Ewald Stadler spricht über Erfahrungen als Wahlbeobachter auf der Krim

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21. März 2014 von UBasser


Der EU-Abgeordnete Ewald Stadler (REKOS) war gemeinsam mit dem Nationalratsabgeordneten Dr. Johannes Hübner (FPÖ) und dem Klubobmann des Wiener FPÖ-Landtagsklubs, Mag. Johann Gudenus, zur Wahlbeobachtung auf der Halbinsel Krim. 

Ewald Stadler spricht über Erfahrungen als Wahlbeobachter auf der Krim

Quelle: Maria Lourdes Blog

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Ubasser

18 Kommentare zu “Ewald Stadler spricht über Erfahrungen als Wahlbeobachter auf der Krim

  1. Frank sagt:

    MEP Nick Griffin spricht im Europa-Parlament über den gezielt herbeigeführten Genozid an den Europäern:

    „Der „Pate“ der europäischen Union, Richard Coudenhove-Kalergi,
    veröffentlichte den Plan für ein „Vereinigtes Europa“
    und für den kulturellen Völkermord der Völker Europas.

    Die Förderung massenhafter, nicht-weißer Zuwanderung
    war ein zentraler Teil diesen Plans!

    Seitdem arbeitet eine unheilige Allianz aus Linken,
    Kapitalisten und zionistischen Rassisten bewußt daran,
    uns durch Zuwanderung und Vermischungmit der festen Absicht,
    uns aus unseren eigenen Heimatländern buchstäblich
    „HERAUSZUZÜCHTEN“!

    Da der Widerstand der einheimischen Bevölkerung gegen diese
    humangenetische Modifizierungsindustrie wächst,
    sucht die kriminelle Elite weitere Wege, um ihre angestrebten Ziele
    zu verschleiern.

    Zuerst waren die Immigranten „temporäre Gastarbeiter“…
    Dann war es ein „multirassisches Experiment“…
    Dann waren es „Flüchtlinge“…
    Dann die Antwort auf die „schrumpfende Bevölkerung“…
    Unterschiedliche Ausreden, unterschiedliche Lügen!

    Und „Asyl“ ist nur eine weitere Lüge!

    Doch die wahre Absicht bleibt die gleiche:

    „Der größte Völkermord der Menschheitsgeschichte!
    Die Endlösung für das christlich-europäische Problem!“

    Dieses Verbrechen verlangt ein neues „Nürnberger Tribunal“
    und ihr Leute, werdet auf der Anklagebank sitzen!“

  2. johannes3v16 sagt:

    Die Hoffnung auf Putin ist vergeblich und ein jüdische Täuschung!

    Mafia!
    Seht euch den Strang ab Seite 4-6, besser ganz an.
    http://www.stormfront.org/forum/t926284-4/

    Man belehre mich eines Besseren. Allein mir fehlt der Glaube.

    • netzband sagt:

      Verblüffend außerdem daß viele durchgehend in Positionen waren. Seite 1 eine Übersicht. Eine Riesenarbeit dort zusammengetragen.

    • Roland sagt:

      Ich habe mir die Seite angesehen. Und auch Putin zwischen diesen schrecklichen Figuren. Mein Eindruck ist ein anderer. Putin kämpft gegen die Macht und hierbei muß er Zugeständnisse bis zu einem bestimmten Punkt machen. Wenn er etwas verändern will. Ansonsten ist er einfach weg vom Fenster.

      Notwendige Zugeständnisse machen geschieht auf viele Weise. Ich habe heute einen Zeitungsartikel bei Jewblödia praktisch direkt aus dem Kreml lanciert. Wie lange er überleben wird, weiß ich nicht. Aber: dieser Zeitungsartikel hat ähnliche Qualität wie der Bericht von Kurt Gerstein, dem völlig verkannten deutschen Helden. Auch bei mir klemmt manchmal der Groschen, aber heute ist er gefallen. Dieser Bericht nahezu direkt aus dem Kreml geschah sicherlich nicht ohne Putins Absegnung! Der Originalbericht ist zwischenzeitlich aus dem Weltnetz bzw. der Quelle verschwunden worden. Warum? Weil er eben augenöffnend war!

      Allerdings nicht für den normalerweise Wissenden, der zunächst genau das Gegenteil darin gesehen hat. Aber Unwissende, welche diesen Unsinn erstmals lesen, müssen zwangsläufig über die herrlichen Widersprüche stolpern!

      Putin macht auf der einen Seite einen Kniefall und auf der anderen Seite haut er dann so etwas raus! Das ist sehr wesentlich! Putin macht im Prinzip einen Kniefall indem er verkündet, Wasser gefriert bei 100 °C und bei 0 °C ist es verdampft. Ein klar erkennbarer Unsinn!

      Putin sagt, nicht 6 Millionen sondern eher 100 Millionen. Für mich stellt das kein Problem dar, da ich locker auch 200 Millionen verkraften kann. Natürlich spurlos. Und wenn die Eingangstür um ein paar Zentimeter verbreitert gedacht wird, schließlich können wir das im Original leider nicht mehr wegen der Nachbauten und Spurenvernichtung kontrollieren, schaffe ich auch eine halbe oder eine Milliarde Juden. Das Limit ist nicht die Eisenbahn sondern die Reihenbreite, mit der die Juden nach Auschwitz zu Fuß getrieben wurden. Ich meine die Unregistrierten. Die Gaskammer war auf jeden Fall schneller. Immer.

      Die Gaskammer war so schnell, wie man durch eine vielleicht 2 Meter breite Tür hindurchgehen kann. Das sind 3 Juden je Sekunde und im Jahr 100 Millionen. Bei 2 Gaskammern und 5 Jahren sind das 1 Milliarde Juden. Und wenn das zu knapp ist, macht der Maurer die Tür noch einen halben Meter breiter. Fertich.

      Bei Putin bin ich nach wie vor verunsichert. Auf der einen Seite sehe ich, daß er richtig handelt. Und vor allem redet er vollkommen klar und sauber. Das war es wohl, was viele zu Putin haben überschwenken lassen. Klare Handlungen und sauberes nachvollziehbares Denken.

      Auf der anderen Seite sehe ich: Jüdische Vorfahren, Kniefall vor den Juden, Ablehnung des Revisionismus und die bösen Nazis. Dann sehe ich sogar noch mehr, nämlich einen vielleicht ausgetauschten Putin.

      Ich weiß es nicht. Aber mir ist durchaus bewußt, daß ein Putinfeind alles versuchen wird, Putin zu diskreditieren, wenn er „echt“ ist!

      Putin hat m.E. Verantwortung übernommen und er ist garantiert kein Dummkopf. KGB bedeutet nicht automatisch, gegen das Volk. Auch die Gestapo war für das Volk! Selbst wenn Putin ein KGB Mann ist, kein Zweifel, bedeutet das eigentlich nur, daß er für die Aufgabe bestens ausgebildet wurde. Und dann kommt eben der Charakter mit hinzu, den man an seinen Reden, Handlungen und Reaktionen erkennt.

      Ich denke, man soll sich davon frei machen, was Andere über Putin sagen. Man soll ihn nach seinen Taten beurteilen und hierbei immer die Hintergrundumstände mit berücksichtigen. Die Umstände sind es, welche manches erzwingen, was wir als „unglaublich“ empfinden.

      Bei all dem, was in den letzten Tagen passiert ist, nicht im Großen sondern im Nanokleinen, Einige wissen darüber besser Bescheid, soll man die Größe der allgemeinen Täuschung beherzigen. Die Täuschung ist so gewaltig, wie man es nicht für möglich hält. Meine Nanotäuschung war keine Enttäuschung sondern nur eine Bestätigung meines Verdachts bzw. meines vorherigen Wissens. Vielleicht 10-15 Menschen wissen darüber Bescheid und vielleicht ein Drittel hat es richtig gemerkt. Putin kann sich nicht verteidigen, aber wirklich rein zufällig hatte ich etwas in der Hand. Wenn ich gläubig wäre, würde ich an eine göttliche Fügung für mein rund 1 tägliches fast stündlich dokumentiertes Plappermaul glauben. Das aber nur nebenbei.

      Ich weiß nicht, was wahr ist. Sind es 800 Millionen oder „nur“ 120 Millionen. Bisher dachte ich eher an die 800 Millionen. Dr. Hamer sprach von 250 Millionen vor vielen Jahren. Sollte die veröffentlichte Zahl mit 120 Millionen als Untergrenze vielleicht die wahre Zahl sein? Ich denke, wir Deutsche sind ein bevorzugtes Gebiet und wir müßten davon wohl am meisten betroffen sein. Prozentual überproportional. Anhand früher erlebter „privater“ Statistiken mit n=3000 und 100 und halte ich die Befürchtungen von Steinbach durchaus für realistisch und unglaublich. Steinbach ist der Mensch hinter Bfed oder so ähnlich. Ein Hirngewaschener, der aber dennoch Einiges erkannt hat. Auch wenn er über die Nazis schimpft. Ich tippe daher auf meine erfahrenen 40 % und dies spiegelt sich auch am Feindpotential in den Foren und Blogs wieder. Zugegebenermaßen ist dies nur ein Wert aus der virtuellen Welt. Aber er zeigt das mentale Vernichtungspotential auf, dem wir Restdeutsche ausgesetzt sind! Bundestag sind mindestens 36 %. Und die müssen schließlich von irgendjemandem auch gewählt worden sein!

      Man sagt guter Polizist und böser Polizist. Das sagt Hollywood. Aber: Wenn wir immer noch 88 oder gar 98 % sind, also die Restmenschen weltweit, könnt es auch sein, daß ab und zu auch ein echtes goldenes Ei unter den Politikern ist! Zumindest rein statistisch gesehen.

      Ich glaube nicht, daß Putin Jude ist! Weder Aussehen noch sein logischer Charakter, gekennzeichnet durch seine gelegentlich klar erkennbare kalkulierte Lüge (Lach), spricht dafür.

      Ich denke, Putin verkörpert nicht mehr den jüdischen Kommunismus der Vergangenheit sondern einen logischen Pragmatismus zum Wohle seines Volkes. Und er kämpft.

      • johannes3v16 sagt:

        Danke Roland. Ein bischen Hoffnung tut gut. Vergleichen wir aber mal Hitler und Putin, weil das ja derzeit viele tun. Dabei möchte ich nicht auf den Musikantenwagen der Mainstreampresse springen weil die nur das übliche Verzerrbild benutzen um die Menschen an ihrem Nasenring (zu) v(e)orführen. Hitler war ein gläubiger Katholik, ein Mann aus dem Volk, einer von uns, kein Sohn aus reichem Hause,der selbst als Meldegänger an der Front zweimal verwundet wurde.Geheimdienstaktivitäten, Verrat und Lügen, das war Sache der Bolschewicken, waren ihm zuwider und bekämpfte sie.Er revisionierte Deutschland und ließ das Volk daran teilhaben, beutete es nicht aus.Er übergab zersetzende Schriften dem Feuer und setzte auf die Jugend und Erziehung.Ja auch er suchte die Nähe zu seinen europäischen Nachbarn hoffend das die Einsicht jegliches Blutvergiesen verhindern würde.Wie seht ihr dagegen Putin. Gibt es Parallelen und sind die legitim im Sinne eines Plans? Welchen Plans?

      • Waffenstudent sagt:

        Was meint Thomas Mehner mit der Abkürzung »R«

        Dann dürfte ihm vielleicht bekannt sein, dass bei dem, was die sowjetischen Truppen am Ende des Zweiten Weltkriegs bei der Besetzung Thüringens und anderer Gebiete an Technologieentwicklungen aufspüren konnten, auch etwas war, gegen das eine A-Waffe ein Kinderspielzeug ist. Es handelt sich dabei um das Teufelszeug mit dem Anfangsbuchstaben »R«, das eine ungeheuerliche Wirkung entfaltete und vor dem sogar seine Entwickler Angst hatten. Einige Dutzend Kilogramm davon ersetzen die leistungsfähigsten H-Bomben. Die uninformierte Öffentlichkeit weiß nichts davon, würde es auch nicht glauben, weil es die Vorstellungskraft – im wahrsten Sinne des Wortes – sprengt. Putin aber müsste Bescheid wissen, zumal in den 1960er-Jahren das »Gerücht« kolportiert wurde, dass während eines russisch-chinesischen Grenzkonflikts eine von den Chinesen widerrechtlich besetzte russische Insel durch das damalige sowjetische Militär vollkommen eliminiert wurde, wobei eine neue Waffe zum Einsatz gelangte.

        Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/thomas-mehner/der-kalte-krieg-war-nie-zu-ende-ueber-den-unmoeglichen-umgang-der-westlichen-establishment-medien-u.html;jsessionid=D2BFB668A0304F009CF82D0888784B4E

      • Kint sagt:

        Roland: Zeitungsartikel, 100 Mio., 800 Mio., auf welchem Schlauch stehe ich gerade? Wüsste gern, wovon die Rede ist.

  3. Waffenstudent sagt:

    Und wer beobachtet die nächsten Wahlen in Eupen- Malmedy, Schlesien und Süd-Tyrol?

  4. Iridium sagt:

    Ein interessanter Gedanke von Deep Roots von AdS.

    Ich hatte eigentlich vermutet, daß bloß die alte NWO-Durchsetzungsmacht USA/EU/NATO nun für den Abgang vorbereitet wird und sich mit ihren letzten Kräften noch für die Ziele der NWO verbrauchen darf, während ihre Aufgaben in kulturell/gesellschaftlich weniger provokanter Weise mit Rußland als neuer Führungsmacht fortgesetzt werden sollen, womit das NWO-Projekt mit einem neuen, unbelasteten, aber wiederum weißen Gesicht (diesmal einem russischen) versehen wird. Und daß erst im übernächsten Schritt, vielleicht in dreißig oder vierzig Jahren, der Führungswechsel von der russisch dominierten Eurasischen Union hin zu Chinael (und eventuell Indael) erfolgen soll, wonach die vier Sub-NWOs des eurasischen Plans unter Chinas Führung zum One-World-System “integriert” werden sollen.

    Diese sehen laut Dugins Essay “Die Eurasische Idee”, der als meine nächste Übersetzung erscheinen wird, wie folgt aus:

    Eurasische Pläne für die Zukunft nehmen die Aufteilung des Planeten in vier geographische Gürtel (Meridianzonen) von Nord nach Süd an.

    Beide amerikanischen Kontinente werden einen gemeinsamen Raum bilden, der auf die USA orientiert ist und im Rahmen der Monroe-Doktrin von dieser kontrolliert wird. Dies ist die Atlantische Meridianzone.

    Zusätzlich zu der obigen Zone sind drei andere geplant. Dies sind wie folgt:

    ● Euro-Afrika, mit der Europäischen Union als Zentrum.
    ● Russisch-Zentralasiatische Zone.
    ● Pazifische Zone.

    Innerhalb dieser Zonen werden die regionale Arbeitsteilung und die Schaffung von Entwicklungsgebieten und Wachstumskorridoren stattfinden.

    Alle diese Gürtel (Meridianzonen) bilden Gegengewichte zueinander, und alle zusammen bilden ein Gegengewicht zur Atlantischen Meridianzone. In der Zukunft könnten diese Gürtel das Fundament sein, auf dem eine multipolare Welt erbaut werden kann: die Zahl der Pole wird mehr als zwei sein; jedoch wird die Zahl viel geringer sein als die Zahl der gegenwärtigen Nationalstaaten. Das eurasische Modell schlägt vor, daß die Zahl der Pole vier sein muß.

    Die Meridianzonen bestehen aus mehreren „Großräumen“ oder „demokratischen Reichen“. Jedes besitzt relative Freiheit und Unabhängigkeit, aber sie sind strategisch in eine entsprechende Meridianzone integriert.

    Jedoch könnte es durchaus sein, daß dies, wie Du analog zum Drei-Zonen-Schema aus “1984″ vermutest, schon das Endstadium ist; daß es oberflächlich besehen bei diesen vier Weltzonen bleibt, während die eigentliche Weltregierung im Hintergrund bleibt, die einzelnen “Meridianzonen” von dort aus steuert und es weiterhin so aussehen läßt, als wären sie vier unabhängige Machtblöcke.

    Der vollständige Kommentarverlauf kann bei Interesse hier eingesehen werden.

    http://kommentararchiv.de/2014/wie-bereits-in-einem-kommentar-in-einem-anderen-strang-erwaehnt/

    Gruß

    • Kint sagt:

      Es könnte auch sein, dass alle schönen Pläne nichts nützen, sondern gerade, für jeden sichtbar, in sich zusammenfallen.

    • Kint sagt:

      1997 argumentierte Zbigniew Brzeziński, außenpolitischer Berater Obamas und früherer Sicherheitsberater Präsident Jimmy Carters, in dem Buch The Grand Chessboard: American Primacy and Its Geostrategic Imperatives (auf Deutsch unter dem Titel »Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft« erschienen), die USA müssten die Kontrolle über die Ukraine übernehmen (sowie ebenso über Aserbaidschan, Südkorea, die Türkei und den Iran), weil diesen Ländern eine entscheidende geopolitische Bedeutung zukomme.

      Zur Ukraine schrieb er damals:

      »Die Ukraine, ein neues und wichtiges Feld auf dem eurasischen Schachbrett, stellt einen geopolitischen Dreh- und Angelpunkt dar, denn schon seine alleinige Existenz als unabhängiges Land trägt dazu bei, Russland zu verwandeln. Ohne die Ukraine ist Russland kein eurasisches Reich mehr…

      Wenn Moskau allerdings die Kontrolle über die Ukraine mit ihren 52 Millionen Menschen und wichtigen Rohstoffen sowie dem Zugang zum Schwarzen Meer zurückgewönne, würde Russland automatisch wieder in die Lage versetzt, ein mächtiger imperialer Staat zu werden, der sich über Europa und Asien erstreckt.«

      http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/redaktion/zbigniew-brzezi-ski-obamas-frueherer-aussenpolitischer-berater-forderte-schon-1997-die-usa-mues.html

      Klar war das Versprechen, das der Russlandverkäufer Gorbatschow für bare Münze nahm bzw. erklärte, immer gelogen: die Nato werde nicht an Ru. heranrücken. Klar „glauben“ nur Idioten und Verbrecher dem Westen, und nur Idioten können sich anschließend wundern. Die Frage ist bloß, was wird nun aus den schönen Plänen?

      Yes we can – nur ein Spruch. Aber selbst der ist schon Geschichte.

  5. Kint sagt:

    Bilder des Zustands. Kein Grund zur Panik, die Titanic versenkt sich selbst.

    FAZ: Barroso redet mit zerzaustem Haar, er liest alte Phrasen vor. Guy Verhofstadt, der Fraktionsvorsitzende der Liberalen, spricht mit offenem Hosenstall. Bis die Euroskeptiker dran sind, kommen erst acht andere Redner, jeder erhält eine strenge Zeitvorgabe. Die Kommission hat zehn Minuten, die großen Fraktionen haben fünf, die Euroskeptiker bekommen zwei. Sie dürfen nach der Linksfraktion reden und vor den Rechtsradikalen.

    Farage wartet geduldig auf seinen Moment.
    … Da komme ein „großer globaler politischer Führer wie Herr Barroso“ vorbei, und von 750 Abgeordneten seien gerade einmal 44 anwesend. „Ich bin jetzt seit fünfzehn Jahren hier, aber in den vergangenen fünf Jahren hat sich etwas wirklich Großes verändert: Der europäische Traum zerbröselt, und zwar vollständig.“ Nur in der ersten Reihe des Parlaments und in der Kommission gebe es noch ein paar „Wahnsinnige“, die für die Vereinigten Staaten von Europa seien.

    Und was schließt die FAZ draus? „Die Euroskeptiker würden im Europaparlament am liebsten alles verhindern. Bei bei der Europawahl im Mai könnte die kleine destruktive Truppe noch deutlich wachsen.“ Hinter jeder FAZ steckt inzwischen… schallendes Gelächter.
    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/euroskeptiker-im-europaparlament-hunger-auf-zerstoerung-12857572.html

    Mölzer, FPÖ: Er habe das „schon öfter in Reden gesagt“ und sehe „keinen Anlass für Konsequenzen“.
    http://kurier.at/politik/inland/drittes-reich-wahrscheinlich-liberaler-als-eu-diktatur/57.030.562

  6. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

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