Die Ukraine und ihre Krisen…

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24. März 2014 von UBasser


Seit dem die Sowjetunion aufgehört hat zu existieren, haben die Khasaren/Zionisten alles getan um noch ein mal die Macht in der Ukraine zu kriegen und das Land als Aufmarschgebiet für einen Krieg gegen Rußland zu machen. Die Zionisten/Khasaren brauchen die Rohstoffe in Rußland und sie sind willig andere Länder und ihre Jugend dafür sterben zu lassen. Gott sein Dank hat der rußische Präsident Putin die Welt bis jetzt von einem großen Weltkrieg gerettet.

Die Chasaren

(auch Khasaren, heb. Kuzarim כוזרים; türk. Hazarlar; griech. Χάζαροι; russ. Хазары; tatar. Xäzärlär; persisch ‏خزر‎; lat. Gazari oder Cosri) waren ein ursprünglich nomadisches und später halbnomadisches Turkvolk[1] in Zentralasien.

Das Khasaren Reich

Im 7. Jahrhundert nach Chr. gründeten die Chasaren ein unabhängiges Khaganat im nördlichen Kaukasus an der Küste des Kaspischen Meeres. Ab dem 8. bis frühen 9. Jahrhundert wurde die jüdische Religion zur wichtigsten Religion im Reich. Ob nur eine dünne Oberschicht oder auch die übrige Bevölkerung die neue Religion annahm und praktizierte, ist umstritten. Überliefert ist, dass es auch Christen und Muslime unter den Chasaren gab. Die Chasaren waren wichtige Bundesgenossen des Byzantinischen Reichs gegen das Sassanidenreich und die arabischen Kalifate. Vor allem durch Fernhandel wurden sie eine bedeutende Regionalmacht und kontrollierten in der Blüte ihrer Machtentfaltung weite Teile des heutigen Südrusslands, den Westen des späteren Kasachstans, die Ostukraine, Teile des Kaukasus sowie die Halbinsel Krim. Ihre Macht wurde Ende des 10. Jahrhunderts von den Kiewer Rus gebrochen, und die Chasaren verschwanden weitgehend aus der Geschichte. Auffassungen, nach denen ein großer Teil der Chasaren im osteuropäischen Judentum aufgegangen sei, sind umstritten.

Ausdehnung

Im 9. Jahrhundert erstreckte sich das Chasarische Khaganat über die gesamte südrussische Steppe zwischen Wolga und Dnepr bis an den Kaukasus. Es umfasste die heutigen Gebiete von Georgien und Armenien. Die nördliche Grenze befand sich nordöstlich des späteren Moskau am Oberlauf der Wolga. Damit war das Chasarenreich auf dem Höhepunkt seiner Macht mindestens dreimal so groß wie das Frankenreich Mitteleuropas. Sein Gebiet wurde jedoch weniger straff beherrscht und zentral organisiert. Über Jahrhunderte kontrollierten die Chasaren vor der Jahrtausendwende den Handel mit Gewürzen, Textilien und Sklaven auf Teilen der Seidenstraße und auf den Handelswegen zwischen Konstantinopel und dem Baltikum. An der Ostgrenze und teilweise innerhalb des tributpflichtigen Gebietes lebten Magyaren. Weitreichende Handelsbeziehungen unterhielten sie zudem nach Westen bis ins Kalifat von Córdoba.

Ursprünge und Vorgeschichte

Der Name Chasaren könnte von einem türkischen Wort für „Umherziehen“ (gezer in modernem Türkisch) abgeleitet sein. Ihr Ursprung ist ungeklärt. Im „Chasarischen Königsbrief“ (siehe unten) führt König Joseph einen Sohn Togarmas namens „Kosar“ als Stammvater seines Volkes an. Togarma wird in der Tora als Enkel Jafets genannt. (1 Mos 10,3 EU), der Name „Kosar“ ist jedoch im biblischen Text nicht enthalten. In jedem Fall dürfte eine solche Herleitung Legendencharakter haben.

Dasselbe gilt für die von einigen Historikern in Betracht gezogene Beziehung zwischen den Chasaren und den zehn verlorenen Stämmen Israels (siehe: Israeliten), aber die moderne Wissenschaft nimmt allgemein an, dass sie aus Zentralasien eingewanderte Türken waren. Wissenschaftler in der UdSSR hielten die Chasaren für ein indigenes Volk des Nordkaukasus. Einige Wissenschaftler, wie D. M. Dunlop, sahen eine Verbindung zwischen den Chasaren und einem uigurischen Stamm namens K’o-sa, der in chinesischen Quellen genannt wird. Die chasarische Sprache scheint jedoch eine oghurische Sprache ähnlich der der frühen Bulgaren gewesen zu sein. Daher wurde auch eine Herkunft von den Hunnen behauptet, in deren Stammeskonföderation sich wahrscheinlich auch Turkvölker befanden. Da die Turkvölker niemals ethnisch homogen gewesen sind, müssen sich diese Ideen nicht gegenseitig ausschließen. Es ist wahrscheinlich, dass die chasarische Nation aus ethnisch unterschiedlichen Stämmen zusammengesetzt war, da Steppenvölker üblicherweise die von ihnen unterworfenen Gemeinschaften absorbierten.

Bereits armenische Chroniken des 2. Jahrhunderts enthalten Stellen, die als Hinweise auf die Chasaren gedeutet werden könnten. Diese werden zumeist als Anachronismen eingeschätzt, die meisten Wissenschaftler nehmen an, dass sie sich tatsächlich auf die Sarmaten oder Skythen beziehen. Priskos schrieb, dass eine der Nationen der hunnischen Konföderation „Akatziroi“ genannt werde. Ihr König hieß Karadach oder Karadachus. Unter Verweis auf die Ähnlichkeit zwischen „Akatziroi“ und „Ak-Chasar“ (siehe unten) wurde spekuliert, dass die Akatziroi möglicherweise frühe Proto-Chasaren waren. Dmitri Wasiliew von der staatlichen Universität von Astrachan stellte die Hypothese auf, dass die Chasaren erst am Ende des 6. Jahrhunderts in die pontische Steppenregion eingewandert und ursprünglich in Transoxanien beheimatet gewesen seien. Nach Wasiliew blieben chasarische Bevölkerungsgruppen in Transoxanien zurück, wo sie unter der Oberherrschaft der Petschenegen oder Oghusen gestanden hätten, wobei sie dennoch den Kontakt mit der ausgewanderten Mehrheit der Bevölkerung hielten.

Sie können mehr über die Khasaren hier lesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Chasaren

Kaiserin Katharina II

Lasst uns in die Geschichte Rußlands und der Ukraine sehen. Vor 1776 war die Ukraine ein Teil von Polen, das damals ein germanische Land war. Vor 1776 war Europa teilweise von Einwanderungsbestimmungen beschützt und die Khasaren hatten nur Polen, ein Land, das sie zur Armut brachten. In seinem Buch, König Karl XII von Schweden, schrieb Voltair: „Wenn die Juden ihre Haltung den Polen gegenüber nicht andern, werden die Polen ein mal in der Zukunft sich rächen. Als Rußland in 1776 die Ukraine in einem Krieg gegen Polen gewonnen hatten, kriegten sie ein großes Problem. Kaiserin/Zarin Katharina II von Rußland weiß von ihrem Vater, Fürst Christian August von Anhalt-Zerbst, daß man die Khasaren/Juden unter Kontrolle halten muß.. Dies alles können Sie in den zwei Büchern “ Die russisch-jüdische Geschichte 1795 – 1916 “ von Alexander Solschenizyn lesen.

Kanzler Bismarck

An dieser Stelle muß man bemerken, daß der Eisenkanzler Bismarck nicht teilnehmen wollte an einem Krieg gegen Rußland.  Die Politiker Englands nannten damals Kanzler Bismarck FEIGE.
In seinem ersten historiografischem Buch Histoire de Charles XII, roi de Suède (Karl XII. König von Schweden), schrieb Voltaire, daß die Juden sich gegenüber den Polen schlecht benahmen, und daß die Polen sich einmal rächen werden.
 
Der Zionist George Soros

Als die Ukrainer von den Sowjets regiert wurden, haben sie nicht den Präsidenten gewählt den die Juden haben wollten. Hier über der Orange Revolution lesen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Orange_Revolution und hier über wer den Oragne Revolution finanzierte:

http://de.wikinews.org/wiki/Westliche_Regierungen_finanzierten_und_steuerten_ukrainische_Opposition

London (Vereinigtes Königreich), 06.12.2004 – Wie der in London lebende Publizist John Laughland in der deutschen Printausgabe der „Zeit“ vom 2. Dezember berichtete, erhielt die ukrainische Opposition allein von USAID, einer Agentur der US-Regierung, 55 Millionen Dollar. Über diese Einmischung in den ukrainischen Wahlkampf und Staat wurde bisher weithin kaum berichtet, zumeist war nur von einer vermeintlichen russischen Einmischung die Rede, die aber erst als Reaktion auf westliche Einmischung erfolgte.

Von westlichen Regierungen erhielten 30 oppositionelle Medien finanzielle, logistische und fachliche Unterstützung, zum Beispiel auch Laptops, Handys, Fahrzeuge und andere elektronische und technische Ausrüstungen.

Auch mehrere Wählerbefragungen am Wahltag nach dem Verlassen des Wahllokals, die Anlass oder Vorwand für die ukrainische „Orange Revolution“ waren, wurden von den USA finanziert und organisiert.

Weitere zehn Millionen Dollar direkte Wahlkampfhilfe erhielten die Kreise um Wiktor Juschtschenko vom US-Außenministerium, schreibt die Zeitung „Die Zeit“. Auch die „Konrad Adenauer Stiftung“, zahlreiche westeuropäische Regierungen und Botschaften sowie eine Gruppe des US-Milliardärs George Soros ließen Gelder an die Opposition fließen.

Von der „Zeit“ wird darauf hingewiesen, dass die USA die Juschtschenko-Partei zum Sieg führen wollen, um dann die NATO auszudehnen und die EU zu schwächen. Im Wahlkampf versprach Juschtschenko, er wolle den Plan für einen euroasiatischen Wirtschaftsraum zerreißen, sofern er an die Macht käme.

Die Proteste kamen prompt in verschiedenen inländischen und ausländischen Zeitungen.

In 2010 wurde Wiktor Janukowytsch der Nachfolger von Wiktor Juschtschenko als Präsident von Ukraine. Als Wiktor Janukowytsch nicht nach den Wünschen der Khasaren regieren wollte, holten sich die Zionisten Hilfe von Sayeret Matkal und der Auftakt zu den diesjährigen Unruhen war im Gange.

Hier ist ein Tagesprotokoll über die Geschehnisse in der Ukraine:
Dezember 2013/Januar 2014

Es gab eine große Demonstration gegen Präsident Wiktor Janukowytsch nach dem er abgelehnt hat ein Abkommen zwischen der Ukraine und der Europäischen Union, EU, zu unterzeichnen. Später sagte er, daß er ein Abkommen mit Rußland unterzeichnet hat. Der Abkommen mit Rußland wäre viel besser als das mit der EU. Denn Rußland verlangt nicht, daß die Ukraine die Wirtschaft umgehend anpassen müßte, sondern Umstellungen und Anpassungen können wachsen, Zollunion mit allen GUS-Staaten, günstige Gas- und Energieversorgung, gegen die Werbung für Schwule und Lesben und der Holocaust muß nicht anerkannt werden.

Präsident Wiktor Janukowytsch

14. – 16. Februar 2014

Nach monatelangen Demonstrationen gegen Präsident Wiktor Janukowytsch wurde ein Abkommen unterzeichnet, 234 Widerständler wurden vom Gefängnis freigelassen. Von den Demonstranten vom 1.Dezember verließen einige Kiew.

18. Februar

Kräftige Demonstrationen in Kiew. Diese Demonstranten bekamen Hilfe von Sayeret Matkal. Eine Folge der Demonstrationen war, daß Präsident Wiktor Janukowytsch sein Kontor verließ 18 Personen wurde ermordet, von denen sieben Polizisten. Hunderte wurde geschädigt/verletzt..

20.-21. Februar

Während einer Großdemonstration am Maidan Platz in Kiew wurden 82 getötet davon mindestens 15 Polizisten. Die meisten Getöteten wurden von Scharfschützen vom Dach getötet, eine typische Tötungsweise des Sayeret Matkal.

Der Leiter des ukrainischen Parlaments, Olexandr Turtschynow

Das ukrainische Parlament erklärte, daß Wiktor Janukowytsch seinen Präsidenttitel verloren hat. Das Parlament bestimmte, daß ein neuer Präsident am 25. Mai gewählt werden soll. Der Oppositionsleieter, Julija Tymoschenko, wurde vom Gefängnis befreit. Janukowytsch verließ Kiew und reiste nach Rußland.

Der Leiter des ukrainischen Parlaments, Olexandr Turtschynow

23. Februar:

Der Leiter des ukrainischen Parlaments, Olexandr Turtschynow, ein Mitarbeiter von Julija Tymoschenko wurde als neuer Präsident bis zur Wahl im Mai gewählt.
26. Februar:

Rußland will die neue politische Leitung von Kiew nicht anerkennen.

27. Februar:

Prorussische Leute mit Waffen übernahmen Kontrolle des regionalen Parlament in Sewastopol. Russische Fahnen wurden an öffentlichen Gebäuden in Krim gesehen.

Präsident Vladimir Putin

1. März:

Der regionale Präsident der Krim bittet Rußland um Hilfe. Präsident Putin bat die Duma und föderalen Ausschuß Rußlands um Unterstützung für die Führer der Krim.

Arsenij Jazenjuk der Putsch-Präsident der Ukraine sagt: „Rußland bereitet sich auf einen Krieg gegen die Ukraine vor“

3. März:

Einige ukrainische Militärkasernen der Krim wurden von Soldaten umkreist. Ukrainische Politiker sagen, daß es russische Soldaten sind. Das wiederum entspricht keinesfalls der Wahrheit, weil es sich bei den Truppen um die einheimischen „Selbstverteidigungsverbände“ handelt.

US President Obama

Präsident Putin will nicht dem Druck von US-Präsident Obama nachgeben.

4. März:

Der Präsident von Rußland, Putin, erklärt, daß er keine russische Soldaten auf der Krim außerhalb der Kasernen gibt. US-Präsident Obama sagt: „Keiner ist so dumm zu glauben was Präsident Putin sagt“. Putins Aussage wurde jedoch schon zig mal bestätigt, auch von deutschen/österreichischen Politikern!

5. März:

Russische Soldaten kontrollieren zwei ukrainische Raketenbasen. EU bietet der Ukraine ein Darlehen von 11 Milliarden Euro an. (EU verschweigt, daß falls die Ukraine dieses Darlehen annimmt, auch das bedeutet, daß sie den Holocaust ebenfalls annehmen und daß sie alle Ukrainer die einst Soldaten für das Reich waren nun an die BRD zwecks Prozeß übergeben müssen.)

UN-Gesandte Robert Serry

Der UN-Gesandte Robert Serry wurde von der Krim verlegt. NATO sagt, daß sie mit der Ukraine zusammenarbeiten will. Weiter stoppt die EU ihre militärische Zusammenarbeit mit Rußland.

US Außenminister Kerry Russischen Außenminister Lavrov

US Außenminister John Kerry spricht mit dem russischen Au0enminister Sergej Lavrov in Paris.

6. März:

Das Krim-Parlament erklärt Autonomie und fragt Rußland ob sie Krim als russisches Land annehmen will. Die Parlamentarier wollen ein Referendum von den Menschen auf der Krim am 16. März durchführen.

USA, EU, NATO und die ukrainischen Behörden sagen, daß Autonomie eine Entscheidung des Regionalparlaments ist, und falls das Parlament der Krim entscheiden sollte nach Rußland zu wechseln, wäre dies illegal.

EU informiert Putin daß sie milde Sanktionen gegen Russland einführen will.

Ukrainische Polizei übernimmt die Kontrolle über die Regierungsbüros in Donetsk, einer Industriestadt im Osten der Ukraine, einen Tag nachdem in der Stadt pro-russische Demonstrationen stattgefunden haben.

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Observatoren von OSZE, Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, wurden von bewaffneten Soldaten gehindert die Krim zu besuchten.

Ein Gespräch zwischen dem russischen Außenminister Lovrov und dem USA Außenminister Kerry fand in Rom statt..

USA und NATO verlegt ihre militärischen Aktivität in Länder die nahe an der Ukraine liegen.

7. März:

US-Präsident Barak Obama und der Präsident von Rußland Putin, sprachen miteinander über die „Hotline“ aber sie fanden keine Lösung für die Ukraine.

Wie ich die Sache beurteile, haben die dunklen Kräfte ihr Ziel, Krieg im östlichen Teil Europas anzustiften, nicht erreicht. Der russische Präsident was zu schlau für die dunklen Kräfte und Menschenfeinde. Ich bin auch sicher, daß die Khasaren noch ein Mal versuchen Rußland einen Krieg aufzuzwingen.

Soweit der Autor von The New Stuermer

Seit dem 7. März sind schon mehr als 2 Wochen vergangen. Die Lage heute stellt sich nicht besonders besser dar. Neuerdings wird in den MainstreamMedien berichtet: …sollte sich Rußland den Osten und Südosten der Ukraine „aneignen“, wird die westliche Welt auch andere Maßnahmen erheben. Aber wieso kommen die MainstreamMedien auf solche Aussagen? 

Nach neuesten Informationen meinerseits, haben sich in den betroffenen Gebieten starke prorussische Bürgerwehren gebildet. Die Kampfstärke ist bis zu 70.000 Mann, davon mehr als 60 Prozent hervorragend militärisch ausgebildet. Ihre Bewaffnung beziehen sie aus dem größten ukrainischen Waffenlager, zu dem Kiew keinen Zugriff mehr hat. Die Bewaffnung ist konventionell. Zur Zeit möchte man nur die Bevölkerung beschützen, vor den schwadronierenden Schlägertruppen aus Kiew. Am 25. Mai wird ein Referendum über die betreffenden Gebiete abgehalten. Man wird sich in jedem Fall von Kiew abwenden (sollte von dieser Regierung zum betreffenden Tag noch jemand im Amt sein), das Volk wird sagen, welche Option es will: Föderationsstaat oder zu Rußland gehörend.

Die Gebiete, welche sich abspalten möchten, beherbergen die gesamte ukrainische Wirtschaft. Ohne diese Gebiete wäre Kiew und die Westukraine nicht überlebensfähig. Die Drohkulisse der EU/USA/NATO/Ukraine gegenüber Rußlands wird folglich immer größere Dimensionen annehmen. Wir werden in der nächsten Zeit massiv mit Lügen überschüttet werden. Europa soll kriegsbereit gequatscht werden.

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Ubasser

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