Der Nürnberger Prozess – Recht oder Rache?

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28. März 2014 von UBasser


nuernbergNürnberg, 20. November 1945. Gerade sechs Monate nach der Kapitulation der Wehrmacht, wird in der ausgebombten Stadt der Reichsparteitage, der Prozess gegen die angeblichen “Verbrecher des Nationalsozialismus” eröffnet.

Die alliierten Siegermächte USA, Frankreich, England und die Sowjetunion treten zusammen, um erstmals in der Geschichte Politiker und Militärs sowie führende Persönlichkeiten aus der Wirtschaft für das Planen und Führen eines Angriffskrieges und für den neuen Tatbestand “Verbrechen gegen die Menschlichkeit” persönlich haftbar zu machen.

Auf der Anklagebank 22 der ranghöchsten Nationalsozialisten, unter ihnen: Hermann Göring, Hitlers Stellvertreter Rudolf Hess, Julius Streicher, Außenminister Joachim von Ribbentrop und der Chef der Wehrmacht: Wilhelm Keitel. Alle bekennen sich ‘nicht schuldig’.

Erstmals werden Filme, die der offiziellen Verlautbarung nach, bei der Befreiung der Konzentrationslager gedreht wurden, dem Gericht vorgeführt: die Geburtsstunde des Filmbeweises und gleichzeitig ein Lügen-Meisterwerk an Filmkunst ala Hollywood. Der einprägsame Titel: “Die Todesmühlen” unter der Regie des Exiltschechen Hanuš Burger und Samuel Billy Wilder (Sohn jüdischer Eltern), schockt heute noch, den unbedarften Zuseher! Auch Hitchcock-Fan’s kommen dabei nicht zu kurz, siehe Linkverweis am Ende!

Unser Kommentarschreiber “Kurzer” (Lupo Cattivo Blog) hat sich intensiv mit den Nürnberger Prozessen beschäftigt. Im Anschluss ein Video-Vortrag von Kitta Wagner, Sekretärin, die als Augenzeugin die Prozesse miterlebt hat. Darauf folgend der Text vom “Kurzen”, bei dem ich mich herzlich bedanke!

Zitat Kurzer: Der Beitrag, Prozess gegen die IG Farben, mit dem Hetzer und Desinformanten Dr. Rath, auf den am Ende des Vortrages mit Einblendung hingewiesen wird, ist allerdings absolut kontraproduktiv.

Mit dem sogenannten ”Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof” geschah etwas bis dahin in der Geschichte Undenkbares. Die Sieger saßen über die Besiegten zu Gericht, nach Regeln und Gesetzen, die sie erst während des Krieges geschaffen hatten. Nach den Maßstäben, die sie ansetzten, hätten ALLE sogenannten Siegermächte auf die Anklagebank gehört. Schon allein deshalb, weil sie nach dem 08. Mai 45 noch Millionen Deutsche zu Tode brachten und aus ihrer Heimat vertrieben und auch wegen ihrer barbarischen Luftkriegsführung. Auf deutscher Seite hatte man den massenhaften Einsatz von Bombern zur Zerstörung von Städten und das damit verbundene töten zahlloser Zivilisten nie geplant.

Auf alliierter Seite gab es solche Überlegungen schon in den zwanziger Jahren und England begann nachweislich den Bombenterror. Die zivilen Verluste bei den deutschen Luftangriffen auf Rotterdam oder Coventry waren das, was man heute als Kollateralschäden abtut und hatten nicht im Ansatz etwas mit dem zu tun, was anglo-amerikanische Bomber z.B. in Hamburg oder Dresden anrichteten. So baute man in der Wüste von Utah eine deutsche Stadt nach, um unter realen Bedingungen zu erproben, wie sich am besten ein alles verschlingender Feuersturm entzünden ließ. Dies wurde ja dann in Dresden vorgeführt. (Quelle hierzu: hier)

Das die Zahl der dortigen Opfer heute von sogenannten “Historikerkommisionen” immer weiter heruntergelogen werden, rundet das Bild vom bundesdeutschen “Fachhistoriker” nur ab.

Sehr interessant ist hier auch wieder, was der dem Nationalsozialismus kritisch gegenüber stehende Douglas Reed in “Der Streit um Zion” über die Nürnberger Prozesse zu sagen hat: im Netz: hier

Zitat: “…Indem sie die zum Tode verurteilten nationalsozialistischen Politiker und deutschen Generäle am jüdischen Tag des Gerichts hängen ließen, sorgten die westlichen Führer dafür, dass der Schlussstrich unter den Zweiten Weltkrieg mittels eines Racheaktes gesetzt wurde, der spezifisch im Namen der Juden geschah. Die Art und Weise, wie der Nürnberger Prozess geführt wurde, stellte die logische Fortsetzung der während des Krieges verbreiteten Lügenpropaganda dar, zu der ich mich bereits geäußert habe. „Verbrechen gegen Juden“ wurden als besonders abscheulich dargestellt, als seien jüdische Opfer grundsätzlich beklagenswerter als andere.

Während die Urteile gefällt wurden, schmachteten rund hundert Millionen Menschen unter einer Gewaltherrschaft, welche sich in nichts von jener unterschied, unter der Juden (entsprechend ihrem Anteil an der Bevölkerung) zu leiden gehabt hatten. Die Anklage der Verfolgung und Ermordung von Juden wurde, um es mit dem bekannten englischen Militärhistoriker Liddell Hart zu sagen, zum „Eckstein“ des Nürnberger Prozesses. Ihr lag die Behauptung zugrunde, sechs Millionen Juden seien „getötet worden“ (oder „umgekommen“). Ein unparteiisches Gericht hätte es von Anfang an abgelehnt, seine Anklage auf vollkommen unbeweisbaren Behauptungen aufzubauen, doch in Nürnberg beriefen sich Juristen, die bei einem unpolitischen Fall für ihren Mandanten Freispruch mangels Beweisen beantragt hätten, auf diese Phantasiezahl, um einen Schuldspruch zu verlangen…

Zitat: “…Historisch gesehen ist diese Schätzung vollkommen wertlos. Dass die Zahl der „getöteten“ oder „zugrunde gegangenen“ Juden nie und nimmer auch nur annähernd sechs Millionen betragen haben kann, geht aus einem zu Beginn unserer Ausführungen gemachten Hinweis hervor: Die Tatsache, dass die amerikanischen und britischen Richter diese Ziffer kritiklos übernahmen, war schlicht und einfach eine Beleidigung ihrer 825.000 während des Zweiten Weltkriegs auf allen Kriegsschauplätzen gefallenen Landsleute. Vor dem 20. Jahrhunderts wäre so etwas nicht möglich gewesen, denn so tief war der Westen niemals zuvor gesunken…

…Der – meinen Gesprächspartnern unbekannte – Grund trat in aller Klarheit zutage, als die in Nürnberg zum Tode verurteilten NS-Führer am jüdischen Tag des Gerichts durch Erhängen hingerichtet wurden. Dieser symbolträchtige Akt war kennzeichnend für die Politik, welche sowohl die westlichen als auch die östlichen Besatzer während der ersten Nachkriegsjahre in den von ihnen okkupierten Zonen Deutschlands betrieben, und ließ außerdem erahnen, was für eine Außenpolitik die Westmächte künftig auch außerhalb Europas betreiben würden. Die talmudische Rache von Nürnberg bildete den Startschuss zu einer neuen Ära in der Geschichte des Abendlandes; fortan wurden alle nationalen Belange den Interessen des jüdischen Nationalismus untergeordnet, dessen Führer die Talmudisten aus Russland waren…”

Zur konsequenten Umsetzung der alttestamentarischen Rache gehört auch die Vereinbarung, die Truman und Stalin auf der Potsdamer Konferenz trafen: Der Begriff des REICHES sollte komplett aus dem Bewußtsein der Deutschen verdrängt werden.

Denn nur im REICH liegt die Zukunft und das Heil der Deutschen und der Welt. Unter diesem Aspekt denke jeder noch einmal über die tägliche Hetze auf ALLEN Kanälen der alliierten Lizenzmedien gegen das DEUTSCHE REICH und den NATIONALSOZIALISMUS nach.

Es gibt viele Hirngewaschene, welche mit der hier gemachten Äußerung völlig überfordet sind und die Einschätzung der Rolle des REICHES für überheblich oder größenwahnsinnig halten. Ihnen seien die Worte des damals in Frankreich lebenden Juden: Roger G. Dommergue Pollaco de Menasce die er in seinem 1989 erschienenen Aufsatz: Auschwitz, Das Schweigen Heideggers oder Kleine Einzelheiten schrieb:

“…daß der Nationalsozialismus die letzte Chance des Menschen, der letzte Versuch des Wiederauflebens einer traditionsreichen Gesellschaft entsprechend den Gesetzen der Natur war…” ans Herz gelegt. 

Ich empfehle JEDEM dringendst die komplette Lektüre dieser Schrift. Das Schweigen Heideggers zu lesen und staunen – was uns ein Jude über Hitler, den Nationalsozialismus, aber vor allem auch über die Seinigen zu sagen hat.

Damit wären wir beim Thema Revisionisten angekommen. Interessanterweise kommen sehr viele aus Ländern, die im Kriege Deutschland als Feinde gegenüberstanden. Der Franzose Paul Rassinier, der als Mitglied der Resistance in deutsche Gefangenschaft geriet und dann ab 1943 in Buchenwald inhaftiert war, schrieb z.B. das Buch “Die Jahrhundert-Provokation – Wie Deutschland in den Zweiten Weltkrieg getrieben wurde” hier gratis, und auf die Geschichten, die seine Kameraden nach ihrer Heimkehr über die “Nazigreuel” erzählten, war seine Antwort das Buch “Die Lüge des Odysseus”. hier

Ein weiterer sehr prominenter Revisionist ist der Landsmann von Rassinier, Robert Faurisson. Der hatte an einer renommierten französischen Universität einen Lehrstuhl, bei dem er sich kritisch mit der Herkunft historischer Quellen und Dokumente auseinandersetzte. Aufbauend auf die Arbeit von Rassinier begann er durch Europa zu reisen und konsultierte Überlebende der verschiedenen deutschen Konzentrationslager (KL und nicht KZ).

Er fand KEINEN dessen Berichte über ein spezielles, den Deutschen angedichtes Verbrechen, glaubwürdig waren.

“…Dem größeren Publikum wurde Faurisson durch die Veröffentlichung dreier Leserbriefe bekannt, die im Dezember 1978 und im Januar und Februar 1979 in der französischen Tageszeitung Le Monde erschienen und in denen er behauptete, die Gaskammern in den Vernichtungslagern seien niemals zum Einsatz gekommen, und die Existenz der systematischen Judenvernichtung leugnete. In Deutschland wurden seine Ansichten erstmals in dem im Jahr 1978 veröffentlichten (und verbotenen) Buch „Es gab keine Gaskammern” bekannt…” Quelle: wikipedia.org/Robert_Faurisson

Von da an wurde er extrem angefeindet und ähnlich wie in der BRD wurden Gesetze auf den Weg gebracht, die jedes Hinterfragen der offiziellen Version der Geschichte unter Strafe stellen. Noch Fragen?

Robert Faurisson war dann einer der Verteidiger von Ernst Zündel, ein Deutscher, der nach dem Krieg aus Abscheu über die ihm erzählten deutschen Verbrechen, Deutschland verließ und nach Kanada ging. Dort wurde er von einem Kanadier aufgeklärt, was bewirkte, daß er dann ein weiterer wichtiger Revisionist wurde. Durch seine Aufklärungsarbeit kam es in Toronto 1985 und 1988 zu zwei großen Prozessen, bei denen wiederum ein riesiger Beitrag zur Geschichtsaufklärung geleistet wurde.

Ernst Zündel unzensiertes (nie ausgestrahltes) Interview ZDF 1999 SaveFrom.net  

Ein weiterer Meilenstein: Peter H. Nicoll: Englands Krieg gegen Deutschland “…Ursachen, Methoden und Folgen des Zweiten Weltkrieges Wenige Bücher über die Ursachen, Methoden und Folgen des Zweiten Weltkrieges sind so zeitlos, gründlich belegt und der historischen Wahrheit so nahe wie das des schottischen Historikers. Obwohl er zwei Söhne als Flieger gegen Deutschland verlor, hat sein fanatischer Gerechtigkeitssinn erkannt, wer zu diesem ›unnötigen Krieg‹ getrieben hat und deswegen die Hauptschuld für die tragische Entwicklung trägt: verblendete Politiker in England, die, unterstützt von US-Präsident Roosevelt, Polen die Blankovollmacht vom März 1939 lieferten und alle Friedensbemühungen der deutschen Regierung ablehnten. Ebenso gründlich behandelt er die Methoden der Kriegführung und die Nachkriegsbehandlung Deutschlands seitens der Alliierten, zeigt auf, wie unbegründet die Vorwürfe wegen angeblicher Kriegsverbrechen gegen Deutschland sind, und beschreibt das große Schuldkonto der Sieger. Und so gibt es weltweit zahllose weitere aufrechte Menschen, die mit vollem Einsatz für die historische Wahrheit kämpfen.

Ein hervorragendes Buch zum Thema Nürnberger Prozeß: Der Nürnberger Prozeß – Methoden und Bedeutung – hier als pdf

Quelle: Lupo Cattivo

..

Ubasser

22 Kommentare zu “Der Nürnberger Prozess – Recht oder Rache?

  1. Waffenstudent sagt:

    DIE TOTEN VON LANDSBERG:

    In Landsberg wurden 279 Todesurteile durch den Strang und 29 durch
    Erschießen vollstreckt, u. a. an

    1. Akkermann, Jan Varus (15. 10. 1948)
    2. Altfuldisch, Hans (28. 5. 1947)
    3. Ankenbrand, Adam (19. 11. 1948)
    4. Auer, Franz (26. 11. 1948)

    5. Back, Peter (29. 6. 1945)
    6. Bakos, Miklos (1. 10. 1946)
    7. Barczay, Stefan (27. 5. 1947)
    8. Baumann, Heinrich (26. 11. 1948)
    9. Becher, Fritz (29. 5. 1946)
    10. Birnbreier, Heinrich (5. 12. 1947)
    11. Blei, August (28. 5. 1947)
    12. Bloch, Karl (12. 1. 1946)
    13. Blomberg, Konrad (3. 10. 1947)
    14. Bock, Wilhelm (3. 4. 1947)
    15. Böhn, Hans (12. 11. 1948)
    16. Boettger, Franz (29. 5. 1946)
    17. Bollow, Wilhelm (5. 11. 1948)
    18. Brauner, Josef (21. 3. 1949)
    19. Brünning, Wilhelm (27. 5. 1947)
    20. Bruns, Curt Bury, Albert (19. 11. 1945)

    21. Chihas, Istvan (1. 10. 1946)
    22. Curdts, Eduard Karl (15. 7. 1947)

    23. Deppe, Gustav (20. 6. 1947)
    24. Deiner, Josef (14. 11. 1947)
    25. Diehl, Hans (28. 5. 1947)
    26. Dietermann, Wilhelm (12. 1. 1946)
    27. Dietrich, Dr. Fritz (22. 10. 1948)
    28. Dopierala, Wladislaus (22. 10. 1948)
    29. Drabek, Otto (27. 5. 1947)
    30. Drauz, Richard (4. 12. 1946)
    31. Durschke, Franz (20. 6. 1947)

    32. Eckert, Willy (27. 5. 1947)
    33. Eckstein, Georg (3. 12. 1948)
    34. Eggert, Karl (27. 5. 1947)
    35. Ehlen, Josef (15. 1. 1949)
    36. Eichberger, Leonhard Anselm (29. 5. 1946)
    37. Eichel, Hans (3. 12. 1948)
    38. Eichelsdorfer, Johann Baptist (29. 5. 1946)
    39. Eiermann, Adolf (19. 11. 1948)
    40. Eigruber, August (28. 5. 1947)
    41. Eisbusch, Christian (3. 10. 1947)
    42. Eisenhöfer, Heinrich (28. 5. 1947)
    43. Endres, Anton (28. 5. 1946)
    44. Endress, Heinz (4. 12. 1946)
    45. Engelniederhammer, Johann (15. 1. 1949)
    46. Entress, Dr. Friedrich (28. 5. 1947)

    47. Fachinger, Nikolaus (1. 4. 1946)
    48. Feldmeier, Waldemar (5. 11. 1948)
    49. Fiegl, Rudolf (27. 5. 1947)
    50. Fischer, Willi (19. 9. 1947)
    51. Fitschok, Heinrich (27. 5. 1947)
    52. Flauaus, Heinrich (1. 4. 1946)
    53. Flaucher, Quirin (19. 11. 1948)
    54. Fleischer, Karl (12. 11. 1948)
    55. Förschner, Otto (28. 5. 1946)
    56. Franke, Heinrich (29. 10. 1948)
    57. Frey, Willy (28. 5. 1947)
    58. Frindt, Matthias (29. 10. 1948)
    59. Frohnapfel, Franz (14. 11. 1947)
    60. Führ, Arthur (22. 10. 1948)

    61. Gartmann, Max Bruno (5. 11. 1948)
    62. Gay, Emil Andreas (12. 11. 1948)
    63. Gerstenberg, Justus (12. 10. 1946)
    64. Gierens, Matthias (29. 6. 1945)
    65. Ginschel, August (15. 10. 1948)
    66. Girke, Dr. Fritz (15. 10. 1948)
    67. Gössl, Georg (27. 5. 1947)
    68. Goldmann, Peter (5. 11. 1948)
    69. Gonzalez, Indalecio (2. 2. 1949)
    70. Goss, Erwin (15. 10. 1948)
    71. Grahn, Werner (28. 5. 1947)
    72. Grimm, Johannes (28. 5. 1947)
    73. Grönwaldt, Karl (5. 11. 1948)
    74. Grossmann, Hermann (19. 11. 1948)

    75. Häfner, Wilhelm (19. 11. 1945)
    76. Häger, Heinrich (27. 5. 1947)
    77. Hähnert, Fritz (15. 6. 1947)
    78. Hammer, Albert (26. 11. 1948)
    79. Hasselow, Ewald (5. 11. 1948)
    80. Hauser, Josef (3. 10. 1947)
    81. Hegenscheidt, Hans (27. 5. 1947)
    82. Heim, Albert (2. 2. 1949)
    83. Helbig, Hermann (19. 11. 1948)
    84. Hellenbroich, Hein (15. 10. 1948)
    85. Henkel, Dr. Wilhelm (28. 5. 1947)
    86. Hermann, Maximilian (5. 12. 1947)
    87. Hildebrandt, Friedrich (5. 11. 1948)
    88. Hintermayer, Dr. Fritz (29. 5. 1946)
    89. Hipp, Alois (14. 11. 1947)
    90. Höllriegl, Alois (29. 10. 1948)
    91. Hoffmann, Emil (22. 10. 1948)
    92. Hollacher, Ludwig (2. 2. 1949)
    93. Horcicka, Karl (12. 11. 1948)
    94. Huber, Franz (28. 5. 1947)
    95. Hunsicker, Karl (29. 10. 1948)

    96. Ingebrandt, Andreas (26. 11. 1948)
    97. Ittameier, Ernst (5. 11. 1948)
    98. Jarolin, Josef (28. 5. 1946)
    99. Jobst, Dr. Wilhelm (28. 5. 1947)

    100. Kaiser, Paul (28. 5. 1947)
    101. Karcher, Wilhelm (19. 11. 1948)
    102. Kaufmann, Anton (27. 5. 1947)
    103. Kaunty, Franz (27. 5. 1947)
    104. Kaupp, Wilhelm (12. 11. 1948)
    105. Kehles, Nikolaus (14. 11. 1947)
    106. Keilwitz, Kurt (27. 5. 1947)
    107. Kestel, Josef (19. 11. 1948)
    108. Kick, Johann (29. 5. 1946)
    109. Kiern, Simon (28. 5. 1946)
    110. Kirchner, Karl Adam (26. 11. 1948)
    111. Kirchner, Kurt (12. 11. 1948)
    112. Kirsch, Johann Viktor (28. 5. 1946)
    113. Kisch, Josef (12. 11. 1948)
    114. Kiwitt, Josef Johann (15. 10. 1948)
    115. Klein, Anton (5. 11. 1948)
    116. Klein, Rudolf Gustav (29. 10. 1948)
    117. Klimowitsch, Kaspar (28. 5. 1947)
    118. Klüttgen, Ludwig (29. 10. 1948)
    119. Klumpp, Isidor (19. 11. 1948)
    120. Knoll, Christoph Ludwig (29. 5. 1946)
    121. Knopp, Otto (5. 12. 1947)
    122. Kobus, August (15. 3. 1946)
    123. Köhler, Richard (26. 11. 1948)
    124. Kofler, Franz (19. 11. 1948)
    125. Kohn, Peter (29. 6. 1945)
    126. Korsitzki, Rene (19. 11. 1948)
    127. Kramer, Alfred (29. 5. 1946)
    128. Krautwurst, Hubert (26. 11. 1948)
    129. Krebsbach, Dr. Eduard (28. 5. 1947)
    130. Kreindl, Gustav (27. 5. 1947)
    131. Kunze, Herbert (22. 10. 1948)

    132. Langeloh, Wilhelm (alias Felix Bauer) (10. 10. 1947)
    133. Langleist, Walter Adolf (28. 5. 1946)
    134. Leeb, Josef (27. 5. 1947)
    135. Lienhart, Markus (26. 11. 1946)
    136. Lippmann, Arno (29. 5. 1946)
    137. Ludolf, Julius (28. 5. 1947)

    138. Menrath, Christian (5. 12. 1947)
    139. Merbach, Hans (15. 1. 1949)
    140. Metz, Friedrich (2. 2. 1949)
    141. Miessner, Erich (27. 5. 1947)
    142. Miroff, Fritz (26. 11. 1948)
    143. Möser, Hans (26. 11. 1948)
    144. Möller, Reinhard(2. 5. 1947)
    145. Mohr, Christian (15. 10. 1948)
    146. Moll, Otto (28. 5. 1946)
    147. Müller, Emil (28. 5. 1947)
    148. Müller, Kurt (5. 11. 1948)
    149. Müller, Wilhelm (12. 11. 1948)
    150. Mynzak, Rudolf (27. 5. 1947)

    151. Neuner, Josef (26. 9. 1947)
    152. Niedermeyer, Engelbert Valentin (28. 5. 1946)
    153. Niedermeyer, Josef (28. 5. 1947)
    154. Noack, Hermann (21. 3. 1947)
    155. Nohel, Vinzenz (27. 5. 1947)
    156. Noky, Eugen Hermann (19. 9. 1947)

    157. Olschewski, Willi (3. 10. 1947)
    158. Otte, Heinrich F. (26. 9. 1947)
    159. Otto, Kurt (14. 11. 1947)

    160. Pausch, Max (12. 11. 1948)
    161. Penzien, Franz (5. 11. 1948)
    162. Peroutka, Alexander (12. 11. 1948)
    163. Petrat, Gustav (19. 11. 1948)
    164. Pleissner, Emil (26. 11. 1948)
    165. Piorkowski, Alexander (22. 10. 1948)
    166. Pribyll, Hermann (28. 5. 1947)
    167. Priebel, Theophil (27. 5. 1947)
    168. Purucker, Reinhardt (26. 11. 1948)
    169. Raaf, Michael (22. 10. 1948)
    170. Redwitz, Michael (29. 5. 1946)
    171. Reinke, Alwin (15. 8. 1947)
    172. Remmele, Josef (3. 12. 1948)
    173. Richter, Fabian (5. 11. 1948)
    174. Rieger, Josef (27. 5. 1947)
    175. Rieke, Willy (15. 10. 1948)
    176. Roller, Albert (3. 10. 1947)
    177. Rübsamen, Paul (15. 7. 1947)
    178. Ruhnke, August Richard (14. 11. 1947)
    179. Ruppert, Friedrich Wilhelm (28. 5. 1946)

    180. Schallermair, Georg (7. 6. 1951)
    181. Schilling, Prof. Claus Carl (28. 5. 1946)
    182. Schmidt, Hans Theodor (7. 6. 1951)
    183. Schmitz, Dr. Heinrich (26. 11. 1948)
    184. Schmitz, Josef Johann (15. 10. 1948)
    185. Schmitz, Theo (19. 11. 1948)
    186. Schmutzler, Kurt (29. 10. 1948)
    187. Schneider, Hans (15. 1. 1949)
    188. Schneider, Johann (19. 11. 1948)
    189. Schobert, Max (19. 11. 1948)
    190. Schöpperle, Karl (12. 11. 1948)
    191. Schöttl, Vinzenz (28. 5. 1946)
    192. Schosser, Anton (12. 1. 1946)
    193. Schreyer, Martin Philipp (19. 9. 1947)
    194. Schroegler, Karl (2. 2. 1949)
    195. Schwanner, Cornelius (15. 10. 1948)
    196. Schwarz, Ludwig (3. 10. 1947)
    197. Seuss, Josef (28. 5. 1946)
    198. Sielaff, Hans Wilhelm (12. 11. 1948)
    199. Sigmund, Thomas (27. 5. 1947)
    200. Skierka, Bruno (3. 10. 1947)
    201. Spatzenegger, Hans (27. 5. 1947)
    202. Sponsel, Johann Georg (4. 3. 1947)
    203. Stattmann, Karl Franz (22. 10. 1948)
    204. Staudinger, Hans (5. 12. 1947)
    205. Stemmler, Willi (29. 10. 1948)
    206. Stoltz, Otto Hermann (14. 11. 1947)
    207. Stork, Gustav (20. 6. 1947)
    208. Strasser, Franz Xaver (10. 12. 1945)
    209. Straub, Julius (29. 10. 1948)
    210. Streng, Karl (12. 11. 1948)
    211. Striegel, Otto (20. 6. 1947)
    212. Struller, Karl (28. 5. 1947)
    213. Sturm, Hans (5. 11. 1948)
    214. Suttrop, Rudolf Heinrich (28. 5. 1946)

    215. Tandler, Oskar (26. 11. 1948)
    216. Tempel, Wilhelm (29. 5.1946)
    217. Thomas, Dominikus (12. 1. 1946)
    218. Trauner, Leopold (27. 5. 1947)
    219. Tremmel, Paul (5. 11. 1948)
    220. Trenkle, Franz Xaver (28. 5. 1946)
    221. Trumm, Andreas (28. 5. 1947)
    222. Trummler, Hans (22. 10. 1948)
    223. Tuntke, Hermann (19. 9. 1947)

    224. Vetter, Dr. Hellmuth (2. 2. 1949)
    225. Viehl, August (15. 1. 1949)

    226. Wagner, Wilhelm (29. 5. 1946)
    227. Waldmann, Ernst (19. 11. 1945)
    228. Wasicky, Dr. Erich (28. 5. 1947)
    229. Weiss, Martin Gottfried (29. 5. 1946)
    230. Welter, Wilhelm (29. 5. 1946)
    231. Wentzel, Erich (3. 12. 1948)
    232. Werner, Gottlieb (5. 12. 1947)
    233. Wilhelm, Friedrich (26. 11. 1948)
    234. Winkler, Paul (5. 8. 1947)
    235. Wlotzka, Ewald (12. 11. 1948)
    236. Wodak, Wenzel (22. 10. 1948)
    237. Wohlrab, Christian (12. 11. 1948)
    238. Wolf, Erhard (3. 10. 1947)
    239. Wolf, Hans (19. 11. 1948)
    240. Wolter, Dr. Waldemar (28. 5. 1947)
    241. Wurst, Joseph (3. 10. 1947)

    242. Ziehmer, Eugen (15. 1. 1949)
    243. Ziehnert, Walter (4. 3. 1947)
    244. Zisch, Hermann (29. 9. 1947)
    245. Zoller, Viktor (28. 5. 1947)
    246. Zutter, Adolf (27. 5. 1947)

    Da die Todesstrafe in Westdeutschland bereits seit Mai 1949 abgeschafft
    war, baten alle Parteien aus Stadt und Kreis Landsberg in einer
    Resolution im November 1950 um Gnade für die zum Tode Verurteilten.
    Danach fanden die letzten sieben Hinrichtungen am 7. Juni 1951 statt.

    Die Hingerichteten wurden auf dem sogenannten Spöttinger Friedhof
    (Gefängnisfriedhof) begraben. Aufgrund starker Proteste [von der
    Gutmenschen-Mafia!] wurde 2003 der Friedhof entwidmet und die
    Namensschilder von den Gräbern entfernt.

    Quelle: Wikipedia

    Weiters wurden in im zuge des Ärtzteprozesses in Landsberg hingerichtet:

    1) SS-Gruppenführer (Waffen-SS) Prof. Dr. med. Karl Brandt, Begleitarzt
    Hitlers und Reichskommissar für das Sanitäts- und Gesundheitswesen, –
    Todesstrafe – am 2. Juni 1948 hingerichtet

    2) Prof. Dr. med. Karl Gebhardt, Chefarzt der Heilanstalt Hohenlychen,
    Oberster Kliniker beim Reichsarzt SS, Leibarzt Heinrich Himmlers,
    Präsident des Deutschen Roten Kreuzes – Todesstrafe – am 2. Juni 1948
    hingerichtet

    3) SS-Hauptsturmführer Dr. med. Waldemar Hoven, Lagerarzt KZ Buchenwald
    – Todesstrafe – am 2. Juni 1948 hingerichtet

    4) SS-Oberführer Prof. Dr. med. Joachim Mrugowsky, Chef des
    Hygiene-Institutes der Waffen-SS, Oberster Hygieniker – Todesstrafe – am
    2. Juni 1948 hingerichtet

    5) SS-Oberführer Viktor Brack, Oberdienstleiter in der “Kanzlei des Führers”
    – Todesstrafe – am 2. Juni 1948 hingerichtet

    6) SS-Standartenführer Dr. jur. Rudolf Brandt, Persönlicher Referent des
    Reichsführers-SS, Leiter des Minister-Büros im Reichsinnenministerium –
    Todesstrafe – am 2. Juni 1948 hingerichtet

    7) SS-Standartenführer Wolfram Sievers, General-Sekretär der
    Gesellschaft Ahnenerbe (Forschungs- und Lehrgemeinschaft der SS),
    Direktor des Institutes für wehrwissenschaftliche Zweckforschung, –
    Todesstrafe – am 2. Juni 1948 hingerichtet

    Im Wirtschafts- u- Verwaltungshauptamt-Prozeß
    SS-Obergruppenführer Oswald Pohl – Todesstrafe, am 7. Juni 1951
    hingerichtet

    Im Einsatzgruppen-Prozeß
    1) SS-Gruppenführer Otto Ohlendorf – Todesstrafe,
    am 7. Juni 1951 hingerichtet
    2) SS-Brigadeführer Erich Naumann- Todesstrafe,
    am 7. Juni 1951 hingerichtet
    3) SS-Standartenführer Paul Blobel – Todesstrafe,
    am 7. Juni 1951 hingerichtet
    4) SS-Obersturmbannführer Werner Braune – Todesstrafe,
    am 7. Juni 1951 hingerichtet

    IM EWIGEN ANGEDENKEN!

    SIE STARBEN FÜR DEUTSCHLAND UND EUROPA!

    [http://forum.grossdeutsches-vaterland.net/showthread.php?t=11204]

  2. herbert sagt:

    Das jüdische Nürnberger Tribunal, sollte hauptsächlich Verantwortlichkeiten verschieben und, noch wichtiger, Zeugen beseitigen.

    • Waffenstudent sagt:

      IRRTUM!

      Es war ein archaischer religiöser Ritalmord, mit dem zugleich die Aktualität und Ewigkeit einer Religion bewiesen werden sollten.

      • Waffenstudent sagt:

        RITUALMORD – Dabei ist doch auffällig, daß die agierenden Sieger durchweg humanistisch gebildete Christen waren. Warum einigten diese sich auf archaische Hinrichtungsmethoden? Hatte die alle bereits ihren Judaslohn erhalten?

  3. Waffenstudent sagt:

    Sind eigentlich die deutschen Pfaffen bekannt, wenn sie bei der Hinrichtung am Tag der Rache dabei waren?

  4. Skeptiker sagt:

    Unvorstellbar:Der Nürnberger Prozeß (Einige wurden geschächtet)

    Auszug:

    “Jetzt verstehe ich erst so richtig, was Julius Streicher gemeint hat, als er vor dem Galgen stehend, unter anderem ausrief: Purimfest 1946″

    ================
    Hier zur Ergänzung ein Ausschnitt aus einem Artikel einer schweizer Zeitung von ca.1946/47.
    Zitat:

    „Eyken fuhr fort: „Nun wiederhole ich die zuvor genannten namhaften Zeitungen aus der Schweiz, die wir im Archiv behalten müssen. Aus deren Veröffentlichungen geht eindeutig hervor, daß das Hängen der Verurteilten nicht zu einem sogenannten reinen Tod führte.

    Darüber berichtet die ,Tat‘ weiter, daß die Gesichter der Hingerichteten, außer bei drei Männern, mit Blut bedeckt waren. Die drei Ausnahmen waren Seyß Inquart, Sauckel und Jodl, die einen raschen und kurzen Tod gestorben sein sollen. Aus den Augen, Ohren und aus dem Mund der anderen quoll dunkles Blut. Ein Gewährsmann der United Press berichtete dazu, daß Frick und Keitel am meisten mit Blut besudelt gewesen seien. Frick habe sich zudem beim Fall an der Kante der Falltür das Gesicht angeschlagen. Es sah fürchterlich aus. Es heißt dann weiter, daß bei Keitel das Blut stärker aus den Augen geströmt sei als bei den anderen. Bei Streicher waren die Augen besonders stark herausgetreten, und man habe den Eindruck gehabt, daß er noch schreiend durch die Falltür fiel und ohne einen gebrochenen Nacken erdrosselt wurde.

    Dann fährt der Berichterstatter der ,Tat‘, Friedrich Wahr, weiter mit seinen Schilderungen fort. Ich füge nun mit der Veröffentlichung der ,Basler Nachrichten‘ die weiteren Darstellungen hinzu, denen zufolge die Galgen auf einem hohen Podest standen, in dessen Inneres man nicht hineinsehen konnte. Als erster Verurteilter trat Ribbentrop, von vier Wachen umgeben, mit bleichem Gesicht zur Richtstätte. Von seinen Wachen halb gestützt, erstieg er mit geschlossenen Augen die zwölf Stufen, die zum Galgen führten. Dasselbe berichtete auch die ,Neue Zürcher Zeitung‘ vom 16. Oktober. Dagegen schrieb die Abendausgabe desselben Blattes, daß Ribbentrop das Schafott festen Schrittes betrat. Diesmal heißt es, daß dreizehn Stufen gezählt wurden.“ Eyken sah den Oberst an. „Haben Sie das nicht selbst gelesen, als die Zeitungen ankamen? ‚ Der Oberst verneinte. „Ich hatte alle Hände voll zu tun. Als die Zeitungen ankamen, sorgte ich nur, daß diese sofort an die Männer weitergegeben werden, die ja auf alle Berichte aus der Außenwelt lauern. Ich begnügte mich mit den Rundfunkmeldungen.“ Seine Stimme klang etwas heiser. „Also weiter: Die Verurteilten stürzten durch die Falltür in das Innere des Galgenkastens, so daß man sie nicht mehr sah. Wenn man rechnet, daß eine Stufe etwa 20 cm hoch ist, dann war der Kasten zum Galgen entweder zwei Meter vierzig oder zwei Meter sechzig hoch. Und wenn man den Bericht der ,Tat‘ nochmals zitiert, dann hat sich Frick das Gesicht beim Fall an der Falltürkante zerschlagen. Also hingen die Körper unterhalb der Falltür, von außen nicht mehr sichtbar. Und weiter heißt es dann in der ,Neuen Zürcher Zeitung‘, Abendausgabe, daß sich die Falltür mit dumpfem Schall in Bewegung setzte und man das Fallen des Körpers hörte. Das einzige, was darauf die Sinne wahrnehmen konnten, war das unheimliche Knarren des Seiles, an dem dann die Leiche langsam hin und her pendelte.

    Dazu kommentierte noch die ,National Zeitung‘ der Schweiz vom 1 7. Oktober, daß es für die Nerven vieler Anwesender zuviel war, das Öffnen der Falltür zu hören und dann die Körper der Gehängten verschwinden zu sehen. Ich beziehe mich jetzt wieder auf die ,Neue Zürcher Zeitung‘, Mittagsausgabe vom 16. Oktober, in der es heißt, daß drei Galgen zur Verfügung standen, von denen allerdings nur zwei verwendet wurden. Das Blatt selbst schreibt dazu, daß dies von den meisten Blättern verschwiegen wurde. Die ,Tat‘ war der Ansicht, daß nur ein Galgen benützt wurde. Aber jetzt kommt das Entscheidende! Wie ich einleitend anführte, starben nur drei Männer eines reinen Todes. Hier stellt sich als erstes die Frage, was dies bedeutet, und weiters muß man die Feststellung treffen, daß also zwei Arten der Tötung angewendet wurden. Die Hingerichteten der sogenannten reinen Tötungsart waren die drei Katholiken Seyß Inquart, Sauckel und Jodl. Diese wurden also offenbar gehängt. Was aber geschah mit den übrigen sieben Verurteilten?

    Sie starben ja keinen reinen Tod! Wurden sie am zweiten Galgen exekutiert? Diese Fragen stellte nicht ich, sondern sie stehen in der Zeitung aus der Schweiz! Was geschah weiter, als die Körper durch die Falltür stürzten und für die Zeugen unsichtbar wurden? Welche besondere Bedeutung hat die Meldung der ,Neuen Zürcher Zeitung‘, Abendausgabe vom 16. Oktober, die schreibt, daß das Furchtbarste
    das zischende Geräusch des Stricks war, der sich um die Hälse der Verurteilten schloß, nachdem ihre Gesichter durch schwarze Hauben verhüllt worden waren.“ Der Sprecher sah die gespannt blickenden Zuhörer an. „Merkwürdig“, murmelte Hellfeldt. „Ja das ist sehr merkwürdig! =‘ Eyken hob jetzt die Stimme: „Das Schweizer Blatt ,National Zeitung‘ schreibt nach dem Hinweis auf die schwarzen Hauben weiter, daß man das zischende Geräusch erst nach einer Pause von etwa zwanzig Sekunden nach dem Aufsetzen wahrnahm und daß dies um so unheimlicher wirkte.

    Das Blatt selbst stellt die Frage weiter, was das Zischen zu bedeuten hatte. Sei es das Strömen von Blut gewesen? Wurde denen, die keines reinen Todes starben, unmittelbar nach dem Überziehen der Haube der Hals aufgeschnitten? -“ Jetzt sprang Hellfeldt auf. „O mein Gott! Ich glaube zu wissen, was das bedeutet! –“ „Das ist auch meine Vermutung“, versetzte Eyken. „Ich habe einmal ein schreckliches Bild gesehen: es zeigte ein Tier, das geschächtet wurde.

    Man schnitt der lebenden Kreatur den Hals auf und ließ es dann ausbluten. Ich vergesse nie den qualvollen Blick des verendenden Tieres. Wer aber liefert den schlüssigen Beweis, daß hier dasselbe geschah? Um anklagen zu können, muß ein sicherer Beweis her! Was wir durch die Aussagen eines Journalisten aus der Schweiz haben, sind nur Indizien zu einer solchen Annahme. Warum bekamen die Verurteilten eine schwarze Haube übergestülpt? Und was bedeutete das Zischen darunter, das dem Pressemann so unheimlich vorkam? Und außerdem: bisher hat es noch nie Tote am Galgen gegeben, die mit blutbesudelten Kleidern vom Seil genommen wurden.

    Die Journalisten haben einen entsetzlichen Verdacht wachgerufen, es aber vermieden, die letzte Folge rung aus dem Geschehen preiszugeben. Und auf die Preisgabe ihrer Schlußfolgerung müssen wir noch warten! -“ Eykens Zuhörer konnten ihre Erschütterung nicht verbergen. Das Gesagte hatte sie zutiefst aufgewühlt. Nach einer Weile sagte der Oberst leise: „Jetzt verstehe ich erst so richtig, was Julius Streicher gemeint hat, als er vor dem Galgen stehend, unter anderem ausrief: Purimfest 1946!

    Er kannte das Buch Esther, den Mord an Hamann, seinen Söhnen und nicht zuletzt die Bedeutung des Mordfestes an vierzigtausend arischen Persern. Ein Mordfest, das von den Juden in aller Welt auch jetzt noch immer alljährlich gefeiert wird! „ Hellfeldt nickte und sagte ernst: „Es ist ein Fest des jüdischen Rachegottes. In der Bibel heißt es bei Lukas im Kapitel 19, Vers 2‘7: ,Doch jene meine Feinde, die nicht wollen, daß ich über sie herrsche, bringet her und erwürget sie vor mir!‘ Das ist jener totale Machtanspruch des Sinai, der die Herrschaft über den

    Norden und seine Unterwerfung fordert. Und im Kapitel 13 des Jesaja, Vers 4 bis 9, steht auch der Satz ,. . . Jahveh kommt mit Grimm und Zornglut, um die Erde zur Wüste zu machen und ihre Sünder wird er von derselben vertilgen…‘ Nun, in Nürnberg wurde nicht nur gewürgt . .

    .“ Der Wiener brach ab, preßte die Lippen zusammen und schwieg. „Aber das ist noch immer nicht alles“, sagte Eyken dumpf. „Wie es in den Meldungen weiter heißt, wurden die Leichen der Gehenkten nicht für eine Bestattung freigegeben, sondern auf Befehl des Tribunals verbrannt und die Asche in alle vier Windrichtungen verstreut. Und dazu weiß ich zu sagen, daß es im 26. Kapitel des Buches von Moses heißt: ,Deine Leiche wird ein Fraß allen Vögeln des Himmels und dem Getier der Erde und niemand verscheucht sie.‘ Auch dieses Gebot Jahvehs wurde buchstabengetreu erfüllt!“ Zitat Ende.

    Quelle:
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/06/25/dr-fritz-stenzel-der-nurnberger-prozes/#comment-456

    Gruß Skeptiker

    • Waffenstudent sagt:

      Die Bilder von der Hinrichtung des Saddam Hussein samt Galgen und schwarzer Kapuze, sowie der großen klaffenden Wunde am Hals des Toten Saddam Hussein, bestätigen meine Aussage! Und, was glaubt ihr wohl, wer den Nürnberger Galgen baute und die Arbeit seines Probebetrieb übernahm? Natürlich waren das Deutsche, die fast alle als stumme Zeugen durch Falllöcher entschwanden.

    • johannes3v16 sagt:

      Lauf Skeptiker lauf! Mal wieder super Beitrag von dir.

      • johannes3v16 sagt:

        typo : „ein“ fehlt.

      • Skeptiker sagt:

        @johannes3v16

        =>War von Eszett am 26. Juni 2012 um 15:39.

        Ich fand das sowas von durchgeknallt, ich hab mir das gemerkt.
        Man vergisst ja vieles, aber sowas bleibt bei mir haften.

        Gruß Skeptiker

        • johannes3v16 sagt:

          Genau und Julius Streicher sei wohlmöglich Jude und Abraham Goldberg gewesen..?
          Skeptiker weißt du da mehr oder jemand anders drüber?

        • Eszett sagt:

          Etwa dieser hier? : http://www.yadvashem.org/yv/en/holocaust/barbarossa/goldberg.asp
          Man liest ja heute so einiges, z.B. in den Kommentarspalten beim HM, wonach die halbe NS-Führung Juden gewesen sein sollen. Ich halte das für genau so glaubwürdig wie die Behauptung, daß Jesus ein Jude gewesen sein soll.
          Kann es sein, daß sich die Judenheit mit Größen schmücken möchte, die sie nie hervor gebracht hat und nie hervor bringen wird? Man brauch sich doch bloß einmal deren „Lichtgestalten“ ansehen: Marx, Einstein, Freud… Die Liste der Kulturzerstörer und Zivilisationszersetzer ist leider endlos, man erkennt sie an deren Früchten. Die wenigen Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel.
          MdG

        • Skeptiker sagt:

          @Eszett

          Gestern habe ich durch Zufall den Film gefunden.

          Ich suchte nach den Mann auf dem Bild.


          ===============
          Was labert der für ein Müll?

          Ich habe mal gelesen, der soll ein doppelten Gehirnschlag gehabt haben und ist ein Pflegefall.

          Das Problem ist nur, ich habe darüber nichts gefunden.

          Alexander Mueller aus Hannover vom ZdD.dk und ZdJ.seWegen YouTube Zensur wurde dies Video hochgeladen!

          Im Vergleich ist der Film ja echt erstaunlich!
          https://archive.org/details/WegenYoutubeZensurWurdeDiesVideoHochgeladen

          Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          Nachtrag:

          Komischerweise geht das Bild nicht.

          Es ist von oben das Bild 25, wo er sich mit schmerzverzerrten Gesicht an die Brust greift.

          http://www.rense.com/1.mpicons/deesA1.htm

  5. Waffenstudent sagt:

    DAS GEHEIMNIS DES NÜRNBERGER GALGENS:

    1. Die Tötungsmaschine hatte man derart auserwählt konstruiert, daß der obere Aufhängungspunkt des Strickes nicht mittig über den drei übereinander angebrachten Falllöchern befestigt war.

    2. Der Strick wiederum war derart angeordnet, daß die Körper nicht frei durch die Falltüre kamen, sondern vom Strick zunächst für etwa 50 Zentimeter leicht abgebremst und gelenkt wurden.

    3. Durch das Abbremsen und Lenken des Körpers kam es dazu, daß der Kopf, nachdem der Strick 50 Zentimeter abgerollt war, dann frei fallend gegen den Rand des zweiten Fallloches knallte. Dieses zweite Fallloch war für die Zeugen oben am Galgen so gut wie unsichtbar getarnt worden.

    4. Man hatte nämlich unterhalb der sichtbaren Falltür, ganz bewußt versetzt, ein weiteres Fallloch angebracht an dessen Rand die Körper derart vorbeischrammten, daß der Kopf dort anschlagen mußte.

    5. Das dritte Fallloch am Ende der Tötungsmaschine hatte einen Messerscharfen Metallrahmen. Es war zudem derart angeordnet, daß die Halsschlagader des Gehenkten, wenn er am Strick baumelte, langsam daran hin und her rutschte, so daß der Schächtungsvorgang ganz langsam automatisch erfolgen konnte.

    6. Natürlich wurden die demütigende Hinrichtung erst mal mit hunderten Deutscher Kriegsgefangenen wochenlang eingeübt. Schließlich sollte ja alles am Tag der Rache reibungslos ablaufen.

  6. Kint sagt:

    Mal was ganz anderes… ne Predigt.
    http://www.eisenblatt.net/?p=26916

  7. Waffenstudent sagt:

    OBLIVISIONSKLAUSEL:

    Das Ende der Oblivionsklausel war gleichzeitig Ende des Humanismus

    PROLOG:

    Ich finde es schon erschreckend, wie wenig Informationen man im deutschsprachigen Weltnetz über die Oblivionsklausel findet. Immerhin handelt es sich hier um eine Klausel, deren Abschaffung die totale Vernichtung des deutschen Reiches und der deutschen Kultur zur Folge hatte.

    CETERUM CENSEO GERMANIA ESSE DELENDAM!:

    So wurde anno 1919 in Versailles und den anderen Orten nicht etwa mit den Verlierern verhandelt, sondern über sie zu Gericht gesessen. Wahrend die Delegationen der Sieger konferierten, harrten die Besiegten unter strenger Isolierung in einer Art Hausarrest der Dinge, die da kommen sollten. Es wurde auch nicht- wie bislang in Fiedensverträgen gute Übung – mit einer sogenannten Oblivionsklausel ein Schlußstrich unter den Krieg gezogen, vielmehr hielt jetzt, aber nicht nur im Gefolge der Vierzehn Punkte Wilsons, ein molarisierendes Denken Einzug in die internationale Politik. Sinnfälliger Ausdruck dessen war der berühmt-berüchtigte Kriegsschuldartikel ( Art. 231 ) des Versailler Vertrages.

    Quelle: http://books.google.de/books?id=tvp_a_5 … el&f=false

    EINE DÜRFTIGE DEFINITION AUS WIKIPEDIA:

    Die Oblivionsklausel (lat. Vergessen) war Element vieler europäischer Friedensverträge in der Neuzeit. Sie besagt, dass nach einem Krieg beide Seiten die gegenseitig begangenen Gräuel vergessen würden. Dies hatte die Absicht, dass aus einem Krieg nicht weitere Kriege folgen würden, solange vorangegangene Kriege Gegenstand der Politik waren.

    Die Oblivionsklausel verdeutlicht das Prinzip des europäischen Gleichgewichts in der Neuzeit. Neben den beiden kriegsführenden Mächten, saßen oftmals auch die europäischen Großmächte am Verhandlungstisch. Ihnen war daran gelegen, dass kein Staat durch einseitige Friedensverträge zu viel Macht erlangen konnte.

    Das Ende der Oblivionsklausel leitete der Versailler Vertrag ein. In diesem wurde erstmals von einer Alleinschuld der Mittelmächte gesprochen.

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Oblivionsklausel

    DIE ZEIT MEINT DAZU:

    DIE ZEIT, 11.12.1964 Nr. 50 [http://www.zeit.de/1964/50/1919]

    1919

    Bernd-Jürgen Wendt
    Sieger und Besiegte sind ihrer Aufgabe nicht gerecht geworden

    Fritz Dickmann: Die Kriegsschuldfrage auf der Friedenkonferenz von Paris 1919; R. Oldenbourg Verlag, München; 101 Seiten, brosch., 7,50 DM. Eine der üblichen „Jubiläumsgaben” dieses an historischen „Jubiläen” so. reichen Jahres? Eine neue Stimme in der Diskussion um den deutschen Anteil am Ausbruch des Ersten Weltkrieges? Diese oder ähnliche Fragen, mit denen der Leser das Buch zunächst in die Hand nehmen mag, werden gegenstandslos durch den thematischen und methodischen Ansatz des Autors: Losgelöst von ihrem objektiven Wahrheitsgehalt entwickelt Dickmann mit eingehender Akribie die Genesis der Kriegsschuldanklage von Versailles, ihren Sinn und ihre Wirkungen. Dabei kommt er zu Fragestellungen und Einsichten, die weit über den unmittelbaren Gegenstand der Untersuchung hinaus in unsere Gegenwart, ja sogar Zukunft weisen.

    Denn die „Friedensmacher” von Paris und ihre juristischen Experten sahen sich zum ersten Male der Aufgabe gegenübergestellt, die sich bereits im neunzehnten Jahrhundert abzeichnende, dann durch das Erlebnis des totalen Krieges radikal verschärfte moralische Verdammung einer Aggression und ihres Urhebers im Rechtsempfinden der Völker in einem Friedensvertrag verbindlich zu fixieren und damit möglicherweise sogar einen Weg für eine Fortentwicklung des Völkerrechts im Sinne einer allgemeinen Ächtung des Krieges zu weisen.

    „Well, we are making international law!” warf Lloyd George dem im rechtspositivistischen Grundsatz des „nulla poena sine lege” gegründeten Widerstand der Amerikaner gegen rückwirkende Strafbestimmungen entgegen. Ihm sekundierte von einem Podest sittlicher Unfehlbarkeit der französische Finanzminister Klotz: „Wir wollen unsere Ansprüche nicht auf das Völkerrecht gründen, auf das sich die amerikanische Delegation beruft, denn dieses Recht besteht nur allzuoft aus Präzedenzien von Gewalttat und Macht, sondern auf das common law der Kulturvölker.”-

    Engländer und Franzosen waren sich also voll bewußt, mit der Einführung der Kriegsschuldthese in der Präambel des Vertrages und die Artikel 227 (Kriegsverbrecherartikel) und 231 — sei es, wie zunächst vor allem beabsichtigt, als Rechtsgrundlage für Wiedergutmachungsforderungen, sei es in der späteren Umprägung als moralische Anklage — grundsätzlich mit dem im 16. und 17. Jahrhundert entwickelten Jus Publicum Europaeum gebrochen zu haben, das Krieg jeder Art zum legitimen Mittel einer souveränen Politik erklärt hatte und dementsprechend auch die „Oblivionsklausel” als „friedewirkendes Vergessen” (H. Rogge) kannte.

    Wurden die Staatsmänner diesem gewaltigen, in die Zukunft weisenden Anspruch gerecht, das überlieferte Völkerrecht durch eine neue Rechtsund Friedensordnung zu ersetzen? Man wird es mit Dickmann verneinen müssen. Mächtig war der Einfluß der „kochenden Volksseele” auf die Verhandlungen in Paris -(„Hang the_ Kaiser, let; the Germans payi”), tief die Verstrickung der europäischen Politiker in das traditionelle machtpolitische Denken, so daß endlich auch Wilson und sein begabter junger Rechtsberater, John Foster Dulles, kapitulierten und ihre Hand zur Abfassung der „Schmachparagraphen” reichten.- Freilich stellt Dickmann mit Recht auch die Frage, ob das energische, die alliierte Haltung aber doch versteifende Auftreten Brockdorff- Rantzaus in Versailles, die bewundernswerte Detailarbeit der deutschen Verhandlungskommission und die leidenschaftlichen Debatten auf der innerpolitischen Bühne eine hinreichende Vorbereitung waren auf das, was Deutschland in Versailles erwartete; ob man nicht dem Pathos der moralischen Diffamierung, dem leichtfertigen Verzicht auf eine lückenlose Beweiserhebung, dem alle Rechtsprinzipien verhöhnenden Versuch, Recht mit rückwirkender Kraft zu schaffen, als Waffe des Unterlegenen den Willen zur rückhaltlosen und ehrlichen Selbstanalyse hätte entgegensetzen sollen, dokumentiert etwa in der frühzeitigen Errichtung eines Staatsgerichtshofes oder parlamentarischen Untersuchungsausschusses oder in einer sofort einsetzenden umfangreichen Aktenedition.

    Dickmann warnt freilich davor, sich die Rolle eines Anklägers anzumaßen gegenüber einer Zeit, die für die Schaffung neuer völkerrechtlicher Normen noch nicht reif war, und einem Klima, das vorwiegend Haß, Rachsucht und machtpolitisches Kalkül prägten. Man wird sich dieser Warnung um so eher anschließen, wenn man sich, angeregt durch seine wohlfundierte und auch für den Nichtfachmann übersichtlich angelegte Darstellung, die Frage vorlegt, wie weit wir die bereits 1914 bis 1918 durch die Brutalisierung des Krieges aufgeworfene Forderung nach einer wirksamen und allgemein bindenden Ächtung jeder Aggression heute unter dem Eindruck einer zweiten Katastrophe und unter der Drohung einer atomaren Vernichtung der Menschheit haben realisieren können. Bernd-Jürgen Wendt

    DIE ZEIT, 11.12.1964 Nr. 50

    Quelle: http://images.zeit.de/text/1964/50/1919

  8. Klaus sagt:

    Ohne den Inhalt gelesen zu haben ; Eindeutig Rache !
    Da beißt die Maus keinen Faden ab ! Zu Offensichtlich diese ganze verlogene Geschichte !
    Das haben auch unsere Eltern schon gewusst . Verarschen der Deutschen ist nicht , Land der Dichter und Denker nicht zu vergessen , wer viel Denkt – der viel lenkt und Bedenkt !
    Die Wahrheit ist ein großes Gut !

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