Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Voltaire.net: Die neuen Gebieter der Ukraine – kommentiert!


Die neuen Gebieter der Ukraine

Von Thierry Meyssan und der Übersetzer Horst Frohlich

Kommentiert von Ubasser in dieser Farbe.

Ein Artikel von Voltaire.net der nicht nur Unsinn hervorbringt, sondern auch absolute Desinformation!  Ich möchte nicht glauben machen, daß in Kiew eine Regierung an der Macht wäre, Erstens: die gewählt wurde, Zweitens: in Kiew eine Revolution statt gefunden hätte, Drittens: die Leute, welche an der Macht sind, rechtschaffene Menschen wären, und Viertens: das es Faschisten oder Nazis wären, die heute in Kiew etwas zu sagen haben! Ich möchte diesen Beitrag analysieren und beweisen, das hier mehr als nur Desinformation verbreitet wird. Das ist Manipulation vom Feinsten! Der Autor und der Übersetzer haben entweder keine Ahnung von geschichtlichen Genauigkeiten, oder wollen dem Leser einfach nur ein politisch korrektes Gegenstück zur öffentlichen Mainstream-Meinung präsentieren. Es ist so einfach, über andere Menschen zu urteilen und sie auch zu verurteilen! Es ist schon verwunderlich wieviele Rußland- und Ukraineversteher in letzter Zeit an die Oberfläche gekommen sind. Spezialisten, die noch nicht mal die kyrillische Schrift lesen können, werden mirnichts dirnichts überall präsentiert, sie geben ihren „Senf“ dazu. Aber es gibt keine – und hier sei an diesem Artikel von Voltaire.net angeknüft – es gibt keine Schreiberlinge, die sich wahrlich mit der Geschichte und den Menschen in der Ukraine und in Rußland befaßt haben. Das ist befremdlich und läßt somit komplette Zerrbilder entstehen, und die Bevölkerung gibt ihre „klugen“ Kommentare hinzu! Wir können solche Artikel, wie diesen hier, nicht unkommentiert stehen lassen, weil er einfach aus Haß auf alles Deutsche, Ukrainische und Russische geschrieben wurde. Es wird der nationale Gedanke mit verbalen Ausdrücken nieder geknüppelt, wie es heute nun mal üblich ist. Ein Fazit finden Sie unter dem Artikel.

Los gehts:

Die neue ukrainische Regierung besteht zu einem Drittel aus Nazis (deren Gesichter wir bereits unseren Lesern gezeigt haben [3]) und zu zwei Drittel aus Vertretern der großen Kapitalisten des Landes. Auch wenn es starke innere Spannungen gibt, ist diese Regierung dabei, schnell eine eindeutig faschistische Politik zu implementieren, welche die Oriental Review hier in ihren Hauptaspekten beschreibt. Man kann sich nur Sorgen machen über die Gleichgültigkeit, wenn nicht Komplizenschaft der Europäischen Union und der Vereinigten Staaten gegenüber dieser braunen Welle.

Nun, hier hat doch der Autor was gemischt und durcheinander gebracht. Mir scheint, es fehlt ihm jeglicher Bezug zu Faschismus, Nazi und braun (sicher gemeint für die Farbe der Politik). Er schreibt von Kapitalisten, wie sie eben zu jenen Leuten ein Verhältnis hätten, welche im Satz vorher genannt wurden. JA, IST DAS DENN NOCH ZU FASSEN? Dieser Autor Thierry Meyssan und der Übersetzer Horst Frohlich machen sich noch nicht einmal Gedanken darüber, wer was macht, wer was ist und wer für etwas schuldig oder unschuldig ist. Aber der Reihe nach!

Fragen an den interessierten Leser: Haben Kapitalisten, Nazi’s und Faschisten etwas gemeinsam? Und, wer sind Nazi’s, Faschisten und Kapitalisten? Bevor man nämlich diesen Artikel komplett analysieren kann, sollten einige Dinge an dieser Stelle geklärt sein.

Der Kapitalist: Ein Kapitalist verfügt über Kapital, das er dazu einsetzt, um eine größere Summe als zuvor eingesetzt zurückzuerhalten. Er verfügt auch über Produktionsmittel. Der Begriff „Kapitalist“ wird in der Ökonomie bereits seit Mitte des 16. Jahrhunderts  benutzt. Er ist bezeichnend für die herrschende Klasse der Privateigentümer und Grundherren eben als Kapitalisten. Ein Kapitalist erwägt nur seine eigenen Vorteile und nutzt sie meist gegen seine Beschäftigten aus.

Der Nazi: War ursprünglich die Koseform des männlichen Vornamens Ignaz, oder eine Bezeichnung für Deutsch-Österreicher und Deutsch-Böhmen (eher verunglimpfend), Nazi ist eine immer stärker gebrauchte Abkürzung für National-Zionist, Griechische Juden prägten vor 2000 Jahren den Begriff „Nazi“, der für Personen aus dem „heiligen Herkunftsort“ (Nazareth) sowie für „von Gott auserwählte, heilige Personen“ steht und Eingang in die Bibel fand. Der Jude Victor Klemperer verwendet den Ausdruck Nazismus. Menschen, die unbedingt in die Partei NSDAP und so Karriere machen wollten,  wurden von den Nationalsozialisten verächtlich Nazis genannt. Mit ihnen und durch sie wurde die Partei immer bürokratischer.

Der Faschist: Ein Faschist war ein Mitglied der Organisation „Fascio di Combattimiento” (in der Neuform!); es ist ein Kampfbund gegen linksradikale politische Parteien. Gewöhnlich war ein Faschist ein Bauer oder Arbeiter. Der Faschist wendet sich gegen jede Ideologie oder Gruppe, die der Integrität der Nation schaden kann. Der Faschist orientierte sich in seiner politischen Zielsetzung immer zuerst auf den Staat, nicht auf Volk oder Rasse. Ein Faschist ist ein Italiener (fasces=Bündel), Bündel trugen die Liktoren (Altform: Staatsdiener).

(Diese Erklärungen stammen aus: Meyers Universallexikon, Wikipedia)

Heute werden diese Begriffe mißbraucht, falsch gedeutet und erklärt – ganz im Rahmen des Umerziehungsplan der Alliierten. Durch diese Fehldeutungen ist es heute möglich, Vergangenes zu diskreditieren, falsch darzustellen und Menschen in Existenznot zu bringen. Der Mißbrauch dieser Worte ist feinste orwellsche Ideologie nach dem Muster des Romans „1984“!

Artikel:

Der paternalistische und zuvorkommende Ton der westlichen Politiker gegenüber den neuen Behörden in der Ukraine ist die Antithese der humanitären und demokratischen Werte, die sie den anderen Ländern der Welt aufdrängen. Ein unglücklicher Eindruck eines schon erlebten Erlebnisses erfasst den Beobachter, der sich ohne Vorurteil für die Situation dieses Staates, der im Zuge der Auflösung der Sowjetunion geboren wurde und für die in der Region vom Westen umgesetzte Politik interessiert.

Eine Erklärung jagt die andere, auf beiden Seiten des Atlantiks, zur Unterstützung der „legitimen Regierung der Ukraine“, die unter der Kontrolle der radikalen Nationalisten-Clique geblieben ist, die sie an die Macht gebracht hatte und die aber nur eine kleine Minderheit der ukrainischen Bevölkerung vertritt. Ehrlich gesagt, was in der Ukraine heute geschieht, ist nicht anders, als was in Deutschland in den 30er Jahren bei dem Aufstieg zur Macht des Kanzlers Hitler geschah. Es ist die gleiche politische List, die verwendet wird. Es sind die gleichen Zwangsmittel, die benutzt werden. Die sorgfältige Studie der aktuellen Entwicklung und der sie begleitenden politischen Manöver kann vielleicht, zugleich mit einem neuen Blickwinkel, erklären, was wir von den Ursprüngen des Nationalsozialismus in Deutschland des zwanzigsten Jahrhunderts wissen.

Na dieser Absatz hat es in sich! Die Ukraine bestand als unabhängiger Staat bereits bevor es die Sowjetunion in ihrer bekannten vollen Größe gab. Viele kennen die Ukraine als „Kleinrußland“. Aber auch hier war die Bevölkerung zugehörig zum Zarenreich. Dennoch gab es einige Monate der Unabhängigkeit, bis die Ukraine von der Sowjetunion aufgesaugt wurde. Bis 1991 blieb das so.

Es ist richtig, wenn vom „Rechten Sektor“ oder der Svobodapartei gesprochen wird, das diese Organisationen eigentlich zur nationalen Strömung zählen. Fakt ist doch aber, wenn es in der Tat nationale Organisationen wären, warum verüben sie Erstens: Gewalt gegen das eigene Volk, z.B. gegen die Berkut-Einheiten, obwohl sie sich defensiv verhielten? Zweitens: Warum verkaufen sie ihr Land, und Drittens: Warum arbeiten sie mit jüdischen Oligarchen zusammen? Hier paßt was ganz und gar nicht zusammen.

Tatsache ist, das seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion sich die westlichen Geheimdienste in der Ukraine gegenseitig auf die Füße treten. Es ist bereits bekannt, das seit 20 Jahren von Seiten der NATO/EU/USA/Israel versucht wird, eine Regierung zu installieren, welche die Interessen des Westens vertritt, die Stationierung von NATO-Truppen vor der Nase des Kreml, um somit Rußland zu destabilisieren und als Bonus die Ressourcen der Ukraine und die Kontrolle über russische Gas- und Ölpipelines zu erhalten! Wie, in Gottes Namen kann dieser wirre Autor von Nationalisten-Clique sprechen? Ist er gänzlich unwissend, oder treibt dieser Autor den Leser in die falsche Richtung?

Es ist schon interessant wieviele Rußland und Ukraine-Versteher in den letzten Wochen zutage treten. Jeder denkt zu wissen, was man in Rußland oder in der Ukraine will! Es ist einfach lächerlich! Als nächstes schießt der Autor Thierry Meyssan aber wirklich den Vogel ab! Sein Zitat:

Ehrlich gesagt, was in der Ukraine heute geschieht, ist nicht anders, als was in Deutschland in den 30er Jahren bei dem Aufstieg zur Macht des Kanzlers Hitler geschah. Es ist die gleiche politische List, die verwendet wird. Es sind die gleichen Zwangsmittel, die benutzt werden. Die sorgfältige Studie der aktuellen Entwicklung und der sie begleitenden politischen Manöver kann vielleicht, zugleich mit einem neuen Blickwinkel, erklären, was wir von den Ursprüngen des Nationalsozialismus in Deutschland des zwanzigsten Jahrhunderts wissen.“

Es wäre eigentlich verständlich, wenn das „dumme“ umerzogene Wahlvolk in der BRD solchen totalen Unsinn schreiben und letztendlich glauben würde. Das „dumme“ Wahlvolk in der BRD bekommt das tägliche „Hitler-TV“, welches auch noch rund um die Uhr läuft, damit man keine Zielgruppe verpaßt. Aber als Autor von politischen Artikeln sollte man doch mindestens darüber Bescheid wissen, über was man schreibt.

NEIN und NOCHMALS NEIN! In Deutschland hat sich weder eine NSDAP an die Macht geputscht, noch wurde sie von irgendwelchen Kapitalisten unterstützt… damit nicht gleich wieder das Thema aufkommt, Hitler wäre von den Banken an die Macht gebracht worden. Das entspricht nicht der Wahrheit und es ist auch ein anderes Thema, welches schon unzählige Male behandelt wurde! Es gab auch keinen Hitler-Putsch! Der Marsch auf die Feldherrnhalle oder Münchner Aufstand (heute meist Hitlerputsch) war der von Adolf Hitler angeführte friedliche Marsch auf die Feldherrnhalle in München am 9. November 1923, der durch Schüsse der systemtreuen Polizei verhindert wurde und bei dem 16 Demonstranten, 4 Polizisten und 1 Zuschauer ihr Leben verloren. Der Marsch war die Antwort auf den kommunistischen Hamburger Putsch zwei Wochen zuvor, bei dem die KPD unter ihrem Anführer Ernst Thälmann gewaltsam die Macht in der Weimarer Republik an sich reißen wollte und bei dem mehr als 100 Menschen von Kommunisten ermordet wurden. Na so was, davon weiß keiner, das Thälmann Blut an den eigenen Händen hatte – Hitler jedenfalls nicht! Man schaue nur, wer bei welcher Aktion ums Leben kam!

Sehr geehrter Herr Thierry Meyssan, mit solch einem Unsinn können Sie wirklich nur bei „ungebildeten“ oder umerzogenen Menschen punkten. Welche Zwangsmittel die NSDAP und Adolf Hitler benutzt haben soll, ist mir eindeutig ein Rätsel. Die NSDAP ist in Thüringen Ende der 1920iger Jahre als Landesregierung eingezogen, hat einen riesigen Schuldenberg von den Linken und Schwarzen übernommen und sie haben Thüringen innerhalb weniger Jahre Schuldenfrei gewirtschaftet, ist daß etwa das Zwangsmittel, welches Sie meinten? Mit dem Geschwafel können Sie gar keinen neuen Blickwinkel auf die Sicht des nationalsozialistischen Deutschlands bekommen, weil Sie das Thema nur dann mit einem neuen Blickwinkel versehen können, wenn der Judenhaß gegen die Deutschen beendet wird, oder wir soviel Arsch in der Hose haben, den Nationalsozialismus mit allen „Für und Wider“ und ohne Tabus aufarbeiten könnten. Erst dann, lieber Herr Thierry Meyssan, gibt es neue Blickwinkel! Wenn Sie aber die Ukraine mit NS-Deutschland vergleichen wollen, ohne dabei auf geschichtliche Genauigkeiten zu achten, bleibt es trotzdem nur ein Vergleich zwischen Äpfel und Birnen!

Ihre Ideologie

Die Ukrainischen Neonazi-Gruppen spielten eine wichtige Rolle bei der Organisation des Staatsstreichs in Kiew im Februar. Die Gruppe, die am meisten von sich reden macht, wird von Dmitri Jarosch angeführt: «der rechte Sektor „(Pravý Sektor). Jarosch stützt sich auf die faschistischen paramilitärischen Gruppen, die sich als „Selbstverteidigungs-Kräfte des Maidan“ gebildet haben. Diese Käuze enthalten sich nicht, ihre Neo-Nazi-Zeichen (Keltisches Kreuz und eine Version der umgemodelten Swastika) auszustellen. Sie posieren als Nachfolger der Formationen der Liga der ukrainischen Nationalisten von Stepan Bandera, der ukrainischen Aufständischen-Armee und der galizischen SS-Division, denen sie unverschämt einen Heiligen Kult widmen.

Sie ziehen die Swastika in den Schmutz, ohne auch nur im geringsten zu wissen, was dieses Symbol darstellt. Das die Swastika auch zum Kulturkreis der Germanen und Slawen gehört, sollte doch zumindest bekannt sein, auch was damit verkörpert wird. Da fällt mir nur eine Fragen ein: Warum ist das Kreuz, welches in jeder Kirche anzutreffen ist, nicht verboten, oder wird in den Schmutz gezogen, obwohl man nachweislich unter diesem Kreuze hunderte Millionen Menschen umgebracht und ermordet hat? Ja, es ist schon angesichts der jetzigen Ereignisse in Kiew eine Schande, da gebe ich Ihnen recht. Aber hier die SS-Division aufzuführen, nun, ich würde sagen, dümmer gehts immer! Kennt denn der Autor die geschichtlichen Hintergründe und Fakten? Oder kennt der Auto nur das, was heute politisch-korrekt ganz im jüdischen Sinne an Lügen verbreitet wird? Mir scheint es so! Egal wie Sie einen geschichtlichen Fakt betrachten, es sollten immer die Umstände erwähnt werden. Bei einer Aktion erfolgt immer eine Reaktion und wenn ich nur eines von beiden betrachte, erhalte ich ein Zerrbild! Allein aus geschichtlichen Fakten entsteht nämlich KEINE Wahrheit, sondern eine Wahrheit entsteht immer dann, wenn alle Zusammenhänge zu den Fakten hinzu gezogen werden. Die Swastika, oder auch Hakenkreuz genannt, können Sie gar nicht be- und verurteilen, das steht weder Ihnen noch mir zu! 

Die Svoboda Partei ist ein politisches Schaufenster der Neonazi-Bewegung der Ukraine. Sie erhielt fast die Hälfte der Ministerien, die durch die „provisorische Regierung“ in Kiew zugewiesen wurde. Ihr Chef, Oleg Tyahnybok, ist einer der drei Pfeiler der Triade, die als „Mitarbeiter von dem Euromaidan“ in die Geschichte eingegangen sind. Bei den letzten Wahlen hat diese Partei mehr als zweieinhalb Millionen Stimmen erhalten. Die im westlichen Teil der Ukraine erzielten Ergebnisse zeigen, dass sie bereits in dieser Region eine bedeutende Wählerbasis besitzt. Wenn man ihr Programm ansieht, planen die Anhänger von Tyahnybok dem ukrainischen Pass eine verbindliche Rubrik hinzuzufügen, eine Angabe der ’nationalen’ Zugehörigkeit, um die Kennzeichnung von Juden und Moskowitern zu erleichtern. Sie planen auch die allgemeine Erweiterung des Rechtes, mit Ausnahme von psychisch Kranken, Schusswaffen zu besitzen und die Ergänzung der Verfassung mit einer Klausel, wodurch die aktuelle Regierung die Fortsetzung des am 30. Juni 1941 entstandenen ukrainischen Staates sein wird, dessen offizielle Verkündung lautete: „Die neuen ukrainischen Behörden werden in enger Zusammenarbeit mit der nationalen sozialistischen deutschen Arbeiter Partei funktionieren, die eine neue Ordnung in Europa zu etablieren sucht und der ukrainischen Nation hilft, die Moskauer, die das Land besetzen, loszuwerden.“

Ein weiterer Punkt des Svoboda-Programms ist erwähnenswert: seine Entschlossenheit, der Ukraine ihren Kernkraft-Status zurück zu geben und ein „Arsenal von taktischen Kernwaffen“ zu entwickeln. Können wir uns einen Moment Dimitri Jarosch im Amt des Präsidenten einer unabhängigen ukrainischen Nation, mit Atomwaffen vorstellen? …

Nun mal ganz langsam! Alle Personen in der Regierung sind vom Westen bezahlte Typen. Das ist nun mittlerweile bekannt und auch bewiesen! Wenn sie sich auflehnen, werden sie abgeknallt – von Ukrainern? Nun, ganz sicher nicht! Sie kennen „Gladio“ – das falsche Spiel der CIA? Genau dieses Spiel wird seit 20 Jahren in der Ukraine gespielt! Die Strategien, die sie hatten, kamen doch alles samt von irgendwelchen NGO’s, die seit 1991 in der Ukraine tätig sind. Und hinter diesen NGO’s verstecken sich die westlichen Geheimdienste! Als Putin in Rußland beschließen lies, das die NGO’s Auskünfte aller Art erteilen müssen, jaulte die westlichen Regierungen auf, dachten Sie etwas, dieser Aufjaulen war umsonst? Putin untergrub damit die Geheimniskrämerei dieser NGO’s! Und über diese NGO’s in der Ukraine wurden die (nationalen) Parteien angesprochen. Die einzige Aufgabe der „nationalen“ Parteien bestand doch darin, genügend Leute zu rekrutieren, um einen „Maidan“ wahr werden zu lassen! Das zweifellos in diesen Parteien Patrioten, Nationale und Verräter vereint sind, darüber gibt es doch keine Zweifel. Sie wurden aufgehetzt, manipuliert und ihnen wurde das „Blaue vom Himmel“ gelogen. Meine Quellen sagen, das sie auf den Maidan gegangen wären, als ob man auf Arbeit geht. Sie haben gut verdient, immerhin 30 Dollar am Tag. Diejenigen welche dort organisiert haben und welche heute die Posten und Pöstchen haben, welche auch ihre „Mitstreiter“ belogen, betrogen und manipuliert haben, bekamen bis 2000 Dollar am Tag. Jetzt raten Sie mal, wer dabei noch objektiv bleiben kann, wenn die westliche Macht seine Gewalt bezahlt!

Haben Sie sich einmal gefragt, warum man in der Ukraine gerade die nationalen Parteien und Strömungen von den westlichen Geheimdiensten auserwählt hat? Das kann ich Ihnen sagen: Weil die Ukrainer eben ein stolzes, patriotisches Volk sind. Das waren sie immer. Ein Blick in die Geschichte des Landes sollte dafür die Erklärung bringen! Denn sie wurden stets und ständig zwischen den Mächten hin und her geschoben. Mal Habsburger, mal Zaren, mal Polen, usw. . (Ukrainer haßten den Versailler Vertrag!!!) Dieses Hin und Her hat sie hassend gemacht auf viele Nationen! Jeder hat nur den Nutzen aus dieser Bevölkerung gezogen, niemand hat sie gefördert… doch halt! Das stimmt nämlich nicht! Es gab eine Besatzungsmacht in der Ukraine, die nämlich erstmals in der Geschichte dieses Volkes etwas für das Volk gemacht hatte! Sie haben eine Vermutung? Ja, stimmt, die Deutschen… mit ihrer SS-Divison… haben dem ukrainischen Volke dermaßen geholfen, das sie heute noch davon schwärmen und erzählen! Bei einer Unterhaltung mit den Menschen in der Ukraine braucht es keine 5 Minuten, daß sie ihre Herzen ausschütten und voller Achtung und Respekt den Deutschen von einst gegenüber über die Hilfen und die Verbesserung in ihrem Lande erzählen! Folglich ist es doch kein Wunder, das sie mit einer umgemodelten Swastika in der Öffentlichkeit anzutreffen sind! Und genau hier setzten die Geheimdienste an! Deswegen unterwanderte man fleißig die nationalen Strömungen, weil die Ukrainer einen großen Nationalstolz haben. Sie wurden manipuliert, es wurde ihnen weiß gemacht, nur die EU kann euch helfen! Aber ihr müßt das eurige tun! Mit Lug und Trug und Manipulation haben sich die Geheimdienste die nationalen Strömungen gefügig gemacht. Verantwortliche Personen wurden alle samt gekauft! Mit Autos, mit Briefkuvert voller US-Dollar, mit Telefonen und Elektronik, mit kleinen Häuschen und Datschen!

Wo steht es geschrieben, das man keine Schußwaffen besitzen darf? Doch nur in den Gesetzen der Demokraten! In Kanada sind fast doppelt soviel Waffen in der Bevölkerung, wie es in den USA der Fall ist. Warum hat man dort bis vor kurzem kaum großartig mit dem Verbrechen: Mord zu tun? Schauen Sie sich diesbezüglich den Film von Roger Moore „Bowling for Columbine“ an! Jeder sollte doch selbst entscheiden können, ob er eine Waffe haben möchte, oder nicht! Es gehört einfach zum Recht eines jeden Menschen!

Und wenn Sie über die „nationale Zugehörigkeit“ sprechen, so steht ganz sicher in einem Ausweis nicht: JUDE, sondern Ukrainer! Das wissen Sie selbst, das der Jude offiziell das nicht möchte! Die ethnischen Russen werden ihren ukrainischen Paß weiterhin behalten dürfen, den es steht bereits in den alten Pässen drin, wo man geboren ist! Somit erübrigt sich Ihr ganzer Kommentar!

Ja, S. Bandera hat den Staat ausgerufen, und? Er wurde noch nicht mal vom Deutschen Reich anerkannt, schon deswegen nicht, weil das Deutsche Reich weder eine Spaltung der Ukraine vorhatte, noch das sie überhaupt daran interessiert gewesen wären. Davon ganz abgesehen, hatte man trotzdem Vorschläge unterbreitet, sollte es zu ethnischen Unruhen kommen, wie eine Teilung aussehen könnte. Diese Vorschläge liegen nämlich heute wieder auf dem Tisch!

Die Ukraine war für Deutschland nichts anderes, als ein Stich in ein Wespennest. Es wurden Ereignisse damit erzeugt, die selbst der deutschen Führung unangenehm waren. So sieht die Realität aus. Da können heute die „nationalen“ Parteien in der Ukraine sonst was in die Verfassung schreiben. Ein zweites Mal wird das ganz sicher nicht passieren. Bedenken Sie immer die Verhaftung und Verurteilung Banderas! Denn die hatte nun mal einen Grund! Und wenn dieser wahre Grund in die Öffentlichkeit kommt, wird so manche Sicht auf die „deutsche Besetzung“ revidiert werden müssen!  

Ihre Kampfmethoden und ihre Taktik

Wie die Nazis in Deutschland in den 1920er und 1930er Jahren, haben die ukrainischen Neonazis am nächsten Morgen der von Ermordungen begleiteten Aufstände die Macht ergriffen. Die Aufständischen haben die sehr zaghafte Reaktion der Behörden als „eine Abschaffung der Freiheit und durch kommunistisches Judentum verübten Terrorismus“ verurteilt. Die Widerstandsversuche der Zivilgesellschaft gegen den Staatsstreich wurden als „eine von Agenten Moskaus entwickelte Intrige“ beschrieben. Die Chormeister der Putsch-Propaganda, unter Ausnutzung der „freien Meinungsäußerung“ die sie genossen, versuchten die Welt mit ihrem Jammern über die „Niederschlagung der friedlichen Demonstrationen“ zu beeindrucken. Und als die unaufrichtigen Schreie aufgehört hatten die gewünschte Wirkung zu erreichen, fingen ’mysteriöse Heckenschützen’ an, die Bevölkerung der Vororte von Kiew zu massakrieren. Das ist genau, wie Adolf Hitler und seine Kumpanen in Deutschland an die Macht kamen. Jene die gestern ihre Waffen schwangen, Verwaltungsgebäude stürmten, politische Gegner verprügelten, öffentliche Beamte der Staatspolizei und Journalisten folterten, werden heute angehimmelt und zu Helden gemacht. Die Junta von Kiew und ihre gedungenen Mörder versuchen mit Gewalt den Widerstand des Volkes der sich im Südosten des Landes organisiert zu unterdrücken, wie sie es in Donezk, im Osten, am 13. März versucht hatten.

Sehr geehrter Herr Thierry Meyssan, nennen Sie mit bitte einen, aber wirklich nur einen solchen Vorfall in Deutschland unter der Führung von Adolf Hitler! Denn in München am 9.11.1923 war das so:

Am betreffenden Sonntagmorgen marschierten die Anhänger der NSDAP unter Führung Hitlers und Ludendorffs vom Bürgerbräukeller ab. General Ludendorff, der ebenso wie Hitler in Zivil ging und einen Hut trug, hatte das Kommando übernommen. Ludendorff führte den Zug vom Bürgerbräukeller über die Ludwigsbrücke. Dort entwaffneten sie eine 30 Mann starke Abteilung der Landespolizei und marschierten weiter zum Marienplatz. Anschließend bog die Kolonne in die Weinstraße ein und zog dann durch die Theatinerstraße in Richtung Odeonsplatz. Der Kommandant der bayerischen Bereitschaftspolizei in der Residenz, Michael Freiherr von Godin, riegelte mit 130 Mann, die mit einer Kanone und Maschinengewehren bewaffnet waren, den Odeonsplatz ab. Als der Zug in Sichtweite kam, ließ Ludendorff die Marschierer rechts in die kurze Perusastraße einschwenken und gleich danach links in die Residenzstraße abbiegen. In Zehner- bis Sechzehnerreihen bewegte sich der Zug und durchbrach die Absperrkette in der Residenzstraße.

Um 12:45 Uhr fielen Schüsse. Das Feuer der Polizisten tötete als einen der ersten den demonstrierenden Max Erwin von Scheubner-Richter, der den eingehakten Hitler mit sich zu Boden riss. Ulrich Graf stellte sich vor Hitler und stürzte, von elf Kugeln getroffen, auf Hitler und Scheubner-Richter. Die Marschierer warfen sich zu Boden, während die zahlreichen Zuschauer flüchteten. Die ganze blutige Aktion dauerte weniger als eine Minute. Insgesamt wurden sechzehn Anhänger der NSDAP, vier Polizisten und ein Passant erschossen. Danach löste sich die Demonstration auf. Der Prozeß gegen die Teilnehmer am Marsch begann am 26. Februar 1924. Am 1. April 1924 erging nach 24 Verhandlungstagen das Urteil des Bayerischen Volksgerichts München I. General Ludendorff erhielt einen Freispruch. Die Richter taten sich schwer, Adolf Hitler überhaupt zu verurteilen und attestierten ihm, während des Aufstands vom „edelsten selbstlosen Willen geleitet“ worden zu sein. Er wurde wegen Hochverrats zur Mindeststrafe von fünf Jahren Festungshaft verurteilt.

Aha, Adolf Hitler wurde also wegen Hochverrats verurteilt und nicht wegen Gewalt! So – und das ergibt nämlich ein komplett anderes Bild, als jenes, welches Sie vermitteln wollen! Nun stellen wir uns mal ganz kurz den angenehmen Gedanken vor, eine Truppe marschiert auf das Reichstagsgebäude zu und versucht den Bundestag aufzulösen. Was meinen Sie, wer wie aufgehalten und verurteilt werden würde? Zumal man bei der hitlerschen Aktion die Situation im damaligen Deutschland voll und ganz berücksichtigen sollte!

Beeindruckende Prozessionen von ukrainischen Faschisten paradieren mit ihren Fackeln als kämen sie gerade aus dem Nazis-Brevier, mit ihren ewig wiederholten Schlagworten, wie „Ukraine vor allem, über alles in der Welt“, „Ruhm der Nation, Tod seinen Feinden“ usw…. Die schwarz-rote Flagge von Stepan Bandera, die in Kiew vor dem Parlament (Rada) gehisst wurde, ist eine nicht ausgeblendete Anspielung auf die rote und schwarze Flagge des Nazi-Deutschlands.

Oh, oh, oh, was soll man da noch sagen! Was ist daran schlimm, sein Land hoch leben zu lassen! Natürlich ist mir mein Land heiliger als die Welt? Natürlich ist mir meine Familie wichtiger als die des Nachbarn! Ich bin für sie da und sie für mich! Und wenn jemand meine Familie bedroht, dem wünsche ich nicht: „Guten Weg und guten Steg“ sondern ich trete im anständigst in den Hintern, damit er sich ein paar Tage später noch daran erinnern kann! In Deutschland hatte man keine rote-schwarze Flagge, sondern es gibt die von der Weimarer Republik, schwarz-rot-gold oder die schwarz-weiß-rote, als Fahne des deutschen Volkes! Selbst die Entstehung der verschieden Fahnen kann man in jedem nicht zensierten Lexikon finden. Schwer ist nur, das nicht zensierte Lexikon zu finden!

Am Ende sollte doch einmal darüber nachgedacht werden, warum man noch heute in der Ukraine von der sogenannten „Nazi-Deutschland-Besatzung“ so schwärmt? Käme es denn nicht mit dem tschechischen Protektorat gleich, bei dem die Tschechen hinter der Hand immer vom „salota Protektorata“ sprachen? Übersetzt: Goldenes Protektorat! In der Ukraine trifft man nur wenige Leute, die etwas Böses über die deutschen „Nazis“ sagen können. Natürlich fanden auch dort Unrechtsaktionen statt, nur ist das jemals korrekt aufgearbeitet worden? Je länger der Krieg her ist, umso mehr „Greueltaten“ und „Greuelgeschichten“ tauchen auf – die Frage ist doch, wo sind sie passiert? Keine Zeuge? Nein? Alle tot! Gut, dann ist alles wahr! Mensch, Herr Thierry Meyssan, Sie sind Journalist und Autor, Sie sollten sich nicht die „Realität“ zurecht biegen – nur weil Sie damit noch mehr Gutmenschen erreichen! Denken Sie daran: DER SIEGER SCHREIBT DIE GESCHICHTE! Und somit auch die Lügen, denen wir auf den Leim gehen sollen!   

Die irreführende Überschwänglichkeit der „nationalen Revolution“ wird in die Köpfe der ukrainischen Bürger gehämmert, die von den Ereignissen auf dem Platz der Unabhängigkeit in Kiew ganz befangen und in atemberaubender Verdutztheit, gleich Zombies, unterworfen wurden. Diese Narretei hat in den frühen Morgenstunden des 22. Februar 2014 die Spitze erreicht, mit dem Ausbruch des Staatsstreichs, bevor noch die Tinte der Unterschriften des am Vortag von den Führern der Opposition akzeptierten Abkommens über einen Krisenausgang getrocknet war. Diese Vereinbarung, die die Garantie der Europäischen Union hatte, die von den Außenministern von Deutschland, Frankreich und Polen gegengezeichnet wurde, war in Wirklichkeit ein ehrgeiziger Schlag mit doppeltem Effekt, nämlich eine Verzögerungs-Maßnahme vor dem Ausbruch des Putsches.

Stimmt, es war keine Revolution, es war schlicht ein Putsch, ein Staatsstreich. Allerdings wurde nirgends von „nationaler Revolution“ gesprochen – gut in nationalen Kreisen wurde es so empfunden, aber kannte und kennt ein Patriot den vollen Umfang dessen, was dort geschah? Kaum! Um es gleich noch mal zu sagen, am Maidan und dessen Ereignisse nahmen noch nicht mal 4 Prozent der Bevölkerung teil, weil man ganz genau wußte, das alles vom Westen gekauft ist! Meine Quelle zog sich zurück, sobald massiv Molotowcocktails eingesetzt wurden. Mit Gewalt wollten die wenigsten etwas zu tun haben. Zurück blieb der Abschaum, der Tage zuvor aus den Gefängnissen von Klitschko und Konsorten durch Druck auf Janukowitsch befreit wurde. Richtig, aus den Demonstranten wurden über Nacht Putschisten. Uns als solche sind sie auch heute anzusehen!

Ihre Mythologie

Der Kult der „hundert Glorreichen“ vom Platz der Unabhängigkeit ist die Kopie des Kults „der Partei der Märtyrer“ von Nazi-Deutschland, mit der Ausnahme, dass sogar Adolf Hitler oder seine Putschkomplizen des verpassten Hitlerputsches vom 9. November 1923 nie die Idee hatten, Dienste zu mieten, um mit Scharfschützen ihre eigenen Anhänger zu massakrieren. Im Schatten der Banner mit Aufschrift: „Verratet nicht die glorreichen Hundert!“, versucht ein Regime von nationalistischen Fanatikern, absolute Kontrolle über Informations-Mittel zu erreichen, die Unterdrückung politischer Gegner zu organisieren und eine nationalistische Psychose im ganzen Land auszulösen. Die Neo-Nazi-Propagandisten erklären, dass jede Infragestellung der angewendeten totalitären Methoden, um die Gegner zu bekämpfen, als Verrat der „Partei der Märtyrer“ betrachtet werde.

Sie vergessen hier die Aussagen des Herrn Janukowitsch im russischen Fernsehen, er hat nach den Ereignissen und seiner Flucht ein Interview gegeben und dieses wurde nicht in den westlichen Medien veröffentlicht! Um dieses nochmals in Erinnerung zu rufen: Janukawitsch sagte aus, das die Todesschützen vom Maidan zu keiner damals staatlichen Einsatztruppe gehörten. Er sagte aber auch, das die rechten Organisatoren vom Maidan ebenfalls nichts geahnt haben können, daß diese Scharfschützen existierten. Das hatte ihm(Janukowitsch) sein  Geheimdienst noch bestätigen können, bevor er die Flucht ergriff.

Vergessen wird hierbei, das es am 6. Februar eine Pressekonferenz gab, in der ein Sprecher des Verteidigungsministerium der damaligen Janukowitschregierung aussagte, das ein Trupp amerikanischer Soldaten in Lemberg landete, zwecks gemeinsamer militärischer Übungen. Nun kann sich der Leser selbst ein Bild machen, woher die Todeskugeln kommen konnten. Niemand hat nämlich gesagt, das die amerikanischen Soldaten vorher abreisten! Logischer Weise waren es auch keine Märtyrer auf dem Maidan, sondern es waren gezielte Morde, die die Menge aufputschen sollte! Das hat wahrlich nichts mit München 1923 zu tun! Es kann weder von Seiten der Demonstranten gesagt werden, daß die Todesschützen durch die Janukowitschregierung eingesetzt wurde, noch anders herum! Ein Beweis kann bei all dem Durcheinander und der schnellen Abfolge der Ereignisse wohl kaum erbracht werden. Mitwisser sind vielleicht eliminiert, haben das Land verlassen oder werden mit Geld oder Posten bestochen. Der Maidan jedenfalls, wäre am 21. Februar ohne die Schüsse beendet gewesen. Die Interessen des Westens sind viel zu groß, hier geht es immerhin um Milliarden Dollar, als das es zu einer Verständigung zwischen Regierung und Demonstranten kommen durfte. Mit diesen Tötungen wurden keine Märtyrer geschaffen, sondern der Putsch und der Sturz der legitimen Regierung! Also faseln Sie nicht solch einen unqualifizierten Unsinn, wenn der eine oder der andere korrekte Fakt von Ihnen außer Acht gelassen wird! Man sollte erst darüber berichten, wenn man alles verifiziert hat!

Der Traum vom Aufbau eines Staates, der die deutsche Nation zu vereinen vermag, war seit jeher der Schlüssel der Nazi-Mythologie. Für das neue ukrainische Regime hat die Beseitigung der russischen Sprache in allen Aspekten des täglichen Lebens eine überzeugende Priorität. Der entehrende Wunsch, das Land der Europäischen Union einzuverleiben, wird durch die Mythologie des neuen Regimes zur heiligen Pflicht erhoben, so als wäre Europa der Rettungsanker der Vorsehung, der erlaube, den „barbarischen asiatischen Horden“ von Moskau zu entkommen. Grausame Ironie, das Wort „Maidan“ ist ein Wort asiatischer Herkunft, ein Relikt des Einflusses der Tartar- und mongolischen Horden auf die russische, unterlegene Kultur.

Herr Thierry Meyssan, ich habe selten so gelacht über die Fülle an historischem Unwissen! Wenn Ihnen bis dato die 25 Punkte der NSDAP nicht bekannt sind, sollten Sie einmal einen Blick darauf werfen, denn darin finden Sie Ihre These komplett widerlegt. Die Nationalsozialisten wollten die Korrektur des Versailler Vertrages, nicht mehr und nicht weniger. Was daraus wurde, war wiederum ein Akt von Intrigen, Lügen und der Machtanspruch Englands/Frankreichs/Sowjetunion/USA …  und nicht zu vergessen, die Juden, welche zwar die Balfour-Erklärung in der Tasche hatten, diese ihnen aber nichts nutzte! Kein einziger Nationalist ist der Meinung, die EU wäre besser, als das eigene Land. Sie kennen sich ja sehr gut in dieser Szene aus! Das war natürlich ironisch gemeint! Was Sie für einen Müll vom Stapel lassen, ist nahe an der Grenze des Erträglichen!

Ich finde es nicht schlimm, wenn jemand in der heutigen Zeit über die Genauigkeiten der Geschichte nicht Bescheid weiß. Ständig kommen neue Papiere und Dokumente an die Öffentlichkeit, die genau das Gegenteil von dem darstellen, als es uns erzählt wurde. Es ist keine Schande, wenn jemand Dieses oder Jenes falsch gelernt bekommen hat. Viele Menschen begreifen, das WIR besiegt wurden und nicht befreit! Viele Menschen verstehen auch, das es nicht die deutsche Geschichte ist, die uns gelehrt wird, sondern das es die Ansichten, Lügen und Manipulationen der Sieger sind, die in unseren Geschichtsbüchern Einzug gehalten haben. Das Credo, das ein Journalist, welcher über die Ereignisse auf der Welt unparteiisch berichten soll, ist heute ebenso verloren gegangen, wie die geschichtlichen Genauigkeiten insgesamt. Sollte Sie jemand daran erinnern, wird sich wohl die Arbeit, welche Sie mit diesen Artikel verrichtet haben, gegen Sie wenden. Denn, eins steht fest: Sie ziehen falsche Vergleiche, auch wenn Sie den Fakt des Putsches in der Ukraine mißbilligen. Ich mißbillige dieses auch, aber ich werde einen Teufel tun und Äpfel mit Birnen vergleichen!

Ihre Kirche

Die extremistischen nationalistischen Thesen von den Predigten des «Kiewer Patriarchats» und der unierten griechisch-katholischen schismatischen Kirche haben den Euromaidan-Aktivisten und den Aufständischen, die in Kiew an die Macht gekommen sind, die Basis ihres Katechismus geliefert. Nun hat aber die unierte Kirche eine schwere Vergangenheit von Zusammenarbeit mit den Nazi-Ligen von Stepan Bandera. Die durch das neue Regime dem «Kiewer Patriarchat» zugewiesenen ideologischen und religiösen Funktionen sind in jeder Hinsicht ähnlich denen, die der deutschen evangelischen Kirche von Ludwig Müller vom Dritten Reich einst zugewiesen wurden. Wie die Nazis in ihrer Zeit sich zur Schaffung einer einheitlichen nationalen lutherischen Kirche für das Deutsche Reich bemüht hatten, verteidigen die ukrainischen Nazis von heute ein Programm, das unmissverständlich die Notwendigkeit einer einheitlichen ukrainischen, nationalen, getrennten Kirche verfügt.

Wie gesagt, etwas nicht zu wissen, ist nicht schlimm. Das einfachste wäre, wenn man es lernt. Aber Dummheit ist, sich über etwas zu äußern, deren Hintergründe einem gänzlich unbekannt sind!

Bis zum 10. Jahrhundert war die Kiewer Rus die letzte Bastion des Heidentums in Europa. Erst in den 80er Jahren des 10. Jh., genauer im Jahre 988, wurde das Christentum in diesem Staatsgebilde vom Großfürsten Volodymyr als Staatsreligion anerkannt. Die Taufe der Kiewer Rus bestimmt ihre Zugehörigkeit: Sie steht im Einflußbereich des großen geistlichen byzantinischen Erbes. Die Kiewer Kirche, in der auch die griechisch-katholische Kirche ihren Ursprung hat, entstand in Zeiten, in denen noch die unumwundene Einheit der Kirche herrschte. Leider jedoch kam es später zum Bruch in der Kirche Christi und zu dem großen Schisma zwischen der Kirche in Konstantinopel und Rom. Die Kiewer Rus war zwar immer weit geöffnet, d. h. sie pflegte Beziehungen sowohl zu Rom als auch zu Konstantinopel, übernahm schließlich aber gänzlich das geistliche Erbe von Byzanz.

Über die Jahrhunderte lebte die Kiewer Kirche stets im Bewußtsein der Spaltung. Ende des 16. Jahrhunderts wurde der Gedanke an eine Überwindung der Spaltung sehr aktuell, unter den Hierarchen und den Gläubigen gleichermaßen. Diese Bemühungen haben zu einem Unionsvertrag zwischen der Kiewer Kirche (nur teilweise angenommen) und der römischen Kirche geführt. Im Jahre 1596 bemühte sich die Kiewer Metropolie nach der Vereinigung mit Rom weiterhin, die Beziehungen mit anderen Lokalkirchen des Ostens, die mit dem Apostolischen Stuhl nicht in einer communio standen, zu pflegen.

In der zweiten Hälfte des 18. Jh. fiel ein Großteil der Gebiete der Westukraine den Habsburgern zu. Die anderen Gebiete mit den katholischen Strukturen des byzantinischen Ritus gelangten in den Einflußbereich Rußlands und wurden nach und nach zwangsweise in die Russisch-Orthodoxe Kirche eingegliedert. Im Habsburger Kaiserreich hat man die mit Rom vereinten ukrainischen Kirchenstrukturen den Zusatz „griechisch-katholisch“ gegeben, damit man sie besser von den orthodoxen unterscheiden konnte. Diese Bezeichnung überlebte bis heute. Zwischen 1918 und dem Zweiten Weltkrieg, als die Westukraine zu Polen gehörte, wurde die Ukrainische griechisch-katholische Kirche als eine Kirche minderen Rechtes behandelt. Eine Pause der Verfolgung und Achtung der Gläubigen trat bei der deutschen Besatzung ein. Nach der Eingliederung der Westukraine in die Sowjetunion begann wiederum eine heftige Verfolgung. An der Pseudosynode von Lwiw (Lemberg) im Jahre 1946 wurden die Union mit Rom für aufgelöst erklärt und die Diözesen in die Russisch-Orthodoxe Kirche inkorporiert. Nur ein Teil der Kleriker und Laien schloß sich dieser Zwangsvereinigung an. Die anderen, soweit sie nicht in Gulags umkamen, lebten ihren Glauben im Verborgenen und bildeten eine Untergrundkirche, der in den achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts zehn Bischöfe und mehrere hundert Priester, Mönche und Nonnen angehörten.

Als Folge der denkwürdigen Begegnung zwischen Michail Gorbatschow und dem Papst am 1. Dezember 1989 stellte die Sowjetunion die Repressionen gegen die Ukrainisch Griechisch-Katholische Kirche ein und gewährte ihr wieder einen legalen Status. Aktuell zählt die Ukrainisch Griechisch-Katholische Kirche in der Ukraine ca. 5 Millionen Gläubige. Sie ist die größte und bedeutendste der mit Rom unierten Kirchen.

 Die Gesetze, die sie erlassen

Die erste denkwürdige Tat, symbolisch für das neue ukrainische Regime, war das Gesetz zur Abschaffung der Regionalsprachen, die lokal den ethnisch russischen und russisch-sprechenden Ukrainern, die die Mehrheit des Landes ausmachen, einen relativen Schutz der grundlegenden Rechte gaben. Jedoch jenem, „der Präsident der Ukraine“ genannt wird, Oleksandr Turchynov, wurde dringend empfohlen, das Dekret nicht zu unterzeichnen. Es schien für das Regime angemessen, seinen Sprachen-Krieg gegen die russisch-Sprechenden eine Zeitlang einzustellen. Es ist jetzt der neonazistische Russenhasser Volodymyr Jaworiwski, der den für die Ausarbeitung des neuen Gesetzes über die Sprachen der Ukraine zuständigen Ausschuss leitet, mit Hilfe der verrückten Irina Farion, der neuen Chefin des Ministeriums für Bildung, die kürzlich noch drohte, Kinder die darauf bestehen, ihren russischen Vornamen zu behalten, abschieben zu wollen. Laut einem der Kommissions-Mitglieder strebten die Autoren des neuen „Gesetzes“ an, eine nationale „Sprach-Polizei“ zu erstellen. Wegen der europäischen Beschwerden wurde vorübergehend beschlossen, den Text des Gesetzes von jeglicher Bezugnahme auf die russische Sprache zu reinigen. (Russisch ist die am meisten gesprochene Sprache in der Ukraine).

Die ersten Versuchsballons der Clique an der Macht in Kiew waren, auch die in der Ukraine tätigen russischen TV-Sender abzustellen und eine Laissez-faire Politik zu erlassen, die Straffreiheit für die Zerstörungs-Welle von Denkmälern versichert. Es sind diese Denkmäler die die ukrainischen Faschisten an die unglücklichen Zeiten von dem untrennbaren Schicksal zwischen der Ukraine und Russland erinnern. Die Svoboda-Partei, die in der „provisorischen Regierung“ stark vertreten ist, hat bereits die Notwendigkeit formuliert, die Verwendung der russischen Sprache auf dem öffentlichen Platz zu verbieten. Es soll eine Entrussifizierung geben, die auf die gleiche Ebene wie der Kampf für die Beseitigung der kriminellen Aktivitäten, eines der vorrangigen Ziele der Nation, platziert wird. Das ist ein Überblick über die ersten Versuche mit denen die Aufständischen ihre neuformulierte Version der Nürnberger Gesetze testen werden.

Das ist ja totale geschichtliche Unkenntnis! Es geht nicht um die unglücklichen Zeiten zwischen der Ukraine und Rußlands, sondern um das Gebiet um Lemberg (heute Westukraine) mit der Sowjetunion. Als Staat ansich entstand die Ukraine sowie so erst 1991. Es geht um der Unrechtsregime der Bolschewisten! Es geht um ihren Holodomor, der logischerweise auch von den Ukrainern selbst stark übertrieben dar gestellt wird. Es geht um die Millionenfache Verfolgung und Ermordung der Andersdenkenden von den jüdischen Bolschewisten. Und wenn man dort auf alles russische Haß hat, dann sind hier wohl oder übel starke Gründe vorhanden. Es ist der gleiche Haß, der heute den Deutschen gegen die Deutschen entgegen geschleudert wird, der Unterschied ist, das bei den Deutschen alles erlogen und erdacht wurde…wie man am Artikel dieses Autors erkennen kann!

Erinnern wir uns daran, das auch im NS-Deutschland die Minderheiten geschützt und gefördert wurden! Sie glauben nicht? Denken wir an die im Spreewald lebenden Sorben, oder die polnische Minderheiten in deutschen Gebieten oder Städten wie Danzig! Nürnberger Gesetze sind nicht allein von den Nationalsozialisten erschaffen worden, denn sie hatten das zionistische Zentralkomitee in Berlin als Berater an ihrer Seite. Die Zionisten selbt applaudierten, als die Nationalsozialisten diese Gesetze beschlossen hatten – zumal kaum eine Unterstützung von nationalsozialistischer Seite vorhanden war, viele der führenden Nationalsozialisten lehnten diese Gesetze strikt ab, gleiches verhielt sich bei der Einführung des gelben Judensterns. Heute sind diese Nürnberger Gesetze im vollen Umfang in Israel gültig! 

Ihre Machtausübung

Noch unter der Bedrohung durch die Waffen der „Selbstverteidigungskräfte des Maidan“ stehend hat der Oberste Rat der Ukraine (Rada Parlament: Einkammersystem), dessen aktueller Vorgang gegen die verfassungsrechtlichen Bestimmungen verstößt, eine Resolution über die Errichtung einer starken „Nationalgarde“ von 60000 Kämpfern erlassen. Diese Task Forces sollen zum Schutz der „öffentlichen Ordnung“ (ähnlich der neuen Ordnung, die einst von den Deutschen in besetzten Gebieten gemacht wurde) eingesetzt werden und „Störungen“ die den Ausnahmezustands-Bestimmungen zuwiderhandeln, ein Ende setzen. Sie würden Unterstützung für die Verteidigung der Grenzen (mit Russland, natürlich) leisten und an militärischen Operationen im Falle eines Krieges teilnehmen. Die „Maidan Selbstverteidigungsgruppen“ und der Pravý Sektor (der Rechte Sektor) werden dazu die Speerspitze sein.

Ebenso wie die deutschen Angriffsstaffeln, werden diese Bataillone, für die meisten aus Lvov (dem westlichen Teil des Landes) kommend, ähnlich der Waffen-SS, zugleich kämpfende und auch Repressions-Einheiten sein. In ihrer Zeit hatten sich die Nazis schnell der Generäle der Wehrmacht entledigt, die es gewagt hatten, gegen die Schaffung und die Bewaffnung einer „Partei-Armee“ aufzutreten. Mit dem gleichen Trick hat der amtliche „Premier-Minister“, Arseny Jatsenyuk nicht gezögert, drei Vize-Verteidigungs-Minister abzusetzen, die es gewagt hatten, gegen seinen Plan der Aufrüstung der Pravý Sektor-Aktivisten zu stimmen.

Achso, Jazenjuk? Der ist ein Rechter? Aha! Er ist astreiner Jude, also jetzt Herr Thierry Meyssan, wundert mich gar nichts mehr! Was denn nun, Waffen-SS oder Angriffsstaffeln? Sie sind hier ein wenig falsch informiert. Ist auch kein Wunder, wer die Flut der vielen Informationen beherrschen will, benötigt entweder viel Zeit um alles aussortieren zu können, was wichtig und unwichtig ist, oder man benutzt Insiderwissen. Es gibt in der Ukraine zwei Sorten der „Selbstverteidigungstruppen“. Hier kann man zwischen Ost und West unterscheiden. Im Westen sind es gewalttätige, randalierende Banden und im Osten sind diese Truppen geschaffen worden, um vor den gewalttätigen Westtruppen die Bevölkerung zu schützen. Im Westen erfahren diese „Selbstverteidigungstruppen“ die Hilfe des Westens, und im Osten die von Rußland – das liegt auch daran, das im Osten 8 – 10 Millionen ethnische Russen leben. Es ist nicht wahr, wenn Sie von 60.000 Mann sprechen! Im Westen gibt es einige Hundert bis einige Tausend Mann solcher Truppen, genau weiß man es gar nicht einmal und im Osten gibt es zur Zeit eine „Bürgerwehr“ (prorussisch) die 20.000 Mann stark ist, und im Alarmzustand 70.000 Mann beträgt. Die Truppen der Regierung sind z.Z. ca. 19.000 Mann stark und man hat große Probleme diese Anzahl zu vergrößern. Die Vorstellung der Putsch-Regierung waren 60.000 Mann, welche Zahlen aber nicht annähernd der Realität entspricht!

Die randalierenden und gewalttätigen Truppen haben schlicht und einfach gar nichts, womit man sie mit einer Waffen-SS vergleichen könnte. Hierbei sollte ein Studium über die SS Abhilfe leisten, was jedoch den Rahmen der Kommentierung dieses Artikel sprengen würde. Die menschenrechtsverletzende Taten, wenn sie den wirklich von der Waffen-SS begangen wurde, sollte man nicht verharmlosen, aber man darf sie auch nicht aus dem Konsens reißen! Zum einem gibt es die korrekten Fakten und nur im Zusammenhang alles Ereignisse entsteht eine Wahrheit, ansonsten kann man nur über eine geschichtliche Genauigkeit sprechen, die in der Summe auch wiederum die Wahrheit beschreibt.

In der Ukraine werden das Ministerium für innere Angelegenheiten, die ukrainische Sicherheitsagentur und die Staatsanwaltschaft bald aufs Eis gelegt werden. Eine einzige, einfache, basische, Mission wurde ihnen zugewiesen: die Identifizierung der Skeptiker und Gegner, für den alleinigen Zweck, um sie zu bestrafen. Landesweit werden wachsame Bürger aufgefordert, die mit viel öffentlichem Aufwand dazu vorbereiteten anonymen roten Telefonnummern zu benützen, um jede Person, die für separatistische Neigungen verdächtigt wird, anzuzeigen. Telefone werden angezapft. E-Mails werden ausspioniert. Einschüchterungs- und gerichtliche Bedrohungsmanöver oder Einberufung in die Büros der Sicherheitsdienste sind öffentlich bekannt. Agenten in Zivilkleidung nehmen offen Fotos von Personen in der Nähe von antifaschistischen Kundgebungen. Eine Anpassungskommission der Staatsdienste wurde eingerichtet, um die Eliminierung der „unerwünschten Elemente“ zu organisieren. Die Verkündung einer allgemeinen Amnestie der „Maidan Helden“ für alle Verbrechen und Straftaten, für die sie verfolgt wurden, – auch Morde – diente als Auftakt für die Eröffnung einer Kaskade von Anklagen einer ganz anderen Art: die Verurteilungen erfolgten somit gegen Angeklagte, die als Separatisten, Föderalisten verdächtigt werden, oder noch an der „Einnahme“ von Verwaltungsgebäuden im Südosten des Landes, etc. beteiligt gewesen sind… Wir erleben die rasche Umsetzung eines weit verbreiteten Systems von Überwachung und Repression, außerhalb jeglicher Kontrolle. Dieses System, das dazu dient, alle Dienste der staatlichen Repression zu verbessern, ist nichts anderes als die heutige ukrainische Version der deutschen Gestapo vergangener Zeiten.

Purer Humbug! Selbst das gab es nicht in der Zeit von 1933 bis 1939 bzw. 1940. Die Gestapo bekam erst in den Kriegsjahren ihre Bedeutung! Aber selbst da hatten meist andere Organisationen mehr zu sagen! Die Stasi, der KGB, die westlichen Geheimdienste arbeiteten und arbeiten keinesfalls anders. Es ist eine törichte Äußerung, jene Leute mit irgendwelchen deutschen Institutionen zu vergleichen. Die gesamte Arbeitsweise, wie Sie sie beschreiben, ähnelt doch voll und ganz den heutigen Methoden der Geheimdienste des Westens. Sie verüben hier eindeutig Augenwischerei und lenken damit vom Wesentlichen ab. Sie vergessen hier die Geldgeber und die Interessenten! Das damalige Deutsche Reich hatte keine Geldgeber, nach Hilmar Schacht hatte das Deutsche Reich noch nicht mal Geld! Also waren doch hier vollkommen andere Interessen vertreten! Noch nicht mal Kapitalisten standen an oberster Stelle im Deutschen Reich…aber in der Ukraine? Schaut man sich die Reihe der Oligarchen an, welche heute das Sagen haben, dann versteht man sehr schnell, wer hier etwas umsetzen will, und das ganz und gar gegen das ukrainische Volk. Die wahren Patrioten und Nationalen sind längst verraten worden, spätestens seit der Rekrutierung in die sogenannten „rechten“ Parteien! Das sollte sich mal jeder durch den Kopf gehen lassen! Hätten diese Parteien etwas FÜR das Volk bewirkt, hätte der Westen bereits vor 2 Jahrzehnten schon geschrien und sie wären verboten worden, damals und heute!!!  

Die Unterdrückung der Neonazi-Regimegegner in Kiew nimmt solche Dimensionen an, dass das Land bald auch seine Kristallnacht erleben könnte, ähnlich der vom November 1938, die in ganz Deutschland von Nazi-Schock-Bataillonen orchestriert wurde.

Auch hier zieht Herr Thierry Meyssan falsche Parallelen. Ja, es ist schwer die Hintergründe der „Reichskristallnacht“ zu erfahren. Fakt ist, es war ein antisemitischer Akt, den man in der Ukraine ganz sicher nicht als solchen in einen Vergleich stellen kann. Wir schauen uns die führenden und mächtigen Oligarchen an, und erfahren das sie entweder jüdischen Hintergrund besitzen, oder aus mafiösen Kreisen stammen, die wiederum jüdischen Hintergrund haben. Dies wurde schon mehrfach berichtet und darüber hinaus gibt es ganze Artikel mit Quellenangaben.

Kann Russland vor der bevorstehenden Gefahr untätig bleiben? Jene die vorgeladen, verhört wurden, die Foltern in den Gefängnissen des ukrainischen Geheimdienstes ausgesetzt wurden, sind bereits Dutzende. In einiger Zeit werden sie Hunderte, Tausende sein…

Herr Thierry Meyssan, daß ist der einzige Satz, den man Ihnen glauben könnte. Wie gesagt, könnte! Wir brauchen Beweise, oder wollen Sie, daß das nächste Land in Mißkredit vor der Weltgemeinschaft fällt?

Jedoch die Komplizen der Kiew-Neonazis, die in Washington und Brüssel sitzen, zeigen keine Anzeichen von Reue nach dem Scheitern des Plans, den sie geschmiedet hatten, um Russland zu zwingen, die Ukraine zu verlassen. Sie glauben die Neonazi-Bestie, die sie gewiegt, verwöhnt und gemästet haben, an der Leine zu halten.

Denken Sie, Herr Thierry Meyssan das in Washington oder Brüssel Neonazis sitzen? Gut, wenn man die Nationalsozialisten zu Worte kommen lassen würde, kämen sie zur gleichen Aussage, denn sie nannte ihre „Karrieremacher“ auch Nazis. Aber hier geht es schlicht und einfach nicht um Karrieren, sondern um militärstrategische-  und Rohstoffinteressen! Das jüdische Geldsystem wurde mit den Nationalsozialisten gebrochen und mit dem Sieg der Alliierten wieder eingeführt. Das war die Grundlage des Zweiten Weltkrieg gegen das Deutsche Reich. In der Ukraine will man gerade das nicht, nein, die jüdischen Oligarchen werfen sich an den Hals des IWF, der FED und der City of London. Es kann also nur ein weiterer Putsch derjenigen sein, die genau dieses System vertreten. Es kann sich also nicht um jene Menschen handeln, die in Form von Wehrmacht und SS gegen dieses System gekämpft haben. Mit diesem Artikel ziehen Sie Deutschland genau so in den Dreck, wie die Ukraine mit ihren wahren Patrioten, die die Nase voll hatten, daß Korruption und Bereicherung in ihrem Lande an der Tagesordnung waren. Daß die Patrioten und Nationalisten ausgenutzt, betrogen und belogen wurden, scheint doch offensichtlich zu sein, offensichtlicher geht es nicht mehr! Viele dieser Patrioten wenden sich von der Regierung wieder ab und schreien heraus, das sie einen echten Maidan benötigen, um dieses mal denjenigen eine Stimme zu geben, die es wirklich nötig haben! Nämlich dem Volke!

Übersetzung
Horst Frohlich

Dieser Artikel ist nichts anderes, als eine Ablenkung! Er zeigt die Systemtreue jener, die ihn geschrieben und übersetzt haben. Soviel geschichtliches Unwissen in ein paar Sätze gepackt, zeugt nun mal von Systemtreue. Ganz nach dem Motto: Teile und Herrsche! Auch den deutschen Patrioten und Nationalisten sei gesagt, daß es ein Paradebeispiel ist, wie man die nationalen Strömungen ausnutzt und benutzt. Ein Programm muß klar und einfach gestaltet werden, das eine verschiedenartige Auslegung niemals möglich ist. Wir sehen es besonders in dem Fall der Ukraine. Und wartet ab, es wird nicht mehr lange dauern, dann sind die Führer der „rechten“ Parteien in der ukrainischen Regierung gut untergebracht und alle „rechten“ Parteien werden verboten! Das ist der Plan zum Moloch EU und NATO zu wandern. Dann ist auch der Verrat vollends ersichtlich! Wer also von den deutschen Patrioten die ukrainischen Putschisten als „Gleichgesinnte“ erkennen will, der irrt sich gewaltig!

Das nun Rußland auf diese Mißstände reagieren wird und muß, sollte uns alle klar sein. Es ist auch so gewollt. Wir können darüber froh sein, daß Rußland bisher mit Bedacht vorgeht. Erinnern wir uns kurz an die Situation der deutschen Bevölkerung in den durch den Versailler Vertrag abgetrennten ehemaligen deutschen Gebieten. Die deutschen Minderheiten waren der Repressionen, der Vertreibung und auch mit Mord durch die neuen polnischen Herrscher ausgesetzt. Das Deutsche Reich versuchte mehr als 6 Jahre eine diplomatische Lösung zu finden. Erst als der deutsche Einmarsch in diese Gebiete erfolgte, kam es zur Ruhe. Aber es entstand etwas nicht Dagewesenes: Die Partisanen. Ganz und gar gegen die Gesetze der Haager Landkriegsordnung agierten diese Partisanen, mit Hilfe der Bolschewisten, gegen die deutsche Wehrmacht. Die Partisanen werden heute Terroristen genannt. 

Der Artikel ist eine einzige Farce, auch wenn ich mit Ihnen übereinstimme, daß die Kiewer Regierung eine Putsch-Regierung ist, sie nicht legal an die Macht kam und das Rußland bis jetzt alles komplett richtig gemacht hat. Das die Drahtzieher dieses Staatsstreiches in der USA/EU und Israel zu finden sind, ist uns auch klar. Und das die „rechten“ Parteien allesamt gekauft sind, die Patrioten und Nationalisten belogen, betrogen und ausgenutzt wurden, sollte Ihnen spätestens jetzt klar sein.

Einen guten Tip an jeden Rußland- und Ukraine-Versteher: reden Sie mit der Bevölkerung, hören Sie sich ihre Ängste und Wünsche an, urteilen Sie niemals über Menschen, deren Verhalten Sie ganz und gar nicht einschätzen können! Vergleichen Sie niemals die heutigen Verhältnisse in der Ukraine mit dem Deutschen Reich! Das würde ins geschichtliche Auge gehen, wenn Sie keine Hintergründe zum Deutschen Reich kennen, sondern nur auf das politisch-korrekt Gelernte zurück greifen.

Daher entstehen solche unqualifizierten Artikel! Nichts darf verharmlost werden, aber auch nicht übertrieben, schon gar nicht aus dem Zusammenhang gerissen werden! Das nennt sich dann Geschichtsfälschung! Und die können wir nicht mehr gebrauchen. Wir alle sind nun gefragt, einen vom Westen provozierenden Krieg mit Rußland zu vermeiden. Da helfen nur echte und wahre geschichtliche Fakten, oder wenn diese nicht für jedermann greifbar sind, Einsicht gegenüber Rußlands. Zur Not hilft da auch mal ein altes Lexikon. Wir müssen einen möglichen Krieg verhindern. Wir müssen aber auch den Völkerhaß verhindern, es ist die Pflicht eines Jedem! Artikel solcher Art sind nicht gerade hilfreich dabei!

Abschließend möchte ich sagen: In der ukrainischen Regierung sitzen nur jüdische Oligarchen und gekaufte Typen, die schon gar nicht eine weiße Weste haben. Die Regierung ist nicht legitim, alles was sie beschließen ist gegen die eigene Verfassung. Die Anerkennung dieser Putschisten ist ein krimineller Akt der westlichen Regierungen! Die Handlungen Rußland sind verständlich und es ist kein Grund, Rußland mit Sanktionen oder anderen Nachteilen zu bestrafen. Das ist genau so kriminell und absurd zugleich! Eine positive Entwicklung kann die Ukraine nicht nehmen, solange sie als Zankapfel zwischen Ost und West betrachtet wird. Die Teilung der Ukraine scheint die einzige Lösung zu sein. Das wiederum bedeutet, daß der Westen mit einem Krieg gegen Rußland antworten will, weil sich gerade im Osten und Südosten die Masse der Bodenschätze befindet.

 Jeder kann mithelfen den Frieden zu bewahren, in dem er die Propaganda in den Medien nicht beachtet, sondern seinen Kopf zum eigenen Denken benutzt!

..

Ubasser

14 Antworten zu “Voltaire.net: Die neuen Gebieter der Ukraine – kommentiert!

  1. T.Berger 2. Februar 2015 um 23:53

    Mein Pech, weil die Seite http://www.voltairenet.org direkt über „url“ nicht erreichbar ist, hab gegoogelt und bin hier gelandet. Mir ist kotz übel von dieser Pseudoanlyse.

    • UBasser 3. Februar 2015 um 22:02

      @T.Berger, mir scheint, Sie sind mit der orwellschen Ausdrucksweise vertraut. Ja, was heute Pseudo genannt wird, nannte man einst Wahrheit!
      Logisch, @T.Berger, von der Wahrheit wird einem oft kotzübel!

  2. Amita 6. April 2014 um 00:42

    Ja, das war ja mal wieder ein heilloses intellektuelles Durcheinander Geschichtsinterpretationen und z.T. vagen Vermutungen von Seiten des Voltairnets.

    Die meisten Umerzogen, denen Geschichte ja auch ein unangenehmes Greuel ist, dem bleibt bei dem ganzen Durcheinander die Spucke weg. Da kann mal erst mal gar nichts sagen – es sei denn man liest sich ein, immer und immer wieder… der Unwissende bleibt da sprachlos und greift sich an den Kopf.

    Ich finde es gut, daß die beiden Gegendarstellungen hier so klar nebeneinander ausgedrückt sind. Danke Ubasser.

    Ich frage mich, „sagt Voltairnet was dazu?“ Ich glaube nicht, zumal wenn sie die Untergrundgescichte nicht so gut kennen, dann sind sie ja auch nur ein manipulierter intelligenter Umerzogener, der letztlich nichts wirklich dazu lernte.

    Wenn sogenannte primitive ukrainische Schlägertruppnazis und Juden (im Hintergrund) weltweit so gut und angstfrei zusammenarbeiten, da stimmt was nicht und es ist nicht normal. Stellt Euch vor angebliche Nazis würden in Deutschland gegen eine Laterne mit dem Namen Ilja Ehrenburg pinkeln. Die werden eingelocht wegen Haßdelikten und die Welt versinkt in Panik, weil Deutsche sich nicht genug vor der Deutsche hassenden Ehrenburg Laterne verbeugten. Irgendwie erscheint das alles wie verkehrte Welt. Die Dinge beim Namen nennen: da fehlt ja Wissen und Mut.

  3. Kurzer 4. April 2014 um 08:42

    Hallo Ubasser,

    Gratulation zu Deiner hervorragenden Arbeit. Du hast den Artikel systematisch zerlegt und sehr fundiert argumentiert. Da Dir nach deiner Äußerung spezielle Informationen zur „Reichskristallnacht“ fehlen, habe ich hier etwas für Dich:

    http://lupocattivoblog.com/2014/03/31/hitler-das-aufwachen-hat-begonnen/#comment-91090

    Das Buch „Feuerzeichen“ von Ingrid Weckert ist die beste Quelle zu diesem Thema.

    Gruß aus dem Trutzgau Thüringen

    der Kurze

    • UBasser 4. April 2014 um 09:15

      Danke, @Kurzer,
      das Buch ist mir bekannt und ist bereits in meinem Besitz 😉 .

      Man kann bei solcher Analyse nicht auf jede Anmerkung eingehen. Immerhin ergibt dieser Artikel etwas mehr als 8 DIN A4 Seiten.

      LG

  4. Kint 3. April 2014 um 23:00

    Stark, Ubasser.

    Hier nochmal aktuelle Politaia-Spiegel, von arkor und garlic. http://julius-hensel.com/2014/04/links-1-4-14/#comments und ein dauerhafter http://fresh-seed.de/download/politaia.zip, außerdem der Link hier zum archive-org.

    Man kann alles zerstören, auch Links und IN-Seiten löschen. Aber nicht was drin stand, nicht mal, wenn man die Welt in die Luft sprengt. Auch sie werden es kapieren.

  5. netzband 3. April 2014 um 22:17

    Gut analysiert, UBasser. Der Thierry Meyssan hat ganz offensichtlich ein marxistisches Weltbild. Das trifft manchmal mehr zu, wenn es um Syrien geht, Irak, Libyen, wo „der Westen“ und die Nato imperialistisch handeln. Aber in diesem Artikel ist es anders.
    Für Marxisten war der NS gleich Faschismus und sozusagen die Speerspitze des Kapitalismus nämlich imperialistisch. Deshalb behaupten sie, der NS wäre vom Kapitalismus aufgebaut worden und hätte die „friedliebende Sowjetunion“ überfallen – wenn es doch in Wirklichkeit anders herum ist – siehe die Finanz- und Wirtschaftsbeziehungen der Sowjets zu denen an der Ostküste – und Stalins Aufmarsch zur „Weltrevolution“. Wie schon 1923 der erwähnte Versuch eines roten Oktobers in Deutschland (in Halle auch). Sogar das Programm der Komintern (Kommunistischen Internationale) liegt vor, jedenfalls sind die Pläne der Bolschewiken, Lenins und Trotzlkis bekannt, während Hitlers angebliche Pläne der Welteroberung nur deren Lügen sind.
    Ein weiteres Kennzeichen der liberalen Marxisten im Westen ist doch, daß sie die massenhaften Untaten des Roten Terrors ignorieren oder verharmlosen, wie Rosa Luxemburg das als leider notwendige Schritte zur Befreiung der Arbeiterklasse bezeichnet hatte.
    Das marxistische Ideengebäude ist wie ein von Würmern zerfressener Schrank, den ein Schlag mit dem Hammer in Staub verwandeln würde.

    • netzband 3. April 2014 um 23:42

      P.S. das ist verrückt, eben einen Artikel gelesen, vielleicht schon bekannt, worin Finanzmini Schräuble genauso redet wie Meyssan, ist er auch Marxist? Krypto-Kommunist in der CDU?
      „Wolfgang Schäuble sieht sich wegen seiner umstrittenen Äußerungen zur Ukraine-Krise zu Unrecht am Pranger. „Ich bin doch nicht blöd, dass ich Hitler mit irgendjemanden vergleiche“, sagt er in der ARD-Sendung „Beckmann“. Er habe Schülern die Situation rund um die Krim-Krise erklärt,…“
      weiter lesen: http://www.gmx.net/themen/nachrichten/ausland/ukraine-krise/86b6i1a-russland-bestellt-deutschen-botschafter-schaeuble#.A1000146
      Aber er redet nicht so aus Verehrung von Adolf Hitler, wie man meinen könnte, sondern vergleicht 1938, München Sudetenland mit Krim heute:
      „“Solche Methoden hat schon der Hitler im Sudetenland übernommen“, erklärte der Finanzminister am Montag bei einer öffentlichen Veranstaltung in seinem Ministerium. „Das kennen wir alle aus der Geschichte.“

  6. Frank 3. April 2014 um 16:06

    Grandiose Analyse und erstklassige Richtigstellung.

    Respekt Ubasser. Das nenne ich objektive Fleißarbeit.

    Danke für dein Bemühen.

    Ps.:

    „Sie ziehen die Swastika in den Schmutz, ohne auch nur im geringsten zu wissen, was dieses Symbol darstellt. Das die Swastika auch zum Kulturkreis der Germanen und Slawen gehört, sollte doch zumindest bekannt sein, auch was damit verkörpert wird.“

    Zu „Slawen“ hatte ich Dir schon mal einen Link gepostet.

    Schon gelesen ?

    http://www.theapricity.com/forum/showthread.php?12607-Slawenlegende-(Exposing-Pan-Slavic-lies)

    Geht auch noch ein wenig kürzer, dafür nicht so ausführlich.:

    http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.de/2012/11/die-slawenluge.html

    Oder bemühen wir mal die gute Else Löser, welche hauptsächlich Bezug nimmt auf das „slawische“ Polen.

    http://www.jrbooksonline.com/HTML-docs/Loeser%20booklet%202%20deutsch.htm

    MdG

  7. unbekannt 3. April 2014 um 13:23

    mach ich was falsch??? wenn ich voltaire.net eingebe, lande ich auf irgendeiner scheiß satanisten-seite 😀

    • UBasser 3. April 2014 um 13:40

      Buh, der SATAN leitet Dich! Selbst schuld!

      • unbekannt 4. April 2014 um 14:38

        wenn du zu dumm bist die richtige adresse hinzutexten, kann ich nichts für

        • Denk-Mal-Schutz 4. April 2014 um 19:25

          Hallo „unbekannt“, meiner Meinung nach hat jemand geschlampt. Richtig heißt der Link: http://www.voltairenet.org . Falls die Seite auf Französisch erscheint, oben „deutsch“ abklicken. Der Link „voltaire.net“ , wie sie bei lupocattivoblog angegeben wird, führt auf die von Dir beanstandete Seite. Ubasser sollte sich bei Dir entschuldigen für seine Bemerkung.

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