Kann man Putin glauben?

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4. April 2014 von UBasser


Von Ubasser, Übersetzung von Laiki

Alexander Nikititsch Sewastjanow, Schriftsteller, Journalist, Soziologe und Politologe

Seine Internet Seite und Bücher:
http://www.sevastianov.ru/

Das Video:

Deutsche Übersetzung

Ich werde oftmals gefragt, besonders nach diesen ganzen Ereignissen in der Ukraine und in der Krim, was eigentlich mit Putin los ist?..

Ob wirklich irgendwelche Wendungen in seinem Bewußtsein gibt, sich zum russischen Volk und seinen nationalen Interessen hin zubewegten, oder ist es eine „gute Miene zum bösen Spiel“?.. Oder ist es ein heuchlerisches, schlaues Verhalten, bei dem man „die Eier in verschiedenen Körbe sortiert“?

Was könne man von Putin bei so einem Verhältnis erwarten? Ob er wirklich in der Lage ist, sich zu einem Nationalführer zu entwickeln?..

Das ist eigentlich logisch, daß sich für solche Fragen sich ein Anlaß gebildet hat.
Und es ist auch bekannt, daß der Putin sich schon mal hin und wieder zur nationalistischen Rhetorik hin gewandt hat…

Wir können uns noch daran erinnern, als er vor seiner ersten Wahl bei der Beerdigung vom General Malofejew war, hat er gesagt : „…jedesmal hätten die bösen Mächtigen versucht, Russland auf die Knie zu zwingen, und jedesmal habe der einfache russische Mensch ihnen im Weg gestanden…“
Diese Wörter waren für alle wie Balsam in den Ohren, das ganze Land hat „die Ohren gespietzt“, weil doch für ganze Regierungszeit von Jelzin nur die „Russophobie“ herrschte: Alles was russisch war, war schlecht, das Wort ‚Russe‘ oder ‚russisch‘ war fast schon verboten…“
Und plötzlich – ein Kandidat für das Präsidentenamt spricht die Wörter über „den einfachen russischen Menschen“ aus. Diese Worte rührten die einfachen russischen Menschen zu Tränen und sie haben ihre damit ihre Wahl gemacht.

Aber dann kamen die Zeiten, wo die Russen „nicht so leicht“ durchatmen konnten, und sie haben auch keine nationale Befreiung für sich gespürt.

Nächster Schritt: Im Jahr 2008, übergibt Putin das Steuer an Medwedew. Merkel kommt zu Besuch. Medwedew positioniert sich im Westen, für Europa und für wirtschaftliche und partnerschaftliche Gründe, für das (russische) Volk und das Land (Rußland). Putin sagte Folgendes: Medwedew sei noch nationalistischer als ich – im guten Sinne. Also quasi, daß er und Medwedew die russischen Nationalisten seien. Ich weiß nicht, ob Merkel das geglaubt hatte, aber wir natürlich nicht, wenn alles so weiter geht: Die Verschärfungen gegen russischen Nationalisten und die Verfolgungen von russischen nationalistischen Bewegungen und vom russischen Nationalismus selbst – das Ganze hat einfach gezwungen, daran nicht zu glauben – an den guten Sinn des russischen Nationalismus mit der Rücksicht auf die Erklärung unseres Premier und Präsidenten.

Und jetzt kam „die dritte Welle“. Die Menschen stellen sich die Frage: ob man das nun glauben soll oder nicht?
Na was ich darauf sagen kann, ich betrachte den Putin als sehr klugen und schlauen Menschen, als richtigen ‚Tschekist‘ (Mitarbeiter der ‚Tsche-Ka‘ – Staatssicherheitsdienst bei UdSSR), der immer mehrere Schritte weiter nach vorn denken kann. Er ist pragmatisch. Ich denke nicht, daß er gewissermaßen ein Nationalist wäre, ich denke auch nicht, daß er sich überhaupt nicht erlaubt, daß irgendwelche Emotionen und besonders nationalistische Emotionen auf seine politische Entscheidungen beeinflussen könnten.
Aber laßt uns mal schauen, wo die letzten Ereignisse/Wendungen ihn selbst hinführten.

………

Da wissen Sie wahrscheinlich, wie die Ahnen immer gesprochen haben: „Die Interessenten führt das Schicksal und die Nichtinteressenten – schleppt man mit“
Und meiner Meinung nach, brachten Putin eben die globalen Voraussetzungen und Wendungen der Politik zur Rolle des Nationalführers. Als er an die Macht kam, schwebten im ‚Kreml-Kreis‘ solche Illusionen, Hoffnungen und Träumen wie: „Ah, ist ja kein Problem, wir wären in der Lage, diese Massons-zionistische (Freimauererischen-jüdischen) Einflüsse leicht abzuschaffen, genauso wie wir die Macht in Rußland übernommen haben und wir werden wieder zu einer richtigen Weltmacht“.

Es sind einige Jahre vergangen, wo dieser Kreml-Macht klar gemacht wurde, daß sie bei der tatsächlichen „Weltmacht“ nur die „Tür küssen“ dürfte (rus. Ausdruck: man darf noch nicht einmal die Türschwelle betreten)
Dadurch begann das Abtriften in die Richtung einer Souveränpolitik – also, Abschaffung der politischen Elite von der Weltmacht: In der USA und im Westen allgemein.
Schritt für Schritt und allmählich haben wir unsere Möglichkeiten erweitert und verstärkt: Wirtschaftlich, militärisch…

Und plötzlich begannen im letzten Jahr ein wichtiges Ereignis nach dem anderen stattzufinden. Zum Beispiel, unsere Position in Syrien. Uns ist es gelungen, die „westliche Macht“ aufzuhalten, die schon dazu bereit war, einen Militärschlag zu führen (Syrien). Und das – zum ersten Mal nach 20 Jahren! Was uns z.B. in Jugoslawien nicht gelungen war und was wir in Irak und Libyen nicht verhindern konnten. Und in Syrien – es hat plötzlich geklappt.

Wir haben den USA auch Snowden nicht rausgegeben, obwohl sie darauf bestanden haben. Snowden lebt nun in Rußland und die USA staunen immer noch darüber, daß „ihnen noch keiner (kein anderes Land) solche Schaden für mehrere Jahre verpaßt“ hat. Und wir haben ihn (Snowden) bei uns „versteckt“.
Genauso durch diese Beziehungen mit uns und dem Westen war diese Verzögerung des Brüssel-Abkommens bezüglich Kiew. Als Antwort darauf hat uns der Westen einen mächtigen Schlag verpaßt: Putsch, Umsturz in Kiew und die Regierung dadurch von der extrem pro-westlichen Macht, die Vorsitzung vom Jazenjuk – der direkt von den USA lobbyiert wurde – und nicht nur den. Aber wir akzeptieren diesen Rückschlag – und einer für sie, die Halbinsel Krim geht zu Rußland.

Das ganze besagt nichts anderes, daß wir schon Grenzen erreicht haben, daß die Außenpolitik nicht mehr die Innenpolitik bestimmen kann.

Und außerdem kommt noch dazu, daß wir nun aus der „Diktatur der außenpolitischen Voraussetzungen“ rauskommen. Die ganze Zeit, seit 1991 oder sogar noch eher (bei Gorbatschow) haben wir uns nur noch vor dem Westen ‚gekniet‘ (durchgebogen), wir waren, kann man schon bezeichnen, nur Marionette vom Westen – die immer IHRE Positionen in der Außenpolitik (Rußlands) durchgedrückt hatten: Wirtschaftlich, militärisch und bei allem…!

Jetzt kann man folgendes Bild beobachten, wo es schon klar ist, daß unsere Potentiale und Möglichkeiten sich geändert haben. Putin würde sich nie, als sehr vorsichtiger und pragmatischer Typ, so direkt und ‚frech‘ verhalten, wäre er sich nicht bewußt, daß für ihm (hinter seinem Rücken) eine Macht gebildet hat. Und das können wir sehen, daß diese Macht soweit groß ist, daß der Westen dagegen nichts tun kann. Zum aktuellen Moment (Toi,toi,toi, Gott sei Dank! *spukt über seine Schulter* )) wird wirklich nichts, keinen richtigen Schlag geben.

Deswegen denke ich, daß diese Änderung von außenpolitischen Voraussetzungen – unser Rauskommen aus der Diktatur der USA und des Westens, die sich immer weiter auch möglicherweise verschärfen und uns weiter verfolgen wird, durch wirtschaftliche Sanktionen und/oder durch militärische Provokationen – all das Ganze zwingt Putin dazu, eine Unterstützung zu suchen, und wo – natürlich im Land (Rußland) drin.

Und was kann als die größte Unterstützung sein? Das russische Volk, was über 80% des Landes Zustimmung beträgt und nun mit der Krim jetzt noch mehr.
Und Putin ist es soweit klar, ob er das will oder nicht, dass er die gemeinsame Sprache mit dem russischen Volk und mit der russischen Nationalbewegung sowieso suchen muß, weil diese Bewegung nicht anderes ist, als eine politische Avantgarde des russischen Volkes.

Soeben kann ich die Bedeutung Putins Evolution einschätzen. Nicht deswegen, weil er es will oder nicht. Sondern weil dies die objektiven Voraussetzungen sind. Ich kann noch mal wiederholen:
Einen Interessenten führt das Schicksal und Nichtinteressenten – schleppt man mit, in dem Fall – in die Richtung des nationalen Staates, in die Richtung des Sieges der russischen Nationalidee.

Bemerkung: Die Aussagen von Herrn Sewastjanow sind sehr aufschlußreich. Jedem soll klar sein, daß sich Rußland nun entschlossen hat, gegen die Diktatur der NATO/EU/USA zu kämpfen. Es geht nicht zuletzt um die nationale Idee, sondern um den Fortbestand von souveränen Staaten. Das wir aber hier in Deutschland im hier und heute eine russische Unterstützung erfahren werden, ist eher unwahrscheinlich. Ob wir je Hilfe von Rußland zur Umsetzung unserer nationalen Idee erhalten werden, bleibt aber auf keinen Fall ausgeschlossen. Putin möchte also nichts anderes als ein Status Quo wie vor dem vernichtenden Krieg. Man hat in Rußland längst erkannt, das nur nationale, souveräne Staaten eine Überlebenschance haben, als ein Konstrukt EU und auf Deutschland bezogen, die BRD. Nichts desto trotz sollten wir uns nicht in den Gedanken verrennen, Rußland würde den nationalen Strömungen in irgendeiner Form hilfreich sein, denn Putin ist !noch! ein Gegner nationaler und sozialer Strömungen in Deutschland. Aber auch hier wird sich früher oder später seine offizielle Meinung dazu ändern. Beweis genug ist der neuliche Vergleich von Schäuble, der Putin unserem Reichskanzler Adolf Hitler mit der „Annexion der Krim und dem Sudetenland“ gleichsetzt. Die Antwort des Kremls war:“Herr Schäuble möge solche pseudohistorischen Vergleiche lassen.“

Wie man nun dazu stehen kann, ist die ein Seite, aber zumindest war die Aufforderung des Kremls an Herrn Schäuble schon mal zweideutig. Denn auch das Sudetenland wurde nicht annektiert! Wie beim Krim-Referendum erklärte sich das Volk bereit, zu seinem Vaterland zu wechseln.

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Ubasser

40 Kommentare zu “Kann man Putin glauben?

  1. Heider sagt:

    Ist das Folgende aus dem (noch) christlichen Moskau schon bekannt?

    Dort lässt Putin (es war Ende 2012) zu, dass Chabad in der Nähe des Kreml eine überdimensionale Menorah (den neunarmigen Chanukka-Leuchter) aufstellen kann – ein volksfestartiges Spektakel mit Feuerwerk und allem Drum und dran…
    Schöne Bilder, wobei man sich ja einiges fragen kann -–>
    http://www.chabadinfo.com/index.php?url=article_en&id=29459
    (Warum öffentlich, wieso zentral beim Kreml – was ist das für eine Symbolik??!)

    Anm. Das „Chanukka“ ist primär ein sog. jüdisches Hausfest (der Name sagt es schon, man feiert innerhalb der vier Wände), und es ist kein jüd. Vollfeiertag im religiös begründeten Sinn. Es wird nämlich aus einem weltlichen Anlass (der angebl. Sieg der jüd. Makkabäer über eine hellenische Streitmacht 164 v.d.Ztw.) begangen und gilt deshalb als sog. Halbfeiertag, ähnlich einem christl. Fest, das kein gesetzlicher Feiertag ist.

    Chabad ist keine normale jüd. Gemeinschaft sondern eine messianische Endzeitsekte (Hauptquartier steht in New York!) mit offenbar besten polit. Kontakten in die Führungen der USA, Israels u n d Russlands.
    Wolfgang Eggert hat sie in “Israels Geheimvatikan” Bd. 1-3 beschrieben, auch “online” nachlesbar im Netz.
    Für Schnellleser empfehle ich Eggerts “Erst Manhattan – Dann Berlin”, ebenfalls “online” im Netz.
    An allen Büchern haben auch Juden mitgearbeitet u. Material beigesteuert, die den rassistischen, Nichtjuden verachtenden u. die Apokalypse begrüssenden Charakter der Lehre dieser Sekte offenlegen; es kann Niemand sagen er wisse nichts davon, oder es sei alles nicht so schlimm.
    Mal kurz reinsehen und staunen, gleich auf den ersten Seiten „geht’s ab“ –>
    http://moltaweto.files.wordpress.com/2011/05/eggert-wolfgang-manhatten-berlin.pdf
    (Für solche irren Ansichten wie die von „Chabad“ wandern andere Leute entweder in den Knast oder gleich in die Psychiatrie!)

    Wer sich in Europa gegen die rituelle Beschneidung von männl. Kleinkindern und das Schächten von Tieren wendet ist ein “Antisemit”! Und das sagt der russische Chabad-Oberrabbiner Berel Lazar, dem Putin bekanntlich recht nahesteht. Ich habe noch nichts davon gehört, dass Putin den Lazar aufgefordert hätte andere kulturelle, traditionell ethisch oder religiös begründete Auffassungen zu respektieren.
    http://www.chabadinfo.com/?url=newsnew_en&string=tag_Rabbi%20Berel%20Lazar

  2. Drusius sagt:

    Seitdem die Kaiser und Könige – die unerwünschten – zielgerichtet, beinahe zur gleichen Zeit beseitigt wurden, (nebenbei wurden Millionen von Menschen zur Schlachtbank geführt) sind Politiker – bewußt oder unbewußt nur die Erfüllungsgehilfen der Zentralbanken, die die Geldschöpfung aus dem Nichts betreiben, in jeder beliebigen Höhe und für beliebige Zwecke.
    Das Erklären von Kriegen durch plötzliche Ereignisse „Depesche“, Attentat – ist nur ein Witz für schlafende Kinder, darüber braucht man nicht reden..
    Die Umwandlung der Gesellschaft in allen Zentren auf die gleiche Weise, lief planmäßig.
    Die führenden Politiker haben nichts zu sagen und die was zu sagen haben, sind keine Politiker.
    Auch Herr Hitler, ist, wie Trotzki, Bronstein, Lenin „nur Marionetten in den Händen der Herrschenden“ – (Agatha Christie – etwas erweitert).

    Wer glaubt an die Unabhängigkeit von Frau Merkel?
    Warum sollen wir an die Unabhängigkeit anderer Politiker glauben?
    In welchen Organisationen sind die, wieviele sind Geheimorganisationen und warum sind die das?
    Wer steuert diese Geheimorganisationen.
    Hitler machte ja auch das Zeichen der Sieg-Rune, die Frau Merkel so fleißig macht.
    Was könnte uns das sagen, wenn wir suchen würden?

    • Skeptiker sagt:

      @Drusius
      Das sah Adolf auch so..

      Von Moses bis Lenin!

      Historisch versteht man unter Aufklärung vor allem politische, wissenschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen in Europa. Man sprach und spricht in verschiedenen Bereichen der Geschichtsschreibung von einem Zeitalter der Aufklärung. Es wird uns gesagt, Dank der Aufklärung komme es nicht mehr auf die Lehrsätze der Religionen an, auf ihre Dogmen, es ginge vielmehr um die Verwirklichung der religiösen Lehren im Leben. Statt sich also zu streiten und zu bekriegen im Namen der Religion, solle jeder Gläubige nach den Maximen seiner Religion Gutes tun, denn Gutes zu tun, sei der Inhalt jeder der drei Religionen.

      In Wirklichkeit war diese sogenannte Aufklärung nur der letzte Akt des Weltdramas, in dem den Führungsjuden sozusagen das Zepter der Macht “feierlich” überreicht wurde.

      Alles, was das Jüdische Gesetz (genannt Religion) von den Seinen an Taten (für uns sind es Todsünden) gegenüber Nichtjuden fordert, galt fortan als unantastbare “Religionsfreiheit”. Kritik daran wurde als Aberglaube verdammt, der im Zeitalter der Aufklärung nichts mehr zu suchen hätte.

      Doch dann erschien auf der Weltbühne ein junger Mann namens Adolf Hitler, der mittlerweile von weiten Schichten der weltweiten Historikerzunft Fähigkeiten auf allen Gebieten unseres Lebens bescheinigt bekommt, “die man geflissentlich mit dem unzureichenden Begriff ‘Universalgenie’ zu erklären versucht”, sagt Arjun Sawhney aus Bombay. Ob sich Adolf Hitler aber aufklärerisch hätte so entfalten können, wie es ihm letztlich gelang, wenn er nicht Dietrich Eckart kennengelernt hätte, bleibt unbeantwortet.

      Dietrich Eckart, der katholische Sohn eines evangelischen Notars, war ebenso wissbegierig wie intellektuell überragend. Er arbeitete als Journalist, Literatur- und Theaterkritiker und schuf die “arisch-christliche” Nachdichtung von Henrik Ibsens Drama Peer Gynt, die im Februar 1914 ihre Premiere erlebte. 1915 zog Eckart nach München-Schwabing, wo er in Kontakt mit völkischen Kreisen wie dem Fichte-Bund und der Thule-Gesellschaft kam und als Verfasser hochintellektueller Aufklärungsschriften über das Judentum hervortrat. Er gründete 1915 den Hoheneichen-Verlag.

      Am 27. Mai 1919 beantragte Eckart seine Aufnahme in den Deutschen Schutz- und Trutzbund, der im Oktober desselben Jahres in den Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund aufging. Er kam im Herbst 1919 mit Adolf Hitler zusammen und prägte als Mitbegründer der NSDAP den nationalsozialistischen Kampfbegriff “Drittes Reich”, womit vor allem eine Verbindung von christlichem Millenarismus und politischem Ziel gemeint war: “Im deutschen Wesen ist Christ zu Gast – drum ist es dem Antichristen verhaßt.” Im August 1921 wurde Eckart Chefredakteur des Völkischen Beobachters.

      Dietrich Eckart gilt als Hitlers Mentor. Die beiden tauschten sich tiefenphilosophisch in nächtelangen Gesprächen immer wieder aus, woraus Adolf Hitler den geistigen Treibstoff tankte, der seine spätere Politik hin zu einer weltgeistigen Neuausrichtung antrieb.

      Der 21 Jahre ältere Eckart übernahm eine Art Lehrer-Schüler-Verhältnis und argumentierte, Hitler sei der kommende Retter des deutschen Volkes, nur er habe die dafür notwendigen charismatischen Fähigkeiten. Im Dezember 1921 bezeichnete Eckart seinen “Schüler” erstmals als “Führer”. Eckart vertrat wie Hitler eine gnostisch-dualistische Weltsicht, [1] in der dem Judentum die Rolle des ewigen Gegenspielers Deutschlands zukam.

      Aus den philosophischen Gesprächen zwischen Eckart und Hitler blieben uns Niederschriften von Eckart erhalten, die 1924 unter dem Titel “Der Bolschewismus von Moses bis Lenin: Ein Zwiegespräch zwischen Adolf Hitler und mir” erstmals veröffentlich und in diesem Buch authentisch nachgedruckt wurden.

      Diese tiefgründigen Gedanken legen leicht verständlich offen, dass die Menschheit den Weltungeist überwinden müsse, die sogenannte jüdische Religion, um eine Art Erlösung zu finden. Diese Überwindung müsse auf geistigem Wege erfolgen, über das wahre Christentum. Eckart wörtlich: “Um’s Regieren reißen wir uns nicht. Aber Deutschtum wollen wir, wahres Christentum wollen wir, Ordnung und Zucht wollen wir, und wollen es so gefestet, dass auch unsere Kinder und Kindskinder nichts daran ändern könnten.”

      In diesen Gesprächen wurde eindeutig und tiefschürfend herausgearbeitet, wie die christlichen Evangelien vom Judentum verfälscht und Spitzenpositionen in der Christenkirche immer wieder mit Juden (unter dem Vorwand “getauft” zu sein) besetzt wurden. Das grassierende Abkassieren der Ärmsten im späteren Mittelalter durch den verbrecherischen Ablasshandel wurde von jüdischer Seite auf den Weg gebracht, was die Kirchenspaltung durch Martin Luther zur Folge hatte.

      Herausgearbeitet wurde von Eckart und Hitler, dass die jüdischen “Dunkelmänner” sowohl die Päpste wie auch die Kaiser lenkten, um “das Schlachten von germanischen Menschen” durchzusetzen. In der Kirche herrschten perverse Mordbestien, die sich besonders daran ergötzten, unschuldige Kinder im Namen der “Kreuzzüge” tausendfach grauenhaft abschlachten zu lassen. Auch die Blutschleusen des 30-Jährigen Krieges seien von denselben Mächten geöffnet worden.

      Interessant der Teil, mit dem das Märchen, Jesus sei Jude gewesen, widerlegt wird. Jesus kam aus Galiläa, dort wo die Heiden (Amalek) lebten. Auch seine Jünger kamen von dort, bis auf Judas, er war wirklich Jude – und er machte seiner Herkunft alle Ehre. Er verriet Jesus für 30 Silberlinge.

      Die beiden intellektuellen Titanen verweisen darauf, wie primitiv die Evangelien von hinter den Päpsten agierenden Juden gefälscht wurden. Jesus sagt in Johannes, “ihr Juden seid die Kinder des Teufels, ihr seid Lügner und Menschenmörder. … Ihr seid nicht von Gott.” Womit er den Juden nicht nur jede Verbindung mit Gott abspricht, sondern auch klarstellt, dass ihr Bund mit dem Teufel geschlossen wurde.

      Wie primitiv die Fälschungen angelegt sind, erkennt man daran, dass die Fälscher in die Evangelien einführten, Jesus habe auch gesagt “das Heil kommt von den Juden”. Dies konnte nur geschehen, indem das wahre Christentum von Juden vereinnahmt wurde. Dazu Dietrich Eckart: “Nicht von Gott sein und den Teufel zum Vater haben, ist wohl so ziemlich das Gleiche. Und aus dieser Gegend soll das Heil kommen? Ein Blinder bemerkt hier das nachträgliche Einschiebsel des bekannten Zauberkünstlers.”

      Durch die Überwindung des falschen Christentums, so die für eine Neuordnung der Welt geeigneten Gedanken Hitlers und Eckarts, würde auch der “verderbliche” jüdische Einfluss überwunden werden. Was die beiden damals anhand der ihnen zugänglichen Quellen revolutionierend-analysierend feststellten, wurde später durch exakte wissenschaftliche Forschungen belegt. Es geht um die Zeit, die der Arier Jesus in Indien verbrachte und dort für seine Mission im Herzland der Juden geistig reifte, für die Erste Aufklärung.

      Deshalb bleiben auch die Kumran-Rollen unter Verschluss, weil sonst zu Tage käme, dass Jesus unter dem Hakenkreuz wirkte. Dazu Eckart: “In Christus, dem Inbegriff der Männlichkeit, finden wir alles, was wir brauchen; und wenn wir gelegentlich einmal von Baldur reden, schwingt immer ein Stück Freude mit, die Genugtuung darüber, daß unsere heidnischen Urahnen bereits so christlich waren, Christus in dieser Idealgestalt vorauszuempfinden.”

      Am Beispiel Martin Luthers machen Eckart und Hitler deutlich, dass die Judenheit mit einer Teilaufklärung problemlos zurechtkommt. Natürlich räumen die beiden ein, dass Luther “ein großer Mann war, ein Riese. Mit einem Ruck durchbrach der die Dämmerung; sah er den Juden, wie wir ihn erst heute zu sehen beginnen”, aber er leistete auch unfreiwillig große Dienste für die Juden.

      Hier alles:
      https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/11/01/von-moses-bis-lenin/

      >>>>>>>>>>>>>>

      Gruß Skeptiker

      • Kint sagt:

        Ah, danke, Skeptiker. Guter Hinweis. Glück gehabt, der Strang ist ja unübersehbar geworden.
        http://sommers-sonntag.de/?p=6939
        Wielands Atlantis, Edda u. Bibel. Könnte sogar zufällig ganz gut passen, dieser Abschnitt. Das Ganze gibts irgendwo auch an einem Stück, dauert dann aber wohl ein Wochenende. 🙂

        • Skeptiker sagt:

          @Kint

          Die Frau spricht auch hier:

          Die Geheimnisse der Weisen von Zion ( Hoerbuch, 2008, 4h 58m)
          https://archive.org/details/DieGeheimnisseDerWeisenVonZionHrbuch20084h58m

          Aber ich lese die lieber:

          Einführung
          Die als Protokolle der Weisen von Zion bekannte Schrift stammt wahrscheinlich aus dem Jahre 1897. So weit diese Protokolle überall Bekannt geworden wurden die Juden aller Welt von freimaurerischen, illuminatischen und zionistischen Kreisen hartnäckig als eine Fälschung bis heute bezeichnet wird. Gerichtsgutachter hatten jedoch schon in den 30er-Jahren das Gegenteil festgestellt! Die Protokolle gelten bei uns als verbotene Literatur, daher werden sie gejagt und aus dem Verkehr gezogen, wo immer man ihnen habhaft wird. Deren Verbreitung wird in Österreich und Deutschland als „Volksverhetzung“ und sogar als „NS-Widerbetätigung“ geandet!

          Die Bezeichnung Protokolle ist irreführend, weil es sich dabei um einen gesellschaftspolitischen Plan handelt, der in seiner Diabolik und Hinterhältigkeit seinesgleichen sucht. Sensible oder seelisch labile Menschen seien daher gewarnt! Das Lesen dieser Schrift hat bereits des Öfteren psychische Krisen ausgelöst und schon so manchen in den Suizid getrieben hat!

          ================
          Einführung:
          http://jubelkron.de/index-Dateien/pzw.html

          Gruß Skeptiker

        • Kint sagt:

          ist das Gottfried zur Beeck? Hatte ich schon vorgemerkt, danke! könnte auch auf YT sein…
          Kann ich aber heute nicht mehr alles lesen und hören! 🙂
          Was sagst Du zu Landmann? Es gibt Aufsätze, inzwischen auch die ersten Videos, ich glaube bei Terraherz waren Links. (Entschudligung, falls ich mich wiederhole. mir ist schon ein bisschen spät.)
          Gute Nacht.
          P. S. BVB : Real Madrid übrigens 2:0, höre ich. Schade, hat nicht gereicht.

        • Kint sagt:

          las übrigens mal eine jüngere Abhandlung über Echtheit / Fälschung der Protokoll. Erinnere mich nciht mehr an Einzelheiten. War aber ziemlich platt über den Ansatz des hoch gebildeten Menschen. Da tat einer fast so, als schrieben wir noch 1910, und studierte emsig die Quellen und Hinweise von anno dazumal – noch einmal. Auf der Spur eines gefälschten, erfundenen Jahrhundertplanes, durch die Bibliotheken wie ein wahrer Bluthund… haha. statt erst mal zu gucken, was denn aus dem böswillig erfundenen Plan so geworden ist… Wär doch der logisch erste und einfachste Weg gewesen, um das Phantasieprodukt bloßzustellen, oder? Tja. Daran leider kein Gedanke, wenn ich mich recht erinnere… Sehr bedauerlich.

  3. netzband sagt:

    Keine schönen Nachrichten aus Rußland im Sinne der Wahrheit. Wieweit Putin damit zu tun hat, steht hier nicht, aber alle Parteien haben in erster Lesung dem neuen Gesetzentwurf zugestimmt: -engl.-
    http://rt.com/politics/russia-nazi-ban-prison-293/
    Es soll also das Bezweifeln der Urteile des Nürnberger Militärtribunals sowie das Verteilen falscher Beschuldigungen von begangenen Grausamkeiten durch die Anti-Nazi-Armeen bestraft werden mit bis zu 8300 Euro oder bis zu 3 Jahren Gefängnis bestraft werden (in öffentl.Ämtern oder Medien bis 5 Jahre)— Hauptsponsorin: Irina Yarovaya (wahrscheinl jüdisch) – mal sehen ob Putin ein Veto einlegt …
    … Once passed the bill would make it illegal to publicly deny the Nuremberg Tribunal verdict and the anti-Hitler coalition’s effort to defend international peace and security during the Second World War. The ban is also extended to knowingly spreading false reports about the crimes of anti-Nazi armies during the war and the fabrication of proof of such crimes.
    Those convicted face fines of up to 300,000 rubles (about $8300) or prison terms of up to 3 years. The use of public office or the media raises the maximum punishment to 500,000 roubles in fines or up to 5 years behind bars with a ban from certain posts and professions for another 3 years. …

    • netzband sagt:

      In dem engl. Artikel steht auch, daß die OSZE das neue Gesetz kritisiert hat – und daß das russische Außenministerium (Lawrow) empört ist – über die Einmischung ! das heißt, daß der ganze Kreml mit seinen Ratten dahinter steht. Die Lüge feiert Triumph. Vielleicht aber merken sie, wie auch im Westen, daß ihre Zeit zuende geht.

  4. Kurzer sagt:

    Meine Frage an Dich, die ich auch auf dem Lupo-Blog schon Einigen gestellt habe und die bis jetzt nicht im Ansatz von irgend jemand beantwortet wurde:

    Jetzt ist ein Prozess. Du bist der Chefankläger. Und als solcher nennst Du uns jetzt die NACHWEISLICHEN VERBRECHEN der Nationalsozialisten, fernab aller alliierten Propaganda.

    Bei den Hauptvorwürfen gegen Adolf Hitler und das REICH geht es um:

    -Planung von Angriffskriegen

    -Planung der “Welteroberung”

    und dann natürlich jenes spezielle Verbrechen, daß ich hier jetzt nicht benennen muß

    Die Anklage hat das Wort….

    • JP sagt:

      „Jedesmal, wenn in der Sowjetunion eine Entscheidung getroffen wurde, gab es immer einen politischen Anhang zu dem Plan und dieser politische Anhang war ein Euphemismus für Täuschung und darin wurde der Plan analysiert und eine große Bandbreite geeigneter Verschleierungsmöglichkeiten aufgeführt.“ – Joseph D. Douglass, früherer US-Sicherheitsberater.
      Keine andere Ideologie hat in der Geschichte mehr Menschenleben gekostet als der Kommunismus. Nachdem die Kommunisten 1917 in Russland die Macht an sich gerissen und ihre Verbrechen in den folgenden Jahrzehnten auf weite Teile Osteuropas, Asiens, Afrikas und Südamerikas ausgedehnt und dabei konservativ geschätzt etwa 100 Millionen Menschen ermordet haben, geschah Ende der 1980er Jahre etwas völlig Unerwartetes: In ganz Osteuropa verschwand das kommunistische Schreckgespenst ganz plötzlich und nahezu spurlos.
      Ohne Widerstand zu leisten gab die kommunistische Parteielite in fast allen Staaten des Warschauer Pakts die Macht an sich spontan bildende demokratische Bewegungen ab. Der Freiheitsdrang des Volkes hatte die kommunistische Knechtschaft überwunden und aus den fanatischen Massenmördern der Sowjetära wurden über Nacht lupenreine Demokraten und Marktwirtschaftler. Aus dem einstigen Feind, der geschworen hatte, den Kommunismus weltweit zu etablieren – notfalls auch mit Gewalt – wurde ein strategischer Partner, dem man über die Jahrzehnte hinweg – finanziert vom westlichen Steuerzahler – Demokratisierungs- und Abrüstungshilfen in Milliardenhöhe zukommen ließ und gegen den man sich zukünftig weder ideologisch noch sicherheitspolitisch verteidigungsbereit halten musste….

      • JP sagt:

        Die Lüge vom Ende des Kommunismus
        http://www.blu-news.eu/2013/05/14/die-luge-vom-ende-des-kommunismus/
        „Jedesmal, wenn in der Sowjetunion eine Entscheidung getroffen wurde, gab es immer einen politischen Anhang zu dem Plan und dieser politische Anhang war ein Euphemismus für Täuschung und darin wurde der Plan analysiert und eine große Bandbreite geeigneter Verschleierungsmöglichkeiten aufgeführt.“ – Joseph D. Douglass, früherer US-Sicherheitsberater
        Keine andere Ideologie hat in der Geschichte mehr Menschenleben gekostet als der Kommunismus. Nachdem die Kommunisten 1917 in Russland die Macht an sich gerissen und ihre Verbrechen in den folgenden Jahrzehnten auf weite Teile Osteuropas, Asiens, Afrikas und Südamerikas ausgedehnt und dabei konservativ geschätzt etwa 100 Millionen Menschen ermordet haben, geschah Ende der 1980er Jahre etwas völlig Unerwartetes: In ganz Osteuropa verschwand das kommunistische Schreckgespenst ganz plötzlich und nahezu spurlos.
        Ohne Widerstand zu leisten gab die kommunistische Parteielite in fast allen Staaten des Warschauer Pakts die Macht an sich spontan bildende demokratische Bewegungen ab. Der Freiheitsdrang des Volkes hatte die kommunistische Knechtschaft überwunden und aus den fanatischen Massenmördern der Sowjetära wurden über Nacht lupenreine Demokraten und Marktwirtschaftler. Aus dem einstigen Feind, der geschworen hatte, den Kommunismus weltweit zu etablieren – notfalls auch mit Gewalt – wurde ein strategischer Partner, dem man über die Jahrzehnte hinweg – finanziert vom westlichen Steuerzahler – Demokratisierungs- und Abrüstungshilfen in Milliardenhöhe zukommen ließ und gegen den man sich zukünftig weder ideologisch noch sicherheitspolitisch verteidigungsbereit halten musste.
        An die Stelle der kommunistischen Bedrohung trat schnell eine neue Gefahr, der islamistische Terrorismus, und heute scheint es, als hätten die einstigen Kontrahenten des Kalten Krieges damit ein gemeinsames Feindbild. So lautet zumindest die offizielle Version der Geschichte, die man besser nicht in Frage stellt, wenn man unter dem Zwang leidet, als politisch korrekt gelten zu müssen. Der 1980 aus der Tschechoslowakei geflohene und inzwischen in den USA lebende Filmemacher Robert Buchar leidet glücklicherweise nicht an diesem Zwang.
        Da Buchar die kommunistische Repression selbst erlebt hat, begriff er in den Jahren der Wende sehr schnell, dass die offizielle Version der Ereignisse in höchstem Maße unglaubwürdig ist und aus dieser Erkenntnis entstand die Idee, einen Dokumentarfilm zu produzieren, der die wahren Hintergründe des Verschwindens der kommunistischen Herrschaft in Osteuropa ergründen sollte. Trotz großer Schwierigkeiten bei der Finanzierung seines Projekts führte Buchar über acht Jahre hinweg zahlreiche Interviews mit sowjetischen und osteuropäischen Regimegegnern, mit Journalisten, Geheimdienstlern und Überläufern und als Ergebnis seiner Recherchen veröffentlichte er im Februar 2010 zunächst das Buch „And Reality be Damned“ und im August 2012 den dazugehörenden Dokumentarfilm „The Collapse of Communism – The Untold Story“.
        Ohne dem Zuschauer eine vorgefasste Interpretation aufzuzwingen, reiht der Dokumentarfilm die Aussagen verschiedenster Zeitzeugen aneinander und das dabei entstehende Bild von den Hintergründen, die zum „Untergang des Kommunismus“ geführt haben, steht zwar in krassem Gegensatz zur offiziellen Geschichtsversion, jedoch wird dieses Bild durch Dokumente aus geheimen KPdSU-Archiven bestätigt: Das sogenannte „Ende des Kommunismus“ und die „Auflösung der Sowjetunion“ war eine Operation des KGB, die über Jahrzehnte hinweg sorgfältig vorbereitet und durchgeführt wurde.
        Ziel dieser Operation war nicht die Abschaffung des Kommunismus, sondern lediglich die Abschaffung seines stalinistischen Erscheinungsbilds und zwar in der Absicht, dem Kommunismus ein neues, attraktiveres Image zu verschaffen und ihn letztlich unter neuem Etikett im Weltmaßstab zu errichten. Joseph D. Douglass zitiert hierzu den sowjetischen Politologen Georgi Arbatow, der kurz vor den Ereignissen ankündigte, die Sowjets würden dem Westen „schreckliches antun“, denn sie würden ihm das Feindbild nehmen. Und da wir uns inzwischen „dem Endziel der einen Weltregierung (die sogenannte Neue Weltordnung) annähern“, so schreibt Robert Buchar in der Einleitung zu seinem Buch, „ist es sehr wichtig zu erkennen, wer diese Reise geplant hat.“
        Hochrangige Interviewpartner
        Zu Buchars Interviewpartnern zählen so unterschiedliche Persönlichkeiten wie u.a. der sowjetische Regimegegner und EU-Kritiker Wladimir Bukowski, der viele Jahre im sowjetischen Gulag inhaftiert war, bis er 1976 im Rahmen eines Gefangenenaustauschs nach Großbritannien ausgesiedelt wurde und dem es zu Beginn der 1990er Jahre gelang, Geheimdokumente der KPdSU zu kopieren und anschliessend zu veröffentlichen. Zu Wort kommt ausserdem der frühere rumänische Vize-Geheimdienstchef und Ceausescu-Stellvertreter Ion Mihai Pacepa, der im Juli 1978 zum Westen übergelaufen ist und der viele Details über die enge Zusammenarbeit zwischen dem KGB und dem internationalen Terrorismus veröffentlichte. Besonders interessant ist, was der frühere tschechoslowakische Geheimdienstmitarbeiter Ludvik Zifcak zu berichten hat.
        Dieser hatte von seinen Vorgesetzten den Auftrag bekommen, einen während einer Demonstration durch die Polizei getöten Studenten zu spielen – eine Art tschechoslowakischen Benno Ohnesorg – und sich anschliessend nach Moskau abzusetzen. Befehlsgemäß täuschte er am 17.November 1989 unter dem Decknamen Martin Šmíd seinen eigenen Tod vor, was dazu beitrug, die „samtene Revolution“ in der Tschechoslowakei auszulösen. Ergänzt werden diese Zeitzeugenberichte durch Aussagen westlicher Geheimdienstexperten zu denen u.a. Tennent H. Bagley zählt, der früher bei der CIA für die Spionageabwehr gegenüber der UdSSR zuständig war, oder auch der frühere US-Sicherheitsberater Joseph D. Douglass, der unter Reagan als stellvertretender Direktor der Arms Control and Disarmament Agency fungierte.
        Besonders hervorzuheben ist neben dem Journalisten Bill Gertz, der als Verteidigungsexperte der Washington Times gilt, vor allem der Autor und Kolumnist Jeff Nyquist, der als führender Experte für die sowjetische Langzeitstrategie gilt. Die meisten Interviewpartner Buchars vermitteln ein klares Bild davon, dass die Vorgänge hinter den Kulissen beim „Untergang des Kommunismus“ ganz andere waren als allgemein angenommen wird. Im Gegensatz dazu kommt in Buchars Dokumentarfilm aber auch Obamas früherer US-Verteidigungsminister und Ex-CIA-Direktor Robert M. Gates zu Wort, der interessanterweise die offizielle Version der Geschichte vertritt und der damit in krassem Widerspruch zu dem steht, was die übrigen Interviewpartner zu berichten haben. Tatsächlich lässt dieser krasse Kontrast den früheren CIA-Direktor in keinem guten Licht erscheinen, denn es fällt schwer zu glauben, dass der Mann tatsächlich so naiv ist, wie seine Aussagen anmuten.
        Überläufer prophezeien die Perestroika und nennen sie eine Täuschung
        Erste Berichte, dass die Sowjetunion im Rahmen einer Langzeitstrategie Vorbereitungen traf, ihren eigenen Untergang zu inszenieren, waren schon in den 1960er Jahren in den Westen gelangt, nachdem 1962 der KGB-Major Anatoliy Golitsyn und 1968 der tschechoslowakische General Jan Sejna in die USA geflohen waren. Öffentlich bekannt wurde die sowjetische Strategie zwar erst in den frühen 1980er Jahren, als beide Überläufer unabhängig voneinander Bücher veröffentlichten (Sejna 1982, Golitsyn 1984), jedoch geschah dies zu einer Zeit als der Kalte Krieg in vollem Gange war und von Michail Gorbatschows Perestroika noch lange keine Rede sein konnte. Tatsächlich wurden Golitsyns Ankündigungen einer bevorstehenden Liberalisierung im Ostblock damals als völlig absurd abgetan und auch Sejnas Warnungen vor der bevorstehenden Friedensoffensive des Kreml, die sogar eine inszenierte Auflösung des Warschauer Pakts beinhalten würde, stießen vor allem bei der CIA auf taube Ohren.
        Jeff Nyquist fasst Golitsyns Warnungen wie folgt zusammen: „Er prophezeite, dass der Ostblock sich verändern werde, er würde sich liberalisieren, sie würden demokratische Institutionen einrichten, sie würden die Marktwirtschaft einführen, der Warschauer Pakt würde aufgelöst werden. Er sagte, das sei alles Teil einer Strategie den Ostblock zu wandeln um ihn gegenüber dem Westen leistungsfähiger zu machen, hauptsächlich gegenüber den USA. Er machte 140 einzelne Vorhersagen und innerhalb von sieben Jahren nach Erscheinen seines Buches waren ganze 94% von Golitsyns Prophezeiungen wahr geworden. Der Ostblock würde Köder auslegen, den Feind anlocken, Schwäche vortäuschen und den Feind dann vernichten. Der Kollaps des Kommunismus war kontrolliert und fand in der Absicht statt, dass der Westen seine Verteidigungsfähigkeit verlieren würde und dann könnte er zurückkommen und eine bessere strategische Situation erreichen als er in den 1980er Jahren hatte.“
        Die Perestroika wurde von KGB-Chef Andropow vorbereitet
        Ion Pacepa bezeugt, dass das KGB schon seit den 1970er Jahren eine politische Richtungsänderung vorbereitet hatte, die langfristig darauf abzielte, die kommunistischen Diktatoren im Westen salonfähig zu machen. Wladimir Bukowski ergänzt, dass es genau diese politischen Planungen waren, die in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre während Michail Gorbatschows Amtszeit unter dem Begriff „Perestroika“ realisiert wurden und deren Umsetzung bis in die 1990er Jahre hinein andauerte. Entgegen der offiziellen Geschichtsschreibung war Gorbatschow demnach nicht der Vater der sowjetischen Liberalisierung, sondern er wurde von den sowjetischen Strategen lediglich dazu auserwählt, die Perestroika politisch umzusetzen. Angeblich war es vor allem sein öffentlichkeitswirksames Auftreten, das ihn für diese Rolle qualifizierte.
        Bukowski betont, dass ein Großteil der Ereignisse, die in den letzten drei Jahrzehnten in Osteuropa stattgefunden haben, bereits unter KGB-Chef Juri Andropow in verschiedenen Think Tanks des KGB und der Internationalen Abteilung der KPdSU ausgearbeitet wurden. Wie Bukowski anhand geheimer Dokumente nachweisen kann, waren an der wirtschaftspolitischen Konzeption der Perestroika sogar linke Ökonomen und Sozialisten aus westlichen Staaten beteiligt. Andropows Alternativpläne waren so detailiert und weitreichend, dass sie selbst die Karrierevorbereitung zukünftiger Politiker und Eliten bis in zweiter und dritter Generation umfasste, so dass laut Bukowski noch heute Persönlichkeiten die politische Bühne in Osteuropa betreten, die bereits vor Jahrzehnten auf ihre spätere Rolle vorbereitet wurden. Diese geheime und langfristige Karriereplanung mag das seltsame Phänomen erklären, warum in Moskau immer wieder Personen, die kurz zuvor noch völlig unbekannt waren, plötzlich in höchste politische Ämter aufsteigen. Bukowski betont ausserdem, dass das KGB bereits frühzeitig damit begann, Finanzmittel ins Ausland zu schaffen, die der kommunistischen Nomenklatura ihre spätere Rückkehr an die Macht sicherstellen sollten.
        Wie Jeff Nyquist erklärt, spekulierten die sowjetischen Strategen darauf, dass irgendwann nach 1990 eine Abfolge wirtschaftlicher und politischer Ereignisse den Untergang der westlichen Wirtschaft bewirken und zum Machtantritt eines linken US-Präsidenten führen würde. Wie die Aussagen kommunistischer Funktionäre aus den 1960er Jahren belegen, gingen die sowjetischen Strategen bereits damals davon aus, dass die in einigen Jahrzehnten erwartete Wirtschaftskrise die Verarmung breiter Gesellschaftsschichten in der westlichen Welt zur Folge hätte, was dort den Klassenkampf verschärfen und selbst die USA, die Hochburg des Kapitalismus, reif für die Revolution machen würde.
        Die zunehmende revolutionäre Stimmung sollte durch sowjetische Einflussagenten, welche in das amerikanische Bildungssystem und die amerikanischen Medien eingeschleust würden, noch aufgeheizt werden. Ein weiterer wesentlicher Aspekt der sowjetischen Strategie war die politische Abspaltung der USA von Europa und vom Rest der Welt durch die vorsätzliche Verbreitung von amerikanischem Isolationismus und internationalem Antiamerikanismus. Die inszenierte Auflösung des Warschauer Pakts sollte die Auflösung der NATO nach sich ziehen, was die militärische Wehrlosigkeit Europas sowie die völlige Isolierung der USA bedeuten würde.
        Wie man eine Opposition aufbaut und kontrolliert an die Macht bringt
        Der Aufbau einer vom KGB kontrollierten Opposition im gesamten sowjetischen Machtbereich reicht laut Robert Buchars Dokumentarfilm sogar noch weiter in die Vergangenheit zurück, bis zu Andropows Amtsvorgänger Alexander Schelepin, der in den Jahren 1958-1961 Chef des KGB gewesen war. Wie Ludvik Zifcak berichtet, hatte die Kommunistische Partei der Tschechoslowakei schon Mitte der 1970er Jahre damit begonnen, ihre eigene „antikommunistische“ Dissidentenbewegung aufzubauen, die durch heimliche Parteimitglieder kontrolliert wurde. Die Rädelsführer dieser scheinbaren Opposition wurden in den 1980er Jahren durch geheimdienstlich organisierte Desinformationskampagnen auch in der westlichen Welt populär und gelangten in den 1990er Jahren schliesslich als sogenannte „Demokraten“ an die Macht.
        Wie Frantisek Doskocil, ein früherer hochrangiger Funktionär der tschechoslowakischen KP, erklärt, waren bestimmte Termine für den Kollaps des kommunistischen Regimes von vorn herein festgelegt worden, so dass die Partei genug Zeit hatte, sich auf die Abwicklung des Regimes vorzubereiten. Selbst in den 1990er Jahren seien viele Mitarbeiter des kommunistischen Geheimdiensts noch immer in ihren Positionen verblieben, so dass nachrichtendienstliche Erkenntnisse, z.B. über den Verlauf der deutschen Wiedervereinigung auch während der Amtszeit Vaclav Havels weiterhin nach Moskau geliefert wurden. Der im tschechoslowakischen Bürgerforum aktive Peter Cibulka beschreibt seine Ernüchterung, als ihm klar wurde, dass die sogenannte „samtene Revolution“ in der CSSR nichts weiter als ein kommunistischer Schwindel war, nachdem seine Forderung, die Kommunisten aus dem Staatsapparat zu entfernen und durch Antikommunisten zu ersetzen, im Bürgerforum niedergemacht wurde und man ihn dort als einen Extremisten diffamierte.
        Bukowski weist darauf hin, dass parallel zum Aufbau einer kontrollierten Opposition auch Vorbereitungen getroffen wurden, die Aktivitäten des KGB unter dem Deckmantel des organisierten Verbrechens, der sogenannten Russenmafia, zu verbergen sowie die Industrie im gesamten Ostblock in einer Weise zu privatisieren, dass die Wirtschaft auch weiterhin unter der Kontrolle von Mitgliedern der kommunistischen Nomenklatura verblieb. Cibulka nennt die Privatisierung in der Tschechoslowakei daher den „Privatisierungs-Staatsstreich“ des KGB, der GRU und ihrer tschechischen und slovakischen Kollegen. Zunächst wäre behauptet worden, alle 15 Millionen Bürger der Tschechoslowakei würden die Gelegenheit bekommen, an der Privatisierung teilzuhaben, jedoch sei schliesslich nahezu der gesamte Staatsbesitz in den Händen der kommunistischen Elite gelandet. Nach diesem Muster sei die Privatisierung im gesamten Ostblock verlaufen, so dass zwar die kommunistische Ideologie vorübergehend aus dem öffentlichen Leben verschwand, aber wesentliche Elemente des früheren Systems unter neuem Etikett an der Macht blieben.
        Der frühere CIA-Mann Tennent H. Bagley zeigt sich davon überzeugt, dass die tatsächlichen Hintergründe der Wende in Osteuropa wohl nie mehr völlig aufgeklärt werden könnten, insbesondere nicht die Frage, wer wirklich dahintersteckte und Pavel Zacek ergänzt, dass man die Antwort auf diese Frage heute wohl nur noch in russischen Archiven finden könne. Ludvik Zifcak stellt jedoch klar, dass das Drehbuch zu den Vorgängen definitiv nicht in Amerika geschrieben wurde. Die US-Regierung sei erst später auf den Zug aufgesprungen. Bukowski bestätigt dies und er betont, dass die westliche Politik das sowjetische System zu keinem Zeitpunkt verstanden habe, nicht zu Zeiten Stalins oder Chruschtschows und schon gar nicht zu Zeiten Gorbatschows. Insofern wundert es nicht, wie Bill Gertz anmerkt, dass die westlichen Geheimdienste vom plötzlichen Ende des Kommunismus völlig überrascht waren.
        Der Kreml ist heute wieder in der Hand des KGB
        Da es nie zu einer Entsowjetisierung im Ostblock gekommen ist und die kriminelle Ideologie des Marxismus auch nie offiziell verdammt wurde, kann man laut Jeff Nyquist nicht von einem Sieg über den Kommunismus sprechen. Und dass er mit dieser Feststellung tatsächlich Recht hat, ist sehr leicht an der Tatsache zu erkennen, dass die kommunistische Nomenklatura nur wenige Jahre nach ihrem angeblichen Sturz in der, laut Wladimir Bukowski, „schlimmstmöglichen Form“ wieder offiziell an die Macht gelangte, nämlich in Form des gegenwärtig in Moskau herrschenden KGB-Regimes.
        Er weist darauf hin, dass heute etwa 80 Prozent der führenden Positionen des Landes mit KGB-Offizieren besetzt seien. Doch wer ist eigentlich der wahre Drahtzieher in Moskau? Ist die gegenwärtige Resowjetisierung Russlands, bei der nahezu alle Medien des Landes unter die Kontrolle der Regierung gebracht wurden und bei der die von Funktionären kontrollierte Wirtschaft noch immer nicht auf die Bedürfnisse der Konsumenten, sondern vielmehr auf den Erhalt persönlicher Privilegien und die Aufrüstung der Roten Armee ausgelegt ist, tatsächlich das Werk von Wladimir Putin?
        Bukowski erklärt, dass es definitiv nicht Putin sei, der die Macht im Kreml kontrolliere. Vielmehr stehe hinter Putin eine Organisation von Generälen des KGB, der GRU und der Roten Armee namens SYSTEMA, welche Putin zum Präsidenten gemacht habe. Diese Kreise seien nach wie vor die wahren Machthaber in Russland und ihre Macht sei heute sogar noch grösser als zu Sowjetzeiten. Das gilt laut dem früheren KGB-Oberst Oleg Gordievsky sowohl im Inland wie auch im Ausland. Besonders in Ländern wie Österreich, Spanien und Ungarn gäbe es eine Reihe von Organisationen, die sich unter dem Deckmantel der Russenmafia tarnen, in Wahrheit aber KGB-Operationen durchführen.
        Dazu gehört auch die Spionage, welche laut Bill Gertz in einem Ausmaß betriebe werde, welches selbst die Hochphasen des Kalten Krieges in den Schatten stelle. All dies diene laut Oleg Gordievsky dem Zweck, Russland wieder zu einem globalen Gegengewicht zu den USA und insofern zu einer Bedrohung für die westliche Zivilisation zu machen und in diesem Zusammenhang sei laut Tennent H. Bagley auch die gegenwärtige Unterstützung antiwestlicher Regime in Nahost durch den Kreml zu sehen. Was für Russland selbst gilt, trifft leider auch für viele andere Staaten Osteuropas zu.
        Auch dort hätten laut Bukowski noch immer die Überreste des kommunistischen Systems die gesellschaftliche Kontrolle in ihren Händen, was zu der bizarren Situation führt, dass selbst in einem Land mit einer so antikommunistisch gesinnten Bevölkerung wie in Polen noch immer Regierungen an die Macht kommen, die sich wenigstens teilweise aus früheren kommunistischen Funktionären zusammensetzen. Dasselbe gelte auch für Tschechien, wo laut Peter Cibulka heute noch immer der Kommunismus an der Macht sei, wenn auch in neuer Verkleidung und unter Verwendung anderer Mittel. Selbst der tschechische Senator Jaromir Stetina spricht von einer „anderen Form des versteckten Kommunismus“, die sich in den letzten Jahren entfaltet habe und die er „Neokommunismus“ nennt.
        Die Sowjets und der internationale Terrorismus
        Obwohl Robert Buchar den Schwerpunkt seines Dokumentarfilms auf die Vorgänge beim Untergang der Sowjetunion und die zugrundeliegende Strategie legt, kommt auch die Verwicklung Moskaus in den internationalen Terrorismus zur Sprache. Professor Angelo Codevilla von der Boston University erinnert an eine zwar schon lange bekannte, aber nur wenig publizierte Tatsache, nämlich dass die Sowjetunion in den 1960er Jahren nicht nur den linksextremen Terrorismus in Europa und den palästinensischen Terrorismus im Nahen Osten aufgebaut und organisiert hat, sondern damals auch die Trikontinentale Konferenz ins Leben rief, bei der verschiedene Terrorgruppen aus aller Welt untereinander vernetzt und auf den gemeinsamen revolutionären Kampf eingeschworen wurden.
        Ion Pacepa ergänzt, dass es ebenfalls die Sowjetunion war, die 1970 die Regime im Irak und in Libyen in den Terrorkrieg gegen den Westen hineinzog. Nach Ansicht von Yuri Andropow waren allein diese beiden Länder in der Lage, weitaus mehr Schaden in der westlichen Welt anzurichten als die Roten Brigaden, die Baader-Meinhof-Bande und alle sonstigen Terrororganisationen zusammen. Codevilla weist darauf hin, dass die Aktivitäten des internationalen Terrorismus im Anschluss an die Wende in Osteuropa zwar vorübergehend nachliessen, jedoch nahmen dieselben Personen, die ihre Anschläge zuvor noch unter sowjetischem Banner begangen hatten, ihren Terror schon 1993 unter islamistischem Deckmantel wieder auf und zwar nach demselben Muster und mit denselben Waffen aus jeweils russischer Produktion.
        Wie Ion Pacepa berichtet, prahlte der Leiter der Ersten Hauptverwaltung des KGB General Aleksandr Sakharovsky hinter verschlossenen Türen sogar damit, die Ende der 1960er Jahre aufkommende Methode von Flugzeugentführungen durch Terroristen selbst erfunden zu haben. In Sakharovskys Büro in der Lubjankja hing demnach eine Weltkarte, auf der jede einzelne Flugzeugentführung mit einer roten Flagge markiert war. Die Sowjetunion hatte diese Art des Terrorismus somit quasi zu einem Mittel ihrer geheimen Aussenpolitik gemacht. Pacepa versäumt es nicht, in diesem Zusammenhang darauf hinzuweisen, dass auch die Terroranschläge vom 11.September 2001 mit entführten Passagierflugzeugen durchgeführt wurden, und dass Sakharovskys frühere Mitarbeiter zu dieser Zeit bereits im Kreml regierten.
        Ergänzend hierzu weist Jeff Nyquist unter Bezug auf den 2006 ermordeten FSB-Überläufer Alexander Litwinenko darauf hin, dass Al Kaida-Chef Aiman al Zawahiri, der Nachfolger Osama Bin Ladens, ein Agent des russischen Geheimdiensts FSB sei, der in den 1990er Jahren vom FSB in Dagestan ausgebildet worden sein soll. Solange Moskau seine jahrzehntelange Verwicklungen in den internationalen Terrorismus nicht öffentlich aufdeckt besteht daher kein Grund, zu glauben, dass die wahren Machthaber im Kreml ihre strategischen Ziele jemals aufgegeben hätten.
        Sozialismus heute weltweit auf dem Vormarsch
        Und schlimmer noch, nicht nur, dass der Kommunismus in Osteuropa nicht besiegt wurde, das marxistische Gift hält zwischenzeitlich auch immer stärker Einzug in die westliche Politik, vor allem unter dem Deckmantel der Ökologie. Selbst in den USA ist mittlerweile ein dezidiert linker Präsident an der Macht, wie ihn selbst Yuri Andropow nicht besser hätte heranzüchten können.
        Bill Gertz geht davon aus, dass das bürokratische System in den USA inzwischen ernsthaft beschädigt ist und längst gegen die nationalen Interessen des Landes arbeitet. Deshalb unternimmt die US-Regierung laut Ex-KGB-Oberst Oleg Gordievsky auch nichts gegen die etwa 400 in den USA arbeitenden russischen Spione, ebensowenig wie sie an der fortgesetzten atomaren Aufrüstung Russlands Anstoss nimmt, selbst wenn sich diese hauptsächlich gegen die USA und Westeuropa richtet. Die öffentliche Meinung in der westlichen Welt ist in den letzten Jahrzehnten immer weiter nach links gerückt und sie folgt damit der Richtung, welche ihr die Medien, die Parteien und die Institutionen vorgeben. Parallel dazu wächst weltweit der Antiamerikanismus in einer Form, wie man ihn früher nur aus der sowjetischen Propaganda kannte.
        Gordievsky stellt mit Besorgnis fest, dass der Sozialismus sowohl in Amerika, als auch in Europa auf dem Vormarsch ist. Und tatsächlich kann man angesichts der Europäischen Union zwei Jahrzehnte nach dem Verschwinden der Sowjetunion wahrlich nicht vom Ende der ihr zugrundeliegenden Ideologie sprechen. Und die Europäische Union ist als sozialistisch geprägter Zusammenschluss einstmals souveräner Nationalstaaten kein Einzelfall. Wladimir Bukowski weist darauf hin, dass es auch in anderen Teilen der Welt die Tendenz gibt, überstaatliche Gebilde zu errichten, die gegen den Willen der betroffenen Völker ausschliesslich von den politischen Eliten vorangetrieben werden.
        Robert Buchar stellt in seinem Dokumentarfilm fest, dass die fortgesetzte Ignoranz des Westens gegenüber der kommunistischen Bedrohung es den sowjetischen Strategen erst ermöglicht hat, alles ins Gegenteil zu verkehren, was den Westen früher von der kommunistischen Knechtschaft im Osten unterschied und zum freien Teil der Welt machte. Das Ziel der sowjetischen Strategie ist, wie er erklärt, nach wie vor die Partnerschaft zwischen Ost und West, gefolgt von der Konvergenz zwischen Ost und West und schliesslich die Errichtung einer Weltregierung zu kommunistischen Bedingungen.
        Dasselbe Ziel verfolgten die Kommunisten schon seit der Oktoberrevolution 1917 und das war der Anlass, warum die westlichen Allierten nach dem Zweiten Weltkrieg die Notwendigkeit erkannten, sich gegen die kommunistische Bedrohung politisch und militärisch verteidigungsbereit zu halten. Doch genau dieses Bewusstsein ist in den letzten zwei Jahrzehnten verschwunden. Und mit ihm sind, wie Jeff Nyquist erklärt, die Strukturen verschwunden, die nötig wären um den Westen auch weiterhin vor der Bedrohung aus Moskau und Peking zu schützen.
        Sobald es offensichtlich wird, dass man zwei Jahrzehnte lang einer Täuschung aufgesessen ist, und dass der Kalte Krieg keineswegs zuende ist, wird man feststellen, dass der Westen inzwischen wirtschaftlich, politisch und militärisch in die Defensive gedrängt ist und diese Erkenntnis könnte laut Nyquist schneller kommen als die meisten Leute sich gegenwärtig vorstellen können. Dann wird sich entscheiden, ob Nikita Chruschtschow mit seiner Prophezeiung Recht behalten wird, die er im Juli 1959 aussprach, als er dem damaligen US-Vizepräsidenten Richard Nixon ankündigte, dass seine Enkel im Kommunismus leben würden.
        Zwei Monate später erläuterte er gegenüber dem amerikanischen Landwirtschaftsminister Ezra Taft Benson, wie die Sowjets das erreichen würden. Er sagte: „Ihr Amerikaner seid so naiv. Nein, ihr werdet den Kommunismus nicht offen übernehmen, aber wir werden euch den Sozialismus in kleinen Happen verabreichen bis ihr eines Tages aufwachen und feststellen werdet, dass ihr bereits den Kommunismus habt. Wir werden nicht gegen euch kämpfen müssen. Wir werden eure Wirtschaft so lange sabotieren bis ihr wie überreife Früchte in unsere Hände fallt.“ Nyquist weist darauf hin, dass Chruschtschow nicht sagte, Nixon selbst würde den Kommunismus in Amerika erleben.
        Er sagte auch nicht, dass seine Kinder den Kommunismus erleben würden, sondern erst seine Enkel und damit bestätigte Chruschtschow, dass Moskau eine Langzeitstrategie verfolgt, die auf Jahrzehnte angelegt ist.
        Fazit
        Robert Buchars Dokumentarfilm „The Collapse of Communism – The Untold Story“ und das zugehörige Buch „And Reality be Damned…“ zeigen deutlich, wie unglaubwürdig die offizielle Version vom Ende des Kommunismus in Osteuropa tatsächlich ist. Für den Zuschauer wird klar, dass der Kommunismus damals nicht besiegt wurde, sondern sich nur planmässig für eine Weile zurückgezogen hat um einen günstigen Zeitpunkt für seine Rückkehr abzuwarten. Jedoch ist zu befürchten, dass sich die bevorstehende Revolution diesmal nicht auf ein einzelnes Land beschränken wird, wie es bei der Oktoberrevolution von 1917 noch der Fall war, sondern, dass die Kommunisten diesmal den so lange von ihnen beschworenen „Weltoktober“ anstreben werden.
        Wenn man zudem bedenkt, dass die Sowjets schon seit Jahrzehnten auf eine neue Weltwirtschaftskrise als Ausgangsbasis für ihre Weltrevolution gewartet haben, dann lässt dies die aktuelle Entwicklung an den vom Kollaps bedrohten internationalen Finanzmärkten in einem völlig neuen Licht erscheinen. Und in diesem Zusammenhang darf abschliessend auch nicht unerwähnt bleiben, dass Joseph D. Douglass ausdrücklich auf die jahrzehntelange Verwicklung großer Banken der internationalen Hochfinanz in die sowjetischen Machenschaften hinweist.
        Es bleibt nur zu hoffen, dass sich ein deutscher Verleger finden wird, der genug Mut und Verstand besitzt, den Wert von Buchars Arbeit zu begreifen und eine deutsche Übersetzung bzw. Synchronisation herauszubringen. Solange eine deutsche Version nicht vorliegt, kann der Dokumentarfilm in der englischsprachigen Originalfassung direkt über Buchars Filmproduktionsfirma Hangover Productions bezogen werden. Das Buch “And Reality Be Damned…” ist im Buchhandel erhältlich.

        The Collapse of Communism – The Untold Story – Robert Buchar, Hangover Productions 2012
        And Reality be Damned… – Robert Buchar, Eloquent Books 2010
        (Bei Interesse, bitte über unseren Amazon Verkaufsbutton bestellen! Klick hier >>)
        Autoreninfo:
        Torsten Mann auf Facebook
        Torsten Mann ist Autor mehrerer Bücher über die sowjetische Langzeitstrategie, deren Ziel noch immer die Errichtung einer globalen kommunistischen Diktatur ist. Sein aktuelles Buch„Rote Lügen in grünem Gewand – der kommunistische Hintergrund der Ökobewegung“ ist im Buchhandel erhältlich.

        • Drusius sagt:

          Jeder – ismus ist eine Creation.
          Die konzertierte Aktion der Geheimdienste „Strahl“ für den Anschluß der DDR an DEUTSCH und die Aktion „Horizont“ hat damals, über 10 Jahre geplant, die UdSSR in die russische Föderationumgewandelt mit privater Zentralbank und den Politiker mit einem Geschäftsführervertrag für die politische „Regierung“.

          Die Vorgeschichte Deutschlands begann ab 1845 in Preußen, als Preußen auch eine private Rotschild-Zentralbank mit den üblichen Eigentümern bekam. Die Werkzeuge in den Zentralbanken sind übrigens Ritter von Malta, wie es auch Napoleon war, Himmler, Schellenberg und Gehlen. Verschachtelte Pyramiden überall, an der Spitze die gleichen Leute – unsichtbar.Sichtbar nur die bi-polaren Organisationen. Alle Geheimdienste der Erde enden z.B. bei den Rittern von Malta.
          Schon die Reichseinigung wurde mit Geld aus dem Nichts finanziert und organisiert. .

          Diese private Zentralbank ging in die private Zentralbank Reichsbank 1870 über und brachte die Verschuldung für das Verleihen von aus dem Nichts geschaffenen Geldes für 8,5 Zins, wie auch bei der Bank of England, über die deutschen Völker.
          Vor jedem großen Krieg, zur Finanzierung der Kriege, wurde übrigens eine private Zentralbank gegründet.

          1913, die FED – ohne Ratifizierung des entsprechenden Gesetzes – 1930, die Bank für internationale Zusammenarbeit von Hjalmar Schacht, als private Rotschild-Zentralbank für die Welt.
          Hinter den Bankengründern stehen auch geschaffene Werkzeuge.
          Die Jesuiten gespiegelt zu den Freimaurern an den Säulen Jachim und Boas (als sich stärkende Gegenpole – beide schauen aus unterschiedlichen Richtungen auf die Säulen) und da die ganze Sache von den Trinitariern beherrscht wird, im dritten Pol der Pyramide die alten Kräfte, unsichtbar der Kopf.

          Alle mit drei gleichen Zeichen der Familien, Drachen, Löwen, Bären, Blätter etc. sollten, wenn sie die Zeichen tragen, Bescheid wissen. Denn wenn Reis auf der Tüte steht, sollte auch Reis drin sein..
          Auch das weiße Pferd, daß im Wappen der Chaves-Regierung nicht mehr nach rechts, auf dem rechten Weg lief, sondern umgekehrt. Auch der weiße Reiter, der den schwarzen Drachen tötet – Präsidentenwappen von Rußland ist ein Zeichen.
          Der rote Drachen im Wappen von Kent, bei deren Eigentümern die gegenwärtigen regulären Logen enden.

          Was wir auf der Erde ist eine artgerechte Menschenhaltung.

          Bis auf drei Länder, Iran, Kuba und Nordkorea haben alle Länder private Zentralbanken.
          Wobei Kuba die Fascie und die Mütze des Mitras im Wappen hat (wie das auch auf der historischen Erklärung der Menschenrechte zu finden ist), was zeigt, daß die eine faschistische Diktatur des Mitraismus, des eingeweihten Katholizismus, haben. Kuba scheidet damit aus und ist eine jesuitengesteuerte Diktatur mit direkter Jesuitenbank – ein Gesellschaftsexperiment.

          Ich glaube nicht, daß die uns aus dem Spiel entlassen.
          Das bi-polare Denken ist zwar möglich, kann Entwicklung hervorrufen und Energien mobilisieren, die sich gegenseitig aufheben oder vernichten. Aber letztlich sollten wir dieses Denken langsam überwinden.

        • Eine Zeit blendest Du mal wieder aus bzw. führst mit Himmler & Schacht auf die falsche Fährte – denn:

          –„[Hitler] nahm für sich das Privileg der Geldherstellung in Anspruch. Und zwar nicht nur physische Gelder, sondern auch Finanzgelder. Er übernahm die bis dahin unberührte Fälschungsmaschinerie und setzte sie zum Wohle des Staates ein. (…) Sind Sie in der Lage sich vorzustellen, was passiert wäre, wenn das andere Staaten angesteckt hätte? (…) Wenn Sie das fertigbringen, dann können Sie sich die konterrevolutionären Auswirkungen vorstellen.“

          Der Ökonom Henry C K Liu schreibt über Deutschlands bemerkenswerte Veränderung:

          –„Die Nazis kamen im Jahr 1933 in Deutschland an die Macht. Zu einer Zeit als die Wirtschaft im Zusammenbruch war mit ruinösen Kriegs-Reparationsverpflichtungen und keine Aussicht auf ausländische Investitionen oder Kredite hatte. Aber durch eine unabhängige Geldpolitik der eigenständigen Kreditvergabe und öffentliche Arbeitsmaßnahmen mit Vollbeschäftigung war das dritte Reich in der Lage das völlig bankrotte Deutschland, das [im Zuge von Versailles] seiner Kolonien beraubt war, die es hätte ausbeuten können, innerhalb von vier Jahren zur stärksten Wirtschaft in Europa zu machen. Und das bevor die Aufrüstung begann.“
          aus: https://einedeutscheweise.wordpress.com/2011/04/12/hitlers-geldsystem-ellen-brown/

          DAMALS haben wir gar nicht lange gefragt, ob „sie“ uns etwa „entlassen“ möchten

        • Kint sagt:

          Richtig, Kopfschuss, und auch richtig: Jeder -ismus ist eine Kreation, und die meisten davon durchgeknallt. Vor allem der Zins-ismus, oft freie Markwirtschaft genannt, haha. Vom Julius-Hensel-Blog: … „Wenn Hitler 1936 erschossen worden wäre, würde er heute als Held der Wirtschaftsgeschichte dastehen.“ … FAZ:Putin-Versteher – Unser harter Hund http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/putin-versteher-unser-harter-hund-12881604.html
          Man rate, wer´s gesagt hat. Einer der was davon versteht und auf Heldentum verzichtete.

    • Kurzer sagt:

      „…Das sogenannte „Ende des Kommunismus“ und die „Auflösung der Sowjetunion“ war eine Operation des KGB, die über Jahrzehnte hinweg sorgfältig vorbereitet und durchgeführt wurde….“

      Meine Rede seit 5.45 Uhr: „…Auch wenn es nun einen sehr ernstzunehmenden Gegner gab, hatte Zion sein Ziel der absoluten Weltherrschaft nie aus den Augen verloren. So geschah das Wunder der Perestroika in der Sowjetunion und am 09.11.1989 fiel die Mauer. Schließlich kann man die wunderschöne One-World nicht zwischen Staaten schaffen, die sich hochoffiziell bis an die Zähne bewaffnet feindlich gegenüberstehen….“

      http://lupocattivoblog.com/2013/09/01/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zuruckgeschossen-eine-generalabrechnung-der-anderen-art/

      • Kurzer sagt:

        „…Die sogenannte “Wende” war ja nur eine Inszenierung auf dem Wege zur NWO. Eine über viele Jahre geheimdienstlich vorbereitete Aktion. Die Stasi hatte ja nicht die “Bürgerbewegung” unterwandert, sondern sie schon Anfang der achtziger Jahre gegründet, damals mit “Schwerter zu Pflugscharen”.

        Da in der satanischen Zionsagenda Zahlen eine sehr große Rolle spielen, war auch der “Mauerfall” am 09.11.1989 ein exakt geplantes Datum. Daß dieser Umstand, aber auch viele andere Hintergründe, den meisten Beteiligten an diesem “Projekt” nicht bekannt war, spricht nicht dagegen, sondern zeigt nur auf, wie effektiv ein auf Einweihungsgraden basiertes System funktioniert….“

        http://lupocattivoblog.com/2013/09/07/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zuruckgeschossen-ein-nachwort/

        • Drusius sagt:

          Für die DDR hieß diese Geheimdienstaktion „Strahl“ für die Sowjetunion „Horizont“ laut
          Quelle: Buch Weltoktober, Torsten Mann.

  5. Kint sagt:

    Im unmittelbaren Iteresse des bedrängten Ru. ist es natürlich, die Nato zu zerbröckeln, die Satelliten und Kolonien zu ermutigen. Langfristig ist es nur vernünftigt, ein vernünftiges und selbständiges D. zum Partner zu haben. Bloß ob nicht im Hintergrund was anderes regiert als die Vernunft, ist ja gerade die Frage…

    Guter Polizist: Plausibel.
    Bislang aber ohne Tatsachen. Putin wäre der beste Politdarsteller seit Menschengedenken. Die Theorie würde aber immerhin erklären, dass er Präsident wurde – und noch lebt. Und stimmt es, dass der unsterbliche Kissinger der ausländische Politiker mit den meisten Kontakten zu P. ist? Und wenn ja, warum?
    Dass „sie“ ihn in den Sattel steigen ließen, um mal wieder einen großen Knall samt Neuordnung zu produzieren, wäre eine andere Möglichkeit. Für einen „ehrlichen Überzeugungstäter“, den man bewusst gewähren lässt, könnten auch seine Schwierigkeiten, Mühen udn vielen Kompromisse im Innern sprechen.
    Vielleich twissen es nur die paar Rumpelstilzchen selbst, ob, oder wieweit, er ihr Mann ist. Vllt abr auch nicht. Falls er sie das glauben macht – das wäre auch ein ding. Dann wäre er wieder der beste Schauspieler aller Zeiten… rätselhaft, von a-z. Keine Chance, das zu klären. Jetzt sieht man die Früchte des Baumes, hofft auf auf mehr, und muss weiter (aufmerksam) zugucken… Schwer sich damit abzufinden. Frustrierend, aber so sehr nun auch wieder nicht. So wie die Bevölkerung gegen die Kriegstreiberei der Nato allergisch wird, könnte schon das einen Knall verhindern. Und die wachsende Empfindlichkeit gegen Lügengeschichten überhaupt ist auch kein schlechtes Zeichen.

    Im übrigen ist doch die Frage, wie stark „die“ überhaupt noch sind. Man ging nach Übersee, weil Geld und Macht lockte. Allerdings haben die Schwachmaten in ihrer Gier gleich den eigenen Knüppel aufgefressen. Seitdem ist militärisch außer dem ganz gr Knall nicht mehr viel drin. Die Generäle oben sind nicht glücklich, und die Army unten ist ein Sauhaufen, der inzwischen über sich selbst herfällt, mit Vergewaltigungen, Amokläufen, Rauschgift, Depressionen und Suiziden. Das da noch ein paar Satelliten, Drohnen, Flugzeuge rumfliegen können, ein paar Schiffe schwimmen, gut und schön, ändern gar nichts daran. Man muss es mal klar sehen: Die USA sind leer, die Nato ist schwach, wie nie. Ein anderer Punkt: Gewisse Lobbies sind mit Kriegsgeschrei erfolglos. Warum, wie das, wenn doch der POTUS, die Marionette, ja genickt hat? Also was ist da drüben eigentlich los? Und wer will glauben, dass US / Nato vor Iran zurückschreckt, aber den Konflikt mit Ru. eingeht?
    Noch was. Was ist dran an der GEschichte der Karen Hudes: Die Einkünfte der FED gingen nach London (könnte man ja noch vestehen), und dann nach Abzug von 40% im übrigen nach Rom?
    sind das Weltfragen – oder bloß ein Haufen Spekulation? gebaut auf Desinformation? Das Rätsel unserer Zeit heißt nicht nur Putin. Der gehört dazu.

  6. Kurzer sagt:

    Hallo Ubasser,

    zum Theam Putin hatten wir heftige Diskussionen auf dem Lupoblog. Mein persönlicher Tipp: Putin ist der „gute Polizist“. Da die Ausschlachtung Rußlands unter Jelzin zu offensichtlich war, wurde dieser durch den KGB-Mann Putin ersetzt.
    Ich halte es für augeschlossen, daß die „Auserwählten“, die sich mit der „Revolutin 1917 die Macht über diese Riesenreich geholt hatten und mit der Inszenierung Perestroika die ganze Welt an der Nase rumgeführt haben, sich so einfach die Butter vom Brot nehmen lassen.

    • S-III sagt:

      Und wenn es nun eine dritte Macht gewesen ist, die ihnen dort die Butter vom Brot genommen hat…?

      • Kurzer sagt:

        Diese Überlegung ist zwar ziemlich abgefahren, aber immerhin nicht völlig auszuschließen.
        Warum feiert Putin dann aber jedes Jahr im Mai martialische Siegesparaden über den „Hitlerfaschismus“ und äußert, daß jeglicher Geschichtsrevisionismus abzulehnen ist?

        • Drusius sagt:

          Weil es in seinem Drehbuch steht, daß er als politischer Geschäftsführer der privaten R-Zentralbank, mit Leben erfüllen muß. Hitler war, nachdem Scheidemann 1918 die Firma übernommen hatte, auch nur Geschäftsführer der privaten Zentralbank. Das ist alles, das andere sind Inszenierungen. Auch Assad hat vor 2-3 Wochen den Geschäftsführerkontrakt übernommen und seit dem ist die private Zentralbank am Wirken. Afghanistan hat unterschrieben, Ghadafi wurde beseitigt, weil er nicht unterschreiben wollte, obwohl er durch einen inszenierten Militärputsche an die Macht kam. Alle Länder mit fünfzackigem Stern, Pentagramm, im Wappen sind so entstanden und werden vom Pentagon gesteuert.

        • Kurzer sagt:

          „Hitler war,…, auch nur Geschäftsführer der privaten Zentralbank.“

          Wie soll ich das verstehen???

          „… Es ist immer wieder erschütternd, wie aufrechte und intelligente Wahrheitssucher und sogar Leute, die sich selbst als deutsche Patrioten bezeichnen, den großen Schalter rumlegen, sobald man auf den Themenbereich Nationasozialismus/Hitler/Kriegsausbruch usw. kommt. Leute die sonst alles hinterfragen plappern auf einmal alliierte Propaganda nach oder lassen sich durch alle möglichen Geschichten aufs Glatteis führen. Es gibt etwas, daß ich als den für jeden recherchierbaren Erkenntnisstand bezeichne und nach diesem sieht es folgendermaßen aus: In den 6 Jahren des Friedens bis 1939 wurde im Deutschen Reich ein wirtschaftliches und soziales Aufbauwerk geleistet und ein Lebensstandard erreicht wie sonst nirgendwo auf der Welt.

          Während Roosevelts New Deal komplett in die Hose ging und Arbeitslosigkeit und Armut in den USA auf der Tagesordnung standen blühte das Reich auf. Kinder wurden nicht wie heute zu einer wirtschaftlichen Bedrohung für die Eltern, sondern Familien wurden gefördert indem z.B. der (ohnehin moderate) Kredit für das eigene Haus bei jedem Kind um ein Viertel erlassen wurde. Deutsche Arbeiter fuhren auf KDF-Schiffen in den Urlaub. Die durften in England nicht anlegen, damit dies die englischen Arbeiter nicht mitbekommen. Das Reich erhielt die mit Abstand modernste Infrastruktur der Welt (Autobahnen, Telefonnetz usw.) und war auf allen wichtigen Gebieten der Wissenschaft und Technik führend. So gab es zur Olympiade 1936 weltweit die erste Fernsehübertragung.

          Da das Reich wirtschaftlich von den demokratischen Weltenbeglückern sabotiert wurde und Devisenmangel herrschte, machte man aus der Not eine Tugend und erfand den direkten Tauschhandel unter Ausschluß des Dollars und britischen Pfunds wieder. So lieferte man Maschinen und Traktoren nach Südamerika und erhielt im Gegenzug Getreide und andere landwirtschaftliche Produkte. Das war für beide Seiten ein höchst vorteilhafter Handel weil die Hochfinanz nicht mitverdiente. Es gibt hier die Aussage eines unverdächtigen Zeugen der über das Deutschland des Jahres 1936 folgendes schrieb:

          „Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.” Sefton Delmer – britischer Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch “Die Deutschen und ich“,- Hamburg 1961, S. 288

          Hitler stand 1939 vor dem Abschluß seiner TEILREVISION des Versailler Vertrages. Während in der ach so demokratischen Weimarer Republik jeder geteert und gefedert worden wäre, der auch nur auf einen Quadratmeter deutschen Bodens verzichtet hätte, war er nun dabei eine einvernehmliche Lösung mit Polen über die Frage des Korridors und über Danzig zu finden. So hätte er sogar auf den Korridor verzichtet, wenn Polen auf seine anderen äußerst moderaten Forderungen eingegangen wäre. Ein belgischer Diplomat sagte damals laut David Hoggan, das kein Staatsmann der Welt Polen ein großzügigeres Angebot hätte machen können als Hitler. So und jetzt gehen wir mal ans Eingemachte:

          Die Preisfrage ist: warum ist Polen nicht auf das großzügige deutsche Angebot eingegangen. Die vordergründige Antwort würde lauten wegen der englischen Beistandsgarantie. Doch warum gab England diese völlig sinnlose Garantie. Polen war in 2 Wochen ohne jegliche englische Unterstützung erledigt und ist 1945 an Stalin ausgeliefert worden. Die Hintergrundmächte wußten, daß nach der Lösung der Fragen mit Polen das Deutsche Reich an niemanden mehr irgend welche Forderungen gehabt hätte und sich damit auf viele Jahre kein Kriegsgrund mehr finden lies. Die englische “Garantie” für Polen und die am 3. September erfolgte englische Kriegserklärung an das Reich wäre unter keinen Umständen erfolgt, wenn nicht Roosevelt über geheime Kanäle (u.a. durch seinen Botschafter William C. Bullitt) Churchill schon im Sommer 1938 hätte mitteilen lassen, daß die USA “im kommenden Krieg” an der Seite Englands kämpfen werden. Wie langfristig die Pläne waren zeigt auch der Umstand, daß Roosevelt (Rosenfeld) 1933 als eine seiner ersten Amtshandlungen die Sowjetunion und damit Stalins Genickschuß- und Völkermordindustrie (z.B. Massenmord in der Ukraine) diplomatisch anerkannte, während er von Beginn an das nationalsozialistische Deutschland dämonisierte und das obwohl selbst Systemhistoriker Hitler bis 1939 maximal 200 Todesopfer anhängen. Interessanterweise war Roosevelts erster Botschafter in der Sowjetunion William C. Bullitt.

          Der Generalmajor der Bundeswehr a. D. Gerd Schultze-Rhonhof hält Vorträge unter dem Thema:”Der Krieg der viele Väter hatte” (hier und hier).

          Ich habe einen dieser Vorträge in Arnstadt besucht. Schultze-Rhonhof berichtete dort, daß er vor vielen Jahren begann, sich mit Stand der Rüstungen in Europa der dreißiger Jahre zu befassen und dass er dabei zu der für ihn völlig überraschenden und im krassen Gegensatz zur Lehrmeinung stehenden Erkenntnis kam, daß Deutschland 1939 in keiner Art und Weise für irgend einen Angriffskrieg gerüstet war. Seine weitergehenden Forschungen und daraus hervorgehenden Einsichten führten schließlich zu seinem Ausscheiden aus der Bundeswehr, denn es ist natürlich untragbar wenn ein Bundeswehrgeneral das “volkspädagogisch gewünschte Geschichtsbild” anzweifelt. Das interessanteste an seinem sehr fundiertem und ausführlichem Vortrag (den ich jedem Neueinsteiger in die Materie dringend empfehle) war für mich, daß mir praktisch keine wesentlichen neuen Dinge genannt wurden, was mir wiederum sagte, daß mein eigener Recherchestand wohl ganz gut ist.

          Roosevelt hat die USA, in den zweiten Weltkrieg hineingelogen. Obwohl die Stimmung in den USA vor allem auch durch die Erfahrungen des 1. Weltkriegs (in den Wilson die USA gelogen hat), absolut dafür waren, sich aus jedem weiteren europäischen Konflikt herauszuhalten. So befahl er, ohne das irgend ein amerikanischer Durchschnittsbürger irgend etwas davon wußte, schon 1940 (also als die USA offiziell noch neutral waren) “seiner” Marine, auf deutsche Schiffe “auf Sicht zu schießen”, um dann eine erwartete deutsche Antwort als Kriegsgrund zu bekommen. Doch der ach so kriegswütige Hitler hatte befohlen, das Feuer unter keinen Umständen zu erwidern. Was also tun?

          Da das Reich sich nicht direkt in einen militärischen Konflikt verwickeln ließ kam die Hintertür zum Kriege: Pearl Harbor. Roosevelt wußte, daß Deutschland sich, anders als die USA, immer an seine Verträge gehalten hat. Also wurden die stolzen Japaner mit einem demütigendem Kriegsultimatum faktisch zum Angriff auf Pearl Harbor gezwungen. Und damit alles klappt und die Antikriegsstimmung in den USA so richtig kippt, wurde die Besatzung trotz Vorauswissen von Roosevelt und seiner Umgebung (man hatte den japanischen Marinecode geknackt) nicht gewarnt.

          Das Ergebnis waren 3000 Tote US-Amerikaner und ein voller Erfolg für die Hintergrundmächte. Parallel dazu brachte Roosevelt das Lend-Lease Gesetz am 18. Februar 1941 durch, welches es ermöglichte sofort nach Ausbruch des deutschen Präventivschlages gegen die Sowjetunion uferlose Mengen Unterstützung an Waffen, Munition, Lokomotiven, Kraftfahrzeugen usw. an Stalin zu liefern. Die Auswirkungen dieser materiellen Unterstützung eines System, daß sich ja nach 1945 plötzlich in “die Gefahr aus dem Osten” verwandelte, können gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. So wäre die rote Armee, die durch die riesengroßen auch materiellen Verluste der ersten Kriegsmonate extrem geschwächt war, schon vor Moskau zusammengebrochen.

          “…Die Mittel dazu stellten die in und hinter den Ural verlegten Industrieanlagen bereit, die mittlerweile ihre volle Leistungsfähigkeit erreicht hatten. Innerhalb von drei Monaten rollten 500.000 Eisenbahnwaggons mit Kriegsmaterial an die Front. Hinzu kamen allein 183.000 moderne Lkws, die auf der Grundlage des Leih-und-Pacht-Vertrages von den USA geliefert worden waren und eine schnelle Verlegung von Truppen ermöglichten…” (Beispiel: Als Kursk zur größten Festung aller Zeiten wurde…hier im Mainstream nachzulesen)

          Auf wessen Betreiben hat er das getan? Wem sagt schon der Name Bernard Baruch etwas. Dieser, der breiten Öffentlichkeit gänzlich unbekannte Mann, hatte mehr Einfluß auf die Geschehnisse des letzten Jahrhunderts als sich irgend jemand vorstellen kann. So “beriet” dieser Philanthrop mehrere Generationen von US-Präsidenten. Beginnend bei Wilson bis zu Eisenhower. Dieser wies übrigens in seine Memoiren darauf hin, daß es die klügste Entscheidung seines Lebens war Bernard Baruch zu konsultieren. Dieser sorgte dann dafür, daß der kleine unbekannte und in strategischen Fragen völlig unerfahrene Etappenhengst Eisenhower in kurzer Zeit zum Oberbefehlshaber der alliierten Streitkräfte in Nordwesteuropa wurde. Und so ganz nebenbei war Baruch der Schöpfer des Lend-and-Lease-Systems, das ganz zufällig neben der Sowjetunion auch England vor dem militärischen Zusammenbruch bewahrte. Er war es der Roosevelt all seine Eingebungen einflüsterte. Und das Ganze ohne irgendwie groß in Erscheinung zu treten. So geht Machtpolitik.

          All diejenigen die sich von früh bis spät mit irgend welchen immer groteskeren Mutmaßungen über Hitler (z.B. er war Jude, ein Agent der Alliierten usw.) befassen, sollten sich langsam mal mit seinem nachweisbaren Verhalten und Taten auseinandersetzen. Wenn Thomas Mehner beweisen kann daß das Reich 1944 einsatzbereite Atombomben hatte und Hitler deren Einsatz verbat (wie übrigens auch den Einsatz von Tabun und Sarin), nachdem ihn seine Fachleute über die dramatischen Auswirkungen dieser Waffe auf Mensch und Natur dargelegt hatten, meint ihr dann auch das war Verrat oder war es ein Zeichen von wirklicher Menschlichkeit.

          Die dämonischen Dunkelmächte, welche gegen das REICH kämpfen, haben keinerlei Skrupel, Gefühle oder menschliche Regungen. So pervers, wie die handeln, kann niemand von euch denken. Hitler war bei aller Genialität und Größe ein mitfühlender und ritterlich denkender Mensch. Deshalb Dünkirchen. Er wollte England nicht demütigen und mit ihm einen Frieden auf Augenhöhe aushandeln.

          Er konnte nicht ahnen wie ihm dies das perfide Albion danken würde. Und ihr werft ihm vor, daß er den im Korridor unter bestialischen Bedingungen leidenden Deutschen durch den Angriff am 01.09.1939 helfen wollte. (siehe hier: Polnische Grausamkeiten Auswärtiges Amt – oder hier: ”Der Tod sprach Polnisch”)

          Warum die Wehrmacht im Sommer 1941 einen Präventivschlag führen mußte ist mittlerweile so ausführlich dokumentiert, daß ich hier nicht noch mal ausführlich darauf eingehen werde.

          Horst Mahler hat mir bestätigt, daß man uns Deutsche dazu bringen will, uns von Hitler und vom REICH zu distanzieren. Wir sollten nicht die Fliegen sein, die auf diesen Leim kriechen.

          Und weil es an dieser Stelle so gut paßt: Wie Hitler Unabhängigkeit von internationaler Zinsversklavung erreichte.

          So spricht also ein Mann von dem behauptet wird er wäre ein Agent der Alliierten: Video: Hitler Appell an die Nation Rundfunk 1932 SaveFrom.net

          “…die Stadt gegen das Land, den Angestellten gegen den Beamten, den Handarbeiter gegen den Arbeiter der Stirne, den Bayern gegen den Preußen, den Katholiken gegen den Protestanten und sofort und umgekehrt”. Heute kommt dann noch dazu Ossi gegen Wessi. Soviel zur einheitlichen “Nazistaatsangehörigkeit…”

          …“

          http://lupocattivoblog.com/2013/09/01/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zuruckgeschossen/

        • Drusius sagt:

          Wer hat ihn zur DAP geschickt, wer hat seinen Schauspielunterricht finanziert, Wer hat ihn in „Braun“-schweig zum Staatsbürger gemacht, wer hat seine „braune“ Bewegung mit 200 Millionen Dollar finanziert, so daß er aus der DAP – schaut euch mal die Gründungsmitglieder an – die NSDAP machen konnte.. Da gibt es ein Büchlein aus Holland. Einfach selbst mal suchen. Wer hat ihn finanziert, wer hat die BIZ 1930 gegründet, damit die Rüstung und der nicht von ihm geplante Krieg finanziert werden konnte?
          Wer hat sein erstes Buch geschrieben? Nicht etwa sein Mentor, der Jesuit Prof. Dr. Stämpfle?

        • Skeptiker sagt:

          @Drusius

          Hitler und die NSDAP wurden nicht vom Bankenestablishment finanziert
          Anmerkung: Hermann Lutz hat in seinem Aufsatz „Fälschungen zur Auslandsfinanzierung Hitlers“ im Vierteljahresheft für Zeitgeschichte 1954/4 bereits den Mythos entzaubert Hitler und die NSDAP wären vom Bankenestablishment, allen voran den Warburgs oder den Rockefellers, finanziell unterstützt worden. Wer die Geschichte also tiefer betrachten will, der sollte zusätzlich den Aufsatz von Hermann Lutz lesen.

          Im Herbst 1933 bot der Holländer J.G. Schoup dem Amsterdamer Verlag Van Holkema & Warendorf N.V. ein Manuskript und mehrere Begleitdokumente in derselben Handschrift an. Aus dem Material ging angeblich hervor, dass amerikanische, britische und niederländische Geldgeber Hitler mit erheblichen finanziellen Mitteln an die Macht gebracht hätten.

          Der Verfasser sei ein gewisser Sidney Warburg, ein Angehöriger einer reichen jüdischen Bankiersfamilie. Er wolle nicht persönlich in Erscheinung treten, sondern habe Schoup ermächtigt, die ursprünglich in englischer Sprache geschriebenen Eingeständnisse in niederländischer Übersetzung unter dessen Namen zu veröffentlichen. Im Wesentlichen ging es darum, dass Warburg Zahlungen ausländischer Geldgeber in Höhe von 32 Millionen Dollar an Hitler vermittelt habe.

          Der mit zahlreichen frei erfundenen Details ausgeschmückte Text erschien noch im Herbst 1933 unter dem Titel „De Geldbronnen van het Nationaal-Socialisme. Drie Gesprekken met Hitler door Sidney Warburg. Vertaald door J. G. Schoup“.

          Kurz nach der Veröffentlichung erfuhr der Verlag jedoch, dass ein Bankier namens Sidney Warburg nicht existierte. Schoup zog sich auf die Behauptung zurück, er habe sein eigenes Wissen unter dem Deckmantel einer Übersetzung veröffentlicht. Die Briefe des fiktiven „Sidney Warburg“ an Schoup, in derselben Handschrift verfasst wie das Dokument selbst, hätten eigentlich dessen Echtheit bestätigen sollen. Nun stellte sich heraus, dass Schoup dem Verlag gefälschte Dokumente vorgelegt hatte.

          Das Rijksinstituut voor Oorlogsdocumentatie konnte außerdem das Folgende beisteuern: J. G. Schoup war ein Jahr zuvor wegen Geldbetrugs und unrechtmäßigen Führens eines Doktortitels angeklagt worden und hatte sich schuldig bekannt. Auch dem British Intelligence Service war er als Lügner bekannt.

          Der getäuschte Verlag zog die Veröffentlichung zurück und ließ die Exemplare des Buchs vernichten, in dem unter anderem Rockefeller und Montagu Norman unterstellt wird, sie hätten Hitler großzügig finanziert. Damals war bereits bekannt, dass Sir Henry Deterding Hitler aus Hass gegen die Bolschewiken unterstützt hatte. Vor diesem Hintergrund hatten die Informationen über angebliche weitere Geldgeber zunächst plausibel geklungen.

          Allerdings hätte der Verlag leicht herausfinden können, dass die in Schoups Papieren angegebene Adresse 5754 Fourth Avenue, unter der die Firma Warburg & Warburg angeblich residierte, nicht stimmen konnte. Die Straße hörte mit der Hausnummer 420 auf. Auch viele andere Details entsprachen nicht der Wahrheit.

          In den Niederlanden brachten Hitler-Anhänger eine Gegenschrift heraus, in der sie erklärten, ihre Bewegung sei finanziell sauber, was René Sonderegger wiederum als „Irreführung“ bezeichnete.

          1944 wurde J. G. Schoup von Unbekannten getötet, der schon erwähnte Sonderegger trieb das Fälscherwerk jedoch weiter und behauptete, der österreichische Bundeskanzler Schuschnigg habe ihn beauftragt, das kleine Buch in deutscher Sprache zu veröffentlichen.

          Sonderegger gab schließlich das Heft „Finanzielle Weltgeschichte“ mit dem Untertitel „Das Dritte Reich im Dienste der Internationalen Hochfinanz“ heraus. Auf dem Umschlag erschien der Titel des „Geldbronnen“-Textes. Neben den bereits erwähnten angeblichen Geldgebern nannte Severing nun auch Deterding und John Pierpont Morgan; deutsche Hitler-Finanziers seien der Bankier Schröder und die Stuttgarter Allianz gewesen.

          Außerdem behauptete er, die Warburg-Familie hätte die niederländische Ausgabe zurückgezogen, und die Nazis hätten die restliche Auflage aufgekauft. Der Amsterdamer Verlag erklärte jedoch, dass beides nicht der Wahrheit entsprach.

          Sonderegger brachte auch eine Zeugin ins Spiel, angeblich eine frühere Spielgefährtin und Schulkameradin von „Sidney Warburg“. Offenbar hatte Sonderegger sie in Prag getroffen, als ihr Mann, der Schweizerische Gesandte, gerade seine Ernennung zum Minister feierte. Wie sich herausstellte, hatte Sonderegger Mrs. Bruggmann gefragt, ob ihr ein gewisser Mr. Warburg in New York bekannt sei. Die Dame hatte dies verneint und erklärt, sie sei mit einer Miss Warburg zur Schule gegangen, wisse aber nicht sicher, ob diese einen Bruder hätte. Herr Bruggmann fügte bekräftigend hinzu, Sonderegger habe seine Behauptungen frei erfunden.

          Auf der Grundlage solcher manipulierter „Beweise“ erklärte Sonderegger, James P. Warburg müsse mit dem geheimnisvollen „Sidney“ identisch sein. Unter dem Pseudonym Severin Reinhard brachte Sonderegger schließlich das Buch „Spanischer Sommer“ heraus, in dem er neben dem ursprünglichen Text noch einige weitere Erfindungen verbreitete.

          Die naheliegende Frage, warum Zionisten ausgerechnet Hitler finanziert hätten, beantwortete Sonderegger damit, dass dadurch der Zionismus gefördert und in der Welt Sympathie für die Juden geweckt werden sollte.

          In Schoups ursprünglichem Text hatte es jedoch keine jüdischen Geldgeber gegeben, und der erfundene Sidney Warburg war nur als Vermittler in Erscheinung getreten.

          Andere Autoren sind auf Sondereggers Behauptungen hereingefallen, so etwa Werner Zimmermann, der sich in seinem Buch „Liebet eure Feinde“ an Sonderegger anlehnte, später jedoch einen Widerruf veröffentlichte.

          René Sonderegger machte während des Krieges eine seltsame Wandlung durch. Anfangs erweckte er den Eindruck, ein Gegner des Nationalsozialismus zu sein, ab 1940 zeigte er sich jedoch als glühender Verehrer des deutschen Diktators. Möglicherweise tat er dies aber nur, um im Falle einer deutschen Besetzung der Schweiz etwas Vorteilhaftes in der Hand zu haben. Später erschien „Spanischer Sommer“ in weiteren Auflagen, unter anderem in Buenos Aires.

          Jean Ledraque (d.i. Hennecke Kardel) gibt den „Warburg-Bericht“ in „Springers Nazionismus“ wieder, dort sind holländische Vorlage und deutsche Übersetzung gegenübergestellt. Ledraque beruft sich auf Sonderegger und bezieht sich im Anhang auf das sogenannte „Abegg-Gelpke-Archiv“, das angeblich ebenfalls Hinweise auf Hitlers Auslandsfinanzierung enthalte.

          2008 erschien abermals eine Neuauflage, dieses Mal unter Federführung des niederländischen Journalisten Karl Hammer Kaatee. Auf dem hinteren Einband wird zwar eingeräumt, dass Schoups Text als Fälschung entlarvt ist, und dass Sidney Warburg nicht existiert habe, doch mit einem Zitat aus von Papens Autobiografie wird sogleich der „Nachweis“ erbracht, dass der Text wohl doch als echt gelten müsse.

          Ekkehard Franke-Gricksch veröffentlichte 1983 den gefälschten Text unter dem Titel „So wurde Hitler finanziert – Das verschollene Dokument von Sydney Warburg über die internationalen Geldgeber des Dritten Reiches“ und ergänzte ihn durch eigene Kommentare und Gastbeiträge, die beweisen sollen, dass der Text trotz aller Einwände einen wahren Kern enthalte.

          Zahlreiche Leute beziehen sich auf den ursprünglichen „Warburg-Bericht“ oder Sondereggers Varianten, so etwa Antony Sutton, der sich in „Wall Street And The Rise Of Hitler“ mit allerhand fragwürdigen Einfällen um den Nachweis bemüht, am ursprünglichen Text müsse doch irgendetwas dran sein.

          Des Griffin beruft sich in „Die Absteiger“ auf Antony Sutton, Antony Sutton bemüht seinerseits Walter Nelz, der Schoups Version ins Deutsche übersetzt hat und in Franke-Grickschs Buch die Echtheit der Ursprungsversion „beweist“. Franke-Gricksch empfiehlt in seinem Buch wiederum „Die Absteiger“ von Des Griffin.

          Auch E. Carmin diskutiert in „Das schwarze Reich“ den Warburg-Bericht, orientiert sich an Sutton und Sonderegger und hält das Dokument für echt.
          Eingestellt von Autarkes-Rattelsdorf um 06:50

          http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.de/2012/06/hitler-und-die-nsdap-wurden-nicht-vom.html

          ==========================
          Hier der Hoilocaust:

          Diese Gedenktafel prangt heute in Berlin-Charlottenburg, Meinekestrasse 10, und erinnert an das jüdische Palästina-Amt, das dort bis Ende 1941 tätig war. Im jüdischen Palästina-Amt organisierte die “Jewish Agency” federführend mit 30 weiteren zionistischen Organisationen die Auswanderung der Juden. Also jene Organisation, die seit fast 60 Jahren Holocaust-Betrugsgelder organisiert, arrangierte damals von der Reichshauptstadt aus bis Ende 1941 die Auswanderung der Juden. Zu diesem Zeitpunkt soll aber die Vernichtung der Juden bereits angelaufen sein. Das beweist: Es gab keinen Ausrottungsplan, sondern einen Auswanderungsplan.In der westlichen Welt müssen alle Menschen glauben, ohne dafür jemals einen nachprüfbaren Beweis gezeigt bekommen zu haben, dass während der Amtszeit von Reichskanzler Adolf Hitler sechs Millionen Juden planmäßig ermordet worden seien. Und zwar in dafür erbauten Todesfabriken mit Gaskammern. Niemand darf diese phantastische Geschichte hinterfragen, forensische Beweise für diese Erzählung wurden nie erbracht. Alleine die revisionistischen Wissenschaftler haben Gutachten eingeholt, die allerdings zu ganz anderen Ergebnissen kommen, weshalb sie verboten sind und bei Veröffentlichung mit bis zu lebenslänglicher Haft bestraft werden.
          Vor den Gerichten, vor allem in der BRD und Österreich, darf dahingehend kein Beweisantrag gestellt werden. Jedes Beweisangebot zu diesem Komplex wird als neue “Leugnung” abgeurteilt. Das Beweisverbot wird damit begründet, dass die Juden-Erzählung durch die vielen Erzähler bewiesen sei, und wegen der Einmaligkeit dieser Erzählung sollte nichts mehr neu erörtert werden müssen.
          Wenn dann bemerkt wird, dass “sechs Millionen” Tote im Zweiten Weltkrieg für wahr nichts Einmaliges darstellten, da alleine 15 Millionen Deutsche planmäßig von den “Befreiern” ermordet wurden, erhält man vom System die Antwort: “Einmalig war der Judenmord deshalb, weil die Ausrottung eines ganzen Volkes geplant war.”
          Diese Aussage stellt eine der gewaltigsten Lügen zur Unterdrückung der Wahrheit dar, die je zur Zerstörung des deutschen Volkes angewandt wurden. Tatsache ist nämlich: Es gab keinen Ausrottungsplan für Juden, sondern nur einen Auswanderungsplan. Heute prangt eine Erinnerungstafel am Haus Meinekestraße 10 (enthüllt 1986) in Berlin-Charlottenburg, die an die Arbeit des Palästina-Amtes dort erinnert. Das Palästina-Amt wurde bis Ende 1941 in der Meinekestrasse 10 von etwa 30 zionistischen Organisationen betrieben. Das Amt organisierte die Auswanderung der Juden nach Palästina. Da dieses jüdische Amt bis Ende 1941 mit der Auswanderung der Juden beschäftig war, fragt man sich, wie das mit der Holocaus-Erzählung zusammenpassen soll, da die “Vernichtung” zu diesem Zeitpunkt angeblich schon angelaufen war. Geschlossen wurde das Amt, weil eine Auswanderung nicht mehr möglich war, durch die englischen Blockaden. Unterstellt man, dass Juden ermordet wurden, dann waren das Kriegsgeschehnisse, aber keine einmaligen Mordtaten im Rahmen eines Ausrottungsplans.
          Genauso gewaltig wie die Lüge vom Ausrottungsplan der Juden, ist die Lüge, die Reichsregierung hätte die Idee gehabt, die Juden durch einen auf die Kleidung aufgenähten Davidstern kenntlich zu machen. Es waren wiederum die jüdischen Organisationen, die das Tragen des gelben Sterns von Hitler verlangten. Lesen Sie dazu die Enthüllungen aus dem Großen Wendig:
          “Richtstellungen zur Zeitgeschichte: Der Große Wendig” Buch 1, Grabert, 2007, Seite 491:

          Hier alles:
          Die Judenstern-Lüge
          https://morbusignorantia.wordpress.com/2013/03/23/die-judenstern-luge/

          Gruß Skeptiker

        • Drusius sagt:

          Gut recherchiert. Aber die privaten Zentralbanken mit ihren Politiker-Verträgen sind nicht vom Tisch.Zufällig sind beinahe 100 Prozent der Länder mit privaten Zentralbanken der gleichen Besitzer überzogen. Und das ist nicht zufällig. Wie war das? Wer die Geldmenge bestimmt, dem kann es egal sein, wer unter ihm Politik macht,
          Das Zinseszinsprinzip der privaten Zentralbanken sorgt bei üblichen Forderung von 8,5 Prozent Zinsen und nur über 10 Jahre une unserem gegen Welt-BSP um die 75 bis 80 Billionen dafür, daß linear gesehen, 8 Billionen Zinsen pro Jahr erforderlich sind. Bei der Geldmenge von 3 Billiarden sind es in 10 Jahren etwa 230 Billionen Zinsen im Jahr.
          Deutschland hatte einen besonders ausgeplünderten Status – woher sollten die Rohstoffe und die finanziellen Mittel kommen?

        • Drusius sagt:

          Die private Zentralbank ist nach kurzer Zeit Besitzer allen Eigentums, die einen haben das Geld, die anderen die Kredite.

        • Drusius sagt:

          Bei den Rittern von Malta sind, soweit ich weiß, nicht nur Napoleon zu finden, sondern auch Himmler und Schellenberg oder auch die Geheimdienst-Vertreter der damaligen Sowjetunion, der USA und von England. Womit wir nur wieder ein bischen tiefer im Dachsbau sind.

        • Kurzer sagt:

          Da dieser Kommentar von mir nach oben gerutscht war hier also nochmal:

          Meine Frage an Dich, die ich auch auf dem Lupo-Blog schon Einigen gestellt habe und die bis jetzt nicht im Ansatz von irgend jemand beantwortet wurde:

          Jetzt ist ein Prozess. Du bist der Chefankläger. Und als solcher nennst Du uns jetzt die NACHWEISLICHEN VERBRECHEN der Nationalsozialisten, fernab aller alliierten Propaganda.

          Bei den Hauptvorwürfen gegen Adolf Hitler und das REICH geht es um:

          -Planung von Angriffskriegen

          -Planung der “Welteroberung”

          und dann natürlich jenes spezielle Verbrechen, daß ich hier jetzt nicht benennen muß

          Die Anklage hat das Wort….

        • Skeptiker sagt:

          @Drusius

          Wie der Reichskanzler Adolf Hitler die Unabhängigkeit von internationaler Zinsversklavung erreichte

          Rauskopiert:
          Ab und zu hört man die Worte:

          „Wall Street und jüdische Bankiers haben Hitlers Krieg finanziert.”

          Es gibt viele dokumentierte Nachweise, dass die Wall Street und die jüdischen Bankiers in der Tat zur Finanziung von Hitler bereit waren, jedenfalls zu Beginn des Krieges, teils weil dies die Bankiers noch reicher machen würde, teils jedoch auch um Stalin kontrollieren zu können. Aber als Deutschland sich aus den Klauen der gierigen und verbrecherischen Bankiers befreite, erklärten genau diese Bankiers (Grossbanken, Zentralbanken und Privatbanken, zumeist in jüdischer Hand), Deutschland den Krieg.

          Wenn wir uns alle Fakten ansehen, dann wird die Aussage, die Juden hätten Hitler finanziert, irrelevant. Die Rechtsanwältin Ellen Brown aus Los Angeles diskutiert dieses Thema in ihrem Buch „Web of Debt“ (Netz von Schulden).

          Als Hitler an die Macht kam, war Deutschland hoffnungslos pleite. Der Versailler Vertrag war auferlegt worden und die Reparationszahlungen hatten zerstörerische Auswirkungen auf das deutsche Volk, Forderungen durch welche die Deutschen allen Alliierten Nation die Kosten des Krieges zu erstatten hatten. Diese Kosten beliefen sich auf den dreifachen Wert aller Immobilien in Deutschland. Nun verursachten auch noch Private Währungsspekulanten einen Wertsturz der Reichsmark, Grund für eine der schlimmsten ausser Kontrolle geratenen Inflationen in der Neuzeit. Eine Schubkarre voll von 100 Milliarden-Reichsmark Banknoten war nicht genung, einen Laib Brot zu bezahlen. Die Staatskasse war leer. Zahllose Häuser und Höfe sowie Industriebetriebe wurden von Spekulanten und Privatbanken enteignet. Die Deutschen lebten in Hütten und verarmten. Sie waren am verhungern. Hinzu kamen auch noch Überfälle von Truppen aus Frankreich und Holland, mit dem Ziel alles zu Stehlen, was nicht Niet- und Nagelfest war.

          Noch niemals zuvor war soetwas dramatisches passiert, die totale Zerstörung der nationalen Währung, sowie die Vernichtung der Ersparnisse, Unternehmen und landwirtschaftlichen Erträge. Und dazu kam nun auch noch die Weltweite Finanzkriese aus den USA, die eine globale Depression verursachte. Deutschland hatte keine andere Wahl, als sich der Schuldknechtschaft der internationalen Bankiers zu unterwerfen, bis dann im Jahre 1933, als die Nationalsozialisten an die Macht kamen sich dies alles ändern sollte.

          Von diesem Zeitpunkt an vereitelte Deutschland die verbrecherischen Aktivitäten der internationalen Banken und Kartells sowie der Alliierten, durch die Ausgabe einer eigenen Währung durch die Regierung anstatt durch eine Privatbank.

          Das Weltjudentum reagierte, indem es einen globalen Boykott gegen Deutschland ausrief.
          Hitler begann mit einem nationalen Kreditprogramm durch die Ausarbeitung eines Plans öffentlicher Arbeiten so wie z.B. Hochwasserschutz, Reparaturen von öffentlichen Gebäuden und Privathäusern, den Bau von neuen Straßen, Brücken, Kanälen und Hafenanlagen. All dies wurden nun mit Geld bezahlt, welches nicht von den privaten internationalen Bankierverbrechern kam und somit hochverzinst wäre.

          Die voraussichtlichen Kosten dieser verschiedenen Programme wurde auf eine Milliarde Einheiten der Landeswährung festgesetzt. Um für diese Kosten aufkommen zu können, verwendete die deutsche Regierung (nicht die internationalen Bankiers) Wechsel sowie Arbeits- und Wertzertifikate. Auf diese Weise schafften es die Nationalsozialisten, Millionen von Menschen arbeit zu beschaffen, und bezahlten diese mit den neuen Wertzertifikaten. Unter den Nationalsozialisten war in Deutschland das Geld nicht durch Gold gedeckt (das Gold war ja im Eigentum der internationalen Bankiers und anderer Halunken). Es handelte sich bei diesem Geld vielmehr im Wesentlichen um eine Quittung für die an die Regierung gelieferten Dienstleistungen und Produkte.

          Hitler sagte:

          “Für jede sich im Umlauf befindende Mark müssen wir über den Gegenwert in Form von Dienstleistungen und/oder Waren verfügen.”

          Die Regierung bezahlte die Arbeitnehmer nun also mit diesen neuen Zertifikaten. Die Arbeiter ihrerseits tauschten diese Zertifikate gegen andere Waren und Dienstleistungen ein, wodurch nun noch mehr Arbeitsplätze entstanden.

          Auf diese Weise wurde das deutsche Volk von der erdrückenden Schuldenlast, welche ihnen von den internationalen, korrupten Verbrecherbanden auferlegt worden waren, befreit.

          Innerhalb von zwei Jahren war das Problem der Arbeitslosigkeit gelöst, und Deutschland war wieder auf die Beine gekommen. Es gab eine solide, stabile Währung, man hatte keine Schulden und keine Inflation, und dies zu einer Zeit, als Millionen von Menschen in den Vereinigten Staaten und in anderen westlichen Ländern (von internationalen Bankiers gesteuert) immer noch arbeitslos und am rande des Abgrunds waren. Innerhalb von fünf Jahren verwandelte sich Deutschland von der ärmsten zur reichsten Nation in Europa. Deutschland gelang es sogar, den Außenhandel wieder aufzunehmen, und dies trotz der Kreditablehnung von Seiten der internationalen Bankiers, und trotz des weltweiten Boykottes der jüdischen Industrien. Deutschland gelang dies durch den direkten Austausch von Waren mit anderen Ländern, also einem Tauschhandel, welcher die kriminellen Bankiers einfach umging. Deutschland florierte, da der Tauschhandel die Staatsverschuldung sowie die Handelsbilanzdefizite eliminierte. (Venezuela macht dasselbe, wenn es Öl für Rohstoffe sowie medizinische Hilfe und so weiter, handelt. Daher versuchen die Bankiers, Venezuela zu erdrücken.)

          Die wirtschaftliche Freiheit Deutschlands war von kurzer Dauer, aber sie hat mehrere Denkmäler hinterlassen, darunter die berühmte deutsche Autobahn, die weltweit erste umfassende und komplett ausgebaute Strassenverkehrsverbindung ihrer Art.

          Hjalmar Schacht, ein bekannter Rothschild Agent, der zeitweise die deutsche Notenbank leitete, fasste es so… Ein amerikanischer Bankier hatte ihm kommentiert:

          “Dr. Schacht, Sie sollten nach Amerika kommen. Wir haben viel Geld und das ist echtes Banking (Bankengeschäft).“

          Schacht antwortete:

          ”Sie sollten nach Berlin zu kommen. Wir haben kein Geld. Das ist echtes Banking.”

          Der Rothschild-Agent Schacht unterstützte tatsächlich die privaten internationalen Bankiers in Ihrem Zuge gegen Deutschland, und wurde bei Kriegsende belohnt, indem bei den Nürnberger Prozessen alle Anklagepunkte gegen ihn fallen gelassen wurden.

          Diese neu erlangte wirtschaftliche Freiheit machte Hitler beim deutschen Volk äußerst beliebt. Deutschland wurde aus der englischen ökonomischen Theorie befreit, Theorie, nach welcher alle Währung gegen das Gold in Bankenbesitz ausgeliehen werden muss, ausgeliehen also von privaten und geheimen Bankkartells – wie der Federal Reserve Bank in den Vereinigten Staaten oder der Europäischen Zentral Bank- anstatt von einer Regierung zum Wohle des Volkes ausgestellt werden zu können.

          Der kanadische Forscher Dr. Henry Makow (Jüdischen Glaubens), sagte, der Hauptgrund, warum die Bankiers für einen Weltkrieg gegen Deutschland stimmten war, dass Hitler die Bankiers umging, indem er sein eigenes Geld druckte, und damit die Befreiung des deutschen Volkes erreichte. Schlimmer noch, die Banken sahen sich bedroht, weil sich diese Freiheit und dieser Wohlstand auf andere Länder ausbreiten gekonnt hätte. Hitler musste gestoppt werden!

          Hier ein Makow-Zitat aus der 1938er Befragung von C. G. Rakowski, Gründer des sowjetischen Bolschewismus und intimer Trotzki Freund: Rakowski war in Schauprozessen in der UdSSR unter Stalin vor Gericht gestellt worden. Laut Rakowski war Hitler zunächst von den internationalen Bankiers finanziert worden, durch den Bankier Agenten Hjalmar Schacht. Die Bankiers finanziert Hitler um Stalin zu kontrollieren, der wiederum mit Hilfe des Agenten Trotzki die Macht an sich gerissen hatte. Dann wurde Hitler eine noch größere Bedrohung als Stalin, nämlich als Hitler mit dem Druck seines eigenen Geldes begonnen hatte. (Stalin kam im Jahre 1922 an die Macht, elf Jahre vor der Machtergreifung Hitlers.)

          Rakowski, sagte:

          “Hitler übernahm das Privileg der Herstellung des Geldes, und das nicht nur in Form von Banknoten, sondern auch in der Form finanzieller Geldprodukte. Er entriss den privaten Banken und Geldinstituten die teuflische Maschinerie der Geldfälschung und legte sie dem deutschen Volk in die Hände zu dessen Wohl. Können Sie sich vorstellen, was passieren würde, wenn eine Reihe von anderen Staaten davon infiziert worden wären?“ (Henry Makow, ”Hitler wollte keinen Krieg“, 21. März 2004).

          Henry C.K. Liu, Economist schreibt über diesen bemerkenswerten Wandel in Deutschland:

          “Die Nazis kamen 1933 an die Macht, als die deutsche Wirtschaft insgesamt Zusammengebrochen war, mit ruinösen Wiedergutmachungs-verpflichtungen aus dem ersten Weltkriege stammend und ohne Aussichten auf ausländische Investitionen oder Kredite. Durch eine unabhängige Geldpolitik souveränen Kredites (Kredit welcher von einem Staat ausgegeben wird, nicht jedoch von privaten Banken vorfinanziert, sondern durch Staatseigenes Kapital) und eines öffentlichen Vollbeschäftigungs -Arbeitsprogrammes, war das Dritte Reich in der Lage, ein bankrottes und seiner Kolonien beraubtes Deutschland, innerhalb von vier Jahren in die stärkste Volkswirtschaft in Europa zu verwandeln und dies noch bevor die Ausgaben für die Deutsche Wiederbewaffnung begannen. “(Henry CK Liu, ”Nationalsozialismus und das deutsche Wirtschaftswunder“ Asia Times (24. Mai 2005)).

          Hier geht es weiter:
          https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/09/26/wie-der-reichskanzler-adolf-hitler-die-unabhangigkeit-von-internationaler-zinsversklavung-erreichte/

          =====================
          Adolf Hitler: Die einzig wahre Deckung einer Währung; Ausschnitt Reichstagsrede 20.2.1938

          Gruß Skeptiker

        • Heider sagt:

          Geld regiert die Welt“ (Volksmund)

          Es dürfte allgemein bekannt sein, dass mächtige Finanzleute, um auf die Kommunalpolitik Einfluss nehmen zu können, oftmals fast alle politischen Parteien mit Spenden unterstützen.
          Auf internationaler Ebene ist ähnliches zu beobachten. Die mächtigen Finanzkreise finanzieren auch in Kriegszeiten oft beide Seiten. Am bekanntesten ist die Finanzierung der beiden im amerikanischen Bürgerkrieg gegeneinander kämpfenden Parteien durch verschiedene Agenten der jüdischen Bankierssippe Rothschild. Diese kapitale Förderung politischer Bewegungen erfolgt selbstverständlich vertraulich. Die Spender möchten zwar geschäftliche und politische Vorteile kassieren, aber anonym bleiben. Die unten sollen nicht immer wissen , was die da oben machen. Sollte doch einmal etwas bekannt werden, wird die Finanzwelt die „böse Tat“, um diese einträgliche u. gebräuchliche Geschäftsmasche zu tarnen, als Missgriff eines einzelnen „schwarzen Schafes“ verkaufen, einem Sündenbock anlasten und so auch in ihren Zeitungen u. Büchern verbreiten.

          In diesem Fall scheinen v.a. Henry Ford (nichtjüd.) und Henry Goldman (jüd.) die „schwarzen Schafe“ zu sein, von deren mutmassliche Unterstützung u. Finanzierung des deutschen NS ihre Firmennachfolger u. Verwandten heutzutage natürlich nichts mehr hören möchten – warum wohl nicht?!
          – vgl. hierzu auch Wikipedia (engl.): Henry Goldman
          http://en.wikipedia.org/wiki/Henry_Goldman#cite_note-elis-3

          Die Finanzierung der Hitler-Wahlkämpfe durch ausländische Geldgeber ist kaum bekannt u. wird auch von verschiedenen Seiten aus unterschiedlichen Motiven heute bestritten oder verschwiegen. Nachweisen lassen sich aber die Interessen am Aufstieg einer anti-sowjetischen deutschen Kriegspartei durch Shell-Deterding, Esso-Oil u. Wallstreet-Finanzkreise.

          Samuel Untermeyer hielt nach seiner Europareise im Sommer 1933 über den Sender WABC eine antideutsche Rede, die in ihrem vollen Wortlaut in der NEW YORK TIMES vom 7.8.1933 veröffentlicht worden ist. Laut NEW YORK TIMES sagte Untermeyer u.a.:
          „Es ist zwar abstoßend, aber es wäre eine interessante psychologische Untersuchung, die Beweggründe zu analysieren, die, abgesehen von Furcht und Feigheit, jüdische Bankiers veranlasst haben, Geld an Deutschland zu verleihen, wie sie es jetzt gerade tun. Es ist zum Teil ihr Geld, das vom Hitlerregime in seinem rücksichtslosen und bösartigen Propagandafeldzug dazu verwendet wird, die Welt antisemitisch zu machen.“
          [Anm. Das war also noch nach der „Machtergreifung“ am 30.01.1933]

          Wer war Samuel Untermeyer?
          Untermeyer, Samuel, Jurist, 6.6.1858-16.3.1940 New York; einer der erfolgreichsten Anwälte seiner Zeit; Regierungsberater (Federal Reserve Act, New York Stock Exchange, Federal Trade Commission Act); demokrat. Politiker (Kampf für Frauenrechte); aktiv im jüdischen Leben (gegen Henry Fords Antisemitismus, Präs. der Non-Sectarian Anti-Nazi League, Förderer der Palästina-Siedlung); war einer der Führer der Boykott-Bewegung gegen Nazi-Deutschland 1933.“
          Quelle: J.F. Oppenheimers Lexikon des Judentums, New York, Bertelsmann GmbH 1971

          Und nun das Gegenteil von Boykott – die Förderung aus den gleichen Kreisen und zu dem „geheimnisvollen „Sidney““:

          Einen Sidney Warburg gab es nicht in der New Yorker Finanzwelt, wie es in der Schrift „Die Geldquellen des Nationalsozialismus – drei Gespräche mit Hitler, von Sidney Warburg“ vom Übersetzer J.G. Schoub, Amsterdam Oktober 1933, behauptet wurde. Es gab allerdings in der Wall Street einen Sidney Weinberg in einem Finanzhaus der jüdischen „Our Crowd„-Gruppe, welches offenbar für die Finanzgeschäfte mit Deutschland eingeteilt u. zuständig war.

          Weinberg, Sidney J., Bankier, 12.10.1891-23.7.1969 New York, bekannt als „Mr. Wall Street“, Mitinhaber des Bankhauses Goldman, Sachs & Co., Berater von fünf amerikanischen Präsidenten (Roosevelt bis Johnson), im Vorstand von über 30 us-amerikan. Großfirmen (darunter General Electric, Ford, Sears-Roebuk, B.F.Goodrich, Continental Can).“
          Quelle: J.F. Oppenheimers Lexikon des Judentums, Anhang

          Der Hintergrund zum Verständnis der “Wallstreet” und der massgeblichen Finanzgruppe ist das Buch von Stephen Birmingham, “Our Crowd“, 1967,
          aus dem Amerikanischen übertragen von J.A. Frank, dtsch. Titel “In unseren Kreisen – Die großen jüdischen Familien New Yorks”, Verlag Ullstein 1969,
          antiquarisch bspw. bei Amazon –
          ein gesellschaftlicher Abriss der New Yorker “oberen Zehntausend” über rund 150 Jahre u. natürlich eine Darstellung ihrer geschäftl. Unternehmungen u. polit. Beziehungen.

          Hier ein paar Auszüge [Seite 19 ff.]:

          „Den New Yorkern erschien diese Welt (der jüdischen Oberschicht) exotisch und fern. Sie wurde mißverstanden, voll Neid und Übelwollen betrachtet, meist aber einfach ignoriert, und das war der vornehmen jüdischen Gesellschaft gerade recht. Unbeachtet konnte sie blühen und gedeihen. Sie umgab sich mit einer Schale, die für neugierige Blicke undurchdringlich war. Innerhalb dieser Schale aber gab es ein Territorium, das so kompliziert und verschachtelt angelegt war wie die Kammern eines Nautilus, ein Fürstentum ganz eigener Art, eine in sich abgeschlossene Welt innerhalb der Welt der Reichen. Für die, welche in ihr lebten, war sie alles, was es gab. Sie war New Yorks andere Gesellschaft – eine Zitadelle des Privilegs, der Macht, der Philanthropie und des Familienstolzes. Daß sie auch eine Zitadelle der Unsicherheit und der Angst war, trat nicht so offen zutage. Unter der glatten Oberfläche verbargen sich – nicht mehr und nicht weniger als in jeder anderen Gesellschaft – Verbitterung, Eifersucht und Streit. Man mußte in der Zitadelle aufgewachsen sein, um das zu erkennen. Denn wenn es je dazu kam, blieb sogar der Mord „in der Familie“.

          Die Leute, die Oma Goodhart besuchte, hießen Loeb, Sachs, Guggenheim, Schiff, Seligman, Speyer, Straus, Warburg, Lewisohn und natürlich Lehman und Goodhart, ferner Bache, Altschul, Bemheimer, Hallgarten, Heidelbach, Ickelheimer, Kahn, Kuhn, Thalman, Ladenburg, Wertheim, Cahn, Bernhard, Sheftel, Mainzer, Stralem, Neustadt, Buttenweiser, Josephthal, Hellman, Hammerslough, Lilienthal, Morgenthau, Rosenwald, Walter und Wolff. Mit Ausnahme der Guggenheims, die aus der deutschsprachigen Schweiz kamen, stammten alle diese Familien aus Deutschland (und erstaunlich viele aus Bayern). Sie bezeichneten sich selbst als die „Einhundert“, im Gegensatz zu den „Vierhundert“. Man nannte sie die „jüdischen Großherzöge“. Unter sich sprachen sie meist nur von „our crowd“.

          Die Männer der „Crowd“ machten ihre Vermögen als Kaufleute oder Bankiers. Zu den Monumenten, die sie hinterließen, gehören die Häuser R. H. Macy & Co. (Gründer: Straus), Abraham & Straus (Abraham, Straus und Rothschild – die „Brooklyn Branch“ der europäischen Rothschilds) und eine Reihe berühmter Investmentbanken und Bankhäuser in der Wallstreet, darunter Lehman Brothers, Hallgarten & Co., Speyer & Co., Kuhn, Loeb & Co., Goldman, Sachs & Co., J. & W. Seligman & Co., J. 5. Bache & Co. und Carl M. Loeb, Rhoades & Co. Familien, deren Vermögen man gewöhnlich mit Bergbau und Hüttenwesen in Verbindung bringt, besaßen auch Banken im Geschäftsviertel New Yorks. Andere Familien, zum Beispiel die Wertheims, gingen von der Manufaktur (Zigarren) zum Bankgeschäft über (Wertheim & Co.).

          Lange Zeit gehörte man der „Crowd“ von Haus aus an oder überhaupt nicht, denn die „Crowd“ schloß sich, wenn es ans Heiraten ging, mehrere Generationen hindurch so fest gegen die Außenwelt ab, daß es so gut wie unmöglich war, in sie einzudringen. Die Leute, „die wir besuchten“, waren auch die Leute, „die wir heirateten“. In der ersten amerikanischen Generation heirateten viele jüdische Gründerväter nahe Verwandte. Joseph Seligman nahm eine Kusine ersten Grades zur Frau, und in der nächsten Generation heiratete die Tochter von Josephs Bruder den Sohn von Josephs Schwester. Meyer Guggenheim heiratete seine Stiefschwester und ein Lewisohn seine eigene Nichte. Er mußte dazu nach Europa fahren, denn in den Vereinigten Staaten war damals eine solche Verbindung gesetzwidrig, und wurde durch diese Eheschließung der Großonkel seiner Kinder und der Schwiegersohn seines Bruders. Drei Brüder Seligman heirateten drei Schwestern namens Levi, mehrere andere Seligmans heirateten Walters und Beers. Die Seligmans hielten sich auch an den alten jüdischen Brauch, die Witwe eines Sohnes dem nächsten unverheirateten Sohn anzutrauen, und auf diese Weise wurden mehrere Frauen zweimal Seligmans. Doppelte Vetternschaften kommen sehr häufig vor. Seligmans heirateten auch Hellmans, Loebs, Lewisohns, Lilienthals, Guggenheims und Lehmans; Lehmans wiederum, die Kusinen oder Vettern ersten Grades aus der Familie Lehman heirateten, suchten sich ihre Ehepartner auch aus den Familien der Lewisohns, Buttenweisers und Ickelheimers. Ickelheimers heirateten Stralems, Stralems heirateten Neustadts, Neustadts heirateten Schiffs, Schiffs heirateten Loebs und Warburgs, Warburgs heirateten Loebs, die ihrerseits natürlich wieder Seligmans heirateten.

          Heute bilden die Verwandtschaftsverhältnisse innerhalb der deutsch-jüdischen Gesellschaft ein Muster von schwindelerregender Kompliziertheit. Man stelle sich ein taufeuchtes Spinnennetz am frühen Morgen vor. Jeder Tautropfen stellt ein großes privates Bankhaus dar; die davon ausgehenden Radien sind Söhne und Töchter, Enkel und Enkelinnen, und die feingesponnenen Fäden, die das Ganze zusammenhalten, sind die Ehen. Kuhn, Loeb & Co. bestand ursprünglich aus einem besonders eng geknüpften Netz von Ehebanden: Kuhn und Loeb (die verschwägert waren) waren beide mit Abraham Wolff, einem Teilhaber von Kuhn & Loeb, verwandt, dessen Tochter wiederum einen Teilhaber, nämlich Otto Kuhn, heiratete. Ein Sohn der Loebs nahm eine Kuhn-Tochter zur Frau, und eine Loeb-Tochter heiratete einen weiteren Teilhaber, Paul Warburg, während Jacob Schiffs Tochter Frieda die Frau von Paul Warburgs Bruder Felix wurde, der ebenfalls ein Teilhaber war. Auf diese Weise wurden eine Tante und ihre Nichte zu Schwägerinnen, und Paul stand plötzlich als der Onkel seines eigenen Bruders da.

          Bei Goldman, Sachs heirateten zwei junge Sachs Goldman-Mädchen, und eine dritte Goldman wurde die Frau von Ludwig Dreyfus (einem Teilhaber von Goldman, Sachs), der durch Heirat mit den obengenannten Loebs verwandt war. Eine Sachs-Tochter heiratete einen Straus von Macy & Co., während sich eine andere
          Sachs-Tochter mit einem Rosenwald von Sears, Roebuck & Co. verband (weshalb es nicht verwunderlich ist, daß sich Sears der Firma Goldman, Sachs & Co. bedient, wenn er neue Aktien auf den Markt wirft).

          Viele Jahre lang gab es Ehen unter Verwandten. „In den alten Tagen“, sagte ein Börsenmakler, „waren die Verwandten die einzigen Leute, denen man trauen konnte“. Nach ihrer Gründung im Jahre 1867 hatte die Firma Kuhn, Loeb & Co. vierundvierzig Jahre lang keine Teilhaber, die nicht durch Blutsverwandtschaft oder Heirat dem Familienkomplex Loeb-Kuhn-Wolff angehörten, und bei Goldman, Sachs & Co. waren beinahe fünfzig Jahre von der Gründung an gerechnet alle Teilhaber Angehörige der miteinander verschwägerten Familien Goldman und Sachs. Die Lehmans brauchten sich kaum neue Verwandte anzuheiraten, denn bis 1924, d.h. an die fünfundsiebzig Jahre von der Firmengründung an, hießen alle Teilhaber Lehman.
          ….
          Schon sehr früh trug die Firma Lehman Brothers zur Finanzierung und Entwicklung der American Potash and Chemical Corporation bei, die sie weiter unterstützte, bis sie für einen sehr hohen Preis an die Standard Oil Company in New Jersey verkauft wurde.
          Philip Lehmans Generation war es auch, die als erste in die Elite der deutschen Juden New Yorks einheiratete. Er selbst und seine Vettern suchten sich ihre Frauen in den Familien Straus, Altschul, Lewisohn, Lauer, Limburg, Fatman und Goodhart – Sigmund heiratete eine Lehman, d.h. eine Kusine ersten Grades und verbanden sich auf diese Weise mit anderen Bankhäusern. Von besonderer Bedeutung war dabei Arthur Lehmans Ehe mit der Tochter Adolph Lewisohns, denn durch sie kamen die Bergwerke der Lewisohns unter die Kontrolle der Lehmans. Auf Philip Lehmans Drängen begann die Firma, Emissionen zu garantieren und sich allmählich in eine Investmentbank zu verwandeln. Philip hatte diesen Schritt oft mit seinem besten Freund, Henry Goldman, besprochen.
          […]
          Henry Goldmans Nachfolger in der Firma Goldman Sachs war ein liebenswürdiger, freundlicher Mann aus den Südstaaten, ein gewisser Waddill Catchings, der aus der Eisen- und Stahlindustrie kam. Im Augenblick machte er im ganzen Land durch eine Reihe von Büchern von sich reden, die er zusammen mit William T. Foster verfaßte und in denen er sich in einem recht anspruchsvollen Stil des längeren und breiteren über die rosige Zukunft der amerikanischen Nachkriegswirtschaft ausließ. Die Lehmans mißtrauten jedoch dem großspurigen Catchings. Philip Lehman fand, es fehle Catchings „an Gleichgewicht“, er sei „zu ehrgeizig und aggressiv“ und „zu optimistisch“. (Im Jahre 1929 zeigte es sich, daß die Lehmans recht gehabt hatten.) Um dieselbe Zeit blickte ein junger Mann aus Brooklyn namens Sidney Weinberg sehnsüchtig über den Hafen zum hoch emporragenden Finanzdistrikt hinüber und sagte sich, daß dort, und nur dort, Geld zu holen sei. Er ging in das oberste Stockwerk des höchsten Gebäudes, damals 43 Exchange Place, und arbeitete sich nach unten durch, indem er in jedem Stockwerk um Arbeit bat. Im ersten Stock endlich, bei der Firma Goldman, Sachs, wurde er als Laufbursche angestellt. Catchings nahm Weinberg unter seine Fittiche, und die Lehmans sahen in Weinberg einen vielversprechenden jungen Mann. (Er ist heute Seniorchef der Firma Goldman, Sachs und einer der sechs mächtigsten Männer der Wallstreet.) Weinberg selbst sprach sich jedoch, sobald er mitzureden hatte, gegen die Verbindung mit den Lehmans aus. Die Beziehungen zwischen den beiden Firmen verschlechterten sich zusehends, und schließlich wurde ein Memorandum aufgesetzt, das die Trennung in aller Form festhielt.

          In dem Memorandum waren sechzig Gesellschaften aufgeführt, für die Lehman Brothers und Goldman, Sachs gemeinsam gearbeitet hatten, und diese wurden nach dem »primären Interesse«, das die eine oder die andere Firma an ihnen hatte, aufgeteilt. Goldman, Sachs bekam einundvierzig Gesellschaften, Lehman Brothers die restlichen neunzehn. Sears, Roebuck & Co. ging natürlich an Goldman, Sachs. Jede der beiden Banken verpflichtete sich, das Territorium der andern zu respektieren. Das Zerwürfnis zwischen den beiden Firmen dauerte bis 1956. In diesem Jahr beschloß Sears, Roebuck eine neue Auslieferungsfiliale einzurichten, und Sidney Weinberg wandte sich an Robert Lehman, den Sohn Philip Lehmans, und ersuchte die Firma Lehman Brothers, ihre alte Rolle bei der Finanzierung von Sears, Roebuck wieder zu übernehmen.
          Auf lange Sicht gesehen, kam die Trennung beiden Firmen zugute, am meisten aber Lehman Brothers, denn Philip Lehman war gezwungen, sich im Investmentgeschäft zu behaupten, ohne sich auf Goldman, Sachs stützen zu können. „Ich glaube, es war das beste, was Lehman passieren konnte“, sagte ein Bankier, „denn sie zogen die Jacken aus, krempelten sich die Ärmel hoch und gingen los, um Geschäfte zu machen. Die Lehmans hatten immer viel Geld gehabt, aber das ist etwas anderes, als um ein Geschäft zu kämpfen. Nach dem Streit wurden sie richtige Draufgänger.“
          […]
          Das war 1910. Drei Jahre später bot man Albert Strauss, der zusammen mit seinem Bruder Frederick einer der ersten nicht der Familie angehörenden Seligman-Teilhaber war und nun im Vorstand der GM (General Motors) saß, 30 Dollar für die GM-Stammaktie. Strauss und die Seligmans verkauften nicht. Im Jahre 1919 wurden GM-Stammaktien zu 850 Dollar pro Stück gehandelt.

          Die kurzsichtige Beurteilung der Zukunftsaussichten der Automobilindustrie von seiten der Firma Morgan wird oft als Grund dafür angeführt, daß die Ford Motor Company so lange ein Privatbetrieb blieb. Automobilaktien galten damals als so unsicher, daß „nur die jüdischen Banken sie übernahmen“, und das behagte Henry Ford sen. nicht, der ein erklärter Antisemit war. Andrerseits aber wollte der führende nichtjüdische Bankier, Morgan (Anmerk: aber Mitglied des internationalen Rothschild-Syndikats), nichts mit Ford zu tun haben. In der in Dearborn, Michigan, erscheinenden Zeitung Independent, die er kontrollierte, ließ Ford zum erstenmal in Amerika die »Protokolle der Weisen von Zion« abdrucken, dieses gefälschte „Dokument“, das angeblich die auf einem Kongreß von Juden und Freimaurern gefaßten Beschlüsse zur Erlangung der Weltherrschaft festhielt. Die Folge davon war, daß es viele Jahre dauerte, bis Juden Fordwagen kauften.

          Und doch war es nach Henry Fords Tod eine jüdische Bank, Goldman, Sachs & Co., die als erste Fordaktien auf den Markt brachte und unter der Führung von Sidney Weinberg die komplizierte Struktur der Ford-Stiftung entwarf. Heute ist Weinberg der erste Finanzberater Henry Fords II. und Mitglied des Vorstandes der Ford Motor Company – eine Ironie, für die man in der Hochfinanz immer wieder Beispiele findet. Wo viel Geld zu holen ist, kann viel verziehen werden.“
          – Zitat Ende –

          Das Buch wurde im SPIEGEL 36/1969 vorgestellt:
          Torheit hinter Marmor

          Wäre noch nachzutragen, dass Wallstreet-Kreise nicht bloss den Aufstieg der NSDAP förderten. Als es zum grossen Krieg kam – die Teilnahme der USA war natürlich Pflicht! – war es wiederum die Wallstreet und nicht etwa die „antifaschistische“ us-amerikanische Arbeiterklasse [Achtung: Ironie!, Anm.], die allen Beteiligten (aber diesmal ohne Deutschland!) dazu das Geld gab – und zu den Empfängern zählte neben Grossbritannien vor allem die UdSSR. Als man bei der nach dem Krieg die Spesen eintreiben wollte, weigerte Stalin sich zu bezahlen – vielleicht ist das der Grund, warum die erfolgreiche Allianz bald zum „Kalten Krieg“ wurde?
          DER SPIEGEL 19/1948
          Amerika präsentiert die Rechnung
          Rußland verliert seine besten Freunde“

          http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44416531.html

        • Heider sagt:

          Nachsatz

          Vorstehender Beitrag ist von mir unwesentlich bearbeitet u. ergänzt (das Buch von S. Birmingham habe ich selbst auch) und stammt original von „Seemann“, ersch. bei AM am 06.02.2012 – Danke,Se!

        • Skeptiker sagt:

          @Heider

          Wie ein Wirtschaftswunder erschaffen wurde?

          Geschrieben von Maria Lourdes – 15/11/2013

          Viele Menschen freuen sich die Worte zu hören, dass Wall Street und die jüdischen Bankiers “Hitler finanziert” haben: Und es gibt tatsächlich zahlreiche dokumentierte Beweise, dass Wall Street und jüdische Bankiers, Hitler am Anfang finanzierten, teils weil die Bankiers dadurch reich werden konnten, und teilweise auch, um Stalin zu kontrollieren.

          Aber als sich Deutschland frei machte von dem Griff der Bankiers, erklärten die jüdischen Bankiers einen weltweiten Krieg gegen Deutschland.

          Die Behauptungen bezüglich der Finanzierung von Hitlers Weg zur Macht haben sich als Lügen erwiesen. In einer eidesstattlichen Erklärung sagte der Jude James Warburg am 15. Juli 1949 aus, daß keine Banken oder andere Finanzinstitutionen Hitler Geld gegeben haben. Wenn wir überhaupt die Tatsachen anschauen, so wird der Vorwurf, dass “Juden Hitler finanziert hätten” hinfällig. Siehe: “Richtigstellungen zur Zeitgeschichte – Der Große Wendig” Buch 3, Seite 156.

          Hitler gelang es Vollbeschäftigung und neuen Wohlstand zu schaffen, indem er die internationalen Bankiers aus der Finanzwirtschaft Deutschlands heraushielt und die Herausgabe des Geldes verwaltete, das nur herausgegeben wurde, so wie es benötigt war.

          Die Los Angeles Rechtsanwältin Ellen Hodgson Brown diskutiert dieses Thema in ihrem Buch “Web of Debt“.
          Für Lupo-Cattivo-Blog hab ich einen Auszug aus ihrem Buch übernommen, den ich auf der Webseite thenewsturmer entdeckt habe.

          Mittlerweile ist das Buch schon in dritter Auflage erschienen und wurde sowohl ins Schwedische, ins Koreanische, wie ins Deutsche übersetzt. Der deutsche Titel lautet: “Der Dollar-Crash”.

          Viele Menschen freuen sich die Worte zu hören, dass Wall Street und die jüdischen Bankiers “Hitler finanziert” haben: Ein Artikel von Ellen Hodgson Brown. Mein Dank sagt Maria Lourdes!

          Als Hitler an die Macht kam, war Deutschland hoffnungslos bankrott. Der Versailler Vertrag hatte dem deutschen Volk die Alleinschuld am Ersten Weltkrieg und überwältigende Wiedergutmachungs-Zahlungen auferlegt und von den Deutschen gefordert, dass sie jeder Nation die Kosten des Krieges zurück erstatten.

          Diese Kosten beliefen sich auf den dreifachen Wert der gesamten deutschen Immobilien. Private Währungsspekulanten verursachten, dass der Wert der deutschen Mark stürzte. Sie brachten damit die schlimmste Talfahrt der Geldentwertung der Neuzeit zustande. Mit einer Schubkarre voll mit 100 Milliarden-Mark-Banknoten, konnte man nicht einmal einen Laib Brot kaufen. Die Staatskasse war leer. Das Gold ausgeplündert! (siehe hier)

          Zahllose Häuser und Bauernhöfe wurden von (jüdischen) Spekulanten und Privatbanken zu Schleuderpreisen aufgekauft. Deutsche lebten in elenden Behausungen. Sie hungerten. Nur Wahnsinnige bezeichnen diese Zeit mit der Phrase: “Die Goldenen Zwanziger-Jahre!”

          Während der Weimarer Republik wurde Deutschland von Juden aus Osteuropa überflutet. Diese Ostjuden hatten Geld, Geld das sie verwendeten, um deutsche Industrieanlagen und Häuser zu kaufen. Nichts Vergleichbares ist jemals zuvor geschehen – die völlige Zerstörung der deutschen Währung, der Ersparnisse der Menschen und ihrer Lebensgrundlage, ihren Geschäften.

          Jüdische Kriegserklärung März 1933Dazu kam noch eine weltweite Wirtschaftskrise. Deutschland hatte keine andere Wahl als sich der Schuldknechtschaft der internationalen Bankiers zu beugen, bis im Jahre 1933 die Nationalsozialisten an die Macht kamen. Zu diesem Zeitpunkt verhinderte die deutsche Regierung die internationalen Kartelle der Finanzsysteme, durch die Herausgabe eigenen Geldes.

          Das Weltjudentum reagierte, indem es einen weltweiten Boykott gegen Deutschland erklärte (Judea declares war on Germany). Hitler begann ein nationales Kredit-Programm, welches einen Plan zur Ausführung öffentlicher Arbeiten enthielt. Hochwasserschutz, Reparaturen von öffentlichen Gebäuden und Privathäusern, Bau von neuen Straßen, Brücken, Kanälen und Hafenanlagen.

          Alle diese Arbeiten wurden mit Geld bezahlt, das nicht mehr aus den Kassen der internationalen Bankiers kam. Die voraussichtlichen Kosten dieser verschiedenen Programme wurde auf eine Milliarde Einheiten der Landeswährung festgesetzt. Um dafür zahlen zu können, stellte die deutsche Regierung (nicht die internationalen Bankiers) Wechsel aus, die Arbeits Schatz Zertifikate (Schatzanweisungen) genannt wurden.

          Auf diese Weise gaben die Nationalsozialisten Millionen von Menschen Arbeit, und bezahlten sie mit Schatzanweisungen. Unter den Nationalsozialisten war das Geld in Deutschland nicht durch Gold gedeckt (dieses war das Eigentum der internationalen Bankiers). Es war in Wirklichkeit eine Quittung für Arbeit und Materialien, geliefert für die Regierung. Hitler sagte: “. . .Für jede ausgestellte Mark, müssen wir den Gegenwert einer Mark an geleisteter Arbeit oder hergestellter Waren haben. . .” Die Regierung bezahlte Arbeitnehmer in Schatzanweisungen.

          Arbeiter benutzten diese Anweisungen für andere Waren und Dienstleistungen, wodurch wiederum mehr Arbeitsplätze für mehr Menschen geschaffen wurden. Auf diese Weise wurde das deutsche Volk von der erdrückenden Schuldenlast befreit, die durch die internationalen Bankiers verhängt worden war. Für die Deutschen, die ins Ausland reisten, stellte die Nationalbank eine besondere Währung her, die auf dem Goldwert beruhte, diese Währung musste, nach beendeter Reise, wieder zurück-eingelöst werden. Innerhalb von zwei Jahren, war das Problem der Arbeitslosigkeit gelöst und Deutschland war wieder auf die Beine gebracht worden.

          Es hatte eine solide, stabile Währung, hatte keine Schulden und keine Inflation, zu einer Zeit, als Millionen von Menschen in den Vereinigten Staaten und anderen westlichen Ländern (von internationalen Bankiers gesteuert) immer noch arbeitslos waren. Innerhalb von fünf Jahren, wurde aus Deutschland, der ärmsten Nation Europas die Reichste. Deutschland gelang es sogar, den Außenhandel wieder zu beleben, trotz der internationalen Bankiers, die Kredite aus dem Ausland nach Deutschland verwehrten, und trotz des weltweiten Boykotts der jüdischen Industrie Besitzer.

          Deutschland gelang es, durch den Austausch von Industrie Produkten und Gütern direkt mit anderen Ländern in einen Tauschhandel zu treten, der die Bankiers als Mittelsmänner aus dem Bild schnitt. Deutschland blühte auf, da Tauschhandel die Staatsverschuldung und das Defizit des Handels ausschließt. (Venezuela macht heutigen Tags dasselbe, wenn es Öl für Güter und medizinische Hilfe und so weiter einhandelt. Aus diesem Grunde versuchen die Bankiers auch Venezuela zu erdrosseln.)

          Deutschlands wirtschaftliche Freiheit war von kurzer Dauer, aber es gibt mehrere Denkmäler, darunter die berühmte Autobahn, das erste und umfassendste Schnellstraßen-System der Welt. Hjalmar Schacht, ein Rothschild Agent, der zeitweise die deutsche Zentral Bank leitete, fasste es so zusammen …

          Ein amerikanischer Bankier hatte kommentiert: “Dr. Schacht, Sie sollten nach Amerika kommen. Wir haben viel Geld und das ist wirkliches Bankwesen. “ Schacht antwortete: ” Sie sollten nach Berlin kommen. Wir haben kein Geld. Das ist echtes Bankwesen.”

          Schacht, der Rothschild-Agent, unterstützte in Wirklichkeit die privaten internationalen Bankiers gegen Deutschland und wurde dafür belohnt, indem alle Anklagen gegen ihn, bei den Nürnberger Prozessen fallen gelassen wurden.

          Diese wirtschaftliche Freiheit machte Hitler äußerst beliebt beim deutschen Volk. Deutschland wurde gerettet von der englischen Wirtschafts-Theorie, welche erklärt, dass alle Währungen geborgt werden müssen, die wiederum auf Gold basieren. Gold, welches im Besitz privater und geheimer Bankkartelle ist, wie es der Fall bei der “Federal Reserve” war. Geld darf nicht von der Regierung ausgestellt werden, zum Wohle des Volkes!

          Der kanadische Forscher Dr. Henry Makow (welcher selbst ein Jude ist) sagt, dass dies der Hauptgrund war, warum die Bankiers einen Weltkrieg gegen Deutschland angezettelt haben, weil Hitler die Bankiers umgangen hatte, indem er sein eigenes Geld schuf und somit das deutsche Volk befreite. Schlimmer noch, die Freiheit und der Wohlstand lief Gefahr, sich auf andere Länder auszubreiten. Hitler musste gestoppt werden!

          Makow zitiert aus der 1938er Befragung von CG Rakowski, einer der Gründer des sowjetischen Bolschewismus und ein intimer Freund Trotzkis. Rakowski war in Schauprozessen in der UdSSR unter Stalin verurteilt. Laut Rakowski, war Hitler zunächst von internationalen Bankiers finanziert worden, durch den Agenten der Bankiers, Hjalmar Schacht. Die Bankiers finanzierten Hitler, um Stalin unter Kontrolle zu bringen, da er die Macht ihrem Agenten Trotzki entrissen hatte. Doch dann wurde Hitler eine noch größere Bedrohung als Stalin, als Hitler sein eigenes Geld zu drucken begann. (Stalin kam an die Macht im Jahre 1922, das war elf Jahre bevor Hitler an die Macht kam.)

          Rakowski sagte: “Hitler übernahm das Privileg Geld herzustellen, und nicht nur das materielle Geld sondern auch das Finanzielle. Er überwand die Maschinerie der Fälschung und ließ Geld zum Wohle des Volkes arbeiten. Können Sie sich vorstellen, was gekommen wäre, wenn dieses eine Reihe von anderen Staaten angesteckt hätte? “(Henry Makow,” Hitler wollte keinen Krieg “, 21. März 2004).

          Wirtschaftswissenschaftler Henry CK Liu beschreibt den bemerkenswerten Wandel in Deutschland:

          “Die Nazis kamen an die Macht in 1933, als die deutsche Wirtschaft vollkommen zusammengebrochen war, mit ruinierenden Kriegs-Wiedergutmachungs-Verpflichtungen und keinerlei Aussicht auf ausländische Geldanlagen oder Kredite. Durch eine unabhängige Geldpolitik der Selbstbestimmung, Kredite und durch die Vollbeschäftigung der öffentlichen Arbeits Programme, gelang es, dem Dritten Reich ein bankrottes Deutschland herumzudrehen, das außerdem aller seiner Übersee Kolonien beraubt worden war, und es innerhalb von vier Jahren in die stärkste Volkswirtschaft in Europa zu verwandeln, bevor es überhaupt begann aufzurüsten.”(Henry CK Liu,” Nationalsozialismus und das deutsche Wirtschaftswunders, “Asia Times (24. Mai 2005).

          In dem Buch: “Milliarden für die Bankiers, Schulden für das Volk“ (1984), kommentierte Sheldon Emry: “Deutschland stellte schuldenfreies und zinsloses Geld her. Ab 1935 war das für den überraschenden Aufstieg Deutschlands aus der Wirtschaftskrise und zum Aufstieg zu einer Weltmacht in nur fünf Jahren verantwortlich. Die deutsche Regierung finanzierte ihre gesamten Werksprogramme von 1935 bis 1945 ohne Gold und ohne Schulden. Es gebrauchte der gesamten kapitalistischen und kommunistischen Welt, um die deutsche Revolution zu zerstören und Europa wieder unter die Knute der Bankiers zu bringen.”

          Diese Tatsachen erscheinen in keinem der heutigen Lehrbücher. Was aber herausgestellt wird, ist die katastrophale Geldentwertung in 1923 während der Weimarer Republik, die Deutschland von 1919 bis 1933 regierte. Die heutigen Schulbücher verwenden diese Inflation, um die Wahrheit in ihr Gegenteil zu verdrehen. Sie zitieren die radikale Abwertung der Deutschen Mark als ein Beispiel dafür, wie es schief gehen kann, wenn Regierungen ihr eigenes Geld drucken, anstatt es von privaten Kartellen zu leihen.

          In Wirklichkeit begann die Weimarer Finanzkrise mit den unglaublichen Reparationszahlungen, die ihnen der Versailler Vertrag auferlegt hatte. Hjalmar Schacht [welcher übrigens niemals ein NSDAP-Mitglied war und hier wird es offensichtlich warum dies der Fall war] – der Rothschild Agent, der Kommissar für die Währung der Republik war – welche dagegen waren, dass die deutsche Regierung ihr eigenes Geld drucken ließ … “Der Vertrag von Versailles ist ein Modell von diabolisch ausgeklügelten Maßnahmen für die wirtschaftliche Vernichtung Deutschlands. Deutschland konnte keinen anderen Ausweg finden, seinen Kopf über Wasser zu halten, als den Ausweg von dem Geld-entwertenden Druck von Banknoten. “

          Schacht wiederholt die Lehrbuch Lügen: was in Weimar die Inflation verursacht hatte, war, als die deutsche Regierung ihr eigenes Geld druckte. Jedoch 1967 in seinem Buch “The Magic of Money“ (hier gratis) ließ Schacht die Katze aus dem Sack durch die Enthüllung, dass es die PRIVATE Reichsbank war und nicht die deutsche Regierung, die endlos neue Banknoten in die Wirtschaft pumpte. Somit verursachte die PRIVATE BANK die Weimarer Hyper-Inflation.

          Genau wie auch in der US Federal Reserve, wurde auch die Reichsbank durch Regierungsbeamte beaufsichtigt, wurde aber für privaten Gewinn betrieben. Was die Inflation in Kriegszeiten zur Hyperinflation trieb, waren die Spekulationen ausländischer Geldanleger, die die Mark billig verhökerten und auf ihrem abnehmendem Wert spekulierten. Dies ist ein gewiefter Trick an der Börse, bekannt als “Leerverkauf“, die Spekulanten leihen etwas, was sie nicht besitzen, verkaufen es und dann “decken” sie es, indem sie es zu dem niedrigeren Preis zurück kaufen.

          Spekulationen mit der Deutschen Mark wurden möglich, wegen der im PRIVATBESITZ stehenden Reichsbank (noch nicht unter Nazi-Kontrolle) die riesige Mengen von Geld zum Leihen zur Verfügung stellte. Diese Gelder, genau wie die US Währung heutzutage, wurden hergestellt einzig durch Kontoeintragungen in dem Register der Banken. Diese Schwindel-Werte wurden mit Zins verliehen. Wenn die Reichsbank nicht Schritt halten konnte mit der gierigen Nachfrage nach Noten, war es weiteren privaten Banken erlaubt, die Mark aus dem Nichts zu schaffen und mit Zins zu verleihen. Das Ergebnis war eine enorme Talfahrt der Staatsverschuldung und Geldentwertung.

          Folglich, nach Schacht selbst, hatte die deutsche Regierung nicht die Weimarer Hyperinflation verursacht. Im Gegenteil, die Regierung (unter den Nationalsozialisten) hatte die Hyperinflation unter Kontrolle. Die Nationalsozialisten setzten die Reichsbank unter strenge staatliche Regulierung, und verhingen umgehend Korrekturmaßnahmen, um ausländische Spekulanten auszuschalten. Eine dieser Maßnahmen war es, den allzu leichten Zugang zu den Schwindel-Geld Darlehen der Privatbanken zu beseitigen. Hitler’s Deutschland kam wieder auf die Beine, durch die Ausgabe der „Schatzanweisungen“.

          Schacht, der Rothschild-Agent, lehnte das “Schatzanweisungs-Garantie-Geld” der Regierung ab. Als er sich weigerte es auszustellen, wurde er als Chef der Reichsbank entlassen. Dennoch erkannte er in seinen späteren Memoiren an, dass, wenn man der Regierung ermöglichte Geld zu schaffen, braucht es nicht zu Preis Teuerungen zu kommen, wie die klassische Wirtschafts – Theorie behauptet, welche bestimmt, dass alle Währungen durch private Ballungs – Geldinstute ausgeliehen werden müssen.

          Die Hyper-Inflation wird durch unkontrollierte Spekulation verursacht. Wenn die Spekulation mit Schulden gekoppelt ist (von privaten Bank-Kartellen) so ist das Ergebnis katastrophal. Andererseits, wenn eine Regierung in sorgfältig gemessener Weise die Währung selbst ausstellt, so wird Angebot und Nachfrage zusammen erhöht, wobei die Preise unverändert bleiben. Daher gibt es keine Inflation, keine Schulden, keine Arbeitslosigkeit und keine Notwendigkeit der Einkommensteuer.

          Natürlich erschreckt dies die Bankiers zutiefst, da es ihre Macht kaltstellt. Außerdem graut es den Internationalisten davor, weil die Kontrolle der Geldinstitute ihnen ermöglicht, die Medien, die Regierungen und alles andere zu erkaufen.

          Linkverweise:

          Der Dollar-Crash wird Ihnen die Augen öffnen: Es konzentriert sich auf einen der größten Schwindel im Bankensystem: auf den Prozess der Geldschöpfung und der Kontrolle des Geldes durch Privatbankiers. Heute dominieren die Banknoten der Federal Reserve und Kredite in US-Dollar die Weltökonomie; aber diese internationale Währung ist keineswegs Geld, das vom amerikanischen Volk oder seiner Regierung in Umlauf gebracht wurde. Dieses Geld wurde von einem privaten Kartell internationaler Bankiers geschöpft und ausgeliehen; und dieses Kartell hat die ganze Welt in ein hoffnungsloses Schuldennetz verstrickt. Der Dollar-Crash legt detailliert dar, wie solch ein Netz privater Bankiers das internationale Währungssystem geschaffen und dessen Herrschaft übernommen hat, und wie diese Bankiers mit dieser Herrschaft umgehen. Es liefert glaubhafte Beweise für die Existenz einer Machtelite, die fest entschlossen ist, die vollständige Herrschaft über die Welt und ihre Rohstoffe zu übernehmen. Das Lebenselixier dieser Machtelite ist das Geld, ihre Waffe ist die Angst. hier weiter

          “Der Sieger schreibt die Geschichte!” Zitat: W. Churchill – Diese alte Weisheit galt auch für Deutschland nach der Kapitulation der Wehrmacht und der vollkommenen Besetzung des Reiches ab Mai 1945. Eine gegen grundlegende Rechtsgrundsätze verstoßende Rachejustiz schrieb mit gefälschten “Schlüsseldokumenten” die Geschichte um, und die Sieger konnten über die von ihnen lizenzierten Medien ihre Kriegspropaganda und die Umerziehung der Deutschen fortführen. Die historische Wahrheit blieb dabei vielfach auf der Strecke. Die deutsche Vergangenheit las sich wie ein “Verbrecheralbum”. Aus den beschlagnahmten deutschen Archiven wurde alles belastende Dokumentenmaterial – um viele Fälschungen und Übertreibungen vermehrt – gegen Deutschland eingesetzt, während die Sieger ihre Kriegsakten (manche sogar noch bis heute) unter Verschluß hielten. hier weiter

          “Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen” Eine Generalabrechnung der anderen Art. Eine Generalabrechnung der anderen Art. Hier Teil 1 lesen – Hier das Nachwort – In seinem Artikel, “Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen” untersucht unser Kommentator “Kurzer” die Zeitgeschichtsschreibung über Hitler-Deutschland, die Hochfinanz, die Psychologie der Massen und andere Hinterlassenschaften. Er stößt dabei auf Lügen, Fälschungen und Irrtümer von namhaften deutschen und ausländischen Hitlerbiografen, Chronisten und Historikern. Zahlreiche Beispiele dokumentieren, wie nachweisbare historische […] hier weiter

          Der Streit um Zion – Zitat “Kurzer” Kommentator bei Lupo Cattivo-Blog: “Es gibt ein Buch “Der Streit um Zion” von dem Engländer Douglas Reed welches ich für das beste mir bekannte Werk halte, welches viele vordergründig zum Teil völlig sinnlos erscheinende Ereignisse der Weltgeschichte in einem ganz neuem Licht erscheinen läßt.” Douglas Reeds The Controversy of Zion ist jetzt im Internet! hier weiter

          Die Anti-Hitler-Koalition des zweiten Weltkrieges – Stalin/Roosevelt/Churchill und ihre Ziele. Der nachfolgende Beitrag behandelt einen ausgewählten und thematisch eingegrenzten Zeitabschnitt des 2. Dreißigjährigen Krieges in Deutschland. Beide Kriege besitzen Ähnlichkeiten was die Motive, zeitliche Abfolge und Länge betrifft, die räumlichen Ausdehnungen und die Akteure sind andere. Kriege sind und waren in der Mehrzahl Wirtschaftskriege, auch wenn die Aggressoren andere Motive vorgaben. hier weiter

          “Der 8. Mai 1945 war ein Tag der Befreiuung”, so Richard von Weizsäcker. Doch Millionen von Deutsche wurden von ihrem Hab und Gut oder sogar von ihrem Leben »befreit«. Schon beim Vormarsch der Sowjetsoldaten waren Liquidierungen, Massenvergewaltigungen und Plünderungen an der Tagesordnung – fast drei Millionen Deutsche überlebten dies nicht. Der Historiker Knabe schildert eindringlich das »andere« Kriegsende. Ein schonungsloser und dramatischer Bericht, nach dessen Lektüre niemand mehr von »Befreiung« spricht. hier weiter

          Die Sturmkanne ist eine Art Wasserkocher, mit der man binnen kürzester Zeit – mit jeder Art von brennbarem Material (Holz, Zweige, Karton, trockenes Gras, Torf usw.) Wasser kochen kann. Und das auch bei windigem oder nassem Wetter in Rekordzeit.
          Die Kanne besteht aus hochwertigem Edelstahl. Achten Sie bitte darauf, da häufig auch minderwertigere Kannen aus Aluminium angeboten werden. hier weiter

          Quelle:
          http://lupocattivoblog.com/2013/11/15/wie-ein-wirtschaftswunder-erschaffen-wurde/

          =================================
          Wer begann den zweiten Weltkrieg wirklich?

          Da bereits die Amerikaner (amerikanischer Botschafter Burns im April 1983) in dem eben genannten Bericht zugegeben haben, daß Deutschland die Alleinschuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges „zugeschoben“ worden ist, und es die „Sieger“ bis heute jedoch nicht geschafft haben, der Menschheit reinen Wein einzuschenken, möchte ich diese Gelegenheit hier nutzen, um auch etwas Licht in diesen Teil der deutschen Geschichte zu bringen. Die mir zugeleiteten Texte kürze ich gewaltig und weise auch auf dazu erschienene Literatur hin.

          Kommentar: Nachdem meine Wenigkeit, der Verlag, aber auch die Buchändler, unter anderem auch wegen diesen Kapitels, Schwierigkeiten bekommen hatten, habe ich entschieden, es nochmals umzuschreiben. Daher finden sie nun anstatt meiner Meinung eine Anreihung verschiedener Zitate, ohne meine Erklärungen oder Kommentare, aufgrund derer ich Sie bitten möchte, sich Ihr eigenes Bild zum Thema zu machen. Diese Zitate sind Öffentlich zugänglich und es ist nicht verboten, noch ist es volksverhetzend, diese aneinanderzureihen. Hinzufügen möchte ich die Bemerkung, daß die wichtigsten Zitate, die ich hier verwendet habe, Original Aussagen des jeweiligen Persons sind und ist nicht Erfunden. Die Quellen habe ich aus deren eigenen Büchern.
          ———————————————————————–
          William R. Lyne, Ex-CIA-Agent und Autor des Buches „Space-Aliens from the Pentagon“ schreibt auf Seite 41: „Bei den Versailler Verträgen wurde von der US-Regierung 1919 ein zusätzliches Dokument erstellt, das diesen Verträgen hinzugefügt worden ist. In diesem Dokument, bekannt als „Morgenthaus Pastoral Policy“ (Morgenthaus Pastorale Politik), welches von US-Präsident Woodrow Wilson unterschrieben und bei den Versailler Verträgen präsentiert worden ist, heißt es, daß die USA beabsichtigt, als Maßnahme nach der deutschen Kapitulation, die Ausrottung aller Deutschen durchzuführen. Die deutsche Rasse stelle eine „von Geburt an kriegerische Rasse“ dar und man beabsichtige die Verwandlung Deutschlands in „Weideland“. Das Dokument, welches ich 1968 einsehen durfte, war unter den anderen Papieren des ehemaligen Präsidenten Lyndon Baines Johnson, die jetzt im „Sid W. Richardson Research Center, in U.T. Austin aufbewahrt werden.“ („Space Aliens from the Pentagon“, William R. Lyne, 1993, Creatopia Productions, Lamy, N.M. 87540 USA, S. 41).

          Zu den Versailler Verträgen fand ich: „Der Vertrag dürfte Briganten, Imperialisten und Militaristen zufriedengestellen. Er ist ein Todesstoß für alle diejenigen, die gehofft hatten, das Ende des Krieges werde den Frieden bringen. Es ist kein Friedensvertrag, sondern eine Erklärung für einen weiteren Krieg.“ (Der britische Parlamentsabgeordnete Philip Snowden über den Versailler Vertrag von 1919, aus Des Griffin“Wer regiert die Welt“, 1986, S. 131).

          Am 6. Januar 1919 schrieb die Londoner Zeitschrift „The Jewish World“: „Das internationale Judentum hat Europa gezwungen, sich in diesen Krieg zu stürzen, nicht nur, um sich in den Besitz eines Großteils des Goldes der Welt zu bringen, sondern auch, um mit Hilfe desselben Goldes einen neuen jüdischen Weltkrieg (den II. WK, Verf.) zu entfesseln.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, März 1995, Verlag Neue Visionen, CH-8116 Würenlos, S. 119).

          „Der deutsche Mensch wird es sein, auf dessen Vernichtung das Judentum es abgesehen hat und haben muß zur Errichtung seiner Weltherrschaft, und der deutsche Mensch wird es sein, der, sehend gemacht und den Feind nunmehr wahrhaft erkennend, dieser Weltherrschaft doch noch ein unerwartetes Ende bereiten wird.“ (Der jüdische Schriftsteller Arthur Trebitsch in „Deutscher Geist oder Judentum“, Wien 1921, S. 45)

          Schon am 11. Februar 1922 schrieb Isaak Sallbey in „Der Türmer“: „Die deutsche Rasse muß vernichtet werden, darüber besteht gar kein Zweifel.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119 und „Die Erbschaft Moses“ von Joachim Kohln, S. 3)

          Walter Rathenau forderte Frankreich 1922 dazu auf, „restlos alle Deutschen zu ermorden und Deutschland mit fremden Völkern besiedeln zu lassen“ (Quelle: „Geburtswehen einer neuen Welt“, von Carlos Baagoe, Samisdat-Verlag, Toronto, S. 143).

          Am 20.7.1932 schrieb die „Jüdische Weltliga“ (Bernat Lecache):“Deutschland ist unser Staatsfeind Nr. 1. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

          Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg nach langem Zögern Adolf Hitler als den Vorsitzenden der damals stärksten deutschen Partei zum Reichskanzler. Wenige Wochen später, am 24.3.1933 erfolgte die Antwort:

          Der Londoner „Daily Express“, mit millionenfacher Auflage damals die größte Tageszeitung Großbritanniens, überschrieb seine Ausgabe vom 24.3.1933 siebenspaltig: „Das Judentum erklärt Deutschland den Krieg!“ Darunter stand: „14 Millionen Juden … erklären den Krieg“.
          ==================
          Das Judentum erklärt Deutschland den Heiligen Krieg 1933

          Quelle:
          http://die-rote-pille.blogspot.de/2011/04/wer-begann-den-zweiten-weltkrieg.html

          Gruß Skeptiker

        • Drusius sagt:

          Die Zinszahlungen an die privaten Zentralbanken für die Geldschöpfung liegen etwa beim 5fachen des Weltbruttosozialproduktes, was als kritische einzuschätzen ist. Die Ausbreitung dieser Zentralbanken in allen Ländern, unhabhängig vom herrschenden -ismus sollte uns schon stutzig machen. Das geht nur gegen demokratische oder andere Bestrebungen und setzt schon einiges an Durchsetzungswillen und koordinierende Macht voraus.
          Kein demokratisches Land würde sich sein Geld bei einem privaten Konsortium gegen 8,5 Prozent Zinsen leihen, wenn es das Geld selbst drucken könnte – ohne Zinsen. Natürlich müßte es das Volk dann nicht durch Steuern ausplündern und es gäbe auch nicht die Entwicklung zur gewaltsamen Herrschaft.

        • Drusius sagt:

          Man kann einfach sehen, seit wann die Macht übernommen wurde. Die Steuergesetze zur Plünderung wurden 1919 in Kraft gesetzt, wurden 1934 und 1935 nur leicht angepaßt und werden bis heute weiter verwendet. Die, die die Plünderung veranlaßt hatten, haben sie nur unter unterschiedliche Regierungsanscheinen weitergeführt.

        • Heider sagt:

          Später Nachtrag

          Bei ahnenreihe ist kürzlich ein Artikel „Finanzierung einer Bewegung: die deutsche Großwirtschaft und Hitlers Aufstieg“ erschienen. Es handelt sich um eine Buchbesprechung zu Henry Ashby Turner, „Die Großunternehmer und der Aufstieg Hitlers“, Siedler Verlag 1985 [Originalausgabe: „German Big Business and the Rise of Hitler, Oxford University Press, 1985], die ursprünglich von Counter Currents (USA) stammt.

          Wer war Henry Ashby Turner? -> Biographisches, Wikipedia (KLICK!)

          Im wesentlichen stellt Turner klar, dass von einer Finanzierung der NSDAP durch d i e deutschen Kapitalisten, wie es insbes. von Rotfront seit den 30er Jahren bis heute [und nunmehr auch von der bundesdeutschen Historikerzunft] behauptet wird, wohl nicht gesprochen werden kann. ->
          https://ahnenreihe.wordpress.com/2015/04/20/finanzierung-einer-bewegung-die-deutsche-groswirtschaft-und-hitlers-aufstieg/

          Ich stelle hier den Hinweis mit ‚Link‘ unten an, als späte Rückantwort
          @Skeptiker, 7. April 2014 um 14:37 und
          sachliche Ergänzung des damals – auch mit einem sehr unzureichenden Kommentar von mir – angeschnittenen Themas.

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