Schäubles Putin-Hitler-Lüge

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8. April 2014 von UBasser


bruenn1939Wolfgang Schäuble hetzte vor Berliner Schülern im Rahmen eines EU-Projekts sowohl gegen Präsident Wladimir Putin wie auch gegen den ehemaligen Reichskanzler Adolf Hitler in widerwärtigster Weise.

Zum einen bezeichnete er die demokratische Volksabstimmung auf der Krim als Aggression, zum anderen log Schäuble in seiner Eigenschaft als BRD-Finanzminister (CDU) über die Geschehnisse von 1938 im damaligen Sudetenland. Mit Blick auf die Volksabstimmung auf der Krim befleißigte sich Schäuble eines völlig verlogenen Exkurses in die deutsche Vergangenheit. Er sagte: „Das kennen wir alles aus der Geschichte. Solche Methoden hat schon der Hitler im Sudetenland übernommen – und vieles andere mehr“, sagte er – ohne Russlands Präsident Wladimir Putin namentlich zu nennen.

Heute wird offiziell bestätigt und von der Bundeskanzlerin eingestanden, dass das Deutsche Reich nicht mehr Schuld am 1. Weltkrieg hatte, als anderen Kriegsparteien auch. Aber dennoch wurde das Reich gezwungen, die Alleinschuld am 1. Weltkrieg auf sich zu nehmen, was u. a. mit der Abtrennung der deutschen Gebiete im Osten bestraft wurde.

Deutschland wurden somit widerrechtlich gewaltige Gebiete geraubt, unter anderem Böhmen und Mähren, ein urdeutsches Gebiet seit fast einem Jahrtausend. Böhmen mit der deutschen Stadt Prag, brachte sogar römisch-deutsche Kaiser hervor. Kaiser Karl IV., ab 1346, war der bekannteste. Dieses deutsche Land wurde 1919 durch die Sieger-Diktate von Versailles und Trianon dem von den Siegern geschaffenen Kunststaat Tschechoslowakei zugeschlagen. Die Deutschen dort wurden auf das Grausamste unterdrückt, entrechtet und gemordet, was sogar von dem britischen Sonderbeauftragten, Lord Walter Runciman, 1. Viscount Runciman of Doxford, offiziell dokumentiert wurde.

Im Rahmen der Münchner Konferenz vom 29. bis 30. September 1938 beschlossen die Regierungschefs Großbritanniens, Frankreichs, Italiens und des Deutschen Reichs, dass die Tschechoslowakei das Sudetenland räumen müsse, weil dieses Gebiet im November 1918 unter falschen Voraussetzungen der Tschechoslowakei zugesprochen worden war. Adolf Hitler handelte also in keiner Weise auch nur annähernd kriminell, als er die deutschen Gebiete ins Reich zurückholte.

Lehrstunde für Herrn Schäuble:

Mit dem Münchener Abkommen waren keineswegs die Spannungsfelder, die sich aus der Nationalitätenfrage ergaben, ausgeräumt worden. Aus diesem Grunde hatten sich auch die in München am Verhandlungstisch sitzenden Mächte nicht zu einer Garantie der neugeschaffenen Grenzen durchringen können. Die stärkste Gruppe, die Sudetendeutschen, waren zwar in ihrer Masse aus dem vielschichtigen Nationalitätenstaat ausgeschieden, dagegen mussten nunmehr die Slowaken, die Karpato-Ukrainer, die Ungarn, und die Polen sich noch mit den chauvinistischen Tschechen in Prag einigen. Man hätte eigentlich annehmen können, dass nach den jüngsten negativen Erfahrungen die Prager Regierung hinsichtlich der verbliebenen Minderheiten nun mehr Verständnis und Entgegenkommen zeigen würde. Aber es geschah nichts oder zu wenig.

Wenn auch die Tschecho-Slowakei als Staat bestehen blieb, auch die Bündnissysteme mit den Franzosen und den Sowjets, so waren doch die starken gegen Deutschland gerichteten Befestigungsanlagen fortgefallen, so dass Prag in seiner Verteidigungsfähigkeit eine nicht unerhebliche Schwächung erfahren hatte. Umso mehr bestand für die Tschechen der Zwang und die Notwendigkeit, sich mit den vielen Minderheiten gütlich zu einigen, indem ihnen partnerschaftliche Rechte eingeräumt worden wären. Hitler sah das auch, er hatte keinerlei Ressentiments gegen die Tschechen, ihm lag an einer friedlichen Zusammenarbeit. Außenpolitisch konnte sich die Tschecho-Slowakei nur enger an Deutschland anschließen, da sie von ihren Freunden, Frankreich und England, im Stich gelassen worden war. Hitlers Ziel war, dass die von den Siegern aufgebaute Einkreisung Deutschlands weder von den Sowjets noch von den Franzosen reaktiviert werden konnte.

Alle Unterstellungen, dass Hitler auf die Einverleibung Böhmens und Mährens hinaus wollte, um sich damit eine „Plattform für einen Angriff gegen Polen“ zu schaffen oder, gemäß Churchills Hetztiraden, ans „Schwarze Meer“ vorstoßen zu können, sind nichts als Legenden.

Mit München waren also die innerpolitischen Konfliktstoffe der Tschecho-Slowakei keineswegs ausgeräumt. Der Zerfall dieses Vielvölkerstaates kam von innen heraus ohne Zutun Hitlers. Schon vor dem Münchener Abkommen haben die Slowaken und Karpato-Ukrainer ihre Selbständigkeit gefordert. Dies geschah bereits am 30. Mai 1938 zum Jahrestag des Pittsburger Vertrages. Dieser Vertrag war schon vor Beendigung des Weltkrieges von dem späteren ersten Staatspräsidenten und einigen slowakischen Emigranten in den USA zur Überraschung der Weltöffentlichkeit abgeschlossen worden. Sein Verhalten hatte damals Überraschung, und besonders bei den Slowaken, Proteste ausgelöst, weil man die Emigranten nicht für befugt hielt, über die Köpfe der Betroffenen hinweg so weitreichende Entscheidungen zu treffen.

Um gegenüber dem amerikanischen Präsidenten diese Exilstaatsgründung nicht scheitern zu lassen, waren sich Slowaken und Tschechen so weit entgegengekommen, dass den Slowaken eine Sonderstellung in Aussicht gestellt wurde, spätestens in zehn Jahren über ihr eigenes Schicksal zu entscheiden. Dieser Sachverhalt sollte in der Verfassung verankert und der zu gründende Staat föderativ regiert werden. Diese Zusagen wurden aber 1919 bei der Gründung der Tschecho-Slowakei von den Tschechen keineswegs eingehalten und die wesentlichen Klauseln des Pittsburger Vertrages missachtet. Auch die Alliierten zeigten sich hinsichtlich der versprochenen Beachtung einer föderativen Verfassung desinteressiert. So konnte es nicht ausbleiben, dass sich die Spannungen zwischen Tschechen und Slowaken auf Grund der Prager Herrschaftsansprüche in wachsendem Maße vertieften.

Ohne auch nur die geringste Einflussnahme Hitlers verlangten am 6. Oktober 1938, am 20. Jahrestag des Pittsburger Vertrages, alle slowakischen Abgeordnete des Prager Parlaments mit Ausnahme der Kommunisten und der Sozialdemokraten, die Autonomie ihres Landes. Schon am nächsten Tag konstituierte sich in Preßburg eine autonome Regierung, die auch vom Prager Kabinett anerkannt wurde. Das alles war eine innerstaatliche Angelegenheit, auf die Hitler keinerlei Einfluss hatte, ja, die ihn überraschte.

Schon wenige Tage darauf geschah das gleiche mit der Karpato-Ukraine, die am 9. Oktober 1938 in Uschhorad unter Führung von Andrej Brody eine von Prag anerkannte Regierung bildete. Beide neuen Ministerpräsidenten mussten in Prag ihren Amtseid auf die Verfassung des nunmehrigen Föderativstaates leisten. Das slowakische Autonomiegesetz wurde am 22. November 1938 in Kraft gesetzt. Es kam zwar nicht allen Forderungen der Slowaken entgegen, da sich die Prager Regierung einen Teil der Hoheitsrechte vorbehielt. Immerhin hatte die slowakische Landesregierung ein eigenes Parlament mit Gesetzgebungsgewalt erhalten.

Im Frühjahr 1939 begann ein neuer Streit zwischen Tschechen und Slowaken. Der Grund lag in der Forderung der Slowaken nach mehr Einfluss und Mitspracherechten bei der Steuerverteilung, Selbstverwaltung und bei der Armee. Diese Rechte wurden ihnen verwehrt, so dass trotz Fortschritts hinsichtlich ihrer Selbständigkeitsbestrebungen die Slowakei ein zweitrangiger Staat blieb. In dieser Phase der Entwicklung hat Hitler noch versucht, den Tschechen den Rücken zu stärken, weil er durch die ständigen Gebietsansprüche der Ungarn und Polen weitere Komplikationen und Unruhen befürchten musste. Die heute noch verbreitete Meinung, dass Hitler hinter den polnischen und ungarischen Gebietsansprüchen gestanden oder sich gar zu ihrem Sprecher gemacht hätte, ist falsch und entspricht nicht der historischen Wahrheit. Auch hat er keinen Einfluss auf die durchgeführten Landtagswahlen in der Slowakei und der Karpato-Ukraine genommen, geschweige denn, sie angeordnet.

Das Ergebnis dieser Wahlen ist immerhin sehr interessant und lässt Rückschlüsse auf die unglückliche, fast unmögliche Konstruktion des Vielvölkerstaats der Tschecho-Slowakei, eigentlich auf die Unmöglichkeit von Vielvölkerstaaten im allgemeinen zu. Nicht umsonst versuchte die Tschecho-Slowakei sich immer als Nationalstaat darzustellen. Die Bevölkerung der Slowakei sprach sich mit 98 Prozent, in der Karpato-Ukraine mit 92,5 Prozent für eine autonome Regierung und damit gegen den Prager Zentralismus aus. Dieses Wahlergebnis zeigt sehr deutlich, mit welcher Leichtfertigkeit von den Alliierten nach dem Ersten Weltkrieg nicht organisch gewachsene Völker zu einem auf Dauer nicht lebensfähigen Staatsgebilde zusammengeschlossen wurden. Tatsächlich aber ging es ihnen nicht darum, sondern ausschließlich um eine Kränkung und Schwächung der Deutschen und der Österreicher.

Ebenso unwahr ist, dass Hitler den Slowakenführer, Professor Dr. Vojtech Tuka, nach Berlin bestellt hätte. Dr. Tuka kam am 12. Februar 1939 aus freien Stücken und aus der Sorge der sich erneut anbahnenden verhängnisvollen Entwicklung zwischen Tschechen und Slowaken. Er kam als Freund Deutschlands und mit einer ehrerbietigen Achtung und Verehrung der Person Hitlers. Vielleicht stört dieser Umstand die Vergangenheitsbewältiger. Das darf aber für die geschichtliche Forschung kein Grund sein, die historische Wahrheit zu verweigern oder gar zu verfälschen. Es ist eine Tatsache, dass Dr. Tuka Hitler mit „mein Führer“ angeredet hat. Ebenso kann man nicht verleugnen, dass er seiner Überzeugung Ausdruck verlieh: „ein weiteres Zusammenleben zwischen Tschechen und Slowaken sei unmöglich“. Auch seine Bitte ist nicht wegdiskutierbar, „dass ich nunmehr, mein Führer“ – so seine Worte – „das Schicksal meines Volkes in Ihre Hände lege, das seine volle Befreiung von ihnen erwartet.“ Spricht so ein Staatsmann zu einem angeblichen Narren oder Verbrecher? Es muss doch schon etwas mehr Vertrauen und Respekt zu einem solchen Mann vorhanden gewesen sein, dem man das Schicksal seines eigenen Volkes überantworten will. Warum ging Dr. Tuka denn nicht zu Herrn Chamberlain oder Herrn Daladier, oder gar zu Herrn Stalin, um dort seine Bitte vorzutragen? Wenn man nach dem heutigen verfälschten Geschichtsbild über Hitler, den angeblich landhungrigen Welteroberer, dieses Ereignis logisch zu Ende denkt, hätte Hitler nunmehr enthusiastisch Dr. Tuka in seine Arme schließen und ihm mit einem der höchsten Orden auszeichnen müssen.

Genau das Gegenteil aber geschah. Hitler blieb sehr reserviert! K. Zentner schreibt auf Seite 60 in seiner „Illustrierten Geschichte des Zweiten Weltkrieges“: „Hitler antwortete ausweichend. Er will sich keineswegs festlegen und befürchtet, daß ein offizielles Eingreifen zugunsten der Slowaken dem eben abgeschlossenen deutsch-französischen Freundschaftsvertrag schaden könne… Hitler versichert lediglich, daß er, wenn die Slowakei selbständig sein sollte, dann diese vom Volk gewünschte Selbständigkeit garantieren wollte.“

Diese äußerste Zurückhaltung Hitlers wird auch aus dem britischen Dokument 230, IV Bd. DBFP vom 13. März 1939 bestätigt: „Bis ganz kürzlich gab es keine Anzeichen einer deutschen Intervention. Sowohl der tschechische Rundfunk als auch der tschechische Außenminister Dr. Chvalkovský beteuerten, dass es keine Anzeichen dafür gegeben habe, dass die slowakische Lostrennungspropaganda vom Reich oder der deutschen Minderheit – in der Slowakei lebten 113.000 Deutsche – inspiriert worden sei. Sehr wahrscheinlich wird die Entwicklung der gegenwärtigen Situation darauf hinauslaufen, dass die Slowakei entweder nominell unabhängig wird oder durch noch losere Föderativbande als gegenwärtig an Prag gebunden bleibt, und der deutsche Einfluss in der Slowakei so oder so dominieren wird.“

Erst die durch die Tschechen, Polen und Ungarn ausgelöste Märzkrise schaffte, wiederum ohne Zutun Hitlers, eine explosive Situation. Diese wurde dadurch entfacht, dass die Tschechen am 6. März 1939 die Regierung in der Karpato-Ukraine verfassungswidrig auflösten und in der Slowakei die Amtsenthebung des Ministerpräsidenten Dr. Jozef Tiso und zwei seiner engsten Mitarbeiter verfügte. Außerdem wurden zwei slowakische Politiker verhaftet und dann von Prag aus eine neue Regierung unter Karol Sidor in der Slowakei eingesetzt. Letzteres geschah am 9. und 13. März 1939. Am 14. März 1939 erklärte plötzlich der polnische Außenminister, „dass seine Regierung mit den Bestrebungen der Slowakei sympathisiere.“ Der französische Außenminister G. Bonnet schreibt auf Seite 41 in „Vor der Katastrophe“: „Mehr noch, Polen war der Auffassung, die Tschechoslowakei müsse in naher Zukunft verschwinden, und es bereite sich selbst darauf vor, einen Teil des Erbes an sich zu nehmen. Ich unterhielt mich meinerseits am 25. Mai 1938 über dasselbe Thema mit dem Pariser polnischen Botschafter Juliusz Lukasiewicz und ersuchte ihn, bei seiner Regierung darauf zu drängen, dass Polen sich gutwillig an die Seite der großen, die Tschecho-Slowakei unterstützenden Mächte stellen sollte. Lukasiewicz antwortete mir, dass die Tschecho-Slowakei ein willkürliches Kompositum zahlreicher einander äußerst feindlicher Minderheiten, ein zum Tode verurteiltes Land sei. Sie trotz allem verteidigen zu wollen, sei ein schwerer Irrtum Frankreichs und Großbritanniens.“

Der Oberst Beck als polnischer Außenminister hatte schon immer die Tschecho-Slowakei als „Provisorium und Karikatur“ bezeichnet. Nach München arbeitete er zielbewusst auf eine weitere Zerschlagung dieses Staates hin und erhob Anspruch auf tschechische Industriegebiete und slowakische Gebiete. Ihm ging es vor allem darum, mit Ungarn eine gemeinsame Grenze zu bekommen. Wie in den Dokumenten „On German Foreign Policy“ V, Doc. 71, 74, 79, 87, und 94 nachzulesen ist, „geschehen die Forderungen mit außergewöhnlich starkem Druck – notfalls auch unter Anwendung von Gewalt“. Polen hatte zudem seine Augen auch auf Mährisch-Ostrau geworfen und zu diesem Zwecke Truppenkonzentrationen vorgenommen.

„Ebensowenig wie im Falle Polens, hatte Hitler auch nicht den Ungarn angeraten, am 13. März 1939 in die Karpato-Ukraine einzurücken, um alte Gebietsforderungen zu begleichen. Selbst Churchill musste feststellen, dass es hierbei Absprachen zwischen Polen und Ungarn gegeben hatte, niemals aber mit Deutschland. In Deutschland ist man durch das tschechische Vorgehen völlig überrascht. Hitler weilt gerade zur Jahresfeier des österreichischen Anschlusses in Wien. Göring macht Urlaub in St. Remo. Hitler ist zornig über die abermalige tschechische Provokation. Er befiehlt sofort, alles für einen militärischen Einmarsch in die Tschecho-Solwakei vorzubereiten.“ (K. Zentner „Illustrierte Weltgeschichte“)

Der Höhepunkt dieser von den Tschechen, Polen und Ungarn ausgelösten Krise war der überraschende Besuch des tschechischen Staatspräsidenten Dr. Emil Hácha am 14. März 1939 in Berlin. Auch hier wird heute noch die Lüge verbreitet, dass dieser von Hitler mehr oder weniger zwangsweise dorthin beordert worden sei. Die historische Wahrheit aber ist, dass er auf eigenen Wunsch freiwillig kam. Es dürfte für die Beurteilung der Lage nicht uninteressant sein, dass in Anbetracht der schwierigen Verhältnisse, nämlich der Loslösung der Slowakei, der Karpato-Ukraine, der Bedrohung durch die Ungarn und Polen mit ihren ultimativen Gebietsforderungen der englische Botschafter in Prag, Sir Basil Newton, dem Präsidenten Hácha angeraten hatte, nach Berlin zu fahren und mit Hitler die verzweifelte Lage dieses Landes zu erörtern. Dies war sicherlich ein vernünftiger Rat, der durchaus im Sinne einer vernünftigen Regelung der schwierigen Situation erteilt wurde. Wieweit von Seiten des Empires dabei eine gewisse Schadenfreude und der Wunsch nach einer weiteren Verschärfung der Lage in Richtung eines gewünschten Krieges dabei mitsprachen, kann nur vermutet werden. Zur Person von Dr. Hácha ist zu sagen, dass er zuvor lange Jahre der Präsident des Obersten Gerichtshofes der CSR gewesen war. Nach dem Münchener Abkommen musste Beneš abtreten. Dr. Hácha trat seine Nachfolge an und wurde von allen Volksvertretern der Tschechen demokratisch gewählt. Hitler hat natürlich auf diese Wahl keinerlei Einfluss gehabt, er hatte noch nicht einmal versucht, Einfluss zu nehmen.

Dr. Hácha hatte sich für seine Reise nach Berlin ausdrücklich die Vollmacht seiner Regierung eingeholt. Dies ist wichtig zu wissen. Aber lassen wir der historischen Wahrheit halber die „Documents on International Affairs 1939-1945“ Vol. V. S. 50/51 sprechen, die auch dem IMT in Nürnberg vorgelegen haben und als echt anerkannt wurden:

„Hácha ist bei der Annahme des Staatspräsidentenpostens die schwerste Aufgabe seines Lebens zugefallen, und daher hat er es gewagt, den Führer zu bitten, ihn zu empfangen. Er war überzeugt, dass das Schicksal der CSR in den Händen des Führers liege, und er glaubte, dass es sich dort in sicheren Händen befinde. Er hatte keine Beschwerdegründe für das, was in der Slowakei passierte. Er ist schon lange davon überzeugt, dass es für die vielen Völkerschaften in dieser einen politischen Einheit zusammenzuleben unmöglich ist. Obgleich sich ihre Sprachen in einem beträchtlichen Ausmaß ähneln, haben sie sich dennoch in sehr verschiedene Richtungen entwickelt. Die Tschechei hatte mehr Bezugspunkte zu Deutschland als die Slowakei, welche stets eine stärkere Neigung zu den Magyaren unterhielt. Die Tschechen haben nur zu den protestantischen Slowaken ihre Beziehungen gepflegt, während die katholischen Slowaken die Tschechen zurückgestoßen haben… Er stehe mit diesen Gesichtspunkten nicht allein da, sondern ist sicher, dass 80 Prozent der Bevölkerung so denken.“

Besagt dieser Passus schon viel, so hat man leider einige sehr wesentliche Stellen dieser Rede von Dr. Hácha unterschlagen. In IMT XXI, S. 140 Dok. 2797-PS heißt es:

„Ich habe seit langem den Wunsch gehabt, den Mann kennen zu lernen, dessen wunderbare Ideen ich oft gelesen und verfolgt habe. Im übrigen ist mir das ganze (Masaryk-Beneš) System fremd gewesen, so fremd, dass ich mir gleich nach dem Umschwung (Oktober 1938) die Frage gestellt habe, ob es überhaupt für die Tschecho-Slowakei ein Glück sei, ein selbständiger Staat zu sein… Das waren die Gründe, dass man nie zu einem guten Einverständnis hätte kommen konnte und ich froh war, dass die Entwicklung diesen Weg genommen hatte … Ich glaubte, dass der Führer mit den Slowaken keine allzu guten Erfahrungen machen würde… Im Übrigen weine ich der Slowakei keine Träne nach.“

Dr. Hácha kam also freiwillig nach Berlin. Zweifellos stand er unter dem Druck der innenpolitischen Ereignisse seines Landes und unter dem Zwang der am gleichen Tag einmarschierenden Ungarn, die eigenmächtig einen geforderten Grenzstreifen besetzten. Stündlich war auch mit einem Überfall der Polen zu rechnen. Auch muss man wissen, dass Hitler sich in den Augen Dr. Háchas eine gewisse Vertrauensstellung dadurch erworben hatte, dass er bei den Verhandlungen, die am 2. November 1938 mit dem „Wiener Schiedsspruch“ abgeschlossen wurden, sich entscheidend für die Interessen der Tschechen gegenüber den Ungarn eingesetzt hatte. Dies bewies wiederum Hitlers staatsmännische Weisheit. Trotz der über 20 Jahre gezeigten deutschfeindlichen tschechischen Politik konnte er im Interesse der Überlebensfähigkeit der CSR keine tödliche Leichenfledderei zulassen. Mit Ungarn bestanden immer gute Beziehungen. Umso erstaunlicher waren Hitlers und Mussolinis Entscheidungen zu Ungunsten der Ungarn.

Der Entschluss zum Kriege war von den Alliierten schon vor der Münchener Konferenz gefallen. Es ging nur noch darum, weiter zu schüren, irgendwelche Anlässe zu suchen und Fallen zu stellen, um dann mit entsprechendem Propagandaaufwand die Weltöffentlichkeit mit falschen Informationen auf den Krieg vorzubereiten.

Der einzige mögliche und der Lage angemessene und vertretbare Vorschlag Hitlers in dieser von ihm nicht verursachten Notsituation lief auf die Zustimmung Dr. Háchas hinaus, eine sich derzeitig in Auflösung befindliche CSR in ein deutsches Protektorat umzubilden. Welche andere Möglichkeit hätte in Frage kommen können, um ein völliges Chaos, ein kriegerisches Eingreifen der Ungarn, der Polen und vielleicht auch Frankreichs und der Sowjetunion zu verhindern? Das Ergebnis wäre die totale Auflösung der CSR gewesen. An einer kriegerischen Auseinandersetzung war Hitler am allerwenigsten gelegen. Die deutsche Rüstung war auf eine friedliche Wirtschaftspolitik auf 1942/43 abgestellt.

Dr. Hácha ist niemals überfahren worden. Er hatte hinreichend Gelegenheit, sich per Fernschreiben und Telefon laufend mit seiner Regierung zu unterhalten, um auch von dort die Zustimmung zu erhalten. Dies ist in jedem Fall auch geschehen. Schon aus Dr. Háchas Einleitungsworten, die er in aller Ruhe und ohne Unterbrechung von Seiten Hitlers vorgetragen hatte, lässt sich seine Bereitschaft zur gleichen Lösung ableiten. Auch seine am Vortage nach Abstimmung im Kabinett gehaltene Rundfunkrede in Prag lässt die gleiche Absicht erkennen. In dieser Rede hatte Dr. Hácha weitgehende innerpolitische Veränderungen und seine Reise zu Hitler für den nächsten Tag angekündigt. Wenn er nicht im Auftrage seiner Regierung oder gar als Verräter gehandelt hätte, hätte er sicherlich Prag mit seinem Sonderzug nicht ungehindert verlassen können. Ebenso spricht seine Antrittsrede und die telefonisch eingeholte Zustimmung seines Kabinetts für die Absicht und Freiwilligkeit seines Entschlusses, das Abkommen mit Hitler noch am selben Tage zu unterschreiben. Im übrigen spricht auch der Verlauf des am nächsten Tage erfolgten deutschen Einmarsches für eine gewollte friedliche Lösung. Trotz der mobilisierten tschechischen Armee verlief dieser völlig friedlich. Trotz erheblicher Waffenvorräte wurde keinerlei Widerstand geleistet.

Historisch wichtig ist, dass Hitler erst in die Geschehnisse eingriff, „als die Ereignisse das Münchener Abkommen zerstört hatten.“ [1] Auch Chamberlain vertrat am 16. März 1939 vor dem Unterhaus eine andere Meinung, als man es heute hinzustellen beliebt: „Damit (mit dem Zerbrechen der CSR von innen heraus) hat eine Sachlage zu bestehen aufgehört, die von der Regierung Seiner Majestät immer als vorübergehend angesehen worden ist“. Zwei Tage zuvor, also am Tage der Verhandlung zwischen Hitler und Dr. Hácha, berichtet Chamberlain vor dem Unterhaus, „dass keine unprovozierten Angriffe Deutschlands auf die Tschecho-Slowakei erfolgt seien.“ [2]

Auch P. H. Nicoll „Englands Krieg gegen Deutschland“, Seite 65, zieht das Resümee: „Chamberlain wie auch Sir John Simon erklärten, die slowakische und die ruthenische Unabhängigkeitsbewegung, die sie weder zu schwächen noch zu unterdrücken beabsichtigten, haben dem tschechischen Staat ein Ende gemacht. Infolgedessen erübrigt sich ein Schutz der tschechischen Grenzen.“

Nevile Henderson, damals britischer Botschafter in Berlin, schrieb in seinen Memoiren 1941: „Unglücklicherweise waren die Tschechen unglaublich kurzsichtig und despotisch in ihrer Behandlung der Slowaken, und die Separatisten unter den letzteren nicht weniger blind und illoyal in ihrer Haltung gegenüber den Tschechen. Es war augenscheinlich, dass der Streit, der zwischen ihnen entstanden war, sich beide gleichermaßen einer deutschen Einmischung aussetzten. Und während der Woche, die der Besetzung Prags vorausging, tat ich mein Äußerstes, um den tschechischen Minister in Berlin zu überreden, seinen ganzen Einfluss bei seiner Regierung auszuüben, sie zu bewegen, keine Zeit zu verlieren, um den Disput mit den Slowaken zu bereinigen und die Truppen von Bratislava zurückzuziehen, bevor es zu spät ist. Meine Warnungen gegenüber M. Matny, dass seine Regierung das Spiel für Hitler spiele und dass ihre Torheit in der Katastrophe enden werde, fiel entweder auf taube Ohren oder er selbst vermochte Prag nicht zu beeindrucken. Die tschechische Regierung verharrte in ihrer Halsstarrigkeit“.[3]

In München war nach der Abtretung der Sudetengebiete niemals, wie ursprünglich vorgesehen, eine Garantie von Seiten der Unterzeichner dieses Abkommens festgelegt worden. Diese sollte zu einem späteren Zeitpunkt gegeben werden, wenn zuvor eine vernünftige Regelung der Minderheitenfrage von Seiten der Tschechen geschehen sei. Diese aber war eben nicht gelungen. Deshalb konnte auch Churchill mit Recht nüchtern feststellen (Winston S. Churchill. Reden 1938-1940. „Ins Gefecht“): „Wir hatten der Tschecho-Slowakei gegenüber keine vertraglichen Verpflichtungen. Niemals hatten wir uns für ihre Sicherheit verbürgt“.

Man kann auch Hitler keinen Vorwurf daraus machen, dass sich nach München die Ungarn, die Ruthener, die Slowaken und die Tschechen mit ihren Problemen nicht an die Engländer und Franzosen wandten, sondern an Hitler und Mussolini. Sicherlich war das ein Ärgernis für beide Großmächte, aber immerhin ein Hinweis, wie sehr die machtpolitischen Verhältnisse sich innerhalb dieses mitteleuropäischen Raumes verschoben hatten.

Das ist die Wahrheit und die nicht die Hetze des Herrn Schäuble. Selbstverständlich hat Russland ein Recht auf die Krim, denn die war seit 1783 russisch. Als der damalige ukrainische Sowjetherrscher Nikita Chruschtschow die Krim der Ukraine schenkte, wurden die Russen nicht gefragt. Und der Anschluss der Krim an das Mutterland fand 2014 im Rahmen einer demokratischen Volksabstimmung statt.

Einen Unterschied zwischen der Sudeten-Krise und der Krim-Krise gibt es allerdings. Das Sudetenland war schon mehr als 1000 Jahre lang deutsch, gehörte faktisch schon immer dem Römisch-Deutschen-Reich an. Im Gegensatz zur Krim gab es so gut wie keine anderen Volksschichten im Sudetenland und die abgehaltenen Volksabstimmungen zeitigten ein fast 100-prozentiges Ergebnis, dem Deutschen Reich angehören zu wollen. Deutsches Land, deutsche Menschen, gewaltsam vom Reich abgetrennt und von der neuen Regierung in Prag unterjocht. Die Deutschen hatten das Recht zur Wiedervereinigung mit dem Reich auf ihrer Seite.

Adolf Hitler war also weitaus berechtigter, die Zusammenführung des Sudetenlandes mit dem Reich herbeizuführen, als Wladimir Putin das Recht hatte, die Krim wieder in den russischen Staat heimzuholen. Und es gibt noch einen weiteren Grund, warum Adolf Hitlers Heimholung des Sudetenlandes gerechtfertigter war, als Putins Krim-Anschluss. Bestätig von der renommiertesten Tageszeitung der BRD, der Frankfurter Allgemeinen: „Damals wie heute wurden Minderheiten angeführt, denen man zu Hilfe eilen müsse. … Doch gibt es natürlich wesentliche Unterschiede, zum Beispiel diesen: Die Sudetendeutschen wurden drangsaliert, die Krimrussen nicht.“ [4]

Und wieder gesellen sich die Machtjuden zu den Lügnern, damals wie heute. „Der Zentralrat der Juden in Deutschland verteidigte den Minister Schäuble.“ [5]


1) AJP Taylor „Origins of the Second World War”, S. 203
2) Deutsches Weißbuch Nr. 2, S. 249, Dok. 257
3) „Failure of a Mission“, S. 202
4) FAZ, 02.04.2014, S. 8
5) Die Welt 02.04.2014

Quelle: Globalfire.tv

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Ubasser

14 Kommentare zu “Schäubles Putin-Hitler-Lüge

  1. ecke sagt:

    Klasse Ubasser – habe es wieder Verlinkt auf:
    Deutschlands-Untergang

  2. Enrico, Pauser sagt:

    Ich habe ein rieSSen Problem—> wozu nutzt die ganze Aufklärungsarbeit, wenn „deutsch“ weiter in der Matrix gefangen bleibt und viel lieber in Kauf nimmt, daSS nen ErdnuSSchip im Hals stecken bleibt, weil mal kein Tor in der BL gefallen ist oder bei DSDS, Dieter Bohlen einfach nur deppert Bohlen ist???
    …will damit ausdrücken, ich beobACHTe die Wahrheitsszene/Aufklärung seit einigen Jahren und bekomme es langsam mit der Angst zu tun denn auf einigen Blogs werden die GUTgläubigen Mitmenschen mit Esogeschwafel und oder christlichem Gesabber durch die NWO-Vasallen gefangengenommen, ohne das sie es wirklich mitbekommen 😦
    Anfangs ging man von DEREN Seite aus noch auf Konfrontation—> klappte nicht denn DEUTSCHE, sind nicht gleich KLAPPstuhl…
    Ist „deutsch“ Waffel/Hirn wirklich schon dermaSSen degeneriert, daSS meine Angst berechtigt sein muSS???………und hier rede/schreibe ich nicht von der Judenverseuchten BunzelreGIERung!!!

    na egal—-ich komme schon klar 😉

    Hier noch etwas zum lesen—> http://verbotenesarchiv.wordpress.com/2014/04/08/ersatzreligion-holocaust/

    • Kint sagt:

      Habe keine Zahlen. Aber guck mal in die Massenblätter: Die Kommentare sind eine einzige Front gegen den Blödsinn – jeder einzelne Artikel kriegt dutzende Breitseiten, die teils hundertfach positiv bewertet werden. Wird immer deutlicher, immer massiver. Kritische, aufmerksame Blogs, wie der von Ubasser, dürften zunehmend gelesen werden. Diese Zahlen, der Zugriffe und Äußerungen, steigen. Ist eigetnlich ne recht klare Warhnehmung. Klar denkt nicht jeder zu Ende, bis zum Kern. Wie auch. Wir mussten ja alle mal zur Schule. 🙂 Aber die Lügen greifen nich tmehr, und das heißt immerhin, dass eine große Zahl nicht schizophreniert wurde. Oder immer mehr aufwachen- wie man will.

    • UBasser sagt:

      Gruß Enrico,
      ich habe mich mal mit einer Frau unterhalten, nun, ich würde jetzt nicht unbedingt sagen, das sie ein Intelligenzbombe wäre, aber sie sagte mit sehr einfachen Worten, wie es eigentlich um die Deutschen bestellt ist: „Es geht einfach allen zu gut, daher ändert man nichts“

      @Enrico, damit ist alles gesagt. Es ist unwichtig, ob und wer diesem oder jenem ins Hirn kackt. Siehe den vorher gehenden Satz!
      Schaue lieber nach Rußland und beobachte, wie die Russen das Dollarsystem abschaffen. Sollte es nämlich nicht zum Krieg kommen, wird es auch dem Ami-Vasallen BRDler schlecht gehen, weil soviel Dollars und Euros gar nicht gedruckt werden können.

      Dieser Knall wird so manchen munter lassen werden, wenn er nicht weiß, mit was er das Brot kaufen soll…mit 5 Eimer Euro oder 3 Schubkarren Dollar 🙂

      Daher mache Dir kein Problem, wo es keines gibt! Allen wird die D-ä-mokratie wie ein Hammer auf den Kopf fallen, die dumpfen Schläge kann ich jetzt schon hören. Wohl dem, der sich auskennt 😉

      • Amita sagt:

        Als ich das letzte Mal in Deutschland war sagte mir ein sehr gebildeter Mann, daß er nur das Positive sehen will weil alles andere nichts nützt (mit rosaroter Brille kann es auch weiter gehen – ist ja alles positiv, oder?).
        Er sagte, „Deutschland ist ein tolles Land, uns (ihm) geht es so gut.“
        Wir sollten dankbar sein, daß wir so eine starke Wirtschaft haben (was ja auch Israel sehr nützt, denn sonst werden die Erpressungsgelder ja weniger – es sei denn Geld wird weiter durch die Zionbanken nach gedruckt – das geht ja auch und ist einfacher).

        Natürlich handelt dieser Mann an der Börse früh um vier und versteht seinen Reichtum anzuheben (ich frag mich immer wie sich diese Spekulationen auf die Armen der Erde auswirken, und ob Börsenspekulanten auf verfeinerter Ebenen Massenmörder sein könnten -es kommt ja immer drauf an ob die Firmen ethischer Natur sind, wer weiß wie sich das auf das schwächste Glied der Menschheit auswirkt?). Ich frage mich schon, ob Börsenspekulation wirklich ethisch sein kann? Irgendwo wird ja immer was weg genommen und nichts gegeben.

        Wenn ich auf die Armut in Europa zu sprechen komme, da gab er den Leuten die Schuld, denn so was „könnte ihm nie passieren.“ Vergessen hat er, daß er in sehr gute Verhältnisse rein geboren wurde und Armut nie gekannt hat. Gut für ihn. Ich sehe da eine Verachtung gegenüber den finanziell schlechter gestellten Leuten die an sich ja auch falsch (negativ) ist. Hautsache aber: er bleibt positiv – immer – egal wie schlecht es den Rest gehen mag. Man kann ja alle Probleme weiter unter den Teppich kehren.

        Solche Menschen setzen sich nicht politisch ein. Sie sind zu glücklich, was ja auch gut und schön ist… aber an Mitgefühl mangelt es trotzdem.

        Ich nehme mal an, die Deutschen werden mit Konsum und Junk-Food, Lebensqualität und Urlaub ruhig gestellt. Wenn es sie eines Tages nicht mehr gibt, kann man Geschichte weiter im Sinne des komischen NWO-Satanismus verfälschen. Auf jeden Fall merken die Deutschen an sich nichts mehr. Der Wein schmeckt gar zu gut und er schläft danach weiter mit einem positiven (Eso-)Lächeln im Gesicht. Gute Nacht dann also.

        • pegra sagt:

          Tja, und was ist Bildung? Hallo Schlafschafe: Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn du alles vergessen hast, was du in der Schule lerntest (Precht)! die Manipulationsmaschine Fernseher müsste aus allen Wophnzimmern o. auch Schlafzimmern verbannt werden. Die Wachen wissen schon, warum die Hartzer einen Fernseher ohne GEZsteuer haben dürfen..

      • Enrico, Pauser sagt:

        @UBasser
        hallo alter Kämpe, du hast ja Recht und die Aussage dieser Frau (o.a.) ist stimmig—> sehe ich ja bei mir, habe Nichts, bin Nichts und trotzdem nicht zufrieden 😉
        Mir dauert dieser ganze Scheiß Zusammenbruch einfach zu lange—> dieses System, atmet noch zu sehr und begeht während des Abgangs noch zuviele Menschenrechtsverletzungen—jenseits von Gut und Böse!…ehrlich gesagt, mir ist es viel zu ruhig und ich vermute, daß wir sehr bald mit echt Üblem zu rechnen haben…nur nen Bauchgefühl!
        Was ich selber denk und tu, trau ich selbst dem verendendtem System zu—> Nichts mit habt euch lieb und so, wie auf anderen Blogs zu lesen….Wir werden sehr bald Kopfschmerzen bekommen!…frag mich nicht denn ich habe selber keine Antworten.
        LG Enrico

        • pegra sagt:

          zu lange, genau! Man überlege sich, die Firma LG Tübingen verbietet Zwangsvollstreckung der GEZsteuer, das im Mai, und die machen fleiSSig weiter!! Man schaue sich den Besuchs IM Eri.. am 13.9.14 in Apolda an! Was ist bloß in Thürigen los?? Ein paar Leutchen haben gestört, die anderen ließen sich einlullen….. Im Grunde ist jedoch die Nichteinhaltung des gesprochenen Urteils der Fa. LG Tübingen der beste Beweis, daß Gerichte keinen Wert mehr haben!

        • ALLes nur SCHEINurteile fürs dumpe Volk….solange das dumpe Volk es zuläSSt, sich freiwillig von diesen POlitVAMPIEREN aussaugen zu laSSen, solange wird sich NICHTS ändern!!!
          …SIE können nur solange reGIERen, wie es das dumpe Volk zuläSSt—> mitlerweile aber sehe ich nur noch „dickhalsige und fausballende (deutsche) Menschen“ um mich herum und das gibt HOFFNUNG!!!
          …man muSS vor einer begonnenen Endzeit keine Angst haben, schon garnicht, wenn diese den ABGANG eines System’s einläutet, welches zu tiefst menschenverachtend ist 😉

        • Unsere Welt ist schön!
          Wir Menschen dürfen uns nur nicht durch eine verrückte Horde Juden dazu instrumentalisieren lassen, um diese seit Jahrhunderten verordnete, satanische 180° Denke zu verinnerlichen!!!
          …es kann soooooo leicht sein, wenn man den MSM abschwört und seinem Inneren, Gehör schenkt 😉

  3. Waffenstudent sagt:

    Emil Hacha wurde nach dem Abzug der Wehrmacht und der sowjetischen Besetzung der wiedergegründeten Tschechoslowakei 1945 sofort durch die Rote Armee, genau am 13. Mai 1945, im Schloss Lány in Untersuchungshaft genommen. Er starb wenige Wochen später unter nicht ganz geklärten Umständen in einem Gefängniskrankenhaus.

    Ist es nicht merkwürdig, daß Tote aus dem Verwaltungsbereich der Wehrmacht nach Lesart der Besatzungsmedien grundsätzlich immer ermordet wurden. Und wenn es sich zudem um Juden handelt, dann wurden diese garantiert vergast! Ungeklärte Todesumstände bei der Wehrmacht, die sind nämlich nachträglich von den Siegern verboten worden.

    • pegra sagt:

      Bitte einmal per e-post bei mir melden. Geht um die Fa. „Henkel“ – würde mich freuen. Habe schon viele Kommentare von Ihnen mit Freude gelesen. Dank im Voraus

  4. Frank sagt:

    Danke.

    Genau so geht objektive Aufklärung. Fakten mit Quellenangaben.
    Erstklassige Arbeit !

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