Schweinfurt: Polizei als antifaschistischer Denunziationstrupp

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11. April 2014 von UBasser


Aktive linksextremistische Gruppierungen, angefangen von den militanten antifaschistischen Straßenratten, die an Demo-Tagen aus ihren schmutzigen Löchern kriechen, bis hin zu gutmenschlichen und staatlich alimentierten antideutschen Parteien sind in Deutschland hinlänglich bekannt für ihre ausgeprägte Denunziationskultur, die sich ausschließlich gegen nationalgesinnte Deutsche richtet. So werden in aller Regelmäßigkeit nicht nur Andersdenkende von den Linksextremisten körperlich angegangen, sondern auch deren Eigentum beschädigt und die Betroffenen am Arbeitsplatz oder auf der Uni denunziert. Aber auch Gaststätten-Betreiber sucht die militante Antifa-Szene gerne mit Farb- und Buttersäureanschlägen oder Scheibeneinwürfen heim, wenn sie deutschfreundliche Organisationen ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellen. Ermittlungen gegen die gewaltkriminellen Antifaschisten verlaufen regelmäßig im Sand, was die Täter wohl zurecht als Schulterklopfen verstehen.

pulizaiIn der unterfränkischen Arbeiterstadt Schweinfurt braucht man aber für dieses linke Gewalt- und Volksverhetzungshandwerk keine wie auch immer geartete ausgeprägte Antifa-Subkultur. Hier erledigt die Einschüchterung und Denunziation die örtliche Polizei von ganz alleine. Natürlich alles auf Kosten der deutschen Steuerzahler. So verteilten aktuell die Polizeibeamten ganz fleißig stapelweise Flugzettel an Gaststättenbetreiber, um diese vor dem Einlaß von Nationalisten in ihre Kneipen zu warnen, die in dem mehrfarbigen Hetz-Druckwerk freilich nur als „Rechtsextremisten“ bezeichnet werden.

Geben Sie Rechtsextremismus keine Chance!“ rät in dem staatlichen Propagandafaltblatt so die Schweinfurter Polizei, weil dieser böse „Rechtsextremismus“ angeblich auf dem Vormarsch sei. Um die Gaststättenbetreiber – und –pächter noch weiter einzuschüchtern wird in der Hetzschrift zudem gefordert, etwaige Saalanmietungen aus dem nationalen Lager sofort an die Polizei zu melden. Ansonsten würden die Gastronomen angeblich ihre Konzession „riskieren“ und der Betrieb könnte nach Meinung der Staatsmacht den „guten Ruf“ verlieren.

In bester kommunistischer Propaganda-Manier wird in der Haßschrift auch vor dem Geburtstagsdatum von Adolf Hitler, dem Todestag von Rudolf Heß (im Original falsch geschrieben), sowie vor dem Kriegsenddatum und den Sonnenwendfeiern gewarnt, die in der Regel ja gar nicht in Gaststätten sondern im Freien stattfinden. Auch vor dem imaginären Personenkreis soll man sich vorsehen, der kurze oder seitlich hochrasierte Haare besitzt und Tätowierungen trägt, was wohl auf den größten Teil der jungen Bevölkerung heutzutage zutreffen wird. Scheinbar ist in Schweinfurt jeder und alles verdächtig.

Wie beim Ministerium für Staatssicherheit sind die Schweinfurter Polizeibeamten auch insbesondere an den Geburtsdaten und dem Namen sowie der Anschriften der Anmelder von Geburtstagsfeiern interessiert. Auch das Kennzeichen der benutzten Fahrzeuge sollen sich die Gastronomen höchst vorsorglich notieren. Erich Mielke hätte sicher seine wahre Freude an so viel staatlichem Verfolgungseifer. Allerdings hat die Schweinfurter Polizei offensichtlich von einem Neutralitätsgebot für Polizeibeamte in der Bundesrepublik wohl noch nichts gehört. Es ist in einem Rechtsstaat demnach nicht die Aufgabe der polizeilichen Ordnungsbehörden Gastro-Betreiber politisch unter Druck zu setzen, einzuschüchtern und diese zu Denunziation ihrer Gäste anzuhalten.

Nationalgesinnte Personen sollen mit solchen unrechtsstaatlichen Methoden natürlich nachhaltig kriminalisiert und bei den Gastronomen der repressive Eindruck erweckt werden, dass Veranstaltungen von Nationalisten per se strafrelevant wären und man sich mit der Raumvermietung zum vermeintlichen Mittäter macht. So schlägt die Schweinfurter Polizei wohl wieder einmal konsequenzlos ein weiteres widerliches Kapitel der Verfolgung Andersdenkender in der Bundesrepublik auf. Schweinfurter Nationalisten haben mittlerweile als Reaktion auf die Veröffentlichung reihenweise Gaststätten und Auslageflächen von dem polizeilichen Pamphlet gesäubert und diese in der Altpapiertonne entsorgt. In den Mülleimer gehört aber vielmehr noch der abstoßende antideutsche DDR-Geist, der hinter solcher staatlichen Haßpropaganda steht.

Quelle: Freies Netz Süd

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Ubasser

 

 

 

9 Kommentare zu “Schweinfurt: Polizei als antifaschistischer Denunziationstrupp

  1. Wahr-Sager sagt:

    Eigentlich sollte ein vernünftiger und aufrechter Deutscher heute in Zeiten des Internet nicht mehr auf „anti“faschistische Begriffe wie „Nazi“ und „rechtsextrem“ hereinfallen. Ich denke, dass das auch zum großen Teil der Fall ist, aber die Repressalien der rot-grün versifften Politiker (frei nach Akif Pirinçci) erfolgreich einschüchtern.

    • Kint sagt:


      Interview Pirincci, 52 min. unzensiert, soll das wohl sein, hab´s noch nicht gesehen. Türken sagen ja des öfteren, hier, die Wahrheit, s. jüngst sogar Özdemir.
      Außerdem ist gesteigertes Interesse an schönen historischen Themen festzustellen, und es ist wieder Sonntag, Zeit für die Messe. http://www.youtube.com/watch?v=L7b8UWfi8mo

      • Kint sagt:

        inzwischen mal reingeguckt, fürchte, Pirincci hat so gut wie gar nichts verstanden. Belassen wir´s bei seinem zutreffenden Bauchgefühl, und nehmen mal an, dass er es ehrlich meint.

  2. Adolph Bermpohl sagt:

    Hier muß ich die DDR in Schutz nehmen!
    Die DDR war niemals antideutsch!
    Im Gegenteil!
    Das Deutschtum wurde hier sogar besonders betont, allerdings nicht im nationalstaatlichen Sinne, sondern dem des „real existierenden Sozialismus“!
    Ausdrücke wie NATIONALE VOLKsarmee, VOLKsmarine und VOLKspolizei machen das sehr schön deutlich!
    Man sah sich als den gesellschaftlich fortschrittlichsten Staat, den es je auf DEUTSCHEM Boden gegeben hat.
    Je mehr man den Internationalismus im Kommunismus betonte, desto mehr betonte man auch den Wert des eigenen Volkes, denn nur weil es eben diesen besonderen Wert hat, ist es auch in der Lage, etwas Nennenswertes zur VÖLKERfreundschaft bei zu tragen.
    Das war auch der Grund dafür, warum so vieles im Leben der DDR-Bürger aus der Reichszeit übernommen wurde – nicht zuletzt die Deutsche REICHsbahn – freilich ohne daß das hervorgehoben worden ist oder auch nur mußte. Es war ganz einfach da!
    So konnte man die berühmten Eckkneipen, wo man jeden aus der Nachbarschaft traf und wo man sich auch als Fremder jederzeit hinzusetzen konnte, in der Hauptstadt der DDR noch finden.
    Im Westen Berlins ist das spätestens seit den 1970ern alles kaputtgemacht worden.
    Natürlich waren das in der DDR nur Äußerlichkeiten, denen der Geist des Reiches in seiner ursprünglichen Weise nicht mehr innewohnte.
    Aber es reichte immer noch aus, um den Durchschnittsbürger, der sich nicht nennenswert mit Politik beschäftigte, sich im volkseigenen Staate wohlfühlen zu lassen!

    Adolph Bermpohl

  3. johannes3v16 sagt:

    Mit Schweinfurt am Main eine Stadt im Norden von Bayern, mit damals 52000 Bewohnern, hatten die jüdisch-instruierten Alliierten ein besonderes Problem. Es war die Bedeutung von Schweinfurt wegen ihrer Herstellung von schmierlosen Gleitlagern(Kugel und Rollen), die in allen Bereichen der militärischen Kriegsführung essenziell waren und immer noch sind, sowie das Archiv([1] das dort beherbergt war. Dort waren, sind Kugelfischer und Fichtel & Sachs ansässig. Ferner erlitten sie dort eine empfindliche Niederlage. Ich denke diese Bedeutung wirkt bis in unsere heutige Zeit nach und demzufolge überlassen sie Schweinfurt, wie sonst nicht ihren billig bezahlten Antifa Netzwerk sondern bezahlen die Beamten vor Ort. Inoffiziell versteht sich..
    [1]
    In Recherche..

  4. Wenn man das Ganze noch polarisationsfrei formulieren würde, hätte es sogar einen brauchbaren Charakter.

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