Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Geschichtsfälschungen und Verteufelung des deutschen Volkes



Mit diesem Artikel, der aus der Feder von Franz J. Scheidl stammt, möchte ich auf die wahren und tatsächlichen Zustände in der BRD – Geschichtsschreibung hinweisen. Bemüht, mit dem Ansinnen, den Nationalsozialismus und seine Mythen zu entzaubern und zu ergründen, müssen wir erkennen, daß fast nichts wirklich dem entspricht, was uns seit 70 Jahren (sogar während der Amtszeit der Nationalsozialisten) von „offizieller Seite“ erzählt wurde und immer noch wird, was die Wahrheit und die Genauigkeit in unserer Historie ist. Das Meer an Lügen ist kaum noch zu übersehen, dabei ist gerade die geschichtliche Wahrheit und Genauigkeit heute wichtiger als zu irgend einer anderen Zeit. Die geschichtliche Genauigkeit ist der Schlüssel zum erfolgreichen Kampf gegen Krisen und Unstimmigkeiten in Politik und auch besonders im Völkerrecht. Die Würfel für Europa sind noch längst nicht gefallen.

Heute spricht man von Nazi, Nazismus, Rechtsextremisten, Faschisten. Kaum einer weiß diese politischen Bezeichnungen einzuordnen. Kaum einer weiß, das der Nationalsozialismus nichts mit rechter oder linker Politik allein zu tun hatte, sondern das es eine politische Einheit zwischen links-mitte-rechts war. Niemand kann zu einem Mitglied der NPD sagen, er wäre Nazi oder ein Rechtsextremer, weil es absolut nicht zutrifft, sollte man halbwegs Ahnung von deren Politik haben. Ebenso kann man Mitglieder der Linkspartei nicht als Nazi beschimpfen, auch wenn sie in vielerlei Hinsicht die gleiche oder ähnliche Politik machen, wie die Nationalsozialisten – nur eingestehen sollten sie das!

Dieses durchsichtige Spiel (nur für Menschen mit Kenntnissen) wird nun seit über 100 Jahren betrieben. Man hetzt diese und jene aufeinander, mit immer den selben Parolen! Die einen wollen es nicht wahr haben und die anderen wollen sich das nicht gefallen lassen. So haben wir ein Bindung des Widerstandes in der Bevölkerung, ohne das sie je etwas bewegen wird oder gar könnte. Es sind zu viele andere Vereinigungen im Spiel, die auf ihre Weise immer wieder Einfluß auf die Parteien nehmen. Wir kennen dieses Vereine als NGO’s. In anderen Staaten Europas und der Welt sind diese NGO’s längst entlarvt, nur in der BRD hält man sich die Augen zu.

Wer die Wahrheit sagt, wird als Nazi, Rechtsextremer, Verschwörungstheoretiker, Faschist, Antisemit oder als sonst etwas in diese Richtung beschimpft. Wir haben das Problem, das wir uns selbst leugnen, selbst hassen, selbst erniedrigen und das ist das Ziel, der Umerziehung – die immer noch stattfindende Kriegsführung gegen Deutschland. Uns stiehlt man Land, welches schon immer zu den Deutschen gehört hat und wir finden es gut. Wir verurteilen jene öffentlich, die darauf hinweisen das es Landraub, Mord an der Bevölkerung war. Niemand nennt die wahren Opfer eines Krieges, welcher nie von unserem Boden ausging – das bestätigen nun auch mittlerweile internationale Historiker und Staatsmänner. Uns zwingt man nach wie vor an etwas zu Glauben, was nicht mal annähernd eindeutig bewiesen wurde. Wir müssen für etwas aufkommen, was so niemals wirklich vorhanden war, oder durch unsere Ahnen gemacht worden sein soll. Speziell für den Abfall von diesem „Glauben“ oder dieser neuen „Religion“ hält man Gesetze parat, die jeden Einzelnen, der nach der Wahrheit sucht oder nur danach fragt und in Zweifel zieht, der Freiheit beraubt wird und man versucht jene mundtot zu machen! Das ist Perversion der ersten Güte.

Speziell an den Umständen in der Ukraine sieht man, wie wunderbar man Menschen gegeneinander aufhetzen kann. Das gerade in der Ukraine die westliche Macht eine besondere Rolle spielt und Verbrecher, Betrüger und Ganoven ohne sie niemals an die Macht gekommen wären, brauche ich hier nicht mehr daran zu erinnern. Fakt ist, der Osten propagiert, das in der Ukraine Faschisten und Nazis an die Macht geputscht wurden, und der Westen glorifiziert sie zu lupenreinen Demokraten. Hinzu kommt nach die Juden-Komponente. Im Sinne der Bünde und Vereinigungen der jetzigen Machthaber in Kiew kann man diesen Leuten beruhigt den Namen „Faschisten“ geben. Sie erfüllen viele Punkte, die ein Bündnis solcher Art in Richtung Faschismus der Öffentlichkeit offenbaren. Da wäre doch die Art und Weise, wie Gesetze gemacht werden oder die gewaltsame Unterdrückung von Teilen der Bevölkerung. Andererseits wirft man sich der jüdischen Gelddiktatur an den Hals. Der Blick in Richtung Brüssel läßt jedoch genau die gleichen Strukturen erkennen. Auch hier sind die Machthaber zu gleichen Handlungen bereit, welche über diesen sogenannten „Lissaboner Vertrag“ geregelt sind. Da gilt schon mal die Tötung schlecht hin als legitim. Da kann man auch Militär gegen die Bevölkerung einsetzen. Nur schnallen das nicht die meisten europäischen Bewohner. Ihnen wird nämlich die andere Seite der gleichen Medaille in Form von Propaganda um die Ohren gehauen. 

Im Nationalsozialismus war hingegen der Kampf zwischen Rechts und Links nicht aktuell. Es war ein Kampf zwischen Arm und Reich. Wir müssen lernen und verstehen, das sich die Völker genau unter diesen Voraussetzungen zusammenfinden müssen. Wir können nicht ständig nur das Schlechte im Nationalsozialismus suchen, sondern wir müssen auch das Gute und Nützliche benennen und uns dieses wieder zu eigen machen. Es war 1933 keine Revolution, auch kein Putsch, als die Nationalsozialisten an die Macht kamen. Es war eine normale, auf demokratischen Werten angelegte normale Wahl. Das Volk entschied sich für diese Partei und für diesen Kanzler, weil man Ideen und Lösungen hatte. Und sie letztendlich umgesetzt hatten. Dabei war zu keiner Zeit an eine deutsche kriegerische Expansion zu denken. Es war auch nicht eine Absicht dieser Partei. Nirgends findet man Hinweise darauf. Und wenn es welche gibt, dann wurden sie eine lange Zeit vor ihrer Regierungszeit ausgesprochen und sogar im Laufe derer längst korrigiert!

Zu behaupten, das Deutsche keine Kriegsverbrechen begangen hätten, wäre nicht nur töricht zu sagen, sondern es würde in keinster Weise mit der Realität übereinstimmen. Man kann auch Kriegsverbrechen nicht gegeneinander aufrechnen. Es gilt hier nicht, irgend etwas unter den Teppich zu kehren, sondern wir sollten zumindest soweit in der Lage sein, den Dreck gleichmäßig zu verteilen. Die Alliierten begangen ebenso Kriegsverbrechen und im Besonderen NACHKRIEGSverbrechen.  Und trotzdem gilt immer noch: auf eine Aktion erfolgt eine Reaktion. Das in vielerlei Hinsicht die deutsche Wehrmacht oder die deutschen Truppen der SS-Einheiten nach dem damals gültigen Recht der Haager Landkriegsordnung und der Genfer Konvention gehandelt haben, liegt eindeutig auf der Hand. Dazu gehören auch Geiselerschießungen. Aber denken wir nur an die Partisanen, Marquis und wie sie noch alle hießen. Damals war es verboten, ohne Länderkennung, ohne Uniformen oder anderen erkenntlichen Zeichen, ganz in Zivil und mit versteckten Waffen, gegen Armeen und Soldaten anderer Länder vorzugehen. Heute würde man sie schlicht Terroristen nennen. Durch diese massiven Partisanenkampf erlitten nicht nur die deutschen Armeen hohe personelle und materielle Schäden, nein – die Partisanen forderten förmlich dazu auf, Repressalien gegen die Zivilbevölkerung zu unternehmen. Es war ein falsches Spiel der Alliierten.

So wie sich damals die westliche und bolschewistische Politik gegen Deutschland gerichtet hatte, so verhält es sich heute noch. Es gibt keine Zweifel daran. Nur die Qualität ist wesentlich besser geworden. Wir haben nun die Hasser unter den Deutschen im eigenen Land. Wir blockieren unseren Widerstand gegenseitig. Wir verstehen nicht, welche korrekten und richtigen Lehren wir aus der Vergangenheit ziehen können. Uns besudelt 24 Stunden von Montag bis Sonntag das allseits bekannte Hitler-TV mit hochwertigen Lüge und Intrigen, von den Machern erfunden oder mit von den Alliierten perfekt lancierte Geschichtsfälschungen!

So wie wir an der Europäischen Union – diesem gewaltigen Bürokratiemonster mit faschistoiden Bünden und Lobbys – an der BRD-Politik oder der Besatzer-Politik korrekte Kritik äußern, so sollten wir uns auch zu unserer eigenen Geschichte äußern dürfen. Wir können unsere Ahnen nicht verteufeln, nicht auf sie spucken, wir sind ihre Nachkommen und wir haben die verdammte Pflicht ihr Blut, welches in unseren Adern fließt zu ehren – auch mit der Gewißheit, das nicht jede ihrer Handlungen korrekt war! Ihr und unser Blut ist tausende Generationen schwer und wir haben die riesengroße Verantwortung dieses an unsere Kinder weiter zu geben, in der Hoffnung auf eine gerechte und friedliche Gesellschaft und Ordnung in unserem Land, Europa und der Welt!

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern ein frohes und besinnliches Osterfest!

Ausschnitte aus dem Buch „Geschichte der Verfemung Deutschlands“ – Band 2!

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Ubasser

 

Von Franz J. Scheidl

Wer frei von Haß ist, braucht kein Schwert.

EIN WORT ZUVOR NOCH AN MEINE DEUTSCHEN KRITIKER

 

Für das Erscheinen dieses Werkes war es die höchste Zeit. Es war notwendig, mit dem Großkampfe gegen den lebensbedrohenden Haß der Welt gegen Deutschland und das deutsche Volk durch ein systematisch zusammenfassendes Werk vor allem einmal einen Anfang zu machen. Es durfte nicht länger aufgeschoben werden, sich gegen die Mörder der Ehre des deutschen Volkes endlich einmal energisch und planmäßig zur Wehr zu setzen. Deshalb mußte dieses Deutschlandbuch hinaus in die Welt.

Dieses Werk ist nicht geschrieben für jene geistige Elite des deutschen Volkes, die dieses Buches nicht bedarf, weil sie auch ohne dieses Buch längst weiß, welch abscheuliches Spiel mit dem deutschen Volke durch die Täuschung der Öffentlichen Meinung der Welt gespielt wird; dieses Werk ist geschrieben für die große, unaufgeklärte Masse des deutschen Volkes, die wehrlos und schutzlos dem Trommelfeuer der Greuel-, Haß- und Verleumdungspropaganda ausgesetzt ist und ihm bereits – zu einem bedenklichen Teile und in einem bedenklichen Maße – erlegen ist.

Diesem umfassenden Leserkreis, an den es sich wendet, mußte das Werk angepaßt werden. Es mußte – bei aller Gründlichkeit – lebendig, packend und mitreißend geschrieben werden. Manche unserer allzu objektiven Deutschen mögen daher finden, daß das Werk zu geradeheraus geschrieben ist.

Nun: politischen Wegelagerern und Ehrabschneidern, Verleumdern und Rufmördern, wie sie sich unter den Organisatoren der Greuellügen und Haßhetze gegen Deutschland befinden, kann man nicht mit einem zierlich geschnitzten Gänsekiel wirksam an den Leib rücken. Eine wirksame Abwehr und Bekämpfung, bzw. Niederkämpfung dieser Todfeinde und Hetzer, denen keine Lüge zu groß und keine Verleumdung zu infam, ist, macht es notwendig, einen handfesten Federstiel zur Hand zu nehmen, ihn umgekehrt – mit dem dicken Ende voran – ins Tintenfaß zu tauchen und mit wuchtigen Strichen zu schreiben, worauf es hier – im wesentlichen – ankommt, ohne sich erst mit gelehrter Umständlichkeit und politischer Gewundenheit aufzuhalten, die den Streichen ihre Wucht und den Worten ihre Kraft dadurch nehmen würde, daß das Buch ermüdend, langweilig und unlesbar und unwirksam für jene gemacht werden würde, für die es in erster Linie und hauptsächlich geschrieben ist: für die große Masse des deutschen Volkes und aller jener Völker, denen an Wahrheit und Recht noch etwas liegt.

DIE PASSIVITÄT DER DEUTSCHEN REGIERUNGEN

Der bewußte Verzicht der deutschen Regierungen und zuständigen amtlichen deutschen Stellen nach 1945 auf jeden geistigen Widerstand gegen die Verfemung des deutschen Volkes durch die maßlose und hemmungslose antideutsche Greuelpropaganda, deren Übertreibungen, Lügen und Verleumdungen, trifft jeden Patrioten schwer. Noch tiefer treffen ihn die zahllosen ungeheuerlichen Selbstbeschuldigungen, aus welchen Motiven immer diese erfolgen. Der in Deutschlands Politik und Publizistik bis zum Äußersten getriebene Verzicht auf Feststellung der Wahrheit und auf Wahrung des deutschen Rechtsstandpunktes gegenüber den Siegerhandlungen ist tief beunruhigend.

Alle deutschen Archive mit allen ihren Dokumenten, soweit sie nicht vernichtet worden waren, fielen in die Hände der Sieger. Sie wurden in ganzen Schiffsladungen verschleppt und grundsätzlich jeder Erforschung entzogen. Selbst neutrale Untersuchungen am Ort tatsächlicher oder angeblicher deutscher Kriegsverbrechen wurden unmöglich gemacht. Falsche Zeugenaussagen und die Veröffentlichung gefälschter, verfälschter oder überhaupt unechter Dokumente widerspruchslos hingenommen. Ihre Entlarvung durch eine objektive Geschichtsforschung wurde mit allen Mitteln verhindert, ja direkt verboten.

Alle politischen Instanzen in der BRD haben seit 1945 nicht nur jeden Willen zu einer Verteidigung Deutschlands gegen seine Verfemung und jedes Bemühen um eine objektive Geschichtsforschung vermissen lassen. Es wurden vielmehr alle staatlichen Möglichkeiten dazu benützt, das von den Siegern gezeichnete, verfälschte Geschichtsbild von der totalen deutschen Schuld, das die Deutschen als Verbrechervolk stigmatisiert, nicht nur widerspruchslos hinzunehmen und zu übernehmen.

Man hat sogar dieses verfälschte Geschichtsbild, soweit dies nur möglich war, amtlich beglaubigt: Angefangen von den Richtlinien für die Schulaufsichtsbehörden bis zur Gestaltung der Schulgeschichtsbücher, von der Personenauswahl bei der Besetzung von Lehrstühlen und Forschungsinstituten bis zur fast bedingungslosen Förderung der geradezu unglaublichen Umerziehungsliteratur, von der Einrichtung zweckgebundener Forschungsinstitute bis zur widerspruchslosen Hinnahme ungeprüft, oft sogar offenkundig falscher Anklagen, hat man alles getan, was die Verfemung Deutschlands und des deutschen Volkes durch seine Todfeinde unterstützte, und alles unterlassen, was den Bestrebungen und Plänen der Todfeinde Deutschlands Widerstand geleistet hätte.

Die Greuelpropaganda der alliierten Sieger, die sich bereits im Ersten Weltkrieg so katastrophal verhänignisvoll für das deutsche Volk erwiesen und bewährt hat, ist im und nach dem Zweiten Weltkrieg zu einer geradezu teuflischen Meisterhaftigkeit entwickelt worden,

Ab 1956 wurden von den etwa 500 Tonnen beschlagnahmter deutscher Dokumente etwa 50 Tonnen von London nach Bonn zurückgestellt; sie lagern in den Kellerverliesen des Auswärtigen Amtes. Inwieweit man diese rückgestellten „Akte der Deutschen Auswärtigen Politik 1918 – 1945“ durch Aussortierung bzw. den Einbau von Falsifikaten gesiebt und manipuliert hat, muß erst untersucht werden.

Für die deutsche Staatsführung mag das dauernde Hinausschieben der schließlich doch unvermeidlichen Verteidigung der deutschen Ehre, mag die Unterdrückung der Auflehnung gegen die Verfemung des deutschen Volkes und die Unterdrückung der Bestrebungen zur Feststellung der geschichtlichen Wahrheit augenblicklich bequem sein; aber die unvermeidliche Auseinandersetzung mit der Verfemung des deutschen Volkes durch die Haß- und Rache- und Greuellügenhetze wird durch das dauernde Hinausschieben, durch die fortgesetzte Unterdrückung der Wahrheitsbestrebungen nicht einfacher, sondern nur immer schwieriger und komplizierter. Der Zeitverlust erweist sich als immer verhängnisvoller.

DIE VERHÄNGNISVOLLEN FOLGEN DER PASSIVITÄT

Es hat sich gezeigt, daß die Verfemung des deutschen Volkes durch die Haß- und Greuelpropalanda immer ärger und immer übertriebenere Formen annahm, je wehrloser Deutschland sich dagegen zeigte. je länger und je beharrlicher Deutschland schwieg und immer noch schweigt, desto hemmungsloser und übertriebener, desto phantastischer und ungeheuerlicher wurden – und werden immer noch – die Greuellügen. Angesichts des Fehlens jedes Widerstandes, jeder Überprüfung und Zurechtweisung wurden die Verleumder immer dreister.

Die Greuelbehauptungen hätten niemals dieses Ausmaß annehmen können, wenn die Berufenen den Mut besessen hätten, dieser Hetzte von Anbeginn an fest und entschieden entgegenzutreten.

Als die Hetzer sahen, daß wir wie gelähmt schwiegen, schwoll ihnen der Kamm, und ihre Übertreibungen und Erfindungen wuchsen von Tag zu Tag immer mehr bis ins Phantastische.

Und weil Deutschland schwieg und immer noch schweigt, weil alle Behauptungen der Haßhetzer in der ganzen Welt unwidersprochen blieben, sind sie inzwischen der Welt als wahr und wirklich in Fleisch und Blut übergegangen. Die Greuellügenhetze, die Verfemung des deutschen Volkes, hat auf allen Linien gesiegt.

Mit jedem Tage wird es schwieriger, die Wahrheit über Deutschland zur Geltung zu bringen. Vor allem wird die Welt, wenn man nun endlich entschieden darangeht, der Wahrheit ihr Recht zu erkämpfen, diesen so verspäteten Veröffentlichungen und Stimmen mit größter Skepsis begegnen und mit Recht fragen: „Warum erst jetzt?“ Denn die Welt wird nicht begreifen, daß das deutsche Volk bis heute unter der Diktatur einer fast völligen Unterdrückung der Freiheit der Meinungsäußerung stand und teilweise heute noch steht.

Einer feindseligen – im besten Falle teilnahmslosen und gleichgültigen – Welt eine im Laufe der Jahrzehnte zu Stein verhärtete Überzeugung nehmen zu wollen, ist, ganz abgesehen von den bestehenden Schwierigkeiten einer freien Meinungsäußerung, ein Unternehmen, vor dessen Schwierigkeit und Langwierigkeit einem heute angst und bange werden kann. Zuviel ist auf diesem Gebiete zu lange versäumt worden.

DIE STRAFBEDROHTE VATERLANDSLIEBE

Man kann es nun, wenn auch sehr schwer, zur Not noch verstehen -wenn auch nicht entschuldigen – daß die offiziellen deutschen Stellen unter dem Drucke der Sieger sich tatenlos verhielten und eine energische Verteidigung des deutschen Volkes nicht wagten: daß sie glaubten, mit der offiziellen Verteidigung warten zu können, bis Zeiten kommen, wo man – ohne Furcht vor Verfolgung und Vernichtung – wagen kann, für Wahrheit und Recht einzutreten. Aber ungeheuerlich und ganz unfaßbar ist, daß in Deutschland auch der rechtlich denkende Privatbürger nicht wagen durfte, die Ehre seines Volkes zu verteidigen und sich gegen die schamlose Verfemung des deutschen Volkes zur Wehr zu setzen.

Statt solche Versuche einzelner, rechtschaffener Bürger, wenn sie schon nicht von staatswegen unternommen werden konnten, wenigstens von staatswegen zu fördern und zu unterstützen, wurde das Tun derer, die dies wagten, als staatsgefährdend verdammt und verfolgt. Ich habe als ehemaliger akademischer Rechtslehrer (Lehrbeauftragter für Arbeitslehre und Arbeitsrecht an der rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien bis 1945) mit wachsendem Entsetzen gesehen, wie sich die Dinge nach dem Zusammenbruch entwickelten:

wie die Behauptungen und Übertreibungen, die Lügen und Verleumdungen der Haßpropaganda von mal zu mal zunahmen;

wie die dümmsten Übertreibungen und infamsten Lügen Glauben statt empörten Widerspruch fanden;

wie die Selbstbezichtigungen im deutschen Volke wie eine Seuche grassierten und die Selbstbezichtigungsphrasen deutscher Politiker zu einem feststehenden Ritual bei allen passenden und unpassenden Gelegenheiten wurden;

wie die Hexenjagd nach deutschen Kriegsverbrechern, statt endlich aufzuhören und eine Entspannung und Befriedung möglich zu mache, immer ärger, immer allgemeiner und immer verhängnisvoller wurde;

wie es schließlich sogar zu einer Errichtung einer eigenen deutschen Zentralstelle zur Erfassung deutscher Kriegsverbrechen (Ludwigsburg,) kam und die sogenannten Kriegsverbrecherprozesse das deutsche Volk innerlich immer mehr und mehr zerrissen, ein immer schwerer wiedergutzumachendes Unheil anrichteten und immer noch anrichten;

wie Presse und Schrifttum, Film und Rundfunk und allem voran das von allen Patrioten aufs tiefste verabscheute Fernsehen durch die oft geradezu ungeheuerlichen Darbietungen das deutsche Volk — insonderheit die deutsche Jugend – in einen immer tiefer werdenden Abgrund immer größerer Würdelosigkeit und Selbstbefleckung stießen und immer ungestörter an ihrem seelischen Zerstörungswerk arbeiteten, das deutsche Volk zu einer amorphen, chaotischen Helotenmasse von Menschen ohne Geschichtsbewußtsein und Urteilsfähigkeit zu machen und auch die kleinste Spur von nationaler Selbstachtung und Vaterlandsliebe in ihm gründlich auszutilgen.

Ich habe damals, 1945, begonnen, ein Verteidigungswerk gegen die Verfemung des deutschen Volkes zu schaffen, ein Werk, auf der höchsten sittlichen Stufe stehend, frei von Haß, den höchsten sittlichen Zielen gewidmet: der Verteidigung der Ehre meines Volkes, dem Streben nach Wahrheit und Recht, der Versöhnung und Befriedung der von Haß zerrissenen Welt. Seit 1950 wartet diese Geschichte der Verfemung Deutschlands auf ihre Veröffentlichung. Die Verlage wagten die Herausgabe nicht.

Alle Verlage, denen das Werk zur Herausgabe angeboten wurde (Schild-Verlag, München, Fritz-Schlichtenmayer-Verlag, Tübingen u. a.) erklärten sich ausnahmslos zur Verlagsübernahme bereit; eine Veröffentlichung sei aber erst zu einem Zeitpunkt möglich, wenn das Werk nicht mehr beschlagnahmebedroht und Deutschland wieder ein Staat geworden sei, in dem das Recht auf Freiheit der Meinungsäußerung garantiert sei.

1960 war der unvergeßliche Patriot, der deutsche Verleger Carl Heinz Priester, Wiesbaden, aller politischen Justiz und aller Widerstände ungeachtet, zur Herausgabe entschlossen. Der Frankfurter Generalstaatsanwalt F. Bauer machte diese Absicht zunichte. Das Manuskript wurde bei einer Haussuchung im Verlag beschlagnahmt. Gegen den Autor wurde die Strafanzeige erstattet; der Verleger wurde in ein Verfahren verwickelt.

Priester, ein Schwerkriegsinvalide, war der schweren Bedrängnis durch den Generalstaatsanwalt gesundheitlich nicht gewachsen; er starb als Opfer seiner Vaterlandsliebe und seines Eintretens für Recht und Wahrheit.

Nun, 1967, will ich nach so vielen Jahren der Unterdrückung des Rechtes auf Freiheit der Meinung und der Meinungsäußerung die Veröffentlichung dieses Werkes selbst wagen. Allerdings auch heute noch unter sorgfältiger Auslassung und Unterdrückung alles dessen., was auch heute noch nicht gesagt werden darf.

Es wird sich an diesem Werke erweisen, wie weit wir auf dem Wege des Rechtes, der Freiheit der Meinungsäußerung und der Straflosigkeit der Vaterlandsliebe fortgeschritten sind.

DAS SCHICKSAL DIESES WERKES

Diesem Werk steht eine Herkules-Arbeit bevor. Vor allem im Ausland. Auf der einen Seite glauben die Menschen im allgemeinen eine Lüge, die sie tausendmale gehört haben und immer wieder noch hören, eher, als eine Wahrheit, die sie nur einmal hören; auf der anderen Seite hat es mit Lügen, die gegen Deutschland und das deutsche Volk gehen, eine ganz besondere Bewandtnis: die Welt liebt es, Greuelmärchen über Deutschland zu hören. Die Greuellügen können gar nicht arg und nicht häßlich genug, gar nicht übertrieben und dumm genug, gar nicht verlogen und infam genug sein, um nicht begierig aufgenommen und blind geglaubt zu werden; je ärger und je häßlicher sie sind, um so lieber und gieriger nimmt die ganze Welt sie auf.

Die Welt lehnt es heute noch leidenschaftlich ab, die Wahrheit über Deutschland zu hören, etwas Gutes über das deutsche Volk zu hören, daß die Greuelbeschuldigungen zumeist verfälscht und verlogen sind; gar zu hören, daß die „Anderen“, sie selbst nämlich viel ärgere Verbrechen – vor allem auch am deutschen Volke — verübt haben.

Und noch ein Grund für die Welt, die Wahrheit über Deutschland nicht zu lieben, ja, sie zu fürchten: wenn das deutsche Volk kein Verbrechervolk ist, dann ist ja all das Fürchterliche und Ungeheuerliche, das man dem deutschen Volke nach siegreich beendetem Kriege angetan hat, selber ein unverantwortliches, ungeheuerliches Verbrechen.

Abgesehen von der Todfeindschaft, die dieses Werk bei allen haßkranken, in der Seele vergifteten Menschen auslösen wird, wird dieses Werk auch bei aller jenen Menschen wütende Gegnerschaft finden, die mit der Züchtung des Hasses gegen Deutschland so glänzende und einträgliche Geschäfte machen.

Die Feinde des deutschen Volkes werden dieses Werk zuerst mit der wirksamsten Waffe bekämpfen, über die sie verfügen: sie werden dieses Werk totschweigen.

LIEGT IN DER HAND SEINER LESER

Mögen daher alle jene, denen dieses Buch aus der Seele spricht, mithelfen, diesem Totschweigen entgegenzuwirken. Wenn jeder Freund dieses Buches ihm zwei neue Freunde gewinnt, dann wird die Waffe des Totschweigens stumpf und unwirksam werden. Dann wird den Hassern des Buches nur übrig bleiben, auch meine Person in ihre Greuel- und Lügenpropaganda einzubeziehen und ihr Gift auch gegen mich zu verspritzen, auch mich als „Nazimörder“ und „Naziverbrecher“ zu brandmarken. Für solche Verleumdungen bin ich aber ein ganz und gar untaugliches Objekt; ich kann mit Perikles das stolze Wort sagen:

„Ich habe in meinem Leben niemals eines Menschen Tränen verursacht, es wären denn Freudentränen gewesen.“

Und ganz zum Schluß noch eines: Dieses Werk soll dein deutschen Volke eine Wehr und eine Waffe sein.

Ich bitte alle, die mit mir eines Sinnes sind, die gleich mir Deutschland und das deutsche Volk, die Wahrheit und das Recht lieben, zu helfen, dieses Werk zu verbreiten, damit es immer mehr und immer vollkommener dieser seiner Aufgabe gerecht werden kann:

Deutschland und dem deutschen Volke, der Wahrheit und dem Recht und damit der Befriedung der Menschen zu dienen.

WIE MAN DEM DEUTSCHEN VOLKE DAS SELBSTVERTRAUEN NAHM

„Ein Pressefeldzug von vier Monaten würde genügen, um das deutsche Volk von der ‚Wahrheit‘ jeder Dummheit und jeder Behauptung zu überzeugen, die man ihm einreden möchte.“

(Kiderlen-Wächter, zitiert in „NE“ 11/1961, S. 19)

Die Geschichte lehrt, daß eine zielbewußte, systematische Propaganda den Menschen alles, was sie nur will, selbst die größte Lüge, als Wahrheit und die größte Dummheit als richtig einreden kann. Im praktischen Leben gilt daher als Wahrheit nicht das, was wahr ist, sondern das, was eine zielbewußte Propaganda der Welt und der Öffentlichen Meinung als Wahrheit einzureden versteht.

Dieses Werk dient dem Schurze des deutschen Volkes gegen seine Verfemung und der Verteidigung seiner Ehre durch Darlegung der Wahrheit und keinem anderen Zwecke.

Dieses Werk soll aber in seinem Bemühen um die Verteidigung des deutschen Volkes nicht nur der Haß- und Lügenpropaganda die Larve vom Gesicht reißen und der Welt den Spiegel der Wahrheit vorhalten; es soll vor allem auch das deutsche Volk selbst aus seiner Lethargie und Apathie aufrütteln und herausreißen, in die es angesichts der Sintflut von Haß, die seit Jahrzehnten auf es einstürzt und die es wie ein Meer umgibt, zu versinken droht.

Die Deutschen leben seit Jahrzehnten in einer erstickenden Atmosphäre von Haß. Die umfassende Lügen- und Haßpropaganda, die – besonders seit dem Ausbruche des heute noch nicht beendeten jüdischdeutschen Krieges 1933 – in der ganzen Welt gegen Deutschland wütet, versetzte das deutsche Volk in eine krankhafte Geistesverfassung. Diese Haß- und Hetzpropaganda gegen Deutschland war so gewaltig, daß das deutsche Volk – ahnungslos und unwissend über das wirkliche Geschehen – nahe daran war, gleich wie die ganze übrige Welt, dieser Lügenpropaganda selbst völlig zu erliegen und die Hetzlügen widerspruchslos einfach hinzunehmen. Dieses Werk unternimmt es, dein deutschen Volke durch die Entlarvung der Hetz- und Haßlügen die Zentnerlast der Diffamierung von der Seele zu nehmen, das Gleichgewicht der Seele, das Selbstvertrauen, das Bewußtsein und die Gewißheit seines Wertes und seiner Würde wiederzugeben.

Der große deutsche Historiker Jakob Burckhard, ein Deutscher schweizerischer Staatsbürgerschaft, sagte einmal etwa:

„Eine große Nation, die durch ihre Kultur, durch ihre Leistungen und Taten so unerhört stark und viel an der Entwicklung der Menschheit mitgewirkt bat, wie das deutsche Volk, kann es überhören, ob man es anklage oder entschuldige.“

Diese Worte mögen in der Welt des reinen Geistes ihre Gültigkeit haben. Im Reiche der Politik, wo Lüge und Leidenschaften, Gemeinheit und Niedertracht, im Verein mit der Atomwaffe der Propaganda sich die Öffentliche Meinung der ganzen Welt fast total unterwerfen und sie beherrschen, gelten diese Worte nur sehr bedingt. Man kann dem Wüten von Lüge und Haß gegenüber nicht die Hände in den Schoß legen und schweigend und untätig darauf vertrauen, daß die Wahrheit von selber sich durchsetzen und eines Tages siegen müsse. Dieses Werk soll auch dem letzten Manne im deutschen Volk die Mittel an die Hand geben, sich mit der Waffe der Wahrheit gegen Lüge und Niedertracht zur Wehr setzen.

DIE WELT UND DAS DEUTSCHE VOLK
DEUTSCHLAND IM KAMPF GEGEN DEN HASS DER WELT

Die Welt ist seit dem Ersten Weltkriege den verheerenden Wirkungen einer Verleumdungs- und Verfemungskampagne gegen das deutsche Volk ausgesetzt, die im jüdisch-deutschen Krieg (1933 bis heute) zu einer überwältigenden und beispiellosen Maß- und Hemmungslosigkeit ausartete. Man hat der Welt die Ohren mit den ärgsten Verleumdungen Deutschlands vollgestopft und vollgetrommelt, man hat ihr das Gift des Hasses gegen das deutsche Volk auf allen nur möglichen Wegen, über alle nur möglichen Kanäle und mit allen nur möglichen Mitteln systematisch in Hirn und Herzen eingeträufelt und eingeflößt. Das Ergebnis dieser jahrzehntelangen, systematischen Haß- und Verleumdungskampagne gegen Deutschland ist tief erschreckend, man hat das deutsche Volk verfemt.

Die Welt ist heute von so heftigen, rational gar nicht mehr zu erfassenden Haß- und Rachegelübden gegen Deutschland und das deutsche Volk erfüllt, daß man es – ausgesprochen oder unausgesprochen – lieber heute als morgen von der Landkarte gelöscht und aus der Geschichte für immer ausgemerzt sehen möchte.

Wie abgrundtief der Haß gegen Deutschland und alles Deutsche heute in der Welt ist, zeigt blitzlichtartig folgendes erschütterndes Erlebnis: Am 29. März 1958 erklärte ein mir persönlich sehr nahestehender, damals aktiver Diplomat, Botschafter und bevollmächtigter Minister eines Weststaates mir gegenüber wörtlich:

„Das ganze deutsche Volk gehört ausgerottet. Nicht ein Deutscher verdient, geschont zu werden. Der größte Fehler im letzten Weltkriege war, daß man die zwei Atombomben über Japan abwarf, statt über Deutschland. Ich habe nur die Hoffnung, daß man diesen Fehler im nächsten Kriege ausbessern wird und die Atombomben auf Deutschland fallen werden. Deutschland darf auch nicht wiederbewaffnet werden; wir ziehen es vor, lieber bolschewistisch zu werden als Deutschland wieder zu bewaffnen.“

Die Welt hat heute die Akten über die Verfemung des deutschen Volkes bereits abgeschlossen. Für die objektive Wissenschaft aber ist diese Verfemung weit davon entfernt, ein abgeschlossenes Kapitel zu sein.

WAS DIESES WERK WILL

In diesem Werk wird der Versuch unternommen, die Behauptungen der Haß- und Greuellügenpropaganda, soweit dies möglich war, im Einzelnen nachzuprüfen. Das Ergebnis ist erschütternd. Die meisten Behauptungen der Verfemung erwiesen sich teils als grobe Verfälschungen und Übertreibungen der Wahrheit, teils überhaupt als offenkundige Unrichtigkeiten und Erfindungen, als infame Greuellügen, oder als unzulässige Verallgemeinerungen, die aus Unverstand, aus Gewinnsucht, aus Haß und offenkundiger Böswilligkeit weiterverbreitet wurden und noch werden und auf jeder Zwischenstufe an Phantasie zunehmen.

Nur zu oft – fast in der Regel – stieß ich auch bei der Nachprüfung und bei der Erforschung des Ursprungs, nicht auf einen wirklichen Erlebnisträger, sondern auf Quellen trübster und anrüchigster Art. Als Ursprung erwies sich mir zu oft eine Stelle, die sich mit der Erfindung von Greuellügen und der Erzeugung von Greuelbeweisen gegen Deutschland berufsmäßig befaßte.

Soweit Grausamkeiten sich tatsächlich ereigneten, waren sie kriegsbedingt und werden durch die Haßpropaganda verallgemeinert und um das Hundertfache, ja Tausendfache übertrieben. Und niemals gelangten solche von einzelnen Sadisten verübte Untaten zur Kenntnis des deutschen Volkes und würden auch niemals durch es gebilligt.

DEUTSCHLAND WEHRLOS

Und weil eben das deutsche Volk nicht wußte, was wirklich geschehen war, mußte es 1945 die Jauche der Lügenberichte, die Übertreibungen und Erfindungen, mit denen es da mit einem Male überschüttet wurde, wohl oder übel unwidersprochen über sich ergehen lassen. Infolge seiner Unwissenheit und der gleichzeitigen Unmöglichkeit, damals die Wahrheit feststellen zu können und feststellen zu dürfen, hatte es keine Möglichkeit zu einer wirksamen Verteidigung.

So brach das deutsche Volk unter dem Druck all dieser ungeheuerlichen Beschuldigungen seelisch zusammen und benahm sich so, wie sich eben ein Mensch und ein Volk unter der Wucht einer übermächtig hereinbrechenden Naturkatastrophe benimmt: Es war hilflos und wehrlos gegen alle Beschuldigungen, die man gegen sie vorbrachte.

Die infamen und ungeheuerlichen Behauptungen über die Ausrottung des jüdischen Volkes, die Lügen über die sogenannten KZ-Vernichtungslager, der Schwindel mit den Millionenvergasungen von Juden konnte nur deshalb in die Welt gesetzt und aufrechterhalten werden, weil das deutsche Volk den wahren Sachverhalt nicht kannte.

Die KZ-Insassen, soweit sie nicht zentral gelenkt waren und imstande gewesen wären, alle diese Übertreibungen, Erfindungen und Unwahrheiten zu entlarven, hüteten sich wohl, dies zu tun. Teils waren sie als politische Häftlinge im KZ gesessen und waren an Rache und Vergeltung, nicht aber an der Entlastung ihrer ehemaligen Kerkermeister interessiert; teils waren sie kriminelle Verbrecher gewesen, die sich jetzt hüteten, in das Scheinwerferlicht des Zeugenstandes zu treten und ihre Opferrente als „Nazi-Märtyrer“ aufs Spiel zu setzen. Meist, ja in der Regel, waren ja gerade diese kriminellen Elemente die Träger der an den KZ-Häftlingen verübten Verbrechen gewesen.

Jene aber, die wußten, was wirklich geschehen war, hüteten sich, mit ihrem Wissen hervorzutreten und sich als Zeugen anzubieten. Ihr notwendig damit verbundenes Eingeständnis, daß sie direkt und als Mitbeteiligte mit dem Geschehen verbunden gewesen waren, hätte sie und ihre Familien den schwersten Verfolgungen ausgesetzt und würde dies wahrscheinlich auch heute noch tun.

DIE KZ-BERICHTE

Die KZ ersetzten Gefängnisse, waren selbst Gefängnisse. Gefängnisse aber sind niemals angenehme Aufenthaltsorte. Aber sie waren niemals und nirgends Vernichtungslager. In ihnen herrschte Disziplin und Ordnung. Im übrigen mußte man sehr wohl zwischen den KZ-Augenzeugenberichten der ersten zwei Jahre und den Sensations-Greuelberichten späterer Zeit unterscheiden.

Die 1945 und 1946 erschienenen Berichte der KZ-Insassen erzählten, was die Berichter selbst erlebt hatten. Da gab es keine Berichte über Vergasungsanstalten und Vergasungen und keine Berichte über Millionenmorde. Erst als die zentrale Lenkung der Greuellügenpropaganda eingriff, da erst – nach Jahren – und als das Schweigen des ahnungslosen deutschen Volkes die Verleumder immer kühner und dreister machte, tauchte der Millionen-Vergasungsschwindel auf.

DEUTSCHLAND SCHWEIGT – DIE VERLEUMDUNGEN WACHSEN

Erst ganz allmählich nahmen die Verleumdungen, die Behauptungen der Verfemung des mit allen Mitteln des Seelen-Totschlages gequälten deutschen Volkes, an Infamie und Umfang zu: die zusammengebrauten Unterlagen der schändlichen Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse, der schauerliche Unflat, der durch Rundfunk, Fernsehen und die Umerziehungspresse über das deutsche Volk ausgegossen wurde, die Schuldbekenntnisse der irgendwie unter einem geistigen Kurzschluß leidenden Kirchen und schließlich der Selbstbeschuldiger, die teils gutgläubige Flagellanten, teils beschränkte, teils unehrenhafte Selbstbesudler waren, die selbst nachgewiesene Lügen ohne jede Scham weiterverbreiteten. Die Wegmale dieses ungeheuerlichen Verbrechens, dieses gigantischen Verleumdungsfeldzuges gegen das deutsche Volk, der über die ganze Erde hinging, sind erschütternd. Die in jedem Krieg und von jedem Volk vereinzelt begangener Barbareien und Bestialitäten wurden beim deutschen Voll, zu einmaligen und erstmaligen Riesenschuld-Tatsachen umgeformt, die unter allen Völkern nur das deutsche Volk belasten. Es muß einer späteren – heute noch unmöglich gemachten – Gelehrtenarbeit vorbehalten werden, in mühseliger Forscherarbeit hier Wahres von Unwahrem zu trennen.

Eine spätere Zeit wird auch festzustellen haben, wieweit die Akten, aus geplünderten Archiven aus deutschem Reichsgebiet stammend, und in ganzen Schiffsladungen verschleppt, dann in den Fälscherzentralen umfrisiert und verfälscht wurden, um dann – mit unterschobenen, eingeschleusten Falschdokumenten – als „Beweis“ gegen Deutschland mißbraucht zu werden.

Dieses Werk stellt einen ersten Schritt auf diesem Wege dar, Licht in die Dunkelkammer der Geschichtslügen und in die Tätigkeit der auch heute noch in Tag- und Nachtschichten arbeitenden Haß- und Verleumdungsfabriken zubringen. Dieses Werk stellt sich die Aufgabe, unser Wissen um die Dinge, die sich ereignet oder nicht ereignet haben, unsere Kenntnis von Wirklichkeiten und Unwirklichkeiten nicht nur dem deutschen Volk, sondern der ganzen Weit zur Kenntnis zu bringen. Dieses Werk will schließlich auch die kommenden Generationen, die bar jedes eigenen Erlebens und bar jeder eigenen Kenntnisnahme nur auf Überlieferung angewiesen sind, davor schützen, wehrlos und ausschließlich jenen Geschichtsverfälschungen und verzerrten Geschichtsbildern ausgeliefert zu sein, wie sie seit Jahren selbst im eigenen Vaterlande, in Deutschland, ganz zu schweigen vorn Auslande, in Geschichtslehrbüchern, in der Literatur und in der Presse, vor allem auch in den Sensationsgreuelmärchen der schamlosen Illustrierten und nicht zuletzt im Theater, im Film, Rundfunk und vor allem im – noch meiner Auffassung ganz würdelosen und schamlosen – Fernsehen in Wort und Bild der unkundigen Jugend und einer ebenso kenntnislosen wie urteilslosen, ebenso aufnahmehungrigen, wie sensationshungrigen Masse dargeboten werden.

Dieses Werk unternimmt es, das Übermaß der Beschuldigungen auf das richtige und wirkliche Maß zurückzuführen und die Erfindungen, Geschichtsverfälschungen, Übertreibungen und Lügen als solche zu entlarven.

KEIN DEUTSCHER BRAUCHT SEIN HAUPT ZU SENKEN

Die Hetzapostel aber mögen endlich erkennen:

Haß hat niemals zu einem guten Ende geführt! Haß gebiert nur wieder Haß. Es ist hoch an der Zeit, daß dem Hasse und der infamen Verfemung endlich ein Ende gemacht wird!

Und noch eines: Geschehene Grausamkeiten, auch soweit sie kriegsbedingt waren, bedauern und beklagen wir tief. Aber wir wollen doch aller Welt auch klar und deutlich sagen, daß solche Grausamkeiten, so abscheulich und verdammenswert sic auch sein mögen, doch keineswegs einmalig oder erstmalig in der Geschichte sind, daß sie ungezählte Male auch bei allen anderen Völkern im Laufe ihrer Geschichte vorgekommen sind, daß sie zum scheußlichen Repertoire der Kriegsgeschichte aller Völker gehören.

Kein Volk der Erde kann sich ein Richteramt über das deutsche Volk anmaßen mit der Begründung, daß bei ihm derartige Vorfälle in seiner Geschichte niemals geschehen sind und auch, in Zukunft nicht möglich seien. Die Geschichte lehrt mit aller nur wünschenswerten Deutlichkeit das Gegenteil. Und wenn je eine Geschichte menschlicher Grausamkeit und des menschlichen Sadismus geschrieben werden wird, wird das deutsche Volk darin weit, weit hinter den Völkern rangieren, die sich heute als seine Ankläger und Richter aufspielen.

Der französische Dichter und Philosoph Jean Paul Sartre schrieb 1958: „Keine Nation kann sich besser dünken als die andere! Nichts kann ein Volk vor sich selber schützen! Alles hängt von der Gelegenheit ab! Je nach Gelegenheit kann jeder jederzeit zum Opfer oder Henker werden. Niemals und nirgends gibt es ein schützendes Geländer, das ein Volk oder die Menschheit davon abhält, ins Unmenschliche abzugleiten.“

(Schweizer Wochenschrift „Weltwoche“ vom 22. 3. 1958 in dem Artikel „Sieg über die Folter“.)

Der französische Nobelpreisträger François Mauriac schrieb zur selben Zeit:

„Wenn es eine Wahrheit gibt, an der ich heute nicht mehr zweifle, so ist es die, daß kein Volk fürchterlicher ist, als das andere, welches auch immer das Regime ist, unter dem es steht.“

Das deutsche Volk, auch der letzte Mann im deutschen Volk, muß missen, wenn er zur Kenntnis wirklicher, von Deutschen wirklich verübten Kriegsverbrechen gelangt: daß er diese Verbrechen Einzelner wohl tief beklagen und alles daran setzen muß, was an ihm liegt, die Folgen dieser Verbrechen zu heilen und in der Zukunft unmöglich zu machen. Er muß aber auch wissen, daß trotz der Verbrechen einzelner das deutsche Volk nicht schlechter ist, als irgend ein anderes Volk dieser Erde und daß kein Deutscher deshalb vor irgendeinem Volke dieser Erde sein Haupt zu senken braucht.

„Der Krieg ist trotz aller völkerrechtlicher Vorschriften naturbedingt eigengesetzlich. Wir sind auch bereit, den normalen harten Folgen eines verlorenen Krieges Rechnung zu tragen. Nicht bereit aber sind wir, die mit ermüdender Hartnäckigkeit immer wieder in die Geschichte infiltrierten Geschichten von begangenen oder erfundenen Missetaten anzunehmen, ohne ihnen die analogen Fälle auf Seiten der ehemaligen Feindmächte entgegenzuhalten. Dazu sind wir nicht nur aus persönlichem Ehrgefühl, das wir der heranwachsenden Generation doch noch gern als Vermächtnis geben wollen, sondern auch aus der Überzeugung von der absoluten Notwendigkeit einer bis ins kleinste gehenden Korrektheit der Geschichtsschreibung heraus verpflichtet.“

(Cabet)

Den Deutschen für immer ein Büßergewand zuzudiktieren und dauernd Schuldbekenntnisse von ihnen zu verlangen, von ihnen zu verlangen, sich mit ihrer Verfemung abzufinden, um damit die schändliche Behandlung Deutschlands zu rechtfertigen, heißt: uns zur Lüge zu zwingen und zu einem Pharisäertum, das niemanden nützt und nur die Luft vergiftet, die wir alle atmen. Und schließlich und endlich, aber keineswegs zuletzt: eine echte Solidarität, Freundschaft und Verbundenheit zwischen den Völkern ist eine Unmöglichkeit, wenn die einen sich für Engel halten, das deutsche Volk aber – bestenfalls – für einen gebesserten Verbrecher.

AMERIKANISCHE ZEUGNISSE

Zur Greuellügenpropaganda bekennt der Amerikaner Ralph W. McInnis in einem Artikel in der Zeitung „Common Sense“ Union (New Jersey): „Die fabrizierte Meinungsmache durch gelenkte Nachrichten stellt kein neues Phänomen dar. Schon mit Beginn des Ersten Weltkrieges wurde ein Antigermanismus mit dem Märchen von den abgehackten Kinderhänden hochgespielt Staatsmänner und Zivilpersonen aus den USA untersuchten nach Beendigung des Ersten Weltkrieges die angeblich in Belgien verübten Greueltaten der Deutschen und mußten erkennen, daß es nirgends Kinder mit fehlenden Händen gab

Nach dem Zweiten Weltkrieg diente ich – der Verfasser dieses Artikels – als Regierungsbeamter in Offiziersrang in der Bildungs- und Kulturabteilung des Entnazifizierungsprogrammes in Deutsckland. Unsere Büros waren im alten Justizpalast in Nürnberg untergebracht, wo auch der Nürnberger Prozeß vorbereitet wurde. Ich war anfangs entsetzt, was ich täglich an Greuelmeldungen erfuhr. Als ich nachher mit hunderten gut informierten Personen aus Skandinavien, Frankreich, Österreich, Ungarn und anderen Ländern verkehrte, und deren Berichte überprüfen konnte, begann ich zu merken, daß die sogenannten Ungeheuerlichkeiten ebenfalls nach alten Rezepten gemanagt waren. Man bedurfte ihrer gegen die ohnehin schon besiegen und wehrlosen Deutschen. So mußte ich zu der Überzeugung und dem Wissen gelangen, daß ich so wie Millionen von Amerikanern selbst Opfer von „managed news“ wurde.

Es war einfach nichts, aber schon gar nichts, was nicht in die eingespielte Technik der großer Lüge aufgenommen wurde und stets mit einer so großen Lautstärke, daß Millionen Menschen daran glaubten. Die Platte vom bösen (deutschen) Wolf wurde mittlerweile schon so überspielt, daß nur noch primitive Menschen darauf hereinfallen. Laßt uns uns doch vernünftig und logisch benehmen und werfen wir doch endlich diese unentwegten Greuelgeschichten auf den Dunghaufen Die Amerikaner begehen ein Verbrechen und einen nicht wieder gutzumachenden Fehler, wenn wir die Hetze gegen Deutschland mitmachen. Wir haben die Pflicht, den Deutschen zu helfen, ihre nationale Unabhängigkeit und Freiheit wiederzugewinnen…“

(Zitiert „Europa-Korrespondenz“ III. 1965.)

Zur Art der amerikanischen Kriegführung bekennt ein amerikanischer Erlebniszeuge:

„Was glauben die Zivilisten denn, welche Art Krieg wir geführt haben? Wir haben kalten Blutes Gefangene niedergemacht; wir haben Lazarette pulverisiert; Rettungsboote versenkt; feindliche Zivilisten getötet oder verwundet, Verwundeten den Garaus gemacht und Sterbende mit Toten in ein Loch zusammengelegt. Im Pazifik haben wir die Schädel unserer Feinde zerschlagen, sie abgekocht, um aus ihren Tischgarnituren für unsere Bräute zu machen, Wir haben ihre Knochen ausgemeißelt, um aus ihnen Brieföffner zu verfertigen.

Wir haben unsere Phosphorbombenwürfe und unsere Morde an der Zivilbevölkerung mit dem Abwurf von zwei Atombomben auf zwei unverteidigte Städte gekrönt. Wir haben den zur Zeit unbestrittenen Rekord an Massenmord erreicht.

Als Sieger haben wir uns das Recht angemaßt, unsere Feinde für ihre Kriegsverbrechen vor Gericht zu ziehen! Aber wir wollten Realisten genug sein, zu begreifen, daß wir in einem Dutzend von Anklagepunkten schuldig wären, stellte man uns wegen Bruches der Kriegsgesetze vor Gericht.

Wir haben einen ehrlosen Krieg geführt, denn die Moral stand im Denken des kämpfenden Soldaten erst an letzter Stelle. Je härter die Schlacht ist, um so weniger Raum bleibt für edle Regungen.

Und im Pazifikkrieg hat die Menschheit den düstersten Grad von Bestialität erreicht.

Man kann nur sagen, daß kein amerikanischer Soldat, auch nicht einer von hundert, ungerechtfertigte Greuel mit Überlegung begangen hätte, aber dieses muß auch den Deutschen und den Japanern zugestanden werden.

Die Notwendigkeiten des Krieges haben uns oft zu Dingen gezwungen, die man Verbrechen nennt.“

(Der Journalist Edgar L. Jones in der Revue „The Atlantic Monthly“, Februar 1946.)

GEFÄLSCHTE PHOTOGRAPHIEN

Auch die Haß-Propaganda des Zweiten Weltkrieges bediente sich weitgehendst des Mittels gestellter Photographien und von Photomontagen, um die Welt gegen Deutschland aufzubringen.

Der bekannte französische Photograph Roye, dessen Ateliers in London, Paris und in den USA weltbekannt sind, hat unter dem Titel „Nude Ego“ (Das nackte Ich), Verlag H. M, Hieronimi, Bonn, seine Memoiren herausgegeben. In diesen erzählte er auch, wie er selbst eine solche gröblich falsche Photographie für den britischen offiziellen Propagandadienst (Political Intelligence Department des Foreign Office) hergestellt hat. Er schreibt:

„Es gibt ein paar Menschen, die sich nur zu gern in finsteren Anspielungen ergeben, ich mache unzüchtige Bilder. Nun, ich habe tatsächlich eines gemacht – ein einziges. Und das tat ich auf Ersuchen der britischen Regierung.

Das „Political Intelligence Department“ des Foreign Office trat an mich heran und traf die Verabredung, daß ich einen wohlbekannten amerikanischen Künstler aufsuchen solle, mit dem das Department zusammenarbeitete. ‚Roye‘, sagte der betreffende Herr, ‚unsere Dienststelle hat es zweimal versucht, eine ganz bestimmte Aufnahme herstellen zu lassen. Die damit beauftragten Photographen sind beide gescheitert. Das Department hat nicht gewußt, wohin es sich wenden soll, um an den richtigen Photographen zu gelangen, und da habe ich es an mich genommen, Sie vorzuschlagen. Ich habe in den USA viele ihrer Arbeiten gesehen und meine, Sie sind befähigt, diesen Auftrag durchzuführen.‘

Als er das gesagt hatte, hielt er inne. Er sah mich eine Sekunde lang an und fuhr dann fort: Wir brauchen ein Bild von einem Mann in deutscher Offiziersuniform, mit fetten, fleischigen Händen, der einen oder zwei schwere Ringe trägt. Er muß an einem großen Schreibtisch sitzen – ich gebe Ihnen eine rohe Skizze, unter welchen Gesichtspunkten wir das Bild aufgenommen wünschen – und auf seiner Knien müssen zwei nackte Mädchen sitzen oder dicht neben ihm stehen, während er der einen ein Bündel Banknoten einbändigt. Das Geld und die deutsche Uniform beschaffen wir, aber für den Mann und die Mädchen müssen sie sorgen.‘ Er fügte hinzu, als sei ihm nachträglich etwas eingefallen: ‚Ich muß Sie darauf aufmerksam machen, daß, wenn etwas passiert und die Geschichte herauskommt, wir ableugnen werden, etwas damit zu tun zu haben. Sie werden gut bezahlt und zwar mit barem Gelde, aber Sie müssen alles auf Ihre Kappe nehmen.‘ Abermals machte er eine Pause und dann senkte er die Stimme und sagte drängend: Ich kann nur sagen, daß wir das Bild dringlichst brauchen und bitten Sie inständig, die Sache zu übernehmen, sofern Sie das Gefühl haben, Sie würden damit fertig.‘

Ich überlegte kurz und erklärte mich dann einverstanden. Vielleicht war es verrückt, aber ich tat es!

Am Abend nach der Besprechung glaubte ich den Mann gefunden zu haben. Ich hatte im Savoy-Grill gegessen und einer der mich bedienenden Kellner, den ich seit langem kannte, schien mir der Richtige zu sein, Ich zog ihn ins Vertrauen, soweit ich es für angebracht hielt, indem ich ihm klar machte, wenn er es tue, sei es nicht nur des Geldes wegen, sondern es geschehe zum Besten seines Vaterlandes. Ich weiß nicht, ob ich damit an seinen Patriotismus appellierte; jedenfalls erklärte er sich bereit und ich verabredete mit ihm eine Zeit, zu der er in mein Atelier kommen sollte.

Dann rief ich zwei Show-Girls an und bestellte sie zur gleichen Stunde, spät am Abend, nach Schluß ihrer Vorstellung.

Die Mädchen kamen, wie sie es versprochen hatten, und wir saßen zu dritt und warteten, daß unser Mann aufkreuzte. Da klingelte das Telefon, Es war der Kellner. Er wollte nicht mitmachen. So mußten wir denn für diese Nacht auf die Aufnahme verzichten und ich hielt abermals Umschau.

Am nächsten Tag sprach unser Buchmacher bei mir vor. Er war bei uns halbtägig beschäftigt. Das war das Richtige. Wir trafen alle am nächsten Sonntag zusammen. Diesmal kam kein Aufruf dazwischen. Die Aufnahme wurde gemacht und die Abzüge wurden später an das P.I.D. geschickt.

Einige Tage später erhielt ich den Bescheid, in ein Haus in der Nähe des Kingsway zu geben und zum sechsten Stock hinaufzufahren, wo ein ‚Mr. X‘ vom P.I.D. meine Rechnung regeln werde.

Für den Fall, daß Pedanten diese Geschichte anzweifeln möchten, kann ich sagen, daß ich einen glänzenden Wahrheitsbeweis habe, nämlich die deutsche Uniform und darin einen Zettel, den das P.I.D. leichtsinnigerweise nicht entfernt hatte, bevor die Stücke in meinem Atelier abgeliefert wurden.

Ob es nun auf Wahrheit beruht oder nicht – später hörte ich durch verschiedene Kanäle, daß die Photos gebraucht werden sollten, um über Japan abgeworfen zu werden. Anscheinend hatten sie zeigen sollen, was für schmutzige Gesellen die deutschen Verbündeten seien. Haben die Japaner tatsächlich meine Bilder bekommen, so weiß ich nicht, was sie sich dabei gedacht haben. Ich halte es für durchaus möglich, daß sie dadurch angefeuert wurden, nur desto härter zu kämpfen, damit sie den Spaß desto schneller mitmachen konnten.

Im Rückgedenken kommt mir die ganze Geschichte ziemlich widerlich vor.“

Der „tanzende Hitler‘

Es gibt eine „zeitgeschichtliche“ Aufnahme, die den Reichskanzler zeigt, wie er bei der Nachricht von der Kapitulation Frankreichs vor allen Generälen einen verrückten Tanz aufführt. Diese abstoßende Szene ist auch in dem Film „The Victors“ übernommen worden und hat – so wie die Regie es wollte – Millionen von Menschen mit Widerwillen erfüllt. Aber der Streifen lügt. Niemals wurde ein solcher Tanz aufgeführt. Der Kanzler hatte bei der Siegesnachricht nur einmal kurz mit dem Fuße aufgestoßen. Ein geschickter Propagandist schnitt die impulsive einmalige Bewegung aus und kopierte sie so oft, daß der Eindruck eines grotesken Veitstanzes eines Verrückten entstehen mußte.

Dieser einfache Trick war so wirkungsvoll, daß man später vermittelst dieses Verfahrens immer wieder „deutsche Bestien“ scharenweise Siegestänze über ihren gefallenen Opfern vollziehen ließ – durch einfache Wiederholung einer einzelnen, aus einem Film heraus geschnittenen Bewegung.

Es gibt aber auch viel feinere „Dokumentar“-Tricks. John Gierson, der britische Fälscher-Virtuose berichtet:

„Leni Rielenstahl war eine der größten Filmkünstlerinnen der Welt. Well, ich war Propagandist auf der anderen Seite und bin ziemlich sicher, daß ich aus ihren Propaganda-Filmen für Deutschland mehr Antinazi-Propaganda und mehr giftigen Stoff gegen Deutschland geliefert habe, als jeder andere Filmmann in Britannien. Und wie? Nun, ich nahm einfach Lenis Filme und zerschnitt und flickte und verzerrte sie so lange, bis sich ihre Propaganda-Wirkung gegen die Deutschen selbst wendete.“

GEFÄLSCHTE BILDER ALS HISTORISCHE BEWEISMITTEL DER GREUELPROPAGANDA

In dem Werk „Europa in Flammen 1939 – 1945“ (Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung Vlotho Weser 1967) bringt Udo Walendy eine Auswahl von gefälschten Greuelbildern. Es ist tief erschütternd, einen Blick in den tiefen Abgrund des Deutschenhasses, zu tun.

NOCH EIN WORT ZUVOR, EIN ERNSTES WORT, AN DIE DEUTSCHE JUSTIZ:
DER UNFUG MIT DER BESCHULDIGUNG DES NEO-NAZISMUS

„Ich kann’s ja nicht lassen, ich muß mich sorgen für das arme, elende, verlassene, verachtete, verratene und verkaufte Deutschland, dem ich ja keinen Ärger, sondern alles Gute gönne, als ich schuldig bin meinem Vaterland.“

(Martin Luther)

„Das ist der Fluch des unglücksel’gen Landes, wo Freiheit und Gesetz darniederliegt, daß sich die Edelsten und Besten verzehren müssen in furchtlosem Harm, daß, die für’s Vaterland am meisten glüh’n, gebrandmarkt werden als des Vaterlands Verräter.“

(Ludwig Uhland)

„Und wenn, was gesagt wird, mir im Innersten zuwider ist, werde ich doch bis zum letzten Atemzug dafür kämpfen, daß es gesagt werder darf.“

(Voltaire)

Vor 200 Jahren schrieb der bedeutendste deutsche Philosoph, Immanuel Kant über die Bedeutung des Rechts:

„Wenn die Gerechtigkeit untergeht, so hat es keinen Wert mehr daß Menschen auf Erden leben.“

Und 150 Jahre später schrieb Walther Rathenau über das deutsche Recht die stolzen Worte:

„Nur in Deutschland bekommt man Recht. Jeder Richter würde bedenkenlos gegen sich selbst entscheiden, um zum Recht zu finden; und daß er es findet, darauf kann sich jeder verlassen!“

(„Reflexionen“, 1912, Leipzig)

Damals war die deutsche Justiz noch der unerschütterliche Fels, dem auch die gewaltigste Brandung der Politik nichts anzuhaben vermochte. Ein Fels, an dem jeder noch so ungestüme Versuch, die Justiz in das Fahrwasser der Politik zu ziehen und sie ihr dienstbar zu machen, wirkungslos zerschellte.

Das hat sich in den letzten Jahrzehnten zum Entsetzen aller besonnenen Juristen gründlichst geändert. Es zeigten sich da und dort bedenkliche Beispiele dafür, daß es der Politik gelungen ist, die Justiz sich dienstbar zu machen, die Justiz in ihren Bereich zu ziehen.

Das Erscheinen dieser Geschichte der Verfemung des deutschen Volkes wird die Kanzleien mancher Staatsanwaltschaften, wie etwa besonders jene von Gen.-Staatsanwalt Bauer in Frankfurt am Main, in einen brodelnden Hexenkessel verwandeln. Meiner Überzeugung nach steht zu erwarten, daß Scharen von Strafrechtsexperten mit Bienenfleiß und mit Überstunden ans Werk gehen werden, jedes Wort und jeden Satz dieser Geschichte mit schärfster Lupe nach ihren möglichen Auswirkungen und ihrer Deutbarkeit zu untersuchen und mit schärfsten juristischen Röntgenstrahlen nach ihrer strafrechtlichen Erfaßbarkeit zu durchleuchten, um einen – von gewissen Menschen ersehnten – Unrechts-Tatbestand feststellen zu können, der geeignet wäre, das Substrat einer Strafanzeige und Anklage zu bilden, die ausreicht, den Autor zu verderben, der mit seinem Werke das verbrecherische Wagnis unternimmt, sein deutsches Volk gegen die Verfemung durch die Haß- und Lügenhetze zu verteidigen und die Greuellügenpropaganda auf ihren Wahrheitsgehalt zu untersuchen.

Denn allzuviele Menschen sind heute – auch in Deutschland selbst – am Weiterbestande der Herrschaft dieser Lügen und Verleumdungen interessiert; sie würden bei einem Siege der Wahrheit und des Recht mit den abscheulichen Lügen zusammen in den Abgrund der Hölle gerissen werden, aus der diese stammen und in die sie – mitsamt ihren gewissenlosen Erfindern, Verbreitern und Nutznießern – alle zusammen gehören.

Viele deutsche sogenannte „Demokraten“ haben es sich seit 1945 zur üblen Gewohnheit gemacht, jeden, der mit der Behandlung des deutschen Volkes durch die alliierten Sieger nicht einverstanden ist, vor allem jeden, der sein Volk und sein deutsches Vaterland gegen die ungeheuerlichen Verleumdungen der Greuelpropaganda verteidigt und versucht, den Wahrheitsgehalt dieser Haß- und Hetzpropaganda zu erforschen oder gar wer die Mitschuld der Westmächte am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges behauptet und beweist, des „Neo-Nazismus“ zu beschuldigen und deshalb zu verfolgen.[1]

Das ist ein Zustand, der viele deutsche Patrioten mit Verzweiflung erfüllt.

Auch in Österreich hat die Besorgnis vor einer Wiederkehr des Nazismus den Obersten Gerichtshof zu einer Stellungnahme geführt, der ich nicht beipflichten kann. Der Oberste Gerichtshof in Österreich hat den Versuch unternommen, eine Bestimmung des Begriffes „neonazistisch“ zu formulieren. Nach dem Bericht der „Arbeiter-Zeitung“ Wien, vom 28. 9. 1960 formulierte er:

„Es entsprach der NS-Propaganda, allgemein anerkannte politische Thesen demokratischer Parteien, z. B. das Bekenntnis zum Sozialstaat, aber auch von niemanden bezweifelte Binsenwahrheiten, wie das Bekenntnis zur Erhaltung eines gesunden Bauernstandes, zu politischen Schlagworten zu formen und als politisches Programm eigener Prägung auszugeben. Wer Schlagworte in ähnlicher Form, wie sie die Nationalsozialisten gebrauchten, gesammelt wiederverwendet und vertreibt, propagiert dadurch NS-Programmpunkte und nicht etwa dahinter stehende Ideen.«

Mir scheint diese Formulierung für einen Juristen als unannehmbar. Zu dem krampfhaften Bemühen, politische Strafrechts-Tatbestände zu schaffen, erklärte der Schweizer Strafrechtler Professor Dr. E. Hafter nach 1945:

„Das politische Verbrechen ist der unsicherste Begriff im Strafrecht, an dem bisher alle Versuche einer Definition gescheitert sind.“

Die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten vom 4. 11. 1950 legt fest:

Artikel 9: Jedermann hat Anspruch auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit …

Artikel 10: Jedermann hat Anspruch auf freie Meinungsäußerung …

Auch die deutsche wie die Österreichische Verfassung legen die Grundrechte der Freiheit der Meinung und der Meinungsäußerung fest..

Das Deutsche Grundgesetz bestimmt:

„Artikel 5: Jeder Staatsbürger hat das Reckt, seine Meinung in Schrift und Bild frei zu äußern und zu vertreiben…“

Das Österreichische „Staatsgrundgesetz über die allgemeinen Rechte der Staatsbürger“ (1867) bestimmt:

„Artikel 13: Jedermann hat das Recht, durch Wort, Schrift, Druck oder durch bildliche Darstellung seine Meinung innerhalb der gesetzlichen Schranken frei zu äußern.“

In einem demokratischen Staate muß die Freiheit der Meinung und der Meinungsäußerung und der politischen Willensbildung unbedingt gewährleistet sein.

Die „Neue Züricher Zeitung“ vom 22,12.1947 schreibt zu diesem Thema:

„Man kann sogar für ein der geltenden Ordnung widersprechendes System werben und darauf hoffen, einmal die Mehrheit des Volkes zu seinem Ideal zu bekehren. Die politische, weltanschauliche Gesinnung ist in einer Demokratie nicht strafbar und wenn sie noch so undemokratisch ist.“

In einem Artikel der ausgezeichneten Zeitschrift „Nation Europa“, XII/Heft 7/1963, S. 3 schreibt Hagelhaus:

„In einer echten Demokratie kann es ein Meinungsdelikt überhaupt nicht geben, da ja die Grundsätze der Demokratie in letzter Folgerichtigkeit auch zugunsten der Gegner einer Demokratie angewendet werden müssen.“

(Hier verweise ich auch auf die unter den Leitsprüchen oben zitierten Worte Voltaires.)

„Da in der Demokratie von Rechtswegen keine politische Gesinnung unter Strafe gestellt werden kann, ist es bei politischen Diskussionen unstatthaft… den weltanschaulichen Gegner zu denunzieren und unter Drohung mit der Staatspolizei oder – was noch schlimmer ist – unter Mißbrauch der Justiz totmachen zu wollen…“

„Den geistigen Kampf der Parteien und Meinungen durch Einsatz staatlicher Mittel zu verfälschen, heißt, ein Verbrechen gegen den demokratischen Gedanken begehen. Früher oder später wird es zu schlimmen Folgen führen, wenn man geistigen Auseinandersetzungen mit dem Ruf nach der Staatsgewalt und dem Staatsanwalt auszuweichen versucht. Leider gehört, wie wir fast täglich sehen müssen, in manchen Staaten dieser Mißbrauch zur Tagesordnung.“

„Politische Justiz solcher Art ist auf die Dauer für die Demokratie eine untragbare Belastung: ein demokratischer Polizei-Staat ist ein Widerspruch in sich. Mit dem Ruf nach dem Staatsanwalt können politische Meinungen und Strömungen nicht aus der Well geschafft werden und weltanschauliche Auseinandersetzungen niemals abgeriegelt werden. jeder Terror in dieser Richtung ist Angst und in vielen Fällen Ausdruck eines schlechten Gewissens.“

Es muß wirklich endlich Schluß gemacht werden, gewisse politische Richtungen und gewisse Personengruppen unter einen Glassturz zu stellen, sie mit Sonderrechten auszustatten und für alle Meinungsgegner einen Ausnahmezustand zu schaffen. Der Haß gegen Andersdenkende ist eine mindestens ebenso schlechte Grundlage für ein gesundes Zusammenleben in einer gesunden Gemeinschaft, wie der Haß gegen Andersrassige.

Zur Eröffnung des Wintersemesters in der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie von Baden und Karlsruhe sagte der ehemalige General-Bundesanwalt Dr. h. c. Güde:

„In jeder politischen Strafrechtssprechung muß das Bild der absoluten Freiheit des Rechtsstaates sichtbar bleiben. Selbst die Freiheit des freiheitsfeindlichen Gedankens muß gewährleistet bleiben, so lange er nur eine Gesinnung ist und nicht zur staatsfeindlichen Tat wird.“

In sturmbewegter Zeit schrieb Heinrich Zschokke (1771 – 1848):

„Überzeugungen, wissenschaftliche, kirchliche oder politische, können vernünftigerweise als Geistessache kein bürgerliches Verbrechen sein, weil das Für-wahr-halten einer Sache nicht vom Willen des Menschen abhängt, sondern vielmehr des Menschen Wille erst durch die Gründe seines Für-wahr-haltens seine Richtung empfängt… Strafgesetze gegen Meinungen und Oberzeugungen sind die gröbsten aller gesetzgeberischen Verstandesverirrungen, welche gegen die menschliche Natur freveln; sie sind unsittlich und ungerecht, weil sie entweder das Unmögliche oder das Unsittliche, nämlich die Heuchelei zur Pflicht machen wollen.“

Zum tiefsten Schmerze aller rechtlich Denkenden und aller Patrioten hat sich seit 1945 wie ein Krebsgeschwür der Mißbrauch eingenistet und ausgebildet, jeden Versuch einer Erforschung der Greuellügenpropaganda und der Verteidigung des deutschen Volkes gegen offenkundige Verleumdungen, Übertreibungen und Verfälschungen als Verteidigung des Nationalsozialismus anzuprangern und strafrechtlich zu verfolgen. Dieser Mißbrauch ist ein rechtliches Krebsgeschwür, daß ausgebrannt gehört. Denn bei dieser Erforschung und Verteidigung – wie bei den meisten dieser als politische Verbrechen verfolgten Meinungsäußerungen – geht es um die Wahrheit und um das deutsche Volk und nicht um den Nationalsozialismus. Wenn es sich bei dieser Erforschung der Wahrheit herausstellt, daß die Zustände in Deutschland in jenen verhängnisvollen Jahren nicht dem scheußlich verzerrten Bild entsprachen, in dem maßloser Haß und hemmungslose Rachsucht das deutsche Volk der Welt darstellen möchten, dann soll damit der Wahrheit und durch die Wahrheit dem deutschen Volke gedient, aber nicht Neonazismus getrieben werden.

Es darf wohl auch nicht übersehen werden, daß unter dem Vorwande des Kampfes gegen den Faschismus, nicht selten ganz andere, eigensüchtige Ziele verfolgt und unter diesem Deckmantel ganz einfach politische und persönliche Gegner bekämpft werden, wie dies vor allem von Seiten der KP geschieht.

Es ist sehr zu bedauern, daß diese linksintellektuellen Gruppen für diesen Kampf vollständig „Bahn frei“ haben; sie dürfen offen und ungestraft selbst zum Landesverrat aufrufen, während jede Regung in der Öffentlichen Meinung – meist unter ihrer Führung – wütend als „faschistisch“ bekämpft wird, die nichts als das Recht zur Freiheit der Meinung und zur Freiheit der Meinungsäußerung verlangt und zur Selbstbesinnung und zum Nationalbewußtsein aufruft, also zum Bekenntnis zu den bürgerlichen Grundrechten und zu Eigenschaften, ohne die ein Volk auf die Dauer im harten Kampf ums Dasein gar nicht bestehen kann.

Es ist gleichermaßen unvernünftig wie ein rechtlicher Unfug, jede nationale Regung, jeden Aufruf zu Nationalbewußtsein und zur Besinnung auf nationale Würde, als „faschistisch“ und neo-nazistisch zu erklären und zu verfolgen. Ein hervorragender geistiger Führer der Sozialisten, Mitbegründer der Österreichischen SP, Pernerstorfer, schrieb die beherzigenswerten Worte:

„Der Sozialismus und der nationale Gedanke sind nicht nur keine Widersprüche; sie gehören notwendig zusammen. Jeder Versuch, den nationalen Gedanken zu schwächen, muß den Reichtum der Menschengeschichte vermindern…“

Es gibt heute keinen Nationalsozialismus. Aber es gibt Überzeugungen, die nach Ansicht ihrer Träger unabänderlicher Inbegriff höchster Sittlichkeit sind; und sich zu dieser sittlichen Überzeugung bekennen zu dürfen, ist garantiertes, höchstes Menschenrecht.

Das Wort „Neo-Nazismus“ ist in den letzten Jahren ein übles Schlagwort sowohl im Munde derer geworden, deren Haß und Rachsucht kein Maß und kein Ziel kennt, wie im Munde derer, die von ehrlicher Sorge wegen einer Wiederkehr des Nazismus erfüllt sind. Wenn aber die Furcht vor einer Wiederkehr des Nazismus die deutschen Machthaber von beute – vor allem die deutsche Justiz – in ihrer Sorge so weit treibt, daß sie die Freiheit der Meinung und die Freiheit der Meinungsäußerung unterdrücken, dann ist man auf dem besten Wege dahin, den Teufel heraufzubeschwören und herbeizurufen, vor dem man sich schützen will und jene Gesinnung geradezu zu züchten, vor der man sich fürchtet. Denn kein Volk, das noch einen Funken Gefühl für Freiheit, Recht und Menschenwürde sich bewahrt hat, vor allem keine Jugend, die nicht in Helotengesinnung erzogen ist, sondern stark und gesund, tatendurstig und eigenwillig in das Leben eintritt, wird sich auf die Dauer gefallen lassen, in das Prokrustesbett eines staatlichen Gesinnungszwanges und einer geistigen Gewaltherrschaft gepreßt zu werden und in einer so brutalen Form geistiger Unterdrückung seiner sittlichen Grundrechte und seiner Menschenwürde beraubt zu werden.

Der Kampf gegen die Greuelpropaganda ist kein Kampf für den Nationalsozialismus und die Verteidigung des deutschen Volkes gegen die Lügenpropaganda ist keine Verteidigung des Nationalsozialismus, sondern eine Lebensfrage für Deutschland und das ganze deutsche Volk.

Man kann die Greuellügenpropaganda nicht damit entschuldigen und die Notwendigkeit des Kampfes gegen sie nicht dadurch entkräften, daß man sagt: die Haß- und Lügenpropaganda richte sich nur gegen den Nationalsozialismus und nicht gegen das deutsche Volk. Das ist unrichtig. Der Kampf der Racheapostel richtet sich gegen ganz Deutschland und das ganze deutsche Volk. Schon die Kriegserklärungen des internationalen Judentums richteten sich nicht gegen den Nationalsozialismus, sondern gegen Deutschland. Die Greuelbeschuldigungen, die Haßpropaganda richteten sich vom ersten Tage an gegen das ganze deutsche Volk.

Nur Beschränkte oder Blinde können angesichts dieser alles umfassenden, hemmungslosen Propaganda und der Kollektivbeschuldigung gegen das deutsche Volk glauben, man könne und dürfe sich gegen die Greuellügenbeschuldigungen deshalb nicht zur Wehr setzen, weil eine solche Verteidigung eine Verteidigung des Nationalsozialismus darstelle.

Abgesehen von allen ethischen Erwägungen, daß man immer für die Wahrheit eintreten muß, wen immer sie schützt, und immer gegen jede Lüge auftreten muß, gegen wen immer sie sich richtet, liegen heute die Dinge so:

Die Wirkungen und Auswirkungen der Greuellügenpropaganda der Rache- und Haßapostel treffen gar nicht die Nationalsozialisten, die es heute gar nicht mehr gibt, sondern das ganze deutsche Volk. Die Hetzpropaganda und die Rache unterscheiden nicht zwischen dem einstigen Deutschland des Natiotialsozialismus und dem heutigen Deutschland, zwischen den Nationalsozialisten und den übrigen Deutschen. Und darum muß sich Deutschland und das deutsche Volk gegen sie zur Wehr setzen.

Der Kampf gegen, die Greuelliigenpropaganda ist kein Kampf für den Nationalsozialismus und die Verteidigung gegen sie keine Verteidigung des Nationalsozialismus, sondern eine Lebensfrage für Deutschland und das ganze deutsche Volk.

ZUR FRAGE DER KOLLEKTIVSCHULD DES DEUTSCHEN VOLKES

Das Niederträchtigste und Infamste, der Gipfelpunkt alttestamentarischen Hasses, ist die Kollektivbeschuldigung des deutschen Volkes.

„In der menschlichen Politik pflegt die Schuldfrage immer als ein taktisches Mittel benützt zu werden, um sich gegen den wirklichen oder gewollt Schuldigen eine gewisse Ellbogenfreiheit zu sichern. Eine Kollektivschuld-Anklage Öffnet die Türe zur vervielfachten Vergeltung durch die Kläger und stellt sich vor deren angenehm beruhigtes Gewissen.“

„Keine Schuld scheint mir abscheulicher als die Kollektivbeschuldigung des deutschen Volkes.“

(Hans Habe-Bekessy in seinem Buche „Ich stelle mich“; Desch-Verlag, 1955, S. 362)

„Die Alliierten brauchen die deutsche Schuld. Die deutsche Schuld ist die moralische Bastion der Alliierten.“

(Robert d’Harcourt H.F.A.)

„Es gibt keine deutsche Kollektivschuld.“ (Oberrabbiner Dr. Marcus Melchior)

Für das deutsche Volk gibt es so wenig eine deutsche Kollektivschuld, wie es für das jüdische Volk eine Kollektivschuld gibt für die Untat jener jüdischen Menge, die von Pilatus mit wüstem Geschrei den Kreuzigungstod Christi forderte. So unberechtigt daß Eine ist, so unberechtigt ist das Andere.

Die Deutschen sollten endlich aufhören, sich selbst schuldig zu bekennen. Das ewige „Mea Culpa“ sollte dem berechtigten Stolz auf das deutsche Volkstum Platz machen. Nur wer Selbstachtung bewahrt, kann Achtung und Rücksicht von den anderen verlangen.

Mit allem gebührendem sittlichen Ernst und Verantwortungsgefühl und aller Feierlichkeit, die dieser Frage zukommt, muß vor aller Welt klar und eindeutig festgestellt werden: Es gibt keine Kollektivschuld des deutschen Volkes, wie maßloser, alttestamentarischer Haß sie den deutschen Volke aufbürden möchte. Wie in millionenfachen Fällen Angehörige anderer Völker – einschließlich der Juden – zu allen Zeiten der Geschichte, so haben auch einige Angehörige des deutschen Volkes im letzten Weltkriege tief bedauerliche, verdammenswerte Taten begangen. Aber es ist infam und niederträchtig, das ganze deutsche Volk dafür verantwortlich zu machen und dafür büßen lassen zu wollen. So unhaltbar und infam es wäre, für die zahlreichen Kriegsverbrechen, die von Angehörigen der anderen Völker begangen wurden, diese Nationen als Gesamtheit verantwortlich dafür zu machen.

Hans Habe, einer der publizistischen Hauptträger der israelischen Greuelpropaganda in den USA gegen das deutsche Volk, legt folgendes Bekenntnis über die Entstehung der „Kollektivschuld-These“ in seinem Buche „Ich stelle mich“ ab. Er sagt etwa:

„Das amerikanische Volk ist unendlich naiv und sehr ungebildet. Es hätte Jahre gebraucht, ihm den Unterschied zwischen dem deutschen Volk und den Nazi begreiflich zu machen. Das wäre zu umständlich und zu schwierig gewesen. Wir mußten uns daher entschließen, unsere Propaganda nicht nur gegen die Nazi, sondern gegen das ganze deutsche Volk zu richten, sonst hätten wir das amerikanische Volk niemals zum Kriege gegen Deutschland bereit und gefügig gemacht. Wir konnten es uns nicht leisten, bei unserer Propaganda einen Unterschied zwischen den Nazi und dem deutschen Volk zu machen. Wir mußten das ganze deutsche Volk als schuldig hinstellen.“

„Aber keine Schuld scheint mir heute abscheulicher, als die Kollektivbeschuldigung des deutschen Volkes.“

Eine Kollektivschuld des deutschen Volkes zu statuieren, ist wahrhaft teuflisch. Der Grundsatz der Kollektivschuld von Völkern und Staaten für die Handlungen einzelner seiner Bürger ist überhaupt rechtlich und sittlich absolut abzulehnen.

Die sittlich zerstörenden Wirkungen der Anwendung des Grundsatzes einer Kollektivschuld wären geradezu katastrophal. Wenn wirklich Staatsbürger je versuchen würden, sich aus der Gefahr herauszuhalten, unter eine „Kollektivschuld“ zu geraten, so hätte das zur unausweichlichen Folge, daß es überhaupt keine wirkliche, bedingungslose Liebe und Treue zum Vaterlande mehr gäbe.

Alle Staatsbürger, die sich aus einer möglichen Schuld heraushalten wollen, müßten sozusagen dauernd zum Verrat in ihrem Vaterland bereit sein, zum Widerstande gegen die Staatsgewalt, zur Revolution. Dabei bliebe es in jedem Falle dem Einzelnen überlassen, über den Zeitpunkt und das Ausmaß des Verrates nach seinem Gutdünken zu urteilen.

Das Prinzip der Kollektivschuld würde jede Autorität zerstören, würde Treue und Glauben, deren keine Gemeinschaft zu ihrem Bestande entbehren kann, vernichten. Es würde jede Gemeinschaft vergiften und bis ins Innerste kernfaul machen. Die Anerkennung des Grundsatzes der Kollektivschuld würde in allen Staaten und menschlichen Gemeinschaften anarchische Zustände schaffen; jede organische Entwicklung unterbinden und unmöglich machen. Sie würde jede Demokratie zur Farce machen: genau so gut könnte man beim Bau des Gemeinschaftshauses Dynamit als Mörtel verwenden.

Daß man – vor allem eine gewisse Menschengruppe – den Grundsatz der Kollektivschuld dem deutschen Volke gegenüber anwendet, zeigt nur, daß in diesem Falle alle Erwägungen der Vernunft und der Sittlichkeit durch das Verlangen nach Rache erstickt werden.

Auf der Evangelischen Akademie in Berlin (Wannsee) nahm der Kopenhagener Oberrabbiner, Dr. Marcus Melchior, zu dem Problem der geschichtlichen Schuld aus jüdischer Sicht in überaus objektiver Weise Stellung. Er warnte am Schlusse seines fundierten Referates vor einer Verallgemeinerung eines Schuldbegriffes. Es gäbe weder „böse Juden“, noch „böse Deutsche“. Oberrabbiner Dr. Melchior lehnte ausdrücklich jede Kollektivschuld Deutschlands ab:

„Die Welt muß Deutschland die Hand reichen, weil auch sie an Deutschland schuldig geworden ist.“

Henkys („Die NS-Gewaltverbrechen“ ), ein evangelischer Kirchenmann, muß in seinem – für mich abscheulichen Buche – zwar die Unhaltbarkeit der Kollektivschuld-These zugeben, aber da ihm dies anscheinend in sein Konzept von der ganzen Sache nicht paßt, gibt er folgenden Geistesblitz von sich:

„Der Begriff der Kollektivschuld ist sittlich nicht vertretbar. Anders aber steht es mit der Kollektivhaftung, die ein Volk auf sich nehmen muß, in dessen Namen und mit dessen Duldung Massenverbrechen begangen wurden.“

Die Behauptung, daß im Namen und mit Duldung des deutschen Volkes Verbrechen begangen wurden, ist ungeheuerlich. Die Behauptung, daß das deutsche Volk zwar keine Schuld hat, aber die Haftung tragen muß, ist dumm. Ohne Schuld gibt es auch keine Haftung. Herr Henkys muß sich entschließen: Beides oder nichts.

Obwohl das deutsche Volk für die Verbrechen einzelner seiner Angehöriger – die noch dazu nicht zu seiner Kenntnis gelangten und die es niemals billigte – nicht zur Verantwortung gezogen und nicht haftbar gemacht werden kann, lastet doch die Tatsache, daß einzelne Deutsche sich mit Schuld belastet haben, schwer auf dem deutschen Volke. Für uns Deutsche ist die Schuld, die einige auf sich geladen haben, deshalb so bedrückend, weil Bestialitäten – im Gegensatz zur Geschichte anderer Völker – bis dahin die Geschichte des deutschen Volkes nicht befleckt haben und wir bis dahin solche Vorfälle beim deutschen Volke der Denker und Dichter, beim Volke der deutschen Märchen, niemals für möglich gehalten hätten. Wir Deutsche waren überzeugt, daß Grausamkeit gegenüber dem Gegner nur bei anderen Völkern möglich sei, dem deutschen Wesen aber fremd sei. In der Tat hat sich die deutsche Geschichte niemals mit Taten befleckt, wie sie die Geschichte anderer Völker – einschließlich jener der Juden – aufweisen.

Nun kam es – während des Zweiten Weltkrieges – dazu, daß deutsche Menschen dem Beispiele anderer Völker und der Juden folgten. Es kam zur Vernichtung von Menschenleben aus rassischen und politischen Gründen. Allerdings würden diese Grausamkeiten, vor allem die Massenerschießungen, die durch nichtdeutsche Milizen durchgeführt wurden, streng geheim gehalten. Kaum eine Handvoll Menschen in Deutschland wußte um sie.

Schwer leiden heute viele Deutsche unter der Tatsache, daß Grausamkeiten überhaupt begangen wurden. Wofür wir Deutsche aber gar kein Verständnis aufbringen, ist, daß sich gerade jene Völker, die in dieser Hinsicht selbst auf das schwerste vorbelastet sind – und zwar unvergleichlich schwerer als das deutsche Volk – nun zu Richtern des deutschen Volkes aufwerfen für die Taten Einzelner, die niemals dem ganzen Volke angelastet werden können. Wofür wir Deutsche gar kein Verständnis aufbringen, das ist die Heuchelei, mit der sich das Weltgewissen, das sich bei unvergleichlich schwereren Fällen nicht rührte, so unnachsichtlich gegen das – für die einzelnen Vorfälle gar nicht verantwortliche – deutsche Volk wendet.

Zu dem Greuelpropaganda-Slogan von der deutschen Kollektivschuld schreibt Balfour in seinem Buche „Vier-Mächte-Kontrolle in Deutschland“ (Düsseldorf 1959):

„Es besteht kaum ein Zweifel, daß die Legende von der Kollektivschuld weitgehend von den Deutschen selbst verbreitet wurde.“ (S. 96)

In der Tat muß man immer wieder feststellen, mit welch perverser Lust und krankhafter Selbstbefriedigung Deutsche – besonders Ausländern gegenüber – Schuldbekenntnisse ablegen.

Deutsche Wissenschaftler, Politiker und Kirchenmänner wetteifern miteinander, das Gefühl der Kollektivschuld und der Kollektivscham zu einem Grundprinzip der deutschen Öffentlichen Meinung zu machen. Das Ergebnis wird deutlich, wenn heute deutsche Studenten, die auf ihre „freie Meinung“ stolz sind, von Kiel bis München in fast, wörtlich übereinstimmenden Klischeeformulierungen – überall die gleiche – von den Siegermächten (bzw. von den Lenkern der. Haßpropaganda gegen Deutschland) gewünschte Meinung über die „deutsche Schuld“ vertreten. Die Kollektivschuld hat auf dem Umweg über die sogenannte Öffentliche Meinung die Bedeutung eines deutschen Glaubenssatzes erlangt, den anzuzweifeln geradezu Strafverfolgung nach sich ziehen kann. Diese absurde, geradezu krankhafte Lage wird dann besonders deutlich, wenn angelsächsische Wissenschaftler (wie Barnes, Hoggan, Taylor u. a.) auf Grund ihres Aktenstudiums zu anderen Ergebnissen gelangt sind. Sie stoßen in Deutschland zu ihrer höchsten Verwunderung auf einen beinahe geschlossenen Widerstand und eine ressentimentgeladene Abwehr.

Der amerikanische Rechtsanwalt S. F. Pinter, St. Louis, Mo., USA, schreibt in einem Artikel „Die Kollektivschuld“ (Nation Eurora, 9/1960, S. 9):

„Die Veranlassung zu diesem Artikel ist ein Gespräch, das ich in Missouri mit kürzlich erst nach den USA eingewanderten jungen Deutschen hatte… Wie in der BRD üblich, waren auch meine jungen Gesprächspartner zu jedem „Schuldbekenntnis“ eifrig und geradezu freudig bereit und offensichtlich überzeugt, über die Mißstände in den deutschen KZ weit besser Bescheid zu wissen als ich, der ich als Jurist und amerikanischer Gerichtsoffizier die Zustände in Dachau und anderen Lagern viele Monate lang gründlich untersucht hatte. Die Propaganda hat sie offenbar derart verwirrt, daß sie nun kritiklos alles glauben, was über die sogenannten Kriegsverbrechen gesagt und geschrieben wird. Sie haben – wie so viele andere Deutsche – ganz vergessen, daß die Prozesse in Nürnberg nach dein Zweiten Weltkrieg jeder rechtlichen Grundlage entbehrten… Was die angebliche Kollektivschuld selbst anbelangt, von der nach dem Kriege so viel gesprochen wurde, und mit der auch zum großen Teil die Behandlung des deutschen Volkes durch die Siegermächte gerechtfertigt werden sollte, so sitzt der Schuh auf dem verkehrten Fuß. Wenn es ein Kollektivschuld gibt, so ist sie nur bei den Siegermächten zu finden. In Yalta und Potsdam wurde die Ausweisung von 14.000.000 Deutschen aus ihrer angestammten Heimat verabredet. Diese Volksvertreibung steht in unserer Zeit einzig da als eine der größten Brutalitäten der Weltgeschichte… Millionen deutscher Menschen wurden zum Freiwild gemacht und den unbeschreiblichen Greueltalen der Russen, Polen und Tschechen ausgesetzt…“

EWIGE DEUTSCHE KOLLEKTIV-SCHAM

Theodor Heuß war es, der im Rahmen seiner m. E. würdelosen Haltung in der Schuldfrage die „Kollektivscham“ für das deutsche Volk erfand und damit die Kollektivschuldbelastung des deutschen Volkes praktisch anerkannte. Welch verheerende zerstörende Wirkung durch eine solche Haltung von Führern des deutschen Volkes in den Seelen der deutschen Jugend angerichtet wurden, zeigt folgender erschütternder Bericht.

Die bundesdeutsche Jugend ist über-umerzogen!

Der Dan Avny, zur Zeit im Auftrag des israelischen Rundfunks in der Bundesrepublik tätig, erklärte bei einer Podiumsdiskussion in Hamburg, deutsche Jugendliche sollten bei Besuchen in Israel nicht unnötigerweise ein „schlechtes Gewissen“ zur Schau ragen.

Der Dan Avny sagte wörtlich: „Wenn jugendliche deutsche Besucher in Israel von Bord geben, dann sehen sie aus, als ob sie die Schuld von 2000 Jahren auf ihren Schulten trügen!“

(„Montag“, Wien, vom 24. April 1961, S. 4)

Wie sehr dieses völlig verfehlte und grundlose Geschwätz von der. Kollektivscham unserer deutschen Jugend das Rückgrat bricht, sie seelisch verdirbt und zu gesinnungs- und rückgratlosen Heloten macht, bekommt vor allem die Wehrmacht zu spüren, deren Offiziere besorgt klagen:

„Was wir dringend brauchen, ist eine stillschweigende Beendigung des Kollektivschamgeplärrs, mit dem wir aus der Bundeswehr nicht einmal eine Heilsarmee machen können.“

DIE KRIEGSERKLÄRUNG DER JUDENHEIT AN DEUTSCHLAND

„Wenn man bedenkt, daß ein Gastvolk in aller Welt gegen das gastgebende Volk hetzt, darüber hinaus gegenüber dem gastgebenden Staat sogar zum Kriege aufruft, diesen Krieg zustandebringt und darin alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel zur Vernichtung seines Wirtsvolkes einsetzt, dann kann man von dem Gedanken nicht loskommen, daß das wohl das tollste und ungeheuerlichste Schauspiel sein muß‘, was in Gottes freier Natur je geboten wurde.

Jede Schärfe der in Deutschland dagegen ausgelösten Reaktion gegen das jüdische Verhalten und politische Vorgeben kann dadurch erklärt werden.“

(Scronn, General Psychologus, S. 47)

Der verhängnisvolle Wendepunkt in der Geschichte der deutschen Judenpolitik war die Kriegserklärung der Judenheit an Deutschland und die gleichzeitig damit einsetzende maß- und hemmungslose Kriegsvernichtungshetze und Greuellügenpropaganda gegen Deutschland Lind das deutsche Volk.

Das Weltjudentum erließ mehrfach formelle Kriegserklärungen gegen Deutschland. Seine offiziellen Vertreter und Führer sagten Deutschland offen den schärfsten Kampf an.

Die erste offizielle Kriegserklärung gab der Präsident der jüdischen Weltliga, Bernat Lecache, schon 1932 in Paris ab:

„Deutschland ist unser Staatsfeind Nummer eins. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären.“

Dazu schrieb in diesen Jahren „The Jewish Daily Bulletin“ (27. Juli 1935):

„Es gibt nur eine Macht, die wirklich zählt, das ist die Macht des politischen Druckes. Wir Juden sind die mächtigste Nation auf der Welt, weil wir die Macht besitzen und anzuwenden verstehen.«

(Wladimir Jakotinsky)

Am 24. 3. 1933 brachte der „Daily Express“ folgende Erklärung der Judenheit:

„Das israelische Volk der ganzen Welt erklärt Deutschland wirtschaftlich und finanziell den Krieg. Vierzehn Millionen Juden stehen wie ein Mann zusammen, um Deutschland den Krieg zu erklären. Der jüdische Großhändler wird sein Haus verlassen, der Bankier seine Börse, der Kaufmann sein Geschäft und der Bettler seine Elendhütte, um sich in einen heiligen Krieg gegen die Leute Hitlers zusammenzuschließen.“

Die nächste offizielle Kriegserklärung erfolgte im August 1933 durch Samuel Untermayer. Untermayer war im Juli 1933 in Amsterdam zum Präsidenten der „International Jewish Federation to combat the Hitlerite Oppression of Jewish“, also zum Präsidenten der internationalen jüdischen Föderation. zur Bekämpfung Hitlers erwählt worden. Die Kriegserklärung war durch die „New York Times“ vorn 7. August 1933 in der Welt verbreitet worden.

Diese Erklärung nannte den Krieg gegen Deutschland, der nun beschlossen sei, einen heiligen Krieg. Dieser Krieg müsse gegen Deutschland bis zu dessen Ende, bis zu dessen Vernichtung, geführt werden.

Im Jänner 1934 (18 Monate vor Verkündung der Nürnberger Gesetze im Jahre 1935) veröffentlichte Rabbiner Wladimir Jabotinsky, der Gründer der zionistischen Organisation „Irgun“ im „Mascha Rjetsch“ folgende Erklärung:

„Seit Monaten wird der Kampf gegen Deutschland von jeder jüdischen Gemeinde, auf jeder Konferenz, aus jedem Kongreß, in allen Gewerkschaften und von jedem einzelnen Juden auf der ganzen Welt geführt. Wir werden einen geistigen und materiellen Krieg der ganzen Welt entfachen… Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands. Das deutsche Volk ist kollektiv und individuell eine Gefahr für uns Juden.“

(Vgl. auch in „Libres Paroles“ Nr. 1/34)

„Der Zweite Weltkrieg soll für die Verteidigung der Grundprinzipien des Judentums ausgefochten werden.“

(Arnold Leese in „The Jewish War of Surivap, Guildford, Surrey)

Die Zeitung „Evernng Telegram“, Toronto, stellte am 26, 2. 1940 fest: „Der jüdische Weltkongreß steht seit sieben Jahren mit Deutschland im Kriege.“

Die jüdische Zeitung „Jewish Cronicle“, London, schrieb am 8. Mai 1942: „Wir sind mit Hitler im Kriege vom ersten Tage seiner Machtergreifung im Jahre 1933 an…“

Der 23. Weltkongreß der Zionisten in Genf (1. – 25. 8. 1939) beschloß eine Beistandserklärung aller Juden, wo immer sie sich befinden „im kommenden Weltkrieg gegen Deutschland.“

Der damalige Zionistenführer und spätere Erste Priäisident des Staates Israel, Dr. Cham Weizmann, gab dem britischen Premier Chamberlain in Ausführung des Kongreßbeschlusses vom 5. 9.1939 folgende erstaunliche Erklärung ab (veröffentlicht im „World Chronic“ vom 8. 9. 1939 und im „Jewish Cronicle“, London vom 8. 9. 1939 und in der „Times“ vom 5. 9. 1939):

„Ich wünsche in nachdrücklichster Form die Erklärung zu bestätigen, daß wir Juden an der Seite Großbritanniens stehen und für die Demokratie kämpfen werden. Aus diesem Grunde stellen wir uns in den kleinsten und größten Dingen unter die zusammenfassende Leitung der britischen Regierung. Die jüdische Vertretung ist bereit, in sofortige Abkommen einzutreten, um alle menschlich-jüdische Kraft, ihre Technik, ihre Hilfsmittel und alle ihre Fähigkeiten nützlich gegen Deutschland einzusetzen.“

(Vergleiche auch H. E. Adler „Die verheimlichte Wahrheit«, Tübingen 1958, S. 320.)

Wenige Tage nach der britischen Kriegserklärung (3. 9. 1939) bot Weizmann der britischen Regierung 20.000 Mann zur Verwendung im Nahen Osten und insgesamt eine Armee von 100.000 jüdischen Kämpfern gegen Deutschland an.

Der „Daily Herald“ (Nr. 7450, 1939) stellte fest:

„Die Juden in ihrer Gesamtheit betrachten diesen Krieg als einen heiligen Krieg.“

Schalom Asch schrieb am 10. 2. 1940 in „Les Nouvelles Litteraires“ einen Artikel für die französischen Soldaten, in dem es heißt:

„Auch wenn wir Juden nicht körperlich bei Euch in den Schützengräben sind, sind wir doch moralisch bei Euch. Dieser Krieg ist unser Krieg und ihr kämpft ihn für uns.“

Der Rabbiner Dr. Stephen S. Wise, geboren in Budapest, der in New York wirkte, schrieb im „Defence of America“, Juni 1940, S. 133:

„Dieser Krieg ist unser Geschäft.“

Wie blutig ernst es der Judenheit mit dieser Kriegserklärung und diesem Vernichtungskrieg gegen Deutschland war, zeigt auch die Tatsache, daß 30.000 amerikanische Juden und 63.000 sowjetische Juden in diesem Kriege Kriegsauszeichnungen erhielten. 101 sowjetische Juden erhielten den höchsten Orden „Held der Sowjetunion“. (Nach. einem Bericht der „Süddeutschen Allgemeinen“ vom 7. 5. 1965. Zitiert in der „DWZ“ 21/65.)

Durch die Kriegserklärung der Weltjudenheit an Deutschland und das Verhalten der Weltjudenheit, die die Vernichtung des gesamten deutschen Volkes forderte, wurde der anfänglich nur zwischen der Judenheit und dem Nationalsozialismus bestehende Streit[2] zu einem Krieg des Judentums gegen Deutschland, zu einem deutsch-jüdischen Krieg, d. h zu einem Krieg der Welt-Judenheit gegen das ganze deutsche Volk proklamiert.

In einem solchen Kriege aber, in dem die Judenheit nichts weniger als die Vernichtung Deutschland, und die Austilgung des deutschen Volkes forderte, mußten alle Deutschen – auch die Verneiner und die heftigsten Gegner des Nationalsozialismus – auf der Seite ihres verleumdeten und bekämpften Vaterlandes und Volkes stehen.

Vor allem wurde durch die Kriegserklärung der deutschen Regierung das formelle Recht gegeben, alle Juden als kriegsführende Feinde zu behandeln, sie als kriegsführende Feinde zu internieren und ihr Eigentum zu beschlagnahmen, genau wie dies England und die USA mit allen feindlichen Ausländern taten; die USA steckten sogar die eigenen amerikanischen Staatsbürger japanischer Abstammung in Internierungslager.

Durch die Kriegserklärung der Judenheit gegen Deutschland und durch den von der Judenheit in der ganzen Welt geführten Vernichtungskrieg wurden die Maßnahmen Deutschlands völkerrechtlich zulässige Kriegsmaßnahmen.

DIE EIGENART DER LÜGENPROPAGANDA IM DEUTSCH-JÜDISCHEN KRIEG

„Belügen und täuschen kann man manche Leute immer; alle Leute manchmal, aber nicht alle Leute immer.“

(Abraham Lincoln)

Die Eigenart der Haß- und Greuelpropaganda im Zweiten Weltkrieg Lind ihr Unterschied gegenüber jener des Ersten Weltkrieges war durch einen besonderen Faktor bestimmt: Durch die Einschaltung gewisser Kreise der Weltjudenheit in die Reihen der Todfeinde Deuschlands und des deutschen Volkes hat der Haß- und Greuellügenfeldzug gegen Deutschland ein eigenes Gesicht und ein ganz besonderes Gepräge bekommen.

Die Judenheit hat ein ganz besonders ausgeprägtes tiefes Gefühlsleben und eine ganz besondere Begabung und unbezähmbare Neigung zum Haß. Man spricht nicht umsonst vom alttestamentarischen Haß der Juden. Der Haß vieler Juden gegen ihre Feinde und gegen alle jene, die sie dafür halten, ist maß- und hemmungslos. So war auch ihr Verlangen nach Rache für das ihnen – in dem von der Judenheit selbst erklärten und von ihnen selbst mit größter Erbitterung geführten Vernichtungskriege – zugefügte Leid unendlich und unstillbar. Schon der Talmud charakterisiert ihre Stellung zu einem ihnen zugefügten Leid:

„Wer einen Juden schlägt, hat Gott geschlagen.“ (Talmud, Traktat Sanhedrin f 58b)

„Wer einen Juden antastet, tastet Gottes Augapfel an.“ (Sacharja 2, 12 f.)

Vergehen an jüdischem Leben und Eigentum kann nach der Ansicht gewisser Juden überhaupt niemals gesühnt werden.

Der jüdische Richter Meier Steinbrink (New York) erklärte 1950 auf der Tagung der B’nai B’rith:

„Nach amerikanischem Recht ist ein Verbrechen gesühnt, wenn der Schuldige seine Strafe bekommen hat. Wir aber denken anders darüber. Wer immer dem Judentum Schaden zugefügt hat, soll niemals Vergebung finden. Wir werden alles tun, um diesem Feind der Juden das Leben unmöglich zu machen.“

Und genau danach handelt das Weltjudentum gegen das deutsche Volk. Dementsprechend war auch der Greuellügenfeldzug der Weltjudenheit gegen das deutsche Volk: ungeheuerlich und beispiellos, maßlos und hemmungslos. Und noch eine andere Eigenart bekam der Propagandafeldzug gegen Deutschland dadurch, daß gewisse Kreise der Weltjudenheit die Hauptträger und Hauptinitiatoren der Verfemungspropaganda wurden.

Er ist endlos.

Es geht nach dem Schwure Abraham Schlomskys bis ins zehnte Glied. Während es sonst nach jedem Kriege üblich und selbstverständlich war, daß die gegenseitige Haßpropaganda mit Beendigung des Krieges zum Erliegen kam, kam und kommt der Haßfeldzug gegen Deutschland auch nach der Beendigung des Zweiten Weltkrieges nicht zum Stillstand. Ja, im Gegenteil! Er wurde noch verschärft und intensiviert und tobt heute noch in aller Welt in geradezu erschreckender, eher wachsender als abnehmender Weise endlos weiter.

Der Grund für die Endlosigkeit des Verleumdungsfeldzuges ist aber nicht nur alttestamentarische, unstillbare und unversöhnliche Rachsucht, die endlose Verfemungskampagne dient auch dem sehr realen Zwecke, den maßlosen, endlosen, unverschämten und erpresserischen Zahlungs- und Leistungsforderungen Israels an Deutschland als Grundlage zu dienen.

Einer der Leiter des Greuellügen-Feldzuges gegen Deutschland bekannte schon im April 1945 als Plan und Absicht der Judenheit:

„Mit unserer (Greuellügen-)Propaganda errangen wir den totalen Sieg. Aber unser Propagandafeldzug gegen Deutschland hat erst b e g o n n e n. Wir werden den Terror unserer Propaganda gegen Deutschland nicht nur fortsetzen, sondern noch verstärken, so lange, bis kein Mensch auf dieser Erde mehr ein gutes Wort von einem Deutschen annehmen wird; so lange, bis jeder Rest von Sympathie zerstört sein wird, den Deutschland in irgendeinem Winkel dieser Erde noch genießt; so lange, bis die Deutschen selbst seelisch so verstört sein werden, daß sie nicht mehr ein noch aus wissen; noch wissen, was sie tun sollen. „

(Zu Prof. Dr. Friedrich Grimm)[3]

Das entspricht ganz der Rachsucht des Alten Testamentes, das von Rache bis ins siebente Glied spricht. Diese alttestamentarische Rache muß das deutsche Volk nun an sich erfahren. Der Lügenfeldzug gegen Deutschland war und ist heute noch so umfassend, daß niemand wagt, über Deutschland auch nur ein gutes Wort zu sagen, geschweige denn, es zu verteidigen.

„Es bedeutete während des Zweiten Weltkrieges und in den Jahren danach eine wirkliche Gefahr, die Deutschen nicht zu beschimpfen. Wer zwischen 1940-45 so etwas wie Sympathie für die Deutschen zum Ausdruck brachte, mochte sich im Gefängnis wiederfinden und als gemeiner Verbrecher behandelt.“ (Greenfell, Bedingungsloser Haß)

DIE ERFORSCHUNG DER „WAHRHEIT“ DURCH DAS „INSTITUT FÜR ZEITGESCHICHTE“ IN MÜNCHEN

Ganze Schiffsladungen von Akten, Dokumenten und Beweisstücke aller Art sind durch die Sieger aus Deutschland verschleppt worden und standen jahrzehntelang der „Bearbeitung“, der Manipulation, der Aussortierung, der „Siebung“ durch die Sieger offen. 50 Tonnen dieser verschleppten Akte sind durch die Londoner Regierung an Deutschland zurückgestellt worden. Die Dokumente für die Zeit von 1933 – 1936 sind von der Rücksendung ausgeschlossen worden. Die rückgestellten Akten lagern in den Kellerverliesen des Auswärtigen Amtes, wo etwa 500 Tonnen Dokumente im politischen Archiv von 25 Archivaren gepflegt werden.

Die Auswertung der zum Teil zurückgestellten deutschen Akten ist hauptsächlich dem Münchner „Institut für Zeitgeschichte“ überlassen, das sich hauptsächlich auf die Erforschung „deutscher Verbrechen“ beschränkt. Die Verbrechen der Anderen werden nicht untersucht. Das Institut kann aus dem Archiv nach seinem Belieben. und nach seinen Interessen und Zwecken auswählen und publizieren. Ich habe nun den entschiedenen Eindruck, daß für die Publikationen dieses Instituts die Auswahl der Dokumente nach politischen Zwecksetzungen erfolgt. Dabei sind alle diese Dokumente unbeglaubigt und im Original so gut wie unüberprüfbar.

Es ist erschütternd, wie sehr die Mitarbeiter dieses Instituts sich als „Umerziehungspolitiker“ fühlen und wie sehr sie bemüht sind, daran mitzuwirken, möglichst das obligate, von „oben“ und von den Feinden Deutschlands gewünschte Geschichtsbild mitzugestalten. Das Ergebnis ihrer Arbeit muß die Meinung erwecken und drängt die Vermutung auf, daß es diesem sonderbaren Institut und seinen Mitarbeitern nicht um ehrliche Wahrheitssuche geht, nicht um objektive, sachliche Berichterstattung, als vielmehr um Propaganda für ausländische, ja offen antideutsche und persönlich egoistische Interessen geht.

Die „Umerziehungshistoriker“ erwiesen sich – das ist mein entschiedener Eindruck von ihrer Arbeit – als hilfswillige Intellektuelle, die, unfaßbarer und ungeheuerlicher Weise, dem besiegten Volk als Doktoren und Professoren mit dem Nimbus wissenschaftlicher Integrität vorgesetzt werden. Ihre – in meinen Augen — jeder wissenschaftlichen Objektivität hohnsprechende Tätigkeit wird mit allen staatlichen Mitteln gefördert.

Für Ihre Werke und Ihre Arbeitsweise gelten mit wenigen Ausnahmen folgende Merkmale:

  1. Sie bemühen sich nicht im mindesten um Quellenkritik hinsichtlich belastender Dokumente, d.h. jener Unterlagen, die Deutschland oder die NS-Führung als damalige Repräsentanz Deutschlands belasten; sie unterstellen alles bedenkenlos als wahr und reihen aneinander, was ihnen in ihr subjektives Konzept paßt.
  2. Sie retuschieren in immer neuen Variationen das Nürnberger Geschichtsbild, das die Siegermächte in der Absicht gezeichnet haben, ihrer Politik gegen Deutschland den Anschein von Rechtmäßigkeit zu verleihen.
  3. Sie klammern weitestgehend alle Verteidigungsargumente des besiegten Volkes aus, verschweigen sie entweder ganz oder tun sie als „wissenschaftlich unerheblich“ ab.

Diese „Historiker“ stehen unter besonderem staatlichen Schutze; sie sind in ihrer beruflichen Stellung gegen alle Angriffe fest abgesichert.

DIE „UNBEWÄLTIGTE“ VERGANGENHEIT

Der Greuelpropaganda-Slogan von der „unbewältigten Vergangenheit“ hängt uns Deutschen allen schon zum Halse heraus.

Wir Deutsche haben an unserer Vergangenheit nicht mehr zu bewältigen, als alle unsere Kriegsgegner – einschließlich der Juden – an ihrer Vergangenheit; denn kein Volk der Erde kann sich besser und sittlicher dünken als das deutsche Volk.

Was ist in den Jahren 1933 bis 1945 wirklich geschehen?

Durch eine verleumderische, maß- und hemmungslose Greuelhetze wurde die Welt in den Zweiten Weltkrieg gegen Deutschland gehetzt. Das Weltjudentum selbst erklärte Deutschland und dem deutschen Volk den Vernichtungskrieg und führte ihn auf die hemmungsloseste Weise. Dadurch wurde Deutschland zu Maßnahmen gegen die kriegsführenden Juden getrieben, die – trotzdem sie kriegsbedingt waren – tief zu beklagen sind. Es kam allmählich zur völligen Entrechtung der Juden, zu ihrer körperlichen, vor allem aber seelischen Mißhandlung, zu ihrer Beraubung, zu ihrer Ausbürgerung und Deportation. Bestialitäten und Judenmorde wurden, gedeckt durch die Kriegswirren, von den Polen, Ukrainern, Letten, Litauern u. a. an ihrem jüdischen Gastvolke verübt. Alle diese grausamen Ereignisse, die damals geschahen, sind aber weder einmalig noch erstmalig in der Geschichte.

Wir Deutsche sind unglücklich über das, was damals geschehen ist. Wir sind unglücklich, daß die Haßhetze der Kriegstreiber zu solchen Ausartungen führte. Wir sind bereit und entschlossen, alles zu tun, um die Wunden der Vergangenheit heilen zu helfen und dafür mitzusorgen, daß es zu einer so verlogenen und unsittlichen Haßhetze sowohl, wie zu solchen Zusammenbrüchen der Menschlichkeit in der Zukunft möglichst nicht mehr kommen kann.

Darüber hinaus aber haben wir an unserer Vergangenheit nichts zu bewältigen; wenigstens nicht mehr, als alle anderen Völker an ihrer Vergangenheit. Denn die Wahrheit ist, daß kein Volk der Erde sich besser und sittlicher dünken kann als das deutsche Volk. Die ganze Menschheit hat allen Anlaß, sich an die Brust zu schlagen und reuevoll „Mea Culpa“ zu rufen. N i e m a n d aber hat das Recht, sich ein Richteramt über das deutsche Volk anzumaßen,

Die Juden haben seit zweitausend Jahren keinen Krieg mehr geführt. Seit zweitausend Jahren haben die Juden alle Kriege als mehr oder minder Unbeteiligte, vielfach auch nur aus der Schau der als Kriegslieferanten am Kriege verdienenden Kriegsgewinnler miterlebt.

Nun waren sie nach so langen Jahrhunderten erstmals wieder als Kriegspartei in einem Krieg aktiv verwickelt. Dem verantwortungslosen Größenwahn der fern vom Schuß und Krieg weilenden Führern der Weltjudenheit war es in ihrer Anmaßung gelungen, die Juden als kriegsführend aktiv in einen Krieg zu verwickeln; noch dazu in einen Krieg, bei dem es auf beiden Seiten um Tod und Vernichtung ging.

Durch die Kriegsmaßnahmen, denen sie als Kriegspartei unterworfen wurden und durch die Hauptwaffe der Weltjudenheit, der maßlosen Haß- und Greuellügenpropaganda, der wie alle Welt so auch die Juden selbst völlig zum Opfer fielen, wurden die meisten Juden außer Rand und Band gebracht.

Die Menschen, vor allem die Juden selbst, sind der Greuellügenpropaganda einiger ihrer Glaubensgenossen so sehr zum Opfer gefallen, sie sind so sehr zu Gefangenen dieser Propaganda geworden, daß sie selbst alle diese Greuellügen glauben: so die maßlos übertriebene und völlig unrichtige und unsinnige Behauptung von der Einmaligkeit und Erstmaligkeit der antijüdischen Kriegsmaßnahmen im deutsch-jüdischen Kriege, so insbesondere die infame Lüge von den sechs Millionen ermordeten Juden, eine niederträchtige Lüge, die begreiflicherweise die meisten Juden in einen maßlosen Haß gegen das deutsche Volk treiben und eine Versöhnung und Befriedung der kriegführenden Parteien beinahe unmöglich machen muß.

in ihrem übertriebenen alttestamentarischen Haß können sich viele Juden nicht entschließen, den Kriegszustand mit Deutschland endlich zu beenden. So sind fast alle Hauptinitiatoren und Hauptträger der heutigen Hetze gegen Deutschland Juden, die mit ihrer unglückseligen Besessenheit von Haß keine Hemmung und kein Ziel und Ende finden können.

Auch diese Unglücklichen müssen zur Erkenntnis gebracht werden, daß ihr maßloser Haß und ihre unstillbare Rache unser aller Zukunft ernstlich gefährden.

Dieses Werk, diese Geschichte, versucht es, ohne die Kriegsleiden der Juden zu bagatellisieren, die Juden aus ihrer seelischen Verstörung, aus ihrer Erschütterung, aus der Lügenwelt und aus der vergifteten Atmosphäre herauszuführen, in die sie die Lügenhetze des Weltjudentums gestoßen und hineingejagt hat, und die sie nun alles Maß und Ziel verlieren läßt.

Ich will der Judenheit zum Bewußtsein bringen, daß Rache die teuerste Art der Vergeltung ist. Ich will sie durch Aufdeckung der maßlosen Übertreibungen und Lügen zu jenem Maß zurückführen, das man auch im Unglück nicht verlieren darf. Ich will nichts verschweigen und nichts verkleinern, aber auch Lügen nicht zulassen. Angesichts der Tatsache, daß alle Menschen schuldbeladen und Sünder sind, bedarf die Menschheit nur der Liebe, aber keiner Rächer und Richter. Niemand, auch die Judenheit nicht, hat das sittliche Recht, sich ein Richteramt über das deutsche Volk anzumaßen.

Man kann nicht, wie die Judenheit dies tut, einen Krieg erklären und diesen Krieg selbst beginnen und rücksichtslos und hemmungslos führen, man kann nicht die ganze Welt zum Vernichtungskriege gegen das deutsche Volk aufrufen und dann verlangen und erwarten, daß man selbst von den dem Kriege immanenten Grausamkeiten verschont bleibt. Man kann nicht selbst rücksichtslos und hemmungslos Hiebe austeilen und alles in seiner Macht stehende zur Vernichtung des Gegners tun und dann Zeter und Mordio schreien, daß man selbst auch Hiebe bekommt, selbst auch Tod und Vernichtung erfährt.

Untaten, gleichgültig, ob innerhalb oder außerhalb des Kriegsrechtes geschehen – insbesondere die Ermordung von Juden – beklagen wir tief und entschuldigen und verteidigen sie nicht. Aber wir wollen doch aller Welt auch klar und deutlich sagen, daß sie, abgesehen davon, daß sie Taten Einzelner sind, die nicht das ganze deutsche Volk belasten, weder einmalig noch erstmalig in der Geschichte sind. Die Geschichte – einschließlich jener der Judenheit – lehrt mit aller nur wünschenswerten Deutlichkeit das Gegenteil. Wenn je eine Geschichte der menschlichen Grausamkeit und des menschlichen Sadismus geschrieben wird, wird das deutsche Volk darin weit, weit hinter den Völkern rangieren, die sich heute als seine Ankläger und Richter aufspielen.

Der verabscheuungswürdige Lügenfeldzug gegen das deutsche Volk, im Verein mit der am deutschen Volk verübten Rache, der Millionenaustreibung und Millionenermordung deutscher Menschen nach beendetem Kriege und nach errungenem Siege, konnte kein anderes Ergebnis haben, als die Beziehungen des deutschen Volkes zur Judenheit schwerstens zu gefährden und einen elementaren Antisemitismus geradezu zwangsläufig heraufzubeschwören.

Aus dieser hoffnungslos verfahrenen, durch maßlosen Haß vergifteten Situation einen Ausweg zu finden, einen Weg, der wieder zu einer gesunden Gemeinschaft führt, dazu bedarf es offener und starker Worte. Und diese Worte will ich in meiner Geschichte sagen. Möge die Welt, möge vor allem die Judenheit empfinden, daß dieses mein Werk nur von meiner tiefen und starken Liebe zu meinem deutschen Volke diktiert und getragen ist, das ich verteidigen will, sowohl gegen die Belastung mit einer Kollektivschuld ebenso wie gegen Lügen. Ich will verteidigen, aber niemand angreifen, am wenigsten meine jüdischen Mitbürger, es sei denn alle jene, die ewige Rache und „niemals vergeben und vergessen“ predigen und in aller Welt Haß säen gegen das deutsche Volk.

Und schließlich und endlich:

Selbst wenn alle Greuelbehauptungen keine Lügen, sondern wahr wären – was sie nicht sind – ja, wenn sie in Wahrheit noch hundertmal schlimmer wären, müßte auch nach einer solchen Katastrophe, wie nach vielen vorangegangenen ähnlichen Katastrophen in der Geschichte, ein modus vivendi, eine Möglichkeit friedlichen Zusammenlebens gefunden werden. Angesichts der Tatsache, daß die meisten Menschen – einschließlich vieler Juden – grausame Bestien sind, die nur durch eiserne Gesetze im Zaume gehalten werden, muß mit vereinten Kräften alles getan werden, um zu verhindern, daß das Leben nicht zu einem pausenlosen, grausamen Kriege aller gegen Alle ausartet. Die erste und unerläßliche Voraussetzung hierfür ist, daß wir die Kraft aufbringen, einen Strich unter die Vergangenheit zu setzen.

______________________________________________

 

  • Nichts hat mich in dem mehr als Dreivierteljahrhundert meines Lebens als Jurist schwerer und tiefer erschüttert, als die Begründung des Urteils der Zweiten großen Strafkammer des Landesgerichtes Berlin vom 13.11.1962 in der Strafsache gegen Angehörige des BNS (Bund nationaler Studenten) Aktenzeichen 502 2PKMs. 4/61 (183/60). Es heißt dort unter anderem: S. 99 „bb … (der Angeklagte) Hohne verlangt das Bekenntnis zu einer Gemeinschaft, in die wir hineingeboren wurden“ und meint damit offensichtlich die „Volksgemeinschaft“ des NS-Staates. Das Beharren des BNS in der Gedankenwelt des Nationalsozialismus kommt in der unaufhörlichen Wiederholung der Verurteilung der „Umerziehung“ (durch die westlichen Sieger – Anm. d. A.) zum Ausdruck. Kemmerich schreibt in seinem Briefe (!) vom 21. 6. 1959 an Hartmut Blost: „Daraus folgt, daß wir den Geist der (von den Alliierten) befohlenen Umerziehung seit 1945 ablehnen.“
    S. 102 „Die Benützung des NS-Schlagwortes ‚Gemeinnutz geht vor Eigennutz‘ läßt eine Überbetonung des Gemeinschaftsgedankens und damit eine Unterbewertung des Einzelnen erkennen.“
    S. 104/105 „b) In ähnlicher Weise wie der Nationalsozialismus es mit Bezug auf den Ersten Weltkrieg getan hat, hat der BNS bewußt die Frage der Kriegsschuld am Zweiten Weltkrieg in den Vordergrund seiner Erörterungen gestellt… Immer wieder wird die Kriegsschuld Hitlers verneint. Daneben verbreitete der BNS im „Student im Volk“ abweichend von den objektiven Erkenntnissen (!) falsche und unwahre Darstellungen über die Schuld am Kriege. Er will die schweren wirtschaftlichen Verhältnisse der Nachkriegszeit und die Spaltung Deutschlands den Alliierten… den wiedererstandenen demokratischen Parteien … und der Bundesrepublik zuschreiben. Dabei ist es geschichtliche Tatsache, daß Hitler in seiner Außenpolitik des Wortbruches und der Erpressung die Welt zu Feinden des deutschen Volkes gemacht hat und alles letztlich mit eine Folge des von Hitler begonnenen und verlorenen Krieges ist.
    Selbst das Singen des Liedes der Legion Condor und der Lieder „Nur der Freiheit gehört unser Leben“ sowie „Als die goldne Abendsonne“ wurde vorn Gerichtsvorsitzenden Landesgerichtsdirektor Wiennecke als „typisch nationalsozialistisch“ kritisiert und der Staatsanwalt Gast hat das Spielen des Badenweiler Marsches „unter die Lupe genommen.“
    Ein Kommentar dazu ist kaum möglich.
    Kein Kommentar ist auch möglich zur Bedrohung des Rechtes der freien Meinungsäußerung durch ein Gesetz, das die rechtliche Grundlage für die Aufstellung einer Verbotsliste, eines Index, schaffen soll. Eine solche Verbotsliste würde die Artikeln 1, 4 und 5 des deutschen Grundgesetzes verletzen, die die Freiheit, der Meinung, der Rede und Schrift garantieren und eine Zensur expressis legis verbieten. Man will nun auf dem Umweg über einen solchen Index das Zensurverbot umgehen und zeitgeschichtliche und politische Werke unterdrücken.
    Bücher aber kann man in einem Rechtsstaat nur durch Bücher bekämpfen. Wer zu einer Auseinandersetzung mit den Mitteln der geistigen Freiheit nicht fähig ist, sollte keine Möglichkeit haben, seine Unduldsamkeit auf dein Umwege über einen Index zu befriedigen. Wer gegen Bücher nach dem Staatsanwalt oder nach der Polizei ruft, beweist entweder seine Unfähigkeit zur geistigen Auseinandersetzung oder seine undemokratische Gesinnung.
    In der „DWZ“ vorn 28. Juni 1965 bringt Helmut Steinberg in einem Artikel („Die Angst vor der Wahrheit“) Beispiele von sogenannten „anstößigen“ beanstandeten Textstellen aus Büchern, die zur Setzung auf den Index beantragt werden. Wenn diese Zitate stimmen und wenn sie tatsächlich die rechtliche Grundlage für das Verbot dieser Bücher bilden sollen, dann hört – meiner Auffassung nach – Deutschland auf, ein Rechtsstaat zu sein.
  • Der Haß und die Kriegführung des Nationalzionismus gegen den Nationalsozialismus ist nicht recht verständlich angesichts der Tatsache, daß zwischen beiden völlige Sinneseinheit und Zielgleichheit besteht. Beide erstreben nämlich die völlige Separierung der Juden von den Nichtjuden.
  • Nach Danubius (Dt. Komm. Buenos Aires) handelt es sich dabei um den wenig rühmlich bekannten Sefton Delmers, der vor dem Kriege als englischer Korrespondent in Berlin und bei den Nationalsozialisten und bei Hitler persona grata war. Während des Krieges war er dann einer der maßgeblichen Leiter der britischen Greuel- und Lügenpropaganda gegen Deutschland; er hat in seinem Buche „Ich und die Deutschen“ seine Lügen ganz offen einbekannt. Sefton Delmers war während des Krieges auch britischer Radiosprecher gegen Deutschland; er brachte die gehässigsten Lügen gegen Deutschland. Heute soll er außenpolitischer Berater des „Spiegel“, der bedeutendsten deutschen Zeitschrift, sein. Danubius bezeichnet das als eine deutsche Würdelosigkeit.
    Der deutsche Radiosprecher gegen England war William Joyce. er wurde nach dem Kriege in England gehenkt.
    Sefton Delmers, der es dem unvergeßlichen Professor Friedrich Grimm ausdrücklich bestätigt hat, daß nach dem Kriege die Haß- und Hetzpropaganda gegen Deutschland nun erst richtig losgehen werde, wird in Deutschland geehrt. Dabei erleben wir es jeden Tag, wie der Hasser Delmers seine Drohung in die Tat umsetzt.

 

..

Ubasser

 

 

 

 

51 Antworten zu “Geschichtsfälschungen und Verteufelung des deutschen Volkes

  1. Frank 19. Mai 2014 um 00:44

    Prädikat : SEHR BRISANT !

    http://nsl-lager.com/Herbert.Hoff.-.Faktenspiegel.VI,.Die.Ausloesung.des.2..Weltkriegs.pdf

    “Die Akten des finnischen Staatschefs Mannerheim,veröffentlicht durch Erkki Hautamäki, bringen
    den 100 %igen Nachweis, dass der 2. Weltkrieg nicht Hitlers Krieg war. Hitler bzw. Deutschland war
    in Notwehr zum Handeln gezwungen und musste dem von den Westmächten mit Stalin für 1940 fest
    vereinbarten gemeinsamen Vernichtungskrieg zuvorkommen, wenn es seine Zerstörung verhindern wollte.
    Dass der 2. Weltkrieg Deutschland aufgezwungen worden war, wie Hitler immer wieder betont hat,
    beweisen die Akten Mannerheims.”

  2. neuesdeutschesreich 1. Mai 2014 um 01:21

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  3. Waffenstudent 27. April 2014 um 08:48

    FRAGE:

    Kennt jemand die Hersellungskosten des KL-Auschwitz? Ich verfügte mal über die Zahl an Reichsmarck, welche der deutsche Staat für die Errichtung des Industriekomplexes samt Lager aufwendete. Wenn ich diese Zahl durch 6 Millionen teilte, dann war mir klar, waum der Krieg verloren ging; denn die Nazis müssen saudoof gewesen sein. Anstatt einer kostengünstigen Variante Menschen zu ermorden, so wie sie zum Beispiel in der Nachkriegszeit an Deutschen unter Anderem in Dänemark durch bloßes aushungern praktiziert wurde, wählten die Braunhemden eine ganz exklusive und umständliche und dazu noch sündhaft teure Methode.

    PS Interessanterweise wurde die Seite NEXUSBOARD mehrfach geschleift:
    http://web.archive.org/web/20071027101455/http://www.nexusboard.net/index.php?siteid=6365 Alles, was das dort einstens ganz ausführlich zum Industriekomplex Auschwitz mit Photos und Zahlen zur Entstehung und Verwendung sowie Sprengung jahrelang einzusehen war, das wurde glatt gestrichen!

    • Skeptiker 27. April 2014 um 22:11

      @Waffenstudent

      Ich kenne nur den Film, wo der Koks zur Gewinnung von Kraftstoffen gewonnen wurde.

      Ab der Minute 9 und 22 Sekunden.

      Warum tat man das? Es gab ja ein Wirtschaftsembargo gegen Deutschland, sagt er zumindest:

      Benjamin Freedman: Ein Insider wart Amerika
      Benjamin H. Freedman wurde 1890 in den USA als Sohn jüdischer Eltern geboren. Er war sowohl ein erfolgreicher Geschäftsmann als auch ein absoluter Insider der amerikanischen Politik sowie verschiedener jüdischer Organisationen. Zu seinen persönlichen Freunden zählten Leute wie Bernard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson, Franklin Roosevelt, Joseph Kennedy und viele andere einflußreiche Persönlichkeiten jener Zeit.

      http://lichtinsdunkel.blogspot.de/2008/10/benjamin-freedman-ein-insider-wart.html

      Als Conrebbi-Film:

      Damals hatte Deutschland ca. 80 Millionen Einwohner, davon waren gerade mal 460.000 Juden. Obwohl der Bevölkerungsanteil der Juden bei gerade mal einem halben Prozent lag, beherrschten sie die Presse, das Finanzwesen und große Teile der Wirtschaft [4]. Als Antwort auf den Versuch der Deutschen, den ungeheueren Einfluß der Juden in Kultur, Wirtschaft, Finanzwesen und Presse einzudämmen, organisierte das Weltjudentum im Juli 1933 eine Konferenz in Amsterdam. Hier stellten sie Deutschland ein Ultimatum, in welchem sie verlangten, Hitler müsse als Reichskanzler abgesetzt werden.

      Gruß Skeptiker

      • Roland 28. April 2014 um 19:15

        Skeptiker, ich weiß, daß Du immer gerne bestimmte Filme bringst. Zu „Schwindlers List“ einige Bemerkungen.

        Nachfolgende Punkte beziehen sich auf die übliche Darstellungsweise der „Revisionisten“ und unter Vernachlässigung des „Gaskammertemperatur“ – Komplexes.

        0:07: „Lungen sind noch mit hochexplosiven Gasen gefüllt“
        Schwachsinn! Erst bei 5,6 % beginnt die Explosionsgrenze!

        0:13: „wenn Sonderkommando innerhalb von einigen Minuten nicht durch Hautkontakt umgekommen wäre, dann vielleicht durch explodierende Leichen… “
        Schwachsinn! Selbst wenn ein Sonderkommandojude nach üblicher Darstellung täglich 100 Leichen angefasst hätte, hätte er keine tödliche/gefährliche Giftmenge aufgenommen gehabt! Hier wird absolut maßlos übertrieben.

        0:23 und 3:15: „…weniger als 100 m von der Wohnung des Lagerkommandanten…und 20 Schritte von der Gaskammer Verwaltungsgebäude“
        Schwachsinn! Selbst wenn die Fenster offengestanden hätten, wäre keinerlei Gefahr vorhanden gewesen! Die Abgase wären da mindestens 10 Grad wärmer und damit weniger dicht als die Umgebungsluft recht schnell in die Höhe gestiegen und hätten sich zudem sehr schnell mit der Umgebungsluft vermischt. Es hätte keinerlei Gefährdung bestanden!

        0:53 : „..täglich bis zu 10000 Juden umgebracht haben…“
        Unsinn. Für diese Gaskammer im Stammlager wurden insgesamt nur 10000 Juden behauptet!

        1:39: „…Tür mit Glasscheibe, welche mit einem Fußtritt leicht einzutreten gewesen wäre…“
        Nach der Historie sollen diese Räume später anderweitig verwendet worden sein und daher wird auch die Tür anders gewesen sein! Zudem soll es sich um eine Rekonstruktion handeln.

        1:51: „…Krematorium neben an…..Zyklon b hochexplosiv…“
        Schwachsinn! Selbst bei den unterstellten „üblichen“ Mengen von Zyklon B hätte die HCN Konzentration nicht mehr als 1 % betragen und wäre daher noch weit von der Explosionsgrenze 5,6 % entfernt gewesen!

        2:18: „…wie haben die Nazis die Luft wieder herausbekommen, ohne Lüftungssystem?“
        Die Lüftung durch die 4 Einwurföffnungen, welche zusammen etwa 1 m² Strömungsquerschnitt entsprechen, erfolgt infolge der warmen Gaskammerluft und die hierbei auftretende Kaminwirkung, wenn eine Tür geöffnet ist. Der Durchsatz beträgt dann bei 10 °K Temperaturunterschied zur Außenluft etwa 2500 m³/h. Die warmen Leichen als Wärmespeicher hätten diesen Temperaturunterschied leicht aufrecht erhalten. Das freie Luftvolumen dieser ca. 76 m² messenden Gaskammer betrug mit Leichen gefüllt ca. 150 m³ und nach 20 Minuten freier Naturzuglüftung wäre die Gaskonzentration auf ungefährliche Werte abgesunken gewesen.

        2:32: „…weil die Kristalle das Gas über mehrere Stunden abgeben…“
        Ja, da hat er geflissentlich die Hochleistungsdrahtnetzsäulen unerwähnt gelassen und auch die schnellere Zyklon B Variante mit Kieselgur (gegenüber den Erco Gips Würfeln)!

        3:22: „..kondensiert unter 26 °C..“
        Damit wird wieder eine Desinformation verbreitet. Blausäuredämpfe kondensieren dann, wenn deren Taupunkt unterschritten ist. Bei einer Gaskonzentration von 1 % ist der Taupunkt erst bei ca. minus 66°C unterschritten!

        3:46: „…bei keiner von 1000 Leichen wurde Tod durch Vergasung festgestellt….“
        Schwachsinn! Wenn alle Leichen verbrannt waren, ist es wohl klar, daß man bei keiner Leiche Tod durch Vergasung feststellen konnte! Es gab schließlich keine Vergasungsopfer mehr zum Obduzieren!

        4:34: „…Krematorien rauchen nicht…“
        Diese Behauptung ist ohne Begründung genauso viel wert wie wenn man sagen würde: Schornsteine rauchen nicht. Dampflokomotiven rauchen und es soll sogar Schornsteinfeger mit rußverschmierten Gesichtern früher gegeben haben, welche Schornsteine wegen Ruß/Rauchablagerungen reinigen mußten.

        7:22: „…Grundwasser stand nur 30 cm unter der Erdoberfläche…“
        Hierbei wird die Tatsache nicht gewürdigkt, daß das Sumpfgelände eben aufwendig entwässert wurde und damit hat dieses Scheinargument bereits den Nullwert erreicht!

        8:14: „In Auschwitz gab es insgesamt 4 Krematorien mit zusammen 69 Muffeln“
        Birkenau 11:09: 1943 641,5 t Kokslieferung insgesamt. Dies entspräche nach revisionistischer Rechnung maximal 44 Einäscherungen je Tag (40 kg/Leiche).

        Wieso glauben dann diese „Revisionisten“ eigentlich, daß diese „Krematorien“ dann Krematorien gewesen sein können, wenn nur 44 Leichen täglich hätten eingeäschert werden können? Das ist doch Schwachsinn! Aber sie rechnen dennoch an den nichtvorhandenen Krematoriumsöfen haufenweise herum! Weil man diese Krematorien angeblich wegen der „Seuchen“ gebraucht hätte! Es wird uns damit also unterstellt, daß wir von Anfang an massenhaft mit Tod durch Seuchen gerechnet haben. So wie es sich bei einem „Todeslager“ wohl gehört. Selbst Seuchenopfer hat man wie seit Jahrtausenden auch schlicht und einfach erdbestattet und deshalb brauchte man keine Krematorien sondern Bäckereien und Fleischereien!

        Ich habe nun nicht alle Fehler in diesem „revisionistischen“ Video aufgeführt. Es sind zu viele, als daß sie nur zufällig sein könnte! DAS ist der Scheinrevisionismus, wie er uns vom kontrollierten „Revisionismus“ seit Jahrzehnten um die Ohren gehaut wird! Mit solchen hilflosen Scheinargumenten kann man niemanden überzeugen bzw. wer sich ihrer bedient, dem wird man sie zu Recht um die Ohren hauen!.
        —————-

        Vollkommen anders sieht die Situation aus, wenn man direkt mit den anerkannten (!) Offenkundigkeiten (!) arbeitet, welche vom Scheinrevisionismus heftigst bekämpft werden. Die Ergebnisse sind dann für uns so günstig, wie man es sich als Deutscher nur wünschen kann. Eigenartigerweise werden auch diese für uns günstigen Ergebnisse von den Scheinrevisionisten entweder standhaft ignoriert oder gar ersatzweise für die Juden einspringend bekämpft!

        Dank der anerkannten Offenkundigkeiten war es möglich, folgende Ergebnisse zu erzielen:

        1. Der Holocaust hat in vollem Umfang stttgefunden. Es gab keinerlei Kapazitätsgrenzen.
        2. Die Tater und die Opfer waren identisch. Die Juden haben sich selbst umgebracht. Nur Juden waren physisch in der Lage, den Holocaust durchführen.
        3. Kein einziger Deutscher hatte vom Holocaust auch nur die allergeringste Ahnung und damit ist die Unschuld der Deutschen und die Alleinschuld der Juden am Holocaust bewiesen.

        http://www.hans-pueschel.info/politik/duerfen-juden-luegen-und-betruegen.html/comment-page-1#comment-30240
        und auch weiter unten.

        • Skeptiker 28. April 2014 um 21:09

          @Roland

          Was soll ich denn jetzt sagen?

          Louis Darquier de Pellepoix

          „In Auschwitz sind nur Flöhe vergast worden.“
          „[sechs Millionen] Diese Zahl ist eine Erfindung, schlicht und einfach – eine Erfindung der Juden, natürlich. Die Juden sind so; sie sind bereit alles für öffentliche Aufmerksamkeit zu tun.“

          http://de.metapedia.org/wiki/Revisionismus_%28Holocaust%29#Frankreich

          Gefunden hier:
          Antisemitische Zitate
          http://www.hansbolte.net/antisemitischezitate.php

          ====================================
          Horst Mahler Zur Lage der Nation

          Herr Faust und Kollegen beteiligen sich am talmudischen Krieg der Juden gegen das Deutsche Reich.

          Verwarnung anläßlich des Versuchs, die Entausländerung der Wohnbevölkerung in Deutschland gewaltsam zu unterdücken

          http://www.armahellas.com/?p=805

          Gruß Skeptiker

          • Roland 30. April 2014 um 10:13

            Skeptiker, sagen sollst Du dazu nix. Sondern nur verstehen, daß der Feind die Volksaufklärung voll unter Kontrolle hat und deshalb viele Falschargumente in den Köpfen herumschwirren! Du wirst mir sicher zugestehen, daß der Feind zwingend so handeln muß bei den Umständen, welche ihm gefährlich werden können. Er muß daher seine Agenten eingeschleust/installiert haben. Und wer kann auch nur einen einzigen Agenten namentlich benennen, von denen, welche zwingend vorhanden sein müssen?

            Du und alle Anderen werden keinen Einzigen identifizieren können. Ich kann hingegen sagen, ich kenne zumindest zwei der bekannten für uns Streitenden, welche keine Agenten sind. Das sind aber im Verhältnis nur „kleine Lichter“. Da ich mich ebenso wie Du schon seit längerer Zeit mit der Problematik befasse, kenne ich aber bestimmt noch mehr als nur zwei Namen!

            Anhand „Deines“ Videos wollte ich nur demonstrieren, wie auf der scheinrevisionistischen Seite gearbeitet wird. Man „schluckt“ z.B. dieses Lüftungsargument, obwohl Jederman eigentlich weiß, daß eine Wohnung auch ohne Lüftungsanlage gelüftet werden kann: Man macht die Fenster auf! Bei 10 Grad Temperaturunterschied funktioniert das sehr gut und bei Durchzugsmöglichkeit noch besser.

            Der falsche Revisionismus „beleuchtet“ scheinbar viele „Aspekte“ des HC. Das ist nichts anderes als Schaumschlägerei! Der einzige wesentliche Aspekt wird dagegen exakt nicht oder falsch behandelt. Und das ist eben der Tötungsakt in der Gaskammer am Ende der Rampe!

            Alles davor und alles danach wird behandelt. Aber dieser wesentliche Punkt wird wird für das nachfolgende Geschehen praktisch als geschehen bereits vorausgesetzt! Und dann erdreistet man sich, die „Opferzahlen“ herunterzurechnen oder zu „relativieren“. Aber es ist vollkommen unerheblich, ob es nun 0,06 oder 600 Millionen waren. Die Zahl mindert nicht die behauptete Schuld der Deutschen. Ganz im Gegenteil wird durch JEDE Zahl größer Null nur die behauptete Schuld der Deutschen gefestigt! Aber nicht nur das. Der Deutsche wird hierbei noch als sehr schäbig hingestellt, der sogar noch mit den Opferzahlen versucht zu handeln!

            Dennoch ist natürlich das zusammengetragene Material wertvoll. Es entspricht dem der Gegenseite. Manchmal noch angereichert mit tatsächlich einige Teilaspekte beweisenden Fälschungen (Begleitschreiben, Wannseekonferenzprotokoll). Aber dieses Material wurde niemals so ausgewertet, daß es einen Beweis im wissenschaftlichen Sinne und vor allem in der Hauptsache geliefert hat! Nur „Zweifel“ sähen machen die Juden auch. Anzweifeln kann man alles und jedes, was nicht felsenfest bewiesen wurde. Und wer mit Psychologie arbeitet und die „bessere“ Glaubwürdigkeit ins Feld führt, hat offensichlich keinerlei Beweise in der Hand. Er will sie gar nicht finden!

            Einer meiner ganz lieben Gegner sieht die Situation so:

            „Ich finde das ganz erstaunlich: Da kommt ein gewisser Roland daher, “widerlegt” mit einer schon an die “Lach- und Sachgeschichten mit der Maus” erinnernden Leichtigkeit die bisher geschriebene Geschichte, dass Herr Püschel glatt in Verzückung gerät! Das haben die anderen Holocaust-Leugner, wie Leuchter, Rudolf und Co, trotz erfundener Pseudonyme, Abschlüsse und Doktortitel in Jahrzehnten nicht hinbekommen – was für Luschen! 😀 “

            Natürlich ist das stark polemisch formuliert. Aber es war die einzige „mögliche“ Antwort auf meine Ausführungen. Zur Sache selbst hat er nur schweigen können. Nur ein Narr kann glauben, daß ausgerechnet der Revisionismus nicht voll unterwandert ist! Sein Erfolg war natürlich großartig. Tausende gutgläubige Menschen wurden schließlich eingeknastet und ruiniert und damit kam der wichtige volksaufklärende Revisionismus praktisch zum Erliegen! Man hat uns mit Scheinargumenten gefüttert und deshalb ging es nicht voran. Das ist nicht anders wie bei der NPD, welche ebenfalls unter voller Kontrolle standhaft die 1 % Schamgrenze verteidigt.

            Schade, daß die Daumenrunter keinen Mumm in den Fingern haben.

            • johannes3v16 30. April 2014 um 12:58

              @Roland schrieb:“
              Aber es ist vollkommen unerheblich, ob es nun 0,06 oder 600 Millionen waren. Die Zahl mindert nicht die behauptete Schuld der Deutschen. Ganz im Gegenteil wird durch JEDE Zahl größer Null nur die behauptete Schuld der Deutschen gefestigt! “

              Nö.

              • Roland 30. April 2014 um 20:41

                Ich bin der Meinung, der Deppenüberschuß in Deutschland muß stark abgebaut werden.

                Ich sagte bereits weiter oben:

                1. Der Holocaust hat in vollem Umfang stttgefunden. Es gab keinerlei Kapazitätsgrenzen.

                2. Die Tater und die Opfer waren identisch. Die Juden haben sich selbst umgebracht. Nur Juden waren physisch in der Lage, den Holocaust durchführen.

                3. Kein einziger Deutscher hatte vom Holocaust auch nur die allergeringste Ahnung und damit ist die Unschuld der Deutschen und die Alleinschuld der Juden am Holocaust bewiesen.

                Aus diesem Grund ist es völlig unerheblich für uns Deutsche, ob die Juden 0,06 Mio oder 600 Mio Juden umgebracht haben.

                Nur ein Dummkopf fängt bei dieser Situation an um „Opferzahlen“ zu feilschen. Der Holocaust betrifft nicht uns Deutsche. Die Technik hierfür war für uns Deutsche jenseits dessen, was wir für uns denkbar gewesen wäre. Und die zigtausend Grad heißen Gaskammern hätten wir auch nicht bedienen können.

                Damit hat sich unsere moralische Schuld am Holocaust bereits exakt genullt, egal wieviele Juden die Juden doppelvergast haben!.

                Dein unbegründetes „Nö“ zeugt nur davon, daß du keiner von uns bist und den status quo des Schuldkults aufrecht erhalten willst, Bibelfreundchen!

                • Kint 30. April 2014 um 21:59

                  Zum letzten Absatz:
                  NÖ!, Roland.
                  das zeigt eben nicht, dass er das WILL. Selbst wenn Du recht hast, gibt´s 2 Möglichkeiten: 1. dass er´s nicht verstanden hat, 2. Dein Vorwurf.
                  Selbst wenn Du sagst: er hat´s IMMER noch nicht verstanden, ALSO will er auch nicht – der Schluss ist unzulässig, er ist falsch.
                  Dass Dein Standpunkt nicht einfach zu vermitteln ist, dürfte Dir klar sein. Was Du gg. Johannes vorbringst, sind keine Argumente. Genausowenig wie Du selbst von „keinen Antworten“ auf Deine Thesen sprichts.
                  Ist eben alles nicht so einfach.

                  • Roland 30. April 2014 um 23:21

                    @kint
                    Wenn jemand es nicht verstanden hat, wird er eine entsprechende Frage formulieren! Ich wäre der Letzte, der nicht darauf eingehen würde. Aber ein schlichtes „Nö“ bedeutet für mich, daß er es verstanden hat und eben dagegen ist! Allzumal ich immer Hinweise gebe, wo mehr zu erfahren ist.

                    Der Nö-Sager sieht das auch nicht zum ersten Mal. Zudem habe ich auch die erreichten Ziele wohl recht deutlich vor Augen geführt und die sind für uns allerbestens! Besser kann man es sich nicht vorstellen. Jedenfalls ich mir nicht. Von den erreichten Zielen, die nur noch angewendet und umgesetzt werden müßten, war dies nur der wesentlichste Teil, da man sich den daraus resultierenden Rest bereits selbst zusammenreimen kann.

                    Also bedenke, es ging bestimmt nicht um „immer noch nicht verstanden“. Ich habe nämlich auch schon des öfteren meine „Referenzliste“ dargelegt, wo jemand wirklich von Herzen auf mich wütend war. Abba wie! Nach einem halben Jahr Abstinenz bekam er noch eine kurze „Nachladung“ und dann war der klemmende Groschen frei.

                    Dein „selbst wenn Du recht hast“ ist bereits vielfach verifiziert. Mir kommt es hierbei garantiert nicht auf das Rechthaben an. Aber daß „ich“ Recht habe ist bereits aus dem Umstand abzuleiten, daß die Gegner seit vielen Jahren in tiefstes Schweigen verfallen sind. Egal, ob Juden oder Revisionisten! Du weißt, daß ich zwei Versionen zum Geschehen in der Gaskammer ausgearbeitet habe. Bei der ersten Version hätten eigentlich die Revisionisten „hurra“ schreien müssen. Bei der zweiten Version hätten dagegen die Juden „hurra“ schreien müssen. Eigenartigerweise war bei beiden Versionen nichts zu hören. Nur komplettes Ignorieren. Oder gelegentliche Angriffe von „unserer“ Seite aus! Nur die Juden schwiegen IMMER.

                    In meinen 11 meist recht begründenden Referenzbeurteilungen taucht das Wort „richtungsweisend“, also „genial“, 6 Mal auf. Natürlich habe ich diesen Begriff niemals selbst in den Mund genommen. Aber meines Wissens wurde dies noch von keiner einzigen rev. Arbeit gesagt. Ich denke dher, es rentiert sich, sich damit endlich zu befassen und die wirklich einfachen Prinzipien zu verstehen. Und dann anwenden!

                    Dies war das letzte meiner gesammelten Referenzen. Einer der zwei „Größeren“:
                    ——-
                    Sie legen mir eine geniale Strategie vor, wie man die Exterministen mit eigenen Waffen schlagen kann, indem Sie die Konsequenzen der Behauptungen aufzeigen und die Schlußfolgerung den Aufzuklären überlassen.

                    Ich halte diesen Weg für den bestgeeigneten, auch wenn ich Ihre Meinung über die Herren xxxx nicht teile.
                    —————–

                  • Kint 1. Mai 2014 um 01:14

                    Ok, Roland. Hab ja verstanden, worum´s Dir geht.
                    Von wiederholten Malen – seit vielen Jahren – nicht zum 1. mal, weiß-wusste ich ja nicht. Es stand nun mal öffentlich da, einmischen will ich mich nicht.
                    Eine Referenzliste interessiert mich nicht sonderlich. Gar nicht, ehrlich gesagt. Das verstehst Du, „garantiert“, sozusagen.
                    Dass ich Dein Ergebnis nicht nachrechnen kann, weil ich ein naturwissenschaftlicher Idiot bin, bzw mir noch nicht die für mich immense Mühe gemacht habe, dass ich Dir glaube, dass es niemand widerlegt hat, dürfte auch klar sein.
                    Wird mich vermutlich auch morgen noch beschäftigen, heute sind andere Dinge dazugekommen, wenn was offen ist, sag ich Bescheid.

                    Einen guten 1. Mai, im guten Sinne, allerseits.

            • Skeptiker 30. April 2014 um 21:37

              @Roland

              Ich werde den Film „Schwindlers List“ nicht mehr reinstellen.

              Er ist jetzt im Giftschrank der Geschichte gelandet.

              Gruß Skeptiker

              • Roland 30. April 2014 um 23:31

                Danke Skeptiker! Da gehört wirklich viel Verständnis und innere Auseinandersetzung dazu, so ein „gehimmeltes“ Werk in den Giftschrank zu versenken! Alle Hochachtung!

            • Kint 30. April 2014 um 21:43

              Wenn der Revisionismus unterwandert wäre, sagt das nicht, welche „Revisionisten“ Unterwanderer sind. Selbst wenn sich manche irren sollten.
              Aber das widerlegt Rolands wahrhaft irritierendes Ergebnis nicht. Falls „die einzige “mögliche” Antwort“ darauf keine ist, scheint es logisch argumentiert, sauber gerechnet.
              Dann wär´s doch OK. Rein logisch und naturwissenschaftlich. Mehr kann man nicht verlangen – nur dass es dem standhält. Anders gesagt: Scheint mir nicht so, als hätte R. seine Rechenaufgabe erfunden. Mir scheint, er hat sie nur, recht kühl erstmal, durchgerechnet. Und nun? Schlüsse aus seinem Ergebnis zu ziehen, steht ihm zu. Klar: die können wiederum irritieren, sich als falsch erweisen, Anlass sein, ne Fl. Rotwein zu köpfen, oder sonstwas…
              Im übrigen ist das die Sache von Spezialisten, und ich bin keiner.

  4. Do Gui Live! 26. April 2014 um 07:20

    Hat dies auf Unbequeme Wahrheit rebloggt.

  5. spöke 25. April 2014 um 17:54

    Thema seid 25 Jahren ausgeschwitzt!!

    • Enrico, Pauser 25. April 2014 um 20:53

      …macht ungefähr 1095 Liter SchweiSS, pro DEUTSCHEN/Jahr !!!…..macht auf eine deutsche Biomasse von ca. 60. Millionen umgerechnet, 65700000000 Liter/Jahr oder in 25 Jahren —> 1,6425×10¹² Liter SchweiSS aus. (bei Menschen die nicht so viel schwitzen, kann man diese Zahlen gerne halbieren)

      Hmm, was will ich grad damit ausDRÜCKEN :mrgreen: na egal, ich bin gerne verRÜCKT!

      • Enrico, Pauser 26. April 2014 um 00:34

        …man sollte sich das Leben einfach nicht so schwer machen und gegendert->JUDENtreu, ALLes auseinanderdiffidieren denn sonst verfällt UNgewollt man dem System!

        …ich weiSS—> ich sehe ALLes ziemlich einfach::::ABER:::: Ich habe es nun mal begriffen und da wird kein JUDE dran rütteln können!!!

    • Roland 28. April 2014 um 20:01

      @spöke

      „Thema seid 25 Jahren ausgeschwitzt!!“

      2014-25=1989. Du meinst damit den Leuchter Report? Da muß ich dich leider enttäuschen. So falsch wie auch die angreifende Gegenargumentation war, waren auch die Aussagen in diesem Report. Gleiches gilt auch für das Rudolfgutachten, welches sich ebenfalls mit den gefundenen bzw. nichtgefundenen Vergasungsspuren beschäftigte. Die Chemie spielt hierbei übrigens keinerlei Rolle.

      Wesentlich bei beiden Arbeiten ist der Fehler des grundsätzlich falschen quantitativen Vergleichs der Gaskammern mit den Entlausungskammern.

      Eine Entlausungskammer wird täglich ca. 20 Stunden lang bzw 1200 Minuten mit hoher HCN Konzentration X beaufschlagt. Eine Gaskammer wäre nach derselben Rechnung bei derselben HCN Konzentration X täglich mit ca. 3 Minuten beaufschlagt gewesen. Alleine aus dieser einfachen Betrachtung würde ein Spurenkonzentrationsverhältnis von 1200/3 = 400:1 zu erwarten sein. Wenn man hingegen noch die Behauptung der Gegner unterstellt, daß für Juden bereits 1/10 der Konzentration X zu deren Vergasung in diesen 3 Minuten ausreichend war, kann auch ein Spurenverhältnis von 4000:1 erwartet werden.

      Eine einzige hygienische Begasung eines Raumes, welche 24 h dauert, würde bereits ebenfalls ein Spurenverhältnis von 400 bzw. 4000 :1 rechtfertigen können.

      Das bedeutet, beide chemischen Arbeiten haben keinerlei Beweiskraft weder in die eine noch in die andere Richtung! Man hat nur auf etwas umständliche Weise die Farbe des Mondes gewogen und glaubte damit Rückschlüsse zum Geschehen in Auschwitz machen können. Ein guter Astrologe hätte dies bestimmt weniger aufwendig durch die Gestirnskonstellationen ermitteln können! Aber noch viel präziser 🙂

  6. Waffenstudent 24. April 2014 um 10:29

    @ Skeptiker

    Ich verfügte mal über die Zahl bezüglich der Herstellungskosten des KL-Auschwitz. Der finanzielle Aufwand, den das Deutsche Reich dort betrieben hatte, der war gigantisch. Wenn man diese Kosten durch 6 Millionen dividierte, dann kam man auf auf einen Betrag von über 100 Tausend.

    FRAGE: Verfügt jemand über Informationen zum Herstellungskostenaufwand des KL-Auschwitz?

    • Enrico, Pauser 24. April 2014 um 16:10

      FRAGE: Verfügt jemand über Informationen zum Herstellungskostenaufwand des KL-Auschwitz?
      —————————————————————————————–>>>

      …kann mir nicht vorstellen, daß dieser Kostenfaktor größer war, als die BRD immo innerhalb der EU und gegenüber USrael zu (er)tragen hat :mrgreen:

      • JayFolk 25. April 2014 um 20:04

        Herr Pauser,
        meinen Sie, das solche Art von Antisemitismus uns Deutschen gut steht?
        Haben wir nicht gerade derzeitig auch noch ganz elementar andere Probleme.
        Warum verbreiten Sie nicht lieber Aufrufe, sich vernünftig in die Montagsdemos einzubringen, um z. Bsp. lieber einen 3. Weltkrieg der USA, EU, FED, NATO mit Russland zu verhindern!
        Wäre das nicht sinnvoller, als sinnlos ewige Recentiments gegen die Juden zu schüren?
        MfG

        • Kint 26. April 2014 um 21:26

          Nicht verstanden, ehrlich gesagt.
          Auschwitz war ein Riesenapparat, mit Riesenkosten. Allein die Produktionsanlagen. Mitten im Krieg. Was da mit welchen Mitteln betrieben worden ist, ist so uninteressant nicht. Und als solche ist die Frage auch icht antisemitisch, und was anderes möchte niemand grundlos reininterpretiert haben.
          Montagsdemos sind ne andere Sache.
          Es ist richtig, keine Frage. Aber die alte Frage bleibt: Was machen „wir“, die Mehrheit, die keinen Krieg will, eigentlich, wenn „wir“ gewonnen haben? Zahlen wir die Kosten, von denen EP gesprochen hat, weiter, oder sagen wir, die gibt es gar nicht? Ist dann das Volk frei zu bestimmen, was es will? Oder muss es den Schäuble vorladen um zu erfahren, wie in Wahrheit die Dinge stehen? Und glaubt es dem DANN?
          Was glauben wir eigentlich jetzt, in welchem Zustand dieses Land ist? Wie soll man etwas ändern, auf Montagsdemos beispielsweise, wenn keiner die Gegenwart kennt? Weil er nicht die Vergangenheit kennt? Man kann ja schlecht etwas ändern, weil Lügner lügen, auf der Grundlage dessen, was die Lügner gesagt haben.
          Also so uninteressant sind Fragen nach Gegenwart und Vergangenheit nicht. Und so einfach antisemitisch auch nicht. Ist zwar modern, das Wort, passt aber nicht immr. Wenn man genau hinguckt. Manchmal guckt man lieber weg, zugegeben. Weil einen ein Schreck durchzuckt. Eine Furcht. Aber das sollte den Verstand letztlich nicht hindern, zu verstehen, warum.

        • Enrico, Pauser 26. April 2014 um 23:09

          @JayFolk
          Ohne Ihnen nahe treten zu wollen, muß ich ihnen scheinbar meinen Standpunkt erklären denn sie halten mir vor, „sinnlos ewige Recentiments gegen die Juden“ zu schüren—> ohne mich nach dem WARUM gefragt zu haben!!!
          Das Warum, liegt in der Geschichte der Juden und deren Verhalten den Deutschen gegenüber, können Sie selber kugeln, da gibt es sehr gute Literatur zu. Aber ich darf Ihnen versichern, ich bin NICHT ihr Feind denn ich helfe/bzw. würde jedem Menschen auf der Welt helfen, der in einer Notsituation steckt—> unabhängig von Geschlecht oder Ethnie!!!
          Was die Montagsdemos angeht, bin ich ein gebranntmarktes Kind—-> schon die Montagsdemos in der DDR, waren nen FAKE und vom System organisiert!!! (immo ne Blaupause!)
          …..und JA, ich liebe Russland und seine Menschen und will ganz sicher KEINEN Krieg mit Ihnen, der womöglich auch durch die reGIERenden der Bunzelbude mit forciert wird!!!
          Einen Krieg zu verhindern ist auch mein Ziel denn ich habe mit als einer der ersten Deutschen an die russische Botschaft in Berlin geschrieben, als der ganze Hype mit der Krim und deren angeblicher Annexion durch die Russen begann und dort bekundet, daß ich mit meiner ganzen Familie das Refferendum der Krim anerkenne ect.pp.
          Naja egal, sie wollen scheinbar nur den JUDENhaSSer in mir sehen 😦

          MDG

  7. Waffenstudent 23. April 2014 um 14:39

    INTRIGENINSEL

    1916 erstellte das Vereinigte Königreich das Wellington House in London, gefolgt von dem Crewe House. Zur gleichen Zeit schufen die Vereinigten Staaten das Committee on Public Information (CPI). Da diese Institutionen urteilten, dass der Erste Weltkrieg die Massen betraf und nicht mehr die Armeen, versuchten sie ihre eigene Bevölkerung, wie auch jene ihrer Verbündeten und die ihrer Feinde zu beeinflussen.

    Die moderne Propaganda beginnt mit der Veröffentlichung in London des Bryce-Berichts über deutsche Kriegsverbrechen, die in 30 Sprachen übersetzt wurde. Laut diesem Dokument hatte das deutsche Heer Tausende Frauen in Belgien vergewaltigt. Die britischen Armeen kämpften also gegen die Barbarei. Am Ende des ersten Weltkrieges entdeckte man, dass der ganze Bericht einfach eine Erfindung war, die mit falschen Aussagen mit Hilfe von Journalisten fabriziert wurde.

    Die Vereinigten Staaten erfanden ihrerseits mit George Creel einen Mythos, nach dem der Weltkrieg ein Kreuzzug der Demokratien für einen Frieden war, der die Rechte der Menschheit realisieren sollte.

    Quelle: http://www.voltairenet.org/article183388.html

  8. herbert 18. April 2014 um 17:01

    Es gibte ein Buch mit dem Titel „Standort- und Kommandanturbefehle des LagersAuschwitz von 1940-1945“.

    Auschwitz , 12. August 1942
    Ein heute mit leichten Vergiftungserscheinungen durch Blausäure aufgetretener Krankheitsfall gibt Veranlassung, allen an Vergasungen Beteiligten und allen übrigen SS-Angehörigen bekanntzugebeben, dass insebsondere beim Öffnen von vergasten Räumen von SS-Angehörigen ohne Maske wenigstens 5 Stunden hindurch ein Abstand von 15 Meter von der KMmer gewahrt werden muss. Hierbei ist besonders auf die Windrichtung zu achten. Das jetzt verwendete Gas enthält weniger beigesetzte Geruchstoffeund ist daher besonders gefährlich.
    Der SS-Standortarzt lehnt die Verantwortung für eintretende Unglücksfälle in den fällen ab, bei denen von SS-Angehörigen die Richtlinien nicht eingehalten werden.
    Gez. Höss
    Ende Zitat. Buch Seite 162

    Bei diesen Vergasungen handelte es sich um Ungeziefer in Kleidung uä.

    Werden in den Filmen nicht ständig sog. Kapos gezeigt, die die Toten aus den Gaskammen zerren und zum Krematorium verbringen?
    Wie passt das zusammen?

    • OstPreussen 24. April 2014 um 04:00

      @herbert
      Zitat:
      „Bei diesen Vergasungen handelte es sich um Ungeziefer in Kleidung uä.“
      😆 😀 na auweia, da wird der Zentral(Verarschungs)Rat ja richtig sauer sein-bereite Dich schon mal auf Dein persönliches Purim-Fest vor 🙄 -Jodler als „UNgeziefer in Kleidung“ zu bezeichnen…oha, dös is ja mindest JAHWE-Lästerung im 33.FM-Grad 😉 !
      SpaSS beiseite-na klar ist es ätzend bösartiges Jodler-UNgeziefer (die Kapos usw.) die Du da herumhopsen sahst.
      Niemand anderes als diese Satansbrut ist einzig und allein nur überhaupt selbst in der Lage, bei derart HöllenHitze solche hinterfotzige Nummer auch noch gegen Ihre eigene Truppe durchzuführen!
      Guckst Du hier:
      http://deutscher-freiheitskampf.com/gaskammertemperatur/
      und dös noch:
      http://deutscher-freiheitskampf.com/gaakammerratsel/
      LG

  9. johannes3v16 18. April 2014 um 12:13

    Hat dies auf John3v16 rebloggt.

  10. johannes3v16 17. April 2014 um 17:34

    Auch aus der Feder von Triple Dr.
    Dr. jur. et Dr. phil. et Dr. rer. pol. Franz J. Scheidl.

    „Die Millionenvergasungen“

    DAS LAGER AUSCHWITZ WURDE DEN RUSSEN UNVERSEHRT UND UNZERSTÖRT ÜBERGEBEN

    Das angebliche „Vernichtungs- und Millionenvergasungslager“ Auschwitz wurde befehlsgemäß unversehrt und ohne die geringste Sprengung den Russen übergeben. Soweit es Zerstörungen gab, waren sie durch das vorherige wochenlange Bombardement des Lagers verursacht und betrafen in der Hauptsache nur die Industrieanlagen oder waren in den vielen Jahren der hermetischen Abschließung von Auschwitz nach 1945 durch die Russen und nach ihnen durch die Polen erfolgt.

    Da sich im ganzen Lager keine „Massenvergasungsanstalt“ fand, half man sich damit, daß man zuerst einfach fünf kleine Zellen als Gaskammern ausgab. Als das angesichts der behaupteten Millionenvergasungen gar zu lächerlich war, griff man zu der Behauptung, die Gaskammern seien gesprengt worden.

    Nachdem man bis 20 Jahre nach der Befreiung das Lager Auschwitz sorgfältig hinter dem Eisernen Vorhang vor aller Welt abgeschlossen und verborgengehalten hatte, weil es dort nichts – absolut nichts -zu sehen gab, hat man den Vorteil erkannt, das bestehende große Interesse für dieses Lager geschäftlich auszunutzen; man hat es als einträgliche Fremdenverkehrsattraktion entdeckt und entsprechend hergerichtet.

    DAS ZEUGNIS DER NACHKRIEGSINSASSEN DES LAGERS AUSCHWITZ

    Nach der Befreiung 1945 vermied man es sorgfältig, internationalen Kommissionen und Besuchern das Fehlen jeglicher Vergasungsanstalten in Auschwitz feststellen zu lassen. Der schon im Dachauer Kapitel erwähnte US Army War Department Attorney, Stephen F. Pinter, St. Louis, Mo., USA, schreibt in dem bereits erwähnten Artikel im The Sunday Visitor (Huntington, Indiana):

    „Man hat uns erzählt, daß es eine Gaskammer in Auschwitz gab. Aber seit Auschwitz in der russischen Besatzungszone ist, hat man uns nicht erlaubt, diese Behauptung zu überprüfen. Die Russen gestatten dies nicht.“

    Was die Unrichtigkeit dieser Behauptung beweist. Wenn es wirklich Vergasungsanstalten gegeben hätte, dann hätte man die ganze Welt mit Gewalt zur Besichtigung hingeschleift.

    Aber es gab doch viele Menschen, die diese Überprüfung vornehmen konnten. Die Russen benützten nämlich das übergebene Lager Auschwitz als Kriegsgefangenenlager. österreichische und deutsche Kriegsgefangene, die viele Monate dort untergebracht waren, hatten Gelegenheit, genau festzustellen, daß es im ganzen Gebiet von Auschwitz-Birkenau keine Spur einer Vergasungsanstalt gab.

    Chefartz Dr. Herbert Scholz berichtet:

    „Wir wurden 1945 von den Russen als Kriegsgefangene in das ehemalige KZ Auschwitz gebracht. Wir verblieben dort einige Monate. Das Lager befand sich in landschaftlich schöner Lage und war in jeder Hinsicht – vor allem in hygienischer Hinsicht – bestens ausgestattet. Die sanitären Einrichtungen, insbesondere die Badeeinrichtungen, ließen keinen Wunsch offen. Die Unterkünfte befanden sich in ehemaligen Kasernen, die innen gut eingerichtet waren. Von Vergasungseinrichtungen b e m e r k t e n w i r k e i n e S p u r, obwohl wir mit größtem Interesse und eifrigst danach forschten und bei unseren Nachforschungen völlig unbehindert waren. Es gab keinerlei Vergasungseinrichtungen; es gab auch keinerlei gesprengte Objekte, die als solche angenommen werden konnten.“

    Erst fast 20 Jahre nach Übergabe des Lagers wurde es nach entsprechender Regietätigkeit – öffentlich zugänglich; heute werden sogar Besuche organisiert und propagiert: das Lager Auschwitz ist nunmehr unter polnischer Verwaltung zu einem wichtigen und einträglichen Einnahmeposten des Fremdenverkehrs geworden.

    Im Feber 1962 zeigte das österreichische Fernsehen einen langen Film über Auschwitz mit einem sehr phantasiereichen und salbungsvollen Vortrag eines Herrn Langbein. Ein einziges, nicht in die Erde gebautes, bis auf die Grundmauern zerstörtes Objekt wurde als ehemalige Vergasungsanstalt ausgegeben. Herr Langbein bezeichnet sich als Sekretär eines „Internationalen Auschwitz-Komitees“.
    http://www.germanvictims.com/wp-content/uploads/2013/06/ScheidlFranz-4-DieMillionenvergasungen187S.pdf

    • Amita 17. April 2014 um 18:55

      So ein Hammer – Deutsche Geschichte… und die psychologische Tiefenwirkung danach…
      Das Buch oben kann man umsonst runterladen… allerdings gibt es verschiedene Teile wohl.
      https://ia700306.us.archive.org/7/items/DasUnrechtAnDeutschland1968333S..pdf/ScheidlFranz-DasUnrechtAnDeutschland1968333S..pdf

      Es könnte doch einfacher sein: derjenige der Hasst hat Unrecht… und wer Hass sät wird Hass ernten. Der Hass ist die Grundlage der Macht – so sieht es aus. Der Hass gegen alles Deutsche – ist der Selbsthass der Elite gegen alles was lebt und Ihr Unrecht. Sie werden alle Menschen eines Tages so behandeln wie Deutsche und machen es auch schon, durch die lebensverachtende Vergiftung des Wassers, Nahrung, Medizin, der Umwelt und des Geistes. Gesund bleiben ist heute Arbeit. Immer wieder sollte man fragen, wem gehört was und welcher extremistischen Religion gehört dieser Mensch an der uns was Schlechtes „verkaufen“ will?

      Wahrheit leben bedeutet für mich letztlich Liebe (das Gegenteil von Hass) leben (jaja, ich weiß es kling naiv aber der Traum ist wichtig, damit die Liebe letztlich überleben kann). Scheinbar haben viele Menschen heute Schwierigkeiten zwischen Liebe und Hass zu unterscheiden, weil alles umgekehrt interpretiert wird wie beabsichtigt. Der Kampf der Zukunft wird sein: Wahrheit gegen Lüge. Die Lügen von heute sind „mehr Schein als sein. Wer diese parasitische Macht über die Menschheit bekommt und ihr nichts Gutes will, wird selber letztlich untergehen. Das ist dann auch gut so.

      Danke…

      54. Tagesenergie mit Alexander Wagandt

      • Do Gui Live! 26. April 2014 um 09:44

        Amita, ich hab mir erlaubt deinen Kommentar auf FB zu kopieren, wenn du was dagegen hast gib mir bitte kurz Bescheid ich lösch es dann wieder.

        Hier sind auch noch die anderen Bände von Dr. jur. et Dr. phil. et Dr. rer. pol. Franz J. Scheidl wobei scheinbar nur Band 6 als PDF vorhanden ist, alles andere nur Online.
        http://vho.org/D/gdvd_6/

        Das Unrecht an Deutschland
        BAND 6 http://vho.org/dl/DEU/gdvd6.pdf

        Andere Folgen dieser Reihe:
        Band 2: Lügenhetze im Zweiten Weltkrieg
        http://vho.org/D/gdvd_2/index.html

        Band 3: Die Konzentrationslager
        http://vho.org/D/gdvd_3/index.html

        Band 4: Die Millionenvergasungen
        http://vho.org/D/gdvd_4/index.html

        Band 5: Die Ausrottung der Juden
        http://vho.org/D/gdvd_5/index.html

        Band 7: Zur Hölle mit allen Deutschen
        http://vho.org/D/gdvd_7/index.html

        Alle anderen verfügbaren Downloads in deutscher Sprache: http://vho.org/dl/DEU.html
        Ich hab ein komplettes Backup von VHO sollten sie mal verschwinden.

        http://vho.org/Intro/D/Flugblatt.html

        DIE HOLOCAUST-KONTROVERSE

        Ein Fall für Redefreiheit

        Eine Einleitung

        Gegenwärtige Aspekte

        Kann es ein Verbrechen sein, Fragen zu stellen? Wenn Ihnen in Bezug auf den Holocaust Zweifel aufkommen – können diese Zweifel anders als durch Fragen ausgeräumt werden?

        Warum regen sich manche Leute und Gruppierungen über die Skeptiker auf, die zum Holocaust kritische Fragen stellen? Warum werden diese Menschen, die sich selbst als Revisionisten bezeichnen, als „Holocaust-Leugner“ diffamiert?

        Es ist selbstverständlich, daß man geschichtliche Themen debattiert, aber beim Holocaust ist das nicht erlaubt – eine einflußreiche Lobby hat hier eine Ausnahme durchgesetzt. Dabei sollte doch jedermann ermuntert werden, die Holocaust-Geschichte ebenso kritisch zu untersuchen, wie dies bei anderen geschichtlichen Ereignissen gang und gäbe ist.

        Das ist kein extremer oder radikaler Standpunkt. Die kritische Hinterfragung hat im Abendland eine Jahrtausende alte Tradition, die durch griechische Philosophen wie Sokrates begründet und im Rahmen der Aufklärung vor ein paar Jahrhunderten wieder erneuert wurde.

        Geschichtliche Aspekte

        Die Revisionisten stimmen mit den etablierten Historikern soweit überein, daß die Juden von der nationalsozialistischen Regierung ausgegrenzt und einer besonderen und grausamen Behandlung unterzogen wurden. Die Nationalsozialisten bekämpften die Juden nicht nur aufgrund herkömmlicher antijüdischer Auffassungen, sondern weil sie in den Juden eine einflußreiche Kraft hinter dem internationalen Kommunismus und dem sogenannten internationalen „Finanzkapital“ sahen, das sie unter anderem für die Weltwirtschaftskrise und die Verelendung des deutschen Arbeiters verantwortlich machten. Im Zweiten Weltkrieg wurden die Juden außerdem als Feinde des Deutschen Reiches und als potentielle Gefahr seiner Kriegsbemühungen angesehen, genau wie Deutsche, Italiener und Japaner in den USA eingestuft wurden. Infolgedessen wurden die Juden entrechtet, sie mußten in Ghettos leben, sie wurden zu Zwangsarbeit verpflichtet, ihres Vermögens beraubt, deportiert, und auf sonstige Weise schlecht behandelt. Viele kamen auf tragische Weise um.

        Im Gegensatz zu den staatlich bezahlten Historikernvertreten vertreten die Revisionisten die Auffassung, daß die deutsche Regierung nicht die Ausrottung des jüdischen Volkes (oder irgendeines anderen) zum Ziel hatte, weder in Menschentötungs-Gaskammern, noch durch Arbeit oder mangelnde Versorgung.

        Revisionisten behaupten auch, daß die Zahl von sechs Millionen jüdischer Toten eine unverantwortliche Übertreibung darstellt, und daß es in ganz Europa kein Lager unter deutscher Kontrolle mit Hinrichtungsgaskammern gab. Um Krankheiten in Kriegsgefangenen-, Arbeits- und Konzentrationslagern sowie an der Front zu verhindern, gab es sowohl stationäre wie auch mobile Gaskammern zur Entlausung von Kleidung und Wäsche. Höchstwahrscheinlich hat die Mythe über die Vernichtungsgaskammern ihren Ursprung in dieser lebensrettenden Prozedur.

        Die Revisionisten sind im allgemeinen der Ansicht, daß die alliierten Regierungen, insbesondere die Sowjets, beschlossen, ihre aus der Kriegszeit stammende „Schwarze Propaganda“ über deutsche Greuel in der Nachkriegszeit weiterzuführen. Und zwar aus drei Gründen:

        Die Alliierten sahen sich gezwungen, weiterhin die großen Opfer der Kämpfe von zwei Weltkriegen zu rechtfertigen.
        Die Alliierten wollten die Aufmerksamkeit von ihren eigenen, überaus brutalen Verbrechen gegen die Menschheit ablenken und sie rechtfertigen. Allein schon die sowjetischen Greuel hatten den Tod von unermeßlich vielen Millionen Zivilisten in der Sowjetunion und in allen Ländern Ost- und Mitteleuropas gefordert.
        Das amerikanische und britische Flächenbombardement deutscher und japanischer Städte hatte den Tod von über einer Million Zivilisten verschuldet, die bei lebendigem Leibe verbrannten oder verschüttet wurden.
        Die Alliierten brauchten eine Rechtfertigung für ihr Nachkriegsvorgehen, nämlich die völlige Demontage der deutschen Industrie, eine Politik der Aushungerung, die den Tod von vielen Millionen deutscher Zivilisten zur Folge hatte, den Diebstahl deutscher Patente im Wert von Billionen Dollar, und den Raub großer Teile Deutschlands, die von Polen und der UdSSR annektiert wurden. Diese Gebiete waren nicht umstrittenes Grenzland, sondern machten 20 % des gesamten deutschen Territoriums aus. Die zwölf Millionen Deutsche, die in diesen Gebieten lebten, wurden ihres Eigentums beraubt und brutal vertrieben. Das war die grauenvollste ethnische Säuberung der Weltgeschichte. Über zwei Millionen Deutsche kamen dabei ums Leben.
        Schon im Krieg wie auch in der Nachkriegsära waren zionistische Organisationen eifrig mit dabei, Holocaust-Geschichten zu fabrizieren und zu verbreiten. Sie hatten zum Ziel, das Mitgefühl der Welt zur Unterstützung jüdischer Anliegen zu mobilisieren, vor allem für die Schaffung eines Staates Israel. Heute spielen die Holocaust-Geschichte, die als Verbrechen eines rechtsgerichteten Regimes angesehen wird, eine wichtige Rolle bei linksgerichteten internationalistischen Gruppen, bei zionistischen Organisationen und bei Teilen der jüdischen Gemeinden. Vor allem die Führer dieser politischen Organisationen und deren Propaganda-Apparat arbeiten fortgesetzt an der Erhaltung der orthodoxen Holocaust-Legende und der Mythe deutscher Greuel im Zweiten Weltkrieg.

        Wer behauptet, daß diese Auffassung antijüdisch sei, liest etwas in sie hinein, was einfach nicht darin enthalten ist. Revisionisten behaupten nicht, daß jüdische Führer oder Organisationen in der Kriegs- oder Nachkriegszeit irgend etwas machten, was nicht auch die alliierten Regierungen taten.

        Für alle, die glauben, daß die Nürnberger Tribunale die Wahrheit über deutsche Kriegsverbrechen aufgedeckt haben, ist die Entdeckung schockierend, daß der damalige höchste Richter des Obersten Gerichtshof der USA, Harlan Fiske Stone, den Nürnberger Gerichtshof als gegen Deutsche gerichtete „Lynchpartie ersten Ranges“ bezeichnete. (Alpheus T. Mason, Harlan Fiske Stone: Pillar of the Law, New York: Viking, 1956, S. 716).

        Die Fotos

        Wir haben alle „die Fotos“ gesehen. Endlos. Fotos aus alliierten Nachrichtensendungen, die angloamerikanische Fotographen bei der Einnahme der deutschen Lager gemacht haben, vor allem die schrecklichen Szenen von Dachau, Buchenwald und Bergen-Belsen. Schauen Sie zum Beispiel auf das Foto hier oben auf diesem Flugblatt. Diese Bilder werden gewöhnlich so dargeboten, daß die dargestellten Szenen als das Ergebnis zielgerichteter deutscher Politik wirken – wenn dies nicht sogar ausdrücklich angemerkt wird. Die Fotos sind echt, aber ihre Deutung ist falsch.

        Selbst die etablierten Historiker räumen ein, daß es in keinem dieser Lager eine deutsche Politik zur Tötung der Häftlinge gab. Während der letzten Kriegsmonate, als die Sowjetarmee in Deutschland einmarschierte, zerstörten englische und US-amerikanische Bomber durch Flächenbombardierungen praktisch alle deutschen Großstädte. Das Verkehrssystem, die Nahrungsversorgung, medizinische und sanitäre Einrichtungen – alles brach zusammen. Das war der Zweck dieser Luftangriffe, die eine Barbarei der Kriegsführung darstellten, wie es sie seit der Invasion der Mongolen nicht mehr gegeben hatte.

        Millionen Flüchtlinge, die vor der Sowjetarmee flohen, ergossen sich über Mittel- und Westdeutschland. Als Ergebnis des fortdauernden Krieges, des Hungers, und der Epidemien starben Millionen Zivilisten in ganz Deutschland. Die Lager bildeten bei dieser Tragödie keine Ausnahme. Die noch immer unter deutscher Befehlsgewalt stehenden Lager waren überfüllt durch Häftlinge, die aus dem Osten evakuiert worden waren. Anfang 1945 litten die Insassen an Unterernährung und Epidemien wie Fleckfieber und Cholera, und viele kamen dadurch um.

        Als die [internationalen] Presseberichterstatter zusammen mit den englischen und amerikanischen Soldaten in die Lager kamen, sahen sie das Ergebnis hiervon. Sie machen „die Fotos“.

        In Lagern wie Buchenwald, Dachau und Bergen-Belsen wurden jedoch Tausende relativ gesunde Internierte befreit. Sie waren in den Lagern, als „die Fotos“ gemacht wurden. In Nachrichtenreportagen kann man sehen, wie diese Häftlinge lachend und sich unterhaltend durch die Lagerstraßen spazieren. Andere Bilder zeigen, wie Internierte ihre Mützen vor Freude in die Luft werfen und ihren Befreiern zujubeln. Man muß sich natürlich fragen, warum Sie genau diese Filme und Fotos nicht zu Gesicht bekommen haben, während Sie die anderen Dutzende Male gesehen haben.

        Dokumente

        Es wird oft behauptet, daß „tonnenweise“ deutsche Dokumente beschlagnahmt wurden, die den Genozid an den Juden beweisen. Fragt man genauer nach, dann wird man nur auf eine Handvoll Dokumente verwiesen, deren Echtheit oder Interpretation äußerst fragwürdig ist. Fordert man verläßliche Beweise, dann wird behauptet, die Deutschen hätten alle betreffenden Dokumente vernichtet, um ihre Übeltaten zu verheimlichen, oder es kommt die absurde Behauptung, die Deutschen hätten eine Tarnsprache verwendet, mündliche Befehle geflüstert oder Befehle durch Gedankenlesen übertragen.

        Natürlich zeigen alle verfügbaren Dokumente und Sachbeweise, daß es keinen Befehl für einen Massenmord an den Juden gab, auch keinen Plan, keine Finanzmittel, keine Tatwaffen – nämlich keine Gaskammern – und keine Opfer – er gibt nämlich keine einzige Leiche, an der durch Autopsie ein Tod durch Vergasung festgestellt wurde.

        Zeugenaussagen

        Bei den mittelalterlichen Hexenprozessen berichteten viele Zeugen Ähnliches über auf Besen reitende Hexen und den Teufel. Da die meisten Aussagen unabhängig voneinander und ohne Druck erfolgten, wurde dies als Beweis dafür gewertet, daß die Geschichten wahr sein müßten. Handfeste Beweise wurden niemals präsentiert. „Offenkundigkeit“, ein Begriff, der damals aufkam, sowie gesellschaftliche Erwartungen bildeten die Grundlage für diese Berichte, nicht die Wahrheit.

        Heute tritt uns die gleiche Offenkundigkeit gegenüber, die durch 60 Jahre lange einseitige Propaganda der Massenmedien entstanden ist sowie durch massiven gesellschaftlichen Druck, manchmal sogar durch gesetzliche Sanktionen, bestimmten Ansichten nicht in Zweifel zu ziehen.

        Zur Bekräftigung ihrer Theorien sind die Anti-Revisionisten fast vollständig von „Augenzeugenberichten“ abhängig, die in dieser vergifteten Atmosphäre entstanden.

        Bei den Kriegsverbrecher-Tribunalen bezeugten viele „Augenzeugen“, daß die Deutschen Seife aus menschlichem Fett und Lampenschirme aus menschlicher Haut hergestellt hätten. Alliierte Staatsanwälte legten sogar Beweisstücke zur Untermauerung dieser Anklagen vor. Über Jahrzehnte hinweg pflichteten hochgeachtete Wissenschaftler der angesehensten Universitäten der Welt diesen Geschichten bei, und machten uns glauben, das solche Anschuldigungen „unbestreitbare Tatsachen“ seien. Aber mit der Zeit wurden viele derartige Geschichten unhaltbar. 1990 gab Yehuda Bauer, der Direktor für Holocaust Studien an der Hebräischen Universität in Tel Aviv zu: „Die Nazis machten nie aus Juden Seife…“ (Jerusalem Post, Int. Ausg., 5. Mai 1990, S. 6).

        Bruno Baum, ein ehemaliger kommunistischer Häftling von Auschwitz, durfte sich im Sommer 1945 in einer sowjetischen Zeitung brüsten: „Die ganze Propaganda, die im Ausland über Auschwitz in Umlauf kam, war von uns [den kommunistischen Insaßen] mit Hilfe polnischer Kameraden in Gang gesetztworden.“ (Deutsche Volkszeitung, sowjetische Zeitung im besetzten Mitteldeutschland, 31.Juli 1945).

        Es überrascht daher nicht, wenn man erfährt, daß sich im Verlauf von mehreren Prozessen in Deutschland herausstellte, daß die Zeugenaussagen von Zeugen aus Osteuropa durch kommunistische Behörden orchestriert worden waren.

        In einem Verfahren in Jerusalem gegen eine angebliche frühere Lagerwache mußte sogar das israelische Gericht zugeben, daß alle Zeugenaussagen unglaubwürdig waren, was zum Freispruch des Angeklagten führte.

        Die beiden einzigen Zeugen, die jemals ins Kreuzverhör genommen worden sind, mußten 1985 zugeben, daß ihre Berichte nicht wahr waren: Arnold Friedman gestand, daß er nie das erlebt hatte, was er bekundet hatte, und Rudolf Vrba gab zu, daß er poetische Anleihen gemacht hatte, um seine Erklärungen „auszuschmücken“. Vrba ist einer der berühmtesten Auschwitz-Zeugen. Als er jedoch einmal gefragt wurde, ob alle Behauptungen wahr seien, die er in dem berühmten Film „Shoah“ gemacht hatte, erwiderte Vrba: „Ich weiß nicht. Ich war nur ein Schauspieler, der seinen Text aufsagte.“ Er sagte dies mit einem spöttischen Lächeln zu seinem jüdischen Freund Georg Klein (G. Klein, Pietà, Stockholm, S. 141).

        Während und nach dem Krieg gab es „Augenzeugen“ für Massenvergasungen in Buchenwald, Bergen-Belsen, Dachau und andere Lager in Deutschland. Heute räumen praktisch alle angesehenen Fachleute ein, daß diese Zeugenaussagen als falsch verworfen werden müssen.

        Die etablierten Historiker behaupten aber immer noch, daß es Massenvergasungen in mehreren Lagern in Polen gab. Tatsächlich sind aber die Beweise hierfür kein bißchen besser als die falschen Zeugnisse und Zeugenaussagen für die angeblichen Massenvergasungen in den Lagern in Deutschland.

        Was die Geständnisse von Deutschen bei den Kriegsverbrecher-Prozessen angeht, so ist inzwischen gut dokumentiert, das viele durch Druck, Einschüchterung oder gar Folter erlangt wurden – genau wie bei den mittelalterlichen Hexenprozessen.

        Auschwitz

        1990 korrigierte das Staatliche Auschwitz-Museum die alte Propaganda-Behauptung von vier Millionen ermordeten Menschen nach unten. Es setzte die Zahl auf eine Million herab – nicht aufgrund von Tatsachen, sondern aufgrund von Schätzungen! 1994 setzte ein französischer Wissenschaftler diese Zahl weiter herab, auf weniger als 700.000, und im Jahr 2002 reduzierte ein weiterer etablierter Holocaust-Wissenschaftler die Zahl der Auschwitz-Verluste auf 500.000 – wiederum nicht aufgrund von Tatsachen, sondern von „Schätzungen“.

        Das Auschwitz-Museum stellt Haufen von Haaren, Stiefeln, Brillen usw. aus, aber es gibt keinerlei Anhaltspunkte für die Herkunft dieser Gegenstände, noch für das Schicksal ihrer früheren Eigentümer. Solche Ausstellungsgegenstände stellen zwar eine wirksame Propaganda dar, sind aber als geschichtliche Beweise wertlos.

        In einem mit Video aufgezeichneten Interview geben die Behörden des Auschwitz-Museums zu, daß die Gaskammer, die den Touristen gezeigt wird, eine „Rekonstruktion“ ist, und zwar wiederum nicht auf der Grundlage von Tatsachen, sondern nach unbestätigten Behauptungen von Augenzeugen. Der Fremdenführer des Museums erzählt jedoch den Besuchern, daß alles, was sie sehen, echt sei…

        Obwohl einige etablierte Wissenschaftler behaupten, das „absolute Zentrum“ in der „Geographie der Greuel“ seien die Krematorien von Auschwitz, deren Leichenkeller angeblich als Gaskammer dienten, behaupten andere etablierte Wissenschaftler, daß der Massenmord nicht in diesen Krematorien, sondern anderswo stattfand.

        Revisionisten wollen aber Gewißheit, nicht Spekulationen oder Schätzungen.

        Jüdische Bevölkerungsverluste im Zweiten Weltkrieg

        Bis jetzt wurden nur zwei Monographien über die Frage geschrieben, wie viele Juden während des Zweiten Weltkriegs das Leben verloren. Das erste ist ein revisionistisches Buch, das zu der Schlußfolgerung kommt, daß etwa 300.000 umkamen. Der zweite wurde von mehreren renommierten Historikern verfaßt, die behaupten, daß etwa sechs Millionen starben. Während das revisionistische Buch demographische Veränderungen der jüdischen Bevölkerung in allen Ländern berücksichtigt, kommt das etablierte Buch zu seiner Zahl, indem es einfach die Zahl der Juden, die einige Jahre nach dem Krieg in Europa lebten, von der Zahl derer abzieht, die einige Jahre vor dem Krieg dort lebten. Es ignoriert, das in diesem Zeitraum die jüdische Bevölkerung in Amerika, in Israel, und in anderen außereuropäischen Ländern als Ergebnis des neuen Exodus um fast sechs Millionen zugenommen hat. Es sind also einfach alle Juden, die Europa verlassen haben, zu Holocaust-Opfer erklärt worden.

        Der verborgene Völkermord

        Die Verfechter der Holocaust-Geschichte beklagen sich darüber, daß „die ganze Welt“ gleichgültig gegenüber dem Genozid gewesen sei, der angeblich im deutsch besetzten Europa erfolgte. Sie behaupten, schuld daran sei eine große moralische Unzulänglichkeit in der Natur des westlichen Menschen, oder daß die Menschen nicht die Ungeheuerlichkeit der Geschehnisse erkannten. Es stimmt, daß die Welt mit Teilnahmslosigkeit reagierte. Aber vielleicht war der Grund der, daß man der Sache eben keinen Glauben schenkte.

        Sicher ist, wenn es in Polen „Tötungsfabriken“ gegeben hätte, die Millionen Zivilisten ermordeten, dann hätten das Rote Kreuz, der Papst, humanitäre Organisationen, die Alliierten Regierungen, neutrale Regierungen und prominente Persönlichkeiten wie Roosevelt, Truman, Churchill, Eisenhower und viele andere davon gewußt – und sie hätten dies oft und unmißverständlich angesprochen und verurteilt. Aber das war nicht der Fall. Die Verfechter des Holocaust geben zu, daß nur eine sehr kleine Gruppe Personen die Geschichte damals glaubte – von denen viele mit jüdischen oder kommunistischen Propagandabüros in Verbindung standen. Der Erfolg der Holocaust-Geschichte gleicht am ehesten dem Ergebnis einer Reklame-Kampagne.

        Winston Churchill schrieb sein sechsbändiges Werk „Der Zweite Weltkrieg“ ohne ein Programm des Massenmordes und des Genozids zu erwähnen. Auch Eisenhower versäumte es, in seinem Buch Crusade in Europe Gaskammern zu erwähnen. War etwa das Instrument, mit dem Millionen Juden ermordet sein sollten, nicht einen beiläufigen Hinweis wert? War der zukünftige Präsident der USA gefühllos gegenüber den Juden?

        Propaganda-Beispiele

        Schon während und nach dem ersten Weltkrieg, also zwischen 1916 und dem Ende der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts behaupteten vorwiegend jüdische Organisationen in Amerika, daß sechs Millionen Juden (!) im von Armut heimgesuchten Europa schrecklich litten. In diesem Zusammenhang wurde behauptet, daß die Juden Osteuropas vor einem Holocaust stünden, wenn sie nicht massiv mit Geldmitteln unterstützt würden. Mit dieser Propaganda wurden in den USA Millionen Dollar eingesammelt, die überwiegend dazu verwendet wurden, die bolschewistische Revolution in Rußland zu finanzieren.

        Am 22. März 1916, also mitten im Ersten Weltkrieg, veröffentlichte die englische Zeitung Daily Telegraph einen Artikel, der fälschlicherweise behauptete, die Deutschen hätten 700.000 Serben in Gaskammern ermordet. Am 25. Mai 1942, also im Zweiten Weltkrieg, berichtete die gleiche Zeitung, die Deutschen hätten 700.000 Juden in Polen in Gaskammern ermordet.

        Wie können wir sagen, daß die zweite Geschichte wahr ist, wenn wir wissen, daß die erste eine Lüge war? 1944 bat die britische Regierung die Medien und Kirchen in Großbritannien um Unterstützung bei der Verbreitung antideutscher Propaganda, die von ihr bereits eine Zeitlang verbreitet worden war, um von den Greueln abzulenken, die zu erwarten waren, sobald die Sowjets in Deutschland einmarschierten. Die britische Regierung beklagte in ihrem Rundschreiben, daß es nach der Entlarvung der Propaganda-Lügen aus dem Ersten Weltkrieg größerer Bemühungen bedürfe, um diesmal zum Ziel zu gelangen.

        POLITISCHE KORREKTHEIT UND DER REVISIONISMUS

        Viele Leute sind verwirrt, wenn sie zum ersten Mal Argumente der Holocaust-Revisionisten hören. Die Argumente machen anscheinend Sinn, – aber „wie ist das möglich?“ Die ganze Welt glaubt die Holocaust-Geschichte. Es ist schwer zu glauben, daß eine so große Verschwörung zur Unterdrückung der Wahrheit mehr als ein halbes Jahrhundert lang funktioniert haben könnte.

        Um zu verstehen, wie dies durchaus der Fall sein kann, muß man sich nur die geistigen und politischen Glaubenssätze des mittelalterlichen Europas vergegenwärtigen, oder die im nationalsozialistischen Deutschland oder den Ländern des kommunistischen Ostblocks. In all diesen Ländern ließ sich die große Mehrheit der Wissenschaftler von dem jeweiligen politischen System vereinnahmen. Sie fühlten sich der vorherrschenden Ideologie und deren Interpretation der Wirklichkeit verpflichtet. Diese Akademiker und Intellektuellen sahen es als ihr Recht, ja sogar als ihre Pflicht an, einen jeden Aspekt dieser Ideologie zu beschützen. Sie taten das, indem sie „böse“ Dissidenten unterdrückten, die „verletzende“ oder „gefährliche“ Ideen zum Ausdruck brachten. In all diesen Gesellschaften wurden die Akademiker zur „Gedankenpolizei.“

        Es gibt in unserer Gesellschaft Leute, die in der Debatte über die politischen Korrektheit absichtlich versuchen, die Fragestellungen zu verflachen. Sie behaupten, es gäbe bei uns gar kein Problem mit der Redefreiheit, und die Politische Korrektheit bestünde nur aus ein paar Regeln zum Schutz von Minderheiten, damit niemand deren Gefühle verletze. Aber das Problem geht viel tiefer. Es gibt ein breites Spektrum von Themen und Ansichten, deren offene Diskussion unsere Massenmedien nicht zulassen. Selbst offensichtliche Tatsachen und Zusammenhänge werden verleugnet oder unterdrückt, wenn sie aus politischer Sicht nicht erwünscht erscheinen.

        Man kann sehr viel über die Psychologie und die Methoden der Gedankenpolizei erfahren, wenn man beobachtet, wie diese reagiert, wenn nur mal eben eines ihrer Tabus verletzt und z.B. dem Holocaust-Revisionismus ein öffentliches Forum geboten wird.

        Zuerst wird „Empörung“ inszeniert, daß die öffentliche Äußerung solch „verletzender“ und „gefährlicher“ Ideen zugelassen wird. Es wird vermieden, auf diese Ideen einzugehen oder sie zu erörtern. Es wird behauptet, wenn man dies täte, würde es den Revisionisten ein Forum und Legitimität geben. Dann erfolgen gehässige persönliche Angriffe gegen die revisionistischen Ketzer, sie werden mit politischen Schimpfwörtern wie „Hasser“, „Leugner“, „Antisemiten“, „Rassisten“, „Terroristen“, oder „Neonazis“ bedacht und es wird gar unterstellt sie seien potentielle Massenmörder. Die Gedankenpolizei beschuldigt öffentlich die Revisionisten, zu lügen, aber man läßt die Ketzer nicht wissen, was genau man ihnen vorwirft. Die Revisionisten bekommen auch nicht Gelegenheit, ihren Anklägern gegenüberzustehen, um den Verleumdungen entgegentreten zu können.

        Die Revisionisten werden oft angeschuldigt, haßerfüllte Menschen zu sein, die eine Haßlehre verbreiten. Aber der Revisionismus ist eine akademische Vorgehensweise, keine Doktrin oder Ideologie. Wenn die Holocaust-Verfechter wirklich Haß bloßstellen wollen, sollten sie einen Blick auf ihre eigene Dogmen werfen, und einen langen Blick in den Spiegel.

        Jeder, der einen Revisionisten einlädt, öffentlich zu sprechen, wird selbst als gefühllos angegriffen. Wenn Revisionisten tatsächlich einmal öffentlich sprechen, werden sie für gewöhnlich niedergeschrieen und bedroht. Büchereien und Buchläden werden eingeschüchtert, wenn sie erwägen, Materialien über den Holocaust-Revisionismus auszulegen.

        All dieses geschieht, während die Mehrheit der Büchereien, Medien, Hochschulen und Universitätsverwaltungen stillschweigend zusieht und zuläßt, daß politischen Aktivisten bestimmen, was in den Medien gesagt und was in den Bibliotheken gelesen werden darf.

        Als nächstes macht sich die Gedankenpolizei daran, den Tabuverletzer beruflich und wirtschaftlich zu ruinieren, sie nimmt sich seinen Arbeitsplatz vor oder es wird ein Strafprozeß gegen ihn zusammengebraut. Manchmal wird zur Irreführung behauptet, daß sich die revisionistische Befunde bei einem Prozeß als falsch erwiesen hätten, obwohl die Justiz niemals eine wissenschaftliche Debatte entscheiden kann – sie kann nur Dogmen auferlegen.

        Schließlich wird die Gedankenpolizei unbedingt den akademischen Bereich oder das Medium ausradieren, das dem Revisionisten zu Beginn ein Forum geboten hat.

        Manche Akademiker sind der Auffassung, daß die Universitätsleitung eingreifen sollten, um den Campus von Ideen zu säubern, die Störungen an den Universitäten verursachen könnten. Aber das ist eine unverblümte Einladung zur Tyrannei. Denn das bedeutet, daß eine jede militante Gruppe, die Truppen bei Fuß hat, den Campus von Ideen säubern kann, die ihr mißfallen, um dann ihre eigene Doktrin durchzusetzen. Feige Verwaltungen könnten es als viel bequemer und sicherer ansehen, den Campus von kontroversen Ideen zu säubern, als eine Gruppe militanter Schreihälse in die Schranken zu verweisen. Es ist aber die Pflicht der Universitätsverwaltung, sicherzustellen, daß die Universitäten ein freier Marktplatz der Ideen bleiben. Wenn Ideen Unruhen verursachen, dann müssen die Unruhestifter bekämpft werden, nicht die Ideen.

        Verteufelung

        Der Einfluß des Holocaust-Revisionismus wächst immer mehr – sowohl hierzulande wie auch im Ausland. [In den USA kann man den Beginn des Revisionismus 1977 ansetzen als Arthur R. Butz sein Buch „Der Jahrhundertbetrug“ veröffentlichte. Professor Butz unterrichtet Elektrotechnik und Computerwissenschaft an der Universität in Evanston, Illinois.]

        Die Vertreter des Revisionismus nehmen ein breites Spektrum politischer und philosophischer Standpunkte ein. Sie sind mit Sicherheit nicht die Schurken, Lügner und Dämonen, als die ihre Gegner sie darstellen. Tatsache ist, daß es in der realen Welt keine Dämonen gibt.

        Wenn Leute erst einmal anfangen, ihre Gegner als die Verkörperung des Bösen anzusehen und sie dämonisieren, haben sie keine Hemmungen mehr, ihren Gegnern Schaden zuzufügen. Nach ihrer Logik darf man mit einem so verteufelten Bösewicht einfach alles machen. Wir sollten nicht zulassen, daß eine solche Einstellung überhand nimmt.

        Wenn Sie mehr über den Holocaust-Revisionismus erfahren wollen, empfehlen wir Ihnen unsere kostenlose Broschüre mit Antworten zu den am häufigsten gestellten Fragen und Links zu Artikeln und Büchern zu diesem Thema.

        Wer die Richtigkeit der oben gemachten Äußerungen überprüfen will, kann unsere große Internet-Datenbase unter http://www.vho.org besuchen oder viele wissenschaftliche Artikel und Bücher herunterladen, einschließlich zahlreicher Literaturangaben zu Primärquellen, forensischen Untersuchungen und vielem mehr.

        • Amta 26. April 2014 um 18:45

          @Do Gui Live! ja, Vergiß nicht meine Schreibfehler zu verbessern, das kann man auf NSA-Maskenbuch.

          Für mich ist Wahrheit eine spirituelle Frage. Mit mir selber lernen allein zu sein, wenn ich auch nur mein einziger Freund letztlich bin. Nur, was mir oft schmerzlich weh tut ist das Geschichte benutzt wird um immer mehr Leid zu verbreiten – egal in welche Richtig. Ich wünschte mir vom Herzen es könnte anders sein. Diese übertriebene Emotionalität zeigt, daß Menschen ihre Präferenzen nicht im Griff haben und auf quasi billige Geschichtsreklame hysterisch reagieren. Da wurde nichts kapiert. Wir sind Sklaven unserer extremen Präferenzen und reagieren nur auf Reize- und Impulse. Das scheint aber gewollt, aber wieviel Unrecht bringen wir sie auf diese Welt.

          Und in der gleichen Zeit stehen wir kurz vor WW3… Fukoshima wird verheimlicht, und die Armut den Armutswirtschaftsopfern in die Schuhe geschoben. Banken aber müssen beschützt werden. Es ist doch so verkehrt… für immer Terrorkrieg soll unsere gestohlene Zukunft sein: Angstmache und Krieg gegen die Wehrlosen. Es ist so ekelhaft ich habe keine Worte oft.

          • Do Gui Live! 1. Mai 2014 um 02:05

            Ich weiß deswegen bastel ich grade an der localhost-Version meiner Seite rum falls das mal so abgeht wie auf Facebook wo man einfach so tagelang gesperrt wird oder ganze Seiten abgeschaltet werden, biste Minuten später bei nem anderen Hoster wieder Online.

            Alle „Wahrheiten“ überprüfen kann ich natürlich auch nicht und sehe meine Seite als Alternative zum Mainstream die ja eh fast nur Lügen verbreiten, ich bin weder Jesus noch trage ich Sandalen und dass gewisse Wahrheiten per Gesetz vor der Wahrheit geschützt und Wissenschaftler wie Historiker gehindert werden ihre Arbeit zu machen und Rechtsanwälte die ihren Job machen und Klienten verteidigen jahrelang weggesperrt werden dürfte ausreichen um den Wahrheitsgehalt der Geschichten der Sieger in Frage zu stellen…

            Darüber soll sich jeder seine eigene Meinung bilden, es gibt in Deutschland eine (noch) per Gesetz garantierte Meinungsfreiheit nur darf man die nicht laut sagen…

            Und Gesetze ohne Geltungsbereich gelten nunmal nirgends…

            Ich bin gegen die gewollte Volksverdummung und Umerziehung und teile Links und Artikel die meiner Meinung nach interessant und lesenswert sind und der Meinungsbildung und Wahrheitsfindung dienen können, was da draußen los ist das ist der reinste Wahnsinn und es muss etwas passieren…

            Diejenigen die einen Krieg wollen sind immer die welche nicht hin müssen!

    • Waffenstudent 18. April 2014 um 23:08

      IRRTUM:

      Die modernen technischen Anlagen im KL-Auschwitz, wie das Elektizitätswerk, und die Hydrierwerke zur Gummierzeugung wurden allesamt von der Waffen-SS gesprengt!

      • Skeptiker 23. April 2014 um 21:29

        @Waffenstudent

        Nun ja, so lange die elektrischen Zäune noch funktionierten, was es wohl eher ein sekundäres Problem.

        Ab der 5 Minute geht es um die Freiwilligen, die da einfach rein gelaufen sind.

        Gruß Skeptiker

        • Amita 26. April 2014 um 01:27

          Geh mal zu Codoh. David Cole hat neue Video raus gebracht. Er ist auch auf Paul Eisen’s Blog.
          http://pauleisen.blogspot.com/
          Wahnsinn… diese komische Welt.
          Ich will das nicht verlinken.

          • edwige 27. April 2014 um 06:52

            Liebe Amita!
            Danke für den Hinweis. Hatte mich bisher gar nicht um das Schicksal von D.Cole gekümmert, Die Aufzeichnungen der Donahue-Show sind sehr aufschlußreich – vor allem das Publikum betreffend, wobei der 4. und letzte Teil in meinem Land nicht „verfügbar“ ist.
            LG

          • simon 4. Januar 2016 um 20:01

            hi, für die pauleisen seite bräuchte ich leider ne einladung …

            ist jemand so nett, mich auf die gästeliste zu setzen ?

            vielen dank
            simon

    • johannes3v16 19. April 2014 um 21:21

      Leider in Englisch aber leicht verständlich..
      Spielbergs Stiftung die USC, die visuelle Bibliothek der „Überlebenden der shoa (holohoax)“, beinhaltet 15000 Video Zeugnisse. Aus den 15000 Video Zeugnissen suchten sie mit der Hand eine Reihe von jüdischen Lügnern und Rassisten aus. Bei 15000 Zeugnissen sollte es aber auch ein paar Juden geben, die eine gewisse Wahrheit über das wirkliche Leben in den „Konzentrationslagern“ aussagen. Dieses Video ist also ausdrücklich kein „Direktors Cut“ vom Juden Spielberg, der sich einen 2. deutsch klingenden Namen zugelegt hat, sondern Aussagen die der Wahrheit über die jüdische Holocaust Religion als Hollywood Ketzerei ausmachen.

      Pre and post war encyclopedia and world almanacs show there are not missing 6 million jews. Typhus killed the prisoners not gas. Thousands died in the camps not millions.

      World Almanac, 1938, pg. 510 — world Jewish population = 15,748,091, with 240,000 in Germany
      American Jewish Committee Bureau of the Synagogue Council, 1939 — 15,600,000
      World Almanac, 1940, pg. 129: World Jewish Population — 15,319,359
      World Almanac USA, 1947, pg. 748: World Jewish Population — 15,690,000
      World Almanac, 1949, pg. 289: World Jewish Population — 15,713,638
      Statistical Handbook of Council of Churches USA 1951 — 15,300,000

      Forensic evidence shows no sign of Zyklon-B in any alleged gas-chambers for people.

      Research: Auschwitz the Missing Cyanide, Judea declares war on Germany, Dumb portrayal of evil Buchenwald, David Cole at Auschwitz, One third of the holocaust, Auschwitz why the gas-chambers are a myth, The last days of the big lie, The persecution of Revisionists, Benjamin Freedman’s 1961 Speech at the Willard Hotel, The Money Masters, Jewish Ritual Murder, Jewish Ritual Murder Revisited, Under the Sign of the Scorpio (Jura Lina), The Other Israel, The Jewish conspiracy, Understanding anti-semitism, The Khazarian Conspiracy, A Devil in disguise, (Videos)

      Germany Must Perish by Theodore Kaufmann
      Other losses and Crimes and mercies by
      James Baque(Books)
      Google „Jews and bolshevism“
      Google „Eisenhowers deathcamps“
      Google „The Morgenthau plan“ „The Kaufmann plan“ „The Hooton plan“ (Still in effect ?)
      David Irvings books and research on WW2
      David Dukes research on jewish history and Zionism and his book „Jewish Supremacism“
      Dr. William Luther Pierces inspiring videos and programs on Race preservation
      Research names : Ilya Ehrenburg, Lavrenty Beria, Theodore Herzl and the Talmud teachings.
      Jewish Bolsheviks Lazar Kaganovitch, Stanislav Kosior, Pavel Postyshev (Ukrainian Genocide), Sverdlov (Tsar family butcher)
      Hope you will find it interesting

    • Wahr-Sager 26. April 2014 um 13:32

      Immer wieder entlarvend ist auch die Erzählung einer „Holocaust-Überlebenden“ namens *Ilona Sugar*, der sadistische Ärzte das Herz nach rechts und die Leber nach links verpflanzt haben sollen. Ohne Narkose.
      Wenn man sich dann noch andere Schauergeschichten zu Gemüte führt, sollte man – als vernünftiger und aufrechter Mensch – spätestens dann erkennen, was der „Holocaust“ letztendlich ist…

      • Wahr-Sager 26. April 2014 um 13:41

        Als Ergänzung: http://de.metapedia.org/wiki/Holocaust-%C3%9Cberlebender

        Da ist u. a. von der „Holocaust-Überlebenden“ Eva Olsson die Rede, dass es eine „Überraschungssuppe“ gab, die aus menschlichem Haar und Knochen zubereitet gewesen wäre.
        Ein anderer „Überlebender“, Yitzhak Ganon, überlebte lt. eigener Aussage deswegen, weil die „Gaskammer“ lediglich 200 Menschen fasste und er Nummer 201 war…
        Mit zu meinen absoluten Favoriten zählt aber die Erzählung von Sara Nomberg-Przytyk, lt. der der „Todesengel von Auschwitz“ eine Frau mit zwei Nasen ins Lager und ein anderes Mal eine Frau mit Eselsohren mitbrachte. Und wieder ein anderes Mal ein Mädchen, das anstelle von Haaren Schafswolle auf dem Kopf hatte.

  11. deutschlandswahrheit 17. April 2014 um 12:54

    Heil dir, UBasser. Herzlichen Dank für den super Artikel, den ich in voller Länge auf Deutschlands Wahrheit reblogged habe:

    http://deutschlandswahrheit.wordpress.com/2014/04/17/geschichtsfalschungen-und-verteufelung-des-deutschen-volkes/

    Leider hat man es geschafft, den ganzen „gegen Rechts“-Maulhelden das Gefühl zu geben, Nazis, Rechts & Co. seien dumm, ergo seien sie (die Linken, die „guten“) demnach die Schlauen…

    Der Betrug und die Lüge hat solche Ausmasse angenommen, dass es selbst für aufgeschlossene Zeitgenossen und Wahrheitssucher oft schwer ist, diesen riesigen, Weltumspannenden Lügenkloss als solchen zu entlarven.

    Hier wirkt das gleiche Schema wie bei der „Verschwörungstheoretiker“-Keule: Es wird ins lächerliche gezogen, und die meisten Menschen können es mit einem beschränkten Verstand und Vorstellungsvermögen einfach nicht erkennen.

    Aber die Hoffnung stirbt zuletzt, dass sich die Wahrheit eines Tages die Bahn bricht und die ganzen Lügen einfach hinwegfegt. Heil dir, Deutschland, Sieg Heil der Wahrheit.

  12. Pingback: Geschichtsfälschungen und Verteufelung des deutschen Volkes | Wahrheit für Deutschland

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