Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Monatsarchive: Mai 2014

Aufstieg und Fall des Judentums


Das vedische Weltwissen, festgehalten in der Bhagavad-Gita, das die Arier vor etwa 6000 Jahren am Ende ihrer Wanderschaft mit nach Indien brachten, teilt unsere irdische Existenz in 6000-jährige Zyklen ein. Bei Ankunft der Arier in Indien begann der Zyklus Kali-Yuga [1] (das dunkle Zeitalter). Das Frappierende ist, dass gemäß jüdischem Kalender auch das Judentum vor 6000 Jahren in die Welt trat, also mit Beginn des dunklen Zeitalters. Die jüdische Zeitrechnung schreibt nämlich im Jahr 2014 das hebräische Jahr 5775.

Gemäß der Bhagavad-Gita folgt dem dunklen Zyklus das „Goldene Zeitalter“, was bedeuten würde, dass wir am Anfang dieser neuen Weltenzeit stünden: In diesem anbrechenden Zeitalter wird das Judentum keine Rolle mehr spielen. Mögen viele diese Ur-Weisheiten als Spinnereien abtun, deutet doch die Weltentwicklung derzeit mehr als nur mit dem Finger auf dieses festgeschriebene Weltwissen hin.

Das Leid, das die jüdischen Führungen seit Beginn des „dunklen Zeitalters“ über die Welt gebracht haben, ist in Worten nicht mehr zu beschreiben. Sämtliche Werte des Menschen nach der natürlichen Weltordnung wurden mit immer neuen Lügen, Kriegen und Perversionen auf den Kopf gestellt. Das Böse wurde zum Guten gemacht, das Perverse zum Natürlichen. Der große römische Geschichtsschreiber Tacitus fasste die für die Menschheit so grauenhafte Entwicklung etwa 110 n. Chr. so zusammen. „Damit er sich des Volkes für die Zukunft versichere, gab Moyses den Juden neue Kultbräuche, die im Gegensatz stehen zu denen aller übrigen Menschen. Unheilig ist dort alles, was bei uns heilig ist, andererseits ist erlaubt bei ihnen, was für uns als Schande gilt.“ [2]

Selbstverständlich brachten diese jüdischen Führungseliten fast ebenso viel Leid über die eigenen Juden, wie sie über die übrige Menschheit gebracht haben. Der jüdische Autor und Publizist Samuel Roth hatte 1934 den Mut, das Wesen des jüdischen Führungsjudentums öffentlich anzuprangern. In seinem berühmt gewordenen Buch „Juden müssen leben“ brachte er das traurige Schicksal der Mitläuferjuden und das Leid der nichtjüdischen Völker auf den Punkt, als er proklamierte: „Beginnen wir mit dem Gott der Israeliten, dem ein israelischer Führer nach dem anderen folgte und die tragische Karriere der Juden lenkte. Das war tragisch für die Juden, aber nicht weniger tragisch für die Nachbarnationen, die unter den Juden litten. Es bleibt als Tatsache festzuzahlten: Wir Juden müssen ein ganz schön schreckliches Volk gewesen sein. Unser Hauptlaster von Anbeginn bis heute ist das Schmarotzertum. Wir leben von der Arbeit und der Gutmütigkeit des Restes der Menschheit.“ [3] Selbst im ältesten Paulus-Brief, dem Thessalonicherbrief, attestiert der Jesus-Jünger: „Die Juden gefallen Gott nicht und sind allen Menschen Feind.“ [4]

Die großen Siege der Juden

Zu den gewaltigsten Siegen des Judentums gehört die Zerstörung des damaligen persischen Weltreichs. Die Tatsache, dass die Führungsjuden die natürliche Ordnung nichtjüdischer Herrschaftssysteme infiltrieren und die politischen Führer der Nichtjuden zu ihren Befehlsempfängern machen, ist so alt wie das Judentum selbst. Das Buch „Ester“ im Alten Testament (Bibel) berichtet in allen Einzelheiten, wie das persische Königreich durch die Intrigen von Mordechai (damals Judenführer in Persien) und Ester (damals jüdische Geliebte des Perserkönigs Achaschwerosch = Xerxes I.) von innen ausgehöhlt wurde und wie Mordechai die Macht über die Perser erringen und anschließend ein wahres Schlachtfest unter den Persern anrichten konnte. Auf diesen Massenmord ist das jüdische Volk noch heute stolz und feiert die Massentötungen der Nichtjuden mit dem Purimfest. Im Buch Ester steht geschrieben: „Der König erlaubt den Juden jegliche Streitmacht eines Volkes oder einer Provinz, die ihnen feindlich begegnet, samt Kindern und Frauen zu vernichten, zu töten und zu verderben und ihre Habe zu plündern.“ (8:11)

Auch das gewaltige Römische Reich fiel der subversiven Macht der jüdischen Eliten zum Opfer. Die törichten Kaiser Caesar und Augustus erließen Gesetze, die den Juden erlaubten, Synagogen als Hochschulen zu tarnen und sie als Hort ihrer geheimgesellschaftlichen Aktivitäten gegen das Römische Reich zu nutzen. Selbst Steuern durfte das Judentum erheben, was die Juden in die Lage versetzte, subversiven Aktivitäten gegen Rom zu finanzieren. Nur eine kurze Erholungsphase fand unter Kaiser Claudius für Rom statt. „Unter Kaiser Claudius wurden die Juden 139 v. Chr. aus Rom vertrieben. Aber schon bald kehrten sie zurück und führten ihre unabhängige Existenz unter römischem Gesetz fort.“ [5]

Den größten Sieg errang das Weltmachtjudentum in der Zeit zwischen etwa 150 bis 180, als es ihnen gelang, das damals aufstrebende Christentum in ein jüdisches Machtinstrumentarium zu verwandeln. Dies gelang mit der Lüge, Jesus sei Jude gewesen und die Juden seien das auserwählte Volk Gottes. Damit war der Weg für die Unterwerfung der Menschheit durch Materialismus (herausragendes Merkmal ist bis heute der Wucher) bereitet worden.

Diejenigen, die sich dem Judentum unter christlichem Mantel verweigerten, wurden von den gekauften Päpsten erbarmungslos verfolgt und getötet. Es war Markion, der sich schon früh dem „Bösen Buch“ (Altes Testament) widersetzte, [6] getreu der Lehre Jesu Christi „… ihr Juden seid die Kinder des Teufel“. Markionitische Kirchen wurden zerstört und deren Grundstücke beschlagnahmt Die letzten dieser „reinen Christen“, die später als Katharer in die Geschichte eingingen, lehnten das Alte Testament als christliches Religionsbuch ab, weil darin dem „Herrscher einer bösen Welt“, genannt „Gott“ der Juden, gehuldigt wird. Die Anhänger des Seelenheils, die Jünger des Lichts, wurden deshalb vom jüdisch finanzierten Vatikan erfolgreich ausgerottet. Eine der letzten großen Katharer-Ausrottungen fand am 16. März 1244 auf der Katharerburg Montsegur statt, wo 205 Männer, Frauen und Kinder der Katharerkirche auf einem riesigen Scheiterhaufen in Flammen aufgingen.

Aber der letzte, ganz große Sieg des Judentums fand statt, als es ihm gelang, die „Neue Welt“ unter seine Kontrolle zu bringen und auf allen Ebenen zu beherrschen. Als Jakob Barsimson 1654 als der erste Jude in Neu-Amsterdam ankam (heute New York), zog für die Menschheit der Neuzeit das Unheil am Horizont auf. Den Bürgern dieser Kolonie bemächtigte sich eine große Empörung und sie erhoben dagegen bei dem Gouverneur der Kolonie, Peter (Petrus) Stuyvesant, heftige Klage. In dieser verlangten sie die sofortige Ausweisung der Juden einschließlich Jakob Barsimsons. Diese Forderungen fanden bei Gouverneur Stuyvesant ein bereitwilliges Ohr. Er war ein erbitterter Gegner der Juden und es war seine tiefinnerste Überzeugung, dass seine mit soviel Liebe und Fleiß aufgebaute Kolonie nur dann auf die Dauer gedeihen könne, wenn den Juden der Zugang verboten bliebe.

Gouverneur Stuyvesant konnte jedoch nicht nach seinem freien Belieben schalten und walten. Er musste sich an die Vorschriften und Weisungen der Dutch Westindia Company halten. An diese schrieb er daher am 22. September 1654 einen Brief, in dem er u.a. ausführte: „Aber nachdem ich erfahren habe, dass die Juden mit ihrem typischen Wucher und ihren betrügerischen Handelsmethoden treu gesinnten Leuten widerlich sind, und da die Verwaltung andererseits befürchtet, dass die Juden, als Folgen ihrer angeborenen Faulheit eine öffentliche Last werden könnten, so haben wir, indem wir den Vorteil unserer noch schwachen und sich erst neu entwickelnden Kolonie im Auge haben, es für besser gehalten, die Juden freundlich zur Rückkehr zu bewegen.“

Doch die Dutch Westindia Company verbot ihrem Gouverneur Stuyvesant die Ausweisung der Juden, da viele von ihnen Aktien der Gesellschaft hielten. Fortan fand die Machtübernahme in der Neuen Welt in rasender Geschwindigkeit statt. Im amerikanischen Revolutionskrieg waren die Juden auf beiden Seiten vertreten und aus dem vergossenen Blut der Nichtjuden erwuchs den Kriegsgewinnlern immenser Reichtum und immer mehr Einfluss. Am 18. August 1790 huldigte General George Washington in einem Brief an die „Hebräische Kongregation“ u.a. wie folgt: „Mögen die Kinder Abrahams, die heute in diesem Land wohnen, auch in Zukunft die Zuneigung aller anderen spüren. … Ich möchte Ihnen versichern, das ich mich immer in Dankbarkeit an den wunderbaren Empfang in Newport erinnere …Ich verspreche, unter der neuen Regierung wird es keine Voreingenommenheit und keine Hilfestellung für Verfolgungen geben.“

Der jüdische Sklavenhandel und der dann folgende Bürgerkrieg waren für die Juden weitere Stationen, das Geldvermögen der Neuen Welt an sich zu bringen und damit ihren Einfluss zu steigern.

1916 waren die Führungsjuden soweit, dass sie das mächtige Amerika in den Krieg in Europa treiben konnten. Der jüdische Geldmagnat Bernard Baruch setzte die Erklärung auf, mit der US-Präsident Wilson dem Judentum den Eintritt in den Krieg in Europa versprach. Die jüdische Wochenzeitung The Sentinel druckte Wilsons Kriegsversprechen gegenüber den Juden u.a. wie folgt ab: „Ich bin davon überzeugt, dass das amerikanische Volk dahin gebracht werden wird, dem vom Krieg heimgesuchten Volk, jener Rasse also, die den Vereinigten Staaten so viele wertvolle Bürger schenkte, zu Hilfe zu kommen. Deshalb erkläre und proklamiere ich, Woodrow Wilson, Präsident der Vereinigten Staaten, den 27. Januar 1916, auf der Grundlage der Vorschläge des Senates, als den Tag, an dem das Volk der Vereinigten Staaten seinen Beitrag leisten wird und dem vom Krieg heimgesuchten jüdischen Volk zu Hilfe eilen wird.“ [7]

Interessant ist das Gedenkdatum des „Tages der Hilfe für das jüdische Volk“, der Wilsons Kriegsversprechen gegen Deutschland markieren sollte, nämlich der 27. Januar. Dieser Tag gilt heute als „Holocaust-Tag“. Das kann nicht verwundern, wenn man die Dankeshymne der Juden für das Kriegsversprechen in derselben Sentinel-Ausgabe aufmerksam liest. Es heißt dort: „Wir Juden sind dankbar für das Interesse und das edle Angebot, unseren leidenden Brüdern zu helfen. Sie benötigen alles, was ihnen die Welt geben kann. … Möge die amerikanische Nation erkennen, dass sie den Juden helfen muss. Dieser Tag, der 27. Januar, muss die Notwendigkeit zum Ausdruck bringen, die Welt mit der ‚amerikanischen Idee‘ zu beeindrucken. Die Welt muss erkennen, dass das amerikanische Gesetz die Gleichheit seiner jüdischen Mitbürger schützt und respektiert.“

Es handelte sich also um eine Holocaust-Übungslüge, denn die Juden waren weder vom Krieg heimgesucht, noch waren sie weniger gleichgestellt als die Deutschen. Der Tölpel-Kaiser Wilhelm II. hatte seine jüdischen Berater, die sogar die Niederlage des Reichs organisieren konnten. Die jüdischen Kommunisten, vom Judentum der USA unterstützt, sorgten für den Zusammenbruch der Kampffähigkeit an den Fronten (Dolchstoß). Die Juden genossen im Kaiserreich Privilegien, von denen das normale deutsche Volk nur träumen konnte. Da die jüdischen Eliten aber wieder einmal einen großen Krieg benötigten, um aus der Not eines ganzen Kontinents Weltprofite einzusacken, musste die Lüge her, die „armen Juden werden in Deutschland vom Krieg heimgesucht und leiden große Not.“

Nach der Waffenniederlegung des Deutschen Reiches 1918, aufgrund des betrügerischen 14-Punkteplans von Präsident Wilson (aufgesetzt von Walter Lippmann), reisten 117 Juden im Tross des US-Präsidenten 1919 nach Versailles, um sich einen Großteil der Beute des wehrlosen Deutschen Reiches zu sichern. Aber das war noch nicht genug, da die Deutschen das Todes-Diktat von Versailles überlebten. Weil das deutsche Volk seit Martin Luthers Judenaufklärung (Von den Juden und ihren Lügen) als auszumerzendes Volk, also Amalek [8], in den geheimen jüdischen Machtzirkeln verdammt worden sein dürfte, musste die Fortsetzung des 1. Vernichtungskriegs gegen die Deutschen folgen, nämlich Weltkrieg Zwei.

Die Tatsache, dass die Deutschen nicht erst seit Hitler Amalek, also das auszumerzende Volk sind, sondern schon viel früher zur Ausrottung „ausgeschrieben“ wurden, wird heute gar nicht mehr verheimlicht. Als Kaiser Wilhelm II. 1898 seinen berühmten Besuch in Jerusalem abstattete, wurden alle führenden Geistlichen der Stadt eingeladen, an einem ausgiebigen Empfang teilzunehmen. Die ultra-orthodoxen Rabbiner jedoch verweigerten ihre Teilnahme. Einer von ihnen war der leidenschaftliche Anti-Zionist Joseph Hayyim Sonnenfeld. Als er Jahre später gefragt wurde, warum er abgesagt hatte, trotz der seltenen Gelegenheit nach dieser Begegnung mit einer kaiserlichen Persönlichkeit seinen ritualen Segen zu geben, antwortete Rabbiner Sonnenfeld wie verlautet: „Ich habe von meinem Lehrer Rabbiner Leib Fiskin über die Tradition erfahren, die dem Rabbiner Elija, dem Goan von Vilna, zugeschrieben wird, dass die deutsche Nation von Amalek abstammt…und wie sollte ich einen Monarchen, der ein Volk beherrscht, dessen Andenken uns befohlen wurde auszumerzen, mit dem heiligen Namen segnen?“ [9]

Die Zeitenwende wird sichtbar

Der Triumph der Juden über Hitler-Deutschland darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass mit dem Untergang des Dritten Reiches 1945 auch der Untergang des Machtjudentums begann. Während einer Lagebesprechung am 13. Februar 1945 (an dem Tag, als die Alliierten Dresden ausrotteten) sah Adolf Hitler diese Entwicklung schon voraus. Er sagte: „Wenn ich diesen Krieg verliere, so werden sie dieses Sieges nicht froh. Denn die Juden werden darüber den Kopf verlieren. Sie werden ihre Überheblichkeit bis zu einem solchen Grade steigern, dass sie selbst die Reaktion herausfordern.“ [10]

Das Unheil für die Juden begann damit, dass sie Adolf Hitler nicht zu fassen bekamen. Nach jüdischer Lehre ist Amalek nur dann besiegt, wenn er physisch in ihre Hände fällt. Nur dann kann die Erinnerung an ihn aus dem Gedächtnis der Menschheit [11] gelöscht werden, sagt die Geheimlehre. Aber von Adolf Hitler und Eva Braun fanden sich noch nicht einmal Knochen- oder Leichenreste. Der sogenannte Hitler-Schädel, der der Menschheit seit Jahrzehnten als Beweis für Hitlers Tod auf Bildern gezeigt wurde, stellte sich als Fälschung heraus. Und aus dem Gedächtnis der Menschheit ist Adolf Hitler schon gar nicht gelöscht worden, dafür tragen sie mit ihrem abartigen Hass schon selbst Sorge.

Am 22. Mai 2003 brachte das britische Fernsehen (BBC, Kanal 4) einen Dokumentarfilm aus der Reihe „Geheimgeschichte“ (Secret History) über Adolf Hitlers Verbleib nach 1945. In diesem Film kamen Zeugen zu Wort, die Adolf Hitler mit großem Tross für einige Zeit in einem Hotelkomplex in Süd-Argentinien (nahe dem Südpol) gesehen haben wollen und auch mit ihm in Kontakt gekommen seien. Die Dokumentarsendung zitiert u. a. den damaligen US-Präsidenten Eisenhower mit den Worten: „Wir waren nicht in der Lage, handfeste Beweise zutage zu fördern, dass Hitler tot ist. Viele glauben, dass Hitler aus Berlin floh. Und das glaube auch ich.“ Die BBC beschreibt den Dokumentarbeitrag als „Folge der 11-jährigen Jagd des FBI auf Adolf Hitler.“ Einen Toten muss man nicht jagen.

Wo immer Adolf Hitler starb, eines ist sicher, er starb nicht in Berlin. Er wusste, dass er damit dem Judentum den so ersehnten großen Amalek-Sieg in eine ihrer größten Niederlagen verwandeln würde. Für die Juden ist die Amalek-Niederlage, die ihnen Adolf Hitler zufügte, eines der fürchterlichsten Zeichen an der Wand ihres niedergehenden Erdengschicksals geworden.

Judas Amerika, USrael, hat seit 1945 bis 2014 wohl 105 blutige Militär-Konflikte in alle Welt getragen, darunter die größeren Kriege wie der Korea-Krieg, der Vietnam-Krieg, die beiden Irak-Kriege und der Afghanistan-Krieg. Aber keiner dieser großen Kriege konnte mehr gewonnen werden.

Selbst der größte geistige Angriff des Judentums auf die Menschheit, die Holocaust-Lüge, ist mittlerweile in sich zusammengebrochen. Obwohl die wichtigsten Staaten der Welt Holocaust-Lügenschutz-Gesetze für die Machtjuden erlassen haben und der Rest der Welt die größte Lüge der Welt lehrt, hat die Wahrheit mittlerweile die Oberhand gewonnen. Im Internet überwiegen bei weitem die Holocaust-Aufklärungs-Beiträge gegenüber der Holocaust-Lüge. Die größte Lüge der Menschheitsgeschichte besitzt keine Existenzkraft mehr. Und außerhalb Europas wird Adolf Hitler mittlerweile sogar mit den großen Religionsgründern der Menschheitsgeschichte gleichgesetzt. „Der Deutsche Hitler ist nicht nur der bekannteste Europäer, sondern neben den Religionsstiftern Mohammed, Jesus, Buddha eine der bekanntesten Figuren aller Zeiten überhaupt.“ [12]

Das Wirken Adolf Hitlers wird nach der vollkommenen Offenlegung der Wahrheit dazu führen, dass ihm Denkmäler rund um den Globus errichtet werden. Daran wird auch die BRD krepieren, da sie auf dem Fundament der Lüge errichtet wurde. Die Wahrheit konnte bislang noch niemand aufhalten, das ist ein Naturgesetz, was bereits von Systemmedien zaghaft eingestanden wird: „Das per Strafgesetzbuch dekredierte Geschichtsbild sagt nichts über die historische Wahrheit, aber alles über die BRD aus.“ [13]

Die Machtzentrale versagt

Wenn man sich dann auch noch vor Augen hält, dass die jüdische Welt-Lobby den Syrienkrieg im Jahr 2013 nicht mehr durchsetzen konnte, dann weiß man, dass wir an einer Zeitenwende angekommen sind. Der von der Lobby auf den amerikanischen Präsidenten-Sessel gehobene Barack Obama, in ihm sah man den vollkommen willenlosen Handlanger, erhielt im Verlauf einer Telefonkonferenz mit den höchsten 1000 Rabbinern der USA den Auftrag, Syrien militärisch anzugreifen und zu zerstören. „Jüdische Gruppen unterstützen Syrien-Schlag. … Obama konferierte am 30. August 2013 im Rahmen einer Telefonkonferenz mit 1000 Rabbinern 30 Minuten lang.“ [14] Am nächsten Vormittag sollte Obamas Angriffsbefehl dem Oberkommando der US-Armee offiziell erteilt werden. Und so gab es wohl kaum jemanden in Washington, der an diesem Abend nicht mit dem Gedanken zu Bett gegangen wäre, dass Obama am darauffolgenden Sabbat-Morgen des 31. August 2013 den Befehl zum Krieg gegen Syrien erteilen würde.

Zur Sicherheit wurde noch einmal die bislang als sicherste Psychowaffe geltende Gaskammer-Lüge eingesetzt. Abe Foxman, Direktor der jüdischen Hass-Organisation „Anti-Defamation-League“, appellierte mit Holocaust-Hingabe an das sogenannte Weltgewissen: „Gegen Syrien loszuschlagen ist für Juden ein moralischer Imperativ. Unsere Menschen wurden durch Gas ausgerottet. Wir können nicht zusehen, wenn Gas eingesetzt wird, um andere zu töten.“ [15]

Doch es kam anders. Der Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte, General Martin Dempsey, eilte am frühen Sabbat-Morgen des 31. August 2013 mit einer klaren Weisung für Obama ins Weiße Haus. Dempsey wörtlich: „Wenn Sie den Angriff nicht absagen, dann wird Ihr Plan nicht gelingen und Sie werden immer tiefer sinken. Ohne Kongresszustimmung sind Sie erledigt.“ Die jüdische Publizistin Roseanne Barr, der wir diese Insider-Informationen Dank ihrer jüdischen Verbindungen verdanken, setzte ihrem Artikel den Titel voran: „Obama knickte in letzter Minute unter dem Druck von Dempsey ein!“ [16]

Und selbst im Ur-Land der jüdischen Welt-Finanz-Macht, im Land der „City“, im Land der Bank of England, der Mutter der FED, stimmte die Mehrheit im Parlament am 29. August 2013 ebenfalls gegen den von der Lobby geforderten Syrien-Krieg. Das Welt-Geldsystem der privatisierten Notenbanken wurde schließlich durch die nach ihrer Verbannung erneut in England eingewanderten Juden durch die Gründung der Bank of England geschaffen Die Bank of England lieferte damit die Konstruktionsvorlage für die amerikanische FED und die heutige EZB.

K.O.-Schlag auch in der Ukraine

Mit dem Sturz des gewählten ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch wollte die Welt-Lobby das Russland ihres Widersachers Wladimir Putin wirtschaftlich und militärisch unter Druck setzen, um sich das verlorengegangene Diebesgut der russischen Bodenschätze erneut unter den Nagel zu reißen. Frau Victoria Nudelman (alias Nuland) vom amerikanischen Außenministerium leitete über einige Jahre hinweg die Umsturz-Planungen vor Ort in Kiew.

Aber auch dieser Schuss ging nach hinten los. Präsident Wladimir Putin nahm die Gelegenheit wahr und holte die Krim zurück ins russische Mutterland. Das darauf losgebrochene Wutgebrüll der Machtjuden gellte wie ein Schmerzensschrei über den Globus. Russland müsse jetzt Einhalt geboten werden, lautete die hilflose Parole auf allen Kanälen der westlichen Verdummungsmedien. Einige verzweifelte Judenführer forderten indirekt sogar einen Krieg gegen Russland. Der stellvertretende Nato-Generalsekretär Alexander Vershbow, hochrangiger jüdischer Aktivist in den USA, sagte in einem Fernsehinterview: „Es ist ganz klar, die Russen haben die Nato als Feind erklärt, und deshalb müssen wir damit beginnen, Russland nicht länger als Partner anzusehen, sondern als Feind.“ [17] Auch der jüdische Umsturzministerpräsident der Ukraine, Arseni Jazenjuk, will den von den jüdischen Organisationen gewollten 3. Weltkrieg Präsident Putin in die Schuhe schieben. Jazenjuk: „Die Welt hat den Zweiten Weltkrieg noch nicht vergessen, da will Russland schon den Dritten Weltkrieg anzetteln.“ [18] Aber gegen Russland ist derzeit kein Krieg mehr zu führen, denn dazu ist weder die Bereitschaft der obersten Militärführung der USA vorhanden, noch würden die militärischen Voraussetzungen dazu ausreichen.

Also wurde in kindlicher Aufgeregtheit verkündet, man werde Russland mit Wirtschaftssanktionen in die Knie zwingen. Die Antwort aus Moskau ließ nicht lange auf sich warten: Zwei weitere Provinzen der Ukraine haben sich von der Ukraine mittlerweile losgesagt. Und nachdem Putin mehr oder weniger offen gedroht hat, den Gashahn für den Westen abzudrehen, hört man kaum noch etwas von Wirtschaftssanktionen gegen Russland. In der BRD tröstet man sich mit der Lebenslüge, Russland bräuchte das westlich Geld für die Gaslieferungen, weshalb man Präsident Putin jederzeit schachmatt setzen könne. Ein Argument für die ganz Dummen. „Dass sich die EU auf Sanktionen verständigt, die Russland umfassend treffen würden, ist unwahrscheinlich. Die schärfste Waffe der Europäer ist in Wirklichkeit ein Bluff. … Für eine Übergangsphase von mindestens zwei Jahren sind die Russen gewappnet – genug Zeit, um neue Abnehmer und Vertriebskanäle für russisches Gas zu finden. ‚Bevor die Russen kein Geld mehr haben, sitzen wir im Kalten‘, so ein hoher deutscher Sicherheitsbeamter.“ [19]

Russland wird die Ukraine zum Auseinanderbrechen bringen, um die endgültige Nato-Einkreisung Russlands zu Fall zu bringen. Die Ost- und Südukraine werden zu Russland kommen. Dadurch dürfte auch Transnistrien (bislang Teil Moldawiens) ins russische Mutterland zurückkehren. Und es gibt nichts, womit die jüdische Lobby jetzt noch drohen könnte.

Außerdem steht die Zerschlagung der EU, und damit der Nato, ganz oben auf der russischen Tagesordnung. Auf der Internetseite des russischen Auslandfernsehens, RT, wurde offen die Abschaffung der EU als politisches Ziel formuliert. In dem RT-Beitrag heißt es wörtlich: „Technokraten in den westlichen Regierungen sehen ihre Aufgabe darin, alles zu tun, was Goldman-Sachs glücklich macht. … Nur durch die Abschaffung der EU, zusammen mit dem neoliberalen Modell, das die Macht der Wahlurne auf die Brieftasche verlagert, kann diese unheilvolle Entwicklung rückgängig gemacht werden.“ [20]

Und Russland ist nicht allein, die Weltmacht China stützt Russlands politische Anstrengungen zur Vernichtung USraels: „Russlands Präsident und sein chinesischer Amtskollege sind vereint im Unmut über die USA. Beim Staatsbesuch in Peking bestärken sich Putin und Xi in ihrer anti-amerikanischen Haltung. … Putin brachte im Reisegepäck einen gigantischen Gasliefervertrag für China mit, von dem der Energiekonzern Gazprom zuvor sagte, er sei zu 98 Prozent unter Dach und Fach. … Zugleich schloss Moskau unter den 40 Verträgen, die es mit Peking am Dienstag vereinbarte, auch neue Rüstungsabkommen und Kooperationen zur Raumfahrt ab.“ [21]

Manchmal ist es sehr unterhaltsam zu beobachten, wie Putin den Westen vorführt. Während er propagiert, die russische Bevölkerung in der Ukraine vor der „faschistischen“ Regierung in Kiew, die vorwiegend aus Juden besteht, in Schutz nehmen zu müssen, „arbeitet er eng mit den Rechtsextremen Parteien aller Länder zusammen, um Europa zu schwächen“, beschwert sich Timothy Snyder. Snyder warnt: „Die Lage ist äußerst brisant. … Was wir in den vergangenen Monaten in den russischen Medien gesehen haben, ist eine Art Holocaust-Populismus. Es ist der Versuch, auszunutzen, dass wir berührt sind von diesem Vergleich. Schlimmer noch: Es ist der Versuch, die Bedeutung des Holocaust selbst zu zerstören. … Die bulgarische faschistische Partei startete ihre europäische Europawahlkampagne in Moskau. Quer durch Europa bewundern rechtsextreme und faschistische Parteiführer Präsident Putin“, klagt der jüdische Historiker Snyder. [22]

Trotz wahrscheinlicher Wahlfälschungen des Lobby-Systems sind im Zuge der Wahl zum Europa-Parlament (25. Mai 2014) etwa 30 Prozent Abgeordnete eingezogen, die dieses Bankster-Parlament abschaffen wollen. In England ist die UKIP mit ihrem legendären Vorsitzenden Nigel Farage mittlerweile zur stärksten Partei geworden. Wer hätte das gedacht, denn das geschieht im Land der „City“, dem Weltherrschaftssitz der Rothschilds. Auch die allgewaltige Hetze der jüdischen Medien mit Unterstellungen und Lügen gegen die UKIP hat keine Wirkung mehr hinterlassen, obwohl diese Methode früher immer erfolgreich jede Opposition gegen das jüdische Welt-Finanz-System verhindern konnte. „Sogar das Massenblatt ‚The Sun‘, dessen Chef und Medienmogul Rupert Murdoch [Jude] bezichtigt Farage inzwischen des Rassismus. Doch bisher gehen Ukips Werte parallel zur Zahl kritischer Schlagzahlen nur weiter nach oben. … ‚Ukips Wählerschaft ist nicht nur eine kleine demografische Gruppe. Sie geht quer durch die Gesellschaft, selbst Uniabsolventen zählen dazu‘, verrät ein Labour-Funktionär. ‚Die Wut ist so groß, sei es auf die vom angeblich ehrlichen Steuerzahler alimentierten Sozialschmarotzer und auf die politische Elite in London mit all ihren Korruptionsskandalen‘.“ [23] Wenn das keine Zeichen sind?

Und jetzt auch noch Indien

Narendra Modi, der neue Führer Indiens

Narendra Modi, der neue Führer Indiens. Wird er das Ariertum vor der Ausrottung durch die Welt-Lobby bewahren?

Indiens neuer Ministerpräsident heißt Narendra Modi. Dessen Hindu-Nationalisten haben im Mai 2014 mit der Bharatiya Janata Partei (BJP) die weltweit größten, jemals abgehaltenen Wahlen gewonnen – und zwar mit absoluter Mehrheit. Modi regierte vorher bereits den indischen Bundesstaat Gujarat mit einer Art nationalsozialistischer Wirtschaftspolitik und schaffte damit einen in Indien bislang ungekannten Wohlstand, ein Wirtschaftswunder.

Modi gehört nicht zu den sattsam bekannten Polit-Parasiten, die sich im Auftrag der Welt-Lobby auch noch an der Armut ihrer Bevölkerungen bereichern. Er kennt nur Disziplin und lebt asketisch wie Adolf Hitler, für den er auch sonst einige Sympathien empfindet. Einstweilen nennt er aber Otto von Bismarck sein Vorbild: „Ein Vorbild Modis ist Otto von Bismarck. Disziplin spielt für den Mann mit dem sauber gestutzten grauen Bart, der randlosen Brille und den sanften Gesichtszügen eine entscheidende Rolle. Er erwartet 150 Prozent Loyalität. Er arbeitet extrem hart. Er schläft nicht mehr als drei, vier Stunden pro Nacht. Er gilt als schneller Entscheider und ganz wichtig: als nicht korrupt.“ [24]

Dass ein solcher Mann der Welt-Lobby nicht gerade genehm ist, hatte USrael bereits im Jahr 2005 eindeutig zu erkennen gegeben. Modi wurde mit einem Einreiseverbot in die USA sanktioniert. Dieses Einreiseverbot galt für ihn auch als Ministerpräsident des indischen Bundesstaates Gujarat.

Rahul Gandhi, ein Mitglied der berühmtesten indischen Familien-Dynastie, trat für die Regierungspartei gegen Modi im Wahlkampf an. „Gandhi verglich am Dienstag den Oppositionsführer Narendra Modi mit Adolf Hitler, sein bislang schärfster Angriff“, verkündeten die Medien. [25] Diese beabsichtige Beleidigung schadete dem indischen Nationalisten nicht, wahrscheinlich dürfte sie seine Beliebtheit noch gesteigert haben.

„Modis Leben ist die Politik. Für sie hat er sein Elternhaus verlassen. Als junger Mann schloss er sich stattdessen einer Burschenschaft an, dem RSS. Extremistische Hindus hatten den RSS einst gegründet. Die Organisation ist das Rückgrat von Modis Partei, der BJP. Modi hatte Putzjobs für die RSS-Führer gemacht, Tee gekocht. Er hatte die richtigen Förderer zur richtigen Zeit.“ [26]

Das Weltbild der Hindu-Nationalisten beruht auf den Grundsätzen der natürlichen, irdischen Ordnung des Weltwissens der Bhagavad-Gita. Die historische Ausrichtung der RSS, der politisch-ideologischen Heimat des neuen indischen Ministerpräsidenten, sieht sich auch in der Tradition von Adolf Hitlers Idealen verwurzelt:

„Die RSS sowie ungezählte andere Hindu-Nationalisten bewunderten Mussolini und Hitler dafür, dass diese beiden Führer ihre durch den Krieg völlig heruntergekommenen Nationen wieder so schnell zu wirtschaftlicher und militärischer Größe geführt hatten. Es war die Bewunderung Hitlers und des Nationalsozialismus, die die Verbindung zwischen dem hinduistischen Indien und Deutschland so tief und umfassend machte. Es gab in Indien wohl keinen größeren Bewunderer Adolf Hitlers als Vinayak Damodar Savarkar, einer der damaligen RSS-Führer. In einer Rede von 1940 sagte Savarkar: ‚Es gibt keinen Grund, der westlichen Propaganda zu folgen und Hitler als ein Monster zu verunglimpfen, nur weil er ein Nationalsozialist ist und Churchill, der sich Demokrat nennt, als Halbgott hingestellt wird. Der Nationalsozialismus bedeutet zweifellos die Erlösung für Deutschland unter den gegebenen Umständen. .. Wer sind wir, dass wir uns anmaßen, Deutschland diktieren zu können? Die Tatsache, dass Deutschland sich wieder so wunderbar emporgearbeitet hat und zu einem anerkannten Staat geworden ist, zeigt, dass die Magie des Nationalsozialismus das Heilmittel für Deutschland ist‘. … 1939 stelle ein Sprecher der Hindu-Partei Mahasabha eine tiefere Verbindung zwischen der deutschen und der indischen Kultur her. Wörtlich sagte er: ‚Deutschlands heilige Idee von der Wiedergeburt der arischen Kultur, die Glorifizierung des Hakenkreuzes (Swastika), sein Wissen um die vedischen Überlieferungen und seine leidenschaftliche Verteidigung der indo-germanischen Rassen und Zivilisationen sind bei den religiösen und sensiblen Hindus in Indien nicht nur willkommen, vielmehr sind sie ein Jubelfest der Hoffnung. Deutschlands Kreuzzug gegen die Feinde der arischen Kultur wird alle arischen Nationen wieder zur Besinnung und die Hindus zum Erwachen bringen, damit ihr verloren gegangener Ruhm eine neue Auferstehung feiern kann‘.“ [27]

Dass die RSS, die ideologische Schmiede des neuen indischen Führers, ihre Inspiration auch von Adolf Hitlers weltrevolutionärer Ideologie bezog, wird heute allgemein bestätigt.

„RSS (Rashtriya Swayamsevak Sangh), was soviel bedeutet wie ‚National-Patriotische-Organisation‘, ist eine paramilitärische Freiwilligenorganisation von Hindus. Ideologische Grundlage ist das Prinzip des aufopfernden Dienstes an der Nation. Während des 2. Weltkriegs bewunderten die RSS-Führer ganz offen den deutschen Reichskanzler Adolf Hitler. Madhav Sadshiv Golwalkar, der damalige oberste Führer der RSS, bezog seine Inspirationen aus Adolf Hitlers Ideologie von der Reinheit der arischen Rasse.“ [28]

Vinayak Damodar Savarkar, der damalige RSS-Führer, ergänzte: „Die Arier, die sich in Indien in der Morgendämmerung der Geschichte niedergelassen hatten, bildeten damals bereits eine Nation, die heute von den Hindus verkörpert wird. Hindus sind nicht nur durch die Liebe zu ihrem gemeinsamen Vaterland und durch das gemeinsame Blut, das durch unsere Adern fließt, das unsere Herzen schlagen lässt und unsere Liebe warm hält, verbunden, sondern auch durch die gemeinsame Ehrerbietung gegenüber unserer großen Zivilisation, gegenüber unserer großen Hindu-Kultur.“ [29]

Und dieses gewaltige Weltwissen ist heute in einem Land mit über 1,2 Milliarden Menschen, in einer aufstrebenden Weltmacht, verankert. Deutlich wird die sich rasant verändernde Weltlage dadurch erkennbar, dass Indiens neuer Führer, der Hindu-Nationalist Narendra Modi, der seit 2005 von der jüdischen Lobby mit einem Einreiseverbot in die USA sanktioniert wurde, nunmehr vom Handlager derselben Lobby nach Washington eingeladen wurde.

Das Einreiseverbot wurde formal damit begründet, dass er indirekt an einem Vergeltungsschlag der Hindus an Moslems beteiligt gewesen sei. Das ist aber nur ein Vorwand gewesen. Der wahre Grund ist sein ideologisches Konzept zum Schutz der arischen Nation, zur Wiedererweckung der arischen Rasse. Damit wurde er zum Widersacher des Judentums, das sich die Vernichtung der Arier zum Ziel gesetzt hat.

Aber Indien mit seinen 1,2 Milliarden Menschen, mit einem funktionierenden Kastensystem, das die Leistungskraft durch Nichtvermischung in den Vordergrund stellt, sich aber um die unteren Schichten fürsorglich kümmert, kann heute nicht mehr einfach links liegen gelassen werden. Indien ist ein gewaltiger Machtfaktor geworden. Und so wurde also aus einem Einreiseverbot in die USA plötzlich eine „herzliche“ Einladung. Obama war der erste Staatschef der Welt, der im Auftrag der aufgeschreckten Machtjuden Narendra Modi nach Washington einladen musste: „Ende der Ächtung. Obama lädt Modi nach Washington ein. Seit 2005 verweigerten die Vereinigten Staaten Narendra Modi die Einreise. Nach Modis Wahlsieg hat Präsident Obama den Inder nun ins Weiße Haus eingeladen.“ [30]

Man wird natürlich versuchen, Narendra Modi zu kaufen, wie es schon immer der Fall gewesen ist. Wahrscheinlich wird es aber nicht gelingen. Und das dürfte der nächste Tiefschlag für das Judentum werden, der die Lobby immer näher an den Abgrund treiben wird.

Savitri Devi hatte nicht nur das wunderbare Buch „Gold im Schmelztiegel“ geschrieben, sondern auch das in Indien seit 1939 jährlich neu aufgelegte Werk „A Warning to the Hindus“ (Eine Warnung an die Hindus) verfasst. Savitri Devi wollte mit diesem Aufruf „… jene Hindus, denen der Nationalismus wenig bedeutete und jene, die wohl nationalistisch waren, aber ihrer Hindu-Herkunft keine Bedeutung beimaßen, zu Hindu-Nationalisten machen.“ Savitri Devi sah im Hindu-Indien den letzten Überrest der uralten arischen Spiritualität. Mit diesem Buch wollte sie vor dem Untergang durch fremde, nicht-arische Einflüsse warnen.

Übrigens kämpften indische Hindu-Freiwillige in der „Legion Freies Indien“ unter dem legendären Führer Subhas Chandra als tapfere Krieger in Hitlers Waffen-SS. Es scheint so, als seien Teile des Verbandes in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges bis nach Berlin verschlagen worden und dort sogar in den Endkampf um das Gebäude der Reichskanzlei verwickelt gewesen. Nach der Einnahme der Reichskanzlei fanden die siegreichen Russen unter den Toten in SS-Uniform auch zahlreiche Männer von indischem Aussehen. Es dürfte sich dabei um Soldaten der Legion Freies Indien gehandelt haben. Sie kämpften bei der Verteidigung der Reichskanzlei Seite an Seite mit deutschen SS-Männern und starben. Bei diesem Truppenteil, der in Berlin unterging, könnte es sich sogar um jene Kompanie handeln, von der es hieß, sie sei angeblich nach Italien verlegt worden.

Subhas Chandra starb am 18. August 1945 unter mysteriösen Umständen bei einem Flugzeugabsturz …

Wenn man Savitris Buch „Gold im Schmelztiegel“ gelesen hat, versteht man besser, was derzeit in Indien passiert ist und was die Folgen dieser Entwicklung für die Welt bedeuten können


1) Savitri Devi, Gold im Schmelztiegel, Concept Veritas
2) Tacitus über die Juden: (Exkurs, Historien 5, (4), 5 (1), 8 (1)
3) Samuel Roth, Jews Must Live, Originally published in 1934 (New York: The Golden Hind Press, S. 27
4) 1. Thess 2,15,, etwa um 50 n. Chr.
5) pbs.org: Jews in Roman Times
6) Nach Markion haben der von ihm Demiurg genannte böse Gott und der Gott der Liebe nichts miteinander zu tun, sie haben keinerlei Beziehung zueinander.
7) The Sentinel, 21. Januar 1916
8) Die Chabad-Rabbiner erklären Amalek so: „Amalek: Der ewige Feind des jüdischen Volkes. Zerschmettert Amalek vollständig. Habt kein Mitleid. Tötet die Männer, die Frauen, die Kinder, die Säuglinge und seine Nutztiere.“ (Chabad.org, retrieved 22.05.2014)
9) Elliot Horowitz: Reckless Rites, Princeton University Press 2006, Seite 79
10) Albert Wucher, Eichmanns gab es viele, München/Zürich 1961, S. 253.
11) „… vernichte das Andenken Amaleks unter dem Himmel.“ (Deuteronomium, 25:19)
12) „Weltwoche“ Nr. 29/04 (Schweiz)
13) Berliner Zeitung, 27.04.2004
14) Bloomberg.com, 04.09.2013
15) Go.bloomberg.com, 04.09.2013
16) roseanneworld.com, September 1-2, 2013
17) rt.com, 01.05.2014
18) Wiwo.de, 25.04.2014
19) Der Spiegel, 20/12.05.2014, S. 34
20) RT.com, March 03, 2014
21) Welt.de, 20.05.2014
22) FAZ, 17.05.2014, S. 11
23) Welt.de, 19.05.2014
24) tagesschau.de, 16.05.2014
25) Reuters, Mar 11, 2014
26) tagesschau.de, 16.05.2014
27) ibtimes.com, March 06, 2012
28) Derek Gregory, Allan R. Pred, Violent geographies, CRC Press, p. 158
29) ibtimes.com, March 06, 2012
30) FAZ.net, 17.05.2014

Quelle: National Journal

..

Ubasser

Diese Türken wollen wir, das sind zivilisatorische Bereicherer im besten Sinne des Wortes


Ein Bericht des National Journal: Akif Pirinçci liest im Bonner Brückenforum aus seinem neuen Buch.

Akif Pirinçci, eine wirkliche Bereicherung für die Deutschen

Akif Pirinçci, eine wirkliche Bereicherung.

Auf der beeindruckenden Bühne des Bonner Brückenforums las der Bestsellerautor Akif Pirinçci am 10. Mai 2014 aus seinem Buch „Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“. Er legte Wert darauf, seine Vorlesung als Wutrede verstanden zu wissen.

Pirinçci kam 1969 mit seinen türkischen Eltern nach Deutschland. Die Familie nahm ihren Wohnsitz in Ulmen in der Eifel. Er begann früh zu schreiben. 1980 wurde sein erstes Buch mit der Liebes- und Pubertätsgeschichte „Tränen sind immer das Ende“ verlegt. Der Durchbruch gelang dem heute in Bonn lebenden Autor aber erst 1989 mit „Felidae“, einem Detektivroman, in dem eine Katze als Hauptfigur agiert. Das Buch wurde in siebzehn Sprachen übersetzt. Mit „Francis“ (1993), „Cave Canem“ (1999), „Das Duell“ (2002), „Salve Roma!“ (2004) und „Schandtat“ (2007) erschienen Fortsetzungen der Katzenkrimis. Im Zuge dieses Erfolgs wurde dann auch sein bis dahin wenig erfolgreiches Erstlingswerk wieder aufgelegt.

Im Bonner Brückenforum saß er eingerahmt zwischen zwei blonden, durchtrainierten jungen Männern. Man musste nicht lange raten, dass sie zu seinem Schutz da waren, denn die multikulturelle Schickeria hat es mittlerweile auch auf diesen Weltschriftsteller abgesehen.

Akif Pirinçci ist ein schmaler, sehniger Mann, eine einnehmende konstantinische Gestalt. Man hatte den Eindruck, sein Gesicht erzählte von der großen kulturellen Vergangenheit Konstantinopels, als er von der Bühne aus in den Saal blickte.

Es fanden sich mehr als 200 Zuhörer zwischen 30 und 70 Jahren ein, Männer waren leicht in der Überzahl. Alle hingen an Pirinçcis Lippen. Hier stand also einer, der auszusprechen wagte, was die allermeisten über Ausländer und Schwule denken, da war auch der Eintritt von 15 Euro angemessen.

An diesem Abend las Pirinçci das Kapitel über die Intellektuellen vor. Das Kapitel heißt: „Der deutsche Intellektuelle und wie er die Welt sah – bevor er eine Eisenstange auf den Kopf bekam“.

Der Autor lässt keinen Zweifel aufkommen, der moderne Intellektuelle Deutsche produziert „geistigen Dünnschiß, ist von Natur aus dumm und würde sich nicht daran stören, wenn der Intendant des Gorki-Theaters ein schwuler Zwergpinguin mit Tourette-Syndrom im Rollstuhl wäre“. Akif Pirinçci hat bei diesem Satz die Lacher auf seiner Seite. Doch dann legt er nach: „Der deutsche Intellektuelle ist ein Vaterlandsverräter, er hat sich instrumentalisieren lassen und ist zum Wiederkäuer völlig irrer Botschaften von linken und gutmenschlichen Arschlöchern staatskneteschmarotzender Natur geworden.“ Die Zustimmung im Gelächter des Publikums war eindeutig.

Akif Pirinçci lieferte mehr, als man von ihm erwartete, als er die Perversionen der BRD erneut ins Rampenlicht seiner Kritik stellte. „Heute geben Lesben auf Gender-Mainstreaming-Lehrstühlen den Ton im deutschen Kulturleben an,“ unterstrich der Autor unter dem Jubel der Anwesenden.

An der Theke zur Pause, bei einem Bier, lauteten die Kommentare quasi alle so: „Der Pirinçci hat vollkommen Recht. Ein ebenso sympathischer wie mutiger Mann. Einfach erbauend, dieser Teufelskerl.“

Andreas Lombard vom Manuscriptum Verlag, Susanne Kablitz von der „Partei der Vernunft“ sowie Carlos Gebauer, der die Diskussionsrunde moderierte, nahmen auf dem Podium neben Pirinçci Platz.

Gebauer ist Rechtsanwalt, auch bekannt durch seine Auftritte in der RTL-Serie „Das Strafgericht“. Er fragte, wie man sich denn die durchweg negative Besprechungen von Pirinçcis Werk in den Feuilletons erklären könne. Die Antwort war für die Runde einfach, denn sie liegt für alle Denkfähigen auf der Hand. Niemand wagt sich als Abhängiger des Kulturbetriebs der Bundesrepublik die Wahrheit zu sagen. Das ist der Grund, so die Übereinkunft der Anwesenden, warum Pirinçci in den Kopf des deutschen Intellektuellen dringt. Pirinçci spricht es in seiner eigenen, offenen Art für die anderen aus: „Ist mir doch scheißegal, wie es um diese stinkenden Armen steht, so primitiv und blöd wie die sind, dass sie Casting-Shows gucken und Ballermann auf Malle buchen.“

Der eingedeutschte Neger Ijoma Mangold von der „Zeit“ steht bei Akif Pirinçci ganz besonders „hoch im Kurs“. Mangold hatte Pirinçcis Buch im Feuilleton der Zeitung verrissen und anschließen auftragsgemäß in einem Radio-Interview gesagt, Pirinçci solle in die Türkei zurückgehen, wenn er sich hier nicht wohl fühle. Pirinçci konstatierte an diesem Abend: „Aber mir gefällt es sehr gut in Deutschland. Mangold sieht ja auch nicht gerade aus wie Hans. Er soll doch nach Afrika zurückgehen, in den Busch.“

Pirinçci ist ein begabter Redner, die freie Rede liegt ihm weit mehr als das Vorlesen aus einem Buch. Die in ihm aufkommende Wut sprudelt in wohlgeformten Sätzen aus ihm heraus.

Als das Publikum am Ende der Vorlesung noch Fragen an den Autor stellen durfte, wollten viele wissen, ob die Gefahr durch den Islam wirklich so groß sei, wie er sie in seinem Buch darstelle? Pirinçci antwortet: „Ja, das ist eine sehr aggressive Religion.“

Am 6. April 2013 erklärte Akif Pirinçci bei Radio-Bremen: „Der Völkermord an den Deutschen hat begonnen. Über kurz oder lang werden junge Moslems die Deutschen vernichtet haben. Der Fall von Weyhe bei Bremen, als ein junger Mann, der einen Streit schlichten wollte, von einem türkischstämmigen Mann erschlagen wurde, ist nur der Anfang einer Kette von Ausrottungstaten.“

Quelle: National Journal

..

Ubasser

Tribut-Wetten für die Ukraine und Sklavenabkommen im Rahmen des Freihandelsdiktats


Merkels neueste Offensive zur Rettung USraels

Der jüdische Fonds-Parasit Langerman wettet in der Ukraine mit dem Geld der Deutschen

Der jüdische Fonds-Parasit Langerman darf in der Ukraine mit dem Geld der Deutschen wetten.

Die Lobby-Medien meldeten jauchzend: „US-Großinvestor steckt ein Vermögen in die Ukraine. Fondsmanager Michael Hasenstab geht knapp acht Milliarden Dollar schwere Wette ein!“ [1] Selbstverständlich investiert der sogenannte Großinvestor Michael Hasenstab, Manger von Templeton-Fonds, nicht in den Bau von Fabriken, Kraftwerken, öffentlicher Infrastruktur usw., sondern in eine Wette (ohne bares Geld dafür hinzulegen), und zwar auf die staatlichen Schuldverschreibungen der Ukraine. Das Parasiten-Universum Templeton wird von dem aschkenasischen Juden Peter A. Langerman geleitet.

Nachdem der bereits ausgemachte neue Präsident der Ukraine, der Krypto-Jude Pjotr Poroschenko, bereits während seines Berlin-Besuchs am 8. Mai 2014 eine nicht genannte Milliardensumme von Euro als Finanzhilfe für die sogenannte wirtschaftliche Stabilisierung der Ukraine gefordert, und Frau Merkel sich mit den Zeigen des Freimaurerzeichens (Merkel-Raute) dieser Forderung unterworfen hatte, ist es für die Templeton-Absauger ein Leichtes, auf die Staatsverschuldung der Ukraine zu wetten. Frau Merkel lässt ja die Deutschen dafür bezahlen.

Niemand hatte mitbekommen, dass der IWF bereits einen sogenannten Notkredit von 17 Milliarden Dollar der jüdischen Putschregierung in Kiew zur Verfügung gestellt hatte. Nur muss man wissen, dass der sogenannte IWF kein eigenes Geld besitzt, sondern von den Mitgliedsstaaten finanziert wird. Und das ist heute hauptsächlich die BRD. Also, die sogenannten Großinvestoren investieren in paristäre Wetten, nicht in einen volkswirtschaftlichen Aufbau. Und immer bezahlt der deutsche Steuertrottel.

Für die Deutschen erweitert sich die EU allein durch die Übernahme der jüdischen Wetten auf die ukrainischen Staatsschulden, ohne dass sich die EU offiziell erweitern muss. Diese neue Ausraubung der Deutschen wurde bereits im März vom Finanzminister der Wall-Street, eingesetzt in der BRD, ganz offen eingestanden. Wolfgang Schäuble wörtlich: „Es ist wichtig, dass Europa die Ukraine in ihrer schwierigen Situation auch finanziell unterstützt. Ob uns das wirtschaftlich und finanziell etwas kostet, ist zweitrangig. Die Kosten der Hilfe für die Ukraine in der Krim-Krise sind von nachgeordneter Bedeutung.“ [2]

Der Fehlschlag des Umsturzes in der Ukraine, also die weitere Einkreisung Russlands mit erneutem Raub der russischen Rohstoffe, treibt den Abschluss des sogenannten usraelischen Freihandelsabkommens mit der EU in atemberaubender Geschwindigkeit voran.

Die jüdische Lobby versucht nunmehr, ihre Untertanen-Staaten im Rahmen der verkleinerten Weltregierung mit dem Instrument Freihandelsabkommen (TTIP) in eine einzige GmbH zu verwandeln. Nicht mehr die Gerichte der jeweiligen, ehemaligen Nationalstaaten, sollen dann für Recht und Ordnung sorgen, sondern die geheime Gerichtsbarkeit der Transatlantic Trade and Investment Partnership (Transatlantische Handels- und Investmentpartnerschaft). „Die Frivolität einer Klage wie der von Philip Morris, die die Gesundheitspolitik eines Staates zum illegitimen Hindernis einer Rentabilitätsoption herabwürdigt, illustriert, in welcher Zwangsjacke die politische Souveränität des Gesetzgebers steckt. Nicht nur in Deutschland gibt es den Straftatbestand der ‚Nötigung eines Verfassungsorgans‘ – dem Investor aber wird sie ausdrücklich zugestanden.“ [3]

Schon währender Verhandlungen zur letzten Ausgestaltung und zum Einsatzplan des TTIP-Vertrages hatte die Bundesregierung überhaupt nichts mehr mitzureden, weil Frau Angela Merkel schon geraume Zeit vorher alle Hoheitsrechte abgetreten hatte. Alles Land der Deutschen, alle noch vorhandenen Staats-, also Volksunternehmen, wie Krankenhäuser, Universitäten oder den öffentlichen Nahverkehr, werden privatisiert, fallen in die Hände von jüdischen Unternehmen. Sämtliche Einzelheiten der Übergabe unseres Landes werden derzeit im Geheimen planmäßig festgelegt: „In einem Vorort von Washington sitzen in diesen Stunden die Unterhändler des Freihandelsabkommens TTIP zusammen, alles streng geheim. Dabei geht es nicht nur um die Frage, ob unsere Autos künftig gelbe oder rote Blinker haben sollen. Es geht um viel mehr, um unsere Krankenhäuser, unsere Universitäten oder den öffentlichen Nahverkehr. Kritiker des Abkommens befürchten eine riesige Privatisierungswelle und eine Entmachtung unserer Parlamente. … Bundestag, Bundesländer, Bundesregierung – sie alle haben keinen Zugang zu den US-Verhandlungsdokumenten.“ [4]

Dabei geht es nicht nur darum, dass die sich bei uns ansiedelnden und die bereits hierzulande operierenden jüdischen Firmen jede nur erdenkliche Summe an Geld über ihre Geheimgerichte (die Bundesregierung hat dann nichts mehr mitzureden) von uns einklagen können und dafür unser Eigentum pfänden dürfen, vielmehr geht es um den für uns vorgesehen Volkstod. Es geht u.a. um die Einführung der tödlichen Fracking-Methode. Dabei werden absolut tödliche Chemikalien in den Boden gepumpt, um Erdgas zu fördern. Die Folgen dürften schlimmer ausfallen, als das Unheil, das durch das von Ex-Bundespräsident Richard von Weizsäcker produzierte und an die USA gelieferte Gift „Agent Orange“ unter der vietnamesischen Zivilbevölkerung im Vietnamkrieg anrichtete. Mit TTIP wird jene Massenvernichtung der Deutschen erneut heraufbeschworen, die man mit den Ausrottungsplänen der Herren Kaufman und Morgenthau schon nach Kriegsende erreichen wollte.

Allein in Baden-Württemberg werden vier Millionen Menschen aus dem Bodensee mit Trinkwasser versorgt. Nach der Anerkennung der gegenseitigen Rechtssysteme im Rahmen des TTIP-Abkommens wird das vernichtende Fracking bei uns durch die Hintertür eingeführt. Und die Bundesregierung hat, wie bereits erwähnt, alle Rechte des Einspruchs schon im Vorfeld aufgegeben. Frau Merkel will nur noch Erfüllungsgehilfe für das den Deutschen zugedachte, traurige Schicksal sein, wie jetzt öffentlich eingestanden wird: „Das heißt also, auch die Bundesregierung hat das umfassende Verhandlungsmandat mitgetragen.“ [5]

Bislang wurde gerne kolportiert, und von vielen geglaubt, die BRD sei eine GmbH. Das ist natürlich blühender Unsinn. Diese Behauptung wurde aufgestellt, weil es sich bei der Bundes-Finanz-Agentur um eine GmbH handelt. Aber der Staat „Bundesrepublik Deutschland“ ist alleiniger Gesellschafter der Finanzagentur, so wie der Staat Aktionär bei der Bahn ist. Und niemand käme auf die Idee, die Bundesrepublik eine Aktiengesellschaft zu nennen, nur weil die Bundesbahn eine AG ist.

Aber in Zukunft soll sich das ändern. Die EU-Staaten, voran die unterwürfige BRD, sollen tatsächlich als eine Art GmbH der entsprechenden Muttergesellschaft aus der Wall-Street gehören, was sogar von den Lobby-Medien bestätigt wird: „Transatlantisches Freihandelsabkommen TTIP: Sieg über das Gesetz. … Der im Abkommen geregelte Investitionsschutz bedeutet Politik nach Wunsch der Wirtschaft, er entstellt das Recht und hebelt die Demokratie aus.“ [6]

Das TTIP-Abkommen wird also tatsächlich die Staatsform in eine Unternehmensform verwandeln, mit grauenhaften Konsequenzen für jeden Einzelnen: „Das geplante Abkommen verschiebt die Macht von den gewählten Regierungen und der Zivilgesellschaft hin zu privaten Unternehmen. Das macht das Projekt zu einer Bedrohung neuer Dimension. … Das Verfahren zur Streitschlichtung zwischen Investoren und Staaten (ISDS) hat es in sich. Es würde ein Parallelrecht für Unternehmen schaffen – eine Art Freifahrtschein jenseits geltender Gesetze im Land. … Fühlt ein Investor sich von Seiten einer Regierung diskriminiert, kann er vor ein dreiköpfiges Schiedsgericht ziehen. … Dieses private Handelstribunal soll dann die Macht haben, über gewaltige Entschädigungssummen zu entscheiden, falls ein Investor seine Profite etwa durch ein neues Gesetz geschmälert sieht. … Eine Entmachtung nationaler Justizsysteme.“ [7]

Am Ende wird es zum Volksaufstand in der BRD kommen. Es ist kaum anzunehmen, dass die „dummen Deutschen“ (Lippmann) sich von der Bundes-Trulla tatsächlich total kaputtmachen lassen werden. Auch die Polizei und der klägliche Rest der sogenannten Bundeswehr dürften gegen die Hilfswilligen der Vernichtungsstrategen aus Übersee zu Felde ziehen. Was dann kommen könnte, denkt man besser nicht zu Ende.

Auf jeden Fall zerfällt die jüdische Weltmacht mit rasender Geschwindigkeit. Letztlich wird auch das TTIP-Abkommen mit der Pleite-BRD ihren Weltmachtstatus durch eine noch so brutale Planung zur Versklavung und Vernichtung der Deutschen nicht mehr herstellen können.

Das Gasabkommen zwischen Russland und China wird die Welt verändern.

Das Gasabkommen zwischen Russland und China vom 25. Mai 2014 wird die Welt verändern. USrael wird untergehen.

Das „Böse Imperium“ steht mit dem Rücken zur Wand. Am 25. Mai 2014 unterzeichneten Russland und China ein Lieferabkommen von Erdgas. Es geht um ein Liefervolumen im Wert von 400 Milliarden Dollar. Russlands Präsident Wladimir Putin sagte öffentlich, dass die Lieferverpflichtungen gegenüber China in Zukunft Vorrang vor den Verpflichtungen gegenüber der BRD haben werden. Im russischen Auslandsfernsehen RT wurde das Abkommen überschwänglich gefeiert: „Russland und China haben ein historisches Gasgeschäft abgeschlossen, das einen Wert von 400 Milliarden Dollar hat. Es handelt sich um den größten Energievertrag, der je von Moskau eingegangen wurde. Er wird Russlands Geschäftsprioritäten ostwärts ausrichten.“ [8]

Die Sprengkraft des Energievertrags zwischen Russland und China liegt aber nicht nur in der finanziellen Größenordnung des Geschäfts, sondern in seiner monetären Vernichtungskraft gegenüber dem hegemonialen US-Dollar. Der Kolumnist des Londoner Telegraph, Liam Halligan, konstatierte sozusagen unter Schock: „Das russisch-chinesische Gasgeschäft könnte die Zündung auslösen, den globalen Handel umzukrempeln. Das könnte das Ende der Dollar-Dominanz als Reservewährung bedeuten.“ Und dann zitierte Halligan Präsident Putin mit den Worten: „Das Modell der Einen-Welt ist vorbei“, um selbst hinzufügen: „Das globale Bild hat sich vollkommen verändert.“ [9]

Und genau das hat das russische Auslandsfernsehen RT am 25. Mai 2014, just am Tag der Wahlen zum Europaparlament, mit klaren Worten zum Ausdruck gebracht: „Die russische Nationalbank unterschrieb ein Abkommen mit der Bank von China, dass die Gaslieferungen in den jeweiligen Landeswährungen abgerechnet werden. Das ist ohne Zweifel signifikant in einer Zeit, wo beide Länder angetreten sind, sich von der Dollarabhängigkeit zu lösen, wie auch vom Euro. Es geht um die strategische Geschäftsverbindung zwischen Russland und China. Das ist jetzt eine Macht, mit der gerechnet werden muss.“ [10]

Welches Leid die Erfüllungsgehilfen wie Merkel und Konsorten über uns Deutsche bringen werden, kann in seiner Schrecklichkeit noch gar nicht begriffen werden. Wer sich im Untergang der Welt-Tyrannei immer noch an den Tyrannen hängt, der bringt Tod und Leid über die eigene Bevölkerung, und zwar in nicht gekannter Brutalität. Und Liam Halligan vom Telegraph sagt bereits den Untergang USraels voraus. Das hat es bislang im Bereich des politisch-korrekten Spektrums des Westens auch noch nicht gegeben:

„Indem Peking seine Ablehnung gegenüber der westlichen Abenteuerpolitik und Kalten-Kriegs-Mentalität offen zum Ausdruck bringt, stellt sich China mit Bedacht an die Seite Moskaus. Beide erzeugen mit diesem Bündnis ein Bild von Kraft und Macht. Russland, der drittgrößte Erdgaslieferant der Welt, wird damit schon bald eine gewaltige Absatzalternative für seinen großen Exportbedarf haben. Und das kann nur bedeuten, dass die Gaspreise im Westen nach oben gehen werden. … Diese schnell wachsende, an Kraft gewinnende Verbindung wird dazu beitragen, dass sich die Weltwirtschaft in den kommenden Jahren und Jahrzehnten neu gestalten wird. … Die wirkliche Gefahr ist zwar abstrakt, aber nichtsdestoweniger tödlich bedeutsam. Wenn Russlands ‚Schwenk nach Asien‘ dazu führt, dass Moskau und Peking ihren Handel mit Öl in einer anderen Währung als dem Dollar verrechnen, dann kommt es zu einem grundlegenden Wandel der globalen Wirtschaft. Es kommt zu einem marktstrategischen Niedergang des Westens, zu einem Verlust der Macht der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten. … Bislang konnten die Vereinigten Staaten exorbitant Dollars drucken, weil die anderen Staaten den Dollar für ihre internationalen Abrechnungen auf dem Energiesektor benötigten. … Wenn Russland und China aber den Dollar für die Preisgestaltung auf dem Energiesektor total fallenlassen, könnte Amerikas Status als Reservewährung zunichte gemacht sein, und zwar rasch. Diese neue Geschäftspolitik zwischen Russland und China wird das amerikanische Finanzsystem aushöhlen und zu einer Welt voller Schmerz für den Westen werden.“ [11]

Wir werden die Freiheit erleben, der Wandel kommt, das Böse geht unter.

1) Die Welt, 24.05.2014, S. 19
2) Zeit.de, 24.03.2014
3) Sueddeutsche.de, 3. Mai 2014
4) Monitor (ARD), 22.05.2014
5) Monitor (ARD), 22.05.2014
6) Sueddeutsche.de, 3. Mai 2014
7) Der Spiegel, 4/2014, S. 61
8) RT News – May 25, 2014
9) Telegraph.co.uk, London, 24 May 2014
10) RT News – May 25, 2014
11) Telegraph.co.uk, London, 24 May 2014

Quelle: National Journal

Bemerkung: Nur mal lesbar gedacht: Denkt das National Journal etwa, wenn Rußland und China die Weltmacht übernehmen, das es dann zwangsläufig besser ist? Liebe Leute vom NJ bitte überlegt mal, könnte es sich nicht auch um ein „Bäumchen wechsle dich“ handeln? Weitere Fragen werfen sich auf, wie: Könnte das ganze nicht auch eine Inszenierung sein, um genau einen Krieg der Supermächte vom Zaune zu brechen? Die Waffen-Arsenale sind im Osten und Westen voll, man will sie wiedermal leeren. Erneuerung steht an! Das die Deutschen bei einem Abbruch der Beziehungen (aller Art) mit Rußland der Leidtragende Nr. 1 sein wird, liegt ganz klar auf der Hand! Ein heutiges Deutschland ohne Rußland wird es nicht geben. Eine Europäische Union ohne Deutschland (ja, in Ordnung, ich meine stets die BRD!) auch nicht. Aha, wir sind im Arsch, wenn uns die anderen Länder ihre Hilfe versagen! Nur, wer wird für die Deutschen einstehen? In der Geschichte entdecke ich kein anderes Land und in der Zukunft auch nicht. Immer mehr komme ich zu dem Schluß, das Adolf Hitler mit seiner Autarkiepolitik absolut richtig lag – es war allerdings nur ein Grund von vielen, der zum Kriege führte. Mir scheint auf uns Deutschen wird es knüppeldick Gülle herunter regnen. Mit dieser Gesellschaft kann man keinen Blumentopf gewinnen. Also bleibt uns wiedermal nur der Tritt in den Arsch der eigenen Leute übrig!

..

Ubasser

Trojaner verlieren bei der EU-Bankster-Wahl 2014 das Vertrauen der belogenen Massen


Das enttäuschte „Stimmvieh“, wie die Lobby-Politiker der Systemparteien den Wähler mit Verachtung nennen, fragt immer wieder erschreckend naiv. „Warum merken die nicht, dass sie uns kaputt machen?“

Diese Systempolitiker wissen genau, was sie tun, liebes „Stimmvieh“. Wer nichts merkt, ist der system-korrekte Wähler. Die führenden Systempolitiker erhalten ihre Weisungen in der Regel von der jeweiligen Freimaurer-Logen-Führung. Als Mitglieder der Geheimgesellschaften sind viele Systempolitiker nur der jeweiligen Loge und der jeweiligen Geheimgesellschaft verpflichtet, gegen die Interessen des Volkes. Sie agieren sozusagen als Trojaner, arbeiten unerkannt auf den Untergang des eigenen Volkes hin, der durch multikulturelle Flutwellen und finanzielle Ausraubung herbeigeführt werden soll.

Vor jeder Wahl steigern die Trojaner ihre Lügen derart, dass man ihnen wirklich keine Schuld mehr geben kann, den üblichen BRD-Wahltrottel zu täuschen. Denn wer immer wieder dieselben Lügen jedes Mal aufs Neue glaubt, der ist selbst schuld. Und wie immer vor jeder Wahl, gerieten die berufenen Berufslügner, auch Politiker genannt, vor der Europawahl 2014 wieder in Panik, als die AfD ein Umfragehoch zwischen 6 und 7 Prozent erlebte und der NPD mehr als 1 Prozent Zustimmung vorhergesagt wurde.

Sofort feuerten sie deshalb Breitseiten von Lügensalven auf das „Stimmvieh“ ab, um verlorenen Boden beim Standardwähler wieder gutzumachen. Merkel ließ über ihre speichelleckerischen Medien erklärten: „Europa bekommt Haushalte endlich in den Griff!“ [1] womit suggeriert werden soll, der deutsche „Steuer-Depp“ müsse nicht mehr für die Wettschulden der anderen Euro-Staaten bezahlen. Doch dann kommt, versteckt im Text, zum Vorschein, dass die Haushalte nur dann in den Griff zu bekommen seien, wenn nicht die Wettschulden gegenüber Goldman-Sachs/Rothschild zu bezahlen wären. Mehr noch, mit den Wettschulden hat sich z.B. die Schuldenlast Griechenlands sogar gegenüber dem Vorjahr erhöht: „Wenn die Statistiker allerdings die Sonderkosten für die Banken mit hinzurechnen, steigt das Defizit des gesamten griechischen Staates auf 12,7 Prozent und ist damit weit höher als noch 2012.“ [2] Gleichzeitig wird damit eingestanden, dass die Euro-Verschuldung nur durch die Wetten mit der Wall-Street entstanden ist. Egal ob es sich um Staatsverschuldung oder Bankenverschuldung handelt. Der deutsche Steuer-Trottel muss also Billionen in Sklavenfron erwirtschaften, ohne dass dafür jemals etwas geliehen oder geliefert worden wäre. Es handelt sich tatsächlich um nichts weiter als um Betrugswetten, um ein gigantisches Hütchenspiel. [3]

Vor der Europawahl preschte der profilierteste Trojaner mit einem neuen Schwall von Lügen nach vorn. Der als bayerischer Ministerpräsident getarnte Horst Seehofer (CSU) erklärte zu Beginn des Wahlkampfes: „Deutsche Banken und deutsche Sparer dürfen nicht zur Haftung für andere europäische Banken herangezogen werden.“ [4] Das sagt ausgerechnet jener Mann, der nur wenige Wochen zuvor den Vertrag über die sogenannte Bankenunion im Rahmen der EU-Diktatur unterschrieben hatte. Der Vertrag beinhaltet den Passus, dass die Kontenvermögen der Deutschen ab 100.000 Euro (nur im ersten Durchgang, dann sogar ab 10.000 Euro) zur Bezahlung von Wetten der deutschen und ausländischen Euro-Banken zugunsten der Wall-Street konfisziert werden. Wenn diese konfiszierten Summen nicht reichen, und sie werden nicht reichen, muss der BRD-Steuertrottel zusätzlich bezahlen. Das hatte Seehofer abgesegnet, wollte aber mit seinen neuen Europawahl-Lügen seinen Trojanereinsatz tarnen.

Da die NPD plakatierte „Geld für die Oma statt für Sinti und Roma“, legte der Trojaner Seehofer kaltschnäuzig nach, um seine antideutschen Aktivitäten nicht durchscheinen zu lassen: „Wer ungerechtfertigt Sozialleistungen abruft, soll Deutschland verlassen und darf nicht wieder einreisen.“ [5] In Wirklichkeit lockte gerade Seehofer im Auftrag der Geheimgesellschaften schon seit Ende 2012 zusätzliche ausländische Massen durch höhere Geldleistungen an: „Mehr Geld für Flüchtlinge. Künftig sollen Asylbewerber mehr bekommen. Das stellte Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer jetzt klar.“ [6]

Immerhin prahlte der Trojaner Seehofer sogar im Fernsehen damit, dass die BRD-Politiker, er an vorderster Front, die Befehle von nicht gewählten, nicht in Deutschland ansässigen Kreisen, ausführen müssen. Wörtlich sagte Seehofer: „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt. Und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“ [7] Und dieser Mann verlangte von den Deutschen 2014 erneut, dass sie ihn und seine Partei CSU zur Durchsetzung ausländischer, deutschfeindlicher Interessen auch noch als Trojaner wählen.

Doch diesmal verweigerte das „Stimmvieh“ den uns zerstörenden Bankster-Handlangern die bislang willenlose Gefolgschaft in revolutionärer Weise. Zum ersten Mal hat ein Großteil der Deutschen erkannt, dass Typen wie Seehofer, Merkel, Gabriel und Konsorten als Trojaner gegen die Deutschen fungieren. Und so verweigerten sich die Massen bei dieser Europa-Wahl in signifikanter Größenordnung, entgegen ihrem Verhalten in den Jahrzehnten zuvor, ihre eigenen Metzger wiederzuwählen. Der Große Widerliche, Horst Seehofer, verlor bei der Europawahl im Vergleich zur Bundestagswahl 2013 fast 10 Prozent der Stimmen. Aber auch die CDU unter Führung der Goldman-Sachs-Frau Merkel verlor etwa 4 Prozent gegenüber der Bundestagswahl. Bei der Bundestagswahl im September 2013 kamen CDU/CSU zusammen auf 41,5 Prozent. Jetzt, bei der Europawahl, kamen beide Trojaner-Parteien nur noch auf 35 Prozent.

Am Morgen nach dem Aufstand der „Europäischen Volksarmee“, wie Nigel Farage von der Ukip die aufwachenden Massen nennt, geiferten die Bankster-Medien in der BRD in ohnmächtiger Wut. Der neue Richtungstrend in Europa trieb sie fast bis zum Ohnmachtsanfall. Sie fühlen, dass ihre Zeit abgelaufen, dass ihr Schreckensregime am Ende seines Lebenszyklus‘ angekommen ist.

Rothschilds treuester Vasall in der BRD, die Springerpresse, kreischte vor Schmerz mit folgender Überschrift:

„BILD sagt, wo die Euro-Hasser zugelegt haben!“

Dann werden die aufwachenden Nationen aufgelistet. Wer sich nicht weiter für dumm verkaufen lässt, wer die Vernichtungslügen nicht weiter frisst, der ist gemäß der Logen-Presse ein „Hasser“. Alle die hier aufgelisteten „Hasser“ Europas wollen aber das authentische Europa des Weißen Mannes erhalten und schützen. Die sogenannten „Hasser“ sind jene, die die Multikultur zur Erhaltung des wahren Europas abschaffen wollen. Die Wutausbrüche der Lobby-Medien zeigen uns, dass das gesamte Lügensystem der Wall-Street-Finanz zusammenbricht, der Zyklus der jüdischen Macht geht zu Ende, sobald die Lügen nicht mehr verfangen. Und an diesem Anfang stehen wir heute. […]

Bei Großkundgebungen in Hitlers Deutschland wurden damals riesige Banner aufgehängt, worauf zu lesen stand: „Der Jude siegt mit der Lüge und stirbt mit der Wahrheit“. Derzeit bricht sich eine Kraft Bahn, die an die Aufklärung der NS-Zeit anzuknüpfen scheint. Der an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der University of Missouri-Kansas City lehrende Professor Michael Hudson erklärte mit klaren Worten, dass die Wall-Street für die über die Deutschen verhängten Geschichtslügen verantwortlich sei. Hudson: „Sie können in Deutschland nicht Geschichte lehren wie sie war, ohne gefeuert zu werden. … Die ganze Theorie der Schuldenpolitik wurde damals von der Wall Street entwickelt. Plötzlich gab man den Deutschen eine falsche Geschichte. Sehen Sie sich die deutschen Schulbücher an, und die Propaganda der Banken, Monat für Monat, Jahr für Jahr.“ [8]

Der Erweckungsprozess scheint begonnen zu haben. Hier ein paar Höhepunkte des europäischen Aufwachens, Parteien, die in das neue EU-Parlament einziehen werden, um die EU abzuschaffen und der Multikultur-Politik den Garaus zu machen. Fast alle Anti-EU-Parteien, die ins Europaparlament einziehen sind mittlerweile auch auf Linie, die Macht der Welt-Finanz zu brechen:

FRANKREICH: Die Nationale Front (Front National, FN) hat alle Bankster-Parteien hinter sich gelassen. Nach vorläufigem Endergebnis kam die Partei unter Marine Le Pen auf knapp 26 Prozent – ist damit stärkste Kraft im Frankreich! Bei der EU-Wahl 2009 hatte die FN noch 6,3 Prozent errungen. Der französische Bankster-Präsident Hollande schaffte es mit seiner sozialistischen Partei gerademal auf 14 Prozent.

GROSSBRITANNIEN: Die UKIP unter ihrem legendären Führer Nigel Farage ist in Groß Britannien, im Land der „City“, am Ort der Rothschild’schen Weltregierung, stärkste Partei geworden. Farage machte eine klare Ansage nach seinem Wahlsieg: „Die Volksarmee der Ukip hat heute Nacht gesprochen und die gewaltigste Veränderung in 100 Jahren Britischer Politik geschafft. Ich möchte nicht nur, dass Britannien die Europäische Union verlässt, ich möchte, dass Europa die Europäische Union verlässt“. Im Rahmen einer Fernsehdebatte bei der BBC im Vorfeld der Europawahl erklärte Farage, dass die Entrechtung der weißen Arbeiter zugunsten einer zerstörerischen Imigration in Britannien ein Ende haben müsse.

ÖSTERREICH: Bei der Europawahl in Österreich hat die FPÖ die Stimmen der EU-Kritiker auf sich vereint und ihre Position in Brüssel gestärkt. Sie erlangte 20,5 Prozent der Stimmen. Das wären 7,8 Prozentpunkte mehr als 2009. Im Wahlkampf hatte sich die FPÖ gegen Zuwanderung und gegen Hilfen für kriselnde Euro-Staaten ausgesprochen. Die Zahl ihrer Sitze im EU-Parlament verdoppelt sich auf vier. Der Vorsitzende Heinz Strache ist wohl ein windelweicher Typ, aber er wird vom Sog des Anti-EUismus mitgerissen werden. Immerhin ist er im Bündnis mit Marine Le Pen vereint, das die Abschaffung der EU zum Ziel hat.

ITALIEN: Die euroskeptische Fünf-Sterne-Bewegung von Beppe Grillo schaffte es bei der EU-Wahl auf Platz zwei und erhält nach einer Prognose etwa 26 Prozent. Grillo ist wohl ein linksdekadenter Zeitgenosse, aber er kämpft gegen die Finanzmacht der Wall-Street als Mechanismus der Menschenunterdrückung.

GRIECHENLAND: Bei der Europawahl zeichnet sich in Griechenland ein Sieg des oppositionellen Linksbündnisses Syriza ab. Es handelt sich weitestgehend um Kommunisten, die allesamt einen Austritt aus der EU anstreben. Erste Prognosen ergaben am Sonntagabend ein Stimmergebnis von 26 bis 30 Prozent für die von Alexis Tsipras geführte Syriza. Noch bedeutender ist die Tatsache, dass die Goldene Morgenröte seit der letzten griechischen Nationalwahl vor einem Jahr nunmehr bei der Europawahl ihren Stimmanteil um 2 Prozent steigern konnte. Sie erzielte 9 Prozent und ist die drittstärkste politische Kraft in Griechenland geworden. Das geschieht, obwohl die gesamte Elite der Partei seit etwa einem Jahr menschenrechtswidrig eingekerkert ist und die Partei eine klare nationalsozialistische Ausrichtung vertritt.

FINNLAND: Die „wahren Finnen“ haben bei der Europawahl 12,8 Prozent der Stimmen bekommen. Das geht aus einer Prognose hervor, die ein Nachrichtenblog des Europaparlaments am Sonntag bekanntgab. Die europaskeptisch eingestellte finnische Partei erhält demnach zwei Sitze im künftigen EU-Parlament – einen mehr als bislang. Die Politik der „Wahren Finnen“ ist letztlich auf die Auflösung der Europäischen Union und auf die Umkehr der Multikultur-Politik ausgerichtet .

DÄNEMARK: Die Dänische Volkspartei („Dansk Folkeparti“) ist in Dänemark bei der Europawahl stärkste Kraft geworden. Nach einer Prognose, die der dänische Rundfunksender DR am Sonntagabend veröffentlichte, bekam die Partei 23,1 Prozent der Stimmen. Danach erhält die europaskeptische DF drei Sitze im künftigen EU-Parlament. Bislang hatte ein DF-Abgeordneter im Europaparlament gesessen. Die Dänische Volkspartei greift die Multikulturpolitik in Europa frontal an.

SCHWEDEN: Die Schwedendemokraten erreichten 7 Prozent und bekommen damit wohl zum ersten Mal einen anti-multikulturalistischen Sitz im Europaparlament.

UNGARN: Die nationale Freiheitspartei „Jobbik“ (Die Besseren) ist zweitstärkste Partei geworden: Die Jobbik kam auf 14,7 Prozent der Stimmen, erlangte damit 3 Mandate. Jobbik prangert offen den jüdischen Plan zur Übernahme der Welt an und klärt über die Holocaust-Wahrheit auf. Und die Partei von Regierungschef Viktor Orbán, Fidesz, erhielt 51,5 Prozent der Stimmen und sicherte sich damit 12 der 21 Mandate, die auf Ungarn entfallen. Orbán sagte: „Wir stehen am Beginn einer neuen und wundervollen Ära. Die anderen Mitglieder der Union sind Bürokraten des Imperiums und handeln im Auftrag der internationalen Finanzmärkte.“ Als Ministerpräsident Orbán am 8. Mai 2014 Berlin besuchte, erteilte er Merkel eine Lehrstunde darüber, was es heißt, sich um das eigene Volk zu kümmern. „Einwanderung ist nicht die richtige Antwort, weil diese zu Spannungen führt. Ungarn setzt auf natürliche Demographie, also die staatliche Förderung von Familie und Kindererziehung. Die nationalen Identitäten dürfen in Europa nicht aufgegeben werden. Ziel muss es sein, ein Europa der Nationen zu schaffen. Wer sich aber seiner eigenen Wurzeln schämt, verfremdet sich.“ Als Klammer dienen Orbán die Werte wie „Familie, Heim, Glaube, Ordnung, Nation“. Orbán verstaatlichte die ungarische Notenbank, entriss sie in Absprache mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin der Rothschild’schen Finanzkralle.

POLEN: Die polnische Anti-Euro-Partei Kongress der Neuen Rechten erhielt einer Prognose zufolge 7,2 Prozent der Stimmen und schickt damit vier Abgeordnete ins neue Parlament. Parteichef Janusz Korwin-Mikke hatte angekündigt, er wolle „die Europäische Union von innen heraus zerlegen“.

TSCHECHIEN: Überraschend schaffte die europakritische Partei der Freien Bürger den Einzug ins EU-Parlament. Sie kam auf 5,2 Prozent der Stimmen.

BRD: Wie zu erwarten war, kam die AfD bei ihrer ersten Europawahl am Sonntag nach Prognosen von ARD und ZDF aus dem Stand auf etwa 7 Prozent Wählerstimmen. Selbstverständlich ist der Vorsitzende Bernhard Lucke ein Weichei und wird es kaum wagen, dem Menschheits-Unterdrückungs-Apparat von Rothschild und Goldman-Sachs entgegenzutreten. Schließlich ist auch der Wall-Street-Lobbyist Olaf Henkel sein Stellvertreter. Aber Leute wie Lucke und Henkel sind Übergangserscheinungen. Wichtiger ist die Willensbekundung der Deutschen, die nicht mehr wie früher bereit sind, sich vom System auf Schritt und Tritt belügen zu lassen.


1) Welt.de, 23.04.2014
2) Welt.de, 23.04.2014
3) „Das ZDF zeigt Banker als Hütchenspieler. Banker seien wie Hütchenspieler, sie wüssten immer wo die Kugel ist und gewinnen deshalb gegen jeden Passanten – so wie eine Investmentbank gegen jeden Kunden gewinne.“ (welt.de, 21.05.2013)
4) Welt.de, 23.04.2014
5) Welt.de, 23.04.2014
6) TAZ.de, 01. 10. 2012
7) „Pelzig unterhält sich“, 20.05.2010 ARD, BR
8) RT (boom and bust), January 16, 2014

Quelle: Globalfire.tv

..

Ubasser

Das Schweigen Heideggers oder Kleine Einzelheiten


Eine sehr lange, aber sehr wichtige Stellungnahme eines Juden. Dieser Beitrag dient zu Forschungszwecken!

Roger G. Dommergue Polacco de Ménasce
Docteur de l’université de Paris

Das Schweigen Heideggers

oder

Kleine Einzelheiten

Die vollständige Fassung der Stellungnahme von 1989 zu den Fernsehsendungen „Océaniques“
in FR 3 vom 7. und 14. Dezember 1987 der Herren André Glücksman – Georges Steiner – Michel
Cazenave – Jean Faye – François Fédier

Erschienen ist diese Schrift samt Anhang erstmals in deutsch im Nordwind-Verlag des
verehrten Thies Christophersen. [Anm. des Bearbeiters: Kritik-Folge Nr. 73, 1990]

Imprimerie „La France d’abord“ 1994

Zur Person des Autors:

Roger G. Dommergue Polacco de Ménasce ist, obwohl er mütterlicherseits einer berühmten jüdischen Familie entstammt, ein scharfer Gegner der atheistischen spekulativen Konjunktur der Hammer, Marx, Freud, Einstein, Picasso und Konsorten. Dr. Henri Pradal hat gesagt, er sei „der Außenseitigste der Außenseiter (le plus marginal des marginaux)“. Er lehnt in der Tat den liberalen Kapitalismus und den Staatskapitalismus, die beiden Seiten derselben kapitalistischen Medaille ab und erfaßt den modernen Betrug unter dem neuen Begriff des Judeo-Cartesianismus. Seit vierzig Jahren als Professor im mittleren und höheren Schulwesen tätig, beobachtet er mit Sorge und Ohnmacht die fortschreitende Entartung der Jugend, die sich in Discomusik, Pornographie, Drogenmißbrauch, Terrorismus und Herumtreiberei stürzt.

Die Erkenntnis bezüglich des zügellosen atheistischen Spekulantentums, die entmastete Logik (Marx), die Träume nach System (Freud) führte ihn Schritt für Schritt dazu, die minderwertige Qualität der Ernährung sowie ihre große Rolle, welche sie bei der Entstehung von Krankheiten und

der Entartung des Körpers und des Geistes spielt, zu entdecken. Er interessierte sich daher für die Naturmedizin und schrieb jahrelang Grundsatzartikel in „La Vie Claire“. Er beteiligte sich als Mitglied der Gruppe für Naturtherapie der medizinischen Fakultät Paris XIII, wo Ärzte in Naturmedizin unterrichtet werden. Zum Doktor promovierte er 1971 mit einer damit zusammenhängenden medizinischen, die Psychopathologie betreffenden Dissertation mit dem Titel „Der Dandyismus, physiologische Hyperthyroidie“.

Obwohl er von Albert Camus und Prof. Hans Selye, dem kanadischen Endokrinologen (Schilddrüsenspezialisten), welcher der französischen Sprache das Wort „Streß“ vermachte, ermutigt wurde, brauchte er 15 Jahre, bis die Umstände es ihm erlaubten, mit Persönlichkeiten zusammenzutreffen, die geeignet waren, seine Jury zu bilden. Er fand sie in den Personen des Dekans der Sorbonne, Las Vergnas, und des Professors Albeaux Fernet, einem Endokrinologen von Weltruhm. Der Autor veröffentlichte ferner: ein mit seinem Thema zusammenhängendes medizinisches Werk, „Dossiers secrets du XXIe siècle“ (Geheimakten des 21. Jahrhunderts), „Essais transcendant le XXe siècle“ (Aufsätze, die das 20. Jahrhundert überschreiten), „La pollution médicale concrète et abstraite, allopathie et freudisme, grand prix idéiste (Die konkrete und abstrakte medizinische Verunreinigung, Alopathie und Freudismus, des Großen Preises würdig), mit einem Vorwort von Dr. Henri Pradal, Experte der Weltgesundheitsorganisation, der 17 Prozesse gegen die pharmazeutischen Konzerne gewann.

Man findet alle vorhandenen Werke des Verfassers im Institut Alexis Carrel (Gesellschaft nach dem Gesetz von 1901), das von ihm zum Zwecke gegründet wurde, um Methoden der Gesunderhaltung und Naturmedizin weiter bekannt zu machen. Gegen einen einmonatigen Mitgliedschafts-Beitrag von 200 F können alle dortigen Werke jederzeit eingesehen werden. Solche Voraussetzungen sind erforderlich in einem Zeitalter, wo die beiden Geißeln Iatrogenismus und Teratogenismus (Veränderung und Mißbildung des Körpers durch Medikamente) weltweite Ausmaße angenommen haben und selbst die chromosomische Qualität des Menschen gefährden.

Der Autor ist französischer „Officier du mérite et du dévouement“ (Ehrenoffizier inAnerkennung besonderer Verdienste).

Sehr geehrte Herren (Glücksman, Steiner und die andern)!

Das Motiv für diese langen Ausführungen ist meine Sorge um die völkerverbindende Wahrheit. Ich lege sie Ihnen vor ohne jegliche Hoffnung auf eine erschöpfende und verständliche Antwort. Außer Simone Weil (franz. Schriftstellerin, nicht zu verwechseln mit Simone Veil, ehemalige Präsidentin des Europäischen Parlaments), Bergson, Bernard Lazare und einigen wenigen Rassegenossen habe ich nämlich kaum einen geistig ehrlichen Juden angetroffen. Ich sehe nur, wie sie ihren bösen Willen von überall her „auschwitzen“. Ich möchte aber unter den Juden keine äußerst seltene Ausnahme sein, die für Ehrlichkeit und Logik empfänglich ist.

Ich habe Ihre beiden Océaniques-Sendungen verfolgt, die, genau betrachtet, nicht auf Heidegger selbst, sondern auf sein Schweigen ausgerichtet waren. Die Frage nach Heideggers Schweigen zu stellen ist aber an sich schon eine Unredlichkeit, und ich werde mich so klar wie möglich dazu äußern.

Niemand unter Ihnen allen, die an dieser Sendung beteiligt waren, hat auch nur einen Augenblick lang die überragende Intelligenz Heideggers in Zweifel gezogen.

Wozu also das ganze Gehabe? Warum sollte er von 1945 bis zu seinem Tode geschwiegen haben, wenn nicht der tiefe Grund seines Schweigens mit seiner Intelligenz in Zusammenhang stünde? Ist es nicht böser Wille oder geistige Minderbemitteltheit, die Sie alle daran hindert, „das auschwitz-sche Schweigen“ Heideggers zu begreifen?

Sein Schweigen steht mit völlig verschiedenartigen Kriterien in Zusammenhang. Ich würde auch schweigen, wenn die irreführende, seelisch kranke, paranoische und größenwahnsinnige Geisteshaltung meiner Rassegenossen mir nicht den Drang zum Aufheulen verleihen würde.

Wenn Glücksman von seiner „Berufung, über die Wahrheit nachzudenken“ spricht, ist er dann sicher, daß es die Wahrheit ist? Wird er mir folgen, wenn er seine Beru­fung kundtut? Alles, was ich jetzt sage, ist vorher durch das unerbittliche Sieb der Nachprüfung ganzer Niagarafälle von Beweisen gegangen. Ich bin daher bereit, auf alle Fragen zu antworten, Dokumente und Beweise zu liefern, die übrigens alle in dem bekannten Zündel-Prozeß in Kanada vorgelegt worden sind. Erinnern wir uns daran, daß bei diesem Verfahren die Verschwörung des Bolschewismus mit den zionistischen Bankiers unwiderlegbar zutage trat und daß der Mythos des Holo­caust vor allem durch die niederschmetternden Schlußfolgerungen des Leuchter- Berichts (jenes amerikanischen Ingenieurs und Gaskammer-Experten) ausgelöscht wurde, weil darin dargelegt wird, daß in Auschwitz, Birkenau und Majdanek niemals eine Hinrichtung durch Gas stattgefunden haben kann.

Glücksman sagt, daß er alle Kundgebungen des Geistes zu würdigen weiß! Also! – Aber wird er nicht alles als Dummheit bezeichnen, was nicht in den schmeichel­haften Lichtkreis seiner Subjektivität hineinpaßt? Oder schlimmer noch: Wird er nicht in der Weise antworten, wie es meine Rassegenossen schon seit Jahrhun­derten, gestärkt durch ihre geballte Finanz- und Regierungsmacht, zu tun pflegen? Ich befürchte: ja. Die Wahrheit wird als „Beleidigung“, als „Schwachsinn“, als „Nazismus“ diffamiert, und das Spiel ist gelaufen … Der einzige Vorwurf gegen Hitler, der seit dem letzten Krieg immerwährend wiedergekaut, instrumentalisiert, eingehämmert wird, ist der sogenannte Holocaust von 6 Millionen Juden in Gaskammern mit Zyklon B. Das ist „Auschwitz“. Doch was weiß man inzwischen über dieses Problem, wenn man ehrlich ist und sich schon seit 1979, als die Faurisson-Affäre ausbrach, intensiv mit dieser Thematik befaßt hat?

Wir wissen folgendes:

Die 6-Millionen-Gaskammern sind ein ebenso festgemauertes Dogma wie das der Erlösung. Wer würde einem Universitätsprofessor am Zeug flicken, wenn er uns kundtut, daß Pol Pot 2 Millionen und nicht 4 Millionen Menschen getötet hat? Wer würde sich darüber entrüsten, wenn man uns mitteilte, daß die sowjetjüdischen KZ- und Kerkerschergen (Frenkel, Jagoda, Kaganowitsch, Rappaport, Jeschow, Abramocici, Firine, Ouritzki, Sorenson, Berman, Apetter und Konsorten) 30 Millionen statt 60 Millionen massakriert haben, wie man liest? Niemand!

Warum zum Teufel sollte die Mitteilung, daß es keine 6 Millionen waren und keine Vergasungen mit Zyanwasserstoffgas stattgefunden haben, eine von der Justiz zu ahndende, schlechte Nachricht sein? In 5000 Jahren der Geschichte ist so etwas einmalig: Es erhellt die wohlbekannte Erscheinung der Jeremiade (Klagelieder des Jeremias). Wer die Beweise dafür liefert, daß es sich hier um eine saftige Mystifizierung handelt, wird angeklagt.

Rassinier, sozialistischer Abgeordneter, Geschichtslehrer, jahrelang in deutschen Lagern interniert, der mit einem Körpergewicht von 30 kg noch einmal davonkam und schließlich an den Folgen seiner Internierung starb, wurde wegen seiner Bücher verfolgt, die er im Dienste einer Wahrheit schrieb, die ihm nichts als Ärger einbrachte! Er hatte mit seinem Heldentum in der Tat nichts zu gewinnen, und seine Bücher sind immer noch vom Dunkel der Verschwörung des Schweigens umhüllt, zweifellos im Namen der demokratischen Meinungsfreiheit …

Prof. Faurisson, der das Problem 20 Jahre lang studiert hat, wurde verurteilt, ob­wohl das Gericht „die Ernsthaftigkeit seiner Arbeit“, die, wie das Gericht selbst sagte, mit den Fachleuten und der Öffentlichkeit zu diskutieren seien, „nicht in Frage gestellt hat“ … Henri Roques, dessen Doktorarbeit über den Gerstein-Bericht annulliert wurde – ein unerhörter, geschichtlich erstmaliger Vorfall. Der bekann­teste Historiker und Medienliebling Alain Decaux hat diese Doktorarbeit in aller Öffentlichkeit als ausgezeichnet anerkannt.

Sie dürfte allerdings unnötig sein, denn der Gerstein-Bericht wurde bereits im Nürnberger Prozeß zurückgewiesen. Er ist nichtsdestoweniger sehr nützlich, da man sich trotzdem jetzt schon 45 Jahre lang auf dieses eine Dokument beruft, obwohl es von jenem berühmten Gericht als unglaubwürdig verworfen wurde! Es liegt auf der Hand, daß die Richter in Nürnberg nichts lieber getan hätten, als diesen Bericht als Beweismaterial zu verwenden, wenn es irgendwie möglich gewesen wäre, aber er erschien selbst ihnen dermaßen grotesk, daß er für sie unbrauchbar war …

Ernst Zündels Prozeß wirbelte in Kanada sehr viel Staub auf. Nicht nur wurde, wie ich bereits sagte, der Holocaust-Mythos ausgelöscht, sondern der Prozeß lieferte auch den unwiderlegbaren Beweis dafür, daß die amerikanisch jüdischen Finanz­leute den Bolschewismus seit 1917 finanziert haben und immer noch finanzieren.

Trotz des beträchtlichen Aufsehens, den der Prozeß in Kanada erregt hat, gelang es schließlich, den Medien einen Maulkorb umzuhängen, und in Europa sickern keine Nachrichten über den Prozeß durch: Es wurde also darüber eine totale Zensur verhängt! Die erste Ausgabe der „Annales Révisionnistes“ (eine in Paris erscheinende revisionistische Zeitschrift) wurde zweifellos im Namen der demokratischen Freiheit der Meinungsäußerung beschlagnahmt. Prof. Faurisson wurde im Falle der Rundfunksendung von Polac das Recht der Gegendarstellung verweigert.

Unterdessen zogen am gleichen Tag 70.000 junge Leute die Hosen herunter und taten es damit einer unwissenden Sängerin gleich, während die Pornographie, die Drogen, die nach rückwärts gerichtete Musik sich demokratisch ausbreitet …

Seit wann erlaubt die Demokratie nicht mehr die freie Meinungs­äußerung sowie die Antwort und die Beweise, die einer eventuellen Lüge den Garaus machen würden?

Faurisson bittet, schreit, fleht darum, daß man ihn mit einem Heer von Gegenrednern und einer breiten riesigen Öffentlichkeit konfrontieren möge. Er kann lange darauf warten.

Man wird eines Tages gegen ihn ein Gesetz à la Orwell wegen „Verbrechens des Gedankens“ erlassen …

„Man spricht über die Revisionisten, aber nicht mit ihnen“, sagte ein Jude und ließ damit seinen herrlichen guten Glauben und seine lichtvolle geistige Rechtschaffen­heit platzen!

Man zeige mir in 5000 Jahren der jüdisch-christlichen Geschichte einen einzigen Lügner, der verlangt hätte, öffentlich vor einer unbegrenzten Anzahl von Gegenrednern sprechen zu dürfen!

Der böse Wille, die Gehässigkeit, die Lüge, die Verfolgungen (Tränengas, Schläge und Verletzungen) sind schlagende Beweise dafür, daß Faurisson recht hat, bevor man auch nur die rechnerischen und technischen Gesichtspunkte unter die Lupe nimmt. Darüber hinaus beschimpft man ihn als Nazi, eine systematische Reflex­handlung, die sich gegen alle diejenigen richtet, die auch nur den geringsten Zweifel an der Wahrheit der 6-Millionen-Gaskammern äußern …

Und doch weiß jeder an der Universität, daß Faurisson ein Mann der Linken, Nazi­gegner und … Mitglied der Union der Atheisten ist … Der absolute orwellsche Geist von „1984“, von dem das Dogma der sechs Millionen Vergasten beherrscht wird, ist der formelle psychologische Beweis dafür, daß es sich hier um Betrug handelt.

Wenn Faurisson unrecht hätte, dann hätte man sich schon lange zusammengetan, um es ihm zu beweisen, und zwar vor der breitesten Öffentlichkeit. Das Fernsehen wäre das ideale Medium gewesen, um ihn ausführlich reden zu lassen und anschließend seinen Betrug zu entlarven.

Aber, o weh! Das war ja bereits im Fernsehen von Lugano 1979 geschehen, aber voll und ganz zum Vorteil von Prof. Faurisson (siehe auch Faurissons Interview mit der italienischen historischen Zeitschrift „Storia Illustrata“)! Was den rechnerisch- technischen Gesichtspunkt anbelangt, so ist dieser sogar noch überzeugender. 6 Millionen (oder sogar 4, wenn man annimmt, daß 2 Millionen unter kriegsbeding­ten Umständen gestorben sind, was jedoch nicht der Fall ist) stellen die Bevölke‑

rungsziffer eines Landes wie die Schweiz dar! Diese soll massenweise 1943/44 in sieben KL vernichtet worden sein. Man kennt die genaue Anzahl der Krematorien, die sich noch im alten Zustand befinden, und die Dauer der Kremierung einer Leiche. Die perfektionierten Krematorien wurden nämlich erst Ende 1943 errichtet (Wellers, ein Historiker, der die These der Judenvernichtung vertritt, bestätigt dies).

Das bedeutet, daß die Einäscherung erst in dem Augenblick technisch perfekt gewesen wäre, als diese Öfen installiert wurden: Umfassende Massenverbrennun­gen hätten nicht ausgereicht, und in ganz Europa wären möglicherweise Fleck- fieberepidemien ausgelöst worden. Wenn man in 7 Lagern Verbrennungsöfen betreibt, nach der bekannten holocaustischen Verbrennungszeit (weniger als 2 Jahre), aber die realistische Verbrennungszeit für eine einzige Leiche berücksich­tigt, dann folgt daraus, daß die Öfen noch 30 Jahre später hätten in Betrieb gewesen sein müssen.

Alle diese Öfen sind noch unversehrt, und man kennt ihre Leistungsfähigkeit und ihre Zweckbestimmung genau. Sie waren nämlich unerläßlich, um Epidemien von Fleckfieber, Pest, Cholera und anderen Krankheiten im KL-Bereich zu verhüten.

Im Gegensatz dazu gibt es nicht eine einzige mit Zyklon B betriebene Gaskammer, in der 1000 oder 2000 Häftlinge gleichzeitig hingerichtet werden könnten.

In dieser Hinsicht ist es geradezu belustigend, einmal die Gaskammer in Struthof­Natzweiler im Elsaß zu besuchen, wo die Zyanwasserstoffsäure nach der Vergasung frei über einen einfachen Kamin weniger als 100 Meter von der Wohnung des Kommandanten entfernt in die Atmosphäre abgeführt wurde. Was die Gaskammer selbst betrifft, so ist sie nur wenige Quadratmeter groß.

Zitieren wir einen wichtigen Satz der Vernichtungsspezialisten: „Nach der Verga­sung öffnete man die Gaskammer, die noch zuckenden Opfer fielen uns in die Arme, man schaffte die Leichen fort“ … Das ist absurd, denn es bedarf einer Ent­lüftungszeit von 20 Stunden und des Tragens von Gasmasken, um ein solches Vor­haben ohne eigene Gefährdung durchzuführen.

Jeder kann sich über die zur Hinrichtung eines einzigen Todeskandidaten in USA verwendete Gaskammer informieren. Ihre beispiellose Kompliziertheit zeigt unwi­derlegbar, daß die Vergasung von 1000 oder 2000 Personen gleichzeitig mit Zyanwasserstoffgas eine technische Albernheit ist.

Daß man den winzigen Verschlag in Struthof 40 Jahre lang für eine Gaskammer halten konnte, bleibt ein historisches Beispiel für die Naivität der Massen, die alles Mögliche glauben, vorausgesetzt, es wird im Fernsehen gesagt oder in einer Zeitung geschrieben.

Das gleiche gilt für diese Angelegenheit, die ein rechnerisches und technisches Problem auf dem Niveau eines Klippschülers darstellt. Es ist sicher, daß, wenn man einem Schüler mit Abgangszeugnis einer höheren Lehranstalt die Aufgabe mit den 6-Millionen-Gaskammern stellen und er sie im Einklang mit der offiziellen Propaganda lesen würde, dann seine Arbeit mit der Note Null bewertet werden müßte.

1949 bestätigten im Prozeß gegen die Degesch (Herstellerfirma des Zyklon B) Dr. Héli und der Arzt Dr. Ra, daß eine Vergasung unter den beschriebenen Umständen unmöglich und undenkbar ist.

Das alles sind nur kleine Einzelheiten!

Heute spricht niemand mehr von diesem Prozeß! Ebenso wie uns niemand sagt, daß der Gerstein-Bericht, über den Henri Roques seine Doktorarbeit schrieb, im Nürnberger Prozeß verworfen wurde!

Eine berühmte jüdisch-amerikanische Zeitschrift das „American Jewish Year Book“ schreibt im einzelnen in ihrer Ausgabe Nr. 43 auf Seite 666, daß es in dem von den Deutschen besetzten Europa 3.300.000 Juden gab.

(Anm.: Die „Basler Nachrichten“ haben am 13. Juni 1946 aufgrund einer an den Tatsachen orientierten Experten-Studie mitgeteilt, daß die Zahl von 5 bis 6 Millionen jüdischer Todesopfer unwahr ist, da höchstenfalls 1 bis 1,5 Millionen Juden für die Deutschen „greifbar“ waren).

Wie viele gingen während des Krieges, zwischen 1941 und 1944, nach Spanien, wie viele Tausende wurden in der nichtbesetzten Zone Frankreichs, darunter meine Familie, in Sicherheit gebracht? Wie viele Hunderttausende tauchten unter ihrem eigenen Namen oder unter einem anderen Namen wieder auf?

Man wird eines Tages erkennen müssen, daß in den Lagern weniger als 300.000 Juden umgekommen sind.

Man kann das Gewissen der Vernichtungsspezialisten an folgendem Auszug aus„Le Monde“ vom 22.11.1979 bewundern:

„Es steht jedem frei, sich vorzustellen oder davon zu träumen, daß diese schrecklichen Ereignisse nicht stattgefunden haben. Sie haben aber stattgefunden, und niemand kann diese Fakten bestreiten, ohne die Wahrheit zu schmähen. Man darf sich nicht die Frage stellen, wie ein solcher Massenmord technisch möglich war. Er war technisch möglich, weil er stattgefunden hat. Dies ist der Ausgangspunkt jeder historischen Untersuchung zu diesem Thema. Es obliegt uns, diese Wahrheit ganz einfach ins Gedächtnis zu rufen: Es gibt keine und es darf keine Diskussionen über die Gaskammern geben …

Auf diese naive, bestürzende Behauptung der paranoischen und dogmatischen Verhärtung, deren Absurdität einem direkt ins Auge springt, antwortet die

Schweizerische Geschichtslehrerin Mariette Paschoud:

„Die Gaskammern waren also vorhanden. Gut. Dann möchte ich doch, daß man mir erklärt, warum man sich nun schon seit 20 Jahren darauf versteift, die Revisionisten in ihrem Berufs- und Privatleben zu verfolgen, wenn es doch so einfach ist, sie ein für allemal zum Schweigen zu bringen, indem man auch nur einen einzigen jener zahlreichen und unwiderlegbaren Beweise vorlegt, von denen unaufhörlich geredet wird.“

Diese Sätze des gesunden Menschenverstandes sind eine klare Antwort auf das vorausgegangene schwachsinnige „Le Monde“-Geschreibsel.

Wer macht bekannt, daß auf dem Kolloquium, das 1983 an der Sorbonne gegen Faurisson (in dessen Abwesenheit!) abgehalten wurde, Raymond Aron gezwungen war, zuzugeben, daß es keinen einzigen Beweis, kein Schriftstück, keine einzige Spur gibt, mit denen die Realität der Gaskammern belegt wird, obwohl dagegen alleVerbrennungsöfen noch da sind …

Ist es nicht der Gipfel der Groteske à la „1984“ von Orwell, wenn bei solchen Voraussetzungen ein Verband von Journalisten, der 2000 Mitglieder zählt, von der Regierung unablässig verlangt, Professor Faurisson im Namen der Menschenrechte und der demokratischen Freiheit zum Schweigen zu bringen (sic)!

Noch besser: Im Namen der Gedankenfreiheit werden sich die Gymnasiasten einem antirevisionistischen Lehrgang für Bürgerkunde unterziehen. Wer es zu sagen wagt, daß man nicht 2000 Menschen mit Zyklon B in Gaskammern umbringen kann und daß es im von den Deutschen besetzten Europa überhaupt keine 6 Millionen Juden gegeben hat, wird niemals sein Abiturzeugnis bekommen.

Kleine Einzelheit:

Ich glaubte, die Freiheit der Menschenrechte sei in jeder Hinsicht sinnvoll. Ihr Zweck besteht aber einzig und allein darin, die absolute Herrschaft meiner Rassegenossen abzusichern, einer Herrschaft, die um so erschreckender ist, als sie sich hinter der Schutzwand einer Pseudodemokratie versteckt … Nehmen wir einmal an, daß Faurisson sich irrt (wir wissen, daß das nicht der Fall ist, weil wir alle Beweise haben). Aber nehmen wir es trotzdem einmal an. Seine These hat doch nichts Skandalöses an sich. Ganz im Gegenteil. Sie verkündet eine herausragende Neuigkeit, die in keiner Weise das wirkliche Leiden derjenigen schmälert, die in den Lagern gelitten haben. Gibt es ein einziges Volk, das das Bedürfnis verspürt, über die Millionen seiner Angehörigen zu jammern, die von einem Feind vernichtet wurden, den es seit einem halben Jahrhundert nicht mehr gibt? Schon aus dieser einfachen Tatsache geht die Psychopathologie der Wehklagenden sowie die Notwendigkeit hervor, dem Betrachter klarzumachen, daß hier ein phantastischer politisch-finanzieller Schwindel vorliegt. Aber wie Faurisson schon fragte: „Wenn man erfährt, daß es keine 6 Millionen jüdische Opfer gegeben hat, muß man das dann sagen oder verschweigen?“

Sehr zutreffende Frage! Unsere Rassegenossen wollen nicht, daß Faurisson sich äußert, nicht einmal, daß man ihm anhand von offensichtlichen technischen und rechnerischen Realitäten widerspricht … Man klagt Faurisson und diejenigen, die ihn nach demokratischen Grundsätzen sprechen lassen wollen, des Antisemitismus an!

Der Antisemitismus ist aber anderswo!

Er ist in der ehemaligen UdSSR, in der die Juden nicht leben wollen. Sie nehmen sich nicht einmal die Zeit, den Antisemitismus jenes Regimes zu verurteilen. Sie wollen nur eines: das Land so schnell wie möglich verlassen. Darüber hinaus, und das ist ein starkes Stück, sind sie praktisch die einzigen, die Rußland überhaupt verlassen dürfen. Die sowjetische Sklaverei ist gut für die anderen: 90 Prozent der sowjetischen Einwanderer in die USA sind Juden.

Kleine Einzelheit!

Wird man daran erinnert, was in den Menschenrechten festgelegt ist, dann fragt man sich nicht mehr, ob dies die „Menschenrechte“ sind, sondern, ob es die „Rechte der Juden“ sind.

Niemand braucht sich wegen seiner Meinung Sorgen zu machen. Der freie Austausch von Gedanken und Meinungen ist eines der kostbarsten Menschenrechte.

Wenn die totalitären jüdischen Financiers oder Madonnas, 70.000 Zombies, die in der Öffentlichkeit ihre Hosen herunterlassen, Bénzareffs Pornographie, die Drogen und die tötende Musik die Menschenrechte nicht verletzen, dann werden diese auch durch keinen Forscher oder Professor verletzt, der wirklich etwas zu sagen hat.

Er hat das Recht zu sprechen, und jeder hat das Recht, ihm mit präzisen Fakten, mit gründlichen Studien, mit tiefgehenden Analysen, mit erschöpfenden Untersuchungen entgegenzutreten.

Alles andere zeugt von einem Totalitarismus, der schlimmer ist als derjenige Hitlers. Er kommt vielmehr dem der Juden Stalin und Kaganowitsch gleich. Die Juden sehen sich dazu gezwungen, die von ihnen dirigierten Hanswurste der Politik über ein Gesetz abstimmen zu lassen, das den ins Gefängnis bringen soll, der es wagt, die 6-Millionen-Gaskammer-Lüge in Frage zu stellen.

Niemand kann abstreiten, daß der Holocaust zu einer wahrhaftigen Religion geworden ist und daß dem Ketzer der demokratische Scheiterhaufen der Inquisition droht.

Jacob Timmerman, jüdischer Historiker, sagt uns: „Viele Israeliten sind erschüttert über die Art und Weise, in der der Holocaust von der Diaspora ausgebeutet wird.“ Sie schämen sich sogar dafür, daß der Holocaust für die Juden in den USA eine

bürgerliche Religion geworden ist. Léon A. Jick, ein anderer jüdischer Historiker, kommentiert so: „Der vernichtende Seitenhieb ‚There is no business like Shoah­Business!‘ ist, das muß einmal gesagt werden, eine unbestreitbare Wahrheit.“ Es vergeht fast keine Woche, in der man die Öffentlichkeit nicht ermahnt, „niemals zu vergessen“. Es werden schwermütige Filme vorgeführt, simplifizierende Sendungen ausgestrahlt, zur haßerfüllten Jagd nach „Kriegsverbrechern“ – Greisen und invaliden Achtzigjährigen – eines seit 50 Jahren toten Regimes geblasen.

Oh! Wenn man die Kriegsverbrechen der Alliierten kennen würde!

Wenn die Leute wüßten, wie Russen und Amerikaner in Europa Frauen vergewal­tigt haben. Ein deutscher Offizier, der so etwas im Feindgebiet getan hätte, wäre vom eigenen Militärgericht verurteilt und erschossen worden!

Soeben wurde das Massengrab von Kurapaty, nördlich von Minsk, entdeckt, das rund 250.000 Leichen enthält. Sie waren zwischen 1937 und 1941 durch Angehörige des NKWD erschossen worden.

Darüber wird in den Medien jedoch nicht Tag für Tag berichtet. Die Opfer waren eben keine Juden.

Und ich möchte gar nicht von den einseitigen Geschichtslehrgängen, dem heuchle­rischen Auftreten der Politik-Hanswurste auf Kundgebungen des heiligen Kults des Holocaust reden, kurz:

Muß man daraus schließen, daß die jüdischen Opfer wertvoller sind als andere?

Gibt es in den USA Denkmäler, Studienzentren, jährliche Gedenkstunden für die Millionen Opfer der Kaganowitsch, Arpeiter, Uritzki, Sorenson, Frenkel, Jagoda, Jejoff und Konsorten, welche die Zahl von 6 Millionen der durch Hitler Umgekom­menen – selbst wenn diese Zahl stimmen würde – bei weitem übertrifft?

Müssen wir an die von den Sowjets gegen die Ukrainer, die Balten, die Koreaner usw. begangenen Massenverbrechen erinnern? Der Völkermord an den Ukrainern forderte allein 7 Millionen Tote. Und das ist kein Mythos! Müssen wir auch die Hunderttausende von Frauen und Kindern, von waffenlosen Zivilpersonen vergessen, die 1945 von der Roten Armee in den östlichen Provinzen Deutschlands ermordet wurden?

Man will uns glauben machen, Revisionismus sei Antisemitismus.

Auch will man uns vormachen, der historische Revisionismus, der völlig normal ist (Aufgabe eines jeden Historikers ist es, ein permanenter Revisionist zu sein), sei das Gegenteil von Demokratie! Ein eigenartiges und absurdes Postulat! Das ist, als wenn man umgekehrt sagen würde: Demokratie und Nicht-revisionismus sind das gleiche!

Den Gipfel des Absurden bedeutet logischerweise, daß der Revisionis­mus den Thesen des internationalen Judentums entgegensteht. Niemand kann dem widersprechen …

O weh, o weh: Wer aber das behauptet, bläst voll in das Horn des schlimmsten Antisemitismus von der Action Française bis Hitler, die uns ohne die geringste Zweideutigkeit versichert, daß Demokratie und freimaurerischer Humanis­mus jüdische Schöpfungen sind und ausschließlich im Dienste der Juden stehen! Die Action Française behauptete ohne Umschweife, daß sich dies auf alle Institutionen, darunter die Justiz, erstrecke. Viele Personen bestätigen dies in den letzten Jahren, indem sie lediglich die Pleven- und Marchandeau-Gesetze, jene rassistischen, äußerst ungerechten und diktatorischen Vorschriften, zitieren.

Die Mißachtung der Justiz tritt besonders im Barbie-Prozeß zutage. Der 1954 zum Tode Verurteilte hätte nicht noch einmal wegen des gleichen Delikts an­geklagt werden dürfen. Er stand im Genuß der Verjährung, da seit seiner Verurtei­lung 34 Jahre verflossen waren. Und als bolivianischer Staatsbürger konnte er überhaupt nicht in Frankreich abgeurteilt werden, es sei denn, nach einer ord­nungsgemäßen Ausweisung und Abschiebung. Er wurde jedoch nach unglaublichen Machenschaften, u.a. Drohungen mit finanziellen Sanktionen gegen die boliviani­sche Regierung, entführt.

Der Barbie-Prozeß ist eine juristische Farce, ein Gerichtszirkus, eine völlige Mißachtung der Justiz und des eigenen Gewissens seitens der Richter… Warum nicht morgen einen anderen Achtzigjährigen, einen Verbrecher gegen die Menschlichkeit anklagen (als ob der Krieg kein Verbrechen gegen die Menschlichkeit wäre), ihn verurteilen und – warum nicht? – begnadigen?

Es gibt noch viele stachelige Fragen zu diesem Prozeß. Der zum voraus Verurteilte Barbie hatte nichts zu verlieren. Er hätte alle Machenschaften der Résistance, die ihm bekannt waren, aufdecken und anklagen können. Er sagte nichts. Er hätte, wie ich es auf diesen Seiten tue, diesen 45 Jahren, diesem halben Jahrhundert, in dem der Nazismus keine Rolle mehr spielt, den Prozeß machen können, er tat nichts dergleichen.

Er hätte das Gericht mit einem großen Sieg sozusagen am Boden ver­nichten und sich trotzdem verurteilen lassen können, aber er schwieg.

Machte er sich dadurch nicht selbst zum Mitspieler in einem Gerichtszirkus, der sorgfältig zusammengetrommelt worden war, um die Massen, in denen der Antisemitismus rumort, wieder einmal hinters Licht zu führen? Alles ist möglich in der absurden Diktatur des Schreckens. Wie dem auch sei, die gegen Faurisson geführte Politik wird, wenn das so weitergeht, den schlimmsten antisemitischen Behauptungen der äußersten Rechten recht geben, und es sind Leute der Linken, die das beweisen werden …

Man vergißt allzu oft, daß Hitler gegen die Lieferung einer vernünftigen Anzahl von Lkw auch Juden auswandern lassen wollte. Es waren aber die jüdischen Regierun­gen der USA und Englands, die die Lkw ihren Rassegenossen vorzogen, von denen zwar nicht Millionen, aber 200.000 oder 300.000 in den Lagern umkamen.

In „Jours de France“ teilte uns Bloch-Dassault mit, daß das Leben in den deutschen Lagern nicht schlimmer war als in den Lagern des Gulags, die von rund 50 Juden geleitet wurden.

Deren Fotografien befinden sich im Band 11 von Solschenyzins „Der Archipel Gulag“. Jene Juden haben Massaker an Dutzenden von Millionen auf dem Gewissen. Diese Tatsache wird derzeit von niemandem bestritten, nicht einmal von den kommunistischen Historikern. Ich erwähne nur zur Erinnerung auch die vielen anderen Millionen, die in der Revolution von 1917 vernichtet worden sind, wo alle Regierungen sowie alle Financiers, die dieses köstliche Regime der Menschen­vernichtung finanzierten, Juden waren (kleine Einzelheit!).

Sind diese Dutzende und aber Dutzende von Millionen etwa weniger wert als die 6 Millionen – selbst wenn diese Zahl stimmen würde –, von denen uns die Medien unaufhörlich die müden Ohren volljammern?

Und sie wurden nicht vernichtet, weil sie an den Schalthebeln der Finanz- und der Selbstmord-Ideologien saßen, sondern weil sie brave russische und antikommunistische Bürger waren …

Bei diesen Dutzenden von Millionen ist es offenbar unnötig, daß die Medien Tag für Tag darüber berichten und daß ein Film mit dem Titel „Super-Holocaust“ gedreht wird … Es waren halt keine Juden!

Sie haben auch keine größere Bedeutung als die „boat people“, die Biafraner, die Eritreer, die Palästinenser …

Andererseits bedeutet es für die ganze Welt Nacht und Nebel, daß jene an Hunger und Fleckfiebertyphus Gestorbenen in den drei Monaten, als Deutschland zusammenbrach und die Lager nicht mehr versorgt werden konnten, umgekommen sind. Daneben vergißt man, uns zu sagen, daß in den durch alliierte Bombardements in Schutt und Trümmer verwandelten deutschen Städten eine vergleichbare Situation herrschte.

Die Zivilisten starben dort wie die Fliegen, und ein einziger Bombenangriff konnte 150.000 bis 200.000 Opfer hinterlassen …

Hier gibt es keine Fotos von Kindern, die auf den Straßen oder unter den Trümmern im Todeskampf liegen.

Dagegen gibt es Fotos aus Lagern, aus jedem Blickwinkel, mit Bildunterschriften, die überhaupt nichts mit den wirklichen Tatsachen zu tun haben. Die alliierten Bombenangriffe machten jede Möglichkeit, die Lager-Internierten ordnungsgemäß zu versorgen, unmöglich.

Wer kann auch nur einen Augenblick lang glauben, daß die Deutschen, die ihre Niederlage kommen sahen, freiwillig so ein Markenzeichen in den Lagern hinterlassen haben? Gibt es solche Bilder des Schreckens von Katyn und den Lagern des Gulag? Warum will man es partout nicht einsehen, daß Hunger und Fleckfieber die Ursache dieser jammervollen Bilder waren?

Der Schwindel mit den 6-Millionen-Gaskammern schreit zum Himmel. Das läßt sich psychologisch, rechnerisch und technisch belegen …

Nehmen wir wieder an, die „6 Millionen Vergasten“ seien eine Tatsache. Was stellen wir in dieser liberal-bolschewistischen, völlig „beschnittenen“ Welt fest? (Ich benutze absichtlich nicht den Begriff „Jude“, denn alles, was ich jetzt entlarven werde, ist vor der Thora irrgläubig und verbrecherisch: Es kann sich daher trotz des völlig unangemessenen semantischen Mißbrauchs, der mit diesem Begriff getrieben wird, nicht um „Juden“ handeln.)

Ziehen wir zunächst einige kleine Einzelheiten in Betracht:

  1. Alle Länder unterliegen der wütenden Diktatur des Dollars und stöhnen unter enormen und erbarmungslosen Schuldenlasten. Der internationale Ruin steht uns ins Haus. Hitler stellte sich grundsätzlich gegen dieses System und wollte eine neue Wirtschaftsordnung einführen, in der die Macht der jüdischen Spekulanten und ihre Finanzkraft keinen Platz gehabt hätte. Er war ebenso sehr gegen den Liberalismus und die Verschmutzer des Bodens, des Körpers und der Seele wie gegen den Bolschewismus und die Ausrotter von Dutzenden von Millionen Menschen.

Hier und nicht anderswo sind die wahren Ursachen des Krieges zu finden. Alles übrige, wir werden noch darauf zu sprechen kommen, sind nur Vorwände, um die Massen zum Narren zu halten, von denen man von 1939 bis 1945 rund 60 Millionen zur Schlachtbank führte.

2. Die Arbeitslosigkeit ist eine weltweite Geißel. Rockefellers Club von Rom sah auf kurze Sicht eine Milliarde Arbeitslose auf dem Planeten vor. Als er die Macht übernahm, gab Hitler 6 Millionen Arbeitslosen Arbeit und Brot und ihnen ihre Würde zurück.

3. Die Landschaft, der Boden, die Wälder, das Wasser werden von der Industrie und der Chemifizierung zerstört. 5000 Seen in Kanada, 2000 in Schweden sind biologisch tot. Die Wälder sterben, weil sie wegen des Papiers für mengenmäßig gewaltige Druckerzeugnisse und Wahlpropaganda ausgebeutet

werden. Die von den Autos und Fabriken ausgestoßenen Säuren tun das übrige. Der

Rhein war bis vor kurzem ein toter Strom. Die Industrie lebt nur von der voll und ganz jüdischen Finanz. Es gibt keinen Financier vom Schlage Hammers (der allein so viel Erdöl besaß wie die drei Achsenmächte zusammen) oder Bronfmanns (Chorsänger des Holocaust, Alkoholkönig und über 3.600.000 Dollar schwer) von weltweiter Bedeutung, der kein Jude ist. (Diejenigen, die es nicht sind, haben nur einen lächerlichen „Aktionsradius“.)

  1. Die Ausbeutung der Atomenergie bedroht das Leben der Menschheit: Atombomben, Tschernobyl, genetische Schäden, unentsorgbarer Müll sind die auf uns und der Nachkommenschaft lastenden Folgen.

Niemand leugnet die Bedeutung der beschnittenen Physiker Einstein und Oppenheimer bei der Entwicklung der Atombombe oder diejenige von S.T. Cohen bei der Entwicklung der Neutronenbombe.

Dagegen hat uns die Philosophin Irene Fernandez in der Sendung „Océaniques“ (FR 3, 15. Februar 1988) an einen Hitler erinnert, der es aus humanitären Gründen ablehnte, die Atombombe zu entwickeln.

Es ist absurd, den Eindruck zu erwecken, die heute gängigen Konzeptionen im Umgang mit der Kernenergie gehörten zur Intelligenz; sie sind nur das Produkt spekulativer Veranlagungen, was etwas ganz anderes ist.

Heute findet man beinahe kein Trinkwasser mehr.

Hitler aber sorgte sich vorrangig um die Ökologie. Er kannte die Gefahren der Überindustrialisierung ganz genau, zu der er nämlich höchst ungern gezwungen wurde, um den Krieg zu gewinnen.

  1. Die Pille von Djerassi und Aron Blum (genannt Beaulieu), die Abtreibung von Simone Veil und Rockefeller mit seinen regelrechten Abtreibungs-Fabriken (Anm. d. Übers.: Es sei in diesem Zusammenhang auch an den 1985 z. Zt. des Zündel­Prozesses in Toronto geführten Prozeß gegen den jüdischen „Abtreibungsarzt“ Dr. Morgenthaler erinnert, den dieser zum Entsetzen der breiten Öffentlichkeit gewann) und die Pornographie von Bénézareff herrschen im ganzen Westen vor, der sich groteskerweise „demokratisch“ nennt.

All dies im Namen der Freiheit, während es einem Akademiker nicht erlaubt ist, das Ergebnis seiner Forschungen über ein Thema bekanntzugeben, das der beschnittenen Weltherrschaft (franz: der Circoncisocratie) nicht paßt. Freiheit gibt es nur für die bolschewisierenden Financiers, die Pillenabtreiber, die selbstmörderischen Physiker, die Pornographen oder allgemeiner gesagt für alle beschnittenen Beschmutzer in allen Bereichen.

6. Die Freudsche Lehre, deren psychologische und nach innen zielenden Realitäten die Falschheit und Perversität demonstrieren, greift die Familie an, macht willenlos, defloriert unsere heiligsten Gefühle, die Achtung vor den Eltern,

der Mutter, dem Kind und seiner Unschuld. Denn Freud hat niemals begriffen, daß der normale Mensch nicht von seinem „Geschlechtstrieb“ befreit werden kann, sondern daß dieser ihn eng mit einem ganzen Bündel von Verhaltensweisen und Gedankenregeln umgibt, die es ihm nicht gestatten, den edlen Sphären seines Daseins zu entweichen: der Familie, dem Opfergeist und der Liebe, deren Triebkraft Wissen und Denken sind.

7. Der Marxismus zieht ein Netz wie eine Spinne über den ganzen Planeten. Das Unterrichtswesen wird zu einer Baumschule für Verbraucher-Wähler, oft unwissend, manchmal Analphabeten, für Drogensüchtige, für Disco-Kunden, für jugendliche Kriminelle, für Geistesgestörte.

Unter der Maske der Neutralität hat die Verweltlichung seit langem alle Zugänge zum Geistigen verbarrikadiert. Ich konnte diesen vertikalen, gleichzeitig geistigen und intellektuellen Sturz in den 40 Jahren meiner mittleren und höheren Lehrtätigkeit beobachten. Die Verweltlichung hat das Kind dem Zombismus, dem revolutionären Fanatismus, dem nicht kämpferischen Atheismus ausgeliefert.

Es gibt keinerlei Neutralität gegenüber der internationalen Irrlehre.

Sie bringt Strolche aller Art hervor, denn die Lehrkräfte träufeln ihnen das Heilige Evangelium von Karl Marx und die Freudschen Wahnvorstellungen ein.

Die Filme, die man den Kindern vorführt, selbst Zeichentrickfilme, sind reine Aufmunterung zur Gewalttätigkeit. Das Fernsehen schärft dem Betrachter die Überlegenheit des mit allen Tugenden geschmückten Verbrechers, des Opfers der Gesellschaft ein (dieser wird serienweise produziert). Eine kraftlose, im allgemeinen krankheitserregende und im besonderen seelisch krankmachende und zum Verbrechen anregende „Musik“ ist allgegenwärtig.

Die frenetischen, hysterischen und möglicherweise Zerstörungswut und Mord heraufbeschwörenden Klänge von Madonna und Michael Jackson werden einer hoffnungslosen, zombifizierten Jugend zum Fraß vorgeworfen.

Die Pornographie breitet sich Tag und Nacht aus und herrscht im Fernsehen. Die Homosexualität ist zur Tugend geworden, und man schreckt nicht davor zurück, den Gedanken einzuimpfen, daß jene, die nicht das Glück hatten, verkehrt herum geboren zu werden, selber schuld sind!

Das Tragen von Dreckskleidung wird gefördert. Unsere Schulkinder sehen wie buntbemalte Kartoffelsäcke aus und werden oft zu wandernden Clochards, denen man die Scham vor dem Eleganten einschärft. Die Erziehung wird überall zum Alibi, um die Botschaft der Droge, der Herrschaft der Strolche, der Knabenschänderei, des Pornos, des Terrorismus zu verbreiten. Die Schulbücher vollenden dieses schändliche Zerstörungswerk: politische Lehre der Manichäer (von Mani ausgehende gnostische Religion des Dualismus), volksfeindlicher Rassenmasochismus, Verdammung jener Historiker, die versuchen, die Tatsachen

der Geschichte eingehender unter die Lupe zu nehmen, vor allem, wenn es sich um den sakrosankten Mythos der 6-Millionen-Gaskammem handelt.

Auch sind 80 Prozent der Drogenabhängigen Jugendliche von 16 bis 25 Jahren. Es ist interessant, beiläufig zu vermerken, daß 80 Prozent der Straftaten von Außereuropäern begangen werden.

Man hat die Abschaffung der Todesstrafe nicht verwirklicht (obwohl 65 Prozent der Franzosen dagegen sind), sondern die Todesstrafe zu Lasten der Unschuldigen verallgemeinert. Alle Vergewaltiger und Mörder von kleinen Mädchen sind nämlich z.B. Wiederholungstäter. In den USA sind in einem Jahr, in dem ein einziger zum Tode Verurteilter hingerichtet worden ist, 63 Polizisten von Verbrechern getötet worden. Und so etwas nennt man Abschaffung der Todesstrafe!

„Die Todesstrafe schreckt nicht ab“, wird uns immer wieder gedankenlos von den Rauchfaßträgern des sakrosankten Regimes der Demokratie vorgekaut. Dort liegt das Problem übrigens nicht. Man muß lediglich die Gesellschaft ein für allemal von den gefährlichen Ungeheuern befreien. Aber davon abgesehen: Wenn die Todesstrafe nicht abschreckt, wie kommt es dann, daß man ein Flugzeug mit 200 Personen an Bord mit einem kleinen Revolver in der Hand entführen kann? Wenn die 200 Personen keine Angst vor dem Tode hätten, wäre es unmöglich, ein Flugzeug zu entführen. Man stützt sich auf das Alibi der Statistik. Seit wann aber verbietet die Statistik das Denken?

Hitler hätte niemals auch nur den Schatten eines Schattens dieser Schrecken geduldet.

Eine schöne politische Freiheit, die dem Prof. Faurisson versagt wird, den Pornographen, den Mördern alter Damen, den Vergewaltigern kleiner Mädchen, den unwissenden Sängerinnen, die 70.000 jüdisch-cartesianisch beeinflußte Zombies dazu veranlaßten, die Hosen herunterzulassen, aber zusteht.

8. Die Droge findet weite Verbreitung. Man vertraute mir in der Loge an, zur Zeit, als ich noch naiv genug war, Freimaurer zu sein, daß ein Drogenlieferant auf europäischer Rangstufe ungreifbar sei, da sein Rang dem eines Ministers gleichkomme! Ich mußte an die Zeiten denken, wo ein Marschall Frankreichs, ein Geistesverwandter Jeanne d’Arcs, für seine Verbrechen öffentlich gehenkt wurde. Eigenartige demokratische Justiz!

Armand Hammer (inzwischen gestorben), der schon seit 1917 den Bolschewismus finanzierte, brauchte keineswegs zu befürchten, für dieses Schwerverbrechen gehenkt zu werden. „Die großen Verbrecher befinden sich nicht in den Gefängnissen, sondern zuoberst in der liberalen Gesellschaft“, sagte uns Alexis Carrel.

Man beschlagnahmt gelegentlich ein wenig Heroin, aber keine wirklich

durchgreifende Politik wird betrieben, um das Drogenübel an der Wurzel zu beseitigen. Es würde ausreichen, an der Place de la Concorde im Namen der Menschenrechte und des Bürgers zwei internationale oder auch nationale Drogendealer aufzuknüpfen, und die Sache wäre gelaufen.

Die alten Damen könnten dann ihre Einkäufe machen, ohne Gefahr zu laufen, ermordet zu werden. Die Mütter würden nicht mehr vor Angst um ihre kleinen Mädchen oder Jungen fast sterben …

  1. Die Jugendkriminalität nimmt ständig zu. Wie kann es unter den Jungen ohne moralische und geistige Grundlagen, vollgestopft mit hysterischen, nach rückwärts gerichteten, zu Verbrechen anreizenden Klängen, auch anders sein. Diese skandierte Musik taucht sie in eine hypnotische und illusorische Welt, treibt sie aufgrund der psychologischen „Überproduktion“ von Nebennierenhormonen und Endorphin zur Hemmungslosigkeit. Unter solchen Umständen kann das Zerbrechen von Ehen und das Elend der Kinder sich nur mit geometrischer Progression erhöhen.

Es gibt in New York, der Stadt mit den meisten Juden der Welt, 600.000 registrierte Drogenabhängige. Selbstmord ist die zweithäufigste Todesursache unter den Jugendlichen, nach der mechanischen Göttin, die die Jugendlichen massenweise bei Auto- und Motorradunfällen tötet.

Alles kleine Einzelheiten, nicht wahr?

Wer kann behaupten, daß Hitler auch nur eines dieser Verbrechen gegen die Menschlichkeit zugelassen hätte?

Diese Verbrechen werden alle von dem „beschnittenen“ liberalbolschewistischen Armand-Hammer-Marxismus hervorgebracht.

  1. „Die am dritten Weltkrieg Schuldigen“ ist der Titel eines Buches, das der Schriftsteller Yann Montcomble veröffentlicht hat. Angeklagt durch das Sprachrohr derjenigen, die er darin an den Pranger stellte (man kann sich denken, wer das war), wurde er in der ersten Instanz und auch in der Berufung freigesprochen!

  1. Eine chemische Medizin mit iatrogenischen (eingebildeten) und teratogenen (mißbildenden) Auswirkungen beherrscht den Planeten. „Die Konzepte der Medizin und der Gesundheit sind einander völlig fremd“, sagte der bekannte Arzt Dr. Henri Pradal, Fachmann der Weltgesundheitsorganisation, der 17 Prozesse gegen die pharmazeutischen Konzerne gewonnen hat.

  1. Der Antirassismus, der darin besteht, uns eine Mischung von sehr unterschiedlichen Völkerschaften aufzudrängen, was ein physiologisches und psychologisches Verbrechen ist, dient einzig und allein dem zionistischen Rassismus, der sich im übrigen nichts daraus macht, die Araber in Deir Yassin, Sabra, Shatila, im Gaza-Streifen, in Westjordanien oder anderswo zu massakrieren,

wenn es ihm paßt. Man weiß, daß die große Mehrheit der Dealer, vor allem in der Region von Paris, Maghrebiner sind, ohne dabei die bestürzende Jugendkrimina­lität, Vergewaltigungen und Diebstahl außer acht zu lassen.

Ein homosexueller und drogenabhängiger, von Aids befallener Mulatte gesteht 21 Morde an alten Damen, ein Neger vergewaltigt 32 kleine Mädchen. Frankreich verwandelt sich in den Libanon, und viele Kommunisten wählen Le Pen.

  1. Massenmedien und Massenpresse verbreiten den antirassistischen, stets volksfeindlichen Rassismus, Marxismus, Freudismus, Porno, Häßlichkeit, Gewalt, Unmoralität und die nach rückwärts gerichtete Musik. Und dies ohne das geringste Einschreiten der sogenannten demokratischen Regierungen!

  2. Seit 1945 und ohne die Schuld von Nazis fanden im liberalbolschewisti­schen Einflußbereich über 200 Kriege statt. Die ganze Welt kennt die Schreckens­bilder: Indien, Korea, Ungarn, Kuba, Kongo, Irak, Indochina, Algerien, Biafra, Eritrea, Libanon, Afghanistan usw. …

Vietnam ist eine Hölle, wo Millionen Menschen an nichts anderes denken, als unter Einsatz ihres Lebens zu fliehen. Laos ist in einer unglaublichen Anarchie versunken. Kambodscha hat den grausamsten Völkermord erlebt und leidet unter vietnamesischer Besetzung so, daß die Menschen sich nach unserem alten Kolonialismus sehnen.

In Afrika gibt es zwar keine Kolonisatoren mit Helm und Stiefel, aber unglückliche Schwarze, die keinerlei Rechte besitzen. Hat man jemals in diesem Kontinent schlimmere Diktaturen, größere Massaker und furchtbarere Hungersnöte, einen noch mörderischeren und blutigeren Rassismus gesehen?

Einst stahl man vielleicht die natürlichen Reichtümer dieser armen Neger, die sie selbst nicht ausbeuten konnten, aber jetzt beutet eine Clique einheimischer Politiker und Landstreicher des Kapitalismus und des Kommunismus diese Völker auf eigene Rechnung aus, lassen sie ihren Hunger durch Aufstachelung zum Bruderhaß vergessen.

Was ist heute mit Algerien los? Das Glück sollte dort herrschen, sobald wir Franzosen es nur verlassen würden, hieß es seinerzeit. Aber o weh! Der Aufruhr regiert dort ebenso wie in allen anderen entkolonisierten Ländern. Und dies, obwohl wir eine Million Europäer und neun Millionen Muselmänner durch unseren Abzug verraten haben.

Denn wir haben eine blühende Landwirtschaft, moderne Städte, beneidenswerte Anlagen, Erdgas und Erdöl im Werte von Milliarden Francs (entdeckt, aber nicht ausgebeutet) im Stich gelassen. Nun herrscht das marxistische Elend in Algerien, wie es morgen in Neukaledonien herrschen wird …

Ganz Afrika liegt im Zustand der Todesangst, eingekeilt zwischen der kapitalistischen Spekulation und dem mörderischen Marxismus.

Es gibt keine Hoffnung für diese Länder in der kapitalistisch- marxistischen Konjunktur.

Wenn man das Ausmaß der Schuld der liberalen Beschnittenen und Marxisten an all dem, was ich soeben beschrieben habe, kennt, lassen sich die Dinge gegenein­ander abwägen. Auf der einen Seite das im Verfaulen begriffene Magma der Welt und auf der anderen Seite die 6-Millionen-Gaskammern (wenn es sie gegeben

hätte), und man wird feststellen, auf welcher Seite der Waagebalken den größeren Schrecken anzeigt …

Diese Synthese der maximalen Schrecken ist auf dem Niveau des Durchschnitts­menschen kaum vorstellbar. Deswegen genügt es ihm, den Film „Nacht und Nebel“ anzuschauen, wo man jedoch nur Leichen von Menschen sieht, die an Fleckfieber­typhus und Unterernährung gestorben sind, weil es beim Zusammenbruch des Deutschen Reiches nicht mehr möglich war, die Lager ordnungsgemäß zu versorgen. Und er reagiert wie ein Hund, dem man ein Stück Zucker reicht, damit er das Arsen besser schlucken kann. Er erinnert sich nicht einmal mehr daran, daß diese Schrecken in allen bombardierten deutschen Städten deutlich sichtbar

waren …

Alle diese Schrecken sind die radikale und absolute Antithese zu Adolf Hitlers „Mein Kampf“. Wer dieses Buch heute liest, wird voll und ganz zu dieser Überzeugung kommen.

Nichts von alldem wäre unter der Regierung eines Hitlers möglich gewesen. Er wollte vielmehr diejenigen, die diese Schrecken in die Welt setzen und den Menschen und den Planeten zum Selbstmord treiben, daran hindern, solche Schäden anzurichten.

Begreifen Sie jetzt langsam, warum Heidegger schwieg?Wir werden es am Schluß klar sagen.

Fassen wir die Dinge zum besseren Verständnis zusammen, denn man fragt sich natürlich, wie es möglich ist, daß die Menschen sich bis zu einem solchen Maß an Dummheit verschaukeln lassen. All das sollte eigentlich so klar wie die Sonne sein. Denn das Ganze springt jedem in die Augen, der noch Augen hat. Alle Beweise liegen vor uns. Eine Woche entsprechende Presse, Fernsehen, Beobachtungen ringsherum könnten selbst einen Schwachsinnigen überzeugen. Sind die Menschen denn dümmer als dumm, wie Tiere auf dem Hühnerhof?

Weder unter Hitler noch unter Marschall Pétain („Ich will die Franzosen von der beschämendsten Bevormundung, die es gibt, von der des Geldes, befreien“) hätten wir die völlige Herrschaft durch das Geld

erdulden müssen.

Jenen Waffenverkauf an alles, was sich umbringen will, die proportionell steigende Arbeitslosigkeit, die immer weiter steigen wird, weil sie ein Produkt des Systems ist, die Chemifizierung der Nahrungs- und der Heilmittel, die den Menschen im Bereich der Chromosomen angreift, die Jugendlichen, die sich zu Tausenden das Leben nehmen, die Selbstbedienungs-Abtreibung und der Schleichhandel mit als ungeboren erklärten Säuglingen, die der Vivisektion, den Experimenten in Laboratorien dienen und die mit sieben Monaten, „wenn sie zu laufen beginnen“, in die Müllverbrennungsan-lagen wandern (siehe: „Bébés au feu“, Apostolat des Editions, rue de Four, 75006 Paris), die krankheits- und krebserregende und Mißgeburten fördernde Pille, die bei den Heranwachsenden Eierstockstauungen, Wachstumsstopp, Sterilität, Frigidität und ein exponentielles Ansteigen der Geschlechtskrankheiten hervorruft und gegenwärtig zu Aids und anderen Viruskrankheiten und ohne Vorwarnung, zum Tode führen kann, die zersetzende Freudsche Hemmungslosigkeit, die Pornographie und die Nabelschau der Selbstbetrachtung. Das Sexuallexikon des Kahn-Nathan soll dabei auch erwähnt werden.

Ein Dutzend Beschnittene haben ihm dabei assistiert: Lwoff, Berge, Simon u.a.m., eigentlich Terroristen, die zwar nur symbolisch töten: den italienischen Staatschef, den deutschen Arbeitgeber-Chef, den ehemaligen Vizekönig von Indien. Ihr marxistisches Unternehmen, das aus Menschen registrierte, statistische Fälle macht und sie zur eigenen Wollust zu Dutzenden Millionen ausrottet, die Züchtung von physikalisch-chemischen Mischgeschöpfen, die morgens für die Gulags stimmen werden und die unter der Parole „Veränderung“ das herunterleiern, was ihnen von schwachsinnigen Politikern eingetrichtert wird. Wir stehen vor einer vulkanartigen Vermehrung von Schwachsinnigen, Umweltgestörten, jugendlichen Kriminellen, Geschlechtslosen und Drogenabhängigen. Dann die durch Chemifizierung, Vitaminmangel, falsche Erziehung und durch von Tordjmann ermutigte Selbstbefriedigung. Kleine Mädchen der fünften Klasse sind schwanger (6 800 Mädchen von 13 bis 17 Jahren allein im Jahre 1978), ein kleiner Junge von elf Jahren, der ein Mädchen von vier Jahren vergewaltigt und tötet … und wie viele andere Schänder und Mörder von kleinen Jungen und Mädchen …

Ausnahmen sagen Sie mir? Dies stimmt immer weniger. Es sind Symptome eines weltweiten Zustands, den ich Ihnen beschrieben habe. Dies alles ist das wahre Gesicht des Liberalbolschewismus. Ich fordere Sie auf, mir ähnliche Fälle zu nennen, die unter dem Nationalsozialismus passiert sind.

Schließlich muß auch an die Gefahren der Kernkraft mit ihren nicht neutralisierbaren Abfällen erinnert werden, an die psychologische und somatische (körperliche) Vermischung der Geschlechter vom Kindergarten an, an die demokratische Pornographie, die Presse und das Fernsehen, welche die Massen auf einem Meer permanenter Lüge und Beeinflussung manipulieren.

So z.B. mit dem lächerlichen Film „Holocaust“ und der derzeitigen paranoischen Anklage, wo die „Beschnittenen der 8. Stunde“ im Epizentrum aller Selbstmord­triebe sind, die ihnen jedes Urteilsvermögen, jeden gesunden Menschenverstand und jede Kultur rauben. Man erkennt ein politisches und akademisches System, daß nur Zombies aufnehmen kann, weil es lediglich auf dem allgemeinen Wahlrecht und der unheilvollen Farce einer Erinnerungslehre fußt.

Diese Mittelmäßigen können – o weh – das, was sie zerstört haben, nicht einmal erkennen, da sie per definitionem des Geistes der Synthese beraubt sind. Und sie werden einmal sterben mit dem Ruf auf den Lippen: „Es lebe die Demokratie“, die schlußendlich eine liquidierte Volkswirtschaft darstellt und alle Länder unter der Fuchtel der Hochfinanz hält, die bereits den Kleinhandel, den Handwerkerstand und das Bauerntum an den Rand des Ruins gebracht hat.

Nein, solches steht mit Sicherheit nicht im Programm von „Mein Kampf“!

In Ihrer Sendung hat jemand gesagt: „Im Rahmen des Nazismus von Geistigkeit zu sprechen, zeugt von seltener Ahnungslosigkeit“ … Ich antworte dem kindlich Naiven, der diese Eselei von sich gegeben hat, daß er selbst von einer riesenhaften Ahnungslosigkeit beseelt ist, weil er nicht imstande ist, in jenem System, wo Sauberkeit, Familiensinn, Ehre, Arbeit und Ideale wiederhergestellt worden sind, die Voraussetzungen einer wahrhaftigen Geistigkeit zu erkennen, ganz frei von allen materialistischen Auffassungen, die uns schon jetzt in den allmählichen Selbstmord geführt haben.

Keine Geistigkeit ist bei dem stinkenden Magma (Brei) des liberalbolschewistischen Materialismus zu finden, dessen abwegige und selbstmörderische Synthese ich beschrieben habe.

Selbst die Kirche hat jede Klarheit, jedes Gefühl für Moral verloren. Das kanonische Recht, rein formeller Natur, ist genauso selbstmörderisch wie das öffentliche Recht mit seiner ständigen Berufung (süß wie eine Sahnetorte) auf die Menschenrechte, die bezüglich der ganzen Welt unaufhörlich verhöhnt werden und nur für die „Beschnittenen der 8. Stunde“ von Bedeutung sind. Dies zeigt eindeutig den fortgeschrittenen Verfall, in dem sich die Kirche befindet.

Wer war Hitler?

Wenn Sie irgend jemandem, was auch immer dessen sozialer Status oder Bildungsgrad sein mag, diese Frage stellen, dann wird er Ihnen wie aus der Pistole geschossen immer die gleichen, überall vernehmbaren Dinge sagen. Daran erkennt man, daß die Beeinflussung durch die Medien in der ganzen Welt von unerhörter Wirksamkeit ist. In Wirklichkeit aber weiß niemand, wer Hitler eigentlich war.

Wir wissen, daß 1917 die amerikanisch-„jüdischen“ Bankiers Warburg, Schiff, Loeb, Hammer, Sasson und Konsorten die bolschewistisch-„jüdische“ Mannschaft finanziert haben, welche die Revolution in Rußland gemacht hat. Dieser Vorgang der Finanzierung hat sich ununterbrochen bis in unsere Tage fortgesetzt (siehe Artikel in „Point“ und „Express“ über den „roten Milliardär Hammer“).

Wir haben ebenso gesagt, daß unter dem Stalinismus fünfzig Gefängnis-, KL- und Zwangsarbeitslager-Schergen, alles „Juden“, Dutzende Millionen Goyim ausgelöscht haben, wie es vor allem Solschenizyn in Kapitel 11 des Folgebandes seines „Archipel Gulag“ bezeugt.

1918/19 befand sich Deutschland im Würgegriff des Versailler Vertrages. Von daher rührt die Berufung Hitlers.

Hitler wollte sein Land und die Welt von der Diktatur des Dollars befreien, welche die Länder in die Sklaverei geführt hat, indem man sie unter der ungeheuren Last der Schulden zusammenbrechen ließ. Er wurde von der „jüdischen“ Macht der Hammer-Marxisten geschlagen, die ihm schon 1933 offen den Krieg erklärt hatten, wie die Presse der USA formell bestätigte.

Seit 1933 legte die anglo-amerikanische Presse in der Tat Zeugnis dafür ab, daß sich die „Juden“ mit Deutschland im Krieg befanden.

Bekannte Bücher (Kaufman, Nizer) haben sogar lebhaft den Völkermord an den Deutschen empfohlen. Wer weiß das? (siehe Faurisson­Dokumente). Wir erwähnten bereits die Tatsache, daß bei der Besetzung Europas Russen, Amerikaner und Franzosen deutsche Menschen massakriert und vergewaltigt haben, während in der deutschen Wehrmacht im Feindesland für Vergewaltigung strengste gesetzliche Strafen drohten.

Hitler wurde der Krieg erklärt, weil er eine neue Wirtschaftsordnung einzuführen begann, aus der das „jüdische“ Spekulantentum restlos verbannt werden sollte. Das ist, wie wir bereits sagten, die wahre Ursache des Krieges.

Offiziell erklärte man ihm den Krieg, weil er Danzig als deutsches Gebiet, Posen als deutsches Gebiet von den Polen wieder haben wollte. Dort wurden Deutsche mißhandelt, ja sogar ermordet. Aber auch wegen Österreich, das wieder ans Reich angeschlossen zu werden wünschte.

Deutschland hatte keine Kolonien mehr, während die USA längst ihre Vorherrschaft in der Welt geltend machten und England ein Weltreich besaß, in dem die Sonne niemals unterging. Dagegen waren deutsche Volksteile nach dem Ersten Weltkrieg in fremde Territorien eingegliedert worden. Dies traf z.B. für die Sudetendeutschen in der Tschechoslowakei zu, deren Freimaurerregierung ein wahrhaft übler Dorn im Körper des Dritten Reiches war.

Das also war Hitlers Verbrechen, nach der Beurteilung irgendeines ehrlichen Mannes, und sei er auch Jude. Aber als Stalin in Ostpolen war und bei Katyn alle polnischen Offiziere durch Genickschuß oder in absichtlich versenkten Schiffen in der Antarktis töten ließ, schnarchte das sonst so empfindliche internationale Gewissen, diese erstaunliche Hure, die ich niemals außer über Rassegenossen habe schluchzen sehen, wahrscheinlich, um den Lärm der Schüsse nicht zu hören …

Ich habe niemals erlebt, daß auch nur ein einziger Präsident der Liga der Menschenrechte sich wiederholt gegen diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit (und gegen viele andere seit Ende des Krieges) erhoben hat. Alle lassen aber daneben keinen Zweifel an den „6 Millionen Vergasten“ zu!

Die Arithmetik der Menschenrechte ist ganz einfach: 60 Millionen unbestreitbar durch Kaganowitsch (Jude) und Konsorten Umgebrachte gelten weniger als 6 Millionen angeblich von Hitler Umgebrachte …

Dieses groteske Prinzip (des zweierlei Maßes) umreißt die ganze politische Paranoia der letzten 50 Jahre.

Henri Bergson, „jüdischer Philosoph“, erteilte den deutschen Juden schon 1921, also zwölf Jahre vor dem Regierungsantritt Hitlers, einen Verweis.

Er sagte ihnen, ihr zahlenmäßiges Erscheinen stehe außer jeder Proportion, ihre unmoralische und synchrone Macht stelle eine Gefahr für sie dar. Wenn sie ihr Verhalten nicht ändern sollten, dann würden sie eine neue Welle des Antisemitismus auslösen.

Baruk, der Psychiater, sagte mir, daß „Hitler ein Werkzeug Gottes war, um die Juden, die keine Juden mehr waren, für ihre Sünden zu bestrafen“ („Freud und Marx sind keine Juden“, sagte er oft zu mir). Die Deutschen aber wußten Werte sogar bei den Juden zu schätzen, und ich zweifle nicht daran, daß mein analytisches Denken mir den Titel „Arier h.c.“ eingebracht hätte!

Unter der Weimarer Republik war alles faul, und die Juden manipulierten alles. Das ist eine Tatsache. Heute haben wir die gleiche Erscheinung, aber unendlich viel schwerwiegender, denn die Bonner Republik hat die Ausmaße des Planeten angenommen.

Ich kann mir kaum vorstellen, daß Sie z.B. Thibon, Rougier oder mich zu Ihrer Sendung eingeladen hätten. Selbst Bardèche hätten Sie nicht eingeladen, obschon sie nichts riskiert hätten. Er wäre von den Pleven- und Marchandeau-Gesetzen erdrückt worden.

Mich persönlich lassen diese Gesetze kalt, denn es gibt, soweit ich weiß, noch keinen Paragraphen, der es einem Juden oder einem Patagonier verbietet, angesichts der ins Auge springenden Tatsachen, den Seinigen zu sagen, was er von ihnen hält.

Es gab also in Deutschland 6 Millionen Arbeitslose, denen Hitler Arbeit, Brot und ihre Würde zurückgab.

Wenn man die schreckliche Bluejeans-Entartung in Frankreich, in den USA, in England, in Italien und Deutschland und jetzt auch in Spanien betrachtet, dann spürt man einen Stich im Herzen, da man feststellt, daß der einzige, dem es fast gelungen wäre, diese Fäulnis von seinem Lande fernzuhalten, als Verbrecher hingestellt und noch 50 Jahre nach seinem Tod verfolgt wird (unerhört, beispiellos!). Jene aber, die den Menschen durch völlige Unkenntnis der Naturgesetze zu einem Homunkulus degeneriert haben, werden nicht nur nicht verfolgt, sondern sitzen an den Schalthebeln der Finanz, der Regierungsgewalt und der Medien.

Mir kommt dabei folgender Ausspruch von Nietzsche in den Sinn: „Die Geschichte Israels ist unbestimmbar und typisch, was die Entartung der menschlichen Werte betrifft. Die Juden haben ein zu ihrem Leben gehörendes Interesse daran, die Menschheit krank zu machen, die Vorstellung von Gut und Böse, von Wahrheit und Liebe im gefährlichen und verleumderischen Sinne umzukehren.

Das Fernsehen und die Presse liefern uns Niagarafälle von Bestätigungen dafür, was Nietzsche und übrigens auch Dostojewski sagten. Georges Steiner geht noch weiter, und deshalb verstehe ich seine Haltung Ihrer Sendung gegenüber nicht. Im Kapitel XVII. von „Retour de A.H.“ (A.H.s Rückkehr) zeugt Steiner von absoluter Klarheit. Dort ist alles gesagt. Und irgendwo im Verlauf des Romans steht folgende brillante Zusammenfassung der jüdischen Geschichte: „Seit 5000 Jahren reden wir zuviel, Worte des Todes für uns sowie für uns und für die andern.“

Es gab in Deutschland ein vom Volk gewähltes Parlament. Volksabstimmungen bewiesen, daß Millionen Deutsche auf Hitlers Seite standen. Die 6 Millionen Arbeitslosen fanden ihre wirkliche Freiheit und ihre menschliche Würde bei glücklicher Arbeit wieder. Niemals traf der europäische Arbeiter vor 1940 bessere Lebensbedingungen an als die im Dritten Reich: anständige Wohnungen, bemerkenswerte Bibliotheken, ultramoderne hygienische und der Sicherheit dienende Geräte.

Im gleichen Zeitraum verschmutzten sich Millionen von französischen und belgischen Arbeitern in den Industrieschuppen die Lunge, und ihre Familien hausten in ungesunden Unterkünften, wenn nicht gar in Bruchbuden. Die Fabriken des Dritten Reiches besaßen Gärten zum Ausruhen und eigene Schwimmbecken. Die deutschen Belegschaften waren von der Tyrannei der Politiker und der Gewerkschaften befreit, sie genossen eine bessere soziale Sicherheit als anderswo sowie bezahlten Urlaub.

Die deutsche Familie wurde zu einer Zelle der Volksgemeinschaft, während sie in der demokratischen Welt von 1988 total kaputt ist. Die Mutter durfte sich um ihre Kinder, ihre Familie und ihr Heim kümmern.

Heute wissen wir, daß viele Kinder, die straffällig werden, aus kaputten Familien stammen oder aus solchen, wo die Mutter intensiv außerhalb des Hauses arbeitet (Prof. Heuyer).

Die Kinder waren völlig geschützt vor dem Abgrund der Entartung, der Droge, des Pornos, des Terrorismus, des Selbstmords, des Alkohols, der Herumtreiberei, in welche sie heute durch die Menschenrechte unter der Herrschaft der Beschnittenen (Zirkumzisokratie) gestürzt werden. Ich wiederhole, daß ich nicht „Judeokratie“

sage, denn das ganze Rothschildsche, Marxsche, Freudsche, Einsteinsche, Picassosche Spekulantentum gilt vor der Thora als ketzerisch und verbrecherisch.

Mutter vieler Kinder zu sein war eine Ehre und keine mühsame Bürde. Die Geburtenziffer stieg in Deutschland auf 1.800.000 pro Jahr, während sie in Frankreich nur 600.000 betrug. Heute schwärmen in Frankreich überall Einwanderer herum, begehen Gewalttaten, stehlen, handeln mit Drogen. Dies sogar in den Gymnasien, wo unsere Heranwachsenden auch die krankmachende, krebserregende, mißbildende Pille einnehmen. Hitler hatte den Volks­wagen-„Käfer“ entworfen, der zum volkstümlichsten Wagen Europas wurde und dem wir heute noch überall begegnen. Er wurde sogar zum Filmstar!

Der Arbeiter fühlte sich geachtet, und die 6 Millionen deutschen Kommunisten wurden Anhänger des Führers. Die sozialen Reformen und die Verbesserung der Moral, die Hitler in wenigen Jahren verwirklichte, indem er sein Volk von allen liberal-bolschewistischen Einflüssen befreite, waren überwältigend.

Jeder, der guten Willens ist und der das Problem untersucht hat, wird darin mit mir übereinstimmen, es sei denn, er leugne die Wahrheit. Nur Beeinflussungen und Böswilligkeit können Anlaß dafür sein, diese für jedermann offensichtliche Tatsachen zu bestreiten.

Zum besseren Verständnis muß untersucht werden, was Hitler tun wollte und was er getan hat. „Mein Kampf“ und „Der Mythos des 20. Jahrhunderts“ von Rosenberg muß man gelesen haben, um die völlig jüdische Fäulnis der Welt in den letzten 50 Jahren der Geschichte zu erkennen. Im übrigen ist kein Dialog über den Nationalsozialismus mit irgend jemandem möglich, dem dieses elementare analytische Denkvermögen fehlt. Erforderlich ist ferner eine Kenntnis der wesentlichsten Forschungsarbeiten der Historiker der revisionistischen Schule, die vor allem die gewaltige Hysterie und den bösen Willen entlarvt, mit denen der Spuk der „6 Millionen Vergasten“ betrieben wird.

Da das Wesen Hitlers und des Nationalsozialismus in der Geschichte der Wiederauferstehung eines Volkes einmalig ist, wissen die stiefelleckenden Zeitungsschreiber der Beschnittenen nichts mehr anderes als Hitler des „Satanismus“ zu bezichtigen. Sie haben aber nichts, womit sie etwas beweisen könnten, und machen sich die Sache einfach.

Ich erinnere mich gerade daran, daß man vor dem Kriege in Deutschland sein Fahrrad überall unabgeschlossen stehenlassen konnte. Man kam abends zurück, und das Fahrrad war noch da. Man versuche doch heute einmal in einigen Städten, in Italien zum Beispiel, sein total verriegeltes Auto abzustellen, und man wird sehen, was passiert!

Der Papst verurteilte den Nationalsozialismus in seiner Enzyklika „mit brennender Sorge“.

Was sind seine Anklagepunkte? Stolze Abwendung von Jesus Christus, Ablehnung seiner Doktrin und seines Erlöserwerkes, der Kult der Macht, Verherrlichung der Rasse und des Blutes, Unterdrückung der Freiheit und Würde des Menschen. Was ist nun wirklich an diesen Anklagen dran?

Sicherlich glaubte Hitler nicht an die christliche Doktrin, die ihm immer als verkümmerter und pervertierter Piatonismus vorkam. Die ewige Moral erschienihm durch die Lehre des Evangeliums verfälscht, die dabei war, den Begriff der Nächstenliebe und der Ehre zu verzerren und die Menschen dem atheistischen jüdischen Spekulantentum, der Verhätschelung der Schwachsinnigen und der Ausrottung des Genies auszuliefern.

Die Erlösung erschien ihm als die absurdeste der Theorien, um so mehr, als der Mensch noch niemals so böse und rückschrittlich war, wie in den 2000 Jahren des Christentums. Im Namen Christi geschahen die schlimmsten Menschenvernichtungen, wie sie das Heidentum nicht kannte. Es wußte auch nichts von den rassistischen Begriffen, die uns gerade von denjenigen vermacht wurden, die keiner Rasse, keinem Volkstum angehören, den Juden.

Hitler vertrat den Kultus der moralischen und geistigen Stärke, nicht der brutalen Gewalt, die er verabscheute.

Er trat vielleicht übertrieben für den Schutz des Volkstums und der weißen Rasse ein, aber man begreift heute, wo die Rassenvermischung gang und gäbe geworden ist, warum er das tat. Seine „Rassenlehre“ war ein Abwehrreflex gegen den bestürzenden jüdischen Rassismus, der uns umgekehrt schon seit 5000 Jahren behelligt.

Was nun die Freiheit und die Würde betrifft, so hat er sie einem ganzen Volk wiedergegeben, das ihm dankbar dafür war.

Man braucht sich nur die Filme jener Tage anzuschauen, die hellen Augen der jungen Deutschen, die ihre Ideale, ihre Würde und ihr Vertrauen in die Zukunft wiedererlangt hatten.

In Wirklichkeit trifft alles, was „mit brennender Sorge“ gesagt wird, voll und ganz auf den Bolschewismus und nicht auf den Nationalsozialismus zu.

War sich Papst Pius XII. dessen nicht bewußt, als er sagte: „Nur Deutschland und der Vatikan können die Zivilisation retten, ersteres militärisch und letzteres geistig … Deutschland kämpft für seine Freunde und für seine Feinde, denn wenn die Ostfront zusammenbricht, ist das Schicksal des Abendlandes besiegelt …

Nur ein dickfelliger Kretin könnte heute im Jahre 1989 behaupten, daß Hitler nicht völlig recht gehabt hatte.

Die Nationalsozialisten haben die Menschlichkeit in keiner Weise mißachtet: Alle Zeitgenossen, die sich der weltweiten Aktivität der „Juden“, vor allem seit der bolschewistischen Revolution, bewußt sind, müssen mir zustimmen, wenn sie guten Willens sind.

Diejenigen, die bezüglich Hitler lügen und sich dabei auf die geistige Unvollkommenheit der meisten Menschen (diese teuflische Tastatur, auf der die „Juden“ mit erstaunlicher Virtuosität zu spielen verstehen) stützen, entehren sich. Sie sind die Ursache von Millionen Toten und Tausenden von Zusammenbrüchen. Außerdem müssen sie über die Medien uns immer wieder ihre fortwährenden Auschwitzscher Klagelieder vorheulen, um weiterhin enorme Summen aus der Bundesrepublik herauszupressen (die die DDR bis zur Stunde noch nicht bezahlt hat, aber vermutlich bald zahlen wird).

Wo immer sie aber ihre Vorherrschaft über das Dogma der institutionalisierten Rassenmischung, und über das allgegenwärtige antirassistische Geflenne hervorkehren, können sie ihren größenwahnsinnigen Rassismus nicht mehr verbergen. Zweifellos sind Hundertausende „Juden“ in den Lagern (es gab bei der Befreiung 70 Prozent Deutsche) und im Ostraum gestorben, massakriert durch die SS und die Ukrainer. Aber die 6 Millionen Vergasten bleiben die fantastischste Geschichtslüge der ganzen Menschheitsgeschichte …

Fügen wir hinzu, wenn diese Lüge wahr wäre, dann wäre sie nur eine kleine Einzelheit, die sich mit den tatsächlichen und nachgewiesenen Schrecken rechtfertigen ließe, deren kurzgefaßtes Panorama ich soeben habe Revue passieren lassen. Denn diese werden zu einer chaotischen Umweltverschmutzung und zu einem dritten Weltkrieg fuhren.

Sicherlich nur kleine Einzelheiten …

Wenn also Heidegger schwieg, dann nur, weil er nichts weiter zu sagen wußte.

Was er wußte, war, daß der Nationalsozialismus die letzte Chance des Menschen, der letzte Versuch des Wiederauflebens einer traditions­reichen Gesellschaft entsprechend den Gesetzen der Natur war. Er wußte aber auch, daß die durch den jüdischen Cartesianismus verhärteten Gehirne trotz unwiderlegbarer Beweise nichts begreifen würden. Im Todeskampf der Welt, der nach 1945 folgte, wurde Brasillach erschossen, und die Juden würden nichts begreifen wollen.

Hatte Hitler nicht gesagt: „Das Ziel der internationalen jüdischen Hochfinanz besteht darin, die Volkswirtschaften aufzulösen, um sie unter ihre Vorherrschaft zu bringen (siehe „Gemeinsamer Binnenmarkt 1992“) und dann durch die Betrügerei der Pseudodemokraten alle Länder in den Bolschewismus zu stürzen.“

„Siegt der Jude mit Hilfe seines marxistischen Glaubensbekenntnisses über die Völker dieser Welt, dann wird seine Krone der Totentanz der Menschheit sein, dann wird dieser Planet wieder wie einst vor Jahrmillionen menschenleer durch den Äther ziehen.“

Indem ich bezüglich aller dieser „kleinen Einzelheiten“ langsam zum Schluß komme, lassen Sie mich noch sagen, daß es für mich erschreckend ist, die schändliche und völlig undemokratische Art und Weise zu erleben, mit der man Prof. Faurisson behandelt (siehe Mordversuch in Vichy und das anschließende, schleppende Ermittlungsverfahren).

Beim Teufel! Wenn jemand in einer streng rechnerischen und technischen Sache lügt, dann ist es doch kinderleicht, ihn vor aller Öffentlichkeit mit Beweisen zu zerschmettern: Faurisson verlangt nichts anderes als das!

Als 1950 zahlreiche kommunistische Persönlichkeiten das Vorhandensein der sowjetischen Gulags bestritten, hat man sie nicht vor die Gerichte zitiert, jedenfalls nicht, daß ich wüßte. Aber 1989 sind die Gulags und die psychiatrischen Anstalten immer noch vorhanden! Aber ich höre weder die Historiker noch die Moralisten des erhabenen internationalen Gewissens deswegen täglich am Fernsehen heulen.

Dagegen hört man sie Tag für Tag über ein Regime lamentieren, das seit 50 Jahren nicht mehr existiert, dessen noch lebende Greise aber auf schändliche Weise ohne Unterlaß und in ehrloser Art verfolgt werden.

Aber es gibt noch Schlimmeres. Monsieur Marchais (französischer Kommunistenchef) sagt uns, daß „der Kommunismus im großen und ganzen positiv ist“. Das wird von der ganzen Welt, einschließlich so offizieller Historiker wie Madame Carrière d’Encausse, bestritten. Sie hat uns in der Sendung „Apostrophes“

von Bernard Pivot gesagt: „Selbst wenn der Kommunismus Erfolg gehabt hätte, was keineswegs der Fall ist, dann würde er immer noch nicht so viele Millionen Leichen rechtfertigen.“

Es ist allgemein bekannt, daß in der Ukraine 7 Millionen Einwohner durch eine absichtlich herbeigeführte Hungersnot umkamen und daß diese Region, die zur Zeit der Zaren die Kornkammer der Welt war, nicht einmal mehr genug Getreide zur Eigenversorgung erzeugen konnte.

Es liegt daher auf der Hand, was Herr Marchais als kleine Einzelheiten einstuft: die stalinistischen Säuberungen, die Dutzende von Millionen Opfer der Kaganowitsch, Frenkel, Jagoda und Konsorten, Beria und die Gulags, Budapest, Prag, den KGB, die „boat people“, und Afghanistan … Ganz sicher kleine Einzelheiten!

Als Jude erlaube ich mir, den Meinigen die Leviten zu lesen, da ihre selbstmörderische Triebkraft überwiegt. Ich schrieb an einer Stelle: „Dies ist keine jüdische Frage, sondern ein unlösbares Problem der dummen Goyim.“ Ich bin immer noch erschüttert, festzustellen, mit welcher Unbekümmertheit und welchem Wohlbehagen die Goyim sich der internationalen Schurkerei unterwerfen und die scheußliche Uniform der Levis-Bluejeans tragen.

Ein Goyim sollte für die Seinen die gleiche Arbeit tun, die ich für die Meinigen geleistet habe.

Er wird uns dann sagen, wie die Goyim ihren Beitrag zu der unheilvollen Tätigkeit der Juden leisten. Wie sollten die Juden alles, was sie tun, ohne die komplizenhafte Mitarbeit der Goyim bewerkstelligen können? Die Goyim schlucken passiv die tödlichen Folgen des jüdischen Einflusses. Es liegt sicher, wie ich bereits sagte, bei den unbewußt Eingeweihten eine geistige Unzulänglichkeit vor. Ich bin ihnen auf dem Parkett freimaurerischer Logen begegnet. Die Deutschen scheinen z.B. für die einen mit einer angeborenen Naivität, für die anderen mit einer bewußten Komplizenhaftigkeit ausgestattet zu sein, die sie noch abscheulicher macht als meine Rassegenossen.

Denken Sie einmal über die BRD mit ihrem Präsidenten nach, der sich mit fanatischem Eifer der Verewigung der geistigen und moralischen Sklaverei seines Volkes hingibt.

Denken Sie weiterhin über den Zirkus der amerikanischen Wahlen in seiner ganzen Groteskheit nach, wo die beiden Kandidaten nichts anderes zu tun haben, als der Sache des Zionismus ihre bedingungslose, sklavische Hingabe zuzusichern, und sich in diesem Sklavendienst gegenseitig überschlagen, um die Wahlen besser gewinnen zu können …

Es ist schrecklich schmerzhaft, diese Welt der Perversen und geistigen Krüppel in ihrer Not zu analysieren.

Ich komme zum Ende, indem ich sage, daß diese jüdische Tragödie, die dem Ende eines historischen Zyklus (Zeitalter der Finsternis) entspricht und die Juden mit einer spekulativen, analytisch gewundenen atheistischen Überlegenheit verhext, ausschließlich von den psychohormonalen Folgen der Beschneidung am 8. Tage, den ersten von 21 Tagen der Pubertät herrührt.

Ich rechne nicht damit, daß diese Erkenntnisse von Ihnen anerkannt werden. Wenn das der Fall wäre, dann wäre alles, was ich gesagt habe, gegenstandslos.

Ich mußte jedoch auf diese Sendung und vor allem auf die – ach so naive Schlußfolgerung – des Herrn Glücksman antworten, dessen intellektuelle Redlichkeit niemals das überschreiten wird, was die Auswirkungen der Beschneidung am 8. Tage zulassen. Auswirkungen, die nämlich das festnageln, was einige den „Fluch Israels“ nennen, der unverbrüchlich und unwiderlegbar geworden ist, seitdem Moses diese absurde sexuelle Verstümmelungauferlegt hat. Deren psychohormonale Wirkung wird von jenen vollkommen verstanden, die die große wissenschaftliche Realität der funktionellen Vorherrschaft des Hormonsystems über das Nervensystem erkannt haben. Das klinische Panorama in Vergangenheit und Gegenwart liefert uns eine Flut von Beweisen dafür.

Ich bin immer bereit, zuzuhören und zu antworten, bestehe aber darauf, mich von meinen Rassegenossen zu unterscheiden, von denen Simone Weil (die französische Schriftstellerin) sagte: Sie (die Rassegenossen) legen niemals diese bescheidene Aufmerksamkeit an den Tag, die der wahren Intelligenz eigen ist.

Anhang

Zu Seite 10, Absatz 2: Es sollte nicht unbeachtet bleiben, daß hier mit kabbalistischen Zahlenspielereien versucht wird, angebliche Fakten

festzuschreiben. Die im „American Jewish Year Book“, Nr. 43, auf Seite 666 (!) herbeigezauberte Zahl von 3.300.000 (!) wird von Walter N. Sanning (Pseudonym) in „Die Auflösung“, S. 254 auf 2.952.000 reduziert. Das ganze Zahlenspiel findet seine „Lösung“ aber schon in der gleich nach Kriegsende erstellten, sachkundigen Analyse, welche von den angesehenen „Basler Nachrichten“ am 13. Juni 1946 veröffentlicht worden ist. Jener Beitrag erschien in der Schweizer Zeitschrift „Eidgenoss“, CH-8401 Winterthur, Ausgabe 6-7/84, vom 16. Juli 1984 in 20.000 Exemplaren aufs neue.

Die Ermittlungen, daß höchstens 1,5 Millionen Juden im kriegsbedingten Herrschaftsbereich des Deutschen Reiches lebten, bestätigte dann auch der bekannte Militärpublizist Ferdinand Otto Mischke in „Das Ende der Gegenwart“ (Herbig 1990), S. 108.

Zu Seite 27, Mitte: Die hier über die SS gemachte Äußerung hatte den Herausgeber des „Eidgenoss“ veranlaßt, den Verfasser um ergänzende Erklärungen zu bitten.

Dabei ergab sich folgender Schriftwechsel:Winterthur, 17. Juni 1992

Sehr geehrter Herr Doktor Dommergue

Eben habe ich wieder einmal Ihre Schrift „Das Schweigen von Heidegger …“ gründlich durchgelesen. Ich möchte Ihren Ausführungen eine größere Verbreitung wünschen. Es gibt aber darin einige Fehler … Diese sollten in einer neuen Auflage verschwinden. Darüber hinaus bin ich auf eine Formulierung gestoßen, die nicht einfach korrigiert werden kann, sondern einer Klärung bedarf. In der deutschen Übersetzung auf Seite 27 schreiben Sie:

„Zweifellos sind Hunderttausende ‚Juden‘ in den Lagern … und im Ostraum gestorben, massakriert durch die SS und Ukrainer …“ Hier stellt sich die Frage: Stehen Ihnen konkrete Beweise zur Verfügung, daß Hunderttausende massakriert worden sind? Welche SS-Einheit hat solche Schandtaten begangen? Wann, wo, unter welchem Befehl? Ich wäre Ihnen für die Ergänzung Ihrer Ausführungen dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Max Wahl

Antwort vom 20. Juni 1992

Sehr geehrter Herr Doktor Wahl

Wenn ich recht verstanden habe, fragen Sie mich, welche SS-Einheit zusammen mit den Ukrainern Hunderttausende von Juden beim Beginn des deutschen Angriffs auf Rußland abgemetzelt hat. Ich wiederhole da lediglich, was im allgemeinen jedermann darüber sagt, und es scheint nicht so, als ob es da große Widersprüche zwischen den Revisionisten und den Anhängern der Vernichtungstheorie gäbe. Es scheint erwiesen, daß Deutsche und Ukrainer während des Krieges in Polen und Rußland Juden umgebracht haben.

Ihnen zu sagen, welche SS-Einheit an den Hinrichtungen von Leuten, die ohne jeden Zweifel die deklarierten Feinde Hitler-Deutschlands waren, teilgenommen hat, ist mir unmöglich.

Es scheint mir aber, daß man Prof. Faurisson bitten könnte, uns über diesen Punkt aufzuklären. Ich werde dies mit gleicher Post tun.

Mit sehr herzlichen GrüssenR. Dommergue de Ménasce

P.S. Vergessen wir nicht, daß die zwischen Polen und Rußland umgebrachten Juden seit 1933 die erklärten Feinde Deutschlands waren und daß es sich hier, konsequenterweise, um Kriegsereignisse handelte. Das Verbrechen an all den Deutschen jedoch, die von Alliierten in allen Ländern Europas nach dem Waffenstillstand ermordet wurden, gehört zu den Verbrechen an der Menschlichkeit, wovon aber die jüdische Niederträchtigkeit und die Feigheit der Gois niemals sprechen.

Psychologisches

Als ich 1972 in Israel war, habe ich einem Vortrag beigewohnt, den ein israelischer Historiker vor einer kurz vorher im Lande angekommenen Gruppe jüdischer Kolonisten hielt. Ich habe ihm freimütig die Frage nach der Ehrenhaftigkeit des chimärischen Anspruchs auf die Vergasung von 6.000.000 Juden gestellt und meine Zweifel an der Nützlichkeit der „Holocaust“-Propaganda geäußert. Es scheint, daß ich ihn am rechten Fleck gekitzelt hatte, das heißt am offenen Nerv.

Der Redner fing unvermittelt in dem abscheulichen Russisch der Ghettos, das noch immer das Ausdrucksmittel zahlreicher Juden ist, zu reden an. „Es ist nicht wichtig zu wissen, wer auf den Teppich geschissen hat“, rief er mit hörbarem Schmerz in der Stimme. „Es ist nicht wichtig zu wissen, ob wir Juden selbst es getan haben. Aber wir müssen die Goyim immer beim Kragen packen wie kleine Hündchen und sie mit der Nase in die Sch… drücken, und ich versichere Ihnen, daß sie jedesmal, wenn wir es tun, sich schuldig fühlen werden. Und glauben Sie mir, der amerikanische Kongreß wird jedesmal 10 Milliarden Dollar für Israel beschließen.

Denn ich sage Euch, wenn Sie willkürlich eine Gruppe Menschen als Hündchen behandeln, dann können Sie sie aus Ihrem Nachttopf fressen lassen. Es ist das einzige Mittel, die Goyim unter unserm Stiefel zu halten. Schließlich sind wir Juden es, die die Wissenschaft der Psychologie erfunden haben. Also weshalb sollten wir so dumm sein und sie nicht zu unserm Vorteil nutzen? Man sagt oft, daß das Christentum die Hauptursache des Antisemitismus ist. Das ist völliger Unsinn. Ich sage Euch, daß das Christentum der für uns vorteilhafteste Irrtum ist, den wir jemals fabriziert haben. Es erfüllt die Goyim mit Schuldgefühl. Es macht seelische Krüppel aus ihnen.

Sie wissen, daß die katholische Kirche alle getauften Juden vor den Nazis gerettet hat, und Tausende niemals getaufte jüdische Kinder. Das ist die Dummheit der Goyim. Sie wissen, daß die amerikanischen Goyim vor hundert Jahren einen Bürgerkrieg entfesselt und sich untereinander die Köpfe eingeschlagen haben, um die Neger zu befreien. Und jetzt können die Neger ihnen den Kopf einschlagen zu jeder Zeit, Tag und Nacht und an jedem Ort. Es ist allein dem Christentum zu verdanken, daß die Goyim ein solches pathologisches Schuldgefühl haben.

Und jetzt frage ich Sie: In welchem Land außerhalb der christlichen Länder können die Juden es sich erlauben, Milliarden Dollar zu machen und damit zu verschwinden?

Und ich sage Euch, die Kommunisten sind tausendmal schlimmer als die Nazis. Die Nazis waren große Idealisten, und das ist der Grund, weshalb sie den Krieg verloren haben.

Die Kommunisten sind von einem so niedrigen Zynismus, daß sie niemals einen Krieg beginnen, ohne sicher zu sein, ihn zu gewinnen. Vielleicht haben die Nazis Seife gemacht von einigen Juden, nachdem alle reichen Juden ausgewandert waren. Na und? Was konnten die armen Juden tun für Israel? Aber die Kommunisten sind viel schlimmer, denn sie sind im Begriff, Millionen Juden in Goyim zu verwandeln, selbst ohne sie taufen zu müssen …“

Aus „J’ai mal de terre „, S. 360.

von Dr. Roger G. Dommergue Polacco de Ménasce

„There is no business like Shoa-business!“

Es ist kein Geschäft dem Holocaust-Geschäft vergleichbar!

Léon A. Jick, jüdischer Historiker, USA

..

Ubasser

Geheim-Verhandlungen: Wasser soll weltweit privatisiert werden


Unbemerkt von der Öffentlichkeit haben 2012 weltweite, geheime Verhandlungen zur weitgehenden Deregulierung der Wasserversorgung, der Energieversorgung, des Finanz-, Gesundheits- und Bildungswesens begonnen. Sollten sie erfolgreich sein, wird es zu weitreichenden Privatisierungen kommen. Der Protest der Bürger, etwa gegen die Privatisierung von Wasser würde ins Leere laufen.

Angela Merkel rief zum Abschluss des EU-Wahlkampfs in Worms kämpferisch aus: “Mit mir wird es keine Chlor-Hühner geben!” Die Fixierung auf dieses Reizthema ist Teil einer beispiellosen Desinformations-Kampagne der Bundesregierung.

Denn tatsächlich wird seit 2012 hinter den Kulissen ein viel gefährlicheres Abkommen verhandelt. Wasserversorgung, Energieversorgung, Finanz-, Gesundheits- und Bildungswesen sollen weltweit dereguliert werden. Die Leiharbeit würde die klassischen Arbeitsverhältnisse verdrängen. Die globale Zwei-Klassen-Gesellschaft wäre perfekt. Lokale, mittelständische Unternehmen würden gegenüber internationalen Konzernen ins Hintertreffen geraten: Gerade in sensiblen Bereichen wie Wasser oder Energie können große Unternehmen den Mittelstand fast immer überrollen.

Abseits der Verhandlungen zum viel kritisierten Freihandelsabkommen TTIP laufen nämlich seit 2012 geheime Verhandlungen zu einem anderen globalen Abkommen, das weitreichende Folgen für die europäischen Bürger haben könnte. Das Abkommen TiSA wird von 50 Staaten weltweit verhandelt und umfasst den grenzüberschreitenden Austausch von Dienstleistungen. Die daran beteiligten Staaten streben eine weitgehende Deregulierung des Dienstleistungssektors an. Das Abkommen könnte den Konzernen den weltweiten Handel mit Leiharbeitern ermöglichen.

Das „Trade in Services Agreement“ (zu Deutsch: „Abkommen zum Handel mit Dienstleistungen“) wird derzeit zwischen den USA, den 28 EU-Mitgliedsstaaten sowie 21 weiteren Staaten verhandelt. Dazu zählen unter anderem Kanada, Mexiko, Japan, Israel, die Schweiz und die Türkei.

Diese 50 Staaten repräsentieren etwa zwei Drittel des globalen Handels mit Dienstleistungen. Gegenstand der Verhandlungen, die bereits seit 2012 unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden, ist eine weitreichende Deregulierung von öffentlichen Dienstleistungen. Darunter fallen Wasserversorgung, Energieversorgung, Finanz-, Gesundheits- und Bildungswesen.

Erst kürzlich war eine Petition der Initiative right2water in Brüssel abgeschmettert worden: Die EU-Kommission hatte erklärt, dass sie nicht zuständig sei. Vor dem Hintergrund von TiSA erscheint diese Entscheidung in einem ganz neuen Licht: Die EU-Kommission wusste, dass es auf multinationaler Ebene Verhandlungen gibt, in die sie eingebunden ist. Daher konnte sie den Unterstützern der Petition leichten Herzens sagen, dass sie mit diesem Thema nichts zu tun hat (mehr dazu hier).

Für die Privatisierung des Wassers ist TiSA die ideale Voraussetzung.

Der Vertrag kann nämlich auf weitere Bereiche ausgeweitet werden, wie der ORF berichtet. Während es beim sogenannten GATS-Abkommen, das bereits den Versuch der WTO-Staaten zur Ausdehnung des Dienstleistungssektors darstellte, noch Schutzklauseln für Bereiche von besonderem öffentlichen Interesse gab, sollen solche Ausnahmeregelungen bei TiSA komplett entfallen.

So enthält TiSA sogenannte „ratchet clauses“ (zu Deutsch: Stillhalte-Klauseln), welche einmal durchgeführte Privatisierungen öffentlichen Eigentums auf Dauer zementieren sollen. Diese Klauseln würden „jeden weiteren Liberalisierungsschritt zu einer vollendeten Tatsache machen, die auch in Zukunft nicht mehr rückgängig gemacht werden kann“, warnt ein Bericht von Public Services International (PSI).

Ein Beispiel: Die Stadt Paris verkaufte im Jahr 1985 die kommunale Wasserversorgung an die Konzerne GDF Suez und Veolia. In der Folge stieg der Wasserpreis um mehr als Doppelte und die Wasserqualität nahm aufgrund mangelnder Wartung stetig ab. Aus diesem Grund kaufte Paris die Wasserversorgung im Jahr 2010 von den Konzernen zurück. Dieser Schritt der Rekommunalisierung wäre durch die Stillhalte-Klauseln nicht mehr möglich. Dasselbe gilt für die Rekommunalisierung der Energie in Hamburg nach einem Volksentscheid.

Die Konzerne bereiten sich offenbar schon vor, um an dieser Plünderung des öffentlichen Eigentums teilnehmen zu können: Der französische Versorger Veolia will beim Abriss stillgelegter deutscher Atomkraftwerke mitmischen. “In Deutschland ist dieses Potenzial sehr groß – das ist ein Markt, der auf Jahrzehnte hin Arbeit verspricht. Veolia kann dort sein gesamtes Know-how in Sachen Entsorgung, Abwasser und Energie einbringen”, sagte Deutschland-Chef Etienne Petit der Wirtschaftswoche.

TiSA strebt eine Lockerung der Regeln zur internationalen Leiharbeit und des Niedriglohnsektors an. So wird „der internationale Austausch von Arbeitskräften erleichtert […], damit auch in Industrienationen das weltweite Lohngefälle ausgenutzt werden kann. Warum aufwändig anderswo neue Fabriken bauen und einheimische Arbeitnehmer einstellen, wenn man die eigenen Fabriken problemlos mit billigen Arbeitskräften von anderswo betreiben kann?“, so die Piraten-Partei über TiSA.

Bei den Verhandlungen zu TiSA sind besonders die USA sehr auf Geheimhaltung bedacht. So bestanden die USA darauf, dass die Inhalte „für fünf Jahre nach Inkrafttreten eines TISA-Abkommens oder nach ergebnislosem Ende der Verhandlungen geheim gehalten werden müssen“, so der Bericht von PSI.

Welche Folgen die unkontrollierte, geheime Privatisierung in Griechenland hatte, zeigt eine sehr interessante Dokumentation von right2water (Video am Ende des Artikels): Die Griechen wurden wegen der Schulden geradezu in die Privatisierung getrieben. Sie haben kaum Möglichkeiten, sich zu wehren. Sie fürchten, dass die Wasserpreise steigen – weil der französische Konzern Suez natürlich an der Maximierung des Profits interessiert ist.

DWN-Herausgeber Michael Maier hat die gefährliche Plünderung durch die geplanten Privatisierungen in seinem neuen Buch brandaktuell beschrieben. Er erläutert, wie die hohe Verschuldung die Völker den Plünderern ausliefert. Das Beispiel der Wasserprivatisierung in Griechenland (Video) ist Teil eines globalen Konzepts. Die Bürger müssten sich dringend dagegen wehren.

Michael Maier, Die Plünderung der Welt. Wie die Finanz-Eliten unsere Enteignung planen.

Das Buch ist überall im Buchhandel erhältlich. Beim Verlag kann es hier bestellt werden.

Das Buch ist auch bei Amazon erhältlich – hier.

Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachtrichten

..

Ubasser

Die letzte legitime „Übergangsregierung“ im Deutschen Reich


Da Adolf Hitler in seinem Testament Großadmiral Karl Dönitz zu seinem Nachfolger als Reichspräsident bestimmt hatte, trat dieser mit einer Rundfunkansprache über den Reichssender Hamburg am 1. Mai das Amt an. Die wesentliche Bedeutung der Regierung Dönitz lag in der Beauftragung zur Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation. Danach wurden Dönitz und die Geschäftsführende Reichsregierung völkerrechtswidrig isoliert, ihre Bewegungsfreiheit war auf den Sonderbereich Mürwik beschränkt. Die Mitglieder dieser letzten deutschen rechtmäßigen Regierung wurden schließlich am 23. Mai völkerrechtswidrig verhaftet.

Kurze Vorgeschichte

Die Britische Armee hatte am 28. April die Elbe bei Lauenburg überschritten und bewegte sich im Wettlauf mit der Roten Armee auf Lübeck zu. Die von Dönitz ernannte Reichsregierung mußte direkt nach der Kabinettssitzung am 2. Mai in Eutin weiter nach Flensburg ziehen. Lübeck wurde am selben Abend weitgehend kampflos von den Briten eingenommen. Heinrich Himmler und Albert Speer flohen zunächst nach Bad Bramstedt.

Am 3. Mai bezog die Geschäftsführende Reichsregierung ihren Sitz in der Marineschule Mürwik in Flensburg, im sogenannten Sonderbereich Mürwik, während der Generalstab der Wehrmacht unter Generalfeldmarschall Ernst Busch seinen Stützpunkt von Hamburg-Bergedorf nach Kollerup in Angeln verlegte, nachdem Dönitz am Tag zuvor angewiesen hatte, Hamburg den Briten kampflos zu übergeben. Auch Himmler floh mit 150 Gefolgsleuten nach Hüholz bei Flensburg.

Ab 2. Mai verhandelte Admiral Hans-Georg von Friedeburg in Dönitz’ Auftrag in Lüneburg mit dem britischen Feldmarschall Bernard Montgomery. Am 4. Mai war die Kapitulation Nordwestdeutschlands und Dänemarks, die am folgenden Tag um 8.00 Uhr inkraft trat, das Ergebnis.

Am 5. Mai tagte unter diesen Umständen die Reichsregierung in Flensburg. Lutz von Schwerin-Krosigk, der am 2. Mai von Dönitz den Auftrag zur Regierungsbildung erhalten hatte, wurde Leitender Reichsminister, Finanzminister und Außenminister, Albert Speer Wirtschaftsminister, Wilhelm Stuckart Innen- und Kulturminister, Herbert Backe Ernährungs- und Landwirtschaftsminister, Franz Seldte Arbeitsminister und Julius Heinrich Dorpmüller Verkehrs- und Postminister. Hinzu kamen hunderte Mitarbeiter in den Ministerien.

Am 6. Mai enthob Dönitz den NSDAP-Gauleiter Hinrich Lohse seines Amtes als schleswig-holsteinischer Oberpräsident. Um 17.00 Uhr wurden auch Heinrich Himmler und Alfred Rosenberg endgültig aller ihrer Ämter enthoben.

Der Reichssender Flensburg verkündete mit einer Ansprache durch Lutz von Schwerin-Krosigk am 7. Mai um 12:45 Uhr zum ersten Mal von deutscher Seite her das Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa, nachdem Generaloberst Alfred Jodl in Reims die bedingungslose militärische Kapitulation „aller unter deutscher Befehlsgewalt stehenden Streitkräfte“ unterzeichnet hatte: „Wir müssen uns den Weg durch das Dunkel der Zukunft durch drei Sterne erleuchten und führen lassen, die stets das Unterpfand echten deutschen Wesens waren: Einigkeit und Recht und Freiheit.“ (Schwerin-Krosigk über den Reichssender Flensburg am 7. Mai 1945)

Diese bedingungslose Kapitulation der deutschen Streitkräfte trat am 8. Mai 1945 inkraft, was auch im Reichssender Flensburg durch eine Ansprache von Karl Dönitz bestätigt wurde.

Die Regierung Dönitz blieb aber noch einige Tage über die Kapitulation der Wehrmacht hinaus im Amt. Täglich, pünktlich um 10 Uhr, eröffnete Dönitz die Kabinettssitzungen.

Am 23. Mai 1945 wurden Dönitz sowie die Mitglieder der Geschäftsführenden Reichsregierung und des Oberkommandos der Wehrmacht im „Sonderbereich Mürwik“, insgesamt etwa 300 Kabinettsmitglieder, (Stabsoffiziere und Verwaltungsbeamte) verhaftet.

Die Alliierten erklärten stattdessen am 5. Juni: „Die Machtübernahme ist notwendig, weil es in Deutschland keine zentrale Behörde mehr gibt“. („Berliner Erklärung“)

Dazu schrieb Großadmiral Karl Dönitz in Bad Mondorf im Juli 1945:

Der Kommandant des Lagers, in dem ich mich als Kriegsgefangener befinde, verlas am 7. Juli eine aus 3 Paragraphen bestehende Anordnung, die in § 2 u.a. die Feststellung enthielt, der Deutsche Staat habe aufgehört zu bestehen. Der Satz wurde auf meine Einwendung nachträglich dahin berichtigt, daß es heißen sollte, die Deutsche Regierung habe aufgehört zu bestehen.

Um Mißverständnissen über meinen Standpunkt vorzubeugen, treffe ich folgende Klarstellung:[1]

  1. Die Kapitulation ist von meinen Beauftragen auf Grund einer schriftlichen Vollmacht geschlossen worden, die ich als Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches und damit Oberster Befehlshaber der Wehrmacht zugestellt habe, und die in dieser Form von den bevollmächtigten Vertretern der Alliierten Streitkräfte verlangt war und anerkannt wurde. Die Alliierten haben mich dadurch selbst als Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches anerkannt.
  2. Durch die mit meiner Vollmacht am 9. Mai 1945 abgeschlossene bedingungslose Kapitulation der drei Deutschen Wehrmachtsteile hat weder das Deutsche Reich aufgehört zu bestehen, noch ist dadurch mein Amt als Staatsoberhaupt beendet worden. Auch die von mir berufene geschäftsführende Regierung ist im Amt geblieben; mit ihr hat die alliierte Überwachungskommission in Flensburg bis zum 23. Mai 1945 im Geschäftsverkehr gestanden.
  3. Die im Abschluß an die Kapitulation erfolgende vollständige Besetzung des Deutschen Reichsgebietes hat an dieser Rechtslage nichts geändert. Sie hat nur mich und meine Regierung tatsächlich behindert, in Deutschland Regierungshandlungen zu vollziehen.
  4. Ebensowenig konnte meine und meiner Regierung Gefangennahme auf die dargelegte Rechtslage Einfluß haben. Sie hatte nur zur Folge, daß jede tatsächliche Amtstätigkeit für mich und meine Regierung vollständig aufhörte.
  5. Mit dieser Auffassung über die Rechtsfolgen der erwähnten militärischen Vorgänge befinde ich mich in Übereinstimmung mit den allgemein anerkannten Grundsätzen des Völkerrechts.

Zur Tatsache, daß die bedingungslose Kapitulation ausschließlich die Wehrmacht betraf, heißt es in einer nach dem Krieg herausgegebenen juristischen Abhandlung:

(…) In der gesamten Völkerrechtsliteratur (…) besteht Übereinstimmung darüber, daß eine solche Kapitulation eine ausschließlich militärische Bedeutung hat, sich entsprechend der Zuständigkeit der beiderseits beteiligten Befehlshaber streng auf militärische Angelegenheiten beschränken muß und irgendwelche sonstigen in das Gebiet der Politik gehörenden Bestimmungen nicht enthalten darf. (…) Es steht einwandfrei fest, daß die erste Kapitulationsurkunde vom 7.5.45 in Reims namens des deutschen Oberkommandos vom Generaloberst Jodl und die zweite fast gleichlautende vom 8.5.45 in Berlin ebenfalls im Namen des Oberkommandos durch Keitel, Friedeburg und Stumpff unterzeichnet worden ist. Auf keiner der beiden Urkunden erscheint die Unterschrift des Admirals Dönitz.[2]

Das Deutsche Reich wurde unter die vollständige Kontrolle der Alliierten gestellt. Für eine deutsche Regierung war kein Platz mehr. Die Regierung Dönitz in Flensburg wurde nur wenige Wochen nach der bedingungslosen Kapitulation von den alliierten Siegern abgesetzt und in die Gefangenschaft geführt. Ein Vorgang, wie es ihn in der europäischen Staatengeschichte so noch nicht gegeben hatte.

  1. ↑ Dönitz-Erklärung Juli 1945 („Bad Mondorfer Erklärung“) in: Manfred Roeder: „Ein Kampf um’s Reich“, 1979, S. 30; ebenfalls zitiert in: „Nacht“ von Holger Fröhner, S. 64 (eingeschränkte Voransicht auf Google-Bücher), Walter Lüdde-Neurath: „Regierung Dönitz, die letzten Tage des Dritten Reiches“, S. 166; Herbert Grundmann: Handbuch der deutschen Geschichte, Band 2, Klett-Cotta, 1976, S. 609; Andreas Kruber: „Erwachsen werden schwer gemacht: Alte Seelen in einer neuen Zeit“, S. 320 (eingeschränkte Voransicht auf Google-Bücher)
  2. ↑ Erich Kraske: Juristische Rundschau. Band 1949, Heft 4, Seite 101; Bedingungslose Kapitulation und Völkerrecht

Quelle: Metapedia

..

Ubasser

%d Bloggern gefällt das: