Finanzierung einer Bewegung: die deutsche Großwirtschaft und Hitlers Aufstieg

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21. Mai 2014 von UBasser


Schon einige Male wurde hier das Thema der Finanzierung Hitlers und der NSDAP behandelt. Das Fazit war immer wieder das gleiche: Es ist eine Ente der Kommunisten, die bereits vor 1933 in Umlauf gesetzt wurde. Mit dem folgenden Artikel wird ein weiterer Beweis erbracht, das es der NSDAP gelungen ist, auch ohne Großindustriespenden an die Regierung zu kommen.

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Funding a Movement: German Big Business & the Rise of Hitler erschien am 13. Dezember 2013 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

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Geld ist der Sauerstoff jeder politischen Bewegung, sei es die ADL und SPLC, oder die weiße Rassebewegung. Man hungere eine Bewegung – oder ein Volk – geldmäßig aus, und man kann sie vernichten. Juden, immer auf Macht fokussiert, attackieren routinemäßig weiße Finanzierungsquellen. Tatsächlich ist ein Hauptzweck der sogenannten „Geldwäsche“-Gesetze der Regierung, die vorgeblich auf den „Terrorismus“ und das organisierte Verbrechen abzielen, die politische Opposition gegen zionistisches Gangstertum, den weißen Nationalismus und andere politische Bewegungen zu vernichten, die vom System als inakzeptabel betrachtet werden.

Nachdem Geld so wichtig ist, ist seine Rolle beim Aufstieg des Nationalsozialismus in Deutschland von mehr als akademischem Interesse für rassebewußte Weiße, die entschlossen sind, daß ihr Volk überleben sollte.

Die Linke hat lange behauptet, daß Hitler von reichen weißen Kapitalisten an die Macht gebracht wurde. Dieses Narrativ wurde in den 1920ern und 1930ern von Kommunisten und Linken konstruiert, die in Deutschland, im Westen und natürlich in der Sowjetunion dominant waren, und die ganze Zeit seither von Akademikern und den Medien gefördert.

Das Narrativ wurde vom in Atlanta geboreren Historiker Henry Ashby Turner von der Yale University in seinem bekanntesten Buch German Big Business and the Rise of Hitler (New York: Oxford University Press, 1985) angefochten, das als „Die Großunternehmer und der Aufstieg Hitlers“ (Berlin: Siedler Verlag, 1985) ins Deutsche übersetzt wurde. Es behandelt den Zeitraum bis 1933. Turner, der im Jahr 2008 im Alter von 76 Jahren starb, war verheiratet und hatte drei Kinder und sechs Enkelkinder.

Titelillustration der kommunistischen Allgemeinen Illustrierten Zeitung (AIZ) von 1932, vom Künstler „John Heartfield“ (Helmut Herzfelde), später zum künstlerischen Stammpersonal der DDR gehörend.

Das Buch von 1985 widerlegt die Standardbehauptung, daß die deutsche Großwirtschaft die Machtergreifung durch Adolf Hitler finanzierte und förderte. Es beweist, daß das Ausmaß der Unterstützung der Großwirtschaft für Hitler und die Nazi-Partei stark übertrieben, sogar gefälscht worden ist. Emil Kirdorf und Fritz Thyssen waren die einzigen Industriekapitäne, die die Nazis aktiv unterstützten. Die tatsächlichen Finanzierungsquellen für Wahlkampagnen und Parteiaktivitäten waren großteils Mitgliedsgebühren und Spenden von kleinen und mittelgroßen Unternehmen. Laut William L. Patch von der Washington and Lee University werden Turners Schlußfolgerungen „nun von nahezu allen Spezialisten in diesem Bereich akzeptiert.“

 

Turner, der die Jahre 1954 – 1955 als Fulbright-Stipendiat an der Univrsität München und an der Freien Universität Berlin verbrachte, konnte Deutsch und untersuchte erschöpfend originale, unveröffentlichte Aufzeichungen großer deutscher Firmen, Wirtschaftsverbänden und der Nazi-Partei. (Einiges von seinem wissenschaftlichen Werk wurde auf Deutsch geschrieben und veröffentlicht.)

Nicht überraschend für jeden, der David Irving gelesen hat, merkt Turner an, daß die Dokumentationsquellen, die er konsultierte, von anderen Historikern ignoriert worden waren. Großteils zitiert Turner Originaldokumente: „Nur im Fall einwandfreier wissenschaftlicher Editionen habe ich mich auf veröffentlichte Versionen von Material gestützt, das ich ursprünglich in archivarischer Form verwendete“ (S. xv).

Ebenfalls wie Irving ist Turner wachsam gegenüber den Propagandafallen, die von anderen Akademikern aus ideologischen Gründen ignoriert wurden. Er ist weit gewissenhafter als der Durchschnitt bei der Feststellung der Verläßlichkeit von Quellen und ist besonders kritisch gegenüber DDR- und anderen kommunistischen Darstellungen. Ein Kollege merkte an, daß Turner glaubte, daß

viele ehrgeizige Versuche in vergleichender Geschichte – nicht nur vom Marxismus inspiriert, sondern auch von der Freud’schen Psychoanalyse, Theorien über Totalitarismus, oder die Theorie der Modernisierung – wichtige Faktendetails über den Aufstieg der Nazis verzerrt hatten, um breitere [ideologische] Verallgemeinerungen zu stützen…
Turner entwickelte einen Verdacht, daß Anhänger des Marxismus mit besonderer Wahrscheinlichkeit Grundregeln der historischen Beweisführung verletzten, aber er zeigte immer eine ähnliche Skepsis hinsichtlich der Freud’schen Psychoanalyse, Theorien des Totalitarismus und vieler anderer Versuche ehrgeiziger Sozialwissenschaftler, die Fallstudie der Nazi-Machtergreifung in eine umfassende Theorie einzupassen.

Dies ist natürlich genau das, was seine Arbeit für den ernsthaften Studenten der Geschichte interessant macht.

Obwohl Fritz Thyssen einer der seltenen Unterstützer Hitlers aus der Großwirtschaft war, war Turner bewußt, daß sein Buch „Ich bezahlte Hitler“ unzuverlässig ist. Er bezeichnet es als „angebliche Memoiren“, verfaßt als „Ghostwriter“ vom „Ungarn“ Emery Reves. (Er enthüllt nicht, daß Reves in Wirklichkeit ein jüdischer Propagandist mit guten Verbindungen war.) Turner schrieb einen deutschen Text zu dem Thema, „Fritz Thyssen und ‚Ich bezahlte Hitler’“, Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte 19 (1971): S. 255 – 244, das online gratis im PDF-Format gelesen werden kann.

Turner verweist ein einziges Mal beiläufig auf ein anderes bedeutendes englischsprachiges Buch zum Thema der Finanzierung der Nazis, James und Suzanne Pools „Who Financed Hitler?“ (1978), das 1979 ins Deutsche übersetzt wurde. Er ordnet es unter den Quellen ein, die „die Regeln der historischen Wissenschaftlichkeit so offenkundig verletzen, daß sie dadurch wertlos werden“ (S. xii) und fügt hinzu: „Unter anderem zitierten seine Autoren Dokumente aus Archiven, die sie nie besuchten“ (S. 362 n. 3).

Dies läßt an das Werk eines antikommunistischen, nicht dem Mainstream angehörenden Akademikers und später unabhängigen Autors denken, der von Turner nicht erwähnt wird, Anthony C. Suttons „Wall Street and the Rise of Hitler“ (Seal Beach, Calif.: ’76 Press, 1976). Ich besitze dieses Buch, und Sutton stützt sich stark nicht nur auf die erfundenen Memoiren, die Thyssen zugeschrieben werden, sonder auch auf andere betrügerische „Autoritäten“ wie den jüdischen Journalisten Ladislas Farago. Seine unhaltbare These ist dieselbe wie die der Linken und Juden: „Der Beitrag des amerikanischen Kapitalismus zu den deutschen Kriegsvorbereitungen vor 1940 kann nur als phänomenal bezeichnet werden“ – „sicherlich entscheidend für die deutschen militärischen Fähigkeiten.“

Trotz Turners allgemein zuverlässiger Verwendung von Quellen zitiert er doch als Autorität die deutsche Ausgabe von Hermann Rauschnings verlogenem The Voice of Destruction/Hitler Speaks (1940), eine Reihe fiktiver persönlicher Konversationen mit Hitler, wie auch zwei von Rauschnigs anderen Arbeiten. Emery Reves, der Jude hinter Thyssens „Ich bezahlte Hitler“, spielte bei der Erfindung von Rauschnigs Buch ebenfalls eine Rolle. Rauschnig war ein konservativer Reaktionär, der 1936 aus Deutschland in die Vereinigten Staaten floh, wo er eine Anzahl populärer nazifeindlicher Propagandabücher schrieb.

Leider kommt die spezielle Stelle, wo Turner sich auf Rauschnig stützt, in einem besonders interessanten Abschnitt des Buches mit dem Titel „Hitler’s Economics“ vor, in der Turner Hitlers angebliche Ansichten darlegt. Er verwendet auch andere Quellen, aber daß er sich stark auf Rauschnig verläßt, macht viel von dieser ansonsten faszinierenden Darstellung unzuverlässig.

Anders als frühere Akademiker definierte Turner wirklich, was er mit „Großwirtschaft“ meinte. Weil buchstäblich alle der größten Firmen im Weimarer Deutschland Aktiengesellschaften waren, war sein Kriterium für die Zuordnung ein Bilanzwert von ≥ 20 Millionen Mark nach der Stabilisierung. Dies stellte ein hohes Maß an Kapitalkonzentration über einen weiten Bereich von Industriezweigen dar, zu denen Kohle, Eisen, Stahl, Bankwesen, Versicherungen, Chemie und Elektrogeräte gehörten. Die 158 in Privatbesitz befindlichen Firmen, die seinen Kriterien entsprachen, machten nur 1,3 % aller Aktiengesellschaften in Deutschland aus, aber zusammengenommen 47 % von derem gesamtem Buchwert.

Turner schloß eine große Zahl von in Regierungsbesitz befindlichen Firmen aus der Betrachtung aus, wie Verkehrsgesellschaften, Versorgungsbetriebe und sogar Industrieunternehmen, nachdem sie offensichtlich nicht Teil des privaten Sektors waren.

Der Chemieriese IG Farben, Deutschlands und Europas größte Firma nach ihrer Bildung im Jahr 1925, und die viertgrößte der Welt nach den in den USA ansässigen General Motors, US Steel und Standard Oil of New Jersey, wurde regelmäßig von der Partei angegriffen und unterstützte sie nicht.

Der führende Geschäftsmann des Landes, Gustav Georg Friedrich Maria Krupp von Bohlen und Halbach, war entschieden nazifeindlich. Turner war daher sehr kritisch gegenüber dem Bestseller des populären Historikers William Manchester, „The Arms of Krupp: The Rise and Fall of the Industrial Dynasty that Armed Germany at War“ (1968), eine grell antideutsche Darstellung der Familie und Firma Krupp, die populäre Vorurteile bediente.

Ein Teil des Grundes für die Feindseligkeit der Großwirtschaft war, daß die NSDAP als antikapitalistisch und quasi-kommunistisch wahrgenommen wurde. Aber, wie Turner in einer ausführlichen Diskussion der Wirtschaftstheorie der Nazis deutlich genug macht, sprach die Partei in Wirklichkeit mit einer „Kakophonie von Stimmen“, die von extrem links bis für Privatunternehmen reichte. In Wahrneit gab es keine „Nazi“-Parteilinie zu Geschäftsleben und Wirtschaftssystem. Trotzdem würde ich ihre Wirtschaftslehre als faschistisch einstufen, nachdem das Geschäftsleben, die Volkswirtschaft, Privateigentum und individuelle Bestrebungen letztendlich alle als den Diktaten des Staates untergeordnet betrachtet wurden, der angeblich in mystisch Rousseau’scher Weise den Willen des Volkes verkörperte. Ihre volkswirtschaftliche Haltung ähnelte daher jener der Vereinigten Staaten seit dem New Deal.

Den Titanen der Industrie mißfiel auch sehr der Antisemitismus der Partei. Ich glaube, daß Turner diesen Faktor bei der Erklärung, warum so viele der reichsten Deutschen sich weigerten, die Partei zu unterstützen, schwer herunterspielt. Angesichts dessen, wie leicht es für die Großwirtschaft ist, sich den Juden, Sozialisten, Globalisten und sogar Kommunisten anzupassen, war dieser Faktor, wie ich vermute, weit wichtiger als alles, das die Reichen gegen den Antikapitalismus der Partei hatten.

In dieser Verbindung könnte das Buch die Leser zu dem Glauben irreführen, daß Juden keine Rolle in der deutschen Großwirtschaft spielten, was entschieden nicht der Fall war. Jedoch ist der einzige jüdische Geschäftsmann, den Turner ausführlich diskutiert, der Nazigegner Paul Silverberg, vermutlich, weil er so wichtig war, daß Turner nicht so tun konnte, als hätte er nicht existiert.

Diese Art von Manko – das Weglassen entscheidenden Kontexts – kommt wieder vor beim Fehlen jeglicher Diskussion des gesellschaftlichen Milieus, das den Nationalsozialismus aufkommen ließ: Kommunismus, jüdische Macht, Deutschfeindlichkeit, Internationalismus und Weimarer Degeneration. Über den Nazismus kann nicht in sinnvoller Weise diskutiert werden, wenn man unehrlicherweise unterstellt, wie es die meisten Historiker tun, daß er in einem Vakuum entstand, und daß kommunistischer Extremismus, Gewalt, Terrorismus und linke paramilitärische Gruppen nicht existierten. Aber Turner war ein liberaler Akedemiker der Ivy League, und daher tut er genau das.

Die Großwirtschaft war auch feindselig gegenüber dem deutschnationalistischen Hardliner Alfred Hugenberg (kein Nazi) und seiner rechten Deutschnationalen Volkspartei (DNVP). Der scharfsinnige Hugenberg begriff früh die überragende Wichtigkeit der Massenmedien und begann 1919 sein zum Schluß formidables Imperium aus Zeitungen, Verlagshäusern und dem Eigentum an Deutschlands größter Filmfirma, der Ufa, aufzubauen.

Sogar in den frühen Jahren spielten große Geldspenden von Gönnern nur eine minimale Rolle beim Wachstum der Partei. Es gab immer etwas Patronage dieser Art, aber sie war nicht entscheidend und kam nicht von den größten Firmen oder reichsten Individuen in Deutschland, wie es die kommunistische und linke Propaganda behauptet. Anders als bürgerliche politische Parteien verließ sich die NSDAP nie auf große Zuschüsse und wurde daher nie von ihnen abhängig.

Die Partei setzte die regelmäßige Einhebung von Mitgliedsgebühren durch. Das Geld wurde zwischen lokalen Einheiten und dem Parteihauptquartier aufgeteilt. Das Parteihauptquartier war übrigens nicht in Berlin, sondern im Braunen Haus in München. Wegen des jüdischen und linken Hasses auf Preußen ist es leicht, nicht zu wissen, daß der Nazismus eine bayerische (süddeutsche) Bewegung war. Während der Weimarer Zeit war die Regierung Preußens, Deutschlands größter und mächtigster Region, in Wirklichkeit links und nazifeindlich. Ihre feindselige Geheimpolizei spürte der Bewegung immer nach und überwachte ihre Versammlungen.

Mitglieder gaben auch zinsenfreie Kredite, spendeten Ausrüstung, die andere Parteien zu kaufen gezwungen waren, und leisteten freiwillig viele Stunden Gratisarbeit. In anderen Worten, die Anhänger waren in einer Weise tief engagiert, wie es die Anhänger anderer Parteien (außer den Kommunisten) nicht waren.

Es müssen Methoden gefunden werden, um solche Hingabe heute hervorzurufen. Es scheint, daß zeitgenössische regierende Parteien überall, einschließlich der Demokraten und Republikaner in den Vereinigten Staaten, keine sehr hingebungsvollen Anhängerschaften haben. Sie sind auf kleine parasitische Eliten angewiesen, die bezahlt werden müssen, auf große Subventionen von reichen Leuten und Sonderinteressengruppen und auf die Zuteilung von Regierungspatronage an Schullehrer, Firmen, „Minderheiten“-Wählergruppen und so weiter.

„Beträchtliche Eintrittsgelder“ wurden bei Massenversammlungen verlangt, sagt Turner, und Becher und Hüte wurden herumgereicht, nachdem Redner, insbesondere Hitler, das Publikum in eine Ekstase aufgeputscht hatten.

Die Sturmabteilungen (SA) starteten mehrere Unternehmungen und verkauften Ausrüstung an Mitglieder, einschließlich brauner Hemden, Kappen, Hakenkreuz-Armbänder, Schlagringe, Dolche, Erste-Hilfe-Ausrüstungen und anderes offiziell zertifiziertes Zubehör. Dieses Unternehmen entwickelte sich zu einer landesweiten Quartiermeisteragentur, die Postversand anbot und mehr als ein Dutzend Einzelverkaufsstellen im ganzen Land betrieb. Das lukrativste von der SA unterstützte Produkt war die Zigarettenmarke Sturm. (Die SA hörte 1934 nach der Machtergreifung auf, Zigaretten zu verkaufen.)

„Die Bereitschaft von Menschen mit bescheidenen Mitteln, Geldsummen zu spenden, die für sie erheblich waren“, schreibt Turner, „grenzte nach Meinung eines beobachtenden Polizeiagenten ‚ans Unglaubliche’“. Die Parteiführer „konnten 1930 wahrheitsgemäß prahlen, daß die beträchtlichen Geldmittel, die dem Triumph der Partei in den Umfragen zugrundelagen, in Form von Beiträgen aus den Taschen von Mitgliedern und Sympathisanten gekommen waren, nicht als Fördermittel von der Großwirtschaft.“

Hitler und seine Mitarbeiter brachten eine Botschaft, für die viele bescheidene Leute zu bezahlen bereit waren, sogar unter beträchtlichen materiellen Opfern für sie selbst. Weit davon entfernt, von Subventionen von Deutschlands Kapitalisten abhängig zu sein, war der Nazismus in seinen frühen Jahren eine echt populistische Bewegung, die Wurzeln faßte und aufgrund der fanatischen Hingabe seiner ganz gewöhnlichen Anhänger zu einer ausgewachsenen politischen Bewegung wurde. (Turner, S. 60)

Nicht alles war jedoch ein Opfer. Die Partei unterhielt bezahlte Vollzeitaktivisten, einschließlich ihrer Zeitungsautoren. Redner bei Versammlungen erhielten Honorare (S. 118 – 119). Und es gab bezahltes professionelles Personal im Braunen Haus in München und in Parteibüros im ganzen Land. Einer Anzahl von Leuten wurde es dadurch ermöglicht sich in Vollzeit der Parteiaktivität zu widmen.

Das ausgeklügelte Gebührenzahlungssystem, das die Grundlage für das wirtschaftliche Wohlergehen der Partei bildete, wurde von einem gerissenen, buchstäblich unbekannten Buchhalter namens Franz Xaver Schwarz entwichelt, über den zu lesen recht interessant ist und der nach dem Krieg im Alter von 72 Jahren in einem alliierten Konzentrationslager starb. Er war der Partei 1922 beigetreten; seine Parteimitgliedsnummer war sechs. Er leitete die Finanzen der Organisation während ihrer gesamten Existenz, und ihm gebührt zweifellos der Großteil des Verdienstes an ihrem finanziellen Erfolg. Dennoch wird er in Turners Buch nur viermal erwähnt. Schwarz’ Gebührenzahlungssystem, soweit es bekannt ist (viele Aufzeichungen wurden im Krieg vernichtet), wird auf S. 119 – 124 beschrieben.

Trotz Schwarz’ herausragender Tüchtigkeit erlebte die Partei in den gesamten 1920ern wiederholt finanzielle Schwierigkeiten, die sie dazu zwangen, häufig auf Notkredite zurückzugreifen, bevor sie endlich mit dem starken Anziehen der Mitgliederzahlen in den 1930ern Stabilität erreichte. Der Punkt ist, daß ein gesundes Finanzsystem seit langem vorhanden gewesen war, um den Erfolg beim Volk zu nutzen, sobald er sich materialisierte.

Die NSDAP war daher keine Emporkömmlingspartei, die sich auf finanzielle Almosen stützte. Stattdessen war sie eine „bemerkenswerte politische Innovation, eine Organisation, die charismatische Führung mit akribischer bürokratischer Verwaltung kombinierte, eine Partei der Mobilisierung, die sozialistische [sic – ?] Organisations- und Finanztechniken auf eine beträchtlich wohlhabendere Anhängerschaft als jene der SPD [der linken Sozialdemokratischen Partei] anwandte“ (S. 123).

Man beachte, daß die Freiheit von großen Zuwendungen es der NSDAP ermöglichte, eine etrem radikale Botschaft zu propagieren, die für Eliten damals und heute ungenießbar war – abgesondert vom politkorrekten Radikalismus des Philosemitismus, antiweißen Rassismus und des Linkentums, der für Eliten immer akzeptabel gewesen ist. Die NSDAP befriedigte dadurch die echten Bedürfnisse und Sehnsüchte ihrern weißen Anhängerschaft und schuf eine intensiv loyale Anhängerschaft.

Mehr über Turner

Henry Ashby Turner, Jr. (1932 – 2008)

Turner war selten unter den Akademikern, indem er gegen das Narrativ des sogenannten Sonderwegs der deutschen Geschichte auftrat, das im Grunde eine Blutverleumdung gegen das deutsche Volk war. „Hitlers willige Vollstrecker“ (1996) des Harvarder jüdischen Rassisten Daniel Jonah Goldhagen gehört in dieses Genre.

Turner überredete die Erben Otto Wageners, die Veröffentlichung der Memoiren dieses Mannes zu genehmigen. Wagener war ein Generalmajor des Zweiten Weltkriegs, der zwischen 1929 und 1933 als Hitlers enger Wirtschaftsberater und Vertrauter diente, wie auch als Stabschef der SA. Das Buch wurde veröffentlicht als Otto Wagener, „Hitler aus nächster Nähe. Aufzeichnungen eines Vertrauten 1929-1932“, ed. Henry Ashby Turner (Berlin 1978). Es erschien in gekürzter Fassung in englischer Übersetzung als „Hitler: Memoirs of a Confidant“ (New Haven: Yale University Press, 1985). William Pierce verkaufte den letzteren Band in seinem National Vanguard Books Catalog vom Dezember 1988, wobei er schrieb: „Bei weitem die informativsten und positivsten Memoiren eines Vertrauten von Hitler seit Kubizeks The Young Hitler I Knew. Detaillierte Berichte über viele lange Konversationen mit Hitler.“

Während er an „German Big Business“ arbeitete, wurde Turner in einen Streit mit einem jüdischen Marxisten in Princeton namens David Abraham verwickelt, dem Autor von „The Collapse of the Weimar Republic“ (Princeton: Princeton University Press, 1981), der behauptete, daß die Großwirtschaft Hitler finanziert hätte, um die Arbeiterklasse zu unterdrücken. Turner, der mit den von Abraham zitierten Archivquellen innig vertraut war, entdeckte, daß der Princetoner Akademiker die Beweise grob verzerrt hatte. Er schrieb, daß Abraham die Regeln der historischen Wissenschaftlichkeit so offensichtlich verletzt hätte, daß es sein Werk wertlos mache“ – „in noch disqualifizierernder Weise“ als jenes der vorher erwähnten Pools.

Falls Professionelle jemals den Mut aufbringen, ein hartes, skeptisches Licht auf die parteiische jüdische Wissenschaft zu werfen, werden sie ohne Zweifel viele intellektuelle Verbrechen dieser Art entdecken. Abraham schied schließlich aus dem Historikerberuf aus.

1998 heuerte General Motors Turner an, um die Aktivitäten seines deutschen Zweigunternehmens Opel während der Kriegszeit zu untersuchen, nachdem Juden ein Gerichtsverfahren eingeleitet hatten, um von der Firma Geld wegen ihrer angeblichen Rolle im Holocaust zu erpressen. Turner kam zu dem Schluß, daß, obwohl Opel zugestimmt hatte, Motoren für die Luftwaffe zu produzieren, die Autofirma bei Kriegsbeginn verstaatlicht gewesen war und GM bei Opels Produktion von Militärfahrzeugen oder beim Einsatz von Zwangsarbeitern nichts zu sagen hatte. Er veröffentlichte seine Ergebnisse als General Motors and the Nazis: The Struggle for Control of Opel, Europe’s Biggest Carmaker (New Haven: Yale University Press, 2005).

Zwei andere Bücher, die sich bei Turners relativ nicht-ideologischer, empirischer Orientierung als interessant erweisen könnten, sind „The Two Germanies Since 1945“ (New Haven: Yale University Press, 1987) (fünf Jahre später revidiert als Germany from Partition to Reunification [New Haven: Yale University Press, 1992]) und Hitler’s Thirty Days To Power: January 1933 (Reading, Mass.: Addison-Wesley, 1996), eine schlüssige, sehr fokussierte Darstellung der politischen Manöver in Berlin im Januar 1933, die zu Hitlers Ernennung zum Reichskanzler führten.

Letzteres Buch dürfte wahrscheinlich gute Einblicke in das bieten, was später als die Machtergreifung bekannt wurde, wie die Nazis es nannen, die finalen Todeszuckungen der degenerierten, neokommunistischen Weimarer „Demokratie“ und die Geburt einer totalitären Neuen Ordnung.

Bedeutende Details darüber, alle für mich neu, werden auch in „German Big Business“ präsentiert. Vor Hitlers Ernennung hatte eine schnelle Serie von Ernennungen im Kanzleramt stattgefunden, bei der ein Mann dem anderen in schneller Folge nachgefolgt war, bevor er wegen einer Unfähigkeit zurückgetreten war, ein stabiles Konsenskabinett oder eine zufriedenstellende Arbeitsbeziehung mit dem Reichstag zu schaffen, der tief in einander bekämpfende Fraktionen zersplittert war, einschließlich der mächtigen Kommunisten, deren Ziel es war, die Freiheit zu zerstören und ein totalitäres Regime zu errichten.

Niemand in der Wirtschaft oder Regierung wollte besonders, daß Hitler Kanzler wird (seine Ernennung war das Ergebnis machiavellistischer Hinterzimmermanöver zwischen konkurrierenden Fraktionen), aber die Stärke der NSDAP im Volk machte es unmöglich, ihn zu ignorieren.

In Hitlers erstem Kabinett waren die Nationalsozialisten in der Minderheit, und es wurde aus gutem Grund weithin angenommen, daß seine Kanzlerschaft, wie jene seiner unmittelbaren Vorgänger, nicht länger als ein paar Wochen oder Monate dauern würde, bevor sie zusammenbräche. Seine Ernennung wurde nicht als entscheidender Bruch mit der Vergangenheit gesehen, und Turner macht geschickt klar, warum dies für die Menschen eine vernünftige Annahme war.

Schlußbemerkung

Ich habe versucht, einige Hinweise darauf zu geben, wo laut H. A. Turner, der aus einer Vielzahl von Gründen eine ziemlich vertrauenswürdige Quelle zu sein scheint, die Finanzierung der Nazis vor 1933 herkam. Jedoch sind die meisten detaillierten Aufzeichnungen betreffend die Parteifinanzen während des Krieges vernichtet worden, daher ist der Großteil von Turners Buch statt dessen der Widerlegung einer weithin propagierten Falschheit gewidmet: daß die deutsche Großwirtschaft für die Nazis war und Hitlers Aufstieg finanzierte. Daher konzentriert Turner sich hauptsächlich darauf, wie die NSDAP nicht finanziert wurde und woher sie keine Unterstützung bekam – und warum. Denn zu dieser Frage gibt es reichlich Beweise in zuvor unangezapften Firmenarchiven.

Hitler und seine Partei erhielten wichtige Unterstützung von reichen wie auch von gewöhnlichen Deutschen. Aber erstere waren nicht das Äquivalent der Forbes 400 in den Vereinigten Staaten – der Buffets, der Gates’, der Rockefellers, der Waltons – noch waren die Firmen die Äquivalente unserer Fortune 500. Emil Kirdorfs und Fritz Thyssens waren die Ausnahme, nicht die Regel. Die reichsten Leute und die größten Firmen schlugen sich auf die Seite der Juden. Daher ist es bemerkenswert, daß es den Nazis gelang, für Weiße das Äquivalent dessen zu schaffen, was Kommunismus und Linkentum für Juden darstellen.

Deutschland war das einzige große Land der Welt, wo das geschah. Überall sonst, einschließlich in den Vereinigten Staaten, führte die Wirtschaftskrise der 1930er zum finalen, entscheidenden Triumph des Linkentums über traditionelle Institutionen, Kulturen und indigene weiße Bevölkerungen, was heute in einer Politik des großflächigen Genozids und der Zerstörung des wenigen resultiert, das von Freiheit und Demokratie bleibt. Ohne radikalen, entschlossenen Widerstand sind die Schicksale der ehemaligen Erstweltländer Rhodesien, Südafrika und Südwestafrika Vorboten kommender Dinge.

Ausgewählte Kommentare aus dem Originalstrang auf „Counter-Currents“:

Reisender
Die Situation der NSDAP als radikale Graswurzelbewegung, die zur Gänze von der fanatischen Hingabe ihrer Mitglieder befeuert wird, widerspiegelt sich heute in der Goldenen Morgenröte in Griechenland. Sie scheinen keine großen finanziellen Unterstützer zu haben, sofern man nicht das Geld zählt, das jede Parlamentspartei vom Staat erhält (was nun nach den fingierten Anklagen gegen sie hinsichtlich des Todes von Pavlos Fyssas suspendiert worden ist), und das Gehalt ihrer Parlamentsabgeordneten, von dem die Abgeordneten 80 % an den Wohltätigkeitsflügel der Goldenen Morgenröte spenden müssen. Und doch gelingt es ihnen, eine Menge mehr Aktivismus zu betreiben als all die anderen politischen Parteien in Griechenland zusammengenommen, und für viele Griechen hat die GM in Wirklichkeit bereits den „griechischen“ Staat als die Institution verdrängt, zu der sie gehen, wenn sie Hilfe bei jeder Art von Problemen brauchen.

Am anderen Ende des Spektrums nationalistischer Parteien sehen wir die UKIP mit ihrer verwässerten einwanderungsfeindlichen Rhetorik und pro-zionistischen, pro-kapitalistischen Einstellung. Es gelingt ihnen schon, eine Anzahl reicher Spender wie Paul Sykes anzuziehen.

Und dann gibt es die American Freedom Party, die weder eine radikale Botschaft hat, hinter der sich das Volk sammeln kann, nich genug politkorrekte Glaubwürdigkeit, um reiche Spender anzuziehen.

Andrew Hamilton:

Reisender,

interessanter Kommentar, danke. Ich hatte in diesem Zusammenhang nicht an die Goldene Morgenröte gedacht, und ich weiß nichts über ihre Finanzierung, aber falls deine Einschätzung korrekt ist, wie ich vermute, dann ist sie eine zum Nachdenken anregende Überlegung.

Ich sollte einen Punkt klarstellen, der vielleicht nicht deutlich durchgekommen ist. Es wäre unrichtig zu sagen, daß die NSDAP „gänzlich“ durch Kleinspender „ohne jegliche großen Unterstützer“ befeuert wurde.

Die Partei hatte in Wirklichkeit viele gutsituierte Anhänger mit hohem Status, die bedeutende Hilfe leisteten. Dies war finanziell wichtig, aber auch gesellschaftlich, nachdem es wichtig ist, um Unterstützung aus allen sozialen Schichten zu werben und sich ihnen zuzuwenden.

Man stößt die ganze Zeit auf anekdotische Beispiele, wenn man über die Geschichte der Partei liest. Zum Beispiel der österreichische Vizekanzler Fürst Ernst Rüdiger von Starhemberg, der am Bürgerbräu-Putsch, dem Marsch auf die Feldherrnhalle, teilnahm (http://www.counter-currents.com/2012/03/when-mussolini-scorned-hitler/), Edward A. Scharrer, der mit einer deutsch-amerikanischen Brauerei-Erbin verheiratet war (http://www.counter-currents.com/2013/09/a-table-talk-puzzle/), Ernst „Putzi“ Hanfstaengl, Fritz Thyssen, Emil Kirdorf und andere Geschäftsleute und Fachleute, die von Turner und anderen genannt werden. Man könnte eine ziemliche Liste solcher Leute zusammenstellen.

Turner liefert ein interessantes Beispiel, das diesen Punkt illustriert, wenn er die finanzielle Unterstützung beschreibt, die Hitler schon früh, in den 1920ern, von einem Kreis reicher Wagnerianer einschließlich der Bechsteins (Berliner Klavierhersteller) erhielt.

Turner schreibt: „Weit wichtiger als jeder direkte oder indirekte materielle Unterstützung, die Hitler von diesen reichen wagnerianischen Förderern erhielt, oder von gutsituierten Personen, denen sie ihn vorstellten [die finanzielle Unterstützung war wichtig, und sie gaben sie ihm], war die Respektabilität, die ihre gesellschaftliche Förderung ihm verlieh. Sie machten ihn gesellschaftsfähig.“

Und auch: „Als Gast in ihren Salons und an ihren Eßtischen meisterte er den grundlegenden Kanon höflicher Erscheinung und Auftretens, um es ihm später zu ermöglichen, sich selbstsicher in den höchsten Bereichen der Gesellschaft und Politik zu bewegen.“

Diese Leute, schreibt Turner, empfanden einen „Kitzel“, wenn Hitler bei einer Versammlung erschien und auf den Kleiderständer neben seinen Mantel und Hut „eine Peitsche und einen Holstergürtel mit Pistole“ hängte.

Man erinnere sich: Hitlers Leben war in ständiger Gefahr seitens Juden und Kommunisten – er hatte sogar auf den Straßen und in Versammlungshallen gegen sie gekämpft!

Der Hauptpunkt des Buches ist, daß die Großwirtschaft – die deutschen Gegenstücke zu Warren Buffett und Bill Gates, oder Exxon Mobil und Microsoft – die Nazis nicht unterstützten, wie die Linken behaupten. An der Seite der Nazis gab es keine Äquivalente von Haim Saban oder George Soros oder des jüdische Spenders, der die Politik des Sierra Club zur Einwanderung diktierte.

Nicht auf die Gnade eines einzelnen Spenders oder einer Handvoll großer Spender angewiesen zu sein, bedeutete, daß die Partei die Freiheit behielt, ihren eigenen radikalen Kurs abzustecken.

AleCes:

Ich denke nicht, daß das Beispiel der NSDAP für uns nützlich sein könnte: das Problem ist, daß der deutsche Staat eine Schwäche für sie hatte, nach dem Putsch erhielten sie nur milde Urteile, einer der Richter lobte aktiv ihre Aktionen, wenn ich mich richtig erinnere, und dann übergab Hindenburg Hitler den Staat und die Armee ohne viel Umstände. Abgesehen von Franco mußte keine andere rechte Bewegung der Vorkriegszeit sich ihren Weg an die Macht erkämpfen, aber selbst er hatte die volle Unterstützung der Armee und einer auffallend winzigen Minderheit von Beamten, und noch dazu warfen alle Parteien rechts von der Mitte ihr Gewicht hinter ihn. Falls weiße Nationalisten einen Staatsstreich im Stil von Franco versuchen sollten, dann wären die ersten, die die Waffen gegen sie ergreifen würden, die bushitischen „Patrioten“ und die Rand’schen „Libertären“, im Glauben, sie würden das amerikanische Vaterland und die Verfassung verteidigen, während sie in Wirklichkeit für ihr eigenes Aussterben kämpfen und ihre Brüder in den Rücken stechen würden. Auch würden die weißen Massen apathisch und ohne Reaktion bleiben, so heruntergekommen, wie sie durch Konsumismus und Hedonismus sind.

Quelle: As der Schwerter

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Ubasser

71 Kommentare zu “Finanzierung einer Bewegung: die deutsche Großwirtschaft und Hitlers Aufstieg

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG sagt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Und Dank an den deutscherfreiheitskampf.com/-.org und dem unglaublichkeiten.com! Wir sollten uns der Strasse auch anschließen, damit die Schergen immer weniger werden, denn eine Demo DRESDEN, macht aus Demonstrantzen Nazis, eine BRD, deren Personal, eine Volksbewegung in der Gesellschaft unter Dieben regiert! Glück, Auf, meine Heimat!

  2. Fine sagt:

    „daß die deutsche Großwirtschaft die Machtergreifung durch Adolf Hitler finanzierte und förderte.“

    Wenige Zeilen gelesen und gleich wieder das.
    Hitler hat nicht die Macht ergriffen, sondern wurde von Hindenburg zum Reichskanzler ernannt!
    Es reicht meist aus, ein paar Sätze zu lesen, um die üblichen verdummenden Standardsprüche herauszufiltern – und das Buch wieder zuzuschlagen.

  3. Venceremos sagt:

    @ Dr. No

    Wenn Du dich mal ein paar Minuten amüsieren möchtest, dann lies mal hier am Ende dieses Fadens ein wenig, kann ganz unterhaltsam sein 🙂 ! War sozusagen „off topic“, aber dafür nicht minder interessant – hat sich halt so ergeben.
    Ist auch schon ab der oberen Mitte ganz interessant, einfach mal ein bisschen durchscrollen, hab mich grad köstlich amüsiert :).

    http://lupocattivoblog.com/2013/08/04/gab-es-fur-die-v-2-rakete-schon-einen-nuklearen-gefechtskopf/

    Schönen Abend !

    • Frank sagt:

      @Venceremos und diverser Nicknamen

      Der Feind meines Feindes ist mein Freund !
      Wir sehen gerade (Russland vs Ukraine), daß es äußerst hilfreich ist, einen verdammt langen Löffel zu haben, wenn man diesem Sprichwort, auch standhalten will.

      „Wer mit dem Teufel essen will, muss einen langen Löffel haben !“

      Du hingegen hast die „Suppe der Weisheit“ mit einer Gabel ….versucht !

      http://lupocattivoblog.com/2014/06/03/die-geburt-eines-eurasischen-jahrhunderts/#comment-136971

      • Venceremos sagt:

        Ich denke mal, Du bedauerst, was Du damals ziemlich offen (wirkend) spontan geschrieben hast. Jedenfalls hab ich Dich damals ganz anders eingeschätzt und hätte es mir nicht träumen lassen, dass du so auf Blogs mit Leuten umgehst, wie Du es jetzt tust ;).
        Man lernt halt nie aus und zur Schärfung der Menschenkenntnis ist es allemal ganz gut zu nutzen, dieser Faden. Für mich ist es einer der interessantesten, den es auf LC gab, auch wegen „Thomasramdasvögeli“, der dort seinen Einstand gab :).

    • Dr.No sagt:

      Zumindest ist der beschnittene Frank unterhaltsam. Das ist etwas das man nicht von jedem Juden sagen kann. Die schwafeln oft ohne Ende und lieben sich selbst dabei. Das tut der beschnittene Frank zwar auch, aber er versucht dabei den Anschein eines Deutschen zu vermitteln. Ich finde das ganz süß!

      • Venceremos sagt:

        Ganz süß ? Na, na … 🙂 !

        • Frank sagt:

          Du outest Dich gerade als absolute Jüdin !
          Mehr gibt es nicht über dein unqualifiziertes Rabugeschwätz zu sagen.

          Ach ja, deine mehrere Jahrhunderte alte deutsche Nachweisbarkeit – ist Makulatur !
          Meiner Mutter wurden, die Nachweise ihres Lebenspartners (deutscher Gebirgsjäger) schlicht und ergreifend abgekauft !

          So geht, ausschließlich, ihr Juden vor !

          Die Juden kaufen eine deutsche Identität auf, um uns, als deutsch zu erscheinen.

          Ein „Traber“ , nachweislich Gebirgsjäger -> ist ein Jude!!!!!

          Wir werden euch Alle erwischen und der Lüge überführen !!!

        • Dr.No sagt:

          Du mit deinem Judengelaber. Du redest soviel über Juden oder „Jene“, wen glaubst du denn davon überzeugen zu können, daß du keiner von ihnen bist. Sie sind dir viel zu wichtig als das du nicht jede Minute Werbung für sie machen mußt.

          Deine nächsten Antworten werden nur noch aus Jude…Jude….Jude und nochmal Jude bestehen, denn du bist an sie gefesselt.

          Armer Tropf, wir als Deutsche werden um dich trauern der du den Reizen des Zugehörenwollens zu den Verbrechern erlagst.

        • Frank sagt:

          Ist dein zweiter, verborgener Name @Kint ?

          Ich habe Dir beweise gebracht –> Du nur Rabumüll.

          Hallo Judenfreund (Dr.No), die NSDAP muss zwangsläufig von den Juden finanziert worden sein, und Putin und damit der Neobolschewismus, logischerweise NICHT !

          Wenn du argumentieren könntest, würdest du es tun -> aber Du kannst nicht !
          Dein Problem ! Weil die Lüge NIEMALS Argumente hat !!

        • Dr.No sagt:

          Es wäre blöd, wenn wir dich in Zukunft nur noch Frankpeinlich nennen müßten. Wir wissen du hast gerade Urlaub gehabt, aber der hat nicht gereicht um dich zu entspannen.

          Vielleicht solltest du dieses Jahr noch einen zweiten Urlaub vom Ich machen. Pack deinen Campingstuhl ein und setze dich mit den anderen Gaffern auf eine Anhöhe am Gaza.

        • Venceremos sagt:

          Weißte was, Du hast se net mer alle auf’m Senkel ! Deine ständigen dümmlichen Wiederholungen (geradezu fanatisch) gegenüber Leuten, die eine von Dir abweichende Meinung haben, zeigen ganz deutlich wer und was Du bist … !!!
          Ohne Worte, erübrigt sich … Ich wünsch Ubasser noch viel Spaß mit Dir, Du vergoldest echt den Blog 😉 !

        • Frank sagt:

          Alles nur Worte von @Venceremos.

          http://lupocattivoblog.com/2014/06/03/die-geburt-eines-eurasischen-jahrhunderts/#comment-136874

          Weiter runter scrollen für die Selbstzerstörung der @Venceremos !

          @Vence …..Du bist vebrannt, egal welchen Nicknamen du verwendest !!!

          Lorbe(e)re .. ist erkennbar Jude und somit, bist Du Jude und damit beweisbar Menschenfeind !

      • Frank sagt:

        Da ist noch Alles da, was Du als beschnitten artikulierst,… nur in @Venceremos Link wirst du animiert, dem @Kurzen zu folgen und seinem Vorhaut-Neid zu folgen !

        Viel Spaß noch !

        • Venceremos sagt:

          Solche Sprüch hab ich noch net mal im Sandkasten gerissen :mrgreen: !

          Ich hab alles, was ich brauch – mach Dir keine Sorgen ! Ich wünsch Dir übrigens nichts Schlechtes (wenn Du den Text des Liedes verstehen kannst, weißte eigentlich Bescheid), nur’n bisschen mehr Lebenserfahrung und Menschenkenntnis würd Dir nix schaden.

          Und jetzt wünsch ich Dir weiterhin viel Spaß mit genügend Juden,
          jeden Tag 3 Dutzend neue :), damit der Adrenalinspiegel immer schön ausgeglichen bleibt.
          Und hier noch’n Gutenachtliedchen für’s teutsche Fränkie:

        • Dr.No sagt:

          Jetzt holt er wieder seinen Sohn aus seiner kleinen Argumentationkiste. Sag doch mal was dein Sohn heute so macht und auf welchem Blog er sich engagiert?

        • Frank sagt:

          Mein Sohn sollte für dich tabu sein, und ändert nichts an der Tatsache, das du ein Neobolschewik bist ! Herr @Bombrom oder @Firestarer ! 😉

          Warum lenkst Du so unheimlich ab, mittels Unterstellung in Richtung meines Sohnes, von meiner Frage und dem Nachweiß, deiner Unterstellung, der judenfinanzierung der NSDAP!

          Lügner – > bring was !!

        • Dr.No sagt:

          Nun, anhand deiner Lüge mit deinem Sohn, kann man den Wert deines Charakters ermitteln.

          Dein Sohn mag es wohl geben, jedoch hat dieser nie auf irgendeinem Blog gepostet. Du hast ihn lediglich mißbraucht um dein Geschwafel durch einen weiteren Nick zu bestärken. Das ist nachweisbar feindliche Methodik.

          Du kannst dir deine lahmen Flügel ausreißen, am Ende hast du nur Dr.No vor dir. Selbst dieser Eine wird zuviel für dich sein, denn er ist deutsch.

        • Frank sagt:

          Nocheinmal, deine Enttarnung ist offensichtlich !
          Du kannst gerne in Richtung meines Sohnes ablenken, wird dir aber nix nützen, weil deine jüdische Rabulistik Dich enttarnt!

          Du Juden-Troll !!!

  4. Frank sagt:

    Dr.No
    Da ich gerade deinen Clinch mit dem „RD-Zwerg lese.

    http://lupocattivoblog.com/2014/07/29/was-nicht-sein-kann-das-nicht-sein-darf/#comment-170743

    „Nach der Erfahrungen mit von den Juden installierten Demokratien kann man wohl sagen, daß in diesen Demokratien nichts zur Macht gelangt, was nicht von den Juden gewollt wird.“

    Meine Meinung ist da eine andere. Niemand, auch die „Jenlein“ machen Alles richtig!.
    Sie machen FEHLER.
    Damals hatten diese Kreaturen nur 15 Jahre Zeit und es Dank dem unermüdlichen Kampf A. Hitlers und seinen Getreuen, es nicht geschafft, die zweite seiner Bewegungen(NSDAP) zu unterbinden.
    Die NSDAP hatte in für heutige Verhältnisse, kurzer Zeit und einen riesigen Zulauf.
    Wie willst du eine Wahl fälschen, bei fast 6 Mio Mitgliedern und Mehrheiten in den Landtagen ?
    Ach. NS-Leute waren auch Wahlbeobachter etc.
    Vielleicht wurde gefälscht, von 90 %, 80% oder weniger auf eben die aktuellen über 30 %.
    Eine Wahlfälschung zu ungunsten A. Hitlers wäre aufgeflogen !

    Anscheinend hatten die Juden auch die Gerichte noch nicht komplett im Griff, denn versucht haben Jene ALLES und von 123 Prozessen gegen die vielfältigen Lügen, an welche A. Hitler teilweise persönlich beiwohnte, sind immerhin alle gewonnen worden.

    Siehe.:
    http://deutscher-freiheitskampf.com/2014/07/04/tatsachen-und-lugen-um-hitler-abschrift-eines-buches-von-1932-2/

    Jene haben Fehler gemacht und das ist ersichtlich daran, daß genau dieser Fehler Heute unterbunden wird.

    Siehe den Verbot der Partei von Ernst Otto Rehmer.

    Ich hoffe auf weitere Fehler „JENER“ ! 😉

    • Dr.No sagt:

      Das passt doch alles nicht zusammen. Sie wollten einen zweiten Weltkrieg, also brauchten sie auch ein stolzes Deutschland und einen stolzen Führer.

      Wie hätten sie denn unser Land in einen weiteren Krieg hineinziehen sollen, mit einer durch und durch lapprigen unreifen Demokratie, deren „Führer“ und Parteien sich ihnen sowieso unterordneten. Ihnen war klar, daß der Deutsche noch nicht reif war für ihre demokratische Gängelung und sie ihn nicht auf diesem Wege um seine ganzes Hab und Gut bringen konnten. Der Deutsche mußte vorerst gebrochen werden und zwar durch vollkommene militärische Niederlage.

      Sie geben sich immer viel Mühe darin, die Völker die Kriege wollen zu lassen, weil ansonsten ihr Spiel zu leicht durchschaut werden kann. Insofern war die Person des Führers Adolf Hitler genau das Feindbild das sie brauchten. Sie wußten er würde für sie die entscheidenden Schritte tun, weil er nicht vor ihnen einknicken und kleinbeigeben würde. Das was wir für aufrecht, ehrlich, treu und anständig halten, war für sie ein berechenbares Menschenmodell und das ist es für sie noch heute(!).

      Natürlich konnten sie nicht vorraussehen, mit welcher enormen Kraft sich dieses ehrliche Menschenmodell entwickelte, denn die Kraft eines reinen Herzens ist ihnen unbekannt. Deswegen sind ihre weiteren Pläne, vor allem militärisch, erheblich ins wanken gekommen und könnten sie schwitzen, dann hätten sie geschwitzt ob der enormen Erfolge die dieses ehrliche Menschenmodel wie selbstverständlich errang.

    • Dr.No sagt:

      Das was wir für aufrecht, ehrlich, treu und anständig halten, daß versuchen sie auch noch heute gegen uns einzusetzen.
      Warum bist Du Frank hier sachlich auf die Frage eingegangen? Weil Du aufrecht, ehrlich, treu und anständig bist und Du Dich aus diesem Grund vor keiner kritischen Diskussion scheuen mußt. Du bist Dir Deiner Sache sicher und brauchst deswegen keine unsauberen Maßnahmen gegen die Kritik zu unternehmen.

      Schaue Dir die Reaktion vom Kurzen und Tante Larry an und Du weißt wo der Hase langläuft. Sie brauchen das Mittel des Zwanges, weil sie nicht aufrecht, ehrlich, treu und anständig sind. Sie mißbrauchen unsere guten Eigenschaften aber gerne gegen uns, indem sie jede scheinbare Abweichung eines ihnen nicht genehmen Schreibers, mit Autorität zurechtweisen wollen. Sie benutzen dabei den Vorwandt, sie wären die wahren Hüter des Nazionalsozialismus und der Person des Führers und sie müßten jeden „Abweichler“ bestrafen.
      Das ist eine Masche! und mir würde viel daran liegen, wenn die Treuen auch mal erkennen wie sie mißbraucht werden.
      Diese Leute haben nicht die Festigkeit eines deutschen Herzens in sich und deswegen können sie sich auch sachlichen Diskussionen zu diesen Themen nicht stellen.

      Denke mal darüber nach, warum Epona jeden angeblichen Abweichler ausschloß und an den Pranger stellte. Es ist genau diese Masche, eine Sache in der Art an sich zu reißen, sodaß jeder Brave Deutsche nur bewundernd über soviel Treue zur Sache überzeugt sein muß!!. Ist dieser Position erstmal erreicht in der Gemeinde, dann wird sie zum Mißbrauch gegen Kritiker benutzt.

      Wenn man das erstmal erkannt hat, dann wird es einem auch ganz schnell klar, warum und wie der Jude uns mit ganz einfachen Tricks gegeneinander ausspielen kann.

      Wir dürfen ausnahmslos jeden kritisieren, auch einen Adolf Hitler. Wer jedoch jegliche Kritik mit massiver Autorität unterdrücken will, dem ist nicht zu trauen.

      • Frank sagt:

        Dr.No

        „Sie benutzen dabei den Vorwandt, sie wären die wahren Hüter des Nazionalsozialismus und der Person des Führers und sie müßten jeden “Abweichler” bestrafen.“

        Dieser Vorwand ist leicht erkennbar weil, sie A, Hitler unterschwellig als Lügner,Heuchler und Betrüger umdeklarieren wollen. (Dt. A-Waffen,jüdische Finanzierung)

        „Diese Leute haben nicht die Festigkeit eines deutschen Herzens in sich und deswegen können sie sich auch sachlichen Diskussionen zu diesen Themen nicht stellen.“

        Ich gebe dir komplett Recht und ja, ihre Aufgabe ist klar, die Treuen zu missbrauchen und als „Gewendete“ in ihrem Sinne agieren zu lassen, (ausbeißende Meute)
        Von Diskussion oder Argumentieren kann bei denen keine Rede sein. Es wird ausschließlich mit Erfantasiertem und nachweisbaren Unsinn versucht zu überzeugen. (OP High-Jump, Dt. Kernwaffenlüge, Ostküstenfinanzierung der NSDAP, etc.

        Johannes Jürgenson „Das Gegenteil ist Wahr“ hatte ich vergessen. 😉
        http://deutscher-freiheitskampf.com/2014/06/16/hermann-goring-der-lowe-von-nurnberg-2/#comment-22413

        „Wir dürfen ausnahmslos jeden kritisieren, auch einen Adolf Hitler.“

        Sicher doch, jedoch mit Fakten und nicht mit Vermutungen. Ich habe niemals gesagt, daß Herr Hitler keine Fehler machte. Er war ein Mensch und somit, nicht ohne Fehler.Jedoch unterstelle ich jetzt mal, Er hat sie nicht wissentlich begangen und immer nach bestem Wissen und Gewissen für sein Volk, welches ihn gewählt hat, versucht zu entscheiden.
        Was Du andeutest ist, „Jene“ sind ohne Fehler, ihr Plan funktioniert und zwar immer absolut und somit stellst du sie (Jene) Gott gleich.

        Das ist beweisbar Falsch.

        „Das passt doch alles nicht zusammen. Sie wollten einen zweiten Weltkrieg,….)

        Wozu brauchten sie einen Weltkrieg ? Noch 15 Jahre ohne den nicht von Ihnen eingeplanten A. Hitler, und dieses damalige Land wäre wie Heute und daß, ganz ohne deutsche Menschen. (höchst Kindersterblichkeit weltweit, JEMALS und dennoch Hungerblockade + ausbluten durch das Versailler Diktat.
        Ohne Hitler wäre ihr Plan schon 1940 vollendet, ganz ohne Krieg.

        „Denke mal darüber nach, warum Epona jeden angeblichen Abweichler ausschloß und an den Pranger stellte.“

        Abgesehen davon, daß Epona ausdrücklich darauf hin wies, daß nicht alle Aussperrungen und Anprangerungen ihr Werk war(Rabbi Larry), sage ich dir, daß ich nach vielen Jahren Recherche zum selben Ergebnis gekommen bin wie Sie, was die Person A, Hitler betrifft und genau deshalb habe ich ihren Blog als Heimat-Blog gewählt.

        Desweiteren steht es ziemlich unübersehbar in ihren Blog-rulez und kann damit kein Diskussionsthema auf diesem Blog sein.

        Oder doch ? Hmm… versuche es mal mit nicht längst entlarvten Lügen, vor allem mit Fakten und nichts Vermutetes.

        „Wenn man das erstmal erkannt hat, dann wird es einem auch ganz schnell klar,,,“

        Das aufrechte Erkennen, die Entschuldigung und der Mut, welcher zur Preisgabe dieses ungeheuerlich-hinterhältigen Vorgehens dieser Hintergrundmächte führte, verdient meinen allergrößten Respekt und lässt enorme mentale Größe erkennen.
        Vor allem der Einsatz der Hauptwaffe (GKT) gegen „Jene“ , weil Sie wusste, daß dieser Schlag empfindlich trifft. ->

        ->So handelt kein Jude.

        Leider, auch wenn ich gerne noch debattieren mag, ich hatte eine kurze Nacht, eine lange, harte Schicht und morgen gehts wieder Früh auf Schicht,muss ich jetzt schlafen.

        Ich merke, daß es mir schwer fällt zu denken und zu schreiben.

        Gruß und lasse dich nicht auf ihr Niveau hinab, indem du suggerierst (Dir selbst und Anderen), Ihr (Jenlein) Plan ist/war perfekt.

        • Frank sagt:

          Ps.: Gerade gelesen

          http://lupocattivoblog.com/2014/07/29/was-nicht-sein-kann-das-nicht-sein-darf/#comment-170816

          „Falke, wer sich in dieser Art und Weise, wie Dr. No. über die Absetzbeweung äußert, ohne auch nur den geringsten Plan von dem Thema zu haben, mit dem ist eine sachliche Auseinandersetzung völlig unmöglich. Ich habe ihm in der Vergangenheit unzählige Argumente und Quellen dafür geliefert.“

          Häää? Welche Argumente und Quellen würden vom Märchen-Zwerg geliefert als sein Pamphlet zu Pulver zerfiel und durch Recherche nachgewiesen wurde, daß die USS Maddox (DD-731) und die USS Casablanca (CVE-55) explizit NICHT an der Operation Hig-Jump teilgenommen haben konnten.

          Warum wohl, bin ich nicht überrascht über derartiges Gestammel.

          Der Kommentar darunter –> Ohne Worte ! 😉

        • Dr.No sagt:

          Ich verstehe, ich vermute lediglich, Du hast Fakten. Ich setze die Juden Gott gleich…..na dann…

        • Frank sagt:

          Meine Worte.:
          Was Du andeutest ist, “Jene” sind ohne Fehler, ihr Plan funktioniert und zwar immer absolut und somit stellst du sie (Jene) Gott gleich.

          Deine Worte.:
          „Das passt doch alles nicht zusammen. Sie wollten einen zweiten Weltkrieg, also brauchten sie auch ein stolzes Deutschland und einen stolzen Führer.“
          (War der Plan und hat funktioniert) = Godlike …außerdem Vermutung.

          Genau das passt für mich nicht zusammen, weil unlogisch.

          Wie hätten sie denn unser Land in einen weiteren Krieg hineinziehen sollen, mit einer durch und durch lapprigen unreifen Demokratie, deren “Führer” und Parteien sich ihnen sowieso unterordneten. Ihnen war klar, daß der Deutsche noch nicht reif war für ihre demokratische Gängelung und sie ihn nicht auf diesem Wege um seine ganzes Hab und Gut bringen konnten. Der Deutsche mußte vorerst gebrochen werden und zwar durch vollkommene militärische Niederlage.“

          Der deutsche war bereits zu riesigen Teilen um sein Hab und Gut gebracht. Mehr noch, um sein Leben, Ehre und alle anderen Tugenden.

          Für eine Hand voll Gold konnten „Jene“ ganze Straßenzüge in Berlin kaufen.
          Die Bauern wurden ihre Gehöfte, durch Wucher/Zins, beraubt.
          Der Arbeiter war billigster Sklave und lebte auf untragbaren Niveau.
          Die Todesrate an Kindern und Alten war weltweit die Höchst auf bis heute unerreichtem Niveau.
          Das Land war völlig Entmilitarisiert und somit komplett militärisch geschlagen.

          Das Paradies für jeden Juden !

          Wer beendete dieses Paradies der Lügner ? Wie beendete dieser Herr das Judenparadies ?

          Du recherchierst doch gerne und ich muss gestehen gut. Warum recherchierst Du nicht mal in diese Richtung. Wäre wertvoll, besonders für dich.

          Hinweis.: Kein Nachschlagewerk/Buch etc. ab dem 08.05.1945 !!!

          Allesamt Auftragswerke mit ganz wenigen Ausnahmen. ( z.B.Udo Walendy)

          Jetzt aber Heia-Bettchen 🙂

        • Enrico, Pauser sagt:

          Dr.No 30. Juli 2014 um 21:45
          Ich verstehe, ich vermute lediglich, Du hast Fakten. Ich setze die Juden Gott gleich…..na dann…
          ——————————————————————————–
          ….ich verfolge euer beider Infoschlacht hier auf dem Blog und ich bin mit deiner (Dr.No) Antwort, die FRANK „offensichtlich“ NICHT verstanden hat zufrieden, zufrieden weil ich Wert auf gewiSSe Nuancen in der Ausdrucksweise lege—–> werden manche VOLLgelehrten, wohl nie beGREIFen 😉

          …ich z.B.bin ganz einfach gestrickt (Normalo mit IQ146!) denn ich verstehe die GKT nicht, obwohl ich diese mehrmals gelesen habe—ich bin einfach (gewollt) zu blöde dafür!—>Dann frage ich mich immer im Stillen, warum soll ich mich mit etwas auseinandersetzen, woran ich seit meiner Kindheit NICHT glaube(hier ist nicht die GKT gemeint), sondern vom System verordneter Glaube ans Aus-Schwitzen und anderes????…naja egal, auch hier kommt wieder meine lasche Bemerkung—> ich bin halt zu blöde, um NICHT einmal drüber lachen zu können 😦

          ICH BRAUCHE KEINEN WISSENSCHAFTLICHEN BEWEIS, DER MIR SAGT/beweiSSt—> ENRICO, DU LIEGST RICHTIG!!!

          ….in Physik 10.Klasse, haben wir mal das Phänomen des „Perpeduum Mobile“ behandelt und haben begreifen müSSen, daSS dies UNmöglich ist—–> seit der Erfindung des H.C., habe ich aber begriffen, daSS es dieses P.M. doch gibt 😉

          Naja, wie auch immer, es geht ALLes seinen RICHTIGEN Weg denn die Wahrheit kann zwar täuschend verschleiert werden aber NIEMALS aufgehalten werden!!!

          HEIL TERRA

        • Dr.No sagt:

          Wir müssen wohl jederzeit auf der Hut sein und immer wieder prüfen wer uns etwas erzählen will und wie ehrlich das in unserem Sinne gemeint ist.

          Der stärkste Gradmesser für Recht und Unrecht ist wohl unser Gefühl, unser klarer Menschenverstand. Den kann man nicht durch Bildung erlangen, sondern der ist in uns.

        • Enrico, Pauser sagt:

          ….in uns—–> Genau so ist es!!!!
          DANKE

        • Frank sagt:

          @Dr.No

          „Der stärkste Gradmesser für Recht und Unrecht ist wohl unser Gefühl, unser klarer Menschenverstand. Den kann man nicht durch Bildung erlangen, sondern der ist in uns.“

          „Gefühl und unser klarer Menschenverstand“ ….Erkennst Du den Widerspruch ?
          Ich verlasse mich WEGEN folgender Ausführungen,wenn ich kann, ausschließlich auf das zweite in deinem Satz. Den MENSCHENVERSTAND !

          Gefühl, Intuition. Auch ich habe daran geglaubt und musste erkennen, daß ich mich mehr als häufig irrte.

          Mein Gefühl war Judenpsychologie und lag falsch als ich fühlte/glaubte es gab deutsche Kernwaffen(T. Mehner etc.), ich glaubte an den thermonuklearen Rückbau der WTC (Dimitri Khalezov), den Innenweltkosmos/Innere Erde fühlend,glaubend für richtig hielt. Ja sogar die OP High-Jump und ähnliche Märchen hatte glaubhaft erfühlte. Ich, und ich denke jeder von Euch kann noch mehr, ähnliche Beispiele erbringen, in welchen ihr glaubhaft erfühlt, falsch lagt.

          Glauben oder Fühlen führt uns aufs „Glatteis“ und ich denke auch Du hast schon bemerkt, mit dieser sogenannten Intuition, falsch gelegen zu haben.
          Ich will nicht mehr Glauben. Ich will wissen und da kommen wir alle nicht darum herum die Naturwissenschaften zu bemühen, und beweisend nachzuweisen !

          Denn diese Beweise, Fakten und die besseren Argumente waren es, welche mich vom falschen Glauben und Erfühlten, „geheilt“ haben.

          Glauben, Fühlen auch Intuition genannt ist es, welches der erste Schritt „Jener“ war, vor Jahrhunderten schon, unser Volk zu zertören und zu schwächen.
          Die weisen Frauen, auch Männer unseres Volkes welche nicht glaubten/fühlten, sondern wussten, waren die ersten welche auf Scheiterhaufen brannten.

          Warum wohl ?

          Nicht am 08.05.1945 haben unsere Stämme,unser Volk, verloren. Nein, diese Niederlage und deren Grundlage wurden vor Jahrhunderten bereits gelegt, als man uns einredete, Ihr braucht nicht Wissen, ihr habt doch Intuition/Galuben/Fühlen.
          Die besagten 12 Jahre waren vielleicht der letzte Versuch, richtig zu stellen was möglicherweise verloren ist.

          Ist Euch mal aufgefallen, daß intuitiv Erfühltes, keinerlei Argumente hat ? Wie auch !
          Was hat denn noch keinerlei Argumente ? Vielleicht die Lüge ?! 😉

          @Enrico Pauser

          Du erfühlst intuitiv, daß ich dein Feind bin und hast auf mein Post, in welchem ich dich darauf aufmerksam machte, daß diese Übersetzung von @Wilhelm d. II durch beweisende – glaubhafte Argumente, als das zu überführen geht, was es ist. Nämlich ein jüdisches Lügenmärchen.Du hast auch völlig normal, allerdings intuitiv reagiert und mich fast mit Hasstiraden übersät.

          Kannst Du ähnliches von meinem hinweisenden Post sagen ?

          Allerdings erging es mir selbst ähnlich und ich wollte mich nicht so leicht von liebgewonnenen, erfühlten Lügen trennen.
          Die besseren Argumente und Beweise haben mich jedoch dazu gebracht, den Aufklärer zu danken, welcher mich von diesen Lügen befreite.

          Grundfrage sollte immer sein. CUI BONO ?!?

          Du liegst falsch mit diesem, deinem erfühlen Feindbild, weil, wenn ich dein Feind wäre, würde ich dich in diesem „Glauben“ belassen und dich noch darin bestärken.

        • Dr.No sagt:

          “Gefühl und unser klarer Menschenverstand” ….Erkennst Du den Widerspruch ?“

          Da ist kein Widerspruch! Höchstens bei Menschen die glauben ihr klarer Menschenverstand wird ausschließlich durch ihren Kopf generiert, während das Gefühl(Bauchgefühl wie auch immer) nur eine Schwäche ist, die durch den Kopf wettgemacht werden muß.

          Diese Menschen schießen Eigentore, weil sie ihre durch den Kopf erlangten „Fakten“ als fetstehend und als vom gesunden Menschenverstand nicht mehr beeinflußbar erachten.

          Dies war denn nun auch das Letzte was ich Deiner Schulmeisterei hierzu entgegenen möchte.

        • Frank sagt:

          „Dies war denn nun auch das Letzte was ich Deiner Schulmeisterei hierzu entgegenen möchte.“

          Du hast den Honigmann-PUNKT !! vergessen. 😉

          Zur Erinnerung, deine Worte.:
          „Warum bist Du Frank hier sachlich auf die Frage eingegangen? Weil Du aufrecht, ehrlich, treu und anständig bist und Du Dich aus diesem Grund vor keiner kritischen Diskussion scheuen mußt. Du bist Dir Deiner Sache sicher und brauchst deswegen keine unsauberen Maßnahmen gegen die Kritik zu unternehmen.“

          Du scheinst sehr unsicher und von kritischer Diskussion bist du augenblicklich meilenweit enternt . Nein ! Du beendest mangels Argumente eine Diskussion.

          „Da ist kein Widerspruch! Höchstens bei Menschen die glauben ihr klarer Menschenverstand wird ausschließlich durch ihren Kopf generiert, während das Gefühl(Bauchgefühl wie auch immer) nur eine Schwäche ist, die durch den Kopf wettgemacht werden muß.“

          Menschenverstand ausschließlich durch den Kopf generiert ?!!

          Ich hatte nicht von Kopf generieren gesprochen, sondern von Argumenten,Fakten und das auch noch naturwissenschaftlich bewiesen. Was willst Du damit sagen ? Sind Physik und Mathematik kopferfundene Hirngespinste ?

          Sorry. Ich habe mich in Dir geirrt. Warum ? Weil ich versucht hatte mit Intuition zu erfühlen, denke ich mal.
          Beim genauen prüfen deiner Argumentationslosigkeit und deinem Versuch, die natürliche Einheit von Mann und Frau zu spalten, wie im anderen Strang ersichtlich, wird mir durch Fakten und nicht durch Erfühltes klar, wie falsch ich lag.

          Ps.: Höre bitte auf mit deinem Hetzgespalte in Richtung Mann und Frau.

          Sonst müsste ich zwanghaft und aus Pflichterfüllung weiter verbal intervenieren !

        • Dr.No sagt:

          Ich habe Dir eingangs eine klare Abwicklung meiner Kritik erleutert, die genau genommen nicht einmal ein Kritik ist, sondern eine faktische Feststellung. Du hast dies jedoch nicht verstanden und versuchtest sogleich Deine Totschlagargumente ala „Finanzierung durch die Juden“ auf mich anzuwenden.

          Du kannst mir nicht drohen und wenn es durch verbale Intervention geschieht, dann löst Du damit höchstens einen Lacher bei mir aus.

          Es lag mir am Herzen zu erfahren ob Du echt bist, oder nur einer der Spieler. Du bezeichnest einen Verräter-Blog als Deinen Heimatblog und beteiligst Dich an einem Spiel das höchstes Mißtrauen hervorruft.

          In diesem Spiel scheint es wichtig zu sein, euren angeblichen Feind immer wieder gut im Spiel zu halten, durch permanente Verlinkung in das „Rabbiloch“, um auch jeden immer wieder nahe zu bringen was der angebliche Feind zu sagen hat.
          Die Betreiberin Deines Haimatblogs, der Du die Treue schwörst, die ist bereits durch Verrat aufgefallen. Vielleicht sollte man ja nun dieses ganze Hin und Her als Spielchen ansehen, denn für ein solches Spielchen muß den angeblichen Feind immerzu warmhalten und es sind ja bereits wohl vertraute Mitspieler.

          Eigentlich wollte ich da noch viel mehr zu schreiben, aber ich gebe zu, ich habe die Lust verloren auf Dich einzugehen.

        • Frank sagt:

          Nun Larry, Fakten würde ich das so nicht nennen. Allerdings liefere ich dir im Anschluss am Ende meines Post´s mal welche.

          In diesem Fall hat sich das „Individuum“ ausnahmsweise mal nicht an der GKT verbrannt, sondern an einem ebenso sicheren Kriterium der Feinderkennung.

          Der unlogischen und mehrfach nachgewiesenen Fälschung der jüdischen Finanzierung der NSDAP !

          Dieses Instrument zur Feinderkennung funktioniert ebenso zuverlässig wie die GKT.
          😉

          Ach. Die Fakten in diesem Fall in Form von Verlinkung.:

          http://lebenuniversumrest.blogspot.de/2011/11/ratselhaftes-rumgeeiere.html

          http://lebenuniversumrest.blogspot.de/2009/11/haben-wir-nicht-alle-den-holocaust.html

          Tja, wie es ausschaut, hat @Venceremos sich instinktiv den richtigen Partner gesucht und beweist schon fast, daß auf deine „Nase“ verlass ist. 😉

        • Frank sagt:

          Dr.No

          „Du hast dies jedoch nicht verstanden und versuchtest sogleich Deine Totschlagargumente ala “Finanzierung durch die Juden” auf mich anzuwenden.“

          Ich habe alle meine Postings an dich untersucht und konnte beim besten Willen dieses „Totschlagargument“ welches ich gegen dich anwende, nicht finden.

          Du solltest mir via Link und zwar ganz ohne daraus, durch Kürzung oder Veränderung,sinnzuentstellen, mir eine Verlinkung deiner Unterstellung bringen.

          Ansonsten ist jeder deiner Kommentare SELBSTENTLARVUNG und weitere Kommentare in deine Richtung, „flüssiger als Wasser“ !!

        • Frank sagt:

          Wenn diese Änderung durch Krieg erreicht werden soll, dann ist es die Aufgabe der Marionette Putin, diesen einzuleiten oder mitzuspielen. Das tut er aber nicht. Wenn solche Aktionen wie der Abschuß des Verkehrflugzeugs in diesem Zusammenhang nicht eine Eskalation hervorruft, dann sind solche Aktionen doch vergebene Mühe.

          Auch ist es doch sinnlos den Sturz Putins anzustreben(Siehe Artikel oben), wenn er eine Marionette ist. Warum sollte man seine Marionette erst stürzen, um dann mit der neuen Marionette auf Krieg zu hoffen?
          Das ist alles viel zu umständlich und widersprüchlich.

          http://lupocattivoblog.com/2014/07/31/putin-rechnet-mit-einem-krieg-in-europa/#comment-171934

          „Auch ist es doch sinnlos den Sturz Putins anzustreben(Siehe Artikel oben), wenn er eine Marionette ist. Warum sollte man seine Marionette erst stürzen, um dann mit der neuen Marionette auf Krieg zu hoffen?“

          Ach nee ! 🙂 Aber bei A. Hitler machte es sehr wohl Sinn ?!

          http://lupocattivoblog.com/2014/07/29/was-nicht-sein-kann-das-nicht-sein-darf/#comment-170743

          Deine Widersprüchlichkeit ist entlarvend.

        • Dr.No sagt:

          Im allgemeinen lese ich die fränkische allgemeine Zeitung nicht mehr.
          Du bist ein kleiner Lügner ohne Eier.

          Schiebst Deinen Sohn vor um Deine Trollarbeit zu legitimieren. Du gibst vor Dein Sohn hätte sich durch gefühlte 1000 Beiträge bei LC gearbeitet und er wollte lediglich dort einmal Klartext reden.
          Du kleiner Troll hast Deinen angeblichen Sohn nur benutzt, um dort auf dem LC Blog den Dicken zu markieren. Wer glaubst Du glaubt Dir, wenn Du in Frankreich im Urlaub mit fremder IP versucht Wirbel im deutschen Netz zu machen?

          Dein angeblicher Sohn, der sich soviel Mühe machte gefühlte 1000 Threads durchzuarbeiten, der ist sogleich nach seiner Marathonarbeit wieder im Nirvana verschwunden und existiert jetzt nicht mehr. Wahrscheinlich ist er zu geschockt um seine angefangene Arbeit irgendwo weiterzuführen?
          Das willst Du uns verkaufen?

          Versuche es mal mit Ehrlichkeit du Lügner.

        • Frank sagt:

          @Dr.No
          Warum lenken die Juden, nach Entlarvung ständig vom Thema ab ?!
          Lenk doch nicht ewig ab mit deinen niemals beweisbaren Scheinargumenten.
          Mein Sohn, auch wenn Du ihn vermeintlich nennst, ist nicht das Thema.
          Das Thema ist !!!! Du differenzierst ! Einerseits soll Putin keine Marionette sein, ohne jede Begründung und A. Hitler ist/war eine Marionette der jüdischen Hochfinanz.
          Ich kann Dir im Dutzend, nachprüfbare und beweisende Gründe gegen diese angebliche Ostküstenfinanzierung liefern und Du kommst mit spekulierten Unsinn und meinst, Putin auf der Seite der Guten zu sehen.

          DU bist ein Troll, ohne jede Moral !

          Immer noch , hast du mir die sogenannten „Totschlagargumente“ nicht via Link nachweisen können.

          Warum wohl ? Du LÜGNER !!! „Wer einmal lügt dem glaubt man nicht und wenn er auch mal ……………………… !

          Das Ablenken auf meinen Sohn, ist mosaisches Rabulieren.
          Antworte gefälligst auf meine Frage nach dem beweisenden Link !!

          TROLL !!!

        • Dr.No sagt:

          Klar, ich bin ein Troll und du bist ein Proll. Du kannst keine Contenance bewahren, weil du in deinem selbstverliebten Laberschwall zergehst und dennoch keine Fakten zu bieten hast. Du bist ein gelackter Blender ohne Wert und im NS wärst du schon längst als Latrinenreiniger im Arbeitslager verhaftet.

          Du kannst gar nichts liefern(außer Vergiftung), denn du hast weder Fakten auf deiner Seite , noch hast etwas von uns Deutschen begriffen. Du bist nichts weiter als ein trollender Lieferant des Feindes. Deine Aufgabe ist es uns Deutsche zu zersetzen. Aber das kannst du aufgrund deiner mäßigen Intelligenz nicht vollständig erfüllen.

          Zurück ins Rabbiloch mit dir du Anfänger.

        • Frank sagt:

          @Dr.No

          Wieder nur Rabulistik (Haarspalterei).

          Ich habe Fakten geliefert , nämlich Links aus deiner „Feder“, welche beweisen, daß Du eine jüdische Finanzierung der NSDAP entgegen jeglicher Logik, propagierst.

          Also, vergiften/giften tust Du und zwar an den Wurzeln des Nationalsozialismus !

          Alleine damit hat du dich entlarvt !

          Nehme die Worte „von uns Deutschen“ nicht in deinen verlogenen Judenmund !

          Ähnlich wie ihr es versucht mit Jesus, wollt ihr Jenlein
          A. Hitler beschlagnahmen und uns einreden, er wäre jüdisch Finanziert uns somit jüdischen Ursprungs.

          Es wird euch nicht gelingen !!

          Ps: Du hast doch sonst unter @Bombrom und @Firestarter gepostet, warum jetzt nicht ?

          Juden-Zögling !

        • Dr.No sagt:

          Frank wirklich, du bist eine Nullnummer! Deine Enttarnung meiner ganzen Nicks zeigt lediglich was für ein dummer Kerl du bist. Mein Name ist Dr.No. Im Gegensatz zu dir bin ich ein internationaler Krimineller, während du nur eine schwankende Judenschwuchtel bist.

          Ich kann jederzeit zu dem stehen was ich sage, während du deine Kinder mißbrauchst um deine jämmerliche Meinung zu verbreiten.

          Wir Deutschen haben Täuschungen nicht nötig, denn wir handeln im Auftrag unseres reinen Herzens. Deiner Auffassung von Wahrheitsverbreitung durch MultiNicks auf allen Blogs müßen wir nicht folgen, denn uns reicht unsere Echtheit um uns durchzusetzen.

          Deine Angriffe verlaufen im Sand denn eure Zeit ist abgelaufen. Mittlerweile merkt jeder Mensch in Europa das ihr Lügenbande verspielt habt.

          Ich kan dir sicher multible Nicks nachweisen, weil du ein grenzenloser Schwafler bist, der seinen Müll überall verteilen muß. Du hingegen hast lediglich Dr.No vor dir und du kannst mir keinen anderen Nick nachweisen. Wir Deutschen brauchen nur eine einzige echte Identität mit der uns entweder durchsetzen, oder untergehen.

          Du hingegen befindest dich auf einer Mission und glaubst diese Mission erlaubt dir jegliche Tricks anzuwenden.

        • Frank sagt:

          Du hast Dank deinem Rabumüll zu erkennen gegeben, daß Du Jude bist.
          Nichts Anderes(dem objektiven Leser zu Erkennen geben) wollte ich !
          Danke, für dein Enttarnen du Menschenfeind -> Jude !

        • Frank sagt:

          „Wer glaubst Du glaubt Dir, wenn Du in Frankreich im Urlaub mit fremder IP versucht Wirbel im deutschen Netz zu machen?“

          Ich habe in meinem Urlaub, da völlig autark, niemals einen Campingplatz anfahre, auch kein Internet und somit auch keine fremde IP !
          Ist auch gar nicht nötig, weil wir in BRiD, Dynamic IP haben und ich nach jeder Trennung automatisch eine neue IP zugewiesen bekommen !

          Na Jenlein , begriffen was ich damit sagen will ?

          Vom Thema ablenken kannst du schon mal gut, wie alle Juden.

          Hier noch einmal ein, dich entlarvender Link.:

          http://lupocattivoblog.com/2014/07/29/was-nicht-sein-kann-das-nicht-sein-darf/#comment-170743

          und der nächste Wachmacher.:

          http://lupocattivoblog.com/2014/07/31/putin-rechnet-mit-einem-krieg-in-europa/#comment-171934

          Bleibt also dein Standfpunkt festzuhalten.:
          Adolf Hitler war eine Marionette der jüdischen Hochfinanz, trotz seiner tödlichen Analyse und Abwehrkampf gegen den Weltfeind.

          Putin ist Menschenfreund, trotz Festhalten an Geschichtslügen, Einsatz gegen Revisionismus und Mauschelei mit dem Weltfeind.

          Ich muss bemerken, daß du ziemlich klar Position beziehst und Rabulieren dir nicht im geringsten behilflich, eher noch entlarvender, ist !

        • Larry sagt:

          @ Frank

          Allmählich scheint Dir ja in Bezug auf Dr.No ein Licht aufzugehen. Natürlich ist der Kerl ein Troll! Sein Desinformationsauftrag ist klar erkennbar und kann im Falle des Bestreitens gerne mit entsprechenden Links unterfüttert werden. Ich fasse seine Strategie in 5 Punkten zusammen:

          1. Er schreibt eine Vielzahl harmloser, aber durchaus wohlklingender Kommentare. Damit strebt er die Zustimmung der Leserschaft an, die er benötigt, wenn es um die eigentliche Desinfo geht (siehe Punkt 2,3 und 4)

          2. Er versucht, Putin als „Heilsbringer“ hinzustellen. Wir wissen aber, daß dieser lediglich als „guter Polizist“ fungiert und von der jüdischen Hintergrundmacht eigens zu diesem Zweck aufgebaut wurde. Alle mit dem System Unzufriedenen sollen in die Richtung dieser Pseudoopposition gelenkt werden und Pseudoaufklärer wie der Kopp-Verlag, der Honigmann und viele Andere (wie eben auch Dr.No) verrichten diese Arbeit.

          3. Dr.No versucht, das Hitler-Thema zu zerreden. Er weiß aber ganz genau, daß ein Frontalangriff gegen den Führer zu sehr auffallen würde. Deshalb schüttet er seinen Mist wohl dosiert aus. Einmal war der Führer ja nur ein „Emporkömmling der Demokratie“, ein anderes Mal muß es laut Dr.No erlaubt sein, den Führer zu kritisieren und wieder an anderer Stelle läßt Dr.No vollends die Hosen herunter: Der Führer (und damit seine Ideen) seien ja längst tot.

          4. Sobald das Thema der reichsdeutschen Absetzbewegung aufkommt, scheint Dr.No Beklemmungen zu bekommen und wird zur rasenden Bestie, die sich mit Inbrunst daran macht, das Thema als lächerlich und nichtexistent hinzustellen. Dabei erscheint das einzige, immer wieder vorgebrachte „Argument“, man wolle mit dem Thema Leute zur Passivität anhalten, nur wenig überzeugend. Welcher Aufgewachte legt schon die Hände in den Schoß, nur weil er insgeheim auf die Hilfe von außen hofft? Damit liefert der Systemling Dr.No ungewollt einen weiteren indirekten Hinweis darauf, daß das Thema real ist.

          5. Dr.No hat es natürlich längst erkannt, daß Roland’s GKT einen idealen Spaltpilz für die Bewegung darstellt, genauso wie er darauf hofft, daß durch ein vorgebliches „Bekenntnis“ zur GKT sein Trollcharakter von der Leserschaft nicht erkannt wird. Nur deshalb propagiert Dr.No die GKT und greift deren Kritiker massiv an. (Um Mißverständnissen und falschen Verdächtigungen vorzubeugen, an dieser Stelle zum 100. Mal der Hinweis: Meine Mitstreiter und auch ich haben nichts gegen die GKT. Roland kann von uns aus dafür werben solange er möchte. Er täte jedoch gut daran, die GKT nicht zum „Testverfahren“ für die Aufrichtigkeit von Mitstreitern zu erklären. Daß dies nicht funktioniert, sieht mach doch bestens am Beispiel von Dr.No.)

          So, und jetzt werde ich mich genüßlich zurücklehnen und darauf warten, bis der Troll gleich versuchen wird, geifernd über mich herzufallen. Die Faktenlage (siehe oben) ist jedoch sonnenklar. Sollte der Versuch unternommen werden, auch nur eine einzige meiner Aussagen zu widerlegen, wird es ein Leichtes sein, Links zu entsprechenden Kommentaren zu liefern. Ich habe mich mit dieser Einlassung trotz entsprechender frühzeitiger Vermutung ganz bewußt solange zurückgehalten bis der Troll sich von selbst verrät. Erwartungsgemäß tat er es und dafür sei ihm gedankt 😉

        • OstPreussen sagt:

          :mrgreen:
          Na endlich ein Brüller, ich schmeiß mich wech:
          Der Ober-(B :lol:)RD-Troll beim, na was wohl, „Troll“ entlarven 🙄 !!!
          Plarry, Danke für den Lacher…

        • Skeptiker sagt:

          @OstPreussen

          Du bist wie ein Irrtum der Natur, als ob Du immer auf der Lauer bist.

          Ost-Otto an Großhirn

          Gruß Skeptiker

  5. Frank sagt:

    Zur NS-Finanzierung

    http://thenewsturmer.com/Richtstellungen/NS-fananz/NS_Finanzie_durch.htm

    Aus der eidesstattlichen Erklärung von James Warburg, vom 15. Juli 1949(13):

    „…2 Es gab keine Person mit Namen ‚Sidney Warburg in New York im Jahre 1933 und auch sonstwo zu dieser oder zu irgendeiner anderen Zeit, soweit mir bekannt ist.

    3 Ich habe niemals ein Manuskript, Tagebuch, Notizen, Telegramme oder irgendwelche anderen Dokumente an irgendeine Person zur Übersetzung und Publikation in Holland gegeben, und besonders habe ich niemals solche Unterlagen an den angeblichen J. G. Shoup in Antwerpen gegeben. Noch bestem Wissen und Erinnerung habe ich mich niemals mit solchen Person getroffen….

    7. Ich hatte nirgendwo und zu keine Zeit eine Diskussion mit Hitler, mit irgendeinem Naziführer oder sonst jemandem wegen Unterstützungsgeldern für die Nazipartei. ….

    8. Im Februar 1933 (siehe Seiten 191 und 192 des Buches „Spanischer Sommer“), als ich angeblich Hitler die letzte Abschlagzahlung des amerikanischen Geldes gebracht habe und ich sowohl von Göring und Goebbels als auch Hitler empfangen wurde, kann ich nachweisen, daß ich keineswegs in Deutschland war. Ich habe niemals einen Fuß nach Deutschland gesetzt, nachdem die Nazis im Januar 1933 an die Macht gekommen sind. Im Januar und Februar war ich in New York und Washington, wo ich in meiner Bank arbeitete und mir der Wahl des Präsidenten und der nachfolgenden Bankenkrise beschäftigt war. Nachdem Mr. Roosevelt am 3. März 1933 im Amt war, habe ich ununterbrochen mit ihm gearbeitet, indem ich ihm half, die Tagesordnung für die Welt-Wirtschafts-Konferenz aufzustellen, zu welcher ich als Finanzberater Anfang Juni geschickt wurde. Hierüber gibt es eine Anzahl veröffentlichter Berichte“.

    http://www.thenewsturmer.com/Richtstellungen/Wurde%20Hitler%20von%20der/WurdeHitler.htm

  6. Kint sagt:

    http://de.scribd.com/doc/96181376/E-R-Carmin-Das-Schwarze-Reich-Geheimgesellschaften-Und-Politik-Im-20-Jahrhundert
    „Im zeichen des Dollar“, ab S. 202, hab erst einen Teil überflogen.
    Vielleicht mag sich das mal jemand vornehmen.
    Im übrigen sagen Geldflüsse, finde ich, mehr über den Zahler als den Empfänger aus… Dieser seltsame „Carmin“ – wer mag das sein?? – muss nicht 100 % recht haben (hat er auch nicht immer), könnte aber anregend sein.

    Falls übrigens jemand ein pdf draus machen könnte…

    • UBasser sagt:

      E.R. Carmin ist: Ralph Tegtmeier (* 1. November, 1952), der auch als Frater V ∴ D ∴ und Frater U ∴ ∴ D (Abkürzung für Ubique Daemon Ubique Deus, „Demon (ist), in allem, (Gott) in allen“) bekannt ist, ist ein deutscher Okkultist, ein langjähriges Mitglied der Fraternitas Saturni, und Mitbegründer des magischen Pakt der Illuminaten von Thanateros.

      Dieses Buch ist der absolute Müll! Lustig zum lesen, weil es wahnsinnig viele Quellen besitzt, und man erkennt, das man auch mit der Wahrheit kann man lügen 😉

      • soliperez sagt:

        Interessanter Kommentar zum Buch. Ich hatte es vor einigen Jahren aus Interesse teuer gekauft weil ich es im Netz nicht als PDF fand. Und muß sagen ich werde daraus nicht schlau, ich lese, lese, denke ich habe was verstanden und wenn ich es zuklappe stehe ich da wie ein Depp…

      • Fine sagt:

        Meyer, Mayer, Meier, Maier = jüdisch, s. Golda Meir (Me-ir), Amschel Mayer Bauer usw.
        Dito Schmidt, Schmitt, Schmid, Müller, Schulz / Schulze, Kunz, Kuntz, Kuntze, Fischer, Schneider, Wagner, Metzger, Schäfer usw. Sowie fast alles mit -mann, -berg, -stein, -bach, -dorf, -stadt, -baum usw.

        http://www.avotaynu.com/books/MenkNames.htm

        • Dr.No sagt:

          Da bleiben ja kaum noch Namen über für Deutsche.

        • Venceremos sagt:

          Hahahaha … 🙂 !

        • Venceremos sagt:

          Wie steht’s denn eigentlich mit Namen wie Dünnebier, Butterweck, Trinkaus, Laufkötter, aber auch : Bouffier, Katschmarek, Tschüssikowski, Kazmierczak 🙂 … ?
          Reiner Schweinebraten , den gibt’s (der Pfarrer bekam einen Lachanfall bei der Taufe ) !
          Frau Möse und Dr. Vögler hatten ihre Büros nebeneinander in der Behörde mit Namensschild an der Tür und die Leute fielen ihnen oft prustend auf den Schreibtisch 😉 ….
          und noch viele mehr wie hier:

          http://www.unmoralische.de/namen/dumme_namen.htm

          Frage an die Expertin: Ist das die gehobene Klasse von Juden-Namen, die mit den Touch der Exklusivität – oder wie hat man die einzuordnen ?

          Besonders aufschlussreich – vielleicht noch mehr als Namen . ist die berufliche Tätigkeit von
          potientiellen Fiddel-Experten, sowas mit Schacher und so – das lässt doch auch gute Rückschlüsse zu. Da sollte man vielleicht mal ne neue Kategorie zur Entlarvung eröffnen, könnt ganz ertragreich sein :), liegt nur nicht ganz so offen wie die Namen im Telefonbuch,
          führt aber zu den Quellen: an ihren Werken soll man sie erkennen !

        • Skeptiker sagt:

          @Venceremos

          Mein Name ist nicht jüdisch, aber aus der Vergangenheit kann ich berichten, es müssen leider einige über mein Namen lachen.=>Schwanzus Longus

          Was soll ich tun? soll ich die alle ausräuchern??

          Gruß Skeptiker

    • Kint sagt:

      Danke. Es geht um die Tatsachen (Bzw. Behauptungen), nicht die vermutlich manipulativen Ziele oder Schussfolgerungen. Insoweit sicher keine schlichte Leseempfehlung, das ist auch klar.

    • Kint sagt:

      http://www.perseus.ch/PDF-Dateien/Preparata_1209.pdf
      http://www.menschenkunde.com/pdf/geschichte/Einschwoerung_Hitlers_Giacomo_Preparata.pdf

      Zufallsfund. Was damit anzufangen? Nicht näher reingeguckt, aber interessante Parallelen zur „europäischen Integration“ (kalergi) scheint es zu enthalten. Was zum thema nichts heißen muss. Nun, bitteschön, ungelesen und kommentarlos, zum einzigen Zweck des Nicht-Vorenthaltens.
      dass Kalergi praktisch nach Versailles mit der Planung eines Monster-Europa beauftragt wurde, ist ja ein anderes thema, anderer Artikel hier. Hätts da vielleicht besser hingepasst… Aber: Interessant, dass sog. kritiker der Eu nun gerne anführen, sie hätten quasi Nazi-EU-Pläne gefunden. (Autor Janich zB.) Dass es Verwaltungsplläne für besetzte Gebiete gegeben hat, ist ja naheliegend. Nur bei aller EU-kritik bleibt dann ja die VORkriegsplanung außer Betracht. Eher könnte es doch wohl sein, dass im WK2 auf ältere Pläne zurückgegriffen worden ist. Falls es Ähnlichkeiten gegeben hat. Also die Flugroute der kritischen Janiche ist eigenartig.

  7. Hildesvin sagt:

    Pazifisten nennt man Leute, die andere für sich kämpfen lassen.
    (Übrigens nietest Du mit Deiner körpereigenen Abwehr nicht nur Einzeller, sondern auch Mehrzeller um – sogenannte Milben.)
    Ich bejahe die Gewalt – als Mittel zum Zweck, nie als Selbstzweck.

  8. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  9. Roland sagt:

    Die Juden wollten Arbeiter und Unternehmer in ihrem idiotischen Klassenkampf entzweien. Hitler hielt einige Vorträge vor Industrievertretern. Sein Ziel war es nämlich, Arbeiter und Unternehmer zu vereinen. Er konnte die Unternehmer davon überzeugen, daß das Ziehen an einem Strang in dieselbe Richtung auch für die Unternehmer nur günstig sein kann.

    Eine zufriedene Mitarbeiterschaft wird immer nur zu Spitzenleistungen führen.

    Für einen Mitarbeiter in der damaligen Zeit war die „Firma“ gefühlsmäßig immer die *eigene* Firma! Entsprechend hat er sich für *seine* Firma engagiert und er war stolz auf *seine* Firma.

    Jobs gab es damals nicht.

    Soweit mir bekannt ist, hat es bei solchen Vorträgen auch ein oder zweimal Millionenspenden im unteren Bereich geregnet.

    Aber Adolf Hitler hat sich dennoch niemals von der Industrie vereinnahmen lassen.

    Die NSDAP wurde einerseits von Mitgliedsbeiträgen finanziert und auch durch Spenden aus dem Volk. Anhand der zuweilen angehobenen Mitgliedsbeiträgen kann man erkennen, daß einerseits Geld benötigt wurde und andererseits genau diese Mitgliedsbeitragsanhebungen beweisen, daß keine Fremdfinanzierung vorlag.

    Dann wären nämlich die Mitgliedsbeitragserhöhungen unnötig gewesen!

    Hier einmal die die monatlichen Mitgliedsbeiträge:

    Ende 1925: 0,50 RM
    Ende 1926: 0,60 RM
    Ende 1927: 0,60 RM
    Ende 1928: 0,80 RM
    Ende 1929: 0,80 RM
    Ende 1930: 1,00 RM
    Ende 1931: 1,20 RM
    Ende 1932: 1,50 RM

    Und hier die Mitgliederzahlen und die aus den Mitgliedsbeiträgen errechnete Höhe der jährlichen Einnahmen. Man beachte den logarithmischen Maßstab. In diesem Maßstab wäre insbesonders eine durch Fremdfinanzierung angekurbelte Mitgliederentwicklung durch einen entsprechenden Knick erkennbar. Der entsprechende Knick fehlt aber.

    • Kint sagt:

      Ob der Marx´sche Klassenkampf idiotisch war oder wessen sonst, mag dahinstehen.
      Jedenfalls war er objektiv falsch.
      Nicht die Unternehmer haben Kapital gebildet, sondern die Zinsnehmer. Der Unternehmer hat die Fabrik, und die zweite, und vllt. dritte, eben NICHT aus dem Gewinn bezahlt. Sondern mit Krediten.
      Nicht Arbeitgeber sind Kapitalisten, sondern die, die Geld aus Nichts schöpfen. Aus NICHTS, virtuellem Geld, das sie erfinden „dürfen“. Und für dieses Nichts Zinsen erhalten und verlangen „dürfen“, die erstmal erarbeitet werden müssen. Von anderen. Sie akkumulieren „Kapital“, niemand sonst.
      Die, und nur die, haben ihr Geld, ach was sag ich da – IHR Geld? – für nichts verdient.
      Jeder Arbeiter hat für sie gearbeitet, jeder Arbeitgeber für sie riskiert.
      Lohn des Arbeiters, Profit des Arbeitgebers, beide wurden durch Zins ganz erheblich geschmälert. Und vom nichtsnutzigen Zins wurden Anteile der Fabriken gekauft. Die Zinsen sind längst kein Geld mehr, sondern in Realwerten investiert.
      Welche Fabrik gehört noch dem Gründer, dem Unternehmer? Wem gehört Daimler, Siemens? Also wer hat Kapital gebildet und sich Sachwerte zugelegt? Die Unternehmer? Unbekannten Investoren gehören die Fabriken, längst. Billiarden fließen global um die Erde. Die Erfinder, Fabrikanten sind mit ein paar Milliönchen oder Milliarden abgefunden. Und wir nennen sie „reich“…
      Marx war ein Lügner. In wessen Auftrag? Keine Ahnung. Ein Idiot? Möglich… Wen interessiert´s? 🙂 Die zig-Millionen, die nach „seinen“ Ideen umgebracht wurden, kann man nicht mehr fragen, ob sie´s interessiert. Sie sind tot.

      • jauhuchanam sagt:

        Also, geht doch.

        „Wem gehört Daimler, Siemens? Also wer hat Kapital gebildet und sich Sachwerte zugelegt? Die Unternehmer? Unbekannten Investoren gehören die Fabriken, längst.“

        Da gibt es eine Stratokratie – ich nehme an, dass du das Wort nicht kennst – die ihr Handelsgeschäft seit dem Jahre 606 unter dem Schein einer Religion und dem Namen Katholische Kirche betreibt. Ihr Handelsunternehmen ist die Menschenjagd, der Menschenhandel und die Sklaverei.

        An seiner Spitze steht das Völkerrechtssubjekt PAPST – offiziell „Heiliger Stuhl“ genannt.
        Dann kommen 212 Kardinäle, über 6000 Bischöfe, 40.000 Diakone, 70.000 Mönche,
        400.000 Priester, 750.000 Nonnen, 1.200.000 Angestellte und 3.500.000 Seelsorgehelfer.
        Dieses Unternehmen ist in 23 Einzelkirchen und 33 Orden aufgeteilt.

        Das sind „deine“ unbekannten Investoren. Im Mittelalter wurde das Pfründe-Wirtschaft genannt.
        Sie haben das Schulden-Geben sowohl auf „moralischer“ als auch auf wirtschaftlicher Ebene ersonnen. Da hat es nur eine leichte Begriffsverschiebung gegeben. Sünde wurde zur Schuld und Buße wurde zum Zins. Früher erwirtschafteten sie ihre Einnahmen vom „Zehnten“ (im Deutschen kommt davon das Wort Zins), heute eben von den Aktienpaketen.

        Es wurde etwa ein Dorf oder ein Stamm überfallen. Die alten Frauen und Männer wurde gleich erschlagen. Die jungen Männer und Frauen in Ketten gelegt und angeblich von den Wikingern vom Festland zunächst nach Dublin verschifft und vermarktet. Von dort ging es zu einer großen Handelsniederlassung in Süd-Schweden zur weiteren „Verarbeitung“ zurück auf das Festland von dort nach Kiew von dort zur Krim von dort entweder nach Byzanz weiter nach Ägypten oder über die Seidenstraße nach Asien. Eine andere Route verlief über das heutige Frankreich und dann mit Schiffen über das Mittelmeer nach Nordafrika zu den Sklavenmärkten.

        Die jungen Kinder kamen in „Klöster“ um sich besondere Sklaven für die Zukunft halten zu können.

        Vom 9. bis 14. Jahrhundert waren die Handelshäuser aus Genua und Venedig das Zentrum dieses Welthandels – immer gegen entsprechende „Gebühren“ an das Mutterunternehmen. Venedig stieg während dieser Zeit auch zur „Geld-Supermacht“ auf. Wie bereits im Jahre 542 eine Pest die Spätantike Welt beendete, wurde dieses „Zeitalter Venedigs“ durch die Große Pest erschüttert. In vielen Bereichen Europas übernahm das ein anderes Unternehmen – das uns auch als Religion, dem Islam, vermarktet wird, die Aufgaben jener Handelshäuser.

        Während in Zentraleuropa funktionierende Sklavengesellschaften nach römischen Vorbild erschaffen wurden und die Menschenjagd eingestellt wurde, weil genügend Nachkommen herangezüchtet werden konnte, dauerte die Menschenjagd und damit der Handel mit Menschen in Osteuropa zwischen dem Baltikum und dem Schwarzen Meer und zwischen dem was sich Litauen-Polen nannte und Moskau bis Südrussland, das bekanntlich an die Goldenen Horde verloren ging, bis zur Zerschlagung des päpstlichen Vasal Litauen-Polen durch Schweden und Russland noch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts an. Erst 1783 als Katharina die Große die Krim annektierte, „war Schluss mit Lustig“. Inzwischen war aber England – in Wirklichkeit auch ein Handelsunternehmen zu einer Supermacht des Papstes aufgestiegen, was dem Handelshaus durch die Annexion schweren wirtschaftlichen Schaden zufügte. Tja, in der Zwischenzeit hatte man sich auch die Küsten Afrikas erschlossen und konnte von dort für neuen Menschen-Nachschub sorgen.

        Auf deutschem Gebiet wurde die Sklaverei 1814, also vorgestern vor 200 Jahren abgeschafft. Gegen entsprechende Schuldverschreibung mit denen sich die Sklaven auslösen konnten. Mit Zinsen versteht sich. Mit der Tilgung waren noch deren Kinder beschäftigt.

        Und Hand in Hand hat der gesamte Adel mit der Kirche gemeinsam, meinetwegen den Kirchen, mögen sie sich auch noch so nennen wie sie wollen – es handelt sich weder um Religion noch Kirche – die Menschen ausgebeutet, ihren Lebensraum geplündert und sie unterdrückt und sie auch noch wegen irgendwelcher Meinungen, Unterschiede in der Sprache oder Tradition oder einem anderen Aussehen gegeneinander aufhetzen. Hauptsache, die Sklaven merken nicht, dass sie alle Sklaven sind, mit denen es je oller je doller getrieben werden kann.

        … und bei all den sogenannten religösen oder philosophischen, später „politischen“ und ideologischen Bewegungen – mit Ausnahmen einer – immer nur um die Verbesserung der Sklavenhaltung, aber niemals um die Überwindung und Abschaffung der uns beherrschenden Kultur noch um den Sturz des Todeskultes und der Enteignung des von ihm ihn Jahrhunderten geraubten Gutes – das sei schließlich heilig oder unantastbar oder sonst ein Firlefanz mit dem diese kriminelle Räuber und Mörderbande sich rechtfertigt oder von vollkommen bescheuerten Menschen gerechtfertigt wird.

        Und all das hat eben gar nichts mit irgendeiner Menschen-Rasse zu tun. Vom System sind alle Rassen dieser Abscheulichkeit unterworfen worden. Gestern waren halt die Juden schuld, vorgestern, waren es die Barbaren (Germanen) und vor 70 Jahren der „deutsche Faschismus“ oder für den Westen halt die Deutschen ganz pauschal.

        • soliperez sagt:

          Klingt erst mal interessant, deine Ausführungen.

          Kannst du auch Links zu Dokumenten deiner Behauptungen nachreichen?

          Besonders interessieren würde mich dies:
          Auf deutschem Gebiet wurde die Sklaverei 1814, also vorgestern vor 200 Jahren abgeschafft. Gegen entsprechende Schuldverschreibung mit denen sich die Sklaven auslösen konnten. Mit Zinsen versteht sich. Mit der Tilgung waren noch deren Kinder beschäftigt.

          Danke für Deine Bemühungen, diese Deine Behauptung detailiert zu untermauern.

    • Waffenstudent sagt:

      Die enorme Bedeutung der Mitgliedsbeiträge zwischen 1,50 und 2,00 RM wird erst deutlich, wenn man bedenkt, daß 2,267 Prozent, Steuern gerade mal 9,10 RM ausmachte.

      Eine Originallohnabrechnung meines Großvaters vom Mai 1940: Mitten im Krieg zahlte mein Großvater als Postbeamter von 346,40 RM brutto Sage und Schreibe den Wunderbetrag von 9,10 RM an Lohnsteuer, das sind 2,627 Prozent

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