Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Hintergründe der “europäischen Integrationsbewegung”


Am Beginn der sogenannten europäischen Integrationsbewegung stehen zwei besonders einflussreiche Gestalten: Der Österreicher Richard Graf Coudenhove-Kalergi (1894 – 1972) und der Franzose Jean Monnet (1888-1979).

I.

Coudenhove-Kalergi trat schon 1922 mit seiner Pan-Europa-Idee hervor, die er 1924 in einem Buch publizierte. Darin propagierte er die „Vereinigten Staaten von Europa“, einen zentralen Bundesstaat, der von einem neuen geistigen Adel geführt werden sollte. Im selben Jahr gründete er die Paneuropa-Union, um dieses Ziel organisatorisch zu verfolgen. Das traf offenbar in Amerika auf ähnliche Gedanken. So wurde er nach eigenen Angaben schon 1924 auf Anregung von Louis Rothschild von den Finanzmagnaten Max Warburg „mit 60.000 Goldmark zur Ankurbelung der Bewegung während der drei ersten Jahre“ unterstützt. Durch dessen Vermittlung traf er sich in Amerika mit den Finanziers Paul Warburg und Bernhard Baruch. („Ein Leben für Europa“, Seite 124–125)

In seinem 1925 erschienenen Buch „Praktischer Idealismus“ bezeichnete Kalergi die Demokratie als „ein klägliches Zwischenspiel“ zwischen zwei aristokratischen Epochen, der des Blutadels und des neuen, von jüdischem Geist geprägten Geistesadels.  Die moderne Demokratie durchschaute er als praktisches Instrument der Plutokratie:

„Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in  den Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister. … Die Plutokratie von heute ist mächtiger als die Aristokratie von gestern: denn niemand steht über ihr als der Staat, der ihr Werkzeug und Helfershelfer ist.“ (S.39)

Ihm schwebte vor, den „plutokratischen Demokratismus“ durch die Aristokratie eines neuen Geistesadels zu ersetzen, in der die verschiedenen Völker in einer „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“  aufgehen sollen (S. 22, 23).

Im April 1948 lud Kalergi in New York zu einem Kongress ein, auf dem das American Committee for a United Europe (ACUE) gegründet wurde. Geschäftsführer wurden die berüchtigten US-Geheimdienst-Bosse: William „Wild Bill“ Donovan und Allan Dulles. Die Finanzierung übernahmen die  Ford Foundation, die Rockefeller-Stiftung und weitere regierungsnahe Unternehmensgruppen.

Das Committee unterstützte die Europäischen Bewegung, die im Juli 1947 von Winston Churchill und Duncan Sandys initiiert wurde und vom 7. bis 11. Mai 1948 den Haager Europa-Kongress in Den Haag veranstaltete, an dem unter dem Vorsitz Churchills über 700 Delegierte aus ganz Europa und Beobachter aus den USA und Kanada teilnahmen. Damit gelang die entscheidende Weichenstellung für die Gründung der Europäischen Bewegung. Man arbeitete an einem Entwurf für eine Verfassung der Vereinigten Staaten von Europa und gründete 1948 durch den Vertrag von London den Europarat, eine internationale europäische Organisation von heute 47  Staaten, in der wiederum Kalergi einen großen Einfluss ausübte.

Das American Committee for a United Europe (ACUE) war bis in die 1960er-Jahre ein wichtiger Geldgeber der Europäischen Bewegung (50%), der Union Europäischer Föderalisten (UEF) und besonders deren European Youth Campaign (100 %). Damit konnte Einfluss auf die Führer der “Europäischen Bewegung” Robert Schuman, Paul-Henri Spaak und Józef Retinger genommen werden  (s.  alle Nachweise bei Wikipedia)

Das ist der Humus der hauptsächlichsten internationalen Organisationen, welche die heute bis zur EU entwickelte europäische Integrations-Organisation in Gang gebracht haben, weiter begleiten, fördern, unterstützen und vorantreiben. Ein kleines Beispiel:  2012 wurde überraschend der Friedensnobelpreis an die EU verliehen, offenbar wegen des „friedensstiftenden“ Euros, der in immer mehr EU-Staaten die Menschen verzweifelt auf die Straßen und die Völker auseinander treibt. Ein englischer Kritiker meinte, warum sie nicht auch noch wegen der großartigen „Euro-Rettungspolitik“ den Wirtschaftsnobelpreis erhalten habe. Wie kam es zu dieser Preisverleihung? Der Vorsitzende des Nobelpreiskomitees, der Norweger Th. Jagland, ist gleichzeitig Generalsekretär des „Europarates“, also der großen europäischen, von amerikanischen Geheimdiensten mitfinanzierten EU-Förderorganisation, die so eng mit ihr verbunden ist, dass sie dieselbe Flagge und Hymne verwendet. Die EU hat sich also, dank CIA, den Friedensnobelpreis quasi selbst verliehen.

Winston Churchill hatte schon 1946 in einer Rede an der Universität Zürich vor Studenten „eine Art Vereinigte Staaten von Europa“ gefordert, d. h. er las ein Manuskript vor, das Kalergi für ihn geschrieben hatte (s. Wikipedia). Am 14.5.1947 verriet Churchill in einer Rede in London noch tiefere angloamerikanische Ziele mit Europa:

Wir geben uns natürlich nicht der Täuschung hin, dass die Vereinigten Staaten von Europa die letzte und vollständige Lösung aller Probleme der internationalen Beziehungen darstelle. Die Schaffung einer autoritativen, allmächtigen Weltordnung ist das Endziel, das wir anzustreben haben. Wenn nicht eine wirksame Welt-Superregierung errichtet und rasch handlungsfähig werden kann, bleiben die Aussichten auf Frieden und menschlichen Fortschritt düster und zweifelhaft. Doch wollen wir uns in Bezug auf das Hauptziel keiner Illusion hingeben: Ohne ein Vereinigtes Europa keine sichere Aussicht auf eine Weltregierung. Die Vereinigung Europas ist der unverzichtbare erste Schritt zur Verwirklichung dieses Zieles. (Speechers of Winston Churchill, New York 1974)

Hier klingt auf, was sonst mehr verklausuliert unter dem Namen „Neue Weltordnung“ als „Eine Welt“ angestrebt wird und überall da bemerkbar ist, wo die Völker „durch ein immer engmaschigeres Netz multilateraler Vertragssysteme und Organisationen aneinander gebunden und auf das je spezifische Regelwerk festgelegt“ werden. (Manfred Kleine-Hartlage: „Neue Weltordnung“ – Zukunftsplan oder Verschwörungstheorie?, S. 13)  Solche Organisationen sind die UNO, der IWF und die Weltbank, Nato, Internationaler Strafgerichtshof usw. und eben die EU, um die bisher hauptsächlichsten zu nennen.

II.

Die zweite der einflussreichsten Gestalten, Jean Monnet, stand ähnlich wie Kalergi zeit seines Lebens unter dem Einfluss führender britischer und amerikanischer Kreise. Er war „ein Erfinder und Lenker von Institutionen einer übernationalen Zusammenarbeit“ und „ein Zentrum (insbesondere) angelsächsischer Einflussnahme auf dem Kontinent“. (Andreas Bracher: Europa im Amerikanischen Weltsystem, Basel 2001, S. 81).

Während des ersten Weltkrieges koordinierte er nach Wikipedia maßgeblich „die kriegswirtschaftliche Güternachfrage und  –logistik der westlichen Alliierten.“  1919 findet man Monnet in der französischen Delegation in Versailles. Von 1919 bis 1923 ist er stellvertretender Generalsekretär beim Völkerbund in Genf, der – in Versailles gegründeten – Vorläuferorganisation der heutigen UNO. In den 20er und 30er Jahren ist er in führenden Stellungen in amerikanischen Banken tätig, gründet auch selbst in New York eine Investmentbank, die, wie andere amerikanische Banken auch, Geschäftsbeziehungen mit Hitler-Deutschland unterhielt.

1938 wechselt er wieder in die gleiche Rolle wie im ersten Weltkrieg: Er beschäftigt sich mit den alliierten Vorbereitungen für den drohenden Krieg. Nach der deutschen Eroberung Frankreichs 1940 „wird er von Churchill nach Washington geschickt, um Rüstungseinkäufe zu tätigen. Dort wird er praktisch in die Regierung übernommen und eine der entscheidenden Figuren bei dem Unternehmen, ´die Maschine in Gang zu bringen, die den Krieg gewinnen sollte’“, wie  Monnet selbst in seinen Memoiren schreibt (Bracher S. 83).

Nach dem Krieg gehen auch von Monnet entscheidende Initiativen zur europäischen Einigung aus. Von ihm stammt der Plan zur Schaffung einer übernationalen Behörde, die die Stahlindustrien Westeuropas, also auch Deutschlands verwalten und kontrollieren sollte. Der Plan wurde 1950 als Schumann-Plan bekannt, stammte aber von Monnet. Das neue Gebilde, die „Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl“, war der entscheidende Keim der heutigen Europäischen Union. Er war von vornherein als voller Staat angelegt: mit eine Exekutivbehörde, einem Parlament und einem Gerichtshof. Von 1953 bis 1955 war Monnet der erste Präsident.

1955 gründet er, teilweise vom CIA finanziert, das „Aktionskommitee für die Vereinigten Staaten von Europa“. Es „blieb der Öffentlichkeit zwar weitgehend verborgen, war aber bis zu seiner Auflösung 1975 das wohl wichtigste Zentrum, von dem aus jenes Unternehmen vorangetrieben wurde, dem sich Monnet verschrieben hatte: der europäische Einheitsstaat.“ (Bracher, S. 84)  So wird Monnet von 1950 bis weit in die sechziger Jahre hinein das „eigentliche intellektuelle und politische Zentrum der europäischen Einigungsbemühungen“, wofür er mit dem Titel „Vater eines vereinten Europa“ bedacht wurde (S. 80).

Zwei Bewunderer von Monnet, Merry und Serge Bromberger, legten in ihrem Buch:Jean Monnet und die Vereinigten Staaten von Europa“ seinen Plan dar:

 „Allmählich sollten die supranationalen Behörden, die vom Europäischen Ministerrat in Brüssel und dem Europaparlament in Straßburg überwacht werden, die gesamte Politik des Kontinents bestimmen. Der Tag würde kommen, da die Regierungen gezwungen wären, zuzugeben, dass ein integriertes Europa eine vollendete Tatsache ist, ohne dass sie bei der Festlegung seiner Grundlagen auch nur das Geringste zu sagen hätten. Alles, was ihnen noch bliebe, wäre, ihre sämtlichen autonomen Institutionen zu einer einzigen Bundesverwaltung zu verschmelzen und dann die Vereinigten Staaten von Europa zu verkünden.“ 

Laut Focus 34/ 2010 sagte Monnet:

 „Europas Länder sollten in einen Superstaat überführt werden, ohne dass die Bevölkerung versteht, was geschieht. Dies muss schrittweise geschehen, jeweils unter einem wirtschaftlichen Vorwand.“

Dieses Ziel haben seine Genossen und Nachfolger nie aus dem Auge verloren – bis heute.

Aus den Erinnerungen von Hans-Dietrich Genscher geht hervor, dass die Fortführung der europäischen Integration zu einem Bundesstaat zu den Bedingungen der USA für eine Zustimmung zur deutschen Wiedervereinigung 1989 gehörte.

In genau der Linie Monnets liegt auch, wie Jean-Claude Juncker laut Spiegel 52/1999 seinen EU-Kollegen die richtige demokratische Vorgehensweise erklärte:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”

Das Ziel europäischer Bundesstaat war der europäischen Integrationsbewegung also von Anfang an immanent. Darauf weist auch das Bundesverfassungsgericht in einem historischen Abriss seines „Lissabon-Urteils“ vom 30. Juni 2009 deutlich hin:

 „Bestrebungen richteten sich auf die Gründung Vereinigter Staaten von Europa und die Bildung einer europäischen Nation. Man wollte mit einer Verfassung den europäischen Bundesstaat begründen.Der Idee der Verfassung für die Vereinigten Staaten von Europa standen von vornherein kräftige nationalstaatliche Orientierungen gegenüber…  Mit der Ablehnung der Europäischen Verteidigungsgemeinschaft und dem Scheitern der Europäischen Politischen Gemeinschaft wurde deutlich, dass sich der europäische Bundesstaat nicht direkt verwirklichen ließ. Über eine möglichst weitgehende wirtschaftliche Verflechtung über einen gemeinsamen Markt sollte die praktische Notwendigkeit politischer Vergemeinschaftung herbeigeführt werden, und es sollten Handels- und Wirtschaftsbedingungen entstehen, die eine politische, auch außen- und sicherheitspolitische Einheit dann als allein folgerichtig erscheinen lassen würden….“

Zu diesen Wirtschaftsbedingungen gehört auch die Einführung des Euro und die Euro-Krise, die, wie in einem Artikel dieses Blogs dargelegt wird, offensichtlich planmäßig herbeigeführt worden ist.

Weitere Belege bringt ein Video der „Bürgerrechtsbewegung Solidarität“ vom 4. Juni 2012 mit dem Titel „Die EU ist nicht Europa, sondern seine Zerstörung“. Darin wird Jaques Attali, vormals Berater des französischen Präsidenten Mitterand, zitiert, der „bei den Verhandlungen 1990 dabei (war), als Bundeskanzler Kohl die Aufgabe der D-Mark als Preis für die Wiedervereinigung aufgezwungen wurde. Laut Attali soll damals Mitterand mit einer Wiederbelebung der ´Tripple Entente‘  (Militärbündnis von 1907 zwischen Großbritannien, Frankreich und Russlands gegen Deutschland) gedroht haben. Im Januar letzten Jahres (also 2011) ließ Attali die Katze aus dem Sack. In einer Rede über die Eurokrise sagte er, die Krise sei nicht nur vorhersehbar gewesen, man habe sie sogar bewusst geplant, um eine starke europäische Haushaltsföderation zu schaffen.

´Alle diejenigen, die wie ich das Privileg hatten, bei der Abfassung der ersten Version des Maastrich-Vertrages die Feder zu führen, taten alles, um sicherzustellen, dass ein Austritt unmöglich wäre. Wir haben einen Artikel, der (einem Mitgliedstaat) den Austritt erlaubt, absichtlich ´vergessen`. Das war nicht sehr demokratisch. Doch es war eine große Garantie dafür, die Dinge schwieriger zu machen, damit wir gezwungen waren, weiter voranzuschreiten´“.

Weiter wird in dem Video Guiliano Amato zitiert, ehemaliger Vizepräsident des „Europäischen Konvents“ für eine europäische Verfassung, der in einem Interview mit „La Stampa“ am 12. Juli 2000 erklärte:

„Deshalb ziehe ich es vor, langsam vorzugehen und die Souveränität Stück für Stück zu zerbrechen und dabei plötzliche Übergänge von den nationalen zu den Befugnissen des Bundes zu vermeiden. (…) Ohne Souveränitäten (der Einzelstaaten) werden wir keinen Totalitarismus haben. Demokratie braucht keinen Souverän.“

Er übergeht, dass uns dafür – ohne einen demokratischen Souverän – der viel größere bürokratische Totalitarismus der EU aufgezwungen wird, die mit imperialistischen Weltmacht-Ambitionen den früheren Nationalismus der Einzelstaaten auf einer größeren Ebene als Europa-Nationalismus nur fortsetzt.

Unverblümt in dieser Richtung sind die Worte des Briten Robert Cooper, vormaliger Berater Tony Blairs und jetziger Top-Berater von Lady Catherine Ashton, der „Hohen Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitsfragen“, die er in seinem Buch „The Breaking of Nations“ (2003) geschrieben hat:

„Beim Umgang mit der altmodischen Sorte von Staaten außerhalb der postmodernen Grenzen müssen sich die Europäer auf die rauheren Methoden früherer Zeiten zurückbesinnen: Gewalt, präemtive Angriffe, Täuschung, was immer auch für diejenigen notwendig ist, die noch in der Welt des 19. Jahrhunderts gefangen sind, wo jeder Staat für sich existierte. Im Dschungel muss man sich an die Gesetze des Dschungels halten.“

Hier der Link zu dem Video: http://www.youtube.com/watch?v=7pSb0QVV6eE SaveFrom.net

Quelle: Fassadenkratzer

Damit es dem letzten Gutmenschen mal klar wird, was es heißt, FÜR EUROPA am kommenden Wochenende zu stimmen! Ganz klar muß hier die Absage erteilt werden, es können nur Parteien gewählt werden, die die Auflösung, bzw. die Einschränkung der Brüsseler Macht in ihren Wahlprogrammen stehen haben! Jeder sollte erkennen, das die Europäische Union keine Konkurrenz zur USA darstellt, sondern das man gemeinsam mit den USA plutokratische Ziele umsetzen möchte. Kurz: Die USA ist Europäische Union und umgedreht!!!

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Ubasser

18 Antworten zu “Hintergründe der “europäischen Integrationsbewegung”

  1. Enrico, Pauser 21. Mai 2014 um 17:36

    Damit es dem letzten Gutmenschen mal klar wird, was es heißt, FÜR EUROPA am kommenden Wochenende zu stimmen! Ganz klar muß hier die Absage erteilt werden, es können nur Parteien gewählt werden, die die Auflösung, bzw. die Einschränkung der Brüsseler Macht in ihren Wahlprogrammen stehen haben! Jeder sollte erkennen, das die Europäische Union keine Konkurrenz zur USA darstellt, sondern das man gemeinsam mit den USA plutokratische Ziele umsetzen möchte. Kurz: Die USA ist Europäische Union und umgedreht!!!
    ———————————————————————————————————————>
    Ubasser, hier gehen unsere Meinung entschieden auseinander! Wer am Sonntag wählen geht, egal was, legitimiert diese Affen und begeht Hochverrat!!! PUNKT! Die durchschlagkräftigste Waffe gegen diese €U, ist und bleibt die Ignoranz selbiger Firma!

    • Enrico, Pauser 21. Mai 2014 um 17:38

      „gegenüber“ selbiger Firma, sollte es heißen.

      • Skeptiker 21. Mai 2014 um 17:52

        @Enrico, Pauser

        “Hintergründe der “europäischen Integrationsbewegung””

        Komm las uns Spielen, ich breche Dir Dein Rückrat usw.

        Aber wir brauchen Zuwanderung, für die Sicherheit unsere Rente/Zukunft?

        (Ohne Worte)

        Gruß Skeptiker

    • Kint 22. Mai 2014 um 01:13

      Wenn man mit Schäuble – bis zum Beweis des Gegenteils – anzunehmen hat, dass welche auch immer deutsche Abgeordnete nur im Namen und Auftrag einer fremden Macht, die Souveränität über Deutschland beansprucht, in irgendwelchen „Parlamenten“ rumsitzen, dann stimmt das.
      Vermutlich hat sich das aber noch nicht allzu weit rumgesprochen. Was mich betrifft – um ehrlich zu sein – hab ich die wahre, wenn auch einfache, Bedeutung der „fehlenden Souveränität“ einige Zeit gar nicht kapiert. So einfach die Bedeutung seines Satzes ist: Wenn nicht in eigener, dann stehen wir eben unter FREMDER Souveränität. So einfach wie logisch, nicht wahr? Angemaßter natürlich, denn das ganze ist rechtswidrig, illegal, eine Sauerei sondergleichen. Völkerrechtswidrig. Kriegsrechtswidrig. Nach Haager LKO ist dem besiegten Land die volle Souveränität unverzüglich wieder zu gewähren, so hab ichs jedenfalls verstanden. Also so schnell wie möglich. Sagen wir, nach einigen Wirren und Teilung so weiter, vielleicht 1948? – als aber erst das Grundgesetz, zur vorübergehenden Selbstverwaltung im Innern, im Auftrag und mit Genehmigung der Alliierten, erst geschaffen wurde. Warum nicht Haager Kriegsrecht entsprechend? Weils einen Sch… interessiert. Warum wurde den dt. Kriegsgefangenen 45 ihr Status abgesprochen? Na warum kratzt sich der Hund am …? Weil er´s KANN. Deshalb.
      STATT der Souveränität wurde also die vorläufige Selbstkontrolle erst beschlossen und in Kraft gesetzt. Seitdem keine Verfassung, kein Friedensvertrag, keine Souveränität. Souveränität 1990, 2+4? Quatsch, sagt Schäuble – der es wissen muss. Er weiß also mehr, als im 2+4 steht. Aber keiner fragt ihn, und was er noch weiß, sagt er nicht…
      Nicht mal Abgeordnete fragen. Parteimitglieder. Die meisten aus Blödheit, nur wenige wissen Bescheid. Zwischen Idioten und „Verschwörern“ muss man nicht unterscheiden, wenn es um gut und schlecht, richtig und falsch geht. Aber der Vorwurf des Hochverrats – den würd ich nicht Idioten gegenüber erheben. Auch nicht den Wählern gegenüber. Die allermeisten von denen wissen nichts, ahnen nicht mal, was Schäubles Satz von der fehlenden Souveränität seit 45 bedeutet… Vermute ich deshalb, weil es mir selbst erst einige Zeit, nachdem er es gesagt hat, klargeworden ist. Halte mich nicht unbedingt für völlig beschränkt, hab aber so einige Nachhilfe gebraucht… obwohl mich schon vorher einige auch „systembedingte Probleme“ beschäftigt haben. Trauerspiel, aber nicht zu ändern. Wie konnte man Schäubles Worte nicht oder falsch verstehen? Und das, obwohl sie zu allem anderen ja passen, sich nur logisch in alles andere einfügen, alles andere nur bestätigen? Kanns nicht mehr sagen… war so…
      Hochverrat… das gibt einem erst zu kauen, wenn man´s verstanden hat. Bin sicher, Enrico, das wird noch vielen „Wählern“ so gehen. Sie hören viel, sehen viel, machen sich so ihre Gedanken, immer mehr tun das. Erkennen, das was nicht stimmt, was nicht stimmt. Und plötzlich, noch viel später, sie wissen gar nicht, warum – sitzen sie vielleicht da wie ne Salzsäule, das Blut gefriert fast in den Adern, und sie wissen hinterher nicht mehr, wie lange sie da gesessen haben, mit großen Augen wie ein Ochse, und es rasselte bloß im Kopf, alles es war schon gedacht, und doch: das kann doch gar nicht sein… Nein – und doch… Kein schönes Gefühl. Aber sowas kennen wir wohl alle, von irgendwo her. Nicht schön, muss aber sein. In diesem Moment gibt´s zur Erkenntnis nur eine Alternative: Kopf ausschalten, endgültig verrückt werden. Ja, auch viele Verrückte haben sie auf dem Gewissen, vermutlich.
      Verrückte und Idioten zählen nicht. Was zählt, ist dass es möglichst wenig von ihnen gibt. Möglichst viele Menschen, die´s verstanden haben. Schwer zu vermitteln. Predigen hilft nicht, nur von selbst verstehen. Trotzdem geht es. Man sieht es. Richtige Darstellungen werden auch richtig verstanden. Auch auf die Dosierung kommt´s an, natürlich. Es dauert, aber es geht. Und es gibt auch ein kollektives Bewusstsein. Ab einem bestimmten Stadium verbreitet es sich selbst. Idioten brauchen sie nicht zu erschießen, Menschen schon… Leider Gottes müssen wir erstmal dahin. Noch ein ziemlicher Weg bis dahin, aber er ist begonnen, und dann werden wir sehen, was geschieht.

  2. Kint 21. Mai 2014 um 15:12

    Die EU ist der Feind Europas, und ein fast 100 Jahre altes Höllengebräu. Gebaut aus Lügen, Völkerverhetzung und Menschenverachtung.

    Die Motive sind nicht nur Gier, Größenwahn.
    http://www.wiwo.de/politik/europa/brendan-simms-europa-muss-das-deutsche-problem-loesen-seite-all/9896934-all.html
    Wer hat Angst vor Deutschland? Das Thema hatten wir hier schon mehrmals… aber viele waren es nicht, die in diesem tiefen Dunkel graben wollten…

    Deutschland ist nicht souverän, alles was MIT Deutschland gemacht wird, hat also jemand anderes zu verantworten. Deutschland ist entmündigt, seit 45. Es hat selbst und in der EU nichts zu sagen. Ein Land 70 oder sonstwieviel Jahre in einem solchen Zustand zu halten, ist kriegs- und völkerrechtswidrig wie nur was. Beispiellos?? Warum nicht, das ist es ihnen offenkundig wert… Es soll, entmündigt, im großen Europa des Grauens verschwinden. Das ist ihre Hoffnung, ihr Plan, der Ängstlichen, der Paranoiden, der ? tja, das ist hier die Frage. Ein Plan derer, die wissen, woher ihre tiefe Angst kommt. Und auch Rathenau ahnte, wusste etwas, von der unabwendbaren deutschen Tragik… aber was?

    Mag dahinstehen. Die EU ist eine Chimäre, sie ist schon DURCH die deutsche Fremdeingliederung rechtswidrig, den Rest haben sie auf Blankopapier geschrieben, auf Betrug gebaut. Das ist, was sie ist.
    Deutsche Abgeordnete sitzen für eine, sagen wir mal, unbekannte, fremde souveräne Macht da. Nicht für Deutschland.
    Das gilt es wohl oder übel langsam zu erkennen, bzw. bekanntzugeben.

    Mag dabei tröstlich sein, dass der Plan beschissen ist und nicht funktioniert. Sie werden ihn auch mit Eurogendfor und sonstwas nicht verwirklichen können. Er ist gestorben, bevor er verkündet wurde. da kann man mal sehen, was Macht und Intelligenz miteinander zu tun haben. Gar nichts. Sie sind unbeschreiblich DUMM.

    • Kint 21. Mai 2014 um 15:27

      wem die Einzigartigkeit des 70jährigen Kriegs- bzw. Nachkriegs-Kolonialzustandes mitten in Europa nicht genug ist, der gucke sich die UNO an. Welches Land kann schon von sich sagen, dass aus Feindschaft ihm gegenüber eine ganze Weltorganisation gegründet wurde?

      Und auch das mag ein Trost sein, wie immer der Salat weiter- und ausgeht: Das wird nie ganz vergessen werden.
      Wie und woher das alles kam – das wissen schon jetzt andere Menschen, andere Völker besser als hierzulande.

      • Enrico, Pauser 21. Mai 2014 um 18:01

        Wenn in umerzogen „deutsch“ das Wort JUDEN fällt, fallen bei 99% die Jalousien runter—> Warum ist das so :mrgreen:
        ….na egal, wir wissen es und haben daher bewußt, die ROTE PILLE geschluckt 😉

        auch sehr inspirierend—> http://archive.org/stream/TrauKeinemFuchsAufGrnerHeidUndKeinemJdAufSeinemEid/BauerElvira-TrauKeinemFuchsAufGruenerHeidUndKeinemJudBeiSeinemEid193646S.Scan_djvu.txt

      • Kint 21. Mai 2014 um 18:07

        Aber Enrico. Dass Du immer so unerzogen sein musst.

        • Kint 21. Mai 2014 um 18:14

          ein Bilderbuch… 1000 Dank! Aber Euro-Gruppenführer Juncker sieht ganz anders aus als auf dem Titelbild.
          Nee, hab was verwechselt. Der heißt ja ganz anders.
          Euro-Gruppen-Chef. Na, da hab ich ja gerade noch die Kurve gekriegt.

        • Enrico, Pauser 21. Mai 2014 um 18:33

          Bin ich nun „UNerzogen“ oder habe ich mich selber umerzogen?

          …die Frage, die mich bewegt, wielange das hier noch weitergeht-
          denn wenn wir Aufgewachten nicht endlich handeln,
          wird bald KEINER mehr mit uns verhandeln! 😦
          Tut mir Leid, ich mache keinen Unterschied zwischen Juden und Zionisten
          denn es sind und bleiben FASCHISTEN!
          Unsere Vorfahren wissen es schon lange,
          selbst die hier lebenden Ausländer, kennen die jüdische Schlange-
          Deutschland kann noch immer errettet werden,
          nur müssen die JUDEN verschwinden, von Erden!
          Zuguterletzt geb‘ ich bekannt, ich hab den Feind erkannt!!!

          ***frei erfunden, mir war danach 😉

        • Kint 21. Mai 2014 um 18:55

          Du kannst einen zur Verzweiflung treiben.
          Für das, was mir nicht die Haare zu Berge stehen lässt, klick ich jetzt auf gefällt mir…

          Da schreibt der Kerl ein Gedicht, und dann… war ihm eben danach… ach herrje.

          • Enrico, Pauser 21. Mai 2014 um 19:52

            …so bin ich halt—-> zum geniesen, mit Vorbehalt :mrgreen:

            nee, echt jetzt, hatte mir bei den Zeilen echt nichts dabei gedacht, sprudelte eben so raus.

            Laß dir dein Bier schmecken 🙂

          • Kint 21. Mai 2014 um 20:11

            Klar. Danke, auf Dein Wohl.
            Nur – den Ubasser gibt´s ja auch noch, und das soll auch so bleiben. Und bei politaia hat viel weniger als ein Witz oder was falsches oder war-mir-danach gereicht… will Dir aber damit nicht die Laune verderben. Es geht ja nicht um mich… was mir Spaß an Menschen macht, ist anderen ein gefundenes Fressen… die nie im Leben was verstanden haben, aber alles wissen.
            Sagen wir: wenn Dein Gedicht nun verschwände… wüsst i c h trotzdem, wie ichs zu nehmen hab, und der Rest wär immer noch da… DU verstehst, was ich meine, und jemand anderer sicher auch.
            Schönen Abend!

            • Enrico, Pauser 21. Mai 2014 um 21:19

              Sagen wir: wenn Dein Gedicht nun verschwände… wüsst i c h trotzdem, wie ichs zu nehmen hab, und der Rest wär immer noch da… DU verstehst, was ich meine, und jemand anderer sicher auch.
              Schönen Abend!
              —————————————————————-
              naja, als kleines Kind hab ich immer die Augen zugemacht, wenn ich nicht gesehen werden wollte 😉

              nee, alles klar—> dir auch einen wunderschönen Abend
              LG Enrico

              • Enrico, Pauser 21. Mai 2014 um 21:36

                EINEN muß ich noch vom Stapel lassen, bevor ich in mein, im Konzentrierten Lager ,aufgebautes Regal springe—>

                Besoffene und kleine Kinder,
                sagen IMMEr die WAHRHEIT—>
                ich befinde mich irgendwooooo dazwischen….==> bin eben,
                „besoffen Kind geblieben“

                Ubassers Seite wird es noch geben,
                wenn selbst die Letzten, noch die BRD anbeten!

                Wenn man aufklären will, egal wie schwer die Wahrheit wiegt,
                sollte man in Kauf nehmen, daß IMMER die Wahrheit siegt!!!

                So, das wars für heute, mein KLregal ruft, bin knülle 😉
                LG

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