Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Die letzte legitime „Übergangsregierung“ im Deutschen Reich


Da Adolf Hitler in seinem Testament Großadmiral Karl Dönitz zu seinem Nachfolger als Reichspräsident bestimmt hatte, trat dieser mit einer Rundfunkansprache über den Reichssender Hamburg am 1. Mai das Amt an. Die wesentliche Bedeutung der Regierung Dönitz lag in der Beauftragung zur Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation. Danach wurden Dönitz und die Geschäftsführende Reichsregierung völkerrechtswidrig isoliert, ihre Bewegungsfreiheit war auf den Sonderbereich Mürwik beschränkt. Die Mitglieder dieser letzten deutschen rechtmäßigen Regierung wurden schließlich am 23. Mai völkerrechtswidrig verhaftet.

Kurze Vorgeschichte

Die Britische Armee hatte am 28. April die Elbe bei Lauenburg überschritten und bewegte sich im Wettlauf mit der Roten Armee auf Lübeck zu. Die von Dönitz ernannte Reichsregierung mußte direkt nach der Kabinettssitzung am 2. Mai in Eutin weiter nach Flensburg ziehen. Lübeck wurde am selben Abend weitgehend kampflos von den Briten eingenommen. Heinrich Himmler und Albert Speer flohen zunächst nach Bad Bramstedt.

Am 3. Mai bezog die Geschäftsführende Reichsregierung ihren Sitz in der Marineschule Mürwik in Flensburg, im sogenannten Sonderbereich Mürwik, während der Generalstab der Wehrmacht unter Generalfeldmarschall Ernst Busch seinen Stützpunkt von Hamburg-Bergedorf nach Kollerup in Angeln verlegte, nachdem Dönitz am Tag zuvor angewiesen hatte, Hamburg den Briten kampflos zu übergeben. Auch Himmler floh mit 150 Gefolgsleuten nach Hüholz bei Flensburg.

Ab 2. Mai verhandelte Admiral Hans-Georg von Friedeburg in Dönitz’ Auftrag in Lüneburg mit dem britischen Feldmarschall Bernard Montgomery. Am 4. Mai war die Kapitulation Nordwestdeutschlands und Dänemarks, die am folgenden Tag um 8.00 Uhr inkraft trat, das Ergebnis.

Am 5. Mai tagte unter diesen Umständen die Reichsregierung in Flensburg. Lutz von Schwerin-Krosigk, der am 2. Mai von Dönitz den Auftrag zur Regierungsbildung erhalten hatte, wurde Leitender Reichsminister, Finanzminister und Außenminister, Albert Speer Wirtschaftsminister, Wilhelm Stuckart Innen- und Kulturminister, Herbert Backe Ernährungs- und Landwirtschaftsminister, Franz Seldte Arbeitsminister und Julius Heinrich Dorpmüller Verkehrs- und Postminister. Hinzu kamen hunderte Mitarbeiter in den Ministerien.

Am 6. Mai enthob Dönitz den NSDAP-Gauleiter Hinrich Lohse seines Amtes als schleswig-holsteinischer Oberpräsident. Um 17.00 Uhr wurden auch Heinrich Himmler und Alfred Rosenberg endgültig aller ihrer Ämter enthoben.

Der Reichssender Flensburg verkündete mit einer Ansprache durch Lutz von Schwerin-Krosigk am 7. Mai um 12:45 Uhr zum ersten Mal von deutscher Seite her das Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa, nachdem Generaloberst Alfred Jodl in Reims die bedingungslose militärische Kapitulation „aller unter deutscher Befehlsgewalt stehenden Streitkräfte“ unterzeichnet hatte: „Wir müssen uns den Weg durch das Dunkel der Zukunft durch drei Sterne erleuchten und führen lassen, die stets das Unterpfand echten deutschen Wesens waren: Einigkeit und Recht und Freiheit.“ (Schwerin-Krosigk über den Reichssender Flensburg am 7. Mai 1945)

Diese bedingungslose Kapitulation der deutschen Streitkräfte trat am 8. Mai 1945 inkraft, was auch im Reichssender Flensburg durch eine Ansprache von Karl Dönitz bestätigt wurde.

Die Regierung Dönitz blieb aber noch einige Tage über die Kapitulation der Wehrmacht hinaus im Amt. Täglich, pünktlich um 10 Uhr, eröffnete Dönitz die Kabinettssitzungen.

Am 23. Mai 1945 wurden Dönitz sowie die Mitglieder der Geschäftsführenden Reichsregierung und des Oberkommandos der Wehrmacht im „Sonderbereich Mürwik“, insgesamt etwa 300 Kabinettsmitglieder, (Stabsoffiziere und Verwaltungsbeamte) verhaftet.

Die Alliierten erklärten stattdessen am 5. Juni: „Die Machtübernahme ist notwendig, weil es in Deutschland keine zentrale Behörde mehr gibt“. („Berliner Erklärung“)

Dazu schrieb Großadmiral Karl Dönitz in Bad Mondorf im Juli 1945:

Der Kommandant des Lagers, in dem ich mich als Kriegsgefangener befinde, verlas am 7. Juli eine aus 3 Paragraphen bestehende Anordnung, die in § 2 u.a. die Feststellung enthielt, der Deutsche Staat habe aufgehört zu bestehen. Der Satz wurde auf meine Einwendung nachträglich dahin berichtigt, daß es heißen sollte, die Deutsche Regierung habe aufgehört zu bestehen.

Um Mißverständnissen über meinen Standpunkt vorzubeugen, treffe ich folgende Klarstellung:[1]

  1. Die Kapitulation ist von meinen Beauftragen auf Grund einer schriftlichen Vollmacht geschlossen worden, die ich als Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches und damit Oberster Befehlshaber der Wehrmacht zugestellt habe, und die in dieser Form von den bevollmächtigten Vertretern der Alliierten Streitkräfte verlangt war und anerkannt wurde. Die Alliierten haben mich dadurch selbst als Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches anerkannt.
  2. Durch die mit meiner Vollmacht am 9. Mai 1945 abgeschlossene bedingungslose Kapitulation der drei Deutschen Wehrmachtsteile hat weder das Deutsche Reich aufgehört zu bestehen, noch ist dadurch mein Amt als Staatsoberhaupt beendet worden. Auch die von mir berufene geschäftsführende Regierung ist im Amt geblieben; mit ihr hat die alliierte Überwachungskommission in Flensburg bis zum 23. Mai 1945 im Geschäftsverkehr gestanden.
  3. Die im Abschluß an die Kapitulation erfolgende vollständige Besetzung des Deutschen Reichsgebietes hat an dieser Rechtslage nichts geändert. Sie hat nur mich und meine Regierung tatsächlich behindert, in Deutschland Regierungshandlungen zu vollziehen.
  4. Ebensowenig konnte meine und meiner Regierung Gefangennahme auf die dargelegte Rechtslage Einfluß haben. Sie hatte nur zur Folge, daß jede tatsächliche Amtstätigkeit für mich und meine Regierung vollständig aufhörte.
  5. Mit dieser Auffassung über die Rechtsfolgen der erwähnten militärischen Vorgänge befinde ich mich in Übereinstimmung mit den allgemein anerkannten Grundsätzen des Völkerrechts.

Zur Tatsache, daß die bedingungslose Kapitulation ausschließlich die Wehrmacht betraf, heißt es in einer nach dem Krieg herausgegebenen juristischen Abhandlung:

(…) In der gesamten Völkerrechtsliteratur (…) besteht Übereinstimmung darüber, daß eine solche Kapitulation eine ausschließlich militärische Bedeutung hat, sich entsprechend der Zuständigkeit der beiderseits beteiligten Befehlshaber streng auf militärische Angelegenheiten beschränken muß und irgendwelche sonstigen in das Gebiet der Politik gehörenden Bestimmungen nicht enthalten darf. (…) Es steht einwandfrei fest, daß die erste Kapitulationsurkunde vom 7.5.45 in Reims namens des deutschen Oberkommandos vom Generaloberst Jodl und die zweite fast gleichlautende vom 8.5.45 in Berlin ebenfalls im Namen des Oberkommandos durch Keitel, Friedeburg und Stumpff unterzeichnet worden ist. Auf keiner der beiden Urkunden erscheint die Unterschrift des Admirals Dönitz.[2]

Das Deutsche Reich wurde unter die vollständige Kontrolle der Alliierten gestellt. Für eine deutsche Regierung war kein Platz mehr. Die Regierung Dönitz in Flensburg wurde nur wenige Wochen nach der bedingungslosen Kapitulation von den alliierten Siegern abgesetzt und in die Gefangenschaft geführt. Ein Vorgang, wie es ihn in der europäischen Staatengeschichte so noch nicht gegeben hatte.

  1. ↑ Dönitz-Erklärung Juli 1945 („Bad Mondorfer Erklärung“) in: Manfred Roeder: „Ein Kampf um’s Reich“, 1979, S. 30; ebenfalls zitiert in: „Nacht“ von Holger Fröhner, S. 64 (eingeschränkte Voransicht auf Google-Bücher), Walter Lüdde-Neurath: „Regierung Dönitz, die letzten Tage des Dritten Reiches“, S. 166; Herbert Grundmann: Handbuch der deutschen Geschichte, Band 2, Klett-Cotta, 1976, S. 609; Andreas Kruber: „Erwachsen werden schwer gemacht: Alte Seelen in einer neuen Zeit“, S. 320 (eingeschränkte Voransicht auf Google-Bücher)
  2. ↑ Erich Kraske: Juristische Rundschau. Band 1949, Heft 4, Seite 101; Bedingungslose Kapitulation und Völkerrecht

Quelle: Metapedia

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Ubasser

13 Antworten zu “Die letzte legitime „Übergangsregierung“ im Deutschen Reich

  1. johannes3v16 26. Mai 2014 um 20:54

    3 „jüdische Länder“, England, Usa, Russland erklärten Deutschland 1933 den Krieg!
    Wer das nicht versteht, verstehen will, ist ein Gefangener des jüdischen Propgaganda Systems.

    Judea declares war on Germany in 1933

    • Enrico, Pauser 26. Mai 2014 um 22:12

      3 “jüdische Länder”, England, Usa, Russland erklärten Deutschland 1933 den Krieg!
      —————————————————————————————————–

      …kann ich so, NICHT unterschreiben°I° denn es waren die ReGIERungen aber nicht die jeweiligen Völker!
      Ist doch IMMER das Gleiche, die ReGIERenden verzapfen nen Scheiß und die Menschen in den Völkern, müssen es ausbaden 😦
      …auSSerdem bin ich der Meinung, daSS die erste Kriegserklärung vom auserwählem Volk kam!

  2. Pingback: Die letzte legitime “Übergangsregierung” im Deutschen Reich | In Dir muß brennen...

  3. NasiChaim 24. Mai 2014 um 20:10

    Hat dies auf Froschrad rebloggt und kommentierte:
    Alles Firlefanz der Mare Quirlifanz (Reichsfuzzis für Dumme…).

    Ein Staatsoberhaupt wird weder durch ein Testament ernannt, noch tritt eine Regierung ihr Amt durch eine Rundfunkansprache an.

  4. Waffenstudent 24. Mai 2014 um 17:56

    Herr Admiral Dönitz war sehr wohl legitimiert; denn seit 1939 herrschte im Deutschen Reich Kriegsrecht. Und bei Kriegsrecht braucht man keine Wahlen, um jemanden zu legitimieren! Das war übrigens auch in den USA so geregelt. Als Franklin Rosenfeld 1945, also mitten im Krieg, den Löffel abgab, da wurde Harry S. Truman auch ohne Wahl, ex Kathedra zum Präsidenten ernannt! Da dier BRDDR sich praktisch seit 1939 im Kriegszustand befindet, werden auch hier die Regierung von der Intrigeninsel ohne Wahlen bestimmt. Das heißt, erst werden zwei Deppen bestimmt, zwischen denen der Doofmichel dann wählen soll! Das funktioniert wie bei manchen Hinrichtungen, die dem Deliquenten zum letzten Mal die freie Wahl lassen, ob er erschossen oder gehenkt werden möchte!

  5. Eisenblatt 23. Mai 2014 um 19:35

    Dönitz war nicht legitimiert, man kann kein Reichskanzler durch Testament werden!
    Oder kann Merkel jetzt auch den nächsten Bundeskanzler per Testament ernennen?

  6. Pingback: Die letzte legitime “Übergangsregierung” im Deutschen Reich | volksbetrug.net

  7. Waffenstudent 23. Mai 2014 um 18:54

    AUFRUF VON RÜSTUNGSMINISTER ALBERT SPEER IM MAI 1945:

    Das *Argentinische Wochenblatt* vom 12. 05.1945 schreibt: Deutschlands “Letzte Pflicht” Speer: “Wiedergeburt mit Hilfe des Feindes”. Stockholm (unleserlich) Mai (Reuters) Der dänische Rundfunk verbreitete heute eine Rede des deutschen Rüstungsministers Speer, der sagte: “Unser Schicksal liegt nicht mehr in unseren Händen. Nie ist ein Land so verwüstet worden, wie es Deutschland durch die Wut des Krieges wurde. Ihr alle seid jetzt mutlos und aufgeregt. Anstelle des Glaubens erfüllt gegenwärtig die Verzweiflung Eure Herzen. Ihr seid müde und unentschlossen. Dennoch dürft Ihr euch nicht entmutigt zeigen.

    Die durch diesen Krieg entfesselte Zerstörung hat nur eine Parallele in unserer Geschichte: die während des dreißigjährigen Krieges. Jedoch die Bevölkerung wurde nicht so dezimiert wie damals durch den Hunger und die Epedemien. Wir müssen um jeden Preis die Wiederholung jener Übel verhindern und aus diesem Grund hat der Admiral Dönitz beschlossen, nicht die Waffen zu strecken.

    Das ist die einzige Bedeutung der Fortsetzung des Kampfes: den Tod der freien Menschen Deutschlands zu verhindern. Das ist unsere letzte Pflicht und das deutsche Volk muß uns unterstützen. An unseren Feinden liegt es, dem deutschen Volk die Möglichkeit zu gewähren, daß sich die deutsche Nation rette und bewahre, die jetzt besiegt ist, aber ihren Kampfgeist beweist und ihr Ansehen als tapferer und großmütiger Feind in die Tafeln der Geschichte zu graben wußte.

    Ihr müßt Eure Lethargie und lähmende Verzweiflung überwinden. Ich gebe Euch folgende Befehle für die Zukunft unseres Volkes bekannt: 1. Die dringlichste Arbeit ist, die am deutschen Eisenbahnsystem verursachten Schäden auszubessern. Wenn es der Feind erlaubt oder ihre Wiederherstellung anordnet, muß die Arbeit dringend und mit allen möglichen Mitteln gemacht werden, um den Lebensmitteltransport zu den vom Hunger bedrohten Zonen zu erleichtern. 2. Die privaten Fabriken und Werstätten sind verpflichtet, rasch jeden Befehl zur Wiederrherstellung der deutschen Eisenbahnen auszuführen. 3. die deutschen Bauern, die 6 Jahre lang unsere Weisungen befolgten und sich Rechenschaft über ihre Verantwortung gegenüber der Nation abgaben, haben ihr Ziel erreicht und die Produktion unserer Erde kam zu einem Höchstausmaass. 4. Die Lebensmittel werden von allen Gütern den Vorrang im Transport haben.

    Die Erzeugung von Lebensmitteln, elektrischem Strom, Gasversorgung, die Arbeit in den Kohlebergwerken und Holzunternehmungen müssen vor allem anderen in Angriff genommen werden. Wenn wir arbeiten, wie wir es in den vergangenen Jahren taten, wird die deutsche Nation ohne neue Verluste in ihrer Wirtschaft am Leben bleiben. Bis zu welchem Punkt uns unsere Feinde erlauben werden, diese Wiederaufbauarbeit durchzuführen, kann niemand vorhersagen. Jedoch es ist meine Pflicht, alles Mögliche zu tun, damit das Land diese Katastrophe überlebt. Wir müssen zur Wiedergeburt des Landes mit unserer Arbeit beitragen den Feind mit Würde und Vertrauen zu u uns selber behandeln, bescheidener sein und unerschütterliche Treue in die Zukunft unseres Volkes bewahren, die durch lange Zeit unsere größte Sorge sein wird. Gott schütze Deutschland!”

    Schwein-Krosigk schafft den Antisemitismus ab. Zürich 4. Mai (Reuters) – in einer Depesche in Innsbruck wird erklärt, das durch das letzte Dekret der deutschen Reichsregierung das die Unterschrift des Grafen Schwerin-Krosigk trägt, den noch in Besitz der Deutschen befindlichen Radiostationen und Zeitungen verbietet, weiter gegen die Juden zu hetzen.

    Quellen: http://karleduardskanal.wordpress.com/page/2/ und http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/dfg-viewer/?set%5Bimage%5D=1&set%5Bzoom%5D=default&set%5Bdebug%5D=0&set%5Bdouble%5D=0&set%5Bmets%5D=http%3A%2F%2Fzefys.staatsbibliothek-berlin.de%2Foai%2F%3Ftx_zefysoai_pi1%255Bidentifier%255D%3D33b90485-0bb0-46b1-94bb-5fa7f83645b8

    http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/dfg-viewer/?set%5Bimage%5D=1&set%5Bzoom%5D=default&set%5Bdebug%5D=0&set%5Bdouble%5D=0&set%5Bmets%5D=http%3A%2F%2Fzefys.staatsbibliothek-berlin.de%2Foai%2F%3Ftx_zefysoai_pi1%255Bidentifier%255D%3D33b90485-0bb0-46b1-94bb-5fa7f83645b8

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