Diese Türken wollen wir, das sind zivilisatorische Bereicherer im besten Sinne des Wortes

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28. Mai 2014 von UBasser


Ein Bericht des National Journal: Akif Pirinçci liest im Bonner Brückenforum aus seinem neuen Buch.

Akif Pirinçci, eine wirkliche Bereicherung für die Deutschen

Akif Pirinçci, eine wirkliche Bereicherung.

Auf der beeindruckenden Bühne des Bonner Brückenforums las der Bestsellerautor Akif Pirinçci am 10. Mai 2014 aus seinem Buch „Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“. Er legte Wert darauf, seine Vorlesung als Wutrede verstanden zu wissen.

Pirinçci kam 1969 mit seinen türkischen Eltern nach Deutschland. Die Familie nahm ihren Wohnsitz in Ulmen in der Eifel. Er begann früh zu schreiben. 1980 wurde sein erstes Buch mit der Liebes- und Pubertätsgeschichte „Tränen sind immer das Ende“ verlegt. Der Durchbruch gelang dem heute in Bonn lebenden Autor aber erst 1989 mit „Felidae“, einem Detektivroman, in dem eine Katze als Hauptfigur agiert. Das Buch wurde in siebzehn Sprachen übersetzt. Mit „Francis“ (1993), „Cave Canem“ (1999), „Das Duell“ (2002), „Salve Roma!“ (2004) und „Schandtat“ (2007) erschienen Fortsetzungen der Katzenkrimis. Im Zuge dieses Erfolgs wurde dann auch sein bis dahin wenig erfolgreiches Erstlingswerk wieder aufgelegt.

Im Bonner Brückenforum saß er eingerahmt zwischen zwei blonden, durchtrainierten jungen Männern. Man musste nicht lange raten, dass sie zu seinem Schutz da waren, denn die multikulturelle Schickeria hat es mittlerweile auch auf diesen Weltschriftsteller abgesehen.

Akif Pirinçci ist ein schmaler, sehniger Mann, eine einnehmende konstantinische Gestalt. Man hatte den Eindruck, sein Gesicht erzählte von der großen kulturellen Vergangenheit Konstantinopels, als er von der Bühne aus in den Saal blickte.

Es fanden sich mehr als 200 Zuhörer zwischen 30 und 70 Jahren ein, Männer waren leicht in der Überzahl. Alle hingen an Pirinçcis Lippen. Hier stand also einer, der auszusprechen wagte, was die allermeisten über Ausländer und Schwule denken, da war auch der Eintritt von 15 Euro angemessen.

An diesem Abend las Pirinçci das Kapitel über die Intellektuellen vor. Das Kapitel heißt: „Der deutsche Intellektuelle und wie er die Welt sah – bevor er eine Eisenstange auf den Kopf bekam“.

Der Autor lässt keinen Zweifel aufkommen, der moderne Intellektuelle Deutsche produziert „geistigen Dünnschiß, ist von Natur aus dumm und würde sich nicht daran stören, wenn der Intendant des Gorki-Theaters ein schwuler Zwergpinguin mit Tourette-Syndrom im Rollstuhl wäre“. Akif Pirinçci hat bei diesem Satz die Lacher auf seiner Seite. Doch dann legt er nach: „Der deutsche Intellektuelle ist ein Vaterlandsverräter, er hat sich instrumentalisieren lassen und ist zum Wiederkäuer völlig irrer Botschaften von linken und gutmenschlichen Arschlöchern staatskneteschmarotzender Natur geworden.“ Die Zustimmung im Gelächter des Publikums war eindeutig.

Akif Pirinçci lieferte mehr, als man von ihm erwartete, als er die Perversionen der BRD erneut ins Rampenlicht seiner Kritik stellte. „Heute geben Lesben auf Gender-Mainstreaming-Lehrstühlen den Ton im deutschen Kulturleben an,“ unterstrich der Autor unter dem Jubel der Anwesenden.

An der Theke zur Pause, bei einem Bier, lauteten die Kommentare quasi alle so: „Der Pirinçci hat vollkommen Recht. Ein ebenso sympathischer wie mutiger Mann. Einfach erbauend, dieser Teufelskerl.“

Andreas Lombard vom Manuscriptum Verlag, Susanne Kablitz von der „Partei der Vernunft“ sowie Carlos Gebauer, der die Diskussionsrunde moderierte, nahmen auf dem Podium neben Pirinçci Platz.

Gebauer ist Rechtsanwalt, auch bekannt durch seine Auftritte in der RTL-Serie „Das Strafgericht“. Er fragte, wie man sich denn die durchweg negative Besprechungen von Pirinçcis Werk in den Feuilletons erklären könne. Die Antwort war für die Runde einfach, denn sie liegt für alle Denkfähigen auf der Hand. Niemand wagt sich als Abhängiger des Kulturbetriebs der Bundesrepublik die Wahrheit zu sagen. Das ist der Grund, so die Übereinkunft der Anwesenden, warum Pirinçci in den Kopf des deutschen Intellektuellen dringt. Pirinçci spricht es in seiner eigenen, offenen Art für die anderen aus: „Ist mir doch scheißegal, wie es um diese stinkenden Armen steht, so primitiv und blöd wie die sind, dass sie Casting-Shows gucken und Ballermann auf Malle buchen.“

Der eingedeutschte Neger Ijoma Mangold von der „Zeit“ steht bei Akif Pirinçci ganz besonders „hoch im Kurs“. Mangold hatte Pirinçcis Buch im Feuilleton der Zeitung verrissen und anschließen auftragsgemäß in einem Radio-Interview gesagt, Pirinçci solle in die Türkei zurückgehen, wenn er sich hier nicht wohl fühle. Pirinçci konstatierte an diesem Abend: „Aber mir gefällt es sehr gut in Deutschland. Mangold sieht ja auch nicht gerade aus wie Hans. Er soll doch nach Afrika zurückgehen, in den Busch.“

Pirinçci ist ein begabter Redner, die freie Rede liegt ihm weit mehr als das Vorlesen aus einem Buch. Die in ihm aufkommende Wut sprudelt in wohlgeformten Sätzen aus ihm heraus.

Als das Publikum am Ende der Vorlesung noch Fragen an den Autor stellen durfte, wollten viele wissen, ob die Gefahr durch den Islam wirklich so groß sei, wie er sie in seinem Buch darstelle? Pirinçci antwortet: „Ja, das ist eine sehr aggressive Religion.“

Am 6. April 2013 erklärte Akif Pirinçci bei Radio-Bremen: „Der Völkermord an den Deutschen hat begonnen. Über kurz oder lang werden junge Moslems die Deutschen vernichtet haben. Der Fall von Weyhe bei Bremen, als ein junger Mann, der einen Streit schlichten wollte, von einem türkischstämmigen Mann erschlagen wurde, ist nur der Anfang einer Kette von Ausrottungstaten.“

Quelle: National Journal

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Ubasser

6 Kommentare zu “Diese Türken wollen wir, das sind zivilisatorische Bereicherer im besten Sinne des Wortes

  1. Kindermund sagt:

    Proders bester Freund mokiert sich über das, was Proders beste Freunde angerichtet haben. Mehr Chuzpe geht kaum.

    Die Geschichte ist von vorn bis hinten getürkt, allein schon dieses inszenierte Interview (zdf). Das war ganz großes Hollywood-Kino für die blauäugigen Goys, Propaganda & Reklame, Reputation für den erfolgreichen Katzenonkel. (Vermutlich kam der Erfolg erst, als der Kreole dem kleinen, fetten, unrasierten Moses in die Hände gelaufen ist, er seine Seele an Ransom House verkauft hat.) Dieser Fäkalakrobat quillt doch über vor Desinfo & Diversion aka Katzenkacke.

    Worum geht’s überhaupt!? Vermutlich um nachlassende Milchleistung und nachlassende Gläubigkeit. Die von der Herrscherkaste herbei gekarrten Mohammeds attackieren (unterminieren) das Geschäftsmodell der Herrscherkaste. Dumm gelaufen!

    Der koupierte Krypto ist die Fortsetzung des Biedermanns von der Bundesbank.

    Mein Kommentar von vor 4 Jahren: Es läuft der Abspann. Dr. Thilo Sayanim wurde Ihnen präsentiert von Liz Mohn und Friede Springer, Drehbuch: Kain Edelman, Regie: Jude Law, produziert von Jerry Bruckeimer, im Auftrag des Zionistischen Desinfo Fernsehens.

    »Deutschland schafft sich ab« – welch scheinheilige Irreführung, welch verlogene Verdrehung der Tatsachen! Deutschland wird abgeschafft. Das deutsche Volk wird ausgeplündert und ausgerottet und das seit 100 Jahren.

    Man vergleiche die beiden Sarazinen mit Quenelle in Frankreich. Der wird totgeschwiegen und ist seines Lebens nicht mehr sicher, unsere Helden/Komiker tingeln ohne Konsequenzen von einer Talk-Show zur nächsten.

    Wertes NJ, der Artikel war ein Griff ins Klo, ins Katzenklo.

  2. Amita sagt:

    Der Mann ist erfrischend „politisch unkorrekt.“ Selten so gelacht wie über sein witziges Buch. Ach, das tut sooo gut. Es ist ein durch und durch harmlos freches Buch. Man muß ja auch politisch unkorrekt sein, wie sonst kann man auf Mißstände aufmerksam machen? Durch brav sein sicher nicht.

    Zitat:
    „Von Karachi über Kansas bis Burkina Faso wird der Deutsche als ein feminisierter, steuerstaatshöriger, Windmühlen und sozialen Scheiß anbetender Depp wahrgenommen, den man in jederlei Hinsicht super ausnehmen kann. Die deutsche Frau ist sogar ein Exportschlager, weil sie vorurteilsfrei und geradezu manisch in der Welt herumreist und sich in sexuelle Exkurse, egal welche Hautfarbe stürzt, Pygmäen und Eskimos inbegriffen.“ (interessant wie die angebliche Anziehung hinfällt).

    Es ist schon wahr, daß viele von uns noch keine authentischen Menschen geworden sind, sondern vorprogrammierte manipulierte Menschen und ohne Selbsterfahrung machen wir das Programmierte nach wie eine geölte Maschine. Die angebliche universelle Offenheit ist nur ein anderes Extrem. Balance ist der Schlüssel zur Mitte. Wir fallen von einem Extrem ins andere und meinen dabei frei zu sein. Das ist doch irgendwie schon total lustig, oder? Es ist wie in der Eso-Ecke, wo so viele frühzeitige Erleuchtete den Ton angeben wollen wo es lang geht, anstatt sich mal anzunehmen wie man eben ist (im Moment), dabei sind sie nur blutige Anfänger.

    Lustig fand ich was er über Online-Dating schrieb:

    1. Der Perversling: Notgeile Visage mit Hang zur eindeutig perversen Aufforderung bei der ersten Kontaktaufnahme.
    2. Der gelangweilte Ehemann und beziehungsmüde Langweiler.
    3. Der ewige Single – seine langweilige Lebensgeschichte die einer juristischen Abhandlung gleichkommt.
    4. Der verzweifelte Blender – macht immer nur Komplimente – damit er das kriegt was er unbedingt JETZT will.
    5. Der Schleimer – hinterläßt eine Schleimspur, mit dem kann man Pferde stehlen, seine Frau würde er aber gerne von der Leiter stoßen.
    6. Der Schwanzfotoversender – „also so einen hattest du sicher noch nicht….???“ – aha.
    7. Der Angeber… ihm geht es nur um sich selbst. Das ist eher alt.

    Er redet über alte Geschlechtsorgane und hängende Säcke (wie schön so was bei wildfremden Menschen am nächsten Morgen liegen zu sehen 😦 ). Als Hoffnungsschimmer bleibt das Altersheim übrig wenn alles Liebesleid ein Ende hat und so auch die einsame Liebe.

    Ich habe mich kaputt gelacht. Besonders aber über Thor Hammer, nachdem sich angeblich so manche Frau über 40+ noch mal so richtig sehnt, Thor Hammer will aber nur 25-Jährige. Thor Hammer ist fit und will keine Frau mit unrealistisch hohen Ansprüchen. Er kriegt junge Frauen, weil er Geld hat – und er gehört zur Kategorie der Angeber.

    Aus Deutschland von Sinnen, „Der Irre Kult und Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer.“

    Ein durch und durch frech harmloses Buch und das sich das hysterische Orwellche Geschrei nun mal wirklich nicht lohnt.

    Wenn wir solche harmlos frechen Gedanken nicht aushalten, dann sind wir ja echt schwach als Gesellschaft – aber diese Gesellschaft ist ja auch total schwach mit seinen Lemmingen die sich von anderen Gedankengut dauernd distanzieren müssen, obwohl keiner was Böses tat.. Der Mann ist in Ordnung mit seiner rotzfrechen Art. Davon brauchen wir mehr.

  3. Kint sagt:

    zivilisatorischer Bereicherer – Begießer des vertrockneten Baumes?
    manche verlangen von ihm ja, er solle „politisch“ werden. Aber man soll nichts von anderen verlangen.
    Womit man aber nicht hinterm Berg halten soll: Seine Landsleute, die sich auf einen „Personalausweis“ einlassen, machen sich selbst staatenlos.
    Man will nicht zu Doppel-Pass-Betrug durch die Hintertür raten, der auch hier ein alter Hut ist. Denn keine Hintertür beseitigt den falschen Vordereingang.
    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/3812862/Turken_Mit-illegalen-Tricks-zur-DoppelStaatsburgerschaft
    Aber wer einen Pass, eine Staatsbürgerschaft hat, sollte sie nicht blind aufgeben. Was ist wenn (nicht falls) der Schwindel auffliegt, zu Ende ist? Sicher wird Deutschland dann eine verträgliche Lösung suchen. Aber welche Mittel werden dafür zur Verfügung stehen? Wollen Gaucks neue Ex-Mitbürger die Ex-Besatzer oder ihre Ex-Verwalter verklagen? Glauben sie vielleicht, dann erteilen ihnen die Reste der USA noch eine US-Staatsbürgerschaft? Und wer wollte die dann noch? Da werden viele ja sagen: dann schon lieber staatenlos…

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