Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Trojaner verlieren bei der EU-Bankster-Wahl 2014 das Vertrauen der belogenen Massen


Das enttäuschte „Stimmvieh“, wie die Lobby-Politiker der Systemparteien den Wähler mit Verachtung nennen, fragt immer wieder erschreckend naiv. „Warum merken die nicht, dass sie uns kaputt machen?“

Diese Systempolitiker wissen genau, was sie tun, liebes „Stimmvieh“. Wer nichts merkt, ist der system-korrekte Wähler. Die führenden Systempolitiker erhalten ihre Weisungen in der Regel von der jeweiligen Freimaurer-Logen-Führung. Als Mitglieder der Geheimgesellschaften sind viele Systempolitiker nur der jeweiligen Loge und der jeweiligen Geheimgesellschaft verpflichtet, gegen die Interessen des Volkes. Sie agieren sozusagen als Trojaner, arbeiten unerkannt auf den Untergang des eigenen Volkes hin, der durch multikulturelle Flutwellen und finanzielle Ausraubung herbeigeführt werden soll.

Vor jeder Wahl steigern die Trojaner ihre Lügen derart, dass man ihnen wirklich keine Schuld mehr geben kann, den üblichen BRD-Wahltrottel zu täuschen. Denn wer immer wieder dieselben Lügen jedes Mal aufs Neue glaubt, der ist selbst schuld. Und wie immer vor jeder Wahl, gerieten die berufenen Berufslügner, auch Politiker genannt, vor der Europawahl 2014 wieder in Panik, als die AfD ein Umfragehoch zwischen 6 und 7 Prozent erlebte und der NPD mehr als 1 Prozent Zustimmung vorhergesagt wurde.

Sofort feuerten sie deshalb Breitseiten von Lügensalven auf das „Stimmvieh“ ab, um verlorenen Boden beim Standardwähler wieder gutzumachen. Merkel ließ über ihre speichelleckerischen Medien erklärten: „Europa bekommt Haushalte endlich in den Griff!“ [1] womit suggeriert werden soll, der deutsche „Steuer-Depp“ müsse nicht mehr für die Wettschulden der anderen Euro-Staaten bezahlen. Doch dann kommt, versteckt im Text, zum Vorschein, dass die Haushalte nur dann in den Griff zu bekommen seien, wenn nicht die Wettschulden gegenüber Goldman-Sachs/Rothschild zu bezahlen wären. Mehr noch, mit den Wettschulden hat sich z.B. die Schuldenlast Griechenlands sogar gegenüber dem Vorjahr erhöht: „Wenn die Statistiker allerdings die Sonderkosten für die Banken mit hinzurechnen, steigt das Defizit des gesamten griechischen Staates auf 12,7 Prozent und ist damit weit höher als noch 2012.“ [2] Gleichzeitig wird damit eingestanden, dass die Euro-Verschuldung nur durch die Wetten mit der Wall-Street entstanden ist. Egal ob es sich um Staatsverschuldung oder Bankenverschuldung handelt. Der deutsche Steuer-Trottel muss also Billionen in Sklavenfron erwirtschaften, ohne dass dafür jemals etwas geliehen oder geliefert worden wäre. Es handelt sich tatsächlich um nichts weiter als um Betrugswetten, um ein gigantisches Hütchenspiel. [3]

Vor der Europawahl preschte der profilierteste Trojaner mit einem neuen Schwall von Lügen nach vorn. Der als bayerischer Ministerpräsident getarnte Horst Seehofer (CSU) erklärte zu Beginn des Wahlkampfes: „Deutsche Banken und deutsche Sparer dürfen nicht zur Haftung für andere europäische Banken herangezogen werden.“ [4] Das sagt ausgerechnet jener Mann, der nur wenige Wochen zuvor den Vertrag über die sogenannte Bankenunion im Rahmen der EU-Diktatur unterschrieben hatte. Der Vertrag beinhaltet den Passus, dass die Kontenvermögen der Deutschen ab 100.000 Euro (nur im ersten Durchgang, dann sogar ab 10.000 Euro) zur Bezahlung von Wetten der deutschen und ausländischen Euro-Banken zugunsten der Wall-Street konfisziert werden. Wenn diese konfiszierten Summen nicht reichen, und sie werden nicht reichen, muss der BRD-Steuertrottel zusätzlich bezahlen. Das hatte Seehofer abgesegnet, wollte aber mit seinen neuen Europawahl-Lügen seinen Trojanereinsatz tarnen.

Da die NPD plakatierte „Geld für die Oma statt für Sinti und Roma“, legte der Trojaner Seehofer kaltschnäuzig nach, um seine antideutschen Aktivitäten nicht durchscheinen zu lassen: „Wer ungerechtfertigt Sozialleistungen abruft, soll Deutschland verlassen und darf nicht wieder einreisen.“ [5] In Wirklichkeit lockte gerade Seehofer im Auftrag der Geheimgesellschaften schon seit Ende 2012 zusätzliche ausländische Massen durch höhere Geldleistungen an: „Mehr Geld für Flüchtlinge. Künftig sollen Asylbewerber mehr bekommen. Das stellte Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer jetzt klar.“ [6]

Immerhin prahlte der Trojaner Seehofer sogar im Fernsehen damit, dass die BRD-Politiker, er an vorderster Front, die Befehle von nicht gewählten, nicht in Deutschland ansässigen Kreisen, ausführen müssen. Wörtlich sagte Seehofer: „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt. Und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“ [7] Und dieser Mann verlangte von den Deutschen 2014 erneut, dass sie ihn und seine Partei CSU zur Durchsetzung ausländischer, deutschfeindlicher Interessen auch noch als Trojaner wählen.

Doch diesmal verweigerte das „Stimmvieh“ den uns zerstörenden Bankster-Handlangern die bislang willenlose Gefolgschaft in revolutionärer Weise. Zum ersten Mal hat ein Großteil der Deutschen erkannt, dass Typen wie Seehofer, Merkel, Gabriel und Konsorten als Trojaner gegen die Deutschen fungieren. Und so verweigerten sich die Massen bei dieser Europa-Wahl in signifikanter Größenordnung, entgegen ihrem Verhalten in den Jahrzehnten zuvor, ihre eigenen Metzger wiederzuwählen. Der Große Widerliche, Horst Seehofer, verlor bei der Europawahl im Vergleich zur Bundestagswahl 2013 fast 10 Prozent der Stimmen. Aber auch die CDU unter Führung der Goldman-Sachs-Frau Merkel verlor etwa 4 Prozent gegenüber der Bundestagswahl. Bei der Bundestagswahl im September 2013 kamen CDU/CSU zusammen auf 41,5 Prozent. Jetzt, bei der Europawahl, kamen beide Trojaner-Parteien nur noch auf 35 Prozent.

Am Morgen nach dem Aufstand der „Europäischen Volksarmee“, wie Nigel Farage von der Ukip die aufwachenden Massen nennt, geiferten die Bankster-Medien in der BRD in ohnmächtiger Wut. Der neue Richtungstrend in Europa trieb sie fast bis zum Ohnmachtsanfall. Sie fühlen, dass ihre Zeit abgelaufen, dass ihr Schreckensregime am Ende seines Lebenszyklus‘ angekommen ist.

Rothschilds treuester Vasall in der BRD, die Springerpresse, kreischte vor Schmerz mit folgender Überschrift:

„BILD sagt, wo die Euro-Hasser zugelegt haben!“

Dann werden die aufwachenden Nationen aufgelistet. Wer sich nicht weiter für dumm verkaufen lässt, wer die Vernichtungslügen nicht weiter frisst, der ist gemäß der Logen-Presse ein „Hasser“. Alle die hier aufgelisteten „Hasser“ Europas wollen aber das authentische Europa des Weißen Mannes erhalten und schützen. Die sogenannten „Hasser“ sind jene, die die Multikultur zur Erhaltung des wahren Europas abschaffen wollen. Die Wutausbrüche der Lobby-Medien zeigen uns, dass das gesamte Lügensystem der Wall-Street-Finanz zusammenbricht, der Zyklus der jüdischen Macht geht zu Ende, sobald die Lügen nicht mehr verfangen. Und an diesem Anfang stehen wir heute. […]

Bei Großkundgebungen in Hitlers Deutschland wurden damals riesige Banner aufgehängt, worauf zu lesen stand: „Der Jude siegt mit der Lüge und stirbt mit der Wahrheit“. Derzeit bricht sich eine Kraft Bahn, die an die Aufklärung der NS-Zeit anzuknüpfen scheint. Der an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der University of Missouri-Kansas City lehrende Professor Michael Hudson erklärte mit klaren Worten, dass die Wall-Street für die über die Deutschen verhängten Geschichtslügen verantwortlich sei. Hudson: „Sie können in Deutschland nicht Geschichte lehren wie sie war, ohne gefeuert zu werden. … Die ganze Theorie der Schuldenpolitik wurde damals von der Wall Street entwickelt. Plötzlich gab man den Deutschen eine falsche Geschichte. Sehen Sie sich die deutschen Schulbücher an, und die Propaganda der Banken, Monat für Monat, Jahr für Jahr.“ [8]

Der Erweckungsprozess scheint begonnen zu haben. Hier ein paar Höhepunkte des europäischen Aufwachens, Parteien, die in das neue EU-Parlament einziehen werden, um die EU abzuschaffen und der Multikultur-Politik den Garaus zu machen. Fast alle Anti-EU-Parteien, die ins Europaparlament einziehen sind mittlerweile auch auf Linie, die Macht der Welt-Finanz zu brechen:

FRANKREICH: Die Nationale Front (Front National, FN) hat alle Bankster-Parteien hinter sich gelassen. Nach vorläufigem Endergebnis kam die Partei unter Marine Le Pen auf knapp 26 Prozent – ist damit stärkste Kraft im Frankreich! Bei der EU-Wahl 2009 hatte die FN noch 6,3 Prozent errungen. Der französische Bankster-Präsident Hollande schaffte es mit seiner sozialistischen Partei gerademal auf 14 Prozent.

GROSSBRITANNIEN: Die UKIP unter ihrem legendären Führer Nigel Farage ist in Groß Britannien, im Land der „City“, am Ort der Rothschild’schen Weltregierung, stärkste Partei geworden. Farage machte eine klare Ansage nach seinem Wahlsieg: „Die Volksarmee der Ukip hat heute Nacht gesprochen und die gewaltigste Veränderung in 100 Jahren Britischer Politik geschafft. Ich möchte nicht nur, dass Britannien die Europäische Union verlässt, ich möchte, dass Europa die Europäische Union verlässt“. Im Rahmen einer Fernsehdebatte bei der BBC im Vorfeld der Europawahl erklärte Farage, dass die Entrechtung der weißen Arbeiter zugunsten einer zerstörerischen Imigration in Britannien ein Ende haben müsse.

ÖSTERREICH: Bei der Europawahl in Österreich hat die FPÖ die Stimmen der EU-Kritiker auf sich vereint und ihre Position in Brüssel gestärkt. Sie erlangte 20,5 Prozent der Stimmen. Das wären 7,8 Prozentpunkte mehr als 2009. Im Wahlkampf hatte sich die FPÖ gegen Zuwanderung und gegen Hilfen für kriselnde Euro-Staaten ausgesprochen. Die Zahl ihrer Sitze im EU-Parlament verdoppelt sich auf vier. Der Vorsitzende Heinz Strache ist wohl ein windelweicher Typ, aber er wird vom Sog des Anti-EUismus mitgerissen werden. Immerhin ist er im Bündnis mit Marine Le Pen vereint, das die Abschaffung der EU zum Ziel hat.

ITALIEN: Die euroskeptische Fünf-Sterne-Bewegung von Beppe Grillo schaffte es bei der EU-Wahl auf Platz zwei und erhält nach einer Prognose etwa 26 Prozent. Grillo ist wohl ein linksdekadenter Zeitgenosse, aber er kämpft gegen die Finanzmacht der Wall-Street als Mechanismus der Menschenunterdrückung.

GRIECHENLAND: Bei der Europawahl zeichnet sich in Griechenland ein Sieg des oppositionellen Linksbündnisses Syriza ab. Es handelt sich weitestgehend um Kommunisten, die allesamt einen Austritt aus der EU anstreben. Erste Prognosen ergaben am Sonntagabend ein Stimmergebnis von 26 bis 30 Prozent für die von Alexis Tsipras geführte Syriza. Noch bedeutender ist die Tatsache, dass die Goldene Morgenröte seit der letzten griechischen Nationalwahl vor einem Jahr nunmehr bei der Europawahl ihren Stimmanteil um 2 Prozent steigern konnte. Sie erzielte 9 Prozent und ist die drittstärkste politische Kraft in Griechenland geworden. Das geschieht, obwohl die gesamte Elite der Partei seit etwa einem Jahr menschenrechtswidrig eingekerkert ist und die Partei eine klare nationalsozialistische Ausrichtung vertritt.

FINNLAND: Die „wahren Finnen“ haben bei der Europawahl 12,8 Prozent der Stimmen bekommen. Das geht aus einer Prognose hervor, die ein Nachrichtenblog des Europaparlaments am Sonntag bekanntgab. Die europaskeptisch eingestellte finnische Partei erhält demnach zwei Sitze im künftigen EU-Parlament – einen mehr als bislang. Die Politik der „Wahren Finnen“ ist letztlich auf die Auflösung der Europäischen Union und auf die Umkehr der Multikultur-Politik ausgerichtet .

DÄNEMARK: Die Dänische Volkspartei („Dansk Folkeparti“) ist in Dänemark bei der Europawahl stärkste Kraft geworden. Nach einer Prognose, die der dänische Rundfunksender DR am Sonntagabend veröffentlichte, bekam die Partei 23,1 Prozent der Stimmen. Danach erhält die europaskeptische DF drei Sitze im künftigen EU-Parlament. Bislang hatte ein DF-Abgeordneter im Europaparlament gesessen. Die Dänische Volkspartei greift die Multikulturpolitik in Europa frontal an.

SCHWEDEN: Die Schwedendemokraten erreichten 7 Prozent und bekommen damit wohl zum ersten Mal einen anti-multikulturalistischen Sitz im Europaparlament.

UNGARN: Die nationale Freiheitspartei „Jobbik“ (Die Besseren) ist zweitstärkste Partei geworden: Die Jobbik kam auf 14,7 Prozent der Stimmen, erlangte damit 3 Mandate. Jobbik prangert offen den jüdischen Plan zur Übernahme der Welt an und klärt über die Holocaust-Wahrheit auf. Und die Partei von Regierungschef Viktor Orbán, Fidesz, erhielt 51,5 Prozent der Stimmen und sicherte sich damit 12 der 21 Mandate, die auf Ungarn entfallen. Orbán sagte: „Wir stehen am Beginn einer neuen und wundervollen Ära. Die anderen Mitglieder der Union sind Bürokraten des Imperiums und handeln im Auftrag der internationalen Finanzmärkte.“ Als Ministerpräsident Orbán am 8. Mai 2014 Berlin besuchte, erteilte er Merkel eine Lehrstunde darüber, was es heißt, sich um das eigene Volk zu kümmern. „Einwanderung ist nicht die richtige Antwort, weil diese zu Spannungen führt. Ungarn setzt auf natürliche Demographie, also die staatliche Förderung von Familie und Kindererziehung. Die nationalen Identitäten dürfen in Europa nicht aufgegeben werden. Ziel muss es sein, ein Europa der Nationen zu schaffen. Wer sich aber seiner eigenen Wurzeln schämt, verfremdet sich.“ Als Klammer dienen Orbán die Werte wie „Familie, Heim, Glaube, Ordnung, Nation“. Orbán verstaatlichte die ungarische Notenbank, entriss sie in Absprache mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin der Rothschild’schen Finanzkralle.

POLEN: Die polnische Anti-Euro-Partei Kongress der Neuen Rechten erhielt einer Prognose zufolge 7,2 Prozent der Stimmen und schickt damit vier Abgeordnete ins neue Parlament. Parteichef Janusz Korwin-Mikke hatte angekündigt, er wolle „die Europäische Union von innen heraus zerlegen“.

TSCHECHIEN: Überraschend schaffte die europakritische Partei der Freien Bürger den Einzug ins EU-Parlament. Sie kam auf 5,2 Prozent der Stimmen.

BRD: Wie zu erwarten war, kam die AfD bei ihrer ersten Europawahl am Sonntag nach Prognosen von ARD und ZDF aus dem Stand auf etwa 7 Prozent Wählerstimmen. Selbstverständlich ist der Vorsitzende Bernhard Lucke ein Weichei und wird es kaum wagen, dem Menschheits-Unterdrückungs-Apparat von Rothschild und Goldman-Sachs entgegenzutreten. Schließlich ist auch der Wall-Street-Lobbyist Olaf Henkel sein Stellvertreter. Aber Leute wie Lucke und Henkel sind Übergangserscheinungen. Wichtiger ist die Willensbekundung der Deutschen, die nicht mehr wie früher bereit sind, sich vom System auf Schritt und Tritt belügen zu lassen.


1) Welt.de, 23.04.2014
2) Welt.de, 23.04.2014
3) „Das ZDF zeigt Banker als Hütchenspieler. Banker seien wie Hütchenspieler, sie wüssten immer wo die Kugel ist und gewinnen deshalb gegen jeden Passanten – so wie eine Investmentbank gegen jeden Kunden gewinne.“ (welt.de, 21.05.2013)
4) Welt.de, 23.04.2014
5) Welt.de, 23.04.2014
6) TAZ.de, 01. 10. 2012
7) „Pelzig unterhält sich“, 20.05.2010 ARD, BR
8) RT (boom and bust), January 16, 2014

Quelle: Globalfire.tv

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Ubasser

2 Antworten zu “Trojaner verlieren bei der EU-Bankster-Wahl 2014 das Vertrauen der belogenen Massen

  1. Irmchen 28. Mai 2014 um 13:57

    Endlich mal eine Web-Seite, die uns die Wahlergebnisse der anderen EU-Länder
    aufzeigt. Unsere Medien-Vasallen berichten darüber ja nicht.
    Die können sowieso weiter nichts als lügen, heucheln und die Wahrheit verdrehen.
    Weiter so Leute von „Morbus ignorantia“!!!!!

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