Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Der Treblinka II-Vernichtungslagerschwindel – Massenpsychose oder Massenbetrug?


Von Rebel of Oz

ch hab gerade die mühsame Aufgabe beendet, deutsche Untertitel für Eric Hunts neuesten Dokumentarfilm mit dem Titel The Treblinka Archaeology Hoax zu produzieren. Was gut war an diesem extrem zeitaufwändigenden Projekt war, ist die Tatsache, daß ich um jedes einzelne Wort zu verstehen, jeden Satz mehrfach anhören mußte. Auf die Art habe ich den gesamten Film gründlich verdauen und über ihn reflektieren können.

Eric Hunts Dokumentarfilm zeigte viele Ausschnitte aus einer britischen Channel 5-Produktion mit dem Titel „Treblinka – in Hitlers geheimen Todeslager“, der den Versuch der britischen forensische Archäologin Caroline Sturdy Colls dokumentierte, die Ermordung von rund 900.000 Juden in dem angeblichen Vernichtungslager Treblinka II wissenschaftlich zu beweisen. Wie der Titel bereits zu erkennen gibt, war dies mehr ein Propaganda- als ein Dokumentarfilm. Die Sprache der britischen Produktion fehlte jeglicher Anflug von Objektivität und versuchte kaum, seine Absicht zu verschleiern, „wissenschaftliche Beweise“ vorgefassten historischen Meinungen anzupassen.

Diese Beobachtung allein überraschte mich nicht im geringsten. Es ist ganz normal für westliche TV-Kanäle, Zeit und Geld mit der Herstellung von „Dokumentarfilmen“ zu verschwenden, die mehr oder weniger Wiederholungen der offiziellen Lügen bezüglich dem sogenannten jüdischen Holocaust sind.

Was mich überraschte in Eric Hunts Dokumentarfilm, war die Anzahl der Aussagen von „Holocaust-Überlebenden“, die erwähnten, daß sie ernsthaft geglaubt hatten, daß sie in Treblinka getötet würden. Sie hatten Gerüchte gehört über Vernichtungslager und erwarteten eigentlich, vergast zu werden, als sie die Duschräume betraten. Stellen Sie sich nur vor, wie schrecklich diese Situation für die betreffenden Personen gewesen sein muß. Eine Zeugin erwähnte sogar, daß sie ihrer Cousine neben ihr gesagt hatte, daß die Deutschen sie nur duschen lassen, um es leichter für sie zu machen, sie zu töten. Eine andere Zeugin erwähnte, daß ihr von anderen Gefangenen gesagt wurde, nichts vor dem Duschen zu essen, weil es schwieriger sei, mit vollen Magen zu sterben, weil das Vergasen länger braucht.

Mit anderen Worten, jemand verbreitete bereits im Jahre 1942 unbegründete Panik über einen angeblichen Versuch der Nazis, die europäischen Juden mit dem Einsatz von mörderischen Gaskammern auszurotten. Man kann sich da nur fragen, wer das war und wie sie davon profitierten. Ich bezweifel, daß die Deutschen ein Interesse an der Existenz von solchen Gerüchten hatten.

treblinka2

Haben Caroline Colls und der britische Channel 5 in gutem Glauben gehandelt?

Während es vielleicht noch verständlich sein mag für jemanden, der durch das Trauma gegangen ist, zusammengetrieben und in Internierungs- und Arbeitslager deportiert worden zu sein, daß er einfach zu verängstigen ist und selbst den tollsten Gerüchten Glauben schenkt, hätte ich eigentlich von einer forensischen Wissenschaftlerin, die angeblich versucht, die Wahrheit herauszufinden, ein bisschen mehr Objektivität erwartet.

Die Frage, die ich mir durch den ganzen Film bekümmert hat, ist wie ernsthaft die britische forensische Archäologin bemüht war, die Wahrheit herauszufinden. Ist Caroline Colls nur so gehirngewaschen, daß sie nicht anders kann, als die Fakten so zurechtzubiegen, daß sie mit ihren Vorurteilen übereinstimmen? Oder wollte sie bewusst die Öffentlichkeit täuschen, indem sie absichtlich die Ergebnisse ihrer Forschung fälschte?

Sie traf immer wieder scheinbar unsinnige Entscheidungen und machte dumme Behauptungen. Warum zum Beispiel ließ sie die Fliesen, die – nach ihrer fälschlichen Auslegung – angeblich zur Außendekoration einer als Duschbad getarnten Gaskammer gehörten und unwiderlegbaren Beweis für die Existenz von Gaskammern in Treblinka II darstellten, wieder begraben? Fliesen sind doch keine menschlichen Überreste, also gibt es keine religiöse Verpflichtung sie sofort wieder zu begraben bleiben, nachdem sie exhumiert wurden. Die Tatsache, daß Caroline Colls sie wieder begraben hat, anstatt sie für weitere Untersuchungen sicherzustellen, beweißt, daß sie nicht wirklich glaubte, daß sie – wie von ihr behauptet – Teil der angeblichen Gaskammer waren. Sie muß Angst gehabt haben, daß sie – wenn sie sie nicht wieder verschwinden läßt – sich wahrscheinlich als etwas anderes herausstellen als von ihr behauptet.

Warum nahm sie Ausgrabungen vor neben einem deutlich markierten christlichen Friedhof, zwischen anderen christlichen Gräbern, die außerhalb der Grenzen des eigentlichen Friedhofs gelegen sind? Sie selbst scheint auch nicht zu glauben, daß es sich um jüdische sterbliche Überreste handelte, weil sie sie nicht mit der gleichen Besorgnis um traditionelle jüdische Bestattungss-Empfindlichkeiten behandelte, die sie ansonsten im Film widerholt gegenüber „echten“ jüdischen Überresten gezeigt hat.

Colls fing an in unmittelbarer Nachbarschaft eines christlichen Friedhof zu graben, nachdem ihre bodendurchdringende RiDAR-Analyse nicht die geringsten Spuren von Massengräbern in Treblinka II finden konnte. Der christliche Friedhof war das einzige was sie finden konnte, das auch nur entfernt einem Massengrab ähnlich sah. Wie idiotisch müsste sie sein, um wirklich zu glauben, daß eine Handvoll von Knochen, wenige Meter von einem christlichen Friedhofs entfernt, jüdisch ‚Massengräbern‘ darstellen und als Beweis für die Vergasung der 900.000 Juden angesehen werden können?! Wie verzweifelt muß sie gewesen sein, um auf solch lächerliche Behauptungen zurückzugreifen?!

Warum behauptet sie, daß die eingeäscherten Knochenstücke, die sie auf der Oberfläche an dem symbolischen Treblinka-Denkmal gefunden hat, Überbleibsel von vergasten Juden sind, wenn es bekannt ist, daß Juden dort häufig die eingeäscherten Überreste von kürzlich verstorbenen ehemaligen KZ-Insassen verstreuen?

Und warum hat sie nicht das gesamte Gelände von Treblinka II ausgegraben? Man sollte doch meinen, daß jeder Judenlakaie wie sie – der an die offizielle Erzählung glaubt – ein hohes Interesse daran hat, die Massengräber aufzufinden und zu exhumieren, in denen angeblich 900.000 vergaste Juden begraben sind.

Das Argument das mehrfach vorgebracht wurde in besagten britischen Propagandafilm ist, daß die Überreste von begrabenen Juden nicht gestört werden dürfen. Ich halte das für eine faule Ausrede. Ich versteh zwar, daß Rabbiner – wie alle Kleriker – schwierig sein können in Bezug auf die Befolgung ihrer Tausenden von scheinbar irrationalen Regeln. Aber jeder, der mit der Realität der jüdischen Praktiken vertraut ist, wird bestätigen können, wie extrem flexibel – wenn nicht sogar dodgy – Rabbiner sein können, mehr als die Priesterschaft von jeder anderen Religion, wenn die traditionellen Regeln in die Quere von Praktikalitäten und gesunden Menschenverstand kommen, oder wenn – noch viel wichtiger – eine Rechtsbeugung „gut für die Juden“ wäre.

Mein Punkt ist, daß wenn dieser Oberrabbiner in Caroline Colls Dokumentarfilm, der sie angeblich daran gehindert hat, das gesamte Gelände von Treblinka II auszugraben, wenn dieser Rabbiner wirklich an die Geschichte von den Gaskammern und Massengräbern glauben würde, hätte er mit Sicherheit eine ‚clevere‘ Entschuldigung für die Exhumierung gefunden, da auf dieser Weise mit einem Schlag alle jahrzehntelangen revisionistischen Zweifeln an der Richtigkeit der offiziellen Geschichte zur Ruhe gelegt werden könnten. Man sollte meinen, daß ein solches Result äußerst „gut für die Juden“ wäre.

Zusammenfassung

Zusammenfassend kann ich nicht umhin, zu dem Schluss zu kommen, daß Caroline Colls und der britische Channel 5 nicht nur hoffnungslos gehirngewaschen sondern Schurken und Betrüger sind. Als die RiDAR-Technologie nicht mit den erwarteten Massengräber aufkam, erfand Colls sie einfach, indem sie arglistig direkt neben einem markierten christlichen Friedhof südlich von Treblinka I gegraben hat. Sie arbeitete mit dem polnischen Oberrabbiner zusammen, um eine Ausrede zu haben, nicht das gesamte Lager auszugraben. Sie wiederbestattete die Fliesen, von denen sie fälschlicherweise behauptet hatte, daß sie die Existenz von Gaskammern in Treblinka II bewiesen. Es kann kein Zweifel daran bestehen, daß Caroline Colls und der britische Channel 5 in böser Absicht gehandelt haben.

Der Treblinka-Archäologie-Scherz (Englisch mit deutschen Untertiteln)

Quelle: Der Rebell

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Ubasser

15 Antworten zu “Der Treblinka II-Vernichtungslagerschwindel – Massenpsychose oder Massenbetrug?

  1. hhaien 10. Dezember 2016 um 03:57

    Habe den Film Gestern erst zufällig auf archive.org gefunden und ihn mir gleich gesichert. Dachte mir schaust mal hier nach, ob er schon bekannt ist und tatsächlich.
    Die Suchaktion im Lager war natürlich ein voller »Erfolg« ! Besten Dank für die Arbeit der Kommentierung. So kann ich bei Gelegenheit wieder etwas Aufklärung bei Propaganda-Opfern betreiben, wenn es sich anbietet. Man sollte kräftig Werbuing dafür machen, damit auch andere sehen, wie solche »offenkundigen Beweise« entstehen ! Auch Hinweise auf weitere ähnliche Gegen-Beweis-Videos sind willkommen.

    Allerdings das die Deutschen damals so grausam waren und sogar Haifische auf dem Gebiet des heutigen Polen ermordet hatten – wenn auch »etwas« früher – DAS war mir noch nicht bekannt…

  2. WBln 4. Dezember 2014 um 17:44

    Die aufregende Geschichte der jüdischen „Archäologin“ Caroline Sturdy Colls, die mit einer Menge Jünger auszog, um in Treblinka die Reliquien der 900.000 Juden zu finden, die dort nach der politisch-korrekten Geschichtsschreibung zuerst vergast, dann begraben, dann wieder ausgegraben, unter freiem Himmel in riesigen Gräben verbrannt und schließlich wieder vergraben wurden. Nach Adam Riese müssten also rund 200 Millionen jüdische Knochen und 20 Millionen jüdische Zähne in der Erde von Treblinka zu finden sein. Viel Arbeit für Caroline!
    Caroline scheut keine Kosten und Mühen. Sie und ihre zahlreichen Jünger schwingen nicht nur fleißig die Schaufeln, sie setzen sogar Bodenradar (GPR) und Luft-Boden-Radar (LIDAR) ein und finden ….. NICHTS. Halt! … Sie finden doch was: Drei zerbrochene polnische Badezimmerfliesen und – völlig unerwartet – 40 Knochen auf einem alten christlichen Friedhof in der Nähe. Und von den 20 Millionen jüdischen Zähnen fand Caroline immerhin zwei … fossile Haizähne. Nachdem die alten polnischen Fliesen und Knochen mit einem feierlichen Ritual von den klagenden Caroline-Jüngern wieder begraben wurden (was aus den Haizähnen wurde, bleibt Carolines Geheimnis), stellt Caroline mit tränenerstickter Stimme abschließend fest, dass von ihr jetzt endlich wissenschaftlich bewiesen wurde, dass die bösen Deutschen dort 900.000 Juden vergast haben ….. Besser geht’s wirklich nicht!
    https://archive.org/details/DerTreblinkaArchaologieSchwindelMitDeutschenUntertiteln

  3. Pingback: Wie viele Juden starben wirklich im 2. Weltkrieg in den Lagern? | In Dir muß brennen...

  4. Kint 12. Juni 2014 um 21:11

    „Mit anderen Worten, jemand verbreitete bereits im Jahre 1942 unbegründete Panik über einen angeblichen Versuch der Nazis, die europäischen Juden mit dem Einsatz von mörderischen Gaskammern auszurotten. Man kann sich da nur fragen, wer das war und wie sie davon profitierten. Ich bezweifel, daß die Deutschen ein Interesse an der Existenz von solchen Gerüchten hatten.“
    Na, das wär allerdings interessant. Da will man ja nicht vor Vorauswissen reden, aber die Deutschen scheinen solche Gerüchte nicht gekannt zu haben. Wehrmachtsoffizier Helmut Schmidt: Ich habe davon nichts gewusst. Na, Video noch nicht geguckt. Aber mal was ganz anderes als frühe Gerüchte um offenkundigen Taten – woher kommen eigentlich die Gerüchte von der ewigen Schuld? Wird häufig auch verwechselt, wie´s scheint.

    Der deutsche Zionist, er ist.

    – Das Sommermärchen. Die WM im eigenen Land. Zum ersten Mal hingen aus jedem zweiten Fenster der Häuser und Autos deutsche Fahnen, ohne dass man dabei ein ungutes Gefühl hatte.

    Günter Grass hatte das Manuskript zu seinem Buch “Beim Häuten der Zwiebel” schon abgeschlossen. Was ich während unseres Gesprächs noch nicht wusste: dass er mit seiner Autobiografie endlich zu seinem braunen Kern vorgedrungen war und seine Mitgliedschaft in der Waffen-SS enthüllen würde.

    In unserem Gespräch verschwieg er das noch und teilte munter aus: Richtung Axel Springer natürlich. Und gegenüber dem unerträglichen israelischen Zionismus. Irgendwann in diesem Gespräch sagte ich: Ich bin ein nichtjüdischer Zionist. Seitdem weiß ich: Das bin ich und das bleibe ich. Warum?

    Darum ging Tommy Lapid in die Politik

    Der einzige Holocaust-Überlebende, der im 21. Jahrhundert dem israelischen Parlament, der Knesset, angehörte, war Tommy Lapid. Ich fragte ihn eines Abends, warum er, der erfolgreiche Autor und Journalist, in die Politik gegangen sei. …

    – …Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa ergab 2012, dass 59 Prozent der Deutschen Israel als “aggressiv” bezeichnen, das waren zehn Prozentpunkte mehr als zwei Jahre zuvor. Nur noch 36 Prozent fanden Israel “sympathisch”, ein Minus von neun Prozentpunkten. 13 Prozent sprachen dem Staat sogar das Existenzrecht ab.

    Verzeihen die Deutschen den Israelis den Holocaust nie?

    Wie kann das sein? Ist es denkbar, dass Henryk M. Broder mit seiner These Recht hat, dass die Deutschen den Israelis den Holocaust niemals verzeihen? Also ihr schlechtes Gewissen nicht in Solidarität, sondern in Schuldzuweisungen mit dem Ziel der Relativierung eigener Schuld transformieren?

    Zur ersten Begegnung mit dem Rassenwahn der Nationalsozialisten hat jeder seine persönlichen Erinnerungen. …

    – Von Kollektivschuld und Kollektivscham

    Für mich ist das der Leitgedanke. Darauf gebracht wurde ich vor dreieinhalb Jahrzehnten, damals als ich mit meiner Mutter zum ersten Mal nach Israel geflogen war. Auf dem Hinweg war ich nervös. Wie würde dort ein Vertreter des Tätervolkes empfangen werden? …

    Und dann kamen dem alten Mann ein paar Tränen. Ich war verblüfft und berührt von der Herzlichkeit und vor allem von der Bereitschaft, die nachfolgende Generation nicht im Bann der Kollektivschuld zu sehen. Umso stärker war meine Kollektivscham.

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article129001377/Ich-bin-ein-nichtjuedischer-Zionist.html

    Der arme Mann. Warum er Zionist ist? Darum! Erst wirft ers Grass an den Kopf, weil der über Springer und den Zionismus zetert, und ihm nichts besseres als Solidarität einfällt, und dann sucht er nach Gründen für seine Solidarität und fragt Tommy Lapide, warum der es geworden ist…
    Warum die Menschen auf der Welt Israel als aggressiv empfinden? Scheint ihn fast in die Verzweiflung zu treiben, die Frage. Na weil sich der Staat Israel aggressiv gebärdet, natürlich. Sieht doch jedes Kind. Was Döpfner daran nicht versteht: Dass das so gar nichts mit dem Rassenwahn der Nationalsozialisten zu tun hat. Tja, Herr Döpfner. Wie kommt es nur, dass schlimme Dinge auf der Welt geschehen, obwohl die Nazis längst weg sind?
    Wie kommt das nur? Dass vernünftige Israelis einem durchgeknallten Deutschen NICHT vorhalten, Juden vergast zu haben? Nicht Angehöriger eines Verbrechervolkes zu sein? Aber was ist daran schwer zu verstehen, Herr Döpfner? Ist doch ganz einfach. Weil Sie keine Juden vergast haben, deshalb. Und deshalb haben Sie auch keine Schuld daran, und genauso geht es dem ganzen Volk, aus dem Sie kommen, denn es sind doch wohl keine Vergaser mehr übrig, und das Sie dennoch als Tätervolk verunglimpfen. Und warum mussten Sie nun diesen langen Artikel voller unbeantworteter Fragen schreiben? Wohl weil Sie sich selbst fragen, wieso Sie sich von einem Volk ab- und dem nächsten zuwenden – bloß um festzustellen, dass Sie auch das nicht verstehen. Tja, und was schließen Sie draus?

    Dass es ganz unpassend ist, sowas zu fragen, vielleicht? Sie haben´s noch nicht verstanden: es geht überhaupt nur um SIE. Es geht um IHR Problem.

  5. edwige 9. Juni 2014 um 20:54

    Wieder Eklat bei Front Nationale: Jean-Marie Le Pen in einem Video: „Da machen wir das nächste Mal eine Ofenladung“.
    http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/3653038/da-machen-naechste-mal-ofenladung.story#cxrecs_s

  6. Waffenstudent 9. Juni 2014 um 20:51

    WO IST DAS PROBLEM?

    Wir bauen eine Gaskammer nach Vorgaben unserer Befreier und Freiwillige treten vor!

  7. herbert 9. Juni 2014 um 18:56

    Auf youtube zu bewundern: Suchen nach „Holocaust 1919″oder „Holocaust Ukraine 1919“. Man fagt sich wo die Millionen herkamen und wo sie geblieben sind.

  8. Pingback: Der Treblinka II-Vernichtungslagerschwindel – Massenpsychose oder Massenbetrug? | volksbetrug.net

  9. Amita 8. Juni 2014 um 19:11

    Sie haben scheinbar sogar Tierknochen als Judenknochen ausgegeben nur kann ich den Teil des Filmes nicht sehen der das sagt. Der Film ist auf jeden Fall irgendwie sehr unlogisch 🙂

    Die kleine Experten-Tussi (prust, lach, kicher) ist ja auch vom Oberrabbiner angeleitet worden. Ohne ihn scheint sie gar nichts gemacht zu haben. Sie erscheint sehr unselbstständig.

    Der Holocaust soll unter die Kontrolle der Juden kommen weil er das Wichtigste ist in deren Leben, schon allein wegen der Prophetien der 2 Holocausts mit je 6 Millionen und dann kommt der Erlöser entweder als Mensch oder gleich das ganze komische angebliche Volk soll als Erlöser angebetet werden (falls diese Aussagen stimmen, es klingt mir zu abgefahren). Sie haben es fast geschafft=die totale Kontrolle. Nur es kann schon sein, daß die Menschheit an sich müde werden wird nur Leid zu feiern, bebeten, zu gedenken, während die 80 Millionen Gulag Opfer(?), die 100+++(?) Millionen Ureinwohner der Amis, die Abermillionen von Opfern der Spanier in Südamerika, die Opfer der Kulturrevolution =130 Millionen(?), die afrikanischen Opfer, die Nachkriegsopfer von verzweifelten Flüchtenden, sowie der Nachkriegsraubtiergierkriegsopfer der Amis = 30 Millionen Opfer(?), von deutschen Opfern = ganz zu schweigen = die sind der neue Satan und so auch deren Kinder, das ganze ist mit die größte Unmenschlichkeit und Unbewußtheit seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte. Aber nein doch, der Holocaust darf auf keinen Fall relativiert werden, eben weil andere Menschen keinen Wert haben – es sei denn als Sklave. Au, weia, aber intelektuelles Verkehrtumdrehdenken ist ja leider an der Tagesordnung.

    Merke: es gibt keine Auserwählten. Wegen so einem Quatsch werden noch viele Kriege kommen und gehen und es zeigt auf das Großteile der alt-testamentalischen Religion Humbug sind. Mit Gotteserkenntnis hat das alles auch rein gar nichts zu tun, sondern mit geistiger Umnachtung. Es fehlt: Wahrheit, Gerechtigkeit und Liebe und eine Erlangung von Erkenntnis die zum Guten hinführt.

  10. spöke 8. Juni 2014 um 15:22

    Kann es sein das die Seite http://therebel.org sehr viele Zugriffe bekommt ?? Ein ansehen des Videos ist unmöglich das die download Rate dermaßen im Keller ist, das ein ruckelfreies ansehen unmöglich ist.
    Zumindest habe ich das Problem!

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