Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Geheimnisse über SS-Obergruppenführer Dr. Ing. Hans Kammler


Es ist ein Artikel von Kopp-Online, der seit langem wiedereinmal eine gute Substanz besitzt! Nach dem lesen werden Sie feststellen, das so ziemlich alles aus der deutschen Geschichte, gerade betreffend dieser 12 Jahre im Argen liegen. Viele „Verbrechen“ welche den Deutschen, besonders der SS und der Wehrmacht angedichtet werden, zeigen mit diesem Artikel ins „Nirgendwo“! Die Moral und Ethik von einst erkennt man sehr wohl, und die lag bei der SS und der Wehrmacht wesentlich höher, als es bei den Alliierten der Fall war. Die Geschichte, nein, die Genauigkeiten und Wahrheiten der Historie eines Volkes kann nicht auf Dauer verdreht und mit Lug und Trug versehen werden. Der Autor Thomas Mehner gibt jedoch zu bedenken, das in diesem, unserem Lande „Hopfen und Malz“ verloren wären. Nun, ich sehe das nicht so, obwohl ich manchen Tag am argen Zweifeln bin.  

Die Manipulationen, denen wir täglich seit fast 70 Jahren ausgesetzt sind, haben ihre Spuren eindeutig hinterlassen. Bedenken Sie, wenn man Ihnen die Erinnerung stiehlt, oder sie täglich belügt, über das, was Sie denn früher getan hätten, dann schalten Sie einfach ab. Sie begeben sich in eine Lethargie. Sie können es nicht mehr unterscheiden, was richtig und falsch ist. Ihnen wird die für Sie bestimmte Zukunft genommen. Sie haben nur noch ein Dasein, welches man als Siechtum bezeichnen könnte. Sie gehen nicht mehr aus sich selbst heraus, vollbringen keine Höchstleistungen, machen nur das, was man ihnen sagt, glauben nicht an das Unmögliche – denn nur wer an das Unmögliche glaubt, kann sich entwickeln! Kaum ist die Sonne draußen, die Temperaturen steigen, begibt sich der Deutsche in den Grillwahn. Es werden Mega-Tonnenweise Würstchen und Steaks in den Hals gesteckt, Billigbier und Billigschnaps gesoffen, die Gespräche drehen sich nicht um die Dinge, die das Leben schreiben, sondern um das was ALDI, Lidl und Penny im Sonderangebot stehen haben. Der Fokus ist auf Konsum gerichtet, auf Dinge die in der Lügen-Kiste kommen, auf den  neuesten Hoolywood-Reißer oder das schnellste Smartphone, oder einfach nur pranzen, was man hat und der andere nicht! Traditionen sind im Allerwertesten.

Peinlich: Wurde »Hitlers Geheimwaffenchef« SS-Obergruppenführer Dr. Ing. Hans Kammler nach dem Krieg von den Vertretern eines US-Geheimdienstes in Sicherheit gebracht?

Thomas Mehner

Sogenannte Verschwörungstheorien haben etwas Eigenartiges an sich: Sie werden manchmal wahr und in ihrer Brisanz noch von der Wirklichkeit überrundet. So nun geschehen im Falle eines der mächtigsten Männer des Dritten Reiches: Hans Kammler. Jahrelang wurde behauptet, er sei 1945 im Zuge der Wirren des Kriegsendes in und bei Prag ums Leben gekommen (von den anderen fünf Todesvarianten ganz zu schweigen). Doch nun tauchten handfeste Hinweise auf, denen zufolge der als Kriegsverbrecher eingestufte SS-Obergruppenführer sein eigenes Ende unter dem Schutz US-amerikanischer Geheimdienste überlebte …

In der jüngsten Ausgabe der Sendereihe ZDF-History wurde eine These präsentiert, die für die politisch-korrekten Verhältnisse in der Bundesrepublik Deutschland wohl schon an der absoluten Grenze des Machbaren rangiert: SS-Obergruppenführer Kammler, Hitlers Geheimwaffenchef und Architekt von Auschwitz, soll den Krieg überlebt haben.

Focus online schrieb dazu:

 

»›Die ganze Geschichte des Selbstmordes ist inszeniert‹, lautet die These des Berliner Historikers Rainer Karlsch: ›Es gibt mehrere Dokumente, die meines Erachtens eindeutig belegen, dass Kammler in amerikanische Gefangenschaft geriet und vom CIC [ehemaliger Spionageabwehrdienst der USA] vernommen wurde.‹« Und weiter: »Der am Deutschen Historischen Institut in Moskau als Forscher tätige Historiker Matthias Uhl sagt, die Berichte der Amerikaner seien ›insgesamt doch ernster zu nehmen als diejenigen der engen Vertrauten Kammlers‹, in denen von Selbstmord die Rede ist …

Der österreichische Dokumentarfilmer Andreas Sulzer ist bei Recherchen in den USA auf die Familie eines OSS-Offiziers [Militärnachrichtendienst der USA in den frühen 40er-Jahren], Donald W. Richardson, gestoßen, der US-General Eisenhower direkt unterstellt war. Im Interview sagt einer der Söhne des US-Geheimdienstmannes: ›Mein Vater sollte diesen nützlichen Deutschen in die USA bringen, er verfügte über Wissen zu modernsten Waffenproduktionen, es war der Auftrag meines Vaters, zu verhindern, dass er in die Hände des russischen Geheimdienstes gerät.‹«

Ich möchte es mir an dieser Stelle ersparen, den weiteren Inhalt der Sendung wiederzugeben, sondern empfehle stattdessen, diese sich in der ZDF-Mediathek anzuschauen.

 

Wie der interessierte Leser weiß, stolperten mein Koautor Edgar Meyer und meine Wenigkeit vor mehr als zehn Jahren über den besagten Kammler, als wir uns mit den Ereignissen im Großraum Jonastal, Thüringen, bei Kriegsende auseinandersetzten und in der Folge mehrere Bücher veröffentlichten, in denen es vorwiegend um die Geheimwaffen der zweiten Generation ging, deren Entwicklung und Erprobung bis heute unter der Decke bleiben muss. Zu jener Zeit hatten wir mehrfach Kontakt zu Personen aus dem Kammler-Umfeld bekommen, die uns augenzwinkernd darüber berichteten, dass wir nicht an die Selbstmordversion glauben sollten. Kammler habe im Gegenteil den Krieg überlebt und sei aufgrund seines Wissens von den Alliierten mit offenen Armen empfangen worden.

 

Kaum hatten wir entsprechende Anmerkungen veröffentlicht, hieß es, das Ganze sei nichts weiter als eine Verschwörungstheorie, denn man wisse doch ziemlich genau, dass Kammler Anfang Mai 1945 getötet worden sei … Nun, mit dem Wissen ist das allerdings so eine Sache: Der Normalbürger erhält stets nur gefilterte Informationen, um nicht aufzubegehren gegen ein staatliches System, das nur auf Basis von Lügen existieren kann. Kommen dann aber bestimmte Wahrheiten doch einmal ans Tageslicht, so werden diese in aller Regel sofort kritisiert als etwas, das unmöglich stimmen kann. So geschehen auch im Falle der aktuellen ZDF-History-Sendung, die unter anderem auf Informationen des Berliner Historischers Dr. Rainer Karlsch fußte.

 

Die Zeitung Die Welt äußerte sich in ihrer Online-Ausgabe verhalten positiv zu den Karlschen Erkenntnissen, um dann aber sofort die Person des Historikers zu kritisieren: »Allerdings ist der Autor nicht unproblematisch. Karlsch ist ohne Zweifel ein kenntnisreicher Forscher, der wichtige Bücher zu den Reparationen der DDR bis 1952 und zum Uranbergbau im Erzgebirge vorgelegt hat. Allerdings hat er sich 2005 in seinem wichtigsten Buch, Hitlers Bombe, völlig verrannt. Die darin zu lesende Behauptung, die Nazis hätten 1945 ›eine taktische Kernwaffe, deren Zerstörungspotential weit unterhalb der beiden amerikanischen Atombomben lag, kurz vor Kriegsende mehrfach erfolgreich getestet‹, erwies sich als Unsinn. Karlsch hatte sich verrannt, sein Ruf war ruiniert.«

 

Nun, machen wir es kurz: Das ist typisches Establishment-Medien-Gequake, hervorgebracht von einem politisch korrekt schreibenden Autoren. Gewiss, Karlschs Buch fehlte in letzter Instanz das alles beweisende Gutachten zu dem im März 1945 auf dem Truppenübungsplatz Ohrdruf stattgefundenen Kleinstkernwaffentest; doch dafür gab es handfeste Gründe, wie mein Koautor und ich seinerzeit aufzeigten. Im Übrigen ist Karlschs Buch, das er zusammen mit Heiko Petermann verfasste, der Wahrheit um Lichtjahre nähergekommen als die ganzen seltsamen Machwerke, die nur die Geschichtsschreibung der Allierten widergaben und völlig an der Wahrheit vorbeigingen. Unabhängig davon sollte aber jedem analytisch Denkenden klar sein, dass man in diesem Land nach beinahe 70 Jahren Gehirnwäsche, die bis heute anhält und in den vergangenen zehn Jahren sogar noch verstärkt worden ist, nicht mehr erwarten kann, gern gesehen zu sein, wenn man versucht, der Wahrheit auf den Grund zu gehen.

 

Ganz im Gegenteil: Die von den Alliierten implantierte Propaganda war ziemlich erfolgreich, sodass selbst dann, wenn harte Fakten vorliegen, diese immer noch abgewehrt und ignoriert werden. Man sehe sich in diesem Zusammenhang einmal einige der Kommentare, die sich unterhalb des Die-Welt-Artikel befinden, an, die deutlich zeigen, dass hierzulande Hopfen und Malz verloren sind. Der hiesige Intellekt reicht bei den meisten vielleicht noch aus, sich Deutschland als Fußballweltmeister vorzustellen, doch danach wird es dunkel … Wo sind wir nur hingekommen?

 

Zudem darf angenommen werden, dass die Personen, die in der ZDF-History-Sendung ihre Statements abgaben, nur einige wenige Informationen preisgegeben haben. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankise und man tut gut daran, manches nur anzudeuten und die beweiskräftigeren Informationen für den Moment zurückzuhalten, um sie dann zu präsentieren, wenn es eng wird. Was Karlsch, Uhl und Sulzer aussagten, ist nur die Spitze des Eisberges, der in jahrelanger Arbeit aufgetürmt wurde. Mit ihm auf Kollisionskurs zu gehen, ist angesichts der hiesigen Situation wenig sinnvoll, zumal – wie man hört – sich manch »Kenner der Materie« schon auf den berühmten Schlips getreten fühlt und das Terrain nicht kampflos anderen Interessen überlassen wird. In der BRD gibt es eine Reihe von »Historikern«, die Geschichte nicht so beschreiben, wie sie tatsächlich war, sondern dies mit politischem Auftrag in Propagandaform tun und natürlich angesichts derartiger Neuigkeiten ihre Felle davonschwimmen sehen.

 

Ich erlaube mir an dieser Stelle jetzt, in dunkler Zeit ein Lichtlein anzuzünden, um in wenigen Sätzen aufzuzeigen, welche Bedeutung Kammler für die Amerikaner wie auch für die anderen Alliierten hatte. Er war nicht nur für die neuesten Waffensysteme der ersten und zweiten Generation und ihre Untertageverlagerung zuständig, sondern auch für die Sicherung der Forschungsprojekte bei Kriegsende. Die Alliierten erbeuteten nach dem Krieg Tausende Tonnen an wissenschaftlich-technischen Unterlagen, von denen heute noch viele unter Verschluss liegen. Kammler hatte allerdings dafür Sorge getragen, dass die wirklich wichtigen Papiere unter die Erde gelangten – an Standorte, wo sie heute noch liegen dürften. Um den Zugang zu solchen Untertageeinrichtungen unmöglich zu machen, wurden diese Anlagen sprengtechnisch gesichert – mit Mittelchen, die selbst Jahrzehnte problemlos überdauern konnten und die ich hier nicht näher vorstellen möchte. Darüber hinaus setzte Kammler die Arbeit seiner (bis heute in der Öffentlichkeit unbekannten) Vorgänger fort und sorgte dafür, dass alle Informationen, die im Zusammenhang mit den Geheimwaffenentwicklungen existierten, an geeigneten Stellen konserviert wurden.

 

Die Dinge, die unter die Erde transportiert wurden, betrafen das streng geheime deutsche Kernwaffenprojekt, Unterlagen zu den deutschen Raketenweiterentwicklungen (V-4 bis V-8) sowie unter anderem die höchster Geheimhaltung unterliegende Entwicklung des Supersprengstoffes RADgUM, gegen den Kernwaffen die reinsten Spielzeugentwicklungen sind. Dieser Sprengstoff basierte auf einer erweiterten Physik und stellte alles in den Schatten, was Waffenlabors bis 1942 hervorgebracht hatten und bis 1945 auf deutscher Seite hervorbringen sollten. Ein Test dieser Superwaffe, der auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr stattfand und mit 700 Gramm des Materials durchgeführt wurde, verletzte noch in zwei Kilometern Entfernung befindliche Versuchsmannschaften, versetzte diese in eine Art Koma.

 

Weitergehende Forschungen ließen den Verantwortlichen schnell klar werden, dass ein paar Dutzend Kilogramm der Substanz in Sekunden ganze Nationen und Kontinente zerstören konnten, sodass das Teufelszeug zurückgehalten wurde. (Man komme mir jetzt nicht mit der unqualifizierten Behauptung, dass, wenn man eine Superwaffe hatte, diese auch eingesetzt worden wäre. Das Beispiel der deutschen Giftgase, die während des Zweiten Weltkrieges in großen Mengen produziert und eingelagert wurden, führt diese der Lieschen-Müller-Logik entspringende Auffassung bereits ad absurdum.)

 

Damit zurück zur ZDF-History-Sendung. In dieser klang dann auch leise die Frage an, ob das Wissen eines Kammlers wichtiger war als seine Aburteilung wegen begangener Kriegsverbrechen. Es erstaunte mich sehr, dass man hier so vorsichtig agierte, wo man doch sonst, wenn es um deutsche Schuld und deutsche Kriegsverbrecher geht, stets die große Keule schwingt und Begriffe verwendet, die an Eindeutigkeit nichts zu wünschen übrig lassen. Nun, diese Zurückhaltung wurde wahrscheinlich nicht zufällig geübt, sondern sollte verhindern, über ein politisches außerordentlich brisantes Thema weiter nachzudenken. Immerhin war SS-Obergruppenführer Dr. Ing. Hans Kammler der drittmächtigste Mann des Reiches und seine Überführung in das US-Gewahrsam (wobei man besser vom Verschwindenlassen der Person sprechen sollte, denn Spuren waren nicht erwünscht) kommt etwa dem gleich, als würde man Hitler oder Himmler beseitegeschafft und versteckt haben. Das Ganze ist etwas, was an Skrupellosigkeit, Unmoral und Infamie nicht mehr zu überbieten ist und durch Geheimdienstvertreter eines Landes praktiziert worden ist, das sich bis heute als moralisch überlegen, außergewöhlich, frei und demokratisch bezeichnet.

 

Die »Akte Kammler« (und weiteres Material, das sicherlich veröffentlicht werden dürfte und diesen Eindruck verstärken wird) lässt die Maske vom Gesicht des US-Establishments rutschen und gibt den Blick auf jene bösartige Fratze frei, die tatsächlich dahinter steckt. Gewiss: Geheimdienste arbeiten in der Regel ohne Moral. Doch wenn ein Mann wie Kammler sichergestellt und nicht abgeurteilt wurde, warum geschah das dann mit Millionen Deutschen, die als echte und vermeintliche Nationalsozialisten zur Verantwortung gezogen wurden? Gilt auch hier das Motto, dass die Kleinen gehängt und die Großen laufengelassen werden? Wenn dem so ist, dann ist die ganze Schulddiskussion eine Farce und gehört endlich auf den Müllhaufen der Geschichte.

 

Zum Schluss möchte ich noch darauf hingewiesen haben, dass einige Mitrechercheure und ich zum Verbleib Kammlers andere Informationen vorliegen haben, was die ZDF-History-Darstellung nicht entwertet, auch wenn diese behauptet, der SS-Obergruppenführer habe sich an einem geheimen Ort ein paar Jahre nach seiner Überführung erhängt. Im Gegenteil: Die Geschichte wird nun erst richtig spannend, denn – und das scheinen die Herren Uhl, Karlsch und Sulzer nicht zu wissen – Kammler hatte zwei Doppelgänger, die er ab 1943 aufbaute und »briefte«, sodass diese, sollten sie in Feindeshand gelangen, durchaus den »echten Kammler« geben konnten. Ihnen waren auch Einzelheiten zu den Geheimwaffenprojekten bekannt. Einige Dinge behielt der echte Kammler aber für sich, wobei er sicherstellte, dass diese Information auch wirklich nur bei ihm und einem kleinen Kreis Vertrauter blieben.

 

Behauptet heute jemand in seiner Einfalt, die Geschichte des Zweiten Weltkrieges sei erforscht und dokumentiert, so kann man die betreffende Person nur auslachen. Nein: Es gibt immer noch weiße Flecken – manchmal nicht sehr groß, aber von entscheidender Bedeutung. Der Fall Kammler gehört dazu. Mit seiner Lösung sind sehr wahrscheinlich viele weitere Fragen verbunden, die genauso brisant und unangenehm sind. Man darf also auf weitere Entwicklungen gespannt sein, schon deshalb, weil diese ein System von Lügen demontieren, das die Alliierten nach dem Krieg (und nicht nur sie!) installiert und betrieben haben. Doch mit der Zeit gelangt Sand in das (Lügen-)Getriebe, sodass abzusehen ist, dass die Propagandamaschine eines Tages zum Stehen kommen wird.

Quelle: Kopp Online

Bemerkung: Wenn auch hier und da noch eine genaue Meinungsäußerung des Autors sehr zaghaft ist, bleibt der Artikel trotzdem sehr wichtig als neuer Anlauf zum Erkennen der Wirklichkeit. Dieser Artikel sollte nicht nur auf einer Seite Verbreitung finden, sondern auf vielen! Wir müssen auch verstehen, das ein Schmusekurs mit dem Mainstreammedien nun für alle Zeit vorbei sein sollte! Die alternativen Medien müssen zusammenrücken und einen gemeinsamen Nenner finden, um der öffentlichen Scharlatanerie ein Ende zu bereiten. Es genügt nicht, keine GEZ zu zahlen, sondern man muß nun zu dem Punkt kommen, in dem man sich findet, auswertet und gemeinsame Projekte umsetzt. Lasst die Gutmenschen doch in dem Glauben, das alle, die sich der Wahrheit und den Genauigkeiten verschrieben haben, Nazis oder Antisemiten sind. Warum noch darauf reagieren? Wie lächerlich ihre gesamten Aktionen sind, war doch am vergangenen Pfingstwochenende in Dresden sichtbar! Aber selbst den Gutmenschen kommen die Leute abhanden!

In dem Sinne … weiter aufklären!

..

Ubasser

8 Antworten zu “Geheimnisse über SS-Obergruppenführer Dr. Ing. Hans Kammler

  1. Gerda 12. Juni 2014 um 10:51

    Hans Kammler hat sich das ganze Jahr 1945 über – bevor er verschwand – noch mit einem Freund, der auch an einem Großprojekt der deutschen Hochtechnologie mitgearbeitet hatte, in der hessischen Stadt getroffen, in der auch Kammlers Familie lebte. Dieser Freund und seine Frau haben herzlich gelacht, als ich sie nach der Selbstmordgeschichte von Kammler fragte.
    Die, die ihn kannten, wussten, dass es ihm gut ging. In den 50iger Jahren soll er wohl noch einmal in D. gesehen worden sein. Dieser Mann hat sein Wissen niemals in falsche Hände gegeben, davon dürfen wir ausgehn.

  2. Die Schere 12. Juni 2014 um 00:10

    Micht nervt immer diese Mißachtung der Menschen in unserem Land. Wir sind doch keine Idioten, was die Wahlergebnisse in Europa zeigen. Und wir werden immer mehr,. Man sollte auch mal auf positive Entwicklungen eingehen, und nicht immer auf die Nichtwissenden schimpfen. Erhobenes Hauptes gegen wir voran, wen nicht jetzt, wann dann?

  3. Waffenstudent 12. Juni 2014 um 00:00

    Die Glocke – Radio London berichtet

    PROLOG:

    Anscheinend wird die Weltöffentlichkeit in absehbarer Zukunft von derart genialen technischen Wunderdingen erfahren, welche das Deutsche Reich noch 1945 hervorbrachte, daß die Siegermär vom dumme Nazi nur noch schwer aufrecht erhalten werden kann, vor allem aber davon, daß der Nachbau jener sagenumwobenen deutschen Wunderwaffen den Angloamerikanern bisher noch immer nicht geglückt ist. Allzu gerne hätten diese das herausragende „Deutsche Denken und Schaffen“ jener Zeit unter dem Hakenkreuz möglichst für alle Ewigkeit verschwiegen, aber anscheinend ist das nun nicht mehr möglich. Und darum ergreift, wenn auch verspätet, ein geistig zu den Angloamerikanern übergelaufener liederlicher, Kollaborateur zum Zwecke der Nestbeschmutzung die Feder. Denn wenn sich schon nicht mehr verheimlichen läßt, daß unter der politischen Führung eines Adolf Hitlers geniale technische Meisterleistungen verwirklicht wurden, dann sollen die blöden, besiegten Deutschen wenigstens erfahren, unter welch verbrecherischen Umständen diese zustande gekommen sind! Diese Aufgabe übertrugen die Angloamerikaner nunmehr ihrem Mitarbeiter mit dem Namen: Dr. Joseph P. Farrell.

    Natürlich versucht man auch hier, dem deutschen Volke die üblichen Nazibegleiter wie Folter, Mord und Totschlag von Millionen der Sklavenarbeitern mitsamt ihren Todesfabriken und Vernichtungslagern vorführen zu können. Dabei ergibt sich allerdings im Fall der sagenumwobenen „Glocke“ ein klitzekleines Problem; denn die deutschen Wissenschaftler hinterließen nichts, aber auch gar nichts, für die siegreichen Mächte der Finsternis von 1945. Diese germanischen Genies flogen einfach mitsamt ihrer Erfindung nach Walhall, um sie dort im Kreise der Skalden geziemend an der Meetbank zu versaufen.

    Und wenn der Herr Dr. Joseph P. Farrell heute beim besten Willen keine einmaligen Verbrechen der damals sogenannten Herrenmenschen an den damals sogenannten Untermenschen nachträglich beschreiben kann, ohne daß er sich lächerlich machen würde, dann muß man eben nach einer ganz neue Blutspur suchen. Und so wird behauptet, daß der Großteil der Wissenschaftler und Techniker, die an diesem Projekt gearbeitet hatten, im Vorfeld von der SS kaltblütig ermordet wurde.

    Diesen Satz, den muß man sich doch eingehend auf seiner arischen Zunge zergehen lassen: Da wird also behauptet, daß die SS im Vorfeld kaltblütig Wissenschaftler ermordet, welche an der „Glocke“ gearbeitet haben! Zunächst ist einmal zu klären, was der Autor, Herr Dr. Joseph P. Farrell, meint, wenn er von einer Ermordung im Vorfeld spricht. Also ich kann mit diesem Satz überhaupt nichts anfangen. Wer so etwas behauptet, der hat von Technik einfach keinen blassen Schimmer; denn gerade die allerersten Entwicklungsingenieure sind es, die man unbedingt braucht, wenn man mit einem Prototyp wie dem technischen Wundergerät „Glocke“ weiter arbeiten will. Auf diese Fachleute kann man erst dann verzichten, wenn die ersten Serien erfolgreich hergestellt und ebenso erfolgreich betrieben werden. Aber unser Schreiberling behauptet, daß diese wissenschaftliche Elite bereits im Vorfeld, also bereits vor der endgültigen Fertigstellung der „Glocke“ von der SS kaltblütig ermordet wurden. Gut der Autor weiß nichts vom Genius, der wissenschaftlicher Gedankenfreiheit, Grundehrlichkeit und Gewissenhaftigkeit sowie Kameradschaft, also Tugenden, welche alle nötig sind, um eine „Glocke“ zu bauen. Anscheinend hat der Herr Dr. auch noch nie im technischen Bereich wissenschaftlich gearbeitet. Er stellt sich einfach vor, daß Kammler befohlen hat, „Die Glocke“ zu bauen, ohne zu wissen, was das eigentlich ist. Die dazu nötigen Wissenschaftler hat dann die SS besorgt, wahrscheinlich konnte man die per Katalog bestellen, und als „Die Glocke“ dann fast fertig war, hat die SS einfach alle kaltblütig ermordet. Die wenigen noch verbliebenen Restarbeiten hat Kammler selber ausgeführt. Möglicherweise hat „Blondi“ des Führers Schäferhündin ihm dabei geholfen. Und als schließlich alles fertig war hat Kammler einfach „Die Glocke“, mit der dazu gehörenden Reparaturwerkstatt, dem Zubehör, allen Plänen und Aufzeichnungen der durchgeführten Versuchsreihen, den kaltblütig ermordeten Wissenschaftlern, allen nicht kaltblütig ermordeten Technikern und seiner SS, mitsamt Funker, Koch, Diener und Sekretärin in das riesige sechsmotorige Ultralangstreckenflugzeug vom Typ Junkers 390 geladen und ist den späteren Henkern von Nürnberg einfach mit unbekanntem Ziel davon geflogen! So die Mär von unserem Nachkriegskollaborateur Dr. Joseph P. Farrell.

    Für naturwissenschaftliche Analphabeten hier einige Hinweise, welche zur Wahrheit führen können: „Die Glocke“ bezeichnet ein Gerät, welches in der Lage ist, die Schwerkraft außer Kraft zu setzten. Die Deutschen arbeiteten bereits schon lange bevor Hakenkreuzfahnen gehisst wurden, an dem Problem der „Levitation“. Einer, der dem Naturgeheimnis auf die Spur gekommen war, hieß Viktor Schauberger. Ihm gelang es 1944/45, über rotierendem Wasser schwerste Mühlsteine in die Höhe zu heben. Unsere Befreier in den USA wollten danach gar zu gerne von ihm persönlich alle Tricks und Kniffe wissen, die zu dieser Zauberei nötig waren. Als aber die Amis merkten, daß Viktor Schauberger dazu nicht bereit war, sondern ihnen statt der vermuteten Zirkusnummer wirklich das aller großartigste naturwissenschaftliche Geheinmnis seiner „Levitationserkenntnisse“ verraten wollte, fühlten sie sich total verkaspert. Weil sie aber unbedingt alle hinter der „Levitation“ vermuteten Taschenspielertricks kennen lernen wollten, versuchte es der US-Geheimdienst schließlich mit Psychopharmaka, welche die Deutschen ein Jahr zuvor erfolgreich in Auschwitz entwickelt hatten. Man verabreichte solche dem armen Viktor Schauberger derart lange, bis dieser sich an gar nichts mehr erinnern konnte. Dann schickte man ihn heim ins Reich, wo er nach wenigen Wochen verstarb. Nun aber wieder zur „Glocke“, welche aus einem glockenförmigen Mantel bestand, der mit Quecksilber gefüllt wurde. Und bei dem Nennen von Quecksilber sei an das deutsche U-Boot erinnert, welches angeblich vollgeladen mit Quecksilber 1945 vor der norwegischen Küste gesunken ist, und das nun gehoben werden soll. Weil die Russen beim Bergen dieses U-Bootes auf jeden Fall mit eingebunden werden wollen, wird man jedoch nicht alle Geheimnisse deutschen Denkens und Schaffens, die man im Boot entdeckt, vor der Weltöffentlichkeit verheimlichen können. Und darum wird nachfolgende Feindpropaganda von Herrn Dr. Joseph P. Farrell in Buchform an die umerzogenen Doofmichel verkauft, nicht etwa verschenkt, denn der Doofmichel muß nach wie vor für alles zahlen, auch für die Ami-Faust in seiner Fresse!

    http://unglaublichkeiten.com/unglaublic … m-Dateien/

  4. LAH 11. Juni 2014 um 13:51

    Andeutungen des Autors führen wenig weiter.

    Ganz oder gar nicht sollte die Devise sein.

    Fakt ist, der Ogruf ist weder in amerikanische noch in russische Hände gelangt.

    Der wahre Nationalsozialist ist Ihm noch heute zum Dank verpflichtet.

    • wilhelmderzweite 12. Juni 2014 um 08:27

      Fakt ist eher, dass die Geschichte mit dem Kernwaffentest in Ohrdruf, auch erstunken und erlogen ist, da die gesamte Atomwaffengeschichte eine Lüge ist. Alles von Juden erfunden um im Kongress Geld locker zu machen. Heute die große Lüge zur Begründung der Weltordnung und uns weitere Schuld in die Schuhe zu schieben.

      Ein Test einer Vakuumbombe könnte in Ohrdruf stattgefunden haben. Dann aber ohne getötete KL-Häflinge wie von Karlsch auch gerne behauptet wird. Es ist das übliche Lügenmüster, das über Mitleid funktioniert.
      Atomwaffen allerdings gab und gibt es nicht.

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