Kernkraft, nein danke?

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12. Juni 2014 von UBasser


Das wir in allem belogen werden, was irgendwie gut für die Menschen wäre, fürs eigene Volk sollte uns nun langsam dämmern! Nicht nur das wir über unsere Geschichte belogen werden, die Lügen strecken sich auch auf Wissenschaft und Technik. Im folgenden Artikel geht es um die Kernkraft. Natürlich kann diese Variante der Energiegewinnung doch nur einen Zwischenstation sein, da sich bereits auf dem Gebiet der freien Energien viele Menschen zur Forschung unter Eigenregie zusammen gefunden haben und schon bereits beachtliche Erfolge und Ergebnisse erhalten haben. Daher sei dieser Artikel nur ein Beispiel, wie in Deutschland die Wirtschaft, Wissenschaft und Technik vernichtet wird.

Von Dr. K.-P. Krause

Der HTR-Kugelhaufen bietet die sicherste Technik, aber der Versuchsreaktor in Jülich wurde schon 1988 aufgegeben – zum Schaden Deutschlands. Der Expertenbericht über seine Betriebsgeschichte stößt auf sachkundigen Widerspruch. Ein Anlass zur Rückbesinnung.

Die Angst der Deutschen vor der Kernkraft

Der hastige, panikartige Beschluss der Bundesregierung von 2011, aus der Stromerzeugung mittels Kernkraft auszusteigen (Stichwort Fukushima), war falsch, ist falsch und wird falsch bleiben. Aber die wohl meisten Deutschen haben vor der Kernkraft Angst. Mit Tatsachen ist ihr schwer beizukommen. Wer es versucht, stößt sofort auf Ablehnung, Tatsachen sind unerwünscht. Schon der Versuch wird wahrgenommen als Angriff auf die persönliche Meinung. Die steht unerschütterlich fest: Meine Angst gehört mir, die lasse ich mir nicht nehmen. Weil diese Angst besteht, müssen Politiker sie ernst nehmen. Aber sie ist irrational, sie ist geschürt, über Jahrzehnte, von Medien, von Politikern, an der Spitze die „Grünen“. Verantwortungsvolle Politiker hätten nicht mitschüren, sondern aufklären sollen. Das ist leicht gesagt und schwer getan. Politiker riskieren Wählerverlust, den Rückhalt ihrer Partei, den Mandatsverlust. Jetzt wird die Angst weitergeschürt. Der Anlass ist der Abschlussbericht über den Versuchsreaktor in Jülich.

Der Auftrag, die Betriebsgeschichte des Versuchsreaktors zu untersuchen

Dieser Reaktor ist längst stillgelegt, seit 21 Jahren. Betrieben worden war er von 1967 bis 1988. Niemand ist zu Schaden gekommen. Nicht stilllegen ließ sich jedoch die Diskussion über ihn und über die mit ihm zusammenhängenden technischen Fragestellungen. Dabei ging es auch um überhöhte Temperaturen im Reaktorkern, die seinerzeit angeblich nicht erkannt worden seien, und um angeblich hohe Freisetzungen von Spaltprodukten aus den Brennelementen. Die beiden für den Reaktor verantwortlichen Gesellschaften „nahmen dies schließlich zum Anlass, die Betriebsgeschichte des Versuchsreaktors durch externe Experten untersuchen zu lassen“. Weiteres dazu hier. Diese Expertengruppe hat ihre Arbeit aufgenommen im Sommer 2011. Ihr Bericht liegt mit dem Datum 26. März 2014 inzwischen vor. Morgen am 10. Juni findet dazu eine öffentliche Veranstaltung statt.*)

Feststellungen in der Untersuchung medial zum Skandal aufgeblasen

Doch schon vor der Veranstaltung wurde der Bericht medial instrumentalisiert, um gegen die Kernkraft im allgemeinen und gegen den Versuchsreaktor im besonderen zu polemisieren und dasjenige zum Skandal aufzublasen, was die Expertengruppe in ihrem Bericht beanstandet oder glaubt, beanstanden zu müssen. Ein Beispiel dafür liefert die Aachener Zeitung vom 26. April. Unter der Überschrift „Blindflug durch ein hochgefährliches Experiment“ teilte sie ihren Lesern mit, der Versuchsreaktor sei auf ganzer Breite gescheitert. Es habe Manipulationen, Vertuschungen, Täuschungen, Beschwichtigungen und einen sehr ernsten Störfall gegeben, der hochgefährliche Folgen hätte haben können. Durch den Bericht über den Reaktorbetrieb ziehe sich die mangelnde Kontrolle in vielen Bereichen wie ein roter Faden – eben wie eine Art Blindflug durch eine gefährliche Technologie. Den Vorsitzenden der Expertengruppe, Christian Küppers, zitiert das Blatt mit dessen Fazit „Vorher habe ich mir nicht vorgestellt, dass man an so eine gefährliche Technik in Deutschland so herangeht.“ Dem Expertenbericht selbst ist diese alarmistische Feststellung nicht zu entnehmen; er ist wissenschaftlich kühl und nüchtern gehalten. Seine Kurzfassung hier, seine Langfassung hier, der vollständige Zeitungsbericht hier.

Pannen, Störfälle, Eingriffe – ein Versuchsreaktor arbeitet nie gleich störungsfrei

Aber „gescheitert auf ganzer Breite“ ist der Versuchsreaktor keineswegs, jedenfalls nicht an sich selbst, nicht technisch. Wohl hat es Pannen und Störfälle gegeben, wohl zum Beispiel die Eingriffe per Hand in die Sicherheitsschaltung für eine zu hohe Kühlgasfeuchte, wodurch die Messbereiche umgestellt wurden, damit es nicht zu einer Schnellabschaltung kam. Aber für dergleichen war es schließlich ein Versuchsreaktor, und für Versuche, für das Erkennen möglicher Pannen und für das Beheben von Störfallen ist so ein Reaktor schließlich vorgesehen. Neue Technik, die in der Praxis erprobt wird, funktioniert nie gleich störungsfrei. Fehler werden gefunden, Schwächen werden erkannt – und behoben. Ebendies war die Aufgabe des Reaktors.

Ein Opfer der aufgeheizten Stimmung gegen die Kernkraft

Nicht deswegen also ist für den Reaktor in Jülich das Ende gekommen. Letztlich wurde er ein Opfer des Reaktorunfalls von Three Mile Island (1979) und von Tschernobyl (1986) und der damit gegen die Kernkraft politisch aufgeheizten Stimmung in der breiten Öffentlichkeit. Die hat bei zu vielen Menschen das Vertrauen in die Sicherheit von Kernkraftwerken zerstört. Dass es sich bei beiden Katastrophen um ganz andere Reaktortypen handelte als beim Jülicher Versuchsreaktor spielte in dieser Stimmung keine Rolle. Die Politiker bekamen Fracksausen Da nützten ihm auch seine überragenden und unbestreitbaren sicherheitstechnischen Eigenschaften nichts, obwohl sie, wie es im Expertenbericht heißt, „mit beträchtlichem Aufwand gegenüber Politik und Fachöffentlichkeit herausgestellt“ wurden. Zusätzlich, so ist dort ebenfalls zu lesen, hätten ihm „die schlechten Betriebsergebnisse“ und „das Ausbleiben neuer Aufträge“ geschadet.

Der Versuchsreaktor mit dem Kugelhaufen und das Ziel mit ihm

Wie ist es überhaupt zu dem Versuchsreaktor gekommen? 1959 hatten sich fünfzehn kommunale Elektrizitätsversorgungsunternehmen zur Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor GmbH (AVR GmbH) zusammengeschlossen. Ihr Ziel war, die Machbarkeit und Funktionsfähigkeit eines gasgekühlten, graphitmoderierten Hochtemperaturreaktors (HTR) zu demonstrieren. Dieser AVR-Versuchsreaktor, kurz dann meist nur „der AVR“ genannt, wurde in unmittelbarer Nachbarschaft zur damaligen Kernforschungsanlage Jülich (KFA) gebaut, die sich seit 1990 Forschungszentrum Jülich (FZJ) GmbH nennt.

Die drei großen Vorteile des Reaktors in Jülich

Dieser AVR in Jülich war ein Kugelhaufenreaktor. Erfunden hat solche Reaktoren der amerikanische Chemiephysiker Farrington Daniels (1889 bis 1972). Den Jülicher Kugelhaufenreaktor der AVR GmbH entwickelt hat in den 1950er Jahren der deutsche Physiker und Nukleartechniker Rudolf Schulten (1923 bis 1996) an den (damaligen) Kernforschungsanlagen Karlsruhe und Jülich. Im Kugelhaufenreaktor wird das Brennmaterial (Thorium, Uran oder Plutonium) in Graphitkugeln eingeschlossen. Etwa 5 Prozent der Masse einer tennisballgroßen Kugel besteht aus Körnern des radioaktiven Materials. Durch diesen Einschluss ergeben sich drei große Vorteile. Leicht verständlich hat sie der Physiker Jörg Ringshier beschrieben. Vor allem ist der Reaktor inhärent sicher.

Der Fachleute-Protest gegen den Zeitungsbericht

Gegen den Bericht in der Aachener Zeitung (AZ) vom 26. April und gegen andere ähnliche skandalisierende Darstellungen haben drei ehemalige Mitarbeiter und Studenten von Rudolf Schulten am 2. Mai in einem Brief an die AZ Einspruch erhoben und protestiert: Urban Cleve, Reinhard Böhnert und Helmut Alt, alle drei promovierte Ingenieure. Cleve hat an der RWTH Aachen Energietechnik studiert und dort auch promoviert und war Hauptabteilungsleiter für Technik der BBC/Krupp Reaktorbau GmbH, Böhnert emeritierter Professor für Anlagenbau und Verfahrenstechnik und Helmut Alt emeritierter Professor für Elektrotechnik und Informationstechnik. Die BBC/Krupp Reaktorbau GmbH war es, die den AVR geplant, konstruiert, montiert und in Betrieb genommen hat.

„Es war der Betrieb des sichersten Kernkraftwerks der Welt“

In ihrem Brief schreiben die drei mit dem AVR vertrauten Fachleute unter anderem: „Der Störfall von 1978 wurde nicht verschwiegen, sondern wissenschaftlich analysiert und bewertet, so, wie sich das für den Forschungsauftrag dieses Atom-Versuchs-Reaktorprojektes gehörte. Diese Analyse hatte mit Zustimmung aller zuständigen Aufsichtsgremien den Weiterbetrieb bis zum 31.12.1988 unter der Betriebsleitung von Egon Ziermann zur Folge.“ Es folgen ein paar technische Erläuterungen zu den grundlegenden Konstruktionsdaten des Reaktors, die aber nur Fachleuten etwas sagen. Dann als ein Fazit: „Es war also kein Blindflug durch eine der gefährlichsten Technologien, sondern der Betrieb des sichersten Kernkraftwerks der Welt. Der Dampferzeugerstörfall war kein Störfall sondern, nach der, allerdings erst später eingeführten, INES-Bewertungsskala der IAEA eine Störung nach INES 1 (das bedeutet: Störung, Abweichung vom normalen Betrieb der Anlage).“

„Kein anderes KKW hätte zweimal diesen Test-GAU überstanden“

Und ferner: „Alle weiteren Ereignisse die in dem Bericht erwähnt werden, waren Ereignisse nach Ines 0, (keine oder sehr geringe sicherheitstechnische Bedeutung), waren also zum Teil noch nicht einmal meldepflichtige Vorgänge. Es wurde also nichts vertuscht und das FZ-Jülich braucht sich auch für nichts zu entschuldigen.“ Im Übrigen sei der Jülich-Reaktor das einzige Kernkraftwerk in der Welt, mit dem zweimal ein “Test-GAU” durchgeführt worden sei. Niemand habe davon etwas gemerkt, und der Reaktor habe nach einigen Tagen der Abkühlung völlig problemlos weiterbetrieben werden können. „Er ist also das Kernkraftwerk mit der allerhöchst-denkbaren Sicherheit, kein anderes KKW in der Welt hätte einen solchen Test überstanden.“ Der vollständige Brief hier. Zugleich wendet er sich gegen das, was am 27. April Spiegel-Online vom Expertenbericht über den Reaktor geschrieben hatte. Der Bericht beschreibe haarsträubende Zustände: „Gefährliche Pannen wurden vertuscht, Strahlungsaustritte nur zufällig entdeckt.“ Der Spiegel-Bericht hier.

Was der Mit-Erbauer Urban Cleve im Expertenbericht alles vermisst

Einer der vier Experten, die den Bericht über den AVR verfasst haben, war der (am 27. April 2014 gestorbene) Leopold Weil, promovierter und habilitierter Ingenieur und zuletzt Leiter des Fachbereichs “Sicherheit in der Kerntechnik” des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS). Ihm hatte der Energietechniker Urban Cleve als einer der Mit-Erbauer des Reaktors am 26. März 2014 folgendes geschrieben: „Nach einer ersten Durchsicht vermisse ich:

1.) Den Hinweis, daß der AVR für eine Primärgasaktivität von 10 hoch 7 Curie ausgelegt und konstruiert worden ist. Gemessen wurden später im Durchschnitt 360 Curie, das ist fast der Faktor 1:1 Million. Damit relativieren sich alle beschriebenen “überhöhten Ereignisse und Messungen von Spaltprodukten”.

2.) Den Hinweis auf: – siehe Abb. 3 atw-Heft 12/2009 und atw. 5.1966 S. 269 -271 – Versuche mit der Kugelbettschüttung. Hieraus ergibt sich die Erklärung, daß einzelne BE an den “Einbuchtungen der Grafitwand” nur partiell gekühlt werden. Die ‚geschmolzenen Monitor-Kugeln’ haben wahrscheinlich, und das war bekannt, an diesen ‚Einbuchtungen’ gelegen und konnten nicht vollständig gekühlt werden. Die erwarteten höheren Temperaturen konnten, da sie weder festigkeitsmäßig noch in Bezug auf Spaltproduktdurchtritte hätten gefährdet werden können, oder eine Gefährdung hätte eintreten können, bewußt in Kauf genommen. Diese etwas geringer gekühlten Elemente wurden beim weiteren Durchlauf durch das Core dann wieder vollständig gekühlt. Im Verhältnis zu der Gesamtzahl der Elemente lagen sie bei sicher unter 1%. Das im 1:1 Experiment ermittelte “Kühl-Strömungsprofi” des Cores war erstaunlich gleichmäßig von Wand zu Wand. (Erläuterung kpk: Mit Core ist der Reaktorkern gemeint, mit BE Brennelemente)

3.) In diesem Zusammenhang fehlt auch der Hinweis, daß in 21 Betriebsjahren nur 210 BE wegen Bruchs ausgeschleust werden mußten.

4.) Aus einer Undichtigkeit im Überhitzer des Dampferzeugers kann kein “Wasser” austreten, sondern nur Dampf. Hier liegt der alles bestimmende Gedankenfehler des Herrn Dr. Moormann. Die Darstellung in Ihrem Bericht ist also falsch. Das gefundene Wasser kondensierte erst nach Abschaltung des Reaktors an den kalten Stellen. Es handelte sich daher auch nicht um einen “Störfall” sondern um eine “Störung” nach Ines 1.

5.) Bei allen Kritikpunkten fehlt mir der Hinweis auf eine mögliche Gefährdung der Anlage. Sie hätten dann objektiverweise erwähnen sollen, daß alle beschriebenen kritischen Ereignisse /Störungen Ines 0-1 entsprachen, ja meist keinerlei Einfluß auf einen sicheren Betrieb des AVR hatten.

Dies nur zu den wichtigsten Punkten. Bitte informieren Sie hierzu auch Ihre Kollegen der Expertengruppe. Für eine kurze Stellungnahme wäre ich Ihnen dankbar, vielleicht überarbeiten Sie dann Ihren Bericht noch einmal, bevor Sie diesen übergeben.“

Leopold Weil hat darauf zwar am 30. März kurz geantwortet, aber zu keinem der Einwendungen von Cleve Stellung genommen – wohl deswegen, weil ihn seine Krankheit schon zu sehr mitgenommen hatte. In der postwendenden Antwort schreibt Cleve unter anderen:

„Warum nur diese negative Darstellungen?“

„Der Bericht ist zwar wissenschaftlich hochinteressant, nur, alles was beschrieben ist, war untersucht und die konstruktiven Maßnahmen waren getroffen. Auch fehlt der Hinweis, daß der AVR ein Versuchsreaktor war. Sie haben richtig geschrieben, daß zahlreiche Brennelemente (BE) verschiedener Konsistenz und Fertigung in diesem Reaktor untersucht worden sind. Alle waren noch in der Entwicklung!! Wegen der hochsicheren Auslegung für 10 hoch7 Curie Primärgasaktivität war der AVR ja hierzu auch bestens geeignet. Warum dann diese negative Darstellung? Die Aktivität im THTR war so gering, daß eine Totalemission des Kühlgases keine Evakuierung der Umgebung erforderlich gemacht hätte. Das war sicher auch ein Erfolg, der auf den Experimenten mit BE im AVR zurückzuführen ist. Auch dies hätte man erwähnen können. Warum nur diese negative Darstellungen? Wenn ein Nichtfachmann dies liest, kann er nur denken: “waren die von allen guten Geister verlassen?” dabei war der Betrieb des AVR ein toller, ja man kann fast sagen, einmaliger Erfolg. Politisch kann man alles schlechtreden, vor allem, wenn man keine Verantwortung für das trägt, was man schreibt. Ein Auto fährt ja auch noch, wenn mal eine Birne aus der Beleuchtung ausfällt, das sind in einem KKW schon meldepflichtige Ereignisse. Daß es nur 46 waren, ist phänomenal gut, oder?“ (Erläuterung kpk: Mit THTR ist der Thorium-Hoch-Temperatur-Reaktor vom Typ Kugelhaufenreaktor in Hamm gemeint).

„Die grundlegenden Fehler schon in der Aufgabenstellung“

Gleich am 2. April schrieb Cleve an Weil nochmals: „Mir ist nicht klar, warum von der Expertenkommission niemand vom alleinigen Planer und Konstrukteur des AVR gehört wurde. Der AVR wurde ausschließlich von der damaligen BBC/Krupp Reaktorbau GmbH geplant, konstruiert, montiert und in Betrieb genommen. Da die grundlegenden Fehler schon in der Aufgabenstellung der Einleitung stehen, kann der ganze Bericht nicht den tatsächlichen Gegebenheiten entsprechen. Ich habe während der ganzen Zeit meiner Tätigkeit mit Verantwortung für all diese Fragen, weder bei Besprechungen intern, noch mit dem Kunden AVR noch mit den Genehmigungsbehörden oder den zuliefernden Gesellschaften je einen einzigen Mitarbeiter der damalig KFA als Teilnehmer erlebt. Daher kann die KFA überhaupt keine Kenntnisse von der wichtigen Zeit der Erstellung des AVR-KKW haben. Die KFA hatte auch nichts mit dem/der AVR zu tun. Ausgenommen hiervon war nur Prof. Dr. R. Schulten als ehemaliger GF der BBK, er hatte noch einen Beratervertrag mit BBC.“ (Erläuterung kpk: Kunde AVR = Kunde Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor GmbH, KFA = Kernforschungsanlage Jülich, KKW = Kernkraftwerk, GF = Geschäftsführer, BBK = Bundesanstalt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe)

„China baut seine neuesten Reaktoren heute noch so“

Und weiter: „Ich vermag beim besten Willen in dem ganzen Bericht nichts erkennen, was zu einer Gefährdung des AVR hätte führen können. Die hohe Verfügbarkeit von ztw. über 92 % ist doch ein Zeugnis hiervon, ganz abgesehen von den zweimaligen “Test-GAU” Experimenten. Auch die Funktion der Helium-Gasreinigungsanlagen wurde nicht erwähnt. Auch diese waren für die “Erstauslegung des AVR” mit einer Aktivität des Primärgases von 10 hoch 7 Curie ausgelegt, also völlig überdimensioniert und mit einer Doppelummantelung viel zu sicher gebaut. Probleme gab es erst durch Herrn Dr. R. Moormann,**) der bislang allen Diskussionen ausgewichen ist. In meinem Vortrag vor dem ICAPP in Nizza habe ich erklärt, daß der Moormann-Report der KFA eine Schande für die KFA darstellt. Diese Formulierung habe ich Herrn Dr. Moormann und auch Prof. Dr. Bachem***) zuvor mitgeteilt, da kein Einwand kam, habe ich das auch so vorgetragen, mit Zustimmung der EU-FZ-Petten. Siehe auch meine Ausführungen mit Dialog mit Dr. Moorman im ‚Zukunfsdialog der Bundeskanzlerin’. China baut seine neuesten Reaktoren heute noch so, daß der erfundene “Moormann-Störfall” eintreten könnte. Sind die alle soviel ‚dummer’ als Herr Dr. Moormann, es waren ja überwiegend seine Kollegen, die er damit heute noch ‚an den Pranger’ stellt.“ (Erläuterungen kpk: ICAPP = International Congress on Advances in Nuclear Power Plants im Mai 2011, EU-FZ-Petten = EU-Forschungszentrum – Institut für Energie – im niederländischen Petten).

“Der erdachte Moormann-Störfall”

Am 6. Juni hat Cleve auch an die FAZ geschrieben und zu Moormann dies: „Ich, und nicht nur ich, haben Herrn Dr. Moormann mehrfach um ein Gespräch gebeten. Er hat dies stets verweigert. Seine These wird weltweit von keinem Nuklearphysiker geteilt. Sein erdachter Störfall ist so trivial, daß wohl kaum jemand das nicht von selbst erkennt. Er wurde schon in den 50iger Jahren, als Dr. Schulten noch Mitarbeiter bei BBC in Mannheim war, von allen denkbaren Forschungsinstituten und TÜV untersucht. Ohne eine positive Stellungnahme wäre die AVR nie gegründet worden. Die beiden im Bau befindlichen KKW in China werden nach dem gleichen Prinzip gebaut, heute noch, auch hier könnte also der Moormann-Störfall eintreten. Die maßgeblichen Nuklearphysiker in China haben an der KFA studiert, sind, genauso wie er, Schüler von Prof. Dr. Schulten. Sie kennen den Bericht genau und bauen seit 6 Jahren weiter.“ Die FAZ hatte am 6. Juni eine ganze Seite über den Expertenbericht geschrieben und zog dieses Fazit: „Vor 36 Jahren kam es im Forschungsreaktor Jülich zu einem Störfall. Die Grünen sagen, Deutschland sei nur um Haaresbreite einem GAU entgangen. Doch Belege dafür gibt es nicht.“ Der ganze FAZ-Bericht hier.

Cleves Darstellungen gehören zur Beurteilung zwingend dazu

Cleve ist nach eigener Aussage der letzte noch Lebende aus der oberen Führung von der Erbauerfirma BBC/Krupp. Er hat am 2. Mai auch an Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft geschrieben hier, ferner an den Leiter des Forschungszentrums Jülich Professor Bachem hier sowie an die Expertengruppe hier. Mir liegen Stellungnahmen von Urban Cleve auch aus den Jahren 2008 bis 2013 vor, die hier nicht alle aufzuführen sind. Man mag zu seinen Einwendungen und Erklärungen sagen, ein damals Mitverantwortlicher versuche, sich von der Kritik im Expertenbericht reinzuwaschen. Nichtfachleute können das zwar schwerlich beurteilen. Auch ich bin einer von ihnen. Aber diese Einwendungen gehören zur Beurteilung zwingend dazu, denn sie klingen vernünftig, plausibel und nicht abwegig. Daher müssen auch sie öffentlich werden.

In Deutschland entwickelt, aber Deutschland hat nichts davon

Als Erkenntnis bleibt, wie Jörg Rings (a.a.O.) schreibt, „dass diese Technik zwar in Deutschland erfunden wurde, aber Deutschland fast nichts davon hat“. Und aus heutiger Sicht müsse man das echt bedauern: „Wenn noch 20 Jahre daran geforscht worden wäre, könnte man heute nochmal für Kernenergie sein und solche neuen Reaktoren bauen statt neuer Kohlekraftwerke.“Kernkraft ade, o weh, o weh.

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*) Um 18 Uhr im Technologiezentrum Jülich (TJZ). Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich (Anfahrt hier). Bis zum 5. Juni bestand die Möglichkeit, Fragen zum Bericht einzusenden. Die Experten wollen sie bei der Veranstaltung beantworten. Kontakt zur Expertengruppe: avr-expertengruppe@fz-juelich.de

**) Wer ist R. Moormann? Bei Wikipedia findet sich dies über ihn: hier

***) Wer ist Prof. Dr. Bachem? Siehe hier. Die Stellungnahme des Forschungszentrum Jülich vom 28. April 2014 zum Expertenbericht hier.

Quelle: EIKE – Europäisches Institut für Klima und Energie

Bemerkung: Sie sehen, wieviele Landeshasser, Verräter – man nennt sie auch Kollaborateure – es heute gibt! Verlassen Sie sich darauf, das es schwierig wird eine Änderung im deutschen Lande herbei zu führen. Dabei gibt es fast nur eine Lösung …

..

Ubasser

19 Kommentare zu “Kernkraft, nein danke?

  1. Kint sagt:

    Die Rolle der katholischen Kirche. Erstaunlich oder typisch?

    „Warum übernimmt ausgerechnet ein katholisches Hilfswerk die Rolle einer Speerspitze gegen den gesunden Menschenverstand? Bekanntlich spielte der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), der Münchner Erzbischof Kardinal Reinhard Marx, eine maßgebliche Rolle in der von Angela Merkel im März 2011 zur Begründung des überstürzten »Atomausstiegs« nach dem Reaktorunglück von Fukushima eingesetzten »Ethikkommission«. Wer die Klimapolitik seit ihren Anfängen gegen Ende der 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts verfolgt hat, wird davon nicht überrascht sein.

    Das bischöfliche Hilfswerk MISEREOR spielte, genau genommen, sogar die Rolle eines Geburtshelfers der deutschen Energiewende. Um die Mitte der 90er Jahre sponserte MISEREOR zusammen mit dem Naturschutzverband BUND die am Wuppertal Institut für Klima-Umwelt-Energie GmbH erstellte Studie Zukunftsfähiges Deutschland, erschienen 1996 im Birkhäuser Verlag, Basel. Dieses 450 Seiten starke Buch wurde rasch zur Bibel der deutschsprachigen Öko-Bewegung. Denn es enthält die Begründung der Forderungen nach einem vollständigen »Atomausstieg« bis 2010, nach der Verminderung des Primärenergieeinsatzes um mindestens 50 Prozent und der Reduktion des CO2-Ausstoßes um 80 bis 90 Prozent bis zum Jahre 2050.“

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/edgar-gaertner/die-geburt-der-energiewende-aus-der-katholischen-haeresie.html

    Und was gibt das katholische Oberhaupt so von sich?
    Für Papst Franziskus ist das weltweite Wirtschaftssystem „unerträglich“, vor allem die junge Generation leide darunter. Auch Kriege seien die logische Folge des herrschenden Systems.
    http://www.handelsblatt.com/politik/international/unertraeglich-papst-franziskus-kritisiert-wirtschaftssystem/10040178.html
    …dass man sein Christentum nicht wirklich leben kann, wenn man nicht seine jüdische Wurzel anerkennt. http://www.faz.net/aktuell/politik/papamobil-papst-mag-seine-sardinenbuechse-nicht-12988522.html
    So richtig wie banal… wie ungenügend. Geld macht arm, macht Krieg. Und die katholische Kirche hat so ihren Blut-Zehnten vervielfacht… – und nun – was macht sie nun damit, was will sie ändern? Und das AT ist sicher jüdisch – was immer das mit Christentum zu tun haben mag. Und ob die viel älteren Geschichten, die es enthält, nicht mehr mit dem Christentum zu tun haben als das AT, verrät der Wahrheitsinhaber uns auch nicht. Dann erinnert man sich noch an den päpstlichen Wunsch, bald eintreffende grüne Männchen zu taufen – während seine (?) Jesuiten-Astronomen sagen, die brächten uns Menschen die Lösung unserer Probleme. Schon seltsam, das alles.

    Was will man daraus schließen? Die katholische Kirche mag so undurchblickbar wie widersprüchlich sein. Ihr immenser Einfluss ist nicht zu unterschätzen. Sie ist beileibe nicht so „unirdisch“, wie sie immer tut, und hat einiges mehr mit politischen und wissenschaftlichen Rätseln und Geschehnissen zu tun, als man so oberflächlich annehmen möchte.

  2. Kint sagt:

    Es scheint, als wartet jedes Thema nur drauf, zerredet zu werden. Ist nicht so, es ist immer andersrum. Die Hyänen warten darauf, ihren Brocken zu bekommen, und ihn zu fressen.

    Hat wenig Sinn, sich eine Strichliste zu machen. Vertane zeit.

    Ich hab schon mal gesagt: Skeptiker hat immer recht – ne Arbeitshypothese, zugegeben, aber sie hat sich bewährt. Denn er hat sein Herz auf dem rechten Fleck, und jeder weiß es. Und sein Verstand funktioniert. Und das dürfte der Grund sein.

    Wer ne Arbeitshypothese widerlegen will, mag Beweise bringen. Ich wette dagegen. man wird nur Gequatsche zu hören bekommen. Das wäre die 2. Wette.

    wünsche ein gutes Wochenende. Allerseits.

  3. Kint sagt:

    Erst wird immense Forschung geleistet, dann auf den Müllhaufen geworfen.
    Entscheidungen gegen deutsche Interessen.
    Die Frage nach dem richtigen Forschungsgebiet (Adeptos) ist schon richtig, aber ein anderes Thema. Kernkraft: Uranreaktoren wurden insb. gebaut, um A-waffenfähiges Material zu gewinnen. Die durchgehende Militarisierung der zivilen Forschung ist also ein wichtiger Punkt. Das Beispiel Jülich macht deutlich, dass gerade ein Thorium(fähiger)-Reaktor früh stillgelegt wurde, als an Energiewende nicht mal gedacht wurde. Und dass die kam mit der Begründung angeblich fehlender Sicherheit, während ausgerechnet der fortschrittlichste und sicherste Reaktor aller Zeiten schon Jahrzehnte zuvor totgeredet wurde…
    Selbstverständlich hätte eine ordnungsgemäße Regierung (auch) ganz andere Projekte gefördert. Was heute als freie Energie besprochen wird, daran hat Tesla längst geforscht und gebaut. Energie, die nichts kostet – das hätte erforscht gehört. Wird es natürlich nicht, wenn Konzerneigner das sagen haben, die an möglichst hohen Preisen profitieren wollen – und wie gesagt andere über ein Land bestimmen, zu dessen Schaden. Die vermutlich letztlich auch über die Weltwirtschaft bestimmen.
    In der Tat, es geht um Deutschland. Und dass ihm unrecht geschieht und Schaden zugefügt wird. Deshalb danke erstmal für diesen technischen Blick über den Tellerrand. „fast nur eine Lösung“? Ist natürlich abhängig davon, wo man die wesentlichen Probleme sieht.

    • Roland sagt:

      @Kint

      Ich befürchte, daß Du das Problem bei der Kernenergie in seiner Größe noch gar nicht kennst. Zwischen einem normalen Uranreaktor und einem Thoriumreaktor besteht in der Gefährlichkeit keinerlei Unterschied!

      Die Menge der Spaltprodukte ist identisch.

      Die Sicherheit des Reaktors spielt keinerlei Rolle. Die setze ich bereits voraus. Und dennoch sage ich ein klares NEIN zur Kernenergie.

      Es wird nicht mehr lange dauern, bis die Zeugungsfähigkeit infolge der zunehmenden radioaktiven Umweltverseuchung zum Erliegen kommt. Und dann haben die J. die totale Geburtenkontrolle über die Menschheit erlangt!

      Der Thoriumreaktor war übrigens total verseucht und das geht auch gar nicht anders. Das war zu erwarten. Selbst wenn alles wie geplant funktioniert hätte. Die Spaltprodukte diffundieren nämlich aus den Brennstoffkugeln bei den hohen Temperaturen einfach heraus.

      Deshalb ist der Reaktorbehälter massiv mit z.B. Strontium und Cäsium verseucht gewesen. Nit wegen der paar zerbrochenen Kugeln.

      Die „freie Energie“ ist ein glatter Betrug. Es gibt nirgendwo eine Maschine, welche auch nur 1 Nanowatt freie Energie erzeugt!

      Diese FE Gedanken beruhen auf der Judenphysik. Und ich habe bereits mehrfach die allerbesten FE-Maschinen gezeigt. Selber gemäß der Judenphysik entwickelt! Jedermann kann die sich mit allereinfachsten Mittel nachbauen. Küche genügt.

      Der Blick über den Tellerrand:

      FE-Maschine „Einsteinseidank“:

      FE-Maschine „Heisenbergseidank“:

      • Fine sagt:

        Roland,
        selbst wenn es in DE keine KKW mehr geben würde – die Nachbarn sind da
        hemmungsloser; und wir, wie immer, mittendrin.

        http://www.kernenergie.de/kernenergie/themen/kernkraftwerke/kernkraftwerke-weltweit.php

        • Roland sagt:

          Aus „Deiner“ Seite:

          393 GWe weltweit bedeuten ungefähr 10 GW Spaltproduktleistung. Wenn jeder sich sein tödliches radioaktives Spaltprodukt-Energiequantum (300 J) direkt abholen würde, könnte die Kernenergie sekündlich ca. 30 Mio Menschen töten.

          Natürlich macht das niemand. Wenn aber nur 0,03 Millionstel der Spaltproduktlager dem Menschen auf das Butterbrot geschmiert wird, krepieren völlig legal 30 Mio Menschen jährlich davon.

          Von 1986 habe ich einen radioaktiven Bericht. Darin wurde alles, was damit zusammenhängt, aufgelistet. Unter anderem wurde auch die Dichtigkeit von 20000 radioaktiven Behältnissen überprüft.

          Das sind die Dinger in der Industrie, welche mit höchstem Sicherheitschutz ausgestattet sind und wo sich dann Milligrammbruchteile einer radioaktiven Substanz in einem 10 kg Behälter mit 8 fachen Sicherheitsbarrieren befinden. Die Anzahl der Sicherheitsbarrieren habe ich nur der Anschaulichkeit frei erfunden. Es waren also sehr sichere Behältnisse.

          20 von den 20000 Sicherheitsbehältnissen waren undicht.

          Wie man mit den radioaktiven Spaltproduktfässern in der Realität umgeht, ist sicherlich jedem bekannt. Dieser Dreck gelangt also zwingend in die Umwelt.

        • Skeptiker sagt:

          @Roland

          Empfindest Du es nicht als eine Schande, das der wirklich beste Mann Ostfront, wegen Deiner Thesen das Handtuch geworfen hat.?

          Ich muss mir eingestehen, das Ostfront mir leid tut.

          Zumindest hat er damit bewiesen, das er eben nicht völlig verblödet ist.

          Gruß Skeptiker

        • Roland sagt:

          @Skeptiker

          Meine Thesen? Ich habe niemals Thesen aufgestellt! Ich habe höchstens aus dem Dunkel der Offenkundigkeiten logisch abgeleitete neue Offenkundigkeiten ans Tageslicht gebracht.

          Wenn jemand deshalb das Handtuch ohne weitere Diskussion einfach schmeißt, verhält er sich exakt so wie alle anderen Juden und Revisionisten auch. Sie schweigen oder reden über das Wetter.

          Offensichtlich haben die Juden nur noch nicht verstanden, daß ich ihnen nur helfen will. Schließlich gibt es auch Revisionisten, welche sogar den HC öffentlich bezweifeln und damit die Juden angreifen. Mit richtigen Explosionsargumenten von Gaskammerspezialisten.

          Und ich beweise doch nur, daß der HC bei 100000 °C Gaskammertemperatur sogar ohne Spuren zu hinterlassen perfekt stattgefunden hat! Und ich habe auch bewiesen, daß nicht einmal eine bis an die Decke mit TNT gefüllte Gaskammer dieser etwas ausgemacht hätte. Damit ist das Explosionsargument bereits widerlegt.

          Eigentlich müssten die Revisionisten mich nun heftigst widerlegen und die Juden müßten mir mindestens den Bnai Dingensorden überreichen und eine Talkschau im ARD samt gutbezahlten Auftritten organisieren. Wenigstens hätte man mich für die Schüleraufklärung in Klassenzimmern einsetzen können. Schließlich durfte SS sogar vor 2000 Erwachsenen einen Vortrag hinlegen.

          Oder liegts vielleicht daran, daß ich noch nicht genügend Menschen für den Knast anwerben konnte?

          Egal wie, es wäre auf jeden Fall ein gewaltiges Geschrei oder Freudengeheul zu erwarten gewesen. Aber anscheinend beherrscht heutzutage niemand mehr die Kunst des richtigen Staubaufwirbelns. Muß am Ritalin liegen.

          Ach so. Wenn Ostfront das Handtuch geworfen hat, weshalb sollte ich dies als Schande empfinden? Er hat doch das Handuch geworfen und nicht ich!

          Ach, ich verstehe. Du meinst, ich hätte es ihm nachwerfen müssen.

        • Unglaublich. Du ziehst deine Masche immer noch durch. Kommst mit vielen Zahlen, saudummen Beispielen, beziehst dich auf zuvor schon zusammengelogene Berichte und dazwischen Übertreibungen und flappsige Bemerkungen. Wirklich ein Witz. Michel Friedmann macht es teilweise auch so. In eine Frage setzt er erst mal eine Behauptung rein, die an sich schon eine Frechheit ist. Der andere weiß dann gar nimmer wo er anfangen soll.

          Goebbels hat mal eine Anleitung gegeben wie man mit Typen wie euch umzugehen hat (http://de.metapedia.org/wiki/Der_Jude_%281929%29):

          Es ist zwecklos sich gegen den Juden zu verteidigen. Er wird blitzschnell aus seiner Sicherheit zum Angriff vorgehen und mit seiner Rabulistik alle Mittel der Verteidigung beim Gegner zerbrechen.

          Schnell macht er aus dem Gegner das, was der eigentlich an ihm bekämpfen wollte: den Lügner, den Unfriedenstifter, den Terroristen. Nichts wäre falscher, als wollte man sich dagegen verteidigen. Das möchte der Jude ja. Er erfindet dann täglich neue Lügen, gegen die sich sein Gegner nunmehr zur Wehr setzen muß, und das Ergebnis ist, er kommt vor lauter Rechtfertigung nicht zu dem, was der Jude eigentlich fürchtet: ihn anzugreifen. Aus dem Angeklagten ist nun der Ankläger geworden, und der drückt mit viel Geschrei den Ankläger in die Anklagebank hinein. So ging es bisher immer, wenn ein Mensch oder eine Bewegung sich unterstand, den Juden zu bekämpfen.

        • Das hier noch zu deinen Bildchen von einer angeblichen Atombombe in Syrien:

          Schmier sie dir von mir aus in deine Haare. Bilder und eine Behauptung zu dem was dort zu sehen sein soll.
          Für die anderen mit weniger Zeit: ab 20 Minuten kommt die Auflösung.

        • Roland sagt:

          @wilhelmderzweite

          „Es ist zwecklos sich gegen den Juden zu verteidigen.“

          Mache ich auch nicht. Ich greife den Juden an. Und er kann sich nicht einmal verteidigen!

          Du bist ein typischer Judenschützer, mußt also Jude sein. Nur Juden haben ein Interesse daran, ihre bisher zumindest mir bekannten fünf Atomwaffeneinsätze gegen die Menschen als „Atombomben gibts ja gar nicht“ hinzustellen!

          1. Hiroshima
          2. Nagasaki
          3. Indonesien Tsunami
          4. Japantsunami
          5. Damaskus

          „Das hier noch zu deinen Bildchen von einer angeblichen Atombombe in Syrien:“

          Dein Filmchen hatte nichts mit der Atombombenexplosion zu tun, welche in „meinem“ Damaskusvideo eineindeutig von einem Privatmann zufällig mit allerhöchster Beweiskraft dokumentiert ist.

          Das hochbeweisende Bild ist in der 1. Zeile das 4. Bild, das Grauschleierbild.

          In der rabenschwarzen Nacht wurde plötzlich dieser Grauschleier noch vor der eigentlichen Explosion sichtbar. Am Explosionsort selbst, der weit über dem Horizont liegt, ist noch keine Leuchterscheinung zu sehen. Nicht einmal ein Fünkchen.

          Die Atombombenkettenreaktion war noch nicht so weit abgeschlossen, daß Lichtleistung ausgestrahlt wurde. Nur Neutronen, Gammastrahlung und Röntgenstrahlung treten während des Zündzeitraumes aus der noch nicht explodierten Bombe aus. Diese Strahlenarten sind unsichtbar.

          Aber sie ionisieren bereits die Moleküle der Luft und die rekombinieren wieder miteinander. Dabei wird sichtbares Licht freigesetzt. Das Ergebnis ist dann dieses Grauschleierbild.

          Der Kameraverschluß war bereits geschlossen, als die Bombe vielleicht 10-50 Nanosekunden später mit voller Lichtwirkung explodierte.

          Der gesamte Zündvorgang einer Atombombe dauert ungefähr 800 Nanosekunden. Im Grauschleierbild sieht man den Zeitbereich von vielleicht 750 bis 790 Nanosekunden, also vor der maximalen Kettenreaktionsleistungsentfaltung.

          Dieses Grauschleierbild kann nur bei einer atomaren Explosion entstehen und ein solcher Effekt dürfte noch niemals festgehalten bzw. gesehen worden sein.

          Warum nicht? Weil man Atombomben in aller Regel nur bei Tageslicht explodieren läßt. Schließlich will man alles genau im Film festhalten und bei Tageslicht wäre dieser Grauschleier niemals zu sehen gewesen. Und aus diesem Grund kann der Araber sein Video nicht einmal gefälscht haben. Er wußte gar nicht, daß es diesen Effekt überhaupt gibt.

          wilhelmderzweite, du bist eine armselige Witzfigur!

        • Fine sagt:

          Werden die „Angloamerikaner“ das Zündeln jemals lassen?
          Manchmal kriegen sie dafür auch mal richtig auf ihre großen Fressen!
          Leider viel zuwenig, aber immerhin.
          Nach diesen Versuchen in den 60er Jahren bildete sich ein weiterer
          Strahlengürtel um die Erde; zusätzlich zum Van-Allen-Gürtel. 🙂
          Da kommt kein Lebewesen lebendig hindurch. Insofern sollten sie doch mal
          wieder nette Filmchen über die Mondlandung Made by walt Disney in Holyholowood
          bringen – das können sie nämlich am allerbesten! Dieses unnütze Pack!

          http://www.spiegel.de/einestages/atomtestinseln-bikini-atoll-a-946977.html

        • Fine sagt:

          Der Laie fragt: müßten die Werte im C14-Bild nicht sichtbar werden? Das heißt, der Wert müßte ansteigen, zeitversetzt. Carbonmethode.

        • Roland sagt:

          Fine, natürlich kann man die Spuren der Explosion in Damaskus nachweisen. WENN man es will! Assad wollte aber nicht. Er durfte das gar nicht öffentlich zugeben, da er dann den Juden direkt den Krieg hätte erklären müssen. Und wie das ausgegangen wäre, kannst Du Dir selbst ausrechnen. Er mußte daher schweigen.

          Nur wir „draußen“ können den Beweis für den Atombombeneinsatz liefern und das ist dieses Grauschleierbild. Da muß also Assad gar nichts sagen.

    • Kint sagt:

      Nun, ich bin ja kein Kernphysiker. Gott bewahre, dann flöge ja die Welt in die Luft. Aber der Ansatz von Ubassers Artikel ist richtig: 1. Deutsche Forschung wird mit x Mia. betrieben, von mir aus auch auf den falschen Gebieten, sag ich ja, und dann auf den Müll gekippt. 2. Wir werden belogen von hinten bis vorn, von der Vergangenheit bis in die Gegenwart und Ewigkeit. Und wenn ich hier einer Fabel aufgesessen bin, nun gut, mag ja sein, bzw. woher soll ichs wissen, aber dann deshalb, weil ich eben belogen worden bin. Vom Schulunterricht über Zeitung bis Fachzeitschrift. Vo nLügnern eben, die sich Wissenschaftler nennen. Gilt für alle Gebiete, staatlich verordnete und finanzierte Lügenverblödung, bis in die Schulen.
      Davon abgesehen hab ich keine Anhaltspunkte dafür, dass leute wie Tesla und Sch(l)auberger, der WAsser-, Flugscheiben und Gravitationswisser, Idioten oder Betrüger waren. bislang spricht alles dafür, dass uns auch über die alles wichtige vorenthalten wird. Allein, dass die Sonnne im ganzen weltraum kalt ist und es erst auf der erde wieder warm wird… find ich interessant – also schon von daher gibts doch reichlich Energie…
      Im übrigen rede ich nicht der Kernkraft das Wort. Hab ich nicht und warum sollte ich auch. Es liegt mit der Forschung und der Wahrheit im Argen, und den deutschen Interessen, darum ging es und dabei bleibt es.

  4. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  5. adeptos sagt:

    ohne gross zu Polemisieren hier für oder gegen Kernkraft möchte ich doch einen Satz zitieren :
    ES STEHT GESCHRIEBEN – WAS DENN „GOTT“ ZUSAMMENGEFÜGT HAT, SOLL DER MENSCH N I C H T SCHEIDEN !!! (und das hat mit der Kirchlichen Auslegung der Ehe zwischen Mann und Frau nichts zu tun – rein gar nichts !!!
    Die Ausgeburten der Kernspaltung = welche dem Namen nach im griechischen als Atomas= das Unteilbare – genannt wird – sowie auch der Gene aller „Lebewesen“ wird der Untergang der jetzigen Kulturen bedeuten – das ist das EINZIG SICHERE welches Mann dazu sagen kann.
    Wir werden sehen !

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