Stonehenge eine Millitärische Geheimoperation. Wie wir nach Strich und Faden verarscht werden- bitte weit verteilen!!!

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12. Juni 2014 von UBasser


Wie zu erhoffen war, haben viele Leser mitgeholfen, dieses Rätsel um Stonehenge etwas zu enträtseln! Daher sollte hier ein „Update“ stattfinden, so das nachfolgende Leser nicht verwirrt werden. Die folgenden Links beweisen nicht wirklich die Zeit, in welche diese Fotos nun aufgenommen wurden, aber das darauf Abgebildete scheint in die Zeit zu passen. Fakt ist, wir können nicht ständig davon ausgehen, das Fotos prinzipiell gefälscht wären, das sähe von unserer Seite schon paranoid aus 😉 . Hier einige Links von den Lesern auf dieser Seite, welche unten im Kommentarbereich zu finden sind. Meinen herzlichen Dank für die super Zuarbeit!

1885:

http://www.historytoday.com/sites/default/files/stonehenge_0.jpg

1901:

http://www.english-heritage.org.uk/content/properties/stonehenge/stonehenge-research-024

Der Text zum Bild von 1901: http://www.ufos-aliens.co.uk/cosmicstonehenge.htm

“Die erste namentliche Erwähnung liefert Henry von Huntingdon um das Jahr 1130 in seiner Geschichte Englands; darin zählt er „Stanenges“ in einer kurzen Liste berühmter Denkmäler Englands auf. Ausführlicher widmet sich Geoffrey von Monmouth dem Steinkreis in seiner etwa um 1135 verfassten Geschichte der Könige Britanniens. Er schreibt den Bau des Monumentes dem Zauberer Merlin zu.

Die ersten bildlichen Darstellungen der Anlage stammen aus Handschriften des 14. und 15. Jahrhunderts. Seit dem 16. Jahrhundert gibt es verhältnismäßig realistische bildliche Darstellungen. [10]

Der Historiker Polydor Vergil (1470–1555) greift Monmouths Schilderung auf und erklärt Stonehenge ebenfalls als Denkmal, das der Zauberer Merlin zur Zeit der Eroberung Englands durch die Angelsachsen mit Hilfe seiner magischen Kräfte errichtet habe.
Theoriebildung seit der frühen Neuzeit

Um das Jahr 1580 schließt der Altertumsforscher William Lambarde erstmals eine übernatürliche Entstehung der Anlage aus, indem er beobachtet, dass bei der Errichtung des Steinkreises Zimmermannstechniken auf die Steinbauweise Stonehenges übertragen wurden. Zudem erkennt er als erster, dass die Steine nicht wie früher geschildert, von Merlin mit Hilfe von Zauberei aus Irland herangeschafft wurden, sondern aus der Region Marlborough stammen.

Das erste Buch über Stonehenge erscheint im Jahre 1652. Sein Autor, der Baumeister Inigo Jones, der die Anlage im Auftrag des englischen Königs Jakobs I. ausführlich untersucht hatte, erklärt den Steinkreis als römischen Tempel zu Ehren des Gottes Coelus.

In den folgenden Jahren versuchen sich verschiedene andere Autoren an der Deutung des Steinkreises: Der Arzt Walter Charleton nimmt im Jahr 1663 an, Stonehenge sei eine Krönungsstätte der dänischen Könige Englands gewesen. Der Historiker Aylett Sammes schreibt im Jahr 1676 den Bau der Anlage den antiken Phöniziern zu.

Der Altertumsforscher John Aubrey (1626–1697) erkennt am Ende des 17. Jahrhunderts den Zusammenhang Stonehenges mit vergleichbaren Monumenten in Schottland und Wales und weist die Errichtung all dieser Anlagen als Erster richtig einheimischen Erbauern zu.

Der Historiker John Toland ordnet Stonehenge in seiner im Jahr 1719 verfassten Kritische Geschichte der keltischen Religion und Gelehrsamkeit den Druiden zu.

Der Arzt William Stukeley führt in den Jahren 1721 bis 1724 die bis dahin ausführlichsten und präzisesten Vermessungen der Anlage durch und vermutete als Erster eine axiale Ausrichtung der Anlage auf den Punkt der Sommersonnenwende. Im Jahr 1740 fasst er seine Ergebnisse in einem Buch zusammen und deutet Stonehenge allerdings mit fragwürdigen und unwissenschaftlichen Methoden ebenfalls als druidischen Tempel.

In seinem Buch The Geology of Scripture (Die Geologie der Heiligen Schrift) deutet Henry Browne, seit dem Jahr 1824 Kurator von Stonehenge, den Steinkreis als vorsintflutlichen Tempel aus der Zeit Noahs. Er beruft sich dabei auf die Theorien des Paläontologen William Buckland (1784–1856), der statt der Evolutionstheorie die Katastrophen- oder Kataklysmentheorie vertritt.

Mit dem Forscher William Cunnington (1754–1810) beginnt die neuzeitliche Erforschung Stonehenges. Cunningtons Ausgrabungen und Beobachtungen bestätigen die Datierung Stonehenges in die vorrömische Zeit. Veröffentlicht wurden seine Forschungen in den Jahren 1812 bis 1819 in dem lokalhistorischen Werk Ancient History of Wiltshire des Historikers Richard Colt Hoare.

Um 1900 zeigt John Lubbock auf Basis von in benachbarten Grabhügeln gefundenen Bronzegegenständen, dass Stonehenge bereits in der Bronzezeit genutzt wurde.

William Gowland (1842–1922) restauriert Teile der Anlage und unternimmt die bis dahin sorgfältigsten Ausgrabungen, die 1901 abgeschlossen werden. Aus seinen Funden schließt er, dass zumindest Teile des Monumentes zur Zeit des Überganges von der Jungsteinzeit zur Bronzezeit entstanden.

Der Archäologe William Hawley gräbt in den Jahren 1919 bis 1926 ungefähr die Hälfte des Geländes aus. Seine Methoden und Berichte sind allerdings so unzulänglich, dass sich keine neuen Erkenntnisse ergeben. Dem Geologen H. Thomas gelingt in dieser Zeit jedoch der Nachweis, dass die Blausteine von den Erbauern der Anlage aus Südwales herangeschafft wurden.

1950 beauftragt die Society of Antiquaries die Archäologen Richard Atkinson, Stuart Piggott und John Stone mit weiteren Ausgrabungen. Sie finden viele Feuerstellen und entwickeln die Einteilung der einzelnen Bauphasen weiter, so wie sie auch heute noch am häufigsten vertreten wird.

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts unternehmen die Archäologen Richard Atkinson und Stuart Piggott fortwährend weitere Ausgrabungen. Mit der Entwicklung und Perfektionierung der Radiokohlenstoffdatierung ab Mitte des 20. Jahrhunderts gelingen jetzt erstmals sichere Datierungen der Anlage in die erste Hälfte des 2. Jahrtausends vor Christus.

Erste literarische Werke um Stonehenge entstehen Ende des 16. und Anfang des 17. Jahrhunderts: In dieser Zeit schreibt Edmund Spenser sein episches Gedicht The Faerie Queene und Thomas Rowley schreibt sein Drama The Birth of Merlin. Beide Werke befassen sich mit der Verbindung des Zauberers Merlin mit Stonehenge und sind weitestgehend inspiriert von Geoffrey von Monmouths Buch Geschichte der Könige Britanniens. Der Dichter John Dryden verfasst in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts ein Gedicht, in dem er Stonehenge als Krönungsstätte dänischer Könige huldigt.

Im 18. und 19. Jahrhundert spielt Stonehenge in der nichtwissenschaftlichen Literatur kaum eine Rolle.

Nennenswert ist erst wieder der 1891 erschienene Roman Tess von den d’Urbervilles von Thomas Hardy (1840–1928)

http://encyclopedie-de.snyke.com/articles/stonehenge.html

“Stonehenge wurde zuerst von Nennius im 9. Jahrhundert beschrieben, der schrieb, dass es als Denkmal für 400 Adlige errichtet wurde, die heimtückisch in der Nähe von Hengist in Jahre 472 ermordet wurden. Spätere Historiker brachten vielfach übernatürliche Mächte in ihre Erklärungsversuche.

Im Jahre 1615 vermutete Inigo Jones, dass es ein römischer Tempel war, der Cnelus, einem heidnischen Gott, gewidmet war und im toskanischem Stil errichtet wurde. Spätere Kommentatoren meinten, dass es von den Dänen errichtet wurde. Bis in das späte 19. Jahrhundert wurde der Bau allgemein den Sachsen oder anderen, verhältnismäßig jungen Völkern zugeschrieben.

Die erste seriöse Bemühung, das Denkmal zu verstehen, wurde um 1740 von William Stukeley unternommen. Stukeley schrieb das Monument den Druiden zu, womit er zwar falsch lag, aber sein bedeutenderer Beitrag war, dass er zum erstenmal eine bemaßte Zeichnung der Stätte anfertigte, die eine weitere Analyse ihrer Form und Bedeutung ermöglichte. Mit ihrer Hilfe gelang es ihm, die astronomische beziehungsweise kalendarische Bedeutung der Platzierung der Steine zu zeigen.

Um 1900 konnte John Lubbock auf Basis von in benachbarten Grabhügeln gefundenen Bronzegegenständen zeigen, dass Stonehenge bereits in der Bronzezeit genutzt wurde. …

In diesem Teil wird auf Stonehenge genau eingegangen:

 

Somit kann man abschließend sagen, das die stattfindende Arbeit, welche unten mit ca. 100 Bilden hervorragend dokumentiert ist, sich als eine Restauration des gesamten Bauwerks heraus stellt. Und trotz alledem ist es ein insgesamt sehr interessanter Beitrag, schon deswegen, weil Details zusammen getragen wurden, um einem Rätsel auf den Grund zu gehen. Vielen Dank, für die wunderbare Zuarbeit der Leser!  

Nur soviel erst einmal: Wurde Stonehenge erst in den 50iger Jahren des letzten Jahrhunderts erbaut? Die Veröffentlichung dieser Fotos bestätigen dies. Fotos zum Vergleich: Wikipedia

Строительство Стоунхенджа (108 фото)

Стоунхендж. Съемки 1954-1958 г.г.
Во все времена, все правительства (а особенно вне – и надправительственные круги) занимались подлогами. Снимки 1954 и 1958 годов.

Строительство Стоунхенджа (108 фото)

Первая реакция отдельных читателей, продолжающих что-то говорить про „выемку“, „реставрацию“, „замену“ „древних мегалитов“, убедила, что без пояснения все-таки не обойтись. На ранних фото, начиная с 1-го, который выше вы видите белые круги, обозначающие места для будущих „мегалитов“. Это „фронт работ“ для строителей. Разметка объекта от заказчика, выполненная известью в лунках, на ровном, нетронутом газоне. „Мегалиты“ не выдергиваются как морковки, не оставляя ни малейшего следа от этой процедуры.

Далее, если рассмотрите снимки повнимательней, то найдете и военных, и колючую проволоку в окрестностях, и другие детали, говорящие о том, что с определенного момента будущая „циклопическая постройка“ древних друидо-атланто-асуро-сириянто-ариев была охраняемым режимным объектом. Увидите „представителей заказчиков“, не являющихся чиновниками, строителями, рабочими, окрестными жителями. Найдете „посвященных“ с кое-какими закладками, оборудованием. Стоунхенджу – „космическому порталу“, „энергетическому кристаллу“ и т.д., и т.п. отводилась важная роль в представлении, связанном с „апокалиптикой“, „скачками“ и прочим; об этом позаботились при закладке. До наступления же оного момента назначение сооружения – биологическое и духовное заражение. Которое проиллюстрировано современными фотоматериалами в конце данного поста.

Строительство Стоунхенджа (108 фото)

 

Строительство Стоунхенджа (108 фото)

 

Строительство Стоунхенджа (108 фото)

 

Строительство Стоунхенджа (108 фото)

 

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Строительство Стоунхенджа (108 фото)

 

Строительство Стоунхенджа (108 фото)

 

Строительство Стоунхенджа (108 фото)

 

Строительство Стоунхенджа (108 фото)

Автор, даже приводит некоторые, как он их называет „малоизвестные факты“:
1. Впервые в районе Стоунхенджа военные учения были проведены в 1898 году.
2. С того времени и до Второй Мировой войны Министерство обороны скупало большие участки земли в том районе
3. В настоящее время Министерство Обороны владеет 390 квадратными километрами (!) в непосредственной близости от Стоунхенджа, часть из которых закрыты постоянно, на другие доступ сильно ограничен. (По Wikimapia граница ближайшей военной базы – в полутора километрах от этих камней к северу, а военная взлетная полоса – в 5 километрах на юго-восток).
4. В прошлом в непосредственной близости от Стоунхенджа были проведены ветка железной дороги и аэродром, оба впоследствии были демонтированы (есть и другие источники, что военный аэродром находился гораздо ближе, на расстоянии всего одной мили от Стоунхенджа)
5. В 1943 село Imber (в 15 километрах от Стоунхенджа) и деревушка Par Hinton были выселены. В статье про Imber написано, что и по сегодняшний день село находится под контролем военных
6. В 2 километрах к северу от Стоунхенджа расположено Королевское артиллеристское училище, которое проводит реальные стрельбы 340 (!) дней в году
7. В 9 километрах на юго-восток, за военным аэродромом, расположена Оборонная Лаборатория Науки и Технологии, работы которого в основном засекречены.
8. Еще в 17 километрах на запад от Стоунхенджа расположена база военного авиакорпуса и вертолетный аэропорт боевых „Апачей“
9. В районе Стоунхенджа не ведется сельскохозяйственная деятельность из-за опасности нарваться на неразорвавшийся снаряд, которых за столетие скопилось немало. Из-за этого зеленые луга вокруг Стоунхенджа приобрели научную ценность (Site of Special Scientific Interest) так как представляют собой последние естественные газоны в Англии, а возможно – и во всей Европе.
Итак, суммируя:
– Вокруг Стоунхенджа на протяжении более 100 лет – закрытая территория, охраняемая военными, патрулируемая военными самолетами и вертолетами, с ежедневными артеллеристскими стрельбами.
– Местных жителей выселили еще во время второй мировой войны под предлогом учений; деревеньки взяли под контроль военные, такое положение сохраняется по сей день.
– Селькохозяйственная деятельность на большой территории равнины, где расположен Стоунхендж, запрещена
– На территории существовала инфраструктура, позволявшая масштабное строительство (включая аэродромы, ветку железной дороги), которая впоследствии была упразднена за ненадобностью
Пожалуй, более подходящее место для строительство Стоунхенджа было сложно найти…“
Другими словами, все предельно понятно. На территории, охраняемой британским военным ведомством, осознанно и целенаправленно был возведен данный „центр древней цивилизации“, „наследие великих предков“, „памятник человечества“, ставший (не сам собой, ясно дело) важнейшим культовым центром не менее целенаправленно насаждаемой „духовности“.
Нет сомнений, что и у самого „наследия человечества“, и у „духовности“, важным атрибутом коей является данное „наследие“, и у „науки“, развернувшей вокруг оного „наследия“ в колоссальных масштабах свои „исследования“, один заказчик.

p.s. Так, что по вашему, изображено на фото – реставрация Стоунхенджа или строительство двойника?

Quelle: Fishki.net

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Ubasser

82 Kommentare zu “Stonehenge eine Millitärische Geheimoperation. Wie wir nach Strich und Faden verarscht werden- bitte weit verteilen!!!

  1. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Roland und Kint:

    Es gibt begreiflicherweise keine Statistik darüber, welcher AIDS-Patient oder HIV-Infizierte welcher Religion angehört, bzw., ob der Patient einer Familie entstammt, deren Urgroßvater mal in einem Stetl in Polen oder Litauen wohnte und mosaischen Glaubens war.

    Es ist aber völlig ausgeschlossen, daß es „genetische Besonderheiten“ geben könnte, die den sog. ‚Juden‘ gemeinsam wären, welche die Infektion mit HIV oder den Ausbruch von AIDS verhindern könnten.
    Die Argumente brauchen gar nicht angeführt zu werden, daß das Virus selbstverständlich nicht unterscheiden kann, ob es in die Zelle eines ‚Juden‘ eindringt oder in die eines Nichtjuden. Die unterstellten „genetischen Besonderheiten“ würden voraussetzen, daß die ‚Juden‘ untereinander biologisch verwandt wären.

    DIES IST ABER KEINESWEGS DER FALL!!

    Die Vorfahren der ‚Juden‘ sind Khasaren, Berber, Spanier, Äthiopier, Araber, Litauer, Polen, u.v.a. Nur etwa 1% der ‚Juden‘ stammt von den Hebräern der Antike ab, nämlich die orientalischen Juden.

    Die ‚Juden‘ sind keine Rasse, kein Volk, sie sind biologisch heterogen.
    Sie stellen eine weltweit agierende Interessensgruppe dar.

  2. […] sähe von unserer Seite schon paranoid aus 😉 . Hier einige Links von den Lesern auf dieser Seite, welche unten im Kommentarbereich zu finden sind. Meinen herzlichen Dank für die super […]

  3. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Sogar Lügipedia führt Dutzende alter Berichte und Darstellungen, Forschungen, Zeichnungen an. Dort sind auch Facsimiles alter Zeichnungen zu sehen, Dutzende alter Bücher sind angeführt:

    Alles, alles Fälschungen???? Na, da muß aber SEHR VIEL MEHR an Argumenten und Indizien heran, als ein Text aus einer unbekannten russischen Zeitschrift. Und WER hätte den Aufwand für diese Vernebelung getragen, und WARUM hätte er das tun sollen????

    https://de.wikipedia.org/wiki/Stonehenge :

    „Die erste namentliche Erwähnung liefert Henry von Huntingdon um das Jahr 1130 in seiner Geschichte Englands; darin zählt er „Stanenges“ in einer kurzen Liste berühmter Denkmäler Englands auf. Ausführlicher widmet sich Geoffrey von Monmouth dem Steinkreis in seiner etwa um 1135 verfassten Geschichte der Könige Britanniens. Er schreibt den Bau des Monumentes dem Zauberer Merlin zu.

    Die ersten bildlichen Darstellungen der Anlage stammen aus Handschriften des 14. und 15. Jahrhunderts. Seit dem 16. Jahrhundert gibt es verhältnismäßig realistische bildliche Darstellungen. [10]

    Der Historiker Polydor Vergil (1470–1555) greift Monmouths Schilderung auf und erklärt Stonehenge ebenfalls als Denkmal, das der Zauberer Merlin zur Zeit der Eroberung Englands durch die Angelsachsen mit Hilfe seiner magischen Kräfte errichtet habe.
    Theoriebildung seit der frühen Neuzeit

    Um das Jahr 1580 schließt der Altertumsforscher William Lambarde erstmals eine übernatürliche Entstehung der Anlage aus, indem er beobachtet, dass bei der Errichtung des Steinkreises Zimmermannstechniken auf die Steinbauweise Stonehenges übertragen wurden. Zudem erkennt er als erster, dass die Steine nicht wie früher geschildert, von Merlin mit Hilfe von Zauberei aus Irland herangeschafft wurden, sondern aus der Region Marlborough stammen.

    Das erste Buch über Stonehenge erscheint im Jahre 1652. Sein Autor, der Baumeister Inigo Jones, der die Anlage im Auftrag des englischen Königs Jakobs I. ausführlich untersucht hatte, erklärt den Steinkreis als römischen Tempel zu Ehren des Gottes Coelus.

    In den folgenden Jahren versuchen sich verschiedene andere Autoren an der Deutung des Steinkreises: Der Arzt Walter Charleton nimmt im Jahr 1663 an, Stonehenge sei eine Krönungsstätte der dänischen Könige Englands gewesen. Der Historiker Aylett Sammes schreibt im Jahr 1676 den Bau der Anlage den antiken Phöniziern zu.

    Der Altertumsforscher John Aubrey (1626–1697) erkennt am Ende des 17. Jahrhunderts den Zusammenhang Stonehenges mit vergleichbaren Monumenten in Schottland und Wales und weist die Errichtung all dieser Anlagen als Erster richtig einheimischen Erbauern zu.

    Der Historiker John Toland ordnet Stonehenge in seiner im Jahr 1719 verfassten Kritische Geschichte der keltischen Religion und Gelehrsamkeit den Druiden zu.

    Der Arzt William Stukeley führt in den Jahren 1721 bis 1724 die bis dahin ausführlichsten und präzisesten Vermessungen der Anlage durch und vermutete als Erster eine axiale Ausrichtung der Anlage auf den Punkt der Sommersonnenwende. Im Jahr 1740 fasst er seine Ergebnisse in einem Buch zusammen und deutet Stonehenge allerdings mit fragwürdigen und unwissenschaftlichen Methoden ebenfalls als druidischen Tempel.

    In seinem Buch The Geology of Scripture (Die Geologie der Heiligen Schrift) deutet Henry Browne, seit dem Jahr 1824 Kurator von Stonehenge, den Steinkreis als vorsintflutlichen Tempel aus der Zeit Noahs. Er beruft sich dabei auf die Theorien des Paläontologen William Buckland (1784–1856), der statt der Evolutionstheorie die Katastrophen- oder Kataklysmentheorie vertritt.

    Mit dem Forscher William Cunnington (1754–1810) beginnt die neuzeitliche Erforschung Stonehenges. Cunningtons Ausgrabungen und Beobachtungen bestätigen die Datierung Stonehenges in die vorrömische Zeit. Veröffentlicht wurden seine Forschungen in den Jahren 1812 bis 1819 in dem lokalhistorischen Werk Ancient History of Wiltshire des Historikers Richard Colt Hoare.

    Um 1900 zeigt John Lubbock auf Basis von in benachbarten Grabhügeln gefundenen Bronzegegenständen, dass Stonehenge bereits in der Bronzezeit genutzt wurde.

    William Gowland (1842–1922) restauriert Teile der Anlage und unternimmt die bis dahin sorgfältigsten Ausgrabungen, die 1901 abgeschlossen werden. Aus seinen Funden schließt er, dass zumindest Teile des Monumentes zur Zeit des Überganges von der Jungsteinzeit zur Bronzezeit entstanden.

    Der Archäologe William Hawley gräbt in den Jahren 1919 bis 1926 ungefähr die Hälfte des Geländes aus. Seine Methoden und Berichte sind allerdings so unzulänglich, dass sich keine neuen Erkenntnisse ergeben. Dem Geologen H. Thomas gelingt in dieser Zeit jedoch der Nachweis, dass die Blausteine von den Erbauern der Anlage aus Südwales herangeschafft wurden.

    1950 beauftragt die Society of Antiquaries die Archäologen Richard Atkinson, Stuart Piggott und John Stone mit weiteren Ausgrabungen. Sie finden viele Feuerstellen und entwickeln die Einteilung der einzelnen Bauphasen weiter, so wie sie auch heute noch am häufigsten vertreten wird.

    In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts unternehmen die Archäologen Richard Atkinson und Stuart Piggott fortwährend weitere Ausgrabungen. Mit der Entwicklung und Perfektionierung der Radiokohlenstoffdatierung ab Mitte des 20. Jahrhunderts gelingen jetzt erstmals sichere Datierungen der Anlage in die erste Hälfte des 2. Jahrtausends vor Christus.

    Erste literarische Werke um Stonehenge entstehen Ende des 16. und Anfang des 17. Jahrhunderts: In dieser Zeit schreibt Edmund Spenser sein episches Gedicht The Faerie Queene und Thomas Rowley schreibt sein Drama The Birth of Merlin. Beide Werke befassen sich mit der Verbindung des Zauberers Merlin mit Stonehenge und sind weitestgehend inspiriert von Geoffrey von Monmouths Buch Geschichte der Könige Britanniens. Der Dichter John Dryden verfasst in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts ein Gedicht, in dem er Stonehenge als Krönungsstätte dänischer Könige huldigt.

    Im 18. und 19. Jahrhundert spielt Stonehenge in der nichtwissenschaftlichen Literatur kaum eine Rolle.

    Nennenswert ist erst wieder der 1891 erschienene Roman Tess von den d’Urbervilles von Thomas Hardy (1840–1928)

    • Roland sagt:

      @Dr. Gunther Kümel

      Habe gerade bei LC das von Dir gesehen:

      „Ich bin Virusforscher und habe jahrzehntelang in der virologischen Forschung gearbeitet.
      Ich kann Ihnen versichern, das AIDS-Virus ist nachgewiesen und genauer erforscht als selbst das Grippevirus.“

      Unabhängig davon, daß es auch noch andere Virusforscher gibt, kann es ein AIDS-Virus nicht geben, da AIDS nicht von einem Virus ausgelöst wird. Gleiches gilt für den berühmten Grippevirus und den unbekämpfbaren pandemischen Universalschnupfenvirus.

      Oder sollten Juden noch andere Eigenschaften haben, als Höchsttemperaturbeständigkeit?

      Es ist nämlich erwiesen, daß es in Deutschland keinen einzigen Juden gibt, welcher AIDS hat. Und dies bei einem Erwartungswert von ca. 92 AIDS_Juden mit einer Standardabweichung von 9,6. Wenn es bei diesem Erwartungswert keinen einzigen Juden in Deutschland gibt, gibt es auch weltweit keinen einzigen Juden mit AIDS. Das ist ein statistisch sicheres Ergebnis.
      http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/5572

      Was Du da gesehen hast, war zwar „irgendwas“, aber niemals ein AIDSvirus!

      Bei der Grippe sieht es nicht anders aus. Da die Grippe hauptsächlich im Winter auftritt, darf man vermuten, daß die Grippe durch eine Lebensmittelvergiftung aufgrund erhöhten Konservendosenverbrauchs und ab und zu verdorbener Konservendoseninhalte ausgelöst wird.

      Das wars.

      Dann erwähntest Du auch noch Darwin:

      „Man hat als Fachwissenschaftler natürlich Probleme, einem Nichtinformierten gegenüber schnell einmal die wissenschaftliche Entwicklung seit Darwin nachzuerklären. Und es gibt ja auch Leute, die “glauben” nicht an Darwin.“

      Ich bin auch so ein Ungläubiger. Allerdings nicht wegen meines Unglaubens sondern wegen der absoluten Unmöglichkeit einer zufälligen Lebensentstehung. Das kann ich sehr leicht anhand der Wahrscheinlichkeit des Zustandekommens eines funktionierenden DNA Codes beweisen.

      Das Ergebnis lautet dann:

      Lebenswahrscheinlichkeit – Wahrscheinlichkeit des DNA_Codes = Schöpfungswahrscheinlichkeit
      Ausgerechnet ergibt das recht genau
      1 – 0 = 1

      Von den anderen 1000 Gründen, welche die Evolutionsthese widerlegen, will ich gar nicht sprechen.

      • edwige sagt:

        Daß die globale Wirtschaftsmaschine keine wirklichen Individualisten gebrauchen kann, habe ich unlängst in einer Diskussion in einem Ärzteforum nachdrücklich bestätigt bekommen. Es geht dabei um den erbitterten Kampf zwischen Anhängern und Gegnern der Homöopathie. Die Gegner glauben, dass die geltenden (oder besser: akzeptierten) Naturgesetze durch eine (hypothetische) Wirksamkeit dieser Heilmethode negiert würden. Dass wir, respektive die Ärzte und die „Wissenschaft“ nur einen Bruchteil der Naturgesetze kennen, wollen jene auch nicht wahrhaben. Würden sie die Tatsache akzeptieren, dass es neben molekularen Interaktionen auch noch sowas wie Informationsaustausch, -fluss* zwischen den Zellen gibt, würde dies ihre materiell geprägte Weltanschauung gefährlich in Frage stellen. Der Glaubenskriege gibt es wohl mehr denn je. Meiner Laien-Meinung nach sollten aber bereits Aspekte der Quantenphysik diese professionellen Skeptiker eines Besseren bekehren. Oder irre ich mich da?

        Der springende Punkt dabei ist jedoch, dass sich Homöopathie nicht „flächendeckend“ anwenden lässt wie etwa die gängigen Medikamente oder gar Impfungen, sondern für jeden Menschen eine eigene, eben individuelle „Mischung“ angefertigt werden muss.

        *)Als Beispiel unter vielen: Masaru Emoto
        „Emoto beschäftigt sich seit Anfang der 1990er-Jahre mit Wasser. Er vertritt die Auffassung, dass Wasser die Einflüsse von Gedanken und Gefühlen aufnehmen und speichern könne. Zu dieser Auffassung gelangt er durch Experimente mit Wasser in Flaschen, die er entweder mit positiven Botschaften wie „Danke“ oder negativen Botschaften wie „Krieg“ beschriftet und anschließend gefriert, fotografiert und anhand von ästhetisch-morphologischen Kriterien den entstehenden Eiskristall beurteilt. So versucht er einen Zusammenhang zwischen dem Aussehen des Eiskristalls und der Qualität bzw. dem Zustand des Wassers darzustellen. Wasser, welches mit positiven Botschaften beschriftet wird, forme stets vollkommene Eiskristalle, während Wasser mit negativen Botschaften unvollkommene, missgebildete Kristalle bilde.“ (Zitiert aus Wikipedia, wo er selbstredend als „Parawissenschaftler“ bezeichnet wird.)
        Gruß

        • Dr. Gunther Kümel sagt:

          @ Edwige

          Die Homöopathie ist von der medizinischen Wissenschaft als effektive Heilmethode anerkannt, wenn auch unterschiedliche Meinungen darüber bestehen, welche Wirkprinzipien dem zugrunde liegen. Ist ja auch nicht so wichtig: Die Medizin ist die „Heilkunde“, und was heilt, das gehört dazu.

          Gefährlich wird dieser Glaubenskrieg nur dann, wenn Schutzbedürftige vermeidbare Leiden hinnehmen müssen, weil sie nicht die notwendige Behandlung bekommen.

          Von Hahnemann ist bekannt, daß er bei einer schweren, lebensbedrohenden Infektion seiner Kinder die Behandlung durch den örtlichen niedergelassenen Arzt akzeptiert hat, wenn auch erst auf Drängen seiner Frau.

        • Roland sagt:

          @edwige

          „Würden sie die Tatsache akzeptieren, dass es neben molekularen Interaktionen auch noch sowas wie Informationsaustausch, -fluss* zwischen den Zellen gibt, würde dies ihre materiell geprägte Weltanschauung gefährlich in Frage stellen. “

          Diesen Informationsaustausch muß es sogar absolut zwingend geben! Sonst wären wir bzw. das Leben schon ausgestorben.

          „Man“ weiß ungefähr, wie viele Schäden die DNA während eines Menschenlebens erleidet. Schuld daran ist hauptsächlich der radioaktive Beschuß. Die wichtigste Zelle ist die Samenzelle und die darin enthaltene DNA.

          „Man“ kann sich nun ausrechnen, wie viele Generationen es dauern würde, bis sich so viele Schäden manifestiert hätten, daß die DNA nicht mehr funktioniert und das Produkt daraus nicht mehr lebensfähig ist. Damit wäre die Spezies ausgestorben. Ich habe es mal berechnet und habe einen riesigen Schrecken bekommen. Ich weiß nun nicht mehr, ob es 100 oder 200 Generationen waren, aber dies war die ungefähre Größenordnung. Das bedeutet, wir müßten bereits total degeneriert sein. Weil die Schäden in der Samen-DNA nicht wegdiskutiert werden können.

          Lösung?

          Ich habe dann Schöpfer gespielt und mir eine Problemlösung überlegt. Und das ist der Informationsaustausch von Zelle zu Zelle!

          Es geht ganz einfach: Der Samen-DNA-Zusammenbastler fragt bei den umgebenden (!) Zellen einfach nach, was bei ihnen an einer bestimmten Stelle der DNA für ein „Buchstabe“ steht. Wenn 10 antworten „A“ und 2 sagen, ihr spinnt, bei uns steht „G“, und der Bastler sieht in seiner Vorlage „C“ bastelt er die „A“ hin!

          Ob dies irgendwo wissenschaftlich bestätigt ist, spielt für mich keine Rolle. Es MUß so sein.

        • Dr. Gunther Kümel sagt:

          @ Roland: „Informationsaustausch: ‚es muß so sein!‘ “

          Könnte sein, „muß“ aber nicht.
          Tatsächlich hat die Evolution eine elegantere Lösung gefunden.
          Wird ein Baustein der DNA-Sequenz umgewandelt oder herausgeschossen, so betrifft das nur den einen Strang der Doppelhelix.
          Es gibt nun ein „Reparatur-Enzym“, das den Doppelstrang entlangläuft und falsche Basenpaarungen herausschneidet und repariert.

          Einen Informationsfluß über die Generationen hin gibt es in anderer Form.
          Alles Wissen der Menschheit muß von der Elterngeneration an die Nachkommen übergeben werden. Reißt jemals dieser Informationsfluß ab, so ist der Mensch dumm wie ein Höhlenmensch.

        • Skeptiker sagt:

          @Dr. Gunther Kümel

          Zumindest war der Höhlenmensch, klug genug, um zu erkennen das die Höhle wohl Schutz bietet, vor Säbelzahntigerund ähnlichen Unwesen.

          Säbelzahntiger
          http://www.blinde-kuh.de/tiere/saebelzahntiger/

          Wer so gut Zeichnen kann, kann so dumm ja auch nicht sein.

          https://www.google.de/search?q=h%C3%B6hlenmalerei&es_sm=122&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=-QKjU8KVNdLn7Abq34CACg&ved=0CCQQsAQ&biw=1360&bih=643

          ==========
          Gruß Skeptiker

        • Kint sagt:

          @Dr. Kümel: Danke. Erinnere mich noch an eine Erklärung der sog. „Junk-DNA“, die durchaus Funktionen erfüllt… weiß leider nicht mehr wo es war. Irgendwo auf dem verblichenen politaia.org? Und wenn man den sog. „Urzeit-Code“ hinzunimmt, könnten unbekannte DNS-Funktionen sogar etwas mit der Entstehung der Arten zu tun haben – neue Umweltbedingungen nach einer Katastrophe – neue Arten. Die schon in der vorigen DNA drinsteckten, und ein Zurückdrehen der Umweltbedingungen würde alte Arten wieder erwecken… so in etwa, vielleicht…?
          „Reißt jemals dieser Informationsfluß ab“ – so wie er zu den Informationen, Mythen, Überlieferungen der eigenen Vorfahren abgerissen ist? Nun, seitdem fängt die Geschichte eben vor 4000 Jahren an. Und als die Köpfe mit diesem neuen Wissen – kostenpflichtig natürlich, der Zehnte – vollgestopft (bzw. wahlweise abgeschlagen) wurden, gab es immerhin Leute, die klug genug waren, einiges noch in Märchen zu verpacken. So hat sich einiges Alte noch bewahrt…

          @ Skeptiker. Der Säbelzahntiger. Der hat wohl in der sog. Eiszeit, aber kaum in Eis und Schnee gelebt, denn Fauna war ja geradezu afrikanisch… (wie die zeichnungen auch… – und bei den sibirischen Mammuts zumindest milde) und vielleicht hat er auch Säbelzahnfrauen gehabt, die für die Jagd zuständig waren, wie bei den Löwen heute – und die gar keine jagduntauglichen Paradehauer hatten? Der alte Müßiggänger, haha. Lag im kühlen Schatten und wartete, dass sein Vergnügen nach Hause kam.
          War´s vor vielen tausend Jahren so schön warm hier, werden ja auch die alten Geschichten vom Sitz der Asen oder Götter oder so im hohen Norden, der heute so schrecklich kalt ist, wieder sinnvoll.

          Ach, da steht unten was von Antarktis… noch nicht gelesen. Diese Geschichten find ich auch faszinierend. Eisfrei war der Kontinent früher auch, logisch, was die alten Land-Umriss-Karten des Piri Reis, als uralten Quellen, unvereist, auch beweisen. Tja, wer weiß, was sich unter dem heutigen Eis verbirgt… 🙂

        • Roland sagt:

          @Dr. Gunther Kümel

          „Wird ein Baustein der DNA-Sequenz umgewandelt oder herausgeschossen, so betrifft das nur den einen Strang der Doppelhelix.“

          Du weißt doch, daß es auch irreparable Doppelstrangbrüche und noch mehr gibt. Das bedeutet, es müssen sich bei diesem Beschuß zwangsläufig Fehler einschleichen und die werden dann vererbt.

          Die Anzahl der Fehler nimmt dann von Generation zu Generation zu und in „Nixkommanull“ ist das Leben kaputtgefehlert!

          Die Akkumulation von etwa 300 Fehlern bei 3 Mrd. Buchstaben sind bereits tödlich, schräg über den Daumen gepeilt.

          Bei normalen Zellen ist das relativ unkritisch, weil die sich nicht „ewig“ halten müssen. Nur ein Leben lang. Bei der Samenzelle sieht dies hingegen vollkommen anders aus. Da DARF nichts passieren und deshalb müssen sie bei den Nachbarn nachfragen, damit die Basisinformation ewig überlebt.

          Die „Evolution“ hat überhaupt keine Lösungen gefunden, da es sie niemals im Darwinschen Sinne gegeben haben kann. Möglicherweise gab es eine voll durchgeplante Evolution, welche sich über Tage oder wenige Jahre hinwegzog. Aber Zufällig konnte sich niemals etwas entwickeln.

          Die Wahrscheinlichkeit der zufälligen Entstehung der menschlichen DNA-Information liegt bei ca. 10^( -0,6 * Basenpaare), also 10^( – 1 800 000 000 ).

          Nehmen wir an, daß es 10^10000 funktionierende Codes dieser Länge gibt und jede Sekunde 10^100 Varianten zufällig generiert werden und dies sich über 10^1000 Jahre hingezogen hat, wobei das Jahr ca. 10^8 Sekunden hat, so ist die Bildungswahrscheinlichkeit eines einzigen funktionierenden DNA Codes bis heute ungefähr

          10^( – 1 800 000 000 + 10000 + 100 + 1000 + 8 ) = 10^(-1 799 988 892)

          Und das ist recht genau Null!

          Die Evolution KANN also niemals etwas erfunden haben. Aber der Schöpfer hats eben erfunden.

          Ich hoffe, daß Du bemerkt hast, daß ich bei der Rechnung bereits recht großzügig war.

          Ich hoffe nun nicht, daß Du mir nun erzählen wirst, wir seien nur deshalb noch nicht total degeneriert, weil die Menschheit erst seit 200 Generationen, also seit 6000 Jahren besteht 🙂

        • Dr. Gunther Kümel sagt:

          @ Roland: SO FUNKTIONIERT EVOLUTION NICHT!

          Das Argument habe ich schon des Öfteren gehört, daß sich komplexe DNS (etwa die des Menschen) nicht auf einen Schlag selbst synthetisieren könne. Das ist schon richtig, aber das hat ja auch niemals irgendwer unterstellt!!

          Die Evolution verläuft durch „Versuch und Irrtum“, es wird SELEKTIERT!

          Zunächst zu den Mutationen: Selbstverständlich ereignen sich Mutationen, die nicht durch das zelleigene Reparatursystem sofort unschädlich gemacht werden können. Ein Teil der Mutationen hat keine Auswirkung auf die Proteinsequenz, es wird auf Grund der Eigentümlichkeiten des genetischen Codes entweder dieselbe oder eine ähnliche Aminosäure eingebaut, das heißt, daß das gebildete Enzym funktioniert, die Mutation wird zwar vererbt, aber sie bleibt folgenlos.

          Es bleiben aber immer noch genügend Mutationen übrig, die vererbt werden und das zu bildende Protein verändern. Das ist in den allermeisten Fällen schädlich. Wenn der Embryo überhaupt überlebt, entsteht ein Nachkomme, der einen erblichen Enzymdefekt aufweist, wie etwa bei der Sichelzellanämie, bei der ein einzelner Aminosäureaustausch im Globinmolekül dazu führt, daß die roten Blutkörperchen den Sauerstoff nicht mehr effektiv transportieren können. Die Folge ist Kurzatmigkeit, geringe Leistungsfähigkeit, schnelle Ermüdung. Klar, daß ein solcher Defekt nicht zu vielen Nachkommen führt. Die Träger dieser Erbkrankheit sind sehr stark benachteiligt, deshalb ist es sehr selten, daß sich in der Bevölkerung ein Träger findet. Allerdings gibt es Gebiete, in denen diese Erbkrankheit viel häufiger ist. Der Erreger der Malaria vermehrt sich nämlich in den roten Blutkörperchen. In den Sichelzell- Blutkörperchen kann er sich aber nicht vermehren. Der Träger der Sichelzellanämie bleibt also von der gefährlichen Malaria-Infektion verschont, er hat einen relativen Überlebensvorteil.

          In sehr wenigen Fällen gerät eine solche Mutation zum Vorteil, das gebildete Protein ist besser für die ihm aufgetragene Funktion geeignet. In diesen wenigen Fällen erfährt der Träger der Mutation einen gewissen Überlebensvorteil, er wird im Durchschnitt mehr Nachkommen haben, die Mutation bleibt im gemeinsamen Genvorrat der Art erhalten. Sammeln sich im Verlaufe von langen Zeiträumen im Genvorrat einer Art viele positive Mutationen an, dann kann es sein, daß die Nachkommen keine (oder nur wenige) fruchtbare Nachkommen mit den Individuen der unveränderten Art mehr haben können. In diesem Fall ist eine neue Art entstanden.
          Beispiel Pferd-Esel. Diese Arten sind verwandt, sie haben nachkommen, aber die Nachkommen sind unfruchtbar.

        • Roland sagt:

          „@ Roland: SO FUNKTIONIERT EVOLUTION NICHT!“

          Das glaube ich, kein Einwand. Weil Evolution überhaupt nicht funktioniert.

          Selektiert wird immer nur der Schrott, der Ausschuß, die Abweichung vom Plan. Der Plan kann indes nicht verbessert werden. Deshalb gab es niemals eine Evolution. Du hast meine evolutionswiderlegende Rechnung mißachtet!

          Egal ob auf einen Schlag oder nach und nach, dies ändert nichts an der Unmöglichkeit!

          Es gibt bei höheren Lebewesen nur bereits vorgesehene Anpassung. Dies kann man z.B. beim Urzeitcode sehen. Ein paar Schalter zu anderen Subroutinen innerhalb der DNA werden umgelegt. Aber mehr geht nicht.

          Nur bei asexueller Fortplanzung wie bei Bakterien ist eine Entwicklung möglich. Allerdings nur bis zur Grenze der sexuellen Fortpflanzung. Dann gibt es keine weitere Entwicklung.

          Bei der asexuellen Fortpflanzung gibt es viele exakte Kopien, bei denen dann tatsächlich einige Bits durch Mutation dauerhaft verändert werden können und diese überlebenden Veränderungen dienen dann als breite Probierbasis für die Weiterentwicklung.

          Bei der sexuellen Fortplanzung gibt es indes keine Kopien und deshalb wird das außerplanmäßige „demokratisch“ von der Mehrzahl niedergemacht. Es findet sich kein Partner, mit dem die „Verbesserung“ fixiert werden könnte.

          Ich habe darüber schon Berechnungen durchgeführt.

        • Roland sagt:

          @Dr. Gunther Kümel

          „Alles Wissen der Menschheit muß von der Elterngeneration an die Nachkommen übergeben werden. Reißt jemals dieser Informationsfluß ab, so ist der Mensch dumm wie ein Höhlenmensch.“

          Das kann nicht sein, da das Wissen nicht vererbt wird. Sonst wäre ich ja genauso gescheit wie meine Eltern. Ich bin mir sogar sehr sicher, daß ich ungefähr so dumm wie Bohnenstroh geboren wurde. Ich erinnere mich auch noch an die Situation im 1. Schuljahr, wo ich gedacht hatte, das Lesen wirst du niemals lernen. Schließlich sah ich, wie meine Eltern z.B. die Zeitung oder ein Buch lesen konnten und das ging wirklich fix. In der Zeit, wo ich 3 buchstaben identifiziert hatte, hatten die schon eine ganze Seite gelesen. Echt! Rechnen konnte ich hingegen mit 4 Jahren schon bis 1 Mio oder weiter. Das war einfach.

          Der sogenannte Höhlenmensch hatte mit Sicherheit dieselben oder sogar viel bessere geistige Fähigkeiten wie wir. Das Höhlendasein war nur katastrophischen Verhältnissen geschuldet. Und es dauert eben viele Mannjahre Kulturerfahrung, bis man z.B. wieder einmal einen Transistor nach einer Katastrophe erfunden hat.

          Das sieht ungefähr so aus:

        • Dr. Gunther Kümel sagt:

          @ Roland: „Informationsfluß“

          Ein kleines Mißverständnis Deinerseits, das zu falschen Schlüssen führte.

          Die Informationen werden eben gerade NICHT vererbt. Jede Elterngeneration muß die Gesamtheit der erlernten und gesammelten Informationen direkt an die Nachkommen weitergeben. In der Fachsprache nennt man diese Weitergabe „Tradition“. Sie ist (fast) ausschließlich beim Menschen bekannt und notwendig.

          Die Annahme ist durchaus zulässig, die Höhlenmenschen hätten ähnliche geistige Fähigkeiten besessen wie der rezente Mensch. Wenn eine neu entwickelte Fertigkeit (zB eine Jagdtechnik) nicht durch Zeigen und Vormachen an die jungen Mitglieder der Höhlengemeinschaft weitergegeben wurde, dann war sie verloren und mußte neu entwickelt werden. Im Laufe der Menschheitsentwicklung wurden zur Weitergabe der Information Sprache, Schrift und Informationsträger entwickelt. Damit wurde die Möglichkeit geschaffen, den Inhalt der Tradition auch indirekt weiterzugeben.

          Wenn diese Kette einmal abreißt, dann bedeutet dies eine geistige und materielle Katastrophe.
          Stellen Sie sich vor, das Schulsystem bricht zusammen (wie etwa die allmähliche Abschaffung des guten alten ‚Deutschen Gymnasiums‘ durch ständiges Reformieren), die Bibliotheken verkommen und die Neuauflagen von Büchern und Tonträgern werden immer weniger, bzw., sie gehen in einer Katastrophe unter. Dann sind wir auf jenes Wissen angewiesen, das wir selbst zufällig noch haben. Aber wer kann schon den Erlkönig auswendig oder kann die Mondscheinsonate nachsummen?
          Wer wäre imstande, auch nur eine Glühlampe anzufertigen, oder ein Stahlmesser, eine Konservendose?

        • Roland sagt:

          Ja, einverstanden. Ich hatte mich mit dem „vererbt“ vertan, aber die Schlüsse waren dieselben wie Deine.

        • edwige sagt:

          @Dr.Kümel und @Roland

          Eure Diskussion ist interessant und berührt wichtige Fragen der Menschheit. Doch ich habe mit Informationsfluß weder Tradition noch DNS-Baupläne gemeint, sondern den unmittelbaren Informationsaustausch zwischen bereits existierenden, lebenden Zellen. Und dies vor allem im Hinblick auf positive/negative Signale. (Siehe direkt oben *)Masaru Emoto) Auch hätte ich gern gewußt, ob man solche Phänomene mit der Quantenphysik erklären kann.
          GrüSSe

        • Roland sagt:

          @edwige

          Die geleerte Quantenphysik wird uns als wunderliche Zauberphysik vorgestellt und das ist pure Verdummung! Maßgebend daran beteiligt war Heisenberg, welcher zu Recht als weißer Jude galt! Leider wird gerade das Denken unserer Elite, die Physiker, mit diesem Heisenbergunsinn kaltgestellt.

          Natürlich spielt auch Einstein dabei eine Große Rolle und auch Maxwell als frühester Falschweichensteller. Letzterer hat dies sicherlich nicht beabsichtigt, aber bis heute hat sich dieser Unsinn von Maxwell standhaft gehalten.

          Es gibt an der Quantenphysik nichts zauberhaftes, wenn man einmal den Schlüssel zum Verständnis gefunden hat. Die Quantenphysik ist Normalphysik, welche gemäß Newton funktioniert. Also „verstehbar“ und ohne Zauberei. Die tägliche Physik befasst sich immer mit mehr als nur 2 punktförmigen Teilchen. Die Mathematik kann aber das Verhalten von mehr als 2 Teilchen nicht mehr exakt berechnen. Daher muß die „theoretische“ Füsig sich alles zusammenspinnen!

          Dieses Ätheranzapffreieenergiekraftwerk ist gemäß der deoredischen Füsig konstruiert und kein deoredischer Füsiger weiß, weshalb es nicht funzt. Nit mal Claus Turtur. Mathematisch funzt es aber dennoch:

          Ich habe auch den Informationsaustausch zwischen lebenden Zellen gemeint. Dabei habe ich versucht anhand der SamenzellenDNA zu beweisen, daß dieser Informationsaustausch stattfinden *muß*, weil ansonsten das Leben bis unter die Lebensgrenze bereits degeneriert wäre.

          Da dieser Informationsaustausch in diesem speziellen Fall stattfindet, ist es naheliegend, daß auch im „Normalfall“ ein solcher Infoaustausch stattfindet.

        • edwige sagt:

          @Roland
          Ja, das war hilfreich. Danke für die rasche Antwort.

        • Skeptiker sagt:

          @edwige

          Werner Heisenberg Unschärferelation

          Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          Frage: Warum hat Roland noch keine Lösung?

          Gruß Skeptiker

      • dietmar sagt:

        dann schreib sofort dr. lanka der lobt für den direckten nachweiß eines virus 1000 000 euro aus.

    • Kint sagt:

      Roland,
      irgendwann krieg ich noch AIDS.
      Ja, es kann sein, dass das Aids-virus nicht nachgewiesen, noch von niemandem gesehen wurde. Ja, und es spricht einiges dafür .
      Nein, es ist nicht nachgewiesen, dass Juden kein Aids kriegen. Lies doch einfach mal selbst, was Du da verlinkst. Braucht ein so banaler Satz denn ein Ausrufezeichen?

      Angeblich jüdisch-genetische Besonderheiten, die man für das eine oder andere heranziehen könnte, sind ebenfalls eine Besonderheit, die mal behauptet, mal bestritten wird – ohne dass Du in der Lage bist, einen Beweis zu führen. Oder auch nur nachvollziehbar überhaupt etwas zu behaupten, wie es scheint.

      Und so ist das mit quasi allem, was Du laufend ins Feld führst. Außer den Berechnungen zur GKT, die vermutlich noch niemand nachgerechnet hat – und von denen dennoch jeder annehmen möchte, dass Du sie korrekt durchgeführt hast. Völlig umstrittene Ansichten ansonsten, zu allen möglichen Themen, irgendwoher geholt, für die Du keinen Beweis hast oder anführst, die einfach als Wahrheit, alles andere als Quatsch oder Lügen dargestellt werden. Was soll der Quatsch? Bist Du nun der Papst? Wenn ja, dann sag es. Endlich. Laut und deutlich.

      Dass wir beschissen werden von und mit allen (Un)Wissenschaften, wissen wir selbst. Du schreibst doch nicht an komplette Vollidioten.

      Ansonsten sei so freundlich und benimm Dich, bitte, wie ein vernünftiger Mensch. Der Du sein dürftest.

      Freundliche Grüße.

      • Roland sagt:

        “ Lies doch einfach mal selbst, was Du da verlinkst. Braucht ein so banaler Satz denn ein Ausrufezeichen?“

        Ich bin ja gar nicht so.
        Die wesentlichen Sätze, Zitat:
        ————————————–
        AIDS Schamgrenze
        [..]
        Die in Deutschland lebenden Juden haben kein Aids.
        [..]
        Statistisch gesehen sind auch Juden von der Immunschwäche betroffen, nur man kennt sie nicht. Weder die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland noch Sozialarbeiter großer Gemeinden können von einem Fall namentlich berichten.
        […]
        Zu verquatscht sei die jüdische Gemeinschaft und zu klein, als dass ein Aids-Fall nicht rasend schnell die Runde machen würde.
        [..]
        »Über Krebserkrankungen in unserer Gemeinde könnte ich stundenlang erzählen, einen HIV-Kranken kenne ich nicht«, sagt eine andere Sozialarbeiterin
        […]
        Drei Viertel aller in Deutschland Erkrankten sind Männer, teilt das Robert-Koch-Institut (RKI) mit. 67.000 Menschen mit Aids oder HIV leben derzeit in Deutschland.
        [..]
        Doch auch der orthodoxe Rabbiner Avichai Apel aus Dortmund[…] »Wir wissen von vielen Sorgen, von Drogen- und Alkoholsucht, aber nicht von Aids«, sagt Apel.
        [..]
        Bei Zuwanderern seien die familiären Bindungen teilweise noch sehr eng, die Haltung konservativer, so dass aus ihren Kreisen erst recht keine Aidsfälle bekannt würden, sagt Knappstein.

        Auch Gesa Ederberg, Berliner Rabbinerin der liberal-konservativen Masorti-Bewegung kennt persönlich keinen HIV-positiv getesteten Juden. [..]
        ——————————-
        http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/5572

        Bei vorgeblich (!) rund 110000 Juden in Deutschland müßte man ungefähr 110000/80 Mio*67000 Aidsfalle = 92 Juden mit AIDS erwarten. Die Standardabweichung für diesen Erwartungswert beträgt 9,6. Das bedeutet, selbst bei extrem seltenen „5 Standardabweichungen“ neben dem Erwartungswert würde man immer noch 44 AIDSJuden erwarten.

        Aber niemand kennt sie in Deutschland, obwohl die jüdische Gemeinde zu verquatscht und zu klein ist, als daß ein AIDSJude nicht rasend schnell die Runde machen würde!

        Es gibt also in Deutschland keinen einzigen AIDSJuden und dies entspricht daher über 9 Standardabweichungen unter dem Erwartungswert und damit kann bereits gesagt werden, daß es weltweit keinen einzigen Juden mit AIDS gibt! Einfache Statistik.

        Ich hoffe, daß Du nun verstanden hast, daß dieser Artikel nur dazu diente, auch dem letzten jüdischen Vollidioten klarzumachen, daß er NIEMALS AIDS bekommen kann! Ausschließlich Nichtjuden können AIDS bekommen, weil ihnen AIDS nur von den Judenärzten aufgequatscht wird und sie dann an den Medikamenten krepieren!

        Ansonsten: Wenn ich etwas neben dem Mainstream liege, kann ich die Richtigkeit meiner Aussagen auch beweisen. Und ich kann auch den Mainstreamunsinn beweisen. Nur mache ich das nicht, wenn ich nicht danach gefragt werde und mir daher Interesselosigkeit oder geistige Trägheit signalisiert wird.

        Die GKT wurde mit Sicherheit schon von vielen nachgerechnet. Immerhin dürfte dies rund 90000 Personen bekannt sein und darunter sollten auch ca. 500 Ingenieure gewesen sein und darunter vielleicht 30 Juden. Wenn die etwas gemerkt hätten, hätte man das mit Sicherheit in der Luft zerissen! Schließlich ist der Rechenweg und die Quellen offengelegt und daher nachprüfbar. Der „Vorläufer“ der GKT wurde von rund 250000 Personen „begutachtet“. Sogar Universitäten sollen das überprüft haben, so wurde mir mitgeteilt.

        • Kint sagt:

          Danke für die Antwort. Wollte ohnehin sagen: Hatte mich grob ausgedrückt. Wollte was über ein interessantes Thema lesen, fand es, für meine Begriffe, zerredet, hab mich eben geärgert. Hätt ich so nicht kundtun sollen.
          Was Du aus dem Artikel schließt, lese ich da so nicht raus. Aber gut.
          Mein Tonfall war falsch.

        • Skeptiker sagt:

          @Kint

          Jürgen über Juden!

          Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          @Fine

          „Der Vorteil der Klugheit besteht darin, daß man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.“
          Kurt Tucholsky

          http://www.zitate-online.de/literaturzitate/allgemein/303/der-vorteil-der-klugheit-besteht-darin-dass.html

          =>Bei Nasi ist wohl schon schwieriger, oder nicht?

          Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          Nachtrag!

          „… wir muessen unserer Psychiatrischen Anstalten mit antisemitischen Verrueckten und unsere Gefaengnisse mit antisemitischen Verbrechern fuellen. Wir muessen Antisemiten verfolgen und bis an die Grenzen der Gesetze und darueber hinaus vernichten. Wir muessen unsere Antisemiten erniedrigen und quaelen bis sie zu unseren Weggefaehrten werden …“ (Rabbi Leon Spitz, American Hebrew, 01.03.1946)

          =============
          Gefunden auf der Seite unter dem Film:
          https://archive.org/details/WegenYoutubeZensurWurdeDiesVideoHochgeladen

          => ??

          Fine? Hast Du eine logische Antwort????

          Wer ist Nasi?

          Gruß Skeptiker

        • Fine sagt:

          Du weißt nicht, wer Nasi ist? Da bin ich platt!
          Frag doch einfach die gute Venceremos; sie war so fleißig und hat doch alle „Namen“ gut lesbar bei LC genannt. Hat ihr göttlicher Herr Christus vergessen, ihr eine Info per Mail
          oder göttlicher Eingebung zu schicken, dass sämtliche Blogs, die der Wahrheit zu nahe kommen, von gewissen „Schutzkräften“ abgeklemmt werden? Die sind eben besorgt
          um die Gemüter der Sklaven.
          Was nicht abgeklemmt, wird, ist auch keine Gefahr! Ganz einfach, oder!?
          Wer dann trotzdem weitermachen will, muss sich etwas einfallen lassen.
          So weit denkt Dumm-DEUTSCH aber nicht! Oder sie sind selbst im Namen des Herrn unterwegs!
          LG

        • Fine sagt:

          Zeigt sich Klugheit darin, Zitate vom Namensgeber (Tucholsky) des Sitzes der Regierung von Daitschland anzuführen?

        • Skeptiker sagt:

          @Fine

          Nasi ist ganz einfach „Verflucht“ worden, wegen seiner „Arroganz“

          Schau selber wie alles begann, mit Nasi und deren Anhänger..

          Na, wenn das nicht „Kreativ“ ist.

          =>Die Reise mit Nasi“ ins Dunkeldeutschland

          Gruß Skeptiker

        • Fine sagt:

          Skepti 🙂
          jeder Jeck ist anders. Niemand muss tanzen, wie andere das wollen.
          Wie eine Wurlitzer-Musikbox: „Sie wünschen, wir spielen.“
          Wichtig ist doch, was der oder die zu sagen hat.
          Wenn die Verpackung des Inhalts noch kreativ ist, umso besser!
          Du bist doch auch kein 0815-Typ, oder?
          Ich sags noch etwas drastischer: warum sollte jemand mit einem so
          umfänglichen Wissen (und eigenen Erfahrungen) ständig „runtergehen“,
          um nur ja nicht anzuecken oder missverstanden zu werden?
          Warum steigen die Anderen (Interessierten) denn nicht mal höher?
          Man lernt nur bei/von den Klügeren, nicht bei den Dummen. 😉
          LG

        • Venceremos sagt:

          Findet die gute Fine nicht, dass sie manchmal ein bisschen ätzend wird ? Hat sie das denn nötig ?
          Und die Superklugen sollten mal aufpassen, dass ihnen der Himmel nicht auf den Kopf fällt (Majestix / Asterix).

        • Venceremos sagt:

          Um genau zu sein, ich meinte in erster Linie Stränge auf Nasis Seiten, in denen er ätzende Angriffe auf andere Blogger/Kommentatoren machte. Die sind putzigerweise nicht mehr aufzufinden, eher vom Host selbst beseitigt, denke ich mal ;).

        • Kint sagt:

          Bist ein Grobian, Skeptiker.
          Früher hing die „Warnung vor dem Hunde“ am Gartentor, damit der arme Postbote nicht gebissen wird – heute berichtet Skeptiker von dem Schwanze, der manchen verkehrtrum jubilieren lässt. Nein sowas, und das hier… dunkle Zeiten müssen es sein. Aber danke für die beiden hübschen Videos (und auch den Tucholsky), und keine Sorge: kann „Jürgen“ von ner scharfen Braut unterscheiden, und hell und dunkel, und den richtigen Jubel. Also alles in Ordnung soweit, danke der Nachfrage! 🙂 Dass Du diese Antwort bekommst un dnicht ne andere, das macht Dich eben aus – gut, dass es Dich gibt, und bleib so.
          Jeztt erst gelesen, schwimme der Flut der Artikel und Kommentare hoffnungslos hinterher, daher späte Antwort. schönen Tag!

        • Skeptiker sagt:

          @Kint

          Ja danke, ich kann selber über die beiden Filme ablachen.

          So gesehen bin ich wohl nicht alleine.

          Gruß Skeptiker

          Dir auch schöne Tage!

  4. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Stonehenge ist bereits seit Jahrhunderten beschrieben, gezeichnet, erforscht. Die Leser und Texter dieses Forums sollten vorsichtig sein damit, unhaltbaren Behauptungen auf den Leim zu gehen.
    Sonst heißt es, wer die Geschichte Deutschlands wirklich erforscht, sei so glaubwürdig wie die Vertreter der Hohlwelttheorie….

    zB http://encyclopedie-de.snyke.com/articles/stonehenge.html

    „Stonehenge wurde zuerst von Nennius im 9. Jahrhundert beschrieben, der schrieb, dass es als Denkmal für 400 Adlige errichtet wurde, die heimtückisch in der Nähe von Hengist in Jahre 472 ermordet wurden. Spätere Historiker brachten vielfach übernatürliche Mächte in ihre Erklärungsversuche.

    Im Jahre 1615 vermutete Inigo Jones, dass es ein römischer Tempel war, der Cnelus, einem heidnischen Gott, gewidmet war und im toskanischem Stil errichtet wurde. Spätere Kommentatoren meinten, dass es von den Dänen errichtet wurde. Bis in das späte 19. Jahrhundert wurde der Bau allgemein den Sachsen oder anderen, verhältnismäßig jungen Völkern zugeschrieben.

    Die erste seriöse Bemühung, das Denkmal zu verstehen, wurde um 1740 von William Stukeley unternommen. Stukeley schrieb das Monument den Druiden zu, womit er zwar falsch lag, aber sein bedeutenderer Beitrag war, dass er zum erstenmal eine bemaßte Zeichnung der Stätte anfertigte, die eine weitere Analyse ihrer Form und Bedeutung ermöglichte. Mit ihrer Hilfe gelang es ihm, die astronomische beziehungsweise kalendarische Bedeutung der Platzierung der Steine zu zeigen.

    Um 1900 konnte John Lubbock auf Basis von in benachbarten Grabhügeln gefundenen Bronzegegenständen zeigen, dass Stonehenge bereits in der Bronzezeit genutzt wurde. …

  5. zensurnixgut sagt:

    Stonehenge ist eine Göbbelsche Propagandalüge und wurde 1939 für den Film „Germanen gegen Pharaonen“ gebaut. Als die Briten den Film sahen, wollten sie das Ding unbedingt haben, wegen des Fremdenverkehrs. Ging mal wieder nur um´s Geld. Dann haben sie Deutschland den Krieg erklärt und die Steindinger dann ´45 mit auf die Insel gebracht. Dort stehen sie noch heute.
    Wissen nur die wenigsten. Hier der Film: https://www.youtube.com/watch?v=kV9UscLo7A4

  6. Heil Ubasser! sagt:

    Komisch nur, dass die Leute auf den Fotos oft typisch russisch aussehen. Ich kenne den Schlag, sicher sind auch andere dabei, die Briten sein könnten, solche gibt es aber auch in Russland (respektive gab es in der SU). Die alten Fotos der Landschaft mit Photoshop zu bearbeiten und eine Wiese an die Stelle von Stonehenege zu setzen, dürfte ziemlich leicht sein…

  7. LQ-Services sagt:

    Hallo UBasser,

    die Frage die sich mir unmittelbar stellt: Qui bono?

    Wer hat etwas davon, eine steinzeitliche astronomische Anlage vorzutäuschen und was ist der Zweck dieser vermeintlichen Operation?

    Versteh mich bitte richtig, die Fotos lassen einen schon ins Grübeln kommen, aber warum würde wer auch immer so etwas veranlassen und dann zu vermutlich vergleichsweise hohen Kosten umsetzen???

    LG, LQ

    • UBasser sagt:

      @LQ-Services, wenn ich nur eine Antwort darauf hätte!

      Wenn ich die Geheimnisse um die Pyramiden sehe, daß wir eigentlich gar nichts wissen. Bisher wurde uns glauben gemacht, das die Pyramiden „Grabstätten“ wären. Das es aber bereits zu viele Forschungen dabei gab, verschweigt man. Insider, wie z.B. Axel Klitzke, aber auch noch viele andere, sind ganz und gar nicht dieser Meinung. Die Pyramiden sind ein Hort der Energie. Welche Energie dort freigesetzt wird, ist jedoch immer noch ein großes Rätsel.

      Wie steht Stonehenge in Verbindung der Pyramiden? Eine Vermutung ist, das sämtliche Pyramiden auf der Erde in irgendeinem Zusammenhang stehen – hierzu gehört auch Stonehenge, denn dort soll oder könnte ein Zentraler Punkt sein.

      Sollten nun Stonehenge bereits im Altertum erwähnt worden sein, könnte ein Versuch des westlichen Militärs unternommen worden sein, Stonehenge noch den Erwähnungen nachzubauen, um zu ergründen, welchen Zusammenhang es zu den Pyramiden hat. Vielleicht hat man sich etwas dabei erhofft, oder man ist vielleicht auch dahinter gekommen.

      Die Natur anzuwenden, ist der älteste Trick für die Erfinder. Das beste Beispiel ist hierbei die Entwicklung der Flugzeuge. Aber ein Grundsatz ist der Forschung und den Wissenschaftlern von heute abhanden gekommen: Der Glaube an Unmögliches! Deswegen drehen wir uns nur noch im Kreis! Seit 1945 sind keine wirklich einschneidenden Entwicklungen und Erfindungen mehr erfolgt, sondern maximal ein Weiterentwickeln des Vorhandenen. Wenn auch hier und da etwas erfunden wurde, sind es keinesfalls solche Erfindungen, wie sie vor 1945 dem Menschen zur Verfügung gestellt wurden.

      Heutige Erfindungen sind meist nur noch gegen die Natur und gegen die Menschheit. Die Liste der Beispiele ist unendlich: Mikrowelle, Handys, WLAN, Welsbachpatent, Genetikmißbrauch …. usw.

      In Brandenburg wurde eine sogenannte Slavenburg (in Raddusch) in den 1990iger Jahren nachgebaut. Das ist natürlich eine der größten Fälschungen überhaupt. Vielleicht zementiert man in 100 Jahren, das es hier Überreste gab und diese nur vervollständigte? Wer weiß? Obwohl man ganz genau erfoscht hat, das in Brandenburg die Vandalen/Lugier lebten. Die Existenz von irgendwelchen Slaven ist immer noch unbewiesen! Selbst bei Tacitus kann man das nachlesen! Nie schrieb Tacitus etwas über Slaven, sondern nur über die Germania magna, was der Mittelpunkt (geographisch) der deutschen Stämme war, und über die östlichen Gebiete, bis weit in die Gegend um das heutige Moskau, über die Vandilier und nannte sie Sclaven! Der Übersetzer schludderte und machte aus Sklawen eben Slaven.

      Zur Zeit liegen noch viel zu wenige Erkenntnisse über Stonehenge vor, so das man eine Antwort geben könnte, nur Mutmaßungen wären. Vielleicht steckte militärisches Interesse dahinter, oder man will die Menschheit wirklich extrem verarschen, oder man hat hier nur etwas nachgebaut, was in den Köpfen einiger Wissenschaftler steckte um der Welt zu zeigen, so sah es hier mal aus. Vielleicht ist es auch so eine Fälschung wie die Radduscher Slavenburg, die den Leute suggrieren soll, daß hier einst Slaven lebten. Das wäre dann im Interesse der Polen, denn sie haben ja schon Gebietsansprüche bis Lübeck gestellt, weil angeblich die Slaven bis dahin lebten – und die Polen halten sich für Slaven 😉

      Alle Antworten enden im VIELLEICHT, weil es außer diesen Fotos fast keine Beweise gibt. Die Fotos an sich lassen jedoch viele Behauptungen und Ahnungen zu. Das hier etwas im Argen liegt, ist jedoch eindeutig. Zu sagen, ja, dieser Ort wurde restauriert, ist zu einfach, weil die Fotos eben keine Restauration zeigen, sondern eine komplette Neuerschaffung! Und die Fotos sind keine Fälschungen, hier wäre die Mühe zu groß gewesen.

      Nun jedoch werden diese Fotos die Runde durchs Netz machen, wir können abwarten, denn ganz sicher wird sich nun dieser oder jener in irgendeiner Form äußern, der etwas mehr Einblick in Stonehenge hat oder hatte. Vielleicht erkennst sich der eine oder andere wieder und gibt uns so sein Hintergrundwissen bekannt. Wie gesagt, abwarten…und wie sagen die Enländer… und Tee trinken 😉

      • Friedland sagt:

        Lieber UBasser, bevor du einen solchen Schwachsinn über Stonehenge verbreitest, hättest du lieber mal zuvor die Fachleute, sprich Archäologen befragen, oder dich einmal in ein Institut für Ur und Frühgeschichte begeben, um dich schlau zu machen. Zu dieser Anlage gibt es genügend einschlägige Literatur, sie gehört zu einer der am besten erforschten Anlagen dieser Art, ich selbst war zwei mal dort, habe allerdings an keiner Grabung teilgenommen.
        Die Bilder zeigen eine Grabung vermutlich in den fünfziger Jahren, bei der die Anlage teilweise wider hergestellt wurde, was an den verstürzten Steinen und an den Grabungsschnitten ersichtlich ist. Hier von Fälschung zu sprechen ist plumpe Gegenpropaganda, um die Leser zu verunsichern, etwas dümmeres ist mir bislang nicht untergekommen!
        Im übrigen wird nach Großgrabungen das ergrabene Objekt wieder wiederhergestellt, da es durch die Grabung zerstört wurde, nach vorhergehender Dokumentation. Vielleicht begibst du dich mal zu einer solchen, ich kann dir welche nennen, falls notwendig.

        • UBasser sagt:

          @Friedland, nun, Skepsis ist immer angebracht. Aber Deine Befürchtungen, das hier Unsinn verbreitet wurde oder wird, sind aufgrund der Super Zuarbeit der Leser bereits entkräftet, bzw. wurde der Bericht von Vorgestern berichtigt.

          Irrtümer sind nie ganz ausgeschlossen, daher ist es auch wichtig, diese einzugestehen.

          Aber danke, für Deinen durchaus angebrachten Kommentar!

        • Friedland sagt:

          Auf dem ersten Foto oben wird der Grabungszeitraum mit 1954 -1958 angegeben, führende Ausgräber waren die Archäologen R.J.C. Atkinson und St. Piggott, Lit.: Atkinson, „Stonehenge“, Pelican Edition 1960, London.

        • UBasser sagt:

          @Friedland, ja, das entspricht den Tatsachen. Weißt Du, es ist so, ich selbst bin keine Archäologe oder der gleichen, ich halte Archäologie auch nicht als Geschichtsfälschung schlechthin. Nur ist es so, gerade was die Pyramiden betrifft, sind genug Schwindler unterwegs, die wahrhaftig etwas zu verbergen haben, was auch immer es ist. Manche denken, es gibt auch eine sogenannte 3.Wahrheit, die gibt es aber nicht.

          Andererseits denke ich, es ist sehr leicht möglich, das heute viele Menschen auf die Ideen kommen, das vieles erlogen ist und das sich vieles nicht mit dem oder mit jenem decken. Aber in der Frage Stonehenge muß und kann ich nur sagen, das die Überschrift auf der alten Version dann doch übertrieben war und ist. Leider! Manchmal hat man eben zu viel um den Kopf und entscheidet sich dann fürs Falsche oder nicht Korrekte. Da wir aber eine Leserschaft haben, die hier oft sehr tatkräftig mit Zuarbeit leistet, wurde relativ schnell dieser Fehler gefunden und korrigiert.

          Also, nicht gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen, in der Frage bin ich lernfähig! 😉

        • Roland sagt:

          @Friedland

          Es genügt von Fälschung zu sprechen, wenn nicht ins Weltbild passende Artefakte unterdrückt werden! Und dies geschah laufend und nicht nur bei den Archelügnern, Geolügnern und Hysterikern!

          Die gesamte nichtproduzierende Wissenschaft ist eine einzige hochorganisierte Fälschung! Der Einzelne mag zwar im guten Glauben handeln, aber er erkennt nicht die Lügen, welche ihm beigebracht wurden und auf denen er letztlich die Lügen weiterentwickelt!

          Man wird automatisch in die Lügenspur eingegleist, wenn man ein einziges „offizielles“ Interpret als wahr annimmt. Das Einzige was hilft, ist ein komplettes Beiseiteschieben der offiziellen Ergebnisse und die Orientierung am Sichtbaren.

          Wenn ich einem Geologen die Frage stelle, wieso haben wir zwei verschiedene Erdkrusten, kommt entweder Erlogenes, Geschimpfe oder Schweigen. Die richtige Beantwortung dieser lächerlich einfachen Frage ist der Schlüssel und Anfang zu richtigen Erkenntnissen! Und plötzlich eröffnet sich eine in sich stimmige völlig neue Welt! Und das nur aufgrund einer einzig richtig beantworteten Schlüsselfrage!

        • Friedland sagt:

          Ich war hinreichend lange als Archäologe tätig und kann sehr wohl Fälschungen und Lügen von Wahrheiten und Tatsachen unterscheiden, dazu benötige ich deine Belehrungen nicht.
          Es gibt im Netz jede Menge Verschwörungsparanoiker, die teilweise gezielt ihr Unwesen treiben. Deine Ansichten über sogenannte Archelügner gehören in diese Kategorie, du hast leider von dieser Materie keinen Schimmer! Verbreite deinen angelesenen Unsinn bitte woanders, pauschale Verunglimpfungen nimmt niemand ernst!

        • Dr.No sagt:

          Naja, wenn Du einer von ihnen warst, dann solltest Du ja Bescheid wissen wie es hier läuft mit den endlosen Lügen. Archäologen sind fast so schlimm wie Historiker…….alles Huren.

        • Friedland sagt:

          Du hast Gott sei Dank von Tuten und Blasen keine Ahnung, denn außer zu verunglimpfen fällt dir nichts ein, viel Spaß in deiner Lügenwelt!

        • Dr.No sagt:

          Aber du hast von Tuten und vor allem vom Blasen Ahnung was? Das ist ja auch Hurengeschäft.

          Du bist hierher gekommen in einer überheblichen Art voller Verunglimpfungen den Diskutanten gegenüber. Als Systemhure lebst du in der Lügenwelt und nicht ich.

        • Friedland sagt:

          Na, du bist mir aber ein süßer Nihilist, wie dein Name schon beweist, mit solchen Geistesgrößen, die ihre Weisheiten offenbar mit der Baggerschaufel zu sich genommen haben und die sich im Hurengeschäft besonders gut auskennen, kann ich verständlicherweise nicht mithalten, deshalb schließe ich den Disput mit dem Satz: Dummheit und Stolz wachsen auf gleichem Holz. Viel Spaß noch in der Runde der wissenschaftlichen Klippschüler und Nieten!

        • Dr.No sagt:

          Dann Adieu ArcheoLogenbruder. Vielleicht schaffst du es ja nächstes Mal in der Form aufzutreten, wie es einem „Fachmann“ gebührend sein sollte, nämlich mit sachlich fundierten Fakten zu überzeugen, so das auch die ganzen Nieten dieses Mediums etwas dazulernen.

        • UBasser sagt:

          @Friedland, @Dr.No,
          fest steht, das vieles in unserem Wissen sehr im Argen liegt! Der eine ist bereit mitzuhelfen und der andere auch die Wahrheit irgendwie zu finden. Wenn ich es dann mal von weiten betrachte, ziehen beide an einem Strang. Das Problem, der eine traut dem anderen nicht zu, mit zuziehen, ja klar, und natürlich auch umgedreht. So funktioniert doch keine Konversation.

          Ob nun der eine etwas falsches gelernt hat, kann der andere, wenn er nicht in der Materie tief genug drin steht, gar nicht beurteilen. Ich nenne hier einmal einen Axel Klitzke. Er steht in der Materie der Pyramiden, er kann sich mit jedem Archäologen im gleichen Forschungsbereich messen. Wir nicht! Noch halte ich eine fachmännische Antwort als grundlegend richtig, es sei denn, ich beschäftige mich tiefgreifend damit und finde Widersprüche.

          Daher empfehle ich, nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird!!! Nehmt mal gegenseitigen Respekt und schon findet man eine Sprache. So lernt jeder etwas!

        • Dr.No sagt:

          Ich habe bestimmt etwas überzogen und bitte den Friedland mir meine deutliche Ansprache ihm gegenüber zu entschuldigen.

        • Friedland sagt:

          Nochmals, für irgendwelche Spekulationen um Stonehenge gibt es keine Grundlage. Wie ich oben kurz angedeutet habe, zeigen sämtliche Bilder den Grabungsverlauf nebst Dokumentation und Teilrekonstruktion der Gesamtanlage. Die noch vorhandenen Steinblöcke, die sich in und über der Erde befanden, wurden wieder aufgerichtet. Weitere Spekulationen dazu sind kalter Kaffee, da die Grabungsberichte publiziert und in der nächsten Uni, Abt. für Ur- u. Frühgeschichte, nachgelesen werden können. Diese Megalithanlage ist nicht die einzige in Großbritannien, aber die einzige in ihrer Art, es gibt hunderte davon in Europa.

        • Skeptiker sagt:

          @UBasser

          Du hast doch selber solche Berichte auf Deiner Seite reingestellt.

          Von Moses bis Lenin

          Historisch versteht man unter Aufklärung vor allem politische, wissenschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen in Europa. Man sprach und spricht in verschiedenen Bereichen der Geschichtsschreibung von einem Zeitalter der Aufklärung. Es wird uns gesagt, Dank der Aufklärung komme es nicht mehr auf die Lehrsätze der Religionen an, auf ihre Dogmen, es ginge vielmehr um die Verwirklichung der religiösen Lehren im Leben. Statt sich also zu streiten und zu bekriegen im Namen der Religion, solle jeder Gläubige nach den Maximen seiner Religion Gutes tun, denn Gutes zu tun, sei der Inhalt jeder der drei Religionen.

          In Wirklichkeit war diese sogenannte Aufklärung nur der letzte Akt des Weltdramas, in dem den Führungsjuden sozusagen das Zepter der Macht “feierlich” überreicht wurde.

          Alles, was das Jüdische Gesetz (genannt Religion) von den Seinen an Taten (für uns sind es Todsünden) gegenüber Nichtjuden fordert, galt fortan als unantastbare “Religionsfreiheit”. Kritik daran wurde als Aberglaube verdammt, der im Zeitalter der Aufklärung nichts mehr zu suchen hätte.

          Doch dann erschien auf der Weltbühne ein junger Mann namens Adolf Hitler, der mittlerweile von weiten Schichten der weltweiten Historikerzunft Fähigkeiten auf allen Gebieten unseres Lebens bescheinigt bekommt, “die man geflissentlich mit dem unzureichenden Begriff ‘Universalgenie’ zu erklären versucht”, sagt Arjun Sawhney aus Bombay. Ob sich Adolf Hitler aber aufklärerisch hätte so entfalten können, wie es ihm letztlich gelang, wenn er nicht Dietrich Eckart kennengelernt hätte, bleibt unbeantwortet.

          Dietrich Eckart, der katholische Sohn eines evangelischen Notars, war ebenso wissbegierig wie intellektuell überragend. Er arbeitete als Journalist, Literatur- und Theaterkritiker und schuf die “arisch-christliche” Nachdichtung von Henrik Ibsens Drama Peer Gynt, die im Februar 1914 ihre Premiere erlebte. 1915 zog Eckart nach München-Schwabing, wo er in Kontakt mit völkischen Kreisen wie dem Fichte-Bund und der Thule-Gesellschaft kam und als Verfasser hochintellektueller Aufklärungsschriften über das Judentum hervortrat. Er gründete 1915 den Hoheneichen-Verlag.

          Am 27. Mai 1919 beantragte Eckart seine Aufnahme in den Deutschen Schutz- und Trutzbund, der im Oktober desselben Jahres in den Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund aufging. Er kam im Herbst 1919 mit Adolf Hitler zusammen und prägte als Mitbegründer der NSDAP den nationalsozialistischen Kampfbegriff “Drittes Reich”, womit vor allem eine Verbindung von christlichem Millenarismus und politischem Ziel gemeint war: “Im deutschen Wesen ist Christ zu Gast – drum ist es dem Antichristen verhaßt.” Im August 1921 wurde Eckart Chefredakteur des Völkischen Beobachters.

          Dietrich Eckart gilt als Hitlers Mentor. Die beiden tauschten sich tiefenphilosophisch in nächtelangen Gesprächen immer wieder aus, woraus Adolf Hitler den geistigen Treibstoff tankte, der seine spätere Politik hin zu einer weltgeistigen Neuausrichtung antrieb.

          Der 21 Jahre ältere Eckart übernahm eine Art Lehrer-Schüler-Verhältnis und argumentierte, Hitler sei der kommende Retter des deutschen Volkes, nur er habe die dafür notwendigen charismatischen Fähigkeiten. Im Dezember 1921 bezeichnete Eckart seinen “Schüler” erstmals als “Führer”. Eckart vertrat wie Hitler eine gnostisch-dualistische Weltsicht, [1] in der dem Judentum die Rolle des ewigen Gegenspielers Deutschlands zukam.

          Aus den philosophischen Gesprächen zwischen Eckart und Hitler blieben uns Niederschriften von Eckart erhalten, die 1924 unter dem Titel “Der Bolschewismus von Moses bis Lenin: Ein Zwiegespräch zwischen Adolf Hitler und mir” erstmals veröffentlich und in diesem Buch authentisch nachgedruckt wurden.

          Diese tiefgründigen Gedanken legen leicht verständlich offen, dass die Menschheit den Weltungeist überwinden müsse, die sogenannte jüdische Religion, um eine Art Erlösung zu finden. Diese Überwindung müsse auf geistigem Wege erfolgen, über das wahre Christentum. Eckart wörtlich: “Um’s Regieren reißen wir uns nicht. Aber Deutschtum wollen wir, wahres Christentum wollen wir, Ordnung und Zucht wollen wir, und wollen es so gefestet, dass auch unsere Kinder und Kindskinder nichts daran ändern könnten.”

          In diesen Gesprächen wurde eindeutig und tiefschürfend herausgearbeitet, wie die christlichen Evangelien vom Judentum verfälscht und Spitzenpositionen in der Christenkirche immer wieder mit Juden (unter dem Vorwand “getauft” zu sein) besetzt wurden. Das grassierende Abkassieren der Ärmsten im späteren Mittelalter durch den verbrecherischen Ablasshandel wurde von jüdischer Seite auf den Weg gebracht, was die Kirchenspaltung durch Martin Luther zur Folge hatte.

          Herausgearbeitet wurde von Eckart und Hitler, dass die jüdischen “Dunkelmänner” sowohl die Päpste wie auch die Kaiser lenkten, um “das Schlachten von germanischen Menschen” durchzusetzen. In der Kirche herrschten perverse Mordbestien, die sich besonders daran ergötzten, unschuldige Kinder im Namen der “Kreuzzüge” tausendfach grauenhaft abschlachten zu lassen. Auch die Blutschleusen des 30-Jährigen Krieges seien von denselben Mächten geöffnet worden.

          Interessant der Teil, mit dem das Märchen, Jesus sei Jude gewesen, widerlegt wird. Jesus kam aus Galiläa, dort wo die Heiden (Amalek) lebten. Auch seine Jünger kamen von dort, bis auf Judas, er war wirklich Jude – und er machte seiner Herkunft alle Ehre. Er verriet Jesus für 30 Silberlinge.

          Die beiden intellektuellen Titanen verweisen darauf, wie primitiv die Evangelien von hinter den Päpsten agierenden Juden gefälscht wurden. Jesus sagt in Johannes, “ihr Juden seid die Kinder des Teufels, ihr seid Lügner und Menschenmörder. … Ihr seid nicht von Gott.” Womit er den Juden nicht nur jede Verbindung mit Gott abspricht, sondern auch klarstellt, dass ihr Bund mit dem Teufel geschlossen wurde.

          Wie primitiv die Fälschungen angelegt sind, erkennt man daran, dass die Fälscher in die Evangelien einführten, Jesus habe auch gesagt “das Heil kommt von den Juden”. Dies konnte nur geschehen, indem das wahre Christentum von Juden vereinnahmt wurde. Dazu Dietrich Eckart: “Nicht von Gott sein und den Teufel zum Vater haben, ist wohl so ziemlich das Gleiche. Und aus dieser Gegend soll das Heil kommen? Ein Blinder bemerkt hier das nachträgliche Einschiebsel des bekannten Zauberkünstlers.”

          Durch die Überwindung des falschen Christentums, so die für eine Neuordnung der Welt geeigneten Gedanken Hitlers und Eckarts, würde auch der “verderbliche” jüdische Einfluss überwunden werden. Was die beiden damals anhand der ihnen zugänglichen Quellen revolutionierend-analysierend feststellten, wurde später durch exakte wissenschaftliche Forschungen belegt. Es geht um die Zeit, die der Arier Jesus in Indien verbrachte und dort für seine Mission im Herzland der Juden geistig reifte, für die Erste Aufklärung.

          Deshalb bleiben auch die Kumran-Rollen unter Verschluss, weil sonst zu Tage käme, dass Jesus unter dem Hakenkreuz wirkte. Dazu Eckart: “In Christus, dem Inbegriff der Männlichkeit, finden wir alles, was wir brauchen; und wenn wir gelegentlich einmal von Baldur reden, schwingt immer ein Stück Freude mit, die Genugtuung darüber, daß unsere heidnischen Urahnen bereits so christlich waren, Christus in dieser Idealgestalt vorauszuempfinden.”

          Hier alles:
          https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/11/01/von-moses-bis-lenin/

          =================
          =>Danke @UBasser, ich finde dich wirklich gut

          Gruß Skeptiker

    • Kint sagt:

      lässt sich der Ort des Stonehenge, dass angeblich oder wirklich schon im 15./16.17 Jahrhundert erforscht wurde, denn genau lokalisieren?

    • Dr. Gunther Kümel sagt:

      @ LQ: „Cui bono?“

      Ja, dieser alte Grundsatz der Kriminalistik, bekannt aus jedem Krimi, muß natürlich auch hier angewendet werden. „cui“ ist lat. ‚wem‘ und „bono“ ist der Dativ von „bonus“, ‚gut, nützlich‘.

  8. UBasser sagt:

    Wir haben alles in allem 3 Möglichkeiten:
    1. Stonehenge wurde in den Jahren, wie oben angegeben, nach irgendwelchen Ausgrabungen nachgestaltet, sprich: Aus der Phantasie der Wissenschaftler heraus oder nach urzeitlichen Aufzeichnungen wieder errichtet

    2. Stonehenge wurde umgesetzt und befand sich vorher an einem anderen Ort, da man genau sieht, das dort vorher gar nichts war, als nur eine Wiese.

    3. Stonehenge eine totale Fälschung ist, um der Gegend vielleicht ein wenig Tourismus zu bringen.

    Frage: Warum wurde aus diesem Stonehenge dann damals so ein Mysterium gemacht und warum hat das Militär Interesse daran?

    Fragen über Fragen! Ich tendiere zur ersten Annahme.

    • Roland sagt:

      Die 1. Möglichkeit kann nicht zutreffend sein, da auf „alten“ Gemälden das zwischenzeitlich verschwundene Bauwerk zu sehen ist, wo es eben 1950 nur eine Wiese gab.

      Die 2. Möglichkeit ist sicherlich auch nicht zutreffend, da man das ehemalige Objekt sicherlich dokumentiert hätte. Aber kein Mensch wußte von seinem Vorhandensein!

      Die 3. Möglichkeit ist teilweise zutreffend. Eine Totalfälschung. Aber der Zweck („Tourismus“) ist mit Sicherheit unzutreffend.

      Stonehenge reiht sich in viele andere Fälschungen nahtlos ein. Praktisch auf sämtlichen Gebieten aller Meinungswissenschaften wurde gefälscht. Und wie man bei Stonehenge nun sehen kann, wurde sogar massiv mit materiellen „Beweisen“ nachgeholfen!

      Was ist der Zweck all dieser Fälschungen?

      Man wird es kaum akzeptieren können:

      1. Sollte damit ein Herrschaftssystem akzeptabel gemacht werden, welches es früher niemals gegeben hat („Könige“, „Adel“ usw.). Früher gab es überhaupt keine Herrscher!

      2. Soll uns die Primitivität unserer Vorfahren und unsere niedere Herkunft vor Augen geführt werden!

      3. Religion gab es früher auch nicht. Auch diese mußte im Zuge der Massenbeherrschbarkeit erfunden werden.

      Es liegen eindeutige materielle unverfälschbare Beweise vor, daß unsere Erde vor sehr kurzer Zeit, mehr als 3000 Jahre gebe ich diesem Zeitraum nicht, vollkommen anders ausgesehen hat.

      Es gab in diesen 1500-3000 Jahren zwei riesige Katastrophen, welche praktisch die gesamte Menschheit ausgerottet haben. Beide Katastrophen bewirkten, daß die Zivilisation sich von Neuem entwickeln mußten.

      Insbesonders die 1. Katastrophe veränderte die Erde grundlegend. Sie schrumpfte auf 1/4 ihrer damaligen Größe zusammen. Das zugehörige Ereignis war die Sintflut.

      Die 2. Katastrophe passierte vielleicht 1000 Jahre später. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich die Zwergenmenschheit (!) wieder soweit zivilisatorisch entwickelt, daß man schon Pfeil und Bogen, Speere und Schwerter wieder herstellen konnte.

      Diese 2. kosmischen Katastrophe könnte das Phaeton-Ereignis gewesen sein.

      Hierbei flog Phaeton zig Mal durch die Atmosphäre, bis er schließlich als relativ kleiner Himmelskörper mit vielleicht 100 m Durchmesser in flacher Flugbahn niederging. Vorher war er aber vielleicht 10 km groß.

      Wenn ein so großer HK durch die Atmosphäre pfeift, wird bei jedem einzelnen Meter des Flugwegs eine Energie einer Atombombe freigesetzt!

      Der Vernichtungskorridor war mehrere hundert Kilometer breit und mehrere tausend Kilometer lang.

      Nach einer gewissen Zeit, einige Stunden, Tage oder Wochen, kam Phaeton wieder mit dem nächsten Streifschuß und die Vernichtung betraf eine andere Gegend, weil die Erde sich zwischenzeitlich weitergedreht hatte.

      Das war ein absoluter Horror für die Menscheit. Die Berichte hierüber sind korrekt: In Sekunden waren die Flüsse verdampft! Und Menschen natürlich auch.

      Das Mittelalter mit Pfeil und Bogen, Speere und Schwerter zeigt, wie lange es ungefähr gedauert hat, bis sich derartiges wieder entwickelt hatte. Und ein paar Jahre später hatte die Menschheit wieder eine Atombombe! Den Zwerg-„Römern“ war nicht so viel Entwicklungszeit nach der Sintflut vergönnt.

      Und vor der Sintflut, was war da?

      Nit lachen. Da gab es diejenigen Riesen, welche mit 4 oder 6 Mann einen 1200 t Stein heben und transportieren konnten. Die brauchten keine Maschinen, um sich ihre Wohnzimmer zu bauen, die „heiligen“ Götter-Tempel!

      Die damalige Schwerkraft betrug nur 1/16 der heutigen und deshalb konnten die Riesen 16 mal so groß werden wie wir heutigen Zwerglein!

      Beweise? Die gibt es. Ein kleiner Riese, Kinder waren natürlich noch viel kleiner, hat seinen Fußabdruck im versteinerten Schlamm hinterlassen: 130 cm von großer Zehe bis zur Ferse. Der kleine Riese war ca. 8 m groß.

      Ein anderer Riese hat einen echten Finger hinterlassen: 38 cm lang. Man sieht noch die Haut, Fingernägel und den Knochen.

      Die Tempelgröße war natürlich an die jeweilige Größe des Bewohners angepasst. Beim Bacchus-Wohnzimmer sieht man eine 13 m hohe Wohnungstür, 6 m breit. Das war offensichtlich auch noch ein kleiner Riese, vielleicht ein 12 m Kaliber.

      In Abu Simbel hingegen sehen wir größere Exemplare. Diese „Pharaonen“ dürften eine Größe von aufgestanden ca. 23 m gehabt haben. Ein paar Meter daneben sehen wir 6 kleine Riesen mit 10 m Größe und ebenfalls die zugehörigen Wadenbeißer, ihre Kinder.

      Diese Kinder waren es, welche die vielfältigen Feinarbeiten durchführen konnten. Natürlich entsprechend einem Wissen von vielleicht 30 oder 300 Jahren Erfahrung. Aus diesem Grund sehen wir immer Objekte, welche manchmal für unsere Größen geeignet waren und manchmal nur für kleine, mittlere und große Riesen.

      Es gab damals alle Größenordnungen gleichzeitig. Vom 1,5 m Wadenbeißer bis zum vielleicht 25 m Riesen.

      Gerade die gemeinsame Darstellung von Riesen und Wadenbeißer zeigt auch, daß es sich nicht um irgendwelche überhebliche Vergrößerungen handelt. Das sind Originalgrößen, die man dort sieht!

      Die großen Riesen hatten eine Lebensdauer von vielleicht 50000 Jahren hinter sich. Und sie blickten auf ihre Ururururur-Enkel herab, auf ihre eigene Familie, ihr Volk! 1000 Generationen gleichzeitig!

      Das waren keine Herrscher oder Könige. Sondern echte FamilienOBERhäupter.

      Die damalige Zivilisation, unsere Vorfahren, ware eine Superzivilisation, weil sie die Erfahrung und Ergebnisse von zigtausend Jahren Fortschritt in einem Kopf parat hatten.

      Diese Riesen waren daher weise und berühmte Menschen! Echte Supermenschen!

      Nach der Sintflut gabe es keine FamilienOBERhäupter mehr. Die Lebensdauer war dank Radioakivitätsverseuchung auf 120 Jahre begrenzt und deshalb gab es dann nur noch Zwerge, so wie wir. Mehr ging wegen der 16-fach größeren Schwerkraft auch gar nicht. Kaum hatte ein solcher Zwerg die elementarsten Kenntnisse sich angeeignet, Schreiben, Lesen und Rechnen und dumm Daherschwätzen, starb er schon wieder.

      Die Lücke der fehlenden Familienoberhaupter glaubten dann einige Betrüger als Könige und Adel nutzen zu können. Damit war das Betrugs-Beherrschertum erfunden!

      Die neuen Zwerge behaupteten dann auch, sie seien die Erbauer der Pyramiden gewesen und beschmierten sie mit ihren Schriftzeichen. Ich nehme an, daß die Pyramiden Schutzbauten vor der sich abzeichnenden Sintflut waren, wo man zivilisatorische Errungenschaften und Wissen aufbewahrte.

      Möglicherweise haben das die Betrüger geklaut.

      16 fach so große Schwerkraft und eine 4-fach größere Erde als heute? Klar, ansonsten hätte der Hudson-River (New York) nicht 3900 m unter dem heutigen Meeresspiegel münden können. Auf Google Earth findet man den Beweis!

      Der Rest ist Rechnerei. Und ein Guck auf http://de.metapedia.org/wiki/Erdexpansionstheorie

    • Dr.No sagt:

      Was ist denn die Quelle der Fotos?

      Der Zeitraum, in dem die gezeigten Aufnahmen gemacht wurden, würde ich mit 1962 bis vielleicht 1965 beziffern.

      Ich kann mir grenzenlos viel zur Geschichtsfälschung vorstellen, aber das Stonehenge erst 1965 erbaut wurde…………?

      Ich sehe hier die Gefahr sich zum Deppen zu machen, wenn man diese Frage nicht ganz sauber recherchiert.

      Die drei Punkte von Roland finde ich sehr gut! Besonders gefällt mir dieser:

      „3. Religion gab es früher auch nicht. Auch diese mußte im Zuge der Massenbeherrschbarkeit erfunden werden.“

      Damit stimme ich besonders überein, denn ich meine jegliche Religion ist eine Erfindung des Feindes, um uns in Erwartungshaltung zu versetzen und uns somit ruhig und abwartend zu stellen.

      Diese Technik zieht sogar im Kreise der Wahrheitsucher und der echten Deutschen und sie gipfelt im Glauben z.B. an eine überlegene Macht der Nachkommen einer reichsdeutschen Absetzbewegung.

  9. Stonehenge. 1954-1958
    Zu allen Zeiten, die Regierung (und vor allem außen- und Nadpravitel′stvennye Kreise) Fälschung beteiligt waren. Schnappschüsse von 1954 und 1958.

    Die erste Reaktion von Lesern, die etwas zu erzählen „Notch“, „Wiederherstellung“, „Stellvertreter“, „alte Megalithen“, der Überzeugung, dass ohne Angaben von Gründen, tat es nicht. In die frühere Zählung, beginnend mit 1 sehen, die über Ihnen weiße Kreise Standorte für künftige „Megalithen“ zu bezeichnen. Dies ist eine „Fassade“ für Bauherren. Layoutobjekt aus der Kunde machte mit Kalk in den Brunnen, auf einer Ebenen, unberührte Rasen. „Megalithen“ sind nicht Vydergivaûtsâ als eine Karotte, ohne die geringste Spur von diesem Verfahren.

    Dann If Bilder genau ansehen finden Sie und des Militärs und Stacheldraht um und andere Details zu sagen, dass ab einem bestimmten Zeitpunkt der künftigen „Zyklopen bauen“ alten Druido-Atlanto-Asuro-Siriânto-Arier, ein sensibles Thema war. Finden Sie unter „Kundenbetreuer“, die nicht Beamte, Bauherren, Arbeiter und Anwohner. Eine „Treue“ mit einigen Bookmarks, Ausrüstung. Die Gläubigen-„den Raum Portal“, „macht Die“ usw., usw., die eine wichtige Rolle in der Ansicht, die mit der „Apokaliptikoj“, „springt“ und andere Dinge, ist, Dies ist mit der Registerkarte gesorgt. Bevor gleich die Ernennung von Bau-biologische und spirituelle Befall war. Die zeitgenössische Fotografien am Ende von diesem Post illustriert.

    Der Autor zitiert sogar einige, wie er sie nennt, „wenig bekannte Fakten“:
    (1) zum ersten Mal in der Umgebung von Stonehenge fanden Militärübungen in 1898.
    2. seit dieser Zeit und bis zum zweiten Weltkrieg kaufte das Verteidigungsministerium große Landstriche im Bereich
    3. derzeit das Verteidigungsministerium besitzt 390 Quadratkilometer (!) in der Nähe von Stonehenge, von denen einige permanent geschlossen sind, der anderen Zugriff ist stark eingeschränkt. (Auf die nächste base Militärgrenze ist Wikimapia eine Meile entfernt von den Steinen im Norden und einer militärischen Startbahn in 5 km südöstlich).
    (4) in der Vergangenheit, in der Nähe von Stonehenge wurden durchgeführt, Linie, die den Flugplatz, und beide wurden später abgebaut (es gibt andere Quellen, dass der militärische Flughafen viel näher, nur eine Meile von Stonehenge war)
    5. 1943 hatte das Dorf Imber (15 km von Stonehenge) und das Dorf von .par Hinton entfernt. In der Artikel über Imber sagt, dass bis heute das Dorf unter der Kontrolle des Militärs
    (6) bei der 2 Kilometer nördlich von Stonehenge ist die Royal Artilleristskoe College, die die eigentliche feuern 340 (!) Tage hält ein Jahr
    7,9 km im Südosten, befindet der Militärflugplatz sich bei der Defence Science and Technology Laboratory, deren Werke meist eingestuft werden.
    8. so früh wie 17 Kilometer westlich von Stonehenge ist ein Luft-Militärbasis und Hubschrauber-Flughafen-Schlacht „Apachen“
    9. im Bereich der Stonehenge sind keine landwirtschaftlichen Tätigkeiten wegen des Risikos einer läuft in ein Blindgänger, die seit einem Jahrhundert angesammelt hat etliche. Aus diesem Grund haben die grünen Wiesen rund um Stonehenge wissenschaftlichen Wert (Site of Special Scientific Interest), denn sie die letzten natürlichen Rasenflächen in England, und wahrscheinlich auch in Europa sind.
    Also, zusammengefasst:
    -Rund um Stonehenge für über 100 Jahre geschlossenen Bereich, bewacht von den militärischen Patruliruemaâ militärischen Flugzeugen und Hubschraubern, mit täglich Nachrichten Artelleristskimi.
    -Anwohner vertrieben während des zweiten Weltkrieges unter dem Vorwand der Übung; das Militär übernahm die Kontrolle über das Dorf, das bleibt bis zum heutigen Tag.
    -Sel′kohozâjstvennaâ Arbeit auf dem großen Gebiet der Plains, wo Stonehenge verboten war
    Auf dem Gebiet gab es Infrastruktur, groß angelegte Bau (einschließlich Flughäfen, Eisenbahn-Zweig), die später als abgeschafft wurde
    Vielleicht ein geeigneter Standort für den Bau von Stonehenge, es war schwer zu finden.“
    Mit anderen Worten, ist alles sehr klar. In dem Gebiet, durch das britische Militär geschützt wissentlich und absichtlich errichtet das „Zentrum der antiken Zivilisation“, „das Erbe der großen Vorfahren“, „Denkmal für die Menschheit“ (kein klarer Fall) ein großer Kult Center konzentriert mindestens die Dichotomie zwischen „Spiritualität“.
    Es besteht kein Zweifel, dass das „Erbe der Menschheit“ und „Spiritualität“, ein wichtiges Attribut ist das „Erbe“ und „Wissenschaft“ um Bekanntmachung Fall „Erbe“ in der Größenordnung ihrer „Forschung“, ein Kunde.
    p.s. So, dass Sie, Restaurierung von Stonehenge oder den Bau von ein Zwilling?
    ——————————————————————————————————————
    BING(o) Übersetzer, machts doch möglich 😉

    hier mal etwas anderes dazu—-> http://books.google.de/books?id=trISeSBRtqwC&pg=PA70&lpg=PA70&dq=Stonehenge+die+l%C3%BCge&source=bl&ots=hi2G7D3JJl&sig=DIv8TUi470ZCjeboOwJc9FSEvAA&hl=de&sa=X&ei=-tiZU9KIOcf54QSywoGABA&ved=0CE8Q6AEwBw#v=onepage&q=Stonehenge%20die%20l%C3%BCge&f=false

    http://www.diesteinzeit.com/die_steinzeit_02_a.php

    GrüSSe an die vorderste Front!

  10. Dr.No sagt:

    Aus Wikipedia:

    „In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts unternehmen die Archäologen Richard Atkinson und Stuart Piggott fortwährend weitere Ausgrabungen. Mit der Entwicklung und Perfektionierung der Radiokohlenstoffdatierung ab Mitte des 20. Jahrhunderts gelingen jetzt erstmals sichere Datierungen der Anlage in die erste Hälfte des 2. Jahrtausends vor Christus. Atkinson und Piggott restaurieren zudem weitere Teile der Anlage, indem sie einige der umgestürzten und in Schieflage geratenen Steine wieder aufrichten und im Boden einbetonieren. Bei diesen Rekonstruktionen beschränkt man sich bis heute auf solche Steine, die nachweislich erst in der Neuzeit fielen oder in Schieflage gerieten oder geraten.“

    Ich würde sagen wir sehen genau dies auf den Bildern. Die Holzverschalungen um die Fundamente der Steine herum, lassen auf die Einbetonierung schließen.
    Der abgebildete Krahn der Firma „Sparrows“ ist Baujahr 1962-63.

  11. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  12. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Was’n Quatsch!
    Ich weiß nicht, was die Fotos zeigen, aber Stonehenge ist seit Jahrhunderten bezeugt und erforscht worden.

    • Roland sagt:

      Nit Quatsch. Eine undenkbare Dreistigkeit! Bei Wikiblöd sind „alte“ Gemälde von vor vielen Jahrhunderten zu sehen (also nach 1950 gezeichnet), wo die Steine schön zu sehen sind. Schriftliche Erwähnungen um 1100 herum usw. ALLES gefälscht. Eine nackte Wiese war am Ort der „Rekonstruktion“1950 zu sehen!

      Ich bin wohl der Einzige, welcher auch die Edda als eine Totalfälschung behauptet hat.

      Von Karl dem Großen, der in Großdeutschland um 800 herum ein 1000 Seelenheer sich per Rauchzeichen zusammengetrommeln konnte, ALLE Deutschen waren dem Ruf gefolgt, inklusiv Säuglingen, Frauen und stolze Krieger, und seinen damit errungenen Großtaten, will ich schon gar nicht reden.

      Das Ausmaß der gezielten professionellen Fälschung ist für Normalo unvorstellbar!

      Danke, Ubasser, Dein Artikel ist ein Meilenstein und er schaffte viele Widersprüche für mich zur Seite!

      • Eva sagt:

        Roland, kannst Du Literatur empfehlen? Warum sollte die Edda eine Fälschung sein?
        Würde mich gern mal mit Dir unterhalten.

        Gruß Eva

        • Roland sagt:

          Ich habe keine Literatur darüber. Die Edda soll um 1250 herum geschrieben worden sein und ohne jegliches Vorbild. Ich glaube nicht, daß wir damals blöde waren. Aber ich kann mir ausrechnen, wieviele bzw. wie wenige Menschen es damals gegeben haben muß. Lies einmal Kammeier und auch Peter Müller von ca. 1810 herum. Sie sprechen von ganz klaren Geschichtsfälschungen. Auch Fomenko ist interessant. Im Zuge dieser religionsbedingten Fälschungen mit viel Vermögensbetrug werden sogar urantike Schriftsteller als Fälschungen von ca. 1500 entlarvt. Etwa Tacitus. Und der stellt uns als Wilde dar. Vor 2000 Jahren hätte man das vielleicht noch durchgehen lassen, aber bei einer Fälschung von vor 500 Jahren muß Absicht dahinterstecken. „Unsere“ Wotans samt Anhängsel glaube ich daher nicht bzw. glaube nicht, daß man dies jemals geglaubt hat. Ist zu primitiv. Ein einäugiger Gott auf nem 8-beinigen Gaul? Nee. Da macht sich jemand arg lustig über uns!
          Lass Dir meine Email von Ubasser geben.

        • Roland sagt:

          @Eva

          Damit Du weißt, weshalb ich so dumm daherrede. Der weiße Bereich ist der gezählte Bereich, der rote ist extrapoliert. In dieser log. Darstellung ist ein „natürliches“ Bevölkerungswachstum eine Gerade. Vor 1700 wurde nicht gezählt sondern von den Hystorikern frei gelogen. Dies erkennt man dann als nahezu waagrechten Knick. Habe ich aber nicht dargestellt.

        • Dr. Gunther Kümel sagt:

          „Gelogen“, das ist eine vorschnelle, falsche Behauptung.
          Mit Sicherheit geht nicht jeder Punkt jener Geraden auf Voklkszählungen zurück.
          Aber es gibt Dutzende andere Methoden für den Historiker, die Bevölkerungszahl einer Population abzuschätzen. Aus den Ergebnissen mehrerer unabhängiger Methoden ergibt sich dann eine Zahl, die hohe Wahrscheinlichkeit für sich hat.

          Nur ein Beispiel:
          Die Bevölkerungszahl von Ansiedlungen aus der Hallstattzeit konnte aus der Belegung der Gräberfelder erschlossen werden.

        • Roland sagt:

          @Dr. Gunther Kümel
          Ich habe extra nur die GEZÄHLTEN Werte zugrundegelegt!
          Wie von Historikern geschätzt wird, geht daraus hervor:

          Die Kästchen sind Schätzungen. Nicht nur „ein“ Beispiel.

      • Dr. Gunther Kümel sagt:

        Roland hat recht. Teilweise zumindest:

        Was heute als Geschichte ausgegeben wird, beruht in einer ganzen Reihe von außerordentlichen Fällen auf Propaganda, also aus Lügen, die von Interessierten verbreitet wurden, die (wesentliche Bedingung!) außerdem die Macht hatten, solche „Große Lügen“ in Umlauf zu bringen. Das Interesse an der Fälschung muß aber schon sehr hoch, sehr deutlich sein, wenn die Mächtigen ihre Mittel einsetzen, um sie zu kolportieren. Das kostet ja schließlich auch Geld, Mühe, Vertrauenskapital, die kein rational Handelnder (auch nicht ein Verbrecher!) wegen der Vertuschung einer gefälschten Spesenabrechnung einsetzt.

        Die Vorgeschichte des WKII und die Ereignisse in den deutschen Arbeitslagern sind gute Beispiele dafür, auch die Attitüde, das Alltagsleben im Dritten reich (Maser: „eine Wohlfühldiktatur“) als „Grauen des NS-Staates“ zu beschreiben. Auch Pearl Harbor, FED-Gründung und -Funktion, vermutlich der Kennedy-Mord, 9/11 gehören dazu. Aber schon bei der Mondlandung müssen Zweifel angemeldet werden.

        Man kann die Situation vergleichen mit Kriminalfällen. Der ‚Kommissar‘ trägt mühsam Steinchen um Steinchen zusammen, das Bild rundet sich und schließlich ist ihm alles klar und der Täter sitzt. In anderen Fällen reichen die Indizien nicht, der Fall bleibt ungelöst. Aber keiner käme auf die Idee, anzunehmen, grundsätzlich seien ALLE Fälle ungelöst und unlösbar.

        Und so ist es mit der Geschichtswissenschaft!
        Es ist durchaus vernünftig, immer wieder zu fragen, zu zweifeln, neue Details heranzutragen.
        Das ist der „Revisionismus“. Aber wo nicht die konkreten Interessen der wirklich Mächtigen betroffen sind, ist die „Große Lüge“ sehr unwahrscheinlich.

        Völlig sicher können wir nie sein, ein wirklich vollständiges Bild von den wahren Begebenheiten zu haben. Dazu kommt, daß die Fachwissenschaftler oft viel mehr wissen als das, was ‚in den Zeitungen steht‘ oder was jeder wissen kann. Etwa ist selbstverständlich jedem Historiker klar, daß im WKII GB+F Deutschland den Krieg erklärt haben. Aber weiß das jeder Abiturient??
        Auch die äußerst bedrohliche Mobilisierung der Polen ein halbes Jahr VOR Kriegsausbruch ist völlig unstrittig. Aber alle Medien regten sich furchtbar über Steinbach auf, weil sie genau dies erwähnt hatte.

        Und dazu kommt noch, daß sich Legenden über zweitrangige Ereignisse halten, obwohl bekannt ist, daß die Wirklichkeit anders ausgesehen hat. Etwa wird ja immer wieder behauptet, Goethe habe in seiner Todesstunde ausgerufen: „Mehr Licht!“. Er hat bloß, Stunden vor seinem Abscheiden, darum gebeten, man solle doch die Jalousien etwas hochziehen.

        Ich denke:
        Die Edda ist echt, das Mittelalter und Karl der Große haben tatsächlich existiert und Stonehenge wurde vor dem Bau der Pyramiden erbaut.

    • Skeptiker sagt:

      @Dr. Gunther Kümel

      Halten Sie sich fest, wer hätte gedacht das Atlantis, heute eher als die Antarktis bekannt ist.

      Aber irgendwo muss der Super Kontingent ja geblieben sein

      So unlogisch kann ich das gar nicht sehen.

      Ab der Minute 20 und 33 Sekunden.

      Ufo Dokumentation zu Neuschwabenland

      =>Es ist Atlantis, heute bekannt als die Antarktis wer hätte das gedacht?

      Aber das hat was, ich finde das richtig gut.

      Gruß Skeptiker

  13. Dr.No sagt:

    Villeicht ist es ja nur dorthin versetzt worden?

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