Stonehenge – Dem Geheimnis auf der Spur!

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14. Juni 2014 von UBasser


Wie zu erhoffen war, haben viele Leser mitgeholfen, dieses Rätsel um Stonehenge etwas zu enträtseln! Daher sollte hier ein „Update“ stattfinden, so das nachfolgende Leser nicht verwirrt werden. Die folgenden Links beweisen nicht wirklich die Zeit, in welche diese Fotos nun aufgenommen wurden, aber das darauf Abgebildete scheint in die Zeit zu passen. Fakt ist, wir können nicht ständig davon ausgehen, das Fotos prinzipiell gefälscht wären, das sähe von unserer Seite schon paranoid aus 😉 . Hier einige Links von den Lesern auf dieser Seite, welche unten im Kommentarbereich zu finden sind. Meinen herzlichen Dank für die super Zuarbeit!

1885:

http://www.historytoday.com/sites/default/files/stonehenge_0.jpg

1901:

http://www.english-heritage.org.uk/content/properties/stonehenge/stonehenge-research-024

Der Text zum Bild von 1901: http://www.ufos-aliens.co.uk/cosmicstonehenge.htm

“Die erste namentliche Erwähnung liefert Henry von Huntingdon um das Jahr 1130 in seiner Geschichte Englands; darin zählt er „Stanenges“ in einer kurzen Liste berühmter Denkmäler Englands auf. Ausführlicher widmet sich Geoffrey von Monmouth dem Steinkreis in seiner etwa um 1135 verfassten Geschichte der Könige Britanniens. Er schreibt den Bau des Monumentes dem Zauberer Merlin zu.

Die ersten bildlichen Darstellungen der Anlage stammen aus Handschriften des 14. und 15. Jahrhunderts. Seit dem 16. Jahrhundert gibt es verhältnismäßig realistische bildliche Darstellungen. [10]

Der Historiker Polydor Vergil (1470–1555) greift Monmouths Schilderung auf und erklärt Stonehenge ebenfalls als Denkmal, das der Zauberer Merlin zur Zeit der Eroberung Englands durch die Angelsachsen mit Hilfe seiner magischen Kräfte errichtet habe.
Theoriebildung seit der frühen Neuzeit

Um das Jahr 1580 schließt der Altertumsforscher William Lambarde erstmals eine übernatürliche Entstehung der Anlage aus, indem er beobachtet, dass bei der Errichtung des Steinkreises Zimmermannstechniken auf die Steinbauweise Stonehenges übertragen wurden. Zudem erkennt er als erster, dass die Steine nicht wie früher geschildert, von Merlin mit Hilfe von Zauberei aus Irland herangeschafft wurden, sondern aus der Region Marlborough stammen.

Das erste Buch über Stonehenge erscheint im Jahre 1652. Sein Autor, der Baumeister Inigo Jones, der die Anlage im Auftrag des englischen Königs Jakobs I. ausführlich untersucht hatte, erklärt den Steinkreis als römischen Tempel zu Ehren des Gottes Coelus.

In den folgenden Jahren versuchen sich verschiedene andere Autoren an der Deutung des Steinkreises: Der Arzt Walter Charleton nimmt im Jahr 1663 an, Stonehenge sei eine Krönungsstätte der dänischen Könige Englands gewesen. Der Historiker Aylett Sammes schreibt im Jahr 1676 den Bau der Anlage den antiken Phöniziern zu.

Der Altertumsforscher John Aubrey (1626–1697) erkennt am Ende des 17. Jahrhunderts den Zusammenhang Stonehenges mit vergleichbaren Monumenten in Schottland und Wales und weist die Errichtung all dieser Anlagen als Erster richtig einheimischen Erbauern zu.

Der Historiker John Toland ordnet Stonehenge in seiner im Jahr 1719 verfassten Kritische Geschichte der keltischen Religion und Gelehrsamkeit den Druiden zu.

Der Arzt William Stukeley führt in den Jahren 1721 bis 1724 die bis dahin ausführlichsten und präzisesten Vermessungen der Anlage durch und vermutete als Erster eine axiale Ausrichtung der Anlage auf den Punkt der Sommersonnenwende. Im Jahr 1740 fasst er seine Ergebnisse in einem Buch zusammen und deutet Stonehenge allerdings mit fragwürdigen und unwissenschaftlichen Methoden ebenfalls als druidischen Tempel.

In seinem Buch The Geology of Scripture (Die Geologie der Heiligen Schrift) deutet Henry Browne, seit dem Jahr 1824 Kurator von Stonehenge, den Steinkreis als vorsintflutlichen Tempel aus der Zeit Noahs. Er beruft sich dabei auf die Theorien des Paläontologen William Buckland (1784–1856), der statt der Evolutionstheorie die Katastrophen- oder Kataklysmentheorie vertritt.

Mit dem Forscher William Cunnington (1754–1810) beginnt die neuzeitliche Erforschung Stonehenges. Cunningtons Ausgrabungen und Beobachtungen bestätigen die Datierung Stonehenges in die vorrömische Zeit. Veröffentlicht wurden seine Forschungen in den Jahren 1812 bis 1819 in dem lokalhistorischen Werk Ancient History of Wiltshire des Historikers Richard Colt Hoare.

Um 1900 zeigt John Lubbock auf Basis von in benachbarten Grabhügeln gefundenen Bronzegegenständen, dass Stonehenge bereits in der Bronzezeit genutzt wurde.

William Gowland (1842–1922) restauriert Teile der Anlage und unternimmt die bis dahin sorgfältigsten Ausgrabungen, die 1901 abgeschlossen werden. Aus seinen Funden schließt er, dass zumindest Teile des Monumentes zur Zeit des Überganges von der Jungsteinzeit zur Bronzezeit entstanden.

Der Archäologe William Hawley gräbt in den Jahren 1919 bis 1926 ungefähr die Hälfte des Geländes aus. Seine Methoden und Berichte sind allerdings so unzulänglich, dass sich keine neuen Erkenntnisse ergeben. Dem Geologen H. Thomas gelingt in dieser Zeit jedoch der Nachweis, dass die Blausteine von den Erbauern der Anlage aus Südwales herangeschafft wurden.

1950 beauftragt die Society of Antiquaries die Archäologen Richard Atkinson, Stuart Piggott und John Stone mit weiteren Ausgrabungen. Sie finden viele Feuerstellen und entwickeln die Einteilung der einzelnen Bauphasen weiter, so wie sie auch heute noch am häufigsten vertreten wird.

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts unternehmen die Archäologen Richard Atkinson und Stuart Piggott fortwährend weitere Ausgrabungen. Mit der Entwicklung und Perfektionierung der Radiokohlenstoffdatierung ab Mitte des 20. Jahrhunderts gelingen jetzt erstmals sichere Datierungen der Anlage in die erste Hälfte des 2. Jahrtausends vor Christus.

Erste literarische Werke um Stonehenge entstehen Ende des 16. und Anfang des 17. Jahrhunderts: In dieser Zeit schreibt Edmund Spenser sein episches Gedicht The Faerie Queene und Thomas Rowley schreibt sein Drama The Birth of Merlin. Beide Werke befassen sich mit der Verbindung des Zauberers Merlin mit Stonehenge und sind weitestgehend inspiriert von Geoffrey von Monmouths Buch Geschichte der Könige Britanniens. Der Dichter John Dryden verfasst in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts ein Gedicht, in dem er Stonehenge als Krönungsstätte dänischer Könige huldigt.

Im 18. und 19. Jahrhundert spielt Stonehenge in der nichtwissenschaftlichen Literatur kaum eine Rolle.

Nennenswert ist erst wieder der 1891 erschienene Roman Tess von den d’Urbervilles von Thomas Hardy (1840–1928)

http://encyclopedie-de.snyke.com/articles/stonehenge.html

“Stonehenge wurde zuerst von Nennius im 9. Jahrhundert beschrieben, der schrieb, dass es als Denkmal für 400 Adlige errichtet wurde, die heimtückisch in der Nähe von Hengist in Jahre 472 ermordet wurden. Spätere Historiker brachten vielfach übernatürliche Mächte in ihre Erklärungsversuche.

Im Jahre 1615 vermutete Inigo Jones, dass es ein römischer Tempel war, der Cnelus, einem heidnischen Gott, gewidmet war und im toskanischem Stil errichtet wurde. Spätere Kommentatoren meinten, dass es von den Dänen errichtet wurde. Bis in das späte 19. Jahrhundert wurde der Bau allgemein den Sachsen oder anderen, verhältnismäßig jungen Völkern zugeschrieben.

Die erste seriöse Bemühung, das Denkmal zu verstehen, wurde um 1740 von William Stukeley unternommen. Stukeley schrieb das Monument den Druiden zu, womit er zwar falsch lag, aber sein bedeutenderer Beitrag war, dass er zum erstenmal eine bemaßte Zeichnung der Stätte anfertigte, die eine weitere Analyse ihrer Form und Bedeutung ermöglichte. Mit ihrer Hilfe gelang es ihm, die astronomische beziehungsweise kalendarische Bedeutung der Platzierung der Steine zu zeigen.

Um 1900 konnte John Lubbock auf Basis von in benachbarten Grabhügeln gefundenen Bronzegegenständen zeigen, dass Stonehenge bereits in der Bronzezeit genutzt wurde. …

In diesem Teil wird auf Stonehenge genau eingegangen:

 

Somit kann man abschließend sagen, das die stattfindende Arbeit, welche unten mit ca. 100 Bilden hervorragend dokumentiert ist, sich als eine Restauration des gesamten Bauwerks heraus stellt. Und trotz alledem ist es ein insgesamt sehr interessanter Beitrag, schon deswegen, weil Details zusammen getragen wurden, um einem Rätsel auf den Grund zu gehen. Vielen Dank, für die wunderbare Zuarbeit der Leser!  

Nur soviel erst einmal: Wurde Stonehenge erst in den 50iger Jahren des letzten Jahrhunderts erbaut? Die Veröffentlichung dieser Fotos bestätigen dies. Fotos zum Vergleich: Wikipedia

Строительство Стоунхенджа (108 фото)

Стоунхендж. Съемки 1954-1958 г.г.
Во все времена, все правительства (а особенно вне – и надправительственные круги) занимались подлогами. Снимки 1954 и 1958 годов.

Строительство Стоунхенджа (108 фото)

Первая реакция отдельных читателей, продолжающих что-то говорить про „выемку“, „реставрацию“, „замену“ „древних мегалитов“, убедила, что без пояснения все-таки не обойтись. На ранних фото, начиная с 1-го, который выше вы видите белые круги, обозначающие места для будущих „мегалитов“. Это „фронт работ“ для строителей. Разметка объекта от заказчика, выполненная известью в лунках, на ровном, нетронутом газоне. „Мегалиты“ не выдергиваются как морковки, не оставляя ни малейшего следа от этой процедуры.

Далее, если рассмотрите снимки повнимательней, то найдете и военных, и колючую проволоку в окрестностях, и другие детали, говорящие о том, что с определенного момента будущая „циклопическая постройка“ древних друидо-атланто-асуро-сириянто-ариев была охраняемым режимным объектом. Увидите „представителей заказчиков“, не являющихся чиновниками, строителями, рабочими, окрестными жителями. Найдете „посвященных“ с кое-какими закладками, оборудованием. Стоунхенджу – „космическому порталу“, „энергетическому кристаллу“ и т.д., и т.п. отводилась важная роль в представлении, связанном с „апокалиптикой“, „скачками“ и прочим; об этом позаботились при закладке. До наступления же оного момента назначение сооружения – биологическое и духовное заражение. Которое проиллюстрировано современными фотоматериалами в конце данного поста.

Строительство Стоунхенджа (108 фото)

 

Строительство Стоунхенджа (108 фото)

 

Строительство Стоунхенджа (108 фото)

 

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Строительство Стоунхенджа (108 фото)

 

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Строительство Стоунхенджа (108 фото)

 

Строительство Стоунхенджа (108 фото)

Автор, даже приводит некоторые, как он их называет „малоизвестные факты“:
1. Впервые в районе Стоунхенджа военные учения были проведены в 1898 году.
2. С того времени и до Второй Мировой войны Министерство обороны скупало большие участки земли в том районе
3. В настоящее время Министерство Обороны владеет 390 квадратными километрами (!) в непосредственной близости от Стоунхенджа, часть из которых закрыты постоянно, на другие доступ сильно ограничен. (По Wikimapia граница ближайшей военной базы – в полутора километрах от этих камней к северу, а военная взлетная полоса – в 5 километрах на юго-восток).
4. В прошлом в непосредственной близости от Стоунхенджа были проведены ветка железной дороги и аэродром, оба впоследствии были демонтированы (есть и другие источники, что военный аэродром находился гораздо ближе, на расстоянии всего одной мили от Стоунхенджа)
5. В 1943 село Imber (в 15 километрах от Стоунхенджа) и деревушка Par Hinton были выселены. В статье про Imber написано, что и по сегодняшний день село находится под контролем военных
6. В 2 километрах к северу от Стоунхенджа расположено Королевское артиллеристское училище, которое проводит реальные стрельбы 340 (!) дней в году
7. В 9 километрах на юго-восток, за военным аэродромом, расположена Оборонная Лаборатория Науки и Технологии, работы которого в основном засекречены.
8. Еще в 17 километрах на запад от Стоунхенджа расположена база военного авиакорпуса и вертолетный аэропорт боевых „Апачей“
9. В районе Стоунхенджа не ведется сельскохозяйственная деятельность из-за опасности нарваться на неразорвавшийся снаряд, которых за столетие скопилось немало. Из-за этого зеленые луга вокруг Стоунхенджа приобрели научную ценность (Site of Special Scientific Interest) так как представляют собой последние естественные газоны в Англии, а возможно – и во всей Европе.
Итак, суммируя:
– Вокруг Стоунхенджа на протяжении более 100 лет – закрытая территория, охраняемая военными, патрулируемая военными самолетами и вертолетами, с ежедневными артеллеристскими стрельбами.
– Местных жителей выселили еще во время второй мировой войны под предлогом учений; деревеньки взяли под контроль военные, такое положение сохраняется по сей день.
– Селькохозяйственная деятельность на большой территории равнины, где расположен Стоунхендж, запрещена
– На территории существовала инфраструктура, позволявшая масштабное строительство (включая аэродромы, ветку железной дороги), которая впоследствии была упразднена за ненадобностью
Пожалуй, более подходящее место для строительство Стоунхенджа было сложно найти…“
Другими словами, все предельно понятно. На территории, охраняемой британским военным ведомством, осознанно и целенаправленно был возведен данный „центр древней цивилизации“, „наследие великих предков“, „памятник человечества“, ставший (не сам собой, ясно дело) важнейшим культовым центром не менее целенаправленно насаждаемой „духовности“.
Нет сомнений, что и у самого „наследия человечества“, и у „духовности“, важным атрибутом коей является данное „наследие“, и у „науки“, развернувшей вокруг оного „наследия“ в колоссальных масштабах свои „исследования“, один заказчик.

p.s. Так, что по вашему, изображено на фото – реставрация Стоунхенджа или строительство двойника?

Quelle: Fishki.net

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Ubasser

9 Kommentare zu “Stonehenge – Dem Geheimnis auf der Spur!

  1. Test…..tut mir leid, bei mir macht WorldJUDENpreSSe grad auf dumm denn ich habe mich schon 3x versucht einzuloggen—>ohne Erfolg 😦

  2. Arcturus sagt:

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

  3. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  4. Waffenstudent sagt:

    ARADO KLÄRTE AB 1944 AUF:

    Auch wenn Wikilügia mit dem Beitrag http://de.wikipedia.org/wiki/Arado_Ar_234 nur teilweise an den Kern der historischen Wahrheit kommt, so ist der Hinweis richtig, daß durch die deutschen zweimotorigen und viermotorigen Düsenflugzeuge der Firma Arado aus Warnemünde ab 1944 der Lufraum über der Intrigeninsel aufgeklärt wurde. Insofern existieren genügend Fotos der deutschen Luftauklärung, aus denen eindeutig hervorgeht, ob Stonhege bereits vor 1945 am heutigen Standort existierte!

  5. Roland sagt:

    Möglicherweise habe ich Stonhenge falsch eingeschätzt, weil ich die anfänglichen Bilder mit der leeren Wiese vorheilig falsch interpretiert habe. Die Steine standen anscheinend irgendwo hinter dem Fotografen. Das lasse ich also erst einmal ruhen, da mir diesbezüglich noch zu wenig bekannt ist.

    Dennoch kann ich mich verschiedenen anderen Interpretationen nicht anschließen. Sie lassen unberücksichtigt, daß es ein „davor“ und ein „danach“ gibt und das bedeutet, vor der Sintflut gab es Riesen und danach gab es uns Zwerge.

    Die Erde war ebenfalls riesig und daher auch die Tageslänge.

    Die 30 großen Steine stehen wofür? Monate? Wochen? Ich nehme an, die Erde hatte damals 30 Tage. Das Jahr hingegen war so lange wie heute auch.

    Wegen Drehimpulserhältung und verändertem Trägheitsmoment (wenn die Massenverteilung proportional war) würden 30 Tage im Jahr dann auf eine sqr (365,25/30)=3,49 fach größere Erde hindeuten und 12,17 fach größere Menschen, also 1,75 m x 12,17 = 21 m große Riesen und die Schwerebeschleunigung betrug damals 0,8 m/s²

    Das passt mit den Riesenfunden (Riesenfinger, Riesenfußabdruck, Abu Simbel Riesenfamilienphoto) allerbestens überein.

    Mit einiger Wahrscheinlichkeit wurde die dünne Erdkruste beim Sintflutereignis auch gegenüber der Drehachse verrutscht. Die Breitengrade und damit lokales Klima war daher auch anders.

    Vor der Sintflut war ALLES ganz anders. Man konnte von Kontinent zu Kontinent durch die Meerespfütze von Stein zu Stein springend sozusagen trockenen Fußes gelangen und alle Kontinente ragten ca. 4 km aus der Pfütze steil empor.

    Wenn man die fälschungskorrigierte ( AD1496 = J 3496) Bibel heranzieht, kommen als Sintflutdatum die Jahre -693, -344, +242 infrage. Je nach Bibelinterpret. Also heute vor 2707, 2358 oder 1772 Jahren.

    Wir müssen ab der Sintflut mindestens noch eine weitere Katastrophe ansetzen. Die Sintflut war totalvernichtend und die 2. Katastrophe teilvernichtend, aber nicht „nennenswert“ erdgrößenverändernd.

    Wenn man diese geophysikalisch bedingten Umstände nicht berücksichtigt, muß man zwangsweise auch bei der Historie zu kompletten Fehlschlüssen gelangen.

    Im Zeitraum ab Sintflut hat es also mindestens zwei ZivilisationsNEUentwicklungen gegeben, welche beide wieder mit der Steinzeit begannen. Besonders die nach der Sintflut.

    1. Vor der Sintflut Riesen, „Tempelbauten“, Minimalschwerkraft. Sintflut max 2707 a vor heute.

    2. Sintflutereignis, Menschheit komplett ausgerottet, alle Bauwerke hinweggespült, zerstört oder mit Sedimenten überschüttet, Gebirgsbildung beim Erdschrumpf. Steinzeit. Zivilisatorischer Neuanfang gelang dank der in Schutzbauten gesicherten (Pyramiden) Errungenschaften etwas leichter. Nur Kinder überlebten die anschließende riesige Schwerkraft. Lebensdauerbegrenzung infolge Radioaktivität. ERBSÜNDE infolge Inzuchtnotwendigkeit.

    Ende dieser Neuentwicklungszeit „Römerzeit“ mit Pfeil und Bogen, Speeren und Schwertern.

    3. Zweite Katastrophe infolge vielen Phaeton-Atmosphärenstreifschüsse. Keine Totalvernichtung mehr aber je nach Flugbahn des vielleicht zigfach immer wieder wiederkehrenden Phaetons in den betroffenen Gebieten atombombenartige Zerstörungen. Einschlag unter ca. 2 ° gegen Horizont. Wahrscheinlich wurde hierbei auch die Atmosphäre stark vergiftet, wahrscheinlich auch in nicht direkt betroffenen Gebieten Massensterben.

    Noch einmal zivilisatorischer Neuanfang zumindest in den betroffenen Gebieten. Dort war alles Leben zerstört. Das Land war menschenleer und konnte von den nichtbetroffenen Gebieten ausgehend besiedelt werden.

    Das sind also die zu berücksichtigenden Fakten innerhalb der rund ca. 1800-2700 Jahre Zwergendasein bis heute.

  6. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Die Skepsis gegenüber allen Berichten der „Oberen“ ist durchaus angebracht. Diesmal drohte sie, übers Ziel hinauszuschießen.
    Das Gute daran ist aber die für mich erstaunliche Erkenntnis, wie weitgehend Stonehenge rekonstruiert wurde (Dr. NO: http://www.ufos-aliens.co.uk/cosmicstonehenge.htm). Als ich vor Jahren einmal las, im Laufe der Neuzeit sei wohl kein einziger der Steine mehr genau am ursprünglichen Ort, hielt ich das für eine Übertreibung.

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