NOTWEHR ALS RECHT – WIR BRAUCHEN DICH

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16. Juni 2014 von UBasser


Von Jurij Below
 
Was man von den Parteien, die die Völker regieren zu erwarten ist, hat Adolf Hitler „völkisch“ betrachtet und damit alle Lügen und Vorwürfe gegen ihm von den ideologisch betäubten Kritiker deutlich zurückgewiesen. Man hat immer wieder ihn als Diktator oder auch einen verrückten Hysteriker in Kampf gegen die Bolschewiki verunglimpft, aber die Kritiker selbst unter unlogischen feindlichen Wahnvorstellungen der Sklaven ohne Ketten. leiden. Aus gegebenen Anlass setzte ich die Lektüre über den Meister Wesentliches von Unwesentlichen zu unterscheiden, vor.

NOTWEHR ALS RECHT – WIR BRAUCHEN DICH

(News4Press.com)
In dem 2. Band von „Mein Kampf“ Adolf Hitler bedient sich nicht mit propagandistischen Slogans, die zur diese Zeit durch jüdischen Intellektuellen verbreitet wurde, sondern mit tiefgreifender Analyse versucht vor allem die Grundbegriffe zu erklären. Es geht um zwei Kapiteln: „Weltanschauung und Partei“ und „Der Staat“. Das Buch wirkt als bester politischer Kriminalroman – nur am Ende erfährt man im Kapitel 15 – jeder Bürger hat Notwehr als Recht. Ein Weg dahin ist schwer und voll Hürden und Stolpersteinen, aber doch möglich.

VÖLKISCH UND RELIGIÖS

„Der Begriff „VÖLKISCH“ erscheint so wenig klar abgesteckt, so vielseitig auslegbar und so unbeschränkt in der praktischen Anwendung, wie etwa das Wort „RELIGIÖS“. Man kann sich schwer auch unter dieser Bezeichnung etwas ganz Präzises vorstellen, weder im Sinne gedanklichen Erfassens noch in dem praktischen Auswirkens. Fasslich vorstellbar wird die Bezeichnung RELIGIÖS erst in dem Augenblick, in dem sie sich mit einer bestimmt umrissenen Form dieses ihres Auswirkens verbindet

Es ist eine sehr schöne, meist aber auch billige Erklärung, wenn man das Wesen eines Menschen als „TIEFINNERLICH RELIGIÖS“ bezeichnet. Es wird vielleicht auch einige wenige geben, die durch eine solche ganz allgemeine Bezeichnung sich selbst beschrieben fühlen, ja denen sie sogar ein bestimmtes, mehr oder minder scharfes Bild jenes Seelenzustandes zu vermitteln vermag. DA ABER DIE GROSSE MASSE WEDER AUS PHILOSOPHEN NOCH AUS HEILIGEN BESTEHT, WIRD EINE SOLCHE GANZ ALLGEMEINE RELIGIÖSE IDEE DEM EINZELNEN MEIST NUR ALS FREIGABE SEINES INDIVIDUELLEN DENKENS UND HANDELNS BEDEUTEN, OHNE INDES ZU JENER WIRKSAMKEIT ZU FÜHREN, welche der religiösen inneren Sehnsucht in dem Augenblick erwächst, da sich aus der rein metaphysischen unbegrenzten Gedankenwelt ein klar umgrenzter Glaube formt.“ .

WELTANSCHAUUNG

„Jede Weltanschauung, sie mag tausendmal richtig und von höchstem Nutzen für die Menschheit sein, wird solange für die praktische Ausgestaltung eines Völkerlebens ohne Bedeutung bleiben, als ihre Grundsätze nicht zum Panier einer Kampfbewegung geworden sind, die ihrerseits wieder solange Partei sein wird, als sich ihr Wirken nicht im Siege ihrer Ideen vollendet hat, und ihre Parteidogmen die neuen STAATSGRUNDGESETZE DER GEMEINSCHAFT EINES VOLKES bilden. Wenn aber eine geistige Vorstellung allgemeiner Art einer kommenden Entwicklung als Fundament dienen will, dann ist DIE ERSTE VORAUSSETZUNG DIE SCHAFFUNG UNBEDINGTER KLARHEIT ÜBER WESEN, ART UND UMFANG DIESER VORSTELLUNG, DA SICH NUR AUF SOLCHER BASIS EINE BEWEGUNG BILDEN LÄSST, DIE IN DER INNEREN HOMOGENITÄT IHRER ÜBERZEUGUNGEN DIE NÖTIGE KRAFT ZUM KAMPFE ZU ENTWICKELN vermag.“

POLITIK

Aus allgemeinen Vorstellungen muß EIN POLITISCHES PROGRAMM, aus einer allgemeinen Weltanschauung ein bestimmter POLITISCHER GLAUBE geprägt werden. Dieser wird, da sein Ziel ein praktisch erreichbares sein soll, nicht nur der Idee an sich zu dienen haben, sondern auch Rücksicht nehmen müssen auf die Kampfmittel, die zur Erringung des Sieges dieser Idee vorhanden sind und Verwendung finden müssen. Zu einer abstrakt richtigen geistigen Vorstellung, die der Programmatiker zu verkünden hat, muß sich DIE PRAKTISCHE ERKENNTNIS DES POLITIKERS gesellen. So muß sich ein ewiges Ideal als Leitstern einer Menschheit leider damit abfinden, DIE SCHWÄCHEN DIESER MENSCHHEIT ZU BERÜCKSICHTIGEN, um nicht an der allgemeinen menschlichen Unzulänglichkeit von vornherein zu scheitern…

Diese Umsetzung einer allgemeinen weltanschauungsmäßigen idealen Vorstellung von höchster Wahrhaftigkeit in eine bestimmt begrenzte, STRAFF ORGANISIERTE, GEISTIG UND WILLENSMÄSSIG EINHEITLICHE POLITISCHE GLAUBENS- UND KAMPFGEMEINSCHAFT IST DIE BEDEUTUNGSVOLLSTE LEISTUNG, da von ihrer glücklichen Lösung allein die Möglichkeit eines Sieges der Idee abhängt. Hier muß aus dem Heer von oft Millionen Menschen, die im einzelnen mehr oder weniger klar und bestimmt diese Wahrheiten ahnen, zum Teil vielleicht begreifen, einer hervortreten, um mit apodiktischer Kraft aus der schwankenden Vorstellungswelt der breiten Masse granitene Grundsätze zu formen und solange den Kampf für ihre alleinige Richtigkeit aufzunehmen, bis sich aus dem Wellenspiel einer freien Gedankenwelt EIN EHERNER FELS EINHEITLICHER GLAUBENS- UND WILLENSMÄSSIGER VERBUNDENHEIT erhebt.

Adolf Hitler war von der Natur aus sehr zurückhaltender Mensch und wirklich völkisch über dies und dass Gedanken gemacht. Er wagte sich aber nicht den Marx einfach ignorieren, sondern ihn und seiner Anhänger auf Intelligenz prüfte und logisch erwidert. Das war seine Stärke über die Sachen offen und spontan zu reden bzw. schreiben, ohne diese einfach zu beleidigen.

HITLER V. MARX

„Das allgemeine Recht zu einer solchen Handlung liegt begründet in ihrer Notwendigkeit, das persönliche Recht im Erfolg… Wenn wir versuchen, aus dem Worte „VÖLKISCH“ den sinngemäßen innersten Kern herauszuschälen, kommen wir zu folgender Feststellung: Unsere heutige landläufige politische Weltauffassung beruht im Allgemeinen auf der Vorstellung, daß dem Staate zwar an sich schöpferische, kulturbildende Kraft zuzusprechen sei, daß er aber mit RASSISCHEN VORAUSSETZUNGEN NICHTS ZU TUN HABE, sondern eher noch EIN PRODUKT WIRTSCHAFTLICHER NOTWENDIGKEITEN, bestenfalls aber DAS NATÜRLICHE ERGEBNIS POLITISCHEN MACHTDRANGES sei…

Diese GRUNDANSCHAUUNG FÜHRT IN IHRER LOGISCH-KONSEQUENTEN WEITERBILDUNG nicht nur zu einer VERKENNUNG RASSISCHER URKRÄFTE, sondern auch zu einer MINDERBEWERTUNG DER PERSON. Denn die ABLEUGNUNG DER VERSCHIEDENHEIT der einzelnen Rassen in Bezug auf ihre allgemeinen kulturbildenden Kräfte muß zwangsläufig diesen größten Irrtum auch auf die Beurteilung der Einzelperson übertragen. Die Annahme von der Gleichartigkeit der Rassen wird dann zur Grundlage einer gleichen Betrachtungsweise für die Völker und weiterhin für die einzelnen Menschen. Daher ist auch DER INTERNATIONALE MARXISMUS selbst nur die Durch den Juden Karl Marx vorgenommene Übertragung einer tatsächlich schon längst vorhandenen WELTANSCHAUUNGSMÄSSIGEN EINSTELLUNG und Auffassung in die Form eines bestimmten politischen Glaubensbekenntnisses…

Ohne den Untergrund einer derartigen, allgemein bereits vorhandenen VERGIFTUNG wäre der staunenswerte politische Erfolg dieser Lehre auch niemals möglich gewesen. Karl Marx war wirklich nur der eine unter den Millionen, der IN DEM SUMPFE EINER LANGSAM VERKOMMENDEN WELT mit dem sicheren Blick des Propheten die wesentlichsten Giftstoffe erkannte, sie herausgriff, um sie, einem Schwarzkünstler gleich, in eine konzentrierte LÖSUNG ZUR SCHNELLEREN VERNICHTUNG DES UNABHÄNGIGEN DASEINS FREIER NATIONEN auf dieser Erde zu bringen. Dieses alles aber im Dienste seiner Rasse…

So ist die marxistische Lehre der kurz gefasste geistige Extrakt der heute allgemein gültigen Weltanschauung. Schon aus diesem Grunde ist auch jeder Kampf unserer so genannten BÜRGERLICHEN WELT gegen sie unmöglich, JA LÄCHERLICH, da auch diese bürgerliche Welt im wesentlichen von all diesen Giftstoffen durchsetzt ist und einer Weltanschauung huldigt, die sich von der marxistischen im Allgemeinen nur mehr durch Grade und Personen unterscheidet.“

„Demgegenüber ERKENNT DIE VÖLKISCHE WELTANSCHAUUNG DIE BEDEUTUNG DER MENSCHHEIT IN DEREN RASSISCHEN URELEMENTEN. Sie sieht im Staat prinzipiell nur ein Mittel zum Zweck und fasst als seinen Zweck die ERHALTUNG DES RASSISCHEN DASEINS DER MENSCHEN auf. Sie glaubt somit keineswegs an eine Gleichheit der Rassen, sondern erkennt mit ihrer Verschiedenheit auch ihren höheren oder minderen Wert und fühlt sich durch diese Erkenntnis verpflichte, gemäß dem ewigen Wollen, das dieses Universum beherrscht, DEN SIEG DES BESSEREN, STÄRKEREN ZU FÖRDERN, DIE UNTERORDNUNG DES SCHLECHTEREN UND SCHWÄCHEREN ZU VERLANGEN. Sie huldigt damit prinzipiell dem ARISTOKRATISCHEN GRUNDGEDANKEN DER NATUR und glaubt an die Geltung dieses Gesetzes bis herab zum letzten Einzelwesen.

Sie sieht nicht nur den VERSCHIEDENEN WERT DER RASSEN, sondern auch den VERSCHIEDENEN WERT DER EINZELMENSCHEN. Aus der Masse schält sich für sie die Bedeutung der Person heraus, dadurch aber wirkt sie gegenüber dem desorganisierenden Marxismus organisatorisch. Sie glaubt an die Notwendigkeit einer Idealisierung des Menschentums, da sie wiederum nur in dieser die Voraussetzung für das Dasein der Menschheit erblickt. Allein sie kann auch einer ethischen Idee das Existenzrecht nicht zubilligen, sofern diese Idee eine Gefahr für das rassische Leben der Träger einer höheren Ethik darstellt, DENN IN EINER VERBASTARDIERTEN UND VERNEGERTEN WELT WÄREN AUCH ALLE BEGRIFFE DES MENSCHLICH SCHÖNEN UND ERHABENEN SOWIE ALLE VORSTELLUNGEN EINER IDEALISIERTEN ZUKUNFT UNSERES MENSCHENTUMS FÜR IMMER VERLOREN.

Menschliche Kultur und Zivilisation sind auf diesem Erbteil unzertrennlich gebunden an das Vorhandensein des Ariers. Sein Aussterben oder Untergehen wird auf diesen Erdball wieder die dunklen Schleier einer kulturlosen Zeit senken. Das Untergraben des Bestandes der menschlichen Kultur durch die Vernichtung ihres Trägers aber erscheint in den Augen einer völkischen Weltanschauung als DAS FLUCHWÜRDIGSTE VERBRECHEN. Wer die Hand an das höchste Ebenbild des Herrn zu legen wagt, frevelt am gütigen Schöpfer dieses Wunders und hilft mit an der Vertreibung aus dem Paradies.

Damit entspricht die völkische Weltanschauung dem innersten Wollen der Natur, da sie jenes freie Spiel der Kräfte wiederherstellt, das zu einer dauernden gegenseitigen Höherzüchtung führen muß, bis endlich dem besten Menschentum, durch den erworbenen Besitz dieser Erde, freie Bahn gegeben wird zur Betätigung auf Gebieten, die teils über, teils außer ihr liegen werden. Wir alle ahnen, daß in ferner Zukunft Probleme an den Menschen herantreten können, zu deren Bewältigung nur eine höchste Rasse als Herrenvolk, gestützt auf die Mittel und Möglichkeiten eines ganzen Erdballs, berufen sein wird.

Es ist selbstverständlich, daß eine so allgemeine Feststellung des sinngemäßen Inhalts einer VÖLKISCHEN WELTANSCHAUUNG zu tausendfältiger Auslegung führen kann… Erst wenn der – politisch durch den ORGANISIERTEN MARXISMUS geführten – INTERNATIONALEN WELTANSCHAUUNG eine ebenso einheitlich organisierte und geleitete VÖLKISCHE gegenübertritt, wird sich bei gleicher Kampfesenergie der Erfolg auf die Seite der ewigen Wahrheit schlagen…“

„Mit anderen Worten: Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei übernimmt aus dem Grundgedankengang einer allgemeinen VÖLKISCHEN WELTVORSTELLUNG die wesentlichen Grundzüge, bildet aus denselben, unter Berücksichtigung der praktischen Wirklichkeit, der Zeit und des vorhandenen Menschenmaterials sowie seiner Schwächen ein politisches Glaubensbekenntnis, das nun seinerseits in der so ermöglichten straffen organisatorischen Erfassung großer Menschenmassen die Voraussetzung für die siegreiche Durchfechtung dieser Weltanschauung selber schafft.“

DER STAAT

“…Man hat dabei freilich mit Absicht vergessen, daß sich die heutige bürgerliche Welt selber unter dem Begriff Staat gar nichts Einheitliches mehr vorzustellen vermag, daß es eine einheitliche Definition dafür gar nicht gibt und auch nicht geben kann.
Pflegen doch die Erklärer auf unseren staatlichen Hochschulen oft in Gestalt von Staatsrechtslehrern zu sitzen, deren höchste Aufgabe es sein muß, für die jeweilige mehr oder minder glückliche Existenz ihres brotspendenden Nährquells Erklärungen und Deutungen zu finden. Je unmöglicher ein Staat beschaffen ist, umso undurchsichtiger, gekünstelter und unverständlicher sind die Definitionen über seinen Daseinszweck. Was sollte z. B. ehemals ein kaiserlich-königlicher Universitätsprofessor über Sinn und Zweck des Staates schreiben, in einem Lande, dessen staatliches Dasein wohl die größte Mißgeburt des 20. Jahrhunderts verkörperte? „

DREI GRUPPEN

„Ganz allgemein kann man drei Auffassungen unterscheiden:

a) die Gruppe derjenigen, die im Staat einfach eine mehr oder weniger freiwillige Zusammenfassung von Menschen unter eine Regierungsgewalt erblicken.

b) Die zweite Gruppe von Menschen ist der Zahl nach schon etwas kleiner, da zu ihr diejenigen gerechnet werden müssen, die an das Vorhandensein eines Staates wenigstens einige Bedingungen knüpfen. Sie wünschen nicht nur gleiche Verwaltung, sondern auch, wenn möglich, gleiche Sprache – wenn auch nur aus allgemein verwaltungstechnischen Gesichtspunkten heraus. DIE STAATSAUTORITÄT IST NICHT MEHR DER ALLEINIGE UND AUSSCHLIESSLICHE ZWECK DES STAATES, sondern die Förderung des Wohles der Untertanen kommt hinzu. Gedanken von „Freiheit“, und zwar meist missverstandener Art, schieben sich in die Staatsauffassung dieser Kreise ein. DIE REGIERUNGSFORM ERSCHEINT NICHT MEHR UNANTASTBAR DURCH DIE TATSACHE IHRES BESTEHENS AN SICH, SONDERN WIRD AUF IHR ZWECKMÄSSIGKEIT HIN GEPRÜFT. Die Heiligkeit des Alters schützt nicht vor der Kritik der Gegenwart. Im Übrigen ist es eine Auffassung, die vom Staate vor allem die günstige Gestaltung des wirtschaftlichen Lebens des einzelnen erwartet, die mithin von praktischen Gesichtspunkten aus und nach allgemein wirtschaftlichen Rentabilitätsanschauungen urteilt. Die hauptsächlichsten Vertreter dieser Ansichten treffen wir in den Kreisen unseres normalen deutschen Bürgertums, besonders in denen unserer liberalen Demokratie.

c) Die dritte Gruppe ist ziffernmäßig die schwächste.

MONSTRUM … JETZT STAAT GENANNT

„Eine schwere Aufgabe, wenn man bedenkt, daß es für den heutigen Lehrer in staatsrechtlichen Dingen weniger eine VERPFLICHTUNG ZUR WAHRHEIT, als vielmehr eine Bindung an einen bestimmten Zweck gibt. Der Zweck aber lautet: ERHALTUNG UM JEDEN PREIS DES JEWEILS IN FRAGE KOMMENDEN MONSTRUMS VON MENSCHLICHEM MECHANISMUS, JETZT STAAT GENANNT. Da wundere man sich dann nicht, wenn man bei der Erörterung dieses Problems reale Gesichtspunkte möglichst vermeidet, um sich stattdessen in ein Gemengsel von „ethischen“, „sittlichen“, „moralischen“ und sonstigen ideellen Werten, Aufgaben und Zielen einzugraben…“

In der Tatsache des Bestehens eines Staates liegt für sie allein schon eine GEWEIHTE UNVERLETZLICHKEIT begründet. Um diesen WAHNSINN MENSCHLICHER GEHIRNE zu schützen, braucht man eine geradezu HÜNDISCHE VEREHRUNG DER SOGENANNTEN STAATSAUTORITÄT. In den Köpfen solcher Leute wird im Handumdrehen aus einem Mittel der endgültige Zweck gemacht.

DIE STAATSAUTORITÄT

„…DER STAAT IST NICHT MEHR DA, UM DEN MENSCHEN ZU DIENEN, SONDERN DIE MENSCHEN SIND DA, UM EINE STAATSAUTORITÄT, DIE NOCH DEN LETZTEN, IRGENDWIE BEAMTETEN GEIST UMSCHLIESST, ANZUBETEN. Damit der Zustand dieser stillen, verzückten Verehrung sich nicht in einen solchen der Unruhe verwandle, ist die Staatsautorität ihrerseits nur dazu da, die Ruhe und Ordnung aufrechtzuerhalten. Auch sie ist jetzt KEIN ZWECK UND KEIN MITTEL MEHR. Die Staatsautorität hat für Ruhe und Ordnung zu sorgen, und die Ruhe und Ordnung hat der Staatsautorität umgekehrt wieder das Dasein zu ermöglichen. Innerhalb dieser beiden Pole hat das ganze Leben zu kreisen…“

DIE LAGE VON GESTERN UND REALITÄT VON HEUTE

Sie erblickt im Staat bereits ein Mittel zur Verwirklichung vom meist sehr unklar vorgestellten machtpolitischen Tendenzen eines sprachlich ausgeprägten und geeinten Staatsvolkes. Der Wille nach einer einheitlichen Staatssprache äußert sich dabei nicht nur in der Hoffnung, diesem Staat damit ein tragfähiges Fundament für äußeren Machtzuwachs zu schaffen, sondern nicht minder in der – übrigens grundfalschen – Meinung, dadurch in einer bestimmten Richtung eine Nationalisierung durchführen zu können.

Es war in den letzten hundert Jahren ein wahrer Jammer, sehen zu müssen, wie in diesen Kreisen, manchmal im besten Glauben, mit dem Worte „Germanisieren“ gespielt wurde. Ich selbst erinnere mich noch daran, wie in meiner Jugend gerade diese Bezeichnung zu ganz unglaublich falschen Vorstellungen verleitete. Selbst in alldeutschen Kreisen konnte man damals die Meinung hören, daß dem österreichischen Deutschtum unter fördernder Mithilfe der Regierung sehr wohl eine Germanisierung des österreichischen Slawentums gelingen könnte, wobei man sich nicht im geringsten darüber klar wurde, daß Germanisation nur am Boden vorgenommen werden kann und niemals an Menschen. Denn was man im Allgemeinen unter diesem Wort verstand, war nur die erzwungene äußerliche Annahme der deutschen Sprache.

Es ist aber ein kaum fasslicher Denkfehler, zu glauben, daß, sagen wir, aus einem Neger oder einem Chinesen ein Germane wird, weil er Deutsch lernt und bereit ist, künftighin die deutsche Sprache zu sprechen und etwa einer deutschen politischen Partei seine Stimme zu geben. daß jede solche Germanisation in Wirklichkeit eine Entgermanisation ist, wurde unserer bürgerlichen nationalen Welt niemals klar.

Denn wenn heute durch das Oktroyieren einer allgemeinen Sprache bisher sichtbar in die Augen springende Unterschiede zwischen verschiedenen Völkern überbrückt und endlich verwischt werden, so bedeutet dies den BEGINN EINER BASTARDIERUNG UND DAMIT IN UNSEREM FALL NICHT EINE GERMANISIERUNG, SONDERN EINE VERNICHTUNG GERMANISCHEN ELEMENTES. Es kommt in der Geschichte nur zu häufig vor, daß es den äußeren Machtmitteln EINES EROBERERVOLKES zwar gelingt, den Unterdrückten ihre Sprache aufzuzwingen, daß aber nach tausend Jahren ihre Sprache von einem anderen Volk geredet wird, und die Sieger dadurch zu den eigentlich Besiegten werden.

FAZIT

Lebte Adolf Hitler heute noch, hätte er zu Recht gesagt „Ich habe alles voraus gesehen“. Diese Aussage wurde ihm durch Antifa-Humoristen zugeschrieben. Hätten Sie das Buch gelesen, würden sie mit der heutigen Islamisierung vielleicht nicht so begeistert. Was für ein Unsinn treibt unsere Regierung mit der Entfremdung und gleichzeitig mit Abschaffung der Familie.

In Russland nach Jahrzehnten von des kultivierten Hasses gegen letzten deutschen Reichskanzler Hitler man versucht diese historische Person langsam anerkennen. Man gibt ihn das Recht vor allem bei Analyse der Macht und Demokratie, die in Rußland trotz der Abschaffung des Totalitarismus praktisch noch viele Elemente dessen doch geblieben.

Mit dem Plakat ТЫ НАМ НУЖЕН (zu Deutsch: Wir brauchen Dich) mit dem Bild von Adolf Hitler in mehreren Blogs und Foren eine große Wortschlagerei bei Diskussionen versursacht. Man sieht kein Unterschied zwischen Weimarer Republik und heutige Lage in Russland. „Einen Hitler, der von uns längst gegangen“ brauchen wir nicht, schreibt ein Historiker – „…aber alles anderes als Merkel oder Putin mit ihrer Demokratur – um Selbstmord der Völker zu verhindern – nämlich eine Selbstverwaltung“. Denn die beide Völker haben schon genug erfahren könnten, mit wem die westlichen „Demokratie“ koalierten… was über 20 Mio. Deutschen und 70 Mio. Russen das Leben kostete.

Quelle: A. Hitler, „Mein Kampf“, 2. Band, München 1926.

Bildnachweis: „Wir brauchen Dich“, Demotivator.ru, Moskau, 2009. (Russischer Text lobt den Altreichkanzler für seine unabhängige Politik)

Quelle: Jurij Below, News 4 press.com

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Ubasser

2 Kommentare zu “NOTWEHR ALS RECHT – WIR BRAUCHEN DICH

  1. johannes3v16 sagt:

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