Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen – 3

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20. Juni 2014 von UBasser


Von Leo Thenn

Zeitgeschichte im Spiegel von Zitaten – 3

Jedes Volk ist nur soviel wert, wie es seine Toten ehrt

Grundgesetz Art. 5/1: Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Eine Zensur findet nicht statt

 

Am 28.November 1933 sagte Marschall Pilsudski zu dem deutschen Gesandten v.Moltke, (später Botschafter in Warschau), anlässlich der Entgegennahme der deutschen Vorschläge über friedliche Regelungen:

„Sagen Sie Ihrem Führer, ich glaube es gern, dass er ehrlich bemüht ist, alle Probleme zwischen Polen und Deutschland vernünftig zu lösen. Er möge aber nicht übersehen: „Der Hass meines Volkes gegen alles Deutsche ist abgrundtief“.

(„Deutschland und Polen““, Nikolaus V. Preradovich, S. 61/62)

 

Marschall Pilsudski hatte bereits 1932 vor einen Präventivkrieg gegen Deutschland zu führen und fragte in Paris wegen einer gemeinsamen militärischen Aktion vorsichtig an, fand aber kein Gehör. Der Diktator der Republik Polen, Josef Pilsudski war somit im tiefsten Frieden bereit, über das demokratische Deutschland von Weimar herzufallen!

(„Deutschland und Polen““, Nikolaus V. Preradovich, S. 20)

 

Das Deutsche Reich war daran interessiert, nach dem Konkordat noch eine weitere zweiseitige Abmachung mit dem besonders schwierigen Nachbarn zu schließen. Am 26. Januar 1934 wurde ein Nichtangriffs- u. Verständigungsabkommen zwischen Berlin und Warschau geschlossen. Das Erstaunen der Welt und der altgedienten Nationalsozialisten war beträchtlich. Für das Deutsche Reich unter der Führung Hitlers war dieser Nichtangriffspakt ein weiterer bedeutsamer außenpolitischer Erfolg.

(„Deutschland und Polen““, Nikolaus V. Preradovich, S. 21)

 

Der bekannte polnische Historiker Oskar Halecki v. Nordenhorst, (1891-1973) schrieb: „Der wichtigste Abschnitt von 1932-1939 schien der Nichtangriffspakt zu sein, der 1934 auf zehn Jahre mit dem Deutschen Reich geschlossen wurde. Ihm ging eine scheinbare Entspannung der gegenseitigen Beziehungen voraus, die unerwarteter Weise auf die Machtergreifung von Hitler gefolgt war. Allerdings hat Hitler auch im Vertrag von 1934 Polens Grenzen nicht ausdrücklich anerkannt. Doch von dieser Zeit an ließ er es an Versicherungen seiner Freundschaft für Polen nicht fehlen, welche die Streitfragen in eine ferne Zukunft verweisen und Polen jedenfalls sicher zu stellen schienen.

( „Geschichte Polens“, Oskar Halecki, S. 240)

 

 

Adolf Hitler hatte damit seine Hand vollständig von der deutschen Minderheit in Polen abgezogen. Er wünschte offensichtlich eine Verbesserung der deutsch-polnischen Beziehungen. Diese Tatsache erweckte jedoch keineswegs polnisches Verständnis. Ganz im Gegenteil; im gleichen Jahr (1934) wurde das Minderheitenschutzgesetz gekündigt und Polen setzte seine Ausweisungs- Enteignungs- und Polnisierungspolitik in verstärktem Maße fort.

(„Deutschland und Polen““, Nikolaus V. Preradovich, S. 23)

 

Von Deutschlands Geduld und polnischer Schuld, lasst Akten sprechen.

(„Deutschland und Polen 1919 – 1939“, Nikolaus V. Preradovich, S.40+42+43+48)

 

Der deutsche Generalkonsul in Thorn, von Küchler, berichtete am 2.Januar 1939 an das Auswärtige Amt in Berlin: „Schon in früheren Berichten war darauf hingewiesen worden, dass der „Verband des jungen Polen“ überall vor den Geschäften deutscher Volksgenossen Posten aufgestellt hatte, um Kauflustige von dem Betreten der Geschäfte zurückzuhalten. Die aufgestellten Männer – die weißrote Armbinden trugen – riefen den Kunden zu: „Kauft nicht bei Deutschen!“

 

 

Der deutsche Botschafter in Warschau, von Moltke, berichtete am 25. Februar 1939

an das Auswärtige Amt in Berlin: „Die heutige deutschfeindliche Demonstration vor dem Botschaftsgebäude war die schärfste Kundgebung, die in den letzten acht Jahren hier stattgefunden hat. Abgesehen vom Einwurf eines Fensters wurde zum ersten Mal der Hassgesang der „Rota“ vor der Botschaft gesungen, und während einer Viertelstunde wechselten Sprechchöre ab mit Rufen wie „Nieder mit Hitler“, und „Fort mit den deutschen Hunden“, und „Es lebe das polnische Danzig“, und „Nieder mit der deutschfreundlichen Politik“.

 

 

Der deutsche Konsul in Krakau, Schillinger, berichtet an das AA am 25. Februar 1939: „Das Studentenheim der deutschen Hochschüler in Krakau war gestern Abend um 9 Uhr der Schauplatz einer wüsten deutschfeindlichen Demonstration. Aus einer Anzahl von 200-300 Personen, drang eine Gruppe von etwa 15 polnischen Studenten mit Knüppeln und Totschlägern in das deutsche Studentenheim ein. Sie überfielen die dort anwesenden deutschen Hochschüler und Hochschülerinnen, wobei ein Hochschüler derartig blutig geschlagen wurde, dass er sofort in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Einer der Eindringlinge zerstörte die Lichtleitung, dann begann ein unerhörtes Zertrümmern der Einrichtung. Stühle, Tische, das Klavier, Fensterscheiben und Kleiderrechen wurden Opfer des sinnlosen Wütens der polnischen Studenten. Erst nach längerer Zeit, nachdem die Studenten sich entfernt hatten, kam die Polizei und nahm ein Protokoll auf.

 

 

Der deutsche Botschafter in Warschau, von Moltke, berichtete dem AA am 24. März 1939: „Kurzfristige Reservisten-Einziehung, drei bis vier Jahrgänge, 1911-1914, ferner 1906 und 1907, örtlich verschieden. Reserveoffiziere technischer Truppen eingezogen. Aufgrund dieser polnischen Teilmobilisierung verstärkte sich die polnische Armee um

334 000 Mann.

 

 

Der deutsche Konsul in Gdingen, Hofmann, berichtete an das AA am 24. März 1939:

„Seit gestern sind in Gdingen drei Jahrgänge eingezogen worden. Die Polen wurden direkt vom Arbeitsplatz abberufen. Die polnische Kriegsflotte ist bis ein Schiff seit gestern ausgelaufen.

 

 

Der deutsche Geschäftsträger in Warschau telefonisch an das AA am 30.August 1939: „Seit einer Stunde ist in Polen durch Anschlag die allgemeine Mobilmachung befohlen worden. Erster Mobilmachungstag ist der 31. August 1939“.

In jedem Krieg ist die Wahrheit das erste Opfer

 

Die falsche Rolle mit Deutschland“, Josef A.Kofler,S.25,26,27

 

Schon 1930 schrieb die dem polnischen Staatspräsidenten Pilsudski nahestehende Zeitschrift „Mocarstwoiwiec: “. „Wir sind uns bewusst, dass Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und uns Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein. Wir werden die ganze Welt mit unserem Krieg gegen Deutschland überraschen“.

 

Der englische Premierminister Lloyed George erklärte 1919, dass Polen „viel imperialistischer sei, als selbst große Staaten“.

 

Der italienische Außenminister Graf Sforza sagte, dass der Polen „ewigen Ansprüchen und uferlos wachsenden Forderungen zufolge, halb Europa ehemals polnisch gewesen wäre und wieder polnisch werden müsse.“.

 

Der französische Bombenflieger und Kenner der Osteuropa-Fragen Renè Martel: „Sie haben gegen das Recht und die Menschlichkeit gehandelt, als sie Ostpreußen und Deutschland trennten (Versailler-Vertrag).. Man schneidet ein Staatswesen nicht in zwei Teile. Man schneidet nicht den lebenden Körper eines großen Volkes in zwei Stümpfe!“

 

Der englische Premier Lloyd George am 12.Juni 1919 im Dreierrat: “Alle meine Mitarbeiter sagen, dass die Ostgrenze Deutschlands unannehmbar ist“.

 

Weder eine Weimarer Regierung, noch der deutsche Widerstand war bereit, die deutsch-polnischen Grenzen anzuerkennen. Allein Hitler war gegenüber Polen zu einer beispiellosen Verzichtspolitik bereit um den Frieden zu erhalten. Er wünschte nur die Rückkehr Danzigs und eine exterritoriale Verkehrsverbindung nach der großen, durch den Korridor abgetrennten deutschen Provinz Ostpreußen um die lästigen Zollkontrollen zu vermeiden.

 

Schon 1936 erklärte Winsten Churchill: „Wir werden Hitler zum Krieg zwingen ob er will oder nicht“. Und am31.März 1939 gab die damals größte Macht der Welt, nämlich Großbritannien (es herrschte über 500 Millionen Menschen und ca.40 Millionen Quadratkilometer Land) Polen eine Garantieerklärung; diese machte angesichts der polnischen Unvernunft den Krieg unvermeidbar.

 

Auch der führende amerikanische Diplomat C. Bullit war über die politische Kehrtwendung Englands im März 1939 hocherfreut. Er wusste, dass dem amerikanischen Präsidenten Roosevelt jeder britische Vorwand für einen Krieg gegen Deutschland willkommen sein werde.

 

Der polnische Außenminister Oberst Beck wurde am 19. März 1939 von Julius Lukasiewiez und William Bullit der Bereitschaft des Präsidenten Roosevelt versichert, alles in seiner Macht stehende für einen Krieg zwischen der englisch-französischen Front und Deutschland zu tun.

 

Nach dem II: Weltkrieg bekannte der englische Außenminister Halifax ganz offen, ein Militärbündnis mit Polen sei in der damaligen Situation eine absolute Notwendigkeit gewesen um einen deutsch-englischen Krieg anzuzetteln.

(„Der erzwungene Krieg, Prof.David L.Hoggan/amerik. Historiker)

Schon eine Million Deutsche hatten durch die unmenschliche Entdeutschungspolitik ihre Heimat verlassen. Durch die englische und französische Garantieerklärung hatte Polen nun endlich freie Hand. Sofort nahmen die Gewaltakte der polnischen Regierung den Volksdeutschen gegenüber zu. Das deutsche Eigentum wurde in vielen Fällen beschlagnahmt, die Deutschen wurden furchtbar verfolgt, nicht nur von der Bevölkerung, sondern auch von der Polizei und von den Soldaten.

(„Die falsche Rolle mit Deutschland“, Josef A. Kofler, S. 28)

 

Jene, welche die Wahrheit nicht ertragen wollen, die Lügner und Geschichtsfälscher, behaupten, die Meldungen über den polnischen Terror seien von Deutschen in die Welt gesetzt worden, um die Weltmeinung für den deutschen Standpunkt zu gewinnen. Jedoch bereits schon 1924 (!) richteten französische Politiker und Intellektuelle eine Protestaktion gegen den Minderheiten-Terror in Polen (Publiè à Paris, au moi de mai 1924), darin heißt es u.a.: Eine Woge des Terrors rollt in diesem Augenblick über Polen hinweg. Die Presse kann kaum davon sprechen, da sie geknebelt ist (?). Es handelt sich um ein Polizeiregime mit all seiner Schrecklichkeit und seinen wilden Unterdrückungsmaßnahmen…“

 

„Manchester Guardian“ vom 12. Dezember 1931: „Es wäre vielleicht langweilig, die Unterdrückungsdaten einzeln aufzuführen… , ein Bericht darüber wäre von ganz unmöglicher Länge. Aber bestimmte Dinge können nicht unerwähnt bleiben, die zivilisierte Welt muss sie anhören, nämlich die schrecklichen und unendlichen Barbareien in polnischen Kerkern!“

 

Carl J. Burkhardt, der Hohe Kommissar des Völkerbundes in Danzig in einem Bericht vom 20, Dezember 1938: „Die Polen haben ein Gran Narrheit, sie zerbrechen die Gläser um Mitternacht. Sie sind das einzige unglückliche Volk in Europa, das Sehnsucht nach dem Schlachtfeld hat. Sie sind ruhmsüchtig und kennen darin kein Maß…“

„Angreifer ist der, der seinen Gegner zwingt zu den Waffen zu greifen.“

(Friedrich der Große / preußischer König 1740 – 1786)

 

 

„Das allerletzte, was Hitler wünschte, war auf einen neuen großen Krieg hinzusteuern. Sein Volk, und besonders seine Generäle, waren von einer tiefen Furcht vor einem solchen Risiko erfüllt“.

(„History of the Second World War“, Basil Liddel Hart, S. 6)

 

Der britische Botschafter in Berlin, Henderson, schrieb in einem Brief an Außenminister

Halifax, am 26.4.1939: „Wenn Schottland von England durch einen irischen Korridor getrennt wäre, würden wir mindestens soviel verlangen, was Hitler jetzt verlangt. Es würde etwas Schlechtes sein, in einen Weltkrieg wegen solcher Punkte hineinzutreiben“.

(„Geschichte des II. Weltkriegs in Dokumenten“ Michael Freund, S. 200)

 

Am 6.7.1939 notierte der Unterstaatssekretär im polnischen Außenministerium, Graf Szembeck, über die Eindrücke des aus Washington zurückgekehrten polnischen Botschafters Potocki:

„Im Westen gibt es allerlei Elemente, die offen zum Krieg treiben; die Juden, die Großkapitalisten, die Rüstungsfabrikanten. Alle stehen vor einer glänzenden Konjunktur, denn sie haben einen Ort gefunden, den man in Brand stecken kann: Danzig – und eine Nation, die bereit ist darum zu kämpfen: Polen. Auf unserem Rücken wollen sie Geschäfte machen. Die Zerstörung würde sie gleichgültig lassen. Im Gegenteil: da später wieder alles aufgebaut werden müsste, würden sie auch daran verdienen“.

(„Szembeck-Journal“ S. 475)

 

„Die Polen gegebene Garantie war der sicherste Weg, um eine frühe Explosion zu verursachen, und einen neuen Weltkrieg.“

(Liddell Hart, a.a.O., Seite 11)

 

Dass die polnische Führung fest zum Krieg entschlossen war, geht aus einer Ansprache des polnischen Oberbefehlshabers, Marschall Rydz-Smigly, im Juni 1939 an polnische Offiziere hervor. „Polen will den Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht verhindern können selbst wenn es das wollte“.

( B. von Richthofen, 1975, Seite 52)

 

Landkarte „Groß-Polen“

 

Seit 1935 (!) wurde in Polen eine Landkarte mit einem flächendeckenden roten polnischen Adler öffentlich verbreitet, auf der Polen bis Berlin und Dresden reicht. Auch die Tschechoslowakei, die drei baltischen Staaten und Westrussland sind als polnisch eingezeichnet. Auf der Landkarte folgende Inschrift: „Jeder von Euch trägt in seinem Herzen die Saat kommender Rechte und das Ausmaß kommender Grenzen“

( „Die wahren Kriegstreiber“, Dr. Heinrich Piebrock, S. 28)

 

 

Die D a n z i g –Frage/ Was war damals geschehen und warum?

 

 

Die Umwandlung Danzigs durch die siegreichen alliierten Mächte im Jahre 1919 in eine sogenannte Freie Stadt war die am wenigsten vertretbare territoriale Bestimmung des Versailler Vertrages. Man fragte sich unwillkürlich, was die Einwohner von Portland im US-Staat Oregon tun würden, wenn ihre Stadt plötzlich aus den Vereinigten Staaten herausgelöst und zugunsten besonderer Hafenrechte für Kanada in der Nähe der Columbiamündung der Herrschaft der Vereinten Nationen unterstellt würde ?

 

Die Alliierten machten 1920 aus der Provinzstadt Danzig (Hauptstadt von Westpreußen) einen Stadtstaat nach dem Muster der Hansestädte Bremen, Hamburg und Lübeck. Diese drei Städte waren in dem von Bismarck geschaffenen II. Reich eigenständige Bundesstaaten geblieben. Die Alliierten haben jedoch Danzig vom deutschen Länderbund getrennt, weil es kein Teil Deutschlands sein durfte. Außerdem hatte Danzig zahlreiche Zwangsdienste zugunsten Polens zu leisten.

 

Ein Völkerbundskommissar entschied als oberste Instanz in Streitfällen zwischen Danzig und Polen. Die auswärtigen Beziehungen übertrug man Polen und unterwarf den Freistaat polnischer Zollhoheit. Den Polen standen also die Danziger Kanäle, Docks, Gleisanlagen und Straßen zu Handelszwecken unbeschränkt zur Verfügung. Ferner erhielten sie die Kontrolle über den Flussverkehr, das Post- und Fernmeldewesen zwischen Polen und dem Danziger Hafen, verbunden mit dem Recht, den Durchgangsverkehr zu verbessern, zu verpachten oder zu verkaufen. Die Einwohner Danzigs verloren die deutsche Staatsangehörigkeit, eine doppelte Staatsangehörigkeit für Deutschland und Polen war untersagt.

 

Ein offizieller Vertrag, durch den besonderer Besitz an Polen ging wurde am 3. Mai 1923 ratifiziert: Die Polen erhielten die Kasernen in Petershagen und Neufahrwasser, Schiffsausrüstungen, Öltanks, alle Waffen und Waffenherstellungsanlagen aus der demontierten Danziger Waffenfabrik, ein Mietwohnungshaus, das staatliche Wohlfahrtsgebäude am Hansaplatz, die Hauptbahnlinien mit technischen Anlagen und das Eigentumsrecht über den größten Teil der Telegraphen- und Telephonkabel. Die Polen verlangten und erhielten ein Munitionsdepot und einen Standort für eine kleine Garnison. Die Halbinsel Westerplatte neben dem dichtbevölkerten Neuwasser wurde Polen am 22. Oktober 1925 übergeben. Die Polen erhielten gleichzeitig die Erlaubnis, Kriegsschiffe und Marinemannschaften in diesem Raum zu stationieren. Vergebens protestierte das Danziger Parlament, dass diese Entscheidungen eine „neue Vergewaltigung“ darstelle und die polnische Regierung ab 1925 zum Großgrundbesitzer im Bereich der Freien Stadt Danzig mache.

(„Der erzwungene Krieg“, Prof. Dr. David L. Hoggan, S. 71 ü 74)

 

„Es muss klar gesagt werden, dass der kriegsprovozierende Streitfall um Danzig und den polnischen Korridor friedlich hätte geregelt werden können d.h. ohne Krieg, wenn Churchill und Roosevelt niemals gelebt hätten“.

( „Die wahren Kriegstreiber“, Dr. Heinrich Piebrock, S. 30/Hamilton Fish S. 196))

Was hat der Mensch dem Menschen Größeres zu geben als Wahrheit

(Friedrich von Schiller, 1759 – 1805)

 

 

Der Genozid an den Deutschen in Polen in den Jahren 1919 – 1939

 

Am 28.Juni 1919 schloss Polen mit den Alliierten einen Minderheitenschutzvertrag ab, in dem es sich verpflichtete, „…. allen Einwohnern ohne Unterschied der Geburt, der Staatsangehörigkeit, der Sprache, des Volkstums und der Religion den umfassendsten Schutz ihres Lebens und ihrer Freiheit zu gewährleisten“, ebenso stand es in der polnischen Verfassung.

(A.Schickel 1984, Seite 183)

 

Für den Minderheitenschutz zuständig war der Völkerbund. Doch der Völkerbund kümmerte sich nicht um die Belange der deutschen Minderheiten, nur 4,4 Prozent aller von Deutschland eingereichten Proteste wurden bearbeitet. Die restlichen 95,6 Prozent wurden zurückgewiesen oder einfach nicht erledigt. Reichsaußenminister Stresemann kritisierte dieses Verhalten auf der Konferenz von Lugano am 17.Oktober 1930: „…während der Völkerbund allen Appellen und Darlegungen gegenüber taub ist …“ , und am 14. Dezember 1931:“ Das Ziel polnischer Politik ist das Verschwinden der deutschen Minderheit auf dem Papier und in Wirklichkeit“.

(Udo Walendy 1965, Seite 157)

 

Die deutschfeindlichen Maßnahmen der polnischen Regierung begannen sofort mit der Annexion der deutschen Ostgebiete nach Kriegsende 1918 und erstreckte sich auf alle Lebensbereiche wie deutsche kulturelle Einrichtungen, Schulen und Bildungsstätten, bäuerlichen Grundbesitz und Industrieunternehmen sowie Vereine, Genossenschaften usw. und steigerten sich bis Kriegsbeginn kontinuierlich. Sie wurden von terroristischen Maßnahmen polnischer Vereine begleitet, die schon vor 1933 zu zahlreichen Todesopfern führten. Ein Gesetz zur Bodenreform gestattete die Enteignung zuerst von Großgrundbesitz und später auch von klein- und mittelbäuerlichem Besitz. Allein 1924 wurden 500 000 Hektar Boden enteignet und bis 1939 insgesamt 750 000 Hektar.

(Udo Walendy 1965, Seite 135)

 

Im Jahre 1925 gab es in Westpreußen 657 deutsche Schulen, im Jahre 1938/1939 waren nur 185 noch übrig. Deutsche Schüler wurden zwangsweise in polnische Schulen eingewiesen, deutsche Lehrer verloren ihre Stellungen und ihre Lehrbefugnisse.

( R. Trenkel 1979 )

 

Bereits 1919 besaß Polen die ersten Konzentrationslager Europas und hatte dort 16 000 Deutsche als Staatsfeinde inhaftiert.

( H.Splitgerber 1989, Seite 33)

 

Der deutsche Generalkonsul in Danzig berichtete am 13. April 1939 an das Auswärtige Amt in Berlin:“….sind polnische zugereiste Banden auf Kraftwagen herumgefahren, welche die deutsche Bevölkerung tätlich angriffen, in die deutschen Gehöfte eindrangen und die Wohnungseinrichtungen zerschlugen. Die deutsche Bevölkerung ist hierdurch derartig verängstigt, dass sie bereits den wertvollen Teil ihrer Habe vergraben hat, sich tagsüber nicht mehr auf Straßen und Felder wagt und die Nächte aus Angst vor Überfällen außerhalb der Gehöfte in irgendwelchen Verstecken verbringt.“

(„Deutschland und Polen 1919 – 1939“, Nikolaus v. Preradovich)

 

Bis Mitte August 1939 waren bereits 76 000 Deutsche ins Reich geflüchtet und 18 000 nach Danzig. Mehr als 50 000 waren verhaftet oder befanden sich auf Verschleppungsmärschen. Schon lange vor Kriegsbeginn waren schwarze Listen angelegt worden, sowohl regierungsseitig als auch durch polnische Vereine, nach denen jetzt verhaftet wurde.

(„Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges“, Deutsches Weißbuch Nr.2)

 

Die englische Regierung wird durch die deutsche Botschaft über die friedensgefährdende Entwicklung auf dem Laufenden gehalten, ohne dass von ihrer Seite etwas geschieht. Mitte Mai 1939 steigert sich die Hetze zu Deutschpogromen, bei denen Tausende von Deutschen wie Freiwild gejagt werden …Lodz meldet am 7. Mai 1939: „Die Bedrohung der Volksdeutschen mit Totschlag, Folterungen usw. sind zuralltäglichen Selbstverständlichkeit geworden…. immer mehr stellt sich heraus, dass die Behörden selbst die Träger des Liquidationsprozesses sind ….das Deutschtum in Galizien steht vor der Vernichtung …“

(H.Bernhardt 1988/ zitiert im „Der Schlesier“, 28.10.05 S.6)

 

Die deutschfeindlichen Einflüsse in Polen gingen von Anfang an vor allem von der katholischen Kirche aus.

(„Kriegsursachen / Kriegsschuld“, Helmut Schröcke,

 

Im Sommer 1939 wurden bereits vor dem 1.9.1939 (Kriegsbeginn) 3500 Deutsche ermordet.

(F.Becker, 1991, Seite 13)

 

Die Gesamtheit des polnischen Vorgehens gegen die deutsche Minderheit von 1919 – 1939 erfüllte faktisch den Tatbestand des Völkermordes. Völkermord ist ein unverjährbares Verbrechen. Veranlasst wurden die Verbrechen durch eine verantwortungslose polnische Politik, die von den Siegern von 1918 geduldet, wenn nicht sogar gefördert wurde. Der für die Minderheiten zuständige Völkerbund unternahm nichts gegen diese Verbrechen, weil die Opfer ja nur Deutsche waren. England als Garantiemacht der polnischen Westgrenze unternahm nichts obwohl von der Reichsregierung laufend unterrichtet und trotz mehrfacher Warnungen des englischen Gesandten, gegen diesen Genozid und die zuletzt schon kriegsähnlichen, von Polen provozierten Zustände an der Grenze zum Deutschen Reich. Der Verdacht liegt nahe, dass die polnischen Verbrechen mit voller Absicht benutzt oder sogar veranlasst wurden um einen Krieg gegen Deutschland auszulösen.

(„Der Schlesier“ vom 28.10.2005,Seite 6)

Die XI.Olympiade in Berlin

 

Die olympischen Sommerspiele    01.08. – 16. 08. 1936    Medaillenspiegel

Platz Nationen Gold Silber Bronce Gesamt Platz Nationen Gold Silber Bronce Gesamt
1 USA 44 32 25 101 13 Spanien 5 6 6 17
2 Rußland 26 21 16 63 14 Rumänien 4 7 9 20
3 Deutsches Reich 20 18 27 65 15 Niederlande 4 5 10 19
4 China 16 22 12 50 16 Griechenland 4 4 8
5 Frankreich 15 7 15 37 17 Tschechien 4 3 4 11
6 Italien 13 10 12 35 18 Schweiz 4 3 7
7 Australien 9 9 23 41 19 Dänemark 4 1 6
8 Kuba 9 8 8 25 20 Türkei 4 1 1 6
9 Ukrelne 9 2 12 23 21 Kanada 3 11 8 22
10 Korea 7 15 5 27 22 Bulgarien 3 7 5 15
11 Polen 7 5 5 17 23 Japan 3 6 5 14
12 Ungarn 7 4 10 21 24 Brasilien 3 3 9 15

Teilnehmer:       49 Nationen    –    3.633 Männer + 1.328 Frauen     =4.961 Gesamt

Wettbewerbe: 129                                                       Sportarten: 19

! Erstmals wurde bei der Siegerehrung die Nationalhymne des Siegers gespielt!

 

Die olympischen Winterspiele in Garmisch-Partenkirchen vom 06. 02. –   16.02.1936        Medaillenspiegel

 

Platz Nationen Gold Silber Bronce Gesamt Platz Nationen Gold Silber Bronce Gesamt
1 Norwegen 7 5 3 15 7  , Großbritannien 1 1 1 3
2 Deutsches Reich 3 3 6 8 USA 1 3 4
3 Schweden 2 2 3 7 9 Kanada 1 1
4 Finnland 1 2 3 6 10 Frankreich 1 1
5 Schweiz 1 2 3 11 Ungarn 1 1
6 Österreich 1 1 2 4  

Teilnehmer:       28 Nationen    –    755 Athleten     –        17 Disziplinen

In Rekordzeit wurde das Olympia – Skistadion gebaut, mit der großen- und mittleren

Sprungschanze, ebenso das Olympia-Eisstadion.

.

Die XI. Olympiade in Berlin

 

Der olympische Fackellauf war eine deutsche Erfindung

Bei den olympischen Sommerspielen 1936 gab es zum allerersten Mal einen Fackellauf, der

seitdem bei jeder Olympiade ein fester Programmpunkt ist.

Die Idee stammte von dem Sportwissenschaftler und Generalsekretär der Olympischen Spiele

1936 Carl D i e m, der nach dem Krieg im Jahre 1947 die deutsche Sporthochschule in Köln

gründete und bis 1962 ihr Rektor war.

Die erste olympische Flamme wurde am 20Juli 1936 im antiken Stadion „Olympia“ mit

einem Hohlspiegel, der die Sonnenstrahlen bündelte und konzentrierte, entzündet. Das

olympische Feuer wurde dann von dem ersten Fackelläufer übernommen und anschließend von

3400 Läufern durch 7 Ländern getragen über eine Strecke von 3075 Kilometer. Jeder Läufer

hatte eine eigene Fackel, die er an der Fackel des ankommenden Läufers entzündete.

Die Laufstrecke und die Wechsel waren vorher vom Propagandaministerium exakt vermessen

und festgelegt worden:

Olympia (20Juli) – Athen, Delphi, Sofia (25.Juli) – Belgrad (27Juli) Budapest (28.

Juli) – Wien (29.Juli) – Prag (30Juli)

Berlin ( Ol.August 11.40 Uhr)

Bevor das Olympische Feuer vom letzten Läufer ins Olympia-Stadion getragen wurde, hat man

im Berliner Lustgarten eine „Weihestunde“ zelebriert mit 40 000 SA – Männern und 20 000

Hitlerjungen. Dabei war das olympische Feuer von vier riesigen Hakenkreuzfahnen eingerahmt,

die an hohen Masten hingen. Der gesamte Lustgarten war mit Fahnen geschmückt.

Alle 3400 Läufer erhielten den stählernen Fackelhalter und eine künstlerisch wertvoll gestaltete

Urkunde als Geschenk. Auf dem Fackelhalter war die stilisierte Laufstrecke und ein Adler mit

angelegten Schwingen eingraviert, welcher die olympischen Ringe in den Fängen trägt. Unter

dem Adler in Großbuchstaben „Fackellauf /Olympia – Berlin 1936″.

Die 3400 Fackelhalter waren eine Spende der Firma Krupp in Essen.

Die Entzündung des olympischen Feuers und der ersten Fackel im heiligen Hain von Olympia,

wurde von der berühmten Filmemacherin Leni Riefenstahl und ihrem Spitzenkameramann

Walter Frentz gefilmt und später in ihren großartigen Film „Olympia“ eingearbeitet.

Quelle: Wikipedia.

Es ist enttäuschend und nicht korrekt, dass diese einmalige großartige deutsche

Pionierleistung, in den Medienberichten über die nachfolgenden Olympiaden niemals erwähnt

wurde. Ausländische Sportwissenschaftler und auda Politiker wundern sich darüber und haben

für dieses Totschweigen kein Verständnis.

Diese Historik-Serie will dafür sorgen, dass die nachfolgenden Generationen in Deutschland

davon erfahren und stolz darauf sind

(der Verfasser)

Das olympische Dorf in Berlin im Jahre 1936

 

Das erste olympische Dorf wurde bei den olympischen Sommerspielen 1932 in Los Angeles

gebaut. Es bestand aus 600 hölzernen Fertighäusern mit geringem Komfort. Es wurde von

privaten Investoren finanziert und nach den Spielen komplett abgebaut. Bei den Spielen 1928

in Amsterdam und früher waren die Athleten in einfachen Zeltlagern untergebracht.

Das olympische Dorf 1936 in Berlin dagegen war massiv gebaut, der Architekt hieß Werner

March. Das Dorf lag 14 km von den Wettkampfstätten entfernt in der Gemarkung Döberitz,

eingebettet in der reizvollen Landschaft des Eistales. Für die Athleten war das Dorf eine Oase

der Ruhe.

Es bestand aus 140 einstöckigen Quartierhäusern sowie’Empfangs- und Aufenthaltsgebäuden,

dem „Hindenburghaus“ und verschiedenen Sporträumen. Mit umfangreichen Erdbewegungen

hatte man sogar einen kleinen See angelegt. Am Seeufer befand sich eine finnische Sauna. Auf

auf einem künstlich angelegten Hügel hatte man eine runde Bastion gebaut mit einem

Terrassen – Cafe und einem herrlichen Blick zum Olympia-Stadion. Die gesamte gewaltige

Anlage umfasste sehr viele Quatratkilometer.

Im zweistöckigen „Hindenburghaus“ befanden sich ein Theatersaal für Theater- und

Filmvorführungen sowie Konzerte. Außerdem Trainingsräume und Funktionsräume.

In dem viertelkreisförmigen, großzügigen Empfangsgebäude war die „Halle der Nationen“ eine

Gaststätte, eine Bankfiliale und eine Poststelle. Im Zentrum des Dorfes befand sich das

„Speisehaus der Nationen“ mit 38 Küchen und Speisesälen für alle Mannschaften.

Es gab zahlreiche technische Einrichtungen zur Versorgung aller Gebäude mit Wasser und

Strom. Sogar an eine Dorf-Feuerwehr hat der Architekt Werner March gedacht.

Die Journalisten der Weltpresse berichteten begeistert in ihre Heimatländer vom olympischen

Dorf in Berlin. Besonders jene, welche die Spiele von 1932 in Los Angeles und 1928 in

Amsterdam selbst erlebt haben, waren des Lobes voll und schwärmten von der Sauberkeit,

Ordnung und Komfort in diesem olympischen Dorf, das auf diesem Sektor für die Zukunft ganz

neue Maßstäbe gesetzt hat.

Nach der Beendigung der Spiele übernahm die Deutsche Wehrmacht das Dorf für militärische

Schulungen. (Quelle: Wikipedia)

 

Mit seiner vorbildlichen und kreativen Ausrichtung und Organisation der XI. Olympiade

demonstrierte das Deutsche Reich damals Stärke, Idealismus und Gastfreundschaft, es

signalisierte aber auch Toleranz und Friedensbereitschaft.

(Der Verfasser)

Der Film „Olympia“ von den Olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin gedreht von der genialen Regisseurin Leni Riefenstahl (1902-2003)

 

Der Film „Olympia“ wurde im Jahre 1948 (!) vom Internationalen Olympischen Komitee mit

einer Goldmedaille ausgezeichnet und Leni Riefenstahl damit persönlich geehrt. Die

norwegische Zeitung „Aftenposten“ kommt zu dem Schluss, dass dem Film „Olympia“ als

einem „Dokument des Friedens mehr Wert beizumessen ist als allen anderen Resolutionen und

Kundgebungen.“ Selbst das nicht gerade deutschfreundliche „Prager Tagesblatt“ sagte: „Die

Objektivität in der Behandlung nationaler und rassischer Probleme ist nicht zu bestreiten“.

Leni Riefenstahl verwendete, wie schon in ihrem Film „Triumph des Willens“ erneut ihre

Erfindung der Schienenkamera. Sie setzte auch ganz neue Kameratechniken wie z.B.

Unterwasser-Kameras in filmischer Vollendung ein. Für einige Passagen montierte sie eine

Kamera an dem Luftschiff „Hindenburg“ und filmte aus der Vogelperspektive. Ihr

Spitzenkamera-Mann Walter Frentz ließ eine Kamera an einem Heißluft-Ballon aufsteigen und

filmte die Ruderregatta von oben.

 

Bei der Gestaltung des Films „Olympia“ gingen Leni Riefenstahl und ihre Kamera-Männer auf

die Eigenheiten der jeweiligen Sportarten so einfühlsam ein, dass eine filigranes Meisterwerk

entstand. Die herausragende und einmalige Filmhistorische Bedeutung des Werkes von Leni

Riefenstahl wurde noch im Jahre 1956 von einer Hollywood-Jury gewürdigt, die „Olympia“ zu

einem der 10 besten Filme der Welt wählte.

„Olympia11 wurde zum Vorbild für viele spätere Sportfilme und Reportagen und nahm

zahlreiche Entwicklungen im technischen Bereich des Filmens vorweg.

 

Helene Riefenstahl      22.August 1902-8. September 2003 (Sternzeichen Löwe)

Tänzerin – Schauspielerin – Regisseurin – Unterwasser/Fotografin

 

1918:          Tanzausbildung in Ballett und modernem Tanz.

1920:          Erfolgreiche Tänzerin in Deutschland, Tschechoslowakei, Schweiz

1923:          Soloauftritt in München als „Diotina“

1923-1926:  Max Reinhard engagiert sie als Solotänzerin

1926:          Arnold Fanck entdeckt sie für den Film, große Erfolge in

„Weiße Hölle am Piz Palü“, „Stürme über dem Mont Blanc“

„Der weiße Rausch“, Teilweise zusammen mit Luis Trenker.

1934:        Gründet eigene Film-Produktionsfirma, wird Regisseurin

NS-Parteitag: „Triumph des Willens“, erhält auf der Welt-

ausstellung in Paris den Ersten Preis.

1936:        Erhält den Auftrag die XI.Olympiade fn Berlin zu filmen.

1974: Unter falscher Angabe ihres Alters macht Leni Riefenstahl ihren Tauchschein und

arbeitet als Unterwasser-Filmerin, auch hier mit großem Erfolg.

 

Sie veröffentlicht die Bildbände ..•Korallenaarten“ (1978) und „Wunder unter Wasser“ (1990).

Ihre künstlerischen Arbeiten erregten weltweit Aufmerksamkeit und Bewunderung.

Ausstellungen ihrer Arbeiten in Tokio, Kuopino, Mailand, Rom, München Berlin und Calpe

folgten. Insgesamt absolvierte Leni Riefenstahl 2000 Tauchgänge. Noch als 94-jährige

fotografierte sie tauchend Haie vor Cocos Island (Costa Rica). Am 8. September 2003 starb

Leni Riefenstahl, kurz nach ihrem 101. Geburtstag, in ihrem Haus in Pöcking/Bayern.

J e s s e  O w e n s    und  Adolf  H i t l e r

Bei den Olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin war der junge farbige US-Leichtathlet Jesse Owens der überragende Sportler.

Er gewann 4 Goldmedaillen (100 m + 200 m + Weitsprung + Staffel 4 x 100 m). Nicht nur wegen seinen sportlichen Leistungen sondern auch wegen seinem sympathischen und bescheidenen Auftreten war der 24-jährige Jesse Owens bald der Publikumsliebling.

Reichskanzler Adolf Hitler, der die XI.Olympiade eröffnete, war als Zuschauer jeden Tag im Olympia-Stadion in seiner Loge und sah sich die sportlichen Wettkämpfe an. Vom ersten Tag an, ließ er die Gewinner der Goldmedaille in seine Loge holen.

Er beglückwünschte die Sieger mit einigen herzlichen Worten und ließ sich mit ihnen fotografieren. Die Fotos wurden dann in der ganzen Welt verbreitet. Natürlich wollte Hitler damit weltweit sein Image verbessern und seine menschliche Seite zeigen, die er ja ansonsten immer verborgen hielt.

Er tat das, was viele Staatsoberhäupter heute auch tun, wie z.B. König Harald V. von Norwegen, der seit Jahren die Sieger bei den Ski-Wettkämpfen am Holmenkollen in seine Königsloge holen läßt und sie mit Handschlag und ein paar persönlichen Worten beglückwünscht .

In Berlin 1936 informierte das Olympische Komitee jedoch damals Adolf Hitler, daß diese persönliche Ehrung bei Olympiaden nicht üblich sei und bat ihn höflich damit aufzuhören. Hitler wollte auf jeden Fall Spannungen mit dem Olympischen Komitee vermeiden und stoppte sofort seine persönlichen Ehrungen der Gewinner.

Niemand weiß ob es Zufall war oder eine gezielte hinterlistige Intrige, daß am nächsten oder übernächsten Tag der Final-Lauf über die 100 Meter stattfand, mit dem erwarteten Sieg des haushohen Favoriten Jesse Owens. Deutschfeindliche Journalisten posaunten sofort die Lüge in die Welt, daß Adolf Hitler den Goldmedaillengewinner Jesse Owens nicht in seine Loge holen ließ, weil er einem Neger nicht die Hand geben wollte. Das war eine bösartige und schamlose Lüge, die aber bis heute (!) von vielen Deutschlandhassern immer wieder und wieder aufgewärmt und verbreitet wird.

Es ist an der Zeit, daß die Wahrheit über die Zusammenhänge hier an dieser Stelle deutlich anges^rochen und die Lüge als solche bloßgestellt und moralisch von jedermann verurteilt werden kann.

Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht

 

In den letzten Fortsetzungen wurden die seit 1919 andauernden Provokationen der polnischen Regierungen gegenüber der Weimarer Republik und später gegenüber dem Deutschen Reich aufgezeigt. Es wurde auch der Genozid (Völkermord) an der in Polen lebenden deutschen Minderheit durch breite Teile des polnischen Volkes geschildert, welcher letzten Endes der Auslöser für den Polen-Feldzug am 01. September 1939 war.

In der Folge wird nun versucht die komplizierten Zusammenhänge der diplomatischen Aktivitäten im Hintergrund und auf beiden Seiten aufzuzeigen und zu entwirren. Dabei muss über mehrere Jahre zurückgegangen werden.

Es wird anhand von vielen Ereignissen und Zitaten historisch bewiesen, dass die Deutsche Reichsregierung jahrelang alles versuchte einen Krieg zu verhindern. Gleichzeitig wird historisch unwiderlegbar nachgewiesen, dass die Westmächte und Amerika mit allen Mitteln versuchten Deutschland einen Krieg aufzuzwingen.

 

Die alleinige Kriegsschuld für den II. Weltkrieg, die man Deutschland und den Deutschen bis heute aufoktroyieren will, ist eine gemeine und schamlose Lüge. Diese Jahrhundertlüge ist von neutralen Historikern längst schon beweiskräftig widerlegt worden. Wer sie trotzdem wiederholt und verbreitet, handelt unverantwortlich und zum moralischen Schaden von Deutschland und den Deutschen.

 

Zu den hervorragendsten Historikern der Welt, die sich mit diesem Thema befasst haben, gehört der amerikanische Professor David L. Hoggan. Sein Buch „Der erzwungene Krieg, die Ursachen und Urheber des Zweiten Weltkrieges“, gilt als das Standardwerk zur Vorgeschichte des II. Weltkrieges.

Nachstehend zwei Beurteilungen und Stellungnahmen:

Professor Dr. Harry E. Barnes, Malibu, Californien schreibt:

“Das deutsche Volk wird nun endlich erfahren, wie und warum es Anfang September 1939 zum Kriege kam und es wird großen Gewinn aus dieser ebenso sensationellen wie umwälzend neuen Informationsquelle ziehen können, zu der man ihm über zwei Jahrzehnte lang den Zugang verweigert hat“.

 

Dr. Frank Thieß, Vizepräsident der Akademie der Wissenschaften:

„Wir haben Hoggan für sein Werk zu danken, und auch die Verächter Hitlers sollten einer Leistung, die mit wissenschaftlicher Sorgfalt, seltener Noblesse und beispielloser Gerechtigkeit von einem Amerikaner für Deutschland vollbracht wurde, ihre Achtung nicht versagen!“

 

„Der erzwungene Krieg“ umfasst insgesamt 935 Seiten und 22 Kapitel. Es sind enthalten 58 Seiten mit Quellenangaben u.a. britischen Akten, 16 Politiker-Porträts und 2 Länder-Skizzen.

(D e r V e r f a s s e r)

 

Der „ S p a n i s c h e B ü r g e r k r i e g“

 

Im Jahre 1936 war Europa auf dem besten Weg, in eine mörderische Auseinandersetzung mit dem Bolschewismus hineinzutaumeln. Nachdem sich am

17. Februar 1936 in Madrid ein Volksfrontregime etabliert hatte, war es den Kommunisten in Verfolgung eines gemeinsam mit den Sozialisten am 27. Februar 1936 beschlossenen Revolutionsplans gelungen, die von Moskau befohlene Machtergreifung durchzusetzen und die Bolschewisierung von Spanien einzuleiten. Begünstigt durch die Sowjetfreundlichkeit des amerikanischen Präsidenten Roosevelts sah der Plan Stalins vor, mit einer überraschenden Bolschewisierung Spaniens die europäischen Staaten in die Zange zu nehmen, die Entwicklung der Volksfront-Regierung in Frankreich zum Räte-System voranzutreiben und schließlich den Sieg des Bolschewismus in Europa durch direkten Angriff der Roten Armee auf Deutschland zu vollenden.

(„Um Sein oder Nichtsein / Deutsche Schicksalsjahre 1918 – 1945“ von Lothar Greil, Seite 12)

 

Die Kommintern (Kommunistische Internationale) hatte entsprechend vorgearbeitet. Bereits im März 1936 entluden die Sowjetfrachter „Newa“ und „Jereck“ in Sevilla und Algeciras Waffen und Munition für die Roten Garden in den Provinzen Cadis, Badajoz, Càcares, Còrdoba und Jàen. Die spanische Flotte konnte mühelos übernommen werden, nachdem die Offiziere von Matrosen unter dem Kommando sowjetrussischer Agenten ermordet waren. Der nach russischem Revolutionsmuster ausgeübte Blutterror führte jedoch rasch zu einer heftigen Abwehrreaktion kämpferischer Kräfte des spanischen Volkes.

Parole des Volksfront-Apostels Ventura, der zu den spanischen Vertrauensleuten Stalins gehörte : „Wir werden den furchtbarsten Terror anwenden und die bürgerliche Klasse ausrotten!“ Ihr Programm verkündeten die Kommunisten Largo Caballero und Nelken mit dem Aufruf;

„Kein Stein Spaniens soll auf dem andern bleiben!“ und „Wir brauchen Ströme von Blut, um die Meere zu färben!“.

(„Um Sein oder Nichtsein“, von Lothar Greil, Seite 12)

 

Am 13. Juli 1936 wurde der feige Mord an dem Monarchistenführer Calvo Sotelo zum entscheidenden Signal für einen ernstzunehmenden nationalen Widerstand. Am 17.Juli 1936 proklamierte General Emilio Mola in der Provinz Navarra die Volkserhebung. Und am 18. Juli 1936 übernahm der damals erst 44jährige General Franzisco Franco den Oberbefehl über die spanische Legion und über die marokkanischen Regulares.

(„Um Sein oder Nichtsein“, von Lothar Greil, Seite 12/13)

 

 

Nach ihrer spontanen Erhebung standen die nationalspanischen Widerstandskräfte anfangs allein und hatten keine Hilfe zu erwarten. Während Roosevelt und seine Berater offen für dieses Rot-Spanien Partei nahmen, verhielt sich Großbritannien abwartend und neutral . Die Berichte, z.B. der Londoner „Times“ vom 9. Oktober 1936 schreckten ab:„Nicht der geringste Zweifel besteht darüber, dass es in Barcelona, Madrid … zu Massenschlächtereien von Menschen kam. Nicht nur Mord, sondern auch Folter und Verstümmelungen von alten Menschen, Frauen, Mädchen und kleinen Kindern…“

(„Um Sein oder Nichtsein“, von Lothar Greil, Seite 12/13)

Wer von der Lüge lebt, muss die Wahrheit fürchten

 

Der „S p a n i s ch e B 0 r g e r k r i e g“

(„Um Sein oder Nichtsein, deutsche Schicksalsjahre 1918 – 1945“, von Lothar Greif,

Seite 14 + 15+ 16 + 17))

 

Die Vorgänge in Spanien wurden von allen nicht-marxistischen Europäern mit Sorge und Spannung beobachtet. Es entwickelten sich nationale und antimarxistische Bewegungen in Frankreich, Belgien, Niederlande, Ungarn, Rumänien und Jugoslawien, die unter dem Eindruck der sowjetischen Aufrufe zur Weltrevolution und der bekanntgewordenen Blutherrschaft der sowjetgelenkten Anarchisten und Bolschewiken in Spanien nun im nationalsozialistischen Deutschland und im faschistischen Italien die einzigen Schutzmächte für die Abwehr der kommunistischen Gefahr und möglicher sowjetischer Aggressionen sahen.

 

Dem Sicherheitsbedürfnis der Deutschen trug die Reichsregierung dadurch Rechnung, dass sie die militärische Mobilisierung der Sowjetunion mit einer Verlängerung der Wehrpflicht auf zwei Jahre beantwortete und der Einmischung Moskaus in Spanien mit einer ausreichenden Hilfeleistung an die nationalspanischen Kräfte begegnete.

 

Die Wirksamkeit des tschechisch-sowjetischen Beistandpaktes seit dem 16. Mai 1935, aufgrund des Beschlusses der Kommintern auf ihrem VII. Kongress in Moskau (25. Juli – 20. August 1935) „eine Einheitsfront der Arbeiterbewegungen im Weltmaßstab zu bilden zum Kampf für die Vernichtung des Faschismus“, und der Verdoppelung der sowjetischen Streitkräfte im August 1936 stand außer Frage. Nach dem Engagement von Frankreich und der Sowjetunion in Spanien hatte die kommunistischen Aktivität, soweit sie das Ziel der Einkreisung Deutschlands verfolgte, bedrohlich zugenommen. Zwei Jahre zuvor, am 27.01.1934, hatte der Chef des Politbüros der KPdSU, Lasar Kaganowitsch, in der „Isweatija“ freimütig erklärt: „Ein neuer deutsch-französischer Krieg würde den Interessen der Sowjetunion sehr entgegenkommen“.

 

Seither stand die unverhüllte sowjetische Drohung im Raum. Man begann sich nicht nur an kommunistische Gräueltaten in Deutschland zu erinnern, sondern auch an die schaurige „Bluthochzeit“ der bolschewistischen Revolution in Russland (Ermordung der gesamten Zarenfamilie). Allein in den Jahren zwischen 1917 und1922 waren mehr als 18 Millionen Menschen dem kommunistischen Massenmord zum Opfer gefallen und danach abermals an die 20 Millionen, darunter ganze Volksgruppen, die auf Befehl Stalins „liquidiert“ wurden. Die katholische Kirche begrüßte nachhaltig den Entschluss Hitlers, die nationalspanischen Kräfte zu unterstützen, im Hirtenbrief vom 19.August 1936: „Möge es unserem Führer mit Gottes Hilfe gelingen, dieses ungeheuer schwere Werk in Unerschütterlichkeit und treuester Mithilfe aller Volksgenossen zu lösen“.

 

Am 25. November 1936 unterzeichneten die bevollmächtigten Botschafter v.Ribbentrop und Mushakoj den „Antikommintern-Pakt“ zwischen dem Deutschen Reich und dem Kaiserreich Japan.

 

Unter Francos Oberbefehl hatten sich die verschiedenen spanischen Heeresverbände glänzend geschlagen. Eine Einnahme Madrids stand kurz bevor, da lief sich der Angriff auf die Hauptstadt jedoch bald fest. Von russischen Generalstabsoffizieren betreut, konzentrierte sich eine frisch herangeführte, modernst ausgerüstete Armee im roten Abwehrraum von Madrid. Sowjetische Panzertruppen, Jagd- und Bomben-Geschwader griffen an den Brennpunkten an. Zwar konnte die rote Gegenoffensive in erbitterten Kämpfen aufgefangen werden, aber der Versuch, mit 30 000 Mann im Sturmlauf ganz Spanien von der roten Herrschaft zu befreien, war an der Einmischung Sowjetrusslands und Frankreichs gescheitert!

 

Dagegen gelang es den Nationalen Truppen Malaga zu erobern und im folgenden Frühsommer die kantabrische Küste unter Wegnahme von Gijòn, Bilbao und Santander aufzurollen. Der Krieg zog sich in die Länge. Besorgt verfolgten in Deutschland alle Schichten der Bevölkerung die Nachrichten von der militärischen Entwicklung in Spanien. Der spanische Bürgerkrieg wurde als latente Gefahr für den Frieden Europas empfunden. Darüber hinaus riefen die bolschewistischen Gräuel in Spanien Entsetzen und geheime Furcht hervor.

 

Die Resultate des kommunistischen Terrors waren in der Tat grauenhaft! Tausende und Abertausende sogenannter „Gegner“, „Kapitalisten“, „Faschisten“, „Konterrevolutionäre“, darunter elf Bischöfe und 17 000 Mönche und Priester, wurden unter meist bestialischen Begleitumständen von den Roten ermordet, ganze Sippen samt Kleinstkindern ausgerottet, Tausende Nonnen vergewaltigt und scheußlich abgeschlachtet. Über 20 000 Kirchen und religiöse Bauten fielen der planmäßigen Zerstörung zum Opfer. Der Bolschewiken-Führer Andrè Nin prahlte: „Wir haben das Kirchenproblem gelöst, indem wir keinen einzigen Tempel stehen ließen!“

 

Auf der Seite dieser mordenden Rotfront standen neben den von Moskau aufgebotenen Repräsentanten des Internationalen Kommunismus wie z.B. Vittorio Vidali, Palmiro Togliatti, Luigi Longo auch Männer wie Herbert Wehner, Willy Brandt (Herbert Frahm), Walter Ulbricht. Neben Ilja Ehrenburg, Mao Tsetun, Nodahl Krieg und Clement Attlee auch Männer wie die Schriftsteller Romain Rolland, Heinrich Mann und Ernest Hemmingway, sowie der US-Negersänger Paul Robeson und erklärten sich in Wort und Schrift emphatisch der rotspanischen Sache solidarisch. Ihnen allen wies der Revolutionssprecher Ventura unmißverständilich den Weg, als er zuversichtlich ausrief: „Unter dem Banner Lenins und Stalins schreiten wir hocherhobenen Hauptes dem Siege entgegen!“

 

Ende Februar 1937 hatte sich der Nichteinmischungs-Ausschuss in London endlich zu Maßnahmen entschlossen. Doch die erste Maßnahme Eindämmung der Menschen- und Materialzufuhr aus dem Ausland wurde erst Ende April durchgeführt. Bis dahin hatte die Sowjetunion insgesamt 278 Transportschiffe mit Truppen, Waffen und Munition nach Spanien geschickt. Stalin verkündete der Welt: „Die Werktätigen der Sowjetunion erfüllen ihre Pflicht, indem sie den revolutionären Massen Spaniens möglichst große Unterstützung erweisen!“

Bücher sind nicht Denkmäler der Vergangenheit, sondern Waffen für die Gegenwart (Heinrich Laub, 1806-1884)

 

Der „S p a n i s c h e B ü r g e r k r i e g“ und die „Legion Condor“

( „Um Sein oder Nichtsein, deutsche Schicksalsjahre 1918 – 1945“, von Lothar Greif,

Seite 17 + 18 + 19 + 20 + 21)

 

Am 24. Mai 1937 kam es zum ersten internationalen Zwischenfall. Von Sowjetpiloten geflogene rotspanische Bomber griffen italienische Kontrollschiffe auf der Reede von Palma di Mallorca an. Zwei Tage später folgte ein neuer Angriff auf einen italienischen Flottenverband. Wenige Tage darauf bombardierten rote Flugzeuge das deutsche Panzerschiff „Deutschland“, das bei Ibiza vor Anker lag, 23 deutsche Offiziere und Matrosen fanden den Tod, 83 Mann wurden schwer verletzt.

Das Maß war voll – die „Legion Condor“ griff endlich ein!

 

Vor Almeria kreuzte das deutsche Panzerschiff „Admiral von Scheer“ auf und vernichtete nach kurzem Feuerkampf mit den Küstenbatterien die rotspanischen Befestigungsanlagen. Von diesem Zeitpunkt an nahmen die aus Flieger-, Flugabwehr-, Panzer- und sonstigen Ausbildungsgruppen bestehende deutsche „Legion Condor“ und auch italienische Truppenverbände unmittelbar und ohne Einschränkungen auf national-spanischer Seite an den Kämpfen teil. Ihnen standen jetzt außer den Rotspaniern und den „Internationalen Brigaden komplette sowjetrussische Panzerverbände und Luftstreitkräfte gegenüber.

 

Nachdem ersichtlich geworden war, dass weder Japan, Deutschland, Italien noch National-Spanien durch Handelsboykott in die Knie zu zwingen waren, verlegte sich Roosevelt noch mehr auf die Taktik der politischen Verleumdung und eröffnete mit seiner sogenannten „Quarantäne-Rede“ am 05.Oktober 1937 in Chicago den „Kreuzzug“ gegen Deutschland, Italien und Japan als den „Hunnen und Barbaren“. Winston Churchill erkannte an diesem Ton seine Aufgabe in Europa und sagte zu Roosevelt gewendet öffentlich: „Der Krieg kommt nun sehr bald. Wir werden dabei sein und Sie werden dabei sein!“

 

Der britische Premierminister Neville Chamberlain, der sich um einen sinnvollen Ausgleich mit Deutschland bemühte, war nicht in der Lage, den Intellegence Service daran zu hindern, ab November 1937 einen regelrechten Sabotagekrieg zu führen, dem zahlreiche deutsche und italienische Schiffe zum Opfer fielen.

 

Um Großbritannien an einer Ausgleichspolitik gegenüber Deutschland zu hindern, bezichtigte Moskau die Verantwortlichen in der Downing-Street, sie würden Hitler für die Vorbereitung eines imperialistischen Krieges gegen die UdSSR einspannen. Unabhängig davon verstärkte sich die antideutsche Propaganda in den USA.

 

Im Oktober 1937 befand sich nach wechselvollen Kämpfen der größte Teil Asturiens und des Baskenlandes in nationalspanischer Hand. Deutsche, italienische und nationalspanische Flieger kämpften den Luftraum frei, der bis dahin von der sowjetrussischen Luftwaffe beherrscht wurde. Im Rahmen der deutschen „Legion Condor“ flogen 2 Staffeln Me-109, 2 Staffeln He-51, 4 Staffeln He-111, 4 Ketten Do 17, 3 Ketten leichte Bomber und 1 Kette He-45 ihre Einsätze über Spanien. Die gesamte Einsatzplanung und Logistik lag in Händen der „Legion Condor“.

 

Inzwischen hatten die Kommunisten den intellektuellen Wirrkopf Juan Negrin zum Ministerpräsidenten der 7. Volksfrontregierung erhoben. Sowjetkommmissare, unter ihnen Walter Ulbricht, säuberten die Volksfrontparteien von „unzuverlässigen“ Elementen. Um einem nationalspanischen Angriff auf Madrid zuvorzukommen, eröffnete der bolschewistische General Miaja eine rote Generaloffensive im Raum von Teruel , die zum blutigsten Großkampf des ganzen Krieges werden sollte. Die Schlacht im sogenannten Teruelbogen zwischen Universales- und Gudargebirge tobte vom 29. Dezember 1937 bis 21. Februar 1938 und endete mit einer vernichtenden Niederlage der roten Streitkräfte.

 

Bereits im März 1938 erzwang eine kraftvoll durchgeführte Operation Francos den Durchbruch der nationalen Truppen den Ebro entlang zum Mittelmeer und damit die Öffnung eines 130 Kilometer breiten Korridors, der Rotspanien in zwei Teile zerriss. Abermals verstärkte sich der Zustrom an Menschen , Waffen und Material in die rotspanischen beherrschten Gebiete. Die sogenannte „Weltpresse“ pries die bolschewistischen „Internationalen Brigaden“ als Verteidiger der Unabhängigkeit Englands und Frankreichs. Durch Anheizen der Tschechen-Krise zum offenen Konflikt suchte Moskau seine spanische Front zu entlasten. Als jedoch das „Münchner Abkommen“ einen Krieg mit Deutschland verhinderte, war auch Katalonien für den Kreml nicht mehr zu halten. Unaufhaltsam brachen die nationalspanischen Truppen den roten Widerstand. Im Herbst 1938 eroberten Francos Streitkräfte einen festen Platz nach dem anderen: Falset, Montblanch, Reus, Tarragona, Tortoss, Cervera.

 

Am 26.Januar 1939 endlich drangen nationale Sturmtruppen in Barcelona ein. Damit war praktisch dieser grausame Krieg entschieden, der Spanien an den Rand des völkischen Abgrund gebracht und in Wahrheit Europa gegolten hatte.

 

Am 28. März 1939 zog Generalissimus Franco als Sieger in Madrid ein. Er war mittlerweile auch von Frankreich und England als rechtmäßiger Staatschef Spaniens anerkannt worden. Die USA folgten mit ihrer Anerkennung am 1. April 1938. Die Schlacht um die große Halbinsel Europas war für Moskau verloren.

(„Um Sein oder Nichtsein“ von Lothar Greil, Seite 17 – 21)

 

Das war der zweite Versuch Stalins, die „Kommunistische Weltrevolution“, die 1917 in Russland mit der Ermordung der gesamten Zarenfamilie begann, auf Europa auszudehnen. Der erste Versuch war zur Zeit der Weimarer Republik (1919 – 1932) in Deutschland. Damals haben die Reichswehr, die deutschen Freikorps und die SA verhindert, dass Deutschland kommunistisch und bolschewistisch wurde.

„Mitreden in der Gesellschaft, in der Politik und in der Zeitgeschichte und ernst genommen werden, kann nur wer die Fakten kennt“.

(Deutsches Jahrbuch 2004 / Zahlen. Daten. Analysen)

 

Zerfall der Tschechoslowakei / „Protektorat Böhmen und Mähren“

Nach der Abtrennung der Sudetenlande an Deutschland, der Annexion des Teschener Gebietes durch Polen, dem Wiener Schiedsspruch und der Wiedereingliederung der Ungarn in ihr Mutterland gehörten nur noch sechseinhalb Mio Tschechen sowie zwei Mio Slowaken, knapp eine halbe Mio Ruthenen und kleine Minderheiten zum Rest der Tschechoslowakei. Dieser sollte nun zu einem Bundesstaat mit innerer Autonomie für die drei Völker umgestaltet werden.

( „Der Krieg der viele Väter hatte“ Gerd Schultze-Rhonhof, S. 178)

 

Die Schilderung der Ereignisse bis es zum „Protektorat Böhmen und Mähren“ kam, sowie Personen und Jahreszahlen in Stichworten nachstehend. Fakten dem o.g. Werk von Schultze-Rhonhof entnommen.

(Der Verfasser)

 

29. + 30. September 1938 / Das Münchner Abkommen

 

1. – 10. Oktober 1938

Tschechen räumen die vorwiegend von Deutschen bewohnten Sudetengebiete. Optionsrecht für Tschechen und Sudetendeutsche für einen freiwilligen Bevölkerungsaustausch innerhalb von sechs Monaten.

1.Oktober 1938

Deutsche Truppen besetzen das zuerkannte Sudetenland.

1. Oktober 1938

Die Polen marschieren in das Teschener Gebiet ein.

4.Oktober 1938

Staatspräsident Benesch tritt zurück. Er hatte die Tschechen-Herrschaft im Vielvölkerstaat geschaffen.

6.Oktober 1938

Ministerpräsident General Syrovy folgt Benesch, er bekleidet kurze Zeit beide Ämter.

2, November 1938/ Wiener Schiedsspruch

Die Teilnehmer waren: Der deutsche Außenminister von Ribbentrop, der italienische Außenminister Graf Ciano, der ungarische Außenminister von Kanya, der tschechische Außenminister Chalkovski, der slowakische Ministerpräsident Dr. Tiso sowie die dazugehörenden diplomatischen Mitarbeiter.

Die drei Staaten machten ihre Vorschläge und das Deutsch-Italienische Schiedsgericht hat entschieden. Es wurden mehrere Gebietsänderungen festgelegt. Diese waren durchweg ethnischer Natur, es ging um die Rückführung und Einverleibung der Minderheiten.

29.November 1938

Dr. Hacha folgt General Syrovy und wird vierter Staatspräsident der Tschechoslowakei. Ehe Dr. Hacha als Staatspräsident und Syrový als Ministerpräsident die Zeit finden, das Land neu zu gestalten, driften die im Staat verbliebenen Völker von selber auseinander.

4. Oktober 1938

Die Ruthenen (Karpato-Ukreiner) stellen eigenes Landesparlament auf. In Uzgorod werden ein provisorischer Landtag und eine vorläufige Landesregierung für die Karpato-Ukreine gebildet unter dem Präsidenten Monsignore Dr. Woloschin.

9.Oktober 1938

Die Slowaken stellen ebenfalls ein eigenes Landesparlament und bilden in Pressburg einen Landtag und eine vorläufige Landesregierung unter dem Präsidenten Monsignore Dr. Tiso.

2. Februar 1939

Landtagswahl bei den Ruthenen: 92 % bestätigen Dr. Woloschin in seinem Amt und fordern innere Autonomie für die Karpato-Ukreine.

23.Februar 1939

Landtagswahl bei den Slowaken: 98 % bestätigen Dr. Tiso in seinem Amt und fordern ebenfalls innere Autonomie für die Slowaken.

6. März 1939

Staatspräsident Dr. Hacha lässt tschechische Truppen unter General Prcala in die Karpato-Ukreine einmarschieren und ernennt den General zum dortigen Innen-Finanz- und Verkehrsminister. Präsident Woloschin ist damit entmachtet.

10.März 1939

Dr. Hacha entlässt Monsignore Tiso als Minister für slowakische Angelegenheiten aus der noch gemeinsamen Staatsregierung der Tschechoslowakei.

10.März 1939

Dr. Hacha lässt Pressburg mit tschechischem Militär besetzen und löst den Landtag der Slowaken auf.

13.März 1939

Der rumänische Außenminister teilt dem deutschen Botschafter in Bukarest mit, dass „Rumänien kein Interesse an einem Fortbestand der Tschechoslowakei habe …“

13. März 1939

Dr. Tiso (Slowakei) reist nach Berlin zu Hitler um dessen Meinung bei einer Unabhängigkeitserklärung zu erfragen.

14. März 1939

Dr. Tiso erklärt kraft des Selbstbestimmungsrechtes der Völker die Slowakei für unabhängig. Er schickt ein Telegramm an Hitler und bittet um Schutz des slowakischen Staates durch das Deutsche Reich. Hitler antwortet am gleichen Tag: „Ich bestätige den Empfang Ihres Telegramms und übernehme hiermit den Schutz des slowakischen Staates.“

14. März 1939 / Eintreffen 15. März 01.15 Uhr

Dr. Hacha (jetzt nur noch Präsident von Tschechien) reist mit Außenminister Chvalkowsky von Prag nach Berlin zu Hitler per Bahn. „…ich lege das Schicksal meines Volkes in Ihre Hände mit der Überzeugung, dass ich es in gar keine besseren legen könnte“.

15. März 1939 / 03.55 Uhr

Adolf Hitler und Dr. Hacha unterzeichnen die Erklärung, welche die Tschechoslowakei zum „Protektorat Böhmen und Mähren macht. Dr. Hacha bleibt Regierungschef bis 1945.

Die Geschichte wird nicht vom Besiegten sondern vom Sieger geschrieben.

 

Der Deutsch-Sowjetische Nichtangriffspakt

 

Der Deutsch-Sowjetische Nichtangriffspakt, wurde am 24. August 1939, kurz nach Mitternacht, in Moskau unterschrieben. Das war nur sieben Tage vor Kriegsbeginn am 1.September 1939! Die Unterzeichner waren: Josef Stalin – Außenminister Molotow – Außenminister von Ribbentrop – Legationsrat Henke – Legationsrat Hilger.

Diese deutsch-sowjetische Einigung war eine Sensation für ganz Europa und ein Schock für England und Frankreich. Stalin trieb damals ein doppeltes Spiel. Er verhandelte und ließ gleichzeitig verhandeln mit den Westmächten und mit Deutschland, alles unter größter Geheimhaltung.

 

Mitte der 30-er Jahre war die politische Großwetterlage in Europa wie folgt: England und Frankreich sahen mit wachsendem Unbehagen, wie sich Deutschland innenpolitisch, wirtschaftlich und militärisch neu formierte und erstarkte. Man begann mit der Einkreisung Deutschlands und unterstützte Polens Provokationen. Hitler setzte auf Verhandlungen mit Ost und West und rüstete gleichzeitig auf. Stalins Nahziel war es, die 1921 von Polen eroberten weißrussischen und ukrainischen Gebiete östlich der Curcon-Linie wiederzugewinnen. Sein Fernziel aber war, den Marxismus und die Bolschewisierung nach Westeuropa auszubreiten. Es sei hier daran erinnert, dass erst fünf Monate vorher dieser Versuch im Spanischen Bürgerkrieg gescheitert war (28. März 1939) .

 

Die Kommunistische Weltrevolution voranzutreiben und das Vermächtnis Lenins zu erfüllen, war zeit seines Lebens Stalins oberstes Gebot. Nach anfänglichen Verhandlungen mit Frankreich, England und Polen entschied sich Stalin überraschend für einen Pakt mit Hitler.

Dabei reichten seine Überlegungen weit über den Tag hinaus. Zu diesem Zeitpunkt war ihm klar, dass es bald zum Krieg zwischen Deutschland und Polen wegen der Danzig-Frage und dem Korridor kommen wird, was ja auch am 1. September 1939 so geschah. Da England und Frankreich den Polen Garantien gegeben haben auf ihrer Seite einzugreifen, hoffte Stalin auf starke Verluste auf beiden Seiten und eine nachhaltige militärische Schwächung der Kontrahenten. Diese Situation wollte er nutzen für sein Fernziel, die Bolschewisierung Westeuropas.

 

Hitler wiederum wollte mit aller Macht einen Zweifrontenkrieg vermeiden und an der deutschen Ostgrenze den Rücken freihalten. Deshalb schaute er in erster Linie auf den Entwurf des ihm vorgelegten Nichtangriffspaktes und achtete weniger auf das Geheime Zusatzprotokoll. Dieses spricht zwar nur von Interessensphären, aber in Wirklichkeit hat die Sowjetunion nach dem Polenfeldzug nicht nur Ostpolen, sondern auch Finnland, Litauen, Lettland und Estland einkassiert.

 

Hitler wäre dieser Fehler sicherlich nicht passiert, wenn er vor der Unterzeichnung nicht unter diesem enormen Zeitdruck gestanden hätten. Denn bereits am 22. August 1939 hat er im Führerhauptquartier auf dem Obersalzberg bei Berchtesgaden („Berghof“), die Armee- und Heeresgruppenführer davon informiert, dass er beschlossen habe, Polen militärisch anzugreifen. Kriegsbeginn war dann am 1.September 1939.

 

Der Deutsch-Sowjetische Nichtangriffspakt ist der Schlusspunkt von intensiven und geheimen Verhandlungen zwischen Ost und West, die über mehrere Monate liefen. Es würde den Rahmen dieser Serie sprengen, wenn man auf die komplizierten Details einginge. Dies tut auf ganz ausgezeichnete Weise der ehemalige Generalmajor Gerd Schultze-Rhonhof in seinem Buch „Der Krieg, der viele Väter hatte“. (565 Seiten, davon 17 Seiten Quellenverzeichnis, mehrere Fotos, 36 geografische Karten.)

Aus diesem ganz hervorragenden Werk, das den langen Anlauf zum zweiten Weltkrieg bis ins Detail schildert, sind die nachstehenden Jahreszahlen, Stichworte und Hinweise entnommen.

(Der Verfasser)

 

16.März 1939

Besetzung der Tschechei durch deutsche Truppen. Frankreichs Außenminister Bonnet schlägt sowjetisch-französische Beratungen vor.

Thema: Gemeinsame Maßnahmen im Falle weiterer Aktivitäten Deutschlands gegen ein osteuropäisches Land (Polen.)

 

18.März 1939

Der sowjetische Außenminister Litinow macht einen gleichen Vorschlag an Paris, London, Warschau, Bukarest und Ankara.

 

19. März 1939

Der britische Außenminister Halifax folgt mit einer entsprechenden Note an seinen französischen, sowjetischen und polnischen Kollegen. Vorschlag: Ein Viererbund gegen das Deutsche Reich.

 

31.März 1939

Polen lehnt Viererbund ab, will sowjetische Schirmherrschaft nicht riskieren. Britische Garantieerklärung für Polen bei deutschem Angriff, man will militärische Hilfe leisten.

 

14. April 1939

Französische + britische + sowjetische Unterhändler beginnen Gespräche.

 

17.April 1939

Sowjets schlagen Briten und Franzosen einen Dreierbund gegen das Deutsche Reich vor.

 

17.April 1939

Am gleichen Tag (!) sucht der sowjetische Botschafter Merekalow in Berlin den Staatssekretär von Weizsäcker auf zu einem Sondierungsgespräch. Die Sowjetunion blieb insgeheim nach beiden Seiten offen.

 

Zwischen dem 15. und 23. April 1939

Austausch von sieben Noten zwischen der englischen und der sowjetischen Regierung wegen des Zusammengehens gegen Deutschland.

Es gibt zwei Arten von Weltgeschichte: Die eine ist die offizielle, erlogene, für den Schulunterricht bestimmte. Die andere ist die geheime, welche die wahren Ursachen der Ereignisse birgt.

( Honoré de Balsac, 1799-1850)

 

 

Der Deutsch-Sowjetische Nichtangriffspakt vom 24. August 1939

(Quelle: „Der Krieg der viele Väter hatte“ Gerd Schultze-Rhonhof)

Fortsetzung und Abschluss des Themas von Nr.29

 

Am 8. und 17.Juli 1939

Die Regierungen von Paris und London legen Moskau einen Vertragsentwurf vor. Thema: Kriegsführung gegen Deutschland. Zu dieser Zeit gibt es in Deutschland keine Pläne gegen diese drei Mächte Krieg zu führen.

 

24. Juli 1939

Ein Französisch-Britisch-Sowjetisches Abkommen über militärische Zusammenarbeit wird paraphiert aber nicht unterschrieben. Damit ist niemand endgültig gebunden, doch der Weg zu Verhandlungen der Generalstäbe ist geebnet.

 

4. August 1939

Stalin billigt ein von den Volkskommissariaten für Verteidigung und Äußeres erarbeitetes Dokument, das fünf verschiedene Möglichkeiten eines Aufmarsches mit bis zu 120 Heeresdivisionen gegen Deutschland vorsieht.

 

5. August 1939

Der sowjetische Botschafter in Berlin Astachow sucht den Legationsrat Schnurre im Auswärtigen Amt auf. Er übermittelt ihm von Außenminister Molotow in Moskau, dass die Sowjetunion an einer Normalisierung und Besserung der Beziehungen zu Deutschland interessiert sei.

 

11.August 1939

Militärmissionen aus Paris und London treffen in Moskau ein.

 

13. August 1939

Die Gespräche beginnen. Engländer und Franzosen haben keine konkreten Vorstellungen mitgebracht. Die Sowjets, unter Marschall Woroschilows Leitung, warten mit den fünf von Stalin gebilligten Aufmarschplänen gegen Deutschland auf. Da ist die Rede von 102 sowjetischen Divisionen (2 Mio.Soldaten), von Angriffen gegen Ostpreußen und Schlesien, von 5.500 Flugzeugen, von Bombern mit Reichweiten bis 4000 Kilometern. Außerdem vom Einsatz der Nordflotte und der Schwarzmeerflotte, um Deutschland von Erz- und Ölimporten abzuschneiden.

 

Kommentar von Marschall Woroschilow: „Die Operationen der sowjetischen Truppen gegen Ostpreußen und in Galizien, und die Operationen Englands und Frankreichs im Westen würden das Ende Deutschlands bedeuten“.

 

Die polnische Regierung verweigert ihr Einverständnis zu dieser Allianz, sie befürchtet, dass aus dem Durchmarsch der sowjetischen Unterstützungstruppen eine Besetzung „Ostpolens“ werden könnte. Die englischen und französischen Delegationen weigern sich den Sowjets eine Waffenhilfe konkret zuzusagen. Bei den Russen entsteht der Eindruck, dass sie im Falle eines Krieges für die Polen, Briten und Franzosen alleine bluten sollen.

 

21.August 1939

Aus den o.g. zwei Gründen werden die Verhandlungen erfolglos abgebrochen.

 

19.August 1939

Schon zwei Tage vorher (!) führte Stalin eine Einwilligung des Politbüros herbei, statt einer Allianz mit Frankreich und England eine solche mit Deutschland einzugehen. Er begründete die mit einer eingehenden Analyse der Vor- und Nachteile für die Sowjetunion.

 

Jetzt zurück zu den geheimen Gesprächen zwischen Moskau und Berlin

12. August 1939

Einen Tag bevor (!) die Gespräche der drei Militärdelegationen in Moskau beginnen, meldet sich Botschafter Astachow ein zweites Mal beim Leiter des Ost-Europa-Referats Schnurre beauftragt von Molotow.“ . . . man sei an einer Erörterung der einzelnen, bisher zur Sprache gekommenen Fragengruppen interessiert“.

 

15. August 1939

In Moskau beginnen Deutsch-Sowjetische Gespräche. Botschafter Graf von derSchulenburg spricht mit Molotow und berichtet anschließend nach Berlin.

 

16. August 1939

Außenminister v. Ribbentrop sichert Molotow einen Nichtangriffspakt für 25 Jahre zu, Molotow will nur 5 Jahre + ein Handels- und Kreditabkommen. Außerdem schlägt Molotow noch ein „spezielles Protokoll“ vor, „das einen integrierenden Bestandteil des Paktes darstellt“. Deutschland – so die Botschaft – bekommt beides oder nichts.

 

20. August 1939

Hitler telegraphiert mit Stalin, dass er mit dem Nichtangriffspakt einverstanden ist und dass er Außenminister v. Ribbentrop mit „umfassendster Generalvollmacht“ zur Unterzeichnung des Vertrags und zur „Abfassung und Unterzeichnung des Zusatzprotokolls“ entsenden wolle.

 

21. August 1939

Stalin dankt Hitler für das Telegramm und lädt v. Ribbentrop für den 23. August 1939 nach Moskau ein.

 

24. August 1939

Der Deutsch-Sowjetische Nichtangriffspakt wird unterschrieben.

Die fast unglaubliche Sensation ist perfekt!

..

Ubasser

45 Kommentare zu “Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen – 3

  1. Peter sagt:

    Das hab ich gefunden im Netz
    https://imageshack.com/i/nfxed1p
    Schönes Bild, sollte man verbreiten. Keine Ahnung wer das gemacht hat. 8O)

  2. Frank sagt:

    “DAS ist Mehr als Hochverrat am DEUTSCHEN VOLK!
    Das ist Versailles Hoch-3 !
    Das ist Krieg mit “anderen Mitteln”!”

    Der Archiv-Vermerk des Dokuments lautet: Found and ensured (gefunden und sichergestellt) June 2012 Chantilly – document Bilderberger conference / German language.

    >>…dadurch die U.S.A. als direktes Vorbild, weshalb wir die „Vereinigten Staaten von Europa“ real umzusetzen vermögen. Ein regierbares, geeinigtes Europa ist jedoch nicht möglich, wenn das eine Land reich, das andere Land arm ist. Da sich flächendeckender Reichtum und Wohlstand aus den unterschiedlichsten Gründen und Gegebenheiten nicht in jedem europäischen Land entwickeln lassen, und dies auch gar nicht in unserem Interesse liegen kann, ist eine schnellstmögliche Angleichung durch Herabstufung kapitalreicher, wirtschaftsgesunder Länder an ärmere Länder unbedingt anzustreben. Diese Herabstufung werden wir durch Maßnahmen erreichen, indem wir intakte Länder, und hier denke ich in erster Linie an Deutschland, einbinden werden, die Verschuldung anderer Länder zu tragen und deren Defizite auszugleichen. Eine fortschreitende Schwächung wäre somit gewährleistet und erhielte (in Anerkennung der Notwendigkeit von Rettungsschirmen) durchaus ihre offizielle Legitimation. Die Wichtigkeit einer Verschuldung Deutschlands – und zwar über Generationen hinaus – muss keiner wirtschaftspolitischen Beurteilung standhalten, sondern als gesellschaftspolitische Notwendigkeit verstanden werden. So ist es auch der Bevölkerung zu vermitteln, denn ansonsten werden wir früher als erwartet auf Widerstand stoßen. Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist zum jetzigen Zeitpunkt (noch) notwendig. Da es den Prozess der notwendigen Schwächung Deutschlands mit unterstützenden Maßnahmen zu beschleunigen gilt, möchten wir zeitgleich die Möglichkeit jedweder Einwanderung anregen und unterstützen. Und zwar massivst. Hier wird es auch in den nächsten Jahren wichtig sein, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die sich uns bieten. Das Land mit Zuwanderung zu fluten, sollte von allen als notwendig verstanden werden. Die deutsche Regierung ist aufgefordert, die Umsetzung ihres Auftrags (entsprechend der Vorjahre) auch weiterhin, nach Kräften, zu verfolgen. Protest und Aufbegehren wird, wenn es denn überhaupt in größerem Maße dazu kommen sollte, nur aus dem rechten Lager erwartet. Diesem wird sich die breite Masse nicht anschließen – das Risiko gesellschaftlicher Ächtung wäre (dank jahrzehntelanger erfolgreicher Erziehungsarbeit) einfach zu hoch. Wenn sich die Hinweise auf religiös-militante Ausschreitungen muslimischer Migranten auch häufen, es sei angemerkt, dass diese uns doch viel mehr nützen als schaden. Trägt ihr Einfluss nicht dazu bei, den Identitätsverlust der Deutschen zu beschleunigen? Entsteht nicht dadurch ein weitaus gemäßigteres Volk, als wie es uns in der Vergangenheit die Stirn bot? Halten wir uns noch einmal vor Augen, worum es uns letztendlich geht: Wir möchten bis zum Jahre 2018…<<

    http://julius-hensel.com/2014/07/teilstueck-eines-manuskripts-damit-wir-verstehen-was-speziell-hier-in-der-brd-gmbh-passiert/

    • edwige sagt:

      „Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist zum jetzigen Zeitpunkt (noch) notwendig.“
      Dieses „NOCH“ sagt doch alles…… wohin die Reise geht.

  3. Kint sagt:

    „hatte damit seine Hand vollständig von der deutschen Minderheit in Polen abgezogen. Er wünschte offensichtlich eine Verbesserung der deutsch-polnischen Beziehungen. Diese Tatsache erweckte jedoch keineswegs polnisches Verständnis.“
    „eine Landkarte mit einem flächendeckenden roten polnischen Adler öffentlich verbreitet, auf der Polen bis Berlin und Dresden reicht. Auch die Tschechoslowakei, die drei baltischen Staaten und Westrussland sind als polnisch eingezeichnet.“
    undsoweiterundsofort… und wer soll den Polen das eingeflüstert, Größenwahn, Kriegsgeschrei hervorgerufen oder bestärkt haben? Engländer ud Roosevelt waren es, wer sonst. Es gibt niemand anderen.
    Also was soll´s… Polen wollten die Balten fressen, Balten und Polen sind heute Speerspitze gegen Osten, und wer gegen den Irrsinn muckt, weil er weiß, dass sein Land doch blß verraten wird, kommt eben in die Zeitung…
    http://julius-hensel.com/2014/06/links-22-6-14/#comment-152874 – fertig.
    dann noch russische rotspanische Piloten, und ausländische ukrainische Piloten heute… ach hab doch gar keine Lust, das zum soundsovielten mal auseinanderzufieseln… was solls. Rotfront ist eben für alles, was wahrer Kapitalismus ist, gegen alles, was bürgerlich für Schaffen, gegen Ausbeutung steht. Ein alter Hut. Rot und grün und „Merkel“ gegen alles, was war, für alles ,was Schulden und Macht macht. Weiß das noch jemand NICHT?
    Nicht böse sein, Ubasser. Ist ein Kompliment fr Dich, und gut so, gerade dieser Artikel. Erhol Dich, und dann weiter so. Kanns aber nicht ändern, dass ich mich manchmal etwas seltsam ausdrücke. Bzw. nciht weiß, warum es seltsam ankommt. Erhol Dich, und alle anderen auch. Dazu ist der Sommer, dazu sind ein paar freie Tage da.

  4. edwige sagt:

    Die Opferzahlen der Luftangriffe von Dresden waren und sind immer noch ein umstrittenes Thema und kein abgeschlossenes Kapitel für die Dresdener.
    Uwe Zenner: „Die DDR hatte sich auf die Opferzahl 35.000 festgelegt, dass wurde jedes Jahr wiederholt und war wesentlich weniger, als in den ersten Nachkriegsjahren gesagt wurde. Durchaus auch weniger, als bei manchen Historikern in England oder Westdeutschland, die zu diesem Thema geforscht haben, wo z.B. 70-80.000 angenommen wurden. Dazu muss gesagt werden, dass die DDR auch Interesse hatte diese Zahl eines konventionellen Luftangriffes – es war ja noch nicht atomar, sondern eben konventionell – relativ klein zu halten. Weil zu ihrer Ideologie, gerade in den Achtzigern, gehörte die Stationierung amerikanischer Atombomben in Europa zu verteufeln. Zu sagen, dass ist das eigentliche Teufelszeug, die Amerikaner sind bislang die einzigen, die Atombomben gegen Menschen angewendeten haben.
    Durch die im Sommer 1945 erfolgten Angriffe auf Hiroshima und Nagasaki. Und das musste aus DDR Sicht immer als schlimmer gewertet werden, als der konventionelle Angriff auf Dresden. Man wusste, dass etwa 70-80.000 in Hiroshima und Nagasaki umgekommen waren, und so musste die Opferzahl in Dresden immer kleiner gehalten werden.

    Zitiert aus: http://www.extremnews.com/berichte/zeitgeschichte/c33b14472513238
    (Hervorhebung von mir)
    Ich habe aber schon mal gelesen (weiß leider nicht mehr wo), daß die Opferzahlen auch damals bei der Erstmeldung schon sehr niedrig angesetzt worden sind, um Unruhen im Volk zu vermeiden. Dazu kommt noch, daß es sich bei dieser Erstmeldung wahrscheinlich nur um die gemeldeten Dresdener, handelte, denn die zu Tode gekommenen Flüchtlinge in und außerhalb der Lazarette konnten ja so schnell nicht erfaßt/gezählt worden sein.

    • soliperez sagt:

      Interessant deine Begründung der Niedrighaltung der Opfer durch die DDR-Führung. Habe diesbezüglich alle mir greifbaren DDR-Lexika durchsucht und immer wieder diese ominösen 30.000 Opfer gefunden.

      Daß die Opferzahlen bei den offiziellen Erstmeldungen im reichsdeutschen Rundfunk und in der Presse zu niedrig angesetzt wurden habe ich auch schon mehrfach gelesen, finde aber auf die Schnelle auch keinen (sicher gespeicherten) LInk dazu.

      Dazu:
      In dieser Weise schwankten die Angaben über Todeszahlen in den vergangenen Jahren. Bemerkenswert darunter ist etwa die Erklärung des ehemaligen 1. Generalstabsoffiziers des Verteidigungsbereichs Dresden, des späteren Oberstleutnants der Bundeswehr, Eberhard Matthes, der damals die Verlustzahlen zusammenzustellen hatte. Danach waren 35.000 Leichen „voll identifiziert“, 50.000 „teilidentifiziert an Hand von Eheringen usw.“. Außerdem meinte er, es habe „168.000 Opfer“ gegeben, „an denen es nichts mehr zu identifizieren gab“.

      http://www.bombenkrieg.net/dresden2.htm

      und:
      Today German nationalists estimate the number of victims between 250,000 and 350,000.[3] Eberhard Matthes a lieutenant colonel and General Staff Officer in Dresden at the time of the bombing was one of those responsible for determining the number of victims. According to his data 35,000 corpses were „totally identified“, 50,000 were „partially identified“ and 168,000 corpses „could no longer be identified.“ In total Matthes counted 253,000 dead. The present „German“ government and apologists for Allied war crimes present a much lower death toll. The most widely held estimate of the number of fatalities comes from British historian Frederick Taylor. He estimated the death toll to be between 25,000 and 35,000.
      http://en.metapedia.org/wiki/Bombing_of_Dresden_in_World_War_II

      • edwige sagt:

        Habe hier in einem alten Forumsbeitrag Zahlen und Quellen gefunden. Überprüft habe ich die Quellen nicht:
        „Bei der Zahl von 35.000 Toten handelt es sich nur um den kleinen Teil der Dresdner-Holokaust-Opfer, die voll identifiziert werden konnten. Erhard Mundra, Mitglied im Vorstand des ‚Bautzen-Komitee e.V.‘ erläuterte dies am 12.2.1995 in der Welt auf Seite: 8: „Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabsoffiziers des Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a.D. Matthes, seinerzeit Verwaltungsdirektor der Stadt Dresden, wurden 35.000 Tote voll, 50.000 teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert.“ All jene unseligen Kinder, Frauen, Alte und verwundete Soldaten, von denen die Feuersbrunst nicht einmal eine handvoll Asche übrig ließ, konnten selbstverständlich überhaupt nicht mehr erfaßt werden. Dazu schreibt Ex-Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer: „Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13.2.1945 forderte alleine etwa 250.000 Tote.“ (DEUTSCHLAND HEUTE, Herausgegeben vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, Seite 154) Und die Stadt Dresden führt dazu in einem Schreiben aus: „Gesicherten Angaben der Dresdner Ordnungspolizei zufolge wurden bis zum 20.3.1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder geborgen. Davon konnten nur etwa 30 % identifiziert werden. Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein …“ (Bearbeiter: Hitzscherlich, Zeichen: 0016/Mi, Datum: 31.7.1992)

        • edwige sagt:

          Also sind nur die IDENTIFIZIERBAREN Opfer in die „Bilanz“ aufgenommen worden, wie es aussieht. Einer der traurigsten Gipfel an menschenverachtender Eiseskälte.

        • Kint sagt:

          So scheint es. Offenkundige Wahrheiten.
          Das offenkundig wahre Deutschland. Aus Statistiken sollt ihr es erkennen.

        • edwige sagt:

          Diese Menge an Menschenopfern muß man sich erst mal „bildlich“ vorstellen – sofern man das überhaupt kann……

      • soliperez sagt:

        Zahlenkorrektur: In den DDR-Lexika waren immer 35.000 Opfer angegeben wie du richtig schriebst, nicht mein Verschreiber von 30.000 Opfern.

        Es gab jedoch mal eine Rede des stellvertretenden Vorsitzenden des Ministerrates der DDR, Hans Loch, der im Jahre 1955 die Westalliierten des Mordes an 300.000 Dresdnern anklagte. ( http://www.trend.infopartisan.net/trd0603/t100603.html ).

        Wie weiter unten kommentiert wurde, sind die Opfer welche Eberhard Matthes erfasst hat wohl nur die in der Innenstadt von Dresden, die Opferzahl könnte wesentlich höher liegen bei Erfassung der Randgebiete Dresdens und durch die nicht mehr zählbaren Flüchtlinge in Dresden:
        In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 verbrannten in Dresden mindestens 500.000, wahrscheinlich aber eine Million unschuldiger, ahnungs- und schutzloser deutscher Zivilisten – Alte, Kranke, Frauen, Kinder, Babies – lebendig in einer von Briten und Amerikanern inszenierten Feuerhölle.
        http://www.mmnews.de/index.php/politik/12065-die-feuerhoelle-von-dresden

      • Skeptiker sagt:

        @soliperez

        Über die Opferzahlen gibt es solche Quellen:

        http://www.germanvictims.com/wp-content/uploads/2013/05/deutsche-Opfer-2.-Weltkrieg.pdf

        Hier die Ganzheit meiner kriminellen Intelligenz.

        ==================
        http://totoweise.wordpress.com/2014/02/10/gefiels-den-polnischen-juden-besser-im-bosen-nazi-deutschland/#comment-2084

        Gruß Skeptiker

        • soliperez sagt:

          Sauber, deine Zusammenfassung bei totoweise. War mir schon alles bekannt, aber man kann ja nie genug auf solche Gesamtdarstellungen des deutschen Elends hinweisen.

          (Bei meiner Frau fing ein Umdenken – dann aber radikal – von ihrer linken Gutmenschengesinnung die ich schon seit mehr als zehn Jahren verlassen habe an, als ich ihr beiläufig in einer Diskussion zurief „Dann schau doch mal bei http://www.rheinwiesenlager.de vorbei“. Seitdem informiert Sie mich ständig was sie über die Anzahl der Opfer in Dresden im Netz neu gefunden hat und andere ihr auffallende seltsame Entwicklungen. Wenn ich sie darauf hinweise, daß genau dies schon in den „Protokollen“ steht, will sie diesen verallgemeinernden Schritt jedoch noch nicht folgen.).

          Den Artitkel bei totoweise hat ja der von mir geschätzte Hans Püschel geschrieben (den Inhalt kenne ich aus anderen Quellen schon seit einigen Jahren). Schon komisch, daß ich jahrzehntelang faktisch Nachbar von Hans Püschel war und ich ihn jetzt erst über das Netz näher kennen lerne.

          Gruß Soliperez

    • Enrico, Pauser sagt:

      …man sollte nicht vergessen, das in den Bombennächten, Dresden mit Vertriebenen u.a. überflutet war—-> ich habe mal estwas von 800.000-1,2 Mille Bombenofer gelesen….andere Historiker beziehen sich auf andere Quellen und gehen von 350.00 bis 600.000 Opfern aus—> egal ist mir aber nicht, daß sich eine Lesbe als OB hinstellt und NUR 25.000 Opfer ehrt denn damit zeigt sie eindeutig, daß sie ein Menschenfeind ist!!!….eine ANTWORT, ist mir diese LESBE bis heute schuldig geblieben 😦

  5. Venceremos sagt:

    @ An den Prototyp des ehrbaren Deutschen, der seinem Volk alle Ehre macht !

    Ach der Herr aus … Svartalfheim – Welt der Schwarzalben (Zwerge) … aus der unterirdischen Dunkelzone, wo man unterhalb der Gürtellinie vegetiert (auch geschmacklich) :mrgreen:
    und auch nicht erträgt, wenn andere ne andere Meinung haben. Wie extrem kleinbürgerlich !
    Aber diese Seite war schon immer vertreten – auch in den deutschen Märchen – sonst wären die auch total langweilig.

    Den Lorber darfste haken, den verstehst Du eh net, tu ihn mal ruhig zu den Märchenbüchern und lies lieber mal wieder Schneeweißchen und Rosenrot mit dem Zwerg.

    Übrigens Tommy Rassmussen hat über den Lorber viel mehr verlinkt als ich, jede Menge Originaltexte.
    Und es gibt noch mehr Leute, die sich mit dem Thema beschäftigen, tu mir halt nicht zuviel der Ehre an, ich hab noch andere Themen. Lass meine Kommentare einfach aus, nicht lesen, meine Empfehlung an Dich.

    Dass der „Rheinwiesenflashmob“ original von mir war, haste vermutlich gepeilt inzwischen, aber im Internet wird sich gern aus allen Körbchen bedient. Dass Fine das Thema anfangs gar nicht besonders interessiert hat, bevor sie es adoptierte, dürfteste vielleicht auch bemerkt haben, da Dir ja schon mehrfach eine gewisse Intelligenz unterstellt wurde.

    Noch viele schöne Wuterlebnisse im Internet, damit der Adrenalinspiegel auch stimmt 😉 .mrgreen: !

    • OstPreussen sagt:

      Da sag ich doch:
      Vielen lieben Dank, an die Religionsbeauftragte des LupoCattivo-ähm, besser Maria Lurch Blogs!
      PS.:
      Deine „Empfehlungen“ behalt für Dich, oder kipp Sie z.Bsp. Deinem Skepti mittels einem Trichter zwischen die leeren Ohren 😆 .
      Eure „Haus/Büronummer“ ist durchschaut-erfreut Euch einfach an allen, die Ihr immer noch billig hinters Licht führen könnt.
      Nebenbei:
      Ich grab WANN ich WILL, WO ich will und mit WEM ich WILL zu JEDER Tages-und Nachtzeit.
      Mit solch scheinheiligen Dr*#k wie Dir und einigen anderen der LC/weforweb-Combo würde ich nicht mal nach Rotwürmern zum Angeln graben!!!
      HH an die urdeutsche „Venceremos“ (welch ein urdeutscher NickName :mrgreen: )

      • Skeptiker sagt:

        @OstPreussen

        Kennst Du die Sendung?

        So fing der Fluch an, den Mutti über Dich ausgesprochen hat.

        Aber Deine Mutti ist ja gar nicht so, Sie hat Dir Deine Frechheiten verziehen.

        Na, wenn das kein gutes Zeichen ist? oder eher nicht??

        Gruß Skeptiker

      • Venceremos sagt:

        @ Ostpreussen

        Olle Kamellen vom LC Blog für Dich :), die nochälteren liegen beim Honigtopf begraben

        http://lupocattivoblog.com/2013/07/22/heimkehr-aus-der-kriegsgefangenschaft/

        Venceremos said

        23/07/2013 at 00:38
        Fine, ich träume immer wieder vom größten Flashmob aller Zeiten, nämlich von hunderttausenden mit Spaten ausgerüsteten Leuten, die auf den Rheinwiesen einfach zu graben anfangen. Das würde ich gern noch erleben und ich wär dabei, Du sicher auch ;).
        LG

        Fine said

        25/07/2013 at 03:36
        Venci,
        ich würde zumindest Schmiere stehen mit einem Riesen-Peacemaker bzw. einem “interessanten” Rasenmäher!? 😯

        Winkewinke…

        Schade, zum Winken fehlt hier ein netter Smilie
        Kopfschuss911, kannst Du das vielleicht übernehmen..?

        Christian Waschgler said

        28/01/2014 at 18:04
        Da würde ich auch mitmachen aber dazu wird es wohl nicht kommen. Denn Kriegsverbrecher sind nur die Deutschen, alle anderen sind nur gemeine Mörder und Lügner um noch Kapital aus der Geschichte zu schlagen. Aber auch diese Geschmeiss wird eines Tages die Rechnung erhalten.

    • Fine sagt:

      Teuerste,
      habe gerade erst gesehen, dass ich „Dein Thema zu den RWL adoptiert“ haben soll.
      Da ich berufsbedingt nicht soviel Zeit zum Verfolgen, Suchen und Lesen habe,
      entging meiner Aufmerksamkeit, dass die RWL sozusagen längst Dein Kind waren.
      Aber gut dass die Mutter – quasi Erfinderin – dieses traurigen Themas auf
      diversen Blogs hinweist, das sie das Copyright auf die „Grabungen“ hat.

      • Skeptiker sagt:

        @Fine

        Irgendwie habt ihr euch früher mal gemocht.

        Wer ist der übliche Tatverdächtige?

        =>Nasi

        Ich hätte Ursachen-forscher werden sollen.

        Lieben Gruß Skeptiker

      • Venceremos sagt:

        @ Fine

        Ich würde graben, wenn sich genügend Leute finden würden, aber das ist wohl eine Illusion.
        Wär schön gewesen, wenn Du damals im November mit an einen dieser Orte gegangen wärst.
        „Teuerste“ musst Du mich nicht nennen, da du es ja nicht so meinst.
        Ich hatte nur nachgelegt dazu, weil ein Phantom namens Ostpreussen, das Dir anscheinend teuer ist, neugierig nach dem RW Grabemob nachgefragt hatte. Er hätte mir wohl gern eine Lüge unterstellt, weil das zu seinen Hobbies gehört.

        Wir werden gerade auch von ganz anderen Dingen akut bedroht, ändern können wir daran wenig.
        Ich hatte vor längerer Zeit den Gedanken, Dir in einer ganz bestimmten persönlichen Sache Unterstützung zu geben, aber das hat sich wohl erledigt. Ich wünsche Dir alles Gute ! V.

  6. soliperez sagt:

    Ich bezweifle keinen Fakt im obigen Artikel, dazu habe ich mich in die Materie schon zu gut eingelesen. Jedoch wäre es mir als Wissenschaftler lieber, die Zitate wären in irgend einer Form nachweisbar.

    Möglicherweise durch Scans der Originalmeldung, so wie die schon von 1933 dokumentierte Meldung, daß „Judea Declares War on Germany“ http://en.wikipedia.org/wiki/Jewish_boycott_of_German_goods auch als Scan der damaligen Daily Express Ausgabe heute nachlesbar ist.

    Ich bin mir schon bewußt, daß auch dies kein endgültiger Beweis ist. So habe ich mal im Auftrag eines Freundes und im eigenen Interesse die Anzahl der Getöteten im Bombenholocaust Dresden 1944 monatelang recherchiert. Nach meiner Recherche kann man über Scans der jeweiligen Artikel jegliche Behauptung zwischen 25.000 und 600.000 Toten in Dresden untermauern.

    Jedoch wäre es mir lieber, zu allen Zitaten eine nachweisbare Quellenangabe zu haben. Da hätte ich dann selbst die Möglichkeit mir eine Meinung über falsch oder richtig zu bilden.

    • UBasser sagt:

      Die Quellen der Zitate sind jeweils unter diesen angegeben. Wenn man sich nun die Mühe macht, diese Literatur zu lesen, findet man dann weitere Quellen.

      Als Wissenschaftler sollte man das wissen, das viele Arbeiten auf Quellen beruhen, die wiederum auf andere Quellen zurück greifen. Das ist kein Vorwurf, aber ich denke, es ist der Sache genüge getan, diese Quellen, die sich bereits damit beschäftigt haben zu nennen, zumal schon sehr oft darüber berichtet wurde.

      Ich hoffe, das ich diese Anfrage weitestgehend beantworten konnte.

    • Nach meiner Recherche kann man über Scans der jeweiligen Artikel jegliche Behauptung zwischen 25.000 und 600.000 Toten in Dresden untermauern.
      ————————————————-
      …verdoppel mal deine letzte Recherchezahl und dann kommste in etwa dort hin, was der Wirklichkeit am Nahesten kommt!!!!!!!!!
      ….und was die 25000 angeht—> das geht ja wohl garnicht!!! PUNKT

    • Bez. Dresden kann ich Dir das -> https://kopfschuss911.files.wordpress.com/2013/11/stadtverwaltung-dresden.jpg <- anbieten. Ist keine besonders gute Kopie… ggf. könnte man bei der Stadtverwaltung D. mal nachfragen, ob das Schreiben "echt" ist. Ist ja noch nicht sooo lange her…

  7. Dr.No sagt:

    Ich sage schon einmal vielen Dank für diese Serie. Eine schöne Zusammenfassung die ich sehr gern gelesen habe!

  8. Skeptiker sagt:

    21. August 1939
    Stalin dankt Hitler für das Telegramm und lädt v. Ribbentrop für den 23. August 1939 nach Moskau ein.

    24. August 1939
    Der Deutsch-Sowjetische Nichtangriffspakt wird unterschrieben.
    Die fast unglaubliche Sensation ist perfekt!

    ================
    Man achte mal darauf, was ab der 43 Minute daraufhin auf dem Obersalzberg passierte,

    Der Berghof – Hitler ganz Privat E01 Jahre des Friedens (Doku)

    =>Echt unheimlich.

    Gruß Skeptiker

    • soliperez sagt:

      min 46:30
      „…Weil meine Frau immer wieder sagte der Hitler wird von einer komischen unsichtbaren Macht geführt..“

      Jo, echt unheimlich und schon länger eines meiner Grübelprobleme (neben Stalin, eben so undurchsichtig).

      • UBasser sagt:

        Nun, ich habe mir das auch angehört, jedoch bin ich der Meinung, zwischen dem Geschehnis und des Erzählens liegt eine sehr große Zeitspanne. Die Sicht eines Menschen ändert sich. Hinzu kommen äußere Einflüsse, das bedeutet, man interpretiert nach so langer Zeit ein Ereignis vielleicht ganz anders.

        Daher würde ich genau auf diese Aussage keinen großen Wert legen.

        Übrigens habe ich es bei vielen älteren Menschen erlebt, das sie Jahrzehnte vorher etwas ganz anderes erzählten, als sie es heute tun. Wie gesagt, die Sicht auf die Dinge verändern sich, das kann jeder an sich selbst sogar entdecken.

        • Skeptiker sagt:

          @UBasser

          Die haben ja sogar Telefoniert, warum es so ist, habt Ihr das auch gesehen?

          Die Möglichkeit, es liegt an der Altersschwäche, sich das nachträglich zusammenzureimen, glaube ich eher weniger.

          Gruß Skeptiker

        • Übrigens habe ich es bei vielen älteren Menschen erlebt, das sie Jahrzehnte vorher etwas ganz anderes erzählten, als sie es heute tun. Wie gesagt, die Sicht auf die Dinge verändern sich, das kann jeder an sich selbst sogar entdecken.
          ————————————————————————-
          Ich denke, daß hat NICHTS mit dem Alter zu tun denn es passiert auch (uns)er jüngeren Generation—> hat was mit dem eigenem Wahrnehmungsvermögen und dessen Verarbeiten danach zu tun 😉
          ist halt ALLes relativ 🙂

        • soliperez sagt:

          Ich gehe mal jetzt von mir aus. Ich habe seit ich anderthalb Jahre alt war präzise bildliche und phonetische Erinnerungen an wichtige Ereignisse. Wichtiges kann ein Mensch gar nicht vergessen. Auch wenn sich die Sicht auf die Dinge verändert (bei mir von selbst angelerntem ziemlich links auf eine neutrale Sicht der Dinge), die Erinnerung bleibt doch ziemlich präzise. Also ich habe immer noch kleine Filme im Kopf von vergangenen prägenden Ereignissen zu denen ich heute nicht mehr stehe oder auch zu denen ich schon immer als Querkopf heute noch stehe.

          Wer seine Sicht der Dinge der Vergangenheit im Hirn verändert der schummelt, der verdrängt, der erzählt heute was ganz anderes als er es gestern tat. Einfach um seine Verdrängung innerlich zu bestätigen und zu festigen.

      • Skeptiker sagt:

        @soliperez

        Ja danke, ich habe dafür auch keine Erklärung, es gab wohl tatsächlich diese Himmelserscheinungen.

        Damals war Hollywood noch nicht so weit, also für den 9/11 waren sie aber soweit.
        Was bleibt ist die Frage: Gibt es tatsächlich so etwas wie eine höhere Fügung?

        Aber warum hat sich die höhere Fügung gegen das deutsche Volk entschieden?
        Ich kann es mir nicht erkälten, weil das Wetter ist bis heute, angeblich unberechenbar.

        Aber Roland kann bestimmt eine Berechnung dafür erstellen.

        Gruß Skeptiker

        • Kint sagt:

          Höhere Fügung? Hm. Die hat ja keinen Pakt geschlossen, keine Verschwörung begangen, keinen Hinterhalt gelegt, keine Befehle erteilt.
          Wenn es schlicht ein Zeichen war, was nun kommen würde? Nun, zwangsläufig, nachdem die Dinge nun mal so standen und gestellt wurden, wie sie waren?
          Unheimlich, in der Tat.

        • Skeptiker sagt:

          @Kint

          Man achte mal darauf, was ab der 43 Minute daraufhin auf dem Obersalzberg passierte.
          ===========
          Also ich muss mir eingestehen, ich habe mir das ab der 43 Minute schon mehr als nur einmal rein-gezogen.

          Warum? Ich versuche immer eine Erklärung zu finden, aber ich habe keine Erkältung gefunden.

          => Höhere Fügung.

          Gruß Skeptiker

        • Venceremos sagt:

          @ Skepti

          Sowas ist der Einbruch der „Irrationalität“ in das normale menschengemachte Weltkonstrukt, das durch die Grenzen unseres „Verstandes definiert und determiniert ist.
          Menschen haben von Anbeginn immer wieder Warnzeichen erhalten, aber die oft hinweggewischt oder sogar über das „Irrationale“ gespottet, wie sie es heute verstärkt tun ohne Ende, bis ihnen schlussendlich der A…. aufgerissen wird.

          Sie verhalten sich so, weil sie trotz aller Überheblichkeit nur einen ZUFALLSGENERATOR
          zwischen den Ohren haben 🙂 (Quelle Rumpelstilz, 2012).

          LG
          V.

        • Skeptiker sagt:

          @Venceremos

          Ich habe damit keine Probleme, wie Du unschwer erkennst.

          Zwischen meinen Ohren, ist fast gar nichts.

          Gruß Skeptiker

        • Venceremos sagt:

          Zwischen Deinen Ohren tut sich immer wieder Überraschendes :), aber vermutlich gibt es ca. 30 cm tiefer auf der linken Seite auch eine gute „Substanz“ bei Dir. LG, Vence

        • Skeptiker sagt:

          @Venceremos

          Ich habe eher das Gefühl, in mir herrscht ein absolutes Machtvakuum.

          Als ob der Urknall völlig daneben gegangen ist.

          Gruß Skeptiker

        • OstPreussen sagt:

          „Menschen haben von Anbeginn immer wieder Warnzeichen erhalten, aber die oft hinweggewischt oder sogar über das “Irrationale” gespottet, wie sie es heute verstärkt tun ohne Ende, bis ihnen schlussendlich der A…. aufgerissen wird.“
          ***
          Sagt jetzt WER?
          Lorber-Vence (die Religionsbeauftragte des LC/ML-Blogs) und Skepti?
          Und/Oder?
          ***
          GruSS an den letzten virtuellen Dr*#k 😀
          PS.:
          „Zwischen meinen Ohren, ist fast gar nichts.“-Das könnte nach all Deinen billigen Hetzereien wohl leider stimmen… 😆
          Das Du ohne Prinzipien bist „ich schreibe lieber auf der Seite einer Pornoshop-Betreiberin…“ gibt dazu die letzte „Würze“ :mrgreen: .
          Da sag und frag ich doch mal: WAS stört Dich dann noch an Kunterbunt oder irgendwas in BRiD? Und für WAS stehst Du dann überhaupt NOCH, WAS Du hier WODURCH und WIE verändert wissen willst?
          H ansestadt H amburg
          🙄
          Entsulsisung, ich konnte ned anders

        • Skeptiker sagt:

          @OstPreussen

          Deine Mutti wechselt doch den wirklich guten Ostfront, gegen den wirklich verhassten OstPreussen, wie George Clooney die Socken, eher die Frauen wechselt.

          Aber in Deiner Blödheit bist du bestimmt noch ganz stolz auch Dich.

          Nun ja, jeden das Seine, ich wurde nicht geboren, um völlig bescheuert zu sein.

          Zur Erinnerung:
          http://lupocattivoblog.com/2013/07/29/was-ist-historische-wahrheit/#comment-42295

          Aber Du bist doch der guten Mutti völlig verfallen.

          =>Es ist einfach nicht mein Problem

          Ich bitte einfach darum, du bist für mich einfach viel zu blöde, stelle mir einfach keine Fragen mehr.

          =>Wenn Du kein Arschkriecher bist, wer ist dann überhaupt ein Arschkriecher?

          =========
          Gruß Skeptiker

        • Venceremos sagt:

          Meine Antwort an den Charmbolzen des Internets Herrn OP steht oben, er ist aber bestimmt intelligent genug, ihn zu finden.

          Achtet doch bitte mal auf den feinsinnigen Humor in seiner Antwort, das ist nämlich seine Expertise ;), daran kann man die Echtheit erkennen.

        • Kint sagt:

          Charmbolzen des Internets
          – hat was. 🙂

        • Kint sagt:

          der Einbruch der “Irrationalität” –
          verstehe den ganzen nachfolgenden Kram hier nicht. Wieso soll es irrational sein, wenn künftiges quasi an den Himmel gemalt wird?
          Wieso soll es (zweifelhafterweise?) „irrational“ sein?
          Tesla hat es nicht „Äther“ genannt, wie die alten Griechen, die Dorer waren, die blond (nicht blöd: sondern blauäugig, und auch nicht deshalb blöd) waren, und die Nachkommen von irgendwem waren, die in der ganzen Welt lebten… Aber je mehr T. forschte, desto gläubiger wurde er. Weil er WUSSTE, um sog. metaphysische Dinge.
          Und warum sollte nun nicht ein Zeichen für die Dinge, die da kommen mussten, weil Menschen sie nun mal in die Wege geleitet hatten, am Himmel gestanden haben? Versteh ich nicht. Und bloß weil kein „Wissenschaftler“ das erklären kann, hab ich es noch lange nicht verstanden. Kann doch sein…

  9. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

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