Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Monatsarchive: Juli 2014

Der Kriegsalltag in der Ukraine, geführt durch die jüdische Junta!


Achtung! Dieses Video ist nichts für schwache Seelen. Es zeigt den Wahnsinn, wie die Ukrainer die Ukrainer abschlachten! Verhindern Sie, daß Kinder mit zuschauen können!!! Das Video ist zwar in russischer Sprache, aber es bedarf keiner Worte. Die Bilder versteht jeder!

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Ubasser

 

Antisemitismus? Oder Judenhaß?


Diese Videos und Bilder sind spezielle für Juden- und Israelversteher:

So ist der Krieg der Juden! Im folgenden Video sieht man wie Ambulanzen an einem Ort ankommen wo ein Angriff stattgefunden hat, um die Toten und Verletzten zu bergen. Reporter kommen auch hin. Dann explodieren Granaten und es gibt noch mehr Opfer unter den Helfern und den Presseleuten:

Wer Waffen an Israel liefert ist mitschuldig

 

Danke Obama für die Granaten „Made in USA“

 

Aus „sicherer“ Entfernung wird geschossen

 

Die Explosionen sind gewaltig mitten unter der Zivilbevölkerung

 

Es werden Schulen damit getroffen …

 

… Moscheen zerstört …

 

… und auch Spitäler

 

Die Schmerzen welche die Eltern erleben …

 

… kann man gar nicht in Worte fassen

 

Da liegen sie die Kinderleichen

 

Die Liste der Kinder die ermordet wurden

 

Israelische Gaffer schauen zu wie der Völkermord in Gaza abläuft
Sie haben Sofas und Campingstühle aufgestellt,
um sich am Spektakel zu ergötzen

Der Vertreter des UN-Hilfswerks für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA), Christopher Gunness, berichtet gegenüber Al Jazeera über das Massaker an den Kindern durch die israelischen Angriffe auf Schulen in Gaza. „Die Rechte der Palästinenser, sogar ihrer Kinder, werden völlig verwehrt, und es ist entsetzlich„, sagte Gunness und begann dann zu weinen und verzweifelt zu schluchzen. Das Interview musste daraufhin abgebrochen werden:

Gefunden bei: Alles Schall und Rauch Blogspot

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Wozu noch über Judenhaß reden, dieser ergibt sich doch von selbst! Mir soll keiner kommen: „Ihr mit eurer Judenphobie“ …

Ubasser

Krieg in der Ostukraine. Ein Gesicht.


 

Am 27.Juli ist Gorlovka bei Donezk wieder von den Kräften der Kiewer Junta aus Artilleriegeschützen und Mehrfachraketenwerfern beschossen worden. Geschossen wurde natürlich nur auf die „Terroristen“.

Achtung, nicht für schwache Nerven. 18+.

Mitten im Leben vor nicht all zu langer Zeit

Und nach dem Beschuss gestern:


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Welche Worte braucht es noch? Und welcher Lügen auch?
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Ubasser

 

MH17: Junge Frau aus der Ukraine veröffentlicht angeblich ein Bild mit Mascara von der geplünderten Absturzstelle


Tom Parfitt erzählt das bisher phantasievollste Gräuelmärchen mit einer real existierenden Person im ansonsten erschwindelten MH17-Absturz.

MH17: Young woman in Ukraine allegedly posts picture using mascara looted from crash site25. Juli 2014 — Eine junge Frau im Osten der Ukraine löste Empörung aus, als sie auf Instagram angeblich ein Foto von sich selbst veröffentlichte, das sie mit einem Mascara-Stift zeigt, der an der Absturzstelle von Flug MH17 geplündert wurde.

Jekaterina Parkhomenko veröffentlichte auf Instagram ein Foto ihrer Hand mit dem Kosmetikprodukt »Catrice« und der Beschreibung: »Mascara aus Amsterdam, um genau zu sein, aus dem Feld. Nun, Sie verstehen.«

MH17: Young woman in Ukraine allegedly posts picture using mascara looted from crash site

Russische und ukrainische Medien sagten, es könne nicht ausgeschlossen werden, daß die Veröffentlichung eine Fälschung war, aber authentisch zu sein schien.

Auf die Frage eines anderen Nutzers auf Instagram, woher das Mascara herstammte, antwortete Ekaterina Parkhomenko, daß sie es »von einem Plündererfreund (looter acquaintance)« bekommen hatte.

Die Frau, die anscheinend in dem Dorf Torez in der Nähe der Absturzstelle lebt und den Benutzernamen »zolotosya« hat, verteidigte ihre Handlungen und sagte: »Ich bin eine Separatistin und nach den jüngsten Ereignissen macht mich alles Ukrainische wirklich krank und wütend.«

Andere Benutzer reagierten auf das Bild mit Emotionen von Humor bis hin zu Schock und Ekel.

Ein Benutzer, »annahurma«, antwortete auf die Veröffentlichung und sagte: »Gut, daß Sie nicht das Bordmenu essen … oder was auch immer Sie dort finden könnten.« Worauf der Benutzer »zolotosya« antwortete: »Soll ich Ihnen auch etwas vom Menü schicken? Und Unterwäsche? Und Kot?«

Ekaterina Parkhomenkos Instagram-Konto wurde heute gelöscht, nach einem Sturm der Kritik im Internet.

Nach dem Malaysia-Airlines-Absturz am 17. Juli, der 298 Menschen tötete, rief die schlechte Behandlung der Toten und ihrer Besitztümer an der Absturzstelle internationale Empörung hervor.

Mark Rutte, der niederländische Ministerpräsident, sagte, er war »geschockt über die Bilder von völlig respektlosem Verhalten an diesem tragischen Ort«. Ukrainische Regierungsfunktionäre behaupteten, »terroristische Todesjäger« (»terrorist death hunters«) würden Bargeld und Schmuck der Opfer einsammeln, während ein Korrespondent des TELEGRAPH leere Brieftaschen und offene Geldbörsen auf dem Boden verstreut sah.

Die Familie eines britischen Opfers sagte gestern, daß sie seine Kreditkarte aus Sicherheitsgründen gesperrt hatten.

Hier finden Sie den Originalartikel, MH17: Young woman in Ukraine allegedly posts picture using mascara looted from crash site.

Eine Leserin von AANGIRFAN liefert in den Kommentaren zu »MH17, Ukraine and Gaza« die akribisch recherchierte Auflösung.

Teil 1:

Danke dafür, über unsere Dinge zum Thema Ukraine zu berichten. Ich habe ein weiteres Juwel (Anm.: die obige Geschichte im TELEGRAPH) für Sie — auf WMR, wo ich zu graben anfing, gibt es dazu keinen Artikel. Bitte sehr:Über einer Region, die von den russischen Einheimischen und der Ukraine hart umstritten ist, wird ein Flugzeug abgeschossen. Donetsk ist eine der Regionen, die die zionistischen Öl- und Gasunternehmen mit Dutch Shell Oil, Chevron und Exxon ab 2013 unter einem Multimilliarden-Dollar-Fracking-Vertrag haben, der durch den Krieg nun auf Eis liegt und die Öl- und Gasgötter gar nicht erfreut — sie hoffen, mit neuen Bohrungen in der West- und Ostukraine Gazprom k.o. zu schlagen und die Ukraine 10 Jahre lang mit Schiefergas zu beliefern. Wenn sie nur die Russen und ihre Bürger rauskriegen würden. Donetsk ist eine der Regionen, wo das meiste dieses Schiefergases ist. Sie kommen aber nicht an Putin und Rußland vorbei, um mit dem Fracking zu beginnen. Mehr hier. (Anm.: Facebook-Links sind ein Problem für sich, deshalb hier ein Link, mit dem der Text im Cache aufgespürt werden kann, aber selbst das gelingt nicht immer.)

Dann wird über Donetsk zufällig ein Flugzeug abgeschossen, und wir sehen sofort zionistische Bemühungen, Rußland die Schuld zu geben. Wir sehen auch unzählige Vorwürfe, daß die Russen Leichen mißhandeln und Gepäck stehlen. Eigenartigerweise kommt es aus allen global wichtigen Massenmedien. Der Geruch einer großen psychologischen Operation.

Es taucht eine junge Dame namens Jekaterina Parkhomenko auf und veröffentlicht auf Instagram Bilder von sich. Sie erwähnt ausdrücklich, daß sie eine »russische Separatisten« ist und daß über einen Freund etwas Mascara gestohlen wurde und sie jetzt mit Makeup von einem angeblich toten Flugzeugabsturzopfer posiert.

Ist es nicht seltsam, daß sie der Geschichte über das gestohlene MH17-Makeup ihre politische Ausrichtung als »russische Separatistin« hinzufügen mußte?

Ich habe im Internet ein wenig im ukrainischen Kyrillisch herumgestochen. Die junge Dame scheint tatsächlich unter diesem Namen zu existieren und außerhalb von Donetsk zu leben. Ich fand noch etwas. Sie kommt aus einer sehr berühmten örtlichen zionistischen Blutlinie.

Es gibt von Parkhomenko nur eine einzige genealogische Blutlinie — der Inbegriff des jüdischen Untergrunds von Donetsk bis Minsk. Sie arbeiteten seit dem ganzen letzten Jahrhundert gegen Rußland, infiltrierten manchmal die sowjetische Armee und kämpften zeitweise offen für den jüdischen Zionismus. Die Parkhomenkos schufen zum Beispiel auch einen jiddischsprachigen Untergrund, der im Zweiten Weltkrieg Juden rettete. Sie sind flammende Zionisten.

Dies wäre ein triviales Artefakt, wenn es in dieser Geschichte nicht die Tatsache gäbe, daß die Ukraine in Stücke gerissen wird und überall jüdische Zionisten auftauchen — die Klitschkos sind jüdisch-orthodoxe Zionisten. Jazenjuk (Yatsenyuk) ist ein jüdischer Naziverschnitt. Poroschenko (Poroshenko) ist einer, wie auch der neue Vize-Ministerpräsident Hrojsman (Groysman). Alle arbeiten mit den Zionisten und versuchen, die Ukraine für Zion und die Bankiers einzunehmen.

Und die hübsche kleine Enkelin der Donetsker Parkhomenkos taucht an der Absturzstelle auf, posiert mit gestohlenen Artefakten und behauptet, eine russische »Separatistin« zu sein, was wie ein Hinweis ist, daß russische Separatisten Leichen und Absturzstellen plündern.

Nein, die Parkhomenkos sind keine russischen Separatisten. Sie sind eine der Koscher-Nostra-Blutlinien, die in der Ukraine viele Male zuvor in der Geschichte aus dem jüdisch-zionistischen Untergrund aufgestiegen sind. Hier steht ein wenig über diese verdeckte jüdisch-zionistische ukrainische Blutlinie — es ist wirklich eine gute Lektüre:

Fühlt sich jemand an Hasbara (Anm.: öffentliche israelische Diplomatie) erinnert?

Der Text ist zu lang, ich schicke Teil 2 — SG

Ohne Werbepause weiter zu Teil 2:

Teil 2 — SGParkhomenko ist in der Ukraine definitiv eine signifikante jüdisch-zionistische Blutlinie und alle scheinen verwandt zu sein. Ich fand ein weiteres Mitglied dieses Stammes, Hillarys »Super-PAC«-Mann Parkhomenko, der »ReadyForHillary« betreibt. (Anm.: Ein Super-PAC oder Super-»Political Action Committee« ist eine Art Wahllobby, deren Finanzierung »vollkommen intransparent ist«.)

→ BUFFALO NEWS: Super PAC prepares for Clinton run; Ready for Hillary group aims to support possible 2016 bid

Und ich fand ein weiteres Mitglied dieses Clans, den ukrainischen Boxer Evgen Parkhomenko. Er ist als Unterstützer des jüdisch-zionistischen Boxerkollegen Klitschko aktenkundig. Lustig, wie in der Ukraine plötzlich all diese jüdisch-ukrainischen Boxer an der Front des Kampfes für den Zionismus auftauchen.

→ YouTube: Patrik Rajcsányi (SVK) vs Evgen Parkhomenko (UKR)

Ich fand auch Parkhomenkos wie diesen hier, eine lebenswichtige Unternehmensverbindung zwischen Kiew und Tel Aviv. Ich mein’ ja nur …

Dann gibt es noch diesen Parkhomenko, der in Kasachstan der CEO von Forbes ist. Bei einer Suche nach »Parkhomenko Israel« fand ich, daß der Clan über viele Nachkommen dieser Linie eine wichtige Unternehmensbrücke zwischen der Ukraine und Israel ist.

Ich fürchte, unsere junge Dame Parkhomenko an der Absturzstelle ist keine »russische Separatistin« wie sie behauptet. In Noworossijsk (among the Novorossyans) würde man sich so nennen, aber was hat das mit gestohlenem Makeup zu tun? Ich frage mich, ob sie über den Leichen das Totengebet (Kaddisch) sprach, bevor sie für die zionistische psychologische Operation, die sie zu starten half, auf Plünderung ging. Der faule gefilte Fisch und Ziodreck aus der Ukraine erhebt wieder sein Haupt.

Aus unserem Schriftstück: Die ukrainische Armee bereitet in Sloviansk (Slavyansk) mit Zivilisten das Fracking vor.

Zionistische Militärs und »Zivilisten« bereiten mitten in der Schlacht die Öl- und Gasfelder vor. Wo haben wir das zuvor schon einmal erlebt? »Zivilisten« ist ein beliebter Euphemismus für Söldner, Spezialeinheiten, etc.

→ ITAR-TASS: Ukrainian army helps installing shale gas production equipment near Slavyansk

Wenn Sie möchten, machen Sie davon Gebrauch. Nehmen Sie es für sich selbst oder setzen Sie meinen Namen ein, es ist nicht von Bedeutung. Danke!

Silvija Germek

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Quelle: Criticom Blog

Antisemitismus? Ach wo her! Das erledigt sich alles von selbst. Es ist schon erstaunlich, wie schnell die zionistischen Lügen heute entlarvt werden. Mir scheint, es kapieren immer mehr Menschen, wer hinter all den Morden, Totschlag und Kriegen steckt! Immer mehr erkennen das System!

 

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Ubasser

Die Macht der Wahrheit


Die Holocaust-Lüge fliegt weltweit in die Luft

Es ist wahr, nur die Lüge braucht den Schutz des Gesetzes. Als in den 1990er Jahren der BRD-Kanzler Helmut Kohl Druck auf die englische Regierung machte, die Holocaust-Wahrheit per Gesetz in Groß Britannien ebenso zu verbieten, wie sie in der Bundesrepublik verboten ist, tat sich auf der Insel ungeahnter Widerstand auf. Der Wahrheit die Ehre gebend muss gesagt werden, dass es auch sehr prominente Juden gab, die sich mit aller Energie gegen ein Holocaust-Maulkorb-Gesetz zur Wehr setzten. Darunter der damalige jüdische Innenminister Michael Howard. Hunderte von Leserbriefen erreichten seinerzeit die Zeitungsredaktionen mit Protesten gegen das von der BRD verlangte Schweigegesetz im Zusammenhang mit der Holocaust-Wahrheit. Dieses deutsche Ansinnen wurde als „eine Vergewaltigung des menschlichen Geistes“ empfunden. Der Leserbrief des Simon Green von der jüdischen Gemeinde Uxbridge brachte die Absurdität des diskutierten Holocaust-Leugnungsgesetzes recht gut auf den Punkt. Mr. Green schrieb: „Was ist das für eine [Holocaust]-Wahrheit, die ein Gesetz zu ihrer Verteidigung benötigt? …Vor was fürchten sich die Mitglieder des Zentralrates des Yad Vashem Komitees?“ [1]

Chaim Bermant war ein bekannter jüdischer Kolumnist in England. Er schrieb für zahlreiche jüdische und nichtjüdische Zeitungen weltweit. Bermant setzte sich neben Innenminister Michael Howard vehement für die freie Meinungsäußerung ein. Das Ansinnen der BRD, die Holocaust-Aufklärung auch in England unter Strafe zu stellen, empfand er als „abscheulich“. Bermant schrieb: „Ich habe Deutschland niemals als ein Beispiel für die Freiheit erachtet … Ich zögere nicht, es wieder zu sagen: Das Vorhaben, Holocaust-Bestreitungen strafbar zu machen, ist vom Prinzip her abscheulich und praktisch undurchführbar … Niemand mit Wissen kann in einer freien Gesellschaft stumm gehalten werden.“ [2] Chaim Bermant starb nur knapp ein Jahr später, am 20. Januar 1998, völlig unerwartet.

Heute ist es der jüdische Aufklärer Paul Eisen, der mit seinem Internet-Blog in London für Aufsehen sorgt, weil der die Holocaust-Lüge offen anprangert. Wir haben bereits Teile seiner Aufklärungsveröffentlichungen auf dieser Netz-Seite publiziert.

Bermant und die vielen anderen haben recht behalten. Das Wissen und die Wahrheit setzen sich von alleine durch. Wer heute im Internet diesen Themenkomplex recherchiert (Google englisch), der findet die Holocaust-Wahrheit zu etwa 70 Prozent vertreten, die Holocaust-Lüge nur noch mit 30 Prozent. Und das trotz des milliardenschweren Dollar-Einsatzes zur Verbreitung von immer neuen Holocaust-Lügen. Trotz des Einsatzes von brutaler Gewalt, einige Wissenschaftler wurden sogar ermordet, unzählige wurden eingekerkert. Trotz der Lügen der gekauften Politiker und Auftragshistoriker hat sich die Wahrheit durchgesetzt. Auch wenn das BRD-System Horst Mahler zu lebenslänglichem Kerker veruteilt hat, wegen nichts anderem als der freien Äußerung der Wahrheit, fliegt die Lüge weltweit, wie von einem Sprengsatz zerfetzt, geradezu in die Luft.

Die beiden Golf-Kriege gegen Saddam Hussein wurden zum Teil auch geführt, weil der irakische Präsident die Holocaustgeschichte öffentlich als Lüge gebrandmarkt hatte. Gegen den Iran sollte ebenfalls wegen Holocaust-Aufklärung Krieg geführt werden, Gottseidank verweigerte das US-Militär (Admiral William Fallon) 2007 die Bombardierung. Und dennoch …

Welche Mittel aber hatten die Holocaust-Aufklärer an der Hand, sich gegen die weltgewaltigste Lüge aller Zeiten durchzusetzen? Die Antwort ist einfach: Nichts außer der Wahrheit. Es war allein die Wahrheit, die immer neue Märtyrer angezogen hat, die ihrerseits immer wieder für die weitere Verbreitung der Wahrheit gesorgt haben. Diesen Sieg der Aufklärung kann man eigentlich nur mit einer religiösen Analogie zu verdeutlichen versuchen, denn er ist zu gewaltig für eine abstrakte Erklärung. So wie Jesus Christus für die göttliche Wahrheit litt und am Ende weltweit siegte, so leiden und siegen die revisionistischen Holocaust-Erlöser heute mit der weltgewaltigsten Wahrheit, die es je gab. Jesus versprach Freiheit durch Wahrheit: „So ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen“. (Johannes 8) Und heute können die unerschrockenen revisionistischen Erlöser versprechen, dass die Menschheit durch die Holocaust-Wahrheit frei werden wird. Frei vom jüdischen Finanz-Joch, frei vom israelischen Welt-Terror, der seine Vernichtungs-Orgien mit der Holocaust-Lüge rechtfertigt.

Nur noch brachiale Gewalt, wie in der Bundesrepublik angewandt, kann ein öffentliches Massenbekenntnis für die uns frei machende Holocaust-Wahrheit unterdrücken. Noch! Das gewaltsam abverlangte Bekenntnis für die Lüge ist aber ein Pyrrhus-Sieg für das System, denn ein umgelegter Maulkorb sagt nichts über das Denken eines Menschen aus, und verhindern kann ein Maulkorb das Denken schon gar nicht. Die Deutschen ziehen sich zurück auf den stillen Widerstand, wie er so wunderschön besungen wurde in ähnlich barbarischen Zeiten unserer so leidvollen Geschichte: „Die Gedanken sind frei“!

Aber in anderen Teilen der Welt fliegt die Holoaust-Lüge vor den Augen der Öffentlichkeit in die Luft, wie beispielsweise in den USA. Noch vor 10 Jahren waren es in den USA nur einzelne wagemutige Studenten an Universitäten, die sich öffentlich zur Holocaust-Wahrheit bekannten. Heute ist bereits die Generation der Achtklässler in den USA (13/14 Jahre alt) vom Orkan der Aufklärung erfasst worden.

Die Schulleitung des „Rialto Unified School District“ (RUSD) in San Bernardino (Kalifornien) gab seinen Schülern Anfang 2014 als Klausurarbeit (In-class assignmet) auf, die Qualität von Pro- und Contra-Beweisen im Zusammenhang mit einem Top-Thema zu würdigen. Explizit bekamen etwa 2000 eighth-graders (Achtklässler) die Aufgabe gestellt, Argumente über den Holocaust auszuwerten und dann eine Bewertung dieser Argumente als Klausur-Arbeit abzuliefern. Die Schüler sollten nach getaner Recherche in ihrer Arbeit argumentativ darlegen, ob sie glaubten, dass die Nationalsozialisten tatsächlich 6 Millionen europäische Juden zwischen 1933 und 1945 systematisch getötet hätten.

Ausschnitt aus einer der Klausur-Arbeiten der Schüler von der Rialto-Schule

Ausschnitt aus einer Klausur-Arbeit über den Holocaust an der Rialto-Schule

„… Räume [der Gaskammern] haben normale Türen und Fenster, die nicht hermetisch versiegelt sind. Zwischen Boden und Türen klaffen große Lücken. Wenn die Deutschen versucht hätten, darin eine Person zu vergasen, wären sie selber dabei gestorben, denn das Gas wäre durchgedrungen und hätte die ganze Gegend vergiftet. Ist der Holocaust ein Betrug? Selbst wenn sie mit diesen sogenannten Gaskammern nur experimentiert hätten, wären die Nazis selbst dabei umgekommen, somit glaube ich nicht an die Gaskammern.“

Im Mai 2014 bekam die Tageszeitung The San Bernardino County Sun Wind von dieser Klausurarbeit. Die Zeitung berichtete: „Dutzende von Schülern einer kalifornischen Mittelschule bezweifelten in ihrer Klausur-Arbeit, dass es den Holocaust wirklich gegeben hat. In vielen Fällen erhielten die Studenten guten Noten für das herausgearbeitete Argument, dass der Holocaust niemals stattgefunden hat. Lehrer lobten die Beweisführung der Schüler. … Einer der Schüler schrieb: ‚Ich glaube, es handelt sich um eine vollkommen erlogene Geschichte. Zumindest ist ist die Geschichte gemäß Quelle 2 meiner Arbeit vollkommen übertrieben‘. Ein anderer schrieb: ‚Ich habe ausreichend Beweise gefunden, die mich davon überzeugt haben, dass die Holocaust-Geschichte ein absoluter Betrug ist‘. Dieser Student erhielt 23 von 30 möglichen Punkten. Er verpasste die Bestnote nur deshalb, weil er zu viele Rechtschreibfehler in seiner Arbeit hatte. Der Lehrer des Schülers lobte ihn mit den Worten: ‚Du hast die Arbeit sehr gut gemacht, weil du gute Beweise für deine Schlussfolgerung zusammengetragen hast‘.“ [3]

Eine Untersuchung der Klausurarbeit der Schüler ergab, dass mindestens 50 Arbeiten zu dem Ergebnis kamen, dass der Holocaust entweder nie stattgefunden hat, oder dass es zumindest erhebliche Zweifel an der Echtheit der Erzählungen gibt. Aber es wurden bislang nur knapp 100 Arbeiten ausgewertet.

„Selbst viele von jenen Schülern, die damit konform gingen, dass es den Holocaust gab, erklärten, dass Teile der historischen Aufzeichnungen tatsächlich Betrugsgeschichten seien. Die Argumentationsform der Arbeit wurde von Lehrern für englische Sprachkunst entwickelt und von Lehrkräften der Schulleitung koordiniert. … Einige Schüler kamen zu dem Schluss, dass das ‚Tagebuch der Anne Frank‘ eine Fälschung sei und dass es keinen Beweis dafür gebe, dass auch nur ein einziger Jude in deutschen Konzentrationslagern vergast wurde.“ [4]

Einer der Schüler fasste in seiner Arbeit seine Untersuchungen wie folgt zusammen: „Gemäß Fred Leuchter, ein führender Spezialist für die Planung und Herstellung von Hinrichtungseinrichtungen, gibt es keine signifikanten Cyanid-Spuren in irgendeiner der angeblichen Gaskammern. Somit kann jeder aufgeschlossene Mensch davon überzeugt werden, dass die behauptete Juden-Vergasung ein Betrug ist.“ [5]

Es ist atemberaubend, wie weit doch die Wahrheit durchgedrungen ist, und das ohne die Kraft der jüdischen Weltfinanz und ihrer Holocaust-Industrie, die sich schon immer auf Milliarden von Dollar für die Verbreitung der Lüge stützen konnte. Auf der einen Seite wird die Lüge sozusagen mit Atombomben, Verfolgungsgesetzen und mit Milliarden von Dollar geschützt, aber auf der anderen Seite setzt sich die Wahrheit quasi mittellos wie ein göttliches Wunder durch. Es ist die Macht der Wahrheit, die das bewirkt.

Die Daily News berichtet weiter über die Holocaust-Klausur-Arbeiten an der Rialto-Schule: „Andere Schüler waren von Leuchters Fakten überzeugt. Sie argumentierten: ‚Wenn es diese Vergasungen gegeben hätte, wären alle Menschen im näheren Umkreis getötet worden, weil die gezeigten Räumlichkeiten alle nicht gasdicht waren‘. In einer anderen Arbeit kam ein Schüler zu dem Ergebnis: ‚Ich glaube, der Holocaust ist ein Betrug, denn die Regierung hat die angeblichen Gaskammern untersucht und keine Rückstände von Cyanid gefunden‘. Ein weiterer Schüler führte aus, dass ‚es noch keine Kugelschreiber gab, als Anne Frank ihr Tagebuch schrieb und zudem ist es unmöglich, so viele Menschen in dieser kurzen Zeit zu töten‘.“ [6]

Die Tageszeitung The Sun von San Bernardino weiß zu berichten: „‚Tatsächlich kommen Dutzende von Schülern in ihren Arbeiten zu der Überzeugung, dass der Holocaust ein Betrug ist‘, stellte der Reporter Beau Yarbrough bei Durchsicht der Arbeiten fest. ‚Viele glauben, dass der Holocaust nichts weiter ist, als eine Propaganda-Masche‘, so Yarbrough. Eine Schülerarbeit beginnt mit dem Satz: ‚Ich bin davon überzeugt, dass es sich beim Holocaust um reine Propaganda handelt‘. Ein anderer Schüler kommt in seiner Arbeit zu dem Ergebnis, dass ‚die systematische Ausrottung der Juden, wie auch der Homosexuellen, Zigeuner und anderen, nichts weiter ist, als ein profitabler Betrug der Juden, um an Geld, Land und Macht zu kommen‘.“ [7]

Da helfen auch keine Schüler-„Deportationen“ in die Holocaust-Museen mehr, denn das dort Gezeigte und Dargebotene bestärkt die Fakten ihrer Recherchen nur noch mehr. Bestenfalls können sie – noch – einen Maulkorb verhängen, und zwar durch Epressung mit der Benotung. Aber umzukehren ist der Prozess der Erkenntnis, der Weg in die Freiheit durch Wahrheit, nicht mehr.

Es gibt nicht einen einzigen forensischen Beweis, dass in den Konzentrationslagern jemals ein Mensch vergast wurde. Aber es gibt die anerkannten Gutachten von Fred Leuchter und Germar Rudolf, die beweisen, dass die von der Holocaust-Politik als „Gaskammern“ gezeigten Einrichtungen in Auschwitz niemals mit dem Giftgas Zyklon-B in Berührung gekommen sind. Selbst im Auschwitz-Prozess in Frankfurt wird im Urteil festgehalten, dass es keine forensischen Beweise gibt und die Zeugenaussagen für die angeblichen Vergasungen unglaubwürdig sind. „Eine weitere Schwierigkeit bestand darin, daß die Zeugen – verständlicherweise – nur selten genaue Angaben über Ort und Zeitpunkt bestimmter Vorfälle machen konnten. … Denn dem Gericht fehlten fast alle in einem normalen Mordprozeß zur Verfügung stehenden Erkenntnismöglichkeiten, um sich ein getreues Bild des tatsächlichen Geschehens im Zeitpunkt des Mordes zu verschaffen. Es fehlten die Leichen der Opfer, Obduktionsprotokolle, Gutachten von Sachverständigen über die Ursache des Todes und die Todesstunde, es fehlten Spuren der Täter, Mordwaffen usw. Eine Überprüfung der Zeugenaussagen war nur in seltenen Fällen möglich.“ (Auschwitz-Urteil 50/Ks 2/63, Seite 109) Und trotzdem wird in der BRD jeder ins Gefängnis gesteckt, der an dieser Geschichte zweifelt.

Auch der jüdische Auschwitz-Experte R. J. van Pelt gibt zu, dass es für die angeblicchen Vergasungen keine forensischen Beweise gibt: „Robert Jan van Pelt ist Geschichts-Architekt und führender Auschwitz-Experte, sagt: ’99 Prozent dessen, was wir über Auschwitz wissen, können wir naturwissenschaftlich-physisch nicht beweisen‘.“ (The Star, Kanada, 27.12.2009) Und dennoch müssen wir die Story glauben, sonst gehen wir ins Gefängnis in der BRD.

Nach der gängigen Holocaust-Story wurden alle Juden in die KL zur Vergasung gebracht. Wie passt das mit der Tatsache zusammen, dass ausgerechnet 1943, als die „Gaskammern“ angeblich gerade auf Hochtouren liefen, arische Frauen in Berlin gegen die geplante Deportation ihrer jüdischen Ehemänner nach Auschwitz öffentlich demonstrieren konnten und sogar die Freilassung ihrer Ehepartner erreichten? „Johan Galtung (1987) führt als Beleg für den möglichen Erfolg gewaltlosen Widerstands auch im Nationalsozialismus den Rosenstraße-Protest an, als 1943 in Berlin ‚arische‘ Ehefrauen nach mehrtägigem massivem gewaltfreiem Protest erreicht hätten, dass ihre bereits verhafteten jüdischen Ehepartner nicht deportiert, sondern freigelassen wurden.“ (Johan Galtung: Der Weg ist das Ziel. Gandhi und die Alternativbewegung. Wuppertal/Lünen, S. 72 ff.)

Eine so irrsinnige Lüge wie die Judenvergasung kann selbstverständlich keinen Bestand haben, wie das Beispiel der Schüler-Recherche für die Klausur-Arbeit an der Rialto-Schule in San Bernardino beweist. So ist das halt mit der Wahrheit, wer sie auf seiner Seite hat, kann wohl leiden, aber niemals verlieren. Die Lüge verbrennt im lodernden Feuer der Wahrheit, und mit ihr die Lügner.

r.


1) Jewish Chronicle, 31.05.1996, S. 26
2) Australian Jewish News, 28.2.1997
3) rawstory.com, Saturday, July 12, 2014
4) dailynews.com, 11.07.2014
5) dailynews.com, 11.07.2014
6) dailynews.com, 11.07.2014
7) sbsun.com, 11/07/2014

Quelle: National Journal

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Ubasser

Ich verlange eine Antwort:


Wo wurden die 6-Millionen Juden vergast?

Ursula Haverbeckursula_haverbeck1
32602 Vlotho-Valdorf
Bretthorststr. 199
15. 07. 2014
Ruf: 05733 / 2252
Fax: 05733 / 2256

An den Zentralrat der Juden in Deutschland z.H. Herrn Dieter Graumann, Tucholsky-Str. 9, 10117 Berlin

Betr.: Eine Antwort auf die Frage, wo die sechs Millionen Juden vergast worden sind, nachdem Auschwitz als Tatort für die Vernichtung nicht mehr aufrecht erhalten werden kann.

Sehr geehrte Mitglieder des Zentralrates der Juden in Deutschland!

Ich möchte noch einmal mit allem Nachdruck meine Frage an Sie wiederholen:
„Wo sind die sechs Millionen Juden mit Zyklon-B vergast worden?“

Sie wie ich wissen zwar genau, daß es den Juden erlaubt ist, die Gojim zu betrügen und zu übervorteilen, jedoch ist dieses nur solange gestattet, als es den Juden selber nicht schadet.

Wenn Sie jetzt nicht forensisch und nachprüfbar die Vergasung der sechs Millionen Juden beweisen, dann schadet das Ihrem Ansehen. Wenn Sie es nicht beweisen können, weil es – vornehm ausgedrückt – eine gewaltige Übertreibung war, dann bleibt Ihnen nur eine öffentliche Richtigstellung mit Wiedergutmachung und Entschuldigung in der Hoffnung, noch mit Christen unter den Gojim rechnen zu können, welche Vergebung und Gnade kennen. Andernfalls brauchen Sie nur in der Thora nachzulesen, was Jahwe den Abtrünnigen als Strafe androht.

Jedes weitere Ausweichen der Beantwortung dieser fundamentalen Frage, gereicht der Judenheit zum Verhängnis. Bedenken Sie wohl, was jetzt von Ihnen gefordert ist.

Gez. Ursula Haverbeck


Ursula Haverbeck
Bretthorststr. 199
32602 Vlotho-Valdorf
15. 07. 2014
Ruf: 05733 / 2252
Fax: 05733 / 2256

An den Herrn
Generalbundesanwalt
Prof. Dr. Hartmut Schneider
Karl-Heine-Str. 12
04229 Leipzig

Betr. die Frage: Wo und wann sind sechs Millionen Juden vergast worden, nachdem Auschwitz als Tatort für die Vernichtung nicht mehr aufrecht erhalten werden kann?

Sehr geehrter Herr Generalbundesanwalt!

Seit mehr als zwei Jahren warte ich auf eine Beantwortung meiner unter anderem auch an den Zentralrat gerichteten Frage.

Auch seitens der Staatsanwaltschaften gibt es keine andere Antwort, als den Hinweis auf die Offenkundigkeit der Vergasung (manchmal auch nur allgemein Ermordung) von sechs Millionen Juden (manchmal nur von Millionen Juden).

Der Tatbestand der Offenkundigkeit, sowie der Tatort Auschwitz, können seit der Veröffentlichung des Spiegelredakteurs Fritjof Meyer in der Zeitschrift „Osteuropa“, Mai 2002, und erst recht nach der Veröffentlichung des Instituts für Zeitgeschichte im Jahr 2000, „Standort- und Kommandanturbefehle des Konzentrationslagers Auschwitz 1940 – 1945“ nicht mehr aufrecht erhalten werden.

Nach Darstellung der Standort- und Kommandanturbefehle war Auschwitz kein Vernichtungs- sondern ein Arbeitslager, in welchem die Inhaftierten für die Rüstungsproduktion arbeitsfähig zu erhalten waren. (Anlage 2, Gitta Sereny)

Hinzu kommt noch eine andere Problematik. Die Anklage, dieses singuläre, größte Verbrechen, genannt Holocaust, begangen zu haben, richtet sich gegen das deutsche Volk aber nicht gegen Historiker oder Zeitzeugen oder engagierte Bürger, die wissen wollen, was wo tatsächlich stattgefunden hat. Diese werden aber durch die Staatsanwaltschaften immer noch angeklagt wegen Leugnung eines offensichtlich ungeklärten Ereignisses, welches bei Gericht jedoch als offenkundig gilt. Das deutsche Volk als tatsächlich Angeklagter, hat bis heute noch niemals einen regelrechten Prozeß mit kompetenten Verteidigern erlebt.

Es werden hier unhaltbare Scheinprozesse geführt, die eines Rechtsstaates unangemessen, wenn nicht gar unwürdig sind.

Ich fordere hiermit die Staatsanwaltschaft auf, eine öffentliche Klärung dieser völlig konfusen Situation vorzunehmen, eventuell auch eine Anklage wegen Beleidigung des deutschen Volkes oder auch wegen Verletzung der Würde der deutschen Justiz?

Mehr als ein halbes Jahrhundert lang wird bis in den Schulunterricht hinein die Anklage gegen das deutsche Volk festgeschrieben, 6 Millionen Juden vergast zu haben, während gleichzeitig immer mehr Widersprüche, Zahlenkorrekturen, ja, sogar Lügen bekannt werden. Lügen von angeblichen Holocaustüberlebenden, die – wie Nachforschungen ergaben – nie in einem KL waren.

Wenn die BRD als Rechtsstaat gelten will, wenn deutsche Juristen noch ernstgenommen werden wollen, dann kann nicht einen Tag länger mit der Klarstellung dieser fundamentalen Frage gewartet werden: Wo und wann wurden die sechs Millionen Juden mit Zyklon-B vergast?

In Erwartung Ihrer Antwort grüßt
Gez. Ursula Haverbeck

Wegen der allgemeinen Bedeutung wird dieser Antrag als offener Brief behandelt.

Sing, mei Sachse, sing


Von Dr. Frank Kretzschmar

Leipziger Volkszeitung Online 23. Januar 2013
Sozialbürgermeister Thomas FABIAN: „Wir haben zu wenig Migranten in Leipzig, denn durch die Begegnung mit anderen Kulturen kann die Ausländerphobie am besten abgebaut werden.“

Der Sachse schmilzt ähm leicht dahin auf des Siesches Fliecheln,
doch eh‘ die Träne troppt vom Kinn, da weiß´er se zu ziecheln!
Der Sachse ist nicht blöde
Er flötet in die Tröte

Am vergangenen Sonntag. In der 113. Weltmeisterschaftsspiel-Minute. Vor den allseits präsenten Glotzen und Leinwänden. Schwarz-Rot-Gold so weit das Auge reicht. Inbrünstig geschwenkte Fahnen, von der Sorte, die die Kanzlerin, sichtlich von Ekel gepeitscht, anlässlich ihrer neuerlichen Thronbesteigung in die nächstbeste Ecke feuerte.

So geht Multi-Kulti?

Hah! Gucksch Du Bremen, FABIAN. In der 113. Spielminute rang dort ein 19-Jähriger, nein, nicht mit dem Exzess überschäumender Begeisterung, sondern mit dem Tod und verlor. Abgestochen beim Public Viewing in einem Cinemaxx-Kino. Sein Verbrechen? Spiel, Sieg, Spaß. Sein Mörder? Neid, Hass, Verachtung.

Um die Ecke, am Bahnhof Bremen-Vegesack, feierten Fußball-Fans frenetisch wie friedlich. Wohlwollend von Polizisten aus ihrem Streifenwagen beäugt, auf den sich plötzlich, ohne erkennbaren Grund, eine Horde Kulturbereicherer stürzte und versuchte, Fahrzeug samt Besatzung, die entkommen konnte, umzukippen. Die Täter? FABIANS Lieblingsausländer. Von denen kann er nicht genug haben: Islamische Testosteron-Granaten, türkisch-arabische Hartz4-Unterschichtler. Zu nichts in der Lage, aber zu allem bereit, wenn’s um Terror und Gewalt gegen Deutsche geht. Die Opfer? Siegesselig Singende, die sich, geschlagen und getreten, in der nahen Bahnhofskneipe verbarrikadierten. Stühle, Tische und Steine flogen. Todesangst gelyncht zu werden. Der Bremer Polizeigewerkschafts-Chef in einer TV-Reportage: “Die innere Sicherheit ist nicht mehr gewährleistet. Polizist en werden jeden Tag angegriffen. Wir sind am Ende.“

So ein Tag so wunderschön wie heute? Wenn´s nach FABIAN geht, bald auch in Leipzig. Anlässe gibt’s genug: Von B wie „Bachfest“, über C wie „Classic Open“, bis W wie „Wagner Festtage“. Alsbald hinter Mauer und Stacheldraht?

Ach was. FABIAN hat die Lösung: „Wir haben nur noch Migranten in Leipzig, denn durch die Nichtbegegnung mit deutscher Kultur kann die Deutschenphobie am besten abgebaut werden.“

Dr. Frank Kretzschmar
dottorefrank@hotmail.com

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Ubasser

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