Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Die Macht der Wahrheit


Die Holocaust-Lüge fliegt weltweit in die Luft

Es ist wahr, nur die Lüge braucht den Schutz des Gesetzes. Als in den 1990er Jahren der BRD-Kanzler Helmut Kohl Druck auf die englische Regierung machte, die Holocaust-Wahrheit per Gesetz in Groß Britannien ebenso zu verbieten, wie sie in der Bundesrepublik verboten ist, tat sich auf der Insel ungeahnter Widerstand auf. Der Wahrheit die Ehre gebend muss gesagt werden, dass es auch sehr prominente Juden gab, die sich mit aller Energie gegen ein Holocaust-Maulkorb-Gesetz zur Wehr setzten. Darunter der damalige jüdische Innenminister Michael Howard. Hunderte von Leserbriefen erreichten seinerzeit die Zeitungsredaktionen mit Protesten gegen das von der BRD verlangte Schweigegesetz im Zusammenhang mit der Holocaust-Wahrheit. Dieses deutsche Ansinnen wurde als „eine Vergewaltigung des menschlichen Geistes“ empfunden. Der Leserbrief des Simon Green von der jüdischen Gemeinde Uxbridge brachte die Absurdität des diskutierten Holocaust-Leugnungsgesetzes recht gut auf den Punkt. Mr. Green schrieb: „Was ist das für eine [Holocaust]-Wahrheit, die ein Gesetz zu ihrer Verteidigung benötigt? …Vor was fürchten sich die Mitglieder des Zentralrates des Yad Vashem Komitees?“ [1]

Chaim Bermant war ein bekannter jüdischer Kolumnist in England. Er schrieb für zahlreiche jüdische und nichtjüdische Zeitungen weltweit. Bermant setzte sich neben Innenminister Michael Howard vehement für die freie Meinungsäußerung ein. Das Ansinnen der BRD, die Holocaust-Aufklärung auch in England unter Strafe zu stellen, empfand er als „abscheulich“. Bermant schrieb: „Ich habe Deutschland niemals als ein Beispiel für die Freiheit erachtet … Ich zögere nicht, es wieder zu sagen: Das Vorhaben, Holocaust-Bestreitungen strafbar zu machen, ist vom Prinzip her abscheulich und praktisch undurchführbar … Niemand mit Wissen kann in einer freien Gesellschaft stumm gehalten werden.“ [2] Chaim Bermant starb nur knapp ein Jahr später, am 20. Januar 1998, völlig unerwartet.

Heute ist es der jüdische Aufklärer Paul Eisen, der mit seinem Internet-Blog in London für Aufsehen sorgt, weil der die Holocaust-Lüge offen anprangert. Wir haben bereits Teile seiner Aufklärungsveröffentlichungen auf dieser Netz-Seite publiziert.

Bermant und die vielen anderen haben recht behalten. Das Wissen und die Wahrheit setzen sich von alleine durch. Wer heute im Internet diesen Themenkomplex recherchiert (Google englisch), der findet die Holocaust-Wahrheit zu etwa 70 Prozent vertreten, die Holocaust-Lüge nur noch mit 30 Prozent. Und das trotz des milliardenschweren Dollar-Einsatzes zur Verbreitung von immer neuen Holocaust-Lügen. Trotz des Einsatzes von brutaler Gewalt, einige Wissenschaftler wurden sogar ermordet, unzählige wurden eingekerkert. Trotz der Lügen der gekauften Politiker und Auftragshistoriker hat sich die Wahrheit durchgesetzt. Auch wenn das BRD-System Horst Mahler zu lebenslänglichem Kerker veruteilt hat, wegen nichts anderem als der freien Äußerung der Wahrheit, fliegt die Lüge weltweit, wie von einem Sprengsatz zerfetzt, geradezu in die Luft.

Die beiden Golf-Kriege gegen Saddam Hussein wurden zum Teil auch geführt, weil der irakische Präsident die Holocaustgeschichte öffentlich als Lüge gebrandmarkt hatte. Gegen den Iran sollte ebenfalls wegen Holocaust-Aufklärung Krieg geführt werden, Gottseidank verweigerte das US-Militär (Admiral William Fallon) 2007 die Bombardierung. Und dennoch …

Welche Mittel aber hatten die Holocaust-Aufklärer an der Hand, sich gegen die weltgewaltigste Lüge aller Zeiten durchzusetzen? Die Antwort ist einfach: Nichts außer der Wahrheit. Es war allein die Wahrheit, die immer neue Märtyrer angezogen hat, die ihrerseits immer wieder für die weitere Verbreitung der Wahrheit gesorgt haben. Diesen Sieg der Aufklärung kann man eigentlich nur mit einer religiösen Analogie zu verdeutlichen versuchen, denn er ist zu gewaltig für eine abstrakte Erklärung. So wie Jesus Christus für die göttliche Wahrheit litt und am Ende weltweit siegte, so leiden und siegen die revisionistischen Holocaust-Erlöser heute mit der weltgewaltigsten Wahrheit, die es je gab. Jesus versprach Freiheit durch Wahrheit: „So ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen“. (Johannes 8) Und heute können die unerschrockenen revisionistischen Erlöser versprechen, dass die Menschheit durch die Holocaust-Wahrheit frei werden wird. Frei vom jüdischen Finanz-Joch, frei vom israelischen Welt-Terror, der seine Vernichtungs-Orgien mit der Holocaust-Lüge rechtfertigt.

Nur noch brachiale Gewalt, wie in der Bundesrepublik angewandt, kann ein öffentliches Massenbekenntnis für die uns frei machende Holocaust-Wahrheit unterdrücken. Noch! Das gewaltsam abverlangte Bekenntnis für die Lüge ist aber ein Pyrrhus-Sieg für das System, denn ein umgelegter Maulkorb sagt nichts über das Denken eines Menschen aus, und verhindern kann ein Maulkorb das Denken schon gar nicht. Die Deutschen ziehen sich zurück auf den stillen Widerstand, wie er so wunderschön besungen wurde in ähnlich barbarischen Zeiten unserer so leidvollen Geschichte: „Die Gedanken sind frei“!

Aber in anderen Teilen der Welt fliegt die Holoaust-Lüge vor den Augen der Öffentlichkeit in die Luft, wie beispielsweise in den USA. Noch vor 10 Jahren waren es in den USA nur einzelne wagemutige Studenten an Universitäten, die sich öffentlich zur Holocaust-Wahrheit bekannten. Heute ist bereits die Generation der Achtklässler in den USA (13/14 Jahre alt) vom Orkan der Aufklärung erfasst worden.

Die Schulleitung des „Rialto Unified School District“ (RUSD) in San Bernardino (Kalifornien) gab seinen Schülern Anfang 2014 als Klausurarbeit (In-class assignmet) auf, die Qualität von Pro- und Contra-Beweisen im Zusammenhang mit einem Top-Thema zu würdigen. Explizit bekamen etwa 2000 eighth-graders (Achtklässler) die Aufgabe gestellt, Argumente über den Holocaust auszuwerten und dann eine Bewertung dieser Argumente als Klausur-Arbeit abzuliefern. Die Schüler sollten nach getaner Recherche in ihrer Arbeit argumentativ darlegen, ob sie glaubten, dass die Nationalsozialisten tatsächlich 6 Millionen europäische Juden zwischen 1933 und 1945 systematisch getötet hätten.

Ausschnitt aus einer der Klausur-Arbeiten der Schüler von der Rialto-Schule

Ausschnitt aus einer Klausur-Arbeit über den Holocaust an der Rialto-Schule

„… Räume [der Gaskammern] haben normale Türen und Fenster, die nicht hermetisch versiegelt sind. Zwischen Boden und Türen klaffen große Lücken. Wenn die Deutschen versucht hätten, darin eine Person zu vergasen, wären sie selber dabei gestorben, denn das Gas wäre durchgedrungen und hätte die ganze Gegend vergiftet. Ist der Holocaust ein Betrug? Selbst wenn sie mit diesen sogenannten Gaskammern nur experimentiert hätten, wären die Nazis selbst dabei umgekommen, somit glaube ich nicht an die Gaskammern.“

Im Mai 2014 bekam die Tageszeitung The San Bernardino County Sun Wind von dieser Klausurarbeit. Die Zeitung berichtete: „Dutzende von Schülern einer kalifornischen Mittelschule bezweifelten in ihrer Klausur-Arbeit, dass es den Holocaust wirklich gegeben hat. In vielen Fällen erhielten die Studenten guten Noten für das herausgearbeitete Argument, dass der Holocaust niemals stattgefunden hat. Lehrer lobten die Beweisführung der Schüler. … Einer der Schüler schrieb: ‚Ich glaube, es handelt sich um eine vollkommen erlogene Geschichte. Zumindest ist ist die Geschichte gemäß Quelle 2 meiner Arbeit vollkommen übertrieben‘. Ein anderer schrieb: ‚Ich habe ausreichend Beweise gefunden, die mich davon überzeugt haben, dass die Holocaust-Geschichte ein absoluter Betrug ist‘. Dieser Student erhielt 23 von 30 möglichen Punkten. Er verpasste die Bestnote nur deshalb, weil er zu viele Rechtschreibfehler in seiner Arbeit hatte. Der Lehrer des Schülers lobte ihn mit den Worten: ‚Du hast die Arbeit sehr gut gemacht, weil du gute Beweise für deine Schlussfolgerung zusammengetragen hast‘.“ [3]

Eine Untersuchung der Klausurarbeit der Schüler ergab, dass mindestens 50 Arbeiten zu dem Ergebnis kamen, dass der Holocaust entweder nie stattgefunden hat, oder dass es zumindest erhebliche Zweifel an der Echtheit der Erzählungen gibt. Aber es wurden bislang nur knapp 100 Arbeiten ausgewertet.

„Selbst viele von jenen Schülern, die damit konform gingen, dass es den Holocaust gab, erklärten, dass Teile der historischen Aufzeichnungen tatsächlich Betrugsgeschichten seien. Die Argumentationsform der Arbeit wurde von Lehrern für englische Sprachkunst entwickelt und von Lehrkräften der Schulleitung koordiniert. … Einige Schüler kamen zu dem Schluss, dass das ‚Tagebuch der Anne Frank‘ eine Fälschung sei und dass es keinen Beweis dafür gebe, dass auch nur ein einziger Jude in deutschen Konzentrationslagern vergast wurde.“ [4]

Einer der Schüler fasste in seiner Arbeit seine Untersuchungen wie folgt zusammen: „Gemäß Fred Leuchter, ein führender Spezialist für die Planung und Herstellung von Hinrichtungseinrichtungen, gibt es keine signifikanten Cyanid-Spuren in irgendeiner der angeblichen Gaskammern. Somit kann jeder aufgeschlossene Mensch davon überzeugt werden, dass die behauptete Juden-Vergasung ein Betrug ist.“ [5]

Es ist atemberaubend, wie weit doch die Wahrheit durchgedrungen ist, und das ohne die Kraft der jüdischen Weltfinanz und ihrer Holocaust-Industrie, die sich schon immer auf Milliarden von Dollar für die Verbreitung der Lüge stützen konnte. Auf der einen Seite wird die Lüge sozusagen mit Atombomben, Verfolgungsgesetzen und mit Milliarden von Dollar geschützt, aber auf der anderen Seite setzt sich die Wahrheit quasi mittellos wie ein göttliches Wunder durch. Es ist die Macht der Wahrheit, die das bewirkt.

Die Daily News berichtet weiter über die Holocaust-Klausur-Arbeiten an der Rialto-Schule: „Andere Schüler waren von Leuchters Fakten überzeugt. Sie argumentierten: ‚Wenn es diese Vergasungen gegeben hätte, wären alle Menschen im näheren Umkreis getötet worden, weil die gezeigten Räumlichkeiten alle nicht gasdicht waren‘. In einer anderen Arbeit kam ein Schüler zu dem Ergebnis: ‚Ich glaube, der Holocaust ist ein Betrug, denn die Regierung hat die angeblichen Gaskammern untersucht und keine Rückstände von Cyanid gefunden‘. Ein weiterer Schüler führte aus, dass ‚es noch keine Kugelschreiber gab, als Anne Frank ihr Tagebuch schrieb und zudem ist es unmöglich, so viele Menschen in dieser kurzen Zeit zu töten‘.“ [6]

Die Tageszeitung The Sun von San Bernardino weiß zu berichten: „‚Tatsächlich kommen Dutzende von Schülern in ihren Arbeiten zu der Überzeugung, dass der Holocaust ein Betrug ist‘, stellte der Reporter Beau Yarbrough bei Durchsicht der Arbeiten fest. ‚Viele glauben, dass der Holocaust nichts weiter ist, als eine Propaganda-Masche‘, so Yarbrough. Eine Schülerarbeit beginnt mit dem Satz: ‚Ich bin davon überzeugt, dass es sich beim Holocaust um reine Propaganda handelt‘. Ein anderer Schüler kommt in seiner Arbeit zu dem Ergebnis, dass ‚die systematische Ausrottung der Juden, wie auch der Homosexuellen, Zigeuner und anderen, nichts weiter ist, als ein profitabler Betrug der Juden, um an Geld, Land und Macht zu kommen‘.“ [7]

Da helfen auch keine Schüler-„Deportationen“ in die Holocaust-Museen mehr, denn das dort Gezeigte und Dargebotene bestärkt die Fakten ihrer Recherchen nur noch mehr. Bestenfalls können sie – noch – einen Maulkorb verhängen, und zwar durch Epressung mit der Benotung. Aber umzukehren ist der Prozess der Erkenntnis, der Weg in die Freiheit durch Wahrheit, nicht mehr.

Es gibt nicht einen einzigen forensischen Beweis, dass in den Konzentrationslagern jemals ein Mensch vergast wurde. Aber es gibt die anerkannten Gutachten von Fred Leuchter und Germar Rudolf, die beweisen, dass die von der Holocaust-Politik als „Gaskammern“ gezeigten Einrichtungen in Auschwitz niemals mit dem Giftgas Zyklon-B in Berührung gekommen sind. Selbst im Auschwitz-Prozess in Frankfurt wird im Urteil festgehalten, dass es keine forensischen Beweise gibt und die Zeugenaussagen für die angeblichen Vergasungen unglaubwürdig sind. „Eine weitere Schwierigkeit bestand darin, daß die Zeugen – verständlicherweise – nur selten genaue Angaben über Ort und Zeitpunkt bestimmter Vorfälle machen konnten. … Denn dem Gericht fehlten fast alle in einem normalen Mordprozeß zur Verfügung stehenden Erkenntnismöglichkeiten, um sich ein getreues Bild des tatsächlichen Geschehens im Zeitpunkt des Mordes zu verschaffen. Es fehlten die Leichen der Opfer, Obduktionsprotokolle, Gutachten von Sachverständigen über die Ursache des Todes und die Todesstunde, es fehlten Spuren der Täter, Mordwaffen usw. Eine Überprüfung der Zeugenaussagen war nur in seltenen Fällen möglich.“ (Auschwitz-Urteil 50/Ks 2/63, Seite 109) Und trotzdem wird in der BRD jeder ins Gefängnis gesteckt, der an dieser Geschichte zweifelt.

Auch der jüdische Auschwitz-Experte R. J. van Pelt gibt zu, dass es für die angeblicchen Vergasungen keine forensischen Beweise gibt: „Robert Jan van Pelt ist Geschichts-Architekt und führender Auschwitz-Experte, sagt: ’99 Prozent dessen, was wir über Auschwitz wissen, können wir naturwissenschaftlich-physisch nicht beweisen‘.“ (The Star, Kanada, 27.12.2009) Und dennoch müssen wir die Story glauben, sonst gehen wir ins Gefängnis in der BRD.

Nach der gängigen Holocaust-Story wurden alle Juden in die KL zur Vergasung gebracht. Wie passt das mit der Tatsache zusammen, dass ausgerechnet 1943, als die „Gaskammern“ angeblich gerade auf Hochtouren liefen, arische Frauen in Berlin gegen die geplante Deportation ihrer jüdischen Ehemänner nach Auschwitz öffentlich demonstrieren konnten und sogar die Freilassung ihrer Ehepartner erreichten? „Johan Galtung (1987) führt als Beleg für den möglichen Erfolg gewaltlosen Widerstands auch im Nationalsozialismus den Rosenstraße-Protest an, als 1943 in Berlin ‚arische‘ Ehefrauen nach mehrtägigem massivem gewaltfreiem Protest erreicht hätten, dass ihre bereits verhafteten jüdischen Ehepartner nicht deportiert, sondern freigelassen wurden.“ (Johan Galtung: Der Weg ist das Ziel. Gandhi und die Alternativbewegung. Wuppertal/Lünen, S. 72 ff.)

Eine so irrsinnige Lüge wie die Judenvergasung kann selbstverständlich keinen Bestand haben, wie das Beispiel der Schüler-Recherche für die Klausur-Arbeit an der Rialto-Schule in San Bernardino beweist. So ist das halt mit der Wahrheit, wer sie auf seiner Seite hat, kann wohl leiden, aber niemals verlieren. Die Lüge verbrennt im lodernden Feuer der Wahrheit, und mit ihr die Lügner.

r.


1) Jewish Chronicle, 31.05.1996, S. 26
2) Australian Jewish News, 28.2.1997
3) rawstory.com, Saturday, July 12, 2014
4) dailynews.com, 11.07.2014
5) dailynews.com, 11.07.2014
6) dailynews.com, 11.07.2014
7) sbsun.com, 11/07/2014

Quelle: National Journal

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Ubasser

19 Antworten zu “Die Macht der Wahrheit

  1. Enrico, Pauser 5. Oktober 2014 um 18:31

    Habt ihr „Chr. Anderst’s“ neues Statement gehört?
    …er hat ja manch gutes Vids gedreht, wo es um die Wahrheit geht aber jetzt, nachdem ich sein letztes Ejakulat wahrnehmen durfte, weiß ich, warum ich mich auf’s lesen beschränke—>

    • Larry 5. Oktober 2014 um 18:56

      Über Christian Anders wird heute auch bei KS911 diskutiert. Diesen Typen kann man in der Pfeife rauchen.

      http://kopfschuss911.wordpress.com/2014/10/01/unsortiertes-oktober-dezember-2014/#comment-9858

    • Skeptiker 5. Oktober 2014 um 18:57

      @Enrico, Pauser

      Ab der 2 Minute=> Das kann doch nur besagen, der Anders liest hier auch.

      Die verbotene Wahrheit – Überarbeitung Teil 5
      Foto- und Filmdokumente.
      https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/03/21/die-verbotene-wahrheit-uberarbeitung-teil-5/

      Gruß Skeptiker

      • Enrico, Pauser 5. Oktober 2014 um 19:19

        genau wegen deinem Linkverweis vor ein paar Tagen, habe ich mir das Vid ja mal ange-schaut/hört und bin nun geHEILt…

        • Skeptiker 5. Oktober 2014 um 20:29

          @Enrico, Pauser

          Ich habe eine Umfrage gemacht. => 90 % finden den Anders echt ätzend.

          Speziell wenn man das Video sich 2 mal ansieht, empfinde ich nur Hohn und Spott, das man uns Deutschen so ein Blödsinn wie den Holocaust als Staatsreligion verkaufen kann.

          Also ich sehe das Video echt voller Doppeldeutigkeiten, immerhin behandelt er ja das Meisterwerk“ Die verbotene Wahrheit“ in seinem Film.

          Die verbotene Wahrheit
          http://deutschelobby.files.wordpress.com/2012/02/die-verbotene-wahrheit.pdf

          Oder:

          Gruß Skeptiker

          • Enrico, Pauser 5. Oktober 2014 um 20:43

            Es gibt Menschen die haben eine Abneigung gegen Wackelpudding und es gibt Menschen, die können Juden nicht ab! Wo ist hier das Problem?…..Was nutzt es, wenn ein bekennender Jude 90% Wahrheit verbreitet aber mit seinen geziehlten 10$§%’ten Desinfos, die Gemeinde spaltet???
            cui bono????+HABE FERTIG!
            ps.:…manchmal glaube ich selber nen Achteljude zu sein, sonst würde ich den ganzen Schwindel wohl nicht wirklich beGREIFen 😦

          • Enrico, Pauser 5. Oktober 2014 um 22:00

            zu deinem Video:…was geht mich das merkelhafte hohle Klaus Totem an?
            MEIN GOTT IST O D I N und genau hier wird die BRD dran verrecken!!!

            ps.: ich will mal „öffentlich“ plaudern—-> Ich bin jetzt 51 Jahre und habe noch immer keine 100%tige Gewissheit über meine fuckige/wirkliche Abstammung 😦
            WARUM…..meine Eltern sprechen NICHT über die Vergangenheit!
            Von engsten Verwanten habe ich schon im Jugendalter zu erfahren bekommen, daß ich ein BASTARD sein soll, weil meine Mutter mit einem russ. Offizier geschlafen haben soll, als mein Vater damals bei der KVP in einem Einsatz gewesen ist…..EGAL….ob es so gewesen ist oder nicht aber warum beschäftigt mich das noch IMMER?…..weil sich MIR Fragen stellen, die keiner beantworten will—->auch nicht mehr in meiner Verwandschaft 😦

            Da meine Eltern zu meiner Geburt verheiratet waren, habe ich selbstredend gemäß RustaG (Abstammung) die „deutsche Staatsangehörigkeit“ erhalten…………aber ist das wirklich so?
            …was wenn dieser ominöse russ. Offizier, mein Vater ist—> würde jedenfalls erklären, warum mir meine Mutter so ab meinem 4-5 Jahr, russisch beibrachte und mich einem sehr hoch dekotiertem russ. Offizier vorstellte (ohne Anwesenheit meines angebl. Vaters), welcher mir dann den „Leninstern“ schenkte…
            Mein mich erziehender Vater hat mich (solange ich zurückdenken kann) nur geprügelt, obwohl er selber solch Handlungsweise von seinem eigenem Vater, NIE zu spüren bekam-zu deinem Video:…was geht mich das merkelhafte hohle Klaus Totem an?
            MEIN GOTT IST O D I N und genau hier wird die BRD dran verrecken!!!

            ps.: ich will mal „öffentlich“ plaudern—-> Ich bin jetzt 51 Jahre und habe noch immer keine 100%tige Gewissheit über meine fuckige/wirkliche Abstammung 😦
            WARUM…..meine Eltern sprechen NICHT über die Vergangenheit!
            Von engsten Verwanten habe ich schon im Jugendalter zu erfahren bekommen, daß ich ein BASTARD sein soll, weil meine Mutter mit einem russ. Offizier geschlafen haben soll, als mein Vater damals bei der KVP in einem Einsatz gewesen ist…..EGAL….ob es so gewesen ist oder nicht aber warum beschäftigt mich das noch IMMER?…..weil sich MIR Fragen stellen, die keiner beantworten will—->auch nicht mehr in meiner Verwandschaft 😦

            Da meine Eltern zu meiner Geburt verheiratet waren, habe ich selbstredend gemäß RustaG (Abstammung) die „deutsche Staatsangehörigkeit“ erhalten…………aber ist das wirklich so?
            …was wenn dieser ominöse russ. Offizier, mein Vater ist—> würde jedenfalls erklären, warum mir meine Mutter so ab meinem 4-5 Jahr, russisch beibrachte und mich einem sehr hoch dekotiertem russ. Offizier vorstellte (ohne Anwesenheit meines angebl. Vaters), welcher mir dann den „Leninstern“ schenkte…–> na egal.

            Ich will nicht tiefer gehen denn die geheimen Geheimdienste wiSSen was ich ALLes noch schreiben könnte, was ich hier nicht noch tiefgründiger erwähnen möchte :mrgreen:

            …ich weiß jedenfalls, daß ich rein im Gauben/Wissen+Handeln an der Freiheit der Menschen bin und trotz ALLem, was ich erlebt habe, die Juden haSSe…

            • Enrico, Pauser 5. Oktober 2014 um 22:21

              JudenpreSSe läSSt es mal wieder krachen 😉
              …wieso kann man hier nicht einmal etwas längere Komentare abgeben, ohne daß dazwischen gepfuscht/kopiert wird?
              …naja, eventuell liegt es an meiner UNmöglichen WAHRnehmung, weil mein KARMA dem KOSMOS angepaSSt ist 😉

  2. Reiner Dung 29. Juli 2014 um 13:17

    „Es ist wahr, nur die Lüge braucht den Schutz des Gesetzes. Als in den 1990er Jahren der BRD-Kanzler Helmut Kohl Druck auf die englische Regierung machte, die Holocaust-Wahrheit per Gesetz in Groß Britannien ebenso zu verbieten“

    1989 war die Zeit der WendeHälse in Ost und West.

    Ende der DDR 1989 fielen die StaSi – Akten von Kohl und anderen SpitzenPolitiker in die Hände
    von (höre Video) und wurden damit erpressbar.
    3w.youtube.com/watch?v=8tvDKfNFAx0
    Wolfgang Eggert – Erst Manhattan, dann Berlin
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2013/10/23/von-den-lugen/

    Die Rosenholz-Dateien umfassen 381 Datenträger (CD-ROMs) mit etwa 350.000 Dateien. Es handelt sich dabei hauptsächlich um mikroverfilmte Karteikarten der Hauptverwaltung Aufklärung (HVA), des Auslandsnachrichtendienstes der DDR. Bei schätzungsweise 90 Prozent dieser Daten handelt es sich nicht um inoffizielle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit, sondern um Personen, die aus dem Umfeld der IM stammten oder aus anderen für das MfS wichtigen Gründen erfasst wurden.[1] Anfänglich wurde angenommen, dass es sich bei den Dateien hauptsächlich um Klarnamen von Agenten handele, die auf westdeutschem Gebiet für die DDR-Auslandsspionage tätig waren.

    Aufkauf durch die CIA
    In der Wendezeit gelangten die Dateien unter nicht genau geklärten Umständen in die Hände der CIA.

  3. Reiner Dung 29. Juli 2014 um 12:53

    Jahrestag der Auschwitz-Befreiung
    Überlebende gedenken Befreiung vor 69 Jahren

    Überlebende des ehemaligen deutschen Vernichtungslagers Auschwitz haben der Befreiung des Lagers vor 69 Jahren gedacht. Vor der „Todeswand“ im Stammlager Auschwitz, an der Tausende Häftlinge erschossen worden waren, legten sie Blumen nieder und zündeten Kerzen an.

    http://www.t-online.de/nachrichten/wissen/geschichte/id_67617922/ueberlebende-gedenken-auschwitz-befreiung-vor-69-jahren.html

    • spöke 30. Juli 2014 um 20:58

      Dazu muss man wissen, das es sich um die ORIGINAL Wand handelt. Das zeigen ja schon die Tausende Einschüsse in der Wand^^ !!

  4. Amita 29. Juli 2014 um 11:27

    Neues: Germar Rudolf auf Englisch:
    Germar Rudolf on the Ethnic Cleansing of Germans Post WWII and his own persecusion

    Muß sein, da ganz neu.

  5. Skeptiker 29. Juli 2014 um 07:46

    üdischer Gelehrter ficht den Holocaust an
    Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, bekam einen Brief, dessen Inhalt auf dieser Internetseite aus den in § 86 Absatz 3 StGB genannten Gründen wiedergegeben wird — diese Internetseite distanziert sich von den Behauptungen.
    Jewish Scholar Refutes The Holocaust
    Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu http://www.realjewnews.com

    18. Juni 2014 — Das Folgende ist ein Brief, den ich von einem jüdischen Gelehrten bezüglich seiner begründeten Zweifel des Holocausts erhielt, wie er von Juden dargestellt wird. Mit seiner Erlaubnis, den Brief mit seinem vollen Namen zu veröffentlichen, wird hier eine überzeugende Anfechtung des Holocaustschwindels präsentiert. Bruder Nathanael Kapner

    Lieber Bruder Nathanael, mein Name ist Robert Litoff. Ich verfolge Ihre Internetseite seit vielen Jahren. Sie dürfen diesen Brief und meinen Namen veröffentlichen.

    Ich wurde im Jahre 1945 in New Haven, Connecticut, geboren und bin das Kind von zwei jüdischen Eltern, aber jetzt bin ich ein nichtpraktizierender Jude. Soweit ich es feststellen kann, sind alle meine Vorfahren Juden.

    Ich machte meinen Abschluß in Psychologie an der Universität von Connecticut mit Phi Beta Kappa. (Anm.: Die Miedgliedschaft in der Gesellschaft »Phi Beta Kappa« ist eine besondere Auszeichnung für Studenten mit sehr hoher Durschnittsnote.)

    Die Behauptung, daß im Zweiten Weltkrieg 6 Millionen Juden starben, ist falsch.

    Während des Krieges, davor und kurz danach, gingen 5 Millionen Juden nach Israel, und die jüdische Bevölkerung Nordamerikas erhöhte sich von 4 Millionen auf 6 Millionen.

    Juden gingen auch nach Brasilien, Argentinien, Australien und in andere Länder. Dies erklärt den Rückgang von 6 Millionen Juden in Europa.

    Etwa 1929 betrug die jüdische Bevölkerung 15 Millionen, doch im Jahr 1989 erreichte sie ein geschätztes Hoch von 18 Millionen, ein Anstieg von 16%, was unmöglich gewesen wäre, wenn im Zweiten Weltkrieg 6 Millionen Juden starben.

    Der Rabbiner meiner Synagoge war Rabbi Andrew Klein, ein ungarischer Jude. Er war im Zweiten Weltkrieg in Auschwitz interniert. Seine Frau und seine zwei Söhne, Theodore und Lester, waren in Bergen-Belsen interniert.

    Eine der Geschichten, die Sie über die Nazis hören, ist, daß sie alle Juden, die nicht arbeiten konnten, töteten. Aber Theodore und Lester waren beide Kinder, die nicht arbeiten konnten, als sie in Bergen-Belsen waren, doch sie wurden nicht getötet.

    Bald nach dem Ende des Krieges gab es ein paar verschiedene Geschichten, wie die Nazis Massenmorde begingen. Eine war, daß die Opfer in Wasser gestellt wurden (were put in water) und durch das Wasser ein elektrischer Strom geleitet wurde, der die Opfer durch einen Stromschlag tötete.

    Eine andere war, daß die Opfer in große feurige Gruben (fiery pits) geworfen wurden. Noch eine weitere war, daß die Opfer in Lastwagen gefahren wurden, deren Abgase in die Kammer geleitet wurden, in der die Opfer waren, wodurch sie getötet wurden.

    Schließlich gibt es noch die Geschichte über die Opfer in Gaskammern, die »sich duschen«, welche diejenige ist, die heute behauptet wird. Ich stimme mit dieser Behauptung aus den folgenden Gründen nicht überein.
    Zyklon-B

    Zyklon-B wurde in Amerika erfunden, nicht in Deutschland. Es wurde zuerst in Texas verwendet, um die Kleidung von Mexikanern zu desinfizieren, die über die Grenze kamen.

    In den deutschen Arbeitslagern wurde Zyklon-B verwendet, um die Kleidung der Internierten zu desinfizieren, um die Typhus-Flut einzudämmen.

    Vielleicht haben Sie die Geschichte gehört, daß die Internierten in einen Raum geführt wurden, in dem man ihnen erklärte, daß sie geduscht werden würden (they would be given showers), und dann wurden sie vergast (gassed to death).

    In der Realität müßten die Türen einer echten Gaskammer luftdicht sein und wie eine Flugzeugtür oder so ähnlich aussehen. Andernfalls würde das Gas austreten und diejenigen töten, die die Gaskammer betreiben.

    Bei der Verwendung einer Gaskammer für eine Hinrichtung von einer Person, wie es einst in Amerika getan wurde, war eine Methode, mit einem Hebel Kaliumklumpen (Anm.: chemisch richtig Kaliumcyanid/Zyankali) in Schwefelsäure fallen zu lassen. Dies erzeugte Cyanwasserstoffgas (Anm.: Blausäure), welches die Person, die hingerichtet wurde, tötete.

    Bevor die Türen der Gaskammer nach der Hinrichtung geöffnet werden konnten, mußte ein anderes Gas, anhydrischer Ammoniak, in die Kammer eingeführt werden, damit es mit dem giftigen Gas reagiert, um es zu einem weniger tödlichen Gas zu machen.

    Da anhydrischer Ammoniak selbst dann giftig ist, würde er mit dem verwendeten Gas reagieren und abgewaschen (scrubbed away) werden müssen. All dies wäre für die Nazis eine lange, gefährliche, ineffiziente und mühselige Aufgabe gewesen, um »Millionen« mit Gaskammern zu vernichten.

    Wenn Hitler so viele Juden töten wollte, wie er konnte, hätte er sie mit Maschinengewehren und Schnellfeuergewehren erschießen lassen. Dies wäre der kostengünstigste und schnellste Weg gewesen, um Massenmorde zu begehen. Und tragischerweise gab es im Zweiten Weltkrieg viele Massenmorde durch Soldaten, die Maschinengewehre und Schnellfeuergewehre verwendeten.

    Doch ich sage nur, daß die Behauptung, daß Hitler einen völkermörderischen Krieg gegen die Juden beging, falsch ist. Ich verteidige nicht Hitler. Er begann einen Krieg, der den Tod von Millionen herbeiführte.

    Elie Wiesel

    Ich las Elie Wiesels »Night« zum ersten Mal, als es eine frühere Veröffentlichung war.

    In dieser frühen Ausgabe erwähnt Wiesel keine Gaskammern, sondern sagt, daß die Massenmorde begangen wurden, indem Juden aller Altersgruppen in große feurige Gruben geworfen wurden.

    Wenn ich verschiedene Juden frage, warum Wiesel keine Gaskammern erwähnte, wenn sie existierten, und, falls große feurige Gruben verwendet wurden, um die Menschen zu töten, warum sprechen die Menschen dann nicht über die großen feurigen Gruben, wie die Menschen nun immer über die Gaskammern sprechen?

    Die übliche Antwort ist, daß die Opfer durch beide Methoden getötet wurden, und daß Wiesels Nichterwähnung von Gaskammern kein Beweis ist, daß die Gaskammern zum Töten von Menschen nicht existierten. Diese Antwort ist nicht überzeugend, da Wiesel vorgibt, als ein Augenzeuge zu berichten.

    Wiesel — Rechtschreibfehler beabsichtigt (Anm.: an dieser Stelle »Weasel« geschrieben, um mit dem Wortpaar Wiesel/Weasel zu spielen), da der Mann ein Betrüger und Kriecher ist — schrieb, daß die Internierten duschten, ihnen alle Körperhaare abrasiert wurden und sie mit einem Desinfektionsmittel behandelt wurden, was zu einem Programm passen würde, das verhindern soll, daß die Internierten nicht durch Typhus und andere Krankheiten getötet werden, aber nicht zu einem Programm passen würde, das wollte, daß die Internierten sterben.

    In der früheren Ausgabe von »Night« schrieb Wiesel, daß er in Auschwitz in einem »gut ausgestatteten Hospital« eine Operation an einem seiner Füße hatte, bevor in andere Lager gebracht wurde. In den neueren Ausgaben von »Night« ist dies zu einer »Krankenstube« geändert worden.

    Doch in beiden Ausgaben erklärt er, daß er nach seiner Operation 2 Wochen von der Arbeit freigestellt wurde, was nicht zu der Behauptung paßt, daß alle Internierten, die nicht arbeiten konnten, getötet wurden.

    Wiesel schrieb, daß sich die Russen Auschwitz näherten, während er sich erholte und die Deutschen wußten, daß sie Auschwitz nicht länger durchhalten konnten.

    Also boten sie all ihren Internierten im Krankenhaus an, daß sie sich entscheiden konnten, auf die russischen Soldaten zu warten, oder mit den Deutschen zu gehen. Wiesel beschloß, mit den Deutschen zu gehen, die angeblich einen Völkermord an den Juden begangen, anstatt auf die Befreiung durch die Russen zu warten.

    Vielleicht haben Sie Bilder von den Haufen von Toten und wandelnden Skeletten eines befreiten Konzentrationslagers gesehen.

    Doch gegen Ende des Krieges hatten alle Deutschen Schwierigkeiten, sich selbst zu ernähren.

    Außerdem bombardierten die amerikanischen und britischen Luftstreitkräfte die Bahngleise, was es unmöglich machte, in die Lager ausreichende Mengen von Lebensmitteln zu bringen. Also teilen sich Amerika und Großbritannien für den Hunger in den Lagern am Ende des Krieges die meiste Schuld.

    Die Juden brauchen immer wieder den Holocaust, damit sie aus Amerika und seinen fortschrittlichsten Waffensystemen Milliarden von Dollar für ihr zionistisches Programm in Israel erpressen können.

    Die Juden besitzen und kontrollieren Amerikas Hauptmedien, so daß sie fast alles kontrollieren können, was die Amerikaner hören und sehen.

    Während die Amerikaner über die medizinische Versorgung streiten und wie viel sie kosten wird, hat Israel für seine Bürger ein viel großzügigeres medizinisches Versorgungsprogramm und muß sich über die Kosten keine Sorgen machen, weil es von steuerzahlenden US-Bürgern mit der Unterstützung bezahlt wird, die wir Israel geben.
    ==============
    Quelle:
    http://criticomblog.wordpress.com/2014/06/28/judischer-gelehrter-fechtet-den-holocaust-an/

    Gruß Skeptiker

  6. Tobi 29. Juli 2014 um 00:29

    Hmm, das Leuchter Gutachten ist anerkannt? Von wem? Bis jetzt habe ich nur das Gegenteil gelesen.

    • Roland 29. Juli 2014 um 10:44

      Das Leuchter- und das Rudolfgutachten sind bzgl. der Chemie sicherlich von 1000 Chemikern anerkannt und bzgl. der Chemie sicherlich richtig. Und auch die Spurenlage wird so wie in den Gutachten beschrieben richtig sein.

      Dennoch sind beide Arbeiten bzgl. des Holocaust wertlos. Es kann nämlich nicht unterschieden werden, ob man Läuse oder Juden vergast hat. Die zu erwartende Spurenlage wäre nämlich dieselbe.

      Der Vergleich der Spurenlage mit den Entlausungskammern ist vollkommen unzulässig, weil die Belastung in den Entlausungskammern um das Vieltausendfache höher war!

      Beispiel:

      Entlausungskammer:

      Eine Entlausungskammer wurde mit ca. 15 gHCN/m³ täglich während ca. 1200 Minuten belastet. Das Produkt Konzentration x Zeit beträgt daher bei der Entlausungskammer 18000 gHCN/m³ x Minuten

      Gaskammer:

      Bei Wikipedia und in der „maßgebenden“ Judenliteratur findet man Habersche Tödlichkeitsprodukte von 3000 ppm x 1 Minute. Dies entspricht dann 3,6 gHCN/m³ x 1 Minute

      Schlußfolgerung:

      Bei einer Vergasung je Tag je Gaskammer samt Abtransport der Leichen, das dauert bei 2000 Juden je Charge eine lange Zeit, ist also für die Gaskammer eine 18000 / 3,6 = 5000 fach kleinere Spurenlage als in der zum Vergleich herangezogenen Entlausungskammer zu erwarten (grob gerechnet).

      Wenn dagegen eine Gaskammer aufgrund einer hygienischen Maßnahme ebenfalls ein einziges Mal während der 500 Tage Betriebszeit mit 15 gHCN/m³ über 24 Stunden entlaust wurde, wäre die Belastung auf den einzelnen Tag umgerechet 15 gHCN/m³ x 1440 Minuten / 500 Tage = 43,2 gHCN/m³ x 1 Minute. Die Spurenlage wäre daher rund 416 fach kleiner als in den Entlausungskammern!

      Das bedeutet, diese beiden Gutachten beweisen überhaupt nichts! Egal, welche Konzentration man in den Wänden gefunden hätte, man hätte nicht unterscheiden können, ob sie von vielleicht 1 bis 5 hygienischen Entlausungsaktionen herrühren oder von intensivsten Judenvergasungen.

      Zwischen Laus und Jude kann damit nicht unterschieden werden!

      Eher müßte man annehmen, daß in den Gaskammern Juden vergast wurden, weil KEINE Spuren bzw. ZU WENIG gefunden wurden 🙂

      Auch ist das Leuchterargument mit den 100 Handgriffen, welche bei einer Einzelvergasung im Hinrichtungsfalle in den VSA eine Rolle spielt, bezogen auf 2000 Juden einer Charge ebenfalls hinfällig. Da damit nur 1/20 Handgriff je Jude benötigt wurde und das wäre wohl akzeptabel gewesen.

      Das Leuchtersche Explosionsargument ist wohl auch nicht so richtig gut gewesen und Rudolf hat das dann korrigiert. Leuchter hätte wissen müssen, daß die untere Explosionsgrenze bei HCN bei ca. 5,6 % liegt, also rund 60 g/m³. Und damit wären selbst in den VSA Hinrichtungskammern bei den dort bekannten Empfindlichkeiten von Menschen gegenüber HCN entsprechend 60 gHCN/m³ x 1 Minute die Delinquenten innerhalb von 1 Minute bei schlagartiger HCN-Freisetzung auch gestorben. Beobachtet wurden aber minimal 6 Minuten bei ca. 10 gHCN/m³.

      Juden weisen dagegen eine wesentlich höhere Empfindlichkeit gegenüber Blausäure aus, wie oben bereits angegeben 3,6 gHCN/m³ x 1 Minute.

      Daher ist diese Schüleraussage nicht haltbar:

      “Gemäß Fred Leuchter, ein führender Spezialist für die Planung und Herstellung von Hinrichtungseinrichtungen, gibt es keine signifikanten Cyanid-Spuren in irgendeiner der angeblichen Gaskammern. Somit kann jeder aufgeschlossene Mensch davon überzeugt werden, dass die behauptete Juden-Vergasung ein Betrug ist.”

      Auch diese Aussage ist grob falsch:

      “ ‘Wenn es diese Vergasungen gegeben hätte, wären alle Menschen im näheren Umkreis getötet worden, weil die gezeigten Räumlichkeiten alle nicht gasdicht waren’“

      Selbst wenn die Tür grob undicht gewesen wäre, oben 1 cm Spalt und unten 1 cm Spalt, wäre der thermisch bedingte Luftaustausch mit dem Vorraum bei 10 °C Temperaturdifferenz bei nur 20 m³/h gelegen. In 3 Minuten Tötungszeit wäre der vielleicht 30 m³ messende Vorraum daher nur mit dem 3/60 * 20 m³/h /30m³ = 0,033 fachen der tödlichen Konzentration belastet gewesen, wenn der Vorraum selbst nicht belüftet war.

      Und auch das ist unter Berücksichtigung der Umstände nur ein Witz:

      „Es fehlten die Leichen der Opfer, Obduktionsprotokolle, Gutachten von Sachverständigen über die Ursache des Todes und die Todesstunde, es fehlten Spuren der Täter, Mordwaffen usw. Eine Überprüfung der Zeugenaussagen war nur in seltenen Fällen möglich.”

      Wenn man die Juden mit Zyklon B vergast hat, wird man wohl keine Obduktion wegen der Todesursache durchgeführt haben. Und Leichen standen sowieso nicht zur Verfügung, weil die schließlich vergast waren.

      Die Wahrheit sieht natürlich ganz anders aus. Die Mordwaffe und auch das zugehörige Equipment ist bekannt: Kochtopf und Zyklon B und anhand der ebenfalls bezeugten Tötungszeiten weiß man, daß die Juden in die wahrscheinlich 100000 °C warmen Gaskammer hineingegangen sind und dort wurden sie spurlos doppelvergast.

      Die Befürchtung von Prof. Wolfgang Benz bei 7:15 hat sich hiermit auch als völlig unbegründet erwiesen:

      „Wir sollten nicht mehr von Vergasung sprechen … Sonst kommt vielleicht ein neuer Mandant von Ihnen, Herr Rechtsanwalt, und fordert den naturwissenschaftlichen Beweis, daß die Opfer von Auschwitz in diesen anderen Aggregatzustand überführt worden sind.“


      Der naturwissenschaftliche Beweis der erfolgten Aggregatzustandsänderung wurde bereits erbracht.

      Man weiß auch, daß die Mörder die Juden selbst waren und dies haben sie sogar selbst zugegeben:

      Die Jüdin Nina Hagen bei 26:10

      “Da war doch diese Chabbat Sekte, diese zionistischen rechten Faschisten, die diese Bibelprophezeihung pervers ausführen, die sagen doch, daß das Umkommen von über 2 Mio Juden steht so in der Prophezeihung geschrieben, das mußte so sein, das war ein unreiner Ast des Judentums, der mußte abgeschnitten werden vom reinen Baum, weil die Juden sich schon mit anderen Rassen vermischt hatten und das war dann nicht mehr rein genug.”

      Alle meine Aussagen können zudem mit diesem Experiment von einer sachverständigen Hausfrau oder einem Stammtisch leicht überprüft werden:
      https://mcexcorcism.wordpress.com/2014/06/25/roland-das-experiment-kommentar/

      Hier etwas „theoretischer“:
      http://deutscher-freiheitskampf.com/2014/06/01/die-gaskammertemperatur-nachgewiesen-anhand-gerichtlich-bekannter-zeugenaussagen-und-forensischer-untersuchungen-2/

  7. nordlicht 28. Juli 2014 um 23:08

    Sehr ermutigend!
    Interessant wäre zu wissen, ob es in russischen Schulen auch jemals ein solches Aufsatzthema gab.

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