MH17: Junge Frau aus der Ukraine veröffentlicht angeblich ein Bild mit Mascara von der geplünderten Absturzstelle

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29. Juli 2014 von UBasser


Tom Parfitt erzählt das bisher phantasievollste Gräuelmärchen mit einer real existierenden Person im ansonsten erschwindelten MH17-Absturz.

MH17: Young woman in Ukraine allegedly posts picture using mascara looted from crash site25. Juli 2014 — Eine junge Frau im Osten der Ukraine löste Empörung aus, als sie auf Instagram angeblich ein Foto von sich selbst veröffentlichte, das sie mit einem Mascara-Stift zeigt, der an der Absturzstelle von Flug MH17 geplündert wurde.

Jekaterina Parkhomenko veröffentlichte auf Instagram ein Foto ihrer Hand mit dem Kosmetikprodukt »Catrice« und der Beschreibung: »Mascara aus Amsterdam, um genau zu sein, aus dem Feld. Nun, Sie verstehen.«

MH17: Young woman in Ukraine allegedly posts picture using mascara looted from crash site

Russische und ukrainische Medien sagten, es könne nicht ausgeschlossen werden, daß die Veröffentlichung eine Fälschung war, aber authentisch zu sein schien.

Auf die Frage eines anderen Nutzers auf Instagram, woher das Mascara herstammte, antwortete Ekaterina Parkhomenko, daß sie es »von einem Plündererfreund (looter acquaintance)« bekommen hatte.

Die Frau, die anscheinend in dem Dorf Torez in der Nähe der Absturzstelle lebt und den Benutzernamen »zolotosya« hat, verteidigte ihre Handlungen und sagte: »Ich bin eine Separatistin und nach den jüngsten Ereignissen macht mich alles Ukrainische wirklich krank und wütend.«

Andere Benutzer reagierten auf das Bild mit Emotionen von Humor bis hin zu Schock und Ekel.

Ein Benutzer, »annahurma«, antwortete auf die Veröffentlichung und sagte: »Gut, daß Sie nicht das Bordmenu essen … oder was auch immer Sie dort finden könnten.« Worauf der Benutzer »zolotosya« antwortete: »Soll ich Ihnen auch etwas vom Menü schicken? Und Unterwäsche? Und Kot?«

Ekaterina Parkhomenkos Instagram-Konto wurde heute gelöscht, nach einem Sturm der Kritik im Internet.

Nach dem Malaysia-Airlines-Absturz am 17. Juli, der 298 Menschen tötete, rief die schlechte Behandlung der Toten und ihrer Besitztümer an der Absturzstelle internationale Empörung hervor.

Mark Rutte, der niederländische Ministerpräsident, sagte, er war »geschockt über die Bilder von völlig respektlosem Verhalten an diesem tragischen Ort«. Ukrainische Regierungsfunktionäre behaupteten, »terroristische Todesjäger« (»terrorist death hunters«) würden Bargeld und Schmuck der Opfer einsammeln, während ein Korrespondent des TELEGRAPH leere Brieftaschen und offene Geldbörsen auf dem Boden verstreut sah.

Die Familie eines britischen Opfers sagte gestern, daß sie seine Kreditkarte aus Sicherheitsgründen gesperrt hatten.

Hier finden Sie den Originalartikel, MH17: Young woman in Ukraine allegedly posts picture using mascara looted from crash site.

Eine Leserin von AANGIRFAN liefert in den Kommentaren zu »MH17, Ukraine and Gaza« die akribisch recherchierte Auflösung.

Teil 1:

Danke dafür, über unsere Dinge zum Thema Ukraine zu berichten. Ich habe ein weiteres Juwel (Anm.: die obige Geschichte im TELEGRAPH) für Sie — auf WMR, wo ich zu graben anfing, gibt es dazu keinen Artikel. Bitte sehr:Über einer Region, die von den russischen Einheimischen und der Ukraine hart umstritten ist, wird ein Flugzeug abgeschossen. Donetsk ist eine der Regionen, die die zionistischen Öl- und Gasunternehmen mit Dutch Shell Oil, Chevron und Exxon ab 2013 unter einem Multimilliarden-Dollar-Fracking-Vertrag haben, der durch den Krieg nun auf Eis liegt und die Öl- und Gasgötter gar nicht erfreut — sie hoffen, mit neuen Bohrungen in der West- und Ostukraine Gazprom k.o. zu schlagen und die Ukraine 10 Jahre lang mit Schiefergas zu beliefern. Wenn sie nur die Russen und ihre Bürger rauskriegen würden. Donetsk ist eine der Regionen, wo das meiste dieses Schiefergases ist. Sie kommen aber nicht an Putin und Rußland vorbei, um mit dem Fracking zu beginnen. Mehr hier. (Anm.: Facebook-Links sind ein Problem für sich, deshalb hier ein Link, mit dem der Text im Cache aufgespürt werden kann, aber selbst das gelingt nicht immer.)

Dann wird über Donetsk zufällig ein Flugzeug abgeschossen, und wir sehen sofort zionistische Bemühungen, Rußland die Schuld zu geben. Wir sehen auch unzählige Vorwürfe, daß die Russen Leichen mißhandeln und Gepäck stehlen. Eigenartigerweise kommt es aus allen global wichtigen Massenmedien. Der Geruch einer großen psychologischen Operation.

Es taucht eine junge Dame namens Jekaterina Parkhomenko auf und veröffentlicht auf Instagram Bilder von sich. Sie erwähnt ausdrücklich, daß sie eine »russische Separatisten« ist und daß über einen Freund etwas Mascara gestohlen wurde und sie jetzt mit Makeup von einem angeblich toten Flugzeugabsturzopfer posiert.

Ist es nicht seltsam, daß sie der Geschichte über das gestohlene MH17-Makeup ihre politische Ausrichtung als »russische Separatistin« hinzufügen mußte?

Ich habe im Internet ein wenig im ukrainischen Kyrillisch herumgestochen. Die junge Dame scheint tatsächlich unter diesem Namen zu existieren und außerhalb von Donetsk zu leben. Ich fand noch etwas. Sie kommt aus einer sehr berühmten örtlichen zionistischen Blutlinie.

Es gibt von Parkhomenko nur eine einzige genealogische Blutlinie — der Inbegriff des jüdischen Untergrunds von Donetsk bis Minsk. Sie arbeiteten seit dem ganzen letzten Jahrhundert gegen Rußland, infiltrierten manchmal die sowjetische Armee und kämpften zeitweise offen für den jüdischen Zionismus. Die Parkhomenkos schufen zum Beispiel auch einen jiddischsprachigen Untergrund, der im Zweiten Weltkrieg Juden rettete. Sie sind flammende Zionisten.

Dies wäre ein triviales Artefakt, wenn es in dieser Geschichte nicht die Tatsache gäbe, daß die Ukraine in Stücke gerissen wird und überall jüdische Zionisten auftauchen — die Klitschkos sind jüdisch-orthodoxe Zionisten. Jazenjuk (Yatsenyuk) ist ein jüdischer Naziverschnitt. Poroschenko (Poroshenko) ist einer, wie auch der neue Vize-Ministerpräsident Hrojsman (Groysman). Alle arbeiten mit den Zionisten und versuchen, die Ukraine für Zion und die Bankiers einzunehmen.

Und die hübsche kleine Enkelin der Donetsker Parkhomenkos taucht an der Absturzstelle auf, posiert mit gestohlenen Artefakten und behauptet, eine russische »Separatistin« zu sein, was wie ein Hinweis ist, daß russische Separatisten Leichen und Absturzstellen plündern.

Nein, die Parkhomenkos sind keine russischen Separatisten. Sie sind eine der Koscher-Nostra-Blutlinien, die in der Ukraine viele Male zuvor in der Geschichte aus dem jüdisch-zionistischen Untergrund aufgestiegen sind. Hier steht ein wenig über diese verdeckte jüdisch-zionistische ukrainische Blutlinie — es ist wirklich eine gute Lektüre:

Fühlt sich jemand an Hasbara (Anm.: öffentliche israelische Diplomatie) erinnert?

Der Text ist zu lang, ich schicke Teil 2 — SG

Ohne Werbepause weiter zu Teil 2:

Teil 2 — SGParkhomenko ist in der Ukraine definitiv eine signifikante jüdisch-zionistische Blutlinie und alle scheinen verwandt zu sein. Ich fand ein weiteres Mitglied dieses Stammes, Hillarys »Super-PAC«-Mann Parkhomenko, der »ReadyForHillary« betreibt. (Anm.: Ein Super-PAC oder Super-»Political Action Committee« ist eine Art Wahllobby, deren Finanzierung »vollkommen intransparent ist«.)

→ BUFFALO NEWS: Super PAC prepares for Clinton run; Ready for Hillary group aims to support possible 2016 bid

Und ich fand ein weiteres Mitglied dieses Clans, den ukrainischen Boxer Evgen Parkhomenko. Er ist als Unterstützer des jüdisch-zionistischen Boxerkollegen Klitschko aktenkundig. Lustig, wie in der Ukraine plötzlich all diese jüdisch-ukrainischen Boxer an der Front des Kampfes für den Zionismus auftauchen.

→ YouTube: Patrik Rajcsányi (SVK) vs Evgen Parkhomenko (UKR)

Ich fand auch Parkhomenkos wie diesen hier, eine lebenswichtige Unternehmensverbindung zwischen Kiew und Tel Aviv. Ich mein’ ja nur …

Dann gibt es noch diesen Parkhomenko, der in Kasachstan der CEO von Forbes ist. Bei einer Suche nach »Parkhomenko Israel« fand ich, daß der Clan über viele Nachkommen dieser Linie eine wichtige Unternehmensbrücke zwischen der Ukraine und Israel ist.

Ich fürchte, unsere junge Dame Parkhomenko an der Absturzstelle ist keine »russische Separatistin« wie sie behauptet. In Noworossijsk (among the Novorossyans) würde man sich so nennen, aber was hat das mit gestohlenem Makeup zu tun? Ich frage mich, ob sie über den Leichen das Totengebet (Kaddisch) sprach, bevor sie für die zionistische psychologische Operation, die sie zu starten half, auf Plünderung ging. Der faule gefilte Fisch und Ziodreck aus der Ukraine erhebt wieder sein Haupt.

Aus unserem Schriftstück: Die ukrainische Armee bereitet in Sloviansk (Slavyansk) mit Zivilisten das Fracking vor.

Zionistische Militärs und »Zivilisten« bereiten mitten in der Schlacht die Öl- und Gasfelder vor. Wo haben wir das zuvor schon einmal erlebt? »Zivilisten« ist ein beliebter Euphemismus für Söldner, Spezialeinheiten, etc.

→ ITAR-TASS: Ukrainian army helps installing shale gas production equipment near Slavyansk

Wenn Sie möchten, machen Sie davon Gebrauch. Nehmen Sie es für sich selbst oder setzen Sie meinen Namen ein, es ist nicht von Bedeutung. Danke!

Silvija Germek

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Quelle: Criticom Blog

Antisemitismus? Ach wo her! Das erledigt sich alles von selbst. Es ist schon erstaunlich, wie schnell die zionistischen Lügen heute entlarvt werden. Mir scheint, es kapieren immer mehr Menschen, wer hinter all den Morden, Totschlag und Kriegen steckt! Immer mehr erkennen das System!

 

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Ubasser

8 Kommentare zu “MH17: Junge Frau aus der Ukraine veröffentlicht angeblich ein Bild mit Mascara von der geplünderten Absturzstelle

  1. Amita sagt:

    Einige Tage späte, ich habe mir so einiges angesehen, kommt mir immer dieses Bild hoch:
    Krieg ist Menschenjagt – je unschuldiger umso besser. Auch ist es ein Ritualmord denn der Mammon ist immer hungrig auf Blut.

    Wie gesagt, dies sind nicht meine Ideen aber das was da gepostet wurde, Ivo Sadeks Anti_Kriegsfilm (danke an Roland auch).

    Sowie, das die Ritualmorde an Kindern die in eingezäunten Militärgeländen in Belgien zur Menschenjagt freigegeben werden, sie alle ergeben das gleiche Bild. Der Mammon, der Gott der Elite“ – ist ein unersättlicher Blutsauger.

    Mahnwache in Rostock am 28.7.2014
    Wie immer hoffe ich im Unrecht zu sein (sicher wird Clustervision darauf irgendwann eingehen-ich höre ihm gerne zu weil ich durch ihn das Christentum etwas besser verstehen lerne). Leider sehe ich da Parallelen, zwischen der Jagt in Belgien und der Jagt nach anderen Opfern, die sich im Krieg zu Tode hetzen. Ist es doch einfacher die rituelle Opferung zu schaffen, wenn sie öffentlich als ‚richtig und gut‘ angesehen wird, oder? Das gibt noch mehr Kraft. Aber darauf will ich mich nicht weiter konzentrieren. Es gibt das Gute auf der Welt und das gilt es zu leben.

    Diese junge Frau wollte nur einzig nur „Liebe leben“ – das spürt man einfach wenn man sich in sie rein fühlt.

    Darüber sollte noch mehr recherchiert werden. Da stimmte was nicht mit den Energien an sich. Ich spüre das irgendwie, das da auch ein Zusammenhang bestehen könnte, und wie immer hoffe ich im UNRECHT zu sein, wenn es um de negativen Dinge im Leben geht.

  2. Frank sagt:

    Die sind gut die Russen ! 🙂

    Prädikat : sehr sehenswert

  3. Gerd sagt:

    „Die Familie eines britischen Opfers sagte (…)“, was wir den Deutschen in Dresden angetan haben, war tausendmal schlimmer. Und der Haß auf England lebt!

  4. LichtWerg sagt:

    Hat dies auf LichtWerg rebloggt.

  5. Frank sagt:

    „..rief die schlechte Behandlung der Toten und ihrer Besitztümer an der Absturzstelle internationale Empörung hervor.

    Mark Rutte, der niederländische Ministerpräsident, sagte, er war »geschockt über die Bilder von völlig respektlosem Verhalten an diesem tragischen Ort«. Ukrainische Regierungsfunktionäre behaupteten, »terroristische Todesjäger« (»terrorist death hunters«) würden Bargeld und Schmuck der Opfer einsammeln, während ein Korrespondent des TELEGRAPH leere Brieftaschen und offene Geldbörsen auf dem Boden verstreut sah.

    Die Familie eines britischen Opfers sagte gestern, daß sie seine Kreditkarte aus Sicherheitsgründen gesperrt hatten.“

    Hier ein Dementi:

    „Man sieht, wie der „Kommandant“ eine Puppe aus den Trümmern greift, hochhält und anklagend dazu sagt: Seht her, diese Verbrecher haben Kinder umgebracht. Die Schuldigen müssen bestraft werden. Dann legt er die Puppe vorsichtig wieder an ihren Platz, nimmt seine Kappe ab und bekreuzigt sich mit einer leichten Verbeugung.
    Im weiteren Verlauf des Videos kann man erkennen, wie gerührt und den Tränen nahe der „Kommandant“ ist, auch ohne seine Sprache zu verstehen. Der „Kommandant“ stellt im Gespräch mit den OSZE-Beobachtern Konsens her, dass diese Leute keine Fachleute für Flugzeugabstürze sind und ermahnt sie, nichts anzufassen oder zu verändern. Er beklagt, dass es so lange dauert, bis endlich internationale Fachleute am Unglücksort eintreffen. Er sagt auch, dass er ukrainischem Untersuchungspersonal nicht traut, und deswegen nur unabhängigen internationalen Spezialisten Zutritt gewähren wird. Nirgendwo in dem knapp neunminütigen Video ist irgendeine Art von Bedrohung der OSZE-Mitarbeiter erkennbar. Im Gegenteil erscheint die Situation eher entspannt und das Verhältnis zwischen den Kämpfern und den OSZE-Beobachtern dürfte mindestens eins zu zwanzig sein, zugunsten der OSZE.“

    Weiter hier.:
    http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2014/gefaelschte-nachrichten-zu-mh-17-absturz/

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