Sie brauchen unbedingt Geld, und dafür werden sie alles tun…

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1. August 2014 von UBasser


Sie brauchen unbedingt Geld, und dafür werden sie alles tun…..

Sie brauchen unbedingt Geld, und dafür werden sie alles tun…..

Von Eva Hermann

Noch scheint die Sonne, noch singen die Vögel, noch dürfen wir die Sterne ansehen, ohne zu weinen. Denn noch haben wir das, was man Frieden nennt. Doch bald ist es vorbei: Es wird Krieg geben. Nichts, aber auch gar nichts scheint die bankrotte US-Administration davon abhalten zu können, Russland so lange zu reizen, bis es knallt. Denn die Kassen sind leer, wer soll sie auffüllen? Jeder Krieg lohnt sich, denn Aufrüstung bringt Geld! Je barbarischer gekämpft wird, umso besser. Jeder zu früh beendete Krieg ist teuer, zu teuer. Deswegen dauern sie meist länger, diese „notwendigen“ Kriege. Die sind einträglich. Sehr einträglich. Sie brauchen unbedingt Geld, und dafür werden sie alles tun…..

Noch scheint die Sonne, noch singen die Vögel, noch dürfen wir die Sterne ansehen, ohne zu weinen. Die Amerikaner – nicht das Volk, sondern die Kriegstreiber der Großbanken – tun sich leicht. Wenn es krachen wird, sind sie durch das große Wasser getrennt. Europa steht mittendrin, unsere grünen Wiesen und wogenden Felder werden dann zu blutigen Kampfplätzen. Wir pfeifen immer noch die schiefen Noten der Onkel-Sam-Leute mit, obwohl die so weit weg sind. Die Russen, die uns viel näher sind, verteufeln wir in vorauseilendem Gehorsam. Warum bloß? Gefährlich, brandgefährlich!

Noch scheint die Sonne, noch singen die Vögel. Haltet inne. Schaut nach oben: Noch dürfen wir die Sterne ansehen, ohne zu weinen. Doch die Wahrheit ist nicht käuflich. Man wird sie auch niemals vernichten können. Prüft eure Gedanken. Schaut in die Augen der Herrscher. Was seht ihr? Was glaubt ihr? Was fühlt ihr?

Noch scheint die Sonne, noch singen die Vögel, noch dürfen wir die Sterne ansehen, ohne zu weinen. Denn noch haben wir das, was man Frieden nennt. Aber nicht mehr lange. Wisst ihr, was der Krieg für euch bedeuten wird? Für eure Eltern? Für euch Männer, euch Frauen? Für eure Kinder? Seht nach Syrien! Schaut in den Irak! Denkt an das völlig zerstörte Libyen, Jugoslawien! Und jetzt – die Ukraine! Betet für die Millionen Seelen, die in den vergangenen Jahren in Angst, Schrecken und Entsetzen von dieser blutigen Welt scheiden mussten, im Angesicht tausender NATO-Bomben, Drohnen und Kanonenrohren! Gedenkt der Millionen Verletzten, Getrennten, für immer Zerstörten! Fragt eure Großeltern, die das grausame Lied des Krieges noch kennen!

Noch scheint die Sonne, noch singen die Vögel, noch dürfen wir die Sterne ansehen, ohne zu weinen. Denn noch haben wir das, was man Frieden nennt. Öffnet eure Augen! Es wird höchste Zeit! Wer Ohren hat, der höre…. Die Klänge der Kriegstrommeln werden lauter, sie tönen schon in naher Gegend. Sie kommen näher. Sie kommen zu euch! Gebietet Einhalt der gleichgeschalteten Kriegshetze! Informiert euch endlich richtig! Wehrt euch! Nehmt es nicht mehr hin! Hört auf euer Herz!

Noch scheint sie, die Sonne, noch singen eure Kinder, noch lachen Männer und Frauen auf den Straßen. Mit einem Schlag kann es, mit einem Donnerschlag wird es anders sein! Von heute auf morgen! Es ist immer so.

Noch haben wir das, was man Frieden nennt. Ihr müsst alles tun, um ihn zu schützen! Bevor es bald zu spät ist. Tut es!

Sie brauchen unbedingt Geld, und dafür werden sie alles tun….. Noch scheint die Sonne, noch singen die Vögel, noch dürfen wir die Sterne ansehen, ohne zu weinen…

Quelle: STIMME RUSSLANDS

2 Kommentare zu “Sie brauchen unbedingt Geld, und dafür werden sie alles tun…

  1. adeptos sagt:

    …um diese Menschenfeinde aufzuhalten gibt es nur einen Weg – den ZIVILEN UNGEHORSAM !!!
    wenn die Menschen in Europa mal eine Woche nicht zur Arbeit gehen würden dann sieht das ganze viel anders aus.
    Lediglich diejenigen Menschen sollen arbeiten welche in der Ernährungskette arbeiten….und die in der Krankenpflege……
    Wetten dass sich SCHLAGARTIG A L L E S VER-ÄNDERN WIRD/WÜRDE !

  2. Dr.No sagt:

    „Denn noch haben wir das, was man Frieden nennt. Aber nicht mehr lange. Wisst ihr, was der Krieg für euch bedeuten wird? Für eure Eltern? Für euch Männer, euch Frauen? Für eure Kinder? Seht nach Syrien! Schaut in den Irak! Denkt an das völlig zerstörte Libyen, Jugoslawien! Und jetzt – die Ukraine! Betet für die Millionen Seelen, die in den vergangenen Jahren in Angst, Schrecken und Entsetzen von dieser blutigen Welt scheiden mussten, im Angesicht tausender NATO-Bomben, Drohnen und Kanonenrohren!“

    Das was wir dort sahen und sehen ist kein Krieg, sondern gezielter Terror. Das ist ein großer Unterschied, denn dieser gezielte Terror ist organisiert und bezahlt von der JWO.
    Um die Völker Europas für die JWO in den Krieg zu führen, bedarf es mehr als den durchschaubaren Terror der JWO-Schweine samt ihrer begrenzten Zahl an Agenten und Schatten-Armeen.

    Es gibt doch den Spruch:“Stell Dir vor es ist Krieg und keiner geht hin“. Dieser seuselige Friedenshippiespruch könnte nun Realität werden, indem die Völker Europas nicht anbeißen und dem Terror der JWO nicht folgen.
    Die Folge davon wird sein, daß die JWO mangels Terrortruppen eben nicht einen großen Krieg anzetteln kann. Außerdem springen die Menschen auf Ereignisse die früher Kriegsauslöser waren heute nicht mehr in der Art an. Das hat die JWO sich selber verdorben durch ihre maßlose Brutalität der letzten Jahrzehnte, die die Menschen abgestumpft hat gegenüber schmutzigen und blutigen Terror-Aktionen. Die meisten Menschen ahnen zumindest den JWO-Dreck der sich dahinter verbirgt, auch wenn sie es eher mit USA in Verbindung bringen. Die JWO hat zuviel und zu deutlich die Völker immer wieder getäuscht und mit ein bisschen Glück ist nun entgültig Schluß damit.
    Das Ergebnis könnte sein das die JWO an ihrem eigenen Wahn erstickt und nun bankrott geht und zwar nicht nur finanziell.

    Auch wenn fast jeder sich an diese Angstmacherei ranhängt, dann sind wir wahrscheinlich doch noch recht weit entfernt von einem großen Krieg.

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