Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Monatsarchive: September 2014

Der Hintergrund des Verrats: Wachsende zionistische Macht in der Nachkriegszeit


Zion White HouseDas englische Original von Dr. William Pierce ist am 11. Juli 2014 unter dem Titel “Background to Treason – A Brief History of U.S. Policy in the Middle East – Part 5: Growing Zionist power in the Postwar Era” [1] erschienen. Ursprünglich erschienen in der Januarausgabe von National Vanguard (1984) Links sowie ein Teil der Bilder stammen nicht aus dem englischen Original, sondern wurden bei der Übersetzung hinzugefügt. Übersetzt von Osimandia, erschienen bei Verbotenes Archiv.

Wenn der Zweite Weltkrieg eine Wasserscheide des Aufstiegs und Falls der westlichen Zivilisation und der Rasse, die diese Zivilisation geschaffen hatte, war, dann war er noch viel mehr ein einschneidendes Ereignis in der Geschichte der Rasse, die ihr Bestens gegeben hat, diese Zivilisation zu vergiften und zu deformieren, während sie ihren eigenen Lebensunterhalt aus ihr sog. Für die westlichen Völker war der Krieg ein spiritueller Todeskampf. Für die Juden hingegen bedeutete er den endgültigen Ausbruch aus dem Ghetto.

Die Französische Revolution und die Napoleonischen Kriege hatten die Mauern, innerhalb derer sie während des Aufstiegs des Westens eingekapselt waren, brüchig gemacht. Der Erste Weltkrieg und die bolschewistische Revolution hatten ihnen bedeutsame weitere Mauerbrüche verschafft und gleichzeitig die meisten noch verbliebenen Barrieren entfernt, die sie daran hinderten, ihre Toxine im Körper ihres Wirts zu verbreiten. Der Zweite Weltkrieg sah die Zerstörung der letzten Verteidigungslinie gegen sie und wurde gefolgt von jüdischer Metastasenbildung.

In den Nachkriegsjahren feierten die Juden einen Triumph nach dem anderen. Ihre Gegner waren getötet, öffentlich diskreditiert oder zum Schweigen eingeschüchtert; die Ideen und Werte aus ihrem ideologischen und spirituellen Arsenal waren an die Stelle der einheimischen Ideen und Werte ihrer Wirtsvölker gerückt; keine Tür blieb ihnen mehr verschlossen. 

Sie erlitten allerdings einen bedeutenden Rückschlag: Ihr mühevoll erarbeitetes Arrangement in Russland geriet fast vollkommen durcheinander und sie verloren dort viele der Gewinne, die sie früher gemacht hatten. Stalin, der mehr als vier Jahrzehnte lang eng mit ihnen zusammengearbeitet hatte – zuerst beim Umsturz der alten Ordnung in Russland und der Auslöschung der Millionen, die sich der Bolschewisierung widersetzten, und dann im Kampf gegen Deutschland – war irgendwann vor Ende des Krieges geworden wie der Pharao, “der Josef nicht kannte”. [2. Mose 1, 8]

Tatsächlich hatte Stalin die Juden besser kennengelernt als gut für sie war. Er hatte bereits vor Kriegsbeginn den vollkommenen Mangel an Respekt gesehen, den sogenannte “russische” Juden Russland, “deutsche” Juden Deutschland usw. entgegenbrachten. Er erkannte schließlich, dass die Juden als organisierte, tatkräftige und selbstbewusste Minderheit voller Verachtung für jeden, der ihr nicht angehört, und immer bereit, alles daran zu setzen, ihr eigenes Wohl auf Kosten ihres Wirtsvolks voranzutreiben, eine potenzielle fünfte Kolonne innerhalb jedes Landes waren, das ihre Anwesenheit duldete.

Das war ganz prima, wenn die Komintern sich auf sie verlassen konnte, die etablierte Ordnung im ganzen Westen zu unterhöhlen, und wo auch immer außerhalb Russlands sie lebten als Agenten des Marxismus zu dienen; es war weniger prima, eine solche Truppe auf freiem Fuß im sowjetischen Mutterland und insbesondere in Machtpositionen zu haben – und vor dem Krieg waren Juden in der sowjetischen Machtstruktur einschließlich der Geheimpolizei enorm überrepräsentiert. Wie der Pharao hielt Stalin es für klug, sich mit ihnen zu befassen, bevor “sich ein Krieg erhöbe” und “sie sich auch zu unseren Feinden schlagen und wider uns streiten mögen”. [2]

Er begann sich nach der Niederlage Deutschlands im Jahr 1945 ernsthaft mit ihnen zu befassen und er beschleunigte sein Programm der Entjudaisierung der sowjetischen Staatsbürokratie und der kommunistischen Parteihierarchie massiv, als sie 1948 ihren Zug in Palästina machten und den ausdrücklichen Anspruch auf die Loyalität aller Juden erhoben, wo auch immer sie zufällig lebten. Wenn Stalin 1953 am Vorabend einer gerüchteweise geplanten radikalen Säuberungsaktion von allen Juden in einflussreichen Positionen in der Sowejtunion nicht gestorben wäre, hätte er möglicherweise ein Erbe hinterlassen, für das alle nachfolgenden Generationen von Russen ihm dankbar gewesen wären. Doch auch so erreichte er in dieser Hinsicht noch vor seinem Tode sehr viel.

Die Juden erkannten selbstverständlich die Gefahr, die dem Zionismus innewohnte und die Scharfsinnigeren aus ihren nichtjüdischen Wirtsvölkern alarmieren und eine Reaktion bei ihnen hervorrufen würde. Aber 1948 wurden die mahnenden Stimmen von denjenigen Juden übertönt, die durchaus zutreffend eine nichtjüdische Welt sahen, die (zumindest außerhalb der Sowjetunion) so durch und durch beschwindelt und demoralisiert war, dass sie ihren ersten großen Griff im Nahen Osten nach der Einrichtung des Palästinamandats fast drei Jahrzehnte zuvor ohne nennenswerte Beeinträchtigung machen konnten.

Palästina Illegale EinwandererObwohl ein destabilisierter Naher Osten offensichtlich im Gegensatz zu den Interessen der Vereinigten Staaten, Großbritanniens, Frankreichs und anderer westlicher Nationen stand, deren Volkswirtschaften vom Import nahöstlichen Erdöls abhängig waren, hatten die Juden 1948 ihren Klammergriff um den demokratischen politischen Prozess in diesen Ländern so gefestigt, dass sie nicht nur in der Lage waren, jede nennenswerte Opposition gegenüber ihren Plänen schon im Vorfeld am Aufzukommen zu hindern, sondern es auch schafften, genau den westlichen Regierungen, die von diesen Plänen am meisten bedroht waren, sowohl unter als auch auf dem Tisch Unterstützung dafür abzunötigen. 

Und selbstverständlich konnten sie kaum eine Opposition von den Sowjets erwarten, da diese als die Hauptprofiteure von Aufruhr und Instabilität im Nahen Osten feststanden.

Es ist daher nicht überraschend, dass die Sowjetunion das zweite Land war, das dem Vorhaben der Juden seinen offiziellen Segen gab, indem sie der Gruppe von Zionistenführern, die sich am 14. Mai 1948 selbst zur provisorischen Regierung des neuen Staates Israel ausriefen, den sie sich aus Palästina herauszutrotzen gedachten, de jure die Anerkennung aussprach.

Was hingegen einer Erklärung bedarf, ist die Tatsache, dass die Vereinigten Staaten, die davon nichts zu gewinnen aber alles zu verlieren hatten, dass erste Land waren, das die Zionisten diplomatisch anerkannte: Während die Sowjetunion wenigstens eine Anstandsfrist von drei Tagen verstreichen ließ, verkündete US-Präsident Harry Truman mit Führungsjuden, die ihm in den Nacken atmeten, die Anerkennung Israels durch die USA in Washington nur 11 Minuten, nachdem dessen Existenz in Tel Aviv ausgerufen worden war.

Der jüdische politische Einfluss in Amerika war natürlich schon vor dem Krieg stark gewesen, aber er war nach 1945 noch viel stärker. Teilweise war die Zunahme die vorhersehbare Folge der enormen Anstrengungen, die Juden während des Krieges auf die Vergrößerung und Verfeinerung ihrer Propagandamaschinerie verwendet hatten.

Die Welt hatte noch nie zuvor eine Propagandakampagne gesehen wie die, die Juden in ihrem Krieg gegen Hitler eingefädelt hatten: Nicht alleine, dass Presse, Kino[3] und Radio – die auch schon vor dem Krieg weitgehend unter ihrer Kontrolle waren – bei der Schaffung eines Niagarafalls aus Hass und Fehldarstellung koordiniert im Gleichschritt marschierten, wurden darüberhinaus auch Tausende von geschäftlichen, beruflichen, religiösen, Bildungs-, Bürger- und Regierungsorganisationen und -behörden zum gleichen Zweck mobilisiert.

PropagandaPropaganda 2

All die Juden, welche die Bemühungen des Office of War Information (die bedeutendste Propagandabehörde der Regierung) oder des Songwriters War Committees gelenkt hatten,die als Mitglieder des Arts Council des Office of Civilian Defense Gehälter bezogen hatten, die für das Writers’ War Board am Fließband antideutsche Schundliteratur produziert hatten, die ideologisch eingefärbte Leitfäden für Lehrer und Unterrichtsmaterialien herausgegeben hatten, die Hunderte von Meinungsumfragen durchgeführt hatten, um zu sehen, wie die ganze Propagandakampagne verläuft, gingen nach dem Krieg nicht zurück in ihre Großhandlungen und Warenhäuser.

Dieser gigantisch aufgeblähte Apparat zur Kontrolle der öffentlichen Meinung ist jedoch nur ein Teil der Erklärung für den gestiegenen politischen Einfluss, den Juden ausübten. Ihr As im Ärmel der Nachkriegszeit war der Holocaust: die berichtete Vernichtung von 6.000.000 ihrer Brüder in “Gasöfen” (um ihre schauderbar suggestive aber vorsätzlich irreführende Terminologie zu gebrauchen) durch Hitlers judenhassende Lakaien.

Alles, was die Juden vor und während dem Krieg über Propaganda gelernt hatten, und der ganze Apparat, den sie zur ihrer Schaffung aufgebaut hatten, floss in eine neue Kampagne ein: Die Propagierung der Holocaust-Geschichte. Hier ist nicht der geeignete Ort, die Einzelheiten dieser Geschichte zu überprüfen; hier sind wir nur mit der Art und Weise befasst, wie sie benutzt wurde und welche Wirkungen sie auf die offizielle Regierungspolitik hatte. [5]

Vor dem Krieg hatten Juden Macht, die sich hauptsächlich aus ihrem Reichtum und ihrer Kontrolle über einen großen Teil der Nachrichten- und Unterhaltungsmedien speiste. Sie waren in der Lage, Politiker und andere Verbündete mit ihrem Geld zu kaufen, und sie waren in der Lage, ihre Medienmacht dazu zu nutzen, ihre Verbündeten zu propagieren und ihre Feinde einzuschüchtern – und auch dazu, die öffentliche Meinung zu verschiedenen Themen in eine Richtung zu lenken, die jüdischen Interessen genehm war. Aber sie genossen im großen und ganzen keine Sympathie. Nur sehr wenige Amerikaner mochten sie, und viele waren bereit, öffentlich gegen sie aufzustehen.

Der Autohersteller Henry Ford war in den 1920ern gegen sie aufgestanden, bis seine Furcht vor ihrer Geldmacht zu groß geworden war. Der unabhängige Verleger und Rundfunkmoderator Father Charles Coughlin war sogar noch 1942 gegen sie aufgestanden. Jeder Politiker in einem Bezirk mit einer unabhängigen Zeitung und angemessenen nichtjüdischen Quellen für die Finanzierung seiner Wahlkampagne konnte es sich leisten, gegen sie aufzustehen, und viele taten das auch. Während die Juden und ihre Verbündeten im Kongress und im Weißen Haus die Vereinigten Staaten 1940 und 1941 in den Krieg gegen Hitler hineinmanövrierten, prangerten Dutzende Senatoren und Mitglieder des Repräsentantenhauses ihre Pläne öffentlich an. Millionen normaler nicht ideologisierter Amerikaner sahen Juden ganz allgemein als unheilvoll und widerwärtig an und betrachteten besorgt ihre zunehmende Macht.

Juden konnten von vollkommen respektablen konventionellen Bürgern – als Juden – kritisiert werden, und wurden das auch oft.
Nach dem Krieg und ein paar Jahre nach der unablässigen Holocaust-Propaganda hatten die Juden nicht nur Macht sondern genossen auch Mitgefühl. Respektable, konventionelle Bürger hatten – ganz unabhängig von ihren tatsächlichen Gefühlen gegenüber Juden – Angst, sie zu kritisieren, weil sie besorgt waren, als kaltschnäuzig und herzlos gegenüber einer Rasse zu erscheinen, die schon so viel erlitten hatte.

Das war sogar noch ausgeprägter bei Politikern der Fall. Sich dem organisierten Judentum bei einem beliebigen Thema entgegenzustellen zog das Risiko nach sich, als “Antisemit” etikettiert zu werden. Das mag vielen Politikern noch vor den Krieg egal gewesen sein, aber ab den späten 1940er Jahren wurde es als politischer Todeskuss angesehen.

Und was hätte “antisemitischer” sein können, als den armen, verfolgten Juden das Recht auf ein eigenes Land zu verwehren, in dem sie um ihre Brüder, die in den Gaskammern verschwunden waren, weinen konnten, in dem sie beten konnten, wie es ihnen gefiel, und wo sie niemanden stören würden? So zumindest präsentierten die kontrollierten Medien die Frage der amerikanischen Öffentlichkeit, und das hatte auch die erwünschte Wirkung. Ein weit verbreitet gelesener Holocaust-Publizist brachte es mit bescheidener Untertreibung auf den Punkt:

Die Zionisten schafften es, unter Gesetzgebern, kirchlichen Würdenträgern und der Öffentlichkeit ganz allgemein ein Klima des Wohlwollens gegenüber dem Zionismus zu schaffen. Das Schicksal der europäischen Judenheit rief Mitgefühl unter Nichtjuden hervor; die Anstrengungen einer Gemeinschaft von Pionieren in Palästina fanden bei vielen Amerikanern positiven Anklang. [6]

Amerika war nicht das einzige Land, dessen Politiker in den ersten Nachkriegsjahren von der Unfähigkeit befallen waren, im Einklang mit nationalen Interessen zu handeln, wann immer jüdische Interessen anders geartet waren. Großbritannien, welches das Palästina-Mandat von dessen Anfang an verwaltet hatte, erfuhr das jüdische Joch auf eine besonders demütigende Art und Weise.

Die jüdischen Siedler in Palästina hatten sich immer darüber beschwert, wie die britischen Behörden ihre Aufgaben ausführten. Gleichgültig wie sehr die Briten die Juden auf Kosten der einheimischen Palästinenser bevorzugten, es war nie genug; die Juden forderten immer mehr und kreischten, die Briten wären “antisemitisch”, wenn den Forderungen nicht umgehend nachgekommen wurde.

Eine Hauptquelle für Spannungen war die Weigerung der Juden, die von den Briten festgelegten Einwanderungsquoten einzuhalten. Die Briten waren bestrebt, die Unruhe unter den Palästinensern über den wachsenden jüdischen Einfluss in ihrem Land auf ein Minimum zu begrenzen, aber die Juden waren fest entschlossen, so schnell wie möglich eine zahlenmäßige Mehrheit in Palästina zu erreichen.

Die Irgun, die ursprünglich ihre terroristische Aktivität gegen die palästinensiche Bevölkerung gerichtet hatte, begann, britische Polizeiposten in die Luft zu jagen und britische Soldaten, die alleine unterwegs waren, in den Rücken zu schießen, als die britische Regierung Maßnahmen ergriff, die illegale jüdische Einwanderung einzudämmen. Nach Ausbruch des Krieges verschrieb sich eine besonders gewalttätige Fraktion der Irgun, die Stern-Gang vorwiegend antibritischen Aktivitäten.

Während britische Soldaten in Europa starben, um Deutschland sicher für die Juden zu machen, ermordeten Juden in Palästina britische Soldaten.

Als der Krieg in Europa zu Ende war, drückten die Juden ihre Dankbarkeit gegenüber den Briten dadurch aus, dass sie ihren antibritischen Terrorismus verstärkten. Einer ihrer stolzesten Augenblicke kam am 22. Juli 1946, als Irgun-Terroristen das King David Hotel in Jerusalem, das Sitz britischer Verwaltungsbehörden war, in die Luft jagten und dabei 101 Briten und Araber töteten. Auf diese Heldentat folgend entführten sie britische Soldaten, erdrosselten sie und versetzten die Leichen mit Sprengfallen.

Die britische Armee wurde angewiesen, ihren Kampf gegen die Irgun mit auf dem Rücken gefesselten Händen zu führen. Jedes Mal, wenn das britische Militär einen Vorstoß unternahm, ernsthaft gegen jüdische Terroristen in Palästina durchzugreifen, übten Juden in London Druck auf die Politiker aus und die Armee wurde zurückgepfiffen. Diese Aktivität war ein Vorgeschmack auf die lähmenden Restriktionen, die Politiker in Washington während der Kissinger-Ära den kämpfenden US-Truppen in Vietnam auferlegten. Großbritannien war in einer Situation, in der es keine Möglichkeit zu gewinnen gab.

Es trug nicht gerade zum britischen Stolz bei, zu wissen, dass die Waffen, die in Palästina gegen britische Soldaten eingesetzt wurden, großteils von Großbritanniens Verbündetem, den Vereinigten Staaten, geliefert wurden. Noch vor Ende des Krieges wurden Schiffsladungen voller US-Waffen aus Militärdepots in Europa nach Palästina verlagert. Das U.S. Office of Strategic Services (O.S.S.), der Vorläufer der CIA während der Kriegszeit – und gespickt mit Juden – koordinierte diese Aktivität mit Genehmigung aus Washington.

Während Hunderttausende von Juden aus dem kriegserschütterten Europa unter der Nase der britischen Behörden und zusammen mit Tausenden von Tonnen von Waffen und anderer Militärausrüstung nach Palästina geschmuggelt wurden, waren andere Juden eifrig dabei, in den neu gegründeten Vereinten Nationen Vorbereitungen für den nächsten großen Schritt im zionistischen Programm zu treffen: Die Umwandlung ihrer von den Briten verwalteten “Heimstätte” in Palästina, die sie immer noch mit den einheimischen Palästinensern teilen mussten, in eine unabhängige ausschließlich jüdische Nation.

Die UN-Delegation der Vereinigten Staaten setzte den Trend, der sich seither nicht geändert hat, und agierte praktisch so, als ob sie die Jewish Agency (die Koordinierungsorganisation für die Übernahme Palästinas) vertreten würde und nicht das amerikanische Volk. Mit dem vereinten Rückhalt der Vereinigten Staaten und der Sowjetunion mit ihren Satellitenstaaten wurde am 29. November 1947 über den heftigen Protest aller islamischen Mitglieder hinweg eine Resolution durch die Generalversammlung geboxt, die zu der Teilung Palästinas in je einen getrennten jüdischen und arabischen Staat aufrief.

Zu dieser Zeit stellten Juden ungefähr ein Viertel der Bevölkerung Palästinas, besaßen aber nur 5,67 Prozent des Landes.[7] Die UN-Teilungsresolution hingegen forderte einen jüdischen Staat, der aus 56,47 Prozent der gesamten Landfläche Palästinas bestehen sollte. Der Rest sollte zwischen einem arabischen Staat und einer internationalen Zone, die Jerusalem und Umgebung umfassen sollte, aufgeteilt werden.

Dieser empörend ungerechte Akt der Vereinten Nationen, einer Organisation, die gerade mal zwei Jahre zuvor vordergründig zu dem Zweck gegründet worden war,

internationalen Frieden und Sicherheit aufrechtzuerhalten (…) effektive vereinte Maßnamen zur Vermeidung und Beseitigung von Bedrohungen für den Frieden und (…) freundliche Beziehungen basierend auf dem Respekt für gleiche Rechte und dem Selbstbestimmungsrecht der Völker zwischen den Nationen zu entwickeln…[8]

…legte die Grundlage für fünf größere Kriege und einen nicht enden wollenden Zustand der Feindseligkeit im Nahen Osten für die darauffolgenden 35 Jahre. [Anm.d. Ü.: Der Artikel ist vom Januar 1984]

Überall jubelten Juden über diesen Coup, und sie tanzten in der Nacht vom 29. November in den Straßen von New York City. Die islamischen Nationen der Welt waren vorübergehend gelähmt vor Entsetzen, doch dann begann sich ihr Zorn über den Verrat durch die Vereinigten Staaten in antiamerikanischen Unruhen in Damaskus, Bagdad, Kairo und anderswo Ausdruck zu verschaffen. Zwischen Juden und Palästinensern brachen in einer Reihe von Orten in Palästina Kämpfe aus und die Briten saßen einmal wieder zwischen zwei Stühlen.

Die Juden verstärkten den Schmuggel illegaler Einwanderer und Waffen nach Palästina massiv. Obwohl sie mit der Teilungserklärung, die ein großer Schritt in Richtung ihres Zieles war, zufrieden waren, hatten sie keinerlei Absicht, über 40 Prozent von Palästina den Palästinensern zu überlassen, wie es von den Vereinten Nationen vorgesehen war. Ihr Endziel war ein Staat, der nicht nur das gesamte Palästina, sondern auch große Teile des Libanon, Syriens, Jordaniens und auch Ägyptens umfassen sollte. Diese Gebietsforderungen waren 1919 auf der Pariser Friedenskonferenz von der jüdischen Delegation ausgesprochen worden.

Aber die Juden wussten, dass sie für jeden zusätzlichen Morgen Land, den sie einnehmen wollten, würden kämpfen müssen. Die Sowjetunion und ihre Satelliten – insbesondere die kommunistische Tschechoslowakei – wurden 1947 ihre Hauptquelle für Waffenlieferungen, aber Juden in den Vereinigten Staaten fuhren auch damit fort, zum Schmuggel illegaler Waffen für ihre Brüder in Palästina beizutragen, wissend, dass, wenn sie vom FBI dabei erwischt werden würden, ein bisschen organisiertes Jammern über den Holocaust wahrscheinlich ausreichen würde, um freizukommen -wie es tatsächlich in vielen Fällen auch geschehen war. [9]

Israel 1948

Bild oben: Zionistenführer trafen sich am 14. Mai 1948, um sich selbst zur Regierung des neuen Staates Israel auszurufen, in dem jeder Jude auf der Welt automatisch das Recht auf Staatsbürgerschaft hat – und dem jeder Jude auf der Welt, gleichültig welche andere Staatsbürgerschaft er noch haben mag, vorrangige Loyalität schuldet. Nahum Goldmann, der Präsident der Weltzionistenorganisation drückte es so aus:

Die Diasporajudenheit muss den Mut haben, ihre Beziehung der Partnerschaft und Verantwortung gegenüber Israel offen auszusprechen und zu verteidigen. Sie muss die bewusste oder unbewusste Furcht vor der sogenannten doppelten Loyalität überwinden. Sie muss überzeugt werden, dass es vollkommen gerechtfertigt ist, ihr Schicksal mit dem Israels zu verknüpfen. Sie muss den Mut haben, die Vorstellung zu verwerfen, dass jüdische Gemeinschaften nur den Staaten, in denen sie leben, Loyalität schulden.

So war das Bühnenbild für den britischen Rückzug aus Palästina im Mai 1948, die jüdische Erklärung der Existenz Israels und die Reihe von Kriegen um territoriale Ausdehnung, die bis zum heutigen Tag andauern. Mehr als andere Nationen sind die Vereinigten Staaten das Werkzeug der Juden dabei gewesen, dem Nahen Osten ihren Willen aufzuzwingen. Die USA haben diplomatischen Rückhalt geboten und andere Nationen zur Willfährigkeit gegenüber israelischen Zielen – oder zumindest zur Nichteinmischung – schikaniert oder bestochen; sie haben ihnen Waffen geliefert und in diesem Prozess oft die amerikanischen Verteidigungsarsenale auf gefährliche Weise entleert[10]; sie haben ihre Kriege finanziert, die seit 1948 [Anm.d.Ü.: bis 1983] 25 Milliarden Dollar an direkter Hilfe und ein Vielfaches davon an indirekter Hilfe gekostet haben.

Es ist daher angemessen, dass die Vereinigten Staaten den Preis dafür zahlen sollten, dazu auserwählt zu sein, dem auserwählten Volk auf derart verschwenderische Weise zu Diensten zu sein, und dieser Preis ist in der Tat sehr folgenschwer gewesen. Auf der materiellen Ebene ist das zum Beispiel der Preis des Ölembargos von 1973 bis 1974 gewesen, das den Vereinigten Staaten als Antwort auf die Waffen-Luftbrücke für Israel im Krieg von 1973 von den arabischen Staaten auferlegt wurde. Dieser erste Einsatz der arabischen “Ölwaffe” führte zu einer dauerhaften Verzehnfachung der Kosten für das von Amerika eingeführte Erdöl. Die darauffolgende Schädigung der US-Wirtschaft während des vergangenen Jahrzehnts durch Außenhandelsdefizite, Inflation und Arbeitslosigkeit war schwindelerregend und sie steigt mit jedem Jahr weiter.

Auf der moralischen Seite war der Preis jedoch sogar noch höher. Man erwartet selbstverständlich von jeder demokratischen Regierung Heuchelei, denn kann es eine größere Heuchelei geben als die, dass die Massen die Weisheit hätten, sich selber klug zu regieren? Aber zu dieser Heuchelei kommt noch die Heuchelei hinzu, vorzugeben, man achte die Menschenrechte, während man eine Regierung unterstützt, die Splitterbomben auf Flüchtlingslager abwirft, demonstrierende Schulkinder mit Maschinengewehren niederschießt und routinemäßig die Häuser der Familien von Personen sprengt, die unter dem Verdacht von Antiregierungsaktivitäten stehen?

Der US-Kongress hält Unterstützung an freundlich gesinnte lateinamerikanische Regierungen zurück, wenn sie unter den Verdacht geraten, rechtsgerichtete “Todesschwadronen” zu billigen, und zwar sogar bis dahin, dass diese Regierungen kommunistischen Guerillatruppen zum Opfer fallen; doch sie bewilligt ohne zu zögern jede Nachfrage nach finanzieller oder militärischer Unterstützung an ein Regime, welches das weltweit am meisten gefürchtete, effizienteste und umfassendste Todesschwadron – den berüchtigten Mossad – steuert, der Attentate auf Palästinenser und Palästinensersympathisanten bis hin in weit entfernten Gebieten wie zum Beispiel Norwegen ausführt.

Die Regierung der Vereinigten Staaten verfolgt seit 1945 eine Politik, alle “Kriegsverbrecher” von amerikanischen Küsten fernzuhalten. Der ehemalige Präsident Jimmy Carter stellte bei dem bloßen Gedanken, dass ein paar gealterte Deutsche, Polen, Ukrainer, Letten oder Litauer, die beschuldigt werden, Juden während des Zweiten Weltkriegs misshandelt oder getötet zu haben, ein Leben als friedliche US-Bürger führen könnten, ein solches Entsetzen zur Schau, dass er eine spezielle Behörde, das Office of Special Investigations, ins Leben rief, um sie aufzuspüren und aus dem Land zu jagen.

Präsident Reagan hat das gleiche Entsetzen zur Schau gestellt und die Hexenjäger des O.S.I auf seiner Gehaltsliste belassen. Und doch haben beide Präsidenten wiederholt Israels Führer in Amerika willkommen geheißen, und Männer, die professionelle Terroristen gewesen sind und nach jeder vernünftigen Definition des Wortes mehr als irgendjemand auf den Listen der potenziellen Opfer der O.S.I. aktive Kriegsverbrecher waren, umarmt und ihre Hände geschüttelt. Insbesondere war der aktuelle israelische Premierminister Jitzchak Shamir, der bei mehr als einer Gelegenheit Mr. Reagans Gast war, sowohl ein Führer der Stern-Gang-Terroristen, die am 9. April 1948 das Massaker an palästinensischen Frauen und Kindern in Deir Yassin verübten, als auch einer des Mossad-Todesschwadrons, das ein bis heute andauerndes terroristisches Programm hat.[11]

Doch selbst der moralische Schaden, der sich in dieser Heuchelei äußert, erscheint klein im Vergleich zu dem Ehrverlust, hervorgerufen durch das durch und durch beschämende Verhalten der amerikanischen Führung angesichts Israels Versuch, 1967 die USS Liberty zu versenken.

Schon lange vor 1967 hatte sich Israel bei seinen Beziehungen zu anderen Nationen fest auf eine einzigartig jüdische Form der Diplomatie verlegt, auf eine Diplomatie der “schmutzigen Tricks”. Typisch für Israels schmutzige Tricks ist die “Lavon-Affäre” (benannt nach Pinchas Lavon, der zu der Zeit israelischer Verteidigungsminister war). Als Gamal Abdel Nasser 1952 der Führer Ägyptens wurde, arbeitete er hart daran, gute Beziehungen zwischen Ägypten und den Vereinigten Staaten aufzubauen, und trotz der extrem feindseligen kontrollierten US-Medien war er damit bis zu einem gewissen Grad erfolgreich. Israel wollte natürlich jegliche amerikanische Freundschaft mit irgendeiner arabischen Nation zermalmen.

Um amerikanische Feindseligkeit gegenüber Ägypten zu schaffen, rekrutierten die Israelis Juden mit ägyptischer Staatsbürgerschaft, trainierten sie in Sabotage- und Attentatstechniken und wiesen sie an, Amerikaner und amerikanische Einrichtungen in Ägypten anzugreifen. Die Attacken würden dann von den kontrollierten Medien in den Vereinigten Staaten ägyptischen Nationalisten angehängt werden. Das Vorhaben lief wie geplant, wobei eine Reihe von US-Institutionen und in amerikanischem Besitz befindlichen Geschäften in Kairo von terroristischen Bomben zerstört wurden, bis die ägyptische Polizei im Dezember das Nest jüdischer Saboteure aushob und viele davon verhaftete.

Über die Verhaftungen und die darauffolgenden Geständnisse der Juden wurde in den Vereinigten Staaten praktisch nichts berichtet. Unnötig zu erwähnen, dass die Israelis von der US-Regierung nicht einmal gerügt wurden; und anstatt der Forderung nach Wiedergutmachungszahlungen für die angerichteten Schäden bezogen sie ohne Unterbrechung weiterhin finanzielle Unterstützung von den USA.

1967 versuchten die Juden denselben Trick nochmal, dieses Mal mit einem neuen Dreh. Am 5. Juni 1967 trat Israel seinen sogenannten Sechstagekrieg gegen Ägypten, Syrien und Jordanien mit dem Ziel los, sich mehr Land von allen drei arabischen Nationen zu krallen. Der Konflikt wurde der US-Regierung, die den Israelis die meisten der ihrer Waffen geliefert hatte, offiziell als “Verteidigungskrieg” präsentiert.

Das Aufklärungsschiff der US Navy, die USS Liberty patroullierte jedoch während der Kampfhandlungen in internationalen Gewässern vor der ägyptischen Halbinsel Sinai, und den Israelis gefiel die Vorstellung nicht, dass die Amerikaner ihre Kommunikation aus dem Gefechtsgebiet abhören könnten; sie wussten, dass bald jedem Mithörer klar werden würde, dass ihre Absichten alles andere als Verteidigungsabsichten waren. Das Schiff zu versenken und es dann den Ägyptern in die Schuhe zu schieben, kam Juden als ganz natürliche Idee. Folgerichtig haben die Israelis dann auch, nachdem sie sorgfältig ausgekundschaftet hatten, dass das Schiff nur mit zwei 50-kalibrigen Maschinengewehren ausgestattet war, am Nachmittag das 8. Juni mit zwei Kampfjets und Torpedobooten einen Überraschungsangriff gestartet.

Einem Bomben-, Raketen- und Torpedoangriff auf die Liberty folgten Napalm und ein Maschinengewehrbeschuss der Rettungsboote des Schiffs. Die Juden wollten keine amerikanischen Überlebenden hinterlassen. Dem Funker der Liberty gelang es jedoch, einen Notruf um Hilfe an die Sechste US-Flotte abzusetzen, bevor die Kommunikationseinrichtungen des Schiffes zerstört wurden, und die Israelis waren gezwungen, den Angriff abzubrechen, als zwei US-Navy-Jets zur Rettung aufstiegen – doch nicht bevor 34 Amerikaner tot und weitere 171 verwundet waren.

Einmal wieder kollaborierten die US-Regierung und die kontrollierten US-Medien in einer massiven Vertuschungsaktion über Israels Verrat, und das Geld der amerikanischen Steuerzahler floss weiter in Israels Kriegskasse. Präsident Lyndon Johnson stand unter so immensem Druck seitens der Juden in den Vereinigten Staaten, die Decke über dem Vorfall mit der USS Liberty zu halten, dass die überlebenden Besatzungsmitglieder der Liberty den Befehl erhielten, striktes Stillschweigen darüber zu bewahren, was ihnen widerfahren war. Glücklicherweise waren einige von ihnen von einem Patriotismus motiviert, der über den Gehorsam gegenüber einer durch und durch verdorbenen Regierung hinausging, und die Geschichte von der Liberty wurde erzählt.

Die große Masse der amerikanischen Wählerschaft, die für ihre Informationsgewinnung über die Welt um sie herum vollkommen vom Fernsehen und den Tageszeitungen abhängig ist, bleibt jedoch über diese perfide Aktion genauso unwissend wie über die Lavon-Affäre.
Und der Verrat geht weiter…

clinton_bush_obama

Fußnoten
1.Dies ist der fünfte und letzte Artikel aus der Reihe über das Thema. Der erste Artikel, der in biblischen Zeiten begann, erschien in der Dezemberausgabe 1982 des National Vanguard Magazins. [Anm. d. Ü.: Es handelt sich bei der Numerierung um eine andere Einteilung als die, die bei der Wiederveröffentlichung 2014 vorgenommen wurde und die wir bei der Übersetzung übernommen haben]
2 .2. Mose 1, 10
3. Ein führender amerikanischer Politiker, der 1941unbeeinflust von der jüdischen Lobby geblieben ist, war Senator Gerald P. Nye (Republikaner/North Dakota). Im Rahmen einer Ermittlung über subversive Hollywood-Propaganda sprach er im Senat aus:
“Mindestens 20 Filme wurde im letzten Jahr zu dem Zweck produziert, die Vernunft des amerikanischen Volkes unter Drogen und ihre Emotionen in Flammen zu setzen, ihren Hass zu einer lodernden Feuersbrunst anzufachen, sie mit der Furcht zu erfüllen, Hitler würde hier herüberkommen, sie gefangen nehmen und ihnen ihre Betriebe stehlen … [Die Filme] sind die gigantischste Propagandamaschinerie, die jemals existiert hat, um Kriegsfieber in Amerika zu entfachen und die Nation ins Verderben zu stürzen.”
4. Ein Gallop-Umfrage aus dem Jahr 1942 darüber, wen die Amerikaner lieben und wen sie hassen, muss nach all ihrer harten Arbeit sehr enttäuschend für die jüdischen Propagandisten gewesen sein. Obwohl die Japaner den 17. Platz einnahmen und damit am Ende der Beliebtheitsskala standen, erreichten die Deutschen den 7. Platz (nach den Kanadiern, Engländern, Holländern, Skandinaviern, Iren und Franzosen). “Jüdische Flüchtlinge” kamen auf Platz 10.
5. Die Juden haben eine enorme Zahl von Büchern geschaffen, die sich mit dem Holocaust befassen. Einige davon – insbesondere diejenigen mit wissenschaftlichem Anspruch – sind gut gemacht, aber die meisten sind grob durchsichtige Versuche, Sympathien für Juden und Israel in der nichtjüdischen Welt aufrechtzuerhalten. Aber nicht einmal die “wissenschaftlichen” Bücher halten kritischer Überprüfung stand.
Ein recht typisches Beispiel dafür ist Walter Laqueurs A History of Zionism (Holt, Rinehart and Winston, 1972). Laqueur hat echte Qualifikationen als Historiker, obwohl fast seine gesamte berufliche Arbeit sich mit dem Holocaust befasste. Trotz seiner Qualifikation ist allerdings Laqueurs Umgang mit der Holocaust-Statistik fast unglaublich schlampig. Auf Seite 559 seines Buches schreibt er
“Es hatte die Ansicht den Umlauf gemacht, dass die Berichte über den Genozid möglicherweise übertrieben worden waren und dass mehr Juden als ursprünglich angenommen überlebt hatten. Im April 1945 gab es jedoch keine Zweifel mehr. Von mehr als drei Millionen Juden in Polen hatten weniger als einhundertausend überlebt; von 500.000 deutschen Juden – 12.000.”
Nachdem er auf Nazi-Massenmorde eingeht, fasst Laqueur seinen Holocaustkommentar auf der nächsten Seite zusammen.:
“Grob gesagt sind sechs von sieben der in Europa lebenden Juden während des Krieges getötet worden. “
Die Implikation liegt auf der Hand: Die Deutschen hatten diese fehlenden 2,9 Millionen “polnischen” und 488.000 “deutschen” Juden in Gaskammern gesteckt. Aber Laqueur weiß mit Sicherheit, dass zum Beispiel von den 499.682 Juden, die nach der Volkszählung von 1933 in Deutschland lebten, mehr als zwei Drittel noch vor Kriegsausbruch freiwillig ausgewandert sind. Er weiß das, weil seine Mitjuden ganze Stapel von Statistiken über die Vorkriegsauswanderung aus Deutschland veröffentlicht haben, und zwar in so leicht zugänglichen Quellen wie dem jährlich erscheinenden American Jewish Yearbook. Doch nirgends in A History of Zionism lässt Laqueur durchblicken, dass er das weiß.
6. Laqueur, op. cit., S. 556
7. Über den Grundbesitz lagen exakte Zahlen von den britischen Verwaltungsbehörden vor, aber die Bevölkerungszahlen konnten wegen des großen Zustroms illegaler jüdischer Einwanderer nur geschätzt werden.
8. Charta der Vereinten Nationen, Arikel 1
9. Ein Jude, der dabei erwischt wurde, Waffen über Mexiko nach Palästina zu schmuggeln und der nicht vollkommen straffrei ausging, war Herman Greenspun. http://en.wikipedia.org/wiki/Hank_Greenspun#Supplies_arms_to_foreign_power Er wurde 1949 wegen Verletzung des Neutralitätsgesetzes angeklagt und 1950 verurteilt, musste aber lediglich 10.000 Dollar bezahlen und nicht ins Gefängnis. Er wurde später von Präsident Kennedy voll begnadigt.
10. Im Jom-Kippur-Krieg von 1973 bestand anfänglich die Gefahr für die Juden, gegen die Araber zu verlieren, und sie konnten nicht auf das Eintreffen von zusätzlicher Munition aus den Vereinigten Staaten über die normalen Kanäle warten. Sie forderten – und erhielten – von Präsident Nixon eine Notfall-Luftbrücke von Waffen aus den Arsenalen von in Europa stationierten Einheiten der US-Army und US-Airforce. Der Transport dieser Waffen nach Israel fand ohne gesetzliche Grundlage statt (der der Foreign Military Sales Act von 1968 erlaubte es dem Verteidigungsminister nur, überschüssige oder gelagerte Waffen an eine ausländische Macht zu verkaufen, nicht jedoch, Waffen zu verschenken oder zu verkaufen, die bereits US-Streitkräften zugeteilt waren), und der Herausgeber NATIONAL VANGUARD William Pierce strebte umgehend eine einstweilige gerichtliche Verfügung an, die Waffenluftbrücke nach Israel zu stoppen. Während die Regierung Nixon für Verzögerung bei den Gerichten sorgte, ging die Luftbrücke auf Notfall-Basis weiter.
Schließlich bewilligte der Kongress rückwirkend den Waffentransfer, der 140 Jagdbomber, 1.200 Panzer und andere gepanzerte Fahrzeuge. und Tausende Tonnen Bomben und Munition umfasste. US-Befehlshaber in Europa wurden mit jeglicher Bewaffnung leergeräumten Kampfeinheiten zurückgelassen, und in manchen Fällen dauerte es mehrere Jahre, bis sie wieder voll kampfbereit ausgerüstet waren.
11.Für einen kurzen Überblick über Shamirs Karriere – und einen Bericht über das Massaker von Deir Jassin – siehe die National Vanguard, Ausgabe vom 6. Oktobeer 1983
12. Der vollständigste und verlässlichste Bericht über die israelische Attacke auf die Liberty sowie über die beschämende Reaktion der politischen Führer und der kontrollierten Medien der USA ist von James M. Ennes, Jr., der während des Angriffs Offizier der U.S. Navy auf dem Schiff war, in seinem Buch Assault on the Liberty (Random House, 1979). Es ist bei der National Alliance erhältlich.

Quelle: Lupo Cattivo

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Ubasser

Die Verschafung der Europäer


Diesen Artikel fand ich bei „As der Schwerter“; eigentlich ist es kein Artikel, sondern Kommentare der Leserschaft. Man zeigt hervorragend auf, mit welchen Mitteln heute die Menschheit „geknebelt“ und „benebelt“ werden. Lesen Sie diese Kommentare und Ihnen werden die Abgründe recht deutlich vor Augen erscheinen, vor welchen wir uns heute befinden. Das Oberste wird nach unter gekehrt, Moral wird zur Anti-Moral. Lesen Sie auch die Verlinkungen!!!

trevor

Ein Gemeinschaftswerk von Harald, Dunkler Phoenix, Nordlaender, Sternbald, Osimandia, zippelmütz, nino, Hildesvin und Deep Roots.

Vorwort von Deep Roots: Vor kurzem hat unser Leser Harald in der Tavernenrunde 2014-6 eine hervorragende Analyse der wirtschaftlichen, rechtlichen und moralischen Methoden verfaßt, mit denen wir Weißen von der Judeokratie zunehmend gezähmt und wehrlos gemacht werden, und er hat auch das Ziel dieser Entwicklung genannt: Die Schafwerdung der Europäer.

Diesen Kommentar (Nr. 193) wollte ich zunächst als für sich stehenden Gastbeitrag veröffentlichen, doch hat sich in weiterer Folge ein interessanter Austausch dazu entwickelt, sodaß ich diese Kommentare zum vorliegenden Gemeinschaftsartikel zusammengestellt habe:

Harald (# 193):

Im Beitrag „Danke, aber nein danke” hat Dunkler Phönix in Beitrag zwei geschrieben „Es ist in der Tat ein wunder Punkt, dass wir anscheinend exakt so gestrickt sind, dass wir auf das Gift der Parasiten ansprechen” sowie „Andererseits, auch das wird im Text angesprochen, ist ihre Denkweise uns so fremd”. Ich habe mir zu diesem Thema ein paar Gedanken gemacht.

Es wird manchmal (sicherlich nicht zu unrecht) behauptet, dass die durch die Juden geförderte Massenzuwanderung für Juden den Vorteil habe, dass sie dadurch körperlicher immer weniger von einem rein homogenen Wirtsvolk zu unterscheiden sind und so nicht mehr als Fremdkörper erkennbar sind.

Dies ist aber meiner Einschätzung nach noch nicht ausreichend, um Juden Tarnung zu geben. Sie würden auf jeden Fall durch ihr Verhalten unangenehm auffallen. Ich gehe davon aus, dass die meisten Leser persönlichen Kontakt mit Juden hatten und wissen, dass diese sehr „schwierig” sind (In diesem Zusammenhang wurde bereits über den Zusammenhang mit Soziopathie und Narzissmus hingewiesen). Typisches Verhalten von Juden auf persönlicher Ebene wäre beispielsweise:

– Manipulation. Es wird im hinter vorgehaltener Hand über andere Personen hergezogen.
– Kritikunfähigkeit. Juden reagieren aggressiv sobald sie sich angegriffen fühlen (fühlen ist hier wörtlich zu nehmen).
– Nichtbeachtung elementarer Verhaltensregeln. Beispiel: „Abkürzen” an einer Schlange.
– Beleidigungen, gerade nach Kritik.
– Gegenüber Frauen anzügliches Verhalten, „Schleimen”, oberflächliche „Komplimente”.
– Anmaßung (wie in „Danke, aber nein danke” beschrieben).
– Anschreien, Schuldzuweisungen
– Zusammengefasst: „Chuzpe”

Gehen wir davon aus, dass Juden in einer Gesellschaft leben würden, in der sie sich körperlich nicht von Nichtjuden unterscheiden. Sie würden aufgrund ihres Defizits im Verhalten immer noch leicht erkennbar sein und auch als Fremdkörper wahrgenommen werden. Ich denke, das Fehlen von persönlichem Kontakt zu Juden ist einer der Faktoren, warum die Nachkriegsdeutschen sie nicht als Fremdkörper wahrnehmen.

Ich denke auch, dass sie in den meisten anderen Gesellschaften, nicht nur in der europäischen, unangenehm auffallen.

Es scheint daher notwendig zu sein, dass Juden, um nicht aufzufallen, entweder sich selbst vom Verhalten her anpassen oder uns „manipulieren” ihre Verhalten nicht als ungewöhnlich / auffällig zu erkennen. Der aufgeklärte Leser dieses Blogs wird Möglichkeit 1 für reichlich unwahrscheinlich halten. Doch wie kann man jüdische Manipulation unserer Denkweise nachweisen?

Der Nachweis dieser Manipulation ist in einigen Bereichen relativ einfach. Beispielsweise wird im Fernsehen vieles, was mit „Chuzpe” zu tun hat, positiv bewertet. Beispielsweise wurden vor einigen Jahren im Privatfernsehen Berichte gezeigt, in denen sich, sagen wir mal etwas untertrieben, „freche Menschen” Vorteile wie kostenlose Friseurbesuche beim Starfriseur erschlichen haben. Der durchschnittliche Konservative wird das vielleicht nicht gut finden und irgendwas vom „Allgemeinen Verfall der Sitten” murmeln (ohne den Profiteur dieser Berichte zu erkennen!). Der durchschnittlich Intelligente, moralisch nicht Gefestigte wird das aber eher als Vorlage für eigenes Verhalten ansehen, nach dem Motto, „Ich lass mir nicht die Butter vom Brot nehmen”. Im Prinzip kann man sagen: die positive Darstellung von „Chuzpe” erhöht deren Akzeptanz und erlaubt es Juden ihren Charakter offen nach außen zu tragen („Selbst schuld, wer sich verarschen lässt!”).

Das offensichtliche „Weichklopfen” über die Medien ist ein neues Phänomen und auch relativ offensichtlich. Ich denke, dass dieser manipulative Prozess sich schon seit Jahrhunderten abspielt.

Wenn ich mir die Liste der Punkte von typischem jüdischen Verhalten anschaue, so fällt relativ schnell auf, dass dieses Verhalten in den alten Zeiten nicht geduldet wurde. Es wurde direkt auf persönlichem Level geklärt. Das gilt teilweise auch noch heute. Hinter dem Rücken eines anderen schlecht reden wird auch heute von einer Mehrheit unseres Volks gegenüber dem Verleumder negativ ausgelegt.

Mindestens die Punkte „Beleidigung, Nichtbeachtung elementarer Verhaltensregeln und anzügliches Verhalten gegenüber Frauen” hätten früher, und damit meine ich vor heute minus 50 Jahre mit großer Sicherheit zu einer körperlichen Auseinandersetzung geführt. Kurz gesagt, Juden hätten das Problem gehabt, einfach mal an den „Falschen” (wenn das die „Falschen” sind, sollen dann die Provokateure die „Richtigen” sein?) zu geraten.

Meine Hauptthese: die gefährlichste Manipulation von uns als Volk besteht in der Einführung von Maßnahmen, die diese „Falschen” aussortieren, entweder dadurch, dass diese im Gefängnis landen oder wirtschaftlich ausgeblutet werden, indem sie von gehobenen Positionen in der Wirtschaft ferngehalten werden. Dies ist ein evolutionärer Ausleseprozess, man könnte es die „Schafwerdung” der Europäer nennen. Diese Maßnahmen wären im Prinzip nicht gefährlich, wenn nicht gerade Juden die unsichtbare Spitze der Hierarchie wären.

Die Hauptwaffe für die Schafwerdung ist mit ziemlicher Sicherheit die Ausdehnung des sog. Rechtsstaats auf alle Bereiche des Lebens. Vor Ende des Kriegs wären Tätlichkeiten als Folge des Verhaltens, was ich oben aufgelistet habe, schlicht anders bewertet worden. Heutzutage gilt, dass keine der aufgeführten Verhaltenszüge juristisch verfolgt werden, sehr wohl aber die meisten Gegenreaktionen. Bei einigen gibt es zwar noch offiziell Paragraphen (z.B. Beleidigung), die aber in normalen zwischenmenschlichen Beziehungen keine Anwendung mehr finden. Jeder Deutsche, der eine Tätlichkeit mit „Ich wurde beleidigt” oder „der hat meine Freundin angemacht” begründet, der wird noch einen kräftigen Zuschlag auf die Strafe bekommen, da er ja „uneinsichtig” ist. Das ist das Aussortieren der Standhaften über das Justizsystem. (Kleine Anmerkung: der eine oder andere Leser mag an dieser Stelle denken, dass diejenigen, die sich standhaft verhalten, typischerweise die türkisch / arabische Unterschicht sind und dass dieses Verhalten wenig geahndet wird. Hier gibt es aber einen Unterschied. Diese Unterschichtler sind von vorneherein auf Streit aus und suchen einen Vorwand um ihn zu begründen. Das hat mit Standhaftigkeit nichts zu tun. Es ist Aggression, also im Prinzip das gleiche Verhalten, was Juden uns gegenüber zeigen.).

Aus der Verhaltensbiologie sozialer Tiere weiß man, dass gerade diejenigen Individuen, die mit aggressivem Verhalten Rangordnungsstreitereien anfangen, in der Hierarchie sehr weit unten stehen. Oben stehen diejenigen, die bei derartigen Angriffen nicht zurückweichen. Durch die totalitäre Ausdehnung des Rechtsstaats ist dieses natürliche Prinzip auf den Kopf gestellt worden.

Nun zu den weiteren Waffen der Juden im Prozess der Schafwerdung. Die Psychologie ist eine stark jüdisch geprägte Wissenschaft und wird zudem bei Bewerbungen auf Stellen zur Auswahl der Kandidaten eingesetzt. Grund genug, genauer nachzuforschen, was bei dieser Auswahl gemacht wird.

Bei der Auswahl von Bewerbern wird typischerweise die Persönlichkeit mittels eines Fragebogens erhoben. Hinter diesen Fragebögen stehen unterschiedliche Persönlichkeitsmodelle. Das am weitesten verbreitete ist das “Big 5″ Modell.
Das “Big-5″ Modell ist sowohl in der Hinsicht interessant, was es inhaltlich erfasst als auch, was es nicht erfasst. Es erfasst unter anderem „Neurotizismus” und „Verträglichkeit”. Diese beiden Faktoren werden teilweise durch Fragen erhoben, in denen der zu Untersuchende entscheiden muss, wie er / sie in bestimmten Situationen reagiert oder sich fühlt.

Wenden wir das Big 5 Modell an:
Situation:
A wird von B beleidigt.

Verhaltensbiologisch richtige Lösung: A wehrt die Beleidigung aktiv ab, z.B. durch Schlagfertigkeit oder aber auch durch Schlagkraft.
Angeborene emotionale Reaktion: A wird wütend.
Wendet A nicht die verhaltensbiologisch richtige Reaktion an, so wird A soziales Ansehen einbüßen und in der Hackordnung abgestraft werden.

Auslegung der verhaltensbiologisch richtigen Reaktion nach dem Big 5 Modell:
A hat einen ausgeprägten Neurotizismus (das ist eine negative Eigenschaft!), da er emotional instabil ist (er wird wütend).
A ist kein verträglicher Mensch (er greift an).

„Angemessene” Reaktion, um nach dem Big 5 Modell eine gute Bewertung zu bekommen:
A weist in ruhigen Worten darauf hin, dass dieser Tonfall unangemessen ist.

Situation:
A steht in einer Schlange und B drängelt sich mit den Worten „Du hast gefälligst zu warten” vor.

Verhaltensbiologisch richtige Lösung:
B greift direkt die Position von A in der sozialen Rangordnung an. A muss diesen Angriff mit allen Mitteln beenden oder wird sozial herabgestuft. Angemessene Reaktion daher: Rausdrängen von B aus der Schlange, wenn nicht verbal möglich (was unter diesen Umständen unwahrscheinlich ist) mit ggf. darauf folgender körperlicher Auseinandersetzung.
Angeborene emotionale Reaktion: A wird wütend.

Auslegung der verhaltensbiologisch richtigen Reaktion nach dem Big 5 Modell:
A hat einen ausgeprägten Neurotizismus (das ist eine negative Eigenschaft!), da er emotional instabil ist (er wird wütend).
A ist kein verträglicher Mensch (er greift an).

„Angemessene” Reaktion um nach dem Big 5 Modell eine gute Bewertung zu bekommen:
A weist in ruhiger Stimme darauf hin, dass B die Reihenfolge einzuhalten hat. A bleibt ruhig und beschwert sich maximal beim Personal (was gar kein Eigeninteresse hat, in die Auseinandersetzung einzugreifen).

Man kann das Ganze jetzt noch weiter treiben. Ich denke die Tendenz ist klar. Wer gemäß des Big 5 Modells eine gute Bewertung im Bezug auf „Verträglichkeit” bekommen möchte, wird irgendwann zu einer Karikatur eines Menschen, die durchaus auch im Film verspottet wird:

(wobei Elliot hier aufgrund des ausgeprägten Neurotizismus auch keine perfekte Bewertung kriegen würde).

Nun zu dem, was im Big 5 Modell nicht erfasst wird. Das Big 5 Modell erfasst gar nicht erst Hinterhältigkeit, Böswilligkeit und Ähnliches. Also genau diejenigen Charaktereigenschaften, die viele Juden im persönlichen Umgang aufweisen. Was statt dessen erfasst und bewertet wird, ist die Reaktion des Angegriffenen auf jüdisches Verhalten. Und wenn dieser irgendwelche aktiven Maßnahmen gegen den Angreifer in Erwägung zieht (was auch emotional durch steigende Wut geschehen kann) wird er abgewertet. Das Big 5 Modell nimmt die Perspektive des Angreifers / des Juden ein.

Da die Persönlichkeitstests nach dem Big 5 Modell zur Besetzung von den etwas gehobeneren Positionen (Fachkräfte – bei Führungskräften werden zusätzlich noch weitere Tests durchgeführt) in Unternehmen eingesetzt werden, werden zwangsläufig die Standhaften ausgeschlossen und dadurch finanziell unten gehalten. Finanzielle Schwäche: geringere Fortpflanzungswahrscheinlichkeit. Ein dysgenischer Effekt.

Die Vermutung liegt nahe, dass die psychologischen Modelle jüdischem Einfluss ausgesetzt waren und so aufgebaut sind, dass typische negative jüdische Eigenschaften keine Beachtung finden.

Dies hat auch die Folge, dass zwei Gruppen von Menschen evolutionär bevorzugt werden:
1. Die “Schafe”, die sich alles gefallen lassen.
2. Die “Wölfe”, die über die Schafe herrschen.

Ausgesiebt werden die Standhaften.

Wölfe können dabei Juden oder auch Nichtjuden sein. Juden profitieren davon, dass es eine große Schicht von nichtjüdischen Wölfen gibt, da so etwaige „Standhafte” erkannt werden können, bevor sie auf Juden treffen und ggf. Juden Schaden zufügen. Die Verwendung der nichtjüdischen Wölfe als „Puffer” ähnelt den Mechanismen von Bakterien, das Immunsystem oder andere Abwehrmechanismen des Wirts zu umgehen, indem sie ihre Stoffwechselprodukte gegen den Wirt einsetzen.

Die zur Zeit vorherrschende evolutionäre Auswahl führt langfristig zu einer Maximierung der „Verträglichkeit”. Bei einer volkstreuen Führung ist dies kein Problem, bei einer Fremdherrschaft ist es Sklaverei.

Um auf Dunkler Phönix’ Aussage zurück zu kommen: „Es ist in der Tat ein wunder Punkt, dass wir anscheinend exakt so gestrickt sind, dass wir auf das Gift der Parasiten ansprechen”: Vielleicht wurden und werden wir seit langer Zeit auf diese Rolle vorbereitet.

Nordlaender (# 194):

@ Harald

Eine ganz vorzügliche Ausarbeitung, vielen Dank!

„Im Prinzip kann man sagen: die positive Darstellung von „Chuzpe” erhöht deren Akzeptanz und erlaubt es Juden ihren Charakter offen nach außen zu tragen”

So wie „Broder”, der Autor des Buches „Vergeßt Auschwitz”?

„Thilo Sarrazin hat gesagt, Michel Friedman wäre ein Arschloch. Weil ein Mann von Welt ein Kompliment, das ihm gemacht wurde, nicht für sich behalten kann, rennt Friedman zur BILD-Zeitung und erzählt ihr, was Sarrazin über ihn gesagt hat. Die macht daraus eine Titelgeschichte. Jetzt wissen fünf Millionen BILD-Leser, dass der Sarrazin den Friedman Arschloch genannt hat. Das ist nicht nett und, wie unsere Kanzlerin sagen würde, überhaupt nicht hilfreich. Und außerdem stimmt es nicht. Friedman ist ein selbstverliebtes Riesenarschloch. So, das musste mal gesagt werden.“
(„Broders” Weltnetzseite Achse des Guten, 2.9.2010)

Einen deutlichen Umbruch habe ich in den 1980er Jahren erlebt. Es entstand eine Bewegung, die als „Kult” bezeichnet wurde, es wurde plötzlich modern, zu allem Möglichen ironischen Bezug zu nehmen. War es in vielen Kreisen zehn Jahre früher vielleicht noch nicht besonders vornehm, Seifenopern regelmäßig zu verfolgen, wurde es nun zum „Kult”, die „Golden Girls” oder „Denver” zu schauen. Man durfte sogar deutsche Schlagermusik wieder hören, allerdings nur, wenn man sein Interesse so darstellte, als sei es eben nur ironischer („kultiger”) Natur.

Im Rahmen der geistig-moralischen Wende der regierenden christlichen Demokraten unter Helmut Kohl gab man dem privaten Fernsehen Grünes Licht, was ein gewaltiges Vordringen der Spassgesellschaft zur Folge hatte.

Ein Spassbürger – Christian (Der Nominator) -, der mit anderen lange Wochen in einem Kölner Fernsehgefängnis („Big-Brother-Container”) verbracht hatte, hatte großen Erfolg mit dem Gassenhauer-Räpp „Es ist geil, ein Arschloch zu sein”. Man muß jetzt nicht alle Entartungen aufzählen, eine von der Rosa-Luxemburg-Stiftung geförderte Sprachwissenschaftlerin, Dr. Reyhan Sahin (Huren-Dame Ray) wurde zum Beispiel von den BUNTEN Medien sehr unterstützt, bis sie dann eines Tages in der Bremer Universitätsbibliothek einen seelischen Zusammenbruch erlitt.

Kurz und schlecht: Eine mutwillig herbeigeführte Verwahrlosung des allgemeinen Umganges miteinander in der Öffentlichkeit. Die Zerstörung der menschenfreundlichen, beschützenden Trennung des urprivaten Bereiches von dem öffentlichen.

Habe gerade eben erst auf einer Seite, die dem Kampf gegen Rechts zuzurechnen ist, von dem Betreiber gelesen, daß es eben das Stilmittel „Broders” sei, zu Übertreibungen zu greifen.
Nein, dem ist nicht so. Dieser Schreihals ohne ein Gespür für die Nuance meint es Ernst, als Brillenträger kann er sich jedoch nunmehr hinter der Lüge „War doch alles nur Spass!” hervorragend verstecken.

Die jüdische Psychologie arbeitet unermüdlich daran, intersubjektives Gemeingut zu zerstören, allgemeine Regeln und Selbstverständlichkeiten, die nicht verhandelbar sind. Enorme Folgen hat u.a, die Psychotechnik der Gruppendynamik, erfunden von dem Stammesangehörigen Kurt Lewin (Tavistock-Institut).

Untersucht man einmal, was heute auf einschlägigen Männätschment-Seminaren gelehrt wird, so läßt sich ein Grundmuster erkennen: Wahr ist das, was das Invididuum A empfindet, von seinem subjektiven Standpunkt aus äußert, wahr ist, was das Individuum B empfindet. (Die beiden Sichtweisen können dabei gänzlich unvereinbar sein. Gut ist, wenn A über sich redet und B über sich.
A sollte nun „Containment” besitzen, das, was B ihm mitteilt, in sich aufnehmen und unversehrt so stehen lassen.

Die „Kommunikation” ist nun nicht mehr Mittel zu irgendeinem Zweck, sondern wird immer mehr zu einem Wert an sich. Radikalindividualismus bis zum Anschlag, den von einem Referenzrahmen, irgendeinem sittlichen Gut, einem Brauchtum, einer Tradition, die für A und B verbindlich ist, kann nicht mehr die Rede sein.

Wirkliche Machtverhältnisse bestehen freilich weiter, sie werden jedoch über Nebelkerzen unsichtbar gemacht. Der Einzelne wird entmachtet, gänzlich in seine Subjektivität verbannt und damit unschädlich gemacht.

Dunkler Phönix (# 199):

Harald:

Vielen Dank für Deinen Beitrag!

Du nimmst hier Deinen Einwurf von zuvor wieder auf, das Rechtssystem sei in Wirklichkeit ein Unrechtssystem, weil es jüdisches Manipulationsverhalten und Soziopathie nicht ahnde, Reaktionen darauf, insbesondere körperlicher Natur, aber schon.

Ich stimme dieser These weiterhin völlig zu, weise aber noch einmal darauf hin, dass das für sehr viele Leser schwer zu begreifen sein wird, weil wir alle 24/7 mit der „Gewalt ist das Allerböseste” Propaganda beschallt werden.

Das Schlimmste daran ist mMn nicht, dass die Leute die „Standhaftigkeit”, wie du es nennst, die Wehrhaftigkeit einbüßen (auch in einer gesunden Gesellschaft sind Kinder, Ältere und die meisten Frauen nicht wehrhaft), sondern dass die Selbstverantwortung abgegeben wird. Was machen wir bei einem Autounfall, nehmen wir an es gibt glücklicherweise nur banale Folgen, also Blechschäden? Wir warten darauf, dass die Staatsdiener anrollen, den Sachverhalt aufnehmen, im Nachgang den Schuldigen bestimmen und dass wir, wenn wir nicht selbst schuld sind, angemessen entschädigt werden. So verhalten sich die meisten auch, wenn ein Verbrechen geschieht. Man wartet auf die „Experten”, nicht, weil man sich ein Eingreifen nicht zutraut oder zu feige ist, sondern weil man doch mittlerweile durch viele Medienberichte weiß, dass man selbst vor den Kadi gezerrt wird, wenn man in irgendeiner Weise selbst tätig wird.

Irgendein Amerikaner nennt neben Wölfen und Schafen die „Schäferhunde”, das sind die Leute, die Macht, Wehrhaftigkeit und Standhaftigkeit, um dein Wort noch einmal zu benutzen, nicht für den persönlichen Vorteil einsetzen, sondern für die Gemeinschaft. Die meisten Europäer haben das dumme Vorurteil, dass die Staatsdiener solche Schäferhunde wären. Die meisten von ihnen sind aber Wölfe.

Alle diese „dummen, typisch deutschen” Verhaltensweisen wären unproblematisch bzw. noch förderlich in einer freien Volksgemeinschaft, die von wohlwollenden Eliten regiert wird. Die Juden, Soziopathen und Verbrecher machen sich diese deutsche Naivität zunutze.

Es ist nicht schlimm, wenn die Angehörigen eines Volkes sich nicht permanent gegenseitig auf die Fresse hauen wollen, es ist bescheuert die Türkenbanden kopieren zu wollen oder zehn Kinder zu kriegen, damit die dann in Großarabien im Krieg gegen den Islam verheizt werden können.

Die Juden tarnen sich ja nicht nur durch Massenzuwanderung, sondern sie geben sich auch als ANGEHÖRIGE UNSERES VOLKES aus. Im Artikel „Danke, aber nein danke!” werden einige dieser Taktiken, wie die Annahme europäisch klingender Namen, erörtert. Der „Wolf im Schafspelz”, der nicht als Wolf erkannt wird, kann den größten Schaden anrichten, weil nicht nur die Schafe denken „das ist einer von uns!” sondern auch die meisten Schäferhunde die Tarnung nicht durchschauen.

Deshalb steht ja auf die Benennung des jüdischen Elements auch die Höchststrafe der PC, den meisten ist es schon unangenehm „Jude” zu sagen. Das hat doch System! Würde man sie als Wölfe erkennen, dann könnten die Schafe gesammelt zur anderen Seite der Weide flüchten und die Schäferhunde könnten ihren Job machen!

Die Szene, die mir von dem Streifen „Jud Süß” am deutlichsten im Gedächtnis geblieben ist, ist die, wo der Protagonist das erste Mal auf Oppenheimer trifft und ihn aggressiv und wenig sympathisch damit konfrontiert, dass er trotz Verkleidung bemerkt hat, dass Oppenheimer ein Jude ist. Dieser reagiert galant auf die Entlarvung (etwa „ich sehe, man kann Ihnen nichts vormachen!”) und doch ist damit alles gesagt. Wenn nämlich jeder so auf Juden reagieren würde, hätten sie keinerlei Macht mehr. Das ist wie die Szene in American History X, die ich auch schon einige Male erwähnt habe, wo Nortons Charakter sein Hemd auszieht und sein Swastikatattoo entblößt und dem Juden, der seiner Mutter schöne Augen macht, entgegenwirft: „Siehst du das Itzig? Das bedeutet NICHT WILLKOMMEN!”

„Oy, Gewalt!” – außerordentlich uncharmant, diese bösen Rassisten!

Nur weil sie unerkannt unter uns wandeln können (und wenn es bekannt wird schlägt der Hirnvirus “das hat doch nichts zu bedeuten” zu), können sie ihre Macht entfalten. Wenn wir sie (wieder) erkennen und einfach böse „diskriminieren, also ausschließen würden, könnten sie gar nichts dagegen tun.

Harald (# 201):

@DP (199)

Vielen Dank für Deine Antwort. Da ich mich bei meinem längeren Beitrag etwas unpräzise ausgedrückt habe, möchte ich zunächst klarstellen, dass es mir nicht um das Justizsystem geht. Meine älteren Beiträge, bei denen es um das Justizsystem geht haben eine generelle Kritik am Justizsystem geübt, das aufgrund seines Aufbaus anfällig für Korruption ist. Diese allgemeine Kritik hatte aber nicht die Konklusion, dass es unmöglich sei, ein für uns wohlgesonnenes Justizsystem zu schaffen.

In meinem aktuellen Beitrag (193) geht es dagegen um das Verhältnis Parasit-Wirt und wie der Parasit den Wirt manipuliert. Dabei habe ich das Justizsystem als Beispiel aufgeführt. Das Justizsystem ist aber nur ein Beispiel von vielen.

Ich selbst benutze, um die Welt zu analysieren, die evolutionäre Erkenntnistheorie. Dabei komme ich leider immer zwangsläufig auf zwei Themen:
a) Wer pflanzt sich fort?
b) Wer wird “entfernt”?

Und als Konklusion stelle ich immer die Frage: Wie geht es weiter, wenn weiterhin nach den Kriterien X und Y selektiert wird?

Die Frage: „Wer pflanzt sich fort” wird auch in den Mainstreammedien öfters behandelt und ist daher nicht sonderlich interessant. Das Thema : „wer wird entfernt” wird dagegen so gut wie nie thematisiert. Da das Justizsystem (neben den Kriterien der Partnerwahl) der offensichtlichste Bereich ist, in dem eine negative Auslese stattfindet, komme ich zwangsläufig immer auf dieses Thema zurück. Das möge man mir an dieser Stelle nachsehen – in diesem Blog herrscht meiner Einschätzung nach eher eine Variante der deduktiven Erkenntnistheorie vor, weshalb ich zwangsläufig einen anderen Blickwinkel einnehme.

Zurück zum Verhältnis Parasit Wirt. Unsere „Freunde” können uns nicht ohne Weiteres in unserer Gesellschaft außerhalb eines Ghettos existieren. Diese Existenz ist nur möglich, weil es eine uralte Manipulation von uns als Volk gibt die uns auch nach evolutionären Aspekten verändert. Das ist die Erklärung auf Deine Feststellung „Es ist in der Tat ein wunder Punkt, dass wir anscheinend exakt so gestrickt sind, dass wir auf das Gift der Parasiten ansprechen”.

Ich möchte noch ein weiteres Beispiel für die Manipulation von uns als Wirt geben, die es unseren „Freunden” erlaubt, das Ghetto zu verlassen. Im Wikipedia Artikel über Narzissmus gibt es folgenden Abschnitt:

„So erfuhr der Narzissmus bei Herbert Marcuse eine folgenreiche Um- und Neubewertung: Seine Rehabilitation des Narziss in Triebstruktur und Gesellschaft (orig. „Eros and Civilisation“ von 1955) hatte großen Einfluss auf die Studentenbewegung und die gesellschaftlichen Umbrüche der sechziger Jahre. Narziss wird bei Marcuse zum neuen Leitbild einer erosfundierten Kultur, die dem angepassten Ödipus und dem prometheischen Leistungsprinzip althergebrachter Zivilisation gegenübergestellt wird: Er mutiert in seinem Entwurf zur greifbaren Utopie einer von überflüssiger Repression (Surplus repression) befreiten Gesellschaft im Zeichen des Lustprinzips.”

An dieser Stelle sollte man sich noch einmal klar machen, dass Narzissten andere Menschen als zerstörte Wracks zurücklassen (Parallelen zu unseren „Freunden”?). Und genau dieser Menschentyp wird als das neue Leitbild für die Gesellschaft gepriesen? Ich glaube dieser Satz zeigt am eindrucksvollsten, wie unsere Glaubens-, Werte- und Vorstellungswelt gezielt so verändert wird, dass wir die typischen Verhaltensweisen der Juden auch außerhalb des Ghettos akzeptieren.

Ich möchte auch gerne darauf hinweisen, dass die „typisch deutsche Naivität” nichts typisch Deutsches ist. Mindestens die restlichen Europäer werden ebenfalls auf diese Art zu Schafen gemacht.

Ich möchte an dieser Stelle auch noch einmal klarstellen, dass ich im Allgemeinen Fall keine Gewalt oder Ähnliches befürworte. Was ich aber sehe ist, dass bei uns ein, ich nenn es mal „Bruch der Kausalkette” bei Auseinandersetzungen gibt. Es wird nicht untersucht, wer der Verursacher ist und wenn dies gemacht wird, dann wird es nicht ausreichend berücksichtigt. Das ist im Prinzip die Übertragung von dem, was man im Großen mit Deutschland gemacht hat auf das Zwischenmenschliche. Wenn Polen jahrelang deutsche (und andere) Minderheiten drangsaliert, ermordet und vertreibt, die Armee mobilmacht dann ist das alles fein und gut, aber wenn Deutschland die Unterdrückung der deutschen Minderheit in Polen beendet, dann ist Deutschland der Aggressor. Wenn der Itzig ständig großkotzig und anmaßend andere angeht ist das vollkommen in Ordnung, aber wehe wenn ein anderer mal dem Itzig…

@Nordlaender
Dein Beitrag ist eine sehr schöne Ergänzung und Abstraktion, wie auf Mikroebene der Einfluss unserer „Freunde” greift. Dein Satz „Die jüdische Psychologie arbeitet unermüdlich daran, intersubjektives Gemeingut zu zerstören, allgemeine Regeln und Selbstverständlichkeiten, die nicht verhandelbar sind.” fasst das Wunderbar zusammen, was mit uns gemacht wird.

Sternbald (# 202):

Noch eine interessante Ergänzung zu Haralds Beobachtungen: Ein Bekannter von mir, charakterstark, promoviert und mit dem perfekten Profil für die Stelle, hatte sich für eine Führungsposition im Ausland eines Regierungsprogramms zum kulturellen Austausch beworben.

Als letzter Schritt im Auswahlprozess (nach Prüfung der fachlichen Eignung) kam ein so genanntes „Assessment Center“, für dessen Durchführung die Regierungsorganisation einen Diplompsychologen beauftragte. Das Land, in dem die Position zu besetzen war, ist europäisch geprägt, aber im AC wurde alles auf ein fiktives afrikanisches Land bezogen.

In einem der Rollenspiele sollte sich der Kandidat mit seinem afrikanischen Assistenten besprechen. In der nächsten Woche würde ein Kongress stattfinden und unmittelbar zuvor sei ein Termin im Ausland wahrzunehmen. Der Assistent solle Anweisungen bekommen, um die Organisation des Kongresses durchzuführen. Der fiktive Afrikaner brachte dann vor, genau zu diesem Zeitpunkt habe sein Cousin im Nachbardorf Abschlussprüfungen und er müsse dorthin, um ihn zu unterstützen. Die Reaktion meines Bekannten: Er müsse sich bewusst sein, dass seine Arbeit, für die er ja bezahlt werde, Vorrang habe, weshalb er von ihm erwarte, an seinem Arbeitsplatz zu bleiben und sich um seine Aufgaben zu kümmern.

Ein weiteres Rollenspiel: Für das Institut sei es unbedingt nötig, einen Beamer anzuschaffen; die afrikanischen Kollegen wollten aber lieber eine Ledercouch. Für beides reiche das Budget nicht aus. Die Reaktion meines Bekannten: Als Chef müsse er durchsetzen, dass die arbeitsbezogenen Prioritäten anerkannt werden.

Mein Bekannter erhielt die Position nicht, mit der Begründung, ihm fehle die „interkulturelle Kompetenz“. Erwartet wurde also, dass er sich genauso verhält, wie man es von einer wirklichen Führungspersönlichkeit eigentlich nicht erwartet. Deutsche Steuergelder werden in Afrika verbraten, damit die Deutschen Spezialisten, die dorthin entsendet werden, sich ganz genauso wie Afrikaner verhalten.

Eine weitere Bekannte, die in der Personalabteilung eines großen Automobilherstellers eine leitende Position hat, meinte, dieser AC Test sei heutzutage für Positionen im Ausland auch in der Wirtschaft Standard.

Also ein voller Beweis für Haralds Ausführungen. Wenn man die entsprechenden Informationen hat, kann man sich nun dementsprechend verhalten und seine Führungsqualitäten verstecken, bis man die Stelle in der Tasche hat. Trotzdem ist es schwer zu glauben, wie verdreht unsere verjudete Welt heutzutage ist.

Nordlaender (# 203):

@ Harald

„Narziss wird bei Marcuse zum neuen Leitbild einer erosfundierten Kultur, die dem angepassten Ödipus und dem prometheischen Leistungsprinzip althergebrachter Zivilisation gegenübergestellt wird: Er mutiert in seinem Entwurf zur greifbaren Utopie einer von überflüssiger Repression (Surplus repression) befreiten Gesellschaft im Zeichen des Lustprinzips.”

Der jüdische kritische Kritiker Marcuse spricht von ÜBERFLÜSSIGER Repression. Immerhin. Beim Wort genommen gibt es nach Marcuse also auch noch nichtüberflüssige Repression. Die Frankfurter Schule hat als Niederschlag, als Mem, in der Welt hinterlassen, daß Gegendruck (“Repression”) grundsätzlich etwas Negatives sei.

In der Vulgärauslegung unglaublich krank, denn ohne Gegendruck kann das heranreifende Kleinkind niemals erlernen, sich von der Welt zu unterscheiden (lat. discriminare). Eine ganze Reihe von Repressionen ist die notwendige Bedingung, daß sich ein Ich bilden kann.

Wer eine Langhantel stemmt und nicht an irgendeiner Stelle, ob nun bei 30 oder bei 75 Kg die Erfahrung macht, daß der Gegendruck ihn bezwingt, der kann nie erfahren, wie stark er ist. Also kein Wunder, wenn in repressionsfreien bzw. repressionsarmen Umgebungen die Persönlichkeitsstörungen und „Borderline”-Erkrankungen inflationär zunehmen.

Osimandia (# 205):

Ohne die philosophische Diskussion, die ich aufmerksam und lernend (aber sicher nicht kommentierend) gerne verfolge, stören zu wollen, möchte ich auf etwas anderes in Deinem Kommentar eingehen, Harald.

Der hat so viele interessante „Baustellen” aufgemacht, und es wäre schade, wenn sie untergehen. Die Struktur der Taverne ist nicht ideal für parallele Diskussionen, aber ich glaube, wir kriegen das trotzdem hin.

An dieser Stelle sollte man sich noch einmal klar machen, dass Narzissten andere Menschen als zerstörte Wracks zurücklassen (Parallelen zu unseren „Freunden”?).

Marilyn Monroe
Jean Seberg

Und darüber hinaus zahllose andere aus Hollywood und Musikindustrie. Man mag zwar einwenden, das läge an der „Szene” sowie an Alkohol und Drogen, und das ist sicher auch richtig.

Aber WARUM ist die „Szene” so wie sie ist?

Gibt es irgendwo einen Automatismus, dass man saufen oder Drogen nehmen muss, nur weil man sein Geld mit Schauspielerei oder Musikmachen verdient? Eigentlich nicht. Und so teuer, dass nur Steinreiche sie sich leisten können, sind Drogen dann auch wieder nicht. Es gibt aber eine nachvollziehbare Neigung dazu, zu Alkohol und Drogen zu greifen, wenn man etwas (was auch immer) nicht mehr aushält und sich betäuben will.

Darüber hinaus sind Juden anstrengend. Ich hatte eine Zeitlang viel – wenn auch ziemlich oberflächlichen – Kontakt zu Juden. Sie haben mir nichts Böses getan, es war oft sogar sehr unterhaltsam, ich bin hier definitiv nicht auf einem persönlichen Rachefeldzug. Aber ich war nach längeren Gesprächen regelmäßig total erschöpft und es hat auch Spuren hinterlassen.

Sie lösen darüberhinaus auch eine Art Beschützerinstinkt aus. Ich glaube inzwischen, dass die Weigerung so vieler, Juden zu thematisieren, obwohl sie es ganz genau besser wissen, nicht ausschließlich auf Feigheit sondern auch auf diesen merkwürdigen Beschützerinstinkt zurückzuführen ist.

Und genau dieser Menschentyp wird als das neue Leitbild für die Gesellschaft gepriesen?

Ja. Und ich denke, das ist genau das, was Daniel Cohn-Bendit mit „hart, schnell, grausam und wenig solidarisch” meinte.

Feminismus ist zum Beispiel eine Ideologie, die Frauen dazu nötigt, sich wie Juden aufzuführen – vom unfundierten Unterdrückungsgejammer, das weit vor die eigene Geburt zurückreicht („Patriarchat”)über genauso unfundiertes Geprahle („Frauen sind die besseren XYZ”) bis hin zum Stolz auf ungehöriges Benehmen („Zicke”, „Slutwalk”), kaltschnäuzigem Egoismus („Selbstverwirklichung”) und ungeniertem Zugeben von ruinösem Abzockerverhalten (das dabei so dargestellt wird, als ob es noch höchst maßvoll gewesen wäre) – widrigenfalls ist man eine dumme Kuh.

Nordlaender (# 206):

@ osimandia

„Und ich denke, das ist genau das, was Daniel Cohn-Bendit mit „hart, schnell, grausam und wenig solidarisch” meinte.”

Das findet Cohn-Bandit „spannend”. Unter unseren BUNT-„deutschen” Bildungsfrolleins – die Gleichen, die auch „nicht wirklich” sagen – ein Modewort.

Bei unserem hebräischen Spezi DCB vermute ich, daß sehr viel hinter diesem Begriff steckt: Unruhe, Getriebensein, Neusucht, Unzufriedenheit. Denke, daß nicht alles, was der Jude treibt, mit einem bewußten Plan allein erklärbar ist, sondern daß es hier noch ein spezielles seelisches Moment gibt, daß als unbewußte Triebfeder unbedingt hinzuzurechnen ist.

Den gleichen Verdacht habe ich auch immer, wenn ich mal die Vita z.B. eines Erich Mühsam oder eines Wilhelm Marr oder eines Ilja Ehrenburg studiere.

zippelmütz (# 207):

#205: Beschützerinstinkt – ich glaube, da hast du mal wieder scharfsinnig ein psychologisches Moment erfaßt. Man fühlt sich in die Rolle von Eltern gegenüber pubertierenden Kindern gedrängt, die die Welt sich erobern wollen, und die man erstmal machen lassen will. Aber es sind eben Kuckuckskinder, und sie überfordern die Selbstlosigkeit der Eltern. Es findet keine Ablösung statt, sondern die Eltern klappen zusammen.

Osimandia (# 208/209):

@Nordlaender:

Unruhe, Getriebensein, Neusucht, Unzufriedenheit

Unzufriedenheit! Das wollte ich noch schreiben und habe es vergessen. Das ist mir ganz stark aufgefallen: An kleinen Ärgernissen in einer Endlosschleife hängenbleiben, sodass irgendwann mein Arsenal an Zuspruchweisheiten leer war und mir der Satz “Jetzt find dich doch verdammtnochmal damit ab!” auf der Zunge lag (natürlich ohne ihn auszusprechen). Umgekehrt genauso, wenn irgendetwas gut läuft, ist immer noch ein Haar in der Suppe. “Ja, schon schön, aaaber…” Eigentlich hätte es noch viel besser laufen müssen.

Ein beneidenswertes Leben ist das nicht!

@zippelmütz: Ja, der Vergleich mit Kindern ist gut. Ich habe manchmal den Eindruck, gerade konservative Männer empfinden es als unter ihrer Würde, “die Schuld den Juden zu geben”. Das ist unehrenhaft, das tut man nicht.

Aber wie Karl neulich aus “Kultur der Kritik” , die Frau von Charles Lindbergh zitiert hat, geht das noch viel weiter:

Aber den „Juden“ zu benennen, ist unamerikanisch – selbst wenn dies ohne Hass oder Kritik geschieht. Warum?
Denn es setzt sie als Gruppe ab, bereitet den Bodensatz für Antisemitismus. …
Ich sage, ich würde es lieber sehen, dass dieses Land in den Krieg zieht, (!!!!) als dass es durch wilden Antisemitismus erschüttert wird. (Denn es
erscheint mir, dass der Menschenschlag, der daraus entsteht, wenn der Instinkt des Judenhasses frei wird, viel schlimmer ist wie jener, der auf
dem Schlachtfeld zum Vorschein kommt.)

Sie geht vor diesem Zitat darauf ein, dass ihr Mann die Regierung, Briten und Juden als Kriegshetzer benennt, und sie stimmt ihm inhaltlich auch zu. Regierung und Briten erwähnt sie im weiteren nicht mehr.
Sie geht offenbar auch nicht davon aus, dass nur wegen der sachlichen Kritik ihres Mannes ein „wilder Britenhass” das Land erschüttern könne und/oder fände das nicht schlimm.

Sie geht aber davon aus dass es einen Instinkt des Judenhasses gibt und dass ein bestimmter Menschenschlag entsteht, wenn dieser Instinkt nicht unterdrückt wird. Was dieser Menschenschlag ihrer Ansicht nach macht, darauf geht sie nicht ein, sie hätte ja z.B. auch ohne diese merkwürdige Formulierung einfach sagen können, sie hätte Sorge, es käme zu Pogromen, (wobei dann natürlich immer noch höchst fraglich wäre, ob das wirklich schlimmer wäre als Krieg.) Aber das hat sie gar nicht getan! Diesen Menschenschlag findet sie offenbar auch dann furchtbar, wenn gar nicht klar ist, was er macht, und ob er überhaupt irgendetwas macht. Seine bloße Existenz ist indiskutabel für sie.

Ich glaube, nicht, dass sie gelogen hat, um Feigheit zu verbergen. Ich glaube eher, sie hat etwas sehr gut ausgedrückt, was bei vielen im Hirn verankert ist, aber nicht so klar erkannt und schon gar nicht so klar benannt wird. Wir haben das alle ein bisschen – glaube ich. Man muss das bewusst ausschalten und das kostet große Überwindung. Vielleicht hängt auch die Neigung, „das Wort” nicht zu benutzen, damit zusammen. Es ist ein Trick, um die innere Blockade zu überlisten.

Nordlaender (# 210):

„An kleinen Ärgernissen in einer Endlosschleife hängenbleiben, sodass irgendwann mein Arsenal an Zuspruchweisheiten leer war und mir der Satz „Jetzt find dich doch verdammtnochmal damit ab!” auf der Zunge lag (natürlich ohne ihn auszusprechen).”

Hatte eine ganze Menge mit einigen Vertretern des Stammes zu tun. Der Jude ist ein Zerleger, löst etwas Ganzes in seine Einzelteile auf (bildungssprachlich: Analyse).

Wenn der Nordische Mensch ein Detail unter sein Mikroskop legt, wohl gar bekrittelt, vergißt er dabei nicht, daß dieses Detail ein Rädchen in einem größeren Getriebe ist. Er kann durchaus erkennen, daß seine Lederschuhe schon ein kleines bißchen aus der Mode gekommen sind. Doch käme er nicht auf die Idee, diese Geschichte künstlich aufzublasen. Als Zusammenfüger (bildungssprachlich: Synthetiker) trägt er das vollständige Bild begleitend mit sich, den Abend, der mit dem Besuch einer Theaterpremiere verbracht werden soll.

Der Zusammenfüger weiß, daß ein Unternehmen viel Segen spenden kann, wenn die einzelnen Komponenten, die zu diesem beitragen sollen, nicht von allererster Güte sind, also vollständig makellos. Man kann auch im zehntbesten Haus am Ort ein wunderbares Leben gestalten. Und sich an seinen Kindern erfreuen, wenn es in der Nachbarschaft nur die Siebtgelungensten sind.

Der Zerleger aber – hier betrachte ich Rousseau als einen DER Hauptfeinde unserer Zivilisation überhaupt – lebt davon, uns ein Goldenes Zeitalter zu versprechen, das erst dann beginnen kann, wenn alle Dinge, die nicht gänzlich makellos sind, vollständig im Dreck zertreten worden sind.

An dieser Stelle wiederhole ich mich, denn ich schrieb schon einmal hier: Kritische Kritik allein (ohne jede Übernahme von Verantwortung, ohne irgendeinen Bezug auf etwas) besitzt an sich überhaupt keinen Wert.

nino (# 211):

Ich stelle den Teil es Kommentares aus einem anderen Strang hier noch mal rein, weil er meiner Meinung nach auch ganz gut hierhin passt:

Nahum Goldmann meint in „Das jüdische Paradox” (1976), dass Revoluzzertum quasi die Quintessenz des Judaismus sei. Viele Juden seien mittlerweile Reaktionäre und somit hätten diese ihre Pflicht vergessen, der Menschheit zu dienen. „Die neuen Generationen müssen lernen, in ihrer Eigenschaft als Juden Revolutionäre zu sein. Natürlich auch als Amerikaner oder Franzosen, aber zuerst als Juden.” (S. 98)

Ich denke dieses „Getriebensein” hat viel mit dem Tikkun Olam zu tun und dieses kann sich eben, je nach dem, ob es sich um sehr religiöse oder eher weltliche „Heiler” handelt, anders äussern. Goldmann will seine Volksgenossen eigentlich zum ständigen Aufruhr in der einen oder anderen Form anstacheln. Deshalb, Osimandia, könnten einem diese Leute eben tatsächlich fast leid tun. Es sind ständig getriebene Seelen.

Gleiches kann man tatsächlich auch bei den ach so tollen Emanzen beobachten. Ich hatte gerade kürzlich wieder mit einem solchen Fall zu tun. Da kann man keine halbwegs normale Unterhaltung führen. Die ganz Zeit musste diese Frau sich irgendwie beweisen, zeigen dass sie „tough” ist, mit den Männern mithalten kann, sich nichts gefallen lässt usw. Der harmloseste Witz führt bei so jemandem zu heller Empörung. Humor sucht man da vergebens. Die Anwesenheit socher Personen ist einfach nur anstrengend und bringt keinen gesellschaftlichen Mehrwert. Das traurigste am Ganzen ist, dass sich solche Weiber für ungemein „starke Frauen” halten, dabei sind sie die ganz Zeit aufgekratzt und stehen über rein gar nichts und niemandem.

Hildesvin (# 215):

Zum “Beschützerinstinkt”: In den Neunzigern hatte ich “Der Antifa-Komplex” von Peter Sichrovsky (da hatte Haider eine Schlange am Busen genährt) beim Wickel. Er schrieb sinngemäß, daß er als Jude Jude unter Nichtjuden und Juden sein möchte, ohne im Guten wie im Bösen etwas Besonderes vorzustellen, und besonders verbat er sich energisch das Beschütztwerden durch die Antifanten, als erwachsener, vollsinniger Mensch, der sich allein beschützen könne. Durchaus “nachvollziehbar”. Bei meinem damaligen Wissensstand.

Dann war es mit meiner Huld wieder vorbei, es dauerte aber noch einige Zeit, oder besser, ziemlich lange: Während die BRD immerhin geblecht hätte, daß die Schwarte knackte, hätte die DDR sich schamlos vor ihrer angeblichen Verantwortung gedrückt, und “nur” individuelle Renten gezahlt, und nur bei ausreichendem Nachweis der Berechtigung. derselben – ja, was denn sonst? –

Harald (# 216):

@Sternbald (202)
Sehr schöne Beobachtung! Das Assessment Center ist genau so ein Fall in dem eine Auswahl von Menschen getroffen wird – Mit Einfluss auf Fortpflanzung durch Herabstufung in der Karriereleiter. Bei Deinem beschriebenem Beispiel rechne ich damit, dass zukünftig (wenn es nicht bereits geschieht) das Szenario etwas abgewandelt wird, und hartes Durchgreifen gegenüber Weißen und Nachgeben gegenüber „Kulturfremden” gefordert wird.

Ich muss gestehen, dass ich die teils absurden Rollenspiele, die in den Assessment Centern verlangt werden und die scheinbar immer das Gegenteil von dem, was man als angemessenes Verhalten auslegen würde, als Beutelschneiderei der Personaler angesehen habe. Ich dachte, das sollte nur einen Markt dafür schaffen, sich Bewerbungsführer regelmäßig neu zu kaufen. Das große Ganze (also wie durch die Auswahl der Führungspositionen die Gesellschaft umstrukturiert wird) sehe ich erst seit Kurzem.

@Nordlaender (203)
Ich vermute jetzt mal in Blaue hinein, dass Marcuse mit „notwendiger Repression” diejenige Repression meint, die eingesetzt werden muss, um Leute wie uns unten zu halten.
Du ziehst zutreffend den Zusammenhang zwischen den wachsenden psychischen Störungen als den Folgen dieser Repressionsvermeidung. Zum Thema Repression vermute ich noch einen weiteren Zusammenhang: da die einzige Repression diejenige ist, die sich gegen die Interessen der Juden richtet, ist diese umso wirkungsvoller.

@Osimandia (205)
Du hast da sehr gute prominente Beispiele gefunden. Meiner Einschätzung und Eigenerfahrung nach besteht die schädliche Wirkung des Narzissten auf normalen Menschen im Wesentlichen in der kaltblütigen Ausnutzung der Normalen für die Zwecke der Narzissten. Diese Zwecke sind typischerweise die Aufwertung des eigenen kranken Egos der Narzissten, manchmal auch finanzielle Ausbeutung. Der Narzisst verlangt angebetet zu werden und genießt es, Macht und Kontrolle über andere Menschen auszuüben. Diese Macht wird meist langsam ausgebaut. Irgendwann verliert dann der Narzisst das Interesse an seinem Opfer und zerstört es, soweit wie möglich. Realisiert das Opfer irgendwann, dass es die ganze Zeit über nur benutzt wurde, entsteht eine psychische Traumatisierung – das Urvertrauen wird erschüttert. Darauf folgen dann der Griff zum Alkohol und zu Drogen. Die andere Variante des Vorgehens des Narzissten ist es, konstant sein Opfer zu demütigen und dabei durch Schulzuweisungen von Gegenreaktionen abzuhalten. In der Vorstellungswelt des Narzissten ist dies sein gutes Recht, denn er / sie ist der perfekte Mensch und alle anderen wertloser Müll. Deshalb sind sie auch beim Erheischen von Mitleid besonders überzeugend – sie glauben ja selbst felsenfest, dass sie viel besser sind als der Rest der Menschheit und jeder ihnen etwas schuldet. Narzissten besitzen darüber hinaus ebenso wie Psychopathen nicht die Fähigkeit, mit anderen Menschen mitzuleiden. Gleichzeitig besitzen sie jedoch genug Wissen, um die Normalen zu manipulieren und zu kontrollieren.
Das DCB Zitat dazu ist höchst passend. Das Interessante dazu ist, dass in Diskussion (mit Linken) diese das genauso sehen wie DCB und positiv bewerten. aber gleichzeitig gegen „Sozialdarwinismus” sind.

@Osimandia (209)
Ich glaube, dass ist schlicht ein einfacher rhetorischer Trick, schau mal unter http://de.wikipedia.org/wiki/Petitio_principii nach. Es ist nicht verkehrt, generell etwas über Rhetorik zu wissen. Ein guter Startpunkt dafür ist hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Eristische_Dialektik

zippelmütz (# 218):

#216: ich habe wenige ACs erlebt, und auch nur für “Sachbearbeiter”, aber da hatte ich vor 15, 20 Jahren schon den Eindruck, daß die Dreisten und Patentopfer als besonders positiv bewertet wurden.

Deep Roots (# 222):

Ich finde Deinen Kommentar Nr. 193 ebenfalls hervorragend, Harald!

Vor allem das mit der „Schafwerdung“ der Europäer und mit den nichtjüdischen, nichtweißen „Pufferwölfen“ (die man auch als Stöberhunde bezeichnen könnte) ergänzt sich sehr gut mit etwas, das ich schon länger über den Themenkomplex Juden, Amalekiter, Europäer-Wolf-Hund, Islam und Christentum schreiben wollte.

Über die historischen Amalekiter und das jüdische Verhältnis zu ihnen hat Steve Sailer in seinem Takimag-Artikel Corruption of Blood schon etwas geschrieben. Hier meine Übersetzung des diesbezüglichen Abschnittes:

Ein Beispiel für eine breitere, länger dauernde ethnische Feindseligkeit ist die faszinierende Geschichte von „Amalek: Der ewige Feind des jüdischen Volkes” (um den Lubawitscher Rebbe Menachem M. Schneerson zu zitieren).

Die Amalekiter waren Bewohner des Sinai, die die verwundbaren Hebräer während des Exodus angriffen. Dies brachte ihnen unsterbliche Feindseligkeit ein, wobei spätere Führer wie Samuel, Saul und David Auslöschungskriege gegen diese Unglücklichen führten. Insgesamt werden die Amalekiter in neun separaten Büchern des Alten Testaments erwähnt.

Aber die Amalekiter waren so schwer komplett auszurotten, daß ein Überlebender Jahrhunderte später im Buch Esther als der Schurke Haman, der Premierminister von Persien auftaucht. (Manche Dinge ändern sich nie.) Zum Glück wurden Haman, seine zehn Söhne und 75.000 Anhänger in dem Gegenpogrom abgeschlachtet, das jährlich zu Purim gefeiert wird.

Aber all dieses Erschlagen der Amalekiter war nicht genug. Bis zum heutigen Tag lauten drei der 613 von orthodoxen Juden bezeugten Gebote:

● Sich der Heimtücke der Amalekiter zu erinnern.
● Nie die Niederträchtigkeiten der Amalekiter zu vergessen.
● Die Nachkommen der Amalekiter auszulöschen.

Zugegeben, die Amalekiter haben vielleicht eine ganz andere Ansicht zu diesen Ereignissen gehabt. Aber ihre Geschichte ist uns nicht überliefert. Daher kümmert es niemanden.

Wenn ihr wollt, daß man sich an eure Version der Geschichte besser erinnert als an jene der Amalekiter, müßt ihr sie wieder und wieder erzählen. Und es schadet sicher nicht, Darstellungen Andersdenkender zu unterdrücken.

Wenn man die jüdischen Darstellungen der Angriffe der Amalekiter während des Exodus liest, so fällt auf, daß sie aus dem langen jüdischen Treck besonders die Nachzügler angegriffen haben sollen, die Schwächsten und Langsamsten, ganz so, wie es Wolfsrudel bei der Verfolgung von Huftierherden machen – und daß die jüdische Überlieferung ihnen gerade das am erbittertsten vorwirft, weshalb die Juden sich als die exemplarischen Fürsprecher aller Schwachen und Verfolgten stilisieren.

In der modernen Evolutions- und Verhaltensforschung gibt es nun Erkenntnisse, daß „der Mensch“ erst durch die Koevolution mit dem von ihm zum Hund gezähmten Wolf zu dem wurde, was er heute ist: daß nicht nur die zu Hunden werdenden Wolfsabkömmlinge sich bei ihrer Entwicklung zum Gefährten des Menschen veränderten, sondern daß auch die Menschen dabei in ihrem Verhalten, in ihren sozialen Instinkten Wolfseigenschaften annahmen, was Jagdverhalten, Kooperation, Fürsorge, Empathiefähigkeit und wechselseitige Loyalität zwischen Anführer und Rudel/Gruppe betrifft.

Dies ist durchaus naheliegend, denn Stämme, deren Mitglieder diese Eigenschaften durchschnittlich in höherem Maße aufwiesen als andere und somit „wolfskompatibler“ waren, konnten dadurch eher die Partnerschaft mit zahmen Wölfen als Jagdgefährten und Wächter nutzen und hatten dadurch Überlebensvorteile. Nur war es eben nicht „der Mensch“ im allgemeinen, der diese Entwicklung zum Wolfsbruder durchmachte, sondern nur die Menschengruppen, die sich in die Lebensräume der Wölfe hinein ausbreiteten – also Europäer und Asiaten. Und hier wiederum sind die Europäer schon am längsten „Wolfsmenschen“, denn Erbgutvergleiche moderner Hunde und Wölfe mit prähistorischen Tieren aus allen Erdteilen zeigen, daß alle heute lebenden Hunde von europäischen Vorfahren abstammen, deren Domestizierung vor etwa 19.000 bis 32.000 Jahren im eiszeitlichen Europa begann. In einem Kurzartikel in GEO stand sogar, daß die Partnerschaft zwischen Mensch und Hund eventuell schon vor 100.000 Jahren ihren Anfang nahm, also zu einer Zeit, als die ersten Homo sapiens nach Eurasien kamen. (Siehe Der Hund ist ein Europäer und Wölfe: Schon länger die besten Freunde).

Hier setzt nun meine Überlegung an: Vielleicht sind die Juden tatsächlich irgendwo im vorderasiatisch-afrikanischen Übergangsraum aus einer Mischung der Mißratenen, Schwachen und Feigen entstanden, ein Schafs- oder Beutetiervolk (neben seiner Eigenschaft als Parasitenvolk), für das die Begegnung mit den „wölfischen“ europiden Amalekitern ein tiefgreifender Schock war. Und als sie später bei ihrer Ausbreitung in die griechisch-römische Mittelmeerwelt mit ebenso wölfischen Euro-Ariern in Kontakt kamen, zunächst mit Griechen und Römern, später auch mit Germanen, Kelten und Slawen, nahmen sie diese sofort als Neo-Amalekiter wahr, die sie als Parasiten unterwanderten, um sie auszusaugen, sie in Kriegen gegeneinander ausbluten zu lassen und sie schließlich in Komplizenschaft mit ihren Eliten zu Schafen zu zähmen.

Auch ihre Ablegerreligionen, das Judeochristentum und der Islam, können in diesem sehr langfristigen Programm ihren Zweck gehabt haben:

Die Moslems als „Kampfhundsekte aus Mekka“ und heute als Stöberhunde, die noch nicht verschafte weiße Wölfe aus der Deckung treiben sollen, damit sie auf die eine oder andere Art zur Strecke gebracht werden können, wie von Harald beschrieben (das erste Trägervolk des Islam waren ja die ebenfalls semitischen Araber).

Und das Judeochristentum als Schafsreligion, um die europäischen Wölfe zu Schafen zu machen, die von den moslemischen Hirtenhunden nach dem Willen ihrer jüdischen Herren getrieben werden.

* * * * * * *

Quelle: As der Schwerter

..

Ubasser

 

 

 

Die 3 Brandmauern der Desinformation


Von Larry Summers

Menschen, die den NWO-Schwindel durchschaut haben, wissen es ja längst: Das System hat ein fein gewobenes Geflecht von Lügen installiert, um den Menschen klein und in Abhängigkeit zu halten, ihm Schuldgefühle einzureden und ihn zu manipulieren.

Im Zuge einer immer weiter voranschreitenden Aufklärung durch das Internet durchschauen jedoch immer mehr Menschen diesen Schwindel und beginnen aufzuwachen. Deshalb sehen sich die Schergen des Systems dazu veranlaßt, entsprechend zu reagieren. Sie wissen natürlich, daß sich bestimmte Dinge auf die Dauer nicht im Verborgenen halten lassen und gehen dazu über, die Wahrheit scheibchenweise zuzulassen, aber gleichzeitig auch genügend Desinformationen einzustreuen, mittels derer sie ihr Ziel am Ende doch noch zu erreichen hoffen.

Die hier zugrunde liegende Idee ist denkbar einfach: Ein Suchender auf dem Weg zur Wahrheit wird auch dann in die Irre geführt, wenn vor Erreichen seines Zieles -und sei es auch erst ganz kurz davor- von diesem Weg abkommt.

Schaut man sich dieses System der Abwege auf dem Weg zur Wahrheit einmal genauer an, stellt man fest, daß im Grunde genommen 3 Brandmauern errichtet wurden, die der Suchende zu überwinden hat, bis er zur Wahrheit gelangt. Die dritte und letzte dieser Brandmauern gilt vor allem den Deutschen, die unter der rücksichtslosen Agenda der NWO am stärksten gelitten haben und noch heute leiden.

Die erste Brandmauer

Die erste Brandmauer bilden die gleichgeschalteten Mainstreammedien. Echte Informationen gibt es hier nur sehr wenige und die meisten davon sind eher als belanglos einzustufen. Ziel der Mainstreammedien ist es auch gar nicht, den Menschen zu informieren, sondern vielmehr ihn zu manipulieren und gewünschte Stimmungen zu erzeugen, um damit die Bereitschaft zur Akzeptanz politischer Maßnahmen zu schaffen.

Völlig wertlos sind die vom Mainstream präsentierten Informationen jedoch trotzdem nicht. Sogenannte Aufgewachte, also jene, die den NWO-Schwindel bereits durchschaut haben, sind mit einem gewissen Hintergrundwissen sehr wohl in der Lage, auch den Meldungen des Mainstream brauchbare Informationen zu entnehmen. Hierzu ist es allerdings notwendig, die „politisch korrekte“ Ausdrucksweise richtig zu deuten, einzelne, scheinbar ohne Zusammenhang gestreute Meldungen in den richtigen Zusammenhang zu setzen und schließlich auch die in den Mainstreammedien häufig praktizierten kabbalistischen Zahlenspielchen zu erkennen.

Insgesamt muß die Rolle der Mainstreamedien jedoch äußerst kritisch bewertet werden. Ihre Publikationen zielen in erster Linie darauf ab, den Menschen in einer Art Scheinwelt gefangen zu halten und in ihm die Bereitschaft zur Aktzeptanz einer auf Globalisierung und Entrechtung des Einzelnen ausgelegten Politik zu erzeugen.

Die zweite Brandmauer

Die zweite Brandmauer wurde errichtet, um diejenigen, die den NWO-Schwindel zumindest im Ansatz durchschaut haben, wieder auf Systemlinie zu bringen. Sie wird gebildet durch eine Vielzahl sogenannter alternativer Nachrichtenmedien, die scheinbar selbständig, tatsächlich aber im Auftrag des Systems arbeiten. Diese Medien widmen sich Themen, die der Mainstream zwar verschweigt, die jedoch vor allem vor Internetnutzern längst nicht mehr verborgen gehalten werden können. Klassische Beispiele sind etwa die Geschehnisse des 11. September, der Betrug durch private Zentralbanken und die Schattenregierung hinter den Regierungen.

Medien, die dieser Kathegorie angehören, verschweigen jedoch wesentliche Charakteristiken der sogenannten Neuen Weltordnung
– Die zionistische bzw. jüdische Dominanz innerhalb der NWO
– Die satanistische und okkulte Ausrichtung der NWO.
Speziell im deutschsprachigen Raum kommen noch hinzu
Die Mär von den angeblich „bösen Nazis“
– Die Niederhaltung der Deutschen durch die Aufrechterhaltung der Geschichte vom „Holocaust“
– Die Wiederholung der Kriegsschuldlüge
– Der völker- und staatsrechtlich gesehen unhaltbare Status der BRD.

Es wäre naiv zu glauben, das System ließe es zu, daß Menschen Wahrheiten zuteil werden, ohne diese Gelegenheit dafür zu nutzen, auch reichlich Desinformationen an den Mann zu bringen. Deshalb werden einige alternative Nachrichtenmedien gezielt dafür verwendet, Desinformationen zu streuen, die dem NWO-System nutzen. Überall dort, wo finanzielle Interessen des System gefährdet sind, etwa die der Pharmaindustrie und der Energiewirtschaft, werden Mißstände zwar aufgezeigt, gleichzeitig aber wird wohlweislich „vergessen“ zu erwähnen, daß bessere Alternativen längst existieren. Darüberhinaus werden auch Themen aufgegriffen, die direkt der NWO-Agenda entspringen, dem Leser aber als „Wahrheit“ verkauft werden. Man denke nur bestimmte esoterische Konzepte wie New Age, Astrologie und den Glauben an „Außerirdische“.

Schließlich werden einige alternative Nachrichtenmedien auch dafür genutzt, Bevölkerungsgruppen gegeneinander auszuspielen, ganz im Sinne von „teile und herrsche“. Wenn etwa ein Udo Ulfkotte gegen Ausländer hetzt, dann geht es ihm dabei nicht um das Anprangern einer Politik zur Auslöschung nationaler Identitäten durch Überfremdung -diese erwähnt er nämlich gar nicht- , sondern lediglich darum, Unfrieden zu stiften.

Obgleich die beschriebenen alternativen Nachrichtenmedien durchaus brauchbare Informationen liefern, muß sich der Leser daher stets darüber im Klaren sein, daß dort eben auch, wie oben erwähnt, Desinformationen eingestreut werden. Ignoriert er dies, kommt sein Aufwachprozess wieder zum Erliegen.

Die dritte Brandmauer

Die dritte Brandmauer wurde für all jene errichtet, die gemerkt haben, daß ihnen auch durch die alternativen Nachrichtenmedien nicht die ganze „Wahrheit“ mitgeteilt wird. Fast alle Themen, die von den zuvor beschriebenen alternativen Nachrichtenmedien gemieden oder mit Desinformationen angereichert werden, werden hier ausgebreitet. Allerdings gibt es zwei wesentliche Einschränkungen. Zum einen soll das Judentum aus dem Fokus derer gebracht werden, die gemerkt haben, daß eben eine ganz bestimmte Religionsgemeinschaft hinter den Umtrieben der NWO steckt. Zum anderen wird angestrebt, den erklärten Gegner der NWO, den Nationalsozialismus, zum Handlanger derselben umzumünzen, um damit zu verhindern, daß Aufgewachte darin einen Gegentwurf zur NWO erkennen und sich solidarisch erklären. Beide Punkte müssen etwas genauer beleuchtet werden.

Menschen, die sich mit dem Thema der Neuen Weltordnung etwas intensiver beschäftigen, gelangen früher oder später zu der Erkenntnis, daß es sich bei der NWO um kein abstraktes Gebilde sondern um einen Plan des Weltjudentums handelt. Den Verantwortlichen ist dies natürlich ein Dorn im Auge, war es doch stets ihr erklärtes Ziel, aus dem Verborgenen heraus zu agieren und niemals direkter Kritik ausgesetzt zu sein. Deshalb gingen sie dazu über, zwei Untergruppen des Judentums herauszugreifen, denen der Schwarze Peter zugeschoben werden soll. Zum einen sind dies die weltlich ausgerichteten, sich der Idee eines Großisraels verschrieben habenden Zionisten. Zum anderen ist dies der semimongolische Volksstamm der Khasaren, der im 11. Jahrhundert aus politischen Gründen zum Judentum konvertierte. Stets wird behauptet, die „wahren Juden“ seien herzensgute Menschen, lediglich die khasarischen Juden und vor allem die Zionisten seien verstrickt in die Machenschaften der NWO. Führt man sich allerdings sehr alte Quellen vor Augen, etwa einige in der Bibel aufgeführte Aussagen Jesu über das Judentum, oder auch die Werke Martin Luthers zu diesem Thema, stellt man schnell fest, daß diese Einschränkung so nicht stimmen kann.

Ohne zu vergessen, daß stets das einzelne Individuum zu sehen ist und somit mit Sicherheit auch unter den Juden anständige und ehrliche Leute zu finden sind, müssen trotzdem zwei Wesenmerkmale benannt werden, aufgrund derer Vorsicht geboten ist. Zum einen ist dies der jüdische Auserwähltheitsdünkel, zum anderen der Jahrtausende alte jüdische Plan zur Beherrschung der Welt. Beides ist im Hinblick auf das gesamte Judentum zu sehen, wodurch schnell klar wird, daß Einschränkungen auf rein zionistische oder khasarische Umtriebe an der Realität vorbei gehen.

Eine weitere Desinformationsstrategie innerhalb der hier beschriebenen dritten Brandmauer besteht darin, den Nationalsozialismus im Allgemeinen und die Person Adolf Hitlers im Besonderen zu Vasallen der NWO zu erklären. Ebenso wie die zuvor getroffenen Aussagen über das Judentum finden sich entsprechende Berichte in fast allen Nachrichtenblogs, auch in solchen, die wohl kaum als „Systemseiten“ oder „Desinformationsseiten“ zu bezeichnen sind. Man könnte glauben, fast 70 Jahre nachdem sowohl der Nationalsozialismus als auch Hitler untergangen ist, sollte die Frage, ob Hitler jetzt im Auftrag der NWO gehandelt hat oder nicht, eher theoretischer Natur sein. Nachdem aber in letzter Zeit auffallend oft Berichte und auch Bücher erscheinen, die sich dieses Themas annehmen, muß wohl mehr dahinter stecken.
Die Hintergründe derartiger Berichte erschließen sich erst dann, wenn man realisiert, daß der Nationalsozialismus und auch Hitler das Kriegsende im Jahr 1945 in Form der reichsdeutschen Absetzbewegung überdauert hat, die auch heute noch aktiv ist.

Erst unter diesem Aspekt wird klar, warum das System einen derartigen Aufwand betreibt, die Nationalsozialisten zu Vasallen der NWO zu erklären. Trotz zionistischer und jesuitischer Verstrickungen der Nationalsozialisten, die auch gar nicht bestritten werden können, waren sie eben keine Vasallen der NWO sondern deren erklärter Gegner. Deshalb werden mit großem Aufwand „Quellen“ geschaffen, die genau das Gegenteil behaupten. Ganz offensichtlich soll damit verhindert werden, daß Aufgewachte sich der Tatsache bewußt werden, daß sie einen mächtigen Verbündeten haben, der sogar in der Lage ist, der NWO militärisch Paroli zu bieten.

Quelle: Archiv des verbotenen Wissens

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Vielleicht Paroli bieten könnten! So wäre es besser beschrieben.

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Ubasser

Juden als Kriegschefs und globale Brandstifter


Auf einer von der BBC veröffentlichten Studienseite über das Judentum liest der erstaunte Internet-Besucher über den sogenannten Gott der Juden folgendes: „In weiten Teilen des Alten Testaments erlaubt Gott klipp und klar jüdische Kriege. Gott wird sogar als Krieger identifiziert, der die Juden im Krieg führt, ihnen den Sieg bringt.“ [1]

IJuden, Kriegschefs und globale Brandstifterm Alten Testament, sozusagen das Grundgesetz der Juden, uns aber als jüdische Religion aufgetischt, wird das „göttliche“ Konzept für das Legen von Weltbränden zur Erringung der Weltherrschaft ziemlich deutlich zum Ausdruck gebracht. Die nichtjüdische Menschheit soll gegeneinander aufgehetzt und in Kriege gestürzt werden, damit Jahwes Juden anschließend über die zerstörten Völker regieren können. Denn, so spricht Jahwe, der „Gott“ der Juden: „Aufstacheln will ich Ägypter wider Ägypter, dass sie miteinander in Streit geraten, Freund gegen Freund, Stadt gegen Stadt, Reich gegen Reich.“ [2]

Bis zu den beiden Weltkriegen im 20. Jahrhundert dienten die von den jüdischen Machtzentren initiierten Kriege vorwiegende der Befriedigung ihrer Geld- und Machtgier. Stets mit einem Krieg verbunden war die Steigerung ihres Einflusses auf alle Bereiche der Politik, sowohl im Land der Sieger, als auch im Land der Verlierer. Die Machtjuden standen seit jeher auf beiden Seiten der Fronten, sie „verdienten“ immer, egal welche Seite den Krieg gewann. Der russische Nationalist (selbst Halbjude), Wladimir Schirinowski, sagte anlässlich des von der Wall-Street geforderten und vom Westen gelieferten Kriegs gegen Serbien im Jahr 1999: „Sie werden Juden immer dort finden, wo der Krieg tobt, weil sie wissen, dass mit dem Blut auch das Geld fließt!“ [3]

Von einem Mann wie Schirinowski werden viele nicht belehrt werden wollen, deshalb möchten wir diese Wahrheit von einer der höchst geehrten historischen Persönlichkeiten der Neuzeit bestätigen lassen, nämlich von US-Präsident Thomas Jefferson, Mitbegründer der Vereinigten Staaten von Amerika. In einem Brief an John Taylor vom 28. Mai 1816 schreibt Jefferson: „Ich bin ganz deiner Meinung, dass das Bankensystem viel gefährlicher ist als kampfbereite Armeen. Dass die Geldausgabe mit künftigem Wohlstand bezahlt werden soll, unter dem Etikett Finanzierungen, ist nichts anderes, als ein auf die Zukunft gezogener Schwindel in gewaltigem Ausmaß.“ [4]

Die Kriege in der „Neuen Welt“, der amerikanische Unabhängigkeitskrieg und der anschließende Bürgerkrieg, waren das Werk der jüdischen Machtelite. [5] Nach diesen großen Kriegs-Erfolgen und dem daraus entstandenen Einfluss als Weltgeldmacht ging es zu neuen Ufern. Noch größere Kriege mussten her, da auch die Gier dieser Menschen nach Reichtum und Macht größer wurde, so groß, wie es sich ein normaler Mensch nie vorstellen könnte. Die jüdische Welt-Elite begann nunmehr an einem richtigen Weltkrieg zu arbeiten. An ihrem ersten Weltkrieg.

Mit Hilfe des Ersten Weltkriegs wollte das zionistische Machtjudentum nicht nur den Raub Palästinas durchsetzen, sondern fortan auch Europa finanziell ausschlachten. Nachdem die Weltfinanz es geschafft hatte, in Europa einen Krieg zwischen der „Triple Entente“ (Groß Britannien, Frankreich und Russland) und der Achse Deutsches Reich und Österreich-Ungarn zu entfesseln, verharrte das Völkerschlachten in einem Stellungskrieg. Der Historiker Jonathan Schneer führt dazu aus: „Anfang 1916 war sich die britische Regierung über den Ausgang des Abnutzungskrieges nicht sicher. … Nur gewaltige neue Truppen könnten die Entscheidung bringen. Britanniens Bereitschaft Anfang 1916, sich mit dem ‚Weltjudentum‘ oder ‚Groß-Judentum‘ zu arrangieren, muss man in diesem Zusammenhang sehen.“ [6]

Welch ein Zufall, die beiden intimsten Berater des damaligen US-Präsidenten Woodrow Wilson waren Louis Brandeis und Felix Frankfurter, beides durchdrungene Zionisten. Besser konnte es nicht laufen, als das mächtige Amerika als Interessensvertreter Zions in den europäischen Krieg zu schicken. Im Januar 1916 hatte das Machtjudentum Amerikas Präsident Woodrow Wilson soweit, dass er für die jüdischen Finanzinteressen in den in Europa tobenden Krieg einzugreifen bereit war. Wilson proklamierte im jüdischen SENTINEL(Chicago) am 21. Januar 1916, dass er für das Judentum in den Krieg eintreten werde: „Ich bin davon überzeugt, dass das amerikanische Volk dahin gebracht werden wird, dem vom Krieg heimgesuchten Volk, jener Rasse also, die den Vereinigten Staaten so viele wertvolle Bürger schenkte, zu Hilfe zu kommen. Deshalb erkläre und proklamiere ich, Woodrow Wilson, Präsident der Vereinigten Staaten, den 27. Januar 1916, auf der Grundlage der Vorschläge des Senates, als den Tag, an dem das Volk der Vereinigten Staaten seinen Beitrag leisten wird und dem vom Krieg heimgesuchten jüdischen Volk zu Hilfe eilen wird.“

Aber die Juden waren weder vom Krieg heimgesucht, noch waren sie weniger gleichgestellt als die Deutschen. Der Tölpel-Kaiser Wilhelm II. hatte jüdische Berater, die sogar für die Niederlage des Reichs sorgten. Die jüdischen Kommunisten, von den Juden der USA bezahlt, arrangierten den Zusammenbruch der Fronten (Dolchstoß). Die Juden genossen Privilegien, von denen das normale deutsche Volk damals nur träumen konnte. Aber die Weltmacht-Juden brauchten halt wieder einen großen Krieg, um aus der Not eines ganzen Kontinents Weltprofite einzusacken und ihren Judenstaat gründen zu können.

Aus Dankbarkeit, dass das Weltjudentum das mächtige Amerika in den europäischen Krieg gebracht hatte, versprach das politische England den Juden, dass sie auf palästinensischem Boden ihren Juden-Staat errichten dürften. Der damalige britische Außenminister Arthur Balfour versprach mit Schreiben vom 2. November 1917 dem Vertreter der jüdischen Gemeinden, Baron Walter Rothschild, die Gründung des Judenstaates in Palästina.

Doch nach dem Sieg über das Deutsche Reich 1918 war das Hauptziel-Kriegsziel, die Vernichtung der deutschen Handelswirtschaft, noch nicht zu 100 Prozent erreicht worden, und auch die Gründung des Judenstaates war noch nicht zustandegekommen. Also benötigte das Weltmachtjudentum einen zweiten Durchgang, einen noch schlimmeren Weltkrieg als den ersten. Rabbi Schwartz prangerte in der New York Times das Motto, das der Errichtung Israels zugrunde liegt, wie folgt an: „Rak B’Dam (Nur mit Blut bekommen wir das Land)“ [7]

2006 wurde bei „Yahoo Answers“ gefragt: „Sind die Juden verantwortlich für alle größeren Kriege in der Welt?“ Es hagelte an Antworten auf diese bei Yahoo gestellte Frage. Jeder einzelne „entrüstete“ Antwortschreiber gab sich aber als Hilfswilliger der Lobby dadurch zu erkennen, dass die Antworten derart hasserfüllt ausfielen und auch von ihrer Diktion her eindeutig zuzuordnen waren. Interessanter aber ist, dass diese Frage von politisch unverdächtigen Menschen mittlerweile bei großen Internet-Plattformen gestellt wird.

Es seien an dieser Stelle lediglich ein paar wenige Beispiele von Lobby-Kriegen aufgeführt: Die beiden Vernichtungskriege gegen den Irak wurden ganz offen von Israel und für Israel geführt. Mit dem zweiten Irak-Krieg sollte nicht nur die Voraussetzung zur Errichtung „Groß Israels geschaffen, sondern auch schon die Vernichtung Syriens in einem weiteren Krieg festgelegt werden. Ganz offen stand in den israelischen Zeitungen zu lesen: „Ziel: ‚Groß-Israel‘. Im Zuge der von US-Präsident George W. Bush angekündigten Vision von der ‚Demokratisierung‘ der ganzen Region könnte Syrien als nächstes Land an der Reihe sein.“ [8] Und zur Bestätigung, dass Israel die Vernichtung des Irak von den USA und den europäischen Vasallen verlangte, stand in den Zeitungen zu lesen: „This War is for Us (Dieser Krieg ist für uns).“ [9]

Aktuell versucht sich die jüdische Weltlobby an einem neuen Krieg, sie peilt den 3. Weltkrieg an – diesmal gegen Russland und China. Denn die Mächtigen hinter den Weltkulissen wissen genau, dass ihre Weltmacht, die auf dem System ihrer privatisierten Notenbanken beruht, also auf dem verbrecherischen Welt-Finanzsystem, nicht mehr überleben wird, sollten neue Wirtschaftsmächte wie China und Russland auf dieser Erde weltwirtschaftlich dominant mitmischen.

Die Hetze und die Lügen gegen Russland sind heute nichts anderes als die wiederaufbereiteten Lügen von damals gegen das Deutsche Reich unter Kaiser Wilhelm II. und unter Reichskanzler Adolf Hitler.

Es ist unübersehbar geworden, wie sich die jüdische Lobby für einen Krieg gegen Russland ins Zeug wirft. In der Ukraine wurde sozusagen eine biologische Juden-Regierung errichtet. Die wichtigsten Ministerien, die wichtigsten Gouverneursposten usw. sind allesamt mit Juden besetzt. Der Ministerpräsident Arseni Jazenjuk ist ebenso Jude wie der Präsident Pjotr Poroschenko. Beide sind dem Schein nach zum Christentum übergetreten. Über Poroschenko schreibt die Jewish Federation (Dachorganisation der jüdischen Organisationen in den USA): „Eine weitere prominente Person jüdischer Herkunft ist Pjotr Poroschenko, der 2005 als Minister des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungs-Rates nominiert wurde. Poroschenko ist Parlamentsabgeordneter, Finanz-Mogul und Media-Magnat. Er verschwieg stets mit Bedacht seinen jüdischen Hintergrund, aber die Juden in seiner Gemeinde wissen Bescheid.“ [10]

Frau Viktoria Nuland (alias Nudelman) arbeitet in Kiew als hochrangige Mitarbeiterin des US-Außenministerium – zusammen mit Oberrabbiner Yaacov Dov Bleich – an einem Krieg gegen Russland. Sie produzieren Kriegslügen wie die Lüge, Russland sei für den Abschuss der Verkehrsmaschine der Malaysian Airlines MH17 verantwortlich. Mit diesen Lügen hoffen sie, das sich widerstrebend zeigende US-Militär letztlich doch noch für den großen Krieg zu gewinnen.

Der in Frankreich als Philosoph firmierende Bernard-Henry Lévy war damals ebenso auf dem Maidan in Kiew vertreten wie die Scharfschützen aus Israel, deren über 80 Morde man dem gestürzten Präsidenten Viktor Janukowitsch in die Schuhe zu schieben versucht. Lévy erinnert sich über das Zusammentreffen mit Poroschenko gerne. Offenbar war das die Maidan-Zeit, als die jüdische Gemeinde von Kiew zusammen mit Viktoria Nuland und Oberrabbiner Bleich entschieden hatten, dass Poroschenko die Ukraine gegen Russland in Stellung bringen sollte. Lévy über Poroschenko: „‚Ich erinnere mich an den Tag, als ich Poroschenko mit Witali Klitschko und dem Vorsitzenden der jüdischen Gemeinschaft von Kiew nach Paris geholt hatte, um sie im Élysée-Palast mit Präsident François Hollande bekanntzumachen‘. Poroschenko erinnert sich auch an die vielen Meetings in Kiriwi, Dnjepropetrowsk, Dnjeprodzerinski, in all den russischsprachigen Städten.“ [11]

Lévy ist ein Philosoph wohlgemerkt, eine Privatperson, kein Außenminister eines wichtigen Staates. Doch er als Privatperson treibt nicht nur seine Händel mit dem ukrainischen Präsidenten in spe, sondern darf diesen auch noch zum französischen Präsidenten in die „heiligen“ Hallen des Élysée-Palastes bringen. Er, Lévy, die Privatperson.

Es geht für die jüdische Welt-Lobby um sehr viel. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wurde der widerliche Säufer Boris Jelzman (alias Jelzin) vom Westen an die Schaltstellen der Macht in Moskau gehievt. Jelzman privatisierte das russische Volksvermögen mit rasender Geschwindigkeit in die Hände von talmudischen Oligarchen, so dass alle Bodenschätze, die Banken, die Medien sich im Handumdrehen in jüdischen Besitz übergegangen waren. Selbst die jüdische Buchautorin Sonja Margolina konnte nicht umhin, diesen Welt-Coup zur Zeit der Jelzman-Ära hervorzuheben: „Juden: Diese zahlenmäßig verschwindend kleine, aber gebildetste und wirtschaftlich aktivste Gruppe spielt seit der Perestroika eine omnipotente Rolle bei den nun als gescheitert geltenden Reformen. Jenseits rechtsextremer Tiraden ist es eine Tatsache, dass die größten Privatbanken von Juden geführt werden. Nach der letzten Finanzkrise zum Teil für insolvent erklärt, unterhalten sie immer noch eigene Medien und werden auf wunderliche Weise durch die Zentralbank vor dem Konkurs bewahrt.“ [12]

Die Ausraubung des russischen Riesenreiches endete mit der Machtübernahme von Wladimir Putin im Jahr 2000. Jelzman musste offenbar, wie es im Fernsehen einmal kolportiert wurde, „mit der Pistole auf der Brust“ seinen Rücktritt erklären. Sonst wäre Russland nie mehr gerettet worden, das ist klar. Putin stellte wieder rechtsstaatliche Verhältnisse her und entriss den Dieben ihre Beute.

Alles, was heute in der Ukraine geschieht, sind die Vorbereitungen zu einem Dritten Weltkrieg gegen Russland und China, um die Verhältnisse wieder herzustellen, die den Machtjuden unter Jelzman ein so wunderbares Leben garantierten. Sie liebäugeln auch damit, jene Machtverhältnisse zu restaurieren, die sich damals für die jüdische Lobby mit der bolschewistischen Revolution erfüllten, wenn auch auf den Leichenbergen von 50 Millionen Toten. Allerdings dürfte es derzeit mit dem angesteuerten Dritten Weltkrieg nicht ganz so gut aussehen, denn die Vereinigten Staaten sind wirtschaftlich-monetär durch die Gier der Lobby-Oberen fast völlig zerstört worden. Bildlich gesprochen haben sie ihren Bluthund nicht mehr gefüttert und quasi zum Skelett verkommen lassen, er kann nicht mehr richtig beißen.

Gleichzeitig will die Lobby, dass die Kosten für den Sanktionskrieg gegen Russland von den Deutschen geschultert werden. An folgendem Beispiel verdeutlicht: Da Frankreich den großen Rüstungsauftrag aus Russland wegen seiner desolaten Finanzsituation unbedingt erfüllen muss, die Lobby aber um jeden Preis verhindern will, dass die beiden Hubschrauberträger an Russland geliefert werden, hat man in der Lobby-Führungs-Etage entschieden, dass Frankreich von der EU für diesen Auftrag entschädigt wird, wenn nicht an Russland geliefert werden soll. Bezahlen müssen natürlich die Deutschen, wer sonst hätte in der EU denn überhaupt die Möglichkeit, eine solche Zahlung zu leisten? Vom fehlenden Willen der anderen EU-Mitgliedsstaaten, für Frankreich die eigenen Schulden zu erhöhen, einmal ganz abgesehen?

So machte Merkel gemäß einer FAZ-Meldung den Vorschlag, dass Deutschland dafür aufkommen wird: „Der eine Vorschlag kommt aus Deutschland. Er sieht vor, dass die Europäische Union die vier Mistral-Verträge im Auftrag eines ihrer Mitgliedstaaten zurückkauft oder, noch besser, im eigenen Auftrag, was als Taufakt der bislang nie realisierten ‚gemeinsamen Verantwortung‘ angesehen werden könnte.“ Doch Lévy will mehr. Er will, dass Deutschland (alias EU) die Hubschrauberträger für Russland an Frankreich bezahlt, und zudem verlangt er, dass die Gerätschaft anstatt an Russland, an die Ukraine ausgeliefert wird. Lévy wird deshalb von der FAZ im Titel sogar „Kriegschef“ genannt, wenn auch hinzugefügt wird „wider Willen“. Und dann zitiert die FAZ Lévy weiter: „Die andere Möglichkeit, die ich angedeutet habe, würde ebenfalls einen Rückkauf der Hubschrauberträger durch die Europäische Union vorsehen, allerdings diesmal zugunsten der Ukraine. Diese Lösung durch einen Langzeitkredit zu besonders günstigen Konditionen wäre für die Ukraine endlich ein Zeichen jener ‚europäischen Solidarität‘, die man ihr seit Monaten verspricht.“ [13]


1) BBC.co.uk/religion/Judaism, 21.07.2009
2) Isaias, 19:2
3) Associated Press (AP), April 8, 1998
4) Thomas Jefferson Encyclopedia, http://www.monticello.org/site/jefferson/
5) „Das Judentum entdeckt Amerika“, erhältlich bei Concept Veritas.
6) Schneer, The Balfour Declaration: The Origins of the Arab-Israeli Conflict. S. 152.
7) „Mit dieser atheistischen Exilpolitik provozierten sie (Zionisten) steigenden Antisemitismus in Europa, der den 2. Weltkrieg auslöste … Der weltweite Boykott gegen Deutschland 1933 und die spätere massive Kriegserklärung gegen Deutschland – wurde von den zionistischen Führern und dem Jüdischen Weltkongress eingefädelt …“ (Rabbi Schwartz, in der New York Times, 30.09.1997, S. A16)
8) ISRAEL NACHRICHTEN (Tel Aviv) – 10.3.2003
9) Israel-National-News, 26. März 2003
10) jewishfederations.org, 30.01.2005
11) FAZ, 15.08.2014, S. 12
12) DIE WELT, 17.11.1998
13) FAZ, 15.08.2014, S. 12

 Quelle: National Journal

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Ubasser

Das heutige Rußland und seine Bedeutung


VON CLAUS NORDBRUCH (Juni 2014)

„Wenn man eine Feder bis zum Anschlag zusammendrückt,

wird sie sich irgendwann einmal mit Gewalt ausspannen“, (Wladimir Putin)

Anläßlich des Wiederanschlusses der Krim an Rußland, dem zuvor ein unter rechtsstaatlichen Gesichtspunkten einwandfreies Referendum vorausgegangen war, das mit einer überwältigenden zugunsten Rußlands entschieden werden sollte, hielt der russische Präsident am 18. März eine Rede, die zu den bedeutendsten dieses Jahrhunderts zählen dürfte.   Da sie von den wie gleichgeschaltet fungierenden Medien des Westens weitgehend ignoriert oder gerade von Vertretern solcher Länder, in denen Volksabstimmungen erst gar nicht vorgesehen sind, verhöhnt worden ist, wollen wir die Aussagen Putins und ihre folgenreiche Bedeutung würdigen.

Unser Augenmerk gilt an dieser Stelle weniger den völkerrechtlichen Grundlagen, auf denen die Volksabstimmung beruht, oder den demographischen Verhältnissen, die auf der Krim herrschen.  Auch wollen wir hier nicht auf die Geschichte der Krim eingehen – mit Ausnahme eines bemerkenswerten Geschichtspunktes!   Putin hob zu Beginn seiner Rede hervor, daß im Herzen und im Bewußtsein der Menschen die Krim immer „ein unabdingbarer Bestandteil Rußlands“ gewesen sei: „Diese auf der Wahrheit und Gerechtigkeit beruhende Überzeugung war unerschütterlich und wurde von einer Generation an die nächste übergeben“.  Für uns Deutsche ist das eine geradezu erhebende Bemerkung, die uns gleichzeitig beschämt:  Unser eigenes Volk hat in weniger als einer Generation das Bewußtsein an und die Liebe für den deutschen Osten verloren, von politisch ausformulierten Bekenntnissen ganz zu schweigen.

Nachdem die Bolschewiken 1954 die Krim nebst Sewastopol der Ukrainischen Unionsrepublik zugeschlagen hatten, wurden von Millionen von Menschen verschiedener Volkszugehörigkeiten Opfer der damaligen Repressionen, zu denen auch der Raub ihrer historischen Erinnerungen und ihrer Muttersprache gehörten.  Als es vor wenigen Monaten absehbar wurde, daß die Ukraine und damit auch Krim im Chaos untergehen drohten, wandten sich Volksvertreter der Krim und Sewastopols an Rußland „mit dem Anruf, ihre Rechte und ihr Leben zu schützen“.   Putins Reaktion klingt wie aus nostalgischer Vergangenheit und ist doch von allgemeingültiger Bedeutung:  „Natürlich konnten wir diese Bitte nicht ausschlagen, wir konnten die Krim und ihre Bewohner nicht der Not überlassen, denn das wäre Verrat gewesen.“   Wie oft sind Völker und Volksstämmen in Europa von den Vertretern der westlichen Wertegemeinschaft verraten worden???!!   Wie oft verhallten Hilferufe von Deutschen, beispielsweise in Schlesien und Südtirol, in gähnender Leere!?

Die Abtrennung der Krim von der Ukraine hat ausgerechnet mit einem von den Globalsten geschaffenen Präzedenzfall ihre analoge Rechtfertigung gefunden.  Die Abtrennung des Kosovo von Serbien war für legitim befunden und vom Internationalen Gerichtshof am 22. Juli 2010 endgültig bestätigt worden.   Ganz davon abgesehen, daß das Amselfeld immer serbisch war (so wie die Krim mit ihren vielen Ethnien immer zu Rußland gehörten), ist es bei der Abtrennung der Krim von der Ukraine und dem gleichzeitigen Wiederanschluß an Rußland zu keinen ‚Kollateraschäden‘ gekommen, überhaupt konnten ein blutiger Bürgerkrieg erfolgreich verhindert werden.   Es entspricht der Heuchlerei des Westens.  Rußland nunmehr vorzuwerfen, internationales Recht verletzt zu haben, gleichzeitig aber selbst seit 20 Jahren Versuche zu unternehmen, die Landkarte Europas und der   übrige Welt auch mit Waffengewalt zu verändern.

Seit ihrem inszenierten Krieg gegen Serbien überfallen die Globalisten souveräne Staaten oder zetteln dort ihre ‚farbigen Revolutionen‘ an, um sie ihrem unmittelbaren Autoritätsbereich einzuverleiben.  Hierunter zählen unter anderen Afghanistan, der Irak und Libyen – wie sich das Schicksal der Ukraine und Syrien erfüllt, steht derzeit noch auf Messers Schneide.  Falls jedoch die vom Westen verherrliche ehemalige Ministerpräsidentin der Ukraine Julia Timoschenko (sie ist eine Jüdin  http://en.wikipedia.org/wiki/Yulia_Tymoshenko#Personal_life RjH)  jemals wieder in eine politisch bedeutende Stellung gelangen sollte, dürfen die Zeichnung allerdings auf Völkermord und Greuel stehen.  Einem hysterischen Flintenweib nicht unähnlich erregte sich die Wahlfälscherin mit  Gretelfrisur, Putin versuchte die herrschende Weltordnung in Chaos zu verwandeln.  Die „Neuzeichnung von Weltkarten durch Kriege, Massenmord und Blut“  werde zu Putins Mein Kampf (1), ‚gruselte die von der Bundesregierung {was könnten die Lakaien der Juden sonst tun  RjH} hofierte Vorzeigedemokratin, die sich ferner zu dem Bekenntnis ließ, „dem Bastard“ persönlich in den Kopf schießen zu wollen. Wie sie überhaupt danach trachte, „die verdammten Russe“ zu erschießen. (2)

„Nach dem Verschwinden der bipolaren Welt ist diese Welt“, so Präsident Putin, „nicht etwa stabiler geworden“, womit er – oberflächlich gesehen – recht hat, obgleich ihm freilich bewußt sein sollte, daß Kommunismus und Kapitalismus nur zwei miteinander verwandte Varianten waren, die von den Dunkelmänner (Juden Red.) eingesetzt wurden, die Welt in vorgebliche Interessensphären aufzuteilen, also Scheingefechte zu führen.   Heute zögern es die USA vor, so Putin nichtsdestotrotz richtig zusammenfassend, „nicht vom Völkerrecht, sondern vom Recht des Stärkeren Gebrauch zu machen.  Sie glauben an ihre Erwähltheit und Exklusivität, daran, daß sie die  Geschichte der Welt lenken dürfen und daran, daß immer nur sie allein recht haben können.  {Genau wie die Rabbiner den Juden gelehrt haben. Red.}  Sie handeln so, wie es ihnen einfällt: mal hier, mal da wenden sie Gewalt gegen souveräne Staaten an, bilden Koalitionen nach dem Prinzip: „Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns“.   Um ihrer Aggressionen das Mäntelchen der Rechtmäßigkeit zu verleihen, erwirken sie entsprechende Entschließungen bei internationalen Organisationen, und wenn das aus irgendeinem Grund nicht gelingt, dann ignorieren sie sowohl den UN-Sicherheitsrat als auch die UNO als Ganzes“.  (Ihr soll wissen, daß UNO ihre Organisation ist, genau wie eins der Völkerbund oder Liga der Nationen eine Organisation von und für Juden war.  Sie wurde ins Leben gerufen damit die Juden Deutschland und Japan nach dem Krieg unterdrücken konnten.  (UNO Sicherheitsrat)  Die auf diese Weise unterworfenen Länder würden „Standards aufgezwungen, die in keinerlei Weise den Lebensweise, den Traditionen oder der Kultur dieser Völker entsprechen.“ (1)  Wer will angesichts der katastrophalen Verhältnisse, die in den bereits ‚befreiten‘ Ländern wie dem Irak oder Ägypten herrschen, dem russischen Präsidenten argumentative entgegentreten?

 

Putin steht aber auch für eine kulturelle Welt, die lebensgesunde Menschen für normal und wünschenswert ansehen.   Weitreichende Liberalisierungsschritte für Schwule und Lesben oder Pädophilie als zumindest diskussionswürdig einzustufen, wird es mit Putin in Rußland nicht geben. So ist vor einigen Wochen in Rußland das Kinderschutzgesetz gegen Homosexuellen-Propaganda in Kraft gesetzt worden.   Künftig wird Werbung für Schwule und Lesben und deren Lebensform in Anwesenheit von Minderjährigen bzw. in der Öffentlichkeit und in Medien unter Strafe gestellt.  Kundgebungen wie Paraden am ‚Christopher Street Day‘ werden zukünftig verboten.  Für die degenerierte Verwesungsgesellschaft des Westens ein Unding!  Hiergehören Homosexualität und andere sexuelle Abweichungen zum gesellschaftlichen Lebensstil.  Hier sind Homo-Paraden aktiv, und Adoption von Kindern durch Homosexuellenpaare gehört zur gesellschaftlichen Selbstverständlichkeit.

Jüngst veranlaßte der Sieg des österreichischen Travestiekünstlers Conchita Wurst beim Eurovision Song Contest mehrere russische Politiker verschiedener Parteien zu scharfen Verbalattacken auf den europäischen Westen.  Eine fiel besonders derb aus: „Vor 50 Jahren hat die sowjetische Armee Österreich besetzt, es freizugeben war ein Fehler, wir hätten dort bleiben sollen“(4)   Auch wenn es sich hier um eine polemische Provokation handeln mag, angesichts des unaufhaltsamen Verfalls sittlicher und kultureller Gegenwart mit deren Vermarktung von ‚Toleranz‘, nicht ohne Berechtigung.

 

 

 

Putin hat sich in den vergangenen Monaten erfreulicherweise immer wieder kritisch über die Entwicklung der Dekadenz im Westen geäußert.  Dabei geht er vor allem mit den europäischen Vasallen der USA  hart ins Gericht.  Im September 2013 beispielsweise erklärte er, die Russen hätten erkannt, „das viele euroatlantische Staaten den Weg eingeschlagen haben, auf  dem  sie ihre eigenen Wurzeln verneinen bzw. ablehnen …In diesen Staaten werden moralische Grundlagen und jede traditionelle Identität verneint – nationale, religiöse, kulturelle oder sogar geschlechtliche Identitäten werden verneint oder relativiert.  Dort wird die Politik gemacht, die eine kinderreiche Familie mit homosexueller Partnerschaften gleichsetz…. Die Exzesse und Übertreibungen der politischen Korrektheit in diesen Ländern führen so weit, daß sogar ’seriöse‘ über die Legitimierung von Parteien diskutiert wird, welche sich für pädophile Propaganda einsetzen“.    Putin hat den tieferen Aspekt hiervon erkannt: „Und dieses Modell versuchen diese Staaten aggressiv den anderen Ländern weltweit aufzuzwingen. Ich bin zutiefst überzeugt, daß das der direkt Weg zur Degradierung und Primitivisierung ist.“ (5)  Die Verfechter des Globalismus sehen bei derart scharfem Gegenwind ihre Felle davonschwimmen.  Entsprechend hysterisch wird Putin in den westlichen Medien angegriffen.  Wertkonservativen und im Einklang mit der Natur denkenden Menschen sprechen Wladimir Putin jedoch aus der Seele – und das keineswegs nur in Rußland.    (Putin hätte der Dekadenz in Berlin und andere deutsche Städte während 1920-Jahren erleben sollten.   Dort war es Etablissements NUR für Schwulen und Lesben, am Berliner Kurfürstendam und Berliner Wintergarten hatten Tausende von Nutten ihren Standort.  Auch in anderen  deutschen Stätten der Weimarer Zeit hatten die jüdischen Zuhälter Hochsaison.  In den dreißiger Jahren gab es fast keine Nutten im Reich. Nach dem Krieg war es genauso schlimm wie in der Weimarer Zeit.  Jüdische Dekadenz in Berlin  Red.) 

 

 

Gewiß, manche Äußerungen Putins zur europäischen Geschichte sind unglücklich gewählt und wirken anpasserisch.   Putins Ausführung zum ‚Tag der Befreiung‘  stehen den historischen Tatsachen und Hintergründen grob entgegen und sind im Grunde nichts als der politisch korrekte Abklatsch westlicher Politiker, die mit der geschichtlichen Wahrheit auf Kriegsfuß stehen.   Wir Deutschen aber wieder lernen, im großen Rahmen  zu denken, uns nicht an Bagatellen aufhalten und uns damit die Zähne ziehen zu lassen. Bei aller Sympathie mit Ukraine sollten wir uns aus historischen, wirtschaftlichen und strategischen Gründen an Rußland ausrichten, ganz besonders in einer Zeit, in der die NATO seit Jahren eine beständige Osterweiterung unternimmt und fünf Jahre nach Barack Hussein Obamas Ankündigung, eine „Welt ohne Atomwaffen“ zu schaffen, die amerikanische Armee damit begonnen hat, die in Deutschland stationierten Atombomben zu modernisieren – freilich ohne hiervon die Bundesregierung um Erlaubnis fragen zu müssen.   Vor wenige Tagen bekräftigte der Negerpräsident des USA, Barak Obama, in seiner Rede in Militärakademie in West Point den weltweiten Führungsanspruch seines Landes: „Amerika muß auf der Weltbühne immer anführen.“  (Die Frage sind nicht die Atomwaffen in China und Rußland sondern die in Judenstaat. Israel, und USA wo die Juden das sagen haben und in Lakaistaaten wie England und Frankreich.  Die Engländer haben immer getan was die Juden von ihnen gewünscht haben, Frankreich auch, und USA ist in den Händen der Zionisten.  Der Führer wollte auch keinen Krieg, er wollte Deutschland nach dem1 WK und die Weimarer Zeit aufbauen.  Er erwartete einen Krieg, aber erst Mitte der 40-Jahre.  Hier kamen ihn die Juden voraus. (6)   Red.)

 

Allen voran Rußland, diesem Riesenreich, dessen Herz in Europa schlägt, obliegt die Möglichkeit, der zionistischen Weltordnung einen vernichtenden Stoß zu versetzen:  Man stelle sich vor, Rußland würde künftig bei internationalen Finanzgeschäften den US-Dollar nicht mehr akzeptieren.  Das US-Finanzsystem würde innerhalb kürzester Zeit zusammenbrechen, vor allem wenn andere Staaten dem Beispiel Rußland folgen.  Die Ende  Mai zwischen Rußland und Weißrußland und Kasachstan gegründete ‚Eurasische Wirtschaftsunion‘ konnte neben der bereits bestehenden Verbindung der BRICS-Staaten (7) ein wesentlicher Schritt in diese Richtung sein.  Damit steht unter dem Strich fest, daß die Freiheit und Zukunft Deutschlands eng an eine Freundschaft und Zusammenarbeit, an ein Bündnis mit Rußland geknüpft sind, solange diese europäische Supermacht als ernst zu nehmender Gegenpol zum Globalismus wirtschaftliche Interessen, ethische Normen und geistige Werte vertritt, die auch unserer Nation innewohnen.  (Die Deutschen sollten NIE vergessen, daß der Eiserner Kanzler, Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen, immer sagte: „Deutschland soll und muß immer gute Beziehungen zu Rußland haben“.  Deswegen war Deutschland NICHT Teilnehmer im Krimkrieg gegen Rußland obwohl England und Frankreich gegen Rußland Krieg führten.   Red.)

 

 

Anmerkungen

 

1 http://www.handelsblatt.com/politik/international/russland-und-ukraine-timoschenko-kritisiert-putins-faschisten-system/9636260.html

2 http://www.faz.net/aktuell/politik/abgehoertes-telefonat-timoschenkos-dem-bastard-in-den-kopf-schiessen-12862747.html

3: Der Zitat Putins wurden seiner in der  Aula (April 2014) auf Deutsch veröffentlichten Rede entnommen.

4 https://de.nachrichten.yahoo.com/scharfe-kritik-russland-conchita-wursts-esc-sieg-120310160.html

5 Zitat nach Fedor von Oer, „Putin: Er halt der Identität der Völker“, in Die Aula Graz, April 2014, S. 17

6  Wir müssen nie die jüdische Kriegserklärung von 24. März 1933 vergessen.  Sonstige Information aus die Bücher David Irvings “ Führer und Reichskanzler“ und „Hitlers Weg zum Krieg“

7 BRICS-Staaten sind Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika. (Juli 2014)

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