Die Gesetze gegen Nichtjuden

22

1. Oktober 2014 von UBasser


Ein Großteil der Welt-Kriminalgeschichte bleibt für die meisten Menschen ein unlösbares Rätsel. Die Masse der Menschheit kann sich nicht erklären, warum beispielsweise so grauenhafte Verbrechen an Kindern verübt, warum wir durch das bestehende Weltfinanz-System (genannt Märkte) allesamt versklavt und ausgeraubt werden. Noch weniger versteht man die vorgeschützten Gründe für die Kriege, durch die immer nur Wenige mit noch mehr Macht und noch mehr Geld beglückt werden.

Würde aber die Menschheit die „Jüdischen Gesetze gegen Nichtjuden“ (Bischoff/Shahak) kennen, wären vielleicht einige Geheimnisse für die meisten keine offenen Rätsel mehr. Wenn man weiß, dass es beispielsweise nach dem jüdischen Religionsbewusstsein weder nichtjüdisches Eigentum, noch einen nichtjüdischen Ehestand gibt, dann erklärt sich einem Vieles von selbst. Das Eigentum der Nichtjuden wird im Jüdischen Gesetz als „herrenloses Gut“ bezeichnet. [1] Wenn also Lloyd Blankfein, Chef von Goldman-Sachs, die Ausraubung der Deutschen mittels Spekulations-Wetten über das Bankensystem als „gottgefälliges Werk“ bezeichnet, dann hat er nach dem Jüdischen Gesetz nicht ganz unrecht, wenn er sagt. „Ich bin doch nur ein Banker, der Gottes Werk verrichtet.“ [2]

Tiere werden nach dem Jüdischen Gesetz grausam geschächtet, so wolle es Gott, sagt der Talmud. Da Nichtjuden ebenfalls als unreine Tiere gelten, [3] kann man sich die grauenhaften Konsequenzen dieser „göttlichen“ Überzeugung bildlich vorstellen, wenn sich einer zu jeder Tat entschlossene Jude auf „Gottes Gesetz“ berufen möchte. Dazu passt, dass quasi mehr als ein Jahrhundert lang die Täterschaft der Londoner Mordserie des „Jack the Ripper“ (Jack der Aufschlitzer) an Prostituierten geheim gehalten wurde. Erst jetzt kam durch eine DNA-Untersuchung heraus, dass es sich bei dem Täter um den polnischen Juden Aaron Kosminski gehandelt hat. „Jack the Ripper, Aaron Kosminski, ermordete mindestens fünf Frauen, indem er ihnen die Kehle durchschnitt und ihre Innereien herausschnitt. Die ausgeschlachteten Körper [blutleer] ließ er in Whitechapel zurück.“ [4]

Kosminski kidnappte die Mädchen wohl für gewisse Logen-Rituale, wie heute viele vermuten. Selbst ein Film wurde darüber gedreht, der mit vielen Andeutungen versehen ist: „Der Film ‚From Hell‘ (Aus der Hölle) beruht auf dem Enthüllungs-Buch von Stephen Knight ‚Jack the Ripper: The Final Solution‘ (Jack the Ripper: Die Endlösung). Es geht dabei um die unterdrückte Geschichte, wie eine Kabbale von Freimaurern die Morde des ‚Jack the Ripper‘ organisierte. Der damals ermittelnde Inspektor Fred Abberline folgte den Hinweisen, die zu einer Verschwörung höchster Regierungsmitglieder und zur Freimaurerei führten.“ So jedenfalls schreibt Uri Dowbenko bereits 2001 über diesen Film auf seiner Internetseite (conspiracyarchive.com) unter dem Titel „Masonic Ritual Murders AKA Jack the Ripper“ (Freimaurerische Ritual-Morde als Jack the Ripper).

Wie die Jüdischen Gesetze vor Aufdeckung geschützt werden, kommt in einer Geburtstags-Laudatio auf den jüdischen Baron George Weidenfeld zum Ausdruck. Es wird in dem Beitrag festgestellt, dass Weidenfeld sich keiner nichtjüdischen Gesellschaft zugehörig fühlt, „dem aber durch seine weitverzweigten Verbindungen alle Türen offen stehen“. Weidenfeld handelte immer nach der Maxime, wie er dem Zionismus am besten dienen könne. Er schuf die sogenannte „deutsch-jüdische Versöhnung“ mit dem Hintergedanken, dass die hochrangigen politisch-korrekten Mitstreiter es sich im Rahmen dieser Weltbürger-Gruppe nicht wagen würden, kritische Fragen zu stellen, und er behielt recht: „Das Geheimnis seines Erfolgs liegt nicht zuletzt im eigenen Selbstverständnis als jüdischer Weltbürger, das Weidenfelds ganzes Leben bestimmt. Als leidenschaftlicher Zionist richtet sich sein Denken und Tun nach der Frage, ob eine Sache den Juden schadet oder guttut. In diesem Sinne hat der kosmopolitische Geist schon sehr bald nach dem Krieg begonnen, sich für die deutsch-jüdische Versöhnung einzusetzen.“ [5]

Dass gerade im zionistischen Staat Israel die talmudischen Gesetze ihre höchste Entfaltung erleben, wie im Buch „Die Gesetze gegen Nichtjuden“ unwiderlegbar offenbart wird, lässt Weidenfelds Absichten überdeutlich zum Vorschein kommen. Wenn in Deutschland jemand nach der Maxime handeln würde, „ob eine Sache den Deutschen schadet oder guttut“, dann wäre ihm eigentlich Gefängnis wegen „Antisemitismus“ schon sicher, denn alleine das Finanzsystem von City, FED und Wall Street (Märkte) schadet den Deutschen über alles. Nur darf das niemand sagen, ohne zumindest die eigene Existenzgrundlage einzubüßen. Aber nicht nur hat Weidefeld sein ganzes Leben lang die Jüdischen Gesetze geschützt, sondern auch das System der „Märkte“. Deshalb zog es ihn 1938 nach London, in die „City“, dem Weltmachtzentrum des Rothschild’schen Finanzsystems der privatisierten Notenbanken.

Im Verlauf dieser jüdischen Studien treffen wir vor allem auf Dr. Erich Bischoff, dem vielleicht geschichtlich herausragendsten Experten für Theologie und Judentum überhaupt. Er sprach besser Hebräisch als die meisten Oberrabbiner seiner Zeit und kannte die talmudischen Gesetze besser als die meisten Yeshivah-Lehrer. [6]

Dr. Bischoff trat im Kaiser-Reich und in der Weimarer Republik als Gerichtsgutachter bei Strafprozessen nach Paragraph 166 auf, [7] im Volksmund „Gotteslästerungs-Paragraph“ genannt. Es ging bei diesen Prozessen meist um Anklagen gegen Personen, die in Publikationen die Hass-Gesetze gegen die Nichtjuden aus dem Talmud veröffentlicht hatten. Anfangs traten Rabbiner als Gutachter auf, die mit Leichenbittermiene vor Gericht unter Gojim-Eid erklärten, dass das alles Verleumdungen und Ausgeburten des Judenhasses seien. Der Talmud lehre den Juden nämlich, so die treuherzige Aussage der Rabbiner, alle Menschen zu lieben. Das war noch nicht einmal gelogen, der Talmud lehrt in der Tat, alle Menschen zu lieben. Allerdings gelten nur die Juden gemäß den talmudischen Gesetzen als Menschen. Und so glaubten die unbedarften Richter den geladenen Rabbinern auf ihren Eid, was zur Folge hatte, dass die angeklagten Aufklärer regelmäßig hinter Gitter kamen.

Später konnten sich Angeklagte jedoch mit dem Einwand durchsetzen, dass mit der Berufung eines Rabbiners als Gutachter der Bock zum Gärtner gemacht werde. Ausgerechnet Rabbiner, also die Lehrer des Jüdischen Gesetzes, die ihren Juden vermitteln, dass für Juden vor einem nichtjüdischen Gericht ein Meineid dann als Gottesweisung gelte, wenn dadurch Schaden vom Judentum abgewendet werde. [8]

Als nichtjüdischer Gerichtsgutachter für diese Fälle machte sich auch der Theologe Dr. Jakob Ecker, der als Privatdozent an der königlichen Akademie Münster lehrte, einen Namen. Dr. Ecker begutachtete beispielsweise die Anklage gegen den verantwortlichen Redakteur des „Westfälischen Merkur“ (J. Hoffmann) sowie gegen den Publizisten Dr. Justus. Hoffmann brachte einen kurzen Auszug aus dem „Judenspiegel“ des Dr. Justus (Ahron Briman) in seiner Zeitung. Justus war ein zum Christentum konvertierter Jude und Herausgeber des „Judenspiegel“.

Justus hatte 100 Gesetze aus dem Schulchan aruch veröffentlicht, was den „Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens“ veranlasste, die Staatsanwaltschaft gegen den Aufklärer einzusetzen. Dr. Ecker erreichte aber durch sein fundiertes Talmud-Gutachten einen Freispruch für die Angeklagten.

Aber Dr. Jakob Ecker irrte in seinen Ausführungen in ganz kleinen Nebensächlichkeiten, was im Zuge jüdischer Rabulistik zu einer Hetzkampagne führte, obwohl sich am Sinngehalt nichts änderte. Anders verhielt es sich mit dem Gutachter Dr. Erich Bischoff, dessen Gerichtsgutachten und Publikationen sich niemals auch nur im allerkleinsten Detail irrten. Niemals erhob ein Rabbiner deshalb Einspruch, niemals wurde versucht, den Inhalt und den Sinngehalt der aufklärenden Texte des Dr. Bischoff seitens der Rabbiner zu bestreiten.

Dieser „unbesiegbare“ Mann wurde deshalb mit dem Amalek-Bann belegt. [9] Und so findet man heute außer Bischoffs Büchern (Antiquariate, 170 – 350 Euro) keinerlei Erinnerung mehr an ihn, noch nicht einmal ein Bild von ihm ist offiziell übrig geblieben. Ganz anders verhält es sich mit Dr. Ecker, der kleine Fehler bei seinen Talmud-Expertisen machte, dem man somit das Wort um Mund herumdrehen konnte, weshalb Dr. Ecker nicht unter den Amalek-Bann fiel. Von ihm findet man Persönliches in den Archiven, sogar Bilder.

In den 1890er Jahren galt Professor Hermann Strack dem Judentum sozusagen als Starverteidiger, und Dr. Bischoff war in seinen jungen Jahren Schüler von Strack. Der protestantische Theologe Strack bestritt die Existenz der talmudischen Hassgesetze, insbesondere verteidigte er das Judentum von dem Vorwurf der Ritualmorde. [10] Dr. Bischoff erläuterte in seinen Schriften hingegen, dass ein Jude die jüdischen Gesetze, insbesondere bestimmte Passagen aus dem bedeutendsten Schriftwerk der Kabbala, den Zohar-Texten, auch als Aufforderung der „Gesetze“ dahingehend lesen könne, das Blut von Nichtjuden zu ritualen Zwecken aufzufangen und zu verwenden. Aber Bischoff betrachtete dies anfangs nur als Möglichkeit, da er als Wissenschaftler nur feststehende Tatsachen bewerten durfte, die ihm damals noch nicht vorgelegen hatten. Dr. Bischoff konnte damals leider noch nicht auf das Buch des israelischen Akademikers Ariel Toaff, Historiker für mittelalterliche jüdische Geschichte an der Bar Ilan Universität in Jerusalem, zurückgreifen, der 2007 das Buch „Blut-Pessach“ [11] veröffentlicht hatte.

Bischoff argumentierte später in seinen Schriften, dass sich die Judenheit zur Erreichung ihrer Ziele und zur Durchsetzung ihrer eigenen Interessen ihren talmudischen Gesetzen gegen die Deutschen und Deutschland hingegeben hätten.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass der entscheidende Moment in Bischoffs wissenschaftlicher Karriere hin zu einer judenkritischen Position mit dem furchtbaren Ende des Ersten Weltkriegs begann. Die Bolschewistische Revolution in Russland, die aufgetauchten „Protokolle der Weisen von Zion“, der neu auflebende Nationalismus und die rasende Ausbreitung der marxistischen und zionistischen Ideologien bestätigten seine Auffassung, dass die Jüdischen Gesetze für das Judentum in allen Lebenslagen bestimmend und entscheidend seien.

Der Höhepunkt in Bischoffs Entwicklung zum judenkritischen Aufklärer wurde wohl erreicht, als er seinen ehemaligen Mentor Strack mit seinem Buch „Das Blut im jüdischen Schrifttum“ [12] wissenschaftlich vernichtete. Das ergibt Sinn, denn Dr. Bischoff trat später als Hauptzeuge im Prozess gegen Julius Streicher am 30. Oktober und 4. November 1931 wegen Streichers Veröffentlichung „Die jüdischen Ritualmorde“ auf. Das Verfahren gegen Julius Streicher wurde eingestellt, denn die über allem stehende Expertise des Dr. Bischoff, die er in seinen eigenen Werken publizistisch untermauert hatte, konnte nicht widerlegt werden. Selbst vor dem IMT-Nürnberg räumte der britische Ankläger Sir David Maxwell-Faye ein: „Dr. Erich Bischof aus Leipzig, eine Autorität über den Talmud, hatte eine Aussage unter Eid gemacht, dass in dem jüdischen Religionsbuch »Sohar« ein Gesetz enthalten war, das Ritualmorde gestattet.“ [13]

Erich Bischoff, und das ist erstaunlich, gilt heute als vergessen, obwohl wir wissen, dass die Judenheit niemals einen ihrer „Feinde“ vergisst, es sei denn, er wäre durch Wissen oder Weltverehrung unbesiegbar geworden, dann wird die Erinnerung an ihn „für immer“ mit dem Amalek-Bann auszulöschen versucht. Und genau das ist mit Dr. Erich Bischoff geschehen.

Selbst der notorische Herold gegen den sogenannten Antisemitismus in den USA, Alan Steinweis, der alle „Antisemiten“ der Weltgeschichte so gerne ausgräbt und publizistisch anklagt, tut so, als ob er den Schriften von Erich Bischoff noch nie begegnet wäre. Er erwähnt den Namen des gigantischen Experten in seinen Hetzschriften nirgendwo, obwohl er Texte aus Bischoffs Büchern heranzieht, um sogenannte Antisemiten anzuprangern. [14]

Dr. Karl Radl schreibt auf seinem New Yorker Blog (Semitic Controversies A Daily Blog about Jews and Judaism): „Bischoff war vielleicht das Beste, was der ‚Antisemitismus‘ je hervorgebracht hat. Zusammen mit Karl Georg Kuhn und Gerhard Kittel wurde die Inhumanität und die Geisteskrankheit des Judentums unwiderlegbar öffentlich gemacht. Bischoff hat es verdient, dass sich die Menschheit an ihn als einen der größten Geisteswissenschaftler der Juden-Aufklärung erinnert, er darf nicht in der Vergessenheit enden“.

Obwohl Dr. Erich Bischoff als talmudkundiger Experte unbestritten ist, sind dem Buch „Die Gesetze gegen Nichtjuden“, (1. Teil: Das Bischoff-Buch „Das Buch vom Schulchan aruch“, 2. Teil: „Talmud-Kommentare“ von Prof. Israel Shahak) die „Talmud-Kommentare“ von Prof. Israel Shahak hinzugefügt. Damit man bei vorzeigen des Buches eine autoritative Persönlichkeit des Judentums für die Richtigkeit der Jüdischen Gesetze gegen die Nichtjuden gleich mitpräsentieren kann. Prof. Israel Shahak war nicht irgendwer im Judentum. Er war für die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) beratend tätig. Das Präsidium der DGVN setzte sich mit so Prominenten wie Willy Brandt, Erzbischof Degenhardt, Dr. Helmut Kohl usw. zusammen. Shahak publizierte im DGVN-Periodikum Vereinte Nationen regelmäßig..


1) „Hab und Gut der Nichtjuden ist wie herrenloses Gut, und jeder, der zuerst kommt, ist berechtigt es sich anzueignen]“. (Choschen ha-mischpat 156,5 Hagah)
2) Times, 08.11.2009
3) Vom Gesetz her ist definiert, dass „Seele“ in der Bedeutung „Jude“ ausgelegt wird. „Nichtjuden und Hunde“ sind ausdrücklich ausgeschlossen. Talmud, Traktat Beytzah, Seite 21a, b; Mishnah Berurah zum Schulchan Aruch, „Orah Hayyim“ 512.
4) Theguardian.com, Monday 8 September 2014
5) FAZ, 13.09.2014, S. 12
6) Talmudhochschule. Auch Jeschiwa, Jeschiwot oder Jeschiwos
7) Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen. Heute wird der Paragraph 130 StGB benutzt, um Aufklärer über die Hass-Lügen aus der Holocaust-Religion unschädlich zu machen, bis zu lebenslänglich.
8) „Wird er der Jude aber zum Eide gezwungen, ohne dass in der Sache Entheiligung des Namens vorliegt weil ihm niemand den Meineid nachweisen kann, so soll er ruhig falsch schwören, gleichzeitig aber den Schwur in seinem Herzen vernichten [für ungültig erklären].“ (‚Schuljan aruch, Joreh dëah 232 – Hagah)
9) „Du sollst die Erinnerung an Amalek (Erzfeind der Juden) unter dem Himmel austilgen“. Deuteronomium 5. Buch Mose, 25:19.
10) Zum Beispiel gegen Ritualmord-Vorwurf von Damaskus 1840. 1997 neu publiziert von Jonathan Frankel, „The Damascus Affair: Ritual Murder.“
11) „Ariel Toaff, der in Tel Aviv mittelalterliche jüdische Sozialgeschichte lehrt, vertritt in seinem Buch ‚Blut-Pessach‘ die Ansicht, dass es in bestimmten jüdischen Kreisen des Spätmittelalters rituelle Morde an christlichen Kindern gegeben habe.“ (Die Welt, 09.02.2007, S. 27)
12) Erich Bischoff, 1929, „Das Blut in jüdischem Schriftum und Brauch“, 1. Ausgabe, Hammer Verlag: Leipzig
13) IMT-Hauptverhandlungen, Neunundachtzigster Tag. Samstag, 23. März 1946, Vormittagssitzung
14) Alan Steinweis, 2008, „Studying the Jew: Scholarly anti-Semitism in Nazi Germany“, 1st Edition, Princeton University Press: Princeton

 Quelle: Globalfire.com

..

Ubasser

22 Kommentare zu “Die Gesetze gegen Nichtjuden

  1. Staatsfeind sagt:

    Dr. Erich Bischoff ist alles andere als vergessen, man kann seine Bücher sogar über Amazon kaufen:
    http://www.amazon.de/B%C3%BCcher-Dr-Erich-Bischoff/s?ie=UTF8&page=1&rh=n%3A186606%2Cp_27%3ADr.%20Erich%20Bischoff

  2. Skeptiker sagt:

    @UBasser

    Wusstest Du schon das Christian Anders Deine Seite eingeblendet hat?

    Ab der 2 Minute, was sieht man?
    UNVERSCHÄMTE BEHAUPTUNG DER HOLOCAUST LEUGNER! ALLE KZ FOTOS SOLLEN GEFÄLSCHT SEIN!

    Richtig: Ab der 2 Minute
    =>Die verbotene Wahrheit – Überarbeitung Teil 1

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/03/13/die-verbotene-wahrheit-uberarbeitung-teil-1/

    Aber viele verstehen den feinen Sarkasmus von Christian nicht so richtig.

    Ich kann immer nur schmunzeln, wenn ich das Video sehe!

    Gruß Skeptiker.

  3. Fine sagt:

    „Justus war ein zum Christentum konvertierter Jude und Herausgeber des “Judenspiegel”.“

    Solange nicht verstanden wird, was das wirkliche, praktische Jodentum ausmacht, solange
    werden die Joden immer die Macht haben. Und die dummen Nichtjoden immer die Loser bleiben!
    Wie kommts, dass jede Menge Jodler – auch in der ferneren Vergangenheit – nicht nur Politiker, Lehrer usw., sondern auch Pfaffen waren (sind)?
    Bischöfe, Kardinäle etc.! Evangelisch, katholisch, islamistisch, hinduistisch – ganz egal.
    K. Woytila war Jodler; hatte sogar in jüngeren Jahren eine Liebschaft mit einer Jodlerin.
    Karl Marx sagte es überdeutlich mit seinen Worten zum Jodentum, wer/was deren Gott und Religion ist. Infolgedessen treten sie als alles Mögliche auf und allem Möglichen bei – wenn es ihnen nutzt! Die Reli ist das dafür kreierte Vehikel und Schutzschild; das Geld/Profit ist der Motor!
    Jede Etage – im Sinne einer Pyramide – hat einen anderen Lack (Deko).
    „Antisemitismus“ und Ähnliches sollte man nicht bedienen, denn das sind deren eigenen Erfindungen, und sie haben bislang nur ihnen genutzt – den Nichtfidlern nur geschadet! S. § 130…
    Unangenehm wird es ihnen allerdings, wenn man sie emotionslos als Joden benennt – sofern man es weiß. Daitschland hat jede Menge Daitsche zu bieten; nicht nur die politische Riege.
    Film- und Medienstadel; der Bereich Medizyn, Jura, Kunst, Musike, Theater usw.
    Fast alle sind irgendwie selbständig, denn ein Jodler läßt sich insbesondere von einem Nichtjodler nichts sagen. Letztere dürfen gern für sie arbeiten. Zahlreich sind sie in der VERWALTUNG (auch POLIZEI(c)) zu finden. Das Auftreten ist überwiegend selbstbewußt bis frech. Bis man sie mit geradem Blick in ihre Augen fragt: „Sind sie Jude?“
    Man darf fragen, und sie MÜSSEN wahrheitsgemäß antworten; leugnen sie, werden sie aus dem Konzern ausgeschlossen, weil sie sich damit auf die gleiche Stufe wie das Nutzvieh gestellt haben.
    Keine Sorge – es wird keine Antwort geben; sie gehen i. d. R. wortlos und ernüchtert von dannen.

  4. Skeptiker sagt:

    Der Schrecken aller Internet-seiten-Betreiber!

    =>Axel Mylius

    Er will mich immer verklagen will wegen Volksverhetzung!!

    ==>>
    Axel Mylius hat kaum noch Freunde und Familie. Vor wenigen Jahren starb seine Mutter. Auf dem Sterbebett hatte sie ihrem Sohn noch mit auf dem Weg gegeben, sich weiter gegen die neuen Nazis zu wehren – mit aller Kraft. Dieser Aufgabe hat er sich seitdem gewidmet. Er dokumentiert braune Propaganda aus dem Internet, legt sich bei Twitter mit Neonazis an und erstattet reihenweise Anzeigen wegen Volksverhetzung. Angst vor Racheakten hat er keine. Mylius kann wenig erschüttern, denn er hat kaum noch etwas zu verlieren. Der Verlust der Mutter schmerzt ihn aber bis heute.

    Hier alles, mit Bildern.
    http://www.tagesschau.de/inland/realexistierenderkonvertit100.html

    Gruß Skeptiker, echt unfassbar! (Der läuft frei rum)

  5. Roland sagt:

    Juden sprechen über den Mißbrauch von Deutschland, Palästina und Jüdischen Opfern:

    Die Deutschen lassen sich gerne betrügen. Sie glauben an die Schuld ihrer Vorfahren am Holocaust und sie zahlen für Verbrechen, die sie gar nicht begangen haben. In Wahrheit ist nunmehr dank der Offenkundigkeit bewiesen, daß die Juden den Holocaust selbst durchgeführt haben! Wir Deutsche hatten davon keinerlei Ahnung, Keiner!

    Die Juden tragen die Alleinschuld am Holocaust und wir bezahlen dafür und wir beschenken die Juden noch dafür mit Ubooten und Waffen und lassen es zu, wenn Deutsche wegen irgendwelcher Zweifel am Holocaust für 12 Jahre eingeknastet werden!

    Unumstößliche Tatsache und von z.B. der Jüdin Nina Hagen zugegeben ist aber, daß die Juden den Holocaust selbst durchgeführt haben. Die besonderen Umstände bei den Vergasungen der Juden mit Zyklon B beweisen zudem, daß es uns Deutschen vollkommen unmöglich war, am Holocaust mitwirken zu können. Weil wir Deutsche dazu rein physisch nicht in der Lage waren.

    Die Juden haben jedoch bewiesen, und dies steht dank der Offenkundigkeit fest, daß sie sowohl als Opfer als auch als Täter die benötigte Eigenschaft besaßen, am Holocaust so oder so teilzunehmen!

    Anhand des High Tech Equipments, welches zumindest für die Gaskammern in Auschwitz Birkenau am Ende der Rampe bezeugt ist, es handelt sich hierbei um die von den Revisionisten schändlich vernachlässigten Drahtnetzsäulen ( https://www.dropbox.com/s/a02tqwx3wzscfoo/kulazeichnungneu.jpg?dl=0 ), und den bekannten Tötungszeiten, welche im Bereich von „augenblicklich“ bis maximal 20 Minuten bezeugt sind, konnte die Höhe der Gaskammertemperatur ermittelt werden.

    Die Gaskammertemperatur betrug ungefähr 100000 °C.

    Dies hört sich zwar vollkommen unglaublich an, resultiert jedoch aus den festgestellten Offenkundigkeiten und gilt daher ebenfalls als Offenkundigkeit.

    Die Juden bekannten sich dazu, millionenfach in diesen Gaskammern vergast worden zu sein. Dies bedeutet jedoch, daß die Juden absolut hochtemperaturbeständig sind, da sie schließlich nur mit Zyklon B Zusatz in diesen Gaskammern ermordet werden konnten.

    Daß die Juden hochtemperaturbeständig sind, steht bereits in der Bibel bei Daniel 3 ab Vers 51. Manche erinnern sich sicherlich an die drei jüdischen Jünglinge im Feuerofen des Nebukadnezar, den sie unbeschadet im Gegensatz zu den Soldaten, welche sie in den Feuerofen begleiten sollten, überlebten. Die Soldaten wurden indes von der Ofenstrahlung vorher bereits getötet und die Juden gingen daher ohne Begleitung in den Ofen.

    Von Jesus Christus wissen wir ebenfalls, daß er um die besondere Art der Juden wußte und er bezeichnete die Juden daher zutreffend als Kinder des Teufels ( Joh. 8,44).

    Die Juden selbst grenzen sich von den Menschen ab, wie man den Worten des Ljubawitscher Rebbe hier entnehmen kann:

    “Der Unterschied zwischen einem Juden und einem Nichtjuden liegt in dem oft wiederholten [talmudischen] Satz ‘Laßt uns eine kategorische Unterscheidung verwenden’. Dies bedeutet, daß der Unterschied zwischen einem Juden und einem Nichtjuden nicht gradueller Natur ist. Die jüdische Überlegenheit ist so absolut wie der Unterschied zwischen verschiedenen Tierarten.”

    und auch

    “…Rabbiner Goren und die Haredi-Rabbiner stimmen vollständig darin überein, daß der Körper eines Juden eine andere Qualität als der eines Nichtjuden hat. ”

    Die Hochtemperaturbeständigkeit unterscheidet Juden von Menschen tatsächlich derartig, daß man bei Juden nicht mehr von Menschen sprechen kann.

    Das Geschehen in der Gaskammer entsprach dem in einer Einbahnstraße:

    Durch die gasdichte Eingangstür gingen die Juden in die Gaskammer hinein. Dann wurde die Tür geschlossen und die Zyklon B Spezialbehälter Behälter wurden durch entsprechende Deckenöffnungen in die Gaskammer hineingebracht.

    Je nach Zyklon B Verfügbarkeit, also der eingebrachten Zyklon B Menge, waren die Juden nach maximal 20 Minuten in der Gaskammer tödlich vergiftet. Manchmal, wenn z.B. 10 kg Zyklon B zur Verfügung standen, auch innerhalb eines Zeitraumes von 10 Sekunden bzw. „augenblicklich“. Innerhalb dieser Zeit bewirkte die Gaskammertemperaturhöhe ein vollständiges Verdampfen der 10 kg Blausäure.

    Neben der Verdampfungswärme mußte auch noch das Zyklon B haltende Kieselgurgranulat auf die mittlere Gaskammertemperatur erwärmt worden sein. Zusammen ergibt dies eine zugeführte Wärmemenge von in diesem Fall 10 MJ Verdampfungswärme + 540 MJ für die Granulaterwärmung und noch weitere + 200 MJ Erwärmung des Blausäuregases auf ca. 1/10 der Gaskammertemperatur noch innerhalb des Kochtopfs.

    Insgesamt wurden daher ca. 750 MJ Wärme innerhalb von 10 Sekunden zugeführt. Dies entspricht einer Durchschnittswärmeleistung von 75 MW, welche an die 1,77 m² große Kochtopfoberfläche aufgrund der Gaskammertemperaturhöhe herantransportiert wurde.

    Nachdem die Juden infolge der hochgiftigen Blausäuregase getötet waren, verdampften sie innerhalb von Millisekunden und konnten in diesem Zustand leicht die Gaskammer durch die Deckenöffnungen verlassen.

    Nachdem der Gaskammerdruck (bis 400 kbar) abgebaut war, konnte auch die Einlaßtür für die nächste Charge wieder geöffnet werden und die Juden betraten eine blitzblanke absolut sterile und geruchslose Gaskammer, wo nichts vom vorherigen Geschehen mehr kündete.

    Die Juden wurden auf diese Weise vollkommen spurlos doppelvergast.

    Zwischenzeitlich konnten oben in der Backstube der Großbäckerei Brötchen für die registrierten Juden gebacken werden. Das Gebäude wurde daher von den Juden in der Lagertarnsprache auch als Bäckerei bezeichnet, wenn auch mit wissendem Blick nach „oben“. Die registrierten Juden wußten also ganz genau, was ihre Artgenossen mit den unregistrierten Juden in der Gaskammer der Backstube taten!

    Die bekannten Zahlenspielereien um die Anzahl der Mordopfer resultieren nur daher, daß man einmal mit registrierten Juden rechnet und ein andermal auch mit unregistrierten Juden. Daher die große veröffentlichte Opferbandbreite von ca. 0,06 Mio bis 8 Mio oder noch mehr.

    Hätten wir Deutsche vom Holocaust auch nur das Allergeringste geahnt, hätten wir aufgrund der extrem festen (10000 x fester) Werkstoffe in der Gaskammer den Krieg gegen die ganze Welt auf einmal gewonnen! Da wir den Krieg nachweislich verloren haben ist damit unsere Unschuld am Holocaust bereits bewiesen!

    Die Jüdin Nina Hagen bestätigt bei 26:10 die Alleinschuld der Juden am Holocaust:

    “Da war doch diese Chabbat Sekte, diese zionistischen rechten Faschisten, die diese Bibelprophezeihung pervers ausführen, die sagen doch, daß das Umkommen von über 2 Mio Juden steht so in der Prophezeihung geschrieben, das mußte so sein, das war ein unreiner Ast des Judentums, der mußte abgeschnitten werden vom reinen Baum, weil die Juden sich schon mit anderen Rassen vermischt hatten und das war dann nicht mehr rein genug.”

    Weitere Details:
    http://mcexcorcism.wordpress.com/2014/06/25/roland-das-experiment-kommentar/
    http://deutscher-freiheitskampf.com/gaskammertemperatur/

    • Skeptiker sagt:

      Top Secret – Das Geheimnis über den Holocaust und die Propaganda der Zionisten

      Erstaunliche Weitsicht!

      Gruß Skeptiker

      • Skeptiker sagt:

        Deckt sich auch mir der Aussage!

        Benjamin Freedman: Ein Insider wart Amerika.

        Auszug!

        Die Zionisten wußten ja nicht, ob der Krieg noch ein, zwei oder zehn Jahre dauern würde. Deshalb wollten sie ihre Abmachung mit der englischen Regierung schriftlich festhalten. Das Schriftstück wurde in Form eines Briefes verfaßt, der verschlüsselt formuliert wurde, sodaß die Allgemeinheit nicht genau wissen konnte, was dahintersteckt. Dieses Schriftstück ist heute als die Balfour-Erklärung [3] bekannt. Die Balfour-Erklärung war Englands Versprechen an die Zionisten, daß sie als Gegenleistung für den von ihnen herbeigeführten Kriegseintritt der USA Palästina erhalten würden. Damit begann der ganze Ärger.

        Die USA traten in den Krieg ein, was bekanntlich zur Niederlage Deutschlands führte. Was danach passierte, wissen Sie ja. Nach Kriegsende kam es 1919 zur Versailler Friedenskonferenz. Auf dieser Konferenz nahm auch eine Delegation von insgesamt 117 Juden teil, welche von Bernard Baruch angeführt wurde. Woher ich das weiß? Nun, ich sollte es wissen, denn ich war damals auch in Versailles. Als man auf dieser Konferenz gerade dabei war, Deutschland zu zerstückeln und Europa neu aufzuteilen, sagten die Juden: „Wir wollen Palästina für uns.“ Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, zeigten sie den Teilnehmern die Balfour-Erklärung.

        Die Deutschen erfuhren erst hier in Versailles von der Abmachung zwischen den Zionisten und den Engländern. Erst in Versailles erfuhren die Deutschen, warum Amerika in den Krieg eingetreten war. Die Deutschen erkannten, daß sie den Krieg nur deshalb verloren hatten, weil die Zionisten Palästina um jeden Preis für sich haben wollten. Zu allem Überfluß wurden die Deutschen auch noch mit irrsinnigen Reparationsforderungen konfrontiert. Als sie diese Zusammenhänge erkannten, nahmen sie es den Juden verständlicherweise sehr übel.

        Quelle:
        http://lichtinsdunkel.blogspot.de/2008/10/benjamin-freedman-ein-insider-wart.html

        Als Film:

        Ab der 4 Minute.

        Balfour-Deklaration
        http://www.eslam.de/begriffe/b/balfour-deklaration.htm

        Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          Henry Kissinger

          Letztendlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominante Rolle Deutschlands, zu verhindern.”

          “Tatsächlich treibt dieser Gedanke alle auf die Barrikaden, denn letztendlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominante Rolle Deutschlands, zu verhindern.”

          Doch das war noch lange nicht alles von unserem Kriegsverbrecher. Denn am 23.10. und 13.11.1994 wurde Kissinger in einem Artikel der WamS noch deutlicher, als es um die Frage geht, ob Deutschland in der Politik eine Führungsrolle einnehmen soll, Zitat:
          “Präsident Clintons Gedanke von den Führungspartnern USA und Deutschland war nicht gerade weise, denn dies ist eines jener Schlagworte, die nichts Gutes bringen. – Tatsächlich treibt dieser Gedanke alle auf die Barrikaden, denn letztendlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominante Rolle Deutschlands, zu verhindern.”

          Diese Aussage beweist klar und deutlich, dass Deutschland nur eine Marionette der USA und der Bilderberger ist und dieses auch für alle Zukunft bleiben wird! Denn das Deutschland stark wird, und in der globalen Außenpolitik auch Entscheidungsgewalt und eine dominante Führungsrolle bekommen soll, ist natürlich völliger Humbug.
          =========
          Quelle:
          http://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/04/zitat-der-woche-teil-14-henry-kissinger-und-wer-regiert-die-welt/

          Gruß Skeptiker

  6. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  7. Skeptiker sagt:

    Die Auserwählten!

    ===========================================

    Zitat: Der Rabbiner Eli Ravage schrieb im “The Century Magazine”, Nr. 3 und 4 (New York), Januar und Februar 1928 folgendes: “Ihr (Nichtjuden) habt noch nicht einmal den Anfang gemacht, die wahre Größe unserer Schuld zu erkennen.

    Wir sind Eindringlinge. Wir sind Zerstörer. Wir sind Umstürzler. Wir haben eure natürliche Welt in Besitz genommen, eure Ideale, euer Schicksal und haben Schindluder damit getrieben.” “Wir (“Juden” ) standen hinter jeder Revolution. Nicht nur die russische, sondern allen Revolution in der Geschichte der Menscheit” (Marcus Eli Ravage, Century Magazine, A real case Against the Jews, Jänner 1928)… “

    Wir Juden sind die Vernichter und wir werden immer die Vernichter bleiben. Egal was ihr auch tun werdet, unsere Wünsche könnt ihr nie befriedigen. Wir werden daher immer vernichten, denn wir wollen unsere eigene Welt.” (aus dem Buch YOU GENTILES vom jüdischen Autor Maurice Samuels, Seite 155) 1869: An der Beerdigung des Grand Rabbi Sieon Benludah, macht Rabbi Reichorn folgende aufschlussreiche Bemerkung:

    “Ein Dank an die furchtbare Macht der Internationalen Bankiers, wir haben die Christen in Kriege ohne Zahl gestürzt. Kriege haben einen speziellen Wert für die Juden, da die Christen einander umbringen und damit Platz für die Juden machen. Kriege sind die Ernte der Juden, die Jüdischen Banken verdienen sich fett an den Kriegen der Christen. Über 100 Millionen Christen wurden durch Kriege vom Planeten genommen, und das Ende ist noch nicht in Sicht”.

    Quelle:
    https://totoweise.wordpress.com/2013/05/07/ein-denkmal-der-schande/
    ==============
    Als Film

    ===============================
    George Smith Patton

    Jüdischer Gottesdienst

    Pattons anfängliche Eindrücke von den Juden wurden nicht besser, als er einen jüdischen Gottesdienst besuchte, weil Eisenhower darauf bestand. Sein Tagebucheintrag vom 17. September 1945 lautete in einem Teil:

    „Dies war das Fest Yom Kippur, also waren sie alle in einem großen Gebäude aus Holz versammelt, Synagoge genannt. Es kam General Eisenhower zu, ihnen eine Rede zu halten. Wir betraten die Synagoge, die vollgepackt war mit dem größten stinkenden Haufen von Menschheit, den ich je gesehen habe. Als wir etwa halb drinnen waren, kam der Hauptrabbi, der in einen Pelzhut gekleidet war ähnlich dem, den Heinrich VIII. von England anhatte und eine stark bestickte und sehr dreckige Soutane, der kam also herunter und begrüßte den General – Der Geruch war so schrecklich, daß ich fast in Ohnmacht fiel und drei Stunden später tatsächlich mein Mittagessen wieder von mir geben mußte, als ich nur daran dachte.“

    Diese Erlebnisse und viele andere überzeugten Patton davon, daß die Juden kaum all die amtliche Fürsorge verdienten, die die VS-amerikanische Regierung ihnen zukommen ließ. Ein weiterer Tagebucheintrag vom September infolge einer Aufforderung von Washington, daß mehr deutsche Häuser an Juden zu übergeben seien, faßte seine Gefühle zusammen:

    „Offensichtlich ist der Virus einer semitischen Rache an allen Deutschen, ausgehend von Morgenthau und Baruch, noch am Wirken. Harrison (ein Beamter des VS-Außenministeriums) und seine Mitarbeiter lassen erkennen, daß sie meinen, deutsche Zivilisten sollten aus ihren Häusern entfernt werden zu dem Zweck, Displaced Persons unterzubringen.

    Es gibt in dieser Annahme zwei Fehler. Erstens, wenn wir einen einzelnen Deutschen entfernen – während die Strafe nicht für einen Einzelnen, sondern für das Volk gedacht ist – Ferner ist es gegen mein angelsächsisches Gewissen, eine Person aus einem Haus zu weisen, was eine Strafe ist ohne ordentliches Gerichtsverfahren. Zweitens glauben Harrison und seine Bande, daß die Displaced Person ein menschliches Wesen sei, was sie nicht ist, und dies trifft insbesondere auf die Juden zu, die tiefer stehen als Tiere.“

    Quelle:
    http://de.metapedia.org/wiki/Patton,_George_Smith
    =========================
    Man achte mal ab der 50 Minute, wie deren Gottes? dienst aussieht.

    Gruß Skeptiker

    • Fine sagt:

      Skepti,
      dass Du auch M. E. Ravage aufführst, wird Dir sicher keine Pluspunkte
      bei Deiner Freundin Venceremos einbringen. 😯

  8. Yggdrasil sagt:

    Tierlieb war ich schon immer, aber Tierliebe konnte ich von Menschenliebe trennen. Meinen Irrtum erkannte ich spät, denn die Menschen werden immer grausamer und abartiger, ich kann sie nur noch verachten. Sicher gibt es auch Ausnahmen, Menschen, die gut sind, es sind aber verschwindend wenige. Ich habe nur noch Achtung vor Tieren, die keinem anderen Tier ein Leid zufügen, sondern nur töten, um zu überleben. Die Menschen sind grausam untereinander und besonders Tiere und die Natur haben unten ihnen zu leiden. Sie vermehren sich in atemberauibendem Tempo, Durch die Übbevölkerung wird den Tieren der letzte Lebensraum genommen, sie sterben aus. Ohne Natur verkommt der Mensch zur Bestie.

  9. Amita sagt:

    Amalek Bann: letztendlich werden wir alle vergessen werden und das ist sicher eine Befreiung auch, denn die unsäglichen Zwangsenergien der auf vergessen besessenen Blutsaugerreligionen will ja keiner an sich kleben haben, diese Dimension scheint oftmals nur für Perverse noch zu funktionieren. Viele Büchereien wurden schon immer verbrannt, durch Krieg etc., Weisheiten und Wissen gingen den Bach hinunter. Dann wird alles neu entdeckt werden. Schlaue Köpfe gab es immer, weise Köpfe weniger, mutige und weise Menschen gibt es noch weniger. Diese sollten nicht vergessen werden.

    Allerdings sind 200 oder 500 Jahre zu wenig zum vergessen, es sei denn die Verstorbenen mit dem Amalek Bann, werden durch das Internet weiterleben, was aber auch abgeschaltet werden kann.

    Schon komisch, dass Menschen mit so wenig spiritueller Entwicklung (was mit Schlaumeierei nix zu tun hat) meinen zu wissen wer Tier und Mensch ist. Mir kommen Menschenhasser eher tierisch vor, oder monsterhaft, denn Tiere sind besser als Menschen. Sie denken nicht so pervers und Opfern ihrem angeblichen Gott kein Blut.

    Das Gute hat Leben hervorgebracht und die wahre Liebe. Sie wird siegen auch nach dem Tod.
    Schade, dass wir da nicht durchblicken. Menschen sollten nach ihren Taten behandelt werden denn gerade Richter und Anwälte sind Meister der Wortumdrehungen.

Kommentare werden moderiert. Freischaltung erfolgt unregelmäßig, jedoch mindestestens 2 Mal täglich.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Archive

Zugriffe gesamt

  • 2,889,609 Zugriffe
%d Bloggern gefällt das: