Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Wer nicht heilen will muss fühlen


Von Dr. Frank Kretzschmar

Leipziger Volkszeitung Online 23.01.2013 – Sozialbürgermeister Thomas FABIAN:
„Wir haben zu wenig Migranten in Leipzig, denn durch die Begegnung mit anderen Kulturen kann die Ausländerphobie am besten abgebaut werden.“

Unlängst, Herr Sozialbürgermeister FABIAN,

besuchte ich einen Freund im Leipziger Klinikum St. Georg am Krankenbett. Dass es sich ums Sterbebett handelt, konnte ich nicht wissen. Seine Frau und seine Mutter, die zeitgleich zu Besuch weilten, auch nicht. Ein kurzes Aufbäumen, ein letzter Schnaufer, vergebliche Reanimation und des Moribunden Daseins-Kreise hatten sich vollendet. Zu früh, aber immerhin.

Die Ehefrau weinte beherrscht ins Taschentuch, die Mutter faltete die Hände und brabbelte, ohne unangenehm aufzufallen, Unverständliches, was als christliches Gebet durchgehen konnte, und der behandelnde Arzt wies auf die Schwere der Erkrankung sowie darauf, dass alles nur Mögliche getan worden war, hin. Warum auch nicht, bei den 200.000 Euro, die der Verblichene seit der Wende als Privatversicherter in die Kasse eingezahlt hatte? Sowohl die frischgebackene Witwe als auch die Mutter bedankten sich artig und trollten sich, im Innersten berührt, still und stumm ihres Weges.

Da ging es am 14. September 2014 im Allgemeinen Krankenhaus Celle ganz anders zur Sache. Dort lag eine 83-jährige Kurdin auf der Intensivstation. Als sich der Zustand einer Bettnachbarin und dann auch der ihre verschlechterten, wurden die Angehörigen gebeten, den Raum zu verlassen. Trotz aller Bemühungen verstarb die alte Dame. Als man das den Hinterbliebenen mitteilte, machte sich die Trauer männlicher Hinterbliebener in Bekundungen wie „Ihr habt unsere Mutter sterben lassen, wir töten Euch“, Luft, während weibliche, Suren plärrend, theaterreif zu Boden krachten. Bald hatten sich 25 Kurden zusammengerottet, beschimpften, bedrohten das Personal und schlugen die Ärztin in die Flucht, wobei ein Rollwagen und ein Medikamenten-Schrank in Trümmer sowie Glas zu Bruch gingen. Erst drei vom überforderten Einmann-Sicherheitspersonal herbeigerufene Streifenwagen-Besatzungen kriegten die Lage unter Kontrolle.

Grund zur Sorge? Nicht für Polizeisprecher Thorsten Wallheinke: „Es waren wohl nicht alle feindselig. Einige haben versucht, ihre Angehörigen zu beruhigen“. So sind sie eben, die Bürzelbeter der Frauenversteher-Religion des Friedens. Es rasten nicht immer alle zugleich aus. Obwohl sie hier allen Grund dazu gehabt hätten. Zwar erfolgte die langjährige, aufwendige Behandlung der kranken Mutter für die Sippe beitragsfrei und unentgeltlich, das lausige Wunder ewigen Lebens aber hätten sie trotzdem erwarten dürfen.

Wenn dank Ihrer, FABIAN, endlich mehr Migranten die Intensivstationen unserer Krankenhäuser bevölkern, ist es vorbei mit Duckmäusertum, Dank und Demut. Klar, dass durch diese Art herzerfrischender Begegnung mit anderen Kulturen Ausländervorbehalte ganz besonders rasch abgebaut werden. Wie jetzt?! Die Alte ist tot? Wutsch – Allahu akbar, eins auf’s ärztliche Ungläubigen-Maul!

Ihnen aber, Fabian, bleibt zu wünschen, dass Sie in der letzten Ihrer unwürdigen Stunden derartige Bereicherungen in vollen Zügen genießen können.

Ihr
Dr. Frank Kretzschmar
dottorefrank@hotmail.com

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Ubasser

5 Antworten zu “Wer nicht heilen will muss fühlen

  1. Reiner Dung 2. Oktober 2014 um 16:58

    Gestern und heute erlebte ich allerdings in zwei Bielefelder Krankenhäusern Zustände, die ich nicht für möglich gehalten hätte.

    http://www.kybeline.com/2014/10/01/farid-fata-der-todesdoktor-der-seinen-patienten-aus-gewinnsucht-chemotherapie-verordnete/

  2. neuesdeutschesreich 2. Oktober 2014 um 01:48

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  3. Skeptiker 1. Oktober 2014 um 20:16

    Hamburg, das Tor zur Welt!

    Das Ghetto von Hamburg! (Der Pest-Hof sozusagen.

    =>Unglaublich

    Roma und Sinti

    Oder…

    Aber wir brauchen Zuwanderung, um unsere Rente zu sichern.

    ==>>

    Als Hooton-Plan werden in den 1940er Jahren veröffentlichte Gedanken des Harvard-Anthropologen Earnest Hooton bezeichnet, die die rassischen Eigenschaften der Deutschen in den Mittelpunkt stellen und statt der psycho-sozialen Umerziehung eine biologische „Umzüchtung“ und Umvolkung als notwendige Maßnahme zu ihrer erfolgreichen und dauerhaften Unterwerfung propagieren.

    Werbung für den Hooton-Plan durch die BRD-Regierung (2001)
    Am 4. Januar 1943 veröffentlichte Hooton im Neu Yorker „Peabody Magazine“ einen Beitrag mit dem Titel: „Breed war strain out of Germans“, in dem er historische Tatsachen ignorierend den Deutschen eine besondere Tendenz zum Krieg unterstellte[1] und ihre Umzüchtung forderte mit der allgemeinen Zielrichtung, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Zu diesem Zweck empfahl Hooton, der unterschiedslos alle Deutschen für „moralische Schwachsinnige“ hielt,[2] die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in Deutschland zu fördern:

    „Während dieser Zeit (der Überwachung und Besetzung) soll ebenfalls die Einwanderung und Ansiedlung nicht deutscher Menschen, insbesondere nichtdeutscher Männer, in die deutschen Staaten gefördert werden.“

    Um gößeren Widerstand bei den Deutschen zu vermeiden, schlug Hooton vor, diese Umzüchtung langsam durchzuführen.[3][4] Ebenso äußerte sich Hooton am 10. Oktober 1944 in der New York Times und an anderen Stellen. Außer vielfältigen Genmanipulationen, um den Deutschen die „kriegerischen Erbanlagen“ wegzuzüchten, empfahl er, den Großteil der Angehörigen der Deutschen Wehrmacht für 20 Jahre oder länger in alliierten Staaten als Arbeitssklaven einzusetzen.

    Quelle:
    http://de.metapedia.org/wiki/Hooton-Plan

    Gruß Skeptiker

  4. Karlo Taraska 1. Oktober 2014 um 19:29

    Herr Fabian (Sozialbürgermeister der SPD und Westimport): „WIR HABEN IN LEIPZIG ZU VIELE LEIPZIGER UND ZUWENIG MIGRANTEN!“

    Es grüßt und kotzt
    Karlo Taraska
    der in Zukunft aus Sicherheitsgründen nur noch, (wie schon einmal) als carlo tarrasqua veröffentlicht.

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