Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Gottfried Feders Idee zur Brechung der Finanzknechtschaft machte aus einer sterbenden Nation ein glückliches Volk


Anschauungs-Unterricht zur Wirtschaftspolitik des 3. Reichs und der EU

Der 1883 in Würzburg geborene Gottfried Feder war einer der bedeutendsten deutschen Ideengeber zur „Brechung der Zinsversklavung“ durch die Weltfinanz. Feder wurde weit über die Grenzen Deutschlands bekannt und seine Ideen wirken noch heute fort. Als Ingenieur und Wirtschaftstheoretiker wurde Feder zunächst Gestalter der Wirtschaftspolitik in der DAP (Vorläuferpartei der NSDAP) und übernahm kurze Zeit später von Adolf Hitler den Auftrag, das NSDAP-Parteiprogramm zu entwerfen.

Im NSDAP-Parteiprogramm fanden Feders Gedanken aus seinem „Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes“ ihren Niederschlag. Dieses „Manifest“ steht seit 1919 (im Jahr des Versailler-Diktats und der Verabschiedung der Weimarer Reichsverfassung) im Brennpunkt der Zeitgeschichte. Feders Konzept gegen das herrschende Finanz- und Zinssystem entstand in seiner ersten Auflage als Antwort auf die galoppierende Staatsverschuldung und die daraus entstandene Geldentwertung im besiegten Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg.

Mit dem Ende des Krieges 1918 hatte die Reichsmark bereits offiziell mehr als die Hälfte ihrer Kaufkraft im Innen- und Außenverhältnis verloren, wobei auf dem Schwarzmarkt der Inflationsindex noch wesentlich höher stand. Ende 1923 brach dann die gesamte deutsche Wirtschaft unter der von den Siegern und den Weimarer Handlangern produzierten Hyperinflation zusammen. Hunger, Not und himmelschreiendes Elend waren die Folgen. Die Deutschen wurden zu einem „sterbenden“ Volk gemacht.

Zur Durchsetzung seiner wirtschaftspolitischen Ziele gründete Feder 1919 einen der vielen Kampfbünde dieser Zeit („Deutscher Kampfbund zur Brechung der Zinsknechtschaft“). Inhalt seiner Forderungen war jedoch nicht, wie oft vermutet wird, ein gänzliches Zinsverbot, sondern zahlreiche Veränderungen in der staatlichen Wirtschafts- und Finanzpolitik. Eine Hauptkritik Feders war die Aufnahme hochverzinslicher Kredite durch den Staat bei gleichzeitigem Verzicht auf die staatliche Hoheit der Geldherstellung und Geldverteilung.

In einer weiteren Broschüre sah Feder 1919 übrigens den Staatsbankrott vor der Tür stehen. Erst zehn Jahre nach Feders Erstveröffentlichung seines Manifestes, im Jahr 1929, kam es dann international zum Zusammenbruch der Börsen. Schlagartig verloren weltweit sämtliche Währungen an Stabilität und Wert. In Deutschland gab man Anfang der 1920er Jahre Notgeld heraus. In Folge der Weltwirtschaftskrise gingen ganze Industriezweige in ausländische Hände über. So fielen beispielsweise die deutschen Opel-Werke in amerikanische Hände, um nur ein Beispiel zu nennen.

1923 nahm Feder am Hitlerputsch (Marsch auf die Feldherrnhalle in München) teil. Dessen ungeachtet blieb er eine der führenden Persönlichkeiten nicht nur in der NSDAP, sondern gerade in den denkenden Finanzkreisen Deutschlands. 1924 wurde er für die Nationalsozialistische Freiheitspartei in den Deutschen Reichstag gewählt; ihm gehörte er bis 1936 an. Ab 1933 machte sich Feder bei der Einfrierung der Zinssätze (faktisch war es die Abschaffung des Zinseszins-Systems) verdient. Sein Konzept der „Brechung der Zinsknechtschaft“ kam unter Adolf Hitler als Reichskanzler zur Entfaltung, Deutschland erwachte zu neuem Leben und blühte wieder auf.

Als Adolf Hitler am 30. Januar 1933 von Reichspräsident Paul von Hindenburg mit der Bildung einer von der NSDAP geführten Regierung beauftragt und als Reichskanzler vereidigt wurde, war dem neuen Kanzler klar, dass die militärisch mächtigen Feinde rings um Deutschland nur auf eine Gelegenheit warteten, mit einem neuen Krieg jeden Befreiungsversuch des deutschen Volkes endgültig zerschlagen zu können. Das wurde schon dadurch deutlich, dass nur einen Tag nach der demokratischen Bestätigung Adolf Hitlers im Reichstag, das Weltjudentum am 24. März 1933 Deutschland den Krieg erklärte. [1]

Die Sieger verlangten nach dem Tribut-Diktat von Versailles auch die Privatisierung der Reichsbank (umschrieben mit „unabhängig“). Ihr Mann in Deutschland für dieses Projekt war der Freimaurer Hjalmar Schacht, der darüber hinaus die verbliebenen Goldvorräte der Reichsbank der privaten jüdischen Notenbank der USA (FED) „zur Aufbewahrung“ überließ.

1953 veröffentlichte Hjalmar Schacht seine Autobiographie, in der er auch den Besuch bei der FED 1927 zur Inspektion des deutschen Goldes bleiläufig wie folgt schildert: „Ein anderes Erlebnis ergab sich aus der Tatsache, dass die Reichsbank ein nicht unbeträchtliches Golddepot bei der Federal Reserve Bank in New York unterhielt. Strong war sehr stolz darauf, uns im tiefen Keller des Gebäudes die Tresore zeigen zu können, und erwähnte dabei: ‚Dr. Schacht, jetzt sollen Sie auch mal sehen, wo das Gold der Reichsbank aufbewahrt wird‘. Wir durchschritten die Tresore, während die Beamten den Aufbewahrungsplatz des Reichsbank-Goldes suchten. Wir warteten viele Minuten lang, bis schließlich die Auskunft kam: ‚Mr. Strong, wir können das Gold der Reichsbank nicht finden‘. Strong war sehr bestürzt, aber ich tröstete ihn: ‚Lassen Sie’s gut sein, ich glaube Ihnen, dass das Gold da ist. Selbst wenn es nicht da sein sollte, sind Sie mir gut für den Ersatz‘.“ [2]

Es überrascht kaum, dass es Schacht völlig gleichgültig war, ob das deutsche Gold verschwunden war, denn Benjamin Strong, damaliger Präsident der privaten jüdischen Notenbank FED, war sein persönlicher Freund und Logenbruder. Und das Gold tauchte natürlich nie mehr auf. So wie heute, wo das BRD-Gold ebenfalls bei der FED in New York verschwunden ist.

Es war derselbe Horace Greeley Hjalmar Schacht, der bereits 1914 in der Zeitschrift der Loge „Zur Freundschaft der Großen Loge von Preußen“ in der ersten Kriegswoche einen Aufsatz veröffentlichte, in dem er betonte, dass „die deutsche Freimaurerei niemals überspannten nationalistischen Empfindungen Raum gegeben habe“.

Schacht war es, der das Reichsbankgesetz (RbG) 1924 maßgeblich gestaltete, womit das sogenannte Reichsbank-Autonomie-Gesetz vom 26. Mai 1922 noch weiter in Richtung Rothschild-Kontrolle ersetzt wurde. Die Schaffung einer „von der Reichsregierung unabhängigen Reichsbank“ garantierte Paragraph 1 des neuen RbG. Das Reichsbankgesetz war Deutschland im Dawes-Plan bereits als Vertragspunkt diktiert worden. Die Reparationskommission beschloss am 30. November 1923 nämlich die Einberufung eines Sachverständigenausschusses unter Vorsitz des von der FED eingesetzten Finanzexperten Charles Gates Dawes, der festlegen sollte, wie man Deutschland auf ewig Reparationsleistungen abverlangen konnte. Die Reichsbank wurde fortan gelenkt von einem 14-köpfigen Generalrat (7 davon Ausländer) unter der Führung der USA. Die Golddeckung wurde von einem ausländischen Kommissar überwacht und betrug nach Paragraph 28 des RbG 40 Prozent, weshalb das deutsche Gold „als Sicherheit“ bei der FED hinterlegt werden musste.

Der deutsche Handlanger für die Weltfinanz, der die Privatisierung der Deutschen Reichsbank leiten musste, war, wie schon erwähnt, Hjalmar Schacht, der persönliche Freund von Lord Montague Norman. Lord Norman war der Gouverneur der damaligen Bank von England, der seine Weisungen direkt vom Hause Rothschild erhielt. „Die Aktivitäten der britischen Oligarchie wurden von einer Clique von Notenbankern durchgepeitscht, geführt von Lord Montague Norman zusammen mit Benjamin Strong [3] von der FED New York und Hjalmar Schacht von der Deutschen Reichsbank.“ [4]

Schacht gehörte zur damaligen Welt-Elite der globalen Finanzkriminalität. „Benjamin Strong, erster Präsident der FED, Hjalmar Schacht, Reichsbankpräsident, Montague Norman, Gouverneur der Bank von England und Émile Moreau, Gouverneur der Bank von Frankreich, waren die mächtigsten und einflussreichsten Banker ihrer Zeit.“ [5]

Zwei Freimauer, Hjalmar Schacht und Sir Montague Norman

Freunde fürs Leben, zwei Freimaurer für Rothschild

Wenn Hjalmar Schacht ganz offiziell als einer der vier mächtigsten Notenbanker der Welt bezeichnet wurde, obwohl er die „National“-Bank eines total ausgeraubten, bankrotten, besetzten und völlig wehrlosen Staates repräsentierte, dann kann man nur folgern, dass die ihm zugeschriebene Macht innerhalb der jüdischen Logen galt, ausgeübt gegen Deutschland.

Das besiegte Deutschland wurde im wahrsten Sinne des Wortes durch die Rothschild’sche Siegerpolitik nach 1918 ausgeblutet. 45 Prozent der Reparationen mussten in Sachleistungen (Industriegüter, Waren usw.) erbracht werden, 55 Prozent in ausländischen Währungen, wozu ebenfalls Sachwerte eingetauscht werden mussten. Das deutsche Volk hatte somit keinerlei produktiven Rückhalt für eine akzeptable Existenzgrundlage mehr. Allein für Zinsen und Tilgung musste das Deutsche Reich damals 16 Milliarden Goldmark aufbringen, mit denen die Industrie belastet und erdrückt wurde. Um diese Tributleistungen abzusichern, wurden Reichsbank und Deutsche Reichsbahn in Aktiengesellschaften umgewandelt (privatisiert) und standen unter der Kontrolle von FED und City.

Als gegen Ende der 1920er Jahre die nationalsozialistische Freiheitsbewegung immer stärker und eine Machtverschiebung hin zu Adolf Hitler wahrscheinlicher wurde, begann plötzlich der Freimaurer und Freund der Ausbeuter, Hjalmar Schacht, mit den Nationalsozialisten zu flirten. „Als er 1930 in Begleitung seiner Frau Luise bei einer Abendgesellschaft auftaucht, trägt sie, mit Rubinen und Diamanten besetzt, an einer Kette ein Hakenkreuz. ‚Warum den Nationalsozialisten nicht eine Chance geben? Sie erscheinen mir ziemlich schneidig‘, sagt Schacht einer verblüfften Reporterin“. [6] Im Oktober 1931 hielt Schacht eine aufsehenerregende Rede auf dem Treffen der NSDAP, der DNVP und des Stahlhelms in Bad Harzburg vor der „Harzburger Front“, in der er seine eigene, im Auftrag von Benjamin Strong und Sir Montague Norman durchgesetzte Privatisierung der Reichsbank, polemisch angriff. 1932 begann Schacht sogar die NSDAP offen zu unterstützen.

Es ist nicht so, dass Adolf Hitler das Spiel nicht durchschaut hätte. Er wusste, dass Schacht im Auftrag der jüdischen Weltfinanz in einem neuen Deutschland für die Fortsetzung der Politik der privaten Notenbanken sorgen sollte. Hitler wusste zudem, dass er im Zustand der totalen Wehrlosigkeit, sollte er Reichskanzler werden (Deutschland besaß sozusagen keine Wehrmacht mehr, nur ein kaum bewaffnetes 100-Tausend-Mann-Heer), die Feinde hinhalten musste. Und so spielte er das Spiel mit und machte Schacht am 17. März 1933 erneut zum Präsidenten der Reichsbank.

Freilich wurden die vom Hause Rothschild eingesetzten Mitglieder des Generalrats der Reichsbank sofort entmachtet. Die Reichsbank musste unmittelbar nach Hitlers Ernennung zum Reichskanzler die „Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes“ verwirklichen. Schacht blieb nichts anderes übrig, als der Befreiung Deutschlands tatenlos zuzuschauen. Die Feinde Deutschlands glaubten jedoch, mit Sanktionsmaßnahmen Hitler zwingen zu können, die alte monetäre Ausbeutungs-Ordnung wieder herzustellen. Schacht sollte danach wieder wie einst wirksam werden.

Aber Adolf Hitler beendete den Einfluss des zerstörerischen Geldsystems von FED und City auf Deutschland durch neue Tauschhandelsabkommen. Die Rohstoffimporte im Tauschhandel stiegen zwischen 1933 und 1937 von 1,4 Milliarden Reichsmark auf zwei Milliarden Reichsmark an, während sich die Fertigwareneinfuhr von 500 Millionen Reichsmark auf knapp 400 Millionen Reichsmark verringerte. Der Handel mit Skandinavien, Südosteuropa und Lateinamerika wurde intensiviert und bargeldlos durch Verrechnung und Warentausch abgewickelt, was die finanzielle Existenz und die internationale Macht der New Yorker und Londoner Geldverleiher bedrohte.

In dieser Zeit des militärischen Zögerns des Westens, der immer noch auf die Rückkehr des Hjalmar Schacht an die Schaltstellen der Finanzmacht im neuen Deutschland setzte, konnte Deutschland zumindest soweit aufrüsten, dass ein Krieg gegen Deutschland mit Risiken verbunden gewesen wäre. Unter diesem Schutzschild der genialen Außenpolitik Adolf Hitlers blühte das noch 1933 im Sterben liegende deutsche Volk zu neuem Leben auf. Die Worte des ehemaligen britischen Premierministers Lloyd George bei seiner Rückkehr von einer Deutschlandreise vor den wartenden Journalisten in London im September 1936 werden ewig in Erinnerung bleiben. Nachdem seine Tochter in die Mikrofone rief, „Heil Hitler“, ergänzte Lloyd George ebenso überzeugt: „Ja, ganz sicher, Heil Hitler. Ich sage das, weil er wirklich ein großer Mann ist.“ [7]

Hitler demütigte die Hasser von der Weltfinanz, indem er ihren eigenen Mann, Hjalmar Schacht, im Dezember 1938 in London die Verhandlungen über die Auswanderung der Juden führen ließ, die in dem u.a. als Schacht-Rublee-Plan bekannt gewordenen Vertrag mündeten.

Am 19. Januar 1939 wurde Schacht auch offiziell seiner Mission beraubt, die er für FED und City im Geheimen ausüben sollte. Er wurde als Reichsbank-Präsident entlassen. Sechs Monate später, am 15. Juni 1939, stimmte der Reichstag über das neue Reichsbankgesetz ab. Im Reichsgesetzblatt 1939 I S. 1015, 1030 stand nunmehr festgeschrieben, dass die Reichsbank für „die Nutzbarmachung der verfügbaren Geldmittel der deutschen Wirtschaft in gemeinnütziger und volkswirtschaftlich zweckmäßiger Weise zu sorgen“ hatte. „In gemeinnütziger Form“, also zinslos.

Mit dieser 1933 begonnenen Politik zum Wohle des deutschen Volkes, nunmehr in Gesetzesform gegossen, war die endgültige Entscheidung der jüdischen Weltfinanz in London und New York gefallen, einen neuen Weltkrieg zur Vernichtung Deutschlands zu führen. Der Rest war von da an nur noch Provokation, Einkreisung, Lüge und Gewalt, bis hin zur offiziellen britischen und französischen Kriegserklärung am 3. September 1939 gegen Deutschland.

Die Befreiung Deutschlands aus den Klauen der Weltfinanz durfte keine Schule machen in der übrigen Welt, was nur mit einer überschäumenden Kriegspropaganda verhindert werden konnte, das wussten die Mächtigen in New York und London nur zu gut. Wäre es zu einem offenen Wettstreit der Ideen zur Welt-Finanzordnung gekommen, hätte dies das Ende der jüdischen FED-Geldhoheit über die Welt bedeutet.

Mit der Abschaffung der Zinspolitik und der eigenen Herstellung und Verwendung des nationalen Geldes für eigene Belange, ohne es erst dem rothschild’schen Kartell (heute Märkte genannt) zu geben und es dann gegen hohe Zinsaufschläge wieder zurückleihen zu müssen, blühte das sterbende Deutschland zu neuem und vitalem Leben auf. Und zwar über Nacht.

Ende 1932 verzeichnete das deutsche preisbereinigte Bruttosozialprodukt ein Minuswachstum von 7,5 Prozent. Adolf Hitler kam am 30. Januar 1933 an die Macht und bereits im Februar 1933 gestaltete er die Geldpolitik der Reichsbank um, entmachtete die ausländischen Mitglieder im Generalrat. Dies hatte zur Folge, dass schon Ende 1933 das preisbereinigte Bruttosozialprodukt (BSP) ein Wachstum von 6 Prozent Plus verzeichnete.

Schon 1937 hatte Hitlers Wirtschafts- und Geldpolitik dafür gesorgt, dass, trotz der gegen das Reich verhängten Sanktionen, ein Wachstum von über 10 Prozent erreicht wurde. Aber was noch entscheidender ist, bei einem 10-prozentigen Wirtschaftswachstum lag die Preissteigerung unter Hitlers Geldpolitik bei NULL-Prozent, und es gab keine Arbeitslose. Selbst im Krieg gab es keine Preissteigerungen, kein Haushaltsdefizit, aber es gab Wachstum. [8] Adolf Hitler hatte deshalb seinem so vernichteten Volk auch keine Schulden nach dem Ende des von den Demokraten inszenierten Weltkrieges hinterlassen, was sogar vom BRD-Finanzminister Schäuble eingestanden wurde. Wolfgang Schäuble wörtlich: „Zum letzten Mal war das Land 1948 schuldenfrei, also nach Krieg und Diktatur.“ [9] Und er schämt sich noch nicht einmal bei diesen Worten.

Das konnte Adolf Hitler für das deutsche Volk nur leisten, weil er Deutschland souverän machte, weil die Hoheit über die Arbeitsleistung und das Geld in den Händen des arbeitenden Volkes lag und nicht der Diktatur des Wall-Street-Spekulantentums unterworfen war.

Und heute haben wir sogar schlimmere Verhältnisse als in der dunklen Zeit der Weimarer-Republik unter dem Mord-Diktat von Versailles. Die Schmerzen werden wir bald zu spüren bekommen. Der Chefredakteur der Wirtschafts Woche, Stefan Baron, warnte bereits vor 22 Jahren vor dieser Falle: „Der Vertrag von Maastricht droht so Deutschland schwerere Lasten aufzubürden, als die uns im Versailler Vertrag nach dem Ersten Weltkrieg verordneten Reparationszahlungen. Nur: Versailles war ein Diktat, Maastricht hat die Regierung [Kohl] freiwillig abgeschlossen.“ [10]

Heute, wo die EZB durch den ehemaligen Goldman-Sachs-Direktor Mario Draghi geführt wird, der für die Herstellung und den Einsatz der Euro-Währung sorgt, sind für die Deutschen alle Voraussetzungen geschaffen worden, einen Zusammenbruch wie 1923 und 1929 erneut erleiden zu müssen.

Die BRD hat über ihre eigenen Geschicke nicht zu bestimmen, hat bei der Geldpolitik nicht mitzureden. Und das wird von den Handlangern des internationalen Geldsystems, voran Wolfgang Schäuble (CDU-Finanzminister) auch noch überschwänglich gefeiert.

Heute verlangt EZB-Chef Draghi im Auftrag von Goldman-Sachs eine hohe Inflation in Deutschland, um das NULL-Wachstum in der Euro-Zone auf 1 Prozent Wachstum zu heben. Draghis Parole: „Inflation muss her – um jeden Preis. Nur Teuerung bedeutet Wachstum“. [11] Unter Hitler gab es 10 Prozent Wachstum bei 0 Prozent Teuerung. Musste es da nicht wie neu aufgelegter Versailles-Hohn klingen, als der BRD-Finanzminister am 5. September 2012 im ZDF-Heute-Journal unverfroren erklärte: „Aber ich bin ganz sicher, der EZB-Rat weiß, das Mandat der EZB ist auf die vorrangige Sicherung der Preisstabilität konzentriert“.

Wir wissen, dass die Weltfinanz immer schon das meiste Geld an Kriegen und Inflationen einstrich, deshalb ist diese Vernichtungs-Geldpolitik der Lobby mit ihrem Instrument EZB nur folgerichtig. In diesem Sinne versprach der BRD-Finanzminister, Rothschilds rollender Schuldengenerator, am Rande der Währungskonferenz 2013 in Washington, den Befehl zur ständigen Schuldenerhöhung auch in Zukunft widerspruchslos ausführen zu wollen. Schäuble wurde die Frage gestellt, wann denn Deutschland seine Schulden zurückgezahlt haben werde. Darauf Schäuble: „Hoffentlich nie!“ [12]

Die Formel für den Wohlstand wäre doch so einfach für Politiker und Staatslenker, wenn man nur seinem Volk diente und nicht den internationalen Bankern. Die Ausraubung der Menschen durch die Weltfinanz unter Verwendung ihres tödlichen Geld- und Finanzsystems muss gestoppt werden. Die Staaten müssen wieder souverän über die Herstellung ihres eigenen Geldes entscheiden können. Gottfried Feder erklärt das in seinem veröffentlichten „Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft“ so wunderbar: „Jedes Kapital ist aufgespeicherte Arbeit. Das Großkapital ist an sich unproduktiv, weil eben Geld an sich eine durchaus unfruchtbare Sache ist. Aus Geist, Arbeit und vorhandenen oder bereits erarbeiteten Rohstoffen oder Bodenschätzen sind Werte geschaffen, Güter erzeugt worden, durch Arbeit und nur durch Arbeit.“

Diese Grundregel für das Gedeihen der menschlichen Existenz wurde unter Adolf Hitler befolgt, und so konnte er aus einem von der Weltfinanz zerstörten Volk wieder „eine glückliche Nation“ machen.

Nehmen wir als Beispiel das Haus Rothschild, das um 1800 noch kein Geld besaß, doch in kürzester Zeit ohne produktive, werteerzeugende Tätigkeit das die Existenz sichernde Industriekapital um ein Vielfaches übertraf. Dazu noch einmal Gottfried Feder in diesem Buch: „Das Vermögen des Hauses Rotschild, der ältesten internationalen Plutokratie, wird heute [1919] auf etwa 40 Milliarden geschätzt. Bekannt ist, dass der alte Amschel Mayer Rothschild in Frankfurt um das Jahr 1800 ohne nennenswertes eigenes Vermögen durch Wiederverleihung der Millionen, die ihm Landgraf Wilhelm I. von Hessen zur Aufbewahrung übergeben hatte, den Grundstock für das Riesenvermögen seines Hauses legte.“

Was wir heute erleben, die Ausraubung der Menschen durch die EZB, ist nur die Fortsetzung dessen, was vor mehr als 300 Jahren in England seinen Anfang genommen hatte. Nachdem Cromwell die Juden 400 Jahre nach ihrer Vertreibung wieder zurück nach England geholt hatte, begann eine neue Ära des Geldsystems.

Im Kapitel über die Eigentümer der Anteile der Bank von England (1694-1797) in seinem Buch über die Geschichte der Bank, fiel Sir John Clapham der hohe Anteil von spanischen bzw. portugiesischen Namen von sephardischen Juden auf, die auf der Liste der Anteilseigner der frühen Jahre der englischen Notenbank auftauchen. Er hielt fest, dass diese Namen aus dem Jahr 1701 tatsächlich 90 Prozent der 107 Gründungsmitglieder der Bank of England ausmachten. Darunter befanden sich zwei da Costas, ein Fonseca, ein Henriquez, ein Mendes, ein Nuñes, ein Rodrigues, ein Salvador, ein Teixeira de Mattos, ein Solomon de Medina. Clapham verwies auf eine Parallele mit der Bank von Amsterdam, bei deren Gründung 25 Juden unter den Eigentümern waren. M. Hyamson schreibt in seinem Werk The Sephardim of England, dass ein gewisser Jacob Henriquez gleich nach der Krönung von König George III. im Rahmen einer Petition auf die Verdienste seines Vaters bei der Gründung der Bank von England verwies.

Mit der Schaffung einer privaten Institution als Notenbank des British Empire stand den Geldverschwörern im wahrsten Sinne des Wortes die Welt offen. Alles, was sie dazu beitragen mussten, den halben Globus Tribut abliefern zu lassen, war eine lächerliche Einlagesumme zum Gründungskapital der Bank of England zu erbringen. Nur wenige Jahre nach Gründung der privaten britischen Notenbank wurde das Papiergeld eingeführt. Die Eigentümer der Notenbank durften Papier bedrucken und es dem Staat, den Institutionen und dem privaten Sektor gegen Zinsen (Tribut) ausleihen. Die Steuern erhöhten sich deshalb auf allen Gebieten drastisch, denn fortan musste ja auf jede Summe des bedruckten Papieres Zinstribut abgeliefert werden. Niemand hinterfragt, warum der Staat nicht selbst das Papier bedruckt und somit seinem Volk die ungeheuerliche Tributlast erspart.

Fassen wir zusammen: Mit der Hoheit über die eigene Geldherstellung schaffte Hitler Wohlstand und Wachstum ohne Preissteigerung, ohne Inflation. Heute schafft die Weltfinanz mit der Hoheit über unser Geld Armut und Inflation. Wer es nicht sehen will, der muss es leider bald massiv fühlen.

Und damit das schreckliche Weltfinanz-System der FED erhalten bleibt, werden wir mit Hilfe der größten Lügen der Menschheitsgeschichte davon abgehalten, Adolf Hitlers Wirtschaftspolitik zu studieren. Der an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der University of Missouri-Kansas City lehrende Professor Michael Hudson erklärte mit klaren Worten, dass die Wall-Street für die über die Deutschen verhängten Geschichtslügen verantwortlich sei. Hudson: „Sie können in Deutschland nicht Geschichte lehren wie sie war, ohne gefeuert zu werden. … Die ganze Theorie der Schuldenpolitik wurde damals von der Wall Street entwickelt. Plötzlich gab man den Deutschen eine falsche Geschichte. Sehen Sie sich die deutschen Schulbücher an, und die Propaganda der Banken, Monat für Monat, Jahr für Jahr.“ [13]

Und der hochangesehene russische Historiker und ehemalige Sowjetbotschafter in der BRD, Valentin Falin, antwortete am 16. September 2014 in einer Diskussionsrunde im russischen Staatsfernsehen auf die Frage, ob er mit der offiziellen Geschichtsschreibung, die in den Schulen und an den Universitäten in Russland gelehrt wird, unzufrieden sei, wie folgt: „Ich bin prinzipiell nicht zufrieden mit der offiziellen Geschichtsschreibung, sowohl des 20. als auch des 19. Jahrhunderts. … Die Geschichtsschreibung kann ihre Aufgabe nur erfolgreich bewältigen, wenn sie sich auf Fakten, nur auf Fakten und auf alle Fakten gründet. Also müssen wir die Ereignisse als Ganzes betrachten. Wir müssen genau hinsehen, wann der 2. Weltkrieg wirklich begann und ob er in Wirklichkeit die Fortsetzung des 1. Weltkriegs war.“


1) Judea Declares War on Germany (Daily Express, London, 24. März 1933, S. 1)
2) „76 Jahre meines Lebens“, Kindler + Schiermeyer, 3. Aufl. 1953, S. 331
3) Benjamin Strong war maßgeblich an der Gründung der FED beteiligt. Er war Präsident von Banker’s Trust und wurde 1914 zum ersten Präsidenten der Federal Reserve Bank of New York (damals die FED) bestellt. Strong war getrieben von dem Verlangen, die Verbündeten der USA im Krieg gegen das Deutsche Reich zu unterstützen. Strongs Anliegen war es, die USA zur dominierenden Finanzmacht in der Welt zu machen, indem er mit der FED in die internationale Politik eingriff.
4) BRITISH FINANCIAL WARFARE: 1929; 1931- 33, HOW THE CITY OF LONDON CREATED THE GREAT DEPRESSION, von Webster G. Tarpley, December, 1996
5) James Turk, GoldMoney, sott.net, 30.06.2012
6) Spiegel.de, 10.11.2006
7) A.N. Wilson, HITLER, 2012. „A short biography”.
8) „Das Defizit im Staatshaushalt war minimal und lag selbst 1938 in der Zeit massiver Kriegsvorbereitungen, gemessen am Sozialprodukt, niedriger als heute. Zur Zeit der Kriegswirtschaft … lag die Produktion 1944 trotz Bombenkrieg und Rohstoffmangel höher als 1939. Diese Zahlen, die im Rest der Welt keine Entsprechung hatten, sind so aufregend, dass ihre Gründe aufgedeckt werden sollten … Können wir auf Erfolgsrezepte nur deshalb verzichten, weil Adolf Hitler sie angewandt hat?“ (WirtschaftsWoche, Nr. 29/1991, S.110) Quellen für die Zahlen bezüglich Wachstum und Preisstabilität unter Hitler: WiSta 3/2009.
9) Süddeutsche Zeitung, 14.10.2013, S. 4
10) Wirtschafts Woche 42/9.10.1992, S. 3
11) sueddeutsche.de, 05.06.2014
12) Süddeutsche Zeitung, 14.10.2013, S. 4
13) RT (boom and bust), January 16, 2014

Quelle: Global Fire

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Ubasser

50 Antworten zu “Gottfried Feders Idee zur Brechung der Finanzknechtschaft machte aus einer sterbenden Nation ein glückliches Volk

  1. Fine 16. Oktober 2014 um 00:09

    Mal was anderes….

    Weltuntergang

    Die Welt ist alt, die Welt wird kalt,
    wer garantiert, daß es nicht knallt.

    Ob Selbstentzündung oder Knopf,
    es brodelt schon im Erdentopf.

    Der Mensch, der hat sich selbst gekrönt,
    hat Gott und die Natur verhöhnt.

    Er fühlt sich gut und noch viel besser,
    doch an der Kehle sitzt das Messer.

    Das Messer, das er selbst geschliffen,
    nur hat er es noch nicht begriffen.

    Der Mensch ist böse, er ist schlecht,
    es wäre also nur gerecht,
    wenn er sich endlich selber killt,
    den Rachedurst der Tiere stillt.

    … Er tut es nicht, denn er ist dumm,
    … ich drück für Euch den Knopf…
    krawumm!

    – © Hanka Lindstaedt –

    * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
    Von des Turmes höchster Spitze
    Schau‘ ich in die Welt herein,
    Schaue auf erhab’nem Sitze
    In das Treiben der Parteien.

    Und die Katzenaugen sehen,
    Und die Katzenseele lacht,
    Wie das Völklein der Pygmäen
    Unten dumme Sachen macht.

    Doch was nützt’s? ich kann den Haufen
    Nicht auf meinen Standpunkt ziehn,
    Und so laß ich ihn denn laufen,
    es ist wahrhaft nicht schad‘ um ihn.

    Menschentun ist ein Verkehrtes,
    Menschentun ist Ach und Krach;
    Im Bewußtsein seines Wertes
    Sitzt der Kater auf dem Dach!

    – Joseph Victor von Scheffel –

    • Balance 16. Oktober 2014 um 21:19

      Ausgefuchste Judenhasserin, die olle Lindstaedt:
      „… ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr; ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen Völker Menschen, (sondern Vieh).“
      (Talmud, Baba mezia 114b)
      Aber zu beweisen, dass die Anwürfe menschenfeindliche Verleumdungen sind, schaffe ich als unwürdiges Viech nie und nimmer, vielleicht sie, Dr. No?
      Joseph Victors (nach Adam Ries aus relativer Ahnungslosigkeit entsprossenes) Postulat erinnert mich an „Yorrick der Zigeuner“, bemerkenswert. Danke fürs Einstellen (auch wenn Du wohl keine Ahnung hast, was daran so faszinierend ist)!

  2. Nachtwächter 15. Oktober 2014 um 18:18

    Die Nationalsozialisten hatten vom wirtschaften ungefähr soviel Ahnung wie ein blinder Mensch vom Sehen.

    • UBasser 15. Oktober 2014 um 19:29

      @Nachtwächter, na das ist ja mal eine Aussage, die selbst den stärksten Ochsen umhaut. Das ist interessant, es würde mich interessieren, wie Du zu dieser Aussage kommst?

      Aber in erster Linie sollte von Dir beachtet werden, warum der Nationalsozialismus so negativ dargestellt wird! Wegen den Juden? Nie haben die Engländer, Amis, Sowjets, Franzosen wegen den Juden den Krieg gegen uns geführt. Die waren denen genau so egal, wie Käse von allen Seiten stinkt!

      Darüber kannst Du in der Tagespresse von damals lesen – egal ob deutsche, Schweizer oder der englischen Presse…

      Deswegen denke ich, Dein Blinder ist nicht blind, er simuliert nur!

      • Nachtwächter 15. Oktober 2014 um 20:21

        Die Idee der Arbeitsbeschaffungsprogramme, mit denen die Arbeitslosigkeit bekämpft wurde, war nicht die Idee der Nationalsozialisten. Der Aufschwung der die Beschäftigung ankurbelte war schon 1932 zu erkennen und das die Nationalsozialisten die Vollbeschäftigung auf Kosten der Staatskasse erkauft haben ist auch kein Geheimnis. Und auch die niedrige Inflationsrate wurde teuer erkauft. Deutschland war am Weltmarkt praktisch nicht mehr präsent.
        Ohne Kriegsausbruch wär das Deutschland schon ein paar Jahre eher bankrott gewesen.
        Worin sie gut waren, war das verschleiern der tatsächlichen Staatsverschhuldung.
        Das sind Fakten die man nicht wegdiskutieren kann, egal was man sonst von ihrer Ideoligie hält. Es war eben nicht alles Gold was glänzte.

        • Skeptiker 15. Oktober 2014 um 20:52

          @Nachtwächter

          Stand das in der Bildzeitung?

          Ab der 2 Minute!

          =>
          Wie ein Wirtschaftswunder erschaffen wurde?

          Posted by Maria Lourdes – 15/11/2013

          Viele Menschen freuen sich die Worte zu hören, dass Wall Street und die jüdischen Bankiers “Hitler finanziert” haben: Und es gibt tatsächlich zahlreiche dokumentierte Beweise, dass Wall Street und jüdische Bankiers, Hitler am Anfang finanzierten, teils weil die Bankiers dadurch reich werden konnten, und teilweise auch, um Stalin zu kontrollieren.

          Aber als sich Deutschland frei machte von dem Griff der Bankiers, erklärten die jüdischen Bankiers einen weltweiten Krieg gegen Deutschland.

          Die Behauptungen bezüglich der Finanzierung von Hitlers Weg zur Macht haben sich als Lügen erwiesen. In einer eidesstattlichen Erklärung sagte der Jude James Warburg am 15. Juli 1949 aus, daß keine Banken oder andere Finanzinstitutionen Hitler Geld gegeben haben. Wenn wir überhaupt die Tatsachen anschauen, so wird der Vorwurf, dass “Juden Hitler finanziert hätten” hinfällig. Siehe: “Richtigstellungen zur Zeitgeschichte – Der Große Wendig” Buch 3, Seite 156.

          Hitler gelang es Vollbeschäftigung und neuen Wohlstand zu schaffen, indem er die internationalen Bankiers aus der Finanzwirtschaft Deutschlands heraushielt und die Herausgabe des Geldes verwaltete, das nur herausgegeben wurde, so wie es benötigt war.

          Die Los Angeles Rechtsanwältin Ellen Hodgson Brown diskutiert dieses Thema in ihrem Buch “Web of Debt“.
          Für Lupo-Cattivo-Blog hab ich einen Auszug aus ihrem Buch übernommen, den ich auf der Webseite thenewsturmer entdeckt habe.

          Mittlerweile ist das Buch schon in dritter Auflage erschienen und wurde sowohl ins Schwedische, ins Koreanische, wie ins Deutsche übersetzt. Der deutsche Titel lautet: “Der Dollar-Crash”.

          Viele Menschen freuen sich die Worte zu hören, dass Wall Street und die jüdischen Bankiers “Hitler finanziert” haben: Ein Artikel von Ellen Hodgson Brown. Mein Dank sagt Maria Lourdes!

          Als Hitler an die Macht kam, war Deutschland hoffnungslos bankrott. Der Versailler Vertrag hatte dem deutschen Volk die Alleinschuld am Ersten Weltkrieg und überwältigende Wiedergutmachungs-Zahlungen auferlegt und von den Deutschen gefordert, dass sie jeder Nation die Kosten des Krieges zurück erstatten.

          Diese Kosten beliefen sich auf den dreifachen Wert der gesamten deutschen Immobilien. Private Währungsspekulanten verursachten, dass der Wert der deutschen Mark stürzte. Sie brachten damit die schlimmste Talfahrt der Geldentwertung der Neuzeit zustande. Mit einer Schubkarre voll mit 100 Milliarden-Mark-Banknoten, konnte man nicht einmal einen Laib Brot kaufen. Die Staatskasse war leer. Das Gold ausgeplündert! (siehe hier)

          Zahllose Häuser und Bauernhöfe wurden von (jüdischen) Spekulanten und Privatbanken zu Schleuderpreisen aufgekauft. Deutsche lebten in elenden Behausungen. Sie hungerten. Nur Wahnsinnige bezeichnen diese Zeit mit der Phrase: “Die Goldenen Zwanziger-Jahre!”

          Während der Weimarer Republik wurde Deutschland von Juden aus Osteuropa überflutet. Diese Ostjuden hatten Geld, Geld das sie verwendeten, um deutsche Industrieanlagen und Häuser zu kaufen. Nichts Vergleichbares ist jemals zuvor geschehen – die völlige Zerstörung der deutschen Währung, der Ersparnisse der Menschen und ihrer Lebensgrundlage, ihren Geschäften.

          Jüdische Kriegserklärung März 1933Dazu kam noch eine weltweite Wirtschaftskrise. Deutschland hatte keine andere Wahl als sich der Schuldknechtschaft der internationalen Bankiers zu beugen, bis im Jahre 1933 die Nationalsozialisten an die Macht kamen. Zu diesem Zeitpunkt verhinderte die deutsche Regierung die internationalen Kartelle der Finanzsysteme, durch die Herausgabe eigenen Geldes.

          Das Weltjudentum reagierte, indem es einen weltweiten Boykott gegen Deutschland erklärte (Judea declares war on Germany). Hitler begann ein nationales Kredit-Programm, welches einen Plan zur Ausführung öffentlicher Arbeiten enthielt. Hochwasserschutz, Reparaturen von öffentlichen Gebäuden und Privathäusern, Bau von neuen Straßen, Brücken, Kanälen und Hafenanlagen.

          Alle diese Arbeiten wurden mit Geld bezahlt, das nicht mehr aus den Kassen der internationalen Bankiers kam. Die voraussichtlichen Kosten dieser verschiedenen Programme wurde auf eine Milliarde Einheiten der Landeswährung festgesetzt. Um dafür zahlen zu können, stellte die deutsche Regierung (nicht die internationalen Bankiers) Wechsel aus, die Arbeits Schatz Zertifikate (Schatzanweisungen) genannt wurden.

          Auf diese Weise gaben die Nationalsozialisten Millionen von Menschen Arbeit, und bezahlten sie mit Schatzanweisungen. Unter den Nationalsozialisten war das Geld in Deutschland nicht durch Gold gedeckt (dieses war das Eigentum der internationalen Bankiers). Es war in Wirklichkeit eine Quittung für Arbeit und Materialien, geliefert für die Regierung.

          Hitler sagte: ?

          Hier alles!
          http://lupocattivoblog.com/2013/11/15/wie-ein-wirtschaftswunder-erschaffen-wurde/

          Gruß Skeptiker

          • Nachtwächter 15. Oktober 2014 um 21:05

            Sag ich ja, die Nationalsozialisten haben Geld ausgegeben, das sie nicht hatten. Aber nett das du mich bestätigst.

            • Skeptiker 15. Oktober 2014 um 22:10

              @Nachtwächter

              Eben!

              Gruß Skeptiker

            • UBasser 15. Oktober 2014 um 22:13

              @Nachtwächter, der Name scheint Dein Credo zu sein. Erst Gehirn einschalten dann reden, bzw. schreiben.
              Die Nationalsozialisten haben das Geld auf eine ganz andere Art und Weise gedeckt. Es ist kein Geheimnis wie – es ist nur brandgefährlich es zu machen, wenn man ein weltumspannendes zionistisches Geldsystem gegen sich hat! Und genau das ist der Kriegsgrund!

              Es mußte wiedermal so sein, das hier ein Neunmalkluger daher kommt, und natürlich etwas BRD-BWL-mäßiges Sieger-Wissen vom Stapel läßt. Mit ein bißchen Studium kann man erfahren und letztendlich auch anderen erklären, wie die Wirtschaftspolitik der Nationalsozialisten aussah. Ihr erster wirtschaftlicher Erfolg war übrigens in Thüringen!

              • Nachtwächter 16. Oktober 2014 um 19:12

                Musst du gleich die persönliche Schiene fahren, nur weil du sonst keine Argumente hast? Das ist echt ein Armutszeugnis.
                Aber du musst nur endlich aufwachen und die Augen aufmachen, dann erkennst auch du sehr schnell wie der „wirtschaftliche Aufschwung“ erkauft wurde. Das ist ja nichtmal Siegerpropaganda, diese Zahlen kannst du in Originaldokumenten bestaunen.
                Man muss sich eben auch eingestehen das auch die Nationalsozialisten eben nicht alles richtig gemacht haben, um aus den Fehlern zu lernen.
                So wie ich dich hier verstehe willst du ja die gleichen Fehler wieder machen aber wohin das führt haben wir ja schon gesehn. Also wäre es töricht die gleichen Fehler zu wiederholen.

                • Skeptiker 16. Oktober 2014 um 19:33

                  @Nachtwächter

                  Hier eine schöne Zitatensammlung!
                  =>
                  Ein Kriegsgrund, der sich in der NS-Zeit erst herausbildete, war dann auch die Einführung der sogenannten «Arbeits-Währung».
                  Das darauf beruhende Wirtschaftssystem hätte eine verheerende, gar tödliche Wirkung für manche gehabt.
                  Die in der Wall Street herrschende Weltmacht des Kapitals 11 wäre durch die deutsche Arbeits-Währung machtlos geworden!
                  Die Aussenhandels-Methoden beruhten auf einfachem Tauschhandel: Industrieprodukte gegen Rohstoffe.
                  Und das alles ohne zinspflichtige Kredite, welche alle Länder in Staatsschulden und in das damit einhergehende Elend treiben.
                  ==============================
                  “Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald.
                  Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England.”
                  Zionist Emil Ludwig Cohn, “Annalen” (vgl. Hennig, a.a.O., S. 137)
                  ——————————————————————————–
                  “Denn obwohl Hitler vielleicht im letzten Augenblick den Krieg vermeiden will,
                  der ihn verschlingen kann, wird er dennoch zum Krieg genötigt werden”
                  Emil Ludwig Cohn, 1938 (vgl. Ludwig Cohn “Die neue heilige Allianz”)
                  ——————————————————————————–
                  “… ich befragte Joe Kennedy, (US-Botschafter in London), über seine Unterredungen mit Roosevelt und N. Chamberlain von 1938.
                  Er sagte, Chamberlains Überzeugung 1939 sei gewesen, dass Großbritannien nichts in der Hand habe, um zu fechten, und daß es deshalb
                  nicht wagen könne, gegen Hitler in den Krieg zu gehen … Weder Franzosen noch Engländer würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben,
                  wenn sie nicht unablässig von Washington angestachelt worden wären … Amerika und das Weltjudentum hätten England in den Krieg getrieben.”
                  US-Verteidigungsminister J. Forrestal am 27.12.1945 in sein Tagebuch (The Forrestal Diaries, New York, 1951, S. 121 ff)
                  (Zit. nach G. Franz-Willing “Kriegsschuldfrage”, Rosenheim 1992, S. 112)
                  ——————————————————————————–
                  “Es ist uns gelungen, die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg zu ziehen, und wenn sie (die USA) im Zusammenhang
                  mit Palästina und den jüdischen Streitkräften tun, was wir verlangen, dann können wir die Juden in den USA so weit bekommen,
                  dass sie die USA auch diesmal hineinschleppen” (in den 2. Weltkrieg)
                  Weizmann zu Churchill, September 1941
                  (vgl. Lenski, R. “Der Holocaust vor Gericht”, Samisdat Publ. 1993, S. 555 (Quelle: David Irving))
                  ——————————————————————————–
                  “Mit Gräuel-Propaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an!

                  Wir werden diese Gräuel-Propaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (= Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.”
                  Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm
                  (Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1
                  als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom “deutschen” Strafrecht geschützt.)

                  Quelle:
                  http://freddyweb4.wordpress.com/entlarvende-historische-zitate/

                  Gruß Skeptiker

                  • UBasser 16. Oktober 2014 um 20:09

                    @Skeptiker, danke für Deine Mühe, aber auf solche Systemschreiberlinge muß man nicht reinfallen. Ich dachte, das Du für Trolle bereits ein Auge hast. 😉
                    Außerdem handelt es sich wieder um diesen Draco… sein Schreibstil sollte doch bekannt sein.

                    Na, Draco, verbreitest Du wieder Dein Zionistenmist? Nur weil man uns Deutschen nachsagt, dumm-gut zu sein, bedeutet das noch lange nicht, das ihr uns das Wasser reichen könnt! Stecke Dir Deine Zahlen sonst wo hin… Fakt ist, das trotz des Krieges und vorher durch die Juden von Versailles Deutschland maßlos überschuldet und pleite war. Fakt ist, die Nationalsozialisten haben uns nicht einen Pfennig Schulden hinterlassen. Ganz im Gegensatz zu dieser in Berlin sitzenden zionistischen Verbrecherbande, die die Deutschen ausrauben, das gar Al Capone noch was lernen könnte!

                    Also troll Dich, Draco. Es sei denn, Du hast was zu bieten, was den Tatsachen entspricht!

                  • Nachtwächter 16. Oktober 2014 um 20:11

                    Eine Zitatesammlung von einer Sekundärquelle? Soll das hier ein Wettbewerb werden wer mehr Zitate kennt? Alle Zitate gehen übrigens am Thema vorbei, das da ja „Wirtschaft“ lautet und nicht „Kriegsgrund“

                  • Skeptiker 16. Oktober 2014 um 20:40

                    @Nachtwächter

                    Wieso, das passt doch zum Thema!

                    Ein Kriegsgrund, der sich in der NS-Zeit erst herausbildete, war dann auch die Einführung der sogenannten «Arbeits-Währung».
                    Das darauf beruhende Wirtschaftssystem hätte eine verheerende, gar tödliche Wirkung für manche gehabt.

                    Die in der Wall Street herrschende Weltmacht des Kapitals 11 wäre durch die deutsche Arbeits-Währung machtlos geworden!

                    Die Aussenhandels-Methoden beruhten auf einfachem Tauschhandel: Industrieprodukte gegen Rohstoffe.

                    Und das alles ohne zinspflichtige Kredite, welche alle Länder in Staatsschulden und in das damit einhergehende Elend treiben.

                    Adolf Hitler – Der Wert von Gold und Arbeit

                    Gruß Skeptiker

              • Nachtwächter 17. Oktober 2014 um 05:40

                @UBasser
                „Stecke Dir Deine Zahlen sonst wo hin…“

                Ich mach mir meine Welt, widde widde wie sie mir gefällt. 😉
                Du musst also schon Fakten ausblenden damit deine Argumenation überhaupt irgendwie einigermaßen plausibel ist. Aber dann kommt ein kleiner Windstoß und alles fällt wie ein Kartenhaus in sich zusammen.
                Und von solchen Leuten muss ich mir sagen lassen ich wäre ein Troll. Das ist echt süß 😉

                „Fakt ist, die Nationalsozialisten haben uns nicht einen Pfennig Schulden hinterlassen.“
                Äh, nein 😉 Aber wie sollst du das auch wissen wenn dir die Zahlen egal sind. 😉 Dafür müsste man ja selbst nachforschen und nachdenken, anstatt einfach irgendetwas unkritisch nachzuplappern. 😉

                • UBasser 17. Oktober 2014 um 10:35

                  Ja, was soll ich sagen? Muß ich auf Deine dummen Beiträge antworten? Bitte verschone mich meine Deiner BRD-BWL-Judenintelligenz! Wir kauen das Thema nicht schon wieder durch! Kauf Dir Bücher darüber – Du mußt aber darauf achten, das sie nicht von Deinesgleichen geschrieben sind, sonst verkriechst Du Dich gleich wieder im Schrank und holst Dir einen runter – mit dem Gedanken: Hab ich´s doch gedacht!

                  Eigentlich bist Du nur eine intellektuelle Beleidigung! Neunmalklug – paßt auch! Aber so wie ich es einschätze, wirst Du ein Bezahlschreiber sein, wenn nicht, bist selbst daran Schuld. Könntest dann vielleicht einfacher und schneller dein Geld verdienen.
                  Ach ja, ein Troll ist ein Typ, der sich einen runterholt, wenn er eine Diskussion so richtig durcheinander bringt. Es klappt nicht überall. Und wenn Du hier Unfrieden stiften wirst, mache ich es wie beim letzten Mal…

                  • Nachtwächter 17. Oktober 2014 um 18:38

                    „Ja, was soll ich sagen? Muß ich auf Deine dummen Beiträge antworten?“
                    Das musst du ganz alleine entscheiden. Ich zwinge hier niemanden. 🙂

                    „Aber so wie ich es einschätze, wirst Du ein Bezahlschreiber sein,“
                    Na klar, alles „Bezahlschreiber“ ausser Mutti. 😉

                    „Ach ja, ein Troll ist ein Typ, der sich einen runterholt, wenn er eine Diskussion so richtig durcheinander bringt. “
                    Dafür müsste es ja erstmal eine Diskussion geben. Aber hier reihen sich ja nur Zitate von Sekundärquellen aneinander. 🙂

                    „Und wenn Du hier Unfrieden stiften wirst, mache ich es wie beim letzten Mal…“
                    Ich vermute,darauf holst du dir dann einen runter. 😉

                    Aber wie gesagt, schau dir die Zahlen an, auch wenn sie dich nicht interessieren und dann wirst du sehr schnell feststellen, wie viele Schulden die Nationalsozialisten gemacht haben und wie sie sie verschleiert haben. Das sie vordergründig natürlich einiges für zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit getan haben, bestreitet ja niemand, die Frage ist nur zu welchem Preis. Und da sprechen die Zahlen eine eindeutige Sprache.

        • hasbara buster 18. Oktober 2014 um 06:08

          Nachtwaechter, you are „busted“ und jetzt mach dich vom Acker!

    • Enrico, P a u s e r 16. Oktober 2014 um 23:07

      @Nachtwächter 15. Oktober 2014 um 18:18
      Die Nationalsozialisten hatten vom wirtschaften ungefähr soviel Ahnung wie ein blinder Mensch vom Sehen.
      ———————————-
      na das ist ja mal ne UNgeWOLLTe Homage an den NATIONALSOZIALISMUS, die du hier abgibst – DANKE 🙂

      …wußtest du, daß BLINDE besser sehen, als WIR blinden, miteinander verstrittenen deutschSchafe???——–> so etwas nenne ich EIGENTOR!!!

      • Enrico, P a u s e r 16. Oktober 2014 um 23:22

        noch nen Gute Nacht Filmchen, damit auch der letzte Träumer zum KOTZEN kommen mag…

      • Nachtwächter 17. Oktober 2014 um 05:33

        Ich verstehe „Sehen“ in diesem Zusammenhang als die Interpretation der durch die Sehnerven ins Gehirn gelangten Signale. Das blinde Menschen durch ihre anderen Sinnesorgane durchaus in der Lage sind ihre Umwelt wahrzunehmen und sie im Gehirn auch „sehen“ können ist mir durchaus bewusst.
        Aber „Sehen“ im klassischen Sinne, als Interpretation von Nervensignalen der Sehnerven, ist für diese Menschen nicht möglich.

  3. Nasi Goreng 15. Oktober 2014 um 12:37

    Hast Du auch wieder recht. Danke dafür! Ja, es war schon immer so, daß der größte Feind der Deutschen der Deutsche selbst ist. Danke nochmals, weiser Mann. MdG!

  4. Nasi Goreng 15. Oktober 2014 um 11:23

    @UBasser, stimme Dir zu! Danke für die Rückmeldung! Ja, das Internet bietet die Chance, viele Belogene und Betrogene aufwachen zu lassen. Die westlichen Medien sind im Judenhand und anders als früher sind die Lügen drittklassig und somit haben Juden und deren Judaslöhner den Bogen überspannt. Und an faire Wahlen glaubt auch noch kaum einer. Ein Wettlauf mit der Zeit ist es aber auch. Denn irgendwann wird ABGESCHALTET. Aufklärung, so lange es geht, ist nötig.
    Mossad-Morde, NSA, NSU usw.sind alles Warnungen, die Angst erzeugen sollen.
    Zu „Mein Kampf“ sei gesagt: Als Linker haßt man es, so als wenn die anti-deutschen Gene anschlagen. Daher, käme noch die Gelegenheit, würde ich gerne beim Säubern per Genickschuß helfen. Die Feinde unserer Heimat, innen und außen, haben nix als den Tod verdient!

    • UBasser 15. Oktober 2014 um 12:10

      Stelle Dich niemals auf die gleiche moralische Stufe mit dem Gegner! Haß ist nicht produktiv, sondern verkehrt immer ins Gegenteil!

      • Fine 15. Oktober 2014 um 13:37

        😉

        Aus einem Buch von Kurt Eggers „Von der Heimat und ihren Frauen“:

        „Wer den Deutschen erstarken lassen will, muß ihn in Not und Entbehrungen zwingen. Das ist
        das Geheimnis deutschen Wesens: die deutsche Seele ist noch nie in Kriegen, oft aber in
        feigen Friedenszeiten gefährdet gewesen. In satten Zeiten ist der Deutsche arglos und fröhlich wie ein Kind.
        In solchen Zeiten haben es seine Feinde leicht, ihn mit Theorien und seltsamen Lehren zu bändigen. Dann können sie es wagen, ihn auszunützen und ihn zu erniedrigenden
        Sklavenarbeiten zu zwingen. Die deutsche Gutgläubigkeit, die biedermännische Vertrauensseligkeit sind die schwächsten Stellen in der Festung des deutschen Wesens.
        Man hat den Deutschen gelehrt, der Haß sei verwerflich. Und der Deutsche hat diese Lehre geglaubt! Erst spät hat er erkennen müssen, daß der echte Haß so edel ist wie die echte Liebe.“

        • UBasser 15. Oktober 2014 um 17:17

          Mo–Mo–Moment, @Fine, eine Frage: Gibt es auch falschen Haß?

          Haß läßt es zu, unbedacht zu handeln. Haß ist aber das Triebmittel für den Zorn! Zorn ist etwas gutes. „Zorn“ derjenige Affekt, der aus der Vorstellung einer wirklich oder vermeintlich erlittenen Beleidigung entspringt.

          Den höchsten Grad des Haß erreicht er im Menschenhaß, der jedoch ohne Überhebung über seinesgleichen nicht denkbar ist, daher der Menschenhasser andre Menschen nicht als Menschen gelten läßt, sondern sie selbst mit einem andern Namen bezeichnet. Im wahrhaft Gebildeten kann der „Haß“ niemals zur Herrschaft kommen, es wäre denn der „Haß“ des Bösen, da er mit Ausnahme des letztern, zwischen dem und dem Guten keine Versöhnung möglich ist!

          Meyers Konversations-Lexikon 1888

          @Fine, jetzt weißt Du, was ich meine 😉

          • Fine 15. Oktober 2014 um 23:33

            Da kann man wieder sehen, die Joden – Meyer / Mayer / Meier / Maier / Meir, s. SteinMei(e)r, BrinkMeyer, SchwarzMayer, RothMeier, GreenMeir, Golda MEIR usw. – hatten schon immer das Ohr am Puls der Zeit, selbst in 1888. Und das seit ca. 10.000 Jahren.
            Unglaublich, aber so lange haben die „Auserwählten“ Erfahrungen in Versklavungen.
            Die Jodensavanne ist z. B. aufschlußreich; mal gockeln. Überall, wo es je Sklaven gab und gibt, waren sie schon vorher da. Joden waren niemals Sklaven; das ist der größte Witz seit A-Witz. Warum sollte ich ihnen also etwas glauben? S. Johannes, Kapitel 8,44
            Das haben sie ja netterweise selbst geschrieben.

            Da gibt es jedoch noch etwas: die Wut und die Unbeherrschtheit. Diese sind unberechenbar.
            Zorn ist allerdings der Treiber (Sprit) für die Energie, damit sich der Dackel überhaupt mal in Bewegung setzt.
            Kalter Hass – nicht das, was sich kurzfristig aufbaut und rasend entlädt – ist etwas anderes.
            Diese „Hass-Gewächse“ wachsen im Verborgenen, langsam aber stetig über mitunter viel Zeit. Und sammeln und vergessen nichts. Aber irgendwann kommt der Tag der Abrechnung.
            Nicht erhitzt und überdreht, sondern strategisch, kalt, und äußerst gezielt. Genau so funktioniert das Gefidl! Und DEUTSCH reibt sich die Augen und trötet von Liebe… 🙄
            Klar – aber alles zu seiner Zeit und am richtigen Ort (Stelle), der es wert ist.

            • Fine 15. Oktober 2014 um 23:48

              Ein paar „schöne“ Auserwählten-Zitate, die schon die Wegrichtung vorgeben:

              Aufrichtigkeit ist die edelste Form der Dummheit. – Karl Liebknecht

              Nichts ist so geistlos und ermüdend wie in Harmonie mit der Natur zu leben. – Else Lasker-Schüler

              Das meiste, was die Natur geschaffen hat, ist schief und trägt obendrein keine Früchte. – Paula Becker-Modersohn

              Man kann nicht allen helfen. Deshalb wäre es ungerecht, einem einzigen zu helfen, und ermüdend wäre es obendrein. – Clara Zetkin

              Menschen miteinander gibt es nicht. Es gibt nur Menschen, die herrschen, und solche, die beherrscht werden. – Kurt Tucholsky

              • UBasser 16. Oktober 2014 um 00:03

                Die Zitate sind die Offenlegung des Geistes von Personen! Nun, mich schockiert noch nicht mal die „auserwählten“ Namen, was sie zumindest eint! Es ist aber noch ein zweiter „roter“ Faden – im wahrsten Sinne des Wortes, zu erkennen! Und solche Leute haben Heerscharen hinter sich vereinen können, obwohl sie jedem Einzelnen letztendlich den Finger gezeigt haben. Ja, irgendwie amüsant!

            • Skeptiker 15. Oktober 2014 um 23:56

              @Fine

              Ich habe 1983 mal jemand getroffen, der meinte zu mir: Wenn die hier von Ihren beschissenen Kohl nicht runterkommen, wird es hier aber immer beschissener laufen.
              Desweiteren meinte er: „Und wenn die hier der Meinung sind, sie hätten hier schon genug Ausländer, die werden sich aber noch umgucken, was hier noch alles reingeht.“

              Der mit das erzählte war nach seinen eigenen Aussagen selber ein Volljude.
              ========================

              Reinkopiert!

              Danach kann Kohl kein Deutscher sein, sondern dem Blute nach ein
              echter Talmudjude. Seine Urgroßeltern sollen die Juden K o h n sein,
              die als Händler in Buczacz (Butschatsch) in Südpolen, einem Ort, in
              dem auch die Vorfahren von Herrn Wiesenthal lebten. Kohl soll die
              Urkunden haben, aus denen ersichtlich ist, wann seine jüdischen
              Vorfahren nach Deutschland auswanderten und dort katholisch getauft
              sein sollen, wobei man aus Kohn Kohl gemacht haben soll.

              Von den 30 Vorfahren, die Kohl/Kohn bis zum Urgroßvater haben soll,
              sind nur 2 bekannt: der Vater Hans Kohl geb. 06.01.1887 und der
              Großvater mütterlicherseits Joseph Schnur aus Hohfelden, Hunsrück.
              Kohl ist Prominenter der nur jüdischen B’nai B’rith Freimaurerloge,
              die nur Juden aufnimmt und als Zentralregierung des Weltjudentums
              bekannt ist. In diese Loge kommt kein Nichtjude. Kohl ist
              Hochgradfreimaurer sowie engster Freund des weltbekannten
              Hochgradfreimaurers Mitterand. Kohl ist prominentes Mitglied der
              freimaurerischen Paneuropa-Bewegung.

              =>
              Bitte weiterlesen, unsere Birne hat es faustdick hinter den Ohren.

              Seite 56.

              http://zdd.se/der-kampf-II-um-die-wahre-geschichte-deutschlands-prof-dr-heino-janssen-zetel-25.03.2008-teil-2von3.pdf

              Gruß Skeptiker

              • Fine 16. Oktober 2014 um 00:19

                „Unsere“ Birne? :mrgreen:

                Hoffentlich erlebt er noch den Crash und sämtliches Schingeling drumherum!
                Frau Kazmierczak wird ihm und Frau RITTER sicher zu Hilfe eilen.
                Fällt Dir da was auf:
                Евреи – Juden
                • Евро́па – Europa = Jewropa = Dju ropa
                • Евро́ – Euro = Jewro = Dju Ro

                • Skeptiker 16. Oktober 2014 um 00:53

                  @Fine

                  Können Diese Augen lügen?

                  =>Ich bin mir sicher.

                  Gruß Skeptiker

                  • Skeptiker 16. Oktober 2014 um 01:43

                    @Fine

                    Speziell im Alter kommen diese Gesichtszüge besonders prägnant zu Vorschein.

                    Ab der 2 Minute.
                    Derrick gegen die Neue Weltordnung

                    Das ist doch echt erstaunlich, wie ähnlich die sich werden…im Alter.

                    Gruß Skeptiker

              • Fine 16. Oktober 2014 um 00:41

                Ein Gute-Nacht-Lied für alle, die genug von „Go West“ haben:

  5. Nasi Goreng 15. Oktober 2014 um 08:54

    Früher war auch ich gehirngewaschen und glaubte den Lügen der „demokratischen“
    Juden-BRD. Ich glaubte ernsthaft an einen souveränen, unabhängigen BRD-Rechtsstaat. Dann kamen EU, Euro, ESM und die Kanackerflut. Ich stellte mir Fragen, warum alles immer schlimmer wird und die Mehrheit der Deutschen diese volkstodbringende,
    anti-deutsche Politik ablehnen, aber trotzden eine angebliche Mehrheit die Blockparteien wählt. Heute weiß ich, daß es keinen Friedensvertrag und gibt weiterhin die UNO-Feindstaatenklausel besteht. Daß wir mit massivser Wahlfälschung und Lügenpropaganda konfrontiert sind und daß die Judenbanken ganz Europa ausbeuten und daß die Juden vom Teufel sind und alle weißen christlichen Völker vernichten wollen.
    Ich las „Mein Kampf“ und weiß jetzt, warum dieses Buch verboten ist. Ich sah „Der Ewige Jude“ und bin überzeugt, daß nur der Nationalsozialismus die Judenpest verbannt. ES LEBE UNSER FÜHRER! Sieg Heil!

    • UBasser 15. Oktober 2014 um 10:35

      @Nasi Goreng … zuerst muß man sagen: Nichts passiert zufällig! Das war früher so und hat sich bis heute nicht geändert! In den westlichen Denkfabriken wird nicht über den nächsten Schritt nachgedacht, sondern über die nächsten 20 Schritte! Man denkt 60 bis 80 Jahre im Voraus!
      Wichtig ist es, dieses Tabu-Thema Wirtschaft und Gesellschaft des Nationalsozialismus objektiv diskutieren zu können, ohne Lügen und der heutigen Propaganda. Das Problem bei der Sache ist jedoch, es würde die Nürnberger Prozesse komplett demaskieren und zu dem machen, was sie sind: Ein Mördertribunal!

      Man kann auch nicht nur die Juden für alles Elend verantwortlich machen. Sie haben ebenso viele nichtjüdische Helfer und Helfershelfer. Das aber die Spitze der Machtpyramide aus Zionisten besteht, daß es sie sind, welche heute alle Mittel aufwenden, damit die Welt Kriege führt, die Völker sich gegenseitig bekämpfen – nun, das ist absolut unstrittig! Aber, wir müssen begreifen, das es viele, sehr viele Nichtjuden, Nichtzionisten sind, die die Ideen der zionistischen Machtbande umsetzt. Manche bewußt andere unbewußt. Es ist schwer, differenzieren zu können.

      Wir wissen, das wir uns im Laufe eines Jahrhunderts weiter entwickeln. Allein zu sagen, der Nationalsozialismus wäre die einzige Möglichkeit etwas zu verändern, scheint mir zu vage zu sein. Man bedenke, ob denn der Nationalsozialismus überhaupt noch in unsere Zeit, und in unsere Entwicklung paßt. Es besagt nicht, das wir uns seit mehr als 70 Jahren, falsch entwickeln, und – man uns manipuliert, wo immer es geht.

      Wir könnten aber bei objektiver Betrachtung des Nationalsozialismus viele Dinge lernen und begreifen, und vor allem in die heutige Zeit umsetzen, damit zumindest der soziale Teil für die Gesellschaft erbracht wird.

      Das man sehr viele Asylanten aus den Kriegsgebieten nach Deutschland und Gesamteuropa karrt, hat einen sehr, sehr tiefen Sinn. Man schleust hier Gefahrenpotential für die europäischen Völker ein, welches, wenn es hart auf hart in der Politik käme, auch dazu benutzt wird, wozu es da ist: die europäischen Völker zu morden und zu drangsalieren! Ich halte es für gefährlich, wenn wir die Asylanten direkt bekämpfen! Niemand kann wirklich begreifen, wie gefährlich und ohne Moral diese Menschen uns gegenüber sind. Nur wer direkt damit zu tun hat, diese Leute halbwegs kennt, kann das im ersten Augenblick real einschätzen.

      Ich mache dies Seite, damit die Leute merken, das es doch eine andere Geschichte gibt, die nämlich auf den Fakt und Fakt wiederum auf den Fakt begründet ist. Letztendlich werden nicht nur wir Deutschen, sondern alle Völker dieser Welt über geschichtliche Ereignisse belogen und betrogen. Diese Lügenlawine auseinander zu nehmen, gab es schon viele beherzte und ehrliche Historiker, die man am Ende in die Gefängnisse gesteckt hat oder ihre Existenzen genommen hat. Wer nicht nach dem Willen der Zionisten handelt, wird geächtet. Die Macht der Zionisten ist bereits so groß, das es kaum noch ein entrinnen gibt.

      Ein Kampf allein mit dem Spruch auf den Lippen: Heil Hitler! ist zu banal. Wir brauchen Denker und Strategen, welche intellektuell in der Lage sind, Gegenargumente zu formulieren und diese offiziell verlauten lassen, immer in dem Bewußtsein, das es Menschen gibt, die diese Gegenargumente unterstützen. Nur so kann ein Kampf gegen dieses barbarische zionistisch-kapitalistische Finanzsystem aufgenommen werden.

      Ich mag diese AfD ganz und gar nicht, schon deswegen nicht, weil sie unsere Interessen auch nicht vertritt, sondern schlicht und einfach eine Mischung aus FDP-CDU-Linke-Grüne ist. Aber es scheint eine Partei zu sein, die auch andere Wege öffnen könnte. Nur wiederum frage ich mich, warum so ein Trara um diese Partei gemacht wird. Je mehr Trara um so mehr Wählerstimmen bekommen sie. Ich würde denen nicht trauen, aber eine mögliche Chance könnten sie darstellen. Man sollte die Sache weiter beobachten.

      Was können wir noch tun? Die Zeit ist gekommen, das wir handeln können. Die Bevölkerung ist jetzt sensibilisiert, weil es viele begriffen haben, das wir belogen werden. Schuld an dem Aufwachen vieler Menschen ist die Berichterstattung über die Ukraine. Das hat bisher viele Leute dazu getrieben auch andere Medien zu suchen. Warum sollten wir nicht auch ein paar Flugblätter drucken… wenn jeder 20 oder 30 Stück anfertigt, mit Inhalten, die Aktuelles und Vergangenes enthalten, hätte wir wieder mindesten zwei bis drei Leute gewonnen. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen! Später reicht ein Funke, um der ganzen Ungerechtigkeit ein Ende zu bereiten. Aber alle müssen bedenken, das auch wir kompromißbereit sein sollten! Immer mit dem Gedanken im Hinterkopf: Feinde der Zionisten sind unsere Freunde!

      Die Literatur, welche Du hier erwähnst, ist eine mögliche Variante, Menschen aufwachen zu lassen, aber auch in gewisser Hinsicht hassen zu können. Und Haß ist ein schlechter Begleiter, nur der Zorn ist die positive Variante des Entgegentretens!

      • Fine 15. Oktober 2014 um 14:20

        „Als Jude erlaube ich mir, den Meinigen die Leviten zu lesen, da ihre selbstmörderische
        Triebkraft überwiegt. Ich schrieb an einer Stelle : „Dies ist keine jüdische Frage, sondern ein
        unlösbares Problem der dummen Goyim.“ Ich bin immer noch erschüttert, festzustellen, mit
        welcher Unbekümmertheit und welchem Wohlbehagen die Goyim sich der internationalen
        Schurkerei unterwerfen und die scheußliche Uniform der Levis-Bluejeans tragen.
        Ein Goyim sollte für die Seinen die gleiche Arbeit tun, die ich für die Meinigen geleistet habe.

        Er wird uns dann sagen, wie die Goyim ihren Beitrag zu der unheilvollen Tätigkeit der Juden
        leisten. Wie sollten die Juden alles, was sie tun, ohne die komplizenhafte Mitarbeit der Goyim
        bewerkstelligen können ? Die Goyim schlucken passiv die tödlichen Folgen des jüdischen
        Einflusses. Es liegt sicher, wie ich bereits sagte, bei den unbewußt Eingeweihten eine geistige
        Unzulänglichkeit vor. Ich bin ihnen auf dem Parkett freimaurerischer Logen begegnet. Die
        Deutschen scheinen z.B. für die einen mit einer angeborenen Naivität, für die anderen mit
        einer bewußten Komplizenhaftigkeit ausgestattet zu sein, die sie noch abscheulicher macht als meine Rassegenossen.

        Denken Sie einmal über die BRD mit ihrem Präsidenten nach, der sich mit fanatischem
        Eifer der Verewigung der geistigen und moralischen Sklaverei seines Volkes hingibt.
        (Anm. „seines Volkes“??? Der Bundespräser wird vom Deutschen Volk weder legitimiert noch legalisiert.)
        Denken Sie weiterhin über den Zirkus der amerikanischen Wahlen in seiner ganzen
        Groteskheit nach, wo die beiden Kandidaten nichts anderes zu tun haben, als der Sache des
        Zionismus ihre bedingungslose, sklavische Hingabe zuzusichern, und sich in diesem
        Sklavendienst gegenseitig überschlagen, um die Wahlen besser gewinnen zu können …
        Es ist schrecklich schmerzhaft, diese Welt der Perversen und geistigen Krüppel in ihrer
        Not zu analysieren.

        Ich komme zum Ende, indem ich sage, daß diese jüdische Tragödie, die dem Ende eines
        historischen Zyklus (Zeitalter der Finsternis) entspricht und die Juden mit einer spekulativen,
        analytisch gewundenen, atheistischen Überlegenheit verhext, ausschließlich von den
        psychohormonalen Folgen der Beschneidung am 8. Tage, den ersten von 21 Tagen der
        Pubertät herrührt.
        Ich rechne nicht damit, daß diese Erkenntnisse von Ihnen anerkannt werden. Wenn das der
        Fall wäre, dann wäre alles, was ich gesagt habe, gegenstandslos.“

        http://terragermania.files.wordpress.com/2014/03/roger-dommergue-auschwitz-das-schweigen-heideggers-1990-31-s-text.pdf

        • nordlicht 15. Oktober 2014 um 20:01

          Meine Zuversicht ist, dass es den „Pharisäern“ nicht möglich sein wird, auf Dauer die Gesetzmäßigkeit von Saat und Ernte zu umgehen. Darum werden solche einst selbst an den Nebenwirkungen ihres Medikaments zu Grunde gehen, es sei denn sie kehren freiwillig in das väterliche Haus zurück.
          Vielleicht war es eine gewisse Unzulänglichkeit der nationalsozialistischen Bewegung, der judaistischen Irrlehre mittels Hass auf der einen und Kompromißbereitschaft auf der anderen Seite entgegen zu treten?
          Ubasser weist insofern auf ein geistliches „update“ hin, welches diese mögliche Unzulänglichkeit überwinden helfen könnte. Ich habe seine Worte so verstanden und danke ihm dafür.
          Liebe UND Kompromißlosigkeit ist die innere Haltung, die uns im Ringen um die Schaffung der natürlichen Ordnung leiten sollte, den Segen unseres Schöpfers erfüllend.

  6. neuesdeutschesreich 15. Oktober 2014 um 01:10

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  7. johannes3v16 14. Oktober 2014 um 22:10

    Hinzufügen müsste man noch das Brechen der exorbitanten nie dagewesenen jüdisch-marxistischen progressiven Steuerlast!

  8. johannes3v16 14. Oktober 2014 um 22:06

    Hat dies auf John3v16 rebloggt.

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