Schwedisch-jüdischer Dialog

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17. Oktober 2014 von UBasser


Von Osimandia

Schwedisch-jüdischer "Dialog"

Schwedisch-jüdischer “Dialog”

Svensk Judisk Dialog (Schwedisch-Jüdischer Dialog) ist eine in Schweden ansässige jüdische Lobbyorganisation, gegründet von Yonathan Avner  Ben Yisrael, der auch ihr Vorsitzender ist.

Es scheint sich dabei um keine sehr alteingesessene oder große Organisation sondern vielmehr fast nur um ein Einmannunternehmen zu handeln, das ein bisschen “privat” wirkt.  Die Sprecherin bezeichnet SJD als “einzige pro-israelische Organisation in Skandinavien.”

Nun, das kann nicht ganz stimmen, da zumindest Paideia, für das auch Barabara Lerner-Spectre tätig ist, ebenfalls in Schweden aktiv ist. Auch der Jüdische Weltkongress und der Europäische Jüdische Kongress  haben schwedische Abteilungen (für andere skandinavische Länder habe ich nicht nachgesehen), und auch die  Medien befinden sich zu großen Teilen unter jüdischer Kontrolle.

Wie es aussieht, hat sich SJD bislang vor allem dadurch  hervorgetan, dass  Yonathan Avner ben Yisrael Dialoge mit Nichtschweden führt, zum Beispiel mit dem Israeli Dr. Mordechai Kedar oder mit den Herren David Rubin und Mudar Zahran. Möglicherweise zählt ja bei diesen Gesprächen  Herr Ben Yisrael als der schwedische Anteil.

Doch keine Regel ohne Ausnahme. Nachstehend veröffentlichen wir den übersetzten “Dialog”, in dem Herr Ben Yisrael Julia Kronlind, einer Politikerin der rechtspopulistischen Schwedendemokraten, “Empfehlungen” für das Parteiprogramm gibt.

Julia Kronlind (34)  ist seit 2010 Abgeordnete im schwedischen Parlament und dort Mitglied im Kommittee für Auswärtige Angelegenheiten, das sich mit Außen- und Entwicklungspolitik befasst. Sie ist außerdem gläubige Christin und Mitglied der Generalsynode.

Rein inhaltlich ist aus unserer Sicht nicht alles an diesen “Empfehlungen” verkehrt, zum Beispiel ist es tatsächlich nicht einzusehen, dass schwedische (oder auch andere europäische) Steuerzahler humanitäre Hilfen an die Palästinenser leisten. Die Art und Weise hingegen, in der die “Empfehlungen”  vorgebracht – und von Frau Kronlind  aufgenommen – werden, ist etwas befremdlich. Es entspricht nicht ganz der Vorstellung, die man sich so gemeinhin von einem “Dialog auf Augenhöhe” oder auch von einer “rechtspopulistischen Partei” macht, die antritt, für die Interessen der einheimischen Schweden einzustehen.

Doch urteilen Sie selbst:

Yonathan Avner Ben Yisrael von SDJ und Julia Kronlind von den Schwedendemokraten im schwedisch-jüdischen "Dialog"

Yonathan Avner Ben Yisrael von SJD und Julia Kronlind von den Schwedendemokraten im schwedisch-jüdischen “Dialog”

Yonathan Avner Ben Yisrael: Im Namen des schwedisch-jüdischen Dialogs möchte ich heute der Parlamentsabgeordneten Julia Kronlind einige Empfehlungen für die neue schwedische Strategie der Schwedendemokraten überbringen – das Programm der Schwedendemokraten bezüglich des israelisch-palästinensischen Themas auf eine judenpolitische Art.

Zunächst: Es ist ein sehr einfaches, kurzes 7-Punkte-Programm, ein Aktionsprogramm, von dem wir fest überzeugt sind, dass es der optimalste Weg für Sie als schwedische nationale christliche Partei ist, an der Seite der EINZIGEN Demokratie im Nahen Osten zu stehen, die Israel ist – der Staat Israel mit seiner blühenden Demokratie, mit seiner blühenden Demo…äh Vielfalt vor allem.

Also, um es zusammenzufassen, ich würde als erstes damit anfangen, die Korruptionsaffären der Behörde für die schwedische humanitäre Hilfe zu analysieren und zu untersuchen.

Julia Kronlind: (schreibt mit) mmh

Yonathan Avner Ben Yisrael: Das ist der größte Korruptions … Sie werden die größten Korruptionsskandale bei dieser Behörde finden. Sie tun alles, was sie können, um den Staat Israel zu delegitimieren, den jüdischen Staat. Sie haben in Gaza  Kunstausstellungen direkt finanziert und gesponsert…

Julia Kronlind: Ich weiß…

Yonathan Avner Ben Yisrael: Das ist unsere Kampagne, ok? Sie haben direkt Kunstausstellungen finanziert und gesponsert, bei denen Selbstmordattentate glorifiziert werden. Und das ist es, was sie verbreiten wollen. Schwedische Steuergelder. SIDA. Wir sollten dem ein Ende setzen.

Zweitens: Die schwedische humanitäre Hilfe gemäß der vorherigen Entwicklungshilfeministerin Karlson… sie sagte, wir werden die Zahlungen an die palästinensische Regierung, die sogenannte palästinenische Regierung, von 720 Millionen schwedischen Kronen – noch einmal: 720 Millionen schwedische Kronen…

Julia Kronlind: (nickt) mmh

Yonathan Avner Ben Yisrael: … auf 500 Millionen schwedische Kronen reduzieren. Warum sollten wir sie reduzieren? Machen sie das ganz weg. Ganz und gar. Das ist Geld, das geht an … nicht an die ärmsten sogenannten Palästinenser, Araber. Das ist Geld, das direkt an die Diebe und die korrupten politischen Führer des sogenannten palästinensischen Establishments geht.

Wir müssen es also von 720 Millionen auf Null reduzieren. Auf nichts. Keine schwedischen Steuergelder mehr für die korrupten Diebe der palästinensischen Regierung.

Julia Kronlind: (murmelt etwas, lacht zustimmend)

Yonathan Avner Ben Yisrael: Der dritte Punkt. Die schwedische Botschaft sollte nicht in Tel Aviv sein. Sie sollte in der Hauptstadt des Staates Israel sein, was Jerusalem ist, die ungeteilte, ewige Hauptstadt des Staates Israel. Unbestritten. Da gibt es nichts weiter drüber zu diskutieren. Die schwedische… sorry, die palästinensische Botschaft in Schweden sollte aufgehoben werden. Es sollte keine palästinensische Botschaft geben

Julia Kronlind (stolz): Wir sind die einzige Partei, die nein dazu gesagt hat…

Yonathan Avner Ben Yisrael: Bravo! Bravo! Wunderbar! Wunderbar!

Julia Kronlind (strahlt): Die einzige Partei….Wir sagten, zuerst müssen sie ein Land sein, erst dann können sie eine Botschaft haben

Yonathan Avner Ben Yisrael: Genau.

Julia Kronlind: Die einzige Botschaft ohne Land. Sie sind kein Land…

Yonathan Avner Ben Yisrael: Selbst wenn sie kein Land wären, könnten sie ein Konsulat haben, aber NICHT, wenn sie mit der Hamas verpartnert sind. Das ist, das ist… Schweden ist ein extrem gutes Beispiel, sorry, ein schlechtes Beispiel…

Julia Kronlind: (lacht)

Yonathan Avner Ben Yisrael:… für die Verpartnerung mit Terrorregimes. Schweden arbeitet heute mit der Islamischen Republik Iran zusammen, dem größten Exporteur von staatsgesponsertem Terrorismus. Hamas und Hisbollah sind die zwei bekanntesten Organisationen. Und sie arbeiten über ihre Stellvertreter in den Botschaften und ihre Botschafter überall auf der Welt daran, Terrorismus zu exportieren. Die Islamische Republik Iran. Wir sollten diese Leute rauskicken. Schweden ist eine Demokratie! Wir sollten dem dadurch gerecht werden, dass wir diese Botschaften und diese Leute rauskicken.

Allright. Mein vierter Punkt. Die schwedische Kirche. Was ist ihre eigentliche Aufgabe? Was ist ihre eigentliche Bestimmung? Ist sie eine theologische Institution oder eine politische Institution?

Julia Kronlind: (lacht verlegen). Gute Frage. Ich….

Yonathan Avner Ben Yisrael: Sie müssen das Thema aufbringen, denn wir wollen nicht sehen, dass der Bischof von Schweden sich mit der sogenannten “palästinensischen Sache” verpartnert und wieder einmal den Staat Israel und das jüdische Volk delegitimiert. Und natürlich die Freikirchen in ganz Schweden, die proisraelisch sind, die zionistisch sind, die die einzige Demokratie im Nahen Osten lieben, wir sollten diese Frage ebenfalls aufbringen. Die schwedische Kirche ist eine verdorbene Organisation und sie hat den ursprünglichen Weg, welcher als der einer theologischen Institution…

Julia Kronlind: (nickt). Ja.

Yonathan Avner Ben Yisrael:… und nicht einer politischen gedacht war, vollkommen verlassen.

Und meine sechste Bemerkung  [Anm.d. Ü.: falsche Nummerierung ist aus dem Original] ist, dass wir definitiv das Bewusstsein für die sogenannte palästinensische Sache wecken müssen, wie Herr (?) sagt. Die palästinensische Bewegung in Schweden, die staatlich gesponserte Magazine veröffentlicht wie “Isoliert Israel” (zeigt ein Plakat) das ist von dem einen Netzwerk. Und dann haben Sie hier eines von der bekanntesten, der PGS (zeigt noch ein Plakat). Das ist alles Propaganda, das ist alles Hass von … NICHT VON DEN MOSLEMS! Das ist das Interessante. Ausnahmsweise ist das mal nicht Hass von den Moslems. Das ist Hass von der schwedischen Linken.

Julia Kronlind: (echot) Linken. (nickt)  mmh, ja.

Yonathan Avner Ben Yisrael: Ich möchte die schwedischen Moslems nicht delegitimieren oder verurteilen! Das ist die schwedische Linke. Die schwedischen Sozialdemokraten, die schwedische Linkspartei, sie wollen…. sie GLAUBEN nicht an die Existenz des Staates Israel.

Julia Kronlind:(nickt)

Yonathan Avner Ben Yisrael: Das ist der Weg, wie sie Steuergeld nehmen und das (legt die Plakate beiseite) veröffentlichen. Und natürlich, da wir diese Propaganda haben,  eine der größten Lügen, an der wir teilhaben, ist die Tatsache, dass Schweden leider der größte Unterstützer der BDS-Bewegung ist. Warum sollten wir Fabriken in Judäa und Samaria, in der sogenannten Westbank, boykottieren? Wenn wir diese Fabriken schließen, wer wird dann arbeitslos sein? Es werden die Araber sein, nicht die Juden. Nicht die Israelis. Wir müssen wieder einmal die BDS-Bewegung verurteilen, denn sie ist extrem gefährlich und zerstörerisch, wenn sie weitergeht.

Mein letzter Punkt ist noch einmal, wir müssen den Status zurücknehmen, den UNRWA für den palästinensischen Flüchtlingsstatus festlegt, dass sie immer, von Generation zu Generation den gleichen Flüchtlingsstatus haben, gleichgültig, ob sie hier geboren sind und so weiter.
Vielen Dank.

Julia Kronlind: Danke für Ihr Kommen.

Sverigedemokraterna-Logo

Wer argwöhnt, ich habe durch  die graphische Gestaltung (Fettdruck) den Eindruck erwecken wollen, dass es sich bei dieser Veranstaltung nicht um einen Dialog sondern eher um ein Diktat gehandelt hat, liegt richtig. Doch leider reichen die graphischen  Stilmittel nicht einmal annähernd aus, um den Charakter und die Atmosphäre des “Gesprächs” rüberzubringen. Deshalb möchte ich dazu anregen, auf jeden Fall zumindest auszugsweise einen Blick in  das untenstehende Originalvideo zu werfen, jede belieibige Stelle ist geeignet.

Es  ist auf englisch, da es für den schwedisch-jüdischen Dialog bzw. für die Qualifikation zum Vorsitz der gleichnamigen Vereinigung,  den Herr Ben Yisrael innehat, offenbar nicht erforderlich ist, die schwedische Sprache zu sprechen.

Und wie sieht es mit den “Rechtspopulisten” in südlicheren Gefilden aus?

Die israelische Zeitung Haaretz schreibt über den Front National:

Die französische Judenheit hat den Front National lange Zeit als Feind gesehen, als ein verabscheudungswürdiges Relikt des Nazi-Vichy-Staates. Doch unter der Führung von Marine Le Pen, der fotogenen Tochter des Parteigründers Jean-Marie Le Pen, eines politischen Provokateurs, der mehrfach wegen Hassrede und Holocaustleugnung verurteilt wurde, hat die Partei versucht, ihr Image, entschieden außerhalb des Mainstreams zu stehen, abzustreifen.

Die jüngere Le Pen hat offensiv jüdische Wähler hofiert, indem sie die Opposition der Partei gegen “die Islamisierung Frankreichs” betont und versichert hat, dass Juden von arabischem Antisemitismus sehr viel mehr zu befürchten haben als von der rassistischen Rhetorik einger rechtsextremer Aktivisten.

Sollen wir davon ausgehen, dass die Machtverhältnisse bei der Pro-Bewegung, der AfD und der FPÖ anders aussehen?

.

Quelle: Archivwissen und As der Schwerter

Ubasser

5 Kommentare zu “Schwedisch-jüdischer Dialog

  1. Fine sagt:

    Das nennt sich praktisches Judentum. Interessiert Fragen stellen? Pfffff – dafür endlos alles immer nur kommentieren, kommentieren, kommentieren. Zuquatschen.
    Bis dem Gegenüber ermattet Luft und Argumente ausgehen – dem Nichtfidler wohlgemerkt.
    IS ist soviel Staat wie BRD und DE – keiner. Logisch, warum sollen die Araber Geld kriegen, wo
    die Schekel soviel besser bei den Fidlern aufgehoben wären.

    Das jüdische Allerweltsschlagwort (Treiber) „Demokratie“ – Herrschaft des Abschaums – darf natürlich nicht fehlen. Dumm nur, dass er den Schweden keinen Holo um die Ohren hauen und die sie damit narkotisieren und ausräubern kann.

    „Das Christentum ist der sublime Gedanke des Judentums, das Judentum ist die gemeine Nutzanwendung des Christentums, aber diese Nutzanwendung konnte erst zu einer allgemeinen werden, nachdem das Christentum als die fertige Religion die Selbstentfremdung des Menschen von sich und der Natur theoretisch vollendet hatte.

    Nun erst konnte das Judentum zur allgemeinen Herrschaft gelangen und den entäußerten Menschen, die entäußerte Natur zu veräußerlichen, verkäuflichen, der Knechtschaft des egoistischen Bedürfnisses, dem Schacher anheimgefallenen Gegenständen machen.

    Suchen wir das Geheimnis des Juden nicht in seiner Religion, sondern suchen wir das Geheimnis der Religion im wirklichen Juden.

    Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz.

    Welches ist der weltliche Kultus des Juden? Der Schacher.

    Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld.

    Nun wohl! Die Emanzipation vom Schacher und vom Geld, also vom praktischen, realen Judentum wäre die Selbstemanzipation unsrer Zeit.
    Eine Organisation der Gesellschaft, welche die Voraussetzungen des Schachers, also die Möglichkeit des Schachers aufhöbe, hätte den Juden unmöglich gemacht. Sein religiöses Bewußtsein würde wie ein fader Dunst in der wirklichen Lebensluft der Gesellschaft sich auflösen.“
    – Karl Marx –

    „Die Aussaat zersetzender Ideen – nicht wahren Fortschritts, sondern wirtschaftliche Trugbilder und umstürzlerischer Gesinnung. Diese Hauptmittel stellen die Anmarschstraßen dar, keine ist in den Protokollen übersehen worden.
    Jeder, der ernstlich versucht, Nichtjuden über die Judenfrage aufzuklären, erfährt oft, daß der Umfang der Verschwörung, wie sie aus den Protokollen hervorgeht, so groß ist, daß sie das nichtjüdische Fassungsvermögen verwirrt.

    Nichtjuden haben nicht das Zeug zu Verschwörern. Sie sind nicht imstande, dem leitenden Faden durch lange irreführende und dunkle Wege zu /240/ folgen. Die durchgearbeitete Vollständigkeit des jüdischen Programms, die Wucht der Einzelheiten ermüdet ihren Geist.

    Dieser Umstand mehr als die Kühnheit des Programms selbst birgt die Gefahr in sich, daß das Programm sich erfüllt.
    Die geistige Schwerfälligkeit der Nichtjuden ist der stärkste Verbündete des Weltprogramms.

    Der Nichtjude tut gewöhnlich etwas aus einem Grunde; der Jude tut dasselbe aus drei oder vier Gründen. Der Nichtjude kann somit begreifen, warum jüdische Finanzleute danach streben, das Land in ihre Gewalt zu bringen, um so eine Unabhängigkeit der Landwirtschaft zu verhindern, die ihnen lästig sein könnte. Dieser Grund ist völlig klar.
    Es gibt aber auch noch einen zweiten. Man findet ihn im 12. Protokoll. Er bezweckt nichts anderes, als in dem großen Spiel, das vor sich geht, Stadt und Land gegeneinander auszuspielen. Vollständige Beherrschung der Städte durch den industriellen Hebelarm des Landes, durch den Verschuldungshebel. Dies setzt die verborgenen Spieler instand, einmal dem Lande zu sagen, daß die Städte diese und jene unbillige Forderung stellen, um dann die Städter dadurch in Erregung zu bringen, daß den Bauern dies und das unbillige Verlangen nachgesagt wird. So wird der natürliche Zusammenhalt zwischen Land und Stadt zerstört und beide gegeneinander gehetzt.
    Aus „Der internationale Jude“ von Henry Ford

  2. adeptos sagt:

    …wenn ich den Typen anschaue könnte ich kotzen……dieses Pack ist so von sich eingenommen dass bei mir nur Wut hochkommt…….mehr will ich dazu nicht sagen -ich hoffe dass der mir nicht über den weg läuft….

    • Enrico, P a u s e r sagt:

      „Fatal waren die Juden; ihre frechen, unschönen Gaunergesichter (denn in Gaunerei liegt ihre ganze Größe) drängen sich einem überall auf. Wer in Rawicz oder Meseritz ein Jahr lang Menschen betrogen oder wenn nicht betrogen, eklige Geschäfte besorgt hat, hat keinen Anspruch darauf, sich in Norderney unter Prinzessinnen und Comtessen mit herumzuzieren.“
      Theodor Fontane (1819-1898)

  3. BRD = Lüge sagt:

    „fatalist“ ist offline !

  4. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG sagt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt.

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