Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Die zehn Gebote der „Holocaust“-Religion


  1. Du wirst Dir in den Kopf setzen, daß das absolut Böse sich im „Nazi“ verkörpert und das absolut Gute in seinem jüdischen Opfer. Den Juden wirst Du mit Würdigungen und Opferungen überhäufen. Den „Nazi“ wirst Du verleumden und verfolgen bis an das Ende der Erde und bis an das Ende der Zeiten. Die Sterbeheime der gesamten Welt wirst Du durchforsten auf der Suche des letzten dahinsiechenden Neunzigjährigen. Ihn aufgestöbert habend, werden Du und die Deinigen ihn einen neuen Prozeß androhen. Am Tag danach wird man ihn furchterschaudert tot auffinden. Dann, mit Trompetengeblase, wirst Du es verkünden und alle Medien werden titeln können: „Gestorben am Vortage seiner Verhaftung. Der Nazi-Verbrecher entgeht seiner Bestrafung“. Deinen Kinder wirst Du beibringen: „Die Todesstrafe ist schlecht, außer gegen einen Nazi. Dort ist es gut und man verlangt mehr davon. Gleiches gilt für die Folter. Laß uns auf die Grabsteine der Besiegten speien!“ Amen.
  1. Die frohe Botschaft wirst Du verbreiten, und allen Ortens wirst Du verkünden, daß das durch Jahwe auserwählte Volk, weil es das beste unter allen ist, immer und überall gehaßt, verfolgt, ohne irgendeinen Grund ausgerottet worden ist, wegen einer planetaren Verschwörung seit Urgedenken, geschmiedet durch durchgehend perversen Bösen gegen arme, durchgehend harmlose Juden. Sprich mir nach: „Der Schoß, aus dem das teuflische Biest gekrochen ist, ist noch fruchtbar.“ Um die Vorwürfe, denen die Juden ausgesetzt sind, zu erwidern, sage Dir, daß die Antisemiten so dumm sind, als daß sie an eine jüdische Verschwörung glauben. Tatsächlich sagen die weniger Dummen unter ihnen dieses nicht, denn sie wissen, daß Verschwörungen die Quelle der Schwachen sind. Die Juden sind stark, also brauchen sie keine Verschwörung. Sie sind die Platzhirsche und halten die Peitsche in der Hand. In Frankreich bestellt jedes Jahr ihre wichtigste Vereinigung, der CRIF (Vertretungsrat der jüdischen Vereinigungen Frankreichs), in einem luxuriösen Rahmen ungefähr tausend „Gäste“ zu einem Abendessen ein, bei dem sich die höchsten politischen Vertreter des Landes ihre Untätigkeit, gegen den Antisemitismus durchzugreifen, der als allgegenwärtig beschrieben wird, in harter Weise vorhalten lassen müssen. Anstelle zu protestieren, krümmen die Angeklagten ihren Rücken, willigen ein, bedanken sich und versprechen, im kommenden Jahr für die Juden mehr und Besseres zu tun. 2011 sind zum Abendessen der Präsident der Republik, der Premierminister und fünfzehn weitere amtierende Minister oder Staatssekretäre gekommen. Der Präsident, jüdischer Abstammung, wird sein Mandat 2012 beenden, und dann wird er sich vielleicht, so wie die Dinge derzeit gehen, durch einen reichen Juden ersetzt sehen, der mit einer noch reicheren Jüdin verheiratet ist. Und selbst wenn es nicht der Jude ist, dann wird es ein anderer sein. Auf alle Fälle wird die Präsidentschaft der französischen Republik ein jüdisches Privileg werden. Amen.
  1. Mit den Augen des Glaubens wirst Du in allem den Zeugenaussagen der unzähligen Geretteten des „Holocaust“ glauben. Sollte, durch ein Unglück, sich eine Zeugenaussage als äußerst falsch erweisen, wirst Du erwidern, daß dies ohne Bedeutung sei, denn wenn die Erzählung aus dem Herzen kommt, dann gelten die Begrifflichkeiten des Wahren und des Falschen nicht mehr. Sprich mir nach: „Ich glaube an die Echtheit des Tagebuchs der Anne Frank, hergestellt, unter uns gesagt, durch ihren Vater, den alten Devisenhändler Otto Heinrich Frank, später Kaufmann geworden, gemeinsam, für die Originalfassung im Niederländischen, mit einer niederländischen Feuilletonistin (Isa Cauvern) und, für die beiden Fassungen auf Deutsch, mit den Manipulationen einer deutschen Übersetzerin (Anneliese Schütz). Ich glaube an Martin Gray, Händler unechter Antiquitäten, dann Verkäufer der unechten Erinnerungen aus der Feder des Vielschreibers Max Gallo und veröffentlicht unter dem Titel Au nom de tous les miens [deutscher Titel: Der Schrei nach Leben]. Ich glaube an Filip Müller, der gezeichnet hat für Trois ans dans une chambre à gaz [deutscher Titel: Sonderbehandlung. Drei Jahre in den Krematorien und Gaskammern von Auschwitz], eine unglaubliche Zeugenaussage verfaßt durch Helmut Freitag mit einem Vorwort durch Claude Lanzmann. Ich glaube an das „La Fille aux loups“ [auf Deutsch: Überleben unter den Wölfen], das Buch mit darauffolgendem Film von einer Belgierin [Anm.: Misha Defonseca], die während des Kriegs niemals Belgien verlassen hatte. Ich glaube an Wilkomirski, seines wahren Namens Grosjean, der niemals die Schweiz verlassen hatte. Ich glaube an die Treuherzigkeit von Elie Wiesel, an die Ehrlichkeit von Simon Wiesenthal. Ich glaube nicht an und ich verdamme alle Historiker des „Holocaust“, die anstelle beflissentlich zu wiederholen, es habe unzählige, felsenfeste Beweise für die Existenz der wundersamen „Gaskammern“ gegeben, es gewagt haben zu schreiben, wie 1988 der jüdisch-US-amerikanische Professor Arno Meyer, daß es schlußendlich nur „seltene und zweifelhafte (rare and unreliable)“ Beweise gegeben habe. Amen.
  1. Die Revisionisten wirst Du „Holocaust-Leugner“ nennen. Als Feiglinge wirst Du sie bezeichnen, denn „sie bringen die Toten um“, auch wenn das keinen Sinn ergibt. Wenn ein französischer Revisionist Dir sagt: „Zeigen Sie mir oder zeichnen Sie mir Ihre wundersame Nazi-Gaskammer“, wirst Du antworten: „Man darf sich nicht fragen, wie technisch solch ein Massenmord möglich gewesen ist. Er war technisch möglich, denn er hat stattgefunden.“ Diese „Antwort“ haben 1979 vierunddreißig Hochschulgelehrte oder Historiker, darunter Pierre Vidal-Naquet, Léon Poliakov und Fernand Braudel, wundervoll zusammengebastelt. Wenn der US-amerikanische Revisionist Bradley Smith Dich fragen wird: „Können Sie mir, mit einem Beweis zur Hand, den Namen einer einzigen Person liefern, die in einer der Gaskammern in Auschwitz getötet worden ist?“, und wenn er hinzufügen wird, wenn seine Frage deplaziert erscheinen sollte, man ihm sagen müsse, warum, wirst Du mit einem Schweigen antworten. Sprich mir nach: „Sie haben recht die Franzosen, die gesagt haben, die Frage stelle sich nicht. Und auch diese Tausenden Hochschulgelehrten haben recht, die auf der ganzen Welt sowohl über die wissenschaftlichen Entdeckungen der Holocaust-Leugner geschwiegen haben als auch über die Zusammenbrüche, die die Raul Hilbergs, die Jean-Claude Pressacs, die Robert Badinters und die vielen anderen vor den Gerichten erlitten haben.“ Amen.
  1. Reinen Herzens wirst Du nach dem US-Amerikaner Raul Hilberg, unserem Historiker Number One, wiederholen, daß es richtig ist, wie es Léon Poliakov zugegeben hat, daß man leider in den Archiven des Dritten Reiches nicht den geringsten Beweis findet, daß die Deutschen ein gemeinschaftliches Massaker an den Juden beabsichtigt, organisiert und vollzogen hätten. Die Worte des selbigen Raul Hilberg aufgreifend wirst Du erklären, daß der „Holocaust“ vorbereitet, fertiggestellt und durchgeführt worden ist ohne einen Befehl (weder von Hitler noch von irgend jemanden), ohne Plan, ohne Organisation vor Ort, ohne schriftliche Befehle, ohne Budget, ohne alles außer Spontanem, dank eines Phänomens der kollektiven Schaffung aus dem Nichts, aufgekommen innerhalb der riesigen deutschen Bürokratie. Sprich mir nach: „Der „Holocaust“ ist vorbereitet, fertiggestellt und durchgeführt worden durch die riesige deutsche Bürokratie „dank einer unglaublichen Begegnung der Geister, einer übereinstimmenden Gedankenübertragung“, und das „als eine Angelegenheit der Gesinnung, des gegenseitigen Verstehens, der Übereinstimmung und Synchronisation““. Vergesse nicht für diese durch den gesunden talmudischen Menschenverstand gezeichnete Erklärung dem Professor Raul Hilberg Ehre zu erweisen. Amen.
  1. An die Wunder und die Millionen wundersam geretteten Juden wirst Du glauben. Wenn man Dir verkünden sollte, daß in Lourdes eines Tages ein Wunder geschehen ist, am Folgetage man dort zehn Wunder festgestellt habe und dem darauffolgenden Tage Hundert Wunder, würdest Du zu recht laut loslachen. Wenn Du dagegen beobachten wirst, daß mit der Zeit die Anzahl der wundersam Geretteten, die Geld fordern, nicht aufhört zu steigen, sprich mir nach: „Je mehr es in dieser Sache wundersam Gerettete gibt, desto mehr ist das Wunder erwiesen.“ Du wirst aus Deinem Geist die Versuchung verdrängen, Dich in Spitzfindigkeiten zu ergehen und zu sagen: „Wenn ein überlebender Jude der lebende Beweis für etwas ist, dann genau dafür, daß es keine Vernichtung der Juden gegeben hat; eine derartige Menge an wundersam Geretteten, das ist kein Wunder mehr, sonder der offenkundigste Beweis dafür, daß die Deutschen keine Politik der Vernichtung der Juden verfolgt haben.“ Wenn die Überlebenden in Auschwitz geboren wurden oder wenn sie als Kinder in Auschwitz gewesen sind, dann freue Dich über diese Wunder. Amen.
  1. Vor unseren Reliquien wirst Du Dich beugen und Du wirst die Gojim zwingen, sich davor zu beugen. Auf den Pilgerreisen zu den Heiligen Stätten, zum Beispiel in Auschwitz, dem Golgatha des großen jüdischen Martyriums verwandelt zu einem Barnum-Effekt, wirst Du weder echte Gaskammern noch echte Ruinen von Gaskammern sehen. In Auschwitz-I wird man Dir wohl eine „Gaskammer“ zeigen, aber „Alles daran ist falsch“ (Eric Conan in 1995). Du wirst Unmengen an Schuhen, Brillen oder Haaren, genannt „von Vergasten“, sehen oder auch Seifen, angeblich aus dem Fett unserer jüdischen Brüder und Schwestern hergestellt. Fromm wirst Du aus Deinem Geiste den Gedanken verdrängen, daß in jedem Land Europas, das im Krieg befindlich ist, in Lagern wie auch außerhalb der Lager, die Hungersnot, der Mangel, die Blockade, die Zerstörung durch die alliierten Bombardierungen in Europa zur Einsammlung aller nun kostbar geworden Materialien nötigten und zu ihrer Wiederherstellung, Wiederaufbereitung oder Wiederverwertung, und daß die Haare zum Beispiel in der Textilindustrie verwendet wurden. Du wirst vergessen, daß die Seifen, nach Überprüfung, sich als ganz gewöhnliche Seifen herausgestellt haben. Du wirst alles schlucken. Im Holocaust Memorial Museum in Washington wirst Du Dich vor dem bestmöglichen Zeugnis der Existenz der Gaskammer verbeugen: oberhalb eines Haufens von mehr oder weniger abgetretenen oder wiederverwerteten Schuhen wirst Du in großen Buchstaben lesen können: „We are the last witnesses“ (Wir sind die letzten Zeugen): die Schuhe sprechen. Wenn in diesem riesigen Museum, einer jeglichen wissenschaftlichen Vorstellung einer wie auch immer gearteten Nazi-„Gaskammer“ entbehrend, Du Büchsen des Zyklon B wahrnehmen wirst, wirst Du mit all Deinen Kräften der Versuchung widerstehen, zu glauben, die Deutschen hätten sie zu gewöhnlichen Zwecken benutzt (eines Produktes auf der Basis von Blausäure, erfunden durch den jüdischen Wissenschaftler Haber, um Ungeziefer zu töten, vor allem Läuse, Träger des Fleckfiebers). Du wirst Dich in die geistige Verfassung versetzen, daß die Deutschen dies benutzten, um die Juden zu töten, denn bei allem darf nur danach geurteilt werden, daß die Juden wesensgleich zur Vernichtung verdammt waren. Für bare Münze – im wahrsten Sinne des Wortes – wirst Du die wahnwitzigen Berichte unserer professionellen Hausierer und Hausiererinnen annehmen, die die Runde der Schulen, der Collèges, der Lycées und anderer Ausbildungsstätten der Gojim machen. Du wirst wissen, daß in der Wiedergabe dieser Geschichte die Erinnerung über der Geschichte steht, der historische Roman über der wissenschaftlichen Untersuchung, das Theater und die Fiktion über der niederen materiellen Realität. Setz Dir in Deinen Kopf: der Magen eines „Holocaust“-Gläubigen ist in der Lage, Steine zu verdauen. Amen.
  1. Den Pater Patrick Desbois wirst Du zu Ehren des Tempels Jerusalem überschwenglich loben, der im Rahmen der Vereinigung Yahad-In Unum, die er mit jüdischen Beratern geschaffen hat, die am meisten atemberaubende Holocaust-bezogene Unternehmung aufgebaut hat, die man sich träumen lassen kann. Zutreffend merkend, daß Wasser im Gas vorhanden war [Anm.: französische Redewendung, sinngemäß: der Wurm drinnen steckte], und daß es sich nicht mehr so richtig lohnte, die wundersame [Gas-]Kammer zu verkaufen, hat er die „Schoah durch Gas“ zuerst durch die oberwundersame „Schoah durch Kugeln“, dann durch die oberoberwundersame „Schoah durch Erstickung“ ersetzt. Im Rahmen der „Schoah durch Kugeln“ hatte er bereits im Juni 2009 auf einem Teil der alten „Ostfront“ mehr als 1.200 Massengräber gefunden, die mehr als eine Million Leichen von Juden enthielten, getötet durch deutsche Kugeln. Du wirst nicht fragen, wie viele Gräber er geöffnet hat, da er kein einziges geöffnet hat. Du wirst nicht darauf beharren zu wissen, wie viele Leichen er gezählt hat, da er keine einzige ausgegraben hat. Lerne hier die Schule der talmudischen Arithmetik, nach der Null + Null = mehr als eine Million ergibt. Du wirst ihn nicht fragen, wie er beim Zusammenzählen der Leichen vorgegangen ist, Leichen, die niemand, bei ihm angefangen, jemals gesehen noch wahrgenommen hat. Du wirst ihm aufs Wort glauben. Er ist ein wirklich heiliger Mann. Selbst unter den Historikern, die begonnen haben, ihn zu kritisieren, hat es nicht ein einziger gewagt ihm zu sagen, der König sei splitternackt und daß der Pater Desbois auf seinem Guthaben wahrhaftig keine Entdeckung eines Massengrabes, keine Entdeckung einer jüdischen oder nicht-jüdischen Leiche vorzuweisen hat (außer einigen normal begrabenen Leichen, zum  Beispiel im jüdischen Friedhof in Busk in der Ukraine). In London hat 2006 der „sehr alte Rabbiner Schlesinger“ dem Pater Desbois gelehrt, daß „die durch das Dritte Reich ermordeten Juden tsadiqim, Heilige, waren. In diesem Sinne müssen ihre Grabstätten, wo auch immer sie verortet werden – unter einer Autobahn, einem Garten – unversehrt belassen werden, um ihre Ruhe nicht zu stören“ (Porteur de mémoires / Sur les traces de la Shoah par balles [deutscher Titel: Der vergessene Holocaust. Die Ermordung der ukrainischen Juden. Eine Spurensuche]). In der Ukraine und in Galizien, Länder der unzähligen Schlachten zwischen den Deutschen und den Russen während des Zweiten Weltkrieges, hat der Pater Desbois die Überraschung gehabt, die Hülsen von deutschen Kugeln zu finden. Er hat sich bemüßigt gefühlt daraus zu schließen, daß diese genauso materielle Beweise dafür darstellten, daß die jüdischen Zivilisten und nur die Juden durch Kugeln getötet worden waren. Schulmeisterlich hat er erklärt: „Die Deutschen benutzten nicht mehr als eine Kugel um einen Juden zu töten. Dreihundert Hülsen, dreihundert Kugeln, dreihundert hingerichtete Personen hier.“ In dem heiligen Unsinn überholt der Pater Desbois die schärfsten Apologeten aller Zeiten und der ganzen Erde: Ehre sei ihm gewährt. Er hat es uns gesagt: es sind weit mehr als sechs Millionen Juden umgekommen. Wenn Du sein letztes Kapitel über die „Shoah par étouffement [Schoah durch Erstickung]“, des Nachts ausgeführt mit Daunendecken und Kissen, lesen wirst, und wenn Du Dir über diese unerzählte Schoah, die der Gipfel des spontanen Massakers an den Juden ist, bewußt werden wirst, wirst Du Dich zurückhalten, in Lachen auszubrechen und Du wirst sagen: „Das ist Gloubiboulga der allerfeinsten Art. Er würde uns alles schlucken lassen. So müssen wir uns an die Christen wenden, diese zu rupfenden Hühner (in seiner Kindheit, mit seinem Großvater, rupfte er burgundisches Geflügel aus und verkaufte es). Er verdient die Légion d’honneur, die ihm Sarközy-Mallah angesteckt hat, und dann den gelben Teppich, den man ihn in der Welt ausrollt, und dann die Synagogen, randvoll mit Hüten, und dann die Ehren der Sorbonne unter der Schirmherrschaft des Professors Edouard Husson. Der Nobelpreis der Idiotologie und des Hereinlegens erwartet den Pater Desbois.“ Amen.
  1. Im Namen der Erinnerung wirst Du immer mehr Geld und immer weitere kriegerische Kreuzzüge gegen die neuen Hitlers verlangen, von denen es Unzählige mit ihren Massenvernichtungswaffen – aus Blech – gibt.  Du wirst nach Holocausts verlangen, aber Holocausts der Gojim. Sprich mir nach: „Wir brauchen Geld, immer mehr Geld.“ Oder: „Je mehr ich weine, desto mehr kassiere ich. Je mehr ich kassiere, desto mehr weine ich!“ Oder auch: „ Kriege, immer Kriege und noch mehr Kriege! Das ist gut für das Schoah-Business und die Holocaust-Industrie“. Jahwe wird auf Dein Gebet hin den Gang der Sonne um die Erde stoppen, damit sich während des gesamten Tages das Massaker der Gojim verlängert. Jahwe wird die Seinigen erkennen. Die Zukunft ist schön, die uns derart vorbereitet wird. Es lebe die verpflichtende Lehre der Schoah, angefangen bei den kleinen Kindern dank „des Köfferchens Simone Veil“! Es lebe die besondere Eintrichterung der Gendarmes, der Polizisten, der Richter, der Militärs, der Professoren, der Journalisten! Es lebe die Vervielfachung der Schoah-bezogenen Gedenktafeln an Gebäuden, an Schulfassaden, auf Monumenten! Es leben die Pilgerfahrten nach Auschwitz in vollen Charterflügen und Omnibussen! Es lebe die Erpressung, der Institutionen wie die SNCF und viele Länder wie die Schweiz nachgegeben haben! Einige, die zunächst widerstehen wollten, haben nach Begründungen gefragt. Wehe Ihnen! Man hat ihnen zu Recht erwidert, daß solche antisemitischen Reflexe ihren Fall erschweren würden und daß sie ohne zu murren die Summen zu übergeben hätten, die man von ihnen gefordert hatte. Sie haben sich dem gebeugt. Sie haben auf Heller und Pfennig gezahlt. Das bedeutet, daß man auf sie zurückkommen wird, um einen Zuschlag an „Rückgaben, Ausgleichzahlungen, Wiedergutmachungen und Entschädigungen“ zu verlangen. Deutsche, deren Eltern nicht mal 1945 geboren waren, werden mindestens bis 2030 an die Juden Milliarden zahlen, die, zum heutigen Tage, noch gar nicht auf die Welt gekommen sind. „Verjuden oder sterben“: dies ist das Leitmotiv, das alle Handlungen leiten wird. Für so ein nobles Ideal gebietet sich, alles zu opfern. Dann, wenn sie alles gegeben haben werden, wird den politischen Verantwortlichen vorgeschrieben werden, noch mehr zu geben. Einige Gojim werden von den Juden denken: „Das ist doch nicht möglich. Sie werden doch eines Tages aufhören. Man muß sich dessen doch Gewahr werden, daß sie übertreiben.“ In diesem Augenblick wird man „noch mehr“ machen müssen. Durch unsere Chuzpe, unsere unerschütterliche Dreistigkeit, werden wir die Gojim verblüffen müssen. Nehmen wir als Beispiel Frankreich, wo dank des Verständnisses von Herrn Guillaume Pépy, Direktor der SNCF, jeder Reisende, der einen Fahrschein bezahlt, zur gleichen Zeit, ohne es zu wissen, seinen Obolus an den steinreichen Baron Eric de Rothschild entrichtet, den auserkorenen Hüter der Erinnerung an die Schoah. Amen.
  1. So wirst Du denen unter uns würdig werden, die 1900 das Huhn, das goldene Eier legt, erfunden haben mit dem wundersamen Coup der Sechs Millionen. Es ist Zeit, dies zu enthüllen: seit 1900, und vielleicht bereits vor diesem Datum, hatten Juden aus New York, mit dem Rabbiner Stephen Wise, die geniale Idee einer Kampagne der Werbewiederholung mit dem unveränderten und saftigen Refrain: „Für unsere sechs Millionen Brüder, die in Europa sterben, spendet!“ Sich die Spezialität der Veröffentlichung dieser Werbetafeln zu eigen machen, hat die New York Times in den 1900er, 10er, 20er, 30er Jahren diesen Refrain wiederholt. Zunächst waren die durch die US-amerikanischen Juden ausgekorenen Schlächter die Russen, die Ukrainer, die Zaren. Danach waren es die Polen und deren Generäle. Darauffolgend, in den 30er Jahren, sind die Deutschen und Hitler die Zielscheibe geworden. Das Geld floß in Strömen, um eine Propaganda traumhaften Ausmaßes zu nähren. Der Haß gegen das Judenschlächtervolk stieg. Der große Kreuzzug gegen Hitler zeigte sich am Horizont. Noch eine Propagandaanstrengung, noch mehr Geld für die Verlängerung des Glaubens an die Demokratie, einschließlich der sowjetischen Demokratie, und dann, schlußendlich, ist 1941 der neue Krieg ein weltweiter geworden. Big Business in Aussicht. Die Vereinigten Staaten müssen an der Seite von Onkel Joe in den Tanz einsteigen. Sie werden über den Atlantik ihre boys und ihre flying fortresses schicken, um die zivilen Bevölkerungen zu phosphorisieren, dann japanische Städte zu atomisieren (während sie später andere Bevölkerungen mit Napalm, Agent Orange, abgereicherten Uran behandeln werden). Die Heilige Allianz von Roosevelt, Churchill und Stalin wird die frommen und errötenden Lügen vervielfältigen. Es ist 1945: der Krieg ist gewonnen. Der Vorhang fällt. Er geht wieder auf im Nürnberger Prozeß, der der theatralische Höhepunkt würdig von Hollywood und des Broadway sein wird: dieses Mal sind die Sechs Millionen nicht mehr „in Europa am sterben“, sondern sie werden einfach alle als tot, getötet, vernichtet erklärt. Jedoch, wie durch die Richter in Nürnberg diese Zahl der Sechs Millionen Juden bestätigen lassen? Diese eindringliche Zahl hatte die US-amerikanische Delegation, deren Mitglieder zu 75% Juden sind (aufgedeckt 2007 in einem vertraulichen Brief des Generalstaatsanwalts in Nürnberg Thomas J. Dodd), natürlich schon immer im Hinterkopf. Eine vom Himmel gesandte Lösung bietet sich in der Person eines deutschen Gefangenen, dem die Auslieferung an die ungarischen Kommunisten droht, den man aber zum singen bringen wird. In den letzten Monaten des Krieges hatte sich der Obersturmbannführer Wilhelm Höttl, der durch die SS wegen Veruntreuung ausgeschlossen worden war, mit den Alliierten zusammengetan. Er wird durch die „US-amerikanische“ Mannschaft von Nürnberg unter die Fittiche genommen, die für ihn sorgt. Höttl beweist einen außerordentlichen Einsatz. Eines schönen Tages, den 7. November 1945, unterzeichnet er unter Eid eine Erklärung, wonach sein Kollege Eichmann ihm eines Tages in Budapest im August 1944, also fast neun Monate vor dem Ende des Krieges, mitgeteilt habe, daß bereit zwei Millionen Juden im Osten vernichtet worden seien und vier Millionen in Vernichtungslagern. Der Sachverhalt, unter uns gesagt, ist absurd: er enthält – Zeichen des Falschen – einen Anachronismus, denn „Vernichtungslagern“ ist nur die Übersetzung der US-amerikanischen Wortschöpfung „extermination camps“ vom November 1944. In Jerusalem, 1961, befragt zu dieser Erklärung durch den israelischen Untersuchungsrichter Avner Less, wird jener es als ein „Sammelsurium von Durcheinander“ bezeichnen, erfunden durch Höttl, und Höttl wird 1987 schlußendlich zugeben, daß man so einer Absurdität keine Bedeutung zumessen sollte: Eichmann, sagte er, habe unter dem Einfluß der Betrunkenheit gesprochen und er litt gegenüber Höttl unter einem Minderwertigkeitskomplex, der ihn dazu verleitete, die Fakten und Zahlen zu übertreiben. Glücklicherweise hatten die Richter in Nürnberg dies so eingerichtet, daß die Verteidigung Höttl nicht befragen konnte, und zuletzt waren sie in ihrem finalen Richterspruch so weit gegangen, daß die Deutschen sechs Millionen Juden vernichtet hatten, so wie es … Eichmann in Person erklärt hatte! Als guter Gläubiger wirst Du die Tausenden Fälschungen ehren, die in dieser Weise durch die Richter und die Historiker begangen worden sind. Ruhm sei ihnen zuteil. Ohne sie würde der gesamte Aufbau der Großen und Frommen Lüge des „Holocaust“ zusammenbrechen. Als Aufgabe wirst Du Dir bis an Dein Lebensende stellen: wie diese Historiker und Richter wirst Du alles sagen, alles machen, alles erfinden müssen um zu verhindern, daß jemals der bereits wackelige und rissige Aufbau unseres heiligen und geliebten „Holocaust“ verschwindet. Jahwe wird es Dir vergelten, sonst, so das Wort von David, wird er Dich züchtigen „mit geschärften Kriegerpfeilen und glühendem Ginsterholz“. Es ist möglich, daß man das Delirium, zu lügen und zu glauben, wie die Krätze bekommt. Was für eine feine Sache! Bekommen wir diese Krätze. Achten wir darauf, für den Augenblick, sechs Milliarden Menschen damit anzustecken und für die zukünftigen Generationen noch weitere Milliarden. Stellen wir sicher, daß die terrestrische Kruste davon belebt ist bis an das Ende der Zeiten. Amen.

Robert Faurisson

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Ubasser

 

27 Antworten zu “Die zehn Gebote der „Holocaust“-Religion

  1. friededenhuetten 26. Oktober 2014 um 02:25

    @Enrico Pauser: „…genau hinsehen…das schaffen nur wenige…“
    Genau das soll mit der Schwarzen Propaganda erreicht werden: Emotionen aufkochen, Betroffenheit wecken, den Schuldkult zementieren, mit dem seit 1945 die Deutschen in Schach gehalten, Milliarden DM/€ ohne Ende erpreßt werden. Die Holocaustindustrie (Norman Finkelstein) überläßt nichts dem Zufall, denn bröckelt der Mythos, ist es aus mit der BRiD und Israel. Siehst Du genauer hin, würdest Du ja vielleicht auf dumme Gedanken kommen und Dr. No fragen: Was „offensichtlich“ ist, gehört genau untersucht. Denn wo alle einer Meinung sind, wird meistens gelogen. Was sich da an Leichenmassen türmt, stammt zum Teil aus Dresden oder den Rheinwiesen, die wir dem „schrecklichen Juden“ Eisenhower verdanken, der den Frankenstein-Filmemacher Hitchcock mit „Dokumentarfilmen“ beauftragte, die dann in Nürnberg (und bis heute) als „Beweise“
    präsentiert wurden. Die größte Lüge der Geschichte, die uns jetzt täglich präsentiert wird, weil die Zeitzeugen dahingehen. Wir befinden uns seit 1914 im Krieg mit dem Pack, jetzt in der dritten Phase. Ein Krieg, den man gut mit den Punischen Kriegen der Römer vergleichen kann. Mit dem Unterschied, daß sie mit der Hinrichtung noch warten. Seit 1945 läuft der weit effektivere Psychokrieg, die Verwirrung der Köpfe mit dem 6-Millionen-Hexenhammer, Juden wie Kohl und Merkel an der Staatsspitze, den unter US-Lizenz hetzenden Medien, dem Terror in den Schulbüchern, der Umvolkung durch befohlene Masseneinwanderung. Keine Sorge: die haben ihr Pulver verschossen, denn man kann nicht alle belügen. Nicht für alle Zeit. Dann lesen wir wieder Theodor Körner und erbauen uns an rauchenden Dampfrössern… Dank an den Schienenküsser für
    die Bilder von den US-Loks, zumal auch eine „Shay“ dabei war!
    f

  2. Jan 24. Oktober 2014 um 10:44

    niemand schämt sich, daß Frau Bärbel Kannemann von der Stiftung No Loverboys in JEDER Schule von min. einem Mädchen angesprochen wurde, weil sie konkret Opfer von Loverboys geworden war oder zumindest konkret gefährdet. Und das sind nicht alle, denn nicht wenige gehen nach einiger Zeit garnicht mehr zur Schule, weil sie gefangen gehalten werden und komplett in einer Privatwohnung oder ins Ausland verschwinden. In die Türkei wurden allein in den letzten fünf Jahren 200.000 Mädchen und Frauen
    illegal eingeschleust um sich dort zwangsweise zu prostituieren. Das berichtet die Journalistin und Menschenrechtlerin Lydia Cacho. Bei 40.000 Schulen in Deutschland macht das min. 40.000 Opfer von Loverboys, die meisten davon deutsche, bevorzugt blond und blauäugig, zwischen 11 und 13 Jahre alt. Verkauft werden sie in Privatwohnungen, wo sie mit pädophilen Freiern aus dem Shisha-Umfeld schlafen müssen.

    Nur selten schaffen es Mädchen, sich aus den Fängen der Menschenhändler zu befreien. Und wenn sie es geschafft haben, aber keine Familie und keine abgeschlossene Ausbildung haben, dann reicht das Geld zum leben nicht. Auch hierfür schämt sich niemand.

    Die Politik ignoriert das Problem – und dazu hat sie Gründe. Nur Christiane Merk (Justiz Bayern) sprach das Problem allgemein an. Doch ihr vorgesetzter ist Horst Seehofer ist ein Busenfreund von Bushido, ein Handlanger arabischer Zuhälter aus Berlin, die an der Kurfürstenstrasse Minderjährige anschaffen lassen und z.B. der Partei-Nutte von Stetten einen Geldkredit verschafft haben. Wofür wohl? Doch nicht etwa als verdecktes Bestechungsgeld? Und auch der CDU-Innenminister de Maiziere ist in den Sachsensumpf verstricht, bei dem Minderjährige Mädchen zwangsprostituiert wurden. Er hat aktiv Staatsanwälte geschützt, die eine Aufklärung des Sachsensumps massiv verhindert haben. Sogar Reporter der öffentlich-rechtlichen haben sich dabei die Finger verbrannt.

  3. OstPreussen 23. Oktober 2014 um 19:13

    Weiters noch ein wenig Ostmark-Schau:
    http://derstandard.at/2000007230548/Stolperstein-Schmierer-drohen-bis-zu-20-Jahre-Haft
    😯
    Da sollen und werden also junge Leute härter wie beispielsweise Vergewaltiger, Totschläger und Mörder bestraft, die eigentlich nur sogenannte
    UNfallgefahrenPunkte>>>“StolperSteine“<<<
    farblich zur beSSeren Wahrnehmung markiert haben, sowie auf die an sich vollkommen richtige Tatsache mit Ihrem Sprühen hinwiesen, DAS der NS wohl für das Volk besser ist als US-(Hörigkeit) 🙄 .
    Alles, aber auch alles steht in BRiD, BRÖ, EU, achwas! – in der ganzen Welt – scheinbar auf dem Kopf…

  4. OstPreussen 23. Oktober 2014 um 18:52

    Und während wir uns hier alle im Kreis drehen – nicht nur mit dem Holo – …“arbeiten“ die „fleißigen“ ScheinDämonKröten im Auftrag Ihrer Hintergrundmächte weiter daran, eine „leckere“ Tatsache nach der Nächsten zu schaffen:
    http://derstandard.at/2000007230371/Freihandel-mit-USA-14-EU-Staaten-fuer-Pakt-ohne-Abstriche
    Ein guter Kommentar dazu (rauskopiert):
    „Es sollte einmal klar ausgesprochen werden, dass unter dem so nett und flauschig klingendem Euphemismus „Investorenschutzabkommen“ folgendes zu verstehen ist: Investoren (also die 0.1%, die weltweit über 80% des Vermögens verfügen) sollen die Möglichkeit erhalten, Staaten für diverse „Handelshemmnisse“ (der nächste Euphemismus) zu verklagen – vor einem dreiköpfigen „Schiedsgericht“. Das würde nicht nur den Konsumentenschutz betreffen, sondern auch hart erkämpfte arbeitsrechtliche Errungenschaften korrumpieren. Außerdem sollen alle in der Folge der Finanzkrise getroffenen Regelmentierungen der Finanzwirtschaft wieder aufgehoben werden. In meinen Augen steht uns hier die absolute Plutokratie bevor.“

    • OstPreussen 23. Oktober 2014 um 18:58

      Auch noch gut, um zu veranschaulichen, WAS uns dadurch „Nettes“ alles so blüht:
      http://eu-austritt.blogspot.co.at/2014/06/freihandelsabkommen-usaeu-alle-macht.html

    • Skeptiker 23. Oktober 2014 um 20:08

      @OstPreussen
      (also die 0.1%, die weltweit über 80% des Vermögens verfügen)

      Die einen haben zu viel Geld und Du hast dafür ein IQ der so hoch ist, das 99,99 % Dich nicht verstehen.

      =>Da soll doch mal einer die Welt verstehen.

      Gruß Skeptiker

      • OstPreussen 23. Oktober 2014 um 20:18

        „……der so hoch ist, das 99,99 % Dich nicht verstehen.“
        Hmm, es könnte ja sein, das auch Du einmal im Leben falsch liegst 😉 ?!!
        Ähm, ahja, Dg6…, tja, dann werd ich mal aus der SchuSSlinie gehen 🙄 :
        Kh1 !

        • OstPreussen 23. Oktober 2014 um 20:22

          @Skepti
          Psst! Diesen Zug hat mir – nach „Kontaktaufnahme“ mit Ihm – Bobby Fischer himself eingeflüstert 😉 …
          GruSS

          • Dr.No 23. Oktober 2014 um 20:26

            Bobby Fischer soll ja ein verrückt gewordener Schachspieler gewesen sein, der an eine Kontrolle der Welt durch Zionisten glaubte……was für ein Depp…

            • OstPreussen 23. Oktober 2014 um 20:30

              @Dr. No
              Psst!
              Die „Verrückten“ sind die Anderen 😉 !
              Und bevor ich’s wieder vergeSS – bevor Sie wieder weiter wild drauflos „posten“ – stellen Sie endlich amal Ihre Dissertation öffentlich zur Verfügung.
              So kann dann jedenfalls niemand mehr behaupten, Sie seien ein Depp 😉 !

              • Dr.No 23. Oktober 2014 um 20:40

                Ein Krimineller braucht keine Dissertation in dem Sinne, denn seine Dissertationen sind seine Missetaten.
                Ansonsten:
                http://www.zeit.de/2011/10/Ueberfluessige-Dissertationen

                • OstPreussen 23. Oktober 2014 um 20:57

                  @Dr. No
                  Dann eben Ihre „MiSSetaten“ – her damit!
                  Sie Krimineller 😯 .

                  • Dr.No 23. Oktober 2014 um 21:04

                    Das ist nicht so einfach zu sagen, denn ich bin „Gedankenverbrecher“. Es wird also von denkbaren Verbrechen in meinen Gedanken ausgegangen und das ist ein echt weites Feld mein Freund 😉

                • OstPreussen 23. Oktober 2014 um 21:53

                  @Dr. No
                  Wie schön! „Gedankenverbrecher“ bin auch ich – ja, das sind auch meine „Anfänge“ – GruSS an den geschätzten Andreas Helten!
                  http://gedankenfrei.wordpress.com/2008/07/09/deutsch-staat/
                  Dort sind in den Kommentaren viele von uns zu finden – von der von mir geschätzten K. Wolnow bis über unsere Fine 😉 – „Gedankenverbrecher“ noch und nöcher!
                  Hier Fine samt der kurzen Antwort von A. Helten:
                  Fine
                  6. Juli 2012 um 15:19
                  Antwort

                  “Die” haben die Waffen – so einfach ist das! Es wird immer das “geltende Recht” angewandt. Und was das gerade ist, bestimmt der privathaftende Logenbruder in schwarz, auch Richter genannt!

                  1 Stimme/n

                  Andreas Helten
                  7. Juli 2012 um 11:46
                  Antwort

                  …so ist es Fine

                  Mit besten Grüßen aus Grevenbroich

                  Andreas

                  GruSS

  5. Fine 23. Oktober 2014 um 15:54

    Regeln Nr. 1 – 6.666.666
    Du sollst immerwährend mit Hohlikost beschäftigt werden, beschäftigt sein, beschäftigt bleiben.
    Du sollst keine fremden Götter neben Hohlikost haben; s. Mörderorgien der Rheinwiesenlager.
    Joh. Kap. 8,44
    Solltest du Hohlikost mal vergessen haben, schalte sofort den TV-Notdienst ein, um deine
    tägliche Dosis kostenpflichtige Hohlikost zu erhalten. Danach gehen alle Zahlungen wie von selbst. Damit ist bewiesen, dass der Hohlikost singulär ist.
    Und nun eine kleine Pause mit dem Song aus A-witz-Birkenau

    • friededenhuetten 26. Oktober 2014 um 02:26

      @“Gedankenverbrecher“ Dr. No: Sind Sie sicher, den Eric Blair auch gedanklich verarbeitet zu haben? Wohin das führt, sieht man an seinem desolaten Neffen. Ihr Fischer/Zionvergleich ist ein bißchen dick aufgetragen. Wen wollen Sie damit beeindrucken? Mit ’ner Promotion… Plagiat oder einsehbar? Oder ging’s um Ablenkung, Spaltung, Verwirrung – die erprobte Ziontaktik? Sich hier mit internen Begrifflichkeiten einschleichen, den Harmlosen spielen… Wie wär’s mit Dr. Strangelove oder Dr. Talmud? Sagt der Rebbe.

  6. Enrico, P a u s e r 20. Oktober 2014 um 21:15

    UNabhängig dieses Artikels, möchte ich folgendes anmerken—–> Hat schon mal jemand mitbekommen, daß wir uns im NWO-gewollten RELIGIONSKRIEG (jeder gegen jeden) befinden??? SCHEIss auf die OFENkundige, von JUDEN verordneten Doktrien! Schon vor Jahren sind die REICHSBRIEFE für ALLe zur Info gestellt worden—–und genau hier, wurde darauf hingewießen, was paSSieren wird!
    WAS LÄUFT GERADE IM deutschen TV, pc – gerechter PreSSe? …genau——> man versuscht den HaSS auf Ausländer, im besonderen auf MOSLEMS zu schühren………..schon mal daran gedacht, daSS da genau der MOSSAD, BND,CIA, MI6 dahinter steht???———–> UNabhängig davon, weiSS ICH sehr genau, WEM diese jüdischen BÜTTEL des Artikel 133 des Grunzgesetzes FÜR die BRD dienen!!!

    GEFICKT EINGESCHÄDELT!!!

  7. Amita 20. Oktober 2014 um 21:09

    Was so irrational ist, ist das die emotionalen Reaktionen so hassbeladen sind, als ob man Befrager am liebsten in die Klapse oder gleich um die Ecke bringen will. Niemand hat sich unter Kontrolle, niemand fragt die richtigen Fragen. In Anbetracht der Leichen erstickt einem ja auch die Stimme, denn Bilder sprechen von etwas Furchtbaren, egal ob wahr oder fiktiv oder irgendwas dazwischen… das macht ja jeden Menschen sprachlos.

    Fußnoten über Fußnoten werden von Quellen benutzt, die zwar passend erscheinen aber bei näherem Hinsehen Fragen aufwerfen und dazu eh nie das Wohl aller Menschen in Betracht ziehen konnten, weil jeder ja immer nur auf den eigenen Vorteil aus ist/war. So entstehen Professoren, Experten, aufgebaut auf menschliche Dämonen wie Kaufmann, Ehrenburg, Morgenthau, Churchill, Eisenhower, etc. (die hören sich an wie klassischer Satanisten wenn sie nur ihren Mund aufmachen – sie erscheinen durch und durch 100%ig bösartig und pervers als Mensch) und es wird so getan als ob deren unmenschliches Gerede ja verständlich ist, war doch der Deutsche nur ein mieses Stück Dreck, das sich aus dem Welthandel (sprich Bankenverband) raus löste, was der einzige Grund letztlich ist warum alle Deutschen auch heute weg sollen, genau wie alle anderen die nicht eingebunden werden wollen die die ausbeuterische und grausame Geschäftswerdung der Welt durch kontrollsüchtige „Bösmenschen.“

    Wir leben in einer Verrückten Welt und Wahrheit wird mit Füßen getreten, wobei Wahrheit bei mir hinter Menschlichkeit kommt, denn Wahrheit kann man nie 100% wissen, menschlich aber kann man sich immer verhalten, ohne ein unterwürfiger Gutmensch zu sein.

    Her Holocaust interessiert im Grunde nur wenige Menschen, auch Deutsche nicht, was bedauerlich ist. Er ist ja auch schrecklich genug in seiner Aufmachung und hinsehen, richtig hinsehen, das schaffen nur ganz Wenige. Wenn mehr Menschen den Mut hätten hinzusehen, dann würden sie sich selber ein Bild machen können – ohne Propagandaindoktrination. Die Gesetze um den Holocaust lassen diesen in einem komischen Bild erscheinen, denn was wirklich wahr ist braucht gesetzlich nicht untermauert werden.

    http://forward.com/articles/206798/historic-holocaust-film-night-will-fall-debuts-at/

    Man braucht das Gesagte nur umkehren.

    „Germany Must Perish —- ____???___ Must Perish…“
    Was darf gesagt werden und was wird toleriert?
    Kehr doch alles um, dann seht ihr was Haß ist und was nicht? So schlimm wie diese Satanisten hat kaum ein Deutscher Politiker gesprochen, oder?

    Die Menschheit sollte aber eines wissen. Das was mit den Deutschen passiert, passiert auch ihren Kindern eines Tages denn die Welt Elite verdient durch den künstlichen Aufbau von Feinden.

  8. @UBasser 20. Oktober 2014 um 14:23

    Wie sicher sind Sie, noch nicht von NSA & Co. geortet worden zu sein? Sie sagten selbst, daß es keine 100%ige Sicherheit gibt. Fürchten Sie garnicht Entdeckung und BRD-Kerker?

    • UBasser 20. Oktober 2014 um 15:54

      Sie stellen die falschen Fragen!

    • adeptos 20. Oktober 2014 um 16:27

      Die WAHRHEIT braucht sich nicht zu fürchten !…wer solche fragen stellt ist ein Dummkopf !

    • Enrico, P a u s e r 20. Oktober 2014 um 17:50

      @UBasser 20. Oktober 2014 um 09:11
      Sind aus Ihrer Sicht Juden in den KZs ermordet worden? Wenn ja, wie viele?
      & dieser
      @UBasser 20. Oktober 2014 um 14:23
      Wie sicher sind Sie, noch nicht von NSA & Co. geortet worden zu sein? Sie sagten selbst, daß es keine 100%ige Sicherheit gibt. Fürchten Sie garnicht Entdeckung und BRD-Kerker?
      ==========================================================================
      ..meine Fragen an Sie:
      Wieviel bekommt man denn für solche Fangfragen, lohnt sich’s oder haben sie einfach nur nen SockenschuSS???
      Sind sie auch so ein(e) Mensch(IN), die “ BOMBER HARRIS DO IT AGAIN“ brüllt?
      ——> Sie sollten diesen Blog meiden denn scheinbar schaden ihnen (auch für sie) verifizierbare WAHRHEITEN!

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