Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Nachrichten, welche kaum wahr genommen werden!


Am Sonnabend in den Nachmittagsstunden kam eine Meldung auf Ria Novosti über die abtrünnige Donbass-Region. Natürlich kann man hier denken, was man will, aber eines steht fest, am Sonntag brachten die deutschen Medien, vermutlich auf Anordnung sofort eine Kontermeldung, welche bestätigen soll, das die „Volksfront“ in der Donbass-Region über Leichen geht.

„Donezker Volksrepublik“ schließt Kommunisten von der Wahl aus.

Die Wahlkommission der von Kiew abtrünnigen Donezker Volksrepublik im Osten der Ukraine hat der Kommunistischen Partei Zulassung zu der für den 2. November geplanten Parlamentswahl verweigert.

Kommissionschef Roman Ljagin begründete am Freitag die Entscheidung unter anderem damit, dass alle Kandidaten der KP falsche Angaben vorgelegt hätten. Zu den Parlamentswahlen in der international nicht anerkannten DVR sind nur zwei Parteien zugelassen: „Donezkaja Respublika“ und „Swobodny Donbass“.

Quelle: Ria Novosti

Am Sonntag brachte die Frankfurter Allgemeine ein Nachricht, die sich kaum auf reale Fakten stützen kann. Es ist eine Kriegshetze und Kriegspropaganda ganz im Stile Churchills!

BND: Prorussische Separatisten schossen Passagiermaschine ab

Nach Erkenntnissen des Bundesnachrichtendienstes haben offenbar prorussische Separatisten den Absturz der malaysischen Passagiermaschine MH17 Mitte Juli 2014 zu verantworten. BND-Präsident Schindler soll dies dem verantwortlichen Kontrollgremium berichtet haben.

weiterlesen ….

In dem man die Donbass-Aktivisten zu Mördern macht, leugnet man gleichzeitig ihren Kampf für Unabhängigkeit von der Ukraine. Die Kommunisten werden verboten, weil sie vermutlich zuviele Kontakte zu den zionistischen Vereinigungen in Kiew besitzen. Sagen tut man es trotzdem nur durch die Blume. Wir können uns aber nun ein kleines Bild machen, das der Kampf der Ostukrainer dann doch ein Kampf um Nationalität und soziale Errungenschaften ist. Der Leserschaft ist es vorbehalten, aus diesen Worten eine sinnvolle Bezeichnung zu machen.

Ich möchte darauf hinweisen, das Putin bereits geäußert hat, daß ein Frieden in der Ukraine nur durch das Minsker Abkommen umgesetzt werden könne.

Putin: Ukraine-Konflikt nur auf Minsker Grundlage lösbar

Der Ukraine-Konflikt kann nach Ansicht von Russlands Präsident Wladimir Putin nur auf der Grundlage der am 5. Oktober in Minsk erzielten Vereinbarungen gelöst werden. „Das soll ein Orientierungspunkt werden“, sagte Putin am Freitag in Mailand nach einem Treffen mit seinem ukrainischen Amtskollegen Pjotr Poroschenko.

weiterlesen….

Wenn man diese Ereignisse, bzw. Meldungen Revue passieren läßt, so kann man doch sagen, hier wiederholt sich die Geschichte! Nur das es dieses Mal nicht auf Seiten der Deutschen ist, sondern gegenüber einem Land, welches, wie das Deutsche Reich einst, nicht nach der Pfeife der zionistisch-finanziellen Großmacht tanzt: Rußland!

Die Kriegshetzer heute haben zwar andere Namen, aber ihre Vorgehensweisen sind die gleichen von damals. Heute, durch den schnellen Informationsfluß etwas schlauer, aber trotzdem mit den gleichen Argumenten, wie einst!

National Zeitung vom Montag, den 4. September 1939:

Die britische Alleinschuld

Frankreich durch die englische Kriegspartei in den Krieg getrieben

Berlin: Die National Zeitung ist in der Lage, folgendes authentisch festzustellen:

1. Der englische Botschafter in Berlin unterrichtete in der Nacht von Mittwoch, den 30. August, a8uf Donnerstag den 31. August 1939, den polnischen Botschafter Lipski, über die deutschen Vorschläge, die bekanntlich als deutsche Memorandum der 16 Punkte in der Nacht von Donnerstag zum Freitag veröffentlicht wurden.

Diese, jederzeit zu beweisende Tatsache widerlegt die Behauptung Chamberlains, daß England  und Polen von den deutschen Vorschlägen nicht gewußt haben.

Der Verlauf der Unterrichtung der polnischen Regierung durch die englische Regierung über die deutschen Vorschläge, in denen bekanntermaßen als größtes Zugeständnis sogar eine Abstimmung in den alten deutschen Ländern des Korridors vorgeschlagen wurde, war folgender bereits am Dienstag, de3m 29.August, wurde dem englischen Botschafter in Berlin der Umriß des deutschen Vermittlungsvorschlages bekanntgegeben. In der Nacht vom Mittwoch zu Donnerstag erhielt Sir Revile Henderson vom Reichsministerium des Auswärtigen den vollständigen Inhalt der deutschen Vermittlungsvorschläge zur Kenntnis. Es wurden ihm darüber hinaus zu dem deutschen Vorschlag Erläuterungen gegeben. Obwohl für diese Tatsachen konkrete Beweise vorliegen, sind sie von der englischen und polnischen Seite bestritten worden.

Ein neue Beweis vor der Weltöffentlichkeit ist nunmehr gegeben Botschafter Henderson unterrichtete kurz nach dem bekannten Besuch beim Reichsministerium den polnischen Botschafter in Berlin. Sowohl England als auch Polen waren somit in der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag über die deutschen Friedensvorschläge vollständig unterrichtet.

Sie gingen auf die Verhandlungen nicht ein, antworteten vielmehr in Kenntnis der deutschen Vorschläge mit provokatorischen Angriffen auf das deutsche Reichsgebiet. Erst in der Nacht zum Freitag gab der Führer den Befahl zu den militärischen Gegenmaßnahmen.

2. Als vom Freitag morgen ab die deutschen Truppen auf dem Marsch nach Polen hinein waren, unternahm Benito Mussolini einen neuen Vorstoß für den Frieden. Er schlug vor, daß die deutschen Truppen auf den Linien, die sie erreicht haben, haltmachen und eine Friedenskonferenz unter der Beteiligung Deutschlands, Frankreichs, Italiens,  Englands und Polens zusammentreten solle.

Deutschland hat im Bewußtsein seines Rechtes diesem Vorschlag zugestimmt. Frankreich hat diesem Vorschlag zur Rettung des Friedens ebenfalls zugestimmt, da er den wahren Gefühlen des Volkes entspricht. 

In den späten Abendstunden des Freitag akzeptierte der französische Ministerrat den Plan des Duce. Kurz nach der Beendigung des Ministerrates gab die amtliche französische Nachrichtenagentur „Havas“ eine Meldung heraus, die von dieser Annahme des italienischen Angebotes durch Frankreich Kenntnis gab.

Auf eine englische Demarche hin wurde diese Havas-Meldung am Sonnabendmorgen von der französischen Zensur verboten. Zu diesem Zeitpunkt bereits begann die englische Kriegspartei über den Kopf der europäischen Völker und einiger verantwortlicher Staatsmänner hinweg ihren Vorstoß gegen den Frieden.

Angesichts des italienischen Angebotes fand insbesondere der französische Ministerpräsident Daladier für Mussolini herzliche Worte. In der Nachtsitzung des englischen Kabinetts vom Sonnabend zum Sonntag jedoch triumphierte gegen die Interessen des französischen und englischen Volkes die englische Kriegspartei. Durch das auf zwei Stunden befristete Ultimatum an Deutschland rissen diese jüdisch-kapitalistischen Vorkämpfer für die Zerstörung Europas auch Frankreich in eine Richtung, die nicht freundschaftlichen Gefühlen entspricht, die stets zwischen den deutschen und französischen Volke wach gewesen sind. Die englische Regierung aber, die in der Nacht zum Sonntag den Friedensvorschlag Mussolinis zerstörte. als er nahe dem Erfolg war, geht mit dem jüdischen Kriegsminister Hore-Belisha in einen Kampf gegen die Neuordnung ganz Europas.

Indem die englische Kriegspartei Englands Deutschland erwürgen und vernichten will, richtet sie auch ihre Waffen gegen alle neutralen Staaten, insbesondere im Südosten Europas, deren Leben und Gedeihen auf den geregelten und engen wirtschaftlichen Beziehungen zum größten Volksstaat Europas beruhen.

Aus diesen Tatsachen können das deutsche Volk und die Völker der Erde selbst ihre Schlüsse ziehen. Das deutsche Volk jedenfalls steht im vollen Bewußtsein seines Rechtes nun dem kriegerischen Treiben des internationalen Kapitalismus und des Judentums gegenüber, das in der Nacht zum Sonntag in London über die Vernunft und die Interessen und die Gefühle des britischen Volkes triumphierte.

Die Völker, die ohne Haß in den Kampf gegen das deutsche Volk hineingerissen werden, kämpfen nicht für ihr Land, da dieses nicht bedroht ist. Sie kämpfen für die Aufrechterhaltung des Diktats von Versailles. Sie sollen ihr Blut dafür lassen, daß die Wunden, die der Weltkrieg geschlagen hat, nicht heilen.

Wortgetreue Abschrift eines Artikels aus der Tageszeitung „National Zeitung“ vom Montag, den 4.September 1939

Nun hat man berichtet, daß die Kommunisten verboten sind! Es sollte sich aber auch die Frage aufwerfen, wer oder was sind die Kämpfer in der Ostukraine wirklich? Kommen sie nicht eher den nationalen Sozialisten im Deutschen Reich nahe? Die verzerrte und gefälschte Vergangenheit wird nun doch immer offensichtlicher, auch wen jene über „Neonazis“ und „Faschisten“ des „Rechten Sektors“ berichten. Am Ende wissen die ostukrainischen Kämpfer selbst nicht, welche politische Einstellung sie nun vertreten – aber eines wird immer deutlicher, sie sind gefährlich für den Westen. 

..

Ubasser

 

 

9 Antworten zu “Nachrichten, welche kaum wahr genommen werden!

  1. Heider 21. Oktober 2014 um 23:00

    „wie das Deutsche Reich einst, nicht nach der Pfeife der zionistisch-finanziellen Großmacht tanzt: Rußland!“

    Wie das Deutsche Reich? – Ganz schlechter Vergleich.
    Man sollte die Dinge ja nicht durcheinander bringen.
    Das wird schon am Beispiel des russischen Amtsvorstehers gleich sehr deutlich werden.

    Anlässlich des dreihundertjährigen Bestehen St. Petersburgs im Jahr 2003 erhielt der lokale Chabad-Rabbi Mendel Pewzner auf Veranlassung von Vlad Putin eine entsprechende Goldmedaille. Sie wurde im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung verliehen, hinterher gab’s wie immer in den herrschenden Kreisen ein Bankett. ->
    President Putin Awards Chabad Rabbi Gold Medal

    Aus Anlass des 60. Jahrestags der „Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz“ wurde Putin stellvertretend für das „sowjetische Volk“ im Jan. 2005 von Chabad mit einer extra geschaffenen Heils-Medaille geehrt. Es gab natürlich auch die passende Veranstaltung, auf der Putin und Lazar gemeinsam auftraten. ->
    Misuse Of Memory: Chabad To Decorate Putin With Medal – AT AUSCHWITZ

    Zuvor war Lazar 2004 von Putin mit dem Orden der Freundschaft behängt worden. Es folgten 2005 noch andere Ehrungen für Berel Lazar: Medaille zum 60. Jahrestag des Siegs im Grossen Vaterländischen Krieg (Juni 2006) und der Orden Peter der Grosse Erster Klasse (Sept. 2005). ->
    Berel Lazar, Wikipedia (englisch)

    Bei der alljährlich stattfindenden internationalen Konferenz der Shluchim [weltweit tätige Botschafter, Emissäre von Chabad] 2006 in New Jersey (USA) erzählte Berel Lazar den Konferenzteilnehmern, wie Vlad Putin als Junge einstmals jüdische Freunde fand… (ab Min. 1:25) ->
    Vladimir Putin told me a personal story in the Kremlin

    Im Juni 2012 besuchte Putin zusammen mit dem Chabad-Oberrabbi in RUS Berel Lazar Israel.
    Eine der zahlreichen Netzseiten von Chabad berichtet über einen gemeinsamen Auftritt an der sogen. Klagemauer in Jerusalem. ->
    Putin Visits Western Wall with Rabbi Lazar

    Im Juni 2013 besuchte Vlad das „Jüdische Museum und Toleranzzentrum“ in Moskau [übrigens das weltweit grösste jüdische Museum, das vor einigen Jahren auch mit russischen Steuergeldern gebaut u. 2012 fertiggestellt worden ist]. – Zitat bei russland.ru:
    „Putin wies darauf hin, dass jeder russische oder ausländische Bürger das Moskauer Toleranzzentrum besuchen und die berühmte religiöse Sammlung alter jüdischer Literatur besichtigen kann. “ Man kann diese Raritäten, Bücher, Manuskripte für sich entdecken, kennenlernen, durchlesen, sich mit Kenntnissen bereichern, die auch moderne Menschen brauchen„. Er betonte, dass diese alten Bücher ewige Werte und moralische Grundlagen der heutigen zivilisierten Welt enthalten.“
    http://www.russland.ru/rukul0010/morenews.php?iditem=2468

    Auch das russische Fernsehen berichtete hierzu eifrig:
    Ancient Jewish Library Welcomed to New Home in Moscow

    Juli 2014 – Bei einem Empfang für eine internationale Rabbiner-Delegation im Kreml, darunter Berel Lazar aus RUS und die führenden Rabbis Yitchak Yosef und Israel Meir Lau aus Israel, betonte Putin, dass der Kampf gegen Antisemitismus und Nazismus selbstverständich weitergehen müsse. ->
    Putin Vows to Rabbis to Fight Anti-Semitism

    Was folgt daraus? Putin ist offenbar nicht wie…, sondern das komplette Gegenteil von Adolf Hitler.

    • UBasser 22. Oktober 2014 um 10:30

      Sehr guter Kommentar, @Heider! Ich beschrieb es schon des Öfteren, daß Putin im russischen Volk nicht besonders geliebt wird, von den Skt. Petersburgern wird er gar gehaßt. Sein Lebenslauf besitzt viele Lücken, woraus sie viele Fragen aufwerfen. Ein russischer Ausdruck, dem Putin anheftet wie eine Klette ist: Man nennt ihn das schwarze Pferd! Keiner weiß wirklich Bescheid wo er herkommt, welche Aufgabe er hat!

      Fakt ist, das seine Macht von Juden mitgetragen wird – sogar im Besonderen! Er wird nie in der Öffentlichkeit die russische Schuld des zweiten Weltkrieges äußern. Soweit bekannt ist, hat er einige Verwandte verloren und einige von ihnen haben die Blockade von Leningrad erlebt.

      Auch wird er nie sagen, daß die Bevölkerung von Leningrad hätte gehen können, weil die deutsche Armee extra Fluchtkorridor speziell dafür offen gelassen hat.

      Nein, Putin wird nie sein Land als Schuldigen darstellen, auch wenn er sich bereits etwas aus dem Fenster lehnte, und äußerte, daß das Deutsche Reich am ersten Weltkrieg nicht daran schuld war. Mehr Bekenntnisse wirst Du aus seinem Mund nicht hören!

      Ja, ich meinte das Deutsche Reich, es tanzte nicht nach der Pfeife der Juden – genau das und die Verweigerung der Versailler Schuldenlast ist auch der Kriegsgrund. Was meinst Du, die Juden wußten ganz genau was passiert, wenn die NSDAP an die Macht kommt. Daher auch die Kriegserklärung am 24. März 1933!

      Ich wollte nicht auf das bismarcksche Reich anspielen. Auch Bismarck umgab sich mit Juden. Aber die Macht der Juden war damals noch nicht so gravierend, das sie die Politik im Reiche hätten direkt beeinflussen können.

      Die definitive Machtübernahme der Juden geschah in dem Augenblick, in dem man das Gold als Deckung einer Währung aufhob und das Fiat-Geld installierte. Das war m.E. 1972. Solange mußten die Juden also noch darben.

      Wir können und sollten nicht zu stark differenzieren und eventuell auf die Nadel im Heuhaufen aufmerksam machen. Wir müssen anders an eine für uns bessere Zukunft gehen. Der Grundsatz: Der Feind meines Feindes ist mein Freund! ….sollte so gesehen ein Credo werden. Wir wissen doch, in jedem Land in jeder Staatsform gibt es massive Mängel. Deswegen gibt es doch auch die ständigen Kriege. Deswegen schuppst man uns von Krise zu Krise. Wir müssen kompromißbereiter werden, und trotzdem die Mängel des anderen nicht aus dem Auge lassen. Nur so können wir eine Allianz gegen die heutigen Mißstände schmieden. Andere werden es sicher genau so sehen.

      Ja, @Heider, mir sind die obigen Dinge bekannt, welche Du geposted hast. Das aktuelle Ereignis, das in Vnukovo das Flugzeug des Franzosen und Konzernchef von Total Margerie verunglückt wurde, ist doch ein Zeichen, daß auch in Rußland die Vertreter des „Juden-Dollars“ an masse vorhanden ist. Es zeigt uns, hier sind Kräfte am Werk, die wir ganz und gar nicht einschätzen können, was sie als nächstes tun. Putin hingegen bietet dem Westen die Stirn. Hier kann man zwar auch sagen, daß es nur ein perfektes Gegenspiel und genau passend für die Vorhaben der NWO sein könnte.

      Putin ist das Gegenteil von Hitler: Ja-Nein! Zumindest kennt er die Wahrheit, das ist in vielen seiner Handlungsweisen zu erkennen. Er würde es aber auf 1000 Prozent nicht zugeben!

      • Heider 23. Oktober 2014 um 00:07

        @ Ubasser
        Danke für das Lob und die frdl. Ansprache.
        Das sollte nicht verdecken, dass wir zu keiner gemeinsamen Bewertung kommen können.
        Die Fakten bzgl. Russland (so ich sie deute) sind zahlreich u. sprechen eine harte Sprache. Man kann nicht sagen, ich differenzierte zu stark oder es wäre, als suchte ich die Nadel im Heuhaufen. Ubasser, der russische Heuhaufen ist – um das Bild weiter zu malen – kein guter Tummelplatz sondern ein Haufen Mist. Dazu im Folgenden noch etwas, vorab nur meine persönl. ausgedrückte Stellung zur ‚russischen Karte‘, die Du anscheinend spielen willst.

        Wer ehrlich zu sich selbst sein u. nicht irgendwelchen Hoffnungen verfallen will, aus denen er persönlich bestenfalls vorübergehend positive Emotionen ziehen kann, die seine Lebenswirklichkeit aber nicht ändern und sich bald verflüchtigen werden – der sollte niemandes Partei ergreifen, den er gar nicht kennt und von dem er nicht sicher ist, dass der umgekehrt für ihn Partei nimmt. Keine Kirche sollten wir betreten, ohne selbst zu glauben und nie die Lieder von Leuten singen, deren Sprache nicht die unsere ist. Sondern wir müssten selbst Partei werden, “unsere eigene Partei” u. eigenständig, unabhängig unsere Interessen vertreten. Die fangen an da, wo wir sie wirklich erfahren – an unserer Gesundheit, im Geldbeutel, beim Zustand unserer Heimat – und enden vorläufig bei denen, von denen wir ziemlich sicher sind, dass sie uns schaden, obwohl ihre Regierung uns nach Grundgesetz u.ä. eigentlich nutzen soll – im eigenen Vaterland. Warum sehen wir also zur Krim hinüber oder auf irgendwelche prorussische Separatisten? Die verstehen uns nicht, und sie können u. werden nichts für uns tun. – Das was es hier bei uns zu tun gibt, das müssen wir schon selber erledigen.

        Man sollte die eigene Seite wählen. Die der Familie, seiner Verwandten, der Freunde und all der Leute der eigenen Art, die man kennt und denen man vertrauen kann, weil sie Vertrauen verdienen.
        Für sie sollte man arbeiten, mit ihnen im Leben zusammen gehen und sie verteidigen, wo es nötig und möglich ist.
        Man sollte sich mit denen zusammen schliessen, von denen man weiss, dass sie dieselben Interessen haben. Sie kann man am ehesten dort treffen, wo man lebt und das aus Erfahrung und Anschauung sagen kann, weil man jemals mit ihnen gesprochen hat. – In Deutschland mit Deutschen.

        • Heider 23. Oktober 2014 um 00:18

          Putin protégiert, wie oben sichtbar gemacht, das internationale Judentum. Er umgibt sich fortwährend mit Spezis der Kategorie J u. vertritt allerdings auch ihre Agenda. Putin vertritt diese Agenda, indem er z.B. an den politischen, geistigen, geschichtswissenschaftlichen Ergebnissen des II. WK festhält und auch im eigenen Land Meinungsgesetze unterhält, die mit ‚unseren‘ absolut vergleichbar sind. Nach denen werden abweichende Meinungen zum Themenkreis der jüngeren Zeitgeschichte mit hohen Geldstrafen, mehrjährigen Haftstrafen und ggf. Berufsverbot belegt.

          Zur jüdischen- und Agenda der weissen Zionisten [Nichtjuden, die ihnen geistig völlig erlegen sind] zählt auch das Programm der multi-ethnischen, multi-kulturellen Gesellschaften, hier v.a. bedient durch die millionenfachen Einwanderungströme nach Europa, an deren vorläufigen Ende das biologische Verschwinden der alten gewachsenen Völker steht. Auch in RUS gibt es das, wenngleich aus einer anderen Himmelsrichtung, doch das Ziel ist dasselbe:
          Ria Novosti – 05/11/2013
          „Russland wird zum Magnet für Einwanderer“

          Russische Nationalisten, die gegen die Agenda der ethnischen Vernichtung der russischen Volkssubstanz Stellung nehmen, werden im Land verfolgt wie deutsche Nationalisten:
          As der Schwerter – 28. Sept. 2013
          Russische politische Gefangene in der Russischen Föderation

          Russland ist ein ‚kapitalistisches‘ Land [Begriff Kapitalismus unter Vorbehalt], genauer: ein Teil des globalen Markts, der unter Kontrolle der internationalen Finanzoligarchie steht u. dem eigentlich alle Staaten der Welt bei mehr oder minder grosser Wichtigkeit ihrer Mitwirkung zuzählen.
          Im Fall RUS ist das evident durch Russlands Mitgliedschaft im Zentralbankensystem. Ein Blick auf die Zentralbank Russlands sagt alles über das kriminelle, volksverräterische internationale Schuldensystem, in dem sich heute alle entwickelten Staaten samt Russland befinden. Die russische Zentralbank ist eine russische Sektion der us-amerikan. FED. Wie das System funktioniert erklärt Nikolai Starikov im Film „Das Zentralbanksystem“.

          Die heute Mächtigen in RUS haben ihre Macht aus dem Untergang der ehem. UdSSR bezogen. Die Voraussetzung ihrer polit. Macht ist allein die ökonomische Macht, die sie über die Besitzergreifung der Produktionsmittel, Finanzreserven, Immobilien, Ressourcen des Landes usw. erlangten. Damals, das ist keine dreissig Jahre her, wurden aus normalen Arbeiterkindern, Komsomolzen, Kleinkriminellen oder grauen Staatsangestellten die reichsten, machtgierigsten u. einflussreichsten Spitzen der postsowjetischen Gesellschaften!
          Fast alles was man dazu wissen sollte und das heisst auch zur Frage: Wer herrscht in Russland? steht hier:
          Russisch Monopoly
          Wie entstanden Rußlands große Vermögen?

          Es sei hinzugefügt, auch wenn das keine grosse Überraschung ist, dass zur herrschenden Nomenklatura in RUS insbesondere die jüdischstämmigen Oligarchen zählen -> Pyotr Aven, German Borissowitch Chan, Michail Fridman, Viktor Wekselberg pp. (von denen selbst Wiki schreibt, dass sie Juden sind).
          [Anm.: In Deutschland gab es spätestens mit den Nürnberger Gesetzen keine Juden in führenden Positionen des Wirtschaftssektors mehr]

          Die Demokratie in Russland ist ein Abbild der westlichen, mit der sie die ideologische Begründung, die Regeln u. die äussere Schau teilt (russ. Wahlkampfveranstaltungen oder TV-Streitgespräche entsprechen dem us-europäischen Vorbild!). Dem westl. Vorbild entspricht auch, dass Eigentum u. Besitz der russ. Medien in den Händen einiger Wenige liegen, die über ihre Medienmacht die staatl. Ziele vermitteln, ihre Anhänger auf Kurs halten u. das Volk zum blossen Zusehen degradieren. Dementsprechend hat auch der heutige russische Präsident Putin eine Partei im russischen Parlament (Einiges Russland), auf die er sich verlassen kann, sodass es dort immer die passende Mehrheit gibt. Sinnigerweise ist Putins Amtsvorgänger, der heutige Premierminister Medwedew ihr Parteivorsitzender. Ich schreibe nicht umsonst -> Nomenklatura!

          Geschäftsmodell (‚Kapitalismus‘) wie Staats- und Regierungsform eint die russische jedenfalls mit der westl. Realität, und dementsprechend bauen die Eliten gemeinsam an der NWO. Signifikant ist ja Russlands Beteiligung an den UN, am IWF und an anderen, scheinbar alternativen Zusammenschlüssen wie die Eurasische Wirtschaftsunion und die ‚BRICS‘. Letztere bilden allerdings nur neue Machtzentren aus und beinhalten keinen grundsätzlich anderen Entwurf der Welt von Morgen. Die internationalen Gegensätze (die es zweifellos auch gibt) sind niemals absolut u. unüberwindbar, denn es besteht eine gemeinsame ökonomische u. geistige Basis, die den Rahmen der gemeinsamen politischen Basis abgibt:
          – der Freie Markt;
          – den Wunsch nach Abbau der bestehenden Hemmnisse (konkurrierende Wirtschaftsblöcke);
          – die Idee einer internationalen polit. Kooperation zur Schaffung einer Ordnung, die allen Teilnehmern des Markts Sicherheit gewährt.

          So ist es auch noch gar nicht lange her, dass RUS mit exakt derselben EU, die aktuell ‚Sanktionen‘ verhängt hat, in Verhandlungen stand, um die gemeinsamen Ziele der ökonomischen, politischen und gesellschaftlichen Vereinheitlichung der europäischen Staaten auch gemeinschaftlich angehen zu können:
          A, Puschkow (russ. Duma) u. Gernot Erler (SPD-Bundestagsmitgl., ehem. Staatsminister im AA) im Gespräch:
          STIMME RUSSLANDS – 21.Februar 2014
          “Russland und die EU: Partner oder Rivalen?“

  2. spöke 21. Oktober 2014 um 21:35

    (Die verzerrte und gefälschte Vergangenheit wird nun doch immer offensichtlicher, auch wen jene über “Neonazis” und “Faschisten” des “Rechten Sektors” berichten. Am Ende wissen die ostukrainischen Kämpfer selbst nicht, welche politische Einstellung sie nun vertreten – aber eines wird immer deutlicher, sie sind gefährlich für den Westen.)

    ENDLICH hat es einer kapiert….
    Seid 45 werden NS Symbole und Äußerungen nur von denen verwendet, welche sie zuvor mit den gleichen Unfairen Mitteln bekämpft haben.

    Ein Zitat von ShakesBIER bringt es auf den Punkt…

    “Ich tu’ das Üble, schrei’ dann selbst zuerst.
    Das Unheil, das ich selber angerichtet,
    Leg’ ich den andern dann zur Last!”

  3. Heider 20. Oktober 2014 um 19:49

    Zitat Artikel, „wie das Deutsche Reich einst, nicht nach der Pfeife der zionistisch-finanziellen Großmacht tanzt: Rußland!“

    Wie das Deutsche Reich? – Ganz schlechter Vergleich.
    Das wird schon am Beispiel des russischen Amtsvorstehers gleich sehr deutlich werden. Der protégiert nämlich das internationale Judentum, und zuhause schützt er die Geschäfte der „russischen“ Oligarchen Pyotr Aven, German Borissowitch Chan, Michail Fridman, Viktor Wekselberg pp. (von denen selbst Wiki schreibt, dass sie Juden sind). In Deutschland gab es spätestens mit den Nürnberger Gesetzen keine Juden in führenden Positionen des Wirtschaftssektors mehr, und A.H. umgab sich wissentlich nie mit Spezis der Kategorie J. Im klaren Unterschied zu Putin vertrat er allerdings auch nicht deren Agenda. Deshalb ist er auch 70 Jahre später noch immer der meistgehasste Mann aller Zeiten.

    Anlässlich des dreihundertjährigen Bestehen St. Petersburgs im Jahr 2003 erhielt der lokale Chabad-Rabbi Mendel Pewzner auf Veranlassung von Vlad Putin eine entsprechende Goldmedaille. Sie wurde im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung verliehen, hinterher gab’s wie immer in den herrschenden Kreisen ein Bankett. ->
    President Putin Awards Chabad Rabbi Gold Medal
    http://lubavitch.com/news/article/2014825/President-Putin-Awards-Chabad-Rabbi-Gold-Medal.html

    Aus Anlass des 60. Jahrestags der „Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz“ wurde Putin stellvertretend für das „sowjetische Volk“ im Jan. 2005 von Chabad mit einer extra geschaffenen Heils-Medaille geehrt. Es gab natürlich auch die passende Veranstaltung, auf der Putin und Lazar gemeinsam auftraten. ->
    Misuse Of Memory: Chabad To Decorate Putin With Medal – AT AUSCHWITZ
    http://failedmessiah.wordpress.com/2005/01/24/misuse-of-memory-chabad-to-decorate-putin-with-medal-%E2%80%93-at-auschwitz/
    [Diese jüd. Website kritisiert sinnigerweise, dass die Auszeichnung an Putin statt an ehemalige Veteranen der Roten Armee als die wahren Befreier gegangen sei; Putin habe selbst keinen Anteil an der Befreiung gehabt]

    Zuvor war Lazar 2004 von Putin mit dem Orden der Freundschaft behängt worden. Es folgten 2005 noch andere Ehrungen für Berel Lazar: Medaille zum 60. Jahrestag des Siegs im Grossen Vaterländischen Krieg (Juni 2006) und der Orden Peter der Grosse Erster Klasse (Sept. 2005]. ->
    Berel Lazar, Wikipedia (englisch)

    Bei der alljährlich stattfindenden internationalen Konferenz der Shluchim [weltweit tätige Botschafter, Emissäre von Chabad] 2006 in New Jersey (USA) erzählte Berel Lazar den Konferenzteilnehmern, wie Vlad Putin als Junge einstmals jüdische Freunde fand… (ab Min. 1:25) ->
    Vladimir Putin told me a personal story in the Kremlin

    Im Juni 2012 besuchte Putin zusammen mit dem Chabad-Oberrabbi in RUS Berel Lazar Israel.
    Eine der zahlreichen Netzseiten von Chabad berichtet über einen gemeinsamen Auftritt an der sogen. Klagemauer in Jerusalem. ->
    Putin Visits Western Wall with Rabbi Lazar
    http://www.chabadgn.com/templates/articlecco_cdo/aid/946781/jewish/Putin-Visits-Western-Wall-with-Rabbi-Lazar.htm

    Im Juni 2013 besuchte Vlad das „Jüdische Museum und Toleranzzentrum“ in Moskau [übrigens das weltweit grösste jüdische Museum, das vor einigen Jahren auch mit russischen Steuergeldern gebaut u. 2012 fertiggestellt worden ist]. – Zitat bei russland.ru:
    „Putin wies darauf hin, dass jeder russische oder ausländische Bürger das Moskauer Toleranzzentrum besuchen und die berühmte religiöse Sammlung alter jüdischer Literatur besichtigen kann. “ Man kann diese Raritäten, Bücher, Manuskripte für sich entdecken, kennenlernen, durchlesen, sich mit Kenntnissen bereichern, die auch moderne Menschen brauchen„. Er betonte, dass diese alten Bücher ewige Werte und moralische Grundlagen der heutigen zivilisierten Welt enthalten.“
    http://www.russland.ru/rukul0010/morenews.php?iditem=2468

    Auch das russische Fernsehen berichtete hierzu eifrig:
    Ancient Jewish Library Welcomed to New Home in Moscow

    Juli 2014 – Bei einem Empfang für eine internationale Rabbiner-Delegation im Kreml, darunter Berel Lazar aus RUS und die führenden Rabbis Yitchak Yosef und Israel Meir Lau aus Israel, betonte Putin, dass der Kampf gegen Antisemitismus und Nazismus selbstverständich weitergehen müsse. ->
    Putin Vows to Rabbis to Fight Anti-Semitism
    http://old.chabadinfo.com/?url=article_en&id=33605

    Die Bilder gab’s anscheinend weltweit, hier das englischspr. TV von Myanmar (Birma).- Worum’s geht kann man auch als nicht Sprachkundiger sofort verstehen – um „Nazis“, natürlich.

    __________________________________________________________________________

    Wer auf Typen wie Putin baut, hofft und vertraut, der kann auch gleich die Geschichten aus Tausendundeiner Nacht für real halten.

  4. johannes3v16 20. Oktober 2014 um 12:42

    Adolf Hitler – Deutschland gegen die „Neue Weltordnung“ (Rede im Berliner Sportpalast, 1940)

Bitte nur 4 - 5 Links im Kommentar! Eventuelle Freischaltungsprozedur kann etwas länger dauern! Notfall nochmals veröffentlichen und keine offensichtliche Phantasiemailadresse nehmen!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: