Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Die Umvolkung im vollen Gange…


Daß die Demonstrationen in Köln und Dresden einmal gezeigt haben, wie man ohne eigene ideologische Überzeugung etwas gegen die massiv angelaufene Umvolkungs- oder Asylantenpolitik gemeinsam Front macht, ist mehr als nur positiv zu werten. Der deutsche Geist, das Rückgrat der Nation wurde seit langem wiedereinmal offen vorgeführt. Die geringe Anzahl bei der sogenannten Gegendemonstration des linksextremen Gutmenschenvolk und der Multikultigesellschaft zeigt, welchen Willen die Bevölkerung dem Machtzentrum in Berlin signalisieren möchte. Bereits wurde zu neuen Demonstrationen aufgerufen, und wer ein wenig Interesse am eigenen Land, an den eigenen Kindern und deren Zukunft hat, sollte seinen Hintern dorthin bewegen. Das Thema bei den Demonstrationen „…gegen die Salafisten“. Nun, ich denke, es ist zu kurzsichtig und nicht präzise genug formuliert. Das Thema muß nämlich lauten: „Gegen die Islamisierung, gegen die Einwanderung nichtweißer Rassen in Deutschland und Europa!“  Erst dann ergibt der Protest einen wahren Sinn. Lesen Sie den Beitrag, bevor Sie in Vorurteile geraten!

Es geht nicht um rechte oder linke Ideologien, es geht um unser Volk, unsere Kinder – kurz um alle unsere Menschen, die weder schwarz sind, noch das wir zu Allah beten! (Ausnahmen bestätigen die Regel!)

Überfremdung ist das übermäßige Eindringen ausländischer Personen in ein souveränes Territorium, welches damit unter fremden Einfluß kommt. Als Sammelbezeichnung bedeutet Überfremdung auch verschiedene als Beeinträchtigung erfahrene, äußere Einflüsse auf Gesellschaft, Kultur, Nation und Sprache als Folge der Multikulturalismus-Ideologie. Das bisher Vertraute weicht immer mehr Fremdem. Handelt es sich um eine Entwicklung, die bewußt betrieben und gesteuert wird, spricht man von Umvolkung.

Hauptbetroffen und das Ziel von Überfremdung ist in moderner Zeit allgemein die von Europäern geschaffene Zivilisation, die einer Invasion von kulturfremden Ausländern ausgesetzt ist. Gegenüber diesem Geschehen scheinen die Antriebe der Arterhaltung der Europäer und ihrer Abkömmlinge in Übersee gelähmt.

Die Umvolkung bedeutet den Austausch eines angestammten Volkes in seinem Siedlungsraum, entweder durch ein anderes Volk oder auch durch eine Bevölkerungsmasse vielfacher Herkunft. Damit verbunden ist entweder die stetige Anwerbung größerer Personengruppen (bei gleichzeitiger bewußter Vernachlässigung des angestammten Volkes) oder aber eine relativ schnell durchgeführte zwangsweise Umsiedlung der gesamten Bevölkerung (Bevölkerungsaustausch). Ersteres geschieht durch propagandistisch begleitete sowie staatlich gelenkte Maßnahmen, zweiteres durch staatliche Gewaltmaßnahmen.

Überfremdung ist kein spontanes oder schicksalhaftes Geschehen, sondern wird planmäßig herbeigeführt. Das Einströmen von Ausländern unter verschiedenen Bezeichnungen (Zuwanderer, Asylanten, „Flüchtlinge“, Illegale, „Papierlose“)[1] betreiben vorrangig Politiker westlicher Staaten, länderübergreifende globalistische Organisationen und ein – vor allem finanziell interessiertes – Sozialgewerbe. Nachrangig oder sogar unbedeutend ist dagegen die Aktivität ausländischer Helfer und Schleuser.

Die Überfremdung, wie sie beispielsweise das politische Personal in der BRD gegen den erkennbaren Volkswillen – und mittels vielfältiger Täuschungen über den wahren Sachverhalt – durchsetzt, würde sofort zusammenbrechen, wenn nicht heutige (und über Aufschuldung künftige) Steuerzahler zwangsweise zur Finanzierung herangezogen würden.

Die Beschäftigung mit Fremden, denen man „Integrationsmaßnahmen“ angedeihen läßt, ist zu einem erheblichen Wirtschaftsfaktor geworden. Es profitieren vor allem folgende Gruppen:

Im Finanzsektor

Die Zielländer der Fremden im Westen sind fast ausnahmslos hochverschuldet und ohne immer neue Kredite nicht in der Lage, Ausländer zu unterhalten, die dauerhaft oder lange nichts zur Wertschöpfung im Zielland beitragen.

Entsprechend treibt die Politik gemeinsam mit dem Finanzsektor die Verschuldung der Staaten – auch für Zwecke der Überfremdung – voran.

Aus Sicht von Banken als Kreditgeber ist der ärmste Einreisende aus Afrika mit zahlreichem Nachwuchs der beste und profitabelste: Denn er und sein Anhang verursachen im betroffenen Zielland die höchsten Bleibe- und Sozialkosten, so daß der Staat entsprechend hohen und langfristigen Kredit benötigt. Ausländer sind Verschuldungseinheiten. Von Ausländern am wenigsten interessant zur Erzeugung von Schuldzinsen ist der qualifizierte EU-Ausländer, der – ohne Integrationskosten zu verursachen – im Zielland eine Arbeit aufnimmt.

Insgesamt kann für die Kreditgeber des Staates die Anzahl der kulturfremden Ausländer, die in westliche Länder strebt, nicht hoch genug sein, denn diese Staaten genießen unbeschränkte Bonität. Die BRD, die bereits im Jahr 2007 eine Billion Euro Schulden nur für einströmende Ausländer aufgenommen hatte, gehört zu ihnen. Die Gesamtverschuldung der BRD beträgt 283 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), so eine Berechnung des Focus aus dem August 2014. Legt man das BIP des Jahres 2007 (2.423 Milliarden Euro) zugrunde, beläuft sich der Schuldenstand auf mindestens 6,86 Billionen Euro. Trotzdem gibt das politische Personal für Überfremdungszwecke ungehemmt Geld aus.

Sozial- und Integrationsgewerbe

In ähnlicher Interessenlage wie die Banken erwartet das Kartell der Sozialkonzerne und -verbände den Fremden, der möglichst langer und intensiver Betreuung, Beratung und psychologischer Unterstützung bedarf, welche der Steuerzahler nach öffentlichen Programmen wie der Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE) zu finanzieren hat.

Auch für die Sozialkonzerne ist eine möglichst hohe Anzahl ärmster „Flüchtlinge“, die am besten kein Wort Deutsch können und für die Inanspruchnahme steuerfinanzierter Gesundheitsleistungen in ihren Einrichtungen in Frage kommen, am vielversprechendsten.

Seit vielen Jahren kann das Sozialgewerbe für seine Beschäftigung mit Fremden und „Flüchtlingen“ große Erlösanteile aus staatlichen Zuweisungen einplanen. Die Hauptnutznießer sind:

  • Deutscher Caritasverband (katholisch)
  • Diakonisches Werk (evangelisch)
  • Arbeiterwohlfahrt (SPD-nah)
  • Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband
  • Deutsches Rotes Kreuz
  • Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland
  • Bund der Vertriebenen (CDU-nah)

Nach Aufgabenstellung durch das für die Ansiedlung von Ausländern zuständige Bundesamt (BAMF) soll das Sozialgewerbe „die Zuwanderer zeitnah an die bestehenden themenspezifischen Unterstützungs-/Beratungsangebote heranführen“. Jeder Anspruchsteller kann die Beratung drei Jahre lang in Anspruch nehmen. Bezahlt werden die Überfremdungsdienstleister hierfür mit Steuergeldern, die unter Zugrundelegung entsprechender Förderrichtlinien gewährt werden.

Die bekannten Unterstützervereine

Tausende Vereine, die aufgrund politischer Steuerung vollständig oder teilweise aus Steuergeldern unterhalten und vom Fiskus begünstigt werden, betätigen sich auf dieser Grundlage für die Fremdenklientel:

  • Sogenannte „Migrantenorganisationen auf Bundesebene“ (sie erhalten Strukturförderung durch das BAMF)
  • Integrationsvereine
  • Asylanten- und Illegalenhelfervereine (z. B. Pro Asyl)
  • „Antirassismus“-Vereine
  • Antidiskriminierungsverbände
  • Staatliche, blockparteiliche, gewerkschaftliche, kirchliche, sportliche, private Institute und Stiftungen, die das Migrationsthema mit Worten „bearbeiten“ und Einheimische dazu auffordern – wie sie selbst – Gruppeninteressen von Fremden über die Belange des eigenen Volkes zu stellen
  • Eine-Welt-Vereinigungen

De facto sind Unterstützervereine Anhängsel der BRD-Blockparteien. Deren Funktionäre in den Verwaltungen geben vor, wer im Überfremdungsgeschäft vertrauenswürdig ist und deshalb Fördermittel zugewiesen erhält, und wer nicht.

Sozialverwaltungsklasse und weitere Behörden

  • Bundesministerium des Innern als zuständiges Ressort
  • Die Beauftragte der Bundesregierung für Flüchtlinge, Migration und Integration (→ Aydan Özoğuz)
  • Bundesagentur für Arbeit: Bewilligung von Millionen Kindergeldanträgen und von Eingliederungshilfen (Zahlungen an Arbeitgeber für die Beschäftigung bestimmter Ausländer)
  • Bundesamt für Migration und Flüchtlinge mit vier externen Standorten, 22 Außenstellen und rund 2.000 Beschäftigten
  • Länderbehörden, kommunale Behörden
  • Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW): Förderung der Geschäftsgründung für Einreisende aus allen Staaten der Welt, denen die BRD eine Aufenthaltserlaubnis für eine selbständige Tätigkeit ausstellt
  • Berufskammern

Bildungseinrichtungen

  • Hochschulen und weitere mit Steuergeldern unterhaltene Bildungseinrichtungen aller Ebenen, insofern sie sich mit dem Fremdenthema und zugehörigen, unerschöpflich nachwachsenden Diskriminierungsfragestellungen beschäftigen. Von ihnen erwartet die Politik intellektuelle Unterstützungsdienste. Bewilligungsbehörden verlangen, daß der Bildungssektor seine Bemühungen durch entsprechende Wortproduktion unter Beweis stellt (Veranstaltungen, Erstellen von Studien, Papieren, Gutachten, Stellungnahmen, akademischen „Arbeiten“).

Freie Berufe und Gewerbe

Einkünfte aus der Beschäftigung mit der Fremdenklientel erwirtschaften vornehmlich:

  • Ärzte, Zahnärzte, Krankenhäuser, Reha-Einrichtungen, Psychotherapeuten und weitere medizinische Dienstleister, Apotheken, Geschäfte für Gesundheitsbedarf: Sie erhalten in großem Umfang Honorare und Entgelte von Sozialbehörden und aus gesetzlich zweckentfremdeten Beiträgen der Mitglieder der Krankenkassen für die umfängliche Versorgung von Hunderttausenden Asylanten und Geduldeten. ]Niedergelassene Mediziner können Leistungen für Asylanten, Anerkannte, Geduldete und weitere Personen erbringen, ohne an Beschränkungen gebunden zu sein, wie sie bei Kassenpatienten bestehen.
  • Wohnungswirtschaft: Für Fremde, denen die Behörden Leistungen bewilligen, zahlt der Steuerzahler die Mieten. Zunehmend profitieren Hotels und Vermietungskonzerne (z. B. GAGFAH).
  • Anbieter von Sprach- und Qualifizierungskursen jeder Art, z. B. vom BAMF finanzierte Kurse in Deutschförderung in 122 Gebieten bundesweit
  • Rechtsanwälte: Steuerfinanzierte Asyl-, Aufenthalts-, „Einbürgerungs“-, Antidiskriminierungsberatung; Prozesse gegen die öffentliche Hand, BRD-typisch von der öffentlichen Hand mittels Prozeßkostenhilfe finanziert. Den Löwenanteil der Sozialrechtsberatung leisten hingegen die dazu befugten Sozialkonzerne.
  • Übersetzungsbüros, Behörden- und Gerichtsdolmetscher. Wichtige und verläßliche Einnahmen erzielen sie aus dem Betrieb, den die Justizbehörden mit Strafverfahren veranstalten, noch umfangreicher durch die De-facto-Aufgabe von Deutsch als Amtssprache für das für Ausländer höchst bedeutsame Sozialverwaltungsverfahren. Die Behörden wurden von der Politik über § 19 Abs. 2 SGB X veranlaßt, auch alle Fremdsprachen zu akzeptieren. Sie sind nun gehalten, fremdsprachige Anträge entgegenzunehmen und Eingaben, Belege, Urkunden oder sonstige Dokumente übersetzen zu lassen und regelmäßig den Steuerzahler mit den Kosten zu belasten. (Einzelheiten → Amtssprache (BRD))
  • Arbeitgeber ab mittlerer Größe fordern und begrüßen seit Jahrzehnten generell das Hereinströmen von Ausländern. Mit ihnen als Manövriermasse können sie einheimische Arbeitnehmer unter Lohndruck setzen. Arbeitgeber nehmen diese Haltung auch deshalb ein, weil die Steuerzahler – und nicht sie – die Sozialkosten des Aufenthalts der unternehmensseitig gewünschten Fremden tragen müssen. Wenn sich Verbandsfunktionäre der Unternehmerverbände unablässig für ausländische Facharbeiter stark machen, ist ihnen voll bewußt, daß die BRD noch nie fachlich-qualitative allgemeine Einwanderungskriterien festgelegt hat. Sie erwähnen und erklären der Öffentlichkeit nicht, warum sie unter den bereits zu Millionen eingetroffenen potentiellen Arbeitnehmern ausländischer Herkunft keine Facharbeiter finden.

Länderübergreifende Akteure der Überfremdung

Länderübergreifend agieren und agitieren Staaten, Institutionen und Interessengruppen für Überfremdung. Außer wirtschaftlichen Motiven folgen sie vielfach starken ideologischen Antrieben gegenüber Europäischstämmigen, wenn sie mit dem Werben für „Vielfalt“ und „Buntheit“ darauf dringen, westliche Länder vollständig für Invasoren aus der Dritten Welt zu öffnen.

Alle länderübergreifenden Akteure versprechen sich Vorteile für die eigenen Belange.

Vereinigte Staaten von Amerika

Hauptsächlich die maßgebenden Eliten der Vereinigten Staaten von Amerika wirken seit Jahrzehnten politisch sowohl in Nordamerika als auch in Europa auf eine millionenfache Ansiedlung von Personen aus der Dritten Welt hin.

Im wirtschaftlichen Wettbewerb kommen mit der Überfremdung Europas den VSA zugute: Aufschuldung in Europa zugunsten von VS-Banken; Belastung europäischer Sozialetats durch Millionen Ausländer; Absenkung des allgemeinen Bildungsniveaus in Europa bei gleichzeitig hohen Integrations- und Inklusionskosten; Abwanderung in Europa hochbesteuerter Leistungsträger in die VSA; die Grundlegung politischer und gesellschaftlicher Instabilität in Europa mit Entladung in anwachsenden ethnischen und Rassenunruhen.

Christliche Kirchen

Sie wecken und schüren in der Dritten Welt Auswanderungsbereitschaft in Richtung weiße Länder. Aktuell fordern sie beispielsweise vom offiziell säkularen BRD-Staat die dauernde Aufnahme von Personen, weil sie Christen sind, und die wegen angeblicher und nicht überprüfbarer Verfolgung den arabischen Raum verlassen wollen. Gleichzeitig fördern die christlichen Kirchen die Ausbreitung des Mohammedanismus in Europa in jeder erdenklichen Weise. Kirchliche Überfremdungspropaganda, vorgetragen mit humanitäristischen Schlagworten, begünstigt direkt die eigenen Sozialkonzerne Caritas und Diakonie. Zudem dient sie einer von westlichen Steuerzahlern finanzierten „Kundenbindung“ der zu betreuenden Klientel an die Kirchen.

Organisierter Mohammedanismus

Er ist wie die christliche Bruderreligion universalistisch und expansiv ausgerichtet. Eine große Anzahl mohammedanischer, meist türkischer, Lobbyvereinigungen, die nicht selten ebenfalls teilweise steuerfinanziert sind, fördert die Ansiedlung weiterer Gruppenangehöriger, zusätzlich zu den Millionen, bei denen dies in Europa bereits gelungen ist.

Jüdische Interessengruppen

Jüdische Organisationen, Medieneigentümer und Personen mit starker Präsenz in den Medien verfolgen ihre Sonderinteressen und agitieren weltweit für schrankenlose Immigration und gegen die Gruppeninteressen Europäischstämmiger. Zu ihnen gehören:

  • die Diffamierungs- und Zensurorganisation Anti-Defamation League (ADL),
  • das Amerikanisch-Jüdische Komitee (AJC), der Europäische Jüdische Kongreß (EJC) und
  • der Zentralrat der Juden in Deutschland (ZdJ).

Sie wirken in allen weißen Ländern für eine „Buntheit“, die zur Auflösung der Völker führt, setzen sich aber vehement dafür ein, daß Israel kein Einwanderungs- oder Flüchtlingsziel wird, sondern der homogene Judenstaat bleibt, der er nach Verfassung und Handhabung ist. Gegner ihrer Linie und Personen, die ihre Heimat in weißen Ländern verteidigen wollen, überziehen sie generell mit der Beschuldigung, dadurch – von ihnen konstruierte – „Haßverbrechen“ zu begehen.

Westliches politisches Personal

Funktionäre der etablierten Parteien westlicher Länder machen sich die ideologischen Anliegen der zuvor genannten Institutionen zu eigen und handeln danach. Sie verdanken ihre Positionen unabdingbar dieser Ausrichtung. Zu Lasten ihrer Wähler erhoffen sie sich aufgrund ihrer Fügsamkeit auch später eine steuerfinanzierte Weiterbeschäftigung in größeren politischen Einheiten und Institutionen einer Neuen Weltordnung, die über das herbeigeführte Verbrauchergemisch herrschen soll.

Medienunternehmen

Alle Systemmedien unterstützen aufgrund ihrer globalistischen Ausrichtung Wirtschaft, Politik und Sozialgewerbe hinsichtlich der unbegrenzten Ansiedlung von Fremden. Die Tatsache, daß es in den etablierten Medien des gesamten Westens keinen einzigen Journalisten gibt, der es wagt, das Wort Überfremdung als zutreffend auszusprechen, belegt die globalistische Steuerung des Vorgangs.

Extreme Zuspitzung durch europäische Politik seit 2013

Bereits im Jahr 2008 hatte die britische Zeitung „Daily Express“ einen EU-Geheimplan aufgedeckt, demzufolge die EU-Politiker 50 Millionen Afrikaner nach Europa holen wollen.

Diese Bestrebungen treibt das politische Personal seit 2013 massiv voran. Nach der globalistischen Devise „Freier Verkehr für Menschen über Ländergrenzen hinweg“ werden afrikanische Ausreisewillige nach Europa geholt, um die europäischen Völker schneller auszudünnen. Nicht-EU-Staaten wie die Schweiz und Norwegen bilden hier keine Ausnahme.

Die politischen Ziele der Überfremdung aus Afrika lassen sich an folgenden Tatbeständen verfolgen:

Lampedusa-Inszenierungen

Nach einigen Unglücken mit Todesfällen, bei denen illegalen Einwanderern aus Afrika das Erreichen der italienischen Insel Lampedusa mittels Booten mißlang, oder die von Schleppern inszeniert wurden, besuchte der Präsident der EU-Kommission Barroso am 9. Oktober 2013 die Insel. Er nahm das Bootsunglück vor Lampedusa 2013 zum Anlaß und erklärte in alle Mikrofone, daß zukünftig kein Ankömmling aus Afrika mehr am Grenzübertritt gehindert werden solle. Er versprach ausdrücklich im Namen der EU-Kommission, „alles“ zu tun, um die Situation (daß jemand beim Entern Europas zu Schaden kommen kann) zu ändern. Das Abstellen illegaler Einreise war keiner Erwähnung wert, die Rede war nur von Verteilung der Ankömmlinge auf die einzelnen Mitgliedsstaaten, von finanziellen Hilfen an Italien für den Aufwand, von Sicherung der Transitwege von Afrika nach Europa. Dieses Signal wurde bei den Interessenten sofort aufgenommen und führte zu exorbitant steigenden Anlandungen.

EU-Afrika-Gipfel 2014

Die Staats- und Regierungschefs der 28 EU-Länder luden Anfang April 2014 ihre Kollegen aus allen 54 Ländern Afrikas zu einem Treffen nach Brüssel ein, um ihnen zu sagen, daß die EU mit Afrika „bei der Migrationspolitik enger zusammenarbeiten“ will. „Legale Migration“ solle ausdrücklich gefördert werden, „damit Afrikaner als Arbeitskräfte nach Europa kommen können“. Dabei will die BRD nach offizieller Verlautbarung der „Motor“ sein. Zudem sollen alle Afrikaner, die sich zum Zweck des illegalen Grenzübertritts mit Schiffen Europas Küsten nähern, aufgenommen und in die EU-Länder gelassen werden. Diplomatisch formuliert ist dies in der offiziellen Wiedergabe der Gipfelergebnisse durch die BRD-Regierung mit den Worten: „Flüchtlingsdramen, wie das von Lampedusa, sollten … vermieden werden …“

Aufgrund der Nachrichten vom EU-Afrika-Gipfel machten sich umgehend tausende Afrikaner auf den Seeweg nach Europa. Am 8. und 9. April 2014 nahmen die italienische Marine und Handelsschiffe im Mittelmeer 4000 von ihnen an Bord. Italiens Innenminister Angelino Alfano ließ wissen, in Libyen warteten weitere 300.000 bis 600.000 Personen auf Boote nach Europa.

Verdeckende Sprachregelung

Alle Personen, die von Afrika aus nach Europa streben, um dort ansässig zu werden, erklärt der politisch-medial-kirchliche Komplex pauschal zu „Flüchtlingen“ oder „Hilfesuchenden“, die gerettet werden müßten. Dabei handelt es sich bei ihnen fast ausschließlich um Personen, die schlicht Lebensverhältnissen bei sich zu Hause den Rücken kehren, die ihren Ansprüchen nicht mehr genügen. Sie geben freiwillig ihre Existenz auf, um sich dauerhaft in Ländern europäischer Zivilisation niederzulassen. Der falsche Flüchtlings-Begriff der öffentlichen Lüge- und Heuchelsprache soll den eigentlichen Vorgang – das aus ideologischen Gründen erfolgende politische Einschleusen von Millionen in Europa nicht gebrauchter Analphabeten – verbergen.

Offener Rechtsbruch durch EU-Staaten und Behörden

Die EU und die Parteienherrschaften der Mitgliedsländer ignorieren seit Ende 2013 geradezu vollständig selbst getroffene Abmachungen wie die Drittstaatenregelung, nach dem Asylgesuche im zuerst erreichten EU-Land zu stellen sind. Dadurch lädt insbesondere die BRD aktuell hunderttausende Afrikaner zum Betreten des Territoriums ein, die auch kommen – im Jahr 2014 voraussichtlich mehr als 300.000, Vorboten von Millionen. Es handelt sich dabei fast durchweg um Männer unter 40 Jahren, die – ohne Sprachkenntnisse und ohne auf dem europäischen Arbeitsmarkt gefragte Befähigungen – dem Angebot folgen, sich in offensichtlichster Weise alimentieren zu lassen, um später legal ihren zahlreichen Anhang nach Europa zu holen. Über Maßnahmen zum Schutz der Grenzen wird noch nicht einmal nachgedacht, die Medien beschönigen und bemänteln täglich den Umstand der Überfremdung und ihrer Begleiterscheinungen.

Die Strafvorschriften, die in allen Staaten den illegalen Grenzübertritt verbieten, hebt das politische Personal nicht auf, sondern sorgt dafür, daß sie rechtsstaatswidrig nicht angewendet werden. Demzufolge unterlassen beispielsweise in der BRD Behörden und Gerichte trotz der Strafvorschriften in §§ 95, 96 Aufenthaltsgesetz jede Strafverfolgung gegen kriminelle Unterstützer illegaler Einwanderer. Im Gegenteil, zusätzliche kriminelle Machenschaften wie das von den Großkirchen praktizierte Unterschlupfgewähren („Kirchenasyl“) werden geduldet und ermuntert.

Politisch veranlaßte Seuchenverbreitung

Zum Schaden der Europäer ließ und läßt das politische Personal Europas bis heute schon AIDS-Träger aus aller Welt – durch Unterlassen von Grenz- und Gesundheitskontrollen bei der Einreise – absichtlich auf den Kontinent. Nach amtlichen Angaben hat diese Seuche inzwischen 36 Millionen Tote gefordert. Die Zahl angesteckter und zugrunde gegangener Europäer wird nicht zuverlässig erfaßt. Weder amtliche Angaben zur Zahl Betroffener, noch zu den Milliardenausgaben für AIDS-Behandlung werden veröffentlicht. Durch Unterlassen der Unterbrechung der Übertragungswege mittels eines strikten Grenzregimes, führt die EU-Politik durch das so unvermeidlich massenhafte Hereinströmen von Virusträgern aus Afrika die Ausbreitung der Seuche Ebola in Europa herbei.

Hauptwerkzeuge der Überfremdung

Die politischen Ziele der Überfremdung werden in Paragraphen gekleidet und mit Hilfe der Politischen Korrektheit als Zwangsmittel durchgesetzt. Zentral ist das Reden von Menschenrechten, angeblichem Helfen müssen, einzufordernder Solidarität von Unbeteiligten, von „Rettungs“verpflichtung gegenüber jeder Art von Personen, die mit der Falschetikettierung „Flüchtlinge“ zum Leistungsbezug ins Land geholt werden, sowie der Einsatz des antiweißen Vorwurfs des Rassismus in vielen Varianten.

Stets geht es hierbei um die Erzeugung von Schuldgefühlen bei der einheimischen Bevölkerung der Staaten europäischer Zivilisation. Der amerikanische Psychologieprofessor und Autor Kevin MacDonald, der lange zu diesen Zusammenhängen geforscht hat, kommt zu der Schlußfolgerung:

Die Schuldgefühle sind nichts anderes als das Endergebnis ethnischer Kriegsführung, betrieben auf der Ebene der Ideologie und der Kultur anstatt auf dem Schlachtfeld.“

Psychologie des Überfremdungstäters

Institutionelle Ebene

Organisationen, die sich dem Überfremdungsgeschäft widmen, haben ein wirtschaftliches Interesse an der Ausweitung ihrer Geschäftstätigkeit und damit am Anwachsen der Ausländerzahlen. Je mehr sie beraten und steuerfinanzierte Dienstleistungen an Ausländern abrechnen können, desto mehr verdienen die Organisationen. Das Überfremdungsgewerbe zielt zur Ausweitung der Umsätze auf ein möglichst unerschöpfliches „Flüchtlings“-Reservoir. Ein solches ist Afrika, dessen Bevölkerungswachstum die gleichen Kräfte fördern, die auch das Hereinholen der Afrikaner nach Europa mitbetreiben, um daran zu verdienen, allen voran die katholische Kirche und ihr Sozialkonzern Caritas. Jeder Ausländer, der zum Bleiben veranlaßt werden kann, zieht weitere Ausländer und Umsätze nach.

Persönliche Ebene

Einwände, die sich auf das Fördern der Überfremdung beziehen, verblassen angesichts der materiellen Vorteile, welche die Überfremdungstäter erzielen. Wer von der Verdrängung der eigenen Landsleute finanziell profitiert, ist psychologisch nicht offen für Gründe gegen die äußerst prekären Wirkungen und Folgen der Überfremdung für Europa, die schließlich auch die Unterstützer selbst oder ihren Nachwuchs treffen werden. Überfremdungstäter glauben in der Regel an die Mantras der „Vielfalt als Stärke“. Sie können leicht dahin gelenkt werden, Pessimismus angesichts des Geschehens nur als eine weitere Form von „Rassismus“ anzusehen und anzuprangern. Psychologisch ist es stets einfacher und angenehmer, an etwas zu glauben, was mit den eigenen materiellen Interessen übereingeht.

Überfremdungstäter werden nicht nur in vielen Fällen finanziell belohnt, sie profitieren auch psychologisch-gefühlsmäßig von dem Lob, das ihnen durch die Systemmedien, Religions- und Verbandsfunktionäre, ihre Komplizen und Freunde zuteil wird. In der Szene gibt es unzählige Preise, mit denen Überfremdungsaktivisten einander auszeichnen und die dem Geltungsdrang und persönlicher Eitelkeit schmeicheln. Bei Überfremdungstätern, die sich von den Institutionen getragen wissen, stellen sich daher eine Erfahrung und ein Lebensgefühl ein, daß es einem gutgeht, wenn man „Gutes“ tut. Mit der verlorenen seelisch-geistigen Gesundheit, in sozialem Tun die Interessen der eigenen Gruppe (Volk, Europäer) zu fördern, stellt sich für Überfremdungstäter ein Krankheitsgewinn ein, der in dem Wohlgefühl humanitaristischen Triumphierens und christlich-heilsegoistischer Befriedigung besteht, daran mitgewirkt zu haben, daß wieder einem – vielen – Illegalen zu einem dauernden Bleiben können verholfen wurde.

Künstlicher Demos im ideokratischen Staat

Der Begriff Umvolkung wird auch im Kontext einer schleichenden Alternativform egalitär-diktatorischer Systeme (Demokratismus) zu gewaltsamen Eugenikprojekten totalitär-diktatorischer Systeme verstanden. Ein freiheitlicher Staat richtet sich nach dem Willen des existierenden Staatsvolkes, ein ideokratischer Staat schafft sich den Demos, den er für seine Politik zu brauchen glaubt. Die durch die politische Klasse der BRD, insbesondere durch die BRD-Blockparteien, wissentlich herbeigeführte demographische Katastrophe stellt eine Form der lediglich verzögerten, d.h. schleichenden Umvolkung dar, welche ebenso wie der Völkermord zur schließlichen Auslöschung eines Volkes (z.B. des deutschen Volkes) führt. Die Praxis der Abtreibungen gehört ebenso zu diesem Programm.

Mit der Einschmelzung Fremder ändern die Völker Gestalt und Wesen. Das Erbgut der einst Fremden, das im neuen Volkskörper kreist, wirkt nunmehr mit an der Variabilität der körperlichen sowohl wie der seelischen Merkmale der Gruppe, von den groben Kennzeichen des äußeren Erscheinungsbildes bis zu den feinsten Charakterzügen und Hochleistungen. […] Dieser Wandel durch Einvolkung Fremder kann so weit gehen, daß im Laufe der Geschichte der biologische Inhalt, der einem Volksnamen mit aller damit verbundenen Tradition entspricht, ein völlig anderer wird.“ (Ilse Schwidetzky: Grundzüge der Völkerbiologie, Stuttgart 1950, S. 112-115)

Geschichtliche Parallelen

Umvolkungen sind keine Erscheinung der Neuzeit, sondern schon länger existent. Als historisches Beispiel kann man die Ägypter nehmen, deren Volkssubstanz nach der Eroberung durch die Araber immer mehr verlorenging. Das Gleiche geschah mit den Bewohnern des Oströmischen Reiches, die mit der Zeit von Turkvölkern verdrängt wurden.

In folgenden Verträgen wurde ein Bevölkerungsaustausch völkerrechtlich vereinbart:

  • Vertrag von Neuilly-sur-Seine 1919, erster völkerrechtlich vereinbarter Bevölkerungsaustausch der Geschichte
  • Vertrag von Lausanne 1923, umfangreicher völkerrechtlich vereinbarter Bevölkerungsaustausch

Entwicklung in der BRD

Alte Pläne

Die Umvolkung der Deutschen wurde bereits nach dem Ersten Weltkrieg gefordert (vgl. Erich Mühsam). Tatsächlich ging die deutsche Geburtenentwicklung während der Weimarer Republik dann auch drastisch zurück, um erst mit dem Regierungsantritt Adolf Hitlers wieder sprunghaft zu steigen.

Earnest Hooton erneuerte in seinem Hooton-Plan von US-amerikanischer Seite aus, die Deutschen durch Durchmischung der Rassen zu „kurieren“:

Allgemeine Zielrichtung ist es, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Der Zweck dieser Maßnahmen ist es unter anderem, die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren, sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern in Deutschland zu fördern.“ (Quelle: Die Neu Yorker Zeitung „Peabody Magazin“, 4. Januar 1943).

Ilja Ehrenburg rief die Rote Armee dazu auf, gewaltsam den Rassenstolz der deutschen Frauen zu brechen. Das bedeutete: Vergewaltigung und dann mitunter Ermordung.

Heutiger Vorgang

Die Tatsache der Umvolkung läßt sich ohne größeren Aufwand belegen. Stellt man – bürokratisch ausgedrückt – die Zugänge und Abgänge von Personen in einem Jahr gegenüber, ergibt sich nach amtlichen Zahlen folgendes Bild: Es wurden im Jahr 2012 in der BRD 106.815 Kinder vorgeburtlich getötet und 112.300 Ausländer eingebürgert. Hinzu kommt die vielfache Zahl einströmender Personen aus dem Ausland, welche die BRD als Wohnsitz wählen: 958.000 im Jahr 2011; 1.080.936 im Jahr 2012. Gleichzeitig verließen in den vergangenen Jahren jährlich mindestens 140.000 meist gut ausgebildete Deutsche die BRD.

Demographische Entwicklung

Einwanderung findet an der Grenze wie auch im Kreißsaal statt. Die daraus resultierenden demographischen Überlagerungsprozesse sind überall in der westlichen Welt zu beobachten. Den Süden der Vereinigten Staaten übernehmen „Hispanics“, wobei vermutlich diese sogenannten Hispanics weniger spanische als indianische Vorfahren haben. Aufgrund weiterhin kaum gebremster Einwanderungsströme und der Geburtendynamik der Neuankömmlinge ist absehbar, daß VS-Amerikaner europäischer Abstammung etwa 2035 gegenüber Hispanics, Schwarzen und Asiaten in eine relative Minderheitenposition geraten werden. Für ein verhältnismäßig junges Land wie die VSA, mit ihren erprobten Integrations- und Assimilationskräften, mag ein solcher Wandel nicht zwangsläufig als Verdrängungsprozeß bitter enden.

Auf die alten Kulturvölker Europas, in ihren Räumen seit vielen Jahrhunderten festverwurzelt, wirkt die ethnisch-demographische Überlagerung besonders ihrer Innenstädte bedrohlich. Maghrebinische Einwanderer mit ihren zahlreichen Nachkommen prägen zunehmend das Bild des französischen Südens und verdrängen die angestammte Bevölkerung. In den vier größten Städten der Niederlande werden nach offiziellen Studien schon Ende dieses Jahrzehnts Niederländer eine Minderheit stellen. Die Zukunft deutscher Metropolen ist kaum anders: Geburtenfreudige Ausländergruppen ersetzen die vergreisende deutsche Stamm-Bevölkerung.

Dem türkischen SPD-Politiker Vural Öger ist es zu verdanken, die schleichende demographische Überlagerung ungewollt ins Gespräch gebracht zu haben. Im Jahr 2100 werde es nur noch 20 Millionen Deutsche in Deutschland geben, denen 35 Millionen Nachkommen von Zuwanderern, vornehmlich Türken, gegenüberstünden, scherzte der Reiseunternehmer im Kreise befreundeter türkischer Unternehmer. Ögers Prognosen sind nicht unrealistisch. Nach Studien des Instituts für Bevölkerungsforschung und Sozialpolitik (IBS) der Universität Bielefeld wird die Zahl der autochthonen Deutschen bis 2080 auf knapp 30 Millionen absinken. Dagegen könnte die Zahl der Zuwanderer und ihrer Nachkommen bei einem mittleren jährlichen Zustrom von 200.000 Menschen auf 23 Millionen zunehmen.

Ögers Freude über die „gebärfreudigen Türkinnen“ trifft einen empfindlichen Nerv, denn das ethnische Umkippen vieler deutscher Innenstädte birgt sozialen wie politischen Sprengstoff. Diese Gefahren scheinen Sozialdemokraten und Grünen vernachlässigbar bzw. begrüßenswert, sie denken ausschließlich parteipolitisch an neue Wählerpotentiale: Mit Hilfe eingebürgerter Türken, so die Hoffnung, ließe sich auf lange Sicht eine strukturelle Mehrheit für die Linke zementieren. Dazu paßt, daß der erfahrene SPD-Außenpolitiker Hans-Ulrich Klose zwar mit fünf Millionen türkischen Einwanderern im Falle eines EU-Beitritts der Türkei rechnet, diese Erwartung aber nur ein einziges Mal öffentlich erklärte und seitdem den Mund hält.

Der Unterschied zwischen fürstlicher „Peuplierungspolitik“ des 18. und 19. Jahrhunderts und linker Einwanderungspolitik des 20. und 21. Jahrhunderts ist offensichtlich. War damals das Ziel, durch Anwerbung möglichst qualifizierter Neubürger den Reichtum des Landes zu mehren, so steht im „demokratischen“ Zeitalter die Sicherung parteipolitischer Macht durch Austausch des Demos im Vordergrund.

Daß die derzeitige „Einwanderungspolitik“ der Bundesregierung geeignet ist, das Deutsche Volk auszulöschen, wurde auch von akademischer Seite aus festgestellt. Am 17. Juni 1981 – am noch damaligen „Tag der Deutschen Einheit“ – wandten sich mit dem Heidelberger Manifest 15 Hochschullehrer an die Öffentlichkeit:

Mit großer Sorge beobachten wir die Unterwanderung des deutschen Volkes durch Zuzug von vielen Millionen von Ausländern und ihren Familien, die Überfremdung unserer Sprache, unserer Kultur und unseres Volkstums. (…) Bereits jetzt sind viele Deutsche in ihren Wohnbezirken und an ihren Arbeitsstätten Fremdlinge in der eigenen Heimat. (…) Die Integration großer Massen nichtdeutscher Ausländer ist bei gleichzeitiger Erhaltung unseres Volkes nicht möglich und führt zu den bekannten ethnischen Katastrophen multikultureller Gesellschaften. Jedes Volk, auch das deutsche Volk, hat ein Naturrecht auf Erhaltung seiner Identität und Eigenart.“

Staatssekretär Dr. Frank Uhlitz, der engste Berater von Willy Brandt in juristischen Angelegenheiten, als dieser noch Regierender Bürgermeisters von Berlin war, schrieb in seinem 1987 veröffentlichten Buch „Aspekte der Souveränität“, Kiel:

Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können.“

In der BRD geborene Ausländer

Rund zwanzig Prozent der insgesamt 6,7 Millionen Ausländer in der BRD wurden hier geboren. Von den in der BRD geborenen Ausländern besitzen 42 Prozent die türkische Staatsbürgerschaft. Fast jedes zweite Ausländerkind ist somit Türke. Zum Jahreswechsel 2009/2010 lebten 1,66 Millionen türkischer Staatsbürger in der BRD. Sie machen damit rund ein Viertel aller Ausländer aus. Als Herkunftsländer folgen Italien mit acht, Polen und Serbien (einschließlich Montenegros) mit jeweils sechs Prozent.

Beispiele zum Bevölkerungsaustausch

15,4 Millionen Menschen haben in der Bundesrepublik ihre Wurzeln in anderen Kulturen. 44 Prozent der ausländischen Migranten haben keinen Berufsabschluß. 20 Prozent ihrer Söhne und Töchter haben keinen Schulabschluß. 80 Prozent der Berliner Intensivtäter sind Ausländer.

In Berlin leben so viele Ausländer wie in keiner anderen deutschen Großstadt. Wie das Amt für Statistik im März 2009 mitteilte, waren Ende 2008 mehr als 470.000 Ausländer aus 186 Staaten mit Hauptwohnsitz in Berlin gemeldet. Ihr Bevölkerungsanteil liegt bei 18 Prozent. Türkische Staatsangehörige sind mit 111.285 Personen am stärksten vertreten. Den zweiten Platz nehmen die Polen mit 43.700 Gemeldeten ein. Die drittgrößte Gruppe bilden 22.250 Bürger aus Serbien. Die höchsten Ausländeranteile verzeichnen die sogenannten Multikulti-Problem-Bezirke Mitte (Moabit, Wedding), Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln. Ausländische Personen mit bundesdeutschem Paß wurden hier nicht berücksichtigt, was sich dann auch so in dem um 80 % stagnierenden Ausländeranteil in der Kriminalitätsstatistik widerspiegelt.

In Berlin arbeiten etwa 250.000 illegale Ausländer ohne gültige Ausweis- und Arbeitspapiere.

Afghanen

In Hamburg lebt etwa ein Viertel der 80.000 Afghanen in der BRD.

Afrikaner

In der BRD lebten 2008 rund 740.000 Menschen aus Afrika. Davon hatten 268.116 Menschen eine afrikanische Staatsbürgerschaft, 480.000 weitere sind afrikanischer Abstammung. Die wichtigsten Herkunftsländer waren mit jeweils 66.189 und 23.142 Staatsbürgern Marokko und Tunesien, gefolgt von Ghana, Nigeria und Kamerun.

Das „Bundesamte für Migration“ hat eine „Studie“ über das „Potential“ afrikanischer Einwanderung erstellt. Der Forschungsbericht ermöglicht eine qualitative Einschätzung künftiger Migrationsbewegungen aus Afrika in Richtung Europa. Demnach werde sich die Zahl der Afrikaner bis 2050 verdoppeln, sie haben durchschnittlich viermal so viele Kinder wie wir. Die meisten wandern nach Italien, Frankreich oder Spanien aus, Deutschland soll „durch eine umfassende Kooperation und Partnerschaften zwischen Herkunftsstaaten und Zielstaaten“ pro Jahr zwischen 30.000 und 40.000 Wirtschaftsflüchtlinge aufnehmen. (Diese Zahlen sind bereits veraltet, heute sind es rund 200.000 Red.)

Iraker

Unter dem Vorwand von humanitärer Hilfe will das Europäische Parlament in Brüssel 10.000 Iraker dauerhaft in Europa ansiedeln, 2.500 davon soll die BRD aufnehmen. BRD-Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) will den Menschen in der Bundesrepublik ein neues Zuhause geben. Zunächst sollen die Iraker im ehemaligen Durchgangslager Friedland untergebracht werden. Dort sollen sie mehrwöchige Kurse zum Leben in der BRD und zur deutschen Sprache durchlaufen.

Zahlen zur Umvolkung

„Migrationshintergrund“ – mit dieser euphemistischen Bezeichnung werden seit 1950 zugewanderte „Gastarbeiter, Asylanten“ und deren Nachkommen bezeichnet, viele davon inzwischen mit bundesdeutscher Staatsangehörigkeit – der „Politischen Korrektheit“ halber auch Migranten genannt.

  • Migranten in der BRD: 15,3 Millionen; (Stand 2008)
  • Anteil der Migrantenfamilien: 27 Prozent;
  • Migrantenquote bei Kindern bis zwei Jahre: 34 Prozent;
  • Migranten ohne Berufsabschluß: 44 Prozent;
  • Migranten im Alter zwischen 22 und 24 Jahren ohne Berufsabschluß: 54 Prozent;
  • Türkische Migranten ohne Berufsabschluß: 72 Prozent;
  • Erwerbslose Migranten: 29 Prozent;
  • Einkommensschwache Migranten: 43,9 Prozent;
  • Migranten in Armut: 28,2 Prozent;
  • Migrantenkinder in Armut: 36,2 Prozent;
  • Türkische Migrantenkinder mit Mißhandlungen und schweren Züchtigungen in den Familien: 44,5 Prozent;
  • Berliner Migrantenkinder mit Förderbedarf in deutscher Sprache: 54,4 Prozent;
  • Migrantenquote an der Eberhard-Klein-Schule, Berlin-Kreuzberg: 100 Prozent;
  • Migrantenanteil bei Jugendlichen mit über zehn Straftaten in Berlin: 79 Prozent.

Aus dem Bericht der Enquete-Kommission Demographischer Wandel des Deutschen Bundestages geht hervor, daß im Jahr 2030 bei gleichbleibender Bevölkerungsentwicklung den nur noch 56 Millionen Deutschen 21 Millionen Nichtdeutsche gegenüberstehen werden. Zwei Generationen weiter wird es nur noch 42 Millionen Deutsche geben.

Seit 2010 werden nur noch ausländische Einwanderer der ersten und zweiten Generation in der Statistik als Zuwanderer erfaßt werden.

.

Quelle: u.a. Metapedia

.

Ich hoffe, dieser Beitrag läßt Sie nun in sich gehen und über Ihr eigenes Schicksal nachdenken! Stellen Sie sich die Frage: Ist das Leben im Alter, für Ihre Kinder und Enkelkinder dann noch lebenswert, in einer Gesellschaft, die nach der Evolutionstheorie im Rang kurz nach dem Affen steht? Lesen Sie vielleicht noch die Studie über die Rassen von dem Kanadier Prof. J. Philippe Rushton. Zur Studie …. Rasse und Evolution

..

Ubasser

102 Antworten zu “Die Umvolkung im vollen Gange…

  1. Ostfront 13. Juli 2016 um 15:10

    Einleitung

    Das Buch ist geschrieben für alle Deutschen, die ihr Volk lieben. Es will kein wissenschaftliches Werk sein. Wer Rassenpflege vom Standpunkt des Wissenschaftlers aus treiben will, der studiere das deutsche Standardwerk von Baur- Fischer-Lenz.

    Rassenpflege ist Politik im wahrsten Sinne des Wortes, Führung des Volkes in eine bessere Zukunft, Erhaltung seiner höchsten Güter. Der Verfasser hat den einen Wunsch, deutsche Menschen zum (Nachdenken anzuregen, sie aus dem ewigen „Es wird schon nicht so schlimm sein“ herauszureißen, in ihnen das Gefühl zu erwecken, daß sie mitverantwortlich sind für die Zukunft ihres Volkes.

    Inhaltsverzeichnis

    Einleitung 3
    Volk in Not 7
    Rassen und Rasse 11
    Vererbung (Einiges über ihre Grundgesetze) 14
    Rassen und Völker 20
    Das Gesetz der Fortentwicklung des Lebenden 22
    Das Gesetz der Fruchtbarkeit 28
    Das Gesetz der Auslese 35
    Arbeitsweisen der Rassenpflege : 40
    Ehe und Familie 45
    Bevölkerungspolitik 51
    Die Ausscheidung der Minderwertigen und Erbkranken .54
    Schluß 59
    Schrifttum zur Rassenpolitik 61

    Volk in Not

    „Warum müssen wir Rassenpflege treiben?

    Weil wir sehen, daß unser Volk biologisch immer noch in Gefahr ist, dasselbe Schicksal zu erleiden, das schon so viele Völker erlitten haben, unterzugehen, ausgeschieden zu werden aus der Reihe derjenigen, die noch etwas zu sagen, zu leisten haben, aus denen noch etwas Großes hervorgeht.
    Schauen wir in die Geschichte zurück! Große Kulturreiche haben einander abgelöst, die Völker, die die Kultur getragen haben, sind zugrunde gegangen, sind durch andere ersetzt worden. Babylonier und Assyrer und Aegypter, Meder und Perser und Griechen; Vernichtung und Schutt bedecken die
    Stätten, wo einst die Kulturen in Blüte gestanden haben; und heute bemühen wir uns, kümmerliche Reste wieder durch Ausgrabungen zum Vorschein zu bringen, und selbst die kümmerlichen Reste schenken uns noch Schätze von Schönheit, wie sie unsere Zeit nur ganz selten hervorbringt. Die griechischen Bildwerke, das griechische Schauspiel, sind sie denn von uns übertroffen worden? Altägyptische Königsbilder erregen heute durch die Feinheit ihrer Auffassung unsere Bewunderung und zeigen uns, daß die Gesittung damals auf einer Höhe stand, auf die wir keinen Grund haben herabzusehen. Diese Kulturen sind verschwunden, weil die Völker, die sie schufen, ausgetilgt
    worden sind.

    Man hat gemeint, eine Naturnotwendigkeit darin zu sehen. Es scheint ein Gesetz der Natur zu sein, daß ein Volk vom anderen abgelöst wird, daß erst dies, dann jenes zur Blüte kommt, um auch wieder in die Vergessenheit zu sinken. Auch uns stehe dieser Untergang bevor. Auch wir seien einmal reif, abgelöst zu werden von anderen, „jüngeren“, lebensfrischeren Völkern. Die moderne Rassenforschung hat aber ein anderes Licht auf die Völkergeschichte geworfen. Sie hat gezeigt, daß es im Grunde immer die gleichen Menschen, die gleichen Angehörigen der nordischen Rasse waren, die, als Eroberer ins Land gedrungen, diese Kulturen schufen. Aus dem riesigen Vorrat fruchtbaren nordischen Blutes ergoß sich ein Strom nach dem anderen in die Welt hinein, und wo der Strom hinkam, da blühten Kulturen auf, in Indien und China, in Aegypten und Persien, in Griechenland und Rom. Der letzte dieser Ströme ist der germanische. Von ihm ist die letzte Befruchtung Europas und von ihm auch die Befruchtung Amerikas ausgegangen. „Was wir an großen Kulturen in der „Welt kennen, ist, soweit wir sehen, in letzter Linie nordischer Art, und wenn jetzt diese nordische Quelle versiegt, dann wird wohl die Welt noch eine Weile ihre Zivilisation behalten, aber das Schöpferische wird ihr genommen sein. Die Frage, ob die alte chinesische
    Kultur wirklich eine chinesische und nicht auch eine nordisch bedingte gewesen ist, müssen wir zum mindesten noch offenlassen.

    Die Kriegszüge eines Dschingis Chan, die Hunnenzüge und der Bolschewismus in Rußland zeigen
    uns, was wir zu erwarten haben, wenn das Fremdrassige uns überflutet. Man sagt, auch unser Volk werde dem Untergang dereinst nicht entgehen. Nun, ein Schwächling derjenige Deutsche, der das sagt und die Hände in den Schoß legt und nicht alle seine Kraft hergibt, um dagegen zu kämpfen.
    Ein elender Kerl, dem seine eigene Ruhe lieber ist als Leben und Sterben eines Volkes, der nur danach fragt, wie er es sich in diesem, um sein Leben kämpfenden Volk behaglich einrichten kann.
    Ja, unser Volk würde zugrunde gehen, wenn es so weiterginge wie bis vor kurzer Zeit. Denn die meisten Anzeichen, die wir von den sterbenden Völkern aus der Geschichte kennen, zeigten sich auch bei uns. Ungenügende Geburtenzahl, Aussterben der Begabten ‚“und Tüchtigen durch Verzicht auf Nachkommenschaft; dagegen hohe Geburtenziffern bei den Arbeitsscheuen, Gemeinschaftsunfähigen, den Asozialen, das waren und sind die Kennzeichen. Und auch heute sind wir noch nicht über den Berg. Aber wenn wir die Kennzeichen der Krankheit kennen, dann muß es auch gelingen, den Krankheitsursachen auf den Grund kommen. Und wenn wir die Krankheitsursachen erkannt haben, dann ist unsere Aufgabe, diese zu bekämpfen. So zu bekämpfen, daß sie vernichtet werden.

    Wer vor 500 Jahren vorausgesagt hätte, daß es uns gelingen würde, Cholera,Pest und Pockenaus unserem Volke zu verbannen, diese furchtbaren Plagen, die Dörfer und Städte und Länder zu Einöden machten, die als Schwarzer Tod umhergingen und Tausende und Hunderttausende von Opfern kosteten, wer damals gesagt hätte, daß einst eine Zeit kommen würde, wo wir keine Angst
    mehr vor ihnen würden haben müssen, der wäre ausgelacht worden. Und doch sind wir heute soweit. Und wodurch sind wir dahin gekommen? Durch rücksichtslosen Einsatz der ärztlichen „Wissenschaft. Durch rücksichtslose Durchführung dessen, was uns diese „Wissenschaft als notwendig zeigte. Hier galt:

    Gemeinnutz geht vor Eigennutz!

    Hier mußte das Recht des einzelnen zurücktreten gegen das Recht der Allgemeinheit. Millionen wurden im Kriege, als Typhus und Cholera drohten, geimpft. Die meisten haben geschimpft, aber es doch auf sich nehmen müssen zum Wohle der Allgemeinheit. Und daß die Seuchen in den letzten Kriegen keine so große Rolle gespielt haben wie in früheren .Kriegen, das ist den gesamten Vorbeugungsmaßnahmen zu verdanken. Aber viel, viel schwerer als diese Bekämpfung der äußeren Krankheitsursachen ist der Kampf gegen den inneren Feind, den Feind, der zur inneren
    Zersetzung des Volkes, zur Entartung, zur Aushöhlung der Rasse führt und unwiderstehlich den Volkstod bedingt, wenn nicht dagegen angegangen wird. Der Kampf ist so schwer, weil er nicht gegen Bakterien und Krebsgewächse geführt wird, sondern weil er gegen Auffassungen, gegen Seelenzustände, gegen so ganz unfaßbare Größen geführt werden muß. Es ist auch unendlich
    schwer, sie auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. „Wenn ich es versuchen will, so würde ich sagen:

    Die Ursache aller der Gefahren, die unser Volk in seinem innersten ‚Wesen bedrohen, ist die Mißachtung der Gesetze der Natur. Das Kulturvolk- meint in seiner Vermessenheit, die Gesetze, die
    sonst in der belebten Natur herrschen, übersehen, vernachlässigen zu können. Es meint, sie gelten nicht für ein Kulturvolk. „Wir werden diese Gesetze später genauer kennenlernen: das Gesetz des Kampfes ums Dasein, der Fruchtbarkeit, der Auslese, der Vererbung und andere. Diese heiligsten aller Gesetze, heiliger als die der Religionen,, der Völker und Völkerbünde, heiliger als alle Gesetze der „Wissenschaft, heiliger als Gesetze der Technik und „Wirtschaft, diese heiligsten Gesetze, die glaubt man, übersehen, beiseiteschieben zu können, weil man nur nach einem Gesetz lebt, dem des ödesten Materialismus. Gesetzlosigkeit (Liberalismus in seiner krassesten Form), völlige Bindungslosigkeit gegenüber Natur und Volk, Selbstsucht, die nur an eigenes „Wohlergehen denkt und keinen Gedanken hat für Volk, für Rasse, für wahre Kultur, die nicht ein Fünkchen des eigenen Ich aufgibt, das sind die Kräfte, die das Volk zerstören.

    Aber die Natur straft bitter und grausam. Alles kann mitleidig sein, gelegentlich sogar der Mensch; mitleidslos und unerbittlich ist die Natur gegen den, der sich gegen sie versündigt und sich über ihre Gesetze hinwegsetzen will. Und deshalb wäre auch unser Volk dem allgemeinen Verfall späterhin preisgegeben, wenn es nicht gelingt, es wieder zur Treue gegen Gott und Natur zurückzubringen. Und das muß gelingen!

    Gott hat die Gesetze in die Natur gelegt. Diese Gesetze sind ewig. Wer sich gegen sie auflehnt, der wird von der Natur ausgemerzt, wird vernichtet mit eiserner Notwendigkeit. Die Natur bestraft nicht gleich, sie hat viel Zeit; sie rechnet nicht mit Jahren, sondern mit Geschlechter-Folgen. Aber was uns, die wir das erkannt haben, besonders wachsam macht, ist die Ahnungsiosigkeit, mit der immer noch weiteste Kreise diesen Fragen gegenüberstehen. Nicht etwa nur der Alltagsmensch, sondern genau im gleichen Maße die Hunderte und Tausende, von denen man höhere Einsichten erwarten
    sollte, und die an diesen einfachsten und wichtigsten Fragen immer noch achtlos vorübergehen.
    Wenn jemand von Rassenpflege sprach, so stand man ihm bisher vielfach verständnislos gegenüber. Man hielt sie für eine von den vielen medizinischen Absonderlichkeiten, wie sie sich Jahr für Jahr neu herausbilden. Nein: alles, was ihr tut, ist vergebens; alles, was ihr tut, wäre sinnlos; alle politischen, alle wirtschaftlichen und sonstigen Gesetze wären letzten Endes
    gleichgültig, wenn die Lebensgesetze vernachlässigt werden. Wenn das Volk stirbt, ist es ganz gleich, ob dies einige Generationen früher oder später geschieht. Also wenn ihr etwas für euer Volk tun wollt, so sorgt in erster Linie dafür, daß die Schäden, die seine Rasse verderben, die es von innen heraus zerstören, bekämpft werden, daß wir wieder zu einem innerlich gesunden Volk – kommen.

    Und das ist das Ziel der Rassenpflege.

    Darum ist die Rassenpflege nicht etwas, was man tun, aber auch lassen kann.

    Entweder wird Rassenpflege groß geschrieben und steht als oberstes Gesetz über allem, oder alle Wirtschaft, Politik und Staatskunst ist am Ende umsonst!

    Rassenpflege muß das letzte Ziel jedes Arztes sein.
    Rassenpflege muß das letzte Ziel jedes Volksführers sein.
    Rassenpflege muß das letzte Ziel jedes Politikers sein.
    Rassenpflege muß das letzte Ziel jedes Wirtschaftlers sein.

    Denn das Ziel aller ist das Leben des Volkes!

    Aber noch eine zweite Frage; Wer soll Rassenpflege treiben?

    Wir müssen Rassenpflege treiben, weil wir unser Volk lieben. Und nur, wer sein VoIk so liebt, daß lhm sein Herz blutet, wenn er es leiden, krank werden sieht, wer den Gedanken innerlich nicht ertragen kann, daß einst eine Zeit kommen könnte,wo ein deutsches Volk nichts mehr bedeutete wo das deutsche Volk,aus d. Reihe der lebenden,schaffenden,aufbauenden Völkerverschwinden würde, nur wer so innerlich fühlt, der hat das Recht, Rassenpflege zu treiben. Gewiß, es kommt darauf an, daß einer etwas kann, daß einer keine Fehler macht; aber das Wichtigste, das, worauf es in letzter Linie ankommt, ist die Liebe, das Gefühl des untrennbaren Verbundenseins mit dem Volk. „Wenn dein Volk nicht mehr leben soll, darfst du selbst keine Freude mehr am Leben haben» muß für dich das Leben wertlos sein; du mußt so eins sein mit deinem Volk wie mit deinem Kind; dann hast du das Recht und die Pflicht, wie du die Pflege deines Kindes betreibst, so auch die Pflege des Volkes zu betreiben.

    Die wahre Volkspflege ist immer Rassenpflege.

    Deutsche Rassenpflege / Prof.Dr.M. Stemmler / 1941

    archive.org
    https://archive.org/details/DeutscheRassenpflege

    scribd.com
    https://de.scribd.com/document/222173444/Deutsche-Rassenpflege-Prof-Dr-M-Stemmler-1941

    Brüder

    • Ostfront 13. Juli 2016 um 17:52

      Deutsche Rassenpflege / Prof.Dr.M. Stemmler / 1941 (Fortsetzung)

      Rassen und Rasse

      Was ist eine Rasse?

      Unter den Tausenden von Einzelwesen, unter den Hunderttausenden von Tieren und Pflanzen, unendlich verschieden an Größe, Gestalt, Form und Farbe,jedes ein Wesen für sich,keins dem anderen gleich,unter allen ihnen siehst du Gruppen, die sich ähneln,die gleiche körperliche und seelische Eigenschaften haben,siehst du Gruppen von Lebewesen,die zusammengehören,von denen du sagst, die sind von gleicher Art. Du erkennst das Wesensgleiche in allen Hunden, in den Pferden, in den Hühnern, in den Linden und Ahornbäumen, und du sagst, die sind von gleicher Art.

      Und innerhalb der großen Art der Rinder kennst du Untergruppen, innerhalb der Aepfel weißt du die Unterarten auseinanderzuhalten, und diese Unterarten nennt man Rassen. Eine Kreuzung zwischen Tieren verschiedener Art ist im allgemeinen nicht möglich. Wo sie ausnahmsweise gelingt (Pferd und Esel), da sind die Arten nahe verwandt, und auch diese Kreuzungen bringen Mischlinge hervor, die auf die Dauer nicht fortpflanzungsfähig sind. (Maultiere.) Jede Art hat ihre bestimmten, festgelegten Anlagen. Und diese Anlagen werden immer wieder von den Eltern auf die Jungen vererbt. Sie werden den Jungen nicht anerzogen, sondern sie werden gleich mit auf die Welt gebracht. Gewiß muß der junge Vogel erst fliegen lernen; aber die Anlage dazu und die Anlage zu einem ganz bestimmten, der Art eigentümlichen Flug, die bringt er mit, wenn er aus dem Ei kriecht. Diese Anlagen sind so fest, so beständig, daß sie durch nichts aus den Tieren oder Pflanzen — oder Menschen
      herauszubringen sind. Und wie die Arten durch bestimmte vererbte Anlagen sich von anderen
      Arten unterscheiden, so auch die Unterarten oder Rassen. Jeder weiß, daß man zwei verschiedene Hunderassen kreuzen kann, und daß daraus zwar nicht schöne, aber doch lebensfähige Junge hervorgehen. Die Rassen einer Art müssen also einander näher stehen als zwei verschiedene Arten. Und doch gilt für sie dasselbe wie für die Arten. Jede Rasse hat eine
      Anzahl festgelegter Grundlagen der Seele und des Körpers, die sich durch ewige Vererbung von einem Geschlecht auf das nächste übertragen, die durch nichts, was von außen kommt, aus der Rasse herauszubringen sind.

      Und so haben wir uns denn ganz richtigerweise daran gewöhnt, einem Tier nach seiner Rasse gewisse Eigenschaften d. Körpers und d. Seele zuzuschreiben,und werden beim reinrassigen Tier selten enttäuscht werden.Gewiß gibt es neben den d. Rasse gemeinsamen Eigenschaften noch solche, die dem Einzelwesen eigen sind, denn auch die Einzelwesen sind ja nicht gleich, sondern unterscheiden sich noch durch manche Feinheiten körperlicher und seelischer Art. Aber beim reinrassigen Tier ist doch der Grundcharakter seines Wesens durch die Rasse gegeben. Und so wie es Rassen von Tieren und Pflanzen gibt,so zerfällt auch die Art „Mensch“ in verschiedene-Rassen. „Wie diese Rassen sich schon rein äußerlich durch bestimmte körperliche Eigenschaften unterscheiden, die Farbe der Haut, die Form des Körpers, des Schädels, der Nase, durch Haar- und Augenbildung, so sind erst recht verschieden die Eigenschaften der Seele.

      Je feiner die Entwicklung, um so größer die Unterschiede. Wir wollen hier gar nicht von guten und schlechten Eigenschaften, von besseren und schlechteren, wertvollen und weniger wertvollen Rassen sprechen, wir wollen nur als sicher hinstellen, daß sie verschieden sind, und
      daß diese Verschiedenheiten des Körpers und der Seele in unveränderlicher „Weise von Geschlecht zu Geschlecht fortgeerbt werden, ohne daß eine Möglichkeit besteht, sie zu verändern.

      Rasse ist Schicksal.

      Kein Mensch kann etwas dafür, ist dafür verantwortlich, welcher Rasse er angehört. Er ist das, was seine Eltern waren. Aber wir sind verantwortlich für das, was einmal unsere Kinder sein werden. Wir erben unsere Rasse, unsere Erbanlage auf unsere Kinder fort. Wohl st die Erziehung imstande, gewisse Anlagen zupflegen, andere in ihrer Entwicklung zurückzuhalten, wie der Gärtner das Gedeihen seiner Schützlinge fördern oder hemmen, wie er die Farbe der Blüte, die Härte des Holzes regeln und verändern kann. Aber wir dürfen nicht vergessen, daß das, was unsere Kinder von uns mit auf die Welt bekommen, aus ihnen durch keine Gewalt der Welt herausgebracht werden kann, daß es ihr innerstes Wesen ausmacht, das sich nicht
      ändern läßt.

      Und deshalb sagen wir: Rasse ist Schicksal.

      Ein Schicksal, so grausam, so zwingend, so beherrschend, daß es den einen Menschen zum
      Verbrecher stempelt, den anderen zum Genie macht. Beide sind dafür nicht verantwortlich. Es gibt keinen freien Willen in dem Sinne, daß ich meinen Charakter ändern und formen könnte, wie ich will. Mein Charakter, mein Wesen ist da, ist unveränderlich, ist mir schicksalhaft gegeben; nicht ich beherrsche meinen Charakter, sondern mein Charakter beherrscht mich. Er
      bestimmt, -was aus mir wird, ein Lump, ein Fürst des Geistes, ein Dichter, ein Spießer. Verantwortlich sind die, die mir das Leben gaben, und meine Vorfahren seit Geschlechter-Folgen. Und darum die große Verantwortung, die ein jeder trägt: Gedenke, daß du , ein Ahnherr bist. Daß auch du auf Geschlechter hinaus Menschen, die noch geboren werden sollen, feste, unveränderliche Wesenszüge, Charakteranlagen wie körperliche Anlagen mitgibst, die auch deren Leben, ihr Glück und Unglück im Keim vorausbestimmen.

      Die Menschheit zerfällt in- bestimmte, voneinander getrennte Rassen. Die früher gebräuchliche Einteilung in eine „weiße“„gelbe“u.„schwarze“ Rasse genügt keinesfalls, da auch die „Weißen“ unter sich sehr wesentliche äußere und innere Verschiedenheiten aufweisen. Zu den weißen Rassen zählen in der Hauptsache die nordische, die falische, die ostische (alpine), die dinarische, ferner d. ostbaltische und die westische (mittelländische) Rasse.Völlig verschieden von diesen Rassen, aus denen die Völker Europas sich zusammensetzen; sind die in Europa ebenfalls vorhandenen außereuropäischen Rassenbestandteile, z. B. die Juden, die eine Mischung von mindestens 6 bis 8 verschiedenen Rassen darstellen. Die vorwiegendsten Bestandteile des jüdischen Volkes bilden die orientalische und die vorderasiatische Rasse,
      außerdem sind im jüdischen Volke ersichtlich farbige (negroide) Einschläge vorhanden.
      Wir sprechen von eng verwandten Rassen, z. B. bei der ostischen und der ostbaltischen, ebenso bei der fälischen und der nordischen Rasse. Darüber hinaus aber steht die nordische Rasse der westischen, der ostischen und der dinarischen Rasse bestimmt viel näher als der orientalischen und der vorderasiatischen, die wir als Fremdrassen bezeichnen. Rassen sind also Menschengruppen, deren Einzelwesen durch bestimmte körperliche und seelische Anlagen miteinander übereinstimmen. Diese Anlagen werden von einer Geschlechter-Folge auf die andere vererbt, sie sind also erbbeständig.

      Und weil diese Vererbbarkeit das Wichtigste und „Wesentlichste an den Rasseneigenschaften ist, darum, nennt man weiterhin die Summe aller vererbbaren Anlagen, die ein Mensch hat, seine Rasse. In diesem Sinne sagt man auch statt Rasse „Erbmasse“. Rasse im einzelnen ist also eine bestimmte Menschengruppe = Menschenrasse. Rasse im ganzen ist das, was der einzelne, eine Familie, ein Volk an guten oder schlechten Anlagen zu vererben hat = Erbmasse.
      Bei einem reinrassigen Menschen oder Tier entsprechen seine eigenen vererbbaren Anlagen zum großen Teil den Erbanlagen seiner Rasse. Rasse ist hier also im wesentlichen gleich Erbmasse.

      „Wir müssen jetzt im folgenden sehen, was wir unter Kreuzung und Bastardbildung verstehen. Um dem folgen zu können, ist erforderlich, einen Blick in das Wesen der Vererbung zu werfen.

      Vererbung

      Einiges über ihre Grundgesetze

      „Wir wissen aus dem täglichen Leben, daß manche Eigenschaften der Eltern bei den Kindern wiederauftreten (sie sind vererbt), während andere anscheinend verschwinden. Wir sehen nicht selten, daß Eigenschaften, die der Großvater oder gar ein Urgroßvater gehabt hat, plötzlich im Urenkel wieder zum Vorschein kommen. Die Anlagen haben „geruht“, sie haben mehrere Generationen „übersprungen“ und sind plötzlich wieder in Erscheinung getreten.
      Bald vererbt sich ein Charakterzug, ein äußeres Merkmal immer von einer Generation auf die andere, bald setzt es aus, scheint völlig geschwunden und tritt mit einem Male wieder hervor.

      Das alles muß eine Ursache haben.

      Worin liegt sie?

      Die Regeln, nach denen die Vererbung vor sich geht,hat uns der Augustinerabt Gregor Mendel aus Brünn gelehrt. Daraus ergibt sich folgendes:

      Für jede erbliche Eigenschaft (des Körpers oder der Seele) besitzt der Mensch zwei Anlagen, eine vom Vater und eine von der Mutter. Von diesen Anlagen wird bei der Befruchtung jeweils eine mit der Samenzelle und eine mit der Eizelle auf das neu entstehende Wesen übertragen.
      Es kommt also bei der Befruchtung wiederum eine Anläge vom Vater und eine Anlage von der Mutter zusammen, so daß das Kind wiederum zwei Anlagen für jede Eigenschaft erhält.

      Beispiel: Eine Blumenart hat zwei Abarten, die sich dadurch unterscheiden, daß die eine rote Blüten hat, die andere weiße. Die eine hat also die Anlage Rot-Rot, die andere die Anlage „Weiß-Weiß in sich. Bei der Reifung der Geschlechtszellen wird von jeder Seite eine Anlage ausgestoßen, die andere kommt zur Vereinigung und wird auf das neue „Wesen übertragen. Kommt es also zur Befruchtung von zwei roten Pflanzen, so wird von jeder Seite eine rote Anlage übertragen. Die neue Generation hat also wiederum zwei rote Anlagen. Wird eine rote mit einer weißen Pflanze gekreuzt, so wird von der einen Seite eine rote, von der anderen eine weiße Anlage übertragen. Die Anlage der neuen Generation heißt nun Rot-Weiß. Ergebnis: Die neu entstandene Blume blüht rosa. Eine solche rosa blühende Blume, die in ihrer Erbanlage
      nicht zwei gleiche Anlagen, sondern zwei verschiedene (Rot und Weiß) Anlagen enthält, nennen wir einen „Bastard“. Die Pflanze, die zwei gleiche Erbanlagen enthalt (also Rot-Rot oder „Weiß-Weiß), nennen wir „reinrassig“. Werden jetzt weiter zwei rosa Blumen (also zwei Bastarde mit der Anlage Rot-Weiß) miteinander gekreuzt (zur Befruchtung gebracht), so muß bei dieser Befruchtung immer eine der beiden Anlagen (also bald Rot, bald Weiß) mit einer anderen zur Vereinigung gelangen. Es kommen also zur Vereinigung:

      Rot X Rot oder Rot X Weiß oder Weiß X Rot oder Weiß X Weiß.

      Daraus ergibt sich, daß bei Kreuzung zweier rosa blühender Blumen nicht lauter rosa blühende entstehen, sondern 1/4 rote, 2/4 rosa und 1/4 weiße . Was ist also aus der weiteren Kreuzung der rosa blühenden Bastarde entstanden? Teils reinrassige Pflanzen (Rot-Rot, Weiß-Weiß), teils Bastarde der gleichen Art. Es können also aus Kreuzungen von Bastarden reinrassige Wesen hervorgehen !
      Daß bei der ersten Kreuzung der roten und der weißen Blume der Bastard in rosa Farbe blüht, ist ein Zeichen dafür, daß beide Anlagen sich gleich stark bemerkbar machen. Es kommt aber nun sehr häufig vor, daß eine der Anlagen stärker ist als die andere. Sie ist, wie wir sagen, beherrschend (dominant); die andere, die schwächere, ist verdeckt (rezessiv). Wenn eine beherrschende und eine verdeckte Anlage zusammenkommen, merkt man äußerlich
      dem Tiere gar nicht an, daß die schwächere Anlage in ihm steckt. Es sieht aus, als ob es reinrassig wäre.

      Beispiel beherrschender Vererbung:

      Eine schwarze Kaninchenrasse und eine weiße werden gekreuzt. Die schwarze Rasse hat die Anlage Schwarz-Schwarz, die weiße die Anlage Weiß-Weiß. Beide sind also reinrassig.
      Der aus der Kreuzung entstehende Bastard hat die Anlage Schwarz-Weiß. Waren nun beide Anlagen gleich stark, so könnten wir etwa erwarten,daß die Tiere der neuen Geschlechter -Folge grau aussähen. In Wirklichkeit sind sie schwarz. Das Weiß der Anlage ist also nicht zum Ausdruck gekommen, es ist „überdeckt“ (rezessiv). Trotzdem steckt es in der Anlage genau so drin wie das Schwarz, das als „beherrschende“ (dominante) Anlage das Erscheinungsbild
      völlig beherrscht. Die Bastarde sehen also genau so aus wie die reinrassig schwarzen Tiere.
      Was müssen wir daraus lernen? Man kann äußerlich einem Tiere, einer Pflanze, einem Menschen oft nicht ansehen, welche Erbanlagen in ihm stecken. Die beherrschenden Anlagen treten stets in Erscheinung, wenn sie überhaupt vorhanden sind. Die überdeckten bleiben verborgen, wenn sie mit einer anderen, beherrschenden zusammenkommen. Sie sind also erst äußerlich zu erkennen, wenn sie in doppelter Zahl, also von Vater und Mutter, auftreten.
      Also müssen wir sehr vorsichtig sein in der Beurteilung eines Menschen nach seiner äußeren Erscheinungsform. Auch was ganz reinrassig aussieht, kann überdeckte Erbanlagen einer anderen Rasse, was äußerlich gesund, kann überdeckte Erbanlagen einer Krankheit in sich tragen.

      Sind solche verdeckten Anlagen nun überhaupt nicht zu erkennen? Im äußeren Bild fallen sie vollständig fort oder sind doch kaum bemerkbar.Sie treten aber in Erscheinung an den Vorfahren , und an den Nachkommen! Kreuze ich zwei schwarz aussehende Bastarde der vorher genannten Art, die also Anlagen Schwarz-Weiß in sich tragen, so müssen folgende Anlagen zusammenkommen:

      Schwarz-Weiß X Schwarz-Weiß ergibt:

      1. Schwarz-Schwarz, 2. Schwarz-Weiß, 3. Weiß-Schwarz, 4. Weiß-Weiß. 1, 2 und 3 enthalten die beherrschende Schwarzanlage, sehen also schwarz aus, auch als Bastard. 4 enthält zwei Weißanlagen, ist also weiß; denn jetzt tritt die verdeckte Anlage auch äußerlich in Erscheinung. Aber zahlenmäßig wird immer etwa auf drei schwarze Tiere ein weißes kommen. Das Beispiel zeigt, daß aus der Kreuzung von zwei äußerlich rein schwarzen Tieren ein reinrassig weißes entstehen kann, ein .Ergebnis, das demjenigen, der sich mit der Vererbungslehre nicht beschäftigt hat,zunächst ganz rätselhaft erscheint.Dieses Ueberdecken u.Ueberdecktwerden von Anlagen ist für die Tiere und Menschen ungeheuer wichtig. Verhältnismäßig selten sind Anlagen, wie in dem Beispiel der roten und weißen Blume, halbwertig, meist sind sie entweder
      beherrschend oder verdeckt. Und deshalb ist es so schwer, sich aus der äußeren Erscheinungsform ein Bild von der Erbanlage eines Tieres oder eines Menschen zu machen, und man muß sehr vorsichtig mit Schlußfolgerungen sein. Wir wissen jetzt, was reinrassig ist: das Zusammentreffen gleicher Erbanlagen von Vater und Mutter. Wir wissen, was eine Kreuzung ist: das Zusammentreffen verschiedener Erbanlagen von Vater und Mutter. Wir kennen die Bedeutung der beherrschenden (dominanten) und der verdeckten (rezessiven) Erbanlagen. Unsere Beispiele beschränkten sich bisher darauf, Kreuzungen zu besprechen,
      bei denen die beiden Eltern sich nur durch eine Erbanlage unterscheiden. Viel verwickelter werden die Verhältnisse, wenn die Unterschiede sich auf eine Mehrzahl von Erbanlagen erstrecken.

      Beispiel zweifach verschiedener Erbanlagen:

      Die eine Tierrasse sei schwarz und groß, die andere weiß und klein. Wenn alle Anlagen gleich stark sind muß bei einer Kreuzung der Bastard mittelgroß und grau sein. Die Anlagen, die er enthält, wären:

      Schwarz-Weiß— Groß-Klein.

      Werden nun zwei Tiere mit dieser Anlage wieder untereinander gekreuzt, so ergeben sich, da immer wieder eine Hälfte der Anlage ausgestoßen wird und die andere Hälfte mit der übrig- gebliebenen halben Erbanlage des anderen Elterntieres zusammentrifft, neun verschiedene Möglichkeiten der Erbanlage. Es können also Tiere neunfach verschiedener Anlage aus dieser zweiten Kreuzung hervorgehen. Die Tiere sehen aus:
      1. Schwarz ;— groß,
      2. Schwarz — mittelgroß,
      3. Schwarz — klein,
      4. Grau — mittelgroß,
      5. Grau — klein,
      6. Grau — groß,
      7. Weiß — mittelgroß,
      8. Weiß — klein,
      9. Weiß — groß.

      Von diesen Möglichkeiten wird am häufigsten (1/4 aller Tiere) die Mischung Grau — mittelgroß sein, je 1/8 wird sein: Schwarz — mittelgroß, Weiß — mittelgroß, Grau— klein und Grau— groß, je 1/16« Schwarz — groß, Schwarz — klein, Weiß — groß, Weiß — klein. Das Beispiel ist dazu angeführt, um zu zeigen, wie vielgestaltig die Bilder schon werden, wenn zwei Rassen nur durch zwei Merkmale unterschieden sind. Nun bedenke man noch, daß eine dieser Anlagen beherrschend, die andere verdeckt sein kann, um zu verstehen, daß sich dadurch die Schwierigkeiten noch steigern, aus dem äußeren Erscheinungsbild auf die inneren Anlagen
      zu schließen. Und nun stelle man sich vor, daß zwei Rassen nicht durch zwei, sondern durch 10, 20, 100 Erbanlagen unterschieden sind. Es entsteht auf diese „Weise eine unendliche Fülle von Möglichkeiten, die man zwar mathematisch berechnen, aber nicht mehr alle aufzählen kann. Das Wesentlichste bei allen diesen Kreuzungen mit mehreren Merkmalsunterschieden
      ist, daß die einzelnen Anlagen sich in der neuen Geschlechter-Folge ganz willkürlich mischen, scheinbar wie sie der Zufall zusammenführt. Es kann also groß mit schlank, mit dunkel, mit tapfer, mit musikalisch zusammentreten oder aber groß mit dick, mit dunkel, mit feige, mit unmusikalisch oder groß mit schlank, mit hell, mit tapfer, mit unmusikalisch usw. Gelegentlich kommt es wohl vor, daß mehrere Erbanlagen miteinander so fest verknüpft sind, daß sie immer gemeinsam übertragen werden (Koppelung von Erbanlagen). Aber in der Regel treten sie zusammen, wie es gerade der Zufall fügt. Deshalb sind ja die Kinder eines Elternpaares so verschieden. Nehmen wir an,beide Eltern haben je eine Anlage für Blond und eine für Schwarz in sich. Bei der Befruchtung kommt immer eine Anlage des einen Elternteils mit einer Anlage des anderen Elternteils zusammen. Es müssen sich also vereinigen:

      Blond mit Blond, Blond mit Schwarz, Schwarz mit Blond, Schwarz mit Schwarz.

      Es werden also die Kinder teils rein blond, teils rein schwarz sein, teils ein Mittel darstellen. Das eine Kind wird nun neben schwarz groß, das andere neben schwarz klein sein usw. So wird es verständlich, daß das Erscheinungsbild der Menschen so außerordentlich verschieden ist, daß eben kein Mensch wie der andere aussieht. Bei gewissen Tieren und Pflanzen kann man nun i. der Tat ganz reine Rassen züchten.Dann haben alle Tiere völlig gleiche Erbanlagen und sind sich äußerlich und innerlich so ähnlich, daß sie kaum zu unterscheiden sind. Bei Menschen kann von dieser unbedingten Reinrassigkeit nicht mehr die Rede sein. „Was wir hier ganz kurz und unwissenschaftlich, aber, wie ich hoffe, verständlich dargestellt haben,ist nun nicht etwa irgendeine Phantasie,d. sich ein Mönch in seiner Zelle ausgedacht hat. Die Gesetze d.Vererbung gehören in derTat zu dem sichersten Besitz der ganzen Naturwissenschaft.
      Gewiß wird noch über manches zu streiten sein, manche Feinheiten werden noch verbessert und verändert werden müssen. Ich habe nur das ausgeführt, was als fester Bestand der Wissenschaft angesehen werden kann.

      Die Gesetze sind bewiesen 1.durch die mathematische Sicherheit,mit der man bei Kreuzungs- versuchen voraussagen kann, welche Nachkommensorten eintreten werden, wenn man von reinrassigen Pflanzen und Tieren ausgeht und deren Erbanlage genau erforscht hat. Wenn man dabei aber sagt, „es müssen1/4 große und 3/4 kleine Tiere entstehen“, so gelten solche Zahlen immer nur, wenn es sich um große Versuchsreihen handelt. Bei 1000 Nachkommen werden sich diese bei dem Verhältnis 1/4 : 3/4 auf 250 und 750 verteilen. „Wenn im ganzen nur zehn Nachkommen da sind, kann durch Zufall statt des Verhältnisses1/4 :3/4 auch das 1/3 :2/3 auftreten. Wenn in einer Lotterie auf 1000 Lose 100 Treffer kommen, so wird man beim Kauf von 10000 Losen wohl erwarten können, ungefähr 1000 Treffer zu haben, aber man kann nicht erwarten, wenn man zehn Lose kauft, nun gerade einen Gewinn zu erhalten. Es kann unter den zehn Losen kein Gewinn, es können auch durch Zufall zwei oder drei enthalten sein. Je größer die Zahl, um so mehr gleicht sich der Zufall nach den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit aus. Und diese Gesetze spielen die gleiche Rolle bei der Vererbung. 2. Aber die Gesetze der Vererbung finden auch eine Bestätigung in anatomischen Untersuchungen. Jedes Wesen (das überhaupt aus einer geschlechtlichen Fortpflanzung hervorgeht) entsteht aus zwei Teilen, der Eizelle der Mutter und der Samenzelle des Vaters. Jede dieser Zellen enthält einen Kern.
      In diesen Zellkernen sind die Erbanlagen enthalten! Bei der Befruchtung verschmilzt der Kern der Samenzelle des Vaters mit dem der Eizelle der Mutter. Es werden also die Erbanlagen von beiden Seiten gemischt. Nun wäre eigentlich zu erwarten, daß bei jeder solchen Mischung, wenn immer wieder die Anlagen von Vater und Mutter zusammenkommen, sich die Anlagen
      jedesmal verdoppeln.Wir sagten deshalb vorher schon,daß bei jeder Reifung d.Geschlechts- zellen immer wieder eine der Anlagen „ausgestoßen“ wird.

      Das kann man nun im Mikroskop verfolgen.Bevor d. Ei im weiblichen Körper und die Samen- zelle im männlichen Körper reif zur Befruchtung sind, teilt sich der Kern in zwei gleiche Teile. Die eine Kernhälfte wird ausgestoßen, die andere bleibt in der Eizelle und in der Samenzelle. Mit dieser Teilung ist die Ausstoßung der Hälfte der Erbanlagen geschehen. Jetzt ist die Eizelle und die Samenzelle „reif“ zur Befruchtung (daher nennt man die Kernteilung die Reifeteilung). Wenn jetzt Eizelle und Samenzelle verschmelzen, so bringt jedes die Hälfte der Erbanlagen mit, und durch die Verschmelzung wird die Zahl. der Erbanlagen wieder die der Tierart zugehörige. Mit der Verschmelzung des Eikernes und des Samenkernes ist die Uebertragung
      der Erbanlage‘ abgeschlossen, also die Erbmasse des Menschen endgültig festgelegt. Beim weiteren „Wachsen des neuen Menschen im Mutterleib werden ihm zwar Nahrungsstoffe, Säfte von der Mutter zugeführt, aber ein Einfluß auf die Erbmasse findet nicht mehr statt.
      Ueber das Wesen des Menschen ist die Entscheidung gefällt mit der Zeugung!

      Deshalb ist die Verantwortung eines Menschen für seine Nachkommenschaft am größten bei der Zeugung, viel, viel größer als bei der Erziehung. Die Erziehung kann wohl den Kern zur Entwicklung bringen, ihn pflegen, ihm gute Entwicklungsmöglichkeit schaffen, aber andern kann sie den Kern nicht. Der Gärtner kann wohl durch Pflege dafür sorgen, daß die Blume, die aus einem Samenkorn wird, kräftig und gesund wird, er kann aber niemals erreichen, daß aus einem Weizenkorn ein ‚Haferpflänzchen entsteht. Wollen wir also für die Gesundheit und für die innere Erstarkung und Ertüchtigung des Volkes kämpfen, so müssen wir das in erster Linie dadurch tun, daß wir seine Erbmasse (seine Rasse) gesund erhalten und in ihr die Anlagen
      pflegen, die zur Ertüchtigung notwendig sind. Und das ist das Ziel und die Aufgabe der Rassenpflege. Zu einer vernünftigen Rassenpflege gehört aber die Sorge für eine gewisse
      Rassenreinheit. Die Rassen sind in sich abgeschlossene Einheiten. Die Eigenschaften
      einer Rasse sind aufeinander abgestimmt, sie „passen“ zueinander. „Werden nun zwei einander fernstehende Rassen miteinander gekreuzt, so besteht die Gefahr, daß- beim Würfelspiel der Erbübertragung Anlagen zusammengebracht werden, die innerlich nicht zueinander passen. Wie ein Bernhardiner mit den Beinen eines Windhundes eine unerträgliche Karikatur abgäbe, weil jeder sofort den inneren Mißklang empfindet, so muß auch das Zusammentreffen von seelischen Anlagen aus verschiedenen Rassen die Gefahr mit sich bringen, daß in einem Menschen Eigenschaften vereinigt werden, die nicht zusammenpassen, die sich innerlich widersprechen. Ein Mensch dieser Art fühlt selbst diese Unstimmigkeit in sich und kann dadurch sein Leben lang unglücklich sein. Die Gefahr ist um so großer, je fremder die
      Rassen der Eltern einander sind. Deshalb gehört zur Rassenpflege das Bekenntnis zur eigenen Rasse und die Fernhaltung der Fremdrassen.

      Deutsche Rassenpflege / Prof.Dr.M. Stemmler / 1941

      archive.org
      https://archive.org/details/DeutscheRassenpflege

      scribd.com
      https://de.scribd.com/document/222173444/Deutsche-Rassenpflege-Prof-Dr-M-Stemmler-1941

      ….. Schwarz-weiß waren ihre Farben, schwarz-weiß war ihr Panier und weil sie dafür starben
      bist du heute überhaupt hier!

      • Ostfront 13. Juli 2016 um 20:30

        Deutsche Rassenpflege / Prof.Dr.M. Stemmler / 1941 (Fortsetzung)

        Rassen und Völker

        Es kann nicht die Aufgabe einer kleinen Schrift über Rassenpflege sein, die rassische Zusammensetzung unseres deutschen Volkes genauer zu erörtern. Das muß den anthropologischen Büchern überlassen bleiben.

        Rasse und Volk scheinen zunächst zwei Begriffe zu sein, die direkt nichts miteinander zu tun haben. Jedes Volk unseres Erdteils ist ein Rassengemisch, aus verschiedenen Einzelrassen zusammengesetzt. Die meisten dieser Grundelemente finden sich in allen europäischen Völkern wieder. Was diese Völker aber voneinander unterscheidet, ist das Verhältnis, in dem die Einzelrassen in ihnen vorkommen. Die Rassen müssen einst unabhängig voneinander entstanden sein, sie sind erst später zur Mischung miteinander gekommen. Wir unterscheiden sie zunächst nach ihren körperlichen Eigenschaften, wissen aber, daß sie auch bestimmte, für sie bezeichnende seelische Merkmale haben, die natürlich für die Beurteilung der Rasse wesentlich wichtiger sind als die körperlichen. Die körperlichen und seelischen Eigenschaften zwingen nun dazu, sie in ihrem Einfluß auf das Volksganze zu betrachten.

        Welche Rasse kulturell die wertvollste, schöpferischste ist, kann nur die Geschichte lehren. Die Forschungen der letzten Jahrzehnte haben nun gezeigt, daß der nordisch-fälischen Rasse hier eine Sonderstellung gebührt. Wenn wir die Denkmäler des griechisch-römischen Gesittungs- kreises auf die Rassenzugehörigkeit der dargestellten Menschen ansehen, ob es nun Götter oder Heldengestalten oder Heerführer oder Staatsmänner sind, immer finden wir als Idealgestalt den nordisch-fälischen Menschen. Das zwingt dazu, anzunehmen, daß die nordische Rasse jene alten Gesittungen geschaffen und beherrscht hat, daß die politischen und auch die künstlerischen Führer des Volkes vorwiegend nordischer Art gewesen sind. Nordisch waren wahrscheinlich auch die Begründer der indischen und persischen, ja vielleicht sogar der chinesischen Kultur, nordisch die, die unsere heutigen europäischen Staaten geschaffen haben, nordisch überall der Geist der Schöpfung, nordisch der Wille zum Gestalten. Meist hat das nordische Blut nur eine dünne Oberschicht gebildet. Wenn es durch Unfruchtbarkeit und Rassenmischung verschwand, versanken Kulturen, gingen die Völker in ihrer Bedeutung zurück. Das ist das, was uns Günther in seinen großen Werken klar gezeigt hat. Ihm verdanken wir, daß sich der nordische Gedanke in Deutschland, ja man kann sagen in der ganzen Welt durchgesetzt hat. Die Völker Europas sind Rassengemische. Aber die Wesensunterschiede, die wir zwischen ihnen sehen, sind durch die Zusammensetzung aus den Einzelrassen bedingt. Die führende Rasse drückt auch heute noch einem Volk ihren
        Stempel auf. Deshalb ist der Franzose etwas anderes als der Deutsche, der Deutsche etwas anderes als der Russe. Diesen „europäischen Rassen“ stehen die „Fremdrassen“ gegenüber, zu denen wir außer den farbigen die vorasiatische und die orientalische Rasse rechnen.

        Letztere beide zusammen bilden den Kern des jüdischen Volkes. Die europäischen Rassen wurden vielfach unter der Bezeichnung Arier zusammengefaßt, denen man die Fremdrassen
        als „Nicht-Arier“ gegenüberstellt. Nichtarische Anteile werden in allen europäischen Völkern vorwiegend von den Juden gebildet. Daneben enthalten die Russen reichlich mongolische (gelbe), Frankreich in steigendem Maße schwarze Rassenteile, auch die Holländer und die Portugiesen haben sich, vor allem in Uebersee, nicht frei gehalten von farbigem „Blut“. Die
        Bezeichnung „Arier“ und „arisch“ wird in Deutschland jetzt durch den Begriff „deutschen und artverwandten Blutes“ ersetzt. Nordisches Blut, germanisches Wesen, wie es Gobineau nennt, war einst in Europa viel stärker vertreten als jetzt. „Wo es verlorenging, da änderte sich der Volkscharakter, da versiegte der schöpferische Gestaltungswiile. Und auch bei uns besteht die Gefahr, daß der nordische Anteil des Volkes immer mehr an Bedeutung verliert, daß er sich, wie einst in den antiken Staaten, wie jetzt in Schweden und Norwegen und England, durch Unfruchtbarkeit selbst ausschaltet. „Welche Gefahr das mit sich bringt, darauf hat in Amerika M. Grant’in seinem Buch „Der Untergang der großen Rasse“ hingewiesen.

        Das Gesetz der Fortentwicklung des Lebenden

        Die Menschengeschichte ist unendlich kurz im Vergleich zur Erdgeschichte. Fünf bis sechs Jahrtausende Menschengeschichte können wir bestenfalls übersehen, Millionen von Jahren hat schon vorher die Erde bestanden, Millionen von Jahren hat es schon Pflanzen und Tiere gegeben, Millionen von Jahren ist auch die Menschheit schon auf der Erde. Und aus dieser frühen Zeit der Erdgeschichte sind uns gewisse Reste erhalten, die uns anzeigen, wie die
        Pflanzen und Tiere der früheren Zeiten ungefähr ausgesehen, welchen Arten und Rassen sie angehört haben. Es sind die Ueberreste und Versteinerungen, die wir von Tieren und Pflanzen in den einzelnen Schichten der Erdrinde finden, die es uns ermöglichen, uns eine Vorstellung von dem Leben in früheren Erdepochen zu machen.Da wir nun ferner die einzelnen Gesteins- arten und Schichten der Erde, wo sich diese Reste finden, dem Alter nach ordnen können, so sind wir imstande zu sagen, welches die ältesten und welches die jüngeren Pflanzen- und Tierarten sind. Die „Wissenschaft,die sich mit allen diesen Fragen beschäftigt,ist die Paläonto- logie, die Vorweltkunde. Sie hat ergeben, daß in den ältesten Zeiten der Erde nur einfache, niedere Tiere lebten, unseren heutigen Schnecken vergleichbar, erst später traten die
        Wirbeltiere in Erscheinung, zunächst die Fische, später die Amphibien, Reptilien und schließlich die Säugetiere, und als letztes der Mensch. Es ist also allmählich eine Entwicklung vom Niederen zum Höheren vor sich gegangen. Diese Entwicklung erstreckte sich über Jahrmillionen, und wir müssen annehmen, da sie auch heute noch weitergeht, daß auch wir noch in dieser Entwicklung stehen, daß dem Leben auf der Erde noch eine weitere Zukunft beschieden ist. Nur darf man niemals erwarten, daß man diese Entwicklung im Laufe von einzelnen Geschlechter-Folgen fortschreiten sieht.

        Tausend Jahre sind in ihr wie ein Tag. Daß eine solche Entwicklung stattgefunden hat, darüber ist die Naturwissenschaft sich im klaren,daß der Mensch auch irgendwie in diese Entwicklungs -reihe eingeschlossen ist, müssen wir unbedingt annehmen. Denn auch der Mensch ist ein Teil der belebten Natur, auch er ist nur ein Zweig, wenn auch der höchste, im ungeheuren Baum des Lebens. Aber wie die Entwicklung vor sich gegangen ist, welche Gesetzmäßigkeiten dazu geführt haben, daß aus Niederem Höheres wurde, das können wir nur ahnen und vermuten.
        Es gibt zwei große Lehrmeinungen, die sich mit den Ursachen dieser Entwicklung befassen.

        Die eine stammt von Lamarck, die andere von Darwin.

        Lamarck -dachte sich etwa folgendes: Jedes Tier erwirbt im Laufe seines Lebens gewisse Fähigkeiten und Fertigkeiten, es paßt sich durch Kräftigung der Muskulatur, durch Schärfung des Auges und der Nase seiner Umgebung an, es entwickelt sich im Laufe seines Lebens ein Stückchen vorwärts. Diese Anpassung, diesen Fortschritt vererbt, es nun auf die nächste Geschlechter-Folge. So kommt diese schon etwas höher fortgebildet ins Leben. Schreitet
        sie nun ihrerseits wieder etwas vorwärts und überträgt wiederum ihre Fortschritte auf Kinder und Enkel, so muß allmählich ein Aufstieg erfolgen, der schließlich so weit geht, daß aus niederen Rassen höhere, aus niederen Arten höhere Arten werden. Vorbedingung für die Richtigkeit der Lamarckschen Lehre ist, daß Eigenschaften, die ich mir im Laufe meines Lebens erwerbe, Fähigkeiten, die ich mir aneigne, auf meine Kinder vererbbar sind. Voraussetzung ist also die sogenannte „Vererbbarkeit erworbener Eigenschaften“. Unendlich ist die Zahl d. Versuche,d. man. angestellt hat,um diese Vererbung erworbener Eigenschaften
        zu beweisen. Es ist bis auf den heutigen Tag nicht gelungen. Das, was wir in der täglichen Erfahrung sehen, das bestätigt sich auch beim Tier- und Pflanzenversuch: Körperliche und seelische Veränderungen, die ein Tier, ein Mensch im Lauf des Lebens erwirbt, erben sich nicht fort. Damit stürzt der ganze Gedankenbäu derjenigen zusammen, die das „Wesen der
        Menschen nur aus der Umwelt, aus Pflege, Erziehung, Beeinflussung ableiten wollen. Erziehe ein Geschlecht zu Helden, das nächste wird doch wieder mit allen den menschlichen Kleinheiten und Schwächen geboren, die dem Menschen nun einmal eigentümlich sind.
        Erzogen andere die heutige Jugend zu Pazifisten, das nächste Geschlecht bringt deshalb doch nicht den Pazifismus mit auf die Welt, sondern die Verehrung für Heldentum und die Freude am
        Soldatischen, die nun einmal wesenseigentümlich im Deutschen stecken. Es gibt keine Vererbung erworbener Eigenschaften.Damit ist d. Vorstellung von Lamarck als falsch erwiesen.

        Auch Darwin ging aus von der Vererbbarkeit erworbener Eigenschaften im Sinne von Lamarck, der ja 50 Jahre vor ihm gelebt hat. Was aber seine Lehre grundsätzlich Neues gebracht hat, ist der Gedanke der „Auslese durch den Kampf ums Dasein“. Wenn ein Züchter einen Wurf junger Hunde hat und will ihn zur weiteren Zucht benutzen, so sucht er sich aus dem Wurf dasjenige
        Pärchen aus, das seinem Zuchtziel (dem, was er züchten will) am meisten entspricht. Die beiden zieht er groß, pflegt sie und bringt sie, wenn sie ausgewachsen sind, zur Paarung. Die anderen, die ihm weniger schön, weniger seinem Ziel entsprechend erscheinen, zieht er nicht groß oder verwendet sie wenigstens nicht zur Zucht. Welche Gedanken stecken nun in dieser einfachen Handlung?

        1. Der Gedanke, daß schon bei. Geburt die einzelnen Tiere,selbst aus einem Wurf, nicht gleich sind, sondern daß sie alle gewisse kleine Unterschiede aufweisen, bald in dieser, bald in jener Richtung. Diese Abweichungen voneinander“werden bald günstig sein, d. h. im Sinne der Zuchtrichtung liegen, bald ungünstig, d. h. dem Ziel der Zucht entgegengesetzt.

        2. Der Gedanke, daß diese angeborenen Verschiedenartigkeiten vererbbar sind. Wenn sie es nicht wären, so hätte es ja keinen Zweck, gerade die nach einer Richtung abweichenden Tiere zur Nachzucht zu verwenden.

        3. Der Gedanke, daß man, um Zucht zu treiben, Auswahl, Auslese treiben muß, daß nicht alle Tiere gleicherweise geeignet sind zur Zucht, sondern daß man unterscheiden muß zwischen solchen, die hochwertig, zur Zucht geeignet, und solchen, die minderwertig, zur Zucht ungeeignet sind.

        Diese drei Grundgedanken enthalten eine Fülle von richtigen Beobachtungen, die an sich so
        selbstverständlich erscheinen und doch für die ganze Frage der Tier- und Pflanzenzucht von ungeahnter Bedeutung, sind. Und wenn bei Tieren und Pflanzen von Geburt her, selbst unter Geschwistern, Unterschiede bestehen, um wieviel mehr müssen sie beim Menschen vorhanden sein, beim Menschen, der doch viel höher entwickelt ist, d. h. eine viel größere Fülle von Eigenschaften in sich trägt. Und wenn wir an die Gesetze der Vererbung denken,
        wie bei der Befruchtung die einzelnen Erbanlagen durcheinander gewirbelt und nun wechsel- weise zusammengefügt werden, so wird uns diese Mannigfaltigkeit, die Unterschiedlichkeit von Geburt her durchaus verständlich. Es gibt eben keine gleiche Erbmasse bei höher entwickelten Lebewesen und daher keine Gleichheit von Geburt.Und da d. angeborene Verschiedenartigkeit
        zum großen Teil auf der Erbanlage, der Rasse, beruht, darum ist sie vererbbar, darum werden diese kleinen, oder größeren Unterschiede auf die nächste Geschlechter-Folge übertragen, darum kann man sie im Sinne einer Züchtung nach einer bestimmten Richtung hin benutzen. Und was der Züchter seit Jahrhunderten immer wieder unbewußt getrieben hat, auszulesen
        zwischen dem Hochwertigen und dem weniger Wertvollen, das hat Darwin zum Grundsatz erhoben, der nicht nur beim planmäßigen Züchten von Tieren und Pflanzen innegehalten wird, sondern auch in der Natur herrscht. Zunächst kann man sich fragen, wie soll derselbe Grundsatz der Auslese zwischen gut und schlecht, zwischen hochwertig und minderwertig in der freien Natur durchgeführt werden? Hier ist doch niemand, der die Auslese treiben kann. Die Auslese in der freien Natur geschieht durch den Kampf ums Dasein.

        Was ist der Kampf ums Dasein?

        In der freien Natur herrscht nicht Friede, wie es vielleicht scheinen könnte, sondern härtester Kampf. Das Grundgesetz der Natur ist der Kampf. Jede Pflanze, jedes Tier kämpft gegen unzählige Feinde, die es zu vernichten streben. Jede Pflanze, jedes Tier muß sich seine Nahrung erkämpfen, keinem wird etwas geschenkt (wir müssen absehen von den nicht mehr frei lebenden, sondern im Dienst des Menschen stehenden Lebewesen). Der Boden enthält
        nur eine bestimmte Menge Nährstoffe, Luft und Wasser. Unzählig sind die Pflanzen, die auf ihm gedeihen wollen. Wer am meisten von den Nährstoffen an sich reißt, gedeiht, wer nicht genügend ergattert, geht zugrunde. Das eine Tier lebt vom anderen Tier; das andere vernichtet Pflanzen, um selber zu leben. Eine Pflanze verdrängt die andere aus dem Lebensraum, die meisten bauen sich auf aus dem Stickstoff, der aus sterbenden, vermodernden Pflanzen
        im Boden steckt und immer wieder zugeführt wird. Leben kämpft mit Leben.

        Wozu das alles?

        Hat das denn einen Sinn, daß Leben in so ungeheuer großer Fülle geschaffen wird, nur damit es wieder zugrunde geht? Ist denn die Natur nur dazu da, damit das Gesetz der Vernichtung erfüllt wird? Wir können uns nicht denken, daß Vernichtung, Tod, Mord, Kampf allein der Sinn des Lebens sein soll. Nein, der tiefere Sinn ist ein anderer. Im Kampf ums Dasein wird sich nur das Kräftigste behaupten. Alles Schwache wird vernichtet, kommt nicht zur Fortpflanzung, wird also seine Schwache, seine Minderwertigkeit nicht weiter vererben. Hier steckt der tiefere Sinn. Wie der Züchter planmäßig Auslese treibt zwischen gut und schlecht, hochwertig und minder- wertig, so tut es auch die Natur. Und dazu dient ihr der Kampf ums Dasein. Durch ihn wird alles Schwache vernichtet.Und das Ziel ist d. Erhaltung d. Besten.Tausende, Hunderttausende, Millionen von Pflanzen und Tieren gehen jährlich in der Natur mitleidslos zugrunde, nur damit das Beste ausgelesen wird. Dieses Beste dient der Erhaltung der Art, der Rasse. Die Erhaltung, die Kräftigung, die „Weiterentwicklung der Rasse und Art, das ist das eigentliche Ziel der Natur. Das ist das, was auch wir von der Natur lernen müssen: nicht auf den einzelnen kommt es an; der ist der Natur vollständig gleichgültig. Das Ziel, dem rücksichtslos, ohne Mitleid, ohne Scheu vor Opfern zugeschritten wird, ist die Erhaltung der Art, der Rasse, des Volkes.

        Da sehen wir in der Natur den alten germanischen Grundsatz, den der Nationalsozialismus wieder erneut aufgenommen hat:

        Gemeinnutz vor Eigennutz.

        Der einzelne ist nichts; das Volk, die Rasse ist alles.

        Der Rassengedanke des Nationalsozialismus 1/6

        Damit aber in der freien Natur diese Auslese erfolgen kann, damit der Kampf ums Dasein wirken kann und Gutes vom Schlechten trennt, dazu ist erste Vorbedingung, daß zunächst einmal mehr geschaffen, gezeugt werde, als rein zahlenmäßig zur Erhaltung des Bestandes notwendig wäre. Vorbedingung ist also eine überschießende Fruchtbarkeit. Und nun schaut hinein in die Natur. Im Frühjahr, wenn alles voll Blüten steht, im Sommer und Herbst, wenn
        die Früchte reifen, ist es nicht eine schier unverständliche Fülle? Muß man nicht fragen: Wozu diese Tausende und aber Tausende von Früchten, die auf Sträuchern und Bäumen reifen, die Millionen von Samenkörnern an Blumen und Gräsern? Zählt die Jungen, denen ein Mäusepaar, ein Hasenpaar oder gar ein Fisch, ein Insekt jährlich des Leben schenkt, laßt sie sich unvermindert nur wenige Jahre weiter vermehren, und in kürzester Zeit könnte kein Schiff
        mehr auf dem Meer schwimmen vor der Zahl der Fische,würde die Sonne nicht mehr scheinen vor Wolken von Insekten. Millionen werden geboren, Millionen gehen wieder zugrunde im Kampf ums Dasein, in der großen Mühle der Natur, nur das Beste, das Wertvollste bleibt erhalten. Und wenn so durch Hunderte von Geschlechtern immer nur das Beste sich erhält, das Beste sich fortpflanzt, und auch von seinen Nachkommen immer nur die Besten ausgelesen werden, so muß es allmählich zu einer Höherentwicklung der Rasse, der Art kommen. Das ist die Darwinsche Lehre von der Entwicklung neuer Arten durch natürliche
        Zuchtwahl, ausgeübt durch den Kampf ums Dasein. Auch diege Lehre hat manche Anfeindungen erfahren, vielfach Bedenken ausgelöst. Alle diese Bedenken sind nicht imstande, den großen Gedanken zu verkleinern, der in dem Begriff der Auslese durch den Kampf ums Dasein steckt. Ob allerdings diese Auslese allein imstande ist, ganz neue Arten zu
        bilden, muß noch fraglich erscheinen. Wir können uns sehr gut vorstellen, daß sie dazu führt, die vorhandenen Arten zu vervollkommnen, wir können uns sehr gut vorstellen, daß die Auslese es erreicht, daß schlechte Eigenschaften, die sich in einer Rasse einschleichen, ausgemerzt werden, damit die Rasse nicht verdorben wird, aber ob wirklich ganz neue Arten so entstehen können, ist doch zweifelhaft.

        Die Erfahrung an großen Tier- und Pflanzenzuchten lehrt nun noch ein anderes Naturgesetz. In einer Zucht, die rassenmäßig gut bekannt, reinrassig ist, taucht plötzlich bei einem Tier eine neue Eigenschaft auf, die sich auf die nächste Generation vererbt. Die Abweichung ist zunächst völlig unerklärlich, wir wissen nicht, wodurch sie entsteht. Sie ist da und hält sich auch
        bei den folgenden Geschlechtern. Man hat solche Veränderungen Erbabweichungen
        (Mutationen) genannt. Es muß also plötzlich etwas in die Erbmasse hineingekommen sein, was die Rasse verändert. Solche Erbabweichungen sehen wir in der freien Natur, sehen wir in Zuchten von Pflanzen und Tieren und sehen wir auch beim Menschen auftreten. Meist sind die neuen Eigenschaften, die auftauchen, nicht günstig, sie führen nicht zu einer Verbesserung
        der Rasse, sondern zu ihrer Verschlechterung. Sie treten als Krankheiten plötzlich in einer Familie auf, man weiß nicht warum, und erben sich dann fort von Geschlecht zu Geschlecht. Sicher gibt es nun in der freien Natur nicht nur ungünstige Erbabweichungen, sondern auch günstige, solche,die zur Fortentwicklung einer Art führen, unter Umständen solche, die plötzlich
        eine neue Rasse schaffen. Und auf diese Weise werden wir uns das Entstehen neuer Arten vorstellen müssen. Aber auch hier ist der Kampf ums Dasein noch nötig. Wäre er nicht da, so würde die ungünstige Erbabweichung ebenso erhalten bleiben wie die günstige. Es könnte also zwar zu einer Neuentstehung von Rassen kommen, aber es würde sich keine Aufwärts- entwicklung daraus ergeben. Die Aufwärtsentwicklung kann erst eintreten, wenn der Kampf
        ums Dasein die minderwertige Erbabweichung vernichtet, die hochwertige,die eine Verbes- serung der Rasse bedeutet, erhält, also auch hier wieder Auslese treibt.

        Die Ursachen der Erbabweichungen kennen wir nicht. Eine Ursache müssen auch sie haben. Nichts geschieht in der Natur ohne Ursache. Wir sind in der letzten Zeit so weit gekommen, gewisse Erbabweichungen künstlich erzeugen zu können, und zwar durch Bestrahlung von Tieren und Pflanzen mit Röntgenstrahlen. Aber auch hier waren es nur ungünstige, schlechte Erbabweichungen, die wir erzeugen konnten, Krankheiten, die sich als erblich herausgestellt
        haben. Eine Vorwärtsentwicklung durch künstliche Erzeugung von Erbabweichungen ist bisher nicht gelungen.

        Das Ergebnis ist also folgendes:

        In der Natur spielt sich ein riesiger Entwicklungsvorgang ab, er sorgt dafür, daß die Arten und Rassen sich immer weiter verbessern, und daß neue Arten und= Rassen entstehen. Die Mittel, mit denen die Natur diese Entwicklung betreibt, sind

        1. die Auslese durch den Kampf ums Dasein,

        2. die Vererbung erbübertragener Eigenschaften,

        3. die gewaltige, überschießende Fruchtbarkeit
        und
        4. die Erzeugung von neuen Erbanlagen (Erbabweichungen), deren Ursache wir noch nicht kennen.

        Wenn wir uns die Entwicklung der Lebewesen auf diese Weise vorstellen, ist damit nun die Welt ihres Schöpfers beraubt? Keinesfalls. Mit allen unseren Anschauungen kommen wir zwar ein Stückchen weiter in der Erklärung der Welt. Aber wer die Welt geschaffen hat, wer den Grundsatz der Entwicklung in sie hineingelegt hat, das sind Fragen, die keine Forschung
        beantworten kann, sondern nur der Glaube. Und der Glaube an einen Gott kann nie mit den Ergebnissen der Naturforschung in Widerspruch stehen. Aus ihm entnehmen wir auch heute noch, daß ein Gott die Welt erschaffen hat. Aber er hat sie nicht wie ein Spielzeug fertig hingestellt, sondern er hat den Keim der Entwicklung in sie hineingelegt wie der Gärtner, der den Samen in die Erde legt und schon im voraus weiß, was sich aus ihm entwickeln wird.

        Deutsche Rassenpflege / Prof.Dr.M. Stemmler / 1941

        archive.org
        https://archive.org/details/DeutscheRassenpflege

        scribd.com
        https://de.scribd.com/document/222173444/Deutsche-Rassenpflege-Prof-Dr-M-Stemmler-1941

        Der Rassengedanke des Nationalsozialismus 2/6

        • Ostfront 13. Juli 2016 um 21:36

          Deutsche Rassenpflege / Prof.Dr.M. Stemmler / 1941 (Fortsetzung)

          Das Gesetz der Fruchtbarkeit

          Wer mit offenen Augen durch die Natur geht und gelegentlich einmal auch nur eine Kleinigkeit über das nachdenkt, was er sieht, der wird mit Bewunderung auf die unendliche Fülle des Lebens schauen, die die Natur jedes Jahr, ja man möchte sagen täglich, stündlich ausgießt. Millionen und aber Millionen von Blüten an Bäumen und Gräsern und Stauden, unendlich in
          ihrer Zahl, in ihrer Mannigfaltigkeit, alle dazu geschaffen, neues Leben zu geben, neue Pflanzen, neue Gräser, Stauden, Bäume entstehen zu lassen. Und der Windsturm pfeift durch das Land. Er vernichtet hier, er zerstört dort und tötet ab, was zum Wachsen, Reifen und Leben bestimmt war. Hemmungslos, rücksichtslos. Was nicht ganz widerstandsfähig ist, was sich nicht zu verstecken oder standzuhalten versteht,das wird zerrupft,abgerissen,zerbrochen
          ,es geht zugrunde. Aber ein Teil der Blüten reift zu Früchten,Jetzt sind es nicht mehr so viele, wie im Frühjahr die Natur zu versprechen schien.Aber schaut euch d.Apfel u.Pflaumenbäume , schaut euch d. Kornähren und Gräser an,ist nicht auch ihre Frucht noch unendlich unzählbar?
          Was ist ihr Zweck? Den Menschen zu nähren? O nein. Der innere Zweck der Frucht ist, neues Leben zu geben, neue Pflanzen,neue Bäume hervorsprießen zu lassen.

          Und wie viele von den Früchten kommen wirklich dazu, diese ihre Aufgabe zu erfüllen?

          Wieder werden die allermeisten zerstört, vernichtet.

          Nur einige wenige bleiben erhalten, einige wenige werden von der Natur für würdig gehalten, das Leben fortzusetzen. Unendlich die Fruchtbarkeit, unendlich auch die Vernichtung, rücksichtslos der Kampf aller gegen alle. So erreicht die Natur, die niemals und nirgends
          pazifistisch ist, sondern den Kampf will, den Kampf der einzelnen, den Kampf der Rassen und Arten, den Kampf der Geschlechter, so erreicht sie, daß alles Schwache, Kranke vergeht, dem Feinde zum Opfer fällt, und doch genügend da ist, um die Art zu erhalten. Sie schafft so vieles, damit sie viel wieder vernichten kann, was nicht so gelungen ist. Ihr Ziel ist immer nur das eine: Erhaltung der Art, Erhaltung der Rasse, Erhaltung in der Vollendung, wie sie vorhanden ist, und Weiterzüchtung zu noch höheren, edleren Formen. Es gibt keine Gesundheit, keine Fortentwicklung der Rasse, der Art in der Natur ohne, diesen gewaltigen Umsatz, ohne diese Auslese, die rücksichtslos und mitleidslos durchgeführt wird.

          Und wie steht es bei uns?

          Der Rassengedanke des Nationalsozialismus 3/6

          Um die Jahrhundertwende, als Deutschland eine Einwohnerzahl von etwa 58 Millionen Menschen hatte, hatten wir eine jährliche Geburtenzahl von etwa 2 Millionen. Um das Jahr 1910 war die Zahl der Geburten 1,8 Millionen. Und heute ist unsere Geburtenzahl auf etwas mehr als die Hälfte zurückgegangen. Um ein auch nur geringfügiges Wachstum des Volkes sicherzustellen, müssen etwa auf 1000 Einwohner im Jahr 22 Geburten kommen. Wir hatten um die Jahrhundertwende 34 bis 35, im Jahre 1932 noch ungefähr 15, jetzt ist die Zahl auf 19 angestiegen. Um das Jahr 1910 betrug der Geburtenüberschuß, d. h. der Ueberschuß der Geburten über die Todesfälle,rund 800 000,im Jahre 1933 stand er noch auf ungefähr 250000. Das ist also der Zuwachs, den das Volk jährlich noch hat. Und diese Zahl von 250 000 ist noch eine Täuschung, wie das von Burgdörfer nachgewiesen worden ist. Der Altersaufbau unseres
          Volkes ist anders als unter normalen Verhältnissen. Die mittleren Altersklassen (zwischen 25 und 50) sind sehr stark besetzt. Sie stammen ja noch aus der Zeit, wo die Geburtenzahl hoch war. Die nach dem Krieg geborenen Jahrgänge sind sehr schwach vertreten, die höchste Altersklasse normal oder etwas unter normal. Die Altersschichten, aus denen die Hauptzahl
          der Geburten hervorgeht, sind also breit; diejenigen, in der am meisten Todesfälle vorkommen (die kleinen Kinder und die alten Leute) schmal. Infolgedessen haben wir immer noch eine verhältnismäßig große Geburtenzahl, während die Zahl der Todesfälle augenblicklich sehr niedrig ist.

          In wenigen Jahren sind wir so weit, daß die schwächsten Jugendjahrgänge im gebärfähigen Alter stehen. Dann muß die Zahl der Geburten noch mehr abnehmen. Bald werden auch die stark besetzten mittleren Altersstufen in das Alter hineinkommen, wo sie nun einmal sterben müssen. Dann wird unsere Sterbezahl ansteigen. Und dann sind wir so weit, daß Jahr für Jahr
          die Zahl der Todesfälle diejenige der Geburten überschreiten wird, d. h. daß Deutschland jährlich zahlenmäßig abnimmt. Unser Geburtenproblem ist erst gelöst, wenn aus allen Ehen nun wirklich wieder so viele Kinder hervorgehen, wie zur dauernden Erhaltung des Volkes notwendig sind. Nicht die ersten Kinder einer Ehe sind dafür entscheidend, sondern die
          dritten, vierten und fünften. Die letzten Jahre haben eine Besserung der Geburtenzahlen gebracht:

          1934: 1 197 000, 1935: 1 261 000, 1936: 1 277 000, 1937: 1 275 000 Lebendgeborene.

          Zur Erhaltung unserer Volkszahl fehlen uns jährlich immer noch 200 000 Geburten. An eine Zunahme der Bevölkerung ist dabei noch gar nicht gedacht. Dieser Geburtenrückgang ist das Kernproblem der ganzen Rassenpflege, ist derjenige Punkt, an dem es sich entscheiden wird, ob Deutschland noch eine Zukunft hat oder nicht. Geht der Prozeß so weiter,wie er angefangen
          hat, gelingt es uns nicht, die Geburtenzahl noch weiter zu heben, so geht Deutschland einem langsamen, aber sicheren Volkstod entgegen. Wir jammern über die Verluste im „Weltkrieg: zwei Millionen deutscher Männer. Aber jährlich könnten wenigstens eine halbe Million Kinder mehr geboren werden, die man nicht haben will. Ein gesundes Volk gleicht Kriegsverluste
          in wenigen Jahren aus, Kriegsverluste haben noch niemals ein Land volksarm gemacht, solange das Volk in seinem Kern gesund war. Wir sind stolz darauf, daß wir die Seuchen niedergerungen haben, die jährlich Tausende, manches Jahr Hunderttausende von Opfern kosteten. Aber kein Mensch dachte daran, daß der Geburtenrückgang in den letzten 20 Jahren Deutschland 1 5 Millionen Menschen gekostet hat. Die Natur produziert in Ueberzahl, in Ueberfülle. Sie schüttet, ohne zu zählen, aus der Fruchtbarkeit ihres Schoßes. Und wir sind nicht mehr so weit, daß wir unser Volk zahlenmäßig erhalten können, wir werden in wenigen Jahren so weit sein, daß die Zahl der Särge die der Wiegen übertrifft. Das ist ein Vergehen gegen das einfachste Gesetz der Natur, das nicht ungestraft bleiben kann. Wer also sein Volk liebt, wer es nicht nur mit dem Munde, sondern auch mit dem Herzen liebt, der muß den Kampf aufnehmen gegen diesen Feind, der das Volk zu vernichten droht.

          Dazu müssen wir aber erst einmal die Ursachen des Geburtenrückgangs kennen.

          Natürlich heißt es, wirtschaftliche Gründe seien die Ursache gewesen. In einer Zeit, wo alles von der Wirtschaft beherrscht war, wo die Wirtschaft sich einbildete, völlig über Wohl und Wehe eines Volkes zu entscheiden,da mußte natürlich auch d.Geburtenrückgang wirtschaft- liche Ursachen haben. Also gut, fragen wir, wann er angefangen hat und wo er begann.Der Geburtenrückgang begann etwa um 1870, wurde deutlich um das Jahr 1900 und nahm schlimmere Folgen an um 1910. Also offenbar nicht in einer Zeit, in der es uns schlecht ging, sondern in einer Zeit so ausgesprochener wirtschaftlicher Blüte, wie wir sie überhaupt bis dahin in Deutschland nicht gehabt haben. Wie stimmt das dazu, daß wirtschaftliche Gründe seine Ursache sein sollen?

          Und wo fing er an?

          Nicht in den Stadtvierteln, die schon vor dem Kriege Armut und Elend kannten, nicht in den engen Wohnungen der Arbeiter, der kleinen Angestellten, nicht in den Elendswohnungen der Wirker und Weber, nicht bei Tagelöhnern und Grubenarbeitern. Nein, er fing an in den Wohnungen der sogenannten führenden Kreise, er fing an in den Familien derer, die es sich sehr gut. leisten konnten, Kinder zu haben;dort, wo Kinder keine Opfer zu bedeuten brauchten, sondern Freude, reine Freude bringen konnten. Er fing nicht dort an, wo sechs Menschen in einem Zimmer schliefen und höchstens für je zwei Personen ein Bett vorhanden war; sondern er fing dort an, wo die größten Wohnungen, helle Zimmer, schöne geheizte Räume Licht und Kraft und Wärme und Pflege zu geben versprachen, wo die Kinder gepflegt und gehegt und behütet aufwachsen konnten. Da hat er eingesetzt, der Geburtenrückgang. Lest einmal die Zahlen der Vorkriegszeit bei Lenz nach:

          Höhere Beamte und freie Berufe . . 2 Kinder je Ehe
          Gelernte Arbeiter 3 Kinder je Ehe
          Ungelernte Arbeiter 4 Kinder je Ehe
          Landarbeiter 5 Kinder je Ehe

          Wo sind die wirtschaftlichen Ursachen? Wo ist die Bedeutung der sozialen Verhältnisse?
          O nein, etwas ganz anderes ist die erste Ursache des Geburtenrückganges gewesen! Die Selbstsucht und Genußsucht, die nur nach eigenem Wohlergchen, nach Bequemlichkeit, nach Lebensgenuß fragt und sich nicht im geringsten um das Volk kümmert; der Liberalismus, dem persönliche Freiheit und Ungebundenheit über alles geht, der keine Bindungen an Gott, an
          Vaterland und Volk kennt. Innere seelische Ursachen sind es, die zuerst die Kinderzahl beschränken ließen. Denn nicht Unfruchtbarkeit ist die Ursache des Kindermangels, sondern der „Wille zum Kinde fehlte. Wer nur an sich denkt, wer nur den Gedanken hat, sein Leben zu genießen, es sich bequem zu machen, ob Mann oder Frau, nun, der kommt sehr bald zu dem Gedanken, seine Familie künstlich klein zu halten; denn selbstverständlich ist es bequemer, ohne Kinder oder mit einem oder zwei Kindern zu leben, als ein Haus voller Kinder zu haben und sie zu anständigen Menschen zu erziehen. Natürlich werden die Gründe, die man hat, um seine Kinderzahl einzuschränken, mit schönen Redensarten verbrämt. Natürlich sagt man nicht, ich habe keine Kinder, weil ich zu bequem, zu selbstsüchtig bin. Man sagt: „Ich fühle mich für meine Kinder verantwortlich.“ „Wenn ich / so viele ins Leben setze, dann muß ich auch die Möglichkeit haben, für sie zu sorgen.“ „Mein Verantwortungsbewußtsein verbietet mir, Kinder zu haben.“

          Es gibt keine Handlung der Selbstsucht, die nicht durch ähnliche großsprecherische „Worte verteidigt werden könnte. Auch hierin steckt natürlich ein kleiner richtiger Kern. Gewiß, wenn ich so für meine Kinder sorgen will, daß sie den großen *Geldsack, daß sie den Geheimratstitel schon in die „Wiege gelegt bekommen, dann ist es besser, ich schaffe mir nur ein oder zwei Kinder an; denn denen kann ich natürlich besser durchs Leben helfen, als wenn ich drei oder vier oder sechs habe. Aber ist das denn notwendig? Hast du dich nicht auch durchs Leben- durchschlagen müssen? „Warum soll deinen Kindern das erspart bleiben? Und glaubst du, daß es gut für sie ist, wenn ihnen von vornherein alle „Wege geebnet sind, daß sie nur zuzugreifen brauchen nach den gebratenen Tauben, die ihnen um den Mund fliegen? Glaubst du, daß sie dadurch zu Männern werden? Vielleicht werden sie leichter Karriere machen, äußerlich vorwärtskommenwenn du ihnen alle Schwierigkeiten aus dem Wege räumen kannst. Aber
          ob Männer, Kerle, deutsche Mädel und Frauen aus ihnen werden, das ist eine andere Frage. Der wahre Charakter bildet sich im Sturm der Welt, nicht im Treibhaus verzärtelnder Fürsorge. Laß die Kinder etwas lernen, soweit du es kannst, und soweit nicht, ermöglicht es dir heute der Staat, und dann laß sie sich auf eigene Füße stellen und sehen, wie sie sich durchschlagen.
          Das ist noch immer das Gesündeste gewesen. Und wenn dann aus ihnen einmal nichts wird, so ist das zwar traurig; aber das will eben der Ausleseprozeß der Natur, daß diejenigen, die sich nicht im Kampf ums Dasein behaupten können» ausgemerzt werden. Wir wollen auch unseren Kindern den Kampf ums Dasein nicht ersparen, sondern sie lieber so erziehen,
          daß sie geeignet werden» sich in diesem Kampf zu behaupten.

          Nein,d.ist nicht Mangel an Verantwortungsgefühl,sondern gerade Verantwortungsbewußtsein.
          „Wir haben Pflichten, Verantwortung gegenüber unserer Familie und gegenüber unserem Volke. Eine große Familie erfordert selbstverständlich mehr Verantwortung als eine kleine. Gehen wir dieser Verantwortung nicht aus dem Wege, sondern nehmen wir sie freudig auf
          uns. Verantwortungsfreudigkeit ist Zeichen des Führertunis, Verantwortungsflucht Zeichen der Demokratie, des Verfalls. Daß mancher schwere Opfer bringen muß, wenn er eine große Familie hat, darüber kann kein Zweifel sein.Aber hört einmal herum in euren Bekanntenkreisen:
          Wie viele Hunderte gibt es da, die über Not klagen und erklären, keine Kinder haben zu können. Und wenn man naher zusieht, dann sind sie in gesicherter Stellung. Hundertfach sind Vergleichsuntersuchungen angestellt worden über die Kinderzahl in den einzelnen Beamten- klassen. Und überall, immer wieder hat sich (besonders vor dem Krieg) dasselbe ergeben. In der Familie des oberen Beamten ein und zwei Kinder, beim mittleren zwei und drei, beim unteren drei bis fünf. Gewiß ist ohne weiteres zuzugeben, daß der höhere Beamte manche Ausgaben hat, die der untere sich ersparen kann. Gewiß sind auch in den Kreisen der oberen
          Beamten viele nicht auf Rosen gebettet und müssen sich nach der Decke strecken. Aber so schlecht geht es ihnen nicht, daß sie sich kaum die Hälfte der Kinder leisten können, wie sie der untere Beamte hat.

          Und sie sollen doch nicht vergessen, daß sie in gesicherter Lebensstellung sind, daß für sie, wenn sie arbeitsunfähig sind, und für ihre Kinder, wenn sie einmal Waisen werden sollten, sowieso gesorgt wird. Das ist nicht Verantwortungsbewußtsein, sondern Mangel an Pflichtgefühl. Und war es denn ein Wunder, wenn die Kinderscheu aus den Kreisen der
          Führenden, der sozial Bessergestellten, wo sie angefangen hat, schließlich auch in die Kreise der kleinen Angestellten, des Arbeiters, des Bauern eingedrungen war? So hatte also der Geburtenrückgang das Volk jetzt von oben bis unten durchsetzt, aber noch nicht in ganz gleichmäßiger Stärke. Auch heute noch haben diejenigen fast am wenigsten Kinder, die die meisten haben könnten. Auch heute findet man bei den Uniyersitatsprofessoren eine völlig ungenügende Kinderzahl. Gewiß machen sie als Privatdozenten vielfach eine schwere harte Schule durch, die ihnen bei sehr kärglichen Einnahmen und harter Arbeit kaum das Heiraten und Kindergroßziehen gestattet. Aber auch dort, wo sie zu einer Zeit in Amt und Würden gekommen sind, wo sie sich sehr gut noch Kinder leisten können, war und ist in den allermeisten Fällen der Gedanke, auch dem Volk etwas schuldig zu sein, nicht zu finden. So schalten sich die, wenigstens nach ihrer Intelligenz, sicher besten Familien selber aus dem Volke aus, sie vernichten ihr Erbgut, es geht für immer verloren.

          Noch nicht gleich stark ist der Geburtenrückgang in den einzelnen Volksschichten und in den einzelnen Landesteilen. Am schwersten verseucht waren die Großstädte. Berlin brachte bis 1933 noch acht bis neun, Dresden knapp zehn, Leipzig, Hannover, München zehn Kinder auf 1000 Einwohner jährlich hervor. (Auch diese Zahlen sind angestiegen, reichen aber nicht entfernt aus, um die Städte biologisch zu erhalten.) Wenn Berlin auf seine eigenen Geburten der Jahre 1932—1933 angewiesen wäre, so würde in 150 Jahren nur noch 90 000 Einwohner haben. Nur wenige Großstädte leben aus eigener Kraft, sondern sind auf Zuwanderung vom Lande angewiesen. Und niemand wird bestreiten, daß im Durchschnitt in den großen Städten
          eine gewisse Auslese an Begabung und beruflicher Tüchtigkeit zusammenströmt. Und wenn wir in großen und kleinen Städten einmal in Schulen Nachfrage halten, welche Kinder die meisten Geschwister haben, so werden wir Immer wieder dasselbe Ergebnis finden. Die dummen, die schlechtesten Schüler hatten im Durchschnitt ungefähr doppelt soviel Geschwister wie die besseren. Bei dem -Vergleich zwischen Schulnote und Kinderzahl fand
          Lenz bei Schulnote II eine durchschnittliche Zahl von 2—3 Kinder je Familie, bei Note V waren es 6—7! Das ist das Zwei- bis Dreifache! Da nun Klugheit und Dummheit zum allergrößten Teile auf erblicher Veranlagung beruhen, werden wir annehmen können, daß die Geschwister der dummen und schlechten Schüler auch nicht viel begabter sind als diese selbst, und daß auch die Eltern dieselben Anlagen zeigen. Wenn man in Schwachsinnigenanstalten die Frage nachprüft, immer findet man, daß die geistig Minderwertigen sich doppelt so stark vermehren wie die Vollwertigen. Dasselbe gilt von den moralisch Minderwertigen, den Triebkranken, Willensschwachen, Verantwortungslosen, Arbeitsscheuen, dem ganzen Heer der wertlosen Asozialen.

          Die Fürsorgeärzte und ihre Helfer in der Großstadt wissen ein Lied davon zu singen. Und das ist wohl der allerschlimmste Punkt in diesem ganzen Problem: Unser deutsches Volk, einst das Volk der Dichter und Denker, das Volk, auf das die ganze Welt voll Bewunderung schaute, es erhielt sich zahlenmäßig zum Teil dadurch, daß die geistig Minderwertigen, die Schwach- sinnigen Kinder hatten. Die Vollwertigen, die mit guten Anlagen, die Familien, von denen man die Führer des Volkes erwarten konnte, ob aus Bürger- oder Gelehrten- oder Arbeiterkreisen, alle diejenigen, die eine hochwertige Erbanlage haben und diese Anlage auf ihre Kinder vererben würden, die schalten sich dadurch selbst aus, daß sie gar keine Kinder oder nicht genügend zahlreiche Kinder haben. Nun überlege man sich nur folgendes: Heute sollen die Verhältnisse so liegen, daß 2% aller Menschen minderwertig sind, und daß diese sich doppelt so schnell vermehren wie der Durchschnitt der Vollwertigen. Dann muß die Zahl der Minderwertigen nach einer Generation 4%, nach zwei Generationen etwa 8%, nach drei Generationen 16% und nach vier Generationen ungefähr 32% betragen. Nach vier Genera- tionen würden wir so weit sein, daß unser Volk sich zu einem Drittel aus minderwertigen Menschen zusammensetzt. Fühlt man nkht, was das bedeutet? Daß wir dann praktisch
          ausgelöscht sind aus der Reihe der Kulturvölker? Daß Deutschland dann aufgehört hat, ein, Volk zu sein, mit dem.man rechnen kann? So war unsere Zukunftsaussicht im Jahre 1932. Eine wirkliche Besserung ist nur dann zu erwarten, wenn die gesunden, wertvollen Familien sich noch mehr als bisher auf ihre völkischen Pflichten besinnen.

          Viele von uns waren stolz darauf, daß ihre Töchter alles mögliche lernten, sogar Lateinisch, Griechisch und Mathematik, und was sonst alles dazu gehört. Sie waren stolz, wenn sie studierten und in die gelehrtesten Berufe hineinkamen. Und eins vergaßen sie, ihre Töchter vor allem in dem Sinn zu erziehen, daß ihre erste und heiligste Pflicht ist, dem Volk gesunde Kinder
          zuschenken. Gewiß können wir nicht plötzlich die Berufstätigkeit der Frau ausschalten. Gewiß sollen unsere Töchter auch weiterhin etwas lernen , aber wenn es dazu kommt, daß gerade die klügsten Frauen, wenn sie später heiraten, sich wieder durch gewollte Unfruchtbarkeit aus. der Erbmasse des Volkes ausschalten, wenn es dazu kommt, daß gerade diese besten Kräfte
          wiederum dem Volksganzen verlorengehen, dann liegt darin ein schwerer Fehler, der bekämpft werden muß. Das Ziel muß doch immer wieder sein, daß gerade die Besten sich am stärksten fortpflanzen. Und überall, wohin wir sahen, war das Gegenteil zu erkennen. Das Schlechte und höchstens Mittelmäßige pflanzt sich fort, das Gute, das über den Durchschnitt Herausgehende,
          richtete sich selbst zugrunde.

          Deutsche Rassenpflege / Prof.Dr.M. Stemmler / 1941

          archive.org
          https://archive.org/details/DeutscheRassenpflege

          scribd.com
          https://de.scribd.com/document/222173444/Deutsche-Rassenpflege-Prof-Dr-M-Stemmler-1941

          Der Rassengedanke des Nationalsozialismus 4/6

          • Ostfront 13. Juli 2016 um 22:35

            Deutsche Rassenpflege / Prof.Dr.M. Stemmler / 1941 (Fortsetzung)

            Das Gesetz der Auslese .

            Wir haben die Gesetze kennengelernt, nach denen das große Geschehen der Entwicklung in der Natur vor sich geht, Gesetze, denen anscheinend alles Lebende unterworfen ist, Pflanzen und Tiere, Rassen, Arten, alles, was Leben hat.

            Und der Mensch? Unterliegt er auch diesen Gesetzen?

            Schauen wir in die Frühzeit des Menschengeschlechts. Es herrschte ein Zustand einfachster Gesittung. Der Mensch hat gelernt, aufrecht zu gehen, er unterscheidet sich äußerlich vom Tier, auch von den Arten, denen er nach seiner Abstammung am nächsten steht. Er führt ein tierähnliches Leben in Höhlen und dürftigen Hütten. Aber er hat schon eins vor dem Tier voraus; er versteht es, das Feuer zu beherrschen. Er hat gelernt, es auf dürftigem Herd lebendig zu erhalten. Das ist ein Fortschritt, dem er unendlich viel verdankt. Noch heute hat kein Tier, trotz allen Umgangs mit den Menschen , das gleiche gelernt- So kann er sich seine Ernährung anders gestalten, so kann er allmählich dazu kommen, sich „Werkzeuge herzustellen. So schafft er sich neue Waffen, mit denen er dem Tier überlegen ist. Er führt das Leben des Jägers, lebt von den Früchten, die ihm Wald und Wiese geben, und erlegt das Wild mit einfachsten Waffen. Er kämpft um sein Leben und kämpft um seine Nahrung. Ist er an Geisteskräften auch dem Raubtier des Waldes überlegen,versteht er sie auch zu beschleichen, in Gruben zu fangen, mit einfacher Waffe zu bekämpfen; an Kraft, Wildheit, Sinnesschärfe wird er von manchem übertroffen. Und sein größter Feind ist sein Nachbar, der Mensch, der neben ihm wohnt und mit ihm in demselben Wald leben muß, das Menschenpaar, das dieselben
            Früchte begehrt, das auf die gleichen Tiere Jagd macht. Hart, mitleidslos, ohne Rücksicht, ohne „Humanität“ ist der Kampf. Der Schwächere wird vernichtet, der Stärkere behauptet das Feld. Groß ist des Weibes Fruchtbarkeit. Es füllt sich die Hütte mit dem jungen Nachwuchs. Aber schwer -ist die Aufzucht. Im Sommer und im Herbst ist Nahrung genügend vorhanden;
            aber wenn der Winter kommt, das Land tief verschneit ist, die Kälte durch die Hütte dringt, wie soll die Mutter für ihre Brut Nahrung und Wärme schaffen? Da rafft der Tod so manches dahin. Was schwächlich ist, was erkrankt, geht zugrunde, nur die ganz Widerstandsfähigen bleiben am Leben. Kaum sind sie einige Jahre alt, so werden sie sich selbst überlassen. Sie tummeln sich vor der Hütte, vor der Höhle umher, sie lernen es, selbständig auf Jagd zu gehen, das Kleintier zu erlegen, Früchte der Bäume zu sammeln. Aber wo sie gehen und stehen, umlauert sie der Feind.

            Wer nicht auf der Hut ist, wer nicht von frühester Jugend auf fähig war, Augen und Ohren aufzusperren, alle Sinnesorgane zu benutzen, der ist eines Tages verloren. Ein Schwerhöriger wird nicht alt werden, denn er hört nicht das Anschleichen des Gegners. Ein Kurzsichtiger wird kein langes Leben haben; denn wie soll er dem scharfsichtigen Feind gewachsen sein? Ein
            Lahmer wird ausgemerzt; denn wie soll er sich in Sicherheit bringen, wenn Gefahr droht? Das gilt von frühester Jugend an und gilt auch für den erwachsenen Menschen. Der Kampf ums Dasein, der hier noch in innigster Berührung mit der Natur in voller Schärfe besteht, vernichtet alles Schwache und Kranke, er läßt es nicht zur Fortpflanzung kommen. Was aber übrigbleibt, das ist hart und fest und gewappnet gegen alle Gefahren. Und langsam, im Laufe der Jahrhunderte und Jahrtausende, wächst der Mensch hinein in höhere Gesittung. Immer fester und dichter und wärmer werden seine Wohnräume, das Feuer brennt den ganzen Winter auf dem Herd, dichte Felle, gewebte Stoffe hüllen die Glieder der Erwachsenen und der Kinder ein und bewahren sie vor Zugluft, vor Wind und Wetter, vor Regen und schneidender Kälte. Das schwächliche, zarte Kind wird besonders eingehüllt, damit es vor Krankheit bewahrt bleibt. Das Werkzeug wird weiterentwickelt. Die Waffen werden besser, und immer mehr überlegen ist der Mensch dem Tier. Aus weiter Entfernung schnellt er den Pfeil, den scharf gespitzten Speer auf das friedliche Wild, auf das anschleichende Raubtier. Er ist nicht mehr so angewiesen auf die Schnelligkeit seiner Beine, die Kraft seiner Muskeln, auch der weniger Kräftige kann seine Nahrung erlangen; er wird nicht mehr beiseitegestoßen, wenn er nur gelernt hat, seine Schwäche durch Schlauheit und List zu ersetzen. Das Haus, die Höhle oder Hütte wird fester gefügt. Sie bietet nicht nur Schutz gegen Wetter und Wind, sondern auch gegen feindliches Raubzeug, das sich früher in der Nacht so manches der Kinder holen konnte. Es braucht nicht mehr so des leichten Schlafs, der auch in der Nacht sehenden Augen;Klugheit und verbesserte
            Technik haben gelehrt, die Schärfe des Auges und Ohres zu ersetzen. Es wird nicht mehr ohne weiteres ausgemerzt, wer sich auf Augen und Ohren nicht verlassen kann.

            Und auch die Beziehungen zum Nachbarn sind andere geworden. Die Sippe ist groß geworden, sie bewohnt ein ganzes Waldgebiet und bildet eine geschlossene Gemeinschaft. In ihr geht der Trupp der Starken auf Jagd und Krieg aus, die Schwächeren bleiben zu Hause. Es wird nicht mehr einfach vernichtet, was schwach und krank und siech ist, es bleibt im Schutz der Sippe am Leben. Aber was muß die Folge sein? Die Sippe lebt im ständigen Kampf mit den
            Nachbarn. Die Jagdgründe werden enger und enger, das Land dichter bewohnt » jeder Stamm muß sich seinen Lebensraum erkämpfen.Und den Kampf,den führen d. Starken,die gesunden, die blühenden Männer in der Vollkraft ihrer Jahre, und in diesem Kampf fließt Blut, viel Blut, bestes Blut, das wert wäre, auf die nächsten Geschlechter übertragen zu werden. Noch sind die Familien groß und gesund, aber immer mehr steigt eine Gefahr herauf. Die Gesunden liegen draußen im Kampf, die Kranken, die Krüppel, die Schwächlinge, die sitzen zu Hause in der Dorfgemeinschaft.

            Und sie, die früher ausgemerzt worden waren, sie zeugen jetzt Kinder und vererben ihnen die schwächlichen Eigenschaften, ihre Kurzsichtigkeit, die sie zum Kampf unbrauchbar gemacht hat, ihre Krankheiten, derentwegen sie nicht zum Krieg hinausgezogen sind. Und so kommt es, daß immer mehr Schwächlinge geboren werden, daß allmählich der Stamm es sieht, so kann es nicht weitergehen. Die Rasse wird ja immer schlechter, immer schwächer. Die Zahl der von Geburt schwächlichen Kinder, aus denen niemals kräftige Stammesgenossen werden, nimmt von Jahrzehnt zu Jahrzehnt zu. So kommen die ersten Maßnahmen der Rasscnpflege zustande. Der Vater schaut sich das Neugeborene an; hebt er es auf, so wird es aufgezogen; läßt er es biegen, so wird es ausgesetzt und geht zugrunde. Aus den verschiedensten Völkern wird uns ähnliches erzählt. Bei den Spartanern werden die schwächlich aussehenden Neugeborenen in die Schluchten des Gebirges geworfen, wo sie mit Sicherheit dem Tode verfallen sind. Das ist primitivste Rassenpflege. Der Gedanke ist der richtige: „Wo die Auslese
            der Natur nicht mehr ausreicht, wo die verfeinerten Lebensgewohnheiten diesem Ausleseprozeß entgegengerichtet sind und ihn aufheben, da muß planmäßig mit Pflege der Rasse eingegriffen werden, da muß die Gemeinschaft das übernehmen, was sonst die Natur getan hat. Die Ausführungsart ist grausam und wird selbstverständlich jetzt von niemandem mehr befürwortet werden. Aber das Ziel, das sie verfolgt, ist richtig: Das Schwache darf sich nicht fortpflanzen, es muß für die Fortpflanzung ausgeschaltet werden. Immer ausgedehnter werden die „Segnungen“ der Kultur. Mit der Gründung der Staaten, der Schaffung von Gesetzen hört der direkte Kampf des einzelnen mit dem Nachbarn, mit dem Feinde mehr und mehr auf. Mit ihm verschwindet die Auslese, die durch den Kampf stattfand. Es verschwindet
            der Kampf der Männer um das „Weib, wie wir ihn noch heute im Tierreich überall sehen, und wie er sicher auch in den Frühzeiten der Menschheit bestanden hat.

            Die Völker vergrößern sich, der Lebensraum wird enger und enger. Eine Anzahl wagemutiger Jünglinge entschließt sich, auszuwandern und anderwärts Weideplätze und Jagdraum zu suchen; Die besten Kräfte gehen dem Volk verloren, was zurückbleibt, sind die Alten, die Schwachen, die Kränklichen:

            Es setzt eine Gegenauslese ein, die der natürlichen entgegengesetzt ist.

            Sie beraubt das Volk der besten Kräfte und läßt die geringeren sich fortpflanzen. Immer wieder tobt an den Grenzen des Stammes der Krieg, immer wieder ziehen die Besten hinaus und lassen ihr Leben, immer wieder kehren die Feigen zurück und drücken sich: „Lieber fünf Minuten feige als ein ganzes Leben tot.“ Und die Feigen pflanzen sich fort und vererben ihre Feigheit. Die Tapferkeit der anderen vermodert im Grabe:

            Der Rassengedanke des Nationalsozialismus 5/6

            Gegenauslese.

            Erbliche Krankheiten treten auf. „Wer weiß, wie sie ins Volk hineingekommen sind? Sie sind da: Erbänderungen, deren Ursache wir nicht kennen. Körperlich und geistig Kranke verbreiten ihre Krankheit weiter, vererben sie fort von Geschlecht zu Geschlecht. Immer dringlicher werden Gesetze notwendig, die der Verschlechterung der Rasse entgegenwirken. Und so kennen wir solche Gesetze in einigen alten Völkern schon lange vor der Zeitrechnung. Wir finden sie z. B. in den Religionsgesängen der alten arischen Perser zur Zeit Zarathustras.
            Aber immer mehr siegt die „Kultur“, siegt die „Humanität“. Im Kulturstaat hat jeder die Freiheit, zu tun und zu lassen, was er will, solange er nicht in offenbaren Konflikt mit seinem Nächsten kommt. Die urtümliche Auslese durch den Kampf ums Dasein gibt es nicht mehr. Eine zweifache Auslese allein ist übriggeblieben. Die eine wird durch die Krankheiten ausgeübt. Seuchen treten auf und raffen große Teile der Volker dahin. Ihnen werden im Durchschnitt die Schwächlichen eher unterliegen als die Starken, Andere Krankheiten machen sich breite Krebs, Tuberkulose, Geschlechtskrankheiten nehmen einen immer breiteren Raum ein, Geisteskrankheiten nehmen zu. Die Heilkunst nimmt einen gewaltigen Aufschwung. Es gelingt ihr, die Macht der Seuchen zu brechen, die Tuberkulose wirksam zu bekämpfen, viele andere Krankheiten zu heilen oder ihre Ausbreitung einzuschränken. Vieles Schwächliche, Kranke, was in früherer Zeit schon in der Jugend gestorben und nicht zur Fortpflanzung gekommen wäre, bleibt jetzt am Leben, pflanzt sich fort und vererbt seine Minderwertigkeit auf Kinder und Enkel. Die Auslese durch Krankheiten wird von der Medizin verhindert. So stolz wir gerade als Deutsche auf die Entdeckung deutscher Forscher auf ärztlichem Gebiet sein können, eins darf die Wissenschaft dabei nie vergessen: „Wenn sie durch, ihre Fortschritte die Auslese der Natur
            verhindert, muß es zu einer weiteren Verschlechterung der Rasse kommen; und damit nimmt die Heilkunde die Pflicht auf sich, diese Verschlechterung der Rasse zu bekämpfen, sie hat die Pflicht, „Rassenpflege“ (Rassenhygiene) zu treiben.

            Die andere Auslese ist die gesellschaftliche. Die körperliche Kraft und Leistungsfähigkeit wird bei ihr keine Rolle spielen, wohl aber die geistige Ueberlegenheit.

            „Wer den anderen übertrifft an Geistesgaben (Klugheit, Tatkraft, Willenskraft), der hat mehr Aussicht, auf der gesellschaftlichen Leiter emporzusteigen, sich hochzuarbeiten, in die führenden Schichten aufzusteigen.

            Die Minderwertigen werden zwar nicht vernichtet, sie bleiben aber in den gesellschaftlich
            niederen Schichten stecken. Der gesellschaftliche Aufbau des Volkes stellt in gewisser Hinsicht eine Gruppierung nach Begabung dar. Das stimmt natürlich niemals für den einzelnen, sondern immer nur für den großen Durchschnitt.Wäre es nun so, daß die wirtschaftlich Bessergestellten,
            also im Durchschnitt Begabteren, zugleich sittlich die Wertvolleren wären, und wäre es so, daß diese Bessergestellten an Kinderzahl den wirtschaftlich Schlechtergestellten überlegen wären, was sie sich ja dank ihrer besseren wirtschaftlichen Stellung leisten könnten, so würde das Ergebnis eine stärkere Fortpflanzung der Tüchtigen und eine geringere der weniger Tüchtigen sein. Dann wäre also die gesellschaftliche Auslese zugleich eine erbgemäße, eine, die im Sinne der Rassenpflege gutzuheißen wäre. Wie wir im vorigen Abschnitt gesehen haben, ist eher das Gegenteil der Fall: Die stärkere Fortpflanzung, der Kinderreichtum, findet sich nicht in den bessergestellten Schichten, sondern eher in den ärmeren Kreisen. Die gesellschaftliche
            Auslese stellt damit keine Auslese, sondern wiederum eine Gegenauslese dar.

            Das Ergebnis ist somit folgendes: Der Mensch im Naturzustand und im Zustand einfacher Gesittung war noch naturverbunden wie das Tier und die Pflanze. Bei ihm wirkten sich alle Kräfte aus, die auch sonst in der belebten Natur herrschen. Der Kampf ums Dasein erzeugte eine scharfe Auslese und sorgte dafür, daß das Menschengeschlecht sich hoher entwickelte.
            Mit dem Anstieg der Kultur hört diese Auslese der Natur mehr und mehr auf. Der Kampf, der heilige Grundsatz der Natur, wird mehr und mehr zurückgedrängt oder in Formen ausgeführt, wo nicht etwa der Gesündere, sondern bestenfalls der Schlauere vorherrscht. Auslese im Sinne der Vernichtung des Schwachen und Minderwertigen gibt es kaum noch. Die Heilkunde
            arbeitet einer Auslese in gewisser Hinsicht geradezu entgegen. Die „Menschlichkeit“ sorgt dafür, daß alles Schwache erhalten bleibt, gehegt und großgezüchtet wird. Verfeinerung der Sitten und Gewohnheiten arbeiten nicht mit der Natur, sondern gegen sie. Das ist ein Vorgang, der so nicht weiter fortgehen darf, ohne daß die schwersten Schäden daraus entstehen. Die Natur läßt sich nicht übergehen. Wer sich ihr entgegenstemmt, kann wohl eine Zeitlang den Sieg über sie behaupten; am Ende wird sich immer die Natur als die Stärkere erweisen und wird das vernichten, was ihren Gesetzen nicht folgt.

            Arbeitsweisen der Rassenpflege

            Ueberblicken wir ganz kurz das Ergebnis der früheren Abschnitte, so sehen wir, daß nirgends in der belebten Natur Stillstand herrscht. „Alles ist im Fluß“, sagt ein griechischer Philosoph. Die Natur wird beherrscht von dem ungeheuren Gesetz der Entwicklung. Ihm ist alles unter- worfen,was Leben hat.Das Ziel der Entwicklung ist d. Entstehung von Höherem aus Niederem . Entwicklung setzt Veränderung voraus. Sollen aus niederen Rassen und Arten höhere werden, so müssen neue Eigenschaften, Veränderungen der bisherigen Art auftreten. Solche Veränderungen nennt man Erbabweichungen (Mutationen). Sie sind plötzlich da, man weiß nicht warum. Wohl haben sie ihre Ursachen, aber wir kennen sie nicht. Diese Veränderungen können nun gut oder schlecht sein, sie können eine Verbesserung oder Verschlechterung der Rasse bedeuten.Wie der Züchter zu seiner Weiterzucht nur d.guten Abänderungen verwendet,
            die schlechten ausschaltet, so treibt auch die Natur Auslese. Ihr Mittel zu dieser Auslese ist der Kampf ums Dasein. Rücksichtslos vernichtet er alles, was eine Verschlechterung der Rasse bedeuten könnte, mitleidslos scheidet er alle Erbänderungen wieder aus, die nicht eine Entwicklung nach vorwärts, sondern ein Rückschritt sein würden, zielbewußt bleibt nur das Gesunde, das Starke, das Beste erbalten. Und hierin liegt der Keim zum Vorwärts -,Aufwärtskommen. Aber die Entwicklung bliebe in den Anfängen stecken, wenn nicht die Gesetze der Vererbung dafür sorgten, daß die guten Anlagen sich wieder auf die nächste Geschlechter-Folge forterbten. Was nützte es, wenn die Verbesserungen auf ein Geschlecht beschränkt blieben und das nächste Geschlecht wieder von vorn anfangen müßte? Durch die Vererbung bleibt die Entwicklungsbahn erhalten und kann, wenn auch langsam, aufwärts
            führen. Vorbedingung für diese Entwicklung ist, daß die Auslese auch eingreifen kann. Und das kann sie nur, wenn rein zahlenmäßig die Möglichkeit besteht, zwischen gut und schlecht zu wählen, ohne daß man den Bestand der Art, der Rasse gefährdet. Vorbedingung ist also die überschießende Fruchtbarkeit.

            Und sie sehen wir in der Natur gleichsam als heiligstes Gesetz. Ueberschießende Fülle, wohin man schaut. Und je größer die Auslese, je mehr Feinde, um so größer die Fruchtbarkeit. Die Menschen unterliegen genau so den Gesetzen der Natur wie Tiere und Pflanzen. Und wie manche Arten von Tieren und Pflanzen vom Erdboden verschwunden sind, so sind auch Völker ausgelöscht worden aus dem Buche des Lebens. Sie gehörten nicht mehr zu dem, was im Kampf ums Dasein als wertvoll erhalten bleiben konnte, sie waren minderwertig geworden und würden von der Auslese fortgewischt. Eine Handbewegung der Natur, und ein Volk, das heute noch blüht, ist morgen verschwunden. Denn tausend Jahre sind vor ihr wie ein Tag, der gestern vergangen ist. Die Natur rechnet nicht mit Jahren, sondern mit Geschlechter- Folgen.

            Sie sind verschwunden, sowie sie den Gesetzen der Natur untreu wurden, und wie auch unser Volk verschwinden muß, wenn es ihnen untreu wird, Sie glaubten, das Gesetz der Fruchtbarkeit habe für sie keine Gültigkeit mehr, das Gesetz der Auslese sei zwar für andere, aber nicht für sie da.

            So starben die Kulturvölker des Altertums, weil die führenden Schichten sich selbst durch Unfruchtbarkeit ausrotteten und an ihre Stelle die Minderwertigen, Sklaven aus Asien und Afrika, traten. Der Staat des Perikles sank von höchster Kulturstufe in wenigen Jahrzehnten in tiefste Verkommenheit, als die Knabenliebe (§ 175) den Männern das Mark aus den Knochen saugte. Da ging die Kraft, da ging die Führung verloren, ohne die das Volk nichts ist. Die Scheidung zwischen Hochrasse und Niederrasse verschwand, ein genieIoses Mischvolk trat an d.Stelle des nordisch geführten Kulturvolkes.Moralische Minderwertigkeiten, Zuchtlosigkeit, innere Krankheiten, Schwäche, Entartung stießen die einst so mächtigen alten Kulturvölker
            mit Riesenschritten in den Abgrund. Die neue nordischeWelle der Germanen, ungebrochen und naturnahe, flutete über die morschen Reiche dahin und schlug sie in Trümmer. Und was sahen wir bei uns? Ein absterbendes Volk, das sich zur Zeit zahlenmäßig noch hielt, aber ständig im Zurückgehen war. Der äußere Umschwung ist erkämpft.

            Deutschland hat den Führer erhalten, den es seit Jahren herbeigesehnt.

            Jetzt kommt es darauf ans ob das deutsche Volk sich dieses Führers würdig zeigt. Jetzt muß auf die politische Wandlung die Neuerweckung des Lebenswillens, das innere Bekenntnis zu seiner Zukunft als Volk und Rasse folgen. Diesen Umschwung herbeizuführen, ist Ziel und Aufgabe der Rassenpflege. Wie kann sie nun an ihre Aufgabe herangehen? Eins ist sicher: Wenn sie etwas erreichen will, muß sie sich nach den Gesetzen der Natur richten, muß versuchen, den Gesetzen, die man so schmählich mißachtet, wieder Gültigkeit zu verschaffen, sie, wenn es sein muß, mit Gewalt und gegen den Willen heruntergekommener Volksgenossen durchzusetzen. Die Natur arbeitet mit Fruchtbarkeit, Erbänderung (Mutation) und Auslese.
            Auf diese drei Hauptnenner ist die ganze Entwicklung in der Natur und die Erhaltung der Rassen und Arten zurückzuführen. Was steht uns dafür zur Verfügung? Fruchtbarkeit und Auslese, das sind die Mittel, mit denen die Rassenpflege arbeiten muß. Was wir jetzt haben, ist immer noch Unfruchtbarkeit, Gegenauslese. Was wir brauchen, was wir bekommen müssen, wenn es anders werden soll, ist die Aufhaltung des Geburtenrückganges auf der einen Seite und der Kampf gegen den Rassenniedergang auf der anderen, die Einführung einer gesunden Auslese zwischen gut und schlecht mit dem Ziel, daß wieder das Hochwertige sich schneller und stärker vermehrt als das Minderwertige, daß am besten das Minderwertige gänzlich an der Fortpflanzung verhindert wird» so wie der Züchter es nicht 2ur Fortpflanzung kommen läßt.
            Und bei dieser Auslese, da heißt es für uns auch, zwischen den einzelnen Rassen zu unterscheiden.

            Wir haben aus unserem durchzuführenden Arbeitsplan auszuschalten die Fremdrassen, die Schwarzen, die farbigen Rassen. „Wir wollen nicht überspitzte nordische Reinrassigkeit, weil sie nicht mehr zu erreichen ist, aber wir wollen erst recht nicht die Vermischung unserer Rasse
            mit den außereuropäischen Rassen, die uns äußerlich und innerlich artfremd sind, die unser Volk nur stören und es in eine innere Zwiespältigkeit und Zerrissenheit hineinbringen. Und wenn ein Politiker für die Zukunft arbeiten will, wenn ihm nicht nur am augenblicklichen Erfolg etwas liegt, sondern daran, aus seinem Volk etwas zu machen, so hat er die Pflicht, seine ganze Politik, seine ganze Staats- und Volksleitung unter den obersten Leitgedanken zu stellen: Wie schaffe ich wieder ein rassisch gesundes, innerlich starkes Volk, artrein und naturgebunden?

            Ein solches Volk hat die Zukunft, hat ewiges Leben.

            Die Aufgaben der Rassenpflege sind Erhöhung der Fruchtbarkeit und Auslese. Auslese heißt Förderung der Hochwertigen und Zurückhaltung der Minderwertigen. „Will man das treiben, so muß man vor allem eins bedenken: Es gibt kein gleiches Recht für alle. Der Hochwertige hat das Recht, gefördert zu werden, der Minderwertige hat es nicht.

            Die Natur ist nicht demokratisch, sondern aristokratisch, sie erzeugt Masse, aber züchtet dann auf Güte.

            Wer Rassenpflege treiben will, muß sich nach den Gesetzen der Natur richten. Er muß also auch hart sein wie sie. Mit Nachgiebigkeit sind Erfolge nicht zu erzielen. „Was als richtig erkannt ist, muß so folgerichtig durchgeführt werden, wie die Natur selbst es tut. „Wer „liberal“ ist, soll seine Finger von Rassenpflege weglassen.

            Die Freiheit und das Himmelreich gewinnen keine Halben!

            Die Rassenpflege befaßt sich mit der Pflege der Erbmasse eines einzelnen, einer Familie, eines Volkes, sie hat die Aufgabe, zu verhindern, daß ungünstige Erbanlagen sich in einem Volk ausbreiten und auf diese Weise zu einer Entartung des Volkes führen. Da zu dieser Erbanlage auch ganz vorzugsweise diejenigen Eigenschaften und Anlagen gehören, die den einzelnen Menschenrassen als solchen eigentümlich sind, Ist es berechtigt und richtig, die Wissenschaft als Rassenpflege (Rassenhygiene) zu bezeichnen. Wir haben gesehen, daß seiner ganzen Wesensart nach das deutsche Volk auch heute noch nordisch betont ist, wenn auch von Jahrhundert zu Jahrhundert, von Geschlecht zu Geschlecht die Gefahr größer wird, daß andere Rassen die Oberhand gewinnen. Wir haben gesehen, daß Rassenmischung um so gefährlicher für ein Volk ist, je fremder die andere Rasse ihm ist und je tiefer sie steht. Bei einer Mischung einer hochwertigen mit einer minder wertvollen Rasse muß immer die hochwertige
            herabgedrückt werden.

            Das Ziel der Rassenpflege muß ein doppeltes sein:

            1. müssen wir zu erreichen suchen, daß schwere Erbkrankheiten und Erbgesundheitsschäden
            aus dem Volk verschwinden,

            2. müssen wir zu erreichen suchen, daß in der rassischen Zusammensetzung
            des Volkes die wertvollsten Rassenbestandteile wieder Oberhand erhalten.

            Bei Betrachtung der Vererbungsgesetze haben wir festgestellt, daß die einzelnen Anlagen bei der Kreuzung durcheinandergewirbelt und auf die Kinder ganz willkürlich verteilt werden, daß dabei auch Ueberdeckung (Dominanz) eine Rolle spielt, so daß mancheErbanlagen nicht in Erscheinung treten und doch vorhanden sind, d. h. bei einer späteren Geschlechter-Folge wieder zum Vorschein kommen können. Wenn wir einen Menschen oder die Bevölkerung
            eines Landes auf ihre rassische Zusammensetzung untersuchen wollen, so können wir immer nur nach dem Aeußeren (Größe, Gestalt, Hautfarbe, Kopfform, Haarfarbe usw.) gehen. Die seelischen Eigenschaften bleiben zunächst verborgen. Keineswegs müssen aber nun bei einer Mischbevölkerung die Menschen mit nordischem Aussehen auch immer die seelischen
            Eigenschaften der nordischen Rasse haben. Es kann auch nordisches Aeußeres mit nicht- nordischer Seele verbunden sein, nichtnordisches Aeußeres mit nordischer. Seelenanlage. Wir können also bei dem Einzelmenschen (da wir ja fast alle nicht reinrassig sind!) nicht mit Sicherheit aus dem Aeußeren auf den Charakter, nicht von den Rassenzeichen, des Körpers auf die Rassenanlage der Seele schließen.

            Die seelischen Rasseneigenschaften sind uns aber die wichtigeren, wichtiger als die des Körpers. Man darf also nicht sagen: Weil der Mensch nicht nordisch aussieht, deshalb dürfen wir ihn nicht fördern und ihm Rassenschutz nicht angedeihen lassen. Das wäre eine Ueberspannung der Rassenpflege und eine Vernachlässigung der Erbgesetze. Wir können aber sagen:

            Dieser Teil unseres Volkes ist im ganzen stärker nordisch zusammengesetzt, er wird also auch im Durchschnitt einen stärkeren Anteil seelischer Eigenschaften der nordischen Rasse haben.
            Wir können daraus für die Praxis schließen: Diesem Teil der Bevölkerung muß besondere Sorgfalt, besondere Pflege zuteil werden, denn er enthält besonders wertvolle Rasseneigenschaften.

            Deutsche Rassenpflege / Prof.Dr.M. Stemmler / 1941

            archive.org
            https://archive.org/details/DeutscheRassenpflege

            scribd.com
            https://de.scribd.com/document/222173444/Deutsche-Rassenpflege-Prof-Dr-M-Stemmler-1941

            Der Rassengedanke des Nationalsozialismus 6/6

            • Ostfront 13. Juli 2016 um 23:39

              Deutsche Rassenpflege / Prof.Dr.M. Stemmler / 1941 (Fortsetzung)

              Ehe und Familie

              In jeglichem Buch, in jeder Veröffentlichung, die sich überhaupt mit Bevölkerungspolitik, mit Volk und Staat und ähnlichen Fragen befassen, lesen wir, daß die Familie die Keimzelle des Volkes ist. Es ist bekannt, daß selbst die alte Reichsverfassung sich zur Pflege der Familie bekannte.

              Wenn wir aber nicht in Bücher schauten, sondern ins Leben, so sahen wir, daß die Familie von Jahr zu Jahr mehr einem Auflösungsvorgang verfiel. Das Mittel, mit dem früher die Zerstörung der Ehe betrieben wurde, war die zielbewußte Umwandlung der „Geschlechtsmoral“. „Was hier geschah, wurde planmäßig betrieben, verlief nach einer bestimmten Absicht. Was soll denn
              nun an unserer Geschlechtsmoral geändert werden?

              Ich glaube, daß man es am besten so ausdrücken kann: Die geschlechtlichen Beziehungen zwischen zwei Menschen waren nicht mehr Ausdruck der Liebe, die auch zu körperliche* Vereinigung strebt, sondern lediglich Befriedigung körperlicher Gelüste, wie es in der berühmten „Glaswassertheorie“ in Rußland zum Ausdruck kommt. Und doch hat selbst Lenin schon gesagt: Wenn ich Durst habe, schöpfe ich nicht ein Glas Wasser aus der Gosse und benutze nicht ein schmutziges Glas, das vor mir bereits hundert andere benutzt haben.
              Die strenge Auffassung der alten Zeit war, daß sowohl dem jungen Manne wie dem Mädchen vor der Ehe der Geschlechtsverkehr verboren war. Dieses Grundgesetz wurde natürlich nicht streng befolgt. Wo geschähe das auch sonst mit einem Gesetz? Doch jedes Mädchen war stolz auf seine Unberührtheit; und in den Augen des jungen Mannes galt, darüber werden wir uns wohl einig sein, das keusche Mädchen mehr als das unkeusche. Die Durchbrechung des Gesetzes erfolgte hauptsächlich von Seiten des Mannes, der sich dazu im wesentlichen der Dirnen (der Öffentlichen und der geheimen) bediente. Die Roheit und Geschmacklosigkeit dieser Einrichtung stieß aber einen großen Teil der Männer ab. Sie nahmen ihre Zuflucht zu dem „Verhältnis“, einer auf eine gewisse Zeit abgeschlossenen eheähnlichen Verbindung zu einem jungen Manne und einem Mädchen. Das war teils auf innere Zuneigung, teils auf äußere Vorteile für das Mädchen begründet. Diese kürzeren oder längeren Verhältnisse endeten entweder durch freiwillige Trennung (die wohl sehr häufig vom Manne ausging), ähnlich wie die sogenannte faktische Ehe in Rußland, oder mit der Schwangerschaft des Mädchens. In der Regel ging ein Mädchen, das ein solches Verhältnis hinter sich hatte, bald in andere Hände über, einmal weil es jetzt die geschlechtliche Enthaltsamkeit stärker empfand, und zweitens, weil es sich von den äußeren Vorteilen verlocken ließ.

              Das ging eine Zeit so weiter, der „Ruf“ des Mädchens wurde schlechter.

              Ein Teil wurde noch zu Öffentlichen Dirnen, einem Teil gelang es, in irgendeiner Ehe unterzukriechen. Die Hauptgefahren des außerehelichen Geschlechtsverkehrs waren die
              Schwangerschaft und die Geschlechtskrankheiten. Die enteren waren häufig, weil das Mädchen die Technik der Schwangerschaftsverhütung in der Regel nicht beherrschte und sich auf den Mann verließ, während dieser vielfach zu gleichgültig war und die Regelung dem Schicksal überließ. In Kreisen, die etwas auf sich hielten(aus allen Schichten der Bevölkerung!),
              war der außereheliche Verkehr der Mädchen verpönt. Man hütete das Mädchen und suchte es vor Verführung zu schützen. Ueber die Einstellung des jungen Mannes sah man hinweg, belächelte sie oder erklärte sogar: er müsse sich die Hörner ablaufen. Und dachte nicht daran, daß zum Ablaufen der Hörner doch auch der andere Teil gehörte. Daß das Mädchen sich zurückhielt, dahin wirkte auch die Angst vor Geschlechtskrankheiten und vor allem vor Schwangerschaft. Denn die uneheliche Schwangerschaft wurde sehr scharf verurteilt. So bildete sich die sogenannte „doppelte Moral“ heraus, nach der dem Mädchen zwar Fesseln aufgelegt, dem Manne aber weitgehende Freiheit zugestanden wurde (wenn nur kein Skandal entstand I). Diese Verflachung der geschlechtlichen Moral, die ihre innere Unehrlichkeit nur notdürftig verdeckte, wurde noch gefördert durch die Erzeugnisse des modernen, besonders jüdischen Schrifttums. Theater und Zeitschriften wetteiferten darin, alles das ins Lächerliche zu ziehen, was dem anständig denkenden Teil der Deutschen noch heilig war.

              Ehebruchskomödien, Schwanke schlüpfrigster Art waren an der Tagesordnung. Wo das deutsche und jüdische Schrifttum nicht ausreichte, wurde eifrigst auf das französische zurückgegriffen. Zeitschriften und Schmutzblätter sorgten dafür,daß der Strom der Zote und die Schlammflut des Schmutzes in breite Bahnen geleitet wurde. Mit Behagen und Schmunzeln wurde alles gelesen. „Wer nicht mitmachte, wer das für Dreck erklärte, galt als Schnüffler, als prüde, als dummer Spießer. So wuchs das neue Geschlecht von vornherein in eine andere Umwelt hinein. Was es in Theater und Kino als erlaubt und spaßig, witzig vorgesetzt bekam,
              das prägte sich ihm ganz von selbst als erlaubt, ja als forsch, flott, modern, ein. Und welche Jugend will nicht forsch, flott, modern sein? Daß die „Alten“ darüber anders dachten, nun das lag eben an dem Alter, das der Jugend niemals Lebensgenuß gönnte. Dumm, rückschrittlich war, wer sein Leben nicht genoß, wer sich von alten Vorurteilen gefangenhalten ließ. Zeitschriften über Zeitschriften tauchten auf, die immer unverhüllter die freie Geschlechtsmoral
              predigten. Der Marxismus nahm sich der Angelegenheit an. Die innere Unsittlichkeit, die in der doppelten Moral steckte, das Verhältnis, das oft das Arbeitermädel in die Arme des Jünglings aus „besseren“ Kreisen führte, das Dirnenwesen, sie boten Stoff genug, nicht, um die ganze Frage der Geschlechtsmoral von ernstem Standpunkt, vom Standpunkt des Volkswohls,
              aus zu behandeln, sondern um gegen die innere Verlogenheit der Gesellschaft zu hetzen und die völlige Lösung von allen Fesseln als das einzig Ehrliche und des freien Menschen Würdige hinzustellen,

              Wer das deutsche Volk hätte vom Abgrund zurückreißen können, wäre die deutsche Frau gewesen. Hier war eine Arbeit für sie. Die Geschlechtsmoral eines Volkes richtet sich immer nach der seiner Frauen. Aber unsere Frauen hatten versagt. Die Frauenbewegung hatte eine weitgehende Gleichberechtigung mit dem Manne erreicht. Mehr und mehr strömten die jungen Mädels in die Berufe hinein. Sie wurden innerlich selbständig, traten zugleich aus dem Schutz der Familie in den Kampf mit der „Welt hinein. Da war die Zeit gekommen, wo sie sich auch über die Geschlechtsfrage eine eigene Ansicht bilden mußten. Daß sie die doppelte Moral auf die Dauer nicht anerkennen konnten, war selbstverständlich. Die meisten zogen die Folgerung daraus, für sich dieselbe Freiheit in Anspruch zu nehmen, die die Männer sich bereits
              genommen hatten. Das ist zwar verständlich, war aber falsch, ganz besonders im Interesse der Frau selbst. Jetzt, wo die Frau nicht mehr auf Männerfang auszugehen brauchte, jetzt, wo sie sich selbst durchs Leben schlagen konnte, jetzt konnte sie gerade ihre Anforderungen an den Mann höherschrauben. Sie konnte das von ihm verlangen, was man bisher von ihr allein
              verlangt hatte. Sie konnte erklären, daß sie einen Mann „mit Vergangenheit“, einen Mann, der sich schon verplempert hatte, nicht mehr nähme; daß sie zu stolz sei, um die Brosamen aufzulesen, die von anderer Leute Tisch fallen.

              Nichts von alledem.

              Die Frau ließ sich von dem Strom treiben, ja sie trieb mit vollen Segeln in die neue Geschlechtsmoral hinein. Daß man ihr auch ein wissenschaftliches Mäntelchen umhängte, vom Recht und Wert des „erogamen Lebens“ sprach und ähnliche Schlagworte aufbrachte, um über das hinwegzutäuschen, was in der Tat hinter der neuen Geschlechtsmoral steckte, die schrankenlose Ichsucht, die nur nach sich und nie nach der Wirkung auf die Allgemeinheit fragt, das versteht sich von selbst. Und ebenso versteht es sich von selbst, daß unter den Verteidigern dieser neuen Auffassung von Sittlichkeit und Recht der Jude eine hervorragende Rolle spielte. Herr Marcus « hatte das Wesen der neuen Sexualmoral in folgenden Thesen zusammengefaßt:

              „Ihre Kennzeichen sind die Bezweiflung oder gar Leugnung der sexuellen Abstinenz als einer an sich ethischen Verhaltungsweise; die Entwertung der weiblichen Jungfräulichkeit im Urteil des Mannes und im Erleben der Frau;die Anerkennung des Geschlechtsverkehrs als Selbst- zweck der Lustgewinnung und persönlicher Lebensförderung, die Schätzung der monogamen Dauerehe als einer im wesentlichen nur sozial-biologischen Institution, die ungeeignet und unzulänglich ist, die individuellen Liebes- und Sexualbedürfnisse zu befriedigen, und die — zwar nicht öffentliche, aber doch stillschweigende — Billigung der ehelosen sexuellen Beziehungen mit der Einsicht in ihre ethischen Möglichkeiten und Wirklichkeiten.“

              Für die Auswirkung dieser neuen Anschauung in der Praxis spielte eine große Rolle, daß Hemmungen, die besonders auf weiblicher Seite durch die Furcht vor Geschlechtskrankheiten und vor allem vor Schwangerschaft gegeben waren, durch die weite Verbreitung der die Schwangerschaft verhütenden Mittel, die vielfach zugleich Mittel gegen die Geschlechts- krankheiten waren, mehr und mehr wegfielen. Man sagt, daß eine Moral, die nur auf Angst vor
              Schwangerschaft begründet ist, nichts wert ist. Das ist an sich vielleicht bis zu einem gewissen Grade zuzugeben. Aber man vergesse auch nicht, wieviel junge Mädchen durch den Fortfall dieser Hemmung auf eine Bahn gekommen sind, auf der wir doch wohl unsere Töchter nicht haben möchten. Man vergesse nicht, daß doch auch unser Strafgesetzbuch dazu da ist, durch Furcht vor Strafe Gegenkräfte gegen die Triebe zu schaffen. Es sind nicht alle Menschen,
              besonders in der Jugend, so gefestigt, daß sie solcher kleinen Hilfe entbehren können. Wer das glaubt, der kennt die Menschen nicht. Und wieviel Menschen werden später dafür dankbar sein, wenn sie in der Jugend durch Furcht vor Strafe von einer Handlung zurückgehalten worden sind, die sie vielleicht später auf das tiefste bedauern würden.

              Die Geschlechtsbeziehungen wurden freier und freier. Es tauchten Vorschläge auf, ihnen eine gewisse Form zu geben. Die sogenannten „Kameradschaftsehen“ sollten eine Art ehelicher Gemeinschaft zwischen zwei jungen Leuten sein, die aus äußeren Gründen noch nicht heiraten konnten. Die Trennungsmöglichkeit war sehr leicht. Kinder durften natürlich nicht kommen. Es ist also praktisch dasselbe, was man früher ein Verhältnis genannt hat. Nur daß die Gemeinschaft öffentlicher und gewissermaßen anerkannt sein sollte. Ueberlegen wir einmal, was die Folge sein würde, wenn diese sogenannte Kameradschaftsehe allgemeiner würde. Der Sinn der Ehe ist zunächst einmal ganz ausgeschaltet. Denn der Sinn der Ehe ist nicht der der geschlechtlichen Gemeinschaft, sondern der Sinn der Ehe ist, einem neuen Geschlecht das Leben zu schenken. Es ist darum von vornherein falsch, einem solchen
              Zusammenleben den heiligen Namen der Ehe zu geben. Es ist nun aber gerade die Frau; die immer daran denken sollte, daß es ihre Aufgabe ist, den Kampf gegen die Auflösung der Ehe zu führen. Denn immer leidet die Frau am meisten, wenn in Fragen der Ehe die Natur vernachlässigt wird. Und eine Ehe, die keine Ehe ist, ist Unnatur. Der völlig freigegebene Geschlechtsverkehr stellt praktisch eine schwere Bedrohung der Familie dar. Er führt dazu, daß es irgend etwas Heiliges ,in dem Verkehr zwischen den Geschlechtern nicht mehr gibt, daß die Ehe aufhört, eine Liebesgemeinschaft zu sein, sondern nur noch eine „sozial-biologische Institution“ darstellt, wie Marcuse sich geschmackvoll ausdrückt, „die ungeeignet
              ist, die individuellen Liebesbedürfnisse zu befriedigen“. Es wird also dem Menschen dadurch das Beste und Heiligste genommen, -was er im Leben erreichen kann; er ist nicht mehr fähig, den Sinn einer wirklichen Ehe, einer Liebes- und Lebensgemeinschaft zu verstehen. Er wird in der Ehe das Leben fortsetzen, das er vor der Ehe geführt hat.

              Wer dauernd Schundromane liest, verliert den Sinn für gutes Schrifttum. Wer in die Schmutz- und Schundstücke des Kinos geht, verliert den. Sinn für ein gutes Theater. „Wer sich mit
              dem geschlechtlichen Ersatz des wahllosen außerehelichen Geschlechtsverkehrs gesättigt hat, der kann den Sinn der wahren Ehe nicht mehr begreifen. So wird die Ehe schon von vornherein ohne das richtige Verständnis geschlossen werden. Und die Folge davon wird sein, daß sie bald innerlich oder äußerlich in die Brüche geht.

              Und wer hat den Schaden? Die Frauen, die Kinder und das ganze Volk.

              Ein Volk, das sittlich verlumpt und verludert, kann nicht die Kraft aufbringen, seine Freiheit dauernd zu erhalten und auch innerlich etwas anderes, etwas Neues, etwas Ganzes aus sich zu machen.

              Ein Volk, das seine besten Kräfte verplempert, geht schließlich im Sumpf zugrunde.

              Hier muß der Hebel angesetzt werden, und hier haben unsere Frauen ein Arbeitsfeld, wie es schöner und schwerer nicht zu denken ist, ein Feld allerdings, auf dem keine Lorbeeren
              zu erringen sind, sondern, wo es heißt, in zäher, freundlich-mütterlicher Kleinarbeit Samariterdienst an der Seele des Volkes zu leisten.

              Denken wir immer daran:

              Deutsch sein heißt stark sein !

              Deutsch sein heißt rein sein‘.

              Deutsch sein heißt treu sein!

              Das muß zum Kern unserer Jugenderziehung werden. Dann ist auch wieder der Grundstein für die Familie gelegt. Der Staat aber hat dabei die Aufgabe, sich für die gesunde Familie einzusetzen, sich zu ihr zu bekennen. Gesund ist die Familie, die ihren inneren Zweck erfüllt.
              Was ist der tiefere Zweck der Ehe, der Familie? Daß man das überhaupt fragen kann, zeigt, wie weit wir uns von der Natur, vom gesunden Empfinden entfernt haben. Es gibt nur einen einzigen inneren Zweck der Familie, der Ehe; das ist der, dem Volk gesunde Kinder zu schenken und sie zu gesunden, anständigen deutschen Frauen und Männern zu erziehen. Gesund ist hur diejenige Ehe, die auf dieses Ziel hinarbeitet. Vom Staate zu fördern ist nur die gesunde Ehe. Es gibt kein gleiches Recht für alle. Wer Kinder haben könnte und keine hat, ist minderwertig. Und der Staat hat absolut keine Veranlassung, Minderwertige noch irgendwie zu unterstützen. Gefördert wird also nur die gesunde Ehe, die gesunde Familie. Bekämpft muß aber wiederum das werden, was darauf ausgeht, diese biologische Gesundheit zu untergraben.
              Damit die Volkszahl nur in bescheidenen Grenzen wachst, damit also im ganzen diejenige überschießende Fruchtbarkeit erreicht wird, die wir überall in der Natur sehen, damit zum mindesten etwas mehr geboren wird, als naturgemäß in jedem Jahre stirbt, müssen auf eine Ehe zwischen zwei gesunden Eheleuten vier Kinder kommen. Man vergesse doch nicht, wie viele Frauen nicht zur Ehe kommen, wie viele Ehen aus irgendwelchen Gründen der Natur kinderlos bleiben, und man wird verstehen, daß es nicht genügt, wie man so vielfach glaubt, wenn in einer Ehe zwei oder drei Kinder geboren werden, sondern daß die gesunden Menschen die Pflicht haben, den Ueberschuß hervorzubringen, der die Ausfälle ausgleicht. Innerlich gesund ist also nur die kinderreiche Ehe!

              Im Schoß der Familie entscheidet sich das Leben des Volkes. Bleibt die Familie gesund, lebensfroh, zukunftsbejahend, nimmt sie den Kampf ums Dasein auf sich, dann wird das deutsche Volk leben. Wird die Familie durch die Geister der Zerstörung, das ewige Bohren des Wurms der Zersetzung mürbe und morsch, hört sie auf, eine Familie im. Sinne der Volkserhaltung zu sein, so ist unser Schicksal besiegelt. Wenn man heute jemanden fragt, warum er keine oder nur ein oder zwei Kinder habe, so wird er das regelmäßig mit wirtschaftlichen Gründen erklären. In vielen Fällen hat das natürlich seine Berechtigung. Nur ist die Grenze dessen, was noch wirtschaftlich als erträglich angesehen wird, eine sehr verschiedene. Und es gibt viele, die schon jammern und stöhnen unter Verhältnissen, die andere als ein großes Glück empfinden würden. Aber das kann nicht bestritten werden, daß der Kinderarme es sehr viel besser hat als der Kinderreiche. Gewiß hat der Kinderreiche an seinen Kindern Freude. Aber man soll die Opfer, die Lasten, die Sorgen nicht unterschätzen. Und wenn er immer wieder sieht, daß der Kinderlose oder Kinderarme sich dies oder jenes leisten kann, was er sich versagen muß; wenn er immer wieder die Ungerechtigkeit empfindet, daß er, der etwas für das Vok getan hat, äußerlich so benachteiligt ist gegenüber dem anderen, der nur an sich gedacht hat, dann muß er ja unwillig werden und muß zuletzt die Handlungsweise des Staates als unsittlich empfinden, der nicht für einen gewissen Ausgleich
              der Opfer sorgt. Der Staat hat die Aufgabe, einen solchen Ausgleich zu schaffen; er hat dafür zu sorgen (sagen wir es rückhaltlos offen), daß es sich auf der einen Seite nicht mehr lohnt, keine Kinder zu haben, und auf der anderen Seite keine Strafe ist, Kinder zu besitzen. Er hat und wird auch noch weiter dafür sorgen, daß die lebensgesunde Familie nicht benachteiligt
              ist gegenüber der ungesunden.

              Daß die Ehe nicht nur eine rein private Vereinbarung zwischen zwei Menschen ist, wird schon dadurch anerkannt, daß auch der frühere nichtvölkische Staat die Eheschließung einer gewissen Aufsicht unterwarf. Aber auch hier war, wie bei so vielen anderen Dingen, die Beaufsichtigung rein formal-juristischer Art. An den Fragen, die den Kernpunkt der Ehe bilden,
              wurde kaum gerührt. Eine Eheschließung ist nur dann innerlich gerechtfertigt, gründet sich auf
              sittlichem Grunde, wenn sie das Ziel der Erhaltung des Volkes verfolgt. Es darf also eine Ehe nur dann geschlossen werden, wenn man erwarten kann, daß in ihr gesunde Kinder gezeugt und zum Segen für das Volk zu anständigen Menschen erzogen werden.

              Bevölkerungspolitik

              Unser Volk stand und steht, auch zum Teil heute noch im Kampf auf Tod und Leben, in einem Kampf, demgegenüber der von. 1914—18 leicht war. Es ist der Kampf, in dem entschieden wird, ob Deutschland noch eine Zukunft hat oder nicht, ob es überhaupt erhalten bleibt oder ob es von der Natur ausgemerzt wird, wie schon so viele Volker ausgeschaltet worden sind.
              Der Kampf ums Dasein stellt eines der Grundgesetze der belebten Welt dar. In diesem Kampf fallen Opfer in ungezählter Menge.Um sie ist es nicht schade, denn es sind ilie Minderwertigen, die sich der Hochentwicklung entgegenstellen. Die Opfer sind Einzelwesen; aber auch ganze Rassen und Arten wurden ausgelöscht, wenn sie nicht imstande waren, den Entwicklungsgang
              mitzumachen, wenn sie sich überholen ließen und nun dem Kampf ums Dasein nicht mehr gewachsen waren. Im Kampf ums Dasein gibt es zwei „Wege der Ueberwindung des Gegners:

              den Weg der Vernichtung und den „Weg der Verdrängung.

              Der erste Weg ist zumal im Tierreich gebräuchlich, der zweite im Pflanzenreich.

              Der Erfolg ist bei beiden der gleiche. Beide können nebeneinander hergehen.

              Nicht selten sehen wir,daß der Stärkere den Schwächeren zwar in den Einzelwesen vernichtet, aber in seiner Gesamtheit als Rasse und Art vom Schwachen selbst verdrängt wird.

              Die Heuschrecke kann zwar im einzelnen vom Menschen vernichtet, getötet werden; tritt sie in Riesenschwärmen auf, so bleibt sie Sieger. Sie macht das Land zur Wüste, unbewohnbar für den Menschen, sie vernichtet seine Lebensbedingungen und ist dadurch imstande, ihn zur Flucht zu treiben. Sie nimmt ihm durch ihre Mengen den Lebensraum. Der Kampf ums Dasein spielt sich auch zwischen den Völkern ab. Auch hier Vernichtung und Verdrängung. Den Versuch der Vernichtung haben wir im Weltkrieg kennengelernt. So furchtbar er war, so Hat er doch sein Ziel nicht erreicht und konnte es nicht erreichen. Solange ein Volk sich wehren kann, ein Volk, das dem anderen in der Größe einigermaßen gewachsen ist, solange kann man es mit Kriegsmitteln nicht völlig vernichten. Erst wenn man es wehrlos macht, kann auch das gelingen. Um ein Volk zu vernichten, macht man es wehrlos, indem man ihm die Waffen verbietet oder durch Krankheiten und Gifte seine Kräfte untergräbt (Opium, Alkohol) oder seinen Wehrgeist tötet. Der Versuch einer gewaltsamen Vernichtung eines großen Volkes wird trotzdem nur selten gelingen. Viel gefährlicher ist der Weg der Verdrängung. Impfe ich auf eine Bakterienkulturplatte je eine schnell wachsende und eine langsam wachsende Bakterienart auf, beide in gleicher Menge, so wird die langsam wachsende so vollständig von der schnell wachsenden verdrängt, daß schon nach zwei Tagen nichts von ihr-zu sehen ist. Alles Lebende braucht einen gewissen Lebensraum, woraus es seine Nahrung zieht. Die schnell wachsende Bakterienart nimmt den begrenzten Lebensraum in so kurzer Zeit so völlig für sich in Anspruch, daß für die andere Art nichts übrigbleibt.

              Wir wissen, wie eine Unkrautsorte in kurzer Zeit einen Acker so mit Beschlag belegen kann, daß auf ihm nichts anderes mehr gedeiht. Wir kennen aus der Geschichte der Tierwelt der Beispiele die Fülle, wo eine Art die andere aus ihrem Lebensraum verdrängt hat, ohne sie im eigentlichen Sinne zu vernichten. Hier entscheidet die Anspruchslosigkeit und die Fruchtbarkeit,
              und das sind auch die beiden Eigenschaften, die im Kampf der Völker um ihr Dasein die ausschlaggebende Rolle spielen. Beide hangen aufs engste miteinander zusammen. Immer wird die Art, die weniger zum Leben gebraucht, bei engem Raum, im Lebenskampf, sich stärker fortpflanzen als die anspruchsvolle, und sie wird daher im Kampf um den Lebensraum
              schließlich den Sieg behalten. In der Anspruchslosigkeit der slawischen und eines Teiles der romanischen Völker liegt ihre Starke. Wer hohe Ansprüche an die äußeren Lebensverhältnisse
              stellt, der hält seine Familie klein. Denn selbstverständlich kann sich der Kinderreiche nicht das „leisten“, was der Kinderarme genießt. Man verzichtet auf Kinder zugunsten von Luxusdingen; und das einzige Kind wird von vornherein in den Ansprüchen erzogen, daß es später gar
              nicht daran denkt, viel Kinder zu haben; man müßte dadurch ja ganz „verproletarisieren“.
              Ist es nicht Irrsinn, daß das deutsche Volk noch heute sechs oder sieben Milliarden Mark für Tabak und Alkohol ausgibt, und daß dann dasselbe Volk sagt, es kann es sich nicht leisten, Kinder zu haben? Je höher die körperlichen Ansprüche steigen, um so mehr sinken die geistigen, um so mehr sinkt der ganze Kulturstand des Volkes. Man vergleiche nur einmal,
              welche Kultur in früheren Zeiten in Handwerkerkreisen gesteckt hat, und vergleiche dann, was heute in den Kreisen der sogenannten Gebildeten davon übriggeblieben ist!

              Wollen wir also Bevölkerungspolitik treiben, wollen wir uns dafür einsetzen, daß unser Volk noch eine Zukunft hat, dann gehen wir nicht an der Erkenntnis vorüber, daß das nur mit einer Umwandlung unserer Anschauungen auf diesem Gebiet geschehen kann. Das heißt aber nun nicht, daß in erster Linie wieder diejenigen gedrückt werden müssen, denen es an sich schon am schlechtesten geht. Sie haben schon gelernt, was es heißt, ihre Ansprüche herabzusetzen. Es gibt nun einmal ein Mindestmaß der Lebenshaltung, das nicht unterschritten werden kann, ohne daß gesundheitliche Schäden entstehen müssen. Und selbstverständlich ist dieses Mindestmaß für uns höher als im warmen Klima, wo sowohl für das Essen als auch für
              Kleidung weniger ausgegeben zu werden braucht als bei uns. Bevölkerungspolitik ist Familienpöhtik. Rassenpflege ist Familienpflege. Bevölkerungspolitik ist Raumpolitik. Rassenpflege ist Schaffung von Lebensraum und Schaffung von Verhältnissen, die ein gedeihliches Familienleben ermöglichen. Die Förderung der gesunden Familie durch den Staat. Hochwertig, vollwertig ist immer nur die kinderreiche Familie. Das soll nicht heißen, daß jede Familie mit vielen Kindern dadurch allein schon hochwertig ist; es müssen auch die einzelnen Menschen, die sie zusammensetzen, hochwertig sein. Eine Familie von Verbrechern wird dadurch nicht hochwertig, daß sie acht Kinder großzieht, die wiederum in die Bahn des
              Verbrechens hineinkommen. Aber die Familie eines noch so guten und tüchtigen Menschen bleibt minderwertig, wenn sie nicht für die genügende Fortpflanzung ihrer Hochwertigkeit sorgt.
              Wir haben früher gesehen, daß zur Erhaltung der Volkszahl auf jede überhaupt fruchtbare Ehe im Durchschnitt drei bis vier Kinder kommen müssen. Da wir unsere Zahl nicht nur erhalten, sondern auch vergrößern wollen, so ist als gesund nur eine Ehe mit wenigstens vier Kindern anzusehen. Für diese gesunde Familie hat der Staat sich einzusetzen, und er wird sich in
              Zukunft noch mehr dafür einsetzen. Diesem Ziele dient auch der geplante, in großem Umfang durchzuführende Familienlastenausgleich.

              Deutsche Rassenpflege / Prof.Dr.M. Stemmler / 1941

              archive.org
              https://archive.org/details/DeutscheRassenpflege

              scribd.com
              https://de.scribd.com/document/222173444/Deutsche-Rassenpflege-Prof-Dr-M-Stemmler-1941

              Der Ritter und die Mutter

              Ansprache der Reichsleiterin Gertrud Scholtz-Klink an die NS-Frauenschaft, Herbst 1939

              Wenn es das Ziel nationalsozialistischer Männergemeinschaften ist, Männer zu soldatischer und ritterlicher Haltung zu erziehen, so wollen wir versuchen, Frauen mit mütterlichen Herzen heranzubilden. Beide gehören zusammen und brauchen einander. Denn der Ritter und die Mutter haben zu allen Zeiten in der Geschichte eins gemeinsam gehabt, nämlich das Beschützen alles dessen, was schutzbedürftig ist.

              Es ist immer Aufgabe des Ritters gewesen, Schutzloses mit seinem Schild zu decken. Die Frau aber folgt ihrem Lebensgesetz, als Hüterin alles Lebendigen und alles Wachsens wird sie zur Mutter ihres Volkes. Nicht nur die Frau, die leibliche Mutter wird, hat daran teil, sondern jede Frau, die geistige Weite, praktische Lebensgestaltung und eine mütterliche Seele mit absoluter Lebensbejahung in sich vereint.

              So wie im Leben von ihrer göttlichen Sendung her der Ritter und die Mutter in unaussprechbarer Übereinkunft sich die Hände reichen, so stehen auch heute die deutschen Frauen in jeder Situation bei den deutschen Männern. Denn beide haben das Kostbarste zu schützen, was es für uns gibt, die deutsche Nation. Der Einzelne ist vergänglich, das Volk aber trägt den Ewigkeitsgedanken in sich. Diesen Glauben an die Ewigkeit unseres Volkes hat uns Adolf Hitler geschenkt und wer könnte ihn besser verstehen als die deutsche Frau und Mutter, die selbst eine Repräsentantin des Zukunftsgedankens und Zukunftswillens ist? Wenn wir sprechen von Vaterland und Muttersprache, so sagt uns das, daß, wo Männer Heimat schaffen, Frauen dieser Heimat ihren Klang geben und diesen Klang den Kindern lieb und zu eigen machen. Dienst tun für die Heimat ist das Schönste für einen deutschen Menschen, sei er Mann oder Frau, jeder an seinem Platz und seiner Kraft entsprechend. Jeder von uns ist bereit für den Dienst am Volk und all unsere Arbeit soll der Dank sein an unsere genesende Mutter Deutschland und ihren treuesten Sohn, Adolf Hitler.

              • Ostfront 14. Juli 2016 um 00:12

                Deutsche Rassenpflege / Prof.Dr.M. Stemmler / 1941 (Fortsetzung)

                Die Ausscheidung der Minderwertigen und Erbkranken

                Leben ist Kampf, Kampf aller gegen alle, Kampf mit den organischen und unorganischen Kräften, Kampf um das Leben, Kampf um den Lebensraum. Kampf ist das Grundgesetz der Natur. Und der Sinn dieses Kampfes ist:

                Auslese des Guten, Ausscheidung des Schlechten, Gesunderhaltung und Hochzüchtung der Rassen und Arten, aus denen die gesamte Lebenswelt sich zusammensetzt.

                Nach denselben Grundsätzen handelt bewußt und planmäßig der Züchter. Er erreicht sein Zuchtziel, indem er das Minderwertige ausschaltet und nur das Hochwertige zur Fortpflanzung kommen läßt. Auch der Mensch zeugt Gutes und Schlechtes. Auch hier täte eine Auslese
                not. Auch hier ist sie einst vorhanden gewesen, solange noch der Kampf ums Dasein herrschte. Jetzt ist sie in den Kulturvölkern fast völlig verschwunden. Deshalb muß planmäßige Rassenpflege einsetzen. Ihr Ziel ist, wie schon früher betont, immer wieder: Förderung der Fortpflanzung des Hochwertigen, Ausscheidung des Minderwertigen und Kranken. Da die
                Auslese durch den Kampf ums Dasein im Kulturvolk versagt, muß an ihre Stelle die planmäßige Zuchtwahl treten. Der Staat hat die Aufgabe des Züchters in die Hand zu nehmen. Was er zu tun hat, um die Fortpflanzung der Hochwertigen zu steigern, haben wir oben gesehen. Die Minderwertigen und Kranken stellen in diesem Plan ein ungeheures Hindernis dar. Sie nehmen dem Vollwertigen den Lebensraum, belasten das Volk mit einer Fülle von Aufgaben und Geldopfern, die für die Zukunft völlig nutzlos vertan sind. Wenn wir bedenken, daß wir allein ungefähr 160 000 Geisteskranke in Irrenhäusern und 70 000 Verbrecher in Gefängnissen und Besserungsanstalten haben, und daß diese nur einen kleinen Teil der wirklichen Zahl der Minderwertigen darstellen; wenn wir daran denken, daß die Gesamtzahl der Gebrechlichen ungefähr eine halbe Million betragt; wenn wir sehen, welches Elend, welche Not, welche geldlichen Opfer Familien, Gemeinden, Staaten, dem gesamten Volk aufgeladen werden durch das Mitschleppen dieser Menschen, die weder für sich selbst noch für andere noch für das Volk ein Gewinn sind, so wird jeder von selbst auf den Gedanken kommen: Wäre es nicht besser, diese Menschen wären nie geboren? Der Reichsinnenminister Dr. Frick hat seinerzeit aufgezählt, welche Lasten der Allgemeinheit durch die Minderwertigen erwachsen. Es kostet im Durchschnitt der Geisteskranke 4 RM. den Tag, der Verbrecher 3,50 RM., der Krüppel und Taubstumme 5—6 R.M. Man spricht vom „lebensunwerten Leben“. Ein Beispiel des Oberreichsanwalts Ebermayer: Von einer im Jahre 1810 geborenen trunksüchtigen Frau lebten im Jahre 1893 nicht weniger als 894 Nachkommen. Unter diesen waren 181 Dirnen, 142 Bettler, 76 schwere Verbrecher, 7 Mörder, 40 saßen im Armenhaus. Ueber die Hälfte war also mehr oder weniger stark minderwertig!

                Die Frau kostete den Staat mit ihren Nachkommen im ganzen etwa fünf Millionen Mark! Das eine Beispiel zeigt mehr als tausend Zahlen. Aehnliche Familien sind noch mehrfach beschrieben worden. Hier zeigt sich die ungeheure Macht der Vererbung. Was hätte der Staat an Geld gespart, was wäre an Not, Leid und Elend vermieden worden, wenn die Frau
                verhindert worden wäre, Nachkommen zu haben. Goddard berichtet von der Familie Kallikak (Amerika): Aus 41 Ehen, in denen beide Eltern schwachsinnig waren, gingen 222 schwachsinnige Kinder hervor. Zwei waren normal. Aus acht Ehen, in denen nur der Vater schwachsinnig war, entstanden zehn normale und zehn schwachsinnige Kinder. In zwölf Ehen
                war der Vater normal, die Mutter schwachsinnig. Ergebnis: sieben schwachsinnige, zehn normale Kinder. Mrs. Anable berichtet über 800 Nachkommen einer Trinkerin, von denen
                700 wenigstens einmal bestraft, 342 Trinker, 127 Dirnen, 37 zum Tode verurteilte Mörder waren. In der Familie Juke waren in der fünften Generation alle Frauen Prostituierte, alle Männer‘ Verbrecher. Weitere ähnliche Familiengeschichten sind von Kankeleit in seinem Buch:

                „Die Unfruchtbarmachung aus rassenhygienischen und sozialen Gründen“ zusammengestellt.
                Die Aufgabe ist: Ausscheidung .der Minderwertigen und Kranken. Wir wollen nicht auf Einzelheiten eingehen, sondern nur zwei grundsätzliche Fragen besprechen:

                1. Welche Möglichkeiten der Ausscheidung stehen uns zur Verfügung? und

                2. Was verstehen wir unter „minderwertig“?

                1. Die Arten der Ausscheidung: Die Natur tötet das Minderwertige. Sie tötet es, bevor es zur Fortpflanzung gekommen ist.

                Auch bei Völkern im Naturzustand war das Töten von Minderwertigen, besonders Neugeborenen, durchaus nichts Ungewöhnliches. Heute gibt es andere Möglichkeiten, die
                Erbkranken von der Fortpflanzung auszuschließen.

                Das kann auf zweierlei Weise geschehen:

                a) Man kann sie einsperren (verwahren) und so an der Zeugung verhindern. Bei einem Teil der Minderwertigen im eigentlichen Sinne wird das auch geschehen. Wollte man aber die gesamte Zahl der Erbkranken, auch diejenigen, die an sich harmlos sind und ihre Umgebung nicht weiter gefährden, ihr Leben lang einsperren, so entstünden daraus so unendliche Kosten, daß sie wiederum alles das verschlingen würden, was uns vielleicht zur Förderung der Hochwertigen zur Verfügung steht. Die restlose Einsperrung der Erbkranken würde also an der Kostenfrage scheitern.

                b) Man muß sie also an der Zeugung von Kindern verhindern. Daß Eheverbote allein nicht den gewünschten Erfolg haben würden, versteht sich von selbst. Sie sind niemals imstande, den außerehelichen Verkehr zu verhindern.Und gerade dieser spielt bei den geistig Minderwertigen eine beachtliche Rolle. Gerade die schwachsinnigen Mädchen sind es, die Jahr für Jahr ihre schwachsinnigen unehelichen Kinder bekommen; gerade die schwachsinnigen Männer sind es, die immer wieder hemmungslos Kinder in die Welt setzen, die für die Gesamtheit eine Last sind und die Idiotenanstalten bevölkern.

                Eheverbote allein nützen also nichts.

                Es ist deshalb notwendig, daß die Zeugungsfähigkeit der Minderwertigen unterbrochen wird. Und das kann nur durch die Unfruchtbarmachung (Sterilisierung oder Kastrierung) geschehen. Kastrierung ist eine Entfernung der Keimdrüsen, sie verändert den ganzen Menschen, sie nimmt ihm das eigentlich Männliche oder Weibliche. Was wir verlangen und durchführen,
                ist die Unfruchtbarmachung durch Unterbrechung der Ausführungsgänge der Keimdrüsen (der Samenkanäle beim Manne und der Eileiter bei der Frau). Das nennt man Sterilisierung. Die Keimdrüsen selbst bleiben davon ganz unberührt. Sie werden nicht herausgenommen und leiden auch sonst keinen Schaden. Die Unfruchtbarmachung geschieht schmerzlos auf operativem Wege. Sie läßt den Geschlechtstrieb ganz unberührt. Der unfruchtbar
                Gemachte vermag den Geschlechtsverkehr auszuüben. Er unterscheidet sich von dem Gesunden lediglich dadurch, daß der Geschlechtsverkehr ohne Folgen bleibt. Eine große Anzahl von Menschen ist auch heute unfruchtbar. Sie können keine Kinder erzeugen, weil ihre Geschlechtsorgane durch Geschlechtskrankheiten oder andere Leiden innere Veränderungen durchgemacht haben. Der Tripper stellt eine sehr häufige Ursache solcher Unfruchtbarkeit dar, von der die Beteiligten meistens gar nichts wissen. Ich erwähne das nur, um zu zeigen, daß eine Unfruchtbarmachung kein so erheblicher, schwerwiegender Eingriff ist, man darf nur nicht immer wieder Kastrierung und Sterilisierung miteinander verwechseln.

                Die Unfruchtbarmachung verhindert mit Sicherheit die Erzeugung von Kindern. Sie ist aber, das darf man nicht vergessen, ein Eingriff, der in den meisten Fallen nicht wieder gutzumachen ist. Sind die Eileiter oder die Samengänge einmal unterbrochen, so wird es nur selten gelingen, sie wieder durchgängig zu machen. Deshalb ist es ein Verbrechen, den Eingriff bei einem gesunden Menschen vorzunehmen, der dadurch für sein ganzes Leben aus der Fortpflanzung ausgeschaltet wird. Und es ist durchaus richtig, wenn das Strafgesetzbuch die Unfruchtbarmachung bei Gesunden als eine schwere Körperverletzung ansieht und sie nicht einmal mit Erlaubnis des zu Operierenden gestattet.

                Die zweite Frage, die zu beantworten ist, heißt:

                2. Wer ist minderwertig oder erbkrank im Sinne der Rassenpflege?

                Auch hierüber bestehen ganz falsche Vorstellungen. Minderwertig nennen wir nur die Menschen oder Familien, die sich als charakterlich oder sozial unbrauchbar erweisen. Aus ihnen setzt sich das große Heer der sogenannten Asozialen zusammen, deren Haupteigenschaften in Arbeitsscheu und Mangel an Ordnungssinn bestehen. Leider hat diese Menschengruppe, die zu keiner geordneten Arbeit zu gebrauchen ist, auch heute noch eine ungewöhnlich hohe Kinderzahl, so daß sich daraus eine immer stärkere Gefährdung und
                Belastung für die tüchtigen Volksteile und gleichzeitig eineHerabsetzung d. Leistungsfähigkeit unseres Volkes überhaupt ergibt. Daraus folgt, daß Mittel und „Wege gefunden werden müssen, auch die Asozialen einmal restlos von der Fortpflanzung auszuscheiden. Erbkrank ist derjenige, der eine körperlich oder geistig schlechte Anlage in sich trägt, die durch Vererbung auf das nächste Geschlecht übertragen werden kann. Beispiel: Es gibt Familien, in denen gewisse Erkrankungen der Augen vorkommen, die zur Erblindung führen. Diese Erkrankungen
                sind erblich und werden von einem Geschlecht auf das andere übertragen. Ein Mensch dagegen, der im Laufe seines Lebens infolge einer Ansteckung, eines Unfalles, einer Bestrahlung und ähnlicher Einflüsse erblindet, trägt deshalb noch keine Anlage dazu in sich und wird niemals sein Leiden auf seine Kinder weitergeben. Sogar angeborene Krankheiten brauchen nicht unter allen Umständen vererbbar zu sein.

                Es kommt natürlich auf die Schwere der Krankheit an. Mißbildungen der Hände, der Finger (überzählige oder zusammengewachsene Finger) sind ganz ausgesprochen erblich.
                Zweifellos ist also eine Familie, die an einer solchen Mißbildung leidet, in gewissem Grade erblich belastet. Ob aber ein Mensch zwei zusammengewachsene Finger hat oder nicht, ist für sein ganzes sonstiges Wesen gleichgültig. Es ist ein Schönheitsfehler, der seinen „Wert für die Allgemeinheit nicht vermindert. Hier liegt also ein leichter Erbfehler vor, um dessentwillen
                man natürlich einen Menschen nicht von der Fortpflanzung ausschalten kann. Die Grenze ist dort zu ziehen, wo die Krankheit den Gesamtwert des Menschen wesentlich vermindert. Eine erbliche Geisteskrankheit, eine epileptische Anlage, die zur geistigen Verblödung führen kann, schwere Triebkrankheiten, die den Menschen zum Verbrecher machen, das sind Erbfehler, die das „Wohl der Allgemeinheit gefährden. Von der Gruppe der Erbkranken sind also nur Menschen mit schweren Erbkrankheiten auszuschalten. In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, daß wir uns hüten wollen, im täglichen Leben den Erbkranken als „minderwertig“ zu bezeichnen. Wenn der Ausdruck hier gelegentlich beibehalten worden ist,
                so hat er doch aus dem Sprachgebrauch zu verschwinden oder soll für die charakterlich Anbrüchigen, Asozialen, vorbehalten sein. Wir wollen dem Erbkranken nicht dadurch sein grausames Los noch schwerer machen, daß wir ihn mit dem Fluch der Minderwertigkeit diffamieren.

                Auch der Erbkranke ist unser Volksgenosse.

                Unsere Fürsorge für ihn findet darin ihren Ausdruck, daß wir ihm die Verantwortung für das kommende Geschlecht abnehmen.

                Schluß

                Ich glaube, im vorhergehenden die wichtigsten Grundsätze der Rassenpflege dargestellt zu haben. Sie lassen sich immer wieder auf einige wenige Ziele vereinigen; Förderung alles dessen, was wir im Volk für tüchtig halten. Befreiung des Volkes von der schlechten Erbmasse, die nur ein Hindernis für das gesamte Volk ist. Reinhaltung unserer Rasse, Zurückdrängung des Fremdrassigen, das einen unheilvollen Einfluß auf den seelischen Aufbau des Volkes ausübt.

                Die Forderungen, die wir stellen, sind in vieler Beziehung hart. Vergessen wir aber nie, daß es um Sein oder Nichtsein des Volkes geht, und daß zu seiner Erhaltung jedes zweckdienliche Mittel berechtigt ist. Es braucht nicht besonders hervorgehoben zu werden, daß zu einer Rassenpflege auch die Gesunderhaltung des Volkes und damit die Fürsorge für die Gesundheit des einzelnen gehört. Auch hierin geht der heutige Staat andere Wege als früher.

                Auf sie genauer einzugehen,ist hier nicht der Platz.Das Ziel muß sein,nicht ein verweichlichtes Geschlecht zu erziehen, das sich auf die Fürsorge des Staates verläßt, sondern es hart zu machen, damit es den Aufgaben gewachsen ist, die ihm bevorstehen. Kämpfen wir um die Seele unseres Volkes; kämpfen wir darum» die Macht der Ichsucht auch auf diesem Gebiet zu brechen und an seine Stelle wieder Idealismus und Opferbereitschaft zu setzen. Nehmen wir uns ein Vorbild an jenen aus allen Kreisen des Volkes, die sich heute schon ohne Rücksicht
                auf eigenes „Wohlleben für diese Idee der Stärkung und Erhaltung des Volkes einsetzen.

                Dann wird es eine Volksgemeinschaft geben, für die die Forderungen der Rassenpflege eine Selbstverständlichkeit sind.

                Deutsche Rassenpflege / Prof.Dr.M. Stemmler / 1941

                archive.org
                https://archive.org/details/DeutscheRassenpflege

                scribd.com
                https://de.scribd.com/document/222173444/Deutsche-Rassenpflege-Prof-Dr-M-Stemmler-1941

                Die nationalsozialistische Bewegung

      • Ostfront 2. August 2016 um 23:51

        gekündigt
        ….. Schwarz-weiß waren ihre Farben, schwarz-weiß war ihr Panier und weil sie dafür starben
        bist du heute überhaupt hier!
        https://morbusignorantia.wordpress.com/2014/10/29/die-umvolkung-im-vollen-gange/#comment-26328
        Dieses Video ist nicht mehr verfügbar, weil das mit diesem Video verknüpfte YouTube-Konto gekündigt wurde?

        verbietet nur:
        ….. Schwarz-weiß waren ihre Farben, schwarz-weiß war ihr Panier und weil sie dafür starben
        bist du heute überhaupt hier! (die zweite)

        • Ostfront 1. September 2016 um 00:52

          gekündigt
          ….. Schwarz-weiß waren ihre Farben, schwarz-weiß war ihr Panier und weil sie dafür starben
          bist du heute überhaupt hier!

          verbietet nur:
          ….. Schwarz-weiß waren ihre Farben, schwarz-weiß war ihr Panier und weil sie dafür starben
          bist du heute überhaupt hier! (die dritte)

  2. Skeptiker 10. Juli 2016 um 20:51

    Thomas Müller Interview: Unser Ziel war im Halbfinale auszuscheiden! Euro 2016 HD
    Veröffentlicht am 03.07.2016

    Nicht das noch jemand glaubt, das sollte eher witzig sein.

    Deutschland gegen Frankreich
    EM: Halbfinale
    Beendet – Donnerstag, 7. Juli, 21:00

    „In der Politik geschieht nichts durch Zufall. Wenn etwas geschah, kann man sich sicher sein, dass es so geplant war!“
    Franklin Delano Roosevelt, Herbig Materialien zur Zeitgeschichte, 1986, Seite 76

    Frankreich soll gewinnen, weil

    Ja, eben, wegen der gewollten Mischrasse.

    Gruß Skeptiker

    • Skeptiker 10. Juli 2016 um 23:50

      Aber das Tor für die Portugiesen hat ein Neger geschossen.

      So gesehen war das Endspiel fast wertneutral.

      Hauptsache Neger.

      Hier ganz früher.

      Gruß Skeptiker

  3. m8y1 10. Juli 2016 um 06:38

    Hat dies auf #m8y1 rebloggt und kommentierte:
    LESENSWERT!

    • Ostfront 10. Juli 2016 um 20:32

      @m8y1

      “Das ist es ja!”

      Ihr seid auf dem Holzweg!

      Ich habe den Kampf gewählt, habe mich ihm verpflichtet
      bleibe ihm treu, bis mich die Erde deckt.
      Daß Ihr meine Freunde tötet, ist möglich.
      Daß Ihr mich tötet, ist auch möglich,
      Daß Ihr mich überall sperrt/löscht/blockiert wird euch nichts nützen
      daß wir kapitulieren: niemals, niemals, niemals!’

      Ostfront

      LESENSWERT!

      Nackte Tatsachen

      über – Weltfreimaurerei, Weltrevolution, Weltrepublik

      Eine Untersuchung über Ursprung und Endziele des Weltkrieges

      Dr. Friedrich Wichtl – Weltfreimaurerei, Weltrevolution, Weltrepublik —Teil 1von2—

      Friedrich Wichtl 1921 — Kurz nach dem ersten Weltkrieg kam die geschichtliche Aufarbeitung von Friedrich Wichtl. Er studierte eingehend die Literatur und Politik seiner Zeit. Er konnte belegen das der erste Weltkrieg schon Jahre zuvor von der Freimaurerei initiiert wurde. Er legt in seiner Schrift die Geheimnisse und die Macht der deutschen und internationalen Geheimbünde aus und belegt das eine freimaurerische Weltrepublik entstehen soll.

      Dr. Friedrich Wichtl – Weltfreimaurerei, Weltrevolution, Weltrepublik —Teil 2von2—

      Wichtl, Friedrich – Weltfreimaurerei, Weltrevolution, Weltrepublik (1. Auflage 1919, 212 S., Scan, Fraktur)
      https://archive.org/details/Wichtl-Friedrich-Weltfreimaurerei-Weltrevolution-Weltrepublik

      „Du sollst Deinen Nächsten“
      „heraus-erlösen“ aus dem Schatten der Dunkelmänner und ihm behilflich sein ins helle Licht der
      Wahrheit zu treten. Darum verstaue diese Schrift und ähnliche nicht im Bücherschrank, sondern gib sie weiter, immer wieder weiter!

      Ostfront….. Hat dies auf #m8y1-Freimaurer und Templer-Eine Weltregierung, eine Weltwirtschaft und eine Weltreligion – die Gleichschaltung rückt näher – Kopp Online gebloggt und kommentiert und wurde blockiert…..

      Warum?

      m8y1
      „Du sollst Deinen Nächsten“
      „heraus-erlösen“ aus dem Schatten der Dunkelmänner und ihm behilflich sein ins helle Licht der
      Wahrheit zu treten……

      ……..Du sollst Deinen Nächsten nicht hinters Licht führen!


      File et spriritu Sangtu

  4. m8y1 11. März 2016 um 03:20

    Hammermäßige Zusammenfassung der Situation, Ursachen und Aussichten. Echt ein klasse Beitrag. Kaum zu glauben dass da nur 5 gefällt mir bei rumkommen.
    Und dann kommentieren irgendwelche Faktenresistenten noch mit aufgezwungener Nächstenliebe und Toleranz bis zum Untergang.
    Wahrscheinlich irgendwelche bezahlte Trolle ansonsten werden sie noch ganz blöd aus der Wäsche gucken.
    http://t1p.de/welcome-to-sweden
    http://t1p.de/wer-ist-helmut-kohl

    Früher hatten wir den Kohl, jetzt haben wir den Salat 😉

  5. Pingback: Die Umvolkung im vollen Gange… | Pfiffikus

  6. Armin 22. Juli 2015 um 17:54

    Ihr Braunen Demagogen, Rassisten, Nazis und Menschenverachter. In dem Beitrag fehlt nur noch „Heil…..“ Gott sei Dank habt Ihr in unserem Land keine Chance.

    • Skeptiker 22. Juli 2015 um 18:28

      @Armin

      Ein Bild für Dich.

      Gefunden hier:
      http://rense.com/1.mpicons/deesa1.htm

      Gruß Skeptiker

    • Bernd 14. Januar 2016 um 11:52

      Ich hoffe auch,das solche Deutschlandhasser und rote Faschisten wie Du offensichtlich bist,in Deutschland bald keine Chance mehr haben.

      • Armin 25. Februar 2016 um 13:16

        Hey Du,
        1. Es gibt keine roten Faschisten nur braune
        2. Weder hasse noch liebe ich Deutschland. Ich liebe meine Frau, meine Kinder, meine Eltern etc. aber ein Land lieben? Nö, genau so wenig wie ein Auto, Haus oder ähnliches.
        3. Ich bin ein Menschenfreund, der anderen mit Respekt und Toleranz begegnet unabhängig von Nationalität und Sprache.
        4. Ich hasse all diejenigen die meinen sie wären aufgrund ihrer Nationalität oder Sprache etwas besseres wie der Rest der Welt

        • Skeptiker 25. Februar 2016 um 14:11

          @Armin

          4. Ich hasse all diejenigen die meinen sie wären aufgrund ihrer Nationalität oder Sprache etwas besseres wie der Rest der Welt.

          So gesehen müsstest Du mich ja mögen.

          Ab der 45 Sekunde erkläre ich, ich habe keine Vorurteile, für mich seit Ihr alle gleich?

          Offenkundig hat meine Ausbildung wahre Wunder bewirkt.

          Gruß Skeptiker, Ausbilder aus purer Leidenschaft für mehr Toleranz und Nächstenliebe.

        • Amalek 10. Juli 2016 um 22:04

          4. Ich hasse all diejenigen die meinen sie wären aufgrund ihrer Nationalität oder Sprache etwas besseres wie der Rest der Welt….

          na da verstehen wir uns doch prima ,sehe ich gerade.denn auch ich hasse die juden so sehr wie du, weil sie meinen das sie besser sind als alle anderen völker und rassen! willkommen im club mein weißer bruder!

        • UBasser 12. Oktober 2016 um 09:37

          @Armin,
          hey Du,
          1. es gibt KEINE roten und KEINE braunen Faschisten! Faschisten hatten SCHWARZE Uniformen!
          2. So sollte es sein, Frau, Kinder und seine Angehörigen zu lieben. Doch gehören sie alle zu einem Clan, der Clan zu einer Gesellschaft, die Gesellschaft zum Volk, das Volk zum Land. Es ist töricht sein Land nicht zu lieben. Seit ca. 300 Jahren haben wir Länder, sei es nun einmal dahin gestellt, daß man sich immer wieder bekriegt hat, so ist doch trotzdem ein Land und das eigene Volk ein Schutz- und Geborgenheitsfaktor. Nur im eigenen Volke und damit im eigenen Land kann man sich weiter entwickeln. Damit ist nicht gemeint, sein eigene Bildung, Schaffung von Gütern, etc! Das kann man auch in jedem x-beliebigen Land. Eine Höher- oder Weiterentwicklung haben uns Deutschen die 68-iger geraubt.
          Es ist für sich selbst, für die eigene Familie äußerst wichtig, das eigene Land und das eigene Volk zu lieben. Ohne dies, stehst man sehr einsam da. Freunde sind nur oberflächlich, die Liebe zur eigenen Familie ebenso. Nicht umsonst heißt es „Vaterland“ und „Mutter Erde“. Weitere Erklärungen braucht es nicht, weil dann sonst der Spieß wieder umgedreht werden kann.
          3. Du bist Nationalsozialist!
          4. Du bist Nationalsozialist!
          Studiere die nationalsozialistische Philosophie (nicht mit der Ideologie zu verwechseln!), dann wirst Du verstehen. Das geht allerdings nur, wenn man ohne Vorbehalte und ohne vorherigen eingetrichterten Haß und seinen Lügen an die eigene Aufarbeitung des NS geht. Stelle erst dann Fragen, wenn du alles verstanden hast. Richte dabei den Blick nicht auf den Krieg und seine Ereignisse, sondern auf die Grundlagen des NS. Die einzige Frage, die man sich während der Aufarbeitung stellen könnte: Welchen Blick habe ich auf die Dinge?

    • Amalek 10. Juli 2016 um 22:00

      @armin der geistig arme: na du hast wohl das volle programm der jüdischen gehirn und charakterwäsche durchlaufen. ich sehe schon,du bist völlig fakten und lernresistent.von daher gibts für gestalten wie dich nur eine option-selbstmord gegen rechts!
      mach dich ans werk und gehe mit gutem beispiel voran!hoffentlich werden deinem leuchtenden beispiel dieser ultimativen protestform gegen rechts alle geistesjude-sprich kommunisten folgen!

      heil hitler!

      • Armin 11. Oktober 2016 um 17:55

        ´Danke für Deinen Beitrag. Wenn ich mir allerdings Deine Aüßerungen und Rechtschreibung so betrachte, frage ich mich wer von uns beiden geistig arm ist. Außerdem nennst Du dich Amalek, vermutlich in Anlehnung des ersten Volkes das Israel angegriffen und immer sein Feind blieb. Allerdings nur bis König Hiskia sie vernichtend geschlagen hatte. Sither sind sie von der Weltbühne verwschwunden – so wie Du und Deinesgleichen bald auch.

        Es lebe die demokratische und menschliche Freiheit

        • Hermannsland 12. Oktober 2016 um 11:24

          „…Es lebe die demokratische und menschliche Freiheit…“
          Welch verlogener Satz!

          Nicht ein Volk hat sich die (((Demokratie))) als Staatsform selbst gewählt.
          Es wurde ihnen durch Kriege und, von außen gesteuerte, Revolutionen aufgezwungen.
          „Demokratismus = Bolschewismus“

          Wie wäre es denn mal mit der Selbstbestimmung der Völker?!

  7. Pingback: Dies & Das vom 26. April 2015 | freistaatpreussenblog

  8. Pingback: Niemand hat die Absicht ein VOLK auzutauschen | BildDung für deine Meinung

  9. Pingback: Wichtig Umerziehung bis zum Volkstod – Teil 1 | hawey99.wordpress.com

  10. Pingback: Umerziehung bis zum Volkstod – Teil 1 | Der Honigmann sagt...

  11. Pingback: Umerziehung bis zum Volkstod – Teil 1 | Morbus ignorantia - Die Krankheit Unwissen

  12. . 14. Dezember 2014 um 19:13

    Friedrich der Große war ein guter Mann. Leider ist er allerdings der Freimaurerei beigetreten und hat sich damit der Gehirnwäsche unseres Feindes ausgesetzt. Aber abgesehen davon ist er schon lange tot. Ich verstehe nicht wie eure Sachen hier helfen sollen. Wenn hier jemand verstanden hat, was hier abläuft, müsste er eigentlich wissen, dass wir uns in einem Krieg befinden. Und unser Feind möchte uns ausrotten. Und das wird er auch schaffen. Selbst wenn sich hier Leute aktiv wehren würden, was ja im Moment keiner macht, selbst dann würden wir ausgerottet werden. Das kann vermutlich niemand mehr verhindern, aber wer es probieren möchte, muss was anderes machen als Videos zu veröffentlichen, Bücher und Texte. Das ist sicherlich wichtig, aber das wird nicht unsere Situation ändern. Wer wirklich Widerstand leisten will, muss schon aktiv werden. Der muss sich organisieren, der muss Gleichgesinnte finden. Aber ich befürchte, dass nicht ein einziger von euch ein Deutscher ist. Ihr tut so als wenn ihr es seid bzw. ihr tut so als wärt ihr für Deutschland. Aber ihr seid in Wirklichkeit gegen Deutschland. Ihr seid so etwas wie ein Spinnennetz und ich bin euch gerade ins Netz gegangen. Ich kann nichts tun. Ich muss mit meinen Feinden reden, wenn ich was tun will, weil meine Landsleute feige, dumm und apathisch sind. Die stehen vollkommen unter Gehirnwäsche. Eigentlich steht hier fast jeder unter Gehirnwäsche. Bis auf die Leute, die wirklich die Macht haben, aber die sind bösartig, psychopathisch und superkriminell. Unter diesen Umständen wäre ich lieber nicht aufgewacht, sondern blöd gestorben.

  13. Benjamin Freedman 5. November 2014 um 20:41

    Die Zuwanderung und Umvolkung ist auch ein Teil der NWO, New World Order

    BRD Scheinpolitiker und Volksverräter Katrin Göring-Eckardt
    „Wir brauchen Menschen die in unseren Sozialsystemen zuhause sind“
    Sie bediente auch das Märchen vom Fachkräftemangel.

    BRD Scheinpolitiker und Volksverräter Claudia Roth, unbekannter Abstammung.
    (Barbaren-)“Flüchtlinge“: das sie bei uns bleiben werden.

    Diese Barbaren werden gezielt als fremde Söldner nach Europa geschickt, um die Einheimischen auszurotten und zu ersetzen.

    Das Märchen vom Fachkräftemangel und wie Zuwanderung der Lohndrückerei dient.

    Abtreibungspraxis in Österreich – gezielter Genozid?

    Politisch korrekt gegen die Wand

    Die taz feiert das Aussterben der Deutschen

    Ernst Zündel zitiert aus deutschfeindlichen Büchern. Die Endlösung für die Deutschen, totale Vernichtung

    Angriff auf die weissen Nationen

    Die satanische Macht des Judentums will die Ausrottung der germanischen Völker

    • Skeptiker 5. November 2014 um 21:52

      @Benjamin Freedman

      Hier noch ein passendes Video.
      DIE AUSROTTUNG DER DEUTSCHEN !!

      „Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden. Das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen.“
      The Spectator 1959

      Quelle:
      http://dpvm.me/besetztes-land.html

      Gruß Skeptiker

  14. Kuschi2000 2. November 2014 um 00:33

    Ich stelle mir unentwegt die Frage, was ist bloß los mit diesem Volk?
    Warum werden ungewöhnliche Gedankengänge, Theorien die den Verschwörungstheoretikern zugeschrieben werden, nicht gedanklich wenigsten nachverfolgt?
    Das muß doch einen Grund haben?

    Weshalb werden vom Maulvolk immer wieder die gleichen Phrasen wiederholt?

    Sobald ein unbekanntes Thema formuliert wird drehen sich alle ab und keiner Fragt nach oder autogen trainierte Besserwisser agieren mit Totschlagargumenten.

    Wie kommt es, daß ein Volk die Realität nicht wahrnimmt?

    Die Parteien, die „in Aussicht stellen“ aber nichts zum Besseren verändern. Der DGB (von den Ammis gegründet) ein § Dschungel, ständig sinkende und ungleiche Löhne. Die Bahn (geraubtes Volkseigentum) mit ständiger Verspätung und halbjährlichen Preiserhöhungen, behandelt ihre „Fahrgäste“ wie Dreck.
    Harz IV Empfänger, am Ende ihrer „Karriere“, die als Verbrauchsgüter (HGB § 17) als Personal behandelt werden.

    Was ist bloß los mit diesem Volk?

    Warum fragen sie nicht beharrlich nach der Verwendung ihrer Steuern? Warum wird so viel gebaut? Wird Windkraft wirklich effizient genutzt? Warum verbrauchen unsere Autos seit 150 Jahren immer noch soviel Benzin? Ist Impfen notwendig, wirklich?
    Könnte es sein, daß das Sprichwort: Mit dem Strom Schwimmen falsch ist?

    Warum sieht die Bevölkerung nicht die Chemtrails?

    Die Antwort ist einfach, geradezu trivial: Zuckerbrot ODER Peitsche!
    Wenn du gehorchst, dann gibt es Zuckerbrot ! Wenn nicht, dann wirst du ans Kreuz genagelt. Elternhaus und Schule, die Verursacher?

    Wenn man sich mit der Liebe zwischen Mann und Frau genauer beschäftigt fällt auf, das die Ejakulation und Befruchtung der Frau ein Olympiasieg ist. Von den Millionen Spermien gewinnt nur einer. Stimmt das?

    Die spannende Frage lautet wie folgt: Ist Angst die uns lähmt genetisch vererbbar? Auch diese Antwort ist einfach, geradezu trivial: Angst ist vererbbar und zwar über Wasser!
    Der Mensch besteht hauptsächlich aus Wasser und Wasser ist durch Gedankenfrequenzen, Satz-Wortfrequenzen, Sonnenlicht, Licht-Dunkelheit manipulierbar. Man erinnere sich an den scharfen Ton bei Militär. Die scharfen, bedrohlichen Wortfrequenzen, wenn die Eltern sagen:“hör auf“! Die Polizeisirene, Luftalarm, Knallen, Luftdrücke, Bässe. Diese Frequenzen wirken auf unseren Körper, hauptsächlich Haut und Herz.
    Der scharfe Befehlston geht über das Rückenmark und nicht über das Ohr! Mozart, Händel wirkt auf die Haut.

    Diese und andere Erfahrungen werden gespeichert und in schwarz und weiß in Schubladen abgelegt.

    Nun wird von der Pharma (Pi- Rama) behauptet, zuständig sei dafür die Doppelhelix. Ich sage hierzu:“Scheiße“! Haltet uns nicht für doof!
    Wasser, das Wasser von Kölle is jot. Glockengasse
    Bis auf weiteres!

    • Enrico, P a u s e r 2. November 2014 um 01:32

      Sobald ein unbekanntes Thema formuliert wird drehen sich alle ab und keiner Fragt nach oder autogen trainierte Besserwisser agieren mit Totschlagargumenten.

      Wie kommt es, daß ein Volk die Realität nicht wahrnimmt?
      —————————————————————————————-

      DU bist hier auf dem Blog zur „eindeutigen Stellungname“ gebeten worden….warum lenkst du ab und verlierst dich hier in jüdischer Rabulistik???

      …hier noch einmal zum Nachvollziehen—>

      Jan 31. Oktober 2014 um 20:56
      @Kuschi2000:
      warum machen Sie keine Beweisaufnahmen, Fotos, Videos, Tonaufnahmen?
      Damit kann man was anfangen. Mit anonymen Blogeinträgen allerdings nicht.
      ————————————————————————
      …solange SIE nicht NÄGEL MIT KÖPFEN machen, schieSSen sie mit Platzpatronen!!!

      SIE arbeiten in der FIRMA JOBCENTER? …ich habe IHRER jüdischen FIRMA den gegen mich satanischen SPIELRAUM genommen und habe gewonnen—-> die ganze WELT weiSS es (Dank I-net)…..wo bleiben IHRE Beweise???

      HAST DU ANGST VOR DEINER EIGENEN COURAGE….oder wurdest du doch nur vom (Dahinter-SYSTEM vorgeschickt????——————> ich komme NICHT mehr aus dem LACHEN raus, eigentlich tut ihr SYSTEMNULLEN nur das, was ihr mit Check bezahlt bekommt, nämlich SPALTEN 😦
      Verzieh dich hier und überlege dir, ob du ECHTE AUFKLÄRUNG betreiben willst dann geh den WEG zu Ende und komm mit ECHTEN Beweisen, statt mit Rabulistik, „DEN Börner“ hier starten zu wollen!!!
      ZUR INFO—-> du bist hier auf einem vollumfänglich aufgeklärtem DEUTSCHEM BLOG……HEIL HITLER!!!

    • Enrico, P a u s e r 2. November 2014 um 02:47

      Weshalb werden vom Maulvolk immer wieder die gleichen Phrasen wiederholt?
      …schau mal rasch in den SPIEGEL!!! oder komm endlich mit Bewisen rüber. Gute Nacht…

    • Skeptiker 3. November 2014 um 01:21

      @Kuschi2000

      Ich kenne Sie zwar nicht, aber die Vorwürfe gegen Sie sind ja wirtlich verheerend, als ob es nichts interessanteres gibt, eine Einzelperson für alles die Schuld zu geben.

      So gesehen ist das wirklich sehr interessant.

      GÖRINGS LETZTER BRIEF AN CHURCHILL

      Sechs Tage vor der geplanten Urteilsvollstreckung des alliierten Hass- und Henkergerichts schrieb Reichsmarschall Hermann Göring einen Brief an den englischen Kriegspremier Winston Churchill.

      Görings Brief wird heute, wie die Akte Rudolf Hess, in England unter Verschluss gehalten. Allerdings sorgten wohlgesonnene Angehörige der US-Streitkräfte im Nürnberger Todestrakt dafür, dass der Brief des Reichsmarschalls auch in andere vertrauenswürde Hände gelangte.

      Es waren dieselben wunderbaren Menschen, die Hermann Görings Gift-Ampullen “nicht fanden”. Erst in den frühen 1960er Jahren, als Görings Brief in die Öffentlichkeit drang, versuchte man, den Brief als Fälschung abzutun. Dies ist natürlich ausgesprochener Blödsinn, denn in dem Brief steht nichts anderes, was der Reichsmarschall auch im gesamten Prozessgeschehen von Nürnberg gesagt hatte, nur eben noch einmal zusammengefasst. Darüber hinaus handelt es sich im Textverlauf des Briefes eindeutig um den Duktus von Hermann Göring. (Quelle: Dr. Scheidl-Verlag, 1968)

      =>
      Hier alles: Bitte Weiterlesen.

      http://globalfire.tv/nj/14de/zeitgeschichte/11nja_goerings_letzter_brief_an_churchill.htm

      Gruß Skeptiker

  15. Enrico, P a u s e r 1. November 2014 um 22:14

    Hat zwar nur nebensächlich mit dem THEMA UMVOLKUNG zu tun aber ich versuche immer das GETRIEBE als GANZES zu betrachten und da spielt dann auch wieder ein Beitrag vom Honigmann ( http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/11/01/nach-kritik-an-afd-mitgliedern-henkel-muss-sich-fragen-ob-er-noch-zur-partei-gehoren-will/#comment-495475) in meinen Augen eine ROLLE, die schwerwiegend ist, vom deutschSCHAF aber nicht begriffen werden will 😦

    Auf Grund der dortigen Komentare, habe ich auch meinen Senf dazu abgegeben…..aber schon beim einstellen (ich stehe als pöser Deutscher beim Honigtopf, unter ZENSUR!), muSSte ich feststellen, daß man mir meine POINTE der 88 HH’s, vegaste 😦
    ….wo bitte soll das ALLes hingehen, wenn wir hier von systemgelenkten AUSERWÄHLTEN verspottet werden???

    Mein Komentar dort :
    —————————————————–
    ( 16 Antworten
    – 1. November 2014 at 21:30 | Antwort
    Enrico, P a u s e r
    Dein Kommentar muss noch freigeschaltet werden.

    Herr “FRANK W. RICHTER” stellt mich hier auf dem Blog immer als Agent P. und BUNZELSCHREIBER hin (für seine Krankheit kann ich ja NICHTS!!!)……na dann seit doch mal ALLe aktiv und lest euch das von den ALLIIRTEN Kackpratzen verordnete (UNgültige) Grunzgesetz FÜr die BRD durch und macht einen Ausflug zum Parteiengesetz der BRiD!!!…WER hier die Parralelen zur VERSKLAVUNG erkennt, ist dem HonigTOPF um MEILEN vorraus 😉

    hier zur Hilfe—->

    http://dejure.org/gesetze/GG/21.html

    und hier—->

    http://www.gesetze-im-internet.de/partg/BJNR007730967.html

    WER HIER IMMER NOCH NICHT BEGREIFT,WAS im “jüdisch verwaltetem Wirtschaftsgebiet” ABLÄUFT, GEHÖRT GEWALTIG INS HIRN GESCHISSEN!!!!

    …..es kommt SEHR BALD die Zeit, wo man EUCH Zersetzer(fehlgeleiteten BeRICHTerstatter) endgültig bei den EIERN packen wird!!!!!!!!!!!!

    MÄHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHntHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH——->
    Entschuldigung für die 88 HH, ich habe nun mal ein POSITIVES TORRET-SYNDROM!)
    ————————————————————–
    …es ist nicht mehr lustig, was hier im „DEUTSCHEN REICH“ abgeht!!!!
    Stellt es nicht in Frage, was ich EUCH zu sagen habe—recherchiert selber und schlieSSt BITTE die RICHTIGEN SchluSSfolgerungen daraus!….ich bin ein NICHTS, habe nur einen winzigen VORTEIL—> mich konnte man bis dato, NICHT verteufeln/umerziehen, deswegen habe ich das LACHEN nicht verlernt.

    in diesem Sinne—-> seid auf der Hut und paSSt auf euch auf 😉

    • adeptos 3. November 2014 um 15:37

      @ Enrico…..leider habe ich als Eidgenosse hier nichts anzufügen – ausser dass Deine Aussagen hier genauestens in mein Konzept passen…..die sollten sich alle mal mit HORST MAHLER solidarisieren und die Juden zwingen den wieder mal FREI zu lassen – denn ich kenne bis dato KEINEN ANDEREN DEUTSCHEN WELCHER DIESES DRECKIGE SPIEL WELCHES DIE JUDEN -VOR ALLEN DER SOGENANNTE ZENTRALRAT -EGAL IN WELCHEM LAND DIESER SICH BEFINDET – SPIELEN……
      Das Merkel-ferkel schenkt diesen Ratten noch jene Atom U-Boote damit diese Inzuchtbrut damit die ganze Welt bedrohen kann – “ wenn Ihr Völker nicht zu uns steht dann lassen wir ALLES IN DIE LUFT FLIEGEN“……
      Heil Hitler

      • Enrico, P a u s e r 3. November 2014 um 19:12

        Die Wahrheit in unserem „fremdverwaltetdem“ Deutschen Reich zu schreiben oder auszusprechen, kommt einem Kapitalverbrechen gleich. Die meißten Menschen bekommen eine Schockstarre, wenn man sie über die WELTPEST aufklären will——–selbst wenn man nur unverfängliche Fragen stellt, wo sie selber auf die Antwort des/der Schuldigen kommen, schweigen sie aus lauter Angst vorm geächtet werden…….man könnte ja vom Nachbar und sonst wem, als NAZI bezeichnet werden 😦
        …soetwas nenne ich REEDUCKTION in Vollendung!!!
        und ja—-> GruSS zurück
        HEIL HITLER

  16. Jan 31. Oktober 2014 um 20:56

    @Kuschi2000:

    warum machen Sie keine Beweisaufnahmen, Fotos, Videos, Tonaufnahmen?
    Damit kann man was anfangen. Mit anonymen Blogeinträgen allerdings nicht.

    • Enrico, P a u s e r 1. November 2014 um 18:50

      @Jan
      Wo du Recht hast, haste nu mal Recht ^^ —–> also „Kuschelwuschel- @Kuschi2000: , laSS es mal annonym krachen!!!
      Es kann doch nicht so schwer sein, NÄGEL auf die KÖPFE zu treffen……
      Die Angst um den „eigenen Job“, ist hier der falsche Ratgeber denn nur deswegen funzt dieses jüdisch gesteuerte „vereinte Wirtschaftsgebiet“!!!
      Die Fahne hoch, die Reihen dicht geschlossen……….anderst wird es sonst NICHTS!!!

  17. Uta 30. Oktober 2014 um 20:18

    Dieser Artikel ist der Hammer, selbst wenn man alles schon weiß. In dieser Zusammenstellung aller wichtigen Fakten ist das Thema erdrückend klar und der Text muss unbedingt weiterverbreitet werden !

    Hierzu ergänzend diese PDF, die schon einmal auf Ubassers Blog erschienen ist:

    http://totoweise.files.wordpress.com/2013/08/nwo-so-wird-heute-krieg-gefc3bchrt-gegen-deutsche.pdf

  18. Yggdrasil 30. Oktober 2014 um 19:22

    Ein gesundes Volk rottet sich nicht selber aus. Wir Deutschen tun das aber. Wir leiden an „Manischer Culpathie.“ Das ist eine Krankheit, von der ausschließlich Deutsche befallen sind. Selbsthaß und Fernstenliebe werden uns vernichten. Mir tut nur eines leid: Nämlich, daß unsere schöne Heimat, unsere Natur, zubetoniert wird, weil wir Millionen von Fremden ins Land lassen.

    • Enrico, P a u s e r 30. Oktober 2014 um 19:47

      “Manischer Culpathie”—siehe Video unten 😉
      ———
      Mir tut nur eines leid: Nämlich, daß unsere schöne Heimat, unsere Natur, zubetoniert wird, weil wir Millionen von Fremden ins Land lassen.
      ————–
      Keine Angst, es wird sehr bald revidiert werden—-wir „gutmütigen DEUTSCHEN“ brauchen halt bissl länger, um zur drastischen REINIGUNG zu greifen!!!…du darfst NICHT vergeSSen, uns wurde die GENERATIONSSCHULD in die Windel gelegt—> dieses Makel selber abzulegen, erfordert bei einem BRD §130 – Mut, EntschloSSenheit und geschichtliches Hintergrundwissen abseits der 68’er Doktrien!!! 😉

    • Frank 30. Oktober 2014 um 21:43

      „Ein gesundes Volk rottet sich nicht selber aus. Wir Deutschen tun das aber. Wir leiden an “Manischer Culpathie.” Das ist eine Krankheit, von der ausschließlich Deutsche befallen sind.“

      Falsch !
      Genau daran/darin, liegt die Gefährlichkeit dieser propagierten Ideologie deren Vertreter unter anderem Thilo Sarrazin ist. (Deutschland schafft sich ab)

      Wir schaffen uns nicht ab ! Wir werden abgeschafft !

      Aufwachen !

      • Enrico, P a u s e r 31. Oktober 2014 um 00:56

        Wir schaffen uns nicht ab ! Wir werden abgeschafft !
        ——————————————————————–
        DAMIT HAST DU ZU 100% RECHT….LEIDER 😦

        • Skeptiker 31. Oktober 2014 um 01:18

          @Enrico, P a u s e r

          Das würde ja beideuten das Hooton Recht hatte.

          Der „Plan“
          Hooton, der unterschiedslos alle Deutschen für „moralische Schwachsinnige“ hielt

          Werbung für den Hooton-Plan durch die BRD-Regierung (2001)

          Am 4. Januar 1943 veröffentlichte Hooton im Neu Yorker „Peabody Magazine“ einen Beitrag mit dem Titel: „Breed war strain out of Germans“, in dem er historische Tatsachen ignorierend den Deutschen eine besondere Tendenz zum Krieg unterstellte[1] und ihre Umzüchtung forderte mit der allgemeinen Zielrichtung, den deutschen Nationalismus zu zerstören.

          Zu diesem Zweck empfahl Hooton, der unterschiedslos alle Deutschen für „moralische Schwachsinnige“ hielt,[2] die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in Deutschland zu fördern:

          „Während dieser Zeit (der Überwachung und Besetzung) soll ebenfalls die Einwanderung und Ansiedlung nicht deutscher Menschen, insbesondere nichtdeutscher Männer, in die deutschen Staaten gefördert werden.“

          Um gößeren Widerstand bei den Deutschen zu vermeiden, schlug Hooton vor, diese Umzüchtung langsam durchzuführen.[3][4] Ebenso äußerte sich Hooton am 10. Oktober 1944 in der New York Times und an anderen Stellen. Außer vielfältigen Genmanipulationen, um den Deutschen die „kriegerischen Erbanlagen“ wegzuzüchten, empfahl er, den Großteil der Angehörigen der Deutschen Wehrmacht für 20 Jahre oder länger in alliierten Staaten als Arbeitssklaven einzusetzen.[5]

          Quelle:
          http://de.metapedia.org/wiki/Hooton-Plan

          Gruß Skeptiker

          • Enrico, P a u s e r 31. Oktober 2014 um 01:25

            😉 wir reden/schreiben aneinander vorbei……guggst/hörst du—-> http://www.youtube.com/watch?v=JuF8DbrfXEw

          • Enrico, P a u s e r 31. Oktober 2014 um 01:53

            ach egal SKEPTI, ich wäre ein „verdammter jüdischer —deutsch— Heuchler“, wenn ich hier versuchen würde zu feilschen 😉
            ICH BIN AUFRICHTIG—-AUCH HIER IM jüdisch überwachten NETZ der UNverfänglichkeiten schreibe ich IMMER, was ich denke und meinem KARMA entspricht und ZWANGsläufig auch die WAHRHEIT ist!!!………nur die VERDORBENEN/umerzogenen VOLKSVERRÄTER, gehen im NETZ der annonymen JUDEN gegen mich vor———————> Haben die etwa etwas zu verbergen? :mrgreen:

            ICH scheiSS SCHON IMMER AUF DIE JUDEN denn mein a scheint zu 100% NICHT zu funktionieren 🙂 Was ich genau deswegen mitbekomme ist, daSS Andere^^ sich als deutsche PATrioten hinstellende VERSAGER, mich beleidigen/diffarmieren, weil sie ihr eigenes VERSAGEN damit kaschieren wollen…….die WELT könnte so einfach sein, wenn denn ein JEDER „deutsch“, aus dem verordneten HAMSTERRAD rauSSpringt und die WAHRHEIT in die WELT schreit!!!!!

            …na egal, ich spinne scheinbar!

            • Skeptiker 31. Oktober 2014 um 01:59

              @Enrico, P a u s e r

              Hier meine letzte Schandtat, zumindest für „Heute“ 31.10.2014

              http://lupocattivoblog.com/2014/10/31/frau-an-der-front-weder-kinder-noch-greisinnen-blieben-verschont/#comment-204053

              Gruß Skeptiker

              • Enrico, P a u s e r 31. Oktober 2014 um 06:40

                …tut mir wirklich leid….ich schlaf wahrscheinlich schon denn meine Aufnamefähigkeit, läSSt grad nach…ich habe noch dieses bescheidene Video zum NACHdenken—->

                …und dieses Schild ( http://www.min-kempe.de/Spuren/no-schild.jpg ) in meinem Herzen, welches ich immer nach auSSen trage, verursacht—> „deutsch“ p.c. verortnete Kopfschmerzen!

                Egal, ich setz noch einen drauf denn die Juden sind lange als der globale Abschaum bekannt, guggst du—> „Die Juden sind ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes Ding, dass sie 1400 Jahre unsere Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind. Summa, wir haben rechte Teufel an ihnen…; Man sollte ihre Synagogen und Schulen mit Feuer anstecken, … unserem Herrn und der Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, dass wir Christen seien (…) ihre Häuser desgleichen zerbrechen und zerstören.“
                (Von den Juden und ihren Lügen, Tomos 8, S. 88ff)<——- GLAUBE mir, ich nutze diese AuSSagen deutscher Menschen nur, weil es heute eh nur die WENIGSTEN begreifen….wollen!.

                • adeptos 31. Oktober 2014 um 14:38

                  @ Enrico…..mit Deinen Aussagen über die Juden stimme ich voll mit Dir überein…..leider sind die heutigen (Tier)Menschen noch nicht soweit dieses zu ERKENNEN……die Gehirnwäsche mittels TV hat ihre Arbeit getan.
                  Die Natur wird dieses Problem in absehbarer Zeit Richten !!!

                  • Enrico, P a u s e r 2. November 2014 um 00:44

                    DANKE…

                    —die jüdisch verordnete UMERZIEHUNG des deutschen RESTVOLKES hat das ENDSTADIUM erreicht und „KEINER“ will es beGREIFen 😦

                    Ich frage mich schon lange nicht mehr warum das so ist denn in der ENDZEIT gilt: „meine eigene Sippe“ ist mir näher als das gegenderte, umerzogene „Mischpoke deutsch“…….klingt hart-egal- denn es ist die Wahrheit!

                    Alle (naja…fast alle) Deutschen meckern, haben aber keinen Arsch in der Hose, ihre angestammten RECHTE einzufordern—-> da wird mir einfach nur noch schlecht denn nach gut 16 Jahren WAHRHEIT verbreiten, habe ich keinen Bock mehr, mich mit „deutsch Müll“ auseinander zu setzen!!!!——-> Ich warte nur noch auf den System-Knall und der wird exorbital den HamsterradeingeschloSSenen „deutsch“ die Augen öffnen, daSS sie anfangen werden zu weinen!

                    Ich bin kein UNmensch, daher sende ich ein weltveränderndes „HEIL HITLER“ in den Kosmos.

          • Alain de Benoist 31. Oktober 2014 um 09:09

            @Skeptiker
            Wenn Sie noch mehr Informationen zum Thema Umerziehung und Ausrottung von Deutschen möchten
            hier ist eine Liste von Büchern, die Nachrkiegsdeustchland und NAchkriegspläne der Alliierten zur Umerziehung und psychologischen Kriegsführung gegen Volksdeutsche beschreiben :

            In seinem Werk “Charakterwäsche” hat Caspar von Schrenck-Notzing diese Strategie auch für die BRD sehr gut beschrieben

            Thorsten Hinz nennt es in seinem neusten Buch den dritten Krieg gegen Deutschland: Die Zeit nach 1945, wo nach den Bomben die psychologische Kriegsführung begann – ein Krieg, der bis heute anhält. Hans-Joachim von Leesen nennt in seinem lesenswerten Essay die Institutionen, die Mittel, die Methoden und die willfährigen Helfer.

            Die Deutschen Journalisten standen unter strenger amerikanischer bzw. britischer Aufsicht. Sie hatten umzusetzen, was die Psychologische Kriegführung vorgegeben hatte. Hauptziel war, dass „die Deutschen ihre Kollektivschuld eingestanden und von ihrer Minderwertigkeit überzeugt wurden“, wie Helmuth Mosberg in seiner auch als Buch erschienenen Dissertation „Reeducation – Umerziehung und Lizenzpresse im Nachkriegsdeutschland“ schreibt. Jeder Journalist hatte ein Umerzieher zu sein.
            —–
            Passend zum Thema des Artikels möchte ich auf Hans-Joachim von Leesens Essay “Die Umerziehung der Deutschen als Teil der psychologischen Kriegsführung” aufmerksam machen.
            —–
            Einige interessante Links zu diesem Thema :
            http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/10/19/umerziehung-der-deutschen-als-teil-der-psychologischen-kriegfuhrung/
            http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/10/16/der-dritte-krieg-gegen-deutschland/
            http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/06/08/der-deutsche-charakter-wird-gewaschen/

            • Skeptiker 31. Oktober 2014 um 18:41

              @Alain de Benoist

              Unsere BRD, so läuft das hier jeden Tag!

              „Die Re-Education wird für alt und jung gleichermaßen erzwungen und darf sich nicht auf das Klassenzimmer beschränken. Die gewaltige überzeugende Kraft dramatischer Darstellung muß voll in ihren Dienst gestellt werden. Filme können hier ihre vollste Reife erreichen. Die größten Schriftsteller, Produzenten und Stars werden unter Anleitung der „Internationalen Universität“ die bodenlose Bosheit des Nazismus dramatisieren und dem gegenüber die Schönheit und Einfalt eines Deutschland loben, das sich nicht länger mit Schießen und Marschieren befaßt. Sie werden damit beauftragt, ein anziehendes Bild der Demokratie darzustellen, und der Rundfunk wird sowohl durch Unterhaltung, wie auch durch ungetarnte Vorträge in die Häuser selbst eindringen. Die Autoren, Dramatiker, Herausgeber und Verleger müssen sich der laufenden Prüfung durch die „Internationale Universität“ unterwerfen; denn sie sind alle Erzieher. Von Beginn an sollen alle nichtdemokratischen Veröffentlichungen unterbunden werden. Erst nachdem das deutsche Denken Gelegenheit hatte, in den neuen Idealen gestärkt zu werden, können auch gegenteilige Ansichten zugelassen werden, im Vertrauen darauf, daß das Virus keinen Boden mehr findet; dadurch wird größere Immunität für die Zukunft erreicht.

              Der Umerziehungs-Prozeß muß ganz Deutschland durchdringen und bedecken. Auch die Arbeiter sollen im Verlauf von Freizeiten vereinfachte Lehrstunden in Demokratie erhalten. Sommeraufenthalte und Volksbildungsmöglichkeiten müssen dabei Hilfestellung leisten.
              Viele deutsche Gefangene werden nach Kriegsende in Rußland bleiben, nicht freiwillig, sondern weil die Russen sie als Arbeiter brauchen. Das ist nicht nur vollkommen legal, sondern beugt auch der Gefahr vor, daß die zurückkehrenden Kriegsgefangenen zum Kern einer neuen nationalen Bewegung werden. Wenn wir selbst die deutschen Gefangenen nach dem Krieg nicht behalten wollen, sollten wir sie nichtsdestoweniger nach Rußland senden.

              Die „Internationale Universität“ ist am besten dazu geeignet, die Einzelheiten des deutschen Erziehungswesens, der Lehrpläne, der Schulen, der Auswahl der Lehrer und der Lehrbücher, kurz: alle pädagogischen Angelegenheiten zu regeln. Wir brauchen ein „High Command“ für die offensive Re-Education. Besonders begabte deutsche Schüler erhalten Gelegenheit zur Fortbildung an unseren Schulen; sie werden als Lehrer nach Deutschland zurückkehren und eine neue kulturelle Tradition, verbunden mit internationalem Bürgersinn, begründen.

              Die Professoren sollen nach Möglichkeit deutsche Liberale und Demokraten sein. Das Eindringen von „Fremden“ könnte aufreizend wirken und muß auf ein Minimum beschränkt werden; aber das darf nicht dazu führen, daß uns die Kontrolle verloren geht.
              Jedes nur denkbare Mittel geistiger Beeinflussung im Sinn demokratischer Kultur muß in den Dienst der Re-Education gestellt werden. Die Aufgaben der Kirchen, der Kinos, der Theater, des Rundfunks, der Presse und der Gewerkschaften sind dabei vorgezeichnet.
              Die Re-Education tritt an die Stelle des Wehrdienstes, und jeder Deutsche wird ihr zwangsläufig unterworfen, so wie früher der gesetzlichen Wehrpflicht.

              Uns ist die Aufgabe zugefallen, Frieden und Freiheit zu retten; jene Freiheit, die am Berge Sinai geboren, in Bethlehem in die Wiege gelegt, deren kränkliche Kindheit in Rom, deren frühe Jugend in England verbracht wurde, deren eiserner Schulmeister Frankreich war, die ihr junges Mannesalter in den Vereinigten Staaten erlebte und die, wenn wir unseren Teil dazu tun, bestimmt ist zu leben – all over the world!“

              Hier alles!

              Reeducation Programm der Alliierten: Die Umerziehung der Deutschen zur New World Order
              http://die-rote-pille.blogspot.de/2011/04/umerziehung-der-deutschen-zur-nwo-seit.html

              Gruß Skeptiker

  19. kreis28 30. Oktober 2014 um 17:25

    R o o s e v e l t s Mordquartett

    Jeder kennt den Namen Henry Morgenthau jr., manch einer hat schon von Theodore N.Kaufman und Louis Nizer gehört, nur wenigen ist der Name Earnest A. Hooton geläufig. Allen gemeinsam war, dass sie sich im Dunstkreis des US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt gegen den Weltfrieden und die Grundfesten westlicher Zivilisation verschworen. Ein Vorwurf, der bisher nur der deutschen Reichsregierung gemacht wurde. Jeder dieser Vier hat einen Vernichtungsplan gegen das deutsche Volk entwickelt, der von wirtschaftlicher Vernichtung, Deportation, Zwangsarbeit, Ausrottung bis hin zur Kastration und Sterilisation reicht! Diese Pläne sind in ihrer umfassenden Grausamkeit und Perversion zum ersten Mal in einem Buch vergleichend dargestellt. Die Existenz dieser US-amerikanischen Vernichtungspläne sind sowohl von den Alliierten als auch von deutscher Seite nach 1945 entweder geleugnet oder minimiert worden.

    (Teile des Textes im Schutzeinband des Buches „Roosevelts Mordquartett“ von Ulrich Bäcker, Druffel & Vowinkel Verlag, 82266 Stegen am Ammersee)

  20. Zeuerfoig 30. Oktober 2014 um 14:28

    Frage: Da gab es mal so einen alten linken Trick: Was passiert denn nun wirklich, wenn man ein Einweg-Feuerzeug in den kalten PKW-Auspuff schiebt? Wer weiSS mehr.

  21. € N D L Ö $ U N G 30. Oktober 2014 um 12:38

    @UBasser
    Ein peinlicher im Zitat von Friedrich dem Großen (oben) schreit nach Korrektur! Es heißt richtig WIDERSTAND, also ohne weiteres E !
    Der Hammer ist auch, daß die Misere von „Söhnen und Töchtern“ faselt! Diese Schweine, allesamt charakterlose SED-Judenknechte, haben den Galgen verdient!

  22. € N D L Ö $ U N G 30. Oktober 2014 um 11:31

    Was jetzt mit der Umvolkung läuft, ist schlimmer, als WK 1+2, Feminismus und millionenfache Kindstötung, Juden-EU, Jewro und €$M zusammen. Das Judentum schreitet nun zur bösartigsten Waffe, nämlich der Endlösung aller weißen Völker!! Womöglich ist auch der Islam eine Erfindung der Juden, um die Weißen christlicher Herkunft endgültig auszulöschen (Talmud). Die Mörder Jesu sind vom Teufel! Jesus selbst sagte, das „AlteTestament“ sei das Buch des Teufels! Die Juden sind der Teufel in Menschengestalt! Sie werden gemäß der Offenbarung die ganze Welt in einen Feuerball verwandeln und selbst mit verglühen. Nach 100.000 Jahren sind Plutonium+Chemie verzogen und neues Leben wird entstehen. Der Untergang der Juden-BRD birgt aber eine kleine Chance, daß evtl.3-5 Millionen gesunde Volksdeutsche überleben und nach den Schauungen Irlmaiers (mit Hilfe der Russen?) einen judenfreien, deutschen Staat bekommen. Ohne Moslems+Juden, denn beider Semitenmüll ist unser Tod!

    • Skeptiker 30. Oktober 2014 um 12:58

      @€ N D L Ö $ U N G

      Ab der Minute 4 und 50 Sekunden.

      Jesus spricht zu den Juden…ich finde Euch Scheiße…

      Gruß Skeptiker

  23. Alain de Benoist 30. Oktober 2014 um 09:35

    Das erklärte Ziel der 68-er die Volksdeutschen ausrotten…
    Winston Churchill
    „Den Deutschen muss der Geist Schillers ausgetrieben werden.“
    „Ich wünsche mir alle Deutsche fett und impotent“

    „Pläne für Nachkriegsdeutschland“
    Pläne zur Umerziehung und teilweise Ausrottung von Deutschen
    http://terragermania.com/2012/06/19/plane-fur-nachkriegsdeutschland/

    Bündnis 90/Grüne Pläne zur Abschaffung Deutschlands

    Hier ein paar ANTIFA Slogans:
    “Deutsche sind keine Menschen”
    “Für mehr Zwangsvergewaltigungen von Volksdeutschen”
    “Tut es nochmals! Bombt Deutschland in Schutt und Asche“

    http://michael-mannheimer.info/2014/07/18/antifadeutsche-sind-keine-menschen-mehr-zwangsvergewaltigungen-deutscher-frauen/

    http://www.pi-news.net/2014/02/antifa-e-v-fordert-zwangsvergewaltigungen-von-volksdeutschen-frauen/

    Joschka Fischer, ehem. “Die Grünen”:
    „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas sind.
    Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen.
    Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.”

    Christin Löchner, Parteimitglied “Die Linke”, in einer Mail vom 20.01.2012:
    „Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod.”

    Noch ein Mittel wie die Deutschen gezielt ausgerottet werden sollen, ist die Förderung der Genderismus der Genderideologie und der neoemazipatorischen Sexualpädagogik:
    Dazu gehören Professoren homosexuelle Sexualforscher und Sozialpädagogen wie
    Helmut Kentler, Uwe Sielert, Stefan Timmermanns, Elisabeth Tuider,welche von unserer Bundesregierung mit Fördergeldern und Subventionen unterstützt werden.
    Mehr dazu hier:
    http://kreidfeuer.wordpress.com/2014/10/24/genderismus-agenda-umerziehung-der-menschheit/

    • Skeptiker 30. Oktober 2014 um 12:30

      Daniel Cohn-Bendit, ehem. Bündnis90/Die Grünen, von Kindern gerne im Intimbereich berührt – hier ein Video aus dem Jahr 1982 – damals WG-Freund von Joschka Fischer, heute im EU-Parlament unter anderem als Kriegsbefürworter madierend, sinngemäß:
      „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen …
      … wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.”
      Quelle: http://archive.org/details/DanielCohn-BenditQuotes

      Katrin Göring-Eckhardt, “Die Grünen”, äußert sich im ARD-“Morgenmagazin” über ihre Haltung zum Thema Flüchtlingspolitik:
      „Also, ich glaube, das geht ja um zwei Punkte in diesem Bereich. Es geht einerseits darum, sind wir ein Land, was für Migrantinnen und Migranten offen ist, was Leute anzieht. Die wir übrigens dringend brauchen. Nicht nur die Fachkräfte, sondern weil wir, weil wir auch Menschen hier brauchen, äh die in unseren Sozialsystemen zu Hause sind und sich auch zu Hause fühlen können.”
      Quelle: ARD-Morgenmagazin vom 09.10.2013 um 7.16 Uhr

      =======================
      Hier alle Arschgesichter.
      http://www.dewion24.de/?page_id=3673

      Gruß Skeptiker

  24. Amita 30. Oktober 2014 um 04:54

    Es wird immer gesagt wir sollen diese Fremden aufnehmen. Warum nicht arme alte Deutsche zu sich aufnehmen?

    Es gibt genug die auf der Straße leben und dort verrecken sollen. Diese Menschen sind uns ja näher, wenn sie nicht total krank geworden sind vom der unseligen Brücken- Straßenkultur, in der wohl nur Deutsche zu leben haben.

    Es wird Zeit das wir unsere extra Zimmer eher mit Deutschen füllen…

    Wie kann man einem System vertrauen was Völkermord betreibt, und wie kann man Fremden trauen die das wissen und absichtlich mitmachen. Warum will man solche unter Defizit leidenden Leute bei sich aufnehmen?

    Es wird alles verdreht. Das System ist am Versagen… Was werden die Menschen machen wenn alle Deutschen weg sind? Diese Fremden werden es nie schaffen sich gegenseitig so zu helfen wie wir das taten, zumindest nicht hier in dem kalten Deutschland.

    Wenn, dann sollten wir uns selber erst mal helfen. Anderen Menschen in die Abhängigkeit in einer fremden Umgebung hinein zu verhelfen ist ja gar keine Hilfe. Die Menschen müssen lernen unabhängig sich selber zu helfen. Wir sollten anderen Menschen und auch uns so selber helfen damit wir uns selber helfen können.

    Deutschland wird die Hölle werden wenn wir alle mal anfangen zu hungern.

    Was mir bei den Hooligans auffällt ist das da sicher viele Menschen drunter sind die von der Gesellschaft zur Seite geschoben sind weil sie evtl. mal in der Jugend ein paar rechtliche Fehler machten. Viele dieser Männer sind voll gefrustet… und jetzt sollen sie auch noch verboten werden als ob sie das Böse sind, dabei ist es doch die Gesellschaft die viele dieser Menschen ausgegrenzt hat.

    Das Gewaltmonopol des Staates ist sowieso das Schlimmste was es gibt. Wenn sie Salafisten erlauben hier Gewalt anzuwenden (Leute zu köpfen, dann gehören sie zusammen mit den Gewalttätern hinter Gitter – am besten in ihrem eigenem Land – dort ist das Gefängnis die schimmere Hölle.

  25. Totaler Einwanderungsstop 29. Oktober 2014 um 23:28

    Was es bedeuten würde, wenn die „Vielfalt“ nach Afrika käme

    Seht her, der DGB erklärt wie ihr „Kampf gegen Rechts“ funktioniert und die Leute verarscht und manipuliert werden.

    Die Auswüchste der Anlockung von Fremden nach Europa. Wundert sich da noch jemand über die Vergewaltigungsepedemie in Europa?

    Regierung will Deutsche ausrotten

    Einwanderung nach Tibet = Völkermord
    Einwanderung nach Europa = ???

    Ist der Dalai Lama nach Definition der Mainstream-Presse ein böser Neonazi und Rassist?!
    http://eulenfurz.wordpress.com/2009/06/08/ist-der-dalai-lama-ein-neonazi/

    Die Umvolkung in Ireland

    Umvolkung in Paris, Frankreich

    Umvolkung in Schweden

    Weisser Genozid in Europa

    EU fördert Genozid an den weissen Völkern Europas

  26. Kuschi2000 29. Oktober 2014 um 23:08

    Ich arbeite in der Arbeitsagentur in Frankfurt Main und bekomme die stark zunehmende Unterwanderung hautnah zu spüren.
    Analphabeten, nicht „Deutsch“sprechende Ausländer werden hofiert und zu den Jobcentern begleitet, meist von Damen die zu den sozialen-karitativen Einrichtungen gehören. Diese fungieren als Mittler, sodaß die Gelder der Steuerzahler in Form von Harz IV unmittelbar fließen können. Kontoeinrichtungen, besorgen von Wohnungen, alle Steine werden diesen zuströmenden Ausländern aus dem Weg geräumt.

    Das erste deutsche Wort das ihnen hier beigebracht wird: „Kindergeld wo“? Wenn eine neue Geburt zu melden ist.

    Poppen was das Zeug hält, denn mit 3,4 Kindern läßt sich gut leben.

    Sachbearbeitern wurde auferlegt, daß im Falle einer Stuhlknappheit in ihren Zimmern, diese Sorge tragen und zusätzliche Stühle für Ausländerclans holen MÜSSEN!

    Es ist ein Unverschämtheit, das unter dem Deckmantel der Barmherzigkeit, eingeschleuste Ausländer
    aus unseren Töpfen essen. Diese haben weder gepflügt, gesät und auch nicht geerntet. Man schiebt ihnen die fertigen Produkte in den Hals ohne das sie dafür auch nur einen Finger krum zu machen.

    Bis „meine“ Kollegen es lernen tacheles zu reden und jedem der sich nicht verständlich ausdrücken kann die Hilfe verweigert, wird der Pabst für Kinderschänderei den Friedensnobelpreis erhalten!

    Es ist ein gutmütiges, hilfsbereites Volk! Aber unsäglich, hoffnungslos dämlich….

    • Skeptiker 30. Oktober 2014 um 01:11

      @Kuschi2000

      Im Jahr 1977 war ein Türke in der Klasse, damals war ich 14 Jahre alt.

      Deutsche mit Arbeitsplatz müssen richtig rechnen, überhaupt noch mit den Geld klar zukommen, sollten die mal selber Kinder haben wollen oder möchten.

      Aber die Mischpoche aus allen Ländern der Welt, die die Länder selber nicht brauchen, weil die sind zu doof für alles, außer Geschlechtsverkehr ohne Gummi.

      Und so schieben die geliebten Zigeunerfamilien, aber auch afrikanische jung Mütter 7 Kinder vor sich her, aber der Bauch ist schon wieder dick.

      => Deutsche müssen sich den Arsch abarbeiten um überhaupt Kinder zu haben.

      Was soll man dazu noch sagen?

      Bei jeglicher Kritik der Kritschen Vernunft kommt die Holocaust _:Keule

      Und das unter so einer offenkundigen Verfälschung der wahren Opfer

      Rassistischer Massenmörder und Kriegsverbrecher Eisenhower. Chronologie 02

      Teil 2: Die Massenmorde von Eisenhower in Europa 1945-1950 – und gefälschte Fotos über Juden

      Teil 2: Massenmorde durch Eisenhower im Feld durch Kriegsverzögerung — Massenmorde bei Städtevernichtungen (Holocaust an Deutschen) — Massenmord in den Rheinwiesenlagern (an deutschen Soldaten und Zivilisten) — Fotofälschungen mit Fotos aus den Rheinwiesenlagern mit dem Rufmord an Deutschland mit einem falschen Millionenmords an den Juden — jüdische Zeugen über die guten Zustände in deutschen Konzentrationslagern — absichtlich herbeigeführte Hungersnot mit Massenmord in ganz Rest-Deutschland 1945-1950

      http://www.geschichteinchronologie.ch/USA/Eisenhower-massenmoerder/D/02-massenmord-im-feld-staedtevernichtungen-rheinwiesenlager-hungersnot-fotofaelschungen.html

      Gruß Skeptiker

      • Kuschi2000 30. Oktober 2014 um 12:33

        Ja, ja Skeptiker, wir wissen das alles! Die aufgetürmten Leichenberge der Opfer der Rheinwiesenlager, wirkungsvoll in Szene gesetzt von Hitchcock und seinem Kamerateam.

        Hitchcock ein eiskalter Zweibeiner, der Leichenberge von Deutschen Soldaten mit Bulldozern aufhäufen ließ.
        In den 60ern wurden aus diesen deutschen Soldaten, ermordete Juden. Ab dieser Zeit begann die Gerhirnwäsche mit dem Holocaust. Der Spiegel, die Welt….., Kultusministerium, sie arbeiten Hand in Hand um Schuld in den Köpfen zu projizieren..

        Die 30.000 zensierten Buchtitel durch u.a. Le PEN (G.Grass) bekommt der Deutsche nicht zu lesen!

        1 und 1 ist zwei:

        Gesetzlich ist nirgendwo die zügellose Versorgung von zuströmenden Scheinasylanten geregelt, da nach wie vor die höherrangige völkerrechtliche Gesetzgebung der HLKO i.V.m. den SHAEF-Gesetzen/SMAD-Befehlen über dem GG und SGB stehen.

        Dem Deutschen sein erarbeitetes Vermögen zu klauen, indem Nicht-Deutsche hier versorgt werden, ist ein klarer Völkerrechtlicher Rechtsbruch!

        Nach 1945 wurden ALLE wichtigen strategischen Ämter unterwandert. Zuerst der Rundfunk, dann die Presse, dann die Ämter. Die Führungspositionen wurden durch korrupte Führungen ersetzt.

        Heute haben wir die Situation, das alle Führungspositionen durch Freimaurer, Scientologen, Zeugen Jehovas besetzt sind. Die Existenzangst der Deutschen läßt ein Aufbegehren gegen zügellose Unterwanderung nicht zu. Also was tun? Eine Möglichkeit wäre die Anerkennung Preußens durch die BRICS Staaten!?

        • Skeptiker 30. Oktober 2014 um 13:20

          @Kuschi2000

          Ja danke, ich habe immer das Gefühl, es wissen viel zu wenig der Rest-deutschen, wie die uns verblöden und das mit steigender Tendenz, Holocaust-Unterricht an deutschen Schulen.

          => 5 Deutsche Kinder werden dann von den 25 Multikultis in der Klasse als Scheiß-Deutsche angesehen.

          Gruß Skeptiker

    • Uta 30. Oktober 2014 um 01:44

      Das Lied der Linde !

      http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/01/29/sonntagsansichten-das-lied-der-linde/

      Ordnungsstifter aus dem Osten
      24. Ja, von Osten kommt der starke Held,
      Ordnung bringend der verwirrten Welt.
      Weiße Blumen um das Herz des Herrn,
      Seinem Rufe folgt der Wackre gern.

      25. Alle Störer er zu Paaren treibt,
      Deutschem Reiche deutsches Recht er schreibt,
      Bunter Fremdling, unwillkommner Gast,
      Flieh die Flur, die du gepflügt nicht hast.

      ……

      Rolle Deutschlands
      28. Deutscher Nam’, du littest schwer,
      Wieder glänzt um dich die alte Ehr’,
      Wächst um den verschlung’nen Doppelast,
      Dessen Schatten sucht gar mancher Gast.

      29. Dantes und Cervantes welscher Laut
      Schon dem deutschen Kinde ist vertraut,
      Und am Tiber wie am Ebrostrand
      Liegt der braune Freund vom Herrmannsland.

    • Fine 31. Oktober 2014 um 03:18

      Kuschi2000
      warum arbeitest Du bei dieser Verbrecherfirma, der Feindmacht gegen die Deutschen?
      Eine Bekannte hatte auch bei den Gangstern gearbeitet; ihr kam nach und nach manches immer „komischer“ vor. Bis ich ihr auf die Sprünge half mit Hintergrundinfos.
      Fazit: sie hat zum Jahresende gekündigt; ab Jan. 2015 hat sie – durch einen Tip von mir – eine gute Arbeitsstelle in einem schönen Mittelklassehotel, das (noch) in deutscher Hand ist.

  27. "Nimm das!" 29. Oktober 2014 um 22:00

    Einkreisen und dann fordern, diesen Kreis zu durchbrechen – wie man Gewalt erzeugt:

    Den absoluten Knaller lieferten gestern die jüdischen Wirtschaftsnachrichten:

    Asylbewerber in Deutschland: Von einem Ansturm kann keine Rede sein

    Die Zahl der Asylbewerber in Deutschland steigt zwar, liegt jedoch noch weit von den einstigen Höchstwerten aus den neunziger Jahren zurück. Von einer Flut kann auch bei den aktuellen Zahlen keine Rede sein. Ein Problem haben die Asylämter, die offenbar für die Entwicklung nicht ausreichend ausgestattet wurden. Würden die Steuergelder in Deutschland effizienter eingesetzt, dürfte es für das reiche Land eigentlich kein Problem sein, die Asylberechtigten angemessen zu versorgen und in der Folge auch zu integrieren.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/28/asylbewerber-in-deutschland-von-einem-ansturm-kann-keine-rede-sein/

    Kommentarbereich? Natürlich geschlossen.

    Und heute:

    ZDF entschuldigt sich, weil Moderator ein braunes Hemd getragen haben soll

    Das ZDF hat sich bei seinen Zusehern entschuldigt, weil das olivgrüne Hemd des Moderators im Morgenmagazin auf dem Bildschirm braun gewirkt hat.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/29/zdf-entschuldigt-sich-weil-moderator-ein-braunes-hemd-getragen-haben-soll/

    Kommentarbereich? Natürlich geschlossen.

    Braun, braun, braun sind alle meine Kleider, braun, braun, braun ist alles was ich hab`… .

    Dieses Land ist ein reines Irrenhaus!

    • Skeptiker 29. Oktober 2014 um 22:35

      @“Nimm das!“

      DAS PROTOKOLL XXI

      Meiner letzten Darstellung will ich nun eine ausführliche Erörterung über die inneren Anleihen hinzufügen. Über die auswärtigen Anleihen werde ich nicht mehr sprechen; sie haben unsere Kassen mit dem Gelde der Nichtjuden gefüllt; in unserem Staate aber wird es Ausländer nicht mehr geben.

      Wir haben die Bestechlichkeit der hohen Staatsbeamten und die Nachlässigkeit der Herrscher ausgenützt, um unsere Gelder zwei-, drei- und mehrfach wieder hereinzubekommen, indem wir den Regierungen der Nichtjuden mehr Geld liehen, als sie unbedingt benötigten. Wer könnte uns das gleichmachen? Ich werde mich sohin nur mit den Einzelheiten der inneren Anleihen beschäftigen. Wenn ein Staat eine Anleihe begeben will, so legt er Zeichnungslisten auf. Damit die ausgegebenen Staatspapiere von jedermann übernommen werden können, wird der Nennwert mit 100 bis 1000 festgesetzt. Den ersten Zeichner wird ein Nachlass gewährt. Am nächsten Tage kommt es zu einer Preissteigerung; angeblich wegen starker Nachfrage. Nach einigen Tagen verlautbart man, daß die Staatskassen übervoll sind, und daß man nicht mehr weiß, wohin mit dem Gelde. Wozu nimmt man es also an? Die Zeichnung übersteigt nun den aufgelegten Betrag mehrfach; und hierin liegt der besondere Erfolg, denn das Publikum hat damit sein Vertrauen zur Regierung kundgetan.

      Aber wenn die Komödie zu Ende ist, steht man vor einer ungeheuren Schuld. Um die Zinsen zahlen zu können, nimmt der Staat zu einer neuen Anleihe seine Zuflucht, die die bisherige Schuld nicht beseitigt, sondern im Gegenteile vermehrt. Wenn dann das Zutrauen zum Staate endlich erschöpft ist, muß man durch neue Steuern nicht etwa die Anleihe, sondern nur die Zinsen der Anleihe abdecken. Diese Steuern stellen also eine Schuld dar, mit der man eine andere Schuld bezahlt.

      Dann kommt die Zeit der Konvertierung, wodurch aber nur der Zinsfuß herabgesetzt und nicht die Schuld ( ?) wird; außerdem ist sie nur mit Zustimmung der Gläubiger durchführbar. Bei Ankündigung einer Konvertierung muß man es den Gläubigern freistellen, entweder zuzustimmen oder ihr Geld zurückzuverlangen. Wenn jedermann sein Geld zurückverlangte, würde sich der Staat im eigenen Netze fangen und wäre nicht imstande, den Rückzahlungsforderungen zu entsprechen. Glücklicherweise sind die Nichtjuden in Geldangelegenheiten wenig bewandert und haben noch immer Kursverluste und Herabsetzungen der Zinsen der Ungewissheit einer neuen Anlage vorgezogen. Dadurch gaben sie den Regierungen mehr als einmal die Möglichkeit, sich einer Schuld von mehreren Millionen zu entledigen. Bei auswärtigen Anleihen dürfen die Nichtjuden nicht wagen, auf die gleiche Art vorzugehen, da sie wohl wissen, daß wir unsere Gelder zur Gänze zurückziehen würden, was den Staatsbankrott zur Folge hätte; die Erklärung der Zahlungsunfähigkeit des Staates würde gleichzeitig den Völkern beweisen, daß zwischen ihnen und ihren Regierungen jedes gemeinsame Band fehlt.

      Ich lenke Ihre Aufmerksamkeit auf diese Tatsache und auch auf die folgende: heutzutage sind alle inneren Anleihen in sogenannte schwebende Schulden umgewandelt, das sind Schulden, die innerhalb einer mehr oder weniger kurzen Zeit zurückzuzahlen sind. Diese Anleihen werden unter Heranziehung der in den Staatsbanken oder in den Sparkassen liegenden Gelder aufgenommen. Da diese Gelder der Regierung genügend lange zur Verfügung stehen, werden sie zur Bezahlung der Zinsen der auswärtigen Anleihen verwendet und an ihrer Stelle hinterlegt die Regierung einen gleichen hohen Betrag in Rentenbriefen.

      Mit solchen Schuldscheinen werden alle Abgänge in den Kassen der Staaten der Nichtjuden ersetzt. Sobald wir die Weltherrschaft angetreten haben, werden alle diese Schwindeleien aufhören, weil sie nicht unseren Interessen desgleichen dienen werden wir alle Effektenbörsen sperren, da wir nicht dulden werden, daß das Ansehen unserer Herrschaft durch Kursschwankungen unserer Staatspapiere erschüttert wird. Durch ein Gesetz wird festgesetzt werden, daß der Nennwert gleichzeitig der Kurswert ist, hat eine Kurssenkung im Gefolge, und wir haben daher Kurssteigerungen erzeugt, um den Kurs der Wertpapiere der Nichtjuden herabzudrücken.

      Wir werden die Börsen durch mächtige staatliche Kreditanstalten ersetzen, deren Aufgabe es sein wird, den Kurs der Industriepapiere je nach den Wünschen der Regierung zu bestimmen. Diese Anstalten werden imstande sein, an einem einzigen Tage Industriepapiere im Werte von 500 Millionen auf den Markt zu werfen oder anzukaufen. Auf diese Weise werden alle industriellen Unternehmungen in Abhängigkeit von uns kommen. Sie können sich vorstellen, welche Macht wir uns dadurch verschaffen werden.

      Quelle:
      http://www.jubelkron.de/index-Dateien/pzw-Dateien/21.htm

      =>Sie haben unsere Kassen mit dem Gelde der Nichtjuden gefüllt; in unserem Staate aber wird es Ausländer nicht mehr geben.

      => Die Juden schlampe meint, Europa hat das Multikulturelle noch nicht gelernt, die müssen erst noch lernen, es ist erst der Anfang.

      ======================
      Hier eine Parodie was es bedeutet, in Israel wird es Ausländer nicht mehr geben!

      => Es kam ganz „Anderes“ als gedacht.

      Gruß Skeptiker

      • "Nimm das!" 10. November 2014 um 22:50

        Aus dem Führerlexikon der Juden kann ich längst im Schlaf singen. Es waren auch genau diese Noten, die mich nach dem Lesen zum allerersten Mal haben summen lassen: „***** ******, *************, ************* Juden!“. Plopp, und der deutsche Geist war aus der Flasche!

        Seitdem schreibe ich sie auch „nieder“, wie man liest :mrgreen: .

        Doch die BRiD´ler fuchteln diese Komposition aus Geisteskrankheit und Realismus mit „aus dem Zusammenhang“-gerissenen Hirnzellen verbal um sich, wenn man ihnen diese Vorträllert.

        Die Protokolle sind nicht nur politische Vergangenheit und Gegenwart, sondern auch Zukunft, wenn nichts passiert, das ihre Weisung zunichte macht. Da sag` einer, es gäbe keine Zeitreisen.

        Wer Augen hat, der lese. Wer Sinne hat, verstehe. Wer nicht verstehen will, der fühle.

        • Skeptiker 10. November 2014 um 23:33

          @“Nimm das!

          =>

          Ich habe die Ahnung, es wird noch eine Milliarden-klage in unvorstellbarer Höhe gegen die BRD entstehen könnte.

          Der Vorhaut Holocaust, kommt den Deutschen noch mal teuer zur Anklage.

          So gesehen ist die Anklage nahezu bestandlos.

          Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg nach langem Zögern Adolf Hitler als den Vorsitzenden der damals stärksten deutschen Partei zum Reichskanzler. Wenige Wochen später, am 24.3.1933 erfolgte die Antwort:

          Der Londoner „Daily Express“, mit millionenfacher Auflage damals die größte Tageszeitung Großbritanniens, überschrieb seine Ausgabe vom 24.3.1933 siebenspaltig: „Das Judentum erklärt Deutschland den Krieg!“ Darunter stand: „14 Millionen Juden … erklären den Krieg“.

          Hier alles:
          http://die-rote-pille.blogspot.de/2011/04/wer-begann-den-zweiten-weltkrieg.html

          => Die Original-anklage.
          300.000 Tote Juden Auschwitz Prozess 1948 Original Aufnahmen Deutsche Wochenschau

          Die Geschichtslüge ist sowas von offenkundig, jeder der das anders sieht, ist offenbar völlig verblödet.

          Aber diese Verblödung der BRD Bürger ist gesetzlich verankert. (§ 130)

          Gruß Skeptiker

    • Fine 30. Oktober 2014 um 03:37

      IF,
      „HogeSa“ – die neue Partei für die Schlafwandler DEUTSCH?
      Möglicherweise wird diese Geschichte vom BND inszeniert, um die anwachsenden Reichsbürgerbewegungen unter die „Nazi“- und „Ich hau Dir in die Fresse“-Kontrolle zu bekommen? Verräterisch = der umgestürzte Polizeibus. Er wirkt, wie vom Wind um 90° gedreht und sachte auf den Boden aufgelegt. Bloß keine Kratzer – wegen der Versicherung?
      Falsch in der Systempresse: „Polizisten und (falsche) Hooligans bei einer Polizeiübung“?
      Richtig: Polizisten als falsche Hooligans bei einer Polizeiübung unter dem geplanten Banner der neu gegründeten Initiative HoGeSa, Hooligans gegen Salafisten?
      Warnbotschaft an Schlaf-DEUTSCH©: „Halte dich fern, sonst stecken wir dich in die Rheinwiesenlager. MfG, deine J**en in Deutschland.“?
      Nichts ist unmöglich…. in Doitschland.

  28. johannes3v16 29. Oktober 2014 um 20:15

    Hat dies auf John3v16 rebloggt.

  29. Jan 29. Oktober 2014 um 19:57

    DIE BESTE ZUSAMMENFASSUNG ÜBERHAUPT Ich hätte es kaum besser machen können.

    • UBasser 29. Oktober 2014 um 20:04

      @Jan, es sind mehrere Beiträge aus Metapedia zusammengestellt, um die Ausmaße dieser Situation überhaupt begreifen zu können. Leider kann man in der Mainstream-Presse gar nichts darüber lesen, weil es auch jene sind, die hier mit absahnen. Fakt ist, das ganze Ausländergeschacher ist ein Milliardengeschäft für alle Beteiligten, nur für den normalen Steuerzahler eben nicht! Es ist eben der blöde —zahler!

  30. neuesdeutschesreich 29. Oktober 2014 um 19:32

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  31. robertknoche 29. Oktober 2014 um 19:24

    Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Endllich besinnt sich das deutsche Volk auf ihren Widerstandswillen und demonstriert gegen die Überfremung durch immer mehr menschenfeindliche Religionen und Asylanten. Wir müssen unsere Bemühungen noch verstärken und zeigen, das der Wille des Volkes zu respektieren ist!

  32. Fine 29. Oktober 2014 um 19:13

    DEUTSCH finde ich gut! Sie machen allem und jedem Platz, und zahlen und zahlen für alles und jeden. Der ZdJ mag seine DEUTSCH außerordentlich und passt gut auf sie auf.
    „Wir haben kein Problem damit, im Auto oder im Gartenhäuschen zu schlafen; wir sind uns selbst
    für Parkbänke nicht zu fein. Wir sind eben keine Nazis, Rassisten oder Antisemiten.“

    Lustig oder nicht – ein Netzfundstück:
    „Diese Verpanscherei mit Jodenge*ockse aus aller Welt ist in der SHAEFsgesellschaft BRD gewollt, in Polonien NICHT, da herrschen in den Asyllagern noch H.-Kommandanten. Ein falsches Wort, und scheibchenweise schnipp-schnapp. Und wehe Protest! Um die Ecke ist gleich a Witz, sagen dann die Polizisten. Das spricht sich rund. Daher kaum noch Tschetschenen.
    Die Joden sollen die deutschen Frauen vergewaltigen, bis lauter Obamas gezeugt worden sind. Abstehende Ohren, Dauerständer!
    In der Heranzüchtung seiner eigenen Jugend ist das Jodentum immer wieder mit schärfster Exklusivität und Intoleranz vorgegangen, und dokumentierte vor der Welt ein Rassebewußtsein, das in der Tat nicht seinesgleichen fand.“
    http://deutschesreichforever.files.wordpress.com/2013/05/124420482-personal-amt-des-heeres-wofuer-kaempfen-wir-1944-153-s-scan-text1.pdf

    • Skeptiker 29. Oktober 2014 um 20:06

      @Fine

      Der Kampf Teil II (06/07)
      2000 Jahre Völkermord nach jüdischem Ritus?
      Ein 1776 erdachter, 1780 in einem Plan gefasster,
      1874 vom Papst ausgesprochener
      Krieg der verbrannten Erde von 1914 bis 1945,
      welcher als Völkermord über die
      „Loge Atlantik- Brücke“ nach jüdischem Ritus
      durch selbsternannte BRD- Parteien
      mit ihren Gewalten durchgeführt wird?

      ===============================================

      Dazu aus dem politisches Testament Hitlers!

      Seit ich 1914 als Freiwilliger meine bescheidene Kraft im ersten, dem
      Reich aufgezwungenen Weltkrieg einsetzte, sind nunmehr über dreißig
      Jahre vergangen.

      In diesen drei Jahrzehnten haben mich bei all meinem Denken,
      Handeln und Leben nur die Liebe und Treue zu meinem Volk bewegt.
      Sie gaben mir die Kraft, schwerste Entschlüsse zu fassen, wie sie bisher
      noch von keinem Sterblichen gestellt worden sind. Ich habe meine Zeit,
      meine Arbeitskraft und meine Gesundheit in diesen drei Jahrzehnten
      verbraucht.

      Es ist unwahr, dass ich oder irgendjemand anderer in
      Deutschland den Krieg im Jahre 1939 gewollt haben.

      Er wurde gewollt
      und angestiftet ausschließlich von jenen internationalen Staatsmännern,
      die entweder jüdischer Herkunft waren oder für jüdische Interessen
      arbeiteten. Ich habe zu viele Angebote zur Rüstungsbeschränkung und
      Rüstungsbegrenzung gemacht, die die Nachwelt nicht auf alle
      Feigheiten wegzuleugnen vermag, als dass die Verantwortung für den
      Ausbruch dieses Krieges auf mir lasten könnte. Ich habe weiter nie
      gewollt, dass nach dem ersten unseligen Weltkrieg ein zweiter gegen
      England oder gar gegen Amerika entsteht. Es werden Jahrhunderte
      vergehen, aber aus den Ruinen unserer Städte und Kunstdenkmäler wird
      sich der Hass gegen das letzten Endes verantwortliche Volk immer
      wieder erneuern, dem wir das alles zu verdanken haben

      =>
      Dem internationalen Judentum und seinen Helfern.

      Quelle:
      http://zdd.se/der-kampf-II-um-die-wahre-geschichte-deutschlands-prof-dr-heino-janssen-zetel-25.03.2008-teil-2von3.pdf

      =>

      =>

      “Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden. Das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen.” The Spectator 1959
      Deutschland ? besetztes Land
      Warum sind die Deutschen so sonderbar? Seit einigen Jahren bereits stelle ich mir diese Frage. Die Antwort ist meines Erachtens: Die Deutschen haben eine Besetztenmentalität. Das ist der Schlüssel zum Verständnis und erklärt zum Beispiel,

      Hier alles:
      http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2013/08/27/politische-dummheit-kann-man-lernen-man-braucht-nur-deutsche-schulen-zu-besuchen/

      Gruß Skeptiker

  33. Skeptiker 29. Oktober 2014 um 16:23

    „Tafel“: Pöbelnde Asylanten verdrängen arme Deutsche bei der Lebensmittelausgabe.

    Nun bekommen auch die sozialschwachen Deutschen, z. B. Menschen
    mit geringem Einkommen, Hartz-IV-Empfänger, Rentner oder
    Sozialhilfeabhängige, die Asylantenflut zu spüren, denn die
    haben die kostenlose Zusatzversorgung entdeckt.

    Nicht nur das die von der Armut betroffenen Deutschen kaum noch
    viel übrig bleibt, pöbeln die Asylanten auch noch rum, weil
    das Essen sich nicht mit der Glaubensausrichtung vereinbare.

    Die „Tafel“ schlägt Alarm, denn die Versorgung des wachsenden
    deutschen Prekariats im Merkelland durch die „Tafel“ muß nun
    mancherorts massiv eingeschränkt werden.

    Grund sind die nicht enden wollenden Asylantenströme, welche aktuell
    die kostenlose Zusatzversorgung durch die caritative Arbeit entdeckt
    haben. Da die Anzahl der gut organisierten kulturfremden Ausländer
    durch eine äußerst aktive Mundpropaganda immer weiter wächst, bleibt
    für die von Armut betroffenen Deutschen nun oft nicht mehr viel übrig.

    Bisher nutzten 1,5 Millionen Menschen im Merkelland das Angebot der
    „Tafeln“, worunter alleine ein Drittel davon Kinder und Jugendliche sind.

    Den kompletten Artikel finder Ihr hier : Netzplanet

    https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2014/10/08/tafel-pobelnde-asylanten-verdrangen-arme-deutsche-bei-der-lebensmittelausgabe/

    =>

    =>
    Grüne: Asylanten privat unterbringen.

    Dei Flüchtlings-Krise spitzt sich weiter zu. Die Unterkünfte werden knapp. Deshalb fordert der baden-württembergische grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann Privat-Unterkünfte. Ob er oder seine Parteigenossen bereits mit gutem Beispiel vorangegangen sind, ist unbekannt.

    Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat vor einer Flüchtlingskrise in Deutschland gewarnt und die Bürger dazu aufgerufen, bei der Unterbringung der Menschen zu helfen.
    „Ich bin sehr dankbar, dass wir in großen Teilen der Bevölkerung eine Empathie für die Flüchtlinge haben“, sagte der Grünen-Politiker der „Welt am Sonntag“. „Es kommen auch erste Angebote von Privatpersonen, ihre Liegenschaften zur Verfügung zu stellen. Darüber sind wir sehr froh, und die brauchen wir auch.“ Deutschland sei „nicht weit weg“ von einer Krise.
    Bereits im August sorgte der CDU Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt mit seiner Forderung für Aufsehen, Flüchtlinge in Privatwohnungen aufzunehmen. Der Grund: die Unterkünfte werden knapp. Selbst ist er aber offenbar noch nicht mit gutem Beispiel vorangegangen.
    Trotz immer häufigerer Aufforderungen, Asylanten in Privatwohnungen einzuquartieren ist bis jetzt noch von keinem Politiker bekannt, dass er selbst Flüchtlinge aufgenommen hat. Unterdessen wird die Knappheit für Unterkünfte immer größer.

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/23566-gruene-asylanten-bei-privatpersonen-unterbringen

    Gruß Skeptiker

Bitte nur 4 - 5 Links im Kommentar! Eventuelle Freischaltungsprozedur kann etwas länger dauern! Notfall nochmals veröffentlichen und keine offensichtliche Phantasiemailadresse nehmen!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: