Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Immer noch wütet der Hundertjährige Krieg gegen das deutsche Volk


Doch der militärische Untergang Hitler-Deutschlands war nur ein Pyrrhus-Sieg für Jehova

Der 100jährige Krieg gegen die Deutschen tobt immer noch

Der „Krieg der Welten“ gegen das deutsche Volk begann 1914 und scheint 2014 noch nicht zu Ende zu sein. Waren es einst die Bomben, glauben heute viele, dass der Krieg durch Multikultur mit Ebola fortgesetzt werde!

Miguel Serrano nennt den Großen Krieg gegen das. 3. Reich den „Krieg der Welten“, der allerdings schon vor Adolf Hitler begonnen hatte. Serrano: „Wer diesen Krieg als einen Krieg mehr beurteilt oder ihn mit dem ersten vergleicht, hat nichts begriffen. Alle bisher stattgefundenen Kriege waren Vorbereitungen für diesen. Und die Kriege, die noch auf diesem Planeten stattfinden könnten, sind nichts weiter als die Fortsetzung des letzten.“ [1]

In Wirklichkeit, was den meisten Menschen verborgen bleibt, geht es bei diesem 1914 begonnenen, und mangels Friedensvertrag immer noch tobenden „Krieg der Welten“, nicht nur darum, die Deutschen als Nachkommen der großen Geisteskraft gegen den Demiurg auszubeuten, sondern darum, das Amalek-Gesetz an ihnen zu vollstrecken.

Im Jahr 2014 dauert dieser Krieg nun schon seit 100 Jahren an und wir wissen nicht, wie lange uns noch ein Friedensvertrag verweigert wird. Rechtlich gab es nach dem 1. Weltkrieg für die Deutschen keinen Friedensvertag, und nach dem 2. Weltkrieg erst recht nicht. Das Versailler Diktat nach dem 1. Weltkrieg war nicht nur ein völkerrechtswidriges Entrechtungs-Instrument, sondern darüber hinaus gemäß Reichsministerpräsident Scheidemann der „Mordplan“ gegen ein ganzes Volk, der nur unter dem Druck der militärischen Erpessung unterschrieben wurde. Philipp Scheidemann (SPD), Erster Ministerpräsident der ersten demokratisch gewählten Regierung nach dem 1. Weltkrieg, trat bereits 1919 zurück, weil er die Annahme des Versailler „Mordplans“ nicht mit seinem Gewissen vereinbaren konnte. Im Reichstag rief er am 12. Mai 1919 den Abgeordneten zu: „Dieser Vertrag ist so unannehmbar, dass ich heute noch nicht zu glauben vermag, die Erde könne solch ein Buch ertragen, ohne dass aus Millionen und Abermillionen Kehlen aus allen Ländern, ohne Unterschied der Partei, der Ruf erschallt: Weg mit diesem Mordplan!“

Etwa eine Million Kinder sind später im besetzten und entrechteten Deutschen Reich in Verwirklichung des Versailler „Mordplans“ allein durch Hunger ums Leben gekommen. Insgesamt kostete der „Mordplan“ im sogenannten Frieden von Versailles Millionen von Deutschen das Leben. Selbst der russische Präsident Wladimir Putin prangert das Siegerverbrechen von 1919 öffentlich an. Putin nennt die Drahtzieher des 1. Weltkriegs auch die Verantwortlichen des 2. Weltkriegs, die darüber hinaus den Kurs der heutigen Weltpolitik bestimmen würden: „Erinnern wir uns bitte an den Vertrag von Versailles, der ohne Russlands Beteiligung zustande kam. Viele Experten folgerten, dass Versailles die Geburtsstätte des 2. Weltkriegs war. Und ich stimme dieser Sicht absolut zu, denn der Versailler Vertrag war gegenüber dem deutschen Volk unfair … Der Kurs für das kommende Jahrhundert war damit festgelegt worden.“ [2]

Adolf Hitler, der die Ungerechtigkeit von Versailles für sein Volk mildern wollte, wurde dann trotz seiner Anstrengungen, zusammen mit England einen dauerhaften Frieden in Europa zu begründen, mit einem erneuten Vernichtungskrieg gegen Deutschland, mit dem 2. Weltkrieg, „belohnt“. Der SPIEGEL spottete über Hitlers Friedenspolitik, die wegen Englands Kriegspolitik gar kein Erfolg hätte haben können. „Hätte Hitler mehr und Richtigeres von Großbritannien gewusst, wäre er nie auf diesen Gedanken verfallen“, enthüllt der SPIEGEL, um dann noch mitzuteilen, dass die Vernichtung Deutschlands schon lange vor Hitler offizielle englische Außenpolitik war: „In dem berüchtigten Artikel der ‚Saturday Review‘ aus dem Jahre 1896 lautete das Kernwort: ‚Germaniam esse delendam.'“ (Deutschland muss ausgelöscht werden) [3]

Der ehemalige Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop hinterließ uns wichtige Aufzeichnungen aus seiner Nürnberger Todeszelle. Er schreibt über die englische Kriegspolitik: „Den dritten Grund für das Scheitern einer endgültigen deutsch-englischen Verständigung in den dreißiger Jahren sehe ich in den starken Einflüssen jener Kreise in England, die der nationalsozialistischen Ideologie von vornherein feindlich gegenüberstanden, vor allem Freimaurer und Juden.“ Ribbentrop wurde in Nürnberg zum Tode verurteilt, weil er angeblich zum Krieg gehetzt hätte. Sämtliche Dokumente der Außenministerien Groß Britanniens und Deutschlands, die bewiesen hätten, dass Hitler-Deutschland um fast jeden Preis Frieden mit England wollte, um einen gesamteuropäischen Frieden zu schaffen, wurden in Nürnberg mit dämonischer Brutalität unterdrückt. Dazu Ribbentrop aus der Todeszelle: „Heute wird mir das nicht geglaubt, ja, wie ich in meinem Schlusswort im Nürnberger Prozess sagte, ‚fremde Staatsmänner dürfen mir das heute nicht glauben‘ – aber ich hoffe, dass der Tag noch einmal kommt, an dem meine Arbeit eine ganz andere Beurteilung erfährt'“. [4]

Im Zweiten Vernichtungskrieg gingen die Weltenverbrecher dann noch ungenierter zu Werke als im Ersten. Diesmal propagierten sie ganz offen ihre Pläne zur Ausrottung der Deutschen, voran die Herren Kaufman und Morgenthau. [5] Der damalige Präsident der USA, F. D. Roosevelt, personifierzte wie kein anderer Staatschef die Ausrottungspolitik seiner beiden Hofjuden. Roosevelt stimmte gegenüber seinem jüdischen Finanzminister Henry Morgenthau jun. offen dem Ausrottungplan Kaufmans zu, die Deutschen durch Zwangssterilisierung auszurotten. Roosevelt sagte gemäß SPIEGEL Nr. 6/2014: „Wir müssen die Deutschen hart anfassen. Entweder kastrieren wir sie, oder wir sorgen auf andere Weise dafür, dass sie nicht einfach weiter Leute produzieren, die so weitermachen wie bisher“. Roosevelt war übrigens selbst jüdischer Abstammung. Da man sich aber zunächst die enormen Kriegskosten von den überlebenden Deutschen bezahlen lassen wollte, wurde die physische Ausrottung der Deutschen in einen längeren Sterbeprozess umgewandelt, und zwar durch den Einsatz der Ethno-Waffe. Dieser Plan wurde sogar als Kriegsziel Nummer eins des Zweiten Weltkriegs formuliert.

Wendell Willkie [6] agierte damals als Roosevelts Sondergesandter in Moskau, um mit Stalin das Hauptkriegsziel gegen Deutschland zu formulieren. Nach seiner Rückkehr aus Moskau 1943 veröffentlichte Willkie in seinem Buch (EINE WELT) das formulierte Kriegsziel Nummer eins, dessen Urheberschaft er nun Stalin in die Schuhe zu schieben versuchte: „Nach meiner Rückkehr in die Vereinigten Staaten aus Moskau, definierte Stalin das Programm für die Anglo-Amerikanisch-Sowjetische-Koalition im europäischen Krieg noch deutlicher. Folgende Hauptziele möchte Stalin festgeschrieben haben: ‚Abschaffung der rassischen Exklusivität … und die Zerstörung des hitlerischen Regimes.“ [7]

Dass wir uns also noch heute in diesem vernichtend wütenden 100-jährigen Krieg befinden, ist allein schon formal belegt, denn es gibt immer noch keinen Friedensvertrag mit Deutschland und die Kriegsparagraphen 53 und 107 der Vereinten Nationen, nach denen jede der Kriegsnationen in Deutschland militärische Maßnahmen gegen die Deutschen ergreifen darf, sind sogar gemäß der Systemmedien nach wie vor in Kraft. „Deutschland, Feindstaat der Vereinten Nationen. Die Bundesregierung strebt einen ständigen Sitz im Weltsicherheitsrat an. Dabei gelten Deutschland und seine ehemaligen Verbündeten des Zweiten Weltkriegs laut UN-Charta immer noch als Feindstaaten.“ [8]

Aber noch mehr als bei der militärischen Komponente drückt sich der 100-Jährige-Krieg in dem von Willkie formulierten Kriegsziel der „Abschaffung völkischer Exklusivität“ der Deutschen aus. Obwohl heute bereits die Hälfte aller in Deutschland lebenden Menschen Fremde sind, scheinen die letzten Kriegshandlungen zum Abschluss der „Endlösung der Deutschenfrage“ eingeleitet worden zu sein. In den Labors des Demiurg hat man offenbar einen neuen Tötungskeim entwickelt, genannt Ebola, mit dem sich zunächst die Neger in Afrika vollgepumpt haben. Es hat allerdings den Anschein, dass die Infizierten aus Afrika im Rahmen der nach Deutschland organisierten Wohlstands-Migrations-Reisen dem Plan zur „Abschaffung der völkischen Exklusivität“ dienen, wobei dieses Kriegsziel mittlerweile auf das Wort „Abschaffung“ reduziert worden zu sein scheint. Der 100-jährige Krieg tobt, die Kriegsherren haben das Kriegsziel fest im Auge, so hat es den Anschein.

Dennoch verliert der Dämon den Großen Krieg der Welten.

Nichts muss verloren sein, was physisch als verloren scheint. Der wirkliche Krieg der Welten wird nämlich nicht nur im feststofflichen Teil unseres Universums ausgetragen, sondern vor allem im feinstofflich-geistigen Raum. Es ist der Weltenkampf Sonne gegen Finsternis, Götter des Lichts gegen den Dämon der Dunkelheit.

Die sogenannte Multikultur soll zwar auch das astralische Deutschtum vernichten, was aber ein aussichtsloses Unterfangen sein dürfte, denn der Kampf wird in der geistigen Sphäre nicht verloren. Selbstverständlich haben die fremden Invasionsmassen zunächst unseren heiligen Boden genommen, aber wir haben dadurch auch Bereicherung erfahren. Denken wir nur an menschliche Größen wie Akif Pirinçci oder Xavier Naidoo. Zudem hat die große Vermischung nicht stattgefunden wie es geplant war. Die fremden Gemeinmassen werden am Ende zwar gegen uns kämpfen, aber mit den BRD-Handlangern des Dämons untergehen. Zu allererst wird Herr Gauck, der Pfaffe Satans, den Feuerstrahl der Götter zu spüren bekommen und wie ein Haufen Unrat verbrennen, um es sinnbildlich auszudrücken.

Adolf Hitler, gemäß hinduistischer Erkenntnis „Avatar der Weißen Götter“, verwandelte nach 12-jährigem Ringen gegen den Welt-Dämon die militärische Niederlage seiner Helden-Armee in einen Sieg der Lichtwelten. Als geschichtlichen Anschauungsunterricht liefert der Sachsenherzog Wittekind dafür ein klassisches Beispiel. Wittekind steigt am Horizont seiner Zeit wie ein Stern auf, zieht seine Bahn, reißt ein Volk mit sich, erhebt sich aus jeder Niederlage neu, um schließlich, wie Hitler, nach zwölf Jahren in andere Sphären einzutauchen. Wittekind wurde zum Samenkorn einer neuen Volkwerdung. Nur etwas mehr als 100 Jahre nach der Aufgabe seines Kampfes gegen den christlichen Franken-Kaiser Karl wurde seine Ur-Ur-Enkelin Mathilde Gemahlin von Heinrich I., der als Herzog der Sachsen das Erste Reich begründete. Noch im Jahr von Heinrichs Krönung (919) wurde das Deutsche Reich erstmals als „regnum Teutonicorum“ erwähnt. Mathilde wurde damit erste Königin der Deutschen und Mutter des ersten deutschen Kaisers, Otto des Großen, und Wittekinds geliebter Sachsenstamm zum Kernvolk der neu aufblühenden Kultur und zum ersten Träger des Römischen Reiches Deutscher Nation.

Heute schon hat sich die Überzeugung in der Welt durchgesetzt, dass es sich bei Adolf Hitler sozusagen um einen „Gesandten der Götter“ gehandelt haben müsse, da er Übermenschliches vollbrachte. Selbst die mächtige jüdische Organisation „Neturei Karta“ stimmt dieser Einschätzung zu. Auf dem Internetportal von „Neturei Karta“ wird eingestanden, dass Adolf Hitler nicht mit menschlichen Maßstäben gemessen werden kann, weil er offenbar nicht von dem geistigen Dämon besiegt werden konnte. Wörtlich heißt es: „Es ist allgemein bekannt, dass alle Weisen und Heiligen in Europa zur Zeit von Hitlers Aufstieg erklärten, dass es sich bei ihm um den Boten göttlichen Zorns gehandelt hat, der geschickt wurde, um die Juden für ihre Sünden zu züchtigen.“ [9] Selbstverständlich ist das die jüdische Erklärungsweise. Für uns ist dabei nur von Bedeutung, dass Hitler nach jüdischer Überzeugung in göttlichem Auftrag handelte. Was sie natürlich nicht zugeben können ist, dass Hitler den Dämon Jehova bekämpfte und diesen – astral-unsterblich – bis zum großen Sieg weiterbekämpfen wird.

Dass Adolf Hitler den entscheidenden spirituellen Krieg gewinnen würde, wurde von ihm nicht nur vorhergesagt, sondern wird täglich für immer mehr Menschen immer sichtbarer. Während einer Lagebesprechung am 13. Februar 1945 (an dem Tag, als die Heere des Demiurg Dresden vernichteten) sagte Adolf Hitler: „Wenn ich diesen Krieg verliere, so werden sie dieses Sieges nicht froh. Denn die Juden werden darüber den Kopf verlieren. Sie werden ihre Überheblichkeit bis zu einem solchen Grade steigern, dass sie selbst die Reaktion herausfordern.“ [10]

Und heute? Trotz aller weltlichen Macht, trotz unerschöpflicher Geldmittel wird Adolf Hitler in den Seelen des überwiegenden Teils der Menschheit immer lebendiger. Schon 1999 wurde BRD-Verlegern, die sich davor hüten, ein Hakenkreuz abzubilden, von amerikanischen Kollegen im Zusammenhang mit dem Verkauf von Hitler-Literatur offen gesagt: „Hitler funktioniert fast so gut wie Jesus Christus.“ [11] Das war 1999, doch seither hat Adolf Hitler, „der letzte Avatar“, noch viele weitere Siege über den Herrn der Finsternis errungen: „In Indien steht Adolf Hitler für Widerstand, in Ägypten für Wohlstand, in Peru für Disziplin. Senegalesen feiern ihn als Helden des Antikolonialismus, Hongkong-Chinesen als Stilikone. … Vermutlich ist Hitler der einzige Europäer, der auch mehr als ein halbes Jahrhundert nach seinem Tod noch rund um die Welt ein Begriff ist. … Der Deutsche Hitler ist nicht nur der bekannteste Europäer, sondern neben den Religionsstiftern Mohammed, Jesus, Buddha eine der bekanntesten Figuren aller Zeiten überhaupt.“ [12]

Man nimmt diese in den Seelen der Menschen zu beben beginnende Veränderung mittlerweile sogar in der Höhle des Demiurg, in der BRD, wahr. Sitzt man mit dem sogenannten „Mann von der Straße“ zusammen und bringt das Gespräch auf Hitler, entsteht zunächst eine spannungsgeladene Stille. Doch sobald der erste positive Kommentar zu Hitler fällt, können die meisten kaum noch an sich halten. Nur die Angst vor der mittlerweile jedermann bekannten Repression lässt offene Lobpreisungen nicht überall aufkommen. In der Regel lauten die Kommentare: „Na, ja, Hitler hat auch viel Gutes getan“. In Österreich, wo offenbar die mutigsten Deutschen zuhause sind, wagen sogar 60 Prozent der über Hitler Befragten, sich einen „starken Mann“ zu wünschen und 42 Prozent erklärten trotz des Verfolgungsrisikos, dass „unter Hitler nicht alles schlecht war“. [13]

Genauso verhält es sich mit der Holo-Story. Spricht man in der Öffentlichkeit mit Deutschen darüber, bleiben zunächst fast alle still. Man hört aber auch kein automatisches Schuldbekenntnis mehr wie früher. Führt man dann das Gespräch weiter mit der Floskel: „Na, ja, ob das alles so stimmt …?“, wird man oftmals geradezu unter Redeschwall-Wogen wie der folgenden begraben. „So wie man uns das erzählt, war es auch nicht. Und was kann man heute überhaupt noch glauben. Die lügen doch alle, wenn sie nur den Mund aufmachen“.

Im Internationalen Internet findet man über den sogenannten Holocaust 70 Prozent an Aufklärungsmaterial. Die von den Machtjuden mit dem Strafgesetz durchgesetzte Dämon-Religion ist nur noch mit 30 Prozent vertreten. In Norwegen, um nur ein Beispiel von vielen zu nennen, und das vor dem Hintergrund der Weltverfolgung, erklärte Anders Mathisen, der regierenden Sozialistischen Partei angehörig, gegenüber der Zeitung „Finnmarken“: „Es gab keinen Holocaust. Es gibt keine Beweise für die behaupteten Vernichtungsgaskammern. Selbst prominente Holocaust-Historiker haben zugegeben, dass es keine Beweise dafür gibt. Ich fordere alle Leser auf, mich zu widerlegen.“ [14]

Ähnliches geschah im ungarischen Parlament, im italienischen Regierungsumfeld, in Neuseelands Regierungskreisen und in so vielen anderen Ländern. Mit der Macht des Materialistischen können sie die Lüge zwar formal noch am Leben erhalten, aber nur noch als Zombie-Erzählung, denn im geistigen Bereich ist die einstige Superlüge längst wie ein sich von Luft entleerender Luftballon zischend zusammengeschrumpft.

Dieser Krieg der Mächte hinter dem sichtbar Feststofflichen ist nie so erfolglos gewesen, wie wir geflissentlich glauben möchten. Immerhin müssen wir akzeptieren, dass vor 6000 Jahren, als die dunkle Menschenepoche, der Kali-Yuga-Zyklus, begann, auch das Judentum antrat, in die Welt hineinzuwirken. Heute schreibt das Judentum nämlich das Jahr 5775. Am Ende der Dunklen Epoche, nach etwa 6000 Jahren also, wartet das Goldene Zeitalter gemäß vedischer Weisheiten (Wikipedia). Ob diese neue Zeit nun in zwei Jahren oder zwei Jahrhunderten anbrechen wird, wissen wir nicht. Aber alle Anzeichen sprechen dafür, dass die Kraft aus dem Dämon entweicht – wie bei einem Luftballon, dem die Luft entweicht und seine pralle Festigkeit zum leblosen Gimmilappen verkümmert.

Vor 2000 Jahren, als sich Jehova anschickte, auf die Zinnen seiner Macht zu steigen, schickten auch die Götter einen Avatar, wie die Schriften berichten. Jesus Christus, der uns vom ewigen Dämon als Jude dargestellt wird, damit wir Jehova anbeten, wird aber im Talmud ganz offen als Nichtjude beschimpft und beleidigt. Es heißt dort, dass er von einer römischen Hure und einem römischen Soldaten abstamme. Der Mann aus Galiläa dürfte also gallischer Abstammung gewesen sein, denn das Land, wo die gallischen Legionen stationiert waren, wurde Galiläa genannt. Tatsache ist auch, dass Teile der Qumran-Rollen weder von Israel noch vom Vatikan freigegeben werden, weil offenbar daraus hervorgehen würde, dass Jesus unter dem Hakenkreuz wirkte. Heute wird zwar behauptet, die Rollen seien allesamt veröffentlicht worden, doch hatte man 50 Jahre Zeit, entsprechende Aussondierungen und genehme Übersetzungen vorzunehmen. Immerhin wird zugegeben, dass nur 80 Prozent der Qumran-Rollen publiziert wurden. [15]

Das Buch des Religionslehrers Holger Kersten, „Jesus lebte in Indien“, wird wohl in Indien immer wieder nachgedruckt, aber in Deutschland weitestgehend totgeschwiegen. Als der Autor auf dieses Phänomen angesprochen wurde, erwiderte er: „Der Prophet gilt eben nichts im eigenen Land. … Mein Buch ist bis heute immerhin in 38 Sprachen übersetzt worden und soeben ist in Indien die erneuerte 32. Auflage erschienen, da können Sie sich vorstellen, wie das dort ankommt. In Italien gibt es das Buch allerdings erst seit einem halben Jahr, da hat der Vatikan 30 Jahre lang seinen Einfluss geltend gemacht“. [16]

Etwa 13 Jahre lang lebte Jesus im Land der Arier, im Land des Hakenkreuzes, im hinduistischen Indien, das ist belegt. „Es könnten tatsächlich einige Indizien dafür sprechen, dass Jesus Asien durchreiste und nach Indien gelangte. … Und alte hinduistische Schriften könnten sich ebenfalls auf Jesus beziehen. Geht man davon aus, dass Jesus die Kreuzigung überlebte, so scheint es durchaus plausibel, dass er sich nach Osten hin absetzte“. [17] Und Historiker Fida Hassnain aus Srinagar erklärte gegenüber Terra-X (ZDF): „Als Jesus in jungen Jahren nach Indien kam, fand er in Guru Jethanatha einen guten Lehrer.“ Aber erst nach seinem Tod begann der wirkliche Siegeszug von Jesus, weil er nicht nach dem Amalek-Gesetz getötet werden konnte: „Dass Jesus die Kreuzigung überlebte, halten besonders indische Experten und Gläubige für vorstellbar. Sie begründen dies mit Yoga-Praktiken, die zwar extrem sind, aber zur Tradition von Asketen gehören.“ Nur Spinnereien? „Theologe Wolfgang Stegemann, Augustana Neuendettelsau, über Hinweise auf Jesus‘ Auftreten außerhalb Israels: ‚Früher hätte ich gesagt, das halte ich für ausgeschlossen. Inzwischen bin ich der Meinung, dass man gar nichts ausschließen kann'“. [18] Auch der Koran, der sich ursprünglich aus den Evangelien ableitete und erst später mosaisch manipulierte wurde, spricht von Jesus als einem göttlichen Gesandten, der die Kreuzigung überlebte: „Es schien ihnen, als ob sie ihn durch die Kreuzigung getötet hätten. Eigentlich haben sie ihn durch die Kreuzigung aber nicht getötet!“ (Sure 4, 157)

Aber zwischen 150 und 180 schaffte es der Demiurg erneut, die arische Offenbarung des Gottgesandten Ischaputram, bekannt als Jesus, zu vereinnahmen. Die Führungs-Rabbiner und die hohen jüdischen Priester kauften die christliche Führung (die Päpste), die seit dieser Zeit das „Buch des Teufels“ (Jesus über das Alte Testament) von der christlichen Gemeinde götzengleich anbeten lassen. Die Markonianer, die sich der „Teufelsanbetung“ verweigerten, wurden von der Papst-Kirche, der falschen Christenkirche, ausgerottet. Erst etwa 800 Jahre später lebte das spirituelle Jesus-Christentum als Bogomilen und Katharer erneut auf. Diese wahren Christen waren sozusagen vergeistigte Prediger. Katharer, die die schwierigen Prüfungen, die ihnen auferlegt wurden, bestanden hatten, erhielten das consolamentum, nachdem sie gelobt hatten, ein selbstloses Leben zu führen und auf Wein, Fleisch und Frauen zu verzichten. Consolamentum war das äußere Zeichen der Einweihung, eine Übertragung spiritueller Kraft, die zur Erkenntnis unsichtbarer Welten führte. In einem Handbuch der Inquisition steht darüber folgendes geschrieben: „Diese Ketzer [Katharer] erkennen einen guten Gott an, den Schöpfer der unsichtbaren, geistigen Welt, und einen bösen, den Schöpfer der sichtbaren Welt der Sinne. Sie behaupten, dass die materielle Welt nicht von Gott, dem himmlischen Vater oder dem Herrn Jesus stammt, sondern von dem bösen Gott, den sie Teufel, Satan, den Gott der Juden, den Gott der Wiederkehr und den Regenten dieser Welt nennen“. [19]

Die Anhänger des Seelenheils, die Jünger des Lichts, wurden deshalb vom jüdisch finanzierten Vatikan erneut erfolgreich ausgelöscht. Eine der letzten großen Katharer-Ausrottungen fand am 16. März 1244 auf der Katharerburg Montsegur statt, wo 205 Männer, Frauen und Kinder der Katharerkirche auf einem riesigen Scheiterhaufen in Flammen aufgingen.

Aber das Gute bleibt ewig, es unterliegt zwar in der stofflich-materialistischen Welt oftmals dem Dämon, setzt sich aber in den Seelen der Menschen ebenso durch wie es in der astralen Welt siegt.

Als die dunkle Menschen-Epoche des Kali-Yuga begann, degenerierten mit dem Stärkerwerden des Dämons auch die geistigen Kräfte der Menschen. Die ebenso komplexe wie leuchtend schöne Weltsicht der nordischen Mythologie überlebte im arischen Teil Indiens, bei den führenden Veden (Brahmanen), als Hinduismus. Doch wegen der geistigen Degeneration der Massen, vor allem der christlich zurückentwickelten Nordmenschen, wurden diese tiefgehenden mythologischen Weisheiten in ihrer kosmischen Zusammensetzung nicht mehr begriffen.

Alles an der nordischen Mythologie ist geradezu sphärisch, Worte so rein, wie nur eine Gottheit rein sein kann, und im wahrsten Sinne des Wortes „wunderbar“, wie nur Götter die Geheimnisse der Welten preisgeben können. Längst waren diese hohen Sphärenklänge für die geistig degenerierten Vatikaner-Massen nicht mehr erfassbar, da war es für den Dämon ein Einfaches, die primitiven Texte seines Gesetzes an den Mann zu bringen. Diese niedrigsten aller niedrigen Geschichten, diese primitiven Wortkonstruktionen einer „Unterwelt“, konnten dann von den rückentwickelten Geistern des irregeleiteten Nordens begriffen werden, da Denken dafür nicht mehr notwendig war. Wenn man sich vorstellt, dass der jüdische Gott Jehova (Jahwe), auch zuständig für das falsche Christentum, im Talmud sogar das Prozedere der Notdurftverrichtung vorschreibt, dann kann man nur Ekel empfinden. [20]

Aber letztlich ist es ja auch so gekommen, der Ekel ist ja da, „die Erinnerung des Blutes“ war stärker als die Notdurftverrichtungsgesetze Jehovas. Ohne sich darüber bewusst gewesen zu sein, haben die nordischen Menschen diese „Lehre“ nie richtig verinnerlicht. Der formale Christ ist innerlich vom Talmud und den Worten des Alten Testaments immer schon so weit entfernt gewesen wie unsere Erde zur UDFy-Galaxie. Was aber geblieben ist, ist „die Erinnerung des Blutes“, wie Miguel Serrano dieses Medium nennt, mit dem die Verbindung zu unseren Welten aufrechterhalten wird. Wie sonst könnten unsere Götter, unsere Mythologien überlebt haben? Irminsul und Sonnenkreuz, die Schlange als Bringer des Heils und des Wissens, die Mitgartschlange als Drache, der Fenriswolf, der in der „Götterdämmerung“ die Sonne verschlingen will. Sie haben die 2000-jährige Umerziehung überlebt. Verankert im gemeinsamen Blut leben unsere Mythen fort, wenn auch noch in schläfrigem Zustand. Die Erzählungen von Zauberbergen, in denen unsere Astral-Ahnen weiterleben, sorgen in unseren Gemütern immer noch für Ergriffenheit. Kaiser Friedrich Barbarossa schläft im Kyffhäuser am Harz, Wittekind im Wiehengebirge, in der Babilonie, Friedrich II. und Karl im Untersberg zwischen Salzburg und Berchtesgaden, Die „Großen“ unserer Geschichte werden erwachen, wenn ihre Zeit wieder gekommen ist. Denn Ideen sind unsterblich und erscheinen aufs Neue in ewig sich verwandelnder Gestalt.

Frank Thiess erklärt das uns umgebende Mysterium der Heldenverehrung und das Wirken der übermenschlichen Führer so: „Der Weltgeist wählt die Personen selber aus, deren er zur Verwirklichung seiner Schöpfungsfolgen bedarf.“ Wir wissen zwar nicht, wo Adolf Hitler ruht, aber der Ort an dem er ruht, muss ein sehr göttlicher Ort sein. Vielleicht ein Bergriese, umgeben vom Atem kosmischer Heiligkeit, denn sonst könnte sein Geist nicht über die gesamte Menschheit gekommen sein und von Erlösung künden wie einst Jesus. Immerhin erging es den Jesus-Jüngern vor 2000 Jahren ebenso wie es heute den Hitler-Treuen ergeht. Im Johannes-Evangelium (7:13) erfahren wir: „Aber niemand sprach offen von Jesus, aus Angst vor den Juden“. Doch auch Jesus lebt …

Zum besseren Verständnis dieses Phänomens sei darauf hingewiesen, dass gerade heute die Schriften und Abhandlungen des weltberühmten Psychologen Carl Gustav Jung neu herausgegeben werden. Der weltberühmte Schweizer Psychiater, Begründer der analytischen Psychologie, war auch Experte für parapsychologische Phänomene. Im Januar 1939 erschien im New Yorker „International Cosmopolitan“ unter dem Titel „Diagnose der Diktatoren“ das von Jung gegebene „Knickerbocker-Interview“, worin Jung versuchte, Hitler und den Nationalsozialismus der Deutschen aus psychologischer Perspektive zu erklären. Jung bezeichnete darin Hitler als einen „Ergriffenen“ der von Inhalten des „kollektiven Unbewussten“ überwältigt sei. Hitler sei einer, der „unter dem Befehl einer höheren Macht steht, einer Macht in seinem Inneren folgt. Er ist das Volk“. Das heißt, Hitler repräsentiere für die Deutschen das im „Unbewussten des deutschen Volkes Lebendige“. In diesem Sinne beziehe Hitler seine Macht durch sein Volk. Hitler wirke tatsächlich „magisch“, d. h. über das „Unbewusste Kollektiv“. Er sei „der Lautsprecher, der das unhörbare Raunen der deutschen Seele verstärkt, bis es vom unbewussten Ohr der Deutschen gehört werden kann“. Das dort Aktivierte war nach Jungs Auffassung das frühere Gottesbild des „Wotan“, eine notwendige Voraussetzung für die „Messianisierung Hitlers“. Jung: „Die deutsche Politik ist nicht gemacht, sie wird durch Hitler offenbart. Er ist die Stimme der Götter“. Jung bezeichnete Hitler als Archetypus (Wesen einer anderen Sphäre, „göttliches Kind“).

Selbstverständlich konnte der Archetyp Hitler nicht im Bunker von Berlin sterben. Selbstverständlich konnten Jehovas Häscher seines Körper nicht habhaft werden, selbstverständlich konnte der Amalek-Bann an einem Archetypus des Lichts nicht vollstreckt werden, denn sonst wäre ja sein Geist besiegt worden, so das geheime Amalek-Gesetz. Aber Hitler wirkt, wie Jesus wirkt. Beide Archetypen konnten von Jahwe nicht getötet werden, ihre Körper fielen nicht in die Hände des Dämons. Damit hat der Dämon seine Kraft verloren.

Wo der Archetyp Hitler starb wissen wir nicht, aber er trug den großen Sieg davon, indem sie nichts, aber auch gar nichts von ihm je gefunden haben. Die amerikanischen Geheimdienste haben 11 Jahre (sic!) nach ihm gesucht, erfolglos. Es wird berichtet, dass er mit Reichsflugscheiben über Argentinien in das Gebiet Neuschwabenland, dem Heiligtum der Hyperboreer [21] geflogen sei. Ob das stimmt, wissen wir nicht. Aber dass es die Flugscheiben gab, steht fest, gerade dieser Tage, Ende 2014, wurde diese Tatsache erneut bestätigt: „Die Ufos des Dritten Reiches kamen bis in die USA“. [22] Das „Militärische Taschenlexikon: Fachausdrücke der Bundeswehr“ bestätigte die Existenz der Reichsflugscheiben bereits 1958 wie folgt: „Fliegende Scheibe: Arbeitsausdruck für einen kreisförmigen Flugkörper, der aus deutschen Entwicklungen bis zum Jahre 1944 flugfähig geworden war. … Durchmesser des Flugkörpers 44m. Kann unkonventionelle Flugbewegungen auf Nieder- und Hochachse ausführen; soll 1944 bereits 2000 km/h und 12.000 m Höhe in wenigen Minuten erreicht haben.“ [23]

Aber nicht ein einziges Exemplar dieser Flugscheiben konnte von den Feinden des Lichts erbeutet werden, und niemals gelang es den Feinden des Archetypus, bis heute nicht, eine Flugscheibe mit diesen technischen Fähigkeiten selbst herzustellen. Wie konnte dies in Hitler-Deutschland geleistet werden? Eine Erklärung kann es dafür nur archetypisch-sphärisch geben.

Die Geheimnisse unseres Kampfes sind noch längst nicht gelüftet und der Große Krieg der Welten ist nicht verloren, er wird auch nicht verloren. Die Zeit des Demiurg geht zu Ende, die Zeit der nordischen Seele kommt zurück.

 

 


1) Miguel Serrano, Adolf Hitler, der letzte Avatar (wird von Concept Veritas in Kürze neu herausgebracht)
2) Präsident Putin in seiner Rede vor dem Valdai-Club am 19. September 2013. Offizielle Kreml-Veröffentlichung, September 19, 2013 (engl.kremlin.ru)
3) DER SPIEGEL Nr. 6/ 05.02.1964
4) Aus dem Nachlass von Annelies von Ribbentrop (Zwischen London und Moskau, Druffel 1953, S. 65)
5) „Endlösung der Deutschenfrage: Die Pläne zur Ausrottung der Deutschen“ (Concept-Veritas-Buch, die Ausrottungspläne dokumentiert)
6) Wendell Willkie entstammte einer Immigranten-Familie aus Aschersleben (Deutschland). Ursprünglich Wilcke.
7) Wendell L. Willkie (ONE WORLD), Simon and Schuster – Doubleday, Doran & Co., INC., 1943, S. 67.
8) Welt.de, 25.09.2012
9) http://www.nkusa.org/Historical_documents/tenquestions.cfm (eingesehen am 24.10.2014)
10) Albert Wucher, „Eichmanns gab es viele“, München/Zürich 1961, S. 253.
11) Der Spiegel Nr. 28/12.07.1999, S. 178
12) „Weltwoche“ Nr. 29/04 (Schweiz)
13) „Sechs von zehn Österreichern wollen ’starken Mann‘. STANDARD-Umfrage: 42 Prozent sagen, ‚Unter Hitler war nicht alles schlecht'“. (Der Standard, Wien, 19.03.2013, S. 1)
14) JTA Jewish Telegraph Agency, 21.03.2011
15) 1991 waren etwa 80 Prozent des Textbestandes der Qumranfunde veröffentlicht worden. (armin-risi.ch/Artikel/Theologie)
16) Stadtzeitung CHILLI (Freiburg) JUNI 2011, S. 18
17) Focus.de, 20.04.2014
18) Terra X: Der Fall Jesus (ZDF), 22.01.2006
19) Jean Guiraud, Histoire de l’Inquisition au moyen âge, I, 43.
20) „Wenn man die Öffnung des Afters mit einer Tonscheibe oder einem Spane berühren will, um die Entleerung zu beschleunigen …“ (Talmud, Orach chàjjim § 3)
21) „Boreas war der Gott des Nordwinds. Hyperborea ist ein sagenhaftes, von den antiken griechischen Geographen und Mythographen weit im Norden lokalisiertes Land. Seinen Bewohnern, den Hyperboreern, wurde eine besonders enge Verbindung mit dem Gott Apollon und dessen Kult zugeschrieben.“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperborea)
22) Welt.de, 09.10.2014
23) Die Herausgeber Fregattenkapitän Assessor Karl-Heinz Fuchs und Friedrich-Wilhelm Kölper sowie der größte Teil der Mitarbeiter gehören dem Bundesministerium für Verteidigung an. Veröffentlicht im ATHENÄUM VERLAG BONN 1958, S. 106/107.

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Quelle: National Journal
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Ubasser

2 Antworten zu “Immer noch wütet der Hundertjährige Krieg gegen das deutsche Volk

  1. Schantal Schibulski 4. November 2014 um 01:27

    Die Püschologie war eine Erfindung von Sigmund Schlomo Freund. Hr. Jung und Hr. Fuchs dürften dem gleichen Verein angehören.
    Es geht immer um den Geist; und wenn man bedenkt, dass der Mensch – auch das Hirn – zu 80% aus Wasser besteht…. 😯

    Lady Queensborough schrieb vor etwa 90 Jahren: „Ein positiver Geist kann nicht kontrolliert werden. Wenn man eine okkulte Herrschaft errichten will, muß man den Geist der Menschen passiv und negativ ausrichten. Ein bewußt auf ein genau ins Auge gefaßtes Ziel hinarbeitender Geist ist eine Macht und kann als solche einer anderen Macht – zu gutem oder bösem Zweck – trotzen.”

    https://archive.org/stream/OccultTheocracy/occult_theocrasy#page/n0/mode/2up

    „Politik- und Religionsphilosophen wissen schon lange, daß der wirksamste Weg, einen Menschen zu unterwerfen, die Unterwerfung seines Geistes ist. Daher spielt im Kampf um die Weltherrschaft das Erziehungswesen die entscheidende Rolle.“
    – Garry Allen –

    „Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.“
    – Jiddu Krishnamurti –

    „Der menschliche Geist ist schwach. Mehr als drei Viertel der Menschen sind für die Sklaverei des absurdesten Fanatismus geboren. Die Furcht vor dem Teufel und vor der Hölle macht sie blind, und sie verwünschen den Weisen, der sie aufklären will. Der große Haufe unseres Geschlechts ist dumm und boshaft. Vergebens suche ich in ihm jenes Ebenbild Gottes, von dem es nach der Versicherung der Theologen den Abdruck in sich tragen soll.“
    – Der alte Fritz –

    http://www.urquellwasser.eu/forschung/wasserbelebung/kalkschutz/masaru-emoto-die-macht-der-gedanken/33107/

    http://www.lichtkreis.at/html/Wissenswelten/Wasserbelebung/dr-masaru-emoto-wassergedaechtnis.htm

    http://www.wahrheitssuche.org/wasserkristalle.html

    http://www.macht-der-gedanken.at/wasserkristalle.htm

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