China und Indien sagen der von den USA geführten internationalen Ordnung den Kampf an!

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6. November 2014 von UBasser


USrael entscheidend herausgefordert, die Angst grassiert

USrael wird künftig der Dollarhandel durch die Gründung neuer Währungs-Entwicklungsbanken in Asien so gut wie unmöglich gemacht. Es handelt sich faktisch um einen monetären Kriegseinsatz gegen USrael im aufstrebenden asiatischen Raum. „Die Gründung der beiden Banken NDB und AIIB kann als eine direkte Herausforderung der derzeitigen globalen Finanzarchitektur betrachtet werden, die bislang von den Interessen der entwickelten westlichen Volkswirtschaften dominiert wurde“, [1] sagt Woo Jun Jie, Forscher an der Singapurer Universität für Technik und Design. Reuters wurde noch deutlicher: „China sagt der internationalen Ordnung der Vereinigten Staaten den Kampf an“.

Viele verweisen darauf, dass die Weltmacht USrael sich auf seine überlegene militärische Stärke gründe und der Währungskrieg der neuen Weltmächte gegen die USA keine entscheidende Rolle spiele. Sicherlich sind es auch die überlegenen militärischen Mittel, die USraels Weltmacht bislang garantierten. Aber in Wirklichkeit wurde die „Weltmacht Nummer eins“ durch das Dollar-Weltleitwährungs-System garantiert. Denn nur mit der unerschöpflichen Geldquelle Dollar konnte auch das militärische System bestehen, da die unermesslichen Kosten dafür schließlich bezahlt werden mussten. Kein Geld, keine Bomben, so einfach ist das.

Für Amerikas Militärmaschinerie hat aber der Rest der Welt bezahlt, nicht USrael. Alle Länder der Erde mussten für ihren internationalen Handel das Dollar-Papier mit ihren eigenen Währungen bezahlen,die sich auf Werte stützten. Mit Geld also, das gedeckt war. Ohne die uneingeschränkte Herrschaft des Dollars als Weltleitwährung ist aber die usraelische Währung nur noch Papier: „Viele argwöhnen, dass die US-Währung auf einen Kollaps zusteuert. Schließlich ist der Dollar eine Papier-Währung ohne Wert-Kern“. [2]

Eine gewisse Panik kam im westlichen System bereits auf, als China und Russland vereinbarten, ihren Handel untereinander nicht mehr auf Dollar-Basis zu betreiben, sondern auf Grundlage ihrer nationalen Währungen. Da insbesondere der gewaltige Energieexport Russlands nach China für die kommenden Jahre darunter fällt, war die Sorge um die Dollarvorherrschaft entsprechend groß. In der Londoner „City“-Presse konnte man lesen: „Wenn Russland und China aber den Dollar für die Preisgestaltung auf dem Energiesektor total fallenlassen, könnte Amerikas Status als Reservewährung zunichte gemacht sein, und zwar rasch. Diese neue Geschäftspolitik zwischen Russland und China wird das amerikanische Finanzsystem aushöhlen und zu einer Welt voller Schmerz für den Westen werden.“ [3] Ein solch fassungsloses Eingeständnis hatte es bis dahin im Bereich des politisch-korrekten Spektrums des Westens noch nicht gegeben.

Eine noch größere Panik konnte beobachtet werden, als am 15. Juli 2014 im brasilianischen Fortaleza die Dollar-Leitwährung von den BRICS-Staaten frontal angegriffen wurde. Auf ihrem 6. Gipfeltreffen gründeten die BRICS-Staaten nämlich eine Gegenweltbank, die New Development Bank (NDB), wie auch einen Gegen-IWF, genannt Contingent Reserve Arrangement (CRA). Beide Institute sind mit jeweils 100 Milliarden Dollar für den Anfang ausgestattet. Der Sitz der Institute befindet sich in Schanghai und Indien stellt den Direktor der Einrichtung für die erste Rotation.

Was USrael zum jetzigen Zeitpunkt noch an wichtigen monetären Machtmitteln verblieben ist, reduziert sich mehr oder weniger auf seine Weltbank-Zweigstelle in Asien, die zusammen mit Vasall Japan betrieben wird. Es handelt sich um die „Asiatische Entwicklungsbank“ (ADB), die als Garant der Dollarvorherrschaft für die Zukunft in dieser aufstrebenden Weltregion dienen sollte.

Aber auch diese Dollar-Währungsfestung wurde jetzt von China und Indien erstürmt. Die von China neu gegründete und dominierte „Asian Infrastructure Investment Bank“ (AIIB) wurde am 24. Oktober 2014 in Peking feierlich aus der Taufe gehoben. 21 asiatische Staaten haben sich daran beteiligt.

Zum ersten Mal sah sich USrael gezwungen, massiv gegen eine Währungskonkurrenz einzuschreiten, um zu verhindern, dass sich auch noch ihre Standard-Vasallen, Australien und Süd Korea, daran beteiligen, wie Reuters berichtete: „China sagt der von den USA geführten internationalen Ordnung den Kampf an. Die US-Regierung drückte ihre Besorgnis gegenüber dem neuen Rivalen des vom Westen dominierten multilateralen Weltkredit-Systems aus. Chinas neue ‚Asian Infrastructure Investment Bank‘ (AIIB) wird als Bedrohung der Weltbank (World Bank) und der ‚Asien-Entwicklungsbank‘ (Asian Development Bank) gesehen, die beide zu Washington und seinen Alliierten zählen. Medienberichten zufolge setzte der amerikanische Außenminister John Kerry Australien unter Druck, nicht der AIIB beizutreten“. [4]

Nachdem die Lobby-Vasallen den Tatsachen der neuen Weltentwicklung nicht mehr ausweichen konnten und zur Kenntnis nehmen mussten, dass China längst dazu übergangen ist, das US-Finanzsystem zu zerschlagen, räumten selbst die Hartkern-Hiwis ein, dass der Dollar mittlerweile von Chinas Gnaden abhängt. Die Zeit ist für China wohl reif geworden, den Todesstoß gegen den FED-Dollar zu führen: „Zwischen Amerika und China droht der große Dollar-Streit. … Es steht noch viel mehr auf dem Spiel: die Zukunft des Dollars als dominierende Weltwährung“. [5] Sogar die jüdische Presse Österreichs stimmte ein Klagelied an: „Das Ende der Dollar-Hegemonie. … Jetzt haben auch China und Russland ein Währungsabkommen geschlossen, das die Nutzung der jeweiligen Landeswährungen (Rubel und Renminbi/Yuan) im gegenseitigen Handel erhöhen soll. Das Ziel des sino-russischen Plans ist klar: die Postdollarökonomie – eine neue Weltordnung, in deren Zentrum nicht mehr die Vereinigten Staaten“. [6]

Was sich derzeit im Osten Asiens abspielt, ist für uns Freiheitliche die wohl zukunftsträchtigste Entwicklung seit langer, langer Zeit. Zum ersten Mal versuchte USrael massiv zu verhindern, dass ein neues Währungsgefüge gegen den Dollar-Hegemon entsteht. Aber ohne Erfolg. Australien und Südkorea haben sich zwar auf Druck USraels der neuen chinesisch-indischen Währungs-Bank (AIIB) zunächst nicht angeschlossen, aber ganz abgesagt haben sie auch nicht. Diesmal führte die Angst die Feder der westlichen Journaille, als sie über diese neue Entwicklung berichten musste, wie zum Beispiel bei den FAZ-Schreibern: „Amerika hat seinen Verbündeten Australien aufgefordert, nicht beizutreten. Dem Vernehmen nach haben die Amerikaner hinter den Kulissen bei vielen Ländern vorgesprochen, um sie davon abzubringen, die AIIB von Beginn an zu unterstützen. Im australischen Kabinett kam es zu Auseinandersetzungen über das Verhalten gegenüber der neuen Bank. Während Schatzkanzler Joe Hockey aus pragmatischen Gründen für einen Beitritt sei, wende sich Außenministerin Julie Bishop dagegen. Auch Südkorea hat sich noch nicht entschieden“. Im nächsten Satz kam die Panik vor dem Ende der usraelischen Welthegomonie bei dem FAZ-Schreiberling überdeutlich zum Ausdruck: „All diese Banken würden den Einfluss des amerikanisch dominierten Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank, beide in Washington angesiedelt, schwächen“.[7]

Diese entscheidende Weichenstellung des Weltwährungsgefüges am 24. Oktober 2014 in Peking wurde seltsamerweise in den Fernsehnachrichten der BRD völlig unterdrückt. In den USA berichtete quasi nur die jüdische Insider-Presse, die New York Times, völlig verunsichert darüber: „China und 20 andere Länder unterzeichneten am 24. Oktober 2014 ein Memorandum zur Gründung einer internationalen Entwicklungsbank (AIIB), womit Peking westlichen Instituten wie der Weltbank entgegentritt. Die Vereinigten Staaten haben hinter den Kulissen versucht, diese Entwicklung zu verhindern. China sieht diesen Schritt als Voraussetzung an, seinen Einfluss in der Region zu erweitern, nachdem der Westen China ein größeres Mitspracherecht in den westlichen Leihsystemen wie der Weltbank verweigert hatte“. [8]

Auffallend bei der äußerst sparsamen Berichterstattung über die Gründung der neuen Währungsbanken, speziell im asiatischen Raum, ist, dass im Zusammenhang mit der AIIB-Gründung immer wieder Indien genannt wird, obwohl Indien nur die Nummer zwei bei der AIIB ist. „China und Indien fordern Washington heraus. Drei neue Entwicklungsbanken sind in Gründung – in Konkurrenz zu IWF und Weltbank. China und Indien fühlen sich stark genug, Einfluss auf ganz Asien zu nehmen“. Und im Satz danach wird eingestanden, dass es für Amerika um das Überleben als Weltmacht geht, dass Amerika ein letztes Aufbäumen vor dem Untergang versuche. „Doch Amerika gibt das Feld nicht kampflos preis“. [9]

Warum wird Indien als „Juniorpartner“ Chinas so prominent herausgestellt? Nach dem beeindruckenden, ja einmaligen Wahlsieg Narendra Modis in Indien, mehrheitlich von allen Kasten gewählt, fürchtet man im Westen eine Wiederbelebung der arischen Lebensphilosophie auf dem Subkontinent der Veden. Zum ersten Mal läuten die Alarmglocken aus dem Zentrum der Hölle öffentlich Sturm. Wir sehen also, vor wem sie Angst haben. Denn Modi ist nicht zu kaufen. Ein Asket wie er, der weder Fleisch isst, noch Alkohol trinkt, keine sexuellen Bindungen unterhält, Schwule schon gar nicht, ist immun gegen Geldangebote.

Narendra Modis Besuch am 26. September 2014 in Washington blieb für die „Supermacht“ ergebnislos. Modi ließ sich lange Zeit, bis er die von Obama noch am Tag seines Wahlsiegs ausgesprochene Einladung mit einem Besuch bedachte. Die verdampfende Supermacht verbeugte sich vor der neuen Macht des hinduistischen Indiens, „denn früher durfte Indiens Premier Modi nicht einmal in die USA einreisen, weil ihm eine Mitschuld an antimuslimischen Ausschreitungen gegeben wurde. Nun rollt ihm Washington den roten Teppich aus“. [10]

Die Rückbesinnung auf das Vermächtnis des Blutes macht dem Demiurg offenbar Angst. Denn daraus könnte die „Erinnerung des Blutes“ entstehen. Und Modi ließ dies die Vasallen des Demiurg in Washington spüren. Er reiste just zu einer Zeit in die Höhle des Fürsten der Finsternis, wo er sein 9-tägiges Fasten zu Ehren der arischen Hindu-Göttin Durga [11] zelebrierte. „Während des 9-tägigen Navrati-Fastens, eine Hindu-Festivität, besteht der Speiseplan für den Premierminister nur aus Wasser, höchsten aus Wasser mit ein wenig Lemonensaft. Keine feste Nahrung, kein Nahrungsersatz. … 2012 verfasste Narendra Modi einen Aufsatz über das Navrati-Fest und erläuterte das Fasten als ‚eine Quelle der Stärke, Antrieb und Inspiration‘. Er fügte hinzu, dass das Navrati-Fasten ein einziger Akt der Selbstreinigung darstelle“. [12]

Kurz vor Narendra Modis Besuch in den USA reichte die sogenannte Menschenrechtsorganisation „American Center for Law & Justice“ gegen Modi Klage wegen „versuchten Völkermords“ in New York ein. Der Chef-Berater dieser Organisation, Jay Alan Sekulow, einer der eifrigsten Anhänger des „Messianischen Judaismus“ (Messianic Judaism), beschuldigt Modi der Anstiftung eines Kampfes in Gujarat zwischen Hindus und Moslems.

Das internationale Judentum hatte sich bereits im Vorfeld der indischen Parlamentswahlen gegen Modi in Stellung gebracht. Rahul Gandhi, ein Mitglied der berühmtesten indischen Familien-Dynastie, trat mit dem Wohlwollen der jüdischen Organisationen gegen Modi im Wahlkampf an und hetzte mit dem sattsam bekannten Hass der jüdischen Organiastionen gegen Modi. „Narendra Modi ist mit Adolf Hitler zu vergleichen“, schrie Rahul Gandhi seinen Zuhörern zu. [13] Diese beabsichtige Beleidigung schadete dem indischen Nationalisten aber nicht im Geringsten, wahrscheinlich dürfte der Vergleich mit Adolf Hitler seine Beliebtheit noch gesteigert haben.

„Modis Leben ist die Politik. Für sie hat er sein Elternhaus verlassen. Als junger Mann schloss er sich stattdessen einer Burschenschaft an, dem RSS. Extremistische Hindus hatten den RSS einst gegründet. Die Organisation ist das Rückgrat von Modis Partei, der BJP“. [14]

Das Weltbild der RSS-Hindu-Nationalisten beruht auf den Grundsätzen der natürlichen, irdischen Ordnung und dem Weltwissen der Bhagavad-Gita. Die historische Ausrichtung des RSS, der politisch-ideologischen Heimat des neuen indischen Ministerpräsidenten, sieht sich auch in der Tradition von Adolf Hitlers Idealen verwurzelt:

„Der RSS (Rashtriya Swayamsevak Sangh) sowie ungezählte andere Hindu-Nationalisten bewunderten Mussolini und Hitler dafür, dass diese beiden Führer ihre durch den Krieg völlig heruntergekommenen Nationen wieder so schnell zu wirtschaftlicher und militärischer Größe geführt hatten. Es war die Bewunderung Hitlers und des Nationalsozialismus, die die Verbindung zwischen dem hinduistischen Indien und Deutschland so tief und umfassend machte. Es gab in Indien wohl keinen größeren Bewunderer Adolf Hitlers als Vinayak Damodar Savarkar, einer der damaligen RSS-Führer. … 1939 stellte ein Sprecher der Hindu-Partei Mahasabha eine tiefere Verbindung zwischen der deutschen und der indischen Kultur her. Wörtlich sagte er: ‚Deutschlands heilige Idee von der Wiedergeburt der arischen Kultur, die Glorifizierung des Hakenkreuzes (Swastika), sein Wissen um die vedischen Überlieferungen und seine leidenschaftliche Verteidigung der indo-germanischen Rassen und Zivilisationen sind bei den religiösen und sensiblen Hindus in Indien nicht nur willkommen, vielmehr sind sie ein Jubelfest der Hoffnung. Deutschlands Kreuzzug gegen die Feinde der arischen Kultur wird alle arischen Nationen wieder zur Besinnung und die Hindus zum Erwachen bringen, damit ihr verloren gegangener Ruhm eine neue Auferstehung feiern kann‘.“ [15]

Der gellende Aufschrei des usraelischen Schmerzes über die weltanschauliche Entwicklung Indiens und der Gründung der chinesisch-indischen Gegenweltbank in der asiatisch-pazifischen Region (AIIB) dürfte sich in der Tonlage noch verschärfen, denn Indien wird im November 2014 mit den SAARC-Ländern eine weitere asiatische Entwicklungsbank gründen. „Indiens neuer Ministerpräsident Narendra Modi treibt die Idee einer Südasiatischen Entwicklungsbank voran. Mitte November beim SAARC-Gipfel in Kathmandu soll der Plan verabschiedet werden. Sie würde als Meilenstein im Zusammenwachsen der vollkommen zersplitterten Gruppe wahrgenommen werden und Indiens Ruf als Entwickler der Region festigen“. [16] Zur Südasiatischen Wirtschaftsgemeinschaft, kurz SAARC (South Asian Association for Regional Cooperation) gehören die Länder. Indien, Pakistan, Bangladesch, Nepal, Sri Lanka, Bhutan und die Malediven. Im April 2007 trat Afghanistan auf dem Gipfel in Neu Delhi der Organisation bei.

Natürlich musste die BRD als Anhängsel USraels die Gründungen der Gegen-Währungsbanken verurteilen. Der Bundesbankvorstand Andreas Dombret stellte prompt die Frage, ob die Welt überhaupt eine weitere Finanzinstitution brauche (F.A.Z. vom 30. September). Ja, Herr Dombret, wer sich von dieser dunklen Macht befreien will, muss diese monetären Kriegswaffen einsetzen.

Der Irrsinn des alle arm machenden Spekulationsterrors gipfelt darin, dass in den letzten acht Jahren in den USA der Lohnpegel ständig gefallen, anstatt gestiegen ist. Das ist allerdings nur folgerichtig, denn es gibt in diesem Land quasi keine Wertschöpfung mehr, fast alles wird im Ausland hergestellt. Die Löhne für die Herstellung von in den USA gebrauchten Produkten kommen logischerweise Menschen anderer Länder, den Produktionsstaaten zugute. Die Produkte, wofür andere Nationen den Wertschöpfungspreis kassieren, müssen in den USA mit Pump bezahlt werden. D. h., der Endverbraucher, der wegen der ausgelagerten Produktion keine Arbeit hat, bekommt einfach gedrucktes Papier in die Hand gedrückt, entweder als Arbeitsloser oder als überflüssiger, für einen Sklavenlohn arbeitender Dienstleister. Bald wird sich dieses Papier ohne wirklichen Kaufkraftwert erweisen. Die Armut grassiert in den USA aber heute schon. Laut dem Nachrichtenprotal Heise.de vom 21. März 2012 „gibt es in den USA die höchste Einkommensungleichheit unter den Industrieländern“.

Die amerikanische Armut, die auch weltweit gelten soll, geht aus dem Verfall des Geldwertes hervor und wird dem Dollar sein sicheres Ende bereiten. Bislang musste der Rest der Welt alles bezahlen, was in den USA benötigt wurde, weil Dollars gekauft werden mussten, wenn man internationale Handelsgeschäfte abwickeln wollte. Dieser Ausbeutungszustand beginnt mit der Geschäftstätigkeit der neuen Gegen-Währungsbanken zu Ende zu gehen. Die Restproduktion an Wertschöpfung in den USA deckt nur noch einen kleinen Teil der Lebenshaltungskosten der Massen ab, deshalb der seit Jahren grassierende Lohnrückgang.

Wegen dem Wahn, dass sich Geld aus Geld vermehre und nicht durch Arbeit zur Herstellung von Werten, sondern durch Spekulation, wurde in den USA schon lange nichts mehr gefördert, was ein Land und ein Volk zum Überleben braucht. Praktisches und technisches Wissen ist im Zeitalter der Vernichtungs-Spekulationswirtschaft nicht mehr gefragt. Nur kranke Geister, die sich kranke Finanzprodukte ausdenken können, gelten in Amerika als förderungswürdig.

Wo ein solcher Wahnsinn endet, bekam die Welt mit anschaulichen Bildern von der Explosion der amerikanischen Versorgungsrakete „Antares“ präsentiert. In der Nacht vom 28. auf 29. Oktober 2014 sollte die Trägerrakete eine Kapsel mit technischem Versorgungsmaterial zur Raumstation ISS schicken. Die Rakete explodierte bereits sechs Sekunden nach dem Start sehr spektakulär. Anschließend musste die „Weltmacht Nummer eins“ Russland um eine bemannte Ersatzrakete bitten, die nur Stunden später zur Raumstation flog.

Kein Wunder, denn das US-Raumfahrtprogramm musste im Auftrag der Wall-Street privatisiert werden, wie alles auf der Welt privatisiert werden muss, sogar die Regierungen sollen privatisiert werden. Selbst die Rohstoffe unserer Erde mussten im vom Westen beherrschten Teil der Welt jüdisch privatisiert werden. In der BRD tobt sich u.a. Monsanto auf unserem „privatisierten“ Boden gentechnisch recht tödlich aus. Die sogenannten Privatisierungen des universalen Menschenheitsbesitzes ist ein größeres Verbrechen als der Genozid. DIE WELT meldete am 31.10.2014 (online), dass der jüdische Hedgefonds „Red Kite Group“ in „Rothschild-City“ mit dem Kupfer der Welt spekuliert und 80 Prozent der westlichen Bestände mit dem üblichen Zahlentrick zugeschanzt bekommt. „Seit einigen Tagen geht es jedoch beim Kupfer nur noch in eine Richtung – ein einzelner Kunde kauft solche Mengen des Metalls auf, das ihm zeitweise 80 bis 90 Prozent der Bestände der LME gehören. … im Wert von mehreren Billionen Euro“. Diese dämonisch Besessenen „kaufen“ per eintippen einer Zahl in den Computer und schon „gehört“ ihnen der Welt-Rohstoff. Anschließend müssen die verbliebenen Industrien das Kupfer, das oftmals sogar aus ihrem eigenen nationalen Boden kommt, mit 1000-prozentigem Aufschlag zurückkaufen. Ganz nach dem Prinzip des privatisierten Notenbank-Geldes von Rothschild. Die Völker stellen das Geld her, müssen es den „Märkten“ erst geben und dann mit Zins- und Wettaufschlag zurückleihen. So geschieht es auch mit den Rohstoffen. Mit anderen Worten sollen die Machtjuden in Zukunft nicht nur die Erde, sondern auch formal und offiziell die in Aktiengesellschaften umgewandelt Regierungen besitzen. Wie es im Jüdischen Gesetz (Altes Testament) geschrieben steht.

Die Wall Street schuf denn auch für die Abteilung „Raumfahrt“ das Spekulationsunternehmen Orbital Science, damit die Finanzjuden dagegen und dafür wetten konnten. Im Spekulations-Spektrum der usraelischen Wahnideen muss alles billig sein, damit die Spekulationen mit hohen Gewinnen abschließen. Da man an den Frachtraten zur Raumstation, die Fracht wird von der US-Regierung in Auftrag gegeben, eben das tausendfache einsacken möchte, müssen logischerweise die Trägerrakten billigst hergestellt werden. Das Ergebnis dieser kranken Weltsicht ist die Explosion der Wall-Street-Rakete „Antares“, sechs Sekunden nach dem Start. Viele im Rest der Welt haben sich wahrscheinlich gefreut, zumal kein Mensch zu Schaden kam.

Die „Antares“-Rakete, weil Spekulationsobjekt und wegen der amerikanischen Unfähigkeit, diese Technik noch selbst herzustellen, wird von dem ukrainischen Konstruktionsbüro Yuzhnoye gebaut, nach sowjetischen Bauplänen, die 40 Jahre alt sind. Hauptsache billig, also spekulationskonform. Die Kapsel für die Rakete wird übrigens in Italien hergestellt, billig. Soweit ist die „Supermacht“ schon gekommen, und da quatschen die Vasallen dieses irrwitzigen Weltsystems noch davon, die Macht USraels würde ewig währen. Nein, das Ende des dunklen Weltsystems ist sehr nahe.

Und so kontrolliert Russland, das nur Stunden nach der Explosion der amerikanischen „Antares“-Rakete eine bemannte Sojus-Rakete in den Weltraum zur Versorgung der Raumstation schicken konnte, nunmehr allein den nahen Weltraum – und damit die Erde.

Auch militärisch kann Russland jetzt den kaputtenen Westen herausfordern. Russische Luftbegegnungen mit der Nato sind jetzt an der Tagesordnung, weil die bankrotte Finanzlage der Nato-Mitglieds-Länder nur noch einen bedingten Einsatz zulässt. „Am Himmel über Europa kommt es derzeit zu deutlich mehr russischen Flugaktivitäten als sonst üblich. Laut Nato sind innerhalb von zwei Tagen zahlreiche Langstreckenbomber und Kampfjets bei ‚Manövern‘ über der Ostsee und der Nordsee sowie über dem Schwarzen Meer und dem Atlantik entdeckt worden. … Die Häufung der Kontakte im internationalen Luftraum sei ‚ungewöhnlich‘ hieß es. … Eine derart hohe Zahl von Einsätzen habe es indes in den vergangenen Jahren nur selten gegeben“. [17]

Putin führt die tote Weltmacht vor. Selbst das „tote Kind“ der Weltmacht liegt schon seit langem verschmutzt und wie von Maden zerfressen in der Gosse. 60 Prozent der Waffensysteme der Bundeswehr sind nicht mehr einsatzfähig. Das benötigte Geld für eine funktionierende Bundeswehr geht nach Übersee für die Wetten mit der Wall Street drauf. Selbst die Polizei ist am Ende ihrer Einsatzfähigkeit angekommen, muss bald mit dem Fahrrad vor der Bereicherungs-Kriminalität flüchten – hoffnungslos.


1) FAZ, 24.10.2014, S. 20
2) Die Welt, 30.12.2013, S. 14
3) Telegraph.co.uk, London, 24 May 2014
4) in.reuters.com, 24.10.2014
5) spiegel.de, 06.07.2014
6) „Die Presse“, Wien, 12.08.2014
7) FAZ, 24.10.2014, S. 20
8) nytimes.com, OCT. 24, 2014
9) FAZ, 24.10.2014, S. 20
10) Welt.de, 01.10.2014
11) Durga ist die wohl populärste Form der Göttin (devi) im Hinduismus. Sie gilt auch als die weibliche Urkraft/Energie des Universums und wird auch Lakshmi, der weiblichen Seite der wichtigsten hinduistischen Gottheit Vishnu zugeordnet. Vishnu wurde bereits von den Veden (den Ariern aus der Arktis) überliefert, als sie nach Indien kamen vor 6000 Jahren.
12) online.wsj.com, Sept. 25, 2014
13) Reuters, Mar 11, 2014
14) tagesschau.de, 16.05.2014
15) ibtimes.com, March 06, 2012
16) FAZ, 24.10.2014, S. 20
17) spiegel.de 29.10.2014

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So wahr, wie hier alles beschrieben wird, kommt immer mehr ein Gefühl in mir auf, daß eine asiatische Vormachtstellung auf der Welt auch nicht wünschenswert sein sollte. Jahrhunderte werden wir schon vor den „goldenen Horden“ gewarnt, und haben es leidvoll bis fast ins Herz Europas erfahren müssen. Die Zeiten mögen sich geändert haben, aber die Menschen kaum!

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Ubasser

3 Kommentare zu “China und Indien sagen der von den USA geführten internationalen Ordnung den Kampf an!

  1. "Nimm das!" sagt:

    „So wahr, wie hier alles beschrieben wird, kommt immer mehr ein Gefühl in mir auf, daß eine asiatische Vormachtstellung auf der Welt auch nicht wünschenswert sein sollte“:

    „Trillerfpeifen gegen öffentliche Notdurft in Indien

    Dass viele Inder noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen sind, zeigen die immer wieder auftretenden Gruppenvergewaltigungen an Frauen und Kindern in einzelnen Regionen. Aber nicht nur der Sexualtrieb ist auf diesem Sub-Kontinent offensichtlich schwer unter Kontrolle zu bringen, auch bei der Verrichtung der Notdurft ist man gegenüber den Mitmenschen rücksichtslos.

    Das UNO-Kinderhilfswerk UNICEF geht davon aus, dass hunderte Millionen Inder in der Öffentlichkeit ihr „großes Geschäft“ verrichten. Dabei gehen die Menschen einfach links und rechts in die Büsche, um abzukoten. Hygiene oder Umweltschutz spielen keine Rolle – dass sich hier Krankheitsherde bilden können, wird einfach in Kauf genommen.

    Sozialer Druck gegen öffentliches Abkoten

    Nun möchte man den sozialen Druck gegen das öffentliche Abkoten verstärken. Die politisch Verantwortlichen im Bundesstaat Madhya Pradesh misstrauen der Aktivität von Ministerpräsidenten Narendra Modi, der alle Haushalte mit eigenen Toiletten ausstatten möchte. In Madhya Pradesh wurde mit Sanjay Dubey sogar ein eigener „Stuhlgang-Beauftragter“ installiert. Dieser möchte nun über Aufklärung in den Schulen für mehr Disziplin bei der Notdurft-Verrichtung sorgen.

    Gleichzeitig soll der soziale Druck massiv erhöht werden. Dazu werden ebenfalls die Schüler eingesetzt, die mit eigenen Trillerpfeifen ausgestattet worden sind. Wenn sie sehen, dass jemand öffentlich seine Notdurft verrichtet, dann sollen sie ins Pfeifchen blasen, um den Übeltäter zu vertreiben.“

    http://www.unzensuriert.at/content/0016435-Trillerfpeifen-gegen-ffentliche-Notdurft-Indien

    :mrgreen: Spaß muß sein!

    Und wer sich dagegen wehren möchte, hier ein Anreiz wie vielleicht:

    Pattaya. Eine 25 bis 30 Jahre alte Frau legte für knapp 30 Minuten das Polizeirevier in Pattaya lahm. Nachdem die Frau nach gut 2 Stunden Wartezeit noch immer nicht angehört wurde, verteilte sie stinkenden Kot und Urin im Wartesaal der Behörde.

    Riesensauerei in Pattayas Polizeirevier. Junge Frau versprüht Kot und Urin im Wartesaal.

    Ein Journalist hatte die Sache beobachtet und mehrere Zeugen befragt. Die junge Frau betreibt offensichtlich seit längerer Zeit einen kleinen Souvenirstand auf der Walking Street. Am Freitag soll es dann zu einem heftigen Streit mit ihrem Vermieter gekommen sein. Der Mann habe ihr verboten, ihren Stand weiterhin vor seinem Geschäft zu betreiben.

    Daraufhin wandte sich die 25 bis 30 Jahre alte Frau an die Polizei und wollte eine Anzeige erstatten. Augenzeugen berichten, daß die Dame von den Beamten mehrmals abgewimmelt und nicht ernst genommen wurde. Daraufhin wurde die Frau immer ärgerlicher.

    Als sie auch nach zwei Stunden Wartezeit immer noch nicht an der Reihe war, verschwand sie auf der Toilette der Polizeistation. Dort bewaffnete sich die junge Frau mit einem Beutel Kot und Urin und versprühte die braune Brühe großflächig im Wartesaal der Polizeistation.

    Zeugen sagten dem Journalisten, daß die Frau danach wortlos die Polizeistation verließ.

    Einige der anwesenden Besucher und Beamte verließen mit zugekniffener Nase das Gebäude. Mehrere Personen schafften es jedoch nicht mehr rechtzeitig an die frische Luft zu kommen und mußten sich übergeben.

    Es dauerte fast eine halbe Stunde, bis einige tapfere Polizisten und Freiwillige den Mut aufbrachten und die Sauerei mit Wasser und einem scharfen Reiniger entfernten.

    http://william-tell.com/index.php/themen/thailand/allgemein/959-959

    Mehr Wissenswertes zu Fäkalhumor gibt es auch hier:

    https://www.facebook.com/derkackblog

    :mrgreen:

    Mhh, schicke ich diesen Kommentar nun ab, ohne daß ich mich morgen darüber ärgere?

    [ ] Ja
    [ ] Nein
    [ ] Vielleicht

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