Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Oberstleutnant der Bundeswehr an Merkel und USA: … dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!


Von Andy Martin
In der Truppe rumort es offenbar schon länger. Es gibt Sie, aktive und ehemalige Soldaten die ihre Stimmte gegen die Regierung Merkel und die USA erheben. In diesem Artikel spricht der ehemalige Oberstleutnant Max Klaar und heutige Vorsitzende[1] des Verbands deutscher Soldaten, Klartext.

info-2B-2BBundeswehr-2B-2BMerkel-2B-2BDann-2BGnade-2BEuch-2BGottOhne ein Blatt vor den Mund zu nehmen kritisiert er die anhaltende Besatzung Deutschlands durch die Amerikaner und warnt Merkel und die USA Besatzer mit dem berühmten Zitat von Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter) [13]

»Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, und dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!«

Dann gnade Euch Gott!

Liebe Kameradinnen und liebe Kameraden.

In diesen Tagen wünscht sich mancher von uns, die Straftatbestim­mun­gen »Hoch- und Landesverrat« wären nie aus unserem Strafgesetzbuch gelöscht worden, wie es die Sozialliberale Koalition 1969 tat, ehe sie ihre »neue Ostpolitik« in die Tat umsetzen konnte.
Denn wenn diese Paragraphen noch Gültigkeit besäßen, winkte einigen deutschen Politikern für manche ihrer Unternehmungen Zuchthaus, das es einst als verschärftes Gefängnis gab.

Kein Politiker dürfte dann beispielsweise auf die universalen Rechte der Heimatvertriebenen verzichten oder sie in der Tagespolitik unberücksichtigt lassen. Ebenso wenig dürfte er Souveränitäts- und Haushaltsrechte an die Europäische Union abtreten, um Deutschland endgültig der Ausplünderung durch diejenigen auszuliefern, die ihre Finanzen nicht im Griff halten können (wollen).
Haben wir mit unseren Steuern 2010 die letzten Raten der 90-jährigen Sieger-Erpressungen aus dem Versailler Diktat bezahlen müssen, wird die deutsche Wirtschaft infolge des bevorstehenden finanziellen Ruins wohl niedergehen.

Das aber war seit Beginn des 20. Jahrhunderts Ziel unserer Kriegsgegner.

»Wenn Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnt, ist dieser Krieg umsonst geführt worden.«[2]

Im Februar 2010 schrieb ich Ihnen und muss das hier wiederholen: Beide Weltkriege wurden von Großbritannien und seinen Verbündeten als zweiter 30-jähriger Krieg[3] geführt, um Deutschland als Wirtschaftsmacht auszuschalten. Dazu bekannte man sich in der britischen Öffentlichkeit so: »Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir eine deutsche Vormachtstellung nicht akzeptieren können.«[4] Man beachte, Briten unterlegten ihrem Vernichtungs-Kriegsziel (siehe nachstehendes Churchill-Zitat) also einen edlen Grund. Stellen Sie sich bitte vor, einer von uns täte das und würde behaupten, Deutschland hätte aus dem »edlen Grund« Krieg geführt, seine Freiheit gegen vernichtungswillige Gegner zu bewahren. Man säße im freiesten Staat, der je auf deutschem Boden existierte[5] sicherlich bald auf der Anklagebank.

Hier muss dem Zitat um der klaren Wahrheit willen angefügt werden, dass »in den Krieg eingetreten« nichts anderes heißt, als Großbritanniens und Frankreichs Kriegserklärungen nur an Deutschland und nicht auch gegen die UdSSR, die Polen von Osten her angegriffen hatte.

So rief denn Churchill aus diesem Anlass emphatisch aus: »Dieser Krieg ist Englands Krieg. Sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands. … Vorwärts Soldaten Christi«.[6] Wer, bitte schön, war denn der Kriegstreiber und bemühte nun auch noch Christus zur Vernichtungs-Motivation seiner Soldaten?[7]

Deutsche haben allen Grund, den 8. Mai 1945 als den Tag anzusehen, an dem die Ausschlachtung des völlig entrechteten Deutschlands begann! Das sollten wir jedem entgegnen, der uns mit der »Befreiungs-Lüge« kommen will – allen voran der Frau Merkel.

»Ich bin geboren, deutsch zu fühlen, bin ganz auf deutsches Denken eingestellt. Erst kommt mein Volk, und dann die andren vielen, erst meine Heimat, dann die Welt«[8] .

So leitete Generalmajor a.D. Jürgen Reichardt kürzlich einen sehr interessanten Essay ein, in dem er ausführt:

»Darf man heute so etwas sagen – gar schriftlich verbreiten? Man kann sich jedenfalls lebhaft die Empörung jener vorstellen, die hinter jedem vaterländischen Bekenntnis – und erst recht bei diesem Wort – einen gesellschaftsbedrohenden Nationalismus am Werk sehen. Liebe zum eigenen Volk? Ungeheuerlich!

Allerdings nur, wenn es sich um das deutsche handelt. Von anderen wird es geradezu verlangt. Stünde statt ›deutsch‹ beispielsweise polnisch, würden die selben Empörerinnen wohl, von Ergriffenheit ge­rührt, zur Sympathiekundgebung ob solcher Aufrichtigkeit der Empfindungen auffordern. Und verlangen, die Gefühle anderer zu respektieren.

Würden Türken der dritten Generation in Deutschland so reden, würde es an Ermutigungen nicht fehlen, diese Beispiele eigener Identität nur ja zu pflegen.
Hieße es: ›… geboren, um amerikanisch zu fühlen‹, etwa in einem Schlagertext, würde man andächtig mitsingen; je platter, desto inbrünstiger.

Nur ›deutsches Denken‹, gilt als unanständig.

Und darüber zu sprechen erst recht. Nicht bei unseren Nachbarn, sondern im eigenen Lande, wo schon der Gebrauch der eigenen Sprache nur in noch grässlichem und sprachlich meist völlig entstelltem Englisch-Kauderwelsch erfolgt. Haben Sie schon jemals gemerkt, dass jemand etwas Positives meint mit ›typisch deutsch‹? Wen das noch abstößt, das sind die Ausländer. Oder Deutsche, die länger im Ausland gelebt haben. Sie haben erfahren, dass es ›internationales‹ oder ›europäisches‹ Fühlen nicht gibt.Selbstverleugnung gewinnt keine Achtung. Denn in Leugnen steckt Lügen.«[9]

Soweit der Präsident des Bayerischen Soldatenbundes.Es gibt sie doch, die deutsch fühlen.Und sie melden sich z.B. in offenen Briefen wie diesem an den US-Botschafter in Berlin zu Wort:

»Sehr geehrter Herr Botschafter Murphy,
es ist lange an der Zeit, Ihnen als Vertreter der Vereinigten Staaten von Amerika einmal den Spiegel vorzuhalten.
Herr Botschafter, es vergeht kein Tag, an dem in den von Ihren Landsleuten gesteuerten Medien nicht über deutsche Schuld und Kriegslust berichtet wird. Wer hat nach 1945 unzählige Kriege in der ganzen Welt angezettelt? Ihr Land war es. Ich zähle hier einmal nur die »großen« Kriege auf:

Vietnam, Korea, der erste Golfkrieg, der zweite Golfkrieg, Irak, Afghanistan, Balkan, wo Ihre Landsleute unermessliches Leid über die Bevölkerung gebracht haben. Das hat sich davor abgespielt:
In den 1930er Jahren kam es durch polnische Bürger immer wieder zu Ausschreitungen gegenüber der deutschen Bevölkerung in den Grenzgebieten und gegenüber deutschen Minderheiten in den Gebieten, die nach dem Versailler Vertrag nach dem Ersten Weltkrieg an Polen abgetreten werden mussten. Ich bin Zeitzeugin, habe diese Grenzverletzungen in Pommern selbst miterlebt. Flugzeuge, die von Berlin nach Königsberg flogen, wurden vom polnischen Festland aus beschossen. Güterzüge, die von Schlesien auf dem Weg nach Ostpreußen waren, um die Bevölkerung dort zu versorgen, wurden von Polen nicht mehr zugelassen, obwohl die damalige Regierung für die Benutzung der Gleise bezahlen musste. Im Frühsommer des Jahres 1939 erklärte der Generalinspekteur der polnischen Armee Rydz-Smigly in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren:
»Polen will diesen Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.«

Im Frühsommer 1939 verordnete die polnische Regierung eine »Mobil­ma­chung« und am 30. 8. 1939 erfolgte die »Generalmobilmachung«, was soviel bedeutete wie eine Kriegserklärung. Ein Überfall auf Polen hat somit nicht stattgefunden.

Lord Halifax, britischer Botschafter in Washington, verkündete 1939: »Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so dass er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann.«

Diese Zitate, Herr Botschafter, müssten Sie doch veranlassen, darüber nachzudenken, wer diesen Krieg wollte und entfachte. Asher Ben Nathan, der erste Botschafter Israels in Deutschland, antwortete auf die Frage eines Journalisten, wer den ersten Schuss im Sechs-Tagekrieg abgegeben habe, wie folgt: »Es ist nicht von Belang, wer den ersten Schuss abgegeben hat, entscheidend ist, was davor war.«
Auf einer Wahlveranstaltung 1940 in Boston erklärte Ihr Präsident Roosevelt: »Ich werde Eure Söhne nicht wieder in einen Krieg nach Europa schicken«!!! Nach einem Treffen mit Churchill hat er sich 1941 eines anderen besonnen. Er provozierte Japan, schickte die amerikanische Flotte nach Pearl Harbour, verschickte noch einige verschlüsselte Nachrichten, so dass Japan davon ausgehen musste, dass es angegriffen werden sollte.

Historiker berichten, er opferte über 2.000 Marines, um einen Grund zu haben, in den Krieg in Europa eingreifen zu können! Und dann Herr Botschafter kamen zunächst Ihre Bomber.

1042 deutsche Städte wurden dem Erdboden gleichgemacht, alle Städte mit mehr als 3000 Einwohnern, darunter alle Großstädte. In der Wüste von Utah probten Ihre Landsleute, während des Zweiten Weltkriegs an detailgetreuen nachgebauten Mietskasernen, die fabrikmäßig geplante Einäscherung deutscher Städte. Der deutsch-jüdische Architekt Erich Mendelsohn hat sie geschaffen (»Der Spiegel« 41/1999).

Hunderttausende unschuldige Frauen, Kinder und Greise wurden getötet.

Ihre Landsleute haben die Todeslager auf den Rheinwiesen errichtet. Über eine Million deutscher Soldaten ließen dort ihr Leben. Lesen Sie hierzu das Buch »Der geplante Tod« von James Bacque. Man ließ die Gefangenen dort verhungern und verweigerte dem Internationalen Roten Kreuz die Lieferung von Lebensmitteln und Medikamenten,

Hunderttausende Deutsche verhungerten, weil die von Ihren Landsleuten festgesetzten Rationen nicht ausreichten, um zu überleben.

Ein Viertel unseres Landes (164.497 km2) mit unermesslichen Werten wurde uns genommen.

346.000 Patente wurden konfisziert, 20.870 deutsche Warenzeichen, 50.000 neue Farbformeln.

523 deutsche Wissenschaftler wurden in Ihr Land »überführt«.

Auch Ihre Soldaten vergewaltigten deutsche Frauen und Mädchen.

Ihre Soldaten raubten und plünderten, »befreiten« uns von unseren Kulturgütern, stahlen Gold und Gemälde, und unsere Goldreserven. Es war von dem größten Raub der Geschichte die Rede.

15 Millionen Menschen wurden aus ihrer angestammten Heimat vertrieben. Unzählige Hunderttausende verhungerten oder erfroren. Zehntausende wurden auf dem Weg in den Westen auf Schiffen in der Ostsee versenkt. Amerika ließ das geschehen und schaute tatenlos zu.

Ihre Landsleute bombardierten DRESDEN, eine Stadt berühmt wegen ihrer Kulturgüter, obwohl sie wussten, dass Zehntausende Vertriebene sich in der Stadt befanden. Mehr als 200.000 Tote nach zwei Luftangriffen und am Tag nach der Bombardierung beschossen Ihre Landsleute die auf die Elbwiesen Geflüchteten mit Maschinengewehren (noch leben einige Zeitzeugen, die es erlebt haben).

Es reichte Ihren Landsleuten nicht, eine Atombombe über Japan abzuwerfen, nein es musste noch eine zweite Bombe geworfen werden. Auf ein paar Tausend mehr oder weniger Tote kommt es dabei ja nicht an.

Damit sind die USA das einzige Land, das Atombomben je auf Menschen abgeworfen hat. Als die Mauer in Deutschland fiel, hat die russische Regierung ihre Truppen aus Deutschland abgezogen. Noch immer sind aber in Deutschland 70 bis 80.000 amerikanische Soldaten stationiert. Mit voller Kriegsausrüstung inclusive Atombomben.

Wann, Herr Botschafter, werden Sie uns davon befreien?

Es gibt so einen schönen Spruch, den ich gerne an den Schluss meiner Abrechnung stelle: ›Lieber Gott befreie uns von den Befreiern, die uns von den Befreiern befreit haben‹.

Hochachtungsvoll

Gerda Wittuhn«[10]

 

Man sollte noch hinzufügen, dass Churchill nach der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht die wichtigsten Mitglieder der deutschen Führung einfach töten lassen wollte. Die Amerikaner wollten ein Gerichtsverfahren.

Da die deutsche Kriegserklärung an die USA völlig legal war, musste nach dem amerikanischen Chefankläger Robert H. Jackson der Krieg in Europa als eine deutsche Aggression gelten, die von Anfang an völkerrechtswidrig war. Doch Jackson sah, dass in einem fairen Prozess die deutsche Alleinschuld nicht beweisbar war. Er stellte nämlich gegenüber seinen alliierten Justizkollegen fest:

»Die Deutschen werden mit Sicherheit unsere drei europäischen Alliierten anklagen, eine Politik verfolgt zu haben, die den Krieg erzwungen hat. Das sage ich, weil die sichergestellten Dokumente des Auswärtigen Amtes, die ich eingesehen habe, alle zum selben Schluss kommen: ›Wir haben keinen Ausweg; wir müssen kämpfen; wir sind eingekreist; wir werden erdrosselt.‹ Wie würde ein Richter reagieren, wenn dies im Prozess herauskommt? Ich denke, er würde sagen: Bevor ich jemanden als Aggressor verurteile, soll er dies nicht nur einfach leugnen, sondern seine Motive schildern.«
»… wenn dieser Prozess in eine Diskussion über die politischen und wirtschaftlichen Ursachen des Krieges hineingerät, kann daraus in Europa, das ich nicht gut kenne, als auch in Amerika, das ich ziemlich gut kenne, unendlicher Schaden entstehen.«

Deshalb wurden fast alle Dokumente und Aussagen zur Kriegspolitik der Westmächte, Polens und der Sowjetunion vom Tribunal als irrelevant zurückgewiesen.[11]

Und wer meint, das sei doch alles fast 70 Jahre her und heute ohne Belang, der lese unser Grundgesetz, das in Artikel 139 bestimmt:

»Die zur ›Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus‹ erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.«

Das ist der Grund, warum Deutschland keinen Friedensvertrag bekommt, keine Verfassung in eigener Souveränität beschließen darf, die Feindstaatenklauseln der VN weiter bestehen bleiben und bis heute die Wahrheit nicht genannt werden darf, denn »unendlicher Schaden entstehen« heißt nichts anderes, als dass die Völkerrechts- und Kriegsverbrechen der Alliierten vor den Richterstuhl müssten, damit Deutschland Gerechtigkeit und Wiedergutmachung da erfährt, wo das heute überhaupt noch möglich ist. Das langfristig anzustreben wäre genuine Aufgabe deutscher Politik; die bedürfte dazu allerdings befähigter »deutsch denkender« Politiker. Wir erleben das Gegenteil; die Phantasien einzelner reichen bis zum Auslöschen alles Deutschen und erklären das Vielvölker-Gemisch als willige und ausbeutbare Satrapie zum Ziel.

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Friedrich Hebbel

Thilo Sarrazins (SPD) Warnungen in »Deutschland schafft sich ab« drohen danach Realität zu werden.
Friedrich Hebbel erklärte vor langer Zeit die Deutschen aber für unersetzlich und begründete das so:

»Es ist möglich, dass der Deutsche doch einmal von der Weltbühne verschwindet; denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, den Deutschen zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln, mit denen sie den Deutschen ans Kreuz geschlagen haben, aus dem Grabe wieder auskratzen möchten.«[12]

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Immanuel Kant

Immanuel Kant ermutigt uns aber, das Recht der Deutschen zu verteidigen und Gerechtigkeit gegen Deutschland einzufordern:

»Die ungeschriebenen Gesetze und Zwänge der Natur werden letztlich dasjenige Volk belohnen, das sich allen Widerwärtigkeiten zum Trotz erhebt, um gegen Ungerechtigkeiten, Lügen und Chaos anzukämpfen. Das war stets so in der Geschichte und so wird’s immer sein. Weder uns noch unseren Nachkommen wird dieser Kampf ums Überleben erspart bleiben.«

 

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Theodor Körner

Und weil das so ist, gilt auch heute das, was Theodor Körner vor 200 Jahren den beflissenen Siegergehilfen des Usurpators entgegenschleuderte, als Deutschland sich unter Napoleonischem Joch in einer ähnlichen Lage befand:

»Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, und dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!«

Er sagte auch:

“Nur die Lügen brauchen die Stütze der Staatsgewalt – die Wahrheit steht von ganz alleine aufrecht!”

Querverweise

[1] Der Verband deutscher Soldaten http://www.verband-deutscher-soldaten.de/
[2] Der britische Kriegsminister Winston Churchill in »The Times« im April 1919
[3] Urteil des ehemaligen britischen Premierministers John Major über die Zeit 1914–1945 anlässlich einer Gedenkrede zum 50. Jahrestag des Kriegsendes in Berlin.
[4] Sunday Correspondence, London, 17. September 1989
[5] Beliebte und häufig verwandte Floskel über die Bundesrepublik
[6] Winston Churchill in seiner Rundfunkansprache vom 03. 09. 1939, zitiert nach Prof. Dr. Emil Schlee in »Wessen Krieg war es denn nun eigentlich?«, veröffentlicht auf Seite 77 in »8. Mai 1945 – Erlöst und vernichtet zugleich« – Ursachen und Folgen des II. Weltkrieges, dargestellt aus Anlass des 60. Jahrestages des Kriegsendes 2005, herausgegeben vom Verband deutscher Soldaten e.V. (VdS), in 5. Auflage mit 95 Seiten, Bezug zum Preis von 5,– € (zzgl. Porto und Verpackung) über: Verband deutscher Soldaten, Rheinallee 55, in 53173 Bonn.
[7] Der VdS stellte das zum 60. Jahrestag des Kriegsendes schon in der Broschüre »8. Mai 1945 – Erlöst und vernichtet zugleich« – Ursachen und Folgen des II. Weltkrieges«, dar.
[8] Detlef von Liliencron (1844–1909)
[9] Jürgen Reichardt, Generalmajor a. D., in »Treue Kameraden«, 2011 Nr. 4, Seite 11. Reichardt war u. a. Kommandeur der 4. Panzer Grenadier Division, Regensburg und ist heute Vorsitzender des Bayerischen Soldatenbundes
[10] Offener Brief von Gerda Wittuhn an Seine Exzellenz Philip Murphy – Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika, Clayallee 170, 14191 Berlin vom 17. 08. 2011.
[11] Scheil, Eskalation, S. 11 ff., dort Quelle des Zitats: Robert H. Jackson (Hrsg.), International Conference on Military Trials. A documentary record od negotiations, Washington 1949, Seite 306
[12] Friedrich Hebbel, Tagebücher, Januar 1860

[13] Karl Theodor Körner

Quelle: nachgerichtet.is

gefunden bei: Der Honigmann sagt…

..

Ubasser

21 Antworten zu “Oberstleutnant der Bundeswehr an Merkel und USA: … dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!

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  2. Tobi 1. Dezember 2014 um 20:02

    Stimmt, im zensieren ist der sehr schnell. Seine „Thesen“ sind zum Teil einfach nur albern. Anderes klaut er aus dem Netz.

    Aber da gibt es auch noch andere. Killerbiene ist auch so ein Kandidat. Wenn eine Meinung nicht zu seiner paßt wird diese gelöscht und der Schreiber „gesperrt“.

    Ein toller Aufklärer.

  3. Tobi 27. November 2014 um 19:46

    Ich bin nicht sicher ob man tatsächlich den Honigmann zitieren sollte.

    • UBasser 27. November 2014 um 21:06

      @Tobi, was Recht ist, muß auch Recht bleiben. Der Honigmann ist mehr bekannt, als „nachgerichtet.is“. Das natürlich seine Veröffentlichungen schneller die Runde machen, ist auch klar. Und so fair bin und bleibe ich, das ich auch die Sekundärseite nenne, bei der ich es gefunden habe.

      • Skeptiker 27. November 2014 um 21:24

        @UBasser

        Aber so weit ist es schon gekommen, man braucht keinen Knast mehr, der wurde von den angeblichen Freiheitskampf, auf eine ganz subtile Art in ein Knast der Glaubenssopfer frei von Mauen, erschaffen worden ist.

        Normalerweise müssten die armen Opfer, mit ein Kopfverband durch die Gegend laufen, obwohl sie äußerlich gar nicht verwundet worden sind.

        =>
        “Es ist Teil der moralischen Trägödie, mit der wir es hier zu tun haben, dass Worte, wie Demokratie, Freiheit, Rechte, Gerechtigkeit, die so oft zu Heldenmut inspirierten, und die Menschen dazu trieben, ihr Leben für Dinge herzugeben, die das Leben erstrebenswert machen, auch zu einer Falle werden können, zu einem Instrument, das genau die Dinge zu zerstören vermag, die die Menschen aufrechtzuerhalten versuchen. (Sir Norman Angell (1874-1967)”

        https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/12/30/die-talmudische-weltregierung/

        Reinhard Günzel über antideutsche Kriegspropaganda

        =>
        Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt frei zu sein. – J. W. Goethe

        http://www.streitschrift.net/2008/11/niemand-ist-hoffnungsloser-versklavt-als-der-der-falschlich-glaubt-frei-zu-sein-j-w-goethe/

        Gruß Skeptiker

        • Amita 27. November 2014 um 21:49

          Der Honigmann veröffentlicht viele unterschiedliche Themen und viele dieser Themen sind ja auch anders, ungewöhnlich, oder sogar kontrovers. Jeder hat das Recht sich diese Dinge anzusehen und ein eigenes Bild zu machen. Mit allem was so veröffentlicht wird kann je eh niemand was anfangen – da die Themen wirklich zu weit gegriffen sind. Dinge zu untersuchen, anzuschauen und anderen zu zeigen was wir sehen, ist unser Recht und ist ein Zeichen von „Vertrauen haben“. Dieses Aufzeigen und Mitteilen ist stellt Fragen auf wie diese hier: „wie seht Ihr das denn, lieg ich denn da richtig?“ Durch die anderen Schreiber wird man auf etwaige Fehler oder Ungereimtheiten aber auch deren Inspirationen aufmerksam gemacht. Es ist doch gut das alle eine andere Meinung haben… Dieses Teilen unserer Gedanken und zwar angstfrei finde ich sehr gut und wichtig. Niemand wird gezwungen was zu sagen, zu glauben, und zu lesen.

          Was ich an dem Mann gut finde ist das er einfach weiter macht und sich selber irgendwie treu bleibt – egal was man ihm nachsagt – oder was er auch oft anderen nachsagt hat und wo ich seine Meinung nicht so einfach teilen kann… wie Bewusst.TV… und Alpenparlament… Jeder kommt zu seiner eigenen Schlußfolgerung… und das ist unser aller Recht – egal ob wir damit richtig oder falsch liegen. Andere Meinungen sollte man lernen aushalten zu können – ich glaube da sind viele im Grunde ganz gut drin. Nichts ist passiert alleine durch ne Meinung oder gar dumme Worte. An Taten erkennt man sehr mehr… obwohl Worte dem vorhergehen…

          Wo ist das Problem? In Deutschland sagt man, „wer arbeitet macht Fehler, wer nichts tut macht keine Fehler,“ und „Fehler sind dazu da damit sie gemacht werden“. 🙂 Da ist was dran, solange die Fehler der Allgemeinheit nicht zu sehr schaden – (wie durch Kriegs- u.a. Geschichtslügen) kann das Harmlose und Ungewöhnliche ja in Ruhe lassen und erlauben. Auch das was wir nicht mögen geht vorbei.

          Wahrscheinlich ist es als Deutscher u.a. unsere Hartnäckigkeit und unsere Heimatliebe die uns helfen wird zu überleben. Erlauben ist oft ne gute Sache – solange es keine Mißhandlungen gibt.

          • Skeptiker 27. November 2014 um 22:03

            @Amita

            Die Thesen die der Honigmann über Hitler verbreitet sind aber schon Grenz-Debil, das ist ganz nahe an Fine.

            =>Soll kommen was mag, ich genieße den Tag.

            Gruß Skeptiker

            • spöke 28. November 2014 um 18:11

              was verbreitet er den über Hitler??

              • Skeptiker 28. November 2014 um 18:35

                @spöke

                Hitler war ein englischer Agent, angeleitet vom Tavistick Institut.

                Beispiel: Das ist eine prima Kommentar von, „Der Veteran“

                Ein geschickter Zug, Honigmann, den Deutschen Völkern ihr Erbe „Adolf Hitler“ mit dem Gift des Verrats zu vergällen. Immerhin ist ein neues Deutsches Reich, wieder erwacht, handlungsfähig und ausgerufen, undenkbar mit dem gereinigten und verehrten Antlitz von Adolf Hitler im Hintergrund.

                Geschickt wie der Zug sein mag, so riecht er selber nach Verrat, nämlich Verrat an diesem großen Sohn unserer Völker. Mir ziehst Du also den „Zahn“ nicht so leicht mit dieser Geschichte vom Tavistick Institut.

                Doch groß wie dieser Mann in unserer Geschichte erscheinen mag, so war er immer noch ein Mensch und als solcher auch Irrtümern unterworfen. Gewisse Verbindungen zwischen Adolf Hitler und Gedankengut des Tavistock Instituts, will ich deshalb nicht bestreiten. Hitler neigte zum Sozialdarwinismus und zur Rassenlehre, wie auch heute noch so Viele, wie zum Beispiel Viele Deines Gefolges. Hierin, könnte diese Verbindung zwischen Hitler und dem Institut zu finden sein.

                Stochert man selektiv in Details der Kriegsgeschichte, kann man, wie Du es tust, Adolf Hitler als Knecht und ausführendes Organ des Tavistock Institutes zeichnen. Nimmt man aber das Gesamtbild zur Hand, passt diese Darstellung keineswegs mehr ins Gefüge. Wie erklärte man Hitlers zahlreiche Friedensangebote und Friedensbemühungen mit England, wie den Flug seines Stellvertreters nach England, wie dessen Mord in Spandau, wie den Mord am Ehepaar Haushofer im Hartschimmelhof durch britische Agenten und Vieles mehr? Selbstverständlich wurde Hitlers NSDAP finanziert. Wie hätte sie sich ohne Geld auch entwickeln können. Dass dahinter aber von vorneherein, lang ausgebreitete böse Pläne lagen, wage ich zu bezweifeln. Banken und Wallstreet finanzieren nicht grundsätzlich aus politisch-ideologischen Gründen. Sie finanzieren um Gewinne zu machen und damit kamen beide Seiten sich entgegen. Nicht Hitler, die NSDAP, hat Geld genommen von jüdischen, britischen und amerikanischen Banken und Investitionshäusern. Was hätte Hitler mit Privatem Geld anfangen sollen? Wer hätte keines genommen, wenn zur selben Zeit die Kinder der Deutschen Völker ohne dieses Geld auf den Straßen verhungerten?

                Man stelle sich Adolf Hitler vor, als Agent des Tavistock Instituts, mit dem Auftrag, das Deutsche Volk zu täuschen und der Vernichtung zuzuführen? Hier glaubt doch jemand an den Buhmann! Welche unmenschliche Einsamkeit hätte dieser Mann ertragen müssen, wenn er sich Abends zu Bett legte?! Gäbe es freilich noch die Möglichkeit, Hitler sei im Tavistock Institut ohne sein Wissen psychologisch beeinflusst, etwa hypnotisiert worden. Die MKUltra Forschungen der Nachkriegszeit mögen zu gehorsamen unwissenden Agenten geführt haben, doch damals, gab es sie noch nicht.
                Man denke an die vielen Getreuen des Führers aus seiner unmittelbaren Umgebung, wie Hess, oder Goebbels. Die müssten dann ja auch getäuscht worden sein. Nehmen wir an, sie waren im Bilde, wie vereinbarte sich das dann mit dem Selbstmord des Ehepaars Goebbels und dem Mord an deren Kindern?

                Wie gesagt, pickt man selektiv in Details, mag man das Bild eines volksverräterischen Hitlers kreieren können. Nimmt man aber ein Gesamtbild des Geschehens, passt er dort nicht hinein. Aber ein Hitler als Volksverräter wäre nützlich für die Zukunft. Es vollbrächte den nötigen Schnitt zwischen ihm und noch etwaig vorhandener Getreuer, die noch aufwachen könnten, so die Schleier der Desinformation gefallen sind. Aber dazu ist es freilich nötig, selber Verrat zu üben an ihm. Der Nutzen, der aus solchem Verrat entstünde, ließe auf weit planende Herrschaften im Hintergrund denken, die daraus den Nutzen zögen.

                Quelle:
                http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/11/13/honigmann-treffen-bei-weimar-1-4/#comment-230909

                Mich findet man dort aber auch, warum auch nicht.

                Gruß Skeptiker

                • spöke 29. November 2014 um 21:45

                  Wer den Werdegang von Hitler kennt, seine Bilder, seine engsten Vertrauten und ein bisschen eigene Menschenkenntnis besitzt, der weiß auch das jede Story mit einem Duktus wie, Agent,Jude usw. Blödsinn ist.
                  Es ändert leider nichts an der Tatsache das einige Ärsche wie Schacht,Frike,Glopke usw. einen an der Klatsche hatten.
                  Was den Honigmann betrifft:,,ich lese da gerne weil einige Themen sehr interessant sind.

      • Tobi 1. Dezember 2014 um 18:30

        @ Ubasser

        Ist schon richtig. Nur ist diese Nachricht auch schon über ein Jahr alt. Also nicht wirklich aktuell. Leider scheint es vom VDS kein Lebenszeichen mehr zu geben. Was ich sehr bedauerlich finde.

        Denn die Jungs haben den besten Einblick in die Materie. Das die so ausgebremst werden zeigt das wahre Gesicht dieses Regimes.

    • Enrico, P a u s e r 27. November 2014 um 21:10

      Ich bin nicht sicher ob man tatsächlich den Honigmann zitieren sollte.
      —————————————————————–
      Deinen Satz muß ich mal richtigstellen!!!

      „Ich bin mir sicher das man tatsächlich den Honigmann zensieren sollte!“

      —–> genau das macht er nämlich auch mit Komentaren, die ihm + Team, nicht passen!!!

      • Wuffi 2. Dezember 2014 um 03:14

        also ich bin ( ausser eisenblatt ) nicht so tief in irgendwelchen blogs drinne…
        behaupte deswegen mal so richtig von aussen betrachten zu können!

        und der honigmann ist in meinen augen NICHT koscher 😀
        ich weiss nicht genau woran es liegt aber irgendwas lässt bei mir die ganz kleinen alarmglöckchen klingeln….

        gruß

        • Enrico, P a u s e r 2. Dezember 2014 um 03:32

          Naja, ist ja im WWW alles bissl relativ aber ich behaupte mal, wer der PKV huldigt, muß schon koscher sein :mrgreen:

          ps.: hör einfach weiter auf dein Bauchgefühl, scheint im richtigen Takt zu schwingen 😉
          Gruß

    • arabeske654 2. Dezember 2014 um 10:58

      Es ist weniger der Honigmann, der hier zitiert wird, sondern Max Klaar. Und der hat schon immer deutliche und klare Worte gefunden und damit seinem Namen Ehre gemacht.
      http://www.verband-deutscher-soldaten.de/

  4. Amita 27. November 2014 um 19:43

    Das Volk hat in der Vergangenheit nicht besonders viele Eliten erhängt denn sonst würde unsere Welt anders aussehen.

  5. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG 27. November 2014 um 16:49

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