Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Monatsarchive: Dezember 2014

Gesundes neues Jahr!


Ein gesundes und neues Jahr wünscht Morbus Ignorantia der gesamten Leserschaft!

Das Jahr 2014 geht nun zur Neige. Möge uns das neue Jahr mehr „aufgewachte“ Menschen bescheren, möge das kommende Jahr friedlich bleiben und möge das kommende Jahr ein Durchbruch der Wahrheit auf ganzer Linie bringen! Wir benötigen einen starken Optimismus, gepaart mit der nötigen Portion Pessimismus und einen idealistischen Blick, mit Sinn der Realität.

Alles erdenklich Gute wünscht Ihnen

Ubasser

neuesJahr

Kleine Analyse: Toleranz – Die 9. Todsünde der zivilisierten Menschheit


Von Götz Kubitschek

Es gibt kaum ein besseres Beispiel für dieses Erlahmen der Abwehrbereitschaft als die Umdeutung des Wortes »Toleranz«. Die heutige Form der Toleranz ist die 9. Todsünde der zivilisierten Menschheit. Ob sie in der Notwendigkeit ihrer stammesgeschichtlichen Entwicklung liegt, vermag nur ein Ethologe zu sagen. Festzustehen scheint, daß ihr trotz vielstimmiger Warnrufe und glasklarer Fakten nicht beizukommen ist. Vielleicht ist diese weiche, pathologische Form der Toleranz tatsächlich ein wichtiger Indikator für einen an das Ende seiner Kraft gelangten Lebensentwurf, hier also: den europäischen.

Toleranz ist nämlich zunächst ganz und gar nichts Schwaches, sondern die lässige Geste eines Starken gegenüber einem Schwachen. Während ich hier sitze und vermessen den acht Todsünden von Konrad Lorenz eine neunte aufsattle, toleriere ich, daß eine meiner Töchter im Zimmer über mir trotz angeordneter Bettruhe vermutlich einen Tanz einstudiert. Von Toleranz diesen rhythmischen Erschütterungen gegenüber kann ich nur sprechen, weil ich a) einen klaren Begriff von angemessenem Verhalten in mir trage und die Störung als Abweichung von dieser Norm erkenne, b) in der Lage wäre, diese Abweichung nicht zu tolerieren, sondern sie zu beenden, c) sie tatsächlich im Verlauf meines Vater-Seins schon unzählige Male nicht toleriert habe.

Zur Verdeutlichung hilft es, mit allen drei Kriterien ein wenig zu spielen: Wer a) nicht hat, also Angemessenheit und Norm nicht kennt, muß nicht tolerant sein: Er wird jede Entwicklung hinnehmen und sich einpassen oder verschwinden, wenn es gar nicht mehr geht; wer b) nicht kann, der empfundenen Störung und Beeinträchtigung also hilflos gegenübersteht, kann keine Toleranz mehr üben: Er kann bitten und betteln und sich die Haare raufen oder über das Argument und die Mitleidsschiene den anderen zur Rücksichtnahme bewegen. Das Kräfteverhältnis hat sich jedoch verschoben, und wenn der Störer keine Rücksicht nehmen will, bleibt dem Schwächeren nur übrig, sich mit seiner Unterlegenheit abzufinden. Und c)? Toleranz kann kein Dauerzustand sein. Wer den Regelverstoß dauerhaft toleriert, setzt eine neue Regel, weitet die Grenze des Möglichen aus, akzeptiert eine Verschiebung der Norm. Zur Toleranz gehört der Beweis der Intoleranz wie zur Definition des Guten das Böse.

Toleranz ist also eine Haltung der Stärke, niemals eine, die aus einer Position der Schwäche heraus eingenommen werden kann. Wer schwach ist, kann nicht tolerant sein; wer den Mut zur eigentlich notwendigen Gegenwehr nicht aufbringt, kann seine Haltung nicht als Toleranz beschreiben, sondern muß von Feigheit, Rückzug und Niederlage sprechen: Er gibt Terrain auf – geistiges, geographisches, institutionelles Terrain.

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Zitate über Toleranz:

  • „Heute sind wir voll Entzücken, morgen beugen wir den Rücken. Heute sind wir tolerant, morgen fremd im eignen Land. Heute sind wir liberal, morgen hängen wir am Pfahl.“ — Helmut Zott
  • „Toleranz ist ein Beweis des Mißtrauens gegen ein eigenes Ideal.“ — Friedrich Nietzsche
  • „Toleranz bedeutet heute die staatsbürgerliche Pflicht, den vermeintlich Intoleranten zu denunzieren, ihm mit der sozialen Vernichtung zu drohen und damit zum Schweigen zu bringen.“ — Thorsten Hinz
  • „…Die, welche die Neigung und Gewohnheit haben, das äußerliche Benehmen, überhaupt das Thun und Lassen der Andern im Stillen, bei sich selbst einer aufmerksamen und scharfen Kritik zu unterwerfen, arbeiten dadurch an Ihrer eigenen Besserung und Vervollkommnung: denn sie werden entweder Gerechtigkeit, oder doch Stolz und Eitelkeit genug besitzen, selbst zu vermeiden, was sie so oft strenge tadeln. Von den Toleranten gilt das Umgekehrte: nämlich hanc veniam damus petimusque vicissim.“ — Arthur Schopenhauer
  • „Wer auf die Frage: wer ist der Jude? eine klare Antwort geben will, vergesse das Eine nie: daß der Jude, dank dem Hesekiel, der Lehrmeister aller Intoleranz, alles Glaubensfanatismus, alles Mordens um der Religion willen ist, daß er an die Duldsamkeit immer nur dann appellierte, wenn er sich bedrückt fühlte, daß er sie selber jedoch niemals übte noch üben durfte, denn sein Gesetz verbot es ihm und verbietet es ihm auch heute – und morgen.“ — Houston Stewart Chamberlain: Die Grundlagen des neunzehnten Jahrhunderts. 1899. S. 428 (Randnummer 509)
  • „Toleranz wird den zerstörenden Mächten der großstädtischen Hefe gewährt, nicht von ihnen gefordert.“ — Oswald Spengler
  • „Wo der Liberalismus seine äußersten Grenzen erreicht, schließt er den Mördern die Tür auf. Das ist Gesetz!“ — Ernst Jünger

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Ubasser

Unruhestifter de luxe


Von Osimandia

unruhestifter_de_luxe

Am 12. August 2014 und somit drei Tage, nachdem der 18-jährige Schwarze Mike Brown von dem Polizisten Darren Wilson in Ferguson erschossen worden war, hielt der ebenfalls 18-jährige und ebenfalls schwarze Mikal Smith in der  benachbarten Stadt Florissant  eine Rede. Zu seinen Zuhörern gehörten unter anderem der Gouverneur von Missouri Jay Nixon, Offizielle der Regierung Obama sowie kommunale Spitzenpolitiker – nicht unbedingt ein Publikum, vor dem man aus dem Stegreif spricht.  Dennoch tat er, wie der The Jewish Daily Forward berichtet, angeblich genau das oder wirkte zumindest so, als täte er das, und zwar über

seine Erfahrungen als junger schwarzer Mann, zum Beispiel über die Entwürdigung, von der Polizei ohne erkennbaren Grund befragt zu werden. Am Ende seiner Rede erhielt er stehende Ovationen.

Der Jewish Daily Forward berichtet weiter:

Cultural Leadership

Cultural Leadership

Mikal Smith ist Absolvent von Cultural Leadership, einer Organisation im Großraum St. Louis, die Highschool-Schüler mittels einer einjährigen Intensivschulung in jüdischer und afroamerikanischer Geschichte und Kultur über Diskriminierung und soziale Ungerechtigkeit unterrichtet

und sie zu Unruhestiftern de luxe – “troublemakers of the best kind” – ausbildet. Sie vergeben sogar jedes Jahr einen gleichnamigen Preis.

Da Ferguson nun infolge eines tödlichen Polzeischusses auf Michael Brown, einen unbewaffneten schwarzen Teenager, ins Blitzlichgewitter geraten ist,  ist das, was Cultural Leadership als Lehrplan hat, Thema in den Schlagzeilen der ganzen Nation. Inzwischen sind seine Absolventen in der Frontlinie dabei, eine Reaktion darauf zu organisieren.

Aha.

Wer das einfach nur so aufs Geratewohl vermutet hätte, wäre als Verschwörungstheoretiker mit Judenobsession dagestanden, aber zum Glück sind wir so etwas nicht, sondern informieren uns direkt an der Quelle, die ganz offenbar stolz darauf ist, “spontane” Proteste sorgfältig zu organisieren und – wie die Überschrift besagt – die schwarz-jüdische Allianz in Ferguson neu aufzulegen. Und so sieht das konkret aus:

  • Aaron Johnson, ein Absolvent von Cultural Leadership aus der Klasse von 2010 organisierte am 23. August ein Training zur Wählerregistrierung und wird anschließend eine Kampagne zur Wählerregistrierung [“registration drive” – Belästigung der Wähler, die sich registrieren wollen?] anführen.
  • Mary Blair, die zu der neuen Klasse von 32 Studenten gehört, organisierte einen Schulstreik und stillen Protest an der Metro High School in St. Louis, der es in die lokalen Nachrichtenmedien schaffte.

“Schaffte”?

Da wird mal wieder die Legende gesponnen, Medienschaffende würden rumsitzen und warten, bis etwas passiert, und wenn ein Ereignis oder eine Aktion interessant genug ist, ihre Aufmerksamkeitsschwelle zu überschreiten, darauf anspringen und darüber berichten. Wer nicht imstande ist, etwas ausreichend Interessantes auf die Beine zu stellen, ist dieser Legende zufolge eben zu blöd dazu gewesen, genügend Mitstreiter zu finden, oder die Gruppe potentieller Mitstreiter ist im Gegensatz zu Unruhestiftern de luxe zu faul und desinteressiert und somit selber schuld, wenn sie es nicht in die Medien “schaffen”.

Ich denke hingegen, dass es ganz anders abläuft. Wenn eine Mary Blair, Studentin bei Cultural Leaders, einen kleinen Protest an einer Highschool organisiert, wissen die Medien durch “geheimnisvolle Kanäle” bereits vorher darüber Bescheid, schicken Journalisten und Fotografen hin und berichten darüber, als ob es eine ganz große und wichtige Sache wäre.

Während die Leser und Zuschauer denken: “Das kommt deswegen in den Medien, weil es wichtig ist” ist es genau umgekehrt: Es wird als wichtig empfunden, weil es in den Medien kommt. Und wenn etwas erstmal als wichtig empfunden wird (sogar so wichtig, dass die Medien “nicht daran vorbeikamen, darüber zu berichten”), hört der Fernssehzuschauer den verlockenden Ruf der Masse, steht von seinem Sofa auf und rennt auf die Straße. So kann eine winzige Aktion mit einem Dutzend Protestierenden am ersten Tag, wenn sie es  “in die Medien schafft” 100 Protestierende am zweiten Tag auf die Straße locken und zu einer großen Randale mit Tausenden Teilnehmern am dritten Tag werden.

Auch Neger sind faul (Swim behauptet sogar: ziemlich faul) und ganz davon abgesehen haben die allermeisten Neger in Ferguson, geschweige denn in St. Louis und zahllosen weiteren amerikanischen Städten Mike Brown selbstverständlich nicht persönlich gekannt und hätten die Sache gar nicht mitbekommen, wenn sein Tod nur als kleine Notiz im Polizeibericht der Lokalzeitung erwähnt worden wäre. Sie hätten am Namen auch nicht erkannt, dass er schwarz war.

Es sieht also vermutlich nicht so aus:

boom_vorstellungsondern vielmehr so:

boom_real

Wenn die Medien geruhen, über eine kleine oder gar mittlere Aktion nicht zu berichten, wird sie auch keine weiteren Mitstreiter anlocken – wie auch, wenn es keiner mitkriegt? – und innerhalb kürzester Zeit wieder einschlafen. Auch wenn diese vollständige Abhängigkeit von den Medien frustrierend ist, ist ein solcher Verlauf zur Entstehung von  Massenprotesten viel logischer als die Vorstellung, es würde irgendwie “von selber” so lange größer werden, bis die Medien “nicht mehr wegsehen können.” Das sollte man auch im Zusammenhang mit PEGIDA und deren Ablegern im Hinterkopf behalten, denn auch negative Berichterstattung ist Berichterstattung und liefert die reine Information “Da geht was ab!”. Mit wohlwollender Berichterstattung hätte man die Zielgruppe, die den Massenmedien sowieso schon äußerst misstrauisch gegenübersteht, möglicherweise eher verprellt als angezogen.

Doch das nur am Rande und jetzt wieder zurück zu den Unruhestiftern de luxe aus Amerika:

Grassroot Organizing Columbia, Missouri

Grassroot Organizing Columbia, Missouri

Andere Absolventen, deren Zahl in die Hunderte geht, haben als Laufburschen für den Teilbereich “Dialog mit der Gemeinde” des Treffens in Florissant agiert.

“Ich glaube  nicht, dass ich die Person wäre, die ich heute bin, wenn ich nicht Cultural Leadership durchlaufen hätte” sagte Johnson, der inzwischen Organisator bei  Grassroots Organizing in Columbia (Missouri) ist, und der an der Universität von Missouri an seinem Master in “Public Policy” arbeitet. “Es war eine grundlegende Voraussetzung dafür, ein sozialer Aktivist dieser Art zu werden.”

Cultural Leadership rekrutiert viele seiner Studenten über lokale Gotteshäuser, aber auch über Schulen und Jugendgruppen. Die Organisation hat enge Bindungen zu Rabbinern, Pfarrern und Schulleitern im Großraum St. Louis, und diese machen häufig talentierte Studenten ausfindig und bringen sie mit Cultural Leadership in Kontakt.

(…)

Cultural Leadership wurde ursprünglich dazu entworfen, schwarze und jüdische Studenten zusammenzubringen und die historische schwarz-jüdische Allianz, die während der Bürgerrechtsbewegung besonders intensiv war, wiederzubeleben.

Über die historischen Verbindungen zwischen Schwarzen und Juden in den USA hat sich Louis Farrakhan von der Nation of Islam bereits auch so seine Gedanken gemacht, Forschungen dazu betrieben und sie in mehreren Büchern festgehalten. Schwarze, die diese Bücher gelesen haben, sind möglicherweise nicht allzu begeistert von der Rolle der Juden in ihrer Vergangenheit, und Juden hassen selbstverständlich den Spielverderber Louis Farrakhan wie die Pest und

verabscheuen auch die Nation of Islam selbst. In einer geheimen ADL-Akte von 1942, „Temple of Islam Infiltration“, hieß es, daß „ein in unseren Diensten stehender Neger“ sich bei einer Razzia des FBI gegen die Chicagoer Moschee, die 82 Verhaftungen zur Folge hatte, „als ziemlich entscheidend“ erwiesen hatte. 1959 schickte das American Jewish Committee schwarze Spione von der Urban League, um Bericht über einen Auftritt des damaligen NOI-Führers Elijah Muhammed in Newark zu erstatten.

sodowsky-slave-sale-announcement-1832Aber solch unangenehme Dinge und vor allem auch  die tragende Rolle der Juden bei der Sklaverei und beim transatlantischen Transport der schwarzen Sklaven fechten Cultural Leadership nicht an. Sinnigerweise beginnt die auf ihrer Webseite angeführte historische Allianz dann auch erst mit dem Jahr 1838 knapp 30 Jahre bevor die Sklaverei am Ende eines fürchterlichen Bürgerkrieges, in dem 600.000 überwiegend weiße Amerikaner ihr Leben ließen, abgeschafft wurde. Über die Zeit davor wird diskret der Mantel des Schweigens gehüllt.

Cultural Leadership zitiert viel lieber William Cooper Nell von The Colored Patriots of America mit der Aussage:

“Mit Ausnahme der Juden, findet sich unter allen Himmeln kein anderes Volk, das mit unbarmherzigeren Vorurteilen und Verfolgung konfrontiert ist als die freien Farbigen der USA.”,

Theodor Herzl mit dem Anspruch:

“Es ist unsere Aufgabe, den Neger zu retten”

und erwähnt rührenderweise sogar, dass Studenten an der schwarzen Universität Hampton Institute im Jahr 1905 die stolze Summe von 52 Dollar für das Jewish Relief Fund Committee  gesammelt haben, um jüdischen Opfern des russischen Antisemitismus Erleichterung zu verschaffen, und dass im Jahr 1945 ein schwarzes Bataillon das Konzentrationslager Gunskirchen, ein Außenlager von Mauthausen, befreit hat. Diese Begebenheit inspirierte Sonia Weitz, Überlebende von fünf Nazi-Todeslagern, in denen 80 ihrer Familienmitglieder ums Leben kamen, und ehemalige Direktorin des Holocaust-Centers in Boston, zu dem Gedicht

THE BLACK MESSIAH

A black GI stood by the door
(I never saw a black before)
He’ll set me free before I die,
I thought, he must bei the Messiah.

A black Messiah came for me
He stared with eyes that didn’t see,
He never heard a single word
Which hung absurd upon my tongue.

And then he simply froze in place
The shock, the horror in his face,
He didn’t weep, he didn’t cry
But deep within his gentle eyes
A flood of devastating pain
His innocence forever slain.

For me, within yet another dawn
I found my black Messiah gone
And on we went our separate ways
For many years without a trace.

But ther’s a special bond we share
Which has grown strong because we dare
To live, to hope, to smile … an yet
We vow not ever to forget.

black_messiah

Wir Deutschen haben Juden bislang uns gegenüber nur als vorwurfsvoll und kritsch erlebt. Solche schmeichelhaften Elogen sind wir  nicht gewohnt, sollten aber im Hinterkopf behalten, dass es sie gibt, und zwar keineswegs nur gegenüber Negern, sondern vermutlich immer genau dann, wenn sie jemanden als Werkzeug benötigen. Wir sollten uns also in dem Fall, dass wir Adressaten solcher Hymnen werden, nicht dankbar freuen, dass die Nazi-Arie beendet ist (oder eine kleine taktische Pause macht) sondern uns stattdessen fragen, zu wessen Vernichtung wir warum in “gerechter Empörung” losreiten sollen. Es ist keine gute Idee, diesem Drang nachzukommen, wie Engländer und weiße Amerikaner derzeit schmerzlich erleben! Auch die Serben haben Judas spezielle Vorstellung von Dankbarkeit mittlerweile erfahren dürfen.

Bei der Geschichte der Negersklaverei zeigt sich ebenfalls ein immer wiederkehrendes Muster. Zuerst fügen Juden einem Volk oder einer Rasse (bei der Sklaverei den Schwarzen) großes Leid und Schaden zu und machen Profit dabei,  wobei sie Werkzeuge und Mitprofiteure bei einem anderen Volk oder einer anderen Rasse finden (bei der Sklaverei weiße Engländer und Amerikaner). Wenn die Sache zu ihrem Ende kommt, schwenken sie schlagartig um, kehren ihre eigene Rolle komplett unter den Teppich, spielen sich gegenüber den Gelackmeierten als Retter auf und lenken deren Hass auf ihre ehemaligen Werkzeuge. Auch wir deutschen Nationalisten sollten diesbezüglich sehr wachsam und vorsichtig mit Ami-Bashing und dem Gerede über das “perfide Albion” sein.

Die herzergreifende schwarz-jüdische Allianz von Cultural Leadership in Missouri feierte dieses Jahr ihren 10. Geburtstag. Hier finden sich Bilder von diesem Ereignis, auf denen auch einige der hier Genannten zu besichtigen sind (für uns Deutsche ist der Name der Fotografin das Sahnehäubchen obendrauf).

  • Gegründet wurde Cultural Leadership im Jahr 2004 von Karen Kalish (Foto weiter unten)
  • Das Modell, nach dem es entstand, war Operation Understanding DC, das 1993 ebenfalls von Karen Kalish in Washington gegründet wurde. Operation Understanding arbeitet mit schwarzen und jüdischen Highschool-Schülern, die sich selber sagen: “Wir identifizieren uns mit unserem ethnischen Hintergrund (etwas, das bei Weißen “Rassismus” heißt), wir interessieren uns für dieses Thema und wir wollen Teil dieser Arbeit sein.” Jedes Jahr werden sechs afroamerikanische Mädchen, sechs afroamerikanische Jungen, sechs jüdische Mädchen und sechs jüdische Jungen ausgewählt, mit denen sich die Organisation jeden zweiten Sonntag fünf Stunden lang trifft. Die Studenten werden auf dreierlei Art bearbeitet – Unterricht, Reisen und Aktionen. Sie verbringen zwei Drittel des Programms damit, Informationen aufzunehmen; dann gehen sie raus und beziehen andere Leute im direkten Gespräch mit ein. Das Ziel ist ein Schneeballeffekt, indem sie auf andere mit dem, was sie gelernt haben, zugehen.
  • Operation Understanding DC wiederum wurde nach dem Modell von Operation Understanding Philadelphia ins Leben gerufen, das im Jahr 1985 von William Gray gegründet wurde, der die Ehre hat, dafür posthum als Unruhestifter de luxe betitelt zu werden. Der Schwarze William Gray und der Jude George Ross hatten in einem Gespräch ihre Besorgnis über das belastete Verhältnis zwischen Schwarzen und Juden geteilt. Die zwei Männer waren besorgt, dass die neue Generation von schwarzen und jüdischen Highschool-Schülern keine Ahnung von ihrer gemeinsamen Geschichte haben könnten (wovon William Gray offenbar selber auch keine Ahnung hatte, zumindest nicht von der etwas älteren.)

Die ganze Sache kostet natürlich auch Geld. Davon wird unter anderem eine dreiwöchige Transformationsreise  (ja sie nennen das wirklich “Transformational Journey”!) finanziert, die folgendermaßen abläuft:

Die Transformationsreise ist eine dreiwöchige Reise, die all unsere Studenten zusammen unternehmen. Anfang Juni brechen wir in St. Louis auf und fliegen nach New York City; von dort geht es weiter mit dem Bus nach Philadelphia und dann nach Washington, DC; es folgt ein Flug nach Atlanta, mit dem Bus geht es weiter nach Tennessee und Alabama, ins Mississippidelta und nach Memphis. Während der gesamten Reise besuchen wir Orte, die sowohl für die Bürgerrechtsbewegung als auch für den heutigen Kampf um Gleichstellung bedeutsam sind.

Wir treffen mehr als 50 Redner, um alles, was wir aufnehmen können, darüber zu lernen, was notwendig ist, um die Welt zu verändern. Wir  reden mit Agenten des Wandels wie dem Kongressmann John Lewis, der Obersten Richterin Ruth Bader Ginsburg, Reverend Al Sharpton, dem ehemaligen New Yorker Bürgermeister Ed Koch,  Geoffrey Canada, Marc Moril und der Kongressfrau Debbie Wassermann-Schultz.

Das sind selbstverständlich samt und sonders Schwarze oder Juden.

Wir besuchen so wichtige Institutionen wie das United States Holocaust Memorial Museum, das Museum of Tolerance New York (Ein Museum des  Simon Wiesenthal Zentrums), and das National Civil Rights Museum im Lorraine Motel.

Wir nennen das “Transformationsreise”, weil unsere Studenten an irgendeinem Punkt während oder nach der Reise herausfinden, dass sie sich gleichzeitig auf eine spirituelle Reise begeben haben und dass ihr Leben sich als Folge davon grundlegend und dauerhaft verändert hat.

Böse Zungen würden das Gehirnwäsche nennen, aber Transformationsreise ist eigentlich schon deutlich genug, um bei Eltern das rote Alarmlämpchen angehen zu lassen. Diese werden allerdings nicht nur mit einem Betrag von 1.000 Dollar miteinbezogen, sondern auch mit der Verpflichtung, alle sechs Wochen zu einem Elterntreffen aufzukreuzen. Für die Frühindoktrination der Kleineren aus den Schulklassen 8 und 9 gibt es Sommercamps.

Da kommen Gedanken auf wie: Schwarze sind irgendwie auch Schafe. Bissige Schafe, unbeherrschte Schafe, gefährliche Schafe für naive Weiße mit Amy-Biehl-Syndrom, schwarze Schafe sozusagen, aber nichtsdestotrotz: Schafe.

Karen Kalish (Mitte) mit den Eltern eines Absolventen

Karen Kalish (Mitte) mit den Eltern eines Absolventen

Die 1.000 Dollar Unkostenbeitrag reichen freilich bei weitem nicht aus. Das jährliche Budget beträgt 300.000 Dollar und jetzt geht es erst richtig ins Pilzgeflecht. Cultural Leadership wurde in den ersten Jahren zu einem entscheidenden Maß von  der Righteous Persons Foundation finanziert:

Tief bewegt von der Erfahrung der Regieführung bei dem Film “Schindlers Liste” entschloss sich Steven Spielberg, mit seinem Anteil an den eingespielten Gewinnen dazu beizutragen, eine blühende und bedeutungsvolle jüdische Gemeinschaft zu unterstützen. Zu diesem Zweck gründete er die Righteous Persons Foundation (RPF), die seit ihrer Gründung im Jahr 1994 Zuwendungen in Höhe von mehr als 100 Millionen Dollar erhalten hat. In jüngeren Jahren hat Herr Spielberg Geldmittel aus seinen Filmen “München” und “Lincoln” in die Stiftung eingebracht.

Alle, die einen oder gar alle drei der genannten Filme gesehen und nicht  illegal heruntergeladen sondern ordnungsgemäß dafür bezahlt haben, dürfen sich somit glücklich schätzen, auch ihr Scherflein zu der schwarz-jüdischen Allianz und den Protesten in Ferguson beigetragen zu haben. Wir gratulieren herzlich zu diesem uneigennützigen sozialen Engagement.

In jüngerer Zeit kommt die Finanzierung vor allem von Natan, einem so genannten “Giving Circle”,  einer neuen Art von Stiftung, die angeblich vor allem für Minderheiten interessant ist.

Im Herbst 2002 kam eine Gruppe junger “Professionals” [worin auch immer] in New York City zusammen, um sich einen neuen Denkansatz jüdischer Philanthropie auszuarbeiten: eine gedankenvolle, engagierte Erfahrung strategischer Philanthropie, in die sie sowohl ihren Verstand als auch ihr Geld einbringen konnten, um neue Ideen zu unterstützen sowie die jüdische Welt und Israel zu transformieren.

Sie wollten sich zusammen in einer Gemeinschaft Gleichgesinnter einbringen, die durch ihre Großzügigkeit und Hingabe an jüdische Philanthropie zusammenfand. Sie wollten die Kontrolle darüber haben, wohin ihr Geld fließt, und Transparenz darüber, wie es von denen verwendet wird, die es erhalten. Und sie wollten einen wirklichen Einfluss ausüben – neue Ideen mit dem Potential zu systemischem Wandel unterstützen.

Sie nannten die neue Stiftung Natan, eine Form des hebräischen Wortes “geben” in Gedenken an JJ Greenberg, dessen hebräischer Name Natan war, einem jung verstorbenen jüdischen Philanthropenführer und die Verkörperung von Großzügigkeit, Freude und einer Leidenschaft für jüdisches Leben.

Anfänglich hatten sie die Unterstützung bereits etablierter jüdischer Stiftungen [Aha! Also war doch nicht allzu viel eigene Großzügigkeit erforderlich], angeführt von der  Andrea and Charles Bronfman Philanthropies (ACBP).

ACBP betreibt und unterstützt Programme in Kanada, Israel und den Vereinigten Staaten, um die Einheit des jüdischen Volkes zu stärken, die Lebensqualität in Israel zu verbessern und das kanadische Erbe [oder was auch immer jüdische Philanthropen sich darunter vorstellen] zu pflegen.

Natan ist darüberhinaus nach eigenen Angaben die treibende Kraft hinter Amplifier: The Jewish Giving Circle Movement. Dabei handelt es sich sozusagen um einen “Circle” aus zusammenarbeitenden “Giving Circles”, der sich folgendermaßen selbst beschreibt:

Amplifier ist ein Netzwerk von Giving Circles, motiviert von jüdischen Werten und inspiriert von Machern des Wandels, die überall auf der Welt Veränderungen bringen wollen.

Auch über JJ Greenberg und die ACBP lassen sich weitere vernetzte jüdische Philanthropenvereine finden und  “Amplifier: The Jewish Giving Circle Movement” besteht  aus 44 Giving Circles, die alle mit einem Link unterlegt sind.

Natan ist selbstverständlich nur der größte Unterstützer von Cultural Leadership, beileibe nicht der einzige! Weitere Ressourcen der Unruhestifter de luxe von Ferguson sind auf lokaler Ebene:

  • Anti Defamation League (ADL) in St. Louis
  • The Diversity Awareness Partnership
  • Hatebreakers
  • National Conference for Community and Justice of Metropolitan St. Louis
  • Student-to-Student
  • Urban League of Metropolitan St. Louis
  • Wyman Center
  • Youth Leadership St. Louis

und auf (amerikanisch) nationaler Ebene:

  • Anti Defamation League (ADL)
  • Foundation for Ethnic Understanding
  • The Jewish Federations of North America
  • National Association for the Advancement of Colored People (NAACP)
  • National Urban League
  • Southern Poverty Law Center

Selbstredend hat auch jede dieser Organisation wieder eine Webseite, auf der zahllose andere mit ihr verbundene Organisationen aufgelistet sind.

Hier machten sich erste Anzeichen von Erschöpfung und Überdruss an jüdischer Philanthropie bei mir bemerkbar, weshalb ich dem geneigten Leser die weitere Forschungsreise durch das Pilzgeflecht jüdischer Großzügigkeit selber überlasse. Vermutlich pflegen sie alle mehr oder weniger “jüdische Werte” , unterstützen und verbessern ein “lebhaftes und blühendes jüdisches Leben” und/oder bringen Menschen zusammen (“bring people together”), machen einen Unterschied  (“make a difference”), sind Agenten des Wandels (“change agents”) und streben dananch,  weltweit Transformationen aller Art auszulösen.

Ich begann mich zu fragen, wie wohl die Welt aussehen würde, wenn Juden nur schlagartig alle gleichzeitig aufhören würden, wohltätig zu sein, und der ketzerische Gedanke kam auf, dass diese Welt durchaus nahe an dem sein könnte, was man so gemeinhin unter dem Paradies oder zumindest einem Idyll versteht. Eine solche Welt ist vermutlich für alle heute lebenden Menschen schlicht und einfach unvorstellbar. Rassenunruhen und Massenrandalen wie die in Ferguson oder auch die Aktivität oder auch nur bloße Existenz von Antifa und breiten demokratischen Bündnissen wären wahrscheinlich ein unbekanntes Phänomen, die Zahl von scheußlichen Revolutionen und Kriegen zumindest deutlich vermindert, und ob es irgendwo auf der Welt Menschenrechtsaktivisten, Antirassisten und Propagandisten von  “diversity”, “Gendergerechtigkeit” und Sexköfferchen in der Grundschule geben würde, muss eine offene Frage bleiben. Womöglich würden wir in einer solchen Welt noch nicht einmal wissen, dass die Zuwanderung von zahllosen außereuropäischen Menschen eine Bereicherung für uns alle darstellen würde, wenn denn jemand verrückt genug wäre, sich so etwas Abwegiges überhaupt theoretisch vorstellen zu können.

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Karen Kalish, die Gründerin von Cultural Leadership bei der Verleihung des Martin-Luther-King-Preises

Cultural Leadership ist seit seinem erst zehnjärigen Bestehen auch bereits mit fünf Preisen ausgezeichnet worden, unter anderem im Jahr 2012 mit dem “Distinguished Organization Award” der Dr. Martin Luther King, Jr. State Celebration Commission of Missouri, (mit der Topleveldomain .gov!). Im Jahr 2007 wurde  in weiser Voraussicht auf Ferguson den Unruhestiftern de luxe sinnigerweise der    Preis “For helping to create a violence-free, stress-free society” der etwas “esoterisch” anmutenden International Art of Living Foundation zuerkannt, die auch hierzulande vertreten ist und Beraterstatus bei den Vereinten Nationen hat.

Die derzeitige Vorsitzende Holly Ingraham ist Mitglied von St. Louis Cross Cultural Engagement: Building a Diverse and Dynamic Community.

Cultural Leadership ist dennoch wohl eine eher kleine und  unbedeutende Filiale des planetenübergreifend agierenden jüdischen Weltreparaturservice-Unternehmens Tikun Olam, auf die ich lediglich zufällig wegen ihres Beitrags zu den Ferguson-Krawallem gestoßen bin, und die an sich für uns keine große Bedeutung hat. Ich habe sie und ihre Verbindungen allein aus dem Grund so akribisch (aber selbstverständlich nicht vollständig) untersucht, um ein Mal beispielhaft darzustellen, dass das daran hängende Netzwerk unüberschaubar und nahezu unendlich ist.

Zum Ende sei hier noch eine Aufstellung präsentiert, was herausragende Unruhestifter de luxe geleistet haben:

  • Blake Harris gründete eine multikulturelle Verbindung an der Universtität von Missouri-Columbia
  • Jeremy Cropf war der erste Erstsemesterstudent überhaupt, der an der Universität von New York  zum Präsidenten von STAND  (Student Taking Action Now Darfur) gewählt wurde.
  • Richie Gallant and Tyjuan Morrow gründeten  Students Working for a Purpose (SWAP), ein Peer-to-Peer-Mentoring-Programm und erhielten einen mit 1.000 Dollar dotierten Preis von Ashoka’s Youth Venture  (international community of young changemakers) dafür.
  • Kyriah Shannon führte zum ersten Mal in sechs Jahren die Einhaltung  und Beachtung des Black History Month an der Ladue High School ein.
  • Candice Nichols  arbeitete daran, eine “Jim Crow Woche” an der Classical Leadership Academy einzuführen
  • DeAnna Tipton tat dasselbe an der St. Elizabeth Academy.
  • Hannah Rosenthal führte mit ihrem  Diversity Club eine Kampagne durch, um aus der Ladue High School “Keinen Platz für Hass” zu machen, ein Programm der ADL, das daran arbeitet, Respekt, Charakter und Einigkeit in Schulen zu fördern.
  • Hedy Epstein protestierte in St. Louis so engagiert wegen des Todes von Mike Brown, dass sie von der Polizei wegen der Weigerung, der Anordnung zur Auflösung der Demonstration Folge zu leisten, festgenommen werden musste.

Hedy Epstein ist im Gegensatz zu den anderen Aufgeführten allerdings keine Absolventin von Cultural Leadership und auch ein bisschen älter als diese. Der Titel “Unruhestifterin de luxe” steht ihr aber dessenungeachtet vollumfänglich zu, denn wie die Huffington Post berichtet, tut sie solcherlei Dinge nach eigenen Angaben bereits, seit sie ein Teenager war. Als 15-Jährige kam sie mit einem Kindertransport von Freiburg im Breisgau nach England, wo sie in den Folgejahren den Holocaust überlebte, während sie die Operation Tigerfish – den verheerenden Bombenangriff auf das malerische Schwarzwaldstädtchen –   vielleicht wie zahllose Freiburger nicht überlebt hätte. Das mag uns daran erinnern, dass es keineswegs zwingend zum eigenen Schaden sein muss, ein Unruhestifter de luxe oder “Troublemaker of the Best Kind” zu sein.

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Quelle: Archiv des verbotenen Wissens

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Ubasser

 

 

Frohe und besinnliche Weihnacht


Eine frohe und besinnliche Weihnacht wünscht  der Blog Morbus Ignorantia seiner Leserschaft! Nun ist die Zeit gekommen, in der wir einmal nur das Positive des Jahres Revue passieren lassen sollten. Ein paar Tage eine Auszeit von all den schlechten Dingen, die berichtet wurden. Stunden in der Familie läßt viele wieder Kraft schöpfen. Es ist nicht nur ein Fest der Geburt Jesus Christus, es ist auch ein Fest der Liebe. Lassen Sie uns die strahlenden Kinderaugen heute Abend betrachten, wenn sie in den Raum treten, in dem der Weihnachtsbaum in voller Schönheit auf sie einwirkt.

Frohe Fest wünscht

Ubasser

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Das Schweigen Heideggers oder Kleine Einzelheiten


Dieser Beitrag wurde bereits im Mai diesen Jahres schon einmal veröffentlicht. Zum Fest kann er aber auch eine Erhellung bringen. Zumal das Wetter eher ungeeignet für längere Spaziergänge sein soll.

Eine sehr lange, aber sehr wichtige Stellungnahme eines Juden. Dieser Beitrag dient zu Forschungszwecken!

Roger G. Dommergue Polacco de Ménasce
Docteur de l’université de Paris

Das Schweigen Heideggers

oder

Kleine Einzelheiten

Die vollständige Fassung der Stellungnahme von 1989 zu den Fernsehsendungen „Océaniques“
in FR 3 vom 7. und 14. Dezember 1987 der Herren André Glücksman – Georges Steiner – Michel
Cazenave – Jean Faye – François Fédier

Erschienen ist diese Schrift samt Anhang erstmals in deutscher Sprache im Nordwind-Verlag des
verehrten Thies Christophersen. [Anm. des Bearbeiters: Kritik-Folge Nr. 73, 1990]

Imprimerie „La France d’abord“ 1994

Zur Person des Autors:

Roger G. Dommergue Polacco de Ménasce ist, obwohl er mütterlicherseits einer berühmten jüdischen Familie entstammt, ein scharfer Gegner der atheistischen spekulativen Konjunktur der Hammer, Marx, Freud, Einstein, Picasso und Konsorten. Dr. Henri Pradal hat gesagt, er sei „der Außenseitigste der Außenseiter (le plus marginal des marginaux)“. Er lehnt in der Tat den liberalen Kapitalismus und den Staatskapitalismus, die beiden Seiten derselben kapitalistischen Medaille ab und erfaßt den modernen Betrug unter dem neuen Begriff des Judeo-Cartesianismus. Seit vierzig Jahren als Professor im mittleren und höheren Schulwesen tätig, beobachtet er mit Sorge und Ohnmacht die fortschreitende Entartung der Jugend, die sich in Discomusik, Pornographie, Drogenmißbrauch, Terrorismus und Herumtreiberei stürzt.

Die Erkenntnis bezüglich des zügellosen atheistischen Spekulantentums, die entmastete Logik (Marx), die Träume nach System (Freud) führte ihn Schritt für Schritt dazu, die minderwertige Qualität der Ernährung sowie ihre große Rolle, welche sie bei der Entstehung von Krankheiten und

der Entartung des Körpers und des Geistes spielt, zu entdecken. Er interessierte sich daher für die Naturmedizin und schrieb jahrelang Grundsatzartikel in „La Vie Claire“. Er beteiligte sich als Mitglied der Gruppe für Naturtherapie der medizinischen Fakultät Paris XIII, wo Ärzte in Naturmedizin unterrichtet werden. Zum Doktor promovierte er 1971 mit einer damit zusammenhängenden medizinischen, die Psychopathologie betreffenden Dissertation mit dem Titel „Der Dandyismus, physiologische Hyperthyroidie“.

Obwohl er von Albert Camus und Prof. Hans Selye, dem kanadischen Endokrinologen (Schilddrüsenspezialisten), welcher der französischen Sprache das Wort „Streß“ vermachte, ermutigt wurde, brauchte er 15 Jahre, bis die Umstände es ihm erlaubten, mit Persönlichkeiten zusammenzutreffen, die geeignet waren, seine Jury zu bilden. Er fand sie in den Personen des Dekans der Sorbonne, Las Vergnas, und des Professors Albeaux Fernet, einem Endokrinologen von Weltruhm. Der Autor veröffentlichte ferner: ein mit seinem Thema zusammenhängendes medizinisches Werk, „Dossiers secrets du XXIe siècle“ (Geheimakten des 21. Jahrhunderts), „Essais transcendant le XXe siècle“ (Aufsätze, die das 20. Jahrhundert überschreiten), „La pollution médicale concrète et abstraite, allopathie et freudisme, grand prix idéiste (Die konkrete und abstrakte medizinische Verunreinigung, Alopathie und Freudismus, des Großen Preises würdig), mit einem Vorwort von Dr. Henri Pradal, Experte der Weltgesundheitsorganisation, der 17 Prozesse gegen die pharmazeutischen Konzerne gewann.

Man findet alle vorhandenen Werke des Verfassers im Institut Alexis Carrel (Gesellschaft nach dem Gesetz von 1901), das von ihm zum Zwecke gegründet wurde, um Methoden der Gesunderhaltung und Naturmedizin weiter bekannt zu machen. Gegen einen einmonatigen Mitgliedschafts-Beitrag von 200 F können alle dortigen Werke jederzeit eingesehen werden. Solche Voraussetzungen sind erforderlich in einem Zeitalter, wo die beiden Geißeln Iatrogenismus und Teratogenismus (Veränderung und Mißbildung des Körpers durch Medikamente) weltweite Ausmaße angenommen haben und selbst die chromosomische Qualität des Menschen gefährden.

Der Autor ist französischer „Officier du mérite et du dévouement“ (Ehrenoffizier inAnerkennung besonderer Verdienste).

Sehr geehrte Herren (Glücksman, Steiner und die andern)!

Das Motiv für diese langen Ausführungen ist meine Sorge um die völkerverbindende Wahrheit. Ich lege sie Ihnen vor ohne jegliche Hoffnung auf eine erschöpfende und verständliche Antwort. Außer Simone Weil (franz. Schriftstellerin, nicht zu verwechseln mit Simone Veil, ehemalige Präsidentin des Europäischen Parlaments), Bergson, Bernard Lazare und einigen wenigen Rassegenossen habe ich nämlich kaum einen geistig ehrlichen Juden angetroffen. Ich sehe nur, wie sie ihren bösen Willen von überall her „auschwitzen“. Ich möchte aber unter den Juden keine äußerst seltene Ausnahme sein, die für Ehrlichkeit und Logik empfänglich ist.

Ich habe Ihre beiden Océaniques-Sendungen verfolgt, die, genau betrachtet, nicht auf Heidegger selbst, sondern auf sein Schweigen ausgerichtet waren. Die Frage nach Heideggers Schweigen zu stellen ist aber an sich schon eine Unredlichkeit, und ich werde mich so klar wie möglich dazu äußern.

Niemand unter Ihnen allen, die an dieser Sendung beteiligt waren, hat auch nur einen Augenblick lang die überragende Intelligenz Heideggers in Zweifel gezogen.

Wozu also das ganze Gehabe? Warum sollte er von 1945 bis zu seinem Tode geschwiegen haben, wenn nicht der tiefe Grund seines Schweigens mit seiner Intelligenz in Zusammenhang stünde? Ist es nicht böser Wille oder geistige Minderbemitteltheit, die Sie alle daran hindert, „das auschwitz-sche Schweigen“ Heideggers zu begreifen?

Sein Schweigen steht mit völlig verschiedenartigen Kriterien in Zusammenhang. Ich würde auch schweigen, wenn die irreführende, seelisch kranke, paranoische und größenwahnsinnige Geisteshaltung meiner Rassegenossen mir nicht den Drang zum Aufheulen verleihen würde.

Wenn Glücksman von seiner „Berufung, über die Wahrheit nachzudenken“ spricht, ist er dann sicher, daß es die Wahrheit ist? Wird er mir folgen, wenn er seine Beru­fung kundtut? Alles, was ich jetzt sage, ist vorher durch das unerbittliche Sieb der Nachprüfung ganzer Niagarafälle von Beweisen gegangen. Ich bin daher bereit, auf alle Fragen zu antworten, Dokumente und Beweise zu liefern, die übrigens alle in dem bekannten Zündel-Prozeß in Kanada vorgelegt worden sind. Erinnern wir uns daran, daß bei diesem Verfahren die Verschwörung des Bolschewismus mit den zionistischen Bankiers unwiderlegbar zutage trat und daß der Mythos des Holo­caust vor allem durch die niederschmetternden Schlußfolgerungen des Leuchter- Berichts (jenes amerikanischen Ingenieurs und Gaskammer-Experten) ausgelöscht wurde, weil darin dargelegt wird, daß in Auschwitz, Birkenau und Majdanek niemals eine Hinrichtung durch Gas stattgefunden haben kann.

Glücksman sagt, daß er alle Kundgebungen des Geistes zu würdigen weiß! Also! – Aber wird er nicht alles als Dummheit bezeichnen, was nicht in den schmeichel­haften Lichtkreis seiner Subjektivität hineinpaßt? Oder schlimmer noch: Wird er nicht in der Weise antworten, wie es meine Rassegenossen schon seit Jahrhun­derten, gestärkt durch ihre geballte Finanz- und Regierungsmacht, zu tun pflegen? Ich befürchte: ja. Die Wahrheit wird als „Beleidigung“, als „Schwachsinn“, als „Nazismus“ diffamiert, und das Spiel ist gelaufen … Der einzige Vorwurf gegen Hitler, der seit dem letzten Krieg immerwährend wiedergekaut, instrumentalisiert, eingehämmert wird, ist der sogenannte Holocaust von 6 Millionen Juden in Gaskammern mit Zyklon B. Das ist „Auschwitz“. Doch was weiß man inzwischen über dieses Problem, wenn man ehrlich ist und sich schon seit 1979, als die Faurisson-Affäre ausbrach, intensiv mit dieser Thematik befaßt hat?

Wir wissen folgendes:

Die 6-Millionen-Gaskammern sind ein ebenso festgemauertes Dogma wie das der Erlösung. Wer würde einem Universitätsprofessor am Zeug flicken, wenn er uns kundtut, daß Pol Pot 2 Millionen und nicht 4 Millionen Menschen getötet hat? Wer würde sich darüber entrüsten, wenn man uns mitteilte, daß die sowjetjüdischen KZ- und Kerkerschergen (Frenkel, Jagoda, Kaganowitsch, Rappaport, Jeschow, Abramocici, Firine, Ouritzki, Sorenson, Berman, Apetter und Konsorten) 30 Millionen statt 60 Millionen massakriert haben, wie man liest? Niemand!

Warum zum Teufel sollte die Mitteilung, daß es keine 6 Millionen waren und keine Vergasungen mit Zyanwasserstoffgas stattgefunden haben, eine von der Justiz zu ahndende, schlechte Nachricht sein? In 5000 Jahren der Geschichte ist so etwas einmalig: Es erhellt die wohlbekannte Erscheinung der Jeremiade (Klagelieder des Jeremias). Wer die Beweise dafür liefert, daß es sich hier um eine saftige Mystifizierung handelt, wird angeklagt.

Rassinier, sozialistischer Abgeordneter, Geschichtslehrer, jahrelang in deutschen Lagern interniert, der mit einem Körpergewicht von 30 kg noch einmal davonkam und schließlich an den Folgen seiner Internierung starb, wurde wegen seiner Bücher verfolgt, die er im Dienste einer Wahrheit schrieb, die ihm nichts als Ärger einbrachte! Er hatte mit seinem Heldentum in der Tat nichts zu gewinnen, und seine Bücher sind immer noch vom Dunkel der Verschwörung des Schweigens umhüllt, zweifellos im Namen der demokratischen Meinungsfreiheit …

Prof. Faurisson, der das Problem 20 Jahre lang studiert hat, wurde verurteilt, ob­wohl das Gericht „die Ernsthaftigkeit seiner Arbeit“, die, wie das Gericht selbst sagte, mit den Fachleuten und der Öffentlichkeit zu diskutieren seien, „nicht in Frage gestellt hat“ … Henri Roques, dessen Doktorarbeit über den Gerstein-Bericht annulliert wurde – ein unerhörter, geschichtlich erstmaliger Vorfall. Der bekann­teste Historiker und Medienliebling Alain Decaux hat diese Doktorarbeit in aller Öffentlichkeit als ausgezeichnet anerkannt.

Sie dürfte allerdings unnötig sein, denn der Gerstein-Bericht wurde bereits im Nürnberger Prozeß zurückgewiesen. Er ist nichtsdestoweniger sehr nützlich, da man sich trotzdem jetzt schon 45 Jahre lang auf dieses eine Dokument beruft, obwohl es von jenem berühmten Gericht als unglaubwürdig verworfen wurde! Es liegt auf der Hand, daß die Richter in Nürnberg nichts lieber getan hätten, als diesen Bericht als Beweismaterial zu verwenden, wenn es irgendwie möglich gewesen wäre, aber er erschien selbst ihnen dermaßen grotesk, daß er für sie unbrauchbar war …

Ernst Zündels Prozeß wirbelte in Kanada sehr viel Staub auf. Nicht nur wurde, wie ich bereits sagte, der Holocaust-Mythos ausgelöscht, sondern der Prozeß lieferte auch den unwiderlegbaren Beweis dafür, daß die amerikanisch jüdischen Finanz­leute den Bolschewismus seit 1917 finanziert haben und immer noch finanzieren.

Trotz des beträchtlichen Aufsehens, den der Prozeß in Kanada erregt hat, gelang es schließlich, den Medien einen Maulkorb umzuhängen, und in Europa sickern keine Nachrichten über den Prozeß durch: Es wurde also darüber eine totale Zensur verhängt! Die erste Ausgabe der „Annales Révisionnistes“ (eine in Paris erscheinende revisionistische Zeitschrift) wurde zweifellos im Namen der demokratischen Freiheit der Meinungsäußerung beschlagnahmt. Prof. Faurisson wurde im Falle der Rundfunksendung von Polac das Recht der Gegendarstellung verweigert.

Unterdessen zogen am gleichen Tag 70.000 junge Leute die Hosen herunter und taten es damit einer unwissenden Sängerin gleich, während die Pornographie, die Drogen, die nach rückwärts gerichtete Musik sich demokratisch ausbreitet …

Seit wann erlaubt die Demokratie nicht mehr die freie Meinungs­äußerung sowie die Antwort und die Beweise, die einer eventuellen Lüge den Garaus machen würden?

Faurisson bittet, schreit, fleht darum, daß man ihn mit einem Heer von Gegenrednern und einer breiten riesigen Öffentlichkeit konfrontieren möge. Er kann lange darauf warten.

Man wird eines Tages gegen ihn ein Gesetz à la Orwell wegen „Verbrechens des Gedankens“ erlassen …

„Man spricht über die Revisionisten, aber nicht mit ihnen“, sagte ein Jude und ließ damit seinen herrlichen guten Glauben und seine lichtvolle geistige Rechtschaffen­heit platzen!

Man zeige mir in 5000 Jahren der jüdisch-christlichen Geschichte einen einzigen Lügner, der verlangt hätte, öffentlich vor einer unbegrenzten Anzahl von Gegenrednern sprechen zu dürfen!

Der böse Wille, die Gehässigkeit, die Lüge, die Verfolgungen (Tränengas, Schläge und Verletzungen) sind schlagende Beweise dafür, daß Faurisson recht hat, bevor man auch nur die rechnerischen und technischen Gesichtspunkte unter die Lupe nimmt. Darüber hinaus beschimpft man ihn als Nazi, eine systematische Reflex­handlung, die sich gegen alle diejenigen richtet, die auch nur den geringsten Zweifel an der Wahrheit der 6-Millionen-Gaskammern äußern …

Und doch weiß jeder an der Universität, daß Faurisson ein Mann der Linken, Nazi­gegner und … Mitglied der Union der Atheisten ist … Der absolute orwellsche Geist von „1984“, von dem das Dogma der sechs Millionen Vergasten beherrscht wird, ist der formelle psychologische Beweis dafür, daß es sich hier um Betrug handelt.

Wenn Faurisson unrecht hätte, dann hätte man sich schon lange zusammengetan, um es ihm zu beweisen, und zwar vor der breitesten Öffentlichkeit. Das Fernsehen wäre das ideale Medium gewesen, um ihn ausführlich reden zu lassen und anschließend seinen Betrug zu entlarven.

Aber, o weh! Das war ja bereits im Fernsehen von Lugano 1979 geschehen, aber voll und ganz zum Vorteil von Prof. Faurisson (siehe auch Faurissons Interview mit der italienischen historischen Zeitschrift „Storia Illustrata“)! Was den rechnerisch- technischen Gesichtspunkt anbelangt, so ist dieser sogar noch überzeugender. 6 Millionen (oder sogar 4, wenn man annimmt, daß 2 Millionen unter kriegsbeding­ten Umständen gestorben sind, was jedoch nicht der Fall ist) stellen die Bevölke‑

rungsziffer eines Landes wie die Schweiz dar! Diese soll massenweise 1943/44 in sieben KL vernichtet worden sein. Man kennt die genaue Anzahl der Krematorien, die sich noch im alten Zustand befinden, und die Dauer der Kremierung einer Leiche. Die perfektionierten Krematorien wurden nämlich erst Ende 1943 errichtet (Wellers, ein Historiker, der die These der Judenvernichtung vertritt, bestätigt dies).

Das bedeutet, daß die Einäscherung erst in dem Augenblick technisch perfekt gewesen wäre, als diese Öfen installiert wurden: Umfassende Massenverbrennun­gen hätten nicht ausgereicht, und in ganz Europa wären möglicherweise Fleck- fieberepidemien ausgelöst worden. Wenn man in 7 Lagern Verbrennungsöfen betreibt, nach der bekannten holocaustischen Verbrennungszeit (weniger als 2 Jahre), aber die realistische Verbrennungszeit für eine einzige Leiche berücksich­tigt, dann folgt daraus, daß die Öfen noch 30 Jahre später hätten in Betrieb gewesen sein müssen.

Alle diese Öfen sind noch unversehrt, und man kennt ihre Leistungsfähigkeit und ihre Zweckbestimmung genau. Sie waren nämlich unerläßlich, um Epidemien von Fleckfieber, Pest, Cholera und anderen Krankheiten im KL-Bereich zu verhüten.

Im Gegensatz dazu gibt es nicht eine einzige mit Zyklon B betriebene Gaskammer, in der 1000 oder 2000 Häftlinge gleichzeitig hingerichtet werden könnten.

In dieser Hinsicht ist es geradezu belustigend, einmal die Gaskammer in Struthof­Natzweiler im Elsaß zu besuchen, wo die Zyanwasserstoffsäure nach der Vergasung frei über einen einfachen Kamin weniger als 100 Meter von der Wohnung des Kommandanten entfernt in die Atmosphäre abgeführt wurde. Was die Gaskammer selbst betrifft, so ist sie nur wenige Quadratmeter groß.

Zitieren wir einen wichtigen Satz der Vernichtungsspezialisten: „Nach der Verga­sung öffnete man die Gaskammer, die noch zuckenden Opfer fielen uns in die Arme, man schaffte die Leichen fort“ … Das ist absurd, denn es bedarf einer Ent­lüftungszeit von 20 Stunden und des Tragens von Gasmasken, um ein solches Vor­haben ohne eigene Gefährdung durchzuführen.

Jeder kann sich über die zur Hinrichtung eines einzigen Todeskandidaten in USA verwendete Gaskammer informieren. Ihre beispiellose Kompliziertheit zeigt unwi­derlegbar, daß die Vergasung von 1000 oder 2000 Personen gleichzeitig mit Zyanwasserstoffgas eine technische Albernheit ist.

Daß man den winzigen Verschlag in Struthof 40 Jahre lang für eine Gaskammer halten konnte, bleibt ein historisches Beispiel für die Naivität der Massen, die alles Mögliche glauben, vorausgesetzt, es wird im Fernsehen gesagt oder in einer Zeitung geschrieben.

Das gleiche gilt für diese Angelegenheit, die ein rechnerisches und technisches Problem auf dem Niveau eines Klippschülers darstellt. Es ist sicher, daß, wenn man einem Schüler mit Abgangszeugnis einer höheren Lehranstalt die Aufgabe mit den 6-Millionen-Gaskammern stellen und er sie im Einklang mit der offiziellen Propaganda lesen würde, dann seine Arbeit mit der Note Null bewertet werden müßte.

1949 bestätigten im Prozeß gegen die Degesch (Herstellerfirma des Zyklon B) Dr. Héli und der Arzt Dr. Ra, daß eine Vergasung unter den beschriebenen Umständen unmöglich und undenkbar ist.

Das alles sind nur kleine Einzelheiten!

Heute spricht niemand mehr von diesem Prozeß! Ebenso wie uns niemand sagt, daß der Gerstein-Bericht, über den Henri Roques seine Doktorarbeit schrieb, im Nürnberger Prozeß verworfen wurde!

Eine berühmte jüdisch-amerikanische Zeitschrift das „American Jewish Year Book“ schreibt im einzelnen in ihrer Ausgabe Nr. 43 auf Seite 666, daß es in dem von den Deutschen besetzten Europa 3.300.000 Juden gab.

(Anm.: Die „Basler Nachrichten“ haben am 13. Juni 1946 aufgrund einer an den Tatsachen orientierten Experten-Studie mitgeteilt, daß die Zahl von 5 bis 6 Millionen jüdischer Todesopfer unwahr ist, da höchstenfalls 1 bis 1,5 Millionen Juden für die Deutschen „greifbar“ waren).

Wie viele gingen während des Krieges, zwischen 1941 und 1944, nach Spanien, wie viele Tausende wurden in der nichtbesetzten Zone Frankreichs, darunter meine Familie, in Sicherheit gebracht? Wie viele Hunderttausende tauchten unter ihrem eigenen Namen oder unter einem anderen Namen wieder auf?

Man wird eines Tages erkennen müssen, daß in den Lagern weniger als 300.000 Juden umgekommen sind.

Man kann das Gewissen der Vernichtungsspezialisten an folgendem Auszug aus„Le Monde“ vom 22.11.1979 bewundern:

„Es steht jedem frei, sich vorzustellen oder davon zu träumen, daß diese schrecklichen Ereignisse nicht stattgefunden haben. Sie haben aber stattgefunden, und niemand kann diese Fakten bestreiten, ohne die Wahrheit zu schmähen. Man darf sich nicht die Frage stellen, wie ein solcher Massenmord technisch möglich war. Er war technisch möglich, weil er stattgefunden hat. Dies ist der Ausgangspunkt jeder historischen Untersuchung zu diesem Thema. Es obliegt uns, diese Wahrheit ganz einfach ins Gedächtnis zu rufen: Es gibt keine und es darf keine Diskussionen über die Gaskammern geben …

Auf diese naive, bestürzende Behauptung der paranoischen und dogmatischen Verhärtung, deren Absurdität einem direkt ins Auge springt, antwortet die

Schweizerische Geschichtslehrerin Mariette Paschoud:

„Die Gaskammern waren also vorhanden. Gut. Dann möchte ich doch, daß man mir erklärt, warum man sich nun schon seit 20 Jahren darauf versteift, die Revisionisten in ihrem Berufs- und Privatleben zu verfolgen, wenn es doch so einfach ist, sie ein für allemal zum Schweigen zu bringen, indem man auch nur einen einzigen jener zahlreichen und unwiderlegbaren Beweise vorlegt, von denen unaufhörlich geredet wird.“

Diese Sätze des gesunden Menschenverstandes sind eine klare Antwort auf das vorausgegangene schwachsinnige „Le Monde“-Geschreibsel.

Wer macht bekannt, daß auf dem Kolloquium, das 1983 an der Sorbonne gegen Faurisson (in dessen Abwesenheit!) abgehalten wurde, Raymond Aron gezwungen war, zuzugeben, daß es keinen einzigen Beweis, kein Schriftstück, keine einzige Spur gibt, mit denen die Realität der Gaskammern belegt wird, obwohl dagegen alleVerbrennungsöfen noch da sind …

Ist es nicht der Gipfel der Groteske à la „1984“ von Orwell, wenn bei solchen Voraussetzungen ein Verband von Journalisten, der 2000 Mitglieder zählt, von der Regierung unablässig verlangt, Professor Faurisson im Namen der Menschenrechte und der demokratischen Freiheit zum Schweigen zu bringen (sic)!

Noch besser: Im Namen der Gedankenfreiheit werden sich die Gymnasiasten einem antirevisionistischen Lehrgang für Bürgerkunde unterziehen. Wer es zu sagen wagt, daß man nicht 2000 Menschen mit Zyklon B in Gaskammern umbringen kann und daß es im von den Deutschen besetzten Europa überhaupt keine 6 Millionen Juden gegeben hat, wird niemals sein Abiturzeugnis bekommen.

Kleine Einzelheit:

Ich glaubte, die Freiheit der Menschenrechte sei in jeder Hinsicht sinnvoll. Ihr Zweck besteht aber einzig und allein darin, die absolute Herrschaft meiner Rassegenossen abzusichern, einer Herrschaft, die um so erschreckender ist, als sie sich hinter der Schutzwand einer Pseudodemokratie versteckt … Nehmen wir einmal an, daß Faurisson sich irrt (wir wissen, daß das nicht der Fall ist, weil wir alle Beweise haben). Aber nehmen wir es trotzdem einmal an. Seine These hat doch nichts Skandalöses an sich. Ganz im Gegenteil. Sie verkündet eine herausragende Neuigkeit, die in keiner Weise das wirkliche Leiden derjenigen schmälert, die in den Lagern gelitten haben. Gibt es ein einziges Volk, das das Bedürfnis verspürt, über die Millionen seiner Angehörigen zu jammern, die von einem Feind vernichtet wurden, den es seit einem halben Jahrhundert nicht mehr gibt? Schon aus dieser einfachen Tatsache geht die Psychopathologie der Wehklagenden sowie die Notwendigkeit hervor, dem Betrachter klarzumachen, daß hier ein phantastischer politisch-finanzieller Schwindel vorliegt. Aber wie Faurisson schon fragte: „Wenn man erfährt, daß es keine 6 Millionen jüdische Opfer gegeben hat, muß man das dann sagen oder verschweigen?“

Sehr zutreffende Frage! Unsere Rassegenossen wollen nicht, daß Faurisson sich äußert, nicht einmal, daß man ihm anhand von offensichtlichen technischen und rechnerischen Realitäten widerspricht … Man klagt Faurisson und diejenigen, die ihn nach demokratischen Grundsätzen sprechen lassen wollen, des Antisemitismus an!

Der Antisemitismus ist aber anderswo!

Er ist in der ehemaligen UdSSR, in der die Juden nicht leben wollen. Sie nehmen sich nicht einmal die Zeit, den Antisemitismus jenes Regimes zu verurteilen. Sie wollen nur eines: das Land so schnell wie möglich verlassen. Darüber hinaus, und das ist ein starkes Stück, sind sie praktisch die einzigen, die Rußland überhaupt verlassen dürfen. Die sowjetische Sklaverei ist gut für die anderen: 90 Prozent der sowjetischen Einwanderer in die USA sind Juden.

Kleine Einzelheit!

Wird man daran erinnert, was in den Menschenrechten festgelegt ist, dann fragt man sich nicht mehr, ob dies die „Menschenrechte“ sind, sondern, ob es die „Rechte der Juden“ sind.

Niemand braucht sich wegen seiner Meinung Sorgen zu machen. Der freie Austausch von Gedanken und Meinungen ist eines der kostbarsten Menschenrechte.

Wenn die totalitären jüdischen Financiers oder Madonnas, 70.000 Zombies, die in der Öffentlichkeit ihre Hosen herunterlassen, Bénzareffs Pornographie, die Drogen und die tötende Musik die Menschenrechte nicht verletzen, dann werden diese auch durch keinen Forscher oder Professor verletzt, der wirklich etwas zu sagen hat.

Er hat das Recht zu sprechen, und jeder hat das Recht, ihm mit präzisen Fakten, mit gründlichen Studien, mit tiefgehenden Analysen, mit erschöpfenden Untersuchungen entgegenzutreten.

Alles andere zeugt von einem Totalitarismus, der schlimmer ist als derjenige Hitlers. Er kommt vielmehr dem der Juden Stalin und Kaganowitsch gleich. Die Juden sehen sich dazu gezwungen, die von ihnen dirigierten Hanswurste der Politik über ein Gesetz abstimmen zu lassen, das den ins Gefängnis bringen soll, der es wagt, die 6-Millionen-Gaskammer-Lüge in Frage zu stellen.

Niemand kann abstreiten, daß der Holocaust zu einer wahrhaftigen Religion geworden ist und daß dem Ketzer der demokratische Scheiterhaufen der Inquisition droht.

Jacob Timmerman, jüdischer Historiker, sagt uns: „Viele Israeliten sind erschüttert über die Art und Weise, in der der Holocaust von der Diaspora ausgebeutet wird.“ Sie schämen sich sogar dafür, daß der Holocaust für die Juden in den USA eine

bürgerliche Religion geworden ist. Léon A. Jick, ein anderer jüdischer Historiker, kommentiert so: „Der vernichtende Seitenhieb ‚There is no business like Shoah­Business!‘ ist, das muß einmal gesagt werden, eine unbestreitbare Wahrheit.“ Es vergeht fast keine Woche, in der man die Öffentlichkeit nicht ermahnt, „niemals zu vergessen“. Es werden schwermütige Filme vorgeführt, simplifizierende Sendungen ausgestrahlt, zur haßerfüllten Jagd nach „Kriegsverbrechern“ – Greisen und invaliden Achtzigjährigen – eines seit 50 Jahren toten Regimes geblasen.

Oh! Wenn man die Kriegsverbrechen der Alliierten kennen würde!

Wenn die Leute wüßten, wie Russen und Amerikaner in Europa Frauen vergewal­tigt haben. Ein deutscher Offizier, der so etwas im Feindgebiet getan hätte, wäre vom eigenen Militärgericht verurteilt und erschossen worden!

Soeben wurde das Massengrab von Kurapaty, nördlich von Minsk, entdeckt, das rund 250.000 Leichen enthält. Sie waren zwischen 1937 und 1941 durch Angehörige des NKWD erschossen worden.

Darüber wird in den Medien jedoch nicht Tag für Tag berichtet. Die Opfer waren eben keine Juden.

Und ich möchte gar nicht von den einseitigen Geschichtslehrgängen, dem heuchle­rischen Auftreten der Politik-Hanswurste auf Kundgebungen des heiligen Kults des Holocaust reden, kurz:

Muß man daraus schließen, daß die jüdischen Opfer wertvoller sind als andere?

Gibt es in den USA Denkmäler, Studienzentren, jährliche Gedenkstunden für die Millionen Opfer der Kaganowitsch, Arpeiter, Uritzki, Sorenson, Frenkel, Jagoda, Jejoff und Konsorten, welche die Zahl von 6 Millionen der durch Hitler Umgekom­menen – selbst wenn diese Zahl stimmen würde – bei weitem übertrifft?

Müssen wir an die von den Sowjets gegen die Ukrainer, die Balten, die Koreaner usw. begangenen Massenverbrechen erinnern? Der Völkermord an den Ukrainern forderte allein 7 Millionen Tote. Und das ist kein Mythos! Müssen wir auch die Hunderttausende von Frauen und Kindern, von waffenlosen Zivilpersonen vergessen, die 1945 von der Roten Armee in den östlichen Provinzen Deutschlands ermordet wurden?

Man will uns glauben machen, Revisionismus sei Antisemitismus.

Auch will man uns vormachen, der historische Revisionismus, der völlig normal ist (Aufgabe eines jeden Historikers ist es, ein permanenter Revisionist zu sein), sei das Gegenteil von Demokratie! Ein eigenartiges und absurdes Postulat! Das ist, als wenn man umgekehrt sagen würde: Demokratie und Nicht-revisionismus sind das gleiche!

Den Gipfel des Absurden bedeutet logischerweise, daß der Revisionis­mus den Thesen des internationalen Judentums entgegensteht. Niemand kann dem widersprechen …

O weh, o weh: Wer aber das behauptet, bläst voll in das Horn des schlimmsten Antisemitismus von der Action Française bis Hitler, die uns ohne die geringste Zweideutigkeit versichert, daß Demokratie und freimaurerischer Humanis­mus jüdische Schöpfungen sind und ausschließlich im Dienste der Juden stehen! Die Action Française behauptete ohne Umschweife, daß sich dies auf alle Institutionen, darunter die Justiz, erstrecke. Viele Personen bestätigen dies in den letzten Jahren, indem sie lediglich die Pleven- und Marchandeau-Gesetze, jene rassistischen, äußerst ungerechten und diktatorischen Vorschriften, zitieren.

Die Mißachtung der Justiz tritt besonders im Barbie-Prozeß zutage. Der 1954 zum Tode Verurteilte hätte nicht noch einmal wegen des gleichen Delikts an­geklagt werden dürfen. Er stand im Genuß der Verjährung, da seit seiner Verurtei­lung 34 Jahre verflossen waren. Und als bolivianischer Staatsbürger konnte er überhaupt nicht in Frankreich abgeurteilt werden, es sei denn, nach einer ord­nungsgemäßen Ausweisung und Abschiebung. Er wurde jedoch nach unglaublichen Machenschaften, u.a. Drohungen mit finanziellen Sanktionen gegen die boliviani­sche Regierung, entführt.

Der Barbie-Prozeß ist eine juristische Farce, ein Gerichtszirkus, eine völlige Mißachtung der Justiz und des eigenen Gewissens seitens der Richter… Warum nicht morgen einen anderen Achtzigjährigen, einen Verbrecher gegen die Menschlichkeit anklagen (als ob der Krieg kein Verbrechen gegen die Menschlichkeit wäre), ihn verurteilen und – warum nicht? – begnadigen?

Es gibt noch viele stachelige Fragen zu diesem Prozeß. Der zum voraus Verurteilte Barbie hatte nichts zu verlieren. Er hätte alle Machenschaften der Résistance, die ihm bekannt waren, aufdecken und anklagen können. Er sagte nichts. Er hätte, wie ich es auf diesen Seiten tue, diesen 45 Jahren, diesem halben Jahrhundert, in dem der Nazismus keine Rolle mehr spielt, den Prozeß machen können, er tat nichts dergleichen.

Er hätte das Gericht mit einem großen Sieg sozusagen am Boden ver­nichten und sich trotzdem verurteilen lassen können, aber er schwieg.

Machte er sich dadurch nicht selbst zum Mitspieler in einem Gerichtszirkus, der sorgfältig zusammengetrommelt worden war, um die Massen, in denen der Antisemitismus rumort, wieder einmal hinters Licht zu führen? Alles ist möglich in der absurden Diktatur des Schreckens. Wie dem auch sei, die gegen Faurisson geführte Politik wird, wenn das so weitergeht, den schlimmsten antisemitischen Behauptungen der äußersten Rechten recht geben, und es sind Leute der Linken, die das beweisen werden …

Man vergißt allzu oft, daß Hitler gegen die Lieferung einer vernünftigen Anzahl von Lkw auch Juden auswandern lassen wollte. Es waren aber die jüdischen Regierun­gen der USA und Englands, die die Lkw ihren Rassegenossen vorzogen, von denen zwar nicht Millionen, aber 200.000 oder 300.000 in den Lagern umkamen.

In „Jours de France“ teilte uns Bloch-Dassault mit, daß das Leben in den deutschen Lagern nicht schlimmer war als in den Lagern des Gulags, die von rund 50 Juden geleitet wurden.

Deren Fotografien befinden sich im Band 11 von Solschenyzins „Der Archipel Gulag“. Jene Juden haben Massaker an Dutzenden von Millionen auf dem Gewissen. Diese Tatsache wird derzeit von niemandem bestritten, nicht einmal von den kommunistischen Historikern. Ich erwähne nur zur Erinnerung auch die vielen anderen Millionen, die in der Revolution von 1917 vernichtet worden sind, wo alle Regierungen sowie alle Financiers, die dieses köstliche Regime der Menschen­vernichtung finanzierten, Juden waren (kleine Einzelheit!).

Sind diese Dutzende und aber Dutzende von Millionen etwa weniger wert als die 6 Millionen – selbst wenn diese Zahl stimmen würde –, von denen uns die Medien unaufhörlich die müden Ohren volljammern?

Und sie wurden nicht vernichtet, weil sie an den Schalthebeln der Finanz- und der Selbstmord-Ideologien saßen, sondern weil sie brave russische und antikommunistische Bürger waren …

Bei diesen Dutzenden von Millionen ist es offenbar unnötig, daß die Medien Tag für Tag darüber berichten und daß ein Film mit dem Titel „Super-Holocaust“ gedreht wird … Es waren halt keine Juden!

Sie haben auch keine größere Bedeutung als die „boat people“, die Biafraner, die Eritreer, die Palästinenser …

Andererseits bedeutet es für die ganze Welt Nacht und Nebel, daß jene an Hunger und Fleckfiebertyphus Gestorbenen in den drei Monaten, als Deutschland zusammenbrach und die Lager nicht mehr versorgt werden konnten, umgekommen sind. Daneben vergißt man, uns zu sagen, daß in den durch alliierte Bombardements in Schutt und Trümmer verwandelten deutschen Städten eine vergleichbare Situation herrschte.

Die Zivilisten starben dort wie die Fliegen, und ein einziger Bombenangriff konnte 150.000 bis 200.000 Opfer hinterlassen …

Hier gibt es keine Fotos von Kindern, die auf den Straßen oder unter den Trümmern im Todeskampf liegen.

Dagegen gibt es Fotos aus Lagern, aus jedem Blickwinkel, mit Bildunterschriften, die überhaupt nichts mit den wirklichen Tatsachen zu tun haben. Die alliierten Bombenangriffe machten jede Möglichkeit, die Lager-Internierten ordnungsgemäß zu versorgen, unmöglich.

Wer kann auch nur einen Augenblick lang glauben, daß die Deutschen, die ihre Niederlage kommen sahen, freiwillig so ein Markenzeichen in den Lagern hinterlassen haben? Gibt es solche Bilder des Schreckens von Katyn und den Lagern des Gulag? Warum will man es partout nicht einsehen, daß Hunger und Fleckfieber die Ursache dieser jammervollen Bilder waren?

Der Schwindel mit den 6-Millionen-Gaskammern schreit zum Himmel. Das läßt sich psychologisch, rechnerisch und technisch belegen …

Nehmen wir wieder an, die „6 Millionen Vergasten“ seien eine Tatsache. Was stellen wir in dieser liberal-bolschewistischen, völlig „beschnittenen“ Welt fest? (Ich benutze absichtlich nicht den Begriff „Jude“, denn alles, was ich jetzt entlarven werde, ist vor der Thora irrgläubig und verbrecherisch: Es kann sich daher trotz des völlig unangemessenen semantischen Mißbrauchs, der mit diesem Begriff getrieben wird, nicht um „Juden“ handeln.)

Ziehen wir zunächst einige kleine Einzelheiten in Betracht:

  1. Alle Länder unterliegen der wütenden Diktatur des Dollars und stöhnen unter enormen und erbarmungslosen Schuldenlasten. Der internationale Ruin steht uns ins Haus. Hitler stellte sich grundsätzlich gegen dieses System und wollte eine neue Wirtschaftsordnung einführen, in der die Macht der jüdischen Spekulanten und ihre Finanzkraft keinen Platz gehabt hätte. Er war ebenso sehr gegen den Liberalismus und die Verschmutzer des Bodens, des Körpers und der Seele wie gegen den Bolschewismus und die Ausrotter von Dutzenden von Millionen Menschen.

Hier und nicht anderswo sind die wahren Ursachen des Krieges zu finden. Alles übrige, wir werden noch darauf zu sprechen kommen, sind nur Vorwände, um die Massen zum Narren zu halten, von denen man von 1939 bis 1945 rund 60 Millionen zur Schlachtbank führte.

2. Die Arbeitslosigkeit ist eine weltweite Geißel. Rockefellers Club von Rom sah auf kurze Sicht eine Milliarde Arbeitslose auf dem Planeten vor. Als er die Macht übernahm, gab Hitler 6 Millionen Arbeitslosen Arbeit und Brot und ihnen ihre Würde zurück.

3. Die Landschaft, der Boden, die Wälder, das Wasser werden von der Industrie und der Chemifizierung zerstört. 5000 Seen in Kanada, 2000 in Schweden sind biologisch tot. Die Wälder sterben, weil sie wegen des Papiers für mengenmäßig gewaltige Druckerzeugnisse und Wahlpropaganda ausgebeutet

werden. Die von den Autos und Fabriken ausgestoßenen Säuren tun das übrige. Der

Rhein war bis vor kurzem ein toter Strom. Die Industrie lebt nur von der voll und ganz jüdischen Finanz. Es gibt keinen Financier vom Schlage Hammers (der allein so viel Erdöl besaß wie die drei Achsenmächte zusammen) oder Bronfmanns (Chorsänger des Holocaust, Alkoholkönig und über 3.600.000 Dollar schwer) von weltweiter Bedeutung, der kein Jude ist. (Diejenigen, die es nicht sind, haben nur einen lächerlichen „Aktionsradius“.)

  1. Die Ausbeutung der Atomenergie bedroht das Leben der Menschheit: Atombomben, Tschernobyl, genetische Schäden, unentsorgbarer Müll sind die auf uns und der Nachkommenschaft lastenden Folgen.

Niemand leugnet die Bedeutung der beschnittenen Physiker Einstein und Oppenheimer bei der Entwicklung der Atombombe oder diejenige von S.T. Cohen bei der Entwicklung der Neutronenbombe.

Dagegen hat uns die Philosophin Irene Fernandez in der Sendung „Océaniques“ (FR 3, 15. Februar 1988) an einen Hitler erinnert, der es aus humanitären Gründen ablehnte, die Atombombe zu entwickeln.

Es ist absurd, den Eindruck zu erwecken, die heute gängigen Konzeptionen im Umgang mit der Kernenergie gehörten zur Intelligenz; sie sind nur das Produkt spekulativer Veranlagungen, was etwas ganz anderes ist.

Heute findet man beinahe kein Trinkwasser mehr.

Hitler aber sorgte sich vorrangig um die Ökologie. Er kannte die Gefahren der Überindustrialisierung ganz genau, zu der er nämlich höchst ungern gezwungen wurde, um den Krieg zu gewinnen.

  1. Die Pille von Djerassi und Aron Blum (genannt Beaulieu), die Abtreibung von Simone Veil und Rockefeller mit seinen regelrechten Abtreibungs-Fabriken (Anm. d. Übers.: Es sei in diesem Zusammenhang auch an den 1985 z. Zt. des Zündel­Prozesses in Toronto geführten Prozeß gegen den jüdischen „Abtreibungsarzt“ Dr. Morgenthaler erinnert, den dieser zum Entsetzen der breiten Öffentlichkeit gewann) und die Pornographie von Bénézareff herrschen im ganzen Westen vor, der sich groteskerweise „demokratisch“ nennt.

All dies im Namen der Freiheit, während es einem Akademiker nicht erlaubt ist, das Ergebnis seiner Forschungen über ein Thema bekanntzugeben, das der beschnittenen Weltherrschaft (franz: der Circoncisocratie) nicht paßt. Freiheit gibt es nur für die bolschewisierenden Financiers, die Pillenabtreiber, die selbstmörderischen Physiker, die Pornographen oder allgemeiner gesagt für alle beschnittenen Beschmutzer in allen Bereichen.

6. Die Freudsche Lehre, deren psychologische und nach innen zielenden Realitäten die Falschheit und Perversität demonstrieren, greift die Familie an, macht willenlos, defloriert unsere heiligsten Gefühle, die Achtung vor den Eltern,

der Mutter, dem Kind und seiner Unschuld. Denn Freud hat niemals begriffen, daß der normale Mensch nicht von seinem „Geschlechtstrieb“ befreit werden kann, sondern daß dieser ihn eng mit einem ganzen Bündel von Verhaltensweisen und Gedankenregeln umgibt, die es ihm nicht gestatten, den edlen Sphären seines Daseins zu entweichen: der Familie, dem Opfergeist und der Liebe, deren Triebkraft Wissen und Denken sind.

7. Der Marxismus zieht ein Netz wie eine Spinne über den ganzen Planeten. Das Unterrichtswesen wird zu einer Baumschule für Verbraucher-Wähler, oft unwissend, manchmal Analphabeten, für Drogensüchtige, für Disco-Kunden, für jugendliche Kriminelle, für Geistesgestörte.

Unter der Maske der Neutralität hat die Verweltlichung seit langem alle Zugänge zum Geistigen verbarrikadiert. Ich konnte diesen vertikalen, gleichzeitig geistigen und intellektuellen Sturz in den 40 Jahren meiner mittleren und höheren Lehrtätigkeit beobachten. Die Verweltlichung hat das Kind dem Zombismus, dem revolutionären Fanatismus, dem nicht kämpferischen Atheismus ausgeliefert.

Es gibt keinerlei Neutralität gegenüber der internationalen Irrlehre.

Sie bringt Strolche aller Art hervor, denn die Lehrkräfte träufeln ihnen das Heilige Evangelium von Karl Marx und die Freudschen Wahnvorstellungen ein.

Die Filme, die man den Kindern vorführt, selbst Zeichentrickfilme, sind reine Aufmunterung zur Gewalttätigkeit. Das Fernsehen schärft dem Betrachter die Überlegenheit des mit allen Tugenden geschmückten Verbrechers, des Opfers der Gesellschaft ein (dieser wird serienweise produziert). Eine kraftlose, im allgemeinen krankheitserregende und im besonderen seelisch krankmachende und zum Verbrechen anregende „Musik“ ist allgegenwärtig.

Die frenetischen, hysterischen und möglicherweise Zerstörungswut und Mord heraufbeschwörenden Klänge von Madonna und Michael Jackson werden einer hoffnungslosen, zombifizierten Jugend zum Fraß vorgeworfen.

Die Pornographie breitet sich Tag und Nacht aus und herrscht im Fernsehen. Die Homosexualität ist zur Tugend geworden, und man schreckt nicht davor zurück, den Gedanken einzuimpfen, daß jene, die nicht das Glück hatten, verkehrt herum geboren zu werden, selber schuld sind!

Das Tragen von Dreckskleidung wird gefördert. Unsere Schulkinder sehen wie buntbemalte Kartoffelsäcke aus und werden oft zu wandernden Clochards, denen man die Scham vor dem Eleganten einschärft. Die Erziehung wird überall zum Alibi, um die Botschaft der Droge, der Herrschaft der Strolche, der Knabenschänderei, des Pornos, des Terrorismus zu verbreiten. Die Schulbücher vollenden dieses schändliche Zerstörungswerk: politische Lehre der Manichäer (von Mani ausgehende gnostische Religion des Dualismus), volksfeindlicher Rassenmasochismus, Verdammung jener Historiker, die versuchen, die Tatsachen

der Geschichte eingehender unter die Lupe zu nehmen, vor allem, wenn es sich um den sakrosankten Mythos der 6-Millionen-Gaskammem handelt.

Auch sind 80 Prozent der Drogenabhängigen Jugendliche von 16 bis 25 Jahren. Es ist interessant, beiläufig zu vermerken, daß 80 Prozent der Straftaten von Außereuropäern begangen werden.

Man hat die Abschaffung der Todesstrafe nicht verwirklicht (obwohl 65 Prozent der Franzosen dagegen sind), sondern die Todesstrafe zu Lasten der Unschuldigen verallgemeinert. Alle Vergewaltiger und Mörder von kleinen Mädchen sind nämlich z.B. Wiederholungstäter. In den USA sind in einem Jahr, in dem ein einziger zum Tode Verurteilter hingerichtet worden ist, 63 Polizisten von Verbrechern getötet worden. Und so etwas nennt man Abschaffung der Todesstrafe!

„Die Todesstrafe schreckt nicht ab“, wird uns immer wieder gedankenlos von den Rauchfaßträgern des sakrosankten Regimes der Demokratie vorgekaut. Dort liegt das Problem übrigens nicht. Man muß lediglich die Gesellschaft ein für allemal von den gefährlichen Ungeheuern befreien. Aber davon abgesehen: Wenn die Todesstrafe nicht abschreckt, wie kommt es dann, daß man ein Flugzeug mit 200 Personen an Bord mit einem kleinen Revolver in der Hand entführen kann? Wenn die 200 Personen keine Angst vor dem Tode hätten, wäre es unmöglich, ein Flugzeug zu entführen. Man stützt sich auf das Alibi der Statistik. Seit wann aber verbietet die Statistik das Denken?

Hitler hätte niemals auch nur den Schatten eines Schattens dieser Schrecken geduldet.

Eine schöne politische Freiheit, die dem Prof. Faurisson versagt wird, den Pornographen, den Mördern alter Damen, den Vergewaltigern kleiner Mädchen, den unwissenden Sängerinnen, die 70.000 jüdisch-cartesianisch beeinflußte Zombies dazu veranlaßten, die Hosen herunterzulassen, aber zusteht.

8. Die Droge findet weite Verbreitung. Man vertraute mir in der Loge an, zur Zeit, als ich noch naiv genug war, Freimaurer zu sein, daß ein Drogenlieferant auf europäischer Rangstufe ungreifbar sei, da sein Rang dem eines Ministers gleichkomme! Ich mußte an die Zeiten denken, wo ein Marschall Frankreichs, ein Geistesverwandter Jeanne d’Arcs, für seine Verbrechen öffentlich gehenkt wurde. Eigenartige demokratische Justiz!

Armand Hammer (inzwischen gestorben), der schon seit 1917 den Bolschewismus finanzierte, brauchte keineswegs zu befürchten, für dieses Schwerverbrechen gehenkt zu werden. „Die großen Verbrecher befinden sich nicht in den Gefängnissen, sondern zuoberst in der liberalen Gesellschaft“, sagte uns Alexis Carrel.

Man beschlagnahmt gelegentlich ein wenig Heroin, aber keine wirklich

durchgreifende Politik wird betrieben, um das Drogenübel an der Wurzel zu beseitigen. Es würde ausreichen, an der Place de la Concorde im Namen der Menschenrechte und des Bürgers zwei internationale oder auch nationale Drogendealer aufzuknüpfen, und die Sache wäre gelaufen.

Die alten Damen könnten dann ihre Einkäufe machen, ohne Gefahr zu laufen, ermordet zu werden. Die Mütter würden nicht mehr vor Angst um ihre kleinen Mädchen oder Jungen fast sterben …

  1. Die Jugendkriminalität nimmt ständig zu. Wie kann es unter den Jungen ohne moralische und geistige Grundlagen, vollgestopft mit hysterischen, nach rückwärts gerichteten, zu Verbrechen anreizenden Klängen, auch anders sein. Diese skandierte Musik taucht sie in eine hypnotische und illusorische Welt, treibt sie aufgrund der psychologischen „Überproduktion“ von Nebennierenhormonen und Endorphin zur Hemmungslosigkeit. Unter solchen Umständen kann das Zerbrechen von Ehen und das Elend der Kinder sich nur mit geometrischer Progression erhöhen.

Es gibt in New York, der Stadt mit den meisten Juden der Welt, 600.000 registrierte Drogenabhängige. Selbstmord ist die zweithäufigste Todesursache unter den Jugendlichen, nach der mechanischen Göttin, die die Jugendlichen massenweise bei Auto- und Motorradunfällen tötet.

Alles kleine Einzelheiten, nicht wahr?

Wer kann behaupten, daß Hitler auch nur eines dieser Verbrechen gegen die Menschlichkeit zugelassen hätte?

Diese Verbrechen werden alle von dem „beschnittenen“ liberalbolschewistischen Armand-Hammer-Marxismus hervorgebracht.

  1. „Die am dritten Weltkrieg Schuldigen“ ist der Titel eines Buches, das der Schriftsteller Yann Montcomble veröffentlicht hat. Angeklagt durch das Sprachrohr derjenigen, die er darin an den Pranger stellte (man kann sich denken, wer das war), wurde er in der ersten Instanz und auch in der Berufung freigesprochen!

  1. Eine chemische Medizin mit iatrogenischen (eingebildeten) und teratogenen (mißbildenden) Auswirkungen beherrscht den Planeten. „Die Konzepte der Medizin und der Gesundheit sind einander völlig fremd“, sagte der bekannte Arzt Dr. Henri Pradal, Fachmann der Weltgesundheitsorganisation, der 17 Prozesse gegen die pharmazeutischen Konzerne gewonnen hat.

  1. Der Antirassismus, der darin besteht, uns eine Mischung von sehr unterschiedlichen Völkerschaften aufzudrängen, was ein physiologisches und psychologisches Verbrechen ist, dient einzig und allein dem zionistischen Rassismus, der sich im übrigen nichts daraus macht, die Araber in Deir Yassin, Sabra, Shatila, im Gaza-Streifen, in Westjordanien oder anderswo zu massakrieren,

wenn es ihm paßt. Man weiß, daß die große Mehrheit der Dealer, vor allem in der Region von Paris, Maghrebiner sind, ohne dabei die bestürzende Jugendkrimina­lität, Vergewaltigungen und Diebstahl außer acht zu lassen.

Ein homosexueller und drogenabhängiger, von Aids befallener Mulatte gesteht 21 Morde an alten Damen, ein Neger vergewaltigt 32 kleine Mädchen. Frankreich verwandelt sich in den Libanon, und viele Kommunisten wählen Le Pen.

  1. Massenmedien und Massenpresse verbreiten den antirassistischen, stets volksfeindlichen Rassismus, Marxismus, Freudismus, Porno, Häßlichkeit, Gewalt, Unmoralität und die nach rückwärts gerichtete Musik. Und dies ohne das geringste Einschreiten der sogenannten demokratischen Regierungen!

  2. Seit 1945 und ohne die Schuld von Nazis fanden im liberalbolschewisti­schen Einflußbereich über 200 Kriege statt. Die ganze Welt kennt die Schreckens­bilder: Indien, Korea, Ungarn, Kuba, Kongo, Irak, Indochina, Algerien, Biafra, Eritrea, Libanon, Afghanistan usw. …

Vietnam ist eine Hölle, wo Millionen Menschen an nichts anderes denken, als unter Einsatz ihres Lebens zu fliehen. Laos ist in einer unglaublichen Anarchie versunken. Kambodscha hat den grausamsten Völkermord erlebt und leidet unter vietnamesischer Besetzung so, daß die Menschen sich nach unserem alten Kolonialismus sehnen.

In Afrika gibt es zwar keine Kolonisatoren mit Helm und Stiefel, aber unglückliche Schwarze, die keinerlei Rechte besitzen. Hat man jemals in diesem Kontinent schlimmere Diktaturen, größere Massaker und furchtbarere Hungersnöte, einen noch mörderischeren und blutigeren Rassismus gesehen?

Einst stahl man vielleicht die natürlichen Reichtümer dieser armen Neger, die sie selbst nicht ausbeuten konnten, aber jetzt beutet eine Clique einheimischer Politiker und Landstreicher des Kapitalismus und des Kommunismus diese Völker auf eigene Rechnung aus, lassen sie ihren Hunger durch Aufstachelung zum Bruderhaß vergessen.

Was ist heute mit Algerien los? Das Glück sollte dort herrschen, sobald wir Franzosen es nur verlassen würden, hieß es seinerzeit. Aber o weh! Der Aufruhr regiert dort ebenso wie in allen anderen entkolonisierten Ländern. Und dies, obwohl wir eine Million Europäer und neun Millionen Muselmänner durch unseren Abzug verraten haben.

Denn wir haben eine blühende Landwirtschaft, moderne Städte, beneidenswerte Anlagen, Erdgas und Erdöl im Werte von Milliarden Francs (entdeckt, aber nicht ausgebeutet) im Stich gelassen. Nun herrscht das marxistische Elend in Algerien, wie es morgen in Neukaledonien herrschen wird …

Ganz Afrika liegt im Zustand der Todesangst, eingekeilt zwischen der kapitalistischen Spekulation und dem mörderischen Marxismus.

Es gibt keine Hoffnung für diese Länder in der kapitalistisch- marxistischen Konjunktur.

Wenn man das Ausmaß der Schuld der liberalen Beschnittenen und Marxisten an all dem, was ich soeben beschrieben habe, kennt, lassen sich die Dinge gegenein­ander abwägen. Auf der einen Seite das im Verfaulen begriffene Magma der Welt und auf der anderen Seite die 6-Millionen-Gaskammern (wenn es sie gegeben

hätte), und man wird feststellen, auf welcher Seite der Waagebalken den größeren Schrecken anzeigt …

Diese Synthese der maximalen Schrecken ist auf dem Niveau des Durchschnitts­menschen kaum vorstellbar. Deswegen genügt es ihm, den Film „Nacht und Nebel“ anzuschauen, wo man jedoch nur Leichen von Menschen sieht, die an Fleckfieber­typhus und Unterernährung gestorben sind, weil es beim Zusammenbruch des Deutschen Reiches nicht mehr möglich war, die Lager ordnungsgemäß zu versorgen. Und er reagiert wie ein Hund, dem man ein Stück Zucker reicht, damit er das Arsen besser schlucken kann. Er erinnert sich nicht einmal mehr daran, daß diese Schrecken in allen bombardierten deutschen Städten deutlich sichtbar

waren …

Alle diese Schrecken sind die radikale und absolute Antithese zu Adolf Hitlers „Mein Kampf“. Wer dieses Buch heute liest, wird voll und ganz zu dieser Überzeugung kommen.

Nichts von alldem wäre unter der Regierung eines Hitlers möglich gewesen. Er wollte vielmehr diejenigen, die diese Schrecken in die Welt setzen und den Menschen und den Planeten zum Selbstmord treiben, daran hindern, solche Schäden anzurichten.

Begreifen Sie jetzt langsam, warum Heidegger schwieg?Wir werden es am Schluß klar sagen.

Fassen wir die Dinge zum besseren Verständnis zusammen, denn man fragt sich natürlich, wie es möglich ist, daß die Menschen sich bis zu einem solchen Maß an Dummheit verschaukeln lassen. All das sollte eigentlich so klar wie die Sonne sein. Denn das Ganze springt jedem in die Augen, der noch Augen hat. Alle Beweise liegen vor uns. Eine Woche entsprechende Presse, Fernsehen, Beobachtungen ringsherum könnten selbst einen Schwachsinnigen überzeugen. Sind die Menschen denn dümmer als dumm, wie Tiere auf dem Hühnerhof?

Weder unter Hitler noch unter Marschall Pétain („Ich will die Franzosen von der beschämendsten Bevormundung, die es gibt, von der des Geldes, befreien“) hätten wir die völlige Herrschaft durch das Geld

erdulden müssen.

Jenen Waffenverkauf an alles, was sich umbringen will, die proportionell steigende Arbeitslosigkeit, die immer weiter steigen wird, weil sie ein Produkt des Systems ist, die Chemifizierung der Nahrungs- und der Heilmittel, die den Menschen im Bereich der Chromosomen angreift, die Jugendlichen, die sich zu Tausenden das Leben nehmen, die Selbstbedienungs-Abtreibung und der Schleichhandel mit als ungeboren erklärten Säuglingen, die der Vivisektion, den Experimenten in Laboratorien dienen und die mit sieben Monaten, „wenn sie zu laufen beginnen“, in die Müllverbrennungsan-lagen wandern (siehe: „Bébés au feu“, Apostolat des Editions, rue de Four, 75006 Paris), die krankheits- und krebserregende und Mißgeburten fördernde Pille, die bei den Heranwachsenden Eierstockstauungen, Wachstumsstopp, Sterilität, Frigidität und ein exponentielles Ansteigen der Geschlechtskrankheiten hervorruft und gegenwärtig zu Aids und anderen Viruskrankheiten und ohne Vorwarnung, zum Tode führen kann, die zersetzende Freudsche Hemmungslosigkeit, die Pornographie und die Nabelschau der Selbstbetrachtung. Das Sexuallexikon des Kahn-Nathan soll dabei auch erwähnt werden.

Ein Dutzend Beschnittene haben ihm dabei assistiert: Lwoff, Berge, Simon u.a.m., eigentlich Terroristen, die zwar nur symbolisch töten: den italienischen Staatschef, den deutschen Arbeitgeber-Chef, den ehemaligen Vizekönig von Indien. Ihr marxistisches Unternehmen, das aus Menschen registrierte, statistische Fälle macht und sie zur eigenen Wollust zu Dutzenden Millionen ausrottet, die Züchtung von physikalisch-chemischen Mischgeschöpfen, die morgens für die Gulags stimmen werden und die unter der Parole „Veränderung“ das herunterleiern, was ihnen von schwachsinnigen Politikern eingetrichtert wird. Wir stehen vor einer vulkanartigen Vermehrung von Schwachsinnigen, Umweltgestörten, jugendlichen Kriminellen, Geschlechtslosen und Drogenabhängigen. Dann die durch Chemifizierung, Vitaminmangel, falsche Erziehung und durch von Tordjmann ermutigte Selbstbefriedigung. Kleine Mädchen der fünften Klasse sind schwanger (6 800 Mädchen von 13 bis 17 Jahren allein im Jahre 1978), ein kleiner Junge von elf Jahren, der ein Mädchen von vier Jahren vergewaltigt und tötet … und wie viele andere Schänder und Mörder von kleinen Jungen und Mädchen …

Ausnahmen sagen Sie mir? Dies stimmt immer weniger. Es sind Symptome eines weltweiten Zustands, den ich Ihnen beschrieben habe. Dies alles ist das wahre Gesicht des Liberalbolschewismus. Ich fordere Sie auf, mir ähnliche Fälle zu nennen, die unter dem Nationalsozialismus passiert sind.

Schließlich muß auch an die Gefahren der Kernkraft mit ihren nicht neutralisierbaren Abfällen erinnert werden, an die psychologische und somatische (körperliche) Vermischung der Geschlechter vom Kindergarten an, an die demokratische Pornographie, die Presse und das Fernsehen, welche die Massen auf einem Meer permanenter Lüge und Beeinflussung manipulieren.

So z.B. mit dem lächerlichen Film „Holocaust“ und der derzeitigen paranoischen Anklage, wo die „Beschnittenen der 8. Stunde“ im Epizentrum aller Selbstmord­triebe sind, die ihnen jedes Urteilsvermögen, jeden gesunden Menschenverstand und jede Kultur rauben. Man erkennt ein politisches und akademisches System, daß nur Zombies aufnehmen kann, weil es lediglich auf dem allgemeinen Wahlrecht und der unheilvollen Farce einer Erinnerungslehre fußt.

Diese Mittelmäßigen können – o weh – das, was sie zerstört haben, nicht einmal erkennen, da sie per definitionem des Geistes der Synthese beraubt sind. Und sie werden einmal sterben mit dem Ruf auf den Lippen: „Es lebe die Demokratie“, die schlußendlich eine liquidierte Volkswirtschaft darstellt und alle Länder unter der Fuchtel der Hochfinanz hält, die bereits den Kleinhandel, den Handwerkerstand und das Bauerntum an den Rand des Ruins gebracht hat.

Nein, solches steht mit Sicherheit nicht im Programm von „Mein Kampf“!

In Ihrer Sendung hat jemand gesagt: „Im Rahmen des Nazismus von Geistigkeit zu sprechen, zeugt von seltener Ahnungslosigkeit“ … Ich antworte dem kindlich Naiven, der diese Eselei von sich gegeben hat, daß er selbst von einer riesenhaften Ahnungslosigkeit beseelt ist, weil er nicht imstande ist, in jenem System, wo Sauberkeit, Familiensinn, Ehre, Arbeit und Ideale wiederhergestellt worden sind, die Voraussetzungen einer wahrhaftigen Geistigkeit zu erkennen, ganz frei von allen materialistischen Auffassungen, die uns schon jetzt in den allmählichen Selbstmord geführt haben.

Keine Geistigkeit ist bei dem stinkenden Magma (Brei) des liberalbolschewistischen Materialismus zu finden, dessen abwegige und selbstmörderische Synthese ich beschrieben habe.

Selbst die Kirche hat jede Klarheit, jedes Gefühl für Moral verloren. Das kanonische Recht, rein formeller Natur, ist genauso selbstmörderisch wie das öffentliche Recht mit seiner ständigen Berufung (süß wie eine Sahnetorte) auf die Menschenrechte, die bezüglich der ganzen Welt unaufhörlich verhöhnt werden und nur für die „Beschnittenen der 8. Stunde“ von Bedeutung sind. Dies zeigt eindeutig den fortgeschrittenen Verfall, in dem sich die Kirche befindet.

Wer war Hitler?

Wenn Sie irgend jemandem, was auch immer dessen sozialer Status oder Bildungsgrad sein mag, diese Frage stellen, dann wird er Ihnen wie aus der Pistole geschossen immer die gleichen, überall vernehmbaren Dinge sagen. Daran erkennt man, daß die Beeinflussung durch die Medien in der ganzen Welt von unerhörter Wirksamkeit ist. In Wirklichkeit aber weiß niemand, wer Hitler eigentlich war.

Wir wissen, daß 1917 die amerikanisch-„jüdischen“ Bankiers Warburg, Schiff, Loeb, Hammer, Sasson und Konsorten die bolschewistisch-„jüdische“ Mannschaft finanziert haben, welche die Revolution in Rußland gemacht hat. Dieser Vorgang der Finanzierung hat sich ununterbrochen bis in unsere Tage fortgesetzt (siehe Artikel in „Point“ und „Express“ über den „roten Milliardär Hammer“).

Wir haben ebenso gesagt, daß unter dem Stalinismus fünfzig Gefängnis-, KL- und Zwangsarbeitslager-Schergen, alles „Juden“, Dutzende Millionen Goyim ausgelöscht haben, wie es vor allem Solschenizyn in Kapitel 11 des Folgebandes seines „Archipel Gulag“ bezeugt.

1918/19 befand sich Deutschland im Würgegriff des Versailler Vertrages. Von daher rührt die Berufung Hitlers.

Hitler wollte sein Land und die Welt von der Diktatur des Dollars befreien, welche die Länder in die Sklaverei geführt hat, indem man sie unter der ungeheuren Last der Schulden zusammenbrechen ließ. Er wurde von der „jüdischen“ Macht der Hammer-Marxisten geschlagen, die ihm schon 1933 offen den Krieg erklärt hatten, wie die Presse der USA formell bestätigte.

Seit 1933 legte die anglo-amerikanische Presse in der Tat Zeugnis dafür ab, daß sich die „Juden“ mit Deutschland im Krieg befanden.

Bekannte Bücher (Kaufman, Nizer) haben sogar lebhaft den Völkermord an den Deutschen empfohlen. Wer weiß das? (siehe Faurisson­Dokumente). Wir erwähnten bereits die Tatsache, daß bei der Besetzung Europas Russen, Amerikaner und Franzosen deutsche Menschen massakriert und vergewaltigt haben, während in der deutschen Wehrmacht im Feindesland für Vergewaltigung strengste gesetzliche Strafen drohten.

Hitler wurde der Krieg erklärt, weil er eine neue Wirtschaftsordnung einzuführen begann, aus der das „jüdische“ Spekulantentum restlos verbannt werden sollte. Das ist, wie wir bereits sagten, die wahre Ursache des Krieges.

Offiziell erklärte man ihm den Krieg, weil er Danzig als deutsches Gebiet, Posen als deutsches Gebiet von den Polen wieder haben wollte. Dort wurden Deutsche mißhandelt, ja sogar ermordet. Aber auch wegen Österreich, das wieder ans Reich angeschlossen zu werden wünschte.

Deutschland hatte keine Kolonien mehr, während die USA längst ihre Vorherrschaft in der Welt geltend machten und England ein Weltreich besaß, in dem die Sonne niemals unterging. Dagegen waren deutsche Volksteile nach dem Ersten Weltkrieg in fremde Territorien eingegliedert worden. Dies traf z.B. für die Sudetendeutschen in der Tschechoslowakei zu, deren Freimaurerregierung ein wahrhaft übler Dorn im Körper des Dritten Reiches war.

Das also war Hitlers Verbrechen, nach der Beurteilung irgendeines ehrlichen Mannes, und sei er auch Jude. Aber als Stalin in Ostpolen war und bei Katyn alle polnischen Offiziere durch Genickschuß oder in absichtlich versenkten Schiffen in der Antarktis töten ließ, schnarchte das sonst so empfindliche internationale Gewissen, diese erstaunliche Hure, die ich niemals außer über Rassegenossen habe schluchzen sehen, wahrscheinlich, um den Lärm der Schüsse nicht zu hören …

Ich habe niemals erlebt, daß auch nur ein einziger Präsident der Liga der Menschenrechte sich wiederholt gegen diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit (und gegen viele andere seit Ende des Krieges) erhoben hat. Alle lassen aber daneben keinen Zweifel an den „6 Millionen Vergasten“ zu!

Die Arithmetik der Menschenrechte ist ganz einfach: 60 Millionen unbestreitbar durch Kaganowitsch (Jude) und Konsorten Umgebrachte gelten weniger als 6 Millionen angeblich von Hitler Umgebrachte …

Dieses groteske Prinzip (des zweierlei Maßes) umreißt die ganze politische Paranoia der letzten 50 Jahre.

Henri Bergson, „jüdischer Philosoph“, erteilte den deutschen Juden schon 1921, also zwölf Jahre vor dem Regierungsantritt Hitlers, einen Verweis.

Er sagte ihnen, ihr zahlenmäßiges Erscheinen stehe außer jeder Proportion, ihre unmoralische und synchrone Macht stelle eine Gefahr für sie dar. Wenn sie ihr Verhalten nicht ändern sollten, dann würden sie eine neue Welle des Antisemitismus auslösen.

Baruk, der Psychiater, sagte mir, daß „Hitler ein Werkzeug Gottes war, um die Juden, die keine Juden mehr waren, für ihre Sünden zu bestrafen“ („Freud und Marx sind keine Juden“, sagte er oft zu mir). Die Deutschen aber wußten Werte sogar bei den Juden zu schätzen, und ich zweifle nicht daran, daß mein analytisches Denken mir den Titel „Arier h.c.“ eingebracht hätte!

Unter der Weimarer Republik war alles faul, und die Juden manipulierten alles. Das ist eine Tatsache. Heute haben wir die gleiche Erscheinung, aber unendlich viel schwerwiegender, denn die Bonner Republik hat die Ausmaße des Planeten angenommen.

Ich kann mir kaum vorstellen, daß Sie z.B. Thibon, Rougier oder mich zu Ihrer Sendung eingeladen hätten. Selbst Bardèche hätten Sie nicht eingeladen, obschon sie nichts riskiert hätten. Er wäre von den Pleven- und Marchandeau-Gesetzen erdrückt worden.

Mich persönlich lassen diese Gesetze kalt, denn es gibt, soweit ich weiß, noch keinen Paragraphen, der es einem Juden oder einem Patagonier verbietet, angesichts der ins Auge springenden Tatsachen, den Seinigen zu sagen, was er von ihnen hält.

Es gab also in Deutschland 6 Millionen Arbeitslose, denen Hitler Arbeit, Brot und ihre Würde zurückgab.

Wenn man die schreckliche Bluejeans-Entartung in Frankreich, in den USA, in England, in Italien und Deutschland und jetzt auch in Spanien betrachtet, dann spürt man einen Stich im Herzen, da man feststellt, daß der einzige, dem es fast gelungen wäre, diese Fäulnis von seinem Lande fernzuhalten, als Verbrecher hingestellt und noch 50 Jahre nach seinem Tod verfolgt wird (unerhört, beispiellos!). Jene aber, die den Menschen durch völlige Unkenntnis der Naturgesetze zu einem Homunkulus degeneriert haben, werden nicht nur nicht verfolgt, sondern sitzen an den Schalthebeln der Finanz, der Regierungsgewalt und der Medien.

Mir kommt dabei folgender Ausspruch von Nietzsche in den Sinn: „Die Geschichte Israels ist unbestimmbar und typisch, was die Entartung der menschlichen Werte betrifft. Die Juden haben ein zu ihrem Leben gehörendes Interesse daran, die Menschheit krank zu machen, die Vorstellung von Gut und Böse, von Wahrheit und Liebe im gefährlichen und verleumderischen Sinne umzukehren.

Das Fernsehen und die Presse liefern uns Niagarafälle von Bestätigungen dafür, was Nietzsche und übrigens auch Dostojewski sagten. Georges Steiner geht noch weiter, und deshalb verstehe ich seine Haltung Ihrer Sendung gegenüber nicht. Im Kapitel XVII. von „Retour de A.H.“ (A.H.s Rückkehr) zeugt Steiner von absoluter Klarheit. Dort ist alles gesagt. Und irgendwo im Verlauf des Romans steht folgende brillante Zusammenfassung der jüdischen Geschichte: „Seit 5000 Jahren reden wir zuviel, Worte des Todes für uns sowie für uns und für die andern.“

Es gab in Deutschland ein vom Volk gewähltes Parlament. Volksabstimmungen bewiesen, daß Millionen Deutsche auf Hitlers Seite standen. Die 6 Millionen Arbeitslosen fanden ihre wirkliche Freiheit und ihre menschliche Würde bei glücklicher Arbeit wieder. Niemals traf der europäische Arbeiter vor 1940 bessere Lebensbedingungen an als die im Dritten Reich: anständige Wohnungen, bemerkenswerte Bibliotheken, ultramoderne hygienische und der Sicherheit dienende Geräte.

Im gleichen Zeitraum verschmutzten sich Millionen von französischen und belgischen Arbeitern in den Industrieschuppen die Lunge, und ihre Familien hausten in ungesunden Unterkünften, wenn nicht gar in Bruchbuden. Die Fabriken des Dritten Reiches besaßen Gärten zum Ausruhen und eigene Schwimmbecken. Die deutschen Belegschaften waren von der Tyrannei der Politiker und der Gewerkschaften befreit, sie genossen eine bessere soziale Sicherheit als anderswo sowie bezahlten Urlaub.

Die deutsche Familie wurde zu einer Zelle der Volksgemeinschaft, während sie in der demokratischen Welt von 1988 total kaputt ist. Die Mutter durfte sich um ihre Kinder, ihre Familie und ihr Heim kümmern.

Heute wissen wir, daß viele Kinder, die straffällig werden, aus kaputten Familien stammen oder aus solchen, wo die Mutter intensiv außerhalb des Hauses arbeitet (Prof. Heuyer).

Die Kinder waren völlig geschützt vor dem Abgrund der Entartung, der Droge, des Pornos, des Terrorismus, des Selbstmords, des Alkohols, der Herumtreiberei, in welche sie heute durch die Menschenrechte unter der Herrschaft der Beschnittenen (Zirkumzisokratie) gestürzt werden. Ich wiederhole, daß ich nicht „Judeokratie“

sage, denn das ganze Rothschildsche, Marxsche, Freudsche, Einsteinsche, Picassosche Spekulantentum gilt vor der Thora als ketzerisch und verbrecherisch.

Mutter vieler Kinder zu sein war eine Ehre und keine mühsame Bürde. Die Geburtenziffer stieg in Deutschland auf 1.800.000 pro Jahr, während sie in Frankreich nur 600.000 betrug. Heute schwärmen in Frankreich überall Einwanderer herum, begehen Gewalttaten, stehlen, handeln mit Drogen. Dies sogar in den Gymnasien, wo unsere Heranwachsenden auch die krankmachende, krebserregende, mißbildende Pille einnehmen. Hitler hatte den Volks­wagen-„Käfer“ entworfen, der zum volkstümlichsten Wagen Europas wurde und dem wir heute noch überall begegnen. Er wurde sogar zum Filmstar!

Der Arbeiter fühlte sich geachtet, und die 6 Millionen deutschen Kommunisten wurden Anhänger des Führers. Die sozialen Reformen und die Verbesserung der Moral, die Hitler in wenigen Jahren verwirklichte, indem er sein Volk von allen liberal-bolschewistischen Einflüssen befreite, waren überwältigend.

Jeder, der guten Willens ist und der das Problem untersucht hat, wird darin mit mir übereinstimmen, es sei denn, er leugne die Wahrheit. Nur Beeinflussungen und Böswilligkeit können Anlaß dafür sein, diese für jedermann offensichtliche Tatsachen zu bestreiten.

Zum besseren Verständnis muß untersucht werden, was Hitler tun wollte und was er getan hat. „Mein Kampf“ und „Der Mythos des 20. Jahrhunderts“ von Rosenberg muß man gelesen haben, um die völlig jüdische Fäulnis der Welt in den letzten 50 Jahren der Geschichte zu erkennen. Im übrigen ist kein Dialog über den Nationalsozialismus mit irgend jemandem möglich, dem dieses elementare analytische Denkvermögen fehlt. Erforderlich ist ferner eine Kenntnis der wesentlichsten Forschungsarbeiten der Historiker der revisionistischen Schule, die vor allem die gewaltige Hysterie und den bösen Willen entlarvt, mit denen der Spuk der „6 Millionen Vergasten“ betrieben wird.

Da das Wesen Hitlers und des Nationalsozialismus in der Geschichte der Wiederauferstehung eines Volkes einmalig ist, wissen die stiefelleckenden Zeitungsschreiber der Beschnittenen nichts mehr anderes als Hitler des „Satanismus“ zu bezichtigen. Sie haben aber nichts, womit sie etwas beweisen könnten, und machen sich die Sache einfach.

Ich erinnere mich gerade daran, daß man vor dem Kriege in Deutschland sein Fahrrad überall unabgeschlossen stehenlassen konnte. Man kam abends zurück, und das Fahrrad war noch da. Man versuche doch heute einmal in einigen Städten, in Italien zum Beispiel, sein total verriegeltes Auto abzustellen, und man wird sehen, was passiert!

Der Papst verurteilte den Nationalsozialismus in seiner Enzyklika „mit brennender Sorge“.

Was sind seine Anklagepunkte? Stolze Abwendung von Jesus Christus, Ablehnung seiner Doktrin und seines Erlöserwerkes, der Kult der Macht, Verherrlichung der Rasse und des Blutes, Unterdrückung der Freiheit und Würde des Menschen. Was ist nun wirklich an diesen Anklagen dran?

Sicherlich glaubte Hitler nicht an die christliche Doktrin, die ihm immer als verkümmerter und pervertierter Piatonismus vorkam. Die ewige Moral erschienihm durch die Lehre des Evangeliums verfälscht, die dabei war, den Begriff der Nächstenliebe und der Ehre zu verzerren und die Menschen dem atheistischen jüdischen Spekulantentum, der Verhätschelung der Schwachsinnigen und der Ausrottung des Genies auszuliefern.

Die Erlösung erschien ihm als die absurdeste der Theorien, um so mehr, als der Mensch noch niemals so böse und rückschrittlich war, wie in den 2000 Jahren des Christentums. Im Namen Christi geschahen die schlimmsten Menschenvernichtungen, wie sie das Heidentum nicht kannte. Es wußte auch nichts von den rassistischen Begriffen, die uns gerade von denjenigen vermacht wurden, die keiner Rasse, keinem Volkstum angehören, den Juden.

Hitler vertrat den Kultus der moralischen und geistigen Stärke, nicht der brutalen Gewalt, die er verabscheute.

Er trat vielleicht übertrieben für den Schutz des Volkstums und der weißen Rasse ein, aber man begreift heute, wo die Rassenvermischung gang und gäbe geworden ist, warum er das tat. Seine „Rassenlehre“ war ein Abwehrreflex gegen den bestürzenden jüdischen Rassismus, der uns umgekehrt schon seit 5000 Jahren behelligt.

Was nun die Freiheit und die Würde betrifft, so hat er sie einem ganzen Volk wiedergegeben, das ihm dankbar dafür war.

Man braucht sich nur die Filme jener Tage anzuschauen, die hellen Augen der jungen Deutschen, die ihre Ideale, ihre Würde und ihr Vertrauen in die Zukunft wiedererlangt hatten.

In Wirklichkeit trifft alles, was „mit brennender Sorge“ gesagt wird, voll und ganz auf den Bolschewismus und nicht auf den Nationalsozialismus zu.

War sich Papst Pius XII. dessen nicht bewußt, als er sagte: „Nur Deutschland und der Vatikan können die Zivilisation retten, ersteres militärisch und letzteres geistig … Deutschland kämpft für seine Freunde und für seine Feinde, denn wenn die Ostfront zusammenbricht, ist das Schicksal des Abendlandes besiegelt …

Nur ein dickfelliger Kretin könnte heute im Jahre 1989 behaupten, daß Hitler nicht völlig recht gehabt hatte.

Die Nationalsozialisten haben die Menschlichkeit in keiner Weise mißachtet: Alle Zeitgenossen, die sich der weltweiten Aktivität der „Juden“, vor allem seit der bolschewistischen Revolution, bewußt sind, müssen mir zustimmen, wenn sie guten Willens sind.

Diejenigen, die bezüglich Hitler lügen und sich dabei auf die geistige Unvollkommenheit der meisten Menschen (diese teuflische Tastatur, auf der die „Juden“ mit erstaunlicher Virtuosität zu spielen verstehen) stützen, entehren sich. Sie sind die Ursache von Millionen Toten und Tausenden von Zusammenbrüchen. Außerdem müssen sie über die Medien uns immer wieder ihre fortwährenden Auschwitzscher Klagelieder vorheulen, um weiterhin enorme Summen aus der Bundesrepublik herauszupressen (die die DDR bis zur Stunde noch nicht bezahlt hat, aber vermutlich bald zahlen wird).

Wo immer sie aber ihre Vorherrschaft über das Dogma der institutionalisierten Rassenmischung, und über das allgegenwärtige antirassistische Geflenne hervorkehren, können sie ihren größenwahnsinnigen Rassismus nicht mehr verbergen. Zweifellos sind Hundertausende „Juden“ in den Lagern (es gab bei der Befreiung 70 Prozent Deutsche) und im Ostraum gestorben, massakriert durch die SS und die Ukrainer. Aber die 6 Millionen Vergasten bleiben die fantastischste Geschichtslüge der ganzen Menschheitsgeschichte …

Fügen wir hinzu, wenn diese Lüge wahr wäre, dann wäre sie nur eine kleine Einzelheit, die sich mit den tatsächlichen und nachgewiesenen Schrecken rechtfertigen ließe, deren kurzgefaßtes Panorama ich soeben habe Revue passieren lassen. Denn diese werden zu einer chaotischen Umweltverschmutzung und zu einem dritten Weltkrieg fuhren.

Sicherlich nur kleine Einzelheiten …

Wenn also Heidegger schwieg, dann nur, weil er nichts weiter zu sagen wußte.

Was er wußte, war, daß der Nationalsozialismus die letzte Chance des Menschen, der letzte Versuch des Wiederauflebens einer traditions­reichen Gesellschaft entsprechend den Gesetzen der Natur war. Er wußte aber auch, daß die durch den jüdischen Cartesianismus verhärteten Gehirne trotz unwiderlegbarer Beweise nichts begreifen würden. Im Todeskampf der Welt, der nach 1945 folgte, wurde Brasillach erschossen, und die Juden würden nichts begreifen wollen.

Hatte Hitler nicht gesagt: „Das Ziel der internationalen jüdischen Hochfinanz besteht darin, die Volkswirtschaften aufzulösen, um sie unter ihre Vorherrschaft zu bringen (siehe „Gemeinsamer Binnenmarkt 1992“) und dann durch die Betrügerei der Pseudodemokraten alle Länder in den Bolschewismus zu stürzen.“

„Siegt der Jude mit Hilfe seines marxistischen Glaubensbekenntnisses über die Völker dieser Welt, dann wird seine Krone der Totentanz der Menschheit sein, dann wird dieser Planet wieder wie einst vor Jahrmillionen menschenleer durch den Äther ziehen.“

Indem ich bezüglich aller dieser „kleinen Einzelheiten“ langsam zum Schluß komme, lassen Sie mich noch sagen, daß es für mich erschreckend ist, die schändliche und völlig undemokratische Art und Weise zu erleben, mit der man Prof. Faurisson behandelt (siehe Mordversuch in Vichy und das anschließende, schleppende Ermittlungsverfahren).

Beim Teufel! Wenn jemand in einer streng rechnerischen und technischen Sache lügt, dann ist es doch kinderleicht, ihn vor aller Öffentlichkeit mit Beweisen zu zerschmettern: Faurisson verlangt nichts anderes als das!

Als 1950 zahlreiche kommunistische Persönlichkeiten das Vorhandensein der sowjetischen Gulags bestritten, hat man sie nicht vor die Gerichte zitiert, jedenfalls nicht, daß ich wüßte. Aber 1989 sind die Gulags und die psychiatrischen Anstalten immer noch vorhanden! Aber ich höre weder die Historiker noch die Moralisten des erhabenen internationalen Gewissens deswegen täglich am Fernsehen heulen.

Dagegen hört man sie Tag für Tag über ein Regime lamentieren, das seit 50 Jahren nicht mehr existiert, dessen noch lebende Greise aber auf schändliche Weise ohne Unterlaß und in ehrloser Art verfolgt werden.

Aber es gibt noch Schlimmeres. Monsieur Marchais (französischer Kommunistenchef) sagt uns, daß „der Kommunismus im großen und ganzen positiv ist“. Das wird von der ganzen Welt, einschließlich so offizieller Historiker wie Madame Carrière d’Encausse, bestritten. Sie hat uns in der Sendung „Apostrophes“

von Bernard Pivot gesagt: „Selbst wenn der Kommunismus Erfolg gehabt hätte, was keineswegs der Fall ist, dann würde er immer noch nicht so viele Millionen Leichen rechtfertigen.“

Es ist allgemein bekannt, daß in der Ukraine 7 Millionen Einwohner durch eine absichtlich herbeigeführte Hungersnot umkamen und daß diese Region, die zur Zeit der Zaren die Kornkammer der Welt war, nicht einmal mehr genug Getreide zur Eigenversorgung erzeugen konnte.

Es liegt daher auf der Hand, was Herr Marchais als kleine Einzelheiten einstuft: die stalinistischen Säuberungen, die Dutzende von Millionen Opfer der Kaganowitsch, Frenkel, Jagoda und Konsorten, Beria und die Gulags, Budapest, Prag, den KGB, die „boat people“, und Afghanistan … Ganz sicher kleine Einzelheiten!

Als Jude erlaube ich mir, den Meinigen die Leviten zu lesen, da ihre selbstmörderische Triebkraft überwiegt. Ich schrieb an einer Stelle: „Dies ist keine jüdische Frage, sondern ein unlösbares Problem der dummen Goyim.“ Ich bin immer noch erschüttert, festzustellen, mit welcher Unbekümmertheit und welchem Wohlbehagen die Goyim sich der internationalen Schurkerei unterwerfen und die scheußliche Uniform der Levis-Bluejeans tragen.

Ein Goyim sollte für die Seinen die gleiche Arbeit tun, die ich für die Meinigen geleistet habe.

Er wird uns dann sagen, wie die Goyim ihren Beitrag zu der unheilvollen Tätigkeit der Juden leisten. Wie sollten die Juden alles, was sie tun, ohne die komplizenhafte Mitarbeit der Goyim bewerkstelligen können? Die Goyim schlucken passiv die tödlichen Folgen des jüdischen Einflusses. Es liegt sicher, wie ich bereits sagte, bei den unbewußt Eingeweihten eine geistige Unzulänglichkeit vor. Ich bin ihnen auf dem Parkett freimaurerischer Logen begegnet. Die Deutschen scheinen z.B. für die einen mit einer angeborenen Naivität, für die anderen mit einer bewußten Komplizenhaftigkeit ausgestattet zu sein, die sie noch abscheulicher macht als meine Rassegenossen.

Denken Sie einmal über die BRD mit ihrem Präsidenten nach, der sich mit fanatischem Eifer der Verewigung der geistigen und moralischen Sklaverei seines Volkes hingibt.

Denken Sie weiterhin über den Zirkus der amerikanischen Wahlen in seiner ganzen Groteskheit nach, wo die beiden Kandidaten nichts anderes zu tun haben, als der Sache des Zionismus ihre bedingungslose, sklavische Hingabe zuzusichern, und sich in diesem Sklavendienst gegenseitig überschlagen, um die Wahlen besser gewinnen zu können …

Es ist schrecklich schmerzhaft, diese Welt der Perversen und geistigen Krüppel in ihrer Not zu analysieren.

Ich komme zum Ende, indem ich sage, daß diese jüdische Tragödie, die dem Ende eines historischen Zyklus (Zeitalter der Finsternis) entspricht und die Juden mit einer spekulativen, analytisch gewundenen atheistischen Überlegenheit verhext, ausschließlich von den psychohormonalen Folgen der Beschneidung am 8. Tage, den ersten von 21 Tagen der Pubertät herrührt.

Ich rechne nicht damit, daß diese Erkenntnisse von Ihnen anerkannt werden. Wenn das der Fall wäre, dann wäre alles, was ich gesagt habe, gegenstandslos.

Ich mußte jedoch auf diese Sendung und vor allem auf die – ach so naive Schlußfolgerung – des Herrn Glücksman antworten, dessen intellektuelle Redlichkeit niemals das überschreiten wird, was die Auswirkungen der Beschneidung am 8. Tage zulassen. Auswirkungen, die nämlich das festnageln, was einige den „Fluch Israels“ nennen, der unverbrüchlich und unwiderlegbar geworden ist, seitdem Moses diese absurde sexuelle Verstümmelungauferlegt hat. Deren psychohormonale Wirkung wird von jenen vollkommen verstanden, die die große wissenschaftliche Realität der funktionellen Vorherrschaft des Hormonsystems über das Nervensystem erkannt haben. Das klinische Panorama in Vergangenheit und Gegenwart liefert uns eine Flut von Beweisen dafür.

Ich bin immer bereit, zuzuhören und zu antworten, bestehe aber darauf, mich von meinen Rassegenossen zu unterscheiden, von denen Simone Weil (die französische Schriftstellerin) sagte: Sie (die Rassegenossen) legen niemals diese bescheidene Aufmerksamkeit an den Tag, die der wahren Intelligenz eigen ist.

Anhang

Zu Seite 10, Absatz 2: Es sollte nicht unbeachtet bleiben, daß hier mit kabbalistischen Zahlenspielereien versucht wird, angebliche Fakten

festzuschreiben. Die im „American Jewish Year Book“, Nr. 43, auf Seite 666 (!) herbeigezauberte Zahl von 3.300.000 (!) wird von Walter N. Sanning (Pseudonym) in „Die Auflösung“, S. 254 auf 2.952.000 reduziert. Das ganze Zahlenspiel findet seine „Lösung“ aber schon in der gleich nach Kriegsende erstellten, sachkundigen Analyse, welche von den angesehenen „Basler Nachrichten“ am 13. Juni 1946 veröffentlicht worden ist. Jener Beitrag erschien in der Schweizer Zeitschrift „Eidgenoss“, CH-8401 Winterthur, Ausgabe 6-7/84, vom 16. Juli 1984 in 20.000 Exemplaren aufs neue.

Die Ermittlungen, daß höchstens 1,5 Millionen Juden im kriegsbedingten Herrschaftsbereich des Deutschen Reiches lebten, bestätigte dann auch der bekannte Militärpublizist Ferdinand Otto Mischke in „Das Ende der Gegenwart“ (Herbig 1990), S. 108.

Zu Seite 27, Mitte: Die hier über die SS gemachte Äußerung hatte den Herausgeber des „Eidgenoss“ veranlaßt, den Verfasser um ergänzende Erklärungen zu bitten.

Dabei ergab sich folgender Schriftwechsel:Winterthur, 17. Juni 1992

Sehr geehrter Herr Doktor Dommergue

Eben habe ich wieder einmal Ihre Schrift „Das Schweigen von Heidegger …“ gründlich durchgelesen. Ich möchte Ihren Ausführungen eine größere Verbreitung wünschen. Es gibt aber darin einige Fehler … Diese sollten in einer neuen Auflage verschwinden. Darüber hinaus bin ich auf eine Formulierung gestoßen, die nicht einfach korrigiert werden kann, sondern einer Klärung bedarf. In der deutschen Übersetzung auf Seite 27 schreiben Sie:

„Zweifellos sind Hunderttausende ‚Juden‘ in den Lagern … und im Ostraum gestorben, massakriert durch die SS und Ukrainer …“ Hier stellt sich die Frage: Stehen Ihnen konkrete Beweise zur Verfügung, daß Hunderttausende massakriert worden sind? Welche SS-Einheit hat solche Schandtaten begangen? Wann, wo, unter welchem Befehl? Ich wäre Ihnen für die Ergänzung Ihrer Ausführungen dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Max Wahl

Antwort vom 20. Juni 1992

Sehr geehrter Herr Doktor Wahl

Wenn ich recht verstanden habe, fragen Sie mich, welche SS-Einheit zusammen mit den Ukrainern Hunderttausende von Juden beim Beginn des deutschen Angriffs auf Rußland abgemetzelt hat. Ich wiederhole da lediglich, was im allgemeinen jedermann darüber sagt, und es scheint nicht so, als ob es da große Widersprüche zwischen den Revisionisten und den Anhängern der Vernichtungstheorie gäbe. Es scheint erwiesen, daß Deutsche und Ukrainer während des Krieges in Polen und Rußland Juden umgebracht haben.

Ihnen zu sagen, welche SS-Einheit an den Hinrichtungen von Leuten, die ohne jeden Zweifel die deklarierten Feinde Hitler-Deutschlands waren, teilgenommen hat, ist mir unmöglich.

Es scheint mir aber, daß man Prof. Faurisson bitten könnte, uns über diesen Punkt aufzuklären. Ich werde dies mit gleicher Post tun.

Mit sehr herzlichen GrüssenR. Dommergue de Ménasce

P.S. Vergessen wir nicht, daß die zwischen Polen und Rußland umgebrachten Juden seit 1933 die erklärten Feinde Deutschlands waren und daß es sich hier, konsequenterweise, um Kriegsereignisse handelte. Das Verbrechen an all den Deutschen jedoch, die von Alliierten in allen Ländern Europas nach dem Waffenstillstand ermordet wurden, gehört zu den Verbrechen an der Menschlichkeit, wovon aber die jüdische Niederträchtigkeit und die Feigheit der Gois niemals sprechen.

Psychologisches

Als ich 1972 in Israel war, habe ich einem Vortrag beigewohnt, den ein israelischer Historiker vor einer kurz vorher im Lande angekommenen Gruppe jüdischer Kolonisten hielt. Ich habe ihm freimütig die Frage nach der Ehrenhaftigkeit des chimärischen Anspruchs auf die Vergasung von 6.000.000 Juden gestellt und meine Zweifel an der Nützlichkeit der „Holocaust“-Propaganda geäußert. Es scheint, daß ich ihn am rechten Fleck gekitzelt hatte, das heißt am offenen Nerv.

Der Redner fing unvermittelt in dem abscheulichen Russisch der Ghettos, das noch immer das Ausdrucksmittel zahlreicher Juden ist, zu reden an. „Es ist nicht wichtig zu wissen, wer auf den Teppich geschissen hat“, rief er mit hörbarem Schmerz in der Stimme. „Es ist nicht wichtig zu wissen, ob wir Juden selbst es getan haben. Aber wir müssen die Goyim immer beim Kragen packen wie kleine Hündchen und sie mit der Nase in die Sch… drücken, und ich versichere Ihnen, daß sie jedesmal, wenn wir es tun, sich schuldig fühlen werden. Und glauben Sie mir, der amerikanische Kongreß wird jedesmal 10 Milliarden Dollar für Israel beschließen.

Denn ich sage Euch, wenn Sie willkürlich eine Gruppe Menschen als Hündchen behandeln, dann können Sie sie aus Ihrem Nachttopf fressen lassen. Es ist das einzige Mittel, die Goyim unter unserm Stiefel zu halten. Schließlich sind wir Juden es, die die Wissenschaft der Psychologie erfunden haben. Also weshalb sollten wir so dumm sein und sie nicht zu unserm Vorteil nutzen? Man sagt oft, daß das Christentum die Hauptursache des Antisemitismus ist. Das ist völliger Unsinn. Ich sage Euch, daß das Christentum der für uns vorteilhafteste Irrtum ist, den wir jemals fabriziert haben. Es erfüllt die Goyim mit Schuldgefühl. Es macht seelische Krüppel aus ihnen.

Sie wissen, daß die katholische Kirche alle getauften Juden vor den Nazis gerettet hat, und Tausende niemals getaufte jüdische Kinder. Das ist die Dummheit der Goyim. Sie wissen, daß die amerikanischen Goyim vor hundert Jahren einen Bürgerkrieg entfesselt und sich untereinander die Köpfe eingeschlagen haben, um die Neger zu befreien. Und jetzt können die Neger ihnen den Kopf einschlagen zu jeder Zeit, Tag und Nacht und an jedem Ort. Es ist allein dem Christentum zu verdanken, daß die Goyim ein solches pathologisches Schuldgefühl haben.

Und jetzt frage ich Sie: In welchem Land außerhalb der christlichen Länder können die Juden es sich erlauben, Milliarden Dollar zu machen und damit zu verschwinden?

Und ich sage Euch, die Kommunisten sind tausendmal schlimmer als die Nazis. Die Nazis waren große Idealisten, und das ist der Grund, weshalb sie den Krieg verloren haben.

Die Kommunisten sind von einem so niedrigen Zynismus, daß sie niemals einen Krieg beginnen, ohne sicher zu sein, ihn zu gewinnen. Vielleicht haben die Nazis Seife gemacht von einigen Juden, nachdem alle reichen Juden ausgewandert waren. Na und? Was konnten die armen Juden tun für Israel? Aber die Kommunisten sind viel schlimmer, denn sie sind im Begriff, Millionen Juden in Goyim zu verwandeln, selbst ohne sie taufen zu müssen …“

Aus „J’ai mal de terre „, S. 360.

von Dr. Roger G. Dommergue Polacco de Ménasce

„There is no business like Shoa-business!“

Es ist kein Geschäft dem Holocaust-Geschäft vergleichbar!

Léon A. Jick, jüdischer Historiker, USA

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Ubasser

Liebe deutsche Landsleute, liebe Freunde der Wahrheit in aller Welt!


2014

Weihnachts- und Neujahrsbotschaft 2014 – Dank an den unvergessenen Professor Werner Haverbeck und seine heldenhaft kämpfende Witwe Ursula Haverbeck, denen dieser Beitrag wichtige Anstöße schuldet.

Liebe deutsche Landsleute, liebe Freunde der Wahrheit in aller Welt!

Diese Botschaft wird diesmal nicht nur mit “Tinte”, sondern auch mit einer “Träne” über den Schreibutensilien verfasst, und ich schäme mich dieser Träne für Deutschland nicht. Der Mann, der dem Weltenfeind furchtlos gegenübertrat, der Religionsbegründer Martin Luther (1483 – 1546), muss ähnlich empfunden haben, als er damals bekannte:

“Für meine Deutschen bin ich geboren, ihnen möchte ich auch dienen … Ich kann es ja nicht lassen, ich muss mich sorgen um das arme, elende, verlassene, verachtete, verratene und verkaufte Deutschland, dem ich ja kein Arges, sondern alles Gute gönne, als ich schuldig bin meinem lieben Vaterland. Ich wünschte aus innerstem Seufzen meines Herzes heraus, dass Deutschland, meinem Vaterland, geraten und geholfen werde.”

Der verheerende 30-Jährige Krieg, der 1648 mit der Auslöschung von etwa 70 Prozent der Deutschen in den wichtigsten Siedlungsgebieten endete, konnte uns als ethnische Einheit nicht umbringen, weil der deutsche Geist überlebte und uns unserer Bestimmung wegen erneut zu einer Kulturnation machte, die nur noch mit dem antiken Griechenland, der römischen Hochzeit und dem arischen Hyperborea verglichen werden kann. Der Kultur-Titan Richard Wagner erklärt dieses Überleben des deutschen Volkes nach dem 30-Jährigen-Krieg in seiner Schrift “Was ist deutsch?” so: “Das Volk war vernichtet, aber der deutsche Geist hatte bestanden”. 

Dann wurden von einer kleinen Bande von Menschenfeinden zwei grauenhafte Ausrottungskriege über unser Volk gebracht, und diese Kriege, so fühlen viele, toben noch heute in anderer, dafür aber in noch erbarmungsloserer Weise weiter. Wir leben im gegen uns noch anhaltenden 100-Jährigen-Krieg, 1914 – 2014. Ein Friedensvertrag wird uns verwehrt, die Kriegsziele sind also noch in Kraft, die nicht nur die physische, sondern auch die geistige Vernichtung der Deutschen zum Ziel haben. (Es gelten immer noch die Feindstaaten-Klauseln der Vereinten Nationen 53 und 107 gegen das deutsche Volk. “Deutschland, Feindstaat der Vereinten Nationen. Die Bundesregierung strebt einen ständigen Sitz im Weltsicherheitsrat an. Dabei gelten Deutschland und seine ehemaligen Verbündeten des Zweiten Weltkriegs laut UN-Charta immer noch als Feindstaaten.” Quelle: Welt.de, 25.09.2012)

Nach dem Ersten Weltkrieg hieß es: “Diesen Krieg hat Luther verloren”, und heute, während des tobenden 100-Jährigen Krieges, ertönte in den USA immer wieder der Schlachtruf: “Nie wieder Schiller”.

Und so lautete auch das Kriegsziel Nummer eins des 2. Weltkriegs, die Deutschen durch Ansiedlung fremder Völkermassen endgültig zu eliminieren. (siehe: “Endlösung der Deutschenfrage: Die Pläne zur Ausrottung der Deutschen”)

Wir erleben derzeit den brutalsten Angriff der Menschheitsgeschichte auf das Leben selbst, nämlich die Auslöschung des Geistes als Träger eines Volkes, einer Rasse, unter dem Vorwand von “Zuwanderungsnotwendigkeit” und “Flüchtlingshilfe” usw. Aus uns will man, nach Huxley, “glückliche Verbraucher” machen. Sie wollten aus uns Menschen machen, die weder Gott, Familie noch Volk kennen, und kein ICH besitzen. Menschen als genormtes Produkt der Gentechnik für ein Leben innerhalb einer bestimmten Kaste mit kastenspezifischen Aufgaben programmiert. Die Menschen sollen als Arbeitsroboter dienen und dieses Los auch noch als Glück empfinden. Dieser neue Mensch soll derart genormt sein, dass er selbst sein Sklavendasein liebt, denn er kennt nichts anderes, ist unfähig, anderes zu denken oder auch nur Zweifel zu empfinden. Ein solches “untermenschliches” Dasein, davon sind die Sieger der letzten großen Kriege überzeugt, sei für die Deutschen bereits geschaffen worden.

In dieser Neuen Weltordnung ist die Freiheit verschwunden und der entartete Mensch ist an die Stelle der natürlichen Schöpfungsordnung getreten, davon kann sich der Verstandesmensch mit eigenen Augen überzeugen. Der Ausspruch Hennig Eichenbergs war deshalb nie zutreffender als heute: “Wer das Volk in Frage stellt, braucht vom Menschen nicht zu sprechen”.

Es erhebt sich die bange Frage, ob in diesem Endkampf um den Menschen die Kreuzigung des deutschen Volkes vollzogen werden soll, nachdem zuvor sein Repräsentant herabgewürdigt, entgöttlicht wurde durch die Wegrationalisierung von Kreuzestod und Auferstehung.

Doch geschieht derzeit etwas, was nur mit der neuerlichen, wunderbaren Erhebung des deutschen Geistes erklärt werden kann. Trotz der sich seit 60 Jahren gesteigerten Lügen- und Greuelpropaganda des Systems sind Menschen aus der Mitte unseres Volkes aufgestanden und protestieren gegen ihre geplante Vernichtung durch Multikulturpolitik. Vor nur wenigen Wochen begannen in Dresden die Pegida-Demonstrationen (Pegida=Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) gegen jene Kräfte, die sich bereits des Sieges über Luther und Schiller sicher wähnten. Und diese Marschierer für die Menschlichkeit sind seither zahlenmäßig immer weiter angeschwollen.

Das Aufbegehren fing mit 200 Marschierern an, aber schon am 15. Dezember waren es in Dresden 20.000, die die Lügen des System nicht mehr glauben und ihren Unmut sogar auf den Straßen zum Ausdruck brachten. Der Funke der Freiheitserhebung ist sogar schon auf viele andere Städte übergesprungen.

Die Vasallen der Menschenfeinde wurden kalt überrascht, nie hätten sie geglaubt, dass ihre Lügenstrategie einmal durchschaut und überwunden würde. Der jämmerliche Justizminister Heiko Mass (SPD) nannte diese braven, friedlichen Deutschen “eine Schande”. Zahlreiche Minister, allen voran die Kanzlerin in Diensten von Goldman-Sachs, nennt die sich ihrer Vernichtung entgegenstellenden Deutschen “Ratten”. Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger nennt die sich dem Untergang erwehrenden Deutschen, die zu 95 Prozent niemals irgendeiner politischen Richtung angehörten, “Neonazis in Nadelstreifen”. Sehr gut, so kommt heraus, um was es sich bei Adolf Hitler und seinem “Volksstaat” wirklich handelte. “Das Fürchterlichste ist, dass die Nazis menschlich waren, wie Sie und ich”, sagte Yehuda Bauer, Professor für Holocaust Studien und ehemaliger Direktor des Holocaust Museums Yad Vashem. (Quelle: FAZ, 28.01.1998, S. 1)

Wenn die Marschierer gegen den multikulturellen Genozid an Deutschen heute ausrufen “wir sind keine Nazis”, dann kann uns Nationale, durch Jahrzehnte lange Verfolgung leidgeprüft, das nicht bedrücken, denn ihre Ziele sind die unseren, wie auch immer die Bekenntnisse lauten mögen. Nicht umsonst gelten diese “Anti-Nazis” als “Nazis im Nadelstreifenanzug”, und bald werden sie erkennen müssen, dass sie ebenso verfolgt werden wie wir, die wir schon immer als Nazis beschimpft wurden.

Übrigens stört uns das nicht im Geringsten, denn das Schimpfwort “Nazi” wurde von der jüdischen Lobby erfunden und ist von Nationalsozialisten so weit entfernt, wie die Erde zu fernen Galaxien. Die Erkenntnis, dass Adolf Hitler kein “Nazi” war, kommt mittlerweile weltweit machtvoll zum Ausdruck: “Aufmärsche zum 1. Mai; Versammlungen im Stil der Nürnberger Parteitage, mit Hakenkreuzen aus brennenden Fackeln, werden in Russland als antifaschistische Veranstaltungen präsentiert”. (Quelle: FAZ, 15.08.2014, S. 8)

Als das BRD-System in Schockstarre erkennen musste, dass ihre Vernichtungslügen nicht mehr unterfangen, dass die Marschkolonnen gegen das Lobby-System immer weiter anwachsen, wurde wie so oft schon zum “Allheilmittel” gegriffen, ein Brandanschlag auf Asylantenheime in Vorra bei Nürnberg sollte offenbar die Menschen von ihrem rechten Weg schuldbefangen abdrängen. Früher zeitigten solche Anschläge durch Staatsbedienstete die gewünschte Wirkung. Die “untermenschliche” Bürgerschaft fand sich danach immer in Licherketten-Demos zusammen und demonstrierte umso intensiver für ihre eigene Abschaffung. Diesmal war es anders. Nach dem Brandanschlag in Vorra durch Staatsbedienstete (Geheimdienstler) kamen mindestens 5000 mehr Demonstranten in Dresden zusammen als in der Woche zuvor. Immer mehr Deutsche wissen mittlerweile um die wirklichen Täter. Dieses Aufwachen hätte sich das System nach den organisierten NSU-Geheimdienst-Morden nicht träumen lassen.

Was ist es bloß, das hier nur nach all der Gehirnwäsche, nach der beispiellosen Massenhypnose, wirkt? Rational ist dieses Aufbäumen, das in unseren Städten derzeit stattfindet, nicht zu erklären? Eine Entschlüsselung bietet Goethe an: “Blut ist ein ganz besonderer Saft”. Und Miguel Serrano, Autor von “Adolf Hitler, der letzte Avatar” spricht von “der Erinnerung des Blutes”.

Einer der bekanntesten Anthroposophen der Geschichte, Rudolf Steiner, lehnte sich in einem 1906 gehaltenen Vortrag, der später publiziert wurde, an das Goethe-Wort wie folgt an:

“Welche Macht auch immer sich eines Menschen bemächtigen will, sie muss so auf ihn wirken, dass sich diese Wirkung im Blute ausdrückt. Will also eine böse Macht Einfluss gewinnen auf den Menschen, dann muss sie Herrschaft haben über sein Blut. Das ist der tiefe und geistvolle Zug des erwähnten Wortes aus Faust. Daher sagt der Repräsentant des bösen Prinzips: ‘Des Menschen Leben lebt im Blut … Schreibe mir deinen Namen mit Blut unter den Pakt. Habe ich deinen Namen, mit deinem Blute geschrieben, dann habe ich dich bei demjenigen erfasst, wodurch der Mensch überhaupt erfasst werden kann, und ich habe dich zu mir herübergezogen’. Wem das Blut gehört, dem gehört auch der Mensch oder des Menschen Ich. … Man kann zum Beispiel ein fremdes Volk in seiner Eigenart töten, wenn man kolonisierend seinem Blut zumutet, was dieses Blut nicht ertragen kann, denn im Blute drückt sich das Ich aus”.

Die Deutschen spüren, und einige wissen, dass wir im Unrecht gehalten werden, dass wir einer Kolonialmacht dienen müssen und damit unseren eigenen Untergang herbeiführen sollen. Doch das ist verboten: “Es ist untersagt, die Bevölkerung eines besetzten Gebiets zu zwingen, der feindlichen Macht den Treueid zu leisten,” heißt es nämlich in der Haager Landkriegsordnung, Artikel 45.

Das hysterische Geschrei der Helfer und Helfershelfer unserer Kolonialherren ist deshalb zum dämonischen Gekreische geworden, weil bei den Deutschen offenbar “die Erinnerung an ihr Blut” zu wirken beginnt.

Man denke an Miguel Serrano, der Adolf Hitler unter Anlehnung an die Arbeiten des weltberühmten Schweizer Psychiaters, Begründer der analytischen Psychologie und Experte für parapsychologische Phänomene, C. G. Jung, nur als esoterische Erscheinung erklären kann. Eine Erscheinung, die aus der “Erinnerung des Blutes” unter uns und in uns wirken konnte. Im Januar 1939 erschien im New Yorker “International Cosmopolitan” unter dem Titel “Diagnose der Diktatoren” das von Jung gegebene “Knickerbocker-Interview”, darin bezeichnet Jung Hitler als einen “Ergriffenen” der von Inhalten des “kollektiven Unbewussten überwältigt ist”. Hitler sei einer, der “unter dem Befehl einer höheren Macht steht, einer Macht in seinem Inneren folgt. Er ist das Volk”. Das heißt, Hitler repräsentiere für die Deutschen das im “Unbewussten des deutschen Volkes Lebendige”.

In diesem Sinne beziehe Hitler seine Macht durch sein Volk. Hitler wirke tatsächlich “magisch”, d. h. über das “Unbewusste Kollektiv”. Er sei “der Lautsprecher, der das unhörbare Raunen der deutschen Seele verstärkt, bis es vom unbewussten Ohr der Deutschen gehört werden kann”. Das dort Aktivierte war nach Jungs Auffassung das frühere Gottesbild des “Wotan”, eine notwendige Voraussetzung für die “Messianisierung Hitlers”. Jung: “Die deutsche Politik ist nicht gemacht, sie wird durch Hitler offenbart. Er ist die Stimme der Götter”. Jung bezeichnete Hitler als Archetypus (Wesen einer anderen Sphäre, “göttliches Kind”).

Wenn die Geistes-Titanen unseres Volkes in uns leben, dann lässt uns auch der Archetypus nicht im Stich, was die Erklärung dafür sein kann, dass urplötzlich diese gewaltige Erscheinung des Widerstandes entstanden ist und die bislang funktionierenden Lügen nicht mehr verfangen.

Das System lancierte dann die billige Hetze gegen den Organisator von Pegida, vielleicht sogar Erfinder der Pegida-Bewegung, Lutz Bachmann, im Zusammenhang mit dessen Vorstrafen. Bachmann hat seine Vorstrafen nie verheimlicht. Er verbüßte für seine Taten (Diebstahl) eine Gefängnisstrafe. Auf Strafverbüßung verbrecherischer Politiker warten wir aber bislang vergeblich. Was sind, so muss man sich fragen, kleine Diebstähle, bereute Diebstähle, gegen die Ausraubung eines Volkes durch das globalistische Bankstersystem im Schutze der Politik? Geradezu lächerlich. Im Vergleich mit Politikern, die uns durch “Euro- und Bankenrettungen”, durch Multikultur, durch Kriegspolitik in die Vernichtung treiben, ist Bachmann geradezu ein Heiliger. Er bäumt sich gegen ein schreckliches Feudalregime auf wie einst Florian Geyer.

In der besinnlichsten Zeit des Jahres wird einem bewusst, dass der Katholizismus, wenn auch heute der Synagoge des Satans dienend, schon sehr früh die Geburt Jesu und damit Weihnachten in den Vordergrund rückte. Der bis dahin als Kaisers Geburtstag gefeierte 25. Dezember musste abgelöst werden, da ein Caesar Divus – Gott-Kaiser – nun im Jahreskalender keinen Platz mehr fand. Aber auch dieser Kaisergeburtstag war schon auf ein vorangegangenes Fest, den Tag des Sol Invictus – der “unbesiegbaren Sonne” – mit der Wintersonnenwende festgelegt worden.

Der wirkliche Geburtstag wie auch der Todestag Jesu ist uns unbekannt geblieben. So fand hier eine Anbindung an die naheliegende Überlieferung vom Heilbringer statt und weist damit in älteste Zeiten zurück, auf Ursprung und Werden der Mutter Erde und ihres Sohnes, des Menschen. Dieses Geschehens wurde in Höhlen gedacht, gegenwärtig im Externstein vermutet. Bis heute stellt in den nördlichen Ländern Weihnachten den Höhepunkt des Festjahres dar als das weiterlebende alte Julfest.

Augustinus, einer der ganz frühen Kirchenväter wußte: “Was man gegenwärtig die christliche Religion nennt, bestand schon bei den Alten und fehlte nicht in den Anfängen des Menschengeschlechts”.

Wir erleben zu Weihnachten 2014 in Mitteleuropa eine erkennbare Sehnsucht nach Erneuerung, nationale Bewegungen treten in fast allen Ländern ein in den Kampf um den Menschen. Und eine Weltmacht, Russland, hilft dabei. Alte Wurzeln bringen neue Sprösslinge hervor, frische Quellen brechen auf, verschollene Kleinodien werden neu entdeckt. Eine in vielfältiger Art sich darstellende religiöse Erneuerungsbewegung zeichnet sich ab. Meister Eckhart spricht vom “Fünklein in der Seele”, das es zu entfachen gilt als ein Spurenelement des Weltenlichtes, in dem der Logos wohnt.

Uns alle in Europa verbindet, wenn auch in unterschiedlicher Art, die gleiche Aufgabe, gemeinsam Front gegen den “alt-bösen Feind”, den Widersacher des Menschen zu machen, “der alle Welt verführt” und das Ende auch unserer Erde herbeiführen würde, wenn der Mensch ihm vollends verfällt.

In seinen letzten “Gesprächen mit Eckermann” (1832) steigert sich Goethes Bekenntnis zu einem von ihm durch sein ganzes Leben hindurch angestrebten Menschenbild. Er fand es im Evangelium:

“Mag die geistige Kultur nun immer fortschreiten, mögen die Naturwissenschaften in immer breiterer Ausdehnung und Tiefe wachsen und der menschliche Geist sich erweitern, wie er will – über die Hoheit und sittliche Kultur des Christentums, wie es in den Evangelien schimmert und leuchtet, wird er nicht hinauskommen”.

Und Schiller zeigt im Geschichtsfragment “Deutsche Größe” (1801) die Mission des Deutschen auf:

“Er ist erwählt von dem Weltgeist, während des Zeitkampfes an dem ewigen Bau der Menschenbildung zu arbeiten, zu bewahren, was die Zeit bringt. Alles, was Schätzbares bei anderen Zeiten und Völkern aufkam, mit der Zeit entstand und schwand, hat er aufbewahrt, es ist ihm unverloren, die Schätze von Jahrhunderten. Nicht im Augenblick zu glänzen und seine Rolle zu spielen, sondern den geistigen Prozess der Zeit zu gewinnen. Jedes Volk hat seinen Tag in der Geschichte, doch der Tag der Deutschen ist die Ernte der ganzen Zeit”.

Am Ende der Zwiegespräche (“Der Bolschewismus von Moses bis Lenin, Ein Zwiegespräch zwischen Adolf Hitler und Dietrich Eckart“) mit Dietrich Eckart sagt Adolf Hitler:

“In Christus, dem Inbegriff der Männlichkeit, finden wir alles, was wir brauchen; und wenn wir gelegentlich einmal von Baldur reden, schwingt immer ein Stück Freude mit, die Genugtuung darüber, daß unsere heidnischen Urahnen bereits so christlich waren, Christus in dieser Idealgestalt vorauszuempfinden”.

Vergleicht man heute die Epochen von Jesus und Hitler, kommt man zu dem Schluss, dass es sich bei beiden um Sendboten des Weltgeistes gehandelt haben muss. Jesus, der Mann aus dem arischen Galiläa, bekämpfte mit der Macht des Wortes die Lügen der Pharisäer wie Adolf Hitler 2000 Jahre später.

Jesus wurde ebenso unbarmherzig bekämpft wie Adolf Hitler. Und so wie man heute nichts Wahres über den Sendboten Adolf Hitler sagen darf, so durfte man damals nichts Wahres über Jesus Christus öffentlich sagen: “Aber niemand sprach offen von Jesus, aus Angst vor den Juden.” [Johannes, 7:13] Adolf Hitler wollte, wie vor ihm Jesus Christus, die Menschheit vor dem “Lügengift” des Machtjudentums retten. Aus den Gesprächen zwischen Hitler und Eckart wird deutlich: hätten es die Machtjuden nicht geschafft, die ganze Welt in den Krieg gegen das aufgeklärte Deutschland zu treiben, wäre Adolf Hitler zum Schutzherrn des wahren, echten Ur-Christentums aufgestiegen.

Dennoch wird die Hitler-Ära später einmal als die Zeit der wahren Aufklärung in die Geschichte eingehen. Die von den Talmudisten nach dem großen Schlachten des 30-Jährigen-Krieges durchgesetzte “Aufklärung” wird dann als das erkannt werden, was es war: Die Durchsetzung der Lügen in neuem Gewand. Was in der Zeit Adolf Hitlers an Aufklärung geschaffen, über Jahrzehnte unter Verschluss gehalten wurde, kommt aber jetzt zunehmend an die Öffentlichkeit.

In den Zwiegesprächen mit Dietrich Eckart sagte Adolf Hitler weiter:

“Es ist wohl so, wie du einmal geschrieben hast: man kann den Juden nur verstehen, wenn man weiß, wohin es ihn letzten Endes drängt. Über die Weltherrschaft hinaus, zur Vernichtung der Welt. Er glaubt, die ganze Menschheit unterkriegen zu müssen, um ihr, wie er sich einredet, das Paradies auf Erden verschaffen zu können. Nur er sei dazu imstande, macht er sich weis, und es wird ja auch bestimmt so kommen. Aber schon an den Mitteln, die er anwendet, sieht man, dass es ihn insgeheim zu etwas Anderem treibt. Während er sich vorspiegelt, die Menschheit hochzubringen, peinigt er sie in die Verzweiflung, in den Wahnsinn, in den Untergang hinein. Wenn ihm nicht Halt geboten wird, vernichtet er sie. Auf das ist er eingestellt, dazu drängt es ihn; obwohl er dunkel ahnt, dass er sich dadurch mitvernichtet. Er kann nicht aus, er muss es tun. Dieses Gefühl für die unbedingte Abhängigkeit seiner Existenz von der seines Opfers scheint mir die Hauptursache seines Hasses zu sein. Einen mit aller Gewalt vernichten zu müssen, gleichzeitig aber zu ahnen, dass das rettungslos zum eigenen Untergang führt, daran liegt’s. Wenn du willst: die Tragik des Luzifer”.

Adolf Hitler hat also 2000 Jahre nach der Ersten Aufklärung durch Jesus Christus mit der Zweiten Aufklärung begonnen. Er hat die Weichen gestellt. Die Gedanken des Weltgeistes wurden geprägt und als unüberwindliche Waffe gegen die Lüge Satans in Stellung gebracht, wir müssen uns nur ihrer bedienen. Natürlich fehlt es an der überragenden Persönlichkeit eines “Avatars” wie Adolf Hitler, aber die Menschheit kann sich auf die Macht seiner reinen Gedanken stützen. Dietrich Eckart wurde von Hitler 1923 gefragt, wie denn der Kampf gegen die Lüge gefochten werden müsse. Eckart antwortete: “Aufklären, unermüdlich aufklären, es gibt kein anderes Mittel”.

Und die Deutschen werden wieder mutiger werden, was sich am Ende des Jahres 2014 in den Pegida-Demonstrationen, wie auch in den Friedenskundgebungen in Berlin zeigt. Der neue Mut der Deutschen nimmt Gestalt an. Für unser unerschrockenes Eintreten für die Menschheit kann uns der einfache Augustinermönch Martin Luther ein Vorbild sein, der sich damals gegen den mächtigsten Mann der Welt stellte: Kaiser Karl V. Trotz des ungleichen Machtverhältnisses verteidigte Luther seine Schriften vor dem Reichstag in Worms, so wurde der 17. April 1521 zu einem Schlüsselmoment in der deutschen Geschichte. Für Luther ging es um Leben und Tod. Seine Worte vor dem Kaiser sind der Menschheit unvergesslich ins geschichtliche Gedächtnis gebrannt worden: “Hier stehe ich, ich kann nicht anders, Gott helfe mir, Amen”.

Liebe tapfere Freunde des Kampfes für eine menschliche Welt, für die Erhaltung der Weißen Menschen auf Erden und für die Wiedererkämpfung unserer verlorenen Freiheit, seid guten Mutes, erinnert euch bei eurem selbstlosen Einsatz für unser Volk an die Worte des Großen Friedrich von Schiller:

“Ans Vaterland, ans teure, schließ’ Dich an, das halte fest mit Deinem ganzen Herzen. Hier sind die starken Wurzeln Deiner Kraft. Dort in der fremden Welt stehst Du ganz allein, ein schwankendes Rohr, das jeder Sturm zerknickt”.

Wir wünschen ein besinnliches Julfest und ein freieres neues Jahr!
Es wäre schön, wenn Sie auch dieses Jahr zu Weihnachten wieder eine Kerze für die zahllosen Helden unserer Zeit anzündeten. Für unsere Märtyrer der Wahrheit, die auch diese Weihnachten in Lobby-Kerkern für uns alle leiden. Stellvertretend stehen Horst Mahler, Wolfgang Fröhlich, Alex Möller, Gerd Ittner, um nur die Bekanntesten zu nennen.
Gedenkt im Kerzenschein auch Professor Dariusz Ratajczak, der in Polen ermordet wurde, weil er nicht widerrufen hatte. Diese Helden stehen stellvertretend für alle nicht namentlich genannten Opfer dieser schrecklichen Tyrannei der modernen Gedankenverfolgung.

Quelle: National Journal

auch veröffentlicht bei: Lupo Cattivo

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Ubasser

 

Gegen die Anpassung an den Mainstream


Das englische Original von Ted Sallis  ist unter dem Titel Against Mainstreaming am 29. September 2014 bei Counter Currents erschienen. Titelbild, Übersetzung, Nachwort und Karikaturen von Osimandia.

mainstream_anpassungEinige in der “Bewegung” – einschließlich einiger “Intellektueller der Bewegung” – verfechten das Konzept der “Anpassung an den Mainstream” und führen Frankreichs Front National (FN) als bewährtes Musterbeispiel dafür an. Schließlich  sagt der FN, wie es scheint und wie diese Denkfabrikanten der “Bewegung” berichten, dieser Tage, dass es egal sei, wenn die Franzosen zu einer Minderheit unter der Bevölkerung Frankreichs werden.

Egal! Was ist dann nicht egal? Verfassungspatriotismus? Kultur? Staatsbürgertum? “Französische Werte”?

Haben wir das nicht alles schon mal gehört? Ist nicht das Opfern von Prinzipien auf dem Altar der “Wählbarkeit” einer der Hauptgründe dafür, dass der “Konservativismus” in den USA vollkommen nutzlos geworden ist und die Republikaner weiße Interessen wieder und wieder und immer wieder verraten?

Doch diese Anpassung an den Mainstream, so erklären uns die Intellektuellen, ermöglicht es den wiedergeborenen Nationalisten, die Politik zu beeinflussen und die Debatte über wichtige Themen in den legitimen Bereich zu rücken. Ein Sieg von Le Pen im Jahr 2017 würde zu mehr “Redefreiheit” über Angelegenheiten von Rasse und Einwanderung führen. (Hat der FN Wahlkampf damit gemacht, Frankreichs Redeverbotsgesetze aufzuheben?) Hier haben wir einmal wieder die üblichen hoffnungsvollen Unterstellungen der “Bewegung”, die übliche “Gedankenleserei”, die üblichen Beteuerungen, dass öffentliche Aussagen nicht für bare Münze genommen werden sollten, sondern dass wir stattdessen Hypothesen, Glaubensinhalte, Annahmen, Hoffnungen und Fantasievorstellungen höher als eiskalte, realistische Fakten bewerten müssen. Seht doch! Wartet doch einfach ab! Indem er seine Botschaft dem Mainstream anpasst und die alte Kernideologie auf den Müll wirft, wird der FN wählbar werden (Meine Güte, sie ziehen sogar französische Juden an! Wie wunderbar!), und sie werden gewählt werden und dann werden die “Samthandschuhe” verschwinden und dann werden wir uns des Rassenproblems annehmen! Ihr müsst einfach nur abwarten!

Ich glaube nicht, dass Massenmobilisierung, ideologischer Eifer, Unterstützung durch Aktivisten, Verständigung über Meme und politische Grundsätze – im Wesenskern die gesamte Weltanschauung einer Partei oder Bewegung – wie ein Lichtschalter ein- und ausgeschalten oder wie eine Gangschaltung betätigt werden können. Wenn der FN Jahre damit verbringt, seine Unterstützer zu überzeugen, dass es ihm nicht um Rasse geht, dass französischer Nationalismus unabhängig von französischer Volkszugehörigkeit ist, wenn sie das verfassungspatriotische Argument predigen, dass Frankreich französisch bleiben kann, ohne dass Franzosen die Mehrheit stellen, wie realistisch ist es dann, dass sie eines Tages plötzlich eine Kehrtwendung machen und sagen:

“Überraschung! Wir haben euch reingelegt! Es geht doch um Rasse und jetzt…”

Ich sehe das nicht kommen; schlimmer noch, sie vergiften den Brunnen für jeden anderen, sie lenken den gerechten Zorn des französischen Volkes in eine kulturalistische Sackgasse des antiweißen “Staatsbürgertums”. Rasseloser Nationalismus – “Popkultur-Rechtsextreme oder “Rechtsextreme light” – können als Sicherheitsventil für die Unzufriedenheit der Mehrheit dienen, ziemlich genauso wie es die implizit weißen “konservativen Republikaner” in den USA tun. Alle potenzielle Macht wird vergeudet, verzettelt, in unangebrachter Richtung verschwendet. Und woher wissen wir, was die wahren Gefühle und Glaubensüberzeugungen der Fühungsriege des FN sind? Müssen wir raten? Vielleicht glauben sie ja wirklich, dass die Volkszugehörigkeit bedeutungslos für “Französischkeit” ist. Weiße Nationalisten lieben es, Vermutungen anzustellen, dass “X” in Wirklichkeit “einer von uns” ist (ein Beispiel dafür ist die derzeitige atemlose Schulmädchenbegeistertung für Putin) und weiße Nationalisten fallen jedes Mal damit auf die Schnauze. Ich wende Occams Rasiermesser an und gehe stattdessen solange davon aus, dass öffentliche Aussagen mit persönlichen Überzeugungen übereinstimmen, bis ich den definitiven Beweis des Gegenteils habe.

Hardliner-Aktivisten – deren Unterstützung eine Meile tief und einen Zoll breit ist – werden durch Anpassung an den Mainstream desillusioniert und ausgeschlossen und durch wankelmütige, oberflächliche  “Unterstützung” ersetzt, die eine Meile breit aber nur einen Zoll tief ist. Diese letztere Unterstützung, aufgepäppelt mit einer Diät aus staatsbürgertümelndem Brei, kann über Nacht verschwinden, wann immer Rasse jemals wieder in die Gleichung der französischen Politik eingebracht wird. Und wenn wir uns dazu entschließen, Occam zu ignorieren, und stattdessen annehmen, die staatsbürgertümelnde Pose des FN sei wirklich ein Trick, dann entsteht das Problem, dass “breite Unterstützung” und “Wählbarkeit” zum Selbstzweck werden können; in anderen Worten, dass sie zum Ziel werden und die ursprünglichen Ziele verschwinden. Das “scheinbare” Glaubenssystem wird zum “wirklichen” Glaubenssystem und im Endspiel geht es dann nur noch darum, Macht zu erlangen und festzuhalten, und nicht mehr darum, irgendetwas Konstruktives mit dieser Macht anzufangen.

In einem Land, in dem Israel im politischen Mainstream weitgehend unbeliebt ist, lassen sich die Schwedendemokraten schlauerweise auf der Suche nach was vereinnahmen? Nach Glaubwürdigkeit?

In einem Land, in dem Israel im politischen Mainstream weitgehend unbeliebt ist, lassen sich die Schwedendemokraten schlauerweise auf der Suche nach was vereinnahmen? Nach Glaubwürdigkeit?

Der FN könnte zu der Überzeugung gelangen, dass der Trick die Wirklichkeit ist und dass die Trickserei zur neuen, wirklichen, dauerhaften Ideologie wird. Damit ist das genau das gleiche wie mit den Unterstützern der Republikaner in Amerika, die von “Wählbarkeit” reden, ohne jemals die Frage zu stellen, wozu wir unseren Kandidaten überhaupt gewählt haben wollen. Sehen Sie! Gewählt zu werden ist Selbstzweck, es gibt kein anderes darunterliegendes Ziel mehr. Das ist das Endergebnis der “Anpassung an den Mainstream”. Wozu braucht man einen Sieg des FN, wenn Frankreich sowieso Teil von Eurabien wird? Warum sollte uns das interessieren? Weil “es sich gut anfühlt”, zu gewinnen? Was “gewinnen”? Und es ist befremdlich, dass Leute, die es wirklich besser wissen sollten, glauben, es sei irgendwie eine gute Sache, dass französische Juden in Scharen dem FN zulaufen. Ja, es mag die Mainstream-Wählbarkeit verbessern, aber es ist auch ein Alarmzeichen – wie der Kanarienvogel in der Kohlenmine – dass etwas mit dem FN gewaltig schiefgelaufen ist. Auf der Grundannahme, dass “das, was gut für die Juden ist, nicht gut für Weiße ist, und umgekehrt” sollte die zunehmende Begeisterung französischer Juden für den FN diejenigen, welche die Völker Europas vor der steigenden farbigen Flut gerettet sehen wollen, in höchste Alarmbereitschaft versetzen.

Natürlich hat Anspassung an den Mainstream seinen Platz im Werkzeugkasten von Aktivisten. Solange die Kernideologie aufrechterhalten wird, kann die Verbesserung der Wählbarkeit durch Anpassung der Botschaft an den Mainstream funktionieren, wenn es notwendig wird. Es wird aber zum Problem, wenn diese Anpassung an den Mainstream die Kernideologie komplett verändert, wenn völkischer Nationalismus durch Verfassungspatriotismus, Kulturalismus und Staatsbürgertümelei ersetzt wird. Dann wird das Mittel zum Zweck und alles ist verloren.

Ich mag hier möglicherweise falsch liegen und die Mainstreamanpasser des FN führen europäische Nationalisten von Sieg zu Sieg und machen von da aus weiter damit, eine erhaltende und völkisch-rasissche nationalistsische Agenda umzusetzen. Wenn ich falsch gelegen haben sollte, werde ich es eingestehen. Aber jemand muss angesichts der Anpassung an den Mainstream die Alarmglocke läuten oder zumindest auf die potenziellen Gefahren hinweisen. Warum geschieht dies nicht bezüglich des FN? Geht da etwas Tieferliegendes vor?

Ich frage mich, ob gerade so wie die Omegamännchen der “Bewegung” angesichts des “Macho”-Eurasianisten Putin zu errötenden Schulmädchen mutieren, nicht auch die Betamännchen der “Bewegung” angesichts der “attraktiven” und “charmanten” Marine Le Pen zu errötenden Schuljungen mutieren? Ein vergleichbar erbärmliches Schauspiel fand 2008 statt, als Buchanan, Sailer und andere “America First”-Paläokonservative anfingen, vor Begeisterung über die “heiße” Neocon-Interventionistin mit dem männlichen Kinn “Schwester Sarah” Palin überzufließen. Es ist leider Teil der oberflächlichen menschlichen Natur – Nietzsches “menschlich, nur allzu menschlich” – den Botschafter höher als die Botschaft zu werten. Ich kann nicht umhin zu glauben, dass, wenn der derzeitige FN-Vorsitzende irgendein spießiger, pummeliger, froschfressender Franzose wäre,  die Begeisterung  für die Anpassung an den Mainstream ein bisschen weniger ausgeprägt in der “Bewegung” wäre.

Nachwort von Osimandia

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Vieles in dem Artikel ist mir fast schon unheimlich vertraut vorgenommen, insbesondere der Absatz, in dem Ted Sallis von

“den üblichen hoffnungsvollen Unterstellungen, der üblichen ‘Gedankenleserei’, den üblichen Beteuerungen, dass öffentliche Aussagen nicht für bare Münze genommen werden sollten”

spricht. Die Situation in Deutschland ist etwas anders als in den USA und auch als in Frankreich und anderen europäischen Ländern, die eine relativ starke,  alteingesessene Rechtspartei haben. Eine Anpassung der NPD an den Mainstream kann man – zumindest in dem im Artikel beschriebenen Sinn – nicht beobachten, aber sie ist ja auch bei Wahlen nur eine marginale Erscheinung und dient darüber hinaus dem System, das sie auch infiltriert, ganz offensichtlich nicht als Honigtopf sondern als Schreckgespenst für den Kampf gegen rechts.  Die neuen islamkritischen Parteien Pro und die Freiheit gehören zwar augenscheinlich zur Israel-Connection, sind aber bei Wahlen noch bedeutungsloser als die NPD.

Die vertrauten Sätze aus Ted Sallis’ Beschreibung kommen denn in Deutschland auch nicht von echten Nationalisten oder Rasserealisten sondern von Konservativen und Islamkritikern. Das Ziel ihrer Schulmädchenschwärmerei ist auch keine gestandene Rechtspartei, die sich in jüngerer Zeit dem Mainstream anpasst, sondern ein am Reißbrett entworfenes Plastikprodukt der Eliten, das von den Medien in einer Art “Power Promoting” in wenigen Monaten von Null auf Fast-Bundestagseinzug gepusht wurde.

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Dieses professionell für die von CDU und FDP enttäuschte konservative Wählerschaft entworfene “Power Promoting” wird von der Zielgruppe als “Diffamierungskampagne” wahrgenommen, was es vordergründig natürlich zum Teil auch ist. Das weckt einerseits das Gefühl “Die sind wie genau wie wir” und andererseits auch den Beschützerinstinkt gegenüber dem Hoffnungsträger, dessen Schutz vor der “Nazikeule” allem anderen untergeordnet wird, angefangen von jeglicher Überzeugung sowie Volk und Vaterland  bis dahin, dass kaltschnäuziges und rücksichtsloses Zurückstoßen der Zielgruppe allgemein und von ihr hochgeschätzten Einzelpersonen hingenommen, verziehen und sogar als schlaue Taktik bewundert wird.

Das ist der Punkt, an dem der  Wunsch nach demokratischer  Teilhabe  nicht nur den Verstand vernebelt sondern auch den letzten Funken Anstand und Würde auf dem Altar “politischer Vernunft” opfert. Wo dann doch einmal Irritation aufkommt, werden die Aussagen der AfD als “Feigheit” wahrgenommen, nicht als Programm.

Tatsächlich ist jedoch das einzige, was an der AfD “rechts”  ist, neben ein bisschen seichtem “Werte”-Gequatsche das Etikett, das ihnen von links angeheftet wurde. Selber behauptet haben sie es nie, im Gegenteil: Bernd Lucke hat gegenüber dem Deutschlandfunk ausdrücklich gesagt:

“Das stimmt nicht, dass wir uns als eine rechts-konservative oder national-konservative Partei verstehen.”

Deutlicher kann man es eigentlich nicht mehr sagen, aber das ficht die konservativen Gedankenleser genausowenig an, wie sich die islamkritischen Gedankenleser von Teilnahmen an Fastenbrechen und Wahlplakaten in türkischer Sprache  beirren lassen.

Wenn AfDler von Deutschland sprechen, meinen sie ganz augenscheinlich nicht das Land oder gar das Volk,  sondern den Wirtschaftsstandort für globale Konzerne, deren ungehinderter Zugang zu qualizierten Arbeitsnomaden aus aller Welt und beliebiger Rasse ihnen ein Hauptanliegen ist (Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild). AfD-Anhänger nehmen diesen katastrophalen Programmpunkt aus unerfindlichen Gründen irrigerweise als etwas wahr, das den ihnen missliebigen Zustrom von arabischen und afrikanischen Asylanten und Flüchtlingen, illegalen Zuwanderern, Zigeunern und Familiennachzüglern aus der türkischen Unterschicht stoppt, oder ihre Ausweisung erleichtert. Das tut es selbstverständlich nicht. Tatsächlich hat Bernd Lucke sogar geäußert, er schäme sich für die derzeit herrschende Asylgesetzgebung und die AfD tritt für eine sofortige Arbeitserlaubnis für Asylbewerber ein, was die BRD für Asylbewerber zum bevorzugten Zielland im Schengenraum machen würde.

Das Bekenntnis nach mehr Mitbestimmung des Volkes durch Volksbefragungen der AfD ist ungefähr so ernst zu nehmen wie das Bekenntnis der Grünen zum Tierschutz.

Vom Deutschlandfunk nach einem Volksentscheid über den Verbleib in der EU gab Bernd Lucke die folgende Antwort, die Radio Eriwan alle Ehre gemacht hätte :

Also ich bin grundsätzlich für Volksentscheide in wichtigen Fragestellungen.

Im Prinzip ja, aber….

Ich glaube allerdings, dass die Notwendigkeit für eine Volksbefragung in Deutschland über den Verbleib in der EU überhaupt nicht gegeben ist, weil ja keine wichtige politische Kraft [sic!] in Deutschland den Verbleib Deutschlands in der EU infrage stellen würde. Die AfD ist, genauso wie alle anderen größeren Parteien in Deutschland, eine pro-europäische Partei, sie bejaht die Mitgliedschaft in der Europäischen Union. Ich erkenne keine große Stimmung in der Bevölkerung, die irgendwie darauf drängen würde, dass man eine Volksabstimmung dazu machen würde. Insofern sehe ich dafür zurzeit einfach überhaupt keine Notwendigkeit.

Der Theorie folgte auf dem Fuß die Praxis, indem die zwei AfD-Stadträte in München bei der Abschmetterung des von Michael Stürzenberger beantragten Bürgerbegehrens zum Bau des Islamzentrums, mit den Systemparteien gestimmt haben, und zwar mit erbärmlichen Begründungen. Ganz unabhängig davon, was man von Herrn Stürzenbergers politischer Positionierung hält, ist ein Bürgerbegehren für ein solches Bauprojekt eine gute und unterstützenswerte Sache.

Das war nicht  der erste Tiefschlag der AfD gegenüber Islamkritikern, Konservativen und anderen, die dieses Kunstprodukt der Globalisten für eine Partei gehalten haben, die für deutsche Interessen eintritt. Es wird auch nicht der letzte bleiben. Erste Irritationen machen sich zwar bemerkbar, aber die jüngsten Wahlerfolge in Thüringen und Sachsen wurden dennoch in stoischer Merkbefreitheit  wie der Sieg eines Fußballvereins von dessen Fanclub aufgenommen. Daher halte ich die untenstehende Karikatur auch nicht für  übertrieben, zumindest nicht sehr:

afd_waehler1Quelle: Archiv des verbotenen Wissens

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Ubasser

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