Vor und nach dem „Holocaust“: jüdische Bevölkerungszahlen in 1933 und 1948

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2. Dezember 2014 von UBasser


Von Rebel of Oz

Über ein Jahrhundert lang wurde der Jüdische Weltalmanach unbestritten als die authentischste Quelle für die jüdischen Weltbevölkerungszahlen angesehen. Wissenschaftler aus aller Welt, darunter auch die Redakteure der Encyclopedia Britannica, verließen sich auf die Genauigkeit seiner Zahlen. Hier finden Sie, was die Weltalmanachs von 1933 und 1948 über die Weltbevölkerungszahlen der Juden zu sagen hatten.

Weltalmanach 1933

jews1933

Weltalmanach 1948

jews1948

In anderen Worten nach Meinung des Weltalmanachs wuchs die Weltbevölkerung der Juden (!) zwischen 1933 und 1948 von 15.315.000 auf 15.753.000. Wenn die deutsche Regierung unter Adolf Hitler wie behauptet sechs Millionen Juden ermordete hat, sollten sich diese Verluste eigentlich in den von dem Jüdischen Weltalmanach zitierten Bevölkerungzahlen wiederspiegeln.

Die von den oben aufgeführten Zahlen ausgelösten Zweifel an der Richtigkeit der Anschuldigungen gegen die Hitlerregierung werden verstärkt durch den offiziellen dreibändigen Bericht des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes, veröffentlicht 1948 in Genf, dem zufolge 271.304 KZ-Häftlinge in deutscher Haft starben, davon etwa die Hälfte Juden. Der folgende Artikel erläutert.

jews-Arolsen

Eine Tatsachenbeurteilung des ‚Holocausts‘ durch das Rote Kreuz

Die Juden und die Konzentrationslager: Kein Beweis von Völkermord

Es gibt eine Untersuchung der jüdischen Frage in Europa während des Zweiten Weltkriegs und den Bedingungen der deutschen Konzentrationslager die nahezu einzigartig ist in ihrer Ehrlichkeit und Objektivität, der dreibändige Bericht des Internationalen Komitees des Roten Kreuz über seine Tätigkeit während des Zweiten Weltkriegs, Genf, 1948.

Diese umfassende Darstellung von einer völlig neutralen Quelle integrierte und erweiterte die Ergebnisse der beiden vorangegangenen Werke: Documents sur l’activité du CICR en faveur des civils détenus dans les camps de concentration en Allemagne 1939-1945 (Genf, 1946), und „Inter Arma caritas: die Arbeit des IKRK während des Zweiten Weltkriegs (Genf, 1947). Das Team von Autoren, unter Leitung von Frédéric Siordet, erklärte in den Anfangsseiten des Berichts, dass es ihre Absicht war, in der Tradition des Roten Kreuzes, strengste politische Neutralität zu bewaren, was genau der Punkt ist, der den Bericht historisch so wertvoll macht.

Das Internationale Komitee des Roten Kreuz wandte erfolgreich das Genfer Militärabkommen von 1929 an, um Zugang zu den von deutschen Behörden internierten Zivilisten in Mittel- und Westeuropa zu gewinnen. Im Gegensatz hierzu hatte das IKRK keinen Erfolg Zugang zu der Sowjetunion zu bekommen, die es unterlassen hatte, das Übereinkommen zu ratifizieren. Die Millionen von zivilen und militärischen Internierten in der UdSSR, deren Bedingungen bekanntermaßen mit Abstand die schlechtesten waren, waren komplett von internationalen Kontakten oder Kontrolle abgeschnitten.

Der Bericht des Roten Kreuzes ist von Wert in Hinblick auf die rechtlichen Umstände, unter denen Juden inhaftiert wurden in Konzentrationslagern, d. h. als feindliche Ausländer. In seiner Beschreibung der beiden Kategorien von internierten Zivilisten definiert der Bericht die zweite Kategorie als „Zivilisten deportiert aus verwaltungstechnischen Gründen („Schutzhäftlinge“ ), die aus politischen oder rassischen Gründen festgenommen wurden, da ihre Präsenz als Gefahr für den Staat oder die Besatzungsstreitkräfte angesehen wurde“ (Vol. III, S. 73). Diese Personen, so heißt es weiter, „wurden nicht anders behandelt als Personen die im Rahmen allgemeiner Gesetze aus Sicherheitsgründen verhaftet und gefangen gehalten wurden.“ (S. 74).

Der Bericht gesteht ein, dass die Deutschen zunächst aus Sichertheitsgründen unwillig waren, dem Roten Kreuz Zugang zu inhaftierten Personen zu gewähren, aber in der späteren Hälfte des Jahres 1942 erhielt des Internationalen Komitees des Roten Kreuz von Deutschland wichtige Zugeständnisse. Von August 1942 wurde es ihnen erlaubt, Lebensmittelpakete in großen Konzentrationslagern in Deutschland zu verteilen, und „von Februar 1943 wurde dieses Zugeständnis auf alle anderen Lager und Gefängnisse ausgeweitet“ (Vol. III, S. 78). Das Internationale Komitee des Roten Kreuz nahm bald darauf Kontakt mit den Lagerbefehlshabern und startete ein Nahrungsmittelhilfeprogramm, das bis in die letzten Monate des Jahres 1945 weiterfuntionierte und eine Flut von Dankesbriefen der jüdischen Internierten zur Folge hatte.

Die Empfänger der Rotes-Kreuz-Hilfe waren Juden

Der Bericht stellt fest, daß „bis zu 9.000 Pakete täglich gepackt wurden. Von Herbst 1943 bis zum Mai 1945 wurden ca. 1.112.000 Pakete mit einem Gesamtgewicht von 4.500 Tonnen in die Konzentrationslager geliefert.“ (Vol. III, S. 80). Zusätzlich zu Lebensmitteln, enthielten diese Kleidung und Arzneien. „Pakete wurden nach Dachau, Buchenwald, Sangerhausen, Sachsenhausen, Oranienburg, Flossenbuerg, Landsberg-am-Lech, Flöha, Ravensbrück, Hamburg-Neuengamme , Mauthausen, Theresienstadt, Auschwitz, Bergen-Belsen, in Lager in der Nähe von Wien und in Mittel- und Süddeutschland gesendet. Die wichtigsten Empfänger waren Belgier, Holländer, Franzosen, Griechen, Italiener, Norweger, Polen und staatenlose Juden“ (Vol. III, S. 83).

Im Laufe des Krieges, war „das Komitee … in der Lage Hilfsgüter im Wert von über zwanzig Millionen Franken auszuliefern und verteilen, von Spenden jüdischer Hilfsorganisationen auf der ganzen Welt, vor allem von dem American Joint Distribution Committee of New York“ (Vol. I, S. 644). Dieser Organisation war es von der deutschen Regierung bis zum amerikanischen Eintritt in den Krieg erlaubt, Büros in Berlin zu unterhalten. Das IKRK beklagte, daß Behinderungen ihres riesigen Hilfsprogramms für jüdische Internierte nicht von den Deutschen kamen, sondern von der strikten alliierten Blockade Europas. Die meisten ihrer Einkäufe für Nahrungsmittelhilfe erfolgten in Rumänien, Ungarn und der Slowakei.

Das IKRK hat besonderes Lob für die liberalen Bedingungen, die in Theresienstadt bis zur Zeit des letzten Besuchs im April 1945 vorherrschten. Dieses Lager, „indem über 40.000 deportierte Juden aus verschiedenen Ländern lebten, war ein relativ privilegiertes Ghetto“ (Vol. III, S. 75). Dem Bericht zufolge, “ ‚Die Delegierten des Kommitees konnten das Lager in Theresienstadt (Terezin) besuchen, das ausschließlich für Juden genutzt wurde und unter speziellen Bedingungen verwaltet wurde. Informationen zufolge, die das Komittee gesammelt hatte, war dieses Lage ein Experiment von gewissen Führern des Reichs… Diese Männer hatten den Wunsch, es den Juden zu ermöglichen, unter Selbstverwaltung unter fast völliger Autonomie zu leben… zwei Delegierte hatten die Möglichkeit das Lager am 6. April 1945 zu besuchen. Sie bestätigten den positiven Eindruck, den sie bei ihrem ersten Besuch gewonnen hatten“ (Vol. I, S. 642).

Das IKRK hat auch Lob für das Regime von Ion Antonescu im faschistischen Rumänien, wo der Komittee in der Lage war, spezielle Hilfe zu leisten für 183.000 rumänische Juden bis zur Zeit der Besetzung durch die Sowjetunion. Die Hilfe endete dann, und das Internationale Komitee vom Roten Kreuz beklagte sich bitter darüber , daß es nie schaffte „irgendwas nach Russland zu senden“ (Vol. II, S. 62). Die gleiche Situation gilt für viele der deutschen Lager nach Ihrer „Befreiung“ durch die Russen. Das IKRK erhielt eine voluminösen Strom von Post aus Auschwitz bis zur Zeit der sowjetischen Okkupation, als viele der Internierten in den Westen evakuiert wurden. Aber die Bemühungen des Roten Kreuzes Hilfe zu senden zu den verbliebenen Internierte in Auschwitz unter sowjetischer Kontrolle waren vergeblich. Auf der anderen Seite, Essenspakete wurden weiterhin gesandt an ehemalige Auschwitzgefangene, die in den Westen verlegt wurden in Lager wie Buchenwald und Oranienburg.

Kein Beweis von Völkermord

Einer der wichtigsten Aspekte der Berichts des Roten Kreuzes ist, daß er Klarheit verschafft über die wirkliche Ursache der Todesfälle, die zweifellos in den Lagern gegen Ende des Krieges vorkamen. Es heißt in dem Bericht: „In dem chaotischen Zustand von Deutschland nach der Invasion in den letzten Monaten des Krieges, erhielten die Lager keinerlei Lebensmittellieferungen und Hunger führte zu einer wachsenden Zahl von Opfern. Selbst beunruhigt über diese Situation, informierte die deutsche Regierung das IKRK am 1. Februar 1945 … Im März 1945 hatten die Diskussionen zwischen dem Präsidenten des IKRK und SS General Kaltenbrunner noch konkretere Ergebnisse. Hilfelieferungen konnten künftig durch das Internationale Komitee des Roten Kreuz verteilt werden und in jedem Lager konnte ein Deligierter verbleiben … “ (Vol. III, S. 83).

Die deutschen Behörden waren offensichtlich sehr darum bemüht, die katastrophale Lage so weit wie möglich zu verbessern. Das Rote Kreuz macht ganz klar in seiner Feststellung, daß die Nahrungsmittellieferungen zu diesem Zeitpunkt aufgrund der allierten Bombardierung deutscher Transporte endeten und daß es im Interesse der inhaftierten Juden am 15. März 1944 gegen „die barbarischen Luftkrieg der Alliierten“ protestiert hatte (Inter Arma caritas, S. 78). Am 2. Oktober 1944, hatte das Internationale Komitees des Roten Kreuz bereits das Auswärtige Amt vor dem drohenden Kollaps des deutschen Transportwesens gewarnt, und erklärt, daß Hungerbedingungen für Menschen in ganz Deutschland unvermeidbar werden würden.

In der Auseinandersetzung mit dem umfassenden, drei-bändigen Bericht, ist es wichtig zu betonen, daß die Delegierten des Internationalen Roten Kreuzes keine Hinweise auf eine bewusste Politik der Judenvernichtung in den Lagern des von den Achsenmächten besetzten Europas vorgefunden haben. Auf keiner der 1.600 Seiten der Bericht war auch nur der geringste Hinweis auf so etwas wie eine Gaskammer. Er räumt ein, daß Juden, wie viele andere Nationalitäten im Krieg, Rigor und Entbehrungen erlitten, aber sein komplettes Schweigen über eine geplante Vernichtung ist eine vielsagende Widerlegung der sechs-Millionen-Legende. Wie auch die Vertreter des Vatikans, mit denen sie zusammengearbeitet haben, fand sich das Rote Kreuz außerstande, sich in unverantwortlichen Anschuldigungen des Völkermords zu ergötzen, die mittlerweile an der Tagesordnung sind. Was die wirkliche Sterblichkeitsrate betriftt, weist der Bericht darauf hin, daß die meisten jüdischen Ärzte aus den Lagern an der Ostfront für die Typhusbekämpfung in Anspruch genommen wurden, so daß sie nicht zur Verfügung standen, als die Typhusepidemien des Jahres 1945 in den Lagern ausbrachen (Vol. I, S. 204 ff) – Im Übrigen, es wird oft behauptet, daß Massenhinrichtungen  in Gaskammern durchgeführt wurden, die geschickt als Duschen getarnt waren. Auch hier macht der Bericht klar, was für ein Unsinn diese Vorwürfe sind. „Nicht nur die Waschhäuser, sondern auch Anlagen für Bäder, Duschen und Wäsche wurden von den Delegierten inspiziert. Sie mußten oft Maßnahmen darauf hinwirken, daß Armaturen weniger primitiv gemacht wurden und um sie reparieren zu lassen oder zu erweiterten“ (Vol. III, S. 594).

Nicht alle Juden waren interniert

Band III der Bericht des Roten Kreuzes, Kapitel 3 (I. Jüdische Zivilbevölkerung) beschäftigt sich mit der „Beihilfe für das jüdische Segment der freien Bevölkerung“, und dieses Kapitel macht es klar und deutlich , daß bei weitem nicht alle europäischen Juden interniert wurden, sondern lediglich bestimmten Einschränkungen im Rahmen des freien Zivilbevölkerung unterworfen waren. Dies steht in direktem Widerspruch zu der „Gründlichkeit“ der angeblichen „Ausrottungsprogramms“, und der Behauptung in den gefälschten Höß-Memoiren, daß Eichmann besessen von der Idee war „jeden einzelnen Juden zu ergreifen, den er in die Hände kriegen konnte.“

In der Slowakei, zum Beispiel, in dem Eichmanns Assistant Dieter Wisliceny verantwortlich war, heißt es in dem Bericht, dass „Ein großer Teil der jüdischen Minderheit Erlaubnis hatte im Land zu bleiben, und zeitweise wurde die Slowakei vergleichsweise als eine Oase der Zuflucht für Juden angesehen, vor allem für Juden aus Polen. Jene, die in der Slowakei verblieben, scheinen bis Ende August 1944 vergleichsweise sicher gewesen zu sein, als ein Aufstand gegen die deutschen Truppen stattfand. Es ist zwar richtig, daß das Gesetz vom 15. Mai 1942 die Internierung von mehreren tausend Juden mit sich brachten, aber sie wurden in Lagern festgehalten, wo die Lebensbedingungen und die Verpflegung erträglich waren, und wo die Internierten erlaubt waren, bezahlte Arbeit nachzugehen zu Bedingungen fast vergleichbar mit denen des freien Arbeitsmarkts“ (Vol. I, S. 646).

Nicht nur konnten große Teile der drei Millionen europäischen Juden Internierung völlig vermeiden, die Auswanderung von Juden ging während des Krieges weiter, vor allem durch Ungarn, Rumänien und der Türkei. Ironischerweise wurde die jüdische Auswanderung von deutschbesetzten Gebieten auch durch das Deutsche Reich möglich gemacht, wie im Fall des polnischen Juden, die vor der Besetzung nach Frankreich geflüchtet waren. „Die Juden aus Polen, die während ihrem Aufenthalt in Frankreich Einreisegenehmigungen in die Vereinigten Staaten erhalten hatten, wurden von den deutschen Besetzungsbehörden als zukünftige amerikanische Bürger behandelt. Dieselben Behörden anerkannten auch die Gültigkeit von dreitausend Pässen die an von den Konsulaten südamerikanischer Länder an Juden ausgestellt wurden“  (Vol. I, S. 645).

Als zukünftige US-Bürger wurden diese Juden in dem Lager in Vittel für amerikanische Staatbürger in Südfrankreich festgehalten. Die Auswanderung der Juden aus Ungarn insbesondere wurde während des Krieges ungehinderten von deutschen Behörden fortgesetzt. „Bis März 1944,“ sagt der Bericht des Roten Kreuz stand es „Juden mit Visa für Palästina frei, Ungarn zu verlassen“ (Vol. I, S. 648). Auch nach dem Wechsel der Regierung Horthy im Jahr 1944 (nach ihrem versuchten Waffenstillstand mit der Sowjetunion) mit einer Regierung, die noch stärker abhängig war von deutschen Behörden, ging die Auswanderung der Juden weiter.

Das Komitee sicherte das Versprechen von Großbritannien und den Vereinigten Staaten es „mit allen Mitteln, die Auswanderung der Juden aus Ungarn zu unterstützen“ und von der US-Regierung erhielt das IKRK eine Meldung, daß „die Regierung der Vereinigten Staaten … nun ausdrücklich ihre Versicherung wiederholt, daß Vorkehrungen getroffen würden, für die Fürsorge von allen Juden, die unter den gegenwärtigen Umständen die Erlaubnis haben auszureisen“ (Vol. I, S. 649).

Der vorangehende Text ist das neunte Kapitel von Richard Hadwoods Buch „Did Six Million Really Die?“ (auf Deutsch: Sind wirklich sechs Millionen [Juden] gestorben?). Das englische Original dieses Artikels wurde am 30. November 2013 auf der australischen Rebellsite veröffentlich und wurde dort von über 25000 Lesern gesehen. 

Quelle: Der Rebel

zugesandt von: G.Franz

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Ubasser

55 Kommentare zu “Vor und nach dem „Holocaust“: jüdische Bevölkerungszahlen in 1933 und 1948

  1. Ich_weiblich sagt:

    Im Auszug aus dem Weltalmanach von 1948 ist leider kein Datum zu sehen. Also könnten diese Zahlen auch von 1920 oder 1960 gewesen sein… Oder nicht?
    Es wäre erfreulich, etwas Licht in die Sache zu bringen. Kann man diese Fakten tatsächlich entkräften?:
    http://www.akdh.ch/ps/ps_Leucht.html

    • Enrico, P a u s e r sagt:

      Du willst scheinbar auch ALLes in den SchoSS gelegt bekommen, ohne selbstständig und ohne Anstrengung den Betrug entdecken zu wollen????? schlaf weiter!, scheint ja SYSTEMgewollt zu sein 😦

    • UBasser sagt:

      @Du_weiblich, nein, diese Zahlen können nicht von 1920 oder von 1960 sein. Was Revision bedeutet, brauch ich nicht erklären. Diese Daten sind aus den hier angegebenen Jahren. Es wäre nur zu dumm, wenn auch wir beginnen würden zu lügen, dann verdiente der Revisionismus nicht den Namen. Übrigens bei Zweifeln kann man ruhig selbst recherchieren, es stärkt den Willen des Hinterfragens.

      Diese angegebene Seite ist der Zwilling der deutschen Href – Seite. Mit anderen Worten, schau ins Strafgesetzbuch §130 und entscheide selbst, ob dies stimmen mag oder nicht. Noch Fragen?
      Aber ich hätte da noch eine!

      Wieso braucht eine offensichtliche und nicht widerlegbare Tatsache eigentlich einen Paragraphen gar mit Freiheitsentzug in einem Strafgesetzbuch? Sagen wir mal, das es offensichtlich ist, daß das Gras grün, der Schnee weiß, das Wasser naß ist – das ist doch offensichtlich. Niemand würde diese Tatsache anzweifeln. Oder das Wölfe gelegentlich Schafe reißen, oder das viele Kröten beim Überqueren der Straße von Autos getötet werden, oder der George W.Bush Amerika befohlen hat, den Irak anzugreifen, weil man dort Massenvernichtungswaffen hatte, oder Kuweit, weil man dort die Babys aus dem Inkubator riß und zu Boden schmetterte und weil die Indianer die Eindringlinge töteten, wurden die Indianer abgeschlachtet – das sind doch alles Offensichtlichkeiten und wo sind die Paragraphen dafür, daß dies auch Offensichtlichkeiten bleiben! Das würde mich gern mal interessieren!

      Ich empfehle Dir das Buch vom Juden Gerald Menuhin „Wahrheit sagen, Teufel jagen!“. Er berichtet auch über Offensichtliches!

      • Ich_weiblich sagt:

        @UBasser:
        Was ist die deutsche Href-Seite??? Finde nichts dergleichen.
        Bezüglich der Zahl im Jahr 1948 habe ich unzählige Links gefunden, aber kein einziger zeigt das vollständige Dokument, es ist IMMER nur der Ausschnitt, ohne Jahreszahl, zu sehen. Schon komisch, oder?
        Mehr Infos (oder gar das Original) liegen mir leider nicht vor.

        Menuhin habe ich gelesen, Walendy z. B. auch und noch einige andere, und natürlich ist mir klar, was im Grundgesetz steht. Übrigens ist auch Art. 139 von einer unglaublichen Tragweite, er besagt, dass wir niemals frei sind! Oder warum wurde er sonst nie aufgehoben, obwohl er doch seit dem 2+4-Vertrag eigentlich obsolet ist?

        Dass man die Schuld dem Verlierer des Krieges ins Grundgesetz schreibt (er möge sie nie vergessen), ist Teil des Siegens und Besiegtseins. Das besagt aber noch lange nichts über Wahrheit oder Unwahrheit. Tote, Ermordete zu leugnen ist auf jeden Fall bitter für die Angehörigen und eine Art 2. Verbrechen an den Getöteten, indem man sie nun auch noch totschweigt. Im Fall Dresden, wo man um die Opferzahlen bis heute streitet, wird das fühlbar deutlich, und da geht es “nur” um Tote einer Stadt.

        Ich habe auch das Buch „Das jüdische Paradox“ vom Oberzionisten Nahum Goldman gelesen, er schreibt selbst ganz offen und stolz, wie er Adenauer zur Rede vor dem Bundestag “genötigt” hätte, dass das dt. Volk die gesamte stellvertretend Verantwortung für Auschwitz übernehme und sich zur Wiedergutmachung verpflichte, und anschließend – unter Ausschaltung jeglicher Abstimmung und Beugung des dt. Rechts unter vier Augen – zur Zahlung einer enorm hohen Summe zur Wiedergutmachung bewegt hat. Goldmann weitete dabei “die Forderungen auf das europäische Judentum aus und behauptete zugleich deren Vorrang gegenüber allen anderen Reparationsforderungen.” (Goldmann, Leben, S. 372). Über künftige jüdische Entschädigungsansprüche durch Deutschland wurde lt. Goldman bereits im Jahr 1939 diskutiert.
        Ist wirklich interessant, das und einiges mehr aus seiner Feder zu lesen (ich kam auf dieses Buch, da eine bekannte H.-Leugnerin daraus zitierte.)

        Meine Meinung: Ein Urteil mag sich der erlauben, der alle verfügbaren und wirklich seriösen Quellen zu diesem Thema studiert und ausgewertet hat. Das ist aufwendig und erfordert Zeit und Geduld.
        Anhand irgendwelcher Seiten im Internet ein Urteil abzugeben ist sehr vermessen.
        Mal als Bsp. wie unsinnig teilweise gestritten und argumentiert wird:

        http://www.statistik-des-holocaust.de/stat_ger_pop.html
        (geburtenschwache Jahre seit 1933, deshalb Rückgang der jüdischen Bevölkerung schon in dieser Zeit!)

        Gegenmeinung:
        http://www.hist-chron.com/judentum-aktenlage/hol/westl-ztgn_zahlenpropaganda.html
        (höchst hanebüchen!!! BevölkerungsZUWACHS durch Nürnberger Gesetze???
        Und der Hammer, was die Zahl von 1948 angeht:
        “Die Toten des Holocaust blieben im zionistischen Judentum durch Gebete geistig lebendig und sind deshalb mitberücksichtigt. Eventuell sind auch die nicht geborenen Kinder nach 1945 berücksichtigt.”)

        Diese Quelle erfordert schon etwas mehr Studium:
        http://www.ns-archiv.de/verfolgung/korherr/korherr-lang.php

  2. MURAT O. sagt:

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

  3. […] die „Wiedergutmachung“ schacherte, sank die Zahl in den Statistiken um einige Millionen. (S. a. https://morbusignorantia.wordpress.com/2014/12/02/vor-und-nach-dem-holocaust-judische-bevolkerungsza&#8230😉 Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Der jüdische Gottesname JHWH hat den Zahlenwert 10-5-6-5, […]

  4. Halodrie sagt:

    Das sollte man sich auch einmal ansehen, dabei geht es um Artikel von renomierten US-Zeitungen ab dem Jahre 1915…
    https://wissennichtglauben.wordpress.com/2015/02/03/holocaust-an-6-millionen-juden-alte-zeitungsberichte-ab-1915-zeigen-erstaunliches/

  5. Goj Braun sagt:

    Hallo und Danke für das Zusammentragen dieser Aufschlussreichen Informationen und Blickwinkel. Ich habe in BUNDESARCHIV.DE eine sehr genaue und offizielle Nennung der Zahlen zur jüdischen Befölkerung im Deutschland um den 2.Weltkrieg gefunden: https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/einfuehrung.html.de?page=2
    LESENSWERT UND GLAUBWÜRDIG

  6. Horst Karsunke sagt:

    Das sind wirklich interessante Zahlen.Laut dieser Zählung scheint sich der 2. Weltkrieg überhaupt nicht auf die Gesamtbevölkerung Europas und Asiens ausgewirkt zu haben. Stalin hatte auch angeblich zwischen 1936-1939 knapp 4,4 Millionen Menschen liquidiert. In dieser Aufzählung nichts davon zu merken. Seltsam,oder?

  7. wvogt2014 sagt:

    Hat dies auf wvogt2014 rebloggt und kommentierte:
    Ohne Worte, unbedingt lesen

  8. Wolgaolga sagt:

    P.S. Vergessen wir nicht, daß die zwischen Polen und Rußland umgebrachten Juden seit 1933 die erklärten Feinde Deutschlands waren und daß es sich hier, konsequenterweise, um Kriegsereignisse handelte.

    Das Verbrechen an all den Deutschen jedoch, die von Alliierten in allen Ländern Europas nach dem Waffenstillstand ermordet wurden, gehört zu den Verbrechen an der Menschlichkeit, wovon aber die jüdische Niederträchtigkeit und die Feigheit der Gois niemals sprechen.

    Psychologisches

    Als ich 1972 in Israel war, habe ich einem Vortrag beigewohnt, den ein israelischer Historiker vor einer kurz vorher im Lande angekommenen Gruppe jüdischer Kolonisten hielt. Ich habe ihm freimütig die Frage nach der Ehrenhaftigkeit des chimärischen Anspruchs auf die Vergasung von 6.000.000 Juden gestellt und meine Zweifel an der Nützlichkeit der „Holocaust“-Propaganda geäußert. Es scheint, daß ich ihn am rechten Fleck gekitzelt hatte, das heißt am offenen Nerv.

    Der Redner fing unvermittelt in dem abscheulichen Russisch der Ghettos, das noch immer das Ausdrucksmittel zahlreicher Juden ist, zu reden an. „Es ist nicht wichtig zu wissen, wer auf den Teppich geschissen hat“, rief er mit hörbarem Schmerz in der Stimme. „Es ist nicht wichtig zu wissen, ob wir Juden selbst es getan haben. Aber wir müssen die Goyim immer beim Kragen packen wie kleine Hündchen und sie mit der Nase in die Scheiße drücken, und ich versichere Ihnen, daß sie jedesmal, wenn wir es tun, sich schuldig fühlen werden. Und glauben Sie mir, der amerikanische Kongreß wird jedesmal 10 Milliarden Dollar für Israel beschließen.

    Denn ich sage Euch, wenn Sie willkürlich eine Gruppe Menschen als Hündchen behandeln, dann können Sie sie aus Ihrem Nachttopf fressen lassen. Es ist das einzige Mittel, die Goyim unter unserm Stiefel zu halten. Schließlich sind wir Juden es, die die Wissenschaft der Psychologie erfunden haben. Also weshalb sollten wir so dumm sein und sie nicht zu unserm Vorteil nutzen?

    Man sagt oft, daß das Christentum die Hauptursache des Antisemitismus ist. Das ist völliger Unsinn. Ich sage Euch, daß das Christentum der für uns vorteilhafteste Irrtum ist, den wir jemals fabriziert haben. Es erfüllt die Goyim mit Schuldgefühl. Es macht seelische Krüppel aus ihnen.
    Sie wissen, daß die katholische Kirche alle getauften Juden vor den Nazis gerettet hat, und Tausende niemals getaufte jüdische Kinder. Das ist die Dummheit der Goyim.

    Sie wissen, daß die amerikanischen Goyim vor hundert Jahren einen Bürgerkrieg entfesselt und sich untereinander die Köpfe eingeschlagen haben, um die Neger zu befreien. Und jetzt können die Neger ihnen den Kopf einschlagen zu jeder Zeit, Tag und Nacht und an jedem Ort. Es ist allein dem Christentum zu verdanken, daß die Goyim ein solches pathologisches Schuldgefühl haben.

    Und jetzt frage ich Sie : In welchem Land außerhalb der christlichen Länder können die Juden es sich erlauben, Milliarden Dollar zu machen und damit zu verschwinden ?
    Und ich sage Euch, die Kommunisten sind tausendmal schlimmer als die Nazis. Die Nazis waren große Idealisten, und das ist der Grund, weshalb sie den Krieg verloren haben.

    Die Kommunisten sind von einem so niedrigen Zynismus, daß sie niemals einen Krieg beginnen, ohne sicher zu sein, ihn zu gewinnen. Vielleicht haben die Nazis Seife gemacht von einigen Juden, nachdem alle reichen Juden ausgewandert waren. Na und ? Was konnten die armen Juden tun für Israel ? Aber die Kommunisten sind viel schlimmer, denn sie sind im Begriff, Millionen Juden in Goyim zu verwandeln, selbst ohne sie taufen zu müssen …“

    Aus „J’ai mal de terre“, S. 360.
    von Dr. Roger G. Dommergue Polacco de Ménasce

    „There is no business like Shoa-business!“
    Es ist kein Geschäft dem Holocaust-Geschäft vergleichbar!
    – Léon A. Jick, jüdischer Historiker, USA –

    http://www.vho.org/D/Kritik/73/

  9. Baisers sagt:

    Holo-Heretic Hunters: The Faurisson File

    Blondi: On the Trail of the Last Nazi

  10. […] In anderen Worten nach Meinung des Weltalmanachs wuchs die Weltbevölkerung der Juden (!) zwischen 1933 und 1948 von 15.315.000 auf 15.753.000. Wenn die deutsche Regierung unter Adolf Hitler wie behauptet sechs Millionen Juden ermordete hat, sollten sich diese Verluste eigentlich in den von dem Jüdischen Weltalmanach zitierten Bevölkerungzahlen wiederspiegeln. Zum Rest des Beitrags […]

  11. […] In anderen Worten nach Meinung des Weltalmanachs wuchs die Weltbevölkerung der Juden (!) zwischen 1933 und 1948 von 15.315.000 auf 15.753.000. Wenn die deutsche Regierung unter Adolf Hitler wie behauptet sechs Millionen Juden ermordete hat, sollten sich diese Verluste eigentlich in den von dem Jüdischen Weltalmanach zitierten Bevölkerungzahlen wiederspiegeln. Zum Rest des Beitrags […]

  12. Cj aka Elderofzyklons Blog sagt:

    Hat dies auf ElderofZyklon's Blog! rebloggt.

  13. soliperez sagt:

    Danke, endlich wieder mal verwertbare Dokumente im Original. Habe therebel und diesen Artikel wirklich erst eine halbe Stunde vorher entdeckt bevor ich meinen täglichen Rundgang auch durch morbusignorantia begann (stand wohl auch im Gelben Forum).

    Mit verwertbaren Dokumenten meine ich eben diese Fotos oben im Artikel, auf welche ich sehr großen Wert lege. Es ist ansonsten nicht leicht einen Weg als wahr nachzuverfolgen der auf ein Buch verweist welches im Anhang auf ein weiteres Dokument verweist welches sene Erkenntnisse auch nur aus einem anderen Buch hat usw.

  14. Waffenstudent sagt:

    POST AUS AUSCHWITZ:

  15. Tron sagt:

    Sprecht das mal offen auf dem Markplatz Eurer Heimatstadt aus! Der Bundesverfassungschutz wird sich freuen! Aber Fakten bleiben nunmal Fakten und die Geschichte schreibt der Sieger, auch wenn er der Auslöser für dieses Debakel war.

  16. Freygeist sagt:

    “Auf deutschem Boden gab es keine Vernichtungslager”
    (Simon Wiesenthal – Books and Bookmen, April 1975)

    Der Holocaust-Trick

  17. Freygeist sagt:

    Auschwitzüberlebende war nie in einem KZ

  18. Freygeist sagt:

    Ex-Gefangene von Auschwitz berichten – mal ganz anders als gewohnt

    • Freygeist sagt:

      “Die einzige zweifelsfrei nachgewiesene Opferzahl von Auschwitz wurde anhand der amtlichen Sterbebücher ermittelt, die 1989 unverhofft in einem Moskauer Archiv gefunden worden waren”: 68.864.

      Als sich herausstellte, dass die tatsächlichen Opferzahlen viel geringer waren, als vermutet, waren die Auserwählten irgendwie gar nicht glücklich darüber, obwohl sie es doch eigentlich sein müßten…

  19. Waffenstudent sagt:

    SPORT IN AUSCHWITZ:

    Geschrieben von Wolf Oschlies

    {Der Lagerschlagzeuger und füherer Fussballprofi Czeslaw Sowul. Quelle
    Zdzislaw Ryn, Stanislaw Klodzinski: Patologia sportu w obozie
    koncentracyjnym Oswiecim-Brzezinka (Pathologie des Sports im
    Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau), in: Przeglad Lekarski –
    Oswiemcim Nr. 1/ 1974, S. 46-58.}

    Die Sportsoziologie weiß es längst: Sport und schwere Arbeit passen
    nicht zusammen. Wer schwer arbeitet, hat in aller Regel weder Motivation
    noch Kondition, Sport zu treiben. Und dieser Normalfall präsentierte
    sich im KZ noch mehrfach verschärft: Schwerste Arbeit, unzureichende
    Ernährung, ständige Bedrohung, schlechteste Bedingungen für Hygiene und
    medizinische Betreuung etc. schufen keinen Rahmen, in dem Sport
    überhaupt vorstellbar gewesen wäre.

    So oder ähnlich hat es wohl auch die Forschung lange Zeit gesehen, da
    sie Sport im KZ mehr oder minder übersah. Dabei waren die Umstände, die
    für eine andere Sicht sprachen, von vornherein unverkennbar:

    * In jedem KZ wurde Sport getrieben – von den SS-Bewachern, was aber die
    grundsätzliche Präsenz sportlicher Infrastruktur ermöglichte.
    * Unter den Gefangenen fanden sich ausgesprochene Sportstars – nationale
    und internationale Meister, Olympiateilnehmer, Sportmediziner etc. -,
    die selber Sport treiben wollten oder sich in irgendeiner Weise zur
    Nutzung „anboten“.
    * Sport konnte für die Zwecke der KZ-Aufseher eingesetzt werden – als
    therapeutisches Mittel zur Wiedererlangung der Gesundheit und vollen
    Arbeitskraft von Häftlingen, zum Abbau von Spannungen unter den
    nationalen Gefangenengruppen etc.
    * Sport war als Disziplinierungsmittel aller Gefangenen tauglich.

    Es ist den Krakauer KZ-Forschern zu verdanken, schon vor dreißig Jahren
    auf die Zwiespältigkeit des KZ-Sports aufmerksam gemacht zu haben. Zum
    einen war der zwar Teil der Lagerkultur, trat jedoch hinter Poesie,
    Malerei, Musik etc. weit zurück. Zum zweiten erschien nicht nur
    Wissenschaftler Sportausübung im KZ als undenkbar, auch „viele Gefangene
    meinten, es habe im Hitlers Konzentrationslagern überhaupt keinen Sport
    gegeben“. Und zum dritten spielte sich der Sport im Lageralltag
    sozusagen in einer „Grauzone“ ab:

    „Der Lagersport (sport obozowy) fügte sich offenkundig in
    Auschwitz-Birkenau in keine Lagerordnung ein, er entsprang spontanen
    Bedürfnissen der Gefangenen, war prinzipiell verboten, gelegentlich aber
    wieder toleriert von der SS. Lediglich der sog. »Quasi-Sport« wurde von
    den SS-Aufsehern gern in Form brutaler Repression eingesetzt“.

    Mit anderen Worten: Den Sport gab es, weil die Gefangenen ihn wollten.
    Die SS-Bewacher nahmen ihn hin, weil sie entweder nichts Verdächtiges an
    ihm fanden oder ihn „gebrauchen“ konnten. Die Vielfalt sportlicher
    Interessen, Formen und Hilfsmittel ließ wiederum generelle
    Beschränkungen geraten zu sein – die sofort aufgehoben wurden, wenn man
    für sportliche Betätigung realen Bedarf hatte. Was hieß das praktisch?
    Aus Auschwitz wird folgende Episode aus dem Winter 1941 berichtet: Im
    sog. „Bauhof“ waren Hunderte Gefangene beschäftigt, die eines Tages
    ihren Arbeitsplatz völlig verschneit vorfanden. Die SS-Bewacher und
    Kapos kommandierten einfach „Hinlegen und rollen“, alle Gefangenen
    legten sich hin und rollten solange von einer Seite auf die andere, bis
    der Schnee zu einer festen Decke verdichtet war. Neu war dabei nur der
    unmittelbare Zweck einer Beseitigung von Wetterfolgen – die Kommandos
    und „sportlichen“ Übungen waren alltägliche Routine für die Gefangenen.
    Wie es genau mit dem Sport im KZ stand, wollten die Krakauer Forscher
    mittels ihrer bewährten Methode herausfinden: Sie schickten im Herbst
    1972 einen entsprechenden Fragebogen an 372 Auschwitz-Überlebende und
    bekamen 62 Rückantworten – „davon 60 positive und zwei negative“. Die
    Antworten, „rund 200 maschinenschriftliche Seiten“, wurden eigentlich
    nicht analysiert, wohl aber redigiert und mäßig kommentiert
    veröffentlicht – als facettenreicher und sehr persönlicher Rapport
    derer, die es wissen mußten.

    Relativ viele Antworten kamen aus der Psychiatrischen Klinik Krakau, wo
    Überlebende „im Zusammenhang mit Anträgen auf Kriegsinvalidenrente“
    behandelt wurden. Die Probanden erinnerten sich vor allem an den
    „Quasi-Sport“, also jene „gymnastischen Übungen“, die bei Appellen und
    ähnlichen Gelegenheiten von Hunderten und Tausenden Gefangenen auf
    Befehl ausgeführt werden mußten. Die Übungen trugen harmlose Namen –
    „Froschhüpfen“, „Rollen“, „Entengang“, „Bärengang“ etc. -, waren
    tatsächlich aber sadistische Quälerei. In Polen wurde vor über 30 Jahren
    der Film „Prawdziwy koniec wielkiel wojny“ (Das wahre Ende des großes
    Kriegs) von Jerzy Kawalerowicz sehr populär, der in langen Einstellungen
    diese „Übungen“ ins Bild setzte, die Gefangene bis zur völligen
    Erschöpfung ausführen mußten. Dabei war es letztlich egal, ob die
    Übungen „nur“ als Gymnastik oder gleich als Strafe – für „falsche
    Meldung“, für „schlechtes Bettenbauen“, für „Marschieren ohne Takt“ etc.
    – verordnet wurden. Ein häufiges Opfer waren z.B. die Frauen der
    Lagerküche in Birkenau, die Weihnachten 1943 von SS-Mann Franz dazu
    verurteilt wurden, mit schweren Steinen in den Händen „Froschhüpfen“ um
    das Küchengebäude zu machen. Wurde bei diesen Übungen die Kleidungen
    beschmutzt, was der Regelfall war, dann folgte die Fortsetzung der
    Schikane: „In zehn Minuten sauber und trocken melden!“ Darunter hatten
    vor allem ältere Häftlinge, „Zugänge“ und Geistliche aller Konfessionen
    zu leiden, für die sich SS-Männer – genannt wurden immer wieder
    „Rapportführer“ Palitzsch und Kurpanek, „Blockältester“ Adek Rozenberg
    u.a. – besondere Schikane ausdachten, indem sie etwa „Laufschritt“
    anordneten oder die Geistlichen bei der „Gymnastik“ noch Kirchenlieder
    singen ließen.

    Von diesen pseudo-sportlichen Aktivitäten völlig verschieden war der
    „richtige“ Sport, der manchmal und selten als Demonstration inszeniert
    wurde, etwa wenn Journalisten oder ausländische Beobachter ein KZ
    besuchten. Aus Theresienstadt sind solche Besuche verbürgt, in Auschwitz
    dürften sie äußerste Seltenheit gewesen sein. Allerdings fanden sich in
    Auschwitz zahlreiche bekannte Sportler, besonders in den Anfängen des
    Lagers, die auch in ihrer neuen Situation nicht auf sportliche
    Betätigung verzichten wollten. Das wurde mehr oder minder geduldet,
    gelegentlich auch direkt gefördert, wie zahlreiche Berichte über
    Wettkämpfe im Fußball und Boxen belegen. „Favorit“ war zweifellos der
    Fußball, da er dazu verhalf, die stets vorhandenen „Distanzen“ unter
    Gefangenen und zu den SS-Aufsehern wenigstens für eine kurze Zeit zu
    überwinden: Unter den kibicy (Zuschauern) SAßen oft auch SS-Männer. 1942
    wurden erste Spiele ausgetragen, 1943/44 gab es „beinahe regelmäßige
    Fußballturniere“. Das lag daran, daß sich „besonders nach der Niederlage
    bei Stalingrad die Lagerordnung spürbar erleichterte“: „Sogar im
    Krematorium wurde Fußball gespielt“, aber generell diente der große
    „Appellplatz“ als Fußballfeld.

    Die Spiele fanden meist am Sonntag statt und wurden von Teams mit neun
    (!) Spielern, manchmal auch nur sieben, ausgetragen: Torwart, zwei
    Verteidiger, drei Läufer und drei Stürmer. Überwiegend stellten die
    Arbeits-„Kommandos“ auch die Mannschaften, aber daneben kamen
    abenteuerliche Kombinationen zustande: „Krankenbau“ gegen „Block 15“,
    „alte Nummern“ gegen „Zugänge“, Polen gegen Deutsche (Österreicher,
    Franzosen, Russen) oder „jüdische Mannschaften“, und daß Kapos und
    Gefangene in einer Mannschaft spielten, war keine Seltenheit. Die SS
    schaute den Spielen interessiert zu, bedrohte aber gelegentlich den
    polnischen Tormann, wenn dieser bei Spielen gegen „deutsche“
    Mannschaften allzu gut hielt. Die Polen, wohlbestückt mit Starspielern
    der berühmten Vorkriegsklubs (Cracovia, Warta, Wisla, Ruch u.a.) waren
    so etwas wie der „Angstgegner“ der anderen „nationalen“ Teams, und der
    Schrei der meist polnischen Zuschauer „Polska gol“ wirkte auf die
    Spieler wie „Doping“. Unter den Spielern, alle ehemalige Profis, war mit
    Czeslaw Sowul (Bild) auch der Mann, der in allen Berichten von
    Auschwitz-Überlebenden stets mit Hochachtung und in vielen „Rollen“
    erwähnt wird: Er war Schlagzeuger im Lagerorchester und ein geborener
    Entertainer, der mit Witz und Schlagfertigkeit seine Mitgefangenen
    aufrichtete. Als früherer Fußballprofi des Klubs „Garbarna“ spielte er
    auch in Auschwitz weiter und war daneben berühmt wegen seiner
    parodistischen Imitationen von Boxkämpfen. Sowul, Häftlingsnummer 167,
    hat Auschwitz überlebt und später vor dem Auschwitz-Prozeß in
    Deutschland, 20. Dezember 1963 bis 20. August 1965, ausgesagt, jedoch
    nicht erlaubt, daß seine Aussage auf Tonband aufgenommen wurde. Warum
    nicht? Er wird seine Gründe gehabt haben. Boxen war die „zweite populäre
    Sportdisziplin“ im KZ Auschwitz. „Populär“ auch bei der SS, die mitunter
    an lebenden und durch Fesselung wehrlosen Gefangenen Boxschläge
    trainiert haben soll. Bei den Gefangenen selber ging es sportlicher zu,
    auch wenn die üblichen Gewichtsklassen nicht immer exakt eingehalten
    wurden. So konnte es geschehen, daß der Pole Kolczynski („Kolka“), vor
    dem Krieg Mitglied der polnischen Nationalstaffel, gegen einen
    konditionell und gewichtmäßig weit überlegenen Deutschen antreten mußte,
    was wie der „biblische Kampf David gegen Goliath“ anmutete. Aber „Kolka“
    war seinem Gegner boxerisch in allen Belangen überlegen.

    Ähnlich verfuhr der Boxer Tadeusz Pietrzykowski, der am 28. März 1941
    gegen den deutschen Kapo Walter antrat. Bereits in der zweiten Runde
    traf er den Gegner so machtvoll, daß dieser eigentlich kampfunfähig war.
    Pietrzykowski ging zum ihn und fragte: „Was ist los, Walter?“ Der
    antwortete „in derselben sportlichen Art“: „Alles ist in Ordnung“ und
    gab den Kampf auf. Später boxte Pietrzykowski noch siegreich gegen die
    Deutschen Meyer und Stein, der immerhin Ex-Europameister und Deutscher
    Meister war. Im März 1943 wurde er auf eigenen Wunsch ins KZ Neuengamme
    verlegt, was ihn vor Auschwitzer Gaskammern rettete.

    1944 kam es zu einem regelrechten „Nationenkampf“ Deutsche gegen Polen,
    den die Polen 18:2 gewannen. Die einzige Niederlage kassierte der
    berühmte Tadeusz „Teddy“ Sobolewski, der darüber so verärgert war, daß
    er von den Schiedsrichtern einen augenblicklichen zweiten Kampf
    forderte. Die Schiedsrichter hatten nichts dagegen, der deutsche Gegner
    auch nicht, so daß die Neuauflage sofort begann – die Teddy bereits in
    der ersten Runde durch k.o. für sich entschied. Insgesamt hat
    „Sobolewski in Auschwitz 37 Kämpfe ausgetragen und nur einen verloren –
    gegen Leo Sanders, einen holländischen Juden. Ähnlich erfolgreich war
    Antoni „Kajtek“ Czortek, der 1936 an der Olympiade in Berlin
    teilgenommen hatte. In Auschwitz boxten er und seine Kameraden um einen
    Kanten Brot, ein Stück Margarine, einen leichteren Arbeitsplatz etc.,
    und zwar in Kämpfen „na smierc i zycie“ (auf Tod und Leben). Unblutiger
    verliefen andere Wettkämpfe, etwa in der Leichtathletik (3000- bzw.
    100-Meter-Läufe, ausgetragen auf der „Hauptlagerstraße“, Hoch- und
    Weitsprung in eine 4 x 6 Meter Grube zwischen den Blöcken 20 und 21,
    Kugelstoßen etc.), im Handball, bei Schach- und Bridge-Turnieren (die
    Alfons Wrona in Block 14 ausrichtete), im Schwimmen und Turmspringen (in
    dem 1944 gebauten Feuerlöschteich, der 8 Meter breit, 25 Meter lang und
    ausreichend tief war) und anderes mehr.

    Eine große und wachsende Bedeutung hatte schließlich der „therapeutische
    Sport“ (sport leczniczy), zumal bei diesem Mediziner wie Dr. Vladimír
    Hanák, 1936 Mannschaftsarzt des tschechoslowakischen Olympiateams, ein
    entscheidendes Wort mitredeten. Dieser Sport wurde auch von den
    Funktionshäftlingen“ sehr geschätzt und der „Lagerälteste“ Bruno
    Brodniewitsch verpflichtete die Häftlinge dazu, z.B. die jungen
    Gefangenen der sog. „Maurerschule“. Bei der Schulung der Lagerfeuerwehr
    gehörte dieser Sport zum Lehrprogramm. Es handelte sich dabei um jede
    Art von prophylaktischen oder therapeutischen Übungen, von der Abhärtung
    gegen Kälte bis zur postoperativen Rehabilitierung, die die Gesundheit
    und Arbeitskraft der Gefangenen erhielten bzw. wiederherstellten. Die
    Gefangenen selber hatten daran das größte Eigeninteresse, denn allzu
    lange krank zu sein, vergrößerte die Gefahr, „ins Gas“ selektiert zu
    werden. Insofern war es verständlich, wenn Hanák und andere Fachleute
    regelrechte „Kurse“ organisierten, die von den Gefangenen eifrigst
    wahrgenommen wurden – als Mittel zur Eigen- und Kameradenhilfe.

    _Autor_: Wolf Oschlies

    _Literatur_

    Benz, Wolfgang / Hermann Graml /Hermann Weiß: Enzyklopädie des
    Nationalsozialismus, München 1997.

    Benz, Wigbert / Bernd Bredemeyer / Klaus Fieberg: Nationalsozialismus
    und Zweiter Weltkrieg. Beiträge, Materialien Dokumente. CD-Rom,
    Braunschweig 2004.

    Gutman, Israel / Eberhard Jäckel / Peter Longerich (Hrsg.): Enzyklopädie
    des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden.
    München 1998

    Orth, Karin: Die Konzentrationslager der SS. Sozialstrukturelle Analysen
    und biografische Studien. Göttingen 2000.

    Orth, Karin: Das System der nationalsozialistischen Konzentrationslager.
    Hamburg 1999.

    Schwarz, Gudrun: Die nationalsozialistischen Lager. Frankfurt am Main 1996.

    Sofsky, Wolfgang: Die Ordnung des Terrors – Das Konzentrationslager,
    Frankfurt a.M. 1993

    Zdislaw Ryn, Stanislaw Klodzinski: Smierc i umiranie w obozie
    koncentracyjnym (Tod und Sterben im Konzentrationslager), in: Przeglad
    Lekarski – Oswiecim Nr. 1-3/1982, S. 56-90

    Zdzislaw Ryn, Stanislaw Klodzinski: Patologia sportu w obozie
    koncentracyjnym Oswiecim-Brzezinka (Pathologie des Sports im
    Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau), in: Przeglad Lekarski –
    Oswiemcim Nr. 1/ 1974

    Anmerkungen

    1)Nach Zdzislaw Ryn, Stanislaw Klodzinski: Patologia sportu w obozie
    koncentracyjnym Oswiecim-Brzezinka (Pathologie des Sports im
    Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau), in: Przeglad Lekarski –
    Oswiemcim Nr. 1/ 1974, S. 46-58

    Quelle: [http://www.shoa.de/content/view/236/234/]

    • spöke sagt:

      Quelle: [http://www.shoa.de/content/view/236/234/]
      Ich weiß nicht was ich von dieser Quelle halten soll. Eine Quelle die auf Zahlen besteht die vom Roten Kreuz anders hinterlegt wurden.
      (http://www.zukunft-braucht-erinnerung.de/opferzahlen-des-holocaust/)

      Und wenn in einigen Themen auf dieser Seite Quellen wie z.b. Hilberg auftauchen.
      Ein R.Hilberg der in den 80ern in Kanada seine größte Gerichtliche Schlappe erfuhr. (Zündelprozess)
      Sorry…Einige Wahrheiten werden in dieser Seite NEU Mundgerecht für die nächsten 80 Jahre verpackt. Mann sieht, die Welt will keine Wahrheit. Der Holoklaus ist längst zu einem Sakrileg verkommen, der wie die Kirche mit seiner Schöpferlehre noch Hunderte von Jahre durch die Welt Geistern wird. Schließlich ist es ja heute noch “Offenkundig“ ,das Jesus über das Wasser lief und aus Wasser später Wein machte.

      • UBasser sagt:

        @Spöke, das IRK ist der absoluten Neutralität unterlegen! Das bedeutet, wenn man sich auf die Ergebnisse des IRK beruft, sind sie zigfach geprüft, bevor ein Rechenschaftsbericht erscheint. Anderseits ist die Unterwanderung des IRK in der heutigen Zeit genau so möglich, da aber dieser Rechenschaftsbericht mit 1600 Seiten nur kurz nach dem Kriege erschienen ist, kann man dieser Sache auch mehr Glauben schenken. Die Seite, welche Du hier verlinkt hast, ist nichts anderes als eine von der HC-Religion geförderte Seite. Und einer geförderten Seite von dieser Religion, die wir versuchen zu entzaubern, von der kann man wohl kaum Wahrheit erwarten.

        • spöke sagt:

          Ganz deiner Meinung und genau das schrieb ich auch!! Meine Frage richtete sich auch an Waffenstudent, der hat diese Seite gepostet.

  20. Solist sagt:

    Man erlebt ja im Netz diverse Probleme. Nun kenne ein Neues: Beim ausdrucken wollen der Seite, schliesst mein Browser. Nicht schon bei anklicken des Buttons, sondern wenn dann das Druckerprogramm öffnet und da drucken klicke, kurz darauf…Sendeschluß.
    Wer dafür wohl, wieder einmal verantwortlich sein mag?

    • UBasser sagt:

      @Solist, in der Fachsprache nennt man das schlicht: OSI-Schicht-8-Problem 😉

      Das ist einfach ein Problem mit dem Drucker (z.B. Druckertreiber). Vielleicht könnte es sein, daß Dein Drucker „außerhalb der vorgegebenen Maße drucken“ nicht unterstützt. Es kann aber auch daran liegen, das der Drucker nicht richtig in den Browser eingebunden ist, oder da Du schlicht ein Update des Browser benötigst. Andere Möglichkeiten solcher, von Dir geschilderten „Ereignisse“ gibt es nicht.

      Tip: Kopiere den Text, setze es in Dein Schreibprogramm ein. Gehe dann auf Drucken. Oder wandle es in ein PDF um, wenn Dein Schreibprogramm das unterstützt – und drucke es jetzt aus. Wenn man ein PDF ausdruckt, ist der Ausdruck meist besser in den Konturen.
      Ich hoffe, ich konnte helfen.

      • Solist sagt:

        Und dabei bin Westler,g. Aber technisch unbegabt. das Problem hatte trotzdem noch nie und und ich habe mittlerweile schon VIEL ausgedruckt. Ich hatte den Artikel verlinkt und es dazu getextet und eben auch den Tipp gegeben, es als Text-Datei abzuspeichern, sollte es bei ihnen auch nicht gehen oder über Bildschirmfotos…
        nachdem den Text und gedruckt hatte aber bemerkt, das brd-schwindel es ebenfalls verlinkt hatte und dort gibt es Texte immer als PDF oder gleich Druck. PDF gesaugt und… ?
        Greetz Mit den „Probs“ war ne anspielung mit diesen Agenten, die vielfach für Ärgernisse und Himndernisse sorgen. Mag schon manchmal die Technik sein, nicht zu knapp wird jedoch auf verschiedene weise reingepfuscht. Damit ist das Netz ganz alllgemein gemeint. Ob Comments senden, Mails, webseiten aufrufen usw und seitenbetreiber können vielfach ein Lied sowieso von singen. Youtube-Zensur usw.

        • wandere2013 sagt:

          Versuch das Ganze/(den Text) mit der Maus zu markieren (linke Maustaste dabei gedrükt halten) so dass er farblich mit den Bildern hinetrlegt ist. Dann über das Kontexmenue kopieren auswählen.
          Dann öffnest Du dein Textbearbeitungsprogramm und( sagst)/ markierst Du unter Bearbeiten den Punkt einfügen( oder mit der Maus auf die erste blinkende Position klicken und dann über das Kontexmenue einfügen auswählen). Somit sollte sich der markierte Bereich einfügen lassen und sich auch gleich automatisch in den Seitenformat einfügen. Den kannst Du mormalerweise dann auch ausdrucken.

  21. wandere2013 sagt:

    Ich würde eher die Allgemeine Veröffentlichung der Zahlen beführworten; da sich dann das mit diesem ewigen Holo sowieso erledigt hat und Andere in Erklärungsnot kommen.
    Wegen dem Wieso und Warum dies Alles inszieniert wurde.
    Dann soll dieser Staat im östlichen Mittelmeer seh`n wie Sie weiter zurandekommen ohne Spenen der Deutschen.

    • UBasser sagt:

      @wandere2013, schaue mal etwas weiter unten, da hat Skeptiker ein Film von Ursula Haverbeck veröffentlicht. Wenn Du Dir die Zeit nimmst, es zu schauen, wird sich Deine Frage weitestgehend selbst beantwortet haben.

      Selbst bin ich auch der Meinung von Frau Haverbeck. Die Lösung aller zur Zeit anstehenden Probleme und Krisen, ist die Offenlegung der wahren Geschichte, der echten Historie. Aus der Verfälschung der Historie, bekommen viele heutige Aktivitäten ihre Kraft. Der HC und eine offene, freie und öffentliche Diskussion ist folglich der Schlüssel. Es ist doch logisch, daß das alles mit einem Maulkorbgesetz geschützt werden muß.

  22. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  23. Enrico, P a u s e r sagt:

  24. Fine sagt:

    Oh – samma scho wieder beim Thema zu den exklusiv ermordeten Juden….
    Als ob rauf- und runterrechnen, vor und zurück, hin und her, etwas an der
    der STAATsreligion (Art. 79 GG) ändern würde. There is no Business like Shoa-Business.
    Während sich die Jünger diverser „Widerleger“ (Historiker im auserwählten
    Auftrag), und ganz besonders die der „verdienstvollen, mutigen Leugner“ unentwegt
    mit Diskutieren beschäftigen lassen, brummt die Geldmaschine unaufhörlich und ein
    güldener Klodeckel jagt den anderen. Herr, gib den Eseln täglich ihren BUND Karotten!

    Wer sich außerhalb des Joden-KZ DE befindet, darf seine Meinung laut kundtun ohne
    Folgen – aber nicht innerhalb!
    Für DEUTSCH die da nicht rauswollen, weil es gar heimelig ist und so gut auf sie aufgepasst
    wird, wäre es klüger zu sagen: „Selbstverständlich wurden 6 Mio. Joden exklusiv (heißt
    ausschließlich) ermordet. Interessiert mich aber nicht. Schnappt den Schotter und
    verschont mich mit dem Thema. Ich bin doch so sensibel.“
    Noch gibts keinen Holo-BeschäftigungsZWANG – oder doch!?

    • Skeptiker sagt:

      @Fine

      Extra für Dich!

      Gute Frau!

      Ab der 3 Minute im Film von Ursula

      => Kein Zyklon B in den Vernichtungs-Kammern
      Ab der 24 Minute im Film von Ursula.

      =>Das aber will kein Volk, wenn wir noch als denkende Menschen wahrgenommen werden wollen?

      => Aber das sind ja unsere GEZ Tages-Nachrichten.
      Nun ja! wer kann überhaupt noch frei denken, in dieser Irrsinns-Holo-BRD-Kiste?

      Gruß Skeptiker

      =>
      „Das lebhafteste Vergnügen, das ein Mensch in der Welt haben kann, ist neue Wahrheiten zu entdecken; das nächste von diesem ist, alte Vorurteile loszuwerden.“
      Friedrich der Große

      „Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten.

      Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist“.

      Goethe zu Eckermann

    • OstPreussen sagt:

      Oh, lauter Haferschleim…
      Fine>>>
      richtig erkannt!
      Des J*#en liebste Rinder – die HoloLaus Hoch-und Runterverrechner sind wieder UNterwegs.
      Und die haben bei dem Futter (Artikel) – wie zu sehen – akuten Beschäftigungszwang :mrgreen: !

      • Lis Minou sagt:

        „Des J*#en liebste Rinder – die HoloLaus Hoch-und Runterverrechner (…).“
        Was genau ist daran „Verrrechnung“, was Rindvieh? Hornochsen? -haft???:
        „In anderen Worten nach Meinung des Weltalmanachs wuchs die Weltbevölkerung der Juden (!) zwischen 1933 und 1948 von 15.315.000 auf 15.753.000. (…) Nicht nur konnten große Teile der drei Millionen europäischen Juden Internierung völlig vermeiden, die Auswanderung von Juden ging während des Krieges weiter, vor allem durch Ungarn, Rumänien und der Türkei.“
        Nun denken Sie bitte selbstständig… Ganz ohne jeden Bezug dazu, offenkundig, aber eine Stelle aus dem NT der christlichen Bibel, die ich mit Ihnen teilen möchte:
        „1 Und ich sah aus dem Meer heraufkommend ein Tier, zehn Hörner und SIEBEN Köpfe habend, (…) und auf seinen Köpfen Namen der Lästerung. (…) 3 Und einen von seinen Köpfen wie geschlachtet zum TOD, und sein SCHLAG DES TODES wurde geheilt. Und verwunderte sich die ganze Erde her hinter dem Tier, (…) und sie beteten an das Tier, sagend: Wer ist gleich dem Tier, und wer KANN KRIEG FÜHREN mit ihm?“ (Offenbarung, 13, 1 ff)

        • OstPreussen sagt:

          „Meinungen“ und Zahlen, erst recht NT oder AT-Rezitate sowie „Religionen“ intereSSieren mich NICHT mehr – es gibt eine eindeutigere, beSSere „Waffe“ – geschmiedet aus dem o(f)Fenkundigen JIDDELBLÖDSINN, mit dem man uns seit 7 Jahrzehnten besudelt und 130fach garantiert abkaSSiert!
          http://deutscher-freiheitskampf.com/2014/06/01/die-offenkundigkeit-als-unbezwingbare-waffe/
          Begründet sich auf die – naja, Sie wiSSen sicher schon – GKT 😉
          http://deutscher-freiheitskampf.com/gaskammertemperaturgkt/
          Möge sich da fragen, warum z.Bsp. die gute alte Frau sinnlose Fragen, Briefe und Videos an den Zentralen Betrüger Verein daselbst stellt – Ihr ist nämlich auch dieser klare andere einfache Weg bekanntgemacht worden!
          An mangelnder Intelligenz kann es doch NICHT liegen, wenn selbst ICH das begreifen kann 😯 🙄 ?!!

    • Amita sagt:

      ‚ Holo-BeschäftigungsZWANG‘ – ein Klasse Wort…

    • Freygeist sagt:

      „Noch gibts keinen Holo-BeschäftigungsZWANG – oder doch!?“

      Ich bin gespannt, wieviel Wiedergutmachung und Reparationen die deutschen Zwangsarbeiter, Tribut- und Steuerzahler, verhöhnte Soldatenopfer, Massaker-, Gulagopfer, fälschlicherweise (zum Tode) verurteilte „Naziverbrecher“ und deutsche Opfer anderer Kriegsverbrechen und deren Nachfahren sowie unschuldig wegen §130 Eingekerkerte erwarten dürfen, wenn die niederträchtigste aller Lügen sichtbar für alle aufgedeckt wird und die Weltöffentlichkeit zutiefst erschüttert sein wird.

      Wahrscheinlich gibt’s nicht mal eine Entschuldigung. Man hat sich in der Zwischenzeit zu sehr daran gewöhnt, dass die Deutschen es nicht wert sind, und dass man denen ungestraft doch einfach alles zumuten kann.
      Die Deutschen dürfen froh sein, wenn sie noch nicht ganz ausgerottet worden sind. …und wenn sie wohlwollend wieder in die Weltgemeinschaft aufgenommen werden.

      • Skeptiker sagt:

        @Freygeist

        Das Lied kannte ich noch gar nicht.

        Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          Interessante Zahlen:

          Gab es 1993 einen heimlichen Holocaust?

          Zwischen 1993 und 1994 sind ca. 5.000.000 Juden verschwunden.
          Wo sind sie geblieben?

          http://www.globalfire.tv/nj/03de/zeitgeschichte/geheimer_holo.htm

          Gruß Skeptiker

          Theodor Herzl meinte mal, um Israel zu legalisieren und zu finanzieren müssen erst mal 6 Millionen Juden fehlen. (Rausgerechnet werden)

          Holocaust bedeutet beim Wirts Volk spurlos zu verschwinden, um anderswo ein besseres Leben führen zu können => Durch das BRD Deppen- Volk und dem § 130 funktioniert das ja auch prächtig.

          => Die haben mit der 6 Millionen Lüge schon lange auf Chance gewartet.

          Fakt ist, der Holocaust ist eine Lüge und dabei bleibt es.

  25. arabeske654 sagt:

    Nur weil Deutschland ohne Goldstandard sich von der internationalen Finanzwelt gelöst hat, hat man es mit Krieg überzogen. Damit dieses erfolgreiche Beispiel keine Schule macht. Um diese Bluttat im Nachhinein zu legalisieren hat die Holocaust-Industrie ihren Dreck über die Deutschen gekübelt. Die 6 Millionen muß eine magische Zahl bei denen sein, denn das war bei weitem nicht der erste angebliche Holocaust der vermeldet wurde. Don Heddesheimer hat in seinem Buch „Der Erste Holocaust- Jüdische Spendenkampagnen mit Holocaust- Behauptungen im Ersten Weltkrieg und danach“ etliche Holocaust Berichte der jüdischen Presse dargelegt. Die Zahl 6 Millionen ist bei allen Meldungen zu verzeichnen.

    http://www.booklooker.de/app/result.php?autor=Don+Heddesheimer&pid=99214&gclid=CjwKEAiA4_WjBRCNgf7A_KeE9jwSJADtegYdn_MTc5eYxXJdGSSH8clCqMGp_CShoQv-Mz_S7aX2kRoC46vw_wcB

  26. jojo471160 sagt:

    Hat dies auf totes Deutschland rebloggt und kommentierte:
    Widersprüche, deren Aufklärung einfach verboten ist

  27. STAHL HART sagt:

    Hat dies auf Mein Blog rebloggt und kommentierte:
    Vor und Nach dem Holocaust Jüdische Bevölkerungszahlen

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