Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Liebe deutsche Landsleute, liebe Freunde der Wahrheit in aller Welt!


2014

Weihnachts- und Neujahrsbotschaft 2014 – Dank an den unvergessenen Professor Werner Haverbeck und seine heldenhaft kämpfende Witwe Ursula Haverbeck, denen dieser Beitrag wichtige Anstöße schuldet.

Liebe deutsche Landsleute, liebe Freunde der Wahrheit in aller Welt!

Diese Botschaft wird diesmal nicht nur mit “Tinte”, sondern auch mit einer “Träne” über den Schreibutensilien verfasst, und ich schäme mich dieser Träne für Deutschland nicht. Der Mann, der dem Weltenfeind furchtlos gegenübertrat, der Religionsbegründer Martin Luther (1483 – 1546), muss ähnlich empfunden haben, als er damals bekannte:

“Für meine Deutschen bin ich geboren, ihnen möchte ich auch dienen … Ich kann es ja nicht lassen, ich muss mich sorgen um das arme, elende, verlassene, verachtete, verratene und verkaufte Deutschland, dem ich ja kein Arges, sondern alles Gute gönne, als ich schuldig bin meinem lieben Vaterland. Ich wünschte aus innerstem Seufzen meines Herzes heraus, dass Deutschland, meinem Vaterland, geraten und geholfen werde.”

Der verheerende 30-Jährige Krieg, der 1648 mit der Auslöschung von etwa 70 Prozent der Deutschen in den wichtigsten Siedlungsgebieten endete, konnte uns als ethnische Einheit nicht umbringen, weil der deutsche Geist überlebte und uns unserer Bestimmung wegen erneut zu einer Kulturnation machte, die nur noch mit dem antiken Griechenland, der römischen Hochzeit und dem arischen Hyperborea verglichen werden kann. Der Kultur-Titan Richard Wagner erklärt dieses Überleben des deutschen Volkes nach dem 30-Jährigen-Krieg in seiner Schrift “Was ist deutsch?” so: “Das Volk war vernichtet, aber der deutsche Geist hatte bestanden”. 

Dann wurden von einer kleinen Bande von Menschenfeinden zwei grauenhafte Ausrottungskriege über unser Volk gebracht, und diese Kriege, so fühlen viele, toben noch heute in anderer, dafür aber in noch erbarmungsloserer Weise weiter. Wir leben im gegen uns noch anhaltenden 100-Jährigen-Krieg, 1914 – 2014. Ein Friedensvertrag wird uns verwehrt, die Kriegsziele sind also noch in Kraft, die nicht nur die physische, sondern auch die geistige Vernichtung der Deutschen zum Ziel haben. (Es gelten immer noch die Feindstaaten-Klauseln der Vereinten Nationen 53 und 107 gegen das deutsche Volk. “Deutschland, Feindstaat der Vereinten Nationen. Die Bundesregierung strebt einen ständigen Sitz im Weltsicherheitsrat an. Dabei gelten Deutschland und seine ehemaligen Verbündeten des Zweiten Weltkriegs laut UN-Charta immer noch als Feindstaaten.” Quelle: Welt.de, 25.09.2012)

Nach dem Ersten Weltkrieg hieß es: “Diesen Krieg hat Luther verloren”, und heute, während des tobenden 100-Jährigen Krieges, ertönte in den USA immer wieder der Schlachtruf: “Nie wieder Schiller”.

Und so lautete auch das Kriegsziel Nummer eins des 2. Weltkriegs, die Deutschen durch Ansiedlung fremder Völkermassen endgültig zu eliminieren. (siehe: “Endlösung der Deutschenfrage: Die Pläne zur Ausrottung der Deutschen”)

Wir erleben derzeit den brutalsten Angriff der Menschheitsgeschichte auf das Leben selbst, nämlich die Auslöschung des Geistes als Träger eines Volkes, einer Rasse, unter dem Vorwand von “Zuwanderungsnotwendigkeit” und “Flüchtlingshilfe” usw. Aus uns will man, nach Huxley, “glückliche Verbraucher” machen. Sie wollten aus uns Menschen machen, die weder Gott, Familie noch Volk kennen, und kein ICH besitzen. Menschen als genormtes Produkt der Gentechnik für ein Leben innerhalb einer bestimmten Kaste mit kastenspezifischen Aufgaben programmiert. Die Menschen sollen als Arbeitsroboter dienen und dieses Los auch noch als Glück empfinden. Dieser neue Mensch soll derart genormt sein, dass er selbst sein Sklavendasein liebt, denn er kennt nichts anderes, ist unfähig, anderes zu denken oder auch nur Zweifel zu empfinden. Ein solches “untermenschliches” Dasein, davon sind die Sieger der letzten großen Kriege überzeugt, sei für die Deutschen bereits geschaffen worden.

In dieser Neuen Weltordnung ist die Freiheit verschwunden und der entartete Mensch ist an die Stelle der natürlichen Schöpfungsordnung getreten, davon kann sich der Verstandesmensch mit eigenen Augen überzeugen. Der Ausspruch Hennig Eichenbergs war deshalb nie zutreffender als heute: “Wer das Volk in Frage stellt, braucht vom Menschen nicht zu sprechen”.

Es erhebt sich die bange Frage, ob in diesem Endkampf um den Menschen die Kreuzigung des deutschen Volkes vollzogen werden soll, nachdem zuvor sein Repräsentant herabgewürdigt, entgöttlicht wurde durch die Wegrationalisierung von Kreuzestod und Auferstehung.

Doch geschieht derzeit etwas, was nur mit der neuerlichen, wunderbaren Erhebung des deutschen Geistes erklärt werden kann. Trotz der sich seit 60 Jahren gesteigerten Lügen- und Greuelpropaganda des Systems sind Menschen aus der Mitte unseres Volkes aufgestanden und protestieren gegen ihre geplante Vernichtung durch Multikulturpolitik. Vor nur wenigen Wochen begannen in Dresden die Pegida-Demonstrationen (Pegida=Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) gegen jene Kräfte, die sich bereits des Sieges über Luther und Schiller sicher wähnten. Und diese Marschierer für die Menschlichkeit sind seither zahlenmäßig immer weiter angeschwollen.

Das Aufbegehren fing mit 200 Marschierern an, aber schon am 15. Dezember waren es in Dresden 20.000, die die Lügen des System nicht mehr glauben und ihren Unmut sogar auf den Straßen zum Ausdruck brachten. Der Funke der Freiheitserhebung ist sogar schon auf viele andere Städte übergesprungen.

Die Vasallen der Menschenfeinde wurden kalt überrascht, nie hätten sie geglaubt, dass ihre Lügenstrategie einmal durchschaut und überwunden würde. Der jämmerliche Justizminister Heiko Mass (SPD) nannte diese braven, friedlichen Deutschen “eine Schande”. Zahlreiche Minister, allen voran die Kanzlerin in Diensten von Goldman-Sachs, nennt die sich ihrer Vernichtung entgegenstellenden Deutschen “Ratten”. Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger nennt die sich dem Untergang erwehrenden Deutschen, die zu 95 Prozent niemals irgendeiner politischen Richtung angehörten, “Neonazis in Nadelstreifen”. Sehr gut, so kommt heraus, um was es sich bei Adolf Hitler und seinem “Volksstaat” wirklich handelte. “Das Fürchterlichste ist, dass die Nazis menschlich waren, wie Sie und ich”, sagte Yehuda Bauer, Professor für Holocaust Studien und ehemaliger Direktor des Holocaust Museums Yad Vashem. (Quelle: FAZ, 28.01.1998, S. 1)

Wenn die Marschierer gegen den multikulturellen Genozid an Deutschen heute ausrufen “wir sind keine Nazis”, dann kann uns Nationale, durch Jahrzehnte lange Verfolgung leidgeprüft, das nicht bedrücken, denn ihre Ziele sind die unseren, wie auch immer die Bekenntnisse lauten mögen. Nicht umsonst gelten diese “Anti-Nazis” als “Nazis im Nadelstreifenanzug”, und bald werden sie erkennen müssen, dass sie ebenso verfolgt werden wie wir, die wir schon immer als Nazis beschimpft wurden.

Übrigens stört uns das nicht im Geringsten, denn das Schimpfwort “Nazi” wurde von der jüdischen Lobby erfunden und ist von Nationalsozialisten so weit entfernt, wie die Erde zu fernen Galaxien. Die Erkenntnis, dass Adolf Hitler kein “Nazi” war, kommt mittlerweile weltweit machtvoll zum Ausdruck: “Aufmärsche zum 1. Mai; Versammlungen im Stil der Nürnberger Parteitage, mit Hakenkreuzen aus brennenden Fackeln, werden in Russland als antifaschistische Veranstaltungen präsentiert”. (Quelle: FAZ, 15.08.2014, S. 8)

Als das BRD-System in Schockstarre erkennen musste, dass ihre Vernichtungslügen nicht mehr unterfangen, dass die Marschkolonnen gegen das Lobby-System immer weiter anwachsen, wurde wie so oft schon zum “Allheilmittel” gegriffen, ein Brandanschlag auf Asylantenheime in Vorra bei Nürnberg sollte offenbar die Menschen von ihrem rechten Weg schuldbefangen abdrängen. Früher zeitigten solche Anschläge durch Staatsbedienstete die gewünschte Wirkung. Die “untermenschliche” Bürgerschaft fand sich danach immer in Licherketten-Demos zusammen und demonstrierte umso intensiver für ihre eigene Abschaffung. Diesmal war es anders. Nach dem Brandanschlag in Vorra durch Staatsbedienstete (Geheimdienstler) kamen mindestens 5000 mehr Demonstranten in Dresden zusammen als in der Woche zuvor. Immer mehr Deutsche wissen mittlerweile um die wirklichen Täter. Dieses Aufwachen hätte sich das System nach den organisierten NSU-Geheimdienst-Morden nicht träumen lassen.

Was ist es bloß, das hier nur nach all der Gehirnwäsche, nach der beispiellosen Massenhypnose, wirkt? Rational ist dieses Aufbäumen, das in unseren Städten derzeit stattfindet, nicht zu erklären? Eine Entschlüsselung bietet Goethe an: “Blut ist ein ganz besonderer Saft”. Und Miguel Serrano, Autor von “Adolf Hitler, der letzte Avatar” spricht von “der Erinnerung des Blutes”.

Einer der bekanntesten Anthroposophen der Geschichte, Rudolf Steiner, lehnte sich in einem 1906 gehaltenen Vortrag, der später publiziert wurde, an das Goethe-Wort wie folgt an:

“Welche Macht auch immer sich eines Menschen bemächtigen will, sie muss so auf ihn wirken, dass sich diese Wirkung im Blute ausdrückt. Will also eine böse Macht Einfluss gewinnen auf den Menschen, dann muss sie Herrschaft haben über sein Blut. Das ist der tiefe und geistvolle Zug des erwähnten Wortes aus Faust. Daher sagt der Repräsentant des bösen Prinzips: ‘Des Menschen Leben lebt im Blut … Schreibe mir deinen Namen mit Blut unter den Pakt. Habe ich deinen Namen, mit deinem Blute geschrieben, dann habe ich dich bei demjenigen erfasst, wodurch der Mensch überhaupt erfasst werden kann, und ich habe dich zu mir herübergezogen’. Wem das Blut gehört, dem gehört auch der Mensch oder des Menschen Ich. … Man kann zum Beispiel ein fremdes Volk in seiner Eigenart töten, wenn man kolonisierend seinem Blut zumutet, was dieses Blut nicht ertragen kann, denn im Blute drückt sich das Ich aus”.

Die Deutschen spüren, und einige wissen, dass wir im Unrecht gehalten werden, dass wir einer Kolonialmacht dienen müssen und damit unseren eigenen Untergang herbeiführen sollen. Doch das ist verboten: “Es ist untersagt, die Bevölkerung eines besetzten Gebiets zu zwingen, der feindlichen Macht den Treueid zu leisten,” heißt es nämlich in der Haager Landkriegsordnung, Artikel 45.

Das hysterische Geschrei der Helfer und Helfershelfer unserer Kolonialherren ist deshalb zum dämonischen Gekreische geworden, weil bei den Deutschen offenbar “die Erinnerung an ihr Blut” zu wirken beginnt.

Man denke an Miguel Serrano, der Adolf Hitler unter Anlehnung an die Arbeiten des weltberühmten Schweizer Psychiaters, Begründer der analytischen Psychologie und Experte für parapsychologische Phänomene, C. G. Jung, nur als esoterische Erscheinung erklären kann. Eine Erscheinung, die aus der “Erinnerung des Blutes” unter uns und in uns wirken konnte. Im Januar 1939 erschien im New Yorker “International Cosmopolitan” unter dem Titel “Diagnose der Diktatoren” das von Jung gegebene “Knickerbocker-Interview”, darin bezeichnet Jung Hitler als einen “Ergriffenen” der von Inhalten des “kollektiven Unbewussten überwältigt ist”. Hitler sei einer, der “unter dem Befehl einer höheren Macht steht, einer Macht in seinem Inneren folgt. Er ist das Volk”. Das heißt, Hitler repräsentiere für die Deutschen das im “Unbewussten des deutschen Volkes Lebendige”.

In diesem Sinne beziehe Hitler seine Macht durch sein Volk. Hitler wirke tatsächlich “magisch”, d. h. über das “Unbewusste Kollektiv”. Er sei “der Lautsprecher, der das unhörbare Raunen der deutschen Seele verstärkt, bis es vom unbewussten Ohr der Deutschen gehört werden kann”. Das dort Aktivierte war nach Jungs Auffassung das frühere Gottesbild des “Wotan”, eine notwendige Voraussetzung für die “Messianisierung Hitlers”. Jung: “Die deutsche Politik ist nicht gemacht, sie wird durch Hitler offenbart. Er ist die Stimme der Götter”. Jung bezeichnete Hitler als Archetypus (Wesen einer anderen Sphäre, “göttliches Kind”).

Wenn die Geistes-Titanen unseres Volkes in uns leben, dann lässt uns auch der Archetypus nicht im Stich, was die Erklärung dafür sein kann, dass urplötzlich diese gewaltige Erscheinung des Widerstandes entstanden ist und die bislang funktionierenden Lügen nicht mehr verfangen.

Das System lancierte dann die billige Hetze gegen den Organisator von Pegida, vielleicht sogar Erfinder der Pegida-Bewegung, Lutz Bachmann, im Zusammenhang mit dessen Vorstrafen. Bachmann hat seine Vorstrafen nie verheimlicht. Er verbüßte für seine Taten (Diebstahl) eine Gefängnisstrafe. Auf Strafverbüßung verbrecherischer Politiker warten wir aber bislang vergeblich. Was sind, so muss man sich fragen, kleine Diebstähle, bereute Diebstähle, gegen die Ausraubung eines Volkes durch das globalistische Bankstersystem im Schutze der Politik? Geradezu lächerlich. Im Vergleich mit Politikern, die uns durch “Euro- und Bankenrettungen”, durch Multikultur, durch Kriegspolitik in die Vernichtung treiben, ist Bachmann geradezu ein Heiliger. Er bäumt sich gegen ein schreckliches Feudalregime auf wie einst Florian Geyer.

In der besinnlichsten Zeit des Jahres wird einem bewusst, dass der Katholizismus, wenn auch heute der Synagoge des Satans dienend, schon sehr früh die Geburt Jesu und damit Weihnachten in den Vordergrund rückte. Der bis dahin als Kaisers Geburtstag gefeierte 25. Dezember musste abgelöst werden, da ein Caesar Divus – Gott-Kaiser – nun im Jahreskalender keinen Platz mehr fand. Aber auch dieser Kaisergeburtstag war schon auf ein vorangegangenes Fest, den Tag des Sol Invictus – der “unbesiegbaren Sonne” – mit der Wintersonnenwende festgelegt worden.

Der wirkliche Geburtstag wie auch der Todestag Jesu ist uns unbekannt geblieben. So fand hier eine Anbindung an die naheliegende Überlieferung vom Heilbringer statt und weist damit in älteste Zeiten zurück, auf Ursprung und Werden der Mutter Erde und ihres Sohnes, des Menschen. Dieses Geschehens wurde in Höhlen gedacht, gegenwärtig im Externstein vermutet. Bis heute stellt in den nördlichen Ländern Weihnachten den Höhepunkt des Festjahres dar als das weiterlebende alte Julfest.

Augustinus, einer der ganz frühen Kirchenväter wußte: “Was man gegenwärtig die christliche Religion nennt, bestand schon bei den Alten und fehlte nicht in den Anfängen des Menschengeschlechts”.

Wir erleben zu Weihnachten 2014 in Mitteleuropa eine erkennbare Sehnsucht nach Erneuerung, nationale Bewegungen treten in fast allen Ländern ein in den Kampf um den Menschen. Und eine Weltmacht, Russland, hilft dabei. Alte Wurzeln bringen neue Sprösslinge hervor, frische Quellen brechen auf, verschollene Kleinodien werden neu entdeckt. Eine in vielfältiger Art sich darstellende religiöse Erneuerungsbewegung zeichnet sich ab. Meister Eckhart spricht vom “Fünklein in der Seele”, das es zu entfachen gilt als ein Spurenelement des Weltenlichtes, in dem der Logos wohnt.

Uns alle in Europa verbindet, wenn auch in unterschiedlicher Art, die gleiche Aufgabe, gemeinsam Front gegen den “alt-bösen Feind”, den Widersacher des Menschen zu machen, “der alle Welt verführt” und das Ende auch unserer Erde herbeiführen würde, wenn der Mensch ihm vollends verfällt.

In seinen letzten “Gesprächen mit Eckermann” (1832) steigert sich Goethes Bekenntnis zu einem von ihm durch sein ganzes Leben hindurch angestrebten Menschenbild. Er fand es im Evangelium:

“Mag die geistige Kultur nun immer fortschreiten, mögen die Naturwissenschaften in immer breiterer Ausdehnung und Tiefe wachsen und der menschliche Geist sich erweitern, wie er will – über die Hoheit und sittliche Kultur des Christentums, wie es in den Evangelien schimmert und leuchtet, wird er nicht hinauskommen”.

Und Schiller zeigt im Geschichtsfragment “Deutsche Größe” (1801) die Mission des Deutschen auf:

“Er ist erwählt von dem Weltgeist, während des Zeitkampfes an dem ewigen Bau der Menschenbildung zu arbeiten, zu bewahren, was die Zeit bringt. Alles, was Schätzbares bei anderen Zeiten und Völkern aufkam, mit der Zeit entstand und schwand, hat er aufbewahrt, es ist ihm unverloren, die Schätze von Jahrhunderten. Nicht im Augenblick zu glänzen und seine Rolle zu spielen, sondern den geistigen Prozess der Zeit zu gewinnen. Jedes Volk hat seinen Tag in der Geschichte, doch der Tag der Deutschen ist die Ernte der ganzen Zeit”.

Am Ende der Zwiegespräche (“Der Bolschewismus von Moses bis Lenin, Ein Zwiegespräch zwischen Adolf Hitler und Dietrich Eckart“) mit Dietrich Eckart sagt Adolf Hitler:

“In Christus, dem Inbegriff der Männlichkeit, finden wir alles, was wir brauchen; und wenn wir gelegentlich einmal von Baldur reden, schwingt immer ein Stück Freude mit, die Genugtuung darüber, daß unsere heidnischen Urahnen bereits so christlich waren, Christus in dieser Idealgestalt vorauszuempfinden”.

Vergleicht man heute die Epochen von Jesus und Hitler, kommt man zu dem Schluss, dass es sich bei beiden um Sendboten des Weltgeistes gehandelt haben muss. Jesus, der Mann aus dem arischen Galiläa, bekämpfte mit der Macht des Wortes die Lügen der Pharisäer wie Adolf Hitler 2000 Jahre später.

Jesus wurde ebenso unbarmherzig bekämpft wie Adolf Hitler. Und so wie man heute nichts Wahres über den Sendboten Adolf Hitler sagen darf, so durfte man damals nichts Wahres über Jesus Christus öffentlich sagen: “Aber niemand sprach offen von Jesus, aus Angst vor den Juden.” [Johannes, 7:13] Adolf Hitler wollte, wie vor ihm Jesus Christus, die Menschheit vor dem “Lügengift” des Machtjudentums retten. Aus den Gesprächen zwischen Hitler und Eckart wird deutlich: hätten es die Machtjuden nicht geschafft, die ganze Welt in den Krieg gegen das aufgeklärte Deutschland zu treiben, wäre Adolf Hitler zum Schutzherrn des wahren, echten Ur-Christentums aufgestiegen.

Dennoch wird die Hitler-Ära später einmal als die Zeit der wahren Aufklärung in die Geschichte eingehen. Die von den Talmudisten nach dem großen Schlachten des 30-Jährigen-Krieges durchgesetzte “Aufklärung” wird dann als das erkannt werden, was es war: Die Durchsetzung der Lügen in neuem Gewand. Was in der Zeit Adolf Hitlers an Aufklärung geschaffen, über Jahrzehnte unter Verschluss gehalten wurde, kommt aber jetzt zunehmend an die Öffentlichkeit.

In den Zwiegesprächen mit Dietrich Eckart sagte Adolf Hitler weiter:

“Es ist wohl so, wie du einmal geschrieben hast: man kann den Juden nur verstehen, wenn man weiß, wohin es ihn letzten Endes drängt. Über die Weltherrschaft hinaus, zur Vernichtung der Welt. Er glaubt, die ganze Menschheit unterkriegen zu müssen, um ihr, wie er sich einredet, das Paradies auf Erden verschaffen zu können. Nur er sei dazu imstande, macht er sich weis, und es wird ja auch bestimmt so kommen. Aber schon an den Mitteln, die er anwendet, sieht man, dass es ihn insgeheim zu etwas Anderem treibt. Während er sich vorspiegelt, die Menschheit hochzubringen, peinigt er sie in die Verzweiflung, in den Wahnsinn, in den Untergang hinein. Wenn ihm nicht Halt geboten wird, vernichtet er sie. Auf das ist er eingestellt, dazu drängt es ihn; obwohl er dunkel ahnt, dass er sich dadurch mitvernichtet. Er kann nicht aus, er muss es tun. Dieses Gefühl für die unbedingte Abhängigkeit seiner Existenz von der seines Opfers scheint mir die Hauptursache seines Hasses zu sein. Einen mit aller Gewalt vernichten zu müssen, gleichzeitig aber zu ahnen, dass das rettungslos zum eigenen Untergang führt, daran liegt’s. Wenn du willst: die Tragik des Luzifer”.

Adolf Hitler hat also 2000 Jahre nach der Ersten Aufklärung durch Jesus Christus mit der Zweiten Aufklärung begonnen. Er hat die Weichen gestellt. Die Gedanken des Weltgeistes wurden geprägt und als unüberwindliche Waffe gegen die Lüge Satans in Stellung gebracht, wir müssen uns nur ihrer bedienen. Natürlich fehlt es an der überragenden Persönlichkeit eines “Avatars” wie Adolf Hitler, aber die Menschheit kann sich auf die Macht seiner reinen Gedanken stützen. Dietrich Eckart wurde von Hitler 1923 gefragt, wie denn der Kampf gegen die Lüge gefochten werden müsse. Eckart antwortete: “Aufklären, unermüdlich aufklären, es gibt kein anderes Mittel”.

Und die Deutschen werden wieder mutiger werden, was sich am Ende des Jahres 2014 in den Pegida-Demonstrationen, wie auch in den Friedenskundgebungen in Berlin zeigt. Der neue Mut der Deutschen nimmt Gestalt an. Für unser unerschrockenes Eintreten für die Menschheit kann uns der einfache Augustinermönch Martin Luther ein Vorbild sein, der sich damals gegen den mächtigsten Mann der Welt stellte: Kaiser Karl V. Trotz des ungleichen Machtverhältnisses verteidigte Luther seine Schriften vor dem Reichstag in Worms, so wurde der 17. April 1521 zu einem Schlüsselmoment in der deutschen Geschichte. Für Luther ging es um Leben und Tod. Seine Worte vor dem Kaiser sind der Menschheit unvergesslich ins geschichtliche Gedächtnis gebrannt worden: “Hier stehe ich, ich kann nicht anders, Gott helfe mir, Amen”.

Liebe tapfere Freunde des Kampfes für eine menschliche Welt, für die Erhaltung der Weißen Menschen auf Erden und für die Wiedererkämpfung unserer verlorenen Freiheit, seid guten Mutes, erinnert euch bei eurem selbstlosen Einsatz für unser Volk an die Worte des Großen Friedrich von Schiller:

“Ans Vaterland, ans teure, schließ’ Dich an, das halte fest mit Deinem ganzen Herzen. Hier sind die starken Wurzeln Deiner Kraft. Dort in der fremden Welt stehst Du ganz allein, ein schwankendes Rohr, das jeder Sturm zerknickt”.

Wir wünschen ein besinnliches Julfest und ein freieres neues Jahr!
Es wäre schön, wenn Sie auch dieses Jahr zu Weihnachten wieder eine Kerze für die zahllosen Helden unserer Zeit anzündeten. Für unsere Märtyrer der Wahrheit, die auch diese Weihnachten in Lobby-Kerkern für uns alle leiden. Stellvertretend stehen Horst Mahler, Wolfgang Fröhlich, Alex Möller, Gerd Ittner, um nur die Bekanntesten zu nennen.
Gedenkt im Kerzenschein auch Professor Dariusz Ratajczak, der in Polen ermordet wurde, weil er nicht widerrufen hatte. Diese Helden stehen stellvertretend für alle nicht namentlich genannten Opfer dieser schrecklichen Tyrannei der modernen Gedankenverfolgung.

Quelle: National Journal

auch veröffentlicht bei: Lupo Cattivo

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Ubasser

 

29 Antworten zu “Liebe deutsche Landsleute, liebe Freunde der Wahrheit in aller Welt!

  1. arabeske654 24. Dezember 2014 um 15:17

    Gute und sachliche Einschätzung der Lage. Unwissenheit ist die Wurzel allen Übels.
    Da nur Wissen Unwissenheit beseitigt, ist es unsere Aufgabe und moralische Verpflichtung,
    uns selbst dieses Wissen anzueignen, sowie den Menschen um uns herum nahe zu bringen. Davon dürfen wir auf keine Fall ablassen, der Bruch im System ist vollzogen, nun lasst uns diesen weiter aufhebeln. Ich wünsche allen friedliche Feiertage und die Kraft im neuen Jahr weiter daran zu arbeiten.

  2. Wuffi 23. Dezember 2014 um 21:42

    man kann den ganzen scheiss hier doch nichtmehr ernstnehmen……
    ich predige es seit jahren und nu bringt auch conrebbi ein vid raus in dem er das thematisiert, evtl muss er das machen damit jeder vollpfosten es kapiert oder es sind alles systemblogs hier…

    HOLT SIE AUF UNSER SPIELFELD !!!

    falls irgendwer kein systemling ist und irgendwie kontakt zur pegida( immer vorrausgesetzt keine systemgeschichte ) orga…

    die parolen MÜSSEN in ETWA lauten :
    1. nieder mit dem faschismus der presse und regierung
    2. kein morgenthau plan ( die systempresse wird sich hüten das auch nur zu nennen^^ )
    3. gegen JEDE weitere INVASION

    da lässt sich bestimmt auch irgendwie ein leckmichpida oder so draus basteln^^

    und wems nicht aufgefallen ist, jedes dieser argumente/parolen ist sowas ähnliches wie ne nazikeule für das system und NICHT angreifbar…..

    gruß

    • Kint 27. Dezember 2014 um 13:48

      Wer wollt Dir widersprechen, Wuffi – Du siehst, es tut keiner…
      Galgenhumor ist das, was bleibt. Schönes WE.

      Klonovsky glaubt nicht.
      http://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna
      Wie schön. Er will es wissen – um die Wahrheit gehts.
      Klonovsky hat erkannt, dass die Deutschen rein physisch gar nicht mehr in der Lage sind, Veränderungen herbeizuführen, geschweige denn irgend eine Bedrohung darzustellen, für wen auch immer. Sie sind zu alt, sagt er, über 50. Wohin das führt, ist ihm auch klar. Sprechen wirs aus. Die Deutschen verschwinden, so einfach ist das.
      Ob es da noch ein Problem darstellt, dass man versucht, ihr Land noch zu Lebzeiten zu verschenken… wer wollt sich drüber streiten. Warum müsst Klonovsky drüber schreiben. Oder was das größere Problem darstellt. Sei´s drum. Die physische Macht des Faktischen, im Lande, haben jene Gruppen, die die 20-25jährigen stellen. Und das sind nicht die Deutschen – glasklar erkannt. Auch wenn jene zu Deutschen erklärt werden. Deutsche h. c., haha. Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Selbst wenn auch der mal ein Ende hat, zwangsläufig.

      Wer wollte dem glasklaren Analytiker da Seltsamkeiten vorhalten. Für Transatlantiker hat der Herr Kritikaster nichts übrig außer der kalten Schulter, wenn nicht Verachtung – aber es muss eben ein Steinway sein. Ein Blüthner tät das persönliche Gefühl für Vollständigkeit nicht erfüllen… Es ist, wie man vermutete – das all-zu Menschliche. Wer wollts ihm verdenken, verübeln. Drüber richten, urteilen, dass dem Herrn der Sinn nach Symbolen steht. Die er sie sich leisten kann, zu seiner Freude. Gut bezahlt von den Herrschaften, um die Wahrheit über sie zu ergießen. Dabei dachte man, sowas gäbs schon lang nicht mehr… und freut sich doch mit ihm, dem Mann mit dem klaren Verstand, gönnt es ihm. Dass er es bislang nicht übertrieben, die Grenze zum Ärgernis, auf dem bezahlten Weg zur Wahrheit, nicht überschritten hat. Welch ein Feingefühl. Respekt vor dieser Leistung. Ja, Klonovsky, der traut sich was. Was andere nicht zu sagen wagen. Na was Wunder. Es ist sein Job, er wird dafür bezahlt. Unbequeme Wahrheiten zu verabreichen – so feindosiert, dass die Herrschaften den Humor nicht verlieren. Auf dass ihnen das Lachen nicht im Halse steckenbleibt.

      Und was die Wahrheit angeht, ganz nebenbei: Von Deutschlands zweitem Krieg gegen die Welt ist die Rede. Bei Klonovsky, ja ja. Dem Mann, der es wissen will. Oder sollte? Man ist erstaunt – nur ein wenig. Nicht, dass ers hätte andersrum schreiben sollen. Wer wollt ihm vorschreiben, was er zu schreiben hätte. Aber dass fast alle Länder der Welt Deutschland den Krieg erklärten – obwohl das nicht mal daran dachte, ihnen was zu tun – um so mehr, als es immer mehr wurden, je mehr der seltsame deutsche Krieg „gegen die Welt“ zu Ende ging – nun, die 58 Kriegserklärungen gegen Deutschland, je später, desto mehr, je mehr, desto lieber – die hätten erwähnt werden dürfen. Wirklich, hätten sie? Sagen wir so: Man hätt sie erwähnen k ö n n e n . Gell, Herr Klonovsky. Um vom ersten dieser seltsamen Kriege Deutschlands, gegen die ganze Welt, noch zu schweigen.

      So ist das eben, mit der Wahrheit, und dem Glauben – der Religion – anderer, und dem, was einem selbst lieb und teuer ist. Welch ein Balanceakt, welch eine Gratwanderung. Welch vorbildlicher Mut, Herr Klonovsky. Eine Nation sagt danke –
      und leise servus, bekanntlich. Die Deutschen gehen mit Anstand. – Kurzum: Bravo, Klonovsky… bloß warum klingts so traurig.

      Wie sprach Beethoven über Goethe: Dem Herrn behagt die Luft bei Hofe. Nun, als Goethe sieht sich Klonovsky wohl kaum. Genauso wenig wie Goethe als Hofnarren. Warum auch.

      Martin Lichtmesz, sezession.de: „Eine Leserin hat in unserem Kommentarbereich auf die Betrachtungen des Bloggers Hadmut Danisch zum Überwachungsvideo, das die Attacke auf Tugçe A. zeigt, verwiesen. Ich habe mir daraufhin das Video nochmal genau angesehen, und muß sagen: er hat recht. Die Geschichte muß sich anders abgespielt haben, als gemeinhin erzählt wird.“
      http://www.sezession.de/47469/tugce-a-das-ueberwachungsvideo.html

      • Skeptiker 27. Dezember 2014 um 18:52

        @Kint

        Klonovsky hat erkannt, dass die Deutschen rein physisch gar nicht mehr in der Lage sind, Veränderungen herbeizuführen, geschweige denn irgend eine Bedrohung darzustellen, für wen auch immer. Sie sind zu alt, sagt er, über 50. Wohin das führt, ist ihm auch klar. Sprechen wirs aus. Die Deutschen verschwinden, so einfach ist das.

        =>
        Alexander Müller vom Zentralrat der Deutschen – http://www.zdd.dk – verstarb heute,
        am Samstag, den 27.09.2014 um 14 Uhr in dem Celler Pflegeheim an den Folgen
        des Attentats vom 12.06.2012 in Hannover.

        Er setzt sich, nach Angaben des ZdD, für die Rechte des Deutschen Volkes in Deutschland ein und wurde bereits in der DDR politisch verfolgt, inhaftiert und von der BRD freigekauft. Danach begannen erneute Schikanen, nachdem er sein „Tagebuch der Wahrheit vom ZdJ“ auf seinen Weltnetzseiten veröffentlichte.
        Müller beschrieb auf seinen Weltnetzseiten unter der Überschrift „Stasi West krimineller als Stasi Ost“, wie die Systempartei CDU in Niedersachsen verhinderte, daß seine Klagen von der BRD-Justiz bearbeitet wurden, und sie ihm einen Maulkorb verpassen wollte, indem der damalige Ministerpräsident von Niedersachsen und ehemalige Bundespräsident der BRD Christian Wulff, seine, u.a. mit Steuermitteln finanzierte Partei einsetzte, um gegen einen hilfesuchenden Bürger vorzugehen.
        Im Jahr 2007 fand ein Interview für den Kino- und Dokumentarfilm Die Mondverschwörung mit dem VS-Reporter Dennis Mascarenas und dem Regisseur Thomas Frickel in Hannover über Chemtrails und den BfeD statt, der in den Jahren 2011 und 2012 in diversen Kinos, sowie im Fernsehen 3-Sat und Hessischen Rundfunk publiziert wurde.
        Verschiedene Landes- und Bundesbehörden der BRD hatten erfolglos versucht, Müllers vier Weltnetzseiten in Dänemark und Schweden mit über 10.000 Tages- und Gästebucheinträgen zu löschen.
        Am 12. Juni 2012 wurde Müller gegen 23 Uhr mit zwei schweren Hirninfarkten in die Uni-Klinik geflogen. Seitdem hat Müller einen Vormund, ist ein Schwerstpflegefall mit komplettem Gedächtnisverlust, ohne jegliche Laute und Sprache, auch eine schriftliche Kommunikation mit ihm ist unmöglich. Seine Versorgung hat seit dem Oktober 2012 ein Pflegeheim bei Celle übernommen.

        Wenige Wochen nach den zwei Hirninfarkten von Müller wurde der Vormund durch die Landesmedienanstalt Niedersachsen in Hannover genötigt, alle vier Weltnetzseiten unverzüglich zu kündigen, da sonst erneute Strafbefehle nicht gegen Müller, sondern gegen den Vormund erfolgen würden.
        Am 27. September 2014 verstarb Müller gegen 14 Uhr in dem Pflegeheim Meinecke in Hambühren an den Folgen des 12. Juni 2012.

        http://de.metapedia.org/wiki/M%C3%BCller,_Alexander

        Hier das Attentat.

        Der Grund für den raffinierten Anschlag waren solche Quellen:

        LERNE: Das Gold & Geld der Amalek (der deutschen, christlichen Nichtjuden) liegt da, wo das Goldene Kalb steht, in Jerusalem. Seit 1918 & 1945 wurden nach heutigem Geldwert ueber 18 Billionen Euro dorthin verbracht. Siehe das Buch von Hans Meiser vom Grabert Verlag. Deshalb: Keine Endlos-Kriege fuer das voelkerzerstoerende, menschenverachtende Judentum! – Wacht auf und informiert euch unter Google.at in Oesterreich mit dem Suchwort: „zdj.se“ – Alex aus Hannover von: zdd.dk und wahrheit.se

        http://www.zdj.se/so-erkennen-sie-den-abschaum-der-menschheit-der-kleine-adolf-bfed-zdd-zdj-zd.pdf

        „… wir muessen unserer Psychiatrischen Anstalten mit antisemitischen Verrueckten und unsere Gefaengnisse mit antisemitischen Verbrechern fuellen. Wir muessen Antisemiten verfolgen und bis an die Grenzen der Gesetze und darueber hinaus vernichten. Wir muessen unsere Antisemiten erniedrigen und quaelen bis sie zu unseren Weggefaehrten werden …“ (Rabbi Leon Spitz, American Hebrew, 01.03.1946)

        =>Siehe Horst Mahler oder Gustaf Mollath.

        Wegen YouTube Zensur wurde dies Video hochgeladen!

        Sprich hier das Video, die Quellen sind unter dem Video zu finden.

        https://archive.org/details/WegenYoutubeZensurWurdeDiesVideoHochgeladen

        Gruß Skeptiker

        • Skeptiker 27. Dezember 2014 um 19:39

          Hier mal ein Beispiel warum Volljuden hier in der BRD, solche Seiten betreiben können.

          =>
          Verschiedene Kommentare landen im Papierkorb. Dies ist dadurch bedingt, weil die Kommentare eine Provokation erkennen lassen, welche nur eine Gefährdung des Blogs zum Ziel haben können. Oftmals beinhalten sie auch “revisionistische” Meinungen, welche einfach nicht haltbar sind, weil wegen Argumentationsdummheit sofort widerlegbar (A.Sass).

          Da wir eine Fülle von Mitstreitern haben, welche unsere Argumentation zum allerbeliebtesten Thema allerbestens verstanden haben, wissen wir, daß wir richtig liegen.

          Es erscheinen auch immer wieder Kommentare (Dr. Kümel) zur allseitsbeliebten Nationalheldin, welche sich als Feindagentin selbst entlarvt hat und welche heftig verteidigt wird. Wir wissen, daß unsere Feindagenten gerne Feindagenten verteidigen. Sogar mit dem Mossad. Wir wissen auch, daß Feindagenten nur deshalb wirken können, weil sie scheinbar in unserem Sinne argumentieren, zumindest so lange, wie es unkritisch ist. Dabei wird dann diese und jene Giftspritze gesetzt.

          Solche Nationalheilige, insbesonders die im juristischen Bereich tätigen, bewirken außerdem noch Untätigkeit. Man glaubt schließlich, diese Juristen werden die Sache schon in den Griff bekommen. Es sind Juden und deshalb wollen sie die Sache gar nicht in den Griff bekommen! Uns wird ein herrliches Schauspiel vorgeführt!

          Dr.Kümel hat sich ebenfalls selbstenttarnt und zwar ebenfalls mit der Gaskammertemperatur. Als Evolutionsfachmann, Mediziner, Chemiker, Krebsforscher, Wissenschaftler, BRD-Unidozent und was er sonst noch behauptet zu sein hätte er solche Falschbehauptungen bzgl. der Eigenschaften von Zyklon B bzw. Blausäure nicht bringen dürfen.

          Diese Falschbehauptungen, welche eines Deppen würdig waren, sollten nur Zweifel an der Grundlage der Gaskammertemperatur säen. Und ihm wäre dies dank seiner “Fachkompetenz” beinahe gelungen.

          ===========
          Kleines Beispiel!
          Was sagt Horst Mahler zur Lage der Nation?

          ===============

          Was sagt die Judenseite?

          Was “offener Vollzug” beinhaltet, kann man hier nachlesen:

          http://de.wikipedia.org/wiki/Offener_Vollzug

          Das “Ende der Wanderschaft”, Horst Mahlers in der Haft verfasste Schrift, ist auf den Idiotien Hegels aufgebaut. Horst Mahlers Erkenntnis zeigt sein oft wiederholter Leitspruch:

          “Der Widerspruch ist das Zeichen der Wahrheit, Widerspruchsfreiheit der Unwahrheit.”

          “Frieden = Frieden” beinhaltet keinen Widerspruch und ist daher nach Horst Mahler unwahr. Gleiches gilt für ” 2 = 2″ oder “1 + 2 = 3″. Das ist nach Horst Mahler falsch, da kein Widerspruch erkennbar ist.

          Dagegen bergen

          “Frieden = Krieg” und ” 2 = 7″ oder “1 + 2 = 13″ für uns Widersprüche und das ist nach Horst Mahler ein Zeichen der Wahrheit.

          An der Rest:
          http://deutscher-freiheitskampf.com/2014/12/01/meldungen-ohne-direkten-bezug-nachrichtenticker-dezember-2/#comment-36393

          ===========================================
          P.S.
          EponaRhiannon ist zur Zeit wegen Krankheit “etwas” behindert. Ihr gehts sauschlecht.

          =>Das ist doch mal eine gute Nachricht, oder nicht?

          Leider gibt es aber Apparaturen, wo man mit den zwinkern der Augen, seinen Gedanken-müll verbreiten kann.

          Annette Pollard im Krankenhaus – German

          Gruß Skeptiker

        • Kint 27. Dezember 2014 um 20:28

          Besten Dank, Skeptiker!
          1. Von einem Zentralrat der Deutschen wusste ich nicht – oder vergessen, oder früher nicht ernst genommen? So weit ists also gekommen… 2. Dass sowas zum Tode führen könnte, ist allerdings absehbar. Die Art eines solchen Todes, oder Attentates, oder Unglücksfalles, oder „lone Assassin“ – auch. Nun, sie haben ja einige Auswahl. Einen Herzschrittmacher wollt man auch nicht unbedingt… Und von den abgebildeten Dingen hat man schon mal gehört, ja. Zumindest das. 3. Also haltet Euch wenigstens gesund, wenn schon nicht fit. S. Kommentare https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/12/27/dmso-dimethylsulfoxid/
          Wozu man warten soll, „gesund“ abgemurkst zu werden, weiß ich allerdings auch nicht, s. zu Rudel.

          Und weil Du´s bist:
          http://www.analog-forum.de/wbboard/board3-technik/board38-verstärker-lautsprecher-zubehör/81613-smsl-sa-50
          https://goldohr.wordpress.com/

          Nichts desto trotz hat Wuffi recht, und keiner widerspricht ihm. Wie auch, womit denn. *) Es ist plausibel. Aber keiner stimmt ihm zu.
          Ob das die Aufgabe sog. kritischer Blogs ist, die theoretisch die „Massen“ erreichen könnten, weiß ich auch nicht, lieber Skeptiker.
          Immerhin steht ein Stück von der Wahrheit da drin. Und so teilen sich die Dinge, genau wie die Menschen. Ein Teil der Wahrheit steht im Strafgesetz. Ein anderer in neueren Geschichtsbüchern. Die Klonovsky nicht lesen mag. Der spielt lieber Klavier. Oder rezensiert solche Bücher, wenns unbedingt sein muss – wenn der Focus drauf besteht. Nun ja, das ist sein gutes Recht. Das des Focus. Für sein Geld, seinen Auftrag, eine halbwegs wunschgemäße Rezension zu kriegen. Und der andere Teil der Wahrheit, den schreiben eben andere hin – und hoffen vergeblich auf Ergänzung.

          Einen vierten Punkt gibts natürlich auch. Dass es um die Zukunft geht. Für die man sich die Vergangenheit auch zunutze machen könnte, statt sie sich ans Bein zu binden. Aber wen interessiert das schon.

          Vom Klonovsky zum Attentat? Ein ziemlich großer Schritt, übrigens, wahrhaftig. Mächtig gewaltig, Egon, sprach die Olson-Bande. Man möcht nicht 1+1 zusammenzählen. Könnt einem ja angst und bange werden.

          Wie auch immer. Einen schönen Abend. Und kommt, alle, gut ins neue Jahr.

          *) PS Damit, ihm die Haustür einzutreten? Den Schädel einzuschlagen – dort, wo der gar nicht ist? Gedächtnisse haben kurze Beine. Aber wie auch immer. Jeder tut, was er kann. Aber nicht jeder mag mit jedem marschieren, warum auch. Wers doch tut, wird wissen, warum. Ob er Klonovsky heißt? Welch ein Unsinn.
          Na das verstehe wer will. 🙂
          Je weniger das verstanden haben, desto weniger beunruhigts einen ja. Haha. Nun, wenig gelacht, wenig beunruhigt. Wie´s kommt, so kommts. Im übrigen zeigts mal wieder, dass es nicht auf die Quantität ankommt. In keiner Weise. Ein einziger würde genügen – so oder so.

          Gutes neues Jahr, allerseits, den Kindern besonders. Und keine schöne neue Welt, „alternativlos“ – eine Zukunft!

          • Skeptiker 27. Dezember 2014 um 20:41

            @Kint

            Man achte mal was er in dem Film die Mondverschwörung labert.

            Ab der Minute 1 und 30 Sekunden.

            => Der Typ hatte doch selber echt ein an der Waffel.

            Siehe:Churchill: Trunkenbold und Whisky-Säufer …

            GÖRINGS LETZTER BRIEF AN CHURCHILL

            Nürnberg, 10. 10. 1946
            Herr Churchill!

            Sie werden die Genugtuung haben, mich und meine Schicksalskameraden zu überleben. Ich stehe nicht an, Sie zu diesem persönlichen Triumph und der Delikatesse zu beglückwünschen, mit der Sie ihn zustande gebracht haben. Sie haben sich und Großbritannien diesen Erfolg wahrlich etwas kosten lassen. Dürfte ich Sie für einfältig genug halten, ihm mehr als die Bedeutung eines von Ihnen und Ihren Freunden – den von Ihnen gegen das Großdeutsche Reich in den Krieg hineinmanövrierten Völkern und Ihren jüdischen und bolschewistischen Bundesgenossen – verschuldeten Schauspiels beizulegen, dann wäre die Erklärung in meiner vorletzten Lebensstunde auch vor den Augen der Nachwelt an einen Unwürdigen verschwendet.

            Mein Stolz als Deutscher und eines meistverantwortlichen deutschen Führers in einer welthistorischen Auseinandersetzung verbietet es mir, an die entehrende Niedrigkeit des von den Siegern angewendeten Verfahrens auch nur ein Wort zu verschwenden, soweit dies meine Person betrifft. Da es aber der offenkundige und erklärte Zweck dieser Justiz ist, das deutsche Volk selbst in den Abgrund der Rechtlosigkeit hinabzustoßen und es durch die Beseitigung der verantwortlichen Männer des nationalsozialistischen Staates jeder späteren Verteidigungsmöglichkeit ein für allemal zu berauben, habe ich unter dieses von Ihnen und Ihren Verbündeten beschlossene Urteil noch einige Bemerkungen zu dem geschichtlichen Gegenstand hinzuzufügen.

            Hier der ganze Dialog.
            http://lupocattivoblog.com/2014/12/21/churchill-trunkenbold-und-whisky-saufer/#comment-222446

            Gruß Skeptiker

            • P a u s e r, Enrico 28. Dezember 2014 um 03:42

              Man achte mal was er in dem Film die Mondverschwörung labert.
              ————————————————————————-
              …ich habe (wenn mir mein Hirn keinen Streich spielt) mit diesem Mann im Video, in der JVA Bautzen—im Haus III (Haus mit der gröSSten SicherheitSStufe) 1999…? geseSSen….und JA er war ein EIGENBRÖDLER, genau wie ICH!

              WER VON EUCH HIER OHNE FEHLER IST—-SOLL DOCH EINFACH DEN ERSTEN STEIN NACH MIR WERFEN!!!!!!!

              gutenachtihrselbstgerechtenarschlöcherdieihrdenktdieweltverbessernzukönnenohneeinenwirklichenplanzuhabenaberständigdummrummlabertundanderebevormundendaufdemkopfrumtanzentutohnedaraufzuachtendaSSihreuchselberindenarschfickt!!!

              • Skeptiker 28. Dezember 2014 um 04:32

                @P a u s e r, Enrico

                Wo ist das Problem mit den Steinen?

                Siehe auch hier:

                Christenverfolgungen im imperium Romanum

                => Die Römer haben 300 Jahre die subversiver Intelligenz des jüdischen Christentums bekämpft

                => => usw.
                Bearbeitet vom Religionskurs der 9 a unter Leitung von Frau Ratanjankar.

                Die Entstehung des Christentums

                Das „Christentum“ war ein kleiner Teil des Judentums und sie verstanden sich auch als ein Teil dieser Religion und der jüdischen Gemeinde. Jedoch unterschieden sie sich in einem ganz grundlegenden Punkt: die Christen haben den Messiasglauben und ihren Messias bereits gefunden, während die Juden ihren „Messias“ noch erwarten. Ein Aufkommen der neuen Glaubensrichtung entstand dadurch, dass einige Juden der Meinung waren, dass die anderen Juden die jüdischen Gebote nicht mehr vorschriftsgemäß einhielten. So wurden die neue jüdische Gemeinde als Sekte gesehen, denn sie waren anders als die anderen Juden. Sie trafen sich regelmäßig zu Tischgebeten, wie Jesus es getan hat, und sie waren freundlich zu Armen und Schwachen. In der Apostelgeschichte wird die neue Glaubensrichtung als starke Gemeinde beschrieben, die kein Eigentum hatte und alles miteinander teilte. Die Art ihrer Lebensführung wurde für viele sehr beeindruckend und so schlossen sich ihnen viele Juden an, indem sie die Taufe vollzogen. Der große Drang, die Glaubenserfahrung weiterzusagen, ließ das Christentum erst entstehen.

                Christenverfolgung durch die Römer

                Die Römer waren vorerst wenig an den Christen interessiert. Sie waren ihnen als Minderheit schon aufgefallen, da sie weder Steuern zahlten, noch Truppen stellten und den heidnischen Göttern opferten. Nachdem Jesus unter Pontius Pilatus, Präfekt (Stadthalter) der römischen Provinz Judäa (nur unter dem Druck des Volkes und des Sanhedrin, des Hohepriesters der Juden) gekreuzigt wurde, durften die Apostel ihre Botschaft frei verkünden, sogar im Tempel von Jerusalem. Erst als in Jerusalem ein Aufstand durch die Juden gegen das Christentum drohte, begannen die Römer unter Festus, dem Nachfolger von Pontius Pilatus, sich den Wünschen der Juden hinzugeben und bestraften die Christen für ihre Religion: Sie zwangen die Christen unter Folter, ihren Glauben zu verraten. Die Standhaften wurden meist öffentlich hingerichtet, was zur Abschreckung dienen sollte. Für die Christen war es aber eher ein Vorbild, als Märtyrer zu sterben, und so ging dieser Gedanke nach hinten los.
                Durch diese Christenverfolgungen entstanden selbst in den Familien große Streitereien, Väter verstießen ihre Kinder, Mütter wurden ausgestoßen und mit ihren Kindern verschmäht.
                Das Problem der Römer und Juden war nun, dass sich das Christentum rasend schnell (aus der Sicht der Historiker) verbreitete. Innerhalb kürzester Zeit waren die Christen in allen Teilen des römischen Reiches vorzufinden. Selbst dem römischen Kaiser sehr nahe Stehende ließen sich zum Christentum bekehren.

                Quelle
                http://www.bunse-latein.de/Latein-Homepage/autoren/plinius/christenverfolgungen.htm

                Was für ein Wahnsinn, auf den 300 hundert Jahren, wurden mehr Menschen getötet, bei einer wesentlich geringeren Bevölkerungsdichte, als zu Zeiten des 30 jährigen Krieges.

                => 10 mal 30 Jahre sind auch 300 Jahre.

                Gruß Skeptiker

                300 Jahre der Christenverfolgung, haben mehr tote erfordert, als im 1 und 2 Weltkrieg zusammen.

                Aber es war eine andere Bevölkerungsdichte, so gesehen kriegt die herrschende Klasse es doch immerhin hin, die Bevölkerung immer zu dezimieren

                Einige haben ein Orden bekommen, andere waren unbekannt im Massen auch gestorben.

                Was ist der Sinn des Krieges?

                Frage: Der Mensch hat ja keinen natürlichen Feind bezogen auf die Evolution.
                (Er hat ja alles unterworfen)

                => Der Jude ist der natürliche Feind des Menschen.

                Aber ohne Feind, wo würden wir leben?

                • P a u s e r, Enrico 28. Dezember 2014 um 04:46

                  => Der Jude ist der natürliche Feind des Menschen.
                  ———————————————————————
                  …wenn es denn endlich ALLe (Umerzogenen/Sklaven) begreifen würden dann wären WIR schon fast am Ziel!!!
                  —>was die Christenverfolgung und so weiter angeht, tangiert mich gen 0 (NULL) denn mein GOTT ist O D I N !!!

                  • P a u s e r, Enrico 28. Dezember 2014 um 04:49

                    Aber ohne Feind, wo würden wir leben?
                    —————————————————-
                    KAINe AHNung—-ewentuell im Hab mich Lieb Land? S.off

                  • Skeptiker 29. Dezember 2014 um 00:06

                    @P a u s e r, Enrico

                    Ab der 3 Minute und 30 Sekunden, erkennst Du Roland und seine Feuerfestigkeit.

                    Achtung neue Folge!

                    Gruß Skeptiker

          • Skeptiker 27. Dezember 2014 um 21:24

            @Kint

            Weil Du es bist.

            Zumindest war mein Erstaunen nach Deiner Prüfung wohl doch nicht glatt gelogen.

            ================================
            Ein weiteres Sahnestückchen dieses Verstärkers ist aber die Fähigkeit wie er die Klänge räumlich im Raum staffelt. Die Klangelemente, sei es eine Stimme, ein Instrument stehen einfach zum greifen realistisch im Raum. Der Klangstrukturen scheinen quasi im Raum zu schweben und sind völlig losgelöst von den Lautsprecher. Die Staffelung in der Breite (können fast alle Verstärker), aber speziell in der Tiefe (so weit in die Tiefe staffeln wenige Verstärker) und sogar die Höhenstaffelung (das können nur ganz wenige Verstärker) gehört zum besten was ich bisher gehört habe. Alleine diese seltene Eigenschaft, in dieser Perfektion, machen den SMSL SA-50 zu einem absoluten Ausnahme-Verstärker. Zumal in dieser Preisklasse, dass hätte ich vorher nie für möglich gehalten.
            ================================

            Ich habe ja den SMSL SA 98

            ================================

            Der hat unter 90 € gekostet.

            Vergleiche das mal mit den Konzert! (Diamatmenbranen, außer im Bass)

            Isophon ensemble charity concert 5

            Das sollte eher ein Spaß sein.

            Aber der kleine Verstärker klingt tatsächlich besser als so manch teures Grät, wegen der geringen Verlustwerte im Signal oder Verstärker- Signal? ( Oder ein Wunder Gottes?)

            Der Verstärker ist wohl ein Chip, mit Kühlkörper, der ja auch in jeden PC verbaut ist.
            =>Digital besteht aus 0 und 1

            Hier noch ein Lautsprecher, der sogar im Hotel von Dubai, wegen seiner Ehrlichkeit steht.

            http://www.fairaudio.de/test/lautsprecher/quartal-3-2008/test-stand-lautsprecher-ascendo-c8-c%208-renaissance-1.html

            P.S. Warum lasse ich mich immer so leicht vom Thema ablenken?

            Zumindest stehe ich nicht im Hotel von Dubai, leider oder Gott sei Dank?

            Gruß Skeptiker

            • Kint 28. Dezember 2014 um 01:05

              Vermutlich hast Du recht.

              • Skeptiker 28. Dezember 2014 um 01:47

                @Kint

                Vermutlich bin ich ein Universalgenie.

                P.S. Hiter soll ein IQ von 175 gehabt haben.ich bin leider leicht unter von den IQ von Adolf
                Der Intelligenzquotient von Adolf Hitler lag bei einem überragenden IQ von 175

                Die Intelligenz der nationalsozialistischen Führung lag mit einem IQ von 140 deutlich, das heißt 40 Punkte, über dem angloamerikanischen Durchschnitt. Dabei wurden noch nicht einmal die deutsche Wissenschaftler, das heißt die intelligentesten deutschen Köpfe untersucht, sondern lediglich die Politiker. Und viele brillante Köpfe, wie Göbbels, Rommel, Himmler und Heydrich konnten an der Untersuchung gar nicht mehr teilnehmen. Immerhin kann man aufgrund der vorliegenden Daten auf die Intelligenz von Adolf Hitler schließen; denn es gilt als bewiesen, daß die oberste Führung immer nur Personen als Untergebene duldet, welche über einen Intelligenzquotienten verfügen, der zwanzig Prozent unter dem ihrigen liegt. Damit käme Hitler mit 100 % auf einen IQ von 175. Die Linie darunter hatte erwartungsgemäß nur 80 % der Führerintelligenz, nämlich einen IQ von 140. Und sogar die dritte Führungsriege, die wiederum zwanzig Prozent unter der der zweiten Klasse der Naziintelligenz lag, kam demnach noch auf einem IQ von 112 und lag damit immer noch weit über der Intelligenz des angloamerikanischen Durchschnitt.

                Quelle: https://morbusignorantia.wordpress.com/2013/04/10/3877/#comment-1878

                =====================
                Zumindest hatte ich mit 15 Jahren ein IQ von 164, aber gepaart mit einer leichten Form, der Melancholie.

                Kein Wunder das ich mich in der bekloppten Zeit „Skeptiker “ mich nenne.

                Das wirkliche Problem ist ja die Einsamkeit des wirklichen „Seins“ meines Ichs.

                Aber Homosexuell war ich nie, ich habe mich auch nie an Kindern vergangen.

                Nee, ich sah als kleines Kind so gut aus, das meine beiden Geschwister wirklich eifersüchtig waren.

                =>Hier muss ich aber Schweigen.

                Es war schon echt nicht leicht, ein Bruder zu haben der 14 Jahre älter war und eine Schwester zu haben die 8 Jahre älter war als ich.

                Gruß Skeptiker

                • P a u s e r, Enrico 28. Dezember 2014 um 04:23

                  Es war schon echt nicht leicht, ein Bruder zu haben der 14 Jahre älter war und eine Schwester zu haben die 8 Jahre älter war als ich.
                  ———————————————–
                  …muSSt dich nicht entSCHULDigen, daSS du noch immer Windeln tragen muSSt,ob deiner Traumata…
                  WICHTIG ist, daSS du jetzt groSS geworden bist und ohne Bevormundung und Hänseleien, die du ertragen muSStest, „selbstständig“ hetzen“ kannst!!!

                  Hallo Skeptiker—-> ich mag dich, ich mag dich nicht….ich mag dich, ich mag dich nicht… ich mag dich, ich mag dich nicht….ich mag dich, ich mag dich nicht… ich mag dich, ich mag dich nicht….ich mag dich, ich mag dich nicht… ich mag dich, ich mag dich nicht….ich mag dich, ich mag dich nicht… ich mag dich, ich mag dich nicht….ich mag dich, ich mag dich nicht… ich mag dich, ich mag dich nicht….ich mag dich, ich mag dich nicht… ich mag dich, ich mag dich nicht….ich mag dich, ich mag dich nicht…

                  —-> Ich sags dir, wenn mein WeihenachtsBAUM ohne Nadeln dasteht!
                  …bis dahin!

                  • P a u s e r, Enrico 28. Dezember 2014 um 04:40

                    @Skeptiker
                    —da du ja mit 15 Jahren einen IQ von 164 hattest, mir aber erst mit 26 Jahren ein IQ von 146 zuerkannt wurde, sinniere ich mal, WIR BEIDE wären Adolf’s rechte Hand geworden—

                    Nun ja, ich für mich selber habe erkannt, daSS der IQ nicht ALLes im Leben ist denn man steht sehr oft ALLeine mit seinen AuSSagen da, weil es „deutsch“ nicht schnallen will 😦 —> daher habe ich §1 für mich entdeckt und das scheint mir gut zu tun!!

                • Skeptiker 28. Dezember 2014 um 05:35

                  @P a u s e r, Enrico

                  Mit 15 Jahren war ich noch frei im Denken, sprich ich war kreativ.

                  Alles was danach kam, war doch nur eine Form von Dressur, sprich man muss sich dem anpassen usw.

                  In der Lehre ist mir erst mal aufgefallen, wie eingeschränkt doch das Arbeiten sein kann.

                  Ich Empfand die Gesellen echt als arme Schweine, die sich sogar jeden morgen freiwillig die Bildzeitung gekauft haben.

                  Damit die was zum ablenken haben?

                  Das war 1977, wo lebe ich heute?

                  Ich würde mir die damaligen Zeiten zurückwünschen, weil heute ist es ja um den Faktor 10 mal bekloppter geworden als damals.

                  => Eher Härte 10, die Härte eines Diamanten.

                  Gruß Skeptiker

  3. Skeptiker 23. Dezember 2014 um 18:32

    Das grösste Problem unserer Zeit

    =>

    >>>>>>>>>>>>>> Vorbestrafte Volksverhetzerin <<<<<<<<<<<<< Pflichtbewusstsein und die Liebe zur Wahrheit, nennt sich sowas.

    • Skeptiker 23. Dezember 2014 um 18:47

      Mein Kommentar ist nur Teilweise zu sehen, hier der Rest, erst danach kam der Film.

      Erneute Holocaust-Leugnung

      18.12.2014 – Vlotho – Die Rechtsextremistin Ursula Haverbeck-Wetzel (Jg. 1928) aus dem westfälischen Vlotho (Kreis Herford) leugnet in einer Videobotschaft wieder die Judenvernichtung durch die Nationalsozialisten.

      In dem knapp 20-minütigen Filmchen, das auf Youtube und der Internetseite von Haverbeck-Wetzel veröffentlicht wurde, bezeichnet die vorbestrafte Volksverhetzerin den Holocaust als „die größte und nachhaltigste Lüge in der Geschichte“. Zudem bestreitet sie, dass es sich bei Auschwitz um ein nationalsozialistisches Vernichtungslager gehandelt hat. In dem Video verliert sich die notorische Revisionistin in antisemitischer Hetze, spricht von der jüdischen Weltverschwörung.

      Verantwortet wird die Webseite von Haverbeck-Wetzel selbst, registriert wurde sie von Markus Walter aus Verden, Aktivist der Neonazi-Partei „Die Rechte“. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung ein.

      Jüngst hatte Haverbeck-Wetzel eine Strafanzeige „gegen den Zentralrat der Juden in Deutschland“ bei der Staatsanwaltschaft Bielefeld eingereicht. Die Antisemitin warf darin der Körperschaft des öffentlichen Rechts „Verfolgung Unschuldiger“ vor – eine Straftat, die lediglich von Amtsträgern begangen werden kann. In ihrem Schreiben an die Behörde hatte die 86-Jährige festgestellt, dass von dem Judenmord „nicht mehr“ ausgegangen werden könne. (jf)
      Quelle

      http://www.bnr.de/artikel/aktuelle-meldungen/erneute-holocaust-leugnung

      Gruß Skeptiker

      P.S. In der Deppen BRD sind eben nur solche Filme nicht antisemitisch und völlig willkommen.

      Ab der 8 Minute, der gute Deutsche sozusagen, Pflichtbewusst und in der Liebe zur Wahrheit, bedauert er, das es nicht mehr waren.

      =>Ja das gefällt der Welt, ein guter Deutsche eben.

      • Skeptiker 23. Dezember 2014 um 19:14

        Nach dem Experiment sind fast 70% der Menschen, aber Weltweit eine leicht manipulierbare Masse.

        Ab der 3 Minute.

        Logischerweise ist der Film auf Deutschland gemünzt, wie konnte es sein das 6 Millionen Flöhe vergast worden sind, aber keiner fühlt eine Mitschuld.

        Das Milgram-Experiment im Detail
        Zu Beginn forschte Stanley Milgram zum Gehorsam gegenüber Autoritäten nur in Yale und mit männlichen Versuchsteilnehmern. Später dehnte er diese Forschung aus und suchte nach Teilnehmern unterschiedlichen Geschlechts, Alters und sozialem Status. Doch die Ergebnisse waren immer dieselben…

        Die freiwilligen Teilnehmer an seinem Experiment dachten, sie würden an einer Studie zum Thema Gedächtnis und Lernen teilnehmen. Ihnen wurde vorgegaukelt, dass der Zweck der Untersuchung darin bestand, herauszufinden, wie sich Bestrafung auf unser Gedächtnis auswirkt. In Wahrheit wollte Stanley Milgram natürlich untersuchen, ob wir Menschen Autoritäten blind gehorchen oder nicht.

        Es lief jedes Mal folgendermaßen ab: Ein Versuchsleiter in weißem Kittel (dieser diente dazu, um Autorität zu vermitteln) begrüßte zwei Teilnehmer. Einer dieser Teilnehmer war allerdings ein Mitarbeiter des Labors – was der andere Teilnehmer natürlich nicht wusste.

        Durch eine fingierte Auslosung wurde sichergestellt, dass der Mitarbeiter jedes Mal der arme Tropf war, der sich auf den „elektrischen Stuhl“ begeben musste. Der ahnungslose Teilnehmer spielte den Lehrer hinter einer Glaswand, der jedes Mal einen Elektroschock zu geben hatte, wenn sein „Schüler“ eine falsche Antwort gab.

        Der „Schüler“ erwähnte bei jedem Teilnehmer, dass er eigentlich unter Herzproblemen leide und somit keine Elektroschocks verabreicht bekommen sollte.

        Doch der Versuchsleiter im weißen Kittel gab die unmissverständliche Anweisung, dass ein Elektroschock verabreicht werden müsse – egal ob der Schüler nun dagegen protestiert oder nicht. Dies gehöre schließlich zum Experiment.

        Hier alles.

        http://1001erfolgsgeheimnisse.com/2014/01/15/milgram-experiment-gehorsam-gegenueber-autoritaeten/

        =>=>=>

        Durch die Umerziehung haben die es doch geschafft, aus fast
        70 % der Deutschen echte Vollidioten zu erschaffen.

        Siehe hier:

        Man achte auf den Spott, wenn man bedenkt, wer die Toten wirklich waren.

        ======================

        =>

        „Ganz vorbildlich“.

        =>
        Hier die Opfer der Schande, es waren Deutsche Opfer.

        Der Aufbau der Seite dauert etwas länger, aber es geht.

        Teil 2: Die Massenmorde von Eisenhower in Europa 1945-1950 – und gefälschte Fotos über Juden.

        https://web.archive.org/web/20140701124735/http://geschichteinchronologie.ch/USA/Eisenhower-massenmoerder/D/02-massenmord-im-feld-staedtevernichtungen-rheinwiesenlager-hungersnot-fotofaelschungen.html

        Gruß Skeptiker

        =>
        Dumm wird man nicht geboren, dumm wird man gemacht.

        • Skeptiker 24. Dezember 2014 um 02:35

          Aus diesen Gunde gibt es ein Rezept, nicht aus der „Doktor Best“ Forschung, weil es wäre ein Verrat. oder so, nee liebe BRD Deppen es ist Euer alltägliches Lebenselixier, jeden Tag an die Lüge glauben zu müssen.

          Das Holocaust Brechmittel, um alle Schuldgefühle loszuwerdenden.

          Mann sollte glauben, Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

          Dem ist aber nicht so.

          Bruß Skeptiker

          • Fine 31. Dezember 2014 um 18:17

            Wie oft muss man sich den BND-Agenten MAHLER noch als Held und angeblichen „Erlöser“ des deutschen Restvolkes antun?

            Wer noch denken kann: wer ein Ereignis, das seiner/ihrer Meinung nach nicht stattgefunden hat, leugnet, hat es genau damit anerkannt! Das sollte ein BRD-Jurist wissen!
            Kann geleugnet werden, was nicht geschehen ist? Geleugnet werden kann eine real vollzogene Tat, bis Tathergang und Täter bewiesen sind.
            Ich leugne jetzt, dass heute in Mannheim die Sonne schien. :mrgreen:

            • Skeptiker 31. Dezember 2014 um 23:22

              @Fine

              Wer noch denken kann.?

              Ich Skeptiker in der Videothek.

              Ich habe gerade kein Ton, soll bedeuten ich habe keine Ahnung was gelabert wird.

              Gruß Skeptiker

  4. P a u s e r, Enrico 23. Dezember 2014 um 17:53

    Gesegnetes Julfest uns ALLen

  5. nudi 23. Dezember 2014 um 17:48

    Danke für die schönen Zeilen.
    Euch und Dir ein beschauliches und gutes Fest.

  6. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG 23. Dezember 2014 um 16:00
  7. lothar harold schulte 23. Dezember 2014 um 15:49

    Ich wünsche Euch und allen die Deutschland im Herzen tragen ein schönes und besinnliches Julfest und Gottes Segen für unsere geliebte Heimat!

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