Frohe und besinnliche Weihnacht

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24. Dezember 2014 von UBasser


Eine frohe und besinnliche Weihnacht wünscht  der Blog Morbus Ignorantia seiner Leserschaft! Nun ist die Zeit gekommen, in der wir einmal nur das Positive des Jahres Revue passieren lassen sollten. Ein paar Tage eine Auszeit von all den schlechten Dingen, die berichtet wurden. Stunden in der Familie läßt viele wieder Kraft schöpfen. Es ist nicht nur ein Fest der Geburt Jesus Christus, es ist auch ein Fest der Liebe. Lassen Sie uns die strahlenden Kinderaugen heute Abend betrachten, wenn sie in den Raum treten, in dem der Weihnachtsbaum in voller Schönheit auf sie einwirkt.

Frohe Fest wünscht

Ubasser

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16 Kommentare zu “Frohe und besinnliche Weihnacht

  1. Heider sagt:

    Wer dauernd Leichengift atmet ist schon ein Todeskandidat.

    [url=http://www.thule-seminar.org/dufour_aufhebung.htm][b]Deutlichkeit[/b]
    „In Zeiten der Wirren ist Klarheit Gebot. Sagen wir es deshalb unmißverständlich und klar: In einer europäischen Neuordnung muß das Christentum definitiv überwunden werden. Das Christentum, die wahre Urkatastrophe Europas, wirkt auf die Völker als Lähmung des Willens und Beschimpfung der Intelligenz. Wer etwas so Absurdes wie das Christentum annimmt, wird später nie in der Lage sein, irgend etwas anderes vernünftigerweise abzulehnen.
    Niemand wage es, sich hier mit dem feigen Hinweis herauszureden, der Glaube sei heilig, Privatsache, oder durch die Tradition geprägt – und so über jede Kritik erhaben. Es geht hier nicht um Glauben oder Nichtglauben, sondern um Wissen oder Nichtwissen. Es ist in der täglichen Wirklichkeit nämlich so: Die eingeschliffene Angewohnheit, sich nicht stets bewußt zu machen, daß etwas falsch ist, verleiht der Sache bereits einen Anschein von Wahrheit. Dank der Denkverweigerer wird das Christentum zuerst in seinem Widersinn verkannt und anschließend verklärt. Und das ausgerechnet in Deutschland, mehr als ein Jahrhundert nach Nietzsche.“
    (Dr. Carlos Dufour, Elemente zur Aufhebung des Christentums)[/url]

    Ich will hier niemand beleidigen. Indes kann sich jeder mal selbst fragen, warum das Christentum eine Universallehre ist, was daran inhaltlich gesehen germanisch und deutsch sein soll, und mit welcher Berechtigung man sich ausgerechnet von einer Religion noch irgendwas Positives versprechen kann, die in Europa seit Jahrhunderten mit dem bekannten Ergebnis herrscht.

    Anders ausgedrückt: Ein Drittel der Weltbevölkerung (6,9 Mrd., Stand 2010) glaubt an Jesus Christus [url=http://www.katholisches.info/2012/12/20/32-prozent-der-weltbevolkerung-sind-christen-84-prozent-gehoren-einer-weltreligion-an/](Quelle)[/url];
    auch Jochen Bundesgaukler, Katrin Göring-Eckardt und Maria Böhmer glauben dran;
    ein Teil der arabischen, asiatischen u. schwarzafrikanischen „Einwanderer“ nach BRD tut es;
    die Moslems erkennen in Jesus immerhin einen von mehreren Propheten;
    und viele orthodoxe jüdische Schulen sowie liberale Juden haben nichts gegen Jesus;
    die konvertierten Juden erst recht nicht, denn sie sind offiziell Katholiken, Protestanten, Baptisten u. also Christen geworden…
    Man merkt: Es braucht keine bestimmte Volksangehörigkeit, keine Rasse u. Hautfarbe um ein Christ zu sein oder es zu werden. – Jeder kann u. jeder darf, vom Nordpol bis nach Feuerland.
    In dieser ‚guten‘ Gesellschaft befindet sich jeder Deutsche, der sich hoffnungsvoll, gläubig an Jesus wendet – darüber muss er sich jedenfalls klar sein.
    Und was meint ihr, auf wessen Seite ‚Jesus‘ wirklich steht. Nicht auf der Seite eurer Feinde, die ebenso an ihn glauben – nur auf eurer. Oder steht er wahrhaftig auf der Seite eines Jeden, der ihn glaubt?

    ‚GUTE BESSERUNG‘ :

    [url=http://www.ura-linda.de/buecher/untergusa.pdf]Dietrich Schuler, Antigermanismus als Grundabsurdität europäischer Politik, pdf (Leseprobe)[/url]

    [url=http://velesova-sloboda.vho.org/misc/hagel-zur-unglaubwuerdigkeit-des-judaeo-christentums.html]Prof. Dr. Hans-Jürgen Hagel, Zur Unglaubwürdigkeit des Judäo-Christentums[/url]

    [url=http://logr.org/etschlichter/2013/08/04/die-ueberwindung-des-christentums-teil-1/]Etschlichter, Überwindung des Christentums – Teil 1 ff.[/url]

    [url=http://web.archive.org/web/20041216194036/http://y-quest.net/hitler.htm]Christentum und christliche Kirchen
    von
    Adolf Hitler
    Zitate aus den „Hitlers Tischgesprächen“[/url]

  2. P a u s e r, Enrico sagt:

    Frohe Fest wünscht
    Ubasser
    —————————————————–
    …da ich nach „AuSSagen des Blogbetreibers“ bei vielen Lesern/Schreibern ein Verräter bin, weil ich Differenzen auf einem anderem Blog öffentlich geschrieben hatte, möchte ich doch mal nach gut 4 Tagen darauf aufmerksam machen, daSS es „Frohes Fest“ heiSSen sollte!!!

    http://ololo.fm/search/Landser/Ss+Eid

    IHR werdet mich NIE umerziehen denn ich haSSe die JUDEN bewuSSt!!!

    —> warum wohl ziehen die Knechte der JUDEN den MORGENTHAUPLAN durch, ohne Rüchsicht auf VolkeSStimme…… naja egal——–> ich werde handeln, wie immer ich handeln muSS, wenn es NOTwendig sein wird!

    POlitik ist eine HURE
    HUREN sind KÄUFLICH
    ICH bin DEUTSCHER und mich kann man NICHT kaufen—> für NICHTS auf der WELT!!!

    …bei mir gilt im Angedenken unserer Ahnen

    —–> darüber hinaus gilt für mich immer noch—>

    • Skeptiker sagt:

      @P a u s e r, Enrico

      Achte auf mein Kommentar auf der von Juden künstlich erzeugten Feindseite.

      Aber als Doppeldeutig gemeint.
      http://lupocattivoblog.com/2014/12/25/jasinna-ein-naherer-blick-auf-wladimir-putin/#comment-225978

      Und die Polen haben es ja auch richtig provoziert.

      “Wir sind uns bewußt, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, daß ein neuer Sieg bei Grunwald in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Aber wir werden dieses Grunwald in den Vorstädten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein.”
      Das zensierte und der polnischen Militärdiktatur nahestehende Blatt Mosarstwowiecz 1930, also noch drei Jahre vor Hitlers Machtergreifung

      “Der polnische Terror in der Ukraine ist heute schlimmer als alles andere in Europa. Aus der Ukraine ist ein Land der Verzweiflung und Zerstörung geworden. Was um so aufreizender ist, als die Rechte der Ukrainer völkerrechtlich gewährleistet sind, während der Völkerbund allen Appellen und Darlegungen gegenüber taub ist und die übrige Welt nichts davon weiß und sich nicht darum kümmert.”
      Manchester Guardian, 17.Oktober 1930; beide Zitate nach Ulrich Stern “Die wahren Schuldigen am Zweiten Weltkrieg”

      “Die Minderheiten in Polen sollen verschwinden. Die polnische Politik ist es, die dafür sorgt, daß sie nicht nur auf dem Papier verschwinden. Diese Politik wird rücksichtslos vorwärtsgetrieben und ohne die geringste Beachtung der öffentlichen Meinung der Welt, auf internationale Verträge oder auf den Völkerbund. Die Ukraine ist unter der polnischen Herrschaft zur Hölle geworden. Von Weißrußland kann man dasselbe mit noch größerem Recht sagen. Das Ziel der polnischen Politik ist das Verschwinden der nationalen Minderheiten, auf dem Papier und in der Wirklichkeit.”
      Manchester Guardian, 14.Dezember 1931

      Quelle:

      http://web.archive.org/web/20

      Abgeschlachtete Deutsche aber zu 10.000 tausenden usw.

      => Als Präventivschlag oder Präventivkrieg wird ein militärischer Angriff bezeichnet, der einem angeblich oder tatsächlich drohenden Angriff eines Gegners zuvorkommen und diesen vereiteln soll, also eine Offensive in defensiver Absicht.[1]
      Das moderne Kriegsvölkerrecht erlaubt nur Verteidigungskriege. Das umfasst auch Präventivschläge, wenn ein Angriff unmittelbar bevorsteht, die Abgrenzung ist umstritten. Angriffskriege wurden bisweilen propagandistisch als Präventivkriege ausgegeben.

      P.S. Ein Kroate meinte mal, wenn diese Rede von Hitler keine Fälschung ist, wurden wir einer Gehirnwäsche unterzogen.

      Sprich die Rede, Hitler erklärt seine Gründe für den Einmarsch in die Sowjetunion.

      Klarer kann man die Dinge doch nicht sehen.

      Alleine schon die Einleitung, dem zusehen zu müssen, wie das kleine finnische Volk von einen übermächtigen Gegner überrannt wird.

      =>Ich musste aber Schweigen.

      http://lupocattivoblog.com/2014/12/25/jasinna-ein-naherer-blick-auf-wladimir-putin/

      Der arme Herr Hitler, was musste der durchmachen.

      => Tod der Lüge

      Hier der Anfang meiner Überlegungen!

      http://lupocattivoblog.com/2014/12/25/jasinna-ein-naherer-blick-auf-wladimir-putin/#comment-225973

      Gruß Skeptiker

      • P a u s e r, Enrico sagt:

        Wie jetzt POLEN???
        http://www.ieg-maps.uni-mainz.de/gif/pEu871Serie2_a4.htm
        …ich sehe kein POLEN!!!

        !!!mein Freund und Arbeitskollege „Janosch“-aus dem alliiert gemachten Polen. sagte mir mal bei einer Fahrt durch Polen: „Enrico…..schau: das ist DEIN Gebiet, das ist DEUTSCHLAND!!!

        hmm!!!
        Mich juckt eigentlich nur die POlitverARSCHe, die in „deutsch“ abgeht denn diese Farce zu begreifen, reicht, um diesen JUDENSTALL zu säubern!!!

        in diesem Sinne….oder wie probagGIERt „pegedia“—–> im „christlich ✡ Abendland…….NEEE nicht mein DING denn ich bin DEUTSCHER->GERMANE:)

  3. Waffenstudent sagt:

    DÄNISCHE WEIHENACHT:

    Wenn es keine Nazis waren, dann ist doch alles in Ordnung – Und gerade Dänen, welche 45 Deutsche entsprechend und satanischer behandelten, sollten schweigen!

    http://www.pi-news.net/2014/12/somalier-schlagen-daenin-kette-ins-gesicht/

  4. wandere2013 sagt:

    Euch Allen ein fohes und friedfertiges Weihnachtsfest
    Wandere2013

  5. Amita sagt:

    Ich wünsche allen Lesern ein frohes Fest.

  6. m.ela sagt:

    Haltet euch aufrecht in dunkelster Stunde,
    stemmt fest die Füße in sickernden Sand.
    Traget das Leid mit geschlossenem Munde,
    haltet euch aufrecht und steht unverwandt.

    Hütet das Feuer in allen Gefahren,
    lasset es glühen trotz trostloser Nacht!
    Gebt alle Kräfte, es hell zu bewahren,
    hütet die Glut, bis der Morgen erwacht.

    Wahrt den Glauben an bessere Zeiten,
    wahret die Treue, den Willen zur Pflicht!
    Ihr sollt der Zukunft den Weg neu bereiten,
    wahret den Glauben an sieghaftes Licht!

    E. G. Herzog

    Euch allen wünsche ich besinnliche Festtage und stärkende Rauhnächte.
    Vor allem aber sehr viel Kraft für die vor uns liegende Zeit.
    mkg
    m.ela

  7. Waffenstudent sagt:

    DEUTSCHE WEIHENACHTSFLOCKEN

    1. Grenzenlose Nachkriegsweihnacht nach 1945

    Weihnachten von 1953 bis 1983: In dieser Zeit verschickten wir aus der Trizone regelmäßig an Verwandte und uns nahe stehende Menschen jenseits des sogenannten Eisernen Vorhanges in der Adventszeit Pakete. Begonnen wurde bei uns mit diesem Brauch nach dem Beginn des Koreakrieges. Die Pakete in den polnisch und tschechisch besetzten Teil hat man regelmäßig ausgeplündert. Weil wir eine Packliste mitschickten, erhielten wir Monate später, meist erst zu Ostern ein knappes Dankschreiben, mit dem Hinweis, daß Kölnisch Wasser, Tabakwaren, und der Geldschein nicht angekommen waren. Der Zoll im Ankunftsort hatte diese Dinge einfach beschlagnahmt! Dabei hatte sich unsere Familie diese Gaben am eigenen Munde abgespart. Dazu war damals jeder einzelne Paketversand mit großem organisatorischen Aufwand verbunden. Geärgert habe ich mich immer über die äußerst kurzen Antworten. Da stand nichts drin, wie es den Empfängern privat, beruflich oder sonst wie geht, wer gestorben oder geboren wurde. Trotzdem wurde die Aktion regelmäßig jeden Weihnachten wiederholt, und regelmäßig kamen wieder Parfüm, Tabak und Geld in die Pakete. Ganz ohne familiären Widerspruch in der Trizone blieb dieser finanzielle Kraftakt natürlich nicht; denn alles was in den Osten ging, das fehlte natürlich zuhause. Wie nahe müssen sich die Menschen damals noch seelisch über alle Grenzen hinweg gestanden haben?

    Nach der von der BRD gewonnen Fußballmeisterschaft anno 1974 änderte sich das Verhalten zwischen DDR und BRD merklich. Über unsere Ostzonen-Verwandten gibt es daher noch folgendes zu berichten:

    In einem der letzten Jahre kamen nach Weihnachten statt Dankesbriefen solche mit Beschwerden, weshalb wir ihnen denn „billige No-Name-Produkte“ statt der – durch West-TV bekannten – Markenprodukte geschickt hätten. (z.B. Nutoka-Creme vom Aldi statt der echten Nutella, keine Jacobs-Krönung sowie Jeans vom C&A statt echter Lewis usw.). Meine Mutti war ziemlich verärgert seinerzeit, wir waren 5 Kinder zu Hause und sind schon seit jeher mit den Hausmarken der einzelnen Märkte zufrieden gewesen!

    Als dann im folgenden Herbst keine Wunschzettel, sondern regelrechte Bestellisten – natürlich alles vom Feinsten – per Post bei uns eintrudelten, haben wir unseren Liebesgabenversand auch beendet und uns unseren Teil gedacht. Nach der Wende tat man drüben so, als kenne man uns nicht, keinerlei Versuch einer Kontaktaufnahme, nicht von meinen Tanten und Onkeln, geschweige denn von Vettern und Basen! Mutti sagte: laß sie, wer nicht kommt, braucht nicht zu gehen. – Aus Schlesien und dem Sudetengau kamen nie solche Briefe.

    2. Kommentar

    Das kann ich mir gut vorstellen. In unseren Verwandten-Kreis war das aber nicht so. Aber Mecklenburger waren schon immer bescheidener. Besonders anspruchsvoll sollen jene aus Berlin und Umgebung sowie aus den Großstädten gewesen sein. Ich habe mich auch immer über die Ansprüche meiner EX-Alten geärgert. Sie meine gar, sie hätte einen gesetzlichen Anspruch darauf.

    3. Ossis/Wessis

    ERSTENS:

    Ich habe diesen Beitrag an mehreren Stellen platziert, unter anderem auch bei Polskaweb. Dort erhielt ich nachfolgende Antwort:

    Polskaweb meint zum Staatsklau aus Weihnachspaketen und anderen Paketsendungen in den Staaten jenseits des Eisernen Vorhanges“: (Anscheinend wurde von den Staatsdienern damals viel geklaut!)

    Völlig richtig, was Sie sagen, aber bitte berücksichtigen Sie auch das strafrechtliche Merkmal des „sich zueignens“.
    Wenn Sie z.B. bei ALDI etc.pp. etwas „mitgehen“ lassen würden, dann hätten Sie es sich rechtswidrig zugeeignet, ohne Rücksicht darauf, ob Sie es Ihrer Tante oder Onkel übergeben hätten. Wenn ein Finanz- oder Zollbeamter einen Bürger bescheißt, dann hat er es im Auftrage des Staates getan, es sich also nicht zugeeignet.

    BGH GSSt 1/95 – Beschluss vom 25. Juli 1995
    BGHSt 41, 187; Strafbarkeit eines Funktionärs der DDR, der veranlasste, dass Gelder aus Postsendungen entnommen und an die Staatskasse abgeführt wurden, wegen Unterschlagung (Merkmal des „sich zueignens“).
    § 246 StGB a.F.
    Leitsatz des BGH
    Gesetzliche Voraussetzung der Unterschlagung (§ 246 StGB) ist, dass der Täter eine Sache „sich“ zueignet. Ein Funktionär der DDR, der veranlaßte, daß Gelder aus Postsendungen entnommen und an die Staatskasse abgeführt wurden, erfüllte dieses Merkmal nicht. (BGHSt)
    Entscheidungstenor
    Gesetzliche Voraussetzung der Unterschlagung (§ 246 StGB) ist, daß der Täter eine Sache „sich“ zueignet. Ein Funktionär der DDR, der veranlaßte, daß Gelder aus Postsendungen entnommen und an die Staatskasse abgeführt wurden, erfüllte dieses Merkmal nicht.

    ZWEITENS:

    Überall wurde darauf hingewiesen, daß die „Wessis“ es nur den „Ossis“ zu verdanken hätten, daß die deutsche Idendität die Zeit der Umerziehung überstehen konnte. Alle „Ossis“, die meinten, zum Thema etwas beitragen zu sollen, die verwiesen auf den angeblich überall sichtbaren deutsch-nationalen Charakter der „DDR“. Besonders der Bürgerfleiß in der Zone wurde von ihnen immer wieder betont.

    Ich dagegen machte ganz andere Erfahrungen: Mein Vetter aus der SBZ besuchte uns mit seiner Mutter anno 1952 im Siegerland. Ich hatte mir gerade den Unterarm gebrochen, und daher hat sich unsere Begegnung bei mir im Gedächtnis eingebrannt. Anläßlich seines Jubiläums hat mein Onkel diesen Vetter, der damals in Spremberg wohnte eingeladen. Die Schneekatastrophe in Norddeutschland war gerade dabei abzuklingen, als wir uns trafen. Ich übergab ihm damals meine ganzen Einnahmen, welche ich durchschnittlich monatlich als freier Handelsvertreter verbuchen konnte. Meine Frau war entsetzt, als ich sie von meinem Vorhaben unterrichtete; denn auch wir hatten vier Kinder. „Der arme Kerl wurde doch sein ganzes Leben lang nur geprügelt: Erst verläßt der leibliche Vater seine attraktive Mutter in Mitteldeutschland, um eine Schlampe im Westen zu heiraten, dann regieren die Russen seine Heimat und jetzt sitzt er verheiratet, aber verarmt in der der Zone!“ meinte ich. Und so kam es zur Geldübergabe an meinen etwas älteren SBZ-Vetter mitsamt verschiedenen Dreingaben. Unsere Unterhaltung war nur kurz, aber herzlich, und ich habe mich sehr gefreut als ich ihn wiedersah. Überhaupt nicht gefreut habe ich mich dagegen über die Tatsache, daß mein Spremberger Vetter bei allen Verwandten welche er während seines Kurzurlaubes im Siegerland traf, betonte, daß ich ihm überhaupt nichts geschenkt habe. Gut, damit konnte ich leben, gar nicht lustig fand ich dagegen, daß der Vetter bei seiner Abreise ins „Ossiland“ mir gegenüber nochmals ausdrücklich betonte, daß ich der einzige Westverwandte gewesen sei, der ihm einige Westmark geschenkt habe. Dabei weiß ich von meiner Mutter ganz genau, daß nicht nur sie, sondern auch viele andere Blutsverwandte den damals vereinfacht als „Kommunist“ bezeichneten Besuch aus Spremberg mit Bargeld versorgten. Nach dem Mauerfall trafen wir uns nochmal im Westen. Und da war ich menschlich zutiefst von ihm enttäuscht: Er war nach meinem Dafürhalten ein seelischer Krüppel und ein langjähriger Stasimitarbeiter. Und das war er in der Tat, wie seine damalige dritte Ehefrau mir nach ihrer Scheidung von meinem Herrn Vetter aus Spremberg im Ossiland gestanden hat. Der Wert des Deutschen Vaterland bestand bei ihm nur aus Westgeld. Und für Geld war jener zu jedem Verbrechen bereit! Man, was hat man nur aus den Menschen in der Zone für käufliche, erbärmliche seelische Kreaturen gemacht!

    4. Das Ende der Volksgemeinschaft

    Den blanke MATERIALISMUS mit mehr oder minder offener HABGIER gab es nicht nur bei den Ostzonalen sondern auch bei den Rußlanddeutschen. DAS habe ich selbst erlebt. DIE da wußten ganz genau was sie so alles an teuren/hochwerigen Sachen aus dem Westen haben wollten, schrieben auch viele Briefe der Art, wie bitterlich arm sie seien, bei uns (im Westen) gäbe es ALLES im ÜBERFLUSS, warum wir zu bequem seien ihnen was zu schicken, wo wir uns danach doch nur bücken müßten, und der Hammer: Das letzte Hemd habe doch keine Taschen, wir (die Verwandschaft im Westen) könne nix ins Jenseits mitnehmen, solle ihnen (in Rußland) daher in diesem Leben das Leben etwas erleichtern.

    Die Gebühren/Transportkosten für unsere Pakete waren ziemlich hoch, daher wurde damals immer an einen Empfänger ein Pakter geschickt, das aber Geschenke für alle enthielt, die der Empfänger an sie weitergeben sollte. Oooch, was das hinterher ein Zirkus! Der oder der hat zuvilel gekriegt oder sowas, jedenfalls gab es regelmäßig nur dicken Streit und VORWÜRFE an den Schenker – Aber keinen DANK!!!

    In Rußland verblieben war nur die entfernte Verwandschaft, von denen wollte aber fast jeder mal in paar Wochen die gesamte Westverwandschaft per Besuch abklappern. Das war für uns aber sowohl nervig (Visa besorgen) und auch teuer. Dem Rußlandbesuch ging das nicht darum mal die alte deutsche HEIMAT und die Familie kennenzulernen sondern nur darum durch alle KAUFHÄUSER zu hetzen und sich überreichlich (bettelnd) was zu kaufen von dem von uns geschenkten Geld. Toll, überall war denen das zu teuer, die hettzen von einem Kaufhaus-Wühltisch zum nächsten, es hätte ja sein können, daß sie dort was ein klein wenig billiger finden würden … 👿
    Wenn man sie im Auto rumfuhr, ihnen die Heimat zeigen wollte, dann waren sie müde und machten im Auto die Augen zu – Aber vorm Kaufhaus waren sie wieder hellwach!!!

    Mit dem Interzonenzug fuhren sie zurück, vollbepackt wie die Esel mit in Decken eingenähtem Zeugs. Ihr geschenktes Geld hatten sie gesamt verbraten, bettelten noch UNVERSCHÄMT um das notwendige BESTECHUNGSGELD für die russischen Zöllner!!!

    Nee, DIE habe ich echt gefressen, mit solch einer (weitläufigen) Verwandschaft will ich nix zu tun haben!!!

    5. Junkerland

    NACHKRIEGSWEIHENACHT IM SBZ – JUNKERLAND:

    In einem anderen Forum las ich zu diesem Thema: (Es folgt ein Plagiat) Ich persönlich kann mich an eine Begebenheit (in der SBZ) erinnern: Auch wir erhielten Päckchen mit Kaffee, Schokolade, einen guten Weinbrand und weil es uns ja sooo schlecht geht, mehrere Tüten Gräupchen. Meine Großmutter war darüber schon erbost, da genau die (West-) Verwandten welche bei uns zu Besuch kamen mit Wildbret oder Edelfisch versorgt wurden. Also sie wußten nur zu gut, es ging uns gut. Und genau die Verwandten forderten von uns ein unterwürfiges Dankeschön für die ach so teuren Päckchen. Und sie hätten es gar zu gerne gesehen und gehört, wenn nur einer von uns darum gebeten hätte sich an das Lenkrad ihre Mercedes setzen zu dürfen. Nur das ein Wildbret, oder ein Aal wesentlich tuerer war als ein gesamtes Weihnachtspäckchen, das sah man so nicht, bzw. wollte das nicht sehen. Aber meine Oma war auch keine Dumme. Als sich der Besuch wieder einmal ankündigte, was meint ihr was es da zu speisen gab? Gräupchensuppe im Goldrandteller mit Silberlöffel und ein Kristallweinglas voll mit einem edlen Tropfen aus dem Ostblock. Die Gesichter sprachen Bände (Persönliche Nachfrage: Woher kommen die Goldrandteller, Silberlöffel und Kristallglasweingläser?)

    6. Arbeiterland

    NACHRIEGSWEIHENACHT IM BRD – ARBEITERLAND:

    (Man unterscheide nicht nur Wessis/Ossis sondern auch Bonzen/Malocher)

    Also Weihenacht mit Wildbret oder Edelfisch und ähnlichen Delikassen, wie oben beschrieben habe ich nie kennen gelernt. Bei uns fuhr auch niemand ein Bonzenauto, und die Aufwendungen für Geschenkpakete, die konnten wir nie von den Steuern absetzen. Auch ein silbernes Eßbesteck, das besitzen wir bis heute noch nicht! Eigentlich gaben und geben wir aktuell weniger zum Leben und für Kleidung aus, als ein Hartz-4 Empfänger. Und so einfach bin ich aufgewachsen. Pellkartoffeln gehören zu meiner Leibspeise. Meine Großeltern und Eltern waren tatsächlich ganz bescheidene deutsche Idealisten, die es nie verwinden konnten, daß ihr Vaterland 1919 und 1945 besiegt wurde. Und wenn man unsere Männer mit siebzig noch mal zum Volkssturm gerufen hätte, sie wären pflichtbewußt eingerückt. Im ersten Weltkrieg gaben meine Vorfahren in Wien ihr ganzes Vermögen für Staatanleihen aus. Das taten sie nicht aus Gewinnsucht, sondern in der Hoffnung, daß dadurch der Krieg möglicherweise doch noch gewonnen werden könnte. Darüber verarmten sie, und kamen auch nie wieder über Lebensstandart eines Arbeiterbauern hinaus. – Ich lernte später auch die Familien der von Bismarck, Schwerin, die Grafenfamilien von Luedecke und zu Dona sowie weitere Junkerfamilien kennen. Und bei denen war es in der Tat so, daß sowohl deren Teil in der Westzone als auch deren Teil in der Ostzone einen üppigen Lebensstandart zelebrierten, der mir fremd war. Gut, im Gegensatz zu uns, hatten die den Krieg 1945 noch nachträglich gewonnen und wurden von Berlin und Bonn mit Siegprämien und Schweigegeld alimentiert.

    7.Fundsachen

    1. Nachkriegskind45 sagte im (Lopocattivoblog)

    Meine Großeltern sind im großen Flüchtlingstreck (Ende 44?) aus Ostpreußen nach Westdeutschland in die amerikanisch besetzte Zone gekommen. Wir haben dann in der Nachkriegszeit als Großfamilie wirklich “zusammen” gelebt, es gab viele wunderbare Familienfeste in bescheidenen aber herzlichen Rahmen, die Weihnachten waren von einer ehrfürchtigen Traurigkeit bestimmt. Da standen dann Oma Emma und Opa Karl und Onkel Fritz und Tante Else u.v.a. mit feuchten Augen und schauten sich sehr bedeutungsvoll an, umarmten sich und sagten garnichts, es wurde nie über irgendetwas aus der der vergangenen Zeit geredet. Heute kann ich mir vorstellen, was in ihnen vorging, aber was sie erlebt haben, weiß niemand sonst. Diese Nachkriegszeit, die ja auch meine “ärmliche” Kindheit war, war die schönste Zeit in meinem Leben! Wenn ich diese Erinnerungen mit dem heutigen Leben und der Gesellschaft vergleiche, bekomme ich das kalte Grausen! Armes Deutschland!!

    1. Venceremos sagte im (Lopocattivoblog)

    Aus meiner frühen Kindheit auf dem Land in den 50ern kenne ich auch noch das enge Zusammenleben von Familien mit vielen Kindern, die aus den deutschen Ostgebieten vertrieben worden waren. In unserem Haus (Wohnbereich der Dorfschule) waren außer uns noch drei ‘Partien’ untergebracht. Für die Erwachsenen war es schwer, wir Kinder haben aus der ärmlichen Zeit das Beste gemacht ; es war alles voller Leben: Spielen, Toben, Theater spielen, Musik, gemeinsame Feiern. Ich habe es auch als glückliche Zeit erlebt genau wie Du (Nachkriegskind). Die meisten Kinder haben sich trotz (oder gerade wegen?) der Dorfschule sehr gut entwickelt später im beruflichen Leben. Die meisten Flüchtlingsfamilien zogen, als es bergauf ging im Land, in die Ballungsgebiete, wo die Kinder Karrieren machen konnten und sie waren ehrgeizig. Bei späteren Schülertreffen und Feiern mit dem alten Dorfschullehrer (es hat die Leute magisch immer wieder zu diesem Ort gezogen – das war etwas Einmaliges in unserem Dorf) habe ich diesbezüglich große Überraschungen erlebt. Die schönsten und fantasievollsten Geschichten erzählte mir ein älterer Herr, der aus Schlesien stammte, und seine Frau stellte währenddessen die herrlichsten Klöppelarbeiten her (Heimarbeit!). Von Greueltaten haben die Leute damals nichts erzählt. Sie waren mit Überleben beschäftigt und schwiegen. Mein Vater erzählte mir, dass er in 46 / 47 mit Vätern von Flüchtlingfamilien nachts auf den Äckern Kartoffeln klauen ging – so knapp war die Versorgung – und die pflanzten die Sträucher dann wieder ein. Stunk gab’s erst, als die Bauern später die welkenden Stellen entdeckten. Ein Mann (Flüchtling) nahm sich als Brotzeit ein eingewickeltes Stück Holz in den Steinbruch mit, damit die anderen nicht sehen sollten, dass er nichts zu essen hatte. (In dieser Beziehung war die Landbevölkerung nicht allzu freigiebig!) Hab ich nie vergessen, diese Erzählung. Wenn ich heute darüber nachdenke, was die heimatvertriebenen Menschen an Traumata und Schmerz mit sich herumtrugen, denke ich, dass man jetzt noch alles festhalten sollte an authentischer Information, was noch zu retten ist und sei’s aus der Erinnerung anderer oder durch ihre Kinder, die noch Wissen haben. Da müssen noch einige Bücher geschrieben werden, das sind wir diesen Menschen schuldig, finde ich, es darf nicht vergessen werden, umso mehr, wo heute so vieles durch Lüge und Falschinformation entstellt wird. Man sollte wirklich noch mit Zeitzeugen, z.B. in den Altersheimen, reden, solange sie noch da sind ( hab ich mir vorgenommen). Wenn genügend Leute etwas zusammentragen (Projekt), könnte man eine Dokumentation daraus machen.

  8. Kint sagt:

    Der große Wandel… wohl auch den Gelassensten wird nicht der reine Frohsinn überfallen. Also die besten Wünsche – ruhige Tage und Gedanken fürs Wesentliche.

    „Jo Conrad spricht über einen stattfindenden Wandel der Menschheit und die derzeit stattfindenden Versuche, Trennung zu erzeugen und die Schwingungserhöhung zu verhindern, dem aber jeder in sich bewußt entgegenwirken kann durch seine Verbundenheit mit der Schöpfung.“
    http://bewusst.tv/der-grosse-wandel/

  9. Eszett sagt:

    Ein Frohes Fest auch Dir und Deinen Lieben!
    Ein Frohes Fest allen Mitstreitern und Kameraden in den Weiten der Welt.

  10. Gelee Royal sagt:

    An alle Kameraden in der Heimat und in den Schutzgebieten :
    Ich wünsche ein besinnliches Julfest.

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