Gesundes neues Jahr!

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31. Dezember 2014 von UBasser


Ein gesundes und neues Jahr wünscht Morbus Ignorantia der gesamten Leserschaft!

Das Jahr 2014 geht nun zur Neige. Möge uns das neue Jahr mehr „aufgewachte“ Menschen bescheren, möge das kommende Jahr friedlich bleiben und möge das kommende Jahr ein Durchbruch der Wahrheit auf ganzer Linie bringen! Wir benötigen einen starken Optimismus, gepaart mit der nötigen Portion Pessimismus und einen idealistischen Blick, mit Sinn der Realität.

Alles erdenklich Gute wünscht Ihnen

Ubasser

neuesJahr

8 Kommentare zu “Gesundes neues Jahr!

  1. Balance sagt:

    Danke schön! Ein gesundes neues Jahr und alles erdenklich Gute auch Dir, Ubasser, Deinen Lieben und Deinen wahren Freunden! Und natürlich all den Kommentatoren, die hier, auf meiner Lieblingsseite nebenbei, genauso ohne Bezahlung, wichtige Zusatzinfos posten! Heil Euch Allen!

  2. Amita sagt:

    Guten Rutsch – verspätet an alle. 🙂

  3. Gelee Royal sagt:

    An das Deutsche Volk.
    Während viele jetzt besoffen sind, denke ich nur ans Reich.
    Judenbrut, zieht euch warm an, Odins Heer steht bereit.
    Das Finale ist nah, zittern schon eure degenerierten Seelen und Leiber ?
    Odin wird eure Numerologie zerbersten, spürt ihr schon das Raunen der Runen.
    Deutschland Sieg Heil //

  4. johannes3v16 sagt:

    Wünsche dir Ubasser und uns Blogteilnehmern einen guten Rutsch und ein gesundes,frohes Neues Jahr!

  5. Waffenstudent sagt:

    WÜNSCHE BEIM RAUFEN ANNO 2015 – DENN RAUFEN IST GESUND UND HÄLT JUNG

    ERSTER BEITRAG:

    Das Westerwaldlied endet in der dritten Strophe mit den Worten: Ist das Tanzen dann vorbei, gibt´s gewöhnlich Keilerei, und den Bursch, den das nicht freut, ja man sagt, der hat kein Schneid!

    Dieses Lied wurde von den Reichsarbeitsdienstmännern geschaffen, welche 1938 im Lager Stegskopf zum ersten Male mit den rauhen und herzlichen Sitten der der Region Bekanntschaft machten. Dabei hatten die Zugereisten den wahren Sportsgeist der Einheimischen noch gar nicht richtig kennengelernt. Der wahre Westerwälder, der freute sich nämlich eine ganze Woche lang auf die Sonntagskeilerei, und die verlief in etwa so: Man machte sich in der Früh auf und wanderte einige Stunden zum bekannten Kampflatz, einer Waldkneipe. Dort begrüßte man sich mit „Hallo“ und ein ganz friedlicher Sonntagmittag vernahm seinen harmonischen Verlauf, bis, ja bis der späte Nachmittag begann. Dann wurden einige ungeduldig und fragten: „Wollen wir dennn nicht endlich mal anfangen?“ Mit diesem Stichwort begannen die Anwesenheit, ihre Gläser zu leeren und die Möbel aus dem Raum zu räumen. Und dann begann man ohne jeden Grund fürchterlich aufeinander einzudreschen. Und das machte man so lange, bis jeder meinte, nun genug Prügel abbekommen zu haben. Danach wurde der Gasthof ordentlich aufgeräumt und man ging, seine Wunden leckend, ganz friedlich nach Hause! Das waren die erhabenen sportlichen Höhepunkte der westerwälder Vorkriegsugend. Im zweiten Weltkrieg nutzte man deren Erfahrung, indem man bevorzugt Westerwälder für besondere Kampfaufgaben auswählte.

    Mit großer Freude vernehme ich nun, daß diese Sitten und Gebräuche in einigen Regionen Germaniens wieder aufleben:

    Quelle: http://www.welt.de/politik/article73476 … lheit.html

    ZWEITER BEITRAG:

    Zwei gegen Acht! 1959 war das kein Problem!

    1959 wurde ich zusammen als Schulbub mit meinem Freund „Jumbo“ abends von mehreren Halbstarken angegriffen. Wir flitzen vor eine Mauer, um Rückendeckung zu haben. Der erste Angreifer trat nach mir, ich ergriff seinen Fuß und riß ihn so hoch, so daß er auf den Hinterkopf knallte. Sofort danach zertrümmerte ich einem anderen Angreifer das Schienbein. Freund Jumbo hatte inzwischen dem Dritten ein Stück Fleisch aus der Lippe und der Nase gebissen und dem Vierten mit einem Kantholz das Ohr halb abgeschlagen. Den fünften nahm ich in den Schwitzkasen, bis er ohnmächtig wurde. Den Rest besorgte Jumbo mit den Fäusten und Fußtritten. Als die Bande weg war, bemerkte Jumbo, daß zwei Scheidezähne in seinem Handrücken steckten. Das war alles, was von dem Überfall der acht Angreifer übrig blieb. Die gute Ausbildung im Turnverein und das tägliche Raufen sowie die hohen Lederschuhe mit Metallplatten das alles ergab schon eine gefährliche Verteidigung.

    DRITTER BEITRAG:

    Gewalt an der Schule ist das wichtigste und unverzichtbarste Erziehungselement für heranwachsende Burschen! Täglich mehrmals habe ich (geb46) mit meinen Mitschülern gerauft. Und dabei ging es immer bis zum Äußersten. Aber eben nur bis zum Äußersten und keinen Deut weiter. Dabei waren auch wir komfortabel bewaffnet, mit HJ-Dolchen, Bajonetten bis hin zu geladenen russischen Nagan-Pistolen. Der Krempel lag doch noch überall herum. Aber damals galten unter uns Heranwachsenden noch der Wehrmachtsoffizierskodex sowie die alte Deutsche Raufkultur, die bei jeder Auseinandersetzung strikte Waffengleichheit geboten und jede Heimtücke ächteten. Etwas Schlimmes passiert ist damals eigentlich nie. Und wer sich nicht prügeln wollte, der blieb unbeachtet, und dem ging man aus dem Wege. Denn der Umgang mit Memmen und Feiglingen wurde strikt gemieden. Inzwischen wurde die Deutsche Kultur von der Partisanenkultur und der Mafia verdrängt, die man dazu noch auf KGB-Weise schützt. Multikulti hat gesiegt!

  6. arabeske654 sagt:

    Kraft, Optimismus, Durchblick allen für das kommende Jahr, gepaart mit dem Wunsch an alle sich mehr mit dem Wort „NEIN“ anzufreunden und es zu eurem Mantra zu machen.

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