Islamisierung Deutschland: Millionen Abtreibungen. Millionen Immigranten. Zufall?

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5. Januar 2015 von UBasser


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Teuflischer Plan:
Zuerst sorgten Linke für die Auflösung familiärer Strukturen und die völlige Legalisierung der Abtreibung, um später den dadurch entstandenen Bevölkerungsschwund als das Argument für eine Masseneinwanderung zu instrumentalisieren. Millionen Abtreibungen stehen Millionen Immigranten gegenüber. Das kann kaum Zufall sein…

Michael Mannheimer

Von Michael Mannheimer, 18. Dezember 2014

Der größte Massenmord an ungeborenen deutschen Embryonen mündete in die größte Immigrationswelle der deutschen Geschichte. Zufall?

Die 68er-Bewegung, die Verbreitung der Antibabypille, veränderte zuerst Einstellungen zur Sexualethik.  Und der nachlassende Einfluss der Katholischen Kirche in Deutschland änderten die Einstellung vieler Frauen und Männer zur Abtreibung. Mit massiver Hilfestellung durch die immer mehr von Linken unterwanderten Leitmedien begann ein Feldzug für die größte Abtreibungswelle der deutschen Geschichte.

Linke Parolen: Zuerst “Mein Bauch gehört mir” und dann “Mein Land gehört dir”. Zufall?

Begründet wurde dieser Massenmord an ungeborenen deutschen Embryonen mit dem Selbstbestimmungsrecht der Frauen unter dem Motto: “Mein Bauch gehört mir!” Die Titelseite der Zeitschrift Stern am 6. Juni 1971 – “Wir haben abgetrieben!” – bildete einen Höhepunkt in der Debatte und wurde zu einem Meilenstein des Kampfs gegen den Paragraphen 218 des Strafgesetzbuchs.  Linke skandierten in Massenaufmärschen zuerst: “Mein Bauch gehört mir!” – um Jahre später, als die Bevölkerungszahlen in Deutschland zurückgingen, Millionen kultur- und zivilisationsferne Immigranten nach dem Motto hereinzuholen: “Mein Land gehört dir!”

Millionen Abtreibungen. Millionen Immigranten. Zufall?

Mehr als 8 Millionen – vermutlich weit über 10 Millionen – Kinder wurden in Deutschland seit der von linken Frauenverbänden (im Verbund mit den 68ern) geforderten und letztendlich durchgesetzten  Abtreibungs-Liberalisierung getötet und führten zu einem dramatischen demografischen Schwund Deutschlands.

abtreibungsopfer

Das Ergebnis von Abtreibungen kennt niemand besser als Ärzte und Krankenschwestern, die diesen Eingriff täglich durchführen müssen. Oft sind die Föten körperlich bereits voll entwickelte Menschen, die durch den Eingriff zerrissen werden..

Quelle

Genau dieser Schwund wurde und wird bis heute von der linken Immigrations-Mafia (demselben Zirkel, der diesen Schwund herbeigeführt hatte) als Argument für die größte Massen-Einwanderung der deutschen Geschichte benutzt. Bis heute wurden in etwa so viele Immigranten (10-15 Mio) nach Deutschland geholt, wie deutsche Kinder abgetrieben wurden oder infolge sinkender Geburtenquoten erst gar nicht auf die Welt kamen.  Ein perfider und geradezu teuflischer Plan, der sich aktuell auf dem Höhepunkt seiner Umsetzung befindet.

Quelle: Michael Mannheimer Blog

..

Der Hooten-Plan

Als Hooton-Plan werden in den 1940er Jahren veröffentlichte Gedanken des Harvard-Anthropologen Earnest Hooton bezeichnet, die die rassischen Eigenschaften der Deutschen in den Mittelpunkt stellen und statt der psycho-sozialen Umerziehung eine biologische „Umzüchtung“ und Umvolkung als notwendige Maßnahme zu ihrer erfolgreichen und dauerhaften Unterwerfung propagieren.

Am 4. Januar 1943 veröffentlichte Hooton im Neu Yorker „Peabody Magazine“ einen Beitrag mit dem Titel: „Breed war strain out of Germans“, in dem er historische Tatsachen ignorierend den Deutschen eine besondere Tendenz zum Krieg unterstellte[1] und ihre Umzüchtung forderte mit der allgemeinen Zielrichtung, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Zu diesem Zweck empfahl Hooton, der unterschiedslos alle Deutschen für „moralische Schwachsinnige“ hielt,[2] die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in Deutschland zu fördern:

„Während dieser Zeit (der Überwachung und Besetzung) soll ebenfalls die Einwanderung und Ansiedlung nicht deutscher Menschen, insbesondere nichtdeutscher Männer, in die deutschen Staaten gefördert werden.“

Um gößeren Widerstand bei den Deutschen zu vermeiden, schlug Hooton vor, diese Umzüchtung langsam durchzuführen.[3][4] Ebenso äußerte sich Hooton am 10. Oktober 1944 in der New York Times und an anderen Stellen. Außer vielfältigen Genmanipulationen, um den Deutschen die „kriegerischen Erbanlagen“ wegzuzüchten, empfahl er, den Großteil der Angehörigen der Deutschen Wehrmacht für 20 Jahre oder länger in alliierten Staaten als Arbeitssklaven einzusetzen.[5]

Man hatte sich also gerade auf amerikanischer und britischer Seite intensiv Gedanken gemacht, die deutsche Nation biologisch auszumerzen bzw. wirtschaftlich zu neutralisieren und es ist anzunehmen, daß solche oder ähnliche Überlegungen der seit Jahrzehnten stattfindenden massiven, systematisch gelenkten Überfremdung und Umvolkung Deutschlands zugrunde liegen. Dabei geht es natürlich nicht um die Reduzierung der Tendenz zum Krieg — diese ist nämlich bei anderen Völkern in weitaus größerem Maße vorhanden —, sondern um die Vernichtung anderer Eigenschaften der Deutschen, die es bisher unmöglich machten, sie dauerhaft zu unterdrücken, und die u. a. zu zwei Weltkriegen gegen sie führten.

Familie_Deutschland

Werbung für den Hooton-Plan durch die BRD-Regierung (2001)

Diese äußerst effektive „biologische Waffe“ wird mittlerweile in ganz Europa und den VSA eingesetzt, um die „widerspenstigen“ Weißen zu zähmen und eine leicht zu beherrschende Bevölkerungsmasse zu erhalten. In letzter Konsequenz wird, ganz den Vorstellungen Coudenhove-Kalergis entsprechend, eine negrid-eurasische Mischrasse gezüchtet, bei der angesichts der momentanen Entwicklung der Weltbevölkerung der negride Anteil am größten und der europide Anteil am geringsten sein wird. Eine weitere Strategie ist die Verschwulung der Gesellschaft und aktive Förderung der Homosexualität, um nach Möglichkeit deutschen Nachwuchs und intakte Familien zu verhindern. Natürliche und gesunde Abwehrreaktionen der Völker werden dabei mittels Kampfwörtern wie Rassismus, Xenophobie usw. bekämpft.

 

  • 1Laut Chicy Wrights A Study of War aus dem Jahre 1960 waren an 287 Kriegen von 1800 bis 1940 an den meisten Großbritannien mit 80 Kriegen und Frankreich mit 75 Kriegen beteiligt. Österreich-Ungarn folgt erst auf dem fünften Platz mit 55 Kriegen und Deutschland (einschl. Preußen) sogar erst auf dem zehnten Platz mit 23 Kriegen. Wäre es Hooten also tatsächlich um die Bewahrung des Friedens gegangen, hätte er zuallererst die Umzüchtung der Briten und Franzosen fordern müssen, um dann über die Spanier und Russen, die den dritten und vierten Platz belegen, nachzudenken.
  • 2 The Canadian Jewish Chronicle, Oct 20, 1944, S. 8
  • 3 Klaus Rainer Röhl: Verbotene Trauer. Ende der deutschen Tabus, S. 49
  • 4 Hermann Franzis: Die Zerstörung des politischen Standorts Deutschland — Schritte zur Auflösung einer Nation, Hohenrain-Verlag, Tübingen, 1998, S. 354f. ISBN 3-89180-052-5
  • 5 Hooton Says War Blasts Race Myth – Holds Allied Victories Bear Out Scientist On Nazis – Finds All Germans Alike in: New York Times. (PDF)

Quelle: Metapedia

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Ubasser

 

28 Kommentare zu “Islamisierung Deutschland: Millionen Abtreibungen. Millionen Immigranten. Zufall?

  1. Pedro sagt:

    Für Gauck und alle anderen Kreuzsektler :
    http://www.kirchenopfer.de , http://www.spart-euch-die-kirche.de , http://www.theologe.de
    Google: Der Steinadler und sein Schwefelgeruch , Kirchen und Hitler , Kreuzsekten

  2. Fine sagt:

    Für Nachschub und Nachwuchs wird doch reichlich gesorgt in DE. Wieviel Leben in strammen Negersch*änzen steckt, werden alle noch verbliebenen Deutschen in spätestens 20 Jahren wissen, wenn die DEUTSCH-Nationalhymne gesungen wird: „Schwarzbraun ist die Haselnuss, schwarzbraun bin auch ich, bin auch ich….“.

    https://einheit11.wordpress.com/2015/01/16/brauchen-wir-eine-einwanderungskontrollbehorde-in-deutschland/

    • P a u s e r, Enrico sagt:

      Soweit würde ich jetzt nicht gehen denn das würde bedeuten, ich stelle alle deutschen Frauen als notgeile Schlampen hin 😦
      Zu DDR-Zeiten hatten wir auch vollpikmentierte Menschen* und Vietnamesen (*Algerier + Kubaner) in meiner Stadt—2 Jahres Ausbildungsprogramm…..klar hatten diese auch Bedürfnisse (wer nicht?) aber in der Regel war es so, daß sie eh‘ nur Stadbekannte Schlampen abbekommen hatten denn eine ordentlich erzogene Frau, wollte (sexutell) nichts mit Denen zu tun haben! AuSSnahmen, bestätigen NICHT immer die REGEL!!! Ich schreibe hier nur aus meiner Erfahrung aus Mitteldeutschland, zu einer Zeit, wo man nicht einmal ISRAEL anerkannte 😉
      …..was ich damit rüber bringen will, ist, die dummen OSSIS (Mitteldeutschen-DDR’ler) waren halt nicht weichgespühlt im Hirn.
      Aber im jetzigem GENDERzeitalter, wo man nicht nur bewuSSt die Schafe verblöden will, sondern auch um die VorMACHTstellung innert der Blogs kämpft und autochtonte Deutsche, von Desinformanten auf subtilste Art/Weise gemobbt werden, braucht man sich ob der Dekadenz, nicht mehr aufregen…
      Beispiel gefällig:
      https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/01/15/pegida-mitorganisator-ist-us-staatsburger/#comment-525382
      na egal, wollte ich nur mal loswerden—-> wolltest du nicht meine Mehladdi? Hatte ich hier gepostet, was nun? Ladehemmung?
      Gute Nacht

      • Fine sagt:

        Nicht immer ist „wollen“ ausschlaggebend; in bösen Zeiten mußte manche Frau schon müssen – s. Vergewaltigungen. Darauf läufts hinaus.
        Die „Ladehemmung“ wird sich noch auflösen, keine Sorge 😉

    • pn1551 sagt:

      Die neue Deutsche Nationalhymne ist schon in Arbeit. Nach dem Weggang von Frau Merkel wird sie uns diese Hymne als Erbe hinterlassen:

      Deutschland, Deutschland über alles
      über alles, was uns noch hält
      daß trotz Schutz und Trutze
      es in sich zusammenfällt.

      Deutsche Frauen Deutsche Treue
      opfern wir für fremde Brut
      Deutschland, Deutschland geh zum Teufel
      geh zur Höll mit Heldenmut

      Einigkeit und Recht und Freiheit
      waren euer Unterpfand
      Einigkeit und Recht und Freiheit
      liegen heut vor euch im Sand.

      Glüht im Feuer der Vernichtung
      geht gemeinsam Hand in Hand
      Deutsches Volk nur noch als Dichtung
      glühe Deutsches Mutterland.

  3. AMALEK sagt:

    es kommt der tag der rache,für wahr er kommt einmal!!!

  4. Wuffi sagt:

    wenn man sich das vid mit der rede vom adolf reinzieht macht mich das eher hoffnungslos, keine ahnung wie lange ich diese scheisse hier noch aushalte…..

    • UBasser sagt:

      …das, @Wuffi, fragen sich viele. Wenn nicht wir, wer sonst?

      • Wuffi sagt:

        hmmm ja ich betreibe aufklärung, seit 3 jahren ca. aber diese nutte merkel is immer noch da…..
        da kömma uns noch 3 jahre gegenseitig auf den blogs zwischen den beinen rumspielen und merkel/gauck sind immer noch nicht 20/4 zugeführt….
        dir is ja wohl klar das der gauck wiedergewählt wird^^
        einen besseren verräter findet das system nichtmehr!

        gruß

    • AMALEK sagt:

      @wuffi:das frage ich mich auch sehr oft.aber egal wie schwer es fällt , ich mache weiter.nicht für mich , aber für meine Familie, mein land , mein Volk und für meine rasse.das böse darf nicht siegen.auch wenn wir am ende vielleicht alle untergehen, so will ich wenigstens ehrenvoll im kampfe abgetreten sein.ich wurde geboren von einer deutschen mutter , ich wurde erzogen von einem deutschen vater.ich lernte von kleinauf mein deutsches Vaterland zu lieben und jeden als feind zu betrachten der es mir nehmen will.ich werde mein leben bis zu meinem letzten Atemzug als deutscher leben und keiner wird mir das verbieten.und ich werde hier in meinem Deutschland sterben,in hohem alter und glücklich wenn wir gewinnen,oder aber aufrecht stehend mit der waffe in der Hand.ich werde dann zu asche verbrannt und selber zu deutscher Heimaterde werden.und ich will verdammt sein , wenn irgendwelche negroide,asiatische ,arabische oder jüdische schmutzfüße über mich laufen und deutschen boden beschmutzen.egal wie hart die Zeiten auch werden , wir deutsche werden härter sein!!!

  5. Alte Frau sagt:

    Dr. Nathanson: Der stumme Schrei
    Der Film über eine Abreibung, ein Kind das verzweifelt um sein Leben kämpft und sein Leben letztendlich verliert.

  6. Alte Frau sagt:

    Ich habe mal gelesen, das die CIA linke Frauenzeitschriften gesponsert haben soll. (Angabe ohne Gewähr auf Richtigkeit) – Ferner würde ich gerne wissen ob Frau Schwarzer und wenn ja von wem gesponsert wurde. So ein Haufen Geld und das alles mit diesem „Emma-Blatt“.

    Ich bin Jahrgang 1957 und ich hasse die Emanzipation, nachdem ich diese Verlogenheit immer mehr durchschaute:
    – Sie raubt uns Frauen die Mütterlichkeit, die Weiblichkeit, die Fraulichkeit
    – seitdem werden wir zu Huren gemacht und die frühkindliche Sexualisierung macht frühreife Menschen. Nicht umsonst sagt der Volksmund dann: dem rutscht der Verstand in die Hose.
    – der göttliche Zeugungsakt wurde mit Beginn der Pornographie in den Dreck getreten
    – aus Sittsamkeit wurde „bist du prüde.
    – früher war die Arbeit der Mutter und Nurhausfrau geachtet, Männer stolz auf ihre tüchtigen Frauen. Heute werden wir Frauen vermännlicht und die Männer zu warmgeduschten Weicheiern degradiert.
    – es werden die Familien zerstört, stattdessen konsumgeile Einzelkämpfer
    – Verblödung und Zerstörung von christlichen Werten, also alles gegen Gottes Wort.
    – Liebe aus dem Herzen wurde zu „Make love“ (der reine Fortpflanzungsakt wird als Liebe machen tituliert). Dazu ein stell dich nicht so an, nimmst du nicht die Pille / wie nicht aufgepasst, kannste ja abtreiben lassen. – Ja ich mußte ein Kind abtreiben lassen, auf Druck meiner Eltern und ich habe es nie verwunden. Bin nie mit dieser Schuld fertig geworden und habe Gott um Vergebung gebeten, erst dann kam Ruhe in mein Herz. Denn Abtreibung ist Mord und ich bin eine Mörderin – das ist die Wahrheit, die sich jede Frau vor Augen halten sollte, die ihr Kind abtreiben lassen will.

    • arabeske654 sagt:

      Die Welt ist nicht das was wir dafür halten. Hier sind geisteskranke am Werk, die gestoppt werden müssen. Sonst gehen wir alle alternativlos unter.

      • Skeptiker sagt:

        @Alte Frau

        Lese hier:

        In einer späteren Gespräch fragte Rockefeller Russo, was er denn denke wofür die Befreiungsbewegung der Frauen gut sei. Russos Antwort, er glaube es ginge um das Recht für Arbeit und den gleichen Lohn wie Männer zu bekommen, brachte Rockefeller dazu auflachend zu erwidern, „Sie sind ein Idiot! Lassen Sie mich Ihnen erzählen um was es hier geht: wir Rockefellers förderten das, wir finanzierten die Bewegung, wir sind jene, die alle die Zeitungen und das Fernsehen haben – die Rockefeller Foundation“.

        Rockefeller erzählte Russo über zwei hauptsächliche Gründe, warum die Elite für die Befreiungsbewegung die Geldmittel bereitstellte, erstens, weil vor der Bewegung die Banker eine Hälfte der Bevölkerung nicht besteuern konnten, und zweitens weil es ihnen ermöglichte, die Kinder in einem früheren Alter in die Schule zu bringen, damit man sie in die Lage versetzen konnte sie dahingehend zu indoktrinieren, den Staat als hauptsächliche Familie anzunehmen, um das traditionelle Familienmodell zu zerbrechen.

        Hier alles:
        http://www.zeitenschrift.com/news/rockefeller-bekannte-sich-zur-zielsetzung-der-elite#.VKvl0NWG8ps

        Gruß Skeptiker

        =>
        Hitler spricht zu Frauen 1936 (Rede über die Rolle der Frau)

    • adeptos sagt:

      @alte Frau……Danke für Deinen Beitrag – Deine Worte sind Wahr – das Gute wurde ins Schlechte Verdreht – das Schlechte wird Hochgehalten – das sind „die Zeichen der Zeit“, damit WIR (Wahrhaftigen Christen) immer Wissen – „wie spät es ist“ !!!
      Es gibt einen Brief der „Auserwählten“ – kannst mal googeln – Die Toledaner Briefe – weiss aber nicht ob Du den in Deutschland auch „holen kannst“ – da steht drin woher diese „GRÜNE PEST“ und die “ ROTE UND DUNKELROTE SEUCHE“ stammt – (gemeint ist damit das Gedankengut! )

      noch ca. 20-25 Jahre – dann haben wir es „Hinter UNS“..:-))
      siehe auch die „Deukalionische Flut“……
      lieben Gruss und alles Gute….adeptos

  7. Andreas Sass sagt:

    Tagebuch eines ungeborenen Babys
    Die folgende Erzählung „Tagebuch eines ungeborenen Babys“ beschreibt das Leben
    eines Kindes von seiner Empfängnis im Mutterschoß bis zu dem Tag, da das
    Kind merkt: Ich werde getötet, noch bevor ich selbständig leben darf.
    Der Verfasser scheint unbekannt. Der Text wird in manchen Abtreibungs-Foren
    veröffentlicht. Diese Fassung stammt von der Homepage der koptischen Christen.
    Ein Kommentator schreibt dazu: „Das ist mit Abstand das Beste, was ich gegen Abtreibung
    je gelesen habe. ‚Tagebuch eines Ungeborenen Babys’ sollte schon in den
    Schulen zur Pflichtlektüre gehören.“
    Es muss ein Ruck durch Deutschland gehen: Nie wieder dürfen Babys im Mutterschoß
    sterben!

    * 5. Oktober: Heute begann mein
    Leben. Meine Eltern wissen es noch
    nicht, aber ich bin schon da. Ich werde
    ein Mädchen sein – mit blondem Haar
    und blauen Augen. Alle meine Anlagen
    sind schon festgelegt, auch dassich eine Schwäche für Blumen haben
    werde.
    * 19. Oktober: Manche sagen, ich sei
    noch gar keine richtige Person, sondern
    nur meine Mutter existiere. Aber ich
    bin eine richtige Person, genauso wieein kleiner Brotkrümel eben Brot ist.
    Meine Mutter existiert. Ich auch.
    * 23. Oktober: Jetzt öffnet sich schon
    mein Mund. In ungefähr einem Jahr
    werde ich lachen und sprechen können.
    Ich weiß, was mein erstes Wort
    sein wird: MAMA.
    * 25. Oktober: Mein Herz hat heute
    zu schlagen begonnen. Von jetzt an
    wird es für den Rest meines Lebens
    schlagen, ohne jemals innezuhalten,
    etwa um auszuruhen. Erst nach vielen
    Jahren wird es einmal stillstehen, und
    dann werde ich sterben.
    * 2. November: Jeden Tag wachse
    ich etwas. Meine Arme und Beine
    nehmen Gestalt an. Aber es wird
    noch lange dauern, bis ich mich auf
    diese kleinen Beine stellen und in die
    Arme meiner Mutter laufen kann, bis
    ich mit diesen kleinen Armen Blumen
    pflücken und meinen Vater umarmen
    kann.
    * 12. November: An meinen Händen
    bilden sich winzige Finger. Wie
    klein sie sind! Ich werde damit einmal
    meiner Mutter übers Haar streichen
    können.
    * 20. November: Erst heute hat der
    Arzt meiner Mutter gesagt, dass ich
    unter ihrem Herzen lebe. O, wie glücklich
    sie doch sein muss! Bist du glücklich
    Mama?
    * 25. November: Mama und Papa
    denken sich jetzt wahrscheinlich einen
    Namen für mich aus. Aber die wissen
    ja gar nicht, dass ich ein kleines Mädchen
    bin. Ich möchte gern Susi heißen.
    Ach, ich bin schon so groß geworden! * 10. Dezember: Mein Haar fängt
    an zu wachsen. Es ist weich und glänzt
    so schön. Was für Haare die Mama
    wohl hat?
    * 13. Dezember: Ich kann schon
    bald sehen. Es ist dunkel um mich herum.
    Wenn Mama mich zur Welt bringt,
    werde ich lauter Sonnenschein und
    Blumen sehen. Aber am liebsten möchte
    ich meine Mama sehen. Wie siehst
    du wohl aus, Mama?
    * 24. Dezember: Ob Mama wohl
    die Flüstertöne meines Herzens hört?
    Manche Kinder kommen krank zur
    Welt. Aber mein Herz ist stark und gesund.
    Es schlägt so gleichmäßig: bumbum,
    bum-bum. Mama, du wirst eine
    gesunde kleine Tochter haben!
    * 28. Dezember: Heute hat mich
    meine Mutter umgebracht. Sie hat
    mich umgebracht.
    Liebe Mami, jetzt bin ich an einem
    sehr schönen Ort. Jesus liebt mich und
    ist mir sehr nah. Ich kann ihn sehen,
    aber nicht so, wie die heiligen Engeln
    und die gnadenerfüllten Menschen ihn
    sehen. Ich wäre so gerne dein kleines
    Mädchen gewesen und verstehe eigentlich
    nicht so richtig, was passiert
    ist. Ich war so aufgeregt, als ich feststellte,
    dass ich zu existieren begann.
    Ich befand mich in einem dunklen,
    aber wohligen Raum. Ich merkte, dass
    ich Finger und Zehen hatte. Ich war
    schon ziemlich weit entwickelt, wenn
    auch noch nicht bereit, meine Umgebung
    zu verlassen. Die meiste Zeit verbrachte
    ich damit nachzudenken und
    zu schlafen. Schon zu Anfang fühlte
    ich mich ganz tief mit dir verbunden… Manchmal hörte ich dich weinen, und
    ich habe mit dir geweint. Manchmal
    hast du geschrieen oder sehr laut gesprochen
    und dann geweint. Und ich
    hörte, wie Papa zurück schrie. Ich war
    traurig und hoffte, es würde dir bald
    besser gehen. Ich habe mich gefragt,
    warum du so viel weinen musstest.
    Einmal hast du den ganzen Tag geweint.
    Es tat mir in der Seele weh. Ich
    konnte mir nicht vorstellen, was dich
    so unglücklich machte.
    An genau diesem Tag passierte etwas
    ganz Schreckliches. Ein gemeines
    Monster kam in diesen warmen, bequemen
    Ort, an dem ich mich befand. Ich
    hatte schreckliche Angst und begann
    zu schreien, aber es kam kein Laut über
    meine Lippen. Das Monster kam immer
    näher und näher, und ich schrie immer
    wieder: „Mami, Mami, hilf mir bitte,
    hilf mir!“ Entsetzliche Angst war alles,
    was ich fühlte. Ich schrie und schrie,
    bis ich nicht mehr konnte. Dann riss
    das Monster mir den Arm aus. Es tat
    so weh, ein unbeschreiblicher Schmerz.
    Und es hörte gar nicht auf. O, wie ich
    bettelte, es möge aufhören! Voller Entsetzen
    schrie ich, als das unerbittliche
    Monster mir ein Bein ausriss. Trotz unsäglicher
    Schmerzen wusste ich, dass
    ich im Sterben lag. Ich wusste, dass ich
    nie dein Gesicht sehen oder von dir
    hören würde, wie sehr du mich liebst.
    Ich wollte alle deine Tränen versiegen
    lassen und hatte so viele Pläne, dich
    glücklich zu machen – nun konnte ich
    das nicht mehr. Meine Träume wurden
    zerschlagen. Obwohl ich schreckliche
    Schmerzen und Angst hatte, spürte ich
    vor allem mein Herz brechen. Mehr als
    andere wollte ich deine Tochter sein. * Doch nun war es vergebens, denn
    ich starb qualvoll!
    Ich konnte nur ahnen, was für
    schlimme Dinge sie dir angetan hatten.
    Bevor ich ging, wollte ich dir sagen,
    dass ich dich liebe, aber ich kannte die
    Worte nicht, die du verstehen konntest. Und bald darauf hatte ich auch nicht
    mehr den Atem, um sie auszusprechen.
    Ich war tot!
    Ich fühlte, wie ich in die Höhe stieg.
    Ich wurde von einem riesigen Engel zu
    einem großen, wunderschönen Ort hinaufgetragen.
    Ich weinte noch immer,
    aber der körperliche Schmerz war verschwunden
    Jesus sagte mir, dass er mich liebt
    und dass Gott mein Vater ist. Da warBinich
    glücklich. Ich fragte ihn, was denn
    dieses Ding war, das mich getötet hatte.
    Er antwortete: „Das war die Zange
    des Abtreibungsarztes.“ Dann meinte
    er noch: „Es tut mir so leid, mein Kind,
    denn ich weiß, wie sich das anfühlt.“
    Ich schreibe, um dir zu sagen, dass
    ich dich liebe und wie gerne ich dein
    kleines Mädchen gewesen wäre. Ich
    habe mit aller Kraft versucht zu leben.
    Ich wollte leben. Den Willen hatte ichaber ich konnte nicht. Das Monster war
    zu stark. Es war unmöglich zu leben.
    Ich wollte nur, dass du weißt, dass ich
    es versucht habe, bei dir zu bleiben.
    Ich wollte nicht sterben! Also, Mami,
    bitte hüte dich vor diesem Monster Abtreibung.
    Mami, ich liebe dich, und ich
    will auf keinen Fall, dass du dieselben
    Schmerzen durchmachen musst wie
    ich.
    * Bitte pass auf dich auf! In Liebe,
    dein Baby.

  8. Amita sagt:

    Einst wurde gesagt, „keiner treibt aus Spaß ab.“
    Nur Menschen in Not würden sich dafür hergeben, z.B. Schwangerschaft durch Vergewaltigung, Frauen die dem Hungertod nahestehen oder sonst wie unter Gewalteinflüssen zu leiden haben. Diese Entscheidungen sind mir durchaus verständlich.

    Heute aber scheint Abtreibung gang und gebe zu sein. Ich verstehe das nicht. Viele bewundern das Buch „Das Geheime Leben der Pflanzen“ und haben Angst nur ein Blatt durchzuschneiden weil die Pflanze leidet – aber abtreiben können sie – obwohl so eine Entscheidung wohl nie leicht sein wird.

    Dabei schwimmen die Föten ja weg von der Absaugmaschine, denn sie wollen doch leben. Es ist herzzerbrechend das zu sehen.
    Trotzdem, Abtreibung ist eine Form von Gewalt und darüber sollte sich jeder im Klaren sein.

    Einige meiner Freundinnen haben abgetrieben und danach blieben sie kinder- und partnerlos los und es tat ihnen im Herzen weg. Sie alle endeten depressiv.

    Es wird immer schwieriger für viele Frauen einen idealen Partner zu finden (den es auf Dauer so nicht gibt – denn auch wir sind nicht perfekt und machen Fehler).

    Treue ist schon was wert und sollte wieder kultiviert werden. Ohne Treue gibt es keine wirkliche Familie. Natürlich geht das nur, wenn beide Teile mental einigermaßen ab und zu geben können und normal in sich und ihren Zielen gefestigt sind. Wer sich festbeißt und streitsüchtig ist wird es schwer haben eine Familie zusammenhalten zu können.

    Versuchungen gibt es auch immer und sicher kennt das jeder – nur sollte man sich im Klaren sein wie Destruktiv das Ergebnis sein wird wenn man sich nicht unter Kontrolle hat. Es ist schwer genug einen guten Partner zu finden, warum also nicht die Partnerschaft entwickeln so weit es geht und beidseitig zugelassen wird (was gut ist)… anstatt sich einzureden das da draußen ein besser Mann wartet (als ob man selber die bessere Frau ist – ).

    Mit so viel Partnersuche als Zeitverschwendung ist man zu beschäftigt um eine bessere Gesellschaft aufzubauen. Immer wieder Herzbrechungen, immer wieder Abtreibungen als Ergebnis… ist oft eine traurige und unbefriedigende Wahrheit der heutigen Szene.

    Die gegenüberliegende Seite ist eben nicht grüner.

    • arabeske654 sagt:

      „Es wird immer schwieriger …… einen idealen Partner zu finden“ Darin liegt ganz offensichtlich das Problem. Denn das Ideal nach dem gesucht wird, wird geformt durch die Umwelt (Medien). Die uns vorgauckeln wir würden alle reich werden oder ein Rockstar oder anderweitig berühmt. Werden wir aber nicht! Wenn wir das aber schon nicht werden so sollen wir wenigstens sein wie die…..aber auch das sind wir nicht. Da fangen dann die Probleme an. Wir versuchen unseren Partner nach einem Bild zu formen, das diesem vorgespieltem Ideal entspricht. Wenn das dann nicht funktioniert, was nicht funktionieren kann laufen wir weg, betrügen und hintergehen einander. Aber auf die Idee Kompromisse zu finden sich gegenseitig zu akzeptieren und daraus das Beste zu formen kommen wir nicht.

      • Amita sagt:

        Ganz genau… man sollte sich versuchen wohlzufühlen wie man ist (Gesundheitsbewußtsein ist dabei ein riesiges PLUS) und wenn man noch ein wenig glücklich sein kann sieht man auch gut aus.

        Wer will denn schon wie Ken und Barbie aussehen? Kleiderbügel sind schlecht zum kuscheln und geben blaue Flecken.

  9. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  10. LichtWerg sagt:

    Hat dies auf LichtWerg rebloggt.

  11. Hawey sagt:

    Hat dies auf hawey99.wordpress.com rebloggt.

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