Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Umerziehung bis zum Volkstod – Teil 2


Umerziehung seit 1945 –  II

Folgend wird der im Rückblick wohl maßgebendste Plan zur UMERZIEHUNG der Deutschen mit einigen Passagen wiedergegeben:

Als weiterer Initiator, der sich die Hauptaufgabe stellte, das deutsche Volk zu knechten, tat sich der Jude, New Yorker Anwalt und Mitglied des jüdischen Bnai Brith Ordens Louis Nizer (1902-1994) hervor. Der in London geborene und spätere Absolvent der Columbia-Juristenschule war zudem Herausgeber einer bekannten Canergie-Zeitschriftenreihe und Beirat in der Kommission für die US-Filmindustrie. Sein Plan beinhaltete eine nie zuvor dagewesene Umerziehung am deutschen Volk in Form einer „politischen Besetzung“ des Kriegsverlierers. Im besonderen Maße sollen die Schulen dazu mißbraucht werden, ferner fordert er die Hinrichtung Zehntausender sowie lebenslange Haft und Zwangsarbeit für hunderttausende Deutsche. Festgehalten hat er diese ausgewieften Überlegungen in dem 1944 erschienen Buch „What to do with Germany“ (Was soll mit Deutschland gemacht werden?). Truman war überzeugt:

„Daß jeder Amerikaner dieses Buch lesen sollte“, denn „Ich glaube, das Buch von Mr. Nizer ist bewundernswert. Natürlich stimme ich ihm aufrichtig zu … Es ist die pangermanische Kraft, die permanent gebrochen werden muß, wenn die Welt für immer Frieden erfahren soll. Mr. Nizer hat eine klare Idee, wie das vollbracht werden sollte.“

Das Buch wurde auf Roosevelts Anweisung an die Mitglieder des Regierungskabinetts verteilt und später erhielten Eisenhowers Stabsoffiziere im besetzten Deutschland noch einmal 100 Tausend!!! Exemplare. Nizer projiziert seinen eigenen Völkerhaß im Einklang mit einer ideologisch verklärten und verfälschten Geschichtsauffassung auf das deutsche Volk:

„Die Deutschen zerschlugen die lateinische Zivilisation In der Schlacht von Adrianopel 378 … Sie machten Krieg zu ihrem Beruf. Wo sie hintraten, starb die Kultur ab. Sie plünderten Paris, Arras, Reims, Amiens, Tours, Bordeaux und dutzende anderer Städte. … (Karl der Große) versuchte die Welt zu erobern … da war Friedrich Barbarossa, der den Frieden erdolchte … Die Lehre von der Welteroberung begann organische Formen anzunehmen. … (Das deutsche Volk) ist durch den Wahnsinn hypnotisiert und folgt ihm mit brutalen Stiefeln … ja, es gibt eine deutsche Verschwörung gegen den Weltfrieden und gegen jeden freien Menschen in jedem beliebigen Land”

Seite 92f.: „Ihr Staat als geschlossene Einheit, durch den die Deutschen handelten, muß aufgelöst werden. Ihre nationale Einheit haben sie so lange verwirkt, bis sie durch Annahme zivilisierter Lebensregeln bewiesen haben, daß sie sich geändert haben(Ergänzung UB: Gemeint ist hier die Vermischung oder Verjudung). Kurz gesagt, die deutsche Staatshoheit muß außer Kraft gesetzt werden. Das Land muß vollständig von den Streitkräften der „Vereinten Nationen“ besetzt werden. […] Sollte jemand befürchten, daß die Last für die Sieger zu schwer wäre, dem sei gesagt, daß er die Tatsache zur Kenntnis nehmen muß, daß die Alliierte Militärregierung ihre Aufgabe bereits ebenso leicht wie wirksam durchgespielt hat. Anfangs wird die Besetzung Deutschlands starke militärische Kräfte binden zum Schutz ihrer Anlagen. Aber sobald die Entwaffnung und andere Maßnahmen des Friedensprogramms, über das wir später sprechen, wirksam werden, wird die Polizeikontrolle im gleichen Verhältnis abnehmen. […] Psychologisch gesehen ist die vollständige Besetzung eine notwendige Bedingung für das Erziehungsprogramm, über das wir später reden werden. […] Es wird keine Rechtshoheit geben, kein Berufsheer von 100.000 Mann, die man das letzte Mal neben einer kleinen Kriegsmarine zu unterhalten gestattet hatte. Das Verbot wird auch die Bildung eines Generalstabs umfassen. Am Ende des Ersten Weltkriegs verhandelten wir mit der „neuen“ deutschen Regierung, und gerade durch diese Anerkennung wurde der Weg frei zur Entlassung des deutschen Volkes aus seiner Verantwortung. Es darf daher keine Friedensverhandlung mit Deutschland geben, denn Frieden können nur zwei selbständige Staaten miteinander schließen. Ein solcher Vertrag sollte Deutschlands Entlassung aus der Probezeit in die deutsche Verantwortlichkeit abwarten.“

Seite 169: „Als dringendster Vorschlag müßte es von Bedeutung sein, daß die Lehrbücher aller deutschen Universitäten – besonders solche die Geschichte und Politik behandeln, die Zulassung der internationalen Universität erhalten. Sie muß das Recht haben, alle für deutsche Schulen vorgeschlagenen Texte anzunehmen, zu verwerfen oder sie zu ändern. Notfalls müssen Gelehrte neue Texte schreiben.“

Seite 170f: „Mit allem Nachdruck wird man den Deutschen die Literatur im Unterricht vorlegen, deren Schriftsteller die Nazis unterdrückt hatten. […] Talentierte Fachkräfte der Universitäten werden Lehrpläne ausarbeiten, ebenso die zu behandelnden Stoffe und Methoden, wie sie an den deutschen Schulen zu handhaben sind, um einen gesunden demokratischen und liberalen Geist und ebensolche Kulturbegriffe zu prägen. Die größten Kenner des Erziehungswesens werden herangezogen, um auch die stärksten Säulen des Preußentums und seines letzten Ausläufers, des Nationalsozialismus, einzureißen. An deren Stelle werden sie dann ein neues und verbessertes Erziehungssystem setzen. Diese Lehrkräfte müssen selbstverständlich die entsprechende Feinfühligkeit und psychologisches Fingerspitzengefühl besitzen. […] Eine sich immer mehr verstärkende Folge von Lehren über Toleranz wird so entstehen.“

Seite 171f.: „Wenn wir die Wichtigkeit der Erziehungsform anerkennen, dann muß die Kritik an der internationalen Überwachung in ihrer ganzen Bedeutung aufleuchten. Wir werden uns daher dieser Aufgabe mit dem Einfallsreichtum, mit der Originalität und mit dem Ernst unterziehen, die der verzweifelten Lage angemessen sind. Man muß sich schon etwas mehr einfallen lassen als verbesserte Lehrpläne, besseren Lehrstoff, vernünftige Lehrkörper. Wir müssen für diesen „Feldzug“ großzügig zumindest einen Bruchteil des Geldes ausgeben und einen Bruchteil der Zeit, die das „Oberkommando“ für die militärischen Unternehmungen verschwendet hat. Wir müssen allen Scharfsinn und alle geistige Wendigkeit einsetzen, bei Radio, Film und für geschickte Erziehungspropaganda. Es ist die größte und vornehmste Aufgabe, die uns je auferlegt worden ist, denn es geht darum, das geistige Fundament eines ganzen Volkes zu zerstören und diesem einen neuen Charakter einzuprägen. Diese Anstrengungen dürfen sich nicht auf Anschläge am „Schwarzen Brett“ beschränken. Alle nur verfügbaren Kräfte müssen für die Durchdringung des deutschen Denkens bei diesem noblen Angriff ins Feld geführt werden. Die Kirchen müssen ermutigt werden, daß die verlorenen Schafe wieder eingefangen werden, denn religiöse Ideale gehören zur Rückgewinnung der Bescheidenheit, die die Deutschen wiederfinden müssen.“

Seite 172f.: „Die Vernichtung des heidnischen Glaubens ist ein Schritt in die Richtung des Heilprozesses. Die Kirchen aller Glaubensbekenntnisse werden natürlich zur Mitarbeit aufgerufen, und der Widerstand dagegen wird bei den großen Konfessionen und der Bevölkerung bestimmt nur schwach sein.“

Seite 173f.: „Die Gewerkschaften, auferstanden aus der Asche des Faschismus, werden wertvolle Verbündete bei dem Umerziehungsprogramm sein. Sicherlich haben sie bei der Schaffung eines gesunden Deutschland viel mitzureden. Darüber hinaus mag die aktive Teilnahme an Gewerkschaftswahlen dazu beitragen, die deutschen Arbeiter durch die Erfahrung auf den Geschmack zu bringen, daß man in einer echten Republik richtig wählen kann. Wir werden sowohl für Alt wie auch für Jung einen Zwangsunterricht einführen, der allerdings nicht an Klassenzimmer gebunden ist. Die ungeheure Überzeugungskraft dramatischer Darbietung muß voll ausgeschöpft werden. Der Film käme hier voll zur Geltung. Die größten Schriftsteller, Filmproduzenten und Stars werden unter Anleitung der ‘Internationalen Universität’ die bodenlose Bösartigkeit des Nazismus dramatisieren und dem gegenüber die Schönheit und Einfalt eines Deutschland loben, das sich nicht länger mit Schießen und Marschieren befaßt. Sie werden damit beauftragt, ein anziehendes Bild der Demokratie darzustellen, und der Rundfunk wird sowohl durch Unterhaltung wie auch durch ungetarnte Vorträge in die Häuser selbst eindringen. Kein Gedanke, der zum Untergang der Nazilehre beitragen kann, darf übersehen werden, noch darf die ernsthafteste Anstrengung unter unserer Würde sein. Die Autoren, Dramatiker, Herausgeber und Verleger müssen sich der laufenden Prüfung durch die ‘Internationale Universität’ unterwerfen; denn sie sind alle Erzieher. Von Beginn an sollen alle nichtdemokratischen Veröffentlichungen unterbunden werden.“

Seite 174f.: „Erst wenn die Deutschen den hochgelehrten und überparteiischen Kuratoren der „Internationalen Universität“ soweit genügen, daß sie für eine gewisse Souveränität reif und für die Welt keine Bedrohung mehr sind, wird man sie in die Völkerfamilie aufnehmen. Dann ist die Probezeit vorbei. Es liegt also an den Deutschen, die Probezeit so kurz wie möglich zu halten.“

Seite 176: „Dadurch, daß wir normale patriotische Gefühle zulassen – auch Nationalstolz, zumal wenn dieser sich ökonomisch vorteilhaft auswirken kann – und gleichzeitig die größten Fanatiker aus ihrer Mitte entfernen, können wir nach und nach für jene „reine Atmosphäre“ sorgen, die wir brauchen, um die Deutschen unter Kontrolle zu halten. […] Man wird uns mit verachtender Willfährigkeit, mürrischer Nichtbeachtung und dreistem Stolz begegnen. Aber diese Gemütsverfassung ist Teil des Problems und muß durch einsichtige Fachleute mit Unparteilichkeit behandelt werden. Mit Ausdauer und endloser Wiederholung müssen die Massen der Deutschen für eine neue Überlieferung losgelassen werden. Die preußische Erziehung muß für immer abtreten.“

Seite 197ff.: „1. Das gesamte Erziehungssystem in Deutschland muß vernichtet werden, genau wie seine Rüstungswerke. Seine geistige Verfassung, deren Auswirkungen für die Menschheit nicht weniger gefährlich sind als die verschiedenen Granaten aus den Munitionsfabriken, hat es sich selbst zuzuschreiben.

  1. Die Aufgabe, die falschen Lehren des deutschen Nationalismus auszurotten, kann nicht den Deutschen allein anvertraut werden. Seit Generationen wurden sie in diesem verbrecherischen Glaubensbekenntnis geimpft. Die Nazis haben alles nur hysterisch beschleunigt vorangetrieben. Wir haben die entartete Erziehungsmethode nach dem ersten Weltkrieg kennengelernt, als wir sie ungehindert den Deutschen zur Lösung überlassen hatten. Gutgemeinte Hinweise blieben ebenso wie feierliche Aufforderungen zur Abrüstung unbeachtet. Der Preis für unsere Fehler war der zweite Weltkrieg. Die Angelegenheit darf nicht wieder der deutschen Selbstreform überlassen werden.

  2. Das Erziehungsprogramm muß unter internationaler Schirmherrschaft durchgeführt werden. Wenn ein übernationales Aufsichtsgremium erstellt ist, wird dies der zweckmäßigsten und unauffälligsten Überwachung dienen. Im übrigen sollen die Vereinten Nationen mit der Aufgabe betraut werden, die auch die Verantwortung für die anderen Abschnitte des Programms übernehmen müssen. Die bestmögliche Lösung für die Einzelheiten der Erziehungsreform, wie z.B. die Überwachung der Lehrpläne an den Schulen, die Auswahl der Lehrer und der Lesebücher sowie der pädagogischen Fragen im allgemeinen, würde eine „Internationale Universität“ sein. Den Aufbau, Ablauf und die Aufsichtsführenden Organe haben wir aufgezeigt. Die Universität wäre also sozusagen das Oberkommando der Erziehungsoffensive. Alle deutschen Schulbücher müßten den Zulassungsstempel der „Internationalen Universität“ haben.

  3. Soweit es möglich ist, sollten die Professoren aus deutschen Liberalen und Demokraten ausgewählt werden. Fehlende werden international gewählt. Wir haben auch die Provokation durch ausländische Einflüsse in Betracht gezogen. Diese müssen auf das geringste herabgeschraubt werden. Sie dürfen nicht zur Begründung dienen, die Aufsicht abzuschaffen. Wir haben die verheerenden Ergebnisse bei dem letzten Versuch studiert, der uns eine selbständige Erziehungsreform beschert hat.

  4. Die Wiederbelebung demokratischer Kultur muß sich aller erdenkbaren Mittel zur Beeinflussung der Geisteshaltung bedienen. Wir haben aufgezeigt, wie in dieser Hinsicht, Kirche, Film, Theater, Radio, Presse und Gewerkschaften eingespannt werden können. Es wird also einen Erziehungsdienst statt einen Militärdienst geben, und jeder Deutsche wird auf seine dem Frieden dienende Pflicht zwangsweise so vorbereitet, wie einst auf den Kriegsdienst.

  5. Ein breitgefächertes Erziehungsprogramm wird zum Hauptziel die Anleitung zur demokratischen Selbstregierung haben. Wenn und wann das deutsche Volk nach dem unparteiischen Urteil der „Internationalen Universität“ auf seine Rolle in der Staatengemeinschaft vorbereitet ist, werden wir es mit seinen neuen Verbindlichkeiten willkommen heißen. Bedingung dafür ist ganz einfach eine neue Geisteshaltung. Denn nur wenn ihre Absichten und Ansichten normal sind, werden die äußerlichen Schutzmaßnahmen gegen sie überflüssig.“

Der Journalist William L. Shirer warb in einem Aufsatz mit dem bezeichnenden Titel They are all guilty – punish them (Sie sind alle schuldig – bestraft sie) für die Kollektivschuld d.h. Kollektivbestrafung des deutschen Volkes.

In Werner Symanek´s 2-bändigen Werk „Deutschland muß vernichtet werden“ sind die Vernichtungspläne der letzten hundert Jahre für Deutschland zusammengefaßt.

Im Skript von Harald Pannwitz Alliierte Umerziehung – Eine kleine Abrechnung mit den sogenannten „Siegermächten“ finden sich die groben Schritte der Besatzer auf Grundlage der beschriebenen Pläne sowie dem “American Reeducation Programm for the United States Army” und der, nach der Kapitulation der deutschen Wehrmacht, in Kraft getretenen Direktive JCS 1067:

Voranzustellen ist noch, daß mit dem Bombenholocaust gegen deutsche Städte am Ende des Krieges die Grundvoraussetzungen für die Umerziehungspläne geschaffen wurden, denn neben der materiellen Zerstörung, die eine Art Umbruchstimmung zur geistig-kulturellen Neuprogrammierung schaffen sollte, wurden Kulturdenkmäler, Geschichtsgüter und kollektive Symbole der Gemeinschaft restlos in Schutt und Asche gelegt, in der Hoffnung so auch die daran knüpfenden Erinnerungen und ideellen Werte vergessen zu machen. Außerdem sollte das so erfahrene Leid als „selbstverschuldet“ durch den angeblich von Deutschland ausgehenden Krieg begriffen werden, diese längst widerlegte Propaganda-Lüge einer Alleinschuld dient noch bis heute als Rechtfertigung z.B. für Massenvergewaltigungen und Vertreibung. Dem niedergerungenen Reich wurden somit, die von den Siegermächten in großer Zahl begangenen Verbrechen angelastet, mit Shakespeares Richard III. wird der Nagel auf den Kopf getroffen:

„Ich tu’ das Bös’ und schreie selbst zuerst. Das Unheil, das ich heimlich angestiftet, Leg’ ich den andern dann zur schweren Last… Und so bekleid’ ich meine nackte Bosheit Mit alten Fetzen aus der Schrift gestohlen Und schein’ ein Heil’ger, wo ich Teufel bin.“

Der britische Chefpropagandist und antideutsche Hetzer Robert Lord Vansittart forderte:

„…eine geistige Erneuerung der dreisten Horde“ mit einer „geistigen Heilbehandlung“ um uns „eine BRANDNEUE Art der Lebenseinstellung“ einzuimpfen, das ist wortwörtlich geschehen!

demokratie

“Wir bringen Demokratie” – und Phosphorbomben ebnen den Weg dafür…

„ 1. Millionen entwaffneter Wehrmachtsangehöriger, die besten Soldaten der Welt, die nur einer erdrückenden Übermacht erlegen waren, wurden nun als unentgeltliche Arbeitssklaven zurückgehalten, oft unter grausamsten Bedingungen, wobei sie auch nach Kriegsschluß noch der primitive Haß ihrer Peiniger an ihnen austobte. Nach Solschenizyn kamen in Stalins Gulag mindestens 1,7 Millionen deutsche Gefangene um. Im Westen war es der Deutschenhasser Eisenhower, der im regnerischen Frühsommer 1945 mehr als 1 Million deutsche Gefangene, einschließlich noch halber Kinder, auf den Rheinwiesen unter freiem Himmel in Schlammlöchern vegetierend, verhungern oder an Seuchen sterben ließ.

  1. Neben dieser allem Völkerrecht spottenden Behandlung bemühte man sich, die durch Hunger und Krankheit Geschwächten moralisch zu brechen und ihnen den Glauben an den gerechten Kampf für ihr Vaterland zu rauben. Nicht alle waren stark genug, der feindlichen Gehirnwäsche zu widerstehen. Die vielleicht allerschlimmste und eiskalt eingeplante Wirkung der langen Gefangenschaft war jedoch das in der Heimat entstandene Vakuum an selbstbewußten und aufrechten deutschen Männern.

  2. Als gegen Kriegsende im Osten die Dämme brachen, tobte sich ein pervertierter, von Ilja Ehrenburg zu sinnloser Haß aufgepeitschte rote (vor allem jüdische!) Soldateska an den wehrlosen deutschen Frauen aus. Die Zahl der Vergewaltigungen geht in die Millionen, weder junge Mädchen noch Greisinnen wurden verschont. Tausende begingen Selbstmord. Ehrenburg forderte wörtlich die Rotarmisten auf: “Brecht den Rassestolz der germanischen Frauen – nehmt sie als rechtmäßige Beute!” Es handelte sich also keineswegs nur um Befriedigung tierischer Gelüste, sondern auch auf diese Weise sollten die Deutschen gedemütigt werden. Dieses schändliche Treiben war nicht nur auf die Bolschewiki beschränkt.

  3. Man schändete und entehrte nicht nur die deutschen Frauen. Die gesamte Bevölkerung des in vier Besatzungszonen (dazu Österreich) auseinandergerissenen Reiches sollte durch bewußte Hungerpolitik demoralisiert und gefügig gemacht werden, wobei man zusätzlich marodierende ehemalige KL-Insassen, kriegsgefangene Polen usw. auf die deutsche Zivilbevölkerung losließ.

  4. Hunger und allgemeine Not gebaren den berüchtigten Schwarzhandel, bei dem sich vor allem amerikanische Soldaten auf Kosten der leidenden Bevölkerung schamlos bereicherten. Ungleich schlimmer noch als die materielle Ausplünderung war die langsame, aber stetige Aushöhlung der bis dahin alle Leiden des Krieges überwindende Volksgemeinschaft. Statt Ehrlichkeit und Sauberkeit breiteten sich Schiebertum, Denunziantentum und nackter Egoismus aus. Mädchen wurden käuflich, um dem Hunger zu entgehen. Aus einem stolzen, tapferen Volke sollte eine Herde zahnloser Heloten werden.

  5. Unter den “wohlwollenden” Augen der Besatzer wurde nun der Abschaum nach oben gespült. Dunkle, asoziale Figuren stellten sich plötzlich der verdutzten Bevölkerung als Bürgermeister, Stadträte und als andere Büttel der Alliierten vor.

  6. Die letzte Reichsregierung unter Großadmiral Dönitz, dem Millionen deutscher Menschen aus Ostdeutschland Leben und Freiheit verdanken, wurde über Nacht unter entwürdigenden Umständen verhaftet.

    Damit hatten die Siegermächte, wie Churchill es ausdrückte, die volle Verfügung über Leben, Arbeitskraft und Vermögen der Deutschen erlangt. Deutsches Recht und Deutsche Freiheit waren ausgelöscht.

    Napoleon hatte einst das besiegte Preußen im Kern weiterbestehen lassen. Die Sieger von 1945 wollten mit einem Federstrich die sogenannte “Wiege des deutschen Militarismus” ausradieren.

  7. Es war nicht nur Rachegeist, der die anschließende Hexenjagd auf die Eliten des Reiches auslöste. Indem man seine Führungskräfte ausschaltete, wurde dem vorher geschlossenen Volkskörper der Kopf abgeschlagen. Ein gänzlich neues, künstliches Gebilde konnte nun nach dem Diktat der Sieger herangezogen werden. Die Bundesrepublik in Deutschland!

  8. Aus Gier und Geschäftsneid raubten die Sieger das gesamte Volksvermögen, auch private Auslandsvermögen, stahlen Patente und wertvolle Kunstschätze nachdem sie zuvor die meisten Städte mit teils unersetzlichen Kulturdenkmälern auf barbarische Weise dem Erdboden gleichgemacht hatten. Der Zweck war nicht nur nackter Terror, sondern die gezielte Auslöschung des deutschen Antlitzes unseres Landes (”picture post card bombing”) Ein zusätzlicher, wenig bekannter, aber wesentlicher Grund dieser scheinbar sinnlosen Zerstörung war das einkalkulierte Bombengeschäft, das für die internationalen Finanzhaie beim späteren Wiederaufbau in Aussicht stand.

  9. Um angebliche künftige “Aggression” der bösen Deutschen endgültig auszuschalten, demontierte man im Zuge des” Morgenthau-Plans” Betriebsanlagen, die als Grundlage für einen modernen Industriestaat unentbehrlich sind. Doch hier hatten sich die Sieger verkalkuliert: Als man die Deutschen wieder brauchte, entwickelten sich die alten Betriebe rasch zu modernsten Anlagen, die ihren Konkurrenten bald den Rang abliefen. Doch die das Land überschwemmenden Agenten der Wall Street nutzen den aufgeblähten Dollarkurs auch zum billigen Ankauf vieler deutscher Unternehmen. Unzählige nach außen scheinbar deutsche Firmen gehören seither durch Aktienmehrheit in Wirklichkeit der internationalen Hochfinanz.

  10. Um unseren Großmachtstatus nachhaltig zu brechen, mußte Deutschland selbstredend auch territorial durch ein “Super-Versailles” geschwächt werden. Der Raub deutscher Lande nach dem 1. Weltkrieg wurde noch bei weitem durch die “vorläufige” Abtretung von über 114.000 km² oder rund einem Viertel deutschen Landes an Polen übertroffen. Zu dem bevorstehenden Schicksal von 14,8 Millionen deutschen Menschen in diesen vor über 1000 Jahren vom Deutschen Ritterorden erschlossenen Gebieten äußerte Churchill zynisch: “They will cease to exist!” (Sie werden aufhören zu existieren). Durch viehische Grausamkeiten der polnischen Juden und Polen beim Vertreiben der rechtmäßigen Besitzer kamen über 2,5 – 3 Millionen Deutsche ums Leben.

  11. Bald kam der sog. “Kalte Krieg”, und in dessen Verlauf gelangten die westlichen Besatzungszonen zu einer Scheinsouveränität, die der eines Kolonialvolkes entsprach. Gnädigst gestatteten die Siegermächte die Aufstellung eines Heeres als Kanonenfutter gegen den militanten Kommunismus. Man schlug damit zwei Fliegen mit einer Klappe, nämlich einmal die Behauptung des eigenen Satellitenvorfeldes und außerdem – für den Fall des heißen Krieges – die weitere Dezimierung oder totale Auslöschung der Deutschen in einem thermonuklearen Schlagaustausch. Es gab immer genügend Diensteifrige bei uns, die als Antikommunisten dieses schändliche Spiel nicht durchschauten und mitzumachen bereit waren.

  12. Es folgten UNO, NATO, EG usw., alle mit mehr oder weniger schön klingenden Umschreibungen zur “Einbindung” der sog. “BRD” gedacht. Nur Lord Ismay, erster Generalsekretär der NATO, war einmal in seiner Arroganz so unvorsichtig, den eigentlichen Zweck der NATO in Europa unverblümt zu offenbaren: “To keep the Americans in, the Russians out and the Germans down!” (Die Amerikaner drinnen, die Russen draußen, und die Deutschen am Boden zu halten)

  13. Und dann kamen die Fremden ins Rumpfdeutschland. Zuerst waren es die sog. „Gastarbeiter”, die von der Industrie in Massen (unter falschen Versprechungen) heran gekarrt wurden (auf wessen Betreiben wohl?), weil es angeblich an Arbeitskräften mangelte. Sie sollten nur auf Zeit kommen, doch ergab es sich bald – wohl wieder zufällig? – daß die meisten von diesen armen Teufeln blieben und auch ihre Familien nachholten, sich also noch weiter vermehrten. Der schon erwähnte Hooton-Plan war somit angelaufen! Japan hat in weiser Voraussicht, obwohl es ebenfalls eine Hochkonjunktur erlebte, keine fremden Arbeiter ins Land geholt, weil es seine eigene Kultur und den inneren Frieden nicht gefährden wollte. Die Japaner haben ganz einfach länger und härter gearbeitet und uns damit ein Beispiel geliefert, wie man sich auch als total besiegtes Land mit eigener Kraft wieder hocharbeiten kann. Sie bewiesen, daß wo ein Wille, auch ein Weg ist! Während man von Bonn (jetzt wieder Berlin) und Wien nur sagen kann: Es war kein Wille da und folglich auch kein Weg.

  14. Nach der Fremdarbeiterwelle setzte die Asylantenflut ein, ein Problem, das zunehmend zum Dilemma wird. Von wirklichen Volksfeinden und schwachsinnigen “Gutmenschen-Organisationen” mit allen Mitteln gefördert, ist hier wieder mal die unsichtbare Hand der ewigen Deutschenhasser und der internationalen Freimaurerei und nahezu an jeder Stelle Juden am Werk. Diese im Dunkeln arbeitenden Drahtzieher wissen sehr wohl, warum gerade dieser Teil ihres Vernichtungsfeldzuges gegen das deutsche Volk mehr als alles andere dazu beiträgt, uns als ernstzunehmenden Konkurrenten zu liquidieren und eines Tages ganz von der Bildfläche verschwinden zu lassen. Die uns vorliegenden einschlägigen Statistiken zeigen es mit aller Deutlichkeit, daß bei der Politik der Geißler, Süßmuth und Genossen es keine hundert Jahre mehr dauern wird, bis der Anteil der Deutschen in diesem bisher noch uns gehörenden Lande auf eine Minderheit zusammengeschmolzen sein wird. Um es in einem Satz zusammenzufassen: Die Indianer wehrten sich einst nicht gegen die Einwanderer, jetzt leben sie in Reservaten!“

Obgleich den schön klingenden Namen wie Re-education (amerikanische Besatzungszone), Reconstruction (britische Besatzungszone), Mission Civilisatrice (französische Besatzungszone) oder antifaschistisch-demokratische Umgestaltung (sowjetische Besatzungszone) wurden nach diesen Maßnahmen eine radikale Umerziehungspolitik betrieben, die für politisch Andersdenkende nicht selten durch Folter und Peinigungen geprägt war.

Nachfolgend sollen die „Sofortmaßnahmen“ der WESTMÄCHTE mit ihren weitreichenden Folgen dargestellt werden, da diese, auf lange Sicht, weit effektiver waren, als die in Ulbrichts´ Marionetten-Diktatur offen betriebenen Internierungslager sowie des STASI-Apparates   einschließlich der „Informellen Mitarbeiter“.

Anfangs wurden ca. 1.500 Deutsche als Spitzenmitarbeiter von den Siegermächten nach strengen Methoden ausgesucht und geschult um den Umerziehungsprozeß (die sogenannten Neulehrer! Schmarotzer und Nichtsnutze, keine studierten Lehrer sondern Typen, die im Deutschen Reich kriminell waren, hatte nun etwa zu sagen!) voranzutreiben und den dahinterstehenden jüdisch-amerikanischen Einfluß nicht auf den ersten Blick erkennen zu lassen. Die Emigranten und „Unbelasteten“ erhielten einflußreiche Posten in Politik und Medienanstalten.

Der einflußreiche jüdische Journalist, Schriftsteller und Medienkritiker aus Amerika:Walter Lippmann tönte unverhohlen:

“Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von nachfolgenden Generationen geglaubt wird, kann die Umerziehung wirklich als gelungen angesehen werden.“

Frei nach dem Motto: “Der Sieger schreibt die Geschichte“ und wie in Nizers Plan gefordert, wurden „die Lehrbücher aller deutschen Universitäten  – besonders solche die Geschichte und Politik behandeln“ von alliierten Skribenten zu Verbrecheralben der Vorväter gemacht, fremde und willfährige deutsche Lektoren schwadronierten nun unter Aufsicht alliierter Kontrolloffiziere in Geschichte und politischen Wissenschaften an den Universitäten. In manchen Gebieten wurden bis zu 90% der Lehrerschaft entlassen und durch solche ersetzt, die infolge des Machtantritts der Nationalsozialisten „zum Schutze der Jugend pensioniert“ wurden. Der daraus resultierenden Überalterung des Lehrkörpers wurde versucht mit Schulhelfern entgegenzuwirken. Vor den Schuleröffnungen wurden sie durch Intensivkurse und fortwährend wöchentlich abgehaltene Dauerpropaganda von den Siegern auf Linie gebracht. Im Lexikon der antideutschen Fälschungen finden sich, im Kapitel Fehler und Fälschungen in deutschen Schulbüchern, ein paar Paradebeispiele für Propagandaartikel, aus dem sich noch heute in Umlauf befindenden Schulbüchern. Da in diesem Lexikon sämtliche Verbrechen der NS-Zeit als gegeben hingenommen werden, läßt sich das wirkliche Ausmaß der Geschichtsverdrehung nur erahnen!

„Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden. Das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen.“ – Der Londoner Spectator, 16. 11. 1959

Die, bis heute, aufrechterhaltenen dreisten Geschichtslügen sind zum einen auf die meist selbsternannten oder von den Alliierten in diese Position erhobenen „Historiker“ zurückzuführen, die sich jüngst vermehrt, vom BRD-Regime beauftragt, in Historiker-Kommissionen zusammenrotten um z.B. jedes Jahr aufs Neue die Opfer des Bombenholocaust herunterzurechnen. Und so reiht sich jeder, der nicht bereit ist sein Geld oder gar die Freiheit für die Veröffentlichung seiner Forschungsergebnisse einzusetzen in das Heer der Besatzungshelfer ein. Die sich noch wirklich der historischen Wahrheit verpflichtet fühlenden Menschen stellt man als Revisionisten unter Strafe und sperrt sie, sobald die öffentliche Meinung und Offenkundigkeit infrage gestellt wird, hinter Gitter.

„Von der gesamten deutschen Bevölkerung sind nur wenige Gruppen einer so vollständigen Gehirnwäsche unterzogen worden, wie die Gilde der Historiker.“ – amerik. Prof. Harry Elmer Barnes

Um die „Wahrheitspioniere“ unter den Geschichtsforschern in ständiger Angst und unter Kontrolle zu halten, wurde das gesamte Rechtswesen umgemodelt. Was sich schon beim Nürnberger Terrortribunal als Exempel vollzog, münzte man nun auf das gesamte Volk. So galt nicht mehr der Grundsatz: „In dubio pro reo“ sondern vielmehr eine umgekehrte Beweislast, Sodas die Verteidigung eine Unschuld des Mandanten belegen mußte und Dokumente zur Entlastung nicht zugelassen wurden. Auch diese Vorgehensweise zieht sich bis heute durch die Gerichte des Besatzungskonstruktes, als Beispiel sei hier auf die zahlreichen „Holocaust-Leugnerprozesse“ verwiesen!

Am 05.Juni 1947 belehrte der höchste britische Richter, Mister Macaskie, in Bielefeld die deutschen Staatsanwälte dahingehend, daß:

  • sie zu verstehen haben, daß sie nicht einen einzigen Passus von alliierten Forderungen in Frage stellen dürfen
  • gemäß Artikel 10 des Londoner Statuts vom 08.August 1945 die Einstufung einer angeklagten Person endgültig ist und in nachfolgenden Verfahren nicht angefochten werden darf

„Seit 1943 galt die Reeducation bei den Westalliierten als eine beschlossene Sache. Das allgemeine Ziel wurde in einer Aktennotiz mit dem Satz umrissen: „Wir werden die gesamte Tradition auslöschen, auf der die deutsche Nation errichtet wurde.“ Deshalb unterlegten sie der ganzen Deutschen Geschichte eine beständige Bereitschaft zu militärischer Aggression, die in unserem Jahrhundert schließlich ihren Gipfel darin erreicht habe, daß Deutschland die beiden Weltkriege vom Zaun gebrochen hätte.“ – Historiker Hellmut Diwald

Neben dem ununterbrochenen einreden mit ihren „metall´nen Zungen“ manifestierte zum Anderen, der im alliierten Kontrollbefehl Nr.4 vom 13.Mai 1946 beschlossene „Nero-Befehl“ zur größten Büchervernichtung aller Zeiten, die Zerstörung aller in Schriftform überlieferter Kulturschätze.

Kontrollbefehl Nr.4:

„In Anbetracht der Gefahr, die die nationalsozialistische Lehre darstellt, und um so schnell wie möglich die nationalsozialistischen, faschistischen, militaristischen und antidemokratischen Ideen auszumerzen, gleichviel in welcher Form sie in Deutschland ihren Ausdruck gefunden haben, erläßt der Kontrollrat folgenden Befehl:

  1. Innerhalb von zwei Monaten nach Veröffentlichung dieses Befehls haben alle Inhaber von Leihbüchereien, Buchhandlungen, Buchniederlagen und Verlagshäusern den Militärbefehlshabern oder sonstigen Vertretern der Alliierten Behörden folgendes auszuliefern: a) Alle Bücher, Flugschriften, Zeitschriften, Zeitungssammlungen, Alben, Manuskripte, Urkunden, Landkarten, Pläne, Gesang- und Musikbücher, Filme und Lichtbilddarstellungen (Diapositive) – auch solche für Kinder jeglichen Alters -, welche nationalsozialistische Propaganda. Rassenlehre und Aufreizung zu Gewalttätigkeiten oder gegen die Vereinten Nationen gerichtete Propaganda enthalten; b) Alles Material, das zur militärischen Ausbildung und Erziehung oder zur Aufrechterhaltung und Entwicklung eines Kriegspotentials beiträgt, einschließlich der Schulbücher und des Unterrichtsmaterials militärischer Erziehungsanstalten jeder Art, ebenso alle Reglements, Instruktionen, Anweisungen, Vorschriften, Landkarten, Skizzen, Pläne usw. für alle Truppeneinheiten und Waffengattungen.

  2. Innerhalb der gleichen Frist haben alle ehemaligen staatlichen und städtischen Büchereien, alle Universitätsrektoren und Leiter höherer und mittlerer Lehranstalten und aller Forschungsinstitute, die Präsidenten von Akademien, wissenschaftlichen oder technischen Gesellschaften und Vereinigungen ebenso wie die Leiter von Gymnasien und höheren oder niederen Elementarschulen aus den ihnen unterstellten Büchereien die in Ziffer 1 aufgeführte nationalsozialistische und militärische Literatur zu entfernen, an besonders zugewiesenen Orten zusammen mit den dazugehörigen Karten aus der Bücherkartei sorgfältig geordnet zusammenzustellen und den Vertretern der Militärkommandantur oder anderen Alliierten Behörden zu übergeben.

  3. Für die vollständige und fristgemäße Übergabe solcher Bücher und Materialien sind die Besitzer ebenso wie die Bürgermeister und örtlichen Behörden verantwortlich.

  4. Die Durchführung dieses Befehls wird von den Militärbefehlshabern oder anderen Vertretern der Militärbehörden der Besatzungsmächte überwacht.

  5. Alle in diesem Befehl erwähnten Veröffentlichungen und Materialien sind den Zonen-Befehlshabern zwecks Vernichtung zur Verfügung zu stellen.

Durch den Befehl des Kontrollrats vom 10. August 1946 wurde dem Befehl Nr. 4 folgender Paragraph angefügt: 6. Die Zonenbefehlshaber (in Berlin die Alliierte Kommandatura) können eine begrenzte Anzahl von Exemplaren der laut § 1 verbotenen Schriften für Forschungs- und Studienzwecke von der Vernichtung ausnehmen. Diese Schriften sind in besonderen Räumlichkeiten aufzubewahren, wo sie jedoch unter strenger Aufsicht der Alliierten Kontrollbehörde, von deutschen Wissenschaftlern und andern Deutschen, die die entsprechende Erlaubnis von den Alliierten erhalten haben, eingesehen werden können. Die Zonenbefehlshaber haben sich untereinander vermittels der Organe des Kontrollrats hinsichtlich der Anzahl und der Titel, des Aufbewahrungsorts und des Verwendungszwecks dieser Schriften Kenntnis zu geben.

Ausgefertigt in Berlin, den 13. Mai 1946.“

Die in der sowjetischen Besatzungszone entstandene „Liste der auszusondernden Literatur“ wurde  später von den drei westlichen Besatzungszonen schnellstens übernommen, die je nach Weltbild noch erweitert wurden. Insgesamt wurden 35.743 Titel und Schriften aus Bibliotheken und Büchereien ausgesondert und vernichtet, dabei war es unwesentlich unter welcher Staatsform sie in Deutschland erschienen. So wurden u.a. die bekannten Reemtsma-Zigarettenbilderalben, Deutsche Heldensagen ebenso wie Kinder- und Märchenbücher zur Verbrennung freigegeben. Für Bücherreihen und Zeitschriften wurden darüber hinaus sogenannte „Gruppenverbote“ verhängt, die dann für sämtliche Auflagen, Ausgaben und Jahrgänge galten. Bei dieser Aktion arbeiteten die Besatzer in West- und Mitteldeutschland wieder Hand in Hand.

Die Liste beginnt einleitend:

Folgende Gruppen von Büchern sind im ganzen zu sperren, ohne daß die Titel einzeln aufgeführt werden:

  1. Die Schulbücher aus den Jahren 1933-1945.
  2. Die Baupläne für Modelle von Flugzeugen, Kriegsschiffen und Kriegsfahrzeugen, in der Regel mit gedruckten Anleitungen versehen.
  3. Die Dienstvorschriften des Heeres, der Luftwaffe und der Marine.

Folgende Einzelschriften sind zu sperren (…)

asd

Im Gegensatz zur sowjetischen Besatzungszone blieben die Privatbestände in der westlich besetzten Zone meist unangetastet, allerdings vernichteten viele Volksgenossen aus Angst vor den Siegermächten in „Eigenregie“ die angeprangerten Werke. 1954 hat man mit der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) eine Einrichtung geschaffen, die sämtliche Medien u.a. auf Grundlage der § 86a – Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, § 130 – Volksverhetzung, § 130a – Anleitung zu Straftaten indiziert und von der Strafjustiz beschlagnahmen und einziehen läßt.

Fern der Schulen wurde der „Feldzug“ über die Massenmedien und neugeschaffene, durchsetzte Arbeiterorganisationen geführt und Nizer´s Schlußfolgerung…

„Wir müssen allen Scharfsinn und alle geistige Wendigkeit einsetzen, bei Radio, Film und für geschickte Erziehungspropaganda.“

…mit allen Kräften realisiert.

„Die Gewerkschaften, auferstanden aus der Asche des Faschismus, werden wertvolle Verbündete bei dem Umerziehungsprogramm sein.[…]Die größten Schriftsteller, Filmproduzenten und Stars werden unter Anleitung der ‘Internationalen Universität’ die bodenlose Bösartigkeit des Nazismus dramatisieren und dem gegenüber die Schönheit und Einfalt eines Deutschland loben, das sich nicht länger mit Schießen und Marschieren befaßt.“ beherzigt.

All diese Operationen und die Bereitstellung der Hilfsmittel, um uns auf ewig zu knechten wurden allerdings nicht als außenpolitische Aktionen durch die US-Regierung durchgeführt, sondern vielmehr war hier der Auslands-Geheimdienst der Vereinigten Staaten, die CIA, maßgebende Kraft.

So läßt der Agent und Spezialist für psychologische Kriegsführung Thomas Braden in einer Dokumentation von 1999: Germany Made in USA – Wie US-Agenten Nachkriegsdeutschland steuerten, verlauten:

“Ich weiß, daß Willy Brandt Geld von der CIA erhalten hat. Und überhaupt war es so. Benötigte irgendein deutscher Politiker mit demokratischen Absichten Hilfe und Unterstützung gegen die Kommunisten, hätte ihm die CIA geholfen.”

Er hat gemeinsam mit Frank Wisner die 1952 angelaufene CIA-Operation „pocketbook“ zu verantworten, die eine „Kulturoffensive“ mit den  daraus entstandenen, über die vom Institution United States Information Agency (USIA) betriebenen „Amerika-Häusern“ startete. In ihnen wurden Bibliotheken eingerichtet, Konzerte, Ausstellungen, Filme, Lesungen und Diskussionen organisiert. Unzensierte Medien finden die Deutschen jedoch hier nicht! Der Geheimdienst bezahlt die Übersetzung amerikanischer Literatur und finanziert Verlagshäuser und Druckereien, die im Sinne der Besatzer agieren. Der „1.Kongress für kulturelle Freiheit“ der von Melvin Jonah Lasky, dessen jüdische Familie aus Polen nach Amerika umsiedelte, organisiert und von der CIA finanziert wurde, sollte die amerikanische Kultur mit all ihren artfremden Einflüssen in das Volk hinein tragen und somit alle großartigen deutschen Künstler vergessen machen. Das Vorhaben beruht auf Nizers und Morgenthaus Plänen und ist somit nicht erst wie im Film dargestellt 1952 als Strategie entwickelt wurden! Der Erfolg der Propaganda wird dann von Meinungsforschern, meist über Umfragen, die dem Volk suggerieren sollen, ihre persönliche Meinung zählt, wie Leo Crespi, aber auch durch Horkheimer und Co.,wissenschaftlich erforscht und ausgewertet.

John McCloy, ehemaliger Berater Mussolinis, 1949 Hochkommissar der neu gegründeten Bundesrepublik  hatte die Aufgabe eine Teilung Deutschlands aufrecht zu erhalten und Westdeutschland in die NATO zu integrieren, zudem wurde die SPD durch eine Gruppe „Neonazis“ , vom Geheimdienst finanziert, ausgebildet und bewaffnet, unterwandert (league of young germans) um im Falle einer einfallenden Roten Armee, die auf Listen geführten, vermeintlichen sozialdemokratischen und sozialistischen Kollaborateure zu ermorden, des weiteren wurden auch antiamerikanische Gruppierungen unterwandert. Braden bezahlte bis zu 1 Mio. Dollar jährlich an den Agenten und AFL-Gewerkschaftsführer Jay Lovestone alias Jacob Liebstein, Sohn eines polnischen Rabbiners, in dessen Auftrag…

„ein „Internationales Komitee für Freie Gewerkschaften“, das den Aufbau freier unabhängiger Gewerkschaften in Westeuropa fördern soll“,

…gegründet wird. Daraus geht der DGB als Dachverband von Gewerkschaften in Westdeutschland hervor, die Vorsitzenden werden von den CIA-Agenten bestimmt. Das Ziel : “Sie (die amerikanischen Gewerkschaften)  sollen die deutsche Arbeiterschaft kontrollieren, die nach Kriegsende zu 40 Prozent gewerkschaftlich organisiert ist…“.

Die deutsche Niederlage rief natürlich auch die Berufspropagandisten aus Hollywood auf den Plan, die nun auch Mitteleuropa mit ihrer geschmack- und niveaulosen Anti-deutschen Propaganda verseuchten.

Ohne Übertreibung darf man behaupten, daß die amerikanische Filmindustrie ein Werk der im vorigen Jahrhundert über den Ozean eingewanderten Ostjuden ist. Dieselben Männer, die seither als Leiter weltberühmter Firmen über Riesenkapitalien und Armeen von Menschen geboten haben, Adolph Zukor, Jesse L. Lasky, Samuel Goldwyn, Louis Mayer, Sam Warner (Warner Brüder), Joseph Schenck, William Fox, Marcus Loew, haben mit ihren armseligen Spargroschen in einer Seitenstraße begonnen.“ – Filmhistoriker Rudolf Arnheim zur Entstehung Hollywoods

Michele Sakkara, Verfasser des Buches: “Hollywood – Kino im Dienst der Propaganda, der Politik und des Krieges“ im Interview mit der National-Zeitung Quelle:

National-Zeitung: „Das Kino im Dienst der Propaganda, der Politik und des Krieges“ – ist das eine Geschichte des Mißbrauches des Mediums Film?

Sakkara: Es ist nicht nur, aber vor allem eine Geschichte des Mißbrauches. Die Interpretation historischer Ereignisse durch das Kino entsprach nie streng der Wahrheit, aber die Grenzen des Hinnehmbaren sind allzuoft durch Filme überschritten worden, die schamlos in den Dienst der Propaganda gestellt wurden. Den Höhepunkt fand diese Entwicklung vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg in Hollywood. Dort waren die Genies der Lüge am Werk.

National-Zeitung: Was heißt das konkret?

Sakkara: 1936 begann in Hollywood ein wahrer Boom anti-deutscher Propaganda. Mit dem Eintritt der USA in den Krieg, befaßte sich die gesamte dortige Filmindustrie mit der Herstellung von Propagandafilmen. Man benutzte dazu alles und jeden, sogar Donald Duck und Tarzan. Aber schon der 1938 entstandene Film „Confessions of a Nazi Spy“ der Warner Brothers hatte zu einem förmlichen Protest des deutschen Botschafters in Washington geführt. 1941 kam es sogar zu einer Untersuchung des US-Senats gegen die Filmindustrie. Die Senatoren Nye und Clark warfen Hollywood rundheraus Kriegstreiberei vor.

[…]Zu den ersten Maßnahmen der Sieger – genaugenommen des Office of Strategic Services (OSS) dem Vorläufer der späteren CIA – gehörte es daher, etwa 500 der 1.700 Filme, die im Dritten Reich gedreht worden waren, sofort aus dem Verkehr zu ziehen. Außerdem wurden die Anlagen der AGFA in Beschlag genommen, um sich der Patentschriften und Forschungsergebnisse der AGFA – besonders im Bereich der Herstellung von Farbfilmen – zu bemächtigen.

Für die unter alliierter Kontrolle stehenden Fernseh- und Radioanstalten, sowie die Printmedien wurden ab 1945 Lizenzen vergeben, um auszuschließen, daß eine neutrale oder gar gegensätzliche Meinung der Öffentlichkeit präsentiert wird und die Zensur gewahrt blieb. Dabei wurden die Rechte an Kollaborateure der Besatzer vergeben und Journalisten sowie Verleger, die während des Nationalsozialismus eine Medientätigkeit ausübten waren chancenlos. Ab dem 26. Juni 1946 wurde den Lizenzzeitungen in der amerikanischen Besatzungszone von der Militärregierung die direkte Übernahme von Agenturmeldungen aus den Vereinigten Staaten gestattet.

In der sowjetischen Besatzungszone erforderte eine derartige Tätigkeit bis 1989 eine Lizenz. Das diese heute nicht mehr verlangt werden, heißt nicht, daß es eine Tatsächliche Pressefreiheit gibt. So werden z.B., wie vor einiger Zeit durch einen aufrechten Zeitungsverkäufer an die Öffentlichkeit gelangte, die in den Kaufhäusern von Kaufland ausliegenden Exemplare von „National-Zeitung“, „Zuerst“ und „Landser“ gar nicht angeboten, sondern die Ausgaben „postwendend“ in die Rücklieferungskiste gelegt.

Ist dieses Vorgehen nicht genug, werden seitens der Massenmedien die systemtreuen Antifabüttel hypnotisiert und eingespannt, um die unliebsamen Verlagshäuser in Brand zu stecken (z.B. Volk in Bewegung). Andererseits ist das meistgelesene Schmierblatt der BRD, die pro-israelische und pro-jüdische Bild-Zeitung ein Paradebeispiel, daß allgegenwärtig Zeitungen von der CIA gesteuert werden. Jeder Angestellte muß eine Zusatzvereinbarung zum Arbeitsvertrag unterzeichnen, die unter anderem zur Unterstützung Israels, der Europäischen Einigung und des „transatlantischen Bündnisses“ mit den Vereinigten Staaten von Amerika verpflichtet.

Zur Sendung von Radio- und Fernsehproduktionen sind bis heute Lizenzen (Rundfunklizenzen) erforderlich. Diese werden von den Landesmedienanstalten der BRD als Aufsichtsbehörden für private Radio- und Fernsehprogramme und Telemedien nach Prüfung vergeben. Öffentlich-rechtlicher Rundfunk unterliegt ohnehin der BRD-Kontrolle. Das gezeigte Verdummungs-Programm bedarf eigentlich keiner weiteren Erläuterung, allerdings zeichnet sich eine Tendenz ab, daß mit dem Aussterben der Kriegsgeneration immer ungeheuerlichere Lügen über eben diese verbreitet werden, das wäre kurz nach dem Krieg nicht in dieser Form möglich gewesen, da die Anstalten sonst jegliche Glaubwürdigkeit verloren hätten! Eine schleichende Gleichschaltung liegt klar auf der Hand, so wird z.B. bei sämtlichen öffentlich-rechtlichen Sendern ein und dieselbe Tagesschau ausgestrahlt, man bemüht sich nicht einmal mehr den Schein aufrechtzuerhalten (Quelle). Aber das ist auch gar nicht mehr nötig, da ein Heer von willigen Erfüllungsgehilfen, völlig „Charakter- und Hirngewaschen“, die propagierte Meinung unhinterfragt aufnimmt und weiter posaunt. Falls dennoch nicht im Sinne des „großen Bruders“ gehandelt wird, können die erforderlichen Lizenzen aberkannt werden.

Eine in den letzten Jahren immer mehr ins Blickfeld rückende Maßnahme der Umerzieher zeigt sich in den Emanzipationsbestrebungen (Geschlechtergleichschaltung), die seit 1985 unter dem Begriff „gender mainstreaming“ durch die Erziehungsanstalten geistert. Das Ziel ist die Spaltung der Volksgenossen untereinander sowie der Familie einhergehend mit „Pseudo-Emanzipationen“, beginnend bei der Frau und sich ausweitend auf diverse sexuell abartig veranlagte „Randgruppen“. Damit wird das traditionelle familiäre Erziehungsmonopol zersetzt und volksfeindliche, da nicht fortpflanzungsfähige bzw. -willige, „Lebensgemeinschaften“ gefördert. Dieser Umstand zieht wiederum ein Nachwuchs schwaches und aussterbendes Volk nach sich.

Ein unabhängiger und freier Meinungshort wird so „unschädlich“ gemacht und bereitet den Weg zur staatlichen Indoktrination, die sich durch neu erlassene „Bildungskonzepte“ von der Kindergrippe über den Kindergarten bis zum Schulabgang zieht. So sehen die Verfechter eine Geschlechterunterteilung als Folge repressiver Erziehung, welche mit Umerziehung rückgängig gemacht werden kann. Durch die Suggestion einer optimalen freien Entfaltung des Individuums wird so ein Riß in der Ahnenkette herbeigeführt und im Handstreich eine identitätslose, leicht zu manipulierende Biomasse geschaffen, Sodas die willigen Arbeitssklaven den NWO-Agitatoren noch mehr des, für sie „mühelosen Einkommens“, erwirtschaften.

Quelle:  Contrapaganda

Teil 1

Teil 3

 

..

Ubasser

60 Antworten zu “Umerziehung bis zum Volkstod – Teil 2

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  3. "Nimm das!" 11. Januar 2015 um 01:24

    „Neulich“ im Weltnetz:

    Ich konnte das Buch nicht zu Ende lesen., 15. Dezember 2005

    Von

    berti2 „meggie“ (Aalen, Baden-Württemberg) – Alle meine Rezensionen ansehen
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)

    Rezension bezieht sich auf: Verbrechen an der Wehrmacht, Band 1: Kriegsgreuel der Roten Armee 1941/42 (Gebundene Ausgabe)
    denn die Bilder und Berichte sind so schockierend, dass es mir den Magen umdrehte.
    Es sollte auch sichergestellt sein, das Jugendliche keinen Zugang zu diesem Buch finden.
    Krieg ist schmutzig und es kommen oft die widerlichsten Instinkte der Menschen zum Vorschein.
    In dem vorliegenden Buch werden die Kriegsverbrechen der Sowjets detailiert geschildert, Augenzeugenberichte werden angeführt.
    Jede einzele Tat ist ein widerwärtiges Verbrechen und gehörte bestraft, egal von welcher Seite.
    Jedenfalls will der Autor nicht aufrechnen, er will darstellen, dass die russische Seite ebenfalls Kriegsverbrechen begangen hat.Deutsche Verbrechen sollen hier nicht relativiert oder entschuldigt werden,es geht darum das die andere seite auch Verbrechen verübt hat.
    Jeder, der sich mit dem Thema Zweiter Weltkrieg befasst, sollte beide Seiten kennen. In der dt. Geschichtsschreibung existieren vorwiegend dt. Untaten, die anderen finden keine oder wenig Beachtung und dies kann nicht richtig sein.

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    Kommentar Kommentar (1)

    —>

    Keine Lektüre für Jugendliche – v.a. wg. den Abbildungen!, 20. August 2012

    Von
    Banshee „Banshee“ (Schwaben) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Verbrechen an der Wehrmacht, Band 1: Kriegsgreuel der Roten Armee 1941/42 (Gebundene Ausgabe)
    Ein Auszug daraus, sagt sicher mehr als viele eigene Worte:“Die Tradition sowjetischer Verbrechen gegen die MenschlichkeitMassenverbrechen gehörten zum Charakter des sowjetischen Systems. Unter keinem Regime in der Menschheitsgeschichte kamen so viele Menschen gewaltsam zu Tode wie unter Lenin und Stalin. Die Schätzungen reichen bis zu 80 Millionen.
    [ Anm.: Hintergrundinformationen bzw. genauere Zahlen finden sich z.B. hier : Das Schwarzbuch des Kommunismus: Unterdrückung, Verbrechen und Terror ]Bis 1924 ermordeten die Sowjets [Anm.: unter Lenin] in der Aufbauphase des Sozialismus etwa zwei Millionen Menschen.1932/33 fielen dem gelenkten Hunger [Anm.: unter Stalin] in der Ukraine fast zehn Millionen Menschen zum Opfer. [Anm.: Von den Erlösen der Getreideverkäufe – vorr. in die USA – wurde i.d.R. Kriegsmaterial beschafft! ]

    Die Säuberungen zwischen 1936 und 1939 kosteten weiteren sechs Millionen Menschen das Leben. Betroffen war auch das Offizierskorps der Roten Armee:
    Von den fünf sowjetischen Marschällen überlebten nur zwei, von 14 Armeebefehlshabern zwei, von acht Admiralen keiner, von 67 Korpskommandanten wurden 60 erschossen und von 199 Divisionskommandeuren 136.[105]

    Als Ostpolen 1939 von der Roten Armee besetzt wurde, verschwand eine Million Menschen. [ Anm.: lt. poln. Angaben – lt. russischen etwa 400.000. ]

    Zu Beginn des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion befahl Stalin, keine politischen Gefangenen in die Hände der Deutschen fallen zu lassen. Dieser Weisung entsprechend wurden in den Gefängnissen der Grenzstädte rund 4.000 ukrainische und polnische politische Gefangene planmäßig erschossen. Der russischen Propaganda gelang es, die Schuld den Deutschen aufzubürden. Die amerikanische Agentur „Associated Press“ meldete ohne eigene Recherchen am 8.8.1941, deutsche Sturmtruppen hätten in Lemberg 40.000 [!!!] Menschen getötet.[106]

    Auch die sowjetischen Rückzugsgräuel in anderen Städten wurden den Deutschen in die Schuhe geschoben. Wie viele Opfer die Deportationen der Rußlanddeutschen von der Wolga, aus der Ukraine und von der Krim kosteten, ist nicht feststellbar [Anm.: lt. einer mir vorliegenden glaubhaften Quelle waren etwa 700.000! davon betroffen. ]. Aufgrund der Verordnung des Obersten Sowjets vom 28.8.1941 wurden sie als kollektive „Diversanten und Spione“ in der Mehrzahl nach Kasachstan verbannt.

    Am Ende des Weltkriegs kam etwa eine Million Überläufer und Freiwillige aus den nichtrussischen Minderheiten zu Tode, die an deutscher Seite gegen den Stalinismus gekämpft hatten. Sie wurden entweder hingerichtet oder starben in den Todeslagern. Das Schicksal mehrerer hunderttausend „Hiwis“, die bei den deutschen Fronttruppen zu Hilfsdiensten herangezogen worden waren, ist ungeklärt.

    Von den 3,15 Millionen deutschen Kriegsgefangenen starben 1,1 Millionen. Das Schicksal von 360.000 ist ungeklärt. Da die deutschen Kriegsgefangenen erst nach [!] der Ankunft in den Kriegsgefangenenlagern gezählt wurden, befinden sich unter den 1,24 Millionen deutschen Soldaten, die zwischen dem 22.6.1941 und dem 20.3.1945 als vermißt galten, sehr viele, die auf den langen Märschen zu den Lagern umkamen.

    Die Zahl der deutschen Zwangsverschleppten wird auf 218.000 geschätzt und die der verschleppten Volksdeutschen aus Jugoslawien, Polen, Ungarn und Rumänien auf mindestens 200.000. Ein Drittel von ihnen blieb verschollen.

    Insgesamt brachte Stalin mindestens 20 Millionen Menschen um.
    Der russische Nobelpreisträger Solschenizyn [ Anm.: in „Der Archipel GULAG“ ] spricht von 40 Millionen.

    Die Ermordung deutscher Kriegsgefangener paßte in den Rahmen des Systems. Sie war in erster Linie nicht [!] Ausdruck des inhumanen Verhaltens einzelner Rotarmisten. Die Anweisungen gingen von der Sowjetführung aus. Den grundlegenden Befehl gab Stalin in seiner Rede auf der Moskauer Deputiertenversammlung anläßlich des 24. Jahrestages der Sozialistischen Oktoberrevolution am 6.11.1941, als er sagte: „Von nun an ist es unsere Aufgabe, … alle Deutschen [!], bis zum letzten Mann, zu vernichten. Keine Gnade mit den deutschen Eindringlingen, Tod den deutschen Okkupanten!“
    Dieser Aufruf und ähnliche Anweisungen wurden von den Politkommissaren der Roten Armee umgesetzt. In einem Tagesbefehl berichtete Stalin am 1.5.1942 voller Stolz, daß seine Kämpfer erbarmungslos geworden und Tötungen deutscher Soldaten eine Alltäglichkeit seien.[107]

    Besonders hart war das Schicksal der deutschen Verwundeten, die in sowjetische Hand fielen. Betroffen waren nicht nur die auf dem Gefechtsfeld Zurückgebliebenen, sondern auch die, die bereits auf den Truppenverbandsplätzen gesammelt oder in den Feldlazaretten operiert worden waren. Ende Dezember 1941 wurden z.B. 160 Schwerverwundete im Lazarett von Feodosia auf der Krim zurückgelassen, als die Deutschen sich zurückzogen. Sie wurden ohne Ausnahme von den Russen umgebracht, d.h. die Ufermauern hinabgeworfen, erschlagen und der Erfrierung preisgegeben, wie bei der Rückeroberung der Stadt vierzehn Tage später festgestellt wurde.[108]

    Von den Verwundeten in Stalingrad, die in sowjetische Hand fielen, überlebte fast niemand.[109]…“

    105 Vgl. Dirk Kunert: Hitlers kalter Krieg, Moskau, London, Washington, Berlin: Geheimdiplomatie, Krisen und Kriegshysterie 1938/39, Kiel 1992, S. 12
    106 Vgl. Joachim Hoffmann (wie Anm. 33), S. 176
    107 Vgl. Rudolf Aschenauer (wie Anm. 36), S. 198
    108 Vgl. Alfred M. de Zayas (wie Anm. 69), S. 308 ff.
    109 Vgl. A.E. Epifanow und Hein Mayer (wie Anm. 70), S. 237 ff.

    Quelle: Verbrechen an der Wehrmacht, Band 1: Kriegsgreuel der Roten Armee 1941/42 – Seite 43ff.

    P.S.
    Die im Buch genauer angeführten Fälle basieren auf gerichtsmedizinische Untersuchungungen der WUSt, zusammengefasst und herausgegeben von Prof. Alfred M. de Zayas [US] und Dr. Walter Rabus [NL] in: Die Wehrmacht-Untersuchungsstelle. Dokumentation alliierter Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg
    Am 17. September 2012 soll wohl eine aktualisierte Ausgabe davon erscheinen. Ob diese allerdings auch die bis dato fehlenden Akten – vor allem über Fälle der Westalliierten – enthält, wage ich zu bezweifeln. Möglich ist aber wohl auch dies, da man sie evtl. für mittlerweile relativ unwichtig / gerichtlich nicht mehr relevant hält.

    P.S.2.
    Die Kommentare in den [ … ]-Klammern – ohne die Quellenangaben – stammen von mir und sind im Buch nicht enthalten.

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    Kommentar Kommentar
    —>

    Quelle(?):

    http://lupocattivoblog.com/2015/01/10/die-tradition-sowjetischer-verbrechen-gegen-die-menschlichkeit

    —>

    „NO COPYRIGHT
    sämtliche lupo-cattivo-Informationen/Hintergründe/Artikel dürfen

    (unter Hinweis auf die Quelle)

    ohne Rückfrage weiterverbreitet werden […]“

    —>

    Mhh…

    • "Nimm das!" 11. Januar 2015 um 01:47

      „Quellen: Rezension bei amazon – Verbrechen an der Wehrmacht, Band 1: Kriegsgreuel der Roten Armee 1941/42 – Seite 43ff.“

      Wunderbar, „Nimm das!“

      Irgendetwas stimmt hier nicht – mit mir. Es ist wohl besser eine gute Nacht zu wünschen (wie peinlich! Aber immerhin gebe ich es zu, daß…).

      • P a u s e r, Enrico 11. Januar 2015 um 02:13

        @“Nimm das!“
        …übrigens hatte ich dir gestern in meinem Komentar an dich eine Frage gestellt…..kannst, willst du nicht antworten???

        Zur Hilfestellung:
        Du, genau wie Ich, wurden im WWW schon beide als JUDEN hingestellt….NUN aber möchte ich von DIR wiSSen, ob du JUDE bist denn ich möchte schon wiSSen, mit welchem Menschen ich bei vielen Punkten, auf selber Linie stehe!….ist das zur Aufklärung, zuviel verlangt?

        • P a u s e r, Enrico 11. Januar 2015 um 02:14

          …mir geht diese Annonymität im „Netz der UN“verfänglichkeiten, einfach nur noch auf die Eier!

          • Skeptiker 11. Januar 2015 um 10:49

            @P a u s e r, Enrico

            Beschwer Dich beim Chef.

            Gruß Skeptiker

            • P a u s e r, Enrico 11. Januar 2015 um 14:18

              • Skeptiker 11. Januar 2015 um 17:57

                Ab der 9 Minute habe ich erkannt, das der keine Ahnung hat.

                =>
                Borderline-Persönlichkeitsstörung

                Borderline-Persönlichkeitsstörung (abgekürzt BPS) oder emotional instabile Persönlichkeitsstörung des Borderline-Typs ist die Bezeichnung für eine Persönlichkeitsstörung, die durch Impulsivität und Instabilität in zwischenmenschlichen Beziehungen, Stimmung und Selbstbild gekennzeichnet ist.[1]

                Bei einer solchen Störung sind bestimmte Bereiche der Gefühle, des Denkens und des Handelns beeinträchtigt, was sich durch negatives und teilweise paradox wirkendes Verhalten in zwischenmenschlichen Beziehungen sowie in einem gestörten Verhältnis zu sich selbst (siehe Identität) äußert. Die BPS wird sehr häufig von weiteren Belastungen begleitet, darunter dissoziative Störungen, Depressionen sowie verschiedene Formen selbstverletzenden Verhaltens (SVV). Die Störung tritt häufig zusammen mit anderen Persönlichkeitsstörungen auf (hohe Komorbidität).

                Das Wort Borderline bedeutet auf deutsch Grenzlinie. Der US-amerikanische Psychoanalytiker Adolf Stern beschrieb 1938 die meisten Symptome, die heute zur Diagnose BPS führen, und sprach von „the border line group”.[2] Diese Bezeichnung beruht auf einem psychoanalytischen Verständnis, das eine Art Übergangsbereich von neurotischen und psychotischen Störungen annimmt, da man Symptome aus beiden Bereichen identifizierte.[3][4] Seit den Arbeiten Kernbergs ist der Begriff in der psychoanalytischen Diagnostik keine „Verlegenheitsdiagnose“[5] mehr, sondern als nosologische Entität und als eigenes Krankheitsbild anerkannt.[6] Die moderne operationalisierte Diagnostik hat sich von diesen theoriegeleiteten Konzepten weitgehend abgelöst. Sie beschreibt Erlebens- und Verhaltensmuster, die das Störungsbild kennzeichnen.[7]

                Nachfolgend wurde der Begriff auch in das DSM aufgenommen, die ICD verweist lediglich mit Borderline-Typ auf den Begriff. In der Psychotraumatologie zählt man das Symptombild zu den komplexen posttraumatischen Belastungsstörungen.

                Andere Wissenschaftler fordern die Aufgabe des Begriffs, da er eigentlich keine Persönlichkeitsstörung, sondern differentialdiagnostische Probleme bezeichne.[8] Zu Fragen der Einordnung, Ursachen, Abgrenzung und Therapie gibt es bisher keinen Konsens.

                de.wikipedia.org/wiki/Borderline-Persönlichkeitsstörung

                Gruß Skeptiker

                • P a u s e r, Enrico 11. Januar 2015 um 20:39

                  Zu deinem Komentar meines oben geposteten Video’s, fällt mir nicht viel ein–>nur soviel:

                • adeptos 12. Januar 2015 um 17:34

                  @Skeptiker…DU sagst, dieser Typ hat keine Ahnung und ist ein Borderliner ? !
                  Der ist W E I T WEG vom Borderliner Syndrom – aber sowas von weit weg !!!
                  ICH sage DIR – dieser TYP ist GUUUUUUUT – ER spricht GUUUUUT – da kommt ein Russe nach Deutschland und sagt ER will Revolution machen und die Deutschen Befreien vom Ferkel und ihren Freunden und DU sagst ER sei KRANK – WEIL ER MUTIG IST UND DU BIST NUR EIN „SCHREIBTISCHTÄTER“ – EIN FEIGLING welcher Angst um sein bisschen Leben hat !!!……
                  wenn hier in der CH so viele Schweizer von Türken oder Muselmanen abgeschlachtet und Totgetreten worden wären wie bei Euch in der BRD dann wären WIR Eidgenosssen schon längst am AUFRÄUMEN -da kannst Du aber Gift drauf nehmen.
                  DU könntest DIR mal ein Beispiel nehmen an diesem Typen !!!!

    • P a u s e r, Enrico 11. Januar 2015 um 02:04

      Mein Freund LUPO, würde sich im Grab umdehen (wenn er nicht schon selber nen dreifachen Salto rückwärts gemacht hat), bei dem, was auf dem (seinem) Blog abgeht! Mir braucht hier im überwachtem Netz der WAHNwitzigen,beZAHLten geheimen GEHEIMtrolle NIEMAND mehr versuchen nen „x“ vors „u“ zu machen denn es wird noch schlimmer kommen—> G.Orwell läSSt grüSSen….ALLe spühren es, KAINer begehrt auf—–> schöne NWO!!!….naja KAIN Wunder, man hat sich ja ne GENeration voller ARSCHficker und LESBEN groSSgezogen—> wen WUNDERts also???……………scheeeeeeeene neue Welt 😦

      • Skeptiker 11. Januar 2015 um 22:46

        @P a u s e r, Enrico

        ALLe spühren es, KAINer begehrt auf—–> schöne NWO!!!

        Mensch Enrico, hast Du den das Lied nie gehört?

        Gruß Skeptiker

        • P a u s e r, Enrico 11. Januar 2015 um 22:58

          Dieses, UNSER Land braucht keine neuen Männer….die hier lebenden Männer, müSSen nur wieder, im doppeltem Sinn, „richtigrumgepolt“ werden—> Nicht mehr und Nicht weniger!!!….guggst du noch mal Video mit dem RuSSen, der sagt knallhart, was wirklich SACHE (Homo/Lesben…) ist!!! aber egal, es kommt ‚eh, wie es kommen muSS!

          • Skeptiker 11. Januar 2015 um 23:38

            @P a u s e r, Enrico

            Aber Enrico, sei doch nicht so intolerant.

            Wir haben gesiegt.

            Gruß Skeptiker

          • Fine 12. Januar 2015 um 00:17

            Rico, die Trottel der Besatzungsrechtlichen Zwangsordnung kann man nicht (mehr) umpolen.
            Das erforderte einen ungeheuren Aufwand und sehr viel Zeit. Lies unter dem Video die Mehrzahl der begnadet dusseligen Kommis, dann weißt Du wieviel Dumm- und Blödheit in diesem Land grassieren. Sie tröten von Freiheit – meinen aber stets nur ihre eigene.

            Gib ihnen die viel betrötete Freiheit, nimm alles „Staatliche“ weg und überlass sie sich selbst. Das halten die Sklaven keine Woche aus, weil sie mit reiner Eigenverantwortung usw. nicht klarkommen. Spätestens am 1. des Monats, wenn die Apanagen nicht auf dem Konto sind, geht das Geheule los.
            Also kriegen die Sklaven irgendwann neue Hemdchen und Höschen in anderen Farben, und 100 % mehr Arbeitsleistung abverlangt, dann klappts wieder.

            • Skeptiker 12. Januar 2015 um 01:13

              @Fine

              http://www.zitate-online.de/autor/aristoteles/

              „Was ist denn aber für ein Unterschied, ob die Weiber gradezu den Staat regieren, oder ob die, welche ihn regieren, sich von den Weibern beherrschen lassen.“

              Aristoteles
              ========================
              Ich bin in einer Zeit großgeworden wo ich mir diese Fragen nie wirklich stellen konnte.

              Tja was soll ich sagen? Früher waren die Zeiten eben schöner.

              Gruß Skeptiker

              • P a u s e r, Enrico 12. Januar 2015 um 01:47

                RuSSisch ROULET auf „Africacolabasis“ 😉

                guteN8

                • P a u s e r, Enrico 12. Januar 2015 um 01:50

                  ups…2 Patronen fehlen….hier bitte noch das t und e —–> könnten ja immerhin auSSschlaggebend sein 🙂

                  • P a u s e r, Enrico 12. Januar 2015 um 02:16

                    Noch mal auf’s Video zurückkommend….schau dir doch dieses hier auch noch an!

                  • P a u s e r, Enrico 12. Januar 2015 um 03:12

                    …dieser Bengel (mit ordentlicher Kampfsporterfahrung—sieht man ALLeine an seiner Handhaltung! muSSt du mal guggen), der mein Sohn sein könnte, spricht in exakt genau meinem Sinne aus, was in „deutsch“ und global „fakt“ ist!!!—-> auch wenn ich im weltlichem Sinne Atheist bin und von Jesus abgefallen, heißt das NICHT, daSS er nicht in meinem Sinne versucht, daß DEUTSCHE VOLK wach zu rütteln…..na egal, du hast ja nicht mal ne plausible ErKLÄRung, warum du diesen Burschen als bekloppt hinstellst.
                    Entweder bin ich oder du ein —->

                  • P a u s e r, Enrico 12. Januar 2015 um 04:24
                    nächster Artikel folgt hier bald—> was mich sehr sehr NACHdenklich macht….also der Artikel! Der Sieg des Judenthums über das Germanenthum —— ♦ —— Vom n i c h t c o n f e s s i o n e l l e n Standpunkt aus betrachtet von W. Marr. Væ Victis! Achte Auflage —— ♦ —— Bern, Rudolph Costenoble. 1879. 2 (Leere Seite) 3 Vorwort. ————— Was ich mit dieser Schrift beabsichtige, ist weniger eine Polemik gegen das Judenthum, als die Constatirung einer kulturgeschichtlichen Thatsache. Wo immer die Verhältnisse zu einem polemischen T o n der Sprache zwingen, kann und muss derselbe nur als « Schmerzensschrei » Unterdrückter aufgefasst werden. Ein resignirter « Pessimismus » fliesst aus meiner Feder. Denkt, « es muss auch solche Käuze geben » und seid überzeugt, Niemand freut sich mehr als ich selber, wenn die von mir berührten Thatsachen ad absurdum geführt werden können. Angegriffen sind die Juden und das Judenthum schon unzählige Male in der Literatur. Aber durchweg vom Standpunkt unserer nichtjüdischen Selbstüberschätzung; ich möchte sagen, in grossprahlerischem Gambetta’schen Rückzugsstyl. Zu dem ehrlichen, offenen Eingeständniss, dass Israel eine Weltmacht allerersten Ranges geworden ist, hat es unser Dünkel noch nicht gebracht. Wir haben wohl die Juden, aber — u n s s e l b s t n i c h t e r k a n n t. 4 Auf Originalität wird diese Schrift also jedenfalls Anspruch machen dürfen. Frei von all und jedem confessionellen Vorurtheil geschrieben, lässt sie Euch nur in den Spiegel einer kulturgeschichtlichen Thatsache blicken und es ist nicht die Schuld des « Pessimisten », wenn Euch der Spiegel — S c l a v e n zeigt. Ich wünsche dieser Schrift zweierlei. 1) Dass sie von der jüdischen Kritik nicht todtgeschwiegen, 2) dass sie nicht mit den sattsam bekannten suffisanten Redensarten abgefertigt werde. Ich verkünde ja laut, und zwar ohne jede Absicht einer Ironie, den weltgeschichtlichen Triumph des Judenthums , das Bulletin einer verlorenen Schlacht, den Sieg des Feindes ohne irgend welche Beschönigung der geschlagenen Armee. Und ich sollte denken, eine solche Offenheit hat Anspruch darauf, etwas Anderes als zelotisches Zeitungsgemauschel zu erwarten. W. M. 5 1. Wenn ein Volk das andere unterjocht, so pflegt einer von folgenden z w e i Fallen einzutreten. E n t w e d e r, der Eroberer geht in die Kultur des Eroberten auf und verliert seine Spezialität. Dies war u. A. bei den T a t a r e n der Fall, welche unter Dschingiskhan China eroberten und C h i n e s e n wurden. Ebenso bei den L o n g o b a r d e n, deren Germanenthum sich vollständig i t a l i s i r t e. O d e r: dem E r o b e r e r gelingt es, seine Spezialität dem Eroberten aufzudrücken. Vide die angelsächsische Race in Nordamerika und ihr Einfluss in Mittel- und Südamerika. So grossartig nach verschiedenen Richtungen hin die erwähnten beiden Erscheinungen sein mögen, so verschwinden sie doch vor der Kulturgeschichte des Judenthums. Denn hier tritt ein Moment völlig neuer Art auf. Ein ganzer semitischer Volksstamm wird von seiner Heimath Palästina zu wiederholten Malen gewaltsam losgerissen, in die Gefangenschaft geführt und schliesslich « zerstreut ». Was die « b a b y l o n i s c h e G e f a n g e n s c h a f t » anbetrifft, so scheinen die Babylonier ihrer jüdischen Gefangenen bald überdrüssig geworden zu sein, denn man liess sie wieder laufen. Das Gros des Volkes kehrte nach Palästina zurück, die « Bankiers » und die Reichen blieben in Babylon, trotz des Zürnens und Donnerns der altjüdischen Propheten. Es muss hier gleich auf die Thatsache hingewiesen werden, dass die Juden von Anfang an, wo sie in der Geschichte auftreten, bei allen Völkern ohne Ausnahme verhasst waren. Nicht ihrer R e l i g i o n wegen, denn die Juden, — wenigstens den Propheten zufolge, — verstanden es im A l t e r t h u m ausgezeichnet, der A b g ö t t e r e i anderer Völker sich anzuschliessen, wie denn überhaupt das s. g. 6 « starre Judenthum » erst ein Produkt der Zeit nach der Zerstörung Jerusalems geworden ist. Die generelle Feindschaft gegen die Juden hatte andere Gründe. E r s t e n s in der S c h e u d e r J u d e n v o r w i r k l i c h e r A r b e i t. Z w e i t e n s: in ihrer g e s e t z l i c h v o r g e s c h r i e b e n e n F e i n d s c h a f t g e g e n a l l e N i c h t j u d e n. Dass ein Volk, welches in Krieg und Frieden den C o d e x M o s i s bekannte, keine internationale Sympathie erregen konnte, wird Jeder zugeben, der das mosaische Gesetz in der Bibel auch nur ganz flüchtig zu durchlesen sich die Mühe gegeben hat. Phantasie- und herzlos, rein traktatmässig geschäftlich, in Formalismus verknöchert war das Verhältniss der Juden zu Jehovah. Im praktischen Leben der ausgeprägteste R e a l i s m u s, den man sich denken kann. Aber in d i e s e r Beziehung wie aus einem ehernen Guss. Selbst der Jehovah des alten Testamentes war ein s t a r r e r R e a l i s t. Er a n e r k a n n t e die E x i s t e n z « anderer Götter » und war vom K o n k u r r e n z h a s s gegen diese beseelt. T i t u s beging den weltgeschichtlich dümmsten Streich, den man sich nur denken kann, indem er nach der Zerstörung Jerusalems die Juden theils in die r ö m i s c h e Gefangenschaft schleppte, theils sie gewaltsam künstlich zerstreute. In Rom herrschte eben so wenig G l a u b e n s h a s s. « Jeder Gott ist in Rom willkommen », sagte das Sprüchwort. Freilich , wenn im N a m e n der Götter, die in Rom ihr « salve hospes » fanden, die Menschen Unfug trieben, die römischen Tempel zu demoliren suchten u. s. w., so schritt die römische Polizei ein. Was die Juden aber auch bei den Römern verhasst gemacht hat, war wieder ihr exclusives Wesen, gepaart mit dem realistischen S c h a c h e r- und W u c h e r g e i s t, den sie in die römische Welt mitbrachten. Diese römische Welt, wie das ganze klassische Alterthum, war in Z e r s e t z u n g begriffen als die Juden importirt 7 wurden. Der Semitismus fand also für seinen Realismus einen günstigen Boden und schon zu Constantins Zeiten bildeten die « Neujuden » (Christen) — die G e l d m a c h t in Rom. Bei allen Völkern des Alterthums, die handeltreibenden Phönicier und Karthager nicht ausgenommen, war es u n s c h ö n, das zu treiben , was in moderner Form die A g i o t a g e, der S c h a c h e r, der W u c h e r genannt wird. Stossen wir im Mittelalter auf « G e l d n e g o z i a n t e n », so waren es J u d e n, die man b e n u t z t e, aber — v e r a c h t e t e. Diese Weltanschauung lief parallel mit einer m o d e r n e n, nach welcher man « den V e r r a t h l i e b t, aber den V e r r ä t h e r h a s s t ». Der abstrakte Realismus des Judenthums war also in die abendländische Gesellschaft durch die Römer gewaltsam i m p o r t i r t. Zeit und Verhältnisse waren seiner Entwicklung und Ausbreitung günstig. Das Judenthum war der realistische Hülfsmann der Geschichte geworden und fand für seinen arbeitsscheuen, spekulativen Realismus einen fruchtbareren Boden im Abendlande, als es ihn je in Palästina besessen hatte. Ganz natürlich erregte dies den N e i d der abendländischen Bevölkerung, und da der grosse Haufe von jeher es liebte, die R e l i g i o n zum Deckmantel seiner Interessen zu machen, so bildete sich mit der Ausbreitung des Christenthums der ( s c h e i n b a r ) r e l i g i ö s e J u d e n h a s s im Abendlande aus. Wie b l ö d s i n n i g die r e l i g i ö s e Seite dieses Hasses war, erhellt schon daraus, dass man die Juden verantwortlich für die K r e u z i g u n g C h r i s t i machen wollte; eine Prozedur, welche bekanntlich die r ö m i s c h e n A u t o r i t ä t e n, dem Geschrei eines jerusalemitischen Pöbels feige nachgebend, in Scene gesetzt hatten. Jener jüdische Pöbel zu Christi Zeiten hat ja nicht mehr und nicht weniger gethan, als der Pöbel aller Zeiten, aller Völker stets 8 gethan hat, noch thut und stets thun wird. Heute « H o s i a n n a h ! » u n d m o r g e n « K r e u z i g e ! » schreien. Aber es liegt einmal in der Menschennatur, dass sie die Vorsehung, die Religion immer behelligt, wenn sie Dummheiten oder Niederträchtigkeiten begehen will. Man hat sich fast noch nie in Kriegen gegenseitig erwürgt, ohne zuvor hüben und drüben die G ö t t er oder unsern H e r r g o t t anzurufen und ihnen oder ihm die Ehre der Bundesgenossenschaft aufzudrängen, und so mussten denn auch G o t t und die R e l i g i o n herhalten bei allen J u d e n v e r f o l g u n g e n, während in Wahrheit diese letztern doch Nichts waren als das Ringen der Völker und ihres Instinktes gegen die r e a l i s t i s c h e V e r j u d u n g der G e s e l l s c h a f t, als ein K a m p f u m ’s D a s e i n. Ja! wenn wirklich einzelne fanatische Juden im Mittelalter beim Passahfest — — — „Christenkinder geschlachtet“ hätten, — wenn solche hirnverbrannten Vorfälle sich ereignet hätten, was historisch nicht nachweisbar ist, so wären dies keine andern Abscheulichkeiten als es die Verbrechen überhaupt sind, und berechtigten durchaus nicht zu einem g e n e r e l l e n r e l i g i ö s e n Hass. So wenig wie dies die Unfläthereien gewisser pietistischer Secten gegen das Christenthum vermögen. Gegen jede « r e l i g i ö s e » Verfolgung nehme ich somit die Juden unbedingt in Schutz und ich glaube, es ist in dieser Hinsicht kaum möglich, sich deutlicher auszusprechen als ich es hier gethan habe. Dagegen betone ich folgende unumstösslich feststehende Thatsache: In den Juden ist dem Abendlande durch die Römer ein Volksstamm aufgedrungen worden, der, seiner eigenen Geschichte zufolge, bei allen Völkern des Orients aufs Gründlichste verhasst war. — ————— 9 2. Die Juden sind also nicht als Eroberer mit dem Schwerte zu uns gekommen. Sie wurden von den Römern als politische Gefangene in die abendländische Welt hinein — « i n t e t n i r t » und zwar derartig, dass sie die Freiheit der Wahl der Niederlassung hatten und in den Städten ihre Sitze unter einer Controlle standen, in den s. g. « Ghettos » (Judenvierteln). Nichts ist natürlicher, als dass die Juden ihre Unterjocher und Wegführer aus der Heimath h a s s e n mussten. Nichts natürlicher, als dass dieser Hass durch einen beinahe zwei Jahrtausende langen Druck und Verfolgung im Abendlande anschwellen musste. Nichts natürlicher, als dass die Juden in der Verbannung und indirekten Gefangenschaft im Abendlande noch gehassiger wurden als sie es im Orient waren. Nichts natürlicher, als dass sie mit dem ihnen angebornen Talent der Schlauheit und Ueberlistung, als « gefangen » einen Staat im Staate, eine Gesellschaft in der Gesellschaft bildeten. Der jüdische P a r t i k u l a r s t a a t setzte im Abendlande den Krieg mit List fort, den er mit ausrottenden Waffen im Morgenlande gegen die Völker geführt hatte, wo er der Stärkere war. Es war dies einfach ein natürliches Recht der Juden, Man kann von dem Unterdrückten nicht Milde statt Trotz erwarten und am wenigsten Aufrichtigkeit von einem Volke, dessen Gesetz nicht im Hinhalten der rechten « Backe » besteht, wenn man die linke schlagt. 10 « Auge um Auge, Zahn um Zahn », sagt der Jehovahnismus. War das Kriegsrecht der Strenge gegen ein solches Volk, nachdem man einmal den grossen politischen Fehler begangen hatte, es in die abendländische Gesellschaft gewaltsam hinein zu zwingen, berechtigt, so war der zähe Widerstand der Juden ebenfalls ihr natürliches Recht und die staunenswerthe Zähigkeit und Ausdauer der Semiten hat es dahin gebracht, dass sie im 19. Jahrhundert die erste Grossmacht des Abendlandes in der Gesellschaft geworden sind, und dass namentlich in Deutschland das Judenthum nicht in dem Germanenthum aufgegangen ist, sondern umgekehrt das Germanenthum im Judenthum. Aufgegangen bis zu dem Grade, dass die Stimmführer des deutschen Patriotismus, der « Reichsfreundlichkeit », die Stimmführer unserer parlamentarischen, ja kirchlichen Kämpfe — J u d e n sind. — Es ist gleich Anfangs nach der Zerstreuung der Juden im Abendlande eine bemerkenswerthe kulturgeschichtliche Erscheinung gewesen, dass das Judenthum sich in die Städte warf und der Arbeit des Landbaues und der Kolonisation sich noch abholder zeigte als in Palästina und noch früher in Egypten. Man wende nicht ein, dass es in manchen Ländern den Juden nicht gestattet gewesen sein soll, Grund und Boden zu erwerben. Das Abendland war bis tief in das Mittelalter hinein zum grossen Theil ein b r a c h l i e g e n d e s U r l a n d. Nichts stand jenem « Squatterleben » entgegen, welches die Pionire der Kultur in den Wäldern Nord-Amerika’s führten. Herrenloser Boden war im Abendlande in Ueberfülle vorhanden. Aber er wurde von den Juden nicht in Angriff genommen, denn diesem Volke fehlte die energische Thatkraft der alten Angelsachsen, die, ihres Glaubens wegen vertrieben, im fernen Westen aus W i l d n i s s e n S t a a t e n s c h u f e n. Nicht die Axt und der Pflug, die List und die Verschla- 11 genheit des realistischen Schachergeistes waren die Waffen, mit welchen die Juden das Abendland eroberten und namentlich aus Deutschland ein N e u – P a l ä s t i n a gemacht haben. Und warum vorzugsweise aus Deutschland? Der Romanismus, das alte cäsarische Römerthum, war selbst ein politischer und gesellschaftlicher Realismus in dem Grade geworden, dass die Juden ein Staatsganzes vor sich sahen, welches erst durch den Idealismus des Christenthums zerbröckelt werden konnte. Mit der Einführung desselben als Staatsreligion, mit dem Beginn des P a p s t t h u m s, welches den Gegensatz von C h r i s t und N i c h t – C h r i s t aufrecht erhalten musste, um die Welt zu m o n o p o l i s i r e n, fand die jüdische « Handelsfreiheit » ihren Rahmen in Rom und Italien eingeengter. Das Judenthum d e c e n t r a l i s i r t e sich mehr und mehr, und wich vor dem kirchlich-christlichen Fanatismus zurück. Es zerstreute sich massenhaft über Spanien und Portugal und über die slavischen Länder, bis es von d o r t über Holland nach Deutschland in Massen emigrirte, während es unter den damaligen slavischen Barbaren seine sociale Minirarbeit ungestörter fortsetzen konnte. Nächst dem Slaventhum war aber das G e r m a n e n t h u m am u n v o r b e r e i t e t s t e n gegen die Fremdlinge. Das Gefühl einer deutschen Nationalität, geschweige eines deutschen Nationalstolzes, existirte in den germanischen Ländern nicht. Und gerade desshalb wurde es dem Semitismus leichter, in Deutschland festen Boden zu fassen als in andern Ländern. Allerdings erregte auch hier die Spezialität der orientalischen Fremdlinge Anstoss. Allerdings provozirte die semitische List und der realistische Geschäftsgeist in den ackerbautreibenden Ländern germanischen Namens eine Reaktion gegen die Juden. Dieses f r e m d e V o l k s e l e m e n t und sein Realismus stach zu sehr ab gegen den 12 ganzen Charakter des Germanenthums. Seine Satzungen, seine ausgesprochenen Glaubenssätze, in allen Nichtjuden « U n r e i n e » *) zu erblicken, erregten auf der einen Seite den Grimm des Volkes, während die Juden sich anderseits b e n u t z e n liessen von den « G r o s s e n », um auf Kosten des Volkes — — mit den Grossen ihre Geldgeschäfte zu machen. — Hochbegabt, hochtalentirt nach dieser Richtung hin, dominirten die Juden schon im Mittelalter im Gross- und Kleinhandel und überflügelten das im Schweisse seines Angesichts arbeitende Volk. Dieses Volk sah, dass s e i n ethisches Gefühl den Juden nicht innewohnte, denn lieber als ihre Emanzipation war ihnen das G e l d v e r d i e n e n. Wo dieser Punkt existirte, erduldeten sie Alles. V o n O b e n o f f i c i e l l g e d r ü c k t, k o n n t e n s i e s i c h n a c h u n t e n h i n r e a l i s t i s c h s c h a d l o s h a l t e n. Das Volk durfte nicht murren zu dieser seiner Ausbeutung durch die Grossen, bei welcher das Judenthum den M a k l e r machte. Es nahm also die R e l i g i o n zum Vorwande. Die « Kreuziger Christi » sollen uns ausbeuten? schrie man. „Hepp! Hepp!“ ————— *) Unter der J u d e n s c h a f t von P e s t h verursachte es (im Dezember 1865) grosse Aufregung, dass der Vorbeter der orthodoxen Gemeinde, Namens S c h o r, den Pesther Oberrabbiner Dr. M e i s e l, beschuldigte, er habe, zur k a i s e r l i c h e n T a f e l geladen, von den S p e i s e n g e n o s s e n. Die Untersuchung (!) ergab, dass die beiden eingeladenen Rabbiner zwar von den Speisen auf ihren Teller genommen, auch mit Messer und Gabel sich beschäftigt (!), aber nicht wirklich gegessen hatten. Hierauf entsetzte die Gemeinde den Vorbeter Schor seines Amtes. — Man muss sich bei solchen Vorgängen nun fragen, mit welchem Rechte doch Leute, die sich zu v e r u n r e i n i g e n glauben, wenn sie an einem christlichen Mahle theilnehmen, an einem Mahle, zu dem sie ihr L a n d e s h e r r geladen, auf bürgerliche Gleichstellung mit den Christen dringen können? — (Ghillany, Europäische Chronik III, 120.) 13 Den « Grossen » kamen solche gelegentliche Judenhetzen gar nicht ungelegen. Wurden doch die Juden dadurch in Abhängigkeit und M a k l e r w i l l f ä h r l i c h k e i t gehalten und durften sich nicht beikommen lassen, als « C o u r t a g e » die Emanzipation ihres Volkes zu fordern. Es lässt sich nun durchaus nicht läugnen, dass der abstracte, geldindustrielle und Schachergeist der Juden zum Emporblühen des Handels und der Industrie in Deutschland viel beigetragen hat. Das Interesse, und nicht das Ideal baut die Staaten, und stellen wir uns das Interesse als eine Persönlichkeit dar, so sind seine Mittel zum Zweck in den seltensten Fällen lauter und edel. Despotische Fürsten im steten Kampfe mit einem despotischen und raubsüchtigen Adel, ein Bauer, der sich vom Negersclaven kaum durch etwas Anderes als die Farbe der Haut unterschied, ein Bürgerthum, welches bis in die Zeiten der Kreuzzüge hinein noch sehr fragmentarisch, beinahe problematisch war. So stellte sich die germanische Gesellschaft dar, während in Italien, Frankreich und Spanien die Kultur bereits blühte. In dieses wirre, täppisch-germanische Element drang das glatte, listige, elastische Judenthum ein; mit seiner ganzen realistischen Begabung intellectuell, d. h. was die Intelligenz der Schlauheit betrifft, wohl geeignet, auf das Germanenthum hinabzublicken, den monarchischen, ritterlichen, deutschen Tolpatsch zähmend, indem es seinen s c h l e c h t e n L e i d e n s c h a f t e n behülflich war. Ein V a t e r l a n d hatte der Jude nicht. Seinem einstigen Vaterlande wurde er mit jedem Tage mehr entfremdet und die Erinnerungen an dasselbe waren ihm nur Formeln. Dagegen hatte ihm die Natur die Gabe versagt, sich mit andern Völkern zu amalgamiren, zu assimiliren. Er blieb abstossend gegen ihre Religion, spröde gegen ihre Sitten, Gebräuche und Lebensweise. Er konnte seine Unterdrücker in Allem täuschen, nur nicht darin, dass er 14 J u d e war und bleiben wollte. Seine Satzungen waren eine permanente Herausforderung und Demonstration gegen die « Unreinen », in deren Mitte er lebte. Er war ihnen t y p i s c h f r e m d und ist es geblieben bis auf den heutigen Tag; ja, s e i n e x c l u s i v e r J u d a i s m u s t r i t t h e u t e n a c h d e r J u d e n e m a n z i p a t i o n, wie wir später zeigen werden, n o c h w e i t a u s g e p r ä g t e r h e r v o r a l s d i e s i n f r ü h e r e n Z e i t e n d e r F a l l w a r. Wir dürfen uns also nicht schämen vor dem Eingeständniss, dass uns mit dem Judenthume ab ovo ein Element in unsere abendländische Gesellschaft gekommen ist, welches unsere Vorfahren an List und Schlauheit bei weitem überragte und mit diesen Waffen im Abendlande kämpfte, nachdem ihm das Feuer und Schwert des Fanatismus und Hasses gegen andere Völker im Orient aus den Händen gerissen war. Den K a m p f gegen alles Nichtjüdische hat das Judenthum im Abendlande mit diesen Waffen stets fortgesetzt. Es widerstand siegreich unsern Weltanschauungen, es impfte uns die seinigen dagegen von Jahr zu Jahr mehr ein, indem es die Begriffe von Recht und Unrecht so elastisch machte, dass im Handel und Verkehr ihre Gränzlinie nur da erst zu finden ist, wo — das b r u t a l e V e r b r e c h e n beginnt, aber die « s t r a f l o s e n V e r b r e c h e n » zu « Usancen » gemacht hat. Jener Spottvogel, der die Börsenleute in « weisse » und « schwarze » Juden eintheilte, hat nicht so ganz Unrecht. Aus diesem Allen folgt aber nur, dass das Germanenthum nicht g e i s t i g e W i d e r s t a n d s f ä h i g k e i t genug besass, um sich vor der Verjudung zu schützen und so ist Deutschland denn nach und nach das eigentliche Centrum, das neue « gelobte Land » für den Semitismus geworden, der aus Spanien, Portugal und Polen herein fluthend, das bereits ansässige Judenthum noch verstärkte. 15 Dieses Volk, die Juden, welches in seiner eigenen Geschichte eine E n e r g i e d e s t h e o k r a t i s c h e n F a n a t i s m u s besass, wie kein anderes Volk auf Erden, dessen theokratischer Codex in Krieg und Frieden geradezu haarsträubend war, hat seine ganze d e s t r u c t i v e S p a n n k r a f t in andere Formen gebracht und in dieser Form die abendländische Welt erobert, was ihm bei der morgenländischen Welt mit Feuer und Schwert nicht gelungen ist. Eine solche kulturgeschichtliche Erscheinung ist keine Seifenblase, die man mit einem wohlfeilen « H e p p, H e p p ! » zum Platzen bringt. Es ist eine dämonische Erscheinung, trotz ihrer typischen « Frazzenhaftigkeit ». Ein Volk, dessen Typus das Gelächter des cäsarischen Rom’s erregte, das Schmutz starrend, — schlimmer als man es heute in Russland und Polen antrifft, — sich über Europa verbreiten konnte, das von der Bildung der damaligen Zeit gehänselt, vom Pöbel gemisshandelt, vom kirchlichen Zelotismus verfolgt wurde, — dieses Volk machte sich als « Makler » im Mittelalter bereits die Grossen tributär und sog durch die Intelligenz und Elastizität seines realistischen Schachergeistes die Kleinen aus, behielt dabei die ganze theokratische-jehovahnische Starrheit bei, welches seine eigenen, human denkenden Ausnahmsjuden fanatisch verfolgte. Und d i e s e s V o l k h a t m i t s e i n e m j ü d i s c h e n G e i s t e d i e W e l t e r o b e r t! Das ist nicht die Macht des jüdischen r e l i g i ö s e n Glaubens. Denn der J u d e hat keine ideale Religion, er hat nur einen G e s c h ä f t s v e r t r a g mit Jehovah und zahlt in Satzungen und Formeln seinem Gott, der ihm dafür ausdrücklich die angenehme P f l i c h t auferlegte, alles Nichtjüdische zu vertilgen. Es ist die gewaltige Macht eines v o l l b e w u s s t e n, t y p i s c h e n Realismus, den wir im Judenthum anzustaunen gezwungen sind, der uns in seinem P a t h o s wie in seiner S a t y r e überall entgegentritt. Denn 16 was die Thatsächlichkeit geschäftlicher, erwerblicher Momente anbetrifft, so u n t e r s c h e i d e n wir Germanen uns kaum mehr noch von den Juden; es fehlt uns nur noch die i n i t i a t i v e Kraft des semitischen Volkes, und da wir vermöge unserer Stammesorganisation uns diese Kraft nie werden erringen können, so ist, — weil ein S t i l l s t a n d in der Kulturgeschichte unmöglich, — unsere P e r s p e k t i v e keine andere, als eine Zeit, in welcher s t a a t l i c h und g e s e t z l i c h das Judenthum zur F e u d a l h e r r s c h a f t wird, und wir G e r m a n e n seine « H ö r i g e » bilden werden. ————— 17 3. In welchem grossen Irrthum das Germanenthum befangen war, der Judenfrage nur eine religiöse, d. h. confessionelle Bedeutung beizulegen, resp. ihr eine solche abzugewinnen, hat einer unserer edelsten Menschen, unserer grössten Denker und Dichter, unserer scharfsinnigsten Kritiker, hat — G o t t h o l d E p h r a i m L e s s i n g in seinem « N a t h a n d e r W e i s e » gezeigt. Das 18. Jahrhundert, in welchem Lessing l e b t e, war das Jahrhundert der philosophischen Emanzipation von Vorurtheilen aller Art, namentlich von religiösen. Nun ist es merkwürdig, dass in jener grossen Epoche die englischen wie die französischen « Freidenker » dem Judenthum gegenüber sich mehr oder weniger a b l e h n e n d verhielten. Der grosse Deist V o l t a i r e ging dem Formalismus des Judenthums sogar sehr herzhaft zu Leibe. Er und in England M y l o r d B o l i n g b r o o k e verhehlten ihre Stammesaversion gegen die Juden nicht im geringsten, und betonten sogar recht deutlich, dass die Juden eine eigentliche Religion gar nicht beanspruchen konnten. Sie behandelten das Judenthum geistig en bagatelle. In Deutschland dagegen schlug der grosse Lessing einen andern Weg, — einen philosophischen Irrweg, — ein in seinem « Nathan der Weise » und es ist seltsam, dass dieser so in die Augen fallende Irrweg unseres Unsterblichen in unserer zersetzenden Zeit der l i t e r a r i s c h e n R ü c k s i c h t s l o s i g k e i t e n so wenig Beachtung gefunden hat. 18 Die Sage von den « d r e i R i n g e n » ist das schönste, was die P o e s i e d e r T o l e r a n z je geschaffen hat. Aber wem legt Lessing diese erhabene und erhebende Wahrheit in den Mund? E i n e m j ü d i s c h e n R o t h s c h i l d u n t e r d e m S u l t a n S a l a d i n! War das nothwendig in einem T e n d e n z d r a m a ? — Konnte Nathan nicht ein jüdischer Gelehrter, ein anticipirter B a r u c h S p i n o z a sein? — Musste das widrige Element der G e l d n e g o z i a n t e n hineinspielen? Und dennoch — versetzen wir uns psychologisch in die Stimmung des Dichters, so waren, — ihm selber unbewusst, J u d e u n d G e l d m e n s c h i d e n t i s c h. Dieser war von Jenem nicht zu trennen. Instinktiv fühlte das der Dichter. Nathan macht K r i e g s a n l e i h e n zum Kampfe gegen die K r e u z f a h r e r. Er nimmt geschäftlich finanziell P a r t e i für e i n e n der « R i n g e ». Er bietet dem Saladin G e l d an — unmittelbar nach der wunderherrlichen Erzählung von den drei Ringen. Zinsfrei — nun ja, aber er unterstützt den e i n e n « R i n g », der noch dazu nicht einmal der des Judenthums ist. Allerdings unterstützt er auch den « T e m p e l h e r r n », aber die Neutralität des « Etre suprême », die in der Ringlegende so erhaben schön geschildert ist, wird durch ihn, Nathan, selber abgeschwächt. Lessing k o n n t e unbewussterweise nicht über die Identität von Jude und Geldnegoziant hinaus. Musste der H e l d des Drama’s ein J u d e sein, warum stellte er diesen Juden nicht e d e l m e t a l l f r e i dar? Und so apotheosirte Lessing einen A u s n a h m s j u d e n, der aber a l s Geldmann ein solcher war. Nathan ist ein I n d i v i d u u m, aber kein B e g r i f f. Er steht charakteristisch vielleicht eine Stufe höher als der chargirte « S c h e w a » von Cumberland. Dieser letztere aber ist w a h r e r, naturgetreuer gezeichnet; S c h e w a ist aus dem Leben ge- 19 griffen; Nathan ist ein Abstraktum, das in die höchste, idealste Poesie der Humanität, ja der Toleranzphilosophie als — B a n k i e r eintritt. Der Jude Nathan w ü r d e den « Monotheismus » repräsentirt haben, wenn ihm Lessing nicht den realistischen Beigeschmak des Geldnegozianten gegeben hätte. Es beweist dies nur, dass selbst L e s s i n g, wider Willen, die I d e n t i t ä t von J u d e und G e l d m a c h t darstellte. Der Lessing’sche N a t h a n wurde gleichwohl so recht eigentlich der B a h n b r e c h e r für die Judenemanzipationsideen bei den Deutschen. Der germanische Idealismus musste von der Ringsage captivirt werden und übersah, dass Lessing’s N a t h a n nur — — ein F a b e l w e s e n sein konnte! Wäre Nathan ein Christ gewesen, es hätte sich mehr als ein P a u l L i n d a u gefunden, der die « literarische Rücksichtslosigkeit » begangen hätte, den grossen Humanisten Lessing auf die dialektische Secirbank zu bringen! Es lag an der Z e i t. In der That: Jude und Geldmensch waren unzertrennlich auch in Lessing’s Augen. Das letztere Attribut k o n n t e der Dichter nicht von dem ersten seines Helden trennen. Nur in dieser Form k o n n t e man an Nathan g l a u b e n im grossen Publikum. Und ich will mit diesen Auslassungen Nichts bewiesen haben, als dass selbst unser grosser Lessing den « J u d e n » nicht getrennt vom « G e l d e » darzustellen vermochte. Die Idee, einen S p i n o z a zu antizipiren, wäre z u k ü h n für das Drama gewesen; denn dieser wahrhaft grosse j ü d i s c h e N i c h t j u d e war ja von seinen eigenen S t a m m e s g e n o s s e n verflucht — — bis zum M e u c h e l m o r d s a n f a l l e ! ! — Baruch Spinoza! p h i l o s o p h i s c h e r M e s s i a s d e s 1 7. J a h r h u n d e r t s ! « Ans Kreuz geschlagen » aber — von den Juden, wie der J u d e C h r i – 20 s t u s an’s Kreuz geschlagen wurde von den Römern! Baruch Spinoza! ein M o d e a r t i k e l des Judenthums des 19. Jahrhunderts! Aber wehe dem G e r m a n e n, der dem grossen Haufen der Juden zeigen wollte, wer und was der g r o s s e S p i n o z a war!! menschliche Jämmerlichkeit! Wie kann ein moderner D u t z e n d j u d e für Spinoza zu schwärmen affectiren! Mit Lessing’s « N a t h a n » und Cumberland’s « J u d e » beginnt der Gedanke der Judenemanzipation im grossen Publikum sich Bahn zu brechen. Das Theater wurde sein Forum und die letzte theatralische That war in dieser Richtung Mosenthal’s D e b o r a h, welche den « Judenschmerz » und den « Judenzorn » gleichmässig zeichnete. Die Judenemanzipation erhielt eine eigene Literatur in Deutschland seit Lessing und seit der Judenemanzipation in Frankreich zur Zeit der ersten Revolution. Dass die Juden die Revolution von 1789 wie die 1848er Revolution froh begrüssten, dass sie sich eifrig daran betheiligten, wer kann es ihnen verargen? « Juden, Polen und Literaten », hiess das conservative Schlagwort im Jahr 1848. Nun ja, drei unterdrückte Potenzen! Die Glücklichen und Zufriedenen revoltiren nicht in dieser Welt. Dass die Juden bei dem bachantischen Freiheitstaumel in der Presse das lauteste Wort führten ist ebenfalls erklärlich. Endlich ist noch wiederholt zu betonen, dass es die philosophische Selbsttäuschung dahin gebracht hatte, in der Judenfrage eine c o n f e s s i o n e l l e Freiheitsfrage zu erblicken. Das Judenthum stand aber im Jahr 1848 längst auf einer Stufe, wo von confessioneller Beeinträchtigung keine Rede sein konnte. Die jüdische « C o n f e s s i o n » war Nichts weiter als die S t a t u t e n eines Volkes, das einen Staat im Staate bildete und dieser N e b e n s t a a t, resp. G e g e n s t a a t verlangte für seine Mitglieder ganz bestimmte m a t e r i e l l e Vortheile. 21 Die p o l i t i s c h e Gleichstellung war es; denn im b ü r g e r l i c h e n Leben hatte f a c t i s c h das Judenthum schon längst eine dominirende, tonangebende Stellung errungen; so dominirend, dass christliche Staaten jüdische Bankiers b a r o n i s i r t e n, trotzdem diese semitischen Barone nicht « Stadtverordnete » u. s. w. werden konnten. Dass die Judenfrage eine s o c i a l – p o l i t i s c h e sei, fiel Niemand ein. Was man sich selbst seit 1800 Jahren vorgelogen hatte, dass es sich um eine Frage der Glaubens- und Gewissensfreiheit handle, das log man sich frischweg weiter vor und so erhielt der social-politische Einbruch des Judenthums i n d i e g e r m a n i s c h e G e s e l l s c h a f t d u r c h d i e J u d e n e m a n z i p a t i o n s e i n e g e s e t z l i c h e W e i h e. Es wurde eine factisch bereits bestehende F r e m d h e r r s c h a f t gesetzlich anerkannt. Eine Fremdherrschaft, die es, um ganz prosaisch zu sprechen, soweit gebracht hatte, dass sie die D i c t a t u r d e s S t a a t s f i n a n z s y s t e m s, also den Nervus rerum gerendarum, langst an sich gerissen und ihm den semitischen D i s p o s i t i o n s – und M a n i p u l a t i o n s g e i s t e i n g e i m p f t h a t t e. Was das Judenthum längst errungen hatte, die Herrschaft des jüdischen Realismus auf Kosten alles Ideellen, das sollte nicht nur sicher gestellt, das sollte ins Unendliche ausgebreitet werden. Und dazu bedurfte das Judenthum der gleichberechtigten politischen Theilnahme an der G e s e t z g e b u n g und V e r w a l t u n g d e s s e l b e n S t a a t e s, den es theokratisch negirte. Dieser und kein anderer ist nach Abschälung aller farbenschimmernden Phrasen der Kern der Judenemanzipationsfrage gewesen. B e d i n g u n g s l o s trat die jüdische Fremdherrschaft in das staatlich-germanische Element ein. Ich gebrauchte wiederholt das Wort « Fremdherrschaft. » Aber ist denn ein Volk, welches alljährlich unter Anderm 22 die rituelle alberne Phrase wiederholt: « A u f W i e d e r s e h e n i m n ä c h s t e n J a h r e i n J e r u s a l e m ! » etwa kein fremdes Volk? Es affichirt seine fremdländische Firma geradezu, abgesehen von seinen Sitten und beibehaltenen starren Stammeseigenthümlichkeiten, die sich — innerlich und äusserlich — nur in seltensten und ganz vereinzelten Ausnahmsfällen in 1800 Jahren noch nicht mit dem Germanenthum — u n t e r s c h e i d u n g s l o s von diesem — assimiliren konnte. Wollen und können denn die Juden ihrer eigenen M a c h t dergestalt in’s Gesicht schlagen, dass sie den a n g e b l i c h e n Versuch machen, sich n i c h t für ganz scharf ausgeprägte F r e m d l i n g e auszugeben? Gerade d a r i n b e s t e h t ja die « Gloire » des Judenthums, dass es 1800 Jahre lang der abendländischen Welt den s i e g r e i c h s t e n W i d e r s t a n d leistete. Alle übrigen Einwanderungen in Deutschland (z. B. die « französischen Kolonien ») sind spurlos im Germanenthum aufgegangen. W e n d e n und S l a v e n sind im germanischen Element v e r s c h w u n d e n. Die semitische Race, stärker und zäher, hat sie Alle überlebt. Wahrlich! wäre ich Jude, mein höchster Stolz würde mit Befriedigung auf diese Thatsache blicken. K e i n T r i u m p h a t o r d e r A l t – u n d N e u z e i t k a n n s i c h s o l c h e r g e i s t i g e n, k u l t u r g e s c h i c h t l i c h e n E r f o l g e r ü h m e n, a l s d e r l e t z t e S c h a c h e r j u d e, d e r a n d e r S t r a s s e n e c k e a u f d e m K a r r e n B a n d f e i l b i e t e t. — Ohne Schwertstreich, im Gegentheil, politisch verfolgt durch die Jahrhunderte hindurch, ist das Judenthum heute der s o c i a l p o l i t i s c h e D i k t a t o r D e u t s c h l a n d s geworden. ————— 23 4. Nur Deutschlands? Im Lande der Denker und Philosophen datirt die Judenemanzipation seit 1848. Von jener Zeit datirt zugleich der d r e i s s i g j ä h r i g e K r i e g, den das Judenthum mit g l e i c h e n Waffen offen gegen uns führte. Dass wir ihm diese Waffen gaben, konnte, nachdem wir im Laufe der Jahrhunderte von der jüdischen Intelligenz schon mehr als halb besiegt waren, in jener Sturm- und Drangperiode kaum vermieden werden. Bei den W a h l e n trat das Judenthum s o f o r t zu uns in ein s t a t i s t i s c h e s Vertragsverhältniss. J u d e sein ward b e z i e h u n g s w e i s e ein Mandat. Um die j ü d i s c h e n S t i m m e n zu gewinnen, mussten die Parteien dem Judenthum bei Aufstellung von Candidaten C o n c e s s i o n e n machen und mehr oder minder ist dies bis auf den heutigen Tag so geblieben. Bis zum Jahre 1 848 war der Jude in Deutschland vorwiegend « demokratisch » gesinnt, oder that doch so. Später zersplitterte sich das Judenthum allerdings in parlamentarische Parteien, wesentlich aber in den « N a t i o n a l l i b e r a l i s m u s », well hier der Geist der Verjudung, die Nützlichkeits- und Möglichkeitstheorie, die Prinzipienlosigkeit am weitesten vorgeschritten war. Rein erhalten von der Verjudung hat sich bis jetzt nur die u l t r a m o n t a n e Partei. Die conservative R e g i e r u n g s p a r t e i dagegen wimmelt von semitischen Elementen, denn zwei Drittel 24 unserer o f f i c i ö s e n Literatur sind durch J u d e n vertreten. Das gleiche Ziel, die Zersetzung des germanischen Staates zu Gunsten der jüdischen Interessen wird überall consequent verfolgt. Die T a g e s p r e s s e ist überragend in Judenhänden, die aus der Journalistik einen S p e k u l a t i o n s – und I n d u s t r i e a r t i k e l gemacht haben. Ein G e s c h ä f t mit der öffentlichen Meinung; die T h e a t e r k r i t i k, die K u n s t k r i t i k überhaupt — zu drei Viertel in Judenhänden! Die politische Zeitungsliteratur, ja die confessionelle — in J u d e n h ä n d e n. Halten wir hier einen Augenblick inne. Die Emanzipation einmal errungen, gebot es der natürliche Instinkt, dieselbe zu consolidiren, zu befestigen. Das konnte nur durch die P r e s s e und durch das V e r e i n s w e s e n geschehen. In beide fluthete das Judenthum daher ganz folgerichtig wie eine Sturmfluth hinein. Es gebärdete sich ungemein geistes- und vorurtheilsfrei. Es trieb es bis zur sarkastischen Selbstironie; aber wenn der hochbegabte E. D o h m im Kladdaradatsch die köstlichsten Witze über Israel machte, so war es nicht gerathen, wenn ein N i c h t j u d e ein G l e i c h e s that. Das Wort « Knoblauch » genügt schon, um uns Germanen des G l a u b e n s h a s s e s zu bezichtigen. Nun, m i c h schützt wenigstens mein N a m e vor d i e s e m Vorwurf. *) ————— *) Meine « Confessionslosigkeit » hat mir aber wenig geholfen. Denn als ich zu Anfang der Sechziger Jahre in meinem « J u d e n s p i e g e l » (Hamburg, O t t o M e i s s n e r), indignirt über die Folgen der Judenemanzipation, leidenschaftlich aber s a c h l i c h, den Kampf gegen die Verjudung der Gesellschaft führte, entstand ein Sturm wider mich, als ob das Orchester von Jericho um 1000 Posaunen verstärkt worden wäre. Aus der « Journalistik » wurde ich förmlich h i n a u s z u m a n ö v e r i r e n versucht und bis auf den heutigen Tag ist mir ein s e l b s t s t a n d i g e s Wort, über was immer für eine Frage, in der verjudeten Tagespresse n i c h t m ö g l i c h. Ich ward hingestellt 25 Von dem Augenblicke der Emanzipation an ward für uns G e r m a n e n das J u d e n t h u m als ein zu b e r ü h r e n v e r b o t e n e s O b j e k t e r k l ä r t. Der jüdische Industrialismus, nachdem er die Journalistik zu einem trivialen, auf die Klatsch- und Scandalsucht des grossen Haufens mit Erfolg spekulirenden Handelsartikel gemacht hatte, fand für seine Verjudungstendenzen das z a h l r e i c h s t e Publikum. Jahrhunderte der factischen Herrschaft des jüdischen Realismus hatten hier vorgearbeitet. Das Judenthum d i c t i r t e die öffentliche Meinung in der Presse. Jetzt aber kommt das non plus ultra des Uebermuths des semitischen Siegers! Der « Kulturkampf » bricht aus. Während wir Germanen seit 1848 in die P r e s s – A c h t erklärt und p r e s s v o g e l f r e i geworden waren, wenn wir nur im Geringsten J ü d i s c h e s in’s Bereich der Kritik zogen, m i s c h t sich das Judenthum nicht nur in unsere c o n f e s s i o n e l l e und K u l t u r k ä m p f e mit dem U l t r a m o n t a n i s m u s, Nein! ————— als ein ganz gemeiner, religiös-fanatischer « Hepp-Hepp-Rufer », trotzdem jede Zeile meines « Judenspiegel s» das Gegentheil darthat. Ich hatte eben in das semitische Wespennest gestochen. Aber — von mir nicht zu reden — wo wäre ein R i c h a r d W a g n e r ohne die Hülfe des Königs von Bayern? Ist jemals ein Künstler mehr von dem Judenthum angefeindet worden als Wagner? Ich rede nicht von den musikalischen F a c h m ä n n e r n, welche seine Gegner waren, wohl aber von der Meute jener Scribenten und Theaterhabitués, die ihm seine Ansichten — mochten sie selbst irrig sein — über das Judenthum nicht verzeihen. Und von denselben Leuten in Israel, die über den « Mangel an Melodie » im « Tannhäuser » und « Lohengrin » geschrien hatten, drängten sich in Bayreuth — ja wohl in Baireuth! — als Wagner trotz alledem sich Bahn gebrochen hatte, m o d e h u l d i g e n d eine Menge an ihn heran, um — — auch dort die erste Violine zu spielen, wie es « Brauch ist in Israel. » — Auch hier gab es zwei oder drei Ausnahmen von Juden, welche von Anfang an ein Empfinden für des Meisters Wirken gezeigt hatten, aber die Ausnahme macht ja die Regel! 26 es führte in der Presse fast a u s s c h l i e s s l i c h d a s g r o s s e W o r t. In seinen Witzblättern, die ängstlich nach Allem spähten, was es als « J u d e n h a t z e » niederspotten konnte, goss das Judenthum ganze Sturzbäder über den U l t r a m o n t a n i s m u s aus. — Nun ja! Dieser war ja der C o n c u r r e n t des Judenthums in dem Ringen nach der W e l t h e r r s c h a f t ! Von Z a r t g e f ü h l kann man doch hier wohl nicht reden beim Judenthum, das von uns verlangt, wir sollten es wie dünnes Glas behandeln, oder wie eine Mimosa pudica. Ja, es gab grosse Zeitungen, in welchen wir G e r m a n e n in der Kulturkampffrage gar nicht zum Worte gelassen wurden, weil — w e i l wir, um den römischen Fanatismus zu kritisiren, diesen als einen A u s f l u s s d e s a l t t e s t a m e n t a r i s c h e n j e h o v a h n i s c h e n F a n a t i s m u s b e z e i c h n e t e n. In B ü c h e r n (à la J o h a n n e s S c h e r r) konnte das Judenthum eine solche kulturgeschichtliche Deduktion und Analyse nicht hindern; in seinen Zeitungen u n t e r d r ü c k t e es selbst die dem Ultramontanismus f e i n d l i c h e n Darlegungen, sobald Israel nur dabei leise gestreift wurde!! — Versuche es Einer und glossire die jüdischen Ritualien und Satzungen. Er wird sehen, dass kein P a p s t unfehlbarer und unantastbarer ist als diese. D a s ist « Glaubenshass », aber wenn der Jude das grosse und schliessliche Wort in u n s e r n k i r c h l i c h – s t a a t l i c h e n Angelegenheiten führt, das ist ganz etwas Anderes! « V a e V i c t i s ! » ruft uns das Judenthum innerhalb unserer kirchlich-staatlichen Differenzen bereits zu. Ich und mehrere meiner Freunde haben es beim Beginn des Kulturkampfes v e r s u c h t, uns an demselben von einem h ö h e r n, kulturgeschichtlichen Standpunkte aus zu betheiligen. Umsonst. Wir durften nur reden, wenn wir ohne P r ä m i s s e redeten, wenn wir e x a b r u p t o gegen « Kleri- 27 kale » s c h i m p f e n wollten. Nicht einmal unter der Rubrik « E i n g e s a n d t » gab uns die jüdische Presse Hospitalität, wo sie uns doch hätte bekämpfen lassen können. Und so hat das Judenthum die freie Meinungsäusserung in der Tagespresse — m o n o p o l i s i r t. Es ist s e h r w o h l f e i l, unsere e i g e n e I m p o t e n z mit einem phrasenreichen Judenhass zu bemänteln. Wir Deutsche haben mit dem Jahre 1848 unsere o f f i c i e l l e Abdankung zu Gunsten des Judenthums vollzogen. Fragt Euch selbst: i n a l l e n B r a n c h e n d e s L e b e n s g e h t d e r W e g z u m Z i e l d u r c h d i e jüdische Vermittelung. Es ist überhaupt kein « Kampf um’s Dasein » mehr möglich, ohne dass das Judenthum seine P r o v i s i o n davon zieht. Frage sich jeder einzelne meiner Leser, ob ich übertreibe? Das ist das Resultat des dreissigjährigen Krieges, den das Judenthum seit 1848 officiell mit uns geführt hat, und der nicht einmal mehr die Hoffnung auf einen faulen « w e s t p h ä l i s c h e n F r i e d e n » übrig lässt. ————— 28 5. Es gibt keinen Stillstand. Vorwärts oder rückwarts! Sind nun schon Anzeichen vorhanden, dass die jüdische « Götterdämmerung » hereinbricht? Nein. Die sociale und politische Herrschaft des Judenthums, sowie die religiöse und kirchliche M e i n u n g s b e v o r m u n d u n g, die es ausübt, ist noch in der Vollkraft ihrer lebensfrischen Entwickelung zur Erfüllung der jehovahnischen Verheissung (« Alle Volker will ich dir geben etc. ») begriffen. Eine plötzliche Umkehr ist schon aus dem Grunde nicht möglich, weil der ganze sociale Bau, wie er sich durch die Verjudung gestaltet hat, zusammenbrechen würde und kein I d e a l vorhanden ist, das an seine Stelle treten könnte, um Fleisch zu werden. Wir können auch nicht auf die Hülfe des « christlichen » Staates rechnen. Denn die Juden sind die « besten Bürger » dieses modernen, christlichen Staates, der vollständig ihren Interessen entspricht. Sie sind — ohne jegliche Ironie — die besten und wahrsten « R e i c h s f r e u n d e » in Deutschland, denn dieses Reich ist ganz dazu angethan, sie zu den höchsten und allerhöchsten Würden im Staate zu bringen. Wenn ich eine Bitte an meine Leser richten darf, so ist es die, dass sie diese meine Schrift aufbewahren und testamentarisch die Verfügung treffen mögen, mein Büchlein von Kind auf Kindeskind forterben zu lassen. 29 Denn es ist keine ostentiöse Prophezeihung, sondern tiefinnerste Ueberzeugung, welche ich ausspreche, dass nicht vier Generationen mehr vergehen und es wird a b s o l u t k e i n S t a a t s a m t, s e l b s t d a s h ö c h s t e n i c h t a u s g e s c h l o s s e n, mehr existiren, das nicht von den Juden usurpirt wäre. Ja, durch das Judenthum wird Deutschland zur Weltmacht werden, zu einem abendländischen Neu-Palästina. Nicht durch gewaltsame Revolutionen, sondern durch die Stimme des Volks selber, sobald die deutsche Gesellschaft den höchsten Grad ihres socialen Bankerotts erreicht haben wird, den höchsten Grad der R a t h l o s i g k e i t, dem wir entgegentreiben. K e i n V o r w u r f d e s s h a l b d e m J u d e n t h u m. Es hat 1800 Jahre lang mit der abendländischen Welt g e k ä m p f t. Es hat diese Welt b e s i e g t, sich unterthan gemacht. W i r sind die Besiegten und es ist ganz in der Ordnung, dass der Sieger « V a e V i c t i s ! » ruft. Unser germanisches Element hat sich der Fremdherrschaft gegenüber als leistungsunfähig, als kulturgeschichtlich machtlos e r w i e s e n. Dies ist eine T h a t s a c h e, eine r a u h e, u n e r b i t t l i c h e Thatsache. S t a a t, K i r c h e, K a t h o l i z i s m u s, P r o t e s t a n t i s m u s, C r e d o und D o g m a müssen sich dem jüdischen Areopag b e u g e n in der Tagespresse. Aber das ist noch lange nicht Alles. Nachdem das Germanenthum, bis dahin Nachzügler in der Judenfrage, an die Spitze derselben getreten, war kein Halt mehr. G a m b e t t a *), S i m o n und C r é m i e u x waren die Diktatoren F r a n k r e i c h s im Jahr 1870/1871 während des Krieges und jagten Tausende und aber Tausende von Fran- ————— *) Heute Präsident der Nationalversammlung! 30 zosen in einen n u t z l o s e n T o d. Alle Welt glaubte nach Sedan an den Frieden. Nichts da! mit den Phrasen eines J u l e s F a v r e wäre Bismarck schon fertig geworden, mit dem frivolen, nichtswürdigen Fanatismus der T h a t der Herren Semiten in Tours musste « Blut und Eisen » weiter arbeiten. Armes, v e r j u d e t e s F r a n k r e i c h ! — — In E n g l a n d hält der Semit d’ I s r a e l i, ein D e u t s c h e n – H a s s e r comme il faut, Krieg und Frieden in der orientalischen Frage in der « Westentasche. » Wer hat den r e a l e n Nutzen von dem vergossenen Blut im Orient auf dem Berliner Congress errungen? Das J u d e n t h u m. Die « A s s o c i a t i o n I s r a é l i t e » war die Erste am Platze. Rumänien ward gezwungen, dem zersetzenden Semitismus Thür und Thor o f f i c i e l l zu öffnen. An R u s s l a n d w a g t e das Judenthum noch nicht dieselbe Forderung zu stellen. Wird aber auch schon kommen. Und w e r hat in Deutschland nach dem Kriege mit Frankreich die r o h – m a t e r i e l l e n V o r t h e i l e davon getragen? Das J u d e n t h u m, reprasentirt durch eine Handvoll jüdischer Bankiers; das semitische M a k l e r t h u m. Wir Germanen haben das abstract ideelle Resultat — « r e i c h s f r e u n d l i c h » zu sein, uns mit dem « Reich der Träume » zu begnügen. Wer war in numerisch erdrückender Weise an der Spitze des entsetzlichen, die G e s e l l s c h a f t c o r r u m p i r e n d e n G r ü n d e r t h u m s nach dem Kriege? Das Judenthum. Halt! lieber Leser, knirsche nicht vor Zorn. D u h a s t k e i n R e c h t d a z u. Die Fremdherrschaft ist uns aufgedrungen. 1800 Jahre hat der Kampf gegen die jüdische Herrschaft, die ihren biblischen Traditionen factisch nie untreu geworden ist, gedauert. Unsägliche ä u s s e r e Leiden hat das semitische Volk ertragen. Du hast es roh gemiss- 31 handelt, s e l t e n aber g e i s t i g bekämpft. Aus schwachen Anfangen ist es dir über den Kopf gewachsen, hat die ganze Gesellschaft in ihren Anschauungen corrumpirt, hat jeden I d e a l i s m u s aus der Gesellschaft hinausgedrängt, hat in Handel und Wandel die massgebendste Stellung, dringt immer mehr in die Staatsämter ein, regiert die Theater, bildet eine socialpolitische Phalanx und hat dir fast Nichts mehr übrig gelassen als die rauhe Handarbeit, die es von jeher gescheut hat; hat das Talent zum prasselnden Virtuosenthum, hat die Kupplerin R e c l a m e zur Göttin der öffentlichen Meinung gemacht und — b e h e r r s c h t Dich heute. Oder soll das J u d e n t h u m seinen Sieg und Triumph etwa n i c h t ausnutzen? Das deutsche Volk k o n n t e — da es von O b e n her die E r l a u b n i s s dazu erhielt, die f r a n z ö s i s c h e Fremdherrschaft 1813-1814 abschütteln. Warum hat es diese französische Fremdherrschaft nicht verstanden, die Interessen O b e n in sich aufzunehmen, wie es die j ü d i s c h e Fremdherrschaft zu thun verstand? Freilich, hochherzige Einzelne, ein S c h i l l, ein D ö r n b e r g, ein S t e i n, wurden von germanischen Monarchen geächtet, wie man vielleicht auch uns ä c h t e n wird, die wir die Verjudung nur constatiren. Bringen wir etwa Opfer? Ist es uns gelungen auch nur ein einziges antijüdisches Tendenzorgan in der Presse zu schaffen, welches p o l i t i s c h parteilos sein kann? — Sind nicht selbst unsere « H a u s f r a u e n v e r e i n e » und ähnliche Associationen unter jüdischen P a t r o n e s s e n, die das. Angenehme mit dem Nützlichen verbinden und ihr G e s c h ä f t c h e n dabei machen? Fluthet das Judenthum nicht in alle Poren unseres Lebens herein? — I h r k n i r s c h t auf der germanischen Bärenhaut, i c h n e i g e mich in staunender Bewunderung vor diesem semi- 32 tischen Volke das uns den Fuss auf den Nacken gesetzt hat, und raffe den letzten Rest von L e b e n s k r a f t zusammen, um resignirt in der jüdischen Knechtschaft, als Einer, der sich nicht ergeben, der nicht um « Pardon » bitten will, möglichst ruhig zu s t e r b e n. Können wir historische Thatsachen läugnen? Nein! Die historische Thatsache, dass Israel die l e i t e n d e s o c i a l p o l i t i s c h e G r o s s m a c h t im 19. Jahrhundert geworden ist, liegt vor uns. U n s z u e n t j u d e n, dazu fehlt uns notorisch bereits die p h y s i s c h e und i n t e l l e c t u e l l e K r a f t. Der rohe, brutale, aber v o l l s t ä n d i g u n b e w u s s t e Protest gegen die realistische Verjudung der Gesellschaft war die S o c i a l d e m o k r a t i e, welche — — es m i t den Juden hielt, denn das Judenthum hatte sich auch in diese Reihen eingedrängt. Wie denn ja auch der Stifter der deutschen Socialdemokratie, L a s s a l l e, ein S e m i t war. Was wundern wir uns also? Wir haben einen elastischen, zähen, intelligenten, fremden Volksstamm unter uns, der in a l l e n F o r m e n d e n a b s t r a c t e n R e a l i s m u s zur Geltung zu bringen weiss. Nicht die einzelnen Juden, der j ü d i s c h e G e i s t, das j ü d i s c h e B e w u s s t s e i n hat sich der Welt bemächtigt. Nicht von einer « J u d e n h a t z e » kann mehr die Rede sein, wo die Germanenhatze heult, so bald nur ein n i c h t j ü d i s c h e s Element sich hervorwagt. Das Alles sind k u l t u r g e s c h i c h t l i c h e R e s u l t a t e, so e i n z i g in ihrer Art, so g r o s s a r t i g, dass man mit einer banalen Alltagspolemik dagegen Nichts mehr ausrichten kann. Das stolze Römerreich hat mit der ganzen Gewalt seiner Waffen solche Triumphe nicht zu registriren, wie der typische Semitismus im Abendlande und besonders in D e u t s c h l a n d. 33 Von allen europäischen Staaten ist jetzt nur noch R u s s l a n d übrig, welches der o f f i c i e l l e n fremdherrschaftlichen Invasion Widerstand leistet. Die letzte Parallele gegen dies letzte Bollwerk hat das Judenthum in Rumänien gezogen, und wie die Dinge stehn und liegen ist die Kapitulation Russlands nur noch eine Zeitfrage. In diesem vielgliedrigen Grossstaat findet das Judenthum den « archimedischen Punkt », den es braucht, um die abendländische W e l t v o l l s t ä n d i g aus ihren Angeln zu heben. Die jüdische, elastische Leichtlebigkeit wird Russland in eine R e v o l u t i o n stürzen, wie die Welt vielleicht noch keine ähnliche gesehen hat. Der s o c i a l e N i h i l i s m u s, der abstracte Individualismus wird in einer Weise praktisch heraufbeschworen werden, dass ihr das erst halbcivilisirte Czarenreich nicht widerstehen kann. Die unentwickelte, theils noch in den Windeln liegende, oder aber bereits jüdisch c o r r u m p i r t e russische A d m i n i s t r a t i o n bietet ihm die trefflichste Handhabe. Man blicke nur auf das vielgliederige O e s t e r r e i c h, wie tief und unrettbar verloren es heute in jüdischen Händen ist!! Wie, und wo das musterhaft administrirte, stramme P r e u s s e n, mit seinen g r a d e n und e i n f a c h e n H o h e n z o l l e r n, mit seiner disciplinirten Bevölkerung, ein bereits durchbrochener Damm für das Judenthum ist, sollen die zum Theil noch primitiven Volkselemente in Russland widerstandsfähiger sein können als wir Germanen es waren und sind —. Erleben wir nicht schon heute, dass unter dem milden und humanen Czaren Alexander, dem A u f h e b e r d e r L e i b e i g e n s c h a f t — der p o l i t i s c h e Nihilismus florirt?! Und Russland könnte Widerstand leisten gegen den g e s e l l s c h a f t l i c h e n N i h i l i s m u s, den das Judenthum in die Anschauungen des Abendlandes gebracht hat? Unmöglich! 34 In Russland hat das Judenthum die letzte Position erobert, von wo aus es f ü r c h t e n muss, möglicherweise noch einmal im Rücken angegriffen zu werden. Hat es R u s s l a n d lahm gelegt, hat es den Rücken vollständig frei, h a t es in Russland Aemter und Stellungen invahirt wie bei uns, dann wird der Zusammenbruch der abendländischen Gesellschaft j ü d i s c h – o f f i c i e l l beginnen und dieses « letzte Stündlein » des verurtheilten Europa wird in spätestens 100-150 Jahren schlagen, denn die Entwickelung geht heute rascher vorwärts als in frühern Jahrhunderten. Was Russland vom Judenthum zu erwarten hat, ist klar. Mit Ausnahme von zwei oder drei jüdischen Zeitungen, welche eine platonische Neutralität beobachteten, hat die ganze jüdische Tagespresse im russisch-türkischen Kriege berserkerwüthig Partei zu Gunsten des A s i a t h e n t h u m s g e g e n R u s s l a n d e r g r i f f e n. Weder das r e l i g i ö s e Moment dieses Krieges — so sekundär er immerhin gewesen sein mag — noch — und das ist die Hauptsache! — der kulturgeschichtliche Gedanke, der höher steht als alle Diplomatie, der Gedanke an die Jahrhunderte, ja, Jahrtausende langen Kämpfe gegen das Asiatenthum — nicht einmal die h e l l e n i s c h e n T r a d i t i o n e n konnten der jüdischen Presse einen höhern Standpunkt diktiren. Zuverlässig! sie hätte P a r t e i genommen für Russland, wenn an der Newa ein L a s k e r und B a m b e r g e r politisch die ersten Geigenvirtuosenkonzerte gegeben hätten, oder wenn das Judenthum eine noch w i c h t i g e r e F i n a n z r o l l e in Russland spielte als in der T ü r k e i. Aus allen anti-russischen Zeitungsartikeln aber klang jetzt der jüdische Schrei nach S e l b s t i n t e r e s s e n heraus. A la guerre comme à la guerre! Es war das R e c h t der Juden, denn sie sind ja Fremdlinge, die gezwungen wurden, mit uns seit 1800 Jahren K r i e g zu führen, und auch hier constatire ich wieder nur eine Thatsache — sine 35 ira et studio. — Das « W o b l e i b e i c h ? » klang und klingt aus j e d e r Parteinahme der Juden heraus; sie sind mehr « toujours en vedette », als die ganze abendländische Welt. Und wie es uns in der « Kulturkampffrage » erging, so erging es uns in der orientalischen Frage. Eine vom Judenthum abweichende Meinung fand keine Hospitalität in der Tagespresse, die ja fast durchgehends jüdisch-industriell geworden ist. Ernst und Satyre nahmen in der deutschen Presse blindwüthig Partei für die verrottete, finanziell in Judenklauen befindliche Turkei. Die A g i o t a g e dictirte die Meinung. Dazu kam noch, dass Russland g e i s t i g völlig unvorbereitet, d. h. ohne auch nur den Schatten einer öffentlichen Meinung für sich gesucht zu haben, in den Krieg taumelte und der Ansicht Vorschub leistete, dass nicht seine M i s s i o n im Orient, sondern nur ephemerer Eroberungskitzel es treibe. Der Gedanke, dass implicite der Uebermuth der grossen Seespinne England gebrochen werden sollte, durch welchen ausgesprochenen Gedanken sich Russland zahlreiche Freunde erworben haben würde, blieb unausgesprochen, und so ward — England der Alliirte des J u d e n t h u m s. Es ist stets das Unglück der Slaven gewesen, dass sie den g e r m a n i s c h e n G e i s t ignorirten und ihn nur nach jüdischen Zeitungen beurtheilten. Mein Gott, der germanische Geist ist in der « deutschen » Presse ja selber nahe daran, ein Fremdling zu werden. Es werden keine zehn Jahre vergehen und es existirt in ganz Deutschland kein unbeschnittener J o u r n a l i s t mehr! Höchstens Lohnschreiber im Sinne der jüdischen Zeitungsindustriellen. Auch das ist ganz in der Ordnung, denn « à la guerre comme à la guerre », und die Kriegsgefangenen müssen « schanzen ». Es steht mir nicht zu und ist auch hier kaum am Platz, die innere Politik des F ü r s t e n B i s m a r c k in 36 Deutschland seit 1866 einer Kritik zu unterziehen. Es genüge, zu constatiren, dass seit j e n e r Zeit Se. Durchlaucht vom Judenthum wie ein C o n s t a n t i n verehrt wird und dass die nationalliberale jüdische « O p p o s i t i o n » ganz t r a n s p a r e n t nur nach der M a c h t drängt, die ihr der Fürst schon jetzt einräumen soll. Als l ä c h e r l i c h kann i c h diese jüdischen Hoffnungen leider n i c h t bezeichnen; denn die P r ä m i s s e n unseres inneren Staatslebens sind n a c h dem Kriege mit Oesterreich und noch mehr nach dem Kriege mit Frankreich derart gewesen, dass man die k ü h n s t e n jüdischen Hoffnungen nicht lächerlich finden kann. Wie! F r a n k r e i c h hat in den letzten 7 Jahren einen j ü d i s c h e n D i k t a t o r und ein j ü d i s c h e s T r i u m v i r a t, — E n g l a n d hat einen j ü d i s c h e n P r e m i e r zu verzeichnen, und D e u t s c h l a n d, das sociale Eldorado des Judenthums, sollte es nicht auch fertig bringen, mit dem Strome der modernen Kultur zu schwimmen? — L ä c h e r l i c h wäre es vielmehr, wenn das Judenthum seine Hoffnungen auch nur um einen halben Ton h e r a b s t i m m t e. Steht es mir als D e u t s c h e m und M i t b e s i e g t e m nicht an, die innere Staatskunst des Fürsten Bismarck einer Kritik zu unterziehen, so würde ich, wenn ich Jude wäre, sagen: « D e r F ü r s t h a t s e i n e Z e i t b e g r i f f e n, w i e k e i n S t a a t s m a n n v o r i h m. E r h a t d e n k u l t u r g e s c h i c h t l i c h k l a r e n B l i c k, d a s s d a s G e r m a n e n t h u m b a n k e r o t t i n d e n l e t z t e n Z ü g e n l i e g t u n d s i e h t s i c h n a c h l e b e n s k r ä f t i g e r e n E l e m e n t e n um. » Was können ihm auch Männer nützen wie wir, die wir keine « R e i c h s f r e u n d e » mehr sein können, weil wir kein deutsches Reich haben und vom Fürsten Nichts erbitten, als den g e d u l d e t e n Raum für eine kleine stille Gemeinde, die — n o c h n i c h t a l l e I d e a l e v e r l o r e n h a t. — — ———— 37 6. Der 1800jährige Krieg mit dem Judenthum naht sich seinem Ende. Bekennen wir es offen und ohne Rückhalt: das Germanenthum hat sein S e d a n erlebt. Wir haben unsere A r m e e n verloren und dürfen nicht g a m b e t t a s i r e n, dürfen nicht einen zu Nichts führenden Krieg mit Freischaaren mehr führen. Wir sind besiegt im offenen Kampfe. Ja wohl, im offenen Kampfe; denn das Judenthum hat sich stets handgreiflich gezeigt, wie es ist, und seine kleinen Kriegslisten, dass es uns den G l a u b e n s f a n a t i s m u s anlog, wenn wir uns wehrten, sollen ihm verziehen sein. Wir sind diesem fremden Volksstamme nicht mehr gewachsen. Geht und schwatzt mir nicht vom Gegentheil! Mit brutalem « Hepp, Hepp » des Pöbels, mit Scheiterhaufen etc. ist Nichts gethan. An der innern Selbstbefreiung vom jüdischen starren Realismus haben wir nie gearbeitet. Geistig haben wir Nichts leisten können, weil wir zu t r ä g e und zu g e i z i g waren, mit dem jüdischen Spekulationsgeist in der Presse in die Schranken zu treten. S c h e l t e t also nicht über eine « S c a n d a l p r e s s e », die Ihr kauft, lest und mit Eurem G e l d e u n t e r s t ü t z t. Macht Euch nicht vor Euch selber vor Eurem Spiegel verächtlich, wenn Ihr Euer Bild im Spiegel seht. Hört als B e s i e g t e auf, « g r o s s m ä u l i g » zu sein. Dem J u d e n t h u m gehört die Z u – 38 k u n f t und das L e b e n, dem G e r m a n e n t h u m die V e r g a n g e n h e i t und das S t e r b e n. So will es die k u l t u r g e s c h i c h t l i c h e E n t w i c k e l u n g unseres deutschen Volkes. Gegen dies
                  • P a u s e r, Enrico 12. Januar 2015 um 04:30

                    …die restlichen 7-8 Seiten sind dermaSSen exploSSiv, daSS man…

                    ….naja, lest dann mal beim UBI weiter 🙂

                  • Fine 12. Januar 2015 um 17:06

                    Rico,
                    nicht alles, was Marr von sich gibt stimmt.
                    Die Römer (s. CäZAR, Caligular….) waren die Pharaonen die einst aus Ägypten, was sich damals auf Kairo konzentrierte, gejagt wurden von den Sklaven, weil sie deren Ausbeutung – wie immer und überall – übertrieben. Daraus wurde das Märchen vom „Exodus aus Ägypten“ mit allem Drumherum gestrickt und der Welt als Wahrheit verkauft. Jodler als Sklaven – der größte Witz nach……
                    Schau die Obelisken vor dem Vati KHAN, in London und in Washington an, dann solltest Du erkennen, wer die Pharaonen waren. Bei yt gabs mal eine Pharaonen-Show von einem Schweizer.
                    Imperium Romanum – vergleiche das frühe Römische Reich auf Landkarten/Zeichnungen mit dem heutigen EU-Raum…. Sodann ließ das nächste Märchen nicht lange auf sich warten: ROMolus und Remus, 2 hübsche Jodelbengel, die auch noch von einer Wölfin aufgezogen wurden…. 😆
                    Wie das süße Jodelbaby namens Moses, das dereinst verträumt im Schilfkörchen auf dem Nil herumcruiste und der zauberhaften Pharaonentochter das Herz erweichte und sie es an sich nahm. 😆 Im Schilfkörbchen im Wasser…. 😆
                    Den Sklaven kann man wirklich jeden Scheiß verkoofen! Je abstruser, umso besser!

                    Bevor die Fidler als Pharaonen ihre Auftritte in Ägypten hatten, lebte dort eine hoch entwickelte Kultur, die unterging. Das Übliche: Ausrottung der Urbevölkerung und Anziehen von neuen Sklaven. Das Wissen dieser untergegangenen Kultur dürfte von den üblichen Verdächtigen aus guten Gründen streng geheim gehalten werden.
                    Religionen sind Weltanschauungen; würde man sie alle unter dem Begriff Business zusammenfassen, würde sich der faule Zauber in Luft auflösen – wie es schon Karl Marx sagte.

  4. arabeske654 10. Januar 2015 um 18:36

    Für alle, die Augen haben zu sehen: Die Verbrecher, die uns regieren, haben ihre Masken fallen lassen. Charlie Hebdo ist ein antichristliches, antieuropäisches, antiweißes Presseorgan unter jüdischer Führung und verfolgt damit genau die gleiche Agenda wie die korrupten Politverbrecher, die jetzt zur Solidarität aufrufen. Ihr Verhalten ist hochgradig zynisch, da ihr Ziel die Zerstörung unserer Gesellschaft ist und sie selbst verantwortlich für die nun immer stärker zunehmende Gewalt in ihrer multikulturellen Neuen Welt sind.

    http://verbotenesarchiv.wordpress.com/2015/01/10/sie-sind-charlie/

  5. Waffenstudent 10. Januar 2015 um 07:34

    Bundespräsident Gauck übernimmt Patenschaft für das 7. Kind eines in Bigamie mit 2 Frauen lebenden 24 Jahre alten Kosovo-Albaners

    https://deutschepatriotenseite.wordpress.com/2015/01/07/bundesprasident-gauck-ubernimmt-patenschaft-fur-das-7-kind-eines-in-bigamie-mit-2-frauen-lebenden-24-jahre-alten-kosovo-albaners/

  6. Alte Frau 9. Januar 2015 um 22:00

    Wie Zionisten Christen verführen – eine biblische Stellungnahme

    Nur meine subjektive Meinung: Christsein hat nichts mit Kirchenbeitritt zu tun, Gläubige sind nicht automatisch Christen, denn Satanisten sind auch gläubig. Ich stelle mal in Frage das ein gläubiger Katholik auch gleichzeitig ein gläubiger Christ ist. Denn Gott hat vor Götzenanbetung (Maria) gewarnt und dann achte man auf die vielen satanischen Symbole im Vatikan. Allein schon das gebogene Kreuz mit Jesus Christus ist antichristlich ………..

    • arabeske654 10. Januar 2015 um 14:06

      Die christliche Lehre ist kontaminiert. Man darf nicht vergessen, das die Christen mehr als 300 Jahre durch Rom verfolgt und ausgerotte wurden. Erst mit der verstaatlichung des Christentums in Byzanz als Staatsreligion kam ein neues verändertes Christentum auf. Die Lehren dazu neues Testament als Ableitung aus dem alten Testament oder Torah (was sich vom Wort Tarot ableitet) wurde neu verfasst und den Bedürfnissen der Herrschenden angepasst. Sie haben mit den ursprünglichen Lehren des Christentums nur den Namen gemein. Auch die Darstellung Jesus‘ am Kreuz kam erst im 8. Jh. auf. Die ursprüngliche christliche Lehre ist ca. 5000 jahre älter als die in den Testamenten verfasste.
      Die Torah ist eine zur Seifenoper verbrämte Darstellung des Naturglaubens der Agypter zur Durchsetzung einer monotheistischen Religion.

      http://globalfire.tv/nj/15de/religion/01nja_luege_kann_nicht_religion_sein.htm

  7. arabeske654 9. Januar 2015 um 17:16

    1. Jede Mann, jede Frau und jedes Kind wird von Natur aus frei geboren, ist gleich und souverän und besitzt ein angeborenes Wissen, wodurch sie das Wahre und Rechtschaffene erkennen. Daher kann keiner einem anderen oder einer externen Autorität untergeordnet werden, da die Weisheit und Freiheit, die jeder Person mitgegeben ist, die Person in sich zu einer vollendeten und autarken Persönlichkeit innerhalb einer größeren Gemeinschaft von Gleichgestellten macht.
    2. Diese persönliche Souveränität ist eine Widerspiegelung des weitergefassten
    Natürlichen Gesetzes, das naturgemäß jedes Leben als unteilbar geschaffen hat und als gemeinsames Gut für das Überleben und Glücklich sein aller verfügbar ist. Durch dieses allen gemeinsame Gut ist der Mensch in jeder rechtschaffenen Gesellschaft mit dem unveräußerlichen Recht ausgestattet, seine eigene Form der Regierung zu bilden sowie sich gegenüber jeder Form von Tyrannei und Gewalt zur Wehr zu setzen, auch wenn dies von einer externen Autorität auferlegt wird. Jede ungerechte und willkürliche regierende Autorität, die ungeachtet der freien Einwilligung des Volkes aufgezwungen wurde, hat das Recht zu regieren eingebüßt und kann mit legalen Mitteln gestürzt werden. “Unjust government is not government but tyranny” – Plato
    3. Aus diesem Natürlichen Gesetz erwächst das gebräuchliche Allgemeingültige Gesetz,welches die Aufgabe hat, die natürlich angeborene Freiheit und Souveränität der Männer und Frauen in der Gemeinde zu schützen, indem es für Gleichheit und Frieden in der Gemeinschaft sorgt. Die Autorität des Allgemeingültigen Gesetzes fußt auf den Willen des Volkes selbst, das intuitiv weiß, was gerecht ist und zwischen richtig und falsch unterscheiden kann. Diese Fähigkeit der Urteilsbildung schlägt sich in der Einrichtung eines Geschworenensystems nieder bestehend aus zwölf freigewählten Personen, die letztlich unter einer Allgemeingültigen Rechtsprechung und deren Gerichtshöfe als Richter und autoritätsweisende Personen fungieren.
    4. Historisch gesehen entstand die Allgemeingültige Rechtsprechung in Europa, vor allem in England in der Zeit nach der Normannischen Eroberung als Bollwerk gegen daswillkürliche Regieren der Eliten, insbesondere durch Monarchen und Päpste. Die Autorität dieser Eliten war von unnatürlicher Herkunft, etabliert durch Kriegsführung, gewaltsame Eroberung und Landraub statt in dem Göttlichen Gesetz von Gleichheit und Frieden zu wurzeln. Diese elitäre Herrschaft war am stärksten während der Zeit des Römischen Imperiums und seines Ablegers der Kirche von Rom, gemäß dessen Glaubenssätze selbst “Gott” dominierend und ein Eroberer (“domine”) ist.
    5. Eine derart auf Eroberung fußende elitäre Regentschaft von Päpsten und Königen
    gebar das Rechtssystem, das wir als Ziviles oder Römisches Recht kennen, worin der Glauben verbreitet wurde, dass Mann und Frau nicht mit der Fähigkeit zur Selbstregierung und Weisheit ausgestattet sind. Daher muss jedes Gesetz und jede Autorität von außen auferlegt werden – durch Statuten entworfen und zur Anwendung gebracht durch einen Herrscher, sei dies ein Papst, ein Monarch oder eine Regierung. Es ist ein System, das sich aus der Aristotelischen Philosophie entwickelte und im Römischen Besitzrecht gründet, gemäß der alles Existierende aufgeteilt ist und der Mensch in Ermangelung angeborener Freiheiten als Leibeigene und Besitz behandelt wird. Der Mensch ist daher in jeder erdenklichen Hinsicht versklavt, abgeschnitten von der Welt, die jedem frei und als allen gemeinsam gehörend zur Verfügung stand. Dieses Sklavensystem unterteilt die
    Menschen in Stände, kategorisiert sie und gewährt beschränkte “Freiheiten” (freithoms oder slave privileges), welche durch Statuten erlassen werden und Herrscher definieren und regeln.
    6. Daher sind Allgemeingültiges Recht und Ziviles (Römisches) Recht grundsätzlich
    unvereinbar und schließen sich gegenseitig aus. Sie können nicht versöhnt werden, da sie auf zwei völlig verschiedene Vorstellungen des Menschseins und Gerechtigkeit gründen: das Allgemeingültige Gesetz betrachtet das Leben als ein Geschenk – frei und in Gleichheit an alle verliehen, wohingegen für das Zivile Gesetz das Leben ein Privileg ist, das an Konditionen gebunden ist, und die Menschheit ist eine zu verwaltende Masse von Sklaven. Dementsprechend folgt die Regierung in der Praxis dem Zivilen (Statuten) Gesetz und verunglimpft oder ignoriert rundweg das Allgemeingültige Gesetz bei der Anwendung seiner Richtlinien festgesetzt durch richterlich willkürlich dominierte Gerichtshöfe.
    7. Die extremste Ausformung von elitärem Zivilrecht ist das sogenannte Päpstliche
    Gesetz oder Kanonisches Gesetz, welche die Kirche Roms als die einzige legitime
    Autorität auf Erden definiert, welche alle anderen Gesetze, Völker und Regierungen
    untergeordnet sind. Das Kanonische Gesetz ist selbst-regierend und keinerlei
    Rechtfertigung verpflichtet außer sich selbst gegenüber. Ein System, in dem ein
    Herrscher, der den Titel “Gott und Herr” trug (Deus et Dominus), Himmel und Erde
    regiert: insbesondere der Papst
    8. Die Kirche Roms war die erste und ist die älteste Korporation auf unserem Planeten: ein legaler Rechtsträger entworfen zum Schutze von Tyrannen, welche die Eliten von jeglicher individuellen Verantwortlichkeit oder Haftbarkeit für irgendwelche Verbrechen, die sie begehen oder Eroberungen durchführen, freistellt.
    9. Genau in diesem Moment korporativer Eroberung, die auf die Unterdrückung der
    Menschheit abzielt, beginnt eine Gegenbewegung sich zu regen, um das göttliche Prinzip und seine Durchsetzung mittels des Allgemeingültigen Gesetzes erneut ins Leben zu rufen, damit die Erde und die Menschheit zu ihrem natürlichen Dasein als einegemeinsame Einheit zurückfinden. Diese Bewegung wird biblisch vorausgesagt, und es wird prophezeit, dass es die Zeit sei, in der alle Menschen sich in ihrer natürlichangeborenen Gleichheit wiedererkennen, frei von jeglicher Teilung, Vorrecht und Unterdrückung, damit sie miteinander und allem Erschaffenen harmonisch zusammenleben können.
    10. Diese Neufindung der Menschheit beginnt damit, dass man aktiv alle existierenden Autoritäten und Institutionen, die vom Römischen Zivilgesetz herrühren auflöst und sie mit einer neuen Regierungsform ersetzt, die der Allgemeingültigen Rechtsprechung folgt. Die Erschaffung eben dieser neuen Richtlinien basierend auf das Natürliche Gesetz für eine befreite Menschheit ist der grundlegende Zweck von Gerichtshöfen Allgemeingültiger Rechtsprechung.

    https://www.iccjv.org/

  8. Parisienne 9. Januar 2015 um 16:17

    Paris, London, Berlin usw. ES GEHT LOS! Ich freu mich. Dem Bunzelbuntdeppen muß der Islam um die Ohren fliegen. Das ganze Land im Krieg. Geil.

  9. arabeske654 9. Januar 2015 um 13:31

    „Für eindeutige Straftaten gibt es eindeutige Gesetze mit eindeutigen Strafmaßnahmen, finden diese nicht für jedermann gleichsam Anwendung, haben wir es mit Willkür und Rechtsbeugung zu tun. Müssen wir als Deutsche dies hinnehmen, wie Frau Merkel es von uns verlangt, oder sollten wir uns fragen, ob die Akzeptanz, wie von Frau Merkel gefordert, nicht zu noch mehr Ausländerkriminalität führt, eben weil der „Staat“ bzw. die Justiz sich als schwach erweist? Dies wäre ein fatales Signal.“

    https://buergerstimme.com/Design2/2015/01/brd-justiz-fehlende-staatsgerichte-erklaeren-migrantenbonus/

    • P a u s e r, Enrico 9. Januar 2015 um 04:16

      Schämst du dich nicht, ein Video zu posten, wo als AufHÄNGer ein Hakenkreuz in die Tonne geworfen wird???—————–> die SWASTIKA ist weltweit ein FRIEDEN SS ymbol !!!…guggst du nach SchloSS Belevue, wo der ehebrechende/gaukelnde Pfaffe drinne hockt!!! aber egal, die dummDEPPEN rennen ja auch freiWILLIG mit nem PEACEzeichen rum, ohne zu wissen, daß sie damit ihrer Schlachtbank, 6 6 6 , ihr Einverständnis zum Endsieg der JUDEN verhelfen 😦

      • P a u s e r, Enrico 9. Januar 2015 um 04:31

        zur schnellen Erklärung—-> das PEACEzeichen ist ein „umgekerte LEBENSRUNE“ = TOD

        • UBasser 9. Januar 2015 um 10:16

          Hallo Enrico, das Peace-Zeichen, wenn man es als Rune bezeichnen würde oder könnte, dann wäre es das Lebenszeichen. Das Elhaz, so nennt sich das Peacezeichen als Runen, soll Schutz bieten, heißt aber auch Elch, Leben(-skraft), Aufstieg, Anfang, Verbindung zwischen Göttern und Menschen, Sieg, Zweige und Wurzeln vom Baum, Gesundung – Heilung, Wohlstand, Weisheit. Im heutigen Alphabet ist es das Z.

          Das Thurisaz, ein Dorn, der Riese, Schlaf, Tod, Zauber, zielgerichtete Energie, Blitz/Donner Dämon für Liebe/Verzauberung, Lenkung von Polaritäten, Handlung, Verteidigung, Überwindung von Hindernissen. Heißt aber auch Neuanfang, oder Riese, Gottheit, Donar (Thor). Es bedeutet im heutigen Alphabet Th.

      • arabeske654 9. Januar 2015 um 13:15

        Schämst du dich nicht so einen Stumpfsinn zu posten. Wenn du das Video angesehen und auch verstanden hättest, dann würde dir so ein ignoranter sinnentleerter Beitrag nicht aus der Tastatur rutschen.

  10. "Nimm das!" 9. Januar 2015 um 02:22

    Hier stimmt etwas nicht – was auch immer.

  11. Amita 8. Januar 2015 um 22:41

    Vertrauen ist gut – nicht vertrauen ist heute besser.

    Wir erkennen Menschenfeinde an ihren Taten. Wer mordet, direkt oder indirekt hat nun mal Unrecht. Die meisten Deutschen haben niemals einen Menschen ermordet… selbst in den schlimmsten Kriegen nicht.

    Kollektivschuld der Oberlügner – das Wort sollen sie sich selber geben… darauf kann man echt nur noch einen schei$en.

    Wenn die Deutschen weg sind sind es Araber, Russen oder Chinesen die dran sind. Krieg wird mit so einer boshaft schuldigen Energie nie aufhören. So einen Haß auf Leben (hier Deutsche) – kann doch nicht wahr sein.

    Machen wir unsere eigene Presse.
    Diese Unehrlichkeit macht mich wütend.

    So was ist alles nur reine Hirnwichserei.
    Hirnwichser regieren die Welt, wie ekelhaft.

    Wie kann man nur so einen unmenschlichen Unsinn glauben?

    • P a u s e r, Enrico 9. Januar 2015 um 00:54

      Vertrauen ist gut – nicht vertrauen ist heute besser.
      —————————————————————
      Deswegen heiSSt das Sprichwort ja auch: „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!“…..und NEIN, ich habe das nicht von LENIN übernommen denn ich habe einen eigenen Instinkt 🙂

    • "Nimm das!" 9. Januar 2015 um 01:25

      „Machen wir unsere eigene Presse.“

      http://www.gesundes-deutschland.de/S&G/

      Das kann jeder von uns machen. Was allerdings (fast) keiner von uns macht, ist das(!).

      Ein „persönlicher“ Gedanke, eine Botschaft (Bote) dazu:

      Wie sieht es denn aus, (z.B.) Skeptiker, unterhalten wir uns mal mit einem Bierchen zusammen und plaudern durch die Weltgeschichte, wenn ich mal wieder in HH bin und rechtzeitig bescheid gebe? Kommen in der Nähe gelegende Leser hinzu und fahren wir dann zur „Insel Fehmarn“? Lernt man sich auch mal persönlich kennen und über kurz oder lang einander schätzen (Schatz) und zu unterstützen (Fürsorge und Verteidigung unseres „Gutes“) […]?

      Ist es nicht gemeinsam „schöner“, vereint in den Untergang zu gehen oder dem Wiederaufstieg mit Freude entgegenzutreten und damit entgegenzuwirken?

      Zur Erinnerung: „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“.

      Sie werden immer mehr:

      dann:

      dann:

      und dann:


      .
      O_o

      […]

      Wollen wir das – Fachkräfte? Gerne, hier ist eine zu unseren Gunsten:

      Die wird helfen, damit:

      alles so wird, wie es sein soll:

      Also:

      https://nimmdas.wordpress.com/wp-admin/upload.php?item=659

      Eine Wiederbelebung unserer Kultur wird nicht aus dem (sehr bald) kastrierten Netz emporsteigen(!), sondern nur durch (persönliche)Vereinigung.

      Das ist unsere „kollektive“ Schwachstelle, an der ich zugegebenermaßen „manchmal“ zerbreche!

      Die „alte Frau“ allein zu Haus`. „Enrico“ allein zu Haus`. „Skeptiker“ allein zu Haus`. […] „Nimm das“… uswusf.

      Wenn jeder Einzelne von uns alleine seinem Schicksal entgegentreten sollte, so haben wir es wohl nicht anders verdient, es sei denn, WIR…

      Gute Nacht ins Reich!

      Ps.: Ich hätte da noch eine Idee für so einen ominösen Anschlag unter falscher Flagge:

      Gute Idee?

      Nein?

      Na gut, wir wollen auch nicht alle glücklich machen:

      Gute nacht ins Reich (Teil 2 (letzter Teil)).

  12. Alte Frau 8. Januar 2015 um 20:30

    Gestern auf Youtube gefunden. Auch eine interessante Erfahrung Netzplanet hat es nicht veröffentlicht.
    Antirassistischer Hitler (Anti racist Hitler) beschenkt Israel mit dem Segen von Multikulti https://www.youtube.com/watch?v=Y4D2exHeU8w

    • Skeptiker 8. Januar 2015 um 21:14

      @Alte Frau

      DAS PROTOKOLL XXI
      Meiner letzten Darstellung will ich nun eine ausführliche Erörterung über die inneren Anleihen hinzufügen. Über die auswärtigen Anleihen werde ich nicht mehr sprechen; sie haben unsere Kassen mit dem Gelde der Nichtjuden gefüllt; in unserem Staate aber wird es Ausländer nicht mehr geben.

      Wir haben die Bestechlichkeit der hohen Staatsbeamten und die Nachlässigkeit der Herrscher ausgenützt, um unsere Gelder zwei-, drei- und mehrfach wieder hereinzubekommen, indem wir den Regierungen der Nichtjuden mehr Geld liehen, als sie unbedingt benötigten. Wer könnte uns das gleichmachen? Ich werde mich sohin nur mit den Einzelheiten der inneren Anleihen beschäftigen. Wenn ein Staat eine Anleihe begeben will, so legt er Zeichnungslisten auf. Damit die ausgegebenen Staatspapiere von jedermann übernommen werden können, wird der Nennwert mit 100 bis 1000 festgesetzt. Den ersten Zeichner wird ein Nachlass gewährt. Am nächsten Tage kommt es zu einer Preissteigerung; angeblich wegen starker Nachfrage. Nach einigen Tagen verlautbart man, daß die Staatskassen übervoll sind, und daß man nicht mehr weiß, wohin mit dem Gelde. Wozu nimmt man es also an? Die Zeichnung übersteigt nun den aufgelegten Betrag mehrfach; und hierin liegt der besondere Erfolg, denn das Publikum hat damit sein Vertrauen zur Regierung kundgetan.

      Aber wenn die Komödie zu Ende ist, steht man vor einer ungeheuren Schuld. Um die Zinsen zahlen zu können, nimmt der Staat zu einer neuen Anleihe seine Zuflucht, die die bisherige Schuld nicht beseitigt, sondern im Gegenteile vermehrt. Wenn dann das Zutrauen zum Staate endlich erschöpft ist, muß man durch neue Steuern nicht etwa die Anleihe, sondern nur die Zinsen der Anleihe abdecken. Diese Steuern stellen also eine Schuld dar, mit der man eine andere Schuld bezahlt.

      Das ist..
      Protokoll 21 von 24
      http://www.jubelkron.de/index-Dateien/pzw-Dateien/21.htm

      =>
      „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen.
      Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker

      =>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
      Die Juden meinen.
      in unserem Staate aber wird es Ausländer nicht mehr geben.

      Weil die für Ihr eigenes Volk platz schaffen wollen..(Lebensraum für die Juden.)

      Aber dann kam Adolf..er landet in der Glocke!

      => zu geil.

      Das ist 1 zu 1 der Gegen-vergleich, unserer Toleranzpolitik, wobei ja mittlerweile jeder gelernt haben sollte, es waren deutschte Tote, die uns als jüdische Opfer ins Hirn gesetzt worden sind.
      ============>>>>>>>>>>>>>>
      Siehe Teil 2, weil auf Google nicht mehr zu finden.

      Teil 2: Die Massenmorde von Eisenhower in Europa 1945-1950 – und gefälschte Fotos über Juden

      http://weforweb.pf-control.de/blog/?p=1381#comment-564

      Gruß Skeptiker

      • "Nimm das!" 8. Januar 2015 um 21:28

        „Die Juden meinen.
        in unserem Staate aber wird es Ausländer nicht mehr geben.

        Weil die für Ihr eigenes Volk platz schaffen wollen..(Lebensraum für die Juden.)“

        Wie passend:

        • Skeptiker 8. Januar 2015 um 22:16

          @“Nimm das!“

          Oder siehe hier als Horror dargestellt, aber über Demokratie und Schwachsinn, haben die es geschafft, den größten Terror ins Land zu bringen.

          => Es ist dann einfach zu spät.

          Hier der Vorschaufilm…

          Gruß Skeptiker

  13. Yggdrasil 8. Januar 2015 um 19:17

    Ein Volk mit gesundem Menschenverstand läßt sich nicht umerziehen.

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