Eine Religion, die Lüge ist, kann niemals von Gott sein

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13. Januar 2015 von UBasser


Die ganze Geschichte des jüdischen Volkes, das „Wort Gottes“, Moses, Abraham, der Auszug aus Ägypten, David und König Salomon, das gesamte Alte Testament, besteht aus „Betrug, Mogeleien, Märchen und Dokumentenfälschungen“. Die Judenführer geben ihre grauenhaften Mogeleien als Gottes Worte aus, um ihre schlimmsten Verbrechen damit zu rechtfertigen, denn die Wahrheit ist:

„Viele Experten leiten den Begriff Hebräer von ‚hapiru‘ ab – was so viel wie ‚Vagabund‘ heißen kann. Das Alte Testament: ein Gespinst aus Legenden. Vor allem die historische Basis der Bibel wankt. Den jüngsten Hieb hat jetzt Israel Finkelstein, Chef-Ausgräber an der Universität Tel Aviv, geführt. Sein Buch ‚Keine Posaunen vor Jericho‘ bestätigt, dass Kerntexte der Bibel unwahr sind:

1) Ein Auszug jüdischer Stämme aus Ägypten fand nie statt.
2) Kanaan wurde nicht, wie im Buch Josua beschrieben, gewaltsam erobert.
3) Die Ur-Reiche von David und Salomo sind Trug. Diese israelitischen Könige herrschten nur über ‚unbedeutende Teile von Randregionen‘.

Als Märchen und monumentale Camouflage – so steht das Wort Gottes mittlerweile da. Die Geburt Gottes erfolgte aus dem Schoß der Vielgötterei. Jahwe war ein kleiner Wettergott – In Jerusalem blühte die Tempelprostitution; Gott besaß ursprünglich eine nackte Begleiterin; noch um 100 v. Chr. hingen die Bauern der Gegend heidnischen Ritualen an. Die Einsicht, dass sich der Herr aus einem heidnischen Götzen entwickelte, mag schmerzen, ist aber längst überfällig. Immer deutlicher wird, dass Gottes Wort, das ‚Buch der Bücher‘, voller Mogeleien steckt. Eine Gruppe von Fälschern, ‚Deuteronomisten‘ genannt, bürsteten Realgeschichte um; sie verzerrten die Wirklichkeit, schafften unbequeme Fakten beiseite und erfanden, nach Art eines Hollywood-Drehbuchs, die Geschichte vom Gelobten Land. … Sogar vor Betrug und Dokumentenfälschung scheuten die Zion-Priester nicht zurück. … Aus der Sicht der gemäßigten Bibelkundler stellt sich die Sache also wie folgt dar: Um 630 v. Chr. schrieben die ‚Deuteronomisten‘ Kernstücke der Bibel. Sie erfanden die Figuren Abraham und Mose und verlegten deren Wirken durch einen Trick in die Vergangenheit.“ [DER SPIEGEL 52/21.12.2002]

Der Archäologe Israel Finkelstein leistet einen wichtigen Beitrag zur Entlarvung der Bibellügen.

Der Archäologe Israel Finkelstein leistet einen wichtigen Beitrag zur Entlarvung der Bibellügen.

Israel Finkelstein fasste seine wissenschaftlichen Erkenntnisse in seinem neuen Buch „Das vergessene Königreich – Israel und die verborgenen Anfänge der Bibel“, C.H. Beck, so zusammen, dass das biblische, strahlende Jerusalem zum schlichten Dorf schrumpft. Bei Finkelstein schrumpft das strahlende Jerusalem zum schlichten Dorf. Und David, der laut 1. und 2. Buch Samuel, dem 1. Buch der Könige und dem 1. Buch der Chronik des Tanach und des Alten Testaments der Bibel König von Juda und als Nachfolger Sauls zeitweise auch von Israel gewesen sei, war gemäß Finkelstein der Anführer einer Räuberbande, umgeben von „Männern mit Knüppeln, die herumbrüllten, fluchten und spuckten“. David war nicht der Kronenträger, sondern eher ein Strauchdieb. Der Alttestament-Forscher Ernst Axel Knauf nennt ihn einen „Banditen und Serienmörder, dem es auf eine Leiche mehr oder weniger nicht ankam“.

Colin J. Humphreys beschreibt das alte Judentum in seinem Buch „Und der Dornbusch brannte doch“, Gütersloher Verlagshaus, als Nomadenvolk mit dem Namen Schasu. Bei den Ägyptern hießen die Hirten „Sandwanderer“ und waren als Räuber und Wegelagerer verschrien. „Der schmale Pfad ist gefährlich, weil Schasu sich hinter den Büschen verstecken“, heißt es in einem Papyrus, „sie haben grimmige Gesichter, sie sind feindlich“. Diese Nomaden stammten aber aus Arabien, nicht aus dem „Heiligen Land“. „Vieles spricht dafür, dass es die bärtigen Nomaden aus Nordarabien waren, die gleichsam die Urform Gottes anbeteten. … Vereinfacht könnte man die neue Gottesformel deshalb so ausdrücken: Schasu = auserwähltes Volk“. schreibt der SPIEGEL in seiner Weihnachtsausgabe 2014.

Die Nomaden würden „wesentliche Identifikationsmerkmale“ des auserwählten Volkes der Bibel aufweisen, erklärt der Schweizer Theologe Thomas Staubli. Denn unstete Viehhirten waren auch jene Leute, die das Alte Testament „Israeliten“ oder „Hebräer“ nennt. Die Schasu-Nomaden erreichten nachweislich Jerusalem.

Der Ursprung der sogenannten jüdischen Religion war nichts anderes als eine Form der Götzen-Verehrung, sie begann nicht als Monotheismus, wie das Alte Testament uns glauben machen möchte. Selbst Jahwe wurde anfangs als Huftier verkörpert. Das Alte Testament berichtet, dass Jerobeam, ein früher König Israels (931 bis 901 vor Christus), zwei Tempel erbauen ließ. In beiden standen Kälber. „Zwar tut die Bibel so, als wäre bereits Salomo ein stockfrommer Monotheist gewesen. Doch in Wahrheit hielt sich im Gelobten Land vor 3000 Jahren noch kein Mensch an das zweite Gebot (‚Du sollst dir kein Gottesbild machen‘). Grabungen zeigen, dass es bei den Hebräern von Spuk und Zauberei nur so wimmelte“, beweist Finkelstein gemäß SPIEGEL.

Berühmt ist die Geschichte vom riesenhaften Philister Goliat, der von David angeblich mit einer Steinschleuder niedergestreckt wurde. Diese Geschichte ist ebenso unglaubwürdig wie alles andere der jüdischen Bibel. Der SPIEGEL kommentiert: „Glaubwürdig ist der Knock-out indes nicht. Denn: ‚Die Nachbarn waren den Israeliten haushoch überlegen, sie hatten Kampfwagen und besaßen ein Monopol auf Metalle‘, erklärt die Archäologin Angelika Berlejung“.

Die Assyriologin von der Universität Leipzig, Angelika Berlejung, fand auch heraus, dass Jerusalem keineswegs das prachtvolle Weltzentrum der damaligen Zeit war, wie es in der Bibel dargestellt wird. Berlejung: „Den Befunden zufolge war Aschdod um 900 vor Christus fünfmal größer als Jerusalem. Wenn ein Hebräer einen Pflug oder auch nur einen Nagel kaufen wollte, musste er ihn beim Feind erbetteln“. Der SPIEGEL kommentiert: „Das Alte Testament tischt Legenden, Gerüchte und ideologisch verbrämte Geschichtsdeutungen auf. Diese wurden im Laufe der Zeit mehrfach redigiert, neu verzahnt und mit manipulierenden Einschüben versehen. … Die Goliat-Geschichte zeigt das Gestoppel am besten: Die älteste Schicht der Sage stammt wohl aus dem elften Jahrhundert vor Christus. Da hieß der Held noch ‚El-hanan‘. Erst später münzte man die Story auf König David um. Goliat erhielt nun einen ‚Helm aus Bronze‘ samt Eisenpanzer und Beinschienen. Er sah plötzlich aus wie ein griechischer Soldat. Den letzten erzählerischen Schliff bekam der Bericht erst um Christi Geburt. All das besagt: Eine Offenbarung aus einem Guss hat es nie gegeben. Die Bibel ist Menschenwerk, teils mit trügerischer Absicht verfasst. Letzteres gilt vor allem für die chronologischen Angaben der Bibel. Sie haben sich als falsch entpuppt“.

Die Bibel (l. Könige 5), berichtet König Salomon und seinem glanzvollen Staat, der bis zum Euphrat reichte. Seine Schiffe fuhren bis nach Spanien. In seinem Harem lebten 700 fürstliche und 300 weitere Nebenfrauen. Gemäß Finkelstein „bezeugt nicht ein Stein dieses Mythenreich“. So geht es fort und fort in Finkelsteins neuem Buch. „Überall wird enttarnt, entzerrt, zurechtgerückt. Die moderne theologische Forschung gleicht einer einzigen Desillusion“, fügt der SPIEGEL an.

„Stets geht es darum, die Vergangenheit möglichst glorreich darzustellen, um aktuelle Gebietsansprüche besser begründen zu können“, erklärt Gunnar Lehmann, deutscher Archäologe mit israelischem Pass an der Ben-Gurion University in Beerscheba. Das sind handfeste Gründe, die Lügen-Bibel unangetastet zu halten.

Laut den biblischen Erzählungen über David, dem „hübschen Hirtenjungen aus Bethlehem“, der den depressiven König mit Zitherspiel aufheitern sollte, gilt David auch als Verfasser der biblischen Psalmen. Er wird als Superhelt bejubelt. Niemals aber kommt das „Buch Gottes“ ohne Obszönitäten aus. Der SPIEGEL erklärt die Psyche des eifersüchtigen Königs Saul dahingehend, dass Davids Heldentaten, „den Neid des Regierungschefs erregt. ‚Saul hat Tausend erschlagen, David aber Zehntausend‘, jubelt das Volk. Also sinnt der Eifersüchtige auf eine böse Falle. ‚Bring mir 100 Vorhäute der Feinde‘, verlangt er. David schleppt 200 an. Am Ende ist Saul so rasend vor Wut, dass er den Konkurrenten zu töten versucht. David flieht. Aber: Nicht eine einzige außerbiblische Quelle bezeugt Sauls Existenz“.

Für Finkelstein war David solch ein „Apiru-Anführer“. „Die Sache mit dem schönen Knaben, das Leierspiel, die Poesie – all das sei nur Zuckerguss, der in späterer Zeit entstand. Die Ausgrabungen ergeben jetzt ein bescheideneres Bild. Der wahre David hinter dem Mythos war nur ein Häuptling, der ein abseitiges und trockenes Ländle regierte, in dem kaum Ackerbau möglich war. Und auch die Stadt Jerusalem, die der Religionsheld angeblich – durch einen unterirdischen Kanal kriechend – eroberte, war in der frühen Eisenzeit noch keine Prunk-Zitadelle, sondern nur eine schlichte, aus Bruchsteinen erbaute Bergfestung mit kaum 200 Einwohnern“.

Dazu schreibt der SPIEGEL unter Verwendung der neuesten Ausgrabungs-Erkenntnisse des israelischen Archäologen Israel Finkelstein: Eine Offenbarung aus einem Guss hat es nie gegeben. „Die Bibel ist Menschenwerk teils mit trügerischer Absicht verfasst. Eine Offenbarung aus einem Guss hat es nie gegeben.“

Aus dem Judentum wurde also die Ur-Lüge geboren, und sie hat sich seither mit immer neuen Lügen angereichert, woraus die großen Massaker und Völkermorde in der Welt entstehen und entstanden sind. Nicht umsonst prangert der christliche Erlöser deshalb die Juden als ein dem Teufel ergebenes Volk an. Jesus sagt: „Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“ (Johannes, 8:43,44)

Vor dem Menschenmord kommt also die Ur-Lüge. Und die Kirche Roms, „die Synagoge Satans“, verbreitet diese Lügen als das „Wort Gottes“. Rom verrät nicht nur den christlichen Erlöser, sondern auch die Evangelien, die Lehren Jesu Christi.

Quelle: National Journal

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Ubasser

105 Kommentare zu “Eine Religion, die Lüge ist, kann niemals von Gott sein

  1. P a u s e r, Enrico sagt:

    Eine durch Verbrecher verortnete Religion lebt vom GLAUBEN der DUMMEN/Volk denn zu mehr ist diese nicht im Stande!
    Ein „echter“ GLAUBEN, verbunden mit WiSSen, kann aber zur RELIGION/Befreiung des Volkes werden/führen———> NATIONALSOZIALISMUS!!!

    Sieg + Heil und schaut euch SchloSS Bellevue an, wo DEUTSCHLANDS gröSSter Verräter gerade schmarotzt!!!

  2. jackcot sagt:

    @Fine, @Wilhelmderzweite, @Volksmund, @Heil Amalek, @@Heider:

    Ich bin neu hier in diesem Blog und weiß deshalb nicht, was hier vorher, von wem auch immer, geschrieben wurde. Deshalb bitte ich gegenbenenfalls um Nachsicht insbesondere bezüglich obiger Namensnennungen.

    Beim Lesen der leider schrifttyp-bedingt nur schwer lesbaren Texte Eurer Blogbeiträge möchte ich Folgendes (in aller Bescheidenheit, ich gehe auf die 70 zu) anmerken. Was Ihr aus dem macht, was ich hier schreibe, ist Euere Sache:

    1. Die oben aufgeführten „Christenfeinde“ referieren eigentlich so gut wie nur Angelesenes aber leider kaum oder gar nicht Selbst-Erlebtes. Liebe obige Blogger, kennt Ihr nicht die alte Volksweisheit: „Papier ist geduldig“? Wiegt nicht unser direktes Leben und das in ihm selbst Erlebte um Gebirgsmassen schwerer als nur im stillen Kämmerlein oder am Bildschirm oder Rundfunkgerät Angelesenes, Gehörtes oder Gesehenes??

    Ich will damit ja gar nicht sagen, daß all das, was ihr hier vorbringt, nicht stimmt. Da ist eine ganze Menge davon wahr, aber Vieles halt auch nicht, weil zeitbedingt, wie z. B. die immer wieder zitierten Ludendorff-Weisheiten. General Ludendorff und Dr. Mathilde Ludendoff, seine Frau, waren gescheite Leute, aber ewig und allzeit gültige Weisheiten waren das auch nicht, was sie da hinterlassen haben, und dies war von ihnen sicherlich auch nicht so beabsichtigt.

    Man sollte das meiste Gedruckte niemals als bare Münze nehmen. Das gilt nicht nur für die Auslassungen der Ludendorffs, sondern auch z. B. für Herrn Hitlers Buch „Mein Kampf“ (auch in ihm gibt es übrigens viel Interessantes und vermutlich auch dauerhaft Wahres, aber auch Vieles, was heute völlig überholt ist. Jeder der dessen Buch wirklich ganz gelesen hat, weiß das!). (Gleiches gilt auch für seinen Haus-Hof-Schreiber Alfred Rosenberg u. v. a.).

    Dies hat auch Gültigkeit für das „Alte Testament“ der „Bibel“ (sehr wahrscheinlich erstellt von vielen verschiedenen Autoren mit vielen, auch inhaltlichen Änderungen bis auf den heutigen Tag), ebenfalls mit viel Lehrreichem, aber auch mit viel „Mord und Totschlag“ und jeder Menge Perfidie. Aber, man mache sich dabei klar, auch von Negativem kann man lernen, falls man einmal grundsätzlich verstanden hat, daß im Geistigen wie im Leben blinde Obrigkeitsgläubigkeit (auch an Geschriebenem(!), und Gläubigkeit an Idole zweifelhaft sind!).

    Dies gilt für fast alles Geschriebene, denn „nobody und nothing are perfect“, und Geschriebenes schon gleich gar nicht (von Mathematikbüchern nach hohen Auflagen und nach allen erforderlichen Korrekturen mal abgesehen!).

    Entscheidend ist letztenendes immer,
    a.) was wir aus Geschriebenem für unser Leben und für das Leben anderer konkret machen können und machen, und

    b.) was wir mit unseren 5 (6, oder gar 7) eigenen Sinnen im realen Leben wahr nehmen und mit unseren eigenen dabei gemachten Erfahrungen zur Deckung bringen können.

    Dabei sollten wir uns klar sein, daß dabei die Erlebensdauer und vor allem die Erlebnisdichte eine entscheidende Rolle spielen:

    Ein z. B. 95-Jähriger hat natürlich 70 Jahre mehr Lebenserfahrung als ein 25-Jähriger. Und wenn er geistig noch fit genug ist und dies noch sachgerecht zum Ausdruck bringen kann, dann sind seine Argumente natürlich umfangreicher und bedeutsamer als das, was wesentlich Jüngere an Negativem, Positivem und Wertfreiem bisher selbst erlebt und erfahren haben. Dies ist „commen Sense“!

    Was die Erlebnisdichte anbelangt, so spielt diese eine noch entscheidendere Rolle für die Bewertungsbedeutung von Sinnzusammenhängen, Ursachen, Wirkungen, Geschichte etc.

    So war die Erlebnisdichte der deutschen Generationen, die das Glück hatten, lebend aus dem 1. und 2. WK heil in die Heimat zurück zukehren natürlich meist eine gewaltige, obwohl die meisten von ihnen noch jung waren. Dies war ein (!) wichtiger Grund für den schnellen Wiederaufbau unseres total zerstörten Landes.
    Ich bin in dieser Zeit groß geworden und weiß deshalb sehr genau von was ich hier schreibe! Es waren zwei hoch interessante Generationen, von denen ich viel gelernt habe.

    (Mein eigener beruflicher Weg dann im technischen Bereich in mehr als einem halben Dutzend verschiedener Länder, oft wirklich am „A. der Welt“, mit gleichfalls einer unvorstellbaren Erlebnisdichte in einem Pionierberuf, erlaubt mir dies Euch hier mitzuteilen. Beachtet dabei bitte, daß man mit fast 70 und dem Erlebten und Erlittenem keinerlei Ehrsucht mehr hat und auch keinen Ehrgeiz, weil es in dem Alter mit einem schneller zu Ende gehen kann als man es sich eingestehen will.

    Mit meiner christlich-deutsch-nationalen Einstellung, will ich Euch deshalb hier nur ein wenig an grundsätzlich gewonnenen Lebenserfahrungen mit großer Erlebnisdichte teilhaben lassen, bevor ich in die „ewigen Jagdgründe“ eingehen werde. Aber Letzeres ignoriere ich hartnäckig wegen der vielen Verpflichtungen, die ich noch zu erfüllen habe, so daß ich an meinem Ende mit wirklich gutem Gewissen sagen kann:
    „Ich habe meine Pflicht erfüllt, so wahr mir Gott helfe!
    In DEINE Hände lege ich meinen Geist in der absoluten Gewißheit:
    Christus vincet – Christus regnat – Christus imperat in aeternum).

    Wenn wir solche grundsätzlichen Dinge etwas mehr im Hinterkopf hätten, dann würden wir uns vermutlich selbst etwas weniger wichtig nehmen, insbesondere mit nur angelesenen Weisheiten.

    Wenn man in der Früh aufsteht, sollte man sich als erstes fragen:
    „Was ist heute wichtig, was ist insgesamt wichtig“?
    Warum streitet Ihr Euch um Nebensächlichkeiten?

    Religion ist Glaubenssache und damit persönliche Sache.
    Deshalb ist es eigentlich kaum zu glauben, daß sich viele (leider immer mehr!) gerade wegen religiösen (und ideologischen) Überzeugungen die Köpfe einschlagen und zwar in einer Verbiestertheit und Verbissenheit, die einen doch den Kopf schütteln lassen. Das gilt auch für verbale Auseinandersetzungen oder für Blogbeiträge. Gibt es nichts Wichtigeres? Vergeßt nie: „Wenn zwei sich streiten, freut sich ein Dritter“!

    Gelobt sei Jesus Christus!
    Deutschland erwache aus Deinem bösen Traum,

    Jackcot

    • Uta sagt:

      @ Jackcot

      Für Deinen großartigen, gedanklich so reifen und differenzierenden Kommentar – bei diesem Thema so unglaublich wichtig, dass dies jemand zustande bringt – danke ich Dir von ganzem Herzen ! Daraus spricht für mich die reine Lebenserfahrung und eine Haltung, die keine Selbstbestätigung mehr suchen muss. Ein solcher Kommentar zu diesem Thema ist selten.

      Der reine Hass gegen Jesus Christus, der einem aus manchen schriftlichen Einlassungen auf Blogs entgegentritt, ist für mich eine Verhöhnung des Erlebens und der jahrhundertelangen Erfahrungen unserer deutschen Vorfahren und allem, was sie in diesem Zusammenhang an Wertvollem geschaffen haben.
      Außerdem tritt er das, was anderen Menschen heilig ist, gewissenlos in den Dreck, und das ist UNDEUTSCH !

      Für mich spricht daraus auch (trotz aller vorgelegten Fakten, die so schön zu passenden Konzepten zusammengefügt werden) sehr viel Unwissenheit. Die Immanenz und gleichzeitige Transzendenz Gottes scheint ihnen völlig unbekannt zu sein und das unmittelbare Wirken Gottes im Inneren eines Menschen, das einer Revolution gleichkommt und alle Mutmaßungen und Gedankengebäude des Gehirns sprengt und über den Haufen schmeißt.
      JC als der lebendige Gott, an den Christen glauben und auch erleben im Inneren können, hat nicht das Geringste mit dem zu tun, was oft über ihn abgekübelt wird. Darin zeigt sich nur der Irrtum, Gott mit dem „Verstand“ packen zu können und ihn in ein Kästchen zu sperren. Das gelingt niemandem, auch nicht dem Kirchenpersonal, es ist ein lächerlicher Versuch.
      Wer dies alles nicht kennt oder leugnet, sich jeglicher Annäherung verschließt und seinen hochmütigen und begrenzten Verstand für das „Gelbe vom Ei“ hält, der wird solche Grenzerfahrungen mit dem Göttlichen (in ihm) eher seltener machen, vielleicht nie. Denn sein Denken und seine verächtlichen Urteile sind ja eher wie „ein Maul voll Spucke ins Antlitz Gottes“ ( Luthersprache ), wodurch ja Abtrennung zementiert ist.

      Wär ganz gut, wenn jeder wüsste, dass er nach seinem körperlichen Tod dorthin geht, wohin ihn seine Resonanz zieht.

      • Heider sagt:

        @ jackcot 16. Januar 2015 um 16:08

        Ihr Lebensalter („gehe auf die 70 zu“) und persönl. Erfahrung („Selbst-Erlebtes“) können für sich genommen keine grundsätzliche Aussage über die falschen Darstellungen des ‚Alten Testaments‘ (s.a. den Leitartikel) oder zur Herkunft des Christglaubens aus dem Judentum sowie zu fundamentalen Geschichtslügen herbeiführen. Zur Sache können Sie nur dann etwas aussagen, wenn Sie sich dazu auch äussern u. die Äusserungen entsprechend begründen. Und erst dann begänne eine echte Debatte.

        Auch ich bin fast 60. Aber mein Alter hat nichts damit zu tun, ob eine Sache wahr oder unwahr ist. Wenn man das seltsame ‚Argument‘ auf den von Ihnen [eigentlich] gemeinten Sinn zurückführt, dann darf sich in diesem Blog vermutlich fast kein Schreiber äussern, weil er ja noch nicht ein bestimmtes Lebensalter erreicht hat.

        Der von Ihnen dazumal versuchte Eindruck, als hätten Sie besonders viel mit den ‚Erlebnisgenerationen‘ zu tun („…in dieser Zeit groß geworden und weiß deshalb sehr genau von was ich hier schreibe! … zwei hoch interessante Generationen, von denen ich viel gelernt habe.“), geht ebenso an der Sache vorbei.
        Nach eigener Aussage sind Sie erst 1945 o. später geboren. Der einzige Unterschied zwischen Ihnen, mir u. noch später Geborenen ist, dass Sie die Erlebnisgenerationen, die dann den Wiederaufbau leisteten, etwas länger persönlich kannten und mehr nicht.
        Auch der Umstand, dass jemand die ‚Erlebnisgenerationen‘ noch gut kennengelernt hat, kann aber nichts zum Thema des Artikels oder zu den von mir, wilhelmderzweite, fine u.a. Schreibern genannten Zeugnissen gegen das Christentum beitragen.

        Was heisst „Angelesenes“!
        Angelesenes ist natürlich eine der Grundlagen der Bildung und jeden Wissens. Schulen wären bspw. überflüssig, wenn man dort auf das Lesenlernen verzichtete. Ohne „Anlesen“ können wir auch später niemals neue Inhalte kennenlernen u. sie geistig in irgendeiner Weise verarbeiten.

        Was Sie versuchen ist bestimmte Literatur, die sich offenbar gegen das von Ihnen für wahr befundene Christentum wendet, in Frage zu stellen. Damit befinden Sie sich vollständig in der Tradition der Kirche, des Judentums und des Islam.
        Irgendeine sachliche Auseinandersetzung mit den von versch. Schreibern dargebotenen Aussagen u. bezugnehmenden Verweisen findet bei Ihnen nicht statt, nur Plattitüden wie diese: „aber ewig und allzeit gültige Weisheiten waren das auch nicht, was sie [die Ludendorffs, Anm.] da hinterlassen haben…“.

        So wie Sie auftreten, muss man Ihnen unterstellen, dass Sie das Anlesen der Bibel aber nicht verwerfen und gerade ihre „allzeit gültigen Weisheiten“ nicht bezweifeln.
        Denn Ihr Wissen von der geistigen Existenz Jesus‘ können Sie vor allen anderen nur aus diesem Werk bezogen haben.
        Die christliche Bibel ist die Primärquelle des Glaubens. Und diese Quelle ist eine Fälschung, sie steht darüber hinaus im Ruch eine jüdische Ursache u. mit der Kirche eine jüdisch vermittelte Verbreitung zu haben. Auch darüber hatte ich geschrieben, und das ist das, was Sie u. Ihre Co-Schreiberin Uta so erkennbar umtreibt.

        Das Wort „Selbst-Erlebtes“ taugt nichts zur Aufhellung geschichtlicher Sachverhalte, die in ihnen ausgetragenen geistigen Kämpfe und der bis heute anhaltenden Wirkung, wenn man zugleich offen lässt, was genau man damit meint.
        Es kann Einer in eine normale Buchhandlung gehen u. dort hundert Bücher über Adolf Hitler kaufen. Das Gelesene verarbeitet er bei sich selbst, und es bedeutet geistiges u. emotionales [inneres] Erleben, das ihn fortan prägt. Aber das so „Selbst-Erlebte“ sagt nichts darüber aus, ob das Gelesene u. Gelernte richtig oder falsch ist. Und es sagt ebenso nicht aus, ob es [das Erlebte] nicht durch neues Erleben noch ergänzt u. verändert werden kann. Zum Beispiel, wenn das bisher Gelesene u. Gelernte einer vergleichenden Prüfung mit anderen, nonkonformen (politisch u. gesellschaftlich geächteten), gegenteiligen wissenschaftlichen Quellen unterzogen wird und so ein anderes Erleben hervorruft.
        Ich nenne dies statt Erlebensbildung übrigens Bewusstseinsbildung.
        Diese sollte normalerweise nie aufhören, denn ‚wir‘ haben dafür nur eine gewisse Lebensspanne. Wir haben sie nicht dafür vorzeitig zu sagen: So, ich habe jetzt genug gelernt und weiss schon alles.
        Pfaffen und all die, die uns beherrschen, regieren u. hinters Licht führen wollen, sie tun genau das: Sie legen bereits den Kindern die Bibeltexte vor und erklären ihnen: Seht, so ist es gewesen, so ‚geht‘ die Welt von Grund auf, und danach richtet euch!.

        Erinnern wir uns an den Artikel, in dem es um gefälschte Inhalte des Alten Testaments (jüd. Tanach) geht.

        Nun ein Blick auf das Angebot des Kohl Verlag, ein renommierter Schulbuchverlag, der unter anderem diese haarsträubende Literatur für die Kleinsten vertreibt; das ganze mit bunten Bildern, in kindgerechter Sprache u. durch spielerische Formen, um die Kleinen nicht gleich vor dem obersten GewaltHERRN aus der Wüste Sinai zu erschrecken:
        Unterrichtsmaterial für die Grundschule
        Buchtitel sind unter anderem:
        „- Biblische Redensarten leicht erklärt
        – Spiele zum Alten Testament
        – 40 Rätsel zum Alten Testament
        – Die Schöpfungsgeschichte
        – Zwei Tauben werden Freunde – Eine Konfrontation mit dem Islam
        – Stationen aus dem Leben Jesu“

        http://www.schule-studium.de/Kohlverlag/Grundschule/Religion/Religion-Kopiervorlagen.html

        Als „christlich-deutsch-nationaler“ Deutscher müssten Sie nun eigentlich hellhörig werden u. fragen: Wie kann das sein. Wie kann es sein, dass uns eine Heilige Schrift als Wahrheit überliefert ist, die keiner historischen Nachprüfung standhält?
        Müssten Sie nicht daraufhin verlangen, dass mind. das AT sofort aus der Bibel herausgenommen wird? Müssten Sie jetzt nicht gleich rufen:
        Wir dürfen deutschen Schulkindern im Unterricht keine Lügen lehren!
        Wäre das nicht Grund genug jetzt das Ende der Kirchenmacht zu fordern, die ja dieses Machwerk seit Jahrhunderten verteilt und predigt?
        Aber nichts dergleichen. – Stattdessen treten Sie, Herr jackcot samt Frendin Uta hier auf u. beschweren sich einzig über „Christenfeinde“, die den widerwärtigen Betrug namens christliche Kultur nicht mitmachen möchten.

        Ein Schelm wer Böses dabei denkt.

        • Heider sagt:

          Forts.
          Die vielleicht übelste internationale Vereinigung, die je bestanden hat und eine religiöse Lehre, die als d a s geistesgeschichtliche Verhängnis Europas schlechthin verstanden werden kann, findet immer noch erstaunlich viele Fürsprecher und noch häufiger nur einfach Unwissende vor, die sich nicht vorstellen mögen, dass Gottesleute was anderes im Schilde führen könnten als nur ein kultisches Interesse zu verfolgen.

          Es herrscht vor, dass die Dinge nicht beim Namen genannt u. unter den Teppich gekehrt werden.

          Den Kritikern von Christlehre u. Kirchenmacht begegnen heute dieselben ‚Gegenargumente‘ wie früher, zum Beispiel ->
          jackcot
          „Warum streitet Ihr Euch um Nebensächlichkeiten?

          Religion ist Glaubenssache und damit persönliche Sache.“

          Das ist sie offensichtlich eben nicht, wie wir doch Alle an der Politik unserer Tage dauernd sehen!

          Die Begründung der ethischen Haltung u. praktischen politischen Ansprüche der Hintergrundmächte u. ihrer regierenden Lakaien (Bilderbergereliten, zionistische Lobby, der Papst u. versch. Weltkirchen, diverse islamische Kreise uvm.) erfolgt aus den abrahamitischen „Weltreligionen“. Des weiteren erfolgt sie aus geistigen Lehren, die eine ziemlich klare Verwandtschaft insbes. zum Christentum zeigen, wie der Kommunismus und der Humanismus. Wer sagt, wir brauchen über Glauben nicht zu sprechen, der will bewusst od. unbewusst [dazu abgerichtet, konditioniert] das System schützen. Dieses System steht im Verdacht der geistigen Abhängigkeit von der jüdischen Religion, die ihrerseits die Basis von Christentum u. Islam ausgebildet hat. Es ist ein Unding über Juden in Vergangenheit u. Gegenwart sprechen zu wollen, wenn man nicht bereit ist einen wesentlichen Grund ihres Einflusses auf unser Denken u. Verhalten zu untersuchen – das Christentum.

          Deutlichkeit
          “In Zeiten der Wirren ist Klarheit Gebot. Sagen wir es deshalb unmißverständlich und klar: In einer europäischen Neuordnung muß das Christentum definitiv überwunden werden. Das Christentum, die wahre Urkatastrophe Europas, wirkt auf die Völker als Lähmung des Willens und Beschimpfung der Intelligenz. Wer etwas so Absurdes wie das Christentum annimmt, wird später nie in der Lage sein, irgend etwas anderes vernünftigerweise abzulehnen.
          Niemand wage es, sich hier mit dem feigen Hinweis herauszureden, der Glaube sei heilig, Privatsache, oder durch die Tradition geprägt – und so über jede Kritik erhaben. Es geht hier nicht um Glauben oder Nichtglauben, sondern um Wissen oder Nichtwissen. Es ist in der täglichen Wirklichkeit nämlich so: Die eingeschliffene Angewohnheit, sich nicht stets bewußt zu machen, daß etwas falsch ist, verleiht der Sache bereits einen Anschein von Wahrheit. Dank der Denkverweigerer wird das Christentum zuerst in seinem Widersinn verkannt und anschließend verklärt. Und das ausgerechnet in Deutschland, mehr als ein Jahrhundert nach Nietzsche.”
          (Dr. Carlos Dufour, Elemente zur Aufhebung des Christentums)
          http://www.thule-seminar.org/dufour_aufhebung.htm

          Schon Erich Ludendorff begegneten vor rd. 100 Jahren dieselben Scheinargumente.

          In „Das Geheimnis der Jesuitenmacht und ihr Ende“ reflektiert Erich Ludendorff die Erfahrungen, die auch er vielmals machen musste:

          „Ein Draht führt von ihnen [Parteien, Vereine, Zeitungen, Anm.] in das „kleine Kabinett“ des schwarzen Papstes, von dem aus er „die Welt regiert“.
          Von dort wird auch wieder drahtlich all das Geschwatze zurückgegeben werden, was ihr schon beim Kampfe gegen die Juden und Freimaurer hörtet und noch einiges dazu:
          „Der Feind ist zu mächtig.
          Es ist noch nicht die Zeit gekommen, ihn anzugreifen.“
          „Es ist politisch unklug, alle drei Feinde, Jude, Jesuit und Freimaurer zu gleicher Zeit anzugreifen.
          Man muß erst den Jesuiten helfen lassen, den Juden und Freimaurer zu bekämpfen, man muß ihn klug benutzen.“
          „Man muß die Feinde nacheinander einzeln schlagen.“
          „Man darf nicht die Religion angreifen.“
          „Man darf in unser unglückliches Volk nicht die Fackel der Zwietracht werfen.“
          „Man darf keinen Kulturkampf führen.“
          (S. 178)
          https://archive.org/details/DasGeheimnisDerJesuitenmachtUndIhrEnde

          Das kommt einem alles bekannt vor.

          In seiner Schrift „Die Jesuiten beantwortet der nicht vollverblödete Evangelikale Hans-Georg Peitl die Frage
          “Wer arbeitet an der NEUEN WELTORDNUNG, die Jesuiten der katholischen Kirche – oder – die Juden”?
          mit der einfachen Antwort:
          “Sie sind ein- und dieselben!”
          https://reichling.wordpress.com/tag/jesuiten/

          Unsere Vorfahren waren alles Christen, die nichts anderes sein wollten?
          Nun, vielleicht durften sie ja nicht anders! –
          Schon im Mittelalter gab es den Spruch: ‚Der Teifel is Apt!

        • Skeptiker sagt:

          @Heider

          Oder man höre das schöne Lied!

          Falkenstein – Die letzte Kräuterhexe

          Gruß Skeptiker

        • Heider sagt:

          Danke.
          Kannte es noch nicht.
          Ich ‚revanchiere‘ mich umgehend. ->
          Der finstere Geist
          http://liederjan.bandcamp.com/track/der-finstere-geist-live

        • Kint sagt:

          Sauber, Heider. Danke.

          Wohl wahr: ein rationaler Mensch wird hellhörig, wenn „eine Heilige Schrift als Wahrheit überliefert ist“ – aber eine Fälschung ist.

          Heilige Fälschung – wunderbar! Ein Paradoxon – an das die Menschen glauben? Einfach phantastisch.

          Natürlich ist jeder Glaube ein Irrglaube.
          Sofern er nicht die Überzeugung ist, dass allein die Wahrheit zählt. Und das ist ja wieder ganz was anderes. Nämlich die Wahrheit und kein Glaube.

          Dann schaut man sich an, was überhaupt so da ist: 3 Religionen, 2, über die man sich so langsam ein Bild verschafft, und eine, die dramatisch verfälscht wurde, aus 2 widersprüchlichen Teilen, aus 1 Teil geklaute Überlieferungen, Lügen, dreckige Phantasien und Völkermorde, zusammengesetzt, vermischt, und mit dem anderen Teil von einem, der von der Wahrheit sprach. Also vom Gegenteil.
          Nehmen wir den mal beim Wort: welcher Glaube wäre schon „richtiger“ als die Wahrheit, und dass gerade die Liebe zu ihr verhilft, und gerade nicht Hass und Betrug. Ein Glaube, der zwangsläufig an der Wahrheit vorbeiführt – weil er ja nicht zu ihr hinführen soll – wäre logisch blanker Unsinn. Natürlich ist er falsch, im Sinn des Wortes. Und wer meint, Jesus war ein solcher Spinner, dass er Wahrheit nicht von Glauben unterscheiden konnte. Kein Gläubiger glaubt das, nicht wahr? Er mag sich melden…
          Welchen Glauben sollte Jesus denn auch gepredigt haben. Gar keinen. Von Liebe und Wahrheit hat er gesprochen, das wars. Und wenn das nciht reicht… dann muss wohl ein Glaube her.

          Wenn dann ein „nicht vollverblödeter“ die Übersicht behält und eine klare, einfache Antwort findet, wird man die in Betracht ziehen. Durchaus.

          Was haben wir, was bleibt? 3 Religionen.

          Und einer, der von der Wahrheit sprach.

          Und ein Abendland, das gar keines ist. Das seit 1000 Jahren oder mehr Opfer von Giftmischern ist. Und sonst gar nichts. Und deshalb ist es nichts. Mehr. Fast. Es ist noch immer nicht tot. – Ja lebt es denn? – Es bleibt dabei: es ist noch nicht tot.

          Was nun: glauben oder wissen? Entscheiden muss jeder selbst.
          Soll bloß keiner glauben, dass Jesus mit seiner Ansicht richtig lag. 🙂

          Wer sich nicht gleich endgültig entscheiden will oder kann, mag sich vorläufig, für den Alltag, an Sokrates halten.
          Ist es wahr?
          Ist es gut?
          Ist es notwendig?
          Und wer nicht weiß, was gut ist, schlägt bei Aristoteles nach, unter Glück.
          Eigentlich ist es ganz einfach.

          noch ein Beispiel, vllt eine Etage drunter?, und wenn, doch bemerkenswert, heutzutage. Einer der denken kann.

          Er hat, ganz offenkundig, nicht in der Schule das Glauben gelernt. Generationen von Schülern hätt man das gleiche gewünscht. Und tut es noch.

        • Kint sagt:

          Heilige Fälschung… Wie mach ich eine Fälschung zum Glauben? Ganz einfach. Durch Heiligsprechung. Was, natürlich, die Austreibung des Verstandes erfordert. Ob duch Scheiterhaufen, ob durch Schule. Hauptsache er steht dem gewünschten Glauben nicht mehr im Weg.

          Korrekt ist, was ich wünsche, sprach der Fälscher.

          Sind sie richtig, die Religionen? wer glaubt, frage den Fälscher.

        • Uta sagt:

          @ Heider

          Bleiben sie bei ihrem Standpunkt, Sie werden nicht drauf verzichten wollen oder müssen und sie haben selbstverständlich die Freiheit so zu wählen. Für die Ergebnisse unserer Wahl tragen wir allerdings die volle Verantwortung, wir begegnen ihnen durch die Resonanzgesetze, die niemand außer Kraft setzen kann.

          In einer Kleinigkeit möchte ich Sie korrigieren – es sei denn, Sie definieren nochmal genauer, was für Sie BEWUSSTSEIN umfasst, da sie das sogenannte Bewusstsein (durch Denken und Lesen) über Erleben und Lebenserfahrung stellen (so habe ich Sie verstanden).
          Besonders durch die Dekonstruktion der letzten ca. 20 bis 30 Jahre sind nämlich viele Begriffe sehr schwammig geworden – darunter mag sogar der Begriff BEWUSSTSEIN fallen – weshalb in Diskursen umso mehr aneinander vorbeigeredet wird, betrifft mittlerweile sehr viele Begriffe. Zum Belegen dieser Aussage verlinke ich ihnen den hervorragenden Artikel der belgischen Werteforscherin Marguerite Peeters „Die stille Revolution“, worin es genau um diesen Sachverhalt geht – ein konsequent durchgeführter Akt der kulturellen Zerstörung durch die „Eliten“, der aber, weil er untergründig abläuft, von den wenigsten BEWUSST wahrgenommen wird ;).

          http://www.dijg.de/fileadmin/pdf/willkuer-als-moralgesetz_peeters.pdf

          Da es offenbar unterschiedliche Ebenen von BEWUSSTSEIN gibt (man spricht ja auch von bewusstseinserweiternden Zuständen und kann diese erleben, manche induzieren sie gern durch Drogen) kann man das, was BEWUSSTSEIN genannt wird, nicht auschließlich auf den Bereich von Denken (im Zusammenhang mit Sprache als Voraussetzung dafür) reduzieren. Nicht einmal permanentes Lesen (der richtigen Bücher natürlich ;)) kann den normalen BEWUSSTSEINSZUSTAND (Alltagsbewusstsein, Bereich des Intellektes, des Denkens) eines Individuums qualitativ wesentlich anheben, na immerhin, seine Wissensmenge wächst – die Person „möbiliert“ quasi das Stockwerk auf dem sie lebt (horizontale Ebene) bis ins Unendliche.

          Die Endlos-Möbilierung des immer gleichen Stockwerkes bringt die Menschheit aber keinen Schritt weiter Richtung Lösung ihrer verheerenden Probleme, denn dazu müsste der Sprung auf ein „höheres Stockwerk“ erfolgen, der Eintritt in ein qualitativ anderes und höheres BEWUSSTSEIN (vertikal).
          Hierbei spielen Erfahrungen, Erlebnisse der spirituellen oder religiösen Art mit Sicherheit eine entscheidende Rolle, da sie so manche Illusion des „alten Stockwerkes“ (lineares Denken) zerlegen und neue Räume eröffnen können, solche, die nicht unbedingt mit Denken und Sprache zu erreichen oder zu vermitteln sind. Davon könnten sicher viele Schamanen und Weisen der alten Kulturen (Atlantis ?) ein Lied singen, die solche Grenzen schon lange überschritten hatten und darüber allenfalls in Bildern oder Mythen sprachen. Auch hinterließen sie Geheimnisse und Zeugnisse, die sich der „Denker“ von heute noch lange nicht erklären kann und wenn er sich noch so sehr abstrampelt mit seinen „Theorien“.

          Nicht ohne Grund wird in asiatischen und indischen Kulturen (Veden) vom „REINEN BEWUSSTSEIN“ gesprochen, das der (sehr begrenzten) Welt der Gedanken verschlossen bleibt, ja die Voraussetzung, es zu erleben, ist das Aufhören der Gedanken, die „ewig turnenden Affen“ müssen völlig zur Ruhe kommen, sonst bleibt’s halt beim „Normalzustand“. und immer hübsch auf dem gleichen Stockwerk – bis zum Infarkt ;).

          Ich gebe ihnen durch diesen Link mal einen anderen möglichen Blickwinkel – hier speziell über die Evangelisten und deren Hintergrund, wer sie wirklich waren – aber sollten Sie der Meinung sein, damit dem Weg des „reinen, klaren, sauberen“ Denkens zu verlassen (weil die Quelle eine göttliche sein soll, gegeben Mitte des 19.JHDs) , dann einfach die Finger davonlassen und weiterhin den üblichen bekannten Pfaden (Quellen) folgen. Sind sie sich wirklich sicher, dass die „Auserwählten“ nicht gerade dort Sackgassen ausgelegt haben, wo sie der „glühende Nationale“ am wenigsten vermutet ? Übrigens eine ganz besondere Spezialität von ihnen, die Wahrheit völlig zu verdrehen und auf den Kopf zu stellen und ein Erbe ihres „Meisters“.

          Die Kundgaben der Neuoffenbarung (NO) über die Evangelisten und deren Evangelien

          http://j-lorber.de/ke/2/c-verfas.htm

        • Skeptiker sagt:

          @Uta

          Jörg Haider
          „In Wirklichkeit sind die Banken eine riesige Mafia.“
          Einer der letzten TV-Auftritte vor seinem tödlichen Unfall

          Quelle:
          http://web.archive.org/web/20140603092654/http://www.hansbolte.net/antisemitischezitate.php

          => Wahrheit ist verboten.

          Gruß Skeptiker

        • Waffenstudent sagt:

          BEVOR AUCH DER NONKONFORMIST VOM SCHMUTZ GESCHLEIFT WIRD, PLATZIERE ICH HIER ZUR WEITEREN ARCHIVIERUNG DAS NACHFOLGENDE PLAGIAT:

          Wolfgang Eggert: Aus dem Verkehr gezogen? (Nachtrag)

          21:52 in Deutschland, Europa von Der Nonkonformist

          Diskussionen um den „Diana-Tod“ des Kärntner Landeshauptmanns Jörg Haider – aufgegriffen und zusammengestellt von Wolfgang Eggert

          Viele offene Fragen

          Die Medien ließen in der Vergangenheit eigentlich nie eine Gelegenheit aus, den smarten österreichischen “Rechtspopulisten” Jörg Haider schlecht Aussehen zu lassen. Sie blieben diesem alten Brauch auch treu, als ihr Lieblingsfeind mit gebrochenem Genick und Rückgrat am 11. Oktober 2008 unweit von Klagenfurt aus seinem verunfallten Auto gezogen wurde: Ebenso fix wie unisono wurde das tragische Unglück dem Toten selbst in die Schuhe geschoben. Der Bordelektronik zufolge war der Kärntner Landeschef mit 140 km/h unterwegs gewesen, das doppelte der erlaubten Geschwindigkeit. Conclusio: Wer so schnell fährt, ist selber schuld wenn er draufgeht. Gegen erste Zweifel am Unfallgeschehen und aufkommende Anschlagsvermutungen schlagzeilte die veröffentlichte Meinung in dicken Lettern: Tempo zu hoch, Überlebenschance gleich Null.

          Nur: Der Wahrheitsgehalt dieser (volkspädagogisch durchaus angebrachten) Formel ist durch Tausende von Unfallberichten und Statistiken widerlegt. Zwei Tage nach Haiders Unfall berichtete der User eines Internetforum: “Ich selbst hatte vor einigen Jahren, übrigens ganz in der Nähe von Dr. Haiders Unfallort, einen sehr ähnlichen Crash. (Bei mir war’s Sekundenschlaf) Das Auto: Ein MB S500L mit deutlich weniger (weil älter) Sicherheitstechnik. Das Tempo: ca.180 km/h. Meine Karre war ähnlich zerdepscht wie der Phaeton bloß die Tür war noch d’ran.´Ich: (angeschnallt) bin völlig unverletzt (bis auf ein paar Prellungen) durch die Beifahrerseite selber ausgestiegen. Soviel zu dem blanken Unsinn, dass man einen solchen Unfall ab Tempo 100 gar nicht mehr überleben kann.” Ob nun gerade dieser spezielle “Erlebnisbericht” den Tatsachen entspricht, ist schwer zu überprüfen. Nachweislich aber recht hat der Chronist, wenn er fortfährt: “Lady Di’s Wagen, gleicher Bauart wie meiner, knallte frontal mit 200 gegen einen Betonpfeiler und der einzig angeschnallte Insasse überlebte auch!”

          Die Medien “vergaßen” selbstverständlich darauf hinzuweisen. Es ist keineswegs der einzige Moment im Fall Haider, bei dem der Journalismus seine Sorgfaltspflicht zusammen mit dem gebotenen Maß an investigative Neugier hintanstellte. Viel, sehr viel an der Unglücksnacht von Kärnten war und ist unrund – ohne dass sich die Staatsanwaltschaft (die in der Rekordzeit von 48 Stunden die “Causa” zu den Akten legte) oder die Mainstreampresse darum bekümmerten.

          So heißt es, Jörg Haider habe auf gerader, trockener Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Auf trockener gerader Fahrbahn. An der vermutlich leichtesten Stelle seines Nachhauseweges. Ohne dass Fußgänger, Radfahrer oder andere Kraftfahrer in der Nähe gewesen wären, denen er hätte ausweichen müssen. Das ist erstaunlich, ebenso wie die Tatsache, dass der Landeshauptmann offenkundig keinen Versuch unternahm, sein Fahrzeug zu stoppen. Bremsstreifen, und seien sie noch so kurz, sucht man auf den Bildern des Unfallorts vergebens.

          Straße

          Luftaufnahme

          Das Szenario erscheint umso unverständlicher, wenn man bedenkt, daß der BZÖ-Chef in einem VW Phaeton verunglückte. Das Fahrzeug gilt gerade bei Topgeschwindigkeiten als eines der sichersten Fahrzeuge weltweit. Es verfügt über Allradantrieb, ABS, ESP, ASR -hochentwickelte, “mitdenkende” Stabilitätsprogramme, die im Notfall blitzschnell reagieren und gegebenenfalls sogar einzelne Räder separat abbremsen. Und verhindern, dass das Auto ins Schleudern gerät. Bei Haider versagte diese Elektronik offenkundig von A-Z. Völlig unerklärbar muß jedem VW-Werkstechniker erscheinen, wie das 2 ½ Tonnen schwere Gefährt durch die “Mitnahme” eines windigen Ortsschilds sowie das Touchieren einer Bordsteinkante und einer niedrigen Thujenhecke in Überschlag kam, dass es sich derart zerlegte.

          Schon Stunden nach dem Unfall wunderte sich ein Blogger auf einer Diskussionsplattform: “Ich bin erfahrener B-Lizenzfahrer. Ich habe einige Seminare – auch bei VW – mitgemacht. Dabei wurde schon oft versucht einen Wagen, der sogar mit den Hinterreifen auf den Grünstreifen bei über 100 km/h geriet, ins Schleudern zu bringen. Klappt normalerweise nicht. Und der Phaeton war doch wohl sicher ein 4-Motion?” War er. Das Credo von ESP und 4-Motion besteht nun genau darin, das Schleudern und Außerkontrollebringen eines Wagens zu verhindern.

          Wähle die “Kommen Sie zuhause an”-Aufnahme (PDF)

          Ebenso auffallend wie unverständlich erscheinen in diesem Zusammenhang auch die vielgestalten und schwerwiegenden Verletzungen Haiders, den es im Inneren des Hochsicherheitswagens förmlich auseinandergerissen haben muss: Der linke Arm war quasi vom Körperrumpf abgetrennt .

          Dieses Schreckensbild steht in krassem Gegensatz zur Beschaffenheit des Unglückswagens, der gebaut ist, jedem “normalen” Unfall geradezu spielerisch zu trotzen. Der VW-Phaeton hat angeblich die stabilste Fahrgastzelle auf der ganzen Welt, zumal in der gepanzerten Variante, die Haider gefahren haben muss. In der Internetenzyklopädie Wikipedia wirbt das Wolfsburger Unternehmen mit der “höchsten je erreichten Torsionsteifigkeit einer PKW-Karosserie”.

          Ferner verfügt der Wagen rundum über sage und schreibe 12 (zwölf!) Airbags, welche – separat auf Gesicht, Kopf, Brustpartien ausgelegt – einen Verkehrsunfall für die Insassen zu einer regelrechten Kissenschlacht gestalten. In einem solchen Auto sollte es, zumal wenn man wie im Fall Haider angeschnallt ist, de facto unmöglich sein, zu sterben.

          Warum es trotzdem anders kam und Fahrer wie Auto so erscheckend zugerichtet werden konnten, ist nun Gegenstand der laufenden Ermittlungen des VW-Konzern, der sich das Wrack von Klagenfurt nach Deutschland überstellen ließ. Hier wird unter anderem zu klären sein, weshalb die linken Airbags in der A-Säule und am Dachholm nicht ausgelöst haben; dazu der Seitenairbag im Sitz, was besonders seltsam ist, da dieser immer mit dem im Lenkrad auslöst. (Anstelle dessen entfaltete sich der Beifahrer-SRS, obwohl dort gar niemand saß) Und man wird sich der Frage zuzuwenden haben, ob der Tod seinem Opfer aus einer ganz und gar unerwarteten Richtung aufgelauert haben könnte: Von INNEN, wo es dem prominenten Fahrer linksseitig die schützenden Türen wegriss (was die Armverletzungen Haiders erklärt), als seien diese aus Pappe.

          Die Wolfsburger VW-Fachleute nutzen für die Türen des Phaeton als Fügeverfahren Laser-Hybrid-Schweißen von Fronius. Diese Türen bestehen aus einer Rahmenkonstruktion von Aluminiumguss, -blechen und -strangpressprofilen. Erklärtes Ziel ist es, die festeste und steifste Tür zu bauen, die es derzeit bei Pkw gibt. Das Laser-Hybrid-Verfahren ist für die wichtigen und sicherheitsrelevanten Stellen entscheidend: Es kombiniert Laser- und Lichtbogenschweißen so miteinander, dass sich die Vorzüge beider ergänzen und zudem noch Synergieeffekte entstehen. Die Phaeton-Türen bestanden im europäischen Crash-Test und in dem nach der US-amerikanischen Norm. (KEM, Informationsvorsprung für Konstrukteure, Ausgabe 15/2003, S.78)

          Die seltsame Delle

          In diesem Zusammenhang diskutierte das Internetportal PI-News schon am Tag nach der Tragädie über eine merkwürdige Delle im Dach des Haider-Fahrzeugs. In dem Gegenöffentlichkeitsforum heißt es: „Es überrascht, dass der Überschlag eines VW-Phaeton, immerhin eines der sichersten Fahrzeuge der Welt, vergleichbar mit der Mercedes S-Klasse, durch einen Überschlag auf einer Böschung (…), eine solche Verformungsenergie freisetzt, wie sie auf dem ersten Bild von Jörg Haiders Fahrzeug zu erkennen ist. Tatsächlich zeigt das Bild bei genauem Hinsehen eine punktförmig konzentrierte Einwirkung, unglücklicherweise genau über dem Fahrersitz. Es handelt sich um eine etwa fußballgroße nahezu kreisförmige Beule, die mit hoher Energie entstanden sein muss. Unterhalb dieser Einschlagstelle – und nur dort – wurde das Autodach in den Innenraum gedrückt und der Stoffhimmel aufgerissen. Dies ist zweifellos die Ursache für die beschriebenen tödlichen Verletzungen Haiders im Kopf- und Brustbereich.

          Unfallauto (Nahaufnahme)

          Die Energieeinwirkung an diesem Punkt war so groß, dass auf der Fahrerseite beide stabilen Türen herausgedrückt und die Türholme nach außen gebogen wurden. Der übrige Innenraum des Fahrzeugs weist dagegen tatsächlich kaum Beeinträchtigungen auf, gerade so, wie man es nach einem Überschlag dieser Fahrzeugklasse erwarten kann. Wer hinten oder auf dem Beifahrersitz gesessen hätte, hätte den Unfall vermutlich fast unverletzt überlebt.“ Und wirklich: Was den oder die angeblichen Überschlag/äge angeht ist der Wagen “weiter hinten” gut in Form. Weder die Heckscheibe noch die Hinterachse und die Reifen sind von dem Unfallsgeschehen merklich in Mitleidenschaft gezogen.

          Unfallauto (Übersicht)

          Soweit auf den Fotos zu erkennen, ist das rätselhafte Loch im Dach durchweg rund, kann also kaum von einer Rettungsschere der Einsatzkräfte stammen; die Feuerwehr verfügt zwar auch über hydraulische Hebelwerkzeuge, diese verursachen allerdings höchstens Dellen und werden in der Regel mit Holzklötzen unterlegt, damit sie sich nicht ins Metall bohren können. Für einen Grenzstein o.Ä., auf den das Fahrzeug beim Überschlag aufgeschlagen sein könnte, sieht das Loch dagegen zu symmetrisch aus. Auch ist auszuschließen, dass der Betonpfeiler, den Haiders Auto rammte diese Delle verursachte, da er diesen traf, bevor sich das Auto überschlug. Wenn es das überhaupt tat, denn das Dach des Phaeton erscheint für den angenommenen Loopingritt merklich unbeschädigt. Selbst die ominöse Beule wirkt ohne Kratzspuren oder Lackschäden fast wie „Werksarbeit“

          In der Summe bleibt der Eindruck, als wenn dort ein Gegenstand mit sehr hoher Beschleunigung eingeschlagen wäre. Die Tatsache, dass der Unglückswagen keine Bremsspur hinterließ, könnte die Annahme nahe legen, dass die Dachverbeulung nicht im Verfolg des Unfalls auftrat sondern diesem vorausging und die Ursache – wenn nicht gar ein Hauptinhalt – der Tragödie war.

          So arbeiten Terroristen und Geheimdienste

          Ein kurzer Denkansatz: Als die RAF 1989 Alfred Herrhausen in Bad Homburg ermordete, war die fatale Wirkung nicht etwa der Sprengstoff selber, sondern eine Eisenplatte innerhalb dieses Sprengsatzes, die auf fast 40.000km/h beschleunigt wurde… Die hob den Wagen von Herrhausen meterhoch in die Luft und zerfetze das Auto trotz Panzerung. Die Sprengung erfolgt mittels einer Lichtschranke, deren Aufbau man als Baustelle tarnte. Interessant: Auch an Haiders Todesstrecke findet sich unmittelbar neben dem geschrotteten Auto eine Minibaustelle, die am Anfang der Presseberichterstattung – dann aber nie wieder – erwähnt wurde.

          Mit Sprengladung hochgebombt: Gepanzerter Herrhausen-Dienstwagen

          Die Terroristen hatten ihr Handwerk in Speziallehrgängen beim DDR-Geheimdienst Staatssicherheit gelernt. Die Ostdeutsche Schlapphuttruppe schickte ihre Verkehrs-Opfer auch auf verdeckteren Wegen in den Tod: Der hierfür gebräuchliche Fachausdruck zu Stasizeiten nannte sich “Verblenden”. Dazu baute man eine Blendanlage auf (2 Scheinwerfer + eine Batterie). Bei Einfahren des Zielfahrzeugs schaltete man diese mit maximaler Blendwirkung ein und erreichte so die optische Täuschung eines frontal entgegenkommenden sehr breiten Fahrzeugs (LKW). Die typische Reaktion ist dann das Verreißen des Fahrzeugs nach rechts von der Straße weg. Das führt einerseits zum Verlassen der festen Straße und weiterhin meist zu einem mehrfachen Überschlag über die linke Wagenhälfte (Fahrerseite) mit maximalem Schadenseintritt. Ist die Gegend zudem baumbestanden, kann man auch noch auf ein hochgeschwindiges Auftreffen der Fahrgastzelle an ihrer schwächsten Zone (Türseite) auf einen Baum hoffen, was zu einer Maximierung der Schadenswirkung führt. Dieser Coup wurde zu DDR-Zeiten vom MfS mehrfach und erfolgreich in Westdeutschland praktiziert.

          Als weitere oder begleitende “Unfallursachen” gebräuchlich waren Zeitzünderbomben, Schüsse auf die Reifen, das verdeckte Verabreichung von Drogen an den Zu-Verunfallenden oder die Gasflutung der Fahrgastzelle, die den Fahrer binnen weniger Minuten in den Todesschlaf schickt. Als bekanntes Opfer der Stasi-amtlichen Unfallstatistik gilt der “republikflüchtige” Fussballspieler Lutz Eigendorf.

          Bei Anschlägen und im Sicherheitsbereich werden auch sog. Hochleistungs-Blendlampen verwendet, die in kürzester Zeit (wenige Hundertstelsekunden) eine äußerst große Lichtmenge gerichtet abgeben, sodass der Blendeffekt auch bei Tageslicht voll wirksam ist. Diese gibt es heute schon in einem recht handlichen Format. Das Opfer wird dabei für eine kurze bis mittlere Zeitspanne
          Zeit praktisch blind – eine äußerst gefährliche Situation z.B. in Tunnels oder allgemein bei höheren Fahrgeschwindigkeiten. Auch im militärischen Bereich kommen solche Geräte in speziellen Situationen zum Einsatz. Das Wissen hierüber hat sich bis dato in mafiöse und politisch extremistische Kreise hinein “demokratisiert”. Entsprechende Blaupausen finden sich sogar
          im Internet: Abmessung der Kurve, Positionierung und Bauanleitung der Lichtanlage die in einen Rucksack passen muss, Zeitpunkt der Blendauslösung, Positionierung von Beobachter und Blender, Spurenminimierung etc pp. Einige linke Aktionsseiten empfehlen den Blendeinsatz als probates
          und vor allem spurenfreies Mittel zum Beseitigen von politischen Gegnern.

          Eine geheimdienstliche Hand hätte im Fall der Klagenfurter Todesfahrt wahrscheinlich auch auf die Mikroelektronik des Unfallwagens zugegriffen. Die neuen Kfz sind durch die umfangreiche Elektronik leichter zu manipulieren, als “Oldtimer”. Bei dem elektronisch gesteuerten Lenksystem des Phaeton ist etwa eine Manipulation durch Austausch des Steuerchips durch einen umprogrammierten vorstellbar. Durch den CAN-Feldbus sind sämtliche relevanten Sensordaten verfügbar, so dass beispielsweise eine Programmierung dahingehend aussehen kann, bei Überschreiten einer bestimmten Geschwindigkeit und Querbeschleunigung (= Kurvenfahrt), die Sensordaten von der Lenksäule falsch zu interpretieren. Ein gutes Auslösemoment wäre ein Überholvorgang nebst Beschleunigung – wie im Fall Haider. Im Ergebnis wäre das beschleunigte Auto so zu manipulieren, das es vom Fahrer weder gesteuert noch gebremst werden kann. Auch das erinnert an die Todesfahrt vom 11.Oktober.

          Ein Enfant Terrible im Fadenkreuz

          Obwohl die österreichische Presse wie gesagt derartigen Überlegungen diametral entgegenwirkt, wird die Mordthese weithin diskutiert. Selbst “Bild”-Reporter Karl Wendl beginnt seinen Nachruf “So war er wirklich” mit den Worten: Der Anruf kam Samstagmorgen, kurz nach sechs Uhr: „Jörg Haider ist tot!“ Erst konnte ich es gar nicht glauben: „Ein Anschlag?“, fragte ich, schließlich galt Haider seit Jahren als der meistgefährdete Politiker Österreichs. Die Tatsache, dass extremistische Haidergegner im In- und Ausland das Ableben des Landeschefs unverhohlen feierten, zeigt, dass die Mutmaßung einer Absicht hinter dem Geschehens nicht einfach von der Hand zu weisen ist.

          Nach dem Motto “Viel Feind viel Ehr” bot Haider seinen Gegnern stets Angriffsflächen. Mehr Ecken und Kanten sind für einen Politiker kaum vorstellbar: Haider bezeichnete Bush als Kriegsverbrecher. Besuchte noch während des US-Aufmarsches gegen den Irak Saddam Hussein in Bagdad. Warb für das “palästinensische Recht auf Widerstand”. Er hatte sich mehr als nur einmal mit Israel und dem Zionismus überworfen (über dessen Vertreter in Wien, Ariel Muzicant, Haider in öffentlicher Rede sagte “Ich kann nicht verstehen wie jemand Ariel heißen kann, wenn er soviel Dreck am Stecken hat”). Straffällige Ausländer schob er in Lager oder gleich über die Grenze ab. Die Nachbarschaft zu Slowenien war über die überaus restriktive Minderheitenpolitik Kärntens zutiefst vergiftet. Haider präsentierte sich – zumindest verbal – als entschiedener EU- Kritiker. Und um das Maß voll zu machen, bezeichnete er eine Woche vor seinem Tod die Bankenwelt ganz allgemein als “Mafia”.

          Einschlägige Drohungen gegen Haider gab es zuhauf. Als seine FPÖ im Jahr 2000 zweitstärkste Partei wurde und mit der konservativen ÖVP eine Regierungskoalition bildete, führte das zu internationalen Protesten, da die Freiheitlichen im Ausland teilweise als rechtsextreme Partei angesehen wurden. In einer abgestimmten Aktion stellten die Regierungen der anderen EU-Staaten ihre diplomatische und politische Kontakte mit Österreich vorübergehend ein („Sanktionen“). Auf den Straßen Wiens kam es zu regelmäßigen Demonstrationen von Gegnern der Koalition („Donnerstags-Demonstrationen“), an denen Vertreter des kulturellen, medialen, grünen und roten Establishments teilnahmen, während mitmarschierende linke Aktivisten „Widerstand, Widerstand, stellt den Haider an die Wand“ skandierten.

          Zur gleichen Zeit machten die ORF-Kabarettisten Stermann und Grissemann in verschiedenen Interviews ihrem „Antifaschismus“ Luft: „Wenn man den Haider stoppen wollte, müsste man ihn erschießen. Irgendjemand, der nur noch zwei Monate zu leben hat. Wenn Haider weg ist, ist es auch mit der Partei aus.“ Und bei einer anderen Gelegenheit: “Der einzige Tisch, an dem man sich mit Haider sehen lassen kann, ist der Obduktionstisch, auf dem er liegt.” Mit einem Prozess konfrontiert, erklärt das Duo lau, man habe halt ein wenig unbedacht „vor sich hingebrabbelt“. Die linke deutsche Wochenzeitung Jungle World bedauerte die Entschuldigung und wünschte in einem Kommentar unverblümt, dass der Vision echte Taten folgen.

          Zwischen diesem ersten großen Wahlsieg im Jahr 2000 und seiner Renaissance im Oktober 2008 hat der prägende Kopf des Freiheitlichen Lagers wahrscheinlich mehr Anfeindungen, Drohungen und anonyme Briefe auf sich vereinigt als der Rest seiner mitteleuropäischen Kollegen zusammengenommen.

          Auch radikale Muslime bedrohten den Volkstribunen, nachdem dieser – um eine angeblich “schleichende Islamisierung” zu verhindern – in Kärnten eine Kampagne für ein Minarettverbot angestoßen hatte; fast auf den Tag genau ein Jahr vor dem folgenschweren Unfall meldete die Österreichische Presseagentur APA unter der Überschrift „Terrordrohung gegen Landeshauptmann Haider bestätigt“: Die Bedrohung durch radikale Islamisten wird immer größer. Nun ist eine Liste mit potentiellen Terrorzielen in Österreich aufgetaucht. Aus dieser Terrorziel-Liste geht hervor, dass auch Landeshauptmann Haider bedroht wird, er gehört zu den gefährdeten Personen.

          Als das Nationalliberale Lager schließlich bei den Bundeswahlen 2008 einen neuen Erdrutschsieg verzeichnete und wie 2000 als möglicher Koalitionspartner gehandelt wurde, erreichte Haiders Konfliktpotential einmal mehr paneuropäische Ausmaße. Diesmal lag der Zündstoff in dem immer stärker aus der Bahn geratenden EU-Einigungsprozess. Gerade erst hatten sich die Iren nach einem Referendumsentscheid aus dem dümpelnden europäischen Kahn verabschiedet. Internationale Beobachter hielten nun ein ähnliches Ausscheren auch in Österreich für möglich, wo die den Kanzler stellenden Sozialdemokraten die Große Koalition nicht zuletzt mit der Forderung hatten platzen lassen, das Volk über die Europäisierung ihres Landes abstimmen zu lassen. FPÖ und BZÖ, die sich seit vielen Jahren für ein solches Plebiszit aussprachen, drängten in die Regierung, was die Aussichten der Abstimmung aus Eurokratischer Sicht noch verschlechterten. Ein Schlinger- oder Abnabelungskurs nun auch der Österreicher aber musste weitreichendste Folgen für die Europäische Union als ganzes haben. In Brüssel lagen die Nerven blank: Über die Staatsgrenzen hinweg diskutierte die regierungsnahe europäische Presse in einer konzertierten Aktion verdeckte geopolitische Hintergründe des irischen „Scheiterns“. So erfuhr die mit Geheimdienstenthüllungen ansonsten nicht gerade verwöhnte Öffentlichkeit, dass die Vereinigten Staaten hinter dem europäischen Aufspaltungsprozess steckten. Das Pentagon versuche das Heranwachsen einer neuen – konkurrierenden – Supermacht zu bremsen. Die aufwändig betriebene „No“-Kampagne in Irland sei mehr oder weniger im Alleingang von dem Multimillionär Declan Ganley bezahlt worden, einem Strohmann des CIA. Dieser beispiellose Vorgang – die westliche Diplomatie versagt sich seit jeher das gegenseitige Waschen schmutziger Wäsche, da allerorten zu viele Leichen im Keller liegen – musste der mutmaßlich ebenfalls ferngesponserten österreichischen Rechten eine letzte Warnung sein.

          Dass selbst demokratiegebundene Staaten zu drastischen Mitteln greifen können, wenn sie vitale Interessen tangiert sehen, zeigt der Fall des Niederländischen Rechtspopulisten Pim Fortuyn, der ermordet wurde, als er einen Milliardenschweren amerikanisch-holländischen Luftwaffendeal blockierte (was Haider 2002 ebenfalls tat- und ihm Morddrohungen eintrug) Den Mörder verkaufte man der Öffentlichkeit als verschrobenen Exzentriker. Als der prominente Regiesseur Theo van Gogh die komplottösen Hintergründe des Mordes in einem Politthriller darstellen wollte, wurde er gleichfalls ermordet. Ebenfalls von einem Einzeltäter ohne Hintermänner.

          26. September Enthüllungen zum Irland-Referendum im Wiener Kurier: Declan Ganley ist bereits EU-weit aktiv, um eine Plattform der EU-Kritiker für die Europa-Wahlen 2009 zu bilden: Mit ihm im Boot sitzen Rechtspopulisten…
          28. September Die nationalliberalen Parteien FPÖ (Strache) und BZÖ (Haider) erringen bei den Nationalratswahlen einen Erdrutschsieg.
          8. Oktober Treffen der konkurrierenden Parteichefs Strache und Haider führt zu Annäherung beider Seiten. Bereitschaft miteinander an einer Koalition teilzuhaben, vorzugsweise mit der ÖVP
          8.-10. Oktober Radikaler Einsturz der Wiener Börse, die zeitweise geschlossen wird. In einem seiner letzten Fernsehauftritte hatte Haider gesagt: „In Wirklichkeit sind die Banken eine riesige Mafia, die die ganze Welt vergiftet.“
          11. Oktober Haiders Todesfahrt beendet die Aussicht auf eine tragfähige Koalition unter Einschluss der Nationalliberalen, da dem BZÖ ohne ihr Zugpferd kein langer Bestand vorausgesagt wird.

          Haider für EU-kritisches-Referendum

          Haider gegen die Bankenmafia

          Sicher, Haider wurde nicht ermordet. Er fiel „nur“ einem Umfall zum Opfer. Aber: Auch Verunfallungen dissidenter Politiker sind nicht so selten, wie man gemeinhin denken mag. Erst im August 2005 starb Robin Cook, britischer Außenminister der Jahre 1997-2001, “an Bluthochdruck” während einer leichten Bergwanderung in Schottland. “Beim Kollabieren infolge des Bluthochdrucks” zog sich der 59ährige Labourpolitiker außerdem einen Genickbruch zu. Cook hatte nur vier Wochen zuvor die Al Kaida als “wörtlich übersetzt ‘die Datenbank’ des CIA” bezeichnet und ihr Relevanz außerhalb des Einflusses westlicher Geheimdienste abgesprochen. (Robin Cook, The struggle against terrorism cannot be won by military means, The Guardian, 8. Juli 2005) Für eine Beteiligung an einer die Blair-Regierung ablösende Regierung unter Gordon Brown wurde der Name Robin Cook hoch gehandelt. Die auf Staatsräson festgelegte und nicht selten von Geheimdiensten geschmierte öffentlich-rechtliche Medienmaschinerie fragte nie nach möglichen politischen Gründen, die das Genick des populären Volkstribunen gebrochen haben mögen.

          Nicht anders wird es im Fall Haider sein.

          Haiders Stationen in den Tod

          Führt man sich die Abläufe der Todesnacht, so wie sie von den Medien dargestellt (oder ignoriert) werden, Punkt für Punkt zu Gemüte, wird der an sich schon mysteriöse Unfall nicht plausibler. Im Gegenteil.

          Velden am Wörthersee, kurz nach 21.00 Uhr
          Jörg Haider erscheint auf einem Fest in der Nobeldiskothek „Le Cabaret“, wo das neue Kärntner Szenemagazin Blitzlicht Revue präsentiert wird. Hier muss Haider, nach Obduktionsbefund vom 15. Oktober (1.8 Promille im Blut), wenn er nicht schon als Bierleiche hereingetragen wurde, die Alkoholika der Festivität im Alleingang abgeräumt haben. Schon um 1,3 Promille zu erreichen, muss ein 70Kilo-Mann – so die Berechnung von Bundesrichter Dr. Spiegel beim Verkehrsgerichtstag 1989 – im Durchschnitt etwa 19 (neunzehn) Schnäpse oder 13 (dreizehn) 0,3 Liter-Gläser Bier stemmen.
          Diese Meldung steht im krassen Gegensatz zu Erinnerungen der Diskothekengäste: Egon Rutter, Ausrichter der Veranstaltung, berichtet, dass sein Gast „keinen Alkohol getrunken“ hat (Quelle). EVI-Werbeagenturchef Hansjörg Berger bestätigt gegenüber der BamS: „Im Club werden an diesem Abend Champagner, Bier und Fish ‘n Chips gereicht. Er hat davon nichts angerührt, nicht mal Mineralwasser.” Chauffeur Friedrich Schager: “Er hat wie immer nichts getrunken, nur an einem Sektglas genippt”. Eine Österreicherin namens „Kira“ im Internet-Elternforum sieht das genauso: „Im Le Carbaret hat er offenbar tatsächlich nichts getrunken (bis auf einen Anstandsschluck Anstoss-Sekt) sagt zumindest meine Schwester, die dort auch anwesend war.“ Warum die Blutprobe dennoch so haarsträubend anders ausfiel ist ebenso rätselhaft, wie die Frage, warum es überhaupt zu dieser Maßnahme kam: Polizeisprecher Gottlieb Türk jedenfalls sagte dem Kurier vom 15.Oktober : “Bei tödlichen Unfällen wird keine Blutabnahme durchgeführt, es sei denn, es sind weitere Menschen beteiligt. Nur dann kann das Gericht eine solche Untersuchung anordnen. Dafür muss aber die Zustimmung der Familie eingeholt werden.”

          Velden, 0.30 Uhr
          Haider wirkt nicht müde, als er die Veranstaltung verlässt. Im schwarzen VW Phaeton macht er sich mit seinem Chauffeur Friedrich Schlager auf den Weg nach Klagenfurt.

          Klagenfurt, gegen 0.45 Uhr
          Vor der Landesregierung lässt Haider seinen Fahrer aussteigen und setzt sich selbst hinter das Steuer seines Dienstwagens, um zu seinem Anwesen ins Bärental zu fahren. Es ist kein Grund ersichtlich, warum der Politiker sich bei der gemutmaßten Alkoholmenge im Blut nicht gemütlich chauffieren hätte lassen sollen.

          Lambichl, 01.14Uhr
          Der BZÖ-Chef schließt kurz vor Lambichl auf den PKW einer anonymn Fahrerin auf, welche die einzige Zeugin dieser letzten Minuten zu sein scheint. Die Medien werden am nächsten Tag berichten, dass zu dieser Zeit dichter Nebel geherrscht habe, was definitiv nicht stimmt. Die ersten Unfallbilder belegen, dass die Sicht zunächst vollkommen klar war. Nebel zieht erst im Laufe der Nacht ein. Auch ist die Straße trocken und nicht nass, wie vereinzelt gemeldet wird.

          Unfallauto (Nahaufnahme)
          Unfallhergang

          Lambichl, 01.15 Uhr
          Haider überholt die Fahrerin, gerät dann der Zeugenaussage zufolge, als er sich schon wieder auf der rechten Fahrspur eingeordnet hat, von der Fahrbahn ab auf den Randstreifen, um in einer „Staubwolke“ zu verschwinden.
          1) Als erstes führten die Medien den Unfall auf den Überholvorgang, begleitend auf die zu hohe Geschwindigkeit des Landeshauptmanns zurück. Max Lang, Experte des österreichischen ADAC, ÖAMTC, hielt sehr schnell dagegen, dass es sich nicht um einen typischen Überholunfall handele, da Haider den Überholvorgang erfolgreich abgeschlossen und sich wieder korrekt eingeordnet hatte bevor sein Wagen ohne Schlingern und sichtbares Gegenlenken schnurstracks geradeaus von der Straße fuhr. Auch die Geschwindigkeit von 140 km/h ist nicht unstrittig: Haider fuhr mit seinem Wagen auf den PKW der „Zeugin“ auf und musste entsprechend Geschwindigkeit reduzieren. Interessanterweise scheint die ungenannte Frau zunächst auch keine überhöhte Geschwindigkeit Haiders zu Protokoll gegeben zu haben. Zumindest berichteten Polizei und Medien nichts entsprechendes. Die hohe Geschwindigkeitsanzeige in der Bordelektrik des verunglückten Wagens kann – wenn die amtliche Todesstreckenanalyse stimmt – durchaus auch darauf zurückgeführt werden, dass dieser ein Stück des Weges geflogen ist. Dabei dürften die Räder durchgedreht und der Motor hochtourig ohne Widerstand an den Reifen eine verfälschte Geschwindigkeit angezeigt haben.
          2) Es wurde gemutmaßt, Haider könnte wegen eines sogenannten „Sekundenschlafs“ von der Fahrbahn abgekommen sein. Diese Annahme ist auszuschließen, Haider muss im Augenblick des Abdriftens im Gegenteil besonders „klar“ gewesen sein – die Aufmerksamkeitsrate von Fahrern ist bewiesenermaßen bei Überholvorgängen am Höchsten. Wie es zur Straßenabweichung kam, ist umso unverständlicher, da die Rosentalerstraße, auf welcher der Unfall geschah, breit ist, auf Haiders Wegstrecke sogar zweispurig.

          Lambichl, 01.18 Uhr
          Die Pkw-Lenkerin alarmiert „nach mehreren vergeblichen Versuchen durchzukommen“ Polizei und Rettung in Klagenfurt.

          Lambichl, 01.26 Uhr
          Nach acht Minuten sind Notärztin und Sanitäter zur Stelle, um den verunglückten Fahrer zu stabilisieren. Aber noch im Wagen erliegt Jörg Haider seinen Verletzungen. Die Ärzte stellen fest, dass die Halswirbelsäule komplett gebrochen ist, der linke Oberarm nahezu abgetrennt.

          Der offizielle Unfallhergang und die offenen Fragen

          Wie das Fahrzeug nach dem Überholen rechts von der Fahrbahn abgekommen sein soll, ist noch völlig unklar. Die Reifenabdrücke zeigen ein aus einer sehr leichten Linkskurve gerade herauskommendes Fahrzeug, das ungebremst und schnurgerade auf den rechts neben der Fahrbahn befindlichen Rasenseitenstreifen fährt. Haider fuhr einen VW Phaeton mit EPS und Spurhaltesicherung. Der Wagen ist ferner mit dem Umfeldbeobachtungssystem “Front Assist” und der automatischen Distanzregelung “ACC” ausgestattet. Dies ist ein kombiniertes Radarsystem, das u.a. mit Warnsignalen und Bremseingriffen auf näher kommende Hindernisse reagiert. Kurz: das System hätte den Wagen theoretisch abbremsen(!!) müssen, als die Böschung zur rechten Seite beim Verlassen der Fahrbahn wenige Zentimeter entfernt ins Radarfeld kam. Warum also meisterten das Fahrzeug und sein Lenker auf der Loiblpass-Straße bis zu diesem Zeitpunkt Dutzende von Engpässen, Abbiegungen und Überholmanövern und fuhren bei einer Minimalkurve einfach geradeaus weiter, so als ob die Steuerfunktionen eingestellt wären? Blockierte die Lenkung? Blockierten die Bremsen? Nach dem Überholmanöver jedenfalls scheint sich die Fahrsituation – trotz vollkommen trockener Fahrbahn – plötzlich dramatisch verändert zu haben.

          Grünstreifen

          Auf dem Weg liegen umgerissen ein Verkehrsschild und ein Vorwegweiser, die Haider als erste mitgenommen haben soll. Dann scheint er linksseitig abfallend von einer Böschung kommend mit dem rechten Vorderrad eine steinerne Beeteinfassung von der knappen Höhe eines Bürgersteigs übersemmelt:

          Unfallstelle

          und anschließend eine Hecke mit Thujensetzlingen niedergemäht zu haben. Bis zu diesem Zeitpunkt muss die Fahrt für Auto und Fahrer noch überaus glimpflich verlaufen sein.

          Das soll sich aber geändert haben, als Haider dem Vernehmen nach am Ende der Hecke bei einer Minibaustelle gegen den Betonpfeiler eines Gartenzaunes und gegen einen Hydranten prallte.
          Ausgerechnet für diese beiden Schlüsselstellen des Unfalls gibt es keine befriedigenden Bildbeweise. Von dem Hydranten existiert nirgends ein Foto. Hätte Haider wirklich einen Hydranten umgenietet, dann sollte die halbe Unfallstelle geflutet sein – was offenkundig nicht der Fall ist. Und der Betonpfeiler (der in den ersten Unfallschilderungen gar nicht vorkommt, aber nun die Hauptrolle der Zerstörungserklärungen spielt) scheint, unschuldig am hinteren Gartenzaun angelehnt, nicht in den Unfall verwickelt gewesen zu sein. Niemand wird glauben, daß diese offensichtlich neu gegossene Betonsäule durch den Wagenaufprall aus dem Grassboden hinter der eingefassten Garteneinfassung (Marker „N“) herausgerissen wurde, mehrere Meter weit in Fahrrichtung weggeschleudert wurde, um letztlich aufrecht angelehnt stehen zu bleiben! Warum postuliert man Crashobjekte, wenn diese gar nicht existierten? Es scheint, als sollte hier zwanghaft ein Unfall plausibel gemacht werden, um andere Verdachtsmomente auszuschließen.

          Das bereits quer zur Straße gedrehte Auto, so das Orakel der offiziellen Unfallversion, sei mit der linken Fahrerbreitseite auf diese beiden Hindernisse geprallt, schreibt Investigativjournalist und Bestsellerautor Andreas Hauss: „Wenn Sie rechts fahren und rechts mit einem Betonpfeiler kollidieren, und das bei gerader und trockener Straße, und rechts an der Straße auch die Wrackteile verstreut liegen – wie bekommen Sie dann links eine Delle ins Auto – und nicht rechts? Man beachte die ballgroße Einbeulung punktgenau über dem Kopfbereich. Schon erstaunlich wie exakt so ein rechter Betonpfeiler am Fahrbahnrand links oben zuschlagen kann, selbst bei der Annahme, das Fahrzeug habe sich mehrfach überschlagen – wofür nahezu nur vorn und links Anhaltspunkte gefunden werden können. Dieser Betonpfeiler mußte sich ausgerechnet unter all den Quadratmetern Oberfläche des Autos den Fahrerkopfbereich aussuchen. (Hauss, „Die Linke und die Rechte Seite“)

          Dadurch sei das Auto dann hochgeschleudert und zurück Richtung Straße katapultiert worden. Es habe sich mehrmals überschlagen und sei am Ende auf der Fahrbahn quergestellt wieder zum Stehen gekommen. Nur: das Auto sieht gar nicht so aus, als hätte es sich überschlagen. Das Dach ist, abgesehen vom Einzugsbereich der mysteriösen ballförmigen Vertiefung, fast unbeschädigt.
          Noch eine Besonderheit: Die fahrerseitigen Türen sind laut Medienberichten schon beim Eintreffen des Notarztes vom Unfallfahrzeug abgesprengt gewesen. Wenn dies – was die Fundorte der Türen nahe legen – erst am Ende der Haiderschen Flugfahrt passierte, warum ist dann die Fahrzeugstatik im Türenbereich der Türseiten so enorm beschädigt? Dies ließe sich nur erklären, wenn die Türen bereits am Anfang des Unglücks verloren gegangen wären und das Auto danach eine Reihe von schweren Überschlägen zu überstehen gehabt hätte. Was überhaupt hat die Türen herausfliegen lassen? Und wie kommt es, dass die Türen so gut erhalten sind?

          Auf alle diese – und noch andere – Fragen gibt der offizielle Untersuchungsbericht, der an einem Wochenende in nicht mehr als 48 Stunden eilends „zum Abschluss“ gebracht wurde, keine oder unbefriedigende Antworten. Da die Unfallermittlung keine Augenzeugen aufbieten kann oder will, bleibt vieles Mutmaßung. So wie die Theorien der vielen Hobbykriminologen, die seit Tagen schon das Ermittlungsvakuum ihrerseits mit Erklärungen füllen. Es sind Erklärungen, die überwiegend von einem Anschlag ausgehen. Und die das dunkle Geschehen des 11. Oktober stellenweise plausibler erklären, als man es sich wünschen mag.

          Die Anschlagsszenarien

          Hauptsächlich sind es zwei Theorien, die in der „Verschwörungsszene“ angedacht werden: Während es der eine Teil für möglich hält, dass die Bordelektronik des Autos manipuliert wurde, neigt der zweite offenbar der Auffassung zu, dass die wenigen Unfallhinterlassenschaften bis zur sogenannten „Baustelle“ präpariert waren – und dass das Fahrzeug dann durch einen inneren oder äußeren Impuls gesprengt wurde. Auch eine frühere Explosion oder „Dislozierung“ von Autoteilen (etwa der Türen) wird für möglich gehalten.

          Zunächst seien einige Ideen für eine mikroelektronische Manipulation wiedergegeben, wie sie sich in Chats und Foren finden. Sie suchen gerade die Frage zu beantworten, warum Haider seinen Wagen Eingangs des Unglücks weder steuerte noch bremste.

          • „Kann man, das wäre eine Frage an einen Elektroniker, einen Autopiloten und ein ABS-System so manipulieren, daß man die Geschwindigkeit eines Fahrzeugs von außen beeinflussen kann? Denn – wenn ich diesen Gedanken weiter”spinnen” darf – dann wäre die Reaktion des Fahrers logisch gewesen. Ein beschleunigendes, bzw. nicht bremsbares Fahrzeug wird man wohl durch Fremdreibung zu bremsen versuchen, also durch Ansteuern einer Böschung z. B. in flachem Winkel.“

          • „Ich habe mich mit einem Kameraden unterhalten, der mir sagte, es wäre möglich, daß Nobelkarossen, in die ein Ortungsgerät zwecks Diebstahlüberwachung eingebaut ist, u.U. nach geringfügigen Änderungen in der Verkablung auch fernmanipuliert werden können.–Möglich, sogar ohne Veränderung an der Verkabelung. Das funktioniert ähnlich wie im Film Independence Day, nur mit noch einfacheren Mitteln Schleppi und Handy inkl. Hackerfähigkeiten reichen aus. Die Software in Kfz. haben keinen Antivirus/ Firewall u.ä. Schutzeinrichtungen.“

          • „Es bedarf kaum eines Eingriffes in die Elektronik, dauert zu lange, müssen explizite Kenntnisse der Software vorhanden sein. Natürlich kann jemand, der sich da sehr gut auskennt, ein Programm ändern und schnell den Chip tauschen. Aber ich denke es ginge auch brutal: Ich stelle mich in die Nähe, mit einem Breitbandsender oder mehreren von 100 MHZ bis 500 MHZ und so 200-500 Watt Leistung (wenn´s sein muss auch 1 kW!), an einer 10 db Richtantenne. Da brate ich jede Elektronik! Bei Glück blockiert die alle Funktionen, d.h. Vollgas, unlenkbar! Übrigens: Ich bin Funkspezialist seit 50 Jahren, Amateurfunker und hier der immer noch bekannteste Fachmann. Meine damalige Firma hat Feuerwehren. Leitzentralen, Sonderbau für Datenfunk usw. gemacht. Etliche Richtfunkanlagen gebaut. Nur so zur Kenntnis, falls jemand meint ich schreibe Stuss!“

          Ein anderer Teil der investigativen Grübler, die sich mit den Erklärungen der Medien nicht zufrieden geben wollen, hält die gesichtslose „einzige Zeugin“ für ebenso wenig glaubwürdig, wie das Arrangement des Unfallorts für stimmig.

          Ohne es direkt anzusprechen hält Terrorexperte Gerhard Wisnewski die Unfallspuren auf dem ersten Teil der 150 Meter langen Rennstrecke für präpariert: „Ein Auto, das auf ein Grasbankett schliddert, auf eine grasbewachsene Böschung rast, Lebensbäume und einen Gartenzaun mitnimmt, sollte außerdem eine ganze Menge Grünzeug und Erde aufsammeln. Indessen: Das Fahrzeug ist absolut sauber: Weder an den Reifen, noch an der Karosserie klebt auch nur der kleinste Grashalm.“

          Dazu kommt: Die gesamte Vorderfront des Wagens Haiders einschließlich der unteren Stossfänger/Schürzen, ausnähmlich des linken vorderen Viertels, kann nicht mit schwer massiven Gegenständen (gemauerte Garteneinfassung, Betonsäule etc.) kollidiert sein, weil die Beschädigungen und Deformierungen hierzu fehlen, sogar der untere rechte Nebelscheinwerfer, eingebaut in die Vorfrontschürze des Wagens, ist intakt.

          Der desaströse Zustand des Wagens wird daher so erklärt, dass der Phaeton erst am Ende, etwa dort wo er zum Stehen kam, von seinem Schicksal eingeholt wurde. Wie im Fall Herrhausen, so lautete die Botschaft, sei auch Haider beim Passieren einer Fake-Baustelle mit äußerer Gewalt ins Jenseits befördert worden. Zwar liegt in der Tat ein von der Presse merklich ignorierter, verbeulter Bauzaun auf der Strasse. Unsichtbar aber bleiben die von ungekannter Seite eingesetzten Waffen. Die mysteriöse Delle über dem Fahrersitz mag eine Erklärung bieten. Die Tatsache, dass zumindest das linke Vorderrad alle Schrauben verloren hat. Und die Lage der linken Seitentüren, welche der Zusammenstoß mit dem Phantomhydrant und dem Betonpfosten nach offizieller Version eigentlich verbeulen und in den Wagen hätte drücken müssen – die bei Eintreffen der Notärztin jedoch fein sauber neben dem malträtierten Phaeton liegen. (Salzburger Nachrichten, 11. Oktober) So, als wären hier nachträglich neue Türen anstatt der Originale abgelegt worden. Wurden die durch einen Spezialmechanismus von innen weggesprengten Originaltüren entfernt, weil sie zu viele Hinweise auf die eigentliche Ursache der linksseitigen Wagenschäden gegeben hätten? Und vermied man den Austausch durch „vorgeschrottete“ Ersatztüren, weil sie sich vorauszusehender Weise in ihrer Schadensbeschaffenheit nicht in den Wagen eingepuzzelt hätten?

          Sicher ist: Alle tödlichen Verletzungen Haiders korrespondieren mit den angenommenen „Sollbruchstellen“, die so viele Rätsel aufgeben und erklären den Verdacht, dass diese strategisch vorausberechnet worden sein könnten. Das Versagen eines Teiles der Airbags, der Abfall der angeblich hochsicheren und extrem stabilisierenden Türen und die mit daraus resultierende Dachinnenverbeulung ließen dem Politiker keine Chance. Dreimal auf einen Schlag in einem drei Monate alten High-Tech-Straßenpanzer Pech zu haben sei mindestens einmal zuviel, so die Conclusio der Verschwörungsgemeinde.

          Verstiegen? Konstruiert? Es gibt, so das nachvollziehbare Medienlamento, leichtere Wahrheiten. Doch es gilt zu bedenken: Beim Autounfall der englischen Prinzessin Diana Spencer bot der Mainstream die gleichen einfachen Lösungen an: Schwere Alkoholisierung des Fahrers (vorgeblich 1,75 Promille plus Drogenrückstände), Nachtfahrt, Raserei (fast 200km/h). Zweifler, die einen Mord nicht ausschließen wollten und von nachträglichen Alkoholinjizierungen und Manipulationen am Wagen sprachen, wurden über Jahre milde als Spinner belächelt. Bis sich die Wahrheit zu drehen begann:

          Für die Dokumentation Diana: The Night She Died beschäftigte sich der britische TV-Sender Sender Channel 5 im Sommer 2003 ausführlich mit dem Tod von Diana. Merkwürdig fanden die Autoren der Sendung dabei unter anderem, dass Fahrer Henri Paul zwar angeblich stark betrunken war, sich aber behend und wackelfrei die Schuhe zubinden konnte. Zudem soll das Unfallauto nur eine Geschwindigkeit von 104 Stundenkilometer drauf gehabt haben und nicht wie offiziell verkündet 196 Stundenkilometer. In einem Artikel des Hamburger Abendblatts über die Dokumentation heißt es: “Zur Unfall-Theorie passt auch schlecht, dass Dianas Mercedes drei Monate zuvor gestohlen war, seine Elektronik ausgetauscht wurde”. (Hamburger Abendblatt: “Akte Diana: Neue Zweifel am Unfalltod” vom 6. Juni 2003).

          Selbst Nicholas Davies, anerkannter Journalist und Verfasser mehrerer New York Times- Bestseller über das britische Königshaus ist mittlerweile von der Mordthese überzeugt. In seinem Buch “Diana – Secrets & Lies” schreibt er, dass Fahrer Henri Paul aus einem voranfahrenden Auto mit einem starken Lichtstrahl geblendet wurde (Netzeitung: “Neue Mordtheorie im Fall Diana” vom 18. August 2003). Diese Störung soll dazu geführt haben, dass der Chauffeur in einer Rechtskurve des Tunnels geradeaus in einen Pfeiler fuhr.

          Eine echte Insiderbestätigung hierzu ist die Aussage des ehemaligen MI6-Offiziers Richard Tomlinson, die er am 30. August 1998 als Erklärung an Eides statt dem französischen Untersuchungsrichter Hervé Stephan gab. Questions about the death of Lady Diana. Mr Tomlinson ‘s declaration to the French Magistrate (inside-news.ch, 4. Juni 1999). Demnach wurde der Fahrer Henry Paul von einer „Lichtkanone“ bzw. von einer Stroboskop-Lichtblitzkanone („strobe flash gun“) geblendet. Bestätigt wurde der Lichtblitz von Augenzeugen in dem britischen ITV-Dokumentarfilm „Diana: The Secrets Behind the Crash“ (Diana: The Secrets Behind the Crash, Dokumentation, 58 Min., 1998, Produktion: ITV, Fulcrum Productions) sowie „MI6 officer to be questioned by Diana detectives“ (The Sunday Times, 30. Mai 2004). Tomlinson wies dabei darauf hin, dass er denselben Attentatsplan, von MI6-Offizieren unterzeichnet, auf den damaligen jugoslawischen Präsident Slobodan Milosevic gesehen habe. Darin sei explizit der Vorschlag gemacht worden, den Anschlag in einem Tunnel auszuführen, weil dies die Lebensgefahr erhöhe (Neue Attentatsgerüchte im Fall Diana, Netzeitung, 4. Juni 2006). Nicholas Davies und Richard Tomlinson sind beide von einer Geheimdienstoperation überzeugt. Was angesichts des starken Diensteeinflusses auf die Medienlandschaft die einseitig auf Unfall zugeschnitten Berichterstattung im Fall Diana erklären kann.

          Oder jene im Fall Haider.

          Nachtrag von Wolfgang Eggert vom 20. Oktober 2008

          Wie sie es getan haben könnten

          Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, warum es außer der angeblich 100 Meter vorm Unfall von Haider überholten Frau, die so auffallend gesichtslos bleibt, weil sie uns partout keiner vorführen will, keine Augenzeugen gibt. Hat den Haider auf der Fahrt nach Lambichl keiner gesehen? Einer, der wie eine gesengte Sau durch die beschauliche Berglandschaft brettert und in ganz Kärnten wie ein bunter Hund bekannt ist, so einer muß doch von X mediengeilen Leuten bei Dutzenden von Überhovorgängen gesehen worden sein. Steht aber nirgendwo was in den Zeitungen, so als wäre der erst wieder am Lambichler Ortschild wie der Geist aus der Flasche aufgetaucht.

          Den Unfall als Geheimdienstarbeit zugrundelegend habe ich mir dazu eine recht erklärsame aber “abgefahrene” Theorie zurechtgelegt: Das Fahrzeug wurde AUSGETAUSCHT und vor Ort wurde eine vorverunfallte DOUBLETTE gefunden. Immerhin sind bei dem ‘Tatort-Phaeton’ VORNE UND HINTEN keine Nummernschilder dran, insofern ist der Wagen für Aussenstehende unidentifizierbar. Näherer Tathergang: Haider wurde in Klagenfurt entführt und unfallverletzt. Dann hat man ihn in die zu diesem Zeitpunkt bereits vorgeschrottete Doublette gelegt und das Dach von oben mit irgendeinem Stampfer runtergedrückt (was die perfekt rundbeulige Einbuchtung erklärt). Dafür musste man aber zuerst die Superstabilo-Türen raus nehmen, da diese ein öffentlichkeitswirksames Einknicken des Dachs an der Fahrerseite verhindert hätten. Auto und Haider wurden dann auf einem verdeckten Lader zur ‘Unfallstelle’ gefahren und abgelegt. Bei der Gelegenheit kann – wenn es nicht zeitnah jemand anderes tat – der mit Heberarm ausgestattete Transporter – praktisch im Vorbeifahren das Ruinieren der schönen Thujenhecke übernommen haben.

          Möglicherweise wurde das Auto auch aus der Tiefgarage des nebenstehenden Privathauses (es steht unmittelbar vor der großen zweiflügligen Einfahrt) rausgeschoben. Dann wärs natürlich interessant zu wissen, wer dort wohnt. An sich sollte man mal die Häuser abklappern und Michael Moore-mäßig Interviews abfragen, was die in der Unfallnacht gehört und gesehen haben. Wenn sich die Polizei und die sonst so neugierige Sensationspresse schon nicht selbst hintrauen…

          Zeitaufwand für das oben beschriebene Szenario: 1 Minute. Das ganze weitgehend geräuschlos. Da somit auch nicht kreischquietschend gebremst und polternd mehrfachüberschlagen wurde, hat niemand was gehört, und so rannte auch die Nachbarschaft nicht auf die Straße, um nachzusehen, was passiert war. Das erklärt ferner, warum die Polizei nur einmal angerufen wurde: Von einer falschen Augenzeugin, die deshalb auch nicht präsentiert werden KANN. Wenn diese Theorie stimmt, wird das ‘Profil’ des Klagenfurter Hausfraugespensts immer interessanter.

          WENN Sie Haider in ner Klagenfurter Schwulenbar abgeschleppt haben, dann mit Hilfe DIESER in Geheimdiesntkreisen sehr beliebten Droge (Anm. d. Schriftleitung: Laut dem Zeitablauf mehrerer Augenzeugen hatte Haider gar keine Zeit sich noch in eine Gaststätte zu begeben). Es reicht was von dem geruchs- und geschmackslosen Stoff ins Essen oder Getränk zu tun, und das Opfer verliert komplett seinen Willen und tut alles, was der Täter ihm sagt. Es gab jede Menge Fälle in Südamerika, wo Menschen mit Einbrechern in ihre eigene Wohnung eingebrochen sind und gerade las ich von nem Diplomaten, der seine Frau umbrachte, sich prostituierte und Drogen schmuggelte – und sich an partout nichts erinnern konnte. Diese Leute sind binnen Sekunden komplett gebrainwashed. Obwohl sie nach außen voll okay erscheinen. Sie geben auch vernünftige Antworten, wenn man sie was fragt, haben dann nur keinen überlegenden Eigenschutz mehr – weshalb man die Droge gern als Wahrheits und Verhördroge hernimmt. Wenn dem Haider DAS untergejubelt wurde, dann hat sich der liebe Landeschef – Mutters 90.Geburtstagskuchen acht Stunden später hin oder her – die Kante gegeben und unter Zeugen gekokst auf Teufel komm raus, wenn ihm sein böser Begleiter gesagt hat, daß er das tun solle. Anschließend ist er dann wie ein Hündchen noch auf eine kleine Spritztour mitgefahren – die ging zu einem Auto-Friedhof. Und da war denn auch für Jörgl Endstation. Die vorgeschrottete Doublette stand auf nem Hebe-Laster bereit. (Dafür mußte man sich natürlich nicht unbedingt erst mit Haider auf einen Schrottplatz bemühen, es reicht wenn die Kiste dort einige Zeit geparkt war und nun auf dem Spezialtransporter in der Nähe der Bar parkte). Haider hat man am die tödlichen Verletzungen beigebracht, die man für Verunfallungstypisch hielt. Ihn dann rein ins Auto gepackt. Und dann mit dem Lader in Lambichl abgeschmissen. Man könnte die Droge natürlich nachweisen, aber das Problem ist, daß man über die Staatsanwaltschaft (die mehrfach eine ganz miese Rolle in dieser Angelegenheit spielte) die Familie von Haider unter Druck gesetzt hat, wegen der Schwulenparty, da wär es doch besser, den Leichnam gleich einzuäschern, bevor man nochwas anderes als Alkohol in der Leiche nachwiese. Und die Familie hat sich dran gehalten. Was bedauerlich ist. Wegen der anderen Drogen und einer unabhängigen Obduktion, die hätte nachweisen können, daß die Verletzungen für den gegebenen Unfall und das gegebene Sicherheitsauto eben NICHT typisch waren. Ich fürchte, daß – immer vorausgesetzt, daß die Sache ein Mord war – dieses Szenario einiges für sich hat.

          Hauptbestandteil dieses “wilden” szenarios: der wagen wurde im vorfeld – ohne daß haider dabei drin saß – an einem anderem ort “unfallpräpariert”. Dazu passt dieses Bild, das ich heute morgen in einer Forumdiskussion gefunden habe:

          Sie zeigen angeblich ein riesenloch im fahrersitz. Dieses kann aber
          1.) nicht entstanden sein, wenn haider während dieser schrottung draufgesessen haben soll. dagegen korrespondiert es
          2.) perfekt mit meiner annahme, daß die seltsame delle oberhalb des fahrersitzes aus einer vorangegangenen profiknautschung der fahrerkabine mit einem von oben kommenden werkzeug stammt. das instrument stieß dabei durch das wagendach und rammte in den sitz.
          die fotos wurden angeblich nur in der ersten stunden der berichterstattung gezeigt, danach wurde das sitzloch mit einem airbag abgedeckt.

          Wolfgang Eggert

          Wolfgang Eggert ist Journalist und Historiker. Er verfasste acht Bücher, die das schmutzige Wirken von Geheimdiensten und Okkultnetzwerken thematisieren. “Wer wissen will, wie sich extremer Fundamentalismus mit der laufenden US-Politik überschneidet, sollte dieses Buch lesen”, schreibt Emmypreisträger Saul Landau, Professor an der California State Polytechnic University über Eggerts jüngstes Werk “Erst Manhattan, dann Berlin”
          Buchveröffentlichungen: http://www.chronos-medien.de
          Homepage: http://www.berlin911.com

          Quelle: http://www.nonkonformist.net/1893/wolfg … -nachtrag/

        • Skeptiker sagt:

          @Waffenstudent

          Haider gesagt: „In Wirklichkeit sind die Banken eine riesige Mafia, die die ganze Welt vergiftet.“

          Siehe auch hier!
          Dem internationalen Judentum und seinen Helfern.

          https://morbusignorantia.wordpress.com/2013/08/14/der-blick-hinter-die-finanzkulisse/#comment-14348

          Gruß Skeptiker

        • Waffenstudent sagt:

          EINE MIR ZUGESPIELTE MELDUNG:

          Bescheidenerweise möchte ich dazu nur sagen, dass
          der Koppverlag sein Buch über den Haiderunfall
          erst auf Grund meiner damaligen Berichte
          geschrieben hat. Und mit einigen Fehlern oder Auslässen.
          Ich war selbst dort einen Tag nach dem Unfall und
          habe mit der Frau des Hauses gesprochen genau wo
          der Unfall oder Attentat passierte. Man hat aber
          die Tatsache nicht erwähnt, dass VW das Auto nicht
          untersuchen durfte, irgend etwas mit den Reifen
          war (falsches Profil) und das Auto vorher entweder
          gestohlen wurde oder in „Reparatur“ war.
          14 Tage später war es wieder da.
          Und wo man auch den Bordcomputer austauschen
          hätte können. UND ES GAB KEINEN ÜBERSCHLAG.

        • Skeptiker sagt:

          @Waffenstudent

          Hier sieht man einige Bilder vom Fahrzeug.

          Im Gedenken – 11. Oktober 2008: Jörg Haider wird verunfallt

          deutscher-freiheitskampf.com/2013/10/11/im-gedenken-11-oktober-2008-jorg-haider-wird-verunfallt/

          Gruß Skeptiker

        • jackcot sagt:

          @Sehr geehrter Herr Heider,
          …..schnauf ……
          Ihre obigen Einlassungen, sehr geehrter Herr Heider, auf meinen Beitrag hin zu Beiträgen von verschiedenen „Chirstenfressern“ hier in diesem Blog, erinnern mich verblüffend an Texte einer schnarrenden Computerstimme bei Telefonansagen von Reklamationsannahmestellen dubioser Großkonzerne mit vor allem EINEM Ziel: der Abwimmelung selbiger.

          Oder, konventioneller ausgedrückt:
          Wer lacht nicht, wenn ein Pinscher einen Elefanten ankläfft oder anpinkelt?

          Wenn Sie sich so in der Marketing-Abteilung eines Unternehmens verhalten würden, würden sie garantiert sehr schnell Ihre Entlassungspapiere mit einem freundlichen feuchten Händedruck ausgehändigt bekommen.
          Mich freut Ihre völlige Überzeugunginkompetenz etwas, was mir bei Ihnen einen Mangel an Realpräsenz des „Spiritus Sanctus“ aufzeigt, weil ich Ihre wilden antichristlichen Rundumschläge absolut nicht teilen kann.

          Was ist den wichtiger: Die Anfänge einer Sache oder sein Ergebnis?

          Herr Heider, ich weiß mindestens so gut wie Sie (und die meisten anderen auf diesem Blog) um die ungeheuerlichen Entgleisungen und kriminellen Handlungen des „Bodenpersonales Gottes“ dieser Großkirchen heute und in ihrer Geschichte, worüber es eine Flut von Literatur gibt. Dies ist sicherlich unstrittig!

          Leider wird deshalb nur selten auf das positive Wirken des christlichen Glaubens und seiner Großbekenntnisse (und auch mancher kleinerer Kirchen) aufmerksam gemacht:

          Da wären z. B.
          ihre sozialen Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Universitäten, Hospitäler, Beratungsstellen und vieles andere,

          und ihre Wirtschaftsunternehmen von Klöstern (wie deren Brauereien, z. B. Andechs, Ettal, deren Molkereien,z. B. Andechs, deren Bäckereien usw.) mit Spitzenprodukten, die sich auf dem freien Markt super behaupten und diese Unternehmen kontinuierlich wachsen lassen.

          Und dann gibt es da noch den immateriellen, persönlichen geistlichen Nutzen für die Christgläubigen, welchen natürlich nur Christen verstehen können und nicht Ungläubige.

          Aber auch da gibt es objektive Untersuchungen über positive Auswirkungen:
          So soll z. B. die Krebserkrankungsrate bei Christgläubigen eine signifikant kleinere sein als bei Ungläubigen. (Googeln sie bitte selbst danach! Ich habe keine Lust, das aus meinen Papierunterlagen heraus zu suchen) und vieles andere.

          Natürlich kann heute jeder denken und glauben, was er mag. Ich weiß, daß Atheisten wie der Spötter Voltaire sehr wesentlich uns allen zu solchen Freiheiten verholfen haben. Die Ungläubigen gehören halt eben auch zum Heilsplan Gottes, obwohl ich mit keinem Atheisten tauschen möchte. Aber, das ist natürlich auch „Geschmackssache“ – und über Geschmack läßt sich bekanntlich trefflich streiten, so wie besonders über Religion, oder nicht?

          Dabei ist mir der Usprung des Christentums völlig gleichgültig.

          Entscheidend ist für mich nur der positive Nutzen, und dieser überwiegt für mich eindeutig!

          Dabei ist „Kirche“ nur in solchen Zeiten mit dem Christentum weitgehend identisch, in denen die Organisation Kirche sich der Idealkirche als „mystischem Leib Christi“ weitgehend annähert.

          Dies ist heute leider immer weniger der Fall, denn die Vatikankirche ist seit 1832 über dessen Bank im Besitz des satanistischen Rothschild-Clans, der während der vergangenen 180 Jahre zunehmend Einfluß auf die geistliche innere Verfaßtheit der Kirche und damit auf die Praxis der christlichen Religion genommen hat.

          Dieser verheerende Einfluß vertreibt immer mehr Gläubige aus der Kirche, während synchron die Kirche zu einem globalen Spekulations-Player degeneriert.
          Es geht ihr immer mehr nur noch ums Geld und immer weniger um das Seelenheil ihrer Schäflein.

          Sehr deutlich kann man dies am Zustand der röm.-kath. Kirche in der BRiD beobachten: Kirchensteuer, größter Immobilieneigentümer, Großspekulant,
          aber auch eben größter Arbeitgeber!

          Vorteile durch den christlichen Glauben in der Geschichte Europas:

          Die Kirche war eigentlich fast immer der größte Kunstmäzen auf dem Kontinent, und in den ersten Jahrhunderten eigentlich fast der einzige:

          In der Architektur gäbe es ohne Christentum die beeindruckenden Zeugnisse der Romanik (Limburg, Speyer, Worms u. a.), der Gotik (die Dome und Münster von Köln, Freiburg, Ulm, Straßburg u a.), der Rennaissance (wie die Peterskirche in Rom), des Süddeutschen Barock (Vierzehnheiligen über dem Main, Einsiedeln im Kt. Sankt Gallen/Schweiz, die Wieskirche bei Steingaden/Oberbayern, Ottobeuren in Oberschwaben/Bayern, die Sankt Lorenzkirche in Kempten/Allgäu und viele andere solcher großartigen sakralen Bauwerke nicht!

          Auch diese ungeheuere Kulturleistung muß man im Auge haben und nicht nur den Ablaßhandel als damalige „Public Funding“-Methode zu deren häufigen Finanzierung mit ihren zum Teil verwerflichen Auswüchsen, die u a. Luther, Zwingli, Kalvin, Jan Hus u. a. auf den „Tanzboden“ der Geschichte brachten.

          Ähnliches oder Gleiches gilt für andere kurturelle Erungenschaften wie der Malerei, der Bildhauerei, der Musik, der Naturwissenschaften.

          Die Entwicklung der Musik z. B. zu ihrer kulturellen Höchstleistung der europäischen Klassik mit überwiegend, (bis zu erheblichem Anteil an) sakralen Werken, wie all die vielen großartigen Messen, Oratorien, Kantaten, Lieder von z. B. Bach, Händel, Gluck, Haydn, Mozart, Schubert u. a. wäre ohne Christentum, ohne den Mäzen Kirche, doch gar nicht möglich gewesen, mit beeindruckenden Werken bereits im Mittelalter, wie den „Gregorianischen Chorälen“.

          Und welch ein Trost, ästhetischer Gewinn, Geistesschulung, Harmonie gehen von diesen großartigen Werken für jeden noch natürlich empfindenden Meschen aus!!
          Wer beim Lauschen solcher Werke noch nicht Christ ist, verspürt das Bedürfnis Christus nach zu folgen! Auch therapeutisch hat diese himmlische Musik eine große Bedeutung!

          Den Atheisten fehlt das natürliche Empfinden. Ihre Seele ist verkümmert. Der menschliche Geist ist mehr als nur der logische Verstand, viel mehr!

          „Und fühlst Du`s nicht, so wirst du`s nimmer mehr begreifen“!
          Der Ursprung des Denkens liegt im Gefühl, d. h. im vegetativen und nicht im logischen Bereich unseres Gehirns, weil ersteres evolutionsbiologisch viel älter ist. Wer nur aus letzterem heraus denkt, verkürzt sich selbst, schränkt seine Kreativität massiv ein, macht sich selbst zum Dilettanten.

          Geistesriesen wie Leonardo da Vinci, Michelangelo, Tillman Riemenschneider, Albrecht Dürer, Dominikus Zimmermann, Johann Sebastian Bach, Franz Schubert, um nur Wenige zu nennen, waren überwiegend sehr christgläubig und sehr fromm. Dies ist unstrittig!
          „An ihren Früchten soll man sie erkennen“!

          Die Früchte des Atheismus kann man dagegen fast vollständig vergessen. Sie sind schal, nichtschmeckend und meist giftig. Siehe Bolschewismus, Kommunismus, Fabianismus, Kapitalismus, Genderismus usw. Fast alle diese „-ismen tragen nicht und haben keine Zukunft!

          Zur schlußendlichen Erläuterung zum Begriff „Kirche“:
          „Du bist Petrus der Fels, auf diesem Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen“!

          Unter Kirche verstand Jesus Christus dabei den „mystischen Leib Christi“ und nicht die weltliche Organisation Kirche! Nur in gewissen Zeitabschnitten unter einzelnen Päpsten näherte sich die weltliche der Idealform der geistlichen Kirche an, wie z. B. während der Zeiten von Leo XIII., Pius X. und Pius XII.

          Den Christusglauben gibt es nun schon seit ca. 2000 Jahren, und in den Zeiten größter Verfolgungen wuchs sie immer am stärksten bis in unsere Tage.
          Sie als Fälschung abtun zu wollen ist deshalb lächerlich und zeugt von Kleingeistigkeit und Engstirnigkeit.

          „Aber die Herde zieht weiter und ignoriert Wadenbeißer und Pinscher.
          Und wenn „man mal muß“, sollte man sich einen Baum suchen und keinen Ozeandampfer.
          Es geht sonst in die Hose, denn Bäume sind häufiger als letztere“. (Satire Ende).

          Persönlich nichts für ungut, Herr Heider.
          Solche Dinge sind zwar sehr interessant, aber nicht sooo wichtig, meine ich.

          Sie wissen doch:

          „Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten,
          Sie fliegen vorbei wie nächtliche Schatten,
          Kein Mensch kann sie wissen,
          Kein Jäger erschießen,
          Es bleibet dabei,
          Die Gedanken sind frei!

          Dies gilt auch für meinen Glauben und Ihren Nichtglauben!
          Was solls?! Es gibt Wichtigeres!
          Zusätzlich:
          Wenn zwei sich streiten, freut sich immer ein Dritter.
          Und gerade über Religion kann man sooo trefflich streiten, bis zum Messer!
          Lassen wir das.
          Man sollte immer das Verbindende suchen und nicht das Trennende.
          Das ist doch besser, oder nicht?

        • Skeptiker sagt:

          @jackcot

          Siehe auch Jungfrau Maria (HD)

          Oder siehe!
          Benjamin Freedman: Ein Insider wart Amerika

          Benjamin H. Freedman wurde 1890 in den USA als Sohn jüdischer Eltern geboren. Er war sowohl ein erfolgreicher Geschäftsmann als auch ein absoluter Insider der amerikanischen Politik sowie verschiedener jüdischer Organisationen. Zu seinen persönlichen Freunden zählten Leute wie Bernard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson, Franklin Roosevelt, Joseph Kennedy und viele andere einflußreiche Persönlichkeiten jener Zeit.

          Rauskopiert!

          Synagogen und Schulen wurden gegründet und sein Volk wurde das, was wir heute Juden nennen. Doch kein einziger Khasare hatte auch nur mit einer Zehenspitze das heilige Land jemals betreten. Dennoch kommen diese Leute zu den Christen und bitten um Militärhilfe für Israel, indem sie sagen: „Ihr wollt doch sicherlich dem Auserwählten Volk helfen, ihr Gelobtes Land, ihre angestammte Heimat zurückzuerobern. Es ist eure Pflicht als Christen. Wir gaben euch einen unserer Söhne als euren Herrn und Erlöser. Ihr geht Sonntags in die Kirche, kniet nieder und betet zu einem Juden. Nun, wir sind Juden!“ Aber sie sind nichts weiter als heidnische Khasaren, die zum Judentum konvertierten, wie die Iren, die zum Christentum konvertierten.

          http://lichtinsdunkel.blogspot.de/2008/10/benjamin-freedman-ein-insider-wart.html
          ====================================

          Und dann die 300 jährige Christenverfolgung!

          Christenverfolgungen im imperium Romanum

          Die Entstehung des Christentums

          Das „Christentum“ war ein kleiner Teil des Judentums und sie verstanden sich auch als ein Teil dieser Religion und der jüdischen Gemeinde. Jedoch unterschieden sie sich in einem ganz grundlegenden Punkt: die Christen haben den Messiasglauben und ihren Messias bereits gefunden, während die Juden ihren „Messias“ noch erwarten. Ein Aufkommen der neuen Glaubensrichtung entstand dadurch, dass einige Juden der Meinung waren, dass die anderen Juden die jüdischen Gebote nicht mehr vorschriftsgemäß einhielten. So wurden die neue jüdische Gemeinde als Sekte gesehen, denn sie waren anders als die anderen Juden. Sie trafen sich regelmäßig zu Tischgebeten, wie Jesus es getan hat, und sie waren freundlich zu Armen und Schwachen. In der Apostelgeschichte wird die neue Glaubensrichtung als starke Gemeinde beschrieben, die kein Eigentum hatte und alles miteinander teilte. Die Art ihrer Lebensführung wurde für viele sehr beeindruckend und so schlossen sich ihnen viele Juden an, indem sie die Taufe vollzogen. Der große Drang, die Glaubenserfahrung weiterzusagen, ließ das Christentum erst entstehen.

          Hier alles über diese göttliche Zeit.
          http://www.bunse-latein.de/Latein-Homepage/autoren/plinius/christenverfolgungen.htm

          =>
          Gruß Skeptiker

        • jackcot sagt:

          @Skeptiker:
          Danke für Deine Information.
          Vor 40 Jahren habe ich damals die Schriften von Manfred Adler entdeckt: „Weltfreimaurerei – Weltrevolution – Weltrepublik“ und auch seine 3 Bändchen „Weltfreimaurerei“, „Weltzionismus“ und „geistige Finsternis“. Ich fand darin weiterführende Literatur zum Thema, die ich mir auch noch beschaffte und „reinzog“. Und so ging es weiter. Dann kamen die praktischen Erfahrungen dazu u.s.f.

          Damals wußte noch kaum jemand etwas über diesen fundamantal wichtigen Themenkomplex.

          Heute, im Zeitalter des Internets, ist dieses Wissen unglaublich weit verbreitet worden, besonders bei den Jungen.

          Dies ist sehr gut und macht mir große Hoffnung, daß ich den Umschwung, der kommen muß, vielleicht doch noch erleben darf. Dies wäre eine große Genugtuung für mich im allgemeinen und auch persönlich, da ich mich mehrmals geweigert habe, diesen Verbrecherorgisationen beizutreten.
          Die Folge war Diskriminierung, Ausgrenzung, Überwachung, Schikanen usw.

          Um ihren Machenschaften zu entgehen, ging ich fort und arbeitete in anderen Ländern.
          Aber selbst dort haben sie mich noch bespitzelt und haben sogar einen von ihren „Affen“ zu mir geschickt zur Gedanken-Kontrolle. Der Orwell-Roman „1984“ ist Kinderkram im Vergleich zur Wirklichkeit.

          Aber langsam kippt ihr Kahn, weil die Lecks immer größer werden, und sie es immer weniger schaffen, das einsickernde Wasser adäquat raus zu pumpen.

          Dies ist eine naturgesetzliche Erscheinung und wiederholt sich, wenn man über Jahrzehnte den Bogen derart überspannt, wie sie es getan haben. „Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht“!.
          SH und BH,
          jackcot

        • Waffenstudent sagt:

          @ jackcot

          Nur wer nach der Milch der Wahrheit lechzt, der trägt vom Lesen derartiger Bücher wirklichen Gewinn davon. Leider erlebe ich immer wieder akademisch gebildete Menschen, welche sehr viel wissen. uns dennoch alles politisch Unkorrekte als Spinnerei abqualifizieren! – In der Tat, Erkenntnis kann seelisch derart belasten, daß nur noch der Freitod als Ausweg bleibt! Und da ist es doch wesentlich angenehmer ganz entspannt den versüßten Lügen der Umerziehung zu folgen. Die Wahrheit und grausame Realität kommen ohnehin! Aber bis dahin lebt man lieber den trügerischen Tagtraum!

          Mensch, werde wesentlich!
          Denn wenn die Welt vergeht,
          so fällt der Zufall weg:
          das Wesen, das besteht.

          Angelus Silesius
          (1624 – 1677), (Schlesischer Engel) eigentlich Johannes Scheffler, deutscher Arzt, Priester und Dichter

          Quelle: »Der cherubinische Wandersmann«, 1675

        • jackcot sagt:

          @Waffenstudent:
          Danke für Deine Reflexion auf meinen Beitrag, die ich sehr schätze!

          Meine Erfahrung nach ist, die „wahre Intelligenz“ (sprich Klugheit, Weisheit, natürlicher Instinkt, gesunder Menschenverstand, Erfahrungswissen) geht diagonal durch alle Schichten der deutschen Bevölkerung.

          Es scheint mir sogar so, daß diese „wahre Intelligenz“ mit zunehmender Verschulung und Dauer der theoretischen Schulbildung abnimmt.

          So gibt es viele Akademiker (und Möchte-gerne-Akademiker), die sind mental so etwas von „dicht“, daß es einem oft regelrecht fast „den Vogel raus haut“:

          Meist haben Sie ihre „Gehirn-Schubladen“, in die sie jeden und alles reinsortieren, was ihnen so begegnet:
          Da gibt es z. B. die Schublade „Verschwörungstheoretiker“, und eine andere mit der Aufschrift „pöööse Nazis“, und eine dritte „Spinner“ usw.

          Es bringt nichts sich mit solchen „Schubladengehirnen“ abzugeben.
          Denn diese Gruppe braucht „Genickschläge“, d. h., Ereignisse, die ihr gewohntes Weltbild in ihren Grundfesten erschüttern. Synchron wird für diesen Personenkreis dann „Re-Re-Education“ erforderlich sein, also eine Gegengehirnwäsche um sie mental wieder zurück auf die Füße zu stellen.

          Ich habe keinen Zweifel, daß dies in Bälde durch einen vollständigen Paradigmenwechsel kommen wird, der bei einem totalen, plötzlichen Systemzusammenbruch als logische Kosequenz eintreten dürfte.

          Wer selbst schon einmal in Notstandsgebieten oder Kriegsgebieten war, versteht, was ich meine …!

        • Uta sagt:

          Lieber Jackcot,

          ich danke Dir für Deine tollen und mutigen Kommentare, in denen Du viel weiter gehst als ich es würde. Du weißt ja selbst, dass diese „geistliche“ Ebene – übrigens allein der innere Kern dieser Religion und sonst nichts – nicht vermittelbar ist. Sie ist den Angreifern und Gegnern des Christentums mit all ihren Materialien, Quellen und Argumenten, die sie aus dem geschichtlichen und faktischen Raum schöpfen einfach unbekannt und unzugänglich.
          Wie Du gesagt hast, ist dazu das Einwirken des „Heiligen Geistes“, des göttlichen Geistes selbst notwendig, sein Wirken im Menschen, und dies hat mit Öffnung, Hingabe, Vertrauen und Demut zu tun. Dies ist ein Akt des freien menschlichen Willens und viele würden sich wohl eher von einem „Schwarzen Loch“ einsaugen lassen als dies zu leisten. Es ist nur dieser eine Schritt, der den Zugang zur anderen Ebene eröffnet.
          Die dies ablehnen, bleiben halt auf dieser materiellen Ebene ihres Denkens, der falschen Schlüsse und ihrer Illusionen über die Wirklichkeit stehen. Dabei sollte man es belassen, sie haben die Freiheit, auch JC so sehen zu wollen: als eine Erfindung der „Auserwählten“.

          Durch’s Nadelör, den Tod des Körpers, gehen wir schließlich alle, und den Seinszustand, auf
          den wir dahinter treffen, erschaffen wir auf diesem Planeten selbst. So ist es gemacht und daran „beißt die Maus keinen Faden ab“ 🙂 !

          Hier hab ich noch etwas Selbstredendes über unsere Ahnen für Dich, ein Gedicht von Max von Schenkendorff – LG, Uta

          Das eiserne Kreuz

          Auf der Nogat grünen Wiesen
          Steht ein Schloß in Preußenland,
          Das die frommen deutschen Riesen
          Einst Marienburg genannt.

          An der Mauer ist zu schauen
          Bildniß leuchtend groß und klar,
          Bildniß unsrer lieben Frauen,
          Die den Heiland uns gebar.

          Lieb‘ und Glaube wollten geben
          Jener Fülle milden Reiz,
          In den Lüften sah man schweben,
          In den Fahnen hoch das Kreuz.

          Heil’ges Zeichen ward erlesen
          Fern im weisen Morgenland,
          Und nach seinem tiefsten Wesen
          Ward es deutsches Kreuz genannt.

          Heil dir, alter Bund der Starken,
          Heil euch edle deutsche Herrn,
          Von den frommen Christen-Marken
          Hieltet ihr die Heiden fern.

          Ach, die Ritter sind gefallen,
          Ihre Tempel sind entweiht,
          Abgebrochen ihre Hallen –
          Auf den Särgen liegt ihr Kleid.

          Immer nur das Lose, Neue
          Nahm die jüngste Zeit um Ziel,
          Alte Kraft und alte Treue
          Lebten kaum im Ritterspiel.

          Doch, ein Herr, dem Alle weichen,
          Hat den Jammer fromm bedacht,
          Hat uns unser Ordenszeichen
          Aus der Gruft herauf gebracht.

          Wieder schmückt es unsre Fahnen,
          Wieder deckt es unsre Brust,
          Und im Himmel noch die Ahnen
          Schauen es mit Heldenlust.

          War das alte Kreuz von Wollen,
          Eisern ist das neue Bild,
          Anzudeuten, was wir sollen,
          Was der Männer Herzen füllt.

          Denn nur Eisen kann uns retten,
          Und erlösen kann nur Blut,
          Von der Sünde schweren Ketten,
          Von des Bösen Uebermuth.

          Heil’ges Kreuz, ihr dunkeln Farben,
          Seid in jede Brust geprägt.
          Männern, die im Glauben starben,
          Werdet ihr aufs Grab gelegt.

          Um die kühnen Heldengeister
          Schlingt sich dieses Ordens-Band,
          Und der König ist sein Meister,
          Der das alte Zeichen fand.

          Max von Schenkendorf

          Hier noch mehr Gedichte von ihm:

          http://gedichte.xbib.de/gedichtband_2.+Zweite+Abtheilung_Schenkendorf,32,0.htm

        • Skeptiker sagt:

          @Uta

          Entschuldigung, es ist ein schlechter Film, aber den habe ich mal im Kino gesehen.

          =>Echt finster.

          P.S Das meine ich nicht boshaft und wir haben ja auch Glaubensfreiheit, beim Holocaust hat man die Freiheit nicht, weil als BRD Depp muss man ja daran glauben.

          Schon merkwürdig, ist aber so.

          Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          @jackcot

          Ich habe auch mal in einer Firma gearbeitet die der CSU angehörte.

          Als freier Mensch fing ich da an, aber die glauben tatsächlich, die können ein zum maroden Arbeiter umerziehen.

          Nicht nur das es da von Sprachrohren wimmelte, man wurde systematisch ausgehorcht um es weiterzuverbreiten, nein es wurde ein noch suggeriert, das ich ständig unter Beobachtung stehen würde.
          =====================================
          Aber interessant ist wie es früher mal war.

          Ab der 40 Minute musste ich richtig staunen, was für schöne Zeiten es damals waren

          Durch fließendes Geld raus aus der Zinsknechtschaft – Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger

          => Fast unglaublich.

          Gruß Skeptiker

        • jackcot sagt:

          @Skeptiker:

          Sehr interessant, was Du da über die „CSU“ berichtest. Ich habe keinerlei Zweifel daran! So habe ich diesen Pfeifenverein immer schon eingeschätzt!

          Aber in den anderen Blockpfeifenparteien dürfte es kaum anders aussehen:

          Kontrolle, Kontrolle, Kontrolle, basierend auf permanentem Mißtrauen, Gehirnwäsche, Ausbeutung, Verdummung usw.

          Aber jeder frage sich mal selbst:
          Kann etwas anderes herauskommen, wenn oben fast lauter Schmalspurdeppen, Psychopathen, logenprotegierte Drottel, Kokser und andere Größenwahnsinnige das Sagen haben?

        • Skeptiker sagt:

          @jackcot

          Nee, siehe hier.

          https://fbcdn-sphotos-b-a.akamaihd.net/hphotos-ak-xap1/v/t1.0-9/10647048_305117556349939_8306503006213211753_n.jpg?oh=2a8bd6d3639f72697e8b428469e24570&oe=554319CF&__gda__=1430295827_37bdd74a36b670d4650262ad0fb569e9

          Die Seite erklärt es ja auch sehr gut.

          “Umerziehung ist das Werkzeug der Siegermächte, um die besiegten Völker geistig und seelisch umzuformen, ihnen ihre nationale Identität zu nehmen und sie zum formlosen Abklatsch der Sieger zu machen. Siegermächte des Zweiten Weltkrieges waren militärisch und machtpolitisch Amerika und Sowjetrußland, geistig und ideologisch die Zionisten und die Kommunisten. Frankreich kam als „Trittbrettfahrer“ der Amerikaner in den Siegerrang, ebenso Großbritannien. General de Gaulle bezeichnete Churchill als Roosevelts „Statthalter Europas“. Die Lieblingsidee Roosevelts war eine einheitliche Weltregierung durch die von ihm gegründeten „Vereinten Nationen“, am 1. Januar 1942 als „Pakt der Vereinten Nationen“ (26-Nationen-Erklärung) ins Leben gerufen. Die von Präsident Roosevelt erdachte und verwirklichte zweigeteilte Weltherrschaft der Amerikaner und der Russen beruhte somit auf der UNO, zumindest formal. Ma8gebend blieben die beiden Supermächte, letzten Endes aufgrund ihrer gewaltigen industriellen und wirtschaftlichen Überlegenheit die Amerikaner, von denen auch Sowjetrußland abhängig war. Der „American Way of Life“ wurde somit für die ganze Welt bestimmend.”
          Quelle: Georg Franz-Willing, Weltherrschaft durch Umerziehung? Heftreihe Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert

          ========
          Hier alles.

          deutsche-seite.com/deusei/html/umerziehung.html

          Gruß Skeptiker

        • Heider sagt:

          jackcot
          Was ist den wichtiger: Die Anfänge einer Sache oder sein Ergebnis?“

          Die Anfänge von Kirche u. Christglaube liegen im Dunklen, ihre Offizialquellen sind falsch:

          Wilhem Kammeier – Die Fälschung der Geschichte des Urchristentums
          http://de.scribd.com/doc/46733103/Kammeier-Wilhelm-Die-Falschung-der-Geschichte-des-Urchristentums

          Das Ergebnis nach „ca. 2000 Jahren“ kann man ja sehen! Während eine enorme technologische Hochentwicklung stattfand, geschah zugleich ein sittlicher (kultureller) Abstieg – ein Sinnbild der Degeneration ist die Kirche selbst:
          Vatikan: Skandal um teure Immobilie mit Schwulensauna
          Nach all den Berichten über homosexuelle Netzwerke im Rahmen der Vatileaks-Affäre wurde nun bekannt, dass der Vatikan seit 2008 durch ein 23-Millionen-Euro-Investment Besitzer von einem großen Teil eines Apartmenthauses ist, das zugleich Italiens größte Schwulensauna beherbergt.“

          http://www.queer.de/detail.php?article_id=18761

          Aber wer, wenn nicht die Herrschaft dieser Institution und Lehre hat denn z.B. Europa genau zu dem gemacht, was es heute ist – ein real existierender Schweinestall.

          „ich weiß mindestens … um die ungeheuerlichen Entgleisungen und kriminellen Handlungen des “Bodenpersonales Gottes” dieser Großkirchen heute und in ihrer Geschichte, worüber es eine Flut von Literatur gibt. Dies ist sicherlich unstrittig!“

          Aus Ihrem Beitrag folgen keine Konsequenzen, z.B. Distanzierung, Verurteilung, weitergehende Forderungen wie die Wegnahme aller Kirchenprivilegien.
          Die Kirche des Verbrechens, der Heuchelei und des grossen Kapitals darf weitermachen wie „seit ca. 2000 Jahren“, das ist bei Ihnen sicher herauszulesen.

          Papst Franziskus und das Milliardenimperium der Jesuiten
          In ihrem eigenen wirtschaftlichen Wirken sind die Jesuiten hingegen gnadenlos effizient, wie auch in Management-Leitfäden beschrieben wird. Seit Papst Gregor XIII. ihnen das Recht zur Betreibung von Bank- und Handelsgesellschaften gab, nahm der Reichtum der „Soldaten Christi“ enorm zu. Satte sechs Milliarden Euro soll der mehr oder weniger liquide Aktienbesitz der globalen Glaubensgemeinschaft betragen. Silberminen und Zuckerraffinerien in Mexiko zählen ebenso dazu wie Bergbaurechte in Spanien und Italien. Selbst in Australien, wo Ordensschüler hohe Positionen in der Nationalbank bekleiden, verfügt man über Schürfrechte.“

          http://www.format.at/service/die-redaktion-empfiehlt/papst-franziskus-milliardenimperium-jesuiten-355249

        • Heider sagt:

          jackcot
          „…nur selten auf das positive Wirken des christlichen Glaubens und seiner Großbekenntnisse (…) aufmerksam gemacht:
          … ihre sozialen Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Universitäten, Hospitäler, Beratungsstellen und vieles andere,“

          Die Kirche arbeitet im System mit dem Staat [in BRD eine Staatssimulation] zusammen und d.h., in den genannten Einrichtungen werden grundsätzlich diegleichen volkszersetzenden Inhalte vermittelt wie in rein staatlichen Einrichtungen.

          Die evangelischen Offizialchristen fordern nicht direkt zur Anbetung Jahwes auf, aber sie titulieren den „biblischen Gott“ richtig mit „JHWH“. Seine richtige Titulierung gehört zu den Rahmenrichtlinien mehrerer Landeskirchen für den sog. Religionsunterricht an öffentlichen Schulen, die allgemeine Absicht besteht wohl im ökumenischen Verständnis der Schüler und Schülerinnen für die verwandte Religion der Juden.

          Um sich hier nicht gegenseitig zu widersprechen, arbeiten beide christliche Grosssekten nunmehr auch bei der Indoktrination junger Deutscher besser zusammen. In dem folgend verwiesenen Text
          Konfessionelle Kooperation
          im Religionsunterricht an allgemein
          bildenden Schulen –
          Vereinbarung zwischen der Evangelischen Landeskirche in
          Baden, der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, der
          Erzdiözese Freiburg und der Diözese Rottenburg-Stuttgart
          vom 1. März 2005
          (pdf)
          gehört die richtige Titulierung des „biblischen Gottes“ mit „JHWH“ sogar zum „Bildungsplan Katholische Religionslehre“ (das gibt es also nicht nur bei den evangelischen Landeskirchen!), der allerdings zusammen mit dem evangelischen Bildungsplan als sogen. „Standard“ in den Schulklassen „erreicht“ werden soll, – nachzulesen auf Seite 20.
          http://www.ev-schuldekan-muehlacker.de/resources/ecics_28.pdf

          Das ist erkennbar Juden-Christentum und nichts anderes.

          Alles was unter kirchlicher Leitung bzw. Trägerschaft steht wird allerdings nicht od. nur zum kleinen Teil von den Kirchen selbst finanziert, sondern erwirtschaften muss das jeder Deutsche u. insbes. arbeitende deutsche Steuerzahler, egal ob Kirchenmitglied oder nicht, ob gläubig oder nichtgläubig, Atheist, Heide o.a. – Beispiel –>
          Finanzierung der Krankenhäuser in kirchlicher Trägerschaft
          http://www.kirchensteuer.de/node/61

          „Die Ungläubigen gehören halt eben auch zum Heilsplan Gottes, obwohl ich mit keinem Atheisten tauschen möchte.“

          Der „Heilsplan“ Ihres Gottes erweckt mein Interesse. – Verraten Sie mehr.
          Zum Beispiel was „Gott“ sich dabei „denkt“ 50 Millionen Schwarzafrikaner in den nächsten Jahrzehnten nach Europa kommen zu lassen. Eine rückwärtige Sicht auf den Grund für zwei verlorene Weltkriege würde möglicherweise hier auch noch andere Deutsche interessieren.

          „Dabei ist mir der Usprung des Christentums völlig gleichgültig.“

          Ein ganz erstaunliches Bekenntnis für einen Christen! Es wäre Ihnen auch egal, wenn Jesus nur die Mutation eines Regenwurms war, der sprechen lernte?

          „Entscheidend ist für mich nur der positive Nutzen, und dieser überwiegt für mich eindeutig!“

          Eben deshalb wollen Sie am System auch nichts ändern – so wie ich es von Anfang an vermutet habe. Leute wie Sie haben gar keinen Grund am System zu rütteln, solange es die Kirche, ihre Privilegien, die Kumpanei mit den Mächtigen und den Glauben gibt. 20, 30 Millionen bastardisierte ex-Deutsche mit türkischen, arabischen, schwarzafrikanischen u.a. Wurzeln würden Sie nicht im Glauben beirren – Hauptsache es bleiben, sind od. werden Christen.

          „Auch diese ungeheuere Kulturleistung [Dome, sakrale Bauwerke, Anm.] muß man im Auge haben“

          Alle deutschen u.a. europäischen Kulturleistungen der Vergangenheit wurden von germanischen u. verwandten anderen europäischen Volksangehörigen erbracht. Am Beispiel von christlich geprägten Ländern wie Liberia/Westafrika, Haiti/Grosse Antillen u. der ibero-amerikanischen Länder, die alle seit mind. 200 Jahren unabhängig sind, sieht man, dass Christentum per se keine kulturelle Hochentwicklung nach sich zieht.

          „Die Entwicklung der Musik z. B. zu ihrer kulturellen Höchstleistung der europäischen Klassik …, wie all die vielen großartigen Messen, Oratorien, Kantaten, Lieder von z. B. Bach, Händel,“

          Auf Händels Hymne auf Zion hatte ich bereits hingewiesen. Sollen es noch mehr Beispiele werden? Dass Lobpreisungen Zions Ihr Herz erfreuen, das glaube ich jetzt unbesehen.
          Nur mit „natürlicher Empfindung“ hat das nichts mehr zu tun.

          Es muß ein eigentümliches Vergnügen sein, von Jahrhundert zu Jahrhundert im Blut der Menschheit zu schwimmen und Hallelujah zu rufen.
          Es muß ein eigentümliches Vergnügen sein, fast zwei Jahrtausende hindurch zu lügen, zu fälschen, zu täuschen.
          Wo sonst noch gibt es diese atemverschlagende Mischung von Wolfsgeheul und Friedensschalmei, Weihnachtsbotschaft und Scheiterhaufen, von Heiligenlegenden und Henkersgeschichten.
          Wo sonst dies allumfassende Liebespalaver und den praktisch alles verschlingenden Hass.
          Wo sonst eine Religion, die aus Liebe tötet, aus Liebe foltert, aus Liebe raubt, erpreßt, entehrt, verteufelt und verdammt.
          Das ganze heißt nicht Geisteskrankheit,
          das ganze heißt Christentum.
          “ (Karlheinz Deschner)

        • Heider sagt:

          jackcot
          „Zur schlußendlichen Erläuterung zum Begriff “Kirche”:
          “Du bist Petrus der Fels, auf diesem Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen”!

          Unter Kirche verstand Jesus Christus dabei den “mystischen Leib Christi” und nicht die weltliche Organisation Kirche!“

          Um eben diese Kirche geht es. Es war die Kirche, die einen Jesus erfunden und auf der Legende einen Glauben aufgebaut hat und zwar zu ganz unheiligen Zwecken. Es ist also falsch zu sagen: Jesus hat gesagt. Denn Jesus hat nur gesagt was die Kirchenschreiber sich ausgedacht haben, das er sagen soll.
          Wenn die Erfindung des Glaubens keine anderen Früchte getragen hätte, dann wäre es müssig sich darüber zu unterhalten.
          Allerdings hat sie Früchte getragen, die schlimmsten, die man sich überhaupt vorstellen kann, und das vorläufige Ende ihres Wirkens wird die ethnische Vernichtung der germanischen Völker sein.

          Dietrich Schuler schreibt in „Antigermanismus als Grundabsurdität europäischer Politik„:

          „Tatsächlich waren Kirchen und Christentum in der Wurzel antideutsch. Daß die Deutschen selbst in ihrem schwerblütigen Heiligkeitsfimmel dies gar nicht bemerkten, ändert nichts an der Tatsache. Haben sie es wenigstens heute begriffen?
          Dies wurde um so verhängnisvoller, als seit etwa 250 Jahren christliche Grundmuster der Menschensicht immer mehr in „moderne“ politische Ideen einflossen und somit die ganze Politik den Geruch eines christlichen Dunstkreises annahm, mochten sich auch da und dort eben diese Ideen gegen klerikale Bevormundung usw. richten. Das gesamte geistige Leben wurde christoid, und sowohl Liberalismus als auch Demokratismus sind ebenso wie der Marxismus bzw. Kommunismus nichts anderes als säkularisiertes Christentum.
          Paradoxerweise wurde das wahre Wesen des Christentums erst dann voll sichtbar – allerdings nur für Visionäre von der Art Nietzsches -, als der Glaube an christliche Dogmen immer mehr schwand und diese Religion zur weltlichen Polittheologie mutierte.“

          http://www.ura-linda.de/buecher/untergusa.pdf

          „Sie als Fälschung abtun zu wollen ist deshalb lächerlich und zeugt von Kleingeistigkeit und Engstirnigkeit.“

          Als Systemchrist müssen Sie das sagen.
          Würde die Chronologiekritik durchschlagen, dann wäre es zunächst mit der Kirche Aus und Vorbei. Mit dem Ende der Kirche stürbe jedoch auch das Christentum buchstäblich ab, denn die Kirche der Lüge ist seine Mutter, eine andere hat es nicht. Diese Kirche hat buchstäblich die gesamte Geschichte mindestens vor 1400 n.d.Z. gefälscht. Der Hintergrund muss offen bleiben, ich halte indes eine Verbindung mit dem Judentum für die naheliegendste Erklärung. Seine Einwanderung nach Europa ist mit einem Schleier von Geheimnissen umgeben, die offizielle Geschichte u. ihre Erklärungen widerspricht sich u. erklären gar nichts. In diesem Zusammenhang steht vermutlich auch die Tatsache, dass von der germanischen Geschichte fast nichts u. von der frühen deutschen sehr wenig erhalten u. überliefert ist. Der Eindruck einer vorsätzlichen Manipulation drängt sich auf, und dann muss man sich natürlich fragen, welcher u. wessen Hass dafür massgeblich war.

          Einführung in die Chronologiekritik
          http://www.parzifal-ev.de/index.php?id=216

        • Fine sagt:

          R. Dommergue de Ménasce
          „P. S. Vergessen wir nicht, daß die zwischen Polen und Rußland umgebrachten Juden seit 1933 die erklärten Feinde Deutschlands waren und daß es sich hier, konsequenterweise, um Kriegsereignisse handelte.
          Das Verbrechen an all den Deutschen jedoch, die von Alliierten in allen Ländern Europas nach dem Waffenstillstand ermordet wurden, gehört zu den Verbrechen an der Menschlichkeit, wovon aber die jüdische Niederträchtigkeit und die Feigheit der Goi niemals sprechen.“

          Psychologisches
          Als ich 1972 in Israel war, habe ich einem Vortrag beigewohnt, den ein israelischer Historiker vor einer kurz vorher im Lande angekommenen Gruppe jüdischer Kolonisten hielt. Ich habe ihm freimütig die Frage nach der Ehrenhaftigkeit des chimärischen Anspruchs auf die Vergasung von 6.000.000 Juden gestellt und meine Zweifel an der Nützlichkeit der „Holocaust“-Propaganda geäußert. Es scheint, daß ich ihn am rechten Fleck gekitzelt hatte, das heißt am offenen Nerv.
          Der Redner fing unvermittelt in dem abscheulichen Russisch der Ghettos, das noch immer das Ausdrucksmittel zahlreicher Juden ist, zu reden an.

          „Es ist nicht wichtig zu wissen, wer auf den Teppich geschissen hat“, rief er mit hörbarem Schmerz in der Stimme. „Es ist nicht wichtig zu wissen, ob wir Juden selbst es getan haben. Aber wir müssen die Gojim immer beim Kragen packen wie kleine Hündchen und sie mit der Nase in die Scheiße drücken, und ich versichere Ihnen, daß sie jedesmal, wenn wir es tun, sich (31) schuldig fühlen werden. Und glauben Sie mir, der amerikanische Kongreß wird jedesmal 10 Milliarden Dollar für Israel beschließen. Denn ich sage Euch, wenn Sie willkürlich eine Gruppe Menschen als Hündchen behandeln, dann können Sie sie aus Ihrem Nachttopf fressen lassen.

          Es ist das einzige Mittel, die Gojim unter unserm Stiefel zu halten. Schließlich sind wir Juden es, die die Wissenschaft der Psychologie erfunden haben. Also weshalb sollten wir so dumm sein und sie nicht zu unserm Vorteil nutzen ?

          Man sagt oft, daß das Christentum die Hauptursache des Antisemitismus ist. Das ist völliger Unsinn. Ich sage Euch, daß das Christentum der für uns vorteilhafteste Irrtum ist, den wir jemals fabriziert haben. Es erfüllt die Gojim mit Schuldgefühl. Es macht seelische Krüppel aus ihnen. Sie wissen, daß die katholische Kirche alle getauften Juden vor den Nazis gerettet hat, und Tausende niemals getaufte jüdische Kinder. Das ist die Dummheit der Gojim.
          Sie wissen, daß die amerikanischen Gojim vor hundert Jahren einen Bürgerkrieg entfesselt und sich untereinander die Köpfe eingeschlagen haben, um die Neger zu befreien. Und jetzt können die Neger ihnen den Kopf einschlagen zu jeder Zeit, Tag und Nacht und an jedem Ort. Es ist allein dem Christentum zu verdanken, daß die Gojim ein solches pathologisches Schuldgefühl haben.“

          https://archive.org/stream/Kritik-Folge-Nr-73/Kritik-folgeNr.73-RogerDommergue-Auschwitz-DasSchweigenHeideggers199031S.Text#page/n0/mode/2up

        • jackcot sagt:

          @Fine:
          Was Juden vom Christentum bzw. von Christen halten, ist für Christen bezüglich ihrer christlichen Religion, die keine jüdische ist und nie war, völlig bedeutungslos.

          Wie Jesus Chirstus vor 2000 Jahren bereits glasklar formuliert hat, und welches in den Evangelien im Neuen Testamant festgehalten worden ist, ist die Tatsache, daß der Gott der Juden der „Vater der Lüge“ und der „Menschenmörder von Anbeginn“ war und ist.

          Deutlicher geht es doch wohl nicht mehr, oder? Sind 2000 Jahre diesbezügliche vielfältigste Erfahrungen mit ihnen nicht Beweis genug?? Aber und auch deshalb gilt definitiv:

          „Christus vincet – Christus regnat – Christus imperat in aeternum,
          per omnia saecula saeculorum Amen“.

          Nur geistlich Blinde, pharisäische Juden und Sophisten leugneten Jesus von Nazareth als den „Christ-König der Welt“ („den Juden ein Ärgernis und den Griechen eine Torheit“), und leugnen ihn noch heute trotz unzähliger istzeitlicher Glaubenszeugnisse und Blutzeugen über all die vielen Jahrhunderte, beginnend bei den Katakomben-Christen im alten Rom bis zu den unvorstellbaren Verfolgungen in den psychiatrischen und Arbeitsvernichtungslagern im über 70 Jahre währenden realen marxistischen Herrschaftsbereich im Osten, und unter den unzähligen Massakern und Schikanen der gewalttätigen, bösartigen, imperialistischen Muselmanen-Ideologie (eine“Religion“ ist das nicht!!) seit über 1200 Jahren bis heute.

          Und trotzdem wuchs die Zahl der dem Christus-Glauben anhängenden Seelen ständig, oder vielleicht gerade deshalb, denn jeder Suchende und geistlich Offene begreift über kurz oder lang folgendes:
          „Es gibt keinen Weg zu Gott außer durch Jesus Christus“,
          denn „nur er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben in Ewigkeit“!

          Und den Atheisten hier will ich nur in Erinnerung rufen:
          „Und fühlst Du`s nicht, so wirst Du`s nimmermehr begreifen“!

          Der christliche Glaube erschließt sich nicht durch Erbsenzählerei und Besserwisserei und angelesene „Weisheiten“ sondern nur durch „die Gnade des Heiligen Geistes“, die von einem nur Besitz ergreifen kann bei voller Anwesenheit tiefster Demut und gänzlicher Abwesenheit von Hochmut und Stolz;

          und eben häufig auch durch die schlimmsten, albtraumhaften, persönlichen, praktischen Erfahrungen, Schicksalsschläge, Blut, Schweiß, Schmerz und Tränen, die die Vorstellungskraft der Meisten weit übersteigen. Ich schreibe dies Euch aus persönlichen, für die Meisten von Euch nicht vorstellbaren Erfahrungen, über die ich hier nichts berichten darf!

          Bereitet Euch seelisch darauf vor, indem Ihr „die Waffenrüstung Jesu Christi anlegt“, denn keiner von Euch soll meinen, daß er davor gefeit sei!

          Und „betet ohne Unterlaß“, denn die Zeichen der Zeit stehen als vielfältige Menetekel bereits an der Wand des Schicksals und künden von kommenden Ereignissen, die jedes gerade noch Erträgliche bei weitem übersteigen werden.

          Viele in diesem Blog hier kommen mir vor wie die Touristen an den Stränden des Indischen Ozeans an Weihnachten vor einigen Jahren:
          Spielende Kinder, filmende arglose Eltern, nichts ahnend. Die Strandlinie zog sich lange kontinuierlich weit ins Meer hinaus zurück, viele sprangen ihr sogar noch hinterher und sahen aus völliger Unwissenheit und Unerwartetheit nicht die immer näher heran nahende erste Megawelle der anlandenden Tsunami-Riesenflut.
          Als die Ersten von ihnen zu schreien und zu fliehen begannen, war es für die Allermeisten bereits zu spät: Die Meisten von ihnen wurden von den riesigen Wasser- und Dreckmassen regelrecht verschlungen und waren nie wieder gesehen: Kinder, Frauen, Männer, ihre allermeisten Habseligkeiten, riesige Bereiche an Infrastruktur an den Küstenabschnitten, alles total verwüstet, und überall Leichen von Ertrunkenen und von den Trümmern Erschlagener und Erdrückter.

          „Wer Augen hat, der sehe, wer Ohren hat, der höre“ …
          „Wer nicht hören will, muß fühlen“!

        • P a u s e r, Enrico sagt:

          Kennst du GOPA?

          …meine Tochter segne ich mind. 2x mal am Tag damit und das ist gut so denn ich mag diese, uns aufgedrückte JUDENbibel nicht! Hier meine eigene Kreation:

          GOPA:

          G – Gott
          O – Odin
          P – Papa
          A – Allvater
          segnet dich/uns!

          ……..damit ist ALLes gesagt!

        • Hermann17 sagt:

          @ Jackcot

          Bei vielen geistig Blinden ist Hopfen und Malz verloren, da helfen alle Argumente und Beispiele nichts, die geistige Erfahrung ist ihnen eh unbekannt, sonst wäre schon mehr Licht in Geist und Seelen und diese Erde wäre eine andere.
          Sie halten ein bisschen Naturerfahrung oder Meditatinsfunkstille für das
          das Zentrum geistiger Erfahrung oder Maximalerleuchtung. Sie wollen ihre morschen Knochen zu Erde machen, das war’s, oder ihre geistigen Partikelchen wieder in die „Ursuppe“ zurückbringen.
          Das Maximum, was manche sich gönnen, ist die schlabberige Hoffnung auf irgendeine Reinkarnation, weil ihr materielles Bewusstsein sich nichts anderes vorstellen kann
          als die Wiederholung des ewig Gleichen.
          Sie verwechseln die Schöpfung mit ihrem Schöpfer und beten sie mitunter an. Sie übersehen in ihrem Hochmut alle Zeichen und Wege, alle Offenbarungen, die der Schöpfer der Menschheit gegeben hat. Sie projezieren ihre eigene Dunkelheit, ihre geschöpfliche Unvollkommenheit auf Gott, den sie dafür verantwortlich machen, dass die Welt nicht so ist, wie sie sie gern hätten, ein schmerzloses Schlaraffenland, wo ihre Seelen noch mehr verkommen würden, als sie es jetzt schon sind. Für sie ist Gott schuld an ihrem Elend und deshalb verneinen sie ihn oder machen sich einen Götzen, statt zu erkennen, dass alles Elend der Welt allein das geistige Produkt der Menschen ist, der gefallenen und von Gott getrennten Menschen.
          Sie lieben die Finsternis, weil ihr geistiger Hochmut den Weg zum Licht und zur Befreiung versperrt. Sie berauben sich der Hoffnung und können angesichts der Verzeiflung Gottes Liebe nicht mehr spüren. Sie begnügen sich mit der Taschenlampe anstelle der Sonne.
          Sie werden, wenn die Ereignisse akut werden und über die Hälfte der Menschenseelen diesen Planeten verlässt, in Sphären gelangen, die ihnen gemäß sind. Wer das Licht verloren hat, wird den langen Weg einschlagen, der Äonen dauern kann.

          Was ihnen bleibt, auch wenn sie es nicht wissen, ist allein die Gnade des liebenden Gottes, der sie nicht der Vernichtung preisgibt, sondern auf seine Weise für sie sorgen wird, bei allen Erfahrungen, durch die sie gehen müssen, durch alle Illusionen des blinden Geistes.

        • jackcot sagt:

          @Heider:
          Sehr geehrter Herr Heider,

          danke für Ihre Infos, von denen ich mir viele abspeichern und auch ausdrucken werde, denn es ist für mich immer wieder verbüffend, wie tief die „Kloake Kirche“ inzwischen geworden ist und laufend eifrig weiter vertieft wird.

          Seit diesem ominösen „2. Vatikanisches Konzil“,das ich gegen Ende meiner Schulzeit selbst erlebte, d. h. die daraus folgenden Änderungen, konnte ich den Niedergang der „Kirche“ über die vergangenen 50 Jahre mitverfolgen.

          Dieser Niedergang hat inzwischen Ausmaße erreicht, daß selbst meine sehr mysthisch fromme Frau plötzlich am Sonntag nicht mehr zur Kirche gehen will. Ich habe sie dorthin über viele Jahre immer noch begleitet, obwohl ich mich innerlich von diesem sakrilegischen „Novus Ordo“ längst abgemeldet hatte. (Jeweils danach gabs dann oft Zoff im Auto auf der Rückfahrt, hauptsächlich wegen der meist mieserablen, geistlosen Predigten).

          Inzwischen will selbst sie nicht mehr dort hingehen, weil ihr der Empfang der Heiligen Kommunion an der Kommunionbank von diesem Pseudo-Priester verweigert wurde. Dies war solch ein Affront gegen ihre innersten christlichen Glaubensüberzeugungen, daß sie lieber daheim bleibt.

          Es gab dann darüber noch eine schriftlich geführte Auseinandersetzung mit diesem „Schweinepriester“ (man entschuldige mir bitte die Beleidigung dieser klugen, wohlschmeckenden Tiere, aber der sah solchen wirklich sehr ähnlich), die meiner Frau dann die Augen wirklich restlos geöffnet hat. Selten über so etwas so meinen Kopf geschüttelt).

          Die, von denen ich damals in der Schule in katholischer Religionslehre unterrichtet worden war, waren völlig andere Leute: Sie waren hoch gebildet, sie hatten eine deutsch-nationale Gesinnung, sie waren Kriegsteilnehmer, einige wurden dabei schwer verwundet, einer hatte uns in der Oberstufe auch über die Freimaurerei aufgeklärt, was ich aber erst Jahre später verstand, als ich selbt damit praktisch konfrontiert wurde und mich aufgrund dieses Vorwissens von diesem Sargdeckelverein nicht fangen ließ.

          Dann hat es der Opus Dei versucht mich einzufangen: Fehlanzeige, da meine Antennen bereits fein genug abgestimmt waren um auch diesen Ganovenverein zu durchschauen.

          Als nächstes kam ich dann in die Höhle des Islam und hatte Gelegenheit über viele Jahre dieses Massenpsychopathenphänomen aus nächster Nähe zu beobachten und zu studieren, natürlich mit meiner vllständigen Ablehnung.

          Dieses würde in dem Ausmaße aber nicht existieren, wenn es nicht mit derart viel Petro-Dollars unterfüttert wäre, mit dem sie sich jeden und alles kaufen und sich mit Feuer und Schwert, d. h. mit Terror und Krieg die Welt unter den Nagel reißen.

          Frage an Sie, Herr Heider:
          Haben Sie Infos über mögliche Verbindungen zwischen dem Vatikansumpf und den drei Religionsministerien in Riyadh?
          Auszuschließen ist das nicht, denn die dortige Royal Family entstamme, wie man im Internet an verschiedenen Stellen finden kann, einer jüd. Großfamilie aus Basrah/Südirak.

          Wenn es da auch noch Verbindungen geben sollte, wäre Ihr ausgepackter Mega-Hammer natürlich perfekt.

          So bleiben uns die Abwehrschlachten gegen diese Psychapathenreligion von Tour & Poitier, die Seeschlacht von Lepanto (gegen 10-fache Übermacht), die Schlacht am Kahlen Berg bei Wien und viele andere Abwehrschlachten gegen diese Geißel der Menschheit,
          getragen, geschlagen und gewonnen vom christlichen Europa.

          Wären diese Auseinandersetzungen anders ausgegangen, gäbe es heute keine moderne Zivilisation, und auch keine Deutschen mehr.

          Wie sehen Sie das, Herr Heider?
          Haben Sie vielleicht Infos dazu?

          ich grüße Sie,
          Jackcot

        • Germania2013 sagt:

          „“Und fühlst Du`s nicht, so wirst du`s nimmer mehr begreifen”!
          Der Ursprung des Denkens liegt im Gefühl, d. h. im vegetativen und nicht im logischen Bereich unseres Gehirns, weil ersteres evolutionsbiologisch viel älter ist. Wer nur aus letzterem heraus denkt, verkürzt sich selbst, schränkt seine Kreativität massiv ein, macht sich selbst zum Dilettanten.“

          => Mein Gefühl sagte mir immer und sagt mir noch, dass alles was von der Kirche kommt, mit Blut erkauft ist, jede Kirche vermittelt mir ein schlechtes Gefühl, jeder Christ ebenso. Christen ist nicht zu trauen, so sagt meine Erfahrung. – Übrigen bin ich Künstler und kann alleine aus dem Grund mit Lüge nicht umgehen, im Gegenteil, es ist meine Aufgabe, Lügen aufzudecken.
          Ich erkenne sie auch sofort. Da muss man nicht mehr drüber reden, Sie selbst haben ja oben begründet, warum das so ist.

          Kultur und Kunst kann nur in Freiheit entstehen, Christen sind nicht frei. Das Christentum hat Jahrtausende zur Versklavung der Menschheit geführt und das tut es noch.

          Das Christentum hat germanische Kultur einfach vernichtet und sagt nun, dass es diese Kultur nie gegeben hätte. Schon wieder so eine Lüge. Man gewöhnt sich dran. Das Problem ist: Die Leute glauben euch eure Lügen.

          Mir fällt auf, dass Sie andere als „Nichtgläubige“, bezeichnen. Auch das ist bezeichnend für Christen,was sie nicht verstehen, werten sie ab.

          Es kommt irgendwann mal die Zeit, da erkennt das Volk, durch wen es jahrtausendelang belogen und betrogen wurde, und dann werden Kirchen Vergangenheit sein. Ich bin sehr sicher dass diese Zeit kommen wird. Vielleicht sogar schon bald. Und dann wird ein Schrei der Befreiung über die Welt gehen, und keiner wird mehr nach Geboten und Kirchen und Priestern fragen, weil diese Dinge dann einfach überflüssig geworden sind.

        • Skeptiker sagt:

          @Germania2013

          – Übrigen bin ich Künstler und kann alleine aus dem Grund mit Lüge nicht umgehen.

          =>Das ist ja mal positiv.

          Siehe hier!
          Nitsch der „Künstler“ – Hitler der „Anstreicher“

          Ein Bild von Adolf Hitler
          Frauenportrait von Adolf Hitler.

          Ein Bild von Nitsch
          So stellt Nitsch die Frauen dar.

          =============
          Hier alle Bilder.

          Frage an Germania2013, welche Bilder empfindest Du als künstlerisch wertvoller?
          ==============
          Hier noch mal der Film!
          Adolf Hitler als Maler und Künstler in HD

          Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          Nachtrag.
          Hier alle Bilder.

          Zwei Österreicher
          Nitsch der „Künstler“ – Hitler der „Anstreicher“

          http://globalfire.tv/nj/03de/politik/2kuenstler.htm

          Gruß Skeptiker

        • Germania2013 sagt:

          Bekannt.
          Das Thema Kunst / Antikunst und seine Folgen / Auswirkungen für den heutigen Künstler
          wurde hier von mir besprochen: https://suchenundsammelnodinsvolk.wordpress.com/2015/01/09/umvolkung-und-ausplunderung-europas-coudenhove-kalergi-innere-emigration/

          Wie die cia die moderne Kunst kontrollier(t)e: http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2013/04/wie-die-cia-die-moderne-kunst.html#ixzz2Rfh9OVOd

          und hier Ausführungen zum Thema Kunst/Antikunst: https://www.youtube.com/watch?v=qvAO9oqMzT8

    • P a u s e r, Enrico sagt:

      ER sagt alles, was uns grad am Halse hängt!—>

    • Skeptiker sagt:

      @Jackcot

      Habe gerade beim Wandern meiner früheren Schandtaten das gefunden.
      Man vergisst ja auch so viel, im Laufe der Jahrtausende.
      =>
      Echt erstaunlich!, das schon damals?

      HEINRICH HOFFMANN VON FALLERSLEBEN (1798-1874)

      AN ISRAEL

      „Du raubest unter unsern Füßen
      uns unser deutsches Vaterland:
      Ist das dein Leiden, das dein Büßen?
      Das deines offnen Grabes Rand?

      O Israel, von Gott gekehret,
      hast du dich selbst zum Gott gemacht
      und bist, durch diesen Gott belehret,
      auf Wucher, Lug und Trug bedacht.

      Willst du von diesem Gott nicht lassen,
      nie öffne Deutschland dir sein Tor.
      Willst du nicht deine Knechtschaft hassen
      nie ziehst du durch der Freiheit Tor.“
      (Unpolitische Lieder 1840-1841)

      =============
      Gefunden hier:

      http://jubelkron.de/index-Dateien/dasWort-Dateien/juden.html

      Gruß Skeptiker

  3. Fine sagt:

    „Wir versuchen, die ***theologische Fassung*** der Frage zu brechen.
    Die Frage nach der Emanzipationsfähigkeit des Juden verwandelt sich uns in die Frage, welches besondre gesellschaftliche Element zu überwinden sei, um das Judentum aufzuheben.
    Denn die Emanzipationsfähigkeit des heutigen Juden ist das Verhältnis des Judentums zur Emanzipation der heutigen Welt.
    Dies Verhältnis ergibt sich notwendig aus der besondern Stellung des Judentums in der heutigen geknechteten Welt.

    Betrachten wir den wirklichen weltlichen Juden, nicht den Sabbatsjuden, wie Bauer es tut, sondern den Alltagsjuden.
    Suchen wir das Geheimnis des Juden nicht in seiner Religion, sondern suchen wir das Geheimnis der Religion im wirklichen Juden,

    Welches ist der weltliche Grund des Judentums?
    Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz.

    Welches ist der weltliche Kultus des Juden?
    Der Schacher.

    Welches ist sein weltlicher Gott?
    Das Geld.

    Nun wohl! Die Emanzipation vom Schacher und vom Geld, also vom praktischen, realen Judentum wäre die Selbstemanzipation unsrer Zeit.
    Eine Organisation der Gesellschaft, welche die Voraussetzungen des Schachers, also die Möglichkeit des Schachers aufhöbe, hätte den Juden unmöglich gemacht.

    Sein religiöses Bewußtsein wurde wie ein fader Dunst in der wirklichen Lebensluft der Gesellschaft sich auflösen.

    Andrerseits: wenn der Jude dies sein praktisches Wesen als nichtig erkennt und an seiner Aufhebung arbeitet, arbeitet er aus seiner bisherigen Entwicklung heraus, an der menschlichen Emanzipation schlechthin und kehrt sich gegen den höchsten praktischen Ausdruck der menschlichen Selbstentfremdung.

    Wir erkennen also im Judentum ein allgemeines gegenwärtiges antisoziales Element, welches durch die geschichtliche Entwicklung, an welcher die |373| Juden in dieser schlechten Beziehung eifrig mitgearbeitet, auf seine jetzige Höhe getrieben wurde, auf eine Höhe, auf welcher es sich notwendig auflösen muß. Die Judenemanzipation in ihrer letzten Bedeutung ist die Emanzipation der Menschheit vom Judentum.“ – Karl Marx –

    http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_347.htm

    Im Übrigen ist das regelgerechte Abschlachten von Kindern im Ritus der Romkirche verankert.
    FEST DER UNSCHUDLIGEN KINDER (28. Dezember).

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kindermord_in_Betlehem

    • Uta sagt:

      Eines Tages wird Dir das Christentum noch im Halse stecken bleiben oder um die Ohren fliegen, könnte auch sein :).

      • Fine sagt:

        Wenn ich einen Gott sehe, dann sicher nicht in personifizierten Gestalten, die der Menschheit seit tausenden von Jahren von äußerst kreativen Märchenerzählern aufgedrückt werden.
        Gut, Noah wurde auch nur 950 Jahre alt….

        „Gebet allem einen Namen und herrschet über alles, was da kreucht und fleucht.“
        Allein schon diese biblische Anweisung für die Versteher sollte sich jeder Gläubige mal auf der Zunge zergehen lassen…. Ein Blick auf den PERSONALausweis DEUTSCH wirkt vielleicht unterstützend.

        Der Mensch hält sich gerne für die Krone der Schöpfung – was er nicht ist. Eher die Krone der Erschöpfung. Bis jetzt habe ich noch kein Untier gesichtet – Unmenschen jede Menge!
        Der Mensch rühmt sich seines Denkvermögens, seines Verstandes – und wozu nutzen selbiges viele? Wer kommt als einziges Lebewesen auf die übelsten Ideen?

        Meinen „Gott“ – oder besser: eine omnipotente Schöpfungskraft – sehe ich, wenn ich mit offenen Augen in die Natur sehe. Wenn sich z. B. ein Pflänzchen aufmacht, um durch einen schmalen Riss im Asphalt einer Straße zu wachsen. Wenn mich Tiere ohne Arg und Hinterlist in den Augen ansehen. Wenn ich Bienen und Ameisen zusehe wie sie unentwegt fleißig arbeiten. Wer schreibt den Ameisen – auch Fischen – die Regeln für ihr Schwarmverhalten (Intelligenz)? Instinkt? Sicher. Wo ist aber der menschliche Instinkt?
        Ach so, der Mensch verfügt ja über Denkvermögen und Verstand. 😆

        Die Natur kennt kein gut oder schlecht; da heißt es fressen, oder gefressen werden.
        Und genauso ist es im Menschenbereich. Jeden Tag unter anderem in Schlachthöfen und Schächträumen zu erfahren. Die Sklaven versklaven wiederum die Tiere: sitz! Platz! Aus!

        So baut sich jeder die Welt, wie sie ihm gefällt, und es steht jedem frei, in die Kirche seines Vertrauens zu gehen. Ja, ich bin Schopenhauers praktischer Philosophie sehr zugetan. Auch Nietzsche hatte keine Scheuklappen auf den Augen. Viele werden bei dem irdischen Treiben nur deswegen nicht ver-rückt, weil es nicht einmal dafür reicht.

        Lady Queensborough schrieb vor etwa 90 Jahren: „Ein positiver Geist kann nicht kontrolliert werden. Wenn man eine okkulte Herrschaft errichten will, muß man den Geist der Menschen passiv und negativ ausrichten. Ein bewußt auf ein genau ins Auge gefaßtes Ziel hinarbeitender Geist ist eine Macht, und kann als solche einer anderen Macht – zu gutem oder bösem Zweck – trotzen.”
        https://archive.org/stream/OccultTheocracy/occult_theocrasy#page/n0/mode/2up

        „Politik- und Religionsphilosophen wissen schon lange, daß der wirksamste Weg, einen Menschen zu unterwerfen, die Unterwerfung seines Geistes ist. Daher spielt im Kampf um die Weltherrschaft das Erziehungswesen die entscheidende Rolle“
        – Garry Allen –

        http://www.luebeck-kunterbunt.de/Judentum/Eli_Ravage.htm

        Der menschliche Körper, wie bei den Säugetieren, besteht zu 80 % aus Wasser….

        http://www.urquellwasser.eu/forschung/wasserbelebung/kalkschutz/masaru-emoto-die-macht-der-gedanken/33107/

        http://www.lichtkreis.at/html/Wissenswelten/Wasserbelebung/dr-masaru-emoto-wassergedaechtnis.htm

        http://www.wahrheitssuche.org/wasserkristalle.html

      • Fine sagt:

        Klingt irgendwie nach christlich eifernder Venceremos.

        • Fine sagt:

          Vorgenanntes geht an „Uta“, Kommi v. 15.01.15 um 01.38h

        • Uta sagt:

          Fine eifert auf ihre Weise :), wär ja schön, wenn sie alle ihre Behauptungen, die regelmäßig wiederholt werden und mit ein bisschen Sarkasmus gewürzt sind, auch beweisen könnte.
          Die Motivation dahinter erschließt sich mir nicht, die Liebe zum deutschen Volk kann es definitiv nicht sein !

        • Fine sagt:

          Mit der Masse identifiziere ich mich nicht.
          Das sog. Deutsche Volk ist im wesentlichen schon lange das jüdische „Volk“ – Daitsche.
          Ein weiterer Teil ist jüdisch – um jüdisch zu sein, muss man kein Jude sein.
          Das sind die, die weder Anstand, Stolz noch Ehre haben; die jeden echten Deutschen verraten, als Verschwörungstheoretiker oder Bekloppten denunzieren würden/werden. Andere, die für ein paar JEWro oder ein Schürzchen alles tun, sich vor die jüdischen Interessenskarren spannen lassen und selbst die „Oma“ – auch jeden anderen – für 5 € verkaufen. Das Logengesockse ganz vorneweg.

          Die Akademiker sind die, denen an Universitäten Alljudas Märchen und „Weisheiten“ von den lohnabhängigen Freimaurern am nachhaltigsten eingebleut wurden.
          Der nächste Teil ist hohl wie Holler, verblödet, und hat mit nichts, außer sich selbst etwas am Hut. Doch, es gibt schon noch einige Patrioten, einige Gescheite, einige mit Verstand und Geist – leider zu wenige, wie man regelmäßig feststellen kann. Warum zappeln die Aufklärer / Blogs seit Jahren, manche gar Jahrzehnte, rum und erreichen die wenigsten der so „liebenswerten, intelligenten, klardenkenden“ Deutschen“?

          Ja sicher, „70 Jahre Umerziehung…“. Hat offenkundig doch nicht bei allen so eingeschlagen, oder? Sonst gäbe es kaum diejenigen, die sich wahrhaftig um die Aufdeckungen der Geschichts- und sonstigen Lügen bemühen.

          Religionen und Ähnliches sind für meine Begriffe nichts anderes als märchenhafte Beherrschungsapparate! Die Politik einerseits, „Religionen“ andererseits, in bestem Einvernehmen. Ökonomische, verdummende Unternehmen/Organisationen im Mantel der seligmachenden Pseudoweisheiten.
          Verschiedene Abteilungen, verschiedene Aufmachungen, verschiedene Orchester. Und erst die schönen Opferrituale / Ritualblutopferkult. :mrgreen: Was soll man z. B. von einem angeblichen „Gott“ halten, der Hass, Blut und Opfer in Form von zu Tode gequälten Menschen und Tieren geil findet?
          Im irdischen Reli-Angebot findet sich für jeden etwas. Die narkotisierten Gläubigen zahlen dafür gerne. S. unter vielem anderen den Ablasshandel.
          Organisationen die Zwänge ausüben – im Namen des Herrn. Der Name wechselt, die Zwänge bleiben. Das Ganze mit dem verträumten Etikett „Religion“ verbrämt, das kommt bei den Androiden gut an – „an irgendwas muss man doch glauben.“ Da geht das Elend schon los!
          Mir zwingt niemand SEINE Weltanschauung aus Anno Blumenkohl auf! Hab meine eigene!
          Eine der „Religionen“ war/ist die erfolgreichste! Hat die gleich noch die beiden anderen mitkreiert. Für jedes Gemüt eine, zur umfassenden Unterjochung. Dennoch steht es jedem frei, in die Kirche seines Vertrauens zu gehen.

          Ich glaube u. a. an keine Evolution, weil dieser einiges widerspricht. Der Mensch an sich hat sich (in seinem Inneren) nicht weiter entwickelt/verändert. Was sich verändert hat, sind die jeweiligen äußeren Umstände durch Erfindungen, Technik und so weiter.
          Die Haut der Zivilisation ist sehr dünn; wenn die äußeren Bedingungen stimmen, reißt sie sehr schnell.
          Das kommt meiner Weltanschauung am nächsten:

          http://www.michaelwinkler.de/Pranger/Pranger.html

        • Skeptiker sagt:

          @Fine

          Wie gesagt, die jüdische Umerziehung hat aus der 68 Bewegung eben eine merkwürdige Mischpoke hinterlassen.

          The Passenger – Iggy Pop and The Stooges 70’s

          =>
          Was wird geschehen, wenn alle (nicht nur einige wenige!) erkennen werden, daß wir belogen, manipuliert, abgerichtet, dressiert, (um)erzogen wurden und werden. Nicht im Sinne eines freien Volkes, sondern im Interesse fremder Mächte! Das Deutsche Volk hat keine gemeinsame Vergangenheit. Sie wurde ihm gestohlen…

          Wer bestimmte Umstände im heutigen Deutschland verstehen will, muß die Ursachen, die Vergangenheit kennen. Und dieser Erkenntnis-Weg führt unweigerlich über die Zeit der Weltkriege mit Nationalsozialismus und seinen Fragen.
          Doch dieser Weg wird versperrt, er ist einer objektiven Erforschung nicht zugänglich. Und das hat sicher Gründe…

          Wer sich mit der Geschichte Nachkriegsdeutschlands, insbesondere der BRD befaßt, stößt auf unglaubliches! Die Manipulation unseres Volkes durch strafrechtlich geschützte Halbwahrheiten muß ein Ende haben, ehe es ein furchtbares Ende nimmt…
          Lesen Sie dazu „Bruno Bettelheim über Schuld und Verantwortung der Deutschen“

          Gruß Skeptiker

  4. Fine sagt:

    Religion = Weltanschauung = Politik/Macht = Geschäft.
    Wo es Beute gibt, treten die Beutegeier in unterschiedlichen Gewändern auf!
    Das Judenkind der Juffer Maria – Iesus von NAZIretine – hatte gleich drei (3) Hl. Vorhäute, die als Reliquien an 3(!) verschiedenen Orten angebetet und beschnüffelt werden können.
    Der Gürtel selbiger Jungfrau wird am Berg Athos von Mönchen verehrt.

    Den Trotteln (Sklaven) kann man wirklich jeden Scheiß erzählen – die glauben alles. Da wird gedeutelt, betrachtet, gefriemelt, vermutet bis zur Halskrause. Hauptsache beschäftigt!
    Und deswegen werden sie immer Sklaven bleiben! Während die Juden die richtige, praktische Weltanschauung haben: Geld, schachern, Reibach machen; in DE gleich 130 x geschützt.
    Blick aufs Konto oder eine Besichtigung der Immobilien bestätigt: jawoll, wir haben die richtige „Religion“.

    „Die geistige Trägheit der Nichtjuden ist die stärkste Verbündete des Weltprogramms“
    – Henry Ford –

    „Vertrauen ist eine Oase im Herzen, die von der Karawane des Denkens nie erreicht wird.
    – Khalil Gibran –

    „Die herrschenden Ideen einer Zeit waren stets nur die Ideen der herrschenden Klasse“
    – Karl Marx –

    „Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt einer herzlosen Welt, wie sie ***der Geist geistloser Zustände ist***. Sie ist das Opium des Volkes.
    – Karl Marx –

    „Ich verurteile das Christentum, ich erhebe gegen die christliche Kirche die furchtbarste aller Anklagen, die je ein Ankläger in den Mund genommen hat. Sie ist mir die höchste aller denkbaren Korruptionen…, sie hat aus jedem Wert einen Unwert, aus jeder Wahrheit eine Lüge, aus jeder Rechtschaffenheit eine Seelen-Niedertracht gemacht. Ich heiße das Christentum den einen großen Fluch, die eine große innerlichste Verdorbenheit, den einen großen Instinkt der Rache, dem kein Mittel giftig, heimlich, unterirdisch, klein genug ist – ich heiße es den einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit.“
    – Friedrich Wilhelm Nietzsche –

  5. Heider sagt:

    Forts.
    Die Trennung des einen (Judentum) vom anderen (Christentum) ist nicht möglich. Es ist auch nicht möglich den christlichen Glauben von der KIRCHE zu trennen, denn beides steht nach Quellen, Mission u. Tradition in einer unmittelbaren Beziehung, die sich bis heute dauernd auswirkt.

    Alle Aussenstehenden – Nichtgläubige im allgemeinen, Heiden u. Atheisten – und wenn sie ehrlich sind auch die Christen selbst beurteilen das Christentum immer nach der Gesamtheit seines Erscheinens über die Zeit, also nach Inhalt, Form u. Wirkung.
    Carlos Dufour („Über Dr.Clemens‘ Christentum und Nation“) führte es so aus:
    „Zuerst sollte bestimmt werden, worüber wir hier sprechen. Christentum, so wie es geschichtlich von Anbeginn erscheint, ist eine Totalität mit mindestens drei wesentlichen Bestandteilen: eine Mythologie, eine Lehre und eine Institution. Die Mythologie ist zu beherzigen, die Lehre zu akzeptieren und der Institution zu gehorchen.

    Ein Teil heißt hier wesentlich, wenn das Ganze ohne ihn nicht wirken kann. Wesentliche Teile greifen ineinander wie Zahnräder. Ohne Kirche kann man nicht wissen, welche Texte als Offenbarung gelten; ohne eine Lehre, bleibt zu dunkel, was diese Texte besagen; ohne Mythologie gibt es keine heilige Lehre.
    (…)
    [Die drei Elemente des Christentums] sind wie die Beine eines Dreifußes funktionell untrennbar, aber mit der Tendenz, sich zu vervollständigen.“

    http://www.thule-seminar.org/dufour_clemens_1.htm

    Die christliche Lehre ist das sehr weltliche Werk christlicher Dogmatiker, die seit den Anfängen schwanger mit ihr gingen. Es gab nur die eine KIRCHE. – Sie allein war die Schöpferin des Glaubens u. geschichtliche Verfolgerin all derer, die ihr nicht folgen mochten. Nichts daran liegt in heiligen Sphären, sodass man es nicht entschieden blossstellen dürfte.

    Jesus hat keine Kirche gegründet u. nichtmal eine Religion begründet. Es ist nur ein Name, eine Geschichte u. eine namentlich benannte Lehre, die im Kern des NT – die vier Evangelien – enthalten ist. Das gesamte NT einschl. Evangelien stammt von anonymen Schreibern, deren Lebensdaten u. tatsächliches Wirken nicht belegt werden, ihre Geschichten sind nicht nachprüfbar. Die Kirche hat im wesentlichen hieraus (es gibt ausserdem noch Apokryphen, nicht kanonische Evangelien) eine Religion mit einem Dogma fabriziert.
    Alle weiteren sogen. Zeugen, die auf Nachfrage für die Existenz Jesus‘ häufig genannt werden (Thallus der Samariter und Historiker; Lukian von Samosata u.a.), sind keine. Auch sie sind entweder nicht historisch gesicherte Schreiber, oder sie haben viele Jahre nach dem angeblichen Leben Jesus‘ geschrieben u. zwar vom Hörensagen mit blühender Phantasie.

    Gab es eine Person Jesus? Dazu schrieb unter anderem Christian Lindtner („Geheimnisse um Jesus Christus“), er wies das buddhistische Vorbild der jüdisch-christl. Fälschung namens „Jesus“ nach.
    Wilhelm Kammeier, nach seinen eigenen Worten „Wissenschaftler des gesunden Menschenverstandes“, berichtete in „Die Fälschung der Geschichte des Urchristentums“, wie die Kirche buchstäblich Quellen frisierte u. sie zu echten Zeugnissen vom Leben Jesus‘ machte.
    http://de.scribd.com/doc/46733103/Kammeier-Wilhelm-Die-Falschung-der-Geschichte-des-Urchristentums#scribd
    – Ergebnis: Die geschichtliche Existenz Jesus‘ kann u. muss negiert werden, denn sie wurde erfunden.

    Mit der Frage nach der Echtheit ihrer Quellen steht u. fällt die Grundlage der christlichen Lehre jedenfalls für die, die nicht bereit sind der institutionalisierten Lehre weiter zu folgen u. darin ein schützenswertes deutsches Kulturerbe zu sehen.

    Die Christkirche im Bündnis mit der weltlichen Macht (früher: Kaiser u. Könige – heute: Politiker u. Parlamente) hat zur Ausbildung eines Systems geführt, das ich Staatschristentum nenne. Es ist die geistige Herrschaft der Christlehre, repräsentiert durch die Grosskirchen, über alle Deutschen u. die meisten Europäer, egal ob sie nun gläubig sind oder nicht.
    Das institutionelle Christentum bedeutet die Bevorrechtigung eines bestimmten religiösen Kults gegen alle anderen, und mehr noch bedeutet sie GEISTIGE HERRSCHAFT.
    [In neuerer Zeit werden parallel der jüd. Religionskult u. allmählich auch der Islam mitbevorrechtigt – ein Schelm, der all das noch für Zufall hält!].
    Es ist die “Verstaatlichung” eines Glaubens, der seit Nietzsche, Rosenberg und dem weitblickenden Gastgeber der Tischgespräche [dessen Urteile zu Kirche u. Glaube ein einziger Abgesang auf das Christentum sind!], seit Erich u. Mathilde Ludendorff, Hans F.K. Günther, Dietrich Schuler, Jürgen Rieger u.v.a. heute guten Gewissens eigentlich nur privat (d.h. nurmehr in den am Kult interessierten Kreisen) gelebt werden dürfte.

    Es ist vor allem angezeigt, die Geschichte der Kirche einer vollständigen Revision zu unterziehen.

    Und an diesem Punkt verlässt die Kritik der Religionen u. namentlich des Christentums den ihr normalerweise gegebenen Rahmen u. nimmt den Charakter einer fundamentalen Systemkritik an. Man kann sie einfacher, weniger ‚dramatisch‘ auch Chronologiekritik nennen.

    Die Kirche hat unsere deutsche u. europäische Geschichte gefälscht. An ihr ist vermutlich das meiste Geschehen vor etwa 1500 frei erfunden, durch Falschdatierung u. Weglassen verfälscht und im Wesentlichen umgeschrieben, sodass sich nur eine gewünschte Spanne von Interpretationen ergibt. Da die aussereuropäische Geschichtsschreibung (namentlich im islamischen Kulturkreis) in Abhängigkeit zur europäischen steht, da sie nämlich auf Vermittlung durch die europ. Geschichtsschreibung beruht, ergibt sich geschichtsspezifisch wiederum eine Matrix. Chronologiekritik ist in geschichtl. Zusammenhängen allerdings auch Kirchenkritik, daran schliesst sich Religionskritik als Nebenfach an, Überschneidungen sind nicht zwingend aber möglich.
    [Kein Wunder, dass die Chronologiekritiker Keiner so recht mag…]

    ‚Wir‘ glauben nicht, was die Herrschenden uns zur jüngeren Zeitgeschichte eintrichtern! Recht tun wir damit. Aber ‚wir‘ glauben an die geistige Autorität der „Bibel“, an die Wahrheiten einer christlich geleiteten u. beherrschten Geschichtsschreibung seit rd. 1700 Jahren (mit allen Manipulationsmöglichkeiten) u. an die daraus abgeleiteten Dogmen des Staatschristentums bis hin zur Verteidigung einer christlich-deutschen resp. christlich-abendländischen Kultur?

    Einen grössere intellektuelle Fehlleistung kann es kaum geben!

    Mit der so verstandenen, umfassenden Kritik wird man zwangsläufig auf die unheilige Verbindung der Entstehung von Christglaube u. Kirche mit dem Judentum zu sprechen kommen. Und diesen Faden muss man natürlich aufnehmen u. verfolgen, wenn man jemals erfahren will, warum seit „2000“ Jahren in der europ. u. deutschen Geschichte Juden einen Platz haben, u. warum sie heute eine geradezu weltumspannende Rolle spielen!

    Das System der Geschichtslüge kann man nicht teilen – denn die Fälscher und Lügner waren und sind ein- u. dieselben.

    • „christlich-deutschen resp. christlich-abendländischen Kultur?“

      Was bitte soll denn das schon wieder sein? Toleranz, Mitleid, Pseudo-Gott, Abendmahl, usw.?

      Du kannst entweder christlich-kommunistisch sein und untergehen oder deutsch. Letzteres sieht dann so aus https://archive.org/details/GermanischeSittengesetze und steht dem Christentum diametral entgegen.
      Deswegen wurde uns ja der Zersetzungsglaube auch rein gedrückt.

      • Heider sagt:

        Den Nachfahren der von Papstkirche, Mönchen u. Kreuzrittern Unterworfenen wurde später eingeredet, der christliche Glaube habe tatsächlich was mit den sittlichen Traditionen des deutschen u. der anderen Völker germanischen Ursprungs zu tun.
        In Wahrheit hat die Kirche alle vorchristl. Sitten u. Gebräuche dort wo sie das konnte verboten u. unterdrückt, zuerst die heidnischen Kulte. Die Deutschen u.a. Europäer mussten die Traditionen ihres Volkstums stets g e g e n die Kirche u. ihre Pfaffen bewahren, was ihnen wenigstens bis zu den 50er Jahren noch einigermassen möglich war. Wenn es gelang alte Bräuche zu erhalten, ist dies der bäuerlichen Mehrheitskultur der Deutschen bis zum 19.Jahrhundert [auch sie ist nunmehr untergegangen] zu verdanken, die gegen die christliche Nivellierung hartnäckig Widerstand leistete u. die Kirche zu Einlenken u. Kompromiss zwang.
        (Die Reste heidnisch-germanischen Brauchtums finden wir noch in Grimms Märchen.)

        Das zähe Ringen der Deutschen um die alten Überlieferungen der Vorfahren hat Kirche u. Pfaffen erst genötigt, von den ärgsten Dogmen abzurücken u. sich zur „Volkskirche“ zu entwickeln!
        Aus diesem Grunde musste die Kirche sich was einfallen lassen, um die althergebrachten heidnischen Feste an Rauhnächten od. zur Frühlingstagundnachtgleiche mit neuen christlichen Inhalten zu füllen. Heraus kam das verfremdete christl. Weihnachtsfest mit seiner absurden Terminierung (24.12. = „Geburt Christi“), dessen Tannengrün so gar nicht zu einem neugeborenen Kind aus dem Stall in „Betlehem“ passt. Oder das christl. Ostern, das Jesus‘ Kreuzigung gedenkt, welches das germanische Frühlingsfest praktisch ersetzte. Ein Relikt des letzteren sind die bekannten bunten „Ostereier“, mit denen man auch heute noch die Zweige von grünenden Bäumen schmückt oder die Fruchtbarkeitssymbolik des ‚Hasen‘.

        Die germanische Sittenordnung überlebte am besten mit den traditionellen Familienbanden, gegen die auch die Kirche nichts ausrichten konnte, wenn sie nicht die gesamte gesellschaftl. Ordnung umstürzen u. unter ihr begraben werden wollte. Die Kirche hat den Germanen u. Deutschen nie die Familienform gelehrt, im Gegenteil! An sich war der Kirche eine zutiefst lebensfeindliche Einstellung zu eigen. Man kann sie noch heute aus der Sexualfeindlichkeit der Katholischen Kirche ablesen, man erkennt sie auch in Zölibat und in der Möncherei u. Nonnerei, wo Männer u. Frauen ein ganz unnatürliches Leben in Enthaltsamkeit u. Einsamkeit führen. All das ist Ausdruck eines Dogmatismus, der am liebsten jeden Gläubigen zum nur betenden, dauerphantasierenden Gottesdiener machen will, und der natürliche Lebensformen mit Mangel an Aufmerksamkeit u. Liebe gegenüber dem Gott gleichsetzt. Otto von Corvin (Pfaffenspiegel) beschreibt eindrucksvoll den Dogmatismus u. Fanatismus, die Heuchelei u. Bigotterie einer Kirche, die alles dafür tat das Volk zu schinden wo immer es möglich war.
        http://www.humanist.de/religion/pfaffe.html

      • Uta sagt:

        Pass bitte auf Dich auf, dass Du am Ende nicht so wahnsinnig wirst, wie es Nietzsche war.
        Das passiert Leuten manchmal, wenn sie sich geistig total verheben oder eine etwas verzerrte Wahrnehmung haben. Da glauben manche am Ende noch, sie seien selber Jesus.

    • Uta sagt:

      Der Mensch denkt und Gott macht, was er will 🙂 !

      Der Mensch dachte, Gott lachte :mrgreen: – vor allem, wenn der Mensch in seiner selbstgemachten Kloake untergeht.

      Die „alten Deutschen“ von früher müssen schon ganz schön blöd gewesen sein, dass sie so eine Religion (das Christentum) annehmen konnten und daran glauben. Sie haben uns deswegen auch nur Dreck als Erbe hinterlassen, oder seh ich das falsch ?
      Und Hitler hat mit Sicherheit nur den Krieg verlorn, weil’s noch zu viele Christen gab damals, die war’n schuld !

      Die Deutschen, die jetzt leben, die sind die Krone der Schöpfung ne, die Meister des Denkens,
      die haben den Titel Volk der“ Dichter und Denker“ erst verdient, das beweisen uns doch täglich alle Blogs quer durch den Garten.
      Wo sind se noch Meister ? Ach ja, im Fremdgehen, bei der Abtreibung, beim Pornokunsum
      (z.B. scat, Spezialität der analen deutschen Fixierung) und natürlich in der Mitmenschlichkeit, beim Unterstützen der Schwächsten. Und mutig sind se, ungeheuer mutig, Feigheit ist für die ein Fremdwort.
      Ach, man müsste doch niederknien vor diesen Deutschen von heute, die kraft ihrer überragenden Intelligenz endlich das Christentum restlos überwunden haben. Natürlich sind se prädestiniert, die Welt zu befreien, dank dieser wundervollen Eigenschaften. Warum hat die Welt nur so lang darauf warten müssen auf diese Verkörperung von Intelligenz, Mut und Sauberkeit ?

      • Den Krieg haben wir verloren weil es immer so ist, dass eine Revolution erst mal scheitert. Revolutionen haben es aber so an sich, dass sie verbessert wieder kehren und die Narren hinweg fegt. Schreibt sinngemäß Schopenhauer in „Die Welt als Wille und Vorstellung“. Der Lieblingsphilosoph Hitlers übrigens (->Metapedia ganz unten).

        Was die Verbesserung sein wird, dürfte klar sein: Die Ludendorffs werden in den Nationalsozialismus integriert und dadurch das Christentum beseitigt. Falls dabei ein paar Pfaffen und Jesuiten aufgehängt werden, ist es kein Fehler sondern nur Rache und eine gute Tat. Was du aufzählst sind die Folgen der Priesterherrschaft. Schuld, Demut, Toleranz, Mitleid, Unterwürfigkeit sind die Mittel. Die Welt hat so lange darauf warten müssen, weil das Erhabene Zeit braucht um sich gegen die dumpfe Masse in der Welt durchzusetzen.

        Der Hass gegen uns ist so groß, weil das Niedere erst in Relation zum Höheren (Kunst, Philosophie, Kultur, Technik) zum Niederen wird. Neid und Habgier im Grunde. Deswegen die enorme Dekonstruktion bei uns seit 70 Jahren.

        • Uta sagt:

          @ wilhelmderzweite

          Si tacuisses, philosophus mansisses ! :mrgreen:

          Wieviele „Glaubensbrüder“ sitzen denn in Deinem Bötchen (von Boot) ? Denk mal weniger als die, die zur Pediga latschen ;).

          Lustig: Einer meiner Vorfahren war der Doktorvater von Schopenhauer in Göttingen und wusste auch, woran es dem zutiefst pessimistischen, depressiven und misanthropischen Schopi gebrach: er hat leider – trotz seiner beachtlichen Denkfähigkeit – eine Störung im frühkindlichen Stadium erlitten, so würde man es heute wohl bezeichnen. Denn deutsche Erziehung konnte sehr hart sein in jenen Zeiten und nicht jede Seele war dem gewachsen.
          Ein solcher Misanthrop war Adolf Hitler keineswegs, eher das Gegenteil von dem, was man ihm unterstellt.

          Wärest Du in der Lage, zuverlässige Originalquellen von Adolf Hitler anzuführen, aus denen eindeutig hervorgeht, dass er das Christentum ablehnt und längerfristig seine Beseitigung geplant hatte ? Sind Dir solche Quellen bekannt ? Es wäre sehr verdienstvoll, wenn Du sie veröffentlichen könntest, da das Interesse daran vermutlich sehr groß wäre.

        • Skeptiker sagt:

          @Uta

          Hier ist zumindest ein passendes Bild.

          =>

          Historisch versteht man unter Aufklärung vor allem politische, wissenschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen in Europa. Man sprach und spricht in verschiedenen Bereichen der Geschichtsschreibung von einem Zeitalter der Aufklärung. Es wird uns gesagt, Dank der Aufklärung komme es nicht mehr auf die Lehrsätze der Religionen an, auf ihre Dogmen, es ginge vielmehr um die Verwirklichung der religiösen Lehren im Leben. Statt sich also zu streiten und zu bekriegen im Namen der Religion, solle jeder Gläubige nach den Maximen seiner Religion Gutes tun, denn Gutes zu tun, sei der Inhalt jeder der drei Religionen.

          In Wirklichkeit war diese sogenannte Aufklärung nur der letzte Akt des Weltdramas, in dem den Führungsjuden sozusagen das Zepter der Macht “feierlich” überreicht wurde.

          Alles, was das Jüdische Gesetz (genannt Religion) von den Seinen an Taten (für uns sind es Todsünden) gegenüber Nichtjuden fordert, galt fortan als unantastbare “Religionsfreiheit”. Kritik daran wurde als Aberglaube verdammt, der im Zeitalter der Aufklärung nichts mehr zu suchen hätte.

          Doch dann erschien auf der Weltbühne ein junger Mann namens Adolf Hitler, der mittlerweile von weiten Schichten der weltweiten Historikerzunft Fähigkeiten auf allen Gebieten unseres Lebens bescheinigt bekommt, “die man geflissentlich mit dem unzureichenden Begriff ‘Universalgenie’ zu erklären versucht”, sagt Arjun Sawhney aus Bombay. Ob sich Adolf Hitler aber aufklärerisch hätte so entfalten können, wie es ihm letztlich gelang, wenn er nicht Dietrich Eckart kennengelernt hätte, bleibt unbeantwortet.

          Dietrich Eckart, der katholische Sohn eines evangelischen Notars, war ebenso wissbegierig wie intellektuell überragend. Er arbeitete als Journalist, Literatur- und Theaterkritiker und schuf die “arisch-christliche” Nachdichtung von Henrik Ibsens Drama Peer Gynt, die im Februar 1914 ihre Premiere erlebte. 1915 zog Eckart nach München-Schwabing, wo er in Kontakt mit völkischen Kreisen wie dem Fichte-Bund und der Thule-Gesellschaft kam und als Verfasser hochintellektueller Aufklärungsschriften über das Judentum hervortrat. Er gründete 1915 den Hoheneichen-Verlag.

          Am 27. Mai 1919 beantragte Eckart seine Aufnahme in den Deutschen Schutz- und Trutzbund, der im Oktober desselben Jahres in den Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund aufging. Er kam im Herbst 1919 mit Adolf Hitler zusammen und prägte als Mitbegründer der NSDAP den nationalsozialistischen Kampfbegriff “Drittes Reich”, womit vor allem eine Verbindung von christlichem Millenarismus und politischem Ziel gemeint war: “Im deutschen Wesen ist Christ zu Gast – drum ist es dem Antichristen verhaßt.” Im August 1921 wurde Eckart Chefredakteur des Völkischen Beobachters.

          Dietrich Eckart gilt als Hitlers Mentor. Die beiden tauschten sich tiefenphilosophisch in nächtelangen Gesprächen immer wieder aus, woraus Adolf Hitler den geistigen Treibstoff tankte, der seine spätere Politik hin zu einer weltgeistigen Neuausrichtung antrieb.

          Der 21 Jahre ältere Eckart übernahm eine Art Lehrer-Schüler-Verhältnis und argumentierte, Hitler sei der kommende Retter des deutschen Volkes, nur er habe die dafür notwendigen charismatischen Fähigkeiten. Im Dezember 1921 bezeichnete Eckart seinen “Schüler” erstmals als “Führer”. Eckart vertrat wie Hitler eine gnostisch-dualistische Weltsicht, [1] in der dem Judentum die Rolle des ewigen Gegenspielers Deutschlands zukam.

          Aus den philosophischen Gesprächen zwischen Eckart und Hitler blieben uns Niederschriften von Eckart erhalten, die 1924 unter dem Titel “Der Bolschewismus von Moses bis Lenin: Ein Zwiegespräch zwischen Adolf Hitler und mir” erstmals veröffentlich und in diesem Buch authentisch nachgedruckt wurden.

          Hier alles:
          https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/11/01/von-moses-bis-lenin/

          Gruß Skeptiker

        • Venceremos sagt:

          Kenn ich, Enrico 🙂 ! Bin dabei zu sammeln und zu sichten. Zum Abgleichen hab ich genügend Grundlagen, um dann am Schluss mein Fazit ziehn zu können.
          Dank Dir !

          und /Gruß

        • Skeptiker sagt:

          @Venceremos

          Für Deine Sammlung!

          Geschichtliches

          Seit Beginn der Menschheit wurden schätzungsweise 155.000 Tonnen Gold geschürft. Im Alten Ägypten war Gold ein unerlässliches Zeichen für Reichtum und Verbindung der Pharaonen zu den Göttern. Das Gold spielte nicht nur als Schmuck eine große Rolle, sondern vor allem in den Grabbeigaben wurden den ägyptischen Regenten wertvolle Gegenstände für ihr Leben im Jenseits mitgegeben. So fanden die Archäologen um Howard Carter bei der Öffnung des Grabes von Pharao Tutanchamun nicht nur einen goldenen Thron, sondern auch mehrere ineinander geschachtelte Särge, von denen der innerste aus reinem Gold war, sowie die berühmte vergoldete Totenmaske.

          Auch bei den Azteken spielte Gold eine wichtige Rolle, sie nannten es „Teocuitlatl“, was sich aus „teolt“ = „Gott“ und „cuitlatl“ = „Ausscheidung“ zusammensetzt. Der große Goldrausch im Amerika Mitte und Ende des 19. Jahrhunderts fand sich sogar in den Comics um Dagobert Duck wieder, der seine erste Million Kreuzer am (real existierenden) Goldgräberfluss Klondike machte.

          n Form von Goldmünzen und Goldbarren dient Gold als internationales Zahlungsmittel und wird von vielen Zentralbanken als Währungsreserve eingelagert, obwohl heute die Währungen nicht mehr durch Goldreserven gedeckt sind. Die derzeit vorhandene Goldmenge von rund 153.000 Tonnen entspräche nur einem Wert von 2,5 Billionen Euro. In Zeiten von Krisen, Inflation und Hyperinflation gilt Gold als langfristige Wertanlage. Dabei können Anleger in physisches Gold (Goldmünzen, Goldbarren) investieren oder in Wertpapiere (Zertifikate, Fonds, Exchange-traded Funds).

          Goldwürfel 20 x 20 m
          Die weltweit geförderte Goldmenge entspricht
          einem Würfel mit 20 m Kantenlänge
          Seit dem 18. Jahrhundert wird der Goldpreis in London bestimmt. Seit 1973 ist er komplett freigegeben und kann sich dem Markt anpassen. Bei einem täglichen Treffen fixieren Vertreter wichtige Banken aus Großbritannien, Deutschland, Frankreich und den USA in einer Londoner Bank den Goldpreis. Einer erneute Fixierung findet am Nachmittag statt, wenn in Amerika die Börsen öffnen. Beeinflusst werden könnte der Preis z. B. durch Zentralbanken und Goldminengesellschaften, die Reserven verliehen/verkaufen bzw. ankaufen oder die Produktion steigern bzw. drosseln. Grob gesagt bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis. Sinkt bei der Bevölkerung das Vertrauen in das derzeitige Geldsystem, steigt das Interesse an Investionen in Gold und der Preis steigt ebenfalls. Normalisiert sich die Lage, sinkt er wieder. Auch der Ölpreis und Kurs des US-Dollars haben einen Einfluss auf den Goldpreis, da Gold in Dollar gehandelt wird. Ist der Dollarkurs niedrig, ist es der Goldpreis in der Regel auch. Fallen in Krisenzeiten Aktien, Fonds und Immobilienwerte, steigt der Goldpreis. Ist dagegen sogar Krieg, fällt der Preis, weil die Nachfrage nachlässt und die Verarmung der Bevölkerung führt zu verstärktem Goldverkauf. Der Goldpreis wird im allgemeinen als volatil bezeichnet, denn er schwankt innerhalb kurzer Zeit beträchtlich.

          In Zeiten der Krise ist der Goldpreis besonders hoch. Das zeigte sich z. B. 1980 (Krise im Iran, russischer Einmarsch in Afghanistan), als ein Rekordhoch von 850 US-Dollar je Feinunze Gold (31,103 Gramm) erreicht wurde. Danach fielen die Preise bis zu einem Tiefststand von 252,90 US-Dollar 1999, im März 2008 wurde der bisherige Rekordwert von über 1.000 US-Dollar je Unze erreicht (gleichzeitig kostete ein Barrel Öl über 110 Dollar).

          Im Vergleich zu Silber und Platin spielt Gold in der technischen Produktion keine so große Rolle. Einsatzgebiete sind z. B.: Mikroelektronik (Schaltkreise, Leiterplatten, Steckverbindungen), Optik (Beschichtung von Gläsern, Optiken, Spiegeln; Laserspiegel/Satelliten), Medizin (Füll-/Ersatzmaterial für Zähne, Rheumatherapie), Raumfahrt (Schutz vor Korrosion). Viel häufigere Einsatzgebiete sind die Schmuckindustrie sowie Dekoration/Vergoldung von z. B. Bilderrahmen, Büchern, Figuren.

          Quelle:
          http://www.silber.de/goldpreis.html

          =>
          Michail Alexandrowitsch Bakunin

          „Diese ganze jüdische Welt, die eine ausbeuterische Sekte, ein Blutegelvolk, einen einzigen fressenden Parasiten bildet, eng und intim nicht nur über Staatsgrenzen hinweg, sondern auch über alle Verschiedenheiten der politischen Meinungen – diese jüdische Welt steht heute zum großen Teil einerseits Marx, andererseits Rothschild zur Verfügung.“
          Michail Bakunin: Persönliche Beziehungen zu Marx, in: Gott und der Staat und andere Schriften, Rowohlt, 1971, ISBN 3-499-45240-5 (lt. Wikipedia)

          Fjodor Michailowitsch Dostojewski

          „Der Herr aller, der Herr ganz Europas ist doch nur der Jude und seine Bank.“
          Fjodor Dostojewski: Tagebuch eines Schriftstellers (lt. kreuz.net)

          Quelle:
          http://web.archive.org/web/20140603092654/http://www.hansbolte.net/antisemitischezitate.php

          =>
          Adolf Hitler, the Man who fought the Bank

          Gruß Skeptiker

        • Venceremos sagt:

          Grüß Dich, Skepti ! Und danke für die vielfältigen Informationen, die man durch Dich immer wieder finden kann 🙂 ! LG, V.

        • Skeptiker sagt:

          @Venceremos

          Quarks & Co. Geld regiert die Welt?

          Ab der 25 Minute erfährt man unglaubliches „Unrecht“ ?! Ein Gesetz zum Schutze der Enteignung der damaligen Sklaven, wurde zur einer ungezügelten Sklaverei ganzer Nationen.
          ????

          =>Völlig krank.

          Ab der 26 Minute geht es los.

          Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          Nachtrag:

          Quarks & Co. Geld regiert die Welt?

          Ab der 39 Minute geht es um Paul Singer!

          Singer wuchs in einer jüdischen Familie in New York City auf.[4] Er machte einen Bachelor-Abschluss in Psychologie an der University of Rochester und einen Juris Doctor an der Harvard Law School. Die nächsten vier Jahre arbeitete Singer für Anwaltskanzleien und die Investmentbank Donaldson, Lufkin & Jenrette.

          de.wikipedia.org/wiki/Paul_Singer_%28Geschäftsmann%29

          Aber er ist ja im Vergleich zu den anderen Super-reichen, echt ein armes Schwein.

          Man sollte für ihn sammel gehen, das ist doch ungerecht….

          Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          @wilhelmderzweite

          Hier steht:

          Während der Novemberrevolution engagierte sie sich gegen die Abspaltung einer bayerischen Räterepublik vom Deutschen Reich. In der völkischen Bewegung hatte sie durch General Erich Ludendorff auch mehrere persönliche Begegnungen mit Adolf Hitler.

          Gemeinsam mit ihrem Mann hielt sie zahlreiche Vorträge auf Veranstaltungen der völkischen Bewegung und der „Nationalsozialistischen Freiheitsbewegung“. Nach der Entlassung Hitlers aus dem Gefängnis erfolgte der Bruch zwischen Hitler und Ludendorff. Die Ludendorffs bekämpften in ihrer Zeitschrift „Volkswarte“ mit einer Auflage von bis zu 100.000 Exemplaren, öffentlich den Nationalsozialismus und kritisierten das totalitäre System. 1933 wurde Ludendorffs „Volkswarte“ nach mehreren Androhungen verboten.

          Mathilde Ludendorff veröffentlichte neben ihren philosophischen Werken (Hauptwerk „Triumph des Unsterblichkeitwillens“) auch viele politische Schriften, Bücher und Aufsätze, überwiegend völkischen, gegen internationale Machtinteressen gerichteten Inhalts. Neuheidnische religiöse Vorstellungen spielten ebenfalls eine große Rolle im Denken von Mathilde Ludendorff. Grundlage der Gotteserkenntnis von Mathilde Ludendorff war ihre Überzeugung, daß jeder Rasse sich die Erkenntnis Gottes auf eine jeweils besondere Weise offenbare. Rassenvermischung führe zum Verlust dieser speziellen Gotteserkenntnis.

          Quelle:
          https://germanenherz.wordpress.com/2014/10/04/mathilde-friederike-karoline-ludendorff/

          Gruß Skeptiker

        • P a u s e r, Enrico sagt:

          Du muSSt eine Datenbank von „unschätzbarem Wert“ haben……kannst du mir Diese per Rauchzeichen rüberjodeln 😉
          …nee SpaSS beiseite, habe auch nen bissl angesammelt, muß mir aber mitlerweile ne neue feste Platte zulegen, weil schon 1 Terra zugestolpert ist^^
          na egal, man kann ruhig bissl blöde sein, muSS halt nur wiSSen, wo WAS steht, gelle 😉

      • Germania2013 sagt:

        Kram. Sie sehen nur, was Sie sehen wollen.

        Es gibt ihn noch, den germanischen Geist. Und er ist edel, wahr und schön. Leider spricht er auch ab und zu (;-) die Wahrheit aus, weil er mit der Lüge nicht leben kann; sie ist ihm unerträglich.

        Leider erkennt erst dann das Niedere, welches in Deutschland mittlerweile weit verbreitet ist, da stimme ich Ihnen zu, dass es das Edle noch gibt, und im Angesicht des Edlen passiert etwas ganz merkwürdiges, was wiilhelmderzweite unten zum Ausdruck bringt:

        „Der Hass gegen uns ist so groß, weil das Niedere erst in Relation zum Höheren (Kunst, Philosophie, Kultur, Technik) zum Niederen wird. Neid und Habgier im Grunde. Deswegen die enorme Dekonstruktion bei uns seit 70 Jahren.“

        Das ist eigentlich einfach, zu verstehen. Wie, Sie kennen das nicht? Dann sind Sie dem Hass noch nie augesetzt gewesen. Der Hass ist überall. Im Deutschen Volk.Dort hat man ihn eingepflanzt mittels Weltkriegen, Schuldkult und Christentum.

    • Germania2013 sagt:

      Gut. Ein Denker hier.

      Zum Thema „Lüge Christentum“ ist der Vortrag von Jürgen Rieger sehr zu empfehlen:
      Christliche Sklavenmoral und biologisch begründete germanische Ethik: https://suchenundsammelnodinsvolk.wordpress.com/2015/01/22/wer-selbstbewusst-und-stolz-ist-braucht-keinen-erloser-christliche-sklavenmoral-und-germanische-ethik/

      Alles dieselbe Mischpoke. Christen, Juden, Verräter, Denunzianten, Kinderschänder, Völkervernichter, alles derselbe Abschaum. Und die nennen sich dann noch „christlich-jüdisches Abendland“. Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich angesichts solcher Worte kotzen könnte.
      (Und sowas bei Pegida? Dies nur am Rande. Ein weiterer Grund, „denen“ nicht zu trauen!)

  6. Heider sagt:

    Das Alte Testament ist gefälscht, aber das Neue Testament stimmt?
    Aus der Bibel kann ein Gegenpol zum Judentum abgeleitet werden? Die Romkirche hat Jesus Christus verraten – Schlechte Kirche und Gute Lehre?

    Ich meine, das eine Religionsmärchen ist mit einem anderen nicht zu entschuldigen.
    Wer A sagt, sollte auch B sagen!

    Der innere u. äussere Zusammenhang – geistig mit der Bibel vermittelt, geschichtlich u. gegenwartsbezogen (politisch) deutlich geworden – der abrahamitischen Kulte ist augenscheinlich wahr. Die gemeineuropäische Überschichtung mit diesen Inhalten [übrigens klar nichteuropäischen Ursprungs] u. die Prägung durch die Folgen ist total, sie wird von den Wenigsten voll erkannt. Das offen auszusprechen ist politisch u. ethisch nicht opportun. In der Öffentlichkeit kann es schnell als ‚rechtsextremistisch‘ u. ‚antisemitisch‘ denunziert werden, und auch nationale u. völkische gesinnte Deutsche reden sich den Himmel über Germanien immer noch schön.

    Nur ein kurzer Blick von wenige Minuten Dauer auf die Abhandlungen bei Wikipedia verraten, wann, durch wen u. in welcher Weise das ‚Neue Testament‘ u. die Bibel (mitsamt dem ‚Alten Testament‘) entstanden sein soll. –
    Es handelte sich damals um das Zusammenstellen von mythologischen Texten zu einem für alle Christen verbindlichen Quellenwerk, durchgeführt von der Ur-Kirche aller damaligen u. späteren europäischen Christen, die sich erst in den folgenden Jahrhunderten in eine katholische, orthodoxe, anglikanische, evang.-lutherische usw. aufzweigte. Aus genau diesem Quellenwerk (= die Bibel) und aus keinem anderen beziehen Christen auch heute die Kenntnis von Jesus Christus!

    Die Bibel – klare Anleihen beim jüdischen Tanach –
    “Ein Bibelkanon ist eine Reihe von Büchern, die im Judentum und im Christentum als Bestandteile ihrer Bibel festgelegt (kanonisiert) wurden und damit Maßstab (Kanon) ihrer Religionsausübung sind.
    (…)
    Das Christentum übernahm alle Schriften des Tanach. Der lateinische Westen übernahm darüber hinaus einige weitere Bücher aus der griechischen Septuaginta, während im Osten der engere hebräische Kanon im Bewusstsein blieb (…). Die Alte Kirche stellte das Alte Testament (AT) ihrem bis etwa 400 kanonisierten Neuen Testament (NT) voran. Damit bewahrte sie den sachlichen Vorrang und die bleibende Geltung der jüdischen Bibel für den christlichen Glauben.…”
    (Wikipedia, Bibelkanon)

    Die angebliche jüdische Volksgeschichte im Alten Testament – ohne sie geht’s wohl nicht –
    “Als Altes Testament (abgekürzt AT; …) bezeichnet die christliche Theologie seit etwa 180 die Heiligen Schriften des Judentums, die dort seit etwa 100 v. Chr. als Tanach bezeichnet werden, sowie einige weitere aus der seit 250 v. Chr. entstandenen Septuaginta. (…)

    Dem Urchristentum galten diese Schriften als Wort Gottes, das Jesus Christus als Messias Israels und der Völker ankündige und in seiner Auslegung erweise. Darum verteidigte die Alte Kirche ihre Geltung als Offenbarungszeugnisse gegen christliche Minderheiten, die diese Geltung ablehnten. Ihre Auswahl und Anordnung wurden bis 350 endgültig festgelegt und zusammen mit dem Neuen Testament (abgekürzt NT) zur christlichen Bibel.[3]“ (Wikipedia, Altes Testament)

    Neues Testament – Entstehung wie eine demokratisch-parlamentarische Gesetzesvorlage –
    “Die 27 in griechischer Sprache verfassten Schriften des NT wurden spätestens mit dem 39. Osterfestbrief des Athanasius (367) von fast allen damaligen Christen als gültiger Teil des Bibelkanons anerkannt. Sie gehören in fast allen christlichen Konfessionen bis heute unumstritten dazu; nur ihre Reihenfolge variiert etwas.

    Unumstritten waren immer die vier Evangelien, die Apostelgeschichte, die Paulusbriefe, die Pastoralbriefe und der 1. Brief des Johannes. Teilweise angezweifelt, aber schließlich anerkannt wurden die folgenden acht Bücher:…” (Wikipedia, Bibelkanon#Umfang)

    Hieran sieht man den originären Zusammenhang zwischen angeblicher jüdischer Volksgeschichte u. jüd. Religion u n d der Begründung des Christglaubens durch die Kirche. – Ihre Vermittlung an europäische Nichtjuden u. beider Verbreitung geschah zeitgleich, wie in einem Guss, und die Initiatorin war die Kirche.

    Im Folgenden zitiere ich einen Text, der einmal sehr plastisch vor Augen führt, welche Inhalte wirklich in der christlichen Bibel stehen. Warum christl. Deutsche u. namentlich Nationalisten, so sie sich als grundsätzlich systemoppositionell begreifen, eine solches Buch als Quellenwerk des Glaubens akzeptieren u. als christlich-abendländisches Kulturgut behalten wollen, das sollten sie sich am Besten selbst fragen. Der Text – ein Kommentar von Fra Diavolo bei Altermedia am 05.01.2013 – ist von mir gekürzt u. unwesentlich verändert. – Danke, Fra!
    – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
    Die amerikanische Anweisung für die Umerziehung (Reeducation) des Deutschen Volkes schließt mit folgenden Worten:
    „Uns ist die Aufgabe zugefallen, Frieden und Freiheit zu retten; jene Freiheit, die am Berg Sinai geboren, in Bethlehem in die Wiege gelegt, deren kränkliche Kindheit in Rom, deren frühe Jugend in England verbracht wurde, deren eiserner Schulmeister Frankreich war, die ihr junges Mannesalter in den Vereinigten Staaten erlebte und die, wenn wir unseren Teil dazu tun, bestimmt ist zu leben – all over the world!“

    Der Berg Sinai, der hier als Geburtsstätte der „Freiheit“ angegeben ist, erwähnt auch Walther Rathenau in seinem Brief an Leutnant Hanns Breisig am 29. November 1919. Er schreibt:
    „Sie lieben das Alte Testament und hassen – nein, mißbilligen – uns Juden. Sie haben recht, denn wir haben unsere Sendung noch nicht erfüllt. Wissen Sie, wozu wir in die Welt gekommen sind? Um jedes Menschenantlitz vor den Sinai zu rufen. Sie wollen nicht hin? Wenn ich Sie nicht rufe, wird Marx Sie rufen. Wenn Marx Sie nicht ruft, wird Spinoza Sie rufen. Wenn Spinoza Sie nicht ruft, wird Christus Sie rufen.“
    („Walther Rathenau, Briefe“, 2. Band, Nachtrag, Seite 86)

    Über diesen Berg Sinai, die Geburtsstätte dieser neuen „Freiheit“ der amerikanischen Umerzieher, heißt es im Talmud:
    „Was bedeutet Berg Sinai‘? Das ist ein Berg, auf dem der Haß gegen die Völker der Erde herabgestiegen ist.“ (Schabbat 89a/89b)

    Was ist das für eine hassende „Freiheit“ vom Berge Sinai?

    Es ist die „Freiheit“, welche die Völker der Erde haben, um sich dem Volke Israel und seinen Stammesgesetzte freiwillig unterzuordnen, ihr eigenes Hab und Gut, Wertsachen und Rohstoffe friedlich und bereitwillig dem Stammesgott JHVH zu opfern oder auszuliefern und sich unterwürfig und eilfertig den Anweisungen aus Jerusalem zu beugen, wie es in der Bibel bei Prophet Micha, Kap. 4 gefordert wird. Dadurch wollen „am Ende aller Tage“ die „Kinder Israels“, der Nomadenstamm vom Jordan, zur alleinigen Weltherrschaft gelangen. Widerspenstige, die sich nicht ausplündern und versklaven lassen wollen, droht die Ausrottung und Vernichtung, wie es in der Bibel heißt!

    Der „Bibelgott“ ist, egal von welcher Sekte verehrt und ausgelegt, ein Symbol für eine Ganovenmoral.
    Zwei Beispiele:
    In 2. Mose – Kapitel 2-21 u. Kap. 11 u.12 stiftet der „Bibelgott“, das jüdische Stammeswesen, über Häuptling Moses die „Kinder Israels“ dazu an, von ihren ägyptischen Nachbarn goldene Gefäße und Geräte zu borgen, um diese dann durch Unterschlagung zu rauben und auf ihrer Wüstenwanderung mitzunehmen.
    „Und ich will diesem Volk Gnade geben vor den Ägyptern, daß, wenn ihr auszieht, ihr nicht leer auszieht; sondern ein jeglich Weib soll von ihrer Nachbarin und Hausgenossin fordern silberne und goldene Gefäße und Kleider; die sollt ihr auf eure Söhne und Töchter legen und von den Ägyptern zur Beute nehmen. So sage nun vor dem Volk, daß ein jeglicher von seinem Nächsten und eine jegliche von ihrer Nächsten silberne und goldene Gefäße fordere.
    Und die Kinder Israel hatten getan, wie Mose gesagt hatte, und von den Ägyptern gefordert silberne und goldene Geräte und Kleider. Dazu hatte der HERR dem Volk Gnade gegeben vor den Ägyptern, daß sie ihnen willfährig waren; und so nahmen sie es von den Ägyptern zur Beute. Also zogen aus die Kinder Israel von Raemses gen Sukkoth, sechshunderttausend Mann zu Fuß ohne die Kinder. Und es zog auch mit ihnen viel Pöbelvolk und Schafe und Rinder, sehr viel Vieh.“

    Um diese Raubtat zu verschleiern, werden die Ägypter gleichzeitig mit einem unerklärlichen Massensterben ihrer Kinder geplagt und geschockt.

    Die Eingebung, die phantastische Idee, die sie als „Gott“ verehren, verleitet Moses dazu, die „Kinder Israels“ zu einem Massenmord an den ägyptischen Kindern anzustiften. Sie bestreichen abends ihre Türpfosten mit klebrigem Blut von Opferlämmern, sodaß nachts die Todesbrigade die jüdischen von den ägyptischen Häusern in der Dunkelheit unterscheiden und so nur die ägyptischen Säuglinge sicher erwürgen kann. Das wird dem Pharao von Moses als ein Wunder eingeredet, weil die jüdischen Säuglinge verschont wurden von dem Massensterben. Der Pharao ist beeindruck von dem Schutzgötzen der Juden (der Räuberintelligenz), übersieht den Goldraub, und entläßt sie aus ihrem Arbeitsverhältnis in die Freiheit der Wüste Sinai. Den befreienden Massenmord feiern sie bis heute jedes Jahr.

    Auch Christus hatte keinen anderen „Gott“ zum geistigen Vater, obwohl kirchliche Sekten es anders ausdeuten wollen. Nix mit Gott der Nachstenliebe: Sie kamen mit Feuer und Schwert ins Kelten- und Germanenland und zerhackten und verbrannten die verehrten Natursymbole , wie Eichen und Haine, und zwangen stolze, freie Männer zum Knien vor fremdländischen Götzenbildern in modrigen Steinbauwerken.

    Am Ende aller Tage aber wird der Tempelberg, darauf Jehovas Haus ist, sicher stehen und alle Tempelberge anderer Religionen überagen, und die Völker werden dazu laufen, und viele Heiden werden gehen und sagen:
    Kommt, laßt uns hinauf zum Tempelberge des Gottes Jehovas gehen und zur Synagoge des Gottes Jakob-Israels, daß er uns lehre seine Wege und wir auf seiner Straße wandeln!
    Denn aus Zion wird das Gesetz ausgehen und des Bibelgottes Wort aus Jerusalem. (Bibel, Micha 4)

    „Zur selben Zeit will ich Jerusalem machen zum Laststein allen Völkern; alle, alle ihn wegheben wollen, sollen sich daran zerschneiden;“ (Sacharja 12:3: Lutherbibel 1912)
    – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
    Forts. folgt

    • Heider sagt:

      Nachtrag

      Zur Illustration des Vorgenannten, wo auch vom Berg Sinai die Rede ist. Der Berg Sinai ist nach jüdischer und christlicher Lehre gemäss Bibel der Ort, an dem Mose die Offenbarung der Lehre durch „Gott“ entgegennahm.
      Das verlinkte Foto zeigt einen Brunnen mit dieser Bildhauerei:

      Michaelsheim auf dem ehemaligen Grundstück der jüdischen Bankiers Mendelssohn in Berlin-Grunewald mit Weltherrschaftssymbolik aus der Bibel nach Micha 4 (s. vorigen #): Zions-Brunnen, zeigt rechts arabische Halbinsel, mitte Rotes Meer in Richtung Sinai, links Afrika-Somalia, oben Jerusalem; Menschen laufen nach Jerusalem zum Berg Zion, um das Gesetz für die Welt zu empfangen und dem Gott Jacob-Israels zu huldigen.

      • Heider sagt:

        Weiter oben habe ich ein wenig über die christl. Verfremdung der ursprünglichen (heidnischen) germanischen Sitten u. Gebräuche geschrieben, so sie sich uns auch nur annähernd erschliessen, denn das Meiste wurde vom Christentum bewusst vernichtet.

        Daran anknüpfend stelle ich jetzt noch einmal die Verbindung zu meinen anderen Beiträgen her, wo der gemeinsame Ursprung u. das mutmasslich gemeinsame Ziel der jüdischen und christlichen Lehre behauptet worden ist.
        Am Beispiel des folgenden christlichen Weihnachtslieds nach Georg Friedrich Händel (einem der deutschen u. europäischen Kulturträger, auf die insbes. Christen sich gern berufen), kann man s. gut erkennen, aus welchem Geist diese Kultur geschnitzt ist. – Eine Offenbarung, welcher eigentliche Sinn hinter dem christlichen Jahresfest steckt ->

        Die Tochter Zion soll sich auf die prophezeite Weltherrschaft freuen

        Die Wüstennomaden-Tochter Zions freut sich über ihren Schafsstall

        Dank der Tochter Zion an den Schafsgott JEHOVA

        Tochter Zions Weltherrschaft über die Schafe

        • Heider sagt:

          Nachsatz
          Die vier Lieder (Links) u. ihre Überschriften sind einem # von
          Heide [ohne r] am 24.12.2012 bei AM entnommen. – Danke, Heide!

    • Uta sagt:

      @ Heider

      Bei Karl Marx in die Schule gegangen und dort die spirituellen Grundlagen und die höheren Weihen empfangen 😉 ?

      Wenn es so sein sollte, oh ja, von denen kommt ganz bestimmt die Rettung der Welt vor den Satanikern , die sind geradezu dafür prädestiniert 🙂 !

      SH !

  7. $ATANJAHU sagt:

    Der Kampf zwischen dem Guten (Gott) und dem Bösen (Teufel) besteht bereits seit tausenden Jahren. Irgendwann schickte der Teufel als ersten Torpedo das Judentum und nach Jesus den Islam. In beiden Teufelswerken sind Andersgläubige „Vieh“. Jesus war Sohn Gottes und bis heute fürchten und hassen Juden+Moslems das Christentum, insbesondere Weiße, weil moralisch+intellektuell allen anderen Rassen überlegen. WIR DEUTSCHEN SIND DAVON DAS BESTE, WAS GOTT BISHER SCHUF! Leider hat uns Gott mit zuviel Gutgläubigkeit+Gutmütigkeit ausgestattet. ICH LIEBE ADOLF HITLER, WEIL ER DIE DEUTSCHEN LIEBTE, WIE KEIN ANDERER! Die JEWSA obsiegte und nun haben wir gegenwärtig das Bösartigsten, was der Teufel in Gestalt von Juden+Moslems uns antut.
    Schlimmer, als 1.+2.WK zusammen !
    Heil Hitler!

    • Heil Amalek! sagt:

      Jesus war Kind/“herzlicher“ Zwilling/magische Kreation des Sitzes der Gottheit, der perfekten „Frau“, und keines aus Ihrer Erlöser-Linie, sondern eins aus dem Geschlecht von deren Stellvertetern. Der Hitlergruss zeigt, dass Liebe allein zu wenig ist: Statt sich mit „Heil Deutschland!“ oder „Heil Dir!“ zu grüssen, wünschte das Volk so nur seinem Kanzler Heil. Bei dieser weissmagischen Handlung kanalisierte es über die bei Rechtshändern, der Mehrheit, (Energie) gebende rechte Hand die positive Energie des Heilswunsches gedanklich in Richtung Adolf Hitlers. Er entkam offenbar in den letzten Kriegstagen aus Deutschland, sonst hätten Stalin und andere an seinen von ihnen propagierten Selbstmord ebenfalls geglaubt. Wie Johannes Jürgenson (in „Das Gegenteil ist wahr“, Band 2) nachweist, taten sie das jedoch keineswegs. Die anderen aufrechten Deutschen hatten weniger Glück. Der etwas übertriebene Führerkult war eine schlechte Idee, mindestens, was diese Grussformel betrifft. Die nützt heute gar niemandem mehr, denn die Person Adolf Hitler, der „einmalige unwiederholbare Stern“ (Aleister Crowley über jeden Mann und jede Frau), dürfte mittlerweile diskarniert haben…

    • Uta sagt:

      @ $ATANJAHU

      Ich sehe es so wie Du, aber es könnte auch sein, dass das 1. Torpedo ursprünglich eigentlich nur ein Volk war, das abfiel von seinem Auftrag für die Welt, das alles ins Gegenteil verkehrte und sich einen anderen Herren suchte.
      Es gibt, wie Du siehst, aber auch Mitglieder der weißen Rasse, wie der „letzte Kaiser“ oben, die das Christentum genauso bewerten wie die Lucifergangs. Die unterstützen also die Strategie der Feinde der weißen Rasse. Sind die klüger als wir ? Haben die mehr begriffen, weil sie z.B. die Ludendorffs gelesen haben ?

      Frage an Dich – ist mir wichtig: Kennst Du Quellen, aus denen eindeutig hervorgeht, dass Adolf Hitler das Christentum hasste, ablehnte und langfristig auch beseitigen wollte (was er zunächst aus strategischen Gründen nicht öffentlich machen wollte). Glaubte er, dass das Christentum und die Lehre von Jesus mit seiner Weltanschauung und deren politischer Umsetzung nicht vereinbar waren ? Hat er sich dazu eindeutig geäußert ? Es gibt in diesem Bereich natürlich besonders viel Desinformation und Lüge. Die Quellen müssten also wasserdicht sein.
      Fand Adolf Hitler es gut, überhöht zu werden als Mensch durch all diese Aufmärsche, Rituale und Zeichen ? Wäre toll, wenn Du dazu Hinweise geben könntest, denn ich finde es sehr wichtig, dies zu klären um der Wahrheit willen.

      mdG

  8. Volksmund sagt:

    Alles begann mit dem größten Verbrechermanifest aller Zeiten – der Bibel.

    Die Quintessenz der Bibel / Chuzpe geht ungefähr so: »He Schaf, du trübst mein Wasser!« »Wie kann ich das, wo ich doch unterhalb am Bache trinke?« Worauf der Wolf zum Schafe sprang und es verschlang. Und damit das dem Schafe nicht so weh tut, gibt es eine Religion für Schafe und ein Gesetz für Wölfe.

    Während dieses Schlauschaf es als unangenehm und ungerecht empfand gefressen zu werden, lobpreist die umstehende Hammelherde das Treiben der von Jahwe Auserwählten als gottgefällige Tat. So halten die Hammel den Kopf unter Wasser und beten, daß ihre sündige Existenz zum geweihten Wohle der von Jahwe auserwählten Wölfe von denselben baldigst beendet werde, schließlich ist Geben seliger denn Nehmen.

    Liebet eure Feinde und seid tolerant im Umgang mit Wölfen, ist der Schafe Credo.

    Am herzallerliebsten sind mir aber die Oberhammel, die meinen, man müsse zwischen Alpha-, Beta und Gamma-Wölfen unterscheiden. Wobei sie vergessen, daß selbst die Tau-Tiere ihnen die Eyer und den Verstand schon weggefressen haben und sie selbst in Sippen- und Generationenhaft genommen wurden.

    Jedes palästinensische Osterlamm hätte dem Wolf einen Stein an den Kopf geworfen, jeder altdeutsche Waidmann der Bestie eine Ladung Schrot auf den Pelz gebrannt.

    (Goi-Hugger und Eselschmuser ausgenommen. Die haben sich selbst exkommuniziert und in Acht & Bann getan, d.h. zum Tode verurteilt. Chapeau! Wer der Mafia den Rücken kehrt…)

  9. Waffenstudent sagt:

    Ein kollektiver mentaler ritualer Selbstmord wird hier inszeniert, denn kein normaler Mensch verdingt sich dem religiösen Altruismus! die Realität sieht anders aus! Siehe hier::

    Ich war ein Wolfskind!

    Klein Bohnche – Eine wahre Geschichte

    Klein Bohnche war wirklich noch klein, als der schreckliche, grausame Krieg zu Ende war. Das war im Mai 1945. Klein Bohnche war erst sechs Jahre alt. Er lebte in Königsberg, im schönen Ostpreußen. Dort sollte er eigentlich eingeschult werden, aber Schulen gab es ja keine mehr. Dafür mußte Bohnche etwas anderes lernen. Er mußte lernen, wie man
    überlebt! Diese schrecklichen Bombennächte die Angst war immer noch in seinem Gesicht zu sehen doch das war ja jetzt vorbei. Dafür gab es jetzt eine andere Angst: Wie bekomme ich etwas zu Essen? Er hatte doch so einen großen Hunger, denn er hatte ja immer Hunger, das war ja nun mal bei ihm so. Jetzt gab es nichts zu essen, und da waren ja auch noch die Jette und der Byla. Das waren seine Geschwister, die ja auch noch Hunger hatten. Wo war denn bloß die Mutter? Sie müßte doch eigentlich etwas zu essen haben, aber das war nicht so. Die Mutter konnte kein Essen besorgen, denn es gab nichts, was man essen konnte. Aber Moment mal; war jetzt nicht gerade Frühling?

    Dann gab es ja doch noch etwas zu essen. Mutter hatte uns gezeigt, was man alles essen kann: Es gab Butterblumen, Brennesseln, Mildekraut, und Sauerampfer gab es auch schon. So lernten wir zu überleben. Wir fanden
    mal einen Frosch, mal einen Spatz, und wenn wir ganz viel Glück hatten, fingen wir eine Katze oder einen Hund. Aber das war sehr schnell vorbei, denn es hatten ja viele Menschen Hunger. Bohnche sah eigentlich aus, als würde er genug zu essen bekommen, denn er hatte einen dicken Bauch und dicke Wangen. 53 Jette und Byla sahen so aus, als würde nur das Körpergerüst durch die Gegend laufen. Ob Bohnche wohl heimlich etwas zu essen hatte? Aber nein, dem war nicht so. Bohnche hatte nur einen Wasserbauch und Wasser im ganzen Körper. Als es dann Sommer und Herbst wurde, da hatten die drei etwas mehr zu essen. Die Bauern hatten ja noch im Frühjahr gesät, darum konnten wir auf die Äcker gehen und Ähren sammeln und auf den leeren Kartoffeläckern noch nach Resten suchen. Doch dann kam der harte Winter 1945/46. Es wurde für die drei Kinder und die Mutter noch grausamer, denn da war nicht nur der Hunger, sondern auch die Kälte! Man mußte sich um Holz kümmern, sonst würde man auch noch erfrieren. Holz gab es nicht! Schon gar nicht Kohlen oder sonst Brennbares. Holz mußte man sich aus Schrebergärten oder nicht ganz ausgebrannten Häusern besorgen. Das mußten Jette und Byla machen. Die waren schon etwas größer. Jette war acht und Byla schon neun Jahre alt. Einmal ist Jette mit Byla in einem Schrebergarten Holz suchen gegangen. Byla hackte gerade ein Brett vom Boden los, da blieb er mit seinem Beil im Bein einer tiefgefrorenen Leiche stecken. Die beiden hatten es gar nicht gemerkt, daß unter dem Holz eine Leiche lag. Sie waren überhaupt nicht erschrocken, denn Tote hatten sie inzwischen schon genug gesehen. Die Menschen starben täglich wie die Fliegen.
    Hungern und frieren ist wirklich grausam. Es kamen immer mehr Russenfamilien nach Königsberg. Wir wurden von einer zerstörten Wohnung in die andere getrieben, denn die Russen hatten mehr Rechte. Sie hatten ja schließlich den Krieg gewonnen. Wir wohnten in Wohnungen, wo die Fenster mit Brettern zugenagelt waren. Es gab kein Licht und auch kein Wasser. Was es wirklich genug gab, waren tote Menschen, die verhungert oder erfroren waren. Warum hat sich denn der Vater nicht um die drei Kinder und die Mutter gekümmert? Das konnte er gar nicht, denn er war im Krieg in Gefangenschaft geraten. Das konnten die vier zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen. Sie haben schon geglaubt, er wäre tot.

    Mutter war eine herzliche Frau. Sie nahm jeden auf, der schwach und gebrechlich war, und fütterte ihn durch. Selbst wenn die vier selber hungerten. Geholfen hat es trotzdem nichts. Auch sie starben weg wie die Fliegen! Mutter nahte sie dann in einen Sack ein. Lieschen hieß die tote alte Frau, und Mutter brachte sie einen Stock tiefer unter die Treppe. Sie sollte später eingesammelt werden zum Verbrennen. Da es Winter war, war es nicht so schlimm, denn es stank nicht so. Die Leichen wurden nach vielen Tagen eingesammelt, mit Benzin übergossen und verbrannt. Vorher hatten Paulchen und Paula noch etwas zu fressen. Es waren zwei Ratten, die sich an Lieschen labten. Sie hatten ja auch nichts zu fressen. Die Ratten waren so dreist, daß sie gar nicht mehr wegliefen, wenn wir Kinder die Treppe herunterkamen. Die Namen Paulchen und Paula hatten die beiden Ratten natürlich von uns Kindern bekommen. Zweimal mußte unsere Mutter noch Menschen im Kohlensack einnähen: eine junge Mutter, die in der gleichen Nacht starb, wie ihr vierjähriges Kind. Wir glaubten, die Mutter hat ihr Kind umgebracht. Die beiden hatten auf dem Kopf so viele Läuse, daß sich die Kopfhaut angehoben hat. Es müssen viele Millionen Läuse gewesen sein. Man nannte sie die Totenläuse. Wir hatten auch Läuse. Sie steckten tief in der Haut, obwohl an uns nicht mehr viel dran war. Die Läuse hatten trotzdem noch etwas zu fressen. Das wir überlebt haben, verdanken wir unserer Mutter.
    Dadurch, daß immer mehr Russen kamen, gab es auch mehr zu essen. Wir konnten hei ihnen betteln gehen. Manchmal gab es etwas, und manchmal gab es auch Schläge. Es gab ja keine Müllabfuhr. Wir haben VOIi den Misthaufen Essensreste sowie Kohlblätter, Kartoffelschalen und ähnliches gesammelt. 55 / 56-57 Unsere Mutter sagte immer: „Eßt nichts, was ihr da findet, sondern bringt es nach Hause. Dann wird alles gekocht. Was durch Hitze und Feuer geht, da kann nichts passieren.” Das war unser Glück! Wir glauben sogar, daß es ein Wunder war. Jette und Byla waren wieder einmal unterwegs, um etwas Eßbares zu suchen. Und siehe da, da steht ein halber Sack Hirse – geschälte Hirse, denn bei den Russen gab es früher viel Hirsebrei. Sie haben ja selber nicht allzuviel gehabt. Und nun zu der Hirse: der Sack war ‘runtergekrempelt, so daß man die goldgelbe Hirse sehen konnte. Jette und Byla konnten den schweren Sack natürlich nicht tragen. Sie sind nach Hause gelaufen, haben Mutter geholt, und die hat den Sack Hirse nach Hause gebracht. Nun kommt das Wunder: Wie ist der halbe Sack Hirse dahin gekommen, warum war er aufgekrempelt, und wieso hat ihn kein anderer gesehen, als wir Mutter geholt haben? Es sind viele Menschen da vorbeigegangen, die auch Hunger hatten. Jette und Byla beteten inbrünstig: „Lieber Gott, laß uns heute etwas Eßbares finden und laß uns nicht verhungern.” Wir sind nicht verhungert, denn es muß ein Wunder gewesen sein. Mutter konnte dann tauschen: Hirse gegen Fett. Dann hat sie einen deftigen Hirsebrei gekocht, der Byla gar nicht gut bekam. Er hatte soviel gegessen, daß er vom Stuhl fiel.

    Es war schon eine schlimme Zeit. Mutter mußte natürlich arbeiten gehen. In einer Zellulosefabrik hat sie schwer arbeiten müssen. Nun könnte man denken, dadurch hätte sie viel Geld gehabt und konnte sich etwas kaufen. Aber es gab kein Geld. Sie mußte zwangsarbeiten und bekam dafür fünfzig Gramm Brot täglich. Dies brachte sie auch noch für ihre Kinder nach Hause. Dann hörten wir auf einmal von anderen Menschen, daß es ein Land gibt, das Litauen heißt, und dort würde es etwas zu essen geben. Litauen war sehr deutschfreundlich. Aber wie sollte man dahin kommen? Wir hörten von anderen, es würden Züge hinfahren. Das war wirklich so. Richtung Osten fuhren tatsächlich Züge; Güterzüge mit Kohle und Eisen. Eben alles, was man aus Ostpreußen ‘rausholen konnte. Mit diesen Zügen sind wir Kinder nach Litauen gefahren. Meistens in der Nacht auf Trittbrettern, Puffern, auf Bremserhäuschen oder auf der Ladung. Man mußte immer Angst haben, daß man ‘runtergeworfen wird, denn es liefen überall Wachposten herum. Wenn man Glück hatte, war man in Litauen, konnte betteln gehen und wieder mit einem leeren Güterzug nach Hause fahren. Einschlafen durfte man nicht, sonst wäre man ausgeraubt worden.

    Quelle: http://www.vertrieben-aktuell……/#comments

  10. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  11. Ach das National Journal immer in seinem christlichen Wahn. Der christliche Gott ist Kontruktivismus. Ein Dogma – der persönliche Gott mit vorgegeben Eigenschaften, der Anbetung verlangt – auf dem ein einziger Gedankenmüll aufbaut.

    Kant hat ihn mit seiner Kritik der Vernunft eigentlich schon erlegt. Schopenhauer in „Die Welt als Wille und Vorstellung“ und „Über die vierfache Wurzel des Satzes vom Grunde“ nochmal, dann Feuerbach (in Das Wesen des Christentums, Zusammenfassung unter http://www.gottwein.de/Eth/RelKr02.php#Textauszuege) dann Nietzsche (https://archive.org/details/Nietzsche-Friedrich-Der-Antichrist) und die Ludendorffs erst recht:
    https://archive.org/details/ErlsungVonJesuChristo
    https://archive.org/details/LudendorffErichUndMathildeDasGrosseEntsetzenDieBibelNichtGottesWort193734S.LateinischeSchrift
    Mathilde Ludendorff hat sogar die wahre Religion aufgezeigt, nämlich Deutsche GottERKENNTNIS in einem selber (siehe Hauptwerke, die man hier bestellen kann http://www.lehmanns.de/)

    Und trotzdem kommt das NJ immer wieder mit diesem jüdischen Kram, wenn auch leicht abgeändert, daher. Da könnt ich wirklich kotzen. Welcher „Erlöser“ erlöst die mal von ihrem Elend? Wie im Vorwort von „Erlösung von Jesu Christo“ schon steht, hängt von der Überwindung des Christentums alles ab. Diese Arbeit hat Hitler noch uns überlassen. Rosenberg war dabei weitgehend auf sich gestellt.

    Die Juden sind weder Volk, noch Rasse, noch Religion. Sie sind Nichts, ein Negativum. Übelste Vermischung von verschiedenen Rassen, ohne Geist, ohne eigene Sprache und ohne Geschichte, die unter normalen Umständen nicht bestehen könnten.
    http://de.metapedia.org/wiki/Internationaler_V%C3%B6lkerbrei_oder_Vereinigte_National-Staaten_Europas
    und http://de.metapedia.org/wiki/Der_Jude_%281929%29.
    Kurz: Juden haben kein Lebensrecht. In der Natur gibt es nichts vergleichbares, außer die Gegenrasse der Ameisen.

    • Skeptiker sagt:

      @wilhelmderzweite

      Warum gehen Ameisen nicht in die Kirche?

      Weil sie Insekten sind.

      Sprich: In Sekten…

      Gruß Skeptiker

      • Das ist es ja auch, kein Tier macht sich zum Affen und wirft sich vor irgendetwas freiwillig nieder. Dem heutigen entarteten Menschen hat man jedoch sein Gottesbewusstsein und sein Gottesstolz genommen.

        Zum Konstruktivismus klärt Wikipedia näher auf: http://de.wikipedia.org/wiki/Radikaler_Konstruktivismus. Wahrheit spielt dort keine Rolle mehr. Nur das was geglaubt wird.

        Sein radikaler Vertreter war: http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_von_Glasersfeld
        Demnach hat Hitler nach dem Anschluss Österreichs seiner Karriere ein Ende bereitet. Ob er Jude war wird nicht erwähnt.

        • Uta sagt:

          @ wilhelmderzweite

          Bist Du eigentlich in Mitteldeutschland vor 89 sozialisiert worden oder hast Du vielleicht sogar ein Erlebnis der dritten Art mit einem perversen Priester gehabt ? Das würde mir natürlich leid tun für Dich !

          Übrigens bei Deinem Nick hast du knapp daneben getroffen, der war nämlich ganz anders drauf als Du in Sachen Christentum ;).

        • Uta sagt:

          Dann wäre doch die Religion der Tiere vielleicht die richtige für Dich ?
          Fressen und Fortpflanzung ! Das ist doch ganz unschuldig.

          Da der Geist trotz allem Widerstand fortschreitet, nützen ooch die ollen Philosophen nicht viel.
          Sie haben keinen Ausweg aus dem Dilemma und die Zeit wird über sie hinwegschreiten. Zum Schluss wird Moos darüber wachsen.

    • Fine sagt:

      Dass die Fidler keine Rasse sind, stimmt so nicht. Sie mußten sich irgendwann mit den Völkern, unter denen sie ihren immer ihren eigenen Staat bilden, vermischen, da Inzucht geistige, psychische und somatische Schäden begünstigt. Zudem hatte das Vermischen den Vorteil, dass die Optik sich entsprechend änderte. Clodja Schiffer und Helen Fischer z. B. finden doch die meisten Männer ganz toll, oder!? Was die „Religion“ ist, hatte Karl Marx in lichten Momenten einst ganz klar beschrieben: Das Schachern, Raffen – schnappschnapp – ist die Religion, das Geld ist ihr Gott.
      Wenn die kreative Verpackung (Religion) stimmt, guckt doch kaum jemand auf den Inhalt. Die Verbrämung ist daran erkennbar, dass sehr viele Fidler in Daitschland als kath., ev.Pfarrer, Kardinäle, Bischöfe usw. tätig sind. Das hat mit Konvertieren nichts zu tun! Je nach Bedarf sind sie mal dies, mal das. Jeder kann Abstauber werden. Mit Sicherheit haben so gut wie alle mind. einen Fidler in der Familie. Das deutsche Volk besteht schon lange im Wesentlichen aus Fidlern. Nomen est Omen. Und die Berufe.

      Ich habe akribisch geforscht und fand auch ein paar der „Spezis“ in der Familie. Einer davon hat meine Mutter auf dem nicht vorhandenen Gewissen.
      Auf meine Frage „Bist du Jude“ teilte sich das Meer zum wiederholten Mal und der nächste ging trockenen Fußes hindurch. Wenn sie nicht zu ihrer „Religion“ stehen, müssen sie gehen, denn mit einem „Nein“ stellen sie sich auf die Stufe des Nutzviehs und werden aus dem Unternehmen ausgeschlossen. Die Logenbrüder dürfen/sollen lügen.
      1. Es scheint ein gigantischer Konzern mit verschiedenen Abteilungen zur Beherrschung der Dummen als Sklaven zu sein. Und Dumme sind ein unaufhörlich nachwachsender Rohstoff.
      2. Auf der Welt gibts Fidler und Nichtfidler. Nur Herrscher und Beherrschte. Dass das die Sklaven merken könnten, finden sie weniger lustig. Immerhin funktioniert das Modell schon seit 10.000 Jahren.

      Doch, sie haben eine Sprache: jiddisch – jiddischdaitsch. Hebräisch müssen alle erst lernen.
      Wenn ich sage, dass die deutsche Sprache, Hochdeutsch, die jüd. Kontrollsprache ist, fallen wieder einige Zeitgenossen darüber her. Es gab vor dem Nonnen*icker Martin Luther (dank seiner Bibelübersetzung aus dem Hebräischen ins Theutsch) und Gutenbergs (Gensfleisch) Buchdruckkunst keine Sprache Deutsch! Die kam mit der Bibel – die bis dahin dem Fußvolk nicht zugänglich war – auf. Walter von der Vogelweide (!) versuchte im 11. JH den germanischen und alemannischen Stämmen mit ihren unterschiedlichen Dialekten das Theutsch (Yiddisch) überzubraten – erfolglos; die lachten ihn aus und jagten ihn davon.

      U. a. nachzulesen bei Prof. Johannes Fried in „Deutschland bis 1050 – der Weg zurück in die Geschichte“
      Heute freuen sich die Gebildeten, dass sie eine solch tolle, kultivierte und tiefe Sprache DEUTSCH samt passender Staatsangehörigheit haben. 😆 Scheyn, a Glick hot unz getroffe…. Heimatdialekte sprechen wäre gewaltloser Widerstand! Friesisch und Sächsisch sind z. B. harte Widerstandssprachen. Verstehen die sich untereinander? Nö, oder?

      https://de.wikipedia.org/wiki/Aschkenas

      In den SchUM-Städten Speyer, Worms und Mainz hatten und haben sie ihre Kontrollzentralen.

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