Die Verbrechen an der Wehrmacht – Teil 1

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14. Januar 2015 von UBasser


Mit dieser Serie möchte ich hinweisen, wie „politisch korrekt“ in Funk, Fernsehen und Presse über unsere Ahnen berichtet wird. Lügen werden verbreitet, Wahrheiten verdreht. Niemals wird darauf eingegangen, das es auf eine Aktion eine Reaktion gibt. Dieses Buch kann auch in einigen Onlinebibliotheken gekauft werden. Es hat die ISBN 3-932381-03-3.

Einige Bemerkungen wurden angebracht, da sie auf neuere Forschungsergebnisse zurück greifen.

Ubasser

Vorwort

Dieses Buch ist eine Antwort auf die Ausstellung „Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1945“, die von einem Hamburger Privatinstitut für Sozialforschung in mehreren Städten der Bundesrepublik Deutschland und Österreichs gezeigt wird. Ihr Organisator Hannes Heer will mit der Schau eine Debatte „über das – neben Auschwitz – barbarischste Kapitel der deutschen und Österreichischen Geschichte“ eröffnen. Barbarei hat viele Gesichter. Sie drückt sich verbal in geiferndem Haß und faktisch in der Bestialität von Mordtaten aus.

Die „Wucht der Bilder“, die der Ausstellung zugute gehalten wird, spricht auch aus der Zusammenstellung des vorliegenden Bandes.

Anmerkung MI: Diese grausamen Bilder wurden nicht übernommen, wer sich jedoch gern übergeben möchte, wird geraten, das Buch zu kaufen.

Was Menschen anderen Menschen antun können, macht schaudern. Der Körper bietet zwar auch der perversesten Phantasie nur eine beschränkte Anzahl von Foltervarianten, aber der Gequälte stirbt tausend Tode. Die meisten Opfer der sowjetischen Mordtaten hätten gewünscht, ihrem Leben würde schnell mit einer Kugel vor der Friedhofsmauer oder mit dem Strick am Galgen ein Ende bereitet werden, wie es die Deutschen bei ihren Hinrichtungen praktizierten. Die Verstümmelungen lassen ahnen, was die deutschen Opfer der Roten Armee litten, bevor sie starben. Wenn der Betrachter der Bilder versucht, sich in ihre Lage zu versetzen, als sie gemartert, gepeinigt, erschlagen und so zugerichtet wurden, wie ihre Kameraden sie fanden, wird er ahnen, wozu Menschen ohne Moral fähig sind. Diese Dokumentation sowjetischer Kriegsgreuel läßt im Unterschied zur Anti-Wehrmachtausstellung keinen Raum für Verfälschungen, textliche Irreführungen und willkürliche Behauptungen.

  • Alle Vorfälle sind belegt.
  • Die Orts- und Zeitangaben sind zweifelsfrei.
  • Die näheren Umstände der grausamen Ereignisse werden durch Zeugenaussagen gestützt.
  • Die Bilder sind keine Privatfotos, sondern juristisches und medizinisches Beweismaterial.
  • Es wurden keine Eingriffe in die Schriftstücke vorgenommen.
  • Zu den meisten Dokumenten gibt es zusätzliches Beweismaterial, das von Wissenschaftlern eingesehen werden kann.
  • Der Wortlaut der Texte kann im Bundesarchiv/Militärarchiv Freiburg unter der Signatur RW 2/v. 147 – v. 152 nachgeprüft werden.

Im Unterschied zu der Anti-Wehrmachtausstellung, dem dazugehörigen Katalog und dem gleichnamigen Aufsatzband kann dieses Buch nicht „politisch korrekt“ sein. Es liegt nicht im Trend der Zeit, weil es die Soldaten nicht verunglimpft, – auch die der Wehrmacht nicht. Nur wer mithilft, die bewaffnete Macht des damaligen Deutschen Reiches zur kriminellen Bande zu stempeln, findet das Wohlwollen der Stimmungs- und Meinungsmacher. Wer Soldaten generell als Mörder bezeichnet, handelt sogar in Übereinstimmung mit dem Bundesverfassungsgericht. Wer dagegen die Wehrmacht als Opfer darstellt, tut etwas Zeitgeist-Ungehöriges.

Was in Deutschland politisch korrekt ist, entscheiden im allgemeinen die Medien. Wer z. B. sagt: „Ich schäme mich, ein Deutscher zu sein“, handelt politically correct. Wer dagegen sagt: „Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein“, ist ein „Nazi. Wer sagt: „Die verbrecherische Hitler-Wehrmacht hat im Juni 1941 die friedliebende Sowjetunion heimtückisch und verräterisch überfallen“, macht eine politisch korrekte Aussage, auch wenn sie wissenschaftlich unhaltbar ist.

Man spricht landauf landab von „Hitler-Soldaten“, aber niemand nimmt Wörter wie „Stalin-Soldaten“, „Churchill-Bomberpiloten“ oder „Truman-Atombombenwerfer“ in den Mund. Wer sich für die Errichtung von Denkmälern für die Deserteure aus der deutschen Wehrmacht während des Zweiten Weltkriegs einsetzt, handelt politisch korrekt, selbst wenn wissenschaftlich nachgewiesen ist, daß mit den Deserteuren aus vielen Gründen kein Staat zu machen ist. Wer aufzeigt, daß fast zwei Millionen Ausländer in deutscher Uniform mit der Wehrmacht gegen den Stalinismus kämpften, ist fürchterlich unkorrekt, auch wenn die Aussage nicht widerlegt werden kann. Derzeit ist es politisch sehr korrekt, den Zivildienst als höherwertig als den Wehrdienst und keinesfalls als Ersatzdienst zu preisen und die militärischen Tugenden als Sekundärtugenden zu verunglimpfen, mit denen man auch ein KZ leiten könne.

Die Medien sagen dem Bürger, welche Themen den Anforderungen der „politischen Korrektheit“ entsprechen, mit welcher volkspädagogischen Ausrichtung er die Diskussion zu führen hat und welche Ausdrücke er meiden muß. Die Wortwahl lenkt die Gedanken. Nicht umsonst nennt man die Medien die „vierte Gewalt“ im Staat neben Legislative, Judikative und Exekutive. In der Politikwissenschaft spricht man gelegentlich von „Mediokratie“.

Die Wissenschaft kann sich aber – wenn sie wirkliche Wissenschaft sein will -nicht darum kümmern, ob ihre Erkenntnisse politisch opportun sind oder nicht. Allein der Wahrheit verpflichtet, ist es ihre Aufgabe, Unbekanntes ans Licht zu ziehen, Fakten darzustellen, Legenden aufzudecken und Falschaussagen zu revidieren. Artikel 5, Absatz 3 des Grundgesetzes sichert die Freiheit des Wissenschaftlers. Im Kreis der Sozialwissenschaftler haben es die Historiker besonders schwer. Sie wissen, daß vieles falsch ist, was in den Schulbüchern steht. Aber das war wohl auch früher so. Schopenhauer faßte schon vor 150 Jahren sein Urteil über diese Wissenschaft in folgende Worte: „Die Geschichte ist mit der Lüge infiziert wie eine Hure mit der Syphilis.“ Anders ausgedrückt: Die Geschichte hat der Statistik den Rang abgelaufen, was die Unseriosität der Erhebungen und die Manipulation der Ergebnisse angeht.

München, November 1997

Prof. Dr. Franz W. Seidler

 

Die Soldaten im Zwielicht der Politik

 

Die Agitation gegen die Wehrmacht

Die Angriffe gegen die Wehrmacht, die 1945 bis 1990 lediglich sporadisch auftraten und einzelne betrafen, eskalierten nach der Wiedervereinigung Deutschlands zu Pauschalattacken. Obwohl sich der Sozialismus als eine menschenfeindliche Ideologie und die UdSSR als ein Zentrum des Mordens und der Unterdrückung entpuppt hatten, überlebten einige sozialistische Anschauungen den Zusammenbruch des Ostblocks und kamen als Heilsbotschaften in den Westen. Sie lassen sich terminologisch festmachen. Als Bezeichnung für die Niederlage des Deutschen Reiches 1945 war jenseits des Eisernen Vorhangs der Ausdruck „Befreiung“ vorgeschrieben. Seit ein paar Jahren gilt er auch im Westen. Statt wissenschaftlich korrekt vom „Nationalsozialismus“ zu reden, verbreitete sich der Begriff „Faschismus“, wie er seit 1945 in der SBZ und in der DDR gebraucht worden war, um den Widerstand der sogenannten „Antifaschisten“ zu belegen.

Auch die Kriminalisierung der Wehrmacht nahm erst nach 1989 groteske Züge an. Die politische Tendenz, die von den linken Gruppen verfolgt wird, ist offensichtlich: Gelingt es, die Wehrmacht als verbrecherische Organisation zu desavouieren, dann richtet sich der nächste Schlag gegen die Bundeswehr. Wenn nämlich die Väter der Bundeswehr, Zehntausende von Offizieren und Unteroffizieren, die die Bundeswehr ab 1955 aufbauten, einer Verbrecherbande angehörten, dann kann es mit der Bundeswehr nicht weit her sein. Sie haben wohl die kriminellen Maßstäbe der Wehrmacht an die jungen Offiziere und Unteroffiziere weitergegeben. Trotz aller Schranken gegen die Verwendung der Bundeswehr für Aggressionen und aller Vorkehrungen gegen gesetzeswidrige

Befehle, trotz Innerer Führung und politischer Bildung sei der Bundeswehr nicht zu trauen. Gegründet von Angehörigen der „faschistischen“ Wehrmacht, ist sie eine „neofaschistische“ Organisation, in der die Ewig-Gestrigen das Sagen haben.

Übersehen wird bei dieser Argumentation mehreres, z.B. daß auch die Nationale Volksarmee der DDR, der Inbegriff einer sozialistischen Klassenarmee, von Wehrmachtoffizieren aufgebaut wurde. Bei der Umwandlung der Volkspolizei in die NVA wurden 1956 500 ehemalige Wehrmachtoffiziere mitübernommen. In den 82 höheren Kommandoposten stammten 61 Stelleninhaber aus der

Wehrmacht. Der Kommandeur der NVA-Panzertruppen, Generalmajor Arno von Lensky, hatte als Beisitzer beim III. Senat des NS-Volksgerichtshofs an 20 Urteilen, darunter einigen Todesurteilen, mitgewirkt. Er wurde mit der „Medaille für Kämpfer gegen den Faschismus“ ausgezeichnet.[1] Die raffinierteste, einprägsamste und populärste Agitationsunternehmung gegen die Wehrmacht wurde 1995 mit der Ausstellung „Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1945“ gestartet. Sie ist wahrscheinlich die erfolgreichste historische Wanderausstellung, die es seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland gibt. Besondere Aufwertung erfuhr sie, als die Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts die Eröffnungsrede in Karlsruhe hielt, der Oberbürgermeister von München die Schirmherrschaft übernahm und in Frankfurt/Main und Bremen jeweils traditionsreiche und ehrwürdige Plätze zur Verfügung gestellt wurden.

Hannes Heer, der im Auftrag des privaten „Instituts für Sozialforschung“ in Hamburg die Ausstellung konzipierte, behauptet im Katalog, die Wehrmacht sei eine Säule des nationalsozialistischen Systems und ein „willfähriges Instrument seines Terrors“ gewesen. Sie sei“ an allen Verbrechen aktiv und als Gesamtorganisation beteiligt“ gewesen.“ Die Wehrmacht spielte eine aktive Rolle beim Holocaust, bei der Plünderung der besetzten Gebiete, beim Massenmord an der Zivilbevölkerung und bei der Vernichtung der sowjetischen Kriegsgefangenen. Die Wehrmacht sei „als Teil der nationalsozialistischen Gesellschaft umfassender und bereitwilliger als bisher angenommen an diesem Verbrechen beteiligt“ gewesen. Von Beginn an habe sie versucht“, die Spuren ihrer Verbrechen zu verwischen und die Erinnerung daran zu beseitigen“. Aber mit dieser Ausstellung werde sie endlich demaskiert. Das Bild von der anständigen Wehrmacht gehöre der Vergangenheit an. Die „Beweisführung“ erfolgt anhand von Schautafeln mit Texten und Fotos.

Dem Anspruch auf Wissenschaftlichkeit, den die Ausstellung erhebt, werden die Organisatoren der Ausstellung nicht gerecht. Folgende drei Kriterien zeigen, daß elementaren Forderungen wissenschaftlicher Arbeitsweise nicht entsprochen wird:

  1. Die Ausstellung dient nicht der Wahrheitsfindung, weil die Wahrheit bereits bekannt ist. Die Legende von der „guten Wehrmacht“, die entschleiert werden soll, hat es gar nicht gegeben. Tausende Publikationen über den Zweiten Weltkrieg zeigen, daß die Soldaten aller kriegführenden Mächte an Kriegsverbrechen beteiligt waren, auch deutsche. Völkerrechtswidrige Befehle gab es auf allen Seiten. Aber nicht einmal dem Nürnberger Internationalen Militärtribunal gelang es, die Wehrmacht als Ganzes zu brandmarken und in den Kreis der verbrecherischen Organisationen einzubeziehen. Auch wurden auf deutscher Seite alle Kriegsverbrecher abgeurteilt, deren man habhaft werden konnte. Bis 1949 wurden insgesamt 5.029 Anklagen gegen einzelne Personen erhoben. Seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland sind deutsche Gerichte insgesamt 12.000 Hinweisen nachgegangen. Überführte Kriegsverbrecher und Soldaten, die Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen hatten, wurden bestraft. Das „Institut für Zeitgeschichte“ in München bekam die Aufgabe, die Geschichte des Dritten Reiches aufzuarbeiten. Als es 1947 gegründet wurde, hieß es expressis verbis“ Institut zur Erforschung der nationalsozialistischen Politik“. Die „Zentrale Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung von NS-Verbrechen“ in Ludwigsburg ist seit 40 Jahren auf der Suche nach Schuldigen. Das „Militärgeschichtliche Forschungsamt“ edierte neben einer großen Zahl von Monographien acht der auf zehn Bände angelegten Reihe „Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg“. Angesichts dieser Bemühungen zur Bewältigung der Vergangenheit leistet die Ausstellung keinen erwähnenswerten Beitrag. Alle Fakten, die sie nennt, sind seit langem bekannt. Viele bekannte Fakten ignoriert sie.

Den Ausstellern geht es nicht um die historische Wahrheit, sondern um die Verfemung der Wehrmacht. Die exemplarische Darstellung militärischer Verbrechen an drei Beispielen – 6. Armee, Weißrußland, Serbien – reichte selbst dann nicht für ein Gesamturteil aus, wenn sie ohne Tendenz durchgeführt wäre. Es wird der Anschein erweckt, als hätten nur die Deutschen Greuel begangen. Die Greuel der Roten Armee und der Partisanen werden weggelassen. Nirgendwo erfährt der Besucher, daß die Partisanen außerhalb des Völkerrechts standen, weil sie gegen den Artikel 1 der Haager Landkriegsordnung verstießen. Ihre Hinrichtung war völkerrechtlich nicht zu beanstanden. Auch Repressalien gegen die Zivilbevölkerung – so „ungerecht“ sie im Sinne einer höheren Moral auch sind – waren erlaubt, wenn Attentäter und Saboteure nicht gefaßt werden konnten und der Verdacht bestand, sie würden gedeckt. Die in der Ausstellung gezeigten Hinrichtungen waren in vielen Fällen das Ergebnis kriegsgerichtlicher oder standrechtlicher Verfahren.

  1. Wissenschaftliche Arbeitsweise verlangt ein differenziertes, abwägendes Vorgehen. Die Ausstellung spricht pauschal von den „Verbrechen der Wehrmacht“ und läßt außer acht, daß die Wehrmacht aus drei Wehrmachtteilen bestand. Sie umfaßte vom Kriegsbeginn bis zum Kriegsende mindestens 18 Millionen Soldaten. Das Feldheer – ohne Ersatzheer – bestand aus etwa 4.500 Bataillonen. Verbrechen, die einzelne Soldaten begingen, können nicht zu Verbrechen ihrer Einheit umgemünzt werden. Verbrechensbeteiligungen von Heereseinheiten gehen nicht zu Lasten des Großverbands, zu denen sie gehörten. Das Versagen einer Armee exemplifiziert nicht das Versagen aller Heeresverbände. Der einzelne Soldat kann auch nicht durch völkerrechtswidrige Befehle höherer Führungsebenen, von denen er nie etwas erfuhr, zum Schuldigen gestempelt werden. Die verbrecherischen Intentionen des Oberbefehlshabers der Wehrmacht, Adolf Hitler, die sich in einzelnen Befehlen niederschlugen, besagen weder etwas über den Charakter der Gesamtwehrmacht noch über den einzelnen Soldaten.

Die Ausstellung differenziert nicht zwischen SS und Polizei einerseits und Wehrmacht andererseits. Die einen unterstanden der Befehlsgebung des Reichsführers-SS, Heinrich Himmler, und die anderen den Weisungen des Oberkommandos ihres Wehrmachtteils. Heer, Luftwaffe und Kriegsmarine achteten auf ihre Zuständigkeiten. Die Wehrmacht hatte mit den Sonderaufträgen der SS- und Polizeiverbände nichts zu tun, auch wenn sie befehlsgemäß gelegentlich zur Hilfestellung verpflichtet war, z. B. im Partisanenkrieg, der 1942 zur Domäne der SS wurde.[2]

Die Bildkommentare sind so tendenziös, daß der Zuschauer auch bei an und für sich harmlosen Bildern den Eindruck gewinnt, es handle sich um Verbrechen. Soldaten, die Hühner wegtragen oder Schweine vor sich hertreiben, müssen noch lange keine Plünderer sein. Ein Infanterist vor einem brennenden Dorf braucht kein Brandschatzer zu sein. Ein sowjetischer Soldat, der aus einem Tümpel am Wege trinkt, muß nicht in deutscher Gefangenschaft gewesen sein. Ermordete Zivilisten können, wie in Lemberg, auch beim Rückzug der Roten Armee umgekommen sein. Die Aussagekraft von Fotos ist anzweifelbar, wenn das Wo, Wann, Warum und Wie ihrer Entstehung nicht festliegt.

Die Aussteller können zwar eine Menge von Fotos über Erschießungen und Erhängungen beibringen und Texte – mit vielen Auslassungen und Fettdrucken – anbieten, aber versuchen nicht einmal zu klären, ob es sich bei den Hinrichtungen um völkerrechtskonforme Aktionen handelte, vielleicht sogar aufgrund eines gerichtlichen Verfahrens. Sie können keine Beweise anbieten, daß deutsche Soldaten ihre Opfer gefoltert oder verstümmelt hätten. Sie fanden auch keine Befehle oder Appelle deutscher Dienststellen, die zu Mord und Totschlag aufforderten.

Aussagen von Angeklagten und Zeugen vor sowjetischen Gerichten sind erfahrungsgemäß von der Wahrheit weit entfernt. Es gibt genügend Berichte darüber, wie sie zustande kamen.[3] Etwa zur gleichen Zeit, als der Schauprozeß in Minsk stattfand, gaben 16 deutsche Soldaten zu, an der Ermordung von 15.000 polnischen Offizieren und Soldaten in Katyn beteiligt gewesen zu sein. Sieben von ihnen wurden gehenkt, Grundlage war ein Erlaß des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR vom 19.4.1943, dessen Formulierung bereits das Urteil mitschwingen ließ: „Über die Maßnahmen zur Bestrafung der deutschfaschistischen Übeltäter, die sich des Mordes und der Mißhandlung an der sowjetischen Zivilbevölkerung und gefangener Rotarmisten schuldig gemacht haben, sowie der Spione und Vaterlandsverräter unter den sowjetischen Bürgern und ihrer Helfershelfer“. Die Todesstrafen sollten öffentlich vollzogen werden und die Leichen zur Mahnung einige Tage am Galgen hängenbleiben.[4] Inzwischen ist aufgedeckt, daß die Katyn-Morde von den Sowjets begangen wurden.[5] Wie viele weitere deutsche Soldaten aufgrund dieses vor Propaganda triefenden Erlasses hingerichtet wurden, ist bisher unbekannt.

  1. Wissenschaftliche Angaben müssen nachprüfbar sein. Überprüfbarkeit ist ein Grunderfordernis historischer Dokumentation. Aussagen, die nicht überprüft und nachvollzogen werden können, sind subjektive Behauptungen. Von den Fotos dieser Ausstellung haben 90% keinen Quellennachweis. Sehr viele stammen angeblich aus den Taschen getöteter oder gefangener deutscher Soldaten. Dort fanden sich wohl auch Fotos der Angehörigen. Wurden sie beiseitegelegt, weil mit ihnen keine Politik gemacht werden konnte? Mit den Bildern von Ehefrauen, Kindern und Eltern, Erinnerungsstücken an Zuhause, hätte sich nur eine menschlich anrührende Ausstellung durchführen lassen. Fotos ohne Quellenangabe haben keine Beweiskraft für irgendwelche Vorgänge, an denen die Fotografen möglicherweise beteiligt waren. Belege ohne Orts- und Zeitangaben sind wissenschaftlich wertlos. Von den 314 Fotos im Kleinformat tragen 208 die Bezeichnung „unbekannter Ort“. 62 lassen keine Beteiligung von Wehrmachteinheiten erkennen. 19 stammen aus Polen vor 1941. 15 zeigen

Kriegsgeschehen, z.B. brennende Häuser, ohne Bezug zum Thema und 10 betreffen nicht die Wehrmacht, sondern SS, SD oder RAD.[6]

Selbst die Zitate, die die Bilder kommentieren, sind nur schwer nachprüfbar. Viele Texte auf den Schautafeln sind verkürzt. Die Belegstellen verweisen gelegentlich auf Gerichtsakten ohne Angabe der Aktenzeichen. Durch Fettdruck werden die Ausstellungsbesucher auf angeblich wichtige Stellen hingewiesen. Es handelt sich ausschließlich um Passagen, die die Meinung der Aussteller stützen. Einschränkungen oder Widersprüche, die sich in den Schriftstücken finden, werden dem Betrachter als gepunktete Auslassungen entzogen. Auch vor offensichtlichen Verdrehungen scheuten die Ausstellungsmacher nicht zurück:

  • Die Verbrechen von Tarnopol können z. B. nicht der 6. Armee zugeschrieben werden, weil keine Einheit dieses Verbandes den Ort je erreichte.[7]
  • Der in der Ausstellung zitierte Brief von Franzl wird als Feldpostbrief eines Wehrmachtangehörigen ausgegeben, ist aber eher das Schreiben eines Angehörigen der SS-Einsatzgruppe 4b im Sonderkommando C.[8]
  • Das bekannteste Bild der Ausstellung, die Hinrichtung von Zivilisten an der Friedhofsmauer von Pancevo im Banat, das auch als Titelblatt des SPIEGEL vom 10.3.1997 abgedruckt war, ist nicht nur mit kleineren Uniformretuschen, z.B. am Stahlhelm des Pistolenschützen, sondern auch mit einer falschen Legende versehen. Im Katalog heißt es auf Seite 28: „In Serbien ließ die Wehrmacht von Beginn an keine Zweifel aufkommen, daß sie gewillt war, auch gegen Zivilisten mit blutigen Mitteln vorzugehen. Als in Pancevo, der Hauptstadt des Banat, am 17. und 18. April 1941 – also noch vor der Kapitulation der jugoslawischen Armee – zwei SS-Männer erschossen wurden, ordnete der Standortkommandant, Oberstleutnant von Bandelow, als ‚Sühnemaßnahme‘ die Ermordung von Zivilisten an: Wehrmachtangehörige trieben wahllos Einwohner der Stadt zusammen.“ Was war die wahre Geschichte? Aus dem orthodoxen Friedhof von Pancevo heraus wurden öfters deutsche Soldaten in der Nacht beschossen. Die Suche nach den Attentätern blieb erfolglos. Erst nach einigen Tagen kam man darauf, daß von einem Mausoleum im Friedhof ein unterirdischer Gang in ein nahegelegenes Wirtshaus führte, von wo die Heckenschützen kamen und wohin sie sich zurückzogen. Eines Nachts wurde den Partisanen eine Falle gestellt. Als wieder geschossen wurde, stürmten die Deutschen das Gasthaus und fanden eine Bodenklappe zu dem Gang in den Friedhof. Alle Anwesenden wurden festgenommen. Ein Standgericht verurteilte sie zum Tode: 18, als Zivilisten getarnte, Angehörige der jugoslawischen Armee zum Tod durch Erschießen und 17 männliche Zivilisten und eine Frau zum Tod durch Erhängen. Am 22.4.1941 wurde das Urteil vollstreckt. Die Erschießung wurde von einem Peloton des Regiments Großdeutschland an der Friedhofsmauer durchgeführt. Die Henkersarbeit besorgte ein Zivilist an anderer Stelle.[9] Bei dem Vorgang handelte es sich also weder um eine Sühnemaßnahme, noch um eine Aktion des Standortkommandanten, sondern um den Vollzug eines völkerrechtlich gedeckten Urteils. In den Begleitschriften zur Ausstellung wird nicht erwähnt, daß die jugoslawischen Truppen bei ihrem Abzug aus Pancvo neun Volksdeutsche als Geiseln mitschleppten und in einem nahen Wald ermordeten. Untaten werden in den Augen der Ausstellungsmacher nur von Deutschen begangen.
  • Ein Foto von nackten Männern wurde als eindeutige Textfälschung entlarvt. Sein Titel in der Ausstellung lautet: „Juden werden exekutiert.“ In Wirklichkeit handelt es sich um den Ausschnitt einer Abbildung aus dem Buch „Deutsches Vorfeld im Osten“, das Helmut Gauweiler 1941 in Krakau veröffentlichte und das eine jüdische Arbeitskolonne vor einem Bad in der Weichsel zeigt.[10] Der Kommentar des Nachrichtenmagazins „Focus“ zu dieser Entlarvung lautete: „Wer so wenig fundiert mit Quellen und mit Bilddokumenten umgeht, der hat keinen Anspruch auf Seriosität. Denn bei solch einem komplexen Thema… ist wissenschaftliche Redlichkeit der Ausstellungsmacher unbedingt geboten.“[11] Der Kommentar von Hannes Heer zu der Aufdeckung beschränkte sich auf den Satz: „Dann schreiben Sie halt, es ist eine Fälschung. Machen Sie, was Sie wollen.“[12] Diese Aussage entlarvt die Aussteller. Es geht ihnen gar nicht um die Wahrheit, sondern um ihre Mission. Ideologischen Fanatikern ist mit den Mitteln der Wissenschaft nicht beizukommen.
  • Weitere Verfälschungen werden von Wolf Stoecker in dem Buch „Armee im Kreuzfeuer“[13]aufgedeckt.

Welche Schlüsse kann man daraus ziehen, daß die Ausstellungsmacher keinen der als falsch erwiesenen Texte änderten und kein Foto entfernten? Wie ist es um die Glaubwürdigkeit derer bestellt, denen die wahrheitsgemäße Darstellung des Themas so gleichgültig ist?

Die wissenschaftliche Qualifikation für eine seriöse Ausstellung über die Wehrmacht bringt keiner der Ausstellungsmacher auf. Hannes Heer war während seiner Studienzeit Angehöriger kommunistischer Gruppierungen. Zur Promotion als Nachweis zur Beherrschung wissenschaftlicher Arbeitstechniken hat er es nicht gebracht. Die Publikationen der Mitarbeiter decken bereits durch ihre Titel auf, welche Tendenz sie verfolgen. Dr. Jan Philipp Reemtsma kann die Absicht unterstellt werden, er handle in dem Bestreben, die Schuld seines Vaters zu löschen, der zu den Verehrern Hitlers gehörte und Göring mit großzügigen Spenden beim Bau seines schloßartigen Privathauses Carinhall unterstützte.[14] Reemtsma sen. erreichte Ende 1943, daß seine Firma mit der Einheitszigarette Sulima-Rekord quasi das Monopol für die Belieferung der Wehrmacht bekam. Das brachte ihm bis zum Kriegsende ein Vermögen ein. Jeder deutsche Soldat erhielt täglich fünf Zigaretten zugeteilt und konnte sich weitere fünf als Marketenderware für drei Pfennige pro Stück dazukaufen. Bei 13 Millionen Soldaten des damaligen Wehrmachtpräsenzstands kann man sich das in 17 Monaten erwirtschaftete Pfennigvermögen ausrechnen.

Eine wissenschaftlich ausgewogene Ausstellung über Verbrechen im Krieg müßte sich mit den Untaten, Völkerrechtsbrüchen, Menschenrechtsverletzungen und Greueltaten aller Kriegführenden auseinandersetzen. Wenn die Wehrmacht als Bezugsgröße gewählt würde, müßten unter anderem folgende Fragen aufgeworfen und beantwortet werden:

  • War die Wehrmacht im Vergleich zu den Armeen der anderen Kriegführenden in ihrer Kampfführung besonders verbrecherisch?
  • In welchem Maße haben die Kriegführenden die Gesetze des Völkerrechts und die Gebote der Menschlichkeit beachtet?
  • Wie verhielten sich die Kriegführenden gegenüber der Zivilbevölkerung und gegenüber den Kriegsgefangenen?

Der Militärhistoriker Hartmut Schustereit schrieb im Auftrag der Kameradenwerke und Traditionsverbände der Wehrmacht ein Gutachten über die von Hannes Heer verfaßten Kapitel des Buches zur Ausstellung. Er weist dem Verfasser nicht nur Unkenntnis der militärischen Fachterminologie und die Verwendung sowjetrussischen Agitations- und Propagandavokabulars nach, sondern eine selektive Darstellung der Sachverhalte unter Ausklammerung aller gegenteiligen Quellen. Es fehle die Einordnung der Aufsätze in die Gesamtgeschichte des Zweiten Weltkriegs und die Auswertung der Literatur zum Thema. Die historische Forschung der letzten dreißig Jahre bleibe mehr oder weniger unberücksichtigt. Die deutsch-sowjetischen Beziehungen bis zum Ausbruch des Krieges fehlten. Die Behauptung, der Partisanenkrieg habe eigentlich erst 1942 eingesetzt, steht im Widerspruch zu den Kriegstagebüchern der im Osten eingesetzten deutschen Verbände. Insgesamt erfüllen die Aufsätze nicht die wissenschaftlichen Anforderungen, denen eine publizierenswerte Darstellung zu entsprechen hat. „Die Kombination aus Verfälschungen von Quellen und pauschalen Verleumdungen und Verunglimpfungen ‚der‘ Wehrmacht, die sich in der Verwendung von partiellreißerisch-propagandistischen, mit sowjetischem Agitationsvokabular versetzten Formulierungen artikuliert, läßt die eigentliche Zielsetzung erkennen: Es geht ganz offensichtlich darum, ‚die‘ Wehrmacht soweit wie möglich abzuwerten, um sie kriminalisieren zu können.“[15]

Bodo Scheurig geht in der Kritik der Ausstellung noch einen Schritt weiter: „Der Nachdenkende fängt an zu ahnen, daß die Ausstellung darauf abzielt, uns jede Selbstachtung zu rauben. Der politische Zuschnitt der ‚Sachbearbeiter‘ muß solch einen Verdacht nähren. „[16]

So wie sie durch die Lande tingelt, vermittelt die Ausstellung „Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1945“ nur ein Zerrbild des Ausstellungsgegenstands. Jugendliche Besucher, die die historischen Zusammenhänge nicht kennen, sind ihm hilflos ausgeliefert. Sie können keine Vergleiche ziehen, weil ihnen die Fakten fehlen.

Sie wissen auch nicht, daß parallel – oder genauer gesagt gegenläufig – zu der von der Ausstellung in Deutschland und Österreich betriebenen Kriminalisierung der Wehrmacht heute in Rußland Wehrmachtsangehörige rehabilitiert werden, die früher in den Kriegsgefangenenlagern der UdSSR zu Arbeitslager und Zuchthausstrafen verurteilt worden waren, weil sie angeblich Kriegsverbrechen und Kriminaldelikte begangen hatten. Betroffen waren 1947-1949 über 35.000 deutsche Soldaten, meist Offiziere. Die Verurteilten und ihre Angehörigen können seit einigen Jahren bei der Generalstaatsanwaltschaft der russischen Militärjustiz in Moskau (Oberst Kopalin) ihre Rehabilitierung beantragen. Von rund 10.000 Anträgen wurden bis Ende 1996 6.500 bearbeitet. Über 5.100 deutsche Soldaten konnten rehabilitiert werden, weil sie zu Unrecht verurteilt worden waren, unter ihnen der Führer des XV. Kosaken Kavalleriekorps, General von Pannwitz, der Major Erich Hartmann, mit 352 Abschüssen wohl der erfolgreichste deutsche Jagdflieger, der Wachtmeister Boris von Drachenfels, der im Kiewer Kriegsverbrecherprozeß nur knapp der Todesstrafe entkam, und der deutsche Eichenlaubträger Generalmajor Erich Walther, in den letzten Kriegswochen Führer der Fallschirm-Panzergrenadierdivision 2.[17]

Anmerkung MI: Leider werden noch heute Soldaten und Offiziere, die zumeist zu Unrecht verurteilt wurden, nicht rehabilitiert, weil sie zu SS – Einheiten gehörten. Der Hintergrund der Ablehnung ist, weil die SS als Terror- und Verbrecher Organisation vom IMT in Nürnberg eingeordnet wurde. Die SS hatte sich überwiegend den Partisanenkämpfern an der Ost- und Westfront gestellt. Dieser Kampf war bei weitem härter, weil er auch fast immer Zivilisten betraf. Laut Haager Landkriegsordnung sind Partisanen, also Zivilisten mit Schußwaffen nichts anderes als Terroristen. So wurden sie letztendlich auch von der SS behandelt. Auch die SS hielt sich an die Vorgaben der Haager Landkriegsordnung.

 

Die Wehrmacht im Krieg gegen die Sowjetunion

 

Kein ernsthafter Historiker sollte den Versuch machen, die an einem Krieg beteiligten Streitkräfte von Schuld freizusprechen. Es gibt keine militärische Auseinandersetzung zwischen Staaten ohne Verstöße gegen das Völkerrecht. Entweder versündigen sie sich bei der Auslegung des ius ad bellum oder bei der Anwendung des ius in bello. Überfälle, Präventivschläge, Zivilstraftaten, Kriegsverbrechen, Ausplünderung der Zivilbevölkerung und Verstöße gegen die Menschlichkeit scheinen zum Krieg zu gehören.

Anmerkung MI: Als Kriegsvölkerrecht werden zusammenfassend zwei verschiedene Aspekte des internationalen öffentlichen Rechts bezeichnet. Zum einen zählt zu diesem Bereich des Völkerrechts das Recht zum Krieg (ius ad bellum), also Fragen der Legalität des Führens eines Krieges. Zum anderen gehört zum Kriegsvölkerrecht auch das Recht im Krieg (ius in bello), also Regeln zum Umgang mit Kombattanten, Nichtkombattanten, Kulturgut und andere Vorschriften, welche die mit einem Krieg verbundenen Leiden und Schäden vermindern oder auf ein unvermeidbares Maß beschränken sollen. Dieser Teil wird zusammenfassend auch als humanitäres Völkerrecht bezeichnet.

Es wäre dumm, die Wehrmacht reinwaschen zu wollen. Mindestens drei Punkte sprechen dagegen:

  1. Die Wehrmacht war ein Kind des Dritten Reiches. Nach der Vereidigung auf die Person Hitlers am 1.8.1934 übernahm die Reichswehr den Namen, der in Artikel 47 der Weimarer Verfassung von 1919 vorgegeben war. Sie entwickelte sich zum einzigen Waffenträger der Nation. Die Luftwaffe wurde 1934 gegründet, die Wehrpflicht 1935 eingeführt und die Aufrüstung in den folgenden Jahren perfektioniert. 1939 war die Wehrmacht die schlagkräftigste Streitmacht in Europa. Staats- und Wehrmachtsführung waren bereit, die Revision des Versailler Friedensvertrages, den die Mehrheit der Deutschen als Siegerdiktat empfand, zu vollenden. In der Wissenschaft spricht man von einer „Teilidentität der Ziele“ von politischer Führung und Militär.
  1. Die Generalität der Wehrmacht wendete sich nicht gegen das NS-Regime. Sie unterwarf sich dem „Primat der Politik“ in der Person des Führers und Reichskanzlers. Es ist heute umstritten, wann der richtige Zeitpunkt für einen oppositionellen Akt gewesen wäre: beim sogenannten Röhmputsch im Juni 1934, bei der Tschechenkrise im Mai 1938, bei der Reichspogromnacht im November 1938, beim Einmarsch in die Resttschechei im März 1939 oder bei der Mobilisierung zum Krieg gegen Polen im August 1939. In der Erfolgsphase des Krieges stand die Wehrmachtführung hinter ihrem Oberbefehlshaber. Die Generalität solidarisierte sich nicht mit Generaloberst Blaskowitz, als er die Verbrechen der SS im besetzten Polen zum Thema machte.[18] Sie ließ sich von Hitler in seine ideologischen Ziele einbinden, als er am 3.3.1941 die rassenideologischen Pläne für den Krieg gegen die Sowjetunion bekanntgab.[19] Am 26.3.1941 billigte sie das „Abkommen zwischen Heer und SS“, das den Einsatzgruppen hinter der Front die systematische Judenvernichtung ermöglichte.[20]
  1. Die Spitzen der Wehrmacht erklärten sich vor dem Rußlandfeldzug bereit, den von Hitler gewünschten „ideologischen Krieg“ zu führen. Das OKW bereitete eine Reihe völkerrechtswidriger Befehle vor: Barbarossabefehl, Kommissarbefehl, Kommunistenbefehl, später den Kommandobefehl und den Nacht- und Nebelerlaß. Am 3.3.1941 kündigte Jodl, Chef des Wehrmachtführungsstabes, hohen Offizieren erstmals an: „Dieser Feldzug ist mehr als nur ein Kampf der Waffen, er führt zur Auseinandersetzung zweier Weltanschauungen.“ Es handle sich um einen „Vernichtungskampf“; vom „Standpunkt des soldatischen Kameradentums“ müsse abgerückt werden. Eine unbekannte Anzahl von Oberbefehlshabern, Kommandierenden Generalen und Kommandeuren identifizierte sich mit diesen ideologischen Parolen. Niemand legte aus Protest sein Kommando nieder.

 Anmerkung MI: Hier muß gesagt werden, daß es nicht den Tatsachen entspricht, daß die Wehrmacht zu diesem Zeitpunkt die schlagkräftigste Armee Europas gewesen ist. Nach wie vor war es personell und technisch die „Rote Armee“.

Ein vieldiskutiertes Thema sind Hitlers Kriegspläne zu Beginn des Polenfeldzugs 1939. Die vorherrschende Historikermeinung in Deutschland geht davon aus, daß Hitler einen langgehegten und seit 1933 vorbereiteten Langzeitplan für einen Eroberungs- und Vernichtungskrieg um „Lebensraum im Osten“ hatte. Manche Historiker sprechen auch von einem Rassen- und Vernichtungskrieg. Diese Mehrheitsmeinung geht dahin, daß Hitler 1939 nicht vor allem die Danzig-Frage regeln, die wirtschaftliche Abschnürung Ostpreußens durch Polen mit Hilfe einer Autobahn durch den Korridor beenden und das Los der eine Million in Polen drangsalierten Deutschen mildern wollte, nein, diese Mehrheitsmeinung ist der Überzeugung, daß Adolf Hitler 1939 Polen erobern wollte, um zusätzlichen Lebensraum für Deutsche „im Osten“ zu erschließen. Um dieses zu belegen, verweisen die offiziellen Historiker zum ersten auf das Buch  „Mein Kampf“ , in dem Hitler 1924 geschrieben hat, Deutschland brauche neuen Lebensraum im Osten, und sie führen zweitens an, daß Hitler das Angekündigte 1941 mit dem Rußlandfeldzug in der Tat verwirklicht hat. So sei es von 1924 an, und so auch 1939 stets sein Plan gewesen, Deutschland nach Osten zu erweitern. Das klingt zunächst plausibel. Ein solcher Generalplan zur Osteroberung oder gar zur Welteroberung ist allerdings als Dokument nicht überliefert. Er ist bisher nur eine Hypothese, und diese wird auch bis heute als Tatsache behandelt und gar gelehrt!

Es gibt sogar schwerwiegende Belege, daß Hitler und/oder andere Funktionäre und Staatslenker der Regierung Hitler überhaupt keine militärische Auseinandersetzung mit der Sowjetunion wollten, geschweige suchten.

Adolf Hitler hatte die Wehrmacht nicht für einen Krieg gegen die Sowjetunion rüsten lassen. Es fehlten die Winterbekleidung, die Logistik, die Fernbomber usw. Wenn er den Kampf um den „Lebensraum im Osten“ 1935 bis 1939 noch immer im Sinn gehabt hätte, hätte er die Wehrmacht entsprechend ausrüsten lassen.

Hitler hat im September 1938 im polnisch-tschechischen Streit um die tschechische, aber weitgehend deutsch besiedelte und von Polen beanspruchte Stadt Oderberg ( südöstlich von Oberschlesien ) gegen das Votum des deutschen Auswärtigen Amts entschieden, daß Polen Oderberg annektieren darf. Seine Begründung gegenüber dem AA: „Wir können nicht um jede deutsche Stadt mit Polen streiten“. Wenn Hitler Krieg mit Polen hätte haben wollen, um den Weg nach Osten freizubekommen, hätte er hier nicht nachgegeben.

Am 14. März 1939 hat der Ministerpräsident der gerade selbständig gewordenen Karpato-Ukraine  Herr Woloschin  sein Land unter die Schutzherrschaft des Deutschen Reiches stellen lassen wollen. Adolf Hitler hatte den dementsprechenden Antrag abgelehnt. Wenn Hitler Anfang 1939 noch immer die Absicht verfolgt hätte, die Ukraine einmal als „Lebensraum im Osten“ zu erobern, hätte er die Schutzherrschaft über diesen Teil der Ukraine übernommen und damit seinen „Fuß in der Tür“ der Ukraine geschoben.

Hitler hatte im August 1939, nachdem er den Nichtangriffspakt mit der Sowjetunion in der Tasche hatte, den schon angesetzten Angriffsbeginn der Wehrmacht 3x verschieben lassen; jedes Mal mit der Begründung vor der Wehrmachtsführung: „Ich brauche noch Zeit zum Verhandeln“. Wenn Hitler unbedingt seinen Krieg um den „Lebensraum im Osten“ hätte haben wollen, hätte er die Wehrmacht zum Angriff antreten lassen, nachdem sie bereits voll aufmarschiert war und nachdem ihm Stalin die „Rückenfreiheit“ vertraglich zugesichert hatte.

Hitler hatte 1939 kein Konzept für die Eroberung eines „Lebensraums im Osten“. Er wußte – das geht aus Gesprächsaufzeichnungen hervor – während des Polenfeldzugs noch nicht, was er nach einem Sieg mit Polen anfangen sollte. Hätte Hitler 1939 Polen als „Lebensraum im Osten“  vorgesehen, dann hätte er auch ein Konzept für das besiegte Polen parat gehabt.

Die Lebensraum-Hypothese steht auf schwachen Füßen, soweit sie Hitlers Entschluß zum Angriff auf die Sowjetunion erklären soll. Daß aus dem Polenkrieg dann doch ein Weltkrieg wurde, verdanken wir in erster Linie England. Als Deutschland England 1939/40 mehrmals vorgeschlagen hatte, den Krieg mit einem Frieden zu beenden, bei dem Deutschland Polen freigeben und nur das ohnehin deutsche Danzig und den weitgehend deutsch bewohnten Korridor behalten wollte, hat England auf der Fortsetzung des Kriegs bestanden. Da der Krieg im Westen dann weder mit einem Friedensschluß noch mit einem Sieg über England beendet werden konnte, gewann das weitere Verhalten der Sowjetunion wieder die Bedeutung.

Hitlers Absicht, die Sowjetunion anzugreifen, entstand dann in einer ganz konkreten Lage. Im Juni 1940 annektierten die Sowjets Bessarabien und die Nordbukowina. Damit näherten sie sich bedrohlich den rumänischen Erdölquellen, aus denen Deutschland zu einem großen Teil versorgt wurde. Zu der Zeit lagen den 6 deutschen Reservedivisionen an der Grenze zwischen Polen und der Sowjetunion bereits 170 russische Heeresdivisionen gegenüber. Hitler reagierte. Im Juli 1940 gab er erstmals Weisung an die Oberkommandos des Heeres und der Wehrmacht, die Möglichkeit eines Angriffs gegen die Sowjetunion zu untersuchen. Zeitgleich gab Stalin in Moskau die gleiche Weisung für einen Angriff gegen Deutschland. Als die deutsche Reichsregierung im September 1940 den Versuch machte, die Sowjetunion in den kurz zuvor gegründeten Dreibund zwischen Deutschland, Japan und Italien einzubeziehen, wurde der sowjetische Außenminister Molotow zu Besuch nach Deutschland eingeladen. Der aber erklärte in Berlin zur Überraschung der deutschen Seite, dass das „Geheime Zusatzabkommen“ vom August 1939 über die Aufteilung der Interessengebiete in Osteuropa ausgedient habe.

Die Sowjet-Bolschewisten forderten folgende Staaten und Gewässer für die Sowjetunion: Finnland, die Donau, Rumänien, Ungarn, Bulgarien, die Türkei mit dem Schwarzmeer-Ausgang, Iran, Griechenland, Jugoslawien, die Ostseeausgänge und Spitzbergen. Da die Sowjets inzwischen alle Staaten, die 1939 ihrer Interessensphäre zugesprochen worden waren, annektiert hatten, mußte die deutsche Seite davon ausgehen, daß die Sowjetunion nun ebenfalls beabsichtigte, diese hier genannten Staaten zu unterwerfen.

Mit der Erkenntnis, daß auch der Beginn des Krieges gegen Rußland nicht einer Absicht Hitlers zur Eroberung neuen Lebensraums entsprang, sondern ganz andere Gründe hatte, wankt die These, daß schon der Beginn des Krieges gegen Polen 1939 Teil eines hitlerschen Gesamtkonzepts gewesen sei, ein weiteres Mal. Hitlers Generalplan, in den die Kriegseröffnung gegen Polen so perfekt hineinpaßt, hat es zu Hitlers Zeiten nicht gegeben. Es gibt ihn nur als Hypothese einer „Mehrheitsmeinung“.

Daß also Hitler über einen möglichen Krieg gegen Rußland mit der Generalität der Wehrmacht sprach, verwundert also nicht. Über oben genannte Aussagen, läßt sich ebenso streiten, die ebenfalls in keinem Protokoll zu finden sind.

 Weiter mit: Die Verbrechen an der Wehrmacht, Kapitel

Die Wehrmacht im Krieg gegen die Sowjetunion

Ungeachtet dieser und vielleicht anderer Anschuldigungen ist eine pauschale Kriminalisierung der Wehrmacht und ihrer Führung unhistorisch.

  1. Schon bei den Vorermittlungen für die Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse gaben die Alliierten das Vorhaben auf, die Wehrmacht als Ganzes anzuklagen. Im ersten Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher beantragte die Anklagevertretung, sechs Organisationen bzw. Gruppen für verbrecherisch zu erklären, darunter den Generalstab der Wehrmacht und das Oberkommando der Wehrmacht. Der Versuch mißlang. Wäre ihm wie bei den Politischen Leitern der NSDAP oder bei der SS stattgegeben worden, wäre jeder Offizier im OKW und jeder Offizier i.G. allein schon wegen seiner Zugehörigkeit zu dieser Behörde oder Gruppe strafwürdig gewesen. Das Gericht lehnte die Brandmarkung ab, weil OKW und Generalstab keine Organisation oder Gruppe im Sinne der im Artikel 9 des Londoner Statuts vom 8.8.1945 gebrauchten Bezeichnungen waren[21] und weil die Kommandierung von Offizieren ins OKW bzw. die Aufnahme in den Generalstab nicht freiwillig, sondern auf Befehl geschah. Mit der Funktionsübernahme in diese Ämter brauchte kein Unrechtsbewußtsein verbunden zu sein.[22] Da die kollektive Verurteilung scheiterte, mußten gegen einzelne Generale anschließend besondere Prozesse durchgeführt werden, z.B. die Verfahren Fall 7 und Fall 12.
  1. Zwar wurde die Wehrmacht von der nationalsozialistischen Propaganda als eine Säule des Nationalsozialismus hingestellt und der Soldat neben dem Bauern und Arbeiter als Repräsentant des kämpferischen Volkes glorifiziert, aber die Masse des höheren Offizierskorps dachte preußisch oder vaterländisch und nicht nationalsozialistisch. Wie auf jeder Ebene des Dritten Reiches gab es auch in der Wehrmacht Soldaten, die sich mit der Ideologie identifizierten, und andere, die mit ihr nichts zu tun haben wollten. Es gab auch Opportunisten, die um der Karriere willen so taten, als seien sie Nationalsozialisten. Für viele Männer, die der NSDAP nicht beitreten wollten oder die im Zivilleben Schwierigkeiten mit den „Goldfasanen“ hatten, bot die Wehrmacht einen Schlupfwinkel. Dort war man vor den Nachstellungen der Partei und den Verfolgungen durch die Gestapo sicher. Jeder Wehrmachtsangehörige unterstand ausschließlich der Militärgerichtsbarkeit, die in der Hand von Wehrmachtsangehörigen lag. Für wie unzuverlässig Hitler die bewaffnete Macht hielt, zeigt sich u.a. darin, daß er 1943 den „nationalsozialistischen Führungsoffizier“ einführte, eine Art „Politkommissar“ zur Kontrolle des Offizierskorps. Hitler verdächtigte seine Generale, mehr nach dem Völkerrecht zu handeln als nach seinen Befehlen. Im Fall Nr. 12 der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse gegen die Feldmarschälle von Leeb, Sperrle und von Küchler und 11 weitere Angeklagte im Generalsrang trug der Verteidiger Hans Laternser 1948 vor, wie Hitler mit den höchsten Offizieren der Wehrmacht umsprang: Von den 17 Feldmarschällen des Heeres wurden im Laufe des Krieges 10 von Hitler ihrer Stellungen enthoben, 3 kamen im Zusammenhang mit dem Hitlerattentat um, zwei fielen und einer geriet in Kriegsgefangenschaft. Nur ein einziger blieb bis zum Schluß ohne Maßregelung von oben im Dienst. Von 36 Generalobersten wurden 26 von ihrem Posten entfernt, 2 wurden in Unehren verabschiedet, 7 fielen und nur 3 blieben ungemaßregelt bis zum Kriegsende im Dienst.[23] Während des Zweiten Weltkriegs standen 27 Generale vor dem Kriegsgericht – ohne die wegen Hoch- und Landesverrats nach dem 20.7.1944 angeklagten, die vom Volksgerichtshof verurteilt wurden. Der häufigste Anklagepunkt war Ungehorsam. Es gab Freisprüche, Festungshaftstrafen, Gefängnisstrafen und Todesurteile.[24]
  1. Beim Rußlandfeldzug Deutschlands, der als beidseitiger Vernichtungskrieg in die Geschichte einging, muß man auf deutscher Seite zwischen politischer Planung und militärischer Wirklichkeit unterscheiden. Viele Pläne waren in der Tat verbrecherisch. Aber nicht alle Pläne wurden in Befehle umgesetzt und nicht alle Befehle wurden so ausgeführt, wie der Wortlaut besagte. Der eine Grund dafür war, daß der Krieg nicht so verlief, wie er gedacht war. Der andere Grund war, daß die Wehrmacht sich anders verhielt, als die Reichsführung annahm. Beispiel: Bei einer Konferenz mit Staatssekretären, die für Wirtschaftsfragen im Osten zuständig waren, äußerte Göring, der als Beauftragter für den Vierjahresplan die Ausbeutung der Ostgebiete zugunsten der deutschen Kriegswirtschaft lenken sollte, am 2.5.1941 kaltschnäuzig, daß sich die Wehrmacht aus dem Land ernähren müsse. In Wirklichkeit verpflegte die Wehrmacht aus ihren Beständen nicht nur zigtausend Hiwis, d.h. Überläufer und Kriegsgefangene im Dienst der Fronttruppen, sondern ganze Dörfer. Denn die Rote Armee hatte bei ihrem Rückzug alles mitgenommen, was beweglich war, und alles zerstört, was als Lebensgrundlage für die Bevölkerung hätte dienen können.[25] Es waren die Sowjets, die die Bevölkerung dem Verhungern preisgegeben hatten und nicht die deutschen Streitkräfte.

Die sogenannten „verbrecherischen“ Befehle, die das OKW zur Vorbereitung des Rußlandfeldzugs herausgab, enthielten Klauseln und Formulierungen, die die Wirksamkeit einschränkten. Wer sie richtig las, konnte erkennen, daß der Wortlaut in einigen Punkten sogar konterkariert wurde. Zudem schränkten Zusatzbefehle der Oberbefehlshaber der Wehrmachtsteile einige Anordnungen des OKW wieder ein. Das galt für den Gerichtsbarkeitserlaß des Barbarossabefehls vom 13.5.1941, der strafbare Handlungen von Soldaten gegen die russische Zivilbevölkerung „grundsätzlich“ der Kriegsgerichtsbarkeit entzog, den Kommissarbefehl vom 6.6.1941, der empfahl, die politischen Leiter der Roten Armee „grundsätzlich sofort mit der Waffe zu erledigen“, und den Kommunistenerlaß (Geiselerlaß) vom 16.9.1941, der „im allgemeinen“ die Erschießung von 50-100 Kommunisten für einen hinterrücks umgebrachten deutschen Soldaten vorsah. Durch die einschränkenden Adverbialen „grundsätzlich“ und „im allgemeinen“ wurde die Entscheidung über die Ausführung der Befehle der Truppe vor Ort überlassen.

Der Kommissarbefehl und der Gerichtsbarkeitserlaß verdienen nähere Erläuterungen, weil sie das Thema dieser Dokumentation betreffen.

 

Ende 1 Teil

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Ubasser

1. Vgl. FOCUS 10/1997, S. 80; Rüdiger Wenzke: Wehrmachtoffiziere in den DDR-Streitkräften, in: Nationale
Volksarmee – Armee für den Frieden, hrsg. von Detlef Bald u.a., Baden-Baden 1995, S. 143 ff.
2. Vgl. z.B. Weisung Nr. 46: Richtlinien für die verstärkte Bekämpfung des Bandenunwesens im Osten, in: Hitlers
Weisungen für die Kriegführung, hrsg. von Walther Hubatsch, Frankfurt 1962, S. 232 ff.
3. Vgl. Erwin Peter und Alexander E. Epifanow: Stalins Kriegsgefangene. Ihr Schicksal in Erinnerungen und nach russischen Archiven, Graz u.a. 1997, S. 253 ff.
4. Vgl. Erwin Peter und Alexander E. Epifanow (wie Anm. 3), S. 265
5. Franz Kadell: Die Katyn-Lüge. Geschichte einer Manipulation. Fakten, Dokumente, Zeugen, München 1991;Gerhard Kaiser und Andrzejl Szczesniak: Katyn. Der Massenmord an polnischen Offizieren, Berlin 1991; Madajczyk Czeslaw: Das Drama von Katyn, Berlin 1991
6. Vgl. Wolf Stoecker: Fälschung und Agitation, in: Armee im Kreuzfeuer, hrsg. von Joachim F. Weber, München 1997, S. 79
7. Katalog zur Ausstellung, Hamburg 1996, S. 64 ff.
8. Vgl. Katalog (wie Anm. 7), S. 68
9. Vgl. AZ, report vom 4.4.1997
10. FOCUS 16/1997, S. 42 ff.
11. FOCUS 18/1997, S. 336
12. FOCUS 16/1997, S. 45
13. Joachim F. Weber (Hrsg.): Armee im Kreuzfeuer, München 1997
14. Vgl. Rüdiger Proske: Vom Marsch durch die Institutionen zum Krieg gegen die Wehrmacht, Mainz 1997, 24 f.
15. Hartmut Schustereit: Gutachten zu Hannes Heer und Klaus Naumann: Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941-1944, Hamburg 1955, hrsg. vom Österreichischen Arbeitskreis für Kultur und Geschichte, Wien 1996, S. 33
16. Bodo Scheurig: Zur Ausstellung ‚Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941-1944‘, in: Erziehung, Politik, Geschichte, Pädagogische Bibliothek Beltz, Mai/Juni 1997
17. Vgl. FOCUS 49/1996; Kameraden 6/1997, S. 24

47 Kommentare zu “Die Verbrechen an der Wehrmacht – Teil 1

  1. friededenhuetten sagt:

    An @Enrico Pauser. Zu Deiner ironischen Frage: „Bin ich jetzt Rassist?“
    Das ist nur scheinbar belanglos, verehrter Enrico. Denn wie mit den Begriffen „NaZi, Anti-Semitismus, Verschwörungstheoretiker,
    Auschwitz“ und ähnlichem Virenschrott geht’s den Jidden um Angstmache, damit sie herrschen können. Die Rezepturen finden wir in ihrer Satansschrift, wo regelmäßig die Geißel der Angst vor der Rache ihres Luzifer geschwungen wird, die sie in der Umkehrung verbal agitatorisch gegen ihre Kritiker wenden. Wie von Schizos und Psychopathen bekannt, beherrschen sie die Projektion meisterhaft. „Die größten Kritiker der Elche sind selber welche“. Wie ihr bekannter Chefkritiker Jesus sagte, sind sie die Erfinder der Lüge. Und wie sie unumwunden zugeben, auch des Rassismus. Obwohl sie in ihrer fürchterlichen Religion leben, ist die Basis ihrer Identität die Abstammung von einer Jüdin. Einen anderen Zugang zu den selbsternannten Auserwählten gibt es nicht. Was sonst ist „Rassismus“?
    Ihre Gehirnviren zielen nicht auf Logik, sondern auf’s Emotionale.
    Denn seit wann sind Semiten Anti-Semiten? Wer sich auf ihr verseuchtes Territorium begibt, wird gefressen. Dazu gehört auch NaZi, KZett (!!!). Im Deutschen hieß die Abkürzung KL, NaSo gab es nicht. Verankert wurden die Begriffe von den Nürnberger US-Verbrechern; weitergeführt von ihren hündischen Kollaborateuren, die bis heute regieren. Auf den perfiden Trick mit
    der „Toleranz“ hat Ubasser schon hingewiesen. Es geht um nicht weniger als Unterwerfung unter ihre teuflischen Umvokungspläne.

    Noch eine Bemerkung zu Juden, die „nicht arbeiten“. So isses.
    Das war schon in der Antike bekannt. Das Pack verlegt sich auf’s Handeln, Schieben und Agitieren. Um den Hochverrätern einen Start im „Gelobten Land“ zu ermöglichen (was ohne Ackerbau nicht geht), gab es für die Beschnittenen Landwirtschaftskurse durch die deutsche Regierung. Wie den Berichten zu entnehmen ist, zeichneten sich die Bevorzugten durch Drückebergerei aus.
    Nie vergessen: Wir sind in der schlimmsten Phase unserer Geschichte. Nichts ist übler, als von Juden regiert zu werden.
    DAS Merkel ist Jüdin; und 30% unserer Volks-Hochverräter!
    Daher ist U-Bassers Leitsatz von Friedrich dem Großen unser
    Licht gegen alle Anfeindungen. Das Imperium der Lüge kippt. Es
    ist nur noch eine Frage der Zeit, bis es fällt.

    Danke, U-Basser für Deine umfassende Arbeit. Eine Stellungnahme zu den Machenschaften der Herren Reemtsma und Herr würde über diesen Beitrag hinausgehen….

  2. Wahr-Sager sagt:

    Klasse! In unserer Zeit ist so eine Aufklärung wichtiger denn je. Natürlich werden die Betrüger solche Artikel nicht lesen, die Betrogenen eventuell. Aber dann hat es sich schon gelohnt.

  3. stahl sagt:

    Sehr gute Trilogie.

    • UBasser sagt:

      Hallo @Stahl, es folgern noch Teile! Und in naher Zukunft möchte ich das 2. Buch dieser Dokumentation aufarbeiten. In diesem geht es dann richtig zur Sache, mit Namen, Fakten, Zahlen, Repressalien … und vielleicht entschließe ich mich dann auch die Bilder dazu zu veröffentlichen.

      Jedem sollen die Augen über den jüdischen Bolschewismus geöffnet werden! Also, es wird auf MI noch richtig grausam werden – das Blut wird in den Adern beim lesen gefrieren!
      Voraussichtliches Erscheinen der zweiten Reihe März/April

      Gruß!

      • Uta sagt:

        Lieber Ubasser !

        Ich danke Dir für die Veröffentlichung dieser Serie zu den Verbrechen an der Wehrmacht !
        Es ist sehr verdienstvoll, den Menschen darüber die Augen zu öffnen, was der jüdische Bolschewismus getan hat an Menschen und wieder tun wird, denn dies ist sein Naturell, das Gegenstück zu allem Menschlichen.

        Ich hatte mir den ersten Band gekauft, konnte mich aber bisher noch nicht dazu überwinden, es im Detail zu lesen. Deine Veröffentlichungen helfen mir dabei, diese Hürde zu nehmen.

        LG, Uta

  4. Germania2013 sagt:

    Plus 1

    Ich denke, glaube mittlerweile nach ewiglangen Zweifeln, dass die Vergangenheit bewusst verfälscht wurde und wird, um durch die in ihr laut Systemmeinung vorgekommenen Greuel alle Menschen abzuschrecken, ernsthaft nach der Wahrheit zu forschen.
    Den Rest macht die Angst. Über „sowas“ schweigt man lieber.
    Zeitzeugen sterben aus.

    Es ist falsch, zu denken, die Vergangenheit habe nicht zu interessieren, es sei einzig und alleine die Gegenwart und die Zukunft, die wichtig seien. So habe ich früher auch gedacht. Jetzt denke ich anders. Es ist richtig, zu sagen: Wer die Vergangenheit beherrscht, hat die Zukunft. Durch die falsche, bewusst falsche Geschichtsschreibung soll das Deutsche Volk vernichtet werden.

    • P a u s e r, Enrico sagt:

      In 20-30 Jahren wird es keine Zeitzeugen mehr geben und da gehe ich von den letzten Geburtenjahrgängen 1944/45 aus, die ja eh‘ nicht viel erzählen können. Also muß man eigentlich von den nächsten 5-10 Jahren schreiben, wo wir es mit Menschen aus dieser Zeit zu tun haben, die erzählen können(ten)-ergo, diese Zeit aktiv miterlebten…..da macht doch AGENDA 2020 irgendwie (Blöd)Sinn… oder?
      Zeit war der Juden schon IMMER größter Zuspieler denn DIE denken in GENERATIONEN….naja, muß man scheinbar auch, wenn man ne Verarsche durchziehen will 😦

      • Germania2013 sagt:

        Hilf mir doch mal grad, Enrico, was war die Agenda 2020?

      • johannes3v16 sagt:

        Noch vergisst das Internet nichts.Es ist alles da. Jeder kann für sich recherchieren, lesen, seine Schlüße ziehen, wenn er mag.Die Hürde das zu tun ist für viele zu hoch, sind für viele die alltäglichen Zwänge bei gleichzeitiger Gehirnwäsche und Ablenkung durch Unterhaltung und Animation als Ersatz für gesunden, neugierigen, selbstbewussten Menschenverstand. Der soll mit allen Mitteln unterdrückt und klein gehalten werden.Die Unterdrückung und Umerziehung wird schon in den Kindergärten und Schulen praktiziert und findet seine Steigerung in den Universitäten und seine Gleichrichtung in den Berufen.

        • P a u s e r, Enrico sagt:

          Die Hürde das zu tun ist für viele zu hoch, sind für viele die alltäglichen Zwänge bei gleichzeitiger Gehirnwäsche und Ablenkung durch Unterhaltung und Animation als Ersatz für gesunden, neugierigen, selbstbewussten Menschenverstand.
          ————————————————————————————-
          Die HÜRDE ist nicht zu groSS (Dank Internet, für JEDEN zu nehmen!), SIE muSS nur bewuSSt genommen werden!—-> WER sollte UNS(den selbstdenkenden Menschen) denn davon abhalten???——–> Ich gebe DIR die ANTWORT, es ist die „VORM JUDEN“ seit Jahrhunderten implizierte ANGST (und nicht nur bei uns DEUTSCHEN praktiziert) PUNKT 😦

          ergo: MüSSen WIR ALLE erst einmal die ANGST vorm „globalem Juden-SYSTEM“ ablegen—nicht mehr und nicht weniger!!!

          ……..bin ich jetzt RASSIST…innen 😉

          Ps.: was mir grad auf der Seele brennt….es reden/schreiben immer soooo viele geschichtlichen Irrläufer von RaSSismus, nur weil man zb. den Juden den „schwarzen Peter“ zuschiebt und bemerken nicht einmal, daSS ISRAEL als JUDENstaat deklariert wurde und daher nicht nur über eine RELIGION gefaselt werden kann 😦

          AHA, Erkenntnis: die JUDEN sind also doch eine RASSE…wie jetzt denn nun, RELIGION oder RASSE?

          ….egal, warum gibt es dann nicht auch nen ODINSTAAT(gläubige Germanen, gibt es genug!) oder was weiSS ich, eventuell noch ne souveräne Pittiplatschquatschinsel, mit Anrecht auf auf Fuchsfreies Gebiet???
          (hätte noch mehr zu sagen, wohne aber im Kriegsgebiet und möchte mich nicht UNnötig, in die Zielliene bringen…)

        • Germania2013 sagt:

          Stimmt, im i-net kann jeder forschen.
          Unnötig viel drüber reden würde ich auch nicht,wer weiß wer hier mitliest.

        • adeptos sagt:

          JUDEN sind NICHT RELIGIÖS – denn sie Glauben N I C H T an Gott…..und wenn jemand NICHT AN GOTT GLAUBT – so kann er auch keine RELIGION ZU DEMSELBEN HERSTELLEN – sprich eine VERBINDUNG (re-Ligare) -von den Juden ist noch NIEMALS ETWAS KONSTRUKTIVES in die Völkergemeinschaft ausgegangen/eingegangen ausser Blutige / UN-menschliche KRIEGE – VERUNTREUungen und PLÜNDERUNGEN – Mord und Totschlag sowie falsche Dogmen (siehe Offizielle Kirchen) welche sich durch den „Staat“ den „Lebensunterhalt“ einziehen/eintreiben lassen.
          Und von Rasse kann man bei diesen – ehemals aus INDIEN vertriebenen Tschandalas AUCH NICHT SPRECHEN – denn aus INZUCHT kann keine „Rasse“ entstehen – siehe in Rumänien und auch in Ungarn – davon zeugen die Hässlichen Ausgeburten welche auf unseren Strassen herumlungern (ich habe in 50 Jahren auf dem Bau nicht einen einzigen JUDEN bei Körperlich anspruchsvoller Arbeit angetroffen !)
          Ich habe es da mit Christus – welcher gesagt hat dass dieses Pack eine Ausgeburt des Teufels ist !!!

        • Fine sagt:

          „ich habe in 50 Jahren auf dem Bau nicht einen einzigen JUDEN bei Körperlich anspruchsvoller Arbeit angetroffen !)“

          Doch, und zwar dann, wenn der Geschäftsführer und/oder Cheffe der Firma kontrollierten, ob die Sklaven auch sauber und ordentlich gerackert haben. 😉

        • Wahr-Sager sagt:

          „Unterdrückung und Umerziehung in Kindergärten…“: https://mcexcorcism.wordpress.com/2015/01/25/109-milliarden-antisemiten/#comment-5925

      • Fine sagt:

        Zeitzeugen aus der Zeit des WKII werden in Pflege- und Altersheimen geschächtet – Ritualopferkult. 98 % der Einrichtungen werden von Fidlern betrieben. Die Geschichte – nicht nur die deutsche – ist seit tausenden Jahren gefälscht. Ebenso die Zeitangaben.

    • Fine sagt:

      Die ganze Weltgeschichte wurde und ist gefälscht.

  5. Wuffi sagt:

    pfft ihr egoisten 😀

  6. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  7. Fine sagt:

    Wer (was) waren die Rotarmisten? Geenau…. :mrgreen:

  8. jojo471160 sagt:

    Also ich bin stolz ein Deutscher zu sein, ich wünschte mir nur es gäbe mehr die das auch sagen.

    • UBasser sagt:

      He, da sind wir schon mal 2! 😉 Und so wie ich die Leserschaft hier einschätzen kann, auch sie sind es!

      • P a u s e r, Enrico sagt:

        alle guten Dinge sind „3“

      • jojo471160 sagt:

        Mein Gefühl sagt mir, dass hier die einzigen verweilen, die die Zeichen richtig deuten, doch mein Verstand sagt mir auch, dass das des Hasen Tod bedeutet.
        Solange es (auch hier) Leute gibt, die das was die Nazis (und ihre Verbündeten wie Steinmeier u. Co.) in der Ukraine anrichten für gut halten, so lange wird sich alles nur im Kreise drehen.

        • Germania2013 sagt:

          Die wenigen Hasen können das Geschehen nicht verändern. Sinnlose Opfer sind zu vermeiden. Siehe auch Kommentar Nr. 16 von Arkor hier: http://lupocattivoblog.com/2015/01/16/auf-seinem-antlitz-lag-das-strahlen-einer-verliebten-frau-sagte-sefton-delmer/#comments

        • jojo471160 sagt:

          Das ist leider wahr. Doch stehe ich mit solch einem Zeitzeugen ständig im Dialog. Was natürlich auch immer bedeutet, dass ich seine bestimmte Dinge der Sicht erfahren darf. Es einer ist, der die Schattenseiten erleben durfte.
          Und ich den Menschentyp der damaligen Nazi-SS auch gut kenne und noch genau weiß was Zucht und Ordnung ist und die damaligen Bolschewisten genauso hart waren.
          Aber das wird jetzt eine seeehr lange Geschichte.

        • Germania2013 sagt:

          Dankbar sein, dass man andere Dinge erfahren darf…. aber niemals öffentlich im Netz davon berichten.

        • Wahr-Sager sagt:

          Wie wär’s mit einem eigenen Artikel (oder vielleicht sogar Buch)? Dürfte viele interessieren…

        • jojo471160 sagt:

          Ich versuchs mal, ob da noch Interesse beim Verfasser besteht. ich selbst wäre ohnehin nur der Interpret.

        • Skeptiker sagt:

          @Germania2013

          Wenn man auf Datum geht, erscheint der Kommentar von Arkor.

          http://lupocattivoblog.com/2015/01/16/auf-seinem-antlitz-lag-das-strahlen-einer-verliebten-frau-sagte-sefton-delmer/#comment-236463

          Gruß Skeptiker

        • Germania2013 sagt:

          Danke für den Hinweis, Skeptiker.

        • P a u s e r, Enrico sagt:

          Zur „Zucht und Ordnung“ muß es wieder zurück denn man kann ja sehen, wohin der verordnete GENDERwahn und die ANTIautoritäre Erziehung führt.

        • Skeptiker sagt:

          @P a u s e r, Enrico

          Siehe hier!

          Die “Frankfurter Schule” und ihre zersetzenden Auswirkungen.

          thenewsturmer.com/OnlyGerman/Frankf/Frank.htm

          Gruß Skeptiker

        • P a u s e r, Enrico sagt:

          Flashmob????
          Was ist das? Ich habe mit der Kaugummifressersprache so meine gewollten Probleme!
          1.) erkenne ich hier kein zielführendes Vorwärtskommen…
          2.) kämpfe ich bewußt gegen dieses BRD-SYSTEM (mit mir zur Verf. stehenden Mitteln)…
          3.) frage ich die Tyrannen in der POlitik nicht um Genehmigung…
          4.) wenn 40-60.000 Menschen in D auf der Straße sind, braucht es keine Erlaubnisvon einem SYSTEMS, welches man eigentlich abschaffen will denn selbst das InnenMYSTERIUM^^ hat zugegeben, daß ihr EinsatzLimit erreicht ist!
          5.) sind wir an dem Punkt von 1989 angekommen und wir wissen, die waffentragenden FIRMEN, werden NICHT auf uns/VOLK schießen!
          6.) guggst du—>

        • Skeptiker sagt:

          @P a u s e r, Enrico

          Hast Du das schon verinnerlicht?

          Es gilt als Meisterwerk unserer Istzeit. (Im Vergleich zu damals und jetzt, also heute)

          https://morbusignorantia.wordpress.com/2013/08/14/der-blick-hinter-die-finanzkulisse/#comment-14348

          P.S. Ich meine nicht mich damit, ich bin ein Opfer / Sklave dieser Zeit.

          Gruß Skeptiker

        • P a u s e r, Enrico sagt:

          Hast Du das schon verinnerlicht?

          —> so eine, mich diffamierend wolle Frage stellst du mir??? Ich faSS es ja nicht!

        • Skeptiker sagt:

          @P a u s e r, Enrico

          Das war doch nicht boshaft gemeint, mir geht es so, das ich mich an die letzten Kommentare orientiere.

          Wenn ich länger nicht online bin, entgehen mir viele Kommentare, was manchmal schade ist.

          Gruß Skeptiker

        • P a u s e r, Enrico sagt:

          Ich mag ja in der nationalen Szene nen grenzwertigen Stand haben, was mir aber relativ egal ist denn ich laSS mich von NIEMANDEM verhöhnen denn mein Glaube an DEUTSCHLAND ist fest, eine geballte geistige Kraft, die ihr euch nicht vorstellen könnt!!!
          HonigDROHNE versuchte mich mit seinem Kamphund auf niveauloseste Art und Weise zu provozieren…..ich habe sie ins LEERE laufen laSSen denn Ihre UNwissenheit/VerLOGEnheit und schamlose VerUNklimpfung, kotzt mich nur noch an—> https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/01/15/pegida-mitorganisator-ist-us-staatsburger/#comment-525382
          …übrigens, der letzte Komentar in diesem Strang an @flo, wurde von Honigdrohne abgeändert denn ich hatte bewuSSt, alle „ß“ ect. mit „SS“ geschrieben (Beweisfoto vorhanden!) veröffentlicht hat ersiees, natürlich p.c.

          …ihr wollt mich zermürben/zerlegen?—-> selbst mit Kraft des Geistes, wird es NIEMAND schaffen, mir mein WiSSen über die Lügen gegenüber dem deutschen Volk zu zerschmettern, um getreu zum Deutschen Volk zu stehen!

        • Skeptiker sagt:

          @P a u s e r, Enrico

          Ja das habe ich auch gelesen, aber schon beim 1 mal, als Du es reingestellt hast.

          Darf ich überhaupt Du sagen ?

          Gruß Skeptiker

        • P a u s e r, Enrico sagt:

          Ein DU verbindet……ich habe damit kein Problem, wenn es uns denn im Kampf gegen diese Macht des JUDENTUMS, miteinander verbindet!

        • P a u s e r, Enrico sagt:

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