Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Verbrechen an der Wehrmacht – Teil 4


Von Franz W. Seidler

Die völkerrechtswidrige Kriegsführung Stalins im „Großen Vaterländischen Krieg,“

Die Mißachtung des Roten Kreuzes

Im Zweiten Weltkrieg ließen sich alle Kriegführenden Verstöße gegen die Verwundetenkonvention von 1929 zuschulden kommen. Das Zeichen des Roten Kreuzes wurde mißbraucht und mißachtet. Im besonderen Maße waren jedoch die deutschen Verwundeten, die in die Hände der Roten Armee fielen, der Willkür des Gegners ausgeliefert. Die Angehörigen der Roten Armee waren durch keine völkerrechtlichen Verpflichtungen gebunden. Selbst die Martenssche Klausel blieb unberücksichtigt. Sie appellierte zwar an die Gebräuche zivilisierter Nationen, an die Gesetze der Humanität und an die Forderungen des öffentlichen Gewissens, aber alle diese Ideale waren durch die sozialistische Erziehung zum Klassenhaß verkümmert. Es blieb der persönlichen Moral des Einzelnen überlassen, wie er verwundeten Feinden begegnete. Religiös gebundene Soldaten mögen im Einzelfall im Hilflosen den Bruder in Christus erkannt haben, aber die Masse der Soldaten hielt sich an die Propagandaparolen der Partei, die in jedem Deutschen eine Kanaille sah.

Die sowjetische Truppenführung ignorierte, als der Krieg begann, das Zeichen des Roten Kreuzes. Deutsche Verwundetennester und vorgeschobene Hauptverbandplätze, die mit einer weithin sichtbaren Rotkreuz-Fahne gekennzeichnet waren, zogen in besonderem Maße feindliches Artilleriefeuer auf sich, so daß schließlich das Ausflaggen unterlassen wurde, weil es keinen Schutz bot. Da auch die deutschen Feldsanitäter, die eine Rotkreuz-Armbinde trugen und waffenlos waren, bei ihrer Gefangennahme zusammen mit den Verwundeten gemeuchelt wurden, erhielten sie zum Schutz der Verwundeten eine Pistole 38. Das Anlegen der Rotkreuz-Armbinde wurde ihnen untersagt, um sie vor Scharfschützen, denen sie ein deutlich sichtbares Ziel boten, zu bewahren.[67]

Wenn der Roten Armee deutsche Verwundete, die nicht abtransportiert werden konnten, in die Hände fielen, war es eine Frage der Willkür, was mit ihnen geschah. Manchmal wurden die Gebäude mit den Verwundeten in die Luft gesprengt, manchmal wurden sie von der Roten Armee übernommen und die Deutschen evakuiert oder wie in Feodosia aus dem Fenster geworfen,[68] und manchmal kamen die Männer in besondere Spitäler für Kriegsgefangene. Ihr Leben hing auch im letzten Fall an einem seidenen Faden, wenn das deutsche Lazarettpersonal weggeschickt wurde und wenn es, wie meistens, an Medikamenten und Verbandsmaterial fehlte. In dem Verwundetenspital Beketowka starben nach der Kapitulation von Stalingrad zwischen dem 26.1. und 25.2.1943 1.870 Deutsche. In Lesobasa fielen 1.230 deutsche Verwundete in russische Hände; 640 Mann starben.[69]

 Verstöße gegen die Kriegsgefangenenkonvention

Kein Soldat, der im Gefecht die Hände hob, um sich gefangen zu geben, konnte absehen, wie der Feind darauf reagieren würde. Es gibt tausende Augenzeugenberichte, daß die sich Ergebenden erschossen wurden. Nach dem Völkerrecht mußten die Gefangenen auf Waffen kontrolliert und zu den Gefangenensammelstellen gebracht werden. Die Gefangennahme deutscher Soldaten durch Rotarmisten begann im allgemeinen mit der Ausplünderung. Bei der Waffendurchsuchung wurden ihnen die Wertsachen, insbesondere Uhren und Ringe, abgenommen. Oft mußten sie auch ihre Stiefel hergeben; damit waren sie dem Tod geweiht, denn wer kein festes Schuhwerk hatte, kam auf den langen Märschen um.

Viele der Ausgeplünderten wurden, wenn sie bis dahin überlebt hatten, einzeln oder in Gruppen erschossen. Die Erschießungen wurden so umfangreich praktiziert, daß dem Nachrichtendienst der Roten Armee Personen zur Aushorchung fehlten. Die Armeeführungen hatten Schwierigkeiten, die feindliche Aufstellung in Erfahrung zu bringen und Näheres über die Einheiten der Gegenseite, z. B. ihre Bewaffnung und Versorgung, zu erfahren. Die Armeeoberbefehlshaber befahlen deshalb, von der von ihnen als verständlich und rechtmäßig bezeichneter bisheriger Praxis an der Front abzuweichen und die Gefangenen nicht zu erschießen, sondern nach hinten zu schicken.[70]

Wer als gefangener deutscher Soldat einer Befragung unterzogen wurde, konnte sich nicht so verhalten, wie er es gelernt hatte, wollte er nicht sein Leben riskieren. Wenn er in Übereinstimmung mit der Genfer Konvention lediglich seinen Namen und seinen Dienstgrad angab und alle weiteren Aussagen verweigerte, war er gefährdet. Der Hinweis auf Artikel 5 der Kriegsgefangenenkonvention war müßig: „Jeder Kriegsgefangene ist verpflichtet, auf Befragen seinen wahren Namen und Dienstgrad oder auch seine Matrikelnummer anzugeben….

Es darf kein Zwang auf die Kriegsgefangenen ausgeübt werden, um Nachrichten über die Lage ihres Heeres oder Landes zu erhalten. Die Kriegsgefangenen, die eine Auskunft hierüber verweigern, dürfen weder bedroht noch beleidigt, noch Unannehmlichkeiten oder Nachteilen irgendwelcher Art ausgesetzt werden.“ Es liegen zahlreiche Befehle sowjetischer Kommandobehörden vor, nicht aussagewillige Kriegsgefangene zu erschießen. Viele Befragungen waren von Folterungen begleitet. Die einfache Verhörmethode bestand darin, daß der gefangene Soldat am Kopf und an den Füßen festgehalten wurde und mit dem Knüppel bis zu zehn Schläge über Gesäß und Rücken bekam, um ihn zum Sprechen zu bringen. Zu den schwereren Verhören gehörte, daß die nackt ausgezogenen Gefangenen mit Gummiknüppeln auf den Kopf geschlagen wurden, bis ihnen die Ohren wegfielen. Anderen Aussageunwilligen wurden die Fingernägel herausgerissen. Wenn die Vernehmungen durchgeführt waren, übernahm der NKWD die Verhörten. In der Regel wurden sie erschossen.[71]

Um den Rotarmisten an der Front die Überlassung von deutschen Gefangenen nach hinten schmackhaft zu machen, wurde ihnen angedeutet daß die „Fritzen“ nach den Verhören erschossen würden. „Keiner der Eindringlinge wird unser Land lebend verlassen.“[72] Wer nach vielen Gefährdungen, Lebensrisiken und Irrungen in einer Gefangenensammelstelle ankam, war noch immer nicht in Sicherheit. In Frontnähe wurden die Gefangenen häufig, entgegen den Festlegungen der Genfer Konvention, zu Schanzarbeiten herangezogen. Der Weg in die Auffanglager mußte häufig zu Fuß bewältigt werden. Es war den Begleitmannschaften überlassen, ob sie die Schwachen und Verwundeten am Leben ließen. Gezählt und registriert wurden die Gefangenen erst nach ihrer Ankunft.

Die sowjetischen Kriegsgefangenenlager unterschieden sich während des ganzen Krieges nicht von denen der Deutschen im Herbst 1941, als nach den großen Kesselschlachten hunderttausende Rotarmisten von heute auf morgen in dem ausgebluteten Land zu versorgen waren. Wie viele deutsche Soldaten in der Gefangenschaft an Strafmaßnahmen, Entkräftung, Hunger, Ruhr, Typhus, Fleckfieber und Überarbeitung starben, wird sich nie aufklären lassen. Von den 1941 und 1942 in sowjetische Gefangenschaft geratenen deutschen Soldaten überlebten nur 5% den Krieg. Die Kranken und Verwundeten sind wohl alle umgekommen.[73]

Die Rache an Kollaborateuren

Unnachsichtig wurden jene Sowjetbürger zur Rechenschaft gezogen, die mit den deutschen Besatzungstruppen zusammengearbeitet hatten. Sobald die Rote Armee Orte befreit hatte, die von Deutschen besetzt gewesen waren, suchten spezielle Kommandos im Auftrag des NKWD nach Kollaborateuren unter der Bevölkerung. Den Säuberungen fielen alle zum Opfer, die sich nach dem Einmarsch der Wehrmacht in gutem Glauben oder um eines Vorteils willen der Besatzungsmacht zur Verfügung gestellt hatten. Die Maßnahmen, die von den Deutschen eingeleitet worden waren, z.B. die Aufteilung der Kolchosen und die freie Betätigung der orthodoxen Kirche, hatten nicht nur zu Sympathiekundgebungen der Bevölkerung geführt, sondern zur handfesten Mitarbeit vieler in der Verwaltung, im Ablieferungswesen, bei der Rekrutierung von Arbeitskräften und im Kampf gegen die Partisanen. Neben den ehemaligen Kulaken, den Angehörigen der nationalen Minderheiten und all denen, die unter der Sowjetmacht gelitten hatten, waren es viele Jugendliche, die mit den Deutschen kollaborierten. Wer nach dem Einmarsch der Roten Armee aufgestöbert wurde, hatte im allgemeinen sein Leben verwirkt. Er wurde kurzerhand aufgehängt. Unter den Opfern waren viele Frauen und Jugendliche. Es gehörte zu den Usancen der sowjetischen Propaganda, für die e Mordtaten, wenn möglich, die Deutschen verantwortlich zu machen. Unschuldige Soldaten der Wehrmacht wurden hierfür nach der Gefangennahme aus propagandistischen Gründen hingerichtet.Auch die Ergebnisse der Politik der verbrannten Erde, die die russische Armee bei ihren Rückzügen betrieben hatte und durch die zahlreiche Ortschaften zerstört worden waren, wurden der deutschen Wehrmacht angelastet.[74]

Der erste große Schauprozeß gegen deutsche Kriegsgefangene fand im Dezember 1943 in Charkow statt. Die vier Angeklagten wurden nur vier Tage nach der Verhandlung am 19.12.1943 auf dem Marktplatz der Stadt öffentlich gehenkt. 50.000 Zuschauer applaudierten.[75] Als die Rote Armee 1943 den Kaukasus zurückerobert hatte, erhielt der NKWD-Chef Berija von Stalin den Auftrag, der Staatssicherheitsdienst solle aus allen befreiten Ortschaften die Familienmitglieder der „aktiven deutschen Handlanger und Banditen, Heimatverräter und freiwillig zu den Deutschen Übergelaufenen“ umsiedeln. 735 Familien kamen in Viehwaggons nach Tadschikistan.[76] Da aus den Volksgruppen der Tschetschenen, Osseten, Kalmücken, Turkmenen, Georgier, Balkaren, Inguschen, Karatschajer und Krimtataren besonders viele Überläufer in die deutsche Wehrmacht eingetreten waren, wurden große Teile von ihnen nach Osten umgesiedelt. Die Kalmücken allein waren mit 26.359 Familien betroffen.[77]

Anmerkungen

  1. Vgl. Hitlers Weisungen für die Kriegführung (wie Anm. 2), S. 233
  2. Vgl. Fritz Becker: Im Kampf um Europa. Stalins Schachzüge gegen Deutschland und den Westen, Graz u.a.1991, S. 231
  3. Alfred M. de Zayas: Die Wehrmacht-Untersuchungsstelle. Deutsche Ermittlungen über alliierte Völkerrechtsverletzungen im Zweiten Weltkrieg, München 1984, S. 308 ff.
  4. Vgl. A. E. Epifanow und Hein Mayer: Die Tragödie der deutschen Kriegsgefangenen in Stalingrad von 1942 bis 1946 nach russischen Archivunterlagen, Osnabrück 1996, S. 237 ff.
  5. Vgl. Befehl Nr. 025 des Volkskommissariats für Verteidigungswesen, Leitung der politischen Propaganda der 5. Armee, S. 58 dieses Buches
  6. Befehl des Chefs der Politabteilung der 9. Kavalleriedivision, S. 66 dieses Buches
  7. Vgl. Joachim Hoffmann (wie Anm. 33), S. 229; A. E. Epifanow und Hein Mayer, (wie Anm. 70), S. 239 f.
  8. Vgl. A.E. Epifanow und Hein Mayer (wie Anm. 70), S. 131 ff.
  9. Vgl. Erwin Peter und Alexander E. Epifanow (wie Anm. 3), S. 268
  10. Vgl. Fritz Becker (wie Anm. 55), S. 238
  11. Vgl. Erwin Peter und Alexander E. Epifanow (wie Anm. 3), S. 253 und 265

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Ubasser

17 Antworten zu “Verbrechen an der Wehrmacht – Teil 4

  1. Waffenstudent 23. Januar 2015 um 09:45

    PLAGIAT AUS “DIE WELT”

    Sonata • vor 18 Stunden
    Zitat Rogg: Eine unglückliche Verkettung von Umständen hat
    dazu geführt, dass die Zahl der Opfer so groß war. Die Amerikaner und
    Briten konnten das nicht einkalkulieren.

    Belegte Fakten laut Wikipedia:

    Erste Angriffswelle in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar. Von 22:13 bis 22:28 Uhr fielen die ersten Bomben. 244 britische Lancaster-Bomber der No. 5 Bomber Group zerstörten die Gebäude mit 529 Luftminen und 1800 Spreng- und Brandbomben mit insgesamt 900 Tonnen Gewicht.

    Zweite Angriffswelle in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar Britischer Lancaster-Bomber. Um 1:23 Uhr begann die zweite Angriffswelle mit 529 britischen Lancaster-Bombern der No.1, No. 3 und No.8 Groups der Royal Air Force sowie der No. 6 Group der kanadischen Luftwaffe. Sie warfen bis 1:54 Uhr insgesamt 650.000
    Stabbrandbomben – 1500 Tonnen ab.

    Tagesangriffe am 14. und 15. Februar. Den Nachtangriffen folgte am 14. Februar von 12:17 bis 12:31 Uhr ein Tagesangriff von 311 bis 316 B-17-Bombern der USAAF und zwischen 100 und 200 Begleitjägern. Sie warfen bei wolkenbedecktem Himmel über Dresden nach Zielradar
    1.800 Sprengbomben (474,5 t) und 136.800 Stabbrandbomben (296,5 t)
    ab.

    Am 15. Februar etwa um 10:15 Uhr stürzte die ausgebrannte Frauenkirche
    ein. Von 11:51 bis 12:01 Uhr folgte ein weiterer Tagesangriff von 211
    amerikanischen Boeing B-17 Flying Fortress. Bei schlechter Sicht warfen sie 460 Tonnen Bomben

    Am 2. März flogen 455 B-17-Bomber nach Angaben der USAAF Angriffe… ab
    10:27 Uhr fielen 853 Tonnen Sprengbomben und 127 Tonnen Brandbomben.

    Die 8. Bomberflotte der USAAF flog am 17. April mit 572 Maschinen einen
    weiteren, letzten Angriff auf das Stadtgebiet. Hier warf sie 1385
    Tonnen Sprengbomben und 150 Tonnen Brandbomben und weitere 25 Tonnen
    Sprengbomben ab.

    Meine Meinung:

    Angesichts dieser eingesetzten Vernichtungskraft davon zu sprechen, dass es sich um eine Verkettung unglücklicher Umstände handelt, die die Amerikaner, Kanadier und Briten nicht einkalkulieren konnten, macht mich wirklich sprachlos.

    Desweiteren Frage ich mich, welchem Zweck die bis zu 200 Begleitjäger am Zielort denn dienten…? Sie flogen also nur so umher und gaben keinen Schuss ab…?
    Es ist meine ganz persönliche Meinung… Ich vertraue dieser Darstellung der historischen Ereignisse nicht… und ich hoffe, dass es an dieser Stelle erlaubt (veröffentlicht) wird, diese Meinung zu äußern. Ich bin gespannt.

    • Skeptiker 23. Januar 2015 um 15:52

      @Waffenstudent

      “Unser Hauptziel ist die Vernichtung von so vielen Deutschen, wie möglich.
      Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich des Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir angreifen.”
      General Eisenhower zu Beginn des Roer-Angriffes.

      “Sie müssen sich darüber im klaren sein, dass dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft
      des Deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt”
      (Churchill, 1940 als neu ernannter Premier-Minister.)
      ================
      “Ich führe keinen Krieg gegen Hitler, sondern ich führe einen Krieg gegen Deutschland.”
      (Churchill, 1940 als neu ernannter Premier-Minister.)
      ================
      “Das Deutsche Volk besteht aus 60 Millionen Verbrechern und Banditen.”
      (Churchill in einem Telegramm an den jugoslawischen Ministerpräsidenten im
      Frühjahr 1941 und später im Wortlaut in die Kriegserinnerungen übernommen.)
      (Anm.: [1.] Ganz sicher gab es im Frühjahr 1941 mehr als 80 Millionen Deutsche – in den Grenzen des Deutschen Reichs.

      Außer Churchill hat jene Deutschen bereits davon abgezogen, welche er damals schon zur Vernichtung angedacht hatte?)
      (Anm.: [2.] Anfang 41 hatte man Churchills Sohn offensichtlich noch nicht inmitten Titos Partisanen aufgegriffen!
      Soviel von mir zum Thema: “Verbrecher und Banditen” – wenn auch “nur” Churchills Einschätzung kommentierend.)
      [ Editiert von Administrator Schwabe am 07.04.07 7:54 ]
      Auf der Suche nach Informationen über eine bestimmte Person, über die demnächst hier mehr zu lesen sein wird, bin ich auf Nachfolgendes gestoßen:
      Zitat:
      Der 8. Mai 2005 und seine Ursprünge
      Fritz Schenkin, Frankenfeld
      Die Wurzeln dieses Datums liegen weit zurück.
      Margaret Thatcher, zuletzt Premierministerin im Königreich, sagte 2001 auf einem Parteitag der Konservativen in England: 1
      «…nach meiner Auffassung befindet sich England seit 1871 mit Deutschland im Kriegszustand.»

      Das kommt nicht von ungefähr.
      Der deutsche Sieg über den von Frankreich an Deutschland erklärte Krieg 1870 machte Deutschland zur zweitgrößten Industriemacht in der Welt.
      Dies konnte von Britannien nicht geduldet werden. Die Mächte hinter den Kulissen begannen von Stund an zielgerichtet
      auf die Vernichtung dieses lästigen Konkurrenten hinzuarbeiten. Das konnte nur durch einen Krieg geschehen.

      Nach Thatcher dauert der Kriegszustand also von 1871 bis heute. Noch besteht kein Friedensvertrag, so geht das immer weiter.
      Da noch immer die Feindstaaten-Klausel der «alliierten Sieger» gilt, sind das bis heute 135 Jahre!

      Und wie in den letzten Jahren zu sehen war, fordern die «Befreier» seit 50 Jahren nicht nur Material und Geld vom deutschen Volk,
      sondern neulich auch Söldner für ihre weltweiten Kriegsabenteuer (Afghanistan, Irak u. a.). Oder zumindest die Übernahme der Kriegskosten.
      Eine Chuzpe (= „Frechheit, Dreistigkeit, Unverschämtheit“ * Klick *) – oder was ?
      Erinnerung ist angesagt! Wahrheit auch ?

      Wie schrieb der US-Journalist Lippmann: «Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten
      gefunden hat und von der nachfolgenden Generation auch geglaubt wird, kann die Umerziehung als gelungen angesehen werden.» 2

      «Kaum einer weiß, dass Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsschreibung der Siegermächte zu halten. (…) die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch eine fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich im «Zwei-plus-vier Vertrag» verlängert! 3

      Wer also vom Kriegsende 1945 vom Tag der «Befreiung» spricht, der verhöhnt die heutigen Zustände.
      So wollen wir uns guter Dinge Aussprüche untadeliger Menschen anhören und uns darüber Gedanken machen.
      Die von Margaret Thatcher angesprochene Zeit vor 1900 brachte schon einige bedenkliche Zeitungsnotizen aus England:
      Die Saturday Review berichtete am 24.8.1895:

      «Vor allem gilt doch, dass wir Engländer bisher stets gegen unseren Haupt-Bewerber in Handel… Krieg geführt haben…
      Bei einem Krieg mit Deutschland kämen wir in die Lage, viel zu gewinnen und nichts zu verlieren. 4
      Sir Peter Mitchell berichtete in der Saturday Review am 1.2.1896: «Wäre morgen jeder Deutsche beseitigt, es gäbe kein englisches Geschäft,
      das nicht sofort wüchse… Macht Euch fertig zum Kampf gegen Deutschland, denn Germania est delenda (Deutschland muss vernichtet werden).» 5
      Dieselbe Zeitung berichtete am 11.9.1897:
      «Wenn Deutschland morgen aus der Welt vertilgt würde, gäbe es übermorgen keinen Engländer, der nicht reicher wäre als heute…
      Germania esse delendam (Deutschland sei zu zerstören). Wenn das Werk vollendet ist, können wir Frankreich und Russland zurufen:
      Nehmt Euch von Deutschland was Ihr haben wollt.» 6
      Der Weltkrieg begann bekanntlich 1914, in welchen Deutschland aus Bündnistreue zu Österreich verwickelt wurde.
      Interessant ist aber die Tatsache, dass der im Versailler Vertrag festgeschriebene § 231 befahl:

      Deutschland hat die «Alleinschuld» am Kriege anzuerkennen.
      Die wirtschaftlichen und machtpolitischen Gründe für diesen Krieg nannte 1919 der engl. Premier Lloyd George:

      «Das meiste auf das wir aus waren, ist uns zugefallen. Die deutschen Kriegsschiffe sind ausgeliefert, die deutschen Handelsschiffe sind
      abgeliefert, die deutschen Kolonien haben aufgehört zu sein, der eine unserer Haupt-Bewerber im Handel ist zum Krüppel geschlagen.» 4
      Dazu wurde noch nach dem Kriegsende eine Hungerblockade über Deutschland verhängt! Mit verheerenden Folgen!
      1919 urteilte der italienische Ministerpräsident Nitti über den Versailler Vertrag
      «… dass man nicht den Frieden wollte, sondern darauf ausging, Deutschland zu erwürgen und zu zerstückeln…
      Die Reparationspolitik ist der verabscheuungswürdigste Betrug… Ganz Europa ist balkanisiert worden…» 7
      1921 sagte der als rücksichtloser Politiker bekannte Georges Clemenceau (1906 – 1909 und 1917 – 1920 Ministerpräsident Frankreichs):

      «Der Krieg war nur die Vorbereitung, die Vernichtung des deutschen Volkes fängt jetzt erst an.»
      Und weiter: «Es gibt zwanzig Millionen Deutsche in Europa zu viel.» 6
      [Die Mehrheit der deutschsprachigen Schweizer scheint noch nicht begriffen zu haben, dass sie ihrer Abstammung nach
      auch zum deutschen Volk gehört, dessen Vernichtung durch «multikulturelle» Einbürgerungen planmäßig andauert.]

      Quelle:
      https://freddyweb4.wordpress.com/entlarvende-historische-zitate/

      Auf den Fersen der SATANISCHEN LÜGE – Teil 3

      Gruß Skeptiker

      Gruß Skeptiker

      • Skeptiker 23. Januar 2015 um 16:00

        Seiner TOTEN zu gedenken
        ist für jedes Volk
        ein Akt der Ehre und höchster Sittlichkeit
        Die Toten des Volkes weisen den Weg zum Geschichtsbewußtsein, der geistigen
        Grundlage des Volksbewußtseins.

        Der Aderlaß an unserem Volk – 12Millionen Tote, die noch nach dem Ende des Krieges
        durch Feindeshand zu Tode kamen – ist unserem Volke kaum bekannt und nicht ins
        Herz gedrungen. Sie müssen dem Volke „in das Gedächtnis geschrieben“ und dem
        Vergessen entrissen werden.

        An Dokumenten der Vertreibung und der Verbrechen an Deutschen mangelt es nicht.
        Sie lagern zu Zehntausenden in den Bundesarchiven, bei der Kirche und beim Roten
        Kreuz.
        Sie werden jedoch in ihrer Gesamtheit dem Deutschen Volke verschwiegen.
        Dennoch sind viele Quellen zugänglich.
        Hier sind einige der wichtigsten angeführt:

        1. Heinz NAWRATIL: „Die deutschen Nachkriegsverluste unter Vertriebenen, Gefangenen und
        Verschleppten“, 1986 bei Herbig, Materialien zur Zeitgeschichte. Die umseitig genannten Verlustziffern
        wurden großenteils unter Zugrundelegung dieser Schrift ermittelt. Ergänzende Zahlen in der Neuauflage.
        2. Wilfried AHRENS: „Verbrechen an Deutschen. Dokumente der Vertreibung“. 1983 bei Ahrens-Verlag.
        3. James BACQUE: „Der geplante Tod“, bei Ullstein-Verlag. Die erschütternde Dokumentation über den Tod
        von 1 Million deutschen Kriegsgefangenen im Gewahrsam der USA und Frankreichs durch gezieltes
        Verhungern und Verrecken.
        4. Heike SANDER / Barbara JOHR: „Befreier und Befreite“, 1992 bei Kunstmann, München. Eine
        Dokumentation über die Verbrechen an deutschen Frauen und Mädchen durch Vergewaltigung. Es wurden
        insgesamt 2,000.000 Frauen vergewaltigt, davon 240.000 mit Todesfolge.
        5. „Völkermord der Tito-Partisanen“, Historiker-Arbeitsgemeinschaft Steiermark-Kärnten.
        6. J. Sack „Auge um Auge“, S. 246 Hamburg 1995
        7. Ingomar Pust: „Schreie aus der Hölle“

        Hier alles:
        http://www.germanvictims.com/wp-content/uploads/2013/05/deutsche-Opfer-2.-Weltkrieg.pdf

        Gruß Skeptiker

    • Waffenstudent 23. Januar 2015 um 21:41

      FUNDSACHE:

      Uelzen: 23. Januar 2015 at 18:56

      Der Verfasser des (obigen Artikels aus „Die Welt“) Artikels, Dr. Matthias Rogg, ist aktiver Oberst der Bundeswehr.

      Als kleiner Oberst (der äquivalente Dienstgrad bei der Marine ist “Kapitän zur See”) tut er was ihm befohlen wird, nicht mehr und nicht weniger.

      Oberste sind übrigens in Besoldungsgruppe A16 eingestuft (€6836.07), das ist in etwa so viel wie ein Bandarbeiter oder Staplerfahrer (ohne Doktortitel) beim Daimler verdient. Es wäre also kein Wunder, wenn dieser Oberst im Hinblick auf eine baldige Beförderung genau das schreibt was seine Vorgesetzten wünschen… 😉

      Quelle: http://www.hans-pueschel.info/politik/auf-zu-legida-18-3o-augustusplatz-leipzig.html#comment-42920

  2. P a u s e r, Enrico 23. Januar 2015 um 01:17

  3. Waffenstudent 22. Januar 2015 um 21:51

    Man könnte heulen! (Vor allem beim Anblick des Juden Matthias Rogg)

    Die von Dresden eingesetzte Historikerkommission geht nach gründlichen Recherchen von einer Opferzahl zwischen knapp 23.000 und maximal 25.000 aus

    Das heißt eine Lügenkommission streicht die 300.000 direkten Bombentoten auf nur noch 10% zusammen! – Pegida in Dresden könnte bei der Märenverbreitung zum Bombenholokaust hinderlich sein! Vor allem darum muß mit jeder weiteren Demo in der Stadt sofort Schluß sein!

    http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article136652994/Briten-hielten-Vernichtung-Dresdens-fuer-legitim.html

    • P a u s e r, Enrico 22. Januar 2015 um 23:27

      Zu dem von dir benanntem Dilemma, hat die OB (die nächsten Monat zurücktritt) schon vor 2 Jahren von mir einen Einschreibe-Rück.Brief erhalten, wo sie sich für ihre offensichtliche Lügenprobaganda erklären sollte—-> Fazit: Brief angekommen/angenommen===Antwort NULL!

      • P a u s e r, Enrico 22. Januar 2015 um 23:36

        nicht falsch verstehen, mit dem Dilemma! Damit meinte ich nur den politisch gewollten Wahn, den man hier durchzieht!
        Was die machen, ist ein Verbrechen am deutschen Volk!…..tut mir leid, kam grad bissl komisch rüber 😦

  4. Alte Frau 22. Januar 2015 um 19:08

    Da muß ich wohl mal ganz vorsichtig anfragen:

    Habe heute in einem dicken Buch von 1968 (Bertelsmann Verlag) geblättert. Fand ich im hiesigen soz. Kaufhaus. Neben den vielen Bildern war eines von „Muselmanen der deutschen SS beim Gebet“ so ähnlich lautete der Text. Die Männer knieten auf Teppichen.

    Könnte das wahr sein, oder ist das Volksverdummung?

    • Waffenstudent 22. Januar 2015 um 20:21

      NEIN! Hierbei handelt es sich NICHT um Volksverdummung:

      http://en.wikipedia.org/wiki/13th_Waffen_Mountain_Division_of_the_SS_Handschar_%281st_Croatian%29

      DER AUSLÄNDERANTEIL IN DER WAFFEN-SS

      400.000 Reichsdeutsche
      310.000 Volksdeutsche
      40.000 Holländer
      22.000 Flamen
      16.000 Wallonen
      12.000 Franzosen
      100 Engländer
      100 Liechtensteiner
      1350 Schweizer
      5000 Tschechen
      8000 Dänen
      3000 Finnen
      300 Schweden
      8000 Norweger
      16.000 Albaner
      4000 Serben
      6000 Slowaken
      18.000 Bosniaken
      1000 Griechen
      10.000 Italiener
      800 Spanier
      50 Portugiesen
      3000 Bulgaren
      5000 Rumänen
      40.000 Ungarn
      25.000 Esten
      35.000 Letten
      4000 Litauer
      3000 Armenier
      4000 Georgier
      15.000 Kaukasier
      2000 Kirgisen
      35.000 Kosaken
      20.000 Russen
      10.000 Tartaren
      8000 Turkestaner
      25.000 Ukrainer
      2000 Uzbeken
      3000 Inder
      5000 Türken

      • Skeptiker 22. Januar 2015 um 21:44

        @Waffenstudent

        Interessant, bisher kannte ich nur aus der Rede wer damals alles mitmarschiert ist.

        Ab der 11 Minute.

        Ein Kroate meinte mal, wenn diese Rede keine Fälschung ist, wurden wir komplett Gehirn-gewaschen.

        => Immer schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten… Voltaire.

        Gruß Skeptiker

        • Heider 22. Januar 2015 um 23:50

          @ Alte Frau
          In der deutschen Wehrmacht dienten während des II. WK auch Moslems. Diese stammten vor allem aus den kroatischen u. bosnischen Landesteilen des ehem. Jugoslawien und aus Albanien, die bekanntesten Grossverbände wurden im Rahmen der Waffen-SS aufgestellt:
          13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handschar“ (kroatische Nr. 1)
          http://de.metapedia.org/wiki/13._Waffen-Gebirgs-Division_der_SS_%E2%80%9EHandschar%E2%80%9C_%28kroatische_Nr._1%29

          21. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Skanderbeg“ (albanische Nr. 1)
          http://de.metapedia.org/wiki/21._Waffen-Gebirgs-Division_der_SS_%E2%80%9ESkanderbeg%E2%80%9C_%28albanische_Nr._1%29

          Über den Hintergrund der Aufstellung dieser Verbände schreibt Franz W. Seidler:
          „Die Überlegungen des SS-Hauptamtes, eine muslimische SS-Dvision aufzustellen, stießen bei der NSDAP auf Empörung und bei der SS auf rationale Vorbehalte, weil die Heranziehung von Nicht-Germanen in die Waffen-SS eine radikale Abkehr von der bisherigen Rassenpolitik darstelle. Himmler ließ sich einreden, daß sich Islam und Nationalsozialismus ähnlich seien, denn die Bosnier seien bluts- und rassenmäßig vom Norden und nur weltanschaulich-geistig vom Orient beeinflußt. Am 13.12.1942 schlug der Reichsführer-SS in einer schriftlichen Vorlage an den Führer vor, die 7.SS-Freiwilligen-Gebirgsdivision „Prinz Eugen“ [in ihr dienten vereinzelt muslimische ‚Hiwis‘ als Handwerker, ortskundige Kundschafter u.ä., mit denen man gute Erfahrungen gemacht hatte, Anm.] aus dem serbischen Raum nach Kroatien zu verlegen und sie mit der Aufstellung einer kroatischen Division aus Bosniern zu beauftragen. Am 14.2.1943 genehmigte Hitler das Vorhaben, nachdem ihm Himmler beim Vortrag im Führerhauptquartier „Wolfsschanze“ die Gründe dargelegt hatte. Die neue Division sollte als pferdebespannter Verband durch freie Werbung aus kroatischen Wehrfähigen entstehen. Hitler stand zu diesem Zeitpunkt unter dem Eindruck der Stalingrad-Niederlage. Vom kämpferischen Geist der Mohammedaner durch die Jahrhunderte beeindruckt und in Erinnerung an die tapferen bosnischen Regienter der k.u.k. Armee, fiel ihm die Entscheidung trotz aller Bedenken nicht schwer. Himmler präzisierte den Führerbefehl dahingehend, daß die neue Division „tunlichst aus Bosniaken mohammedanischer Religion zu bestehen“ habe.“ ff („Avantgarde für Europa“, S. 301-302)

          Tatsächlich erfüllten beide Divisionen zu keiner Zeit die an sie gesetzten Erwartungen, insbes. die Albaner waren schwer lenkbar u. fielen durch ausserordentlich zahlreiche Desertionen u.a. Disziplinlosigkeiten auf.

          Die wesentlichen militärischen Ereignisse bei Beteiligung dieser Grossverbände sind zutreffend im Lexikon der Wehrmacht beschrieben:
          http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Gliederungen/GebirgsdivisionenSS/13SSGebD.htm
          http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Gliederungen/GebirgsdivisionenSS/21GebDSS.htm

          Generaloberst Lothar Rendulic (Gekämpft, Gesiegt, Geschlagen, Welsermühl 1952) und SS-Brigadeführer d. Waffen-SS Otto Kumm (Vorwärts, Prinz Eugen!, Winkelried 2007) erlebten selbst die Kämpfe auf dem Balkan mit den dort s. schwierigen Bedingungen. Beide gaben über die moslemischen Freiwilligen in deutschen Diensten kein schmeichelhaftes Urteil.

          • Heider 23. Januar 2015 um 00:11

            Forts.
            Das nachstehende Video [weitere auf derselben Seite o.ä. Titel, s. youtube!] sollte entsprechend unter Vorbehalt gesehen werden, aber das Bildmaterial ist jedenfalls sehenswert. Bei einigen gezeigten Porträts dürfte es sich eher um Reichs- bzw. Volksdeutsche handeln, die dort als Unterführer zu den Divisionen abkommandiert waren. ->

            Weniger bekannt ist, dass in den Heeresverbänden der Wehrmacht auch moslemische Angehörige mehrerer Kaukasusvölker gegen die Rote Armee kämpften od. freiwillig u. gegen Bezahlung Hilfsdienste in den Trossen verrichteten. Die Erfahrungen der Wehrmacht mit diesen Verbündeten u. Hilfswilligen waren s. gut, die Meisten machten mitsamt ihren Angehörigen den deutschen Rückzug ab 1943 mit u. verblieben auf den Schlachtfeldern bis zum bitteren Ende.
            Der deutsche Militärwissenschaftler u. Publizist Franz W. Seidler hat in seiner s. sachlichen Art frei nach Ranke auch ihnen ein vorläufiges Denkmal gesetzt:
            http://www.kaiserkurier.de/kurier043/buch_avantgarde_fuer_europa.html

            Der Versuch, aus einigen dieser moslemischen Kaukasier [‚Türken‘?] einen schlagkräftigen Verband der Waffen-SS zu schaffen, schlug weitgehend fehl, wobei die Gründe (verkürzte Ausbildung, fehlendes deutsches Rahmenpersonal, mangelhafte Ausrüstung pp.) eher kriegsbedingt waren:

            Der Osttürkische Waffen-Verband der SS
            http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Zusatz/SS/SSOsttuerkei.htm

            Eine sehr faire Darstellung eines ‚Dabeigewesenen‘ zu den Umständen u. Problemen bei Ausbildung und Einsatz der o.g. bosnisch-moslemischen Division „Handschar“ gibt es in diesem Buch aus dem ‚deutschfreundlichen‘ Ares-Verlag, weshalb ich es hier verlinken möchte:

            Muslime in der Waffen-SS
            http://www.ares-verlag.com/buecher/neuerscheinungen/neuerscheinungen-detail/article/muslime-in-der-waffen-ss.html

            Der letzte Kommandeur der ‚albanischen‘ SS-Division „Skanderberg“ und dann der letzte Kommandeur der 7.SS-Freiwilligen-Gebirgsdivision „Prinz Eugen“ August Schmidhuber wurde später in Tito-Jugoslawien als sog. Kriegsverbrecher hingerichtet (1947).
            http://de.metapedia.org/wiki/Schmidhuber,_August
            Auch dieses deutsche Soldatenschicksal kümmert heute ‚Keinen‘ mehr – drum wenigstens einmal u. hier als Abschluss –
            EHRE SEINEM ANDENKEN!

            • Waffenstudent 23. Januar 2015 um 00:22

              @ Heider

              Mein allergrößter Respekt vor Deiner gründlichen Recherche! Das war Deutsche Wertarbeit vom Allerfeinsten!

              • Skeptiker 23. Januar 2015 um 01:08

                @Waffenstudent

                Ich habe mir mal ein Döner zum mitnehmen gekauft.

                Das war 1992, mein Vater meinte zu mir ich müsste mich nicht wundern, das die sich hier immer weiter ausbreiten.

                So gesehen ist das ja sogar noch verzeihlich.

                P.S. Ein gut gemachter Döner mit den richtigen Gewürzen schmeckt mir einfach gut.

                Gruß Skeptiker

      • Alte Frau 23. Januar 2015 um 18:47

        Danke an Alle für eure Mühe

        Alte Frau – Geschichte Note 6 – setzen

  5. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG 22. Januar 2015 um 15:40

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Heute auch in Afrika und der Ukraine zu sehen, auch was nach 1945 passierte!

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