Eins zu Null für’n Gasmann

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3. Februar 2015 von UBasser


Von Hans Püschel

So ähnlich sagt man wohl in solchen Situationen. Es war gestern sicher der denkwürdigste und aufregendste Neujahrsempfang, der je im Burgenlandkreis stattgefunden hat. Die Saalecker erhielten wieder einmal volles Unterhaltungsprogramm und ganz gebührenfrei. Auf jeden der circa 50 Gäste im Saal kam draußen ein Schupo oder wie man das nennt. Dies enorme Maß an Sicherheit wirkte fast schon wieder bedrohlich. Sollte es wohl auch sein, denn alle regionale Staatlichkeit wollte unsere Festivität am liebsten in Saalewassser auflösen:
Zunächst scheiterte der große Naumburger Bürgermeister Küper verbotsverfügend grandios an der anreisenden kleinen Frau Haverbeck, ihres Zeichens bekanntermaßen Holokaust-Aufklärerin. Denn solches macht wohl Angst. Die Wahrheit immer? Jedenfalls stellte das Verwaltungsgericht Halle ‘offenkundig’ beim ersten Blick auf den Naumburger einblättrigen Verwaltungsakt fest, daß hier entweder die Kirschfestkinder am Werke gewesen waren oder die Magistratsverwaltung noch unter dem Einfluß der Neigen von Landrat Ullrichs Neujahrsempfang gestanden hat.

Also schlug die Stunde von Landrat Ullrich
in Gestalt seines Oberordners Gollmann. Vermutlich waren inzwischen entsprechende gesammelte Unterlagen vom Staatsschutz NRW eingetroffen, so daß eine ordnungsgemäße bundesbürokratische 7-blättrige Verbotsverfügung erstellt und der armen Frau zu später Freitag Abendstunde – wohl bereits im Nachtgewande – in die Hände gedrückt werden konnte. Mit dem korrekten Hinweis, daß sie ja bis acht Uhr früh beim selben Gericht wiederum Einspruch einlegen könne. Bacchus sei dank – diese weibliche, noch der Trümmerfrauengeneration angehörende Gefahr war in letzter Minute gebannt. Entspannung in allen staatlichen Dienststellen. Nun, sämtliche vor Ort beschäftigten und vor der feindlichen Invasion schützenden Staatsdienste hatten in ihrem Feuereifer übersehen, daß Frau Haverbeck lediglich den Neujahrsempfang der NPD-Fraktion besuchen wollte und gar nicht Veranstalter war. Man konnte also sämtliche Verfügungen und die noch unterwegs befindliche gerichtlichen Aufhebung an die Kloinnentür nageln zwecks sinnvoller Verwertung des Beamtenschweißes.

Die Vorstellung, äh Empfang konnte beginnen.
Sogleich Überraschung: Nachdem Polizeieinheiten angerückt waren, taucht ein Trupp vom NDR-Fernsehen auf. Uups – bei unsrer kleinen Veranstaltung? Und sie wäre ja öffentlich und man wolle – wegen Paris und Meinungsfreiheit und so – eben bei uns nachfragen, was wir davon hielten. Nun, eigentlich sehr viel und wir hätten sie auch gern. Dann folgt ein sicher halbstündiges peinliches Verhör zum Holokaust. Mit meinem Hinweis, doch ganz einfach ‘mal beim Bundespräsidenten nachzufragen, wie er das mit der wunderbaren Versammlungsfreiheit in Deutschland gemeint und wo er sie eventuell versteckt hätte. Wir helfen suchen. Denn inzwischen war die volle administrative, staatliche Behördenspitze aufgelaufen. Wie hieß es doch bei den Vätern: Viel Feind – viel Ehr.

Je zwei mal Oberordner, Oberstaatsschützer und Oberpolizisten.
Ich fühlte mich trotz der Einkesselung so ‘was von geehrt, als sich Herr Rentsch, Chef der Polizeidirektion Süd, vorstellte. Natürlich hatte er – zum Schutze wohl vor der vermeintlichen Nazimeute – den Meister Triebe mit seiner weiträumig auf den Straßen verteilten und abriegelnden Truppe mitgebracht. Und sie wollten alle mit auf den Tanzsaal, hatten allerdings übersehen, daß dies nur mit Voranmeldung möglich war, von wegen Mob und Antifa wie im nahen Leipzig. Ob ich die Anmeldung noch ‘mal aufmachen könnte, frug der Herr Gollmann. Worauf ich ihn an die Oper erinnern mußte, wo man auch nicht mehr ‘reinkommt, wenn die Ouvertüre begonnen hat. Und im Saal klang halt schon Musik. Der Wortwechsel wurde schärfer: Sie seien nur Beamte, wir hingegen gewählte Volksvertreter mit verfassungsgarantierten Rechten usw.  und so fort. Aber – Rechte haben eben keine Rechte. Sie wurden immer amtlicher, sprich schärfer: Veranstaltung abblasen oder Haverbeck raus oder – wenn Haverbeck drin – auch Staatsschützer drin. Die bekannten Merkelschen Alternativlosigkeiten – heruntergebrochen ins Saaletal.

Nun gut, dann eben alle rein – unsre Herzen sind’s ja auch.
Samt Fernsehn und Antifapresse. Nur Knipse Steffi mußte draußen bleiben – der Saalschutz hat ausgezeichnet funktioniert. Sie wird sofort erkannt. Dann geht’s lo-os: Singen, Ansprache, Anstoßen, Barthelsche Eingangspredigt für die Öffentlichen zum biblisch belegten Holokaust. Dieser weist ja auf das Christus-Opfer hin, ist aber heute von der Kirche durch den jüdischen Holokaust ersetzt worden. Die Kirche hat also ihre Kernaussage abgelegt und damit auch ihren christlichen Charakter. Das hat bums gemacht! Ob sie’s verstanden haben? Bibeltexte können ja ermüdend sein. Zwischendurch Debatte und immer wieder verbale Querschläger in die offizielle Ecke, also gegen Jounaille, Polizei und Staatsschutz. Ein wenig Lustigkeit muß ja sein.

Gelegentlich gerät alles zum poltischen Aschermittwoch.
Staatsschützer Scharf bittet, ihre Persönlichkeitsrechte zu respektieren. Nun ja, sie haben sich ja hereingedrängelt und nun müssen sie sich eben alles anhören. Es macht regelrecht Vergnügen, die geballte Kompetenz von Polizisten nach den gehäuften Selbstmorden, fingerabdrucklosen Selbstmordwaffen, oder wie ein Toter seine Pumpgun entlädt und noch schnell Feuer anzündet, also nach all solchen wundersamen Umständen und Beweisen beim NSU-Wohnwagen-Theater zu befragen. Sie müssen’s doch wissen als Fachkräfte. Allerdings wollten sie dazu partout nichts sagen. Auch nicht, wie sie darüber denken, daß ihre allerobersten Bundes-Rechtsschützer vor dem Bundestagsausschuß gelogen haben bezüglich Ruß in der Lunge und des somit vertuschten Mordes an Mundlos und Böhnhardt. Berufsehre? Amtseid? Rechtsstaat?

NDR-Journalist und Historiker Bohner wurde immer nachdenklicher.
Er hat sicher von solchen Dingen nichts mitbekommen im hohen Norden. Und dann hat sich natürlich Ursula Haverbeck zu Wort gemeldet und den Öffentlichen die neuesten und langersehnten Erkenntnisse gerade jüdischer Historiker und Publizisten zu Lügen und Fantastereien rund um den Holokaust erläutert. Hochinteressant und Faszinierend, was sich Menschen alles so einfallen lassen, um Aufmerksamkeit zu erhaschen, oder vor allem materielle Vorteile zu erlangen. Die Suche nach der Wahrheit und ihr Fragen an Justizministerien, Staatsanwälte, jüdische Zentralräte, Professoren und solche Leute, die es wissen müssen, wo denn nun die seit 70 Jahren uns eingebleuten 6 Millionen Juden umgekommen seien. Denn in Auschwitz, Majdanek und Treblinka war es ja nun nachgewiesenermaßen nicht. Sie stellt an die anwesenden Polizisten die Frage nach Tatort, Tatwaffe und den Opfern, wie sie es sicher einst gelernt haben. Wenn es nicht so bitterböse wäre, müßte man eigentlich fragen:

“Ja, wo hat denn nun Schraps den Hut verloren, liebe Leute?”
Das will ich auch noch wissen, ehe ich dereinst in die Grube fahre. “Das ist doch offenkundig” – ist uns als Antwort ein bißchen zu dünne – wie wir Preußen hier sagen oder “Bliemchengaffee” als Sachsen. Viel dünner als die Suppen in Auschwitz, die laut der dortigen Kommandanturbefehle dick, nahr- und schmackhaft zu sein hatten! Und Befehl war immer Befehl in Deutschland – das wissen auch all die Polizisten. Mit Auszügen aus der genannten Befehlssammlung des Instituts für Zeitgeschichte (München, 2000) konnte ich den Lageralltag erhellen, sozusagen auf eine amtliche Grundlage stellen. Denn in all dem Hin und Her der widersprüchlichen Aussagen, Bezeugungen, Fantastereien, nachweislichen Manipulationen oder Betrügereien in – den menschlichen Verstand beleidigenden – Ausmaßen hat sicher jeder die Übersicht verloren. Ob “Historiker” Bohner diese Kommandantur-Befehle kennt?

Wer einmal lügt – dem glaubt man nicht!
Dieses deutsche Sprichwort steht als Mentekel heute über vielen Einzelbehauptungen, die zum Holokaust gesagt werden. Ob das nun die flammenden Schornsteine, amerikanischen Panzer in Auschwitz, Schrumpfköpfe oder KanackSprak-Wörter im Wannseeprotokoll sind. Mehr Fragen als Antworten, wenn man genau hinschaut. Von 20.000 Schilderungen in YadVashem sind kaum welche vernünftig verwertbar – heißt es dort.
Er war sehr lehr- und aufschlußreich, dieser Samstagnachmittag, sicher auch für all die in der Offiziellen-Ecke. Ihr habt vermutlich mehr aushalten müssen als sonst; habt euch aber selbst ‘reingezwungen – wie beim Weißen Riesen. Ich danke allen Polizeikräften für ihre Mitwirkung; und wenn es nur als Sündenbock war, für unsre kaputte Gesellschaft. Wir können sie nur gemeinsam heilen, sonst wird sie offenkundig kollabieren.

Ich bin gespannt auf den NDR-Bericht zur Meinungsfreiheit.
Wird er ernsthafte Debatte und Suche widerspiegeln angesichts der tausend hehren Worte von allen Politgrößen in diesen freiheitsschwangeren Tagen. Oder wird es die gewohnte Lügenmedien-Konstruktion? Historiker und Journalist Bohner steht mit seinem Wort dafür. Wollen wir sehn, was das Wort eines Journalisten noch wert ist. Und genau so gespannt bin ich, ob einem der Diskutanten ein 130-fach gedrehter Strick aus dem Gesagten gedrechselt wird. Dann würden die Offiziellen in der Saalecke sich zu Ladenhorchern degradiert haben.
Doch wenn alle ihren positiven Part leisten, könnten wir gestern einen kleinen Meilenstein im Süden Sachsen-Anhalts auf dem Weg zur deutschen Wahrheit aufgestellt haben.

“Mer ham’ Gedankenfreiheit, so wir die Gedanken bei uns behalten.”
So beschrieb schon vor 150 Jahren der Altwiener Johann Nestroy die Freiheit im Metternich’schen Österreich. Für die Gesinnung gäb’s “eine Art Hundsverordnung. Man hat’s haben dürfen, aber am Schnürl führen; wie man’s loslassen hat, haben’s ein’ erschlagen. Mit einem Wort: Wir haben eine Menge Freiheiten gehabt, aber von Freiheit keine Spur!”
Wie weit sind wir heute? Dies soll meine Schlußfrage an den Historiker und Journalisten Bohner und seinen staatlichen Auftraggeber NDR sein.

Quelle: Hans Püschel

..

Ubasser

17 Kommentare zu “Eins zu Null für’n Gasmann

  1. Tobi sagt:

    Da gebe ich dir Recht. Was hier gerade mit den Islamis abgeht, kann man keinem erklären.

    Das diese Lügenpresse da mitspielen muss kann ich ja nachvollziehen. Die meisten lokalen Käseblätter gehören ja zur SPD, aber die freien Journalisten sollten doch mal über den Teller schauen können.

    Aber andererseits, was würde passieren wenn alle zugeben würden das der Holocaust erfunden wurde? Wahrscheinlich gar nix. Die Leute würden es nicht glauben, weil die Geschichte schon zu lange aufs Hirn wirkt. Oder mit den Schultern zucken.

    Die Leute sind doch derart gleichgültig.

    • P a u s e r, Enrico sagt:

      Die Leute sind doch derart gleichgültig.
      ————————————————–
      Das trifft es auf den Kopf!
      Man sollte aber dennoch die Frage stellen, WARUM ist das so?
      ….warum haben die Menschen die Schnauze voll?—-> kann es sein, daSS sie ALLe mitbekommen haben, daSS sie vom SYSTEM belogen/betrogen und gefickt werden?

      GENERALSTREIK—–> JETZT und zwar SOFORT!!!!!!!!!!!

    • spöke sagt:

      Wenn ihr Glaubt das ihr die Leute mit Argumenten überzeugen könnt dann irrt ihr. Das System fährt seid Jahrzehnten alles auf was geht um den Schuldkult zu erhalten. Schuld trifft beim Gutmensch immer auf Fruchtbaren Boden. Der Humus kommt fast jeden Tag mittels zahlreicher Hitler Dokus im System-TV.
      Diese Gesellschaft muss das spüren was Zypern,Griechenland längst hinter sich hat. Dann könnte das was werden.

  2. Tobi sagt:

    Eins dürfte klar sein, ein objektiver Bericht wird vom NDR nicht kommen. Das dürfen die doch gar nicht.

    Man wird die Leute wieder als verwirrte ewig gestrige Spinner abstempeln. Ich mache mir dahingehend wenig Illusionen.

    • Skeptiker sagt:

      @Tobi

      Wahrscheinlich hast Du recht, aber zumindest wurde die alte Frau vor laufender Kamera, nicht daran gehindert, Ihre Rede zu halten.

      Würde der NDR nicht dagewesen sein, hätten man die alte Frau als Terroristen vom von der BRD Zuhälterbande der herrschenden Lüge, noch „Krankenhausreif“ geschlagen.

      Aber diese BRD Verblödungsorganisation der Juden besitzt sogar die Frechheit diesen Hurentempel, mit den Worten: Menschenrechte, Demokratie und Freiheit zu verzaubern.

      Was sich früher auf der sündigen Meile abspielte, spiel sich doch in jetzt in ganz Deutschland ab.

      =>Die Zeiten werden immer beschissener, aber für alle.
      Heute verlieren viele junge Deutsche Ihr Blut, weil die Musels immer ein Messer dabei haben.

      Gruß Skeptiker

  3. Skeptiker sagt:

    Hier noch ein Zeitzeuge, der auch dabei war.

    =>
    Klare Ansage: Der Hans Püschel ist ein feiner und absolut sympathischer Kerl. Ich hatte sofort einen sehr guten Draht zu ihm. Die Veranstaltung, auf welcher ich war, sollte ja unter diesem Motto laufen:

    http://ursula-haverbeck.info/einladung-thema-befreiung-von-auschwitz/

    Sie wurde dann natürlich vom System so erst mal verboten. Der Gastgeber, Hans Püschel, hat sie dann kurzerhand zu einem Neujahrsempfang der NPD umdeklariert. Da waren mindestens so viel Polizisten, wie Besucher (ungefähr 30), zwei Leute vom “Staatsschutz”, ein Systemhistoriker und der NDR mit vollem Programm (vielleicht komm ich im Fernsehen).

    Hans Püschel hat dann eine hammerharte Ansprache gehalten, in welcher er vor allem auch die anwesenden Systemlinge immer wieder namentlich ansprach und an ihr Gewissen appellierte. Dann sprach Christian Bärthel, der ein überzeugter Christ ist und erklärte, daß es ungeheuerlich sei, wenn der Holocaust zur Ersatzreligion wird und über das Opfer von Jesus Christus gestellt wird.

    Auch wer seinen Glauben so nicht teilt, kann vor seinem Mut und seiner Courage nur den Hut ziehen.

    Nach einer Pause, hat die Ursula Haverbeck dann am Ende doch ihre geplante Rede gehalten. Irgendwann wurde die Tür aufgerissen und ein sehr wichtiger Mann, welcher drei Polizisten im Gefolge hatte, wollte der Ursula in die Parade fahren. Die ließ sich aber gar nicht beirren und der Typ zog sich zurück.
    #—
    Die Situation war schon fast grotesk, die hochbewaffnette “Staatsmacht” kapitulierte vor einer alten Dame.

    Zumindest kann es nicht das erste mal so gewesen sein
    ===
    Quelle:
    http://lupocattivoblog.com/2015/01/31/usa-25-millionen-kinder-auf-der-strase-kinderarmut-so-hoch-wie-nie/#comment-241959

    ============================================
    Dann sprach Christian Bärthel, der ein überzeugter Christ ist und erklärte, daß es ungeheuerlich sei, wenn der Holocaust zur Ersatzreligion wird und über das Opfer von Jesus Christus gestellt wird.
    ===============================
    Das muss man sich so vorstellen!

    =>Ab der 27 Minute und der 30 Sekunde.

    Gruß Skeptiker

    P.S. Ich kann selber das Wort „Holocaust“ selber nicht mehr hören, aber es gibt ja tatsächlich Menschen, die vertreten die Meinung, das machen die um das Wort Holocaust nicht untergehen zu lassen.

    Aber kaum schalte ich die GEZ Medien ein, wird der Holocaust als Wahrheit uns ins Gehirn geschissen, 360 Tage im Jahr und das rund um die Uhr.

    Gruß Skeptiker

    • P a u s e r, Enrico sagt:

      Aber kaum schalte ich die GEZ Medien ein, wird der Holocaust als Wahrheit uns ins Gehirn geschissen, 360 Tage im Jahr und das rund um die Uhr.
      —————————————————————————
      …als Geschäftsmann solltest du doch DEREN handeln verstehen 😉 —>das war jetzt nicht zweideutig gemeint ^^
      Ich muSS dir ehrlich gestehen…als DDR’ler, wurde ich NICHT mit so’ner holen Klaus Fäkalie belästigt, wie es hier in TRIzonesien, rund um die Uhr üblich ist!!!
      ….geBILDetem Humankapital, sollte lieber mal ordentliches Aufklärungsmaterial zur Verfügung gestellt werden, um die fast vollendete REEDUCTION, „einzudämmen“!!!

      aber auch dieses hier—-> darf man NICHT vergeSSen|||DEUTSCH, müSSt ihr selber suchen^^

      • Skeptiker sagt:

        @P a u s e r, Enrico

        Auch als BRD ler wurde der Begriff „Holocaust“ durch solche Filme erst mal ins Gehirn nicht nur der BRD ler, sondern Weltweit als Bestzeller auf der ganzen Welt angeschaut und somit ins Gehirn eingeflanzt.

        Familie Weiß war logischer Jüdisch, die Familie Schwarz mussten also schon die Deutschen sein.

        Das nennt sich auch schwarz-weiss denken.

        Der Begriff Holocaust stand vor 1979 nicht mal im Brockhaus Lexika.

        Hier die Entstehungsgeschichte.

        Doch nach Ausstrahlung des vierteiligen amerikanischen Fernsehfilms Holocaust von
        Marvin Chomski im Januar 1979 war dieses Wort plötzlich in aller Munde, und eine neue
        Bezeichnung für die unterstellte planmäßige, industriell angelegte Ermordung der Juden
        Europas ward gefunden.

        Der Fernsehfilm hatte zwar recht wenig mit der historischen
        Wahrheit zu tun, war aber dennoch (oder vielleicht gerade deswegen) ein voller
        propagandistischer Erfolg: Im wahrsten Sinne des Wortes über Nacht sprach ganz
        Deutschland voll Ehrfurcht und Betroffenheit von der neu gelernten Vokabel44. Die
        einflußreichste ,,ethnische Gruppe” der USA hatte endgültig den moralischen Status von
        bemitleidenswerten Opfern erlangt. Seither wird der Begriff Holocaust von jüdischen
        Interessensgruppen ebenso hemmungslos wie wirkungsvoll als ideologischer Kampfbegriff
        eingesetzt.

        Auch in finanzieller Hinsicht war der Fernsehfilm Holocaust außerordentlich erfolgreich:
        Unter dem Eindruck dieser rührseligen Doku-Soap wurden die Zuwendungen der USA an
        Israel binnen eines Jahres mehr als verdoppelt: 1979 erhielt Israel ca. zwei Milliarden USDollar;

        im Jahr darauf (1980) stieg die US-amerikanische ,,Entwicklungshilfe” für Israel auf
        ca. fünf Milliarden US-Dollar. Jährlich schicken die USA mehr Entwicklungshilfe nach Israel
        als an alle Staaten Afrikas zusammen. Laut einer 2003 veröffentlichten Studie45 des
        Wirtschaftsprofessors und Nahostexperten Thomas R. Stauffer kostete die wirtschaftliche,
        politische und militärische Unterstützung Israels den US-Steuerzahler seit 1945 insgesamt
        drei Billionen (US-amerikanisch: drei Trillionen) Dollar.

        Seit 1979 wird das Publikum in immer kürzeren Abständen mit neuen Filmen à la Holocaust
        beglückt. Typisch für dieses neue Genre ist ein seltsames Gebräu aus Halbwahrheiten,
        Emotion, Pathos und Betroffenheitskult.

        Diese Ingredienzien haben sich offenbar als probate
        Mittel erwiesen, um Fragen nach der objektiven historischen Wahrheit im Keime zu ersticken.

        Auch Steven Spielbergs Schindlers Liste folgt genau diesem Strickmuster. Der Film wurde
        zwar ob seiner versöhnlichen Aspekte gelobt, weil ein deutscher Filmheld gezeigt wird, der
        sich menschlich gegenüber den jüdischen Zwangsarbeitern verhält.

        Bei genauerem Hinsehen
        fällt jedoch auf, daß alle anderen Deutschen entweder als gefühlskalte Monster oder als
        willfährige Instrumente einer Tötungsmaschinerie dargestellt werden.

        =================
        Quelle: Seite 19
        https://deutschelobby.files.wordpress.com/2012/02/die-verbotene-wahrheit.pdf

        P.S.
        => Genau wie Heute und die Hartz 4 Gesetze die Deutschen werden als Zwangsarbeiter gehalten, müssen für 1 € einer erfundenen Arbeit nachgehen, um die wirtliche Arbeitslosigkeit zu verschleiern.

        Aber das dient doch nur der Umvölkerung, die Deutsche Industrie brauch dringend Fachkräfte aus dem Ausland

        Man achte mal darauf was die Frau hier so von sich gibt.

        =>Also Ohren auf, das sind Fakten.
        Sogenannte JobCenter Sklavenhändler

        Gruß Skeptiker

        • Tobi sagt:

          Und der Paragraf 130 kam auch erst durch den Film zustande. Dank dafür gebührt der CDU.

          Was Hollywood so alles anrichtet, schon merkwürdig.

        • P a u s e r, Enrico sagt:

          Vor dem MAULKORB-§ müSSen nur „deutsch“ Angst haben denn im „Deutschen Recht“, gibt es keinen Meinungsbildenden §….is aber auch nicht wirklich wichtig denn im WohnzimmerJUDEN läuft grad übelste KRIEGSPROBAGANDA, wegen dem Überschallflug von Ferkel und Franzmannsousse nach KIEW—–>Richtung Moskau…..
          ====> diese gegenderten Arschficker sind auf dem besten Weg, EUROPA und damit seine souveränen Staaten, in einen VERNICHTUNGSKRIEG gegen RUSSLAND zu treiben 😦
          E G A L—–> wir haben ja eh‘ nichts vor, also laSSen wir es rocken 😦

          …ich mag die Amifotze nicht aber sie hat RECHT—> FUCK THE EU!!!

    • Skeptiker sagt:

      Nachtrag:

      => Die Wahrheit lässt sich nun mal nicht so leicht ermorden.

      (Ich meine Jürgen Rieger, den Besten der Nichtjuden sollst du töten, laut den Juden)

      => Hier das gültige Gesetz von den Juden erschaffen, um mit der Lüge herrschen zu können.

      Artikel 7, Absatz 1: “Alle Urteile und Entscheidungen in Strafsachen, die von einem Gericht oder einer gerichtlichen Behörde der Drei Mächte oder einer derselben bisher in Deutschland gefällt worden sind oder später gefällt werden, bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht rechtskräftig und rechtswirksam und sind von den deutschen Gerichten und Behörden demgemäß zu behandeln.”

      Dies bedeutet, daß jedes Lynch- oder Fehlurteil im Rahmen der Siegerjustiz – denn es waren weder unabhängige Gerichte oder Richter noch unabhängige gesetzliche oder verfahrensrechtliche Grundlagen sondern entsprechend manipulierte Vorschriften, auf denen diese “Rechtsprechung” erfolgte – auf ewig unantastbar bleibt! Wenn also die Willküropfer der DDR-Justiz realtiv schnell rehabilitiert werden konnten, wird dies mit den Willkür-Opfern der alliierten Siegerjustiz nie geschehen können.

      Es sei denn, daß sich Deutschland aus diesen Knebelverträgen befreien würde, daß die Deutschen ihre Herzen auch wieder für ein wenig Gerechtigkeitsgefühl gegenüber eigenen unschuldigen Opfern öffnen würden. Für die Angehörigen und Nachfahren dieser Opfer wär es sicher eine Erlösung, die Basis für inneren und äußeren Frieden.

      Nachsatz:
      Und wahrlich, ich sage dir, Sefton Delmer, dieses Unkraut – die Wahrheit – wird durchbrechen. Die Wahrheit ist wie die Natur, die sich immer wieder mit aller ihr innewohnenden Gewalt ihr Recht holt trotz aller menschlichen Versuche, sie zu verdrängen oder zu beherrschen.

      Quelle:
      http://www.hans-pueschel.info/politik/sefton-delmer-ehemaliger-britischer-chefpropagandist.html

      Gruß Skeptiker

    • Tobi sagt:

      Der Link der zu Ursula Havelbeck führen soll ist tot.
      Da hat aber jemand fix reagiert.

    • Tobi sagt:

      Der Link der zu Ursula Haverbeck führen soll ist tot. Da hat aber jemand fix reagiert.

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