Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Ein wirklicher Holokaust: Dresden 13. Februar 1945


Dresden Holocaust: Ein wirklicher Holocaust: Dresden 13. Februar 1945
Etwa 500.000 Menschen wurden in nur einer Nacht „demokratisch“ ausgerottet!


„Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.“

Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948

Dresden-Holokaust

Dresden-Holokaust

Die Todeszahlen des Dresden-Holokausts werden von den hauptberuflichen Vertretern der Lügenfabriken von BRD und der Holocaust-Industrie um mehrere hunderttausend Ausgerottete heruntergelogen. Als Tatsache wird jedoch anerkannt, daß mehr als 12.000 Häuser der Innenstadt während des Bombeninfernos zu Staub zerfielen. Zu einem Zeitpunkt, als sich neben den 600.000 Einwohnern noch einmal 600.000 in die Stadt gepreßte Flüchtlinge aus Breslau befanden, waren in jedem der 12.000 mehrstöckigen Häuser doch wohl mindestens 50 Menschen untergebracht. Das dürfte nicht zu bestreiten sein – und von diesen Häusern blieb nichts mehr übrig. Die darin untergebrachten Menschen zerfielen bei 1600 Grad Hitze rückstandslos zu Aschenstaub.

Bei einer total zerstörten Fläche von 7 x 4 km, also 28 Mio. Quadratmetern, würden nach politisch korrekter Demokraten-Lesart auf 1.000 m² 1 – 1,5 Tote entfallen. Deshalb sprechen die Leugner des Holokaust an den Deutschen schamlos von 35.000 Toten. Im Februar 2005 behauptete eine „seriöse“ Historiker-Kommission, es seien nur 24.000 Deutsche in Dresden umgekommen. Wann immer das System „seriöse“ Historiker ins Feld führt, weiß der Kenner der Geschichtslügen-Politik, daß es sich um käufliche Speziallügner handelt, die den Durchbruch der Wahrheit mit tolldreisten Lügen um jeden Preis verhindern sollen..

Bei der Zahl von 35.000 Toten handelt es sich nur um den kleinen Teil der Dresdner-Holokaust-Opfer, die voll identifiziert werden konnten. Erhard Mundra, Mitglied im Vorstand des ‚Bautzen-Komitee e.V.‘ erläuterte dies am 12.2.1995 in der Welt auf Seite: 8: „Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabsoffiziers des Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a.D. Matthes, seinerzeit Verwaltungsdirektor der Stadt Dresden, wurden 35.000 Tote voll, 50.000 teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert.“ All jene unseligen Kinder, Frauen, Alte und verwundete Soldaten, von denen die Feuersbrunst nicht einmal eine handvoll Asche übrig ließ, konnten selbstverständlich überhaupt nicht mehr erfaßt werden. Dazu schreibt †Ex-Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer: „Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13.2.1945 forderte alleine etwa 250.000 Tote.“ (DEUTSCHLAND HEUTE, Herausgegeben vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, Seite 154) Und die Stadt Dresden führt dazu in einem Schreiben aus: „Gesicherten Angaben der Dresdner Ordnungspolizei zufolge wurden bis zum 20.3.1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder geborgen. Davon konnten nur etwa 30 % identifiziert werden. Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein …“ (Bearbeiter: Hitzscherlich, Zeichen: 0016/Mi, Datum: 31.7.1992)

Dresden war Lazarett-Stadt, ohne auch nur ein einziges Flak-Geschütz, ohne Militär und ohne jegliche militärische Einrichtung. Dresden diente zur Aufnahme der Flüchtlinge aus dem Osten. Die Dächer waren mit dem ROTEN-KREUZ markiert.

Die deutschen Städte wurden zu Super-Krematorien

In der Mordnacht vom 13. auf 14. Februar 1945 ließ der größte Kriegsverbrecher aller Zeiten, Winston Churchill, knapp 700.000 Brandbomben auf Dresden werfen. Auf zwei Einwohner kamen also eine Bombe. Dazu schrieb Die Welt am 3.3.1995 auf Seite 8: „Als die Städte zu Krematorien wurden … Professor Dietmar Hosser vom Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz, Braunschweig, hält für wahrscheinlich, daß oberirdisch sogar Temperaturen bis zu 1600 Grad geherrscht haben.“

Vom Himmel kam die tödliche „Befreiung“

Der Völkermord am Deutschen Volk vernichtete „80 Prozent aller deutschen Städte mit jeweils mehr als 100.000 Einwohnern“. Die Luftangriffe der alliierten Kriegsverbrecher luden „40.000 Tonnen Bomben im Jahre 1942, 120.000 Tonnen Bomben im Jahre 1943, 650.000 Tonnen Bomben im Jahre 1944 und in den vier letzten Kriegsmonaten des Jahres 1945 nochmals 500.000 Tonnen Bomben“ auf die Zivilbevölkerung in den deutschen Städten ab (Die Welt, 11.2.1995, S. G1).

Hier fand der größte Teil des Holokaust an den Deutschen statt

Folgende deutsche Städte verwandelten die Hauptkriegsverbrecher Churchill und Roosevelt in Krematorien über deren Innenstädte sie mit ihrer Bombenhölle doppelt soviel Hitze brachten, als sich in der Retorte eines Krematoriums entwickelt: Kiel, Neumünster, Stralsund, Bremerhaven, Emden, Wilhelmshaven, Hamburg, Neubrandenburg, Neustrelitz, Prenzlau, Bremen, Hannover, Rheine, Osnabrück, Hildesheim, Braunschweig, Magdeburg, Berlin, Potsdam, Frankfurt/Oder, Bocholt, Münster, Kleve, Wesel, Dortmund, Hamm, Soest, Krefeld, Mönchengladbach, Düsseldorf, Aachen, Düren, Bonn, Köln, Siegen, Koblenz, Trier, Bingen, Bad Kreuznach, Mainz, Worms, Kaiserslautern, Pirmasens, Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, Freiburg, Friedrichshafen, Ulm, München, Augsburg, Straubing, Heilbronn, Nürnberg, Ingolstadt, Bayreuth, Mannheim, Ludwigshafen, Darmstadt, Offenbach, Hanau, Frankfurt, Gießen, Schweinfurt, Würzburg, Gießen, Kassel, Nordhausen, Merseburg, Leipzig, Chemnitz, Dresden, Eilenburg, Halberstadt, Magdeburg, Gelsenkirchen, Oberhausen, Witten, Duisburg, Hagen, Wuppertal, Solingen, Neuß, Remscheid, Brilon, Aschaffenburg, Swinemünde.

Nicht die Deutschen fingen an

Kurt Vonnegut befand sich in Dresden als die Stadt 1945 zerstört wurde. Er schrieb auf Grund dieses Erlebnisses 1969 seine international berühmt gewordene Anti-Kriegserzählung!  Kurt Vonnegut in einem Independent-Interview:

Kurt Vonnegut befand sich in Dresden als die Stadt 1945 zerstört wurde. Er schrieb auf Grund dieses Erlebnisses 1969 seine international berühmt gewordene Anti-Kriegserzählung!
Kurt Vonnegut in einem Independent-Interview:
„Im Februar 1945 wurde Kurt Vonnegut Zeuge einer Art Vesuv-Ausbruch. Dresden wurde von den Brandbomben der Alliierten in den letzten Monaten des 2. Weltkriegs zerstört. Mehr als 600.000 Phosphor-Bomben wurden auf Dresden geworfen. … Vonnegut befand sich als amerikanischer Kriegsgefangener in Dresden und mußte die Leichen unter den Trümmern bergen. Sein Antikriegsbuch von 1969, das diese Erlebnisse zum Inhalt hatte, wurde mit dem Titel Schlachthof 5 veröffentlicht. Es war in verschieden US-Staaten als Werkzeug des Teufels verboten worden. … Vonnegut: ‚Ja, Dresden wurde von euch Engländern vernichtet. Ihr habt die Stadt niedergebrannt, ihr habt Elbflorenz in eine einzige Flammensäule verwandelt. In diesem Feuersturm, in dieser einzigen gigantischen Feuersbrunst, starben mehr Menschen als in Hiroshima und Nagasaki zusammen‘.

Wissen muß man auch, daß Groß Britannien und Frankreich am 3. September 1939 dem Deutschen Reich den Krieg erklärten, nicht umgekehrt. Ferner muß man wissen, daß England bereits zwei Tage nach seiner Kriegserklärung den Bomben-Terror gegen Deutschlands Zivilbevölkerung eröffnete. Am 5.9.1939 fanden erste Luftangriffe auf Wilhelmshaven und Cuxhaven statt. Am 12.1.1940 erster englischer Bombenangriff auf Westerland/Sylt. 25.1.1940 Weisung des OKW über die Kriegsführung: Verbot von Luftangriffen auf das britische Mutterland einschließlich der Häfen, mit Ausnahme der Docks von Rosyth und der Angriffe im Rahmen des Minenkrieges. 20.3.1940 Kiel und Hörnum auf Sylt werden mit 110 Spreng- und Brandbomben angegriffen. Volltreffer auf ein Lazarett. Im April 1940 erfolgten weitere Angriffe englischer Bomber auf Orte ohne militärische Bedeutung. 11.5.1940: Nachdem Churchill am 10. Mai Premier- und Verteidigungsminister Großbritanniens geworden ist, faßt er, ohne die Öffentlichkeit zu unterrichten, sofort den Entschluß zum Beginn der Bombenoffensive gegen die deutsche Zivilbevölkerung. Der Bericht des OKW stellt am 18.5.1940 erneut planlosen britischen Bombenabwurf auf nichtmilitärische Ziele fest und warnt vor den Folgerungen. 30.5.1940: Deutsche Note an Frankreich betr. Behandlung abgeschossener Flieger: „Dokumente britisch-französischer Grausamkeit“. Erst jetzt, am 14./15.November 1940 werden erste deutsche Luftangriffe auf die kriegswichtigen Industrie-Ziele in Coventry geflogen – Monate nach Beginn des britischen Bombenterrors gegen zivile Ziele in Deutschland.

Für den Luftkriegsexperten Sönke Neitzel waren „jedenfalls alle schweren Attacken der deutschen Luftwaffe auf Städte in den ersten Kriegsjahren keine Terrorangriffe, sondern, zumindest von der Planung, Schläge gegen militärische Ziele.“ (Darmstädter Echo, 25.9.2004, S. 4)

Historiker: Völker Englands und der USA sind mitschuldig am Völkermord an den Deutschen

Anläßlich einer militärhistorischen Tagung in Freiburg, auf Einladung des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes der Bundeswehr im September 1988, erörterten amerikanische, britische, deutsche, französische und italienische Militärhistoriker eine Woche lang Aspekte der Luftkriegführung im 2. Weltkrieg. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung widmete ebenfalls im September 1988 den Ergebnissen dieser Tagung einen ausführlichen Artikel mit dem Titel: „Bomben auf die Städte“. Autor des hochinteressanten Beitrags war Professor Günther Gillessen. Eine von mehreren interessanten Ergebnissen der Historikertagung lautete mit einstimmigem Ergebnis: „Merkwürdig bleibt, daß die deutsche Wehrmacht hier an traditionellen Maximen gemäßigter Kriegführung bis zuletzt festhielt, während die beiden westlichen Demokratien nicht vor der rücksichtslosen Art des revolutionären, radikalen Luftkriegs zurückschreckten.“ Und noch eine weitere hochinteressante Schlußfolgerung wurde gezogen: „Doch ist nicht zu bestreiten, daß die Grundsätze des allgemeinen Kriegsvölkerrechts den totalen strategischen Bombenkrieg verboten … Die Historiker empfanden den unterschiedslosen Bomberkrieg als Verirrung, aber doch nicht nur als die eines einzelnen Luftmarschalls, Sir Arthur Harris’, oder des Bomber Command. Die Verantwortung treffe den gesamten britischen Luftwaffenstab, vor allem aber die politischen Führungen, besonders Churchill und Roosevelt samt der Mehrheit ihrer Völker.“

Churchill wollte deutsche Flüchtlinge braten

dresden_holokaust_1945Der britische Zeitgeschichtler David Irving zitierte am 13. Februar 1990 anläßlich eines Vortrags zum 45. Jahrestag der Vernichtung von Dresden im Dresdner Kulturpalast den Kriegsverbrecher Churchill: „Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.“ ((Minute by A.P.S. of S. – Air Chief Marshal Sir Wilfrid Freeman – Jan 26, 1945 in „Air Historical Branch file CMS.608“)) Die Deutschen zu braten war Churchill aber nicht genug. Am nächsten Morgen schickte er seine Tiefflieger, die mit ihren Bordwaffen die überlebenden Frauen und Kinder am Elbufer hinwegmähten.

Churchill wollte im Rahmen seines fabrikmäßig geplanten Ausrottungskrieges gegen das deutsche Volk jedes Haus einer jeden deutschen Stadt zerstören: „‚Wenn es sein muß, hoffen wir, fast jedes Haus in jeder deutschen Stadt zerstören zu können.‘ … Im März 1945, als Churchill am Sinn der Bombardierung deutscher Städte ‚einfach zum Zwecke der Erhöhung des Terrors‘ zweifelte: Der Terror ging weiter.“ (Die Welt, 11.2.2005, S. 27)

Die deutschen Eliten klagen die Opfer an

Während der Schlächter wegen seiner Ausrottungskriegsführung gegen die deutsche Zivilbevölkerung im März 1945 tatsächlich Gewissensbisse bekam, wie hier zitiert wird, schreckten die ekelerregenden deutschen Nachkriegs-Eliten nicht davor zurück, diesem Massenmörder für seinen über Deutschland gebrachten Holokaust auch noch den Aachener Karlspreis zu verleihen. Der Massenmörder erhielt den „Friedenspreis“ jener Stadt, die er im Zuge seines Ausrottungskrieges einebnen und deren Bevölkerung er zu einem großen Teil verbrennen ließ.

Die deutschen Eliten des Alliierten-Systems haben sich nicht geändert, sie bejubeln auch heute noch die Mörder und verunglimpfen deren Opfer. Der Dresdner Oberbürgermeister Ingolf Roßberg ging tatsächlich soweit, daß er am Vorabend des Jahrestages der Ausrottung Dresdens im Jahre 2005 verbal auf die deutschen Holokaust-Opfer urinierte, indem er die fabrikmäßige Vernichtung von 500.000 unschuldigen Menschen und die Zerstörung der unwiederbringlichen Kulturgütern als rechtens erklärte: Dresden sei nicht „unschuldig“ gewesen, so sein von Haß erfüllter Verbal-Angriff auf die ermordeten Kinder, Frauen, verletzten Soldaten des Lazaretts sowie die Tiere des Zoos: „60 Jahre nach der verheerenden Bombardierung mit zehntausenden Toten hat Oberbürgermeister Ingolf Roßberg davor gewarnt, Dresden als ‚unschuldige Stadt‘ mißzuverstehen.“ (Die Welt, 12.2.2005, Internet)

Derartiges sagt der Oberbürgermeister jener vernichteten Stadt, die seinerzeit wie eine Mutter die Ströme von Menschen, Tieren und Wagen aufgenommen hatte. Straßen und Plätze waren mit Fuhrwerken der Flüchtlinge verstopft. Grünflächen waren in riesige Lager verwandelt. 1.130.000 Menschen beherbergte diese Großstadt in ihren Mauern, als ihr Untergang kam, als ihre Stunde geschlagen hatte. Die Atombomben für Deutschland waren die Angriffe vom 13. und 14. Februar 1945 auf Dresden. Diese Angriffe übertrafen in Wirkung und Opferzahl bei weitem die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki.

Schuld soll nur bei den deutschen Opfern gesucht werden, nicht bei den Mördern!

Also, wie die Historikerkommission in Freiburg schon 1988 feststellte, tragen nicht nur die Haupt-Kriegsverbrecher Churchill und Roosevelt die Schuld am Holokaust an den Deutschen! Nein, auch das englische und amerikanische Volk tragen die Schuld an diesem unvorstellbarsten Verbrechen in der Menschheitsgeschichte. Dazu Der Spiegel Nr.: 1/1995 auf Seite 73: “ … etwa 6 Millionen Deutsche wurden umgebracht.“ Das stimmt nicht, es waren etwa 15 Millionen Deutsche, die bestialisch abgeschlachtet wurden. Aber selbst der antideutsche Spiegel gesteht schon sechs Millionen ermordete Deutsche ein. Doch die deutschen Eliten finden nur Worte für Juden.

Was sagen also die „freiheitlichen“ BRD-Medien zur Schuld der alliierten Kriegsverbrecher am Völkermord an den Deutschen? Ernst Cramer schreibt am 12.2.1995 auf Seite 9 in der Welt: „Beim Erinnern sollte nicht mehr nach Schuld gesucht … werden.“ Und wie sah Obergutmensch Roman Herzog in seiner Eigenschaft als Bundespräsident die Schuldfrage des Völkermords am deutschen Volk? Auf seiner verharmlosenden, die ermordeten Deutschen beleidigenden „Gedenkrede“ am 13. Februar 1995 in Dresden sagte er: „Es gibt keinen Sinn, darüber zu richten, ob der Bombenkrieg, an dessen Unmenschlichkeit ohnehin niemand zweifelt, im juristischen Sinne rechtmäßig gewesen ist oder nicht. Was bringt uns das – angesichts des Abstands von fünfzig Jahren.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.2.1995, S. 1)

Aber wenn es darum geht, uns Deutschen mindestens eine um 90 Prozent übertriebene Auschwitz-Todeszahl (mindestens 3.500.000 tote Juden wurden einfach frei erfunden und dem deutschen Volk angelastet, Fritjof Meyer) anzuhängen, dann sagen die Berufsbetroffenen und -lügner nicht: „Es gibt keinen Sinn, darüber zu richten … was bringt uns das im Abstand von 55 Jahren.“ Nein, alle in führenden Ämtern beschwören eine „ewige deutsche Verantwortung“. Sie sprechen sogar die noch ungeborenen Deutschen „verantwortlich-schuldig“.

Zweierlei Maß

Wir fassen zusammen: Daß die deutschen Städte während des 2. Weltkriegs in Krematorien verwandelt wurden, streiten noch nicht einmal die Täter ab. Die Tonnenzahl der Bomben, die von den Mördern auf die deutschen Städte geworfen wurden, stammen aus feindlichen Quellen. Sie sind also glaubwürdig. Daß sechs Millionen Deutsche tatsächlich ermordet wurden, stand im deutschfeindlichen Spiegel, ist durch amtliche Zählungen belegt und um 9 Millionen untertrieben. Trotzdem darf, ja, es scheint, als soll jeder antideutsche Lump behaupten können, der alliierte Bombenterror hätte auf deutscher Seite kaum Tote gefordert. Juristisch haben solche Lügen für keinen dieser Beleidiger der deutschen Holokaust-Opfer irgendwelche Folgen.

Die „Befreier“ machten aus unseren Städten Krematorien

Es bleibt für alle Ewigkeit festzuhalten und die Antideutschen aus Politik und Gesellschaft für ihre Diffamierung der deutschen Opfer in die Verantwortung zu nehmen: Die „Demokraten“, die das deutsche Volk von Hitler „befreiten“, kamen mit Mord und Vernichtung über uns. Nochmals: Sie ermordeten in der Höllennacht von Dresden etwa 500.000 Menschen und zerstörten einzigartige, unwiederbringliche Kulturgüter. Frauen, die im Kreissaal gerade Kinder gebaren, stürzten sich im Angesicht der zum Hochofen gewordenen Innenstadt durch die Fenster ins vermeintlich Kalte. Aber in Minuten zerfielen auch diese Mütter und ihre noch nicht abgenabelten Kinder zu Krematoriumsasche. Tausende, von Phosphorbomben zu lebenden Fackeln geworden, suchten verzweifelt den Stadtteich zu erreichen, aber Phosphor erlischt nicht. Selbst die Tiere aus dem Zoo, ob Elefant oder Löwe, suchten mit den zum Tode geweihten Menschen unerreichbares, rettendes Naß. Und so verglühten alle miteinander, ob Neugeborenes, Mutter, Greis, Verwundeter sowie das unschuldige Tier aus Zoo und Stall im Namen der „Befreiung“.

5.2.1995 Welt am Sonntag Seite 23:

„Die Vernichtung Dresdens war ein Ergebnis blinden Hasses! Bomber Harris: ‚Dresden? Einen solchen Ort gibt es nicht mehr‘.“

3.3.1995  Die Welt Seite 8:

Die Spur der Bombenopfer verliert sich im Nichts

… Im Feuersturm wurden Menschen zu Asche …

Das Gebiet, in dem der Feuersturm wütete, verschonte in Dresden auf 15 Quadaratkilometer dichtbebauter innenstädtischer Fläche kein einziges Haus. Es wurde durch 650.000 Brandbomben entfacht und tobte zwei Tage und zwei Nächte. Im Stadtzentrum brannte der Asphalt. Der Orkan war noch am folgenden Tag so stark, daß ihn ein türkischer Student sogar auf der Elbbrücke zu spüren bekam: ‘Über der Elbe herrschte ein gewaltiger Hurrikan, verursacht durch die Brände. Wir mußten auf der Elbbrücke, uns an den Gitter festhaltend, auf dem Boden kriechen, um nicht von den Wirbelwinden aufgesaugt zu werden … So sprach Goebbels beschwichtigend von 40.000 Toten in Dresden, obwohl ihm angeblich ein Bericht des stellvertretenden Leiters des Propaganda-Amtes in Dresden vorlag, in dem von 350.000 bis 400.000 Opfer die Rede war … Auch nach dem Krieg standen übergeordnete politische Interessen einer objektiven Ermittlung der Opferbilanz häufig entgegen. Hohe Totenzahlen störten das Konzept der Versöhnung … Die Auslegung erscheint naiv, die Nazipropaganda habe ein Interesse daran gehabt, überhöhte Zahlen in Umlauf zu bringen … Da es doch das erklärte Ziel des alliierten Bombenkrieges war, die Moral der Zivilbevölkerung zu brechen, hätte eine ‘Propaganda’, die mit überhöhten Verlustzahlen arbeitet, die beabsichtigte Wirkung der Luftangriffe nur noch erhöht.

Die Zahl der Ermordeten in Dresden war so gewaltig, daß sich Dr. Goebbels veranlaßt sah, nur zehn Prozent offiziell als Verluste zuzugeben und zu nennen. Er befürchtete bei Bekanntgabe der wirklichen Opferzahlen ein um sich greifendes Chaos im Reich, einen totalen Zusammenbruch der Widerstandsmoral. Dieses Ausmaß der Massentötungen überstieg einfach jegliches Vorstellungsvermögen.

Um die Wahrheit über unsere jüngsten Geschichte zu erfahren, muß man ins Ausland reisen: In der englischsprachigen Ausgabe der großen spanischen Tageszeitung „SUR“ erschien folgender Artikel zu Dresden:

3.3.1995 SUR in English Seite 8:

Es gibt kein Zweifel, Dresden ist die größte Katastrope und Tragödie in der europäischen Geschichte mit Hunderttausenden von getöteten Frauen und Kindern wie auch die Strukturen von enormen kulturellen Wert vernichtet wurden. Während eines Historiker-Kongreß’ in Tübingen im Jahre 1988, an dem sehr bekannte Historiker aus England, den USA, Frankreich und Deutschland teilnahmen ist man einstimmig zu folgenden Ergebnissen gekommen:

1) England und USA befolgten die These vom ‘strategischen Bombardement auf Städte, während Deutschland und Frankreich die Luftwaffe als eine Art Artillerie zur Unterstützung der Bodentruppen ansahen (Blitzkrieg) und ausnahmslos militärische Ziele auswählten.

2) Das war der Grund, weshalb bereits 1939 zivile Ziele von der RAF in Deutschland zerbombt wurden. Als die Deutschen Canterbury and Bath bombardierten, erklärten sie ausdrücklich, daß dies die Vergeltung (die deutschen Raketen V1 und V2 waren Vergeltungswaffen, wobei das V für Vergeltung stand, die auf London abgefeuert wurden) für Verbrechen der Engländer gemäß der Hager Konvention waren.

3) Guernica, Warschau und Rotterdam waren allesamt militärische Ziele innerhalb der Kampfzone.

4) Alle Historiker waren sich auch darüber völlig einig, daß strategische Bombardierungen auf reine zivile Städte und Stadtgebiete in absolutem Gegensatz zur Hager Konvention stehen und es sich dabei um Kriegsverbrechen handelt.

Göran Holming, Major a.D. der schwedischen Armee.

3.3.1995 Die Welt Seite 8:

Als Städte zu Krematorien wurden

Dresden Holocaust

500.000 Ermordete Deutsche in nur einer „Befreiungs“-Nacht.
Deutsche, nur noch im Tod vereint! (Bild und -Bildtext gehören nicht zum Welt-Artikel!

Am Dresdner Altmarkt fanden sie in ausgegrabenen Kellern drei Meter unter Straßenniveau Verfärbungen des Sandsteins von Weißbeige nach Rot. Partienweise ist der Stein ‘verglast’ … Der Berliner Archäologe Uwe Müller: ‘Wir können daraus erkennen, daß Temperaturen von 1300 bis 1400 Grad und Sauerstoffmangel geherrscht haben … daß oberirdisch sogar noch weit höhere Temperaturen von bis zu 1600 Grad geherrscht haben … daß von den Menschen nur Asche übrig bleibt.

Quelle: Globalfire

Die Zeit mag Wunden heilen, aber nur wenn sie das Heilmittel Wahrheit enthält! Wir wollen nicht vergessen! Wir können nicht vergessen! Wir werden nicht vergessen!

Zuviele Lügen!
..
Ubasser

48 Antworten zu “Ein wirklicher Holokaust: Dresden 13. Februar 1945

  1. Pingback: OB Hilbert: „Dresdens Kinder wurden zu recht ausgerottet“ | Morbus ignorantia - Die Krankheit Unwissen

  2. Aufklärung tut not 13. Februar 2016 um 21:17

    Die Luftangriffe auf Dresden bezeichnen die alliierte Massenbombardierung der elbischen Kulturstadt Dresden am 13. und 14. Februar 1945 mit bis zu 600.000 Toten.

    BRD-Hochverräter-Interpretation des Bombenterrors

    Die Bombardierung Dresdens wird im Zuge der offiziellen Geschichtsbetrachtung verharmlost, relativiert oder sogar gänzlich geleugnet und ergießt sich zuweilen auch in wüsten und grotesken Schuldzuweisungen gegen die Opfer.

    So kommt beispielsweise eine vom System zwecks Bekämpfung unliebsamer Strömungen eingesetzte sogenannte „Historikerkommission“ „nach fünf Jahren Arbeit“ zu dem politisch-korrekten Ergebnis, dass nur „zehntausende Menschen“ oder „maximal 25.000“ starben und sich für die von Augenzeugen bezeugten Tieffliegerangriffe keine Belege finden ließen. Außerdem wird immer wieder behauptet, die Bombardierungen seien die direkte Folge angeblicher deutscher Verbrechen, die zuvor begangen wurden und dadurch sei die Härte zu erklären.

    Meist werden auch die deutschen Luftangriffe auf Coventry, die darauf abzielten, die britische Rüstung zu schwächen, als schweres Kriegsverbrechen bezeichnet und es sei daher verständlich, dass die Briten sich dafür vier Jahre später(!) mit der Bombardierung Dresdens rächten. Auch die deutschen Bombardierungen der Militäranlagen von Rotterdam und Warschau werden hierbei gerne genannt. Diese Sichtweise wird auch auf der in Sachsen jährlich von offizieller Seite begangenen „Gedenkveranstaltung“ vertreten. Der Nachbau der Dresdner Frauenkirche soll die Erinnerung an das anglo-amerikanische Verbrechen langsam aber stetig verblassen lassen.

    Alljährlich werden die Opfer des Bombenterrors vom BRD-Regime verhöhnt und ihr Andenken durch den Dreck gezogen. Da es sich bei den Toten um Deutsche handelt, ist dies ausdrücklich erwünscht.

    Mit einer Chuzpe, die Ihresgleichen sucht, erklärte die Jüdin Esther Schapira in den „Tagesthemen“ im Februar 2012 den Deutschen, wie sie über Dresden zu denken haben und behauptete, die Bombardierung

    „kostete bis zu 25.000 Dresdnern das Leben“. Sie seien, „so wie insgesamt 80 Millionen Menschen, Opfer der Nazibarbarei, auch wenn viel zu viele das bis heute nicht wahrhaben wollen“.
    .

    http://deutscher-freiheitskampf.com/2016/02/13/13-februar-1945-die-satanischen-luftangriffe-auf-die-unverteidigte-lazarettstadt-dresden-beginnen/

    • Skeptiker 13. Februar 2016 um 22:07

      @Aufklärung tut not

      Wem Gedenken die Deutschen nach 1945.

      „Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher und Lehrpläne gefunden hat und von den nachfolgenden Generationen geglaubt wird, kann die Umerziehung als gelungen angesehen werden.“

      Walter Lippmann.

      =>
      Das hört man gleich am Anfang, wo wir hier stehen, dank Merkel.

      =>
      Was sind Merkels Vorbilder?

      Gruß Skeptiker

  3. Ein Bürger 15. Februar 2015 um 19:16

    Eine Frage, wie konnte Ludwig A. Fritsch trotz seines Wissens, Hitler als bösen, trügerischen Diktator darstellen und der Holocaustlüge glauben schenken?

  4. Wolgaolga 14. Februar 2015 um 13:59

    Die Perfektion dieses Massenmordes aus der Luft ist dem Juden Frederick Lindemann, Freund und Berater Churchills in allen Fragen der Luftkriegführung, zu verdanken. Er stellte die These auf, daß der Bombenkrieg gegen die deutsche Zivilbevölkerung den Sieg der Alliierten herbeiführen würde.
    Anfang 1942 forderte Lindemann, der unterdessen in England „Lord Cherwell“ geworden war, vom britischen Kabinett in einem Memorandum die Verschärfung des Bombenkrieges gegen Deutschland nach folgenden Grundsätzen:

    Zeitungsbericht vom 14. Juli 1943
    „Die Bombenangriffe müssen gegen die Häuser der deutschen Arbeiterklasse gerichtet werden. Wenn sich die Bombenoffensive gegen die Wohnhäuser der deutschen Zivilbevölkerung richtet, dann sollte es möglich sein, in sämtlichen Städten mit mehr als 50.000 Einwohnern die Hälfte aller Häuser zu zerstören.“
    Am 14. Februar 1942 billigte die britische Regierung unter dem Vorsitz Churchills ausdrücklich dieses Vorhaben. Als erste Maßnahme löste Winston Churchill den bisherigen Oberbefehlshaber der britischen Bombengeschwader ab und betraute damit Marschall Arthur Harris. Dieser erhielt den Geheimbefehl des Luftwaffenstabes:[14]

    „Es ist beschlossen worden, daß Ihr Hauptangriffsziel von nun an die Moral der feindlichen Zivilbevölkerung, vor allem der Arbeiterschaft sein soll!“

    Marschall Harris ging unverzüglich ans Werk. Das erste Opfer, das er auswählte, war Lübeck, das in der Nacht des 28. März 1942 mit 243 Bombern angegriffen wurde. Rostock kam am 24. April dran. 1765 Häuser wurden vernichtet, mehr als die Hälfte der Altstadt zerstört. In der Nacht vom 30. zum 31. Mai 1942 flogen 900 Bomber gegen Köln.

    Bevor die Maschinen mit ihrer todbringenden Last abflogen, sandte der Oberbefehlshaber der Royal Airforce, Marschall Sir Charles Portal, eine Aktennotiz an Marschall Harris, in der es heißt: „Ich hoffe, es ist klar, daß die Angriffspunkte die Wohngebiete sein sollen …“.
    Harris gab später an:
    „Im Bomberkommando nahmen wir stets an, daß es besser sei, irgend etwas in Deutschland zu bombardieren, als gar nichts.“[15]

    Bei diesem Angriff wurden 19.370 Wohnungen zerstört, 469 Menschen getötet, 5.027 verletzt. Bomber-Marschall Harris versicherte, „was Deutschland in der Vergangenheit zu spüren bekommen hat, war nur Hühnerfutter im Vergleich zu dem, was es nun bekommen wird!“
    So wurde eine deutsche Stadt nach der anderen angeschlagen oder ausradiert. Im Frühjahr 1944 meldete sich erstmals in London auch eine prominente Stimme der Humanität zu Wort. George Bell, der Bischof von Chichester, löste im britischen Oberhaus am 9. Februar einen Tumult aus, als er erklärte:
    „Im fünften Jahr des Krieges müßte es doch jedermann klar sein, wie weit die Zerstörung der europäischen Kultur schon fortgeschritten ist. Wir sollten uns überlegen, ob wir auch noch den Rest zerstören wollen. Noch immer kann etwas von den Gütern gerettet werden, wenn die Verantwortlichen erkennen, daß die Fabriken in der Regel außerhalb der alten deutschen Stadtkerne mit ihren historischen Denkmälern liegen.“

    Doch kein Geringerer als der britische Kriegspremier Winston Churchill befürwortete die schonungslose Zerstörung deutschen Lebens und deutscher Kultur. Deshalb blieb die Stimme des anglikanischen Bischofs ohne Wirkung. Die Terrorbombardements gingen noch ein ganzes Jahr weiter, um im Februar 1945 in der Pulverisierung Dresdens zu kulminieren, die militärisch keinerlei Sinn hatte und ähnlich wie die Atombombenabwürfe über Japan eine Demonstration ihrer Zerstörungswut und totalen Macht waren. Acht Jahre später schrieb der Labour-Politiker Richard Crossman:[14]
    „Die Zerstörung von Dresden war eines jener Verbrechen gegen die Menschlichkeit, deren Urheber in Nürnberg unter Anklage gestellt worden wären, wenn jener Gerichtshof nicht in ein bloßes Instrument alliierter Rache pervertiert worden wäre.“

    Mit Dresden wurde jeglicher eventuell vorhandene Anstand abgelegt und in den letzten Monaten des Krieges steigerten sich die alliierten Bomber in einen wahren Vernichtungsrausch – Chemnitz, Würzburg, Hildesheim, Nordhausen, Potsdam und zahlreiche Klein- und Mittelstädte wurden noch kurz vor der Kapitulation der Wehrmacht von den Demokraten in Schutt und Asche gebombt. Einer der schwersten Angriffe traf am Abend des 23. Februar die ebenso militärisch völlig bedeutungslose Stadt Pforzheim. Mehr als 17.000 Einwohner sollen in jener Nacht dort umgekommen sein und über 80 Prozent der Gebäude wurden zerstört.

    Luftmarschall Arthur Harris gab später offen zu, daß das Bombardement von jener Art gewesen sei, „die man gemeinhin mit dem Begriff bewusster Terrorangriff belegt“.[14] 1945 schrieb er:[16]
    „Ich erachte die Gesamtheit der noch übrig gebliebenen Städte Deutschlands als nicht soviel Wert, wie die Knochen eines einzigen britischen Grenadiers.“

    Nachdem seit 1939 bereits zahlreiche Städte bombardiert worden waren, präsentierte Winston Churchill dem britischen Kabinett am 18. August 1941 den sogenanntenButt Report (dt.: Butt-Bericht) über die Wirksamkeit der bisherigen Luftangriffe auf Deutschland und Frankreich, der zu dem Ergebnis kam, daß nur etwa 5 % aller Bomben von tatsächlich angreifenden Bombern innerhalb eines 8-Kilometer-Radius um das angepeilte Ziel trafen.

    Initiiert wurde die dem Bericht zugrundeliegende Studie von dem Juden Frederick Lindemann, seines Zeichens fanatischer Deutschenhasser sowie Freund und wissenschaftlicher Berater Churchills, der sie später in seinem Dehousing Paper (dt.: Enthausungspapier) dazu nutzte, das ihm am Herzen liegende flächendeckende Bombardement und dem damit verbundenen industriellen Massenmord an deutschen Zivilisten gegen jeglichen Widerstand seitens britischer Parlamentarier fortzuführen.
    Am 14. Februar 1942 wurde dann vom britischen Luftfahrtministerium die Area Bombing Directive (dt.: Flächenbombardierungsdirektive) erlassen, die den Oberkommandierenden des Bomber Command der Royal Air Force (RAF), Arthur Harris, authorisierte, ab sofort seine Streitkräfte „ohne Beschränkung“[3] und primär gegen die „Moral der feindlichen Zivilbevölkerung“[4] einzusetzen.
    Was genau mit Letzterem gemeint war, machte der Generalstabschef der britischen Luftwaffe, Charles Portal, einen Tag später deutlich:[5]
    „Ich nehme an, daß klar ist, daß die Ziele bebaute Gebiete und nicht z. B. Schiffswerften oder Flugzeugwerke […] sein werden. Dies muß jedem klargemacht werden, falls es noch nicht so verstanden worden ist.“
    Die Area Bombing Directive ging von der aus der Trenchard-Doktrin stammenden Annahme aus, die Bombardierung von Wohngebieten würde den Kampfeswillen der Zivilbevölkerung schwächen. Während die Briten mit dieser Strategie zwischen den beiden Weltkriegen erfolgreich Aufstände der von ihnen unterjochten Völker in Indien und Afrika niedergeschlagen hatten, war der Effekt bei den wehrfähigen Deutschen jedoch ein gegenteiliger und der Widerstand gegen die Zerstörer wuchs mit jeder Bombardierung.
    Trotzdem setzten die von Juden geführten Alliierten den Terror bis zum Ende des Krieges fort und ließen ihrem Vernichtungswillen schließlich mit dem Abwurf zweier Atombomben auf Japan völlig freien Lauf.

    http://de.metapedia.org/wiki/Bombenterror

    1956 verlieh ihm die Stadt Aachen den Karlspreis für 1955 als Hüter menschlicher Freiheit – Mahner der europäischen Jugend.

    http://de.metapedia.org/wiki/Churchill,_Winston

  5. wilhelmderzweite 13. Februar 2015 um 20:52

    Was soll ein „Holocaust“ sein? Könnt ihr für Vorgänge mal Begriffe verwenden anstatt Worte-noch dazu ausländischer Herkunft- und aufhören das Geschwätz von Juden und Theologen einfach zu wiederholen? Ist das zu viel verlangt? Es hat doch jeder etwas Verstand mitbekommen auch wenn Schiller schrieb „Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen.“

    Skeptiker schreibt unten dass das Wort „Holocaust“ bis 79 keiner kannte. Wie so vieles andere von dem was die Medien zusammendichten, hat es auch keinem gefehlt. Tötung von dahergelaufenen Juden oder Ermordung von Deutschen auf eigenem Gebiet ist ein riesen Unterschied. Die Welt ist eure Vorstellung, also verwendet doch deutsche Worte in ihrer ursprünglichen Bedeutung.

    .

    • Skeptiker 13. Februar 2015 um 21:21

      @wilhelmderzweite

      Nach Theodor Herzl müssen erst mal 6 Millionen Juden fehlen, um Israel zu legitimieren und zu finanzieren.

      Für die Juden bedeutet der Begriff „Holocaust“ spurlos zu verschwinden, um woanders ein besseres Leben, ohne Arbeit zu führen.

      http://schule.judentum.de/projekt/herzl.htm

      Dank der jüdischen Deppenrepublik BRD GmbH klappt das ja bis heute immer noch prächtig.

      Durch Umerziehung wurden die Leidtragenden der beiden Weltkriege, sprich die Deutschen, sogar noch als die Zahlmeister dieses Schwindels zur Ader gelassen.

      Gewollter und geplanter Holocaust von The New York Times
      =>

      Ab der 13 Minute, das Irrenhaus BRD als Demokratie getarnt.

      =>Ist die Sekte noch so klein, sie bringt mehr als Arbeit ein.

      =========================================
      =>
      „Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten.

      Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist“.

      Goethe zu Eckermann

      Gruß Skeptiker

      • wilhelmderzweite 14. Februar 2015 um 08:15

        Indem hier das Wort „Holocaust“ verwendet wird, wird der Massenmord am deutschen Volk verharmlost! Er wird auf die Stufe vom Töten von ein paar jüdischen Bastarden gestellt, die in einer nicht entarteten Welt sowieso keine Lebensberechtigung hätten. Völkermord wird so gleichgestellt mit dem Ausmerzen einer internationalen Verbrecherorganisation. Arschloch ist hier das harmloseste Schimpfwort für so einen.

        „Habe ich noch zu sagen, dass im ganzen neuen Testament bloss eine einzige Figur vorkommt, die man ehren muss? Pilatus, der römische Statthalter. Einen Judenhandel ernst zu nehmen – dazu überredet er sich nicht. Ein Jude mehr oder weniger – was liegt
        daran?“ (Nietzsche, Der Antichrist)

        • Skeptiker 14. Februar 2015 um 17:26

          @wilhelmderzweite

          Indem hier das Wort “Holocaust” verwendet wird, wird der Massenmord am deutschen Volk verharmlost!

          =>Die Überschrift ist!

          Ein wirklicher Holokaust: Dresden 13. Februar 1945

          „Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, daß die Deutschen Unrecht getan haben.“ [Wie z.B. Guido Knopp, ZDF, Mainz. (Anm. Weide)]
          Baronin de Stael, 1766-1817, lebte teilweise in Deutschland. Tochter des Finanzministers Necker unter Ludwig XVI, aus „De 1′Allemagne“

          „Wir Deutschen sollten die Wahrheit auch dann ertragen lernen, wenn sie für uns günstig ist.“
          Heinrich von Brentano

          Quelle:
          http://web.archive.org/web/20140603092356/http://www.hansbolte.net/daww.php

          Gruß Skeptiker

        • Skeptiker 14. Februar 2015 um 18:05

          @wilhelmderzweite

          “Habe ich noch zu sagen, dass im ganzen neuen Testament bloss eine einzige Figur vorkommt, die man ehren muss? Pilatus, der römische Statthalter. Einen Judenhandel ernst zu nehmen – dazu überredet er sich nicht. Ein Jude mehr oder weniger – was liegt
          daran?” (Nietzsche, Der Antichrist)

          =>
          Tacitus
          „Solange der Orient unter der Herrschaft der Assyrer, Meder und Perser stand, waren sie der verachtetste Teil der Unterworfenen.“

          „Die Juden sind ein in allem ekelerregendes Volk.“
          Tacitus: Historien

          Mohammed
          „Betrüger sind es bis auf wenige!“
          Koran, V. Sure

          ==================
          Hier viele Ansichten über dieses doch von allen Völkern dieser Welt „geliebte Volk“ ?

          http://web.archive.org/web/20140603092654/http://www.hansbolte.net/antisemitischezitate.php

          Gruß Skeptiker

  6. Alte Frau 13. Februar 2015 um 18:47

    “Wir müssen Ländern den Arm umdrehen, wenn sie nicht das machen, was wir wollen” sagt Obama in dem Video. Auch eine Art von modernem Holocaust für die gesamte Menschheit, wenn ich solche Sätze höre.

  7. derschelmderboesesdabeidenkt. 13. Februar 2015 um 18:15

    Sucht mal nach Hassgesang „Die Hölle von Dresden“…

  8. Uta 13. Februar 2015 um 18:08

    Kommentar von Michael Winkler

    70 Jahre Holocaust

    Am 13. Februar 1945 begann mit dem Angriff auf die wehrlose und mit Flüchtlingen hoffnungslos überfüllte Stadt Dresden das größte Kriegsverbrechen des Zweiten Weltkriegs. Diese Stadt wurde von drei Luftangriffswellen zerstört und total verbrannt. Auch wenn andere Städte wie Hamburg oder Köln ihre eigenen Feuerstürme und Tausend-Bomber-Angriffe überstehen mußten, übertraf das Massaker an Dresden alles, sogar die Angriffe auf Tokio, Hiroshima und Nagasaki. Die sogenannten seriösen Historiker fabulieren die Opferzahlen auf 20.000 herunter, die tatsächliche Opferzahl liegt weitaus höher. 500.000 bis 650.000 Tote dürften realistisch sein. Dieselben pseudoseriösen Historiker leugnen sogar die Angriffe amerikanischer Tiefflieger auf jene Überlebenden, die sich auf die Elbauen gerettet haben.

    Falls Sie unter “Holocaust” etwas anderes verstehen – die wörtliche Übersetzung lautet “Totalverbrennung”. Warum die Juden diesen Begriff gekapert haben und ihm eine andere Bedeutung zuordnen, vermag ich nicht zu entscheiden. Es scheint eine Eigenart zu sein, Begriffe zu verwirren. Der “Antisemitismus” ist ein weiteres Beispiel dafür. Antisemitismus ist, wenn Israel gegen die Palästinenser vorgeht, denn diese sind einheimische Semiten. Die meisten Juden hingegen sind keine Semiten, und fast alle Semiten sind keine Juden. Und die angeblichen Antisemiten sind Leute, die von den Juden nicht gemocht werden, nicht etwa Leute, die keine Juden mögen. Die pseudoseriösen Historiker stufen in Dresden alle Augenzeugenberichte als unglaubwürdig ein, da Augenzeugen bekanntermaßen vor Gericht der schwächste Beweis sind. Augenzeugen können sich irren, können Täuschungen unterliegen, vor allem, wenn über einen Vorgang ausführlich berichtet wird. Deshalb bevorzugen die Gerichte sachliche, naturwissenschaftlich nachvollziehbare Beweise. Nur im Fall des fälschlicherweise so genannten Holocausts werden alle Anträge auf sachliche Beweise mit der Begründung abgelehnt, daß dies angesichts der Augenzeugen nicht nötig sei.

    70 Jahre Holocaust sind 70 Jahre der Begriffsverdrehung und der Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener. Die Opfer von Dresden werden ein zweites Mal hingeschlachtet, indem die offizielle Geschichtsschreibung sie verleugnet, ja sich sogar erdreistet, sie zu Tätern und Schuldigen zu erklären. Am deutschen Volk sind zahlreiche Verbrechen verübt worden, Verbrechen, die mit dem Kriegsende nicht aufgehört haben, sondern intensiviert worden sind. Die Rheinwiesenlager, die Vertreibung und ethnische Säuberung der deutschen Ostgebiete und der generelle Umgang mit deutschen Kriegsgefangenen gehören dazu. Die Siegermächte haben in Nürnberg versucht, von ihrer eigenen moralischen Verkommenheit abzulenken. Doch das Mahnmal Dresden läßt sich nicht durch ein Tribunal zur Seite wischen. Dresden – das ist der Holocaust. Nicht dazu stehen – das ist das jüdische am einst christlichen Abendland.

    © 2015, Michael Winkler

  9. Waffenstudent 13. Februar 2015 um 17:39

    DRESDEN HATTE AM 13.02.1945 ÜBER 1 MILLIONEN EINWOHNER

    Man unterschlägt nämlich, daß man fast jedes große Dresdener Gebäude mit Schwerverwundeten voll gestopft hatte. Ihre Anzahl sowie das dazu gehörende Pflegepersonal dürfte bei 200.000 Liegen. Aus Vergleichen mit Anfang 1945 ähnlich strukturierten deutschen Großstädten kann man die Zahl abschätzen.

    Von den Bombenflüchtlingen aus dem Westen, meist Kinder, welche man meinte im Raum Dresden sicher evakuieren zu können, da spricht überhaupt niemand. Ein Zeitzeuge dafür ist der Dichter Gerhard Hauptmann. Aber auch diese Zahl liegt den Behörden vor. Man wird die Zahl mit 100.000 ansetzen können

    Auch Kriegsgefangene, Fremdarbeiter und Juden werden überhaupt nicht erfaßt. Dabei sind gerade diese Zahlen bestens bekannt. Es dürften mindestens 200.000 gewesen sein.

    Addiert man nun noch die halbe Millionen deutschen Ostflüchtlinge hinzu, dann betrug die Einwohnerzahl im Februar 1945 nicht 650.000 sondern mindestens 1.200.000! Lasset Euch doch nicht von unseren Besatzungsstatistikern mit Besatzungsabitur einen Besatzungsbären aufbinden

    Ein anschaulicher Nachtrag:

    Gegen Kriegsende wurde der Bedarf an Krankenhäusern und Lazaretten im Reich immer größer. Daher wurden zum Schluß jedes große Gebäude wie zum Beispiel das Hotels Adlon in Berlin in ein Lazarett umgewandelt. Auch mein Heimatgymnasium wurde ein solches. Damit die Verwundeten von weiteren Kampfhandlungen verschont werden sollten, wurde auf das Dach der Gebäude weit sichtbar ein möglichst großes „Rotes Kreuz“ gemalt. Im Falle unseres Gymnasiums bestand das Kreuz aus zwei etwa zehn Meter langen, großen breiten Balken mit weißer Umrandung. Weil die Angloamerikaner den Luftraum seit dem Angriff auf Hamburg praktisch beherrschten, war deren Luftaufklärung über dem Reich zum Tagesgeschäft geworden. (Heute profitiert man von den vielen damals gemachten Aufnahmen vor allem beim Aufspüren von Blindgängern aus dem Luftkrieg.) Auch in Dresden war man so verfahren. Alle großen Gebäude, Hotels, Schulen, Universitätsgebäude, Schlösser, Behörden und Herrschaftshäuser hatte man auf den Dächern mit dem „Roten Kreuz“ als Lazarett gekennzeichnet. Diese Gebäude waren dem Feind also alle bekannt. Nun muß man sich vorstellen, daß in den Häusern viele Kriegsblinde, Beinamputierte und auch Verwundete lagen, denen man sowohl Arme und Beine amputiert hatte, und die außerdem auch noch blind waren. Und auch die mußten alle versorgt werden. Daß dies bei ständig wiederkehrenden Stromsperren und der befohlenen totalen Verdunkelung nicht einfach war, kann sich heute kaum noch jemand vorstellen. Natürlich hat man in den Krankenhäusern und Lazaretten auch ständig Luftschutzübungen durchgeführt. Und die waren dann folgendermaßen organisiert: Zwei Blinde ergriffen einen Beinamputierten und schleppten ihn von der sechsten Etage in den Keller. Oder ein Armamputierter leite jemanden nach unten, der nur noch ein Bein hatte. Dann gab es da noch die Verwundeten mit großen Verbrennungen, die man gar nicht anfassen durfte. Die wurden von vier Kopfverletzen auf ihrer Matratze nach unten geschafft. So hatte man für jedes „Arme Schwein“ eine feste Regelung gefunden, die dafür sorgen sollte, daß auch er bei Fliegeralarm rechtzeitig den Luftschutzkeller erreichte. Die Deutschen waren ja schon immer für ihr Organisationstalent bekannt. Natürlich hat niemand ernsthaft daran geglaubt, daß Dresden gerade angesichts der Tasache, daß die Stadt eigentlich eine einzige Lazarettstadt war, jemals von feindlichen Fliegern angegriffen würde. Aber es kam dann doch zur Katastrophe. Und dabei erwiesen sich alle geplanten und erprobten Luftschutzübungen in den Lazaretten als sinnlos. Es zeigte sich nämlich, daß der geübte Abtransport aus den Krankenbetten über die vielen Flure und Teppen viel zu langsam erfolgte, und Panik aufkam, so daß an einigen Punkten das reinste Chaos entstand. Die Blinden stolperten fielen hin und verloren im Gewühl den ihnen anvertrauten Beinamputierten. Dann rappelten sie sich wieder auf, ohne jedoch, daß sich im allgemeinen Lärm das Paar der zusammengehörenden angestammten Mitträger wieder zusammen finden konnte. Und so wurden sie einfach von der nach unten drängenden Meute mitgerissen. Der Beinamputierte blieb unversorgt zurück und robte sich mit seinen Bein- und Armstümpfen weiter nach unten. Nun waren die ausgesuchten Luftschutzräume auch nicht immer im direkt im Keller unter dem Lazarett, sondern oft in einem benachbarten Gebäude oder gegrabenen Stollen. Augenzeugen berichteten mir, daß der größte Teil der Kriegsversehrten im Freien ankam, als es bereits lichterloh brannte. Damit war der geübte Weitertransport eines Beinamputierten durch zwei Blinde, wenn man es denn bis hier her geschafft hatte, jäh beendet. Hitze und Qualm machten ein weiteres Dirigieren durch Zurufe unmöglich. Die meisten, so berichte man mir, rannten in das Feuer, weil es ja eigentlich überall brannte. Und auch dieser Holokaust, der war ganz fest mit eingeplant.

    http://www.tod-im-bombenkrieg.de/

    http://www.rheinwiesenlager.de/index.htm

  10. Rechteinhaber/In lt. BGB § 1 - als beseelte Menschen..! 13. Februar 2015 um 16:55

    ZUR ERINNERUNG..!

    Dresden war gezielter und geplanter Massenmord der „ALLIIERTEN“ (UK & US-CORP:) –
    das wusste man auch schon vor den exzellenten Recherchen von David Irving..

    F. J. P. Veale schreibt über den Luftangriff auf Dresden
    (Advance to Barbarism, Appleton, Merrymeade Publishing Co. & C. C. Nelson Company, deutsche Ausgabe „Der Barbarei entgegen“, Hamburg 1954):

    „Stundenlang wogten die Menschenmassen der obdachlosen und hilflosen Flüchtlinge straßauf, straßab hin und her, um in einer ihnen fremden Stadt inmitten explodierender Bomben, brennenden Phosphors und stürzender Häuser vergeblich Rettung zu suchen.“

    Die amerikanische und die britische Luftwaffe bombardierten alle deutschen Städte und töteten durch Phosphor und Napalmbomben, die sie über die Städte regnen ließen, über
    eine Million friedlicher, ziviler deutsche Bürger, vorwiegend Frauen und Kinder..!!!

    Der amerikanische General Patton bekannte,
    daß die unablässigen alliierten Vernichtungs-Luftangriffe auf die deutschen Städte,
    mit dem Ziele, die deutsche Zivilbevölkerung zu treffen, „rechtwidrig“ waren..!

    EIN VÖLKERMORD & „HOLOCAUST“ AN DER DEUTSCHEN ZIVILBEVÖLKERUNG..!

    Die Abstände zwischen den Bombardierungen hat man bewusst gewählt,
    damit die perfiden Massenmörder auch das Feuerwehr- und Rettungspersonal
    – aus anderen Ortschaften die zur Hilfe kamen – mit ermorden konnte…
    Nota bene..!
    ..du hast vergessen zu erwähnen, das Zivilisten die sich retten konnten gezielt durch Tiefflieger mit ihren Maschinengewehren nieder gemacht worden..!!!

    Feuersturm Dresden ..

    ..und hier geht es traurig weiter:
    Der Feuersturm – Bombenkrieg HD Teil 1/2 [Doku deutsch]

    Viele Videos zu diesem Thema sind verschwunden oder für „DEUTSCH“ gesperrt..
    MfG & 😦

  11. Waffenstudent 13. Februar 2015 um 16:02

    1.200.000 – In Worten 1,2 Millionen wurden in Dresden ermordet:

    Ich bin noch mit der hohen Zahl von 900.000 Dresdener Bombenopfern aufgewachsen. Und ich erinnere mich noch genau, wie diese Zahl in Kreisen der Wehrmacht und Waffen-SS ganz selbstverständlich war. Offizielle deutschen Stellen haben sie nur nicht veröffentlicht, weil man damit ein totale Niederlage der Luftwaffe eingestanden hätte. Durch den Einsatz von völlig neuen Waffen wollte Hitler nämlich immer noch die drohende bedingungslose Kapitulation abwenden. Und da mußte alles vermieden werden, was dazu führte, daß Panik unter der Zivilbevölkerung ausbrach. Wenn allerdings die Zahl von 900.000 unmittelbaren Bombentoten der historischen Wahrheit entspricht, dann muß man dazu nochmal 300.000 Opfer hinzurechnen. Dabei handelt es sich um Tote, welche erst nach den späteren Aufräumarbeiten gefunden wurden, sowie Personen, welche später an den Verletzungen starben, die der Terrorangriff verursacht hatte. Damit käme man auf 1.200.000 Bombenopfer! Und dabei wurden die durch das Erleben der Bombardierung seelisch Verkrüppelten noch gar nicht berücksichtigt. Gut, es waren ja auch keine Auserwählten sondern nur Deutsche, Hilfswillige, Fremdarbeiter und Kriegsgefangene!

    VERRAT WAR AUCH DABEI:

    Führte Verrat im eigenen Volk zu diesem Feuersturm?

    Die nachfolgende Nachricht erhielt ich am 08.02.2010, und ich will sie Euch nicht vorenthalten. Möglicherweise gibt es noch weitere bislang unbekannt gebliebene Ereignisse, welchen den zynischen Schluß erhärten, daß die deutsche Luftabwehr tatsächlich absichtlich nicht zum Einsatz gebracht wurde!

    Betreff: Feuersturm

    Werner Holt // Feb 8, 2010 at 0:22

    Da gibts einen Film “Der Feuersturm von Dresden”, da ist von 18 vollgetankten Nachtjägern, mit Piloten in Sitzbereitschaft, die Rede. Es gab aber keinen Startbefehl. Die Verbindung nach Berlin war unterbrochen.
    In Prag-Liben soll eine Staffel Me262 stationiert gewesen sein. Wieder gute Arbeit des deutschen Verrats? Oder wie ich von einem hochrangigen Luftwaffenoffizier erzählt bekam, schlicht Spritmangel.
    Es gab vor Jahren Leserzuschriften in der Sächsischen Zeitung, die berichteten von franz. Kriegsgefangenen, die an diesem Tage nicht zur Arbeit erschienen. Auch von gefangenen engl. Offizieren, die in der Staßenbahn fuhren (diese durften sich frei bewegen), wurde gewarnt, daß “was kommt”.

    Es ist schon merkwürdig, daß während des viertägigen Angriffs überhaupt kein deutsches Flugzeug zur Gegenwehr abhob.

    Nachtrag:

    Dazu passt das Folgende aus -Geschichtssplitter, Verschwoerer, Verraeter, Verbrecher- Autor und Erscheinungsjahrgang unbekannt:

    Haben Sie gewusst,….. dass in Deutschland ueber 300 Hand- und Gesichtsverletzte leben, die als Kinder im Kriege von amerikanischen Terrorfliegern abgeworfenes Spielzeug angefasst hatten, das mit Sprengstoff gefuellt war ?

    …dass im April 1945 ein mit Fluechtlingsfrauen- und Kindern vollbesetzter Schnellzug von Berlin nach Muenchen, bei Hof, von amerikanischen Tieffliegern Wagen fuer Wagen zusammengeschossen und auf weglaufende Kinder ebenfalls von der Luft aus Jagd gemacht wurde ?

    Wobei ich mich nicht wundern wuerde, wenn diese amerikanischen “Tief”-flieger P51 waren, und wir dreimal raten duerfen wer diesen Tiefflieger zur Perfektion fuer die VSA entwickelt hatte. (Siehe unter 29 Edgar Schmued und american air force around 1917)

    http://www.klassiker-der-luftfahrt.de/g … ang/588362

    • Germania2013 13. Februar 2015 um 16:57

      Der link funktioniert leider nicht.

      Wenn verlässliche Quelllen vorhanden, bitte diese einstellen, da dann ergänzende Artikel zum Thema möglich.

      Den Film mit den wegen angeblichem Treibstoffmangel unten gebliebenen Flugzeugen habe ich auch gesehen. Klingt alles ein bisschen komisch.
      Dresden hatte offiziell 650.000 Einwohner. Man sagt, plus der Flüchtlinge müssen, es mind. 1,2 Millionen gewesen sein. Wahrscheinlich mehr.

      Wenn man nun die Masse der abgeworfenen Bomben in Betracht zieht, die entsprechenden Bilder kennt und das alles zusammen nimmt, kann man sich eine verhältnismäßig „niedrige“ Opferzahl von 300.000 (ungefähr) NICHT vorstellen. Die STadt war pickepackevoll, alle Häuser überbelegt, wegen der Flüchlinge, und dann so etwas.

      Ich denke auch dass es wesentlich mehr Opfer waren.

      Es braucht aber eine gute Quelle für diese „These“. Oder für Indizien, die für diese These sprechen,dass zb. Kriegsgefangene wußten,dass „da was kommt“.

      • Uta 13. Februar 2015 um 18:01

        Ein Augenzeuge (Wehrmachtsoffizier), der bei der Bergung der Opfer geholfen hatte, sprach danach von mindestens 450 000 Opfern, das sei aber niedrig geschätzt, weil viele Tote zu Asche verbrannt waren.
        Später wurde sogar eine Opferzahl zwischen 500 000 und 700 000 genannt, man kann wohl eher von der höheren Zahl ausgehen. Die Zahl von 500 000 wurde zu DDR Zeiten noch im Unterricht der Schulen genannt wurde mir erzählt.

      • Skeptiker 13. Februar 2015 um 22:11

        @Germania2013

        Edgar Schmued – Vater der Mustang
        Die von ihm konstruierten Flugzeuge P-51, F-86 und F-100 sind weltbekannt, er blieb jedoch weitgehend im Hintergrund: Edgar Schmued, der Vater der Mustang. Er wurde in Deutschland geboren und wanderte 1930 in die USA aus.

        http://www.klassiker-der-luftfahrt.de/g%20%E2%80%A6%20ang/588362

        => Das war bestimmt nicht seine Absicht, aber es ist so gekommen, ein Deutscher der die Flugzeuge für die Schweinebande konstruierte.

        Gruß Skeptiker

  12. P a u s e r, Enrico 13. Februar 2015 um 00:48

  13. Pingback: Die Bomber für den BombenHolocaust wurden vor 1933 geplant | BildDung für das VOLK

  14. Germania2013 12. Februar 2015 um 19:44

    „Brenne, verfluchtes Deutschland, brenne!“ I. Ehrenburg

    1. Teil:

    13/14. Februar: Die Feuerhölle von Dresden – Aktion „Donnerschlag“

    Dresden (1039: 640 000 Einwohner), die sächsische Landeshauptstadt, als „Altstadt“ und „Neustadt“ an beiden Seiten der Elbe gelegen, ist eine Barockstadt mitteldeutscher Prägung. Ihr Gesicht verdankt die Stadt im wesentlichen König August dem Starken. Unter ihm entstand Anfang des 18. Jahrhunderts das einzigartige Bauwerk des Zwingers, 1718 durch M. D. Pöppelmann erbaut, von Gottfried Semper mit der Gemäldegalerie abgeschlossen und nach dem ersten Weltkrieg, durch Erneuerung von Grund aus, dem drohenden Verfall entrissen. Bedeutsame Bauten sind außerdem die von Gaetano Chaiveri 1739 erbaute katholische Hofkirche, das Japanische Palais, die berühmte Brühlsche Terrasse, das „Palais“, ein fürstliches Lustschloß in dem riesigen prächtigen Großen Garten, und als Inbegriff des protestantischen Barock der mächtige Kuppelbau der Frauenkirche von G. Bähr (1726). Dem mit Kunstsinn gepaarten Willen absoluten Herrschertums verdankt Dresden auch die meisten Schätze seiner ungewöhnlich reichen Sammlungen und Museen. Die Gemäldegalerie zählt, als Sammlung altniederländischer und altitalienischer Meister, mit dem Glanzstück der „Sixtinischen Madonna“, von Raffaello Santi (angekauft 1754), zu den bedeutendsten Bildersammlungen der Welt. Die Porzellansammlung und das „Grüne Gewölbe“, – eine Sammlung wertvollster Prunkstücke aus Edelstein, Edelmetall, Email und Elfenbein – und das Historische Museum stehen ihr kaum nach. Auch das Theaterwesen, das vor allem durch die Staatsoper (Semperoper) Weltruf besitzt, verdankt sein Entstehen und Aufblühen dem landesfürstlichen Willen. Die Landesbibliothek (im Japanischen Palais) besitzt zahlreiche seltene Drucke und Handschriften (Ausstellung der Kostbarkeiten im Erdgeschoß) und zählt über 700.000 Bände, die Stadtbibliothek 255.000.

    „Es war der größte Einzelholocaust …“

    weiterlesen hier: http://logr.org/germania2013/2015/02/12/brenne-verfluchtes-deutschland-brenne/

    • Skeptiker 12. Februar 2015 um 20:15

      @Germania2013

      Siehe auch hier!

      Wer? Werden sich jetzt einige fragen, doch Ilja Ehrenburg ist kein unbeschriebenes Blatt, im Gegenteil. Er ist ein russisch-jüdischer Journalist und Schriftsteller, und ist vor allem dafür bekannt, die rote Armee im zweiten Weltkrieg gegen die Deutschen aufgehetzt zu haben, sozusagen Mordhetze und antideutsche Propaganda auf Bestellung.

      Ehrenburg hatte eine Flut schauriger Anschuldigungen gegen die Deutschen in Umlauf gebracht und stachelte damit die Rotarmisten mit furchtbaren Aufrufen zu Mord, Vergewaltigung und Totschlag an. Beispiel gefällig? Hier:

      „Ihr müßt die Deutschen vom Erdboden vertilgen!”

      Seine Begründung für diese Hetze:

      „Wir setzen damit die Arbeit all der Wissenschaftler fort, die die Mittel zur Vernichtung tödlicher Mikroben entdeckten.”

      Doch es geht noch schlimmer, in seinem 1943 in Moskau erschienenen Buch „Wojna” (Krieg) brachte Ehrenburg u. a. zu Papier:

      „Die Deutschen sind keine Menschen. Von jetzt ab ist das Wort Deutscher für uns der allerschlimmste Fluch. Wenn du nicht im Laufe eines Tages einen Deutschen getötet hast, so ist es für dich ein verlorener Tag gewesen. Für uns gibt es nichts Lustigeres als deutsche Leichen.”

      „Brecht mit Gewalt den Rassenhochmut der deutschen Frauen! Nehmt sie als rechtmäßige Beute!“

      ‘Deutsche sind keine Menschen, Deutsche sind zweibeinige Tiere, widerliche Wesen, Bestien.’ Sie haben keine Seele. Sie sind einzellige Lebewesen, seelenlose Mikroben, die mit Maschinen, Waffen und Minenwerfern ausgerüstet sind.”

      “Es genügt nicht, die Deutschen nach Westen zu treiben. Die Deutschen müssen ins Grab hineingejagt werden. Gewiß ist ein geschlagener Fritz besser als ein unverschämter. Von allen Fritzen aber sind die toten die’ besten.”

      Wir stoppen das jetzt hier mal, nicht, dass wir kein Material mehr haben, doch irgendwann verlieren diese Zitate auch ihren Reiz, und verkommen zu leeren Worthülsen eines komplett Geistesgestörten.

      Aber eins möchten wir doch noch sagen, nämlich dass wir es nach solchen Äußerungen absolut nicht verstehen können, warum nach diesem antideutschen Hetzer eine Straße in Rostock benannt worden ist!

      Aber vor kurzen gab es noch die Strasse.

      Quelle:
      https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/16/der-groste-antideutsche-hetzer-von-allen-ilja-ehrenburg/

      Gruß Skeptiker

      P.S.
      Adolf Hitler.

      „Ich will den Frieden – und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke – es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten.“
      Adolf Hitler nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler. Giesler: „Ein anderer Hitler“, Seite 395

      Quelle:
      http://web.archive.org/web/20140603092356/http://www.hansbolte.net/daww.php

  15. Amita 12. Februar 2015 um 18:36

    Wer die Opfer der Verliererseite (unschuldige Zivilisten) so 100%ig bösartig behandelt ist in meinen Augen nicht einmal ein Mensch megr. Ich sehe degenerierte Dämonen in Menschenform…. nur letztlich die Verkörperung des wahrhaft Bösen.

    Die Lüge und der Rufmord ist die Ursache all dieser Morde und Kriege von diesen durch und durch bösartigen machtbesessenen Perversen.

    Sie haben kein Recht einen einzigen Menschen auf der Welt zwecks Moralität, Ethik und Menschlichkeit etwas zu lehren denn sie sind unterentwickelt als Mensch. Von abartigen und überaus bösartigen bis perversen, direkten und indirekten Massenmördern, umerzogen werden, wie geht das denn? Das ist doch ein Schizophrenes-Paradox.

    Ja, und das deutsche u.a. Blutpfer wollen die dumme unerfahrene Leute wieder… Sie tun mir Leid – denn es wird so kommen – für die das das wollen wird es angezogen werden, wie ein Magnet… das Gesetz der Anziehung wird wirken… Schade eigentlich um die fehlgeleitete menschliche Potential dummer unerfahrener Menschen die meinen so schlau zu sein. Ignoranz hat hier seinen traurigen Höhepunkt erreicht.

    • Skeptiker 12. Februar 2015 um 19:19

      „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“

      „Ich führe keinen Krieg gegen Hitler, sondern ich führe einen Krieg gegen Deutschland.“

      „Das Deutsche Volk besteht aus 60 Millionen Verbrechern und Banditen.“

      “Sie müssen sich darüber im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt.”

      “Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland
      von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000
      Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten(!) können.”

      “Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht.”

      “Deutschland muss wieder besiegt werden und dieses mal endgültig.“

      “Wir werden Deutschland zu einer Wüste machen, ja, zu einer Wüste.”

      “Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuss zu tun, verhindern können, dass der Krieg ausbrach. Aber wir wollten nicht.”

      =>
      “Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der erfolgreiche Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.”

      “Der Krieg ging nicht alleine um die Beseitigung des Faschismus in Deutschland, sondern um die Erringung der deutschen Absatzmärkte.”

      Diese Zitate offenbaren den wahren Kriegsgrund. Denn es ging den Alliierten nie darum, die Nazis zu besiegen, sondern Deutschland als wirtschaftlichen Motor Europas zu zerstören. Die Alliierten nahmen an, dass sie Deutschland bereits mit dem Versailler Diktat hätten klein halten können, was sich aber als Irrtum herausstellen sollte.

      Ende der 1930er Jahre hatte sich die Regierung des Dritten Reiches vom Goldstandard gelöst und führte die “Arbeitswährung” ein. Dazu wurde mit 25 Staaten in aller Welt bilaterale Handelsabkommen auf Verrechnungsbasis abgeschlossen. Es entstand ein reiner Tauschhandel moderner deutscher Industrieerzeugnisse gegen benötigte Rohstoffe und Lebensmittel. Dollar und Pfund Sterling wurden weitgehend ausgehebelt, was die Eliten der Wall Street erheblich traf. Das deutsche System funktionierte bestens und es bestand die Gefahr, dass andere Länder dieses Vorgehen übernahmen. Für das Wohlergehen der US-Eliten musste verhindert werden, dass sich ein neues Handelssystem den globalen Weg bahne und den wirtschaftlichen Liberalismus wie eine Börsenblase platzen lasse.

      Es ist deshalb kein Zweifel möglich, dass eines der entscheidenden Kriegsziele der Alliierten die Ausschaltung des erfolgreichen und daher gefährlichen deutschen Außenhandelsmodells war. Man wollte dabei die deutsche Industrie nicht vernichten, denn man brauchte sie beim wirtschaftlichen Wieeraufbau Westeuropas in der Nachkriegszeit als willfährigen, abhängigen Produktionsstandort und als Niederlassung amerikanischer Unternehmen, die durch den großangelgten Patentraub ihre Vorteile gleich vor Ort ausschöpfen wollten. Um dies bewerkstelligen zu können, war eine Besatzungszeit, d.h. die vorherige Vernichtung und Besetzung des Deutschen Reiches nötig. Hinter dem alliierten Kriegsziel einer bedingungslosen Kapitulation verbargen sich in nicht geringem Maße wirtschaftliche Beweggründe.

      Quelle:
      https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/28/zitat-der-woche-teil-13-winston-churchill/

      =>
      Wolfgang Eggert – Der verratene Widerstand gegen Deutschland

      Gruß Skeptiker

      • Amita 12. Februar 2015 um 23:06

        Wenn man die Dinge, damals wie heute, unabhängig von Manipulation und Indoktrination von sich aus frei (so gut das geht) betrachtet… findet man viel Gutes in dem was angeboten wurde…

        Es gibt mit Sicherheit kein besseres Gesellschaftssystem als ein System bei dem nicht Bankster, Illuminaten, irregeleitete Psychopathen, praktizierende Verschwörer und religiöse Dogmatiker Menschen- und Tierfeinde regieren. Die Überwindung des Kapitalismus kann nur durch Überwindung der Zinssklaverei entstehen. Wie soll das je anders gehen… trotz all der intellektuellen Schwafelei muß es mit der Blutsaugerei aufhören. Das Zinssystem ist Parasitentum. Es ist der Zins der immer alles kaputtmacht und auch das zerstört was einst Weisheit brachte. Nicht alles aus der Vergangenheit ist schlecht.

        Viel könnte sich zum Guten wenden wenn unsere Arbeitskraft wieder einen Wert hätte als Rückhalt für die Wirtschaft. Arbeitskraft ist wertvoller als alles Gold und noch wertvoller ist unser Geist und unser Herz.

        Viel könnte sich zum Guten wenden, wenn wir keine Kriege provozieren… und weiterhin keine Menschenopfer (Kinderopfer) im Namen der Religion mehr bringen bräuchten (schwarze Messen).

        Viel könnte sich zum Guten wenden, wenn wir die Geschichte, Motivationen und Intentionen freier betrachten könnten.

        Viel könnte sich zum Guten wenden, wenn wir alle unser Potential als Mensch, Gesellschaft und auch Ethnie frei leben dürften.

        Das richtige Mittelmaß – daran hat es scheinbar schön immer gefehlt… nenne es Diplomatie… aber selbst das — erscheint mir nicht als Maß aller Dinge sondern nur gemeine Stiefelleckerei — denn die Sieger der Kriege sind ja die gewalttätigsten Monster überhaupt. Sie sind nu mal nicht gut wenn sie andere morden müssen für ihre billigen Vorteile.

        Es ist als ob alle mit eine Brett vorm Kopf und Scheuklappen rum laufen und keine Klarheit in Bezug auf ihr Schicksal und Geschichte entwickeln wollen. Ja, die Angst geht rum… so ist es schon. Wahrscheinlich ist auch das das Ergebnis von dem Trauma selber das Böse zu sein – deshalb auch der andauernde Beweis das man jetzt aber das GUTE ist. und alles macht selbst wenn man dabei zugrunde geht – Hauptsache man wird so geliebt werden – was so nie geschehen wird.

        Vielleicht ist dieses Kinderdenken, „ich bin ein böser Deutscher“ ja mit Schuld an der Selbstzerstörung und des heutigen Selbsthasses. Sich ständig beweisen zu müssen ein guter Mensch zu sein ist nervig… und wenig authentisch. Alles kann in jedem Menschen hochkommen… Impulskontrolle ist das Wichtigste und macht uns als Mensch schon aus.

        Mit Sicherheit waren die Menschen damals ganz anders als man ihnen heute nachsagt…

        Behauptungen und Verallgemeinerungen gehören mit zur Waffe der psychologischen Kriegsführung.

        Neulich las ich das 350.000 Bücher nach dem Krieg verboten (verbrannt wurden) nach dem Krieg. Nun, es gibt ja keine Gedanken die noch nicht gedacht wurden und so wird das Verbotene heute wieder erdacht werden und in neuen Büchern erscheinen. All diese Titel kann man ja unmöglich lesen.

        Die schlimmste Buchverbrennung fand nach WW2 statt von den angeblich Guten… Paradox… so was – wie immer.

        Nur wer Angst vor Wahrheiten hat mußte so viele Bücher und Dokumente verbrennen. Enttäuschend diese sogenannte Freiheit – aber wirklich.

        • Skeptiker 13. Februar 2015 um 00:07

          @Amita

          Achte mal auf diese Rede!

          Rudi Dutschke Bewusstlosigkeit in der BRD

          =>
          Die 68 er kannte nicht mal das Wort Holocaust.

          Das wurde erst 1979 in die Hirne gesetzt.

          Der Begriff kam erst über den Film ins Gehirn der BRD Opfer.
          In der bändigen Ausgabe des Großen Brockhaus (erschienen 1977 1982, also gut drei Dekaden nach
          dem unterstellten Ereignis) findet man nicht einmal die etymologische Erklärung dieser
          Wortkreation.
          Das Wort Holocaust
          Doch nach Ausstrahlung des vierteiligen amerikanischen Fernsehfilms Holocaust von
          Marvin Chomski im Januar 1979 war dieses Wort plötzlich in aller Munde, und eine neue
          Bezeichnung für die unterstellte planmäßige, industriell angelegte Ermordung der Juden
          Europas ward gefunden. Der Fernsehfilm hatte zwar recht wenig mit der historischen
          Wahrheit zu tun, war aber dennoch (oder vielleicht gerade deswegen) ein voller
          propagandistischer Erfolg: Im wahrsten Sinne des Wortes über Nacht sprach ganz
          Deutschland voll Ehrfurcht und Betroffenheit von der neu gelernten Vokabel44. Die
          einflußreichste ,,ethnische Gruppe” der USA hatte endgültig den moralischen Status von
          bemitleidenswerten Opfern erlangt. Seither wird der Begriff Holocaust von jüdischen
          Interessensgruppen ebenso hemmungslos wie wirkungsvoll als ideologischer Kampfbegriff
          eingesetzt.

          Auch in finanzieller Hinsicht war der Fernsehfilm Holocaust außerordentlich erfolgreich:
          Unter dem Eindruck dieser rührseligen Doku-Soap wurden die Zuwendungen der USA an
          Israel binnen eines Jahres mehr als verdoppelt: 1979 erhielt Israel ca. zwei Milliarden USDollar;

          im Jahr darauf (1980) stieg die US-amerikanische ,,Entwicklungshilfe” für Israel auf
          ca. fünf Milliarden US-Dollar. Jährlich schicken die USA mehr Entwicklungshilfe nach Israel
          als an alle Staaten Afrikas zusammen. Laut einer 2003 veröffentlichten Studie45 des
          Wirtschaftsprofessors und Nahostexperten Thomas R. Stauffer kostete die wirtschaftliche,
          politische und militärische Unterstützung Israels den US-Steuerzahler seit 1945 insgesamt
          drei Billionen (US-amerikanisch: drei Trillionen) Dollar.

          Seit 1979 wird das Publikum in immer kürzeren Abständen mit neuen Filmen à la Holocaust
          beglückt. Typisch für dieses neue Genre ist ein seltsames Gebräu aus Halbwahrheiten,
          Emotion, Pathos und Betroffenheitskult. Diese Ingredienzien haben sich offenbar als probate
          Mittel erwiesen, um Fragen nach der objektiven historischen Wahrheit im Keime zu ersticken.
          Auch Steven Spielbergs Schindlers Liste folgt genau diesem Strickmuster. Der Film wurde
          zwar ob seiner versöhnlichen Aspekte gelobt, weil ein deutscher Filmheld gezeigt wird, der
          sich menschlich gegenüber den jüdischen Zwangsarbeitern verhält. Bei genauerem Hinsehen
          fällt jedoch auf, daß alle anderen Deutschen entweder als gefühlskalte Monster oder als
          willfährige Instrumente einer Tötungsmaschinerie dargestellt werden.

          Den meisten Zuschauern von Schindlers Liste ist vermutlich nicht bekannt, daß der Antiheld
          des Films, Lagerkommandant Amon Göth, wegen seines brutalen Verhaltens gegenüber
          Gefangenen im September 1944 von der SS verhaftet wurde46. Er entging der
          wahrscheinlichen Todesstrafe nur deshalb, weil ihm in den Wirren der letzten Kriegsmonate
          nicht mehr der Prozeß gemacht werden konnte. Hingegen wurden Hermann Florstedt,
          Kommandant von Lublin, und Karl Koch, Kommandant von Buchenwald, wegen ähnlicher
          Delikte von der SS zum Tode verurteilt und hingerichtet.

          Bis 1945 hat die SS-Führung über
          800 Strafverfahren gegen KZ-Wachpersonal eingeleitet. Diese von deutscher Seite
          eingeleiteten Strafverfahren belegen einerseits, daß es in der Tat Mißhandlungen und gar
          Morde in Konzentrationslagern gab. Andererseits sind die zahlreichen Strafverfahren ein
          klarer Beweis dafür, daß die SS-Führung derlei Vergehen keineswegs duldete. Doch solche
          Fakten wollen nicht so recht in das einfältige Hollywood-Klischee von Gut gegen Böse
          passen, daher werden sie meist unterschlagen oder nur beiläufig im Nachspann erwähnt.

          >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
          Besser zu lesen ab Seite 19.

          https://deutschelobby.files.wordpress.com/2012/02/die-verbotene-wahrheit.pdf

          =>
          Hier das Machwerk von 1979, hergestellt von den Juden.

          =>
          Familie Weiß ist logischerweise völlig unschuldig und =>Jüdisch, aber Familie Schwarz ist natürlich völlig schuldig und => Deutsch
          =>Das nennt sich auch schwarz/weiß denken.
          Und dann waren Sie ja auch so super-intelligent, aber Hitler möchte die einfach nicht, weil die so intelligent waren?

          Für Bürger der BRD, waren die Filme bestimmt die Grundlage, das die Ihre dummen Hirne so verblödet haben.

          Aber die ganze BRD ist nun mal völlig Fremdgesteuert.
          Der Staat mit dem Namen BRD-GmbH, basiert auf einer Lüge und das wissen mittlerweile bestimmt viele Richter selber.

          =>”Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten.

          Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist”.
          Goethe zu Eckermann

          P.S. auch hier zu lesen!

          Adorno und Weizsäcker – dasselbe Geschmeiß!

          http://www.hans-pueschel.info/politik/adorno-und-weizsaecker-dasselbe-geschmeiss.html#comment-44558

          Gruß Skeptiker

          • Wolgaolga 13. Februar 2015 um 22:49

            Drehen wir den Begriff „Zäsur“ als etabliertes Bedeutungsmuster um 180°, dann kommen wir eher auf einen Glicksfall. A glicklicher Einschnitt.
            „A Glick hot unz gtroffe….“ :mrgreen: sagte einst einer der begeisterten Wahnseeigen.

            „Dass Filme maßgeblich die Vorstellungen über das Vergangene formen, wurde bereits häufig hervorgehoben. Wie psychologische Studien betonen, können Filmsequenzen dabei sogar die individuelle Erinnerung an die eigene Vergangenheit beeinflussen. Spielfilme können allerdings nicht nur Geschichtsvorstellungen konstruieren. Sie fungieren auch als historische Akteure, indem sie dazu beitragen, bestimmte Deutungsmuster zu etablieren, die kollektive Handlungen anregen.
            Dass etwa der Bundestag 1979 das bereits mehrfach verschobene Verjährungsgesetz aufhob, hing nicht zuletzt mit der Wirkung der Serie Holocaust im selben Jahr zusammen4 . Überhaupt gilt die Ausstrahlung der Serie Holocaust als medien- und erinnerungsgeschichtliche Zäsur.
            Wie zahlreiche Studien betonten, veränderte sie die kollektiven Vorstellungen über die Ermordung der Juden und förderte ein breiteres Interesse an der Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus, das sich auch für die wissenschaftliche Erforschung und Vermittlung als außerordentlich produktiv erwies.
            Zudem etablierte der Erfolg der Serie die Annahme, dass Film und Fernsehen nachhaltig die Erinnerungskultur beeinflussen können, was wiederum zu zahlreichen weiteren Filmproduktionen anregte.

            Akzeptiert man Holocaust als eine gewisse medien- und erinnerungsgeschichtliche Zäsur, wirft der jüngste Boom von Spielfilmen über den Nationalsozialismus die Frage auf, inwieweit sich derartige fiktionale Darstellungen und Rezeptionsweisen seit den späten siebziger Jahren veränderten und welche Vorstellungen, Deutungen und Bildhaushalte über den Nationalsozialismus seit Holocaust entstanden.“
            http://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/2007_1_1_boesch.pdf

            „1994 entstand auf Spielbergs Initiative die Survivors of the Shoah Visual History Foundation – eine gemeinnützige Organisation, die Aussagen von Überlebenden der Shoah für Bildungszwecke archiviert. Dafür wurde er am 10. September 1998 mit dem Großen Bundesverdienstorden mit Stern der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.“
            https://de.wikipedia.org/wiki/Steven_Spielberg

            https://de.wikipedia.org/wiki/Shoah_Foundation

            R. Dommergue de Ménasce
            „Vergessen wir nicht, daß die zwischen Polen und Rußland umgebrachten Juden seit 1933 die erklärten Feinde Deutschlands waren und daß es sich hier, konsequenterweise, um Kriegsereignisse handelte. Das Verbrechen an all den Deutschen jedoch, die von Alliierten in allen Ländern Europas nach dem Waffenstillstand ermordet wurden, gehört zu den Verbrechen an der Menschlichkeit, wovon aber die jüdische Niederträchtigkeit und die Feigheit der Gojim niemals sprechen.“
            Psychologisches
            Als ich 1972 in Israel war, habe ich einem Vortrag beigewohnt, den ein israelischer Historiker vor einer kurz vorher im Lande angekommenen Gruppe jüdischer Kolonisten hielt. Ich habe ihm freimütig die Frage nach der Ehrenhaftigkeit des chimärischen Anspruchs auf die Vergasung von 6.000.000 Juden gestellt und meine Zweifel an der Nützlichkeit der “Holocaust”-Propaganda geäußert. Es scheint, daß ich ihn am rechten Fleck gekitzelt hatte, das heißt am offenen Nerv.
            Der Redner fing unvermittelt in dem abscheulichen Russisch der Ghettos, das noch immer das Ausdrucksmittel zahlreicher Juden ist, zu reden an.

            “Es ist nicht wichtig zu wissen, wer auf den Teppich geschissen hat”, rief er mit hörbarem Schmerz in der Stimme. “Es ist nicht wichtig zu wissen, ob wir Juden selbst es getan haben. Aber wir müssen die Gojim immer beim Kragen packen wie kleine Hündchen und sie mit der Nase in die Scheiße drücken, und ich versichere Ihnen, daß sie jedesmal, wenn wir es tun, sich schuldig fühlen werden. Und glauben Sie mir, der amerikanische Kongreß wird jedesmal 10 Milliarden Dollar für Israel beschließen.
            Denn ich sage Euch, wenn Sie willkürlich eine Gruppe Menschen als Hündchen behandeln, dann können Sie sie aus Ihrem Nachttopf fressen lassen. Es ist das einzige Mittel, die Gojim unter unserm Stiefel zu halten.

            Schließlich sind wir Juden es, die die Wissenschaft der Psychologie erfunden haben.
            Also weshalb sollten wir so dumm sein und sie nicht zu unserm Vorteil nutzen?

            Man sagt oft, daß das Christentum die Hauptursache des Antisemitismus ist. Das ist völliger Unsinn. Ich sage Euch, daß das Christentum der für uns vorteilhafteste Irrtum ist, den wir jemals fabriziert haben. Es erfüllt die Gojim mit Schuldgefühl. Es macht seelische Krüppel aus ihnen.
            Sie wissen, daß die katholische Kirche alle getauften Juden vor den Nazis gerettet hat, und Tausende niemals getaufte jüdische Kinder. Das ist die Dummheit der Gojim. Sie wissen, daß die amerikanischen Gojim vor hundert Jahren einen Bürgerkrieg entfesselt und sich untereinander die Köpfe eingeschlagen haben, um die Neger zu befreien.

            Und jetzt können die Neger ihnen den Kopf einschlagen zu jeder Zeit, Tag und Nacht und an jedem Ort. Es ist allein dem Christentum zu verdanken, daß die Gojim ein solches pathologisches Schuldgefühl haben.
            Und jetzt frage ich Sie: In welchem Land außerhalb der christlichen Länder können die Juden es sich erlauben, Milliarden Dollar zu machen und damit zu verschwinden?

            http://geschichtsrevision.de/auschwitz-das-schweigen-heideggers-oder-kleine-einzelheiten/

            • Germania2013 13. Februar 2015 um 23:05

              Mein Reden seit längerem. Ohne Befreiung vom Christentum keine Freiheit. Alle Christen sind so. Komplex- und schuldbeladen und unfähig, klar voraus in die Zukunft zu denken und unfähig, Böses beim Namen zu nennen, sie haben immer für alles und jedes eine Ausrede, eine Entschuldigung, halt das sprichwörtliche „gute Herz“, egal, wie schlecht sie behandelt werden, sie halten ihre zweite Backe hin.

              “ Ich sage Euch, daß das Christentum der für uns vorteilhafteste Irrtum ist, den wir jemals fabriziert haben. Es erfüllt die Gojim mit Schuldgefühl. Es macht seelische Krüppel aus ihnen.
              Sie wissen, daß die katholische Kirche alle getauften Juden vor den Nazis gerettet hat, und Tausende niemals getaufte jüdische Kinder. Das ist die Dummheit der Gojim. Sie wissen, daß die amerikanischen Gojim vor hundert Jahren einen Bürgerkrieg entfesselt und sich untereinander die Köpfe eingeschlagen haben, um die Neger zu befreien.

              Und jetzt können die Neger ihnen den Kopf einschlagen zu jeder Zeit, Tag und Nacht und an jedem Ort. Es ist allein dem Christentum zu verdanken, daß die Gojim ein solches pathologisches Schuldgefühl haben.“

            • Skeptiker 14. Februar 2015 um 00:20

              @Wolgaolga

              Da ich gerne viele Seiten lese, habe ich das gelesen.

              Mein Vater erlebte seine Jugend in Dresden und er war 12 Jahren alt, am 13.02.1945.
              Er hat mir oft erzählt wie er am nächsten Tag durch die Stadt gelaufen ist, und riesigen Bergen grausam verstümmelter Leichen gesehen hat.

              Das hat sein ganzes Leben, auf schlimmste Art und Weise geprägt.

              Mein Großvater war Jurist in Dresden, im Herbst 1945 wurde er in Chemnitz ( bei seinen Eltern) von den Russen abgeholt. Er war fast 5 Jahre im Sonderlager Buchenwald. Ohne Anklage, ohne Prozess, die Familie wusste nicht wo er war.

              Bei seiner Verhaftung hat er mit knapp 2m Grösse, ca. 120kg gewogen. Bei seiner Entlassung wog er kaum noch 60kg und er hat die letzten Jahre bis zu seinem Tod, schwer krank im Bett zugebracht.

              Von der “BRD” ist er nach seinem Tod rehabilitiert worden. Sein Aufgabengebiet war übrigens der Arbeitsschutz!!! Das gab es damals schon in Deutschland!

              Leider!! habe ich seine Erinnerungen an diese Zeit (im KZ Buchenwald) gelesen.Das kann und will ich nicht beschreiben!

              Es wird höchste Zeit für Gerechtigkeit!!
              FÜR DAS DEUTSCHE VOLK!!!.

              Quelle:
              http://deutscher-freiheitskampf.com/2015/02/13/dresden-13-februar-1945-2/#comment-40613
              =========================
              Nachtrag.

              Paul Rassinier, ein französischer Sozialist und Résistance-Kämpfer, selbst jahrelang KZHäftling

              in Buchenwald-Dora, hat sich nach dem Krieg eingehend mit der Glaubwürdigkeit
              von Zeugenaussagen zum Holocaust befaßt. In seinem Buch “Das Drama der Juden
              Europas”56 kommt er zu folgendem Schluß:

              ,,Jedesmal seit 15 Jahren, wenn man mir in irgendeiner beliebigen, nicht von Sowjets
              besetzten Ecke Europas, einen Zeugen benannte, der behauptete, selbst den Vergasungen
              beigewohnt zu haben, fuhr ich unverzüglich hin, um sein Zeugnis entgegenzunehmen. Und
              jedesmal begab sich das gleiche: meine Akte in der Hand, legte ich dem Zeugen derart viele,
              genau präzisierte Fragen vor, daß er offensichtlich nur bis zu den Augen hinauf lügen konnte,
              um schließlich zu erklären, daß ein guter, leider verstorbener Freund, dessen Aussage nicht
              in Zweifel gezogen werden könne, ihm die Sache erzählt habe. Ich habe auf diese Weise
              Tausende von Kilometern quer durch Europa zurückgelegt.”

              Diese Einschätzung Rassiniers teilt auch der Archivdirektor der israelischen HolocaustGedenkstätte

              Yad Vashem, Shmuel Krakowski. Er bezeichnete in einem 1986 erschienenen
              Artikel der Jerusalem Post die meisten der 20.000 bekannten Zeugenaussagen zum Holocaust

              als ,,unglaubwürdig, gefälscht, nicht belegbar oder in einer anderen Weise unwahr.”57

              Quelle: Seite 23.

              https://deutschelobby.files.wordpress.com/2012/02/die-verbotene-wahrheit.pdf

              ========================

              Da unsere Befreier ja auch die Versorgungswege der Lager bombardiert haben, kam es nun mal zu Versorgungsproblemen in den Lagern, das ist doch völlig logisch.

              Aber im Vergleich was die mit den deutschen Großstädten gemacht haben, hatten die Deutschen wohl wenig Schuld an den Elend.

              Beispiel, in Hamburg ist das gar nicht bekannt, es brannte da genau so.

              Ab der 7 Minute kommt ein Jude zu Wort, wer soll sich darüber wundern?

              => Er betete nach Oben, aber hatte doch Angst selber getroffen zu werden.

              P.S. So ungerecht ist das Schicksal, unschuldige kamen in Massen ums Leben, aber solche arsch-gefickten Suppenhühner haben überlebt und nach 1945 mit den Lügen noch Kapital daraus gemacht.

              Gruß Skeptiker

              P.S. Wer soll da noch an einen gerechten Gott glauben?

              Louis Darquier de Pellepoix

              „In Auschwitz sind nur Flöhe vergast worden.“

              „[sechs Millionen] Diese Zahl ist eine Erfindung, schlicht und einfach – eine Erfindung der Juden, natürlich. Die Juden sind so; sie sind bereit alles für öffentliche Aufmerksamkeit zu tun.“

              Gefunden eher unten.
              http://web.archive.org/web/20140603092654/http://www.hansbolte.net/antisemitischezitate.ph

              • Wolgaolga 14. Februar 2015 um 01:19

                Wurde eigentlich das KL Auschwitz nicht bombardiert?
                Bekam das IG Farben-Haus in der Nähe etwas ab?
                Wurde da nix beschädigt?

                • Skeptiker 14. Februar 2015 um 02:15

                  @Wolgaolga

                  Wurde eigentlich das KL Auschwitz nicht bombardiert?

                  Nach der Befreiung wurde es mit Mitteln der Gräuelpropaganda zum Ort der Hölle durch die Sieger verzerrt.

                  Siehe hier!

                  Teil 2: Die Massenmorde von Eisenhower in Europa 1945-1950 – und gefälschte Fotos über Juden

                  https://web.archive.org/web/20140701124735/http://geschichteinchronologie.ch/USA/Eisenhower-massenmoerder/D/02-massenmord-im-feld-staedtevernichtungen-rheinwiesenlager-hungersnot-fotofaelschungen.html

                  Oder auch hier!

                  Ab der 7 Minute.

                  Oder hier.

                  “Holocaust-Payback”: Sozial- und Krankenversicherung, Lagergeld, Entlassungs- und Prämienscheine

                  Haben wir nicht alle in der Schule und den Medien lernen müssen das die KZ´s Vernichtungslager waren? Warum gab es dann dort Sozialversicherungsnummern, Krankenbaracken, Apotheken, Lagergeld und Prämienscheine? Und warum gab es Entlassungsscheine?

                  Konzentrationslager waren Arbeitslager, deshalb stand dort auch “Arbeit macht frei” am Eingang. Die Nazis wollten in allererster Linie den Krieg gewinnen und brauchten jede verfügbare Arbeitskraft. Häftlinge wurden meist zu allgemeinen Arbeiten wie Straßenbau und Bewässerungsanlagen, aber auch in Nähereien, Werkstätten ab­kommandiert, oder zur Unterstützung ziviler (polnischer und deutscher) Arbeiter. Sie konnten Lebensmittel, Zigaretten und gar Bordelle besuchen, die SS setzte daher sogenannte Prämienscheine ein, als Belohnung für besonderen Eifer.

                  https://totoweise.wordpress.com/2013/04/15/holocaust-payb%E2%80%A6pramienscheine/%20%E2%80%8E

                  “Payback” für die Inhaftierten

                  Die Konzentrationslager der Nazis hatten ihre eigene Währung: Papiergeld, das die SS drucken ließ – und das manchem KZ-Häftling das Leben rettete. Ein neues Buch beweist: Man konnte sich die Scheine verdienen und sie auch ausgeben – sogar im Bordell.

                  Die Häftlinge im KZ Oranienburg hüteten das Hakenkreuz wie einen Schatz. Sie trugen das Zeichen ihrer Peiniger immer bei sich, auf kleinen, gelb-braunen Zetteln, ganz nah am Körper. Manche schliefen sogar darauf. Die Papierchen mit fettgedrucktem Hakenkreuz halfen, das Unerträgliche ein wenig besser auszuhalten: Sie waren das Geld, das die Nazis eigens für dieses Konzentrationslager drucken ließen. Jedes Detail der Scheine spiegelte die hoffnungslose Lage der Unterdrückten. Zwei Nazi-Schergen, die sich anblicken. Ein Band aus Stacheldraht. Darüber: Reichsadler und Hakenkreuz.

                  https://totoweise.wordpress.com/2013/04/15/holocaust-payb%E2%80%A6pramienscheine/%20%E2%80%8E

                  Auch zu lesen!

                  Ein Bordellbesuch kostete zwei, später nur eine Reichsmark

                  Die Insassen konnten in den Konzentrationslagern jedoch nicht nur Geld ausgeben. Die Nazis ließen ihre Zwangsarbeiter auch welches verdienen, um sie zu höherer Leistung anzutreiben. Je heftiger der Krieg tobte, desto wichtiger wurde die Arbeit der Häftlinge für die Rüstungsindustrie. 1943 führte die SS daher sogenannte Prämienscheine ein, als Belohnung für besonderen Eifer. Wer sein Pensum schneller erledigte als vorgeschrieben, bekam Gutscheine über bis zu vier Reichsmark pro Woche.

                  => Selbst in den Deutschen KZ ging es den in der Absicht die Umzusiedeln, Richtung in Ihr gelobtes Land, wesentlich besser als so manchen Hartz 4 Bezieher.

                  Hartz 4 wurde ja nur erfunden, um die 6 Millionen Arbeitslosen wegzurechnen, mit dem Ergebnis, das alle die noch Arbeit haben, aber Angst vor dem sozialen Abstieg haben, seelisch immer mehr Probleme haben.

                  => Ein Teufelskreis ist entstanden.

                  Im Vergleich zu heute ging es damals den KZ Insassen besser, als so manchen Deutschen im angeblich freiesten Land heute.

                  Das Väter oder Mütter Ihre Kinder töten, ist doch kein Zufall, die haben einfach Angst von dem nichts, sprich ohne Zukunft leben zu müssen.

                  =======================================
                  Das erkannte ja schon sehr früh! Magda Goebbels

                  Und den Mord an den eigenen Kindern und Suizid[Bearbeiten]

                  Magda Goebbels zog am Nachmittag des 22. April 1945 mit ihren Kindern in den Führerbunker.

                  Am 28. April 1945 schrieb Magda Goebbels einen Abschiedsbrief an ihren Sohn Harald Quandt, damals 23 Jahre alt, der sich in einem Kriegsgefangenenlager in Kanada befand. Dieser Brief ist die einzige schriftliche Hinterlassenschaft von Magda Goebbels.

                  „Mein geliebter Sohn! Nun sind wir schon 6 Tage hier im Führerbunker, Pappa, deine sechs kleinen Geschwister und ich, um unseren nationalsozialistischen Leben den einzigmöglichen ehrenvollen Abschluss zu geben … Ob Du diesen Brief erhältst weiss ich nicht, vielleicht gibt es doch eine menschliche Seele, die es mir ermöglicht letzte Grüße zu senden. Du solltest wissen, dass ich gegen den Willen Pappa’s bei ihm geblieben bin, dass noch vorigen Sonntag der Führer mir helfen wollte hier herauszukommen. Du kennst deine Mutter, wir haben dasselbe Blut, es gab für mich keine Überlegung. Unsere herrliche Idee geht zu Grunde, und mit ihr alles was ich Schönes, Bewundernswertes, Edles und Gutes in meinem Leben gekannt habe. Die Welt, die nach dem Führer und dem Nationalsozialismus kommt ist nicht mehr wert darin zu leben und deshalb habe ich auch die Kinder hierher mitgenommen. Sie sind zu schade für das nach uns kommende Leben und ein Gnädiger Gott wird mich verstehen, wenn ich selbst ihnen die Erlösung geben werde […] Die Kinder sind wunderbar …, niemals ein Wort der Klage oder ein Weinen. Die Einschläge erschüttern den Bunker. Die Größeren beschützen die noch Kleineren, und ihre Anwesenheit ist schon dadurch ein Segen, dass sie dem Führer ab und an ein Lächeln abgewinnen. Gott gebe, dass mir die Kraft bleibt, um das Letzte und Schwerste zu schaffen. Wir haben nur noch ein Ziel: Treue bis in den Tod dem Führer. Harald, lieber Junge – ich gebe dir noch das mit, was mich das Leben gelehrt hat: Sei treu! Treu dir selbst, treu den Menschen und treu deinem Land gegenüber … Sei stolz auf uns, und versuche uns in freudiger Erinnerung zu behalten …“

                  Vielfache Aufforderungen, wenn schon nicht sich selbst, dann wenigstens die Kinder aus dem Bunker zu retten, beantwortete sie ablehnend.

                  Laut Zeugenaussagen soll Magda Goebbels beim Anblick ihrer Kinder immer wieder in Tränen ausgebrochen sein; andere Zeugen sagten aus, dass sie nach der Ermordung ihrer Kinder schweigend Karten gespielt habe. Wie und von wem die Kinder ermordet worden sind, wurde bis heute nicht geklärt. Daher ranken sich Spekulationen um ihren Tod. Laut Rochus Misch hat Magda Goebbels ihren Kindern Kakao verabreicht, in dem sie vorher ein Schlafmittel aufgelöst hatte. Danach habe sie ihren Kindern die Haare gekämmt und sie anschließend in weiße Nachthemden gesteckt. Während sie dies tat, habe sie ihren Kindern noch Hoffnungen gemacht, dass sie in ein paar Tagen wieder daheim in Schwanenwerder seien. Dann sei sie zusammen mit den Kindern und einem der Ärzte, vermutlich Ludwig Stumpfegger, ins Kinderzimmer gegangen. Nach anderen Berichten hat Magda Goebbels die Ermordung ihrer Kinder den anwesenden Ärzten alleine überlassen. Wieder andere Quellen sagen, dass nicht Stumpfegger die Kinder betäubt habe, sondern der SS-Arzt Helmut Kunz und Magda Goebbels in seinem Beisein oder mit seiner Hilfe die Kinder getötet habe.[3][4]

                  Am 1. Mai 1945 gegen 21 Uhr töteten sich Joseph und Magda Goebbels mit Blausäure. Ihre Leichen wurden noch in derselben Nacht von Angehörigen der Bunkerbesatzung verbrannt. Am nächsten Tag gegen 17 Uhr entdeckten sowjetische Soldaten die Leichen der Eheleute Goebbels nur wenige Meter vom Notausgang der Reichskanzlei entfernt.

                  Ob vor dem Verbrennen noch Gnadenschüsse abgegeben wurden, konnte insbesondere bei Magda Goebbels, deren Leiche nicht mehr vollständig war, nicht mit Sicherheit geklärt werden. Es ist bekannt, dass Joseph Goebbels solche Gnadenschüsse angeordnet hatte. Für den Fall, dass das Verbrennungskommando keinen Zweifel am Tod der beiden gehabt haben sollte, könnten die Gnadenschüsse unterlassen worden sein.

                  Die Leichen der Kinder waren bereits zuvor in einer Kammer des Führerbunkers aufgefunden worden. Für Beweiszwecke wurden sie neben die verbrannten Leichen der Eheleute Goebbels gelegt, um für die sowjetische Wochenschau gefilmt werden zu können.

                  http://de.wikipedia.org/wiki/Magda_Goebbels

                  P.S. Es gibt ja auch Thesen, das waren andere.

                  Gruß Skeptiker
                  Aber so schlimm waren die KZ unter Hitler gar nicht, heute ist die ganze BRD schlimmer, als jede Hure mit Ihren Versprechungen.

  16. Rechteinhaber/In lt. BGB § 1 - als beseelte Menschen..! 12. Februar 2015 um 15:41

    „CHAPEAU“
    für den mutigen Blogbetreiber UBasser..!

    Jeder „BUNDES-DEUTSCH“ müsste zum WUTBÜRGER werden, sofern er das Vorgetragene
    ..begreift – Punkt..!

    Zitat
    „Es gibt keinen Sinn, darüber zu richten, ob der Bombenkrieg, an dessen Unmenschlichkeit ohnehin niemand zweifelt, im juristischen Sinne rechtmäßig gewesen ist oder nicht.
    Was bringt uns das – angesichts des Abstands von fünfzig Jahren.”
    (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.2.1995, S. 1)

    Und wie lange ist der dubiose „Hole Klaus“ schon her..
    oder wurde dieser de facto 1977-79 erst erfunden..?!?

    Mit tiefem Mitgefühl für die zivilen Opfer..
    😦

  17. P a u s e r, Enrico 12. Februar 2015 um 03:58

    Die Wahrheit über diese hole Klaus Lüge der ALLIIERTEN, werden wir wohl erst dann „ernsthaft“ unters VOLK bringen können, wenn diese dreckige VASSALLENBRUT der USRAELhörigen Verräterbande „DEUTSCH“ , a b g e d a n g t hat oder vom Mob gehangen wird!!!
    Mitlerweile hatten diese BRD – VERBRECHER nur noch für 25.000 Opfer einen Kranz in die ECKE geschmiSSen, obwohl nachweißbar, selbst Historiker von mindestens 350.000 ausgehen 😦
    Die Lesbe Helma Orosz, hat mir bis heute noch keine Antwort darauf gegeben, warum sie nur für 25.000 Opfer nen Kranz in die Ecke schmeiSSt—-soviel zu angeblichen POlitikern, die dem Volk dienen und zu Rede und Antwort zu stehen haben aber es wird vergeSSen, daSS diese DRECKBRUT, durch UNSERE Steuergelder finanziert wird!!!!!!!!
    Jetzt will man die EHRERBIETUNG unseren Vorfahren gegenüber ganz verweigern und nur noch einen GottesDIENST, mit „geladenen Gästen“ (Judenbrut unter sich!!!), in der Frauenkirchen veranstalten 😦

    WENN NICHT ENDLICH ALLE BEGREIFEN,WAS HIER IM BESETZTEM DEUTSCH ABGEHT, WIRD NICHT EINMAL MEHR EINE OHRFEIGE REICHEN, UM WACH ZU WERDEN!

    W A R U M ……warum schlafen die Meißten, warum wagt sich Keiner „DEN“ Aufschrei loszulaSSen?

    • P a u s e r, Enrico 12. Februar 2015 um 04:04

      es ist sehr spät aber das „k“, tausche ich noch gegen das „g“

      • P a u s e r, Enrico 12. Februar 2015 um 04:07

        ups—-> umgekehrt 🙂
        abgedan’g’t = abgedan’k’t
        Jetzt hab ichs 🙂

        • spöke 12. Februar 2015 um 16:41

          Mach dir keine Hoffnung,
          diese ReGIERung wird nicht vom Mob gehängt.
          Am 11.11. 11uhr11 kommen mehr Bunzel aus ihren Löchern als am 13.02 !
          Über dem Gedenken an den Unseren liegt eine Meter dicke HOLO Schicht.
          Diese zu durchdringen ist mit diesen Medien,mit diesen Politikern und mit diesem Sammelsurium an Bevölkerung Sinnlos.

    • Uta 12. Februar 2015 um 04:37

      Weil sie geistig krank sind, Enrico, weil sie Zombies sind, weil sie „geistig Tote in ihren Gräbern“ sind und es einen gewaltigen Weckruf braucht, um die wachzukriegen. Da muss alles
      durcheinandergeschüttelt werden und das wird auch so kommen. Was glaubst Du wohl, wie die drauf sind, wenn ihnen die letzte Illusion zerplatzt und wenn sie sich nicht länger belügen können ? Ich geh lieber nicht in die Einzelheiten, Du hast selber genügend Fantasie. Es wird jedenfalls kein Zuckerschlecken werden, wenn die Bestie Mensch losgelassen wird und um ihr „Überleben“ kämpfen wird. Am Schluss wird alles geordnet, aber zuvor müssen alle gemeinsam durch „die Stürme“ gehen. Entscheidend ist dabei, wieviel Liebe dann unter den Menschen noch übrig ist, ich schätze nicht mehr sehr viel. Gute Nacht !

    • Germania2013 12. Februar 2015 um 09:19

      Die schlafen nicht, die sind versklavt. Es fällt schwer, sich nicht drüber aufzuregen, aber es ist nun mal so.

    • Wolgaolga 14. Februar 2015 um 01:21

      Selbstverständlich dienen die „im Namen des Volkes“ dem Volk – halt nicht dem deutschen Volk, sondern dem daitschen.

  18. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG 12. Februar 2015 um 03:41

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