Brenne, verfluchtes Deutschland, brenne! Teil 1 und 2

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13. Februar 2015 von UBasser


Ilja Ehrenburg

dresden

1. Teil:
13/14. Februar: Die Feuerhölle von Dresden – Aktion „Donnerschlag“

Dresden (1939: 640 000 Einwohner), die sächsische Landeshauptstadt, als „Altstadt“ und „Neustadt“ an beiden Seiten der Elbe gelegen, ist eine Barockstadt mitteldeutscher Prägung. Ihr Gesicht verdankt die Stadt im wesentlichen König August dem Starken. Unter ihm entstand Anfang des 18. Jahrhunderts das einzigartige Bauwerk des Zwingers, 1718 durch M. D. Pöppelmann erbaut, von Gottfried Semper mit der Gemäldegalerie abgeschlossen und nach dem ersten Weltkrieg, durch Erneuerung von Grund aus, dem drohenden Verfall entrissen. Bedeutsame Bauten sind außerdem die von Gaetano Chaiveri 1739 erbaute katholische Hofkirche, das Japanische Palais, die berühmte Brühlsche Terrasse, das „Palais“, ein fürstliches Lustschloß in dem riesigen prächtigen Großen Garten, und als Inbegriff des protestantischen Barock der mächtige Kuppelbau der Frauenkirche von G. Bähr (1726). Dem mit Kunstsinn gepaarten Willen absoluten Herrschertums verdankt Dresden auch die meisten Schätze seiner ungewöhnlich reichen Sammlungen und Museen. Die Gemäldegalerie zählt, als Sammlung altniederländischer und altitalienischer Meister, mit dem Glanzstück der „Sixtinischen Madonna“, von Raffaello Santi (angekauft 1754), zu den bedeutendsten Bildersammlungen der Welt. Die Porzellansammlung und das „Grüne Gewölbe“, – eine Sammlung wertvollster Prunkstücke aus Edelstein, Edelmetall, Email und Elfenbein – und das Historische Museum stehen ihr kaum nach. Auch das Theaterwesen, das vor allem durch die Staatsoper (Semperoper) Weltruf besitzt, verdankt sein Entstehen und Aufblühen dem landesfürstlichen Willen. Die Landesbibliothek (im Japanischen Palais) besitzt zahlreiche seltene Drucke und Handschriften (Ausstellung der Kostbarkeiten im Erdgeschoß) und zählt über 700.000 Bände, die Stadtbibliothek 255.000.

„Es war der größte Einzelholocaust durch einen Krieg.“ (engl., „the greatest single holocaust by war“) Harold Nicolson britischer Diplomat und Publizist in: Londoner Observer, 5.5.1963. Baumfalk, S. 94

“Es war, wie es Mose im 19. Kapitel seines ersten Buches beschreibt: `Da ließ der Herr Feuer und Schwefel regnen… vom Himmel herab und kehrte die Städte um und die ganze Gegend und… was auf dem Lande gewachsen war.`“ „Das Sodom lag in Sachsen. Den Part des alttestamentlichen Jehova spielte die Royal Air Force (RAF).“ Artikel: Dresden. Sodom in Sachsen. Luftkrieg, in : Der Spiegel, Nr 25, 1963, vom 19.6.63.

„Die Zerstörung von Dresden war eines jener Verbrechen gegen die Menschlichkeit, deren Urheber in Nürnberg unter Anklage gestellt worden wären, wenn jeder Gerichtshof nicht in ein bloßes Instrument alliierter Rache pervertiert worden wäre.“ Der britische Labour-Politiker Richard Crossman, der im zweiten Weltkrieg Leiter der englischen psychologischen Kriegsführung gegen Deutschland war, acht Jahre nach dem Krieg. U. Schwarz, Deutschland im Feuersturm – Überall Leichen, überall Tod, in: Spiegel-Special 1/2003, 1.4.2003, Seite 88.

Vorbemerkung

Im August 1944 unterbreitete Churchill dem US-Präsidenten Roosevelt einen Plan für eine „Operation Thunderclap“ (dt: Donnerschlag), bei der 220.000 Berliner bei einem einzigen Großangriff von 2.000 Bombern verwundet oder getötet werden sollten Roosevelt stimmte grundsätzlich zu. Seine Meinung über die deutsche Zivilbevölkerung pflegte er nicht zu verhehlen: „Wir müssen hart mit Deutschland umgehen, und ich meine die Deutschen, und nicht nur die Nazis. Entweder müssen wir das deutsche Volk kastrieren oder ihm so eine Behandlung verpassen, dass es nicht weiter Nachwuchs zeugen kann, der dann immer so weitermachen will wie in der Vergangenheit.“ Ausdrücklich sollte „Thunderclap“ der Bombardierung von Wohngebieten dienen. „Da das Hauptziel einer solchen Operation sich in erster Linie gegen die Moral richtet und psychologischen Zwecken dient“, hieß es im Konzept, „ist es wichtig, dass sie mit einer solchen Zielsetzung im Kopf gestartet wird und nicht auf die Vororte der Stadt ausgedehnt wird, auf solche Ziele wie Panzerwerke, Düsenjägerwerke usw.“ Jochen Bölsche, Luftkrieg über Europa: „So muss die Hölle aussehen“, 3. Teil, in: Spiegel Online vom 1.4.2003.
Auf den Großraum Dresden wurden mehrere Luftangriffe von britischen und US-amerikanischen Luftstreitkräften geflogen. Davon sind die vier Angriffswellen vom 13 bis 15. Februar 1945 in die Geschichte der Menschheit eingegangen. Sie sind weltweit bekannt.

Einzelangriffe bis Februar 1945

Vor den Vernichtungsangriffen vom 13. bis 15. Februar hatte es schon drei schwächere Bombenangriffe auf Dresden und den Dresdner Raum gegeben. Am 24.8.1944 griffen etwa 60 US-amerikanische Bomber, die von zahlreichen Mustang-Langstreckenjägern begleitet wurden, um die Mittagszeit Freital an. Das hatte einen konkreten Grund: Der Luftangriff galt dem Voltol-Werk in Freital-Birkigt. Der Stadtteil wurde stark zerstört. 150 Tonnen Sprengbomben, die in der Hauptsachen den Ortsteil Birkigt trafen, zerstörten und beschädigten in sechs Minuten 2.230 Wohnungen und töteten 241 Menschen, vor allem Frauen, Kinder und ältere Leute. Sechs Wochen später, am 7.10.1944, erschienen 29 US-amerikanische Bomber über Dresden und warfen 290 Fünfzentnerbomben ab. Das Ergebnis waren 435 Tote, darunter allein im Betrieb Seidel und Naumann 59 Tote und etwa 400 Verwundete. Schäden entstanden vorwiegend in Dresden-Friedrichstadt und Dresden-Löbtau. Erneut heulten am 16.1.1945die Luftschutzsirenen. Wieder waren es US-amerikanische Bomber, 127 an der Zahl, die ihre Bombenschächte in 7300 Meter Höhe über Dresden öffneten und weit über 250 Tonnen Bomben abwarfen. Bei diesem Angriff gab es 376 Tote. Alle drei Angriffe waren aber noch beileibe keine Großangriffe, wie sie zu dieser Zeit schon auf viele deutsche Städte stattgefunden hatten. Weidauer, S.47f.; wikipedia, Birkigt (Freital).

Abgesehen von diesen Angriffen war die Elbmetropole die einzige deutsche Großstadt, die bisher von Terror-Großangriffen verschont geblieben war. Die Bewohner glaubten daher, dass dieses Kleinod des Barock mit seinen weltbekannten Kunstsammlungen bewußt geschont werden sollte. In der Stadt waren nicht nur viele Behörden aus Berlin und anderen zerbombten Städten ausgelagert; sie war auch überfüllt mit Flüchtlingen, vorwiegend aus Schlesien, die vor den Exzessen der siegestrunkenen Rotarmisten sowie den sadistischen Grausamkeiten der Polen in die vermeintlich sichere Stadt an der Elbe geflohen waren. Die Lazarette waren voller verwundeter deutscher Soldaten. Es gab weder Flak noch Jägerstaffeln zur Abwehr. Die Stadt und ihre Bewohner waren vollkommen schutz- und wehrlos. Man schätzt, dass Ende Januar 1945 in Dresden eine Million Personen weilten. Davon waren 640.000 Einwohner, die übrigen Flüchtlinge.

Der Dresden-Angriff ging auf alliierte Pläne des Sommers 1944 zurück, einen „Donnerschlag“ über Berlin ertönen zu lassen, ein Kolossalmassaker mit über 100.000 Toten. Dieser Donnerschlag war die gemäßigte Version des Gas- und Bakterienangriffs, den Churchill damals 60 deutschen Städten zugedacht hatte. Wie schwer 100.000 Tote zu erzielen sind, sollte die 8. US-Flotte erfahren, als sie im Februar 1945 einen halben Donnerschlag auf Berlin setzte. Anstelle der geplanten 2000 Maschinen flogen nur 937, statt 5.000 Bombentonnen fielen 2.266, und sie brachten nicht die errechneten 110.000 Zivilisten um, sondern „nur“ 2.893. Friedrich, S. 358.

Die erste Angriffswelle in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar

Diese Welle führte die auf Massenvernichtung spezialisierte Bomber Group Nr. 5 an. Der Angriff begann am 13.2. um 22.03Uhr. Um 21.45 Uhr wurde in Dresden Fliegeralarm ausgelöst. Die Menschen begaben sich in die Keller ihrer Häuser oder Wohnblocks und die wenigen vorhandenen Luftschutzbunker. Die Angriffe begannen bei aufgeklartem, wolkenlosem Nachthimmel. Die Innenstadt wurde zunächst von einer „Pfadfinder“-Einheit mit Magnesium-Lichtkaskaden („Christbäumen“) ausgeleuchtet. Zwei Minuten darauf warfen neun britische Mosquitos rote Zielmarkierungen auf das gut sichtbare DSC-Stadion im Ostragehege nordwestlich des Stadtkerns. Von 22.13 bis 22.28 Uhr fielen die ersten Bomben. 244 britische Lancaster-Bomber zerstörten die Gebäude mit 529 Luftminen und 1.800 Spreng- und Brandbomben mit insgesamt 900 Tonnen Gewicht. Sie gingen südwestlich des Zielpunktes in einem 45-Grad-Fächer zwischen der großen Elbschliefe im Westen der Stadt, dem industriell bebauten „Ostragehege“ (heute Messegelände) und dem etwa 2,5 Km Luftlinie entfernten Hauptbahnhof nieder. In diesen 15 Minuten wurden drei Viertel der Dresdner Altstadt in Brand gesetzt. Gezielte Treffer einzelner Gebäude waren bei diesen Nachtangriffen der RAF weder beabsichtigt noch möglich. Vielmehr sollte ein Bombenteppich die gesamte Innenstadt großflächig zerstören. Die Flammen der brennenden Innenstadt nach der ersten Angriffswelle waren im weiten Umkreis am Himmel zu sehen. Manche Brände loderten noch vier Tage lang.

Die zweite Angriffswelle in der Nacht vom 13. auf den 14. 2.

Diese begann um 01.23 Uhr mit 529 britischen Lancaster-Bombern sowie Bombern der kanadischen Luftwaffe. Sie warfen bis 01.54 Uhr insgesamt 650.000 Stabbrandbomben (1.500 Tonnen) über einem Gebiet von Löbtau bis Blasewitz und von der Neustadt bis Zschernitz ab. Die von der ersten Angriffswelle verursachten Brände dienten nach Augenzeugenberichten britischer Fliegerbesatzungen zur Orientierung für die nachfolgenden Bomber. Ihre Bomben trafen auch die Elbwiesen und den Großen Garten, wohin viele Dresdner nach der ersten Welle geflüchtet waren. Die Frauenklinik in der Pfotenhauerstraße des Stadtkrankenhauses Dresden-Johannstadt und die Diakonissenanstalt in der Neustadt wurden schwer beschädigt. Beide Bombardements betrafen ein Stadtgebiet von etwa 15 Quadratkilometern. Die zweite Angriffswelle verhinderte weitere Löschaktionen, da sich die zahlreichen Einzelfeuer rasch zu einem orkanartigen Feuersturm vereinten. Dieser zerstörte ganze Straßenzüge; in der extremen Hitze schmolzen Glas und Metall. Der starke Luftsog wirbelte auch größere Gegenstände und Menschen umher oder zog sie ins Feuer hinein. Sie verbrannten, starben durch Hitzeschock und Luftdruck oder erstickten in den Luftschutzkellern an Brandgasen. Wer sich ins Freie retten konnte, war auch dort dem Feuersturm und detonierenden Bomben ausgesetzt.

Tagesangriffe vom 13. und 14.2.

Den Nachtangriffen folgte am 14.2. vom 12.17 bis 12.31 Uhr ein Tagesangriff von 311 bis 316 B-17-Bombern der USAAF, begleitet von 100 bis 200 Jägern. Sie warfen bei wolkenbedecktem Himmel über Dresden nach Zielradar 1.800 Sprengbomben (474,5 Tonnen) und 136.800 Stabbrandbomben (8296,5 Tonnen) ab. Ihre Angriffsziele waren erneut der Bahnhof und das Reichsbahnausbesserungswerk Dresden in Friedrichstadt. Getroffen wurden auch das dortige Krankenhaus und umliegende Stadtteile. Wegen einer Wetterfront wichen zwei Bombergruppen etwa 100 Km südwestlich vom Kurs ab und bombardierten nach Ausfall des Anflugradars einen Ortsteil von Prag, im Glauben, es sei Dresden. Im etwa 35 Km entfernten Neustadt in Sachsen (bei Bad Schandau) ging am 14.2. von den Nachtangriffen verursachter Ascheregen nieder. Am 15.2. etwa um 10.15 Uhr stürzte die völlig ausgebrannte, weltberühmte Dresdner Frauenkirche ein.
Von 11.51 bis 12.01 Uhr folgte ein weiterer Tagesangriff von 211 US-amerikanischen B-17 Bombern. Bei schlechter Sicht warfen sie 460 Tonnen Bomben, verstreut auf das gesamte Gebiet zwischen Meißen und Pirna.

Weitere Angriffe auf Dresden

Am 2.3.flogen 455 B-17-Bomber nach Angaben der USAAF zunächst das Hydrierwerk Schwarzheide (bei Senftenberg) an, wichen aber auf das Ersatzziel Dresden aus. Ab 10.27 Uhr fielen 853 Tonnen Sprengbomben und 127 Tonnen Brandbomben auf die Bahnanlangen in Friedrichstadt und Neustadt sowie in die angrenzende Bebauung. Am 17.4. flog die 8. US-Bomberflotte mit 572 Maschinen einen weiteren, letzten Angriff – den sogenannten „vergessenen Angriff““ – auf das Dresdner Stadtgebiet. Über den Rangierbahnhöfen war sie 1.385 Tonnen Sprengbomben und 150 Tonnen Brandbomben, auf ein nicht genanntes Industriegebiet weitere 25 Tonnen Sprengbomben ab. Erst dadurch wurde der Bahnverkehr durch Dresden wirksam unterbrochen. Wikipedia, Luftangriffe auf Dresden.

Quelle: G. Zemella: Warum mussten Deutschlands Städte sterben? Seite 355 und folgende.

Ende 1. Teil der dreiteiligen Serie über Dresden.

Brenne, verfluchtes Deutschland, brenne ! Teil 2

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2.Teil

Die Zahl der Dresdner Bombenopfer

Die Bomberbesatzungen konnten ihr Ziel problemlos erreichen und ihr sorgfältig geplantes Werk einer beispiellosen Zerstörung völlig unbehindert durchführen. Nach dem ersten Angriff warfen britische Flugzeuge drei Stunden später 600.000 Brandbomben ab, die mehrere Großbrände entfachten. Als alle Feuerwehren der Stadt und der Umgebung und alle Hilfsdienste im Einsatz waren, um Brände einzudämmen und Menschen zu retten, griffen am nächsten Tag US-amerikanische Bomber und Jäger an und steigerten das Inferno ins Maßlose. Dieses Bombardement trieb die Hilfskräfte in die Keller und wirkte sich deshalb besonders katastrophal aus. Die abgeworfenen Phosphorkanister führten in kurzer Zeit zu einem Feuersturm, in dem die Menschen zu Tausenden in den Kellern erstickten oder bis zur Unkenntlichkeit verbrannten. Die Dresdner Feuerwehr war schon beim ersten Angriff vollkommen außer Gefecht gesetzt worden. Löschzüge, die von anderen Orten zu Hilfe kamen, wurden von Mustang-Jägern unter Beschuss genommen.

Der Terrorangriff auf Dresden war die mörderischste Aktion des ganzen Krieges. Die bewusste und gewollte Zerstörung der Stadt mit all ihren Kulturbauten und Sammlungen als Kleinod und als Kulturgut der gebildeten Welt sowie die unvorstellbare Zahl der Opfer löste überall in Europa Entsetzen aus.

Die genaue Zahl der in Dresden getöteten Menschenwird sich nie feststellen lassen. Nach Angaben folgender Historiker und laut amtlichen und medialen Verlautbarungen gab es in Dresden folgende Opferzahlen:

  1. Oberst Curtis Dall, ehemaliger Schwiegersohn F.D. Roosevelts, 1970, in: Warlords of Washington, S. 34: 385.000
  2. Washington Post, 1990: 330.00
  3. Alexander McKee, Dresden 1945, das deutsche Hiroshima, 1983, S. 185: 300.000, vielleicht 400.000
  4. Der Neue Brockhaus, 1959: 300.000
  5. Internationales Rotes Kreuz, Report oft he Joint Relief Committee, 1948: 275.000
  6. Svenska Dagbladet, Februar 1945: 250.000
  7. Die Welt, 1992: bis zu 250.000
  8. Dr. K. Adenauer, 1955: etwa 250.000
  9. Dresdner Polizeipräsident, gezählt bis zum 22.3.1945: 202.040
  10. Stadt Dresden, 1992: 202.040 (möglicherweise 250.000 bis 300.000)
  11. Der Spiegel Nr. 25/1963 vom 19.6., Sodom in Sachsen: 135.000
  12. David Irving, Der Untergang Dresdens, 1964, S. 302: 135.000
  13. Wolfgang Schaarschmidt, Dresden 1945, 2005, S. 237: mindestens 100.000 (Schätzungen von 135.000 bis 150.000 sind begründet.)
  14. Norman Davis, Die große Katastrophe Europa im Krieg 1939-1945, S. 58: 60.000
  15. ADAC-Stadtplan Dresden, Auflage 2001: 60.000
  16. Jörg Friedrich, Der Brand, 6. Auflage, 2002, S.358: 40.000
  17. Walter Weidauer, Inferno von Dresden, DDR-Ausgabe 1983, S. 117, 194: 35.000
  18. Rolf-Dieter Müller, Der Bombenkrieg 1939-1945, 2004, S. 216: 35.000
  19. A.C.Crayling, Die toten Städte, 2006, Auflistung S. 385: über 30.000
  20. Wikipedia, Übersicht-Tabelle: 22.700 bis 25.000
  21. Spiegel-online vom 3.10.2008, Ende der Legenden: maximal 25.000 (wahrscheinlich weniger)
  22. Dresdner Historikerkommission 2010: bis zu 25.000 (Bemerkung Ubasser: Die Dresdner Kommission ist KEINE Historikerkommission, sondern Gutachter und allesamt JUDEN. Das ist bereits bewiesen! In den neuen Schulbüchern ist bereits von 18.000 Toten die Rede!)

Die von der Dresdner Stadtverwaltung im Jahre 1992 offiziell bekannt gegebene Zahl der Todesopfer setzt sich aus folgenden drei Gruppen zusammen:

a.35.000 voll identifizierte Opfer

b. 50.000 nicht identifizierte, bei denen aber Eheringe, Metallschmuck und ähnliches gefunden wurden, was später zur Identifizierung hätte dienen können und

c.168.000 Bombenopfer, bei denen es nichts mehr zu identifizieren gab.

Die hier genannte Aufteilung und die Gesamtzahl von 252.000 Toten wurde am 30.4.1945 vom Dresdner Polizei-Oberst Grosse an das Führerhauptquartier in Berlin gemeldet. Nach Schätzungen der Dresdner Polizei lagen Ende April 1945 noch

d. weitere 100.000 Tote unter den Trümmern.

Mehrere Jahre nach dem Krieg, als ganze Straßenzüge enttrümmert wurden, fanden die Hilfskräfte immer wieder große Kellerräume voll mit Bombenopfern, erstickt wegen Sauerstoffmangel. In dem im April 2010 vorgelegten Historikergutachten wurde die Zahl der Dresdner Bombenopfer im Auftrag der Dresdner Stadtregierung unter Oberbürgermeisterin Helma Orosz, CDU, auf das politisch korrekte Limit von 25.000 bis 30.000 herunter gerechnet. Deshalb ist heute in fast allen Medien von „bis zu 25.000 Toten“, die Rede. Die Zahl der Toten von Dresden von 250.000 – 350.000 auf 25.000 herunter zu rechnen, ist eine Verhöhnung der Bombenopfer und eine Schande der daran beteiligten Historiker, Medien und der politisch tonangebenden Klasse.

Medienberichte:

Wegen der wahrhaft apokalyptischen Dimension dieser Massentötung von Zivilisten werden nachfolgend einige Medienberichte aus damaliger Zeit wieder gegeben.

Die schwedische Zeitung Avtonbladed vom 14.2.1945 schrieb: „Das britische Luftfahrtministerium gibt bekannt, von den 1.400 britischen Bombern, die in der vergangenen Nacht im Einsatz waren, nahmen fast 800 an einem Angriff auf Dresden teil. Der Angriff erfolgte in zwei Wellen in einem Abstand von drei Stunden. Es handelte sich um eine sehr konzentrierte Bombardierung, und kurz nachdem die erste Welle über der Stadt erschienen war, leuchtete die Wolkendecke rot vom Widerschein der großen Brände auf der Erde.“

Die Schweizer Neue Züricher Zeitung vom 14.2.1945 berichtete: „London, 14. February (United Press). Ungefähr 1.350 schwer amerikanische Bomber, von etwa 800 Langstreckenjägern begleitet, führten heute einen Tagangriff auf Dresden durch. Dresden, das in der vergangenen Nacht von britischen Bombern angegriffen worden war, bildete das Hauptziel. Ferner wurden Magdeburg und Chemnitz bombardiert.“

In einem Bericht der Berliner Redaktion des Svenska Dagbladet vom 21.2.1945 heißt es: „Die Luftangriffe auf Dresden müssen etwas vom Schrecklichsten gewesen sein, was bisher in diesem Krieg geschehen ist. Dresden wurde seit alters her eine Perle unter den Großstädten Deutschlands genannt… Aber was Dresden zu einer Perle der Kunst gemacht hat, existiert heute nicht mehr. Einige der schönsten und berühmtesten Bauwerke des Barock liegen jetzt in Schutt und Asche… die Altstadt mit ihren typischen engen Gassen ist ausradiert. Augenzeugen suchen vergeblich nach Worten, wenn sie andeuten wollen, was geschehen ist: Zuerst kam ein Hagel von Brandbomben. Und als die Menschen aus ihren brennenden Häusern flüchteten, folgten Sprengbomben und Luftminen, die mitten unter den Menschenmassen explodierten… Nach dem Angriff konnte man vielerorts seinen Fuß nicht hinsetzen, ohne auf Leichen oder Leichenteile zu treten… In der Elbe schwammen Leichen und Leichenteile, und verstümmelte Leichen lagen eingeklemmt zwischen den Trümmern… Große Scharen von Flüchtlingen wurden von den Bombern getroffen… Die Folgen können nicht beschrieben werden. Eine Ernte des Todes unter fliehenden Betagten, Frauen und Kindern. Wollte man das Geschehen auch nur andeuten, müsste man es in den Farben des Infernos malen.“

Bericht des irischen Sanitätsoffiziers Dr. H. O`Flanagan:

Der nachfolgende Bericht des irischen Sanitätsoffiziers Dr. Harry O`Flanagan (1917-2000) wurde im Journal of the Irish Colleges of Physicians, Band 21, Nr.3, Juli 1992, veröffentlicht. Er beschreibt nicht nur die sorgfältig geplante Vernichtung der Stadt und die gewollte Tötung der Bewohner und Flüchtlinge, sondern gibt auch interessante Einblicke in den Ablauf der ganzen Aktion:

„Ich war allein diensttuender Sanitätsoffizier bei der RAF Kirmington mit etwa 2.000 Mann. Am Abend des 13.2. versammelten wir uns zu einer abschließenden Einsatzbesprechung… Die Route der Hauptmacht ging nie vom Versammlungspunkt zum Ziel. Mehrere Kursänderungen erfolgten über Deutschland; Finten, um die Nachtjäger zu täuschen… Es herrschte Überraschung, als das Ziel angekündigt wurde. Es war bekannt, dass das Ziel ein weit entferntes sein würde, was ganz einfach aus dem Verhältnis der Bombenlast zur Treibstoffmenge hervorging, die am Nachmittag in die Maschinen geladen wurden… Der Nachrichtenoffizier eröffnete die Besprechung mit den Worten: `Ihr seid in die RAF eingetreten, um Deutsche zu töten, und genau das werdet Ihr heute Nacht tun.` Er fuhr dann mit der Erklärung fort, dass nach dem Zusammenbruch der deutschen Front im Osten Flüchtlinge nach Westen strebten, die Zuflucht vor der Winterkälte suchten. Dresden sei die einzige Stadt mit unbeschädigten Häusern, in denen die Menschen unterkommen könnten, und man rechnete damit, dass sie bis oben vollgestopft seien. In jener Nacht hatte der Einsatz den Zweck, die Stadt und ihre Bevölkerung zu vernichten. Es gab keine der üblichen schön färberischen Redensarten, dass das Ziel ein Rüstungszentrum sei oder ein Eisenbahn-Instandsetzungswerk… Es sind über diesen Angriff Versionen in verschiedenen Berichten in die Welt gesetzt worden, die das Unternehmen rechtfertigen. Aber jede Rechtfertigung fehlte in der Einweisung auf unserer Station. Dies sollte die Nacht des Gemetzels an Zivilisten sein.

Fachleute erklärten dann den Angriffsplan. Es sollte zwei Wellen Lancaster geben. Die erste mit 244 Maschinen würde um 22.15 Uhr hauptsächlich mit Brandbomben zuschlagen. Aber auch mit einer 1.000 Kilogramm-Cookie oder Druckbombe mit barometrischem Zünder, der zur Detonation in der Luft über der Stadt eingestellt war. Der Zweck war, den alten Teil der Stadt in Brand zu setzen und einen Feuersturm zu erzeugen. Wenn die Innenstadt brannte und damit die Feuerwehr und die anderen Hilfskräfte voll in Anspruch genommen waren, sollte die Hauptmacht mit 529 Lancastern, die 2.000 Tonnen hochexplosive Bomben trugen, um 1 Uhr 30 zuschlagen …. der ganze Angriff sollte in einem Holocaust von 50 Minuten zusammengefasst werden. Die Lücke in den zwei Bomberwellen hatte den zweiten Zweck, die Stadt zur leichteren Identifizierung für die Hauptmacht in Brand zu setzen… Das Wetter entlang dem Anflugweg war wolkig mit Aufhellungen über dem Zielgebiet vorhergesagt, und diese Vorhersage war bemerkenswert genau. Zusammen mit dem Ablenkungsangriff auf Bohlen durch 320 Halifax um 22 Uhr, 15 Minuten vor dem Hauptangriff auf Dresden, und einem Scheinangriff auf Magdeburg waren in jener Nacht etwa 7.600 Angehörige des Bomberkommandos in der Luft.

Am folgenden Morgen würden 1.350 fliegende Festungen und Liberators mit Schutz durch Mustang-Jäger der US-Air Force weitere Bomben lösen, um die einst so schöne Stadt Dresden zu verwüsten und mit Bordwaffen zu belegen… Der Start bei völliger Dunkelheit klappte fehlerfrei… Als die Besatzungen am frühen Morgen zurück kamen und zur Einsatz-Nachbesprechung taumelten – müde und abgespannt – war die Stimmung gedrückt. Offensichtlich war der Angriff erfolgreich gewesen, alle hatten das Ziel erkannt, der Widerstand war unerheblich gewesen…“ Soweit der Bericht des irischen Sanitätsoffiziers Dr. Harry O`Flanagan.

Weiteres:

Aus Anlass des Besuchs der britischen Königin beschrieb die Tageszeitung Die Welt die Bombennacht von Dresden wie folgt:

„Es war der 13.2.1945, Faschingsdienstag. Viele Menschen feierten Karneval, so gut es drei Monate vor Kriegsende noch ging. Um 21.45 Uhr heulten in Dresden die Sirenen: Fliegeralarm. Der Rundfunk unterbrach seine Sendung, im Radio hörte man, wie üblich, das Ticken einer Uhr. Die Wolkendecke über der Stadt riss auf. Die Menschen machten sich trotz des Alarms kaum Sorgen, obwohl die Alliierten bereits zahlreiche deutsche Städte in Schutt und Asche gelegt hatten. Dresden, so glaubte man zu wissen, würde verschont werden. Die Luftabwehr war abgezogen. Um 22.09 Uhr verstummte das Ticken der Uhr im Radio. Ein Ansager rief aufgeregt: `Achtung! Achtung! Achtung! Die Spitzen der großen feindlichen Bomberverbänder haben ihren Kurs geändert und befinden sich jetzt im Anflug auf das Stadtgebiet.`

Vier Minuten später fielen die ersten Bomben, begann das Inferno, die Zerstörung einer der schönsten deutschen Städte. 244 britische Lancaster-Bomber stießen aus den Wolken um Dresden herab, flogen fächerförmig über die historische Altstadt. Grelle Blitze erhellten den Himmel, Brände flackerten auf.

Knapp drei Stunden später, am 14.2. gegen 1.30 Uhr kamen die Briten wieder, mit 500 Lancaster-Bombern. Die Stadt vor ihnen glich einem Feuermeer. Einer der Flieger notierte in seinem Tagebuch: `Der phantastische Schein aus 320 Kilometer Entfernung wurde immer heller. Selbst in einer Höhe von 6.700 Metern konnten wir bei dem gespenstischen Licht der Flamme Einzelheiten erkennen, die wir nie zuvor gesehen hatten; zum ersten Mal seit vielen Einsätzen fühlte ich Mitleid mit der Bevölkerung dort unten.`

Innerhalb von 20 Minuten luden die Maschinen der zweiten Welle ihre Bombenlast über der brennenden Stadt ab. Insgesamt warfen die Briten 650.000 Brandbomben und mehr als 200.000 Sprengbomben auf Dresden.

Elf Stunden später traf Dresden der nächste Vernichtungsschlag. Um 12.12 Uhr griffen mehr als 300 amerikanische B-17-Bomber die brennende Stadt an. Sie warfen in neun Minuten 783 Tonnen Bomben ab. Danach rasten amerikanische Mustang-Jäger im Tiefflug über die Stadt, feuerten mit ihren Bordwaffen auf den Verkehr, auf die Straßen, die aus der Stadt herausführen und von den Kolonnen flüchtender Menschen verstopft waren. Es war der verheerendste Luftangriff der Geschichte: In nur 14 Stunden verwüsteten die Bomber 28 Quadratkilometer der Stadt; zum ersten Mal gab es nicht genügend unverletzte Überlebende, um die Toten zu bergen.

Schon nach dem ersten Angriff brannten das Schloß, die Hofkirche und die Semperoper. Das Wasser aus den zerstörten Hauptrohren überflutete die Straßen. Fernschreiber, Telefon und Funk fielen aus; die Luftschutzzentrale war ohne Verbindung zur Außenwelt. Der Feuersturm, die fürchterlichste Folge eines Flächen-Bombardements, entwurzelte mächtige Bäume, kippte Eisenbahn-Waggons, schleuderte Menschen mehrere Straßenzüge weit in die Flammen. Mehr als 70 Prozent der Opfer von Dresden starben wahrscheinlich an Sauerstoffmangel, oder Kohlenmonoxidvergiftung in Bunkern und Kellern. Noch mehrere Tage nach dem dreifachen Schlag waren die Straßen mit Tausenden von Opfern übersät.

`Nie habe ich geglaubt, dass der Tod in so verschiedener Form an den Menschen heran treten kann`, sagte der Leiter der „Abteilung Tote“, der Vermißten-Nachweis-Zentrale in Dresden, Hanns Voigt. `Nie habe ich für möglich gehalten, dass Tote in so vielen Gestalten den Gräbern übergeben werden können: Verbrannte, Verkohlte, Zerstückelte, Teile von ihnen, als unkenntliche Masse, scheinbar friedlich schlafend, schmerzverzerrt, völlig verkrampft, bekleidet, nackt, in Lumpen gehüllt, und als ein kümmerliches Häufchen Asche, darunter Reste verkohlter Knochen. Und über allem der beißende Rauch und der unerträgliche Verwesungsgeruch.`

Auf dem zentralen Altmarkt in Dresden waren große Löschwasserbecken von etwa 30 Metern im Quadrat gebaut worden. Hunderte von Menschen waren hinein geklettert, um sich zu retten. Das Wasser war zweieinhalb Meter tief, und die steilen Wände der Betondecken machten es unmöglich, wieder heraus zu klettern. Als Rettungsmannschaften ankamen, war das Wasser zur Hälfte verdunstet, die Menschen waren tot. Noch zwei Wochen nach dem Schlag wurden Tausende von Opfern aus den zerbombten Straßen und Kellern der Innenstadt geborgen. Die Gefahr von Epidemien wuchs, die Altstadt war abgesperrt. Die Polizeibehörden beschlossen in ihrer Not, die Opfer nicht mehr auf den Massenfriedhof im Norden Dresdens zu bringen, sondern mitten auf den Altmarkt. Dort waren heraus gerissene Träger des abgebrannten Kaufhauses Renner auf Sandsteinblöcke gelegt worden. Sie bildeten eine Reihe massiver Roste von acht Metern Länge. Unter die Stahlträger wurden Holz- und Strohbündel gesteckt. Auf den Rosten wurden die Körper von etwa 500 Toten geschichtet, wobei zwischen jede Schicht eine Lage Stroh kam.

Viele der toten Kinder trugen immer noch die Fetzen bunter Karnevalskostüme. Ein höherer Offizier steckte das Brennmaterial unter den Rosten in Brand. Die Zahl der Toten kann nur geschätzt werden. `Das amtliche Ergebnis der Zahl der (identifizierten) Gefallenen betrug 39.773 bis zum Vormittag des 6.5.1945`, schrieb der oberste Luftschutzleiter der Stadt. Dies ist die niedrigste Zahl, die genannt wird. Briten und Amerikaner gingen zeitweise von bis zu 250.000 Opfern aus. Der britische Historiker D. Irving hält es für realistisch, dass 135.000 Menschen ums Leben kamen. In Hiroshima starben am 6.8.1945 nach dem Abwurf der Atombombe 71.379 Menschen.“ aus: Die Bombennacht von Dresden, in: Die Welt, vom 22.10.1992.

Anlässlich des Besuchs der britischen Königin in Dresden wurde übrigens die Gedenktafel für die Bombenopfer entfernt. 1992 wurde hingegen in London für „Bomber-Harris“ auf Betreiben der Königin-Mutter ein Denkmal enthüllt. Als sich in Deutschland daraufhin Protest regte, ätzten Blätter wie der Evening Standard: „In jeder deutschen Stadt sollte eine Statue dieses Mannes stehen.“ J. Bölsche, So muss die Hölle aussehen, in: Der Spiegel 2/2003; Th. Kielinger, Denkmal für britische Bomberpiloten in London, in: Die Welt, 28.6.2012.

Dieser Bombenholocaust genügte den Anglo-Amerikanern freilich noch lange nicht. Um auch das letzte in der Stadt noch Heilgebliebene zu vernichten, entfesselten US-Bomber am 17.4.1945 ein Stahlgewitter über der Stadt. Binnen fünf Minuten fielen an die 1.000 Sprengbomben und etwa 32.000 Stabbrandbomben. Ihre Zielpunkte waren vor allem Verkehrseinrichtungen wie Bahnhöfe, Gleisanlagen, Lokomotivschuppen, Güterwagen usw. Das riesige Friedrichstädter Bahnhofsareal wurde buchstäblich umgepflügt. Zersplitterte, ausgeglühte, umgekippte Waggons und Lokomotiven, zerfetzte Schienen, Stellwerke, Weichen, Signale. Verdorbene und verbrannte Warenladungen und Tiertransporte, vernichtetes Wehrmachtsgerät. Im König-Alber-Hafen sanken Schiffe, brannten Lagerschuppen. Nicht viel besser sah es in dem und um den Altstädter Güterbahnhof aus. Auch in das leergebrannte Gerippe des Hauptbahnhofs und auf den Wiener Platz und die nähere Umgebung hämmerten die Sprengbomben, sie wirbelten Ruinen bis zum Vitzthumschen Gymnasium und zur Wiener Straße durcheinander. Zahllose Bomben fielen in die Stadtmitte, die in der Februarnacht vollkommen verwüstet wurde. Auch diesmal erlitt die Bevölkerung schmerzliche Verluste. Beitrag Als Dresden unterging, in: Focus, vom 31.1.2005.

Eine sehr nüchterne Darstellung der Tragödie findet sich in dem Dokument der Ordnungspolizei Dresden vom 22.3.1945. Darin sind die bei den Luftangriffen auf Dresden vom 13/14.2.1945 angerichteten Zerstörungen und Opferzahlen wie folgt dokumentiert:

Total vernichtet oder schwer beschädigt wurden 13.441 Wohnungen, das sind 36 % aller Wohngebäude in Dresden. Weiter total vernichtet bzw. schwer beschädigt, dass sie nicht mehr benutzt werden können, wurden: 30 Banken, 647 Geschäftshäuser, 18 Lichtspielhäuser, 31 Waren- und Kaufhäuser, 2 Museen, 36 Versicherungsgebäude, 19 Kirchen, 32 größere Hotels, 6 Kapellen, 25 größere Gaststätten, 22 Krankenanstalten, 75 Verwaltungsgebäude, 72 Schulen, 6 Theater, 5 Konsulate.

Bis zum 20.3. abends wurden 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder, geborgen. Es ist damit zu rechnen, dass die Zahl auf 250.000 steigen wird. Von den Toten konnten nur annähernd 30 % identifiziert werden… Da der Abtransport der Toten nicht rechtzeitig und rasch von statten gehen konnte, wurden 68.650 Gefallene eingeäschert, die Asche auf einem Friedhof beigesetzt. (…) Der Chef des Stabes, gez. Grosser, Oberst der Schutzpolizei.“ Zitiert nach Bombenterror unter: derHonigmannsagt.wordpress.com/2013/02/13/tagesbefehl-nr-47-vom-23-marz-1945-des-befehlshabers-der-ordnungspolizei-von-dresden-oberst-grosse/

Ende Teil 2

Quelle: Suchen und Sammeln

entdeckt bei: Archiv des verbotenen Wissens

Bemerkung: Es spielt keine sehr Rolle wie viele Menschen am Ende umgekommen sind. Es sind die Lügen der Juden, die alles nur noch schlimmer machen. Es soll nicht ein einziges Opfer vergessen sein! Wir könnten vergeben, aber niemals vergessen! Wir vergeben aber nicht, solange die Lügen die Öffentlichkeit finden! Wir werden nicht vergeben! Es ist ein Genozid ohne Gleichen! Man kann nicht von einem Kriegsverbrechen sprechen, es war der grausamste jemals passierte Akt gegen die Menschlichkeit – dieser Akt läßt den immer wieder propagierten Holokaust lächerlich erscheinen. Immer wieder wird gesagt, wir sollten nicht aufrechnen. Und ich sage: DOCH! WIR MÜSSEN BEGINNEN AUFZURECHNEN! Auge um Auge! Wir halten keine Wange mehr hin! Schluß mit den ständigen Demütigungen! Schluß mit den Schuldbekenntnissen! Ehren wir unsere Ahnen, sie haben es verdient! 

In tiefer Trauer und Erinnerung an die Opfer!

..

Ubasser

24 Kommentare zu “Brenne, verfluchtes Deutschland, brenne! Teil 1 und 2

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG sagt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Und längst nicht vor deren Meinung abgerückt, siehe Offizielle Teile der Regierungen und deren Teilhabe an Gewinnen aus der Pressur des großen Deutschem und seinem Reiche! Eines vergessen sie, wir sind Teil der Erde, und sie sind Parasiten auf der Erde! Oder arbeitet jemand unter Verfassung der Deutschen und an der Natur vorgegebenen Lebenswelt des universen Verstehen der Natur und der Erde? Und sie kommen auf Hitler seine Ideen im Handel und dem zusammenleben! Wacht auf, die breiten sich pestartig aus, und vergiften die Umwelt! Glück, Auf, meine Heimat!

  2. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  3. Waffenstudent sagt:

    GERHARD HAUPTMANN

    Nobelpreisträger Gerhard Hauptmann zur Holokaustierung Dresdens:

    Während des Luftangriffs auf Dresden weilte Hauptmann im Stadtteil Wachwitz (am damaligen Stadtrand) in Weidners Sanatorium,[13] weil er eine schwere Lungenentzündung auskurieren musste. Über das Inferno sagte er: „Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens. […] Ich stehe am Ausgangstor des Lebens und beneide alle meine toten Geisteskameraden, denen dieses Erlebnis erspart geblieben ist.“[14] Hauptmann erlebte das Kriegsende in seinem Haus „Wiesenstein“. Nach dem Krieg wurde Schlesien polnisch und das Verbleiben Hauptmanns durch einen Schutzbrief vorübergehend ermöglicht. Am 7. April 1946 wurde Hauptmann von sowjetischer Seite mitgeteilt, dass die polnische Regierung nun auch auf seiner Aussiedlung bestehe. Vor einer allfälligen Vertreibung erkrankte er jedoch schwer.
    Tod und Überführung[Bearbeiten]
    Anfang Mai 1946 erfuhr Hauptmann, dass die polnische Regierung darauf bestand, ausnahmslos alle Deutschen auszuweisen. Am 6. Juni starb er nach einer Bronchitiserkrankung in Agnetendorf/Agnieszków. Seine letzten Worte sollen gelautet haben: „Bin ich noch in meinem Haus?“ Gegen seinen testamentarisch erklärten Willen wurde Hauptmann nicht in seiner Heimat begraben. Auch ein amtliches Schreiben der Sowjetadministration zugunsten des Schriftstellers, der in der Sowjetunion hoch verehrt wurde, erwies sich als wirkungslos. Lediglich die Mitnahme von Hab und Gut wurde der Familie gestattet. Schon eine Stunde nach dem Tode hatten sich Angehörige der polnischen Miliz vor den Fenstern des Wiesensteins versammelt und direkt unter dem Sterbezimmer ihre Genugtuung geäußert.[15]

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhart_Hauptmann

  4. AeltererKnecht sagt:

    Chor und Orchester des Albions begannen ihre Ouvertüre zum Eintritt des WK II mit dem Bombenkrieg auf deutsche Städte direkt im September 1939! Im Speziellen führte die RAF die ersten Schläge, entgegen jeglichen bis dahin gültigen Kriegsrechts gegen Städte fern der eigenen Front aus, und dies im Hinterland des Feindes. Dies ist britischerseits von maßgeblichen Politikern wie Luftfahrt-Staatssekretär James Spaight, schon in 1944, oder dem ehemaligen Churchill-Zuträger Lord Hankey, in 1950, als auch von Basil Liddell Hart in 1946, mit klaren Worten bekundet worden.
    Spaight schrieb dann in einem RAF-Bericht: „Wir begannen Städteziele in Deutschland zu bombardieren, ehe dies die Deutschen ihrerseits taten. Das ist eine historische Tatsache, die auch schon vorher öffentlich zugegeben worden ist!“

    Der Blitz, so die britische Diktion der Bombardements auf London, der Blitz, begann erst gute fünf Monate nach dem die Briten schon mehrere deutsche Städte mit ihren Bomben beglückt hatten. Der Beginn deutscher Luftangriffe auf Coventry, der gern von den Systemmedien als „Beginn des Bombenterrors“ hergenommen wird und so verlogen, wie falsch ist, fand im November 1940 statt! Dem voran gingen Angriffe auf Cuxhaven und Wilhelmshaven, die bei den Angriffen auf die vor Schillig-Reede liegenden Marine-Einheiten, gleich noch „überzählige“ Sprengbomben erhielten. Wobei Cuxhaven dann gleich zweimal beglückt wurde. Beim ersten „Durchgang“ warfen die Bomber ihre „Last“, nach dem sie Brunsbüttel-Reede attackiert hatten, auf dem Rückweg über Cuxhaven ihre restliche Bombenlast ab und zum Zweiten, beim Abdrehen von Wilhelmshaven auf Heimatkurs wurde die Stadt dann noch einmal „bedacht“. Gleichwohl, hier liegt der Erstschlag vor und nicht wie zählebig immer und immer wieder das sattsam bekannte Coventry, zitiert wird!
    In der Gewichtung: „Dokumente Deutscher Kriegsschäden“, vom Bundesarchiv in 1958 herausgegeben, heißt es sodann: „Mit den Tagesangriffen vom 4. September 1939 gegen Schiffsziele vor Wilhelmshaven und den Nordostseekanal hat die RAF den Luftkrieg praktisch eröffnet“.

    Nach Churchills Amtsantritt hatte das Kabinett den Grundsatz des Zivilschutzes aufgehoben. Die erste gezielt bombardierte deutsche Stadt war dann auch in der Folge Mönchengladbach, welches von fünfzig Hampdon und Whitley-Bombern mit Sprengbomben angegriffen wurde. Gleich darauf folgten RAF-Angriffe, die Aachen, Dortmund, Essen, Hamm und Hannover zum Ziele hatten.

    Im Juni 1940 schwor Winston Churchill: „Wir werden Deutschland zu einer Wüste machen, ja, zu einer Wüste!“ Und weiter: „Es gelte, ein gewaltiges Feuer in Hitlers eigenen Hinterhof zu entfachen“. Im Sommer 1940 habe Churchill bei einem Lunch seinem Rüstungsminister Beaverbrook eröffnet: „Es gibt eine Sache, die Hitler niederwirft, und das ist ein absolut verwüstender Ausrottungsangriff – exterminating attack – durch sehr schwere Bomber.“ Und im April hat Churchill seine abartige „Bombenmoral“ folgendermaßen „pointiert beschrieben“. „Es gibt knapp 70 Millionen bösartige Hunnen. Die einen sind heilbar, die anderen zum Umbringen.“

    „Some of whom are curable and others killable.“

    Hunnen im Sinne von Untermenschen war eine von der englischen Propaganda schon im ersten Weltkrieg ausgekochte, wie auch bösartige Bezeichnung aller Deutschen, die auf den englischen „Diplomaten“ Robert Vansittart zurückgeht. Dieser „Diplomat“ war sich nicht zu fein, als alles was östlich des Rheins angesiedelt ist, als Hunnen und somit der Vernichtung preisgebend, erstmalig in 1918, zu bezeichnen. Ganz am Rande, wie sollte man auch anders vermuten, war Vansittart auch entschiedener Gegner der chamberlainschen Appeasement-Politik.

    Will man dies, und nur dies wenige Aufgeführte hernehmen, so kommt nicht an dem tiefliegenden Abgrund des Hasses gegen alles Deutsche vorbei, den der Tommie so pflegte. Und, somit ist es nur logisch, daß ein solch perfides Denken zum dreitägigen Bombenterror einer völlig wehrlosen, ja überdies noch einer Sanitätsstadt, führte.

    Die Verantwortung der Alliierten, die unter jeglicher Mißachtung völkerrechtlicher Gesetze zu diesen Wahnsinnstaten griffen, wurde dann auch beim Nürnberger Tribunal völlig ausgeklammert, nur um ja nicht in Verlegenheit zu kommen, die deutschen Bombardements vor diesem Tribunal behandeln zu müssen.

    Der strategische Bombenangriff gegen das Hinterland des Feindes war bei der RAF sogar schon seit 1918 beschlossene Sache, das Bombardieren deutscher Kinder und Frauen im WK II war also nicht aus einer „Not“ des „Abwehrkampfes“ heraus geboren, nein, er war schon in der ersten „Session“ in den Köpfen Albions verankert.

    General Hugh Trenchard, der spätere RAF-Marschall, hatte bereits im Mai 1918 den Regierungsbefehl aus dem Mund Lloyd George´s erhalten Luftstreitkräfte aufzustellen, die das deutsche Kaiserreich mit Bomben belegen sollten. – Ein Befehl von einem vormaligen „Pazifisten“, der sich a quasi vom Paulus zum Saulus wandelte und dessen kranke Ideen bis weit in den WK II hinein reichten.

    „Bringing Germany down by the process of knocking the props under her.“ So sprach ein „wahrer Pazifist“. Deutschland niederringen, in dem man schrittweise alle Stützen beseitigt. Lloyd Georg.

    – So also stellte Hugh Trenchard eine Luftflotte von 100 Bombenflugzeugen auf, um im Mai 1918 eine erste „Bombenattacke“ auf wehrlose Kinder und Frauen, Greise und Versehrte, ins Deutsche Kaiserreich zu bringen. Die erste Stütze des Kaiserreichs. Bringing down the „Kinder und Frauen“ , der Rest erledigt sich von allein. Das ist albionische Denke!

    Das Ergebnis dieser kruden „Art“ war dann auch in Quantität und Summe nach 1945, daß nahezu anderthalb Millionen Tonnen an Bomben über Deutschland abgeworfen wurden, wobei achtzig Prozent der Bombenlast im dem Zeitraum von 1944 bis 1945 „abgeliefert“ worden sind.

    Vorausgehend, Roosevelt und Churchill in Casablanca 1943 eine „Arbeitsteilung“ verabredeten. Die US Air Force greift tagsüber an und die RAF des Nachts. So regneten dann vierundzwanzig Stunden die Bomben auf Deutschland, und dies beinahe täglich in den letzten beiden Kriegsjahren. Und die „präsidialen Volksverräter“ werden nicht müde zu behaupten, daß wir selbst daran schuld sind und die Dresdener ja noch ungefähr Glück hatten, mit dem Verlust von 25.ooo Toten, wie erst unlängst von einer Frau Festerling auf einer Pegida-Rede, so ganz wie nebenbei, vermerkt wurde. Da will sich einem der Blutschleier des kalten Zorns vor Augen senken.

    In tiefer Trauer und Gedenken an die unschuldigen Opfer!

  5. Skeptiker sagt:

    SCHIRINOVSKIJ WILL DEUTSCHLAND PLATT BOMBEN !AUFWACHEN!

    =>
    Der “Russenarsch” Schirinowski, ist gebürtiger polnischer Jude.
    Richtiger Name Wladimir Wolfowitsch Eidelstein !

    Noch Fragen wegen seiner Motive und Beweggründe?

    Quelle:

    http://lupocattivoblog.com/2015/02/14/dresden-feuersturm-13-14-februar-1945-die-nacht-als-bomben-und-phosphor-vom-himmel-fielen/#comment-246507

    Gruß Skeptiker

  6. Waffenstudent sagt:

    Der Hinweis auf 60.000 Bombentote bei Angriff auf Hamburg paßt wie die Deutsche Faust aufs Auge eines Gaucklers und seiner verlogenen Verbalartistentruppe.

    http://www.politaia.org/kriege/hamburg-70-jahrestag-der-operation-gomorrha/

    Hinweis:
    Die Operation Gomorrha war nur deshalb ein totaler Erfolg der Intrigeninsel, weil wenige Wochen zuvor ein deutscher Verräter aus der Luftwaffe mit einem Bomber über den Kanal flog, welcher mit den neuesten deutschen Flugabwehrradar ausgerüstet war. Aufgrund dieser Beute kannten die Briten die Wellenlänge, mit der die deutsche Flak arbeitete. Daher warfen die englischen Bomber beim Angriff auf Hamburg zunächst Staniolstreifen ab, welche dieselbe Wellenlänge hatten, wie das deutsche Abwehrradar. Augenblicklich waren die deutschen Radarbildschirme mit abertausend von Punkten übersät, so daß die Bediener an den Geräte glaubten, Hamburg würde von einigen Tausend Feindmaschinen angegriffen.

  7. jojo471160 sagt:

    Dazu durfte ich auch hören: „Das interessiert mich nicht!“. Besiegt im Geiste und im Leben.

  8. Waffenstudent sagt:

    Mit beispielhafter Eindringlichkeit wird im nachfolgenden Beitrag gezeigt, wie man aus Tatsachen Revisionismus macht und wie 600.000 Bombentote mit 35.000 eindeutig eindeutig Idendifizierten, zur historischer Wahrheit von 25.000 dahinschmelzen!

    Revisionisten behaupten:
    „Der jüdische Schriftsteller Kurt Tucholsky forderte in der Weimarer Republik die Vergasung von deutschen Frauen und Kindern. Er schrieb seinerzeit: ‚Möge das Gas in die Spielstuben eurer Kinder schleichen. Mögen sie langsam umsinken, die Püppchen. Ich wünsche der Frau des Kirchenrats und des Chefredakteurs und der Mutter des Bildhauers und der Schwester des Bankiers, daß sie einen bittern qualvollen Tod finden, alle zusammen.“

    Historische Wahrheit:
    Prüft man den behaupteten Sachverhalt nach, stellt sich etwas anderes heraus: Tatsächlich formulierte Tucholsky den erwähnten Text und veröffentlichte ihn unter dem Pseudonym „Ignaz Wrobel“ in dem Artikel „Dänische Felder“ in der Zeitschrift „Die Weltbühne“ im Juli 1927. Inhaltlich geht es darin allerdings nicht um einen Mordruf gegen Deutsche. Tucholsky beschreibt in dem Artikel vielmehr seine Gedanken bei der Betrachtung einer dänischen Landschaft und erinnert sich daran, dass ebendort 1917 ein schrecklicher Krieg wütete. Gegenüber diesem Grauen und Morden, so der Autor weiter, sei zehn Jahre später kaum noch Bewusstsein und Erschrecken vorhanden, da sich diese Ereignisse weit weg von den Städten und Privaträumen der Menschen vollzogen. Vor diesem inhaltlichen Hintergrund formulierte Tucholsky seine oben zitierten Sätze. Sie sollten in eindringlicher Form an den Krieg erinnern. Daher schließt der Text auch mit einer indirekten Aufforderung zur Desertion.

    Quelle: http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/kurt-tucholsky-angebliche-forderungen

  9. Amita sagt:

    Auch ich bin für eine Aufrechnung – auf jeden Fall.

    Da wird immer von Relativierung gesprochen aber das geschieht ist Relativierung gerade dann wenn nicht aufgerechnet wird und werden darf.

    Ein Umfrage diesbezüglich wäre ja sehr interessant.

    Das was den Deutschen passierte muß aufgearbeitet werden und ins wahrhaftige Licht gerückt werden.

    @Waffenstudent – Zitat: „dass im April 1945 ein mit Fluechtlingsfrauen- und Kindern vollbesetzter Schnellzug von Berlin nach Muenchen, bei Hof, von amerikanischen Tieffliegern Wagen fuer Wagen zusammengeschossen und auf weglaufende Kinder ebenfalls von der Luft aus Jagd gemacht wurde?“

    Das erinnert mit an rituellen Mißbrauch von Kindern wo in belgischen Kasernen Jagt auf die Kinderheimkinder gemacht wurde. Die Jagt auf Kinder (und Zivilisten) scheint ja schon ein Thema zu ein… da man mal genauer betrachten kann.

    Ja – das ganze Treiben erinnert an Ritualmord und Krieg ist ja der größte Ritualmord überhaupt. Das Opfer an Satan waren die unschuldigen deutsche Zivilisten. Na Bravo. Auf jeden mal scheint hier mehr passiert zu sein als gesagt wird. Warum sonst hat man die armseligen Zivilisten so bestialisch verbrannt.

    JA… aufrechnen und zwar alles ohne Vorbehalte und Tabus ist angesagt. Die Verbrecher müssen mit Namen genannt werden und entwürdigt werden und deren Denkmäler sind Kultstätten des wahrhaft Bösen.

    • Wolgaolga sagt:

      Keine Opfer für Satan, sondern für Herrn JHWH, ihrem Herrn des Hasses und Gemetzels.
      In Kriegen hat der seine helle Freude an den schönen Opfergaben.
      Es geht bei jedem „sozialverträglichen“ medizynischen Abmurksen – ob z. B. in den Pflege- oder Alters-KZ – um Ritualopferkult. Erst ökonomisch ausschlachten bis Pflegestufe III, danach geschieht „der Wille des Herrn“ zwecks „Erlösung von einem langen Leiden“ – dank dem Logenbruder.
      Bei verstorbenen Senioren glaubt kein Außenstehender oder Angehöriger, dass da einiges nicht mit rechten Dingen zuging – der/die „war ja schon alt.“ :mrgreen:
      Und wenn der Doktor doch sagt…. Und wieder deutsche Zeitzeugen weniger; nebenbei dient es der weiteren Ausrottung des deutschen Restvolkes.
      Man muss nur hinsehen, in wessen Krallen die Einrichtungen sind. Dazu oft Misstände, permanenter Pflegepersonalmangel, Überlastung des Personals, die schlechte Bezahlung – dann sollte das Bild klar werden. Die teilweise jämmerlichen Zustände in diesen BRD-KZ sind genau so gewollt, sonst wäre es anders. In solchen Einrichtungen ist mir noch nie ein Ausländer aufgefallen – nur Deutsche. Offenkundig haben die Ausländer mehr Ehre und Stolz. Gerade für die Türken ist es eine Sache der Ehre, ihre Alten selbst zu versorgen.

      DummDEUTSCH selbst arbeiten dem Ganzen mit Freude in die Hände – ab ins Heim mit Oma / Opa, Mutter / Vater. Täglich wird neuer ökologischer Biorohstoff frei Haus geliefert.
      In Krankenhäusern ist es meist Ritualblutopferkult; s. Operationen, Chemo etc.
      Tiere schächten und schlachten ist Ritualblutopferkult für Herrn JHWH. Die Sklaven fressen mit Begeisterung die Kadaver und stützen so wieder das Ganze! Alles, wobei Blut fließt, ist den filigranen Poeten das Schönste.

      • Skeptiker sagt:

        @Wolgaolga

        Ja feiner kann man den Negativismus nicht sehen.

        =>Schlimmer als Ich.

        Ab der Minute 1 und 34 Sekunden, da bin ich nackt zu sehen.

        Gruß Skeptiker

  10. UNGLAUBLICH ABER WAHR:

    ++ Das einzige militärische Ziel in Dresden im Februar 1945 war die Elbbrücke.
    Sie blieb unzerstört..! ++

    Die „offizielle Opferzahl“ der Stadt Dresden(?!?):

    Der Autor dieses Artikels bekam 1991 vom Ordnungsamt der Stadt Dresden auf Anfrage die schriftliche Information, daß aufgrund örtlicher Unterlagen die Opferzahl der Bombardierung Dresdens am 13./14. Februar 1945 – 202.400 betragen könne.
    Nach 1992 wurde bei entsprechenden Anlässen die Opferzahl in Dresden vom 13./14. Februar 1945 mit mehr als 35.000 angegeben.
    Vor wenigen Jahren wurde nun – von wem auch immer veranlaßt – die Opferzahl vom 13./14. Februar 1945 weiter herunter manipuliert. – Am 13. Februar 2007 berichtete der Deutschlandfunk in seinen Nachrichtensendungen über eine Gedenkveranstaltung in Dresden für die Opfer der Bombardierung, „bei der 25.000 Menschen umgekommen sein sollen“….

    In diesen Videos stellt man fest, dass der Massenmöder Churchill von 600.000 Flüchtlingen
    in der Stadt wüsste – darauf hatte er gewartet um erbarmungslos den anglo-amerikanischen „Holocaust“ an den deutschen Zivilisten zu befehlen:

    Dresden 1945 – Das deutsche Hiroshima ..!

    Dresden ’45 – Dokumentation zum alliierten Bombenterror ..!

    Mit traurigen Grüßen.. 😦

  11. Waffenstudent sagt:

    1.200.000 – In Worten 1,2 Millionen wurden in Dresden ermordet:

    Ich bin noch mit der hohen Zahl von 900.000 Dresdener Bombenopfern aufgewachsen. Und ich erinnere mich noch genau, wie diese Zahl in Kreisen der Wehrmacht und Waffen-SS ganz selbstverständlich war. Offizielle deutschen Stellen haben sie nur nicht veröffentlicht, weil man damit ein totale Niederlage der Luftwaffe eingestanden hätte. Durch den Einsatz von völlig neuen Waffen wollte Hitler nämlich immer noch die drohende bedingungslose Kapitulation abwenden. Und da mußte alles vermieden werden, was dazu führte, daß Panik unter der Zivilbevölkerung ausbrach. Wenn allerdings die Zahl von 900.000 unmittelbaren Bombentoten der historischen Wahrheit entspricht, dann muß man dazu nochmal 300.000 Opfer hinzurechnen. Dabei handelt es sich um Tote, welche erst nach den späteren Aufräumarbeiten gefunden wurden, sowie Personen, welche später an den Verletzungen starben, die der Terrorangriff verursacht hatte. Damit käme man auf 1.200.000 Bombenopfer! Und dabei wurden die durch das Erleben der Bombardierung seelisch Verkrüppelten noch gar nicht berücksichtigt. Gut, es waren ja auch keine Auserwählten sondern nur Deutsche, Hilfswillige, Fremdarbeiter und Kriegsgefangene!

    35.000 BOMBENOPFER

    Zum Vergleich: 35 Tausend Bombentote, die wurde bei nur einem einzigen Angriff im Sommer 1943 auf die flüchtlingsfreie Stadt Hamburg erzielt.

    VERRAT WAR AUCH DABEI:

    Führte Verrat im eigenen Volk zu diesem Feuersturm?

    Die nachfolgende Nachricht erhielt ich am 08.02.2010, und ich will sie Euch nicht vorenthalten. Möglicherweise gibt es noch weitere bislang unbekannt gebliebene Ereignisse, welchen den zynischen Schluß erhärten, daß die deutsche Luftabwehr tatsächlich absichtlich nicht zum Einsatz gebracht wurde!

    Betreff: Feuersturm

    Werner Holt // Feb 8, 2010 at 0:22

    Da gibts einen Film “Der Feuersturm von Dresden”, da ist von 18 vollgetankten Nachtjägern, mit Piloten in Sitzbereitschaft, die Rede. Es gab aber keinen Startbefehl. Die Verbindung nach Berlin war unterbrochen.
    In Prag-Liben soll eine Staffel Me262 stationiert gewesen sein. Wieder gute Arbeit des deutschen Verrats? Oder wie ich von einem hochrangigen Luftwaffenoffizier erzählt bekam, schlicht Spritmangel.
    Es gab vor Jahren Leserzuschriften in der Sächsischen Zeitung, die berichteten von franz. Kriegsgefangenen, die an diesem Tage nicht zur Arbeit erschienen. Auch von gefangenen engl. Offizieren, die in der Staßenbahn fuhren (diese durften sich frei bewegen), wurde gewarnt, daß “was kommt”.

    Es ist schon merkwürdig, daß während des viertägigen Angriffs überhaupt kein deutsches Flugzeug zur Gegenwehr abhob.

    NACHTRAG:

    Dazu passt das Folgende aus -Geschichtssplitter, Verschwoerer, Verraeter, Verbrecher- Autor und Erscheinungsjahrgang unbekannt:

    Haben Sie gewusst,….. dass in Deutschland ueber 300 Hand- und Gesichtsverletzte leben, die als Kinder im Kriege von amerikanischen Terrorfliegern abgeworfenes Spielzeug angefasst hatten, das mit Sprengstoff gefuellt war ?

    …dass im April 1945 ein mit Fluechtlingsfrauen- und Kindern vollbesetzter Schnellzug von Berlin nach Muenchen, bei Hof, von amerikanischen Tieffliegern Wagen fuer Wagen zusammengeschossen und auf weglaufende Kinder ebenfalls von der Luft aus Jagd gemacht wurde ?

    Wobei ich mich nicht wundern wuerde, wenn diese amerikanischen “Tief”-flieger P51 waren, und wir dreimal raten duerfen wer diesen Tiefflieger zur Perfektion fuer die VSA entwickelt hatte. (Siehe unter 29 Edgar Schmued und american air force around 1917)

    http://www.klassiker-der-luftfahrt.de/g … ang/588362

    BITTE NICHT VERGESSEN

    13.Februar 1945: Die britische „Royal Air Force“ bombardiert mit 274 Flugzeugen pünktlich zum 10. Jahrestag der Saarabstimmung Saarbrücken

  12. Waffenstudent sagt:

    DRESDEN HATTE AM 13.02.1945 ÜBER 1 MILLIONEN EINWOHNER

    Unsere Besatzungsmedien berichten immer, daß Dresden vor seiner Bombardierung 650.000 Einwohner gehabt habe. Dabei bezieht sich diese Zahl auf die Friedenszeit, also 1939/1940. Anno 1945 stellte sich Dresden aber in einer ganz anderen Wirtschafts- und Bevölkerungsstruktur vor. Inzwischen lebten Kriegsgefangene, Fremdarbeiter, Verwundete, ausgebombte Westdeutsche und eine halbe Millionen Ostflüchtlinge in der Stadt.

    Man unterschlägt nämlich, daß man fast jedes große Dresdener Gebäude mit Schwerverwundeten voll gestopft hatte. Ihre Anzahl sowie das dazu gehörende Pflegepersonal dürfte bei 200.000 Liegen. Aus Vergleichen mit Anfang 1945 ähnlich strukturierten deutschen Großstädten kann man die Zahl abschätzen.

    Von den Bombenflüchtlingen aus dem Westen, meist Kinder, welche man meinte, diese im Raum Dresden sicher evakuieren zu können, da spricht überhaupt niemand. Ein Zeitzeuge dafür ist der Dichter Gerhard Hauptmann. Aber auch diese Zahl liegt den Behörden vor. Man wird die Zahl mit 100.000 ansetzen können

    Auch Kriegsgefangene, Fremdarbeiter und Juden werden überhaupt nicht erfaßt. Dabei sind gerade diese Zahlen bestens bekannt. Es dürften mindestens 200.000 gewesen sein.

    Addiert man nun noch die halbe Millionen deutschen Ostflüchtlinge hinzu, dann betrug die Einwohnerzahl im Februar 1945 nicht 650.000 sondern mindestens 1.200.000! Lasset Euch doch nicht von unseren Besatzungsstatistikern mit Besatzungsabitur einen Besatzungsbären aufbinden

    Ein anschaulicher Nachtrag:

    Gegen Kriegsende wurde der Bedarf an Krankenhäusern und Lazaretten im Reich immer größer. Daher wurden zum Schluß jedes große Gebäude wie zum Beispiel das Hotels Adlon in Berlin in ein Lazarett umgewandelt. Auch mein Heimatgymnasium wurde ein solches. Damit die Verwundeten von weiteren Kampfhandlungen verschont werden sollten, wurde auf das Dach der Gebäude weit sichtbar ein möglichst großes “Rotes Kreuz” gemalt. Im Falle unseres Gymnasiums bestand das Kreuz aus zwei etwa zehn Meter langen, großen breiten Balken mit weißer Umrandung. Weil die Angloamerikaner den Luftraum seit dem Angriff auf Hamburg praktisch beherrschten, war deren Luftaufklärung über dem Reich zum Tagesgeschäft geworden. (Heute profitiert man von den vielen damals gemachten Aufnahmen vor allem beim Aufspüren von Blindgängern aus dem Luftkrieg.) Auch in Dresden war man so verfahren. Alle großen Gebäude, Hotels, Schulen, Universitätsgebäude, Schlösser, Behörden und Herrschaftshäuser hatte man auf den Dächern mit dem “Roten Kreuz” als Lazarett gekennzeichnet. Diese Gebäude waren dem Feind also alle bekannt. Nun muß man sich vorstellen, daß in den Häusern viele Kriegsblinde, Beinamputierte und auch Verwundete lagen, denen man sowohl Arme und Beine amputiert hatte, und die außerdem auch noch blind waren. Und auch die mußten alle versorgt werden. Daß dies bei ständig wiederkehrenden Stromsperren und der befohlenen totalen Verdunkelung nicht einfach war, kann sich heute kaum noch jemand vorstellen. Natürlich hat man in den Krankenhäusern und Lazaretten auch ständig Luftschutzübungen durchgeführt. Und die waren dann folgendermaßen organisiert: Zwei Blinde ergriffen einen Beinamputierten und schleppten ihn von der sechsten Etage in den Keller. Oder ein Armamputierter leite jemanden nach unten, der nur noch ein Bein hatte. Dann gab es da noch die Verwundeten mit großen Verbrennungen, die man gar nicht anfassen durfte. Die wurden von vier Kopfverletzen auf ihrer Matratze nach unten geschafft. So hatte man für jedes “Arme Schwein” eine feste Regelung gefunden, die dafür sorgen sollte, daß auch er bei Fliegeralarm rechtzeitig den Luftschutzkeller erreichte. Die Deutschen waren ja schon immer für ihr Organisationstalent bekannt. Natürlich hat niemand ernsthaft daran geglaubt, daß Dresden gerade angesichts der Tatsache, daß die Stadt eigentlich eine einzige Lazarettstadt war, jemals von feindlichen Fliegern angegriffen würde. Aber es kam dann doch zur Katastrophe. Und dabei erwiesen sich alle geplanten und erprobten Luftschutzübungen in den Lazaretten als sinnlos. Es zeigte sich nämlich, daß der geübte Abtransport aus den Krankenbetten über die vielen Flure und Teppen viel zu langsam erfolgte, und Panik aufkam, so daß an einigen Punkten das reinste Chaos entstand. Die Blinden stolperten fielen hin und verloren im Gewühl den ihnen anvertrauten Beinamputierten. Dann rappelten sie sich wieder auf, ohne jedoch, daß sich im allgemeinen Lärm das Paar der zusammengehörenden angestammten Mitträger wieder zusammen finden konnte. Und so wurden sie einfach von der nach unten drängenden Meute mitgerissen. Der Beinamputierte blieb unversorgt zurück und robte sich mit seinen Bein- und Armstümpfen weiter nach unten. Nun waren die ausgesuchten Luftschutzräume auch nicht immer im direkt im Keller unter dem Lazarett, sondern oft in einem benachbarten Gebäude oder gegrabenen Stollen. Augenzeugen berichteten mir, daß der größte Teil der Kriegsversehrten im Freien ankam, als es bereits lichterloh brannte. Damit war der geübte Weitertransport eines Beinamputierten durch zwei Blinde, wenn man es denn bis hier her geschafft hatte, jäh beendet. Hitze und Qualm machten ein weiteres Dirigieren durch Zurufe unmöglich. Die meisten, so berichte man mir, rannten in das Feuer, weil es ja eigentlich überall brannte. Und auch dieser Holokaust, der war ganz fest mit eingeplant.

  13. Germania2013 sagt:

    Natürlich müssen wir aufrechnen. Weil nur so die Lügen aufgedeckt werden.Deshalb hätte ich gerne auch Quellen für die Aussagen,dass brit.und franz. Kriegsgefangene vorher wußten, „dass da was kommt“.

    Teil 3 folgt nächste Woche.

  14. johannes3v16 sagt:

    Hat dies auf John3v16 rebloggt und kommentierte:
    Zitat Ubasser das ich teile:
    „Bemerkung: Es spielt keine sehr Rolle wie viele Menschen am Ende umgekommen sind. Es sind die Lügen der Juden, die alles nur noch schlimmer machen. Es soll nicht ein einziges Opfer vergessen sein! Wir könnten vergeben, aber niemals vergessen! Wir vergeben aber nicht, solange die Lügen die Öffentlichkeit finden! Wir werden nicht vergeben! Es ist ein Genozid ohne Gleichen! Man kann nicht von einem Kriegsverbrechen sprechen, es war der grausamste jemals passierte Akt gegen die Menschlichkeit – dieser Akt läßt den immer wieder propagierten Holokaust lächerlich erscheinen. Immer wieder wird gesagt, wir sollten nicht aufrechnen. Und ich sage: DOCH! WIR MÜSSEN BEGINNEN AUFZURECHNEN! Auge um Auge! Wir halten keine Wange mehr hin! Schluß mit den ständigen Demütigungen! Schluß mit den Schuldbekenntnissen! Ehren wir unsere Ahnen, sie haben es verdient!

    In tiefer Trauer und Erinnerung an die Opfer! “

    • Mir ist beim Lesen des Artikels schon aufgefallen,daß hier von Aufrechnung – mit was auch immer – geschrieben wird . Nun rechne ich mal auf : Mindestens 650.000 Tote in Dresden gegen die große Lüge der Juden,daß 6 Mio vergast worden seien.Nach den beweiskräftigen Darlegungen der echten Geschichtsrevisionisten ist aber ganz sicher kein einziger Jude von den Deutschen damals vergast worden. Die Aufrechnung lautet also demnach hier in diesem Fall : 650.000 Todesopfer gegen 0 ! Oder mit was sonst will man die Verbrechen der alliierten Mörderbande an den Deutschen aufrechnen ? Mit angeblichen Verbrechen der Wehrmacht,die ebenfalls nur aus unverschämte Judenlügen bestehen ?

      • UBasser sagt:

        Ja, @Hans Meier, so ist es. Vielleicht ist es schlecht ausgedrückt, herüber gekommen, oder Sie haben es mißverstanden; wahrscheinlich von allem etwas. Gemeint ist, daß die Gutmenschenmafia uns immer wieder sagen: „…wir sollten nicht aufrechnen…“ …und genau das müssen wir! Sie haben dabei eine gute Rechnung abgegeben!

        Zu DDR- Zeiten erschien in den siebziger Jahren ein kleines Büchlein über Dresden. In diesem Büchlein war von 320.000 bis 360.000 Toten die Rede. Es kann auch sein, das es in den achtziger Jahren erschien. Fakt ist, das Dresden um 1945 ca. 640.000 Einwohner besaß. Weiterhin ist es ein Fakt, daß die schlesischen und sudetendeutschen Flüchtlinge nach Dresden strömten, schon deswegen, weil Dresden als Kulturstadt galt und keine relevante Rüstungsindustrie besaß. Man geht von ca. 1.25 bis 1.5 Mio Flüchtlingen aus, die sich während der Bombardierung in und um Dresden befanden.

        Der Abwurf von Napalm und Phosphor, sowie durch die Masse an Brennbaren entwickelten zudem noch Winde, die die Feuersbrunst anfachte, so das eine Temperatur von 1600°C und mehr in den Straßen herrschte. Wer sich nicht in Sicherheit bringen konnte, der verbrannte zu kompletter Asche. Sogar hundert Kilometer östlich flogen noch die weißen Aschebällchen in der Luft, was ich durch Zeitzeugen erfuhr.
        Damit läßt auch die Annahme zu, das zwischen 350.000 und mehr als 1 Mio Tote diese Bombardierung hinterließ.

        Wer als Deutscher auch nur etwas anderes berichtet und vielleicht noch erwähnt, das wir Deutschen selbst an der Zerstörung unserer Städte schuld wären – dem gehört der Strick um den Hals, den man dann getrost über eine Laterne werfen kann. Wir werden in Zukunft viele davon brauchen!

        Zum anderen denke ich, der Mythos „Holocaust“ ist sowieso dabei, sich selbst zu zerlegen. Immer wieder soll es neue Dokumente geben. Das ist natürlich absoluter Humbug, denn der Holokaust ist bereits Ende der 40iger Jahre entzaubert worden. Alle heute neu aufgetauchten Dokumente, sind allesamt gefälscht! An den betreffenden Orten brauchte nur eine forensische Untersuchung statt finden. Man verhindert das aber erfolgreich – weil sie ganz genau wissen, was passieren würde.

        Das Juden in den KL’s umgekommen sind, kann niemand bestreiten. Aber erstens können das nicht nur die Juden von sich sagen, denn das ist eine Mißachtung der anderen Menschen – und das ist schon Rassismus pur von Seiten der Juden, sowie Respektlosigkeit! Und zweitens muß man Ursachenforschung machen, warum die Internierten wie die Fliegen ums Leben kamen.

        • Skeptiker sagt:

          „Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.“
          Winston Churchill, Kriegsverbrecher und Freimaurer am 7.2.1945 auf der Konferenz von Jalta

          „Deutschland wird nicht mit dem Ziel der Befreiung besetzt, sondern als eine besiegte feindliche Nation zur Durchsetzung alliierter Interessen.“
          Amerikanische Regierungsanweisung ICG 1067, April 1945 (vgl. „Welt“ vom 4. Juli 1994)

          „Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.“
          Winston Churchill 1945

          „Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus in Deutschland, sondern um die Erringung der deutschen Absatzmärkte.“
          Winston Churchill – in seiner Rede in Fulton im März 1946

          „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.“
          Winston Churchill, Memoiren

          „Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt; Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier, Angst.“
          Generalmajor J. F. C. Fuller in „The Second World War“ (1948)

          „Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands. Das deutsche Volk ist eine Gefahr für uns.“
          Zionist W. Shabotinski in der jüdischen Zeitung „Nach Retsch“ (Unsere Rache) laut A. Melski in „An den Quellen des großen Hasses – Anmerkungen zur Judenfrage“, Moskau 31.7.1994

          „Wie lange werden Sie uns noch beschimpfen, nach allem, was wir für Sie zahlen?“
          Bundespräsident Heinrich Lübke zum israelischen Botschafter Asher Ben Nathan

          Viktor Suworow – der ehemalige Generalstabsoffizier der Roten Armee – zeigt in seinen drei Büchern („Der Eisbrecher: Hitler in Stalins Kalkül“ / „Der Tag M“ / „Stalins verhinderter Erstschlag“) auf, daß Stalin nie von dem Ziel der kommunistischen Weltrevolution abgerückt ist und der Zweck seines im Juli 1941 geplanten Überfalls auf das Deutsche Reich die Eroberung ganz Europas und seiner Kolonien war. Suworow beweist anhand von Rüstungsziffern, Aufmarschplänen und anderem Material: Hitlers Angriff auf die Sowjetunion rettete Europa in letzter Minute vor dem Bolschewismus.
          Buchankündigung von „Stalins verhinderter Erstschlag“ (inhaltsgetreue Zusammenfassung)

          „Kaum jemand weiß, daß Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten. … Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch die fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich verlängert!“
          Dr. Bruno Bandulet.

          Quelle:
          http://web.archive.org/web/20140603092356/http://www.hansbolte.net/daww.php

          Gruß Skeptiker

        • herbert sagt:

          GAnz interessant wenn man aufYoutube eingibt: 6 Milione Juden Ukraine. Damals wurde der 27. Januar zum „Jewish relief day“ erklärt.

  15. Tobi sagt:

    Laut „neuesten“ Erkenntnissen der ARD, sind die Opferzahlen stark übertrieben. Es sollen nur an die 25 000 Menschen gewesen sein.

    Ob die Opferzahlen von Auschwitz auch nach „neuesten“ Erkenntnissen korrigiert werden?

    Ich könnte echt kotzen vor soviel Verlogenheit.

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