Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Die Welthetze gegen Deutschland – Teil 1


Von Dr. jur. et Dr. phil. et Dr. rer. pol. Franz J. Scheidl

Zur Hölle mit allen Deutschen

Ich habe im Kriege meine Pflicht als deutscher Soldat und Offizier getreu meinem Eide erfüllt.

Ich habe mit meinem Panzer 23 Feindpanzer abgeschossen.

Ich selbst wurde mit meinem Panzer sechsmal abgeschossen.

Daß man nun mich und meine Kameraden, die deutschen Soldaten, als Kriegsverbrecher und das deutsche Volk als Verbrechervolk verfemen will, gegen diesen schändlichen Versuch werden wir uns gründlich zur Wehre setzen.

Panzerleutnant Herbert Ettmayr

Am 29. März 1958 sagte ein mir persönlich sehr nahestehender aktiver Diplomat, Botschafter und bevollmächtigter Minister eines Weststaates in leidenschaftlicher Erregung zu mir:

»Das ganze deutsche Volk gehört ausgerottet! Nicht ein Deutscher verdient, geschont zu werden! Der größte Fehler im letzten Weltkriege war, daß man die zwei Atombomben über Japan abwarf, statt über Deutschland. Ich habe nur die Hoffnung, daß man diesen Fehler im nächsten Kriege ausbessern wird und die Bomben auf Deutschland fallen werden. Wir ziehen es vor, lieber bolschewistisch zu werden, als Deutschland wieder zu bewaffnen.«

Er war eines der typischen gläubigen Opfer der systematischen Greuellügen- und Haßpropaganda gegen Deutschland, die in ihrer unvorstellbaren Maßlosigkeit und Hemmungslosigkeit nicht ihresgleichen in der Geschichte der Menschheit hat und die heute noch – Jahrzehnte nach Kriegsende – mit verantwortungsloser Heftigkeit den Haß gegen Deutschland schürt.

Der Haß gegen Deutschland ist heute rational gar nicht mehr faßbar. Lieber heute als morgen möchte man Deutschland am liebsten ganz von der Landkarte gelöscht sehen. Die Welt ist sich einig in dem glühenden Wunsch:

»Zur Hölle mit allen Deutschen!«

Haß hat aber noch nie zu einem guten Ende geführt. Es ist hoch an der Zeit, daß die Welt endlich einmal zur Besinnung kommt.

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Die Welthetze gegen Deutschland

»Mit unserer Propaganda gegen Deutschland errangen wir den totalen Sieg. Aber unser Propagandafeldzug gegen Deutschland hat erst begonnen. Wir werden den Terror unserer Propaganda gegen Deutschland nicht nur fortsetzen, sondern noch verstärken; solange, bis kein Mensch auf dieser Erde mehr ein gutes Wort von einem Deutschen annehmen wird; solange, bis jeder Rest von Sympathie zerstört sein wird, den Deutschland noch in irgendeinem Winkel dieser Erde genießt und solange, bis die Deutschen selbst seelisch so verstört sein werden, daß sie nicht mehr ein noch aus wissen und nicht mehr wissen, was sie tun sollen.«

(Sefton Delmer, ein Leiter der Alliierten Greuellügenpropaganda im April 1945 zu Professor Dr. Friedrich Grimm).

»Selbst wenn man der deutschen Jugend alles unterschlägt, wenn man die Wahrheit über die Vergangenheit mit allen Mitteln unterdrückt und wenn man sie dauernd mit Lügen, Verfälschungen und Verdrehungen füttert, wird man der deutschen Jugend diese Lügen doch nie als Wahrheit einreden können: Die deutsche Jugend wehrt sich leidenschaftlich gegen die Vorstellung, ihre Eltern seien samt und sonders Narren oder Verbrecher gewesen.«

Im praktischen Leben gilt als Wahrheit nicht das, was wahr ist, sondern das, was eine zielbewußte Propaganda der Welt und der öffentlichen Meinung als wahr einzureden versteht.

Und der Haß höret nimmer auf …

»Wir können keine Zukunft für Freiheit und Kultur erhoffen, wenn wir nicht bereit sind, vergangenes Leid zu vergeben und zu vergessen und den tragischen Ring von Vergeltung und Räche endlich zu zerbrechen. Alle Menschen, auch die ehemaligen Gegner und Feinde, müssen sich verbünden zur endlichen Erringung, Festigung und Verteidigung eines menschlichen Gemeinschaftsgefühles und Gemeinschaftsbewußtseins, ohne das eine lebenswerte Zukunft nicht möglich ist.

Der Fortbestand der abendländischen Kultur hängt heute und jetzt von unserer Fähigkeit ab, alte Beleidigungen und Missetaten zu vergessen und uns über nationale Vorurteile zu erheben …«

(Die englisch-amerikanische Publizistin Freda Utley)

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»Es ist Zeit, den ewigen Kreislauf des Hasses zu unterbrechen, der bisher die Welt beherrscht. Es ist höchste Zeit, dem Wechsel von neuer Aussaat und neuer Ernte des Hasses Einhalt zu gebieten.«

(Wilhelm Fritzsche, Schlußworte bei seiner Verteidigung im Nürnberger Prozeß.)

Die Bonner Bundesregierung erließ eine Verfügung, daß ab 1. Mai 1960 Verfolgungen nach dem »Kriegsverbrechergesetz« nicht mehr aufgerollt werden, sondern als verjährt gelten sollten. Auf scharfen Protest des britischen Botschafters wurde der Erlaß widerrufen.

Welche Grausamkeiten auch immer die Menschengeschichte aufweist: nach Beendigung der grausamsten und mörderischsten Kriege erkannten die ehemaligen Feinde, daß es notwendig ist, einen Strich unter die Vergangenheit zu setzen, die Haßkampagne der Kriegszeiten zu beenden und die Beziehungen untereinander so rasch als möglich und so weit als möglich zu normalisieren.

Das, was im Zweiten Weltkriege geschehen ist, ist weder einmalig, noch erstmalig in der Geschichte. Gewisse Menschen aber können und wollen nicht vergessen. Ihr Haß gegen alles Deutsche ist heute noch so unstillbar, daß viele von ihnen ganz offensichtlich von der Idee besessen sind, den Kriegszustand mit Deutschland zu verewigen und die Welt nicht zur Ruhe kommen zu lassen. Und dagegen kämpfen wir. Auch der Haß dieser Menschen muß einmal ein Ende haben.

Die Verwerflichkeit der Fortsetzung der Kriegspropaganda im Frieden

Haß ist das furchtbarste Übel dieser Welt, Haß zerstört alles. Haß verwandelt den Menschen in Bestien und Teufel! Nichts auf der Welt ist darum hassenswerter als der Haß; wir müssen ihn verfolgen und vernichten und austilgen mit allen Mitteln und wo immer wir ihn finden: den Haß der Verfolgten genauso, wie den Haß der Verfolger, weil er in schrecklichem Kreislauf die Verfolgten zu Verfolgern macht.

Haßpropaganda ist auch im Kriege moralisch verwerflich. Immerhin ist sie im Kriege notwendig, weil man ohne Haß keinen Krieg führen kann. Ohne Haß sind die Völker nicht bereit, Krieg zu führen. Das Aufhören der Haßpropaganda nach beendetem Kriege aber ist – abgesehen davon, daß dies ein sittliches Gebot ist – die unerläßliche Voraussetzung für die notwendige Normalisierung der Beziehungen.

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In der Vergangenheit pflegte daher nach Beendigung jedes Krieges auch die gegenseitige Haßpropaganda von selbst aufzuhören. Nach beendetem Kampf vergaßen die Menschen meist sehr rasch die Beschuldigungen und Schmähungen, die sie einander in der Siedehitze des Krieges gegenseitig an den Kopf geworfen hatten. Die Menschen versuchten, sich wieder zu vertragen, bis in einem nächsten Kriege die Büchse der Pandora dann wieder geöffnet wird, um alle bösen Geister wieder auf die Feinde loszulassen. Die ältesten Anschuldigungen werden dann wieder aus der Mottenkiste der Propaganda hervorgeholt, neu aufgeputzt, den neuesten Verhältnissen angepaßt, und – durch neue Schlager vermehrt – den Feinden an den Kopf geworfen.

So war es in der Vergangenheit. Diesmal aber sehen es viele Menschen anscheinend als ihre Lebensaufgabe an, die Haßhetze gegen Deutschland auch nach beendetem Kriege nicht einschlafen zu lassen. Pausenlos tobt die Hetze gegen Deutschland und das deutsche Volk in aller Welt weiter.

Frankreich

In Paris werden sogar Ringerveranstaltungen zur maßlosen Aufpeitschung des Deutschenhasses mißbraucht. Die Veranstalter haben für diese Freistilringervorführungen einen eigenen Catcher als »deutschen Würger« herausgestellt. Der muß in seiner Rolle einen »brutalen viehischen Würger« mimen, der seinen Gegner bespuckt und würgt, mit Füßen tritt, d. h. er muß sich eben so benehmen, wie sich der kleine Moritz nach der Haß- und Greuelpropaganda einen Deutschen vorstellt. Der »bestialische deutsche Würger« ist ganz auf grausam und roh hergerichtet: er fletscht die Zähne, schneidet tierische, furchterregende Grimassen und muß mit seinen gespielten Rohheiten das Publikum zur Raserei gegen den »viehischen Deutschen« bringen. Alle Kämpfe sind gestellt. Jeder hat seine Rolle zugeteilt. Der Partner des »deutschen Würgers« ist ein ausgesucht hübscher sympathischer Mannestyp. Seine Aufgabe ist es, unter den Griffen des »Würgers« sein Gesicht zu den schmerzlichsten, Mitleid und Erbarmen erregenden Grimassen zu verzerren, wobei natürlich auch die Grausamkeiten des Würgers ganz schmerzlos und die Griffe nur gespielt sind. Der sympathische Gegner bricht schließlich rollengemäß unter den Brutalitäten des »Deutschen« ohnmächtig zusammen. Das Publikum tobt und brüllt in wilder Raserei, irrsinnig vor Haß und Wut: »Schlagt das dreckige deutsche Schwein tot!«

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Alle Haßinstinkte der Zuschauer werden geweckt. Der Haß gegen alles Deutsche wächst ins Uferlose, Überdimensionale, Grenzenlose. Natürlich werden die Veranstaltungen mit vollstem Erfolge auch im Rundfunk und im Fernsehen übertragen. Die Veranstalter machen mit dem Deutschenhaß im Sport ein glänzendes Geschäft; und außerdem ansehnlichen finanziellen Gewinn, erreichen sie so ganz nebenbei auch ihre schmutzigen Haß- und Racheziele gegen Deutschland und alles Deutsche.

Zwanzig Jahre nach Kriegsende schrieb der Franzose Armand Gattis einen Haßgesang gegen Deutschland. Die Aufführung seines Haßstückes »Öffentlicher Gesang vor zwei elektrischen Stühlen« war in Paris für Wochen ausverkauft. Bei der deutschen Uraufführung in Ulm suchten die Gäste gruppenweise das Weite.

In mehr als dreißig Szenen zeigt der französische Autor Zerrbilder aus dem Dritten Reich und dem Zweiten Weltkrieg, eine Orgie von Wahnsinn und Greueln. Wenn auf der Bühne der bluttriefende Militärarzt abgesäbelte Glieder in die Mülltonne wirft, wenn die KZ-Häftlinge in einem überdimensionalen Reagenzglas von einem albernen kommentierenden Wissenschaftler zu Tode geschüttelt werden, wenn Juden der freien Welt unter Harfenklängen in einer eunuchenhaften Maskerade der Impotenz auftreten, dann stülpt sich schließlich der Magen.

Die sonst seriöse französische Illustrierte »Paris Match« sandte französische Reporter nach Deutschland, um »Nazis von 1966« aufzuspüren. Die beiden Pariser Reporter, Taousson und Joffroy, leisteten ganze Arbeit. Da sie keine deutschen »Nazis von 1966« fanden, suchten sie den Kostümverleiher Dr. Peter Breuer auf, mieteten für angebliche »Juxaufnahmen« alte SA- und SS-Uniformen, eine Hakenkreuzfahne, mehrere Hakenkreuz-Armbinden. Einige in München lebende Franzosen wurden als Komparsen gemietet. So entstanden zwei gefälschte deutsche »Nazifotos«: Drei junge Männer, die einander unter der Hakenkreuzfahne mit Hakenkreuzbinden am Arm zuprosteten und ein zweites Bild: Drei in SS-Uniformen gekleidete junge Männer, von denen einer mit erhobenem Arm eine Hitlerbüste grüßt.

»Paris Match« brachte die beiden Bilder im Vierfarbendruck und in riesiger Aufmachung und erregte Entsetzen in der ganzen Welt. Auch der Londoner »Daily Express« brachte die Fälschung.

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Deutschen-Hetze in den USA

»Das amerikanische Publikum ist ungeheuer naiv in puncto Zeitungsnachrichten und frißt die unglaublichsten Trottelhaftigkeiten mit einer unglaublichen Empfangsfreudigkeit und Vertrauensseligkeit«.

Helen Gendebien

Noch viel ärger und umfassender ist in den USA die infamste Haßpropaganda mit unverminderter Skrupellosigkeit und Schamlosigkeit am Werke.

Man kann fast keine amerikanische Zeitung oder Zeitschrift aufschlagen, ohne in fast jeder Nummer irgendeinen Haßartikel oder Hetzbilder gegen Deutschland zu finden, ganz zu schweigen vom Film, Rundfunk und Television. Und leider muß festgestellt werden: das amerikanische Publikum frißt auch heute noch mit Begier Berichte über »deutsche Verbrechen« und ist sehr unwillig, zu lesen, daß die deutschen Greuel gar nicht wahr sind oder gar, daß auch die anderen Verbrechen, vor allem am deutschen Volke verübten, wirkliche Verbrechen, die sogar die angeblichen deutschen Greuel an Abscheulichkeit noch weit übertreffen.

Vor mir liegt eine Nummer der amerikanischen Zeitschrift »Man’s Magazine« vom Frühjahr 1957, das einen Hetzartikel des amerikanischen Journalisten Ernest Hoenschel bringt, der von A bis Z erstunken und erlogen ist.

Unter dem Sensationstitel »The Nazis are back in business« (Die Nazis sind wieder im Geschäft) berichtet Ernest Hoenschel, wie er selbst Zeuge eines Mordes an der Münchnerin Erika Haupt war, die angeblich nach einer wilden Verfolgungsjagd von einigen Neo-Faschisten in einem Taxi erschossen wurde. Die Täter wurden von der Münchner Polizei verhaftet.

Nach dem Bericht Hoenschel’s patrouillieren die Neo-Faschisten an den Grenzen und liefern bei Nacht und Nebel tschechische Flüchtlinge gegen Geld und Waffen an die Sowjets aus.

Bei ihren Treffen veranstalten die Neo-Faschisten wilde sexuelle Orgien, bei denen auch Verräter ausgepeitscht werden. Die Auspeitschung einer solchen Verräterin hat der tapfere Mr. Hoenschel selbst miterlebt. Er beschreibt sie mit folgenden Worten:

»Mit roher Gewalt wird das vor Angst zitternde, splitternackte Mädchen an einen Pfahl gezerrt und daran festgebunden. Ringsherum im Kreis uniformierte Jungen und Mädchen. Der Anführer der Gruppe

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geht auf das gefesselte Mädchen zu und drückt ihr seine glühende Zigarette auf die nackten Brüste. Das Mädchen brüllt vor Schmerz. Der Anführer dreht sich um und befiehlt: ›Zwanzig Peitschenhiebe!‹ Klatschend schneidet die Peitsche ins weiße Fleisch …«

Mit wohligem Gruseln liest der amerikanische Durchschnittsleser diese so beliebten Greuelgeschichten über die Deutschen. Das ist gerade das, was er vor dem Schlafengehen so gerne hat: Sex, Mord und Sadismus und noch dazu, wenn die Deutschen die Verbrecher sind.

Zu diesem infamen »Tatsachenbericht« nimmt das Polizeipräsidium München wie folgt Stellung:

»In München wurde überhaupt keine Erika Haupt ermordet. Der von Mr. Hoenschel bis in alle Einzelheiten geschilderte Taxi-Mord und die Verhaftung der Mörder hat niemals stattgefunden.«

Vor mir liegt ein Kriminalroman von Ellery Queen »The murder is fox« (1951).

Im Kapitel 21 erzählen die beiden Verfasser, die sich hinter diesem Pseudonym verbergen, von einer amerikanischen Primadonna, die gelegentlich einer Tournee in Europa in ein deutsches KZ geriet. Dort hatten die deutschen Nazi-Chirurgen sie durch eine Halsoperation ihrer Stimme beraubt (!). Es gelang ihr aber dann, aus dem KZ und aus Deutschland zu fliehen. Ihre Stimme allerdings hatte sie eingebüßt.

Und das schreibt ein Buch 1951! Und so wird immer und überall, vor allem in den USA, gegen Deutschland heute noch mit Haßlügen gehetzt, die von den Amerikanern mit Gier geschluckt und geglaubt werden.

Es ist erschreckend, daß selbst ausgezeichnete Bücher blind und kritiklos die dümmsten Unrichtigkeiten nach- und weitererzählen. Bruce Marshall schreibt in seinem ausgezeichneten Buche »To every man a penny« (Deutsche Ausgabe: Keiner kommt zu kurz oder der Stundenlohn Gottes. Europäischer Buchklub, Stuttgart, Zürich, Salzburg):

S. 219: »Erst heute Morgen hatte er in der Zeitung von einem Juden gelesen, den die Nazis nackt ausgezogen und mit Stacheldraht geschlagen hatten, bis er tot war.«

S. 237: »Das Judenmädchen Vilma Wolf erzählt: ›Sie haben mich in Wien gezwungen, die Kärntnerstraße aufzuwaschen‹, schluchzte sie. ›Sie haben mir Säure über die Hände gegossen! Sie haben mich in meinen Kleidern genommen (also auf offener Straße vergewaltigt). Sie haben mir die Bluse (dabei) in Fetzen gerissen und die Brust besabbert!‹«

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Kein Mensch kann sich doch heute mehr damit ausreden, so etwas wirklich zu glauben und gutgläubig weiterzuverbreiten. Es ist wirklich erschreckend, wie selbst gute Bücher der Haß- und Hetzpropaganda zum Opfer fallen und ins Kitschige und Tendenziöse abgleiten.

Die Wahrheit ist folgende:

Früher hatte man die Nazi gezwungen, Mauerwände, Gehsteige und Straßen von den Propaganda-Inschriften zu reinigen, die ihre Gesinnungsgenossen heimlich, bei Nacht und Nebel, geschmiert hatten. Als dann die Nazis die Oberhand hatten, geschah es dann umgekehrt: Man zwang bekannte Nazigegner und Juden (keineswegs Juden allein), die gegen die Nazi gerichteten Propagandainschriften zu entfernen. Beides war menschlich kein erhebender Anblick, war abscheulich. Das ist die Wahrheit. Unrichtig aber ist, daß irgendjemandem dabei Säure über die Hände gegossen oder gar Frauen dabei vergewaltigt wurden.

Offensichtlich zentral gelenkt, geht in gewissen Zeitabschnitten immer wieder eine Haß- und Hetzwelle gegen Deutschland über die Welt. Die Zentrale dieser Haßhetze befindet sich in den USA. Die Zentralstelle sind amerikanische Juden, das Weltjudentum, an ihrer Spitze das amerikanische Judentum, wird nicht müde, ohne Unterlaß ewigen Haß gegen Deutschland zu verbreiten.

Im Jänner 1959 hämmerte der Radio-Kommentator Nathan Strauss in einer sich über drei Wochen hinziehenden Sendereihe der New Yorker Rundfunkstation WMCA den Schrecken und die Kriegsfurcht vor Deutschland den Amerikanern wieder in alle Glieder.

Die große amerikanische Fernsehgesellschaft CBS rollte den gesamten Nürnberger Prozeß in einer über die ganze Nation ausgestrahlten Sendung wieder auf.

Die amerikanische Zeitschrift »Look«, ein Magazin, dessen Leserzahl in die Millionen geht, brachte in ihrer Nummer vom 6. Jänner 1959 eine Erzählung unter dem Titel »Die kranke Welt Adolf Hitlers – Geschichte der schrecklichsten Epoche der Weltgeschichte.« Diese Geschichte stellt eine konzentrierte, mit Farbphotos illustrierte Greuelsammlung gegen das deutsche Volk dar.

Die deutsch-amerikanische »Bürgerzeitung«, Chicago, schreibt am 3. Februar 1959 über dieses Haßwerk:

»Der Artikel dieses Magazins, dessen Leserzahl in die Millionen geht, gibt eine Darstellung, die eine verheerende Wirkung haben muß. Die

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Darstellung bringt die Leser dazu, alles Deutsche zu hassen; und gerade das ist der einzige Zweck dieses Artikels.«

»Look’s« größte Konkurrenz, die »Saturday Evening Post« (Auflage 5,5 Millionen druckte im November 1958 eine Novelle von Noel Clad, in deren Verlauf ein junger Amerikaner, der von einer deutschen Baronesse zur Treibjagd in die Bonner Bundesrepublik eingeladen wurde, in der Schlächter-Art zu jagen und en gros zu morden, den deutschen Nationalcharakter entdeckt:

»Plötzlich wußte er die Wahrheit über diese Frau. Sie und alle ihre Landsleute tragen das Kainszeichen.«

Die »Chicago Tribüne« vom 12. März 1959 weist eindringlich auf eine neuerlich stark anwachsende antideutsche Haß-Propaganda.

In der »New York Times« vom 9. Juli 1959 ließ der amerikanische bekannte Bankier James P. Warburg eine Hetzanzeige gegen Deutschland einschalten, die ihm ein schönes Stück Geld gekostet haben muß. In dieser Anzeige warnt er die USA, Deutschland zu trauen. Sein Haß gegen Deutschland war ihm selbst diese hohen Kosten von wahrscheinlich mehr als 1000 Dollar wert.

Zu der ungeheuerlichen Haßhetze in den USA gegen Deutschland und das deutsche Volk schreibt die amerikanische Zeitung »Common Sense« (New Jersey):

»Befinden sich die USA im kalten Krieg gegen Deutschland?

Warum fördern heutzutage so viele Fernseh- und Tonfilme, Radiosendungen, Zeitungen und andere Mittel den Haß gegen die Deutschen? Das amerikanische Volk erfährt Tag und Nacht durch 365 Tage des Jahres eine Gehirnwäsche durch die Fernsehdiktatur der Sendegesellschaften. Diese Diktatur erreichte eine hundertprozentig monopolisierte Kontrolle über die öffentliche Meinung, als der Kongreß durch den Communication Act des Jahres 1934 den Inhabern der lizenzierten Sendegesellschaften unter anderem die volle Eigenzensur über die Sendeprogramme zugestand, während er gezwungen war, der Bundesverkehrskommission dieses Recht in der ersten Novelle zu verweigern.

Die drei Fernsehgesellschaften und Radiogesellschaften, mit Ausnahme des ›Mutual‹, sind in den Händen von ›Neu-Amerikanern‹, welche die stärkste und die am straffesten organisierte politische Gruppe der Welt gebildet haben. Fernsehen und Radio sind die einzigen Mittel, welche die gleichzeitige Verbreitung von Bild und Wort über die gesamte Nation ermöglichen. Weder Film noch Presse haben auch nur annähernd eine solche Einflußkraft. Ein öffentlicher Redner kann

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in einem einzigen Fernsehauftritt sich an mehr Menschen wenden als in einem lebenslangen persönlichen Auftreten.

Durch Gewährung des Zensurmonopols an die privaten Sendegesellschaften und durch die Erlaubnis für einen ganz bestimmten Kreis von Menschen, sie zu besitzen, hat die Regierung diesem Menschenkreis als einzigen Schiedsrichter für die Wähler, Verkäufer, Käufer und Diktatoren jedes Programm erklärt, das in alle Wohnzimmer der USA geschleust wird. Die Sendegesellschaften haben vor der Sendezeit jedes angeschlossenen Kanals, im ganzen Land täglich sieben Stunden Vorrang. Diese umfassen die Hauptsendezeiten von 19 Uhr oder 19.30 Uhr bis 23 Uhr; also wenn die Anzahl der Heimhörer am höchsten ist … Jede Woche werden im Fernsehen fünf bis zehn bösartige antideutsche Filme gezeigt. Vor einigen Wochen zählten wir elf ›Deutschenhaß-Fernsehfilme‹ im Gebiet von New York und New Jersey. Warum wird eine solche Kampagne nicht gegen den Kommunismus geführt, der eine Festung in den USA und ein militärisches Fort 90 Meilen von Florida besitzt? Weil die drei Fernsehgesellschaften von Neuamerikanern geleitet werden und in deren Besitz sind. Der Vorsitzende der CBS ist William S. Paley, recte Palinsky. Vorsitzender der NBC ist Robert Sornof. Vorsitzender der ABC ist Leonard Goldensohn.

Der Grund für den Deutschenhaß war für viele ein Rätsel. Das Ziel ist einfach die Ausrottung der deutschen Rasse. Man will so viel Haß gegen die Deutschen erzeugen, daß unsere Bürger zustimmen, sie dem Kommunismus auszuliefern … Es ist geplant, West-Berlin und später West-Deutschland dem Kommunismus auszuliefern. Auf diese Weise würden die Deutschen aufhören, als Volk zu existieren …

So erklärte kürzlich Davis Susskind über Fernsehkanal 5 wiederholte Male, daß eine Verteidigung West-Berlins einen Krieg bedeuten würde, der die Welt vernichtet. Und Eleanor Roosevelt, Adlai Stevenson, Herbert Lehmann und ihre Anhänger befürworten die Idee der Opferung Deutschlands …«

Die antideutsche Hetze wird immer perfider. Im Jahre 1962 und im Zeichen der NATO-Brüderlichkeit kann sich ein Tennessee Williams in den USA das niederträchtige Hetzstück »Die Nacht des Leguan« erlauben.

Neben Sex, Perversität, Alkohol, Mädchenschändungen und Latrinen- Englisch. Zwischendurch werden – ohne jeglichen Zusammenhang mit der Schweinerei auf der Bühne – »deutsche Touristen« gezeigt. Die deutschen Touristen sind genau die Karikaturen, die man in den verhetzten USA als »Deutsche« kolportiert. Widerlich fett, schreiend, saufend, hin und her rennend, Luftsprünge ausführend, so präsentiert uns Tennessee Williams seinen Beitrag zur Deutschenhetze. Vier

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Jammergestalten auf der Bühne brüllen auf deutsch wie besessene Wilde freudig »London brennt«. Dazu führen sie in ihrer unbeholfenen Dicke Freudentänze auf. Dazu hört man Ausrufe wie »Sieg Heil!«, »Die dummen Amerikaner!«, »Sie sind alle verrückt!« und ähnliche. Das Publikum stöhnt auf vor Empörung und im Protest gegen diese Barbaren und heutigen NATO-Brüder …

Und all diese Hetze wird getrieben, in den Filmen mit den größten Scheußlichkeiten Deutschland herabgesetzt, ohne daß irgendein amerikanisches Gericht wegen Völkerverhetzung (noch dazu gegen einen Verbündeten) einschreitet.

Um den Haß lebendig zu erhalten, hat man in vielen Städten Denkmäler und Gedenktafeln errichtet, die mit größter Aufmachung enthüllt und eingeweiht wurden und laufend immer noch werden, die dem »ewigen Erinnern« an die angeblich sechs und mehr Millionen ermordeten Juden dienen sollen, obwohl diese phantastischen Opferzahlen der Haßpropaganda von der Forschung längst als maßlos übertrieben und unhaltbar entlarvt wurden.

Selbst auf der Weltausstellung in Brüssel 1958 erachteten es die Israeli als notwendig, eine der Wacherhaltung des Hasses dienende Gedenktafel im Israeli-Pavillon anzubringen:

»Zur Erinnerung an die sechs Millionen ermordeten Juden.«

Am 15. Jänner 1959 erscheint in der »Chicago Daily Tribune« ein Bericht unter dem Titel »Ein Plan für ein Denkmal für Europas Juden«. Ein Komitee wurde gebildet zu dem Zweck, einen Plan auszuarbeiten, um in Chicago ein Gebäude zu errichten »Zum Gedenken und zur bleibenden Erinnerung an die Millionen jüdischen Menschen, die in Deutschland und in Polen abgeschlachtet wurden«. Philipp Pinkwater ist, den Zeitungsberichten zufolge, der Präsident dieses Komitees, Rabbi David Hollander (New York) und Dr. Abraham Hersberg (Chicago) waren die Redner in einer öffentlichen Propagandaversammlung, die das Komitee am Sonntag, dem 23. Jänner um 2 Uhr nachmittag im Morrison-Hotel abhielt.

Schon 1951 wurde in New York City geplant, ein Denkmal für den gleichen Zweck im Riverside Park in New York zu errichten, das 500.000 Dollar kosten sollte. Dieser Plan ist noch nicht zur Ausführung gekommen.

Neuerlich wird in Chicago wieder ein Versuch gemacht, die unrichtige Haßpropaganda-Lügenzahl von 6 Millionen von den Deutschen er-

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mordeten Juden auf die gleiche Weise zu verewigen. Eigenartigerweise wird bei diesem Versuch erstmalig eine neue Formulierung verwendet: man spricht von den »von den Deutschen und den Polen abgeschlachteten Juden.«

Es ist tief bedauerlich, daß den Haß- und Racheaposteln unwidersprochen gestattet wird, dauernd die Lügenzahl von 6 bis 12 Millionen zu verwenden.

Das deutsche Volk seinerseits hat niemals ein Denkmal errichtet zur Erinnerung an die vielen Millionen Deutschen, die wirklich ermordet wurden:

– die Hunderttausenden deutschen Männer, Frauen und Kinder, die England durch seine Hungerblockade im Ersten Weltkrieg erbarmungslos dem Hungertod preisgab;

– die ungezählten deutschen Männer, Frauen und Kinder, die in den drei Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg dadurch den Hungertod starben, daß man das deutsche Volk gemäß dem »Morgenthau-Vernichtungsplan« durch drei Jahre erbarmungslos dem Verhungern preisgab;

– die Hunderttausende deutsche Männer, Frauen und Kinder, die durch die Terror-Luftangriffe auf deutsche Städte und Orte auf die barbarischste Weise getötet wurden;

– die Millionen unschuldiger deutscher Männer, Frauen und Kinder, die nach beendetem Kriege in Polen, in der CSSR, in Jugoslawien usw. ausgetrieben und auf die bestialischste Weise ermordet wurden.

Das deutsche Volk hat dies nicht getan und wird dies nicht tun, weil solche Denkmale und Feiern die Toten nicht wieder lebendig machen und solche Denkmäler und Feiern in der Aufmachung, wie sie gewisse Racheapostel errichten und veranstalten, in ihrer Wirkung nur der Aufrechterhaltung des Hasses dienen.

Vor mir liegt die »Chicago Tribune« vom April 1957 mit einem bebilderten Artikel über eine »Candle lighting ceremony in the Constitution room of the Morrison Hotel, hold to the commemorate the 14 th anniversary of the Warsaw ghetto uprising 1943.«

Der Artikel sagt:

»The Service was a memorial to the more than 6 million jews in Eastern Europe exterminated by Nazi Germany during Hitler reign of terror.«

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(Die Erinnerungsfeier galt den mehr als 6 Millionen Juden in Osteuropa, ausgerottet durch Nazi-Deutschland während der Hitler-Schrekkensherrschaft).

Ich verneige mich in ehrfürchtiger Trauer vor allen Toten, die irgendwo in der Welt und irgendwann in der Geschichte als Opfer menschlicher Bestialität ihr Leben lassen mußten.

Es liegt mir sternenferne, die Berechtigung von Totenfeiern zu ihrem Gedenken zu bestreiten.

Nichts gegen würdige Totenfeiern. Aber alles gegen Totenfeiern, die offenkundig mehr der Lebendigerhaltung des Hasses als der Trauer um die Toten dienen.

So tief und aufwühlend unser Mitgefühl für die ermordeten Juden ist, halte ich derartig aufgemachte und alljährlich an vielen Orten abgehaltene Gedenkfeiern für bedenklich. Sie lassen die Welt – insbesondere aber die Judenheit selbst – nicht zur Ruhe kommen: sie verhindern, daß die tiefen Wunden, wie sie in jedem Kriege, jedem Volk, so auch im jüdischen-deutschen Krieg dem Judentum zugefügt wurden, sich jemals schließen.

Wohin aber käme die Welt, wenn alle Völker und Menschengruppen das Gedenken an ihre Toten, an ihre Opfer, im gleichen Ausmaß und Verhältnis und in der gleichen pompösen, öffentlichen Form alljährlich feiern würden, wie die Judenheit dies heute mit ihren Kriegsopfern tut:

– die Erde würde überschwemmt von einem niemals versiegenden Strom von Tränen,

– die Menschheit gliche einem blutenden Körper, zerrissen von niemals heilenden Wunden,

– die Seelen der Gequälten würden verzehrt von Gier nach Vergeltung und der Wutschrei der Millionen und Abermillionen nach Rache würde mit gellender Dissonanz das Leben zu einer unerträglichen Qual machen,

– die Welt würde ein Tollhaus, zu einer Hölle von Haß werden; das Leben in diesem Inferno würde noch grausamer werden, als es jemals war.

Prof. Michael Connors bringt in seinem Werke (siehe Artikel: »Warum werden die Deutschen so gehaßt?« in der »NZ« Nr. 27 vom 8. Juli 1966) einen kleinen Einblick in die unübersehbare Flut von amerikanischen Haß- und Hetzbüchern, die in den USA pausenlos bis auf den heutigen Tag erscheinen, um das Gift der Verleumdung gegen das deutsche Volk zu verspritzen.

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Das amerikanische Fernsehen führt mit größter Heftigkeit seinen eigenen privaten Krieg gegen Deutschland. Die amerikanischen Fernseher werden pausenlos in den gehässigsten und lügnerischsten deutschfeindlichen Filmen gefüttert.

Auch das amerikanische Theater ist hervorragend an der antideutschen Hetzkampagne beteiligt. Jetzt gibt es sogar schon antideutsche Musicals: man schmäht die Deutschen auch mit gesungenen Lügen und Gehässigkeiten.

Ein Beispiel für den Bewältigungs-Schwindel ist auch der Film »Die Flucht der weißen Hengste«, der das Schicksal der Spanischen Hofreitschule während der letzten Kriegswochen und nachher angeblich schildert. Angeblich ist der Film streng historisch und alle Figuren darin echt. Dabei ist gerade die Hauptfigur, der NS-Satan, der als Herr über Leben und Tod in der Hofburg residierte und aus Sadismus die Evakuierung der Lippizaner aus der täglich bombardierten Stadt nicht gestatten will, weil, wie er sagte »wenn Wien und das Reich untergingen, auch die Hofreitschule nicht zu überleben brauchte!«

Gerade dieser abstoßende Fanatiker mit dem Hakenkreuz ist völlig frei erfunden! Ihn hat es nie gegeben!

Coventry gibt ein Beispiel echt christlichen Denkens und lehnt eine KZ-Ausstellung ab

Die Mehrheit der Einwohner der englischen Stadt Coventry, die während des Krieges durch Bomben zerstört wurde, lehnte laut englischer Zeitungsmeldung eine Ausstellung im Rathaus über die deutschen KZ ab.

Der Labour-Bürgermeister Callow erklärte, er werde die Ausstellung weder in amtlicher Eigenschaft noch als Privatmann besuchen. Er wünsche auch nicht, daß seine Kinder hingingen. Auch die konservative Stadträtin Stoneman meinte, das ganze Vorhaben gefalle ihr nicht:

»Wir in Coventry bemühen uns, eine christliche Freundschaft in der Zeit aufzubauen, während diese Ausstellung dazu dient, den Haß zu fördern.« 1


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Die Stadt Coventry wurde als Vergeltung für die dauernde barbarische Zerstörung deutscher Städte durch die britische Luftwaffe von deutschen Fliegern zerstört. Der deutsche Vergeltungsangriff war vorher wiederholt angedroht worden mit der vergeblichen Aufforderung, die barbarischen Zerstörungsangriffe der britischen Luftwaffe auf deutsche Städte einzustellen. Erst nach monatelangen vergeblichen Warnungen schlug auch die deutsche Luftwaffe zu.

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Leider ist Coventry eine Ausnahme

Die »Deutsche Wochenzeitung« bringt am 15. Juni 1963 folgende Nachricht: »Neues Hetzstück in England.« »Fürchtet die guten Deutschen!«

Im Londoner Westend-Theater wurde eben ein Bühnenstück von Robert Müller »Verschwörung in der Nacht« aufgeführt … Der Held des Stückes verkündet: Es seien nicht die bösen, sondern die guten Deutschen, die die Welt zu fürchten habe.

Das Stück wurde von der Presse mit viel Beifall bedacht.

Kanada

In Kanada gibt ein gewisser Peter Lust wöchentlich einen Informationsdienst unter dem Titel »Antifaschist News letter«. Die Nachrichten dieses »Informationsdienstes« wühlen in KZ-Greueln und greifen laufend die DBR an. Dieser Informationsdienst wird in Tausenden von Exemplaren kostenlos an die maßgebenden Wirtschaftskreise Kanadas verschickt.

Die Hetzfilme

Eine Aufzählung und eine Inhaltsangabe der nach dem Kriege, vor allem in den USA und in England erschienenen Haß- und Greuelhetzfilme und Fernsehsendungen gegen Deutschland würde die Deutschen in einen so tiefen Abgrund von Haß, ungeheuerlicher Lüge, Infamie, Verleumdung, Unmoral und Unsittlichkeit blicken lassen, daß jeder Deutsche den Ländern, wo so etwas Ungeheuerliches ungestraft, ja ungerügt möglich war und heute noch ist, Zeit seines Lebens nur mit tiefer Verachtung und kaum überbrückbarem Widerwillen gegenüberstehen könnte.

Bei den Drahtziehern dieser nicht abreißenden Greuelpropaganda ist – worauf wir schon hinwiesen – das Motiv nicht immer nur Haß und Rache. Daneben ist eine der stärksten Wurzeln das hemmungslose Profitstreben.

So ist in der Millionen-Flut billiger Sensationsmagazine, die allwöchentlich die amerikanischen Zeitungskioske überschwemmen, nahezu in jedem Heft eine illustrierte Greuelgeschichte über KZ-Lager und

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Greuel über Hitler-Deutschland. Pornographie und Perversion, Crime und Sex, sind die zugkräftigsten Sujets der amerikanischen Massenunterhaltung.

Deutlicher wird das geschäftliche Motiv bei der Vorführung der propagandistischen Hetz-Filme aus dem Kriege, die wöchentlich mehrmals von fast allen amerikanischen Fernseh-Stationen gesendet werden.

In den USA wurde eine ganze Reihe von Hetzfilmen neu gestartet. Es gibt nur Hetzfilme gegen Deutschland. Niemals einen Film von den Greueln der anderen, so ergiebige Themen sich hier auch darbieten: In Rußland, in ganz Ost- und Südeuropa, in Korea, in Vietnam, in Palästina, in Algerien usw. Nur gegen Deutschland geht die Hetze.

Der in Deutschland herausgebrachte Film »Der Nürnberger Prozeß«, der auf das deutsche Volk losgelassen wurde, sollte ein Dokumentarfilm sein und gerade das ist er nicht. Hunderte genau so wohl und noch viel besser fundierte Kriegsverbrecher-Prozesse könnten gegen die Feinde Deutschlands angeführt werden. Solange man nur allein den Nürnberger Prozeß anführt und die anderen nicht anklagt, ist dieser Film, ganz abgesehen von seinen vielen sachlichen Mängeln, abstoßend und verletzend und erreicht in seiner Wirkung beim deutschen Volke das Gegenteil von dem, was er erreichen will. Man fragt sich: »Wer in den USA und in Deutschland verantwortet heute noch solche Darbietungen?«

Solche Prozesse, in denen die Ankläger gleichzeitig die Richter sind, und jene, die sich ein Richteramt anmaßen, auf die gleiche Anklagebank gehören, solche Prozesse tragen eine ungeheure Gefahr für die Zukunft in sich. Die weitreichenden, verhängnisvollen Folgen solcher Prozesse sind gar nicht abzusehen.

Während man in Deutschland dem deutschen Volke den Film über den »Nürnberger Prozeß« vorführt, haben die Japaner mehr Sinn für nationale Würde gezeigt. Gegen den erbitterten Widerstand der USA haben sie einen Film herausgebracht: »Der Großasiatische Krieg und das internationale Tribunal.« In diesem Film haben die Japaner nicht nur der Tapferkeit ihrer Soldaten ein mächtiges Denkmal gesetzt, sondern auch die alliierte Rache-Justiz vor der gesamten asiatischen Öffentlichkeit angeprangert.

Wie die Hamburger »Zeit« meldet, ist dieser Film in Japan ein Kassenschlager. Ja noch mehr: Wie die »Zeit« berichtet, wurde in Tokio zum Gedenken an sieben von den Amerikanern als Haupt-Kriegsverbrecher hingerichtete japanische Politiker und Offiziere (an der Spitze

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der japanische Ministerpräsident im Zweiten Weltkrieg, Tojo) ein Denkmal enthüllt. (Vgl. auch die Zeitung »Montag« Wien, 25. Mai 1959, S. 3 und die Zeitschrift »Die Plattform«, Jg. VIII, Juni 1959).

Wo bleibt da Deutschland? Wenn wir schon unseren gehenkten Generälen, Offizieren und Soldaten kein Denkmal setzen; wenn wir schon keinen Wert auf Filme legen, die die alliierte Rachejustiz gegen Deutschland anprangern, so wollen wir doch wenigstens keine Hetzfilme gegen Deutschland und das deutsche Volk.

Eine ganz besonders heimtückische Sorte von Filmen sind jene, die unter der Flagge von »Dokumentar-Filmen« die Geschichte grob verfälschen.

Unter diesen nehmen jene Filme eine besondere Stelle ein, die die Partisanen-Mörder verherrlichen, wie es die Partisanenfilme »Die letzte Brücke«, »Fanal« und andere tun. Diese Filme stellen die Partisanen als edeldenkende und menschlich handelnde Patrioten dar; wer je mit Partisanen – besonders auf dem Balkan – wirklich zu tun hatte, weiß, wie wenig die idealisierende Darstellung dieser Filme der realistischen grausamen Wahrheit entspricht. Wer die »menschliche Handlungsweise« der Partisanen im Kriege praktisch miterlebte, weiß, daß eine solche Darstellung eine gröbliche Verfälschung der Wirklichkeit ist. Sie waren meist die bestialischsten und heimtückischsten, die barbarischsten und grausamsten Mörder, die man sich vorstellen kann. In Jugoslawien z. B. begnügten sie sich nicht damit, ihre Opfer einfach zu ermorden; sie folterten sie nur zu oft bestialisch und verstümmelten sie lebend auf die gräßlichste Weise. Und diese von Deutschen hergestellten »deutschen« Filme entblöden sich nicht, sie als Helden darzustellen und zu glorifizieren.

Die schändlichen Hetzfilme des italienischen Waffengefährten

Die Ereignisse des 8. September 1943 in Italien sind kein Ruhmesblatt der soldatischen Geschichte Italiens. Italien war der Kriegsverbündete und Waffengefährte Deutschlands. An diesem Tage riß der italienische Marschall Badoglio die Macht an sich und kündigte das Bündnisverhältnis zu Deutschland. Über die Begleitumstände dieses Verrates am Waffengefährten mitten im Kriege, ist nichts rühmliches zu sagen. Der abspringende Bündnispartner verhielt sich aber nicht nur nicht neutral, sondern machte mit den einstigen gemeinsamen

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Feinden gemeinsame Sache und fiel mit Waffengewalt dem einstigen Kriegskameraden in den Rücken. Über diesen unrühmlichen Verrat haben die Italiener sich bemüht, in der italienischen Öffentlichkeit den Schleier des Vergessens zu breiten. Auch Deutschland hat dieses verständliche Bemühen seinerseits nicht durch Anklagen gestört. Umso niederträchtiger sind nach dieser schmählichen Treulosigkeit die mit dem Jahre 1960 einsetzenden Bemühungen der italienischen Filmgesellschaft, auf Wunsch oder Anordnung nur zu wohlbekannter Kreise als Drahtzieher und Hintermänner, über diese Zeit des Überfalls auf den deutschen Waffengefährten nunmehr infame Hetz- und Greuellügenfilme zu starten.

Der Beweggrund, in den Dienst der Haß-Hetzer gegen Deutschland zu treten, ist wohl ein zweifacher: zuerst wohl das Bestreben, die Heimtücke des Bündnisverrates am Waffengefährten, des Abfalls und des Überfalls auf die in Italien weilenden Soldaten, die ehemaligen Kameraden, zu beschönigen. Zweitens mag neben der Tatsache, daß maßgebende Persönlichkeiten der italienischen Filmindustrie der Menschengruppe der Haßhetzer gegen Deutschland angehören, die Erkenntnis gewesen sein, daß sich, wie überall in der Welt, so auch in Italien, mit Hetz- und Lügenfilmen gegen Deutschland ein gutes Geschäft machen läßt.

Wenn man die deutschen Soldaten nach dem Rezept der niederträchtigen Greuel-Propaganda als Bluthunde und Verbrecher zeichnete, dann verwandelte man den infamen Verrat an dem Waffengefährten und Verbündeten mit einem Schlage zu einem Siege der Moral. Nach diesem Rezept gingen italienische Drehbuchautoren und Filmproduzenten an ihr übles, antideutsches Hetzwerk. Italien begann, sich in der Produktion übelster antideutscher Hetz- und Greuelfilme zu überschlagen. Es erschienen: »Die lange Nacht des Jahres 1943«, »La Ciocciara« (Das Hirtenmädchen, mit Sophia Loren in der Titelrolle), »Alles nach Hause«, »Der Bucklige«, »8. September«, »Jovanka«, Rossellini’s abscheulich verlogener Hetzfilm »Rom, offene Stadt«, in dem deutsche Soldaten Priester und schwangere Frauen abknallen und tapfere kommunistische Partisanen grausam foltern und verschiedenes mehr.

Als letzter solcher Hetzfilm erschien »Die lange Nacht des Jahres 1943«. Er wurde mit einem Preis ausgezeichnet und zeigte die deutschen Soldaten als helmbedeckte, mit Maschinenpistolen herumfuchtelnde Massenmörder. In diesem Film werden die Deutschen als feige, sadistische Bestien geschildert, die entsetzliche Grausamkeiten begingen, während die Italiener sich in Heldentum, Tapferkeit und Edelmut beinahe überschlagen.

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Die deutschen Greueltaten werden in allen Einzelheiten geschildert. Regisseur Nanni-Loy hatte die Stirne, zu erklären, daß diese Greueltaten historisch bestätigt wären. Besonders zeigt Loy zwei deutsche Bestialitäten: Erstens die Erschießung eines gefesselten livorneser Matrosen, bei der die zum Zuschauen gezwungene Bevölkerung zum Dank für das gerechte Todesurteil niederknien und nach anfänglichem Zögern unter summarischer Erschießungs-Androhung Beifall klatschen muß. Zweitens die Ermordung einer auf einem Fischkutter vor der Zwangsverschickung nach Deutschland fliehenden Gruppe neapolitanischer Männer im Golf von Neapel. Die Deutschen umkreisen das Boot so lange mit ihrem Maschinengewehrfeuer, bis auch der letzte Italiener getötet ist.

Die historische Wahrheit ist, daß die 1. Armee am 10. Oktober Neapel planmäßig und in vollster Ruhe und Ordnung räumte, um in Richtung Garigliano auszuweichen. Es fanden in Neapel überhaupt keine Kämpfe statt. Es gab auch keine deutschen Greueltaten. Nach Abzug der deutschen Truppen, die in Neapel die Ordnung aufrechterhalten hatten, brach der Pöbel von Neapel los, plünderte, raubte und mordete und schlachtete vor allem die verbliebenen Faschistenanhänger auf die bestialischste Weise. Dieser üble und betrügerische Hetzfilm soll nach Antrag des Senators Sansone der Schuljugend und den Studierenden an den Universitäten vorgeführt werden. Welch’ ein bleibender Eindruck vom deutschen Volke wird der italienischen Jugend da vermittelt!

Nanni-Loy gestaltete auch den Hetzfilm »Un giorno da Leoni.« Auch hier verbringen die italienischen Partisanen wahre Heldentaten und jagen die deutschen Soldaten erbarmungslos vor sich her. Die Deutschen werden als dumm und feige gezeigt.

In dem Film »Kapo« wird gezeigt, wie die Deutschen in SS-Uniform die italienischen Häftlinge sadistisch foltern und reihenweise aufhängen lassen.

In »Der General della Rovere« spielt Sicca einen italienischen Gauner Bertoni, der in der Haft vom Lockspitzel zum Widerstandskämpfer sich entwickelt und von den Deutschen gefoltert und ermordet wird.

Allein im letzten Jahre wurden 21 solcher Hetzfilme gegen Deutschland gedreht.

Über einen neuen italienischen Hetzfilm berichtet C. C. Schulte, Berichterstatter des »Film-Echo« (offiz. Org. des Zentralverbandes der deutschen Filmtheater e. V.) in Nr. 44/1964 aus Rom:

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»Der Film ›Gott mit uns‹ ist ein abendfüllender Dokumentarfilm von Fernaldo di Giamatteo; er übertrifft an Fanatismus alle bisherigen antideutschen Hetzfilme. Das Werk richtet sich offenkundig gegen das gesamte deutsche Volk. Deutschland wird auf plumpe, schmähende Weise als der ewige Störenfried Europas hingestellt und angegriffen. Der Film ist ein Haßgesang auf alle Deutschen ohne Unterschied.Die Deutschen haben zwar den Krieg verloren, aber das Schicksal habe sie nicht hart getroffen. Die über sie verhängte Strafe sei zu milde und ihre Sühne unzureichend. Leider lasse sich das deutsche Volk nicht ausrotten. Der Film ›Gott mit uns‹ soll der Welt eine Mahnung sein, die deutschen Verbrechen nicht zu vergessen.«

So wird es gemacht

Wie gewissenlos gefälscht wird, um Haß gegen Deutschland zu erregen, zeigt das Beispiel mit der weitverbreiteten italienischen Zeitschrift »Le Ore«:

Diese Zeitschrift hatte im Herbst 1962 unter dem Titel »Das teutonische Paradies« über die angeblich menschenunwürdige Behandlung italienischer Gastarbeiter bei angeblichen Demonstrationen wegen Unzufriedenheit in Wolfsburg (Volkswagen-Werk) berichtet. Der Bildbericht enthielt Aufnahmen, die unter anderem den Einsatz von Wasserwerfern gegen die italienischen Demonstranten zeigten. Die Fotos waren jedoch im Sommer 1953 in München entstanden. In Wolfsburg gab es gar keine Wasserwerfer und keine Demonstrationen.

Der frühere verantwortliche Herausgeber der Zeitschrift »Alberto Rogogni«, hat vor Beginn der Hauptverhandlung gegen die Zeitschrift in Turin eine Erklärung unterschrieben, in der er die Veröffentlichung der Fotos bedauerte. Er habe sie nicht als Fälschungen erkannt.

Antideutsche Hetzfilme in England

In England brachte man 1960 wieder einen niederträchtigen Hetzfilm gegen Deutschland »Conspiracy of hearts« (Die Verschwörung der Herzen) zur Schürung des Deutschenhasses heraus.

Der Film bandelt von der Ermordung jüdischer Kinder und deren Eltern in Italien durch deutsche Soldaten. Einige jüdische Familien wer-

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den von edlen italienischen Partisanen, die sich mit den Nonnen eines in der Nähe liegenden Klosters verbündet haben, gerettet. Die Nonnen weigern sich, die Namen der Partisanen zu verraten und werden von den brutalen Deutschen mit dem Erschießen bedroht.

Und das 15 Jahre nach Kriegsende! Und deutschstämmige Schauspieler spielen die Hauptrollen in diesem Hetzfilm gegen Deutschland, der das deutsche Soldatentum in den Schmutz zieht.

Und in Deutschland erhielt dieser Film das Prädikat »Besonders wertvoll!«

Die Früchte der Fernsehhetze

Frau Maurin Gold, Cambridge, hat an eine englische Zeitung folgenden Brief gerichtet:

»Mein fünfjähriger Sohn, angeregt durch die vielen Fernsehstücke, hat die ganze Familie beim Mittagessen entsetzt, als er seinen Spielzeugrevolver aus der Tasche zog und, gegen unsere österreichische Diensthilfe zielend, ausrief: ›Peng! Peng! Wieder ein Deutscher tot!‹ Wir hatten richtige Mühe, ihn aufzuklären.«

(»DWZ« vom 2. Juli 1965, S. 9).

Deutsche als Regisseure antideutscher Hetzfilme

Leider finden sich auch deutsche Regisseure, die diesen antideutschen Hetzfilmen für gewisse Auftraggeber, die damit Haß- und Rachehetze gegen Deutschland treiben oder einfach auch nur damit gute Geschäfte machen wollen – mit ihrem Können zum Erfolg verhelfen. Aus den Vorführungen der Lichtspieltheater und des Fernsehens sind die zahllosen Hetzfilme zur Genüge bekannt. Für einige dieser Hetzfilme zeichnet ein gewisser Wolfgang Staudte als Regisseur; so für den scheußlichen Film: »Die Mörder sind unter uns«, ferner »Rosen für den Staatsanwalt.«

Über diesen Staudte schreibt die »DWZ« vom 7. Februar 1964, S. 10:

»Für sein neuestes Werk hat sich Staudte Jugoslawien ausgesucht. Er schildert die Erlebnisse einer westdeutschen Reisegesellschaft von 8 Herren, die ihre Devisen zu Tito bringen. In einem abgelegenen montenegrinischen Dorf begegnen den fröhlichen Wirtschaftswunder-Knaben

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fortgeschrittenen Alters 50 jugoslawische Frauen, die nach Staudtes Wunsch, fast 20 Jahre nach dem Krieg, noch tiefschwarze Trauerkleidung tragen. Die ahnungslosen deutschen Urlauber wollen die jugoslawischen Damen sangesfroh begrüßen – doch – da packt die Jugoslawinnen Schreck und Grauen; sie entfliehen mit einem Angstschrei: ›Das sind ja Deutsche!‹

Was dann kommt, ist einfach Staudte’scher Kitsch: Für ein und einhalb Millionen Produktionskosten bekommt man geschildert, wie die Frauen, deren Männer selbstverständlich samt und sonders von den Deutschen erschossen wurden – sich weigern, den Deutschen Benzin, Wein und Brot zu verkaufen, worauf diese, um zu zeigen, wie umerzogen und edel sie sind, auf dem Dorffriedhof, wo die Opfer des ›deutschen Militarismus‹ liegen, einen Kranz für die Erschossenen niederlegen. Aber schon sind die Witwen zur Stelle.

Sie zerreissen den Kranz und werfen ihn den nunmehr beleidigten Westdeutschen vor die Füße. In ihrer hilflosen Lage brechen die Deutschen jetzt in ein Wirtshaus und die Damen stürzen den Volkswagenbus in die Schlucht.

Sicherlich wurden von deutschen Truppen in Jugoslawien Männer erschossen. Sie starben nicht zur KdF-Belustigung oder aus privaten Motiven, sondern weil viele Zehntausende deutscher Landser von den Tito-Partisanen heimtückisch und verbrecherisch aus dem Hinterhalt ermordet und zu oft noch dabei grausam zu Tode gefoltert worden waren. Es gäbe in Jugoslawien Zehntausende deutscher Soldatengräber der unglücklichen Opfer jugoslawisch-kommunistischer Mordgier. Ihre Hügel sind eingeebnet und kein Kranz schmückt sie …

Aber für Staudte und seinesgleichen sind die ermordeten deutschen Soldaten und ihre Kameraden die Mörder, und die Partisanenmörder sind für Wolfgang Staudte und Genossen die edlen und lieben Freunde, die man versöhnen muß.«

Selbst der verhältnismäßig objektive Cornelius Ryan bringt in seinem bekannten Buche »Der längste Tag«, nach dem ein Monsterfilm gedreht wurde, eine abscheuliche Greuellüge über das angebliche »Blutbad von Lille.«

Ryan schildert in seinem Buch und Film eine Reihe alliierter Kriegsverbrechen an deutschen gefangenen Soldaten, so z. B. wie man einigen dieser Unglücklichen einfach die Kehle durchschnitt. Der ehemalige General Adolf Wolf erstattete auf Grund der Berichte dieses Buches, in dem Ryan alliierte Kriegsverbrechen begangen an deutschen Soldaten schilderte, Strafanzeige gegen unbekannte Täter. Da die Verfolgung alliierter Kriegsverbrecher den Deutschen verboten ist, wurde

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die Strafanzeige ad acta gelegt. Die Alliierten schützen ihre Kriegsverbrecher. Nur die Deutschen hängen sie.

Als deutsches Kriegsverbrechen berichtete er vom angeblichen »Blutbad in Lille.« Er beschreibt die Stimmung alliierter Soldaten auf einem britischen Landungsplatz, wo sie auf den Sturmbefehl warteten. Unter diesen britischen Soldaten befindet sich ein Mr. Hollis. Ryan berichtet:

»Der bevorstehende Angriff machte dem Kompanie-Feldwebel Stanley Hollis nicht viel Kummer. Er freute sich auf die Invasion. Er wollte dringend nach Frankreich, um ein paar Deutsche mehr umzubringen.

Hollis hatte seine persönlichen Gründe. Zur Zeit von Dünkirchen war er Melder gewesen. Auf dem Rückzug hatte sich ihm in Lille ein Anblick geboten, den er nicht wieder vergessen konnte. Von seiner Einheit abgeschnitten, hatte Hollis in einem Teil der Stadt, durch den offenbar die Deutschen gerade vorgedrungen waren, den falschen Weg eingeschlagen. Er stand mit einem Male in einer Sackgasse, in der die noch warmen Leichen von über hundert französischen Männern, Frauen und Kindern lagen. Sie waren mit Maschinengewehren niedergemäht worden. In der Mauer hinter den Leichen staken Hunderte von verschossenen Patronen und weitere Hunderte lagen über den Boden verstreut. In diesem Augenblick hatte Stan Hollis beschlossen, Jagd auf Feinde zu machen. Seine Erfolgsliste belief sich bereits auf über neunzig. Am Ende des Landungstages sollte er seinen einhundertundzweiten Abschuß in den Lauf seiner Maschinenpistole ritzen.«

Zu diesem erregenden Greuelbericht bringt die »DWZ« vom 7. Feber 1964 auf Seite 10 folgende sensationelle Enthüllung:

»Unser Leser Fritz Ruf, München, schrieb am 21. November 1961 an den Bürgermeister der Stadt Lille und bat ihn um Auskunft, wo und wann und wieso dieses schreckliche Massaker stattgefunden hätte. Schon am 29. November 1961 erhielt er die Antwort, daß über die Entdeckung des Feldwebels Stanley Hollis, nach der in einer Sackgasse von Lille im Mai 1941 etwa 100 Leichen fand, nichts bekannt sei.«

Cornelius Ryan ist einem Schwindler aufgesessen.

Einzig wahr an der Geschichte ist also nur der Berichter, Feldwebel Stanley Hollis von der britischen 50. Division und seine 102 getöteten Deutschen. Es gab ja bei der Invasion genug Gefangene, die er völlig straffrei ermorden konnte.

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Ubasser

 

Teil 2

61 Antworten zu “Die Welthetze gegen Deutschland – Teil 1

  1. Uta 20. Februar 2015 um 01:17

    Ungewöhnlich Truppenbewegungen !

    LETZTE NACHT – Mittwoch, 18. Februar 2015:

    * Autobahnsperrungen in Deutschland – Verkehrsumleitung – massiver Militärkonvoi aus Ramstein AF Basis (US) heraus.

    „3.30 Uhr früh wurde die Autobahn Richtung Mannheim gesperrt – es war erkennbar, dass es sich um amerikanische Fahrzeuge hinter der Sperrung handelte“

    * Autobahnsperrung (möglicherweise A 6) von letzter Nacht definitiv zu militärischen Zwecken.

    * Erhalten um 23.00 Uhr, Mittwoch Nacht: Das Neueste aus Deutschland – es gibt außerdem massive Flüge aus Ramstein-US Air Force Basis heraus.

    * Grafenwöhr (Bayern/Oberpfalz)-Bahnhof – es werden auch Militärfahrzeuge bewegt.

    HEUTE MORGEN – Donnerstag, 19. Februar 2015:

    * 9.40 GMT: „Zweiter Schub von schweren Transportflugzeugen startet von hier“ Leeuwarden Militärflughafen – Holländisches Militär.

    * 13.19 GMT “Dritter Schub von schweren Transporten“ – genauer: C130 Hercules, keine identifizierbaren Zeichen sichtbar, von Leeuwarden Militärflughafen heraus.

    http://skyvector.com/airport/EHLW/Leeuwarden-Airport

    http://skyvector.com/airport/ETAR/Ramstein-Airport

    http://revealthetruth.net/2015/02/19/truppenbewegungen-in-deutschland-und-holland/

  2. Pingback: Die Welthetze gegen Deutschland – Teil 4 | Morbus ignorantia - Die Krankheit Unwissen

  3. Uta 18. Februar 2015 um 19:25

    Für die Wahrheit und die Beendigung der Lüge stehen immer tapfere und gerechte einzelne Menschen zuerst auf, so wie diese Amerikaner Thomas Goodrich und Kyle Hunt !

    Diese Radiosendung über die Dokumentation (Hunt) und das Buch „Hellstorm“ (Goodrich) ist hörenswert und sehr bewegend, leider nur in Englisch ohne Übersetzung.

    http://www.hellstormdocumentary.com/thomas-goodrich-kyle-hunt-interviewed-deanna-spingola/

    Das Buch sollte man im Original lesen, solange es noch erhältlich ist ! Die Informationen stammen aus dem US National Archive !

  4. Uta 18. Februar 2015 um 19:14

    „Evakuierung von Rammstein“ – bald ???

    Was haltet ihr von diesem Video, das ein Türke über den Angriff auf Rammstein gemacht hat und eine notwendige Warnung zur Evakuierung des Gebietes ?
    Zugrunde liegt angeblich ein Telefongespräch eines russischen Soldaten mit seiner Freundin, die im
    Südwesten von Deutschland lebt.
    Der Text wurde ins Deutsche übersetzt. Handelt es sich eher um einen Fake oder nicht ?

  5. Waffenstudent 18. Februar 2015 um 16:02

    Blasphemisches Gebet zum Krieg der USA gegen Deutschland

    Am 6. April 1917 erklärten die Vereinigten Staaten von Amerika dem Deutschen Reich und am 7. Dezember dem Kaiserreich-Königreich Österreich-Ungarn den Krieg. Dem Eintritt der USA in den Krieg gegen das Deutsche Reich und Österreich-Ungarn (aber nicht gegen das Osmanische Reich!) gab folgende Szene in der Sitzung des 65. Kongress der Vereinigten Staaten eine gespenstische Färbung: Am 10. Januar 1918 „betete“ eine größere Gruppe von Kongreßabgeordneten unter dem „Vorbeter“ Billy A.Sunday, einem Sohn von Einwanderern aus Deutschland namens „Sonntag“, folgendes gemeinsame blasphemische „Gebet“:

    »Almighty God, our Heavenly Father, … Thou knowest, O Lord, that we are in a life-and-death struggle with one of the most infamous, vile, greedy, avaritious, bloodthirsty, sensual, and vicious nations that has ever disgraced the pages of history. Thou knowest that Germany has drawn from the eyes of mankind enough tears to make another sea; that she has drawn blood enough to redden every wave upon that sea; that she has drawn enough groans and shrieks from the hearts of men, women, and children to make another mountain. We pray Thee that Thou wilt make bure Thy mighty arm and beat back that great pack of hungry, wolfish Huns, whose fangs drip with blood and gore.We pray Thee that the stars in their courses and the winds and waves may fight against them.

    We pray Thee that Thou will bless our beloved President and give him strength of mind and body and courage of heart for his arduous duties in these sorrow-laden, staggering days.We pray Thee to bless the Secretary of State, the Secretary of War, and the Secretary of the Navy; and bless, we pray Thee, the Naval Strategy Board. Bless, we pray Thee, Lord, the generals at the head of our Army. Bless the boys across the sea, „somewhere in France“, and bless those protecting our transports, lended to the water’s edge with men and provisions. Bless our boys at home who are in the cantonments. Bless, we pray Thee, the Senate and the House of Representatives, and give them wisdom and strength, for they seem to have come into the kingdom for such a time as this. And Lord, may every man, woman, and child, from Maine to California and from Minnesota to Lousiana, stand up to the last ditch and be glad and willing to suffer and endure until final victory shall come. Bless our allies, and may victory be ours. And in Thy own time and Thy own way we pray Thee that Thou wilt release the white-winged dove of peace until thou shalt dispel the storm clouds that hang lowering over this sin-cursed, blood-soaked and sorrowing world; and when it is all over we shall uncover our heads and lift our faces to the heavens and sing with a new meaning –

    My country, ‚tis of thee
    Sweet land of liberty,
    Of thee I sing.

    And the praise shall be to Thee forever, through Jesus Christ. Amen.«

    Also übersetzt:

    »Allmächtiger Gott! Unser himmlischer Vater!… Du weißt, daß wir in einem Kampf auf Leben und Tod stehen gegen eine der schändlichsten, gemeinsten, gierigsten, geizigsten, blutdürstigsten, geilsten und sündhaftesten Nationen, die je die Seiten der Geschichte geschändet haben.

    Du weißt, daß Deutschland aus den Augen der Menschheit genügend Tränen gepreßt hat, um ein neues Meer zu füllen, daß es genügend Blut vergossen hat, um jede Woge auf dem Ozean zu röten, daß es genügend Schreie und Stöhnen aus den Herzen von Männern, Frauen und Kindern gepreßt hat, um daraus Gebirge aufzutürmen. …

    Wir bitten Dich, entblöße Deinen mächtigen Arm und schlage das mächtige Pack hungriger, wölfischer Hunnen zurück, von deren Fängen Blut und Schleim tropfen. Wir bitten Dich, laß die Sterne in ihren Bahnen und die Winde und Wogen gegen sie kämpfen… Und wenn alles vorüber ist, werden wir unsere Häupter entblößen und unser Antlitz zum Himmel erheben… Und Dir sei Lob und Preis immerdar, durch Jesus Christus. Amen.«

    Quellen:

    206. Congressional record – The proceedings and debates of the second session of the 65th Congress of the United States of America, Vol. LVI, p. 761f. (Sitzung vom 10.01.1918)

    Neben den originalen Congressional Records kann als leichter zugänglich auch auf die Veröffentlichung in folgenden Werken hingewiesen werden:
    Franz Uhle-Wettler: Erich Ludendorff in seiner Zeit. Soldat Stratege Revolutionär. Eine Neubewertung, 2. Aufl. VGB Verlagsgesellschaft Berg/Edition Kurt Vowinckel Berg 1996
    Franz Uhle-Wettler: Großadmiral Alfred von Tirpitz, Hamburg 1998.
    Dort finden sich auch weitere bemerkenswerte Zeugnisse des britischen und amerikanischen politischen Denkens in der Zeit des 1. Weltkriegs sowie weitere Literaturhinweise.
    Zur Person des Vorbeters, William Ashley „Billy“ Sunday (* 19. November 1862, + 6. November 1935), siehe:

    William McLoughlin: Billy Sunday was his real name, Chicago: Univ. of Chicago, 1955, zu seiner Vorbeterrolle am 10.01.1918 s. S. 260.

    Charakteristisch ist der berühmteste Ausspruch Billy Sundays: „If you turn hell upside down you will find ‘Made in Germany’ stamped on the bottom“ (Wenn du die Hölle auf den Kopf stellst, findest du „made in Germany“ am Boden aufgeprägt).

    Mein Dank gebührt Herrn Generalleutnant a.D. Dr. Franz Uhle-Wettler, Meckenheim, der auf diesen blasphemischen Hintergrund des Kriegseintritts der Vereinigten Staaten von Amerika gegen das Deutsche Reich 1918 hingewiesen hat. Dank auch dem, der mir freundlicherweise zunächst die deutsche Übersetzung zugänglich gemacht hat, aber bei der derzeitigen „politisch korrekten“ Meinungsfreiheit in Deutschland es vorzieht, ungenannt zu bleiben.

    Quelle: http://www.christoph-heger.de/Blasphemisches_Gebet_zum_Kriegseintritt_1918.htm

  6. Rechteinhaber/In lt. BGB § 1 - als beseelte Menschen..! 18. Februar 2015 um 14:00

    Sind die „DEUTSCH“ zu dumm & feige diese Lügen zu hinterfragen..?!

    Der Artikel 231 des Versailler Vertrages*, der in Deutschland von den Rechtsparteien
    bis weit in die Sozialdemokratie hinein und in vielen Bevölkerungsschichten so große Emotionen ausgelöst hat, lautet:
    »Die alliierten und assoziierten Regierungen erklären, und Deutschland erkennt an, dass Deutschland und seine Verbündeten als Urheber für alle Verluste und Schäden verantwortlich sind, die die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Staatsangehörigen infolge des ihnen durch den Angriff Deutschlands und seiner Verbündeten aufgezwungenen Krieges erlitten haben.«

    Diese These von der Alleinschuld Deutschlands wurde das Fundament für alle Wiedergutmachungsforderungen der Alliierten..

    ++ Englands Schuld am Kriege..! ++

    Vor allem die Aufdeckung der zwielichtigen Rolle des britischen Premierministers Herbert Henry Asquith und seines Außenministers Edward Grey lassen die seinerzeitigen Ereignisse im Vorfeld des Kriegseintritts in einem anderen Licht als der offiziellen deutschfeindlichen Version erscheinen. Im Zentrum stehen dabei der Wankelmut und die Unverläßlichkeit im Rollenverhalten der Downing Street in den Monaten und Jahren vor Juli/August 1914. – Der australische Cambridge-Historiker Christopher Clark deckt in seinem Werk „Die Schlafwandler“ die englische Kriegshetze dabei schonungslos auf. Für Clark war der Eintritt Englands in den Konflikt und damit die Auslösung eines Weltkriegs keine „historische Notwendigkeit“.

    Er mißt dem Verhalten von Asquith und Grey sowie den indifferenten Bündnisverpflichtungen im Vorfeld die Hauptschuld an den späteren Ereignissen zu. Gleichzeitig zeigen diese und andere Publikationen aber auch unzweifelhaft auf, daß die Briten mit ihrem Kriegseintritt selbstverschuldet den Anfang vom wirklichen Ende ihres Empires eingeleitet haben.

    Der Historiker Niall Ferguson wies ebenfalls auf die Rolle der Briten zu Beginn des Ersten Weltkriegs hin und bewertete den Eintritt Englands auf Seiten Serbiens, Frankreichs und Rußlands als falsche Entscheidung..!

    Am Abend des 4. August 1914 befand sich Großbritannien dann – mitsamt seinem damaligen Weltreich – im Krieg mit Deutschland. Nicht wenige Historiker sind heute, 100 Jahre nach Ausbruch des Krieges, der Ansicht, daß erst dieser Moment den europäischen Kontinentalkrieg zum Ersten Weltkrieg machte. Viele Freiwillige waren von Propaganda in den Krieg getrieben worden. England hatte unter anderem gefälschte Berichte verbreiten lassen, wonach deutsche Soldaten Säuglingen die Hände abgeschnitten und Nonnen gekreuzigt hätten..

    Eine Neubewertung zu Frankreich und Rußland

    Der französische Ökonom, Jurist und Wirtschaftshistoriker Philippe Simonnot, der auch als Journalist für die große Systemzeitung „Le Monde“ schreibt, stellt in seinem 2014 veröffentlichten Buch „Die Schuld lag nicht bei Deutschland“ die angebliche deutsche Schuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges radikal in Frage. In dem zweisprachigen Werk bietet Simonnot eine Beweisführung, daß expansive Pläne Frankreichs und des zaristischen Rußland zu einer entsprechenden Geheimabrede geführt hätten und ausschlaggebend
    für die Entstehung des Weltenbrandes gewesen seien. Ausdrücklich wendet er sich dagegen, daß die französische Politik und Geschichtswissenschaft die Beschuldigungskampagne gegen Deutschland auch heute noch weiterpflegen..!

    95 Jahre nach dem Versailler Diktat* und der darin über Deutschland verhängten Kriegsschuld kommt Simonnot zu der Aussage: „Die deutsch-französische Freundschaft ist reif genug, um diesen Befreiungsschlag der Wahrheit zu ertragen.“ – Siehe hier: http://www.unzensuriert.at/content/0015206-Gro-britannien-lie-sich-durch-Wankelmut-Ersten-Weltkrieg-hineintreiben

    Zitierte sehr lesenswerte Quelle:
    http://de.metapedia.org/wiki/Kriegsschuldfrage_des_Ersten_Weltkrieges

    Und so behandeln die BRvD-Lügenmedien das Thema:
    PHOENIX
    Wer war schuld..? – Der Weg in den Ersten Weltkrieg

    MfG..

  7. wolfgan-grund@t-online.de 18. Februar 2015 um 12:35

    Jeder gesunde, deutsche Mensch der natürlich und folgerichtig denken kann weiss, dass es nur ein Volk gibt das für chronischen, tödlichen und satanischen Hass zuständig ist. Er weiss auch sofort wer gemeint
    ist, und dass jenes Volk, die Lüge erfunden hat.
    Ergo: Was gibt es da noch zu sagen?
    Wolfgang Rund

    • Dipl.Ing.(FH) Hans Meier 18. Februar 2015 um 17:58

      Genau so ist es . Hierzu noch einige Sätze aus dem Vorwort zum Buch von Henry Ford „Der internationale Jude“ : „Judas Kampf ist ein Kampf gegen alle Welt.In allen Völkern sitzend,schürte es den Haß dieser Völker gegeneinander…..Die Völker wurden so (durch infame Lügen der Juden )gegeneinander aufgehetzt,vom Vorhandensein des Judentums abgelenkt und durch Kriege in der Abwehrkraft gegen Juda geschwächt…….Der Abwehrkampf der Völker gegen Juda mußte im Augenblick der Erkenntnis der wahrhaft Schuldigen (am 1.WK) entbrennen – mußte ,aber Juda hatte die Völker in seiner raffinierten Weise gespalten,sie haßten sich,statt gemeinsam den Juden zu hassen.“ – Das ist der wahre Grund,warum die Juden überall Haß säen,vor allem gegen die Deutschen,ihren größten Feind.

      • Skeptiker 18. Februar 2015 um 19:01

        @Dipl.Ing.(FH) Hans Meier

        Mir ist mal aufgefallen, das die Protokolle zur Depressionen führen.

        „Die Bezeichnung Protokolle ist irreführend, weil es sich dabei um einen gesellschaftspolitischen Plan handelt, der in seiner Diabolik und Hinterhältigkeit seinesgleichen sucht. Sensible oder seelisch labile Menschen seien daher gewarnt! Das Lesen dieser Schrift hat bereits des Öfteren psychische Krisen ausgelöst und schon so manchen in den Suizid getrieben hat! “

        Ursprung und Geschichte
        1868 ist der Sensationsroman „Biarritz“ des deutschen Postbeamten und Schriftstellers Herrmann Ottomar Friedrich Goedsche (1815-1878) unter Pseudonym „Sir Jahn Retcliffe“ erschienen. Im Roman ist von einer Versammlung auf dem Friedhof von Prag die Rede, wo Vertreter der 12 Stämme Israels, sog. „Golem-Gemeinde“ u. a. über die Fortschritte des Plans zur Eroberung der Welt besprochen haben. Zu den bedeutendsten Werken von Goedsche u. a. gehören: „Mysterien der Berliner Demokratie“ (1848), „Enthüllungen“ (1849), „Die Kabinette und die Revolutionen“ (1862), „Biarritz“ (1868) und „Um die Weltherrschaft“ (1879).

        Goedsche kannte sehr gut Prager Milleu und wurde fasziniert von Geschichte von Golem. Zur diesen Zeit es waren bereits verschiedene kritischen Aufsätze und Pamphlets in Europa um „Gespenst des Kommunismus“ (nach K. Marx) bekannt. Zwischen Wien und Odessa tobte ein Wirrwarr um theoretischen Auslegungen des zionistischen Konzeptes der Welteroberung durch einheitliche Sprache (Ludwig Zamenhof mit seiner künstlerische Sprache „Esperanto“ was bedeutet: Weltsprache der Hoffnung) der Weltrepublik mit einer Weltregierung.

        Zur diese Zeit wurde ziemlich bekannt, dass die europäische Juden seit 15. Jahrhundert ihr taktische Zentrale in Pariser Katakomben gehabt und dort sog. Weisen von Zion zur Beratung versammelten, aber strategische Zentrale in Prag die Kandidaten „nominierten“ und Direktiven zur parktischen Arbeit zur Zerstörung der Monarchien und Judaisierung der europäischen Völker verbreiteten.

        Während der Theodor Herzl, der Geheimmitglied der Golem-Gemeinde bemühte sich öffentlich um Widerherstellung des Staates von Judäa bzw. Israel und schon seine Zionismus-Doktrin ohne Weltkoordinationszetrum nicht vorstellen konnte, die orthodoxen Juden der Welt warnten vor einer „Weltherrschaft der Juden“.

        1869 wurde in Russland unter dem Pseudonym Osman-Bej die Broschüre „Kniga Kagala“ publiziert, auf Deutsch „Das Buch von der Kahal“ vom Jakow Aleksandrowitsch Brafman (1825-1879). Dieser Broschüre wurde auch in St. Petersburger Zeitschrift „Znamja“ (Die Fahne) veröffentlicht. Der russischer Historiker Wladimir Solowjow (1853-1900) und der Publizist Sergei Nilus (1862-1929), die sich intensiv mit dem wachsenden Zionismus in Russland beschäftigten, nahmen unter die Lupe den Traktat „Golem, Katakomben und Weisen von Zion“, der in Odessa bereits 1898 im Umlauf gebracht wurde.

        Hier alles:
        http://www.jubelkron.de/index-Dateien/pzw.html

        ================================
        Gegen zu viel Negativismus helfen echte Argumente, ich mein damit, es an der alles Echt.

        => Das ist keine Fälschung, das ist ein Wunder der Evolution (Das soll sogar eine Deutsche sein)

        =>Das Antidepressivum?

        Gruß Skeptiker

        P.S. Zur Zeit halte ich es nur mit einer Menge an Sarkasmus aus, es liegt wohl am Periodensystem.

      • Wolgaolga 18. Februar 2015 um 21:13

        Wenn gar manchen „Aufgeklärten“ der Vorhang fällt, und sie erkennen, was das sog. „Fidlertum“ wirklich ist, wird ihnen vermutlich die Schamesröte ins Gesicht steigen ob der Erkenntnis ihrer bisherigen Einfalt. So gehts jedem. Für diesen Geistessprung sollten die verbrämenden Religionsgschichtl außer acht gelassen werden.
        Oder wie Herr Tuch Holsky sagte: „Es gibt keine Menschen miteinander; es gibt nur Menschen die beherrscht werden, und Menschen die herrschen“

  8. Waffenstudent 18. Februar 2015 um 09:01

    GRUPPE VON WEIZÄCKER:

    Rotarier Richard von Weizsäcker — von Hennecke Kerdel

    – 9. September 2011 Veröffentlicht in: Deutschland, Ethik und Moral, Konzerne, Kriegsverbrechen, Staatssimulation BRD, Verborgene Geschichte, Wichtiges

    Herr Richard von Weizsäcker beim Eintrag in das goldene Buch der Bachwoche 1985 Ein Mann nach dem Herzen Gottes (und den Vorstellungen von Rotary-International)
    von Hennecke Kardel

    Als Vaters Sohn zur Fahne
    Das Licht der in jener Zeit etwas trüben Welt erblickte der erste geborene Baron der im Kriegsjahr 1916 erblich freiherrlich gewordenen Familie derer von Weizsäcker, Sohn Richard, am 15. April 1920 inmitten blühender und gepflegter Blumenbeete im Stuttgarter Neuen Schloß mit dem sprichwörtlichen silbernen Löffel im Munde. Gleich nebenan in der Unterkunft lebt Opa Fritz von Graevenitz, Vater der Mutter, vor eineinhalb Jahren noch schärpengeschmückter Generaladjutant des württembergischen Königs. Der Vater Ernst von Weizsäcker, vor dem Ersten Weltkriege beim Flottenchef von Holtzendorff verantwortlich für Essen, Trinken und Musik bei Empfängen und Kaiserbesuchen und am Ende des Unternehmens Verbindungsoffizier der Kriegsmarine im Hauptquartier der Obersten Heeresleitung, bereitet sich fernab in Berlin gerade auf seine neue Karriere in der höheren Laufbahn des Auswärtigen Amtes vor. In der Reichshauptstadt putscht im Augenblick der ostpreußische Generallandschaftsdirektor Kapp, will den alten nach Holland verdufteten Kaiser Wilhelm wiederhaben. Die Reichsregierung flieht vorsichtshalber ins barocke und ruhig gebliebene Stuttgart. Arbeiter bilden im Ruhrpott eine “Rote Armee”, Senegalesen der französischen Streitkräfte marschieren mit Mauleseln in Frankfurt am Main herum. Die soziale Frage wird im Schwabenland nur hinter vorgehaltener Hand gestellt, hier ist gut sein. Im Ländle stützen Kapital und Kirche die Systeme alter Art wie nirgends sonst in deutschen Landen. Die Gnade der hohen Geburt in würdigen Gemächern, – ein Werdender wird immer dankbar sein.
    ernst weizsaecker Rotarier Richard von Weizsäcker von Hennecke Kerdel
    Ernst von Weizsäcker (rechts) und Sohn Richard im Nürnberger Prozess
    Wieder einmal hat eine deutsche Revolution nicht stattgefunden, der alte Adel wählt Berlin und das deutsche Volk einen Präsidenten vom feinsten, Paul von Beneckendorff und von Hindenburg. Bereicherungen bei der “Osthilfe” sind dem Marschall und “Sieger von Tannenberg” später schnell verziehen. Der in Holland auf Schloß Doorn untergetauchte Exkaiser Wilhelm II. erhält wegen “Bedürftigkeit” für an Polen gekommene Liegenschaften einige Millionen inzwischen harter Reichsmark ins Exil überwiesen; das Gesetz dafür folgt später nach. Der kleine Baron Richard von Weizsäcker wird gerade eingeschult, als es zum Volksentscheid kommt über die Enteignung deutscher Fürstengüter, die ja wohl nicht im Schweiße des Angesichts erarbeitet wurden. Die Blaublütigen haben einen Trommler, der heißt Adolf Hitler, und dieser befiehlt seinen inzwischen Millionen Anhängern. “Stimmt gegen die Enteignung. Recht muß Recht bleiben!” Mit seinem Drang nach Osten wußte der bevorstehende “Führer” sehr genau, welche “Elite” er in Wirtschaft, Diplomatie und Armee zur Durchsetzung seiner Pläne für das Volk “ohne Raum” gebrauchen würde.
    Reichspräsident von Hindenburg legt die Macht in die Hände des “böhmischen Gefreiten”. Der übernimmt aus dem “Kabinett der Barone” als Vizekanzler einen Franz von Papen, als Außenminister den Konstantin Freiherrn von Neurath, als Reichswehrminister den General Werner von Blomberg, als Finanzminister Lutz Graf Schwerin von Krosigk, als Verkehrsminister Paul Freiherrn von Eltz-Rübenach. Die meisten Sozialisten hatten bereits unter den Brüdern Strasser die Hitlersche NSDAP vor Machtübergabe verlassen. Die verbliebenen guckten mit Ernst Röhm eine Zeitlang dumm aus der Wäsche und ihren braunen Hemden, versuchten dann, den von Feudalen vorgezeichneten Weg in den Zweiten Weltkrieg zu stoppen. “Milizartiges Verteidigungsheer” und “das Land denjenigen, die es beackern”, – das waren deren Vorstellungen von einer deutschen Revolution. Präsident von Hindenburg war den Männern der “Herr von Hintendurch” und die neue Regierung eine Bande monokeltragender “blauer Arschlöcher”, womit die SA-Kämpfer das blaue Blut in deren Adern meinten.
    Ein »gepanzertes Angriffsheer« war bereits ein gutes Jahrzehnt zuvor im Kopfe des aus Österreich gekommenen “Führers” entstanden. Für jedermann nachzulesen in dessen Bestseller “Mein Kampf”: Es sollte “das Schwert dem Pflug” im Osten Europas das Land erkämpfen. So kam es nach Hitlers Absicherung bei den Schlot- und Rüstungsbaronen an der Ruhr unter ihrem Anführer Krupp von Bohlen und Halbach am Vorabend des 30. Juni 1934 zur “Nacht der langen Messer”. Die “Alten Kämpfer” wurden gemeuchelt, in Wäldern, an Mauern, der SA-Chef Ernst Röhm in einer Einzelzelle. Mit Sektfrühstücken feierten die deutschen Grafen das Morden, – das Tagebuch des Claus Graf Schenck von Stauffenberg belegt es. Das Buch jenes Mannes, der Ende des Zweiten Weltkrieges die Güter in Schlesien, Ostpreußen und Pommern mit Hilfe der Bombe in der Aktentasche, die dem Kriegsherrn die gebügelte Hose zerfetzte, vor dem Zugriff der Roten Armee, vor der Enteignung zu retten suchte.
    Richards fürsorglicher Vater, Freiherr Ernst von Weizsäcker, der bis 1933 eher bescheidene Dienste in der Paßstelle des deutschen Konsulats zu Basel, als Gesandschaftsrat in Kopenhagen und Gesandter in Oslo geleistet hatte, macht plötzlich Blitz-Karriere. Mit Hitlers Machtantritt wird der Diplomat Direktor der Personalabteilung des Auswärtigen Amtes in Berlin, von wo aus befördert oder kaltgestellt wird.
    Seinen Sohn Richard erlebt der spätere Generalsekretär der Freireligiösen Gemeinden Deutschlands, Dr. Dietrich Bronder, im Nobelviertel BerlinZehlendorf im “Jungbann 37 der Hitler-Jugend als Fähnleinführer – das war bei der vormilitärischen Ausbildung so eine Art Kompanie-Chef für zehn- bis vierzehnjährige Jungen. Aus dem wackren Schwaben ward ein Berliner. Noch sechzehnjährig erhält der junge Baron im März 1937 das Abitur-Zeugnis vom Direktor des Berliner Bismarck-Gymnasiums ausgehändigt. Üblicherweise war man bei vier Grundschul- und acht Gymnasialjahren erst mit achtzehn soweit. Ein Gemeinschaftswerk vom Vater, vom Sohn und dem eiligen Geist der Wehrhaftigkeit, der damals dieses Vorziehen erlaubte.
    Den freiherrlichen Vater Ernst – dem wir den heute so verrissenen Konferenzvorschlag für das “Münchener Abkommen” verdanken – zählte Sven Hedin, schwedischer Forscher von Weltrang, neben Hitler, Göring, Himmler und Goebbels zu den “Mächtigen des Dritten Reiches”. Der Weltbefahrene beschreibt eine Begegnung im Kriege so: “Herr von Weizsäcker hatte die wunderbare Eigenschaft, die Ereignisse der Zeit mit Optimismus zu beurteilen und der Zukunft mit hellen Hoffnungen entgegen zusehen. Er sprach offen und beherrscht über alle Dinge. ”
    Bald war der aus der kaiserlichen Marine überkommene Diplomat ganz oben, wird Staatssekretär und damit Stellvertreter des Reichsaußenministers, auch SS-General im Persönlichen Stabe Heinrich Himmlers. “Im Auftrage des Führers” holt er den Leichnam des ermordeten Legationssekretärs Ernst vom Rath aus Paris, darauf folgt die “Reichskristallnacht”. Bei Kriegsausbruch drahtet Ernst von Weizsäcker den deutschen diplomatischen Missionen in aller Welt: “Dieser Verlauf Ereignisse zeigt klar volle Verantwortlichkeit Englands für Kriegsausbruch.”
    Bei den strengen Währungsbestimmungen der letzten Vorkriegsjahre mußte ein deutscher Kaufmann, der in Rotterdam geschäftlich zu tun hatte, umständlich bei Behörden um Devisen für zwei oder drei Tage Aufenthalt nachsuchen. Den siebzehnjährigen Richard schickte der Vater, mit seinem Frühabitur zwei Jahre vor Kriegsausbruch für die Sommermonate ins “perfide Albion” zu der Familie eines südenglischen Landarztes. Baden und Tennis waren angesagt und Mädchen wie Patricia Ede dabei. Des jungen Baron Wintersport fand beim französischen “Erbfeind” im Kreise junger Ausländer bei Grenoble in den Alpen statt.
    Der Ernst des Lebens begann dann im Frühjahr 1938 nach diesem Tummeln in der Weltgeschichte am lieblichen Werbellinsee nördlich Berlins. Der Reichsarbeitsdienst hatte zum sechsmonatigen Graben und Schaufeln gerufen. Hier in der Schorfheide hatten Kurfürsten und Kaiser gejagt, dann Göring, dann Honecker, und bald werden es die Staatsgäste des Bundespräsidenten sein. Im Anschluß an diese drei Abstecher eilte der damals Achtzehnjährige im Oktober als Feiwilliger zu den Fahnen der Großdeutschen Wehrmacht, standesgemäß nach Potsdam zu dem christlich geprägten und traditionsbeladenen “Infanterieregiment 9″ – der fast nur adligen Offiziere wegen vom gewöhnlichen Fußvolk verkürzt “Graf Neun” benannt.
    Per Ehrenblatt in den Frieden
    Auch Nichtpreußen wie Hitlers bayerischer Hofadvokat Hans Frank, später als Generalgouverneur und “Polen-Schlächter” zu traurigem Ruhm gelangt, konnten in diesem elitären Kriegshaufen als Reserveoffiziersbewerber “dienen”. Zur Vereidigung auf den Führer orgelte es gewöhnlich in der Potsdamer Garnisonskirche für die christlich gedrillten Rekruten den “Choral von Leuthen”. – “Hitler”, schrieb Frank, zu der Zeit schon Chefjurist der NSDAP, “war in diesen Kreisen hoch geachtet, schon wegen der Wiederherstellung der Wehrmacht.” Damaliger Regimentsadjutant Wolf Graf Baudissin schuf in den fünfziger Jahren das Leitbild vom “Bürger in Uniform” – ausgerechnet.
    Dr. Friedrich Pflüger, langjähriger Pressesprecher des zum Bundespräsidenten Avancierten – während seiner Amtszeit heiratete von Weizsäckers Propagandist die Griechin Willy Brandts – erledigt in seinem 480-Seiten-Wälzer “Richard von Weizsäcker – ein Porträt aus der Nähe « dessen Soldatenzeit mit einem Satz: “Fast sieben Jahre seines Lebens mußte Richard von Weizsäcker als Soldat dienen, zumeist an der Ostfront.
    Wo lag nun beim Kommiß diese “Ostfront” für den dritten Sohn Richard des SS-Generals Ernst von Weizsäcker, dem vor dem Ersten Weltkrieg bei Kaisers Marine-Befehlshaber die Obliegenheiten zugefallen waren, dort für “Essen, Trinken und Musik” zu sorgen, dessen Ahn Gottlieb Weizsäcker im 18. Jahrhundert laut Martin Wein in Geschichte einer deutschen Familie« (auf Seite 1 dieses 575-seitigen Weizsäcker-Buches) als “Fürstlicher Mundkoch” die Gunst der Feudalen zu erhaschen versucht hatte? Im fernen Ostpreußen lag des jungen Freiherrn “Ostfront” und zwar beim Führerhauptquartier “Wolfsschanze”, wo “die Berichte von Agenten ebenso wie die Protokolle der Vernehmung von Kriegsgefangenen zusammenliefen” (Martin Wein auf Seite 484). Hier wurden die aus- und eingehenden verbündeten Militärattachés empfangen, bewirtet und bei Laune gehalten, Rumänen, Ungarn, Italiener, Vichy-Franzosen, Spanier, aber auch neugierige neutrale Bulgaren, Portugiesen, Schweizer. Folgt man dem heute in Buenos Aires lebenden damaligen Goebbels-Referenten Wilfried von Oven, so standen bei wenigen Gramm Margarine und einem Ei pro Woche für das Volk im abgeschotteten Führerhauptquartier französische Cognacs und Pralinen, Obst und Südfrüchte erlesener Qualität in großen Schalen und jeder Menge herum. Den Umzug des Führerhauptquartiers nach Winizza in der Westukraine machte auch Richard von Weizsäcker mit und sein Biograph Wein vermerkt dazu ausdrücklich “Dienstfern der Heimat”.
    Die Seilschaft hielt: Richard von Weizsäckers Dienstvorgesetzter war General Gerhard Matzky; dieser wurde bei der Bonner Staatsgründung Inspekteur des Bundesgrenzschutzes. Chef der Operationsabteilung im Hauptquartier war Adolf Heusinger, der spätere Generalinspekteur der Bundeswehr. An der Spitze der Versager-Spionage “Fremde Heere Ost” stand Reinhard Gehlen; der baute zunächst für die US-amerikanische Besatzungsmacht und dann für Bonn die neue “Abwehr” auf. Es fällt schwer, Richard von Weizsäcker nicht für ein Hätschelkind des Nationalsozialismus Hitlerscher Prägung zu halten: Mitten im Kriege, Ende 1942, sehen wir ihn in der Schweizer Hauptstadt Bern, wo er den Neutralen antibolschewistische “Kriegserlebnisse” zum besten gibt.
    Zurück bei der Großdeutschen Wehrmacht spielte er im besetzten Dänemark bei »Graf Neun« den neuen Regimentsadjutanten, der Oberst nennt ihn seinen “jungen Adler” warum weiß der Geier. Die Weihnacht wird betont christlich begangen: “Gott mit uns” im spätgotischen Dom von Aarhus. Hat der Domherr sich über den Besuch des aus seiner Kopenhagener Kinderzeit (Vater Ernst war dort deutscher Gesandschaftsrat) noch dänisch radebrechenden Offiziers von Weizsäcker gefreut, der ihm die Schäflein in Feldgrau heranführte!
    Erwähnter Hofberichter Martin Wein erfindet auf der Seite 486 des zuvor genannten Buches eine Ende Juli 1943 südlich Leningrad geschlagene “zwei Wochen dauernde Schlacht, bei der fast 90% seiner Soldaten den Tod fanden. Richard von Weizsäcker bewährte sich.”
    Der Raum südlich Leningrad bildete im Sommer 1943 nach voraufgegangenen Abwehrkämpfen am Ladoga-See und vor Ausbruch der Roten Armee aus der Millionenstadt im kommenden Winter an der bis zum Schwarzen Meer hinunter zurückweichenden Ostfront einen Ruhe- und Haltepunkt. Kein Historiker weiß von derartiger Schlacht und jeder Adjutant der Verlustzahlen weiterzumelden hatte, kennt das Verhältnis: Auf einen Gefallenen kamen drei Verwundete. Verwunderlich, daß der beim Beginn des Rußlandfeldzuges zum Leutnant beförderte Richard von Weizsäcker auch nach dieser “Bewährung” im Sommer 1943 bei “neunzig Prozent Toten” immer noch ohne das zur Uniform eines Infanterie-Offiziers gehörige “EK I” herumlaufen mußte. Der hier Untersuchende wurde damals vor Leningrad mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet, war im Sommer 1943 im Infanterieregiment 399 Bataillonsadjutant und beschreibt diesen Sommer südlich Leningrad zehn Jahre später in seiner “Geschichte der 170. I. D.” so: “Es folgten Monate des Stellungskrieges, die ruhig waren, in gut ausgebauten Bunkern, deren Decken den Kalibern standhielten.”
    Harte Kämpfe gab es 1945 im eingeschlossenen Ostpreußen. Der Verfasser kam dort schwerverwundet in russische Gefangenschaft und hörte hier sehr bald das Gemurre der Wochen später ebenfalls gefangenen “Graf Neun”-Landser über den Abgang ihrer adligen Offiziere. Die mit dem “von” im Zunamen desertierten; unverwundet suchten manche von ihnen per Lazarettschiff das Weite über die Ostsee. Der junge Baron und Hauptmann Richard von Weizsäcker setzte sich per Schiffs- und Bahnreise und auf mancherlei Umwegen ab bis an den Bodensee, hielt sich versteckt im Schoße und Schloße der Familie, dem die Gräfin von Eulenburg vorstand, die in diesen Wochen gerade ihr Gut Wicken in Ostpreußen an die Rote Armee verlor.
    Unseren “Mann nach dem Herzen Gottes” erwischten die “Fliegenden Standgerichte”, die ihn gemäß zeitangepaßtem Brauchtum am nächsten Baum aufgeknüpft hätten, nicht, und der frühere Staatsanwalt und Richter der Bundesrepublik, Dr. Karl Salm, wertet die Fluchtgeschichte in seinem Buche “Fahnenflucht – zum Fall Richard von Weizsäcker” als “Schlüsselerlebnis”. Gelernt ist gelernt: Beim Herumziehen nach Kriegsende gerieten Reisende an “Zonengrenzen” leicht in irgendeine Gefangenschaft und seine weitere Flucht schildert die Gräfin Adelheid von Eulenburg so:
    “Die Grenzwächter führten Richard von Weizsäcker in einen Raum, der voll besetzt war mit Leidensgefährten, unter ihnen eine hochschwangere Frau. Die Frau und er entschlossen sich, nicht dazubleiben; sie verabredeten, daß sie sich gegenüber den Wachleuten als “Verlobte” ausgeben wollten. Sie übten Namen und Daten, dann hob die Frau gewaltig an zu jammern, ihr Kind werde gleich geboren, so daß die erschreckten Wachleute sie rasch zur Weiterreise entließen und den “Verlobten” als Gepäckträger hinterher. Als Richard von Weizsäcker zurückreiste und wieder ohne Passierschein zur Zonengrenze kam, fragte er einen offensichtlich Verwundeten, ob er ihn über die Grenze tragen dürfe, nahm ihn auf den Rücken, und keiner von beiden wurde kontrolliert.”
    Die Fahnenflucht aus dem umkämpften Ostpreußen des April 1945 war gut vorbereitet worden, die Zeit der “Persilscheine” hatte eingesetzt. Beim Erwischtwerden durch Feldgendarmerie, sogenannte “Kettenhunde”, konnte ein “Vorschlag für die Nennung im Ehrenblatt des Deutschen Heeres” lebensrettend sein. Der Offizierskamerad Rudolf von Knebel Doeberitz ließ so ein Papier vom Offizierskameraden von Langenn-Steinkeller zur Unterschrift dem schwer verwundet im Feldlazarett liegenden Regimentskommandeur reichen. Es heißt dort, der Hauptmann Richard von Weizsäcker habe “im Feuer aller Kaliber die letzten Männer seines Regiments durch härteste Maßnahmen 1,5 km weit vorgerissen”. Hinter ihm an der Frischen Nehrung lagen die Lazarettschiffe.
    Der Weltkriegs-II-Obergefreite Max Maler fragte beim Bundespräsidenten nach diesen “härtesten Maßnahmen”, die eigentlich nur Erschießen auf dem Schlachtfeld bedeuten konnten. Mit “R. Weizsäcker” antwortete der Herr ohne das übliche “von” am 22. 7.1987: “Ich habe nie irgend jemanden ins Feuer getrieben, auch wenn dies jemand damals in einer mir unbekannten Aufzeichnung schrieb. Der Mensch ist so, wie er ist, und nicht so, wie andere ihn erscheinen lassen wollen.”
    Zu der “unbekannten Aufzeichnung” bekundet der frühere Major Rudolf von Knebel Doeberitz schriftlich: “Anfang der 80er Jahre erhielt ich aus dem Militärarchiv eine Kopie unseres Vorschlages vom 1. April 1945 und konnte diese dem Bundespräsidenten schicken.”
    Dr. Karl Salm, Verfasser der “Fahnenfluch”, vor Gründung der Bundesrepublik in die CDU eingetreten und beruflich tätig gewesen als Staatsanwalt und Richter an einem Oberlandesgericht, stellt lapidar fest: “Einer von beiden lügt.”
    Volksverdummungsblatt “Bild” lügt nicht; nach Art des Hauses macht es beim Zitat des zweifelhaften Zeitdokuments an der Stelle “durch härteste Maßnahmen” drei Punkte. So erfährt Otto Normalverbraucher durch “Bild”-Balken auf Seite 1 am 16. Februar 1988: “Weizsäcker – Todesmut am Frischen Haff.”
    Im Frühjahr 1991 teilt Salm mit, es sei auch am »wesentlichen Inhalt der 2. Auflage (dem Bundespräsidenten gut genug bekannt) gar nichts geändert «, und “Sie können aus der jetzigen 2. Auflage zitieren”, was hiermit geschah.
    So wie Blüm von seiner Vor-Golfkrieg-Rede wegzukommen sucht, es mache “nur einen graduellen Unterschied, ob einer im KZ Hitler gedient hat oder an der Front”, so streut der Baron Richard von Weizsäcker über seinen zunächst gerühmten unrühmlichen Abgang aus Ostpreußen seit der Aufstellung der Bundeswehr die verschiedensten Darstellungen. Dr. Salm stellt dar und widerlegt in seinem Buche die “Versionen 1-6″, Im weiteren die “neuesten Versionen 7a, 7b, 7c” und zum “Psychogramm des Herrn von Weizsäcker” steuert er bei: “Treulosigkeit als geistiger Grundzug, Treulosigkeit, verbunden mit Unwahrhaftigkeit und das seelische Trauma aus der Fahnenflucht”.
    Die Zeitung für alte und junge Kameraden “Soldat im Volk”, Sitz Bonn, versuchte die Weizsäckersche Dunkelheit aufzuhellen: Irgend jemand hatte den Bundespräsidenten für die Enthüllung des Bremer “Denkmals für den Kriegsunwillen« vorgeschlagen. Adel verpflichtet, und so gab dieser, wie Chefredakteur Zimmermann am 12. 1. 1990 berichtete, dafür rotes Stopplicht: “‘War der Bundespräsident ein Deserteur?’ Hierzu wollte ich in der letzten Ausgabe eine Veröffentlichung vornehmen, wurde aber über Staatssekretär von Hase vom Bundespräsidialamt gebeten, aus welchen Gründen auch immer, darauf zu verzichten.”
    Befehl war Befehl. “Semper talis” – “immer die Gleichen” – ist der “Graf Neun” -Standardspruch. – Mit Gott für “Agent Orange”
    “Die Kurve gekriegt« hatten Ende des Zweiten Weltkrieges mit seinen 50 Millionen Toten auch Vater Ernst und Bruder Carl-Friedrich, Hitlers Atombomben-Forscher. Als der stellvertretende Außenminister Ernst Freiherr von Weizsäcker zum Botschafter beim “Stellvertreter Gottes auf Erden” in Rom erhoben wurde, hörte er bei seiner Abmeldung vom “Führer” einen Monolog über “die Macht des Papstes”. Pius XII. kommandierte zu jener Zeit gut 400 Millionen Gläubige. Der mit der Mission Betraute pflichtete bei: “Ich begebe mich in Feindesland.”
    Einen wichtigeren Posten hatte das Auswärtige Amt zu jener Kriegszeit, wo Botschafter allgemein – wenn nicht das ganze Ministerium überhaupt – überflüssig waren, nicht zu vergeben. Zustimmung bei der “Bekämpfung des Bolschewismus” und Absegnung der Hitlerschen “Judenpolitik” zu erreichen, lautete der Befehl. Er wurde ausgeführt: Der “Stellvertreter” hielt stille, wie Rolf Hochhuth es überzeugend im gleichnamigen Schauspiel darstellt. Als dieser an seinem Stücke schrieb, wurden von Kohl und Christenpartei der pflegeleichte Sohn Richard von Weizsäcker gerade zum “Politiker” aufgebaut, und so bleibt Hochhuth beim Vater entsprechend zurückhaltend:
    “Weizsäckers facettenreicher, unauslotbarer Charakter ist, künstlerisch gesehen, einer der faszinierendsten der Zeitgeschichte – es wäre unverantwortlich, diese Gestalt als Nebenfigur in einem Drama zu behandeln, weshalb sie hier lieber ganz ausgespart wurde.”
    Kein Jahr nach des Vatikan-Botschafters Abreise aus Berlin besetzten die in Italien von Süden vorstoßenden westlichen Alliierten die »Ewige Stadt «, kampflos rückten sie in Rom ein. Unbehelligt ließen sie den Freiherrn von Weizsäcker nebst Gattin in der , “Villa Bonaparte” wohnen, von wo das Paar dann in den “Palazzo del Tribunale” in der Nähe des Petersdoms umzog. Seine diplomatische Tätigkeit setzte Hitlers Spitzendiplomat im Vatinkanstaat unbehindert fort: Im August 1944 führte er dort Gespräche mit US-Botschafter Hugh Wilson und mit William Donovan, Chef des US-Geheimdienstes. Dabei ging es um ein Zusammengehen der westlichen Alliierten mit der an der Ostgrenze des Großdeutschen Reiches verteidigenden Wehrmacht. Gemeinsam solle man nach Osten vorrücken und dem “Weltfeind Nummer Eins”, eben dem Bolschewismus, das Haupt in Moskau zerschlagen. Musik in den Ohren von Pius XII. und US-General Patton. – Präsident Roosevelt war jedoch nicht zu haben, der Generalissimus Stalin war ihm der “good old Joe”.
    Richards älteren Bruder Carl Friedrich, der nach dem Scheitern mit einer deutschen Atombombe den Konformismus als seinen größten Fehler bezeichnete, ergriff im April 1945 am Fuße der Hohenzollernburg in der Schwäbischen Alb die “ALSOS-Mission”, eine US-amerikanische Spezialleinheit zum Aufspüren der deutschen Forscher. Sie erwischten auch Heisenberg und alle anderen und Carl Friedrich von Weizsäcker lieferte, was er hatte und wußte: die versteckten eineinhalb Tonnen Uran, das schwere Wasser für den Reaktor und die Forschungsberichte des “Uranvereins”, die hinter seinem Hechinger Hause vergraben lagen. Drei Monate darauf fielen dann die beiden Atombomben auf die kapitulationsbereiten Japaner in Nagasaki und Hiroshima. Zu Heiligabend 1945 wurde allen diesen internierten deutschen Wissenschaftlern die Freiheit auf den Gabentisch gelegt. Anfang März 1946 finden wir Carl Friedrich in der Aerodynamischen Versuchsanstalt Göttingens. Werner Heisenberg, Otto Hahn, Max Planck sind schon da. Bei den Arbeiten an dem 1991 von Wolfgang Menge vorgespielten Film vom Wettlauf um die A-Bombe, “Ende der Unschuld”, befragt der Drehbuchautor den Carl Friedrich von Weizsäcker zunächst schriftlich. “Habe keine Zeit”, antwortet der. Und auf Nachfrage: “Das ist lange her und interessiert mich nicht mehr. «
    Den Bruder Richard, den die Besatzer als Deserteur aus der Großdeutschen Wehrmacht von jeder Gefangenschaft in französischen Kohlengruben freigehalten hatten, nahm in Göttingens nobler Bunsenstraße 16 eine für Wissenschaftler freigemachte Wohnung auf. Der 26jährige beginnt sein JuraStudium und der Wohnungsinhaber Carl Friedrich übersiedelt in Anbetracht seiner Verdienste bald in “Gods own country”, in die USA.
    Vater Ernst reist während dieser ersten Nachkriegsjahre hin und her zwischen seinem Exil im Vatikanstaat und Nürnberg, wo Ende 1945 die Kriegsverbrecherprozesse begonnen hatten: – als Zeuge, bei Zusicherung freien Geleits. Mit dieser Freistellung war es im Juli 1947 aus, nachdem zuvor im Frühjahr einige Zeitungsartikel über Weizsäckers Beteiligung an Eichmanns Juden-Deportationen und über seine Paraphe auf dazugehörigen Dokumenten erschienen waren. Der frühere Leiter der Rechtsabteilung des Auswärtigen Amtes, Friedrich Gaus, begann damit, seinen einst vorgesetzten Ex-Staatssekretär zu belasten, und der US-amerikanische Hauptankläger Robert M. W. Kempner – als jüdisch-blütiger Oberregierungsrat nach Hitlers Machtübernahme emigriert – erinnert sich, daß der Freiherr “nach anfänglichen Ausflüchten sagte: ‘Ich bin erschüttert.’”
    In der Einzelzelle forderte er die Bibel an und später die Werke des Kirchenlehrers Augustinus. Sonntägliche Gottesdienste in der Gefängniskirche ließ er nie aus.
    Der in Göttingen die Rechte studierende Sohn Richard wurde zur Verteidigung zugelassen, – eine weitere Besonderheit im sogenannten “Wilhelmstraßen-Prozeß” (in dieser Berliner Straße befand sich der Sitz des Auswärtigen Amtes). Die Linie von Vater und Sohn war einfach, warf das Gericht aber nicht um: “Wie konnte ein Mann, der Juden aus Frankreich nach Auschwitz verfrachten ließ, wissen, was dort hinter dem Stacheldraht geschah? Mußte der Deportierer nicht glauben, eine gute Tat zu tun, wenn er diese Verfolgten mit dem gelben Stern auf dem Mantel vor rabiater französischer Polizei wegschaffte?”
    Der Industrielle Ernst Boehringer legte sich für den gefangenen Ernst von Weizsäcker ins Zeug, dichtete nach dessen erstem Knastjahr im November 1948 für den Freund: “Dich halten sie fest in engem gewahrsam und spähen – Blätternd ob wo eine Zeile zu deinem verderben – Deutelbar sei …”
    Die Sieger-Richter deuteten die Schriftstücke und verhängten im Frühjahr 1949 gegen Hitlers einstigen Spitzen-Diplomaten sieben Jahre Gefängnis wegen “Verbrechen gegen die Menschlichkeit – wegen Mitwirkung an Juden-Deportationen.”
    Im Jahre darauf legt Sohn Richard von Weizsäcker sein Referendarexamen ab; zu gleicher Zeit ist er Herausgeber der weißwaschenden “Erinnerungen” seines Vaters. Nach nur sehr kurzer Tätigkeit beim Oberlandesgericht in Celle holt ihn die “Wirtschaft”, bringt ihn Mannesmann in Gelsenkirchen als Rechtsberater unter. Den führenden Rechtsanwalt des Konzerns, Günter Geisseler, hatte Hilfsverteidiger Richard von Weizsäcker in Nürnberg kennengelernt, wo gleichzeitig Alfried Krupp von Bohlen und Halbach verteidigt worden war, Hitlers Steigbügelhalter bei der “Nacht der langen Messer”, in der Ernst Röhm und Kameraden gemeuchelt wurden.
    Dieser Job bei Mannesmann ließ dem jungen Freiherrn genügend Zeit, das Referendariat beim Amtsgericht Gelsenkirchen, beim Landgericht Essen und schließlich beim Oberlandesgericht Hamm fortzusetzen. So legt er 1953 in Düsseldorf das Assessorexamen ab, heiratet die zwölf Jahre jüngere Marianne von Kretschmann, Tochter des Direktors vom Benzol-Verband. Ernst von Kretschmann, ihr Onkel, war als SS-General im sowjetischen Konzentrationslager Hohenschönhausen zu Tode gefoltert worden.
    Aller Welt und Halbwelt imponierte der junge Aufsteiger Richard mit seinem knallroten DKW-Cabrio. Mit 35 Jahren wird dem nunmehrigen Ehemann dann in Göttingen der Doktor-Titel verliehen. Damit wechselt er die Firma, wird Banker, tritt als “persönlich haftender Gesellschaftee” bei Waldthausen und Co. KG in Essen und bei Waldthausen und Co. in Düsseldorf an. Fritz von Waldthausen ist der Großvater der Angetrauten.
    So mit Hilfe von Freunden und Verwandten zum »Wirtschaftsführer« herangereift, holt unseren «Mann nach dem Herzen Gottes« Anfang der sechziger Jahre der alte Freund der Familie Ernst Boehringer nach Ingelheim an die Spitze des Chemie-Konzerns (1859 in Stuttgart gegründet), auf daß er dort das Lebenswerk des Alternden fortführe. Beim Handelsgericht Bingen wird unter “HR A 327″ eingetragen, wie der Zweite im Konzern zeichnet: “C. H. Boehringer Sohn Weizsäcker”.
    Eine weiträumige Villa in Ober-Ingelheims Stiegelgasse wurde mit Ikonen vollgehängt, – immer weiter “Gott mit uns”, wie schon auf dem Koppelschloß des jungen Potsdamer Soldaten angezeigt.
    Seiner Zeit mit der gewerkschaftlichen Forderung nach der 35-Stunden-Woche weit voraus, wurde im Anstellungsvertrag vereinbart: “Zwei-Drittel-Arbeitszeit”.
    Das restliche Drittel gehörte der “Kirchenarbeit”; Übelmeinende vermuten: “der Public-Relation-Arbeit” zur Absegnung der Gift- und Waffengeschäfte. Wie auch immer – der bald erworbene Posten “Präsident des Evangelischen Kirchentages” ist den Dioxin-haltigen Geschäften, die allein in Hamburg bisher 130 Mitarbeitern den Krebs brachten, sicherlich nicht abträglich gewesen, – eine Personalunion besonderer Qualität, das läßt sich wohl doch nicht von der Hand weisen.
    Richard von Weizsäckers Biographen zitieren den Hausjuristen Lachenal, wonach auf den Freiherrn “als entscheidendem Mittelpunkt der Firma alles zukam”. Die Redakteure des Westdeutschen Rundfunks Werner Filmer und Heribert Schwan schreiben in ihrem Buch “Richard von Weizsäcker – Profile eines Mannes” (ECON, Düsseldorf 1984): “Keine wichtige Unternehmungsentscheidung fiel ohne Weizsäckers Einwilligung. «
    Und jetzt wird es kriminell: Wegen “Völkermord” ermitteln Staatsanwälte – gegen den bis 1994 gewählten Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland. Es wird zitiert aus der Strafanzeige des früheren Mannheimer Amtsgerichtsdirektors Rudolf Deichner vom Dezember 1989:
    “… Als der amerikanische Chemiewaffenhersteller DOW CHEMICAL 1964 in Lieferschwierigkeiten geriet, half Dr. Richard von Weizsäcker aus und lieferte den Amerikanern ein modernes Verfahren zur Herstellung von Zutaten für den Kampfstoff “Agent Orange”…. Der Völkermord geschah in der Absicht, eine Gruppe von Menschen in Laos und Vietnam als solche ganz oder teilweise zu zerstören. … Damit war der weltweite Aufschwung von Boehringer besiegelt … ein Boehringer-Mann notierte: “Solange der Vietnam-Krieg andauert, sind keine Absatzschwierigkeiten zu erwarten.” … Tatsächlich ging unter Weizsäcker die Weiterentwicklung des Hauses Boehringer steil nach oben. Der offizielle Hauptlieferant für “Agent Orange”, Dow Chemical in Midland/Michigan, lobte den großartigen Kooperationsgeist«, den der Boehringer-Konzern zeigte.
    Der inzwischen abgemusterte Seemann Uwe Krüger schwängerte eine Vietnamesin; auf ihr Gebiet wurde “Agent Orange” gesprüht und sie gebar ihm ein verkrüppeltes Wesen, das bald starb. Am 7. September 1990 erschien der Bundespräsident Richard von Weizsäcker zur Feier des 250. Geburtstages des Dichters Matthias Claudius in der Aula der Rudolf-Steiner-Schule Hamburg-Farmsen, die etwa eintausend Personen Platz bietet. Die Besucher waren vom Bezirksamt Hamburg-Wandsbek mittels Polizei-Computer sorgfältig ausgewählt worden; etwa einhundert Plätze blieben frei und nicht genehmen Nachfragern war geschrieben worden: “leider alle Karten bereits vergeben”. Am Haupteingang verteilte der betroffene Krüger sein Flugblatt: ganz einfach und ohne Kommentar die Bescheidung der Staatsanwaltschaft Stuttgart vom 13. 8. 1990 zu “5 Js 96936/89 – Anzeigesache gegen Bundespräsident Dr. Richard von Weizsäcker wegen “Beteiligung am Völkermord” und anderer Straftaten”.
    Die Presse bekam das gelbe Blatt, der Erste Bürgermeister Voscherau nahm dankend, ebenso der frühere Hamburger Polizeisenator Pawelczyk und eine Riege von Bürgerschaftsabgeordneten. Die Staatskarosse des Herrn Präsidenten raste heran, nach Meinung der Schüler, die ihr Oberhaupt nur freundlich begrüßen wollten, mit einem “Affenzahn”. Unter ihren Unmutsäußerungen verließ der Gastredner seinen dunkelblauen Panzer-Mercedes-500 und erklärte dem “Abendblatt”-Reporter: “Die Zeit drängt, ich muß in den Saal.” Dort blieb ein Großteil der Besucher bei der Standing-Ovation mit dem gelben Zettel in der Hand sitzen. “Der Blumenschmuck für das Rednerpult des Bundespräsidenten Herrn Dr. Richard von Weizsäcker, so hieß es auf der Glanzpapier-Einladung, wurde von der Firma Blumen-Reimers zur Verfügung gestellt. « Eilig wurde plötzlich alles abgeräumt und am nächsten Tage wunderte sich das Hamburger Abendblatt: Richard von Weizsäcker hielt weder eine Festansprache noch eine Laudatio auf den Dichter … «
    (Anmerkung: Jener Flugblattverteiler ist identisch mit “Brutus Bärbeiss” aus dem Kapitel 41 in “Die Rechtsbeugermafia”, die auf dieser Homepage ebenfalls präsentiert wird. Die Zusammenhänge sind verblüffend und bestürzend. Es wird offenbar, welche staatskriminellen Fäden im Hintergrund zur Abstrafung solcher Dissidenten gezogen werden. Und wir dachten, damit sei am 8.5.1945 endgültig Schluß. Weit gefehlt! Damals war es das KZ, heute ist es Psychiatrisierung durch Entmündigung bzw. Betreuungsverfahren und zwar in einem sozialdemokratisch regierten Land zu Gunsten eines CDU-Rotariers!!!)
    Ähnliches geschah in Leipzig einen Monat darauf. Am 10. Oktober 1990 bringt “Die Leipziger Andere Zeitung” den Titel Völkermord verjährt nicht und unter dem Präsidenten-Foto diesen Text: “Richard von Weizsäcker in der Nikolaikirche. Immer noch Schweigen zu den möglichen Verstrickungen in Waffenhandel”, und weiter im Text: “Der Präsident der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Richard Freiherr von Weizsäcker, ist verwickelt in die Giftgasproduktion des dioxinhaltigen Kampf-Stoffes »Agent Orange« für den Vietnamkrieg und in die Rüstungsexporte deutscher Firmen in den Irak. So lauten die öffentlichen Anklagen, die Jochen Läßig am vergangenen Sonntag in der Leipziger Nikolaikirche vortrug. Er konnte seine Rede nicht beenden… ”
    Bereits ein Jahr zuvor hatte – ohne den Namen von Weizsäcker zu erwähnen – die Hamburger “ZEIT” am 3. März 1989 mit den schrecklichen Bildern verstümmelter Vietnam-Kinder berichtet: “Das Gift wirkt über Generationen hinaus…. Mehr als 50000 Betroffene haben Schadenersatzforderungen an den Hersteller von Agent Orange gestellt … ”
    Wo es Kriegsverbrechen gibt, da sind Kriegsgewinnler nicht weit. Aus Vietnam zurückgekommene europäische Ärzte berichten, was sie dort in Krankenhäusern als “Agent Orange”-Folge in Glasbehältern sahen: menschliche Föten mit Zyklopenaugen, ohne Arme, ohne Beine, ohne Hälse, mit Riesenköpfen.
    Am 6. Juli 1990 veröffentlichte das “Hamburger Abendblatt” ein Gutachten über das nach vielerlei Kampf stillgelegte Chemie-Werk “C.H. Boehringer in Hamburg-Billbrook” mit der Überschrift: Krebs, Bronchitis, Selbstmord “Die Fabrik des Todes”.
    Der streitbare und bekannte Umweltschützer Ernst-Otto Cohrs (Rotenburg/Wümme) teilte am 20. August des gleichen Jahres dem früheren Firmen-Geschäftsführer Richard von Weizsäcker in einem unbeantwortet gebliebenen Briefe die Zahlen zu den 1520 untersuchten Mitarbeitern mit: über 20 Selbstmorde und über 130 “elendiglich an Krebs und Leukämie Verstorbene”, – bis dahin.
    Bei der Claudius-Veranstaltung im September 1990 in Hamburg versuchte der Chef der Bonner Präsidenten-Leibwächter dem Flugblatt-Verteiler klar zu machen: “Natürlich ist das abgesprühte Gift ein schreckliches Geschehen. Aber konnte damals Präsident von Weizsäcker wissen, was die Amerikaner damit machen würden?” Darauf konterte Uwe Krüger: “Konnte sein Vater damals wissen, was in Auschwitz mit den angelieferten Juden geschah?”
    Auch der Koblenzer Oberstaatsanwalt Hennerkes, an den der Stuttgarter Staatsanwalt Engstler abgegeben hatte, verharmlost unter dem Aktenzeichen 105 AR 16/90:
    “Es ergeben sich keine entsprechenden tatsächlichen Erkenntnisse, die auf das Wissen des Angezeigten von einem Genozidplan hindeuten würden. Die Vereinbarung zwischen Vertretern der Firmen Dow Chemical, Midland, und Boehringer, Ingelheim, betrafen die Lieferung eines modernen Herstellungsverfahrens des als Entlaubungsmittel getarnten Kampfstoffes Agent Orange. Es ist auszuschließen, daß hier bei auch die Ziele und die militärische Strategie der Vereinigten Staaten von Amerika bei den kriegerischen Auseinandersetzungen in Vietnam Gegenstand der Besprechung waren. … Mithin bedarf es nicht mehr einer Auseinandersetzung mit den weiteren Fragen der Ursächlichkeit bezüglich der Lieferung des Herstellungsverfahrens für die von Ihnen geschilderten Folgen in der Zivilbevölkerung Südvietnams und der Beteiligung des Angezeigten … «
    Mannesmut vor Fürstenthronen ist nicht die Regel bei deutschen Justizherren, und so vermutet die “Lebensschutz-Information” (Vlotho, April 1991) – einst von CDU-Anhängern ins Leben gerufen – wohl zu Recht die bekannte “lange Bank” der Ermittler:
    “Deichner weist anhand umfangreicher Recherchen nach, daß dieses Gifit zur Zeit der Weizsäcker-Aegide bei Boehringer in Kooperation mit der US-ChemieWaffenfirma Dow Chemical während des Vietnam-Krieges tankerladungsweise ins Mekongdelta verschifft wurde. “Agent Orange” wurde sowohl mit Kampfhubschraubern, wie von B 52-Bombern über riesige Flächen des vietnamesischen und laotischen Tropenwaldes versprüht. … Zehntausende von Menschen wurden von dieser chemischen Keule getötet. … Noch heute, nach weit mehr als zwanzig Jahren nach dem Einsatz des Dioxin-Giftes “Agent Orange” werden in Vietnam, Laos und Kambodscha schwer bis schwerstbehinderte Kinder geboren, geistige und körperliche Krüppel. … Deichners Anzeige liegt seit langem dem Bundesverfassungsgericht vor, wurde angenommen, bisher aber noch nicht entschieden. «
    Wenn etwas nicht in den Massenmedien steht, dann kann es nicht geschehen sein, – “weil nicht sein kann, was nicht sein darf”. So sieht es durch Wegsehen im Juni 1990 der Stuttgarter Bürgermeister nach der Ernennung Richard von Weizsäckers zum “Ehrenbürger” der schwäbischen Hauptstadt: “Die Tatsache, daß in der Tagespresse weder über diese Verfahren noch gar über eine etwaige Verurteilung des Bundespräsidenten etwas zu lesen war, bestärkt die Zweifel an der Richtigkeit der Behauptungen … ”
    Auch dem Bundesverband der Deutschen Industrie werden staatsanwaltliche Ermittlungsbescheide betreffend Boehringer und Weizsäcker zugänglich gemacht. Der Verband bedankt sich am 22. 2. 1991 aus Köln so: “Ihren Zitaten entnehmen wir, daß Sie offenbar Einblick in staatsanwaltliche Ermittlungsverfahren haben. Der Tenor Ihres Schreibens läßt erkennen, daß Sie auf Unterlagen gestoßen sind, die den Bundespräsidenten belasten. Dieses Vorgehen ist vergleichbar mit dem sog. Enthüllungs-Journalismus, der sich auch zum Ziel gesetzt hat, durch Zitate aus amtlichen Dokumenten oder Wiedergabe von Firmenunterlagen das Ansehen nicht nur einzelner Unternehmen, sondern der gesamten deutschen Industrie zu schädigen.”
    Betrachten wir den gerügten “Enthüllungsjournalismus” am Beispiel “STERN”, der bei früherer Gelegenheit mit seinen “Hitler-Tagebüchern” einem Millionen-Publikum nicht gerade das Gelbe vom Ei aufgetischt hatte. Hier nun das Ergebnis der dem Blatte im Februar 1991 gleichfalls übermittelten staatsanwaltlichen Erkenntnisse, – in der Form eines “STERN”-Leserbriefes vom 21. Februar: Statt “Boehringer” und “Richard von Weizsäcker” werden zu Geschäftemachern des Todes “Die Deutschen …”
    Der “STERN” befindet, er habe “gekürzt”, der falsch Zitierte meint, da sei etwas “getürkt”. Und der eingeschaltete und schließlich vom “STERN” gelöhnte Rechtsanwalt erklärt: “substantielle Veränderung”. Anhand des am Schluß abgedruckten “STERN”-Briefes vom 9. April 1991 möge der geneigte Leser selbst entscheiden, ob wir “bei der Würde des Staatsoberhauptes” in diesem unserem Lande einen “Enthüllungsjournalismus” oder aber einen “Verhüllungsjournalismus” haben.
    Sitz und Stimme bei Bosch, Teldix, Vulkan
    Über Boehringer-Tätigkeiten seines freiherrlichen Bundespräsidenten verliert der autorisierte Biograph Dr. Friedbert Pflüger in seiner knapp 500 Seiten starken Lobeshymne “Richard von Weizsäcker” (Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1990) nur wenige Sätze:
    “Er entwickelte große Hochachtung für Boehringer. … Nach dem Tod Ernst Boehringers entschloß er sich, die Firma zu verlassen. Der Abschied von Boehringer bedeutete zugleich den Abschied von der Tätigkeit in der Wirtschaft, von Weizsäcker ohnehin nur als Übergangsphase in seinem Leben angesehen. Er war als Manager und Bankier erfolgreich gewesen, aber wirklich befriedigt hatte ihn diese Arbeit nicht. ”
    Über das, was der Stuttgarter Staatsanwalt Engstler im August 1990 mit “andere Straftaten” bezeichnet, finden wir bei Pflüger kein Wort. Es geht dabei um Verfilzungen mit und Beteiligungen an Firmen, die Waffenhandel betrieben, auch mit dem Irak, und die diese Geschäfte mit dem Tode auch weiterhin betreiben. Wenn schon kein anderer, dann hilft auch hier der frühere Amtsgerichtsdirektor Rudolf Deichner nach, jetzt Anfang fünfzig und – man ist versucht zu sagen: natürlicherweise – bereits aus dem Staatsdienst geschieden worden.
    “Ein Hauch von Al Capone liegt in der Luft”, ” Tag für Tag werden seine Untaten bekannter”; – diese Sätze des Mannheimers machen die Runde und Deichner fordert die Staatsanwälte auf: “Die Aktivitäten des Bundespräsidenten Dr. Richard von Weizsäcker in seiner Eigenschaft als Waffenproduzent und Waffen/Kampfstofflieferant sind aus allen in Betracht kommenden strafrechtlichen Gesichtspunkten, insbesondere des Völkermordes, zu überprüfen.”
    Beginnen wir die Untersuchungen dieser Nebengeschäfte bei der Robert Bosch GmbH in Stuttgart. Rudolf Deichner führt am 10. Oktober 1990 in der “DAZ” (“Die Leipziger Andere Zeitung”) unter der Überschrift “Schwerter zu Flugzeugen” unter dem Punkte “Verflechtungen” aus:
    “Der Bundespräsident ist seit 1974 mit 13,89 % an der Robert-Bosch-Stiftung GmbH (Stuttgart) beteiligt (Nr. 109 Handelsregistergericht Stuttgart). Die Robert-Bosch-Stiftung GmbH hält bei der Robert Bosch GmbH Geschäftsanteile in Höhe von insgesamt 712.920.000,00 DM (Handelsregistergericht 2452 – AG Stuttgart). Das Stammkapital der Robert Bosch GmbH beläuft sich auf 800.000.000,00 DM. Weizsäcker ist demnach mit 99.024.588,00 DM an der Robert Bosch GmbH beteiligt. Die Bosch GmbH war zusammen mit der Allianz- Versicherungs A G (Berlin-München) mit 58,8% an der ABM-Beteiligungsgesellschaft (München) beteiligt (Commerzbank “Wer gehört zu wem” 1985, Nr. 27, S. 19). Weizsäcker war Mitglied des Aufsichtsrates der Allianz-Lebensversicherung AG. Die ABM-GmbH hielt 19,02% an der MBBGmbH. Nach dem Gesellschaftervertrag der MBB-GmbH bedarf es für unternehmenswichtige Entscheidungen einer Mehrheit von 82 %. «
    Bereits einen Tag vor dieser Veröffentlichung wußte am 9. Oktober 1990 “Die Tageszeitung” in Berlin:
    “Seit 1974 ist Richard von Weizsäcker mit 13.89% an der Robert-Bosch-Stiftung GmbH beteiligt. Angeblich ruht seine Gesellschaftertätigkeit seit seiner Wahl am 23. Mai 1984 zum Bundespräsidenten. Doch das notarielle Protokoll einer Gesellschafterversammlung der Robert-Bosch-Stiftung GmbH vom 19.11.1987 in Stuttgart (Urkundenrolle Nr. 4317/1987 K) führt als teilnehmenden Gesellschafter Herrn Richard von Weizsäcker auf; und gemäß eben diesem Protokoll “beschließen die Gesellschafter einstimmig” diverse Vorlagen. Erst im April 1989 stellt der Notar urplötzlich und reichlich verspätet “in Ergänzung der Niederschrift vom 19.11.1987″ fest, daß sich der Gesellschafter Weizsäcker an der Abstimmung nicht beteiligt habe. Dem Staatsoberhaupt ist jeder Nebenerwerb gesetzlich untersagt. … Weizsäcker selbst bereicherte die Protokoll-Ungereimtheiten seinerzeit um ein drittes Papier, nämlich die private Mitschrift eines Aufsichtsratsmitgliedes, die den Präsidenten als Gast “auflistet”.
    Das vom Irak gegen Kurden versprühte Giftgas kam aus den 60 Kampfhubschraubern, die MBB geliefert hatte. Das wird belegt und bestätigt einmal durch das Londoner “Institut für strategische Studien” und zum anderen durch die Menschenrechtsorganisation “Gesellschaft für bedrohte Völker”. Unter den “Verflechtungen” zählt die “DAZ” im oben angeführten Artikel weiter die Teldix GmbH in Heidelberg auf :
    “Im Geschäftsbericht 1986 ist die Teldix GmbH (Heidelberg) als 99%ige Tochtergesellschaft der Robert Bosch GmbH ausgewiesen. … Das Teldix-Erzeugnisprogramm ist überall dort anzutreffen, wo sich die Präzision der Mechanik mit der Intelligenz der Mikroelektronik verbindet. … Bei dem “Alphajet” handelt es sich um den Erdkampfbomber der Iraker, über den der “STERN” am 23.8.1990 berichtete. Bei “Roland” geht es um das Flugabwehrsystem, das die MBB GmbH nach der Feststellung des ARD-Fernsehmagazins Monitor in den Jahren 1982 bis 1986 über die Tochtergesellschaft Euromissile an den Irak lieferte.”
    Dem hier Untersuchenden liegt eine Liste “TELDIX-Participation in Defence Programs” vor, bei der die Meinung aufkommen kann, der Iraker habe doch in “defence”, in Selbstverteidigung, gehandelt. “Air” neben “Tornado”, “Alpha-Jet”, “Hawk” die Beteiligung an einem Dutzend weiterer ähnlicher Waffensysteme. “Land”: außer an den Panzern “Roland” und “Gepard” entscheidende Mitwirkung bei “trading plotters” und “special vehicles” für Giftgaskrieg. “Sea”: Da laufen “torpedos” und “surface and subsurface vessels” vom Stapel.
    Bei diesen “Milliarden-deals” fällt dann die Beteiligung beim Bremer “Nachrüster” Vulkan AG mit einem Verfahren wegen “Kapitalerhöhungsbetrug” wegen lächerlicher 197 Millionen Mark nicht mehr sonderlich ins Gewicht. Ebensowenig wie Richard von Weizsäckers Banker-Posten als “Beirat” bei Hill/Samuel in Frankfurt am Main.
    Marmorglatt zu “every body’s darling”
    Die guten Freunde und die getreuen Nachbarn sind dem derzeitigen Präsidenten der umgewandelten vier Besatzungszonen auf dem Wege aus seinem Lindauer Versteck 1945 bis zu seinem Einzug ins Bonner Palais 1984 das auserwählte Volk Gottes in Israel und die Supermächtigen jenseits des großen Teiches in Gottes eigenem Land. Diese beiden waren dem Freiherrn von Weizsäcker beim Kampf ums Dasein goldene Kälber, die ihm seinen ungeheuren Reichtum bescherten und die ihn mit dem Segen der Hofberichter aller Welt in Presse, Rundfunk, Fernsehen geradezu überschütteten. So steht er da, marmorglatt, kalt lächelnder Sieger, zugleich beförderter Rückschritt mit der Bibel unter’m Arm auf dem Sockel seines frommen Betruges.
    “Wer euch antastet, der tastet Seinen Augapfel an. – Sacharias 2.12 -Richard von Weizsäcker – 8. Oktober 1985 “, – das steht handgeschrieben im Gästebuch Jad Washem in der Nähe von Jerusalem. Der Glaube an die Auserwähltheit nur eines Volkes durch Gott ist von Anbeginn rassistisch. Von jeher war der Philosemitismus der Vater des Antisemitismus, – das ist längst Einsicht aller jüdischen Denker der neuen Schule, die auf Normalität und Gleichheit unter Gleichen drängen.
    Heimkehr der “Auserwählten” in das Land der Väter nach zweitausend Jahren, dieser geschichtlich einmalige Vorgang als Folge Hitlerscher “Judenpolitik” ist dem Präsidenten-Besucher im “Heiligen Land” ein Selbstverständnis. Das Existenzrecht Israels wird von nahezu keinem, auch hier nicht, bezweifelt. Jedoch: Wäre es nicht längst an der Zeit gewesen, nur einmal ein kleines Wörtchen einzulegen für einen Staat der ab Ende des Zweiten Weltkrieges vertriebenen Palästinenser? Ein einziges Wort zur inzwischen allen bekannten Forderung an die Verweigerer der UNO-Resolution 242 “Land gegen Frieden”?
    Nicht nur die Palästinenser, auch wir Deutsche haben uns abzufinden. So klingt es am 8. Mai 1985 zum vierzigsten Jahrestag der Kapitulation, als die Deutschen auf Straßen und Plätzen noch nicht ihre Einheit erkämpft hatten. Der Präsident zitiert aus der Bibel und auch einen Kardinal: “Das trostlose Ergebnis der Sünde ist immer die Trennung.”
    Immer noch ist dem Vordenker der “besonderen Beziehungen zu Israel” auf seinen zahlreichen Reisen gen Osten nichts eingefallen zum abgetrennten sowjetisch besetzten Königsberger Gebiet, das nach der bevorstehenden Freiheit für Litauen keinerlei Landverbindung zur Sowjetunion mehr haben wird.
    Während des Kalten Krieges kämpften die US-Amerikaner mit “Rosinenbombern” für Berlin, der “Insel im Roten Meer”, – das ist richtig. Nicht jedoch eigener Interessen wegen, so will es Präsident von Weizsäcker uns glauben machen, sondern um unserer blauen Augen willen: “Als nach dem Krieg die Berliner in Bedrängnis kamen, ihrer Freiheit beraubt, ausgehungert und politisch erpreßt werden sollten, haben Amerikaner bewiesen, was es heißt, die eigene Freiheit verantwortlich für andere einzusetzen.”
    Das war 1984 nach Antritt des Präsidentenamtes die erste Erleuchtung. Die Krieger um Öl am Golf bekamen Hausbesuch; das war 1991, und die in der Bundesrepublik zurückgebliebenen Frauen der GIs hörten es tönen in ihren Wohnzimmern: “Ich werde nie vergessen, was die USA für uns getan haben. Ich werde nicht aufhören, meine Dankbarkeit gegenüber dem amerikanischen Volk zu fühlen und auszudrücken.” – Rose Davies befand: “Er macht so einen netten, aufrichtigen Eindruck.” – Und der Heimatkrieger Oberstleutnant Richard Bridges pflichtete ihr bei: “Er kommt einem König gleich.”
    Baron von Weizsäcker entschuldigte sich dafür, daß Bundeswehrsoldaten nicht im Getümmel dabei seien, da gäbe es “Hemmnisse” (womit er das inzwischen beim Minenräumen im Persischen Golf gebrochene Grundgesetz meinte). Daß er “Hemmungen” bei deutschem Blut für Öl habe, das sagte er nicht, meinte er wohl auch nicht.
    Gesungen hatten sie gefühlvoll und lieblich, die Kinderlein, als Herr Präsident und Gattin ganz in weiß am 23. Mai 1989 zur Feier der Wiederwahl auf dem Balkon hoch oben dem Chore lauschten: “Er ist da, er ist da, in seiner Gloria.. “- Rita Süßmuth wußte anschließend auch etwas zur Geschichte, wenn auch Richtiges und Falsches zusammen: “Sein Vater wurde zwar verurteilt” (richtig), “aber bald danach rehabilitiert” (falsch).
    Ihr Demokratieverständnis erläuterte sie an diesem festlichen Tag so. “Der Präsident Richard von Weizsäcker nimmt eine Sonderstellung ein”, dann blickte sie in den Saal: “Ich sehe keinen Widerspruch” und darauf: “Dann ist dieses so beschlossen.”
    Im Amte bestätigt, zum zweiten Male gewählt, diesmal bis 1994 – mit 881 von 1038 Stimmen. Als eine der ersten drängte sich die Pastorentochter Antje Vollmer von den Grünen nach vorne, zum Gratulieren; es fehlte der Hofknicks.
    Schon vorher hatte der “SPIEGEL” von einem “Ersatzkaiser” gewußt:
    “.. Viele Deutsche benutzen den neuen Mann als Projektionsfigur ihrer heilen Kinowelt.”
    Würde der Präsident vom Volke gewählt – die Stimmen der Millionen “Bild”Leser hätte er sicher. Die christlich ausgerichtete Allensbacher Demoskopie Chefin Elisabeth Noelle-Neumann horchte hinein: “Kein Schatten auf dieser Gestalt.”
    Für Richard von Weizsäckers publizistische Wegbereiterin, die Gräfin Dönhoff von der “ZEIT”, stand der Mann zeitlebens “vor immer neuen Abgründen”.
    Und er selbst sieht seine Tätigkeiten bei Schwiegeropa von Waldthausen als Banker und bei Vaters Freund Boehringer als Geschäftsführer und seinen schließlichen Aufstieg zum Präsidenten der Republik schlicht ganz einfach so: “Ich habe mir meinen Weg selber erarbeitet. In der Wirtschaft fragt doch niemand danach, was man für einen Namen hat.”
    In der berühmt-berüchtigten Kapitulationsrede des Bundespräsidenten vom 8. Mai 1985 fand der hier Berichtende ganze Sätze, die er zuvor bei Frau Vollmer gelesen hatte. Auf Nachfrage antwortete ihm der Pressesprecher Dr. Friedbert Pflüger vom Bundespräsidialamt am 1. Oktober 1985 dieses: “Allerdings hat er im Hinblick auf die Rede mit Verbänden und Parteien Gespräche geführt, darunter auch Dr. Vogel, Dr. Dregger, Herr Mischnick und Frau Vollmer.”
    In der Verwirrung ist das Deutsch des Sprechers verwirrend, aber der Mann war ja Sprecher und nicht Schreiber. Für uns ist bemerkenswert, wie von verschiedenen Seiten – auch Verbänden – an Reden dieses Präsidenten geschliffen wird, bis sie schließlich allen erbaulich klingen.
    “In die Politik gebracht”, das hatte bei der Wiederwahl die Bundestagspräsidentin Rita Süßmuth dem Hohen Hause verkündet, “hat den Bundespräsidenten unser Kanzler Helmut Kohl. Er hat ihn nach Rheinland-Pfalz gebracht, hat ihn dann nach Berlin geschickt.” Unter den Zuhörern sahen wir im Fernsehen bei der Veranstaltung Heinz Galinski, Vorsitzender der jüdischen Gemeinde, Exkanzler Helmut Schmidt und Henri Nannen, den mit den Hitler-Tagebüchern, ganz vorne sitzen. Aufmerksam lauschten sie der folgenden Rede des Wiedergewählten: “Vierzig Jahre – unser Staat ist erwachsen geworden.”
    Auch das hörte sich gut an und die Gedanken an Abbau und Siechtum, die meist zwanzig, dreißig Jahre später beginnen, die verdrängte bei der aufkommenden Freude ein jeder.
    Richtig war an den Süßmuth-Ausführungen über den “Entschluß, Politiker zu werden”, der Hinweis auf Helmut Kohl gewesen. Im Jahre 1964 trafen sich zu einem Waldspaziergang der damalige CDU-Fraktionsvorsitzende im Mainzer Landtag und der gerade zum Präsidenten des Evangelischen Kirchentages Gekürte. Den “ökumenischen Weltbischof” nannte ihn der gut katholische Franz-Josef Strauß. Nach seiner Wanderung mit Helmut Kohl wurde Richard von Weizsäcker CDU-Mitglied des Kreisverbandes Ludwigshafen mit der Nummer 1423/02435. Im Jahre 1981 scheidet der zur Politik gewechselte Freiherr vom Amte des Kirchenpräsidenten und wird auf Betreiben Kohls, auf dem Sprung ins Kanzleramt, Vorsitzender der Berliner CDU und – nach dem festen Versprechen ans Wahlvolk, nicht vorzeitig aus dem Amte zu scheiden – im Juni desselben Jahres vom Abgeordnetenhaus zum Regierenden Bürgermeister gewählt.
    Nach zweieinhalb Jahren bietet sich die Gelegenheit, das Versprechen zu brechen, Bundespräsident zu werden. Anfang 1984 sehen wir den Präsidenten “in spe” in einer sonst leeren Berliner Kirche, nur ein Illustrierten-Fotograf war dabei, “im Gebet um eine göttliche Weisung ringen”. Die Weisung ist bekannt und galt für gleich zweimal fünf Jahre, mithin bis 1994. Das als “Krönung meines Lebens” gepriesene Amt des Berliner Bürgermeisters warf er den Berlinern brüsk vor die Füße.
    Seinen Ruf als politischer Schönwetterredner nahm er mit nach Bonn. Er kann jedoch auch schweigen – in Berlin schwieg von Weizsäcker beispielsweise zum Verbrennungstod von sechs Ausländern in Abschiebehaft, die ausnahmsweise echte politisch Verfolgte gewesen waren, denen im Heimatland prompte Erschießung gedroht hätte.
    Das Dienen an hoher, jetzt an höchster Stelle, ist ein Familienerbe. Zu jener Zeit, da die Namensgebung eingeführt wurde, oft nach den beruflichen Tätigkeiten vom Auwärter bis zum Zimmermann, da lieferte das Landvolk dem Feudalherren den “Zehnten” in Form von Weizen nach der Ernte – einer mußte ihn einsacken.
    Nicht immer wird der Freiherr seinem Ruf als “politischer Schönwettermacher” (“Der Spiegel”) gerecht. Bei seinem Antrittsbesuch im Anschlußland Sachsen wurde im Februar 1991 nach den Ausführungen in der Dresdner Kathedrale der Unmut erst auf der Straße laut. Die Überlebenden der beiden Bombennächte und – Tage vom 13. und 14. Februar 1945 in der mit 500.000 zivilen Flüchtlingen überbelegten Kunststadt ohne Industrie und militärische Anlagen wollten ihrer Hunderttausenden von Toten dieses Kriegsverbrechens der Westalliierten gedenken. Da traf sie wie ein Keulenschlag im Gotteshause die Weizsäckersche Aufforderung, sie möchten “Hitler und Saddam als Feinde der Menschheit erkennen und ihnen Widerstand entgegensetzen.”
    Mit einem Hinweis auf von Weizsäckers Bereicherungen mit Waffengeschäften schrieb ihm der aus seinen Münster-Prozessen bekannte Sozialanwalt Dr. Günter Weigand: “Ich rate Ihnen gut, so bald wie möglich von Ihrem angemaßten Amt als Bundespräsident, das Sie ethisch verwirkt haben, zurückzutreten, ehe sich der Skandal noch mehr ausweitet. Sie sind seit längerem vom Leben bestraft, auch wenn Sie es noch in der Hand zu haben meinen, ob Sie ‘durchhalten’ oder aufgeben sollen. ”
    Still horchte der Präsident in sich hinein, als Tschechen-Präsident Havel in Salzburg zur Mozart-Feier mahnte. “Niemand kann vor seiner Biographie flüchten.”
    Bis zur Stunde bleibt der Herr standhaft im Amte, hält in alten und neuen Ländern ergreifende Reden. Hier: “Wir müssen teilen lernen”, dort: “Die Notstände gehen uns alle an”, und am dritten Orte: “jetzt ist eine unerhörte Gemeinschaftsleistung nötig”. Davon, daß vom 100-Millionen-Aktienpaket alleine bei Bosch etwas abgegeben werden solle, hat noch keiner gehört.
    Eher verlautet, daß Beispiel genommen wurde, daß sich in Stuttgart der Landesvater Späth, im Ländle “Cleverle” genannt, mit gespendeten Ausflügen in die weite Welt, daß sich in Bonn die Bundestagspräsidentin Süßmuth mit Mercedes-Dienstwagen und in Berlin die neue “Treuhand”-Chefin Birgit Breuel beim Welt-Pharma-Konzern Smith-Kline Beecham mit Aufsichtsratsposten bedienten.
    Zu Axel Caesar Springer befand ein Staatsanwalt, als dieser neue Lügen geordert hatte: “Schlechter Charakter ist keine strafbare Handlung.”
    Johannes Gross, zu dessen Lebzeiten als Hof- und Lohnschreiber verdächtigt, hat Erkenntnisse gesammelt. Zum “wahren Skandal der Republik” führt er in “Impulse” über die “Herrschaft der Lüge” jetzt dieses aus:
    “Vor einigen Wochen hatte ich auf Einladung von Björn Engholm an einer Diskussion zum Thema ‘Barschel und die Zerstörung der politischen Kultur’ teilzunehmen. Zunächst fand ich wenig Beifall mit der These, daß der verbreitete Mangel an Wahrhaftigkeit die Hauptgefahr in unserem politischen Leben darstelle. Am Tage danach traf ich einen der führenden Politiker der Republik, der schlichtweg von der Herrschaft der Lüge sprach: Vielmehr als in den ersten Jahrzehnten der Bundesrepublik gebe es heute eine allumfassende Koalition der Verlogenheit. Die Bemerkung zielte darauf, daß unterschiedslos alle Parteien unangenehme Tatbestände vor den Wählern geheimhalten, verschleiern oder verniedlichen.
    … Desgleichen hat keine politische Gruppe den Mut zur Ehrlichkeit. Wenn kritische Tatbestände, gewissermaßen dank Verschwörung der Macht- und Meinungshaber, vor dem Publikum nicht erörtert werden können, fängt der demokratische Prozeß an, seinen Sinn zu verlieren. Wer glaubt, die Wähler vor der Wahrheit verschonen zu müssen, bekundet ihnen gegenüber die fundamentale Verachtung, die sich in der patronisierenden Vokabel vom “mündigen Bürger” so unübertrefflich ausdrückt.”
    Die “erste friedliche deutsche Revolution” – sie darf am Ostufer der EIbe nicht auslaufen. Auch dieses kam aus präsidialem Munde: “Freiheit ist ein Gut, das durch Gebrauch wächst, durch Nichtgebrauch dahinschwindet.
    Dank an:

    http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100 … aecker.htm

    Quelle: http://www.politaia.org/geschichte-hidd … ke-kerdel/

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  11. GvB 18. Februar 2015 um 01:01

    Lieben wir uns selber und unsere Ahnen. Das ist der Schlüssel… zum Selbstverständnis.
    Weg mit diesem Schuldkult, den wir nicht mehr an uns heranlassen dürfen!
    Bestimmte Religionen und Ideologien sind meist destruktiv , zerstörerisch.. Also weg damit.
    ..und endlich muss mal Schluss sein mit der Überbewertung eines kleinen „Völkchens“.
    Wer waren die denn?
    David, König über ein paar Dörfer, Desperados u. kleine kriminelle Gruppen. Wer hat später aus dem Kuhdorf Jerusalem einen echte Stadt gemacht? Ein Nichtjude ..Herodes.
    Maximal 1000 Einwohner können hier zu der Zeit gelebt haben – das entspräche der Größe von Salomos erträumten biblischem Harem.
    David, war ein kleinwüchsiger Gauner.. mit maximal 400 Outlaws(Gesetzlosen, Dieben, Verbrechern), also kein grosser HEERes-Führer! 🙂
    König Hiskia von Juda brauchte ein einigendes Nationalepos. Der Mythos vom tatkräftigen König David und vom “weisen” Herrscher Salomo war geboren.722 v. Chr. war das Reich Israel von den Assyrern eliminiert worden
    Schön immer wieder diese Märchen aus 1001-Nacht über ein Jahrtausende-altes Juden-Hebräerreich zu lesen.

    ..schreiben u.a. auch die Jüdeln Silberman und Finkelstein…in ihrem Buch:
    Israel Finkelstein und Neil A. Silberman: David und Salomo

    Shalömschen ..so manches Buch ist ein geiles “Bömbchen”!

  12. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG 17. Februar 2015 um 23:35

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Alles, für das mein Vaterland kämpfte, bewahrheitet sich in der lebensweise und den sichtbar gemachten Handlungen: Kinderraubt, mord und Pädophelie, siehe auch der Wahn um Genozid und späterer Weltregierung, steht doch in: Mein Kampf und lange in Schriften aus der Weltliteratur über die, die 1900 die Protokolle der Weisen von Zion bekannt gaben und die Ziele der Christen benannten: Russisches Zarenreich und Deutsches Reich! Die EU ist unter Vertragsbruch zu sehen, siehe Geld kassieren aber die Deutsche Amtssprache nicht einführen, und auch die menschenrechte für Deutsche nicht gelten zu lassen, wie auch das Recht der Deutschen nun zu Kaperrechte der Besatzer umgemünzt wurden! Also Deutscher, Deine Verfassung ist die des reiches und ab 1945 durch Besatzer im Genozid beschlossen, was Du ablieferst hat den Adressaten Besatzer und deren Pyramide in alles Facetten andere Völker auch zu versklaven, das war vor 2000 Jahren schon einmal und in vielen Teilen der Geschichte mit Parasiten und auch Geisteskranken beschrieben, lese nur die grichische Philosophie und auch die Religionen der anderen, die der Nichtjudenhasser, die erlebt diese NWO Teilhabe der Firmengeflechte mit der Gilde Deutscher Landesverräter und Staatenloser gesellen, die unsere Kassen plündern und Sparer sein Eigen klauen in „Bankenrettung“! Menschenleben geht vor Wertschöpfung, nicht beim besatzer, siehe Ukraine und deren Benutzung der Breutengrade zur Teilung der Welten in BRICS und NWO! Sie wollen doch tatsächlich den 3. und letzen haben! Und Danke, alles gesehen, und beschrieben vor länger als nur 100 Jahren! Glück, Auf, meine Heimat!

  13. neuesdeutschesreich 17. Februar 2015 um 23:09

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  14. Amita 17. Februar 2015 um 19:44

    Deutsche machen es ihren „Feinden“ auch so einfach. Wenn so viel schlechtes über Juden gesagt werden würde – dann würde was los sein. Die Deutschen lassen sich alles gefallen, sind aber keine gewaltlosen Christen, oder Buddhisten, da die meisten zu wenig an sich selber arbeiten…. die das alles mal an sich locker vorbei ziehen lassen können.

    Wenn wir die „Eine Welt Regierungen“ unter Führung der dunklen Menschenhasser haben, dann wird es schwer sein sich aus dem blutsaugenden Welt-Finanzgrabscherklauen zu befreien. Nur wenige Staaten, konnten das u.a. Deutschland war darin führend sich selber einst außerhalb des Systems zu versorgen. Das darf nie wieder vorkommen, den es ging ihnen besser so, also wird der Haß weiter gepflegt, denn Deutschland darf kein Beispiel werde… aber heimlich tief drinnen will die Menschheit keine vampiristische Weltregierung die die Schöpfung aus abgrundtiefer Seele haßt und immer wieder neue Opfer ausbluten lassen will, und sich selber al Opfer ansieht aber ihre eigenen Fehler nicht einsehen kann und will.

    Wenn es eines Tages keine Staaten mehr gibt kann sich keiner mehr befreien… und der Versuch war sowieso schon hart genug, siehe Libyen… a.B. was haben sie aus dem Land gemacht diese auf ewig raubenden und mordenden Wachstumsvampire.

    Ich sag mir mal… mehr mehr Deutsche gehaßt werden um so mehr Liebe haben sie verdient denn darin liegt Heilung (nicht das man alle und jeden Deutschen lieben kann… nein Danke… denn die destruktiven Selbsthasser sind doch ein wenig zu geisteskrank – rufen sie doch sogar noch heute zum „Morden von Deutschen auf was an sich schon eine Gefahr für die Allgemeinheit ist und Rechenschaft gezogen werden sollte).

    Die meisten Derjenigen, die sich so negativ über Deutsche in der Vergangenheit und heute äußern, haben haben sicher selber viel mehr Dreck am stecken, haben nicht an sich gearbeitet, oder haben an sich weniger geleistet. Wenn sie so viel geleistet hätten wie viele der Deutschen, dann würden sie sich selber in den Himmel loben, besonders die kriegsgeilen Anglo-Sachsens.

    Wir leben im Zeitalter der „Geisteskrankheit Absolut“. An Wahrheit ist da wenig dran an Lüge aber viel zu viel.

    Jedes Kind hat in der Vergangenheit begriffen das zum Morden aufrufen falsch ist. Heute ist das scheinbar gesellschaftsfähig. Ehrlich so eine Gesellschaft ist ein übles Ekel und wer auf stolz darauf ist zum Morden aufzurufen hat sein Mensch sein, in diesem Moment wenigstens (Momente des verblödenden Hasses ändern sich auch), verwirkt.

    Jeder hat das Recht sich selber zu hassen – andere aber – zum Mord aufrufen – da sollte man vorsichtig sein, denn so wird man schnell selber zum Opfer. So ein heilloses Durcheinander!

  15. Pingback: Die Welthetze gegen Deutschland – Teil 1 | volksbetrug.net

  16. Dr. Gunther Kümel 17. Februar 2015 um 17:16

    Ein anderes Beispiel:
    Ein Kriminalroman, das ist doch eigentlich unpolitische Lektüre, nicht?
    Aber in (fast) jedem Krimi kommt ein „Guter“ vor, „dessen Großmutter in Auschwirt ermordet wurde“.
    Oder ein „Böser“ wird enttarnt, der auf einem Rittergut lebt, steinalt ist und SS-General.
    Oder der James-Bond-Typ stellt sich als israelischer Agent heraus.

    Die Autoren und Verlage können doch nicht annehmen, daß das den Leser erfreut?
    Entweder bekommen die Autoren von den Verlagen (zB Goldmann oder Ullstein…) ein Sonderhonorar für dergleichen, oder die Texte werden von den Verlagen „redigiert“, oder, der Autor weiß, daß er seinen Text eher an einen Verlag verkaufen kann, wenn er die entsprechende Haßpropaganda einbaut. Ich habe einmal einen bekannten Krimiautor gefragt, warum das denn so gehandhabt wird; es kam keine Antwort, obwohl ich bis dahin viele Briefe mit ihm getauscht hatte.

    Obwohl etwa ein Viertel aller deutschen Familien jemanden aus Ostdeutschland in der Familie haben, kommt die Vertreibung in den Krimis nie vor. Niemand hat eine Großmutter, die im „Nachkrieg“ verhungert ist, oder einen Großvater, der in den Rheinwiesenlagern verhungert ist, oder eine Vorfahrin, die von den Sowjets vergewaltigt und ermordet wurde, oder einen Vorfahren, der in Schlesien, Pommern, Ostpreußen lebte.

  17. Heiner175 17. Februar 2015 um 15:17

    Daß die Deutschen überall gehaßt werden, ist kein Wunder. Sie selbst sind es doch und waren es schon immer, die sich ständig in den Dreck ziehen, selbst für nicht begangene Taten büßen sie, zerstören ihre Heimat durch Überbevölkerung/Überfremdung, zahlen immer wieder Abermilliarden an Fremde und lassen die Ärmsten ihrer Landsleute verrecken. Deutsche schwelgen förmlich in Selbsthaß. Andere Völker hassen naturgemäß Nestbeschmutzer, Volksverräter und Heimathasser. Wir lassern uns von Fremden verhöhnen und beleidigen, für diese Beleidigungen belohnen wir sie sogar noch. Den Deutschen fehlt jegliches Selbstbewußtsein, jegliche Ehre.

    • wilhelmderzweite 17. Februar 2015 um 18:23

      Das Christentum ist die Hauptursache, die von Juden erdachte Ideologie des Mitleidens. Die Lügenpropaganda baut darauf auf. Man schwächt sich selbst weiter, indem man „christlich“ mitleidet. Der Starke wird so völlig naturwidrig zum Schwachen. Nietzsche beschreibt es in „Der Antichrist“. Das Christentum hat die gesamte Welt pervertiert. Daher Mitleid abschaffen, Gottesstolz zeigen und das Minderwertigen in die Schranken weisen. Nietzsche fordert „die schonungslose Vernichtung alles Entarteten und Parasitischen“. Also sämtliche Vertreter der vorderasiatischen und der orientalischen Rasse, die sich in Europa aufhalten.

      • Joe34 17. Februar 2015 um 23:14

        Sie Idiot,
        Sie haben nichts verstanden.
        Das Christentum ist eine Religion, in der Feindesliebe geboten wird.
        Diese vermißt man im Koran genauso wie in den jüdischen Glaubensbüchern.
        Über das Christentum, hat man die Chance, auch die andere Wange hinzuhalten, und somit über Gewaltlosigkeit zur Nächstenliebe zu animieren.
        Dies wird von dummen Menschen immer wieder als Schwäche ausgelegt.
        Und dumme Christen, die sich als permanentes Opfer fühlen, offensichtlich wie Sie, fangen an zu hetzen, und versuchen andere dahin zu bewegen, wild um sich zu beissen.

        Natürlich ist, beim Erkennen von penetranten Ausnutzern dieser Wohlgefälligkeit, Einhalt zu gebieten. Selbstverständlich auch mit allen Mitteln.

        • Wolgaolga 18. Februar 2015 um 00:06

          „Man sagt oft, daß das Christentum die Hauptursache des Antisemitismus ist. Das ist völliger Unsinn. Ich sage Euch, daß das Christentum der für uns vorteilhafteste Irrtum ist, den wir jemals fabriziert haben. Es erfüllt die Gojim mit Schuldgefühl. Es macht seelische Krüppel aus ihnen.
          Sie wissen, daß die katholische Kirche alle getauften Juden vor den Nazis gerettet hat, und Tausende niemals getaufte jüdische Kinder. Das ist die Dummheit der Gojim. Sie wissen, daß die amerikanischen Gojim vor hundert Jahren einen Bürgerkrieg entfesselt und sich untereinander die Köpfe eingeschlagen haben, um die Neger zu befreien.

          Und jetzt können die Neger ihnen den Kopf einschlagen zu jeder Zeit, Tag und Nacht und an jedem Ort. Es ist allein dem Christentum zu verdanken, daß die Gojim ein solches pathologisches Schuldgefühl haben.
          Und jetzt frage ich Sie: In welchem Land außerhalb der christlichen Länder können die Juden es sich erlauben, Milliarden Dollar zu machen und damit zu verschwinden?“

          http://geschichtsrevision.de/auschwitz-das-schweigen-heideggers-oder-kleine-einzelheiten/

        • Wolgaolga 18. Februar 2015 um 00:12

          „Das Christentum ist der sublime Gedanke des Judentums, das Judentum ist die gemeine Nutzanwendung des Christentums, aber diese Nutzanwendung konnte erst zu einer allgemeinen werden, nachdem das Christentum als die fertige Religion die Selbstentfremdung des Menschen von sich und der Natur theoretisch vollendet hatte.

          Nun erst konnte das Judentum zur allgemeinen Herrschaft gelangen und den entäußerten Menschen, die entäußerte Natur zu veräußerlichen, verkäuflichen, der Knechtschaft des egoistischen Bedürfnisses, dem Schacher anheimgefallenen Gegenständen machen.

          Ich verurteile das Christentum, ich erhebe gegen die christliche Kirche die furchtbarste aller Anklagen, die je in Ankläger in den Mund genommen hat. Sie ist mir die höchste aller denkbaren Korruptionen.., sie hat aus jedem Wert einen Unwert, aus jeder Wahrheit eine Lüge, aus jeder Rechtschaffenheit eine Seelen-Niedertracht gemacht…

          Ich heiße das Christentum den einen großen Fluch, die eine große innerlichste Verdorbenheit, den einen großen Instinkt der Rache, dem kein Mittel giftig, heimlich, unterirdisch, klein genug ist – ich heiße es den einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit.“

          – Friedrich Wilhelm Nietzsche – (1844 – 1900) deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller

          • wilhelmderzweite 18. Februar 2015 um 09:12

            Danke, Wolgaolga. Durch das Christentum wurde alles pervertiert was man in der Welt nur pervertieren kann. Wenn die Engländer und Spanier ein Land eroberten, haben sie dem Volk erst mal über Missionare/Umerzieher das Christentum rein gedrückt, um sie ruhig zu stellen. Der Pseudo-Gott hätte den Menschen auf der Erde eingesperrt, die dem Teufel gehöre. Man hat so die Erscheinung des Göttlichen/Gottes zum Teufel gemacht!!
            Durch gute Taten, die Rom definiert, könne man zur Erlösung gelangen. Der Jude Jesus hat es vorgemacht, man müsse nur daran „glauben“, also die Augen schließen vor der Welt. Nun, wer ist hier der Idiot? Ich oder die Christen, die wenn man es genau nimmt, Gottfeinde sind. Der einzige ehrenhafte Mensch im Buch „Bibel“ ist der Römer Pilatus unter lauter Juden. Sein Motto: kein Handel mit Juden und ein Jude weniger… was solls.

            Die Erfolgsformel des Judentums lautet: Widerspruch + Zeit = Kommunismus (aus Rakowski-Protokoll)

            Das Büchlein „Bibel“ ist voll von Widerprüchen (https://archive.org/details/ErlsungVonJesuChristo).
            Beim Kapitalismus ist es nicht viel anders: die Goldwährung ist hier der erste Widerspruch in sich. Das Gold wird mit dem Geld bezahlt und gleichzeitig soll sich die Währung auf das Gold stützen. Kein Schwein braucht Gold, also ist eine solche „Währung“ nichtig.

            • Wolgaolga 18. Februar 2015 um 15:46

              Alle 3 abrahamischen „Religionen“ stammen aus dem gleichen Loch, wo auch die Bibel kreiert wurde. Wären die Sklaven nicht so begnadet dumm, würden sie erkennen, dass diese 3 Weltanschauungen – nichts anderes sind Religionen – die gleichen sind, nur jede in einer anderen Verpackung. Mal heißt Iesus von NAZIretine Jesus, mal Jesus Christus, mal Mohamed, mal Allah.
              Die „Joden“ beten keinen Gott an – deshalb -> G*tt. Sie dienen Herrn JHWH, dem Herrn des Hasses und Gemetzels. Da geht der Ritualblutopferkult mit Beschnippelungen und sexuellen Lutscharien los. Weiter gehts mit Schächten in jedweder Form (auch Kriege), egal ob bei Mensch oder Tier. Schlachten und jagen fällt dito unter diese Kulthandlungen. Hauptsache Blut fließt. S. Purimsfest/e.
              In gemäßigter Form ist es Ritualopferkult, der gleichfalls mit dem Tod eines Lebewesens endet. Siehe Chemo und andere medizynische Behandlungen (Alters- und Pflegeheime) an den Sklaven. Im Christentum geht es verblümelter, bildlicher zu: „Wenn ihr von meinem Leib esset und von meinem Blut trinket…“, zack, fressen die Gläubigen die Hostien – das Manna der Obertrottel. Im Islam rollen die Köppe der Ungläubigen.
              Religionen sind reine Verdummungs-, Unterdrückungs- und Abzockinstrumentarien. S. Kollekten, Kirchensteuern, Ablasshandel für die jenseitige Himmelfahrt usw.

              • Uta 18. Februar 2015 um 22:58

                Immer wieder die gleichen Behauptungen, dazu sehr schlichte nicht differenzierende Argumente im Beurteilen des Christentums, dessen Inhalt der Wilhelm und die Ola gar nicht kennen. Sie haben nur eine schmale „Außenansicht“ und wiederholen gebetsmühlenartig ihre
                daraus gezogenen „Erkenntnisse“ und Bewertungen. Bald darf der Praxistest gemacht werden, dabei sollte man „dickere Bretter“ unter den Füßen haben – gut „surf“ 😉 !

                • Germania2013 19. Februar 2015 um 15:41

                  Na ja immer noch besser, als wenn man gefälschte Bibelstellen zitiert.

                  Launiger Vortrag Jürgen Rieger: https://suchenundsammelnodinsvolk.wordpress.com/2015/01/22/wer-selbstbewusst-und-stolz-ist-braucht-keinen-erloser-christliche-sklavenmoral-und-germanische-ethik/

                  Christliche Sklavenmoral und Germanische Ethik.

                  • Uta 19. Februar 2015 um 15:57

                    Dir auch gut „surf“ 🙂 auf Deinem ach so guten Durchblick, mit dem Du oft so haushoch über anderen zu stehen glaubst.
                    Schnall Dich schon mal an und stell Dich ein auf ein paar Überraschungen, von denen Du nicht die geringste Ahnung hast.
                    Flächendeckend wird alles zerbröseln, was nicht wirklich auf festem Fundament steht, sondern nur auf seiner eigenen HYBRIS !

                  • Germania2013 19. Februar 2015 um 16:05

                    Huhu, ich ha kein Problem mit Überraschungen, ich habe „nur“ Probleme mit Schlafschafen und vermeintlichen Reichsdeutschen, die auf Aufklärung und „Befreiung“ „von oben“ (oder sonstwoher) warten und sonst nichts tun.
                    Ich würde das auch anders definieren. Ich stehe abseits. Nicht drüber. Ich hab was gegen Hierarchien. Aber an Reichsdeutsche Schlafschafe und Hitlerfilmchenproduzierende Ewiggestrige glaube ich nicht.

                  • wilhelmderzweite 19. Februar 2015 um 19:51

                    Also Uta, im Christentum kenne ich mich nach 10 Jahre Ministrant und gut 30 Jahre Kirchgang sehr gut aus. Ich könnte dir die Messe und viele Lieder fast auswendig vortragen und ich hab den Laden nach harter Arbeit einfach durchschaut. Es funktioniert über eintönige Suggestion, Lohn/Strafe und Höllenverängstigung. Die tausend Widersprüche im Buch „Bibel“ hemmen allmählich die Denkkraft. Induziertes Irresein ist das Ergebnis. Der Hochmut des Priesters blendet einen.

                    Die Werke der Ludendorff würden dich herausführen und dir die richtige Art von Religion vermitteln: dass du selber das göttliche Bewusstsein in dir schaffen musst. Der Mensch wurde nicht geschaffen sondern ist entstanden, durch einen INNEREN Willen zum Leben – das Göttliche. Der Christ sieht die Welt von außen nach innen. Betrachte die Welt, von innen nach außen! Was du nicht siehst, gibt es nicht. Keine Dämonen oder Geister! Du bist das Erkenntnisorgan Gottes. Geist ist die Zusammenfassung von Denken, Fühlen, Wollen. Seele ist dein Unterbewusstsein, Gott dein Überbewusstsein und dein Bewusstsein spielt sich dazwischen ab. Kultur ist das Ergebnis des Gotterlebens und bei jedem nicht entarteten Volk unterschiedlich. Es gibt keinen personalen Gott.
                    Der sanfte Ausstieg:
                    1. Die Zusammenfassung von Feuerbachhttp://www.gottwein.de/Eth/RelKr02.php#Textauszuege
                    2. Ludendorff- Triumph des Unsterblichkeitswillens: http://www.hohewarte.de/OnLine/Tr-Online.pdf
                    Damit hättest du eine Basis und könntest mit „Erlösung von Jesu Christo“ oben dich selber erlösen.Gott ist nicht tot, nur der personale christliche/jüdische/moslemische/freimaurerische.
                    Die weiteren Werke der Ludendorff (sie war Psychologin) gibts leider nur als Buch (z.B. http://www.lehmanns.de/shop/geisteswissenschaften/5003377-9783882023053-des-menschen-seele)

      • Wolgaolga 18. Februar 2015 um 20:33

        Aus diesen Gründen erfanden und erfinden die Herrschaften zu jeder Zeit immer wieder passende „Retter“. Heilsbringer, die das „Böse“ besiegen. Jesus, Ben Hur, Superman, 007 James Bond usw. Das fasziniert und begeistert die Sklaven, und jegliche Widerstandskraft wird neutralisiert, weil „sie irgendwann ein Retter erlösen wird; das Gute siegt schlußendlich immer über das Böse.“ Deshalb liebe deinen Nächsten wie dich selbst. :mrgreen:
        So funktioniert Hollywood. „Selig die Armen im Geiste, denn ihnen gehört das Himmelreich.“

        • Skeptiker 18. Februar 2015 um 21:17

          @Wolgaolga

          Aber alles nur geklaut, das mit 007 oder 2001, gefickt im Weltraum, zumindest war ja 2001 in Ney York was los, sprich die Zwillingsturme.

          => 007

          =>2001 im Weltraum.

          Was war 2001?

          => So funktioniert die „Moderne Demokratie“. Die Medien der Juden sind die Realität.

          Gruß Skeptiker

        • Uta 18. Februar 2015 um 22:31

          Wolgaolga

          Die „Armut“ in Deinem Geiste siehst Du allerdings nicht, wie alle, die nach außen projizieren, was oft ihr eigenes Problem ist. Guter Trick, sich der Selbstkritik zu entziehen :mrgreen:.

          Meist geht es einher mit Schwarz-Weiß-Denken, ohne Schattierung und ohne Differenzierung und sehr oft mit nicht genügend Wissen. Das sieht man daran, dass hier Beispiele zusammengekarrt werden, die soviel miteinander zu tun haben, wie Kopf mit Ar… :).
          Sag’s doch gleich, dass Du eigentlich nur Jesus Christus abschießen willst, weil Du ihn hasst, hast Du nicht den Mut es ungeschminkt zu sagen ?

          Das erhebendste Gefühl scheint die „Selbsterhebung“ oder besser vielleicht Überheblichkeit zu sein. Narzissmus ist in diesem Zusammenhang sehr verbreitet, die Vergötterung der eigenen Meinung ;), um die die Welt kreist.

          Gut, dass dies jetzt bald alles völlig über den Haufen geschmissen wird, dabei können wir dann auch die Echtheit dieser „Phänomene“ studieren, wie haltbar und tragfähig die vielfältigen Konzepte sind.
          Letztlich werden wir den Wert des einzelnen Menschen ganz ungeschminkt zu sehen bekommen – jeder seinen Spiegel – und darauf kommt es an !
          ALLES, was nicht auf Felsen gründet wird dabei zerbröseln, wenn wir die knallhärteste Epoche der Menschheitsgeschichte durchleben.

        • Germania2013 19. Februar 2015 um 15:43

          Gut. Du hast es voll durchschaut.

          Leider ist die Welt voller christlicher Sklaven. Und sie lieben ihre Sklaverei. Erzählen einem aber gleichzeitig, wie frei sie sind und wie viel besser. Na ja. Kannst du knicken, sowas.
          Schon alleine der Spruch „selig sind die Armen im Geiste“, sagt ja alles.

          • Uta 19. Februar 2015 um 16:19

            @ Germania

            Du weist auch nichts vom Christentum, das Du so gern angreifst, weiß nicht, welche Art von Befriedigung Dir das gibt ;). Ich halte Dich für intelligent, leider aber auch überheblich. Ich klinge vielleicht auch so zuweilen, will es aber nicht sein, brauche es nicht für mein Ego, es kommt eher aus Resignation, weil am Ende eh „alles egal“ (ist auch nicht ganz richtig ;)) ist und nicht unserem Willen untersteht.
            Du weißt GAR NICHTS (wie viele, die in der DDR sozialisiert wurden) von der GEISTIGEN KOMPONENTE (besser Dimension) des Christentums, weil Du Dich dafür nie geöffnet hast, es in Dir zu ERLEBEN – es ist erfahrbar und transzendiert Menschen, hat also Kraft und Wirkung.

            Es ist eine Dimension, die alles mit der Birne Gewonnene, alles Angelesene (daraus werden dann Meinungen und Urteile gebildet) völlig übersteigt , es ist die Realität einer anderen Dimenson, die unmittelbar in Dir erfahrbar wird.
            Du brauchst dann die Birne gar nicht mehr, um zu verstehen, Du WEISST dann, und Du erfährst dann noch ganz andere Geheimnisse über Dich selbst. Alles, was an intellektueller Verarbeitung hinterherkommt, ist ein „Nachklapp“, damit das Gehirn ein bisschen integriert werden kann und im Gleichgewicht bleibt :).

            Gut, der Preis ist, dass das Ego ein bisschen ramponiert wird, aber das schadet nix, denn Du gewinnst unglaublich viel dabei und erfährst, dass Du wirklich ganz festen Boden unter den Füßen bekommst und nicht mehr auf Hirn-Konzepten schliddern musst, die alle unbeständig sind und wie Kartenhäuser einstürzen können, wenn ihre Zeit abgelaufen ist.

            Eigentlich mag ich Dich (Instinkt ;)) und finde es schade, dass man Euch in der DDR eine bestimmte Offenheit für Erfahrungen zerstört hat durch frühe Konditionierung. Das wird man anscheinend fast nicht mehr los, erkenne ich an den Mustern, die ich immer wieder sehe, bei den sozialistisch Sozialisierten und Indoktrinierten. Ich habe das Glück einen wunderbaren Menschen aus Mitteldeutschland getroffen zu haben, dem genau dies gelungen ist, ein großartiger Geist (Seele), der dies alles transzendieren konnte.
            Dir einen lieben Gruß ! Uta

            • Germania2013 19. Februar 2015 um 17:33

              DDR? Hä? Ich glaub du liegst ein bisschen sehr weit daneben. Lassen wir das. Christen sind für mich nicht mehr glaubwürdig.

              • Germania2013 19. Februar 2015 um 17:38

                Ihr habt einfach zuviel zerstört in MEINEM Land. Ihr seid grausam,brutal, heuchlerisch, ihr zerstört alles, was nicht in euer Weltbild passt, euer sadomasochistisches kaputtes Weltbild von einem, der angeblich starb für alle Sünder der Welt, schon der Ausdruck „Sünde“ ist krank und lebensvernichtend, allerdings steckst du da so weit drin, du wirst nicht bereit sein, über „so etwas“ nachzudenken.

                Ich kenne verkorkste Christen zuhauf. Ihr seid mit eurem vermeintlich so friedlichen, aber innen drin total kaputten Vernichterglauben das Grundübel der Welt – nach den Juden, in deren Auftrag eure Sekte auch erschaffen wurde. Aber auch darüber wirst du niemals reden, du siehst ja nur eine Seite.

                Ihr Christen habt MEIN Land kaputt gemacht, meine Bevölkerung, mein Volk, mein Ahnenerbe zerstört. Das reicht, oder meinst du nicht. Ich wüsste nicht, was ich mit dir noch zu bereden hätte.

                • Uta 19. Februar 2015 um 21:12

                  @ Germania

                  Siehst Du, Du verstehst gar nicht, wovon ich geredet habe. Ich sehe nur Deine Wut, hast Dir ein spezielles Feindbild gestrickt, aber ein paar Komponenten fehlen Dir, um dieses ganze unendliche Feld zu erfassen.

                  Jetzt kübelst Du leider in „Allgemeinplätzen“ daher : „Ihr Christen habt MEIN Land kaputt gemacht, meine Bevölkerung, mein Volk, mein Ahnenerbe zerstört.“…. und der ganze erste Absatz … !

                  Das ist intellektuell eigentlich unter Deiner Würde, so sehr zu pauschalisieren. Deine Beurteilung stammt insgesamt aus dieser einen Perspektive, wie bei vielen anderen, eine bestimmte und eingeengte Sichtweise, in der man sich alle Fakten passend macht und das Leid, was man fühlt, auf einen äußeren Feind projiziert. Klappe zu, Affe tot ! Schafft das Erleichterung, fühlst Du Dich damit besser 😉 ?
                  Ein Saite ist in Dir angeklungen (das habe ich gehört), aber das musst Du als kluge Frau selbst herausfinden, welche das ist !

                  Weißt, das WISSEN wird kommen, sehr bald sogar, darauf dürfen wir uns verlassen – und alle Konzepte, die dem nicht standhalten, werden einfach zerbröseln. Viele Seelen werden dann die Erde verlassen, wenn sie das Kommende nicht aushalten können, denn die Erde wird sich auch im kosmischen Kontext gewaltig verändern
                  Leider finde ich die pdf nicht mehr, sonst hätte ich Dir die „Physik der Apokalypse“ mal verlinkt, hatte ich mal bei Politaia eingestellt. Der Inhalt dieses Buches über das kommende große „Naturereignis“ ist auch im „freimaurerischen Wissen“ bekannt, vgl. Mozarts „Zauberflöte“.
                  Es geht darin um den Kampf und den immer wiederkehrenden Wechsel von Licht und Finsternis: ca. 10 000 Finsternis und 2000 Jahre Licht. Wir treten jetzt ein in die „Schwingungen der Zentralsonne unserer Galaxie“ ein kosmisches Ereignis, das schon begonnen hat – und niemand kann es aufhalten, kein menschliches Konzept kann es umlügen oder verhindern. Dafür haben sich die Eliten schon viele unterirdische Bunker (Dumbs) gebaut, aber es wird ihnen gar nichts nützen 🙂 !

                  Der Mensch denkt, Gott lenkt. Der Mensch dachte, Gott lachte 🙂 !

                  • Germania2013 19. Februar 2015 um 21:19

                    Siehst du, Uta, jetzt hast du selbst deine christliche Ignoranz bestätigt. Du hast nämlich gar nicht gelesen, was ich obenk geschrieben habe.

                    Deshalb nochmal für dich deutlich, was ich oben schon schrieb: ICH HABE MIT DIR NICHTS MEHR ZU BEREDEN. Jede weitere Antwort deinerseits belegt nur dein christliches Unwesen. Das ist leider üblich bei Leuten wie dir, ihr wollt nichts als missionieren und versteht gar nicht, dass freie Menschen, wie ich einer bin, sowas nicht abkönnen. Ihr seid halt Ignoranten und Hetzer. Ihr verdreht und entstellt alles. Zum Beispiel die deinige Aussage, ich würde ja jemanden hassen. Nein, Uta, das ist deine falsche christliche Doppelmoral, ich hasse niemanden. Da du aber hier NUR Fehlinterpretationen lieferst, nochmal für dich: ICH HABE MIT DIR NICHTS MEHR ZU BEREDEN.

                    Und du, Ubasser, kannst du mir mal sagen, wie dein Name unter die Mails einer sogenannten „internationalen Blogaufsicht“ kommen? Steckst wohl doch mit den Juden zusammen? Du tolerierst ja auch Morddrohungen auf deinem Blog, wundern würde es mich nicht.

              • Uta 19. Februar 2015 um 21:17

                Du hattest mal im Netz darüber geschrieben, dass Du in der DDR aufgewachsen bist, darauf habe ich mich bezogen, und was Du dort alles gelesen hast – das ist alles ! Ich hab nur darüber gestaunt, wie Du wohl an diverse Literatur herangekommen bist.

                • Germania2013 19. Februar 2015 um 21:21

                  Du musst aber ein schräges Gedächtnis haben. Verbreitest du gerne Lügen über andere Menschen? Mit Sicherheit habe ich das niemals geschrieben, weil es nicht stimmt.

                  • Uta 19. Februar 2015 um 21:40

                    Du hast das auf LC geschrieben vor kurzer Zeit und ich hab einen Zeugen dafür, Wir hatten uns darüber unterhalten über Prägungen im anderen System, er kennt es nämlich sehr gut aus eigener Erfahrung, war dort im Widerstand.
                    War das nicht die Wahrheit, was Du dort geschrieben hast – oder wieso willst Du mir jetzt eine Lüge unterstellen ?

                  • Germania2013 19. Februar 2015 um 21:53

                    Du begreifst irgendwie die deutsche Sprache nicht. Dabei ist sie doch so klar. Nein, ich habe das nicht geschrieben, weil ich nämlich nicht in dem, was man gemeinhin „DDR“, nennt oder nannte, aufgewachsen bin.

                  • Uta 19. Februar 2015 um 21:57

                    OH, oh, Germania, jetzt wird’s aber doch übel oben mit den Unterstellungen und Anwürfen, auch gegen Ubasser !

                    Fühlst Du Dich irgendwie in die Enge getrieben, dass Du so pauschale Ohrfeigen austeilst ? Und dann auch noch sofort auf Rückzug, das ist aber dünn 🙂 ! Ich habe Dich anscheinend wirklich überschätzt.

                    Du dürftest Schwierigkeiten haben zu beweisen, dass ich missionieren will 🙂 ! Ich habe nur eine Meinung entgegengestellt (die Freiheit nehme ich mir und dazu lädt Ubasser ein), die Deiner und einiger anderer widerspricht und etwas dazu erklärt.

                    Jeder kann feststellen, dass die anti-christlichen Pamphlete und „Missionierungen“ weitaus heftiger sind und polemischer, als das, was ich je geäußert habe. Willst Du Christen kategorisch den Mund verbieten oder wie soll man es verstehen ? Überlass das doch lieber dem herrschenden System, das kann ja nichts anderes.
                    Die anti-christlichen Pamphlete sind zum großen Teil wahnsinnig eingleisig, monoton, argumentativ äußerst dünn (also mehr aus Polemik bestehend) und triefen manchmal vor Hass.
                    Wenn solche Leute Seelenschutt und Hass abzuladen haben, dann sollen sie den doch den Kirchen (Institutionen) vor die Türe kippen, da liegt er richtig. Die sind sowieso am vergehen, was nicht schade ist und irgendwie folgerichtig wegen ihres Handelns und Verrates an der Wahrheit.
                    Jetzt kommt etwas ganz Neues und es wird am Ende selbsterklärend sein 🙂 !

                    Übrigens, auch ihr habt eine ganz bestimmte Rolle in diesem Spiel, hoffentlich geht es am Ende nicht zu Euren Lasten, ich wünsche es niemandem !

                  • Germania2013 19. Februar 2015 um 22:24

                    Nix Unterstellung. Habe für alles Beweise, auch für Morddrohungen. Das geht aber nur Ubasser was an, dich nicht, Brauchst dich also gar nicht einzumischen.

                  • Uta 19. Februar 2015 um 21:59

                    Ich seh, Germania, Du kannst nur polemisch, hatte mehr von Dir erwartet 😉 !

                  • Uta 19. Februar 2015 um 22:05

                    Siehst du, Uta, jetzt hast du selbst deine christliche Ignoranz bestätigt. Du hast nämlich gar nicht gelesen, was ich obenk geschrieben habe.
                    ************

                    Diesen Satz von Dir hätte ich eigentlich mal sehr gern erklärt bekommen und BELEGT, aber vielleicht verstehen ihn ja die anderen und können sich ihr Bild machen :mrgreen: !

                    Vielleicht hättest Du anfügen sollen, worauf Du das beziehst ! Ich hab nicht alle Kommentare von Dir auf diesem Faden gelesen. Hab ich die ESSENZ verpasst ?

      • Kint 19. Februar 2015 um 19:47

        Seh ich nicht so.
        Mitleid, Empathie, Hilfe dem Nächsten ist wichtig, macht erst den Menschen aus. Jesus war ein Prophet, Verkünder dieser Wahrheit, der Vergangenheit und der Zukunft, und er hatte recht, denn es ist nichts als die Wahrheit. Ohne Herz kein Verstand, ohne den keine Wahrheit – kein Fortschritt, keine Menschheit. Und er hat Lügnern, Heuchlern und A… in den Allerwertesten getreten. Wenn nicht mehr. Und dafür den relativ hohen, nämlich irdischen Preis gezahlt.

        Empathie ist wesentlich. Und was wesentlich ist, ist zu verteidigen. Wenn also jemand jemand ganz anderem in den A… getreten hat, war das wesentlich. Und notwendig. Immerhin, er hat´s erkannt. Erkannt, getan – und ist dafür gestorben – vielleicht.

        Es geht nicht um die Vernichtung der Unwahrheit, unmöglich, denn sie wird auf der Welt sein, solange es die gibt, und wer wollte denn die Welt vernichten, außer Lügner, die´s nicht zugeben. Es geht darum, die Lüge zu erkennen und zu benennen – und auch, die Wahrheit über die Lüge durchzusetzen – damit der wahre Mensch über die wahre Welt herrscht. Ganz wie es sich gehört. Das lässt sich nicht durch Vernichtung von solchen ersetzen, die man als Lügner erkannt oder benannt hat.

        Das sog. Urchristentum ist ersetzt worden durch das jetzige „sogenannte“. Indem die, die den Betrug gemerkt haben, auf den Scheiterhaufen kamen. Das eine ist nicht das andere, wie das Alte nicht zum Neuen passt – es sei denn, es wäre das gleiche. Ist es aber nicht, ganz im Gegenteil.

        Das Gewetter gegen Christentum oder Juden – nun, mag jeder selbst wissen. Aber die Gedanken von Wilhelm und Wolgaolga – anregend. Idiotisch gewiss nicht. Vielleicht liegen auch die anderen nicht weit davon.

        • Kint 19. Februar 2015 um 19:53

          – Und dafür den relativ hohen, nämlich irdischen Preis gezahlt. –

          ob das die Menschheit 2000 Jahre gekostet hat, oder vllt. 20T Jahre oder mehr sehr beschleunigten Fortschritt, in manchem Jahrzehnt hat es ihn gegeben, mag jeder selbst überlegen.

        • Germania2013 19. Februar 2015 um 21:23

          Mitleid, Empathie, ja aber nur in Maßen für Menschen anderer Völker. Das ist ethnologisch belegt. Könnt ihr euch ja mal schlau machen, anstatt immer nur so pseudoschlaues Zeugs zu posten. Es ist völlig normal für ein Volk, oder eine Rasse, anderen Eindringlingen gegenüber NICHT mitleidig und empathisch zu sein.

          Davon wollen Christen aber nichts wissen. Deshalb tragen sie auch zur Völkervernichtung bei mit ihrem Credo vom „wir müssen alle aufnehmen“. Und der Bunzelmichel nickt das alles brav ab.

        • Kint 19. Februar 2015 um 23:28

          Wer sich Mitleid bewahren will, Nähe zu seinem Nächsten, der tut es.

          Und ob: klar ist das messbar! – ob ihm das möglich ist. Unerwünschte Wissenschaft, unerwünschte Wahrheit… jeder weiß es doch.

          Und ja, es ist völlig normal für ein Volk, Fremdbeherrscher abzuschütteln.

          Nur weil man die verkommene, in die Lüge verdrehte Wahrheit – die Lüge – nicht akzeptiert, was richtig ist, muss man sich nicht von der Wahrheit abwenden.

          Und wer kein Mitgefühl empfindet, sondern Hass, ist kein Mensch – Punktum. Finde und nenne jemand ein Vorbild, das kein Mitgefühl hatte. Er wär wohl dessen Abbild. Wenn überhaupt.

          Man trenne mal schön zwischen Mitgefühl und Wahrheit.
          wo die Grenze zwischen Ratio und Herz ist, muss schließlich auch jeder wissen. Ohne das eine – geht nicht das andere.

    • Joe34 17. Februar 2015 um 23:05

      Offensichtlich ist es so.

      Heute sind fast alle psychisch krank, und schauen weg, so Rückgrad zeigen angesagt wäre.
      Ich bin sehr enttäuscht von meinen Landsleuten.
      In tiefer Trauer tragen wir heute folgendes zu Grabe:
      Ehre,
      Heimatverbundenheit,
      Selbstbewußtsein,
      unsere wahre Geschichte.

      Als Vasall der Alliierten,
      nur noch Fussball und niederen Instinkten erliegend,
      gehen wir endgültig zugrunde.

      Wir bemerken nichtmal, das man schon wieder dabei ist, uns zu verheizen.
      Wer, zum Teufel, hat die deutsche Führungsspitze eingekauft?

      Gruß Joe

      • Uta 18. Februar 2015 um 22:37

        Joe kannste Dir mal anhören, selbst wenn Du nicht auf dieser Wellenlänge liegen solltest, es war mal eine deutsche „Wellenlänge“, die Substanz hatte und viele trug.

        • christl. Parteien, Bibelkreise, Kirchenvorstände, Kirchenchöre, christl. Männerkreise, christl. Frauenkreise sind die heimtückischsten zionistischen Heuchler, Lügner und Deutschfeinde unter der Sonne, Feinde im eigenen Land. Genauso soziale Parteien 15. April 2016 um 20:49

          Der Text zu diesem Video „Gebet für Deutschland“ ist pure kirchliche Verdummung. Informiert Euch über die blutige, grausame, bestialische Zwangschristianisierung unserer Vorfahren, der Germanen, von ca. 500 n. Chr. bis ca. 1450 n. Chr. durch die Juden (heute in den Geschichtsbüchern Römer genannt) mit ihren Sklavenheeren. Unsere Vorfahren wehrten sich fast 1000 Jahre erfolgreich gegen diese heimtückische Zwangschristianisierung, denn sie brauchten sie nicht, sie hatten sich ganz ohne Juden das Paradies auf Erden geschaffen, und zwar eine in der Welt einmalige Hochkultur, ja Hochkultur, die sich mind. 600 Generationen lang aufgebaut hatten. Und hatten ihre arteigene, jahrtausendelang bewährte heidnische Sonnen- und Naturreligion, sahen DAS GÖTTLICHE in Sonne und Natur, die ihnen heilig waren. Die Natur und Sonne wurden nicht so geschändet wie seit 70 Jahren durch die jüdischen Zionisten und Juden und ihre hochgiftigen chemtrails, HAARP, ELF-Ellen, Genmanipulation, Fracking, Biowaffen, Genfood u.v.a.m. Lest das unterdrückte Buch „Weltbilderschütterung“ von Erhard Landmann. Bibel und Koran wurden jüdisch unzählige Male gefälscht, haben nichts mehr mit der Urbibel zu tun. Alles Verdummung durch Zionisten, die die Weltdiktatur errichten und die Erde allein für sich haben wollen, nach uralten generationenübergreifenden jüdischen Plänen.

      • Germania2013 19. Februar 2015 um 15:45

        Nein, nicht „wir“. Ihr. Ich nicht. Und wenn ich die letzte germanische Frau wäre, ich nicht.

        • Uta 19. Februar 2015 um 21:27

          Germania, Du machst „Learning by doing“ – spiel einfach auf der Harfe dazu und singe 🙂 !

          Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln:

          Erstens durch Nachdenken, das ist der edelste, zweitens durch Nachahmen,
          das ist der leichteste, und drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste.

          Konfuzius

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